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Old 06-21-2022, 12:01 PM
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Default Maria

Hier mal eine Geschichte von mir, vielleicht gefällt sie ja.

MARIA

Ein Blick auf die Uhr zeigt ihr das es nur noch drei Stunden waren bis endlich das Wochenende begann. Ja, das Wochenende. Eigentlich bestand ihr Leben nur daraus sich von einem Wochenende zum anderen zu hangeln. Die Zeit unter der Woche verbrachte sie ausschließlich mit Arbeit und den notwendigen Dingen des Alltags. Hobbys hatte sie keine, obwohl, nein man konnte es nicht Hobby nennen, oder doch? Dazu später mehr.
Maria war eine wirklich unscheinbare Person. Wer ihr begegnete nahm sie kaum war, geschweige denn konnte sich später an sie erinnern, bis auf wenige Ausnahmen. Sie wohnte in Ihrer kleinen zwei Zimmer Wohnung. Ihr genügte das, einen Platz wo sie schlafen konnte etwas kochen, einen Platz wo sie nicht gesehen wurde und allein für sich war. Mehr brauchte sie nicht. Sie sah wieder auf die Uhr, die Zeit wollte nicht vergehen. Sie war dankbar dafür dass sie alleine in dem kleinen Büro saß. Niemand der sie in ein Gespräch verwickeln konnte oder sie mit dummen Fragen überhäufen konnte.
Nein hier war sie allein, so wie fast immer in ihrem Leben. Die Mittagspause verbrachte sie an ihrem Schreibtisch, aß dort ihr mitgebrachtes Brot. Würde man die anderen in der Firma fragen wie denn die kleine schwarzhaarige Frau in der Buchhaltung hieß, wohl keiner würde das beantworten können. Ihre Kleidung war zweckmäßig, wie auch ihre Kurzhaarfrisur. Im Winter trug sie meist Pullover und Hose, im Sommer kam zur Hose auch mal eine Bluse dazu. Diese waren oft großzügig geschnitten was oft daran lag das sie beim Kleidungkaufen in der Abteilung für Jugendliche Ausschau halten musste. Mit ihren knapp 155cm und etwas weniger wie 45 Kg fand sie selten passende Kleidungsstücke in den normalen Abteilungen für Frauen. Die Motive auf den T-Shirts die bei den jugendlichen zu finden waren fand sie einfach nur albern, ganz besonders für eine Frau die die 40ig Jahre bereits überschritten hatte. Ihre Brüste waren klein und doch eher schlaff, einen BH benötigte sie eigentlich nicht. Und doch trug sie einen denn die langen dicken Brustwarzen konnte man durchaus als Besonderheit ansehen. Und sie wollte es strikt vermeiden dass diese, ohne einen BH zu tragen, durch den Stoff der Oberbekleidung drückten. Ihre Hosen schlackerten meist ein wenig da ihr Po nicht dazu geeignet war diese auszufüllen. Aber letztlich war Maria das auch egal, für sie war die Kleidung nur Mittel zum Zweck wie fast Alles in ihrem Leben.
Als endlich Feierabend war ging sie so schnell wie es ihr möglich war zu ihrem Kleinwagen. Sie verfluchte den Feierabendverkehr, ging diese Zeit doch von den kostbaren Stunden des Wochenendes ab.
Endlich in Ihrer Wohnung angekommen zog sie so schnell wie möglich ihre Kleidung aus. Lies diese achtlos im Flur liegen. „Wurde aber auch Zeit das Du Dreckfotze nachhause kommst“ ertönte es in der leeren Wohnung. Maria stand da, allein im Flur, und gab sich mit der linken Hand eine Ohrfeige, so kräftig wie es ihr möglich war. Ja es war heute wieder soweit, endlich Freitag. In der Regel verbrachte sie ihre Wochenenden damit ihren Körper zu quälen und zu misshandeln. Sie begann Freitags, sobald sie zuhause war, damit. In der Regel beendete sie es am Samstagabend oder in der Nacht, damit ihr Körper die Möglichkeit hatte sich am Sonntag zu erholen und sie Montag wieder ins Hamsterrad steigen konnte. Sie wusste nicht warum sie das tat, und es war letztlich auch egal, aber sie genoss es wenn der Schmerz ihr den Druck nahm. Und dieser Körper, der da zu leiden hatte, der war doch schließlich selber schuld. Ja er war Schuld an allem. Normal begann sie damit ihre Löcher mit großen, dicken Dildos oder Gegenständen zu vergewaltigen. Da kam auch eine dicke Salatgurke oder eine Aubergine recht. Aber sie ging achtlos an der kleinen Küche vorbei. Nein das würde dieses Wochenende nicht reichen. Dieses Wochenende musste es anders sein.
Wenn sie dieser Gedanke, diese Sehnsucht erfasste, dann ging sie in der Regel auf Männerfang. Nicht so wie es sich jetzt die meisten vorstellten, nein Maria war da anders. Sie ging in die übelsten Spelunken, wissend dass sie da das finden würde wonach sie suchte. Diese Kneipen waren voll von Kerlen am Rande der Gesellschaft oder auch schon über den Rand hinaus. Bekleidet nur mit einem Trenchcoat und halterlosen Strümpfen und hohen Schuhen war es ein leichtes so einen für sich zu gewinnen. Mit so einem ging sie dann aufs Klo, dann zierte sie sich, wissend dass er sich das nicht bieten lassen würde. Sie achtete peinlichst darauf nicht ins Gesicht geschlagen zu werden, sie hatte keine Lust am Montag mit einem blauen Auge zur Arbeit zu gehen, aber ansonsten gebot sie keinen Einhalt. Wenn der Kerl nicht von selber darauf kam provozierte sie ihn mit Worten wie „aber bitte nicht in den Po ficken, da bin ich noch jungfräulich“. So ein Satz führte in der Regel fast immer dazu dass er ihren Po aufs brutalste vergewaltigte. Wenn der Schmerz dann die Wirbelsäule hinauf kroch um schließlich in ihrem Kopf zu explodieren, hätte sie lachen können. Denn das war genau das was ihr Körper verdiente. Selten blieb es da bei einem Kerl, oft wechselten die sich auch ab, waren sie doch unter einander meist bekannt. Und heute war wieder so ein Tag, heute würde sie losziehen. Sie würde in eine andere Stadt fahren, sie wollte auf keinen Fall jemanden Treffen der sie erkannte. Das war eine ihrer Bedingungen die sie an ihren Körper gestellt hatte. Und vorher musste sie sich zusammen reißen. Sie hatte es schon erleben müssen das sie von einem dieser Typen abgelehnt wurde weil ihr Körper zu deutliche und zu frische Misshandlungsspuren aufwies. Nein das passiert ihr nicht noch mal. Sie griff an ihre langen Brustwarzen, drehte sie brutal herum, riss sie nach oben. „Reiß Dich zusammen“ schollt sie sich selber und ging ins Badezimmer.
Nach dem sie geduscht, und die Scham frisch rasiert hatte, ging sie nackt in die Küche um eine Scheibe trockenes Brot zu essen. Dazu trank sie ein Glas Leitungswasser. Wieder im Bad angekommen begann sie sich zu schminken. Sie tat es nicht für sich, nein für sie spielte das keine Rolle, aber sie wusste aus Erfahrung worauf die Kerle ansprangen. Nachdem das kräftige Rot auf ihren Fingernägeln getrocknet war zog sie die Lippen in demselben kräftigen Rot nach. Sie setzte sich auf die kleine schmale Couch im Wohnzimmer und rauchte eine Zigarette. In Gedanken ging sie den weiteren Ablauf des Abends durch. Sie würde in die fremde Stadt fahren. Scheinbar ziellos, und doch auf der Suche. Auf der Suche nach einer Gegend die dem Verfall Preis gegeben war. Dort würde sie eine Kneipe finden. Schon beim Betreten würde sie wissen ob das der richtige Ort war. Sie würde ihren kleinen Wagen vorher abseits abstellen. Ihre Geldbörse mit den Papieren würde sie im Wagen lassen, den Zündschlüssel wie immer auf den rechten Vorderreifen legen. Nur bekleidet mit ihrem Trenchcoat und den Halterlosenstrümpfen würde sie die Spelunke betreten. In einer Seitentasche des Mantels einen 10 Euro schein. Sonst hatte sie nichts bei sich. Ein Blick auf die Uhr zeigte ihr dass es an der Zeit war sich die Strümpfe anzuziehen. Beim Verlassen des Hauses traf sie auf den jungen Nachbarn der die Wohnung gegenüber hatte. Sie erwiderte knapp seinen Gruß beeilte sich aber weiter zu kommen. Ohne sich rumzudrehen wusste sie dass er ihr nachstarrte. Viel zu verlockend war das klacken ihre Absätze für Männerohren.
Die Stadt die sie sich für heute ausgesucht hatte war rund 60km entfernt, ein Katzensprung da sie die meiste Zeit über die Autobahn fahren konnte. Ungefähr auf der Hälfte der Strecke spürte sie den Druck ihrer Blase. Sie ärgerte sich über sich selber das sie nicht nochmal zuhause aufs Klo gegangen war. Da erschien das blaue Schild das einen Parkplatz mit WC in 5km ankündigte, in ihrem Blickfeld. Sie beschloss diese Gelegenheit war zu nehmen. Der Parkplatz war fast leer. Vereinzelt standen 3 Pkw dort, auch 2 LKW konnte sie sehen, die Fahrerkabinen verdunkelt. Eine einsame Laterne leuchtete vor dem WC Häuschen. Sie stieg aus, es fröstelte sie kurz, die Temperaturen hatten doch schon merklich nach gelassen. Sie ging durch den linken Eingang mit dem Frauensymbol. Der Geruch der ihr entgegenschlug war nichts für Menschen mit feinen Nasen. Sie überlegte wann sie denn das letzte mal in ihrem Leben auf einem Autobahn WC gewesen war, konnte sich aber nicht erinnern. Im Vorraum waren zwei Waschbecken angebracht, der Durchgang daneben führte zu den Kabinen. Es waren 5 Stück. Ohne bestimmten Grund wählte sie die letzte Kabine. Schnell setzte sie sich auf die Schüssel nach dem sie ihren Mantel an den Haken an der Tür aufgehängt hatte. Während sie das Plätschern in der Kloschüssel vernahm und die Erleichterung in ihrem Unterleib sich platz machte begann sie die Kritzeleien an den Wänden zu lesen.
Zunächst hielt sie es nicht für möglich das Frauen das geschrieben haben sollen. „Bin immer Sonntags ab 18 Uhr hier, kleiner gelber Sportwagen. Wenn du nicht älter als 20ig bist klopf an die Scheibe, Gutes Taschengeld. Irene“ las sie da zum Beispiel. Aber auch, welche Frau will meine Pisse trinken und mein Loch aus lecken, dazu eine Handy Nummer. Auch eine Reihe von Gesuchen von Dominaten oder devoten Frauen war dort zu finden. Da hörte Maria wie die Eingangstür geöffnet wurde. Sie hörte das kichern von Mädchenstimmen. Sie hielt vor Schreck die Luft an. Hörte dann wie die beiden die Kabine neben ihr benutzten hörte das Kichern, das Plätschern. Dann waren sie wieder verschwunden. Maria griff nun nach dem Papier um sich abzuputzen. Dabei stellte sie fest das ihre Möse feucht war, nein sie war nicht feucht, sie war klatschnass. „Kannst Du es nicht abwarten, oder was“ zischte sie und schlug sich mit der flachen Hand auf die Schamlippen. Der Schlag bewirkte natürlich genau das Gegenteil. Maria biss sich auf die Unterlippe, rutschte weiter vor auf der Schüssel, spreizte die Schenkel weit auf um sich einen besseren Zugang zu ermöglichen und schlug wieder zu, und wieder. Sie stütze ein Bein auf dem Klorollenhalter ab, das andere hielt sie fest so dass sie noch eine freie Hand hatte. Irgendwas muss jetzt ins Loch, sah sich um, nichts zu sehen. Das einzige was sie sah war eine alte Klobürste die in einem Behälter steckte. Wieder schlug sie zu, bemüht den Kitzler zu treffen. Tief saugt sie die Luft ein um nicht laut aufzustöhnen.
Plötzlich ging vorn die Tür wieder auf. „Puh stinkt das hier“ hörte sie eine Frauenstimme sagen. „Wenn Du nicht musst kannst Du ja im Wagen warten, ich komme dann gleich“ sagte eine andere Stimme die deutlich älter klang als die erste. Sie hörte wie die Tür sich wieder schloss. Stille. Maria lauschte, nichts war zu hören. Anscheinend waren sie doch beide gegangen. Maria schlug nochmal zu, in die Stille hinein. Das klatschen ihre Hand auf der Haut kam ihr unerhört laut vor. Bevor sie den Gedanken zu Ende denken konnte flog auch schon die Tür ihrer Kabine auf. Erschrocken blickte Maria nach oben. Vor ihr stand eine Frau, weit über 50ig, oder schon 60ig. Maria vermochte es nicht zu sagen. Die Frau starrte sie einfach nur an. Maria wagte nicht sich zu rühren. Die Frau trug einen langen Rock und eine Bluse die ihre mächtige Oberweite kaum kaschieren konnte. Überhaupt war sie eine Mächtige Erscheinung. Sie sagte kein Wort. Die paar Sekunden kamen Maria wie Minuten, nein Stunden vor. Dann beugt die Frau sich etwas zu ihr herunter. Maria konnte deutlich das funkeln in ihren Augen sehen. Da packte die Frau auch schon mit der linken Hand zu, kräftig drückte sie gegen Marias Kehle, so das diese kaum Luft bekam. Im selben Moment griff ihre andere Hand zwischen Marias weit geöffneten Schenkel. Ihre Finger flutschen in das nasse Loch. „Ist das Ekelig, alles verschleimt“ war alles was Maria hörte. Dann sah sie wie der Blick der Frau auf die Klobürste fiel. „Erstmal sauber machen“ brummte sie. Nahm die Hand von Marias Kehle. Griff nach der Klobürste. Mit einer Hand griff sie nach Marias freiem Bein, drückte es mit ihrem breiten Po nach außen. Dann griff die Hand den Knöchel des anderen Beins. Drückte es zur anderen Seite. Maria konnte sie nun seitlich im Profil sehen. Dann spürte sie die kratzigen Borsten an den Schamlippen. Die Frau drehte sich zu ihr, sah ihr ins Gesicht. „Ich will keinen Ton hören Du Dreckstück“ war alles was sie sagte. Dann drückte sie die Bürste kräftig gegen die geröteten Schamlippen. Der Schmerz der jetzt in ihrem Kopf explodierte raubte ihr fast die Sinne. Sie kannte Schmerzen, mehr als genüge, aber es schien ihr als wenn sie sowas noch nicht erlebt hätte. Sie keuchte, sie weinte. Verwundert über sich selbst stellte sie fest dass sie doch sonst nicht weinte. Die Bürste bohrte und drehte sich immer weiter in ihr tiefstes. Es kam Maria vor als hätte sie ihren Körper verlassen. Ja genau dieser Körper. Er hatte es nicht besser verdient, soll die fette Alte doch mit ihr machen was sie will, dachte sie. Es war als würde sie neben der Frau stehen und das Ganze Schauspiel nur beobachten, wie diese kleine dürre Frau gequält wurde. Es brannte höllisch in ihrem Unterleib, die Bürste wurde nun hin und her gedreht, raus gezogen und wieder reingedrückt. Aber da war noch etwas anderes, ein Gefühl das Maria nur entfernt kannte. Es baute sich langsam in ihrem Unterleib auf, ergriff den Bauch und kroch langsam hoch, wurde stärker, ihre Schenkel zitterten, sie biss sich in ihre geballte Faust. Die alte riss ihr die Bürste aus dem Loch aber nur um den frei gewordenen Platz mit ihre Faust zu füllen die sie ebenso brutal in sie drückte. Maria schien als spürte sie jeden einzelnen Finger der in sie stieß als die Faust geöffnet wurde. Der Schmerz, das Gefühl kroch die Wirbelsäule hinauf, ein bekanntes Gefühl. Aber hier und jetzt war es anderes. Der Schmerz explodierte in Ihrem Kopf als die Finger in Ihren Muttermund stießen. Sie schmeckte das Blut auf ihrer kleinen Faust in die sie hinein biss. Dann schwappte eine Welle über Maria zusammen. Ein Meer von Farben explodierte in ihrem Gehirn. Sie hörte das Lachen der Frau als es aus ihr herausspritzte. Es wollte kein Ende nehmen. Maria wollte schreien, brüllen, aber kein Ton verließ ihre Kehle. Dann wurde es plötzlich schwarz.

Last edited by hardgames; 08-04-2022 at 01:44 PM.
 


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