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Old 02-11-2024, 02:54 PM
sein Kleines sein Kleines is offline
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Default Galethin und Ciaran

Kapitel 1: Zurück in der Hölle

Ciaran wachte davon auf, dass sich eine angenehm kühle Hand auf seine Stirn legte. Schläfrig versuchte er, sich zu orientieren. Es war angenehm ruhig, die Unterlage unter ihm war weich. Die verschwommenen Umrisse einer Person beugten sich über ihn. Er blinzelte ins gedämmte Licht. Dann wurde die Person klarer erkennbar und er war schlagartig hellwach: Die Person war Galethin, der Mann, der ihn seit Wochen einsperrte und folterte!
Er wollte die Hand wegschlagen und sich in Sicherheit bringen. Aber sein Körper fühlte sich an wie ein ausgewrungener Lappen. Er konnte sich kaum aufrichten, so schwach war er.
"Ho, langsam, langsam," sagte Galethin und drückte ihn an den Schultern zurück ins Kissen, "dein Fieber ist etwas runtergegangen, aber es wird noch eine Weile dauern, bis du wieder auf den Beinen bist." Er klang freundlich, regelrecht fürsorglich. Aber Ciaran wusste, was für ein Monster sich hinter der Fassade verbarg!
Jetzt rauschten alle Erinnerungen wieder auf ihn ein. Wie er vor ein paar Wochen auf offener Strasse gefangen und verschleppt worden war. Wie Galethin ihn gekauft hatte und versuchte, ihn abzurichten, ihn fesselte und quälte und benutzte. Wie er es letzte Nacht endlich geschafft hatte, zu fliehen..
Ciaran spürte, wie ihm bittere Tränen übers Gesicht liefen. Er hatte es nicht geschafft! Er war nicht entkommen, sondern wieder zurück in der Hölle gelandet.
"Shhh," machte Galethin beruhigend. Er hatte Ciarans Schultern losgelassen und leuchtete ihm mit einer kleinen Lampe in die Augen. Ciaran versuchte den Kopf wegzudrehen, aber Galethin legte einfach nur seine Hand an Ciarans Wange und hielt ihn davon ab. Es war kaum Kraft dafür nötig. Die Erkenntnis liess Ciarans Tränen umso stärker fliessen. Galethin steckte die Lampe weg und tupfte ihm mit einem weichen Tuch die Wangen trocken. "Ganz ruhig, Kleiner. Hast du Schmerzen?"
Ciaran hätte beinahe gelacht. Nach all den Schlägen, Fesseln und Vergewaltigungen fragte dieser Mistkerl ernsthaft, ob er Schmerzen hatte!?
"Du hast bei deinem Sturz von der Mauer und anschliessend im Regen herumirren ganz schön was abgekriegt," erklärte Galethin. Er hatte sich neben das Bett gesetzt und sah Ciaran besorgt an. "Gestern hattest du noch hohes Fieber, wahrscheinlich fühlst du dich noch ziemlich schlapp davon."
Das war allerdings korrekt. Ciaran nahm erst jetzt langsam seine Umgebung wahr. Er lag in seinem üblichen Zimmer, aber offenbar war ein Krankenbett hineingestellt worden. Eine weiche, weisse Decke lag auf ihm. Pflaster und Verbände zierten seine Hände und er wollte sich lieber nicht vorstellen, wie sein restlicher Körper aussah. In seiner linken Armbeuge steckte eine Infusion, der Schlauch führte nach oben zu einer aufgehängten Flasche.
Ihm wurde plötzlich heiss und kalt. Was flössten sie ihm da ein!? Er nahm all seine Kraft zusammen und riss sich den Schlauch aus dem Arm! Oder versuchte es zumindest. Galethin hatte sofort reagiert und drückte seine Arme links und rechts von ihm in die Matratze, bevor er an dem Schlauch wirklich ziehen konnte. "Ah, nein, das lässt du schön bleiben!"
"Nimm es raus!", schrie Ciaran und wand sich in seinem Griff. Seine Stimme klang heiser und er brachte kaum die drei Wörter heraus, bevor ein Hustenanfall ihm die Stimme nahm und ihn durchschüttelte. Galethin hielt ihn den ganzen Anfall hindurch geduldig weiter fest, bis Ciaran schliesslich erschöpft ins Kissen zurück sank. "Nimm es raus," flüsterte er flehend und musste nochmal husten.
Galethin schüttelte den Kopf und lockerte langsam seinen Griff um Ciarans Arme, bereit, sofort wieder einzugreifen, falls er das nochmal versuchen sollte. "Die bleibt drin, mein Kleiner. Über die Infusion bekommst du Schmerzmittel und Antibiotika. Die brauchst du grade." Er kontrollierte den Sitz der Kanüle in Ciarans Arm, und ob noch genug Flüssigkeit durchkam. Aber Ciaran hatte keinen grossen Schaden anrichten können.
Ciaran lachte bitter auf. "Du Arschloch," krächzte er, "nach dem Auspeitschen hast du mir auch keine Schmerzmittel gegeben."
Galethin reichte ihm unbeeindruckt einen Becher Wasser. Er musste ihn Ciaran an die Lippen halten, weil der zu kraftlos war, um den Becher selbst zu halten. Er schaffte es nach dem Ausbruch nicht einmal, seine Arme hoch genug zu heben dafür. Neue Tränen der Scham liefen ihm über die Wangen.
Galethin tupfte ihm die Tränen geduldig weg. "Die Schmerzen vom Auspeitschen waren Teil der Strafe, und die hattest du verdient. Dir dafür Schmerzmittel zu geben, hätte ein bisschen den Zweck verfehlt. Aber für deinen Fluchtversuch werde ich dich später angemessen bestrafen. Erst musst du gesund werden, und in der Zeit sind das Schmerzen, die du nicht ertragen musst."
Ciaran schüttelte den Kopf. Aber das machte, dass sich der Raum um ihn drehte, also liess er es schnell wieder bleiben. "Du bist krank," flüsterte er, "mich erst gesund machen, damit du mich danach besser foltern kannst."
Galethin schmunzelte. "So wie ich dich kenne, wirst du auch vorher schon wieder Arten finden, dich selbst zu foltern. Mit dem kleinen Stunt grade eben hast du dir zum Beispiel Fesseln eingebrockt, damit du dir die Infusion nicht tatsächlich noch rausreisst."
"Bitte nicht," flüsterte Ciaran erschrocken und hasste sich dafür, dass er schon wieder bettelte. "Bitte, nicht wieder fesseln."
"Ach Kleiner," Galethin streichelte ihm mitfühlend über die Wange, "was soll ich denn machen, hm? Die ganze Zeit an deinem Bett sitzen und aufpassen, damit du dir die Nadel nicht rausreisst?"
Ciaran schluchzte und schloss die Augen, damit er sich einbilden konnte, die angenehm kühle, liebevoll streichelnde Hand würde jemandem gehören, der es tatsächlich gut mit ihm meinte. "Bitte," flüsterte er, "ich hasse Nadeln. Ich hasse Fesseln. Ich will nach Hause."
"Du bist zu Hause," entgegnete Galethin ungerührt, seine Worte ein harter Kontrast zu der zärtlichen Geste, mit der er Ciaran streichelte. "Ich werde sehen, was sich machen lässt. Aber ich glaube, Tabletten schlucken würdest du im Moment mindestens sosehr hassen wie die Nadel."
Ciaran lehnte sich in die sanfte Berührung und gab sich der Dunkelheit hin, die ihn aus dieser Hölle rausholte.
 

Tags
gay, magic, medfet, rape forced sex, slave


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