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Old 12-30-2016, 03:58 PM
Basorgia Basorgia is offline
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Default Pauline beim Direktor.

Hi all, nachdem Schwarzkorn so unglaublich fleissig an der Paulinegeschichte
weiterarbeitet, muss ich ja auch mal wieder etwas beitragen...

Viel Spass! C.B.

Pauline beim Direktor

(C) 2016 by Claude Basorgia

Am Ende der zweiten Stunde kam Frau Nolte, die Sekretärin, in unsere Klasse: "Der Direktor möchte in der großen Pause mit Pauline sprechen! Ich soll sie sofort zu ihm bringen!"

Als ich von meinem Platz aufstand, um ihr zu folgen, starrte sie mich mit
weit offenem Mund an. Na ja, sie hatte mich ja auch seit mehreren Wochen
nicht gesehen und als etwas schüchternes, immer konservativ gekleidetes,
braves Mädchen in Erinnnerung. Und nun sah sie eine absolut schamlose
Klassenschlampe und Sklavin vor sich.

Ich trug nur drei Kleidungsstücke am Körper: Ein altes, verschlissenes
Feinripp-Unterhemd von meinem bösen Bruder Jonas, von dem der untere Teil komplett weggeschnitten war. Das Hemdchen war so kurz, dass ein Stück vom unteren Teil meiner Titten selbst dann sichtbar war, wenn ich ganz gerade stand. Aber wenn ich mich nur leicht vorbeugte oder die Arme hob, lagen meine neuerdings gepiercten, beringten und mit Peitschenstriemen verzierten Titten völlig im Freien! Außerdem hatten meine Feindinnen das Hemdchen kreuz und quer überall mit Edding-Stift in verschiedenen Farben bekritzelt. Vorne stand in großen roten Lettern: "Zitzen" und zwei rote Pfeile zeigten ungefähr dorthin, wo unter dem Stoff meine Nippel waren. Außerdem gab es noch: "Dreckfotze", "Dreilochstute", "Schlag mich!" und eine ganze Reihe von weiteren Beschimpfungen, die fast jeden Zentimeter des früher
weißen Feinrippstoffes bedeckten. Dass auch meine Nippelringe und die Nippel selbst sich unter dem Stoff deutlich abzeichneten, fiel da schon fast gar nicht mehr ins Gewicht.

Meine Höschen hatten ebenfalls meine Feindinnen "designed": Sie hatten eine alte Jeanshose genommen, die mir schon seit vielen Jahren zu klein war und die quasi nur in meinem Kleiderschrank vergessen worden war. Als Erstes hatten sie die Beine radikal abgeschnitten, so dass hinten mein halber Arsch frei blieb. Im Schritt war auch nur noch ein extrem schmaler Streifen Stoff übrig, der zudem eine starke Tendenz zeigte, sich einfach usammenzurollen und in der Spalte zwischen meinen prallen, rasierten Schamlippen zu verschwinden. Mir blieb nichts anderes übrig als alle paar Minuten den Sitz des Höschens zu kontrollieren und mir bei Bedarf
zwischen die Beine zu greifen, um den Stoff schnell zurecht zu zerrren. Das war aber noch nicht alles! Weil mein Hintern selbst nach dieser radikalen Änderung noch immer nicht in die Hose passte, hatten sie an beiden Seiten die Nähte aufgetrennt, in die entstandenen Ränder Hohlnieten eingesetzt und dann lange, rote Schnürsenkel kreuzweise hindurchgezogen. Dadurch blieb auf jeder Seite ein etwa 5 Zentimeter breiter, senkrechter Streifen nackter Haut frei. Es verstand sich von selbst, dass ich den Befehl hatte, beim Anziehen die Schnürsenkel so fest zuzuziehen wie möglich.

Meine Schuhe ware ebenfalls vom Allerfeinsten: Auf einem Flohmarkt hatten meine Feindinnen ein Paar Mules mit 15 Zentimeter hohen Plateauabsätzen besorgt. Die Dinger hatten nur 1 Euro gekostet, denn das Leder war von einem absolut ekligen Pink und schon total verkratzt und verdreckt. Außerdem waren die Absätze schief gelaufen, so dass ich immer aufpassen musste, auf den höllisch hohen Stelzen nicht umzuknicken. Die Verbesserung", die meine Feindinnen sich hatten einfallen lassen, bestand nun darin, mit vielen Stahlnägeln vier kleine Stücke Blech von einer
alten Konservendose unter den Sohlen und den Absätzen festzunageln. So ausgestattet klackerten die Schuhe bei jedem Schritt, selbst wenn ich über Teppich ging.

Aber selbst das hatte meinen Feindinnen noch nicht gereicht. Deshalb musste ich als "Halsschmuck" eine große, innen mit schwarzem Gummi ausgelegte Rohrschelle aus dem Baumarkt um den Hals tragen, in deren Gewinde eine Ringschraube eingesetzt war, so dass der Ring genau unter meinem Kinn hervor ragte.

Als ich die paar Schritte bis zur Tür ging, um mich Frau Nolte anzuschließen,
wusste ich, dass alle mich anstarrten. Einige mitleidig, einige hasserfüllt,
einige angewidert, die meisten einfach nur herablassend. Ein Raunen ging durch die Klasse und ich hörte ein paar leise Pfiffe. Das Gesicht von Herrn Fischer, unserem Englischlehrer, war rot angelaufen. Er machte kurz den Mund auf, sagte dann aber nichts. An seinem wütenden Gesichtsausdruck konnte ich sehen, dass er mich als Schülerin inzwischen aufgegeben hatte und mich nur noch so schnell wie möglich loswerden wollte.

Auf dem langen Flur mit dem Steinfußboden und im Treppenhaus machten meine mit Blech beschlagenen Schuhe natürlich einen infernalischen Lärm, der durch die halbe Schule hallte, zudem es ansonsten ziemlich ruhig war, weil in allen Klassenzimmern noch Unterricht war.

Als wir kurz vor dem Lehrerzimmer waren, drehte sich Frau Nolte zu mir um. "Großer Gott! Pauline, was ist nur aus Dir geworden!" sagte sie mit nicht gespieltem Entsetzen, bevor sie sich wieder von mir abwandte und kopfschüttelnd weiterging.

Plötzlich hatte ich so etwas wie eine Vision: Ich wünschte mir plötzlich, Frau
Nolte würde mir Handschellen anlegen - natürlich auf dem Rücken - eine Hundekette nehmen, den Karabinerhaken vorne in den Ring an meinem Halseisen einhängen und mich an der Hundekette rücksichtslos hinter sich her zerren.

Ich sah die Szene wie in einem Film vor meinem inneren Auge ablaufen. Und im Film war der Flur plötzlich voller Schülern und Schülerinnen, die mich
anrempelten und mir von überall an die Titten und zwischen die Beine griffen, mir Klapse auf den Arsch gaben, mich zwickten und sonstwie grob behandelten, wogegen ich mich wegen meiner auf dem Rücken gefesselten Hände nicht wehren konnte. Sofort merkte ich, wie ich schon wieder nass wurde...

Naserümpfend schob Frau Nolte mich ins Dienstzimmer des Direktors.

Das Zimmer des Direktors war edel eingerichtet mit einem riesigen Schreibtisch, gut gefüllten Bücherregalen an den Wänden und einem hochglanzpolierten Parkettfußboden. Vor dem Schreibtisch standen zwei breite, niedrige Polstersessel. Ich konnte daran mich erinnern, dort schon einmal zusammen mit meiner Mutter gesessen zu haben, bei meinem Wechsel von der Grundschule aufs Gymnasium. Damals hatte ich allerdings etwas anders ausgesehen als heute... Die Sessel waren vermutlich deshalb so niedrig, damit Herr Dr. Eisenmantel von oben auf seine Besucher herabsehen konnte und damit diese sich ihm gegenüber klein fühlen
sollten.

Herr Dr. Eisenmantel saß hinter seinem Schreibtisch und war in irgendein Papier vertieft. Wie immer trug er einen grauen Nadelstreifenanzug mit Weste und dazu eine rote Krawatte. "Guten Morgen, Pauline! Setzen sie sich doch schon bitte! Ich bin gleich .... oohh!" Als er von seinem Papier aufsah und mich in voller Schönheit in seinem Büro stehen sah, blieb ihm der angefangene Satz im Hals stecken. Mit offenem Mund starrte er mich an.

Da ich ja irgendetwas tun musste und er mich immerhin eingeladen hatte, Platz zu nehmen, ging ich zu einem der Sessel und ließ mich in das weiche Polster hineinplumpsen. Sofort rollte sich der schmale Streifen Stoff in meinem Schritt zusammen und schnitt sich tief in die Spalte zwischen meinen rasierten Schamlippen ein.

"Verdammte Scheiße!" platzte es plötzlich aus Dr. Eisenmantel heraus, der sich sonst immer sehr gepflegt ausdrückte. Zuerst dachte ich, er meint meine komplett im Freien liegenden Schamlippen, aber die konnte er gar nicht sehen, weil der Tisch dazwischen war. Er sah auch gar nicht in meine Richtung, sondern schräg an mir vorbei. Als ich mich umdrehte und seinem entsetzten Blick folgte, sah ich auch, was er meinte: Meine mit Blech beschlagenen "Fuck-Me"-Schühchen hatten bei jedem Schritt tiefe, gemein aussehende Kratzer in seinem noblen Parkettfußboden hinterlassen!

Der Direktor brauchte ein paar Sekunden, um seine innere Ruhe wieder zu finden. "Pauline, ich weiß zwar nicht, was Du unter Deinen Schuhen hast, aber ich glaube, es ist besser, wenn Du sie ausziehst, bevor noch mehr Schaden angerichtet wird..." sagte er mit heiserer Stimme. Mir fiel auf, dass er vom "Sie" zum "Du" übergegangen war, aber ich beschloß, nicht dagegen zu protestieren. Im Sessel sitzend war es allerdings etwas schwierig, die Schuhe auszuziehen, aber aufstehen wollte ich gerade auch nicht.

"Pauline, ich weiß nicht, was in Dich gefahren ist, aber ich kann es nicht dulden, dass Du in diesem Aufzug zum Unterricht erscheinst!" sagte er Direktor.

Ich musste leise lächeln. Das hatten vor ihm auch schon andere Lehrer versucht, aber zum Glück hatte ich mich im Internet informiert. Ich antwortete also mit betont ruhiger und freundlicher Stimme: "Nun Herr Direktor Dr. Eisenmantel, es steht Ihnen natürlich frei, der Schulpflegschaftsversammlung eine Kleiderordnung vorzuschlagen. Aber so lange es keine offizielle Kleiderordnung an unserer Schule gibt und der Schulfrieden nicht gefährdet ich, kann ich zum Unterricht kommen
wie ich will, glaube ich. Und ich glaube außerdem, dass sich noch kein Schüler und keine Schülerin über mich beschwert hat!"

Natürlich erzähle ich ihm nicht, dass ich genau weiß, warum sich niemand beschwert: Weil alle mich als Sklavin ansehen und die Meisten sogar viel Spaß daran haben, mich tabulos zu benutzen oder zumindest die Hoffnung, mich in allernächster Zukunft einmal benutzen zu dürfen!

"Tatsächlich sind bisher nur Beschwerden einiger Lehrerinnen eingegangen!" sagte er mit säuerlicher Miene: "Aber ich fürchte trotzdem, ich werde deswegen ein ernstes Wörtchen mit Deinen Eltern reden müssen!"

"Auch das, fürchte ich, ist nicht der Fall!" antwortete ich, süß lächelnd: "Da ich volljährig bin, dürfen Sie an meine Eltern keinerlei Informationen über meinen Schulbesuch weitergeben, die ich nicht zuvor freigegeben habe! Alles Andere wäre ein Verstoß gegen das Datenschutzgesetz!"

"So, Du glaubst also, ich kann gegen Dein absolut inakzeptables und schamloses Verhalten nichts unternehmen?" sagte Eisenmantel wütend: "Und wie ich sehe, kennst Du Dich sogar recht gut aus in juristischen Fragen! Aber in der Schule hast Du das jedenfalls nicht gelernt! Deine Noten sind in allen Fächern im Keller und wenn Du so weiter machst, sehe ich für Deine Abi-Zulassung schwarz!"

Dagegen hatte ich leider nicht viel einzuwenden. Seitdem ich den größten Teil meiner Zeit damit verbrachte, allen möglichen Leuten als tabulose Sex- und Foltersklavin und als willenloses Erziehungsobjekt zur Verfügung zu stehen, konnte ich mich überhaupt nicht mehr auf die Schule konzentrieren und Zeit zum Lernen hatte ich schon gar nicht. Wenn ich das Abitur doch noch bekommen wolte muss ich mir schnell etwas einfallen lassen, da hatte Eisenmantel leider absolut Recht.

Er wartete auf eine Antwort, die ich aber nicht hatte und so sahen wir uns ein paar Sekunden lang schweigend gegenseitig an.

Plötzlich lachte er auf: "Vor 100 Jahren würde ich Dich jetzt einfach über Knie legen und Dir mit dem Rohrstock mal so richtig den Hintern verhauen! Und manchmal glaube ich sogar, dass es damals gar nicht so schlecht war!" Mit einem maskenhaften Grinsen schaute er mich an und ich wusste nicht, ob das jetzt Ironie, Resignation oder Wut war. Wahrscheinlich war es ein bißchen von allem.

Im selben Moment fiel es mir wie Schuppen von den Augen! Die Lösung meiner Probleme oder wenigstens eines großen Teils davon!

"Nun Herr Direktor Dr. Eisenmantel, dass Sie mich über Knie legen und mir den Hintern verhauen, ist durchaus möglich, wenn Sie das wollen! Ich wäre absolut damit einverstanden! Meinetwegen auch mit dem Rohrstock oder mit irgendetwas Anderem, das wäre mir egal!"

Er zuckte in seinem Bürostuhl zurück, als hätte ihn etwas gestochen: "Nein, so habe ich das natürlich nicht gemeint! Das war bloß ein kleiner Scherz!"

"Aber ich habe es genau so gemeint!" beeilte ich mich zu antworten: "Ich will auf jeden Fall das Abitur schaffen, aber mir mangelt es sehr an Disziplin! Und vielleicht war ja wirklich vor 100 Jahren alles besser!"

Um meinen Worten mehr Glaubwürdigkeit zu verleihen, stand ich jetzt doch auf. Mit beiden Händen hob ich das Top hoch und zeigte ihm meine mit Peitschenstriemen bedeckten Titten und die beringten Nippel.

Starr vor Schreck saß Eisenmantel in seinem Stuhl und sah aus als wenn er jeden Moment einen Herzinfarkt bekommen würde. Nur sein Blick zuckte ständig zwischen meinen nackten Titten und meiner fast genauso nackten Fotze hin und her. War ich vielleicht zu weit gegangen? Wenn ich die Situation falsch eingeschätzt hatte, würde ich jetzt mit Sicherheit hochkant von der Schule fliegen! Wenn ich aber richtig lag, hatten sich die Changen auf ein Abitur gerade stark verbessert!

In jedem Fall hatte ich jetzt nichts mehr zu verlieren, also beschloß ich, es bis zum Ende durchzuziehen: "Bitte Herr Direktor Dr. Eisenmantel, ich bitte Sie, dass Sie mich auf jede Weise disziplinieren, die Ihnen nötig erscheint, damit ich vielleicht doch noch das Abitur schaffe! Nur meine Eltern dürfen auf gar keinen Fall etwas davon erfahren..."
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  #2  
Old 12-31-2016, 02:19 PM
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Default Re: Pauline beim Direktor.

Wow... Vom Meister persönlich was zu hören, ist doch ein Super Abschluss für 2016...

Danke (in der Hoffnung auf mehr...)

Stockman
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  #3  
Old 01-02-2017, 12:32 AM
imaginationno2 imaginationno2 is offline
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Default Re: Pauline beim Direktor.

Hallo Basorgia,
wo können wir diese Geschichte zeitlich einordnen, nach dem Schwarzkorn sich solche Mühe gegeben hat bei der Gestaltung der Rheinfolge.
Ansonsten ein gelungener Anfang.
Gruß
Imaginationno2
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  #4  
Old 01-08-2017, 11:18 PM
Basorgia Basorgia is offline
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Default Re: Pauline beim Direktor.

Nun ja, ich finde den Gedanken, dass es mehrere Handlungsstränge gibt, die logisch nicht zueinander passen, eigentlich ganz reizvoll... es gibt ja Fortsetzungen und weitere Pauline-Geschichten von verschiedenen Autoren und auf Realitätsnähe war die Story ohnehin nie angelegt. Ich finde, jeder, der was schreibt, kann seine Pauline so beschreiben, wie er sie gerne hätte. Die Leser müssen dann halt ihre eigene Fantasie bemühen, um die nicht passenden Puzzleteile doch noch einzuordnen.

Aber nichts gegen Schwarzkorn - seine konsolidierte Story liest sich sehr gut!

C.B.
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  #5  
Old 01-14-2017, 01:08 PM
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Danke, toll beschrieben! macht viel Freude und Lust das zu lesen..
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  #6  
Old 01-09-2018, 12:59 AM
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(C) 2018 by Claude Basorgia

Pauline beim Direktor

--- Teil 2 ---

Er holte sehr tief Luft und atmete langsam aus. Wahrscheinlich zählte er langsam bis 10. Aber anstatt mich danach hochkant aus seinem Büro und von der Schule zu werfen, griff er zum Telefon:

"Frau Nolte, schaffen Sie mir bitte umgehend den Herrn Fischer in mein Büro! Er hat gerade eine Freistunde und sollte deshalb im Lehrerzimmer zu finden sein. Und falls der Doktor Drexler auch im Lehrerzimmer ist, dann bringen Sie ihn bitte gleich mit!"

Herr Fischer, bei dem ich eben noch Englisch gehabt hatte, war leider auch der
Oberstufenkoordinator und der stellvertretende Direktor. Herr Doktor Drexler
war mein Sportlehrer und gleichzeitig der Schulpsychologe. Beide hassten mich
von ganzem Herzen. Keine guten Ausichten.

"Ich bin gespannt, wie das hier ausgehen wird!" sagte der Direktor und sah mich dabei an wie eine Sau, die zur Schlachtbank geführt wird: "Aber, meine liebe Pauline, Du hast in jedem Fall ein großes Problem!"

Schon öffnete sich die Tür hinter mir und die beiden Lehrer traten herein. Herr
Fischer keifte schon herum, obwohl er noch gar nicht im Zimmer war: "Sehen Sie, Herr Direktor, ich habe es Ihnen doch schon gesagt! Paulines Kleidung ist absolut inakzeptabel! Ich verlange, dass... " Alles Weitere blieb ihm im Hals stecken, weil ich vergessen hatte, mein Top wieder herunterzuziehen. Als ich mich umdrehte, bekamen beide Lehrer einen vollenBlick auf meine striemenverzierten, beringten Titten und meine nackte, ebenfalls beringteFotze!

Doktor Drexler reagierte viel cooler als ich erwartet hatte: "Oh, das ist ja wirklich höchst bemerkenswert!" sagte er nur, während neben ihm der Kollege Fischer stark hyperventilierte und nur noch unzusammenhängende Grunzlaute hervorbrachte.

"So, meine liebe Pauline... möchtest Du in Anwesenheit der beiden Kollegen jetzt vielleicht wiederholen, was Du mir eben gesagt hast?"

Mir blieb die Spucke weg und mein Gehirn war plötzlich wie ein ausgehöhlter Kürbiß zu Halloween. Was hatte ich eben noch gesagt? Irgendwas von Strafe... Aber egal, jetzt war sowieso alles zu spät. Ich würde von der Schule abgehen, meine Eltern würden alles erfahren und mich zuhause rauswerfen...

"Ich weiß, dass es mir an Disziplin mangelt!" brabbelte ich hervor: "Aber ich will
unbedingt das Abi schaffen! Deshalb bitte ich alle Lehrer, mich in jeder Weise
zu bestrafen, die Sie für richtig halten, damit ich Disziplin lerne und es vielleicht doch noch klappt!"

"Sie ist ja völlig verrückt geworden!" stieß Herr Fischer gurgelnd hervor. Sein
Gesicht war dunkelrot angelaufen und er sah aus als hätte er etwas Großes verschluckt, an dem er jeden Moment ersticken konnte.

"Bitte einen Moment, Kollegen!" unterbrach der Direktor: "Ich weiß natürlich,
dass es schon seit 1973 verboten ist, Schülerinnen körperlich zu züchtigen. Aber Pauline ist ja volljährig und wenn Sie uns explizit erlaubt, sie zur Förderung ihrer Disziplin... so wie die Dinge aktuell stehen, ist das schließlich ihre einzige Chance, das Abitur doch noch zu bekommen!"

Doktor Drexler blieb cool: "Genau! Und selbst wenn Du von sexuellem Missbrauch, körperlicher Züchtigung von Schülerinnen undsoweiter absiehst, bleibt immer noch der Vorwurf der Erpressung bzw. Bestechlichkeit im Raum stehen. Jeder wird denken, Pauline hat alles nur mitgemacht um das Abi zu bekommen und wir haben ihr das Abi nur gegeben, weil sie mitgemacht hat! Das ist ja klar!"

"Wir müssen uns nur gut genug absichern!" erwidert der Direktor: "Wir können noch Herrn Breithaupt, den Juristen vom Schulamt, hinzuziehen. Wenn der sein OK gibt, sind wir auf jeden Fall auf der sicheren Seite!"

"Wird er aber nicht!" lachte Doktor Drexler auf, wurde im selben Augenblick aber nachdenklich: "Es sei denn, das Ganze hätte außerdem einen wissenschaftlichen Hintergrund! Mir fällt gerade ein, dass mein Neffe gerade seine Doktorarbeit in Psychologie über "Strafe als Mittel der Erziehung" schreibt. Wenn er Pauline als Experiment in seine Arbeit einbaut, dann könnte es tatsächlich klappen..."

"Was sagst Du dazu, Anton?"

"Ich glaube, dass ihr beide ein Rad ab habt!" stieß mein Englischlehrer hervor,
dessen Gesichtsfarbe inzwischen wieder fast gesund aussah: "Das wird nie klappen! Aber wenn es doch klappt und das Schulamt mitmacht, dann mache ich auch mit..."

"Und nun zu Dir, Pauline! Du kannst jetzt nach Hause gehen! Du hast den Rest des Tages frei, beziehungsweise offiziell bist Du suspendiert! Ich rate Dir dringend, ab morgen in unauffälliger Kleidung zu erscheinen, denn wir wollen doch kein weiteres Aufsehen erregen, oder? Und Du solltest jeden Tag dafür beten, dass unser kleiner Plan funktioniert, weil Du nämlich sonst hochkant und ohne Abitur von der Schule fliegst!"

Der Herr Direktor Eisenmantel meinte es offensichtlich ernst!
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  #7  
Old 01-09-2018, 10:09 AM
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Default Re: Pauline beim Direktor.

Auf die Strafmaßnahmen bin ich gespannt. Da kann so einiges kommen!
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  #8  
Old 01-12-2018, 11:21 PM
Basorgia Basorgia is offline
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Default Re: Pauline beim Direktor.

Achja, auch diese Story darf uneingeschränkt im Netz weiter verbreitet werden, sofern ich als Urheber genannt werde. Und wenn jemand Teile davon für eigene Stories verwenden will, ist das auch ok :-)

Fortsetzung...

Mein Bruder Jonas war alles Andere als erfreut, als ich ihm zu Hause alles berichtete.

"Wegen Deiner Blödheit werden bald alle wissen, was wir hier treiben!" fauchte er mich böse an: "Und wenn unsere Eltern dahinter kommen, was für eine geile, hirnlose, schmerzgeile Fickfotze Du bist, werden sie Dich bestimmt rausschmeissen! Wobei, wenn ich genau darüber nachdenke, wäre das gar nicht das Schlechteste! Wenn Du von der Schule fliegst und dazu noch obdachlos wirst, bist Du 100%ig auf uns angewiesen und wir können Dich richtig rannehmen, ohne dass irgendjemand Dir helfen würde!"

Plötzlich fiel es mir wie Schuppen von den Augen, dass Jonas Recht hatte! Überhaupt war es ein kleines Wunder, dass unsere Eltern noch immer nichts mitbekommen hatten. Inzwischen wusste die Hälfte meines Jahrgangs, in was für eine versaute, tabulose Sex-Sklavin ich mich verwandelt hatte. Dazu kamen Jonas und seine Freunde, die zwei Stufen unter mir waren und alle, denen es weitererzählt worden war. Keine Ahnung, wieviele das waren! Und jetzt auch noch die Lehrer! Bisher war es lediglich ein Gerücht gewesen, aber jetzt war es quasi offiziell: Pauline ist eine hemmungslose Masochistin, die sogar selber darum gebetteelt hat, von ihren Lehrern auch körperlich bestraft zu werden!

Es war wirklich nur noch eine Frage der Zeit, bis unsere Eltern alles erfahren würden! Und es war klar, dass sie mich zu Hause rausschmeißen würden! Dann würde ich auf der Strasse stehen und von allen geächtet sein! Ich wäre darauf angewiesen, bei Thorsten, Monique oder bei einer meiner vier Feindinnen über Nacht unterzukommen! Und ich wäre ihnen 100%ig ausgeliefert, weil es auf der ganzen Welt niemanden mehr gab, der mir helfen würde!

Selbst bei Thorsten war ich mir nicht mehr sicher! Er war zwar "offiziell" mein Freund und nun auch mein Meister und Gebieter, aber er hatte mich schon seit Wochen nicht mehr richtig gefickt, geschweige denn eine ganze Nacht mit mir verbracht! Selbst meine Erziehung überlies er mehr und mehr meinem kleinen Bruder und meinen vier Feindinnen. Wenn ich jetzt mit einem Koffer in der Hand vor seiner Studentenbude stehen würde und ihn bitten würde, bei ihm einziehen zu dürfen - würde er mich dann zu sich herein lassen? Oder hatte er
vielleicht schon eine Andere?

Obwohl er doch eigentlich an meiner derzeitigen Situation schuld war!

"Seit mehreren Jahren träume ich regelmäßig davon, daß ein Mann mich in einem winzigen Kerker gefangen hält. Ich bin in meinem Traum ganz nackt und liege in schweren Ketten auf dem kalten, blanken Steinboden des völlig dunklen Kerkers. Ich bin dem Mann, der michgefangen hält, völlig ausgeliefert. Und der Mann öffnet die Tür meines Kerkers nur, um mich grausam zu foltern, meinen Körper zur Befriedigung seiner unglaublich perversen Sexwünsche
zu benutzen oder um mir trockenes Brot und Wasser zu bringen."

Es war jetzt knapp drei Monate her, dass ich diese Worte gesagt hatte. Halb ernst, halb im Scherz! Ein geiles Wochenende und danach ab und zu "schmutzigen Sex" mit Thorsten, das war alles gewesen, woran ich damals gedacht hatte. Ich konnte ja nicht ahnen, dass Thorsten so sehr darauf abgehen würde!

Der Sommer war inzwischen vergangen und ich hatte die tiefsten und dunkelsten Abgründe meiner perversen Fantasie durchwandert! Thorsten, Monique, viele meiner Mitschüler, meine vier Feindinnen und sogar mein eigener Bruder hatten ihre Masken abgelegt und mir ihre dunkle, böse Seite offenbart! Niemals hätte ich es für möglich gehalten, dass ich so weit gehen würde und dass sie so weit gehen würden!

Die Erkenntnis war niederschmetternd, aber ich musste sie akzeptieren: Längst hatte ich alle Brücken hinter mir abgebrochen! Eine Rückkehr in die Normalität war nicht mehr möglich! Ich war wie die Comicfigur in einem Trickfilm, die in vollem Lauf über die Kante des Abgrundes gesprungen ist und nun noch eine Sekunde lang mit verschrecktem Gesichtsausdruck in der Luft
hängt, bevor sie abstürzt. Oder war der Abgrund nicht in Wirklichkeit ein schwarzes Loch, das mich aufsaugen und nie mehr wieder ausspucken würde?

Wie in einem Film liefen die letzten drei Monate vor mir ab. Ich fragte mich: Wann genau hatte ich den "Point-of-no-return" ereicht? Wann wäre der letzte Moment gewesen, an dem ich das Spiel noch hätte abbrechen und einfach in mein normales Leben hätte zurückkehren können? Und: Wenn mir eine leise Stimme genau in diesem Moment ins Ohr geflüstert hätte: "Pauline, hier genau ist die Grenze! Wenn Du die überschreitest, kannst Du nie mehr umkehren!"
Wäre ich dann umgekehrt?

Als ich am nächsten Tag zur Schule ging, sah ich rein äußerlich wieder aus wie eine normale Schülerin. Jonas hatte den Befehl des Direktors ("Ich rate Dir dringend, ab morgen in unauffälliger Kleidung zu erscheinen...") berücksichtigt.

Den "Strafpullover" hatte ich schon längere Zeit nicht mehr tragen müssen. Ein bunter Norwegerpullover aus unglaublich kratziger Wolle. Um den Kratzeffekt noch zu steigern, war die Innenseite zuerst mit einem Spezialkleber besprüht und dann mit scharfkantigem Quartzsand beschichtet worden. Von außen sah alles ganz normal aus, daber diesen Pullover ohne etwas darunter tragen zu müssen, war die reine Hölle!

Na ja, ich hatte ja etwas darunter, den "Straf-BH"! Ein Still-BH, dessen beide Schalen innen komplett mit Reißzwecken ausgekleidet waren! Nachdem ich meine Nippelringe bekommen hatte, waren zwei Löcher hinein gemacht worden, so dass meine beringten Nippel vorne herausragten - nur um bei jeder Bewegung langsam aber sicher abgeschmirgelt zu werden. Bevor ich die Hälfte des Schulwegs zurückgelegt hatte, fühlten sich meine armen Nippel schon wund an. Ich rechnete fest damit, am Ende des Tages nur noch zwei blutige Stümpfe zu finden, wo früher einmal meine Nippel gewesen waren.

Dazu ein alter Jeansrock, der mir bis zu den Knien ging. Eines der ersten Stücke aus meinem Kleiderschrank, die geändert worden waren. Die vier Taschen, zwei vorne, zwei hinten, waren innen aufgeschnitten worden, so dass man direkt hindurch greifen konnte. Hinten landete man mit der Hand direkt auf meinen knackigen, durchtrainierten Arschbacken. Vorne landete die Hand zuerst auf meinem glatten Venushügel und dann in meinem Schritt.

Schuhe hatte mir Jonas keine gegeben. In diesem Sommer hatten viele Mädchen es sich angewöhnt, barfuss zu gehen, es ware eine Art Modeerscheinung gewesen. Jetzt war es eigentlich schon zu kühl dafür, aber es würde nicht direkt auffallen. Seit Wochen wr ich nicht mehr so "dezent"
gekleidet gewesen.

Zur Verbesserung meiner Konzentrationsfähigkeit hatte mir Jonas noch den "Trainingsdildo" in meine Fotze gesteckt. Das war ein Stahldildo mit ziemlich glatter Oberfläche, an dem zwei Ketten befestigt waren. Das Ende der einen Kette war an meinem Clitring befestigt; die andere Kette schwang frei zwischen meinen nackten Oberschenkeln, mit einer stachelbesetzten Bleikugel
am Ende. Dadurch wurde ich gezwungen, die Muskeln in meiner Scheide ständig angespannt zu halten, um den Dildo am Herausrutschen zu hindern. Tat er es doch, würde es einen sehr schmerzhaften Ruck an meiner empfindlichen Klitoris geben und die halbe Konstruktion würde für alle gut sichtbar unter dem Rock hervorhängen. Die Aufgabe wurde zusätzlich erschwert dadurch, dass die frei schwingende, stachelbesetzte Bleikugel mich zwang, die Beine immer etwas gespreizt zu halten.

Fortsetzung folgt...

Last edited by Basorgia; 01-12-2018 at 11:27 PM.
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Old 01-13-2018, 11:10 AM
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Default Re: Pauline beim Direktor.

Strafpullover – geile Idee!
Schreib bitte weiter!!!

Last edited by Stiefel50; 01-13-2018 at 11:12 AM.
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  #10  
Old 01-14-2018, 11:40 PM
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Default Re: Pauline beim Direktor.

Am Haupteingang der Schule stehen in mehreren Gruppen noch etwa 20 Schüler der Oberstufe herum, die den Beginn des Unterrichts bis zur letzten Sekunde hinauszögern wollen. Dankbar dafür, dass ich heute Klamotten tragen darf, die - wenigstens von außen betrachtet - einigermaßen normal aussehen, versuche ich, mich unauffällig ins Gebäude zu schmuggeln. Ich habe trotzdem den Eindruck, von allen Seiten angestarrt zu werden, aber vielleicht sind das auch nur meine überreizten Nerven...

Plötzlich stellt Tarek sich mir in den Weg. Er ist stinksauer, das sehe ich auf den ersten Blick. Als ich Merve weiter hinten in einer Gruppe türkischer Mädchen stehen sehe, weiß ich auch, weswegen er so sauer auf mich ist. Aber bevor ich irgendwas sagen kann, hat Tarek mir schon in die Haare
gegriffen und meinen Kopf brutal nach unten gerissen. Rücksichtslos zerrt er mich hinter sich her. Vor Schmerz quiekend folge ich ihm, den Oberkörper weit vorgebeugt und meinen Kopf ungefähr in Höhe seines Schrittes.

"Du verdammte Hure hast überall rumerzählt, dass wir was miteinander hätten!" brüllt er mich an: "Du wirst jetzt allen sagen, dass Du gelogen hast und Dich dafür entschuldigen!"

Tatsächlich habe ich Tarek ein paar Mal den Schwanz geblasen. Auch Merve habe ich schon ihre Fotze ausgeschleckt. Merve war dabei jedenfalls schlau genug, sicher zu stellen, dass niemand was davon erfahren hat. Tarek hingegen war so blöd, sich mit mir zusammen sehen zu lassen, kurz nachdem ich es ihm ausgiebig besorgt hatte! Testosteron ist eben gut gegen Intelligenz, wie man so schön sagt!

Na ja, jetzt macht Tarek Merve den Hof und möchte am liebsten nichts mehr davon wissen, dass er vorher ganz verrückt hinter meiner Fotze her war.

"Bitte, Merve! verzeih mir! Ich habe alle angelogen, weil Tarek nichts von mir wollte!Ich war ja bloß eifersüchtig auf Dich!" lüge ich spontan und bin sogar etwas stolz auf meine Schauspielkunst. Bewusst rede ich so laut, dass jeder in der Nähe mich hören kann.

Merve schaut mich eine Sekunde lang verblüfft an, dann grinst sie boshaft: "So ist das also, Du dreckiges Miststück! Das höre ich gerne! Komm doch mal etwas näher, damit ich Dir ins Gesicht sehen kann!"

Mit der linken Hand greift sie mir unters Kinn und zieht mich zu sich heran, mit der rechten Hand gibt sie mir in schneller Folge ein paar heftige Ohrfeigen rechts und links: "Laß - Dir - das - eine - Lehre - sein - Du - deutsche - Hure!" Jedes Wort ein Schlag und die von links mit dem Handrücken tun besonders weh! "Komm - nie - wieder - auf - die - Idee... "

Die Schläge haben mich so überrascht, dass ich für einen Augenblick ergessen habe, meine Fotzenmuskeln dauernd angespannt zu halten. Ich spüre, wie der Stahldildo in mir ins Gleiten kommt. Ich versuche noch, im letzten Moment alle Muskeln zu verkrampfen, aber es ist zu spät. Meine schreckgeweiteten Augen und der plötzliche Ausdruck der Verzweiflung in meinem Gesicht sorgen dafür, dass Merve aufhört, mich zu schlagen.

Verwundert sieht sie mich an.

In diesem Augenblick macht es "Plop" und der Dildo flutscht aus mir heraus. Ich höre die Ketten rasseln und spüre einen Moment später den Ruck an meiner armen Klitoris. Dann sehe ich vor Schmerzen Sterne und höre mich selbst quieken wie eine Sau, die geschlachtet werden soll.

Merve lässt mich los, um zu sehen, wo das Rasseln hergekommen ist. Zwischen meinen nackten Beinen hängen der Dildo und das stachelbesetzte Bleigewicht hervor, an der Kette hin und her schwingend.

"Das kann doch nicht... " wundert sich Merve, aber aber eine Sekunde später hat sie es schon kapiert.

"Hey, seht Euch das mal an!" lacht sie laut: "So wie die Hure hier quieckt möchte ich wetten, das Ende der Kette ist an ihrem Kitzler festgemacht!"

Sofort drehe ich ab. Jetzt ist alles anders! Beide Hände gegen meinen Unterleib pressend stolpere ich los und versuche, so schnell wie mögich ins Schulgebäude zu kommen! Der erste Schmerz hat einem heftigen Ziehen im Unterleib Platz gemacht. Ich habe einmal gelesen, dass die Klitoris zu 90% im
Inneren des Körpers liegt - der kleine Knopf, der herausragt, macht nur etwa 10% des Organs aus... Na ja, bei mir jetzt wohl eher 30%, nach dem Ziehen zu urteilen. Dildo und Bleigewicht schwingen bei jedem Schritt mit; die Ketten rasseln und die Gewichte versuchen, meine Klitoris nun auch ganz aus meinem Körper heraus zu ziehen. Die Stacheln verletzen bei jedem Schritt meine Beine.

Merve und ihre türkischen Freundinnen verfolgen mich, mich abwechselnd höhnisch auslachend und mich unflätig beschimpfend. Ich hätte nicht gedacht, dass die Türkinnen so viele deutsche Schimpfwörter kennen.

Ich muss es unbedingt auf eine der Schultoiletten schaffen! Bevor ich zum Unterricht kann, muss ich mir den Dildo wieder reinschieben und um das tun zu können, muss ich den Rock ausziehen, weil ich sonst mit den Fingern nicht dran komme.

Natürlich erregt der ganze Pulk, der hinter mir her kommt, Aufsehen und ständig stoßen weitere Schaulustige dazu. Hektisch, immer wieder unterdrückte Schmerzensschreie ausstoßend, läuft Pauline durchs Schulgebäude, wobei ein Dildo und ein mit spitzen Stacheln bestücktes Bleigewicht an einer Kette zwischen ihren nackten Beinen hin und her pendeln.

Glücklicherweise hat der Unterricht schon angefangen und nur noch die notorischen Zuspätkommer halten sich auf den Fluren auf.

Als ich die Toilette erreiche, stellen Merve und zwei ihrer Freudinnen in meinen Weg. Sie sind natürlich schneller als ich. "Du kommst hier nicht rein, dreckige Hure!" zischt Merve: "Die Schultoiletten sind nur für odentliche Schülerinnen, nicht für nichtsnutzige Schlampen wie dich!"

Mir ist schlecht und alles beginnt sich zu drehen. Welche Optionen bleiben mir noch?

1. Ich könnte hier auf dem Schulflur den Rock ausziehen und mir den Dildo in die Fotze zurück stopfen.

2: Ich könnte jemand Anderen bitten, mir den Dildo in die Fotze zurück zu stopfen; dazu müsste ich den Rock nicht ausziehen, sondern mich bloß vorbeugen. Aber wen sollte ich bitten?

3. Ich könnte so wie ich bin zur ersten Schulstunde gehen.

4. Ich könnte einfach nach Hause gehen.

Zum Glück muss ich mich dann aber doch nicht entscheiden, weil Rita, Petra und Sonja kommen.

"Hey, verpisst Euch! Ihr habt Euren Spass gehabt, das reicht jetzt!" schreit Rita: "Pauline ist unsere Fotze!" Zum ersten Mal seit längerer Zeit bin ich mal wieder richtig froh, meine drei "Erzieherinnen" zu sehen.

Rita schiebt mich in den Waschraum, während Petra und Sonja draußen Wache halten. Ohne Umschweife wirft Rita mich über eines der Wachbecken und schiebt mir den Rock über die Hüften hoch. Gehorsam mache ich die Beine breit, während sie sich hinter mich hockt. Als Erstes schiebt sie mir den Dildo
wieder rein.

"Pass bloß auf, dass Dir sowas heute nicht noch einmal passiert!" sagt sie: "Im Moment kann ich nicht mehr für Dich tun, als den Dildo wieder reinzuschieben! Aber sich sehe, dass Dein Kitzler ziemlich lädiert ist. Er ist zwar nicht abgerissen, aber die Haut ist an verschiedenen Stellen leicht eingerissen.
Wenn Dir der Dildo heute nochmal runterfällt, kann ich für nichts mehr garantieren..."

"Kannst Du nicht einfach den Karabinerhaken von meinem Clitring losmachen... bitte...!" flehe ich, den Tränen nahe.

"Tut mir leid, Kleines! Dafür bräuchte ich einen ganz speziellen Schraubenzieher, und ich habe nicht einmal einen normalen Schraubenzieher bei mir!"

Fortsetzung folgt....

Last edited by Basorgia; 01-14-2018 at 11:45 PM.
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