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Default Pauline #3 - nach der ersten Woche

Pauline - Teil 11.10: Piercing-Schmuck
Autor: Claude Basorgia ?
Ueberarbeitet von: Schwarzkorn


Ich stehe gerade vor einem Regal mit verschiedenen Sorten Intim-Schmuck, also fange ich hier mit meiner Besichtigungstour an.
Obwohl es erst der ... elfte Tag meiner selbstgewaehlten Sklaverei ist, macht es mir komischerweise ueberhaupt nichts mehr aus, mich splitternackt vor drei Leuten zu praesentieren, von denen ich einen, den Ladenbesitzer, noch nie zuvor in meinem Leben gesehen habe.

Thorsten sitzt noch immer in seinem Ledersessel und ich kann ihm ansehen das er sauer ist und schmollt, aber dass soll mich nicht beeinflussen.
Monique und Gunnar haben vom Ladenbesitzer einen Tee bekommen und gucken in Katalogen was der Kuenstler schon so alles gemacht hat.
Dabei witzelt Monique das Gunnar sich doch bei der Gelegenheit ein Eichelpiercing machen lassen koennte.


In dem Regal sind jede Menge Standard O- und D-Ringe, Stecker und andere Schmuckstuecke in verschiedenen Groessen ausgestellt.
Die meisten der Sachen sollen wohl in den Nippel oder in den Schamlippen befestigt werden.
Bei vielen Schmuckstuecken sind kleine Bilder dabei, auf denen die jeweiligen Stuecke 'an-Ort-und-Stelle' abgebildet sind.

Gebogene Barbell-Stecker fuer die Augenbrauen, Fleisch-Tunnel fuer Riesige Ohrlaeppchen-Loecher und ´Plugs´ fuer unter der Lippe am Kinn sind dabei etwas ungewoehnlicher.

"Ich will aber auf keinen Fall so einfache Ringe oder Stecker haben, ..."
murmle ich in mich hinein.
"... die sehen ja echt langweilig aus."

"Was ?"
Fragt Monique hellhoerig, die gerade noch mit Gunnar diskutiert hat, das er es sich ueberlegt, wenn sie ihm das Penis-Dings bezahlt.

"Die sehen langweilig aus."
Sag ich etwas lauter.

"Ja, aber Du solltest auf jeden Fall mindestens einen einfachen Ring fuer jedes Loch haben, das Du gepierct bekommst. ..."
antwortet der Verkaeufer der mich immer noch aufmerksam beobachtet.
"... Allein schon, damit die Loecher nicht zuwachsen, wenn Du mal ein paar Tage keinen Schmuck darin traegst.
Das geht naemlich schneller als man denkt.
Ausserdem sind diese einfachen Ringe gar nicht so langweilig, weil man jederzeit Kettchen oder Gewichte daran befestigen kann.
Dann macht es bei jeder Bewegung einen Zugbewegung und deine empfindlichen Stellen werden kontinuierlich gereizt.
Wir haben sogar kleine Gloeckchen, die bei jeder Bewegung leise bimmeln."

Ich bin bei einer Vitrine mit ´Nippel-Shields´, also Scheiben fuer auf den Warzenvorhof, angekommen und schaue wie gebannt auf ein unscheinbares Durcheinander aus Ringen und Ketten.
Wenn nicht ein Bild dabei laege, auf dem ein huebsche junge Frau abgebildet ist, die das gute Stueck an ihrem nackten Leib traegt, wuerde man nie erraten, was es ist.

Es ist eine Art Zaumzeug oder Harnisch, ganz aus duennen, goldenen Ketten gefertigt.
Ich schaue mir das Bild naeher an.

Sechs feste Metallreifen schlingen sich um den Hals, Hand und Fussgelenke und um die sehr schlanke Taille der jungen Frau.
An diesen Metallreifen sind rundherum die Enden von goldenen Kettchen befestigt, die den huebschen Koerper der Frau ueberall umschmeicheln.
Einige der Ketten enden an den beringten Bruesten der Frau, andere Ketten fuehren zu den ebenfalls beringten Schamlippen.
Sogar in der Nase und in den Ohrlaeppchen der Frau stecken Ringe die miteinander verbunden sind.
Verschieden lange Kettchen, die jeweils in einem eleganten Bogen vom Nasenring zu einem der Ohrringe haengen, bilden eine Art Gesichtsschleier.
Zudem traegt die Frau eine Art winzigen Augenschleier aus Tuell, der nur die Augen und die Stirn verbirgt und so einen grotesken Kontrast zu ihrer ansonsten vollstaendigen und obszoenen Nacktheit schafft.
Andere Ketten wiederum verbinden die verschiedenen Reifen untereinander und schraenken so die Bewegungsfreiheit von Armen und Beinen ein.

"Kann Ich ´Dieses Teil´ einmal anprobieren ?"
sage ich schliesslich kurzentschlossen.

"Du kannst das nicht anprobieren, bevor nicht mindestens deine Nippel und deine Moese gepierct sind."
antwortet der Verkaeufer und ich bemerke wie naiv meine Frage war.

Dennoch schliesst er die Vitrine auf und erlaubt mir das Haeufchen anzufassen.
Ich nehme die Ansammlung von Ringen und Ketten in die Hand und versuche herauszukriegen, wie das Teil 'angezogen' wird ... ergebnislos.

"Einige der Ketten koennen nur an Piercings befestigt werden.
Aber Ich habe noch ein anderes Teil im Lager hinten, welches Ich vor einem Jahr als Sonderanfertigung gemacht habe.
Leider ist das Teil ist nie abgeholt worden.
Von der Groesse her ... "
Er nimmt noch einmal mit seine Augen-Mass an mir.
"... koennte es Dir durchaus passen.
Es ist allerdings aus Medizinischem Stahl statt aus Gold und einige Details sind sehr ... streng.
Du koenntest es trotzdem einmal anprobieren ... wenn Du willst ?"

"Na klar."
Der Gedanke, in einem geilen Outfit vor Thorsten, Gunnar, Monique und dem Verkaeufer herum zu stolzieren erregt mich und ich reibe meine Innenschenkel aneinander.

Der Verkaeufer zoegert kurz.
Offenbar hat er nicht damit gerechnet, dass sich noch einmal jemand fuer das Ding im Lager interessieren wuerde.

"Ja ... na gut, ... dann folge mir bitte nach hinten in die Werkstatt."
Er schliesst die Vitrine wieder ab und schaut noch kurz in die Runde von Thorsten, Monique und Gunnar, aber auch die nicken nur.


Waehrend meine Freunde warten, Tee trinken und Zigaretten vor dem Laden rauchen, verlassen der Ladenbesitzer und ich den Verkaufsraum.
Es geht wieder zurueck durch den Flur, durch den wir gekommen sind und ueber den kleinen Hof.

Der Ladenbesitzer scheint es als ganz selbstverstaendlich vorauszusetzen, dass es mir nichts ausmacht, ihm nackt wie ich bin ueber den kalten Hof zu folgen, obwohl ich ihn nie zuvor gesehen habe.

Auf der anderen Seite des Hofes ist wieder eine kleine Tuere, hinter der die Werkstatt liegt.

Es ist ein winziger Raum mit einem Tisch, einem Stuhl und ein paar Regalen darin.
Ueberall liegen Werkzeuge, blank glaenzende Metallteile und Intim-Schmuck in verschiedenen Fertigstellungsgraden herum.
Es herrscht ein brutales Chaos.
Zwischendrin liegen ein paar Teile dabei, deren Verwendung sich mir sogar beim besten Willen nicht erschliesst.


"Sorry, Ich komme hier so selten dazu, einmal gruendlich aufzuraeumen,"
entschuldigt sich der Ladenbesitzer hoeflich bei mir, als er sieht wie ich mich stirnrunzelnd umsehe.

Die Situation ist echt bizarr.
Ich, eine nackte, gruen und blau geschlagene blutjunge Sklavin die demnaechst beringt werden soll, werde von diesem Mann wie eine 'normale' Kundin, behandelt.
Ich nehme mir eine Sekunde Zeit, den Olli etwas naeher anzusehen.

Er ist etwa ein-Meter-achzig gross, leicht untersetzt und ansonsten eher der schlaksige Typ, im Schulterfreien Ripp-Hemdchen.
Mit seiner rauchigen Stimme und wenn man von den Piercings absieht, ist er dann doch ziemlich sympathisch.
Wahrscheinlich hat er die ´zur-Abschreckung-fuer-kleine-Maedchen-drin´ denke ich mir still.
Ich glaube sogar er ist mehr der Typ mit dem man Pferde stehlen koennte.


Er holt einen Haufen groeberer Ketten und Ringe und eine Art Taillenmieder aus Blech und Gummi aus einem Regal und schiebt mit dem Ellenbogen ein paar halbfertige Teile auf dem Tisch zur Seite, um das gute Stueck vor mir auszubreiten.

Tatsaechlich ist dieses Teil sehr viel groeber und robuster, als das filigrane Teil, dass ich eben im Laden gesehen habe.
Die Ketten sind viel dicker und aus schimmerndem Stahl statt aus Gold.
Dadurch und durch den schwarzen Gummi, mit dem einige Teile bedeckt sind, sieht das Ganze viel weniger wie ein Schmuckstueck, sondern eher wie ein Bestrafungsinstrument aus.

"Das ist das gute Stueck."

Er praesentiert es als sei es etwas besonderes fuer ihn.
Wahrscheinlich hat er viele Stunden Arbeit da reingesteckt, wenn ich ich es mir genau betrachte.
Einiges davon ist fuer mich noch schleierhaft wofuer es ist und wo es angebracht ist, aber ich treffe einen Entschluss.

"Okay, Ich werde es anprobieren."

er schaut mich fragend an.
"Sicher?"

"Ja, Ich will es anprobieren !"
sage ich, nachdem ich noch mal tief Luft geholt habe.

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Old 09-16-2016, 10:23 PM
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Default Pauline #3 - nach der ersten Woche

Pauline - Teil 11.11: der Unkeuschheitsguertel
Autor: Claude Basorgia ?
Ueberarbeitet von: Schwarzkorn


Er nickt und greift in eine Schublade um eine Tube mit Gleitcreme heraus zu holen.
"Das werden wir nachher noch brauchen."
sagt er wie selbstverstaendlich und bin mir nicht mehr so sicher ob ich es wirklich anprobieren will.
Egal, Augen zu und durch!

Als erstes Teil bekomme ich das Taillenmieder aus Stahlblech umgelegt.
Weil die meisten Teile daran angehaengt werden muessen und weil es moeglicherweise zu eng ist.

"Wenn das nicht passt, dann braeuchte Ich die anderen Sachen erst gar nicht anzulegen ..."
meint Olli der auch Zweifel hat ob das ganze funktioniert.
"... Das Maedchen, nach dessen Massen das Teil urspruenglich gefertigt wurde, ist um die Taille schlanker als Du gewesen."

Oh verdammt, wirklich das Ding ist enorm eng.
Das Unterbrustmieder besteht aus zwei verchromten Blechteilen, die innen zum Schutz der Haut mit Gummi ueberzogen sind.
Ein Teil gehoert links und eines nach rechts an meine Taille.
An in der Mitte sind Blechoesen, an denen die beiden Teile miteinander fest verschraubt werden koennen.

Ich versuche, die Luft anzuhalten und den Bauch einzuziehen, als der Ladenbesitzer mir die beiden Teile anlegt.
Es drueckt uebel in die Seite, trotzdem bleibt ein fast fuenf Zentimeter breiter Spalt.

"Schade, ..."
meint der Ladenbesitzer bedauernd,
"... es ist zu eng fuer dich.
Du muesstest ziemlich stark abnehmen, oder zumindest vorher mit normalen Miedern ueben, um es dauerhaft tragen zu koennen.
Und verstellen kann man es nicht."

Er sieht, das ich versuche meinen Rumpf noch weiter zu strecken und meinen sowieso schon flachen Bauch noch weiter einzuziehen.

Er versteht meine Bemuehungen und meint schliesslich:
"Okay, fuer eine halbe Stunde oder so wird es auch so gehen."

Er holt zwei breite Lederguertel und schlingt sie aussen um das Mieder herum.
Dann zieht er die Guertel abwechselnd enger, wobei der Spalt mit jedem Mal ein paar Millimeter schmaler wird.

Oh Gott, ich spuere, wie meine Taille mit jedem Mal etwas enger zusammen gequetscht wird und habe schon Angst, dass er mir den unteren Rippenbogen bricht.
Gleichzeitig faellt mir langsam das flache Atmen schwerer und schwerer.
Dabei habe ich doch in der letzten Zeit sowieso schon so wenig gegessen.

Nach vier oder fuenf Runden beruehren sich die beiden Seiten des Mieders.

Rasch setzt der Ladenbesitzer die Schrauben ein, mit denen das Mieder verschlossen wird und entfernen die Ledergurte wieder.
Verflucht ist das Eng ! wie eine Sanduhr mit zerbrechlich schlanker Taille stehe ich nackt in seiner Werkstadt.
Nur das die Stahlplatten starr wie Beton sind und ich nur noch mit dem oberen Teil meiner Lunge unter meinen Moepsen atmen kann.


Als naechstes zeigt er mir zwei matte Stahlteile.
Das eine sieht so aehnlich wie ein uebergrosses Ei aus, nur dass es vorne spitzer und insgesamt kuerzer ist nur etwa vierzehn Zentimeter.
In der Mitte hat er eine deutliche Verdickung.
An der dicksten Stelle betraegt der Umfang etwa sechs Zentimeter.
Zum Ende hin wird der Pflock erst wieder duenner und dann wieder dicker und endet schliesslich mit einer Endplatte mit einem angeschweissten Ring von etwa drei Zentimeter Durchmesser.
Erst jetzt erkenne ich das es wohl ein Stoepsel ist fuer mein hinteres Loch ist ... oh gott.

Das andere Teil ist ein geteilter Ring mit etwa sieben Zentimeter Durchmesser, an den vier kurze, gebogene Stahlbuegel mit Oesen an den Enden angeschweisst sind.
An der Seite des geteilten Ringes sind Schrauben mit halbrunden Koepfen um es irgend wie kleiner oder groesser zu machen.

"Was ist das?"
frage ich etwas naiv.

Der Ladenbesitzer legt den Kopf etwas schief und zuckt dann mit den Augenbrauen.
"Nun ja, wegen dieser beiden Teile habe Ich eben gesagt, werden wir die Gleitcreme brauchen, ..."

Oh oh, ich ahne schlimmes.

"... Der Arschpflock hier muss naemlich in Deinen Popo hinein und dieser Spreizring wird in deine Scheide eingesetzt, damit es Sie schoen weit offen haelt."

Mein entsetzter Blick, als ich merke, auf was ich mich hier eingelassen habe, ist dem Ladenbesitzer wohl nicht entgangen.

"Sag mal Schaetzchen, wie viel Erfahrung hast du eigentlich mit Bondage und S/M ?"
fragt er grinsend.

"Nun ja, heute ist zumindest nicht mein erster Tag,"
antworte ich unsicher.

Sein Grinsen verwandelt sich ploetzlich in einen besorgten Blick.
"Na super, das hatte Ich mir schon fast gedacht.
Also, wenn Du das hier nicht freiwillig willst, koennen wir sofort aufhoeren, okay?
Ich kann Dir auch ein paar Klamotten geben und Dich durch den Hinterausgang raus lassen, damit Du nicht an deinen ´Freunden´ vorbei musst.
Du musst es nur sagen, Schaetzchen."

Jetzt ist es an mir zu grinsen.
"Nein, Ich bin wirklich voellig freiwillig hier.
Ich will es selbst auch, bitte weitermachen."


Waehrend ich mir selbst beim Reden zuhoere, frage ich mich, ob ich wirklich noch ich selbst bin.
Ich stehe in einer chaotischen Hinterhof Werkstatt, splitternackt vor einem perversen Bastler, der im Begriff ist mir zwei bizarre Folterinstrumente in meine Mumu und meinen fast noch jungfraeulichen Popo einzufuehren.
Andererseits habe ich ja selbst danach verlangt, dieses Teil angelegt zu bekommen.
Was fuer eine Blamage, wenn ich jetzt zu Thorsten, Gunnar und Monique zurueckgehen wuerde und zugeben muesste, vor dieser Herausforderung gekniffen zu haben.

Er legt seine Stirn in Falten, dann nickt er.
"In Ordnung, Du bist wirklich mutig !"
sagt der Piercer und mustert mich erneut von oben bis unten.

Sein Blick gleitet ueber meinen Hals, meine nackten vollen Brueste, ueber meine unter Stahlblech eingezwaengte Taille und meine rasierte Scham.
Ueberall sind blaue Flecken und kleine Kratzer und Schrammen zu erkennen die ich mir in den letzten Tagen geholt habe.

Dann schuettelt er den Kopf und brummt.
"Na gut, dann wollen wir mal.
Willst du noch mal aufs Klo ?
Nur damit es nicht zu unhygienisch wird.
Normalerweise sollte man erst eine kleine Darmspuelung machen."

Ich hab in den letzten Tagen mehr gehungert als etwas gegessen und so schuettel ich den Kopf, auch wenn ich der kommenden Dinge etwas skeptisch gegenueber stehe.
Besonders weil das Ding verdammt riesig ist.

"Gut, ...
also der Stoepsel und der Ring sind massiv, aus medizinischem Stahl und einfach zu reinigen und sauber zu halten.
Zum einfuehren beugst du den Oberkoerper am besten ueber den Tisch und machst die Beine ganz breit, damit Ich Dir den Pflock in den Hintern schieben kann. ..."
Er schaut mir in meine grossen Augen und zoegert.
,.... wenn du noch willst ?"

Ohne zu zoegern beuge ich mich wie befohlen ueber den Tisch.
Und spuere sofort die warme Hand des Ladenbesitzers an meinem Popo-backen.
Er zieht sie ein wenig mehr auseinander und ohne es zu sehen kann ich seine Blicke spueren die den feuchten Garben dazwischen betrachten.

Er nimmt frische Latexhandschuhe aus einem Papierbox, schmiert etwas von der Gleitcreme auf seine Hand und mein Poloch.
Ich versuche nicht zu zucken, auch wenn es verdammt kuehl ist.
Sein Finger verreibt die Gleitcreme etwas auf meiner runzligen Rosette und dann steckt der mir eigentlich voellig Fremde Mann einen Finger in mich hinein.

"Uuuuuhhh."
Ich stoehne auf.
Das ist zwar nicht das erste Mal in meinem Leben, dass jemand seinen Finger dort hineinsteckt, aber ...

"Das ist bestimmt das erste Mal in deinem Leben, dass jemand seine Finger dort hineinsteckt oder ... !"
grinst der Ladenbesitzer, der mein zucken auch diesmal bemerkt hat.
Ich presse meine Lippen aufeinander und schweige.

"... Apropos, Ich bin uebrigens Olli.
Wenn Ich schon meine Finger in deinem knackigen Arsch stecken habe, sollst Du wenigstens meinen Namen wissen.
Kannst mich ruhig duzen."

Ich schlucke und weiss zuerst gar nicht was ich jetzt dazu sagen soll.
"I ... Ich bin ... Pauline."
stottere ich ein wenig vor mich hin.

Mit heissem Kopf stoehne ich, waehrend Olli jetzt die Creme auch in Inneren meines Enddarms beginnt zu verteilen.
Und da sind es auch schon zwei Fingern in meinem Poloch welche die Creme verteilt.
Oh Gott, was macht er da.
´Nicht verkrampfen, schoen locker lassen.`
ich versuche mir mit Autosuggestion einzureden das alles in Ordnung ist und Olli nur mein Proktologe ist der eine Vorsorgeuntersuchung macht...
... obwohl ich noch so jung bin.


Nachdem Olli meinen Popo gruendlich eingecremt und dabei mit drei Fingern auch schon ein bisschen geweitet hat, wird auch noch der staehlerne Dildo dick mit Creme eingeschmiert.

"So, jetzt kommt der haerteste Teil. ..."
sagt Olli und ich hoere aus seiner Stimme heraus, dass er zweifelt das es klappt.
"... Bei Girls, die keine Erfahrung haben, wuerde Ich fuer den Anfang zu einem hoechstens vier Zentimeter dicken Modell raten.
Dieser hier hat sechs Zentimeter, es wird also beim Einfuehren ..."
er raeuspert sich
"... ´etwas´ weh tun."

´Ich bin maso´, sag ich mir um mir Mut zu machen.

Olli setzt die Spitze des Pflocks an meine Rosette und ich spuere, wie der kalte Stahl sich langsam in meinen Po hinein zwaengt.

"Wenn die dickste Stelle durch den Muskelring durch ist, laesst der Schmerz schnell wieder nach. ..."

Zwei drei mal fickt er mich ein bisschen mit der Spitze und ich merke schon das ist erst der Anfang.

"... Du musst so tun, als ob Du auf der Toilette sitzt ..."
sagt Olli, als sei es das normalste der Welt.
"... Durch das Pressen entspannt sich der Schliessmuskel.
Dann geht es viel einfacher."

Ich bedaure jetzt nicht doch noch vorher auf die Toilette gegangen zu sein und habe Angst das mir ein Maloer passiert.
Aber nachdem ich Ollis Rat ernst genommen habe und presse, als ob ich dringend scheissen muesste, geht es wirklich leichter.
Sofort spuere ich, wie sich der Schliessmuskel oeffnet und die fett-beschmierte Spitze des Pflocks tiefer in mich eindringt.

Olli drueckt nach und sofort wird mein hinteres Loch bis zum Zerreissen geweitet.
Aber als ich gerade aufschreien will, dass Olli aufhoeren soll, weil er mir zu sehr weh tut,
laesst er ihn wieder heraus gleiten.

´What a fuck!´
Das Ding ist zu gross, nein riesig !
Es wird mir mein Arschloch aufreissen !

"Das machst Du ganz prima.
Je groesser der Gegenstand desto laenger die Vorbereitungszeit."

Ollis Stimme wirkt als waere er Zahnarzt und er wolle mich vor der bevorstehenden Wurzelbehandlung beruhigen.

Ich glaube da hilft es nichts das ich ´maso´ bin, das tut einfach nur weh.
Dennoch helfe ich tatkraeftig mit und presse, waehrend er immer wieder Stossweise versucht den ´Monsterplug´ in meinem armen kleinen Arschloch zu versenken.


Es dauert ewig und er schmiert noch einmal nach.
Als ich gerade zum lauten Aufschrei ansetzen will, weil ich glaube das mein Schliessmuskel eingerissen ist, da flutscht der Pflock ploetzlich ohne weiteren Widerstand bis zum Ende in mich hinein.
Und ich gebe nur ein stoehnendes Glucksgeraeusch von mir.

"Super, Geschafft ! .."
sagt Olli erleichtert zu sich selbst und dann zu mir.
"... So, jetzt wird es erst beim Herausziehen wieder ´etwas´ weh tun.
Lang mal selber mit der Hand nach hinten und teste, wie es sich anfuehlt."

Oh Gott, ich hab Schweissperlen auf der Stirn und taste mit einer Hand vorsichtig nach hinten.
Ich fuehle mich bis zum Bersten ausgefuellt und das bin ich ja auch.
Da wo meine Po-Oeffnung ist, ertaste ich gerade noch den Ring und die laengliche Endstueckplatte des Riesenpflocks.
Der Rest des Riesenstoepsels ist vollkommen in mir verschwunden und die duennste Stelle muss wohl jetzt genau am Schliessmuskelring sein !
Nur der drei Zentimeter grosse Stahlring ragt deutlich zwischen meinen Pobacken hervor.
Dadurch kann der Pflock weder heraus noch weiter in mich hinein rutschen.

Sitzen werde ich mit diesem Ding in mir drin wohl nicht koennen.


"So, jetzt noch der Scheidenspreizring, dann bist Du untenrum schon fast fertig."
sagt Olli als sei das ganz normal und greift mir ohne Umschweife in mein blankes Foetzchen.

"Hm, ... Du bist schon ziemlich feucht, ..."
stellt er fest, als er probeweise zwei Finger in meine Muschi versenkt.
"... Das ist gut, Ich werde dich aber vorsichtshalber trotzdem noch mit Gleitcreme einreiben."

Oh gott, ich bin so Schamlos.
Da reisst mir ein wildfremder Typ den Arsch auf und meine Mumu sabbert schon wieder wie Doof.

Aus den Augenwinkeln sehe ich, wie Olli einen grossen Strang Gleitcreme auf seine Finger der anderen Hand schmiert.
Kurze Zeit spaeter spuere ich seine Finger an meiner Moese, wie er die Creme verteilt und ueberall einmassiert.
Dabei bekommen auch meine Schamlippen und meine Klitoris ihren Teil ab.
Ich geniesse und schnurre wie ein Kaetzchen, dass man im Nacken krault.

Der Schmerz in meinem Hintern ist wie versprochen schon fast total abgeklungen.
Ich fuehle mich nur noch unglaublich gedehnt und ausgefuellt.
Und ich spuere, wie mein Koerper auf Ollis Hand eindeutig reagiert.


Jetzt wird auch der Moesenring eingeschmiert.
Dabei erklaert mir Olli die Verwendung des Ringes.

"Du hast in deiner Moese aehnliche Muskeln wie im Enddarm.
Der Ring wird genau so eingestellt, dass er gerade noch so in deine Scheide passt.
Die vier gebogenen Stahlbuegel ragen dabei ´aus´ dem Scheidenkanal heraus und sorgen dafuer das sich dieser nicht wieder schliesst."

Oh Gott, eine Art Spekulum wie beim Frauenarzt denke ich mir, als ich schon das kalte Ding spuere.

Abwechselnd weitet Olli meine Moese mit den Fingern etwas auf, versucht den Ring in meine Scheide zu schiebe und immer wieder schraubt er an den Halbschalen.
Dabei laesst er zuerst die linke Haelfte des Ringes hinein gleiten und versucht dann die rechte Haelfte.

Er scheint etwas enttaeuscht, als er es ganz zusammengeschraubt, auf nur noch fuenf Zentimeter und mit etwas Gewalt endlich in meine Moese schieben kann.
Klar geht das fast nicht, da unten Steckt ja schon so ein Riesen-Stoepsel !

Durch das ganze Gefummel ist viele Gleitmittel vorhanden und der Ring findet seinen Weg in meine innerstes.
Mit einem leisen 'Plop' drueckt er den Ring tiefer durch den Muskelschlauch meiner Muschi.

´Mein Enddarm ist bis zum Platzen gefuellt, was glaubt er denn was da dann noch in meine Scheide passt ?´
denk ich mir im Stillen und versuche mich zu konzentrieren, damit Lust und Schmerz sich die Waage halten.

"Gleich bekommst Du noch zwei Stahlketten durch den Schritt gespannt, die den Scheiden-Spreizer und den Po-Stoepsel an Ort und Stelle fixieren.
Diese werden mit Vorhaengeschloesser an Deinem Taillenmieder gesichert.
Danach kann jeder der will, sich in aller Ruhe das Innere Deiner Moese anschauen.
Dadurch das man den Moesenring verstellen kann ist es theoretisch sogar moeglich, dass man problemlos hindurch ficken kann.
Jedoch duerfe es an Reibung fehlen, da ja alles ein bisschen geweitet ist."

Das Einsetzen des Moesenringes war weit weniger schmerzhaft als der Arschpflock und ich bin erleichtert, das ich es jetzt geschafft habe.

Ich darf mich aufrichten, was mit der Fuellung leicht schmerzhaft ist und sich sehr, sehr seltsam anfuehlt.
Abgesehen davon ist mir leicht schwindelig, weil ich von der Stahlblechkorsage nicht richtig atmen kann.
Mein Darm ist so prall gefuellt, dass ich staendig glaube ganz dringend aufs Klo rennen zu muessen und die kuehle Luft an meiner feucht-nassen Muschi durch diesen Spreizer ist sehr ungewohnt.

Ich steh ein bisschen O-Beinig da und bekomme wie angekuendigt zwei kraeftige verchromte Stahlketten durch den Schritt gezogen.
Olli muss sich vor mich hinknien, um die Ketten durch den Ring am Ende des Arschpflocks zu und durch die Oesen der Stahlbuegel zu ziehen, die aus meiner jetzt bizarr geweiteten Muschi herausragen.

Mit vier schweren Vorhaengeschloesser werden die Ketten vorne und hinten an meinem Taillenmieder gesichert.
Jetzt ist es unmoeglich, eines der beiden Marter-Instrumente in meinem Schritt zu entfernen, ohne zuvor die Schloesser zu oeffnen.

Olli gibt mir einen Handspiegel, damit ich meinen Unterleib betrachten kann.

"Das Ganze ist meine Erfindung, ..."
sagt er nicht ohne etwas Stolz in seiner Stimme.
"... Ich nenne es einen 'Unkeuschheitsguertel'."

Als ich an mir herunterblicke, sehe ich zunaechst meinen rasierten Venushuegel, der rechts und links von zwei schweren Stahlketten eingerahmt wird.
Meine Scheiden-Oeffnung direkt darunter hat sich in ein riesiges, klaffendes, Loch verwandelt, aus dem vier Stahlbuegel heraus ragen, zwei nach vorne und zwei an den Seiten.
Diese Stahlbuegel haben an den Enden Oesen, durch die die Schrittketten durchgefaedelt sind.
Der Ring selbst, der in meiner Muschi steckt, ist nicht zu sehen, dafuer ist mein Kitzler dick angeschwollen und steht unanstaendig gut sichtbar vor.

Durch meine Erregung und den Druck, den die Konstruktion mit den Ketten auf die Blutgefaesse ausueben, sind meine empfindlichsten Stelle prall mit Blut gefuellt und total vom Schutz der geschwollenen Schamlippen entbloesst, die jetzt weit auseinander gedrueckt sind.

Mit dem Handspiegel kann ich direkt in meine Vagina hinein sehen.
Ich betrachte meine rosigen Scheideninnenwaende und i .... ist das da hinten mein Muttermund ?
Ein Anblick, der sonst dem Gynaekologen vorbehalten ist.

Ich kann aber auch weiter nach hinten zwischen meine Beine schauen, wo das Ende des staehlernen Monster-Pflockes mit der Endplatte und dem Ring der aus meinem A-Loch herausragt.

Mir schiesst das Blut ins Gesicht bei dem Gedanken, mich so vor Thorsten, Gunnar und Monique praesentieren zu muessen.
‚Unkeuschheitsguertel? ist wirklich die richtige Bezeichnung dafuer, denke ich.
Das hier ist die obszoenste Art und Weise, sich selbst jemandem zum Ficken anzubieten, die mir jemals vorgekommen ist.
Das uebertrifft sogar meine extremsten Phantasien.

Trotzdem ist Olli noch nicht fertig !

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Default Pauline #3 - nach der ersten Woche

Pauline - Teil 11.12: S/M Harnisch
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Ueberarbeitet von: Schwarzkorn


"Es fehlen noch eine ganze Menge Teile. ..."
sagt Olli schliesslich.
"... Hm ... mal sehen ob wir das auch so gut hinbekommen.
Die urspruengliche Traegerin der Korsage hatte oben herum einiges weniger."

Zwei Stahlreifen sind dazu da, um ueber meine nackten Brueste gestreift zu werden.
Die Reifen sind mit nur acht Zentimeter eigentlich viel, viel zu klein fuer meine Brueste Groesse 75C und Olli hat etwas Muehe damit.
Aber mit viel Massieren und Kneten und Schieben zwaengt er die Ringe schliesslich bis ueber die Basis meiner beiden Moepse.

Natuerlich reagiert mein Koerper wieder genau wie erwartet auf diese raue Behandlung meiner Titten, ich werde noch geiler, was ich an dem kuehlenden Gefuehl an meiner offenen Mumu gut erkennen kann.


Mit weiteren Ketten und Vorhaengeschloesser um den Oberkoerper und den Nacken werden auch die Titten-Ringe gesichert.
Meine beiden Brueste sehen nun wie zwei grosse, runde Ballons aus, die ueber der Unterbrustkorsage, vor meinem Oberkoerper anstehen.

"So, das ist jetzt das Vor-Vorletzte."
Mit einem breiten Grinsen haelt mir Olli ein Paar extrem hohe Pantoletten vor die Nase.

Mir bleibt erst mal die Luft weg, auch das noch.
Diese Pantoletten, die ganz aus Plexiglas und schimmerndem Stahl zu bestehen scheinen, haben nicht nur fast zwoelf Zentimeter hohe Bleistiftabsaetze, sondern es fehlt jeder Ansatz von Riemchen oder Baendern, mit denen solche Schuhe normalerweise am Fuss festgehalten werden.
Stattdessen gibt es an jedem Schuh drei kleine, staehlerne, mit schwarzem Gummi ueberzogene Schraubzwingen, die offensichtlich die drei ersten Zehen jedes Fusses aufnehmen sollen.

"Keine Angst, die Schuehchen sind viel weniger schlimm als sie aussehen.
Ich habe lange experimentiert und die Form der Schraubzwingen optimiert, so dass sie nun perfekten Halt bieten, ohne weh zu tun oder die Zehen zu verletzen.
Aber ich entnehme deinem aengstlichen Blick, dass die Optik meiner Schuehchen perfekt gelungen ist.
Sieht gemein aus, oder ?"
Olli grinst mich freudig an.

Ich kann dem nur zustimmen.
Aber er behaelt Recht, als ich dieses bizarre Schuhwerk endlich anhabe, tut es wirklich kaum weh.
Auch haben sie kaum Gewicht, allerdings stehe ich jetzt etwas wacklig auf meinen Beinen.

Wegen des vielen Stahls in meinem Schritt, kann ich die Schenkel nicht richtig schliessen.
Dazu kommen die extrem hochhackigen Schuhe und die Tatsache, dass meine Bewegungsfreiheit durch das Taillenmieder und die Halskorsage weiter eingeschraenkt wird.

Nach Sauerstoff hechelnd stehe ich vor Olli, der mit Kennermiene meine vorstehenden Brueste und meine pervers praesentierte Muschi begutachtet.
Jetzt kommt fuer Olli dann wohl das Vorletzte.


Er legt vier verchromte Stahlmanschetten mit glatten Scharnieren um meine Hand- und Fussgelenke und haengt die Enden von vier Ketten dort ein, deren andere Enden er ebenfalls mit dem Taillenmieder verbindet.
Die Manschetten sich zwar im ersten Augenblick etwas kuehl, aber das zusaetzliche Prickeln welches sie erzeugen ist wirklich heiss.

"Man kann die Laenge der Ketten ganz nach Belieben veraendern, ..."
erklaert er mir,
"... und so die Bewegungsfreiheit mehr oder weniger einschraenken."

Ich schaue an mir herunter und spiele ein wenig mit den Manschetten, die mit Olli noch ein wenig enger einstellt.


"Und gibt es keine Manschette fuer den Hals?"
frage ich neugierig.

"Doch, natuerlich, ..."
antwortet Olli, als sei es eine Ueberraschung.
"... Aber Ich habe sie bis zuletzt aufbewahrt, weil sie sehr breit ist und Du deinen eigenen Koerper danach nicht mehr sehen kannst, wenn Ich sie Dir angelegt habe."

Die Manschette, die er mir dann vor die Augen haelt, ist ganz aus blitzendem Stahl und weit ueber zehn Zentimeter breit.
Zuerst nimmt er mein dagegen niedliches aussehendes rosa Hundehalsband ab und steckt es sich ein, damit er es spaeter nicht vergisst mir wieder zu geben, wie er mir versichert.
Als er mir sie anlegen will, muss er erst wieder die Nackenkette des Tittenhalters loesen.
Ich ueberstrecke den Hals und hebe das Kinn hoch, so dass ich fast gegen die Decke schaue.

´Das Atmen wird dadurch aber auch nicht einfacher.´
denk ich mir und mit einem lauten 'Klick' rastet die Halskorsage um meinen Hals ein.
´Oh gott´, ich stelle fest, dass mein Kopf in seiner jetzigen Position, mit weit hochgehobenem Kinn, fixiert ist.
Weder links noch rechts kann ich meinen Kopf bewegen, geschweige denn hoch oder runter.
Deshalb kann ich auch nicht sehen, was Olli tut als er sich an meinen Brustwarzen zu schaffen macht.


"Was machst Du an meinen Nippel?"
frage ich ihn deshalb.
Ploetzlich schiesst ein brutaler Schmerz durch meine linke Brustwarze.

"Kleine Schraubzwingen fuer deine Nippel ..."
sagt Olli trocken.
"... solange du noch keine Nippel-Ringe hast ist das die einzigste Moeglichkeit. ..."
Und weil er mein zusammenzucken bemerkt hat, fuegt er noch hinzu:
"... Der Schmerz laesst gleich wieder nach."

Ein zweiter, genauso stechender Schmerz in meinem rechten Nippel treibt mir die Traenen in die Augen, aber Olli macht unbeirrt weiter.

Er befestigt die schweren Ketten an den Schraubzwingen, die ich jetzt noch nicht sehen kann und spannt diese Ketten bis nach oben zu meinem Halsband.
Bevor er sie jedoch mit weiteren Vorhaengeschloesser sichert, zieht er sie sehr stramm, so dass meine beiden Brustballons an den Nippel nach oben gezogen werden.

Ich beisse die Zaehne zusammen um nicht laut los zu jammern.
Zuerst tut es sehr weh, aber nach einer Minute laesst der Schmerz wieder nach, ganz wie Olli gesagt hat.


"Geiler BH, was?
... richtig brutal weh tun wird es erst, wenn die Schraubzwingen von den Nippel entfernt werden und das Blut zurueckstroemt. ..."
warnt mich Olli vor dem, was mir noch bevorsteht.
"... So, aber das war´s dann auch schon, dass war das Letzte. ..."
sagt Olli jetzt und nickt zufrieden.
"... Ich finde den Penisknebel und die Ledermaske sollten wir weglassen.
Schliesslich hast Du schon genug Atemprobleme mit dem engen Taillenmieder."
Dabei haelt er mir einen unscheinbar kleine, penisfoermigen Knebel und eine Art Gesichtsmaske aus schwarzem Leder vor die Augen.

Ich schwanke weil ich kaum auf den hohen Schuhen stehen kann die nicht wirklich halt geben.
Abgesehen davon muss leicht O-Beinig stehen, da ich eine wirklich grosse Fuellungen zwischen meinen Beinen habe.
Zwei Halbschalen um meinen Koerper verhindern das ich richtig atmen kann.
Titten-quetschen die meinen Busen wie Ballons aussehen lassen und fiese zupfende Nippelklemmen verursachen einen staendigen Zug an meiner Vorderseite.
Die Halskrause verhindert das ich meinen Kopf irgend wie bewegen kann.
Also was solls ...

Mehr schlecht als recht zische ich durch meinen geschlossenen Mund, weil ich durch die Halskrause ein Unterkiefer nicht mehr bewegen kann.
"Nein, ... jetzt habe ich es bis hierher ausgehalten, also will ich es auch auskosten bis zum Schluss.
Schiebe mir das Ding also ruhig noch zwischen die Zaehne, ich kann ja sowieso kaum sprechen..
Das halte ich auch noch aus.
Und Fessel mir auch noch die Haende hinter dem Ruecken, so dass sich sie nicht mehr bewegen kann.
Nur versprich mir eins:
Aber sobald wir drin sind und meine Freunde mich gruendlich inspiziert haben, sollst Du meine Haende losmachen, mir die Maske abnehmen und den Knebel wieder entfernen.
Bitte."

Olli ist wirklich erstaunt ueber meine Mut.
"Okay, wie du willst.
Der Kunde ist Koenig, in deinem Fall die Koenigin !"

Schmeichelt er mir und beginnt mit dem Anlegen einer duennen Sturmhaube, dann kommt der Penisknebel, der bei bedarf aufpumpbar ist, wie er mir erklaert.
Dann kommt er mit einer Ledermaske mit lauter Riemen, die wie ein Harnisch die Maske fixieren.


Eine Minute spaeter stehe ich mit laut gurgelndem und pfeifendem Atem vor Olli.
Der Knebel sah kleiner aus als gedacht und reicht fast bis zum Gaumen.
Er loest einen leichten Wuerge-Reiz in meinem Mund aus und ausserdem bekomme ich kaum Luft.
Irgend wie bin ich froh an Thorstens und Gunnars Pimmel schon geuebt habe ein so tiefes Eindringen in meine Mundhoehle auszuhalten.

Die schwarze Gesichtsmaske laesst nur ein Atemloch fuer die Nase und zwei schmale Schlitze fuer die Augen frei.
Aus den Augenwinkeln kann ich zwei Klappen an der Seite sehen, die bereitstehen, auch noch die Augenoeffnungen zu verschliessen.

Die Ketten von meinen Handgelenken sind entfernt, dafuer hat Olli die Manschetten ohne Zwischenketten direkt an der Rueckseite des Taillenmieder eingeklinkt.
Weil ich die Arme nicht mehr bewegen kann, um das Gleichgewicht zu halten, stehe ich jetzt noch wackliger als vorher auf meinen hohen Absaetzen.
Bei jeder Bewegung schwingen meine schweren Brueste hin und her und zerren an den Nippelklemmen.
Wegen der ungewohnt hohe Absaetze und der bizarren Schuhe beginnen meine Fuesse nun unweigerlich und sehr unangenehm an zu schmerzen.

Ausserdem spuere ich die Kaelte, die vom einfachen Betonboden der Werkstatt aufsteigt, jetzt buchstaeblich bis ins Innerste meiner obszoen aufklaffenden Muschi.
Aber dies alles spuere ich nur, weil mein Blick wegen der Halsmanschette jetzt immer schraeg nach oben gerichtet ist und ich meinen eigenen, fuer alle anderen so pervers praesentierten Koerper nun selber nicht mehr sehen kann.

Die verschiedenen schmerzenden Stellen an meinem Koerper haben sich zu einer Art Orchester vereinigt und meine gereizten Nerven spielen ueberall verrueckt.
Trotzdem bin ich mir sicher, dass ich genau das will.

Ich will es erleben, wie es ist, bis auf das aeusserste praesentiert und gedemuetigt zu werden.
Ich will Thorstens, Gunnars und Moniques erstaunte Reaktion erleben, wenn sie mich so zugerichtet sehen.


"Ist alles in Ordnung bei dir?"
Olli sieht das ich mit meinem Zustand kaempfe und macht sich sorgen.
"Ich will die Gewissheit haben, dass nichts gegen meinen Willen passiert."

Ich drehe mich nun ganz zu ihm und versuche mich zu praesentieren, also ordentlich still vor ihm zu stehen, damit er erkennt das alles okay ist.

Er nickt zufrieden,
"Okay, .... du siehst echt umwerfend aus. ..."
meint Olli anerkennend.
"... Na dann wollen wir deinen Freund und die zwei Anderen nicht noch laenger warten lassen.
Nicht das Sie sich noch sorgen um uns zwei machen."

Ich wuerde schmunzeln, wenn ich koennte, denn in seiner Stimme lag ein Unterton von Geilheit.


Er nimmt aus einem Regal eine etwa einen Meter lange Hundekette, mit einer Lederschlaufe daran.
Aber an dem Ende, wo normalerweise das Halsband sitzt, teilt sich die Kette in zwei kleinere kurze Ketten auf, an deren Enden jeweils eine grosse, Gummi-ueberzogene Stahlklammer sitzt.

Bevor ich reagieren kann, hockt Olli sich vor mir auf den Boden und befestigt die Klammern an meinen grossen Schamlippen rechts und links neben meiner weit aufklaffenden Scheidenoeffnung.

"Bitte folgen Sie mir Madame,"
grinst er und zieht mich an der stramm gespannten Kette hinter sich her.

Was?
Oh gott, mit der Fuehrungsleine an meinem Unterleib laufe ich vorwaerts.

.
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Originally Posted by Schwarzkorn View Post
Pauline - Teil 11.12: S/M Harnisch
Autor: Claude Basorgia ?
Ueberarbeitet von: Schwarzkorn
.
Dieser und der letzte Teil sind das Highlight in der Pauline - Story...

Danke
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  #15  
Old 09-23-2016, 09:36 AM
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Pauline - Teil 11.13: Bizarre Praesentation
Autor: Claude Basorgia ?
Ueberarbeitet von: Schwarzkorn


Wir gehen hinaus auf den Hof und dann zurueck in den Laden, wo Thorsten, Gunnar und Monique sicher schon ungeduldig auf mich warten.
Auf den extrem hochhackigen Pantoletten schwankend versuche ich Olli zu folgen, der vor mir her quer ueber den Hof stuermt.
Er kann es wohl kaum erwarten, sein bizarres Kunstwerk meinen drei Freunden zu praesentieren.

Auf dem Hof ist es jetzt fast voellig dunkel.
Nur von der Strasse her scheint etwas Licht ueber die Mauer und durch ein paar Ritzen im Eisentor.
Meine Schamlippen werden von den Klammern brutal lang gezogen, weil ich nicht so schnell gehen kann, wie Olli mich hinter sich her zieht.
Bei jedem Schritt reiben meine gedehnten Schamlippen zusaetzlich aneinander und an den Innenseiten meiner Schenkel.

Ich habe Probleme, mein Gleichgewicht zu halten, weil ich wegen der beiden riesigen Metallteile, die in meiner Muschi und in meinem Po stecken, die Beine nicht mehr schliessen kann und die hochhackigen Pantoletten mir beim Gehen kaum Halt bieten.

Ausserdem kann ich wegen der Gesichtsmaske und der Manschette um meinen Hals den Boden vor meinen Fuessen nicht sehen.
Mein Atem geht pfeifend wegen des Penisknebels, der meinen Mund bis tief in den Rachen hinein ausfuellt.


Thorsten, Gunnar und Monique erheben sich alle drei von ihren Sitzplaetzen, als ich durch die winzige Hintertuer den Verkaufsraum betrete.

"Voilà!"
sagt Olli und deutet dabei mit grosser Geste eine Art Verbeugung an, wie ein Museumsdirektor, der ein neues Kunstwerk fuer die Oeffentlichkeit enthuellt.

Zuerst stehen meine drei Freunde nur mit grossen Augen und offenem Mund vor mir.
Monique faengt sich zuerst.

"Du siehst ... Du siehst echt sensationell irre geil aus kleines !"
sagt sie anerkennend lobend.

Dann stellen sie, Thorsten und Gunnar sich im Kreis um mich herum auf und begutachten mich von allen Seiten.

Thorsten steht schraeg vor mir.
Er taetschelt mit den Haenden meine prallen, an der Basis durch die Stahlringe eng eingeschnuerten Titten und bewegt sie hin und her, um zu testen, wie fest das dralle Fleisch ist.

Gunnar steht hinter mir und bemerkt so als Erster den Arschpflock, der in meinem Hintern steckt.

"Wow, was ist das fuer ein Teil in deinem Arschloch?
Sieht aus wie ein Babyschnuller !"

Ich spuere den leichten Schmerz, als er versucht den Pflock aus meinem Po zu ziehen, aber das barbarische Geraet steckt so fest in mir drin, dass es sich keinen Millimeter weit bewegen laesst.

Jetzt hat Monique sich hinunter gebeugt und die Stahlkonstruktion entdeckt, die meine Muschi weit offen haelt.
Ich spuere, wie sie mit ihren Fingern das Innere meiner Muschi abtastet, um heraus zu finden, wie das Ganze funktioniert.
In wenigen Sekunden finden ihre schmalen Finger den Stahlring.

"So was habe ich ja noch nie gesehen. ..."
ruft sie entzueckt aus.
"... Pauline hat einen Ring in der Muschi und so Metallbuegel, die halten die Oeffnung die ganze Zeit ueber weit offen.
Das ist fast so wie bei uns im Krankenhaus, wenn die Frauenaerzte ihr Spekulum benutzen."

Sofort hockt Monique sich zwischen meine Beine.
"Ich will mal nachsehen, wie weit man hinein schauen kann.
Hat jemand von Euch eine Taschenlampe oder so etwas aehnliches ?"

Den Rest kann ich nur vermuten, weil die Halsmanschette mich daran hindert, direkt vor mir nach unten zu sehen.
Jemand von hinten gibt Monique eine Taschenlampe und sie macht sich damit zwischen meinen Beinen zu schaffen.
Ich spreize die Beine etwas weiter, um ihr den Einblick zu erleichtern.

"Wahnsinn, ..."
schreit sie kurz darauf.
"... Man kann bis hinauf zum Muttermund alles wunderbar sehen.
Thorsten, Gunnar, das muesst Ihr Euch unbedingt ansehen."

Bewegungslos bleibe ich stehen, waehrend Thorsten und Gunnar zu Monique zwischen meine jetzt weit gegraetschten Schenkel hocken und die Koepfe zusammen stecken, um einen Blick in meine bizarr gespreizte und ausgeleuchtete Muschi zu erhaschen.

Monique als ausgebildete Krankenschwester erklaert ihnen dabei die anatomischen Details, wobei sie gruendlich von aussen nach innen vorgeht und mit dem Finger jedes Mal auf die Stellen tippt.

"Grosse und kleine Schamlippen, Kitzlervorhaut, Kitzler, Harnroehre, Scheidenoeffnung, da muesste der G-Punkt sein.... und ganz hinten der glatte Kussmund ist ihr Muttermund.
Maedchen du siehst gesund aus, keine Geschlechtskrankheiten zu erkennen."

Lautes Gelaechter ueber mich.
Ich fuehle mich wie ein Ausstellungsstück, das von den Besuchern ausgiebig begutachtet wird.
Aber am meisten stoert es mich, dass ich selbst nicht sehen kann, was mit mir vorgeht.
Ich kann nur dem Gespraech zuhoeren und die tastenden Finger an meinem Unterkoerper spueren.

"Sorry, dass ich Euch jetzt unterbrechen muss, ..."
sagt Olli von hinten ernst.
"... Aber ich habe Pauline versprochen, dass Ich ihr sofort die Maske mit dem Penisknebel abnehme und die Handfesseln loese, nachdem Ihr sie gesehen habt.
Jetzt sind schon Zehn Minuten herum."


Monique steht auf und stellt sich direkt neben mich.
Sie neigt ihren Kopf zu mir herueber und fluestert mir nur drei Worte ins Ohr.

"Vertrau mir einfach."

Dann sagt sie laut:
"Pauline ist hart im Nehmen, Sie haelt bestimmt noch eine weitere Viertelstunde aus.
Und ausserdem ist Sie bestimmt einverstanden, dass wir fuer die letzte Viertelstunde ihre Augen und Ohrenklappen schliessen.
Wenn Du einverstanden bist, nicke einfach mit dem Kopf, sonst schuettle den Kopf."

Wie ferngesteuert nicke ich mit dem Kopf.
Nur ein paar Millimeter nach oben und unten, mehr laesst die Halsmanschette nicht zu.
Aber Monique hat es gesehen.

"Super, Pauline, Ich wusste, dass Ich mich auf Dich verlassen kann."

Eigentlich haette ich es lieber gehabt, die Fesseln und die Maske loszuwerden.
Durch die Maske kann ich fast nichts sehen und der dicke Penisknebel in meinem Mund, der bis zum Gaumen reicht, verlangt meine ganze Konzentration, um den Wuergereiz zu unterdruecken.

Meine abgeschnuerten Brueste pochen im Rhythmus meines Herzschlags und fuehlen sich an, als ob sie bald wie Ballons platzen.
Meine armen Nippel brennen unter den brutalen Schraubzwingen wie Feuer.
Das staehlerne Taillenmieder schnuert meine Koerpermitte so eng zusammen, dass fast kein Blut mehr durch meinen Unterkoerper fliesst.
Luft zum Atmen bekomme ich nur noch durch zwei winzige Nasenloecher im Gummi der Maske, aber das hilft nicht viel, denn ich kann wegen dem Metallmieder sowieso nur noch mir dreissig Prozent meiner Lunge atmen.

Meine Beine und Knie fuehlen sich butterweich an und ich habe Angst, jeden Augenblick umzukippen.
Mit auf dem Ruecken gefesselten Armen habe ich kaum eine Chance, auf meinen extrem hochhackigen Pantoletten die Balance zu halten, zudem ich die Schenkel nicht schliessen kann, wegen der barbarischen Instrumente, die dazwischen in meiner Muschi und in meinem Po installiert sind.

Mittlerweile tun mir auch meine Zehen sehr weh, die wie meine Nippel fest in Schraubzwingen eingeschlossen sind.

Doch in einem Punkt hat Monique Recht.
Ich vertraue ihr wirklich.
Ich kann mich darauf verlassen, dass sie mir nichts antut, was ich nicht aushalten koennte.
Meine Augenklappen werden geschlossen, das letzte bisschen freies Gesichtsfeld verschwindet im Dunkeln.
Kurz darauf spuere ich etwas Kaltes an meinem linken Ohr.
Danach werden auch die Ohrenklappen geschlossen und ich hoere die Stimmen meiner Freunde gedaempft wie durch Watte, so stark gedaempft, dass ich kein Wort mehr verstehen kann.

Meine Beine werden noch weiter gespreizt und eine Stange wird dazwischen montiert.
Meine Zehen tun ein paar Sekunden lang sehr weh, weil ich die hochhackigen Pantoletten, auf denen ich stehe, jetzt schief mit meinem Koerpergewicht belaste.

Ich habe Angst, mit dem Fuss umzuknicken und mir in den Schraubzwingen, mit denen die Pantoletten an meinen Zehen befestigt sind, die Zehen zu brechen.
Aber sofort werde ich am Kopf nach oben gezogen.
Irgendwo oben an meiner Maske muss ein Haken oder eine Ring befestigt sein.
Jemand hat eine Kette oder ein Seil hindurch gezogen und zieht mich langsam daran hoch.

Ein paar Zentimeter nur, bis mein Koerpergewicht halb auf den Pantoletten steht und halb von oben her gehalten wird.

Mein ganzer Koerper ist jetzt gerade gespannt.
Ich kann mich zwar nicht sehen, aber ich kann mir denken, dass dadurch meine schlanke, weibliche Figur noch betont wird.

Der Schmerz in meinen Zehen wird ertraeglich.
Wenigstens kann ich jetzt nicht mehr umfallen.
Jetzt bin ich mehr oder weniger aller meiner Sinne beraubt.
Kein Sehen, kein Hoeren und Sprechen kann ich auch nicht mehr.
Ich koennte nur noch spueren, wenn etwas meinen nackten, wehrlos ausgelieferten Koerper beruehrte.


Aber nichts beruehrt mich.
Thorsten und Gunnar haben aufgehoert, mich zu betasten.
Bewegungsunfaehig, halb stehend, halb haengend, mit weit gespreizten Beinen und bizarr aufklaffender Muschi, die Haende auf dem Ruecken gefesselt und meine von Stahlringen an der Basis eingeschnuerten und an den Nippel mit Schraubzwingen dekorierten Brueste weit vorstrecken, den Blicken schutzlos ausgeliefert, warte ich ab, was als Naechstes passieren wird.

Erst mal passiert nix.
Eine einzige Minute kann unendlich lang werden.
Dann hoere ich ein Knacken im linken Ohr und kurz darauf Moniques Stimme glasklar.
Sie haben also einen kleinen Ohrhoerer unter der Lederklappe deponiert.

"Hallo Pauline,..."
sagt Monique mit ganz weicher stimme.
"... Kannst Du mich hoeren?
Wenn ja, nicke einfach mit dem Kopf.
Ach ja, Du kannst ja gar nicht mit dem Kopf nicken.
Weisst Du was, lass einfach deine Titten einmal auf und ab wippen."

Mit Muehe schaffe ich es, den Oberkoerper mit den beinen trotz starrer Stahlkorsage so zu bewegen, dass meine abgeschnuerten Brueste kurz wippen.
Ich versuche mir vorzustellen, wie ich jetzt wohl aussehe.
Bestimmt haben Thorsten und Gunnar ganz schoenen grosse Beulen in ihren Hosen.
Sofort bekomme ich die passende Rueckmeldung von Monique.

"Super, Pauline, Du siehst wahnsinnig geil aus.
Thorsten und Gunnar haben schon eine Beulen in ihren Hosen.
Jetzt versuch mal, deine Titten nach rechts und links zu schuetteln."

Ich versuche es und es klappt sehr gut.
Ich winde meinen Oberkoerper hin und her und schaffe es, meine Brueste in leichte Schwingung zu versetzen.
Hoffentlich ist jemand da, der Fotos von mir macht, damit ich wenigstens spaeter die Chance habe, meinen eigenen, geilen Anblick zu geniessen.

"So, wir haben nun einige Fragen an Dich.
Du wirst alle Fragen mit 'Ja' oder 'Nein' beantworten koennen, indem Du mit Deinen Titten 'nickst' oder sie ´schuettelst´.
Hast Du das verstanden Pauline ?"

> nick - nick <

Ich bin gespannt, was fuer Fragen das sind.

.
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  #16  
Old 09-24-2016, 05:33 PM
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Default Pauline #3 - nach der ersten Woche

Pauline - Teil 11.14: nur ein paar Fragen
Autor: Claude Basorgia ?
Ueberarbeitet von: Schwarzkorn


"Waehrend Olli Dich hinten in der Werkstatt vorbereitet hat, haben wir uns hier vorne im Laden schon mal etwas umgesehen, ..."
sagt Monique gut gelaunt.
"... Und weil es so lange gedauert hat, haben wir schon ein paar Schmuckstuecke herausgesucht, die wir fuer dich kaufen wollen.
Gleichzeitig haben wir uns auch schon ueberlegt, an welchen Stellen deines Koerpers Du gepierct werden sollst.
Ich werde jetzt beschreiben, was an deinen verschiedenen Koerperstellen angebracht werden soll.
Du hast dann die Gelegenheit, bei jeder Stelle einzeln zuzustimmen oder abzulehnen, indem Du mit deinen Titten antwortest.
Du wirst die Schmuckstuecke dabei zwar nicht sehen koennen, aber das macht nichts, weil der Schmuck ja nicht Dir, sondern den anderen gefallen muss.
Wenn du verstanden hast, nicke jetzt."

Was fuer eine gemeine Idee, denke ich.
Im Zweifelsfall kann ich ja die Schmuckstuecke gegen welche austauschen die mir gefallen.
Und was hat Olli gesagt, die Loecher wachsen auch relativ schnell wieder zu ...

> nick - nick <
Ich bin erst mal einverstanden.


Thorsten faengt an:

"Zuerst wird deine Zunge gepierct.
Ich habe hier einen hoch-eleganten Knebel, der nur aus einem Gummiball besteht, welcher mit einer kurzen Kette und einem Stecker an der Zunge befestigt werden kann.
Wenn du diesen Knebel traegst, kann man von aussen fast nichts sehen, ausser dass deine Kiefer nicht ganz geschlossen ist ohne das dabei dein Mund offen steht.
Du kannst den Knebel sogar jederzeit ausspucken, nur haengt er dann eben an deiner Zungenspitze und der Gummiball baumelt von deinem Kinn herab.
Ein ideales Geraet also, um dich auch in der Oeffentlichkeit wirkungsvoll zu knebeln ...."

"Oder zu demuetigen !"
kichert Monique im Hintergrund in das Microfon.

"... Ich denke du bist einverstanden mit dem Zungenpiercing, oder?"

Das haette ich mir ja denken koennen, da er jetzt wo ich seinen Penis in den Mund nehme, auch ein Zungenpiercing erhalte.

Zwei Maedchen in unserem Jahrgang haben sich im letzten Jahr auch Piercings durch die Zunge machen lassen.
Es ist zwar nicht so haeufig, aber gilt an unserer Schule auch nicht als abartig.
Wenn man nicht gerade die Zunge herausstreckt und den Mund beim lachen nicht aufreisst merkt man auch fast nichts das sie ein Zungenpiercing haben.
Bei der Vorstellung, mit einem Gummiball im Mund durch unsere Fussgaengerzone laufen zu muessen, habe ich da schon eher ein Problem.
Aber egal.

> nick - nick <
ich bin einverstanden denn zur Not kan ich ja das Piercing in der Schule und daheim rausmachen.


"Eigentlich wollten wir auch deine Nase beringen lassen, ..."
spricht Gunnar weiter.

"... Aber Thorsten und Monique konnten sich nicht einigen, ob das Loch durch die Scheidewand oder durch den Fluegel gemacht werden soll.
Thorsten wollte ein Loch durch die Scheidewand, um dir einen Ring durch die Nase ziehen zu koennen, an dem man dich dann wie ein Tier herum fuehren koennte.
Aber Monique meinte, das waere zu hart fuer den Anfang.
Deshalb haben wir es fuer spaeter zurueckgestellt."

Ich bin erleichtert.
Wenn meine Freunde von mir verlangt haetten, mir wie eine Sau einen Ring durch die Nasenscheidewand ziehen zu lassen, waere mir nichts anderes uebrig geblieben, als mich zu weigern, Sklavin hin oder her.
Vor allem wie sollte ich sowas meine Eltern erklaeren.


Jetzt ist Monique dran:

"Dafuer bekommst du deinen suessen Bauchnabel und beide Nippel gepierct.
Ich habe zwei duenne, goldene Kettchen ausgesucht, die man vom Nabel zu den Nippel aufhaengen kann.
Wenn du dann ein Bauchnabel-freies T-Shirt anhast, kann man sehen, wie die beiden Kettchen vom Bauchnabel aus nach oben unter dem Rand des T-Shirts verschwinden.
Jeder der dich so sieht, wird sofort Vermutungen anstellen, woran die anderen Enden der beiden Kettchen befestigt sind.
Ausserdem werden wir in Tims Zimmer zwei Bilderhaken an der Wand befestigen, in genau der passenden Hoehe, dass man deine Nippel-Ringe dort einhaengen kann, wenn du auf Zehenspitzen mit dem Gesicht zur Wand stehst.
Bist du damit einverstanden ?"

Irgendwie wird das alles zu viel fuer mich.
Hier stehe ich, nackt und pervers gefesselt, blind, taub und so streng geknebelt, dass ich kaum Luft bekomme und man verlangt von mir, Entscheidungen zu treffen, die mein zukuenftiges Leben veraendern werden.
Soll ich mich nicht einfach weigern?
Oder erst mal zustimmen und dann spaeter »Nein« sagen?
Schliesslich muessen sie mir ja meine bizarre Ausstattung abnehmen, bevor sie mich piercen koennen.
Wobei, ein Bauchnabelpiercing?
Ist doch sexy.
Ausserdem habe ich ja seit Tagen schon gewusst, dass ich frueher oder spaeter einwilligen wuerde, meine Nippel piercen zu lassen.
Aber dass es unter solch exzentrischen Umstaenden passieren wuerde, finde ich schon krass.

Ich entscheide mich dafuer zuzustimmen.
> nick - nick <


Jetzt ist Thorsten wieder dran:

"So, vier Piercings reichen fuer heute.
Aber du kannst dir ja bestimmt denken, dass ich mich damit nicht zufrieden geben werde.
Deshalb will ich dir jetzt schon sagen, was dich demnaechst erwartet.
Sobald ich dich naemlich endgueltig als meine Sklavin akzeptiert habe, werde ich auch noch deine Schamlippen und deinen Kitzler piercen lassen.
Ausserdem bekommst Du meine Initialen auf den Venushuegel taetowiert."

Wow, das ist aber harter Tobak.
Nebenbei frage ich mich, wie Thorsten sich das wohl denkt, er muesse mich erst noch als seine Sklavin akzeptieren.
Es ist doch wohl eher so, dass es von mir abhaengt, ob ich seine Sklavin sein will und wie lange.

Im Moment kann ich natuerlich nicht viel machen.
Aber Thorsten wird sich noch wundern, was passiert wenn er versucht, etwas gegen meine Willen durchzusetzen.


Endlich spuere ich, wie jemand anfaengt, mich aus meiner bizarren Ausstattung zu schaelen.
Zuerst wird die Spreizstange von meinen Beinen abgemacht und die Handfesseln werden geloest.
Ich greife nach oben wo ein Seil an meinem Kopf befestigt ist.
Dort halte ich mich fest um meine Fuesse zu entlasten.

Dann nach etwas Gefummel das Taillenmieder und ich kann endlich wieder richtig Luft in meine Lungen lassen.
Zumindest so viel wie meine Nasenloecher unter der Gesichtsmaske zulassen.

Und dann endlich wir auch die Gesichtsmaske entfernt.

Erleichtert atme ich auf, als ich nach viel zu langer Zeit endlich wieder tief Luft holen kann.
Die Sturmhaube ist durchgeschwitzt und mein Mund schmerzt von dem Penisknebel.

Die erste Bitte die mir ueber die Lippen kommt ist, dass ich von den bizarren hochhackigen Schuhe befreit werden will.
Und ich bin Olli dankbar das er der bitte auch sogleich nachkommt.
Es ist goettlich die hochhackigen Pantoletten endlich los zu sein, so schoen sie auch immer aussehen moegen.

Dann sind die Titten-Ringe dran und meine bestimmt schon lila angelaufenen gequetschten Brueste schmerzen als das Blut wieder zirkuliert.


Direkt vor mir steht Olli, die ganzen Stahl und Lederteile im Arm und grinst mich an.
"Na, wie gefaellt Dir mein Kunstwerk kleines?"

"Der pure Wahnsinn!"
japse ich und schaffe es ein Laecheln ueber die Lippen zu bekommen.


Jetzt, wo ich nicht mehr von dem Seil an der Maske aufrecht gehalten werde, sondern auf eigenen Fuessen stehen muss, spuere ich doch, dass mein Kreislauf ganz schoen in die Knie gegangen ist.
Mir ist ein bisschen schwindlig, das liegt bestimmt daran, dass mein Blut, das so lange abgeschnuert und aufgestaut wurde, jetzt wieder frei fliessen kann.

Ich habe jetzt nur noch die Halsmanschette an und die beiden Stahlkonstruktionen stecken zwischen meinen Beinen.
Fast bin ich Olli dankbar, dass er mir die Halsmanschette angelassen hat.
So kann ich wenigstens nicht an meinem maltraetierten Koerper herunter schauen.

Meine Zehen fuehlen sich an, als ob sie jeden Moment abfallen wuerden und meine arme Muschi und mein Po sind immer noch zum Zerreissen gedehnt.


"Beuge den Oberkoerper hier ueber den Tresen und spreize die Beine, damit ich Dir den Stoepsel und den Fotzenring raus-ziehen kann."
befiehlt Olli jetzt.

Sofort gehorche ich.
Mir ist es jetzt voellig egal, dass drei Leute interessiert zuschauen werden und wie mir der eigentlich fremde Olli die beiden Marterinstrumente aus meinem Inneren heraus fummelt.
Die Hauptsache, ich kann meine Beine wieder schliessen.
Wenn nur meine beiden Loecher keinen dauerhaften Schaden genommen haben.

Der Ring geht relativ einfach aus meiner Muschi raus.
Olli schmiert aus einem Topf reichlich Vaseline auf seine frisch behandschuhten Finger und verteilt das Ganze im Inneren meiner Scheide.
Er massiert alles gruendlich ein, besonders die Stellen, wo die Oeffnung durch den Ring aufgeweitet wird.
Es macht mir komischerweise ueberhaupt nichts aus, mich von einem fremden Mann intim befingern zu lassen, denke ich noch und beginne zu geniessen.
Doch dann rutscht der Ring mit einem lauten schmatzen aus meiner Muschi und ich habe ploetzlich ein unheimlich seltsames Gefuehl, als meine gedehnte Muschi anfaengt, sich langsam wieder zu verengen.
Irgend wie leer ...

"So, jetzt kommt noch der schwierigere Teil.
Den kleine Stoepsel aus dem Hintern wieder rauszukriegen, ist naemlich noch komplizierter, als Ihn hinein zu bekommen, ..."
meint Olli und wiegt der Kopf hin und her.
"... Dein Po ist so stramm ausgefuellt, dass es leider unmoeglich ist, vorher nochmals Creme hinein zu schmieren.
Es ist jetzt unheimlich wichtig, dass Du fest presst, so als ob Du dringend auf den Topf muesstest.
So wie vorhin, als wir das Ding da rein bekommen haben."

´Na das kam ja nicht so schwer sein´ denk ich mir.
`Was da rein gegangen ist kommt da auch wieder raus.´

Ich versuche also mit aller Kraft, den Pflock wie eine Wurst aus meinem Po heraus zu druecken, waehrend Olli vorsichtig, aber trotzdem ziemlich fest, von hinten daran zieht.

Thorsten, Gunnar und Monique stehen um uns herum und schauen leise kichernd zu, sie koennen hierbei doch nicht helfen.

Zuerst bewegt sich ueberhaupt nichts.
Offenbar hab ich mich durch den Schmerz beim Einfuehren so verkrampft, das ich das Riesending jetzt nicht mehr hergeben will.

"Du musst schon fester druecken, damit sich der Schliessmuskel weiter entspannt, ..."
befiehlt Olli, der sich leicht besorgt anhoert.
"... Wenn Ich das Ding nur mit Gewalt herausreisse, ohne dass der Muskel entspannt ist, brauchst Du die naechsten Jahre ueber Pampers."

Die Aussicht, mit Windeln herumlaufen zu muessen, bringt mich sofort dazu, alles zu geben.
Ich spuere, wie mein Gesicht Tomatenrot anlaeuft.
Ein paar kleine Aederchen muessen kurz davor sein, zu platzen.
Der Arschpflock bewegt sich ein bisschen, nur zwei oder drei Zentimeter weit.

"Gut so, mach weiter.
Wenn Du ihn mir nicht mehr zurueck gibst musst Du ihn bezahlen ! ..."
scherzt er und
"... Jetzt, ... jetzt gleich ... kommt gleich die dickste Stelle !"
sagt Olli und ich kann hoeren das er mit mir presst.
Aber Ich kann schon fast nicht mehr.

"Zieh - ihn - endlich - raus - Uuuuulllliiiiiiii .... iiiikkk !!!!"
stoehne ich, waehrend ich die letzten Reserven mobilisiere.

Olli zieht fest an und ich spuere einen brennenden Schmerz, als das Ding endlich meinen Koerper verlaesst.
Oh Gott, der groessten Schiss, den ich jemals gemacht habe !

Sofort taste mit der Hand nach meinem wunden Po und als ich mich umdrehe, sehe ich dass der Edelstahl-Dildo, den Olli jetzt in der Hand haelt, ein wenig mit Blut und auch Kot beschmiert ist.

Olli sieht erleichtert aus.
"Puh, Ich hatte schon befuerchtet, wir muessten Dich ins Krankenhaus bringen, um das Teil aus Dir raus-operieren zu lassen ! ..."
stoehnt er.
"... Das war verdammt eng!"

"Ich finde, wir sollten Pauline ein paar Minuten Zeit geben um sich auszuruhen, ..."
sagt Monique und reicht mir ein feuchtes Papiertuch mit dem ich mich sauber machen kann,
"... Bevor wir mit den Piercings weitermachen."

"Ich mach mal kurz das Ding sauber. ..."
sagt Olli und zu mir:
"... und mach Dir keine Sorgen wegen dem Blut, dass ist nur wenig, das ist beim Analsex von Neulingen nichts ungewoehnliches.
Wenn da wirklich was kaputt waere, dann waere da wesentlich mehr Blut."

Wirklich beruhigend sind seine Worte nicht und mit einem flehenden Blick, an Monique gerichtet, gebe ich ihr zuverstehen das sie doch mal bitte nachsehen soll.
Als angehende Krankenpflegerin habe ich mehr vertrauen in ihr Urteil als in das von dem Piercer.

Monique zuckt die Achseln und nimmt ein paar Einweghandschuhe aus der Packung am Tresen.


Zuerst spuere ich nichts, doch dann brennt es leicht und sie hat schon offenbar zwei Finger in mir stecken, bevor ich irgend etwas gespuert habe.
´Oh gott, mein armer Schliessmuskel ist ganz ausgeleiert !´

Sie zieht und macht und ruempft danach die Nase.
"Also ich bin zwar kein Urologe, beziehungsweise Proktologe, aber das sieht wirklich nicht schlimm aus.
Du solltest vielleicht dennoch mal kurz aufs Klo gehen und dir den Popo abwischen."

"Kannst nicht du ..."
mir ist es egal das Torsten und Gunnar kichern zugucken, dass ich mir den Arsch abputzen lasse wie eine Hosenscheisser der die Windeln gewechselt bekommt.
Ich hab immer noch Angst das was kaputt gegangen ist und in diesem Fall vertraue ich ´nur´ Monique.

Sie nickt etwas wiederwillig und nimmt noch ein Paar feuchte und trockene Papiertaschentuecher mit denen sie sorgfaeltig meinen Popo wischt.
Ich verstehe mich selber nicht, aber meine Angst wird rasch von einem erregenden Gefuehl verdraengt, als Monique an meiner Hinterpforte arbeitet.
´Ich bin Pervers!´
muss ich mir eingestehen.


Als Olli wieder kommt nimmt er Monique die beschmutzen Tuecher und ihre Handschuhe und wirft sie in einen gesonderten Muelleimer.
Ausser einem leichten Brennen an meiner wunden Rosette habe ich langsam das Gefuehl das sich mein Schliessmuskel jetzt wieder geschlossen hat, auch wenn ich staendig meine Pobacken zusammen presse, weil ich mir nicht ganz sicher bin.


Jetzt endlich werde ich auch von den restlichen Teilen meiner perversen Ausstattung befreit.
Der Halsmanschette und den Nippelklemmen.
Als diese mir abgenommen werden, verdraengt der Schmerz alle anderen Sorgen und ich kneife mir selbst in mein Brustfleisch um mich vom Scherz in den Nippel abzulenken.

Als der Schmerz in ein dumpfes Pochen ueber gegangen ist setze ich mich erschoepft und vorsichtig auf einen der Holzstuehle, auf den ich zur Sicherheit ein Papiertuch gelegt habe und beginne meinen maltraetierten Koerper zu inspizieren.

Der ganze Bereich zwischen meinen Beinen fuehlt sich an, als haette ich gerade ein Kind geboren!

Vorsichtig betaste ich mit der Hand meine Muschi und meinen Po.
Beide Oeffnungen haben sich immer noch nicht richtig zusammengezogen.
Muschi und Rosette sind an einigen Stellen wund, aber es werden wohl keine dauernden Schaeden zurueckbleiben.

Um meine Brueste sind noch immer tiefrote Linien zu sehen, wo sich die Stahlringe tief ins Fleisch gegraben haben.
An meinen Nippel sind die Abdruecke der Klammern deutlich zu erkennen.
Auch meine Hueften und Taile haben noch rote Druckstellen wo die Stahlkorsage sich eingeraben hat.

Stoehnend lehne ich mich auf dem Stuhl zurueck, massiere mit beiden Haenden meine Brueste und reibe meine armen Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger.
Natuerlich nur um den Blutfluss wieder in Gang zu bringen.


"Bist Du jetzt sauer auf mich, weil Ich dich nicht sofort losgemacht habe, wie Ich es Dir versprochen hatte?"
Olli steht neben mir und macht ein etwas komisches Gesicht, als haette er ein schlechtes Gewissen.

"Nein," sage ich ihm und schenke ihm ein Laecheln.
"Das ist schon okay.
Schliesslich war Ich ja selber damit einverstanden, was passiert ist."

"Okay, dann bin Ich beruhigt.
Und was willst Du jetzt genau ?"

Ich ueberlege eine Moment, alles dreht sich noch in meinem Kopf und eigentlich bin ich total ueberfordert.
Aber ich nehme dann all meine Mut zusammen und stammel ein:
"... Ich will an meiner Zunge, an meinem Bauchnabel und an beiden Nippel gepierct werden."


Eine Millisekunde Stille und dann bringt mich das Groehlen und der Jubel von Thorsten, Gunnar und Monique zum lachen.

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  #17  
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Default Pauline #3 - nach der ersten Woche

Pauline - Teil 11.15: Vernunft
Autor: Claude Basorgia ?
Ueberarbeitet von: Schwarzkorn



Ausgerechnet Monique die so ueberaus manipulativ bei meinem Entschluss mitgewirkt hat macht die euphorisch Stimmung mit einem Satz kaputt.

"Fein meine Kleine, aber nicht heute ! ..."

Die Jubelstimmung erstirbt schlagartig und alle schauen geschockt auf Monique.
"... Sie soll mindestens eine Nacht darueber schlafen, jetzt da sie sich entschieden hat."
Sagt sie rechtfertigend, als sei sie meine Mutter die nur das beste fuer mich will.

Thorsten schaut sie an als wolle er sie gleich erschlagen und Gunnar guckt als haette er sich gerade verhoert.

Olli ist der Retter der Situation:
"Sie hat recht, dass ist keine Entscheidung die man aus einer Laune heraus machen sollte, verstehst du. ..."

Nein eigentlich verstand ich nicht ! ...
Na gut, irgend wie schon, denn die Entscheidung was gemacht werden soll ist wirklich erst gerade vor wenigen Sekunden gefallen und vorher waren es immer nur wage Andeutungen.
Bei so einem entscheidenden Ding wie Piercings sollte man wirklich nicht aus eine Laune heraus ´ja´ sagen, sondern sich ernsthaft bewusst machen was das heisst.
Ich denke dabei besonders sorgenvoll an den Sportunterricht oder an das Nacktbaden am Baggersee.

Wenn es nach Thorsten gegangen waere dann waere er am liebsten jetzt mit mir raus gegangen und zu einem anderen Piercer der nicht so lange rum-fackelt, so sauer sah er aus.

Gunnar hatten mehr den Gesichtsausdruck, als wie wenn er es dann eben selbst machen wollten.

Und ich ?
Keine Ahnung, jetzt war ich soweit, dass ich zu fast allem ja sagen wuerde und dann doch nicht.
Eine gewisse Enttaeuschung kann man mir glaube ich schon ansehen.


"... Vor kurzem hast du hier noch ganz deutlich ´NEIN´ gesagt.
Monique hat schon recht wenn Sie sagt das du noch einmal eine Nacht drueber schlafen solltest ?
Aufgeschoben ist nicht aufgehoben. ..."
Olli stand eindeutig auf Moniques Seite und die legte noch einmal nach.
"Wenn du Morgen noch genauso darueber Denkst wie heute, dann duerfte das ja kein Problem sein."

"Wenn ihr wollt koennen wir dann auch eine kleine Session daraus machen und ich erklaere deinen Freunden wie es gemacht wird.
Dann koennen sie es sogar unter Anleitung stechen, wenn du damit einverstanden bist. ..."

Tausend Gedanken schiessen durch meinen Kopf, der in der letzten Zeit nicht gerade rational Denkt.

"... Hey, eine Nacht ist nicht viel Zeit und morgen Abend habe ich noch keinen Termin."


Scheisse, ich hab soviel Adrenalin im Blut, dass ich es eigentlich nicht erwarten kann.
Olli klingt ja schon fast so spiessbuergerlich, abgesehen von Monique auf die ich irgend wie sauer bin.
Anderseits finde ich es Cool von Olli, das er ebenfalls an die Vernunft appelliert.
Offensichtlich macht er es nicht nur wegen des Geldes und sagt sich scheiss auf die Kunden, Hauptsache das Geld passt.

Vernunft passt ja zur Zeit gar nicht zu mir, aber ich nicke.
Thorstens Reaktion ist wie zu erwarten.
Er springt auf und geht raus:
"Ich brauche frische Luft."


Gunnar zuck mit den Achseln.
"Ich versteh Frauen nicht.
Du warst doch gerade auch dafuer das sie sich Piercen laesst oder etwa nicht ?"

Monique, die sich so langsam bewusst wird das sie den ganzen Abend verdorben hat nickt betroffen.
"Ja schon, aber ..."

Sie steht neben mir und guckt mich verlegen an.
Sie hat Angst um mich, dass kann ich ganz deutlich in ihren Augen sehen.
Scheisse, verdammte, sie hat mehr schiss davor, dass ich gepierct werde, wie ich es haben sollte.

Diesmal liegt es an mir die Situation zu retten.
Offenbar darf jeder heute mal.

"Lass gut sein Gunnar.
Mach mir lieber den Gefallen und schau mal nach Thorsten, dass der keinen Bloedsinn anstellt."
ich weiss zwar das Gunnar zu schicken eher Kontraproduktiv ist, aber ich will mir Monique alleine reden.

Der gute Gunnar verdreht die Augen und folgt Thorsten wie befohlen.
"Weiber ..."


"Ich lass euch auch fuenf Minuten allein, okay."
Ich nicke Olli dankbar zu und er schnappt sich seine Zigaretten vom Tresen und geht ebenfalls nach draussen.


"Sorry Pauline, Ich wollt es Dir nicht kaputt machen, aber Ich ... "

Ich, die nackte Sklavin Pauline nehme meine Herrin in den Arm.

"... Ich weiss nicht.
Dich soweit zu bringen ist eine Sache ...
aber wenn deine Eltern wieder kommen und so ...."

Oh gott, da hat sie ein gutes Argument gefunden, an das ich lieber nicht denken will.

"Hey, Ich meine Ich hatte noch nie ein so aufregendes Leben wie zur Zeit.
Jeder Tag scheint den vorherigen zu toppen, von den multiblen Orgasmen mal ganz abgesehen...."

Monique musste lachen.

"... und Ich glaube Ich wuerde es echt vermissen wenn Du nicht mehr meine Boese Freundin waerst."

"Und deine Eltern?"

"Ich habe keine blassen Schimmer, aber Ich will unter keine Umstaenden das es aufhoert.
Ich habe mich noch nie so lebendig gefuehlt ... "

Wie aus dem nichts knurrte mein Magen, offensichtlich wegen der angeregten Darmtaetigkeit.

"... na ja und sehr hungrig."

Beide lachten wir laut los.

"Scheisse jetzt tut es mir echt leid so eine Spassbremse zu sein.
Abgesehen davon das die Jungs, vor allem Thorsten jetzt stinke sauer auf mich ist."

"Scheiss auf die Jungs, wir haben ja noch Rita, Petra und Sonja."

Erneutes gemeinsames lachen.
Wir sind schon boese Maedchen denk ich mir.

"Und wie sieht es mit Dir aus?
Willst Du dich nicht auch piercen lassen?"

"Gott, schon, aber Ich weiss echt nicht wie Ich das meinen Eltern erklaeren soll."

"Bauchnabel?"

Monique nickt zoegerlich:
"Abgemacht beide Bauchnabel."

"Zunge ?"
hake ich nach.

Monique lacht.
"Das schau Ich mir erst bei Dir an, bevor Ich mich dazu entscheide.
Beim Cunnilingus ist das sicher gut."

Ungeniert fasse ich ihr an den Busen und ich bin erstaunt ueber mich selbst.
Sie zuckt nicht zurueck.

"Brust? Ich weiss nicht."

Ich zucke mit den Achseln.
"Okay, dann schlafe noch mal darueber.
Du kannst dich morgen ja noch entscheiden."

Sie nickt grinsend.

"Ich fuer meine Teil werde das Vorhaben glaube Ich schon umsetzen, egal was meine Eltern dazu sagen werden."


Wir einigen uns zumindest darauf mindestens morgen beide die Bauchnabel Piercen zu lassen.
Meine Brustnippel will ich auf jeden Fall, egal wie sich Monique entscheidet und mit einem Zungenpiercing werde ich auch wohl erst einmal alleine leben muessen.

Mit diesem Entschluss gehen wir sorgenvoll nach draussen wo Olli und Gunnar rauchen und mit Thorsten reden.

"Hat mal einer eine Zigarette fuer uns beide?"
Frage ich nackt zwischen den angezogenen Leuten stehend, als waere es das Natuerlichste der Welt.


Waehrend Gunnar uns Zigaretten anbietet und Olli sich um Feuer fuer uns bemueht kommt von Thorsten nur ein knurrendes.

"Und wie habt ihr euch entschieden?"

Ich nehme nackt wie ich bin die normal angezogene Monique beschuetzend in den Arm.
"Wir machen es morgen und ich konnte Monique sogar ueberreden, dass sie sich auch piercen laesst, wenn auch nur den Bauchnabel."

Olli nickt ohne enttaeuscht zu sein und Thorsten bafft nur wuetend zurueck.

"Schoen, dann also bis Morgen ...."

Dann dreht er sich um und verlaesst den Innenhof ohne irgend jemand tschuess zu sagen, nicht mal mir.
Der letzte Blick, den er nur kurz an Monique gerichtet hatte, haette sie vermutlich getoetet wenn ich sie nicht schuetzend umarmt haette.

Gunnar begreift die Situation und zuckt wieder mit dem Achseln.
"Kuesschen Maedels, wir sehen uns morgen.
Ich fahr am besten mit Thorsten zurueck.
Tschuess Olli, tut mir echt leid das es so gelaufen ist."

Olli winkt nur grinsend ab und mit einem Augenzwinkern an Monique sagt er noch:
"Boeses Maedchen Monique ..."
und schon rennt er Thorsten hinterher.


Monique und ich entschuldigen uns auch bei Olli, aber der grinst nur und schaut mir auf die Titten.
"Kein Problem."
Er ist ja zumindest soweit heute auf seine Kosten gekommen, als dass er mir sein bizarres Kostuem anlegen durfte.


Als ich mich angezogen habe und wir schon fast aus dem Hof sind ruft uns Olli noch etwas hinterher.
Monique haelt noch mal an und als er an die herunter gekurbelte Scheibe kommt winkt er mit meinen rosanen Hundehalsband.

"Hier, ... haette ich fast vergessen zurueck zu geben."

Ich schuettel den Kopf.
"Nee, las mal, das ist der Pfand das wir morgen wieder kommen."

Er lacht.
"Okay."

Als Monique dann endgueltig faehrt denk ich mir noch im Stillen, das er das Ding heute Nacht hoffentlich nicht zwei mal um seinen Schwanz wickelt, ´als Penisriemen´, und muss grinsen.

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  #18  
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Default Pauline #3 - nach der ersten Woche

Pauline - Teil 11.16: Die Peinlichkeit des Tages
Autor: Claude Basorgia ?
ueberarbeitet von: Schwarzkorn


Irgend wie gut das Thorsten mit seinem eigenen Auto gekommen war und Gunnar nach hause faehrt.
So bin ich mit Monique alleine, geniessen die Fahrt in den Sonnenuntergang und Rauche noch eine.

"Sollen wir noch was machen oder willst Du gleich Heim?"
Fragt Monique und schaut noch immer etwas unsicher.

Das fruehe aufstehen mit dem Fruehsport bei Simon, steckt mir noch in den Knochen.
Dann die Peinlichkeiten in der Schule, im Sexshop und in der Tierhandlung, sowie der Abend beim Piercer mit dem ausfuellenden und einengenden Kostuem.
Das alles hat mich schon echt gestresst, aber der Abend ist noch jung, also warum nicht.

"Noch etwas Erziehung von Meiner strengen Herrin koennte nicht schaden."

"Gut, Ich muss mein Image wieder aufbessern.
Nicht das Du mich noch fuer verweichlicht oder zu gutmuetig haelst."
Jetzt klang Monique wieder wie ganz die Alte.

Souveraen, zielstrebig, unnachgiebig, gefuehlskalt, fies, boesartig, ....


Sie bog in den ersten Waldweg ein den sie sah und hielt nach einigen hundert Metern auf dem Wanderparkplatz.
Sie stieg aus ohne ein Wort zu sagen, um hinter ihrem Sitz irgend etwas herauszuholen.
Da ich sitzen geblieben bin und mich nicht geruehrt habe schnauzt sie mich auch schon sogleich an.

"Hop hop, raus und ausziehen."

Oh jeh, hier ? hier im Wald wo jederzeit jemand vorbeikommen kann?
Zwar war es schon dunkel und es war eher unwahrscheinlich das so spaet hier noch Wanderer vorbeikommen, aber dennoch.

Vielleicht der Foerster oder ein Autofahrer der mal dringend urinieren muss.
Auch andere Paaerchen koennten hier auftauchen ...
.... Moment habe ich gerade andere Paaerchen gedacht?
Sehe ich jetzt schon Monique und mich als Paaerchen an?

Ich komm nicht weiter zum Denken denn jetzt steh ich auch schon voellig nackt mitten auf dem Waldparkplatz neben Moniques roten Golf.

Sie funzelt mit einer Taschenlampe auf meinen nachts sehr hell-weiss strahlenden Koerper, sodass mich sicher jedes Waldtier und andere auf fuenfhundert Meter sehen koennen.

"Deine Hundert Schlaege auf Arsch und Titten fehlen heute noch.
Oder hattest Du geglaubt das Ich das vergessen habe ?"

Na super, haette ich doch lieber die Heimfahrt gewaehlt.
Jetzt bekommen meine sowieso schon farbenfroh schimmernden Koerperteile Moniques kraeftige Handschrift zu spueren.


Mit der Taschenlampe im Mund fesselte sie meine Handgelenke verschraenkt hinter meinem Ruecken.

"Schade, jetzt waere das Hundehalsband ganz praktisch gewesen."
Sagt Monique und mit einem weiteren Strick aus ihrem Auto legt sie mir eine sich nicht zuziehende Schlaufe um den Hals.

Als sie fertig ist zerrt sie mich an dieser Leine hinterher, mitten in den Wald.
Da ich nackt und barfuss bin humple ich etwas unbeholfen hinterher und komme mir schon wieder vor wie eine Sklavin die von ihrem Kopfgeldjaeger mitgeschleppt wird.


Wir laufen nicht weit einen Trimm-dich-Pfad hinein und an einem Uebungsgestell bleiben wir stehen.
Es sind Querstangen in verschiedenen Hoehen an dicken Holzstaemmen die in den Boden getrieben sind.

"Titten oder Arsch?"

zuerst versteh ich nicht und Monique muss meiner Begriffsstutzigkeit nachhelfen.

Die Ohrfeigen kommen schnell und fest, sodass ich kurz Sternchen sehe und sogleich zu keuchen beginne.

"Willst Du zuerst den Arsch oder zuerst die Titten geschlagen haben?"
Wiederholt Monique.

´Aehm, weiss nicht ?´
Ich soll mich wieder entscheiden, dass ich wieder selber Schuld bin, aber egal sie macht ja eh beides.

"Die Sklavin wuerde sich freuen wenn die Herrin zuerst ´den Arsch´ der Sklavin bestrafen wuerde."

"Gut, dann beginnen wir mit den Titten."

Toll, warum sollte ich mich dann entscheiden, wenn ich sowieso nichts zu entscheiden habe?


Ich muss mich an eine der Stangen hinstellen die genau in Brusthoehe sind.
Das die Stangen eiskalt sind stoert Monique dabei wenig und die Kaelte beisst von unten in meine Baelle als ich sie auf die Stange legen muss.

"Du wirst brav mitzaehlen.
Leider habe Ich nichts zum Schlagen mitgenommen, also musst Du dich damit begnuegen das Ich meine Haende benutze."

Sie kratzt mit den Fingernaegeln ueber meine empfindliche Brusthaut und zwirbelt und zieht an meinen Nippel.
Ich seufze ...

"Du hast schoene Zitzen Pauline.
Ich denke wir sollten sie bei Gelegenheit etwas verlaengern."

Sie erwartet keine Antwort, sondern beginnt mit ihrer Behandlung.
Erst langsame, kleine Klatscher, dann auch mal ein Schnippen mit den Fingern auf meine Nippel und dann mit viel Schwung mit der ganzen Hand auf mein Brustfleisch.


Die Auflagestange aus Metall ist sicher schon so am gluehen wie es meine Titten tun, als wir bei Hundert angekommen sind.
Beide sind wir ausser Atem, nur mit dem Unterschied, dass ich schon sehnsuechtig meine nackten Schenkel zusammenpresse da meine Mumu sabbert.


Wenige Minuten spaeter stehe ich vornuebergebeugt an einer ungefaehr in ein-Meter-zwanzig Hoehe angebrachten Querstange und strecke den Ruecken ganz gerade durch.
Meine Beine sind leicht gespreizt und meinen Arsch stecke ich heraus.

Sie hat schon jeweils Zwanzig Schlaege gleichmaessig auf meine Pobaeckchen verteilt und mein Arsch gluehen, trotz der kuehlen frischen Abendluft hier im Wald.

Da ich mitgezaehlt habe gelten die Schlaege schon, auch wenn Monique jetzt etwas anderes macht.

"So, jetzt sind Sie schoen rot und durchblutet, dann wollen wir mal sehen ob wir doch noch etwas passendes fuer dich finden."

Sie laesst mich alleine stehen und ich atme immer noch heftig.
Irgend wo hinter mir hoere ich sie Aeste-knackend im Wald verschwinden, dann wird es still.
Ich hoere nur noch meinen eigenen Atem und mein pochendes Herz.

Gott, wenn jetzt einer vorbeikommen, ich wuerde mich ficken lassen so erregt bin ich.
Mit auf dem Ruecken gefesselten Haenden und vornueber gebeugt koennte ich mich sowieso nicht wehren.
Hilflos seinem Speer ausgeliefert ...


Auch wenn ich weiss das zu neun-und-neunzig Prozent Monique hinter mir raschelnd aus dem Wald zurueck kommt halte ich den Atem an.

Ich zucke erschrocken zusammen als etwas kuehles stacheliges meinen Hintern pieckst.

"He, ... Haltung bewahren, sonst zaehlt die Aufwaermphase nicht zu den hundert Schlaegen. ..."

Es ist Monique die mit irgend etwas pieksendem zurueck gekommen ist.

"... mein Hand ist Muede, da habe Ich mir etwas schoenes geholt.
Ich habe einfach noch nicht so eine Hornhaut wie Du auf deinen fetten Titten und deinem Knackarsch."

Und mit einem zischen zieht sie mit einen ´Blautannen-Ast´ quer ueber den Arsch.

... ich Quieke ... und zaehle ...


Als wir bei hundert angekommen sind heule ich Rotz und Wasser.
Monique hat mir Sicherheit den Arsch blutig geschlagen, mit den spitzen Tannennadeln !

"Ah, so ein abendliche Sportstunde im Wald ist wirklich erfrischend. ..."

Monique zuendet sich eine Zigarette an und zieht kraeftig daran um mich damit einzunebeln.

"... findest Du nicht auch?"

Sie kommt ganz nah und ich spuere ihre warme Koerperwaerme auf meine verschwitzten ausgekuehlten Haut.
Ihr pruefende Griff in meinen Schritt zu meiner tropfenden Muschi sagt ihr alles.

"Pauline, Pauline ... Du bist eine kleine Sau.
Nein Ich korrigiere, Du bist eine kleine perverse Sau."

Und mit kurzen festen Schlaegen haut sie mir immer und immer wieder mit ihrer flachen Hand auf meine geschwollenen Schamlippen und Klit.
Ich dreh fast durch und stecke mich noch staerker durch, ihren Schlaegen entgegen.

Aber dann hoerte sie Abrupt auf meine nasse, verschleimte Mumu zu verdreschen.
Sie waere nicht meine boese Herrin, wenn sie nicht genau den Zeitpunkt abgepasst haette wo ich kurz vor dem Kommen war.


Ich stoehne und keuche noch als sie trocken zu mir sagt.
"Komm es ist schon spaet, nicht das sich unsere Brueder daheim sorgen machen, weil wir so spaet heimkommen."

Verdammt ! scheiss auf meinen Bruder, wenn ich doch nur gekommen waere ...

---

Die Heimfahrt mit meinem von Tannennadelspitzen durchloecherten Popo-Haut ist die reinste Tortur und auch meine Muschi juckt noch so unendlich.

Als Monique mich mit dem Auto daheim absetzt bin total erledigt, von dem anstrengenden Tag und Moniques mehr als zweihundert Schlaegen fuer meine ´Grunderziehung´.


Ich schleppe mich in mein Zimmer, mache nur mein schummriges Licht an meinem Bett an und dazu etwas leise Musik.
Dann ziehe ich mich zur Musik aus, zuerst das Top, dann den umgearbeiteten Latzhose.

Meine Moese ist von den Schlaegen noch immer geroetet, die Schamlippen sind gut durchblutet und stehen etwas offen.
Mit dem Finger fahre ich durch die Spalte, ich muss automatisch stoehnen.
Mein Finger glaenzt vor Naesse.

Eigentlich wollte ich zuerst duschen, den Schimmer von Muschischleim von den Beinen abwaschen, aber spontan beschliesse ich, es mir jetzt sofort zu besorgen.
Ich setze mich mit meinem schmerzenden Po auf den Schreibtischstuhl und spreize meine Beine weit auseinander.
Den rechten Fuss lege ich auf mein Bett, den linken stuetze ich auf meinem Schreibtisch ab.
Die Finger meiner Hand machen sich auf den Weg zu meiner nassen Grotte, sie finden im Nu meinen Kitzler und fangen sofort an, ihn zu reiben und zu kneifen.

Die spontane Waldaktion von Monique und mir war wirklich sehr heiss.
Aus meinem Mund kommt ein leichtes Stoehnen, meine linke Hand faehrt automatisch zu meiner rechten Titte, umschliesst sie und beginnt, sie heftig zu kneten.
Ich nehme den Nippel zwischen Zeigefinger und Daumen und druecke so heftig zu, bis mir die Schmerz-Traenen in die Augen schiessen.
´Morgen werden sie durchloechert.´

Wie besessen massiere ich mein Foetzchen.
Ich weiss, dass mein Orgasmus nicht mehr weit entfernt ist ....


- In diesem Moment geht die Tuer zu meinem Zimmer auf und mein kleiner Bruder Jonas steht in der Tuer. -


Ich bin entsetzt, instinktiv suche ich nach einer Fluchtmoeglichkeit, versuche ich mich zu verstecken.
Gleichzeitig ist mir aber bewusst, dass es jetzt sowieso zu spaet ist.
Jonas hat mich bereits beim Masturbieren gesehen.
Das Bild hat sich auf alle Faelle fuer immer und ewig in seiner Netzhaut eingebrannt.

Ausserdem darf ich ihn ja gar nicht aus meinem Zimmer rauswerfen.
Ich blende ihn einfach aus meinen Gedanken aus, kneife die Augen zu und ...

Ein Zittern durchlaeuft meinen Koerper, ich spuere den Orgasmus in mir, bearbeite meine Titten fester, reibe unablaessig ueber meine Klit, die prall und rot von meinem Koerper absteht.
Endlich komme ich, konvulsiv zuckend, stosse den Atem pfeifend aus, mein Koerper kruemmt sich vor Schmerzen und unbaendiger Lust.

Ich lasse mich gehen, es ist schliesslich ausser uns beiden niemand sonst hier oben in der Wohnung, der hoeren koennte, wie ich gerade komme.


Nachdem der Orgasmus vorbei ist, ziehe ich vorsichtig die Hand weg.
Ich brauche einen Moment, um mich wieder zu orientieren, um wieder in das Hier und Jetzt zurueck zu kommen.

Ich blicke auf, blicke direkt in das Gesicht von Jonas.
Eigentlich haette ich eher erwartet das er erschrocken und verschaemt wieder zurueck in sein Zimmer gerannt waere.
Aber nein, er ist bis zum Schluss geblieben.

Ihm steht der Mund vor Staunen offen und ich habe mich schneller gefangen als er.
Ich stehe auf, gehe mit steifen Schritten Richtung Bad.
Als ich an Jonas vorbeikomme, schlage ich ihm leicht und freundschaftlich von unten gegen die Kinnlade:
"Bruederchen, mach den Mund zu, sonst unterkuehlt dein Kleinhirn …"
´Drei´, denke ich, ´fuer heute habe ich mein Soll aber wirklich erfuellt, mich ihm nackt zu praesentieren.´


Unbehelligt komme ich bis zur Dusche.
Ich hoere wie Jonas hinter mir die Badezimmertuer schliesst und ich muss grinsen.

Dann wende ich mich wieder dem Problem an meinen Po-Backen zu und versuche mit einer Buerste irgend wie den Harz der Tanne von meiner Haut zu bekommen.


Als ich fertig mit Duschen bin, mach ich noch eine Abstecher in die Kueche.


Erschoepft, aber gluecklich, wanke ich zu meinem Bett.
Seit elf Tagen bin ich jetzt Sklavin sind meine letzten Gedanken und Sekunden spaeter schlafe ich tief und fest.

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Default Pauline #3 - nach der ersten Woche

Pauline - Teil 12.01: was hab ich mir dabei nur gedacht?
Autor: Schwarzkorn


Was hab ich mir dabei nur gedacht?
Ist mein erster Gedanke, als mich zu so frueher Stunde mein Wecker aus dem Schlaf reisst.
Vermutlich nichts.
Das alles muss irgend wie ein endloser Alptraum sein und ich frage mich wie ich jemals wieder meinem Bruder in die Augen sehen kann ohne zumindest Knallrot anzulaufen.

Er hat mich beim hemmungslosen Masturbieren erwischt.
Und ich habe nicht den geringsten Versuch unternommen es vor ihm zu verbergen.
Ich habe einfach weiter gemacht, ... oh gott ...

Wenn ich vorher geglaubt habe das ich nur ein wenig zeige-freudig bin dann wurde ich spaetestens Gestern eines besseren belehrt.


Um auf andere Gedanken zu kommen Rasierer ich meine Muschi unter der Dusche wieder schoen glatt.
Nicht das Simon irgend etwas zu bemaengeln hat.
Uhhh ... ist das guuut ...

Nach dem Zaehneputzen steh ich vor meinem Kleiderschrank.
Als Kleidung waehlte ich heute wieder die Latzhose mit dem Schlabber-Shirt, sehr viel Auswahl hab ich ja so-oder-so nicht.

Sie ist frisch gewaschen und sogar gebuegelt, und mir faellt auf, dass ich meine Oma seit ueber einer Woche schon nicht mehr gesehen habe.
Wenn sie nicht waere wuerde der gesamte Haushalt verkommen und mein unselbstaendiger, fauler, notgeiler Bruder wuerde verhungert in der Ecke liegen.
Frueher hab ich sie auch mal ueber laengere Zeit nicht gesehen, aber jetzt wo meine Eltern nicht da sind, haette man erwarten koennen das ich zumindest mal ´hallo´ sage.

Die einzige Entschuldigung die mir dazu einfaellt ist, dass sie weiss das ich mit Thorsten zusammen bin und ´das Verliebt sein keine Zeit fuer andere Dinge uebrig laesst´.
So hat Sie es zumindest mal selbst gesagt und ich glaube das meine Oma mal in ihrer Jugend eine ganz heisse war.
Wahrscheinlich hat es eine Generation uebersprungen.
Denn meine Mutter ist schon mehr als keusche und der leicht erhoehte Hormonspiegel kam erst wieder bei mir voll zum Vorschein.
Wie meine Mum es geschafft hat mit meinem Vater zusammen mich und meinen Bruder zu machen ist mir bis Heute noch ein Raetsel.


Ich Esse hastig eine Banane im Fruehbuss, weil ich in der Dusche so getroedelt habe und waere fast wieder eingeschlafen.
Eine scharfe Bremsung weckt mich und das kurz vor der Haltestelle vom Fitness Center, wo mich gleich Simon wieder quaelen wird.

Zum wiederholten mal frage ich mich was ich da eigentlich mache und steige aus um in wenigen Minuten wieder nackt vom gnadenlosen Sadisten Simon gefoltert zu werden.

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Old 10-05-2016, 09:37 AM
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Default Pauline #3 - nach der ersten Woche

Pauline - Teil 12.02: Fruehsport bei Simon
Autor: Tatjana Banz ?
Ueberarbeitet von: Schwarzkorn


Es war erst mein vierter Termin im Fitnessstudio und wie von mir erwartet stehe ich sehr schnell nackt vor ihm.

Simon grinst mich nur frech an als er meine schillernden Hautverfaerbungen sieht, die heute noch schlimmer sind als gestern.
Jedoch kann ich in Simons Augen auch so etwas wie Enttaeuschung sehen, da ich heute nicht so derb nach Schweiss stank, da ich ja morgens noch Zeit gefunden hab mich zu duschen und nicht zu ihm Joggen musste wie gestern von Thorstens Studentenbude.

Das aenderte sich natuerlich als ich auf dem Stepper mit dem Aufwaermtraining beginne.
Nach zwanzig Minuten komme ich mir vor als waere ich aus der Dusche gestiegen.
Zumindest ist Simon heute so nett und gibt mir Mineralisiertes Wasser zu trinken um meinen Wasserhaushalt auszugleichen.
Was aber auch bedeutet, dass ich noch mehr schwitze.
Ich glaube ja inzwischen das Simon einer dieser Perversen ist vor denen mich meine Mama immer gewarnt hat.


"Heute habe ich schoene neue Aufgaben fuer dich Pauline."
Irgend wie traute ich seinen Worten nicht.

Ohne zu zucken lasse ich es zu das er an meine Brueste spielte.
Er zupfte und knubbelte an meinen Nippel, bis sie ganz fest abstehen.
Dann nimmt er einen Bindfaden und umwickelte meine Zitzen, waehrend er sie zwischen Daumen und Zeigefinger in die Laenge zieht.
Erst die Linke dann die Rechte.
Ich beisse die Zaehne zusammen gebe aber kein Mucks von mir.
Was hatte der Bastard vor?

"Komm, heute ruderst du wieder ein bisschen."
Er laesst mich auf der Ruderbank platz nehmen und holt aus der Hosentasche lange Gummibaender.

Oh je, ich ahne schlimmes und so ist es auch.
An den Faeden an meinen abstehenden Nippel knotete er die Gummibaender fest und das lange Ende davon an der Stirnseite der Rudermaschine.

Und schon geht es los.
Simon hat diesmal einen langen hoelzernen Zeigestock, mit dem er mir meine Po an-stupst, waehrend er mir den Rudertakt vorgibt.

"Und Pauline.
Wie war´s beim Piercer?
Thorsten hat mich gestern Abend noch angerufen und hat sich ziemlich ueber dich aufgeregt."

Ich antwortete nicht, sondern versuchte meinen Takt zu halten, waehrend ich bei jedem Rueckschwung meine Zitzen in die Laenge ziehe.

"Ich hoffe du wirst ihn heute Abend nicht haengen lassen.
So Nippelringe werden dir sicher gut stehen.
Du kannst froh sein das ich nicht dein Meister bin.
Dann haettest du als Strafe fuer deine Aufmuepfigkeit auch gleich ein paar schoene schwere Lippenringe bekommen."

Ich bin sehr froh, dass Simon NICHT mein Herr und Meister ist, sondern nur mein Trainer.
Lippenringe? ... er meint sicher Piercings an der Mumu.

"Und eins und zwei, und eins und zwei, ..."
Immer wenn ich nachlasse gibt es ziehende Schlaege von oben und unten auf mein immer noch so farbenfroh, buntes, leider viel zu grosses Tittenfleisch, was die noch vorhandenen Schmerzen mir wieder nur zu deutlich ins Gedaechtnis ruft.

Das langziehen meiner Nippel ist wohl Vorbereitung auf heute Abend.


Nach dem Rudern muss ich Gewichte heben.
Nein natuerlich nicht auf die normale Art und Weise, das waere ja zu einfach.
Simon schlingt das Huepfseil in Achtern um meinen Busen und macht eine Schlaufe.
Heute hat er es irgend wie auf meine Brueste abgesehen habe ich das Gefuehl.
Ob Monique dahinter steckt? weil sie neidisch auf meine straffere und leicht groessere Oberweite ist?
Ich weiss es nicht und es macht im Augenblick auch keinen Unterschied.

Durch die Abschnuerung laufen meine prallen Fleischbaellchen sofort rot an und das Simon mir jetzt eine der kleinsten Gewichtsscheiben an das Ende der Schlaufe haengt macht es nicht besser.
Es zerrt und reisst an der Einschuerung, dass mir Traenen in die Augen steigen, aber tapfer halte ich durch, um nicht noch unnoetige Schlaege von meinem sadistischen Trainer zu kassieren.

Verschiedenen Gymnastikuebungen mit den Gewichten und der Erhoehung der Last bewirken, dass die lilane Hautfaerbung fast alle dunklen Flecken ueberdeckt.


Endlich ist ´Simon-der-Gnadenlose´ zufrieden, als er in mein verheultes Gesicht sieht.
Ich bin wieder einmal von mir selbst erstaunt, dass ich, obwohl ich erst viel mal bei ihm bin, schon alles als ganz normal empfinde.
Vor allem das ich mich nackt vor ihm foltern lasse.

Das Gefuehl als das Blut wieder in meine Milcheuter schiesst, als er den Strick nach dieser Ewigkeit loest ist gnadenlos und ich kann mir ein schluchzen und wimmern nicht verkneifen.

Ich stelle mir inzwischen schon vor, dass Simon ein Inquisitor ist und ich eine Hexe bin, die er quaelt.


"Willst du heute wieder einen Power-Riegel?"
Fragt Simon und ich muss nicht lange nachdenken um seine Worte zu verstehen.

Hunger hab ich keinen, ich hatte ja eine Banane zum Fruehstueck, aber wer weiss wie hart der Nachmittag wird.

"Ja."
Sag ich einsilbig, den ich weiss das ich ihm ja dafuer eine Blasen muss.

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