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#1
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Wo ich diese Story mal gefunden habe, weiß ich leider nicht mehr.
Dem Autor gebührt aber ein besondere Dank!!! Schade, dass hier so wenig Kommentare für die Poster kommen! PARTYGIRLS VORWORT Die folgende Geschichte, wie auch die Handlenden und behandelten Charaktere sind frei erfunden, entspringen einer Fantasiewelt und und die Handlungen sind niemandem zu wünschen – oder doch? Die behandelten Themen im Lauf der Handlung konzentrieren sich auf Nylonfetisch, Vergewaltigung, Folter, Erniedrigung – physischer und psychischer Natur, NS und weiteren eventuell unbehaglichen Themenkomplexen. Sollte dieses ihrem guten Geschmack, Lieber Leser, entgegenlaufen, bitte ich sie an dieser Stelle nicht weiter zu lesen. Der Fortgang der Handlung wird sich nach und nach zusammenfügen. -------------------------------------------------------------------------- I. THE CLUB Sabrina war schon ewig nicht mehr aus gewesen. Deshalb freute sie sich besonders auf diesen Abend. Maren – eine Freundin hatte sie eingeladen gemeinsam in einen Club in der nahegelegenen Stadt zu gehen. Ein bisschen tanzen. Zur Feier von Sabrinas lang ersehntem dreiwöchigen Urlaub. Da keine der beiden fahren wollte, weil man sich vorgenommen hatte ordentlich zu feiern, verabredeten sich die beiden am nächsten S-Bahnhof, um gemeinsam in die Stadt zu fahren. Es war November und bereits stockdunkel, als Sabrina sich für den gemeinsamen Abend aufhübschte. Ein enges Top, schwarze Leggins und kniehohe Peep-Toe-High-Heel-Boots sollten es an diesem Abend für die Halbspanierin sein. Viel zu kalt für diesen Novemberabend. So streifte sich die junge schwarzhaarige in eine hauchdünne aber immer hin wärmende hautfarbene Strumpfhose über ihren String, bevor sie in Leggins und Boots schlüpfte. Nachdem das aufreizende Ausgeh-Makeup aufgetragen war, stöckelte Sabrina die Treppen ihrer Dachwohnung hinunter und geradewegs zu ihrem Wagen, den sie am Bahnhof stehen zu lassen gedachte, um bei ihrer Freundin zu übernachten. Es war eiskalt. Wenn sie sich nicht beeilte, würden die Straßen frieren, bevor sie sich mit Maren treffen konnte. Selbst im langsam erwärmenden und ratternd über Landstraßen hustenden alten Audi fühlte es sich an, also ob sich Eiszapfen an ihrem Nasenring bildeten. 20 Minuten später erreichte sie den Vorplatz des Provinzbahnhofes. Sie stieg aus, stöckelte hastig in den kleinen Kiosk um Zigaretten und ein paar dieser kleinen Vodkaflaschen für den Weg zu kaufen, die aussehen, als seien sie Attrappen aus einem Kindereinkaufsladen. Wenig später saß sie mit Maren in der warmen Bahn. Sie prostete ihrer rothaarigen Freundin zu und der erste Shot tat seine Pflicht. Weitere sollten folgen, bis die beiden jungen Frauen dann leicht angetrunken ihren Weg vom Zielbahnhof in den Club suchten. Es war Wochenende und natürlich hatten auch die beiden vor der Diskothek zu warten bis sie eingelassen wurden. Selbst Sabrinas dicker Mantel konnte so nicht verhindern, dass ihre Nippel nach einer halben Stunde des Wartens steifgefroren zu sein schienen. Ihre Zehen spürte sie in den dünnen, vorne offenen Lederstiefeln schon lange nicht mehr. Schleichend schob sich die wartende Menge in Richtung Eingang. Nach den üblichen Kontrollen betraten die beiden den Club. Dieser war für gewöhnlich nur an Freitagabenden für das gemeine Partyvolk geöffnet. Samstags fanden für gewöhnlich noble Privatpartys für ausschließlich ausgewählte Gäste statt. Kurz bevor eine Treppe offensichtlich auf den Dancefloor führte, befand sich die Garderobe. Hier gaben beide ihre dicken Winterjacken ab. Was vom Garderobier mit einem feisten Grinsen und einem aufgegeilten Blick auf Sabrinas steife Nippel quittiert wurde, die sich deutlich durch ihr weises enges Top abzeichneten. Sabrina hasste das, die geifernden Blicke der Typen in den Clubs. Das Angetanze. Das Gegrabsche. Aber sie wollte sich davon diesen nicht den Abend verderben lassen. Maren, die den Club bereits kannte, zog Sabrina an einer Hand hinter sich durch die tanzende Menge Richtung Bar. Dort mussten sie sich erst einmal durch die Menge erfrischungsuchender und angetrunkener Partygäste bis zum Tresen vorkämpfen. Die Menge schien in ihrem Verlangen keine Rücksicht zu kennen. Es wurde geschoben und gedrängelt. Als die beiden endlich ihre Drinks geordert hatten, tauchte ein bereits stark angetrunkener Hüne hinter Sabrina auf, der wild mit seinen Geldscheinen nach dem Barkeeper wedelte. Dabei fühlte es sich an, als ob er seinen immer härter werdenden Schwanz im Takt der Musik stoßend an Sabrinas Arsch rieb. Aber was sollte sie machen? Normalerweise hätte sie ihn in ihrer arroganten Art direkt angegangen. In dieser Menge wäre eine Ausrede aber schnell gefunden und ein Streit oder das Rufen der Security aussichts – oder wenigstens erfolglos gewesen. Sabrina aber wusste wieder ganz genau warum sie Clubs hasste und es lange Zeit vermieden hatte an Wochenenden in solche Etablissements zu gehen. Den Ärger darüber spülte sie mit ihrem Vodka-Energie weitestgehend hinunter. Bevor sie wusste wie ihr geschah, zerrte Maren, die offensichtlich wesentlich mehr Spaß hatte, sie hinter sich her auf die vollkommen überfüllte Tanzfläche. Nach einigen weiteren Runden Vodka mit kleineren „Reibereien”,, im Bargetümmel und zwei festen Händen an ihrem Arsch meldete sich schließlich Sabrinas Blase. Bedingt durch den steten Alkoholkonsum unsicher, ging sie durch die Tanzende und johlende Menschenmenge Richtung Toilette. Sie hatte es eilig. Sehr eilig. „Und dann dieser Idiot, der sie mit dem Ellenbogen anrempelte und ihre Blase dadurch fast zum Platzen gebracht hätte.” „Nimmt sich wohl ziemlich wichtig in seinem schwarzen Anzug und seinen gegelten Haaren!”, dachte Sabrina bevor sie die Aktion mit einem arroganten „Pass doch auf du Arschloch!”, quititierte. Zurück von ihrem Gang versuchte sie vergeblich Maren zu finden. Sabrina entschloss sich an der Bar, des immer leerer werdenden Clubs zu warten. Irgendwann musste Maren ja hier vorbeikommen. Es war wohl gegen drei Uhr. Das Chaos am Tresen hatte sich inzwischen gelegt. Also entschloss sich Sabrina, unbequem auf einem Barhocker Platz zu nehmen und auf ihre Freundin zu warten. Thr String samt wärmendem Nylon hatte sich nach dem Toilettengang durch das Hin – und Herrennen bei der Suche nach ihrer Freundin tief in ihre Spalte gegraben. Von der Rothaarigen aber weit und breit keine Spur. Circa eine Stunde später machte sich ihr Handy in der kleinen ledernen Handtasche bemerkbar. „Süßer Typ … Sorry … Maren!!!”,, erschien alkoholisiert-unsicher auf ihrem Display. „Na, Danke”,, dachte Sabrina genervt, „Jetzt muss ich auch noch alleine nach Hause!” Sie entschloss sich noch einen letzten Drink zu nehmen. Noch einmal in den Raucherbereich – vielleicht und dann nach Hause. Sie bestellte die übliche übersüßte Plörre. Der Barkeeper blinzelte ihr frech zu, während er ungewohnt umständlich ihren Drink zubereitete, das zumindest dachte Sabrina. Sabrina beantwortete die scheinbare Anmache nur mit genervt rollenden Augen. Was Sabrina nicht sah, war, dass der Wichtigtuer von vorhin, überdies der Besitzer des Clubs, dem Barkeeper mit einigen nickenden Kopfbewegungen verschiedene Zeichen gab, die offensichtlich auf die junge Am-Tresen-Sitzende bezogen waren … II. THE CELLAR Der ungewöhnlich dumpfe Klang von Disco-Bässen drang in Sabrinas Ohren, als sie mit extremen Kopfschmerzen langsam und blinzelnd ihre Augen öffnete. Langsam versuchte sie in ihrem Delirium ihren Kopf zu heben. Weise kalte Fliesen reflektierten das kalte Neonröhrenlicht. Dann, eine augenscheinlich dicke Stahltür. Rechts eine alte schäbige Werkbank nebst Aschenbecher und Werkzeugkiste. Ein verrostetes Waschbecken über dem ein alter kupferner Wasserhahn aus der Wand ragte. Wieder konnte Sabrina ihre Zehen vor Kälte kaum spüren. Ihr Mund war kater-trocken. Erst jetzt wurde sie Gewahr, dass sowohl ihre Handgelenke, als auch ihre Knöchel mit Lederfesseln und schweren Ketten weit gespreizt an Decke und Boden des gefliesten Raumes gefesselt waren. Es gelang ihr kaum zu stehen. Die metallenen High Heels ihrer Boots rutschten auf dem glatten Boden. Absätze klackernden hämmernd in dem hallenden Raum. Dies schien jemanden vor der dicken Türe in Bewegung zu versetzen. Soviel konnte die Gefesselte zwischen den wabernden Bässen heraushören. Sabrina sah an sich hinunter. Wenigstens war sie voll bekleidet. Was aber hatte das alles zu bedeuten?„Eine gefesselte junge Frau in einem scheinbar verriegelten kalten Kellerraum – was sollte das schon bedeuten!?”,, Fiel es ihr wie Schuppen von den betäubten Augen und sie schrie augenblicklich nach Leibeskräften. Zerrte heftig an den Fesseln. Kreischen. Flennen. Zerren. Flehen. Wimmern. Doch nichts geschah. Die krachenden Bässe überlagerten all ihre Versuche sich aus ihrer Situation zu befreien. Die starren Ketten taten ihr Übriges. Sabrina versuchte klar zu denken. Die Bässe ließen sie vermuten, dass sie noch in oder wenigstens in der Nähe des Clubs war, in den sie an diesem Abend gefeiert hatte. So sehr sie es auch versuchte, konnte sie sich nämlich nicht erinnern, die Diskothek verlassen zu haben. Und sie hatte recht in ihrem Delirium. Nachdem der Barkeeper ihr, auf Anweisung seines Chefs, ein Betäubungsmittel in den Drink gemischt hatte, hatte man Sabrina, unter dem Vorwand die stark Betrunkene in ein Separee verbringen zu wollen, in die Kellerräume der Diskothek geschleift. Und sie dort unter einiger Anstrengung in dieser aufreizenden und ungeheuer unbequemen Position an den Ketten fixiert. So hing sie dort, bis die Wirkung des Mittels langsam nachließ und Sabrina langsam wieder zu Bewusstsein kam. Ein starres drückendes Gefühl machte sich in Sabrina breit, das ihr beinahe den Atem nahm. Scheinbar hatte man ihr den breiten ledernen Gürtel, den sie um ihre Taille trug, bis zum letzten Loch gezurrt. Und zwar so, dass er unerbittlich und genau auf ihre Vodka gefüllte Blase drückte. „Fuck, ich muss pissen!!!”, schoss Sabrina in ihr noch halb betäubtes Hirn. „Fuck man, ich muss pissen!”, schrie sie auch die dicke Stahltüre aufgebracht an. „Bitte ich muss … !!!”, schrie sie erneut flehender, als würde es etwas helfen. Sie versuchte das Missgeschick, dass sich durch die zu volle und abgeschnürte Blase ankündigte, verhindern so gut es ging. Sie hibbelte von einem gefesselten Fuß auf den anderen und versuchte ihre Schenkel zusammen zu pressen so gut es eben ging. Was ehrlich gesagt überhaupt nicht glücken wollte und ihr mehr den Anschein einer verzweifelten Marionette gab, deren Fäden sich im Spielkreuz verfangen hatten. Sie blickte, in ihrem Versuch sich nicht komplett einzunässen, verzweifelt um sich. Und bemerkte erst, als sie ein leises Surren vernahm, das rote blinkende LED-Licht einer Kamera, die direkt auf sie gerichtet und die in einer Ecke des kalten weißen Raumes montiert worden war. Doch zu spät. Sabrina konnte nicht mehr an sich halten und der Urin schoss in ihren String, suchte sich dann in einem dicken Schwall seinen Weg an der Innenseite der bestiefelten Schenkel entlang durch die Leggins, bis er in einem warm-gelben und behäbigen Rinnsal die verfrorenen Füße entlang durch die Zehenöffnung der Lederstiefel floss und langsam in einer Abflussöffnung direkt zwischen Sabrinas Beinen verschwand. Vor Scham hatte Sabrina flennent zu wimmern begonnen, noch bevor die gelbe Soße überhaupt ihre Knöchel erreicht hatte. Da hing sie nun alleine und eingenässt, gefesselt in einem Keller. Und ihr wurde kalt. Die Nässe der mit Pisse vollgesogenen Kleidung und Boots ließ sie sofort frieren. Eklig klebte das Nylon der Strumpfhose und der Leggins an ihren Beinen. Ihre Füße waren pitschnass von der Sohle bis zu den Zehen und die Kälte schmerzte unter ihren schwarzlackierten Nägeln. Für einen Moment ließ sie sich, mehr oder weniger aufgebend, in ihren Fesseln hängen. Draußen glaubte sie Gelächter zu hören. Dann kreischte die dicke Stahltüre metallisch. Aus einem dunklen Korridor trat „der Wichtigtuer”, in den grell erleuchteten weißen Raum. Sabrina erkannte ihn nicht wieder. Er hatte sich „das verfickt-arrogante kleine Dreckstück mit dem Nasenpiercing”, allerdings genau gemerkt. Überlegen und langsam ging er auf „seinen besonderen Gast”, zu. Dann umkreiste er sein Opfer langsam und geschmeidig, einer Raubkatze gleich. Sabrina versuchte seinem Gang mit ihren weit angstvoll aufgerissenen cajalverschmierten Augen zu folgen. Was ihr kaum gelang. Sie wollte schreien, kreischen, flehen. Doch ihr Hirn hatte das Sprachzentrum im Moment blanker Panik offensichtlich außer Gefecht gesetzt. Erst, als der Gastgeber des Abends sie beinahe ganz umrundet und Sabrina von hinten hart an den Haaren gepackt hatte, löste sich diese Blockade in einem spitzen Schrei. Im Hintergrund pulsierten wieder stumm die Bässe. Sabrinas Kopf wurde hart hinauf gerissen. So hart, dass Ihre High Heels den Halt abermals verloren und sie, nur von ihren Fesseln gehindert wurde zu fallen. „Mich erst scheiße von der Seite anmachen, du Hure und mir dann noch den Laden vollpissen! Geht's eigentlich noch, du dreckiges Miststück!?”, Zischte er Sabrina dabei herrisch ins Ohr. Bevor Sabrina überhaupt reagieren konnte, wurde ihr Kopf auch schon wieder hart gen Boden geschleudert. Sabrina begann Rotz und Wasser zu flennen. War es aus Scham oder aus Angst. „Aber … aber … ”, druckste sie röchelnd hervor. Aber in diesem Moment war ihr bereits eine raue Hand in die Leggins gefahren. Hart packte sie Sabrinas String. Eine andere griff ihr harsch in den Schritt und krallte sich durch die Kleidung in ihren Schamlippen fest. Ein Riss. Ein spitzer Schrei. Und der Besitzer der Diskothek hatte Sabrina ihren Slip vom Leibe gerissen. „Hier, vollgepisst du Hure! Alles vollgesaut du Fotze!”, schrie er Sabrina an, während er ihr kurz darauf den triefenden und nach Pisse stinkenden Fetzen durchs verheulte Gesicht zog. Sabrina versuchte ihren Kopf zu drehen und zu wenden um ihrer Peinigung zu entgehen. Doch sie hatte keine Chance. Das feiste Gelächter, das der Besitzer ausstieß, als Sabrina ihren Kopf hin und her warf, ließ sie regelrecht aggressiv werden. So sehr, dass ihre südländischen Gene die Überhand gewannen und sie vergaß, in welcher Situation sie sich eigentlich befand. „Fick dich, du Arschloch!Lass mich in Ruhe, oder ich werde … !”, schrie sie ihn beinahe arrogant an. „Entschuldigung!?”, erwiderte ihr Peiniger zynisch fragend noch bevor Sabrina den Satz vollenden konnte. „Oder du wirst … was?”, fragte er nachdem er einen Schritt zurückgetreten war. „Ich … ich … ”, stammelte Sabrina von der zynischen Ruhe aus ihrem Wutanfall gerissen. „Du wirst jetzt erst mal deinen vollgesauten Slip fressen du Schlampe!”, schrie er Sabrina an, während er ihr mit der flachen Hand und voller Wucht ins Gesicht schlug. Dann packte er Sabrinas Gesicht. Trieb Daumen und Finger hart in ihre Wangen und stopfte den immer noch triefenden String mit der anderen so tief in den Mund der Gefesselten, dass diese direkt würgend zu röcheln begann. „Du nennst mich noch einmal Arschloch, Mäuschen!”, sagte er wieder gefasster, als er um sein in den Fesseln hängendes, und würgendes Opfer Schritt. „Arschloch gefällt dir wohl … !? Na Hure Gefällt dir oder!”, sagte er, während seine Hand von hinten unsanft zwischen Sabrinas gespreizte Beine fasste. Langsam aber bestimmt begann er dann mit seinem Daumen durch die Leggins Sabrinas Rosette zu massieren. Immer fester wurde der Druck seines Daumens und die nasse Kleidung grub sich mit ihr reibend in das Loch der Röchelnden. „Na gefällt dir doch Arschloch … oder!?”, sagte die Stimme hinter ihr noch einmal ironisch. Sabrina versuchte verneinend den Kopf zu schütteln. Und es gefiel ihr wirklich nicht. Nicht nur der Situation wegen. Nicht nur, weil sie gefesselt und ausgeliefert in irgendeinem Keller hing und ihr ein Kerl den Daumen samt Unterbekleidung in den langsam leicht wunden Darm drückte. Sie hatte es auch so nie gemocht. Auch in Beziehungen nicht. Nicht mit festen Freunden. Nicht, seitdem ihr ein älterer Cousin, damals am Rande ihrer eigenen verspäteten Konfirmation in einem ungenutzten, düsteren und benachbarten Gastraum, immer und immer wieder den Absatz eines ihrer überteuerten schwarzen Lack-Konfirmations-Schühchen durch die farblich passende Nylonstrumpfhose in ihre Po-Öffnung gerammt hatte. Die Schmerzen waren schon damals kaum auszuhalten. „Nein gefällt dir nicht du Drecksau?”, fragte der Besitzer darauf wieder spöttisch. „Ohhhh … !“ „Wie dem auch sei!”, knurrte er als er sich mit einem festen Daumenstoß von Sabrinas Darmausgang verabschiedete. „Du wirst jetzt ohnehin erst einmal die Sauerei hier beseitigen!” Dann stieß er einen Pfiff zwischen den Zähnen hervor und die schwere Stahltüre wurde quietschend aufgezogen. Sabrina sackte in sich zusammen. Sie verlor den Halt. Ihre Wäsche rieb zwischen den gespreizten Beinen. Die Fesseln schnitten in Knöchel und Gelenke. Durch den Dunklen Fleck in der hell-weiß-kalten Fliesenwand schritt ein weiterer Typ in den Raum. Groß. Glatze. Bomberjacke. – Wohl einer der Türsteher. Hinter sich her zog er das, was einmal ein Wischmob gewesen war. Eine Raue abgenutzte Holzstange mit ein paar wenigen Textilstreifen am unteren Ende. „Komm lass die Schlampe mal ihre Sauerei wegmachen!”, wies ihn sein Chef an, während er sich zu der alten Werkbank begab. Sich aufreizend entspannt halb darauf setzte. Eine Kippe aus seinem Jacket fummelt und zu rauchen begann. Die Glatze ging daraufhin pflichtbewusst langsam an Sabrina vorbei – ohne sich ein feistes Grinsen verkneifen zu können. Dann trat er von hinten an sie heran. Eine fleischige Hand riss ihr sogleich Leggins und Strumpfhose in die Kniekehlen. Sabrina kreische in ihren Slip. Dann zogen ihr zwei behaarte Finger die Pobacken auseinander. Und noch bevor Sabrina wusste wie ihr eigentlich geschah, trieb der Türsteher ihr das Holz in den After. Mit einigen wenigen harten Stößen rammte er, unter ihrem schmerzverzerrtem Gebrüll, den rauen Stab tief in Sabrinas viel zu enge Arschfotze. Sie wäre augenblicklich zusammengesackt, hätte sie nicht Angst davor gehabt, sich den Mob weiter in ihre Eingeweide zu treiben. „So und jetz' mach sauber!”, herrschte sie die Stimme von der Werkbank an. Sabrina hatte sich noch nicht annähernd von den Schmerzen erholt. Als ihr die Glatze heftig ins Gesicht schlug. „Sauber machen – hast du gehört!”, schrie sie. Zaghaft versuchte Sabrina mit von der Leggins mehr oder weniger klebrig nass zusammen geschnürten Knien auf ihren rutschigen High Heels ihrer durchnässten Stiefel zu balancieren und den Mob in Bewegung zu versetzen. Schmerzhaft drückte sich der raue Stab gegen ihre Darmwände. Sodass sie immer wieder in ihren Knebel grunzte. Nur durch Bewegung ihrer Hüften konnte die Gefesselte mit schmerzverzerrten Gesicht und unter tierischem Gegrunze und Gequieke langsam ihren Urin aufwischen. Nicht ohne sich dabei gezwungenermaßen selbst rau in den eigenen, immer wunder werdenden Arsch zu ficken. All dies unter dem feisten Gelächter der beiden Männer. Während die Glatze dem Schauspiel mit immer größerem Ständer aufmerksam folgte. Gab sich der Andere aufreizend uninteressiert, während er auf der Werkbank sitzend und paffend Sabrinas Handtasche durchwühlte. Er zog ihre Brieftasche hervor und begann sie zu durchstöbern. „Aha … Sabrina … heißt das Dreckstück also … !”, bemerkte er eher beiläufig beim Blick auf ihren Personalausweis. Er steckte den Ausweis in seine Tasche. „Sabrina … Sabrina … lass kreisen Sabrina … !“, sang er darauf süffisant. Was aber nicht bis zu dem gefesseltem Girl durchdrang, das immer noch schmerzhaft versuchte ihre eigene Pisse vom Boden zu entfernen. „Lass kreisen!!!”, schrie er, als er bemerkte, dass sein „aufgespießtes Stück Fleisch”, nicht reagierte. „Komm lass kreisen Schaschlik!!!”, Schrie er lauter und schnippte Sabrina seinen Zigarettenstummel direkt ins Gesicht. „Schaschlik!”, lachte der andere auf. Immer noch waberten die Bässe dumpf hinter der Stahltüre. Sabrina, die sich ohnehin schon kaum bewegen konnte, versuchte unter dem feisten Gelächter der beiden Männer langsam ihre Hüften zu kreisen. Und rührte dabei heftig mit dem hölzernen Ende in ihren Eingeweiden. Die Schmerzen waren kaum auszuhalten, die das raue splitterige Holz in ihr verursachte. Und dann geschah es. Sabrinas Heels rutschten durch ihre Bewegungen derart auf dem nassen Boden ab, dass sie den Halt verlor und mit der ganzen Kraft der Erdanziehung auf den harten hölzernen Stab in ihrem Darm aufsaß. Auch die Fesseln konnten sie nicht fangen. Das Holz bohrte sich unendlich tief in sie hinein und sie brüllte, als würde man ihren Körper entzwei reißen. Die beiden anderen brachen in schallendes Gelächter aus. Sabrina schrie wie am Spieß in ihren Knebel. Tränen rannen aus den weit aufgerissenen schmerzverzerrten inzwischen rotgeflennten Augen, während sie versuchte nach Luft zu schnappen. Beinahe hätte sie das Bewusstsein verloren. Sie hing, das Holz unendlich tief in ihrem schmerzenden und halb aufgerissenen Arsch in ihren Fesseln. Die schwarzen Haare hingen ihr wirr im Gesicht. Ein stechender Schmerz, verursacht durch einen extrem harten Griff an ihre linke Brust gab ihr dazu allerdings keine Gelegenheit. Der Anzugträger hatte ihr inzwischen ihr enges Top soweit herunter gerissen, dass ihre kleinen AA-Körbchen-Titten freischwingend in der Kälte des Raumes hingen. Einen BH trug sie nicht. Hart bearbeitete er abwechselnd Sabrinas Nippel zwischen seinen Fingern. Dann quetschte er ihre kleinen Tittchen regelrecht. Wieder und immer wieder. Sabrina hing willenlos und schmerzdurchdrungen in ihren Fesseln. Das Holz tief im After. Und die Brüste von schraubstockartigen Griffen malträtiert. „Sabrina heißt du Hure also!”, sagte ihr Peiniger, während er immer noch ihre Tittchen hart knetete. Er richtete sie, an den Haaren gepackt, auf. Noch einmal rammte sich der Mob mit einem fiesen Stoß in Sabrinas Arschfotze. Dann riss er das Holz mit einem Ruck aus der Rosette. Sabrina brüllte sich dabei ihre Seele aus dem Leib. Ihr After war eingerissen. Wund der Rest. Die Nippel pulsierten vor Schmerz. Dann sackte sie in ihren Fesseln endlich bewusstlos zusammen. Im Hintergrund spielte der Bass immer noch dumpf seine Melodie … … Kurze Zeit später wurde sie von einem Schwall abgestandenem Putzwasser wiedererweckt. Sie hing immer noch in den Seilen. Ihre Leggins waren ihr notdürftig wieder hinaufgezogen worden. Ihre Brüste dagegen hingen noch immer aus dem Top. – Wenn man bei ihren kleinen A-Cups überhaupt von hängen sprechen kann. Ihre schwarzen Haare klebten über dem Rest-Makeup, den sie noch trug. „Saaabriiinnnaaaa … Aufwachen Saaabbrriinnnaa!”, zischte ihr eine Stimme singend ins Ohr. „Der Chef will, dass du für ihn tanzt, Sabrina!”, sagte die Stimme, die dem Glatzköpfigen gehörte dann bestimmter. „He aufwachen!”, wurde die raue Stimme lauter, während schon wieder erste Ohrfeigen in Sabrinas Gesicht landeten. Der Türsteher zerrte sie daraufhin hart an ihren klitschnassen Haaren hoch. Sabrina stand unsicher und immer noch gefesselt auf ihren Peep-Toe-High-Heel-Boots. „Tanz du Fotze”, kreischte der andere. Dann schlug auch schon das Ende eines Elektrokabels auf Sabrinas zitterndem Körper ein. „Tanz, Schlampe, tanz! Wozu hast du denn die Nuttenstiefel?”, kreischte es, während der Stecker des Verlängerungskabels Sabrina immer wieder hart traf. Der Anzugträger umkreiste Sie dabei. Und prügelte wie von Sinnen auf die Gefesselte ein, als sie sich nicht sofort bewegte. Erst schlug er auf Schenkel und Brüste ein. Dann auf ihren Rücken. Wieder und wieder traf das Kabel sein Ziel. Sabrina brüllte vor Schmerzen in ihren verpissten Knebel. Von der ersten Salve Schläge mürbe geworden, versuchte sie sich zu bewegen, sobald der Schläger von ihr abließ. Da ihre Handgelenke und Fesseln aber immer noch gespreizt an der Wand fixiert waren, brachte sie kaum mehr zustande als ein schüchternes und schmerzhaftes Kreisen ihrer schlanken Hüften im Takt der dumpfen Bässe. „Das nennst du Tanzen du arrogante kleine Drecksfotze!?”, brach es aus Anzugträger hervor. Er hatte sich inzwischen direkt vor der Misshandelten aufgebaut, die krampfhaft versuchte ihre unsicheren Bewegungen mehr nach Tanz aussehen zu lassen. Währenddessen zerschnitt das Schleudern des Kabels den kalten Raum. Ihre Augen waren weit aufgerissen und Sabrina schüttelte flehend den Kopf. Dies allerdings quittierte ihr Gegenüber lediglich mit einem feisten Grinsen, bevor er erneut das Ende des Kabels auf Sabrina zuschnellen ließ. Diesmal schlug er mit voller Wucht zwischen ihre Beine. Wieder und wieder drosch er auf sein Ziel ein und Sabrina brüllte vor Schmerzen noch lauter in ihren Knebel, als zuvor, da man ihr das raue hölzerne Ende eines Wischmobs in den Arsch rammte. Nicht nur sie konnte fühlen, dass durch die unendlich schmerzhaften Schläge zwischen ihre gespreizten Beine, ihre Schamlippen deutlich zu schwellen begannen. Auch ihre Beiden Peiniger registrierten die sich pulsierend aufplusternden Lippen, die sich immer deutlicher durch die immer noch nassen, engen Leggins abzeichneten. „Nicht mal tanzen kann das Flittchen”, kommentierte der Türsteher Sabrinas verkrampften Versuche, sich rhythmisch zu bewegen. „Hat keinen Sinn mit der Sau!”, hörte Sabrina noch. Dann schlug das andere Kabelende, eines Mehrfachsteckers mit rasender Geschwindigkeit wieder und wieder zwischen ihre Beinen, bis sie erneut das Bewusstsein verlor. Alles weitere bekam, Sabrina nur noch teilweise mit. Die beiden lösten Sabrinas Fesseln, fixierten ihre Hände aber sogleich wieder mit Handschellen vor dem Körper. Dann schleiften sie Sabrinas geschundenen Körper zu der nahen Werkbank. Dort spannten sie erst ihre Mini-Tittchen erbarmungslos hart in den metallenen Schraubstock, dann fixierten sie ihre Arme gestreckt an eines der Beine der Bank auf der gegenüberliegenden Seite. Sabrinas bestiefelten Beine wurden weit gespreizt an den anderen festgezurrt. Darauf hin zerschnitt man Sabrina die Leggins und zerrte sie aus den Boots. Mit der immer noch nassen Strumpfhose gab man sich weniger Mühe. Man riss sie lediglich in ihrem Schritt auf. So lag sie nun eingespannt und vornübergebeugt halb auf der Arbeitsfläche. Der Anzugträger baute sich hinter ihr auf. Ohne lange zu zögern rammte er Sabrina sein fleischiges Glied durch das Loch der Strumpfhose ansatzlos in die aufgerissene Arschfotze. Mit harten Stößen trieb er seinen harten Pfahl immer weiter in ihren Darm. Bei jedem Stoß riss der Schraubstock hart an den mittlerweile blau angelaufenen Mini-Brüsten. Sabrina wurde von den Schmerzen aus ihrer Betäubung gerissen. Mit jedem harten Stoß ergoss sich ihr Schmerz wieder brüllend in ihrem Knebel. Wieder und wieder rammte der Kerl Sabrina sein steifes Rohr den brennenden Darm. Sabrinas Becken wurde dabei immer wieder hart gegen die Bank gerammt, bis seine Stöße etwas an Kraft verloren und er anfing sie fest an den Haaren zu packen und ihr verheultes Gesicht immer wieder auf die Arbeitsplatte zu schmettern, bis ihre Schmerzensschreie langsam röchelnd nachließen. „Arschloch … hier bekommst du dein Arschloch … und zwar aufgerissen!!!”, grunzte er dabei immer wieder. Sabrinas ganzer Körper krampfte, zuckte und zappelte unter den harten Stößen unkontrolliert und nur noch puppenhaft. Noch ein, zwei extreme Stöße, welche die Bank von den kalten Fließen zu heben drohten. Dann pumpte er Sabrina seine Sacksahne pulsierend in den aufgefickten After. Mit einem Ruck zog er seinen Schwanz aus der Zusammengefickten, die halb röchelnd halb wimmernd und nur noch knapp bei Bewusstsein in ihren Fesseln zusammen sackte. Ihr Peiniger schloss seine Hose, fummelte eine Zigarette aus dem Jacket, entzündete sie, öffnete die Türe die leise aufkreischte und verließ wortlos den Raum. Der Discobass war inzwischen verstummt. Es war still, nachdem der Glatzkopf Sabrina den Rest gegeben, und ihr das Sperma samt seinem fetten Kolben direkt bis in die Gebärmutter getrieben hatte. Der Körper der Schwarzhaarigen hing zuckend auf der Werkbank.. Ein nicht enden zu scheinender Fluss Sperma rann unter dem krampfenden Zucken aus ihrer aufgerissenen Po-Öffnung ihre aufgequollenen Schamlippen entlang. Die bestrumpften, in schwarzen Lederstiefeln steckenden Beine hinunter. Sabrinas Wimmern war das einzige, was in dem gleißend hellen Kellerraum zu hören war. Noch einmal kreischte gegen 7:00 Uhr am Samstagmorgen die dicke Stahltüre auf. Dann war es dunkel. Last edited by Stiefel50; 10-24-2018 at 06:03 PM. |
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