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Default Karin, eine Sklavin auf dem Weg in ein neues Leben

Hallo, nach ewig langer Zeit hat es mich mal wieder auf dieses Board verschlagen.
Dabei habe ich eine alte Geschichte von mir wieder entdeckt Karin eine Sklavin auf dem weg in ein neues Leben. Leider ist der Thread inzwischen geschlossen. Aber ich habe die Geschichte inzwischen Zuende gebracht und möchte euch den Rest nicht vorenthalten.

Hier ist ein neuer Teil, wer die Geschichte noch nicht kennt, kann die ersten Teile weiter hinten nochmal nachlesen.

Der Zug ruckte an und es gab einen furchtbaren Knall, vor Schreck fiel mir die Zeitschrift aus der Hand, es knallte noch einmal etwas leiser und der Zug nahm immer mehr Fahrt auf. Ängstlich hielt ich den Atem an. Würde mein Leben in einem Abteil der Deutschen Bahn enden?
Als der Zug entgegen meiner Erwartung nicht explodierte, beruhigte ich mich langsam wieder.
Plötzlich hatte ich einen richtigen Heißhunger und durstig war ich auch. Mein Schwiegervater und mein Mann hätten mein Problem wahrscheinlich damit gelöst, mir einfach in mein Maul zu pissen.

Gottseidank waren die beiden nicht hier und ich konnte ungestört in meiner Reisetasche nachsehen, was Gabi mir als Reiseproviant eingepackt hatte. Ich zog eine Tupperschüssel und eine Thermoskanne heraus. Hungrig machte ich mit über Gabis, mit Liebe gebackenen, Pfannkuchen her, für den Durst gab es statt warmer Pisse, kalten Tee.
Mein Blick fiel auf die Zeitschrift, die immer noch vor meinen Füßen lag. „Das Gesicht kenn ich doch“ neugierig sah ich genauer hin. Tatsächlich, auf dem Bild war eine, vor 10 Jahre sehr bekannte Schauspielerin zu sehen. Sofort kamen böse Erinnerungen hoch.
In ihren Filmen spielte sie meistens eine brave Ehefrau und Mutter, aber in Wirklichkeit war sie nichts anderes als eine perverse alte Schlampe.

Sie wollte unbedingt zusehen, wie eine Frau von einem Hund gefickt wurde. Natürlich wurde ihr dieser Wunsch erfüllt.
Karl holte eine riesige Dogge, die extra auf menschliche Hündinnen trainiert war.
Ich hatte schon vorher das Vergnügen und wusste was von mir erwartet wurde. Damals kam es mir nicht in den Sinn, mich auf irgendeine Art und Weise gegen diese perversen Praktiken zu wehren.
Als der Hund vor mir stand, kroch ich unter seinem Bauch und begann die Felltasche, in der der mächtige Hundepenis versteckt war, sanft zu streicheln.
Meine Bemühungen bleiben nicht ohne Erfolg, der dunkelrote Hundepimmel wurde in seiner vollen Pracht ausgefahren. „Der ist ja riesig?“ freute sich die Filmschlampe. „Sie soll ihn blasen“ verlangte sie. Karl gab mir ein Zeichen und schon stülpte ich meine Lippen über das steife Hundeteil.
„Kann der Hund mehrmals abspritzen?“ fragte sie. Als Karl nickte, bestimmte sie, ich sollte Remus, so hieß der Hund, erst fertigblasen und mich dann von ihm ficken lassen. Also tat ich ihr den Gefallen, sehr zu ihrer Freude schaffte ich es, dank jahrelangen Trainings, den fast 30 cm langen Penis bis zum Knoten in meinen Hals unterzubringen.
Schon lange machte mir das Blasen von Tier-Schwänzen nichts mehr aus, manchmal war es sogar angenehmer, als die ungewaschenen Schwänze meiner menschlichen Partner in den Mund zu nehmen.
Bronco, die Dogge, und ich kannten uns bereits und waren gut aufeinander eingespielt. Als ich ihn sanft an den Eiern kraulte, wusste er, dass er ruhig stehen und mich die Arbeit machen lassen sollte. Das war wichtig, denn wenn er mich unkontrolliert in den Mund Rammeln würde, konnte es leicht sein, dass er mir den Kiefer ausrenkt. Einer Freundin von mir war genau das mit Bronco passiert.
Als ich kurze Zeit später seinen Schwanz in der Möse hatte, war diese Vorsichtsmaßnahme nicht mehr nötig. Kaum war er auf mich aufgesprungen, jagte er mir schon seinen Fickhammer tief in den Fickkanal. Der dicke Hundeschwanz dehnte mein Fötzchen weit auf, als dann auch noch sein Knoten in mich eindrang konnte ich mich nicht mehr länger zurückhalten. In wilder Ektase rieb ich mir den Kitzler, dabei schrie ich meine Geilheit lauthals heraus.
Die Film Lady klatsche begeistert in die Hände. „Ja, mach die Hundefotze fertig. Hau ihn ihr richtig tief in die Gebärmutter, mach ihr viel kleine Hundebabys“ feuerte sie den Rüden an.
Das Hundesperma klatschte gegen meinen Muttermund und löste den nächsten Orgasmus bei mir aus. Während ich darauf wartete, dass der Knoten in mir abschwoll, folgten noch 2 weitere eher kurze Höhepunkte.
Unser Filmstar war restlos begeistert, immer wieder lobte sie den Hund für seine geile Performance. Über mich verlor sie kein Wort. Immerhin tätschelte sie mir kurz die Fotze, tauchte ihren Finger in das Hundesperma und leckte ihn dann genüsslich ab.
Wochen später las ich einen Artikel, dass sie sich einen Schäferhund angeschafft hatte. Vielleicht hat der es ja geschafft, ihr süße Hundebabys zu machen, aber davon hätte ich bestimmt etwas gelesen.
Nun, die Zeiten sind ja jetzt leider oder besser gesagt Gott sei Dank, für mich vorbei. Für die Schauspielschlampe schienen diese Zeiten auch vorbei zu sein. Nicht lange nach meiner kleinen Vorführung drehte sie einen sehr freizügigen Film, der Skandal, den dieser Film auslöste, beendete ihre Kariere dann mehr oder weniger.
Wenn ich mich recht erinnere, hatte Karl damals eine kurze, aber heftige Affaire mit der Schlampe. Das war alles noch bevor mein Schwiegervater krank wurde. Für uns alle war das eine schwere Zeit, besonders Monika litt sehr unter der Krankheit ihres Herrn. Sie wollte ja nichts anderes als eine 24/7 Maso Sklavin sein. Jetzt musste sie seine Pflege übernehmen, was sie mit der gleichen Hingabe machte. Trotzdem fehlte ihr seine harte Hand. Das ihr Martin ab und zu die Peitsche gab war nur ein schwacher Trost für sie.
Auch für meinem Meister war dies keine gute Zeit, was ich dann immer öfter zu spüren bekam. Er verlor langsam, aber sicher das Interesse an mir und nahm sich andere Frauen. Während er mit seinen Schlampen unterwegs war, saß ich daheim bei meinen Schwiegereltern.
Monika und ich wurden in der Zeit gute Freundinnen und auch mit Silke verstand ich mich immer besser. Da wir alle drei unser ganzes Leben als Sklavinnen verbrachten und es auch nicht anders kannten, war es für uns selbstverständlich uns die meiste Zeit gegenseitig unsere nackten Körper zu verwöhnen. Silke übernahm dabei immer mehr die Rolle als Ersatzdomina. Wenn sie sich die Peitsche griff und mir Arsch und Titten verzierte, erinnerte sie mich stark an ihren Vater. Sie hatte sich einen Hengst- Umschnalldildo zugelegt, mit dem sie ihre Mutter und mich in alle Löcher fickte, dass uns hören und sehen verging.
Obwohl wir alle drei auf einen großen Erfahrungsschatz in Sachen Masochismus verfügten und uns auf alle erdenkliche Weise gegenseitig Lust und Schmerz zufügten, war es ohne Meister einfach nicht dasselbe. Uns fehlten die Schwänze, das Vorgeführt werden, und vor allem das Erniedrigt und gedemütigt werden. Es ist halt schon ein Unterschied, ob eine Sklavin, die nur einen auf Domina machte, oder ein echter Dominus einen in die Mangel nahm.
Mir fehlte auch das Sperma, bis dahin hatte ich fast täglich meine Ration an Schwanzsoße zu Schlucken bekommen. Jetzt war ich praktisch auf Entzug, denn mein Herr vergaß immer öfter mich an andere Meister zu verleihen, so dass ich mich fast nur noch mit Fotzensaft begnügen musste, was zwar auch gut ist, aber halt kein Ersatz für leckeres Männersperma.
Oft war unser einziger Lichtblich Silke, wenn sie mit frisch gefüllten Spermadepots von einer Party kam und uns großzügig erlaubte ihr die besamten Löcher auszulecken.
An diese Zeit zurückzudenken machte mich echt traurig, um mich abzulenken schaute ich aus dem Fenster, der Zug fuhr jetzt schon fast eine Stunde ohne Unterbrechung. Sollte das Abenteuer Bahn doch schneller zu Ende gehen als befürchtet?
Mein Blick fiel wieder auf das Bild der Schauspielschlampe. Auf dem Foto sah sie ganz schön verlebt aus, wahrscheinlich war sie bei zu vielen Orgien und hat sich dort durchbumsen lassen. Bei uns im Club war sie nur noch einmal. Unsere Meister nahmen sie damals ziemlich hart ran. Selbst schuld, sie wollte ja unbedingt mal, wie eine Sklavin behandelt werden. Als sie mit ihr fertig waren, waren ihre Titten blau verfärbt, ihre Fotze wund und ihr Arschloch offen wie ein Scheunentor. 12 Schwänze hatten mehrmals auf und in ihr Abgespritzt. Die hat vielleicht gejammert, sie musste meine Schadenfreude bemerkt haben, jedenfalls hat sie mir eine gescheuert und mir dann befohlen sie sauber zu lecken. Ich bekam dann noch eine zweite Ohrfeige, weil ich nicht sanft genug ihre wunde Möse ausleckte.
Im Lauf der Zeit wurde ich natürlich auch an die eine oder andere Domina verliehen. Ich hatte nichts dagegen. Erstens hatte ich eh kein Mitspracherecht und Zweitens ist von einer Femdom bespielt zu werden einfach nur geil.
Naja, Ausnahmen haben ihre Regel, wie man so schön sagt. Da war natürlich die Schauspielschlampe, die einfach nur blöd war und da war Ines oder Madame Ines wie ich sie nennen musste. Es gibt keine Frau, die ich mehr hasse.
Karl war gestorben und unsere Firma verkauft. Meinem Ehe-Dom hat das damals ziemlich mitgenommen. Er vögelte praktisch alles, was Titten und einen Puls hatte, während er so gut wie gar kein Interesse mehr an mir hatte. So wunderte es mich auch nicht, dass er Ines, eine große hässliche Hexe mit gefärbten Haaren, dürr wie ein Gerippe und null Titten zu uns nach Hause brachte.
Mein Herr fasste mich zwar nicht mehr an, aber solange er seine Anordnung nicht widerrief, hielt ich alle Regeln, die ich gewohnt war ein, deswegen erwartete ich meinen Meister kniend, nackt und den Blick gesenkt. Als erstes hörte ich ihr dämlichen Lachen, meckernd wie eine Ziege, dann sah ich ihres ausgelatschten Pumps. „Oh Gott“ dachte ich, „jetzt dreht er endgültig durch und holt sich irgendeine Pennerin ins Bett“. Ich war zwar immer ein wenig eifersüchtig, wenn er eine von seinen Schlampen mit nach Hause brachte, aber ich wusste ja er fickt die ein- zweimal durch und holt sich dann die nächste und bis jetzt musste ich nur ab und zu mal neben dem Bett knieen und zusehen, aber mit machen musste ich nie. „Mit der wird es nicht anders sein“ dachte ich. Wie sehr ich mich doch täuschen sollte.
„Los bring uns was zu Trinken“ herrschte er mich an. Sofort sprang ich auf und rannte in die Küche. Hinter mir hörte ich sie wieder meckern „Die hast du ja echt gut abgerichtet, die fette Fotze“ sagte sie so laut, dass ich es sogar noch in der Küche hören konnte.
Mit einem Bier und einer Flasche unseres besten Rotweins kam ich zurück. „Was soll das, du Stück Scheiße“ brüllte sie mich an. „Ich will Sekt aber dalli“. Ich sah fragend zu meinem Herrn. „Du wirst machen, was sie sagt. Ab heute ist sie deine Herrin und du wirst ihr gehorchen und sie mit Madame Ines ansprechen, Verstanden?“ zur Sicherheit klatschte er mir eine, dass ich Sterne sah. „Ja Herr, ich werde gehorchen und sie mit Madame Ines ansprechen“ bestätigte ich unter dem meckernden Gelächter meiner neuen Herrin.
Ich wollte mich gleich wieder aufmachen, um den Sekt zu holen, aber sie pfiff mich zurück. Sie nahm mir die Bierflasche aus der Hand. „Beine breit“ kommandierte sie, ich ahnte was sie vorhatte und machte mich bereit. Tatsächlich schob sie mir die Flasche mit dem Boden voran bis zum Kronkorken in meine fast trockene Fotze. „Dreh dich um und bück dich“ befahl sie und nahm den guten Wein. Quälend langsam drückte sie den Boden der Weinflasche durch meinen Schließmuskel. Ich gab keinen Mucks von mir, schließlich hatte ich schon schlimmeres im Arsch. Ihr schien das nicht zu gefallen, sie drückte, bis die Flasche vollständig in mir verschwunden war.
„Wehe du verlierst eine davon, dann peitsche ich dir die Haut von deinem hässlichen Fettarsch“ drohte sie mir. Mein durchgeknallter Herr sah ihr bewundernd zu, dann reichte er ihr ein paar Handschellen. „Hier, damit sie´s nicht zu einfach hat“ wieder musste ich die blöde Lache von ihr ertragen. Schnell wurden mir die Hände auf den Rücken gefesselt. Jetzt hatte ich ein echtes Problem, denn meine Maso Ader ließ meine Fotze glitschig werden.
So vorsichtig wie ich nur konnte, watschelte ich zurück in die Küche. Irgendwie schaffte ich es die beiden Flaschen aus mir herauszupressen ohne das irgendwas zu Bruch ging. Ich wusste ich musste die Flaschen zurück in den Kühlschrank legen. Dank meiner hervorragenden Blaskünste schaffte ich das mit dem Mund, was sonst die Hände machten. Jetzt stand ich vor dem Problem die Sektflasche und zwei Sektgläser zu den beiden Verrückten zu transportieren. Wieder musste mein Mund die ganze Arbeit machen. Ich wusste ganz genau, dass die Hexe, so wurde sie von da an heimlich von mir genannt, nur darauf wartete das ich etwas fallen ließ, daher war ich doppelt vorsichtig. Schließlich standen die Gläser auf den Küchentisch und die große Sektflasche auf dem Boden.
Es gab nur eine Möglichkeit die Flasche zu meinen Herren zu bringen. Da sie zu groß für meine Fotze war, musste ich wieder meinen Arsch benutzen. Ich stieg über sie und pfählte meinen Darm mit der eiskalten Fracht. „wo bleibst du nichtsnutziges Vieh“ hörte ich die Hexe schreien. Ich überlegte, ob ich den Sekt nehmen und ihr das Teil über den Schädel ziehen sollte. Aber natürlich war ich damals zu unterwürfig dazu.
Es gelang mir mit Aufbietung aller Scließmuskelkraft die ich aufwenden konnte den Sekt zu meiner Herrschaft zu befördern. Erleichtert ließ ich sie aus meinem Arsch gleiten. Was dann kam, hatte ich natürlich nicht bedacht. „Iiii, du glaubst doch nicht, dass ich aus etwas trinke, was in deinem dreckigen Arsch gesteckt hat. „Ich habe mir heute zweimal den Darm gespült du blöde Fotze“ hätte ich ihr sagen sollen, stattdessen entschuldigte ich mich „Verzeihung Madame Ines, ich werde sie sofort säubern“. Die nächste viertel Stunde verbrachte ich damit die Flasche von oben bis unten abzulecken. Dabei reckte ich ihr mein offenstehendes Arschloch entgegen. Gelangweilt fingerte sie meinen Hintereingang, bis sie endlich entschied, dass die Flasche jetzt sauber genug war.
„Stell dich dahin und zeig deine Fotze“ verlangte sie. Gehorsam zog ich die Schamlippen auseinander. Grinsend nahm sie die Sektflasche und fummelte an dem Verschluss. „Scheiße“ dachte ich noch, dann prallte der Korken genau auf meinem Kitzler. Ich zuckte heftig zusammen.
„Stell dich nicht so an, leck lieber die Sauerrei hier auf“, sie deutete auf die Sektlache, die sie beim Öffnen hinterlassen hatte.
Die Beiden tranken die Flasche alleine leer. Ich durfte nur den Boden auflecken und wurde zwischendurch von meiner Madame übel beschimpft. Meinem Ehemann schien das zu gefallen, jedenfalls tat er nichts, als dümmlich zu grinsen, als sie mich kurzerhand in Dummfotze umbenannte.
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„Jetzt will ich gefickt werden“ rief sie als die Flasche leer und sie ziemlich voll war. Mein Herr hob sie mühelos hoch und trug sie in Richtung Schlafzimmer. „Ja fickt ihr nur“ dachte ich. „Dann hab ich wenigstens meine Ruhe“. Doch die Hexe hatte andere Pläne „Los Dummfotze komm mit, du sollst ja schließlich auch was davon haben“ und schon hörte ich wieder ihr Ziegengelächter. Wenn Gedanken Strafbar wären, würden sie mich lebenslang wegsperren.
Kaum waren wir im Schlafzimmer nahm sie mir die Handschellen ab und ich musste mich aufs Bett legen. Die beiden fesselten meine Hände an die Knöchel, dann zogen sie mir die Beine über den Kopf und machten sie am Bettgestell fest.
Dann fielen die beiden wie zwei Teenager übereinander her. Sie knutschten wie wild und zogen sich dabei gegenseitig aus. Zuerst dachte ich Martin hätte sich eine Transe angelacht, denn ich kannte mindestens 100 Männer, die dickere Titten hatten als die Hexe. Titten waren praktisch gar nicht vorhanden, dafür aber extra dicken Nippel, die auf zwei kleinen Halbkugeln thronten, die wohl ihre Brustwarzenhöfe sein sollten. Sie hatte kein Gramm Fett auf den Rippen und wahr an der Grenze zur Magersucht. Ich verstand nicht, was mein Herr an der fand.
Die beiden knutschten, was das Zeug hielt, es war ekelhaft mit anzusehen, wie sie sich gegenseitig ableckten. Die zwei Turteltäubchen waren so miteinander beschäftigt, dass sie mich total vergessen hatten. Zumindest hoffte ich das. Meine Hoffnung wurde aber schnell zunichte gemacht. Madame hielt den Schwanz meines Herrn in meine Richtung.
„Na soll er ihn dir in die Drecksfotze stecken?“ „Vorsicht, das ist eine Fangfrage“ signalisierte mein Verstand. Natürlich war mir klar, dass es völlig egal war, was ich antwortete, es würde immer falsch sein. Also antwortete ich „Ja Madame Ines, bitte er soll ihn reinstecken“. „Ha, das hättest du wohl gerne du Dummfotze“ bekam ich zur Antwort. „Siehst du, ich hab dir´s ja gesagt“ meldete sich mein Verstand wieder.
Statt den Penis meines Herrn, bekam ich Schläge mit dem Handrücken auf meine freiliegende Lustspalte. Bei jedem Schlag klatsche es laut und die beiden lachten sich über mich kaputt. Mein Besitzer langte in die Spielzeug-Kommode und holte den dicksten Dildo raus, den er finden konnte. Das Teil war dicker als Martins Unterarm. Damit hatte er früher dafür gesorgt, dass mein Hintereingang immer gut durchtrainiert und auch für die größten Schwänze aufnahmebereit war. Mittlerweile waren aber schon ein paar Monate vergangen, seit ich Hagrid, wie ich ihn nannte in mir gespürt hatte.
Die böse Hexe war natürlich begeistert von dem Teil, obwohl oder grade, weil, die Dildoeichel fast dicker war als ihr ganzer Arsch. Mit Martins Hilfe trieb sie mir Hagrid in mein lang vernachlässigtes Arschloch. Es tat Schweineweh, vor allem, weil die Alte keine Ahnung davon hatte, wie man ein Arsch richtig dehnt. Aber schließlich schaffte ich es das, Monsterteil in meinem Darm aufzunehmen.
Erschöpft, aber auch ein wenig stolz, wartetet ich darauf, was als nächstes passieren würde. Ich musste nicht lange warten. Sie setzte sich rittlings auf meine Oberschenkel und benutzte mich als Sessel. Sie rutschte so weit nach vorne, bis ich ihre Schamhaare auf meiner kahlen Möse spürte. „Bitte fick mich jetzt, ich brauch deinen Schwanz in mir“ keuchte sie wie in einem schlecht Synchronisierten Pornofilm und spreizte ihre Beine. Und Martin tat ihr den gefallen, zärtlicher als er bei mir je war, schob er ihr seinen harten Riemen in ihr enges Loch. Er gab ihr Zeit, sich an den großen Schwanz zu gewöhnen. Als ihr Fickkanal ausreichend geweitet war, fing er mit kräftigen Stößen an sie zu ficken.
Sie quickte wie ein Schwein, aus ihrer Fotze tropfte der Schleim genau auf meine trockene Spalte. Ich spürte den zähen Saft zwischen meinen Schamlippen entlang zu meinem gepfählten Arsch laufen. Nach ein paar Stößen drehte sie sich auf den Bauch. Wir lagen jetzt Kitzler auf Kitzler, ihr hässliches Gesicht hatte sie zwischen meinen Titten vergraben.
Mein Herr fickte sie mit der Ausdauer, die ich von ihm kannte. Seine Eier klatschten gegen meine Fotze, was mich wenigstens ein wenig feucht machte.
Mit wachsender Ektase verbiss sich Madame Ines immer mehr in meine Euter. Schon bald waren sie mit Bissspuren und blauen Flecken überseht. Eigentlich hätte die Maso-Sklavin in mir vor Lust schreien müssen, aber bei Madame ertrug ich es nur widerwillig und voller Abscheu. Als es ihr kam, jaulte sie, wie so ein kleiner Zwergpinscher, wenn man ihn tritt, ich musste mir das Lachen Verbeißen, denn ich hatte keine Lust noch mehr von ihr gequält zu werden.
Schwitzend und keuchend, wie eine asthmatische Ziege lag sie auf mir. Mein Ehemann stieß noch ein paar Mal in sie, dann spritzte auch er ab. Sein Schwanz glitt aus ihr heraus und rutschte über meine, von Madams Fotzensaft, verklebte Möse. So nahe war mir sein Schwanz schon seit Wochen nicht mehr gekommen. Ich hoffte, dass er ihn nochmal bei mir einführen und sein restliches Sperma in mir abspritzen würde, aber er dachte gar nicht daran.
Stattdessen sah er ihr zu, wie sie mir ihre haarige Fotze ins Gesicht drückte und sich von mir sauberlecken ließ. Immerhin verschaffte ich ihr noch einen zweiten Orgasmus, der sie nochmal ordentlich durchschüttelte. Zufrieden setzte sie sich danach auf meine armen Titten. Mein Herr hielt mir seinen Schwanz vors Gesicht. Glücklich, dass ich ihm wenigstens so dienen konnte, öffnete ich meinen Mund. Doch anstatt seinen prachtvollen Fleischspieß zwischen meine Lippen zu versenken, pisste er mir ins Gesicht. Ich versuchte so viel wie möglich davon zu schlucken, aber er verteilte seinen Natursekt lieber über mein ganzes Gesicht und in meine Haare.
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Ich hörte Madame meckerndes Lachen und wusste was kam, sie hob ihr Becken, ich sah ihr zuckendes Pissloch und machte mich bereit. Ich fragte mich, wie so ein dürres Gerippe so viel Urin produzieren konnte. Ihr dampfender Strahl wollte gar nicht aufhören zu fließen. Immer wenn ich dachte, jetzt hast du´s überstanden, traff mich die nächste Fontaine, aber irgendwann war auch ihre Blase leer. Ich leckte die letzten Tropfen aus ihrem strohigen Gebüsch, dann hatte ich es überstanden, hoffte ich.
„Na du musst doch bestimmt auch mal Pinkel?“ fragte sie scheinheilig. Aus Erfahrung wusste ich, was jetzt kommen würde. Die beiden schoben meinen Arsch hoch, bis ich eine 1 A Kerze machte. Da meine Beine ja immer nach ans Bett gefesselt waren, wurde mein Unterleib in Richtung meines Gesichtes gedrückt. Meine Fotze war nur wenige Zentimeter von meiner Nase entfernt.
„Na los lass laufen Dummfotze und sieh zu, dass du soviel wie möglich davon säufst, was anderes wirst du in den nächsten Tagen nicht bekommen“ machte Madame mir klar. Ergeben bedankte ich mich und versuchte die heiße Brühe aus mir herauszudrücken. Aber irgendwie wollte meine Blase sich nicht entleeren. „Was ist?“ schrie mich meine neue Herrin an. „Piss endlich, wir haben nicht ewig Zeit“. Doch so sehr ich mich auch anstrengte, mehr als ein paar Tropfen brachte ich nicht zustande.
Ines wurde immer wütender, sie griff nach einem Leder-Paddel und schlug zu. Ich merkte sofort, dass sie nicht viel Ahnung von einer guten Flagellation hatte. Ihre Schläge trafen unkontrolliert auf meinen Unterleib und meine Oberschenkel. Es tat gemein weh und zu ersten Mal seit langer Zeit schrie ich vor Schmerzen und nicht vor Lust.
Martin ließ sie eine Weile toben, dann wurde es ihm zu viel „das reicht jetzt“ sagte er sanft und nahm ihr das Paddel ab. Ich sah ihn dankbar an, was er jedoch völlig ignorierte.
„Versuchen wir was anderes“ Mit beiden Händen zog er meine Schamlippen auseinander. „Steck ihr den Mittelfinger in ihr Pissloch“ forderte er seine Geliebte auf. Die vergaß ihre Wut und machte sich gleich ans Werk. Mit wenig Feingefühl drückte sie den Stinkefinger in meine vierte Fotze. Wieder schrie ich vor Schmerzen, ihr langer Fingernagel kratze mein empfindliches Fleisch und ich wusste jetzt schon, dass ich noch tagelang Schmerzen beim Pinkeln haben würde. Ich verfluchte meine ungehorsame Blase und presste, was das Zeug hielt.
Madame Ines schien zu spüren, das sich etwas zusammenbraute. Mit einem Plop zog sie ihren Finger heraus und wie ein Geysir schoss es aus mir heraus. Als die Fontaine versiegte, lag ich in einem stinkenden See aus Urin. Meine gemarterte Fotze brannte wie die Hölle, aber noch mehr Schmerz bereitete mir, dass meinem Ehemann, Besitzer und Herrn das alles gar nicht zu kümmern schien. Er hatte nur Augen für seine neuste Eroberung, mich schien er völlig vergessen zu haben.
Die beiden ließen mich einfach so liegen, sie gingen hinüber in das zweite Schlafzimmer und ich hörte, wie sie es noch einmal miteinander trieben. Mir liefen die Tränen über das Gesicht, nicht wegen der Schmerzen an und um meine Fotze, oder weil ich in dieser unbequemen Lage die Nacht verbringen musste, nein das alles war ich gewohnt. Nein ich weinte, weil ich in dieser Nacht meinen Herrn und Meister und meinen Ehemann endgültig verlor.
„Los wach auf Dummfotze“ ich schreckte hoch. Etwa ein Monat war seit dieser ersten Nacht vergangen. Einen Monat, in dem sie keine Gelegenheit ausgelassen hatte mich zu Demütigen und zu Schikanieren.
Ich sah auf den Wecker, eigentlich hatte ich noch 10 Minuten bis ich meinen Haussklavendienst antreten musste. „Los ich habe Hunger, bring gefälligst das Frühstück auf den Tisch. Ich sprang aus dem Bett, leider vergaß ich das sie mir gestern zwei schwere Gewichte an meine Schamlippen gehängt hatte. Die Gewichte fielen nach unten und rissen mir fast die Schamlippen ab. Aufheulend brach ich zusammen. Sie trat mir in den Arsch. „Stell dich nicht so an Dummfotze, sonst häng ich dir gleich noch ein paar Gewichte dran“
. Dummfotze, das war jetzt mein offizieller Name und ich Dummfotze hatte inzwischen gelernt, dass ihre Drohungen nicht nur so daher gesagt waren. Ich quälte mich hoch und schleppte mich mitsamt den Gewichten in die Küche. So schnell ich konnte richtete ich das Frühstück für meine Herrschaft her und vergaß auch nicht das Müsli für mich in einen Hundetrog zu schütten.
Die beiden warteten schon auf mich, ich schenkte ihnen Kaffee ein und schnitt ihre Brötchen auf. Dann hielt ich meiner Herrin den Trog hin. „Bitte Madame Ines, würden sie mein Müsli zubereiten“ bat ich unterwürfig. Gelangweilt nahm sie meinen Trog, schob sich ihr Kleid hoch und pisste über mein Müsli, dann hielt sie es Martin hin, der ebenfalls hineinpisste.
Ich stellte mein Müsli auf den Boden und kniete mich hin, dabei achtete ich darauf, dass mein Arsch in Richtung meiner Herrin zeigte. Während ich mein Müsli fraß, bohrten sich ihre Zehen in meine Fotze. Ich reagierte mit einen gespielt wollüstigen Grunzen, das einfach nur blöd war, aber Madame gefiel es und darauf kam es an.
Das Frühstücksritual war immer dasselbe, Kaffeekochen, Brötchen schmieren, Müsli herrichten. Für mich gab es immer Urin statt Milch und immer spielte Madame Ines mit ihren Zehen an meiner Fotze. Manchmal wurde ich auch von meinem Ehemann gefickt, aber nur wenn Madame Ines ihn dazu aufforderte.
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Old 05-06-2025, 04:28 PM
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Grade diese gelegentlichen Ficks waren es die mich damals durchhalten ließen. Seinen Schwanz in mir zu spüren, wie er mich hart und animalisch durchfickt, so hatte er mich immer gefickt und ich liebte es. Gottseidank kam sie nie auf den Gedanken mir einen Orgasmus zu verbieten. So konnte ich mich immer meiner Geilheit freien Lauf lassen und wenn sein Sperma an meinen Oberschenkeln herunterlief, war ich sogar ein wenig glücklich.
Wenn mein Herr zur Arbeit ging, war ich allein mit der Hexe. Am Anfang hatte ich Riesenangst davor , aber ich lernte schnell mich anzupassen. Wenn sie irgendetwas von mir wollte, erledigte ich es schnell und zuverlässig. Zum Dank dafür bekam ich Ohrfeigen und Arschtritte. Wenn sie gar nicht zufrieden war, wurde ich ausgepeitscht, das war ich als Sklavin ja gewohnt, aber bei ihr war es anders. Wenn sie mich peitschte, hatte das nichts Sexuelles an sich, sie schlug mich einfach nur um mir weh zu tun. Lust verspürte sie dabei keine und ich schon gar nicht.
Überhaupt wurde ich nicht so recht schlau aus ihr, sie schien weder Bi noch Lesbisch zu sein, trotzdem spielte sie oft an meiner Fotze rum, steckte mir ihre Hand, ihren Fuß oder irgendeinen Gegenstand, den sie grade so fand, rein. Sie hat mich dabei nie bis zum Orgasmus gefickt.
Wenn ich sie baden musste, war das eher so, als wenn man eine Patientin wäscht. Ich hielt mich dabei nie lange an ihren Intimzonen auf, nur mal kurz mit den Waschlappen durch ihre Fickritze und über das, was sie Titten nannte und das wars schon. Natürlich musste ich jeden Tag das Sperma meines Herrn aus ihrer Fotze oder ihrem Arsch lecken und sie pisste mir auch oft in den Mund. Aber ich habe es nie geschafft sie zum Höhepunkt zu lecken.
Irgendwann im Januar saugte ich grade das Wohnzimmer durch. Mein Herr hatte dazu extra einen Bodenstaubsauger umgebaut. Die Rollen hatte er entfernt und dafür Gewichte angebracht, die das Gerät noch schwerer machten. Vorne waren zwei Seile mit Karabinerhaken angebracht, die in meine Schamlippenringe eingehakt wurden. So konnte ich den Staubsauger mit meiner Möse immer schön hinter mir herziehen.
Madame Ines sah mir gelangweilt zu. „Komm her Dummfotze“ rief sie und ich watschelte mit dem Staubsauger an der Fotze zu ihr. Sie griff mir an die Fotze und zog prüfend an meinem Kitzlerring. „mal sehn was die so aushält“ murmelte sie und hakte die Karabiner von den Schamlippen um auf meine Klit. „Jetzt mach weiter, da hinten ist´s noch nicht sauber“ dabei deutete sie in die gegenüberliegende Ecke. Martin hatte mal gesagt, der Staubsauger wäre zu schwer für meine Klit, aber er war ja nicht da, also drehte ich mich gehorsam um und wollte los. Ein plötzlicher Ruck riss mir fast den Ring aus dem Kitzler. Schmerzerfüllt schrie ich auf.
„Was ist, schaffts du´s nicht mal den kleinen Staubsauger zu ziehen“ Als ich mich umdrehte, sah ich das sie einen Fuß auf das Gerät gestellte hatte. Ich war kurz davor sie zu erwürgen, aber die devote Seite in mir behielt die Oberhand. Ich strengte mich an um die Last doch noch in Bewegung zu bringen. Plötzlich ging es ganz leicht, ich war so überrascht, dass ich ins Stolpern geriet und mich fast hingelegt hätte. Ihre Ziegenlache verfolgte mich durchs ganze Zimmer.
„Du fickst doch jeden, der dich ficken will, oder Dummfotze?“ fragte sie mich, als ich fertig gesaugt hatte. „Meine Herren bestimmen wer mich ficken darf, Madame Ines“ antwortete ich wahrheitsgemäß.
„Mir ist langweilig, ich möchte eine Show von dir sehen, reib dir die Fotze“ ich war verwirrt, so etwas hatte sie noch nie verlangt, jedenfalls nie, wenn wir allein waren. Ich spreizte also meine Beine und begann meine Fotze zu bearbeiten. Dabei achtete ich darauf meinem Kitzler nicht zu nahe zu kommen, der von der Staubsaugeraktion noch ziemlich lädiert war.
Irgendwie schien ihr meine Show nicht richtig Spaß zu machen. „Ruf die Mutterfotze an, die soll herkommen aber schnell“. Mit Mutterfotze meinte sie Monika meine Schwiegermutter, die mit meiner Schwägerin Silke in unserem alten Haus wohnte.
Ines behandelte Monika genauso wie mich, wenn sie hier war. ich wusste also, dass Madame Ines sie wieder mal irgendetwas gemeines für uns ausgedacht hatte. Keine 20 Minuten später stand Monika vor ihr. Ines empfing sie mit einer kräftigen Ohrfeige, das war sozusagen ihre Standartbegrüßung für Monika. „Zieh dich aus, ich will eine Lesbenshow von euch sehn, das mögt ihr blöden Fotzen doch“
Meine Schwiegermutter und ich lächelten uns an, hatte Ines begriffen, dass sie uns damit eine Freude machte?
Sekunden später lagen wir engumschlungen auf dem Fußboden. Unsere Münder saugten an unseren Zitzen, die Finger streichelten unsere Mösen und glitten immer wieder in unsere nassen Löcher. Madame Ines sah uns interessiert zu, ab und zu zog sie uns mit der Peitsche eine drüber, aber das machte uns nichts aus.
Sie warf Monika einen Strapon zu, „Fich sie damit in den Arsch“ befahl sie und wir beide gehorchten. Wir waren ein eingespieltes Team und so dauertes auch nicht lange, bis ich meinen ersten Orgasmus herausschrie. Eine Minute später squirtete Monika mir in den Mund. Schon viel zu lange hatte ich keinen so guten Sex mehr gehabt.
Da Madame Ines nichts anderes befahl, machten wir einfach weiter, sogar als sich die Herrin gelangweilt ein Buch schnappte und zu lesen anfing hörten wir nicht auf. Sie ließ uns fast zwei Stunden freien Lauf, immer wieder stöhnte eine von uns im Orgasmus Rausch.
Wir hörten erst auf, als eine haarige Fotze über unseren Gesichtern auftauchte und auf uns herabpisste. Die warme Brühe klatschte uns ins Gesicht und durchnässte unsere Haare.
„Ich hab jetzt Lust auf einen Spaziergang“ bestimmte sie nachdem Monika ihr die letzten Tropfen aus ihrem Schamhaar geleckt hatte. Ich schaute skeptisch aus dem Fenster. Draußen tobte ein Schneesturm und das Thermometer zeigte Minusgrade. Als wir sie darum baten erst duschen zu dürfen trat sie uns in den Arsch. „ich will jetzt Raus und nicht erst wenn es euch verwöhnten Fotzen passt“ schimpfte sie. Gnädigerweise erlaubte sie uns eine Strumpfhose anzuziehen, die aber im Schritt offen war, dazu gab sie uns ein dünnes T-Shirt, kurze Mäntel und zum Glück auch Winterstiefel. Bevor wir losgingen, hakte sie uns zwei Hundeleinen an die Kitzler und schon waren wir Ausgehfertig.
Wären wir jemanden begegnet, hätte er oder sie uns sicher für völlig durchgeknallt gehalten, und hätte damit auch recht gehabt.
Monika und ich mit Mösensaft und Pisse im Gesicht und in den Haaren. Wir hatten nur kurze Mäntel an, die vorn aufklafften und unsere nackten Fotzen sehen ließen. Schließlich die Leinen, die unsere Kitzler langzogen und deren Ende in der Hand unserer Herrin lagen.
Wir sahen aus wie in einem schlechten Porno, aber gottseidank waren wir die einzigen verrückten, die sich bei diesem Wetter auf die Straße trauten. Ines schien das gar nicht zu gefallen, immer wieder zog sie kräftig an den Leinen, was Monika und mich fast zum Straucheln brachte.
Wir waren erst ein paar Minuten unterwegs, aber schon völlig durchgefroren. In meinem nassen Haaren bildeten sich schon erste Eiszapfen, aber Madame, die natürlich dick eingepackt war, dachte nicht daran umzukehren. Sie lachte, als sie einen Eispatzen aus meinen Haaren kratzte und ihn mir in den Mund steckte. Ich lutschte das Zeug und dachte, dass man die Eissorte vielleicht patentieren lassen und sie in SM-Kreisen anbieten sollte.
„Bo ich habe eiskalte Finger“ beschwerte sich Madame ein paar Minuten später. Sie löste das Problem auf ihre Weise. Monika und ich mussten auf eine niedrige Mauer klettern und ihr unsere Fotzen präsentieren. „Meine Schamlippen waren bestimmt schon blau vor Kälte. Madame Ines streckte ihre kalten Griffel aus und rammte sie in unsere eingefrorenen Löcher. Die Kälte in mir war so ein Schock, das ich zu heulen anfing, aus den Augenwinkeln sah ich, dass es Monika nicht viel besser ging.
Sie zwängte ihre Hände noch weiter in uns rein, schon spürte ich ihre Fingernägel an meinem Uterus ich stöhnte laut auf. „Das gefällt dir wohl? Warte ich hab noch mehr für dich Dummfotze“ „Nein, bitte nicht, ich halte das nicht aus, Madame“ bettelte ich, die Kälte hatte mich echt an die Grenzen gebracht.
Ungerührt ging sie zu einer Hütte und brach dort einen großen Eiszapfen ab. Entsetzt starrte ich auf das dicke Teil in ihrer Hand. „Nein bitte Gnade Madame, der viel zu groß, sie machen mich kaputt“ versuchte ich es nochmal, natürlich ohne Erfolg. Die sadistische Schlampe riss mir den Mantel auf. Und schob mein Shirt nach oben. Genüsslich strich sie mit dem Eiszapfen über meine eh schon steifen Warzen. Langsam, ganz langsam ging sie tiefer, strich über meinen Bauch und erreichte schließlich meine inzwischen blau angelaufene Spalte. Meine Schamlippen waren wie betäubt, daher spürte ich den Eisdildo erst, als sie ihn ohne Gnade in meine Fickgrotte rammte. Wer schon mal einen Elektroschock in die Eierstöcke bekommen hat, kann ungefähr nachvollziehen, wie es sich anfühlte, als sie mir die Spitze durch den Muttermund trieb.
Ich begann jämmerlich zu schreien, meine Beine gaben nach und ich pfählte mich praktisch selbst. Monika bekam es mit der Angst zu tun, „du bringst sie doch um“ schrie sie die Hexe an. „Ach Quatsch die Dummfotze hält das schon aus“ entgegnete die ungerührt. Sie stieß noch einmal zu. Entsetzt sah ich auf ihre Hand, über die rotgefärbtes Eiswasser lief. Jetzt schien sie es selbst mit der Angst zu bekommen. Hastig zog sie den Eisprügel aus mir raus und warf ihn zur achtlos zur Seite. Zu meinem Pech war die Sitze des Eiszapfens abgebrochen und blieb in meinem Uterus stecken. Ich wurde panisch „Holt das Ding raus aus mir“ flehte ich. Madame Ines stand nur da und schaute dumm. „Der Rest wird gleich auftauen, dann ist alles raus“ meinte sie unsicher, irgendwie beruhigte mich das so gar nicht. Schließlich griff mir Monika mit der ganzen Hand in die eisgekühlte Grotte und entfernte vorsichtig die Reste des Eisdildos.
„Gut, wenn ihr so empfindlich seid, gehen wir halt wieder rein“ meinte die Hexe gönnerhaft. Scheinbar hatte sie doch ein schlechtes Gewissen, denn sie nahm uns sogar die Leinen ab. Monika war richtig besorgt um mich. Während die Hexe sich wortlos umdrehte und davonstapfte, half sie mir so gut sie konnte, bis wir wieder zuhause waren.
Mein Unterleib schmerzte höllisch, ich war mir sicher, dass irgendetwas kaputt gegangen war. Monika ließ uns sofort heißes Wasser ein. Soweit ich mich erinnern konnte, war dies das einzige gemeinsame Bad mit einer Frau oder einen Mann, bei dem es nicht zu sexuellen Handlungen kam. Sogar als wir uns gegenseitig die Mösen mit einem Schwamm säuberten, löste das keinerlei geile Gefühle bei uns aus.
In der Nacht bekam ich fürchterliche Krämpfe, schließlich wurden die so unerträglich, dass mich Monika ins Krankenhaus bringen musste. Dort wurde eine schwere Infektion an der Gebärmutter und ein paar Risse am Muttermund festgestellt. Die diensthabende Ärztin wollte schon die Polizei rufen, aber ich konnte sie davon abhalten, indem ich ihr die Wahrheit erzählte. Sie schüttelte nur den Kopf, als sie wegging, hörte ich sie „blöde perverse Schlampe“ murmelte.
Zu allem Unglück hatte ich mir auch noch eine schwere Grippe eingehandelt. Sie behielten mich über eine Woche in der Klinik, während der ganzen Zeit bekam ich nicht ein einziges Mal Besuch von meinem Herrn. Ehrlich gesagt vermisste ich ihn nicht wirklich.
Immer noch von der Grippe geschwächt kam ich nach Hause, von der Hexe war nichts zu sehen, später erklärte mir Monika, dass Martin sie noch am gleichen Tag, an dem ich ins Krankenhaus kam, rausgeschmissen hatte. Hatte er vielleicht doch noch Gefühle für mich?
Naja, auf jeden Fall war ich wieder eine Sorge los, wir redeten auch nie wieder über sie und bis heute habe ich nie wieder was von gehört.
Mit Martin wurde es langsam wieder besser, er fickte zwar immer noch wild durch die Gegend, aber er brachte nie wieder eine seiner Schlampen mit nach Hause.
Ich durfte jetzt auch wieder mit in den Club, meine Mitsklavinnen und auch die Meister freuten sich für mich und ich wurde bald wieder fester Bestandteil der Sado-Maso Szene. Trotzdem war nichts mehr so wie vorher, ich war nicht mehr die schmerzgeile, zu allem bereite Sklavin. Meine alten Meister, die mich schon länger kannten, merkten schnell, dass ich nicht mehr mit der gleichen Geilheit dabei war wie noch vor Karls Tod. Zwar brachte mich eine Faust im Arsch immer noch zum Abspritzen, aber ich entwickelte eine Abneigung gegen Pissspiele. Auch meine Harnröhre stand nicht mehr für perverse Spiele zur Verfügung. Lesbensex mochte ich noch genauso wie Unmengen an Sperma in allen meinen Löchern. Gangbangs liebte ich und auch gegen Gewichte an Nippel und Fotze hielten meine Fotze nass. Trocken blieb ich aber wenn ich ausgepeitscht wurde. Die Meister halfen mir, indem sie mich während des Peitschens von ihren Sklavinnen lecken ließen, trotzdem gelang es mir nicht immer, den Schmerz in Lust zu verwandeln.
Mein Herr hielt sich bei all dem ziemlich zurück, aber wenigsten durfte ich sein Sperma aus den abgefüllten Fotzen lecken.
Tja, dann kam das Schwein Lars und beendete meine Karriere als gehorsame, unterwürfige Sklavenfotze. Heute bin ich nicht mehr Böse darum, nur Monika tat mir leid, weil sie innerhalb kurzer Zeit gleich zwei Herrn verlor.
„In Kürze erreichen wir den Hauptbahnhof Hamburg“ wurde ich aus meinen trüben Gedanken gerissen. Ich packte meine Sachen zusammen und machte mich bereit für mein neues Leben.
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  #5  
Old 05-09-2025, 12:07 PM
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Vielen Dank für den Upload und den netten Cliffhanger zum Schluss
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  #6  
Old 05-19-2025, 08:38 PM
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Mein neues Leben begann erstmal mit Ratlosigkeit. Ich stand mutterseelenallein auf dem Bahnsteig, niemand war da den ich kannte, oder an den ich mich wenden konnte. Schon wieder verfluchte ich die Bahn, die durch die fast Vierstündige Verspätung, mein Empfangskomitee zur Aufgabe gezwungen hatte.
Panik machte sich breit, ich hatte keine Ahnung, was ich machen sollte, Gabis Freundin sollte mich abholen, doch diese antwortete nicht auf meine Anrufe. Ich hatte noch nicht mal ihre Adresse und wusste nicht, wie ich zu ihr kommen sollte. Ich stand also einsam und verlassen am Bahnsteig und war den Tränen nah.
Ich überlegte, ob ich in der Firma anrufen sollte, aber ein Blick auf die Uhr sagte mir, dass ich dort wohl niemand mehr erreichen würde. Wenn jetzt mein ehemaliger Herr oder einer der Meister da gewesen wäre, dann hätte ich einfach nur auf deren Anweisungen warten müssen. Aber als „freie Frau“ hatte ich diesen Luxus nicht. Zum ersten Mal in meinem Leben musste ich selbst eine Entscheidung treffen und versagte kläglich.
Resigniert schleppte ich meinen Koffer die Treppen hoch, um erst mal in die Bahnhofshalle zu kommen. Vielleicht fand sich ja dort eine Lösung für mein Problem.
Tatsächlich gab es aber auch hier keinen der mir helfen konnte oder wollte. Ich soll mir doch ein Hotelzimmer nehmen und Morgen versuchen die Firma zu erreichen. War der einzige Rat, den man mir gab. Irgendwie war ich komplett überfordert, so hatte ich mir meinen Start ins neue Leben nicht vorgestellt.
Mit hängendem Kopf trottete ich in Richtung Ausgang. „Frau Wiesinger“ erschrocken schaute ich mich um. Ich sah in das Gesicht einer Frau, die bestimmt 1, 90 Meter groß und gertenschlank war. In ihrem grauen Kostüm in ihrem strengen Gesicht sah sie aus wie Gouvernante. Ich hatte es schon öfter mit solchen Frauen zu tun gehabt, und für keine von denen war ich mehr als ein Spielzeug, das man benutzen konnte, wie man wollte.
„Ja, ich bin Frau Wiesinger“ bestätigte ich eingeschüchtert. „Na endlich, ich dachte schon, du kommst gar nicht mehr“ „Entschuldigen sie, der Zug hatte Verspätung“ stammelte ich. Ich dachte tatsächlich, dass die Gouvernante einen Rohrstock zücken und mich vor allen Augen züchtigen würde.
„Herr Strasser schickt mich, komm mit, ich will nicht noch mehr Zeit verschwenden“. „Was ist mit Katja? eigentlich wollte sie mich doch abholen“ fragte ich eingeschüchtert. „sie hat einen Notfall und hat uns gebeten sich um dich zu kümmern“ erklärte sie in einem Tonfall, der keine weiteren Fragen zuließ. Wie ein begossener Pudel trottete ich ihr nach. Sie machte keine Anstalten mir mit meinem Koffer zu helfen und auch zum Türaufhalten schien sie keine Lust zu haben.
Ich wuchtete meinen Koffer in den Kofferraum ihres Mercedes dann überlegte ich, ob ich mich nicht lieber auf den Rücksitz setzen sollte. „Was ist, willst du hier Wurzeln schlagen?“ giftete sie. Nein, die Frau und ich würden bestimmt keine Freundinnen werden, dass stand jetzt schon fest.
Kaum hatte ich mich angeschnallt, fädelte sie sich rücksichtslos in den fließenden Verkehr ein. „Ich heiße Karin“ versuchte ich das Eis zu brechen. „Hmm ich weiß“ war alles, was ich zur Antwort bekam.
Schweigend fuhren wir durch die City, als sie sich auf die linke Spur drängelte, wurde sie von einem anderem Autofahrer angehubt. Sie warf ihn einen bitterbösen Blick zu und mich hätte es nicht überrascht, wenn der andere Fahrer tot umgefallen wäre.
„Bittel lieber Gott, las mich lebend hier rauskomme“ bettete ich „und, wenn ich schon mal dabei bin, bitte mach, dass sie nicht in meiner Abteilung arbeitet“.
Endlich hielten wir vor einer kleinen Villa. „hier bist du untergebracht, bist deine Wohnung fertig ist“. Morgen um 7 Uhr 30 hol ich dich ab, sei diesmal pünktlich“ „Aber das war heute doch nicht meine Schuld“ versuchte ich mich zu verteidigen, doch sie hörte schon gar nicht mehr zu. Kaum hatte ich meinen Koffer aus dem Kofferraum gewuchtet, brauste sie mit quietschenden Reifen davon.
„Scheiße, das kann ja was werden mit der“ dachte ich. Als ich vor der verschlossenen Haustür stand, viel mir auf, dass sie mir gar keinen Schlüssel gegeben hatte. Ich drückte auf die Klingel, aber nichts rührte sich, „Verflucht, soll ich jetzt hier vor der Tür übernachten“ schimpfte ich frustriert. Da klingelte mein Handy. „Der Schlüssel liegt unter einen der Steine“ teilte mir die Gouvernante mit und legte sofort wieder auf. „Blödes arrogantes Miststück“ so langsam machte mich die blöde Schnepfe sauer. Ich musste 8 Steine umdrehen, bevor ich den Schlüssel fand.
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  #7  
Old 05-19-2025, 08:40 PM
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Das innere der Villa ließ meinen Mund offenstehen, Luxus wohin ich schaute. Ich entdeckte die Küche mit einem gut gefüllten Kühlschrank. Erst jetzt fiel mir auf wie hungrig ich eigentlich war. Aber bevor ich mir was zu essen machte, musste ich noch unbedingt duschen und vor allem Gabi anrufen.
Ich wählte ihre Nummer, aber sie ging nicht ran. Achselzuckend machte ich mich auf die Suche nach dem Badezimmer. Mit Gabi konnte ich ja auch später noch telefonieren.
Ich hatte ja bisher auch nicht unbedingt unter ärmlichen Verhältnissen gewohnt, aber das Badezimmer übertraf alles, was ich bisher gesehen hatte. In der Badewanne hatte eine ganze Kleinfamilie Platz und die Dusche war größer als manche Studentenbude.
Schnell zog ich meine Klamotten aus und stellte mich unter die Dusche. Nachdem ich herausgefunden hatte, wie man die Armaturen bediente staunte ich nicht schlecht, das Wasser prasselte von allen Seiten auf meinem Körper, ich drückte einen Knopf und plötzlich traf mich ein Strahl von unten genau zwischen meine Beine. Überrascht schrie ich auf und tastete nach dem Schalter, um das Wasser auszuschalten, stattdessen verstärkte sich der Strahl noch.
Das warme Wasser massierte meine dicke Klitoris, wieder stöhnte ich auf. Ich weiß nicht, woran es lag, aber plötzlich war ich so geil, dass ich meine Schamlippen auseinanderzog und mein Fötzchen so ausrichtete, dass der dicke Strahl in mein Loch eindrang. Schon lange hatte ich keine solchen Gefühle mehr gehabt. Ich nahm meine Klit zwischen Daumen und Zeigefinger und zog und verdrehte sie, bis ich nicht mehr konnte. Schreiend hatte ich meinen ersten Orgasmus seit über drei Jahren.
Danach stand ich noch gut 10 Minuten keuchend unter der Brause und versuchte herauszufinden, was da grade passiert war. Schließlich kam ich zu dem Schluss, dass daran eigentlich nur die Erinnerungen an mein bisheriges Sex-Leben während der Bahnfahrt schuld sein konnten.
Nachdenklich stellte ich mich vor die große Spiegelwand, in der ich jede einzelne Stelle meines Körpers betrachten konnte. Was ich sah, machte mich nicht unbedingt glücklicher, ich sah eine Frau, die ihre besten Jahre schon hinter sich hatte, jedenfalls was ihr aussehen betraf. Meine Busen mit den abartig großen Nippeln hatte den Kampf gegen die Schwerkraft aufgegeben und ließ sich ganz schön hängen. Darunter war ein kleines, aber nicht zu übersehendes Bäuchlein gewachsen und was da zwischen meinen Beinen wohnte, konnte man auch nicht mehr als straff und einladend bezeichnen. Mein kleiner Mädchenschwanz und die ausgeleierten Lappen darunter würden wahrscheinlich die meisten Männer in die Flucht schlagen.
Aber ich hatte es ja eh nicht eilig einen Mann zu finden. Erst mal waren andere Sachen viel wichtiger. Zunächst würde ich mich mal auf meine neue Arbeit konzentrieren und schauen, dass ich hier allein zu recht komme. Dann sehen wir weiter, ich warf noch ein Blick auf meine durchlöcherten Schamlippen und überlegte mir einen neuen Meister zu suchen, aber diese Idee verwarf ich schnell wieder. Nie wieder wollte ich einen Fremden so viel Macht über mich geben.
Nach dem ich die Küche inspiziert und tatsächlich einen gut bestückten Kühlschrank vorfand machte ich mir erst mal was zu essen. Und ging dann nur mit einem Slip bekleidet ins Bett. Erstaunlicherweise schlief ich tief und fest.
Pünktlich um 6 Uhr klingelte der Handywecker. Ich brauchte eine Weile, bis ich mich zurechtfand. Der Gedanke an die Gouvernante ließ mich schließlich aus dem Bett springen, auf keinen Fall wollte ich sie noch einmal verärgern. Eine dreiviertel Stunde war ich frisch geduscht, diesmal ohne Orgasmus, hatte meine Frisur in Ordnung gebracht und mich geschminkt. Ein prüfender Blick in den Spiegel zeigte mir, dass ich durchaus vorzeigbar war, wie ich fand.
Zur Feier des Tages, zog ich mir einen schwarzen Baumwollslip und einen passenden BH, der meine Oberweite bändigen konnte, an. Mit der Oberbekleidung musste ich mir schon mehr Mühe geben, zum Glück hatte mir Gabi schon etwas herausgesucht. Erschrocken stellte ich fest, dass ich gestern gar nicht mehr an sie gedacht hatte. Ich musste sie so bald wie möglich anrufen, nahm ich mir fest vor.
Auf die Minute genau stand ich dann in einem schicken aber eher einfachen Kleid und so gut wie nicht geschminkt, mit einem Puls von 120 vor der Haustür und wartete auf die Gouvernante. Vielleicht war sie heute ein wenig umgänglicher hoffte ich. Sekunden später kam sie angeschossen und bremste scharf vor mir ab. „Einen schönen guten Morgen wünsche ich ihnen“ begrüßte ich sie, sie sah mich nicht einmal an. „komm rein, wir müssen los“ da ging sie hin meine Hoffnung.
Was folgte war ein Raketenstart und eine halbstündige Fahrt, bei der ich wieder näher zu Gott fand. „Komm mit“ befahl sie, nachdem sie ihren Mercedes im Parkhaus der Firma abgestellt hatte. Irgendwie sah sogar das Auto erleichtert aus, dass wir das überlebt haben, dachte ich, als ich mit zittrigen Knien hinter ihr herrannte.
„Herr Batik will dich gleich sehen“ eröffnete sie mir so nebenbei. Ich blieb stehen, als wäre ich gegen eine Wand gelaufen. „Herr Batik? Aber der ist doch…“Ich kam nicht dazu meinen Satz zu beenden. Genervt drehte sich die Gouvernante zu mir um. „er ist hier und er will dich sehen, also komm jetzt“. Ich hätte nie damit gerechnet, irgendwann mal zu dem Big Boss gerufen zu werden. Nach allem was ich von ihm wusste, hatte sich Herr Batik schon lange aus dem Konzern zurückgezogen. Er war mehrfacher Milliardär und verbrachte, den Gerüchten nach, die meiste Zeit auf einer einsamen Insel irgendwo in der Karibik.
„Wieviel Pech kann man eigentlich haben?“ fragte ich mich. Einer der reichsten Männer der Welt wollte mich sehen, und ich sah aus wie eine Vogelscheuche und was soll ich überhaupt mit so einem Mann reden? Innerlich bereitete ich mich darauf vor, sofort wieder gefeuert zu werden.
„Los jetzt, Herrn Batik lässt man nicht warten“. Die Gouvernante kannte kein Erbarmen. Sie trieb mich vor sich her zu einem Aufzug, der sich nur mit einem Code öffnen ließ. „Oh mein Gott“ dachte ich, „das glaubt mir kein Mensch, wenn ich das erzähle. Darf ich das überhaupt erzählen, werde ich erschossen, wenn ich das erzähle?“ Ich traute mich nicht zu fragen.
Die Aufzugtür glitt auf und ich erwarte von schwer bewaffneten Sicherheitsleuten empfangen und nach Waffen durchsucht zu werden, aber nichts von dem passierte. Stattdessen stand ich mitten in einem riesigen Büro mit einem wuchtigen Schreibtisch, hinter dem ein genauso wuchtiger Chefsessel mit der Rückenlehne zu mir stand. Von Herrn Batik war nichts zu sehen.
„Ich bringe ihnen die Kandidatin, mein Herr“ Langsam drehte sich der Sessel zu uns, der Mann, der darinsaß, strahlte eine Dominanz aus, die mir trotz meiner Erfahrung die Sprache verschlug. Herr Batik musterte mich mit stahlhartem Blick. Ich konnte dem Blick keine Sekunde standhalten und starrte auf meine Schuhspitzen.
„Du bist also Karin, mein neues Fickfleisch“ Ich erstarrte, was war das grade? Hatte ich richtig gehört? Ich sah hinüber zu der Gouvernante, sie grinste mich überheblich an. Also hatte ich mich nicht verhört.
Ich war richtig sauer „Ich bin kein Fickfleisch und schon gar nicht ihres“ schrie ich das arrogante Arschloch an. „Ich gehe jetzt und es mir Wurst, ob ich den Job behalte oder nicht“ ich drehte mich um und ging langsam, aber bestimmt zurück zum Aufzug. Das heißt ich wollte zurückgehen, aber ich kam nur einen Schritt weit, dann fuhr mir ein wahnsinniger Schmerz in die Seite und eh ich mich versah, lag ich wehrlos am Boden.
Schemenhaft sah ich die Gouvernante mit einem Elektroschocker über mir stehen. Das Miststück hatte mich eiskalt ausgeknockt. Aus einer Klappe an der Decke fiel ein Halsband an einer Kette herab. Bevor ich reagieren konnte, hatte sie mir das Halsband schon umgelegt.
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  #8  
Old 05-19-2025, 08:45 PM
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Herr Batik grinste überheblich und drückte dann auf einem Knopf auf seinem Schreibtisch. Irgendwo in der Decke setzte sich ein Motor in Gang und zog mich an meinem Hals in die Höhe. Um nicht erwürgt zu werden kämpfte ich mich auf die Beine.
Schließlich balancierte ich auf den Zehenspitzen und hoffte nicht noch höher gezogen zu werden. „Na alte Fotze, so hast du dir deinen ersten Arbeitstag nicht vorgestellt, oder?“ zischte mir die Gouvernante ins Ohr. Ich hätte ihr gerne ins Gesicht gespuckt, aber ich war viel zu sehr damit beschäftigt mich auf den Beinen zu halten.
Geschickt legte sie mir Handfesseln an, mit einem Lederreimen band sie mir zusätzlich die Arme an den Ellenbogen zusammen. Jetzt war ich absolut wehrlos. Zufrieden betrachte Herr Batik hinter seinen Schreibtisch, wie ich, als gelernte Sklavin, wenig Probleme mit der Fesselung hatte.
„So Fickfleisch, nachdem du jetzt ruhiggestellt bist, werde ich dir deine Situation mal erklären, also pass gut auf, denn das wird das einzige Mal sein, das ich dir etwas erkläre. „Du verdammter Dreckskerl, mach mich los und ich werde dir erklären was du mich kannst“. Ich erschrak vor mir selbst, noch nie hatte ich so mit einem anderen Menschen geredet. Die letzten drei Jahre schienen aus mir einen völlig neuen Menschen gemacht zu haben, einen freien Menschen und diese Freiheit würde ich nicht kampflos aufgeben.
Herr Batik sah mich kalt lächelnd an. Er nickte der Gouvernante zu und die zwängte mir, trotz meiner Gegenwehr, brutal einen Ballknebel in meinem Mund. „Ich würde dir gern etwas zeigen, Fickfleisch“ sagte er als der Knebel saß.
Er drückte auf einem Knopf und die Frontplatte seines Schreibtisches glitt zur Seite. Ich riss die Augen auf. Unter dem Schreibtisch kniete eine nackte Frau, ihre Arme waren mit einem Monohandschuh auf ihren Rücken fixiert. An dem Handschuh war ein schmaler Riemen befestigt, der zwischen ihren Arschbacken hindurch an den Fußfesseln eingehakt war, die sie an den Knöcheln trug. und ihre Augen waren mit einer Augenbinde verschlossen.
Ich konnte sehen, dass Herr Batik keine Hosen anhatte und seinen beachtlichen Schwanz tief in ihren Mund, der durch einen Spreizer extrem weit offen war, stecken hatte. Die arme Frau würgte und keuchte und unter ihren Augenklappen sah ich Tränen fließen. Ich hatte so etwas schon oft gesehen und auch selbst durchgemacht, daher wusste ich wie sehr sie leiden musste.
„Erkennst du sie?“ fragte der Sadist. „Sie ist jetzt seit drei Tage bei mir und tat in der ganzen Zeit nichts anderes, als mir den Schwanz zu blasen. Ich nenne sie Sucky, aber du kennst sie wahrscheinlich eher als Katja“
Er drückte auf einen anderen Knopf und verpasste ihr einen kleinen Stromschlag direkt in ihre Nippel. Sie zuckte kurz zusammen und kroch dann rückwärts aus ihrem Gefängnis dabei rissen die Metallklammen von ihren Nippeln und ihren Schamlippen ab. Die Gouvernante nahm ihr die Augenbinde ab und drehte sie zu mir. Jetzt konnte ich ihr Gesicht sehen, das mit altem bereits getrocknetem und frischem Sperma überzogen war. Wahrscheinlich hatte er ihr in der ganzen Zeit nicht einmal erlaubt sich das Gesicht zu waschen. „Du Schwein“ schrie ich in meinem Knebel, was er wieder mit einem fiesen Grinsen zur Kenntnis nahm. Mir kamen die Tränen, er hatte Gabis Freundin Katja, die mir dabei helfen sollte mich in meinem neuen Leben zurechtzufinden, einfach so zu seiner Sklavin gemacht. Zum ersten Mal begriff ich, welche Macht der Mann da vor mir hatte. Ich bezweifelte nicht einen Moment, dass er alles mit uns machen konnte und auch mit allen durchkommen würde. So langsam begann ich mich von meiner Freiheit zu verabschieden.
Katja sah mich mit traurigen Augen an, ich weiß nicht ob sie mich überhaupt wahrnahm, so erschöpft wie sie war. Die Gouvernante legte ihr die Augenbinde wieder an und trieb sie mit Schlägen auf ihren Arsch zurück unter den Schreibtisch. Routiniert brachte sie die Klammern wieder an. Ihr Master drückte auf einem Knopf, „das mit den Knöpfen ist ja schlimmer als bei Stefan Raap“ dachte ich, diesmal jagte der Strom durch ihre Schamlippen. Gehorsam suchte sie den halbsteifen Schwanz und erfüllte ihre Aufgabe als Blase-Sklavin. Hinter ihr schloss sich die Frontplatte wieder.
„Jetzt wieder zu dir Fickfleisch“ ich schickte ihm meinen bösesten Blick, den ich draufhatte, er bemerkte ihn noch nicht mal. „Ich bin ein großer Fan deiner Filmchen, als ich erfuhr, dass du dich zur Ruhe gesetzt hast war ich nicht sehr glücklich darüber. Nun habe ich erfahren, dass dein alter Herr im Knast ist und dich aufgegeben hat. Ich habe nicht lange überlegt und ihn überredet dich an mich zu verkaufen. Er schien recht froh zu sein, dich endlich los zu haben“.
Jedes seiner Worte machten mich wütender als ich eh schon war. Für meinen Ex-Herren/Ehemann hatte ich nur noch Verachtung und hoffte er würde noch Jahre als Knast-Nutte für die wirklich schlimmen Verbrecher dienen. Und was meinen neuen „Besitzer“ betraf, ihm wünschte ich, dass sein Schwanz abfallen und seine Eier vertrocknen sollten. Ich nahm mir fest vor, ihn sowenig Freude wie möglich zu bereiten.
„Es scheint so, als hättest du in der Zeit in der du keinen Master hattest viel verlernt, aber keine Angst, wir werden dich schnell wieder zu einer braven, gehorsamen und leidensfähigen Sub machen“ versprach mir Herr Batik.
Er gab der Gouvernante ein Zeichen, mit einer Schere in der Hand und ein erwartungsfrohes Grinsen im Gesicht, dass ich schon bei so vielen Domina gesehen hatte kam sie auf mich zu. Ich wusste was sie vorhatte und bereitete mich vor. Als sie nahe genug an mir dran war, trat ich ihr mit voller Wucht ans Schienbein, jetzt war ich es die Grinste, während sie mit schmerzverzehrtem Gesicht vor mir herumhüpfte. „Du nutzloses Stück Dreck, das wirst du noch bitter bereuen, ich werde dich leiden lassen, das schwöre ich dir“
Oh ja, ich wusste das ich dafür leiden würde, aber das war es mir Wert und ich hoffte, dass ich sie noch einmal erwischen konnte. Aber natürlich war sie erfahren genug um das zu verhindern. Aus der Decke fielen weitere Ketten diesmal mit Fußfesseln herab. Schneller als ich reagieren konnte, hatte sie mir eine Fessel angelegt. Sie drückte auf eine Fernsteuerung und mein Bein wurde seitlich nach oben gezogen. Ich stand jetzt nur noch auf einem Bein und wurde nur noch von dem Halsband gehalten.
Sie beobachtete, wie ich versuchte mein Gleichgewicht zu halten ohne mich selbst zu strangulieren. Als ich mich einigermaßen gefangen hatte, boxte sie mir ansatzlos in den Magen. Ich klappte stöhnend zusammen. Das Halsband schnürte mir die Luft ab, ich röchelte und mein Gesicht lief langsam blau an.
„Das genügt jetzt Miss Kurnikova, sie wird ihre Strafe noch bekommen, aber jetzt machen wir erst mal eine Bestandsaufnahem, ich will schließlich sehen, was ich mir da angeschafft habe“
Widerwillig zog sie mich an den Haaren hoch, endlich bekam ich wieder Luft, dankbar war ich ihr trotz-dem nicht. Miss Kurnikova, die für mich immer die Gouvernante bleiben würde, zerschnitt mein schönes Kleid. Ohne Eile zerschnitt sie auch meinen BH, der meine entstellten Nippel immer so gut verborgen hatte. Beim Höschen wartete sie, bis Herr Batik sein Ok gab, dann war auch das Geschichte.
Sie besah sich anerkennend meine Schamlippen, die auch nach dreijähriger Trainingspause immer noch Handteller groß waren. Besonders hatten es ihr die durchgestanzten Löcher angetan. Sie steckte ihre kleinen Finger links und rechts in eins der Löcher und zog dann meine Vagina, oder hatte ich jetzt schon wieder eine Fotze? auseinander. Ich schämte mich furchtbar, mich so präsentieren zu müssen. Erstaun-lich was drei Jahre Enthaltsamkeit bewirkten, schließlich war ich vorher 20 Jahre lang fast täglich prä-sentiert worden, ohne mich dafür zu schämen.

Aus dem Schreibtisch war ein Stöhnen und Rumpeln zu hören, scheinbar hatte mein neuer Besitzer wie-der einen seiner Knöpfe gedrückt. Herr Batik erhob sich und kam hinter seinen Schreibtisch vor. Zum ersten Mal konnte ich seinen Schwanz in voller Pracht bewundern. 27 cm Länge 8 cm Durchmesser schätzte ich mit Kennerblick. Arme Katja, den die ganze Zeit im Hals zu haben war bestimmt kein Ver-gnügen.

Er stellte sich vor mich und betrachte meinen Körper, brutal presste er eine meiner Titten zusammen um meinen durchlöcherten Nippel zu begutachten. „Da müssen wir nochmal durchstechen, das ist schon fast wieder zu“ stellte er fachmännisch fest. Miss Gouvernante reichte ihn eine dicke Nadel, „ok, dann schauen wir mal ob ich das hinkriege“ ohne mit der Wimper zu zucken stieß er mir das Ding durch mei-nen Nippel. Kaum war er einmal quer durch schob er die Nadel hin und her, um das Loch noch weiter zu vergrößern, das Blut, das über seine Finger tropfte schien ihm nicht zu stören.

Dank meines jahrelangen Maso-Trainings, gelang es mir fast keine Reaktion zu zeigen. Allerdings merk-te ich, dass meine Mumu feucht wurde. Mumu, der Ausdruck hatte mich schon immer zum Lachen ge-bracht, auch jetzt musste ich wieder grinsen.
Der Master schien mit seiner Arbeit zufrieden zu sein, schnell hatte er auch meinen anderen Nippel durchstoßen und geweitert.

„Durch ihre Behandlung wird das Fickfleisch ganz feucht“ machte die Gouvernante ihren Chef aufmerk-sam. Herr Batik wollte das sofort überprüfen und griff mir zwischen die Beine. In einem Anflug von Wahnsinn versuchte ich mich seinem Griff zu entziehen. Er griff sofort fester zu und zog mich brutal an den Schamlippen zurück.

„Nun ich glaube, wir müssen Frau Wiesinger klar machen, wo ihr Platz ist“ Herr Batiks Gesichtsausdruck blieb völlig gleichgültig als er einen Finger in eins meiner Piercing Löcher steckte und an meinen Lappen zog, bis meine Schamlippe einriss. Ich schrie in meinen Knebel, schon lange hatte ich keine solchen Schmerzen mehr gespürt.

„Nehmen sie ihr den Knebel ab“ befahl er seiner Assistentin. Ich versuchte zum letzten Mal Widerstand zu leisten.
„Bitte hören sie auf, ich arbeite für sie. Aber bitte machen sie mich nicht wieder zur Sklavin, ich will kei-ne Sklavin mehr sein, bitte zwingen sie mich nicht dazu“ Ich weiß, das war nicht sehr kreativ, aber es war die Wahrheit, ich wollte und konnte das nicht mehr, vielleicht hatte ich mein Verfallsdatum als Ma-sochistin erreicht, vielleicht hatte ich auch nur meine Freiheit lieben gelernt.

Natürlich blieb mein Flehen erfolglos. Naja, nicht ganz erfolglos „Ich werde dir beibringen, wieder ein erfülltes Sklavendasein zu führen. du wirst sehen, es wird dir gefallen“. versprach er. Ich zweifelte nicht daran, dass er mir das beibringen würde, nur daran, dass es mir gefallen und mich erfüllen würde, be-zweifelte ich stark.

Als Miss Kurnikova ihm eine Neunschwänzige Peitsche reichte, wusste ich, dass meine Ausbildung zur Wiedereingliederung in die Sex-Sklaven Gemeinschaft jetzt beginnen würde. Immerhin ließ mich das Miststück ein wenig runter, so dass ich einen einigermaßen sicheren Stand für die bevorstehende Aus-peitschung fand.

„Bringen sie Sucky her Miss Kunikova, sie soll ruhig sehen was einem unwilligen Fickfleisch blüht“. Wäh-rend die Miss sofort lossauste um den Befehl auszuführen zeigte er mir die Peitsche, „du weißt ja be-stimmt noch wie das geht“ sagte er. Ich nickte und meine verräterische Fotze produzierte Mösensaft wie am Fließband.

Die ersten Schläge waren noch nicht besonders hart, aber sie färbten meinem Bauch feuerrot. Er griff an meine Speckröllchen, „die werden bald verschwinden“ versprach er mir. Die nächste Serie traf meine Titten und hier schlug er schon härter zu. Ich stöhnte bei jedem Treffer und der Mösensaft lief an mei-nem Bein herunter. Er schlug weiter und führte die Peitsche wie ein Profi, ich zweifelte keinen Moment daran, das er mich mit dieser Peitsche häuten könnte, wenn er es nur wollte. Aber scheinbar wollte er sein Eigentum nicht mehr beschädigen als unbedingt notwendig.

Nachdem er meine Titten ausreichend bearbeitet hatte wanderten die Riemen der Neunschwänzigen meinen Rücken herunter, ich hatte eine Weile gebraucht, aber jetzt baute sich langsam ein Gefühl auf, dass ich hatte, als mein Ex-Dominus mich regelmäßig bis zum Orgasmus gepeitscht hatte. Zwischen den Klatschen der Riemen und meinem Stöhnen, konnte ich hören, wie die Tropfen meines Geilschlamms auf den Boden prallten.

Bauch, Titten und Rücken waren jetzt lückenlos mit roten Striemen versehen, die höllisch brannten aber natürlich war das Kunstwerk meines neuen Besitzers noch nicht fertig. Er tausche die Peitsche gegen einen Rohrstock. „Jetzt wird es ernst“ dachte ich und schon pfiff der Rohrstock durch die Luft und schlug auf meinem linken Arschbacken ein. Oh Gott wie das brannte, automatisch zählte ich mit, bei 10 wechselte er auf die rechte Seite. Ich wunderte mich, dass er nicht verlangte, mich für jeden Hieb zu bedanken, in der Szene macht das sonst fast jeder Dom. Aber ihm kam es wohl nur darauf an meinen Körper zu zeichnen und er zeichnete gut. Schon bald war meine Rückseite von den Schultern bis zu den Füßen mit Striemen übersät. Sogar meine Fußsohle hatte er nicht vergessen. Langsam, ganz langsam arbeitete er sich an der Vorderseite nach oben. Ich hörte Katja weinen, die Ärmste hatte so etwas bru-tales bestimmt noch nicht gesehen. Ich hatte Mitleid mit ihr, denn ich wusste, dass ihr das auch noch bevorstand.
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Endlich war er an meinen Oberschenkeln angekommen. Jetzt fehlte nur noch meine Fotze, dazu wählte er ein Paddel, dass zwar gefährlich aussah, aber aus Erfahrung wusste ich, dass es meine Spalte nicht so zeichnen würde, wie etwa eine Gerte.

Ich balancierte immer noch auf einem Bein, das andere war seitlich in die Luft gestreckt, so dass meine feuchte Grotte schutzlos vor ihm lag. Sein erster Schlag, traf meinen dicken Kitzler, ich schrie mehr aus Lust als aus Schmerz, Katja wusste das natürlich nicht und heulte noch lauter.

Miss Kunikova wollte sie ruhigstellen, aber mein Besitzer stoppte sie.
Er kniete vor Katja und hob ihren Kopf am Kinn an. „Du kannst ihr weitere Schmerzen ersparen“ bot er ihr an, „du musst nur ihre Fotze lecken und sie mit deiner Zunge ficken“ Katja sah ihn mit großen Augen an, dann nickte sie. „Oh nein Katja mach das nicht“ rief ich, bevor ich erklären konnte warum, stellte mich Herr Batik ruhig, indem er mir meinen Schlüpfer in den Mund schob.

Der Dom lächelte Katja freundlich an, „das ist eine Falle“ wollte ich schreien, aber der Slip verschluckte meine Warnung.

„Ok, Sucky es freut mich, dass du dem Fickfleisch helfen willst. Du leckst ihr die Fotze und ihr Arschloch. Sie wird dasselbe bei dir machen. Aber ich warne dich, wenn ihr Zwei es nicht schafft zu kommen, werde ich euch beiden die Fotzen auspeitschen. Verstanden Sklavin?“

Ich konnte sehen wie es in Katja arbeitete, damit hatte sie nicht gerechnet. Ihr Gesichtsausdruck wurde immer verzweifelter. Genau davor hatte ich versucht sie zu warnen, jetzt war es zu spät. Sie würde jetzt auf die harte Tour lernen, dass Sklaven nur selten gewinnen.

Der Dom befreite mich und befahl mir mich in der 69er Stellung über sie legen. Katja und Gabi waren mal ein Paar, das gab mir Hoffnung, dass wir es schaffen konnten, aber ein Blick auf ihre knochentro-ckene Muschi sagte mir, dass es sehr schwer werden würde.

Ich presste meinen Mund auf ihre behaarte Spalte und umkreiste mit der Zungenspitze ihre Klit. Ich saugte kurz daran und leckte durch ihre Spalte.
„Was ist mir dir Blasnutte, willst du nicht endlich mal anfangen?“ trieb die Gouvernante meine Psycho-login an. Sofort spürte ich ihre Zunge zwischen meinen Schamlippen.

Meine Zunge tauchte kurz in ihr Loch ein, leckte über den Damm und kreiste dann über ihren Anus. Jetzt wurde auch sie aktiver, so richtig viel Erfahrung schien sie nicht zu haben, also beschloss ich sie zu füh-ren „mach einfach was ich mache“ zischte ich ihr zu. Sie hatte mich verstanden und wir fingen an uns synchron zu verwöhnen. Nur bei meinem Arschloch zögerte sie, um sie anzuspornen stieß ich meine Zunge energisch durch ihren Schließmuskel, als ich schon befürchtete, dass unser Dom bald eingreifen würde, spürte ich ihre Zungenspitze, die sich zögernd durch meinen Schließmuskel presste.

Ich musste alle meine Tricks anwenden, um sie geil zu machen, aber es hatte keinen Sinn ich musste einsehen, dass ich sie nicht zum Höhepunkt bringen konnte. Das sah schließlich auch unser Herr so.
„Hört sofort auf ihr unfähigen Schlampen“ schimpfte der Dom, er packte mich bei den Haaren und zerr-te mit unsanft von Katja herunter. Ich wusste was kommt und legte mich sofort mit weit gespreizten Beinen auf den Rücken.

Katja, die wahrscheinlich noch nie gezüchtigt worden war, wusste nicht was los war. Sie reagierte erst, als die Miss ihr die Fußfesseln anlegte. Sie strampelte und schlug wild um sich. Ihr Widerstand erlahmte sofort, als die Miss ihr zuerst ins Gesicht und dann gegen ihre Titten schlug. Katja heulte wieder als sie auch den Händen gefesselt und dann an Händen und Füßen nach oben gezogen wurde bis sie etwa in einem Meter Höhe Waagerecht in der Luft hing.

Ich machte mir mehr Sorgen um Katja als um mich. Meine Fotze war schon so oft ausgepeitscht wor-den, dass ich eigentlich eine Hornhaut da unten haben musste. Außerdem stand ich kurz vor einem Or-gasmus und hoffte, durch die Fotzenbehandlung endlich zu kommen. Bei ihr war es schlimmstenfalls mal ein liebevoller Klaps auf die feuchte Spalte gewesen. Aber heute würde sie leiden und diesen Tag nie wieder vergessen.

Mein neuer Herr stellte sich über mich und nahm meinen Kopf zwischen seine Füße. „Zieh die Fotze auf“ befahl er, sofort zog ich mit beiden Händen die Schamlippen auseinander und bot ihm mein ungeschütz-tes Fotzenfleisch an. Der Rohrstock pfiff durch die Luft und traf meine rechte Schamlippe. „Eins, danke Herr“ keuchte ich automatisch, meine Unterwürfigkeit schien ihm zu gefallen. Der zweite Hieb auf die linke Lippe „zwei, danke Herr“ Nummer drei aufs rosa Fotzenfleisch, vier auf mein Pissloch. So ging es weiter, nach jedem Hieb „danke Herr“.

Dann kam er der letzte Hieb, der mich zum ersehnten Höhepunkt bringen sollte. „Wichs deinen Kitzler“ wies er mich an. Ich nahm mein Damenpenis zwischen Daumen und Zeigefinger und wichste ihn wie einen kleinen Schwanz. Mein Orgasmus war jetzt praktisch nicht mehr aufzuhalten, mein Herr wartete den besten Moment ab, dann sauste die Spitze des Rohrstocks herab und traf zielgenau die Eichel mei-nes Lustzapfens. Ich war mir sicher, dass der Rohrstock meinen Kitzler gespalten hatte. Der Schmerz war so furchtbar, dass jedes Lustgefühl und damit auch der ersehnte Orgasmus augenblicklich zusam-menbrach. Ich wälzte mich schreiend auf den Boden, Katja, die alles mit angesehen hatte bekam einen Heulkrampf. Der Sadist zog mich an den Haaren hoch „Ich allein bestimme ob du kommen darfst oder nicht, VERSTANDEN SKLAVIN?“ „Ja Herr, Verzeihung Herr“ jammerte ich. In diesem Moment war ich mir sicher, dass ich sowieso niemals mehr einen Orgasmus haben konnte, da er mir den Kitzler abgeschla-gen hatte.

Er ließ mich einfach los und krachte auf den Boden. Er stieg achtlos über mich hinweg und ging zu Katja, die ihn mit weit aufgerissenen Augen entgegen starrte. Ich nutze die Gelegenheit und schaute nach meinem Kitzler, erleichtert stellte ich fest, dass noch alles dran war, wenn auch doppelt so dick und fast blau verfärbt.

Katja zitterte in ihren Fesseln. Für sie musste meine Fotzenbehandlung der reinste Horror gewesen sein und jetzt sollte sie das Gleiche durchmachen. „Naja, wenigstens muss sie sich keine Sorgen um einen unerlaubten Orgasmus machen“ tröstete ich mich.

Herr Batik stieß zwei Finger in die trockene Grotte seiner Blassklavin. Katja verdrehte ihren hängenden Körper um ihm zu entkommen. Wegen dem Maulspreitzer, den sie immer noch trug konnte ich nicht verstehen was sie schrie, aber es waren ganz bestimmt keine Jubelschreie.
Er zog seine Finger aus ihrem Unterleib und schlug ihr mit dem Handrücken auf die Spalte. Betont langsam suchte er das richtige Folterinstrument für sein Vorhaben aus. Um sie noch mehr zu quälen zeigte er ihr jede einzelne Peitsche und auch die verschiedenen Gerten. Jedes Mal, wenn er eine davon durch die Luft schnalzen ließ, zuckte sie heftig zusammen.
Sie war ein nervliches Wrack, als er endlich seine Auswahl getroffen hatte. Er hatte sich eine Lederklatsche ausgesucht, die zwar ordentlich Krach machte aber keinen großen Schaden anrichtete. Trotzdem würde es natürlich ordentlich weh tun.
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  #10  
Old 05-19-2025, 08:50 PM
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Ich musste mich zwischen ihre Beine knieen um alles ganz nah betrachten zu können. Es klatschte Laut als er den ersten Schlag setzte. Katja bäumte sich auf und brabbelte wieder unverständliches Zeug. Er wartete bis sie sich wieder beruhigt hatte und setzte dann den nächsten Schlag. Dann den nächsten und noch einen, beim 7 Schlag konnte sie ihre Blase nicht mehr kontrollieren, fast hätte sie den Anzug ihres Peinigers ruiniert. Aber der erfahrene Dom hatte das natürlich kommen sehen und presste einfach meinen Mund gegen ihre Pissfotze. Ich brauchte keine weitere Aufforderung und schluckte ganz automatisch die warme Brühe.
Als die Blase leer war durfte ich sie noch ein wenig mit meiner Zunge verwöhnen, aber sie war wohl zu abgelenkt, um meine Zärtlichkeiten genießen zu können.
Die letzten drei Schläge erhielt sie, während ich ihr Arschloch mit meiner Zunge verwöhnte. Dann war es vorbei. Der Herr stellte sich neben Katjas Kopf und schob ihr seinen Schwanz in den Rachen. „Mach deinen Job Sucky“ knurrte er und tatsächlich bewegte Katja ihren Kopf auf dem Schwanz auf und ab. Schließlich hatte er genug. Er zog sein Fleischknebel heraus und verteilte sein Sperma über ihrem Gesicht.
Seelenruhig verstaute er sein Ding wieder in der Hose. Er zückte sein Handy und machte ein Foto von unseren roten Fotzen. „Wir sehen uns dann auf der Insel“ sagte er, dann waren wir mit Miss Miststück Kunikova allein.
„Was meint Herr Batik damit?“ wagte ich zu fragen. „Das geht dich nichts an Fickfleisch, aber es wird dich sicher freuen, dass du deinen Fotzenschmuck wiederbekommst“ meinte die Gouvernante bissig.
Eine halbe Stunde später war ich festgeschnürt und in einer Transportkiste verpackt. Eine weitere Stunde später wurde meine Kiste in einen Flieger verladen. Neben meiner standen noch zwei identischen Kisten. Wieder einmal brach ich in ein neues Leben auf.



Es wird noch einen weiteren Teil geben, den ich bei Gelegenheit posten werde, fals das überhaupt gewünscht wird.
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  #11  
Old 05-24-2025, 08:30 AM
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Super vielen dank
Ich würde mich über den weiteren Teil sehr freuen
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  #12  
Old 05-27-2025, 04:33 PM
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Bin gespannt, was die Sklavinnen erwartet!
Vielen Dank fürs posten.
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  #13  
Old 05-28-2025, 08:59 PM
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Auf der Insel
Da kniete ich also nackt in einer Transportkiste in Arsch und im Mund mit Dildos aufgespießt, wie ein Spannferkel auf dem Grill. Immerhin war der Boden der Kiste gepolstert, trotzdem begann ich die Deutsche Bahn mit ihren komfortablen Sitzen zu vermissen. So hatte ich meinen aller ersten Flug nicht vorgestellt
Den Start bekam ich noch mit, dann begannen die Schlafmittel, die sie mir eingeflößt hatten zu wirken und ich schlief ein.
Geweckt wurde ich durch ein Rumpeln, das die ganze Kiste durchschüttelte, die Dildos in mir bearbeiteten meine Arsch- und Mundfotze, verschlafen wie ich war, wollte ich Martin für meine Behandlung bedanken, doch dann fiel mir ein, dass mich das Arschloch eiskalt an diesen sadistischen Milliardär verkauft hatte.
Ich hatte keine Ahnung, wie lange ich schon in dieser engen Kiste eingesperrt war, ich wusste nur, dass mir alles weh tat und ich fürchterlich pinkeln musste. Ich überlegte, es einfach laufen zu lassen, aber da ich nicht wusste, wie mein neuer Besitzer darauf reagieren würde, hielt ich es weiter zurück. Als ich schon dachte es nicht mehr länger aushalten zu können wurde ich noch einmal durchgeschüttelt und dann war alles ruhig.
„Die hier ist schon wach“ hörte ich jemanden sagen, als der Deckel meiner Kiste geöffnet wurde. „Das ist bestimmt die Masofotze, die hier wieder auf Vordermann gebracht werden soll“ hörte ich die Stimme der Gouvernante. „Verdammt“ dachte ich „muss Miss Miststück unbedingt auch hier sein, die hätte doch in Hamburg bleiben können“.
„Sie holen die Schlampen aus den Kisten, ich will sie in 5 Minuten draußen vor dem Jet haben“ beauftragte mein neuer Besitzer seine sadistische Assistentin. Die gab den Auftrag gleich an drei bullige Wächter weiter, die nicht lange fackelten und mich aus der Kiste zerrten, meine untrainierten Muskeln spielten nicht mit und ich klappte neben der Kiste zusammen. „Blöde Fotze, steh gefälligst auf“ bellte ein Wächter und trat mir in den Arsch.
Mühsam kämpfte ich mich wieder hoch. Aus dem Augenwinkel sah ich wie zwei weitere Frauen aus ihren Kisten befreit wurden, auch sie wurden mit Tritten und Schlägen auf die Beine gebracht. Bevor irgendeine von uns dreien etwas sagen konnte, wurden uns Beißstangen aus Gummi in den Mund gedrückt und mit einem Riemen hinter dem Kopf befestigt. Die Arme wurden uns auf den Rücken gebunden und wir bekamen breite Lederhalsbänder umgelegt. Jetzt waren wir wohl ausgehfertig, denn die Wächter hakten uns Führungsleinen an das Halsband und brachten uns nach draußen.
Das grelle Sonnenlicht blendete mich und ich brauchte eine Weile, bis ich etwas erkennen konnte. Nachdem meine Augen wieder funktionierten, erkannte ich Katja, die neben mir stand. Sie sah wirklich fertig aus, was auch kein Wunder war, denn anders als für mich, war das ja alles Neuland führ sie. Die Dritte von uns konnte ich nicht erkennen, da sie eine Lederhaube trug, die nur ihren Mund freiließ.
Da standen wir also nackt, nur mit Halsband, Halterlosen Strümpfen und High Heels bekleidet vor unserem Besitzer. Ich war gespannt, was er mit uns anstellen würde, irgendwann als ich in der Kiste aufgespießt war, hatte ich meine Freiheit aufgegeben und war wieder zu einer Sub geworden. Zumindest Katja war noch lange nicht so weit, obwohl ihr die Tage unter dem Schreibtisch, bestimmt schon einen ersten Vorgeschmack auf ihr neues Leben gegeben hatten.
Meine Blase drückte, aber ich traute mich nicht, ohne Erlaubnis des Masters einfach los zu pissen. Also presste ich meine Beine zusammen und versuchte nicht aufzufallen.
Miss Kurnikova brachte uns zu Herrn Batik, eine nackte Sklavin brachte ihm etwas zu trinken. Er sah nur kurz auf das Tablett mit den Cocktails, dann holte er aus und verpasste der unglücklichen Sklavin eine Ohrfeige, die sie umschmiss. „Du dumme Fotze“ brüllte er „du solltest mir ein Bier bringen und nicht diesen Scheiß hier“ Voller Angst starrte die Sklavin ihren Herren an, sagen konnte sie nichts, denn auch sie trug einen Knebel.
Binde sie an den Baum und gib ihr zwanzig mit der Peitsche, vielleicht lernt sie so den Unterschied zwischen Bier und der Plörre hier“
Der angesprochene Wächter zerrte das völlig verängstigte Mädchen zu einem Baum und band sie dort fest. Kurz darauf hörte man das Klatschen der Peitsche auf nackte Haut und das jämmerliche Stöhnen der Gepeinigten.
Neben mir fing Katja zu Weinen an und ich glaubte auch die Unbekannte unter ihrer Haube schluchzen zu hören. Herr Batik kümmerte sich nicht mehr um die Bestrafung. Er drehte sich zu uns und grinste, „nach dem langen Flug müsst ihr doch bestimmt Pissen“ meinte er und gehässig Grinsend und drückte dabei seinen Handballen gegen Katjas und meine Blase. Ich nickte dankbar.
Er drückte mich an den Schultern nach unten, da ich wusste, was er wollte, hockte ich mich breitbeinig hin, so dass er und alle anderen die hier rumstanden meine Fotze sehen konnten. Katja und Lederhaube folgten nach kurzem Zögern meinem Beispiel, mit den Schuhspitzen drückte er ihre Schenkel auseinander. Ich sah Katja an, dass sie sich furchtbar schämte, trotzdem war sie die erste aus der der Urin herausschoss.
Die Wächter machten dreckige Bemerkungen über meine riesigen Schamlippen und Katjas haarigen Fotze. Katja wollte sofort wieder ihre Schenkel schließen, um sich ihren gierigen Blicken zu entziehen.
„Mach das nicht“ dachte ich und schon hörte ich wie die Hand des Masters in ihrem Gesicht einschlug, Katja kippte um und saß nun mit dem Arsch in ihrer eigenen Pfütze. „Komm hoch und zeig deine Fotze“ verlangte Herr Batik. Mühsam kam sie auf die Beine und öffnete verschämt die Schenkel. Zwei gut gezielte Hiebe mit dem Rohrstock auf ihre Schenkel überzeugten sie, dass die Schenkel nicht weit genug gespreizt waren. Sofort verbesserte sie ihre Haltung. Ich hoffte für sie, dass sie weiter so schnell lernte.
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  #14  
Old 05-28-2025, 09:17 PM
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Der Herr winkte und schon kamen drei nackte Sklavinnen angerannt. Er deutete auf unsere Fotzen, „Sauber machen“ bellte er und schon knieten die drei vor uns und befreiten uns von den Resten unseres kleinen Geschäfts.
„Das war das erste und letzte Mal, dass ihr einfach so auf die Erde pissen dürft, in Zukunft werdet ihr euch ein Maul suchen, dass eure Brühe auffängt. Selbstverständlich werdet ihr eure Mäuler auch als Pisspott zur Verfügung stellen“. Erklärte uns der Herr. Mir hätte er das nicht sagen müssen, aber an der Reaktion meiner Leidensgefährtinnen merkte ich, dass die beiden eher nicht so begeistert waren.
Kaum hatte das Reinigungskommando seine Aufgabe erfüllt, wurden wir an den Leinen zu einem Haus gezogen. Miss Kurnikova führe Katja und das Mädchen mit der Ledermaske in eins der Zimmer. Dort öffnete sie die Augenklappen an der Maske der Sklavin, die brauchte ein wenig, um sich nach der langen Dunkelheit wieder an die Helligkeit zu gewöhnen. Schließlich erkannte sie vor sich einem Schrank, in dem alles fein säuberlich aufgereiht war, was das Herz eines Sadisten erfreut. Dort war alles zu finden, Dildos in allen Größen, Butt-Plugs von klein für Analjungfrauen bis so groß, dass selbst ich Probleme hätte sie in meiner gut gedehnten Arschfotze unterzubringen. Es gab Strafhöschen aus sehr rauem, kratzigem Stoff und Noppendildos. BH´s in dessen Körbchen spitze Dornen eingearbeitet waren. Elektroschocker, die man in alle Körperöffnungen stecken konnte, Dilatoren, um die Harnröhre zu bearbeiten und natürlich jede Menge verschiedener Peitschen, Gerten Rohrstöcke und Paddels.
„Gefällt euch meine Sammlung? Keine Angst wir haben genug Zeit, um alles einmal auszuprobieren“ Wenn Miss Miststück die Sklavinnen mit den Worten beruhigen wollte, hatte sie ihr Ziel klar verfehlt. In den Augen der beiden machte sich Panik breit, was die Gouvernante mit einem freudigen Lächeln zur Kenntnis nahm.
Sie nahm einen Bauchgurt aus dem Schrank und legte ihn Katja um, als nächstes legte sie ihr Manschetten um die Handgelenke und verband diese, mit je einer kurzen Kette, mit dem Bauchgurt. Auch ihre Füße wurde mit einer Kette verbunden, Katjas Bewegungsfreiheit war jetzt noch weiter eingeschränkt. Gabis Freundin stand einfach nur da und ließ alles mit sich geschehen, auch als die Gouvernante ihre Beißschiene gegen einen Kopf Harness mit Mundknebel austauschte wehrte sie sich nicht. Der Knebel spreizte ihren Mund so weit auf, dass sie problemlos auch größere Schwänze lutschen konnte. Im Moment war die Öffnung aber noch mit einer Abdeckung verschlossen
„Um dich wird sich Herr Batik persönlich kümmern“ teilte sie Katja mit. „Und damit du deine Löcher nicht von jedem Schwanz hier benutzen lassen kannst, werde ich dir jetzt noch einen Keuschheitsgürtel anlegen“ Sie holte einen sehr unbequem aussehenden Keuschheitsgürtel aus Leder, der außen mit Metallplatten verziert war, aus dem Schrank und schlug ihr damit leicht gegen die Oberschenkel. „Los Beine breit“ kommandierte sie und die völlig eingeschüchterte Neusklavin gehorchte widerstandslos. Zum Abschluss drückte sie noch eine Abdeckung und den Ringknebel „So jetzt sind deine Löcher verschlossen und du bist bereit für deine Ausbildung“ stellte Miss Kournikova zufrieden fest.
In diesem Moment kam Herr Batik zurück. „Ist Sucky endlich bereit?“ fragte er ungeduldig. „Sie ist wie befohlen verschlossen worden, Herr“ bestätigte Miss Kurnikova. Herr Batik nahm das ohne Regung zur Kenntnis und wandte sich dann dem Maskenmädchen zu. Er verschloss ihre Augenklappen wieder und nahm eine ihrer festen Brüste in Hand, er drückte so fest zu, dass die Sklavin qualvoll in ihren Knebel schrie. „Was haben sie mit der da vor? Miss Kournikova“ während er auf Antwort wartete, wanderte seine Hand besitzergreifend über ihren Bauch hinunter zu ihrem behaarten Venushügel. „Ich werde sie zu meiner gehorsamen Hündin machen und würde mich über ihre Hilfe bei ihrer Abrichtung freuen“ antwortete die Miss diplomatisch, denn sie erkannte, dass Herr Batik seine Entscheidung ihr die Sklavin zu überlassen, fast schon bereute.
„Gut, sehr gut. Übrigens, ich werde sie 25 nennen, denn sie ist meine 25. Sklavin“ er griff der schwer atmenden Frau in ihr dichtes Schamhaar und riss ihr ein paar Haare aus. Die Sklavin schrie schmerzhaft auf. „Und entfernen sie ihr dieses hässliche Gestrüb, sie wissen ja, ich bevorzuge nackte Fotzen“. Man sah Miss Kournikova an, dass sie damit nicht viel glücklicher war als ihre Hündin.
„Lassen sie das von Karin machen, Ich brauch sie bei Sucky“ ordnete er an. Die Miss rief nach mir und ich war schon wieder so in mein früheres Dasein zurückgefallen, das ich sofort angerannt kam. Das Miststück deutete auf die Fotze ihrer Hündin. „Entferne ihr die Schamhaare, aber mach das gewissenhaft, für jedes Härchen, das ich noch finde, gibt es 5 Peitschenhiebe auf die Fotze und zwar für euch beide“ Ihr Tonfall sagte mir, dass dies keine leere Drohung war. Da ich meinen Knebel noch trug, konnte ich nur bestätigend nicken. Suchend schaute ich mich nach Rasierzeug um. Herr Batik bemerkte dies und drückte mir eine Pinzette in die Hand. „Hier nimm die, sie soll ja ihre Verschönerung genießen“ meinte er gehässig.
Ohne sich weiter um uns zu kümmern, schnappte er Katjas Leine und zog sie nach draußen. Miss Kournikova drehte sich nochmal zu uns um, dann senkte sie ihren Kopf und eilte ihren Chef hinterher. Für einen Moment dachte ich, ich hätte Mitleid in dem Blick, mit dem sie ihre Hündin ansah, gesehen.
Ich hatte keine Ahnung, wieviel Zeit ich hatte, deswegen durfte ich nicht herumtrödeln. Verständlich machen konnte ich mich wegen der blöden Knebel und ihrer Augenklappen nicht, also packte ich die Kleine und dirigierte sie zu einem Behandlungsstuhl, der wohl für genau solche Anlässe hier platziert wurde. Ich drückte sie in den Stuhl und band ihre Hände und die Füße fest. Ich hätte ihr gerne klar gemacht, dass mir alles, was sie gleich ertragen musste, im Herzen weh tat, aber aus Erfahrung wusste ich, dass wir beide sehr viel mehr leiden würden, wenn ich versuchte sie zu schonen.
Ich konzentrierte mich auf meine Aufgabe und versuchte so schnell wie möglich zu sein, aber mit der kleinen Pinzette würde es ewig dauern und sehr sehr schmerzhaft für die Ärmste werden. Angelockt von ihrem schmerzhaften Stöhnen kam die Sklavin, die vorhin wegen der falschen Getränke bestraft worden war, herein. Ängstlich schaute sie ob einer der Aufpasser in der Nähe war, dann nahm sie eine gebogene Zange aus dem Schrank und drückte sie mir in die Hand. In schlechtem Englisch versuchte sie mir zu erklären, dass es mit der Zange schneller gehen würde, bevor sie sich schnell wieder davon machte, drückte sie uns beiden noch mitfühlend die Hände, dann war ich wieder allein, mit dem zappelnden Bündel auf dem Stuhl. Mit der Zange konnte ich ihr jetzt ganze Büschel ausreißen, das tat zwar im Moment noch mehr weh, aber dafür würde es eher vorbei sein.
Ich war der kleinen Sklavin dankbar für ihre Hilfe und hoffte, dass sie deswegen keinen Ärger bekommen würde. Und ich war froh, hier eine erste Schwester gefunden zu haben. Das würde mein Leben hier viel erträglicher machen.
Für die Frau mit der Ledermaske war es grade alles andere als erträglich. Ihr Busch war zwar jetzt schon viel lichter, aber noch immer lag viel Arbeit vor uns. Ich arbeitete mich systematisch vom Venushügel bis zum Damm vor. Um ihr zu zeigen, dass ich ihr nichts Böses wollte, leckte ich immer mal wieder über die gerupfte Haut und leckte an ihren Kitzler, etwas anderes viel mir nicht ein, um sie zu trösten. Leider durfte ich uns keine Pause gönnen, da ich nicht wusste, wenn unser Besitzer wiedererscheinen würde. Falls er jetzt gleich zurückkam, würden uns beide, nach meiner Berechnung so um die fünftausend Fotzenhiebe erwarten.
Während ich mit der Ledermaskenfrau bzw. mit ihren Schamhaaren beschäftigt war, wurde Katja an den Strand geführt. Dort wurden Ihre Hände vom Bauchgurt gelöst und vor dem Bauch mit Handschellen gefesselt. Dann bekam sie den Auftrag ihren Herrn, der es sich auf einer Strandliege bequem gemacht hatte, einzucremen und zu massieren. Sie atmete erleichtert auf, denn eigentlich hatte sie damit gerechnet zu viel schlimmeren Dingen gezwungen zu werden.
Sie wollte sich grade an die Arbeit machen als Miss Kurnikova sie ausbremste „Halt, hast du wirklich geglaubt, dass wir es dir so einfach machen?“ meinte sie süffisant, dann hielt sie plötzlich eine Kette mit vier Enden in der Hand, an drei Enden waren Krokodilklemmen befestigt, die sie jetzt genüsslich an Katjas Nippel zuschnappen ließ, die dritte Klemme setzte sie ihr an die Klitoris, die sie vorher geschickt freigelegt hatte.
Die Spitzen der Krokodilzähne bissen schmerzhaft in ihr empfindliches Fleisch um die Sache noch ein wenig unerträglicher zu machen, wurde das freie Ende der Kette an den Handschellen befestigt. Die Domina befahl ihr sich breitbeinig neben die Liege zu knien. Nachdem sie die Führungsleine an einem Pfahl hinter ihr verknotet hatte, verteilte sie ein wenig Öl auf den Rücken des Milliardärs und wies die Sklavin an, das Öl sanft einzumassieren. Die kurze Leine verhinderte, dass Katja sich nach vorne beugen konnte, so musste sie ihre Arme weit nach vorne strecken, was natürlich dazu führte, dass die Ketten ebenfalls nach vorne gezogen wurden und sich jede Bewegung ihrer Hände auf die Klemmen und damit auch auf die Lustzapfen der Sub übertrugen.
Miss Kurnikova passte ganz genau auf, dass die unerfahrene Sklavin ihre Arbeit auch gut machte, immer wieder musste Katja ihre Hände über den Rücken gleiten lassen. Machte sie das zu zaghaft, oder zu schnell, korrigierte die Assistentin von Katjas Besitzer sie mit einem Schlag mit einem Rohrstock auf Arschbacken oder Busen. Nach 10 Minuten, tat Katjas Arsch genau so weh wie ihre Zitzen und die Klit.
Der Dominus dreht sich auf den Rücken, mit einem besonders gemeinen Schlag auf beide Titten wurde Katja klargemacht, dass ihre Arbeit noch nicht beendet war. Wieder gab sie sich größte Mühe, aber natürlich konnte sie den einen oder anderen Klaps mit dem Rohrstock nicht verhindern.
Erst jetzt bemerkte Katja, dass sie beobachtet wurden, etwas 20 Meter von ihnen entfernt stand ein Wächter, der einen Hund an der Leine führte, der Mann war mit einem deutschen Sturmgewehr bewaffnet. Hinter ihm, auf einem hohen Felsen befand sich ein Wachturm, der gleich mit zwei bewaffneten Wächtern bemannt war.
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Old 06-09-2025, 05:51 PM
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Herr Batik bemerkte ihren ängstlichen Blick auf die Wachen. „Siehst du, du musst hier auf der Insel keine Angst haben, dass dir was geschieht, die Jungs passen 24/7 auf uns auf. Solltest du jedoch versuchen zu fliehen, werden sich zuerst die Männer und anschließend die Hunde um dich kümmern. Und glaube mir, die wissen, wie man mit nackten Frauen umgeht“
Katja verstand die Drohung nur zu genau, sie sah wieder hinüber zu dem Wachhund, der, so als hätte er alles verstanden, sich genau in diesem Moment an seinen Eiern leckte.
Erschrocken gab sie sich jetzt noch mehr Mühe. „Es wird Zeit, dass du dich um meinen wichtigsten Muskel kümmerst“ meinte ihr Herr grinsend und zog seine Badehose aus. „Na los, nicht so schüchtern, man könnte ja fast meinen, du hast noch nie einen Mann gewichst“ machte sich Miss Kournikova über sie lustig.
Tatsächlich hatte Katja nicht viel Erfahrung, was dies betraf. Bevor sie von Batiks Männern aus ihrer kleinen Wohnung entführt und in ihr Gefängnis unter dem Schreibtisch gesperrt wurde ausschließlich lesbische Beziehungen und sich nie um Schwänze gekümmert.
Entsprechend schüchtern nahm sie den harten Bolzen ihres Herrn, denn sie bisher nur in ihrem Mund gespürt hatte, in die Hand und begann zaghaft daran zu reiben. „Nimm dein Maul, wenn du zu blöd zum Wichsen bist, wies Blasen geht hab ich dir ja schon beigebracht“ Brutal packte der Dom den Kopf seiner Sucky, entfernte den Stöpsel aus dem Knebel und drückte seinen mächtigen Schwanz durch den Ring in ihrem Maul.
Während Katja ihren Herrn befriedigen musste, hatte ich nur noch ein paar Wenige Haare zum Ausreißen vor mir. Die Ledersklavin jammerte ununterbrochen, was ich gut verstehen konnte. Die Haut auf ihrer Fotze sah aus, als hätte ich sie mit einer Drahtbürste gereinigt. Sie war inzwischen so rot, dass ich nicht mehr unterscheiden konnte, was Blut und was Haut war. Inzwischen hatte ich wieder zu der Pinzette gewechselt, um die übrigen Härchen zu entfernen. Nach meiner Schätzung hatte sich die Anzahl der Strafschläge inzwischen auf unter 50 verringert.
„Gleich haben wir es geschafft“ versuchte ich sie zu trösten. Während ich ihr mit einer Hand die Arschbacken spreizte und mit der anderen die Haare um ihre Rosette entfernte. Meine neue Freundin platzte herein, „beeil dich, der Meister und die Madame kommen gleich zurück“ Jetzt konnte ich natürlich keine Rücksicht mehr nehmen, im Gedanken zählte ich mit, 20, 19, 18 ich war grade bei 5 angekommen als der Meister mit Katja im Schlepptau den Behandlungsraum betrat.
„So Fickfleisch, lass mal sehen, ob du gute Arbeit geleistet hast“ Brutal stieß er mich zur Seite, wobei ich aber noch zwei Härchen mitnehmen konnte. Er sah sich die enthaarte Fotze ganz genau an. Ich hatte keine Angst um meine Fotze, die paar Schläge würde ich wohl leicht wegstecken können, aber Ledermaskes Fotze würde keine 10 Schläge mehr überstehen.
Das arme Mädchen brüllte in ihren Knebel, als er ihr ohne Gnade ihre brennendes Fotzenfleisch in alle Richtungen zog. „Eins“ zählte er triumphierend und deutete auf ein kleines Haar direkt neben ihrem Kitzler. In einer Falte ihrer Schamlippen fand er ein weiters, er deutete darauf und ich riss es schnell heraus. Erleichtert stellte ich fest, dass er mich gewähren ließ, würde er selbst die Pinzette übernehmen, befürchtete ich, dass er ihr die halbe Fotze mit herausreißen würde. Er fand noch weitere sechs Härchen, „danke Herr, dass sie mir meine Fehler gezeigt haben“ sagte ich so unterwürfig wie möglich. Ich hoffte, dass er mich trotz der Beißstange in meinem Mund verstehen konnte. Er sah mich an, als hätte ich ein schlimmes Verbrechen begangen. Sein Handrücken klatschte in mein Gesicht. Dann hab er ein Büschel Haare auf und stopfte es mir in den Mund. Das Ganze wiederholte er noch sieben Mal. Mein Mund war jetzt voller Schamhaare und meine Backen brannten fast so schlimm wie die Fotze auf dem Behandlungsstuhl „ihre Fotze sieht aus wie ein Pavianarsch“ hörte ich die Miss, die sich irgendwie hereingeschlichen hatte.
Mein Herr lachte. als er das hörte. „und sie wird gleich noch schlimmer aussehen“ meinte er gutgelaunt. Ich sah die Miss flehend an. Scheinbar hatte auch sie Mitleid mit ihrem neuen Spielzeug. „Verzeihung Herr Batik“ begann sie „die Fotze sieht wirklich schlimm aus, vielleicht wäre es besser sie erst mal zu schonen, nicht dass sie ihnen heute Abend nicht zur Verfügung stehen kann“ Ich konnte es kaum glauben, was ich da hörte, hatte Miss Kournikova wirklich so etwas wie Mitleid mit ihrer Hündin? Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich meinen, sie war grade dabei sich in ihre Sklavin zu verlieben. Dankbar versuchte ich sie anzulächeln und spuckte dabei prompt ein paar Schamhaare aus. „Sie können ja der alten Fotze hier die doppelte Strafe geben, verdient hat sie es ja, mit ihrer schlechten Arbeit“ Meine Dankbarkeit war wie weggeblasen besonders, als sie ihrem Chef auch noch eine Neunschwänzige mit Knoten in den Riemen reichte.
Mein neuer Herr war nicht sehr begeistert, aber er stimmte zu. „Na gut 16 Schläge für die Fickfotze und nochmal 9, weil du nicht um Erlaubnis gefragt hast, ob du die restlichen Borsten ausreißen darfst“ Als Bürofachfrau zählte ich die Strafe schnell zusammen und kam auf 25 Schläge. An sich nichts Schlimmes, aber die Neunschwänzige würde Spuren hinterlassen, das war sicher.
Als erfahrene Sklavin musste ich nicht extra an ein Kreuz oder einen Bock geschnallt werden. Ich spreizte einfach meine Beine und ging leicht in die Hocke. Jetzt konnte mich der Herr bequem von unten zwischen die Beine Schlagen. Die ersten 10 Hiebe waren leichter als befürchtet, sicherheitshalber stöhnte ich trotzdem so, als hätte ich starke Schmerzen.
Mein Gebieter befahl einen Stellungswechsel. Ich musste in die Brücke, was für mich als untrainierte Mittvierzigerin gar nicht so einfach war. Diesmal schlug er von vorn auf meinen Fotzenhügel. Mit jedem Schlag war mein Stöhnen weniger gespielt. Auf meinen Unterbauch und dem Schambein bildete sich durch die Knoten, innerhalb kurzer Zeit, ein Bluterguss nach dem anderen. Gottseidank war ich abgelenkt, da ich mich auf meine Arme und Beine konzentrieren musste, um nicht umzufallen.
Der nächste Stellungswechsel wurde fällig, diesmal musste ich eine Kerze machen, ich regte also meine Beine mit samt dem Becken nach oben, bis ich fast nur doch auf meinen Schultern lag. Der Herr, packte eine meiner Schamlippen und befestigte einen Karabinerhaken daran, dass ging recht einfach, da meine Schamlippen ja schon durchlöchert waren. Er zog den großen Lappen weit aus meiner Fotze und band den Haken mit einem Riemen an meinen Oberschenkel. Mit meiner anderen Schamlippe machte er es genauso. Aufgeblättert wie ein Buch, lag meine fotze vor ihm. Und mein neuer Herr konnte gut lesen. Seine Peitschenhiebe trafen präzise da, wo es guttat, zumindest wenn man auf grausame Schmerzen steht. Am Ende hatte ich viele neue Lesezeichen in meiner Furche, die mir zeigten, dass es nicht klug war seine Aufträge nicht ordentlich auszuführen.
Danach ging mein Herr einfach so weg, die ganze Zeit während meiner Züchtigung hatte er außer, wenn er die Stellungswechsel befahl, nichts zu mir gesagt. Ich fragte mich ernsthaft, warum er mich gekauft hatte, wenn ich ihn nicht allzu sehr zu interessieren schien.
Ich blieb noch ungefähr eine halbe Stunde mit der Hand zwischen den Beinen liegen, bis eine der Sklavinnen kam und mich in die Küche führte, wo ich was zu essen und trinken bekam. Bei den ersten Bissen schluckte ich noch das ein oder andere Schamhaar, aber schließlich konnte ich mich über ein hervorragendes Essen freuen. „na da hat es sich doch schon nur für das Essen gelohnt sich wieder versklaven zu lassen“ dachte ich und freute mich meinen Sarkasmus nicht verloren zu haben.
Da ich keine Anweisung bekam, blieb ich einfach sitzen. Ständig gingen die Sklavinnen ein und aus, doch reden wollte keine mit mir, als ich es doch einmal versuchte, schüttelte das Mädchen erschrocken den Kopf und legte den Finger auf den Mund. Ich begriff, dass hier Redeverbot herrschte und hielt mich daran, um nicht noch eins der Mädchen in Schwierigkeiten zu bringen. Ledermaske (ich muss mir endlich mal ihren neuen Namen angewöhnen) oder Katja sah ich nicht, sie bekamen entweder nichts zu essen oder hatten Zimmerservice.
Irgendwann wurde ich von zwei Wächtern abgeholt, sie führten mich an meiner Leine in ein Zimmer, in dem nur eine Matratze war. „Wir haben den Auftrag, deine Löcher wieder ordentlich gangbar zu machen“ erklärte der eine. Er spukte in seine Hand und verrieb seinen Speichel zwischen meinen Arschbacken, dann hatte ich auch schon seinen Schwanz so halb in meinem Hintereingang. Nach drei Jahren, in denen er nicht mehr auf diese Weise benutzt wurde, hatte er viel von seiner Elastizität eingebüßt. Nach langer Zeit bereitete mir ein Schwanz mal wieder Schmerzen beim Eindringen, da ich das nicht mehr gewohnt war stöhnte ich qualvoll auf. Doch die Männer lachten nur und der Zweite Wächter drückte mir seinen Schwanz in das Fotzenloch. Man, wie ich das vermisst hatte, sofort sprang meine eingebaute Schleimproduktion an und lief auf Hochtouren.
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Die beiden waren Experten, das merkte ich sofort. Sie fickten mich im Stehen, im Knien und im Liegen. Im Sandwich, Arsch und Mund und in Fotze und Mund. Die ganze Zeit beschimpften oder verspotteten sie mich dabei. Schließlich legten sie mich auf die Seite und drangen gleichzeitig in meine Arschfotze ein. Ich war im siebten Himmel, Erinnerungen an meine Ausbildungszeit kamen hoch, wo Doppelanal eines meiner Hauptfächer war.
Keine Ahnung wie lange mich dich beiden benutzten, irgendwann ging die Tür auf und drei weitere Wächter kamen herein, sie hatten meine neue Freundin dabei. Meine beiden Stecher setzten zum Endspurt an, der eine zog seinen zuckenden Schwanz heraus und verteilte seine Ladung auf meinen nackte Spalte, während mir der andere tief in den Darm spritzte. Auf einen Wink von im legte sich die junge Sklavin zwischen meine Beine und säuberte mich mit ihrer kleinen flinken Zunge. Ich legte die beiden Schwänze sauber, wie es sich für eine gute Sklavin gehört, dann waren die drei anderen Wächter dran.
Ihr Programm war ungefähr das Gleiche wie bei ihren Vorgängern, nur dass gleichzeitig alle drei Löcher genutzt wurden. Der Höhepunkt war, als sie mir gleichzeitig alle drei Schwänze auf einmal in die Fotze schoben. Stöhnend und japsend bewunderte ich das Geschick der drei, denn es ist gar nicht so einfach sich so zu positionieren, dass sie sich nicht gegenseitig in die Quere kommen.
„Wehe du kommst du Sau“ drohte mir einer der Wächter, „wenn ihr nicht wollt, dass ich komme, dann fickt mich halt nicht so gut“ hätte ich am liebsten gesagt, aber natürlich traute ich mich nicht. Stattdessen dachte ich an Gabi, die immer noch nichts von mir gehört hatte und an Katja, die mir eigentlich nur helfen sollte, mich in der ersten Zeit meines neuen Lebens zurechtzufinden. Jetzt waren wir beide auf der Insel und wurden gnadenlos eingeritten. Für Katja musste dies die Hölle sein, aber für mich wurde es immer mehr zum Paradies.
Ich brauchte Ablenkung und dachte an 25, die Sklavin mit der Ledermaske, Ich hatte keine Ahnung wie lange sie schon unter der Maske steckte und wie lange ihre Augen schon verschlossen waren. Früher hatten mir die Meister oft die Augen verbunden, ich wusste also so in etwa, wie sie sich fühlen musste. Allerdings nahm ich an, dass es für sie nicht halb so erregend war, wie für mich damals.
Wieder spürte beziehungsweise schmeckte ich, wie der Samen meiner Bulls in meine Löcher strömte. Meine Freundin reinigte meine Spermabunker und schon kam die nächste Schicht der Wächter, ich hatte so eine Ahnung, dass ich heute für alle Wächter auf der Insel zum Einreiten freigegeben worden war. Ich sollte damit gar nicht so verkehrt liegen. Nach einem endlos langen Gang Bang mussten wohl so um die 40zig Schwänze ihre Ladung in und auf mir verteilt haben.
Meine kleine Freundin tat mir leid. Ich hatte ja nur die Ladungen zu schlucken, die mir die Wächter in den Hals gespritzt hatten und trotzdem war mein Magen schon bis oben hin voll. Die Kleine musste aber meine beiden unteren Löcher und meine Titten sauber halten und hatte wohl schon die doppelte Menge im Magen.
Durch das Einreiten waren meine Fotzen jetzt wieder auf Betriebstemperatur, „drei Jahre umsonst geschont“ ging es mir durch den Kopf als ich mir kurze Zeit später meine wundgefickte Fotze im Spiegel anschaute. Meine neue Freundin, die übrigens 21 (wirklich kreativ war mein Besitzer nicht mit seiner Namensgebung) hieß, behandelte das brennende Fleisch mit einer Salbe. „Es tut mir leid“ sagte sie „aber ich muss dir den Plug hier noch einführen“. Fast hätte ich laut aufgelacht, das Ding, dass sie zeigte, war nicht mal halb so dick, wie die Teile, die ich sonst so gewohnt war. „Ist schon gut“ sagte ich nur und zog meine Arschbacken auseinander.
21 erzählte mir, dass sie seit etwa einem halben Jahr hier auf der Insel war. Aufgewachsen war sie in einem Armenviertel in Südamerika, als sie 18 wurde fand sie eine Anstellung in einem der Batik Fabriken, bei einem Besuch von Herrn Batik in dieser Firma wurde sie ausgewählt, dem großen Chef einen Blumenstrauß zu überreichen. Sie erzählte mir, wie stolz und aufgeregt sie damals war. Herr Batik nahm dann nicht nur den Blumenstrauß, sondern auch sie gleich mit. Seitdem durfte sie ihm als seine 21zigste Sklavin dienen.
Wir unterhielten uns noch eine ganze Weile über das Leben hier auf der Insel, sie erzählte mir von den Regeln, die wir Sklavinnen einhalten mussten und dass es hier eigentlich gar nicht so schlimm war. Der Boss und seine sadistische Assistentin waren oft wochenlang fort, dann gab es nur noch die Wächter, von denen die meisten aber ganz in Ordnung waren, sie erzählte mir von Carlos, einen der jungen Wachen, in den sie sich verliebt hatte. Carlos hatte es geschafft, dass die anderen Wächter sie meistens in Ruhe ließen und sie hoffte, dass unser Besitzer ihnen irgendwann erlaubte zu heiraten.
Irgendwann sagte sie ganz verschämt, „tut mir leid, aber ich muss pinkeln“ ich verstand nicht ganz, warum sie mich dabei so um Verzeihung bittend anschaute, bis es mir wieder einfiel. Ich lächelte ihr auffordernd zu. „Es muss dir nicht leidtun, ich muss nämlich auch mal“ beruhigte ich sie und öffnete meinen Mund. Sie drückte ihre junge Pussy auf meinem Mund und ließ es laufen, „jetzt du“ meinte sie, als ich ihre Spalte sauber geleckt hatte. Die Kleine war sehr geschickt darin als lebendes Pinkelbecken zu dienen, dabei zog sie meine Schamlippen auseinander und drückte ihren Mund direkt auf mein Pissloch. Ich spürte ihre Zungenspitze an meiner Öffnung und wäre fast gekommen. Im letzten Moment biss sie mir in die Fotze, um meinen Orgasmus zu verhindern.
Erschrocken schrie ich auf. Aufgeregt erklärte sie mir, dass wir beide mit schlimmsten Strafen rechnen mussten, falls wir ohne Erlaubnis der Herren einen Höhepunkt haben sollten. Sie erzählte mir von zwei Sklavinnen, die sich ineinander verliebt hatten und beim Liebesspiel erwischt wurden. Die beiden wurden an ihren Titten aufgehängt und gnadenlos ausgepeitscht, blutend und mehr tot als lebendig wurden sie dann für zwei Tage in den Hundezwinger gesperrt, wo sich die Hunde mit den beiden vergnügten. Anschließend wurden sie gesundgepflegt und an verschiedene Herren weiterverkauft. Niemand weiß wo die beiden jetzt sind.
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Während ich versuchte 21 zu trösten, hätte Katja meinen Trost viel nötiger gebraucht. Sie lag am Strand, und war mit der Leine so an einem ca. 50 cm hohen Pfahl fixiert, dass sie sich nicht mehr bewegen konnte. Ihr Kopf lag auf dem Pfahl und ihr Oberkörper hing in der Luft. Ihre Hände waren wieder an dem Bauchgurt befestigt und sie hatte auch immer noch den Keuschheitsgürtel an. Ihr Mund wurde durch den Ringknebel offengehalten.
Seit Stunden musste sie jetzt schon in dieser unbequemen Stellung ausharren. Die Schmerzen, die ihr diese unnatürliche Haltung verursachten, waren schlimm, aber das war leider nicht das Einzige, was sie erleiden musste. Immer wieder kamen Wachhunde vorbei, die sie beschnupperten und dann ihr Bein hoben, um sie zu markieren. Die meisten taten das auf ihren Hintern oder ihren Bauch. Doch ein besonders großer, gefährlich aussehender Hund stellte sich über ihren Kopf und pisste ihr mitten ins Gesicht.
Ein Wächter, der dies beobachtete, kam näher. „Schade, dass du noch nicht freigegeben bist, Hektor hätte bestimmt seine Freude an deiner Sklavenfotze“ meinte er, dann holte er seinen Schwanz aus der Hose und pisste ihr direkt in den Mund. Katja, die keine Erfahrung mit Natursekt hatte, verschluckte sich prompt und musste sich heftig übergeben. Der Wächter achtete darauf, dass sie nicht an ihrem eigenen Erbrochenen erstickte. „Na da musst du aber noch viel üben“ lachte er, dann ging er davon, um seinen Posten zu beziehen, den Hund nahm er mit.
Die Schmerzen im Nacken wurden immer unerträglicher, gottseidank hatten wenigstens die Hunde das Interesse an ihr verloren. Als sie kurz davor war durchzudrehen, sah sie eine Gestalt auf sie zukommen. Erst als die Gestalt direkt vor ihr stand erkannt sie wer da vor ihr stand
„Du“ stammelte Katja erstaunt. Die Miss beugte sich zu ihr herab „Armes Ding, das muss ja schrecklich unbequem für dich sein“ heuchelte sie. „Aber du hättest den Samen deines Herren nicht ausspucken sollen, du bist also selbst schuld an dem hier“. „Du hast Glück, dass dein Herr für heute noch eine Party für euch geplant hat, ich hätte dich bis morgen Früh hier liegen lassen. Mit diesen Worten löste sie die Leine von dem Pfahl und legte Katja flach auf den Boden.
„Du musst ja fast am Verdursten sein“ wieder triefte ihre Stimme vor falschem Mitleid. „Warte ich habe was für dich“. Sie hockte sich über Katjas Gesicht, zog ihren Slip zu Seite und teilte mit zwei Fingern ihre Schamlippen. Sekunden später hatte Katja den Mund voll Pisse, ihr blieb nichts anderes übrig als das ekelhafte Zeug zu schlucken. „Schön sauber lecken“ befahl die Miss, als sie den letzten Tropfen herausgepresst hatte.
Etwas später, als Katja unter Aufsicht unter der Dusche stand und sich den Dreck der letzten Stunden abwusch, wurde ich abgeholt und in einen Untersuchungsraum gebracht, ich musste mich auf einen Gynäkologischen Stuhl legen, der jeden Frauenarzt in Deutschland vor Neid erblassen lassen würde.
Meine Arme und Beine wurden festgeschnallt, der Arzt, oder Gynäkologe, oder Sadist, oder was immer er war drückte auf einen Knopf und meine Beine wurden automatisch auseinandergezerrt, bis ich fast im Spagat vor ihm lag, Erst jetzt bemerkte ich meinen neuen Herrn, der das alles mit Interesse beobachtete.
Der, ich nenn ihn einfach mal Doc, betastete professionell meine Titten, „soll sie Milch geben?“ fragte er meinen Besitzer, als dieser nickte, nahm er eine Spritze und drückte sie mir in mein Euterfleisch. „Dieses Mittel wird die Milchproduktion anregen, jeden Tag zwei davon, dann sollte sie in einer Woche das erste Mal gemolken werden können“ Mein Besitzer war sehr zufrieden mit dieser Aussage, ob ich damit einverstanden war wurde natürlich nicht gefragt.
Als nächstes widmete der Doc sich meinen Brustwarzen, von irgendwoher zauberte er zwei Saugzylinder, die er über meine Zitzen stülpe, sofort spürte ich wie meine Nippel in die Zylinder gesaugt wurden, ich blieb ruhig, da ich das alles schon kannte, aber ich machte mir Sorgen um Katja und hoffte, dass ihr ein Leben als Milchkuh erspart bleiben würde.
Meine Nippel füllten jetzt die ganzen Zylinder aus, der Doc zog die Schläuche von den Zylindern ab und hatte plötzlich wieder eine seiner gefährlich aussehenden Spritzen in der Hand. Ohne erkennbare Regung drückte er mir die Nadel durch die Öffnung von vorne in meine aufgepumpten Brustwarzen. Die Flüssigkeit, die er mir hineinspritzte, brannte höllisch. Zum ersten Mal seit Langem schrie ich wieder vor Schmerz.
Noch mehr schrie ich, als mir der Doc die Zylinder von meinen geschwollenen Nippeln zog. Das war gar nicht so einfach, der Doc musste die Zylinder in alle Richtungen drehen, um sie zu lockern, Ich hatte das Gefühl, als würden mir die Brustwarzen aus meinen Titten gerissen. Nach einer gefühlten Ewigkeit gab es einen lautes Plopp und meine Nippel waren frei.
Meine Erleichterung darüber war nur von kurzer Dauer, den schon hatte der Sadistendoc das nächste Folterwerkzeug in der Hand. Ich hörte ein leises Surren, als er mir den Bohrer an den Warzen ansetzte. Seltsamerweise blutete es gar nicht so sehr, als er mir die bereits vorhanden Löcher nochmal aufbohrte. „Zum Abpumpen sollten sie die Ringe herausnehmen, sonst könnte der Milchfluss blockiert werden“ meinte er zu meinem Herrn, als er mir die dünnen aber sehr schweren Ringe, einsetzte. Ich war dankbar, dass er sich solche Sorgen um meinen Milchfluss machte.
Weniger Sorgen schien er sich um meine Schamlippen zu machen, denn das war das nächste um was er sich kümmerte. Er prüfte jedes einzelne Loch in meinen Schamlippen, ich hatte je 5 an jeder meinen inneren Lappen, indem er den kleinen Finger durchsteckte, um zu sehen, ob sie inzwischen zugewachsen waren, was natürlich nicht der Fall war, denn dafür waren die Löcher einfach zu groß.
Nachdem er bei zwei Löchern ein wenig nachgebessert hatte, setzte er mir Hülsen in die Schamlippen ein, damit, wie er meinen Herrn versicherte, die schweren Ringe, die er mir an die Fotze hing, die Löcher nicht ausrissen. Ich würde dadurch auch wieder schwere Gewichte aushalten können, meinte er noch.
Als er alle Ringe angebracht hatte, durfte ich aufstehen, die massiven Teile zogen schmerzhaft an meiner Fotze, in der nächsten Zeit würde ich wohl nur ziemlich breitbeinig gehen können, die Schamlippen waren jetzt so lang, dass mir die Ringe beim Gehen fast gegen die Kniee schlugen.
Mein Besitzer sah mich prüfend an, seine Finger spielten an den Fotzenringen. „Jetzt siehst du wieder aus wie früher“ meinte er zufrieden. Ich war nicht so zufrieden, denn das ständige Zerren an meinen Titten und der Fotze waren etwas, das ich so gar nicht vermisst hatte. Meinem größten Fan war das aber egal, er bedankte sich bei dem Doc und zog mich an meiner Leine aus dem Behandlungszimmer.
Er führte mich in ein großes Schlafzimmer mit einem riesigen Bett, das Bett wurde an den Ecken von vier dicken Balken gehalten. Am ersten Balken stand eine schlanke, hochgewachsene Blondine mit riesigen Brüsten, natürlich beringt. Ihre Hände waren über ihren Kopf an den Balken gebunden An den Füßen hatte sie extrem hohe Heels, in denen sie praktisch nur auf den Zehenspitzen gehen konnte, an. Eins ihrer Beine hatte man nach oben gebogen und den Absatz durch die Nippelringe geschoben. In ihrer gut zugängigen Fotze steckte ein dicker Vibrator, der mit kurzen Kettchen und Klammern an den Schamlippen vor dem Herausrutschen gesichert war.
Am zweiten Balken hing eine kleine Asiatin mit dem Kopf nach unten. In etwa 2 Meter Höhe waren links und rechts am Balken Rundhölzer angebracht an denen sie mit ihren Kniekehlen hing, Damit sie nicht herunterrutschen konnte, hatte man ihre Knöchel und Handgelenke zusammengebunden. Auch in ihrer Fotze steckte ein Vibrator
Eine farbige Sklavin stand an dem dritten Balken, als ich genauer hinsah, konnte ich sehen, dass sie auf zwei Holzdildos saß, die nach unten immer dicker wurden. Ihre schönen schwarzen Titten waren abgebunden und wurden durch ein zweites Seil, nach oben gezogen, sie musste auf Dreikanthölzer, die so schmal waren, dass grade noch darauf balancieren konnte, stehen. Die Ärmste hatte drei Möglichkeiten sich selbst zu quälen. Sie konnte entweder auf dem Kanthölzern stehen, deren scharfe Kanten tief in ihre Fußsohlen schnitten, oder sich an ihre Titten hängen, was bestimmt auch nicht sehr angenehm war. Die dritte Möglichkeit war sich auf die Dildos zu setzen die dann ihre beiden Löcher extrem ausdehnen würden. Egal für was sie sich entschied, die Schmerzen würden furchtbar sein.
Der vierte Balken war noch frei und ich überlegte schon wie sie mich wohl daran festmachen würden. Die Tür ging auf und Miss Kournikova kam mit ihrer Sklavin im Schlepptau herein. Nummer 25 hatte einen Ganzkörperanzug an, der im Schritt offen war. Die Kopfhaube war mit einer Augenklappe und einem Reißverschluss über ihren Mund versehen und ihre Arme unter ihren Titten eng an den Körper gefesselt. Erkennen konnte ich sie nur an ihrer Fotze, die immer noch stark gerötet war. Ledermaske musste sich neben dem vierten Balken aufs Bett knien und wurde mit einem Seil um den Hals an den Balken gebunden, dabei musste sie ihren Hintern so weit nach oben strecken musste. Bis ihr Rücken eine grade Linie bildete.
Gegenüber von dem Bett war eine große Leinwand angebracht. Mein Herr und Gebieter fummelte an einem Beamer herum und plötzlich flimmerte einer meiner frühen Meisterwerke über die Leinwand, ich konnte mich nicht mehr an den Inhalt des Filmchens erinnern, aber ich erkannte die Schwänze meiner alten Herrn Martin und Karl, auch Monika, meine Schwiegermutter, hatte einen Gastauftritt.
Miss Kournikova, schien der Film zu gefallen, sie benutzte ihre Sklavin als Sitzbank und fingerte deren Arsch mit zwei Fingern, mit der anderen Hand massierte sie ihre eigene Fotze.
Mein Besitzer zog mich zu sich und stopfte mir sein Glied in den Mund, auf der Leinwand steckte grade Monikas Arm bis zum Ellenbogen in meinem Arsch, ich ging mal schwer davon aus, dass ich das heute auch noch erleben würde.
Ich fragte mich wo Katja war, gönnte man ihr eine Pause, oder musste sie als Fickstück für die Wachen dienen? Ich wurde nicht lange im Unklaren gelassen. Grade leckte ich Herr Batiks rasierte Eier, als die Tür aufging und Katja auf allen vieren neben einer Domina krabbelnd ins Zimmer geführt wurde. Ich sah sofort, dass etwas mit ihr nicht stimmte, sie wirkte abwesend und war wohl von dem was sie grade erlebt hatte geschockt.
Was ihr passiert war konnte ich mir denken, als ich ihr Gesicht und ihrem Oberkörper sah. Beides war mit einer dicken Schicht Sperma überzogen. Die Wächter hatten mir ihr bestimmt das gleiche gemacht, wie mit mir vor ein paar Stunden. Als sie kurz ihren Kopf hob, sah ich das sie weinte.
Mein Herr zog mich wieder über seinen Schwanz. „Saug gefälligst weiter Fickfleisch“ fuhr er mich an, erschrocken nahm ich sein Ding so tief es ging in den Hals. Leider konnte ich jetzt nicht mehr auf Katja achten. So entging mir, dass Katjas Domina ihr die Leine über den nackten Arsch zog und sie so auf das Bett trieb.
Jetzt konnte ich auch ihr leises Schluchzen hören, wie gerne hätte ich sie jetzt in den Arm genommen um sie zu trösten. Unser Besitzer ließ das natürlich nicht zu. Er zog seinen Schwanz aus meinem Mund und stopfte ihn seiner Sucky in die Maulfotze.
Jetzt, da ich wieder etwas sehen konnte, bemerkte ich einen Analplug in Katjas Arsch an dem ein Hundeschwanz hing. Katja saugte wie besessen an dem großen Penis, wahrscheinlich hatte sie Angst, gezüchtigt zu werden, wenn sie keine gute Arbeit leistete.
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„Hmm ich merke, deine Behandlung hat gewirkt, die kleine Sucky gibt sich ja plötzlich besonders viel Mühe ihren Herren glücklich zu machen“ stellte Herr Batik fest. „Ja, nachdem der vierte Wachhund mit ihr fertig war, begriff sie, dass es besser ist für ihren Herrn das Beste zu geben, mich hat sie grade zu zwei wundervollen Orgasmen geleckt“.
Ich erstarrte, nein, nicht weil Katja es mit so vielen Hunden treiben musste. Nein es war die Stimme der Domina. Ich kannte diese Stimme. Geschockt hob ich meinen Kopf und starrte der Domina ins Gesicht.
Sie war es, trotz der großen Sonnenbrille erkannte ich sie sofort. Warum auch nicht, schließlich waren wir in den letzten drei Jahren fast jeden Tag zusammen.
„Gabi“ flüsterte ich fassungslos. „Gabi was haben die mit dir gemacht? wieso? ….Was machst du hier?“ ich begriff nicht was hier vor sich ging.
Gabi machte einen Schritt auf mich zu und knallte mir eine „Habe ich dir erlaubt mich anzusprechen? fuhr sie mich an und gab mir gleich noch eine Ohrfeige.
„Verzeihung“ stammelte ich automatisch. „Verzeihung was?“ Diesmal schlug sie mir hart auf die Titte. „Verzeihung … Herrin“ rief ich unterwürfig. Ich war jetzt völlig verwirrt, meine beste Freundin, meine Psychologin, die Frau, die mir in den letzten Jahren geholfen hatte, von meinem Leben als Sex-Sklavin weg zu kommen, eine Domina, eine Herrin? Ich verstand die Welt nicht mehr.
„Da staunst du Fickfotze, was?“ „Du musst nicht so blöd schauen, ich war schon immer eine Domina und alles, was in den letzten drei Jahren passiert ist, war von Herrn Batik und mir genaustens geplant“
Ich hörte es neben mir klatschen, Katja schien von diesem Geständnis genauso überrascht zu sein wie ich, sie hatte aufgehört sich um den Schwanz ihres Herrn zu kümmern und sah ihre ehemalige Mitbewohnerin erstaunt an, Herr Batik konnte das natürlich nicht durchgehen lassen und hieb ihr schmerzhaft auf die Brüste. Sofort war ihr Widerstand gebrochen und sie nahm ihre Tätigkeit als Blasesklavin wieder auf. Es war aber schön zu sehen, dass sie nicht mehr so lethargisch war.
„Willst du Fickfleisch nicht erzählen warum sie jetzt hier ist?“ forderte mein neuer Besitzer seine Hilfsdomina auf.
Gabi setzte sich neben mich und begann an meinen Zitzen zu spielen. „Was meinst du, soll ich es dir erzählen?“ Erst dachte ich, dass die Frage Rhetorisch gemeint war, aber als sie mich fragend ansah, beeilte ich mich zu antworten „Ja Herrin, Miss Gabi. Bitte erzähl mir von eurem Plan“ Es war wohl besser mich gut mit ihr zu stellen, dachte ich.
Gabi lächelte zufrieden, bevor sie jedoch mit ihrer Geschichte begann, zog mich mein Herr zu sich auf den Schoß und rammte mir seinen nicht grade kleinen Schwanz in die Arschfotze. Miss Gabi zog Katja zu sich heran und befahl ihr sich breitbeinig vor sich auf den Boden zu legen. Sie zog sich einen ihrer Schaftstiefel aus und legte ihren nackten Fuß auf die Sklavenfotze.
Ich ritt auf dem Schwanz meines Herrn und aus dem Augenwinkel sah ich, wie Miss Kournikova Ledermaske mit einen dicken Strapon fickte. Nachdem alle versorgt waren, begann Miss Gabi zu erzählen.
„Zunächst solltest du wissen, dass es mir dabei nie um dich ging. Ich wollte mir schon lange meine kleine Sklavenfotze Katja zurückholen. Aber das kleine Miststück kam ja nicht freiwillig zu mir zurück“. Darüber schien Miss Gabi immer noch verärgert zu sein, denn sie drückte mit ihrem Fuß so fest auf Katjas Schamhügel, dass diese schmerzvoll aufstöhnte.

„Wie du weißt, haben Katja und ich während unseres Studiums eine Wohnung geteilt. Ich habe sie damals schnell zu meiner Lecksklavin gemacht und wir hatten viel Spaß miteinander. Ich habe ihr damals gezeigt, wieviel Spaß es macht von einer ganzen Hand gefickt zu werden“ In Erinnerung daran, drückte sie ihrer wiedergewonnenen Sub so viele Zehen wie möglich in die Ficköffnung.
„Nach dem Studium trennten sich unsere Wege und wir verloren uns aus den Augen, bis wir uns vor vier Jahren zufällig wiedersahen. Das Miststück wollte aber nicht mehr mit mir spielen und so musste ich mir etwas anderes überlegen um sie zurück zu bekommen“. Ihr Fuß wühlte sich immer weiter in Katjas Möse hinein.
„Etwa zur gleichen Zeit erzählte mir dein neuer Herr, das erste Mal von dir und deinen Filmchen. Er wollte dich unbedingt hier auf der Insel haben, also setzten wir uns zusammen und überlegten wie wir beide zu unseren Sklavinnen kommen. Miss Kournikova hatte die Idee dich und deinen Mann auseinander zu bringen, sie kannte eine Domina, die du als Madame Ines kennen gelernt hast.
Dein Mann hat es Madame Ines wirklich leicht gemacht, sie hat nur ein paar Tage gebraucht um ihn hörig zu machen. Naja den Rest kennst du ja“. Und ob ich den Rest kannte, ich könnte heute noch ausflippen, wenn ich an die Drecksschlampe dachte.
„Sicher willst du wissen, was aus Madame Ines geworden ist. Nun da kann ich dir helfen“. „Nadja, bring doch mal deine Schlampe her“. „Gerne doch“ antwortete Miss Kournikova und band ihre Sklavin los. „Vorwärts“ befahl sie. Während sie ihre Sklavin, auf Händen und Füßen vor sich her krabbeln ließ, fickte die Miss fickte unbeirrt weiter den hochstreckten Arsch Sie positionierte Ledermaske über Katjas Gesicht, so dass Katja einen guten Blick auf die, von dem Strapon gut gedehnte, Fotze hatte.
Miss Gabi machte sich an der Kopfhaube zu schaffen, mit einer leisen Vorahnung wartete ich darauf, was ich gleich zu sehen bekommen würde. Und tatsächlich, unter der Maske kam das verhasste Gesicht von Madame Ines zum Vorschein.
Nichts war mehr übrig geblieben von der Überheblichkeit und der Brutalität, mit der sie mich und Monika behandelt hat. Fast bekam ich Mitleid mit ihr. Miss Kournikova hatte ihren Kopf geschoren auch ihre Augenbrauen waren verschwunden. Sie sah mich mit einem tief traurigen Blick an. Ihre Leidensmine beeindruckte mich kein bisschen, tief im Inneren bereute ich, dass ich so sanft mit ihr umgegangen war, als ich ihr die Mösenhaare zupfte und dann auch noch ihre Strafe übernommen hatte.
Miss Kournikova zog ihr eins mit der Reitpeitsche über „los Hündin, kümmere dich um die Hoden und den Hintereingang deines Meisters“ sofort beugte sie sich nach unten und nahm ein Ei meines Herrn in den Mund. So langsam begann ich die Miss zu mögen.
„Die Schlampe hat versucht Herrn Batik zu erpressen, dafür wird sie noch lange büßen“ erklärte mir die Miss. Gabi und Nadja klatschten sich lachen ab und auch Herr Batik schien sehr mit der Situation zufrieden zu sein. Nur Ines zuckte heftig zusammen und Tränen liefen über ihr Gesicht. Ich hörte kurz in mich hinein, Nein immer noch kein Mitleid. Ich rutschte ein wenig nach vorn und nahm meinen Ritt wieder auf, dabei klatschten ihr meine Schamlippenringe ins Gesicht.
„Ich habe dir ja mal erzählt, dass ich als Sexsklavin von einem sadistischen Schwein gefangen gehalten wurde, das stimmt natürlich nicht. Nein er hat es versucht und sich eine blutige Nase geholt. Wir haben dann ein paar Bildchen bei ihm versteckt und ihn an die Polizei verraten. Bei der Gelegenheit haben wir auch dafür gesorgt, dass dein Mann mit aus dem Verkehr gezogen wurde“.
Ich erwartete, dass die Tür aufging und Lars, das „sadistische Schwein“ in Ketten und Sackklemme hereingeführt wurde, aber ich wurde enttäuscht. Miss Gabi setzte sich so, dass sie sowohl meine Fotze mit der Hand als auch Katjas Möse mit den Fuß erreichen konnte. Ohne große Mühe verschwand ihre Hand in meiner Lustgrotte ein Blick auf Katjas Fotze zeigte mir, dass meine Psychologin auch mit den Füßen umgehen konnte. Ihre ehemalige und jetzt wieder Sklavin stöhnte auf, als der Fuß ihrer Herrin bis zur Ferse in ihr verschwand. Ich kannte diese Art zu stöhnen ganz gut, es zeigte, dass sich der Schmerz immer mehr in Lust verwandelte. Auch Miss Gabi nahm dies zufrieden zur Kenntnis.
„Als dein alter Herr im Gefängnis landete, sorgte Herr Batik dafür, dass du zu mir in Therapie kommst“. Nahm sie die Erzählung wieder auf. Ich hatte Mühe ihr zu folgen, denn der Schwanz im Arsch und die Hand in der Fotze waren genau das was ich brauchte. Ich stöhnte jetzt mit Katja um die Wette, während Schlampe Ines einfach nur jammerte. Wahrscheinlich lag das daran, das Miss Kournikova heftig ihre Nippel bearbeitete.
„Eigentlich wollten wir dich direkt auf die Insel holen, aber es gab verschiedene Hindernisse, als erstes war da dein Besitzer, der dich nicht einfach freigeben wollte und natürlich war da auch noch das Gericht, das bestimmt Ärger gemacht hätte, wenn du plötzlich verschwunden wärst. Und nicht zuletzt war da auch noch Katja, die ich ja ebenfalls auf die Insel holen wollte“
Wie auf Kommando stöhnte Katja auf und wurde von einem heftigen Orgasmus geschüttelt. Miss Gabi lächelte sie verliebt an, und schob den Fuß bis zu den Knöcheln hinein. Auch bei mir baute sich etwas auf, aber da ich keine Erlaubnis für einen Orgasmus bekommen hatte unterdrückte ich das Gefühl lieber. Stattdessen konzentrierte ich mich auf Miss Gabis Erzählung.
„Herr Batik hatte die Idee, Katja mit für deine Therapie an Bord zu holen. Doch das hat nicht ganz so funktioniert wie wir uns dachten. Da ich ja nicht nur Domina, sondern auch Therapeutin bin, fand ich es sehr interessant, aus dir eine „normale Frau“ zu machen. Und das hat ja auch ganz gut funktioniert. Wir hatten dann die geniale Idee, dir einen Job in Hamburg zu geben und Katja als deine Betreuerin zu engagieren. Herr Batik brachte deinen Mann endlich dazu dich an ihn zu verkaufen. Endlich konnten hatten wir dich auf die Reise schicken“.
„Eigentlich wollte ich euch beide gemeinsam schon bei eurer Vorstellung im Hamburger Büro überraschen, aber Katja hat mir einen Strich durch die Rechnung gemacht. Sie kam einfach 3 Tage vor dir in die Firma um sich deinen Arbeitsplatz mal anzusehen. Da dort aber niemand von dir wusste, wir sie aus dem Verkehr ziehen, weil sie sonst vielleicht den ganzen Plan zum scheitern gebracht hätte. Herr Batik machte sie zusammen mit Nadja zu Sucky. Wäre sie nicht so neugierig gewesen, wären ihr drei Tage unter dem Schreibtisch erspart geblieben. Aber so bekam ich sie schon gut vorbereitet als Willkommensgeschenk als ich heute ankam. Tja und den Rest kennst du schon“.
Eigentlich müsste ich nach diesem Geständnis furchtbar böse auf meine ehemalige Freundin sein, aber das Gegenteil war der Fall. Erst hier auf der Insel ist mir klar geworden, wie sehr ich mein Leben als Sub vermisst habe. Auch Katja schien sich mit ihren neuen Leben abgefunden zu haben, grade bewegte sie sich auf den dritten Orgasmus innerhalb der letzten 30 Minuten zu.
Nachdem Katjas Höhenpunkt abgeebbt war zog Miss Gabi ihren Fuß aus der Sklavenfotze und drückte Suckys Kopf zwischen ihre Beine, kurz darauf hörte ich an Gabis keuchen, dass ihre Sklavin gute Arbeit leistete. Als ich später auch noch die Blicke sah, die die Sub ihrer Herrin zuwarf, wusste ich, dass ich mir um sie keine Sorgen mehr machen musste.
Sorgen machte ich mir um meinen Orgasmus, denn auch die Subs, die an die Balken gebunden waren, wurden immer wieder von neuen Orgasmen durchgeschüttelt. Selbst Miss Kournikova ließ es sich von Hündin Ines ordentlich besorgen. Nur Ines und ich waren immer noch unbefriedigt. Der Schwanz meines neuen Besitzers steckte immer noch in meinem Arsch, ich wunderte mich über seine Ausdauer, denn er hatte bereits zwei Mal in mir abgespritzt und war immer noch hart wie Stahl. Er packte meine Nippelringe und zog kräftig daran. „Du darfst jetzt kommen“ erlaubte er mir. Noch nie bin ich einem Befehl so gerne nachgekommen
Auf der Leinwand squirtete ich grade meiner Schwiegermutter ins Gesicht. Miss Kournikova und Miss Gabi sahen das und hatten die gleiche Idee, grade noch rechtzeitig positionierten sie ihre Sklavinnen vor meinem Fotzenloch und schon spritzte es aus mir heraus. Katja versuchte so viel wie möglich zu schlucken, aber Schlampe Ines presste ihren Mund eisern zusammen. Ich richtete meine Fotze so aus, dass das meiste von meinem Fotzensaft über ihre Glatze spritzte.
Anschließend mussten die beiden noch meine Löcher säubern, während Sucky sich um mein Fötzchen kümmern durfte, musste sich Schlampe Ines um mein Spermaarschloch kümmern, immerhin gab sie sich Mühe, aber dass war wohl eher Selbsterhaltungstrieb als Geilheit. Mir was es gleich, zum Abschluss bat ich Miss Kournikova mich noch in den Mund von ihrer Sklavin pissen zu dürfen. Sehr zu meiner Freude wurde mir das Gewährt.
Seit langem war ich schon nicht mehr so glücklich wie im Moment. Dankbar leckte ich das Sperma von Schwanz meines neuen Herrn. Ich spürte ganz deutlich, dass mein Weg in ein neues Leben zu Ende war und ein neues, gutes Leben begann.
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Danke für die geile Story.
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