Herr Batik grinste überheblich und drückte dann auf einem Knopf auf seinem Schreibtisch. Irgendwo in der Decke setzte sich ein Motor in Gang und zog mich an meinem Hals in die Höhe. Um nicht erwürgt zu werden kämpfte ich mich auf die Beine.
Schließlich balancierte ich auf den Zehenspitzen und hoffte nicht noch höher gezogen zu werden. „Na alte Fotze, so hast du dir deinen ersten Arbeitstag nicht vorgestellt, oder?“ zischte mir die Gouvernante ins Ohr. Ich hätte ihr gerne ins Gesicht gespuckt, aber ich war viel zu sehr damit beschäftigt mich auf den Beinen zu halten.
Geschickt legte sie mir Handfesseln an, mit einem Lederreimen band sie mir zusätzlich die Arme an den Ellenbogen zusammen. Jetzt war ich absolut wehrlos. Zufrieden betrachte Herr Batik hinter seinen Schreibtisch, wie ich, als gelernte Sklavin, wenig Probleme mit der Fesselung hatte.
„So Fickfleisch, nachdem du jetzt ruhiggestellt bist, werde ich dir deine Situation mal erklären, also pass gut auf, denn das wird das einzige Mal sein, das ich dir etwas erkläre. „Du verdammter Dreckskerl, mach mich los und ich werde dir erklären was du mich kannst“. Ich erschrak vor mir selbst, noch nie hatte ich so mit einem anderen Menschen geredet. Die letzten drei Jahre schienen aus mir einen völlig neuen Menschen gemacht zu haben, einen freien Menschen und diese Freiheit würde ich nicht kampflos aufgeben.
Herr Batik sah mich kalt lächelnd an. Er nickte der Gouvernante zu und die zwängte mir, trotz meiner Gegenwehr, brutal einen Ballknebel in meinem Mund. „Ich würde dir gern etwas zeigen, Fickfleisch“ sagte er als der Knebel saß.
Er drückte auf einem Knopf und die Frontplatte seines Schreibtisches glitt zur Seite. Ich riss die Augen auf. Unter dem Schreibtisch kniete eine nackte Frau, ihre Arme waren mit einem Monohandschuh auf ihren Rücken fixiert. An dem Handschuh war ein schmaler Riemen befestigt, der zwischen ihren Arschbacken hindurch an den Fußfesseln eingehakt war, die sie an den Knöcheln trug. und ihre Augen waren mit einer Augenbinde verschlossen.
Ich konnte sehen, dass Herr Batik keine Hosen anhatte und seinen beachtlichen Schwanz tief in ihren Mund, der durch einen Spreizer extrem weit offen war, stecken hatte. Die arme Frau würgte und keuchte und unter ihren Augenklappen sah ich Tränen fließen. Ich hatte so etwas schon oft gesehen und auch selbst durchgemacht, daher wusste ich wie sehr sie leiden musste.
„Erkennst du sie?“ fragte der Sadist. „Sie ist jetzt seit drei Tage bei mir und tat in der ganzen Zeit nichts anderes, als mir den Schwanz zu blasen. Ich nenne sie Sucky, aber du kennst sie wahrscheinlich eher als Katja“
Er drückte auf einen anderen Knopf und verpasste ihr einen kleinen Stromschlag direkt in ihre Nippel. Sie zuckte kurz zusammen und kroch dann rückwärts aus ihrem Gefängnis dabei rissen die Metallklammen von ihren Nippeln und ihren Schamlippen ab. Die Gouvernante nahm ihr die Augenbinde ab und drehte sie zu mir. Jetzt konnte ich ihr Gesicht sehen, das mit altem bereits getrocknetem und frischem Sperma überzogen war. Wahrscheinlich hatte er ihr in der ganzen Zeit nicht einmal erlaubt sich das Gesicht zu waschen. „Du Schwein“ schrie ich in meinem Knebel, was er wieder mit einem fiesen Grinsen zur Kenntnis nahm. Mir kamen die Tränen, er hatte Gabis Freundin Katja, die mir dabei helfen sollte mich in meinem neuen Leben zurechtzufinden, einfach so zu seiner Sklavin gemacht. Zum ersten Mal begriff ich, welche Macht der Mann da vor mir hatte. Ich bezweifelte nicht einen Moment, dass er alles mit uns machen konnte und auch mit allen durchkommen würde. So langsam begann ich mich von meiner Freiheit zu verabschieden.
Katja sah mich mit traurigen Augen an, ich weiß nicht ob sie mich überhaupt wahrnahm, so erschöpft wie sie war. Die Gouvernante legte ihr die Augenbinde wieder an und trieb sie mit Schlägen auf ihren Arsch zurück unter den Schreibtisch. Routiniert brachte sie die Klammern wieder an. Ihr Master drückte auf einem Knopf, „das mit den Knöpfen ist ja schlimmer als bei Stefan Raap“ dachte ich, diesmal jagte der Strom durch ihre Schamlippen. Gehorsam suchte sie den halbsteifen Schwanz und erfüllte ihre Aufgabe als Blase-Sklavin. Hinter ihr schloss sich die Frontplatte wieder.
„Jetzt wieder zu dir Fickfleisch“ ich schickte ihm meinen bösesten Blick, den ich draufhatte, er bemerkte ihn noch nicht mal. „Ich bin ein großer Fan deiner Filmchen, als ich erfuhr, dass du dich zur Ruhe gesetzt hast war ich nicht sehr glücklich darüber. Nun habe ich erfahren, dass dein alter Herr im Knast ist und dich aufgegeben hat. Ich habe nicht lange überlegt und ihn überredet dich an mich zu verkaufen. Er schien recht froh zu sein, dich endlich los zu haben“.
Jedes seiner Worte machten mich wütender als ich eh schon war. Für meinen Ex-Herren/Ehemann hatte ich nur noch Verachtung und hoffte er würde noch Jahre als Knast-Nutte für die wirklich schlimmen Verbrecher dienen. Und was meinen neuen „Besitzer“ betraf, ihm wünschte ich, dass sein Schwanz abfallen und seine Eier vertrocknen sollten. Ich nahm mir fest vor, ihn sowenig Freude wie möglich zu bereiten.
„Es scheint so, als hättest du in der Zeit in der du keinen Master hattest viel verlernt, aber keine Angst, wir werden dich schnell wieder zu einer braven, gehorsamen und leidensfähigen Sub machen“ versprach mir Herr Batik.
Er gab der Gouvernante ein Zeichen, mit einer Schere in der Hand und ein erwartungsfrohes Grinsen im Gesicht, dass ich schon bei so vielen Domina gesehen hatte kam sie auf mich zu. Ich wusste was sie vorhatte und bereitete mich vor. Als sie nahe genug an mir dran war, trat ich ihr mit voller Wucht ans Schienbein, jetzt war ich es die Grinste, während sie mit schmerzverzehrtem Gesicht vor mir herumhüpfte. „Du nutzloses Stück Dreck, das wirst du noch bitter bereuen, ich werde dich leiden lassen, das schwöre ich dir“
Oh ja, ich wusste das ich dafür leiden würde, aber das war es mir Wert und ich hoffte, dass ich sie noch einmal erwischen konnte. Aber natürlich war sie erfahren genug um das zu verhindern. Aus der Decke fielen weitere Ketten diesmal mit Fußfesseln herab. Schneller als ich reagieren konnte, hatte sie mir eine Fessel angelegt. Sie drückte auf eine Fernsteuerung und mein Bein wurde seitlich nach oben gezogen. Ich stand jetzt nur noch auf einem Bein und wurde nur noch von dem Halsband gehalten.
Sie beobachtete, wie ich versuchte mein Gleichgewicht zu halten ohne mich selbst zu strangulieren. Als ich mich einigermaßen gefangen hatte, boxte sie mir ansatzlos in den Magen. Ich klappte stöhnend zusammen. Das Halsband schnürte mir die Luft ab, ich röchelte und mein Gesicht lief langsam blau an.
„Das genügt jetzt Miss Kurnikova, sie wird ihre Strafe noch bekommen, aber jetzt machen wir erst mal eine Bestandsaufnahem, ich will schließlich sehen, was ich mir da angeschafft habe“
Widerwillig zog sie mich an den Haaren hoch, endlich bekam ich wieder Luft, dankbar war ich ihr trotz-dem nicht. Miss Kurnikova, die für mich immer die Gouvernante bleiben würde, zerschnitt mein schönes Kleid. Ohne Eile zerschnitt sie auch meinen BH, der meine entstellten Nippel immer so gut verborgen hatte. Beim Höschen wartete sie, bis Herr Batik sein Ok gab, dann war auch das Geschichte.
Sie besah sich anerkennend meine Schamlippen, die auch nach dreijähriger Trainingspause immer noch Handteller groß waren. Besonders hatten es ihr die durchgestanzten Löcher angetan. Sie steckte ihre kleinen Finger links und rechts in eins der Löcher und zog dann meine Vagina, oder hatte ich jetzt schon wieder eine Fotze? auseinander. Ich schämte mich furchtbar, mich so präsentieren zu müssen. Erstaun-lich was drei Jahre Enthaltsamkeit bewirkten, schließlich war ich vorher 20 Jahre lang fast täglich prä-sentiert worden, ohne mich dafür zu schämen.
Aus dem Schreibtisch war ein Stöhnen und Rumpeln zu hören, scheinbar hatte mein neuer Besitzer wie-der einen seiner Knöpfe gedrückt. Herr Batik erhob sich und kam hinter seinen Schreibtisch vor. Zum ersten Mal konnte ich seinen Schwanz in voller Pracht bewundern. 27 cm Länge 8 cm Durchmesser schätzte ich mit Kennerblick. Arme Katja, den die ganze Zeit im Hals zu haben war bestimmt kein Ver-gnügen.
Er stellte sich vor mich und betrachte meinen Körper, brutal presste er eine meiner Titten zusammen um meinen durchlöcherten Nippel zu begutachten. „Da müssen wir nochmal durchstechen, das ist schon fast wieder zu“ stellte er fachmännisch fest. Miss Gouvernante reichte ihn eine dicke Nadel, „ok, dann schauen wir mal ob ich das hinkriege“ ohne mit der Wimper zu zucken stieß er mir das Ding durch mei-nen Nippel. Kaum war er einmal quer durch schob er die Nadel hin und her, um das Loch noch weiter zu vergrößern, das Blut, das über seine Finger tropfte schien ihm nicht zu stören.
Dank meines jahrelangen Maso-Trainings, gelang es mir fast keine Reaktion zu zeigen. Allerdings merk-te ich, dass meine Mumu feucht wurde. Mumu, der Ausdruck hatte mich schon immer zum Lachen ge-bracht, auch jetzt musste ich wieder grinsen.
Der Master schien mit seiner Arbeit zufrieden zu sein, schnell hatte er auch meinen anderen Nippel durchstoßen und geweitert.
„Durch ihre Behandlung wird das Fickfleisch ganz feucht“ machte die Gouvernante ihren Chef aufmerk-sam. Herr Batik wollte das sofort überprüfen und griff mir zwischen die Beine. In einem Anflug von Wahnsinn versuchte ich mich seinem Griff zu entziehen. Er griff sofort fester zu und zog mich brutal an den Schamlippen zurück.
„Nun ich glaube, wir müssen Frau Wiesinger klar machen, wo ihr Platz ist“ Herr Batiks Gesichtsausdruck blieb völlig gleichgültig als er einen Finger in eins meiner Piercing Löcher steckte und an meinen Lappen zog, bis meine Schamlippe einriss. Ich schrie in meinen Knebel, schon lange hatte ich keine solchen Schmerzen mehr gespürt.
„Nehmen sie ihr den Knebel ab“ befahl er seiner Assistentin. Ich versuchte zum letzten Mal Widerstand zu leisten.
„Bitte hören sie auf, ich arbeite für sie. Aber bitte machen sie mich nicht wieder zur Sklavin, ich will kei-ne Sklavin mehr sein, bitte zwingen sie mich nicht dazu“ Ich weiß, das war nicht sehr kreativ, aber es war die Wahrheit, ich wollte und konnte das nicht mehr, vielleicht hatte ich mein Verfallsdatum als Ma-sochistin erreicht, vielleicht hatte ich auch nur meine Freiheit lieben gelernt.
Natürlich blieb mein Flehen erfolglos. Naja, nicht ganz erfolglos „Ich werde dir beibringen, wieder ein erfülltes Sklavendasein zu führen. du wirst sehen, es wird dir gefallen“. versprach er. Ich zweifelte nicht daran, dass er mir das beibringen würde, nur daran, dass es mir gefallen und mich erfüllen würde, be-zweifelte ich stark.
Als Miss Kurnikova ihm eine Neunschwänzige Peitsche reichte, wusste ich, dass meine Ausbildung zur Wiedereingliederung in die Sex-Sklaven Gemeinschaft jetzt beginnen würde. Immerhin ließ mich das Miststück ein wenig runter, so dass ich einen einigermaßen sicheren Stand für die bevorstehende Aus-peitschung fand.
„Bringen sie Sucky her Miss Kunikova, sie soll ruhig sehen was einem unwilligen Fickfleisch blüht“. Wäh-rend die Miss sofort lossauste um den Befehl auszuführen zeigte er mir die Peitsche, „du weißt ja be-stimmt noch wie das geht“ sagte er. Ich nickte und meine verräterische Fotze produzierte Mösensaft wie am Fließband.
Die ersten Schläge waren noch nicht besonders hart, aber sie färbten meinem Bauch feuerrot. Er griff an meine Speckröllchen, „die werden bald verschwinden“ versprach er mir. Die nächste Serie traf meine Titten und hier schlug er schon härter zu. Ich stöhnte bei jedem Treffer und der Mösensaft lief an mei-nem Bein herunter. Er schlug weiter und führte die Peitsche wie ein Profi, ich zweifelte keinen Moment daran, das er mich mit dieser Peitsche häuten könnte, wenn er es nur wollte. Aber scheinbar wollte er sein Eigentum nicht mehr beschädigen als unbedingt notwendig.
Nachdem er meine Titten ausreichend bearbeitet hatte wanderten die Riemen der Neunschwänzigen meinen Rücken herunter, ich hatte eine Weile gebraucht, aber jetzt baute sich langsam ein Gefühl auf, dass ich hatte, als mein Ex-Dominus mich regelmäßig bis zum Orgasmus gepeitscht hatte. Zwischen den Klatschen der Riemen und meinem Stöhnen, konnte ich hören, wie die Tropfen meines Geilschlamms auf den Boden prallten.
Bauch, Titten und Rücken waren jetzt lückenlos mit roten Striemen versehen, die höllisch brannten aber natürlich war das Kunstwerk meines neuen Besitzers noch nicht fertig. Er tausche die Peitsche gegen einen Rohrstock. „Jetzt wird es ernst“ dachte ich und schon pfiff der Rohrstock durch die Luft und schlug auf meinem linken Arschbacken ein. Oh Gott wie das brannte, automatisch zählte ich mit, bei 10 wechselte er auf die rechte Seite. Ich wunderte mich, dass er nicht verlangte, mich für jeden Hieb zu bedanken, in der Szene macht das sonst fast jeder Dom. Aber ihm kam es wohl nur darauf an meinen Körper zu zeichnen und er zeichnete gut. Schon bald war meine Rückseite von den Schultern bis zu den Füßen mit Striemen übersät. Sogar meine Fußsohle hatte er nicht vergessen. Langsam, ganz langsam arbeitete er sich an der Vorderseite nach oben. Ich hörte Katja weinen, die Ärmste hatte so etwas bru-tales bestimmt noch nicht gesehen. Ich hatte Mitleid mit ihr, denn ich wusste, dass ihr das auch noch bevorstand.
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