Er trat am meine Frau heran und legte ihr ein Halsband aus Stahl um, an dem sich mehrere Ringe befanden. Es wurde mit einem Schloss fixiert. Er schnitt die Fesselung zwischen ihren Händen durch und Ramona fiel immer noch gelähmt hart zu Boden. Ihre Euter schwangen hin und her und Milch tropfte auf den Boden. Frank legte ihr Fuss- und Handeisen an, die alle mit einem Kleinen Schloss versehen waren. Die Handeisen fixierte er auf der Rückseite ihres Halseisens mit Karabinern. Nun sah es aus als würde sie in einer Polizeikontrolle die Hände heben und ihre Titten strafften sich dadurch. Dann schob er ein tischartiges Podest in die Raummitte. Es war etwa 50cm hoch, und 1m breit und 40cm tief. Frank hob Ramona auf und legte sie mit dem Bauch auf das Podest, so dass auf der einen Seite ihre Beine, auf der anderen ihre Titten runterhingen. Frank band nun sehr dünne Schnüre, die etwas elastisch schienen an ihre Fusseisen.Ich dachte mir dass diese dünnen Schnüre sicher nicht geeignet waren ihre Beine zu fixieren, da sah ich auch schon des Rätsels Lösung. Frank nahm die Schnur vom linken Bein, führte es durch eine Öse an der Wand und spreizte es wie im Spagat zur Seite, aber er fixierte die Schnur nicht, denn Ramona hätte es sicher wenn sie wieder erwacht war mit einem kräftigen Ruck zerreissen können. Stattdessen führte er sie zurück und durch ihren Ring in der linken Schamlippe, wo der sie stark gespannt verknotete. Das selbe wiederholte er auf der rechten Seite. Meine Frau lag nun mit ihrem Arsch zu all den gaffenden Typen und Frauen gewandt und im Spagat gespreizt und ihre Votze klaffte weit offen. Jede Bewegung ihrer Beine zog die kleinen Schamlippen weiter nach aussen und dehnte sie schon im Ruhezustand auf sicher 3cm. Die elastische Schnur verhinderte dass Ramona sich die Lappen abreissen würde wenn sie zu stark zuckte. Die geschwollene Votze stand so weit offen, dass man fast bis zum Muttermund sehen konnte. Sie glänzte und war vor Geilheit geschwollen. Ich konnte gar nicht glauben, dass meine Frau, obwohl ich Angst in ihren Augen gesehen hatte so heiss war. Ramona bewegte ich nun immer mehr und schien wieder die Kontrolle über ihren Körper zu finden. Sie versuchte die Füsse auf den Boden zu bekommen indem sie noch mehr ins Spagat ging. Dabei spreizte sie ihren geilen Arsch so sehr, dass ihr Loch deutlich sichtbar wer. Nun versuchte sie ihren Oberkörper aufzurichten. Frank war vor ihren Kopf getreten und betrachtete den Versuch amüsiert. Als sie sich etwas aufgerichtet hatte und ihre Brüste sich aufrichteten, hängte er zwei Karabiner in ihre Nippelringe ein. An diesen Karabinern hin etwas, was er in den Händen hielt, wir aber nicht sehen konnten. Er lächelte meine Frau an und sie richtete ihren Oberkörper weiter auf. Dann lies Frank die beiden Gegenstände plötzlich los. Es waren zwei Gewichte von sicher je einem Kilo. Sie plumpsten nach unten und rissen heftig an Ramonas Nippeln. Sie fiel mit dem Oberkörper nach vorne bis ihr Bauch wieder flach auf dem Podest lag. Ihre Brüste hingen langgezogen nach unten. Die Gewichte berührten noch nicht den Boden. Wie umgekehrte Pyramiden waren ihre Titten gestreckt, ihre Nippel wie zum Zerreissen in die Länge gezogen, als die Gewichte endlich den Boden berührten.
Milch spritze aus den traktierten Titten auf den Boden. Ramona schrie in den Gag und vor Schmerz hatte sie stark mit den Beinen gezappelt was ihr noch mehr Schmerz von ihren nun schon 4cm lagen Votzenlappen einbrachte. Gott sei dank waren alle Piercings sehr dick und nichts riss aus. Frank lächelte sie weiter an „Willst Du uns nicht verraten, wer dein Mann ist, dann ersparst Du Dir sicher einiges“. Mein Atem stockte. Aber Ramona schüttelte tapfer den Kopf obwohl Tränen in ihren Augen standen.
Frank trat um sie herum, schnippte mit seinen Fingern an die Kugel auf ihrer dick geschwollenen Klit, so dass sie erneut aufstöhnte, nahm ein weiteres Gewicht und fixierte es mit einer Schnur an der Kugel. Diese zog nun die Vorhaut nach unten und legte die Klitoris frei, die rot und dick unseren Blicken preisgegeben war. So wurde ihre Votze in alle Richtungen aufgezogen. Dann holte Frank eine 6cm dicke Kugel mit einem dünnen Seil dran, spuckte darauf und drückte sie Ramona auf das Arschloch, auf das er vorher Geitgel tropfte. Lautes Stöhnen ertönte, aber es war eher lustvoll. Das hatte ich nicht erwartet, da meine Frau nie Analsex hatte haben wollen. Frank drückte nun mit aller Kraft und das Loch dehnte sich und plötzlich verschwand die Kugel mit einem Plopp. Das Loch zog sich wieder zusammen und nur die Schnur schaute noch heraus. Diese zog Frank über Ramonas Rücken, zog ihren Kopf am Pferdeschwanz zurück und band die Schnur an den Pferdeschwanz, so dass Ramonas Kopf nun im Nacken fixiert war und sie nach vorne schauen musste.
Er öffnete seine Hose und holte einen enormen harten Schwanz heraus „Bevor das Kondom drauf kommt muss er erstmal feucht sein“ sagte er, wechselte nochmals die Seite und schob seine Eichel an den Ringgag meiner Frau. Langsam drang er in ihren Mund ein, wobei sein enormer Schwanz gerade mal so durch die Öffnung des Gag passte. Er fickte Ramona ein paar Stösse in den Mund, meinte aber dass wir uns erst später mit diesem Ende genauer beschäftigen würden. Er zog den Schwanz heraus, streifte ein blaues Kondom mit grossen Noppen darauf über, ging zu Ramonas Votze, setzte vorsichtig den Schwanz zwischen die Schamlippen und schrie „Funtime“. Dann stiess er mit einem Ruck seine 20cm Schwanz in meine Frau, die aufschrie und so zappelte, dass ich glaubte entweder die Nippel oder die Votzenlappen müssten abreissen, was aber nicht geschah. Franks Eier klatschen gegen Ramonas freigelegten Kitzler. Er fickte sie brutal. Jedesmal traktierten seine Eier ihre Klit. Er riss am Seil an ihren Haaren, so dass sich ihr Oberkörper aufrichtete und die Nippel noch mehr dehnte und Milch überall verspritzt wurde. Solch lange Nippel hatte ich bisher nur im Internet gesehen. Da waren ihre nun auch zu sehen, da war ich mir sicher. Nach 20 brutalen Stössen kam Frank, zog seinen Schwanz aus ihr und streifte das gut gefüllte Kondom ab und legte es auf einen Tisch an der Seite. Er ging um Ramona rum und steckte seinen verschmierten schlaffen Schwanz in ihren Mund „Sauber lutschen“ befahl er. Ramona, die immer ungern oral befriedigt hatte lutschte stöhnend den Schwanz.
Frank machte ein paar seltsame Handbewegungen, dann sah ich dass einer seiner riesigen Bärenhunde zwischen den Beinen meiner Frau stand und anfing ihre Votze zu lecken. Immer wenn seine raue Zunge ihren Kitzler berührte zuckte sie so sehr zusammen, dass sich alle Folterseile spannten. Frank zog seinen Schwanz aus ihrem Mund, gab dem Hund ein Kommando und der sprang auf Ramona. Er schien Übung darin zu haben, denn ein riesiger Schwanz, der leuchtend rosa und dick war und unter seinem Pelz rausstand, fand sein Ziel sofort. Wild und brutal wie sein Herr zuvor fickte er meine Frau. Ich konnte seinen Knoten anschwellen sehen. Er schien sich in meiner Frau verkeilt zu haben. Pumpend lag er auf ihr. Neben seinem Penis begann dünnflüssiges Sperma aus Ramonas weit aufgerissener Votze zu tropfen. Der Hunde hörte zu Pumpen auf, stieg herab und versuchte wegzugehen, war aber noch immer in Ramona mit dem Knoten verkeilt. Das Ziehen machte meine Frau immer geiler. Stöhnen und Ächzen war zu hören. Ihre Votze zuckte unkontrolliert und molk den Hund weiter. Nach 15 min löste sich der Hund von ihr. Die Votze meiner Frau stand nun so weit offen, dass man wenn die Kontraktionen der Votzenmuskeln stärker wurden den Muttermund sehen konnte. Dünnflüssiges Sperma sickerte aus ihr heraus, lief über die Klit und tropfte auf den Boden. Der zweite Hund wurde an sie herangeführt und fickte sie mit seinem sicher 18x6cm großen Schwanz. Als er fertig was, lief das Sperma nur so aus Ramona und ihre Scheide zog sich ununterbrochen rhythmisch zusammen und dehnte sich. Die Schleimäute waren dunkelrot, alles glänzte und war geschwollen vor Geilheit. Ich erkannte meine Frau nicht wieder. Frank verkündete nun, dass wir sie reihum ficken dürften und sie danach unsere Schwänze säubern musste, dass wir aber alle wie vereinbart ein Kondom verwenden müssten. Er wollte aber, dass jeder sein benutztes Kondom neben das seine auf den Tisch legen sollt. Die Frauen dürften danach bei einer besonderen Aktion helfen.
Ich war zuerst an der Reihe. Mein Schwanz stand schon die ganze Zeit in der Hose. Ich zog das Kondom über und schaute, dass ich auch mit Gummi mein Frenumpiercing fest an ihre geile Klit drückte. Sie stöhnte laut auf. Ich fickte sie hart und kurz, das Hundesperma hatte sie so schleimig gemacht dass fast keine Reibung da war, aber meine Eier machten immer ein schmatzend-klatschendes Geräusch, wenn sie auf ihre Klit schlugen. Sie war so geweitet und gespreizt, dass ich mit der Eichel bis ih ihren Muttermund dringen konnte. Ich versuchte durchzudringen, aber er war zu fest zu, dann kam es mir hart und mein wohlgefülltes Kondom landete neben dem von Frank auf dem Tisch. Während ich meinen Schwanz im Mund meiner Frau sauberlecken lies, was sie mit einer Geilheit machte, die ich nie erlebt und erwartet hatte, beobachtete ich wie sie vom nächsten gefickt wurde. So ging es weiter und weiter. Aber anstelle wie sonst bei längerem Sex irgendwann trocken zu werden, tropfte es immer mehr aus ihrer geschwollenen und geweiteten Votze. Es bildete sich eine kleine Pfütze auf dem Boden und ihr Gesicht war von Spermaresten verschmiert.
Nach der Hälfte der Männer stellte ich fest, dass die Stricke an den Votzenlappen leicht durchhingen und die Schamlippen mi 5cm total gedehnt waren und ihre Nippel nun so langgezogen waren durch das Vor- und Zurückschwingen ihrer schweren Titten bei jeder Bumpsbewegung, dass die Gewichte nur noch Zug ausübten, wenn sich die Schwingrichtung ihrer Euter änderte. Milch lief nun permanent an den Gewichten herunter. Ramona stöhnte unglaublich laut.
Als letztes war der Typ mit dem Riesenschwanz dran. Er hatte nicht übertrieben. Das Teil war wie ein schwarzer Pferdeschwanz. Als er ihn an die Votze meiner Frau setzte, glaubte ich nie, dass er reinpassen würde. Aber Ramona war so gut geschmiert und gedehnt, dass er unter ihrem Stöhnen immer tiefer hineinstiess. Als er ihrem Muttermund erreichte, waren immer noch 15cm ausserhalb meiner Frau. „Soll ich sie aufspiessen?“ fragte er. Alles gröhlte. Er drückte seinen Schwanz fest gegen den Muttermund und unter Brüllen und Zappeln meiner Frau schien er ihn langsam zu öffnen. Allerdings dauerte es noch 10min bis er ganz in Ramona war. Dann klatschten auch seine Eier an ihre Klit, aber jedesmal, wenn er ganz drin war, wölbte sich der Bauch meiner Frau auf dem Tisch stark auf. Es war ein unkontrolliertes Brüllen von beiden als er kam. Ramona musste schon mindestens 20mal gekommen sein, aber diesesmal war das heftigste. Als er seinen Schwanz aus ihr zog, blieb ihre Votze weit offen stehen. Sie war so ausgeleiert, dass man nicht nur den Muttermund, der weit offen stand, sondern auch die ausgedehnte Gebärmutter sehen konnte. Der Typ legte ein übervolles Monsterkondom auf den Tisch und ging zum Mund meiner Frau. Sie leckte den Schwanz durch die Öffnung des Gags sauber, denn so hätte er nicht reingepasst.
Frank trat erneut vor alle. „Wir haben uns wie versprochen daran gehalten alle ein Kondom zu benutzen, solange ihr Mann nicht enttarnt ist. Wer von Euch glaubt, dass wir den Typen aus ihr rauspressen?. Alle schrien „Ja, wir foltern es aus ihr raus“ und ich schrie mit um mich nicht zu verraten. „Dann hätten wir sie ja gleich ohne Gummies ficken können“, meinte Frank. „So Mädels, hier habt ihr eine 200ml Spritze, saugt damit mal den Inhalt aller Kondome auf“. Die 5 Frauen machten sich eifrig an die Arbeit. Jedes Kondom wurde penibel gelehrt und umgedreht. Am Ende befanden sich 150ml Sperma verschiedenster Konsistenzen und Farbtöne in der Spritze. Frank steckte eine 30cm lange dünne, aber vorne gerundete Kanüle auf die Spritze, nahm diese in die Hand und trat hinter meine Frau. Immer noch klaffte ihre Votze 5cm weit bis zum Muttermund offen. Dieser hatte sich allerdings schon fast geschlossen. „Jetzt werden wir sie mal befruchten und sie weis nicht mal wers was“ grinste Frank, setzte die Kanüle auf den Muttermund und stiess sie in die Gebärmutter 10cm tief hinein. Dann drückte er ab und die ganzen 150ml gemischtes Sperma verschwanden in meiner Frau, die zappelte und entsetzt etwas wie „Das dürft ihr nicht“ artikulierte, was ihr aber nur Gelächter einbrachte. Frank nahm die 35 umgestülpten schmierigen Kondome und stopfte sie in die Votze. „Das ist ein guter Verschluss bis wir weiter machen. In der Zwischenzeit können wir mal die richtige Folter vorbereiten, denn wir wollen ja auch noch den Ehemann behandeln und die Alte dann ohne Einschränkungen foltern“.
Frank führte und nun alle in einen Nachbarraum, während meine Frau gefesselt liegen blieb. Der Raum war 5m hoch und neheneinander in der Decke waren zwei Flaschenzüge, über die zwei Seile liefen, Das eine Seil endete in einem Henkerknoten, das andere hatte einen Haken daran. Unter den Seilen stank ein ca 1,5m hoher Penis von ungefähr 10cm Durchmesser, nur die Eichel war etwas dicker. Etwa 40cm unterhalb der Spitze war ein breiter Ring um den Phallus, so dass wohl nichts tiefer darauf rutschen könnte.
„Wie ihr seht sind überall an dem Teil 1cm dicke Metallnoppen. Diese führen Strom. Je tiefer etwas auf den Phallus runtersinkt, desto stärker werden die Stromschläge. Wenn die Teile Metall, wie an der Votze der Schlampe berühren, wird es noch viel stärker. Die Noppen führen aber nur + Strom, den - Pol müssen wir an ihre Nippel anschliessen.“ erklärte Frank. „Da passt die doch nie drauf“ meinte einer.
Um diese Konstruktion herum lief in etwa 2m Höhe eine Galerie auf der viele Leute stehen konnten. Das Teil hatte kein Geländer.
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