Thread: Partygirls
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Old 07-10-2016, 02:59 PM
DEVIL_83
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IV. HELP ?

Maren war beinahe steifgefrohren, als sie unter einem Haufen stinkender schwarzer Müllbeutel, hinter dem Abfallkontainer irgendeines Hinterhofes wieder zu sich kam.
Es war es bereits wieder Dunkel geworden.
Ihre Fesseln waren gelöst, sie aber war einfach entsorgt worden, wie ein Stück Restmüll.

Ihre roten Haare klebten ihr wirr im Gesicht, als sie sich, einem stillen Überlebenstrieb folgend, aus dem schwarzen Plastikberg grub.
Notdürftig richtete sie sich die Fetzen, die gestern noch ihr Lieblingsoutfit gewesen waren.
Vollkommen fertig schlüpfte sie wie in Trance in den Schuh, der ihr seit gestern nur noch am Riemchen um den Knöchel hing. Maren richtete ihre Haare so gut es ging.

Dann humpelte sie mit stechenden Schmerzen unsicher und kraftlos über den dunklen Hinterhof, durch das offenstehende Hoftor.
Maren war immer noch benebelt, als sie aus der absoluten Dunkelheit auf den schlecht beleuchteten Gehsteig trat.
Sie versuchte sich zu orientieren, erkannte die Gegend aber nicht. Die Bauweise und der Zustand der Gebäude zeigten aber deutlich, dass sie sich in einem der heruntergekommenen Außenbezirke der Stadt befand.

Sie war die Straße kaum 20 Meter entlang gehumpelt, als hinter ihr zwei helle Scheinwerfer auftauchten. Der Wagen wurde langsamer und rollte geradezu von hinten an sie heran.

Maren hob den zerzausten Kopf und ihre cajalverschmierten blauen Augen erkannten geblendet die die Silhouette eines Streifenwagens.

„Gott sei Dank!“ dachte Maren.

Doch ihre Erleichterung sollte bald schwinden.

„Was machen wir denn hier Fräulein!?“ fragte der Beamte der gerade dabei war, aus dem warmen Streifenwagen in die kalte Novembernacht zu klettern.

„Bitte bi… sie… müssen...“ stammelte Maren zitternd.

Noch bevor sie allerdings den Zusammenhang erkennen konnte, belehrte der Beamte Maren auch schon in rauem Ton.

„Sie wissen, dass Prostitution in diesem Stadtbezirk verboten ist!?“ fragte der Hüne in blauer Uniform eher rhetorisch.

Und fürwahr, dass Maren eigentlich die Besitzerin einer schlechtgehenden kleinen Naturheilpraxis war, hätte in ihrem momentanen Aufzug keiner vermutet. Sie hatte mit dem verschmiert verflennten Gesicht und den halb zerfetzten Klamotten wirklich eher etwas von einer kokainabhängigen Straßenhure, die sich nach einer aus dem Ruder gelaufenen Nachtschicht, nach Hause schleppte.

Und genau so etwas hatten die beiden uniformierten Bullen im Streifenwagen gesucht, um ihre bis in die späten Abendstunden dauernde Schicht zu beenden. Und Maren war wirklich an die miesesten Bullen der Stadt geraten.
Beide hatten es sich über die Jahre regelrecht zum Hobby gemacht, zum Abschluss ihrer Nachtschichten gelegentlich verschiedene Prostituierte aufzugreifen.
Meistens waren es Migrantengören, die von irgendeinem Honeyboy auf die Straße gezwungen wurden.
Da kam ihnen Maren mit ihrer weißen Haut, den roten Haaren und den blauen Augen, als willkommene Abwechslung gerade recht.

Der Ausgestiegene fackelte gar nicht lange. Vergaß die üblichen Formalitäten. Blendete Maren mit seiner Taschenlampe, während sich eine fette Beule in seiner Hose bildete.
Er forderte Maren direkt auf, ihre Hände auf das Dach des stehenden Streifenwagens zu legen.

Von der Situation vollkommen überrumpelt gehorchte Maren immer noch wie in Trance.
Der Hinter-Ihr-Stehende kramte zwei abgegriffene Gummihandschuhe aus seiner Hosentasche und streifte sie über.
Ohne lange Vorrede begann der Beamte sie direkt abzutasten.
Jenseits sämtlicher Richtlinien natürlich.

Als er Marens Oberkörper abtastete, ließ er es sich natürlich nicht nehmen, ihre geschundenen Brüste durch Top und BH hart zu kneten. Und ihre Nippel feist zu kneifen und zu verdrehen.
Maren erkannte aber selbst in ihrem Dämmerzustand, dass es besser war, sich möglichst still zu verhalten und die Kontrolle schnell hinter sich zu bringen.
Dann wanderten seine Hände hinunter zu ihren Hüften. Dabei massierte er die Beule in seiner Hose durch den Rock an Marens wundem und schmerzenden Hinterteil.
Wenig später beugte er sich und fuhr mit den Handschuhen Marens bestrumpfte Schenkel professionell ab.
Die Hände passierten aufreizend langsam die Spitzenbündchen der schwarzen halterlosen Strümpfe, was Maren dazu veranlasste reflexartig auf ihre Zehenspitzen zu stehen, um sich der Situation so gut als irgend möglich zu erwehren.
Doch die Hand setzte ihren Weg unaufhaltsam fort.
Sie stoppte erst verwundert, als die behandschuhten Finger Marens Vaginalbereich erreicht hatten.
Offensichtlich hatte der Beamte einen Slip erwartet. Stattdessen fand er lediglich zwei rasierte derb geschwollene und aufgefickte Löcher vor.
Er erhob sich wieder. Und nach kurzer Verwunderung rammte er Maren trocken zwei seiner dicken Bullenfinger mit einem harten Stoß in den wunden After. Dieser war so kraftvoll, dass Maren für einen kurzen Moment vom Boden gehoben wurde und mit ganzem Körpergewicht auf Fingern und Unterarm des Beamten in der Luft hing. Maren schrie kurz auf, was aber weder die Beamten noch die Anwohner im Geringsten zu beunruhigen schien.

„Nicht dein Tag heute du kleine Hure – was!?“ raunte er ihr dabei geradezu zynisch ins Ohr.

Ein dritter und ein vierter Finger gesellten sich rasch zu den andern beiden.

„Alter, die Hure hat einer aber wirklich derbe aufgefickt heute Nacht!“ kommentierte er Marens aufklaffenden After in Richtung seines immer noch am Steuer sitzenden Kollegen.
Was dieser nur mit hämischem Lachen beantwortete.

Dann zog er seine Hand rasch und ruckartig aus Marens inzwischen zitterndem Körper.

Kurz ließ er von ihr ab. Und Maren versuchte sich am Streifenwagen stehend auf den Beinen zu halten, zwischen denen ihr wieder stark geweitetes Arschloch klaffte.

Dann fühlte Maren wie zwei Finger in ihre immer noch schmerzende Vagina eindrangen und ein unangenehmes Gefühl hinterließen, als hätte man ihr etwas in ihre Scheide gestopft.

Und tatsächlich, der Beamte trieb mit seinen Fingern ein kleines Plastiktütchen voll Marijuana unerbittlich tief in Marens Lustgrotte hinein.

Dies gehörte alles zu dem perfieden und lange ausgearbeiteten Plan der beiden. Da man für gewöhnlich ohnehin an Mündern und Ärschen der aufgegriffenen Damen und verschiedenen Folterspielchen interessiert war, hinterließ man ein solches Päckchen in den jeweiligen Mädchen. Dies sorgte dafür, dass die Beamtin, die später auf dem Revier die Vollkörperkotrolle vollzog, durch die entsprechenden Berichte der beiden Kollegen unterstützt, die aufklaffenden Löcher und Schrammen an den jungen Frauen als Berufsunfall einer Prostituiert auf der Suche nach Drogengeld abtat. Dass die Mädchen dabei oft unangenehm nach Urin und anderen Körpersäften rochen veranlasste die Beamtinnen nur noch mehr zur Eile und Unprofessionalität.

Nebenbei bemerkt hatten die Beiden außerdem ihre helle Freude an der Vorstellung, wie die arrogante blonde Beamtin der Nachtschicht mit der Taschenlampe im Mund, vor aufklaffenden stinkenden Löchern kniend versuchte, mit ihren Fingern die Päckchen tief aus den Ritzen der Mädchen zu zerren.

Die Mädchen waren ohnehin alleine durch die Uniformen und das was ihnen passiert war, so eingeschüchtert, dass sie die Klappe hielten und die beiden perversen Bullen so ihrem Hobby weiterhin nachgehen konnten.

Wer außerdem würde schon einer zugedröhnten Prostituierten glauben.

Und auf Droge waren sie alle. Der Schnelltest auf dem Präsidium zeigte keine Unterschiede.
Ob K.O.-Tropfen oder Ecstasy machte da keinen Unterschied und für einen Ausführlicheren benötigte man, seit der Staat die Mittel gekürzt hatte, einen Termin.
Und das konnte Wochen dauern.
Die Drogen waren dann nicht mehr nachzuweisen. Etwas anderes aber auch nicht, sodass diese Tests absolut hinfällig waren.
Die Budgetkürzungen hatten außerdem zur Folge, dass alle Kollegen geradezu in Arbeit untergingen und darüber ihren Berufsethos, sofern sie je welchen hatten, einer nach dem anderen vergaßen.
Das Viertel für das die Wache zuständig war, war überdies heruntergekommen. Drogen, Prostitution, häusliche Gewalt und Vergewaltigungen an der Tagesordnung.
Deswegen wurden auch viele Fälle einfach kleingeredet und als kleinere Drogendelikte von Prostituierten oder Partygängerinnen abgetan, ohne, dass sich die Mühe gemacht wurde, auch nur irgendein Detail zu hinterfragen.
So wurden die Frauen als drogenabhängige abgestempelt und nach einer Nacht in der Zelle am nächsten Morgen normalerweise wieder auf freien Fuß gesetzt. Von Anzeigen sah man für gewöhnlich, aufgrund der geringeren Mengen an Drogen ab.

Genauso war es auch einem Lehramtsstudentin namens Isabel ergangen, die die beiden Partner, nach durchzechter Nacht fälschlicherweise als Prostituierte angesehen und daher aufgegabelt hatten.
Das war inzwischen bereits zwei Jahre her und die nun junge Biologielehrerin kämpfte lange um ihr Recht.
Da sie aber laut Polizeibericht unter dem Einfluss von Drogen aufgegriffen, der Prostitution bezichtigt und eingeliefert wurde, und sich die Aussagen der Kollegen deckten bis ins Kleinste, wurde festgestellt, dass die Verletzungen andersweitig entstanden sein müssen und das Verfahren gegen die Beamten recht schnell eingestellt.
Dass die kurzhaarige Brunette bis heute schwere Schäden davonträgt, sie teilweise nicht mehr an sich halten kann und sich sogar bereits mehrere Male vor versammelten Schulklassen eingenässt hat, interessierte dabei weder Gericht noch die Beamten.

Wie dem auch sei, wurden Marens Hände harsch vom Wagendach genommen, auf dem Rücken hart verdreht und mit standartisierten Handschellen fixiert. Daraufhin wurde Maren unachtsam auf die Rückbank des Wagens verfrachtet, wo auch der Beamte Platz nahm – vorschriftsmäßig.

Der Wagen startete.

Anstatt dass man allerdings auf das nahegelegen Revier fuhr, suchten die Scheinwerfer des Polizeiwagens ihren Weg über die nahegelegene Stadtgrenze hinaus auf einen vergessenen Wanderparkplatz in einem unweit der Stadt beginnenden Wäldchen.
Auf der Fahrt hatte ihr der neben ihr sitzende Beamte bereits zwei Finger tief in den Hals gesteckt und obwohl sie versucht hatte sich zu wehren, Marens Vagina unter dem verbliebenen Röckchen hart abgegriffen, sodass die junge Frau heftig röchelnd nach Luft schnappte, als der Wagen auf den Schotterplatz rollte und er von ihr abließ.

Auf dem Parkplatz verloren die Beamten dann auch das letzte Bisschen Anstand und Maren wurde an den Haaren von der Rückbank gezerrt.

Wieder hatte sie sich auf Höhe der Beifahrertüre an die Seite des Wagens zu stellen. Wieder hatte sie ihre Hände auf das Dach des Wagens zu legen, nachdem ihr die Fesseln abgenommen wurden.
Dieses Mal wurde Maren allerdings mit einigen harschen Worten und Beleidigungen angewiesen sich näher an den Wagen zu stellen.
Während ihre Hände auf dem Dach des Wagens lagen, Riss ihr der bereits ausgestiegene Beamte, das was von Top und BH übrig war, hinunter. Marens Brüste hingen so grün und blau schimmernd und in der Eiseskälte des Abends schwingend durch das offenstehende Fenster in den Wagen.

Langsam aber unaufhaltsam schloss sich von innen das Fenster des Streifenwagens.
Maren schrie, nein – brüllte geradezu, als das Glas der Scheibe ihre Brüste mehr und mehr quetschte.
Sie fühlte in ihrem Schmerz kurz darauf die Kälte von winterlichem Metall, das um ihre Brüste gelegt wurde.
Mit leisem schnellem Rattern rasteten dann die Handschellen um ihre größeren B-Körbchen ein und wurden dann unerbittlich zugedrückt.
Erneut schrie Maren auf, ohne dass es die beiden Polizisten sonderlich beunruhigt hätte.
Eher schien es, als seien die Beiden davon regelrecht angetan.

Der Außenstehende war dabei umständlich damit beschäftigt Marens Hände wieder mit den Handschellen zu fixieren. Diesmal vor dem Körper. Sie lagen immer noch auf dem Dach des Wagens, als Marens schmerzerfüllte Schreie, an denen sich die beiden ergötzten, langsam abebbten.
Währenddessen war das Reservepaar Handschellen um Marens bestrumpfte Knöchel geschlungen und verschlossen worden.

Gleich darauf stocherte auch schon ein harter Polizeiknüppel suchend unter ihrem Röckchen, bis er Marens bestrapste Beine unsanft aufgehebelt und sein Ziel gefunden hatten.
Mit jedem harten Stoß in ihren trockenen After brüllte Maren über den verlassenen Parkplatz in die Nacht.
Das Wagenfenster riss an ihren Brüsten.

Drinnen steckte sich der Beamte genüsslich eine Zigarette an. Marens Schreie verhallten über ihm im nahen Wäldchen.
Ebenso im inneren des Wagens, pulsierten Marens Brüste, die abgeschnürt langsam die Farbe veränderten.

Dann ein Schmerz in ihrem Unterleib, als wolle man sie in zwei reißen. Ein ebensolcher Schrei.
Der Beamte hinter ihr hatte sich mit seinem Knüppel regelrecht in Rage gefickt.
Während er seinen Kolben in der immer noch geschlossenen Hose massierte, hatte er inzwischen einhändig seinen Schlagstock an dem seitlich abstehenden Griff gepackt und Marens Unterleib gut einen halben Meter in die Höhe gerissen.
Die Aufgespießte Naturheilpraktikerin versuchte sich mit den Händen auf dem Wagendach abzustützen, so gut es ging. Aber sie rutschte regelrecht immer weiter auf den Schlagstock und der Knüppel drang unaufhaltsam tiefer und tiefer in sie ein.
Aufgespießt und krampfend hing sie in der Luft. Vor Schmerzen zuckten ihre Beine wieder unfreiwillig in den Fußschellen gespreizt und unkontrolliert. Dabei trat sie einige Male, versehentlich gegen den Streifenwagen, was ihren Stecher dazu veranlasste, von seinem Schwengel abzulassen und ihren Kopf auf das bereits ungewöhnlich verdallte Wagendach zu hämmern.
Beinahe hätte er dabei Blaulicht und Sirene ruiniert.

Im Wageninneren schien sich inzwischen Langeweile breit gemacht zu haben und so begann der dunkelhaarige Insasse zum Zeitvertreib Marens schutzlos ausgelieferte und inzwischen purpurfarbene Nippel mit der Flamme seines Sturmfeuerzeuges zu bearbeiten.
Maren schrie vor Schmerzen – wörtlich - wie am Spieß. Abwechselnd verursacht durch das unaufhaltsam rührende Eindringen des Knüppels in ihre Eingeweide und die Flamme die immer wieder ihre abgeschnürt-steifen Nippel versengte.

Nach einigen Minuten schien aber auch das seinen Reiz für den Im-Wagen-Verbliebenen verloren zu haben. Er klappte das inzwischen extrem heiß gewordene Feuerzeug zu. Und zwar so, dass er dabei Marens rechten Nippel zwischen der Schutzkappe und dem Rest des Gehäuses einklemmte. Dann stieg er aus.
Das heiße Metall verursachte ein heißes Zischen, das andeutete, dass Marens rechter Nippel samt dazugehöriger Brustwarze starke Verbrennungen erlitt.
Maren brüllte dabei so bestialisch vor Schmerzen, dass sogar der außenstehende Beamte von ihr abließ, den Knüppel schnell und hart aus Maren herausriss. Ihr dann mit einem gezielten Schlag in die Kniekehle den Halt nahm. Und ihr, als sie zusammengesackt an ihren B-Körbchen im Fenster hing, rasch drei Finger tief in den Mund drückte, um den Schrei zu ersticken.

Maren hing nur noch röchelnd und würgend am Wagen, als der Ausgestiegene seinem Kollegen andeutete vollends von ihr abzulassen.

Maren wurde rasch an den Harren hinaufgezogen und auf ihre weichen Knie gestellt.
Dann öffnete sich die Beifahrertüre einen Spalt und das Fenster wurde hinunter gelassen. Das Feuerzeug löste sich und fiel, inzwischen erkaltet, klackernd ins innere das Wagens
Maren rutschte gerade zu kraftlos entlang der Wagentüre zu Boden.

Bevor sie allerdings richtig auf dem harten Schotter zu Liegen kam, wurde sie bereits wieder an den Handschellen um ihre Brüste gepackt, hinaufgezerrt und wacklig auf ihre Absatzschuhe gestellt.
Sie konnte sich kaum halten, als der Bislang-Nur-Wenig-Beteiligte sie von hinten stieß und Maren sofort vorn über zu Boden fiel.
Sie konnte sich gerade noch mit den gefesselten Händen abfangen. Sodass sie mit leicht gespreizten Beinen, freiliegendem Unterleib und verbrannter Brustwarze auf allen Vieren aufkam.

„So Betäubungsmitteltest!“ herrschte der Dunkelhaarige sie offensichtlich ironisch an.

„Auf dem Strich gehen kannst du Hure ja wohl gerade!“ ergänzte er zynisch, während der andere mit dem verklebten Knüppel vor Marens schockstarren und verheulten Augen eine mehr oder weniger gerade Linie in den Schotter malte.

„Wird's bald!“ schrie er noch, bevor diesmal sein Schlagstock extrem hart zwischen Marens Beinen einschlug.

Hätte Maren an diesem Wochenende auch nur irgendwas, jenseits verschiedener harter und viel zu großer und breiter Gegenstände, Schwänzen und slowakischem Restsperma im Magen gehabt, hätte sie sich spätestens jetzt die Seele aus dem Leib gekotzt.
Bis auf ein trockenes halbgeröcheltes Husten drang aber nichts aus dem aufgefickten Naturheilpraktikerinnenkörper.

Wenigstens ließ er Maren nach diesem Schlag genug Zeit, dass sie sich langsam und unsicher auf ihre kraftlosen Beine heben konnte.


„Lauf Hure!“ schrie es von hinten. Und einen weiteren Schlag wollte Marens langsam verstummender Überlebenswille nicht riskieren.

Also setzte sie sich langsam in Bewegung. Ihre schmerzenden Körperöffnungen taten ihr dabei ebenso wenig einen Gefallen, wie die Fesseln um ihre verwunderlicher Weise immer noch schwarz überzogener Knöchel. Es hatte sich also gelohnt in Strümpfe einer Edelmarke zu investieren, auch wenn das in diesem Moment für alle Beteiligten noch nicht einmal nebensächlich war.

Humpelnd und unsicher versuchte Maren, ihre letzten Kräfte mobilisierend, die Linie im Schotter entlang zu stöckeln.

Dass ihr dies in ihrem Zustand nicht gelang, musst nicht gesondert erwähnt werden.

Nachdem Maren das dritte Mal hart zu Boden ging, hatten die Beiden Beamten genug.

„Schau dir das an, die Schlampe is' voll mit Drogen bis oben hin, die kann nicht mal gerade laufen!“ kommentierte der Dunkelhaarige Marens Versuche hämisch.

„Sieht nach Pisstest aus!“ entgegnete der Andere aufgegeilt und ob dem Geschehen übertrieben ironisch.

Maren hatte sich inzwischen wieder entkräftet auf ihre Beine gehoben. Die Schellen schnitten in ihr Fleisch. Ihre Brüste waren inzwischen tief violett. Ihre Brustwarze pulsierte versengt. Lediglich der auffrischende kalte Novemberwind linderte ihre Schmerzen ein wenig.

Maren stand gerade halbwegs auf ihren Absätzen, als sie erneut an den Haaren gepackt und regelrecht zum hinteren Ende das Polizeifahrzeuges geschleift wurde.

Die Heckklappe wurde geöffnet.

Der Dunkelhaarige kramte im Kofferraum des Wagens, während der andere die junge Naturheilpraktikerin, Behelf seines Schlagstocks zwischen den gefesselten Schenkeln, auf den Beinen hielt.

„Scheiße, keine sterilen Becher mehr!“ raunte der Suchende sich zu seinem Kollegen umdrehend, als wäre dies jetzt noch von Bedeutung gewesen.

Der Urin- oder Pisstest, wie die beiden es nannten, war ohnehin reine Farce.
Sie wollten Maren pissen sehen.

Am besten sollte sie sich einnässen. Denn nichts demütigt eine junge Frau mehr, als wenn sie gezwungen wird, sich hilflos ihrem eigenen Urin gegenüber zu sehen. Wenn dieser durch die eigene Unterwäsche die am besten bestrumpften oder bekleideten Schenkel hinunter in die vorzugsweise hochhackigen Schuhe rinnt.

Mit Klamotten einnässen war aber nichts, Marens Slip hing inzwischen als Trophäe an der Wand irgendeiner Slowakenwohnung, in dem wieder und wieder ein Video abgespielt wurde, das zeigte, wie man eine halbvolle Flasche Billigwodka in die Eingeweide rammte.

Der Dunkelhaarige blickte aufmerksam an Marens geschundenem Körper hinab, bis sein aufgegeilter Blick ihre hochhackigen Schuhe fixierte.

Die beiden nickten sich kurz darauf wissend zu.

Keinen Augenblick später fand sich Maren mit mit extrem aufgerissener Rosette über die Anhängerkupplung des Wagens geflanscht, halb sitzend wieder. Mit einem harten Stoß hatte man sie einfach darüber getrieben.

Stück für Stück rutschte sie weiter auf das dicke Metallrohr.
Wieder brüllte sie vor Schmerzen. Vor allem, weil das eiskalte Metall, dass den ganzen Tag den winterlichen Temperaturen ausgesetzt war, an ihren Darmwänden festzufrieren schien.

Maren wurde von einem Schein geblendet, den sie für den einer Taschenlampe hielt.
In Wirklichkeit war es aber der eines Kamerablitzes, der immer wieder klickend verriet, dass einer der Beiden Fotografien von den zwangsweise gespreizten Schenkeln und den geschunden Brüsten machte, die aufgespießt auf der Anhängerkupplung verharrten.

„Ausziehen!!!“ herrschte sie der andere an und deutete dabei auf Marens Schuhe.

„Waaa...Was?“ stammelte Maren matt.

„Die Schuhe, du Hure – Ausziehen – und schön ordentlich zwischen deine Schlampenschenkel stellen!!“ schrie der Dunkelhaarige daraufhin.

Ohne das Maren wirklich wusste wie, versuchten ihre gefesselten Hände der Anweisung zu folgen.
Langsam und unsicher öffneten ihre verfrorenen Finger umständlich die Riemchen unterhalb der Fußschellen.
Ängstlich schlüpfte sie dann nacheinander aus ihren Schuhen und platzierte sie zitternd und den Schmerz in ihrem Darm für einen Moment vergessend, zwischen ihren Beinen.

„Und jetzt piss du Hure!“ kläffte sie der dunkelhaarige Uniformierte erneut an.

„Bii Bitte?“ stammelte Maren unverständig fragend.

„Man bist du bescheuert du Dreckstück!? Du sollst in deine Schuhe pissen du Flittchen!“ schrie sie der andere von weiter hinten an. Die Kamera klickte wieder.

„Die Becher sind aus und irgendwo musst du ja reinpissen du Fotze – so ein Drogentest macht sich ja nicht von alleine!!“ erklärte der Andere wütend.

„Los piss!!!“ fiel der andere in aufgeregter Erwartung ein.

Maren wusste genau, dass sie Schlimmeres zu erwarten hatte, wenn sie den Anweisungen der Beiden nicht folgte. Und noch war ihr Überlebenstrieb nicht ganz abgestorben.
So versuchte die junge Naturheilpraktikerin also krampfhaft aber mehr als unfreiwillig in der Kälte einer Novembernacht, auf einem abgelegenen Parkplatz vor zwei durchgedrehten Polizisten in ihre eigenen Schuhe zu pinkeln, um nicht am Ende nach langen Jahren in irgendeinem Waldstück von Spaziergängern entdeckt und als grausige Schlagzeile irgendeiner Lokalzeitung zu enden.

„Ich … ich … kann nich'“ stotterte Maren auf die Anhängerkupplung gestülpt. Denn nach einigen Minuten war nicht mehr als ein paar wenige schüchtern hervorgepresste Tröpfchen aus ihrem Kanal geronnen.

„Hat wohl nichts im Magen das Stück!“ bemerkte der Dunkelhaarige die Situation analysierend.

„Na, dem können wir abhelfen!“ entgegnete der andere „Freund-Und-Helfer“ hämisch und geil.
Er schritt bestimmt auf Maren zu und öffnete seine Hose.

Bevor die Novemberkälte sein pulsierendes Glied hätte schrumpfen lassen können, hatte er es bereits zwischen Marens Lippen gerammt.
Dann ergoss sich auch schon ein unaufhörlicher Schwall Pisse in Marens Rachen.
Prustend und schüttelnd ritt sie dabei die Anhängerkupplung zwischen ihren geschwollenen Schamlippen. Ihren Kopf fest über den Kolben des Beamten gestülpt, der sie mit festem Griff in den roten Haaren dort fixierte.

Der Urinschwall ebbte ab und er begann Maren mit heftigen Stößen in ihren Mund zu ficken.
Die junge Rothaarige wurde dabei immer wieder hart auf das Metallrohr in ihrem After gerammt.
Sie würgte und röchelte, Krampfte, zappelte und grunzte, bis ihr der Beamte nach einigen Minuten sein Sperma ohne Vorwarnung in den Hals pumpte. Klebrig floss es Marens Speiseröhre hinunter.
Sie prustete würgte und wollte sich gerade übergeben, als sie schon den Schwanz des anderen in ihren Hals gerammt bekam.
Auch er fickte das glasig-blaubäugte Gesicht mit immer härter werdenden Stößen bis tief an Marens Mandeln. Dabei riss er immer wieder an den Handschellen die hart um Marens Brüste gelegt worden waren. Ein pulsierender Schwall, der salzige Geschmack in Marens Mund und dann setzte auch schon der Würgereflex der geschundenen jungen Frau ein, die tief auf ein Metallrohr getrieben in die Kälte dieser Novembernacht röchelte.
Maren hatte immer noch den Schwanz des Polizisten im Mund, als dieser es seinem Kollegen gleichtat und die junge Naturheilpraktikerin als mehr oder minder öffentliches Pisuar missbrauchte.
Ein nicht enden zu wollender Strahl schoss Maren bitter in den wundgefickten Schlund.

Marens Brechreiz wurde zunehmend stärker. Dass sie sich Übergab, wollten die Beiden allerdings mit allen Mitteln verhindern. Genetisch- nachverfolgbare Beweise sind zudem in verdautem Zustand im Magen einer Kokainhure besser aufgehoben, als ausgekotzt auf einem Waldparkplatz.

Geistesgegenwärtig griff der Erste also zu einem Kabelbinder, die als Reserve im Kofferraum des Wagens auf ihren Einsatz warteten. Die Spuren würden von denen des Controllerkabels sowieso kaum zu unterscheiden sein.

Schnell und geübt zurrte er das Plastikband um Marens Hals. Aber lediglich soweit, dass Maren die Luft unangenehm ab, die Atemwege aber nicht komplett zugeschnürt wurden.
Sofort meldete sich Marens letztes Bisschen Überlebenstrieb. Der Würgereflex schlug augenblicklich in ein hektisch nach Luft schnappendes Röcheln um. Marens Kopf wurde mit jeder Sekunde röter. Ihr Körper begann sich nach einer kurzen Weile reflexartig zappelnd und krampfartig auf dem Metallrohr der Anhängerkupplung hin und her zu werfen. Ihre gefesselten Beine rutschten dabei unkontrolliert über den Schotterboden.

Aufgegeilt beobachteten die beiden Beamten das Schauspiel, dass die zuckend röchelnde Frau ihnen am Heck ihres Streifenwagens bot.

Maren versuchte krampfend und epileptisch anmutend das Plastikband um ihren Hals zu lösen. Oder es wenigstens ein wenig zu lockern. Doch keine Chance.

Nach einigen wenigen Minuten, wurde es langsam Stiller um Maren. Sie verdrehte die Pupillen in ihrem krebsroten Gesicht. Sie atmete flacher und ihre Muskeln gaben langsam unter dem schleichenden Entzug der Atemluft ihre Funktionen auf.
Erst versagten die Beine ihren dienst und sie hing nun mit vollem Gewicht schlaff auf dem Metallrohr in ihrem After. Die Arme zappelten noch steif, bis auch sie ihren Dienst versagten.
Dann endlich entleerte sich die Blase der halb erwürgten Naturheilpraktikerin in einem Schwall entlang ihrer eiskalten bestrumpften Schenkel und direkt in ihre geliebten Schuhe, die inzwischen nur noch zwischen ihren Beinen lagen.

Das tief hineingetriebene Päckchen blieb wie durch ein Wunder in der aufgefickten.
Maren verlor das Bewusstsein.

Kurz erwachte sie noch im Dämmerzustand. Einer der Beamten hatte zur allgemeinen Belustigung einen Streifen eines Drogentests durch ihre vollgesuppten Schuhe gezogen zog es ihr durch ihr rot aufgequollenes Gesicht. Und schien sichtlich seine Freude daran zu haben, dass sich der Streifen zu Marens Ungunsten extrem verfärbt hatte.

Dann verlor sie endgültig das Bewusstsein.


Als Maren heftig nach Luft schnappend, wie aus einem Alptraum wieder erwachte. Bog der Streifenwagen gerade auf den Hof der Wache ein.

Marens Kleidung, oder das was davon übrig war, war gerichtet worden. Der Kabelbinder entfernt.
Ihre Hände waren wieder vorschriftsmäßig auf ihrem Rücken fixiert.

Der Wagen stoppte abrupt. Magen wurde geradezu freundlich aus dem Wagen geleitet. Durch die Eingangsschleuse geschoben. Die Polizisten wechselten einige Nebensächlichkeiten mit dem Wachhabenden.
Das Geräusch, dass die nassen bestrumpften Füße in ihren Schuhen machten, immer wenn sie auf dien Boden der langen nüchternen Korridore auftrat, verriet, dass man sich nicht einmal die Mühe gemacht hatte, ihre Pisse aus den Riemchenpumps zu leeren, bevor man sie ihr notdürftig wieder übergestreift hatte.
Maren wurde in einen wohltemperiert weißgefließten Raum verbracht, nicht ohne, dass die Beamten ihr,so lange sie noch alleine waren, einen Blick zuwarfen, der ihr unmissverständlich klarmachte, dass man sie doch irgendwann in einem Waldstück finden würde, wenn sie nicht ihre Maul hielte.

Eine halbe Ewigkeit später trat eine jüngere blonde langhaarige Polizeibeamtin ein. Aufgrund der prekären finanziellen Situation der Polizei des Landes, war sie nach abgebrochenem Medizinstudium, Revierärztin und mittels Crashkurs Revierpsychologin in Personalunion.

In Ermangelung sauberer Uniformhosen, war diese an jenem Abend gezwungen einen der verhassten Uniformröcke nebst vorgerschriebener dunkelblauer Nylonstrumpfhose zu tragen.
Am Abend zuvor hatte ihr nämlich eine dieser kleinen aufreizend gekleideten Teenyschlampen im Vollsuff nach der Disko die letzte Saubere vollgekotzt, als man gemeinsam versucht hatte, sie in die Ausnüchterungszelle zu wuchten.

Auffällig glitten die Blicke der beiden Perverslinge an ihrer Kollegin hinunter. Und es wäre auch dem letzten Beobachter dieser Szene klar geworden, dass die beiden liebend gerne einmal ihre junge Kollegin auf einen Ausflug zu dem vergessenen Wanderparkplatz einladen würden.

Den kurzen genervten und abgeklärten Blick auf Marens Akte kommentierte sie lediglich mit einem „Na reizend, wieder so 'ne zugedröhnte Hure mit Verdacht auf BTM...“

„Haben sie aufgegabelt, als sie sturzbesoffen versucht hat, in einem verbotenen Bereich Freier zu machen.“ antwortete der Kollege.

„Jo, scheint im Rausch 'nen ergiebigen Abend gehabt zu haben“ ergänzte der andere den kurzgefassten Bericht. „So wie die drauf is' hat die sicher noch was bei sich.“ ergänzte er seienen Kollegen hämisch angrinsend.

„Na toll, auch das noch !“ erwiderte die Blonde.

Sie gab den Anderen ein Zeichen den Raum zu verlassen.

Dann fand sich Marens zerfickter Körper auch schon Mutterseelen allein, vor Schmerzen und Kälte immer noch zitternd, gekrümmt und gefesselt mit der Beamtin in dem offensichtlich lediglich funktional eingerichteten Behandlungsraum wieder.

„Aufstehen! Überbeugen!“ kläffte die Blonde Maren uninteressiert an.

Nichteinmal für das ordnungsgemäße Entkleiden nahm sich die Beamtin Zeit.
Die Erfahrungen in diesem Revier bestätigend, ging sie davon aus, dass es wiedereinmal ein Freier mit einer zugedröhnten Prostituierten übertrieben hatte.
Und diese dann wie von den Kollegen bestätigt, unter dem Verdacht des Drogenmissbrauchs aufgegriffen und zur weiteren Untersuchung ins Revier verbracht worden war.

Die Beamtin rümpfte lediglich angewidert die Nase als der Uringestank, den Maren aus all ihren Poren abzusondern schien, in ihre Nase drang.

Sie tat also genervt ihre Pflicht. Wenn auch nicht gründlich, sonst wären ihr die eindeutigen Spuren am Körper der vollkommen zerfickten Frau sofort aufgefallen. Oder wenigstens scherte sich einen Dreck darum.
Anblicke wie diese war sie inzwischen mehr als gewöhnt. Es war eben ein rettungslos in Bandenkriminalität und der häuslichen Gewalt der Unterschichten versunkenes Viertel, in dem sie inzwischen ohne jegliche Motivation ihre Pflicht tat.
Die meisten Anzeigen wurden ohnehin zurückgezogen, oder Opfer so eingeschüchtert, dass sie ihre Aussagen änderten.
Die Strafverfolgung verlief so gut wie immer ins Leere. Warum also sollte gerade sie sich bemühen. Ihr Dienst war ohnehin gleich vorüber - Maren ihr letzter und ungebetener Gast in dieser Nacht.

Maren beugte sich also wie angewiesen über, nachdem sie hastig und unsauber bereits im Sitzen am Oberkörper abgetastet worden war.

Sie legte ihren Oberkörper zitternd und vollkommen entkräftet auf den kalten Stahltisch. Die Hände verblieben „zum Selbstschutz“ auf dem Rücken.

Die blonde Beamtin streifte sich lustlos ein Paar OP-Handschuhe über und trat von hinten an Maren heran.
Dann ging sie hinter Maren in die Knie. Sie hasste das kalte Gefühl des Fliesenbodens. Nahm die Taschenlampe zwischen die Zähne und spreizte Marens Pobacken unsanft mit den so freigewordenen Händen.
„Da hat aber jemand seinen Spaß gehabt heute Nacht...“ dachte sie lediglich abgestumpft beim Anblick von Marens zerschundenem und derbe geschwollenen Unterleib.

Dann trieb sie auch schon suchend ihre Finger in Marens wunden und brennenden After. Sie wühlte geradezu darin herum, blieb aber erfolglos. Maren schluchzte.

Dann zog sie die Finger zurück und trieb sie in Marens Scheide. Maren schluchzte wieder kurz auf, als die Finger mit wenig Rücksicht in ihrer Spalte versanken.
Wieder wühlte die Beamtin eher grob in Maren herum, bis sie endlich fündig wurde.
„Aha!“ bemerkte sie nur kurz, als sie mit den Fingerspitzen das kleine Plastikpäckchen ertastet hatte.

Eher ungeschickt manövrierte sie mit ihren Fingern bei dem Versuch das Päckchen aus der Vor-Ihr-Liegenden zu zerren. Die Plastikkanten schnitten dabei in Marens Fotzenwände ein, dass sie immer wieder entkräftet zu schluchzen begann.

„Jetzt stell dich 'mal nich so an Mädchen!“ herrschte sie die Beamtin genervt an, als sie dann letztlich hinter sich griff und das eiskalte Klistier zur Hilfe nahm und es in Marens Vagina presste. „Wer sich für Geld ficken lässt und Drogen in seiner Fotze schmuggeln kann, sollte das Bisschen auch aushalten!“ ergänzte sie genervt.

Dann spreizte sie die beiden Flügel der Apparatur auch schon und stellte sie weit geöffnet fest.
Sie drang dann mit einer pinzettenartigen Zange in Maren ein. Um Marens Loch allerdings ausreichend einsehen zu können, musste sie sich dabei mit der Taschenlampe zwischen den Zähnen nah an den Unterkörper der aufgefickten Naturheilpraktikerin begeben.
Als sie das lästige Päckchen schließlich mit der Zange gegriffen hatte, konnte Maren nur noch aufgeregt „Ich ich…..muss….!“ stammeln.
Dann war es auch schon zu spät. In einem heftigen Strahl schoss der Beamtin Marens warme stinkende gelbe Soße direkt in ihr Blondes genervtes Gesicht.
Das Päckchen hatte wohl pfropfenartig den Rest, von dem, was die beiden Kollegen in Marens Magen gepumpt hatten in der vollkommen entkräfteten jungen Frau zurückgehalten.
Jetzt schoss es aus ihr heraus.
Selbst wenn sie es versucht hätte, sie hätte es nicht mehr aufhalten können.
Das ganze ging so schnell, dass selbst die blonde Beamtin nicht mehr rechtzeitig reagieren konnte.
Sodass ihr die Soße mit dem immer schwächer werdenden pulsierenden Schwall ins geschockte Gesicht, über Bluse, Rock und Strümpfe lief und sie selbst vollkommen zugepisst in einer riesigen Pfütze stinkendem Hurenurin kniete.

Maren zitterte auf dem kalten Tisch.

Bei diesem Anblick wären die Schwänze ihrer beiden perversen Kollegen sicherlich hart wie Stahlrohre geworden.

Wie dem auch sei, erholte sich die Blonde recht schnell aus ihrer Schockstarre.
Angewidert wischte sie sich notdürftig ab, bevor sie Maren unsanft an den Fesseln packte und sie harsch, aber beschämt unter dem Gelächter der Kollegen, von oben bis unten voll-uriniert aus dem Raum und in die Ausnüchterungszelle zog.

Dort warf sie Maren auf den Boden, riss der Liegenden dann das kalte Klistier aus der Körperöffnung und begann sogleich die Gefesselte mit heftigen Tritten in den Magen zu maltretieren. Und dies so heftig, dass ihre Kollegen sie von der röchelnden Rothaarigen ziehen mussten.

Hinter Maren flog das Schloss in die Tür. Es war wieder Dunkel und kalt. Maren verließen nun endgültig die Kräfte. So blieb sie reglos und wimmernd, krampfend und zitternd auf dem kalten Boden liegen. Die Hände immer noch auf den Rücken gefesselt.

Die Beamtin suchte die Waschräume auf. Wusch sich das Gesicht. Zog dann die nasse Bluse, den Uniformrock und die Strumpfhose aus um sie notdürftig im Waschbecken zu reinigen. Sie hängte die Kleidungsstücke rasch über den Heizkörper des Raumes.
Dann entledigte sie sich ihrer Unterwäsche, die sie an den Haken neben dem Waschbecken hängte. Schließlich stieg die blonde immer noch scharf nach Urin stinkende Beamtin in die Duschkabine. Sie Zog den Vorhang zu. Und heißes Wasser prasselte auf sie herab, während sie sich feinsäuberlich Wusch. Sie selbst war von Scham erfüllt, was ihre Wut auf Maren weiter anschwellen ließ. Das gehässige Lachen der Kollegen hatte das Fass zum überlaufen gebracht. Dann war sie ausgerastet.

„Ich muss die kleine Schlampe loswerden, bevor die mir noch die Karriere (die lediglich in der Verhaftung eines lange gesuchten Sexualstraftäters bestand und seit dem gelangweilt vor sich hin vegitierte) versaut!“ dachte sie gerade, als sie glaubte die Waschraumtüre gehört zu haben.

„Hallo?“ rief sie fragend in den Raum.

Doch keine Antwort.

Wenig später trat sie aus der Duschkabine und trocknete sich rasch ab.

Sie wollte wieder in ihre Unterwäsche schlüpfen. Und sie war sicher, dass sie ihren Slip an den Haken über dem Waschbecken gehängt hatte, doch keine Spur. Sie suchte notdürftig unter ihren Kleidungsstücken, der Slip aber blieb spurlos verschwunden.
Wenn sie nicht das Morgengrauen auf der Wache verbringen wollte, hatte sie eine Plan zu machen. Rock Strumpfhose und Bluse waren aber immer noch unangenehm nass. Viel länger warten konnte die Blonde allerdings auch nicht, wenn sie einigermaßen pünktlich zum Schichtende nach Hause gehen wollte.

Sie hatte ja schließlich noch einen Bericht zu schreiben.

Sie streifte also die immer noch recht nassen Strumpfhosen über, Rock und Bluse. Der BH schimmerte weiß durch den nassen Blusenstoff. Alles klebte eklig kalt an ihrem Körper. Und selbst der BH, der jungen Beamtin konnte die immer steifer werdenden Nippel nun nicht mehr verdecken.

Sie verließ rasch den Raum und eilte in ihr Büro. Dass die Kollegen sie mit nass-transparenter Bluse fehlte ihr jetzt gerade noch.

Dort setzte sie sich immer noch kochend vor Wut an den uralten PC, entledigte sich ihrer Pumps und kreuzte gemütlich die Beine unter dem Drehstuhl. Sie fror und verfasste noch immer außer sich den gesalzenen Bericht, der Marens Zustand und ihre eigentliche Identität komplett außer Acht ließ, den Drogenbesitz überdramatisierte und mit der Empfehlung der Einweisung in eine geschlossene mindestens aber in eine Entzugsklinik schloss.
Sie schmückte das Geschehen derartig aus, dass den Verantwortlichen gar keine andere Wahl blieb, als die Naturheilpraktikern direkt in ein Sanatorium einzuweisen. Da war von Angriff auf medizinisches Personal die Rede, von illegaler Prostitution, Wahnvorstellungen und Selbstverstümmelung. Die Kollegen würden dicht halten –denn jeder hier hatte irgendwie Dreck am Stecken.

Sie hatte sicher gestellt, dass die junge Rothaarige ihr nicht in die Parade fahren konnte.
Schaltete den alten grauen PC ab und machte sich kurz nach schichtende gegen 23.30 Uhr auf den Heimweg.
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