![]() |
Extreme board recommends! All in ONE!
|
(VIP status + Memberz Zone+Premium days af Fboom.me) |
As a VIP member you will see all hidden links to file hosts, XXX Passwords & Backdoors, Necro porn fantasys .
|
|||||||||
| Notices |
|
|
Thread Tools | Display Modes |
|
#1
|
||||
|
||||
|
Sie befand sich in einem kleinen, fast leeren Raum und harrte der Dinge, die da kommen. Grade hatte sie den Vertrag unterzeichnet. Den Vertrag, der ihr Leben veränderte. Ihr Leben? Nein, nicht mehr ihr Leben, das hatte sie grade verkauft. Oder verpachtet, auf unbestimmte Zeit.
Viel hatte sie noch nicht gesehen von ihrem zukünftigen Zuhause. Sie hatte ihre Wohnung aufgegeben, ihren Job gekündigt und alles verkauft, was sich in ihrem Besitz befand. Das Geld hatte sie angelegt, Ihre Papiere musste sie dem Herrn übergeben, der sie abgeholt hatte. Es müssen aber mindestens zwei gewesen sein, denn während sie im hinteren Teil des Transporters fixiert wurde hörte sie bereits den Motor starten. Dann fühlte sie einen kleinen Einstich am Arm und danach gar nichts mehr. Zu sich gekommen war sie auf der Liege, dem einzigen Gegenstand in dem Raum, auf der sie nun saß. Ein Mann war herein gekommen, er trug Anzug und Krawatte, mit ihm hatte sie den letzten offiziellen Teil geregelt. Das hatte keine 5 Minuten gedauert, dann war sie allein. Die Tür hatte keine Klinke. Sie trug nur ein dünnes Hemdchen, welches sie stark an die OP-Hemdchen in Krankenhäusern erinnerte, und ein Paar Schuhe, die wie Badelatschen aussahen. Wo waren ihre Sachen? Heute Morgen hatte sie die letzten ihrer Kleidungsstücke in die Kleidersammlung gegeben, bis auf den Pullover, die Jeans und die Unterwäsche, die sie am Leib trug. Aber nun waren auch die verschwunden. Plötzlich öffnete sich die Tür, ein Mann trat ein. "Komm" Er drehte sich um und ging zügig hinaus. Sie sprang schnell von der Liege und folgte ihm, noch etwas wackelig auf den Beinen. Sie gingen einen langen Flur entlang. In einigen Abständen waren beiderseits Türen, die mit Zahlen gekennzeichnet waren, welche immer niedriger wurden. Schließlich kamen sie an der letzten Tür an, der Mann öffnete sie und ging hinein. Sie folgte ihm und hatte nun Gelegenheit ihn zum ersten Mal richtig zu betrachten. Er trug ein weites, weißes Baumwollhemd und eine weiße Baumwollhose. Seine Füße steckten in weißen Stoffschuhen, die beim Gehen kaum ein Geräusch verursachten. Er hatte keine Haare - auch keine Augenbrauen, Wimpern oder Barthaare. Um seinen Hals trug er ein blaues Halsband, doch sie konnte keinen Verschluss erkennen. Sein Alter schätze sie auf Mitte 40. "Ich bin Verwalter 23G4, ich werde dich nun unserem Haus gemäß ausstatten lassen. Zieh dich aus!" Sie öffnete den Mund um etwas zu sagen "Und wag es nicht in meiner Gegenwart zu sprechen" Ihr Mund klappte wieder zu, sie öffnete das Band in ihrem Nacken und zog das Hemdchen aus. Sie legte es auf einen Stuhl, der ganz in der Nähe stand. "Setz dich da drauf" er deutet auf einen Stuhl, der eine Mischung aus Gynäkologischem- und Zahnarztstuhl zu sein schien. Sie setzte sich, legte die Beine in die Schalen. Kaum war das geschehen drückte der Verwalter auf einen kleinen Knopf, ein leises Summen erklang und drei Männer traten ein. Sie trugen die gleiche Kleidung wie der Verwalter, ihre Halsbänder waren jedoch rot. Sie fixierten die Frau auf dem Stuhl, sodass sie sich kaum noch bewegen konnte, jedoch keine Schmerzen verspürte. "Wir beginnen nun. Als erstes wird A44H1 deine Stimme blockieren, das tut nur wenig weh und ist durchaus nützlich. Dann wird er dir die bei dir störenden Haare entfernen, während A45H1 dir deine Nummer eintätowiert und A34H2 dir eine Spirale einsetzt. Währendessen erkläre ich dir, was du wissen musst. Fragen deinerseits sind überflüssig. Also beginnt." Das Kopfteil des Stuhles wurde samt ihren Kopf, der daran durch ein breites Band fixiert war nach hinten gebogen. Ein weiteres Band wurde angebracht, es lag über ihren Augen und fixierte ihren Kopf noch fester. Sie konnte ihn nicht mehr bewegen. Sie spürte, wie ihr etwas Metallenes in den Mund geschoben wurde. Ein Gestell, das ihren Mund weiter als angenehm offen hielt und ihre Zunge gleichzeitig fest nach unten presste. Sie hörte ein rappelndes Geräusch, dann ein zischen und spürte gleichzeitig starke Kälte in ihrem Rachen. "Eisspray" dachte sie und fing an zu würgen und zu husten. Als sie sich einigermaßen beruhigt hatte, fühlte sie ein Kratzen, dann einen starken brennenden Schmerz. Sie wollte schreien, doch kein Laut kam über ihre Lippen. Der metallene Mundspreitzer und das Band über ihren Augen wurden entfernt, der Kopf wieder in die Normalstellung zurückgebracht. Der Verwalter machte eine Handbewegung und die drei mit den roten Halsbändern machten sich an die Arbeit. Einer setze sich so hin, dass er ihr zwischen die Beine schauen konnte, ein anderer holte die Tätowiernadel und der dritte kam mit einer Tube und einem Spachtel wieder. "Dir wird die Nummer G4/27 zu geteilt und auf deinen rechten Arm tätowiert. Deine Arm-, Bein, Scharm- und Achselbehaarung wird dauerhaft entfernt, des besseren Aussehens und der einfacheren Hygiene wegen. Wozu die Spirale dient bedarf keiner weiteren Erklärung. Ich habe überlegt. Dein erstes Einsatzgebiet wir die Ausstellung sein. Du hast schöne Brüste, die werden sich dort gut machen. Morgen früh wirst du beginnen. Nun zum allgemeinen: Du gehst keinen Schritt, der dir nicht gestattet ist und bei dem du nicht von einem Arbeiter oder einem Verwalter begleitet wirst. Du hast den Anweisungen eines Verwalters oder eines Arbeiters Folge zu leisten. Das Wort eines Verwalters steht über dem eines Arbeiters. Verwalter haben blaue Halsbänder, Arbeiter rote. Von Arbeitern hast du nichts zu befürchten, sie sind kastriert und haben fast komplett Sprechverbot. Du wohnst in G4, ich bin dort der 23. Verwalter. Das ist für dich irrelevant, du musst dich nicht auskennen, nur den Anweisungen folgen. Mir unterliegen mit dir 27 Frauen von maximal 30, alle zwischen 75 und 80 geborenen. Bekommst du die Anweisung dich auf deine Liege zu legen legst du dich auf dem Rücken hin und drückst deine Hand- und Fußgelenke in die selbst schließenden Schellen. Am Fußende befindet sich ein Schloss. Wenn ich meinen Schlüssel darin drehe gehen die Schellen wieder auf. Vor und nach deinen Einsätzen wirst du gewaschen und deine Körperpflege wird erledigt. Nahrung bekommst du in genau ausgewogener Menge morgens und abends, Flüssigkeit je nach Bedarf und Möglichkeit. Deine Bekleidung besteht aus einem Baumwollkittel, es sei denn einer deiner Einsätze verlangt etwas anderes. Du wirst immer passend eingekleidet. Wir behalten uns jegliche Änderungen als Erziehungsmaßnahmen oder aus wirtschaftlichen Gründen vor. Wenn es ein Verwalter für angebracht hält bekommst du Medikamente oder Betäubungsmittel verabreicht. Jegliche Handlungen an dir lässt du widerstandslos geschehen." Während er sprach waren die drei Arbeiter routiniert - teilnahmslos an die Arbeit gegangen. "Ich werde nun gehen und dich abholen, sobald die Arbeiter fertig sind." 27 Teil 2 13.06.03 Sie schloss die Augen. Ihre Lage war ihr unangenehm, sie hatte Schmerzen im Hals und am Arm, auch die Enthaarungscreme brannte. Dann, nach schier endlos langer Zeit war auch der letzte der drei Arbeiter fertig. Sie stellten sich abseits hin, einer drückte den kleinen Knopf und das Summen erklang wieder. Einige Minuten später stand der Verwalter wieder in der Tür. Er betrachtete sie, ging um sie herum, strich über ihre Haut, auch an den Genitalien. "Kein einziges Haar mehr, gut" Aus den Augenwinkel sah sie, wie der Arbeiter der sie enthaart hatte aufatmete. Dann sah er sich die Tätowierung an "Gut, Verband drauf, losbinden, anziehen!" Sie bekam einen leichten Verband um den Oberarm, dann wurde sie losgebunden, ihre Beine aus den Schalen des Stuhles genommen. Als sie stand wankte sie leicht, fing sich aber. Schon brachte einer der Arbeiter einen weißen Baumwollkittel für sie und half ihr beim anziehen. Sie stieg in Sandaletten, die ihr einer der Arbeiter bereithielt. "Folge mir!" der Verwalter ging durch die Tür wieder auf den Gang, ein paar Meter geradeaus und öffnete die nächste Tür. Sie befanden sich in einem großen Raum, in dem rechts und links Liegen aufgereiht waren. Es mochten 30 sein, auf drei oder vier Liegen lagen Frauen angeschnallt, mit denselben Baumwollkleidern am Leibe wie sie es trug. Am Kopfende des Raumes, dem sie sich näherten, arbeiteten zwei Arbeiter. Rechts war eine Art Küche, links waren Fliesen und Schläuche teilweise mit Duschköpfen ragten aus der Wand. "Das ist G4/27, ich brauch sie morgen früh für die Ausstellung um 8.45." Er drehte sich um und verschwand. Sie schaute sich um. Alles war weiß in diesem großen Raum. Einer der Arbeiter kam auf sie zu. "Das ist deine Liege 27, setz dich da hin, wir haben noch zu tun" Es war eine weibliche Stimme, die da zu ihr sprach. Sie war verwirrt und dankbar ein wenig Zeit zu haben mit der neuen Situation zu Recht zu kommen. Sie schaute den beiden Arbeitern zu. Diese bereiteten einen Brei zu und füllten ihn in Beutel, die alle mit Nummern versehen waren; die 27 war auch dabei. Die Beutel waren unterschiedlich stark gefüllt. Dann brachten sie über jeder Liege einen Beutel an einen wohl dafür existierenden Haken an. An den Liegen, die bereits besetzt waren verbanden sie die Beutel mit einem Schlauch und schoben das eine Ende des Schlauches in den Mund der jeweiligen Frau. Die Arbeiter, ein Mann und eine Frau glaubte sie zu erkennen, waren beide um die 50 Jahre alt und schienen diese Arbeit schon lange zu erledigen, denn sie gingen routiniert vor und waren bald fertig. Die beiden räumten schnell die Küche auf, dann kamen sie auf 27 zu. "Steh auf, zieh dich aus" sagte dieselbe Arbeiterin wie vorhin. Es lang nicht unfreundlich, aber sehr bestimmt. 27 gehorchte sofort, legte ihren Kittel auf ihre Liege. "Da ist der Haken für deinen Kittel" Sie deutete neben die Liege, an der Wand befand sich ein Kleiderhaken. 27 verstand und hängte ihren Kittel daran. "Gut, komm!" Die Arbeiter packten sie rechts und links an den Ellenbogen und führten sie neben die Dusche. Dort befand sich eine Toilettenschüssel. Die Arbeiterin deutete ihr an sich zu setzen, was sie auch tat. "Mach". 27 versuchte es. Die beiden Arbeiter warteten geduldig. Das kannten sie schon. 27 entspannte ganz bewusst ihre Muskeln und endlich, nach vielen Minuten kamen erst ein paar Tropfen und schließlich kam auch der Rest in einem festen Strahl. Als sie fertig war, sagte die Arbeiterin sie solle aufstehen und führte sie zur Dusche. Der Arbeiter betätigte den Abspülknopf. Jetzt erst bemerkte sie die Stangen mit den Handschellen an der Wand und die Fußschellen an dem Boden. "Mach dich da fest" Es waren selbst einrastende Schellen. Der Arbeiter ging nun in die Küche, sie sah ihn die Töpfe spülen. Sie stand nun da, die Arme und Beine gespreizt, nackt. Die Arbeiterin zog sich Waschhandschuhe über und stellte das Wasser an. Es war warm. Nachdem sie den Verband wasserdicht abgeklebt hatte fing sie an, ihr die Haare zu waschen, benutzte dazu eine gut riechende Paste. Dann rieb sie ihr auch den Körper damit ein. 27 genoss das beinahe, es fühlte sich wie eine sanfte Massage an. Dann nahm die Arbeiterin die Dusche und brauste sie mit festen Strahlen ab. Als sie damit fertig war, nahm sie einen der Schläuche ohne Duschkopf und während 27 sich noch fragte, was die Arbeiterin damit vorhaben könnte spürte sie den Schlauch schon zwischen den Beinen. Die Arbeiterin schob den Schlauch soweit hinein, bis sie einen Widerstand spürte. Sie spülte 27 aus, die das genoss und dabei leicht erregt wurde. Plötzlich zog sie den Schlauch heraus und eh 27 sich wehren konnte bekam sie auch eine Darmspülung. Das war ihr äußerst unangenehm und peinlich, sie zappelte und versuchte zu entkommen, aber vergebens. Erst als nur noch Wasser aus ihr herauskam zog die Arbeiterin den Schlauch heraus. Dann stellte sie das Wasser auf kalt und duschte 27 damit ab und säuberte den gefliesten Boden. Sie gab dem anderen Arbeiter, der mittlerweile fertig war in der Küche, ein Zeichen, worauf hin dieser mit einem Handtuch kam. Die beiden Arbeiter trockneten 27 ab, dann fönten und kämmten sie ihr die Haare. Als auch dies erledigt war brachten sie sie zu ihrer Liege. "Leg dich hin!" Sie wusste, was diese Worte der Arbeiterin für sie zu bedeuten hatten. Sie legte sich also auf ihre Liege, drückte ihre Füße in die Fußschellen. Sie rasteten ein, sie zog, aber bekam ihre Füße nicht mehr frei. Sie schluckte und drückte nun auch ihre Hände in die Handschellen, die seitlich neben ihrem Körper angebracht waren. Sie vernahm das leise Klicken, das ihr schon bald so vertraut werden sollte. Auch ihre Hände bekam sie nicht mehr frei. Die Arbeiterin nickte ihr zu, dann nahm sie den Schlauch, der an dem Beutel angeschlossen war und schob das lose Ende 27 in den Mund "Iss das". Damit verschwand sie. 27 sog die dünnen breiige Masse durch den Schlauch. Es schmeckte leicht salzig, aber ansonsten nach nichts. Sie trank alles aus. Sobald sie fertig war kam auch schon wieder die Arbeiterin. "Brav meine Kleine. Darin war ein leichtes Schlafmittel, um dir die erste Nacht hier leichter zu machen, morgen früh ist dein erster Einsatz. Nun schlaf." 27 bemerkte auch schon bald die Wirkung des Schlafmittels in sich. Die Augen fielen ihr zu und sie schlief ein. Nach und nach wurden auch die anderen Bewohnerrinnen von G4 hereingebracht und genau wie 27 hergerichtet und fertig gemacht. Doch davon bekam diese schon nichts mehr mit, sie schlief ihrem ersten Einsatz entgegen.... 27 Teil 3 19.06.03 27 erwachte früh am nächsten Morgen. Sie schaute sich um, war etwas desorientiert. Langsam kam die Erinnerung zurück. Sie wollte sich eine Haarsträhne aus dem Gesicht streichen, doch ihre Hände wurden mit eisernem Griff gehalten. Sie sah sich um. Die beiden Arbeiter waren wohl in der Küche beschäftigt. Waren es denn die beiden? Sie konnte sie nicht sehen, hörte aber eindeutige Geräusche aus Richtung Küche. Plötzlich kamen zwei Arbeiter - sie konnte nicht ausmachen ob es dieselben von gestern waren - und brachten über den Betten wieder die Beutel an. 27 stellte sich schlafend. Schließlich spürte sie ein sanftes Rütteln an ihrer Schulter. "Wach auf 27" Sie öffnete die Augen und spürte schon den Schlauch, der zwischen ihre Lippen geschoben wurde. "Iss brav, du hast heute deinen ersten Einsatz" Es war die Arbeiterin von gestern Abend. 27 mochte sie und freute sich fast schon sie zu sehen. Sie zog durch den Schlauch. Der Brei war sehr dünnflüssig und schmeckte nach Pappe. Hochguckend musste sie feststellen, dass der Beutel prall gefüllt war, sie schätze ihn auf über einen Liter. Sie trank und trank, hatte sich vo genommen, sich keinen Ärger einzuhandeln. Währenddessen sah sie sich etwas um. Die meisten Liegen waren besetzt, nur ein paar waren frei, auch die Liegen 28-30 links neben ihr. Ein paar Frauen waren wach und hatten auch schon ihr "Frühstück" bekommen. Die anderen Frauen trugen alle denselben Kittel, den sie auch getragen hatte. Sie jedoch war nackt und fühlte sich unwohl, denn in ihrer breitbeinig-fixierten Position konnten die Frauen gegenüber und auch die Arbeiter ohne weiteres zwischen ihre Beine auf und auch in ihre frisch enthaarte Spalte gucken. Ohne ihre Schambehaarung fühlte sie sich noch nackter. Kalt war es nicht in dem großen Raum. Es war sogar angenehm warm. Den Arbeitern jedoch, die kochten und sich bewegten lief der Schweiß. Der Beutel war immer noch nicht leer. Sie wollte auch nicht mehr, war nie ein großer Frühstücker gewesen. Ihre Zunge spielte ein wenig mit dem Schlauch, ihr war langweilig. Sie war leichtsinnig, denn auf einmal sprang ihr das Schlauchende aus dem Mund und baumelte nun neben der Liege, unerreichbar für sie, die auf der Liege fixiert war. Der Brei tropfte auf den Boden. Sie streckte sich soweit sie konnte, doch kam sie nicht an den Schlauch heran. Plötzlich wurde sie auch der Tatsache gewahr, dass sie beobachtet wurde. Die Arbeiterin kam auf sie zu. "Du musst das essen 27" die Angesprochene wollte was erwidern, doch das Sprechen gelang ihr nicht, kein Laut kam über ihre Lippen. Sie schüttelte traurig den Kopf. "Doch, es gibt kein nein. Sollen wir dir helfen?" 27, die noch nicht wusste, wie diese Hilfe aussieht nickte dankbar. Die Arbeiterin winkte den Arbeiter - es war ebenfalls derselbe von gestern - heran. "27 braucht Hilfe beim Essen, nimm du den Kopf" 27 erschreckte, aber es war zu spät. Der Arbeiter kniete sich auf ihre Liege, nahm ihren Kopf zwischen seine Knie und drückte ihn dann fest auf das dünne Kissen. Die Arbeiterin, die 27 ein Mundstück in den Mund gesteckt hatte, sodass diese ihn nicht mehr schließen konnte, führte ihr den Schlauch langsam aber mit Geschick in den Mund, durch den Hals in die Speiseröhre und schließlich in den Magen. 27 Würgte und hustete, konnte sich aber nur Millimeter bewegen. Als der Schlauch richtig platziert war drückte die Arbeiterin den Inhalt des Beutels zügig durch den Schlauch in den Magen. 27 hatte das Gefühl zu platzen, Tränen rannen über ihr Gesicht. Die Arbeiterin zog den Schlauch wieder raus, der Arbeiter stieg von der Liege. "Weil das dein erster Tag ist werd ich es dem Verwalter nicht melden. Aber nur heute nicht. Merk dir das." 27 zitterte und weinte lautlos. Die Arbeiter ließen von ihr ab. Bald hatte sie sich wieder beruhigt und dämmerte etwas vor sich hin. Als sie Tür geräuschvoll aufgerissen wurde schreckte sie auf. Der Verwalter kam, gefolgt von drei Arbeitern, auf ihre Liege zu und drehte einen Schlüssel am Fußende ihrer Liege. Ihre Fußfesseln sprangen auf. Zwei der Arbeiter ergriffen ihre Beine und zogen sie weit nach hinten, drückten sie an ihre Schultern. In dieser höchst unbequemen Position waren ihre Genitalien den Blicken Aller restlos ausgeliefert. Der dritte Arbeiter hantierte mit verschiedenen Gegenständen herum, die er auf der Liege, wo kurz zuvor noch ihre Beine gelegen hatten, abgelegt hatte. Sie hörte ein Zischen, es wurde feucht zwischen ihren Beinen und es roch nach Desinfektionsmittel. "Wir werden dich wieder in eine Jungfrau verwandeln. Das ist ein ganz kleiner Eingriff, tut nur mäßig weh und bringt uns Geld" Sie spürte einen Stich an ihrer empfindlichsten Stelle und fing an sich zu wehren. Man sah ihr an wie sie schreien würde, wenn sie könnte. "Wenn dir deine Fotze lieb ist wehrst du dich nicht" zischte einer der Arbeiter in ihr Ohr, sah sich aber schnell zum Verwalter um. Der schien jedoch nichts gehört zu haben. Sie gab auf, lies es mit sich geschehen. Und wirklich, es tat nicht weh, die Betäubung wirkte. "Den Teil von dir brauchen wir im Moment nicht. du sollst dich zunächst eingewöhnen und nur zu Ausstellungszwecken eingesetzt werden. In ein paar Tagen werden die Fäden gezogen. In einer halben Stunde hol ich dich." Sie sah, wie Salbe auf die kleine Wunde zwischen ihren Beinen gestrichen wurde, dann drückten die Arbeiter ihre Beine wieder in die Schellen und ließen sie allein. Auch der Verwalter war gegangen. Sie schloss die Augen und wartete. 27 Teil 4 26.06.03 Es mochte etwa eine halbe Stunde vergangen sein, da vernahm sie wieder das leise Klicken und spürte wie sich ihre Fesseln lösten. Erst dann öffnete sie die Augen. Der Verwalter stand vor ihr. „Steh auf, zieh dich an“ Sie tat wie ihr geheißen, prüfte vorsichtig ihre Standfestigkeit und ob ihre Genitalien schmerzten. Doch ihr Kreislauf spielte mit und die Betäubung schien noch zu wirken. Sie griff nach ihrem Kittel und zog ihn sich über, dann schlüpfte sie in ihre Sandaletten. Der Verwalter winkte die Arbeiterin heran. Diese kam sofort heran und führte 27 zur Toilettenschüssel. 27 setzte sich und es dauerte diesmal nicht mehr so lange bis sie pinkeln konnte. Es brannte etwas und sie verzog das Gesicht. Die Arbeiterin band ihr währenddessen die Haare zu einem Zopf im Nacken, dann nahm sie Papier und tupfte 27 vorsichtig trocken. „Der Urin trägt zur Heilung bei, keine Salbe. Komm 27!“ Er ging voraus durch den Raum. Einige Liegen waren besetzt, einige leer und neben wenigen standen Frauen in ihren Kitteln. Der Verwalter sagte zu jeder der stehenden Frauen „Komm mit“ und sofort schlossen sich die Angesprochenen ihm an. Sie verließen den Raum, gingen den Gang entlang, durch die Tür und wieder einen langen Gang entlang. Schließlich öffnete der Verwalter eine Tür und sie betraten einen großen Saal. „Stellt euch dort an die Wand, ich werde euch einzeln aufrufen“. Die Frauen taten wie ihnen geheißen, stellten sich still nebeneinander an die Wand, jede versuchte sich so wenig wie möglich zu bewegen. „4“ Kam der Befehl des Verwalters. Die so angesprochene sprang förmlich zum Verwalter. „Wie sie wohl richtig heißt?“ fragte sich 27. Sie beobachtete, was nun geschah. „Von dir werden wir heute mal deine hübschen Arme und Beine zeigen. Zieh dich aus und setz dich dort hin.“ 4 tat wie ihr befohlen, setze sich auf etwas, dass wie ein Sattel aussah, der in der Mitte ein Loch hatte. Allerdings aus Stein oder weißem Kunststoff, der auf einer Stange stand, für die Beine waren Ablagerungen eingearbeitet. „nimm die Arme hoch“ von der Decke kam ein röhrenähnliches Gebilde herunter, das genau auf den Sattel passte und nur am Beinansatz eng umschlossen ihre Beine freiließ. Die Röhre verjüngte sich oben und ging der Frau bis kurz unter die Achseln. Sie legte ihre Arme in die dafür vorgesehenen Aussparungen in der Röhre. 27 hatte den Eindruck, dass 4 diese Prozedur schon kannte. Ihr Gesicht sah nicht glücklich aus. Dann kam noch ein zylinderförmiger Deckel drauf und man sah wirklich nur noch Arme und Beine der Frau. Der Verwalter befestigte noch die einzelnen Segmente aneinander und sicherte sie mit einem Schloss. Er ging einen Schritt zurück, prüfte sein Werk. Dann ging er wieder heran, betätigte einen kleinen Knopf und das ganze Gebilde mit der Frau darin senkte sich. Der Verwalter rüttelte kräftig, aber es ließ sich kaum einen Zentimeter verrücken. Die Frau bewegte leicht ihre Arme, aber es war sicher, dass sie ohne Hilfe nicht heraus käme, nicht einmal ihre Arme oder Beine herein ziehen könnte. Von außen war die Luftversorgung und die Absaugvorrichtung ihrer Ausscheidungen nicht zu sehen, zu hören oder zu riechen. „10“ Die Frau neben 27 ging zügig zum Verwalter. „Zieh dich aus, setz sich da drauf, die Hände hinter den Kopf!“ 10 setzte sich auf eine Art gynäkologischem Stuhl und verschränkte ihre Hände hinter dem Kopf. Der Verwalter schnallte ihre Beine bewegungsunfähig fest. Auch um ihre Taille kam ein breites, festes Band. Dann nahm er ihre Hände und befestigte auch diese stramm an den Seiten des Stuhls. Als er da mit fertig war ging er um sie herum, nahm eine Art Spekulum und führte es ihr ein. Er öffnete sie und öffnete sie immer weiter. 10 wurde sehr unruhig, konnte sich aber nicht wehren. Als er fertig war, war 10 entsetzlich weit geöffnet fand 27, sie musste hart schlucken. Nun setzte der Verwalter 10 eine Atemmaske auf, die anscheinend nicht nur Sauerstoff lieferte, denn 10’s Kopf sank zur Seite, ihre Augen fielen zu – sie schlief. Schließlich legte er noch ein großes Tuch über ihren Kopf und ihren Bauch bis zum Bauchnabel, welches an den Seiten lang herunter hing. Der Verwalter drehte sich wieder den Frauen zu. „27, komm!“ Sie wurde rot, ihr Puls raste, ihr Herz klopfte vor Aufregung. Sie ging auf ihn zu. 27 Teil 5 10.07.03 Der Verwalter führte sie zu einer Tür, er öffnete diese und deutete ihr an, hindurchzugehen. Sie befanden sich nun in einem schmalen, länglichen Raum, der viele verschiedenförmige Löcher hatte, durch die man in den Ausstellungssaal schauen konnte und um die herum Bänder und Gurte an der Wand befestigt waren. Der Verwalter schob 27 bis ans Ende des Raumes und dirigierte sie so, dass sie genau unterhalb zweier ovaler Löcher stand. Mit den Füßen schon er eine kleine Bank heran, die 10 oder 15 cm hoch war. „Stell dich dort drauf“ Sie tat, wie ihr geheißen. Der Verwalter verließ den Raum. 27 wundert sich grade noch, was das wohl zu bedeuten hatte, als die Hände des Verwalters durch die beiden ovalen Löcher ihre Brüste ergriffen und durch die dünne Wand in den Saal zogen. Die Löcher waren eng, weswegen die ganze Prozedur erschwert war und 27 Schmerzen verursachte. Sie spürte, wie ihre Brüste zurechtgerückt wurden. Dann wurde von Ihnen abgelassen und wenige Sekunden später war der Verwalter wieder bei ihr. Er fixierte sie nun mit Hilfe mehrerer Gurte in dieser Position an der Wand. Zu erst jeweils unter ihren Achseln durch über die Schultern, dann noch einen Breiten Gurt über ihre Taille, der gleichzeitig ihre Arme fixierte. Dann zwei jeweils zwischen ihren Beinen beginnend und recht und links von ihrem Hintern endend, sodass sie nicht nach unten weg rutschen konnte. „Weil du neu bist und noch nicht negativ aufgefallen bist, bekommst du auch eine kleine Hilfe“ Er spritze ihr etwas in den Oberschenkel. 27 dachte dankbar an die Arbeiterin, die sie heute Morgen nicht verraten hatte. Dann wurde ihr schwindelig und kurz darauf fühlte sie sich einfach nur gut. Sie bekam am Rande mit, wie noch weitere Frauen in den kleinen Raum geführt wurden. Die Frau links neben ihr musste ihren Hintern durch ein Loch zwängen und wurde ebenfalls fixiert. Sie bekam jedoch keine Spritze. Mehr bekam 27 nicht mehr mit, sie dämmerte nun vor sich hin. Irgendwann – wie viel Zeit mochte vergangen sein? – Spürte sie hin und wieder etwas an ihrer Brust. Ein Streicheln, ein Kneifen. Selten, aber doch oft genug um sie bei Bewusstsein zu halten. Innen im Ausstellungssaal war nur mäßiger Betrieb, denn bei diesem schönen Wetter kamen nur wenige der exklusiven Mitglieder in die Ausstellung. Die Besucher trugen feine, hellblaue Seidenkleider. Jeder bekommt ein solches Gewand beim Eintritt in die Gemeinschaft. Heute allerdings sollte noch etwas besonderes geschehen, etwas nie da gewesenes: Ein sehr wohlhabendes Mitglied hatte durchgesetzt, dass die Schulklasse seines Sohnes, alles Jungen aus bestem Hause im Teenageralter, eine Führung durch die Ausstellung mitmachen dürfe, ohne Mitglied zu sein. Und schon kamen Sie, 15 junge Männer, deren Eltern die Bedingungen akzeptierten und die ihre Kinder aufs schärfste gewarnt hatten, sich an die Regeln zu halten. Sie folgten brav ihrem Biologielehrer, der ihren Aufklärungsunterricht hier vollzog. Die Jungen dieser Gesellschaft waren streng erzogen worden und sollten hier nun das nötige Wissen erlangen, später würden sie auch noch kurz in das Nachbargebäude gehen und sich die männliche Ausstellung ansehen. Fasziniert betrachteten sie die Ausstellungsobjekte, staunten und verglichen. Einige trauten sich auch anzufassen. Der jüngste von ihnen beobachtete mit Vergnügen, wie sich die Brustwarzen von 27 aufrichteten wenn er sie zwischen den Fingern zwirbelte und dann langsam wieder in sich zusammenfielen. Er wiederholte dieses Spiel mehrmals. Ein paar der Mitglieder in blauer Seide schüttelten die Köpfe und gingen in die oberen Etagen des Gebäudes. Das hier kannten sie schon. 27 Teil 6 30.07.03 Die Betäubung hatte schon lange nachgelassen und 27 war am Ende ihrer Kräfte. Sie hatte schrecklichen Durst und auch ihre Blase meldete sich seit geraumer Zeit. Da, endlich, ENDLICH, ging die Türe auf, der Verwalter kam und befreite nach und nach alle Frauen und führte sie hinaus. Als letzte kam dann 27 an die Reihe. Als die Gurte sich lösten sackte sie beinahe in sich zusammen, nur der Schmerz in ihren Brüsten hielt sie aufrecht, denn sie konnte ihre geschwollenen Brüste nicht mehr aus den Löchern ziehen. Sie spürte ein Drücken, einer der Arbeiter zwängte ihre Brüste zurück. Sie schrie lautlos und Tränen rannen über ihre Wangen. Mühsam kletterte sie das kleine Bänkchen herunter, schwankte durch den Raum hinter dem Verwalter her, dem Ausgang entgegen. „Bring sie nach G4“ Der Arbeiter, dem dieser Befehl galt hakte 27 unter und stützte sie auf ihrem Weg durch den Saal, über den Gang bis in den Saal G4. Dort wurde sie von der ihr schon vertrauten Arbeiterin in Empfang genommen. Die Arbeiterin trug die vor Erschöpfung zitternde 27 mehr, als das sie sie stütze und setzte sie erst mal auf die Toilette. 27 berührte kaum den Sitz als auch schon alles aus ihr heraussprudelte. Die Arbeiterin ließ sie erst mal dort sitzen und kümmerte sich um 4, die grade in der Dusche angekettet war. Schon kam der Arbeiter und führte die frisch gewaschene 4 beiseite um ihr die Haare zu fönen. Nun war 27 an der Reihe zu duschen und wurde von der Arbeiterin in der Dusche angekettet, da sie selbst dies nicht mehr fertig brachte. „Ja ja, die erste Zeit in der Ausstellung ist hart.“, hörte sie wie aus weiter Ferne die Stimme der Arbeiterin. Willig ließ 27 alles mit sich geschehen, selbst die Darmspülung machte ihr nichts aus. Ihre Haare wurden diesmal nicht gewaschen, so konnte sie gleich wieder auf ihre Liege gebracht werden. Sie fiel sogleich in einen tiefen Schlaf und bekam nicht mehr mit, dass ihre Brüste und ihre leicht geschwollenen Füße vorsichtig mit einer Salbe eingerieben wurden. Sie seufzte nur leicht auf im Schlaf. Irgendwann – wie lange hatte sie geschlafen? Minuten? Stunden? – wurde sie sanft an der Schulter gerüttelt. „Du musst Essen Kleines“ sprach die Arbeiterin, deren Namen oder wenigstens deren Nummer 27 immer noch nicht kannte, und schob ihr den Schlauch in den Mund. In Gedenken an die „Hilfe“ beim Frühstück sog sie den diesmal süßlichen Brei ein und hatte in kurzer Zeit ihren Beutel geleert. Sie spürte auch wieder einen leichten Druck auf der Blase, woraus sie schloss, dass sie wohl doch etwas länger geschlafen haben musste. Aber wie lange? Wie viel Uhr war es? Tag, oder Nacht? 27 verlor jedes Zeitgefühl. So in Gedanken versunken hatte sie die Arbeiterin gar nicht bemerkt und wurde ihrer Anwesenheit erst gewahr als diese ihr den Verband abnahm und ihre Tätowierung mit einer Salbe bestrich. Danach klebte sie 27 einen neuen Verband auf. Dann schaute sie nach dem Beutel, sah dass er leer war und lächelte 27 an, „braves Mädchen“. Sie nahm den Beutel ab und verschwand in Richtung Küche. Gleich darauf sah 27 Verwalter 23G4 auf sich zukommen, den Schlüssel schon in der Hand. Klick machte es und ihre Hand- und Fußfesseln gingen auf. Der Verwalter zeigte auf den Kittel, der an der Wand hing. 27 verstand und zog ihn sich an. Auch in die Sandalen schlüpfte sie und blickte den Verwalter dann fragen an. Dieser nickte der herbeikommenden Arbeiterin zu, diese führte 27 auf die Toilette, ließ sie machen und tupfte sie hinterher trocken. Wieder beim Verwalter angekommen deutet dieser 27 wortlos an, ihm zu folgen. 27 überlegte was wohl als nächstes kommen würde. Sie war neugierig, aber Angst hatte sie keine, denn sie kannte die Regeln hier aus dem von ihr unterzeichneten Vertrag und hatte keinerlei Strafe zu befürchten. Ein wenig mulmig war ihr zwar, denn auch die Ausstellung war kein Zuckerschlecken gewesen. Mittlerweile war der Verwalter stehen geblieben und öffnete eine Tür. Als 27 die Einrichtung des Raumes sah, den sie nun betraten, musste sie fast lachen, hütete sich aber, sich etwas anmerken zu lassen. „Zieh dich aus.“ 27 tat wie ihr geheißen, „dort ist ein Haken“ und hing ihren Kittel an besagten Haken. Auch die Sandalen streifte sie ab. Der Verwalter betrachtete sie, überlegte und nickte schließlich. „Leg dich hin“ 27 Teil 7 22.09.03 Wie ihr geheißen legte 27 sich auf eine der Sonnenbänke im Raum. Dabei sah sie sich noch kurz um. Die meisten der Bänke waren bereits belegt. Der Verwalter gab ihr einen Augenschutz, den sie sich auflegte, und fuhr das Oberteil herunter. Er legte noch einen kleinen Haken um, sodass die Bank von Innen nicht mehr zu öffnen war und stellte diese dann ein. 27 streckte sich behaglich, sie fühlte sich gut. Während dessen erhielten die Zuschauer Einlass. Sieben Männer in hellblauen Gewändern betraten den Raum. Sie hatten grade nichts Besseres zu tun und gingen lediglich spazieren. Als Vollmitglieder standen ihnen ja auch fast alle Türen offen in der riesigen Anlage. Die meisten von Ihnen würden ihren eintägigen Besuch hier ausklingen lassen und gleich mit dem Hubschrauber wieder ans Festland und dann weiter nach Hause reisen. Zwei würden aber den Rest der Woche auch noch hier verbringen, denn morgen würden, wie jeden Freitag, die Jungfrauenversteigerung stattfinden und das wollten sie sich nicht entgehen lassen, hatten sie zwar schon viel davon gehört, aber selber bislang nicht die Zeit gefunden daran teilzunehmen. Die Karten dafür hatten sie sich schon vor Wochen besorgt, denn sie waren heiß begehrt und auch nicht grade günstig, aber Geld interessierte hier niemanden, weder die blau gewandeten Besucher, noch die Verwalter, Arbeiter oder Objekte. Die einen hatten davon im Überfluss und die anderen bekamen in ihrem jetzigen Leben keines mehr zu Gesicht. Die Besucher verließen den Raum wieder, hier gab es wirklich nichts Interessantes zu sehen. Während die fünf Tagesbesucher langsam in Richtung Ausgang schlenderten gingen die beiden anderen auf die große Hotelanlage zu. Sie wollten noch ein wenig im Pool baden, heute gab es eh kein Programm mehr, welches sie interessiert hätte also würden sie heute noch etwas trinken und voll freudiger Erwartung auf den folgenden Tag schlafen gehen. In der Zwischenzeit war auch Verwalter 23G4 wieder zurückgekommen. Er schaltete zwei der Sonnenbänke aus und hieß 27 und der anderen jungen Frau – 27 meinte sie als 10 wieder zu erkennen – sich anzukleiden und ihm zu folgen. Der Verwalter ging voraus, doch die beiden Frauen hätten den Weg auch alleine gefunden. Nach kurzer Zeit betraten sie wieder den Schlafsaal und wurden den beiden Arbeitern übergeben. „Die beiden Objekte brauche ich erst morgen früh wieder. Du hast Redeerlaubnis gegenüber den Objekten heute Abend A28H1.“ 10 und 27 wurden auf die übliche Art gewaschen, danach sorgsam abgetrocknet und eingecremt. Beiden wurden frisch gewaschene Kittel ausgehändigt die sie sich sogleich überzogen. Die Arbeiterin – endlich wusste 27 ihren „Namen“ – brachte 10 zu deren Liege, der Arbeiter hatte bereits den Nahrungsbeutel aufgehängten und schob ihr das Schlauchende in den Mund. Dann ging er in die Küche und find an zu räumen. Dann kam die Arbeiterin zurück und brachte auch 27 zu deren Liege. „Setz dich, ich darf reden, das heißt, auch ein wenig erzählen. Sofern du überhaupt etwas wissen möchtest!?“ Ihr Lächeln wich einem fragendem Blick. 27 beeilte sich zu nicken. Die Arbeiterin lächelte wieder und sprach weiter: „Ich nehme an, du weißt nicht viel über unser Haus, nicht wahr?“ wieder nickte die stumme 27, „Dachte ich mir. Kaum eins von euch Mädchen weiß, worauf es sich hier eigentlich einlässt. Das wirst du aber alles bald noch erfahren. Ich gebe dir noch mal den Rat dich nicht gegen die Anweisungen von 23 zu stellen. Tu, was er sagt. Es heißt, er habe keine Gefühle“ hier bei musste sie selbst ein wenig schmunzeln und zwinkerte 27 zu, „jedenfalls können seine Strafen sehr hart sein.“ A28 blieb einen Augenblick lang still und hing ihren Gedanken nach. Dann schaute sie 27 an: „Aber ich wollte dir ja ein wenig erzählen, meine Kleine. Nun, ich will damit beginnen, wie mein Mann und ich hier her kamen“.... 27 Teil 8 29.09.03 „Mein Mann, den du nun als Arbeiter kennst war früher auch einer der Gäste hier. Du hast noch nicht viele von Ihnen gesehen, oder?" 27 schüttelte den Kopf. "Na, du wirst bald mehr als genug von Ihnen sehen. Freitagabend schon. Aber nun, ich wollte dir ja erzählen, wie wir hierher kamen. Ein guter Bekannter meines Mannes hatte ihm den Tipp gegeben und ihn auch hierher gebracht, als mein Mann neugierig wurde. Auch ich hatte mich erkundigt über diese Organisation und die Idee gefiel mir ebenfalls, denn es gibt auch einen Frauenteil hier, wusstest du das? Nein? Nun, es ist ja auch für dich nicht von Belang. Mein Mann jedenfalls fuhr gerne hierher um auszuspannen oder um sich zu vergnügen. An Geld mangelte es uns ja nicht. Irgendwann brachte er mir einmal Prospekte mit - ja, es gibt wirklich Prospekte von der Anlage - und fragte mich, ob ich nicht auch mal mitkommen möchte. Wie gesagt, ich war neugierig und die Idee gefiel mir. Also reisten wir das nächste Mal zusammen hierher. Im Hotel nebenan gibt es auch Doppelzimmer, obwohl ich sehr selten Paare hier sehe. Generell sind sehr wenige weibliche Gäste hier. Die Frauenhäuser sind auch sehr viel kleiner. Hier seid ihr ja im Moment 27 Objekte, im Höchstfall 30 pro Saal. Drüben, im Frauenhaus sind es maximal 15 pro Saal. Verwirrend, nicht? Im Frauenhaus wohnen die männlichen Objekte, im Männerhaus die weiblichen. Das kommt aber daher, dass man sich an den Gästen orientiert, nicht an den Objekten. Ja ja, verzieh ruhig das Gesicht, aber es ist Tatsache: mehr als Objekte seid ihr hier nicht mehr. Du bist Objekt 27... Ach, aber ich schweife schon wieder ab. Ich darf und kann auch so selten reden, dass ich immer wieder von Hölzchen auf Stöckchen komme. Mein Mann und ich jedenfalls waren schon so etwas wie Stammgäste hier, wir kamen regelmäßig her zum Vergnügen und zur Ruhe. Wir hatten sogar Bekanntschaften hier, die wir regelmäßig trafen. Und dieser Ort birgt eine gewisse Sicherheit. Man bekommt keine Krankheiten, denn alle Objekte, wie du ja weißt, werden gründlichste und sehr lange untersucht und getestet. Aber auch jeder Gast muss sich regelmäßig untersuchen lassen. Aber die meisten sind gerne dazu bereit, wegen der Sicherheit und weil man dann einfach beruhigt ist. Es gibt sehr viele Regeln hier für Gäste. Und die werden sehr streng eingehalten, denn die Strafen sind schlimm. Jeder Gast hält sich genau daran und es gibt erst wenige, die schon einmal erwischt und bestraft wurden. Es gibt dann auch kein Entkommen, denn die Gäste haben unterschrieben und sich mit den etwaigen Folgen eines Regelverstoßes einverstanden erklärt. Außerdem sind wir hier ja in einem eigenen Staat, der sein eigenes Recht hat. Wir fragen uns immer noch, wie die Gründer das damals eigentlich hinbekommen haben und wieso dann eigentlich kaum jemand von der Existenz dieses Staates weiß. Nun, mein Mann hat einen Regelverstoß begannen. Einen schlimmen. Was es war spielt wohl nun keine Rolle mehr nach all der Zeit. Ihm wurde die Wahl gelassen, er konnte sich seine Strafe aussuchen. Nun, er hat seine Wahl getroffen und nun ist er hier. Seit nun fast genau 10 Jahren. Und ich auch. Wir durften damals noch alle unsere Angelegenheiten regeln. Wir haben alles verkauft und das ganze Geld für 20 Jahre festgelegt. Ja, ja, in 10 Jahren haben wir unsere Pflicht erfüllt hier. Wir haben uns von keinem unserer Freunde und Verwandten verabschiedet, einfach jegliche Beweiße unserer Existenz vernichtet. Ein paar Papiere liegen für uns bereit, wenn wir gehen.", sie lachte leise, "Ich habe seit zehn Jahren keine Zeitung mehr gelesen und kein ferngesehen. Nicht mal Radio gehört. Ist schon seltsam. Eigentlich betrug die Strafe für meinen Mann 30 Jahre. Aber wenn ich mich auch als Arbeiterin zur Verfügung stellen würde dann wären es für jeden nur 20 Jahre. Zwar nicht ganz fair die Rechnung, aber ich bin darauf eingegangen, denn ich wollte nicht 30 Jahre lang auf meinen Mann warten. Manchmal frage ich mich, ob er sich nicht anders hätte entscheiden sollen. Dann wären wir wenigstens frei gewesen. - Du guckst so fragend!?... ach so, ja. Die anderen beiden Möglichkeiten wären gewesen: entweder man hätte ihn verstümmelt, sprich ihm die Eichel amputiert. Oder man hätte ihn kastriert. Da er beides nicht wollte hat er sich für die 30, bzw. die 2mal20 Jahre entschieden. Ich denke nur, dass er da nichts von hat. Jeder Arbeiter, der nicht kastriert ist trägt nämlich einen Keuschheitsgürtel musst du wissen. Manche bereiten bei einer Erektion Schmerzen durch Dornen, andere durch Stromschläge. Mein Mann hat sein bestes Stück seit nun zehn Jahren nicht mehr gesehen. Einmal in der Woche wird er vom Verwalter betäubt und ich muss ihn und seinen Gürtel reinigen. Anfangs lief er oft im schmerzverzehrtem Gesicht herum. Aber über die Jahre hat sich das gegeben. Ich frag mich, ob er in zehn Jahren überhaupt noch fähig sein wird eine Erektion zu bekommen. Dann hätte er nichts gewonnen. Aber wir werden ja sehen. Und so schlimm ist das Leben hier ja nicht... Was möchtest du wissen?" 27 hatte ihr am Kittel gezupft und gestikulierte nun wild herum. "Ach, ich verstehe, du willst wissen, ob ich auch einen Keuschheitsgürteltrage!?" 27 nickte. "Nein, die meisten Arbeiterinnen tragen keinen, es wäre zu viel Arbeit auch noch diese Keuschheitsgürtel zu reinigen. Bei uns wurde sich was anderes ausgedacht: Uns werden einfach die Schamlippen zugenäht. Das hört sich nun schlimmer an, als es ist. Ich weiß aber, dass dieser Eingriff fast spurlos wieder rückgängig gemacht werden kann. So ist es am praktischsten. Es ist sauber und sehr, sehr sicher. Ich kann mit niemandem schlafen und mich auch nicht Selbstbefriedigen. Weiß der Himmel, was sie da rein genäht haben, aber es wird äußerst unangenehm, wenn ich auf gewisse Stellen Druck ausübe. Ich zeig es dir mal", mit diesen Worten hob sie ihren Kittel hoch. 27 war verblüfft. Die Arbeiterin hatte einfach NICHTS. Wie auch am restlichen Körper hatte sie auch im Schambereich keine Haare. Doch auch sonst sah man nichts außer Haut, auf der sich eine lange, aber unscheinbare blasse Narbe entlang zog. "Tja, das ist halt der Fortschritt. Ich muss zugeben, es ist angenehmer als der Keuschheitsgürtel, den ich das erste Jahr über getragen habe, hat aber den gleichen Effekt, ist dabei sehr viel sauberer und einfacher. Pinkeln und menstruieren kann ich durch das kleine Loch hier, siehst du? Ist alles gut handhabbar. Ich war eine der ersten, an denen dieser Eingriff vorgenommen wurde und ich schätze mal, dass ich nicht die letzte sein werde." 27 Teil 9 02.12.04 27 meinte so etwas wie stolz herausgehört zu haben aus der Stimme der Arbeiterin. Ihr wurde etwas mulmig zumute. Von Operationen und derartigen Eingriffen war ihr nichts berichtet worden. Hatte sie, als sie das Recht auf Selbstbestimmung aufgab auch ihre körperliche Unversehrtheit aufs Spiel gesetzt? Sie musste wohl ziemlich entsetzt geschaut haben, denn die Arbeiterin sah sie prüfend an. „Warum schaust du so? Bis du schockiert? Du wusstest doch davon, nicht wahr?... Nein? Na, das kann ich mir kaum vorstellen. Dir kann so was auch passieren, wenn sie dich nicht mehr als Objekt benutzen können, aber neue Arbeiter brauchen. Ich bin sicher, dass das auch in deinem Vertrag steht. Steht in jedem. Ach, so viele von euch jungen Dingern lesen die Verträge nicht richtig. Nun denn, ich denke, ich kann dir versichern, wenn du dich ordentlich aufführst wird man keine großen körperlichen Veränderungen an dir durchführen.“ 27 dachte kurz nach. Eigentlich war ja schon ein Eingriff an ihr vorgenommen worden. Hatte man sie nicht wieder künstlich zur Jungfrau gemacht? Sie deutete sich zwischen die Beine. „Ja“, sagte die Arbeiterin „das machen sie mit fast jeder neuen. So kommt mehr Geld herein. Hier finden des Öffteren Jungfrauenversteigerungen statt. Da muss jede einmal durch, also keine Sorge, danach wirst du nicht wieder zugenäht. Früher wurde das gemacht, aber einmal ist dann einem Mitglied aufgefallen, dass er zweimal dasselbe Objekt ersteigert hatte um es entjungfern zu dürfen. Das gab ziemlich Ärger damals, ja, ja. Aber du musst dich wirklich nicht vor deinem zweiten „ersten mal“ fürchten. Es gibt Regeln für diese Zeremonie. Außerdem wurdest du ja schon mal entjungfert, also weißt du ja, dass es so schlimm nicht ist. Eigentlich solltest du morgen schon teilnehmen, aber dem Verwalter scheint auch aufgefallen zu sein, dass dann noch nicht einmal deine Fäden gezogen wurden. Also hast du noch etwas Zeit, denn die kleine Narbe muss ja gut verheilt sein, damit auch alles echt wirkt... oh, der Verwalter, warte“ A28H1 eilte los, denn der Verwalter kam mit einem Objekt herein, das ziemlich mitgenommen aussah. Die Arbeiterin nahm es in Empfang und begann mit der üblichen Prozedur: waschen, eincremen, hinlegen Essen geben. Dann kam sie wieder zurück zur 27. Liege. „Tja, was kann ich noch großartig erzählen? Soweit ich weiß bleibst du erst mal in der Ausstellung. Welchen Teil musst du noch mal zeigen?“ 27 zeigte auf ihre Brüste. „Ah, ja. Stimmt, sind ja auch schön... brauchst gar nicht rot werden, ist kein Kompliment, sondern eine Tatsache. Lass mich mal sehen, wie es deiner Tätowierung geht... ja, sieht doch gut aus, ich denke, da muss kein Verband mehr drauf. Es reicht, wenn wir immer Salbe darauf streichen. Gleich kommt sicher der Verwalter wieder, es ist auch schon spät und ich darf sicher nicht mehr lang sprechen. Habe nun auch wieder zu tun. Ich kann dich nur noch mal warnen stets zu tun was dir gesagt wird. Die Strafen sind nicht nett. Ich muss nun los, leg dich hin." Von da an war sie mit den nächsten Objekten beschäftigt, die von anderen Arbeitern hergebracht wurden. Ihr Mann half ihr dabei. 27 schaute eine Weile lang zu, dann wurde sie müde und versuchte sich so bequem wie möglich hinzulegen, doch es dauerte lange, bis sie endlich einschlafen konnte. In den nächsten Tagen passierte nichts Neues. Morgens wurde sie von dem Verwalter abgeholt und zusammen mit weiteren Objekten in den Ausstellungsraum geführt; dort verbrachte sie den Tag, nachmittags wurde sie wieder zurück gebracht, abends ging sie auf die Sonnenbank und nachts schlief sie. Von A28 wurde sie wie jedes andere Objekt behandelt, es wurde wenig gesprochen. Nach fünf Tagen wurden ihre Fäden gezogen, die Narbe war aber noch zu sehr zu sehen, als das sie als echte Jungfrau hätte durchgehen können. Der Verwalter hieß sie noch warten. 12.08.2018, 05:54 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden Website dieses Benutzers besuchen
__________________
Good luck ! |
|
|
Similar Threads
|
||||
| Thread | Thread Starter | Forum | Replies | Last Post |
| Regelwerk | Ludwig55 | Deutsches Rape-Fantasy-Geschichten-Board | 22 | 07-28-2018 04:59 PM |
| DISCLAIMER: The Extreme-Board site and staff do not encourage or condone the spanking or punishment of real children or any other form of child abuse. Anyone requesting or posting images of real children will be banned and reported to their countries authorities for distributing and/or soliciting child pornography. The contents of these forums are intended to provide information only. Nothing in these forums is intended to replace competent professional advice and care. Opinions expressed herein are those of individual members writing in their private capacities only and do not necessarily reflect the views of the site owners and staff. If you are the author or copyright holder of an image or story that has been uploaded without your consent please Contact Us to request its removal.
|