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  #1  
Old 03-18-2014, 05:43 PM
traumtaenzer
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Default WG Sklavin (Story, NEU)

Hallo Zusammen! Nach l?�ngerer Abwesenheit mal wieder eine kleine Fortsetzungsstory aus meiner Feder. Hier gibt es heute erstmal den ersten Teil. Bin gespannt, was ihr davon haltet. Erz?�hlperspektive? Einleitung? Ideen, wie es weitergehen kann? (keine Angst, die Story ist schon fertig). Freue mich auf Gleichgesinnte und Kommentare.
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Die WG Sklavin

Teil 1

Wieviel Gl??ck kann man bei der Wahl der Mitbewohnerin wohl haben? Eigentlich hatte ja sie mich ausgew?�hlt, ihr WG-Partner zu sein. Und nun wohnten wir zusammen in dieser Zwei-Zimmer-WG. Jeden Tag sahen wir uns. Jeden Tag, fr??h, verschlafen, im Nachthemd. Abends, l?�ssig, in Sweatpants und Shirt. Sie, die Jura-Studentin. Ich, der Informatik-Austauschstudent aus Madrid.

Ich wei?? nicht, warum sie mich ausgew?�hlt hatte. Auf dieses WG-Zimmer haben sich sehr viele Leute beworben. Aber am Ende war ich es, den sie anrief. Nun wohnten wir schon seit einigen Wochen zusammen und ich merkte, wie sie mich in ihren Bann zog. Sie wusste genau, wie sie mich anmachte. Eines Sonntagmorgens kam sie zu mir in die K??che, nur mit einem d??nnen Nachthemd bekleidet, welches knapp unter ihrem wunderbar gewachsenen Po endete. Ihre kleinen Sporttitten hoben ihr Nachthemd nicht sehr stark vom K?�rper ab, aber ihre Nippel waren unverkennbar gro?? und stachen durch die Baumwolle. Das kleine Luder wusste doch genau, was es tat.

Da lehnte sie nun am K??chentisch. Blond, sportlich, humorvoll. Beie H?�nde umklammerten die gro??e Kaffeetasse und ihre stahlblauen Augen fixierten mich neugierig, freundlich, frivol. Ich wusste, dass sie einen Freund hatte, der selbst gerade im Ausland war, weshalb ich ihr Auftreten schon recht offensiv empfand. Das Mistst??ck wusste genau, wen sie sich aussuchte und es wusste auch genau, warum sie hier in der K??che stand.

Was sie aber sicher nicht wusste, ich war nicht so unschuldig, wie ich sie hab glauben lassen. L?�ngst spielte sie in meinen ausschweifenden Fantasien eine Hauptrolle. Und l?�ngst war ich in ihrem Zimmer gewesen. Immer dann, wenn sie ausgeflogen war. Immer dann, wenn ich scharf auf sie war. F??r mich war es der erste Akt in dieser Geschichte. Ich nahm ihre Wohnung in Besitz, lief nackt in ihr herum, schaute mich in ihrem Zimmer um, ?�ffnete Schubladen und Schr?�nke. Ich schaute mir ihre Kleider, Slips und Bikinis an, holte ihre gebrauchten Slips aus dem W?�schekorb und zog den Duft ihres Schritts tief in meine Nase ein. Sie roch gut. Sie roch nach mehr. Ich wollte sie. Aber nicht auf dem normalen Weg. Ich wollte sie in Besitz nehmen, gegen ihren Willen. Sie sollte meine Untertanin sein, meine ergebene Sklavin, mein Lustm?�dchen, meine Privathure, mein Weib!

K?�rpergr?�??e: 160cm, K?�rpergewicht: 50kg, K?�rbchengr?�??e: A, Brustumfang: 70cm. K?�rperbewusst. Ein Bauchnabelpiercing, eines in der linken Brust. Ein gro??es Tattoo auf dem R??cken und drei weitere auf dem linken Fu?? und ??ber beiden Beckenknochen. Hang zur Nude-Selfies und Sex-Fotos mit ihren Stechern. Fotze komplett rasiert. Sch?�ne gro??e, leicht hervorstehende innere Schamlippen. Was man alles herausbekommt, wenn man etwas in der Wohnung und auf dem Laptop einer Frau umherschaut!

Meine Inbesitznahme begann mit der t?�glichen Kontrolle ihrer Slips im W?�schekorb. Sie geh?�rte zu der Sorte Frauen, die ganz offenbar ?�fter und intensiv feucht sind und so regelm?�??ig Spuren in ihrem Slip hinterlassen. Ich genoss ihren Duft und wichste mir mit den Slips regelm?�??ig einen. Sie merkte nicht, dass neben ihren Flecken nun auch noch mein Sperma regelm?�??ig eintrocknete. Auch merkte sie nicht, dass ich mir, wenn sie nicht da war, regelm?�??ig in ihrem Bett einen runterholte und in ihre Bettw?�sche wichste.

Dann begann ich, ihre Slips und BHs an Fetischisten meines Schlages im Netz zu verkaufen, frisch von ihr benutzt und um meine Suppe erg?�nzt. Ab ins Aromat??tchen und zur Post damit. So finanzierte sie durch ihre H?�schen meinen Mietanteil bald zu einem Gro??teil mit.

Bald kannte ich mich in ihrem Zimmer besser aus als sie. Und bald hatte ich die Idee, sowohl das Bad als auch ihr Zimmer mit Spy-Cams zu preparieren. Schlie??lich wollte ich mal etwas live-Material von meinem neuen Spielzeug. Sowohl in ihrem Zimmer, als auch im Bad war das Anbringen und Verstecken ??berhaupt kein Problem, denn beide Zimmer waren vollgestellt und verwinkelt und in meinem Fach kennt man sich mit diesen kleinen Cams sehr gut aus.

Die Filmchen, wie sie sich duschte, ihren knackigen Luxusk?�rper sanft im Wasserstrahl eincremte, wie sie sich in ihrem Zimmer umzog oder auch mal einen ganzen Vormittag bei geschlossener T??r nackt in ihrem Zimmer herumlief, wohl wissend, dass ich nebenan war, wurden mehr und mehr. Und ich sorgte daf??r, dass meine kleine Hure auch auf einschl?�gigen Websites bekannt wurde. Schnell hatte sich das blonde Girl eine beachtliche Fanbasis erarbeitet, ohne davon zu wissen. Nun konnten sich die vielen Slip-Sniff-Fetischisten auch ein genaues Bild von der Tr?�gerin machen und bezahlten mich umso f??rstlicher. Bald schon machte ich damit sogar Gewinn.

Und die Studentin? Sie ahnte nichts und teaste mich weiter mit ihrer Unschuld. Wenn sie doch nur ahnen k?�nnte, was ihr noch bevorstand.

Es war Zeit, einen gro??en Schritt zu machen. Es war Zeit, die k?�rperliche Distanz zu ??berwinden. Gegen ihren Willen. Das Setting: Wochenende. Sie ist in Feierlaune. Sie kommt sp?�t nach hause. Sie ist gut angetrunken und sehr ausgelassen. Wir lachen, reden und trinken noch einen in der K??che. Was sie nicht wei??: Ich habe ihr ein paar Tropfen aus dem kleinen Fl?�schchen in ihren Drink gegeben, was ich schon seit Madrid bei mir habe und was ich zuhause gern bei jungen Touristinnen nutze. K.O.-Tropfen.

Ich kenne die Symptome. Ihre Bewegungen werden weicher, ihre Augenlider schwer. Pl?�tzlich will sie sich setzen und zwei Minuten sp?�ter ist sie bewusstlos. Ich bin seit dem still und h?�re ihren Atem. Ich grinse. Ich spreche sie mit ihrem Namen an. Sage ihr, dass sie eine kleine Ficksau ist. Sie reagiert nicht. Ich sage ihr, dass sie nun mir geh?�rt. Sie reagiert nicht. Ich sage ihr, dass ich sie jetzt benutzen und in Besitz nehmen werde. Sie reagiert nicht. Mein Grinsen wird breiter. Es ist soweit!

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Last edited by traumtaenzer; 03-25-2014 at 08:31 PM. Reason: Sortierung
 

Tags
domination, k.o.-tropfen, maledom, rape, sklavin


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