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Default Pauline #3 - nach der ersten Woche

Pauline - Teil 12.03: ein wirklich schlimmer Morgen
Autor: Schwarzkorn


Nachdem ich mein zweites Fruehstueck, dem Sperma - Power-Muesliriegel, im Magen habe, gehe ich mit gemischten Gefuehlen in die Schule.

Meine Befuerchtung wird bestaetigt, als ich vor unserem Klassenzimmer Simon sehe, der sich angeregt mit meinen drei Intimfeindinnen Rita, Petra und Sonja unterhaelt.
Gerade als ich an ihnen vorbeigehe starren sie mich grinsend an.

"He du Pauline, du hast da noch ein bisschen Sperma im Mundwinkel !"

Spottet Sonja und mit hochrotem Kopf betrete ich das Klassenzimmer.
Wahrscheinlich war da nichts und dennoch wische ich mit meinem Handruecken ueber den Mund, was lautes Gelaechter hinter mir bewirkt.

Daniel hat heute sein weisses Polohemd an und hat seinen Kragen hochgestellt um wohl moeglichst Cool auszusehen.
Mit einer einladenden Handbewegung deutet er mir an, dass ich mich doch heute wieder neben ihn setzten koennte.
Scheisse was hab ich da nur angerichtet.
Ich laechle nett und geh dann zielstrebig zu meinem Stammplatz an der Seite in der dritten Reihe.

Als ich nach vorne schaue sehe ich gerade noch wie Trainer Simon Herrin Rita Hand gibt, als haetten sie gerade einen ´Deal´ besiegelt.
Oh jeh, die drei Maedels grinsen mich breit an, waehrend Simon sich kurz im Klassenzimmer orientiert und geht dann zielstrebig auf Hannes zu, um mit ihm etwas wichtiges zu besprechen.
Der ist doch mit Elna der kleinen Tuerkin zusammen ? die haben doch sonst nichts miteinander zu tun ... ?!


Als Petra mir vorbeigeht sagt sie noch:
"Halte dir jede Pause fuer unsere Aufgaben bereit, sonst gibt es Dresche."

Ich schlucke, dass war eine klare Ansage.
Das kann nur bedeuten das sie mich jetzt, mit Simons Hilfe, meinen Mitschuelern zum ´Gebrauch´ anbieten.

Ich will schon vor Verzweiflung meinen Kopf auf die Tischflaeche hauen als ich zufaellig in Gunters Richtung sehe.
Der dicke picklige Knoedel grinst mich wie ein Honigtopf breit an, als haette ich ihm das schoenste Geburtstagsgeschenk gemacht, das ihm jemals einer gemacht hat.

Oh verdammte Scheisse, er hat daheim sicher den Zettel mit meinem Angebot des Blowjobs gelesen.
Ich bin geliefert.
Der Tag kann gar nicht mehr schlimmer werden !


In der erste Stunde haben wir Geschichte bei Herr Metzler und zum hundertsten mal kauen wir den Nationalsozialismus durch, was bei mir schon fast Brechreiz ausloest, da ich das Thema langsam nicht mehr hoeren kann.
Gibt es denn in der Globalen Geschichte keine anderen Themen ausser dass was unserer Omas und Opas verbockt haben ?
Die Roemer haben doch auch alle gnadenlos unterjocht und ausgerottet, aber ueber die meckert keiner, sondern lobt sie nur dafuer das sie Kanalisation, Baederkultur und Schulen in ganz Europa eingefuehrt haben.
Abgesehen davon sind Zahlen und Daten, ´wann was war´ nicht wirklich spannend oder wichtig.
Eher was passiert ist und wie man es haette verhindern koennen, aber ich bin nur Schueler und hab Datumsangaben auswendig zu lernen.


Simon sitzt jetzt seltsamer weise neben Mark und sie unterhalten sich angeregt.
Dabei schauen sie hin und wieder in meine Richtung und ich weiss schon um was es da geht.
Die machen fuer mich Termine aus, wo ich dann den Jungs ...
Ich will gar nicht daran denken, und mir wird schon ganz flau im Magen !

Dann sehe ich wieder zu Gunter, ... ich ... ich sollte heimgehen und mich krank melden.
Mein Magen, ... und es waere nicht mal gelogen.

Vom Unterricht habe ich natuerlich nichts mitbekommen sondern kaempfe nur gegen meine aufkommende Uebelkeitsgefuehl und Muedigkeit an.
Und das liegt sicher nicht am schlechten Geschmack von Simons Sperma.
Ich hatte in letzter Zeit echt viel Stress und einfach nicht genug Schlaf bekommen, abgesehen von meinen Aufgaben die mich noch erwarten.

Als es zur Pause klingelt schrecke ich hoch und hab sicher einen Abdruck meiner Hand im Gesicht.
Der Blick von Herr Metzler sagt mir, dass er gesehen hat das ich geschlafen habe.


Rita und Sonja stehen vor mir wie Vollzugsbeamte die mich am wegrenne hindern sollen, waehrend Petra mit Simon ein paar Worte wechselt.

Gunter naehert sich auch noch und ich schaue meine Lieblingsfreundinnen an.
Ich erklaere ihnen mit wenigen Worten was Gunter von mir will, was dann bei Sonja einen so lauten Lachanfall ausloest, das sich alle umdrehen.
Na toll, wenn nicht schon vorher alle zu mir gesehen haben, dann spaetestens jetzt.

Petra bleibt cool und sagt ´sie regelt das´.
Ich weiss nicht ob ich darueber erfreut sein soll.

Gunters Gesichtsfarbe veraendert sich in Tomaten-rot, aber sein heftiges Nicken und das starren auf mich, beziehungsweise auf meine Oberweite, machen mich noch unsicherer.


Noch bevor die zweite Stunde Geschichte anbricht treffen sich wieder alle bei mir.

"Also was haben wir bis jetzt?"
"Gunter will einen Titten-Fick in der fuenfzehn Minuten Pause, hat aber nur zehn Euro dabei.
Ich finde ja er bekommt Haesslichkeits-Ermaessigung, nicht war Pauline !"

Ich sage nichts, sondern versuche nur nicht zu Kotzen, wenn ich daran denke das ´Stinke-Schwabbel-Gunter´ in der naechsten Pause sein .... uaaaeeeh ... zwischen meine heute morgen frisch Geduschten prallen Brueste steckt.

"Gut dann bekommt Hannes einen Blowjob in der fuenf Minutenpause, zwischen der dritten und vierten.
Muss sich Pauline eben ran-halten.
Er hat mir die Haelfte der Zwanzig Euro schon gegeben, also verpatze es nicht. ..."

Schwanz-lutschen von ´Klassenschlampe Pauline´ war also zwanzig Euro Wert, dachte ich mir erschrocken.
Wie tief bin ich nur gesunken.
Da lass ich mich jetzt schon von meinen eigenen Klassenkameraden wie eine Nutte vom Babystrich verhoekern

"... Koennt Ihr seine Freundin in der Zeit irgend wie beschaeftigen? ..."
Fragt Simon das teuflisches Trio und die nicken nur breit grinsend.

"... Mark, Markus und Martin machen mit Dir einen kleinen Gang-Bang, aber das hast Du ja schon selbst angeleiert."

"Also Ich finde ´die´ sollten ruhig auch was zahlen. ..."
Beschwert sich Sonja, und Petra nickt eifrig mit.
"... Schliesslich wollen die ja ficken und das nicht nur in Ihren suessen Mund."

Petra packt mich grob am Kinn und drueckt meine Wangen so ein, dass ich eine Schnute mache.

"Gut, Ich werde noch mal mit Ihnen reden.
Sorgt Ihr nur dafuer, das Pauline puenktlich bei Ihrem ersten Kunden ist."
Sagt Simon und die drei grinsen mich breit an.

"Aber sicher doch. ..."


Zur Sicherheit setzt sich Rita in der zweiten Stunde Geschichte neben mich.
Ich weiss gar nicht wie mir geschieht, ich bin eine Gefangene unter stetiger Aufsicht.
Prostituierte, Hure, Nutte, Sexsklavin meiner Klassenkameraden

Und Ritas Blicke auf mich beschraenken sich nicht nur auf das Aufpassen auf mich.
Sie schauen auch immer wieder auf meine Oberweite und meine Schenkel.
Sie starrt mich noch direkter an wie Dennis am Vortag und Ich bin mir Sicher das sie mindestens Bi ist.


Eigentlich haette ich mir gewuenscht, dass die Geschichtsstunde nie zu ende geht, aber leider geht sie viel zu schnell vorbei.

Kaum klingelt es packt mich Rita am Arm und zerrt mich mehr oder weniger nach draussen.
Sonja kommt zur Sicherheit auch herbei und ein losreissen und wegrennen ist somit ziemlich aussichtslos.

An Stelle von der Toilette im vierten Stock geht es die kleine Treppe nach unten in den Keller.
Ziel ist offenbar die Besenkammer und schon stehe ich zwischen Chemikalien und Putzeimern, waehrend hinter mir die Tuere zufaellt.

Eigentlich sollte ich meinen Klassenkameraden dankbar sein, dass sie mir bei meiner Aufgabe helfen ...

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  #22  
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Default Pauline #3 - nach der ersten Woche

Pauline - Teil 12.04: mein erster Kunde ist Pickel-Gunther
Autor: Schwarzkorn


Als die Tuer sich wieder oeffnet halte ich die Luft an.
Oh gott, mein erster ´Kunde´ ist tatsaechlich Gunter, ausgerechnet der ekligste Typ in meiner Klasse.

Pickel-Gunter sieht so unsicher aus wie ich.
Klar haette ja auch sein koennen, das ich und die anderen ihn nur verarschen.
Aber das alles ist kein Scherz und ich geh vor ihm auf die Knie, was ihm sichtlich die Angst nimmt und ich muss nicht in sein Gesicht schauen.

Der Chemikaliengeruch der Putzeimer ist gut, denk ich mir, denn so rieche ich ihn nicht so schlimm.
Jedoch werde ich eines besseren belehrt, denn seine Klamotten die er anhat, traegt er schon seit, .... Monaten?
Und offenbar hat er auch genauso lange nicht geduscht !

Von hier unten sieht er nicht viel anders aus als Simon und bevor ich es mir doch anders ueberlege mach ich meine Latzhosentraeger auf.
Dann zieh ich auch noch gleich mein mehr als grosszuegig ausgeschnittenes T-Shirt aus.

Ich hoere ueber mir ein verhaltenes "WoW" und kann sein trockenes Schlucken hoeren.

Als ich seine Wohnhoehlen-Jogginghose langsam runter-ziehe, versuche ich so flach wie moeglich zu atmen und konzentriere mich auf den Chemikalien-Geruch.
Am liebsten wuerde ich mir ein paar Putzhandschuhe anziehen und sein Pimmel mit dem Bodenreiniger und Schrubber vorsaeubern.

Ich kann stolz auf mich sein was fuer eine Wirkung nur meine nackten Brueste auf Maenner haben.
Na ja, Maennchen.

Traurig aber wahr, nicht alle Maenner sind so gut bestueckt wie Thorsten und Gunnar.
Und Gunter ist wohl so ein Fall der nicht genuegend oft an seinem Zipfelchen gezogen hat, damit er lang und dick wurde.
Ich bin selbst ueber meine Abgebruehtheit erstaunt, da ich gleich nach seinem haarigen Penis greife und ihn naeher zu mir ziehe.
Na hart ist er ... und groesser wird der wohl auch nicht mehr.

Jetzt hab ich wohl ein Problem, denn unter seinem ausladenden Schwabbel-Bauch, der mindestens so gross ist wie der von Simon, ragt er einfach nicht weit genug heraus, fuer eine ... oh gott, ´Tittenfick´ !!!

Kurz ueberlege ich ihm stattdessen doch lieber eine zu lutschen, schliesslich habe ich durch Simon schon ein wenig Erfahrung mit duftenden Stellen.
Aber als ich wieder zu atmen beginne muss ich feststellen, das er so intensiv riecht, das ich seinen Luemmel so weit wie nur moeglich von meiner Nase haben will.
Offenbar kommt er mit seinen kurzen Arme und seinem Bauchumfang scheinbar nicht ueberall hin, fuer seine Grundhygiene.

Ich koennte es ihm vielleicht nur mit der Hand machen, denn bei Daniel hat das ja auch gereicht, aber das wuerde sicher rauskommen und ich sehe es auch als eine gewisse Herausforderung.
Also lehne ich mich zwischen den Besenstielen und Putzeimern einfach nach hinten und drueckte meine Brust so weit es geht nach Oben.

Die zaghafte Aufforderung:
"Na komm !"
... haette ich mir sparen koennen, denn von purer Geilheit getrieben grapschte er nach meinen Ballon-Titties.
Ich hoffte nur das es schnell vorbeigeht, drehte meinen Kopf zur Seite und versuchte so wenig wie moeglich zu atmen.

Gunter weiss das dies hier heute wahrscheinlich eine einmalige Changse in seinem Leben ist und knetete mit seinen feuchten, klebrigen Wurstfingern meine Kugeln.
Und drueckt dabei an meinen harten abstehenden Nippel, als seien es Konsolen-Steuerknueppel.

Ich musste ihn bremsen und moniere das er nur Tittenfick bezahlt haette.
Das brachte ihn ein wenig runter.

Gott verdamme mich, es ist so eklig, als er sich ueber mich stellt und zwischen seine kalt-feuchten Schweine-Oberschenkel klemmt, um seine duftende kleine Karotte auf meine Brust zu legen.

Das wuerde so nie klappen, in den wenigen Minuten die wir hatten.
Ich blickte auf das Ding zwischen meinen Eutern und spuckte es an, um es zu befeuchten und druecke dann meine Furche zusammen, um ihm eine enge Tittenspalte anzubieten.

Fast waere ich dabei nach hinten gekippt, aber er hielt mich netter-weise am Kopf fest, was aber gleichzeitig bedeutete, dass ich jetzt auf sein uebelriechendes Pimmelchen starren musste.

Um das ganze zu beschleunigen forderte ich ihn wieder auf.
"Na komm schon, fick meine Titten !"

Ich schliesse meine Augen, atmete so flach wie es geht und ertrage jeden der unbeholfenen, rutschigen Gleitbewegungen, der sein Zapfen zwischen meinen einklemmenden Bruesten macht.

Und ich habe keine Ahnung wie ich es geschafft habe, aber als ich gerade wegen seinem Grunzen ueber mir kurz die Augen aufmachte, spritzte mir eine warme glibbrige Fluessigkeit direkt in mein Auge ... und noch eines in´s Nasenloch .....

.... Uaaeeeegh ...

Ich drehte mich weg, rutschte aus seiner Kopfumarmung und zwischen seinen schwitzigen Beinen, nach hinten weg.
Und mit viel Laerm polternd auf die Putzeimer mit Putzlappen.

Der Krach den ich dabei gemacht habe sorgt dafuer, dass die draussen geduldig wartenden ´glorreichen vier´ die Tuere aufreissen um nach dem Rechten zu sehen.


Da lag ich nun mit weiss-gelbem Sperma verspritztem Gesicht, einen Faden aus der Nase tropfend und verklebtem Auge, und Gunter, mit heruntergelassener Hose und Kalk-weissem pickligen Schwabbelarsch.
Es sah so aus als haette mich sein harter Sperma-strahl nach hinten geschleudert und er hatte hilflos versucht mich mit seinen Haenden festzuhalten.

Gunter ueberwand die Schrecksekunde zuerst, da er sich der Situation als erster bewusst wurde.
Er riss sich seine Jogginghose hoch, dann rannte er unter dem Gelaechter von Rita, Petra und Simon weg.
Nur Sonja stand stumm mit weit aufgerissen offenem Mund da, als stuende sie noch unter Schock.

Um mich kuemmerte sich natuerlich keiner.
Von mir war man ja schon so etwas gewohnt.
Unbeholfen versuche ich aus den umgefallenen Eimern zu krabbeln und erst als mir Simon aufhalf ging es dann.

"Man, helft doch mal.
Ihr seht doch, das unsere kleine Pauline gerade fast kaputt-gefickt worden ist."
lachte er immer noch belustigt ueber den Barbusigen Anblick den ich ihnen abliefere.

Rita schuettelte energisch den Kopf.
"Ne, in tausend kalten Wintern nicht !
Da klebt ja noch der Rotz von ´Knoedel´ dran !"

Mit ´Knoedel´ meinte sie natuerlich Gunter, der mir in diesem Moment Leid tat, obwohl ich mir selbst haette Leid tun haette sollen.

"Komm schon Pauline, lass dich nicht haengen.
Du solltest dich kurz frisch machen und in der naechsten Schulstunde ausruhen.
Schliesslich hast Du ja heute noch ein bisschen was vor Dir."
Grinste Petra und ich wollte mir dazu lieber keine Gedanken machen.


Simon war so nett und gab mir eine Papierhandtuch, dass auch hier im Raum gelagert wird und meinte auch ich solle mich erst mal sauber machen, da ich so lieber nicht in die Klasse zurueck gehen sollte.

Erst jetzt sah ich die gelbliche Faerbung des Spermas und mich reckte es kurz.
Simon war schon zur Seite gesprungen, aber ich konnte es gerade noch unten halten.

Nasen-schneuzend und die Latzhose vor die Brust klemmend rannte ich einaeugig los.


... Toilette Erdgeschoss - freie Toilette - und vornueberbeugen.


Mein schoenes Fruehstueck, Banane, Power-Muesliriegel und Simons Sperma, sie verliessen mich schneller, als ich sie geschluckt hatten.

Es klingelte schon zum ersten mal, als ich mich erschoepft aufrichtete und feststellen musste das Klopapier an meiner Kniescheibe klebte.

Ja ja, die Maedchen-Toilette im Erdgeschoss war noch nie die sauberste.

So schnell es ging wusch ich mein Gesicht, schnaeuzte noch mal die Nase und spuelte meinen Mund aus um den Kotze-Geschmack zu verduennen.

Mit einem frischen Papierhandtuch, mit dem ich mein Gesicht und Haende abgetrocknet hatte, wischte ich mir noch meine Knie ab, um den Toilettengeruch los zu werden.

Im Spiegel kann ich erkennen, dass ich mir an einem der Putzeimer eine fette Schramme am Ruecken zugelegt habe.

Als es zum letzten mal klingelte hatte ich gerade noch meine Latzhosentraeger festgemacht und rannte zum Klassenzimmer.
Von meinen T-Shirt keine Spur, ich habe es wohl im Putzraum liegen lassen und so huepfen froehlich meine Titten auf und ab.

Als ich gerade die Tuerklinke zur Klasse herunterdruecke hoere ich aus der ferne die Stimme unserer Rektorin.

"Das Rennen in den Gaengen ist nicht erlaubt, Pauline !"

Ich hoffe instaendig das sie meine frei schwingende Brueste nicht gesehen hat und schluepfte schnell in die Klasse.

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Default Pauline #3 - nach der ersten Woche

Pauline - Teil 12.05: Pauline die Schul-Prostituierte
Autor: Schwarzkorn


Herr Traub, bei dem ich die naechsten zwei Stunden Erdkunde und Wirtschaftskunde habe, starrt mich wie der Rest der Klasse an und durch meinen Aufzug und dem Sprachlosen Blick des Lehrers beginnt die gesamte Klasse an laut zu lachen.

Zumindest sagt er nichts, wahrscheinlich ist er zu sehr von meinem Anblick geschockt.


Erneut neben Rita versuche ich zu erfahren ob jemand mein Shirt gesehen hat und sie zeigt unter dem Tisch in Richtung Simon, der diesmal neben Ali sitzt und froehlich mit meinem Shirt winkt.

Die naechste Stunde werde ich von allen begafft, da man seitwaerts die vollen Ausmasse meiner Brueste sehen kann.

Auch Herr Traub schaut hin und wieder fluechtig zu mir, ganz abgesehen von Rita neben mir.
Ich komme mir schon vor als saesse ich vollkommen nackt in der Klasse, was mich aber nur dazu bringt feucht zu werden.


Der Blick zu Gunther, der eine unnatuerliche rote Gesichtsfarbe mit weisen Flecken hat, laesst mich wieder an den schalen Geschmack und an das flauen Gefuehl im Magen denken.

"Ist dir nicht gut Pauline?
Du siehst ein wenig blass aus?"

Erschrocken fahr ich auf, als Herr Traub neben mir steht und in meinen Ausschnitt schaut.

"Danke - nein, ... ich meine: es geht schon."
Ich kann ihm ja schlecht sagen das ich wegen einer Ueberdosis altem Spermas gerade gekotzt habe.


Auch diese Stunde geht vorueber und Rita, die wegen meinem Toilettengeruch etwas mehr auf Abstand gegangen war, fluestert mir zu.
"Vergiss nicht deinen ´Hannes Termin´ !
Da bekommst Du wenigstens wieder etwas in den Magen !"

Kaum klingelt es hilft sie mir auf, wobei meine Titte aus dem Frontlatz rutscht und ich in dem Augenblick fluechtig in Herr Traubs Augen sehe.

Meine Schultern gehen automatisch nach vorne und ich hebe rasch mein Schulheft vor meinen Ausschnitt.
Verflixt, ist das heute wieder gott-verdammt peinlich.
Ich schau schnell zu Boden um meine Schamesroete zu verbergen.

An der Hand von Rita, mit dem Schreibblock und von Petra eskortiert geht es nach draussen.
Sonja war wohl als Ablenkung fuer Hannes Freundin Elna abbestellt.

Als es wieder in den Keller gehen soll schuettel ich heftig den Kopf.
"Bitte nicht, mir ist schon schlecht."

Rita scheint weniger begeistert, lenkt aber dann doch ein.
"Gut, dann oben."


Nach kurzem Blickwechsel mit Simon der Hannes begleitet ging es nach oben in die altbekannte Herrentoilette im vierten Stock.
Erschreckend mit welcher Selbstverstaendlichkeit ich mit weichen Knien mitkomme, obwohl ich genau weiss das in wenigen Sekunden ein mir voellig fremder Schwanz vor dem Gesicht auftaucht, der von meinem Mund und meiner Zunge befriedigt werden will.
Ich weiss nicht ob es die Neugierde ist, zu erfahren wie sein Penis ist, oder ob ich wirklich Spass daran gefunden habe Maenner zum stoehnen zu bringen.

Ich habe keine Zeit meine Selbstachtung zu verlieren, denn ich muss meine Aufgabe erfuellen, um mir eine Strafe am kommenden Wochenende zu ersparen.
Und schliesslich war ich ja diejenige welche diesen aberwitzigen Vorschlag gemacht hat.


Als ich mit Hannes alleine im Jungenklo stehe und Hannes noch mal nachgesehen hat, das die anderen uns nicht gefolgt sind wendet er sich mir zu.

"Pauline?
Alles in Ordnung?"

Ein kleinlautes wimmerndes "Ja" bekam ich ueber meine Lippen.

"Scheisse, was ist denn da los?
Wirst Du von den ´Spasten´ erpresst oder was soll was ganze?"

Was soll ich dazu jetzt sagen?
Die Wahrheit? oder luegen, damit ich ihn zum Orgasmus lutschen kann und einer mehr auf meiner Liste abgehakt ist?

Als ich nichts sage fragt er noch mal nach.
"Simon behauptet das Du fuer einen ´Zwanie´ eine blasen wuerdest ..."

Um irgend ein weiteres Gespraech zu unterbinden falle ich vor ihm auf die Knie, das hab ich ja heute schon zwei mal geuebt und mach seine Jeans-Hose auf.
Kurz versucht er mich davon abzuhalten, doch dann ueberlegt er es sich anders und schiebt mich mehr oder minder in eine der Toilettenkabinen.

Nachdem er die Tuere hinter sich geschlossen hat spricht er nicht mehr, so ist er von seiner Geilheit uebermannt.
Und ueber seine Lippen kommt nur noch ein aechzen und stoehnen.

Welche wohltat, ´er ist sauber´ und ´sein Schwanz ist zumindest mittelgross´.
Und das beste, ... er braucht nicht lange und ich darf seine gut schmeckende cremige Sahne schlucken.

Und zum ersten mal faellt mir auf, das Sperma von verschiedenen Jungs auch unterschiedlich schmeckt !
Ob das mit der Ernaehrung zusammenhaengt?


Diese drei Minuten mit Hannes waren das Beste am bisherigen Schultag und als wir wortlos gehen bekommt Simon den Rest der Zwanzig Euro und ich mein Shirt.

Das naechste was mir heute noch bevorsteht bewirkt bei mir Hitzewallungen und kalter Angstschweiss, denn es ist der Gruppensex mit Mark, Markus und Martin....


Die Wirtschaftskunde-Stunde von Herr Traub will einfach nicht vorbeigehen und ich muss staendig an irgend welche Gruppen-Sexszenen denken die ich mal im Internet gesehen habe.
Aber nein, so wuerde ich es nicht treiben.
Die haben die Frau in alle drei Koerperoeffnungen gleichzeitig ....


Die Große zwanzig-Minuten Pause bis zur fuenften Schulstunde kann ich leider nicht so verbringen wie ich dachte, denn Rita, Petra und Sonja wollen heute auch noch ihren Spass mit mir haben.

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Default Pauline #3 - nach der ersten Woche

Pauline - Teil 12.06: meine Freundinnen foltern mich
Idee: Rentnerix
Autor: Schwarzkorn


Meine ehemaligen Erzfeindinnen, Rita, Petra und Sonja, schleppen mich wieder zu dem kleinen Spielplatz und nachdem sie zwei andere Maedchen aus der Unterstufe von einer der einzeln stehenden Parkbaenken verscheucht haben bin ich dran.

"Leg dich hier hinter die Sitzbank auf den Ruecken."

Ich verstehe erst nicht bis Sonja mich anfaehrt.
"Los runter Sklavin.
Wird´s bald, oder bist Du schwerhoerig."

Rasch knie ich mich runter und leg mich parallel zur Bank.
So schmutzig wie ich mich heute nach den vorangegangenen Taten fuehle, kann ich nicht mehr dreckiger werden.

Schon kommt die naechste Ruege:
"Bist Du Doof?
Quer nicht laengs."

Also rutsche ich im Gras hinter der Parkbank so wie es meine Herrinnen wuenschen und zum ersten mal wird mir bewusst, dass hier auch manchmal Hunde und Katzen ... uaaaaa.

"Schuhe aus und deine Beine hier durchstrecken."

Waehrend ich ohne nachzudenken gehorche, ja soweit haben sie mich jetzt schon, schaue ich noch nebenbei ob vielleicht Spinnen oder Ameisen hier irgend wo herumkrabbeln.
Leider bemerkt das auch Sonja.

"Was zappelst Du so ´rum Pauline?
Das kann doch nicht so schwer sein, oder?
.... Hast Du etwa Angst vor Insekten?"

Ich weiss das sie schon bei der kleinsten Fliege wild um sich schlaegt und so versuchte ich mich tapfer zu beruhigen um ihr keinen Angriffspunkt in dieser Hinsicht zu geben.

"Nein Herrin."


Wenige Minuten spaeter liegt ich hinter der Parkbank auf dem Spielplatz und muss meine nackten Fuesse mit gespreizten Beinen zwischen der Sitzflaeche und der Rueckenlehne durchstrecken.
Und ich bin sehr froh meine Latzhose und keinen Rock anzuhaben.
Zwischen meinen Beinen sitzt Rita, links Petra und rechts Sonja.
So Aufgereiht sitzend verbergen sie mich zwar etwas vor fremden Blicken, aber jeder wo genau hinsieht kann mich und meine Beine sehen.
Ich komm mir so doof vor.

Das waere ja aber dennoch nicht weiter Schlimm, denn sie haben jetzt Kugelschreiber in der Hand und schreiben damit unanstaendige Worte auf meine Fusssohlen.
Wenn ich nur nicht so verdammt kitzlig auf der Unterseite meiner Fuesse waere.
Das ist echte Folter, als wie wenn Ziegen an gesalzenen Fusssohlen lecken.

Und in diesem Fall sind die Ziegen eben Rita, Petra und Sonjaaaaaaaaaa ....

"H-u-r-e-n-s-a-u"

"S-a-b-b-e-r-v-o-t-z-e"

"S-p-e-rm-a-s-c-h-l-u-c-k-e-r-i-n"

Ich beiss mir selbst in den Unterarm, ....
Die drei lachten sich darueber Schlapp wie ich herumzappelte und ueber die tollen Worte die sie sich ausdachten.
... Am Ende halte ich mir mit beiden Haenden den eigenen Mund zu, nur um nicht laut loszuschreien.


"Bitte, bitte, ... aufhoeren, Ich .... Ich halt das nicht mehr aus, Ich .... Ich mach mich gleich nass. ..."

Abrupt endet meine Fusssohlen-Folter und ich kann mich einen Moment erholen.
Verdammt was hab ich da nur schon wieder gesagt.
Die drei schauen mich neugierig an.

"Du musst strullern ...?"
"... nicht ohne unsere Erlaubnis ..."
" ... aber wir wollen gnaedig sein zu unserer lieben, braven Pauline.
Wenn Sie muss, dann muss Sie eben. ..."
"... Du hast recht, wir sollten Sie Pipi machen lassen wenn Sie so dringend muss. ..."
"... ja, aber wenn, dann hier ... , und jetzt ..."

Die drei schauen mich gehaessig grinsend an und ich weiss das sie entweder jetzt meine Zehen brechen oder sehen wollen wie ich vor ihren Augen ins Grass pinkle.

Wie viele Leute uns schon beobachten und wie viele in unsere Richtung sehen weiss ich nicht, da ich nur die Drei vor mir sehen kann.
Also denk ich mir, was ich nicht sehen kann, kann mich auch nicht sehen und ziehe vorsichtig meine gequaelten Fuesse zwischen der Sitzbanklehne zurueck.


Als ich mich gebueckt in der Steh-hocke breitbeinig hinstelle bin ich so rot im Gesicht, dass ich sicher als Ampel durchgehen wuerde.
Nicht das ich jetzt ´nicht´ Pipi machen muesste, aber die Drei starren mir so schamlos in den rasierten Schritt, dass da gar nix geht.

"Hat uns Pauline etwa angelogen und Du muss gar nicht ?... "
".... Das wuerde Sie nicht wagen, denn Sie weiss wie wir Sie sonst hart bestrafen wuerden ..."
"... Ja genau, ein Tritt in den Schritt, tut bei Frauen genauso weh wie bei Maennern ..."

Alle drei kicher wie doof und ich presse und presse.
Leider trink ich zu wenig und meine Blase ist nicht wirklich voll, auch wenn ich muss.

Als endlich der erste Tropfen kommt ...


... "He habt Ihr mal Feuer ?
Oh ...!"


Ein Junge aus der Unterstufe schaut hinter meinen drei Peinigerinnen genau in meine Augen und ihm waere fast seine Zigarette aus dem Mund gefallen als er mich sieht ... und was ich mache.

"Verpiss dich Du Arsch, wir sind Nichtraucher !"
Zischt Sonja so giftig wie immer, obwohl das nur auf sie zutrifft.

Oh, verdamme mich, wenn das so weiter geht werde ich von der Schule verwiesen.

Er trollt sich mit grossen Augen und breit grinsend.
Petra springt auf und folgt ihm, um ihn hoffentlich zum Stillschweigen zu verpflichten, waehrend mich Rita und Sonja wieder anstarren.

"Weiter ... Du kannst weiter machen ..."
"... wir haben ja schon gesehen das Du wirklich musst."

Petra ist laengst zurueck und grinst mich breit an als ich immer noch dabei bin mich erneut zu entspannen.

"Und? ..."
"... ich hab Ihm versprochen das Pauline Ihm eine blaest wenn Er keinem etwas sagt, was Er gesehen hat. ..."
".... was? ..."
"... nee, kleiner Scherz, dem Milchbubi doch nicht, dass waere ja Verfuehrung Minderjaehriger ..."

Alle drei lachen und ich atme wieder erleichtert aus ... und ... und ich pinkle weiter.

"... Ich kenne seine Schwester und die hat Ihn gut im Griff, weil der kleine Perversling mal an Ihren schmutzigen Hoeschen geschnueffelt hat.
Er ist also erpressbar ..."

Allgemeines Gekicher und zur optischen Unterhaltung spritze und troepfle ich eine Pfuetze zwischen meine Beine.
Maenner haben es irgend wie einfacher, die muessen ihren Entsorgungsschlauch nur in eine Richtung halten, bei uns Frauen klappt das irgend wie nie richtig.
Das ich meine Fuesse dabei vollspritze, weil ich mit der halb runter-gezogenen Latzhose nicht breitbeinig genug sitze ist wohl unvermeidlich.
Meine drei neuen ´Schulfreundinnen´ amuesieren sich darueber koestlich.


Gott bin ich froh, als es zur fuenften Unterrichtsstunde klingelt und meine Peinigerinnen von mir ablassen.
Und ich moechte nicht wissen wie viele andere Schueler mir zwischen meine gespreizten Beine, zwischen den Fuessen meiner Peinigerinnen, geschaut haben.
Ich laufe mit knallrotem Kopf durch ein gutes Dutzend Leute, die angelockt von meinem Laerm in der Naehe von uns geraucht haben.


Wie passend, dass Herrn Cloppenburg in der Paedagogik-Schulstunde, ´Naechstenliebe´ als Thema hat.

Dieses mal sitze ich alleine und denk ueber den Vormittag nach.
War das jetzt auch ´Naechstenliebe´ was ich fuer Gunter oder Hannes gemacht habe?
Bin ich jetzt keine Schlampe mehr, sondern eine Prostituierte, weil ich es fuer Geld gemacht habe ?
Ist die Dienstleistung von Huren ´Naechstenliebe´ ? oder habe ich da was falsch verstanden ?

Nach der fuenften Schulstunde ist es soweit ... endlich.
Mark, Markus und Martin !

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Default Pauline #3 - nach der ersten Woche

Pauline - Teil 12.07: Gangbang mit Mark, Markus und Martin ?
Autor: Schwarzkorn


Ich bin so aufgeregt wie bei der Schulauffuehrung vor vielen Jahren, wo ich in der Turnhalle vor den ganzen Eltern ein Gedicht aufsagen musste.
Ich hatte davor mit Peter rumgemacht und ich dachte alle starren mich an, da sie mir ansahen was ich gemacht habe.

Nicht das sie irgend welche Spermaflecken auf dem huebschen kurzen Kleid gesehen haetten, nein damals war ich noch zu jung dafuer, aber der Gedanke sie koennten meine unanstaendigen Gedanken lesen, oder sie haetten mich beim Knutschen und Fummeln gesehen, machte mir echt zu schaffen.

Das Treffen mit Mark, Markus und Martin soll hinter der Turnhalle stattfinden und ich mache mich zielstrebig auf den Weg.
Schliesslich ist die Freistunde bis zum Sportunterricht nicht sehr lange.
Ob ich das kommende jetzt als Aufwaermtraining fuer die ´Gruppendusche´ nachher nach dem Nachmittagssport sehen soll?


Verdammt, nervoes ist gar kein Ausdruck, ich schwitze, friere, zittere und bin verkrampft wie sonst noch was.
Die drei Spacken Mark, Markus und Martin, die ich sonst immer nur belaechelt habe werden mich in wenigen Minuten ....

... Ja was werden sie eigentlich?
Keiner hat was gesagt, das sie mich wirklich ficken muessen.
Von Blasen war auch nicht die Rede.
Eigentlich reicht es ja wenn ich sie zum Orgasmus bringe, egal wie.

Meine Gehirnzahnraeder klackern vor sich hin und ich versuche eine Geniale Idee zu entwickeln wie ich relativ jungfraeulich aus der Sache raus komme ohne mich zu prostituieren ...
... wie bei Gunther der mir nur ein wenig an den Titten rumgemacht hat ...
... gott, wenn ich nur daran denke wird mir wieder schlecht.


Ich weiss nicht wie sie es gemacht haben aber Simon, Rita, Petra Sonja, sowie Mark, Markus und Martin sind vor mir am vereinbarten Treffpunkt.
Soll ich den ´Gangbang´ etwa unter deren Aufsicht machen?!!!

Als ich naeher komme kann ich hoeren das es um Verhandlungen geht wie viel sie zahlen.

Mark zeigt vorwurfsvoll in meine Richtung:
"... was soll das, von Geld war gar keine Rede !"

"Tja, jetzt schon, ...."
"... Du weisst doch nichts ist umsonst im Leben."

"Ein Zwanie fuers Blasen, wenn Ihr mehr wollt, dann muesst Ihr auch mehr zahlen."

"Das ist doch Verarsche, komm lass uns gehen ...."

"Okay - okay, fuer einen Symbolischen Euro pro Person koennt Ihr euren Sahne in Ihr Gesicht spritzen, aber Anfassen ist nicht !"

Bei Petras Idee geht es nicht darum die Jungs doch noch dazu zu ueberreden hier zu bleiben und fuer meine Sexdienste zu bezahlen, sondern nur darum mich zu demuetigen.
Das kann ich an ihrem verhoehnenden Grinsen erkennen, das sie mir zuwirft.

Und die drei Penner?
Die akzeptieren auch noch den Vorschlag und mein Zuhaelter-Quartett verzieht sich.


Mit den drei Jungs alleine kann ich schon sehen, dass sie stinke-sauer auf mich sind und ich versuche die Wogen etwas zu glaetten.
Ohne zu zoegern oeffne ich die Hosentraeger von meiner Latzhose, sodass der Latz herunterklappt.
Es folgt das Schlabber-T-Shirt und damit koennen sie meine grossen Weltwunder in voller Pracht sehen.
Abgesehen davon will ich nicht, dass sie Spermaflecken auf mein Oberteil machen.

Mein Plan geht auf, denn die drei glotzen wie hypnotisiert auf meine dicke Titten.


Es ist schrecklich erniedrigend vor drei Klassen-Kollegen-Idioten im Dreck hinter der Turnhalle zu knien und erregt zu schauen damit die drei Schwanzlurche ihre Nudeln hart bekommen.
Ruessel mit denen sie sonst immer nur ihr getrunkenes Bier verspritzen.
Ich komme mir ein wenig vor wie die aufgemalte Fliege in einem Pissoir, als sie ihre Schlaeuche auf mich ausrichten.

Ausgerechnet Mark das groesste Grossmaul von den dreien hat dabei die meisten Probleme seinen Pimmel harten zu bekommen.
Ich knete meine Fleischkugeln und rolle meine Nippel zwischen Zeigefinger und Daumen.
Dabei lecke ich luestern ueber meine Lippen und ja, irgend wie ist es nicht alles gespielte Show.

Dennoch tun mir nach einiger Zeit die Knie weh und die Trottel wollen einfach nicht zum Ende kommen.
Nicht das ich mir jetzt nichts sehnlichster wuenschen wuerde das sie mir ihre ranzigen Sperma-flocken ins Gesicht oder meine Brueste schiessen.
Wirklich geil werde ich davon sicher nicht, hier von unten auf gemolkenen Pimmel zu glotzen.

Ich beschliesse das ganze zu beschleunigen.
Schliesslich gibt es ja nur die Abmachung, das ´Sie Mich´ nicht anfassen duerfen, aber keiner hat gesagt, dass ´Ich Sie´ nicht anfummeln darf.

Ich versuche es als eine Art Penisstudie zu sehen, denn so viele hab ich ja bisher tatsaechlich nicht zu Gesicht bekommen.


Martins Eichel ist dick geschwollen, er ist beschnitten und der Eichelrand ist in einem dunklen Weinrot.

Markus zieht.seine Vorhaut immer wieder ueber seine Eichel, was sie runzlig macht und irgend wie eklig aussieht.
Und seine lange herabhaengenden behaarten Hoden schlackern bei jeder Hecktischen vor- und zurueck-Bewegung.

Abgesehen davon sind alle drei schrecklich behaart.
Verglichen mit Thorsten, der sie kurz haelt, Gunnar, der sie seit wenigen Tagen rasiert und Simon, der sowieso nur einen Flaum hat, sind das die drei haarigsten Schwaenze die ich bisher je gesehen habe.
Ob das vom Bier oder von Testosteron kommt?

Mark scheint sich krampfhaft zu konzentrieren um nicht an Haerte zu verlieren.
Entweder ist es ihm Peinlich vor den anderen zu rubbeln oder ich bin nicht der Typ von Frau ... wobei ... er schielt immer wieder auf die Schwaenze der anderen ...
ob er wohl Schwul ist?

Ich fasse Markus an die Schlepphoden und spiele ein wenig mit seinen Eier, was ihm ein gegrunztes stoehnen hervorlockt.
Und Martin greife ich mit der anderen Hand direkt auf die geschwollene Eichel, um sie an den Raendern sanft zu streicheln.
Fuer Mark bleibt nur noch ... na gut, ich nehme meinen Mund.

Jetzt geht es schlag auf schlag.


Markus keucht.
"... Ich ... Ich ... komme ....!"

Ich lasse den Schwanz in meinem Mund herausgleiten, ....
dreh mich in seine Richtung mit weit aufgerecktem Mund und herausgestreckter Zunge ....
und er Zielt und ...

Trifft mein Zaepfchen mit einem fetten Batzen Sperma.
Wuerg, hust ... !!!!


Waehrend ich versuche mein Hustenanfall unter Kontrolle zu bekommen, um nicht zum zweiten mal am heutigen Tag zu kotzen oder zu ersticken, treffen ueberall von allen Seiten irgend welche Spritzer warmer Wixxe auf mir auf.

Scheisse verdammt, so hab ich mir das aber echt nicht vorgestellt !
Das ist kein ´Gang-Bang´, dass ist nicht mal ein richtiger ´Bukkake´ !
Keine Gesichtsbesamung, sondern nur Spermaregen auf die roechelnde Pauline, die um Atemluft ringt.
Scheisse !

Keuchend versuche ich den Schleimbollen aus meiner Luftroehre zu husten und Schleim und Speichel triefen in langen Faeden aus meinem Mund.
Hier, hinter der Turnhalle im modrigen Dreck, komme ich mir ein bisschen vor als sei ich soeben von einem Taubenschwarm in Venedig mit lauwarmen Vogeldreck beschossen worden.

Eklig.
Und die Idee meine Klamotten soweit auszuziehen dass sie nicht eingesaut werden hat nicht wirklich geklappt, da die drei ihr Pulver ziemlich Ziel-ungenau auf mich verteilt haben.
Das sollten die noch mal ueben finde ich.


Nach getaner Arbeit, oh weh hoert sich das schrecklich an, gehe ich zurueck und treffe auf meine Gehilfen.
Die lassen sich gerade die drei Euro von Mark, Markus und Martin geben und zaehlen mein hart verdientes Geld von heute.

Als die drei ´Schpacken´ dreckig grinsend weg sind und das Geld verteilt wird geh ich leer aus.

"Und was ist mit Mir ?"
frag ich erstaunt, da die vier keine Anstalten machen mir was von dem Geld zu geben.

"Was?
Du glaubst ja wohl nicht das Du etwas davon bekommst ! ..."
"... Schliesslich hatten Wir ja die ganze Arbeit Dir die Leute zu vermitteln..."
"... und haben dabei das ganze Risiko des erwischt werdens getragen, als Wir vier schmiere gestanden haben, waehrend Du das Vergnuegen hattest."

Das kann jetzt nicht ihr Ernst sein?
Was fuer ein Vergnuegen denn?
Knoedel-Gunters Sperma im Gesicht zu haben oder von drei halb-schlaffen Trotteln umringt zu sein die versuchen um die Wette auf mich zu wixxen?

Ich bin sprachlos !

"Ach so uebrigens, schoene Gruesse von Monique ..."
"... Sie hat uns angerufen ..."
"... und uns gesagt, dass Du nach dem Sportunterricht alle Deine Spielsachen, ..."
"... die ganzen Stoepsel, Dildos und auch den riesigen Vibrator ..."
"... zu Ihr mitbringen sollst...."
"... Nicht zu vergessen die Peitschen die Maske und das ganze Fetisch-Zeugs."

Und damit lassen sie mich halbnackt und angespritzt stehen um puenktlich zum Sportunterricht zu kommen.

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  #26  
Old 10-23-2016, 02:42 AM
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Default Pauline #3 - nach der ersten Woche

Pauline - Teil 12.08: Sport ist Mord
Autor: Schwarzkorn


Mein Schlabber-Top muss dran glauben und ich wische mir damit den Rotz der Jungs von meinem Koerper.
Ich frage mich echt wie man das bei Gruppensex im Freien richtig macht.
Man kann ja schlecht eine tragbare Dusche mitnehmen.
Zumindest beschliesse ich das naechste mal lieber einen nach dem anderen die Flocken aus dem Sack zu saugen, als mich nochmal so unkontrolliert abspritzen zu lassen.


Ich komme gerade so noch rechtzeitig zu den Umkleidekabinen, aber leider gibt es kein Nackt-duschen mit den Jungs, da unser Sportlehrer Herr Dressler wie ein Wachhund guckt und ich habe keine Chance aus-versehen in die Jungenumkleide zu gehen.

Und in der Maedchenumkleide ...


Ich werde gepackt und kopfueber in die Toilette gesteckt.

"... Votze ... Du dreckige Votze ..."
"... Schlampe ..."
".... Hure ..."

Meine Herrinnen Rita, Petra und Sonja ruehren sich keinen Millimeter, eher im Gegenteil, sie feuern die anderen Maedels an.

Toll, jetzt bin ich offenbar total unten durch bei allen Maedels in meiner Schule.

Mit klitschnassen, am Koerper klebendem Sportdress beginne ich die Sportstunde und als Herr Dressler in meine Richtung schaut schuettelt er missbilligend den Kopf.
Er macht sich sogar eine Notiz.

Super, nicht nur Dresche von meinen Mitschuelerinnen, nein auch noch ein negative Randnotiz.
Wenn ich mal gute Noten in Sport hatte, so versaue ich sie mir gerade durch mein Benehmen.
Das kann alles nicht gut gehen.


Entweder ist Herr Dressler heute sehr motiviert oder ich bin der Grund das er uns heute im verhassten Zirkeltraining wirklich hart ran-nimmt.
Er ist zwar nicht so streng wie Simon bei meinem Fruehsport, da er nicht mit der Rute auf unsere Aersche haut, aber am Ende sehen alle so nassgeschwitzt, aus wie ich schon am Anfang der Sportstunde nass war.


Als es zu Pause klingelt, habe ich keine Zeit zum verschnaufen, denn ich muss meinen Lieblingsfeindinnen haargenau erzaehlen wie es mit Mark, Markus und Martin gelaufen ist

Und ja, sie geben mir recht, dass mit der Gesichtsbesamung sollte `ICH´ noch mal ueben !?


In der zweiten Sportstunde ist wie meistens Gruppensport angesagt.
Die Jungs duerfen wie immer draussen auf dem grossen Platz Fussball spielen.
Als wie wenn es fuer die keinen anderen Sport geben wuerde.
Und die Maedchen muessen heute in der Halle Feldhockey spielen.

Ratet wer als letztes in eine der Gruppe gewaehlt wurde, und ratet mal wer im Tor stehen muss ?
Richtig, ich !

Trotz Helm und Schuetzer fuer den Torwart, haben es die Maedels, auch die der Parallelklasse, irgend wie auf mich abgesehen und ziehen viel haerter durch als normal.
Es ist so als wie wenn mich jedes mal ein Faustschlag treffen wuerde.
Es interessiert auch nicht, das viel mehr Tore auf meiner Seite geschossen werden und es sogar drei Eigentore gibt.

Das viel zu wenige Essen und das vernachlaessigen des Trinkens fordert heute seinen Tribut.
Fuenf Minuten vor Sportschluss gehe ich bei einem Helmteffer zu Boden ...


Als ich schreckhaft aufwache liege ich im Ruheraum und Elna die Tuerkin, die mit Hannes zusammen ist und eigentlich auf meiner Seite gespielt hat, sitzt neben mir.
Sie hat mich gerade zu Boden geschickt !
Und schreckhaft erwacht bin ich, weil mir die saubloede Kuh gerade den Inhalt ihres Plastikbechers vom Wasserspender in den Schritt gekippt hat !!

Ich will schon los-meckern, was das soll, aber ich bin noch immer viel zu benommen.

Sie haelt sich gespielt erschrocken die Hand vor den Mund.
"Ach du meine Guete!
Pauline, hast Du dich etwa eingenaesst, als Du ohnmaechtig warst ?"

Diese fiese Zecke !
Ich will mich gerade aufrichten um sie zu erwuergen, als unser Sportlehrer Herr Dressler hereinkommt.

Elna schaut ihn mitleidig mit einer Unschuldsmiene an, als ob ihr das alles schrecklich leid tun wuerde, dass sie mich aus-versehen mit dem Ball am Kopf getroffen hat.
Und der alte Sack kauft ihr den Katzenwelpenblick auch noch ab !!!

"Ich hoffe Du schiesst nie wieder so hoch.
Du weisst das Ich das ausdruecklich verboten habe.
War sicherlich nur aus-versehen. ..."

Elna nickt heftig.

"... gut, dann entschuldige dich jetzt bei Pauline, dann kannst Du gehen, Elna."

Rasch springt sie auf, dreht sich noch mal zu mir und heuchelt ein: ...
"Tut mir schrecklich leid Pauline."
... Und schon ist sie aus der Tuer um sich auch umzuziehen.


Diese fiese Ratte !
Gut ich kann Herr Dressler schlecht sagen das ich ihrem Freund vor ein paar Stunden eine geblasen habe und das sie aus Rache und mit voller Absicht auf mich geschossen hat, aber ich fuehle mich echt verarscht.
Vor allem weil Herr Dressler jetzt mich verstaendnislos anschaut.

"Pauline, was ist nur los mit Dir.
Keiner hat Dir gesagt, das Du mit deinem Kopf den Ball halten sollst.
Das hab Ich doch schon ausfuehrlich erklaert, die Gefahren beim Feldhockey.
Das kann schon mal passieren.
Also das naechste mal duckst Du dich.
Es geht schliesslich nicht um´s Gewinnen oder Verlieren, es ist ein Mannschaftssport, es geht um das miteinander."

Toll war das jetzt etwa meine Schuld das die dumme Fo ... , mir den harten Ball absichtlich voll auf Schaedel geschlagen hat.

"Geht es wieder, kannst Du wieder aufstehen?"
Fragt er dann doch noch etwas besorgt.

Mein Kreislauf schwaechelt zwar noch ein wenig, aber das kommt eher von der Dehydrierung und meinem leeren Magen, als von dem Schlag.
Ich nicke und er schickt mich in die Dusche, wo ich nur Katzenwaesche mache, da es schon so spaet ist.
Und ich trinke Wasser aus dem Wasserhahn um wieder etwas fitter zu werden.

Als hinter mir Herr Dressler die Turnhalle abschliesst und sich noch mal vergewissert, dass es mir gut geht, bin ich schon wieder am Joggen.
Der Schulbus ist schon weg und ich muss so schnell wie moeglich heim.
Ich muss meine Spielsachen einpacken, um weiter zu Monique zu hetzen.

Sklavinnenleben ist nie langweilig.

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  #27  
Old 10-25-2016, 09:17 AM
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Default Pauline #3 - nach der ersten Woche

Pauline - Teil 12.09: Psychotherapeutin Monique
Autor: Schwarzkorn


Abgehetzt aber puenktlich stehe ich bei Monique vor der Tuere des freistehenden Einfamilienhauses in der Neubausiedlung und klingel.

Monique begruesst mich ganz normal, als wie wenn ich vorbeikommen wuerde um fuer die Schule zu Pauken und ich bin schon ein wenig enttaeuscht.
Ich hatte eher erwartet mit einer Ohrfeige begruesst zu werden.
Oder das sie mich anspuckt und auf allen vieren hinter ihr her krabbeln muss.
Nicht mal nackt ausziehen muss ich mich !

Stattdessen ueberreiche ich ihr alle meine Spielsachen, die sie auch sogleich auf dem Esszimmertisch ausgebreitet und sortiert sie aus.
Sieht schon etwas seltsam aus, an Stelle von Teller, Besteck und Glaeser lauter Dildos, Stoepsel, Peitschen und sonstige Sexspielsachen da liegen zu sehen.
Aber die Selbstverstaendlichkeit mit der Monique damit umgeht, nimmt der Sache das obszoene und gibt auch mir Selbstsicherheit.


"Ich will das Du bis zum Wochenende schoen geil bleibst, deshalb halte Ich es nicht fuer gut, wenn Du solche Dinge daheim herumliegen hast. ..."

Sie haelt mit den grossen Kugelkopfvibrator vor die Nase.

"... und nicht das Du dich damit heimlich befriedigst.
WoW, da hast Du dir mal ein stattliches Exemplar gekauft."

Voller erstaunen nimmt sie den grossen, fetten Negerpimmel in die Hand und betrachtet die Aderung.
Gott, was hab ich mir nur dabei gedacht das Riesendings zu kaufen.
Da war die Gier groesser als mein Verstand.


Ausser der Gummimaske, die Halsbaender, Analdusche mit Gleitmittel und Reinigungsmittel und den kleinsten der Popostoepsel darf ich nichts mehr mit Heim nehmen.
Wie gemein und ich frag mich ob Monique heute Abend mit ´meinem´ Kugelvibrator spielt.

"Wir werden vorlaeufig nur zum Training die Sachen ein wenig an Dir benutzen.
Damit meine Ich mich und Meinen Bruder, und nicht Dich."


Im Anschluss ueberreiche ich, nicht ohne etwas Stolz, dass geforderte Manuskript ueber die Geschichte der <O>.

Sie nickt zufrieden ...
"Fein, da hab Ich dann eine schoene Lektuere zum Lesen morgen in den Arbeitspausen."

... Am Ende packt sie dann alles wieder weg.


Ich folge ihr in eine Art Buero ihrer Eltern.

"Wir haben heute ein bisschen mehr Zeit weil meine Mum auch die Spaetschicht im Krankenhaus hat und mein Paps heute auf Aussendienst ist.
Der Termin bei Olli ist erst spaeter.
Und was Tom dein Erzieher betrifft, so ist Er beim Fussballspielen. ..."

Monique nimmt in dem grossen bequemen Buerostuhl platz und zeigt auf den kleinen Holzhocker den sie vorbereitet fuer mich da hingestellt hat.
Ich setze mich und muss meine Knie dabei anwinkeln, so niedrig ist der Hocker.

"... Wusstest Du eigentlich das Dein Bruder und Mein Bruder zusammen Spielen? ... "

Jetzt wo sie es sagt, Dienstag ist auch Toms Fussballtag.
Ich schuettel den Kopf, da ich das wirklich nicht wusste.

"... Jedoch sind Sie Konkurrenten, denn die beiden spielen jeweils in der anderen Mannschaft.
Ich bin gespannt wie sich das weiterentwickelt, jetzt da die beiden ein Gemeinsames Interesse haben."

Was meint sie damit, gemeinsames Interesse?
Fussball wird sie wohl kaum meinen, und ich ueberlege ob sie ´mich´ meint!


Monique setzt die Brille ihrer Mutter auf, was ihr sofort ein autoritaeres Aussehen verleiht und nimmt ein Buch vom Tisch.
Dabei haelt sie es so, dass ich den Titel gut lesen kann.
>Kinder- und Jugend-Psychologie<
Wohl ein Buch aus dem reichhaltigen Buecherregal ihrer Eltern, dass neben mir die ganze Wand einnimmt.

"So meine kleine Pauline, wir werden die Zeit bis mein Bruder kommt ein wenig ueberbruecken muessen.
Ich werde Dir ein paar harmlose Fragen stellen und Ich erwarte von Dir eine ausfuehrliche und wahrheitsgemaesse Antwort."

Oh jeh, Psycho-Spiele.
Ich komme mir vor wie auf Sigmund Freuds Therapeuten Sofa, nur das ich zusammengekauert auf dem unbequemen Hocker, vor dem Schreibtisch hocke, an dem sie thront.


"Wann hattest Du deine ersten Erfahrungen mit einem Jungen Pauline?"

Das war Sven.
"Ich war mit dreizehn, in meiner Skater-Zeit und Ich habe mit Ihm geknutscht."

"Schon ein wenig genauer Pauline.
Ich will Einzelheiten hoeren."

Ich komme mir ein wenig wie bei einem peinlichen Verhoer vor, es fehlt nur noch die Lampe die mich anstrahlt.
Von wegen harmlose Fragen.
Ich spreche von unten zu Monique und komme mir wieder wie ein kleines Maedchen vor.

"Sven war so um die sechzehn oder siebzehn und wir haben um irgend etwas gewettet, was weiss Ich heute nicht mehr ..."
Wahrscheinlich hat das darauffolgende meine Sinne so vernebelt, dass ich mich heute tatsaechlich nicht mehr daran erinnern kann.

"... Ich musst Ihn kuessen und wir sind dazu in die Ecke zwischen Dixi-Klo und der Halfpipe gegangen.
Waehend die anderen Anwesenden hinter uns schon laut am lachen waren, weil es so still war, bin Ich dagestanden wie eine Stockfisch.
Sven wusste das Ich noch nie mit einem Jungen was hatte, aber Er wusste was Er wollte.
Sein Kuss machte meinen Bauch ganz flau.
Und waehrend die anderen schon wieder am Skaten waren knutschten wir bei lautem gepolter hinter der Rampe ..."

"Mit Zunge ?"
fragte Monique und leckte sich angetan von meiner Erzaehlung ueber ihre rosa Lippen.

"... ja gleich von Anfang an mit Zunge.
Ich dachte so kuessen sich eben Jungs und Maedchen.
Doch dann griff Er mit seiner Hand an meinen damals schon ueppig wuchernden Brust, die damals noch sehr empfindlich war.
Wahrscheinlich hat Er meine harten Nippel gesehen und da konnte Er nicht widerstehen.
Er kniff in meine Brustwarze und Ich haette Ihm fast seine Zunge abgebissen, so weh tat es.
Ich hab Ihn angefahren was das soll und Er meinte nur ´liebe tut weh´.
Ich hab Ihn aber nicht wieder ran lassen."

Mir wird heiss und kalt gleichzeitig, jetzt wo ich von damals erzaehle und sicher hab ich einen knallroten Kopf.
Der Blick zu Monique sagt mir, das ihr meine Intim-Erlebnisse gefallen, denn sie reibt ihre Oberschenkel aneinander.
Wahrscheinlich hat sie heute ihren Eisprung gehabt, denn so rollig hab ich Monique noch nie gesehen.

"Wie ist es mit deinem Sven weiter gegangen ?"

"Gar nicht, aber ..."
Ich habe noch nie jemandem davon erzaehlt und ich getraue mich auch jetzt nicht davon zu erzaehlen, aber ich tu es dennoch.
"... als Ich abends im Bett gelegen habe sind mir seine Worte wieder durch den Kopf gegangen:
´Liebe tut weh`.
Und als Ich es mir selbst besorgt hatte, weil Ich von dem aufregenden Knutschen immer noch erregt war, zwickte Ich mir absichtlich in die Brustwarzen, bis Ich neben den schoenen Gefuehl zwischen den Beinen zu weinen angefangen habe."

"Was ist aus Sven geworden ?"

"Ich weiss nicht, eine Woche spaeter hab Ich ihn mit einem aelteren Maedchen in der Eisdiele gesehen."

"Oh, arme Pauline, hat Dir sicher das Herz gebrochen. ..."

In der Tat hatte ich damals meinen ersten Liebeskummer.
Aber im Nachhinein gesehen, was haette ich jungfraeuliche Dreizehnjaehrige schon mit ihm anfangen wollen.


"... wann hast Du es Dir zum ersten mal in deinem Leben besorgt?"

Ich nehme eine tiefen Atemzug und beginne.
"Ich weiss nicht genau, .. so mit zehn oder zwoelf glaube Ich.
Da war eine oeffentliche Toilette und Ich musste ganz dringend, nur als Ich drin war musste Ich nicht mehr.
Zwar war Ich alleine, aber auf dem Toilettendeckel lag eines dieser Billig-Schmuddelheftchen mit der Ueberschrift `mein Freund legt mich uebers Knie und Ich finde es gut so´.
Ich kann mich noch genau an den Titel erinnern, denn Ich war geschockt.
Aber dennoch hab Ich es durchgeblaettert.
Das war ein wenig wie Bravo lesen, nur ein bisschen haerter weil da detaillierte Abbildungen zu sehen waren.
Wie ein junger Mann und eine junge Frau Sex miteinander hatten.
Ich ... Ich hab das Heftchen mit Heim genommen, durchgelesen ... und dann habe Ich heimlich im Bett dazu masturbiert.
An fruehere Erlebnisse kann Ich mich nicht erinnern."


Monique schien ein wenig enttaeuscht, aber sie hatte schon ihre naechste Frage parat.
"Bist Du in deinem Elternhaus geschlagen worden?"

Ich schau sie erschrocken an.
Ob sie die fragen aus dem Psycho-Buch hat oder ob sie sich ausgedacht hat?
"Aehm nein?"

"Kannst Du dich irgend wie an ein Erlebnis in deiner Kindheit erinnern in der Du geschlagen wurdest?"

Ja tatsaechlich gab es da was.
"Ich war so ungefaehr sechs oder acht Jahre alt. ..."
Ich muss schlucken, es kommt wieder hoch.
Ich sitze hier vor Monique und rutsche auf dem harten Hocker nervoes hin und her.
"... Wir waren bei Verwandten zu Besuch und ... und Ich hatte mit Fingerfarben unter dem Esstisch alles angemalt.... mein Onkel ..."
Mir faellt es furchtbar schwer.
Jetzt da die Erinnerung zurueckkommt darueber zu reden aber es ist vielleicht auch gut, wenn ich einmal darueber rede ...
"... Er hat mir den Arsch versohlt, ... den blanken Arsch."

"Wo waren deine Eltern?"

"Die waren gerade nicht da, aber meine Mutter sagte, als Sie es erfuhr, das Ich das verdient haette.
Ich liebe meine Eltern und Sie haben mir immer zur Seite gestanden, aber damals fuehlte Ich mich verraten.
Nur mein Vater nahm mich troestend in den Arm und gab mir so etwas wie Nestwaerme."


"Die Psychologie-Buecher liegen offenbar doch nicht so falsch wie Ich immer dachte."

Voellig verwirrt schau ich Monique an.
"Was meint Ihr damit, Herrin?"

Monique tippt mit dem Zeigefinger auf das Buch.
"Da drin steht, das ein Erwachsener von seinen Kindheitserlebnissen gepraegt wird, sodass Synapsen im Gehirn so verdrahtet werden das Sie anders ticken als andere.
Du bist eine Masochistin und Ich versuche gerade zu ergruenden warum.
Hast Du dich jemals selbstverletzend Verhalten?"

Was meint sie damit?
Ob ich mich geritzt hab, mit Nadeln, Klingen oder Glassplittern!
"Nein, niemals."

"Es ist nicht unüblich bei jungen Menschen zwischen elf und sechzehn. ..."

Ich schuettel vehement den Kopf, denn so etwas habe ich wirklich nie getan.

"... Gut Ich glaube Dir, denn schliesslich habe Ich bisher keine Narben auf Deiner makellosen Haut gesehen.
An das denken die meisten Maedchen gar nicht wenn Sie das machen, dass Narben zurueckbleiben. ..."

Ich muss an Christine in der Schule denken, an ihr hab ich schon in der Maedchenumkleide Narben gesehen, an Oberschenkeln und Armen.


"... Erzaehl mir davon wie Du es Dir besorgst."

"Ich ... Ich ... streichle mich erst ganz sanft und ..."
Oh gott, muss das den sein?
"... dann stelle Ich mir irgend welchen absurden Szenarien vor waehrend Ich meine ... meine ... Muschi reibe.
Dann beginne Ich fester um meine Klit zu kreisen ..."
Ich kann nicht glauben das ich es laut ausspreche, aber ich tu es.
"... Ich druecke meine Brustwarzen, rolle und zupfe Sie dabei und ...
und dann wenn Ich kurz vor dem kommen bin ... da ... dann ... hau Ich mir manchmal mit den Fingerspitzen auf ... "
Mir versagt die Stimme, ich trau mich nicht, ich schaeme mich so.


"Schon gut, Ich hab schon verstanden.
Ich bin ja schliesslich selbst eine Frau.
Was sind das fuer absurde Gedanken?
Fesseln? Gruppensex? ..."

Ich kraechze ein
"Ja"

"Ja, schoen.
Und sonst?"

Sie will Details und es faellt mir schwer es auszusprechen.
"Das ist verschieden ... Ich phantasiere davon hilflosem ausgeliefert sein.
... von Folter, ... Inquisition und so etwas....
ja und auch Sex mit mehreren Maennern."

Ich blicke Monique trotzig in die Augen, da sie mich gezwungen hat auszuplaudern was fuer Sexphantasien ich habe.

Und sie, sie laechelt zufrieden von oben auf mich herab.
"Wie hast Du deine Jungfraeulichkeit verloren?"


Ihr Themawechsel irritiert mich und ich muss einen Augenblick ueberlegen.
"Da ... das Erlebnis mit Sven hatte damals dafuer gesorgt das Ich eine feste Beziehung nicht jungfraeulich anfangen wollte.
Mir gingen seine Worte nicht aus dem Sinn ´Liebe ist Schmerz´.
Ein Junge sollte mir nicht beim ersten mal weh tun muessen, also tat Ich es."


"Was fuer einen Gegenstand hast Du benutzt?"
Moniques Neugierde hoerte sich so an, als haette sie sich selbst auch mit einem Gegenstand entjungfert und ich bin einen Moment geneigt eine Gegenfrage zu stellen.

"Es ..."
Obwohl ich jetzt schon so viel von meinen intimen Geheimnissen ausgeplaudert habe, faellt es mir nicht leichter solche Details auszusprechen.
"...es war eine grosse Pafuemflaschen-Flakon den mein Vater meiner Mutter geschenkt hatte.
Er hatte eine elliptische laengliche Form die mir einfach dafuer geeignet schien.
Es war dann ... meine Entjungferung ... sie war dann gar nicht so schlimm wie Ich zuerst dachte.
Schlimmer war es den Gegenstand, mit dem Ich es gemacht hatte, jeden Morgen im Badezimmer stehen zu sehen und den Duft an meiner Mutter zu riechen.
Ich hab ihn dann eines Tages im Glascontainer entsorgt.
Mein kleiner Bruder bekam Hausarrest, weil alle glaubten Er haette es kaputt gemacht und entsorgt.
Dabei war Ich es der das teure Flaeschchen in den Glascontainer geschmissen hat.
Auf dem Schulweg bin Ich da immer vorbeigelaufen und es hat dort noch zwei Wochen danach nach dem Parfum gerochen."

Monique grinst belustigt.
"Boese kleine Pauline.
Deinen armen kleinen Bruder wegen deiner Geilheit so leiden zu lassen.
Du solltest dich irgend wann bei deinem Bruder dafuer entschuldigen."

Ich starre sie mit grossen Augen an ... ´niemals!!!´


"Erzaehl mir von Deinem ersten Sex."

Ich schlucke wieder trocken, es war Gunnar.
"Das ... das war Gunnar, mit sechzehn.
Ich wollte wissen wie es ist wenn so ein Penis in mich eindringt."

"Und vorher? ... nichts? Gunnar war echt Dein erster Stecher?"

"Nein Herrin Monique keiner vorher.
Gunnar war mein erster ... ´Stecher´. ...
davor hatte Ich nur ... zwei mal Petting mit Frieder."

"Frieder? Frieder Schoen?"

"Ja Herrin."

"Den wollte Ich auch haben, der war der Schwarm aller Maedchen damals.
Aber stattdessen hab Ich Gunnar abbekommen, wobei Er auch keine schlechte Partie war...
Bis Du ihn Mir weggenommen hast. ..."

Ich fuehle mich schuldig und blicke devot zu Boden.

"... wieso hast Du ausgerechnet Gunnar haben wollen, wo Du doch wusstest das Ich mit ihm zusammen bin?"

"Sex."
Meine Antwort kam schnell.

"Sex?"

"Du hattest Sex mit Ihm und warst sehr zufrieden ´mit Ihm´.
Das wollte Ich auch haben ...
nach der Enttaeuschung mit Frieder."

Monique lacht laut los und ich bin froh das sie mir offenbar nicht mehr boese ist, dass ich ihr damals Gunnar ausgespannt hatte.

"Ha ha ha, Frieder Schoenling ist also eine Niete im Bett.
Da freut es mich ja zu wissen das Er jetzt mit Sandra zusammen ist.
Schoen und bloed, passt doch. ..."


Meine damalige Rivalin schaut mich nach einer kleine Pause ernst an.
"... und wie war dann Gunnar fuer Dich?"

Mein Herz klopft etwas schneller und ich wundere mich das der Gedanke an den ersten Sex mit ihn mein Kreislauf immer noch so in Wallung versetzt.

"Er ist vielleicht nicht der huebscheste, aber Er war im Bett genau das was Ich gebraucht hatte.
Er hat mich so genommen wir Ich es wollte."

Selbst Monique kommt irgend wie ins Schwelgen.
"Bei mir hat Er die Erfahrung gesammelt und hat Dir dann gezeigt wie der Hase laeuft. ..."
Sie schaut mich herausfordernd an.
"... und Er hat einen ordentlichen Pruegel und ist ziemlich standfest."

"Und ausdauernd.
Wir haben Anfangs naechtelang durchgevoegelt ..."

Das war zu viel Provokation und Monique schlaegt das Psycho-Buch mit einem lauten klatsche auf den Schreibtisch.


Ich hoere die Haustuere, es wird Tom mein Erzieher sein, mein Retter der gerade vom Fussball gegen meinen Bruder zurueck kommt.

"Ah, wie praktisch, Mein Bruder ist da.
So Pauline, dann wollen wir mal nicht vergessen warum Du heute hier bist.
Es geht um deine Erziehung zu einer -O- !"

Laut und ernst hat sie es gesagt und ich zucke innerlich zusammen.

Ich habe heute meine intimsten Geheimnisse meiner einstigen Rivalin, die mich heute als Sklavin einzieht, ganz frei aus meinem Innersten erzaehlt und es fuehlt sich gut am.
Ich fuehle mich leichter, befreit und freue mich auf das Kommende.

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Default Pauline #3 - nach der ersten Woche

Pauline - Teil 12.10: die zweite Trainingseinheit bei Monique
Autor: Schwarzkorn


Moniques befiehlt mir mich nackt auszuziehen und ich gehorche umgehend.
Meine wenige Kleidung lege ich sorgsam auf den Hocker, bis sie mit einem Hundehalsband zurueckkommt.

Sie legt es mir an und ich werde aus dem Arbeitszimmer ihrer Eltern ins Wohnzimmer gefuehrt wo mich mein Erzieher Tim, Moniques kleiner Bruder, schon erwartet.

Er sieht noch verschwitzt aus, da er offensichtlich, seiner Kleidung zu urteilen, wirklich frisch vom Fussball kommt.


"So Pauline deine zweite Trainingseinheit bei mir zuhause.
Mal sehen wie viel Du dir vom letzten mal gemerkt hast.
Position eins, ..."

Der Reihe nach werde ich in den Grundstellungen stehend, gebueckt, sitzend, kniend, liegend und praesentierend abgeprueft.
Nur mit dem unterschied, das Tim, der wie gesagt nicht aelter als mein kleiner Bruder ist, jede noch so unscheinbare Kleinigkeit mit meiner neu angeschafften Reitergerte korrigiert.
Und Monique macht munter Striche in mein Strafbuch, sodass ich die Befuerchtung habe, dass die Seiten bald alle voll sind.

"Wie war das Spiel Tim."
Fragt Monique ihren Bruder und der nickt zufrieden.
"Wir haben heute Gewonnen."

Moniques Blick auf mich gerichtet sagt mir, das ich mich schon mal auf den Tag freuen soll, wenn er mal gegen meinen Bruder verliert.

Tim zieht derweil sein Ding durch.
Er bemaengelt selbst eine Fehlstellung meiner Zehen, als ich an einem Fuss kurz die Zehen spreizte und sie ungleichmaessig zum anderen Fuss sind.
Er legt naemlich sehr viel Wert auf synchronitaet.

Sehr zu meinem Leidwesen, denn nach ausgiebiger Betrachtung, ja er hat nur geschaut und nicht gefummelt, hat er festgestellt das meine linke Brustwarze kleiner ist als die recht.
Mit ein paar Hieben auf meinen Nippel, die sein anschwellen zu Folge hatte und schon waren sie dann aber wieder gleich gross.
Das Problem war leider dann die Roetung, sodass er, der gleichen Faerbung wegen, auch auf die andere Zitze hauen musste.

Und um die Schwellung auszugleichen hat dann Monique einen Eiswuerfel geholt und die Rechte Zitze damit bearbeitet.

Je mehr die beiden meinen Koerper foltern, desto mehr habe ich das Gefuehl das ich sensibler auf alles reagiere.


Monique blaettert gerade dessen Referat, welches ich ihr bei meiner Ankunft gegeben habe, durch und fragt mich nebenbei ueber die Geschichte der <O> aus.
"Warum glaubst Du das <O> sich all die demuetigenden und schmerzhaften Behandlungen an sich gefallen laesst ?"

"Sie macht es aus Liebe ... und weil Sie Masochistin ist.
Sie verspuert Lust und Geilheit, wenn Sie bis an ihre Koerperlichen Grenzen geschlagen und misshandelt wird."

Erschreckend feststellen zu muessen das sie nicht anders wie ich bin und das die Geschichte vor so vielen Jahrzehnten geschrieben wurde.


"Auf die Knie Sklavin !
Um eine perfekte Sklavin zu werden ist Dein Vertrauen in Deine Herrin oder Herr unabdingbar.
Befehl und Gehorsam.
Du musst ohne nachzudenken jeden Befehl ausfuehren, es sei den Du siehst natuerlich dein eigenes Leben in Gefahr."

Monique macht eine Sprechpause um die Worte wirken zu lassen.

"Leck meine Achselhoehle !"
Kommt der knappe Befehl.

Was? spinne ich jetzt oder was soll das?
Monique hat ihren Arm gehoben und auch Tim ist so ueberrascht von der Aufforderung, dass er vergisst mich mit der Gerte dazu anzuspornen.

Aber nach Moniques Ermahnung ...
"Na wird´s bald !"
... Gibt Tim mir auch schon drei kraeftige Hiebe auf meinen Oberschenkel.

Widerwillig komm ich naeher zu meiner Lehrerin Herrin Monique, und naehere mich zaghaft ihrer unbehaarten Achselhoehle.

Heute hat sie offenbar kein Deo drauf, sondern kleine Schweissperlen die, nach ... na eben ... Achselschweiss riechen.

Ich schlisse die Augen und fahre mit meiner Zunge wie ein Putzlappen von unten nach oben durch ihre Achselhoehle.
Baeh, es ist zwar nicht so widerlich wie Simons-Rosetten-lecken, aber dennoch nicht angenehm.


Eine schnelle Abfolge von Schlaegen von Tim reissen mich aus meiner bemuehung Monique unter den Armen abzulecken.

Monique ist sichtlich unzufrieden.

"Also soviel zu `ohne nachzudenken jeden Befehl ausfuehren´.
Das klappt ja gar nicht !
Das hat leider zur Folge, dass wir eine haertere Gangart einschlagen muessen Pauline.
Als Erzieherische Massnahme sozusagen."

Sie macht wieder eine Pause und ich starre eingeschuechtert und schamvoll auf den Boden.

"Leck Tims Turnschuhsohle."


Tim grinst breit und haelt mir seine abgetragenen Pumas hin und tatsaechlich ohne nachzudenken geh ich mit dem Kopf runter, fahre meine Zunge aus und beginne ueber die Stollen der Schuhe zu lecken.
Sauber ist etwas anderes und riechen tun Tims Fuesse glaube ich auch ein wenig.

"Sehr schoen Pauline, das machst Du ausgezeichnet.
Du solltest Dir keine Sorgen machen, die Hundescheisse, in die mein Bruder vorgestern getreten ist, ist sicher schon abgefallen. ..."

Reflexartig ziehe ich angeekelt meine Zunge zurueck in meinen Mund und Uebelkeit ueberkommt mich.
Kurz ueberlege ich die Dreckkruemel die ich jetzt auf meiner Zunge spuere auszuspucken.

"... Warum hoerst Du auf zu lecken ?
Habe Ich irgend etwas von aufhoeren gesagt ?"

"Herrin Monique, bitte ... Ich ..."
Ich bekomme kein Wort heraus, hab ich gerade echt Hundescheisse von Tims altem Turnschuh geleckt ?

Ich kann foermlich das Grinsen von Moniques kleinen Bruder Tim ueber mir spueren.

"Na gut Pauline, Ich sehe schon soweit bist Du noch nicht.
Leck weiter oben am Schuh."

Um so weiter nach oben am Schuh mein Gesicht wandere, um so mehr nehme ich seinen Fussgeruch war.
Riecht wie schon lange nicht gewaschen.
Ich ueberwinde meinen Ekel und lecke ueber das Leder, die Schnuersenkel und am Rand um seine Ferse.

Hin und wieder bekomme ich Schlaege auf meinen emporgestreckten Po, wenn er der Meinung ist, das ich meine Arbeit nicht effizient genug mache.


"Gut das reicht ..."

Gott bin ich froh, Schuhe lecken ist echt eklig.

"... jetzt zieh Ihm die Schuhe und Sportsocken aus und leck seine nackten Fuesse."

Fuck, wenn ich gedacht habe das Schuhe lecken unangenehm ist, dann werde ich jetzt eines besseren belehrt.

"... Tim spielt wie Dein Bruder gerne Fussball.
Das sind seine Lieblingsschuhe und die traegt Er viel und oft.
Wenn deswegen seine Fuesse ein bisschen muffeln ist das ganz normal und sollte dich nicht weiter stoeren."

Was Monique so locker sagt, verschlaegt mir fast den Atem, so stinken seine Fuesse.
Sie riechen so kaesig das ich nicht wage zu atmen.

"Leck ihm zuerst die Fussohlen, dann schoen die Zehen-Zwischenraeume und dann die Raender.
Und Du musst keine Angst haben das Er dich tritt, Er ist nicht kitzelig an den Fuessen."

Na super, was fuer ein Trost.
Ich versuche nicht durch die Nase zu atmen, sondern durch den Mund und lasse meine nasse Zunge geschmeidig ueber seine feucht-kalte Fussunterseite gleiten.
Ich kann schon sehen, wie Socken-Fusseln zwischen den Zehen kleben und freue mich schon darauf sie schlucken zu duerfen.
Der Geruch ist so eklig, das ich befuerchten muss gleich kotzen zu muessen, aber Toms Gerte treibt mich an.

Inzwischen schlaegt er in regelmaessigem Takt auf meinen Hintern und immer auf die selbe Stelle.
Anfangs war es ein fieses Ziehen und Brennen, doch jetzt ist die Stelle schon fast taub.

Kaum bin ich mit der Reinigung seines einen Kaesefusses mit meiner Zunge und Lippen fertig, mach ich mich ueber seinen anderen Fuss her.
Ganz so, als sei es das leckerste was ich mir jeh in den Mund geschoben habe, obwohl der andere Fuss nicht minder widerlich ist.

Anderer Fuss heisst auch Schlaege auf die andere Arschbacke und das Ziepen auf ein-und-die-selbe-Stelle beginnt von neuem, bis auch diese Stelle taub vor sich hin glueht.


Ein Klingeln an der Haustuere laesst uns alle aufschrecken.
Na ja nicht ganz alle, denn Monique meint nur.

"Das muessen Thorsten und Gunnar sein.
Schade, tut mir leid Tom, aber wir muessen heute doch frueher Schluss machen.
Es ist Paulines grosser Tag, Sie wird beringt. ..."

.
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Default Pauline #3 - nach der ersten Woche

Pauline - Teil 12.11: meine ersten Piercings
Autor: Claude Basorgia ?
Ueberarbeitet von: Schwarzkorn


Kaum habe ich meine Sieben Sachen zusammengepackt schleift mich Monique zur Wohnungstuere.

"Und bevor Ich es vergesse Pauline. ..."

Sie spricht extra laut, damit es ihr kleiner Bruder auch ja hoeren kann.

".... Als Strafe fuer verspaetetes kaufen des Analstoepsels wirst Du dir jeden Morgen und jedem Abend den Stoepsel ein paar Mal in deinen Hintern schieben.
Nicht dass Olli sich wieder beschweren muss, dass Du hintenrum so eng gebaut bist."

Ich weiss genau das es nicht darum geht.
Es ist vielmehr Thorsten, Gunnar und all die anderen die mir unbedingt in mein Po-Loch ficken wollen und so soll ich mich schon mal daran gewoehnen.
Gut ja, so schlimm wie ich gedacht hatte ist Analsex nicht, wenn man sich da hinten drin ausgespuelt hat, aber deswegen ein Training zu beginnen um dort zugaenglicher zu werden finde ich nicht so toll.

Aber es muss mir als -O- nicht gefallen, ich habe es nur auszuhalten.
Es geht nicht um die Befriedigung meiner Vorlieben und Gelueste.
Als -O- bin ich dazu da anderen Lust und Freude zu bereiten und so werde ich gehorchen und den verdammten Stoepsel in mein armes kleines Po-Loch zwaengen.
Jeden Morgen und jeden Abend, so wie es meine Herrin von mir verlangt.


Die Fahrt zu Olli ist heute nicht damit verbunden dass ich nackt im Kofferraum liegen muss um LKW-Fahrern eine geile Peepshow abzuliefern.
Das liegt aber nicht daran das Gunnar und Thorsten nicht mit uns mitfahren, als viel mehr daran, dass Monique genauso nervoes ist wie ich.
Denn schliesslich hat sie versprochen sich heute auch Piercen zu lassen, wenn auch nur den Bauchnabel.
Ob ihr Bruder davon weiss, oder ob es fuer ihn genauso eine Ueberraschung wird.

Nicht das ich nicht auch schon wieder nervoes bin, aber in wenigen Minuten werden bei mir ja auch nicht nur der Bauchnabel durchstochen.
Auch meine Zunge und beide Nippel sollen gepierct werden.
Und ich schiebe es in weite Ferne, dass auch mal die Schamlippen folgen und vielleicht auch die Nasenscheidewand.

---

Olli empfaengt uns vorne in seinem Laden und nach der Begruessung stellt er die wichtigste Frage des Tages.

"Hi Ihr, und wie sieht es heute aus?
Bereit?"

Ich nicke heftiger als ich muesste, so aufgeregt bin ich.
Hatte ich gestern noch Bedenken das mir heute der Mut und das ganze Adrenalin in meinem Bauch fehlen wurde, sodass ich kneife, so habe ich mich gewaltig getaeuscht.
Heute, ein Tag nach dem Besuch bei Olli bin ich noch mehr als bereit und willig.

"Aber Ich muss zur Sicherheit noch mal nachfragen, um ganz sicher zu gehen, dass Du mit den Piercings einverstanden bist.
Wenn Du nicht einverstanden bist, kannst Du Heute immer noch 'nein' sagen.“

Ich ueberlege zum Schein ein paar Sekunden lang, ob ich die Gelegenheit wahrnehmen soll, meine Meinung doch noch zu aendern und achte genau auf Moniques Reaktion, die die Luft anhaelt.

"Ich habe es mir ´nicht´ anders ueberlegt, ...“
sage ich zu Olli gerichtet.
"... Ich will an meiner Zunge, an meinem Bauchnabel und an beiden Nippel gepierct werden.“


Mit meiner Unterschrift unter der Einverstaendniserklaerung fuer die Piercings an den geplanten Stellen, steht meinem Piercen jetzt nichts mehr im Weg und wir gehen nach hinten wo Thorsten und Gunnar schon ganz nervoes auf uns warten.

Weil ich weiss das ich einiges gut zu machen habe bei Thorsten ziehe ich mich ohne Aufforderung aus und knie mich mit gespreizten Beinen in Empfangsposition vor ihn.
Er ist zufrieden und ich darf seinen Handruecken kuessen.

Gunnar fragt ganz aufgeregt.
"Und Monique wirst Du heute auch gepierct ?"

Monique schafft es nicht ´ja´ auszusprechen und nickt nur.
Ich habe das Gefuehl das sie wirklich mehr Angst hat wie ich.


Olli verschwindet kurz nach hinten und erscheint mit einem Tablett, auf dem die Utensilien fuer das Piercing liegen.
Watte, Desinfektionsmittel, Kaeltespray, Nadeln, verschieden geformte Klammern und einfache Ringe.

"Das Piercing durch den Bauchnabel ist schwierig, weil das Loch sehr genau sitzen muss, damit es spaeter nicht stoert und gut aussieht.
Das Piercing durch die Zunge ist auch schwierig, weil das Gewebe sehr viele Blutgefaesse enthaelt und leicht anschwillt.
An der falschen Stelle, zu weit hinten gestochen kann es sogar dazu fuehren dass die Zunge gelaehmt bleibt.
Deshalb werde Ich diese beiden Stellen selbst piercen. ..."

Er schaut in die Runde seiner aufmerksamen Zuhoerer und bleibt dann bei Thorsten stehen.

"... Die Nippel kann meinetwegen einer von euch piercen, Ich werde es vorher genau erklaeren.
Bei den meisten Sklavinnen sind die Besitzer immer ganz scharf darauf, das Nippel-Piercing selbst zu machen.
Wie ist es bei Euch?“

"Na klar will Ich das Nippel-Piercing selbst machen !“
Thorsten klingt euphorisch und scheint von der Idee mich pieksen zu duerfen sehr erfreut zu sein.
Ich hab da mehr bedenken.


"Also fangen wir am besten mit dem Bauchnabel an.“
sagt Olli gelassen.

Im steril wirkenden gekachelten Nebenraum setze ich mich auf eine Art Gynaekologenstuhl und muss mich ganz zuruecklehnen.
Ich bekomme den Bereich um den Bauchnabel erst desinfiziert und dann mit Kaeltespray eingesprueht, um die Schmerzempfindlichkeit herabzusetzen.

Olli macht mit Daumen und Zeigefinger eine Hautfalte oben an meinem Bauchnabel und setzt dort eine Klammer an, um die Stelle zu markieren, wo der Ring hindurch soll.
Er tritt einen Schritt zurueck, um sich zu vergewissern, dass er die richtige Stelle getroffen hat und fragt zur Sicherheit auch noch Monique, ob es so richtig ist.

"Frauen haben da oft ein besseres Auge dafuer wo es gut aussieht."
meint Olli und Monique und er bestimmen wo genau gepierct werden soll.
Dann sprueht er nochmals etwas Kaeltespray ueber die Stelle und sticht dann unvermittelt die Nadel hindurch.
Die beiden Backen der Klammer haben jeweils ein Loch, so dass man die Stelle, die gepierct wird, auf den Millimeter genau bestimmen kann.

Der Schmerz beim Durchstechen ist ganz gut auszuhalten, so ungefaehr wie wenn man sich den Zeh an einer scharfen Kante gestossen hat.
Sofort zieht Olli einen kleinen, goldenen Ring durch das Loch.

"Dieser ist aus Medizinischem Gold und nur fuer die erste Zeit gedacht, bis die Wunde verheilt ist.
Danach kann dann der eigentliche Schmuck eingesetzt werden."
erklaert Olli und ich nicke.
Das war´s schon, jetzt hab ich mein erstes Piercing, wenn man mal von meinen Ohrloechern absieht.


"So, jetzt bist Du an der Reihe,“
sagt Olli und winkt Monique an sich heran.

Monique sieht jetzt noch nervoes aus vorher und ihr roter Kopf sagt mir das ihr Blutdruck gestiegen ist.
Fuer einen Augenblick dachte ich sogar sie kneift jetzt, weil sie kurz gezoegert hat.
Gunnar bemerkt es auch und lacht.

"Ja ja, Moniques Phobie gegen Nadeln.
Im Krankenhaus hat Sie keine Probleme andere damit zu pieksen, aber selber ..."

Sie zeigt ihm mit einem laecheln den Mittelfinger und dann wechseln wir den Platz.

Ich bin stolz auf Monique, das Piercing ist so etwas wie unsere Gemeinsamkeit.
Sie Herrin und ich ihre Sklavin.

"Und werde Ich Dir heute einen Prinz Albert-Piercing zahlen muessen?"

Gunnar kneift.
Wie zu erwarten hat Gunnar einen Rueckzieher gemacht, was sein Eichelpiercing betrifft.
Natuerlich mit der Begruendung, das die Verheilzeit so lange ist und er am kommenden Wochenende bei meiner Sklavinnen Pruefung einsatzbereit sein will.

Zumindest haelt er sein Versprechen und zahlt Monique ihr Bauchnabelpiercing.

Was Thorsten betrifft, so sind Intimpiercings an seinem Koerper fuer ihn natuerlich keinen Gedanken Wert.
Aber auch er haelt sein Wort und bezahlt meine ´neuen Loecher´, also begnuege ich mich damit.

Monique ist so tapfer wie ich und nachdem ich die exakte Position des Nabellochs angegeben habe ist es auch schon soweit.
Kein Laut kommt ueber ihre Lippen, nur ein tiefes lautes Ausatmen, dann ist es auch schon vorbei.


Olli klaert uns zwei auf das wir anfangs sehr vorsichtig sein muessen, das es sich nicht entzuendet und kein Schmutz in die offenen Wunden kommt.

"... Und wenn moeglich so wenig Reibung wie es geht an den Nabelstift kommen lassen.
Also Bauchfreie Top oder ganz nackt waeren ideal."

Alle lachen, sogar ich, denn Monique zeigt uns einen Vogel.

"Das wuerde euch so gefallen wenn Ich morgen nackt in die Schule kommen wuerde.
Das koennen wir aber gerne mit Pauline machen."

Mein Lachen verstummt
Und ich muss mich wieder auf den Stuhl setzen.


Olli holt Thorsten zu sich heran und jetzt geht es richtig los.

"Nimm Dir ein Paar von den ´Nitrile-Handschuhen´ ..."
Ich muss innerlich grinsen, den jetzt sieht Thorsten sogar aufgeregt aus, als ich es eigentlich sein muesste.

Olli erklaert ihm alles ganz genau.
"Du musst horizontal durch den Nippel stechen, aber nicht genau durch die Mitte, sondern etwas oberhalb, damit die Milchkanaele nicht verletzt werden.
Sonst kann Sie spaeter keine Babies stillen.“

Olli reicht Thorsten eine gebogene Nadel an und eine besonders geformte Klammer, die auf die Nippel gesetzt werden kann.

"Ich will aber ohne Betaeubung piercen ...,“
sagt Thorsten ploetzlich.
"... Ich will, dass Pauline es voll spuert, wenn ich meine Ringe durch Ihre Nippel ziehe.“

Fuer einen Augenblick schaut Olli ihn erstaunt an.
"Prinzipiell ist es auch ohne Kaeltespray moeglich, ...“
antwortet Olli etwas unsicher.
"... Aber es tut dann um einiges mehr weh als normal und Ich mache es nur, wenn auch die Sklavin einverstanden ist.“

"Ich bin einverstanden !“
sage ich sofort um jegliche Bedenken beiseite zu wischen.
Olli nickt:
"In Ordnung, wie Du willst ..."

Olli zeigt Thorsten, wie er die Klemme auf die Brustwarze setzen muss, damit die gekruemmte Nadel nachher genau den richtigen Weg durch die Warze nimmt.
Danach nimmt er die Klemme wieder ab und gibt Thorsten den Wattebausch mit dem Desinfektionsmittel.
Gott, meine Nippel sind schon wieder hart wie Bleistifte.

Thorsten reibt meine linke Brustwarze mit dem Desinfektionsmittel ein, dann setzt er die Klammer drauf.
Olli korrigiert ihn, weil die Klammer ein kleines bisschen schief sitzt.
Ich bin in diesem Moment froh, dass wir einen Profi dabei haben, auch wenn das immer wieder erneute boesartig Kneifen in meine Brustspitze echt schmerzhaft ist.

Als Thorsten die Nadel durch meine Nippel sticht, tut es wirklich sehr viel mehr weh als beim Bauchnabel.
Ich ziehe die Luft durch die Zaehne ein, so dass es zischt und mir laufen ein paar Traenen die Wangen herunter.

"Stell dich nicht so an, Sklavin.
Wenn Ich deine Fotzenlippen und deinen Kitzler piercen werde, bekommst Du auch keine Betaeubung.
Dann wird es noch viel mehr weh tun!“
lacht Thorsten nur, als er meine Traenen sieht.

Durch meine Traenenschleier kann ich an Gunnars und Moniques Gesichtsausdruck sehen wie sie mit mir leiden und es gibt mir Kraft nicht zu schreien.

Ohne weiter auf mich zu achten, setzt Thorsten die Klammer auch auf meinen rechten Nippel und durchbohrt ihn genauso wie den linken.
Der Schmerz ist genauso schlimm wie beim ersten Mal, aber jetzt kommen noch Thorstens Worte dazu.

Er will also nicht nur meine Schamlippen, sondern auch meinen Kitzler piercen.
Und das sogar ohne Betaeubung.

Ich sehe, wie Monique und Gunnar, die hinter Thorsten stehen und der Prozedur zusehen, bei der kleine Blutstropfen fliessen.
Es scheint auch ihnen nicht besonders zu gefallen, was Thorsten mit mir vorhat.
Es gut, dass die beiden da sind und auch Olli macht ein eher besorgtes Gesicht, da er mir mein Leiden ansieht.
Nur Thorsten, der das nicht mitbekommt, freut sich dass er eine Sklavin hat, die sich freiwillig und ohne Betaeubung von ihm ihre Nippel durchbohren laesst.


Jetzt kommt nur noch die Zungenspitze.
Auch dafuer hat Olli eine besondere Klammer.
Er nimmt auch ein anderes Desinfektionsmittel.
Wieder setzt er zuerst probeweise die Klammer, dann sprueht er das Desinfektionsmittel und dann erst kommt das endgueltige Piercing.

Zuvor fragt Olli wieder Monique, mehr im Scherz als aus aesthetischen Gruenden ob die Stelle passt, nur um die Stimmung etwas aufzulockern.

"Und glaubst Du so kann Sie besser ein Eis am Stiel lecken."

Monique nickt und es ist nicht viel anders als bei meinem Bauchnabel.
Wobei es unangenehm ist seine Zunge so lange an einer Klammer aus dem Mund haengen zu lassen.
Auch tut es weit weniger weh als durch die Nippel.
So ungefaehr, wie wenn man sich auf die Zunge gebissen hat.

"So, jetzt ist alles fertig, ...“
nickt Olli und sieht zufrieden aus, was mir ein gutes Gefuehl gibt.
"... Apropos, bevor Ich es vergesse.
Du darfst mit dem Piercing in der Zunge mindestens zwoelf Stunden lang nichts essen.“

Als ich das hoere, wuerde ich am liebsten wieder anfangen zu heulen.
Ich bin total ausgehungert !
Immerhin habe ich seit der Banane und dem Sperma-Riegel von Simon, welches ich wegen Gunther sogar wieder ausgekotzt habe absolut nix gegessen.
Und jetzt soll ich noch einmal bis morgen frueh ohne Essen aushalten.

Monique hilft mir beim Aufstehen.
Mein Kreislauf ist heute nicht mehr der beste.

Thorsten und Olli regeln das Geschaeftliche und er blaettert ein paar Geldscheine hin.
Wenig ist es glaube ich nicht, aber ich kann nicht sehen, wie viel es ist.


Olli gibt mir einen galanten Handkuss und bedankt sich bei mir noch einmal, dass ich sein ´Unkeuscheitsguertel´ getragen habe.
Dann bedankt er sich bei den Anderen, nicht ohne doch noch einmal zu fragen ob sich vielleicht einer der Herren dafuer entschieden hat ein Piercing am Penis oder Hoden machen zu lassen.
Nichts zu machen, die lehnen danken ab und mich bringt es wenigstens wieder ein bisschen zum lachen, weil Monique sie als ´feige´ beschimpft.

"Schaut nur unsere kleine Pauline, die ist Manns genug gewesen sich heute vier mal stechen zu lassen !"

Olli gibt mir noch mein rosa Hundehalsband zurueck und Monique drueckt er noch ein Flaeschchen mit Desinfektionsmittel in die Hand.
Natuerlich mit dem Hinweis, dass sie als angehende Krankenschwester ein wenig auf mich acht gibt, dass ich die Piercings gut versorge, damit alles gut verheilt.
Dann laesst er uns hinaus in den Hof, wo der Wagen steht.
Eigentlich wollte ich mich noch mal bei ihm bedanken, aber meine Zunge ist bereits so geschwollen das ich nix vernuenftiges zustande bekomme.

Zurueck muss ich nackt wie ich bin durch die Heckklappe einsteigen und ich rolle mich in Embryonalstellung auf der Kofferrraumflaeche zusammen.

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Default Pauline #3 - nach der ersten Woche

Pauline - Teil 12.12: Wieder bei Mc Drive
Autor: Claude Basorgia oder Ulf Schlenger ?
Ueberarbeitet von: Schwarzkorn


Unterwegs rufen Gunnar und Thorsten bei Monique im Auto an und ich kann mithoeren weil es ueber Moniques Freisprechanlage geht.

"... Hey Monique, hast du wieder Lust auf ´Mc Doof´?"
Monique muss nicht lange ueberredet werden, denn diesmal zahlen Gunnar.
Und ich, ich werde bemitleidet.
"Schade, dass Pauline wegen ihrer Zunge nicht mit uns essen kann !"

Die fahrt dort hin war noch kein Problem, auch wenn das Pochen in meinen Nippel und der dumpfe Druck in meiner Zuge, als wie wenn dort ein Fremdkoerper stecken wuerde, leicht nervend ist.
Ich frage mich ernsthaft ob es so eine gute Idee war auch meine Zunge piercen zu lassen.


Nach wenigen Minuten stehen wir wieder auf dem Parkplatz am ´Mc Doof´ und die zwei Jungs setzen sich zu Monique mit ins Auto.
Wahrscheinlich weil Thorsten Angst hat das seine Sitzbezug vom Fastfood bekleckert werden.

Dann geht es los ...

"Ich will einen Big Mac, aber ohne Senf.
Dazu eine grosse Pommes und eine Erdbeer-shake, ..."
gibt Thorsten seine Bestellung ab.
"... Und merk es Dir gut, Sklavin.
Wenn etwas von unserer Bestellung fehlt oder Du etwas bringst, was wir gar nicht haben wollten, wirst Du streng bestraft."

"Ich moechte eine mittlere Tuete Chicken-Nuggets, dazu suess-sauer- und Senf-sauce.
Einen Chefsalat mit Joghurt Dressing und eine mittlere Cola, ..."
bestellt Monique.
"... Die Cola aber bitte ohne Eis."

"Und Ich einen Mc Rip, eine grosse Pommes und ein Bier, ..."
sagt Gunnar.
"... Und ein Softeis mit Karamell-Streuseln zum Nachtisch."

Was? wie soll ich mir das merken?
Verdammt!

Meine Latzhose kommt aus dem Auto geflogen.
"Zieh das an, Sklavin."

Vorsichtig streife ich die Latzhose ueber meinen nackten Koerper.
Es ist zwar nicht viel, aber inzwischen bin ich ja schon dankbar, wenn ich ueberhaupt etwas zum Anziehen habe.

Barfuss und diesmal sogar ohne Top, laufe ich los, so wie ich bin.
Gunnar hat mir fuenfzig Euro mitgegeben und schon nach fuenf Metern hoere ich hinter mir ....

"Warte, bring noch ein Schoko-Shake extra mit, ..."
ruft Monique und ich habe jetzt schon Angst das ich mich damit wieder einschmieren muss.

"... Und ausserdem moechte Ich doch lieber einen Viertelpfuender mit Kaese statt des Big Mac."

Mit ungutem Gefuehl im Magen, nein nicht wegen meinem Magenknurren, mache ich mich weiter in Richtung Mc Drive auf.


Mit dem schmalen Latz der Latzhose meine Brueste zu bedeckt ist das gar nicht so einfach.
Wenn ich mich bewege und dadurch meine beiden Titten zum Schwingen bringe, kann man sogar meine frisch beringten Nippel sehen.
Ganz davon abgesehen, dass meine jetzt super empfindlichen Nippel bei jeder Bewegung an der Innenseite des groben Jeansstoffs reiben, was mich bei jedem Schritt erschauern laesst.


Als ich den Innenraum betrete, moechte ich am liebsten davonlaufen.
Wieder ist nur eine Kasse auf und eine lange Schlange davor.
Ich werde mindestens eine viertel Stunde in dem hell erleuchteten Raum da stehen.

Am Eingang rechts am Tisch sitzen diesmal ein Rentnerpaaerchen und als der Opi mich erblickt verschluckt er sich fast.
Ich hoffe nur, dass er wegen mir keinen Herzinfarkt bekommt und das wenigstens meine frischen Nippelringe vom Stoff verdeckt sind.

Der glatten, kalten Fussboden des Restaurants fuehlt sich unter meinen nackten Fusssohlen so kalt an wie ich es schon kenne.

Ich sehe rechts hinten in der Ecke des Raumes eine Familie sitzen.
Der etwa Zehn-jaehrige Sohn kaut genussvoll an seinem Hamburger, ohne mich einen Blickes zu wuerdigen, waehrend die Mutter mich boese anstarrt.
Und der Vater, ein etwa vierzig-jaehriger Typ mit Bierbauch und Halbglatze, mit offenem Mund glotzt zu mir hinueber.

Jetzt steht der Dicke auch noch auf und brummelt etwas wie,
"... Ich geh mir noch was holen ..."
Ohne auf das wuetende Gesicht seiner Frau zu achten, steuert er direkt auf mich zu.

Wenn er direkt neben mir steht, wird er alles von mir sehen koennen.
Die schmerzenden frisch beringten Nippel und auch, dass ich unter der Latzhose komplett nackt bin.

Ich werde hektisch und laufe dabei unachtsam direkt in ein Maedchen hinein, dass mit dem Tablett in der Hand gerade auf mich zukam, um zu einem der Tische zu gehen.

Eine grosse Cola mit viel Eis ergiesst sich direkt ueber meine Latzhose, so dass die Haelfte des eiskalten Getraenkes seitlich in die Hose hinein und ueber meinen Bauch und ueber meine nackten Schenkel laeuft.
Ich japste nach Luft, waehrend die Eiswuerfel durch mein Hosenbein nach unten rutschen und nacheinander unten an meinen Fuessen herab plumpsten.
Der Rest des Tabletts landet mit Gepolter auf dem Boden, dabei geht eine Pappschachtel auf und die Bestandteile eines matschigen Big Macs verteilen sich auf dem spiegelglatten Fussboden.
Eine Dose aus glasklarem Plastik, mit Salat darin, rollt dem Dicken direkt vor die Fuesse.

"Verdammt, was soll das, Du dumme Kuh !"
stoesst das Maedchen hervor, dann haelt sie inne und starrt mich ziemlich entsetzt an.

Beim Zusammenstoss sind meine beiden Titten seitlich aus der Latzhose heraus gerutscht, so dass meine beringten knallroten Nippel jetzt Freiliegen.
Obwohl ich sofort reagiere und den Latz wieder ueber meine Brueste ziehe, hat sie doch die kleinen goldenen Ringe gesehen.
Ausserdem ist die Latzhose jetzt klatschnass und haengt schwer wie ein nasser Sack von meinem nackten Koerper herab.


Super, der Dicke steht jetzt genau hinter mir, den Salat in der Hand, den er vom Boden aufgehoben hat und versucht, den optimalen Blickwinkel herauszufinden.

"Ich ... ich bechahle die Cola ... u ... und den Hambuge natuelich."
stottere ich aufgeregt.

Dabei merke ich erst jetzt, dass durch das Zungenpiercing meine Zunge so dick angeschwollen ist, dass ich mich kaum selber verstehen, was ich gesagt habe.
Am liebsten moechte ich jetzt laut heulend wegrennen.
Aber ich weiss, was dann passieren wuerde.
Also muss ich durch diese Situation durch.

Ich knie mich runter und helfe also dem Maedchen alles wieder auf das Tablett zu stellen.
Bis auf die ausgelaufene Cola und den Salat den der Dicke immer noch, mich schleimig anlaechelnd, festhaelt.

Zum Glueck ist eine Angestellte gleich zur Stelle und macht alles sauber.
Na ja, nicht ganz alles, mich muss ich selber sauber machen.

Waehrend ich dem Maedchen meine Fuenzig Euro von Gunnar in die Hand druecke und sie vorbei an der Schlange wieder nach vorne geht,
und auch vor allen anderen bedient wird, gucken mich jetzt alle boese an.
Sie schauen so wuetend, dass ich mir vorstelle wie sie mich beschimpfen und zur Strafe hier mitten im Raum auspeitschen, aber ich zucke erschrocken zusammen.

Zurueck zur Realitaet.

Der Dicke reicht mir eine Serviette und fragt.
"Soll ich dir helfen?"

Na dass fehlt noch.
"Danke nei, geht chon."

Schuettel ich verlegen mit dem Kopf und versuche mich selber notduerftig mit Papierservietten von dem klebrigen Cola abzutrocknen, was mit der total nassen Latzhose ziemlich sinnlos ist.


Nachdem das Maedchen mit dem frisch bestellen Hamburger und Cola wieder vor mir steht bin ich inzwischen der Mittelpunkt des gesamten Mc Drive.
Sie gibt mir das Restgeld der fuenfzig Euro zurueck und bedankt sich zischend mit einem ...

"Danke ... Schlampe."
... bei mir.

Ich sage lieber nichts, denn meine Zunge liegt wie ein dicker, fetter Wurm in meinem Mund und der Ring in meiner Zungenspitze stoesst beim Sprechen immer wieder gegen meine Zaehne.


Vor mir stehen eine Frau, die sich immer wieder zu mir umdreht, als wuerde sie mir alles zutrauen.
In ihren Augen steht das blanke Entsetzen.
Und in den Augen des schmierigen Typen hinter mir lese ich die reine notgeile Gier.

Der Dicke steht so dicht hinter mir um besser sehen zu koennen, sodass ich seinen Bauch in meinem Ruecken spuere.
Es hat ueberhaupt keinen Sinn, sich so drehen zu wollen, dass moeglichst viel Haut verdeckt wird, der Dicke wuerde sich sofort eine neue Position suchen.
In seiner beige Cordhose zeichnet sich eine dicke Beule ab.
Es wuerde mich nicht wundern, wenn dort auch gleich ein feuchter Fleck erscheinen wuerde, so geil ist der Dicke.
Dass im Hintergrund seine Frau wartet, die ihm bestimmt, eine Riesenszene hinlegen wird, scheint ihm voellig egal zu sein.


Inzwischen habe ich vergessen, was ich fuer Thorsten, Gunnar und Monique mitbringen sollte.
War es eine oder zwei grosse Pommes?
Es dauert ewig, aber schlussendlich stehe ich endlich als erste am Tresen und bin an der Reihe, zu bestellen.

Hinter der Kasse steht der junge Schwarze den ich in UPS Uniform im Sexshop gesehen habe, nur jetzt mit Mc-Doof Uniform.
Er ist etwa fuenf-und-zwanzig Jahre alt, schlank, gross und er hat ein Piercing in der Nase.
Mir rutscht mein Herz in mein nicht vorhandenes Hoeschen, aber zum Glueck erkennt er mich nicht wieder.

Hektisch versuche ich, meine Bestellung zu rekonstruieren.

"Einen Bic Mac, eine cheche Packung Chicken Mc Nuggets, einen Chefsalat, chwei grosse Pommes, eine midlele Cola, ein Biel, ein Choko- und ein Erdbeel-Chake, bidde."

Der Schwarze, auf seinem Namensschild seht Kevin, grinst mich bis ueber beide Ohren an.

"Wohl frisch gepierct, was?
Aber keine Angst, die Schwellung geht nach ein paar Tagen wieder weg."
sagt er in einwandfreiem Deutsch.

Geduldig fragt der Verkaeufer mich aus, was fuer Saucen und Dressings ich haben moechte, welche Getraenke mit oder ohne Eis.
Das alles waehrend die eiskalter Cola immer noch langsam aus meiner Latzhose auf meinen nackten Fuessen tropft und sich eine Cola-Pfuetze ausbreitet.
Meine Latzhose klebt von der Cola jetzt auf meiner Haut und ich bin irgend wie froh darueber, da so der Ekel-Typ hinter mir nicht ganz so viel sehen kann.
Nur die Aushilfe die alle paar Minuten hinter mir den Boden aufwischt, und den dicken verscheucht, tut mir ein wenig leid.

Aber inzwischen ist mir alles egal, ich will diese Situation nur noch hinter mich bringen und dann schnellstens hier raus.
Sogar, dass der Dicke hinter mir immer wieder fast auf die Schulter sabbert waehrend er meine gepiercten Brueste begutachtet, ist mir egal.

Waehrend der nette Schwarze Kevin die Sachen von hinten holt, lege ich schon mal den Rest der fuenfzig Euro auf die Theke.
Und ich rechne kurz nach ob mir das Maedchen von vorhin ueberhaupt genug Restgeld gegeben hat.
Ich atme tief durch, es reicht und ich muss nicht das Personal oral befriedigen weil ich nicht genug Geld dabei habe.
Wobei? Kevin ? ...


Endlich habe ich alles in zwei grossen Tuete und verlasse den Laden.
Eine triefende Spur Cola hinter mir auf dem blank gewienerten Fussboden zurueck lassend und die Putze die hinter-mir-her-wischt

.
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