Thread: Story Suche
View Single Post
  #4  
Old 09-05-2021, 01:54 PM
imaginationno2 imaginationno2 is offline
Trusted user EB
 
Join Date: Mar 2011
Posts: 12
Rep Power: 190
imaginationno2 is on a distinguished road
Default

Jan trat dann vor und lächelte. „Bei den Voraussetzungen für einen Arzt gar kein Problem.“ Er kramte in der Tasche und zog zwei 20ml Spritzen gefüllt mit einer rosa Flüssigkeit hervor und dann zwei sehr dünne aber gut 9cm lange Kanülen. Er führte die eine Kanüle von der Seite her unter dem Piercing in den Stichkanal der durch den linken Nippel führte ein und als er auf halber Strecke drin war, drehte der die Nadel so dass der Konus von Ramona weg zeigte. Dann zuckte sie wieder unkontrolliert und Jan bat zwei Typen sie festzuhalten. Das taten sie auch sehr effizient. Der eine umfasste von hinten ihren Bauch, der andere zog den Ring nach vorne und die Titte lang. Dann stiess Jan die Nadel bis zum Anschlag in das weiche Fleisch des Busens, setzte die Spritze auf und injizierte ca. 1ml der rosa Flüssigkeit, dann zog er die Nadel halb heraus, steckte sie in einem Winkel wieder rein und spritzte abermals einem ml. Das wiederholte er mit verschiedenen Injektionstiefen und -winkeln bis alles im Busen verschwunden war. Er zog die Kanüle raus und fing an der zweiten Brust mit seiner Arbeit an. Als er fertig war, waren durch die geschickt gewählte Einstichstelle keinen Verletzungen sichtbar, aber die Titten waren durch das Volumen der Injektion unregelmässig geschwollen. Ramonas Augen waren weit aufgerissen und ihr Blick entsetzt. Zuckend betrachtete sie Jan wie er allen erklärte: „Dieses Mittel muss nun im Drüsengewebe verteilt werden. Das dauert aber hier von selbst zu lange. Wir werden nachhelfen müssen.“ Er holte zwei durchsichtige Halbschalen, die viel zu groß für die Titten meiner Frau waren aus dem Rucksack. An der Spitze der Schalen waren Schläuche befestigt, die an eine Maschine angeschlossen waren. Offensichtlich etwas mit Unterdruck. Jan setzte die Schalen über Ramonas Titten. Sie sahen darin richtig klein aus. Dann lies er die Maschine anschalten. Ein schmatzend saugendes Geräusch ertönte und die Schalen saugten sich fest. Die Brüste richteten sich in dem Vakuum auf, die Nippel schienen zu bersten, so hart waren sie und die Ringe wurden nach vorne gedrückt. Die Maschine verringerte und verstärkte das Vakuum rhythmisch. Die Titten wurden im selben Takt aufgebläht und wieder kleiner. Jan dozierte weiter: „Das muss nun ca. 30 min laufen. Dann ist das Mittel gut im Gewebe verteilt und beginnt seine Wirkung. Die Titten sind dann wieder ganz gleichmässig geformt. Weitere 30min später hat das Mittel seine Wirkung entfaltet. Es bewirkt einen spontanen Milcheinschuss. Dabei werden ihre Brüste von D-Cup nach F-Cup sich aufblähen. Die Nippel werden länger und dicker. Und bei der geringsten Berührung wird die Milch nur so rausschiessen.“ Alle gröhlten und Ramona schaute uns entsetzt an. Ich war fasziniert. Meine Frau mit Riesentitten. Dann würden sie sicher noch mehr hängen, was ich so sehr mochte.
Frank trat nun wieder an Ramona ran und riss ihr den Rock runter. Ihre blank rasierte Muschi lag nun allen Blicken offen. Ihre dicken langen inneren Schamlippen waren mit ebenso großen Ringen wie die Nippel bestückt und ein Stab mit 2 dicken Kugeln war vertikal durch die Vorhaut der Klitoris gebohrt. Ihre recht kleine Klit war nicht zu sehen.
Auf Franks Wink trat Carl vor sie und fasste ich zwischen die Beine. Ein kräftiges unkontrolliertes Zucken folgte. Alle lachten. Carl sagte: „Könnt ihr mir mal einen Zugang hier unten verschaffen?“. Sofort wurde und ihre schwebenden Knöchel rechts und links je ein Seil gelegt und jeweils zwei Typen zogen ihre Beine so weit zu den Seiten, dass sie fast im Spagat schwebte. Die Seile fixierten Sie an den Haken an den seitlich liegenden Wänden. Meine Frau sabberte und ich sah ihre geschwollenen äusseren Schamlippen. Ein sicheres Zeichen, dass sie geil war. Die Votze klaffte leicht auseinander und schimmerte feucht. Wildes Fotogeknipse folgte.
Carl kniete sich vor sie und nahm eine Zange und entfernte das Piercing. Er ersetzte es aber sofort durch einen dicken Ring, durch den er eine dünne Schnur fädelte. Diese zog er zwischen den Pumpschalen nach oben und führte sie durch den Fleischerhaken, an dem Ramona hing. Dann begann er sie zu spannen. Immer fester und fester, bis die Vorhaut von der Klitoris nach oben gezogen wurde, weiter und weiter. Als die Klit frei lag und die Vorhaut so weit wie nur möglich nach oben gezogen war, knotete er die Schnur fest. Dann nahm auch er eine Spritze aus der Tasche, die Nadel war unendlich dünn und kurz. Er griff mit zwei Fingern der rechten Hand die Klit, zog sie nach vorne und stiess die Nadel von der Votzenseite aus unter die Klit. Dann injizierte er die Flüssigkeit. Ramona grunzte. Den Rest der Flüssigkeit liess er über die Schamlippen laufen. Zu uns gewandt, sagte er: „In ca. 40min ist der Kitzler viermal so gross wie jetzt. Er wird die Vorhaut spannen und dehnen und wenn ich das alte Piercing wieder rein gemacht habe, wird die untere Kugel das Weib fast zum Wahnsinn reizen. Allerdings werde ich die untere Kugel auch durch eine mit klitzekleinen Stacheln darauf ersetzen. Zudem wird sie so empfindlich dass sie bei jeder Berührung kommt. Die Schamlappen werden auch dicker werden. Dann kann die Folter losgehen“.
Frank sagte, dass wir Ramona so erstmal 50min gespreizt schwebend hängen lassen könnten. In Kürze würde sie dann wieder kontrolliert zappeln können und wenn sie fühle wie die Mittel wirkten würde sie sicher ganz schön geil im Ringgag stöhnen.
Dann teilte er Bier aus und wir betrachteten unser wehrloses Opfer. Mittlerweile so sah ich, wurde die ganze Sache wohl live ins Netz übertragen. Eine Kamera und ein Computer liessen darauf schliessen. Und von Zeit zu Zeit lies jemand die eingehenden Kommentare vor.
Nach 20min fing Ramona an zu stöhnen und versuchte sich aus der wohl sehr schmerzhaften Hängefesselung zu winden. Ihre Arme waren nun so gespannt, dass ihre Muskeln zitterten. Sie begann zu schreien, soweit das der Ringgag zu lies.Sabber tropfte aus ihren Mund. Man konnte sehen, das ihre Titten nun schon deutlich angeschwollen waren. Bestimmt schon auf E-Cup. Ihre Nippel standen in den Schalen hart ab. Bei jedem mal wenn das Vakuum intensiver wurde, stöhnte sie laut auf. Ihre Klitoris war schon beträchtlich geschwollen und aus dem kirschkerngrossen Kügelchen war bereits eine ganze Kirsche geworden. Ihre Schamlippen waren auch schon fleischiger. Ihr Stöhnen und zappeln wurde immer lauter. Frank blickte auf die Uhr. „Noch 20min“ sagte er „Ich denke wir stellen sie nochmal ruhig, sonst stört sie so“. Er nahm seinen Teaser, trat hinter sie und schoss ihr in die Arschbacken. Beim ersten Stromstoss bäumte sie sich auf, ihre gespreizten Schenkel zogen ihre Votze auseinander bei all bem Gezappel und man hatte einen wunderbaren Einblick. Noch zwei Stromstösse folgten und Frank entfernte den Teaser. Zuckend hing sie da. Ihre Augen blickten sich verzweifelt um. Bei jeder Zuckung zog die Schnur an ihrem Vorhautpiercing die Haut lang nach oben und dehnte das Loch auf. Es war ein geiler Anblick. Frank meinte nur „So haben wir noch unsere Ruhe und es wird auch einfacher sein, sie im gelähmten Zustand richtig für die nächste Aktion zu fixieren. Alle lachten und tranken weiter ihr Bier.
Nochmal 15min später trat Carl wieder zwischen Ramonas Beine, entfernte die Schnur vom Piercingring und dann den Ring aus der Vorhaut. Ihre Klitorisvorhaut was nun straff über eine 2cm dicke Klit gespannt, die dunkelrosa glänze. Ihre Votze tropfte schon regelrecht. Bei jeder von Carls Berührungen stöhnte und zuckte Ramona unkontrolliert. Carl nahm die Banane und tauschte die untere Kugel gegen eine 1cm dicke mit kleinen Noppen aus, dann platzierte er das Piercing wieder an seinem Platz und schloss es. Nun war nicht nur die obere kleinere Kugel zu sehen, sondern zwischen Klit und der Vorhaut klemmte regelrecht die grosse Kugel. Ich habe meine Frau noch nie so unkontrolliert zappeln und sich verkrümmen sehen, wie in dem Augenblick, da ihre gespreizten Beine von den Seilen gelöst wurden und nach unten fielen und die Noppenkugel ihre Klit traktierte. Da sie ihre Muskeln nicht kontrollieren konnte, taten die Zuckungen ihr übriges dazu. Erst nach einer ganzen Weile hing sie still.
Jan nahm ihr nun die voll ausgefüllten Saugschalen ab. Ich war baff. Da hingen riesige Möpse an Meiner Frau runter. Ich hatte ihren D-Cup immer schon als geil empfunden, aber das war unglaublich. Die Titten hingen schwer an ihr, waren aber auch prall gefüllt. Ihre Nippel waren wahnsinnig dick und dunkel. Jan nahm die Nippel zwischen die Finger und zog rhythmisch daran und presste sie unter ihren Ringen zusammen. Und wirklich. Ein paar Tropfen Milch sickerten hervor. Ramona stöhnte wieder. Jan meinte nur. „Es fängt an, wartet noch ne halbe Stunde und die Kuh spritzt bei jeder Bewegung der Hängeeuter. Ich zeig Euch was. Max, komm mal her und heb ihre Euter an.“
Ich trat vor meine geschockte und bewegungsunfähige Frau und nahm je einen Nippelring in eine Hand und begann sie nach oben zu ziehen. Ihre Monstertitten waren viel zu schwer dafür. Ihre Nippel zogen sich schon 2cm in die Länge als ich stoppte. „Nicht so zaghaft“ schnarrte Carl „Die untere Tittenfalte muss frei sein“. Ich nahm mir also ein Herz und zog die Ringe nach vorne und oben. Mann war das ein Gewicht. Als die Brüste endlich komplett vom Körper abstanden, hingen sie wie ein U nach unten durch. Die Nippel waren völlig überdehnt und bestimmt 3,5cm lang. Die Nippelringe zogen das Piercingloch auseinander. Ramona ächtzte. Carl legte ein Seil um die linke Titte und wickelte es dreimal darum, dann zog er das eine Ende zur anderen Titte und umwickelte auch diese dreimal. Die Seilenden hingen nun nach rechts und links unter den Titten raus. „Lass die Möpse los“ kommandierte er. Ich lies die Nippelringe los und die Euter schwangen nach unten fast bis zum Bauchnabel, ehe sie wieder nach oben wippten. Carl winkte zwei Typen ran und die stellten sich rechts und links von Ramona auf, nahmen die Enden des Seils und auf Carls Kommando zogen sie so lange bis die Monsterbrüste wie Ballons nach vorne abstanden und an der Basis ganz eng abgeschnürt waren. Als sie dann noch fester an den Seilenden zogen, spritzte aus vielen Milchdrüsen die Milch 2m weit durch den Raum. Die beiden strafften nun rhythmisch das Seil und lockerten es und melkten so meine stöhnende und zuckende Frau, die mich nun wirklich verzweifelt ansah. Die Milchfontänen wurden immer stärker und am Ende nahmen die Kerle das Seil wider ab und die ausgelaugten Titten hingen deutlich leerer herunter. Nur die Nippel waren noch dick und prall. Carl meinte in 30min seien die Euter wieder voll.
Frank meinte dass er Ramona nun für die erste Runde präparieren würde.
Reply With Quote

------ You can help a EXTREME BOARD and get a VIP access ------