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Old 07-30-2016, 11:33 AM
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Default Pauline #3 - nach der ersten Woche

Pauline #3 - nach der ersten Woche
ueberarbeitet von: Schwarzkorn


[Anmerkung von Schwarzkorn:

Pauline #1: Wochenende - Wie alles begann
http://www.extreme-board.com/showthread.php?t=591746

Pauline #2: nach dem Wochenende
http://www.extreme-board.com/showthread.php?t=593375


Was soll ich sagen, wir sind bei Pauline #3 angekommen und die erste volle Woche als Sklavin hat Pauline ueberstanden.
Immer tiefer verstrickt sie sich in Lust, Demuetigung, Schmerz und Perversion und ich habe genauso wenig Ahnung wie Pauline, wo das alles nur Enden soll.
Na ja nicht ganz, denn der Grossteil der Geschichte wurde ja schon von verschiedene Autoren geschrieben.
Aber ich versuche dennoch die Tage zwischen diesen Ereignissen mit meinen eigenen Texten zu fuellen um ein grosses Ganzes zu machen.

Es gibt mindestens fuenf Trainingseinheiten bei Simon diese Woche und Pauline soll mit ihrem Mitschuelern Sex haben ..., der Besuch beim Piercer ist gleich am Montag, die Foto AG ist auch noch nicht vergessen und im Sexualkundeunterricht soll Pauline aktiv teilnehmen.
Dazu gibt es immer wieder Training fuer Pauline bei Monique und Lektionen von ihren Erzfeindinnen: Rita, Petra und Sonja.
Als Abschluss kommt dann noch die Sklavenpruefung mit einer tollen Party fuer alle.
Na ja, vielleicht nicht ganz fuer alle.
Und am Sonntag kommen dann Paulines Eltern aus dem Urlaub zurueck ...

Noch habe ich ´LUST´ daran zu schreiben, aber ich merke das ich langsamer werde.
Das ganze braucht Zeit und ich bitte um Verstaendnis, dass dies nicht so schnell geht um die Qualitaet und die Rechtschreibung nicht allzu viel leiden zu lassen.
Danke hiermit an alle Originalautoren, die ich wenn ich es weiss auch angegeben habe.

Viel Spass mit der blut- jungen Sklavin-Pauline und ihrer klein-Maedchen Domina-Monique, wuenscht euch Schwarzkorn.


PS: schlag mich, ich hab dich lieb]

---

Index:
Pauline #3 - nach der ersten Woche
Anmerkung von Schwarzkorn & Index

MONTAG: 11.00
Pauline - Teil 11.01: Erwachen im Studentenwohnheim
Pauline - Teil 11.01: Fittnesstraining am Montag morgen
Pauline - Teil 11.03: ein gewagter Plan
Pauline - Teil 11.04: meine lieben Schulfreundinnen
Pauline - Teil 11.05: unerwartete Hilfe
Pauline - Teil 11.06: Montag Mittag Sexshop und ...
Pauline - Teil 11.07: die Tierhandlung
Pauline - Teil 11.08: die Fahrt zum Piercing
Pauline - Teil 11.09: 'Ollis Tattoo+ Piercing-Studio'
Pauline - Teil 11.10: Piercing-Schmuck
Pauline - Teil 11.11: der Unkeuschheitsguertel
Pauline - Teil 11.12: S/M Harnisch
Pauline - Teil 11.13: Bizarre Praesentation
Pauline - Teil 11.14: nur ein paar Fragen
Pauline - Teil 11.15: Vernunft
Pauline - Teil 11.16: DIe Peinlichkeit des Tages

DIENSTAG: 12.00
Pauline - Teil 12.01: was hab ich mir dabei nur gedacht?
Pauline - Teil 12.02: Fruehsport bei Simon
Pauline - Teil 12.03: ein wirklich schlimmer Morgen
Pauline - Teil 12.04: mein erster Kunde ist Pickel-Gunther
Pauline - Teil 12.05: Pauline die Schul-Prostituierte
Pauline - Teil 12.06: meine Freundinnen foltern mich
Pauline - Teil 12.07: Gangbang mit Mark, Markus und Martin ?
Pauline - Teil 12.08: Sport ist Mord
Pauline - Teil 12.09: Psycholotherapeutim Monique
Pauline - Teil 12.10: die zweite Trainingseinheit bei Monique
Pauline - Teil 12.11: meine ersten Piercings
Pauline - Teil 12.12: Wieder bei Mc Drive
Pauline - Teil 11.13: Mc Drive Parkplatz
Pauline - Teil 11.14: Schreie im Industriegebiet

MITTWOCH: 13.00
Pauline - Teil 13.01: Mittwoch Morgen Tag 13 meiner Versklavung
Pauline - Teil 13.02: das Loch in der Wand
Pauline - Teil 13.0#: Haematome ueberall
Pauline - Teil 13.04: Foto-AG
Pauline - Teil 13.05: Schamlos
Pauline - Teil 13.0#: Zusammenfassung des Tages

DONNERSTAG: 14.00
Pauline - Teil 14.01: der Zapfen
Pauline - Teil 14.02: verstopf
Pauline - Teil 14.03: Ali wixxen
Pauline - Teil 14.04: Mund, Magen, Darm
Pauline - Teil 14.05: Petra privat
Pauline - Teil 14.06: Petra Folter
Pauline - Teil 14.07: Monique holt mich ab zum Unterricht
Pauline - Teil 14.08: Sexualkundeunterricht
Pauline - Teil 14.09: primaere Geschlechtsmerkmale
Pauline - Teil 14.10: Elektrifizierte Sklaven Grunderziehung
Pauline - Teil 14.11: Die Lederzunge fuer die Sklavin
Pauline - Teil 14.12: Pauline wird gewaschen
Pauline - Teil 14.13: Thorstens Anruf

FREITAG: 15.00
Pauline - Teil 15.01: Zitronensaft oder Schoko
Pauline - Teil 15:02: Elektro-Test
Pauline - Teil 15:03: ohne Verantwortung fuer mein Handeln
Pauline - Teil 15:04: Rita nimmt mich mit nach Hause
Pauline - Teil 15:05: Rita die Lesbe
Pauline - Teil 15:06: necken und verweigern
Pauline - Teil 15:07: ich werde dressiert
Pauline - Teil 15:08: das X im Partykeller
Pauline - Teil 15:09: Petra foltert meine Titten
Pauline - Teil 15:10: Eisen fuer Pauline
Pauline - Teil 15:11: Strafbuch: Nachtrag
Pauline - Teil 15:12: Stallhaltung
Pauline - Teil 15:13: wie ein Tier


in Progress ...

SAMSTAG: 16.00 (Sklavinenpruefung)
Pauline - Teil 16.0#:
Pauline - Teil 16.0#:
Pauline - Teil 16.0#:
Pauline - Teil 16.0#:
Pauline - Teil 16.0#:


SONNTAG: 17.00 meine Eltern
Pauline - Teil 17.0#
Pauline - Teil 17.0#
Pauline - Teil 17.0#
Pauline - Teil 17.0#
Pauline - Teil 17.0#

.
__________________
Schwarzkorn-Indexliste http://www.extreme-board.com/showthread.php?t=571675

Last edited by Schwarzkorn; 05-24-2017 at 06:16 PM.
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  #2  
Old 08-01-2016, 09:59 AM
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Default Pauline #3 - nach der ersten Woche

Pauline - Teil 11.01: Erwachen im Studentenwohnheim
Autor: Tatjana Banz
Ueberarbeitet von: Schwarzkorn


Unsanft werde ich geweckt.
Thorsten schuettelt mich an der Schulter.
Ich will seinen Arm wegschieben, aber ich bin ganz steif, da ich die Nacht nackt auf dem Fussboden verbracht habe.

"Hast Du etwa dein Fitnesstraining bei Simon vergessen? ...",
fragt mich Thorsten selbst noch etwas muede,
".... schliesslich musst Du ja als Sklavin fit bleiben ..."

Ich bin voellig uebermuedet und bekomme kaum meine Augen auf.
Mein ganzer Koerper schmerzt wegen der unbequemen Lage, in der ich die Nacht verbracht habe.
Es ist so als wie wenn mich ein Panzer ueberrollt hat.

Er zieht mich unter den Armen hoch und ich nehme an das Thorsten nun mir aufhilft.
Am liebsten wuerde ich einfach in seinem warmen Bett weiterschlafen, aber Thorsten schiebt mich mit dem Kommentar, das ich offenbar runter gefallen bin, nur wieder auf die harte Holztruhe.
Und natuerlich nutzt er meine hilflose Lage auch sogleich aus, um mich so in der fruehen Morgenstunde zu ficken.

Ich spuere, wie er seinen gewaltigen Dosenoeffner an meiner Muschi ansetzt und sich langsam in mich schiebt.
Mein Unterleib liegt ja durch die Kiste genau in der richtigen Hoehe fuer ihn.
Ohne Ruecksicht auf mich versenkt Thorsten seinen Stab in meinem Fickkanal und fuellt mich im Nu aus.
Auch wenn ich vor Erschoepfung fast weiterschlafe, mein Unterleib ist schon wach, nur meine Blase drueckt unangenehm.
Das stoert aber meine Mumu nicht und produziert jede Menge Fotzenschleim.
Ich spuere, wie Thorsten sein Teil immer wieder in mich hinein haemmert, wie seine Baelle gegen meine Klit klatschen.
Wie wild stoesst Thorsten immer wieder zu und sein Schwanz massiert meine Lusthoehle.

Ich stoehne vor Erregung, wahrscheinlich bin ich zu laut in Anbetracht der engen Wohnverhaeltnisse im Wohnheim und den vielen Nachbarzimmern, neben, unter und ueber uns.
Thorsten laesst einen Moment von mir ab, greift auf den Boden und kurz darauf stopft er mir seine Socken, die er gestern an hatte und dementsprechend ´duften´, in den Mund.

Nur kurz waehrt die Unterbrechung und schon spuere ich erneut seinen Staender in meiner Fotze.

Thorsten faengt an zu keuchen, seine Stoesse werden unkontrolliert.
Er stoehnt wolluestig auf und ich spuere, wie der Orgasmus ueber ihn kommt, spuere seinen Schwanz in meinem Loch erbeben.
Grunzend pumpt er eine Ladung seines Schleimes nach der anderen in meinen Koerper.
Noch ein paar Mal stoesst Thorsten nach, dann laesst er seinen abgeschlafften Schwengel aus meiner Spalte flutschen.

Thorsten laesst mich erneut auf der Kiste liegen wie ein benutztes und kaputtes Spielzeug.
So fuehle ich mich auch im Moment.


Waehrend ich noch ein wenig vor mich hindaemmere, zieht sich Thorsten an.
Danach schubst er mich mit seinem Fuss an meinen Po, sodass ich fast wieder schlafend von meiner harten Unterlage runter rutsche.

"He, nicht wieder einpennen !"

Thorsten muss mich mehrmals an der Schulter ruetteln, damit er meine ungeteilte Aufmerksamkeit bekommt.
Er befiehlt mir, mich zu duschen, damit ich sauber und wach zugleich werde.

Ich richte mich ganz langsam auf und es tut Hoelle weh.
Zwar lag mein Gewicht nicht auf meinen Knien oder Armen, aber auf der harten Kiste mit Bauch und Titten zu liegen ist ebenfalls eine Tortur gewesen.
Wehleidig schaue ich an meinem Koerper herunter, deutlich sind die Abdruecke der Liegespuren beim Bocken von der kantigen Kiste zu sehen.
Hoffentlich sind diese Spuren bis zur ersten Schulstunde verblasst, denn ausser mein Bauch freies Top und meinen kurzen Jeansrock hab ich ja nichts mitgenommen.
Ueber die verfaerbten Haematome muss ich mir keine Sorgen machen, die werden mich wohl noch ein paar Tage begleiten.


Das Maenner-Studentenwohnheim, in dem Thorsten untergebracht ist, ist wie gesagt schon etwas aelter, dafuer ist die Miete, die von den Studenten verlangt wird, sensationell niedrig.
Jedoch muessen die Studenten einige Unannehmlichkeiten in Kauf nehmen.
Zum Beispiel verfuegt das Haus ueber keine Waschmoeglichkeiten auf den Zimmern, sondern hat nur einen Gemeinschaftswaschraum fuer jeden Flur mit jeweils Zehn Studenten.

Nackt wie ich bin stolpere ich ueber den Gang, die Augen noch halb geschlossen, so taste ich mich mehr oder weniger zu dem Waschraum.
Das mir Thorstens Sperma schon wieder die Beine herunterlaeuft ignoriere ich.

Im Nassraum selbst sind an der Laengswand fuenf Waschbecken angebracht, neben jedem Waschbecken gibt es einen zweituerigen Schrank, in denen die Studenten ihre Waschsachen und Handtuecher unterbringen koennen.
Irgendwann gab es einmal die Moeglichkeit, den Schrank mit den persoenlichen Dingen zu verschliessen.
Aber wie das so ist, sind im Laufe der Zeit alle Schloesser kaputt gegangen und wurden einfach ausgebaut.
Die Schraenke sind so hoch und breit, dass sie den direkten Blick auf das benachbarte Waschbecken verbergen.
Zur zusaetzlichen Wahrung der Intimitaet kann man noch einen bunten Plastikvorhang vorziehen.
Links von der Tuer zum Waschraum sind drei Toiletten hinter einer Sperrholzwand verborgen.
An der rechten Wand waren frueher auch einmal Toiletten gewesen, doch die hatte man vor ein paar Jahren entfernt und stattdessen zwei Duschkabinen mit klarsichtigen Schiebetueren aufgestellt.
Zwischen den beiden Kabinen steht eine Bank, auf der man seine Kleidung und sein Handtuch ablegen kann.

Ich gehe an Thorstens Schrank, hole ein frisches Handtuch, seinen Nassrasierer und ein Duschgel heraus.
Danach lege ich das Handtuch auf die Bank zwischen den beiden Duschen, dann oeffne ich die Glasschiebetuer und betrete die hintere Duschkabine.
Ich drehe den Wasserhahn auf und lass mich von dem Wasser berieseln.
Ich moechte nicht gerade sagen das ich eine Mimose bin, aber nach dem Wochenende sehe ich aus als sei ich in einen Farbtopf gefallen.
Meine Haut hatte an verschiedensten Stellen Verfaerbungen zwischen gelb, blaugruen, grau und Lila.
Das Wochenende war hart und seine Auswirkungen sehe und spuere ich heute wieder ueberdeutlich.

Ich seife mich sorgfaeltig am ganzen Koerper ein, da ich nicht weiss, wann ich das naechste Mal unter die Dusche kommen werde.
Besonders sorgfaeltig reinige ich den Bereich zwischen meine Beinen, damit ich das Sperma wieder los werde, das dort eingespritzt wurde.
Danach fahre ich mit Thorstens Nassrasierer noch schnell durch den Schritt und schmunzle wenn ich daran denke, dass er sich sicher nachher damit durchs Gesicht faehrt.

Auch meine Kopfhaare rubbel ich kurz durch und bedauere keine Spuelung zu haben.
Lange halten das meine Haare nicht aus und ich kann mir eine Glatze schneiden.
Na ja, als Sklavin waere das ja passend.
Schliesslich wasche ich das Duschgel wieder von meinem Koerper.

Zwar hoere ich wie jemand die Verriegelung der Toilettentuer oeffnet, registriere das aber nur im Unterbewusstsein.
Dabei faellt mir auf, dass ich ebenfalls immer noch dringend pinkeln muss und beschliesse, dass ich das gleich hier an Ort und Stelle erledigen kann.
Waehrend das warme Wasser ueber mich stroemt, hocke ich mich hin und lasse es einfach laufen.
Noch immer bin ich zu muede, um die Augen richtig zu oeffnen.
Ich haette wohl stundenlang unter dem warmen Wasser stehen koennen, so ausgekuehlt bin ich vom nackt auf dem Boden liegen bei Thorsten.
Entschlossen drehe ich den Waermeregler in Richtung der blauen Markierung, denn das eiskalte Wasser sorgt fuer einen klaren Kopf.

´Hu, ... dass ist erfrischend !´


Schliesslich drehe ich das Wasser ab und oeffne die Augen.
Und blicke direkt in die blauen Augen von Frank.
Eben dieser Frank, mit dem ich letztes Jahr zusammen mit Thorsten und Michael die hollaendische Kueste unsicher gemacht hatte.
Der mich schon oft nackt gesehen hat am FKK-Strand, aber damals hatte ich untenrum noch ein dichtes Pelzchen.
Von den sonstigen Spuren meiner Folterungen und so einmal ganz abgesehen.

Frank betrachtet mich schon eine ganze Weile, er wird wohl auf Toilette gesessen haben, als ich unter die Dusche bin.
Durch die transparente Kunststoff-Tuer der Dusche hat er Gelegenheit genug gehabt, mich zu betrachten und hoechstwahrscheinlich hat er dann auch zugesehen, wie ich unter der Dusche gepinkelt habe.
Da hilft nur noch der direkte Weg.

So unbefangen wie moeglich schiebe ich die Tuer zur Seite, laechle ihn an und wuensche ihm einen guten Morgen, waehrend ich nach dem Handtuch greife.
Meine Ueberlegung geht auf:
Frank wirkt auf einmal unsicher und mit einem freundlichen Nicken antwortet er:
"Schoen, dich mal wieder zu sehen",
und ergreift er die Flucht.


Ich trockne mich ab, lege das Handtuch zurueck und gehe nackt zurueck ueber den Flur in Thorstens Zimmer.
Ganz so als waere es das normalste der Welt, im Studentenwohnheim nackt herum zu laufen..
Wenigstens bin ich jetzt nicht nur sauber, sondern auch wach, auch wenn ich angestrengt darueber nachdenke wo mein Schamgefuehl eigentlich geblieben ist.

Waehrend ich ueber den Flur gehe, bemerke ich, dass eine der Zimmertueren einen Spalt offen steht.
Als ich naeher komme, wird die Tuer leise geschlossen.

Aha, denke ich mir, das wird wohl Franks Zimmer sein.
Sicher wird er Thorsten nachher fragen, was mit mir los sei und ich werde einen neuen Verehrer haben, denn schon waehrend unseres Urlaubes hatte er mir unzweideutige Angebote gemacht.
Und nur, weil er seine Freundschaft mit Thorsten nicht aufs Spiel setzen wollte, hat er die Finger von mir gelassen.


Als ich in Thorstens Zimmer komme, ist er bereits am zusammenpacken seiner Sachen.

"Willst du nackt in die Schule gehen?"
Fragt er mich und ich erinnere mich, dass er ja meine Sachen gestern Abend in den Duschraum gebracht hat.
Also mach ich noch mal kehrt und suche den Gemeinschaftsraum erneut auf.

Duschgeraeusche lassen mich vorsichtiger werden.
Aber als ich erneut Frank sehe der in einer der Duschkabinen steht, finde ich es nur gerecht ihn auch nackt angucken zu duerfen.
Er bemerkt mich zuerst nicht und ich nehme meine Kleidung recht langsam von Waeschestaender ab.
Als ich gerade meinen Rock ohne Hoeschen anziehe bemerkt er mich und ich glaube durch die beschlagene Scheibe gesehen zu haben wie er rot wurde.
Sicher hat er gesehen das ich mich ohne Unterwaesche angezogen habe und zufrieden winke ich ihm noch mal nett zu, bevor ich zurueck zu Thorsten geh.


"Wie immer noch hier?
Guck mal auf die Uhr, Simon wird sicher schon warten. .."
erinnert mich Thorsten, wie sollte es auch anders sein.
"... Wir sehen uns heute Abend wenn wir zum Piercingstudio fahren."
Dann schiebt er mich wieder aus dem Zimmer und ich hoere, wie er hinter mir den Schluessel im Schloss dreht.

Ist Thorsten wirklich noch mein Freund? oder nur noch mein Besitzer, Gebieter, Herr und Meister'?

.
__________________
Schwarzkorn-Indexliste http://www.extreme-board.com/showthread.php?t=571675

Last edited by Schwarzkorn; 08-23-2016 at 11:46 PM.
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  #3  
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Default Pauline #3 - nach der ersten Woche

Pauline - Teil 11.02: Fitnesstraining am Montag morgen
Autor: Schwarzkorn


Total ausser Atem und hungrig komme ich gerade noch puenktlich im Fitnesscenter an.
Dennoch kann ich an Simons Miene erkennen das er sauer auf mich ist.
Dabei hab ich gar nichts gemacht.

Nur weil ich Monique gebeichtet habe das er mich gefickt hat und sie es meinem Herr und Meister Thorsten gesteckt hat, bin ich jetzt Schuld.
Thorsten hat ihm offenbar ganz deutlich zu verstehen gegeben das nur er sagt wer und wann ich gefickt werden darf.
Ich, als rechtlose Sklavin, werde ja sowieso nicht mehr gefragt.

"Mir wurde erzaehlt das Du ein wenig aus der Uebung bist was Fahrradfahren angeht.
Das werden wir heute aendern."

Er meint wohl meine naechtliche Radtour vom letztem Donnerstag, wo ich spaet abends noch quer durch die ganze Stadt radeln musste.
Ich weiss nicht ob ich mich darueber freuen soll, was mir Simon da sagt, aber widersprechen wuerde nichts bringen.


Als ich den Fahrradsattel sehe wird mir auch schon ganz anders
An Stelle des Sattels hat er ein zwei Zentimeter breites Brett hochkant befestigt.
Wenn ich mich jetzt also setze, habe ich die harten schmalen Kante des Brettes zwischen meinen Beinen.

Motivation darf natuerlich nicht fehlen und so hat er einen fast achtzig Zentimeter langen duenne Rute, die er locker in seine Handflaeche schlaegt.

´Spinning´ auf dem Fahrrad heisst endlose Variationen, von schnell langsam und schwer und leicht in die Pedale zu treten.
Ganz so als ob man Berg auf und Berg ab in den Alpen spazierenfaehrt.
Nur dass einem dabei nicht ein Brett schmerzvoll auf den Balken zwischen Mumu und After drueckt.
Und noch zusaetzlich irgend ein Idiot daneben steht und aus Rache dafuer, das er seinen Schwanz nicht mehr in meine warme feuchte Futt stecken darf, mir mit dem Stoeckchen auf mein weiches Tittenfleisch und meinen Arsch haut.

Nach den ersten zehn Minuten schmerzt es zwischen meinen Beinen schon fuerchterlich und dennoch treibt mich Simon immer weiter zu Hoechstleistungen an.
Um meinen Schritt etwas zu entlasten versuche ich aus ´dem Sattel-Brett´ zu steigen, aber mit einem Seitenhieb auf meine Schenkel ordert er mich wieder zurueck zur ordentlichen Sitzposition.

Oh, dabei wuerde ich mich doch viel lieber ficken lassen, als dort unten so gequaelt zu werden.

Von Minute zu Minute wird der Schmerz zwischen meinen Beinen unertraeglicher und meine Titten und Arsch immer roeter, abgesehen von meiner Kondition, die langsam einbricht.
Ich heule, jammre und stoehne, aber das stoert Simon nicht im geringsten.
Erst nach einer halben Stunde hat Simon endlich Erbarmen mit mir.


"Thorsten hat mir verboten das Ich beim morgendlichen Training Sex mit dir habe, das heisst aber nicht das Du mir nicht noch eine Blasen kannst."

´Oralverkehr ist also fuer IHN kein Sex´,
denk ich mir im Stillen und erneut kommt mir der Amerikanische ExPraesident Bill Clinton und seine Ex-Praktikantin Monica Lewinski in den Sinn.

Ich hab verstanden und knie mich also vor ihn hin.
Uhhh, heute hat er sich nicht im Schritt gewaschen!
Wahrscheinlich auch aus Rache, egal, Luft anhalten, nicht hinsehen, da muss ich durch.

Simons Penis ist wirklich nicht so gross und ich habe echt Schwierigkeiten unter seinem Bauchansatz ordentlich zu saugen.
Es braucht eine Weile bis Geruch und Geschmack weg sind, was echt baeh ist.

Was sagt Monique immer, nicht denken einfach machen.
Und um meinen eigenen nachhallenden Schmerz in Schritt ein wenig abzuschwaechen rubbel ich mir meine Perle dabei.

Simon ist absichtlich gelangweilt und erregt sich an meinen Bemuehungen nur wenig.
Die Zeit erscheinen mir endlos, in der ich vor ihm nackt Knie.
Und um es mir zu versuessen, schlaegt er immer wieder der Rute auf meinen Allerwertesten.

Der Pimmel im Saugmund, den Kopf in seinem riechenden Schritt, der dumpfe pochende Schmerz vom Brett der meinen Unterleib zerquetscht hat, mein Rubbeln und die beissenden Handstriche auf meinen Arsch.
Das alles steigert tatsaechlich meine Erregung, so schlimm ist es jetzt schon mit mir.

Um die Demuetigung noch zu toppen und um mich etwas wirklich ekliges machen zu lassen dreht sich Simon um und fordert mich auf seine dicke leicht behaarte Arschkimme zu lecken die nach Toilettenpapier und Schweiss riecht.

Ich schuettel energisch den Kopf, Nein, dass kann er nicht im Ernst von mir verlangen.

"Was? Du widersprichst mir?
Du verweigerst einen Befehl?
Praesentiere Deine Titten!"
Schnauzte er mich wuetend an.


Ich sitze in der Hocke vor ihm, legen meine Haende unter meine Brueste und druecke sie nach oben.
Ich zucke erschrocken zusammen, als der fiese, feste Schlag des duennen Holzstabes auf mein immer noch verfaerbten Tittenfleisch einschlaegt.
Ich keuche vor Schmerz und heule los wie ein eingesperrter vernachlaessigter Schlosshund.

"Hebe Sie an den Euter-Zitzen hoch, damit Ich von unten schlagen kann.
Oder willst Du doch lieber meinen Arsch lecken?"

Nein, nein, verdammt.
Wenn er so fest wie gerade eben auf die Unterseite meiner Brust haut, dass ueberlebe ich nicht, dann lieber seine eklige Po-spalte.

"Sklavin Pauline wuerde sich freuen ihrem Trainer Simon die Rosette lecken zu duerfen."
Jammer ich und ziehe meinen Rotz hoch.

"Ach jetzt ploetzlich doch?
Gut Ich mach Dir den gefallen.
Du darfst meine Poloch lecken wenn Du das unbedingt willst.
Aber als Strafe fuer dein Ungehorsam werde Ich dir dennoch einen Schlag auf die Unterseite deiner Titten geben."

Oh gott, warum hab ich nur widersprochen.
Mit zittrigen Armen packe ich meine harten Nippel und hebe meine schweren Tittenbaelle an.

Simon laesst sich Zeit, setzt an, zielt, schwingt den Arm ein paar mal um genau zu treffen und dann zieht er durch.

Seine Handschrift ist so Zielsicher, das ich zuerst dachte das meine prallen Titten aufgeplatzt waeren.
Der Schmerz war so gross, das mir einfach die Luft weg blieb und ich eine langes, langes, sehr langes, lautes fiependes Geraeusch von mir gebe und mich vor ihm auf dem Boden kruemmte.

Er schien zufrieden, reckte mir sein Arsch entgegen und wartete geduldig.

Ich brauchte eine Weile mich zu beruhigen.
Mich wunderte wirklich, das mein Brustgewebe nicht aufgeplatzt war und kein Blut floss.
Es zog, biss, brannte und wurde heiss, aber meine jugendliche Tittenhaut hielt stand.

Muehsam versuchte ich wieder eine ordentliche Haltung einzunehmen.

"Danke Trainer Simon, das Sie mich so eindrucksvoll erziehen."
Stammel ich und in Gedanken fuegte ich noch hinzu:
´So faellt es mir wirklich leichter meine Grenzen zu erweitern.´

Artig zieh ich seine dicken Arschbacken auseinander und versenkte mein Gesicht zwischen seine Schweine-backen um mit meiner Zunge zu seinem After zu gelangen.

Ich versuchte mir einzureden das ich Glueck habe, das Simon wenigstens nicht so stark behaart ist, zumindest weniger als Thorsten, um mir meine Arsch-leckende Taetigkeit schmackhaft zu machen.

Der Geruch war dann aber schlimmer, als der Geschmack in Wirklichkeit war.
Es war nicht viel anders wie am Wochenende wo ich Monique den verschwitzten Schritt lecken musste.


Abwechselnd muss ich jetzt Simons Rosette, Eier und Pimmel lecken, saugen und lutschen.
Und endlich kommt er ... leider nicht in meinem Mund, sondern absichtlich mitten in mein Gesicht.
Das dabei mein rechtes Auge total zugekleistert ist und ein Rotz-tropfen von meiner Nase auf meine herausgestreckte Titten tropft stoert ihn nicht.

"Huepsch siehst Du aus.
Wie eine kleine Blasnutte.
So jetzt aber wieder zurueck zum Training ...."

Gerade als ich mir das Gesicht abwischen will bekomme ich auch schon einen Schlag auf die Finger.

".... Meine Sahne bleibt da wo sie ist."
werde ich von Simon ermahnt und ich nehme meine Haende schnell wieder runter.


Als letzte Uebung fuer Heute ist wieder Rudern angesagt und Simon setzt sich vor mich um mein angewixxtes Gesicht zu betrachten.
An der Ausbeulung seiner Sporthose kann ich sehen das es ihm gefaellt was er sieht.

Eine verschwitztes Maedchen mit Sperma-flocken triefendem schmerzverzerrten Gesicht, das sich nackt vor im abmueht und jeden seiner Befehle befolgt.


Nach dem Training bin ich wieder total fertig.
Nicht nur das ich konditionell total ausgepauert bin, nein auch die Schmerzen vom Wochenende sitzen mir immer noch in den Knochen.
Abgesehen davon merke ich den fehlenden Schlaf deutlich.

´Als Sklavin muss ich das Aushalten, ich bin doch kein Weichei´, versuche ich mir einzureden.

Nach dem obligatorischen Power-Muesli-Riegel, fuer den Blowjob und einem Tempotaschentuch zum abwischen des halb eingetrockneten Sperma, bin ich erloesst.
Zum Duschen fehlt wieder die Zeit, also ab, immer noch hungrig in die Schule

.
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Default Pauline #3 - nach der ersten Woche

Pauline - Teil 11.03: ein gewagter Plan
Autor: Schwarzkorn


Draussen regnet es mal wieder in Bindfaeden und resigniert laufe ich durch das kuehlende Nass.
Wo sind nur die schoenen heissen Sonnentage vom Wochenende hin?
Ich habe heute morgen zwar schon bei Thorsten im Studentenwohnheim geduscht, aber nach dem schweisstreibenden Fittnestraining ist es sogar ganz gut das es regnet.
Als ich mit dem Mund ein paar Regentropfen einfange um meinen Durst zu stillen muss ich bemerken das sich auch die letzten angetrocknete Spermareste in mein Gesicht wieder angeloesst haben.


Nachdem ich etwa die Haelfte der Strecke zurueckgelegt habe, ueberholt mich mal wieder der alter Daimler laut hupend.
Es ist natuerlich wieder Simon, der breit grinst.
So ein ´Rosetten-Loch´


Als ich endlich am Schulgebaeude ankomme, bin ich durch bis auf die Haut.
Es klingelt gerade zum ersten Mal und so begegne ich auf dem Schulhof keinem meiner Klassenkameraden, obwohl ich dringend meine Schulsachen suchen muesste.
Hastig jogge ich weiter zur Toiletten im Untergeschoss des Schulgebaeude, auch wenn die ja bekannter massen nicht gerade die gepflegtesten der Schule ist.

Hastig oeffne ich die Tuer zum Waschraum, um mich im Spiegel zu betrachten.
Ich sehe aus wie ein begossener Pudel.
Durch den Regen klebt mein enges Top, wie zu erwarten wie eine zweite Haut an meinem Koerper, sodass es jetzt irgend wie durchsichtig ist.
Meiner runden fleckige Lustkugeln druecken sich fuer alle deutlich sichtbar durch den Synthetikstoff.
Fast ist es so, als stuende ich mit einem nassen Weissen Badeanzug vor dem Spiegel.
Da hilft es auch nicht, dass ich versuche, das Teil ein wenig vom Koerper zu loesen, sobald ich den elastischen Stoff loslasse, klebt er wieder an mir.
Ich ziehe das Stretch-Top aus und ringe es ueber dem Waschbecken aus, so wie ich es vor ein paar Tagen mit meinem Hemdchen gemacht habe.

Im stillen schimpfe ich mit mir:
´Pauline du weisst doch das du nicht mit nassen Oberteilen durch die Gegend laufen solltest, wenn du keine Unterwaesche anhast.´

Waehrend ich mit blankem Oberkoerper da stehe, kommt eine andere Schuelerin auf dem Weg von der Toilette an mir vorbei.
Es komme mir vor wie in einem Déjà-vu.
Auch sie ist bei meinem vollbusigen Anblick etwas orientierungslos, vor allem wegen der diesmal deutlich sichtbaren Schlagspuren auf meinem ueppig vorhandenen Busen und verlaesst rasch den Vorraum.
Scheinbar ist es hier in der Toilette normal, ´sich NICHT die Haende zu waschen.´

Die denkt sicher das ich daheim von meinen Eltern geschlagen werde.
Wenn die Wuesste das es meine Klassenkameraden und mein Freund sind ...

Ich ziehe das Stretch-Top wieder an und ziehe es so einigermassen zurecht, um so viel Haut zu verbergen wie geht.
Als es gerade zum zweiten Mal klingelt, verlasse ich rennend den Waschraum.


Heute ist so ein typischer Schulmontag, wie ich ihn am meisten hasse.
Die ersten zwei Schulstunden sind Englisch bei Frau Underwood, und obwohl mir Jan netter weisse schon meine Schulsachen auf meinen Platz gelegt hat, und ich sie heute somit nicht vergessen habe, hat sie heute ein besonderes Auge auf mich geworfen.

Schon ein schoenes Gefuehl, mal wieder mit Buechern im Unterricht zu erscheinen, aber dennoch wuerde ich am liebsten meinen Kopf auf den Tisch legen und schlafen.
Einen Kopf zum mitdenken im Unterricht habe ich zumindest ganz und gar nicht.

Und die Blicke die mir alle in der Klasse zuwerfen sind vernichtend.
Sie sagen mir, `ich bin die Klassen-Schlampe´.


Dann die Offenbarung, Miss Underwood praesentiert uns die Ergebnisse des Kurztests und ich Schlucke.

"Schade das der Notenschluessel keine schlechtere Benotung zulaesst Pauline.
Waere besser gewesen wenn Du nicht am Test teilgenommen haettest, dann haettest Du mir zumindest erspart das Ich das durchlesen musste."

Die Klasse lacht und ich bekomme den Test ausgehaendigt, der fast mehr rote Tinte hat als meine blaue.
Wenn kein Wunder geschieht, dann war es das wohl mit einer guten Note in Englisch.


Um nicht einzuschlafen mache ich mir heimlich eine Liste von allen meinen Klassenkameraden und -kameradinnen.
Die Aufgabe von Thorsten allen einen Orgasmus zu besorgen ist zwar ziemlich aussichtslos, aber ich muss es zumindest versuchen.
Er hat das sicher nicht vergessen, auch wenn er mich deswegen heute Morgen nicht noch einmal ermahnt hat.


Am Ende habe ich sechsundzwanzig Personen, dreizehn Jungs und dreizehn Maedchen:

Simon, Jan, Sandro, Daniel, Mark, Markus, Thomas, Martin, Gunter, Samuel, Joerg, Hannes und Ali.
Dann Rita, Petra, Sonja, Michaela, Angie, Elke, Sena, Franziska, Hanna, Tanja, Selina, Elna und die neue Sandra.

Ausgestrichen sind Simon, Jan, Sandro Daniel, da ich denen ja schon alle mindestens eine geblasen habe.
Bleiben noch neun Jungs in sechs Tagen und abgerundet sechs Maedchen.
Rita, Petra und Sonja meine Herrinnen, die kann ich vielleicht anbetteln sie sexuell befriedigen zu duerfen.
Bleiben noch weitere drei Maedchen ...

Kurz ueberlege ich tatsaechlich ob ich nicht lieber nichts machen soll und die Strafe zu akzeptieren die fuer mein Versagen vorgesehen ist.
Aber dann kommt meine Kaempfernatur in mir zum Vorschein, die mir sagt das alles zu schaffen ist, wenn man nur will.


Ich ueberlege es auf die harte Tour zu machen.
Gruppensex mit Mark, Markus, Martin, Thomas, Gunter, Samuel, Joerg, Hannes Ali.
Auch wenn ich nicht glaube das ich alle fuer Gruppensex begeistern kann.

Thomas ist mit Viola der Parallelklasse zusammen.
Joerg ist mit Franziska im Bett und Hannes mit unserer Elna .

Aber mit Mark, Markus und Martin kann ich mir das durchaus vorstellen weil die drei Pfeifen immer zusammenhaengen und von ihren Sauforgien prahlen.

Fuer Ali sind wir Schweine-fressenden Tussen sowieso nur Nutten weil wir nicht verschleiert herumlaufen, aber bei einem Gruppen-Pimpern ist der sicher nicht zu haben.
Ali koennte ich aber sicherlich auf dem Klo eine blasen, dann koennte ich seine Meinung von uns Maedchen wenigstens bestaetigen.

Samuel kommt auch nicht fuer Gruppensex in frage, der blasse immer-krank aussehende Typ ist noch verklemmter als Daniel.
Mit ihm haette ich aber sicher leichtes Spiel wenn ich ihm nur meine Titten nackt zeige.
Auch wenn ich dabei aufpassen muss, dass er dann keinen Asthmaanfall bekommt.
Vielleicht sollte ich Monique, als angehende Arztassistentin, fragen ob sie um die Ecke warten will, nur um ihm im Notfall zu helfen wenn er beim Abspritzen umkippt.

Bleibt noch Gunter.
Fuer ihn muss ich mich sehr ueberwinden den der ist echt eklig.
Nein nicht weil er fett ist, das ist Simon auch, aber der Picklige Freak sinkt so ungewaschen, dass sich keiner auch nur in seiner Naehe aufhalten will.


Okay, also Zusammenfassung Jungs:
Mark, Markus und Martin Gruppensex, drei auf einen Streich.
Ali auf dem Klo eine herunterholen oder zur Not eine Blasen.
Das mach ich am besten gleich naechste Pause.
Samuel wickle ich um den kleinen Finger, ist er nicht in der Foto AG?
Bei Thomas, Joerg und Hannes hab ich glaube ich Pech, da sie Freundinnen haben.
Sie waren aber eine gewisse Herausforderung.
Zusammen mit Gunter, den ich wenn moeglich echt nicht anfassen will sind das nur vier Bestrafungen, das halt ich schon aus.


Miss Underwood fragt mich etwas und ich zucke dabei zusammen, weil ich mit meinen Gedanken ja wo ganz anderes war.
Wie zu erwarten habe ich keine Ahnung was sie will.
Simon rettet mich und beantwortet die Frage mit einem Zwischenruf.
Was unsere Englischlehrerin ja gar nicht leiden kann.
Unglaublich, nach allem was mir Simon heute schon angetan hat, empfinde ich so etwas wie Dankbarkeit fuer ihn.
Durch das harte Wochenende und die viel zu kurze Nacht bin ich fuer Unterricht heute nicht zu gebrauchen.

Als Miss Underwood weiter macht, mach ich das auch:


Die Maedchen in unserer Klasse ....
Meine Herrinnen zaehle ich als die ersten drei.
Franziska und Elna haben Freunde und sind somit tabu.
Elke? oh Gott, das wer eine Todsuende, ... fuer sie.

Wobei, was soll ich sagen.
Nur weil ich Monique in meinem verdrehten Moment die Mumu geleckt habe und es Arm in Arm schoen fand, bin ich doch noch lange keine Lesbe.
Ich weiss gar nicht wie sich das Thorsten vorstellt.
Das sind doch typische Maennerfantasien.

Aber es hilft ja nichts ... zurueck zum Thema Maedels aufreissen ...
Die Inderin Selina ist auch in der Foto-AG, vielleicht komm ich ueber Samuel an sie ran, denn die ist genauso schuechtern wie er.
Zu bloede das dieses Nackt-Foto-Shooting geplatzt ist.
Wobei Monique kann es mir ja schlecht verbieten dennoch hin zu gehen.

Sena ist Halbchinesin und auch so eine Stille wie Selina.
Stille Wasser sind bekanntlich tief
Nicht das ich jetzt glaube, dass sie wegen ihres schmaechtigen Koerperbaus ein leichtes Opfer fuer mein Vorhaben ist, aber versuchen koennte ich es mal.


Ach Scheisse !
Toll, ich stell mir das so einfach vor.
Ich gehe zu ihnen hin und frag ob ich ihre Mumu rubbeln darf, weil ich sonst Haue bekomme?
Verdammt, verdammt!
Je laenger ich darueber nachdenke desto unloessbarer wird das ganze.

Ich muesste ja erst mal Freundschaft schliessen bevor ich mich irgend wie getrauen kann intim zu werden.
Ich bin so uebermuedet, ich kann gar nicht klar denken.


Michele und Angie sind zwei unreife Zicken, denen leg ich vielleicht in ihr Handtaeschchen etwas Katzen-Kaka, aber anfassen? nein Danke !
Sollen die sich ruhig gegenseitig die Muschi kraulen, da muss ich nicht anbetteln.

Sandra ist auch so eine.
Immer dick geschminkt, hohe Schuhe und aufreizend gekleidet.
Das gefaerbte Blondchen ist sitzengeblieben und versucht mit ihren langen Fingernaegeln die Jungs aufzureissen.
Keiner kennt sie richtig, aber ich glaube die hat eine Menge Erfahrung, sicher auch mit Maedchen.

Sie waere die einzigste die vielleicht noch in Frage kommt, denn Hanna und Tanja fallen eher in die Kategorie ´Gunter´.
Dick, unansehnlich und unzumutbar.
Wobei das sie weibliche Rundungen mit dicke Titten haben stoert mich nicht, ... es ist der penetrante ungewaschene Schweissgeruch, ... , nein, nein ...


Was bleibt bei den Maedels:
Rita, Petra und Sonja, die wissen ja sowieso schon ueber mich Bescheid.
Sandra, die weis sicherlich zumindest Bescheid was Maedels angeht.
Dann vielleicht noch die Inderin Selina ueber die Foto-AG ... und die kleine schlitzaeugige Sena.


Das Pausenklingeln reisst mich aus meinen Gedanken ueber die verdammte Foto-AG und ich schlage erschrocken meinen Notizblock zu als Mr. Underwood vor mir steht.

"Es ist schoen wenn Du so eifrig mitschreibst Pauline.
Aber Ich habe die Befuerchtung, dass es eher Privater Natur war.
Du weisst schon das bald Pruefungen sind und so etwas mit in die Note einfliesst."

Sie erwartet keine Antwort von mir und wenn nicht ein Wunder geschieht weiss ich jetzt schon das sie mich durch-rasseln laesst.

Wie soll ich das alles nur schaffen?

.
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Default Pauline #3 - nach der ersten Woche

Pauline - Teil 11.04: meine lieben Schulfreundinnen
Autor: Tatjana Banz
Ueberarbeitet von: Schwarzkorn


In der Pause kommt Jan zu mir und fragt wie es mir geht.

"Gut."
Ich bleibe einsilbig.

Mit starrem Blick auf meinen Busen richtet er mir aus, dass Erik und er es echt toll fanden am Baggersee.
Schoen das sie es genossen haben mir, ... wie hat es Monique gesagt: ´mein-Hirn-raus-zu-ficken´, denk ich und schau ihn nur stumm an.

"Und wo ist mein Personalausweis?"
frag ich Jan aber der zuckt nur mit den Achseln.

"Sorry, den hab Ich nicht mehr.
Den hab Ich fuer einen Gefallen an Erik gegeben...."

Das kann jetzt nicht sein Ernst sein oder ?

"Und wie soll Ich den dann bitteschoen wieder bekommen wenn Du meine Schulden bei dir weitergibst?"
"Na ja es gibt ja noch die Foto-AG am Mittwoch.
Das soll Ich Dir uebrigens noch von Erik ausrichten.
Du sollst ruhig ein bisschen frueher kommen."

Aha, daher weht also der Wind.
Die Jungs wollten sich von Monique nicht die Nackt-Foto-Session verderben lassen.
Ich will gerade protestieren und ihm klar machen, dass so aber nicht die Abmachung war, als das Gespraech abrupt erstirbt.

Rita, Petra und Sonja haben sich ebenfalls zu mir gesellen und Jan trollt sich rasch.


"Hallo Pauline."
"... Na wie geht es Dir?"
"... Ich hoffe Du hattest ein erholsames Wochenende wie wir."
"... Wir freuen uns schon auf das Naechste mal."
"... Monique hat gesagt das Du Heute Abend einen Termin beim Piercer hast.
Stimmt das?"

Erneut bleibe ich einsilbig:
"Ja."

Zum Glueck ist die Pause schnell um und Mr. Underwood beginnt immer sehr puenktlich.


Die zweite Englischstunde schreibe ich heimlich Zettel fuer Einladungen zu einer ´Bukkake-Party´.
Ich kann es selber nicht glauben was ich hier mache.

Nebenbei versuche ich in der zweiten Englischstunde mehr schlecht als recht besser aufzupassen, was aber keinen Unterschied macht, weil mich diesmal Ms Underwood absichtlich ignoriert.

So langsam glaube ich auch, dass ich ein hoffnungsloser Fall bin.


Als die kleine fuenfzehn Minuten Pause kommt, geh ich zielstrebig in die letzte Reihe.
Dort sitzt Ali und sag ihnen nur.
"Hier lies das mal, und sag dann Bescheid ... danke."


> Hi Du, hast Du Lust in der Mittagspause ein bisschen im Jungenklo im vierten Stock zu Fummeln?
Wenn Du irgend einer anderen Person davon erzaehlst, dann sieh das ´Date´ als hinfaellig an.
Ich hoffe Du bist schweigsam ... <


Und auf dem Weg nach draussen leg ich bei Mark, Markus Martin jeweils Zettelchen unter das Maeppchen.


> Hi Du, hast Du Lust morgen in der Freistunde bis zum Sportunterricht auf einen vierer?
Wenn Du irgend einer anderen Person ausser deine Kumpels davon erzaehlst, dann sieh das ´Date´ als hinfaellig an.
Ich hoffe Du bist schweigsam ... <


Gruppensex - drei auf einen Streich.
Der erste Schritt in Richtung ´Klassenmatratze´ ist gemacht ...


Allerdings geht es an diesem Tag nicht ganz so reibungslos weiter, wie ich es erhofft habe.
Meine neuen drei Intimfeindinnen fangen mich beim Verlassen des Klassenzimmers ab und draengen mich dazu ihnen in den gegenueberliegenden Park zu folgen.
Eigentlich darf man das Schulgelaende nicht verlassen, aber das hindert die aelteren Schueler nicht daran dies zu tun.

Direkt an der Ecke des Parkes liegt ein Spielplatz, der von den Schuelern vor allen in den Pausen gerne aufgesucht wird, da man hier ausserhalb des Aufsichtsbereiches der Lehrer ungestoert Rauchen und Knutschen kann.

Der Spielplatz ist allerdings wegen des Regens heute morgen verwaist mit Ausnahme von zwei Jungs der Unterstufe.
Sie sitzen auf der Rueckenlehne einer Bank, die Fuesse auf der Sitzflaeche, rauchen und versuchen sich dabei unsichtbar zu machen.
Am Klettergeruest muss ich stehen bleiben und mich zu den drei Herrinnen umdrehen.

Rita erteilt ihre Befehle mit leiser Stimme:
"Mach die Beine breit, zieh deinen Slip aus und schiebe den Rock hoch, damit ich kontrollieren kann, ob du Schlampe auch ordentlich rasiert bist."

Ich stottere
"Ich aehh, ich …",
aber warum soll ich ihr erklaeren, dass ich ueberhaupt keine Unterwaesche darunter trage und Simon eigentlich schon nachgesehen hat.
Gehorsam mache ich die Beine breit und mit beiden Haenden hebe ich den Minirock nach oben.

"Pauline, was bist Du fuer eine perverse Sau ...",
entfaehrt es Sonja.
".. wo ist dein Hoeschen?"

Rita fuehrt nicht nur eine Sichtkontrolle durch
Sie streicht mit ihrer Hand ueber meinen flachen Bauch, streift meinen blanken Schamhuegel und faehrt schliesslich zwischen meine Beine.
Automatisch gehe ich ein klein wenig in die Knie und neige meinen Unterleib vor.
Zum einen um Rita besseren Zugang zu gewaehren, zum anderen, weil es schon wieder in meiner Lustgrotte pocht.
Insgeheim muss ich mir eingestehen, warte ich nur darauf das Rita meine Schamlippen mit ihren Fingern teilt und in mich eindringt.
Mein Kitzler wartet sehnsuechtig auf die Beruehrung.
Ich bin nicht nur feucht, ich bin nass.

´Oh ... oh jaaaa.´
Ich spuere Rita in meinem Leib, sie faengt an, mich mit den Fingern zu ficken und schaut mir dabei starr in die Augen.

Rita laesst die Finger - es fuehlt sich an, als ob sie gleich mit mehreren Fingern in meiner Moese wuehlt - in meiner Muschi und fragt, ob mir die Behandlung gefaellt.
´Oh ja, und wie es mir gefaellt.´

Als Antwort schliesse ich die Augen und mein Schoss bewegt sich im Gegenrhythmus.
Wieder und wieder stoesst Rita ihre Finger bis zum Anschlag in meinen Unterleib.
Ich baeumte mich auf, stoehne gepresst vor Lust.
Ich muss mich an dem Klettergeruest hinter mir abstuetzen.
Zwischen meinen Schenkeln tobt ein Vulkan, der kurz vor dem Ausbruch steht.
Mein Koerper draengt sich meiner Peinigerin entgegen, ich stoehne lauter und lauter, atme immer heftiger und schneller.
Ich spuere bereits den Hoehepunkt nahen.
In diesem Moment zieht Rita ihre Hand zurueck.

"Nein, bitte mach weiter! ...",
stoehne ich heftig atmend,
"... bitte es ist so geil!"

> Flatsch <

Petra schlaegt mir mit der flachen Hand ins Gesicht, ich reisse die Augen auf, mein Hoehepunkt ist in sich zusammengebrochen.

"Das hast Du geile Schlampe dir so gedacht."
laestert Petra und die drei lachen mich lauthals aus.

Als Naechstes befiehlt mir Petra mein Top auszuziehen.
Ich bin noch etwas benommen, sodass ich dem Befehl widerstandslos Folge leiste und kurz darauf mit blossem Oberkoerper auf dem Spielplatz stehe.
Ich wache erst aus meiner Trance auf, als ich bemerke, wie sich die beiden Jungs aus der Unterstufe neben meine Herrinnen stellen, damit sie auch ja nichts von meiner Peepshow Vorstellung die hier stattfindet zu versaeumen.

"HAUT AB, aber dalli ...",
herrscht Sonja an,
"... und wenn Ihr ein Sterbenswoertchen ueber das verliert, was hier passiert ist, dann werden eure Eltern erfahren, dass Ihr heimlich raucht!"

Ich zucke selbst ein wenig zusammen, denn so hab ich Sonja nie erlebt.
Aber es wirkt, auch wenn die Jungs nur zoegernd den Spielplatz verlassen.


Die Schulklingel ist bis hierher zu hoeren.

"Schade ...",
meint Petra ,
"... keine Zeit mehr, der Schlampe noch ein paar Streicheleinheiten mit der Hand zu verpassen.
Das hat vorgestern richtig Spass gemacht und die blauen Flecken auf ihren Titten muessten mal wieder erneuert werden."

Auch Sonja scheint enttaeuscht darueber zu sein.
Rita reisst mir das Top aus der Hand und wirft es in ein Brombeergebuesch:
"Wenn du auf das Hoeschen verzichten kannst, dann auch darauf."

Mit der Empfehlung, mich zu beeilen, verlassen mich die drei Peinigerinnen.
Ich ziehe den Rock wieder hastig zurecht und versuche verzweifelt an mein Oberteil zu kommen.

Mir muss schnell was einfallen, denn es klingelt schon zum zweiten mal.
Mit einem abgebrochen Stoeckchen stelle ich mich so weit in die Dornen wie es nur geht und fische mein Oberteil aus den Brombeergebuesch, das sich darin verhakt hat.
Als ich es Anziehe quieke ich auf, da noch immer Dornenspitzen darin stecken.

Der Blick nach unten offenbart meine Befuerchtung:
Toll, nicht nur Nadelartige Spitzen stecken darin, auch hat der Stoff jetzt kleine Loecher da ich zu heftig daran gezerrt habe.
Man kann zwar dadurch nicht meine dunklen, grossen Brustwarzen erkennen, aber das sie unter dem duennen Stoff schon wieder steinhart sind sieht man schon.

Ich spiele kurz mit dem Gedanken nach Hause zu gehen, um mich umzuziehen.
Schliesslich hab ich ja wieder alles, Schulsachen, Fuehrerschein und Hausschluessel, aber ich weiss, dass meine drei Herrinnen im Unterrichtsraum auf mich warten und mich nur neue, schlimmere Strafen erwarten wuerden, wenn ich jetzt kneife.

Abgesehen davon hab ich ja noch ein Date mit Ali ...


Ich nehme meinen ganzen Mut zusammen und rede mir wieder besseren Wissens ein, dass mein Top doch nicht sooo transparent ist und die Loecher ja viel zu klein sind das man da was durch sehen kann.
Vor allem im halbdunklen Schulsaal ist sicher nichts zu erkennen.

.
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Default Pauline #3 - nach der ersten Woche

Pauline - Teil 11.05: unerwartete Hilfe
Autor: Tatjana Banz
Ueberarbeitet von: Schwarzkorn


Natuerlich komme ich zu spaet zum Deutschunterricht bei Herr Baumgaertner.
Und sein Spruch...
"Na heute etwas laenger gebraucht um eine passende Kleidung fuer den Unterricht zu finden?"
... stoesst auf breites Gelaechter in der Klasse.

Mit puder-rotem Kopf setze ich mich schnell neben unseren Daniel-Streber in der ersten Reihe um nicht weiter aufzufallen.
Noch bevor ich meine Sachen ausgepackt haben, hat Daniel, schon alles gesehen, was es zu sehen gibt.

Daniel ist bei meinem Anblick scheinbar zum ersten Mal vom Unterricht abgelenkt.
Was soviel heisst, dass unser gemeinsames Toiletten-Erlebnis einen bleibenden Schaden in seiner Hirnrinde hinterlassen hat.
Ich spuere immer wieder, wie er seine Blicke ueber meinen Koerper streichen laesst.
Und ich weiss nicht, wer von uns beiden mehr erroetet, als mein sowieso schon zu kurzer Rock ausversehen ein Stueckchen hochgerutscht und ihm noch mehr von meinem Koerper offenbart.

Ganz leise sagt er
"Wow, Du bist ja heute wieder ganz schoen mutig ...."

Zuerst dachte ich er hat ´nuttig´ gesagt, aber dem war nicht so.
Und ein paar Minuten spaeter fluestert mir der Nerd noch zu:

"... Weisst Du eigentlich, dass Du einen geilen Koerper hast?"

Oh gott, Daniel hat ´geil´ gesagt!
Ich murmle etwas, wie ...

"Danke Daniel, fuer das Kompliment."

... was hoffentlich nicht allzu unhoeflich klingt und versuche nebenbei mich zu Mark, Markus und Martin umzudrehen.

Alle drei zeigen mir den Zettel und nicken so unauffaellig wie es nur geht.
´Strike´, sie haben angebissen, ...


"Pauline? was gibt es da hinten ihnen so interessantes zu sehen?"

Erschrocken zucke ich zusammen als mich Herr Baumgaertner bei meinen Verrenkungen ertappt.
Ich hoffe instaendig das er nicht gesehen hat was ich gesehen habe:
´die Zettel und das nicken´.
Das wuerde jede Peinlichkeit uebertreffen, wenn er einen der Briefchen in die Finger bekommt und vor der Klasse vorliesst.

Ich habe Glueck und ihm reicht eine Entschuldigung.

Bis zur Pause habe ich glaube ich Fieber, denn mir wird staendig heiss und kalt, wenn ich nur daran denke, dass ich mich tatsaechlich mit diesen drei Klassen-Freaks zum ´Rudel-bumsen´ morgen verabredet habe.


Als es zwischen den zwei Stunden Deutsch zur Pause klingelt springe ich foermlich auf um auf die Toilette im vierten Stock zu fluechten.
Natuerlich nicht um Rita, Petra und Sonja entfliehen, sondern um dort die Verabredung mit Ali wahrzunehmen.
...

Aber ich warte vergeblich auf Ali im Jungenklo wo ich Sandro schon letzte Woche bedient habe.
Er kneift, oder noch schlimmer er benutzt mein Schriftstueck gegen mich um mich in der Klasse bloss zu stellen.
Ich aergere mich ueber mich selbst, dass ich mich erpressbar gemacht habe mit dem Zettel.


Als ich in die Klasse zurueckkomme kommt er gerade von der Raucherecke zurueck.
Als er mich sieht kramt er in seiner Hosentasche und spuckt vor sich auf dem Boden.

"Nicht mit so ´ner Nutte wie Du."
dann wirft er mir meinen Zettel an den Kopf.

Super.
Na wenigstens hab ich den Zettel wieder und unser Ali hat ihn offenbar keinem gezeigt.
Ein Fehlschlag, aber dennoch Schwein gehabt.
Abgesehen davon einer weniger oder mehr ist auch schon egal.
Wobei ich schon ein bisschen gekraenkt bin, das er nicht will ...


In der zweiten Stunden Deutsch bei Herr Baumgaertner mach ich mir wilde Gedanken ueber das was ich da angeleiert habe.
Ich brauche unbedingt mehr Jungs, da kann ich mich vor Pickel-Guter nicht mehr druecken.
Ich muss mich ernsthaft damit abfinden das ich den Zettel jetzt an ihn weiter geben muss.

Mehrere male reisst mich unser Deutschlehrer aus meinen trueben Gedanken und ich hab jedes mal nicht aufgepasst.
Toll, denn das hat zur Folge, dass er mich nach dem Unterricht sprechen will.

Ich muss es positiv sehen, denn so entkomme ich zumindest in der grossen Pause erneut Rita, Petra und Sonja.

Mit gemischten Gefuehlen fiebere ich dem Ende der Schulstunde entgegen.

...

"Pauline kann das sein das Dich Mein Unterricht langweilt?"

"Ahm, nein Herr Baumgaertner."

"Ich denke Ich werde dir eine Sonderaufgabe zukommen lassen muessen um wieder Deine ungeteilte Aufmerksamkeit zu gewinnen.
Du wirst ein Referat ueber ein Schriftstueck eines bekannten Schriftsteller verfassen.
Es ist mir egal welcher, die Hauptsache es ist etwas das Weltweit bekannt ist."

Ich schlucke, ein Referat schreiben?
Wann soll ich das denn noch machen?
Aber da kommt mir eine brillante Idee ....

"Natuerlich Herr Baumgaertner, muss es zwingend ein Schriftsteller sein, oder kann es auch eine Schriftstellerin sein ?"

Er zoegert und hebt eine Augenbraue, weil er meinen ploetzlichen Eifer nicht einschaetzen kann.
"Nein, dass finde ich sogar lobenswert, dass Du eine bekannte Schreiberin waehlen willst."

"Und muss es eine Deutsche Schriftstellerin sein?"
Sage ich um das Ganze noch zu toppen.
Dabei hoffe ich, dass ich den Alten Sack richtig einschaetze.
Nicht das ich mir noch ein Eigentor schiesse, so wie ich es bei unserer Englischlehrerin gemacht habe.

Er legt seine Stirn in falten.
"Nicht unbedingt, aber ein weltweit bekannte Auslaendische Schriftstellerin wird Dir die Arbeit sicher nicht erleichtern."

"Sehen Sie es als ehrgeizige Aufgabe fuer Mich um meinen Fehler heute im Unterricht wieder gut zu machen."
Ich fuehle mich schon fast wie ein Streber.
Hoffentlich habe ich nicht von Daniel abgefaerbt.

Herr Baumgaertner nickt zufrieden und ich weiss noch nicht wirklich ob es eine gute Idee ist, Moniques Aufgabe mit dem Referat ueber die Geschichte der <O> und die Aufgabe von meinem Deutschlehrer zu verknuepfen.

...

Vor Pausenende schaffe ich gerade noch wie zufaellig bei Gunter zu stolpern und werfe dabei den Zettel mit der Aufforderung mich im Schuelerklo im vierten Stock zu treffen wie zufaellig in seine Schultasche.


Die gesamte Zeit des Deutschunterrichtes versuche ich, sehr zum Leidwesen von Herr Baumgaertner, zu sehen ob Gunter in seine Tasche schaut.
Leider Fehlanzeige, er versucht wach zu bleiben mehr nicht.
Verdammt, er hat den Zettel nicht entdeckt !
Wobei vielleicht ist es auch zum Glueck, denn er hatte heute wieder einen exquisiten Duftnote ...

...

In der Pause werde ich so schnell von Rita, Petra und Sonja umringt, dass ich diesmal keine Zeit fuer eine Flucht habe.
Und sie stellen mich zur Rede.

"Was Lauft da?"
"Wir haben dich beobachtet, Pauline."
"Was heckst du aus?"

"Ich ... ich ... "
es hat keinen Sinn etwas vor meinen Herrinnen zu verheimlichen oder zu luegen, also fluestere ich.

"Thorsten hat mir zur Aufgabe gemacht das Ich jedem Jungen in der Klasse einen Orgasmus besorgen soll.
... und auch noch der haelfte der Maedchen."

Ich habe es geschafft meinen Erzfeindinnen sprachlos zu machen, zumindest fuer ein paar Sekunden.

"Wie jetzt? mit allen Jungs?"
Rita findet als erste ihre Stimme wieder.

"Ist ja eklig."
Sonja schaut sich zu Gunter um der gerade wie auf Bestellung in seinem Ohr popelt.

Und Petra beginnt zu lachen.
"Gut, wir werden Dir dabei helfen.
Gegen eine gewisse Provision natuerlich."

Was? die Spinnt doch.
Ich bin doch keine Nutte und sie nicht meine Betreuerinnen.


"Wie viele hast Du schon?"
Rita findet die Idee offensichtlich auch gar nicht so schlecht.

"Aehm ... na ja, ... Simon, Jan, Sandro, Daniel... mehr nicht, wobei ... also ..."
Meine Birne leuchtet sicher knallrot.
"... da ... da, Ich ..."
Ich versuch mich zusammenzureissen und raeuspere mich.
"... Mark, Markus und Martin haben zugesagt mich .... mich in der Freistunde vor dem Sport ... morgen Nachmittag ... zu ... also ... wir ...".

Sonja rettet mich vor genauerem Nachfragen und ich bin ihr ausnahmsweise dankbar dafuer.

"Und was war das mit Ali vorhin?"

"Ich wollte Ihm eine blasen, auf dem Jungen-Klo im vierten Stock.
Aber Er haelt mich fuer eine Nutte und will nicht."

Seltsam diese Worte kamen jetzt ganz ohne Probleme ueber meine Lippen.

Petra schaut mich voellig entgeistert an.
"So eine Frechheit!
Wie kann Er nur von Dir denken das Du eine Nutte bist ?!!!"

Alle drei lachen und ich bin froh das es zur letzten Schulstunde fuer heute klingelt.

"Keine Sorge Pauline wir werden Dir helfen deine schwere Aufgabe zu erfuellen."
Sagt noch Petra gespielt fuersorglich und Rita und Sonja nicken breit grinsend, dass es mir jetzt schon wieder ganz anders wird.


Die letzte Schulstunde, Ethik bei Herr Menzel, vergehen ohne weitere besonderen Vorkommnisse, wenn man davon absieht das ich immer wieder teils veraechtlich und teils gierig angeguckt werde.

Diesmal lass ich mir viel Zeit beim Klingelzeichen, doch zu meinem erstaunen lassen mich meine Erzrivalinnen jetzt in Ruhe.
Ich kann nur sehen wie Rita telefoniert und ich glaube zu wissen das ich meinen Freigang Monique zu verdanken habe.

Und tatsaechlich kommt Sonja kurz bei mir vorbei.
"Monique laesst schoen Gruessen.
Du sollst den ´Analstoepsel´ nicht vergessen zu kaufen und Sie holt dich um drei Uhr ab."
Sie kichern.

Wenn Monique nicht auf mich aufpassen wuerde ...

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Default Pauline #3 - nach der ersten Woche

Pauline - Teil 11.06: Montag Mittag Sexshop
Autor: Schwarzkorn


Wie auf Kohlen sitze ich im Bus nach Hause und ueberlege mir krampfhaft, wie ich jetzt dass mit dem Geld machen soll.
Ganz pleite bin ich natuerlich noch nicht, aber von dem Geld aus dem Fotoverkauf und dem was mir Monique gegeben hat ist ja nix mehr uebrig.

Zum einen kann ich natuerlich aus der Notfallkasse in der Kueche was nehmen.
Da sind mindestens Hundert Euro drin.
Aber spaetestens wenn meine Eltern wieder kommen wird es schwer zu erklaeren fuer was ich das Geld gebraucht habe.

Zum anderen koennte ich zur Bank gehen und an mein Erspartes gehen.
Verdammt ich hab es eigentlich fuer mein eigenes Auto angespart.
Meine Vernunft sagt mir ich sollte es nicht machen, aber wenn ich mir so eine Strafe durch Monique oder Thorsten ersparen kann, dann sollte ich ein bisschen von dem Geld holen und investieren.
Sicher ist ein Analstoepsel genauso wichtig wie ein Auto ...


Eine halbe Stunde spaeter habe ich ein neues Oberteil an und stolpere mit meinen hohen Schuhen aus der Bank.
Nein ich hab sie nicht ueberfallen und auch mein Oberteil ist nicht viel besser als jenes was ich vorher anhatte, aber immerhin sind jetzt keine Dornen drin.
Und ja, ich weiss, zweihundert Euro sind mehr als ich abheben sollte, aber wenn ich schon mal bei der Bank war, so hab ich mir gedacht, dann kann es ruhig ein bisschen mehr sein.

---

"... Hallo Pauline, schon wieder da?
Wenn das so weiter geht wirst Du noch Stammkundin.
Und erste Erfahrungen mit den SM-Spielsachen gemacht ? ..."

Nein, diese Unterhaltung hat nicht stattgefunden, denn Helmut ist nicht da.
Stattdessen steht eine zirka dreissigjaehrige grell geschminkte Frau mit lockigem Kopf und grossen buntem Plastik-Modeschmuck im Ohr hinter der Kasse des Sexshop und lackiert ihre ueberlangen Fingernaegel.

Der nach Reinigungsmittel riechende Laden ist ansonsten leer und ich bin sehr froh darueber heute nicht diesen Paul oder irgend einen anderen Perversling anzutreffen.
Die Bedienung mit ´Push-up-BH´, die ihre Kugeln nach oben druecken, guckt mich abfaellig von unten bis oben an.

"Na sind wir den schon Achtzehn ?"

Als ich naeher komme und aus meinen Geldboerse meinen Fuehrerschein heraus-kruschtel, den ich ja gluecklicher Weise wieder von Jan zurueck bekommen habe, faellt mir auf, das die Frau eigentlich viel juenger ist und nur so alt aussieht.

Sie mustert ausgiebig mein Passfoto und mich, und versucht mit ihren noch nicht trockenen Fingernaegel nur nichts falsches zu beruehren, denn sonst muesste sie ja noch einmal mit ´ihrer Arbeit´ beginnen.
Ich versuch cool zu bleiben und gebe mich so natuerlich und selbstbewusst wie ich nur irgend wie schauspielern kann.
Innerlich wuerde ich mal wieder viel lieber schreiend aus dem Sexshop raus-rennen.

Der erste Schweisstropfen bildet sich schon an meiner Schlaefe, als ich den Ausweis wegpacke und ich schiebe es auf die stickige Hitze hier im Laden.

Ohne ein weiteres Wort zu verlieren geh ich in die hintere Ecke des Ladens zu den Spielsachen fuer Erwachsene.
Das die Blicke, der Tussi an der Theke, mich von hinten durchbohren, versuche ich zu ignorieren und widme mich voll und ganz meiner Aufgabe, dem Kaufen von ... ´Gleitcreme´.

Verdammt, die war vorne am Eingang neben den Kondomen, aber die nehme ich nachher mit, auch wenn ich das als erstes kaufen wollte.
Jedoch will ich nicht das die Frau an der Kasse denkt, dass ich nicht feucht genug werden wuerde.
Also jetzt vorgezogen, als erstes ein Analstoepsel fuer meinen kleinen Popo.

Seltsam, aber ich bedauere es das nicht Helmut, der grosse glatzkoepfige Besitzer des Ladens hier ist, er haette mich sicher gut damit beraten koennen, da er ja schwul ist.

Ein laecheln huscht mit ueber die Lippen, was mir aber sogleich einfriert, da ich die Tuerglocke hoere.
Erschrocken haenge ich den aufpumpbaren Analstoepsel zurueck ins Regal.
Aber weil ich so nervoes bin gelingt es mir nicht gleich und so zappel ich unbeholfen herum.

Ich dreh mich um um zu sehen ob ich gesehen wurde.

´SHIT!´
Es ist der Schwarze von Mc Drive, diesmal nicht in Fast-Food-Kleidung, sondern in UPS-Uniform und er hat einen grossen Karton in der Hand.
Fuer eine Millisekunde treffen sich unsere Blicke, aber er ist zu sehr in Eile, sodass er sich sogleich der aufgetakelten Braut an der Kasse zuwendet.

Ich ducke mich zu den Riesenpimmeln nach unten und sende ein Stossgebet, dass er mich nicht erkannt hat.
Sie reden kurz, sie unterschreibt vermutlich und dann hoere ich auch schon wieder die Tuerglocke.

Wie Peinlich, wie peinlich.
Ich starre den gut dreissig Zentimeter hohen und mindestens acht Zentimeter durchmessenden dunkelbraunen Negerpimmel aus Silikon vor mir an und bewundere die Aderung und die fette Eichel.

"Alles Okay Schaetzchen?"
Ich zucke erneut zusammen und hatte fast einen Herzinfarkt, als die Trulla mit dem Karton am Nebenregal auftaucht.

Auf einen Kommentar verzichte ich und glotze nur auf ihre langen Beine in Netzsrumpfhose und die Plateau-Stilettos.
Die Verkaeuferin oeffnet die Tuer in den hinteren Raum, um dort im Lager wohl den Karton zu verstauen.
Als sie wieder herauskommt steh ich wieder und ihren vernichtenden Blick auf die uebergrossen Silikonschwaenze und dann auf mich.
´Uebernimm dich nicht kleine. ´
Kann ich Gedanken lesen ?

Ich ignoriere das Pochen meines Pulses, dass ich in meinen Ohren hoeren kann und den roten Kopf den ich mit Sicherheit habe.
Die Aufgabe mit dem Popo-Stoepsel ist schon schwierig genug, da sollte ich mich von der nuttigen Verkaeuferin nicht ablenken lassen.

Wenn die hier nur nicht so viel Auswahl an Keilen fuer den Arsch haetten waere es deutlich einfacher, aber so.
Wer die Wahl hat die Qual.


Schlussendlich entscheide ich mich fuer ein Dreierset aus durchsichtigen Silikonmaterial die tiefe Einblicke meiner rektalen Koerperoeffnung zulassen.
Und welch ein Glueck auch hier hinten gibt es ´Lube´.
Denn seit meinen letzten Erfahrungen mit meiner hinteren Koerperoeffnung ist mir ein grosse Tube Gleitgel ganz, ganz wichtig.
´Anal-flutschie´ zweihundert Milliliter.
Denn egal wie feucht meine Muschi ist, mein Poloch ist es nicht.


Und noch ein Reinigungsmittel fuer das ganze Silikon, Latex und Gummi.
Normale Reinigungsmittel schaedigen diese Materialien, hat mir Helmut beim letzten Besuch erklaert, und da das Zeug verdammt teuer ist, kann das nicht schaden.
Und sauber machen muss ich es auf jeden Fall, spaetestens wenn es mal ´hinten drin´ war.


Okay, jetzt noch einen Ball-Knebel, mit der Verpackungs-Aufschrift ´beissfest´ !!!
Ganzen fuenf Zentimetern Durchmesser und mit einem stabilen Lederriemen um ihn zu fixieren.
Rot oder Schwarz? ... ich waehle Schwarz.


Mein Blick wandert wieder nach unten zu den grossen fetten Pimmel-Nachbildungen.
Nicht das mich der schwarze Junge jetzt dazu animiert haette, aber es ist nach reiflicher Ueberlegung tatsaechlich ein Schwarzes sechs mal sechs-und-zwanzig Zentimeter grosses Riesending geworden, von dem ich echt nicht weis wie ich den da unten rein bekommen soll.


So langsam kann ich nicht mehr tragen und zusammen hab ich jetzt schon wieder folgende Dinge:
Das Gleitgel (200ml Tube)
Toy-Reinigungsmittel (200ml)
Und ein Set Analstoepsel, klein, mittel und gross fuer knapp dreissig Euro
ein Ball-Knebel mit d=5cm ... und ich hoffe das er nicht meinen Unterkiefer auskugegelt.
Und na ja, der grosse schwarze Pimmel fuer verdammt teure vierzig Euro.


Die Kassendame guckt nicht schlecht, als ich mit dem ganzen Zeug bei ihr auftauche.
Sogar das Kaugummi kauen hat sie unterbrochen.

Ich frage etwas scheinheilig:
"Koennten Sie es bitte neutral einpacken ?"

"Sicher ..."
Kommt nur von ihr schnippisch zurueck und
"... Bar oder Kreditkarte ?"

"Bar bitte."
Ich will ja nicht das auf meinem Kontoauszug der ´Sexshop´ steht.


Verdammt schon wieder so viel Geld.
Die gesamt Rechnung betraegt fast genau hundert Euro !!!


Die Schnikse verpackt alles zu einem grossen Paket, in ´Weihnachts-Geschenkpapier´. !!!
Super, wie unauffaellig, da fragt sich sicher jeder warum ich im Sommer mit Weihnachtsgeschenken herumlaufe.
Ich Wette das hat sie Absichtlich gemacht, denn sie grinst mich breit an, als sie mir ´viel Spass und einen schoenen Tag´ wuenscht.

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  #8  
Old 08-31-2016, 08:54 PM
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Default Pauline #3 - nach der ersten Woche

Pauline - Teil 11.07: die Tierhandlung
Autor: Schwarzkorn


Als ich auf dem Heimweg an der Tierhandlung vorbeikomme faellt mir wieder siedend heiss ein was Thorsten mir gesagt hat.
`Hundehalsband !´

Ich habe ein rosanes Modell daheim und wenn ich nur daran denke morgen damit in die Schule zu gehen dann wird mir ganz anders.

Ein innerer Drang sagt mir, dass ich als Modebewusste junge Dame mehr Auswahl brauche und steuere Zielstrebig den `Fressnapf´ an.
Dort sind die Dinger sicher nicht so teuer wie im Sex-Shop ....


"Kann ich ihnen helfen? suchen sie etwas bestimmtes?"
Erschrocken zucke ich zusammen, als die Verkaeuferin mich von hinten anspricht und mir waere fast das Paket mit den Sex-Toys aus der Hand gerutscht.

Das waere sicher lustig geworden wenn die kuenstlichen Pimmel-Nachbildungen auf den Boden gekullert waeren.
Mit hochrotem Kopf schau ich den Eltern hinterher, die ihren Kindern gerade einen Hamster gekauft haben und versuche ernst zu bleiben, bis ich der Verkaeufer antworte.

´Ich Suche ein Halsband fuer mich, leider kenne ich meine Groesse nicht.´
Nein Quatsch, natuerlich hab ich gesagt ...
"Aehm ... nein danke, Ich suche nur ein neues Hundehalsband fuer den Dackel meiner Oma."

"Gut, dann schauen Sie erst einmal in Ruhe unser grosses Sortiment an und wenn Sie dann noch Fragen haben stehe Ich ihnen gerne zur Verfuegung."

Sie geht und ich stehe vor einem grossen Regal mit Hundehalsbaendern in allen Groessen und Formen.

Etwas ziellos achte ich mehr auf Farben als auf Groessen und Form, bis mich irgend etwas feuchtes am Fuss beruehrt ...

--- "REX AUS !!!!" ---

Steif wie eine Laterne steh ich am Regal und versuche mit dem Weihnachtsgeschenk in meiner Hand den Hund davon abzuhalten seine feucht glaenzende Schnauze unter meinen Rock zu stecken.
Wo er hin will und wer er ist wusste ich sofort als wir uns gesehen haben.

--- "AUS REX ... Mistkoeter !!!" ---

Ja ich weiss, ich haette die Moeglichkeit gehabt daheim ein Hoeschen anzuziehen, aber ich habe heute irgend wie staendig Hitzewallungen, so dass ich es fuer ueberfluessig gehalten habe.

> ... <

Ploetzlich zuckt Rex erschrocken zusammen und jault auf.
Hatte ich gerade noch Angst und Panik, so verspuere ich jetzt Mitleid.

"Entschuldigen sie.
Rex hoert in der letzten Zeit irgend wie schlecht.
Aber dafuer gibt es ja das hier. ..."

Der aeltere Mann, Herrchen von Rex, dem Hund der mich schon vorletzten Sonntag in dem Kanalrohr angeschnuppert hat, zeigt mir ein kleines Kaestchen in seiner Hand.

Ich guck offenbar so bloed das er sich gezwungen sieht mir eine Erklaerung abzugeben.

"... Elektroschocker-Halsband ...".
sagt er voller Stolz.
"... Hab ich hier gekauft nachdem er neulich abends einfach nicht auf mein Rufen gehoert hat."

Rex tut mir jetzt noch mehr leid, da offenbar ICH an seinem Elend schuld bin.
Doch da kommt mir eine super Idee.

"Ist ja ein tolles Teil.
Koennen Sie mir sagen in welchem Regal Ich das finde?
Wissen Sie unsere Schaeferhuendin daheim zickt manchmal rum, da wuerde sich so eine Anschaffung sicher auch lohnen."

Wozu brauch ich ein ´Tens-Geraet´ in der Apotheke, wenn es ein einfaches Hundehalsband doch auch tut.
Elektroschocker hin oder her, was macht das schon fuer einen Unterschied ?


Der Hilfreiche aeltere Herr fuehrt mich zu einem Glaskasten in dem die teureren Halsbaender liegen und Rex schlawenzelt immer um meine nackten Beine.

Mit Genick kraulen wird er handzahm und ein lautes...
"AAUS - SITZ !"
... mit einem etwas bestimmteren wegdruecken seiner Schnauze , wenn er mir wieder unter den Rock will, laesst ihn brav hechelnd neben mir sitzten.

Irgend wie lustig, zum ersten mal seit einer Woche gebe ich die Befehle und Hundchen gehorcht.
Ich Pauline ein ´Dom´ und Rex ist mein ´subi´.

Am Ende weiss ich das Rex Herrchen Horst heisst und seit acht Jahren Witwer ist.
Und ich bin stolzer Besitzer eines schmalen schwarzen-Nieten Hundehalsbandes aus dem Wuehltisch fuer zehn Euro.
Und einem besonderen Halsschmuck aus Nylon mit eingeflochtenen Metalldraehten die batteriebetrieben Elektroschocks mit einer Fernbedienung verteilt.
Happige neunzig Euro muss ich dafuer auf den Tisch legen, aber ich bin mir sicher das Thorsten und Monique daran ihre Freude haben werden.


Als ich es heimtrage frage ich mich ernsthaft ob ich auch so eine Freude daran habe wenn ich es tragen muss.

Scheisse, von den zweihundert Euro ist nach nur einer Stunde nichts mehr uebrig !

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  #9  
Old 09-04-2016, 03:29 AM
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Default Pauline #3 - nach der ersten Woche

Pauline - Teil 11.08: die Fahrt zum Piercing
Autor: Claude Basorgia ?
Ueberarbeitet von: Schwarzkorn


Es hat deutlich an Temperatur verloren und es regnet wieder.
Sau-Wetter.

Gunnar und Monique holen mich puenktlich ab und wir fahren ein paar Strassen weiter, bis ich wieder aussteigen muss.
Ich bekomme das rosane Hundehalsband umgelegt und muss mich hinter der Rueckbank von Moniques alten roten Golf auf dem Wagenboden zusammenrollen.
Als Sklavin habe ich offenbar kein Anrecht zu sitzen, sondern werde wie ein ´Ding´ transportiert.

Zumindest fehlt die Plastikabdeckung, so dass ich genug Luft bekomme.
Der Nachteil ist, dass mich jeder sieht der von schraeg Oben durch die Heckscheibe schaut.
Das waere ja weiter nicht tragisch, wenn ich nicht auch noch all meine Kleidung auf die Ruecksitzbank legen muss.
Na ja, ist ja eigentlich auch nicht viel.

Und so liege ich nackt bis auf das Halsband im Kofferraum.
Gunnar dreht die Heizung etwas auf, damit ich mir waehrend der Fahrt keine Erkaeltung hole und ich bin ihm wirklich dankbar, da der Weg zum Piercer offensichtlich etwas weiter weg ist.

Als Monique auf die Bundesstrasse faehrt, erklaert sie mir was mir bevorsteht.

"Also Pauline, heute ist Dein grosser Tag.
Wir treffen uns mit Thorsten in einem Piercing- und Tattoo-Laden in der Nachbarstadt.
Dort werden wir ein paar nette Schmuckstuecke und vielleicht ein Tattoo fuer Dich aussuchen.
Ich sage dir das nur, damit Du dir schon mal ueberlegen kannst, an welchen Stellen Du ueberall geloechert werden willst. ..."

Ich sage gar nichts, sondern bin erst mal geschockt.
Heute schon Loecher stechen ?
Ich dachte wir gucken erst mal.
Und von Tattoo hat bisher keiner was gesagt !

Monique kann meinen Gesichtsausdruck nicht sehen und redet einfach weiter:
"... Du solltest gut aufpassen, dass Dein geiler Freund dabei nicht uebertreibt."

Ich ueberlege hektisch, was Monique mit ihrer Warnung wohl meinen koennte.
Loecher stechen, ein Tattoo, welches ich ein leben lang sichtbar tragen werde!
Was will er den noch mehr uebertreiben ?


Doch sie laesst mir keine Zeit zum nachdenken.

"Hast Du alle deine heutigen Aufgaben brav erfuellt?
Sexshop, einkaufen und so?"

Voller Stolz kann ich sagen das ich alles gemacht habe.

"Und was war da in der Schule los?"

Mit knappen Worten Erzaehle ich Monique und Gunnar was fuer eine Tolle Aufgabe mir Thorsten aufegeben hatt, was zumindest bei Gunnar so einen Lachanfall ausloest, das er sich beim Rauchen fast verschluckt.

"Na da bin Ich ja gespannt wie dir Riita, Petra und Sonja bei deiner Aufgabe helfen werden."

Sagt Monique amuesiert und auch ich frage mich schon mit sorgenvoller Miene was mich die naechsten Tage wohl so erwartet.

Ich erzaehle noch von Jan, der meinen Personalausweis an Eric weitergegeben hat, damit sie ein Druckmittel haben das ich doch zur Foto-AG gehen.

"Und wie denkst Du darueber?"
Fragt mich Monique und ueberlaesst tatsaechlich mir zu entscheiden was ich will.

Na ja, die Gummi-Maske habe ich ja extra fuer das Fotoschooting gekauft ...

"Na dann ist ja alles Klar, dann wierst du hingehen.
Wenn Ich es irgend wie einrichten kann komm Ich gegen spaeter auch vorbei.
Aberr Ich kann nicht am Mittwoch und am Donnerstag frueher aus dem Krankenhaus gehen.
Du weisst ja Donnerstag ist Sexualkundeunterricht bei meinem Bruder in der Klasse."

Nein, ´dass´ habe ich nicht vergessen ...


Es ist relativ wenig Verkehr auf der Strasse.
Nur ein paar LKWs die wohl auf dem Heimweg sind.

"Wir koennten fuer einen der LKW Fahrer eine kleine Show abziehen, um ihn richtig wach zu machen, ..."
schlaegt Gunnar voller Begeisterung vor.
"... Wenn wir dicht genug vor einem LKW her fahren, kann Er Pauline durch die Heckscheibe sehen."

"Klasse Idee."
antwortet Monique und schon gibt sie Gas um den Lastwagen vor uns zu ueberholen.

Dabei schaltet sie die Innenbeleuchtung des Golfs ein, damit ich besser zu sehen bin.
Sobald sie den Laster ueberholt hat, schert sie wieder auf die rechte Spur ein und bremst scharf ab.
Hinter uns quietschen die Bremsscheiben des Lastwagens, dann ertoent ein wuetendes Hupkonzert.

"Das war ganz schoen knapp, ..."
Jammer ich aengstlich, da ich mich schon unterm LKW gesehen hab.
"... fast waere Er uns hinten reingefahren."

Tatsaechlich war der LKW fuer den Bruchteil einer Sekunde so nah an unserem Heck dran gewesen, dass ich schon dachte, es wuerde einen Unfall geben.

Auch Gunnar war von der ruppigen Fahrweise nicht ganz so begeistert.
"Du haettest nicht so scharf bremsen muessen Monique."

"Wer auffaehrt ist schuld, ..."
meint Monique nur trocken.
"... Das gilt doch wohl auch dann, wenn der Vordermann eine nackte Sklavin im Kofferraum hat, oder?
Ausserdem koennte Ich einen neuen Wagen gebrauchen."


Inzwischen hat das wilde Hupen hinter uns schlagartig aufgehoert, weil der LKW-Fahrer mich entdeckt hat.
Mit wenigen Metern Abstand faehrt der LKW hinter uns her.

Der Fahrer hat sich uebers Lenkrad gebeugt und starrt mich gierig an.
Ich kann sein Gesicht schemenhaft direkt hinter der Windschutzscheibe erkennen.
Ansonsten ist die Fahrerkabine des LKWs dunkel.

"Bremse bloss nicht noch mal, ..."
warne ich Monique.
"... Der Typ hinter uns ist so geil, der faehrt uns beim zweiten Mal bestimmt rein und dann bin Ich platt, hier in deinem kleinen Kofferraum."

"War doch bloss ein Scherz kleines, ..."
lacht Monique.
"... Aber Du solltest jetzt eine kleine Show fuer unseren fremden Zuschauer abziehen.
Zeig ihm deine huebschen Titten und wichs ein bisschen deine Klit vor seinen Augen."

Scheisse was?
Ich soll dem LKW Fahrer eine Peepshow abliefern und mich ... streicheln ...?

Da ich bisher halb auf der Seite gelegen habe drehe ich mich gehorsam auf den Ruecken um meine Brueste und meine rasierte Muschi besser zu praesentieren.
Das ist waehrend der Fahrt in dem engen Kofferraum des Golfs gar nicht so einfach. ...
... Aber schliesslich habe ich es geschafft auch meine Beine leicht zu spreizten.

Gott was mach ich hier eigentlich? ... ich verdraenge rasch meine Bedenken.

Ich liege auf dem Ruecken, mein linkes Knie stoesst an die Innenseite der Heckklappe, mein rechtes Knie an die Rueckseite der Rueckbank.
Meinen Koerper habe ich so drapiert, dass meine 'wichtigsten' Koerperteile durch den Rahmen der Heckscheibe hin durch gut im Blickfeld des LKW-Fahrers liegen.
Ich fange an, mit einer Hand meine Titte zu massieren und mit der anderen Hand an meinem Kitzler zu spielen.

Wieder zucke ich zusammen, denn erneut ertoent ein Hupkonzert.
Diesmal hoert es sich aber weniger wuetend als vielmehr freudig erregt an.

Mir faellt ein, dass ich mir bisher ueberhaupt keine Gedanken gemacht habe, was fuer Folgen es haben koennte, sich hier nackt im Kofferraum eines VW-Golf zu raekeln und vor den Augen eines voellig fremden LKW-Fahrers zu masturbieren.
Ich habe einfach nur, ohne nachzudenken, Moniques Befehle befolgt und mich dadurch in diese Situation gebracht.

Ich kann den Fahrer des LKWs gar nicht erkennen, hoffentlich ist es kein entfernter Bekannter von uns ist.
Womoeglich ist er noch aus einer der Firmen bei uns ums Eck.
Ich bin bestimmt Tomatenrot und mein Herz schlaegt wie wild.
Verdammt, warum ist meine Mumu schon wieder nass?

Aber ich bedaure auch nicht, was bisher passiert ist.
Ich nehme einfach nur zur Kenntnis, dass Monique, Gunnar und Thorsten mich voll im Griff haben und seit dem vorletzten Wochenende konsequent damit beschaeftigt sind, meine Grenzen weiter hinaus zu schieben.


Etwa fuenf Minuten faehrt der LKW hinter uns her.
Die ganze Zeit masturbiere ich wie wild, aber komischerweise schaffe ich es diesmal nicht, einen Orgasmus zu bekommen.
Ich bin einfach zu aufgeregt und selbst mit der exibitionistischen Einlage gehen mir die Gedanken wegen dem Piercingstudios einfach nicht aus dem Sinn.

Dann biegt Monique links ab und verlaesst die Bundesstrasse.
Es gibt ein weiteres Hupkonzert, als der LKW sich von uns trennt und geradeaus weiterfaehrt.

Wir fahren noch etwa zehn Minuten lang durch die Stadt, dann haelt Monique den Wagen in einer kleinen Geschaeftsstrasse an.

"Wartet hier."
befiehlt sie, steigt aus dem Wagen und verschwindet in einem winzigen Ladengeschaeft, auf dessen Schaufensterscheibe in riesiger verschnoerkelter Schrift 'Ollis Tattoo & Piercing-Studio' zu lesen ist.

Nach einer Minute kommt sie wieder heraus und setzt sich ans Steuer.
"Wir koennen den Wagen auf den Hof fahren."

Ein paar Meter weiter wird eine Toreinfahrt geoeffnet und Monique faehrt den Wagen auf einen dunklen Hinterhof.

Mit lautem Quietschen schliesst sich das Tor hinter uns.

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  #10  
Old 09-09-2016, 10:20 AM
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Pauline - Teil 11.09: 'Ollis Tattoo+ Piercing-Studio'
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Als der Wagen steht steigen Monique und Gunnar aus und oeffnen die Heckklappe.
Ein weiterer Mann mit spitzem Kinnbart in Jeans und aermelfreiem Muskelshirt steht neben ihnen, offensichtlich hat er zuvor das Tor fuer uns geoeffnet.

Er ist ungefaehr dreissig Jahre alt und hat eine Glatze.
In den Augenbrauen, sowie in der Nase hat er Piercing-Stecker und seine Arme sind bis zu den Schultern hinauf mit schwarzen Phantasiebildern taetowiert.

"Wow, ..."
sagt er, als er mich nackt im Kofferraum liegen sieht.
"... Die Kleine sieht echt noch besser aus, als Thorsten Sie mir geschildert hat.
Fuer Euch mache Ich gerne eine Ausnahme nach dem offiziellen Ladenschluss."

Es macht mir komischerweise ueberhaupt nichts aus, mich diesem etwas bedrohlich aussehenden Fremden nackt zu zeigen.
Auch wenn meine Brust und ein paar Stellen immer noch deutliche Schlagspuren zeigen.
Ich bin viel mehr stolz darauf, dass er mich offenbar huebsch findet und dass Thorsten mich ihm als gutaussehend geschildert hat.


Monique hakt eine Leine in mein Halsband ein und zieht mich aus dem Wagen.
Der Hof ist winzig, gerade gross genug fuer den Wagen, ein paar stinkende Muelltonnen und einen schmalen Durchgang, der zu einer rostigen, halb offen stehenden Stahltuer fuehrt.

Der Fremde geht voran ins Haus, Monique und Gunnar folgen ihm, dabei zieht Monique mich Splitter-faser-nackt an der Leine hinter sich her.
Ich bin froh, dass ich nicht wie eine Huendin auf allen Vieren kriechen muss, denn unter meinen nackten Fusssohlen spuere ich, dass der Asphaltboden im Hof mit Dreck und Unrat bedeckt ist.
Der Moder- und Alte-Aschenbecher-Geruch ist unangenehm.

Wir gehen durch einen niedrigen, fensterlosen Gang.
Am Ende des Ganges ist eine weitere vergitterte Tuer, die in den Piercing-Laden fuehrt.

Dort werden wir schon von Thorsten erwartet, der in einem bequemen Ledersessel sitzt und Monique und Gunnar freundlich mit Handschlag begruesst.

Monique und Gunnar setzten sich auf zwei einfache Holzstuehle, die im Laden herumstehen.
Weitere Sitzgelegenheiten gibt es nicht, also muessen der Ladenbesitzer und ich stehen bleiben.

Ich bleibe also, nackt wie ich bin, noch immer mit der Hundeleine um meinen Hals, deren Ende von Monique gehalten wird, mitten im Laden stehen und lasse meine Blicke rundum schweifen.

Das Studio ist ein etwa vier mal fuenf Meter grosser Raum.
Das Schaufenster ist mit einem undurchsichtigen Vorhang verhaengt, so dass von der Strasse aus niemand herein sehen kann.
An den Seitenwaenden stehen lange Glasvitrinen, in denen Schmuck ausgestellt ist.
Darueber sind die Waende mit grossformatigen Fotografien von Intim-Schmuck und Tattoos bedeckt.


Thorsten zieht verwundert die Augenbrauen hoch als er mich mustert.
Gesagt hat er zu mir immer noch nichts.
Einen Moment lang bleibe ich weiter stehen, weil ich nicht weiss, was er von mir erwartet.

Oh ich dumme Nuss, wie ein Gedankenblitz faellt es mir wieder ein.
Ich gehe direkt vor seinem Sessel in die Knie und lege die Haende in den Schoss.
´Begruessungs Position´.
Das wird ja von mir auch dann erwartet, wenn andere Leute anwesend sind, die meinen Status als Sklavin kennen.
und meine Nacktheit und das Hundehalsband laesst keinen Zweifel an meinem niedrigen Status.

Wie dumm von mir, nicht frueher darauf gekommen zu sein.
Schon gestern hab ich es vergessen, das wird sicher noch mal Konsequenzen haben.
Als Ausgleich fuer mein Versaeumnis spreize ich die Knie extra weit auseinander und druecke den Ruecken weit durch, um meine Brueste besonders einladend zu praesentieren.

Ein feines Laecheln huscht ueber Thorstens Gesicht, als er sich im Sessel vorbeugt und mit der Hand zwischen meine Schenkel greift, direkt in meine dargebotene Muschi hinein.

Der Ladenbesitzer pfeift anerkennend durch die Zaehne, als er sieht, wie schamlos und devot ich meinen Herrn Thorsten begruesse.
Er tritt etwas naeher an mich heran, bestimmt will er meine Reaktion testen, wenn er mich ganz aus der Naehe betrachtet.

Jetzt hockt er sich vor mich hin, gerade soweit von meinem Gesicht entfernt, wie die gespannte Hundeleine an meinem Hals es zulaesst.

"Lass Dich einmal aus der Naehe ansehen, suesse Sklavin."
fluestert er mir zu.

Dabei sucht er den Augenkontakt.
Mit seinem rasierten Schaedel, Spitzbart und den Piercings in den Augenbrauen und in der Nase sieht er wirklich furchterregend aus.
Aber ich weiss ja, dass meine Freunde in der Naehe sind.
Und ich weiss auch, dass ich mich jetzt keinen Zentimeter bewegen darf, waehrend der Fremde meinen Koerper begutachtet.

Also halte ich meine Knie weiterhin so gespreizt wie moeglich, meinen flachen Bauch angespannt und strecke meine dralle Brueste vor.
Meine auf den Oberschenkeln liegenden Haende bewegen sich keinen Millimeter weit.
Aber ich senke vor dem Fremden nicht den Blick, sondern halte den Augenkontakt fest, schaue ihm direkt in die bernsteinfarben gesprenkelten Augen.

Nach ein paar Sekunden ist ER es, der zuerst wegsieht.
Erst jetzt laesst der Ladenbesitzer seinen Blick wirklich ueber meinen nackt dargebotenen Koerper schweifen.
Dabei bleiben seine Blicke stirnrunzelnd auf meinen ueppigen Titten haengen.
Eine normale Reaktion, die ich seit meinem Brustwachstum in meiner Jugend inzwischen schon sehr oft feststellen musste.
Nur das heute meine Busen mit farbenfrohen Flecken uebersaeht ist.

"Wirklich sehr huebsch, ´Deine Sklavin´.
Aber warum verschandelt Ihr ihre so wundervolle Brust ?"
fragt der Ladenbesitzer in die Runde..

Ich spuere dabei, wie Thorstens Hand sich tiefer in meiner Muschi eingraebt.
Er hat mich an meiner intimsten und empfindlichsten Stelle gepackt wie einen persoenlichen Besitz.
Zeigefinger und Mittelfinger stecken in mir drin, zu Haken verkruemmt, mit dem Daumen drueckt er vorne auf meinen Venushuegel.
Thorsten hat seine Finger so in meiner Scheide verkrallt, als ob er mich wegtragen wollte wie ein Adler seine Beute.
Es tut ein bisschen weh, aber ich bin durch die Situation viel zu aufgeregt, um den leichten Schmerz als unangenehm zu empfinden.

Als keine Antwort kommt fragt der Ladenbesitzer jetzt.
"Egal, geht mich ja auch nichts an was meine Kunden privat so machen.
... also womit kann Ich Euch denn dienen ?"

"Das wichtigste ist fuer mich ist, dass Ihre Fotze gepierct wird. ..."
sagt Thorsten jetzt, ohne mich loszulassen.
"... Die Ringe muessen so angebracht sein, dass Ich ein Vorhaengeschloss dranhaengen kann, um Sie absolut sicher zu verschliessen.
Ich will, dass niemand ausser mir Sie ficken kann, auch dann wenn Ich nicht dabei bin."

"Und Du suesse Sklavin ?
Bist Du ebenfalls damit einverstanden, auf diese Art und Weise gepierct zu werden ?
Hier in diesem Laden wird naemlich niemand gegen seinen Willen gepierct muesst Ihr wissen."

Der Ladenbesitzer hat wohl gesehen, wie sich meine Muskeln verkrampft und ich meine Augenbrauen hochziehe, als ich Thorstens Worte gehoert habe.

Ich hole tief Luft und zum ersten Mal seit dem Beginn meiner Sklaverei vor ueber einer Woche widerspreche ich meinem Herrn.
"Nein, ICH bin absolut NICHT einverstanden !"

Jetzt ist es am Ladenbesitzer, dass er seine gepiercten Augenbrauen hochzieht.
"Ich glaube, jetzt haben Wir ein Problem."

Thorsten versucht, die Lage autoritaer zu loesen.
"Wie Sklavin ? hab Ich da richtig gehoert ?
Du widersetzt Dich Deinem Meister ?
Dafuer werde Ich Dich nachher streng bestrafen muessen !"

Gleichzeitig merke ich, wie der Griff seiner Finger, die noch immer in meiner Scheide stecken, sich lockert.
Er ist unsicher geworden.

"Ich glaube lieber Thorsten, Du hast etwas ganz Wichtiges noch nicht kapiert,"
sage ich fest.
"Ich bin naemlich nur so lange Deine Sklavin, wie Ich selbst es will.
Also passe gut auf, bevor Du versuchst mich zu etwas zu zwingen, dass Ich absolut nicht will.
Es koennte sonst sehr schnell passieren, dass Ich mir einen anderen Meister suche !"

Ich bin selbst ueber meine harten Worte erstaunt, aber es ist so wie ich es meine.
Er hat sich in der letzten Zeit einen Dreck um mich geschert und mich echt Scheisse behandelt.
Da war Monique eine bei weitem eine bessere Domina, als er Dom !


Als wenn ihn etwas in den Finger gestochen haette, zieht Thorsten seine Hand aus meiner Muschi zurueck.
"Willst Du mich jetzt etwa verlassen?"
fragt er, wobei er von einer Sekunde auf die andere ploetzlich aengstlich klingt.

"Nein ..."
sage ich und bereue ihm mit meinen scheinbar zu deutlichen Worte gedroht zu haben.
"... Ich will Dich nicht verlassen !"

Gleichzeitig spuere ich aber sehr deutlich wie viel Macht ich selbst in dieser Situation habe.
Zwar knie ich splitternackt als unterwuerfige maso-Sklavin in einem fremden Laden auf dem Boden und soll gepierct werden.
Aber ich weiss, dass zumindest Monique und Gunnar auf meiner Seite sind, also kann mir nichts passieren.
Allerdings spuere ich auch, dass mein Verhaeltnis zu Thorsten sich geaendert hat.
Ihm kann ich nicht mehr vertrauen, allerhoechstens zutrauen.


Monique rettet die bloede Situation.
"Ich finde, Pauline sollte sich erst einmal gruendlich ueberall umsehen und sich alles angucken.
Ich finde ausserdem, dass Sie sich ihren Schmuck selber aussuchen sollte.
Sie muss Ihn ja auch anschliessend tragen."

"Gute Idee, Sie soll sich ruhig erst mal alles anschauen. ..."
bestaetigt Gunnar und zu Thorsten gewandt beschwichtigt er.
"... Du kannst Ihr danach ja immer noch zeigen, was Dir am besten an Ihr gefallen wuerde.
Und dann kann Sie es sich immer noch ueberlegen.
Aber zwingen kannst Du sie halt nicht, dass ist nun mal so."

.
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