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Default Pauline #3 - nach der ersten Woche

Pauline - Teil 13.08: Rita mein Chauffeur
Autor: Schwarzkorn


Als es unten an der Haustuere klingelt bin ich noch am zusammensuchen meiner vier Sachen die ich heute Nachmittag brauche.

Mit Gummimaske in einer Tuete, einer hautfarbenen und blickdichten Strumpfhose aus dem Kleiderschrank meiner Mutter und meinem luftigen Sommerkleidchen, mache ich mich rasch auf den Weg nach unten wie es die neuen ultra hohen Schuhe es zulassen.

Es ist Rita und sie unterhaelt sich schon unten im Flur, weil ich nicht schnell genug unten war.

Als mich meine Oma erblickt sagt diese ganz ueberrascht.
"Ach Du bist schon wieder zurueck Pauline?
Ich dachte Du waehrst mit deinen Eltern verreisst und kommst erst am Sonntag wieder !"

Sie weiss natuerlich das ich nicht mitgefahren bin, aber das ist ihre Art mir durch die Blume zu sagen, das ich mich ruhig mal bei ihr sehen lassen haette koennen.
Und ja, mein Schlechtes Gewissen plagt mich, aber jetzt habe ich keine Zeit.

"Sorry Oma, Ich muss auch schon wieder weg."

Ich nehme sie kurz in den Arm und drueck sie, dann rasch durch den Ausgang.

Rita saeuselt noch ein verlogenes ...
"Hat mich sehr gefreut Sie kennen zu lernen.
Einen schoenen Tag ihnen.!"

Sie schleimt sich bei meiner Oma ein, als waere sie ihre beste Freundin.
Nur schnell weg hier, sonst spielen die zwei noch Bingo.


Rita folgt mir gluecklicher weisse wirklich rasch und ich bin froh, dass ich nicht in den Kofferraum muss.

"Und wie war´s mit Sonja? hast Du sie gluecklich gemacht?"

Das Rita diese Frage auf der Fahrt zur Schule stellen wuerde war ja klar.
Jedoch habe ich das Gefuehl, als wie wenn mehr Neid als Neugierde in ihren Worten steckt.
Dabei hat sie mich doch auch in zwei Tagen.

"Sie war zufrieden."

Ich bleibe einsilbig, da es mich wieder daran erinnert wie viel Geld ich sinnlos ausgegeben habe.
Hundehalsbaender ! und nicht zu vergessen Schuhe die sie jetzt ihr eigen nennt.
Bei den anderen Sachen habe ich wenigsten mir etwas gekauft, aber ´die Schuhe´.

Ich verfluche mich selbst.
Keine Strafe kann so schlimm sein, als dieser Hexe Sonja etwas zu kaufen was so teuer ist.
Frueher haette ich ihr nicht mal den Dreck unter meinen Fingernaegeln gegeben, so sehr hasste ich sie und ihre Schatten Rita und Petra.
Und jetzt lasse ich mir alles von denen gefallen !


Ich zucke erschrocken zusammen, denn als wir an einer roten Ampel stehen, fasst mir Rita ohne Vorwarnung an die Brust.

"Du kannst ruhig mehr zeigen ..."

... und sie fordert mich auf die Knoepfung an meinem Dekolleté zu oeffnen.
Mit hochrotem Kopf mach ich was sie sagt und meine Brueste quellen hervor, als seinen sie befreit worden.

Rita gefaellt es und sie stoert es ueberhaupt nicht, dass jeder der ins Auto sieht, jetzt meine blanken Moepse sehen kann.
Aber sie runzelt die Stirn als sie wieder losfahrt.

"Hast Du deine Titten angemalt ?
Sind das Bluterguesse die Du da uebermalt hast ?"

Offensichtlich haben meine zu-Kleister-Versuche nichts genutzt.
Rita ist bei der Betrachtung meiner voluminoesen Brust sofort aufgefallen das da derbe Flecken sind.

Ich nicke, denn viel sprechen will ich immer noch nicht.
Ein hupendes Auto hinter uns erinnert Rita daran das die Ampel inzwischen wieder auf Gruen umgeschaltet hat und sie sieht wieder nach vorne.

"... Das sieht scheisse aus, ... da sollten wir uns was ueberlegen."

Ja gerne, aber was ? ...
Am besten wir sagen den Fototermin einfach ab liebe Rita !

"... warte ..."

Rita biegt auf den Schulparkplatz ein und haelt abseits, wo uns keiner sehen kann.
Dann macht sie Verrenkungen und ...
sie zieht sich erst ihre Schuhe, dann ihre Strumpfhose unter ihrem Rock aus.

Was soll das jetzt werden? kann sie es etwa nicht erwarten wenn ich es ihr besorgen muss?

Als sie die hautfarbene Feinstrumpfhose in der Hand hat krallt sie ihre perfekt manikuerten Fingernaegel in die eingenaehte Raute im Schritt und reisst mit brachialer Gewallt ein gut zwanzig Zentimeter grosses Loch hinein.
Was hat sie nur vor?

"... so das duerfte reichen.
Zieh dein Kleid aus."

Wie jetzt ? hier im Auto?
Soll ich etwas Barbusig zur Schule hinueber gehen?
Dann haette sie ruhig naeher am Schulgebaeude parken koennen.

"Na los mach schon."

Na gut, ich kann ja eh nix daran aendern.
Also schluepfe ich aus dem luftigen Sommerkleid und sitze nur noch in Schuhen und der blickdichten Strumpfhose neben Rita.

Sie reicht mir ihre Strumpfhose ...
"Hier zieh an ..."

Hae? was ? Wie ? aber ich hab doch schon eine an ?
Wieso sollte ich ihre getragenen Strumpfhose ueber meine anziehen ?

Die Erklaerung kommt sofort.
"... Oben herum, nicht unten.
Manchmal glaube Ich echt Du bis ein wenig begriffsstutzig Pauline."

Wer kommt den auf so kranke Ideen ?
Ich soll jetzt echt ihre alte getragene Nylonhose als Oberteil anziehen?
Ich bin nicht begriffsstutzig, ich habe nur nicht so abartige Ideen ...


Mit dem Kopf schluepfe ich durch das von ihr gerissene Loch im Schritt der Strumpfhose und kann dabei ihren Mumu-Geruch noch wahrnehmen.
Dann stecke ich jeweils einen Arm in einen Fuss und zum Schluss ziehe ich das Buendchen ueber meine ueppige Oberweite, was gar nicht so einfach ist.

Gott, jetzt sind meine Tittenbaelle eingepresst und gefangen unter duennem, aber blickdichtem Nylon.
Meine Haende sind Faeustlinge und ich komme mir etwas hilflos vor.

"Hast du deine Maske dabei?"

Ich nicke und blicke in Richtung der kleine Plastiktuete die ich mitgenommen habe.
Rita holt den schwarzen Gummilappen heraus und betrachtet die Maske genau.

"Wow, ein bisschen klein.
Ist sicher ziemlich eng.
Warte ..."

Sie zerreisst meine Nylon-Faeustlinge vorne und drueckt mir die Maske in die Hand.

"... so jetzt kannst Du sie besser selbst anziehen."

Meine Begeisterung haelt sich in Grenzen.
Bis auf dem Bauchnabel mit meinem neuen Piercing und meinem Kopf und meine Haende bin ich vollstaendig mit duennem enganliegendem Nylon bedeckt.
Was mir mehr nackt als angezogen vorkommt und jetzt soll ich noch die klaustrophobische Gummimaske anziehen, mit der ich kaum atmen kann.


Um zum Schulgebaeude zu kommen durfte ich zumindest mein Sommerkleid wieder ueberwerfen.
Mit der Gummimaske sehe ich sicher aus wie ein Terrorist, auch wenn meine hohen Schuhe und das hautfarbene Nylon nicht dazu passen.

Am Seiteneingang machen uns Petra und Simon die Tuere auf und wir schluepfen schnell ins Gebaeude.

"Ist das Pauline ?"
Fragt Petra duemmlich.

Nein ich bin ´Zoro´ Petra.
Klar bin ich es, welches junge Maedchen waere denn sonnst noch so wagemutig und rennt halbnackt mit einer SM-Maske ueber den Schulhof.

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Default Pauline #3 - nach der ersten Woche

Pauline - Teil 13.09: Die Foto-AG
Autor: Schwarzkorn


Petra und Simon haben beide Schwarze T-Shirts an auf denen ´SECURITY´ steht.
Na wenigstens wollen sie offenbar diesmal auf mich aufpassen, nicht das es irgend wie ueberhand nimmt.

Und dann der grosse Schock ...

... die Foto-AG muss ueber die letzten Tage enormen Zulauf bekommen haben.
Waehrend die Spinner sonst immer nur belaechelt wurden sind heute mindestens ein dutzend Leute mehr da die ich nicht mal kannte !

Wenigstens war das andere Dutzend groesstenteils meine Klassenkameraden.
Unter anderen sogar Pickel Gunther !!
Was mir jedoch noch mehr Angst macht, als die ganzen fremden Gesichter, sind die ganzen Fotokameras die sei dabei haben.
Von der billigsten Kleinkamera, bis zu super teuren Spiegelreflexkameras mir Wechsel-objektiven, die sie wahrscheinlich von Mami und Papi ausgeliehen haben.
Hoffentlich mache die ihre Kameraspeicher leer, bevor sie die wieder zurueck geben ...


Es herrscht grosses Chaos und ein Getuschel und Geraune geht durch die Reihen, als sie mich erblicken.
Gut die meisten werden gleich an meinen Titten erkennen wer ich bin, auch wenn man mich mit der Maske nicht eindeutig identifizieren kann.

Hecktisch werden von Erik und Sandro Zettel verteilt und Jan macht sich die Muehe noch schnell ein paar weitere Kopien zu besorgen, da keiner damit gerechnet hat, das die Foto-AG so viele Neuzugaenge hat.
Und natuerlich sind alles Jungs, bis auf Baerbel aus der Parallelklasse und Selina der Inderin aus meiner Klasse, die schon immer in der Foto-AG war ...

Auf dem Zettel unterschreiben alle Teilnehmer der ´Akt-Foto-Stunde´ das sie die Aufnahmen nicht vervielfaeltigen und nicht veroeffentlichen.
Sie nicht im Netz verbreiten und ausschliesslich fuer ihren privaten Gebrauch benutzen.
Rechtlich ist das natuerlich sehr duennes Eis, aber zumindest macht es einen guten Eindruck mit Geldstrafen und Klagen zu drohen wenn sie dagegen verstossen.

Ich werde in den Kellerraum gefuehrt, der mit grossen Scheinwerfern hell erleuchtet ist und ich komme mir vor wie auf dem Weg zum Schafott.
Hier soll ich wohl abgelichtet werden und das grelle Licht und die Hitze welche die Scheinwerfer machen kann ich durch die Kleidung spueren.
Fuer den Fall das ich Angst hatte hier unten im Keller nackt zu frieren, so bin ich mir jetzt schon sicher das dies nicht passieren wird.

Waehrend die Meute schon die besten Plaetze vor dem Tisch in der Mitte erkaempfen geht Erik mit einem Klingelbeutel rum.
Das Akt-Model soll zur Aufwandsentschaedigung, also bezahlt werden.

Ich weiss jetzt schon das ich wieder nichts von den gesammelten Geld sehen werde.
Sie werden sagen das der Aufwand und die Unkosten fuer die Kopien und die Arbeit fuer meine Sicherheit zu sorgen ja auch bezahlt werden muss.

Es lohnt sich nicht sich darueber aufzuregen, abgesehen davon bin ich viel zu aufgeregt.


"Also hoert mal alle her. ..."
Versucht der-weilst Jan zaghaft in die Menge zu rufen.

"SCHNAUZE !"
Das allgemeine Gemurmel und Gedraenge wird kurzzeitig unterbrochen als Simon ein Machtwort in den Raum ruft.

"... also heute haben wir etwas besonderes fuer unsere heutige Foto-AG und Ich will mich kurz halten, da Ich weiss das alle heute arbeiten wollen und nicht reden ..."
Redet Jan und wird prompt unterbrochen.

"Dann mach es kuerzer !"

Simon meldet sich wieder zu Wort.
"Jeder darf fuer drei Minuten Fotos machen, dann ist der naechste dran."

"... Wir machen heute Akt-Aufnahmen ..."
Versucht Jan an seinen Text wieder anzuknuepfen.

"Also bildet eine Schlange oder stellt euch einfach daneben, aber Ich will das hier keiner herum-draengelt sonst fliegt er raus!"
Redet wieder Simon dazwischen.

"... des weiteren will ich ..."

"Gut, dann kann es ja losgehen ..."
unterbricht Petra Jan und an mich gewandt.
"... Hop auf den Tisch und ausziehen !"

Was? wer ? ich ... oh gott, es ist soweit.

Jan kommt nicht mehr zu Wort und bevor ich auch nur ein Kleidungsstueck abgelegt habe kann ich das Klicken von Kameras rings um mich herum hoeren.
Rita hilft mir auf den Tisch zu krabbeln, denn mit den hohen Schuhen ist ein Klettern nicht so einfach.

Das Licht der Scheinwerfer blendet mich so grell, das ich die Meute unter mir nicht wirklich sehen kann, nur hoeren.
Ausziehen ist nicht schwer und so streife ich erst mal mein Sommerkleid ab.

Die ersten pfiffe und ´Oh´ und ´Ah´ nehme ich war, aber als ich die Strumpfhose abstreifen will kann ich Eriks Stimme neben mir hoeren.

"Nein warte, erst so.
Das Nylon sieht einfach zu heiss aus !"

Thema heiss, ich habe Hitzewallungen, als wie wenn ich Fieber bekommen wuerde.
Entweder sind es die Scheinwerfer oder die Aufregung.
Ich knete meine Haende so fest, das die Knoechel knacken und die Haut sich ueber die Gelenke spannt ganz weiss ist.
Wenn ich mir vorstelle das Leute wie Daniel und sogar Gunther von dort unten mich angaffen und Fotografieren, wird mir ganz flau im Magen.

Dennoch versuche ich mich am Riemen zu reissen und stelle mich etwas lockerer hin.
Ich versuche irgend welche Posen von Models zu imitieren die ich aus Modezeitschriften kenne.
Das Klickern der Kameras scheint unterdessen so anzuschwellen wie mein Puls.

Meine Mumu meldet sich schon wieder und ich hoffe instaendig, dass ich nicht feucht werde.
Es waere zu peinlich einen Fleck im Schritt der Strumpfhose zu haben.


Eine gewisse Routine stellt sich im Wechsel der Fotografen ein, auch wenn immer noch geschubst und der Stehplatz mit Ellenbogen verteidigt wird.
Simon und Petra muessen mehrfach Personen in die hinteren Reihen verweisen, damit auch andere mal ganz vorne stehen koennen.

Als dann endlich alle mindestens einmal die Changse hatte mich ´in Nylon´ gekleidet abzulichten wird es ernst.
Wobei ich mir mit den Strumpfhosen ja irgend wie so wieso schon nackt vor kam.

Ich versuche es, auch ohne Musik, so elegant wie moeglich zu machen.
Eine Art burlesk Striptease.
Das ich mal zwei Jahre Aerobic und einen Tanzkurs besucht habe ist dabei sicher genauso von Vorteil, wie das ich doch recht sportlich und gelenkig bin.

Natuerlich ziehe ich die Strumpfhosen nicht einfach so aus, sondern beginne Locher hinein zu reissen, so wie es Rita zuvor im Auto gemacht hat.
Erst an den Beinen, links und rechts, dann an den Armen.
Und als ich meinen Lustkugeln endlich die Freiheit wieder schenke bricht ein wahres Blitzlichtgewitter los.

Es ist befreiend und es wird zumindest etwas kuehler, als meine jetzt schon verschwitze Haut von dem enganliegenden Nylon befreit wird.
Das einzigste was mir sorgen macht, ist das die glaenzend nasse Stelle zwischen meinen Kugeln meine so sorgsam aufgetragenen Farbe verwischt.

Um von den Flecken auf meiner Brust abzulenken entledige ich mich auch noch rasche von den Resten der Strumpfhose meiner Mutter.
Dummer weisse bekomme ich sie nicht ganz zerrissen, sodass ich sie nicht von meinen mit schnallen befestigte ultra-High-Heels bekomme.
Sie haengt unten an meinen Knoecheln wie eine Fussfessel und waehrend ich mich damit abkaempfe nicht vom Tisch zu fallen bekomme ich gar nicht mit wie alle meinen fleckigen nackten Koerper begaffen und teilweise sogar geschockt vergessen weiter Fotos zu machen.

Ich werde mir meiner Situation erst bewusst, als ich auf meinem Hintern sitzend die Schuhe ausziehe um wirklich ganz nackt zu sein, als ich Sandros Stimme hoere...

"Da unser Model heute ... etwas farbenfroh auf der Haut ist ... machen wir nur Schwarzweiss-Aufnahmen.
Dann koennen wir sogar noch ein paar Papierabzuege im Fotolabor auf die alte Art machen.
Das spart Druckerpatronen und wir lernen auch etwas ueber das alt-bewerte Fotoentwickeln."


Ich bin erstaunt das Sandro und Jan so versierte Fotografen sind, fast ganz wie Profis.
Sie erklaeren den Anwesenden Hobbyfotografen wie sie mit Belichtungszeit und Unschaerfe spielen koennen um echte Kunstfotos von mir machen zu koennen.

Es schmeichelt mir ein wenig und ich habe so langsam Spass an der Sache.


"... Dann wollen wir noch ein paar Makro-Aufnahmen machen, also Nahaufnahmen.
Fuer jene unter euch die heute zum ersten mal dabei sind ...
Wir stellen dafuer an der Kamera am Besten auf die Blume im Display oder am Stellrad. ..."

Oh gott, jetzt wollen sie ganz nah an mich ran.

"... Um so naeher wir an das Objekt jetzt ..."
Ich glaube er meint mich.
".... gehen um so mehr Licht brauchen wir."

Die Scheinwerfer werden noch naeher an mich heran gestellt und in der Hitze beginne ich unweigerlich noch mehr zu schwitzen.

Und schon ist der erste so nah an meiner Titte, das ich seinen Atem an meinem flachen Bauch spuere.

"Die ... Verfaerbungen auf der Haut .... unseres Aktmodels sind sicher ein interessantes Motiv, da diese Flecken in Nah sehr schoen schimmern."

Jeder Versuch von Jan mal was anderes als meine harten, gepiercten Nippel abzulichten schlaegt jedoch fehl und es bildet sich regelrecht zwei Schlange.
Bei jeder Brust eine.

Nur Sandro scheint mit Vorliebe meine Zehen zu fotografieren.
Wie das Licht durch die Zehen-Zwischenraeume faellt und Farben von weiss ueber orange bis rot entstehen.

Selina Fotografiert jedoch tatsaechlich meine ganzen blauen Flecken.
Dabei hat sie eine Mine, als mache sie ******aufnahmen, von einem Verbrechen das auf meinem Koerper veruebt worden ist.

Egal was die ganzen Leute machen ich will auf jeden Fall Abzuege davon haben.


"K ... kannst du .... bitte deine Beine mal spreizen ?"

Von wegen schuechtern !
Der blasse immer-krank aussehende, verklemmt Junge Samuel aus Osteuropa fragt etwas, worauf die ganzen Jungs schon die ganze Zeit warten.
Er will Makro-Aufnahmen von meiner blank-rasierten Muschi machen.

Ich schlucke trocken und Schweiss laeuft mir in stroemen, unter der Gummimaske hervor.
Lange halte ich das nicht mehr aus.
Der ganze Raum ist stickig, bruetend heiss und es riecht nach reiner Geilheit.
... oder ist es nur meine Geilheit ?!!

Als ich meine Beine willig oeffne, merke ich erst wie nass da unten alles ist.

Es entsteht ein kleines Gerangel, als die Jungs ihre Kamera ganz nah vor meinen Pippi-Schlitz halten.
Simon muss fuer Ordnung sorgen.

"HE LANGSAM, jeder darf mal.
Jedoch nicht laenger als ...´zwei Minuten´, denn sonst sind wir noch bis morgen frueh hier."

Es war zu erwarten, was dann kam.
Jedoch war ich erstaunt, das kein Junge fragte, sondern Baerbel.

"Kannst du mal deine Lippen Spreizen?"

Ich zoegerte, aber dann sagte ich mir, solange sie deine Muschel ablichten und nicht dein Gesicht, soll es mir nur recht sein.
Denn ich will auf keinen Fall, das man die Fotos irgend wie mit mir in Zusammenhang bringt.

Wie naive ich doch denke, muss ich selbst feststellen, als wieder einer meine dicken Titten ab-knipst.
Denn die sind unverkennbar Paulines dicke, feste Titten mit brand-neuen Piercings in den Nippel.
Da kann ich nur hoffen das Monique und meine drei Feindinnen sie bald zu Haengetitten machen, damit sie keinen Wiedererkennungswert haben.

Gott es ist so heiss !
Oder bin ich das?

Immer wieder muss ich nachfassen um meine glitschigen Schamlippen zu spreizen, damit Baerbel auch ja gute Makro-Aufnahmen von meinem Kitzler machen kann.

In meiner Phantasie beginne ich unter dem Zwang meiner ´Security´ eine geile Masturbations Peep-Show vor allen Anwesenden abzuliefern.
Ich muss meine Muschi reiben und einen Dildo reinstecken.
... den grossen - dicken - fetten Negerpimmel den ich mir gekauft habe ...

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  #43  
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Default Pauline #3 - nach der ersten Woche

Pauline - Teil 13.10: Schamlos
Autor: Schwarzkorn


Als mich Rita anstupst schrecke ich regelrecht auf.
Oh gott, ... hab ich echt jetzt vor all den Fotografen meine Finger in meine feuchte Grotte gesteckt?

"Hier trink was.
Sonst kippst Du noch um."

Rita reicht mir eine Wasserflasche und ich nehme sie Dankbar an.
Die schwarze Gummimaske bringt mich noch um.
Unter dem Scheinwerferlicht ist es so verdammt heiss.

"Langsam, ... immer nur kleine Schluecke.
Abgesehen davon blaeht die ganze Kohlensaeure nur deinen Bauch auf, dann siehst Du aus wie schwanger."

Die kurzzeitige Stille und das allgemeine starren der Leihen-Fotografen sagt mir, dass sie diese seltsame Idee fuer gar nicht so schlecht halten.
Ich geben Rita schnell die Flasche zurueck.


Immer noch werde ich belagert und Umzingelt wie ein Star, der im Blitzlichtgewitter der Presse steht.
Nur das ich bis auf meine Gummimaske jetzt vollstaendig nackt bin und mein Schwitzen jegliche Versuche von mir, mit einem Abdeckstift die dunkel-Lila Streifen an meinen Titten und Arsch zu uebermalen, inzwischen voellig dahin sind.

Manche der Anwesenden haben die ersten Probleme mit ihren Speicherkarten, da sie voll sind und sie haben keine Ersatz dabei.
Ein rothaariger Typ namens Frank, den ich noch nie gesehen habe hat einen Laptop dabei und bietet den Leuten an, dass sie ihren Speicherkarteninhalt fuer einen Euro Lagergebuehr bei ihm zwischenspeichern koennen.

Hatten die nicht unterschrieben das sie die Daten nicht verteilen duerfen ?
Erschrocken schaue ich auf Simon, der meinem Blick folgt.
Kurz darauf bekomme ich einen Schlag gegen mein Schienbein, und zwar von Petra.

"Hey, das ist mein aelterer Bruder, also nix falsches sagen.!"

Super, Petras Bruder erstellt gerade eine Datenbank von jedem Millimeter meines nackten Koerpers.
Wenn ich Angst hatte das Thorsten Unfug mit den Polaroid-Bildern macht, die er vor zwei Wochen von mir in eindeutigen Posen gemacht hat, so muesste ich jetzt in Panik verfallen.
Ich mache mich hier und jetzt gerade mit meinen Nacktaufnahmen so erpressbar wie ich es mir in meinen kuehnsten Traeumen nicht ausgemalt habe.


Fuer Gert aus der Parallelklasse muss ich einen Stellungswechsel machen und so knie ich jetzt in Hundestellung, sodass mein Busen frei schwingen kann.

Gott wie demuetigend, wie die Leute sich zwischen meinen Pobacken hinter mir scharen und versuchen moeglichst scharfe Grossaufnahmen von meine tropfenden Mumu zu machen.

Simon muss wieder einen der Jungs zurecht weissen.
"He Finger weg, nur Fotografieren, nicht anfassen !"

"Ja, aber der Nippel ist gar nicht mehr richtig hart ..."

"Moment das haben wir gleich."
Eigentlich haette ich jetzt Eiswuerfel erwartet, aber Petra macht es sich einfacher und kneift mir einfach so fest sie kann in meine beiden Nippel.
Ich beisse fest auf meine Zaehne um nicht laut los-zu-quieken.

Aengstlich schaue ich auf mein Piercing, da ich schon erwarte dass meine frische Piercing-wunde aufreisst, aber da ist zum Glueck nichts.
Jedoch hilft es tatsaechlich, meine Zitzen werden dunkler und hart.


Und schon kommt die naechste Anweisung.
"Kannst Du dich etwas weiter vornueber beugen und den Po etwas hoeher strecken?"

Klar kann ich ...
und schon legen ich mein Gesicht auf den Tisch, sodass meine Brust aufliegt und platt-gedrueckt wird.

Jetzt wo ich meine Arme nicht mehr zum Abstuetzen benoetige koennte ich ja ...
Ich greife nach hinten und ziehe die Wangen meines Hinterteils so weit auseinander wie ich nur kann, was bei den Hobbyfotografen zu einem ...
weiteren "Oooh." und "Aaah", mit Blitzlichtgewitter, fuehrt.

Oh jaaa.
Ich raekel mich geil und willig vor immer mindestens einem Dutzend Fotoapparaten und zeige ihnen alles !
Meine feuchte aufklaffende Muschi-spalte, mit meiner juckenden dicken Klitoris und mein Popo-Loch, das von meiner Runzligen Rosette umrandet ist.

Ein wenig bedauere ich tatsaechlich, dass ich ihnen keine Schamlippenpiercings praesentieren kann.
Was mich auch sogleich wieder an meine Nippelringe erinnert.
Denn auf der Brust liegend heisst auch Druck auf den erst gestern gepiercten Nippel und das tut noch weh.
Vor allem weil Petra noch vor wenigen Minuten so brutal hinein gekniffen hat.

Das Klicken der Kameras ist schon fast so als machten sie Sport-Foto-Serien-Bilder.
Dabei frage ich mich ob es nicht einfacher fuer die Leute waere mich zu Filmen ?


Als ich mich wieder drehe und meine Koerperhaltung aendere, stelle ich mich breitbeinig hin und das ganze hat eine wirklich bizarre Faszination auf mich.
Ich stehe nur mit Gummimaske nackt vor gut zwei Dutzend Leuten, darunter Kassenkameraden unsere Schule, auf einem Tisch und sie umringen mich mit ihren Kameras, als sei ich ein Supermodel oder Musikstar.
Sie draengeln, geifern und gieren.

Ich geh etwas in die Hocke, damit sie besser sehen koennen, beziehungsweise, damit sie besser die wichtigen Stellen vergroessern koennen.
Denn schliesslich sollen sie ja hier im Fotokurs etwas lernen.
Ganz nah mit ihrer Fotolinse ein triefendes Geschlecht abzulichten ...


Ich bin eine rollige Katze, eine laeufige Huendin ...
Ich... ich brauch eine Pause.
Ich verdecke meine Muschi und meine Titten mit seltsamer Scham und mein glasiger Blick auf Simon sagt ihm das jetzt eine Pause ganz gut wehre.

"SO, WIR MACHEN RAUCHERPAUSE ...."
Ruft er auch schon in die Runde, da selbst ihm das ganze auch zu viel wird.
"... in Zehn Minuten geht es weiter."

Eher widerwillig legen die vielen Leute der Foto-AG ihre Kameras aus ihren verschwitzen Haende und ich bin Simon echt dankbar, als er mir von Tisch zu steigen hilft, weil meine Knie schon ganz weich sind.

Rita gibt mir noch was zum trinken und Erik Jan, Sandro, Petra und Simon schirmen mich etwas von den Leuten ab.

"Willst Du auch eine rauchen gehen ?"

Ich ueberlege kurz.
Ja wuerde ich schon gerne, aber jetzt nackt nach draussen ?
Dazu noch mein Kreislauf der durch die heissen Scheinwerfer so wieso schon kurz vor dem Kollaps steht.
Ich lehne danken ab.

"Wie spaet ist es den eigentlich?"
fragt Rita in die Runde.

"Kurz vor achtzehn Uhr."
sagt einer.

"Was schon?
Verdammt, dann kommt bald der Hausmeister und will den Raum abschliessen !"
Flucht Jan.

Keiner von uns haette gedacht das die Zeit schon soweit fortgeschritten ist.
Ich dachte ja selbst, dass allerhoechstens eine Stunde um ist und nicht fast drei !

"Wir koennen ihm ja anbieten das Pauline ihm eine blaest, damit er uns den Raum noch ein bisschen laenger offen laesst."
scherzt Petra und ich starre erschrocken in die Runde.

Simon schuettelt den Kopf.
"Ne, dann bekommen wir Aerger mit seiner Alten.
Aber vielleicht will Pauline noch wo anderes weitermachen ?"

Ich schuettel heftig den Kopf.
Zwar bin ich rattig wie hundert Haeschen, aber ich finde fuer meinen Fuehrerschein habe ich heute hier mehr als genug geleistet.

Zum Glueck sieht das Erik auch so.
"Nee, lass mal, Sie hat sich den Fuehrerschein schon wieder verdient.
Fand Ich klasse von Dir das Du nicht gekniffen hast !"

Ein allgemeines verhoehnen geht durch die Runde.
"... buuuh ..."
"... Schleimer ..."

und die Anmerkung von Petra darf natuerlich auch nicht fehlen.
"Aber dafuer ist doch Pauline da.
Sie ist doch unsere Sklavin."

"Fuer fuenfzig Euro koennten wir ja mal vielleicht einen privaten Fototermin ausmachen."
Legt Jan nach und ein allgemeines Gekicher geht wieder herum.
Nur ich bin echt am ueberlegen, denn ich koennte die fuenfzig Euro nach Sonjas ´Kauf-Rausch-Aktion´ sicher gut gebrauchen.

"Na willst Sie dann festbinden und deine Kamera im Rhythmus ein und ausfahren."
Laesterte Rita.


Die zehn Minuten gingen viel zu schnell vorbei, aber zumindest war mein Erregung soweit abgekuehlt, dass ich nicht auf knien darum zu betteln angefangen habe, dass mich doch bitte irgend jemand nagelt.

Erik verkuendet zur grossen Enttaeuschung von allen, dass die Fotosession wegen der schon so weit vorangeschrittenen Stunde leider nicht mehr lange geht.

"Wir koennen ja noch ein Paar Gruppenfotos machen ..."


Ich dachte sofort an Gruppensex, doch es wurden dann doch nur Fotos mit mir Nackt mit Maske, neben den jeweiligen Fotografen des Abends, die mir eher schuechtern als gierig die Hand um die Huefte oder Schulter legten

Inzwischen habe ich durchgezaehlt und es sind mit mir Ein-und-zwanzig Leute da.
Jan, Sandro, Manuel, Gert, Erik, Gunter, Daniel, Samuel, Frank, Karl, Simon, Selina, Baerbel, Rita, Petra und fuenf Typen die ich auch jetzt noch nicht mal mit Namen kenne.
Wahrscheinlich wie Frank irgend welche Brueder oder Kumpels.

Draussen im Gang, auf der Treppe im Flur, machen wir dann noch ein Paar grosse Gruppenfotos mit der Selbst-Ausloesser-Funktion der Kameras und mit mir nackt in der Mitte.
Das jeden Moment der Hausmeister auftauchen koennte stoerte mich seltsamer weisse dabei inzwischen kein bisschen.
Auch als sie mich wie einen gefangenen-Riesenfisch quer auf Haenden hielten und dabei ganz ausversehen an mir herum-grapschten war eher lustig als peinlich.

Jan erloest mich dann, als er mir mein Sommerkleid brachte.
Manuel, Sandro und Erik bedankte sich noch mal bei mir und allen Anwesenden und eskortiert von Rita, Petra und Simon gingen wir dann recht schnell, bevor der Hausmeister uns doch noch erwischt.

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Default Pauline #3 - nach der ersten Woche

Pauline - Teil 13.11: Zusammenfassung des Tages
Autor: Schwarzkorn


Als ich bei Simon in seinem fetten Wagen sitze quaele ich mich aus dieser Gummimaske und ich muss schrecklich aussehen, so wie mich Petra anstarrt.
Es ist als waere eine Tonnenschwere Last von meinem Kopf genommen, da sich das Gummi so fest um meinen Schaedel gespannt hatte.
Meine Haare sind so nass, als haette ich gerade geduscht und mit einem Papiertaschentuch von Rita trockne ich mir etwas mein Gesicht.

"Du solltest eine Sturmhaube oder so etwas darunter anziehen.
Hab ich mal in einem Video gesehen."

Ich nicke und frage mich was fuer Videos Rita sich so reinzieht.


Als ich die Zigarette danach rauche, will ich meine Gummimaske in die kleine Seitentasche an meinem Sommerkleid hinein stopfe und entdecke einen Zettel.
In etwas Kritzeliger Schrift hatte Jan darauf geschrieben, dass er das mit ´dem privaten Fototermin fuer fuenfzig Euro ernst gemeint´ hat.

Oh gott, wo soll das alles nur enden?


Als mich Simon daheim aussteigen laesst wuenscht er mir noch einen ruhigen Abend und:
"Bis Morgen zum Training.!"

Und Petra, die mitgefahren ist ermahnt mich noch einmal.

"Du weisst was Monique gesagt hat!
Du sollst keusch bleiben, damit Du bis zum Wochenende schoen ausgehungert bist !"

Abgesehen davon, dass es mir peinlich ist, wie sie vor meiner Haustuere mit mir spricht und ich mich verschaemt umsehe, ob uns jemand gehoert oder gesehen hat, finde ich diese Idee gar nicht toll !
Denn ich bin von der Foto-AG Session immer noch so ueberhitzt, dass ich mit am liebsten eine dicke Gurke da unten reinstecken wuerde.

Aber ich muss gehorchen und ich nicke.


Kaum bin ich in meinem Zimmer klingelt das Telefon.
Ich hatte mit Monique gerechnet, aber es ist Thorsten.

Natuerlich muss ich nackt mit ihm telefonieren, auch wenn er es nicht ueberpruefen kann.
Wobei, wer weiss schon in wie weit mein kleiner Bruder fuer ihn spioniert.

Gehorsam erzaehle ich ihm was ich so heute gemacht habe:

Ich beginne mit dem Ingwer-Zaepfchen von Simon.
Dem ´Gloryhole´, das ich leider nicht nutzen konnte.
Auch davon das ich auf Befehl von Rita, Petra und Sonja eine Karotte in den Po stecken musste.
Das ich diese danach im Mund hatte und auf der Maedchentoilette gekotzt habe lasse ich aus.
Jedoch beichte ich, dass ich die letzten zwei Schulstunden geschwaenzt habe.

"Du kannst nicht einfach Schule schwaenzen.
Das habe Ich dir nicht erlaubt Pauline !"
kommt auch sogleich die Ruege.

Ich will ihm sagen, dass ich eine Auszeit gebraucht habe und das Sklavin sein und Schule echt schwer ist unter einen Hut zu bringen.
Aber ich sage nichts, denn ich will nicht schwach vor Thorsten dastehen.

Ich lasse das Erlebnis mit Sonja bewusst aus, denn er wird es bestimmt nicht gut heissen das ich ihr ´zu-ihrer-Befriedigung´ Schuhe gekauft habe.
Stattdessen erzaehle ich in aller Ausfuehrlichkeit wie die Foto-AG abgelaufen ist.

Thorsten ist auch darueber nicht erfreut.
Das jetzt so viele Fremde Fotos von mir haben war so nicht angedacht.
Er sagt aber nur das er mal ein ernstes Wort mit den Jungs aus der Foto-AG reden wird.

Egal wie ich es drehe ich werde auf jeden Fall diejenige sein auf die ´alle´ sauer sind.

Am Ende fragt er dann dummer weisse ob ich nicht etwas vergessen habe.

"Oh ja, Ich war mit Sonja einkaufen.
Wir haben Hundehalsbaender gekauft und hohe Schuhe, die dem Meister sicherlich gefallen werden."

Den Rest verschweige ich und Thorsten fragt auch nicht naeher nach.
Glueck gehabt.

"Gut, Ich moechte das Du heute Nacht dich selbst mit den Handschellen ans Bett fesselst und vergiss nicht den Stoepsel dir einzufuehren ...
.... Ich denke Du solltest ihn ueber Nacht drin lassen."

"Aehm Meister ? ..."
"Ja, willst Du etwa schon wieder widersprechen ?"

"... Nein Meister, aber die Handschellen und noch so einige Sachen habe ich gestern bei Monique vorbeigebracht.
Ich habe nur noch die Gummimaske, die Halsbaender, Analdusche mit Gleitmittel und Reinigungsmittel und den kleinsten der Popostoepsel.
Alles andere ist immer noch bei Herrin Monique Meister."

"Hm gut, dann kannst Du wenigstens den Stoepsel tragen....."
Kurzes Schweigen von Thorsten, als wuerde er nachdenken.

"... Ich glaube Ich werde heute Abend noch bei Monique vorbeifahren.
Ich wuensche Dir eine angenehme Nacht Sklavin.
Ich rufe morgen Abend wieder an, da Ich schon sehe, dass wenn Ich nicht genauer hinsehe laufen die Sachen einfach nicht so wie Ich es will."

Nach einer kargen Verabschiedung mache ich mir ernsthaft Sorgen das Thorsten jetzt noch zu Monique faehrt.
Erstens wird Monique mir die Schuld mit den ausgeliehenen Sachen geben und zweitens wer weiss ob sie zusammen meine Spielsachen ausprobieren.
Eine gewisse Eifersucht ueberkommt mich jetzt schon, denn fuer sie hat er Zeit, aber fuer mich nicht.

Auch nicht so toll ist der Auftrag den Stoepsel ueber Nacht zu tragen, auch wenn es nur der kleinste ist.

Ich mache dennoch was er gesagt hat und beschliesse heute frueher ins Bett zu gehen.


Drei Stunden spaeter waelze ich mich immer noch im Bett.

Ich habe mir eines der G-String Tangas angezogen, damit mir der Po-Stoepsel ueber Nacht nicht zufaellig entgleitet.
Aber es ist ein so komisches Gefuehl in meinem Poloch ´einen Finger´ stecken zu haben, dass ich einfach nicht schlafen kann.

Ich kann nicht auf dem Ruecken liegen, weil mein Arsch von gestern auch noch so Hoelle weh tut und ich kann nicht auf dem Bauch liegen, weil meine Tittenbaelle einfach zu dick sind.
Abgesehen davon sind ja meine Nippel und mein Bauchnabel frischen gepierct.
Und Petra hat mir beim hinein kneifen in meine Zitzen echt weh getan.


Ich rolle mich wie ein Hoernchen auf der Seite liegend zusammen und gruebel ueber meine Situation nach.

Die Gloryhole-Geschichte auf dem Jungenklo macht mir ernsthaft sorgen.
Die koennen doch nicht von mir verlangen, dass ich mich auf einer Jungentoilette in eine Kabine einschliesse und von aussen Jungs ihren Schwanz durch ein Loch stecken.
Und ich den Pimmel dann solange mit meinem Mund und meinem Zungenpiercing verwoehne bis sich das Saeckchen entleert !

Dann die Geschichte mit Sonja die mich so unglaublich aergert !
Es will mir einfach nicht in meinen Schaedel, das ich wirklich so Doof war so viel Geld auszugeben, nur um sie von meiner Liste Streichen zu koennen.

Und Morgen hat mich Petra fuer eine Stunde.
Wer weiss was sie da von mir will !

Abgesehen davon ist Morgen der Termin in der Schule von Moniques Bruder.
Ich soll als Anschauungsobjekt fuer den Biologieunterricht in der Unterstufe herhalten.
Gott, und meine Titten und Arsch sind immer noch so fleckig.

Und dann die Foto-AG ! mit mindestens fuenf Leute die ich nicht mal kannte!
Die haben tausende von Fotos von mir gemacht ! nackt !
Es ist relativ, dass ich eine Gummimaske getragen hatte, allein schon an meinen Titten konnte jeder sehen wer sich da so notgeil vor ihnen bewegt hat.
Ich bin so etwas von erledigt.

Da hilft es mir auch nicht mehr das Thorsten mit den Jungs reden will.
Die haben trotz Unterschrift sicher schon die ganzen Fotos untereinander vervielfaeltigt und ausgetauscht.
Und so wie Jungs halt sind, haben sie die sicher auch schon ins Netz gestellt.

Wenn es wenigstens erotische Fotos gewesen waeren.
Aber nein, ich bin kunterbunt verhauen, mit einer verschorften Schramme von Gestern am Ruecken, als ich wegen Gunters Sperma in die Putzeimer gefallen bin.
Thorstens Zeichnung war zudem auch ueberdeutlich auf meinem Koerper zu sehen.
Pauline das gepruegelte, zeige-freudige Maedchen aus der Oberstufe.
Wie konnte ich nur so bloed sein mich auf das ganze einzulassen.

Spaetestens wenn meine Eltern am Sonntag kommen muss das ganze aufhoeren.
Ich bin schon viel zu weit gegangen und meine Schulnoten verschlechtern sich jeden Tag um mindestens eine halbe Note !


Obwohl ich todmuede bin, kann ich nicht schlafen und bin total ueberdreht.

Um auf andere Gedanken zu kommen nehme ich mein Strafbuch in die Hand und notiere mir ausfuehrlich alle Namen in meiner Klasse um dahinter zu schreiben wen ich von meiner Liste zu befriedigenden Personen abziehen kann:

Simon: (gefickt + Blowjob)
Jan: (gefickt)
Sandro: (gefickt)
Daniel: (hand-job)
Mark: (Blowjob)
Markus: (hand-job)
Martin: (hand-job)
Thomas: -
Gunter: (Titti-job)
Samuel: -
Joerg: -
Hannes: (Blowjob)
Ali: -

Die Jungs habe ich fast alle durch und ich bin zufrieden mit meiner Leistung.
Doch jetzt kommt die Liste mit den Maedchen:

Rita: ?
Petra: ?
Sonja: (befriedigt)
Michaela: -
Angie: -
Elke: -
Franziska: -
Elna: -
Selina: -
Sandra: -
Sena: -
Hanna: -
Tanja: -

Ergebnis: ´eine´, und das nicht mal richtig, da ich sie ja nicht mal angefasst habe.

Super, das waren jetzt sech-zehn unbefriedigte Personen und zehn befriedigte.
Die naechsten zwei Tage werden zwar Petra und Rita voraussichtlich dazu kommen, aber ich bin mit meiner Leistung ueberhaupt nicht zufrieden und ich glaube Thorsten wird es auch nicht sein.

Vielleicht sollte ich ihn morgen fragen ob er mir mehr Zeit gibt.
Jungs sind im Thema Sex ja bekanntlich viel einfacher als Maedchen.
Den Frauen es es zu besorgen braucht einfach mehr Zeit.
Die meisten sind eben hetero und nicht schwul.

In Gedanken sind vor meinem Gesicht die behaarten Muschis meiner Klassenkameradinnen und ich kann ganz deutlich noch den Muschi-Geruch von Ritas Strumpfhose am heutigen Nachmittag wahrnehmen ...

... und dann bin ich wohl ueber meinem Strafbuch doch noch eingeschlafen.

.
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  #45  
Old 01-08-2017, 08:39 AM
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Default Re: Pauline #3 - nach der ersten Woche

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... und dann bin ich wohl ueber meinem Strafbuch doch noch eingeschlafen.
Bist du das auch, Schwarzkorn?? Dann wach doch auf. Der eine oder andere hier ist sicher neugierig, wie's weitergeht...
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  #46  
Old 01-15-2017, 02:02 PM
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Default Pauline #3 - nach der ersten Woche

Pauline - Teil 14.01: der Zapfen
Autor: Schwarzkorn


Der Wecker reisst mich um fuenf Uhr aus meinem wohlverdienten Schlaf.
Warum hab ich mit einem Schluepfer geschlafen ?
Oh je, als ich mich aufrichte faellt es mir wieder ein, denn in mir steckt ja noch der A-Loch-Stoepsel.

Toilette, Duschen und dabei gleich noch mal mit dem kleinen Popostoepsel spielen.
Und ja, ich mach mir mein Poloch mit einem bisschen Wasser aus der Analdusche sauber.
So etwas ekliges wie gestern will ich vorsichtshalber nicht noch mal riskieren.

Rasieren nicht vergessen und dann Zaehne putzen.
Vor lauter Po-Loch-Fixierung ist mir noch gar nicht aufgefallen das meine Zunge etwas abgeschwollen ist.
Ich ziehe grimassen vor dem Spiegel und spiel mit dem Zungenpiercing.
Geil - geil - geil.
Bin schon eine ´geile bitch´.
Ich muss ueber mich selbst schmunzeln.

Danach, in meinem Zimmer zurueck, kommt wieder das taegliche Problem:
Kleidung !

Am liebsten wuerde ich nackt gehen, denn das was ich im Kleiderschrank sehe ist so wieso nicht wirklich zu gebrauchen um meinen Koerper richtig zu bedecken.
Abgesehen davon sind meinen Nippeln total ueberreizt und das ganz jucken schrecklich da sie abheilen.

Obwohl es heiss ist nehme ich den verdammten einzigsten Wollpullover mit dem viel zu tiefen V-Ausschnitt, nur damit nichts fest auf meinen Warzen scheuert.

Heute habe ich dank Sonja eine grosse Auswahl an Halsschmuck und ich waehle das schmale, schwarze Nieten-Hunde-Halsband.

Untenrum nehme ich die zweite Hotpen die mir Monique gelassen hat.
Aber irgend wie ist die viel enger wie ich in Erinnerung habe, oder sind meine Pobacken immer noch von Dienstag Abend geschwollen ?
Ich quetsche mich muehevoll hinein.
Verdammt, sie ist so eng, als ob sie mindestens eine Nummer zu keine ist ?!
Es fuehlt sich so an als haette ich einem dreizeh-jaehrigen Maedchen die Hotpen geklaut und im Spiegel sieht es auch so aus.
Sieht irgend wie wie Presswurst aus, egal, ich habe keine Zeit noch mal die Klamotte zu wechseln.
War schon schwer genug das Ding ueberhaupt anzuziehen.

Abgesehen davon, wenn ich den Pullie etwas runter ziehe sieht es als ganzes nicht zu schlimm aus.
Ungefaehr so, als haette ich ein viel zu weites und ultra kurzes gestricktes Kleid an.

Als Schuhwerk sind meine neuen hohen Sandaletten wieder dran, da ich unbedingt damit trainieren muss.
Mir tun die Fuesse zwar von gestern noch weh, obwohl ich damit fast nur auf dem Tisch rumgehampelt bin, aber ich hoffe einfach mal, dass ich mir damit in den Gaengen in der Schule keine Blasen laufe.


Danach: Kueche, Apfel und ab in den Fruehbus zum Fitnessstudio.
Es ist das sechste mal mit Simon als Trainer und ich weiss nicht wie ich die zwanzig mal bei ihm durchhalten soll.
Ich schlaf einfach zu wenig und kann mich vor allem nicht richtig erholen.
Vor allem nicht wenn man mich zwingt einen Fremdkoerper im Poloch ueber Nacht zu tragen !
Meine Gefuehle und Gedanken sind total durcheinander.

Total muede essen ich den Apfel und freue mich darueber das ich schon wieder etwas festeres mit meiner heute nicht mehr sehr geschwollene Zunge zu mir nehmen kann.
Jedoch ermahne ich mich selbst, da ja Olli gesagt hat, dass ich mindestens drei Tage damit warten sollte.

---

Als ich nackt bei Simon im Sportstudio stehe und er mir das erste Trainingsgeraet zeigt, fallen mir fast die Augen raus.
Da ist mein groesster Analstoepsel, von dem Dreierpack die ich bei Monique abgeben musste.

"Gunnar war so nett und hat den ´Plug´ in seiner Werksattt so praepariert, das ich ihn an Stelle des Sitzes auf die Stangen stecken kann.
Klasse nicht war !"

Was soll daran toll sein ??? !!!
Da er leider kein Gleitmittel fuer mich hat muss ich es so gut es geht mit meinem Mund und meinem Speichel einsabbern.

Zwar ist er glatt und sogar bis zu einem gewissen Grad auch weich, aber ich kann nur sagen das es eine wahre Qual ist.
Da ist es auch kein Glueck das ich ueber Nacht den Finger Stoepsel schon in meinem Endarm stecken hatte.

Zumindest erlaubt mir Simon immer wieder die gigantischen Kegelspitze mit meinem Speichel nachtzuschmieren, auch wenn das eklig ist da ich staendig glaube das ich nicht ganz sauber in meinem Hintern bin.
Was ja aber nicht sein kann, da ich in weisser Voraussicht eine kleine Darmspuelung heute morgen schon hinter mir habe.
Mein Ekel bringt Simon nur noch mehr zum grinsen und er spielt sich inzwischen voellig ungeniert vor meine Augen an seinem harten Pimmel.

Das hat natuerlich zur Folge das ´Er´ mir sogar hilft.
Zumindest sieht er das so, denn er sprizt seine Sperma auf den Arschloch-Spreizer, um das fehlende Gleitmittel zu ersetzen.

Verdammt um so glitschiger und feuchter, um so mehr presst sich das verdammte Ding immer Tiefer schmerzhaft in meinen Darm.
Das Ding ist aber so gross, das will ich auf keinen Fall in mir stecken haben !
Ich koennte heulen so erbarmungslos dehnt es meine Rosettenschliessmuskel auf.

... und schliesslich gebe ich meinem Verlangen nach und Traenen fliessen.
Vor allem weil die Elektrischen-Schlaege von der Fliegenpatsche in Simons Hand, einfach zu heftig sind.


Nachdem ich total durchgeschwitzt bin, und ich das Gefuehl habe das mein Poloch sich nicht mehr schliessen will, schickt mich Simon auf´s Klo um mich noch mal nachzusaeubern.

Da sitz ich auf der Schuessel und presse wie doof ... natuerlich vor seinen Augen.
Dann gehen wir in den Duschraum und mit dem Schlauch, mit dem die Putzfrau mit kaltem Wasser den Boden abspuelt, muss ich mir meinen Po abspritzen.
Toilettenpapier ist schliesslich zu teuer fuer die Sklavin, super.

Sein dreckiges Grinsen ist sehr breit, als zwei Minuten spaeter das Wasser wieder plaetschernd aus mir spritzt.
Und das auch noch mit nicht zu ueberhoerenden Darmgeraeuschen!

O man, ich muss zugeben das ich sehr froh darueber bin, dass ich nach dem Aufstehen in aller fruehe schon meinen Darm ein bisschen gespuelt habe, sodass mir der Geruch zumindest erspart bleibt.
Ganz so, als wie wenn mir mein sechster Sinn schon morgends gesagt haette, was da unten heute abgeht.


Das naechste Trainingsgeraet fuer heute hatte eine gebogenen Stange weit ueber mir an einem Seilzug.
Ich mus mich darunterstellen und Simon stellt die Zuglaenge fuer mich ein, dann legt er Gewichte auf.
Doch als ich schon anfangen will haelt er mich auf.

"Nein, noch nicht."

Waere ja auch zu leicht gewesen.
Simon hat kleine Schraubzwingen hinter seiner Theke hervorgeholt und kommt auf mich zu.
Ich befuerchte schon er will sie an meinen gepiercten Nippeln befestigen und will den Kopf schuetteln, aber es ist ´noch schlimmer´ !

Muehevoll kniet sich mein dicker Trainer vor mich und steckt den Buegel tief in meine rasierte Schamlippen, bevor er sie langsam zudreht, ....
zuerst werde ich von seinem gefummel geil, doch dann ...
ich glaube das er mir Loecher da unten reinstanzen will !

Dann nimmt er sich eine kleine und doch immer noch viel zu schwere Handel und legt sie zwischen meine Beine.
Ich schau ihn aengstlich an und er grinnst wieder breit.

Er holt ein Gummiband aus seiner Jogginghosentasche und beginnt es zwischen Handel und den fiessen kleine beissenden Schraubzwingen zu befestigen.
Ich muss ihn die Knie gehen damit ich mir nicht erbarmungslos die Lefzen langziehe.

"So jetzt kannst Du anfangen.
Drei mal zwanzig Zuege sollten reichen."

Zuerst glaube ich mein ´Trainer Gnadenlos´ macht nur einen Witz, da ich so nicht einen einzigen schaffe, aber mit genug Motivation mit der elekrifizierten Fliegenklatsche und einem erbarmungslossen in-die-Laenge-ziehen meiner auesseren Schamlippen, schaffe ich tatsaechlich die Uebung zu bewaeltigen.

Es ist noch schlimmer als das Fahrradfahren mit dem Arschkeil und als er am Ende, wo ich nur noch zitternd und heulend da stehe kommt das beste:
`dass loessen der Schraubzwingen !`

Es fuehlt sich wirklich so an als haette mir Trainer Simon mit einer Lochzange Fleischloecher in meine geschwollene Mumu-Lappen gestanz.


Das es mit meinen Analen Qualen heute nicht reichen wuerde haette ich mir denken koennen.
Voller Stolz erklaert mir Simon wie ich den Arschpflock von der Adapterstange am Fahrrad abschraube und auf der festgeschnallten Platte des Rudergeraetes wieder befestige.

Ich bin gewillt mich zu weigern, aber sein Blick sagt mir, dass es da keinen Ausweg gibt.
Also fuege ich mich meinem Schicksal und setzte mich mit meinem ganzen Koerpergewicht auf die neue Sitzplatte des Rudergeraetes.
Waehrend er meine Fuesse vorne mit den Schnallen fixiert, versuche ich krampfhaft meine Pobacken zusammen zu kneifen, um nicht auf den Stoepsel zu rutschen.

Vergebens, denn nach nur wenigen Ruderbewegungen rutsche ich automatisch auf den Spreitzkeil.
Meine Rosette wird erbarmungslos aufgestemmt und der Schmerz ist fast so schlimm wie beim Piercer Olli, als er mir diese riessige Hakenkugel in den Darm gestopft hat.

Es ist eine so unnatuerliche qual den Arsch gespalten zu bekommen, beim Nackt-Rudern, so das es schon fast wieder geil ist.
Aber leider ueberwiegt der boese dumpfe Schmerz im Arsch und Simons ´fucking´ Elektroklatsche tut ihr uebriges.


Am Ende des heutigen Trainingsmorgens muss Simon erneut auf meine Mundarbeit verzichten, da zwar die Schwellung aus der Zunge raus ist, aber wegen der Infektionsgefahr dennoch nicht an Orale Dinge zu denken ist

Dafuer gibt mir Trainer Simon aber den mittleren meiner Analstoepsel in die Hand und grinst mich wieder so unverschaemt an, so das ich mit dem schlimmsten rechnen kann.

"Ich soll Dir auch schoene Gruesse von Thorsten ausrichten.
Den hier sollst Du den ganzen Tag in der Schule tragen.
Rita, Petra und Sonja wissen auch schon bescheid, also komm nicht auf dumme Ideen."

Ich soll den Spoepsel in der Schule in meinem Poloch tragen?
Das kann ja lustig werden.
Zumindest bin ich jetzt nach Simons brutalem Anus-Training sicher schon genug vorgedehnt.

Als ich mit hochrotem Kopf den Stoepsel in die Schultasche packen will schuettelt er den Kopf.

"Nein nein, Du kannst ihn ruhig hier schon reinstecken.
Dann kannst Du dich beim Laufen in die Schule schon mal daran gewoehnen."

Super, Danke Trainings-Meister Simon.

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