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Old 12-30-2016, 04:58 PM
Basorgia Basorgia is offline
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Default Pauline beim Direktor

Hi all, nachdem Schwarzkorn so unglaublich fleissig an der Paulinegeschichte
weiterarbeitet, muss ich ja auch mal wieder etwas beitragen...

Viel Spass! C.B.

Pauline beim Direktor

(C) 2016 by Claude Basorgia

Am Ende der zweiten Stunde kam Frau Nolte, die Sekretärin, in unsere Klasse: "Der Direktor möchte in der großen Pause mit Pauline sprechen! Ich soll sie sofort zu ihm bringen!"

Als ich von meinem Platz aufstand, um ihr zu folgen, starrte sie mich mit
weit offenem Mund an. Na ja, sie hatte mich ja auch seit mehreren Wochen
nicht gesehen und als etwas schüchternes, immer konservativ gekleidetes,
braves Mädchen in Erinnnerung. Und nun sah sie eine absolut schamlose
Klassenschlampe und Sklavin vor sich.

Ich trug nur drei Kleidungsstücke am Körper: Ein altes, verschlissenes
Feinripp-Unterhemd von meinem bösen Bruder Jonas, von dem der untere Teil komplett weggeschnitten war. Das Hemdchen war so kurz, dass ein Stück vom unteren Teil meiner Titten selbst dann sichtbar war, wenn ich ganz gerade stand. Aber wenn ich mich nur leicht vorbeugte oder die Arme hob, lagen meine neuerdings gepiercten, beringten und mit Peitschenstriemen verzierten Titten völlig im Freien! Außerdem hatten meine Feindinnen das Hemdchen kreuz und quer überall mit Edding-Stift in verschiedenen Farben bekritzelt. Vorne stand in großen roten Lettern: "Zitzen" und zwei rote Pfeile zeigten ungefähr dorthin, wo unter dem Stoff meine Nippel waren. Außerdem gab es noch: "Dreckfotze", "Dreilochstute", "Schlag mich!" und eine ganze Reihe von weiteren Beschimpfungen, die fast jeden Zentimeter des früher
weißen Feinrippstoffes bedeckten. Dass auch meine Nippelringe und die Nippel selbst sich unter dem Stoff deutlich abzeichneten, fiel da schon fast gar nicht mehr ins Gewicht.

Meine Höschen hatten ebenfalls meine Feindinnen "designed": Sie hatten eine alte Jeanshose genommen, die mir schon seit vielen Jahren zu klein war und die quasi nur in meinem Kleiderschrank vergessen worden war. Als Erstes hatten sie die Beine radikal abgeschnitten, so dass hinten mein halber Arsch frei blieb. Im Schritt war auch nur noch ein extrem schmaler Streifen Stoff übrig, der zudem eine starke Tendenz zeigte, sich einfach usammenzurollen und in der Spalte zwischen meinen prallen, rasierten Schamlippen zu verschwinden. Mir blieb nichts anderes übrig als alle paar Minuten den Sitz des Höschens zu kontrollieren und mir bei Bedarf
zwischen die Beine zu greifen, um den Stoff schnell zurecht zu zerrren. Das war aber noch nicht alles! Weil mein Hintern selbst nach dieser radikalen Änderung noch immer nicht in die Hose passte, hatten sie an beiden Seiten die Nähte aufgetrennt, in die entstandenen Ränder Hohlnieten eingesetzt und dann lange, rote Schnürsenkel kreuzweise hindurchgezogen. Dadurch blieb auf jeder Seite ein etwa 5 Zentimeter breiter, senkrechter Streifen nackter Haut frei. Es verstand sich von selbst, dass ich den Befehl hatte, beim Anziehen die Schnürsenkel so fest zuzuziehen wie möglich.

Meine Schuhe ware ebenfalls vom Allerfeinsten: Auf einem Flohmarkt hatten meine Feindinnen ein Paar Mules mit 15 Zentimeter hohen Plateauabsätzen besorgt. Die Dinger hatten nur 1 Euro gekostet, denn das Leder war von einem absolut ekligen Pink und schon total verkratzt und verdreckt. Außerdem waren die Absätze schief gelaufen, so dass ich immer aufpassen musste, auf den höllisch hohen Stelzen nicht umzuknicken. Die Verbesserung", die meine Feindinnen sich hatten einfallen lassen, bestand nun darin, mit vielen Stahlnägeln vier kleine Stücke Blech von einer
alten Konservendose unter den Sohlen und den Absätzen festzunageln. So ausgestattet klackerten die Schuhe bei jedem Schritt, selbst wenn ich über Teppich ging.

Aber selbst das hatte meinen Feindinnen noch nicht gereicht. Deshalb musste ich als "Halsschmuck" eine große, innen mit schwarzem Gummi ausgelegte Rohrschelle aus dem Baumarkt um den Hals tragen, in deren Gewinde eine Ringschraube eingesetzt war, so dass der Ring genau unter meinem Kinn hervor ragte.

Als ich die paar Schritte bis zur Tür ging, um mich Frau Nolte anzuschließen,
wusste ich, dass alle mich anstarrten. Einige mitleidig, einige hasserfüllt,
einige angewidert, die meisten einfach nur herablassend. Ein Raunen ging durch die Klasse und ich hörte ein paar leise Pfiffe. Das Gesicht von Herrn Fischer, unserem Englischlehrer, war rot angelaufen. Er machte kurz den Mund auf, sagte dann aber nichts. An seinem wütenden Gesichtsausdruck konnte ich sehen, dass er mich als Schülerin inzwischen aufgegeben hatte und mich nur noch so schnell wie möglich loswerden wollte.

Auf dem langen Flur mit dem Steinfußboden und im Treppenhaus machten meine mit Blech beschlagenen Schuhe natürlich einen infernalischen Lärm, der durch die halbe Schule hallte, zudem es ansonsten ziemlich ruhig war, weil in allen Klassenzimmern noch Unterricht war.

Als wir kurz vor dem Lehrerzimmer waren, drehte sich Frau Nolte zu mir um. "Großer Gott! Pauline, was ist nur aus Dir geworden!" sagte sie mit nicht gespieltem Entsetzen, bevor sie sich wieder von mir abwandte und kopfschüttelnd weiterging.

Plötzlich hatte ich so etwas wie eine Vision: Ich wünschte mir plötzlich, Frau
Nolte würde mir Handschellen anlegen - natürlich auf dem Rücken - eine Hundekette nehmen, den Karabinerhaken vorne in den Ring an meinem Halseisen einhängen und mich an der Hundekette rücksichtslos hinter sich her zerren.

Ich sah die Szene wie in einem Film vor meinem inneren Auge ablaufen. Und im Film war der Flur plötzlich voller Schülern und Schülerinnen, die mich
anrempelten und mir von überall an die Titten und zwischen die Beine griffen, mir Klapse auf den Arsch gaben, mich zwickten und sonstwie grob behandelten, wogegen ich mich wegen meiner auf dem Rücken gefesselten Hände nicht wehren konnte. Sofort merkte ich, wie ich schon wieder nass wurde...

Naserümpfend schob Frau Nolte mich ins Dienstzimmer des Direktors.

Das Zimmer des Direktors war edel eingerichtet mit einem riesigen Schreibtisch, gut gefüllten Bücherregalen an den Wänden und einem hochglanzpolierten Parkettfußboden. Vor dem Schreibtisch standen zwei breite, niedrige Polstersessel. Ich konnte daran mich erinnern, dort schon einmal zusammen mit meiner Mutter gesessen zu haben, bei meinem Wechsel von der Grundschule aufs Gymnasium. Damals hatte ich allerdings etwas anders ausgesehen als heute... Die Sessel waren vermutlich deshalb so niedrig, damit Herr Dr. Eisenmantel von oben auf seine Besucher herabsehen konnte und damit diese sich ihm gegenüber klein fühlen
sollten.

Herr Dr. Eisenmantel saß hinter seinem Schreibtisch und war in irgendein Papier vertieft. Wie immer trug er einen grauen Nadelstreifenanzug mit Weste und dazu eine rote Krawatte. "Guten Morgen, Pauline! Setzen sie sich doch schon bitte! Ich bin gleich .... oohh!" Als er von seinem Papier aufsah und mich in voller Schönheit in seinem Büro stehen sah, blieb ihm der angefangene Satz im Hals stecken. Mit offenem Mund starrte er mich an.

Da ich ja irgendetwas tun musste und er mich immerhin eingeladen hatte, Platz zu nehmen, ging ich zu einem der Sessel und ließ mich in das weiche Polster hineinplumpsen. Sofort rollte sich der schmale Streifen Stoff in meinem Schritt zusammen und schnitt sich tief in die Spalte zwischen meinen rasierten Schamlippen ein.

"Verdammte Scheiße!" platzte es plötzlich aus Dr. Eisenmantel heraus, der sich sonst immer sehr gepflegt ausdrückte. Zuerst dachte ich, er meint meine komplett im Freien liegenden Schamlippen, aber die konnte er gar nicht sehen, weil der Tisch dazwischen war. Er sah auch gar nicht in meine Richtung, sondern schräg an mir vorbei. Als ich mich umdrehte und seinem entsetzten Blick folgte, sah ich auch, was er meinte: Meine mit Blech beschlagenen "Fuck-Me"-Schühchen hatten bei jedem Schritt tiefe, gemein aussehende Kratzer in seinem noblen Parkettfußboden hinterlassen!

Der Direktor brauchte ein paar Sekunden, um seine innere Ruhe wieder zu finden. "Pauline, ich weiß zwar nicht, was Du unter Deinen Schuhen hast, aber ich glaube, es ist besser, wenn Du sie ausziehst, bevor noch mehr Schaden angerichtet wird..." sagte er mit heiserer Stimme. Mir fiel auf, dass er vom "Sie" zum "Du" übergegangen war, aber ich beschloß, nicht dagegen zu protestieren. Im Sessel sitzend war es allerdings etwas schwierig, die Schuhe auszuziehen, aber aufstehen wollte ich gerade auch nicht.

"Pauline, ich weiß nicht, was in Dich gefahren ist, aber ich kann es nicht dulden, dass Du in diesem Aufzug zum Unterricht erscheinst!" sagte er Direktor.

Ich musste leise lächeln. Das hatten vor ihm auch schon andere Lehrer versucht, aber zum Glück hatte ich mich im Internet informiert. Ich antwortete also mit betont ruhiger und freundlicher Stimme: "Nun Herr Direktor Dr. Eisenmantel, es steht Ihnen natürlich frei, der Schulpflegschaftsversammlung eine Kleiderordnung vorzuschlagen. Aber so lange es keine offizielle Kleiderordnung an unserer Schule gibt und der Schulfrieden nicht gefährdet ich, kann ich zum Unterricht kommen
wie ich will, glaube ich. Und ich glaube außerdem, dass sich noch kein Schüler und keine Schülerin über mich beschwert hat!"

Natürlich erzähle ich ihm nicht, dass ich genau weiß, warum sich niemand beschwert: Weil alle mich als Sklavin ansehen und die Meisten sogar viel Spaß daran haben, mich tabulos zu benutzen oder zumindest die Hoffnung, mich in allernächster Zukunft einmal benutzen zu dürfen!

"Tatsächlich sind bisher nur Beschwerden einiger Lehrerinnen eingegangen!" sagte er mit säuerlicher Miene: "Aber ich fürchte trotzdem, ich werde deswegen ein ernstes Wörtchen mit Deinen Eltern reden müssen!"

"Auch das, fürchte ich, ist nicht der Fall!" antwortete ich, süß lächelnd: "Da ich volljährig bin, dürfen Sie an meine Eltern keinerlei Informationen über meinen Schulbesuch weitergeben, die ich nicht zuvor freigegeben habe! Alles Andere wäre ein Verstoß gegen das Datenschutzgesetz!"

"So, Du glaubst also, ich kann gegen Dein absolut inakzeptables und schamloses Verhalten nichts unternehmen?" sagte Eisenmantel wütend: "Und wie ich sehe, kennst Du Dich sogar recht gut aus in juristischen Fragen! Aber in der Schule hast Du das jedenfalls nicht gelernt! Deine Noten sind in allen Fächern im Keller und wenn Du so weiter machst, sehe ich für Deine Abi-Zulassung schwarz!"

Dagegen hatte ich leider nicht viel einzuwenden. Seitdem ich den größten Teil meiner Zeit damit verbrachte, allen möglichen Leuten als tabulose Sex- und Foltersklavin und als willenloses Erziehungsobjekt zur Verfügung zu stehen, konnte ich mich überhaupt nicht mehr auf die Schule konzentrieren und Zeit zum Lernen hatte ich schon gar nicht. Wenn ich das Abitur doch noch bekommen wolte muss ich mir schnell etwas einfallen lassen, da hatte Eisenmantel leider absolut Recht.

Er wartete auf eine Antwort, die ich aber nicht hatte und so sahen wir uns ein paar Sekunden lang schweigend gegenseitig an.

Plötzlich lachte er auf: "Vor 100 Jahren würde ich Dich jetzt einfach über Knie legen und Dir mit dem Rohrstock mal so richtig den Hintern verhauen! Und manchmal glaube ich sogar, dass es damals gar nicht so schlecht war!" Mit einem maskenhaften Grinsen schaute er mich an und ich wusste nicht, ob das jetzt Ironie, Resignation oder Wut war. Wahrscheinlich war es ein bißchen von allem.

Im selben Moment fiel es mir wie Schuppen von den Augen! Die Lösung meiner Probleme oder wenigstens eines großen Teils davon!

"Nun Herr Direktor Dr. Eisenmantel, dass Sie mich über Knie legen und mir den Hintern verhauen, ist durchaus möglich, wenn Sie das wollen! Ich wäre absolut damit einverstanden! Meinetwegen auch mit dem Rohrstock oder mit irgendetwas Anderem, das wäre mir egal!"

Er zuckte in seinem Bürostuhl zurück, als hätte ihn etwas gestochen: "Nein, so habe ich das natürlich nicht gemeint! Das war bloß ein kleiner Scherz!"

"Aber ich habe es genau so gemeint!" beeilte ich mich zu antworten: "Ich will auf jeden Fall das Abitur schaffen, aber mir mangelt es sehr an Disziplin! Und vielleicht war ja wirklich vor 100 Jahren alles besser!"

Um meinen Worten mehr Glaubwürdigkeit zu verleihen, stand ich jetzt doch auf. Mit beiden Händen hob ich das Top hoch und zeigte ihm meine mit Peitschenstriemen bedeckten Titten und die beringten Nippel.

Starr vor Schreck saß Eisenmantel in seinem Stuhl und sah aus als wenn er jeden Moment einen Herzinfarkt bekommen würde. Nur sein Blick zuckte ständig zwischen meinen nackten Titten und meiner fast genauso nackten Fotze hin und her. War ich vielleicht zu weit gegangen? Wenn ich die Situation falsch eingeschätzt hatte, würde ich jetzt mit Sicherheit hochkant von der Schule fliegen! Wenn ich aber richtig lag, hatten sich die Changen auf ein Abitur gerade stark verbessert!

In jedem Fall hatte ich jetzt nichts mehr zu verlieren, also beschloß ich, es bis zum Ende durchzuziehen: "Bitte Herr Direktor Dr. Eisenmantel, ich bitte Sie, dass Sie mich auf jede Weise disziplinieren, die Ihnen nötig erscheint, damit ich vielleicht doch noch das Abitur schaffe! Nur meine Eltern dürfen auf gar keinen Fall etwas davon erfahren..."
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  #2  
Old 12-31-2016, 03:19 PM
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Default Re: Pauline beim Direktor

Wow... Vom Meister persönlich was zu hören, ist doch ein Super Abschluss für 2016...

Danke (in der Hoffnung auf mehr...)

Stockman
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  #3  
Old 01-02-2017, 01:32 AM
imaginationno2 imaginationno2 is offline
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imaginationno2 is on a distinguished road
Default Re: Pauline beim Direktor

Hallo Basorgia,
wo können wir diese Geschichte zeitlich einordnen, nach dem Schwarzkorn sich solche Mühe gegeben hat bei der Gestaltung der Rheinfolge.
Ansonsten ein gelungener Anfang.
Gruß
Imaginationno2
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  #4  
Old 01-09-2017, 12:18 AM
Basorgia Basorgia is offline
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Default Re: Pauline beim Direktor

Nun ja, ich finde den Gedanken, dass es mehrere Handlungsstränge gibt, die logisch nicht zueinander passen, eigentlich ganz reizvoll... es gibt ja Fortsetzungen und weitere Pauline-Geschichten von verschiedenen Autoren und auf Realitätsnähe war die Story ohnehin nie angelegt. Ich finde, jeder, der was schreibt, kann seine Pauline so beschreiben, wie er sie gerne hätte. Die Leser müssen dann halt ihre eigene Fantasie bemühen, um die nicht passenden Puzzleteile doch noch einzuordnen.

Aber nichts gegen Schwarzkorn - seine konsolidierte Story liest sich sehr gut!

C.B.
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  #5  
Old 01-14-2017, 02:08 PM
smithi68 smithi68 is offline
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Default Re: Pauline beim Direktor

Danke, toll beschrieben! macht viel Freude und Lust das zu lesen..
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