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Old 11-28-2015, 08:31 AM
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Default Hynda - Meine geilen Erlebnisse

Hi^^

Mach hier mal einen neuen Thread auf, werde meinen Erlebnisse posten.

Es hat sich einiges bei mir geändert, früher war alles einfacher, da lieferte
waren die meisten Treffen Zufall. Jetzt aber sind fast alle von mir geplant,
obwohl die Planung immer nur eine grobe Vorgabe war.

Die Durchführung solcher Treffen wurde dann von anderen vollzogen,
die sich nicht immer an meine Vorgaben hielten. Früher wollte ich dann
Zurückverfolgen wer mein Benutzer war, doch jetzt lasse ich es einfach
kommen.

Ich kenne eine ältere Frau die mir vor jedem geplanten Treffen Karten legt,
meine Fragen bei ihr drehen sich um drei Dinge

1.) Habe ich Spaß dabei, bekomme ich mehrere Orgasmen?
2.) Überlebe ich dieses Treffen, ohne dauerhafte Körperliche Schäden?
3.) Kann ich der Person vertrauen?

Wenn sie mir diese drei Fragen positiv bestätigt, suche ich mir aus den vielen
Mails einen aus und organisiere das Treffen.

Ich werde aber auch meine alltäglichen kleinen Spiele posten.

Ich hoffe auf rege Antworten.

Wenn ihr Fehler findet, lasst sie einfach drin

Nur so am Rande, es ist mir egal ob es hier welche gibt, die glauben sie
wissen mehr über mich als ich selbst. Dafür mache ich euch einen extra
Thread auf.

Hynda – alles gelogen? Da könnt ihr reinschreiben was ihr wollt,
doch lasst bitte diesen Thread in Ruhe
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  #2  
Old 11-28-2015, 08:39 AM
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Default Re: Hynda - Meine geilen Erlebnisse

Mein erster Post in meinem neuen Thread ist der Brief an meinen Papa.

Der Hintergrund ist, dass mich meine Schwester bei einer Bondagesession erwischt hat.
Eigentlich hätte es nur für mich ablaufen sollen, doch die dumme Kuh kam vorbei und erwischte mich.

Pech für mich, denn sie zog es etwas größer auf. Seitdem sind wir, ich würde fast sagen „Todfeinde“.

Sie hatte meinen Eltern alles über mich erzählt und als ich dann zum 60ger meines Vaters eingeladen war,
wusste ich dass es eskalieren würde.

Darum habe ich für meinen Vater eine DVD gemacht, mit dem Bekenntnis was ich wirklich bin und wie es dazu gekommen ist.

Hier ist mein Bekenntnis an Papa

Papa wird Anfang Juni 60 Jahre alt und ich werde ihn nicht an seinem Geburtstag besuchen. Schon wegen meiner Schwester, die sicher dabei sein wird. Nachdem was passiert war möchte ich sie nicht mehr wiedersehen.

Ich wollte ihm mit dem Brief meine Neigung beichten, doch einfach nur schreiben? Nein ich hatte die Idee, dass ich ihm eine DVD hinzufüge, einen Film über mich und meine Sexuellen Vorstellungen. Nach Rücksprache mit meinem neuen Freund und Gönner Alfred, begann ich ein Drehbuch zu schrieben und einige Tage darauf verwirklichten wir das Projekt.

Ich breitete schon alles im Keller vor, der hintere Raum war über 2,5 Meter hoch und mit weißer Kalkfarbe getüncht. Hier sollte meine Beichte beginnen. Ander Nordwand stellte ich eine Biertisch Garnitur auf, die Tischplatte bekam eine Hellblaue Wachsdecke, dahinter hatte ich eine Uhr aufgehängt. Das alles war dazu vorgesehen, dass keine Manipulation im Film vorkam. Sobald gefilmt wurde musste alles an einem Stück laufen.

Ich war soweit, hatte meinen Jeansrock, und die rosa Bluse angezogen, drunter auch den BH und einen Slip. Auf dem Tisch hatte ich einen Stoffbeutel mit verschiedenen Fessel- und Foltermaterialien, daneben ein Blatt Papier auf das ich meinen Neigungen und Vorstellungen selbst von Hand aufgeschrieben hatte. Papa kannte meine Handschrift und das wäre dann ein weiterer Beweis, dass es wirklich von mir selbst ausging. Alfred hatte die Kamera auf einem Stativ vor dem Tisch aufgebaut und nickte mir zu. Auf mein Nicken begann er zu filmen.

„Hallo Papa, es tut mir leid, dass ich nicht zu deinem Geburtstag komme, wahrscheinlich werde ich auch zu den anderen nicht erscheinen, doch damit du verstehst warum es so ist, hab ich dir den Film, meine Beichte, mein Bekenntnis an dich beigelegt“ sage ich und sah dabei entschuldigend in die Kamera. „Papa, was ich dir jetzt sage und zeige kommt direkt von mir, niemand zwingt mich dies zu tun, es ist mein eigener freier Wille. Ich möchte es dir nur sagen, nicht das du meinst mein Freund Alfred der mich filmt, würde Einfluss auf mich nehmen“ sagte ich und schaute wieder, doch diesmal entschlossener in die Kamera.

„Weißt du Papa, ich bin in deinen Augen pervers, normalen Sex hatte ich so gut wie nie und wenn, dann machte es mir keinen Spaß. Ich hatte diese speziellen Neigungen schon als ich klein war. Damals ich war gerade 12 als du mich mit auf den Bauernhof genommen hast wurde gerade die kleinen ferkel kastriert, niemand dachte sich was dabei, dass ich zuschaute. Mir wurde ganz anders als die kleinen Schweine bei der Tortur gequickt hatten, ich spürte eine Erregung die ich noch nicht so erlebt hatte. Später zuhause im Bett sah ich es wieder vor den Augen, doch ich stellte mir vor, ich wäre so ein Ferkel, das brutal gequält wird. Ich konnte nichts dagegen machen, ich wollte es nochmal erleben. Doch die Gelegenheit ergab sich nicht mehr. Aber dafür gingen wir öfter in das Pferdegestüt, wir sahen der Dressur zu und wieder war es für mich prickelnd, als ich sah wie die Pferde im Kreis liefen und der Trainer sie mit der Peitsche antrieb. Wie schon bei den Ferkeln konnte ich nachts nicht schlafen, stellte mir vor ich würde dort so rennen und einer würde mich mit der Peitsche antreiben. Meine Geilheit wurde so groß, dass ich später einmal in den Wald ging, mich auszog, ein Seil um den Hals legte, die an einem Baum festmachte und so das Pferd spielte. Immer ging ich gerne mit dir zu dem Gestüt, nicht nur weil ich dabei meine Phantasien erleben konnte, nein es waren auch noch viele andere Dinge zu sehen die mich anmachten. Der große Hofhund, der immer bellend auf uns zu rannte. Dem hatte ich einmal zugesehen wie er eine Hündin deckte und wieder sah ich mich als die Hündin, welche sich dem großen Tier unterwarf. Später durfte ich von Tante Margit den Hund ausführen, alleine denn es war ein liebes braves Tier. Als ich damals mit ihm durch den Wald zurück zu Tantes Haus lief, wurde ich von einigen Jungs von der Schule angefangen. Sie waren zwei bis drei Jahre älter als ich, aber ich der Schule hab ich sie alle schon mal blöd angequatscht und vor den älteren Mädels bloßgestellt. Schlappschwänze und die bekommen sowieso keinen hoch, das waren meine Worte. Sie schworen mir damals Rache. Als sie brüllend zwischen den Bäumen auftauchte, wusste ich dass es jetzt soweit war. Doch was wollten sie machen? Mich verprügeln?

Nein sie wollten mich demütigen und zwangen mich dass ich mich auszog. Als ich dann splitternackt vor ihnen stand, mit den Händen versuchte ich die Scham zu verbergen, trat mir einer von hinten in die Kniekehlen. Kniend musste ich meinen Arme hintern den Nacken verschränken, dann griffen sie mich ab. Ich schloss die Augen und ließ sie gewähren, für mein sanftes Alter von 12 Jahre war ich schon sehr gut entwickelt, meine Brüste waren fest und rundlich, ich sah eher aus wie 15. Der Anführer der Bande sagte dann, ich wäre jetzt ihre Hündin und legte mir ein Seil um den Hals. Ich musste auf alle viere runter und wurde von ihm hinter sich hergezogen. Dann wurde Tantes Hund an meinen Hintern gebracht, der mir mit der rauen Zunge meine Muschi leckte. Papa, es gab zum Glück keine Gefahr, dass er mich besprang, Tantes Hund war ja eine Hündin, aber das Gefühl das ich damals hatte war unbeschreiblich. Dich Jungs lachten mich aus, nannten mich Hundenutte. Ja, ich wollte eine Hündin sein und zeigte es ihnen, indem ich PO wackelnd hinter ihnen herlief. Sie ließen mich einfach so zurück, meine Kleider nahmen sie mir und warfen sie in den Wald. Ich brauchte über eine Stunde, bis ich alles wieder zusammen hatte. Später in der Schule sagte ich nie mehr was zu ihnen, doch manchmal hörte ich wie sie hinter meinem Rücken mich Hundenutte nannten.

Papa, du warst auch nicht unschuldig, du hast mir geholfen dass ich indirekt meine Neigung ausleben konnte. Weißt du noch als du mich beim rauchen er wischt hast. Du hast mir damals den nackten Hintern versohlt, für mich war es ein Grund es immer wieder zu machen und als ich einmal fast den Stadel dabei angezündet hatte, bekam ich mit einer Weidenrute den Hintern so voll, dass ich einen Woche nicht mehr richtig sitzen konnte. Ich war danach so aufgegeilt, dass ich es bestimmt wieder machen würde. Ich stellte mir dabei vor, dass du mich dann beim nächsten Mal nackt zwischen zwei Bäumen festbinden würdest und die ganzen Nachbarn und Freunde kämen und würden meiner Züchtigung zusehen. Papa, so was konntest du natürlich nicht machen, darum setzte ich mich bald selbst der Gefahr aus, öffentlich bei meinen perversen Spielen erwischt zu werden. Mit 13 lief ich immer öfter nackt durch den Wald, traute mich immer näher an den Uferdamm der Isar, wo die Radwege verliefen. Nicht nur einmal wurde ich dabei von Fremden gesehen und immer konnte ich wegrennen. Das war das Geile, ich wusste dass mir vielleicht jemand folgen würde, darum rannte ich wie ein Wilde einfach drauf los, ließ mir die Äste auf Brust und Beine peitschen.

Als ich dann 14 war hatte ich einen Freund, der mich bei meinen Spielen unterstützte, er vier Jahre älter und hatte schon ein eigenes Auto. Zu meinem 14.ten Geburtstag schenkte er mir eine Handschelle, eine richtige, nicht so ein billiges Teil wie ich es schon hatte, nein es war massiver Stahl mit einer kurzen Kette dazwischen. Ich fand das Ding so geil, dass ich mir immer öfter die Arme auf den Rücken fesselte und damit nachts schlief. Doch dann geschah das unvermeidliche, ich war einige Wochen später damit im Wald an der Isar unterwegs. Vorher zog ich mich, wie schon so oft davor nackt aus, fesselte mich und lief die schmalen Waldwege entlang. Dann verirrte ich mich und fand die meine Sachen nicht mehr. Ich hoffte auf meinen Freund, der abends noch zu dem Parkplatz kommen wollte, doch sattdessen lief ich drei Jungs in die Arme, denen ich jedem einen blasen musste, damit ich wieder frei war.

Zwischen 14 und 18 hatte ich immer öfter ein Zusammentreffen mit Fremden, mach einer beschimpfte mich als perverse Sau und ließen mich stehen, von anderen wurde ich geschlagen und ein paar fickten mich so gefesselt wie ich immer war. Doch richtig los ging es in Schweden, als ich dort bei der Familie Jonson Au-Pair Mädchen war. Ich wurde dort von einer Jugendgang zur Masohündin erzogen, sie machten mit mir was sie wollten und damals hatte ich zum ersten Mal Sex mit Hunden.

Als ich dann zurück war, brauchte ich es immer wilder. Ich hatte Sex mit verschiedenen Hunden und als ich dann Opas Häuschen im Westallgäu erbte, das so richtig allein am Waldrand stand, konnte ich es noch besser ausleben. Ich konnte nackt aus dem Haus und quer über Wald du Wiese, jederzeit zurück ohne Gefahr zu laufen, dass mich die Polizei erwischt. Im Westallgäu hatte ich auch einige extreme Erlebnisse, geile Treffen mit Jungs und anderen Menschen. Partys wo ich die Hauptperson war, immer nackt und gefesselt habe ich mich ihnen ausgeliefert. Leider ging mit meiner Sucht alles den Bach runter, ich musste Opas Haus verkaufen und lebe nun ich Österreich bei einem Freund, der mich in jeder Weise voll unterstützt“ ich machte eine Pause und sah auf das Papier vor mir.

„Papa, ich lese dir jetzt vor was mich so richtig anmacht. Damit du sehen kannst dass es von mir kommt, zeige ich im Anschluss daran das Aufgeschriebene. Du kennst ja meine Handschrift“ sagte ich und begann die einzelnen Punkte herunter zu lesen.

„Ich Anna, deine Tochter bekenne mich dazu dass ich ein perverses Leben führe. Alles was mir Schmerzen bereitet finde ich besonders Geil. Dazu gehört extreme Folter meiner Genitalien mit Nadeln, Kerzen, Zigaretten, Dehnungen. Abbinden der Brüste mit Auspeitschen und daran hängen. Klemmen und Gewichte an den Schamlippen und Brustwarzen. Folterungen mit Strom sind meine liebsten Spiele. Fesselungen aller Art und so ausgeliefert sein. Sex mit vielen Männern, mit Tieren, aber auch mit Frauen. Erniedrigungen durch erzwungenen Sex und andere abartige Dinge, Vorführungen und Bloßstellung. Ich will wie ein Tier gehalten werden, im Stall, in der Abfalltonne oder in einem Drecksloch“ als ich beendet hatte drehte ich das Papier um und zeigte es in die Kamera. Alfred zoomte und nach einer Minute nickte er mir zu. Ich stand auf, zog meinen Slip aus und setzte mich auf den Tisch, spreizte die Beine und zog mit den Fingern meine Schamlippen auseinander. Alfred kam näher und hielt voll auf meine offene Muschi.

„Schau her Papa, mein Loch ist klatschnass, dies kommt jetzt nur davon, dass ich von meiner Vergangenheit geredet habe und das ich dir erzählt habe was mich so richtig anmacht. Schon der Gedanke daran, dass ich vielleicht wieder einige Zeit in einem Kellerloch verbringe, oder mich ein Hund bespring, lässt mich fast auslaufen. Und damit du nicht meinst ich erzählte es dir nur so, du es als Phantasie von mir abtust, zeige ich es dir real“ sagte ich und begann mich vor der laufenden Kamera auszuziehen. Als ich den Rock runterließ wackelte ich mit den Hüften wie ein gewöhnliche Dirne, die Bluse zerfetzte ich mit einigen Rissen, dann holte ich meine Brüste aus dem BH und entledigte mich davon. Völlig nackt stand ich vor dem Tisch und griff zu dem Stoffbeutel. Nachdem Öffnen ließ ich den Inhalt auf den Tisch fallen. Sorgfältig sortierte ich die Sachen und als ich fertig war, kam Alfred näher und filmte es. Vor mir lagen, 6mm dicke raue Hanfseile, Karabiner in verschiedenen Größen, dabei welche mit nur 3cm Höhe und 3mm Dicke. Schwarze Kunststoffklemmen welche mit einem Schieber zusammengedrückt werden, 2 Metallgewichte von einer Kuckucksuhr, einen Elektroschocker in Stabform, zwei Vakuumsauger, eine Stachelhalskette mit einer Hundemarke und meinem Namen drauf und zum Schluss zwei Handschellen.

Ich nahm die Hanfseile und beugte mich nach vorne, ließ meine Brüste schwingen, dann begann ich um jeden Brust das Seil zu legen, drei, vier Windungen und zum Schluss bevor der Knoten kam, befestigte ich noch etwas größere Karabiner daran. Wenn jetzt an den Karabiner Zug drauf kam, würde es die Seile noch mehr zuziehen und meine Brüste extrem zusammen quetschen, aber genau das wollte ich jetzt auch, Papa so sehen dass ich es nicht nur im Kopfkino habe.

Als ich fertig war, setzte ich mich auf den Tisch, ließ die Beine baumeln und drückte mit meinen Händen meine Brüste zusammen, es fühlte sich geil an und ich wusste das Ganze würde nun richtig geil. Als nächsten holte ich die Vakuumsauger, schmierte etwas Öl auf die Brustwarzen, dann setzte ich die Dinger dran und schraubte es bis zum Anschlag. Trotz meiner prall gezogenen Haut, wurden sehr schnell die Brustwarzen in das Glasrohr gezogen, bald waren die Warzenhöfe 2cm drinnen und die Nippel stand gegen das Gehäuse. Langsam hob ich den kopf und drückte meine Brüste dem Alfred entgegen. Der filmte die eingesaugten Brustwarzen dann nickte er wieder. Jetzt gings weiter, mit den Fingern zog ich mir die Schamlippe nach vorne , klemmte eine der Kunststoffklemmen rein und schon die Verriegelung so weit nach vorne wie es ging, es tat höllisch weh und ich winselte und stöhnte leise dabei. Als dann an der anderen Schamlippe auch die Klemme dran war, holte ich den Elektroschocker und befestigte ihn mit einer Schlaufe an mein rechtes Handgelenk.

„Schau Papa, meine Brüste sind schon rot angelaufen, doch es wird noch besser, am Schluss sollten sie dunkelblau, fast schwarz sein“ sagte ich. „Jetzt kommen noch die Gewichte an meine Schamlippen, kennst du sie noch? Die hab ich bevor ich ausgezogen bin von deiner Kuckucksuhr mit genommen, das war doch die Uhr die du unten im Partyraum an der Wand hastest. Jedes Gewicht hat 1,5kg. Früher war das für mich zuviel, da hängte ich immer nur eines an beide Schamlippen, doch jetzt brauche ich es härter und extremer. Ich hatte auch schon mal 2,5 kg schwere Hantelgewichte dranhängen“ erzählte ich in die Kamera und hängt an jede Klemme eines der Gewichte. Geil wie sie nach unten gezerrt wurde. Ich ging vom Tisch weg, zu dem in 5 Meter Entfernung stehenden Barhocker. Vorsichtig kletterte ich auf das Teil, mit den Gewichten unten ran war es gar nicht so einfach. Doch dann stand ich auf dem Hocker und von der Decke runter hing ein Stück Seil mit einem Panikhaken dran. Ich befestigte dieses Teil an den zwei Karabiner von der Brustfesselung.

„Papa, jetzt zeig ich dir wie geil und extrem ich es brauche. Und nochmal, ich mache es für mich, oder besser für dich, damit du mich vielleicht verstehst“ sagte ich, dann nickte ich Alfred zu. Im nächsten Moment ging ich leicht in die Hocke, dann stieß ich den Barhocker um. Grell schrie ich auf als mein ganzes Gewicht nur noch an den Brüsten hing. Was ich vorher schon gewusst hatte passierte auch. Die Hanfseile zog es noch stärker zusammen, quetschen meine Brustansätze extrem zusammen, ich dagegen rutschte so noch um weitere 10 Zentimeter nach unten. Stöhnend nahm ich den Schmerz in Kauf, denn der war noch harmlos zu dem was kommen sollte.

„Siehst du es Papa? Siehst du meine Brüste wie ich sie foltere? Doch das war erst der Anfang, schau her, sieh dir das an“ drückte ich es unter Schmerzen heraus.

Dann fasste ich an den Vakuumsauger, ich drehte ihn nicht zurück, sondern zerrte und drückte daran, bis er den Warzenhof freigab. Dasselbe machte ich auf der zweiten Seite. Meine Brustwarzen standen dick und steif von den Brüsten ab, ich strich leicht mit den Finger drüber und stöhnte vor Geilheit laut auf. Jetzt griff ich zu dem Elektroschocker, langsam drehte ich ihn und drückte die Metallspitzen gegen die vorstehende Brustwarze. „Papa, schau das macht mich geil“ schrie ich laut, dann drückte ich auf den Auslöser.

Laut jaulte ich los, warf das Gerät weg und griff mir an die Brustwarze, die wie Feuer brannte. Mein Körper zitterte und ich winselte immer noch weiter. Dann kam die Erregung zurück und ich fing mich wieder. „Papa, das war geil“ keuchte ich heraus und fingerte wieder nach dem Gerät. Erneut drückte ich die Spitzen gegen die Brustwarze, diesmal auf der anderen Seite. Nur ein kurzes Zögern, dann drückte ich drauf und jagte mir in den andere Brust einen brutalen Stromstoß. Wie schon vorher schrie ich wie am Spieß, ließ das Gerät fallen, zitterte und zuckte noch einige Zeit danach. Jetzt aber spürte ich sofort meine geile Erregung, war kurz vor einem Orgasmus. Wie konnte dies sein? War es vielleicht deswegen weil ich wusste, dass mein Vater diese Bilder sehen würde? Wie pervers war ich denn eigentlich?

Nach einer kurzen Pause, ich sah mir meine Brüste an, sie waren jetzt schon mehr als dunkelblau, holte ich den Schocker erneut. „Papa schau mal jetzt auf meine Titten, macht es dich genauso an wie mich? Schau wie prall und aufgequollen sie sind“ keuchte ich heraus. Dann drückte ich mir den Schocker zwischen die Beine, spürte die Metalle neben der Klit. „Papa ich hab dich lieb, verzeih mir meine perverse Geilheit“ rief ich und jagte mir den Strom in meine Möse. Gell schrie ich auf, zuckte dass die Gewichte einige Zentimeter nach oben sprangen, so extrem wie es diesmal war, pisste ich drauflos. Nach ein oder zwei Minuten hatte ich mich wieder gefangen und machte dieses Spiel ein zweites Mal. „Papa, es tut so weh!“ rief ich und konnte nicht anders als es ein drittes Mal zu machen. Wieder pisste ich los, dann blieb ich wie halbtot hängen. Alfred blieb völlig neutral, denn ich wollte es so.

Als ich wieder bei mir war, sagte ich stöhnend „Papa, glaubst du mir jetzt? Glaubst du mir dass ich nicht anders kann?“ Das Atmen fiel mir schwer, der Zug an der Brust war grausam und gnadenlos. Meine Brustwarzen hatten sich fast schon zurück gebildet du fast genauso platt wie der Rest des Fleisches. Mein linker Nippel stand noch weiter vor, den wollte ich mir zum Abschluss nochmal quälen. Zitternd hielt ich das Gerät hoch und noch bevor ich an meiner Haut war ließ ich die Funken sprühen, das Geräusch geile mich wieder auf, machte mich rallig ohne Ende. Die Spitzen waren einen Zentimeter von der Brustwarze entfernt als ich wieder auslöste. Ich schrie gellend, denn der Blitz durchfuhr genau die Brustwarze und drang an der anderen Seite wieder heraus. Jaulend, keuchend, nach Luft ringend hing ich bewegungslos an den Brüsten. Irgendwas im Kopf sagte das es zu Ende sein musste. Wie lange hing ich schon so? Wie lange kann ich an den Brüsten hängen?

„Das wars fürs erste Mal“ sagte ich griff nach dem Panikhaken. Es war nur ein leichter Zug, er öffnete sofort und ich fiel einen halben Meter nach unten, schlug hart auf dem Boden auf, schrie nochmal laut weil die Gewichte brutal an den Schamlippen zerrten, dann lag ich am Boden.

Ich brauchte einige Zeit bis es mir wieder etwas besser ging, schwankend erhob ich mich und torkelte zum Tisch. Bei jedem Schritt wurden die Gewichte von einem Bein zum Anderen geworfen, doch dies spürte ich kaum noch. Trotzdem sollte es nicht zu Ende sein, ich hatte mit mir noch einiges vor. Doch als ersten entfernte ich die Gewichte, dann die Klemmen, Alfred filmte die Schamlippen aus nächster Nähe, dort wo die Klemmen befestigt waren, wurde das Fleisch extrem eingequetscht und war blutunterlaufen. Als nächstes versuchte ich die Seile von den Brüsten los zubekommen, doch die Knoten waren so fest, dass dies nur mit einem Messer oder einer Schere möglich war. Egal, dann musste es auch so gehen, dachte ich und begann die kleinen Karabiner in die Löcher in den Schamlippen zu drücken. Ich hatte mir schon vor Jahren Löcher machen lassen, selten aber Ringe getragen, weil ich Angst hatte, bei meinem Aktivitäten würden sie stören. Trotzdem pflegte ich sie und machte regelmäßig was rein. Heut waren es die kleinen Karabiner, es ging recht gut und gleich darauf hatte ich den speziellen Intimschmuck dran.

„Papa, jetzt kommt der andere Part. Ich bin eine Drecksau und ich werde es dir auch zeigen“ sagte ich in die Kamera und wankte zur Türe. Alfred folgte mir in den nächsten Kellerraum. Hier war nichts mehr weiß gestrichen, es war ein dunkler niedriger Raum mit festgetretenem Lehmboden. In einer Ecke war der Boden nass und schmierig, von der Decke hing ein Kabel mit zwei Enden. Ich ging erst zu dem Schaltkasten an der Wand und legte den Hauptschalter um. Es leuchteten ein paar Lampen, ich drehte an einem Regler bis die rote Lampe an der “high voltage“ stand, brannte. Dann ging ich zu der Stelle wo das Kabel runter hing. Ich kniete in den Dreck, legte um jeden Knöchel eine Kette, welche an Bodenösen befestigt waren, verschloss diese mit einem Sicherheitsschloss. Jetzt waren meine Beine leicht geöffnet, als nächstes befestigte ich die Enden des Kabels an die kleinen Karabiner. Dann fesselte ich mir meine Hände mit den Handschellen rechts und links an die Knöchel. So wie ich mich jetzt gefesselt hatte war mein Hinterteil etwa einen halben Meter über dem Boden, mein Oberkörper und der Kopf aber am Boden. Für die Betrachter des Filmes eine komische Stellung, doch ich versuchte es zu erklären.

„Also Papa, du wirst jetzt nicht erraten für was das gut sein soll“ sagte ich und sah wie Alfred mich umrundete und mich von allen Seiten filmte, dann blieb er vor mir stehen und filmte mein Gesicht.

„Das hier ist Stromfolter und Erniedrigung in einem. Das Kabel von der Decke geht an einem Zugschalter, wenn ich weiter als 30 Zentimeter mit meinem Hintern nach unten gehe, bekomme ich in die Muschi Stromstöße von einem Weidezaungerät. Ich habe jetzt die Stromstärke auf das maximale eingestellt, wie oft und wie viel ich bekomme hängt jetzt nur an mir. Wenn ich mich im Griff habe, bekomme ich keinen, doch ewig kann ich diese Stellung nicht einbehalten, dann schlafen mir die Beine ein und ich muss runter. Wenn ich saufen will muss ich nach vorne kriechen, dort ist eine Graben indem immer etwas Wasser läuft, wenn ich nicht aufpasse falle ich nach vorne und löse auch so das Gerät aus. Doch sieh selbst was passieren kann“ sagte ich und nahm ganz langsam meinen Hintern nach unten. In dem Moment wo ich merkte, dass das Kabel auf Spannung ging wurde mir schon ein brutaler Impuls in die Muschi geschickt. Aber es half nichts, dass ich sofort wieder in die Hocke ging, denn das Weidezaungerät machte noch weitere 10 Impulse. Ich schrie laut auf, denn so stark hatte ich es noch nie eingestellt.

Jetzt war ich meine Gefangene, ohne Alfreds Hilfe könnte ich hier nicht mehr weg, denn die Handschellen konnte ich nicht selbst öffnen. „Alfred lass mich jetzt alleine. Hast du verstanden?“ Er nickte mir zu, stellte die Kamera mit dem Stativ hinter mir auf du verließ den Keller.

„Papa schau, so mag ich es. Ich will eine Drecksau sein, in meiner eigenen Kacke liegen“ sagte ich und begann meine Scheiße aus dem Arsch zu drücken. Erst kam eine lange Nudel, dann wurde es dünner bis zum Schluss nur Dünnschiss an meinem Hintern runter lief. Ich kniete mich vorsichtig in die Scheiße, drückte sie mit den Knien nach vorne. Alles stank danach, doch ich wollte mehr. Nach kurzer Zeit rief ich „Alfred, komm runter und gib mir den Rest“. Ich konnte hören wie er die Treppe runterkam, dann war er hinter mir. „Los mach schon, den vollen Eimer und ziele gut“ sagte ich erregt.

Klatschend plätscherte eine volle Ladung Kuhscheiße über meinen Körper, spritzte zwischen die Beine, traf meine Muschi und den Rücken, eine zweite Ladung bekam ich über den Kopf, das der Dreck an meinen Haaren runter lief. „Papa ich bin eine Drecksau, ich liebe es in der Scheiße zu liegen“ rief ich und stöhnte vor Geil sein. „Alfred fick mich“ rief ich laut und er nahm einen Schaufelstiel, drückte ihn in mein verdrecktes Lustloch. „Fester…härter…mach schon…stoß ihn rein…fick mich….los“ schrie ich laut in den Raum. Alfred wollte nicht auf den Film kommen, darum stand er fast die Schaufellänge von mir weg. Er brauchte einige Versuche bis das runde Stielende zwischen meinen Schamlippen verschwand und es hart in mein Loch stieß. Ich war voll aufgegeilt „härter….drück ihn rein…fester….mach schon….ich will ihn spüren“ rief ich laut und Alfred gab sein Bestes. Mein Stöhnen wurde zum Schreien, dann überkam mich der Orgasmus. Ich war total in Extase, registrierte nicht mehr wo ich war, keuchend bewegte ich zucken meinen Unterleib und dann passierte es auch schon. Das Kabel zog am Schalter und mir wurden einige briutale Stromstöße in den Leib gejagt. Diesmal war es noch schlimmer als vorher, denn ich lag mit dem Gesicht und den Brüsten in der nassen Kuhkacke. Jäh zuckte ich mit dem Hintern nach oben, dabei stieß ich mir den Schaufelstiel tief in meine Möse, so weit dass er sogar in den Muttermund eindrang.

Ich schrie gellend auf, Alfred zog mir schnell den Stiel aus meinem Loch, deutlich war ein Gemisch aus Scheiße, meinem Saft und Blut zu erkennen. Winselnd versuchte ich den Oberkörper hoch zu bringen, doch meine Brüste lagen immer noch im Dreck und bekamen weiterhin eine volle Ladung ab. Als ich es dann endlich geschafft hatte meinen Hintern und den Oberkörper zu beruhigen, war ich bestimmt eine Minute lang den Stromstößen ausgeliefert. Keuchend saugte ich nach Luft und als ich mich wieder gefangen hatte, sagte ich zu Alfred „Geht schon wieder, film weiter, zeig ihnen was ich wirklich bin“. Alfred kam mit der Kamera zu meinem Gesicht, das jetzt total voller Scheiße war, er filmte die Tränen die aus meinen Augenwinkel liefen, dann hielt er auf den abgebundenen Busen, der auch vollständig mit meiner und der Scheiße von den Kühen bedeckt war. Die Brüste waren dick und hart wie Melonen.

„Papa, es geht schon wieder“ sagte ich und Alfred filmte jetzt wieder mein Gesicht. „So wollte ich es immer haben, gefesselt und ausgeliefert. Mein Herr und Gönner wird mir jetzt mein Fressen bringen, er sorgt auch dafür dass ich es auffresse, denn er ist dafür zuständig“ sagte ich und dann zu Alfred „kannst du das Essen bitte holen“. Alfred stellte die Kamera wieder auf das Stativ, sie zeigte jetzt auf meinen Oberkörper und Kopf, dann ging er das Essen holen. Es war schon vorbereitet, darum war er gleich wieder zurück. Er stellte sich hinter die Kamera und schüttet das Essen, es waren dicke Nudeln vor mir auf den Boden.

„Papa, nicht einmal eine Sau bekommt es so zu fressen, du siehst ich bin noch weniger wert als so ein Tier“ sagte ich und begann die Nudeln vorsichtig zu fressen, dabei achtete ich darauf dass ich nicht noch die Scheiße mit in den Mund bekam. Nach kurzer Zeit hatte ich das meiste erwischt, vor mir lagen jetzt noch einige von ihnen, doch die waren mehr unter der Scheiße aus drauf. Ich ließ sie liegen und drehte mich wieder zur Kamera „Das sollte jetzt mein Abendessen gewesen sein, doch Alfred wird jetzt dafür sorgen, dass ich alles auffresse“ sagte ich und sah zu ihm nach hinten. Alfred baute das Stativ nun hinter mir auf und zwar so, dass ich leicht von der Seite her gefilmt wurde.
Dann stand er hinter mir und rollte seine Peitsche ab,es schnalzte laut auf. Der erste Hieb traf meine linke Pobacke, ich zuckte nach vorne, gleich darauf bekam ich den nächsten Hieb, diesmal traf es beide. Ich schrie auf, hüpfte von dem hart geführten Hieb einige Zentimeter nach vorne, zuviel, denn schon hatte ich denn Zugschalter betätigt. Jäh schrie ich auf, denn wieder lag ich mit den Brüsten im Dreck. Alfred wartete nicht bis ich mich wieder gefangen hatte, sonder peitschte munter drauf los. Ich erlebte jetzt einen Höllenritt, mien Hinterteil brannte von den Peitschenhieben, mein Körper und die Titten zuckten unter den Stromstößen. Er hatte mir bestimmt 50 Schläge gegeben als er aufhörte und ich bauchte einige Zeit bis ich wieder ruhig am Boden kniete. Jetzt fraß ich auch die Nudelstücke die direkt in der Scheiße lagen. „Alfred ist um mein Wohlergehen besorgt, darum macht er alles das ich auch genügend fresse und saufe“ sagte ich laut.

Nachdem ich wirklich alle Nudeln aufgefressen hatte, kam er wieder nach vorne. „Papa, normalerweise würde ich so über eine Woche angekettet bleiben, nur ist dann der Busen nicht abgebunden. Jetzt wird Alfred das mit mir machen, was sonst erst nach einer oder mehreren Wochen passiert. Alfred stellte die Kamera so auf, dass er nur meine leicht geöffnete Muschi auf dem Bild hatte. Jetzt war deutlich zu sehen, wie zwischen den Schamlippen mein blutiger Saft herauslief und runter tropfte. Alfred aber legte mir mit einem rauen Seil eine Schlinge um den Hals, dann holte er die Kamera und stellte sie vor mir auf, so dass jetzt nur noch meine aufgequollenen Brüste und mein Gesicht zu sehen waren. Dann löste er die Ketten von den Bodenösen, entfernte das Kabel von den Karabinern an den Schamlippen. Er stellte die Kamera wieder neben meinen Körper, ich hob den Kopf und sah in die Linse als er mir direkt ins Gesicht pisste. Das war so abgesprochen, damit mir der Kuhmist abgespült wurde. Etwas später hatte er das Stativ neben der Türe zu einem weiteren Raum aufgestellt und filmte mich wie ich auf den Knien am Boden saß, vom Hals ging das Seil zu ihm her.

Ich sah zu ihm und sagte „Jetzt werde ich wie ein Tier weg gebracht, dann oben im Stall gereinigt. Diese Prozedur finde ich besonders geil, denn ich hänge dabei nur an einem Bein“. Ich nickte ihm zu und er begann mich an dem Seil zu sich ziehen, mit den Handschellen hatte ich kaum Bewegungsfreiheit und kroch wie ein Tier auf ihn zu. Er ging gnadenlos mit mir um, zerrte brutal an dem Seil, dass es mir die Luft abschnürte. Ich versuchte so schnell wie möglich vorwärts zu kommen, mal ließ er etwas lockerer, dann riss er wieder dran. Als ich dann auf Höhe Kamera war, drehte ich den Kopf in die Richtung, zeigte, dass nichts gekünstelt war, mein Gesicht war schon fast blau angelaufen und die Augen quollen aus den Höhlen. Er musste die Kamera an eine andere Stelle bringen, so blieb mir wieder kurze Zeit zum Atmen. Dann ging es weiter, er zerrte so an dem Seil, dass ich nach vorne stürzte und er mich einige Meter nur am Hals über den Boden zog. Meine prallen extrem dunkel angelaufenen Brüste schabten über den Lehmboden, ich winselte leise, schreien ging gerade nicht. Es wäre vielleicht besser gewesen wenn ich für dieses Akt das Seil an den Brüsten gehabt hätte, doch jetzt war es zu spät.

Dann waren wir an der Stelle wo die Decke offen war, dort hing ein Seil runter. Die Kamera zeigte jetzt auf meinen Kopf, filmte mein blau angelaufenes Gesicht, er aber macht mir mit dem Seil von oben eine Schlinge um einen Knöchel. Von oben hing auch ein Kabel mit einer Schaltbirne für einen Aufzug. Als er mich befestigt hatte, betätigte er einen Knopf und ich wurde an dem einen Bein hochgezogen. Als ich dann einen halben Meter über dem Boden war, entfernte er das Seil um meinen Hals. Keuchend und hustend saugte ich die Luft ein. Meine Beine waren jetzt weit gespreizt, meine Muschi völlig offen, es lief immer noch blutiger Schleim aus mir heraus. Ich war geil, megageil und das war auch deutlich zu sehen. Alfred ging jetzt im Halbkreis um mich herum ging „Papa……ich mag es so…..bitte akzeptiere es so….bitte“ sagte ich in die Kamera. Alfred wartete kurz, dann ließ er den Aufzug weiter fahren, filmte dabei wie ich nach oben gezogen wurde, kurz darauf hing ich ein Stockwerk höher.

Er ließ mich so hängen, nahm die Kamera und ging zu mir nach oben. Ich hatte Schmerzen im Unterleib, aber das war mir gerade egal, ich wollte wie ein Tier am Schlachthaken hängen. Die Eisen der Handschellen quetschten sich in mein Fleisch, trotzdem versuchte ich meinen Unterleib weiter vor zu drücken. Alfred kam einige Minuten später zu mir, stellte das Stativ neben uns und begann mich erneut zu quälen. Er trat mir mit dem Fuß zwischen meine Beine, immer wieder traf er meine Muschi und meine erregte Klit. Es dauerte nicht lange und ich hatte trotz der Schmerzen an den Handgelenken und der Muschi, einen extremen Orgasmus. Keuchend wimmerte ich vor mich hin und Alfred filmte dabei meine auslaufende Möse. Während ich noch halb bewusstlos vor Geilheit war, schob er mich noch immer am Bein hängend in einen anderen Raum. Der Aufzug war hier mit einer Laufkatze an einer Schiene befestigt und konnte elektrisch hin und her bewegt werden.

Er brachte mich in einem weiß gekachelten Raum an dem auf einem Haken ein dicker Schlauch aufgerollt war. Von mir wurde jetzt nur der Oberkörper gefilmt, denn Alfred holte den Schlauch und drückte das Ende in meinen Po. Ich weiß nicht wieviel Liter er in meinen Darm laufen ließ, doch es war mir als wollte der Bauch platzen. Das Schlauchende war mit einem Rohrstück versehen, dessen offenes Ende auf gebördelt war. Er hat es richtig weit reingesteckt, so dass es von meinem Schließmuskel gehalten wurde. Ich musste mich anstrengen, dass ich das Teil in mir ließ, kneifte meine Pobacken so fest wie möglich zusammen. Dann holte Alfred die Kamera zu sich zurück, filmte mich von hinten. Mit einem Ruck zog er das Schlauchende aus meinem Hintern und gleich darauf spritzte das Wasser – Kackegemisch über einen Meter weit aus meinem Darm. Als ich den letzten Tropfen herausgedrückt hatte, begann er mit meiner Reinigung.

Er drehte den Hahn vollständig auf und das eiskalte Wasser spülte mir allen Dreck von der Haut. Nach einer kurzen Pause half Alfred nochmal nach, indem er mich mit einer harten Stielbürste abrieb. Als er über den angespannten Busen schrubbte, schrie ich laut auf, denn so was hatten wir noch nie gemacht. Mir wurden in alle Löcher gespritzt, der Mund kam genauso dran wie die Muschi.

Als er dann fertig war, wurde ich immer noch am Aufzug hängend zurück in den Stall befördert, weiter über das Loch am Boden, bis in eine Box, die mit Stroh ausgefüllt war. Doch bevor er mich runter ließ, bekam ich noch eine Stachelhalskette mit einer angebrachten Kette umgelegt. Dann wurde ich in die Box gebracht. Er kettete mich an einer Öse fest und filmte wie ich auf der Seite lag.
„Papa, so laufen meine Sexspiele ab. Jetzt würde ich mich in der Box noch einige Tage erholen, bevor es vielleicht mit anderen Spielen weitergeht“ sagte ich und lachte dabei.

Alfred machte mich gleich danach los und entfernte vorsichti8g die Brustabschnürung.

Ich schrieb meinem Papa noch ein paar nette Grußworte und Geburtstagswünsche, packte die gebrannte DVD mit ein, fuhr am nächsten Tag nach Lindau und schickte sie ihm zu. Ich glaube sie ist noch rechtzeitig zu seinem Geburtstag angekommen. Gehört habe ich nichts von ihm, aber auch nicht von meiner Schwester, die weiß wie sie mich erreichen konnte.

Wahrscheinlich bin ich bei allen untendurch, aber das macht nichts. So brauche ich auch keine Angst vor irgendeinem Treffen zu haben.
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  #3  
Old 11-30-2015, 06:03 AM
Schwangauer Schwangauer is offline
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Schreibst du auch über das Treffen mit meinem Hund.
Mich würde es interessieren was du dabei gefühlt hast.
Mir gegenüber warst du sehr schweigsam
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  #4  
Old 12-01-2015, 08:30 PM
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Ich war gestern im Krankenhaus wegen einer Verletzung im Unterleib,
muss donnerstags nochmal hin, die wollen eine Curettage machen.

Scheint eine ernste Verletzung gewesen sein.

Wie es dazu gekommen ist könnt ihr morgen hier lesen.
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  #5  
Old 12-04-2015, 06:14 AM
Jakob_Hess Jakob_Hess is offline
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Wo ist jetzt deine Story? Leere Versprechungen, unzuverlässig wie eh und je
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  #6  
Old 12-04-2015, 06:19 AM
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Hynda ist die wehleidig Frau die ich je getroffen habe. Schon bei der kleinsten Berührung winselt sie los.
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  #7  
Old 12-04-2015, 10:17 PM
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Wo ist jetzt deine Story? Leere Versprechungen, unzuverlässig wie eh und je
Jakob, war die letzten Tage im Krankenhaus, bekam die Gebärmutter ausgeschabt.
Jetzt darf ich 14 Tag keinen Sex haben, werde mich aber morgen Nachmittag mit ein paar jungen Böcken in Sonthofen treffen.

Abends gehts dann zum Klausentreiben, ich soll später noch ihre Ruten spüren
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  #8  
Old 12-07-2015, 05:50 PM
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In einem Forum suchte ich den Kontakt zu älteren Männern, die mich nach meinen Vorgaben benutzen sollten. Es meldeten sich einige, doch wie Wahl ist auf Herbert gefallen, der machte gleich Eindruck auf mich, weil er ohne Umschweife auf das Thema kam.

Ich hatte mir für die Session eine alte Fabrik ausgesucht, es war ein Gebäude das um 1900 gebaut wurde und schon lange leer stand. Ich hörte, dass es nächstes Jahr abgerissen und eine neue Halle entstehen würde. Der ideale Platz für ungestörte Spiele.

Nachdem alles ausgemacht war, den Kerl hatte ich gegen 14 Uhr dorthin bestellt, fuhr ich auch raus. Ich war schon mal da und wusste auf was es ankam. Das Gebäude hatte drei Kellerstockwerke und ich hatte ganz unten einen Raum gefunden der für mich geeignet schien. Mit einer starken Akkulampe ging ich die verrosteten Metalltreppen nach unten, immer wieder knarrte es und Rost bröselte runter. Draußen am Zaun standen Warnschilder, dass das Gebäude baufällig wäre und lebensgefährlich wäre dort hinein zu gehen. Jetzt merkte ich, dass dies keine leere Warnung war, doch ich dachte, der Bau steht schon über 100 Jahre, dann wird er dies auch aushalten.

Zuletzt war ich vor einem halben Jahr hier, wusste nicht mehr genau wo der Raum war. Einer war genau das was ich mir vorstellte, doch den fand ich nicht mehr. Ich ging dann in den der mir am besten vorkam. Es war kalt hier und Wasser tropfte von der Decke, aber sonst war er Ok. Ich hätte den anderen damals markieren sollen. Markieren, ja das sollte diesmal nicht fehlen. Denn damit mich mein Benutzer finden würde, hatte ich beim Runtergehen an alle markanten Knicklichter, die 4 Stunden leuchteten, abgelegt.

Jetzt hier unten in dem kalten Kellerbereich zog ich mich erstmal aus. Als ich nackt dastand, musste ich erst an mir rumspielen, ich finde es megageil wenn ich meinen Vorbereitungen nackt mache. In meiner Phantasie bin ich öfter nackt in einem Bergwerk und muss über den dreckigen Boden kriechend Erde und Kohle schleppen. Meine Kleider stopfte ich in eine Stofftasche und versteckte diese in einem anderen Raum.

Jetzt sah ich mich erstmal um. Unter der Decke, die bestimmt mehr als vier Meter hoch war, war etwas abgehängt ein fünf Zentimeter dickes Rohr, dies sollte der obere Aufhängepunkt für mich werden. Am Boden waren Halterungen angeschraubt, vielleicht war hier einmal ein Regal gestanden. Eines der Halterungen hatte noch ein 50cm langes Rohrstück drauf, genau das was ich suchte. Denn ich hatte ein Rundholz dabei, das genau einen Meter lang war und wenn ich es mir in die Möse steckte, drückte es auf den Muttermund. Dazu musste ich aber auf den Zehenspitzen stehen. Ich lachte innerleich, das Rundholz hatte 4cm Durchmesser und das Rohrstück innen bestimmt auch. Ich steckte den oben abgerundeten Buchenholzpfahl in das Rohrende, wollte es etwas drehen, weil es schwer rein ging, doch erst als ich es mit einem Eisenteil das am Boden lag rein klopfte, steckte es wie eingemauert. Ich lief fast aus, als ich mir in der Phantasie vorstellte wie ich bald auf dem Holz reiten werde. Nun kam das nächste, in einer Ecke standen alte Holzkisten, die aber zu morsch waren, um damit zur Decke hoch zukommen. Ich wollte so eine Treppe zu dem Rohr bauen, doch bevor ich richtig drauf konnte, zerbrachen einige unter meinem Gewicht. Auf der Suche in den anderen Räumen fand ich eine alte Holzleiter, die sah zwar auch morsch aus, trotzdem wagte ich es mit ihr. Irgendwie schaffte ich es dass ich oben am Rohr eine Umlenkrolle befestigen konnte, ohne dass die Leiter zusammen brach. Ich hatte dort schon ein Seil durch gefädelt, so dass ich nicht nochmals hoch steigen musste.

Als nächstes bereitete ich mich vor, zuerst band ich mir meine Brüste ab, es war ein dünnes Seil, denn es sollte mir, wenn ich vielleicht daran hängen würde, richtig Schmerzen bereiten. Mehr als wie zwei Lagen nahm ich auch nicht, das Seil schnitt jetzt schon fest ins Fleisch, sollte es ja auch. An die Brustwarzen machte ich gemeine Kunststoffklemmen, gemein weil sie durch einen Schieberiegel einmal festgemacht, sich nicht mehr öffnen. Ich brauchte mich gar nicht zu stimulieren, meine Nippel waren jetzt schon steinhart und standen weit ab. Wie sollte ich sie anbringen? Nach vorne abstehend? Oder seitlich? Ich entschied mich für Seitlich. Vorsichtig öffnete ich eine und drückte sie auf die Brustwarze. Als ich den Riegel nach vorne schob, rastete er alle 3mm ein, mühsam unterdrückte ich meinen Schrei, als die Klemme meine Brustwarze aufs extremste zusammen presste, jetzt war auch der Riegel in der letzen Stellung, von selbst würde diese Klemme nicht abgehen. Dasselbe machte ich an der anderen Seite. An die Klemmenenden kam eine dünne Schnur, an der ein alter Wecker mit einem Karabiner eingehängt war. Den stellte ich auf 14:15Uhr ein. Wenn der Wecker runterging und der Typ noch nicht da wäre, würde ich das Spiel abbrechen. Denn wenn alles vorbereitet war, würde ich blind und taub sein, aber wenn der Wecker rasselt, würde ich das spüren. Zuletzt machte ich um jeden Knöchel einen Gurt mit einer kurzen Schnur dran, damit könnte er später meine Beine auseinander ziehen.

Es sollte diesmal wieder völlig anonym für beide Seiten ablaufen, er würde mein Gesicht nicht sehen und ich würde von ihm nichts mitbekommen. Ein riskantes Unterfangen, doch ich möchte nicht, dass mein Gesicht bekannt wird. Denn er hat alle Film- und Fotorechte von mir bekommen.

Ich schob mir nun die Kisten so an den Holzpfahl, dass ich wenn ich mich drauf stellte, genau über der Pfahlspitze stehen würde. Ein Blick auf die Uhr zeigte dass es viertel vor zwei war, ich musste mich jetzt beeilen. Mein weiteres Material hatte ich ein einer Stofftasche, die Handschelle war schon an dem Seil befestigt, sie hängte ganz oben an der Umlenkrolle, das Ende des Seils hatte ich unter einer Kiste eingeklemmt. Jetzt Stieg ich auf die Kisten, beide waren fast gleich hoch, so ungefähr 50 cm. So konnte ich leicht meinen Unterleib über das Ende des Pfahls bringen, ich spürte die Holzspitze an meinen Schamlippen. Noch einen kleinen Schritt nach vorne, etwas in die Hocke und schon drang das Holzstück in meine Muschi. Ich hatte mir drei Kerben in das Holz gemacht, eine bei 10 cm, die anderen zwei jeweils 5 cm weiter nach unten. Wenn ich die dritte Kerbe spüren werde, hatte ich noch ein paar Zentimeter bis die Spitze meinen Muttermund berühren würde.

Langsam ging ich runter bis ich die Kerben spürte, dann kam der leichte Druck am Muttermund. Ich war so geil, dass mir mein Saft an Pfahl runter lief, mit dem Finger nahm ich etwas davon auf und leckte ihn genussvoll ab. Dann erinnerte ich mich dass die Zeit knapp würde. Ich zog das Seil hervor und ließ die Handschelle runterkommen. Als sie über meinem Kopf war, brachte ich sie wieder etwas hoch, streckte meine Hand aus und nahm so Maß. Als ich dachte dass sie richtig hängt, verknotete ich das andere Ende an einem Panikhaken, der an dem Ring von der Brustfesselung hing. Sollte der Kerl nicht kommen und ich müsste mich befreien, würde ich relativ einfach den Panikhaken öffnen können. Jetzt war ich fast fertig, nun kam das anonyme.

Die Maske übern Kopf, die Bänder festgezurrt und in die vorhandenen Ösen kamen kleine Schlösser, so war es schon mal unmöglich mir die Maske vom Kopf zu nehmen. Ich war jetzt Blind wie Taub, an der Ohren waren dicke Poster, die verhinderten dass ich irgendwas hören konnte. In den Mund schob ich mir ein Kunststoffrohr, das mit einen dünnen Stahlseil, auch mit Schloss gegen heraus nehmen geschützt war. Als nächstes reckte ich mich nach oben und legte mir die Handschelle an. Noch stand ich so, dass ich jederzeit von dem Holz herunter konnte, doch ich wollte ihm zeigen, dass ich es hart brauchte. Ich ging in die Hocke, bis ich die erste Kerbe spürte, dann drückte ich meine Füße gegen die Kisten und schob diese so zur Seite weg. Wenn ich dann den halt verliere, würde ich die Füße runter nehmen, sobald die Zehen am Boden waren, würde ich die Spitze des Stabes am Muttermund fühlen. Dann konnte ich soweit es meine Brüste es nach oben zog, den Stab noch weiter in mich eindringen lassen. Geil fände ich es wenn der Stab sich langsam den Weg zur Gebärmutter suchen würde. Doch soweit wird mein Körper bestimmt nicht nach unten gehen, denn der Zug an Brüste und Arme war schon richtig fest. Würde ich dann wieder runter wollen, musste ich mich an den Brüsten hoch ziehen bis meine Muschi den Stab freigab, dann den Panikhaken auf und ich wäre fast frei. Ich hatte es schon mal als Trockenübung getestet, ich konnte mich mindestens 30cm hoch ziehen, es würde zwar besonders schmerzhaft, weil ich dünne Seile verwendete, doch dass war es mir heute wert. Mehr aber konnte nicht passieren, denn ich würde ja mit den Beinen am Boden stehen.

Während meinen Überlegungen hatte ich jetzt die Kisten so weit nach außen geschoben, dass ich schon die zweite Kerbe spürte. Ich konnte jetzt die Beine runterfallen lassen mir den Stab die letzten Zentimeter in die Möse rutschen lassen. Genauso machte ich es auch, ließ den rechten Fuß von dem Kistendeckel fallen und wollte gerade die Zehen auf den Boden bringen, als da komischerweise gar kein Boden da war. Das konnte doch nicht sein, zumal der Stab jetzt noch weiter in die Muschi rutschte. Als ich dann den anderen Fuß runternahm, er fiel runter, weil ich nicht genügend Kraft hatte ihn langsam runter zu lassen, ruckte es am Seil über mir und irgendwas rieselte auf mich herab. Durch dieses nachlassen fiel mein Körper weitere Zentimeter nach unten. Ich schrie laut auf, als mir der Holzstab gegen den Muttermund schlug und dann weiter im Gebärmutterhals eindrang. Wieder streckte ich die Zehen aus, doch es war kein Boden zu fühlen, dafür wurden aber meine Brüste und die Arme extrem nach oben gezogen, ich hing mit meinem ganzen Gewicht dran und der Stab war bestimmt 10cm weiter in meiner Möse als ich je gerechnete hatte. Stocksteif ohne mich zu rühren blieb ich in der Stellung.

Was war passiert? Warum rutsche ich weiter nach unten und warum berührte ich den Boden nicht? Dann durchfuhr es mich siedend heiß. Scheiße, ich hatte den Stab in das Rohr gedrückt und er ging gar nicht bis zum Boden runter, so wie ich es mir vorgestellte hatte. Vielleicht war er jetzt 20 oder 30 cm länger als beim meinem Heimversuch, wenn ich noch weiter runter rutsche, würde er mich pfählen. Was konnte ich machen? Mich an meinen Brüsten hochziehen? So hätte ich es mir auch vorgestellt, wenn ich mich befreien müsste ohne dass der Kerl kam. Der Gedanke war wie ein Stickwort, denn in dem Moment klingelte der Wecker und zeigte mir, dass es schon viertel nach zwei war. Der Kerl ist nicht gekommen, oder war er da und beobachtete mich nur?

„..iiiillllffff……iiiirrrr“ schrie ich durch das Knebelrohr „..iiittteee“ versuchte ich jemand der vielleicht gar nicht da war um Hilfe zu bitten. Dann blieb ich still und hoffte auf irgendeine Reaktion, vielleicht würde er mich berühren, oder was anderes machen, aber ich hoffte dass irgendwas passieren würde. Mein Hoffnung war nicht umsonst, denn es passierte echt etwas, wieder bröselte etwas auf mich herab, dann ein kleiner Ruck und mein Körper sank weitere Zentimeter nach unten. Ich schrie grell auf, das Holz verletzte mich irgendwo in mir drin. Was passierte gerade? Bricht das Rohr ab? Dann würde mein Körpergewicht diesen Holzpfahl in meinen Bauch treiben und ich würde elend verrecken. Wenn der Kerl da wäre, würde er doch dies auch erkennen. Ich ging jetzt davon aus, dass ich immer noch alleine war, ich musste mir selbst helfen.

Ich traute mich zu keiner weiteren Bewegung, hing jetzt aber wirklich nur an den Brüsten und Armen. Die Eisenkante der Handschelle, das war auch so eine dumme Idee mich mit einer Handschelle zu fesseln, schabten meine Handgelenke wund und drückten jetzt gegen den Nerv, so dass ich den Daumen nicht mehr spürte. Scheiße, auch das dünne Seil quetsche meine Brüste am Brustansatz extrem zusammen, schnitt in mein Fleisch ein. Ich verfluchte mich und meine Geilheit, die Idee mit der Handschelle und dem dünnen Seil hatte ich nur weil ich zu dem Zeitpunkt richtig geil war, jetzt hing ich voll dran. Das wäre nicht so passiert, wenn ich wie geplant mit den Zehen auf dem Boden gestanden wäre. Dann wäre ich nur kurz daran gehangen, wenn ich mich hoch gezogen hätte.

Doch was soll ich dem jetzt nachweinen, ich musste mit der Situation zurechtkommen.

Vorsichtig versuchte ich es, zog die Arme so weit wie möglich runter und als ich sie vor dem Gesicht hatte, spürte ich eine Kerbe am Scheideneingang. Scheiße, es waren bestimmt noch 10 cm in meinem Bauch. Ich spürte den Panikhaken am anderen Seilende, doch wenn ich den jetzt öffnen würde, fiel ich auf den Pfahl und die 10 cm würde ich so nie rausbekommen. Fest presste ich meine Schenkel zusammen, als ich mich langsam wieder nach unten ließ. Doch da war doch was, meine Fußsohlen rutschten über eine kleine Kante, das Ende des Eisenrohrs wo der Holzstab drin steckte.

Hoffnung keimte in mir auf, ich versuchte meine Zehen gegen die Kante zu drücken. Es funktionierte, dich konnte mich abstützen, versuchte meinen Körper mit Hilfe der Arme nach oben zu bekommen. Ganz vorsichtig, der Zug an den Brüsten war nicht mehr so extrem wie vorher, ich atmete innerlich auf, doch dann rutschte ich ab und schnitt mit die Zehe auf. Ich stöhnte laut auf, als ich eine paar Zentimeter nach unten rutschte und wieder am Busen hing, schnelle zog ich die Füße zurück und drückte diese gegen das Holz und dem Eisenrohr. Mit aller Kraft drückte ich sie dagegen und meinen Körper nach oben, jetzt spürte ich die untersten Kerbe, dann die nächste, ich wollte schneller hoch kommen, musste mich aber selbst bremsen. Nochmal abrutschen könnte schlimme Folgen haben, dann war das Seil an den Armen lose, ich stand vollständig auf den Rohrende, nur einen halben Zentimeter Rand. Der Pfahl flutschte aus meiner Muschi, drückte leicht gegen den Damm, rutschte die Pofurche hoch. Noch war ich nicht gerettet, wenn ich jetzt runterfiel, konnte es ein das sich die Pfahlspitze in den Po schieben würde. Dann endlich war ich sicher, dass nichts mehr passieren konnte, ich öffnete den Panikhaken und hüpfte nach vorne.

Vollkommen verschätzt, der Boden war weiter weg als ich gedacht hatte, kaum berührte ich mit den Füßen den Boden, fiel ich auch gleich nach vorne weg. Ich zückte meine Hände nach unten um mich abzufangen, doch bevor ich dem Boden berührte, wurden sie mir brutal nach oben weg gerissen. Trotzdem schlug mein Körper hart auf den Betonboden auf. Ich schrie wie am Spieß, weil ich voll auf die abgebundenen prallen Brüste knallte, durch den harten Riss an der Handschelle zog es mir die Eisenstege bis zum Handballen hoch. Zum Schluss lag ich mit dem Unterleib am Boden während meine Arme einen halben Meter davon entfernt war. Winselnd versuchte ich auf die Knie zu kommen, meine Brüste schmerzen fürchterlich, mir kam es vor als ob die geplatzt wären. Dann kniete ich auf dem kalten Boden und versuchte den Karabiner an der Handschelle zu lösen, nach dem dritten Versuch war ich von dem Seil getrennt und fiel mit dem Oberkörper nach unten. Ich lag halb auf dem Kopf, für mich wart es jetzt gut, dass die Maske etwas gepolstert war, wodurch aber auch jegliches hören verhindert wurde. Mit großer Mühe schaffte ich es die Handschelle wieder zu den Handgelenken runter zuschieben, eine Wohltat. Dann tastete ich meine Brüste ab, ich glaube es war nichts aufgeplatzt, die Klemmen an den Brustwarzen konnte ich so gefesselt nicht abmachen, doch solange kein Zug draufkam spürte ich sie kaum. Ich hatte richtig Glück als ich nach unten stürzte, denn der Wecker war wohl etwas seitlich und ich bin nicht drauf gefallen. Meine Hände glitten weiter nach unten, an meiner Muschi angekommen, spürte ich das warme Blut.

Eigentlich hatte ich ja richtig Glück, es hätte alles schlimmer kommen können, dachte ich und rieb sanft an meiner Klit. Ich stellte mir jetzt vor was alles hätte passieren können und der Gedanke aufgespießt zu werden machte mich geil. Ich streichelte mich immer fester, es dauerte nicht mehr lange und ich hatte einen wilden Orgasmus, jetzt lag ich am Boden und drückte den Unterleib gegen den Steinboden, keuchte und stöhnte vor mich hin. Als ich später wieder hinkniete, lief mir immer noch meine Saft, vermischt mit Blut aus der Spalte.

Ohhh, war das geil. Aber nun war zeit es zu beenden, meine Brüste sahen bestimmt extrem ungesund aus. Die dünne Schnur hatte sich extrem in das Fleisch geschnitten. Ich hatte die Schlüssel für Handschelle und Maske im Raum versteckt, so dass der Kerl, wenn er gekommen wäre sie nie gefunden hätte, aber ich trotzdem dass ich blind und taub war, sie dennoch finde. Vorsichtig kroch ich einfach drauf los, versuchte eine Wand zu erreichen. Jäh schrie ich auf, als der Blöde Wecker an meinen Brustwarzen zog. etwas umständlich entfernte ich das Ding, verdrehte dabei mehrmals die Klemmen, was mich aufjaulen ließ, doch dann kroch ich weiter. Endlich spürte ich eine Wand und ich entschloss mich dieser nach rechts zu folgen. Die richtige Entscheidung, denn ich kam an die Öffnung wo sich das große Tor befand, ein Türflügel war noch geschlossen und zu dem kroch ich weiter. Ganz am andern Ende des Tores, hatte ich vorher einen Haufen Dreck und Staub zusammen gekratzt und darin den kleinen Schlüsselbund versteckt. Nach kurzer Suche fand ihn und wollte erstmal die Handschelle entfernen.

Ich schrie jäh auf, als mir Jemand auf die Finger trat und den Schlüsselbund an sich riss. Scheiße, was sollte das? War er doch gekommen? Jetzt erst? Mir drehte sich alles, jetzt war ich demjenigen voll ausgeliefert. „ittte….ichhtt“ stotterte ich durch das Knebelrohr hervor. Wehrlos, blind und taub war ich ihm ausgeliefert, das wäre ich vorher auch gewesen, aber da hatte ich noch den Trumpf mit den Schlüsseln.

Jetzt ist alles im Eimer, der kann mit mir machen was er will, braucht sich an nichts halten, denn ich war ihm ausgeliefert. Er machte auch was er wollte, denn als erstes öffnete er die Handschelle und drehte meine Arme auf den Rücken um sie dann wieder zu fesseln. Dann öffnete er das Schloss vom Knebel, entfernte das Rohr aus meinem Mund. Mein Kopf wurde hoch gerissen und gleich darauf hatte ich seinen Steifen in meinem Mund. Brutal fickte er mich und spritze seine Sahne in meinen Rachen, dann bekam ich einen Stoß der mich zu Boden warf. Nach einiger Zeit war er wieder da, ich bekam einen Tritt gegen die Brüste, ein Riss an den Brustwarzen ließ mich aufjaulen und sofort versuchte ich dem Zug zu folgen. So schnell es ging kroch ich ihm nach, dann spürte ich seine Hand an meinem Kopf. Er wollte die Schlösser der Maske öffnen, ich versuche mich dem zu entziehen, doch wusste ich dass ich keine Chance hatte.

„Bitte nicht…bitte….“ bettelte ich weinerlich, doch er ließ dich nicht erweichen. Gleich darauf waren die Gurt offen und er zog mir die Maske nach vorne. „Bitte lass mir die Maske drauf, wir wollten es doch anonym durch ziehen“ versuchte ich es nochmals. Doch dann hörte ich seine Stimme, sie klang fies und gemein „Anonym wird es auf jeden Fall für mich bleiben, doch dich will ich sehen, bin neugierig was für eine Fresse diese extrem schmerzgeile Sau hat“ sagte er, dann war die Maske ab und ich blickte in einen grellen Scheinwerfer. Schnell schloss ich die Augen, doch der Kerl stand hinter mir, nahm meinen Kopf zwischen seine Beine und zog mir mit seinen Fingern die Augenlieder auf. Ich wurde geblendet wie ich es aus Büchern von der Mongolenzeit kannte. Als er mit mir fertig war, konnte ich nichts mehr erkennen, wo ich hinsah war immer ein schwarzer Fleck vor meinen Augen. Er kam vor mich und ich konnte ihn nicht erkennen, dafür hörte ich wieder seine fiese Stimme „hinknien, Beine breit, Kopf nach oben und Titten raus, es ist Fotosession“ als ich seinem Befehl nicht nachkam, trat er mir in die Seite, solange bis ich vor ihm breitbeinig vor ihm kniete. „Geht ja, ich wusste es, dass ein paar kräftige Tritte dich auf Trab bringen. Du brauchst es ja so, sonst hättest du nicht so einen Zauber hier veranstaltet“ sagte er.

Ich versuchte es nochmals, obwohl er mich ja jetzt gesehen hatte „Bitte hören sie auf…..es ist jetzt Schluss mit der Session…machen sie mir die Handschelle ab und alles ist ok!“ bettelte ich wieder. „Dumme Schlampe, ich kann dein Gewinsel nicht mehr hören“ sagte er, kam her und drückte mir meine Kiefer auseinander, dann schob er das Knebelrohr wieder zwischen meine Zähne, verschloss es hinter meinem Kopf. „Was wolltest du sagen?“ fragte er mich gemein und trat gegen den Busen. Dieses Schwein, ich konnte mich nicht mehr mit Worten wehren, ihm sagen dass er mein Leben aufs Spiel setzt wenn er mich nicht gehen ließ. „mmeeennnnn auuchh“ brumite ich hervor und wollte ihm einen Hinweis geben, dass ich innere Verletzung habe.

„Jaja Hynda, ich weiß du magst es so“ sagte er und strich mir über die Haare „du hast hier eine geile Vorführung hingelegt. Dich Pfählen wäre auch mein Gedanke gewesen, hätte es aber nie so weit getrieben. Dass du dann auch noch das Holzstück nicht abgerundet hast, sondern richtige Kanten und Spreißel gelassen hast, zeigt von deiner Schmerzgeilheit. Bestimmt hast du so deine Fotze innen total aufgeschabt, kein Wunder dass du blutest wie eine Sau. Ich hatte erst schon Bedenken, als ich dich so hängen sah, hatte richtig echt ausgesehen, als ob da was fehlgelaufen ist. Aber als du es dann am Boden selbst gemacht hast, war klar dass dies von dir so gewollte war“ erzählte er mich leise. Blöder Sack, nicht war so gewollt, dachte ich „einnnn….ahhr icht soooo“ brummte ich.

„Aber ja…war so geil für dich…und ich werde dein Vorhaben weiter unterstützen…deswegen hast du mich ja herbestellt. Deine große Titten machen mich total an, gerade jetzt in dem abgebundenen Zustand, dem Platzen nahe, blau angelaufen…ich weiß dass du auf so was stehst und darum wirst du nachher wenn wir mit der chinesischen Folter beginnen wieder daran hängen. Hast es doch so beschrieben….hängend will ich mit dem Elektrofolterstab gequält werden….ganz meine Sache“ sagte er lachend und riss mir den Kopf an den Haaren zurück, spuckte mir ins Gesicht. „Ich hatte sowieso vor abzuwarten wie du dich nach unserem Treffen befreien würdest. Ich wollte schon immer wissen wie du aussiehst. Nettes Gesicht, dein Mund hat bestimmt nicht nur meinen Hannes drinnen gehabt. Wem hast du schon alles einen geblasen? Bestimmt war auch schon ein Hengst in deiner Maulfotze“ sagte er und stieß meinen Kopf nach unten, griff erneut in meinen Haare und zog mich hinter sich her zu der Stelle wo noch immer der Holzpfahl in dem Rohr steckte.

Er holte das Seil zu sich runter und knipste den Panikhaken wieder in die Brustfesselung. Brutal zog er mich hoch, es riss an den Brüsten und das dünne Seil schnitt wieder ins Fleisch. „Mmmmmmmhhhhhhh….iiiiichht….ahhhööörrrenn ..“ jaulte ich los, doch er zog mich unbeirrt so hoch, bis ich mit den Füßen den Boden nicht mehr berührte. Als nächsten begann er meine Beine seitlich nach unten abzuspannen, er zerrte sie wie mit einem Flaschenzug nach unten, ich bekam dadurch noch einen extremeren Zug am Busen, der brutal nach oben gezogen wurde. „Ahhhhrrrrggggg…..iiichhhhtt“ wimmerte ich laut. „Halts Maul Schlampe, oder ich werde dich vollständig knebeln“ sagte er grob. Wäre ja egal gewesen, ich konnte ihm sowieso nichts sagen, trotzdem wollte ich es nicht und unterdrückte meine Schmerzensschreie. Langsam konnte ich wieder was erkennen, der schwarze Fleck verschwand aus meinem Blickfeld, doch sein Gesicht konnte ich nicht sehen, er hatte eine schwarze Maske auf.

Er holte etwas aus einer Tasche und kam zu mir her, zeigte mir einen dicken langen Kunststoffvibrator, vor meinen Augen sprühte er ihn mit etwas ein, sowie ich er erkennen konnte war es ein Sprühkleber. Ich zuckte zurück, hatte Angst das er mir das Teil mit dem Klebstoff in die Muschi steckt. „Aha, kannst wieder was sehen?“ sagte er und lachte leise in sich rein. „Na wie gefällt dir das?“ sagte er und holte eine durchsichtige Tüte aus der Hosentasche. In diesen Behälter steckte er den Vibrator und knetete ihn durch. Als er ihn herauszog, zeigte er ihn mir. Das Teil war rundherum mit einem groben Sand verklebt, lachend beugte er sich runter und schon mir das Teil in meine leicht geöffnete Lustgrotte. Ich winselte leise, als der Vibrator wie raues Sandpapier in mich eindrang, er schob es langsam und drehte es dabei. Dann stieß die Spitze an den Muttermund. Jäh jaulte ich los und hörte von ihm „ich wünsche dir viel Spaß mit dem Teil“. Er ging weg, durchsuchte meinen Sachen die ich in einer Tasche am Boden hatte, kam dann mit zwei von den gemeinen schwarzen Klemmen wieder. Mit seinen Fingern drückte er meinen Schamlippen zusammen und klemme beide mit einer Klammer zusammen, wieder jault ich auf, denn er drückte bei der Klemme den Riegel ganz nach vorne, jetzt saß sie genauso fest wie die anderen zwei an den Burstwarzen.

„Gefällt dir, stimmt’s?….Du kleine Sau machst mich total an“ sagte er und trat hinter mich. Dann spürte ich seine Eichel an meinem Poloch, mit einem Ruck stieß er seinen Harten in mein Darm und fickte mich auf Teufel komm raus. Immer wieder drückte sein harter Speer gegen den laufenden Vibrator und stimulierte mich innerlich. Ich fing zu stöhnen an, doch er wollte nicht, dass es mir kommt und griff an die Klemmen von den Brustwarzen, zog sie nach unten und verdrehte sie. Meine Geilheit verflog, ich brüllte wie am Spieß, besonders als er sie fast rund rum drehte. Die Klemme hatte sie völlig platt gedrückt und es war extrem schmerzhaft weil sie auch durch die prallen Brüste fest gehen den Warzenhof gepresst wurde. Während er mich noch so quälte spritze er grunzend seinen Samen in meinen Darm. Er verhielt ihn noch einige Zeit darin, dann ließ er mich unbefriedigt zurück. Er suchte etwas in seiner Tasche und kam mit einem grauen Kunststoffstab zurück. Erst dachte ich es wäre ein Viehtreiber, doch dann erkannte ich ein selbstgebautes Stromfoltergerät. E$s war ein 4cm dickes Kunststoffrohr an dessen Seiten zweit Drähte nebeneinander aufgerollt befestigt waren. Oben war eine Kappe aus der zwei Nägel hervor standen. Er hielt mir das Teil vors Gesicht, drückte legte einen kleinen Schalter um und gleich darauf begannen die Drähte orange zu glühen, als er dann die Nägel an meinen Hals hielt und noch einen Taster drückte, schrie ich grell auf. Die Spitzen waren mit einem Viehtreiber verbunden.

„Mmmmmiiiiiccchhhtttt…..iitttttteee….iiichhh t…“ hörte ich mich selbst rufen. Er lachte laut auf und meinte „Du hast es mir selbst vorgeschlagen, du wolltest doch wie eine Falun Gong Praktizierende gefoltert werden. Dies ist so ein Folterinstrument“ er hielt mir das heiße Drahtteil an den Oberschenkel, drückte es fest drauf. Ich schrie laut auf, versuchte mich weg zudrehen, doch gleich darauf roch es nach verbrannten Fleisch. Spinnt der? Was sollte das?

„Na, Titten auch?“ fragte er gemein. „Eeiiiinnnnnnn…….iiichhht“ brüllte ich durch das Knebelrohr. „Hab dich nicht so“ sagte er und stach mir den Nägeln in mein Brustfleisch und bekam einen vollen Stromstoß drauf. Wieder brüllte ich los, zerrte an den Seilen „geile Sau, dein Arsch fehlt noch“ sagte er, nahm das Gerät und drückte mir die Nägel in eine Pobacke. Ein erneuter Stromstoß ließ meinen Unterleib nach vorne schwingen. „Schwörst du nun ab?“ fragte er als ob ich ein Falun Gong Opfer wäre. OK, wir hatten es so ausgemacht, ich wäre in einem chinesischem Gefängnis und er wäre derjenige der mich dazu bringt den Praktiken abzuschwören. Doch für all dies hatte ich meine Spielsachen dabei. Dass er mit Eigenbau daherkam war von vorne herein nicht erlaubt und das wusste er auch. Was würde das Schwein jetzt noch mit mir machen, was nicht abgesprochen war?

Ich bekam es gleich mit, denn er drückte den Stab in meinen After, da aber die Nägel in meinen Schließmuskel stachen, konnte er ihn nicht vollständig einführen. Trotzdem brannte er mir die Drähte auf die Innenseiten der Pobacken. Ich kreischte wieder laut auf, was ihn zu noch mehr Brutalität anspornte. Wild und rücksichtslos versuchte er den Stab in meinen Hintern zu bekommen. Ich spürte wie sich mein Blut am Damm sammelte, mit Entspannen des Schließmuskels und dagegen drücken versuchte ich dass er endlich das Ding rein bekommen würde. Endlich hatte er den Stab in meinem Hintereingang und quälte mich jetzt extrem, heizte in meinem Darm die Drähte auf.

Ich schrie wie ein verwundetes Tier, und nach einiger Zeit zog er ihn heraus und zeigte mir den Stab. An den Drähten hingen Scheiße, Blut und Spermareste, teilweise auch Hautreste. Er lachte und drückte die Spitzen erneut gegen meine Brust, folterte mich weiter mit Stromstößen. Bald hing ich apathisch vor ihm und reagierte kam noch auf seine Quälereien. Er lies jetzt von mir ab, wollte mich jedoch immer noch nicht runterlassen. Als nächstes versuchte er die Klemme an den Schamlippen zu entfernen. Nein er machte sie nicht auf, sondern wollte sie einfach abziehen. Durch den riegel und die Rippen an den Klemmflächen war dies nicht so einfach möglich. Brutal zerrte er an der Kunststoffklemme, zog meine Schamlippen weit nach vorne, bis endlich eine davon herausrutschte.

Er holte dann den blutverschmierten Vibrator aus mir heraus und drückte die sandige Spitze gegen meinen Venushügel, führte ihn langsam nach unten und begann meine Klit zu stimulieren. Ohhhhh Scheiße, trotz der vorhergehenden brutalen Folter, geilte es mich auf, oder vielleicht deswegen? Ich begann bald zu stöhnen, meine Klitoris wuchs immer weiter, ich spürte meinen Saft laufen. Es war wieder soweit, alle Schmerzen waren vergessen, die geile Lust hatte Oberhand. Als er mich dann fast soweit hatte, nahm er das Teil weg, dafür begann er mich in mein Loch zu ficken. Er hatte schon wieder einen Steifen mit dem er mir reine Lust verschaffte, seine Herten Stöße gegen meinen Unterleib ließen mich aufkochen, ich schrie meine Geilheit aus mir heraus, dann durchschüttelte mich ein gewaltiger Orgasmus.

Als er mit mir fertig war, veränderte er meine Fesseln, die Beine wurde auf jeder Seite nach oben gezogen und fixiert, ich machte jetzt einen extremen Spagat, was aber auch eine leichte Entlastung der Brüste mit sich brachte. Aus meinem Fickloch lief jetzt mein Saft, Sperma und Blut, es tropfte unter mir auf den Boden. Er kam zu mir und stülpte über meinen Kopf eine dichte Stofftasche, so dass ich nichts mehr sehen konnte, diese wurde am Hals zugebunden. Darüber bekam ich meine Stachelhalskette, die Stacheln nach innen, eng angelegt. Schon der kleinste Zug an der Kette nahm mir fast die Luft. Was sollte das nun wieder, dachte ich. Erneut merkte ich wie er mich mit dem Vibrator nochmals aufgeilen wollte, er rieb das raue Teil mehrmals über meine Klit, bohrte das Ding in meine Lustgrotte und fingerte zugleich in meinen Hintern. Als ich keine richtige Reaktion zeigte, hörte ich „Na du geile Sau, brauchst es wieder hart, brauchst Schmerzen dass es dir kommt“. Er ging weg und gleich darauf spürte ich den Stromfolterstab an der Möse. Ich zuckte zusammen „einnnnn….eiiiinnnnnn…iiitttteeee“ winselte ich los. Er stach aber die Nagelspitzen linke und rechts neben meine Klitoris. Kurz hintereinander jagte er mir Stromstöße in die Scham. Jedesmal schrie uch gellend auf und es war tatsächlich so wie er es sagte, denn nachdem dritten Impuls spürte ich meine Geilheit aufkommen. Meine Schreie gingen in eine Keuche und Stöhnen über. Doch bevor es mit kam beendete er sein Spiel mit mir. Dafür hörte ich wie er weg ging, dann waren Schritte auf der Eisentreppe nach oben zu hören.

Scheiße, was war das wieder? Lässt das Schwein mich so hängen und haut einfach ab. Ich wand mich in den fesseln, doch ich wusste, dass ich mich nie selbst befreien konnte. Wenn er jetzt das Spiel beendet sieht, würde ich hier unten verrecken. Doch kurz waren wieder Schritte und auch Stimmen zu hören. Kam er zurück? Jemand kam die Eisentreppen zu dem Lagerraum runter, war er es nochmal, oder schickte er mir Hilfe? Es waren mehrere, sie gingen nicht schnell und ich verstand nicht über was sie sprachen. Dann erreichten sie den Raum und ich konnte begeisternde Rufe hören „Ehh das gibt’s doch nicht, was hast du denn da gemacht? Die will es so sagtest du, das glaub ich nicht“ und eine andere Stimme sagte „die Fotze verblutet ja und ihre Titten fallen auch gleich ab“. Dann war er wieder zu hören „Nein das passt so, die ist Maso und besteht auf diese Behandlung“. „Maso? Echt?“ fragte wieder einer, „Klar ich zeigts euch, haltet euch gleich mal zu ficken bereit“ antwortete er. Es raschelte kurz, dann war er vor mir und drückte wieder die spitzen Nägel in meine Scham. Beim ersten Stromstoß jaulte ich erneut auf, einer sagte „ He halt, du bringst sie ja um“, doch er lachte „dann pass mal auf“ und quälte mich mit weiteren Stromimpulsen. Ich schrie jedesmal, doch es passierte dasselbe wie vorher, nach dem vierten Impuls kribbelte es unten und meine Klit wuchs fast um das doppelte, ich stöhnte jetzt bei den weiteren Impulsen lüstern, mein Saft lief mir aus der Muschi, alle konnten sehen das ich geil war. „Jetzt“ sagte er, hörte auf mich zu foltern, dafür drangen die anderen in mich ein. Gleichzeitig von vorne und hinten. Ihre harten Rohre trafen sich in meinem Bauch, drückten Darm und Scheidewand gegeneinander und stimulierten mich aufs äußerste.

Ich stöhnte herzergreifend geil zu ihren Stößen, immer fester fickten sie mich, im gleichen Takt hämmerten ihre Körper gegen den meinen. Und als sie dann zur gleichen zeit ihre Sahne in mich spritzten, kam es mir auch gewaltig. Sie ließen von mir ab und ich hörte den eine sagen „verdammte geile Sau, der gefällt es ja wirklich“ der andere antwortete „schau dir mal wie deine Sauce aus ihrem Loch läuft“. Wieder hörte ich den anderen lachend sagen „Meine? Das ist ihr Fotzensaft, schau es dir doch mal an“. Es stimmte, bestimmt war viel davon mein Liebessaft, denn diesmal war es wunderschön erregend, beide Schwänze in mir und alle zur gleichen zeit gekommen.

„iiitttteeee…aasst…iich…unttterr“ versuchte ich ihnen zu sagen, dann hörte ich ihn wieder „wollt ihr nochmals, oder sollen wir die Sau runterlassen?“. „War schon geil, doch ich glaube am Boden können wir sie auch hernehmen“ hörte ich einen von den neuen sagen. Plötzlich ruckte es an den Brüsten, mein Oberkörper wurde langsam runtergelassen, meine Beine jedoch nicht. Bald war mein Spagat mehr als extrem, die Oberschenkel bog es nach oben, dann fiel auch mein Körper nach hinten, hing wieder an den Brüsten. „Mmmmhhhhh….aaahhhhh“ winselte ich und kurz darauf hing ich umgekehrt in der Luft. „So sieht die Fotze auch geil aus“ sagte einer und begann mit seiner Hand in mein Inneres einzudringen. „Aaahhhhh…….iiichht“ winselte ich wieder durch den Knebel. Doch er ließ sich nicht durch meine Schmerzgestöhne davon abbringen mit seinen Fingern in den Muttermund einzudringen. Dann machte er eine Faust und fistete mich brutal. „Gefällt dir stimmt?s?“ fragte er du der andere meinte „ich glaube auch das sie so was mag, aber mich würde es interessieren wie die Sau das Gesicht verzieht, wenn deine Faust in ihr steckt. Soll ich nachsehen“

Ich erschrak, es reicht doch schon dass der andere Typ mich gesehen hatte, jetzt die nicht auch noch. „Lasst das mal, ihr habt ja keine Masken auf und sie würde auch erkennen“ sagte er. Der Fister hörte auf und mir wurden die Beine runter gelassen, dann lag ich vor ihnen auf dem Boden. „Und jetzt?“ fragte einer „jetzt stellen wir sie auf die Füße und spielen blinde Kuh“ sagte er. Ich wurde an den Brüsten hoch gezogen und als ich vor ihnen stand, wurde mein Kopf wieder nach unten gezerrt. Auf einmal spürte ich einen derben Zug an den Brustwarzen, einer zog an der Schnur und durchtrennte sie. Die Enden banden sie an die Fußfesseln und zwar über Kreuz, wenn ich einen kleinen Schritt machte, riss es brutal an einer Brustwarze. Und dadurch, dass die Kennen nach außen standen war es noch brutaler für mich, weil sie dabei um 180 Grad verdreht wurden. So stand ich mit hochgereckten Hintern und traute mich nicht zu irgendeiner Bewegung. „Jetzt kannst sie ficken, ihr Fotzenloch wartet doch nur darauf“ sagte er. „Klar ist die dran“ hörte ich und gleich darauf drückte mir einer seinen wieder Steifen in mein Lustloch. Jeder Stoß schob mich nach vorne und zerre an den Brustwarzen. „Ahhiiiiiiii……..ooppppppp…..iiiccchhht…. “jaulte ich jammernd, doch ich hörte nur sein lachen. Er jagte seine Sahne in mich, zog ihn raus und gab mir einen Klaps auf den Hintern, der mich richtig nach vorne beförderte. Es war mir fast als ob es die Warzen abriss, dann hatte ich mcih wieder gefangen.

Doch sie hatten schon die nächste Bosheit mit mir vor, denn plötzlich spürte ich die Nägel an den Schamlippen, dann auch schon der Stromstoß. Mein Schrei hallte durch den Raum, ich hüpfte fast vorwärts, jault laut los. Als er mir das Teil ein zweites Mal ansetzte, unterdrückte ich den Schmerz und bewegte mich kaum. Sie waren enttäuscht „He, die macht nicht mehr mit“ sagte einer, doch der Sadist wusste sich zu helfen. „Zieh ihr die Lappen auseinander“ sagte er und während einer von denen seine Anweisung ausführte, steckte er den Folterstab tief in meine Muschi. „Jetzt passt mal auf“ sagte er und gab Strom auf die Heizdrähte. Ich schrie grell auf und sprang nach vorne, die heißen Drähte brannten sich in die Schleimhaut meiner Grotte. Ich wolle weg, hüpfte nach vorne, riss an den Brustwarzen, doch der Drecksack folgte mir und trieb mich so durch den Raum. Die anderen grölten schadenfroh über meine Flucht, dann nahm er endlich das Ding aus mir. „Was war das jetzt?“ fragte einer „hab ihr die Fotze heiß gemacht, jetzt fick sie mal“ sagte er und einer der neuen tat dies auch sofort.

Als sein Prügel in miene wirklich heiße Muschi fuhr, winselte ich leise auf, es waren bestimmt einige Stellen in der Vagina verbrannt, es tat jedenfalls sehr weh. Ihn kümmerte es nicht, er drückte seinen Hammer so weit wie es ging in mein gequältes Loch. Wie schon vorher wurde ich durch den Fick nach vorne geschoben, was mir wieder weitere Schmerzen an den Burstwarzen einbrachte. Weinend versuchte ich das er endlich aufhört, das sie endlich aufhören, doch sie wollten mich benutzen, egal wie es mir dabei ging. Der Kerl spritze ab, fuhr mir noch mit der Hand durch die Schamlippen, drückte gegen die Lustknospe, fingerte an ihr herum „geil scheint sie jetzt gerade nicht zu sein“ sagte er enttäuscht und der andere meinte „jag ihr doch nochmal den Strom in die Fotze“. Wieder spürte ich die Nägel am Schamhügel und wollte nach vorne weg, doch einer hielt mich fest. Trotz aller Versuche von ihnen, immer wieder bekam ich einen Impuls verabreicht, wollte es mir nicht mehr kommen.

„Hat heute wohl keinen Sinn mehr“ sagte einer von ihnen „die haben wir fertig gemacht“ hörte ich den anderen. Dann sagte der Sadist „Ist schon spät geworden, ich denke wir gehen jetzt“. Hoffnung breitete sich in mir aus, endlich beendet, jetzt wird er mir die Handschelle abmachen und dann Tschüss ihr Säcke, dachte ich. Doch die Ärsche gingen einfach so davon, ich stand noch irgendwo im Raum, konnte keinen richtigen Schritt machen, geschweige mich hinknien und sie leißen mich einfach so allein. „MMMHhhhhhhhhh…….iiccchhhtttt…oooo……aa chht….icchhh….ooosss“ brüllte ich durch das Knebelrohr. Einer kam zurück „kleine sau, sag mal bitte bitte“ sagte er und fasste an die Stoffbeutel den ich über dem Kopf hatte. Er drückte mir etwas ins Gesicht und plötzlich wurde mir schlecht, dann schwarz vor Augen, ich kippte zur Seite weg und bekam nicht mehr mit wie ich auf dem Boden aufschlug. Irgendwo in einem Dämmerzustand merke ich dann wie ich hin und her geworfen wurde, meine Beine auseinander gezerrt wurden, dann war alles wieder ruhig. Irgendwann brachte mich ein stechender Geruch zurück in die Wirklichkeit.

Ich war nicht mehr gefesselt, hatte auch keinen Beutel mehr über dem Kopf, lag in einer stabilen Seitenlage, wie ich es vom erste Hilfe Kurs kannte. Um mich herum war es dunkel, jedoch vor mir lag eines der Knicklichter, dich ich dabei hatte. Gespenstisches Rotlicht umhüllte mich, so wie es vielleicht in einem Bordell scheint. Meine Brüste waren noch abgebunden, aber die Klemmen an den Brustwarzen fehlten, auch sonst war alles was an mir dran war entfernt worden. Ich versuchte mich aufzurichten, doch gleich darauf lag ich wieder unten, mir war schlecht und schwindlig. Ich ruhte mich noch etwas aus, griff mir dabei zwischen die Beine. Ohhh, schon rührte sich was da unten, meine Klit schwoll an und jede Berührung, jedes Streicheln verstärkte es noch mehr.

Es dauerte nicht lange und ich begann wild zu stöhnen, jetzt rieb ich noch fester und geilte mich gewaltig auf. Dann zog ich die Beine an und machte es mir selber. Meine Lust brüllte ich in den Lagerraum, dachte das ich alleine bin. Doch auf einmal wurde ich von einem Scheinwerfer angestrahlt, geblendet. Dann hörte ich den Sadisten von vorhin „Na Leute ich hab es euch gesagt, die Sau ist immer geil. Auch jetzt wo du geglaubt hast, dass wir sie fertig gemacht hatten, brauchst sie es immer wieder. Seht euch das Luder noch mal genau an, Bilder habt ihr ja jetzt genug. Solltet ihr sie mal draußen finden, könnt ihr mit der Sau machen was ihr wollt. Mein Einverständnis habt ihr jetzt“ sagte er, nahm den Scheinwerfer weg und ging mit den anderen nach oben.

Ich ließ meinen Orgasmus abklingen, suchte mit dem Knicklicht meinen Sachen und schlich dann auch nach oben.
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  #9  
Old 12-15-2015, 02:24 AM
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Hynda.

Schade, dass Du mich nicht treffen willst.

Was habe ich falsch gemacht? Dass ich gesagt habe, ich halte mich an Vereinbarungen?

Falls das der Grund war, lässt das Problem vielleicht beheben!
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  #10  
Old 12-19-2015, 12:26 PM
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Default Re: Hynda - Meine geilen Erlebnisse

da du gerne Anregungen haben möchtest

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Originally Posted by hynda View Post

Trotzdem dürft ihr mir gerne in dem neuen Thread, Wünsche, Anregungen, oder auch Beispiele für neue Foltergeräte posten.
Wenn sie mir zusagen werde ich es umsetzten und auch dementsprechend verwenden.
ich hätte etwas für eine Hündin.

Mach dir ein Halsband mit Kontakten dran, ich denke da an kleine Schrauben die seitlich gegen den Hals drücken, an die kannst du verschiedene Geräte dran klemmen und dich so mit Strom selbst foltern.
Oder mach dir das Halsband um und liefere dich Einem aus, der es dann wie ein Dressurhalsband nehmen kann.
Was hältst du davon?
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Danke Mutti... für diesen geilen Fick! kouba Incest 0 01-04-2015 02:19 PM


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