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#1
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Hallo, nach ewig langer Zeit hat es mich mal wieder auf dieses Board verschlagen.
Dabei habe ich eine alte Geschichte von mir wieder entdeckt Karin eine Sklavin auf dem weg in ein neues Leben. Leider ist der Thread inzwischen geschlossen. Aber ich habe die Geschichte inzwischen Zuende gebracht und möchte euch den Rest nicht vorenthalten. Hier ist ein neuer Teil, wer die Geschichte noch nicht kennt, kann die ersten Teile weiter hinten nochmal nachlesen. Der Zug ruckte an und es gab einen furchtbaren Knall, vor Schreck fiel mir die Zeitschrift aus der Hand, es knallte noch einmal etwas leiser und der Zug nahm immer mehr Fahrt auf. Ängstlich hielt ich den Atem an. Würde mein Leben in einem Abteil der Deutschen Bahn enden? Als der Zug entgegen meiner Erwartung nicht explodierte, beruhigte ich mich langsam wieder. Plötzlich hatte ich einen richtigen Heißhunger und durstig war ich auch. Mein Schwiegervater und mein Mann hätten mein Problem wahrscheinlich damit gelöst, mir einfach in mein Maul zu pissen. Gottseidank waren die beiden nicht hier und ich konnte ungestört in meiner Reisetasche nachsehen, was Gabi mir als Reiseproviant eingepackt hatte. Ich zog eine Tupperschüssel und eine Thermoskanne heraus. Hungrig machte ich mit über Gabis, mit Liebe gebackenen, Pfannkuchen her, für den Durst gab es statt warmer Pisse, kalten Tee. Mein Blick fiel auf die Zeitschrift, die immer noch vor meinen Füßen lag. „Das Gesicht kenn ich doch“ neugierig sah ich genauer hin. Tatsächlich, auf dem Bild war eine, vor 10 Jahre sehr bekannte Schauspielerin zu sehen. Sofort kamen böse Erinnerungen hoch. In ihren Filmen spielte sie meistens eine brave Ehefrau und Mutter, aber in Wirklichkeit war sie nichts anderes als eine perverse alte Schlampe. Sie wollte unbedingt zusehen, wie eine Frau von einem Hund gefickt wurde. Natürlich wurde ihr dieser Wunsch erfüllt. Karl holte eine riesige Dogge, die extra auf menschliche Hündinnen trainiert war. Ich hatte schon vorher das Vergnügen und wusste was von mir erwartet wurde. Damals kam es mir nicht in den Sinn, mich auf irgendeine Art und Weise gegen diese perversen Praktiken zu wehren. Als der Hund vor mir stand, kroch ich unter seinem Bauch und begann die Felltasche, in der der mächtige Hundepenis versteckt war, sanft zu streicheln. Meine Bemühungen bleiben nicht ohne Erfolg, der dunkelrote Hundepimmel wurde in seiner vollen Pracht ausgefahren. „Der ist ja riesig?“ freute sich die Filmschlampe. „Sie soll ihn blasen“ verlangte sie. Karl gab mir ein Zeichen und schon stülpte ich meine Lippen über das steife Hundeteil. „Kann der Hund mehrmals abspritzen?“ fragte sie. Als Karl nickte, bestimmte sie, ich sollte Remus, so hieß der Hund, erst fertigblasen und mich dann von ihm ficken lassen. Also tat ich ihr den Gefallen, sehr zu ihrer Freude schaffte ich es, dank jahrelangen Trainings, den fast 30 cm langen Penis bis zum Knoten in meinen Hals unterzubringen. Schon lange machte mir das Blasen von Tier-Schwänzen nichts mehr aus, manchmal war es sogar angenehmer, als die ungewaschenen Schwänze meiner menschlichen Partner in den Mund zu nehmen. Bronco, die Dogge, und ich kannten uns bereits und waren gut aufeinander eingespielt. Als ich ihn sanft an den Eiern kraulte, wusste er, dass er ruhig stehen und mich die Arbeit machen lassen sollte. Das war wichtig, denn wenn er mich unkontrolliert in den Mund Rammeln würde, konnte es leicht sein, dass er mir den Kiefer ausrenkt. Einer Freundin von mir war genau das mit Bronco passiert. Als ich kurze Zeit später seinen Schwanz in der Möse hatte, war diese Vorsichtsmaßnahme nicht mehr nötig. Kaum war er auf mich aufgesprungen, jagte er mir schon seinen Fickhammer tief in den Fickkanal. Der dicke Hundeschwanz dehnte mein Fötzchen weit auf, als dann auch noch sein Knoten in mich eindrang konnte ich mich nicht mehr länger zurückhalten. In wilder Ektase rieb ich mir den Kitzler, dabei schrie ich meine Geilheit lauthals heraus. Die Film Lady klatsche begeistert in die Hände. „Ja, mach die Hundefotze fertig. Hau ihn ihr richtig tief in die Gebärmutter, mach ihr viel kleine Hundebabys“ feuerte sie den Rüden an. Das Hundesperma klatschte gegen meinen Muttermund und löste den nächsten Orgasmus bei mir aus. Während ich darauf wartete, dass der Knoten in mir abschwoll, folgten noch 2 weitere eher kurze Höhepunkte. Unser Filmstar war restlos begeistert, immer wieder lobte sie den Hund für seine geile Performance. Über mich verlor sie kein Wort. Immerhin tätschelte sie mir kurz die Fotze, tauchte ihren Finger in das Hundesperma und leckte ihn dann genüsslich ab. Wochen später las ich einen Artikel, dass sie sich einen Schäferhund angeschafft hatte. Vielleicht hat der es ja geschafft, ihr süße Hundebabys zu machen, aber davon hätte ich bestimmt etwas gelesen. Nun, die Zeiten sind ja jetzt leider oder besser gesagt Gott sei Dank, für mich vorbei. Für die Schauspielschlampe schienen diese Zeiten auch vorbei zu sein. Nicht lange nach meiner kleinen Vorführung drehte sie einen sehr freizügigen Film, der Skandal, den dieser Film auslöste, beendete ihre Kariere dann mehr oder weniger. Wenn ich mich recht erinnere, hatte Karl damals eine kurze, aber heftige Affaire mit der Schlampe. Das war alles noch bevor mein Schwiegervater krank wurde. Für uns alle war das eine schwere Zeit, besonders Monika litt sehr unter der Krankheit ihres Herrn. Sie wollte ja nichts anderes als eine 24/7 Maso Sklavin sein. Jetzt musste sie seine Pflege übernehmen, was sie mit der gleichen Hingabe machte. Trotzdem fehlte ihr seine harte Hand. Das ihr Martin ab und zu die Peitsche gab war nur ein schwacher Trost für sie. Auch für meinem Meister war dies keine gute Zeit, was ich dann immer öfter zu spüren bekam. Er verlor langsam, aber sicher das Interesse an mir und nahm sich andere Frauen. Während er mit seinen Schlampen unterwegs war, saß ich daheim bei meinen Schwiegereltern. Monika und ich wurden in der Zeit gute Freundinnen und auch mit Silke verstand ich mich immer besser. Da wir alle drei unser ganzes Leben als Sklavinnen verbrachten und es auch nicht anders kannten, war es für uns selbstverständlich uns die meiste Zeit gegenseitig unsere nackten Körper zu verwöhnen. Silke übernahm dabei immer mehr die Rolle als Ersatzdomina. Wenn sie sich die Peitsche griff und mir Arsch und Titten verzierte, erinnerte sie mich stark an ihren Vater. Sie hatte sich einen Hengst- Umschnalldildo zugelegt, mit dem sie ihre Mutter und mich in alle Löcher fickte, dass uns hören und sehen verging. Obwohl wir alle drei auf einen großen Erfahrungsschatz in Sachen Masochismus verfügten und uns auf alle erdenkliche Weise gegenseitig Lust und Schmerz zufügten, war es ohne Meister einfach nicht dasselbe. Uns fehlten die Schwänze, das Vorgeführt werden, und vor allem das Erniedrigt und gedemütigt werden. Es ist halt schon ein Unterschied, ob eine Sklavin, die nur einen auf Domina machte, oder ein echter Dominus einen in die Mangel nahm. Mir fehlte auch das Sperma, bis dahin hatte ich fast täglich meine Ration an Schwanzsoße zu Schlucken bekommen. Jetzt war ich praktisch auf Entzug, denn mein Herr vergaß immer öfter mich an andere Meister zu verleihen, so dass ich mich fast nur noch mit Fotzensaft begnügen musste, was zwar auch gut ist, aber halt kein Ersatz für leckeres Männersperma. Oft war unser einziger Lichtblich Silke, wenn sie mit frisch gefüllten Spermadepots von einer Party kam und uns großzügig erlaubte ihr die besamten Löcher auszulecken. An diese Zeit zurückzudenken machte mich echt traurig, um mich abzulenken schaute ich aus dem Fenster, der Zug fuhr jetzt schon fast eine Stunde ohne Unterbrechung. Sollte das Abenteuer Bahn doch schneller zu Ende gehen als befürchtet? Mein Blick fiel wieder auf das Bild der Schauspielschlampe. Auf dem Foto sah sie ganz schön verlebt aus, wahrscheinlich war sie bei zu vielen Orgien und hat sich dort durchbumsen lassen. Bei uns im Club war sie nur noch einmal. Unsere Meister nahmen sie damals ziemlich hart ran. Selbst schuld, sie wollte ja unbedingt mal, wie eine Sklavin behandelt werden. Als sie mit ihr fertig waren, waren ihre Titten blau verfärbt, ihre Fotze wund und ihr Arschloch offen wie ein Scheunentor. 12 Schwänze hatten mehrmals auf und in ihr Abgespritzt. Die hat vielleicht gejammert, sie musste meine Schadenfreude bemerkt haben, jedenfalls hat sie mir eine gescheuert und mir dann befohlen sie sauber zu lecken. Ich bekam dann noch eine zweite Ohrfeige, weil ich nicht sanft genug ihre wunde Möse ausleckte. Im Lauf der Zeit wurde ich natürlich auch an die eine oder andere Domina verliehen. Ich hatte nichts dagegen. Erstens hatte ich eh kein Mitspracherecht und Zweitens ist von einer Femdom bespielt zu werden einfach nur geil. Naja, Ausnahmen haben ihre Regel, wie man so schön sagt. Da war natürlich die Schauspielschlampe, die einfach nur blöd war und da war Ines oder Madame Ines wie ich sie nennen musste. Es gibt keine Frau, die ich mehr hasse. Karl war gestorben und unsere Firma verkauft. Meinem Ehe-Dom hat das damals ziemlich mitgenommen. Er vögelte praktisch alles, was Titten und einen Puls hatte, während er so gut wie gar kein Interesse mehr an mir hatte. So wunderte es mich auch nicht, dass er Ines, eine große hässliche Hexe mit gefärbten Haaren, dürr wie ein Gerippe und null Titten zu uns nach Hause brachte. Mein Herr fasste mich zwar nicht mehr an, aber solange er seine Anordnung nicht widerrief, hielt ich alle Regeln, die ich gewohnt war ein, deswegen erwartete ich meinen Meister kniend, nackt und den Blick gesenkt. Als erstes hörte ich ihr dämlichen Lachen, meckernd wie eine Ziege, dann sah ich ihres ausgelatschten Pumps. „Oh Gott“ dachte ich, „jetzt dreht er endgültig durch und holt sich irgendeine Pennerin ins Bett“. Ich war zwar immer ein wenig eifersüchtig, wenn er eine von seinen Schlampen mit nach Hause brachte, aber ich wusste ja er fickt die ein- zweimal durch und holt sich dann die nächste und bis jetzt musste ich nur ab und zu mal neben dem Bett knieen und zusehen, aber mit machen musste ich nie. „Mit der wird es nicht anders sein“ dachte ich. Wie sehr ich mich doch täuschen sollte. „Los bring uns was zu Trinken“ herrschte er mich an. Sofort sprang ich auf und rannte in die Küche. Hinter mir hörte ich sie wieder meckern „Die hast du ja echt gut abgerichtet, die fette Fotze“ sagte sie so laut, dass ich es sogar noch in der Küche hören konnte. Mit einem Bier und einer Flasche unseres besten Rotweins kam ich zurück. „Was soll das, du Stück Scheiße“ brüllte sie mich an. „Ich will Sekt aber dalli“. Ich sah fragend zu meinem Herrn. „Du wirst machen, was sie sagt. Ab heute ist sie deine Herrin und du wirst ihr gehorchen und sie mit Madame Ines ansprechen, Verstanden?“ zur Sicherheit klatschte er mir eine, dass ich Sterne sah. „Ja Herr, ich werde gehorchen und sie mit Madame Ines ansprechen“ bestätigte ich unter dem meckernden Gelächter meiner neuen Herrin. Ich wollte mich gleich wieder aufmachen, um den Sekt zu holen, aber sie pfiff mich zurück. Sie nahm mir die Bierflasche aus der Hand. „Beine breit“ kommandierte sie, ich ahnte was sie vorhatte und machte mich bereit. Tatsächlich schob sie mir die Flasche mit dem Boden voran bis zum Kronkorken in meine fast trockene Fotze. „Dreh dich um und bück dich“ befahl sie und nahm den guten Wein. Quälend langsam drückte sie den Boden der Weinflasche durch meinen Schließmuskel. Ich gab keinen Mucks von mir, schließlich hatte ich schon schlimmeres im Arsch. Ihr schien das nicht zu gefallen, sie drückte, bis die Flasche vollständig in mir verschwunden war. „Wehe du verlierst eine davon, dann peitsche ich dir die Haut von deinem hässlichen Fettarsch“ drohte sie mir. Mein durchgeknallter Herr sah ihr bewundernd zu, dann reichte er ihr ein paar Handschellen. „Hier, damit sie´s nicht zu einfach hat“ wieder musste ich die blöde Lache von ihr ertragen. Schnell wurden mir die Hände auf den Rücken gefesselt. Jetzt hatte ich ein echtes Problem, denn meine Maso Ader ließ meine Fotze glitschig werden. So vorsichtig wie ich nur konnte, watschelte ich zurück in die Küche. Irgendwie schaffte ich es die beiden Flaschen aus mir herauszupressen ohne das irgendwas zu Bruch ging. Ich wusste ich musste die Flaschen zurück in den Kühlschrank legen. Dank meiner hervorragenden Blaskünste schaffte ich das mit dem Mund, was sonst die Hände machten. Jetzt stand ich vor dem Problem die Sektflasche und zwei Sektgläser zu den beiden Verrückten zu transportieren. Wieder musste mein Mund die ganze Arbeit machen. Ich wusste ganz genau, dass die Hexe, so wurde sie von da an heimlich von mir genannt, nur darauf wartete das ich etwas fallen ließ, daher war ich doppelt vorsichtig. Schließlich standen die Gläser auf den Küchentisch und die große Sektflasche auf dem Boden. Es gab nur eine Möglichkeit die Flasche zu meinen Herren zu bringen. Da sie zu groß für meine Fotze war, musste ich wieder meinen Arsch benutzen. Ich stieg über sie und pfählte meinen Darm mit der eiskalten Fracht. „wo bleibst du nichtsnutziges Vieh“ hörte ich die Hexe schreien. Ich überlegte, ob ich den Sekt nehmen und ihr das Teil über den Schädel ziehen sollte. Aber natürlich war ich damals zu unterwürfig dazu. Es gelang mir mit Aufbietung aller Scließmuskelkraft die ich aufwenden konnte den Sekt zu meiner Herrschaft zu befördern. Erleichtert ließ ich sie aus meinem Arsch gleiten. Was dann kam, hatte ich natürlich nicht bedacht. „Iiii, du glaubst doch nicht, dass ich aus etwas trinke, was in deinem dreckigen Arsch gesteckt hat. „Ich habe mir heute zweimal den Darm gespült du blöde Fotze“ hätte ich ihr sagen sollen, stattdessen entschuldigte ich mich „Verzeihung Madame Ines, ich werde sie sofort säubern“. Die nächste viertel Stunde verbrachte ich damit die Flasche von oben bis unten abzulecken. Dabei reckte ich ihr mein offenstehendes Arschloch entgegen. Gelangweilt fingerte sie meinen Hintereingang, bis sie endlich entschied, dass die Flasche jetzt sauber genug war. „Stell dich dahin und zeig deine Fotze“ verlangte sie. Gehorsam zog ich die Schamlippen auseinander. Grinsend nahm sie die Sektflasche und fummelte an dem Verschluss. „Scheiße“ dachte ich noch, dann prallte der Korken genau auf meinem Kitzler. Ich zuckte heftig zusammen. „Stell dich nicht so an, leck lieber die Sauerrei hier auf“, sie deutete auf die Sektlache, die sie beim Öffnen hinterlassen hatte. Die Beiden tranken die Flasche alleine leer. Ich durfte nur den Boden auflecken und wurde zwischendurch von meiner Madame übel beschimpft. Meinem Ehemann schien das zu gefallen, jedenfalls tat er nichts, als dümmlich zu grinsen, als sie mich kurzerhand in Dummfotze umbenannte. |
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