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Old 06-09-2025, 09:13 PM
edge edge is offline
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edge is a jewel in the roughedge is a jewel in the roughedge is a jewel in the rough
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„Hmm ich merke, deine Behandlung hat gewirkt, die kleine Sucky gibt sich ja plötzlich besonders viel Mühe ihren Herren glücklich zu machen“ stellte Herr Batik fest. „Ja, nachdem der vierte Wachhund mit ihr fertig war, begriff sie, dass es besser ist für ihren Herrn das Beste zu geben, mich hat sie grade zu zwei wundervollen Orgasmen geleckt“.
Ich erstarrte, nein, nicht weil Katja es mit so vielen Hunden treiben musste. Nein es war die Stimme der Domina. Ich kannte diese Stimme. Geschockt hob ich meinen Kopf und starrte der Domina ins Gesicht.
Sie war es, trotz der großen Sonnenbrille erkannte ich sie sofort. Warum auch nicht, schließlich waren wir in den letzten drei Jahren fast jeden Tag zusammen.
„Gabi“ flüsterte ich fassungslos. „Gabi was haben die mit dir gemacht? wieso? ….Was machst du hier?“ ich begriff nicht was hier vor sich ging.
Gabi machte einen Schritt auf mich zu und knallte mir eine „Habe ich dir erlaubt mich anzusprechen? fuhr sie mich an und gab mir gleich noch eine Ohrfeige.
„Verzeihung“ stammelte ich automatisch. „Verzeihung was?“ Diesmal schlug sie mir hart auf die Titte. „Verzeihung … Herrin“ rief ich unterwürfig. Ich war jetzt völlig verwirrt, meine beste Freundin, meine Psychologin, die Frau, die mir in den letzten Jahren geholfen hatte, von meinem Leben als Sex-Sklavin weg zu kommen, eine Domina, eine Herrin? Ich verstand die Welt nicht mehr.
„Da staunst du Fickfotze, was?“ „Du musst nicht so blöd schauen, ich war schon immer eine Domina und alles, was in den letzten drei Jahren passiert ist, war von Herrn Batik und mir genaustens geplant“
Ich hörte es neben mir klatschen, Katja schien von diesem Geständnis genauso überrascht zu sein wie ich, sie hatte aufgehört sich um den Schwanz ihres Herrn zu kümmern und sah ihre ehemalige Mitbewohnerin erstaunt an, Herr Batik konnte das natürlich nicht durchgehen lassen und hieb ihr schmerzhaft auf die Brüste. Sofort war ihr Widerstand gebrochen und sie nahm ihre Tätigkeit als Blasesklavin wieder auf. Es war aber schön zu sehen, dass sie nicht mehr so lethargisch war.
„Willst du Fickfleisch nicht erzählen warum sie jetzt hier ist?“ forderte mein neuer Besitzer seine Hilfsdomina auf.
Gabi setzte sich neben mich und begann an meinen Zitzen zu spielen. „Was meinst du, soll ich es dir erzählen?“ Erst dachte ich, dass die Frage Rhetorisch gemeint war, aber als sie mich fragend ansah, beeilte ich mich zu antworten „Ja Herrin, Miss Gabi. Bitte erzähl mir von eurem Plan“ Es war wohl besser mich gut mit ihr zu stellen, dachte ich.
Gabi lächelte zufrieden, bevor sie jedoch mit ihrer Geschichte begann, zog mich mein Herr zu sich auf den Schoß und rammte mir seinen nicht grade kleinen Schwanz in die Arschfotze. Miss Gabi zog Katja zu sich heran und befahl ihr sich breitbeinig vor sich auf den Boden zu legen. Sie zog sich einen ihrer Schaftstiefel aus und legte ihren nackten Fuß auf die Sklavenfotze.
Ich ritt auf dem Schwanz meines Herrn und aus dem Augenwinkel sah ich, wie Miss Kournikova Ledermaske mit einen dicken Strapon fickte. Nachdem alle versorgt waren, begann Miss Gabi zu erzählen.
„Zunächst solltest du wissen, dass es mir dabei nie um dich ging. Ich wollte mir schon lange meine kleine Sklavenfotze Katja zurückholen. Aber das kleine Miststück kam ja nicht freiwillig zu mir zurück“. Darüber schien Miss Gabi immer noch verärgert zu sein, denn sie drückte mit ihrem Fuß so fest auf Katjas Schamhügel, dass diese schmerzvoll aufstöhnte.

„Wie du weißt, haben Katja und ich während unseres Studiums eine Wohnung geteilt. Ich habe sie damals schnell zu meiner Lecksklavin gemacht und wir hatten viel Spaß miteinander. Ich habe ihr damals gezeigt, wieviel Spaß es macht von einer ganzen Hand gefickt zu werden“ In Erinnerung daran, drückte sie ihrer wiedergewonnenen Sub so viele Zehen wie möglich in die Ficköffnung.
„Nach dem Studium trennten sich unsere Wege und wir verloren uns aus den Augen, bis wir uns vor vier Jahren zufällig wiedersahen. Das Miststück wollte aber nicht mehr mit mir spielen und so musste ich mir etwas anderes überlegen um sie zurück zu bekommen“. Ihr Fuß wühlte sich immer weiter in Katjas Möse hinein.
„Etwa zur gleichen Zeit erzählte mir dein neuer Herr, das erste Mal von dir und deinen Filmchen. Er wollte dich unbedingt hier auf der Insel haben, also setzten wir uns zusammen und überlegten wie wir beide zu unseren Sklavinnen kommen. Miss Kournikova hatte die Idee dich und deinen Mann auseinander zu bringen, sie kannte eine Domina, die du als Madame Ines kennen gelernt hast.
Dein Mann hat es Madame Ines wirklich leicht gemacht, sie hat nur ein paar Tage gebraucht um ihn hörig zu machen. Naja den Rest kennst du ja“. Und ob ich den Rest kannte, ich könnte heute noch ausflippen, wenn ich an die Drecksschlampe dachte.
„Sicher willst du wissen, was aus Madame Ines geworden ist. Nun da kann ich dir helfen“. „Nadja, bring doch mal deine Schlampe her“. „Gerne doch“ antwortete Miss Kournikova und band ihre Sklavin los. „Vorwärts“ befahl sie. Während sie ihre Sklavin, auf Händen und Füßen vor sich her krabbeln ließ, fickte die Miss fickte unbeirrt weiter den hochstreckten Arsch Sie positionierte Ledermaske über Katjas Gesicht, so dass Katja einen guten Blick auf die, von dem Strapon gut gedehnte, Fotze hatte.
Miss Gabi machte sich an der Kopfhaube zu schaffen, mit einer leisen Vorahnung wartete ich darauf, was ich gleich zu sehen bekommen würde. Und tatsächlich, unter der Maske kam das verhasste Gesicht von Madame Ines zum Vorschein.
Nichts war mehr übrig geblieben von der Überheblichkeit und der Brutalität, mit der sie mich und Monika behandelt hat. Fast bekam ich Mitleid mit ihr. Miss Kournikova hatte ihren Kopf geschoren auch ihre Augenbrauen waren verschwunden. Sie sah mich mit einem tief traurigen Blick an. Ihre Leidensmine beeindruckte mich kein bisschen, tief im Inneren bereute ich, dass ich so sanft mit ihr umgegangen war, als ich ihr die Mösenhaare zupfte und dann auch noch ihre Strafe übernommen hatte.
Miss Kournikova zog ihr eins mit der Reitpeitsche über „los Hündin, kümmere dich um die Hoden und den Hintereingang deines Meisters“ sofort beugte sie sich nach unten und nahm ein Ei meines Herrn in den Mund. So langsam begann ich die Miss zu mögen.
„Die Schlampe hat versucht Herrn Batik zu erpressen, dafür wird sie noch lange büßen“ erklärte mir die Miss. Gabi und Nadja klatschten sich lachen ab und auch Herr Batik schien sehr mit der Situation zufrieden zu sein. Nur Ines zuckte heftig zusammen und Tränen liefen über ihr Gesicht. Ich hörte kurz in mich hinein, Nein immer noch kein Mitleid. Ich rutschte ein wenig nach vorn und nahm meinen Ritt wieder auf, dabei klatschten ihr meine Schamlippenringe ins Gesicht.
„Ich habe dir ja mal erzählt, dass ich als Sexsklavin von einem sadistischen Schwein gefangen gehalten wurde, das stimmt natürlich nicht. Nein er hat es versucht und sich eine blutige Nase geholt. Wir haben dann ein paar Bildchen bei ihm versteckt und ihn an die Polizei verraten. Bei der Gelegenheit haben wir auch dafür gesorgt, dass dein Mann mit aus dem Verkehr gezogen wurde“.
Ich erwartete, dass die Tür aufging und Lars, das „sadistische Schwein“ in Ketten und Sackklemme hereingeführt wurde, aber ich wurde enttäuscht. Miss Gabi setzte sich so, dass sie sowohl meine Fotze mit der Hand als auch Katjas Möse mit den Fuß erreichen konnte. Ohne große Mühe verschwand ihre Hand in meiner Lustgrotte ein Blick auf Katjas Fotze zeigte mir, dass meine Psychologin auch mit den Füßen umgehen konnte. Ihre ehemalige und jetzt wieder Sklavin stöhnte auf, als der Fuß ihrer Herrin bis zur Ferse in ihr verschwand. Ich kannte diese Art zu stöhnen ganz gut, es zeigte, dass sich der Schmerz immer mehr in Lust verwandelte. Auch Miss Gabi nahm dies zufrieden zur Kenntnis.
„Als dein alter Herr im Gefängnis landete, sorgte Herr Batik dafür, dass du zu mir in Therapie kommst“. Nahm sie die Erzählung wieder auf. Ich hatte Mühe ihr zu folgen, denn der Schwanz im Arsch und die Hand in der Fotze waren genau das was ich brauchte. Ich stöhnte jetzt mit Katja um die Wette, während Schlampe Ines einfach nur jammerte. Wahrscheinlich lag das daran, das Miss Kournikova heftig ihre Nippel bearbeitete.
„Eigentlich wollten wir dich direkt auf die Insel holen, aber es gab verschiedene Hindernisse, als erstes war da dein Besitzer, der dich nicht einfach freigeben wollte und natürlich war da auch noch das Gericht, das bestimmt Ärger gemacht hätte, wenn du plötzlich verschwunden wärst. Und nicht zuletzt war da auch noch Katja, die ich ja ebenfalls auf die Insel holen wollte“
Wie auf Kommando stöhnte Katja auf und wurde von einem heftigen Orgasmus geschüttelt. Miss Gabi lächelte sie verliebt an, und schob den Fuß bis zu den Knöcheln hinein. Auch bei mir baute sich etwas auf, aber da ich keine Erlaubnis für einen Orgasmus bekommen hatte unterdrückte ich das Gefühl lieber. Stattdessen konzentrierte ich mich auf Miss Gabis Erzählung.
„Herr Batik hatte die Idee, Katja mit für deine Therapie an Bord zu holen. Doch das hat nicht ganz so funktioniert wie wir uns dachten. Da ich ja nicht nur Domina, sondern auch Therapeutin bin, fand ich es sehr interessant, aus dir eine „normale Frau“ zu machen. Und das hat ja auch ganz gut funktioniert. Wir hatten dann die geniale Idee, dir einen Job in Hamburg zu geben und Katja als deine Betreuerin zu engagieren. Herr Batik brachte deinen Mann endlich dazu dich an ihn zu verkaufen. Endlich konnten hatten wir dich auf die Reise schicken“.
„Eigentlich wollte ich euch beide gemeinsam schon bei eurer Vorstellung im Hamburger Büro überraschen, aber Katja hat mir einen Strich durch die Rechnung gemacht. Sie kam einfach 3 Tage vor dir in die Firma um sich deinen Arbeitsplatz mal anzusehen. Da dort aber niemand von dir wusste, wir sie aus dem Verkehr ziehen, weil sie sonst vielleicht den ganzen Plan zum scheitern gebracht hätte. Herr Batik machte sie zusammen mit Nadja zu Sucky. Wäre sie nicht so neugierig gewesen, wären ihr drei Tage unter dem Schreibtisch erspart geblieben. Aber so bekam ich sie schon gut vorbereitet als Willkommensgeschenk als ich heute ankam. Tja und den Rest kennst du schon“.
Eigentlich müsste ich nach diesem Geständnis furchtbar böse auf meine ehemalige Freundin sein, aber das Gegenteil war der Fall. Erst hier auf der Insel ist mir klar geworden, wie sehr ich mein Leben als Sub vermisst habe. Auch Katja schien sich mit ihren neuen Leben abgefunden zu haben, grade bewegte sie sich auf den dritten Orgasmus innerhalb der letzten 30 Minuten zu.
Nachdem Katjas Höhenpunkt abgeebbt war zog Miss Gabi ihren Fuß aus der Sklavenfotze und drückte Suckys Kopf zwischen ihre Beine, kurz darauf hörte ich an Gabis keuchen, dass ihre Sklavin gute Arbeit leistete. Als ich später auch noch die Blicke sah, die die Sub ihrer Herrin zuwarf, wusste ich, dass ich mir um sie keine Sorgen mehr machen musste.
Sorgen machte ich mir um meinen Orgasmus, denn auch die Subs, die an die Balken gebunden waren, wurden immer wieder von neuen Orgasmen durchgeschüttelt. Selbst Miss Kournikova ließ es sich von Hündin Ines ordentlich besorgen. Nur Ines und ich waren immer noch unbefriedigt. Der Schwanz meines neuen Besitzers steckte immer noch in meinem Arsch, ich wunderte mich über seine Ausdauer, denn er hatte bereits zwei Mal in mir abgespritzt und war immer noch hart wie Stahl. Er packte meine Nippelringe und zog kräftig daran. „Du darfst jetzt kommen“ erlaubte er mir. Noch nie bin ich einem Befehl so gerne nachgekommen
Auf der Leinwand squirtete ich grade meiner Schwiegermutter ins Gesicht. Miss Kournikova und Miss Gabi sahen das und hatten die gleiche Idee, grade noch rechtzeitig positionierten sie ihre Sklavinnen vor meinem Fotzenloch und schon spritzte es aus mir heraus. Katja versuchte so viel wie möglich zu schlucken, aber Schlampe Ines presste ihren Mund eisern zusammen. Ich richtete meine Fotze so aus, dass das meiste von meinem Fotzensaft über ihre Glatze spritzte.
Anschließend mussten die beiden noch meine Löcher säubern, während Sucky sich um mein Fötzchen kümmern durfte, musste sich Schlampe Ines um mein Spermaarschloch kümmern, immerhin gab sie sich Mühe, aber dass war wohl eher Selbsterhaltungstrieb als Geilheit. Mir was es gleich, zum Abschluss bat ich Miss Kournikova mich noch in den Mund von ihrer Sklavin pissen zu dürfen. Sehr zu meiner Freude wurde mir das Gewährt.
Seit langem war ich schon nicht mehr so glücklich wie im Moment. Dankbar leckte ich das Sperma von Schwanz meines neuen Herrn. Ich spürte ganz deutlich, dass mein Weg in ein neues Leben zu Ende war und ein neues, gutes Leben begann.
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