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Old 10-30-2016, 07:23 PM
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Default Gefallene Heldin #2

Er traf sich drei Stunden später auf der Block F Männertoilette mit der Gang.
Es hatte sich in der kurzen Zeit anscheinend herum gesprochen, denn die WC Räume waren brechend voll.
Die gesamte Elite der afrikanischen Bande schien da zu sein und noch ein paar mehr. Vermutlich befreundete Gruppen oder auch ausgewählte Gangmitglieder aus der mittleren Hierarchiestufe.
Tim versuchte grob durchzuzählen und gab nach 37 Männern auf. Ausnahmslos jeder von ihnen war schwarz. Man konnte ihre sexuelle Gier förmlich im Raum schmecken.
Ein Raunen wurde laut, als einer der Bodyguards des Anführers die Tasche öffnete und den Inhalt zwischen den Männern ausschüttete.
„Schuld du keine mehr habe.“ Der riesige Anführer mit Oberarmen so groß wie Tims Oberschenkel freute sich wie ein Kind. Natürlich ließ er es sich nicht entgehen eine erste Kostprobe für sich einzufordern.
Durch den Größenunterschied der beiden war es als würde man gerade Zeuge wie ein Bär eine Chihuahua-Hündin begattet. Tims kostenlose Werbehure brüllte auf, als sie den armlangen Pfahl in sich spürte. Ohne Julia vorher von ihren Fesseln zu befreien, wurde sie als Bündel auf den Waschbecken gelegt, wo sie über eine halbe Stunde von bestialischen Fickstößen durchgeschüttelt wurde.
„...gghh...ghhhuuguuhhh.....ghuuaaaAAAAA......HN NPPPFAAA ….. !!“
Der Spiegel hinter ihr zersplitterte, als seine riesige Eichel mit der Wucht eines Pferdetritts in ihr eindrang und sie dagegen ballerte. Ein paar kleinere Scherben steckten in ihrem Rücken und weitere gesellten sich dazu, als er sie kaltblütig weiter fickte. Hätte sie gekonnt hätte sie um ihr Leben gebettelt, aber der gewaltige Aufprall auf ihr Perineum, presste ihr abermals die Luft aus der Lunge.
Eine enorme Pranke umfasste ihren gesamten Kopf und hob sie einhändig in die Luft.
Ihre verschnürten Beine pendelten wie billiger Weihnachtsschmuck an den Seiten seines baumdicken Schwanzes hin und her.
Ihr rechter Schenkel wurde von seiner freien Hand gepackt und nach unten gezogen. Julias Rosette verkrampfte sich erschrocken, als sie die heiße Berührung der Eichel spürte.
„nn...nnneii....gggaaagghh....“
Das finstere Monstrum zog und presste zugleich. Die Hand auf ihrem Kopf hatte das Gewicht einer Dampfwalze und die am Bein die Zugkraft eines Güterzuges.
Dicke Adern pulsierten sowohl auf seinen Oberarmen, wie auch auf seinem pochenden Fickkolben, als Julias Torso zwischen der Eichel und seiner Pranke eingeklemmt wurde. Ihre zierliche Statur konnte der Stärke ihres Schänders nichts entgegenbringen und wurde im Schraubstock des Kolosses wie ein saftiger Hamburger zusammengedrückt.
„GHHAAAAGGGGHHHHHHHaaaaHHAAaahhhhhhh....... !!!!!!!“
Ihr geschwächter Schließmuskel, die letzte Bastion, die zwischen ihrer engsten Höhle und dem schwarzen Rammbock stand, wurde mit überwältigender Gewalt durchbrochen. Noch schneller als sie Blinzeln konnte traf der steinharte Keil von Innen auf ihren Bauchnabel und wölbte die Bauchdecke nach außen. Galle spritzte aus ihrem Mundgag und benetzte die Gesichter fünf jubelnder Gangster.
„..unngnn..gnnngg...hhh..gggghhhh...“
Einmal geknackt, rührte der Anführer voller Genuss mit seinem Geschlecht in ihrem Arschloch. Die Beule beschrieb eine expandierende Spirale auf ihrem Bauch. Als der Boss kurz inne hielt, kritzelte einer der Afrikaner mit einem blauen Filzstift ein Gesicht mit Löckchen auf die Rundung, woraufhin ein riesiges Gelächter ausbrach.
Es wurde ohrenbetäubend, als der Koloss anfing, durch kleine Stöße, das Gesicht auf und ab hüpfen zu lassen und mit quiekender Stimme die Bauchpuppe zum Leben erweckte. Der Riese nutzte seinen Schaft als Achse und drehte Julia um 180°, damit jeder einen guten Blick auf das Schauspiel hatte. Ein weiteres Gesicht mit Bartstoppeln wurde vom vorherigen Künstler auf ihre linke Zitze gepinselt, er umfasste das zarte Fleisch und quetschte die Titte im Rhythmus seiner Worte.
Ausgelassen unterhielten sich die zwei Figürchen auf Wolof, während Julia aufgespießt nach Luft keuchte. Wie selbstverständlich bedienten sie sich an ihrem Körper, um ihr illustres Theaterspiel aufzuführen. Es schien lustig zu sein, denn alle paar Sekunden brüllte das Publikum so laut auf, dass die Kabinen bebten.
Julia konnte ahnen um was es ging. Ihre linke Brust versuchte ständig die Figur auf ihrem Bauch zu bespringen. Das Mädchen jammerte, als der Puppenspieler das elastische Fleisch bis zum Reißen dehnte. Aber niemand beachtete sie. Als bestünde sie nur aus Luft.
Für die Neger war sie nur ein dreilöchiges Ding mit Möpsen.
„...ggghhh...GAAAGHHH....“
Die Hüfte unter ihrem Arsch bewegte sich und trieb noch mehr Schwanzfleisch in die aufgedehnte Körperöffnung.
Das Gesicht der Puppe deformierte sich, als die Eichel Julias Bauchdecke nach oben drückte.
Ihre Haut spannte sich dabei so eng um sein Schaft, dass man die Wulst am Eichelrand sehen konnte. Damit wirkte die Ausbuchtung schon fast wie ein richtiger Kopf.
„...GGGHHHHAAGGGGhh....hhgghhhhgg....hhh...hhh.. .hhh...GGggggghhhh.....“
Die Bauchpuppe wuchs und wuchs, reckte und streckte sich, bis sie die Rippen erreichte.
Der Tittenspieler kam ihm entgegen. Sie berührten sich, woraufhin der ganze Raum grölte. Klatschend wurde ihre linke Titte auf die Beule geschlagen und Julias Schmerzensstöhnen wurden durch das imitierte lustvolle Stöhnen der Puppenspieler ergänzt.
Der Mann an der Brust streckte die Zunge raus und machte ein furzendes Geräusch, als die Tittenpuppe zum Höhepunkt kam.
Der lockigen Bauchpuppe malte er Kreuze auf die Augen.
Über drei Dutzend Leute applaudierten Beifall.
Damit war die Vorstellung vorbei. Genauso wie Julias Verschnaufspause.
Denn zur Belohnung der gelungenen Performanz durfte der Partner mit Einsteigen.
Ein nicht ganz so fetter, aber ebenso langer Schwanz sprang aus seiner Hose und setzte an Julias vorderem Eingang an.
„...uunnnFFFGGGGHHHHH...“
Sie spürte wie sich die zwei Knüppel in ihr kreuzten und Julia bis zum Platzen ausfüllten. Das war mehr als sie ertragen konnte. Kalter Schweiß überzog ihre nackte Haut. Zwei gigantische Kolben vereinten sich zu einem und ließen Julia wie eine Schwangere aussehen.
Durch den Stoff des Kissenbezugs über ihren Augen sah sie wie ein Schatten sich über ihr aufbaute. Beidhändig umfasste der afrikanische Boss Julias Schädel und hob sie hoch.
Ihre Löcher waren aber so extremst angespannt, dass ihr Unterleib auf den zwei Schwänzen fest steckte.
Sie konnte spüren wie ihr Hals schmerzhaft in die Länge gestreckt wurde. Der Rest des Körpers wollte einfach nicht folgen. Die Zugkraft nahm zu und ihre Wirbelsäule knackte.
Ganz langsam glitt sie nach oben. Eine kühle Brise traf auf den äußersten Teil der Fotzeninnenwand, als sie leicht nach außen gestülpt wurde. Je näher sie an die dickste Stelle der zwei überdimensionalen Kolben kam, desto weiter dehnten sich ihre Löcher.
„...ghhhh...hhhhgggghhhh..... *fop* …... GHAUUAAAAAAA.....ggh ...“
Ihr Bauch fiel ein und die Schwänze ploppten schlagartig aus dem jeweilig weit aufklaffenden Ficktunnel.
Kein Atemzug verging, da wurde das Gör schon wieder auf die harten Pflöcke gehämmert.
„...*squisch*...... UMMMMFFFFFFFFFFFFFFFFGGGGGGhhhhh........!!!!
Die Reibung war enorm. Die empfindlichen Organe in ihr jaulten vor Qualen und die borstigen Stoppeln auf den Schäften ihrer Vergewaltiger machten es nur noch schlimmer.
Während der Chef ihren Kopf nach unten presste, zog sein Partner ihre Schenkeln nach unten.

„...gghh... *flop* GUAAAAGGHHH....*squisch* …. UNNFGGGGHH.... *flop* ….GAAAGGHH... * squisch* ….. *flop* GAAGHHH....*squisch* …. UMFFHH.. *flop* AAGHHH....*squisch* …. NFFFF.. *flop* UAAHHHH...*squisch* …. MMMFGHH.. *flop* …. AGGHHH....*squisch* …. UGGGHH.. *flop* GUUAAAAAAGGHHH....*squisch* …. UNGHH.. *flop* …... AANFGGHHH....*squisch* …. uuughh ..... *flop* …..IGGHHH....*squisch* …. UMMPPFFFF.. ...*flop* AAAIIIIIGGHHH....*squisch* …. GGHHHHGGG.. *flop* …......JIIAAGGHHH.... *squisch* …. UMMPFF ..... *flop* …..... NIAAHHH....*squisch* …. UNGGHH..gghh ….....“

Synchron vereinten die düsteren Schänder ihre Kräfte und schmetterten Julias Silhouette auf ihre Lanzen. Ihr herumwirbelnder Körper verschwamm vor den Augen der Beobachter, als die Fickbewegungen die Schlagfrequenz eines mechanischen Dampfhammers übertraf.
Julias schlanke Gestalt erinnerte an eine Ziehharmonika, als sie brutal auseinander gezogen und ebenso grausam wieder zusammen gepresst wurde. Die hämmernden Bewegungen zeigten Erfolg, wodurch Julias Fleisch immer mehr nachgab und sie schneller und schneller auf und ab gerissen wurde. Schon bald bekam Julia die volle Länge beider Negerschwänze zu spüren.

„*flop* HH....*squisch* …. U....*flop* g....*squisch* …. a....*flop* Hg....*squisch* …. I....*flop* ag....*squisch* …. FFG....*flop* Nnn....*squisch* …. nzz....*flop* A ....*squisch* …. U....*flop* HH....*squisch* …. G....*flop* I....*squisch* …. AA....*flop* Fnn....*squisch* …. ggA....*flop* brmpf....*squisch* …. A...*flop* A....*squisch* …. Ugggh....*flop* … hhH....*squisch* …. NNF....*flop* Kk....*squisch* …. ggh....*flop* AU....*squisch* …. Uhh.... *flop* …. tnngh....*squisch* …. “
Ihr Körper wurde derart brutal nach unten katapultiert, dass sie beim Zusammenstoß ihrer Hüften durch die Trägheitskraft extremst zusammengestaucht wurde und die Bauchwölbung auf ihre Nase traf. Das weiche Gewebe unter ihrer hellen Haut zitterte dabei wie Wackelpudding. Aus dem offenen Mundgag tropfte unaufhörlich Speichel, der wie Spinnweben ihren glänzenden Oberkörper überzog.
Die Neger benutzten das gefesselte Mädchen als Wichstuch. Sie wickelten ihren schmalen Körper um die fetten Riesenkeulen und rubbelten sich damit bis zum Abspritzen.
Die umstehenden Männer waren durch den Anblick richtig aufgeheizt.
Pulsierende Riesenschwänze wurden herausgeschält und bereit gewichst.
Mehrere Kerle spuckten die Jugendliche an, während sie kaltblütig misshandelt wurde.
Unbekannte Beleidigungen verschiedener Sprachen prasselten auf das entkräftete Geschöpf ein.
„Au ...*squisch*.. fff...*flop* ggghHAAAA !!!“
Das Teil in ihrem Arsch zuckte verräterisch und detonierte wie eine Atombombe. Der Kerl vor ihr verstand sofort und hörte auf an den Schenkeln des Mädchens zu Zerren. Stattdessen machte er sich selbstständig und rammte sein Teil brutal in ihre Fotze. Der Anführer ließ seinen Prügel bis zum Ansatz in ihrem Arsch. Schwall für Schwall schwappte Julias Darm hoch.
Die frisch besamte Fickgelegenheit keuchte und zitterte.
Eine weitere Ladung durchspülte ihr aufgescheuertes Inneres, als der Vordermann seine Schwimmer in ihre Eileiter blies.
Schnaufend riss der Chef den Kissenbezug herunter, packte mit einer Pratze mehrere goldene Haarsträhnen und zerrte Julia von ihm runter.
Die Schwänze ploppten raus. Weißer Brei blubberte aus den abgenutzten Löchern, rann an den Schenkeln des befleckten Mädchens herab und tropfte von ihren Knien.
Julias Kopfhaut spannte, während der Anführer sie wie einen Müllsack hinter sich herzog. Die rauen Seile mit der ihre Schenkel zusammengebunden waren, hatten die zarte Haut an manchen Stellen aufgerieben, genauso wie an ihren hinter den Rücken fixierten Handgelenken.
Der Gangboss hielt Julias Haare fest gepackt und schwang sie wie eine altertümliche Steinschleuder.
„Have fun.“, brummte er und ließ los.

Das schlaffe Päckchen wurde von gierigen Armen aufgefangen.
Die schwarze Welle überschwemmte sie und ihr fragiler Körper wurde knapp unterhalb der Decke umhergewirbelt.
Schließlich versank der weiße Punkt in den finsteren Fluten und war bald darauf spurlos verschwunden. Nur das Stöhnen und Schnaufen bildete mit dem Aufklatschen von Fleisch auf Fleisch eine grausame Symphonie der unaufhörlichen Unterwerfung. Tim genoss die Musik, während er ein paar abschließende Handgriffe machte. Petes Kamera hatte er wie versprochen angeschaltet und auf einer Kabinenwand installiert. Die Position war geradezu ideal, um alles was im Raum passierte zu dokumentieren.
Er konnte schon ahnen, dass die Klickzahlen von dieser Videoaufnahme durch die Decke schießen würden. Julias Fangemeinschaft hatte zwar schon viele harte Geschichten gesehen, aber das hier war einzigartig. Das süßeste hübscheste Mädchen das nach öffentlicher Verurteilung, zweiwöchigem Folter, Schlafentzug und Arbeitszwang gefesselt einem Rudel Schwarzer vorgeworfen wurde. Auch noch die grausamsten ihrer Art.
Sie waren Biester. Gut trainierte Raubtiere, die ohne zu Zögern ihre Fänge in die weißhäutige Beute schlugen. Nicht einer hatte Mitleid mit der wehrlosen Teenagerin, die schon vorher mehr als angeschlagen war.
Sie schafften auch was Pete und seine Freunde seit drei Tagen nicht mehr geschafft hatten. Sie brachten Julia zum Flennen. Die mächtigen Schwänze waren alle mindestens doppelt so dick und lang wie die von den Vollzugsbeamten, so dass Julia schon Schwierigkeiten hatte nur einen von ihnen vollständig in sich aufzunehmen. Schreie der Verzweiflung drangen aus ihrer Kehle, als ihre Fotze mit Fickprügel überflutet wurde. Überall befummelten sie raue Hände, jeder Winkel ihrer bleichen Haut wurde erforscht, gequetscht und gekniffen.
Während sich einige Finger in ihr weiches Fleisch krallten, zwängten sich Andere zusammen mit den Schwänzen in die Fotze und kratzten mit ihren Nägeln über die wunden Schleimhäute.

Sie benutzten sie ungeniert als ihren persönlichen Abwichseimer und scherten sich einen Dreck um die körperliche Verfassung ihres Opfers.
Julia wurde immer wieder durchgereicht und von allen Seiten gepfählt. Sie konnte spüren, wie die enormen Schwänze unaufhörlich von innen ihre Bauchwand deformierten und die hintersten Winkel ihrer Gebärmutter entweihten.
Ihre Maulfotze hat es aber am schlimmsten erwischt. Durch den Mundgag konnte sie nichts gegen die eindringenden Keulen unternehmen die ungestüm in ihrem Magen Polka tanzten.
Sie glaubte unter den unzähligen Hoden auf ihrem Gesicht zu ersticken. Galle und Sperma floss aus ihren Nasenlöchern und verkleisterten die Atemwege.
Nach nur einer Stunde schwamm Julia in einer schleimigen Suppe aus Sperma, Schweiß und Speichel. Wasserfälle aus Negerwichse sprudelten aus allen Löchern. Selbst als kaum noch einer konnte, kannten sie noch immer keine Gnade.
Kopfüber wurde sie in ein Pissoir gepresst und so hart gefistet, dass man im inneren Auge schon die Faust aus ihrem Mund kommen sah.
Hiernach würde sie bestimmt keine Kinder mehr bekommen können, denn die Fäuste zerschmetterten mit explosionsartiger Gewalt die hintersten Winkel ihrer Eierstöcke.
Sie schaukelten sich gegenseitig auf, so dass jeder Gangster seine dominierende Stärke unter Beweis stellte.
Die Prügel die aus Julias Tempel eine Ruine machten, wurden immer derber.
Sie machten immer weiter bis nichts als Trümmer übrig blieb.
Je lauter Julia kreischte, desto größer war die Anerkennung die die Menge ihrem Angreifer zollte.
Nachdem jeder mal dran war folgte die zweite Runde.

Noch während sich Tim wegdrehte, steckte das Mädchen bereits zwischen ein Dutzend Leiber eingeklemmt.
Ihr Kopf hüpfte kraftlos unter den Fickstößen der eindringenden Riesenbolzen.
Der Wachmann ging raus und verschloss die Toilettentür von Außen. Er hatte lange und gerne zugesehen, aber er musste noch was dringendes erledigen. Er tröstete sich damit, dass er bei Bedarf das Video anschauen konnte. In ein paar Stunden würde er wieder kommen und sie abholen. Zumindest das was von ihr übrig war.
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Old 11-06-2016, 08:12 PM
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Default Re: Gefallene Heldin #2

Nach sechs Stunden kam er wieder. Als er die Tür aufsperrte drang der schwere Geruch vieler verschiedener Körperflüssigkeiten nach außen. Es war stickig und in der Toilette hatten sich Temperaturen wie in einer Sauna gebildet.
Tätowierte, schwitzende Afrikaner erwarteten ihn schon und kamen mit nacktem Oberkörper aus dem Raum. Sie schienen zufrieden zu sein, denn die meisten grinsten ihn anerkennend an und hoben einen ausgestreckten Daumen nach oben.
Auch der Anführer, Olufunlola Guambo, den alle nur „Lola“ nannten, klopfte Tim auf die Brust.
„Das groß. Jetzt wir helfen Bruder. Wenn bringe weiße Gazelle, du bekomme unser Ohr, Auge, Arm.“ Dabei tippte er sich jeweils an die benannte Stelle.
„Du bald wieder kommen. Mein Familie groß.“
Tim konnte sein Lachen nur schwer unterdrücken und nickte dem Anführer respektvoll zu. Die stärkste Gang des JVAs war nun auf ihrer Seite. Er wartete noch bis auch der Letzte verschwunden war und fand Julia eine Kabine weiter.
Man hatte sie bewusstlos an der blauen Kunststofftrennwand aufgehängt.
Ihre Arme waren hinterrücks auf der anderen Seite der Kabinenwand an den Papierspender befestigt. Um jeden Nippel hatte man einen dünnen Faden geknotet, die Julias Euter so stark in die Länge zogen, dass sie wie Wünschelruten zur Decke zeigten. Dort bogen sich die Fäden um ein Wasserrohr und endeten am Griffel zweier Blecheimer, die randvoll mit Pisse gefüllt waren.
Ihre Beine waren extremst auseinander gespreizt, was damit zu tun hatte, dass Tim gerade die Kabinentür aufgezogen hatte. Ihr rechtes Bein war am fest montierten Abflussrohr des Klokastens und der linke Fuß am inneren Griff der Kabinentür festgebunden worden. Um zu garantieren, dass der Fuß nicht aus den Fesseln schlüpfen konnte, hatten sie jeden Zeh einzeln mit Zahnseide umwickelt und die Enden durch das Schlüsselloch gefädelt. Die Fäden waren mit kompliziert aussehenden Knoten am äußeren Türgriff fest gemacht worden.
Die Knöchel der Zehen waren rot geschwollen. Sie sahen aus als wären sie ausgekugelt und stümperhaft wieder eingerenkt worden. Scheinbar hatte jemand zu stark an der Tür gezogen, denn auch im Innenbereich ihrer Schenkel konnte man durch die Schwellungen und Verfärbungen erkennen, dass sie verstaucht waren. Probeweise zog Tim die Tür ganz auf und war erstaunt wie widerstandslos die schlanken Beine in einen extremen Spagat übergingen. Da er sie erst kürzlich noch täglich gefickt hatte, wusste Tim genau, dass Julia vorher noch nicht so gelenkig war.
Da mussten brachiale Gewalten eingewirkt haben.

Julias Kopf lag schlaff auf ihrer Brust und ihre geschlossenen Augen zuckten nervös hin und her. Vom Kissenbezug war bis auf ein Fetzen an ihrem Mundwinkel nichts übrig geblieben. Man hatte ihr mit einem Filzstift Kreuze über die Augenlider gemalt. Ein dreißig Zentimeter langer Spermafaden seilte sich aus ihrem Mundgag und klatschte schmatzend auf den Kachelboden.
Aber nicht nur aus dem Mund. Aus der Fotze, dem Arschloch, sogar aus Nase und Ohren rann die dickliche Flüssigkeit wie Magma und sammelte sich in einem dampfenden See zu Tims Füßen. Er musste aufpassen, dass er nicht ausrutschte, als er die Kamera holte und jede Einzelheit aus der Nähe filmte.
Überall waren ganze Handabdrücke und Bissspuren auf ihrer Haut zu sehen. Vor allem ihre Möpse und Arschbacken sahen übel zugerichtet aus. Ihre Schamlippen waren rot und geschwollen. Selbst auf ihrer Klitoris konnte man noch kleine Kerben von Fingernägeln erkennen.
Ein vergilbter Klobürstenstil schaute aus Julias verdreckten Spalte.
Dachte Tim zumindest. Aber nach näherer Untersuchung entdeckte er einen Zweiten, der so tief in ihre Fotze gehämmert wurde, dass nur ein winziger weißer Plastikhügel zwischen den Schamlippen heraus spitzte.
Er zerrte die erste Bürste raus. Bei der Zweiten wachte Julia auf und fing an wie wild zu zittern. Sadistisch langsam zog er es Millimeter für Millimeter aus ihrem zerstörten Inneren und filmte abwechselnd Fotze und Gesicht.
Die ersten Borsten schnalzten aus ihrem Loch, als Julia plötzlich einen Schwall Sperma erbrach.
Tim sprang gerade noch rechtzeitig zurück, um nicht die volle Dusche abzubekommen. Trotzdem spritzte einiges auf seine Arbeitshose.
„Oohh .. Das gibt’s doch nicht, Nr. 69 … Für so einen Scheiß haben wir echt keine Zeit. In ner Stunde musst du wieder zum Holzhacken, sonst fällt dein Fehlen noch auf. Wars das ? Haste noch mehr da drin was mich vollsauen könnte ?“
Er stellte sich seitlich neben sie und bohrte kaltblütig seine Finger in ihren Magen. Fies hämmerte er in Intervallen seine Knöcheln hinein, um verborgene Reste herauszupumpen.
Julia war es so schlecht, dass gleich nach dem zweiten Schwall, noch ein dritter aus ihrem Maul explodierte. Als nichts mehr herauskam, schlug Tim zur Sicherheit mit aller Kraft seine Faust in die Magengrube des japsenden Mädchens.
Tatsächlich kam noch mehr. Tim schüttelte den Kopf.
„Naja, das sollts dann ja gewesen sein.“
Sicherheitshalber verstopfte er ihr offenes Mundgag mit einer Männerunterhose die er in der Toilette gefunden hatte.
Aber kaum hatte er die Klobürste gepackt, kam es Julia wieder hoch. Das Sperma schoss aus ihren Nasenlöchern wie aus einer Wasserpistole. Der Druck war so groß, dass die Unterhose nicht lange stand hielt.

Da war der Schaden passiert. Tim hatte die volle Ladung auf seinen Hinterkopf bekommen. Offensichtlich hatte er nicht damit gerechnet, dass die Teenyhure ihn trotz Knebel vollkotzte.
Schweigend verstärkte er den Griff um die Klobürste in seiner Hand und rang um Beherrschung.
„.... du … miese … SCHLAMPE !!!“
Bis zum Ansatz schmetterte er die Klobürste zurück in ihren Bauch.
„...GAAAAHHHH !!!. uurrgggg“
Der Schmerz war zu viel für Julia. Ihr Magen rebellierte aufs Neue, aber diesmal kam nur noch Galle aus ihrem Mund.
„... das darf doch nicht WAHR sein … alles EINGESAUT ! Sieh dir das AN !! … “
Tim war so außer sich, dass er die Kamera völlig vergaß. Wieder und wieder prügelte er die kratzige Bürste tief in ihr geschundenes Innerstes, so dass Julia nur noch kreischend ihren Kopf hin und her warf. Reflexartig drückte sie ihre Schenkel zusammen. Die Kabinentür knallte hinter Tim zu.
Als würde er das zulassen. Er trat die Tür auf und riss damit Julias lädierten Beine auseinander. Mit einem Türstopper blockierte er die Tür, so dass Julia in der extremsten Haltung ausharren musste. Um sicher zu gehen, lehnte er sich mit seinem fetten Körper dagegen und korrigierte die Position des Gummikeils noch mehrmals um einige Zentimeter nach außen.
Jetzt war die kleine Göre fällig. Weit aufgespannt bot sie ihm schutzlos ihre sensibelsten Stellen an. Tim nahm das Angebot wutschnaubend an. Er umfasste mit einer Hand die Fäden an ihrer gespannten Brust und riss so ruckartig daran, dass er ihre Nippel beinahe abgerissen hätte. Stattdessen gab aber der Faden nach und beide Eimer schepperten auf den Boden.
Sie schrie und winselte um Gnade.
„MMHMM … NIICCKKD … IIINNNN BAUCKK … IINN.. UU ...DOO....“
Wegen dem Mundgag und ihrer erst halb verheilten Zunge verstand Tim kein Wort.
Anscheinend wollte sie ihn auf etwas hinweisen.
Aber das Gebrabbel klang unerträglich in Tims Ohren.
Er verpasste ihr mit der Rückhand eine gesalzene Backpfeife.
„Halts Maul, du Nutte ! Das hier hast du dir selbst zuzuschreiben ...“
Mit diesen Worten spuckte er in seine Hand und fing an wie wild ihr verschmutztes Loch zu schrubben.
„UAAAHHHHAAHHHH ….. uuhhhh......................................“
Nach endlosen Minuten stieß er mit dem Handballen die Bürste so tief rein, dass Julia ein letztes mal aufächzte und in sich zusammen sackte.

Jetzt war sie doch nochmal ohnmächtig geworden.
Das machte Tim irgendwie wütend. Er war noch nicht fertig mit ihr.
Zweimal zog er die Bürste bis zu dreiviertel aus der Fotze und hämmerte sie auf die gleiche brutale Weise zurück in den Unterleib der reglosen Julia.
Beim dritten mal fiel ihm eine Bewegung auf Julias Bauchoberfläche auf. Verwundert betastete er es und stellte fest, dass man dieses Etwas hin und her schieben konnte.
War das schon die ganze Zeit da ?
Er zerrte die Klobürste heraus und sah Stoff vom Kissenbezug zwischen ihren Beinen heraus blitzen. Als er daran zog verschwanden die unscheinbaren Beulen auf ihrer Bauchdecke. Das riesige Bündel in ihrer Grotte drückten ihre Schamlippen mindestens 15cm auseinander.
Tim fragte sich mit was der Kissenbezug befüllt war.
Ruckartig zog er daran, so dass alles heraus flutschte.
Der Sack war unerwartet schwer, so dass Tim es nicht schaffte ihn aufzufangen. Eine beträchtliche Menge bläuliches Sperma folgte dem Kissenbezug und hinterließ blaue Seifenblasen an Julias Fotze.
Moment … blau ? Blasen ? Was zum …
Tim schaute in den Sack und fand benutzte Klosteine darin. Scheinbar war es das was Julia sagen wollte, bevor Tim sie rabiat zum Schweigen gebracht hatte.
Einige Steine waren zerbrochen. Er konnte nicht sagen, ob er das mit der Bürste verursacht hatte, oder ob die Neger sie vorher schon zu Brösel gefickt hatten. Aber bei einem war er sich sicher. Die schartigen Kanten dieser Klosteinfragmente mussten höllische Schmerzen in ihr verursacht haben.
Er blickte zu der bewusstlosen Julia hoch.
Komisch dass es ihm erst jetzt auffiel, aber auch ihre Zunge war ganz blau gefärbt.
Wer weiß was die Neger sonst noch mit der Göre angestellt haben.
Plötzlich fiel ihm wieder die Kamera ein. Er hatte sie auf den Spülkasten abgestellt, wo sie ununterbrochen weiter gelaufen war.

Wieviel von der ganzen Aktion auf dem Bild zu erkennen war, konnte er nicht sagen. Deswegen nahm er nochmal soviel mit wie ging und zeigte die bewusstlose Julia von allen Seiten, bevor er sie runter holte.
Er legte sie auf den Boden ab und schüttete einen Eimer Pisse über sie. Hustend kam sie wieder zu sich, war aber völlig verwirrt und kraftlos.
Aus seiner Tasche holte er die Thermoskanne und Ritalin Tabletten heraus. Tim zwang sie den Kaffee bis auf den letzten Tropfen auszutrinken. Die Tabletten stopfte er zwischendurch einzeln in ihren Hals. Als krönenden Abschluss drückte er ihr etwas Kokain in die Nasenlöcher.
„So, das sollte reichen...“
In kürzester Zeit konnte Tim den Effekt in ihren Augen sehen. Ihre Pupillen weiteten sich merklich und sie hatte plötzlich wieder die Kraft, um sich alleine aufzusetzen.
„Nur noch eins. Mach … hier … sauber ... Verstanden ?“
Julia war noch ganz benebelt.
„Mach … hier … sauber.“
Tim musste die Anweisung noch fünf mal wiederholen und ihr drei Ohrfeigen verpassen bis sie kapiert hatte, was er wollte. Sie wollte aufstehen, aber Tim trat ihr in die Kniekehlen.
„Nein ...“ Langsam schüttelte er den Kopf.
„Auf … allen .. Vieren … “
Diesmal verstand Julia gleich beim ersten mal.
Willenlos wie ein Zombie ging sie auf die Knie und fing an mit einem Lappen, den Tim ihr hinhielt den Boden zu schrubben. Er gab ihr einen festen Klaps auf den Hintern und zeigte ihr genau, wo sie besonders sorgfältig zu arbeiten hatte.
Der fette Bulle beobachtete wie die schlanke Teenagerin durch die Negerwichse kroch. Ihr in die Höhe gereckter rot geprügelter Arsch wippte dabei verführerisch von einer Seite zur anderen. Selbst ihre baumelnden Tittchen schienen Tim regelrecht aufzufordern sie bis auf den letzten Tropfen zu auszuquetschen.
Er biss sich auf die Unterlippe.
„Nein … dafür haben wir jetzt keine Zeit…“, ermahnte sich Tim.
Julia hob vorsichtig die Spiegelscherben auf und ließ sie in einen Blecheimer fallen.
„Du hast da eine übersehen ...“
„GHIIAAHgg ...ggghh..“
Ihr blieb die Luft weg, als Tim rücksichtslos eine Scherbe aus ihrem Rücken zieht und ihn zu den Anderen warf.
„Außerdem bist du zu langsam ! Mach schneller, du Stück Scheiße !“
Tim schlug heftig in Sekundentakt auf ihre Arschbacken, um sie anzutreiben. Die Schlagfrequenz erhöhte sich mit jedem Blick den er auf seine Armbanduhr warf. Kurz vor vollendeter Arbeit hörte er plötzlich auf.
Julia verlangsamte trotzdem nicht ihr Tempo. Sie konnte ihre Arschbacken nicht mehr spüren, dafür taten ihr die aufgeschürften Knie umso mehr weh. Sie wusste, wenn sie jetzt zusammenbrechen würde, könnte sie sich nicht mehr aufrappeln. Also machte sie trotz ihrer Erschöpfung weiter.
Endlich beugte sie sich über die Toilette und wrang zum letzten mal die Negerwichse aus dem Putzlappen … Keuchend lehnte sie sich auf die Toilettenschüssel und war froh mit der unmenschlichen Arbeit endlich fertig zu sein... Erleichtert schloss sie kurz die Augen.

Der Klodeckel krachte plötzlich auf ihr Hinterkopf und drückte ihren gesamten Oberkörper in die milchig braunen Brühe. Tim setzte sich oben drauf und klemmte so Julia in der Toilette ein. Der Keramikrand der Kloschüssel drückte auf ihre Rippen.
Er spuckte in seine Hand und zwängte Zeige- und Mittelfinger in ihr Arschloch, während sie hilflos unter seinem Gewicht zappelte. Mehrmals betätigte er die Klospülung und hörte Julias gurgelndes Japsen.
„Dafür das du vorhin einfach in Ohnmacht gefallen bist und dich deiner gerechten Strafe entziehen wolltest … Und das hier ...“
Er stand auf, stützte sich aber weiterhin mit den Armen auf dem Deckel ab, um Julia nicht entkommen zu lassen und führte seinen erigierten Penis an ihre Rosette.
„... dafür das du mich unten immer ganz hart machst. Ständig juckt es in meiner Hose, weil du mich mit deinem geilen Body in den Wahnsinn treibst. Du bist so eine widerliche kleine Fotze … Da werden sogar ehrliche Männer wie ich ganz schwach.“
Seine Hüfte zuckte nach vorne und bohrte seinen haarigen Schwanz bis zum Ansatz in ihren Darm.
„..hh.... bllbll .. UAAAAHHHHH … blblbl .. GUAHh.. „,
„...jaaa … genau das verdient ihr kleinen Schlampen … wackelt immer mit euren geilen Ärschen vor uns herum. Meine Tochter ist auch nicht besser als du … Die hat auch jedes Wochenende einen Neuen. Kein Wunder so wie die sich immer anzieht … “
Wieder und wieder betätigte Tim die Spülung. Sein fetter Bauch klatschte mit solcher Härte auf Julias Arschbacken, dass sie immer weiter in die Schüssel gerammt wurde.
„ hhh … gllll .. AAAAAHHUUU … glghhhhhhh … UUH .. NNFF … hhhh … gluck ..“
„Selbst deine birnenförmige Hüfte … deine glänzenden Schenkel … Alles an dir will gefickt werden … gib’s doch zu … ich weiss es … gibs zu ….“
„hh--- glll … 'DONK' … gll .. AUU .. 'DONK' … hhh gg .. 'DONK' ...gaa“
Als Julia nicht mehr weiter in die Schüssel rutschen konnte, donnerte ihr Hinterkopf bei jedem Fickstoß schmerzhaft gegen den unter der verdreckten Suppe liegenden Keramikboden.
Tim nahm keine Rücksicht. Sondern beschimpfte sie weiter. Auch als ihre Gliedmaßen zunehmend erschlafften, hörte er nicht auf ihr Arschloch bestialisch zu ficken.
Julia bekam nicht mehr mit, wie Tims Schwanz in ihr zuckte und ihren Darm mit seinem heißen Saft durchflutete. Tim lag noch kurz auf ihr und ließ seinen haarigen Prügel in ihr erschlaffen, bevor er auf die Uhr schaute.
„Shhiit !! .. Nur noch fünf Minuten... Los zieh dich aa....“
Tim zerrte sie aus der Kloschüssel. Erst als ihr lebloser Oberkörper auf die Fliesen klatschte kapierte er, dass Julia wieder besinnungslos war.
„Oooh shit .. ohhh kacke … das ist nicht gut … gar nicht gut.“
Es war keine Zeit mehr um sie richtig sauber zu machen. Er nahm eine Handvoll Papiertücher aus dem Spender und wischte ihr Gesicht und die Haare trocken. Aus ihren Löchern rann immer noch massenweise Sperma. Jetzt zusätzlich auch noch seins.
Ihm fiel nichts weiter ein als mit dem Papier ihre Löcher auszustopfen. Wenn er das nicht macht, würde sich die Abteilungsleiterin sicher fragen, was das für eine Soße war die an Julias Beinen hinunter lief. Natürlich konnten sie sich eine plausible Geschichte dafür ausdenken. Aber lieber ging er auf Nummer sicher.
Am Waschbecken leerte er den gesamten Papierspender und wickelte zusätzlich noch Toilettenpapier drum herum, um Julias Ficklöcher mit den selbst gebauten Pfropfen zu verschließen. Er kramte das Höschen für Julia heraus, das er eingepackt hatte. Anscheinend hatte er ihren Körperbau ein bisschen falsch eingeschätzt, denn er hatte die kleinste Unterwäschengröße der Insassinnen mitgenommen. Es sitzte so eng, dass es ziemlich tief in Julias Haut einschnitt und einen Blutstau in ihren Beinen riskierte.
„Aber vielleicht ist es so ja gar nicht schlecht.“, dachte sich Tim. „So werden die Pfropfen auf jeden Fall halten.“
Die restliche Kleidung zog er ihr einfach so drüber.
Mit ein bisschen Riechsalz und eine extra Dosis Kokain holte er sie zurück. Orientierungslos taumelte Julia hin und her als Tim ihr schließlich die Handschellen anlegte.
„Ok, Nr. 69. Leisten Sie bitte keinen Widerstand und folgen Sie meinen Anweisungen.“
Als wäre nichts gewesen, war er von jetzt auf gleich wieder in seiner Beamtenrolle. Vorsichtig führte er Julia durch die Gänge des JVA und begrüßte seine Kollegen wie an jedem Tag.
Alles klappte super bis ihnen die rothaarige Furie über den Weg lief.
„Fuck !“
Tim versuchte noch den Flur zu wechseln, aber da war es schon zu spät.
„Was macht die denn hier ? Die sollte doch schon vor zehn Minuten beim Holzhacken sein. Und … hey ... ??“
Julia knickte kurz ein und rempelte die Abteilungsleiterin leicht an.
Frau Becker kniff ihre Augen zusammen. „Was ist mit der Insassin ?? Was ist hier los, Herr Hoffenheimer ?“
Er zuckte mit den Achseln und bemühte sich gelassen zu bleiben.
„Naja … Was gibt’s da schon zu erklären … Hab Nr. 69 heimlich beim fick … ehhmm fixen erwischt. Wollte sie gerade in Einzelhaft bringen und Ihnen hinterher Bericht erstatten, Frau Becker.“
Frau Becker blieb erstmal skeptisch, sah dann aber Julias leeren Blick. Sie war völlig weggetreten.
„Das darf doch wohl nicht wahr sein … und das wagst du in meinem Gefängnis zu machen ? Sind dir die … wieviel waren es nochmal ? Alex ?“
Die Wache schaute auf das Klemmbrett.
„Zehn Raummeter.“
Frau Becker runzelte die Stirn.
„Zehn ? Waren es zehn ? … Auch egal, scheinbar nicht genug, um dich von solchen Flausen abzuhalten. Heute machst du das doppelte und verlässt die Stelle nicht bis du fertig bist. Mir ist egal wie weggetreten du bist … Wenn du Zeit hast hier Drogen einzuschmuggeln, werden wir dich eben solange arbeiten lassen, dass du gar nicht dazu kommst, dir etwas zu besorgen. Hinterher kommst du für einen Monat in den Bunker. Da hast du Zeit genug, dir zu überlegen, ob du nochmal so ein Scheiß durchziehst.“
Mit einem Kopfnicken entließ sie Tim mit der Insassin.
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  #3  
Old 11-19-2016, 02:35 PM
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Julia brauchte fünf Tage, um die zwanzig Raummeter abzuarbeiten. Die Wachen spritzten sie mit dem Schlauch ab, sobald sie schlapp machte. Kein Mitleid. Das Wort der Abteilungsleiterin war in diesem JVA Gesetz.
Pause bekam sie nur bei ihrem täglichen Toilettengang und zwei mal fünf Minuten zum Essen. Sie spürte bereits nach dem ersten Tag die Nachwirkungen der Aufpuschmittel und Drogen, die Tim ihr verabreicht hatte. Sie fühlte sich hundeelend.
Ihr war als würden Ameisen unter ihrer Haut krabbeln. Ständig musste sie sich kratzen. Mitinsassinen schauten vom benachbarten Areal rüber und amüsierten sich prächtig über Julias Situation. Die Schadenfreude war ihnen geradezu in die Augen geschrieben.
Auch Aylin und Fanija tuschelten mit einer Gruppe Jungkriminellen und machten sich über das blonde Opfer lustig.
Hinter ihnen sah sie in ihren Augenwinkeln ein Dutzend mal Pete mit seiner Kamera vorbeihuschen. Wenigstens konnte Pete und seine Komplizen nicht an sie ran, solange sie hier schuftete.
Endlich hatte sie es geschafft. Völlig entkräftet brach sie zusammen und blieb im Matsch liegen. Es dauerte keine Minute, da wurde sie von zwei Wachen am Kragen gepackt und ins Innere geschleift.
Sie gingen zwei Stockwerke in den Keller und erreichten dort einen kleinen Raum in dem ein Safe stand. Still stand sie da, während sich einer der zwei Wachen an die Zahlenkombination machte.
Sie wunderte sich was sie hier wohl brauchten. Sicher irgendwelche Dokumente, um ihr Aufenthalt im Bunker zu registrieren.
Als die Wache die Safetür öffnete, schielte sie in die Öffnung.
Es ging etwa 80cm in die Tiefe, die Höhe und Breite lagen gleichermaßen bei circa 40cm.
„Komisch … Da ist ja gar nichts drin ? Nur ein Loch in der Mitte des Bodens.“, dachte sie sich.
Ihr wurden die Fesseln abgenommen.
Irgendwie war das seltsam … Wieso nehmen sie ihr die Fesseln jetzt ab ? Sie hatten den Bunker doch noch gar nicht erreicht ?
Sie schaute die Männer neben sich abwechselnd an.
Einer zeigte mit seinem Schlagstock in den Safe.
„W.. Was ? Soll … Soll ich etwa da rein ?“
Die Wache nickte.
„Nn... Nein. Das soll der Bunker sein ? Dieser rostige Metallkasten ? Das ist viel zu eng, da pass ich doch nie rein ! Niemals !“
Die Wache schüttelte den Kopf.
„Nicht der Bunker. Spezialanfertigung für dich. Schöne Grüße von Pete.“
„WAS ?“
Julia konnte es nicht glauben. Selbst jetzt hatte der Drecksack seine Finger im Spiel.
Als jemand eine Hand auf ihren Rücken legte und sie vorwärts schob, brach Panik in ihr aus. Mit Händen und Füßen wehrte sie sich und wand sich in der Umklammerung der zwei Wachen. Es half alles nichts. Sie war viel zu schwach. Und die Verletzungen waren noch nicht richtig verheilt. Gegen diese zwei breiten Männer hatte sie absolut keine Chance.
Während einer ihre Knöchel packte, umschlang der Andere ihren Oberkörper und presst ihre Arm fest auf ihre Seiten. Sie falteten das Mädchen wie ein zerknittertes Hemd zusammen. Ihre Knie lagen auf ihrer Brust. Als sie mit dem Arsch voran in das metallene Kästchen gepresst wurde, versuchte sie sich mit all ihrer verblieben Kraft zu befreien und wieder herauszuklettern. Aber mit Schlagstöcken hielten sie Julia im Zaum und quetschten sie immer tiefer in den engen Schacht bis nur noch die Füße raus schauten.

Einer von beiden packte ihre Beine und schob sie wie ein Laib Brot in den Safe. Die Tür rastete ein und man konnte von draußen das Zahlenschloss klicken hören. Julia war hier für einen Monat gefangen. Keinen Millimeter konnte sie sich rühren. Es war stockfinster.
Leise fing sie an zu wimmern.
„Lasst mich hier raus … Ich bekomme keine Luft ... lasst mich hier raus …..“
Sie steckte fest. Ihre Nase berührte ihre Knie.
„Bitte … ich halt das hier nicht aus … ich muss hier raus … ICH MUSS HIER RAUS !!!“
Sie schlug und trat um sich auch wenn sie wusste dass es keinen Zweck hatte.
„LASST MICH RAUS, IHR ÄRSCHE !!!“
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  #4  
Old 11-24-2016, 04:04 AM
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Die Geschichte ist schon sehr geil , ich hab sie immer rauskopiert damit ich sie besser lesen konnte
Bitte weiter so

Ich weiss es ist Phantasie, doch bei mir mischt sich immer ein wenig Relismus mit ein, wenn man das alles mit einer zarten Teeny gemacht hätte wäre sie tot ! Allein die harten Schläge die auch noch immer in den Bauch gehen. Dann Tagelang nix essen, viel Sperma Pisse usw.

Nichts desto trotz, liest es sich sehr geil
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  #5  
Old 11-26-2016, 06:32 AM
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Originally Posted by wuchtbrumme1965 View Post
Die Geschichte ist schon sehr geil , ich hab sie immer rauskopiert damit ich sie besser lesen konnte
Bitte weiter so

Ich weiss es ist Phantasie, doch bei mir mischt sich immer ein wenig Relismus mit ein, wenn man das alles mit einer zarten Teeny gemacht hätte wäre sie tot ! Allein die harten Schläge die auch noch immer in den Bauch gehen. Dann Tagelang nix essen, viel Sperma Pisse usw.

Nichts desto trotz, liest es sich sehr geil
Dieses Posting spricht mir aus der Seele.

Die Geschichte ist von Anfangs real möglichen Geschehnissen mittlerweile mehr in den Bereich Fantasy gekippt.

Sie ist nach wie vor sehr geil.
Aber manchmal würde ich mir wieder eine Rückkehr zu realitätsnäheren Situationen wünschen.

Trotzdem das Beste was im Moment hier zu lesen ist
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  #6  
Old 11-26-2016, 07:26 PM
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Danke für euer Feedback.
Schön mal die Gedankenspiele der Leser mitzubekommen.

Ja, das stimmt allerdings, dass die Geschichte die Grenzen des Realismus schon deutlich überschritten hat.
Ich hab mich immer wieder gefragt, was ich priorisieren sollte.
Die möglichst extremen Handlungen oder die Authentizität der Geschichte, die häufigere Pausen verlangt, womit es auch deutlich seltener zu extremen Handlungen kommen würde.
Man hat dann aber wiederum mehr Zeit auf bestimmte Charaktere einzugehen und die Geschichte detailreicher und evtl interessanter zu gestalten.

Anders ausgedrückt:

Sollte jeder neue Beitrag unsere Gelüste stimulieren können oder darf es auch mal für eine längere Zeit eine Pause geben, damit der Höhepunkt des Geschichtsabschnitts evtl noch intensiver empfunden wird ?

Und wenn ja ? Wie lange darf die Pause sein ? 2-3 Beiträge ? 6-8 Beiträge ?
oder sogar noch länger ?

Auch für mich ist diese Geschichte immer wieder ein Abenteuer, da sie nicht nur unberechenbar ist (bis zu einem bestimmten Punkt weiß ich oft selbst nicht, wie sie weitergehen wird), sondern mir auch ständig neue Erkenntnisse in Bezug auf Schreibstil, Dramaturgie und viele andere Sachen liefert. Und umso besser funktioniert es, wenn ihr mir als Leser dabei helfen könnt.

Jedes Feedback gibt mir die Möglichkeit Tendenzen zu erkennen, die ich mit in meine zukünftigen Geschichten einbauen kann.

Deswegen von mir, wie auch von Julia, ein herzliches Dankeschön an wuchtbrumme1965 und Gangraper für die konstruktive Kritik.
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  #7  
Old 12-04-2016, 11:09 PM
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Default Re: Gefallene Heldin #2

Nachdem sie stundenlang von Innen auf die massiven Wände eingeschlagen hatte, sackte sie in sich zusammen.
Sie fühlte sich so schwach.
Die Klauen der Hoffnungslosigkeit packten ihr Herz und raubten ihr fast den Atem.
Sie konnte nicht sagen ob schon ein Tag vergangen war oder nicht.
Auf jeden Fall kam es ihr wie eine Ewigkeit vor.
Die Kälte des rostigen Metalls kroch durch ihre dünne Häftlingskleidung und brachte sie zum schlottern. Erinnerungen an die Massenvergewaltigung verfolgten sie. Erst jetzt in dieser stillen Finsternis fand sie die Zeit all das zu verarbeiten was man ihr angetan hatte.
Noch immer spürte sie die rauen Handflächen der Verbrecher auf ihrer Haut. Ihre zitternden Hände drückten sich auf ihr Unterleib, als sie sich an das Gefühl erinnerte wie das heiße Sperma sich in ihr verteilte. Es ekelte sie so sehr.
Und doch konnte sie es nicht verhindern.
Die Verzweiflung übermannte sie.
Wimmernd vergrub sie ihr Gesicht zwischen ihre Beine.
„Bitte … lieber Gott … wenn es dich wirklich gibt … hilf mir.“, flehte sie den Allmächtigen an.
„ich kann nicht mehr … es geht einfach nicht mehr … selbst dein Sohn musste nicht soviel aushalten wie ich. Bitte … ich möchte doch einfach nur ein ganz normales Leben führen ...“
Schabende Geräusche ließen Julia aufhorchen.
Wenige Zentimeter vor ihrer Nase traf ein Lichtstrahl ihr Schienbein.
Sind ihre Gebete erhört worden ?

„Guten Morgen, Schlampe !“
Petes Stimme hallte von den schweren Wänden ihres Käfigs wider.
Wut erfasste sie als sie die Stimme desjenigen hörte, der für ihre grässliche Situation verantwortlich war.
„Fick dich, Pete. FICK DICH ! Deine beschissene Mutter hätte dich ABTREIBEN sollen, du beschissener Hurensohn ! Lass mich hier RAUS !“
Einen kurzen Moment blieb es still.
Julia drehte ihren Kopf soweit es ging. In ihrem Augenwinkel sah sie das Licht durch ein etwa 10 Zentimeter breites Loch fallen. Es befand sich unmittelbar hinter ihrer rechten Schulter.
„Pass auf was du sagst … 69 … Ich werd mir jeden Scheiß merken, den du mir an den Kopf wirfst.“
Doch Julia kam einfach nicht runter.
„Wieviele Schwänze hat deine schwangere Mutter gefickt, damit sowas DUMMES dabei rauskommt ? Sicher mehr als ich jemals zu Gesicht bekommen werde !“
„Da wäre ich mir nicht so sicher … Hör zu … Ich hab kein Bock mir deinen Mist länger anzuhören. Halts Maul und halt still.“
Julia spürte einen Pieks in ihrem Oberarm. Pete hatte ihr etwas injiziert.
Plötzlich fühlte sich alles ganz leicht an und ihre Wut verpuffte ins Nichts. Eine wohlige Wärme stieg ihr in den Kopf und … zwischen die Beine.
„Ww .. was war das ?“ Wollte sie wissen.
„Nur ein bisschen Heroin vermischt mit einem starken Aphrodisiakum. Ich komm jetzt jeden Tag und bring dir einen kleinen Freitrip. Spürst es schon in deiner Fotze jucken ? In ein paar Minuten wird es unerträglich werden.“
Das Jucken zwischen ihren Beinen wurde tatsächlich stärker. Unruhig wackelte sie mit ihrer Hüfte hin und her und versuchte mit ihren Fingern an die Stelle zu kommen.
„Morgen kriegst du die nächst höhere Dosis. Wenn du hier wieder draußen bist, wirst du mich darum anbetteln gefickt zu werden.“
„Träum weiter, du Pisser !!“, kreischte Julia.
„Träume werden schneller wahr als du vielleicht glauben magst.“
Julia sah Pete zwar nicht, konnte sein verdorbenes Grinsen aber förmlich über sich spüren.
Das Licht flackerte. Abermals drehte sich Julia zu der kleinen Öffnung.
Sie konnte nicht glauben was sie sah.
Petes Eichel zielte genau auf ihr Gesicht.
Die Pisse explodierte aus seinem Harnrohr und traf ihr rechtes Auge. Hustend drehte sie sich weg. Mit der Lautstärke von Trommelschlägen füllte der warme Strahl ihren rechten Gehörgang. In dem engen Raum setzte sich der stechende Geruch von Ammoniak ab.
„Und das war für den „Pisser“. Ich sagte doch, ich vergesse nichts. Versuch hier bis morgen nicht alles mit deinem Fotzensaft zu fluten.“
Mit diesen Worten wurde die Klappe über ihr zugeschoben.
Julia war wieder allein...
Allein mit diesem Jucken.



Pete kam in unregelmäßigen Abständen.
Zur Fütterung griff er durch das Loch und drehte Julias Kopf zu sich her. Ein dicker Schlauch wurde grob in Julias Maul gestopft. Kalter, nach Pappe schmeckender Haferschleim füllte ihre Mundhöhle mit solchem Druck, dass sich ihre Wangen aufblähten. Sie kam kaum zum Schlucken. Ein Großteil schoss wieder aus ihren Mundwinkeln heraus und tapezierte die Innenwände des umgebauten Tresors.
Nach nicht mal einer Minute war alles vorbei.
Noch während sie versuchte den Kleister zu Schlucken, spürte sie den erneuten Einstich in ihrem Arm. Ihre Kiefermuskulatur spannte sich schlagartig, als sie spürte wie das Drogencocktail durch ihre Venen raste. In ihrem Hinterkopf kribbelte es wie verrückt.
Das angenehme Taubheitsgefühl war ihr bereits genauso vertraut, wie das grauenhafte Jucken zwischen ihren Beinen.
Am liebsten hätte sie Pete angebettelt sie zu ficken.
Aber ihr Stolz verbot es ihr nachzugeben.
Selbst wenn Pete und seine Freunde ihren Körper benutzten, so würde Julia alles dafür geben nicht auch noch ihren freien Willen herzugeben. Bisher war sie in ihrer Vorstellung immer das Opfer gewesen, das keine Wahl hatte, als zu tun was die Männer von ihr verlangten. Aber was würde sie sein, wenn sie diese Menschen auch noch zur Schandtat aufforderte ?
Und wenn sie es auch noch so meinen würde ?
Dann wäre sie kein Opfer mehr, sondern eine gewöhnliche verdorbene Schlampe. Dann würde all das was die Männer ihr an den Kopf geworfen haben keine Lüge mehr sein, sondern wahr werden.
Dann hätten sie Recht behalten und Julia wäre menschlicher Dreck.
Und alles was man ihr antat hätte sie wirklich verdient.
Das Bild von Petes Schwanz tauchte ungewollt in ihrem Inneren Auge auf, worauf ihr Körper sofort reagierte. Ihr Unterleib verkrampfte sich und presste das natürliche Gleitmittel aus ihrer Spalte.
Ihre Hose war bereits so nass, dass es so aussah als hätte sie sich in ein volles Waschbecken gehockt.

„Ww.. wann darf ….“
Julia leckte sich über die Lippen.
„....ww..wann darf ich endlich hier raus ? ….“

„Also … Laut Akan soll ich dich sofort wieder raus holen, weil er keinen Monat auf Videos verzichten möchte. Deswegen hat er mir auch diese zwei putzigen Dinger zugeschickt.“
Etwas Hartes klackerte in der Öffnung. Kurz darauf erkannte Julia eine Webcam, die an einem Draht befestigt in den Tresor geschoben wurde. Pete hatte den Draht vorne zu einem Haken gebogen, so dass er das flexible Metall nach erfolgreicher Positionierung wieder entfernen konnte.
Dasselbe tat er mit der zweiten Webcam, nur dass sie nicht vor, sondern hinter Julia platziert wurde.
Die tote Linse starrte Julia direkt an.
„Schau, jetzt können dich deine Fans Tag und Nacht sehen, wenn sie sich einsam fühlen.“
Pete hielt Julia sein Smartphone hin. Es sah neu und extremst teuer aus. Vermutlich hatte er es sich von dem Geld gekauft, das er durch Julias Videos verdient hatte.
Auf dem hellen Display sah Julia sich selbst.
Das Bild rauschte und ein grüner Schleier lag darüber.
Es teilte sich in zwei Spalten.
Auf der oberen Hälfte sah man Julias Gesicht, wie sie in das Handy starrte und auf der Unteren sah man ihren Po und ihre Scham.
Man konnte deutlich erkennen wie der Fotzensaft auf dem Stoff glänzte.
Nachtsichtkameras.
Julia lief rot an. Sie fühlte sich ertappt. Unbeholfen wackelte sie mit ihrem Arsch, als würde sie versuchen die Kamera hinter ihr mit der Bewegung umzustoßen.
„Schön, oder ? Der Kerl kommt echt immer wieder auf verrückte Ideen. Das ist ein Livestream den man für ein paar Cents auf deiner Website frei schalten lassen kann. Sogar mit Livechat...“
Textnachrichten ploppten in Sekundentakt unter dem Bild auf.
Julia wurde speiübel, als sie las was da über sie geschrieben wurde.
Misshandlungsvorschläge aller Art, Dinge von denen sie noch nie gehört hatte, morbide Fantasien der grausamsten Art fluteten das winzige Chatfenster.
Im Angesicht dieser geballten Masse der verbalen Verdorbenheit war Julia wie gelähmt.
„...und die Zahl da unten sind deine Viewer.“
,erklärte Pete weiter.
„... Wow … das geht ja ab ! Grad erst angeschaltet und schon über dreitausend deiner Verehrer am Start. Das Internet ist echt faszinierend. Kannst dich glücklich schätzen, soviel Beliebtheit für eine so erbärmliche Fotze zu ernten.“
Julia war zum Heulen zumute.
Klar, sie wusste schon immer, dass ihre Pornowebsite nebenbei lief und viele Leute sich daran aufgeilten wie sie gequält und misshandelt wurde.
Aber jetzt wo sie eine genaue Zahl vor Augen hatte, war sie zutiefst schockiert.
Wie konnten soviele Menschen in dieser Welt so kaltherzig sein ?
Und es nahm kein Ende. Mit jedem Wimpernschlag kamen mehrere hundert dazu.
Das Smartphone wurde ihr entzogen.
„Aber ich sag dir was. Du willst raus ? Geht klar. Morgen hol ich dich hier raus.“
„Wwas ? … Wirklich ? …. Dd... danke … dd … danke, Pete ...“
Pete lachte.
„Klar ! Sonst liegt mir dieser Akan ja eh nur auf den Ohren. Also ich lass dich dann mal wieder allein … ach nein … Bist du ja gar nicht. Hast ja deine Internetfreunde... haha .. „
Die Klappe fiel zu und Finsternis umhüllte Julia.
„Nur noch bis morgen ...“, flüsterte sie …
„... bis morgen ….“



Schon bald sollte Julia merken, dass Pete ein ganz übles Spiel mit ihr spielte.
Teilweise kam es ihr vor als würde er in Minutentakt auftauchen. Dann waren es auf einmal Tage, die er Julia alleine ließ. Doch eines änderte sich nie.
Die drei Worte, „Guten Morgen, Schlampe.“
Offensichtlich wollte er ihr jegliches Zeitgefühl rauben.
Immer mehr zweifelte Julia an ihrem eigenen Verstand.
Und die Drogenfantasien trugen noch dazu bei.
Die Realitäten verschwammen so stark miteinander, dass sie nicht mehr sagen konnte, was echt war und was nicht.
„Bitte, Pete … hol mich hier raus ! … das Monster hier drinnen verschlingt mich sonst !“
„Ok, Schätzchen. Nur noch bis morgen, dann lass ich dich raus.“
„Aber das hast du das letzte mal schon gesagt !! Bitte !!! Du darfst mich mit dem Monster nicht wieder alleine lassen, Pete. Bittteeee !!!“
„Was ? Ich hab dir das letzte mal gar nichts versprochen. Da musst du dich getäuscht haben. Morgen, Kleines. Morgen.“
Dann fiel die Klappe wieder zu.

Der gleiche Ablauf wiederholte sich unzählige Male.
Julias Platzangst verstäkte sich, ihre Beine die gegen ihre Brust drückten erschwerten ihr das Atmen. Sie hyperventilierte und nässte sich mehrmals ein.
Das Einzige was ihr half war die Spritze.
Dementsprechend konnte sie es kaum erwarten Petes Stimme wieder zu hören. Der kleine Pieks verjagte nicht nur das Monster, sondern brachte sie in eine völlig andere Welt.
Ihre sterbliche Hülle ließ sie einfach zurück und sie unterhielt sich hoch oben im Himmel sorglos mit den Vögeln. Es war ein wunderbares Gefühl.
Das Einzige was ihre Freude dämmte, war das starke Jucken in ihrem Schritt.
Es machte sie wahnsinnig.
Auch während dem Höhepunkt ihres Drogentrips konnte sie dieses grauenhafte Gefühl in ihrem Geschlecht nicht ignorieren. Sie hatte ihre Klitoris an der Kante des Lochs unter ihr, das als Toilette diente, schon ganz wund gerieben, aber trotzdem brachte das kaum Erleichterung.
Pete hatte sie gewarnt, falls sie beim Masturbieren erwischt werden würde, würde sie es bitter bereuen.
Und so kam es auch, als sie es eines Tages nicht mehr ausgehalten hatte.
Innerhalb von wenigen Minuten war Pete da.

„HEY, WAS HAB ICH DIR GESAGT ? FINGER WEG von deinem SCHEIß Fickloch ! Akan hat mir grad per SMS geschrieben, dass die Viewer auf deiner Website dich beim Rubbeln erwischt haben. Was jetzt kommt hast du dir selbst zuzuschreiben !“
Mit dem Draht holte er die Webcams heraus und legte sie in durchsichtige Plastikbeutel, die er mehrmals mit Gummibänder versiegelte, bevor er sie wieder an ihre alte Position schob.
Das Loch unter ihr wurde mit einem Gummipfropfen verstopft und der Fütterungsschlauch wurde oben eingeführt.
Statt Essen kam aber eiskaltes Wasser aus dem Schlauchende gesprudelt.
Julia kreischte als der Wasserpegel in dem Tresor langsam stieg.
„NEEINNN … Pete …. BITTE … ICH MACHS NIE WIEDER …. BITTE NICHT !!... BITTE !!!!....“
Doch draußen blieb es still.
Verzweifelt versuchte Julia ihren Kopf an die Öffnung zu bringen, was ihr auf Grund ihrer schmerzhaften Pose aber kaum gelang. Sie spürte das Wasser an ihrer linken Wange.
Dann an ihrem Mundwinkel und schließlich an ihrer Nasenspitze.
Ein Nasenloch lag unter Wasser und verursachte mit jedem Atemzug Blubberblasen auf der Wasseroberfläche.
„... PEEETTTEEE … PEETTEEE … ICH MACHS NICHT MEHR …. PEETE... BITTTEEE ...PEE.. ….blllggglll.......“

Pete starrte auf sein Handy, worauf er Julia genau beobachtete. Sie sah auf dem Bild wie eine wunderschöne Meerjungfrau aus. Sie schüttelte panisch ihren Kopf, wodurch ihre Haare elegant im Wasser schaukelten. Als das Wasser überlief, entfernte er den Schlauch und schob die Klappe zu.
Er startete den Timer auf seiner Stoppuhr und setzte sich auf den Tresor der kurzerhand zum Aquarium umgemodelt worden war.
Nach einer Minute bewegte sich Julia deutlich weniger. Anscheinend war sie auf die Idee gekommen, dass sie durch ihre Bewegungen nur noch schneller Sauerstoff verlor.
Cleveres Mädchen.
Nutzen würde es ihr nichts, denn er würde das Wasser erst wieder ablassen, sobald sie das Bewusstsein verloren hatte.
Die Zahl auf seiner Stoppuhr sprang von 3 auf 4 Minuten, als Julia unkontrolliert zu Zucken anfing. An ihren Augen konnte er ihre Todesangst ablesen.
Die Sehnen an ihrem Hals spannten sich. Sie presste beide Hände auf ihren Mund, um entweichende Luftblasen zurück zu halten.
Sie kämpfte lange gegen die aufsteigende Panik in ihr.
Von einem Moment auf den Anderen passierte dann aber alles ganz schnell. Sie kratzte mit ihren Fingernägeln über die Wände und schrie. Eine Wolke aus verbrauchten Luftblasen wurde aus ihrer Lunge gepresst. Der anschließende Atemzug musste schrecklich für sie gewesen sein.
Ihr Gesicht wurde zu einer schmerzvererrten Fratze, als die kalte Flüssigkeit ihren Brustkorb füllte.
Sie schüttelte sich noch eine volle Minute lang, bevor sie schließlich erschlaffte und ihr Gesicht friedliche Züge annahm.
Pete betätigte die Stoppuhr.
7:38 zeigte sie an.
Er entfernte den Stöpsel und ließ das Wasser in mehrere Eimer laufen.
Hinterher zog er die Klappe auf und schob seine Hand in Julias Käfig. Er rammte Mittel- und Ringerfinger in den Rachen des Mädchens bis der natürliche Würgreflex griff.
Sie kotzte das ganze Wasser aus und schnappte gierig nach Luft.

Seit diesem grausamen Erlebnis hatte Julia es nie mehr gewagt zu masturbieren. Egal, wie stark das Jucken auch war. Dazu hatte sie viel zu viel Angst davor, dass Pete dieselbe Folter wieder anwenden würde.
Aber einfach wars nicht.
Das Zeug hielt ewig an. Wenn Pete wieder auftauchte und ihr die nächste Injektion verpasste, war die Wirkung noch kaum verklungen.

Die Wochen vergingen und die zwei Wachen kamen, um Julia aus dem Tresor zu holen.
Der üble Gestank von verschimmelten Haferbrei stieg in ihre Nase. Aber nicht nur das, sondern ein komisches Nebenaroma schwang in der Luft mit.
Julias Fotzensaft war überall verteilt und glitzerte am Boden, als sie mit der Taschenlampe hinein leuchteten.
Als sie Julia aus dem Schacht zerrten, plumpste sie zu Boden.
Ein Monat im Käfig hatten ihre Arme und Beine steif werden lassen. Es würde dauern bis sie wieder aus eigener Kraft laufen konnte.
Trotzdem starrten sie die zwei Wachen entgeistert an.
Ihr Blick war so leer wie die einer Gummipuppe.
„Aghh … fickt mich … bitte fickt mich … fickt mich...“, wiederholte sie ständig.
Unbeholfen robbte Julia auf die zwei Kerle zu und leckte ihre Stiefel.
Die eine Wache schaute den Anderen an, der daraufhin mit den Schultern zuckte.
„Das ist doch die mit der Pornoseite. Pete meinte das wäre normal bei der Schlampe ? Ein Monat kein Schwanz ist für sie wahrscheinlich wie für uns ein Monat kein Wasser.“
„... Sollen wir … Ich meine die will es ja anscheinend so dringend. Wir helfen ihr ja nur damit ?“
„Du meinst ...“
Die Wache ließ zweimal seine flache Hand auf die Faust klatschen.

Noch bevor sie den Entschluss ganz gefasst hatten, legte sich jeweils eine Hand auf ihre Schulter und hielt sie zurück.
„Hoihoi. Das ist ja sehr nobel von euch, Jungs. Aber denkt ihr nicht, dass es hier etwas riskant ist ? Vielleicht sollten wir die Insassin 69 erstmal woanders hin bringen.“
Pete war gerade noch rechtzeitig erschienen.
Beinahe hätten die zwei Kollegen seine ganzes Spiel kaputt gemacht.
„Passt auf. Ich erledige alles und bring sie an einen sicheren Ort. Ruft mich auf dieser Nummer an und ich schreib euch mit auf die Liste. Dann könnt ihr der Nutte später solange helfen wie ihr wollt. Die läuft euch so bald nicht weg.“
Pete schob ihnen beiden jeweils einen gelben Zettel zu mit einer Nummer drauf.
„Lasst uns den Rest später regeln. Ich geb euch dann bescheid.“
Er machte mit seiner Rechten ein Zeichen und Tim erschien mit einer Trage.
Sie schnallten Julia darauf fest und verschwanden noch bevor die zwei Wachen etwas erwidern konnten.
Ungewiss was sie sonst tun sollten, standen sie noch eine Weile auf der Stelle. Dann verstauten sie die Zettel und gingen zurück zur Arbeit.
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  #8  
Old 12-05-2016, 10:51 PM
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Default Re: Gefallene Heldin #2

„Hörst du mich, 69 ?“
Julia erwiderte nichts. Sie saß einfach auf ihrem Stuhl und stierte nervös ins Nirgendwo.
Speichel lief ihr übers Kinn und versickerte im rauen Stoff ihres Hemdes.
-KLATSCH-
Tim peitschte Julia seine Rückhand quer durchs Gesicht.
„Ob du micht hörst hab ich gefragt ?“

„Gibs auf Tim. Die ist völlig weg. Ich glaub mit ihr kann man nur noch auf eine Weise sprechen.“
Pete hielt die Spritze mit der milchig-klaren Flüssigkeit in die Höhe. Auf der Nadelspitze tänzelte ein einzelner Tropfen.
„Du willst doch das hier, oder ?“
In Julia regte sich etwas. Ihr vorher noch so leerer Blick haftete beharrlich an Petes Fingern.
Wortlos bewegten sich ihre Lippen. Sie lehnte sich nach vorne, aber die Handschellen hielten sie zurück. Beide Hände waren seitlich an der Stuhllehne fest gemacht worden.
Sie hatte vorher ständig versucht sich selbst zu befriedigen, was Pete um jeden Preis verhindern wollte.
Das Aphrodisiakum hatte über den Monat ihre primitivsten Instinkte zu Tage geholt. Auch jetzt war sie noch unwahrscheinlich feucht und gab grunzende Laute von sich.
Trotzdem. Auch wenn das eine Mittel noch wirken mag, man konnte am kalten Schweiß sehen, dass die negativen Effekte des Heroins langsam eintraten.
Ihre tiefliegenden Augen zuckten seit der vergangenen Stunde unaufhörlich hin und her ohne etwas bestimmtes zu fokusieren.
„Bitte … Ich brauch das … gg. .. gib es mir ….“
Julia leckte sich über die Lippen.
„Ich brauche es … brauche es ...“
„Und du wirst es bekommen … aber nicht umsonst.“
„bb.. GIB ES MIR !!!“
Julia verlor die Nerven und sprang auf. Aber Tim war zur Stelle und stieß ihr den Schlagstock in die Niere, so dass sie hustend wieder zurück in den Stuhl fiel.
„Du hast die Wahl.“ Pete zog seine Hose runter und holte seinen Prügel heraus.
„Das hier ?“ Er hielt die Spritze hoch. „Oder das hier?“ Damit schnippte er einmal gegen seinen Schwanz der daraufhin in der baumelnden Bewegung Julias Nasenspitze kurz antippte.
Julia presste ihre Beine zusammen und versuchte das Kribbeln zwischen ihren Schenkeln unter Kontrolle zu bringen. Sie biss sich auf die Unterlippe. Ihre Augen hatten den Ausdruck von Wahnsinn angenommen.
„uhmm... „
Pete konnte es sehen. Sie war kurz davor durchzudrehen.
Ihre Lippen bebten.
„III .. Iiiich … ww. ..ww ..will....“
Sie nickte zur Spritze.
„Du entscheidest dich für die Droge ? Da bin ich aber enttäuscht.“
Gespielt beleidigt rieb er ihr sein Schwanz übers Gesicht.
„Sicher das du nicht lieber das hier möchtest ?“
Der Gestank von Petes Geschlecht stieg Julia in die Nase.
Aber statt wie sonst angewidert zu sein, löste sich ein Stöhnen aus ihrer Kehle.
Julia war von sich selbst schockiert. Die Hitze in ihrem Unterleib verstärkte sich.
Sie wollte diesen Schwanz. Um jeden Preis.
„Nn..nein .. ich will doch lieber...“
„Tja, zu spät.“
Pete stach blitzschnell in ihre Armbeuge und leerte die Spritze.
Das Heroin schoss ihr sofort in den Kopf und befreite sie vom ständigen Pochen in ihrer Schläfe. Allerdings wirkte auch das Aphrodisiakum sofort. Wie ein Vorschlaghammer schlug die Geilheit in ihre Lustgrotte ein.
„UUUUOOHOOOOOOOOOOOOOHHHHHH ….!!!“
Ihr Saft explodierte aus ihrer Spalte und sammelte sich auf der Sitzfläche des Stuhls zu einem glitzernden See. Es sah aus als hätte sie gerade in ihre Hose gepisst.
„OH GOOTTTT … ICH HALT DAS NICHT LÄNGER AUUUUUSS … FIIICKT MIIICH … FICKT MICH … oh gott oh gott oh gott … bitteee....... fickt mich !“
Pete knöpfte gerade seine Hose wieder zu, während Tim ihr Betteln in einer Nahaufnahme verewigte.
„Irgendwie … bin ich gerade nicht in Stimmung. Was bekommen wir denn dafür ?“
„ALLES !!! Ich geb euch ALLES. Ich tu alles was ihr wollt … Nur bitte … iii..ich halt das nicht aus ...“
„Alles mmmhm ? Gut gut … aber ich befürchte du musst es dir erst verdienen ...“ Pete winkte Klaus her, der einen silbernen Keuschheitsgürtel mit brachte. Mit ein paar schnellen Handgriffen hatte er Julia die nasse Hose runter gezogen, das Teil angelegt und verschlossen.
„Nein … bitte niiiicht …. fickt mich JETTZZZTTTT !!“
„Vorher bist du uns ein paar Gefälligkeiten schuldig. Keine Sorge. Ich kümmere mich um deine Schwänze. Ehrenwort.“
Feixend kramte er einen Metallring heraus. Auf der Innenseite blitzten fünf etwa 1cm lange, kupferfarbene Dornen im Neonlicht.
„Wa ..“
Noch bevor Julia etwas erwidern konnte, schnappte der Ring um ihren Hals zu.
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  #9  
Old 12-06-2016, 03:39 AM
Raekii Raekii is offline
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Default Re: Gefallene Heldin #2

Nach über einen Monat wurde Julia zurück in ihre Gemeinschaftszelle gebracht.
Ihre Genossinnen Fanija und Aylin feierten nicht gerade eine Willkommens-Party als sie die Blondine sahen. Sonderlich vermisst hatten sie sie offensichtlich nicht.
Mit eiskalten Blicken wurde sie wieder zurück in ihre alte Ecke dirigiert.
Julia schloss die Augen und versuchte sich zu sammeln. Sie war immer noch high von dem Heroin. Alles drehte sich. Ihre Beine hörten nicht auf zu zucken, weswegen sie sich mit einer Hand an der Wand abstützen musste.
Sie schob ihren linken Zeigefinger unter Petes Halsband. Zum Großteil wurde es von ihrem hochgeklappten Hemdkragen verdeckt. Vorsichtig zog sie daran. Die Kupferdornen waren zwar abgerundet, bohrten sich aber trotzdem unangenehm in den Kehlkopf.
Seufzend glitt sie mit dem Rücken die raue Betonwand hinab und kauerte sich zusammen.

Nach ein paar Stunden war es still in der Zelle.
Aylins Bein baumelte von der Pritsche und Fanija schnarchte wie ein Holzfäller.
Noch immer war ihr schwindlig und seit sie ihre Augen geschlossen hatte wurde es nur noch schlimmer. Etwas anderes machte ihr aber noch mehr zu schaffen.
Und es waren nicht ihre ausgedorrten Lippen über die sie ständig schleckte.
Die *unteren* Lippen waren das Problem.
Das Aphrodisiakum wirkte unvermindert weiter.
Es machte sie rasend. Irgendetwas musste sie dagegen unternehmen.
Obwohl es Pete ihr ausdrücklich verboten hatte, konnte sie nicht anders. Sie legte ihre Rechte auf den Bauchnabel und strich ganz sanft über die Haut.
Sie versuchte ihren Bauch so weit einzuziehen wie es ihr möglich war, damit zwei Finger unter den Keuschheitsgürtel schlüpfen konnten.
Doch etwas völlig unerwartetes passierte.
Als sie versuchte ihre gesamte Hand zwischen die Schenkel zu drücken, berührte ihr Handrücken eine Stelle an der Innenseite des Metallhöschens. Der Druck reichte aus, um den eingebauten Schalter zu betätigen.
Schlagartig zog sich der Halsring zusammen.
Julia erstarrte erschrocken.
Innerhalb von Sekunden blitzten Sterne vor ihren Augen.
Ihr Kopf lief knallrot an und
Adern pulsierten an Hals und Schläfe.
Es fühlte sich an als hätte sie ein wütender Gorilla in den Schwitzkasten genommen.
Nur das der Druck nicht das einzige Problem war.
Wo die Kupferdornen gerade noch nur unangenehm auf der Haut lagen, verursachten sie nun unerträgliche Schmerzen.
Julia hätte geschrien, wenn ihre Luftröhre nicht gerade abgeschnürt gewesen wäre.

Schnell zog sie ihre Hand aus dem Schritt und fast augenblicklich ließ der Druck an ihrem Hals nach. Schockiert schnappte sie nach Luft.
Die Dornen hatten tiefe Spuren in ihre Haut gestanzt.
Dafür war der Halsring also gut. Um sie davor abzuhalten sich selbst zu befriedigen.
Diese Teufel !

Selbst jetzt, wo sie wusste was passieren würde, konnte sie sich nicht vollends zurück halten. Dazu war sie einfach viel zu geil. Immer wieder versuchte sie es und jedes mal löste sie den Mechanismus aufs Neue aus.
Beim fünften Mal hielt sie ihre Finger zu lange in der Hose und wurde ohnmächtig. Zum Glück rutschte ihre schlaffe Hand noch heraus, sonst wäre das ein peinliches Ende für Julia gewesen.
„Beim versuchten Masturbieren erstickt.“
Das wäre eine Titelseite wert gewesen.

Schließlich wurde es morgen. Sie hatte kein Auge zu gemacht.

„Aufstellen und Abzählen ! Dann zur Essensausgabe !“


Julia starrte aufs Tablett. Darauf war ein verschrumpelter Apfel und ein gelblicher Pudding. Zusätzlich schwappte eine Schüssel mit einfachem Linseneintopf im Rhythmus ihres Ganges hin und her.
Für viele wäre das eine kulinarische Beleidigung gewesen, doch für Julia war es der Himmel auf Erden. Sie konnte es kaum erwarten. Das Heroin ließ schon wieder nach und der Entzug ließ sie frösteln, obwohl es 20C° im Raum hatte. Ein heißer Linseneintopf würde sie wieder aufwärmen.
Sie suchte sich einen freien Platz neben zwei ältere Frauen, doch bevor sie sich setzen konnte, sah sie Pete auf der anderen Seite vom Raum.
Er winkte ihr zu.
„Oh nein … bitte nicht … nicht jetzt .. kann das nicht bis nach dem Essen warten ?“
Aber sein Blick ließ keine Widerrede zu.
Langsam schlurfte Julia zu ihm hin und folgte ihm in eine Bucht, wo die Automaten standen.

Noch bevor Pete richtig anfangen konnte zu sprechen, fiel ihm Julia ins Wort.
„Hast du was dabei .. ? .. Ich glaub .. ich glaub ii.. ich brauch wieder was … dringend.“
Das überraschte, aber erfreute Pete zugleich sichtlich.
„Klar hab ich was. Nur für dich. Aber du erinnerst dich ? Du bist uns ein paar Gefälligkeiten schuldig und machst was wir dir sagen.“
Julia nickte. Beinahe hätte sie das Tablett fallen gelassen, weil ihre Hände so zitterten.
„Gut .. Dann zieh dich aus ….“
Das Mädchen glotzte ihn entgeistert an.
„Ww.. was ? …. hier ?“
„Ja, mach schon ...“
Julia blickte sich um. In der Kantine war reger betrieb. Dutzende Frauen liefen durch die Halle, um sich ihren Essensanteil zu holen. Noch hatte sie niemand bemerkt.
Flehend blickte die Teenagerin Pete an, aber der starrte nur ausdruckslos zurück.
Auch wenn sie nicht wollte, sie brauchte die Spritze.
So schnell es ging. Es zwickte schon in jedem Winkel ihres Körpers.

Resigniert legte sie das Tablett auf die Mülltonne neben ihr.
Sie kreuzte ihre Arme, um den Saum ihres Hemdes zu ergreifen und zog das Kleidungsstück über ihren Kopf. Das zarte Rosa ihrer Nippel leuchtete im Neonlicht.
Nach einem Monat im Bunker war ihre Haut wieder fast so makellos wie zuvor. Nur vereinzelt sah man winzige frische Narben, die von den vorherigen Geschehnissen stammten. Sie fielen aber fast gar nicht auf. Pete nahm das Hemd und forderte sie auf weiterzumachen. Die Jugendliche linste zwischen den zwei Snackautomaten hervor und vergewisserte sich, dass niemand in der Nähe stand. Langsam hakte sie einen Daumen in den Hosenbund, während sie mit der anderen Hand ihre Möpse bedeckte.
Umständlich beugte sie sich hinunter und zog die Hose bis zur Kniekehle.
„Ok, das reicht … Hätte nicht gedacht, dass du das wirklich machst. Musst es ja echt nötig haben. Haha !“, unverblümt lachte Pete sie aus.

Julia schämte sich in Grund und Boden.
Im Nachhinein betrachtet konnte sie selbst nicht glauben was sie gerade gemacht hatte.
Vor wenigen Wochen wäre das noch eine Grenze gewesen, die sie nie freiwillig überschritten hätte. Für nichts auf dieser Welt. Sie hätten sie mit körperlicher Gewalt zwingen können, aber keine noch so großen Reichtümer hätten sie dazu gebracht sich in einem Raum mit so vielen Leuten auszuziehen.
Wenigstens verdeckten Petes breite Schultern gerade die Spalte in der Julia stand.
So würden sie nur Leute sehen die unmittelbar an ihnen vorbei liefen und genau hinsahen.

Ungewohnt zärtlich untersuchte Pete ihren jungen Körper. Seine Fingerkuppen strichen über die weiblichen Kurven und erforschte sorgsam jede Unebenheit auf ihrer Haut. Auch ihren Mund musste Julia öffnen. Pete griff hinein, fischte ihre Zunge mit Daumen und Zeigefinger heraus und starrte auf die alte Bissverletzung die sie von „Blackbull“ erlitten hatte.
Alles war gut verheilt. Keine Schwellung, nur eine kleine Kerbe war unterhalb zurückgeblieben.
Die Finger ließen locker und strichen auf dem Weg zum Hals über ihre zarten Lippen.
Pete schnaubte.
„Da war aber ein ganz unartiges Mädchen im Gange. Dein Hals sieht ja unterm Halsband aus, als hätte ein Köter daran herumgekaut. Wie oft hast du es denn versucht ?“
Erwartungsvoll starrte er ihr in die Augen.
Julias Blick huschte zum Boden. Sie zuckte die Achseln.
„Haha, ich seh schon. War wohl nicht nur einmal. Apropos ...“
Er klopfte gegen das Metall des Keuschheitsgürtels, woraufhin Julia ein kurzes Stöhnen entwich.
Sofort hielt sie sich den Mund mit beiden Händen zu.
„Gutes Teil, was ? Diese Art von Hightech findet man wirklich nur auf ganz exotischen Schwarzmärkten. Nur leider hat es nichts, um deinen Saft aufzufangen. Das tropft ja richtig !“
Pete presste Julias Hemd zwischen ihre Schenkel und schrubbte damit das Fotzenschleim ab.
Julias Hände verstärkten den Druck auf ihrem Mund, um weitere Seufzer aufzuhalten.
Trotzdem drang gelegentlich ein leises Quieken durch die Handflächen.
Als ihre Oberschenkel sauber waren, presste er das vollgesaugte Textil unter Julias Kinn. Er hob es so an, dass sie ihm in die Augen schauen musste.
„Das ist jetzt wichtig. Wenn du dein H haben möchtest hörst du jetzt genau zu.
Ich habe ein Termin für dich vereinbart. Mit einem sehr bedeutenden Mann.
Tu was er will. Hör ihm zu. Stimm' ihm immer zu. Sei freundlich. Lächle.
Er wird dir ein Angebot machen, das du ohne Widerworte annehmen wirst. Verstanden ?“
Julia nahm ihre Hände vom Mund, um antworten zu können.
„Ww .. was möchte er de... ?“ …
„Schnauze, das ist für dich nicht von Bedeutung. Wichtig ist nur, dass du es machst... sonst siehst du keinen Tropfen deiner geliebten Droge mehr.“
Ohne auf eine weitere Antwort zu warten, warf Pete Julias Hemd auf den Automaten.
Ungläubig verfolgte die Teenagerin die Flugbahn.
Sie war viel zu klein, um da ran zukommen.

Pete beugte sich zu ihr runter und gab ihr einen Kuss auf den Mundwinkel.
„In zwei Stunden holen wir dich in deiner Zelle ab.“, flüsterte er ihr ins Ohr und entfernte sich unvermittelt.
Mit ihm verschwand aber auch der Schatten der Julia unter seinem Deckmantel verborgen hatte.
Das halbnackte Mädchen stand für einige Sekunden wie erstarrt im grellen Licht der Deckenlampe und bewegte sich nicht. Schnell zog sie ihre Hose wieder hoch und presste sich gegen die Wand.
Pete dieser Mistkerl ! Das hat er sich ja toll ausgedacht !
Jetzt piesackte er sie schon mit alten Schulstreichen.
Ihren linken Unterarm presste sie so gut es ging ihre entblößte Brust.
Die Hand des anderen Arms tastete nach oben und versuchte über die Automatenkante zu greifen. Allerdings war Julias Arm mindestens einen halben Meter zu kurz.
Keine Chance !
„Ach, was haben wir denn da ?“
Julia zuckte so stark zusammen, dass sie das Tablett von der Mülltonne stieß.
Das Essen krachte auf den polierten Boden und machte die ganze Halle auf sie aufmerksam.
Sie wirbelte herum und sah Fanija und Aylin angewidert auf sie herabblicken.
„Was macht denn die kleine deutsche Kackfratze hier ? Schau dir das mal an, Fanija. Am ersten Tag kommt sie ohne Hose in unsere Zelle und jetzt das hier.“
„Ja, sieht aus als würde sie sich ganz schön was einbilden auf ihren Body.“
„Du willst ein bisschen mit deinen Möpsen wackeln ? Brauchst du vielleicht ein bisschen Hilfe dabei ?“
Julia schüttelte den Kopf.
„Nein, das ist so nii.. au !“
Aylins Fingernägel kratzten über Julias Kopfhaut und rissen an ihrem Haarschopf bis das schlanke Mädchen in der Mitte vom Raum stand.
Fanija hielt ihre Arme über dem Kopf fest, während Aylin ihre Krallen in das weiche Brustfleisch bohrte und die zwei Hügel vor den Augen aller Anwesenden auf und ab jonglierte.
„Hey !! Kennt ihr die hier schon ?! Ganz neu eingetroffen. Deutsches Billigfleisch. Garantiert noch günstiger als im Supermarkt.“
„Auuu..aaa !! Nein, lass los !!!!! .. .aa.....u.....“
Der Alarm ging los. Das Fachpersonal an der Essensausgabe hatte sofort reagiert.
Sieben Wächter stürmten den Saal und trennte die Gefangenen voneinander.
Aylin hob ihre Arme und ließ sich widerstandslos abführen. Fanija folgte ihrem Beispiel.
„Trau dich wieder in unsere Zelle und ich mach dich kalt.“, zischte sie Julia noch zu. „Für Huren haben wir keinen Platz.“

Julias Stirn zeigten Furchen der Angst und Demütigung.
Während ihre Arme mit Handschellen hinter dem Rücken festgemacht wurden, bemerkte sie hundert Augen auf ihrer halbnackten Gestalt. Einige waren amüsiert, andere angeekelt, weitere hatten einen steinernen Ausdruck. Doch in jedem Einzelnen konnte Julia etwas gemeinsames erkennen.
Die Erkenntnis das Julia ein Opfer war. Ein Schwächling der sein Leben unter der Stiefelsohle Anderer führte. Und im Gefängnis wollte niemand mit einem Schwächling befreundet sein.
Solche Beziehungen waren tödlich.
Hilf einem Schwächling und du wirst selbst zum Ziel.
Nach dieser Vorführung würde sich jeder mit Verstand von ihr fern halten.
Das heißt,... wenn sie Glück hatte.

Die Wache hinter ihr packte sie am Nacken und führte sie im gebeugtem Gang aus dem Raum.
Leuchtend rot prangten Aylins Handabdrücke auf Julias rhythmisch hüpfenden Euter. Wie Brandmale der Schande, die Julia nun in den Augen aller weiblichen Mithäftlinge unsichtbar auf der Stirn trug.
Der Drogenentzug nahm ihr die Kraft aus den Beinen. Sie knickte ein, wurde von der Wache aber aufgefangen und weiter geschleift bis sie ihre Füße wieder richtig positioniert hatte.
Eine alte weißhaarige Russin ließ es sich nicht entgehen ihr beim Vorbeigehen ins Gesicht zu spucken.
Toll … einfach toll …. jetzt könnte ich wirklich einen Schuss gebrauchen …, dachte sich Julia und rief sich Petes Termin in zwei Stunden vor Augen.
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  #10  
Old 12-06-2016, 01:56 PM
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