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Old 06-12-2021, 04:28 AM
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Default Hynda ihr Geburtstagsgeschenk 25.05.2021

Das habe ich auf der Seite bdsmlr von Tierquäer gefunden

Hynda ist heute 36 Jahre alt geworden und dazu wurde ein besonderer Film mit ihr gemacht. Ich bin der Michael und durfte auch diesmal wieder dabei sein.*
*
Als wir, das Filmteam und ich auf dem Bauernhof ankamen, war Hynda lag Hynda schon von den Bauernleuten vorbereitet in der Schweinebox. Sie lag auf dem Rücken, ihre Arme waren an die Knöchel gefesselt, die Titten waren abgebunden und hatten eine dunkelblaue Farbe. Anscheinend lag sie schon länger so dort. An ihren Zitzen hingen schon größere Ferkel, die genussvoll die Milch aus ihr saugten. Hyndas Maul war mit einem Ring offen gehalten und wir konnten ihr Stöhnen gut hören. Als sie uns sah, schrie sie auf und versuchte nach hinten weg zu kriechen, doch die Bauersleute hatten an ihrem Kitzlerring mit einer Schnur an eine Öse am Boden festgemacht, die dies verhinderte. *Erst als es ihr den Kitzler raus zog blieb sie liegen, kroch dann aber etwas zurück.*
*
Es sah geil aus wie sie mit ihrer offenen Fotze und den blauen Titten vor uns lag. Ihr Körper zeigte viele Spuren von den zurückliegenden Behandlungen und Folterfilmen. Aus der Fotze lief gelbliche weiße Flüssigkeit, Sperma war es nicht, vielleicht Ausfluß von inneren Verbrennungen. In ihrem Arsch steckte ein Plug aus dem dünne Scheiße floss.*
*
Sie begannen zu filmen, Ben sprang in die Box und legte Hynda eine Schlinge um den Hals, zog sie daran nach hinten bis *die Schnur am Kitzler spannte und diesen heraus zog. Hynda blieb nichts anderes übrig, als sich selbst gegen den Zug am Hals zu stemmen und dabei erdrosselte sie sich fast selbst. Ben hatte ihren Kopf vor sich, packte sie an den Ohren und stieß ihr sein steifes Glied in den Rachen, das wie ein Knebel wirkte. Angst dass sie ihm den Pimmel abbiss brauchte er ja nicht zu haben, der Ring hatte einige Zentimeter und ihr Kiefer war fast ausgerenkt. Als er sich an ihr ausgetobt hatte, lag sie mit verdrehten Augen am Boden. Ben schnitt dann die Schur am Kitzler ab, trat ihr mehrmals in die offenen Fotze bis sie vor Schmerzen jaulend wieder bei Sinnen war und zerrte sie am Hals aus der Box. Rücksichtslos riss er sie auf die Knie, dann kroch sie so gut es ging hinter ihm her. Ihre großen prallen Titten wurden am Boden nachgeschleift, die Ferkel versuchten dran zu bleiben, doch sie kamen nicht mehr ran.*
*
*
Draußen auf dem Hof brach sie zusammen, aus ihrem Maul sabberte Ben sein Sperma und ihr Speichel. Ihr Gesicht war dunkelrot angelaufen, sie japste nach Luft, sah ängstlich von unten zu Ben hoch. Der lachte und trat ihr auf das Seil, dass es ihren Kopf nach unten riss. So kniete sie mitten im Hof, reckte ihren Arsch hoch, als ob sie wollte dass Ben da rein trat. Er nahm ihr Angebot an und trieb sie mit Tritten in den Arsch und Fotze weiter vorwärts. Ben hatte stabile Springerstiefel an und jeder Tritt warf Hynda ein paar Meter vorwärts.*
Als wir dann am Haus angekommen waren, war ihre Fotze voller Blut.*
*
*
Mit dem Seil das noch um ihren Hals war, zog er sie weiter in die Milchkammer, dort wo sie schon öfter gefilmt wurde. Als Hynda sah was dort für sie hergerichtet war, sperrte sie sich gegen den Zug. Der Waschkessel in der Ecke war angeheizt, die Kiste mit dem Elektroschockgerät stand auf einem Tisch, es lagen auch Starterkabel am Boden. Ben ließ ihre Widerspenstigkeit nicht zu, riss sie am Hals bis in de Mitte des Raums. Dort fixierte er das Seil an einer Bodenöse, ihr Kopf und Oberkörper wurden auf den Boden gezogen. Ihre abgebundenen Titten drückte es seitlich von ihr weg. Als nächstes fixierte er auch ihre Beine, so dass sie weit geöffnet waren und leicht nach vorne standen, ihr Arsch zeigte steil nach oben.*
*
Er nickte den Kameraleuten zu, einer ging nach vorne zu Hyndas Gesicht, der andere verfolgte Bens Tun. Der stand hinter Hynda und sagte laut „Alles Gute zu deinem Geburtstag wünsche ich dir, du sollst auch Kerzen bekommen“, dann machte er einen Schritt nach vorne und trat ihr auf die rechte Titte. Hynda schrie auf und wollte sie weg ziehen, aber es ging wohl nicht. Ihr Fleisch quoll neben dem Stiefel heraus, aus der Zitze eine Milchstrahl. „Oh entschuldige“ sagte Ben fies „aber das ist jetzt zu einseitig und wiederholte es an der anderen Titte. Dann stand er breitbeinig auf beiden Titten. Nach einiger Zeit ging er zum Tisch und holte aus einer Schachtel Kerzen mit einer Nadel unten dran. Es waren keine so kleinen Dinger, sondern eine Kerze hatte 15 cm und einen halb so langen Stift dran. Als er sie ihr zeigte stöhnte sie geil auf, sie wusste anscheinend was auf sie zukam.*
*
Ben legte um ihre Titten Seile mit Schlingen und zog diese dann seitlich nach oben von ihr weg. De Titten wurden in ihrer Mitte zusammengequetscht und sahen aus wie große Melonen, die frei in der Luft hingen. In jede der aufgequollenen Titte drückte er 10 von den Kerzen, 15 *weitere in die Arschbacken. Eine dicke große Kerze schob er ihr in die Fotze und fixierte die mit Nadeln an den Schamlippen.
*
Dann sag er das happy Birthday Lied und zündete die Kerzen mit einer Lötlampe an. Sofort schmolz das Wachs und tropfte auf ihre Haut. Doch die aufgesteckten Kerzen waren bestimmt nicht das geilste für sie, *sondern die Kerze in ihrer Fotze, deren Flamme jetzt an der Arschfurche hoch brannte. Hynda schrie wie am Spieß und Ben fragte sie ob sie die nicht ausblasen wollte, wie es sich für eine Geburtstagsfeier gehören würde. Er erbarmte sich dann an ihr und pisste die Kerzen aus, nur die Kerze in der Fotze trat er aus, indem er sie mit dem Stiefel in ihren Körper trat.*
*
Ben machte die Seile von den Titten los, genauso die an ihrem Brustansatz. Auch das Rohr dass in ihrem Arschloch war, entfernte er. Dafür befestigte er den Haken des Seilzugs an *ihrem Fuß und zog sie so hoch bis sie frei schwebte. Ihre gequälten Titten hingen wie schlaffe Säcke an ihr runter. Immer noch waren die Kerzen in ihrem Körper. Er zog die ausgetretene Kerze aus ihrer Fotze und drückte seine Hand hinein, erst die eine, dann die andere dazu. In dieses weit offenen Loch *drückte er ihr einen Holzpfahl an dem ein Stacheldraht herum gewickelt war. An den Enden der Drähte waren Kabel, die zu der Holzkiste führten. Hynda schrie und jammerte, als sich die Drahtspitzen in ihr Fotzenfleisch bohrten. „Nochmals alles Gute“ sagte er als er den Strom einschaltete. Hyndas Unterleib bog es nach vorne, sie zog den herab hängenden Schenkel nach oben, alles in ihr verkrampfte es. Ben lachte und drehte an einem Regler, der anscheinend noch mehr Power in ihre Fotze reinbrachte. Sie schrie nochmals laut auf, dann wurde sie Ohnmächtig.*
*
Ben war enttäuscht, zu schnell gab sie den Geist auf. Er schaltete den Strom ab, ließ aber das Holz drin. *Ben entfernte die Kerzen an den Titten und Arsch. Filmpause, mit Schlägen ins Gesicht und Bauch brachte er sie wieder zu sich, dann bekam sie Methamphetamin als Aufputschmittel in den Körper. Nachdem er Puls und Atmung kontrolliert hatte, ging es mit dem Film weiter. Ben band das andere Bein nach unten ab, ihre Fotze war nun weit offen. Dann drehte er den Kasten so, dass der Kameramann ihren Bauch und auch den Regler an dem Kasten filmte. Ein Ruck ging durch ihren Körper als er den Strom wieder einschaltete. Sie schrie sich die Lunge aus dem Hals, als Ben den Regler immer höher drehte. *100% waren erreicht, was es auch immer bedeuten sollte, Ben drehte in einen Bereich weiter der rot gekennzeichnet war. Ihre Schreie und Zuckungen ließen uns nur erahnen was in ihrem Unterleib ablief. Pisse spritzte aus ihrem Körper, oder war es Fotzensaft? Für mich wahrscheinlicher, sie ist doch eine geile Sau. Wie bei einem Orgasmus verdrehte sie die weit aufgerissenen Augen, deren Pupillen unnatürlich groß waren. Ihre extrem auseinander gezogenen Beine ließen ihr keine Bewegungsfreiheit zu, nur ihre herunterhängenden Titten hüpften auf und ab.*
*
Als Ben dann endlich aufhörte, fiel die Anspannung ihres Körper in sich zusammen und sie hing wie ein erlegtes Reh vor uns. Doch als er dann das Holzstück langsam aus ihrer Fotze zog, kreischte sie wieder los. Ben machte es wirklich langsam, einer der Kameramänner hielt nah drauf.*
*
Das Folterinstrument war voller Blut, teilweise hingen Hautfetzen dran, zum Teil verkohlt. Als er das Teil ganz heraus hatte, kam ein Schwall Blut mit. Hynda blutete aus ihrer Fotze wie eine abgestochenen Sau. *Wenn Ben da nichts dagegen gemacht hätte, wäre sie wahrscheinlich verblutete. Doch sie hatten da vorgesorgt.*
Ben holte ein weißes Tuch nach Alkohol riechend aus einem Eimer, der mit einer Flüssigkeit gefüllt war und stopfte es in ihre blutende Fotze. Sie schrie jetzt wieder los und riss an ihren Fesseln. Nach kurzer Einwirkzeit zog er es wieder heraus und wie durch ein Wunder blutete es nicht mehr so stark.*
Durch ihre Fesselung, die Arme an den Knöcheln und das auseinanderziehen der Beine, die nach hinten abgewinkelt waren, streckte sie uns ihren Bauch entgegen, der schon lange nicht mehr der einer Sau gleichte, da sie kaum noch was zum Fressen bekommen hatte. Es waren ihre Rippen zu sehen, wobei dies wohl daher kam, dass die Haut von dem Gewicht der runter hängenden Titten spannte.*
Ihre Fotze war doch recht in Mitleidenschaft gezogen und Ben konzentriere sich jetzt auf was anderes. Er ließ sie runter, aber nur um an den Beinen eine Spreizstange zu befestigen. Dann zog er sie daran wieder hoch bis sie frei schwang. Jetzt hingen ihre Titten beide nach unten, ihr Bauch drückte es noch weiter vor, die Arme wurden nach hinten gezerrt. Ben machte sie so fest dass ihre Titten 20cm über dem Boden waren, ihr offenes Maul war auf Fickhöhe.*
*
Klappe! gegrillte Titten, kam als nächstes. Ben holte sich einen Campingkocher, machte ihn an und stellte diesen unter ihre Titten. Die Flamme war gerade 10cm von ihren Nippeln entfernt. Sofort jaulte sie los und zog sich an den Arme nach oben. Doch lange konnte sie die Anspannung nicht halten und rutsche langsam wieder runter. Das Gewicht der Titten zerrte dabei weiter runter und brachte sie wieder in den Wirkbereich des Kochers. Wieder zog sie sich hoch bis sie die Kraft verließ. Es war ein ständiges Auf und Ab, jedes mal kreischte sie wenn sie die Hitze auf der Haut spürte, manchmal kam auch Pisse aus ihrem Fotzenloch.*
*
Ben holte aus einer Tasche ein 3cm langes, fast 1cm dickes Kunststoffrohr, das an einem Ende einen *dicken Kegel hatte. Das Rohr mit dem Kegel zuerst schob er ihr langsam in ihr Pissloch, dabei drückte er sie langsam nach unten. Als Hynda fast ihre Nippel verbrannte, zuckte sie mit ihrem Körper zurück und verhalf so Ben das er das Rohr bis in die Blase brachte. Sofort ran ein dünner Strahl Pisse aus ihr. Dann holte er einen Gummistopfen, einen Butthole-Plug mit einem Durchmesser von 4cm und einem Außendurchmesser von 8cm. Zuerst weitete er ihr Arschloch mit der Hand, drückte sie wieder gegen den Kocher, dann versenkte er ihr dieses Ding im Arsch. Durch ihre Aktion, dass sie ihre Titten aus dem Gefahrenbereich des Kochers bringen wollte, unterstützte sie dieses Vorgehen von Ben.*
*
Der holte dann einen Wasserschlauch und füllte damit ihren Darm, Ihr Bauch quoll auf, dass ich meinte der platzt jeden Moment. Danach verschloss Ben den Plug mit einem Stopfen, an dem ein Pferdeschwanz dran war. Aus der Sau Hynda wurde eine Stute gemacht. Dann war dasselbe mit dem Pissloch dran, Ben füllte über das kleine Rohr ihre Blase mit Wasser, wobei sie Mordio schrie, als er aufhörte konnte er dieses Röhrchen auch mit einem Stopfen verschließen.*
Ich weiß nicht was ihr mehr Schmerzen bereitete, das brutale Dehnen der Blase, oder die angekokelten Nippel.*
*
Für das Filmteam gab es jetzt eine Pause, für Hynda nicht. Der Kocher blieb dran, nur um den Hals bekam sie ein Seil, mit dem sie etwas hoch gezogen wurde. Ihr Gesicht lief rot an, aber sie bekam gerade noch Luft, dass sie nicht verreckte. Sie hatte aber das Glück dass sie dadurch etwas höher hing und ihre Titten nicht mehr direkt über dem Kocher hingen.*
Nachdem der Film unterbrochen wurde, konnte wir Hynda durchficken.*
*
Einer der Kameraleute zog ihren Kopf noch höher, damit er in ihr Maul ficken konnte, wir, die anderen fickten sie in ihr blutverschmiertes Loch.*
Danach gab es Brezeln und Bier für uns.*
*
Nach der Pause ging es weiter mit einer neuen Folge, Hynda als Stute und Zugtier. Ben richtete sie wieder so her, wie vor der Pause. Das Seil am Hals wurde entfernt und sie hing mit den Titten wieder über dem Kocher. Zappelnd versuchte sie der Hitze zu entkommen.*
Ben holte vom Tisch zwei Fleischerhaken, die hatten an einem Ende einen Ring, am anderen eine Spitze. Mit einer Zange hielt er einen Haken in die Flamme des Kochers bis dieser richtig heiß war. Dann drückte er diesen Haken durch Hyndas Fotzenlappen, dabei konnte wir sehen wie das Fleisch verbrannte. Er machte auch den anderen Haken rein, ihr könnt euch vorstellen wie sie tobte. Ben entfernte den Kocher und öffnete den Panikhaken, der zwischen der Spreizstange und dem Haken vom Seilzug war. Hynda fiel ungebremst fast einen Meter nach unten, direkt auf den aufgequollenen Bauch und ihre Titten. Sie schrie dabei jämmerlich. Einer der Kameraleute fluchte, er war anscheinend noch nicht bereit.*
*
Also Klappe Hynda fällt auf den Bauch, die zweite. Ben zog sie wieder nach oben. Diesmal schrie sie die ganze Zeit und Ben machte es dann ganz langsam, eine Qual für Sie, weil sie genau wusste was kam, aber sie zog die Beine etwas an und konnte so den Aufprall etwas ab lindern. Doch trotzdem klatsche sie mit ihrem dicken Bauch auf dem Fliesenboden auf, ihre Titten drückte es seitlich weg.*
Ben war wütend und trat ihr auf die Titten, dann wurde der Fall so oft wiederholt bis es wieder so aussah wie beim ersten mal. Ungebremst auf den Bauch.*
 

Tags
hynda, tiernutte


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