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Old 12-11-2016, 11:25 PM
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Gefangen als Schlachtschwein
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1.)
Exotische Länder hatten schon immer einen besonderen Reiz auf mich ausgeübt. Oft war ich im Traum in ferne Länder gereist und hatte von geilen Abenteuern geträumt, die mich dort erwarten würden …
So wollte ich unbedingt auch mal nach Indonesien reisen. Dort konnte man angeblich für wenig Geld leicht ein junges Mädchen kennenlernen, so hatte ich von vertrauten Freunden mehrmals gehört.

Ja, vielleicht war es eine Schnapsidee, ohne Anhang und ohne dass jemand von meiner Reise wusste, so unvorbereitet nach Indonesien, meinem langjährigen Traumziel, zu fliegen. Ich hatte einige Touristenberichte gelesen, die von sexuellen Abenteuern mit blutjungen, einheimischen Mädchen in den höchsten Tönen schwärmten, und genau das erhoffte ich mir auch und dachte, mit unserem starken Euro dürfte es mir ein Leichtes sein, eine junge Schönheit für wenig Geld in mein Bett zu kriegen.
Doch es kam anders, als ich dies geplant hatte. Natürlich war der Barmixer im Hotel gegen 50 Dollar Trinkgeld allzu gerne bereit, mir ein junges Mädchen zu besorgen, das mir die Nächte versüßen würde. Sieben Tage lang Sex und Lust für umgerechnet nicht mal 300 US-$, diesem Angebot konnte ich nicht widerstehen.

Der Barkeeper machte mich mit einem Mädchen bekannt, dessen Alter wohl gerade den untersten Rand der Legalität erreicht haben dürfte, aber schon außerordentlich gut weiblich entwickelt war, und ich war überrascht von der makellosen Schönheit und dem guten Wuchs dieser Einheimischen, die erstaunlich gut Englisch sprach.
Nach dem Abendessen im Hotel nahm ich sie gleich mit auf mein Hotelzimmer, und sie zierte sich auch nicht lange mit dem Ausziehen. Sie forderte, als ich noch befangen von ihren beeindruckten Reizen etwas zögerte, mich auf, auch mich doch auszuziehen und unter die Dusche zu gehen. Zu meiner Überraschung kam sie mit ins Badezimmer und seifte mich ohne langes Fragen oder schamhafte Hemmungen unter dem warmen Wasser ein. Genau so hatte ich mir das immer erträumt!
Ihre zarten Hände und Finger, die jede Körperöffnung erkundeten und wuschen, bewirkten eine unaufhaltsame Versteifung meines Gliedes.
"Oh, Mister hat einen großen und vor allem sehr dicken Penis ..", bestaunte sie mein Genitale, das ihre Hände gerade einseiften und mich alle Beherrschung kosteten, nicht gleich loszuspritzen, "..und die Hoden sind auch außergewöhnlich groß und erinnern mich an die Hoden unserer Eber im Schweinestall meiner Eltern." Ihr Englisch war tadellos! Nun, das Lob über die Größe meines Gehänges war wohl etwas übertrieben, aber ich wusste eigentlich schon immer, dass mich "Mutter Natur" mit einem außergewöhnlich großvolumigen Genitalapparat gesegnet hat. Besonders meine Hoden näherten sich mit meinen 24 Jahren immer mehr der Größe von Billardkugeln. Und mit 5,5 cm Durchmesser war mein Penis auch nicht eben dürr zu nennen.
"Viele Haare am Bauch und Schwanz," bemerkte meine kleine Schönheit kichernd, als sie den Schaum abspülte. Sie frottierte mich dann gründlich ab und hüpfte nackt, wie sie war, schon ins Schlafzimmer voraus.

Als ich nachkam, lag mein Betthäschen schon unter der Decke. Irgendwie roch es in dem Zimmer nun anders als vorhin, ich dachte, das läge sicher an dem eigenartigen, exotischen Parfüm, das manche Indonesierinnen benutzen. Mich erinnerte der Geruch aber irgendwie entfernt an 'Krankenhaus'. Das Mädchen schlug mit dem typischen Lächeln der Asiaten die Bettdecke zurück und bedeutete mir, drunter zu schlüpfen, was ich gerne tat.
Obwohl mein Penis schon hart und voll ausgefahren hoch stand, dachte ich, es wäre angesichts seiner Dicke wohl angebracht, die blutjunge Mädchenspalte erst mal tüchtig anzuheizen und richtig nass zu lecken, damit ich leichter hinein käme. Und aufs Lecken habe ich mich schon immer gut verstanden!
Gierig vor Lust warf ich mich zwischen ihre einladend auseinander gespreizten Oberschenkel und versenkte mein Gesicht in dem lockenden, absolut haarfreien Schenkeldreieck.
Und als ich meine Zunge mit geschlossenen Augen in der süßen Mädchenspalte eintauchte und mich voll auf den kleinen Lustknoten konzentrierte, spürte ich plötzlich einen harten Schlag auf meinen Hinterkopf, und noch bevor ich mir des Schmerzes richtig bewusst wurde, schwanden mir die Sinne, und tiefe Nacht umfing mich.



2.)
Wie aus der untersten Tiefe des Ozeans kam mein Bewusstsein wieder an die Oberfläche langsam hoch. Mein Schädel brummte, und der Geruch nach Krankenhaus war jetzt intensiv zu riechen. Ich versuchte krampfhaft, meine Augen zu öffnen, sah aber dennoch nichts außer stockdunkle Nacht, bis ich endlich begriff, dass ich eine schwarze Augenbinde um meinen Kopf hatte.
Ich wollte sie mir vom Kopf reißen, aber meine Arme schienen mir wie gelähmt, sie gehorchten meinem Willen nicht. Es dauerte noch eine Weile, bis ich merkte, warum: Sie waren mit Handschellen hinter meinen Rücken gefesselt. Und der Luftzug des leise surrenden Deckenventilators ließ mich erkennen, dass ich wohl noch in meinem Hotelzimmer und wie vor Stunden - oder waren es nur Minuten gewesen? - völlig nackt war.
Aber wo war mein süßes Liebesmädchen? Ich versuchte, nach ihr zurufen, aber mein Mund schien blockiert, in der Tat blockiert von einem Ballknebel, der meine Zunge an den Mundboden presste. Angst überfiel mich: Ich war gefesselt, konnte nichts sehen, hatte einen Brummschädel, war splitternackt, und um Hilfe rufen konnte ich auch nicht - also schärfte ich den mir noch verbliebenen Gehörsinn, um feststellen zu können, was da eigentlich vor sich ging.
Instinktiv spürte ich, dass da noch jemand im Hotelzimmer war ... und dann vernahm ich leise und wie aus weiter Ferne das helle Stimmchen meiner jungen Bettpartnerin, die offensichtlich mein Zimmertelefon benutzte. Sie sprach den heimischen Dialekt, von welchem ich kein Wort verstand. Ich atmete tief ein, um meinen Kopf wieder klarer zu kriegen. Und nun kam mir schlagartig ins Bewusstsein, was da so intensiv nach Krankenhaus gerochen hatte: Es war Chloroform!

Hilflos lag ich auf dem Bett minutenlang. Ich brüllte zwar in meinen Knebel, aber mehr als ein murrendes Knurren verließ meinen Mund nicht.

Endlich rührte sich etwas, als ich die Zimmertür aufgehen hörte und schwere Schritte vernahm. Leise Männerstimmen flüsterten miteinander in einer Fremdsprache, dann fühlte ich einen feuchten Wattebausch vor meiner Nase mit dem typischen Geruch nach Chloroform. Ich versuchte, möglichst wenig von dem Zeug einzuatmen und mich "bewusstlos" zu stellen, um die vermutlichen Männer zu täuschen. Es gelang mir aber nur teilweise.
Ich war deutlich benommen, bekam aber unterbewusst mit, dass ich an Schultern und Beinen gepackt wurde und in irgend einen fahrbaren Behälter hinein-verfrachtet wurde. Die Wände de Behälters waren weich und nachgiebig - klar, das musste ein Wäschewagen sein, wie sie in großen Hotels für die gebrauchte Bett- und Schmutzwäsche verwendet wurde.
Ich registrierte noch, wie ich durch einen Gang und in einem Aufzug nach unten gefahren wurde. Dann hörte ich Autotüren zuschlagen und einen Motor starten. Allmählich wurde es heiß und stickig in diesem fahrenden Wäschewagen, noch waren die Straßen glatt, aber nach einigen Kilometern wurde die Straße, auf dem mein "Transportfahrzeug" fuhr, holprig und kurvenreich. Von Minute zu Minute schwanden mir die Sinne, obwohl ich krampfhaft versuchte, wach zu bleiben. Aber der Chloroformnebel, die relativ sauerstoffarme Luft im Wäschewagen und das monotone Fahrgeräusch ließen mich immer tiefer in einen Dämmerschlaf hinabsinken.

Fortsetzung folt
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  #2  
Old 12-12-2016, 02:46 PM
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Hi breederstud,

ein vielversprechender anfang, bitte schreib bald weiter....
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  #3  
Old 12-12-2016, 04:06 PM
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Fortsetzung:

3.)
Als ich wieder zu mir kam, vernahm ich zuerst Vogelgezwitscher wie im tropischen Urwald. Ich lag irgendwo auf Stroh oder Schilfgras gebettet. Ich schlug vorsichtig meine Augen auf, vorsichtig deshalb, weil ich nicht wusste, ob ich alleine war, und dann wollte ich nicht zu erkennen geben, dass ich aus meiner Bewusstlosigkeit erwacht war. Es war ziemlich düster um mich.

Ich lag offenbar nackt in einer schilfgedeckten Hütte, wie mir ein Blick an die Decke bestätigte. Allmählich verspürte ich auch Schmerzen an verschiedenen Stellen meines Körpers. Dass mir noch immer der Schädel brummte, war für mich nicht verwunderlich. Aber vielmehr plagten mich Schmerzen in meinem Mund, in meiner Nase und an meinen Händen und Füßen, die mir zunächst unerklärlich waren. Doch wenigstens hatte ich keine Augenbinde und keinen Knebel mehr, dennoch schien mir der eigenartig nach Eisen schmeckende Mund irgendwie verklebt und ausgetrocknet.
Ich wollte mit meinen erstaunlicherweise wieder ungefesselten Armen und Händen nach meinem Mund greifen, als ich zu meinem Schrecken feststellte, dass meine Hände dick mit Mullverbänden umwickelt waren. Ein mühsamer Blick zu meinen Füßen bestätigte mir, dass auch meine Füße verbunden waren. Was hat man denn mit mir gemacht? Nach einer Weile des ungläubigen Starrens auf meine Hände stellte ich mit Entsetzen fest, dass nur meine Handteller verbunden waren. Aber wo waren meine Finger, wo mein Daumen geblieben?
Auch meine Füße waren jetzt so "kurz" und hatten offensichtlich keine Zehen mehr!
Es dauerte einen kleinen Moment, bis ich begriff: Meine Finger und meine Zehen waren während meiner Bewusstlosigkeit amputiert worden. ‚Wofür? Was soll das?' ging es durch mein noch leicht benebeltes Gehirn....

Als mein Blick wieder klarer geworden und sich meine Augen an das relativ düstere Licht in meiner Hütte gewöhnt hatten, sah ich, dass eine feingliedrige Kette von irgendwoher zu meinem Gesicht ging. Mit meinen eingebundenen "Pfoten" versuchte die Kette zu greifen und daran zu ziehen, was aber nur unvollständig gelang. Mit blankem Entsetzen stellte ich fest, dass die Kette zu meiner Nase führte und daran mit einem Ring, der mir durch den Nasensteg gezogen worden war, befestigt war.
Ich hob meinen Kopf an, um erschrocken festzustellen, dass das andere Ende dieser Kette an einem steinernen Trog gleich hinterm meinem Kopf eingelassen war. Jetzt war mir klar, warum meine Nase so weh tat!

Aufs Höchste alarmiert, wollte ich mich aufrappeln und mich erheben, da wurde ich äußerst unsanft wieder auf meine Knie zurück-gerissen und ein heftiger Schmerz schoss mir in die Leisten und den Bauch. Ich blieb auf Händen - oder besser gesagt: Pfoten - und Knien unten und sah zwischen meinen Oberschenkeln hindurch nach der Ursache des Schmerzes.
Mich traf fast der Schlag, als ich sehen musste, dass um die Wurzel meines Hodensacks ein glänzender, äußerst enger Stahlring um meine Hoden angelegt war, der meine Eier tief in den Beutel drückte. Und Schamhaare hatte ich auch keine mehr! Auch meine Haare an der Brust waren weg. Das Erschreckende jedoch was dies, dass an diesem Ring eine massive, groß-gliedrige Kette eingehakt war, die in einer Öse in den Boden meines schweinekoben-ähnlichen Stalls eingemauert war. Bei dem Versuch, mich zu erheben, hatte also diese nur ca. 50 cm lange Kette mich unnachgiebig am Hodensack zurückgerissen!

Verzweiflung überkam mich! Wo war ich da hingeraten? Warum bloß, was hatte ich getan? Und was hatten meine Entführer mit mir vor?
Mental erschöpft und körperlich geschwächt ließ ich mich wieder in das Stroh meines Kobens zurücksinken. Ich musste jemanden zu Hilfe rufen, obwohl ich die Vorahnung hatte, dass mir hier niemand zu Hilfe käme ...

Als ich meinen verklebten Mund öffnete und mit meiner verbundenen Pfote versuchte, in meinem Mund zu fahren, erlitt ich den nächsten Schock: Meine Schneidezähne waren weg - herausgerissen – und das klebrige Zeug an Lippen und Gaumen war mein eigenes Blut!!
Was war aus mir geworden? Keine Finger, keine Zehen, keine Schneidezähne mehr, mein Kopf an einer Nasenringkette befestigt, meine Hoden mit einem engen Ring quasi an den Boden gekettet -- ich war zum Tier gemacht worden. Resigniert fuhr ich mir mit meiner "Pfote" über den dröhnenden Kopf - blank! Ich war am ganzen Kopf kahl-geschoren wie ein Kriegsgefangener im KZ!

Langsam wurde es heller und auch heißer in der Hütte. Das Vogelgezwitscher ließ nach und wurde von allerlei anderen Geräuschen wie dem Klappern von Eimern, Stimmengewirr, lachenden Kinderstimmen und Schmiedehämmern und rufenden Männerstimmen abgelöst. Ich musste in irgendeinem Urwalddorf gelandet sein, und der Tag war eben angebrochen. Hier, dieser relativ schmutzige Schweinestall war zunächst meine neue Heimstatt. Ich rappelte mich wieder auf Hände und Knie und erkundete, was in dem Futtertrog vor mir war. Er war zweigeteilt, nämlich zwei Drittel des Inhaltvolumens waren mit einem fettglänzenden Futterbrei, das andere Drittel mit abgestandenem Wasser gefüllt. Langsam dämmerte mir, dass ich hier wohl als menschliches Schwein gehalten wurde. "Herrliche" Aussichten!!

Ich war mir nicht sicher, ob ich ohne Aufforderung von dem Futter essen durfte; Ich aber hatte schon Hunger und vor allem Durst! Folglich tauchte ich meinen angeketteten Kopf in das Wasser und saugte es in meinen Mund. Es schmeckte schal, aber es löschte meinen Durst und spülte das angetrocknete Blut aus meinen Gaumen. Danach widmete ich mich dem Brei. Hunger kann auch weh tun, und ich hatte Hunger und spannte die Nasenkette an, um an das "Futter" zu gelangen.
Trotzdem hatte ich mit der blöden Nasenringkette alle Mühe, mich an den Trog zu drängen und mit der Nase voran das Breifutter in mein Maul zu schlabbern. Meine Hände konnte ich dazu nicht gebrauchen, denn die brauchte ich, um mich abzustützen, und zudem waren ja meine Finger nicht mehr vorhanden. Ich schlabberte den gräulich schimmernden Brei in meinen Mund ohne Frontzähne hinein, aber bald verdrängte der unglaublich üble Geschmack mein Hungergefühl. Das Futter war undefinierbar, enthielt Salz und relativ viel Fett, ansonsten schmeckte ich nichts Konkretes heraus.

So verging einige Zeit, bis ich hörte, dass jemand meinen Koben betrat. Soweit es mir die kurze Nasenkette erlaubte, drehte ich meinen Kopf nach hinten und sah mit Erstaunen, dass zuerst eine relativ großgewachsene Frau mit einer Hochglanzgummischürze hereinkam, gefolgt von einem untersetzten Mann mit einem Rohrstock in der Hand. Die Frau schätzte ich auf Mitte zwanzig, den Mann, der meiner Meinung nach schlampig gekleidet war, auf Anfang vierzig.
Instinktiv duckte ich mich und erwartete nichts Gutes von den Beiden. Die Frau bückte sich, griff nach der Kette an meinem Hodensackring und riss förmlich meine Hoden nach hinten heraus und zwar so grob, dass der Zug an meinem Sack mir beinahe die Knie von Boden abhob. .

Fortsetzung folgt.
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  #4  
Old 12-13-2016, 05:45 PM
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Fortsetzung:


Rücksichtslos knetete die andere Hand der Frau meine Samenknollen durch, dass ich tapfer meine noch vorhandenen Backenzähne zusammen-biss. Die Frau diskutierte ihre Handlungen oder die Eindrücke vom Zustand meiner Hoden mit dem Mann, der sich auch zu meinem Arsch hinab gebückt hatte und meinen nach hinten bzw. unten gerichteten Penis in seiner Faust drückte, als wollte er ihn massieren.
Ich hielt ganz still und ließ die groben Manipulationen über mich ergehen.
Dann aber kramte die Frau, die ich für eine Art Tierärztin hielt, in einer Tasche, die ich bislang nicht bemerkt hatte, herum und holte seltsame Instrumentarien heraus.
Ein Ding war ein spritzen-artiges Gebilde mit einer fast Kugelschreiber-Mine-dicken Nadel, die sie mir unerwartet schnell und ohne vorher desinfiziert zu haben, in meine Arschbacke tief hinein stach. Vor Schmerz wollte ich nach vorne ausweichen, aber eisern hielt sie mich an der Sackkette in Position.
Dann spürte ich einen Unterdruck in meinem Fleisch, bevor die dicke Nadel wieder herausgezogen wurde. Plötzlich sprach die Frau auf Englisch zu mir: "Dein Fleisch ist gut, aber der Fettgehalt muss noch gesteigert werden, deshalb wirst du deinen Futtertrog bei jeder Füllung restlos auffressen." Ich nickte, ohne eigentlich zu begreifen, worauf das alles hinauslaufen sollte.
Da ließ der Mann meinen sich mittlerweile verdickt habenden Schwanz los und ging nach vorn zu meinem Trog; er sah, dass nur ein kleiner Teil davon aufgegessen worden war. Ohne lange zu fackeln, hob er den Stock und knallte ihn mir mehrmals heftig über meine Arschbacken und schrie zu mir in Englisch hinunter: "Du isst alles restlos auf, was wir dir in den Trog schütten, du Schwein, bis der Trog leer ist!"
Aha, jetzt wusste ich exakt, als was ich hier gehalten wurde: Ich war ein Schwein, besser gesagt, ein Mastschwein. Eilig krabbelte ich nach vorn und steckte meinen Kopf in den Trog und saugte mir den Ekelfraß in mein Maul. Derweil aber ließ sich die Frau mit der Gummischürze nicht davon abhalten, an meinen Hoden herumzumachen: Sie spannte meinen Sack an, quetschte den Sack in ihrer Faust und plötzlich durchzuckte mich ein Schmerz, nicht sehr schlimm, aber stechend, denn ich fühlte, dass eine Nadel zwischen meine Samenkugeln in den Sack eingestochen und eine kalte Flüssigkeit hinein-gepresst wurde.
Kaum war die Nadel wieder herausgezogen, hörte ich die Beiden wieder hinter mir reden, aber ich verstand nichts. Außerdem war ich ja damit beschäftigt, meinen Breifraß hinunter zu würgen.
Die Frau legte noch eine Art Schublehre an meinen Hoden an und schien jedes einzelne Ei zu vermessen, was der Mann in ein Notizbuch einschrieb. Mir war das ziemlich egal. Ich hatte vorerst mit dem Futter zu kämpfen. Mein Bauch war schon mehr als voll.

Ich schlabberte gerade die letzten Batzen meines Breis aus dem Steintrog, als sich in meinem angeketteten Sack ein unerwartetes Wärmegefühl ausbreitete. Ich glaubte zuerst, die Spannung der Sackkette wäre schuld daran, ich ging deshalb einen halben Schritt zurück, um die Spannung der Kette zu vermindern. Dennoch wurde die Wärme immer höher und steigerte sich in wenigen Minuten zu einer regelrechten Hitze. Ich konnte aber nichts dagegen tun. Ich trank den Rest des Wassers aus, aber das half auch nichts. Meine Hoden begannen zu klopfen und fühlten sich an, als seien sie so groß wie Orangen, die auf einem Grillrost lägen. Ich keuchte, ich stöhnte laut, ich begann laut zu ächzen, aber kein Mensch ließ sich blicken ...

Erst nach Stunden kam der Mann wieder mit einem Eimer, dessen breiigen Inhalt er in meinen Trog schüttete, dazu eine Kanne mit Wasser, und sprach dann auf Englisch zu mir: "Auffressen, komplett!" Und schon war er wieder weg. Meine Schmerzen in den Hoden schienen ihn mitnichten zu interessieren.

Erst als ich mit überfülltem Bauch langsam in einen unruhigen Dämmerschlaf versank, ließ das höllische Brennen in meinen Hoden langsam nach.


4.)
Am nächsten Morgen weckte mich wieder das Vogelgezwitscher mit Papageien-geschrei. Dann stieg die Sonne langsam auf und verbreitete eine schwüle Wärme in meiner Hütte. Als ich dann auf Händen und Knien stand, bemerkte ich ein ziehendes Spannungsgefühl in meinem Sack. Ich schaute zwischen meinen leicht gespreizten Oberschenkeln hindurch und sah, dass die Haut meines Sacks faltenlos gespannt war und wie poliert glänzte. Auch meine Hoden kamen mir nun viel größer und schwerer vor als gestern. Ich versuchte, mich auf die Füße zu erheben, aber der unerträgliche Schmerz in meinem Schritt ließ mich solche Versuche sofort wieder beenden. Die Kette am Sackring war schlicht und ergreifend zu kurz!

Der Mann betrat wieder meinen Koben und schüttete meinen Trog mit Brei voll. Resigniert steckte ich meinen Kopf wieder in den Futtertrog und begann zu fressen. Seine Stockhiebe wollte ich nicht wieder ertragen müssen!

Ich schätzte, es war Mittag, als die Frau wieder zu mir kam. Ich erschrak nicht wenig, als ich sah, dass die gestern makellos weiße Gummischürze heute ziemlich mit Blut verschmiert war. Sie packte sogleich meinen Sack und legte diese komische Schublehre an. Dann sprach sie zu mir: "Ich und dein Besitzer wünschen, dass deine Hodenkugeln mindestens doppelt so groß werden wie jetzt. Daher musst du die Spritzen ertragen, damit deine Eier wachsen, denn sie sind der wertvollste Teil deines Kadavers."
Was sollte denn das bedeuten? Wertvollstes Teil? Sollte ich decken, zur Zucht missbraucht werden? Ich wollte es erfragen, aber da war sie schon wieder weg. Dafür kam der Mann mit seinem vollen Eimer wieder und schüttete meinen Trog voll, der leider noch nicht ganz leer von der Füllung heute Morgen war. Mein Arsch musste meine vernachlässigte Nahrungsaufnahme mit etlichen Stockschlägen büßen.
Oh nein, wie kann ein ganz gewöhnlicher Stock solch grausame Schmerzen verursachen?! Der Schmerzen eingedenk schlürfte ich mühsam meinen Fraß in mich hinein, obwohl mein Magen noch prall-voll war und schon gegen die schiere Übermenge rebellierte. Meinen Brechreiz unterdrückte ich mit all meinen Kräften.

Gegen Abend schließlich kam die Frau mit der Spritze wieder, die sie mir ohne weitere Erklärung in den Sack jagte. Die ganze Nacht plagte mich die flammende Hitze in meinen Hoden. Ich fand kaum Schlaf vor Schmerzen.

Am nächsten Tag wurden meine Bandagen von meinen Pfoten und Füßen abgenommen. Die Narben an den Finger- und Zehen-stummel wurden von dem Mann desinfiziert und mit Plastikhandschuhen abgedeckt. Ich glotzte immer wieder auf meine fingerlosen Hände und trauerte meinen verlorenen Fingern nach ...

Als ich diesmal schon am Mittag meine Hodenspritze bekam, sagte die Frau mit der blutverschmierten Schürze ganz beiläufig zu mir:
"Solche Schweinehoden in Scheiben geschnitten auf Salat serviert sind etwas ganz Besonderes, darum muss ich diesen Organen auch besondere Aufmerksamkeit schenken", meinte die resolute Frau. Ich erkannte an ihren Worten, dass es sich wohl nicht, wie anfangs vermutet, um eine Ärztin oder zumindest Tierärztin handelte, sondern um eine Schlachterin. Aber welche „Tiere“ schlachtete sie?
Mich schauderte bei der mir immer klarer werdenden Erkenntnis, dass ich hier zum Zwangsmästen gefangen gehalten wurde und letzten Endes wohl an einem Schlachthaken enden würde. Auf Hilfe von außen wagte ich längst nicht mehr zu hoffen.

Fortsetzung erwünscht???
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  #5  
Old 12-14-2016, 01:29 PM
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hi studbreeder

danke für die fortsetzung, bin schon gespannt wie es mit dem mastschwein weiter geht.

goa
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  #6  
Old 12-22-2016, 10:14 PM
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Fortsetzung:

Dass es sich bei mir bald um ein wirklich schlachtreifes Hausschwein handeln wird, bedurfte allerdings keiner außergewöhnlichen Auffassungsgabe; denn ich musste fressen, fressen und fressen, und war so eng an meinem Hoden angekettet, dass ich keine 50 cm „freien Auslauf“ hatte, in welchem ich meine angefressenen Kalorien hätte loswerden können!
Wenn ich da so in meinem Stroh auf der Seite lag und vor mich hin döste und resigniert den stets fleißig krabbelnden Fliegen das Terrain meiner Speckschwarten überließ, dann war schon klar, dass die Zeit bis zur Schlachtung nicht weit sein würde. Was war ich früher sportlich schlank und muskulös, und jetzt näherte ich mich äußerlich tatsächlich der Figur eines fetten Mastschweins!!

Und mit meinem Körpergewicht nahmen auch meine Hoden an Größe und Gewicht zu. Mir war noch immer nicht eindeutig klar, was meine Sklavenhalter letztlich mit mir vorhatten.
Doch schon am nächsten Tag kam die Metzgerin mit der teuflischen Spritze daher. Das eingespritzte Serum schien im Sinne meiner Besitzer zwar sehr gut zu wirken, aber die Schmerzen hatte ja ICH auszuhalten! Doch kaum ging diesmal das höllische Brennen in meinem Sack los, setzte sich die Metzgerin dicht hinter mich auf eine Art Melkschemel wie beim Kühe Melken, schnappte sich meinen Penis und begann ihn fachmännisch zu wichsen.
Ich war überrascht, welchem Zweck dies dienlich sein sollte, aber ich muss gestehen, es tat mir sehr gut, denn ich selber konnte mir ja ohne meine Finger den Samenstau nicht mehr heraus-wichsen.
Es dauerte wohl keine ganze Minute, da spritzte ich gewaltig los! Was ich gar nicht bemerkte, war ein Messbecher, den mir die Metzgerin vor den Penis gehalten hatte, um meinen Erguss aufzufangen. Erst als sie ihn gegen das spärliche Licht im Stall hochhielt und auf Englisch sagte: "29 ml, das ist armselig ..." registrierte ich den Messbecher erstmals.
Aber ich verspürte noch einen anderen Effekt: Als ich ejakulierte, ließ das teuflische Brennen und das Spannungsgefühl in meinen Hoden spürbar nach...
Die Metzgerin ließ von mir ab, nahm den Melkschemel und den Messbecher mit und ließ mich allein. Jedoch nur, um nach ungefähr 10 Minuten zurückzukehren. Jetzt hatte sie ein seltsames Gerät mit einem durchsichtigen Plastikschlauch dabei. Es sah aus wie ein Transformator-kasten, von dem ein rotes und ein schwarzes Kabel abging. Das schwarze Kabel endete in einer metallischen Walze, etwa so dick wie eine Salatgurke, während das rote Kabel an seinem Ende eine Krokodil-klemme, wie sie Automechaniker benutzen, besaß. Mir schwante Schlimmes ...

Es kam, wie ich schon befürchtet hatte: Die Walze am schwarzen Kabel wurde mir ohne langes Federlesen oder ein Gleitmittel vehement durch meinen Afterring in den Mastdarm gerammt, die Klemme am roten Kabel wurde an meinem Sackring befestigt.
Dann jagte mir die brutale Frau wieder eine Injektion in den Hodensack.

Nach wenigen Minuten setzte wieder das höllische Brennen und das Gefühl ein, dass meine Hoden fast platzen würden. Zudem stülpte die Frau eine Hohlröhre über meinen halb-steifen Penis, die über den Schlauch mit dem Kästchen verbunden war.
Nun gab sich die Metzgerin keine Mühe mehr, meinen pochenden Schwanz zu wichsen. Vielmehr drehte sie einen Reglerknopf an dem kleinen Kasten hoch, der mit einem langen Elektrokabel von außerhalb des Stalles verbunden war, und ich fühlte zuerst ein leichtes Kribbeln, dann einen stechend pulsierenden Schmerz im meinem ganzen Unterleib anschwellen. Mein Penis wurde steinhart und so dick, wie ich ihn noch nie zuvor an mir gesehen hatte! Und die Hohlröhre um meinen Penis begann wie eine Melkmaschine Unterdruckwellen zu erzeugen!
Der Schmerz und das Saugen wurden immer stärker und urplötzlich "explodierte" mein Schwanz und ein regelrechter Samenschwall ergoss sich durch den durchsichtigen Schlauch. Das Spitzen wollte gar nicht mehr aufhören! Der Messbecher füllte sich rasch.

Meine Peinigerin stellte dann die Maschine ab, hob den Messbecher hoch und sagte wie zu sich selbst: "Aha, jetzt sind es schon 52 ml! Für den Anfang nicht schlecht!"
Nun ja, mich tröstete dies wenig, aber immerhin hatte das quälende Brennen im Sack wieder nachgelassen. Die Metzgerin nahm jedoch die Klemme und die Walze im Darm nicht weg, auch die Penisröhre blieb dran, sondern sie stellte irgendeine Zeitschaltuhr an dem Transformatorkasten ein. Ich sah ihr zwischen meinen Beinen hindurch schielend zu, denn meinen Kopf konnte ich wegen der kurzen Nasenringkette nicht genügend nach hinten wenden. Sie grinste mich an und sagte zu mir: "Friss fleißig deinen Brei, dann kannst du auch gut spritzen und kriegst keine Prügel!"

Dann ging sie hinaus. Ich stand da mit schmerzenden Hoden und dem Hitzegefühl im ganzen Unterleib. Ich tauchte meinen Kopf wieder in den Trog und mampfte meinen Brei angewidert in meinen vollen Magen hinein. Denn ich wollte keine Prügel mehr bekommen!

Nach einer oder höchsten zwei Stunden - ich hatte kein richtiges Zeitgefühl bei dieser Langeweile mehr - setzte plötzlich wieder das Pulsieren und Stechen in meinem Unterleib ein, dazu auch das Saugen an meinem Schwanz, der nun wieder dick und hart wurde. Unbarmherzig jagte der Transformator die Stromstöße durch meine Genitalien und gnadenlos saugte die Hohlröhre an meinem Steifen. Unfreiwillig ejakulierte ich wieder meinen Samenschleim, wie viel weiß ich nicht, aber ich wunderte mich, woher meine Samenblase das viele Sperma hernahm.
Und so ging das in gleichmäßigen Abständen weiter bis in die späte Nacht hinein, bis endlich die Frau wieder auftauchte und mein erschöpftes Gehänge von dieser Hollenmaschine befreite. Ich aber war fix und fertig, sogar zum Fressen war ich zu erschöpft.

Unmittelbar nach der Frau kam der untersetzte Mann, den ich bei mir ‚meinen Futtermeister' nannte, in meinen Stall. Ich war dankbar, dass er mir den metallischn Afterpflock mir einem >Plopp< herauszog. Aber ich hatte mich zu früh gefreut ...
Er dachte sich wohl: "So ein faules Schwein, das nehme ich mir zu meiner Lust!" Kurz und bündig benutzte er eine Gerte, peitschte mich wehrlos angekettetes „Tier“ auf meine Pfoten und Knie hoch und vergewaltigte mich nach Herzenslust wie ein Rüde eine läufige Hündin. Und erst, als er genug hatte, ließ er von mir ab und flüsterte mir ins Ohr:
"Aber du Tier sagst kein Wort zur Metzgerin, sonst setzt es was", drohte er mir, als wenn ich seine Worte hätte umsetzen können ... als wenn ich mich ausgerechnet bei der Metzgerin hätte beschweren können!
Ich sank ermattet ins Stroh, fraß dann und wann von den Resten meines Breis aus meinem Trog und soff das schale Wasser. Wenigstens war ich von der pulsierenden Elektrostimulation befreit

Nach einer Nacht, in der ich wie tot geschlafen hatte, erschien die Metzgerin mit einem diabolischen Anflug in ihren Gesichtszügen, sie ließ mich auf allen Vieren stehen, die Hinterläufe auseinander-nehmen und begann wieder mit der Elektrostimulation an meinem Fortpflanzungsorgan. Es dauerte aber nicht wirklich lange, bis der Samen aus mir in den bereitgestellten Messbecher heraus-spritzte. Die Metzgerin nahm den Becher und gab zum Inhalt das Ihrige dazu, indem sie das Glas mit ihrem Natursekt auffüllte, und diese wahrlich nahrhafte Mischung wurde mir ganz schnell in mein Maul eingeflößt.

"Gutes Eiweiß, es wird deine Eier noch schneller füllen!" kommentierte sie ihr seltsames Tun. Doch dann kam etwas für mich völlig Unerwartetes und Unerklärliches: Sie nahm eine kurze Hundepeitsche und drosch auf meinen armen schutzlosen Arsch ein.
Was sollte das bezwecken? War Sie nun nicht zufrieden? Vielleicht unausgeglichen aus anderen Gründen? War mein Handelswert oder meine Sperma-Leistung so gering, dass sie Hass gegen mich hegte? Die Peitsche in ihrer Hand flitzte schmerzhaft über meine Kruppe, zeichnete Spuren auf meinen Hinterschinken. Geduldig hielt ich meine Prügelschinken hin, aber angekettet an meinen schmerzhaft gezerrten Hoden blieb mir ja nichts anderes übrig. Wenn auch mein Fleisch zuckte, sich streckte, verkrümmte - erst als meine Backen glutrot gestriemt waren, hielt sie endlich inne.
Und dann holte sie wieder die Spritze herbei und injizierte das Serum in meinen Sack, soviel, dass ich meinte, das müsse eine doppelte Portion gewesen sein. So wurde ich meinen wahnsinnigen Schmerzen überlassen ...

Fortsetzung folgt.
Allen Lesern frohe Weihnachten!
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Old 12-25-2016, 02:32 PM
studbreeder studbreeder is offline
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Default Re: Gefangen als Schlachtschwein

Letzter Teil dieser Geschichte:

Am Nachmittag nach meiner Futterration kam wieder die Metzgerin, die meine Hoden im Beisein meines ‚Futtermeisters' vermaß. Die Beiden schienen in ihrer Einheimischensprache über eine extreme Vergrößerung meiner Hoden zu diskutieren, da sie immer wieder an meine stark gewachsenen Hoden herumfingerten. "Kein Problem," lachte die Metzgerin nun wieder auf Englisch und kramte aus ihrer Tasche eine weitaus größere Spritze hervor, zog etwas von einem jetzt roten Serum auf und jagte mir die Nadel in den Hodensack und spritzte mir den ganzen Spritzeninhalt zwischen meine Hodenbälle. Es brannte fürchterlich, und ich wäre die glatten Wände hochgegangen, wenn ich nicht so stramm angekettet gewesen wäre. Mein Futtermeister sah meine Qualen und kommentierte nur: "Ob das Vieh Schmerzen hat oder nicht, ist mir reichlich egal. Hauptsache, das Serum macht die Eier dick und schwer. Wie das erreicht worden ist, wird den späteren Konsumenten ziemlich wenig interessieren!"
Ich schauderte und erschrak zu Tode: Jetzt wusste ich mit Sicherheit, dass ich für kannibalische Feinschmecker herausgefüttert und geschunden wurde.
Die Metzgerin gab meinem Fütterer noch eine Dose mit Salbe, die er mir alle zwei Stunden kräftig in den Sack einmassieren sollte, was die Wirkung der Spritze noch erhöhen würde. Und der grobschlächtige Mann machte fleißig von dem Rat Gebrauch und knetete mir mit dieser Höllensalbe die Eier durch, dass sie anschwollen wie echte Billardkugeln. Die Schmerzen hatte aber ich zu erdulden, aber wen interessierte das hier in dieser grünen Hölle? ...

Es war Wochen später, als ich so fett gemästet war, dass ich mein Gewicht kaum noch auf meinen Armen und Knien abstützen konnte. Per Elektrostimulation war ich in der Lage, jeden Tag 17o -180 ml Sperma zu liefern. Ich wunderte mich selbst darüber, denn ich hätte nie gedacht, dass ein normaler Mann wie ich solche Mengen produzieren konnte!


Teil 5

Es war schon spät abends, und die Dämmerung legte sich über das Dorf, als ich an meinen aufgequollenen Hoden und unter Stockschlägen aus meinem Koben bzw. Stall hinausgezerrt und auf eine Viehwaage hinauf-getrieben wurde. Ich sah selbst an der Scala, dass ich 124 kg wog. Mit einer vermutlich umgebauten Briefwaage bestimmte die Metzgerin das Gewicht jeder meiner zwei Hodenkugeln. Scheinbar erfreut verkündete sie mir das Ergebnis: "Rechter Hoden 213 Gramm, der linke 242 Gramm. Das ist nicht schlecht," meinte sie auf Englisch.
Na schön, aber was hatte ich davon? Ich hoffte nur, dass die Quälerei an meinen Hoden endlich ein Ende fände.

Es war tief dunkle Nacht, als man mich in den Stall zurück-zerrte, wo die Metzgerin meine Fruchtbarkeit erneut messen wollte und mein Fütterer sich einfallen ließ, mich mit seinem Sperma zu "beehren", das er mir durch seinen in mein Maul gerammten Penis zu schlucken gab. Angst, dass ich in seinen fetten Schwengel beißen könnte, hatte er nicht, weil ich ja keine Schneidezähne mehr hatte.. Danach wurde mein Fresstrog mit Schweinefutter gefüllt, und der Grobian machte sich einen Spaß daraus, mich mit einem dünnen Stock längs mitten in meine Kimme zu peitschen, bis ich den üblen Fraß im Trog restlos aufgeschlabbert hatte.

Die Nacht war ruhig, die Luft kühl, meine glühend gestreiften Hinterschinken kühlten angenehm aus, der Schlaf übermannte mich trotz der Stechmücken, die frisches Blut rochen.
Anderntags, kaum dass die Sonne am Himmel aufging und die Luft wärmte, zerrte mich die Metzgerin an der Hodenkette aus meinem Stall. Ich wurde scheinbar zum letzten Mal elektrisch ausgemolken, und zwar bis auf den allerletzten Tropfen.
Danach hatte ich meinen auch schon prall-vollen Darm in eine Abfallgrube zu entleeren, freilich vor den Augen der Metzgerin.
Aber als Schwein habe ich weder Schamgefühle zu zeigen noch eine Menschenwürde. Nachdem ich die Abfallgrube wieder verlassen hatte, schrubbte die Metzgerin mich mit einer harten Bürste an allen Körperstellen ab, bis ich rot wie ein gekochter Krebs aussah, und zerrte mich nun in aller Eile ins Schlachthaus.
Mir war klar, was auf mich zukam, es war das letzte Procedere vor meiner Schlachtung, das heiße Wasser floss in Strömen über mich, verbrühte mir die Haut. Ich „brüllte“ vor Schmerzen, was für die Metzgerin nur als wildes Fauchen zu vernehmen war.
Eine harte Bürste schrubbte mir unaufhörlich das Fell, auf dem sich in den Wochen meiner Mast schon wieder Haarstoppeln gebildet hatten. Es tat auf meiner verbrühten Haut grässlich weh und ich schrie und jammerte in einer Tour. Aber das beeindruckte niemanden, schon gar nicht die gefühllose Schlachterin.
Ich wurde rücklings auf den Boden gelegt, meine Augen wurden verbunden, jetzt schwappte kaltes Wasser über mich. Wahrscheinlich der Fütterer schnürte mir mit einer dünnen Lederschnur den Hodensack ab. Trotz des kalten Wassers brach mir der Angstschweiß aus.
Da mir die Augen verbunden waren, sah ich nicht, wer das Schlachthaus noch betrat, aber es waren zwei weibliche und eine männliche Stimme. Was sie besprachen, verstand ich zwar nicht, aber es war ziemlich eindeutig, dass sie sich über mein riesiges Gehänge unterhielten, das sie abwechselnd betasteten, am Sack zogen, meine Eier durchkneteten und meinen Penis steif wichsten. Doch eine der weiblichen Stimmen erkannte ich sofort, obwohl es schon Monate her war: Es war die liebliche Stimme meiner jungen Verführerin damals im Hotel, als sie mich in ihrem perfekten Englisch ansprach: „So enden alle weißen Touristen aus Europa und USA, die in unser Land kommen, um minderjährige Mädchen zu ficken und ihre Armut ausnutzen wollen. Alles nun geschieht dir recht!“
Ich wurde ganz rot vor Scham, nicht nur von den heftigen Manipulationen an meinem Geschlecht. Nach einiger Zeit schienen die Frauen sich handelseinig zu sein, denn sie ließen von meinem abgebundenen Geschlecht ab.
Für mich ging’s aber weiter. Eine grobe Frauenhand packte meinen Sack und zog ihn in die Länge, dann plötzlich ein kurzer, scharfer Schmerz und erst im nächsten Moment begriff ich, dass mein Sack abgeschnitten worden war. Dann wurde mein Penis ganz stramm abgebunden und dann ebenfalls mit einem scharfen Messer abgetrennt. Ich „schrie“ weniger vor Schmerz, sondern vom Schreck, dass ich nun ein Kastrat, nein schlimmer – ein Nullo war.
Unbeeindruckt von meinem Geschrei stieß mir die gefühllose Metzgerin zwei Fleischerhaken durch die Achillesfersen; ich hörte eine Kette rasseln und fühlte, wie ich an den Füßen upside-down hochgezogen wurde.
Das Blut drängte mir in meinen Kopf! Ich schrie aus Leibeskräften, als ich die Spitze des scharfen Schlachtmessers an meinem Schamhügel ansetzen fühlte. "Jetzt schneiden sie mir die Bauchdecke auf und holen mein Gedärm heraus .." schoss es mir durch den dröhnenden Kopf.

* *

„Herbert, Herbert! Wach auf, was ist denn los?!?“ Ich schlug die Augen auf und wusste im ersten Moment gar nicht, wo ich war.
Erst als meine Frau sich über mich beugte und ich ihr erschrockenes Gesicht erblickte, wusste ich wieder, dass ich zu Hause in meinem Bett war. Ich war klatschnass geschwitzt.
„Was ist denn los mit dir? Du hast gezittert und gestöhnt wie in Todesangst,“ erklärte meine Frau besorgt, „bist du krank?“
„Nein“, keuchte ich noch außer Atem wie nach einem 1000 m –Lauf, „ich hatte einen Alptraum.“
„Welchen denn?“
Was sollte ich antworten? Ich konnte ihr doch nicht die ganze Geschichte mit meinem Erlebnis mit dem einheimischen Mädchen und seine Folgen erzählen. Also stotterte ich: „Ich habe geträumt, dass mich jemand ermorden wollte, ein Glück, dass du mich geweckt hast, sonst wäre ich vielleicht tatsächlich gestorben – vor Angst!“

Ende
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  #8  
Old 12-29-2016, 05:06 AM
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Default Re: Gefangen als Schlachtschwein

uiiiii, das Ende richtig gut

ein Plus mit Sternchen
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  #9  
Old 01-02-2017, 01:14 AM
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Default Re: Gefangen als Schlachtschwein

Danke, Wuchtbrumme. Freut mich, dass es dir gefallen hat!
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