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Old 07-07-2018, 07:49 AM
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Default Tina und der Folterkerker des General Chen

Vorwort:
Diese Geschichte ist nicht wirklich originär.
Ob sie nun als Plagiat oder als Hommage zu werten ist mögen die geneigten Leserinnen und geneigten Leser selbst entscheiden.
Seit meiner Kindheit fand ich Gefallen an sadistischen Szenen in Filmen und sadistischen Passagen in Romanen und vergnügte mich mit Folter-Fantasien. Schon bald machten in meinen Fantasien die unglücklichen Helden, die in den Fängen ihrer abgrundtief bösen, diabolischen Widersachern unsagbare Torturen zu erleiden hatten Platz für unglückliche, schöne Heldinnen. Und mit der Pubertät kam natürlich der Vergewaltigungs-Sex dazu.
007 war erlöst. Er musste nicht mehr in Goldfingers Gefangenschaft unsagbare Qualen erleiden. Dieses Schicksal ereilte nun Pussy Galore. Auch Honey Rider bekam nun die volle Grausamkeit des Dr. No zu spüren. Auf Dr. Fu Man Chu wurden jetzt nur noch weibliche Agenten angesetzt und sie zahlten einen hohen Preis.
Ein wichtiger Bestandteil meiner Fantasien war, dass der Sadist jemand in beachtlicher Machtposition war. Oberhäupter mächtiger Verbrecherorganisationen, Drogenbarone, Warlords, Diktatoren. Je mächtiger der Sadist umso hilfloser das Opfer. Schauplätze waren Hochsicherheitsgefängnisse, scharf bewachte Folterlager und uneinnehmbare Festungen. Orte die Flucht oder Rettung unmöglich machten. Das „Ihm-ausgeliefert-sein“ musste vollkommen sein.
Dann, vor dem Zeitalter des Internets, bekam ich Zugang zu pornographischem Material das in etwa meinen Fantasien entsprach. Bondage-Magazine, die Videos von „John Blakemoore“ (Tourist Trap, Violence), die Zeichnungen von Demulatto (sehr prägend) und Porno-Romane. Ich las mich durch eine Reihe von Titeln aus den Reihen „Bondage House“ und „Bondage Books“ herausgegeben von Star-Distributors. Sie waren zwar recht gut geschrieben, aber für meinen Geschmack schnell eintönig. Sehr viel Vergewaltigung und relativ wenig Folter. Und wenn, war die Folter nicht…kreativ genug. Der Handlungsort nicht exotisch genug. Die Handlung nicht abenteuerlich genug.
Andere Buchreihen von Star-Distributors wie „Bizarre Books“, „War Horrors“ und „Slave Horrors“ boten mehr kreative Folterungen, exotischere Schauplätze und abenteuerliche Handlungen…waren aber schlechter geschrieben und ließen die Heldin zumeist in der Mitte der Handlung in masochistischer Wonne bei den Vergewaltigungen und Folterungen explodieren. Ein persönlicher Abtörner.
Eine erquickliche Offenbarung erfuhr ich bei dem Kauf eines Romans ebenfalls herausgegeben von Star-Distributors in einer Buchreihe benannt „Spread for Danger“ mit dem Titel „General Ho´s White Slave“, der mit dem Untertitel „A Sex-Adventure Thriller“ angepriesen wurde. Das Cover von Mike Esposito zeigte eine mit Seilen gefesselte Blondine, eine explodierende Yacht im Hintergrund, zwei muskulöse Asiaten die dieselbe Blondine zu packen hatten und einen Asiaten in Uniform, der wohl dieser General Ho sein sollte.
Angereizt von den Titeln und dem Cover kaufte ich das Buch obwohl ich mit der gewöhnlichen Enttäuschung rechnete. Ich sollte mich irren.
Ich bin sicher viele hier kennen das: sie sehen einen Filmszene, lesen eine bestimmte Passage in einem Buch und stellen fest, dass das was sie sehen oder lesen genau mit ihren Fantasien übereinstimmt. Das Gefühl und die freudige Erkenntnis: Hey, das ist genau mein Ding.
So ging es mir mit „General Ho´s White Slave“. Kompetent geschrieben und mit genau der Mischung aus grimmigen Abenteuer, exotischem Schauplatz und Vergewaltigungs-Sex, Erniedrigung und Folter bis genau zu dem Grausamkeits-Niveau den ich noch als erregend empfinde. Genau mein Ding.
Der Autor hat die Geschichte schon vor vielen Jahren als „Thailand Torture Toy“ digital neu herausgebracht. Da mir das Taschenbuch schon lange verloren gegangen war ein Glücksfall für mich.

Ich hatte schon lange mit dem Gedanken gespielt diesen Roman ins Deutsche für dieses Board zu übersetzen. Letztendlich war mir eine solche Arbeit persönlich nicht aufregend genug. Aber inspiriert von den Geschichten von die hier in den letzten Monaten gepostet wurden führt mich das wieder zu meinem einleitenden Satz.
Die folgende Geschichte „Tina und der Folterkerker des General Chen“ ist eine Hommage an meinen persönlichen Selbstbefriedigungsklassiker „General Ho´s White Slave“. Namen der Personen und Ort der Handlung wurden verändert. Die Handlung wurde gestrafft. Einiges wurde, gerade bei den Folterungen, übernommen und etwas ausgeschmückt. Neues hinzugefügt.
Wer den direkten Vergleich machen möchte: „General Ho´s White Slave“ a.k.a. „Thailand Torture Toy“ habe ich in „Porn Fiction“ unter hier auf dem Board gepostet.

Als letztes: Diese Geschichte ist Fiktion. Die Grausamkeiten in dieser Geschichte dienen dem erotischen Vergnügen des Autoren und dem der geneigten Leserinnen und Leser und sollen reale Gewalt, sexuelle Gewalt, Folter und Unterdrückung weder verherrlichen noch verharmlosen. Darüber hinaus sind die männerverachtenden, frauenverachtenden, menschenverachtenden und vor allem rassistischen und homophoben Sichtweisen der fiktiven, handelnden Personen in dieser Geschichte keineswegs die Sichtweisen des Autors.

Als allerletztes: Kapitel 2 enthält eine kurze Szene, in der ein Mann von einem anderen Mann gefoltert wird. Das ist nicht zentrales Thema der Geschichte sondern geschieht nur einmal am Rande aus (ziemlich hochtrabend, aber ich nenne es trotzdem so) dramaturgischen Zwecken.

Als wirklich aller-, allerletztes: Ich hoffe ihr habt etwas Spaß mit meiner Geschichte. Kommentare, ob Lob oder Kritik, in diesem Thread oder per PM herzlich willkommen.

Last edited by general ho; 07-08-2018 at 02:30 PM.
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  #2  
Old 07-07-2018, 07:55 AM
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Default Re: Tina und der Folterkerker des General Chen

Tina und der Folterkerker des General Chen
1.
Tina genoss die leichte Brise die über ihren Körper strich und ihre langen blonden Haare wehen ließ, während sie am Bug ihrer Luxux-yacht stand.
Bis auf einen kleinen schwarzen String-Tanga war sie nackt. Sie war sich der Blicke ihrer Mannschaft sehr wohl bewusst ohne sich daran zu stören. Vielmehr war ihre Nacktheit ein Mittel die Männer in Schach zu halten. Keiner würde es wagen sie anzurühren oder auch nur eine versteckte Bemerkung hinsichtlich ihrer frei zur Schau gestellten Nacktheit und Schönheit zu machen.
Tinas Stiefvater, Sebastian Quaylen, gehörte Titan Industries, einen der führenden Waffenhersteller der Welt. Ein mächtiger Mann mit dem man sich besser nicht anlegte. Dazu gehörten für Angestellte und Bedienstete auch die Launen seiner Stieftochter zu ertragen. Oder wie jetzt an Bord von Tinas Luxusyacht ihre makellos schönen Körper nicht offen anzustarren egal wie freizügig sie ihn zur Schau stellte.
Die Luxusyacht hatte Quaylen Tina vor 3 Tagen zu ihrem achtzehnten Geburtstag geschenkt und sie verlor keine Zeit damit sofort in See zu stechen. Widerwillig und bockig hatte sie ihren Stiefvater in die Philippinen begleitet, wo er ein Waffengeschäft mit irgendeinem schlitzäugigen Präsidenten eines winzigen Staates zum Abschluss gebracht hatte.
Selbstverständlich war sie keine Rassistin. Trotzdem empfand sie immer leichten Ekel vor gelbhäutigen oder schwarzen Menschen. Es waren eben Menschen niederer Abstammung ohne Manieren und Kultur. Allerdings empfand sie ähnliche Verachtung für die Angestellten ihres Stiefvaters, die Diener, Köche und Gärtner die in seinen Villen arbeiteten. Tina war in Reichtum und Luxus aufgewachsen und blickte schon als kleines Mädchen auf diejenigen herab die nicht reich waren und sich dafür hergaben anderen zu dienen um ihren Lebensunterhalt zu verdienen.
Für Tina war das nun mal so. Sie, ihre reiche Familie und ihre reichen Freunde waren eben Menschen gehobener Klasse. Alle anderen waren im Prinzip nicht viel mehr als Sklaven…und davon die mit anderer Hautfarbe nicht viel mehr als Untermenschen.
Und selbst unter Ihresgleichen gab es etwas das sie auf eine noch höhere Stufe stellte. Sie war atemberaubend schön und begehrenswert.
Langes, welliges blondes Haar umrahmte ein wunderhübsches Gesicht mit grünen Augen, einer kleinen Nase und einem sinnlich vollen Schmollmund. Ihr Haar war seitlich gescheitelt, verdeckte einen Teil ihres Gesichtes und brachte die Schönheit ihres Antlitzes umso mehr zur Geltung. Die Augenbrauen waren über den Augen fein nach oben geschwungen. Der einzige Schmuck den sie trug waren zwei große, goldene Ohrringe.
Ihre Brüste waren perfekt. Vollgerundet, groß und fest thronten sie auf ihrem Brustkasten. Sie hingen kein bisschen; schienen mit ihrer strammen Festigkeit der Schwerkraft zu trotzen. Dennoch zitterten und schaukelten die beiden perfekten Kugeln…gerade jetzt wo fast nackt war…provozierend bei jedem Schritt den sie tat.
Ihre Brustwarzen waren klein und gleichmäßig geformt. Die Nippel ragten einen halben Zentimeter herausfordernd aus den kleingerundeten Warzenhöfen hervor als würden sie verlangen gestreichelt zu werden. Wenn einer aus der Mannschaft allerdings tatsächlich einen Blick auf Tinas nackte Brüste wagte und dabei einen weiteren Blick auf ihr Gesicht erheischte, teilte ihr Gesichtsausdruck unmissverständlich mit: Du jedenfalls nicht!
Ihr Bauch war schlank und fest, ihre Hüften genauso perfekt proportinert wie ihr festes Hinterteil. Abgerundet wurde ihre Erscheinung von zwei langen, schlanken Beinen. Ihr Körper hatte kein Gramm Fett zu viel.
Vom String-Tanga verdeckt waren ihre kleine, enge Vagina und ihre blonden Schamhaare. Sie trug ihre Schamhaare in einem kleinen, leicht buschigen Dreieck um zu zeigen dass sie eine echte Blondine war.
Sie war stolz auf ihren Körper und genierte sich nicht ihn zu zeigen. Für ihren Sex zog sie ältere Männer vor die wussten wie man eine Frau zu streicheln und zu lieben hatte. Sie zog es vor beim Sex obenauf zu sein. In den seltensten Fällen ließ sie zu unter dem Mann zu liegen da sie dabei das Gefühl hatte keine Kontrolle über den Sex zu haben. Schon gar nicht erlaubte sie von hinten wie eine Hündin genommen zu werden. Ebenso lehnte sie oralen Sex von ihrer Seite aus strikt ab. Huren taten so etwas, sie nicht. Schließlich war sie alles andere als eine Hure. Natürlich hatte sie nichts dagegen wenn der Mann ihre Vagina mit der Zunge verwöhnte.
Auf dieser Yacht war an Sex allerdings nicht zu denken. Natürlich konnte sie jeden der Männer an Bord haben. Aber von den Matrosen über den Steward bis zum Kapitän waren es nun mal für sie Bedienstete aus der Unterschicht und es war weit unter ihrer Würde sich solchen Männern hinzugeben. Wenn nun ein Schiffbrüchiger auf einem Floß aufgefunden wurde. Schlank und durchtrainiert. Ein Millionär in Seenot. Oder ein Prinz. Das wäre etwas anderes.
Sie seufzte leicht bei dieser Fantasie. Nichtsdestotrotz würde sie diesen Törn auf ihrer eigenen Yacht genießen. Es war auch wirklich Zeit, dass sich ihr Stiefvater für ihre Geburtstage was Neues, Originelles ausdachte. Noch ein Pferd (davon hatte sie schon vier…das erste bekam sie zum zehnten Geburtstag) oder noch ein Sportwagen (davon hatte sie schon drei) und sie hätte eine Szene gemacht.
Sicherlich war die Yacht auch eine Wiedergutmachung dafür, dass er darauf bestanden hatte sie auf die Philippinen mitzunehmen. Zwar war es nicht seine Absicht, dass sie ihren Geburtstag auf den Philippinen feiern musste…die Geschäftsverhandlungen hatten sich länger hingezogen als erwartet…aber hätte sie zu Hause bleiben dürfen hätte sie ihren achtzehnten Geburtstag nicht auf einer heruntergekommenen, heißen Dritte-Welt-Insel verbringen müssen.
Und der einzige Grund warum ihr Stiefvater sie mitnehmen wollte war eine Frage des Prestiges.
Tinas Vater war kurz nach ihrer Geburt bei einem Autounfall gestorben. Ihre Mutter hatte ein Jahr später Sebastian Quaylen geheiratet. Kurz darauf starb sie bei einem Ski-Unfall in Aspen.
Danach hatte Quaylen eine Vielzahl von kurzen Affären mit schönen Frauen, die für Tina mit den Jahren als „Daddys Nutten mit den dicken Titten“ eingestuft wurden. Weder zu diesen Frauen noch zu ihrem Stiefvater baute sie eine gefühlsmäßige Bindung auf. Ihr Stiefvater sorgte für ihre Erziehung durch Privatlehrer und den Besuch einer Eliteschule und sorgte für ihren Luxus. Er ließ sie ihre Launen an den Bediensteten ausleben, feuerte jene die Tina widersprachen, stellte neue ein, bezahlte die Hundertschaften ihrer Strafzettel für zu schnelles Fahren und Parken auf Behindertenparkplätzen und überhäufte sie mit Geschenken. Im Gegenzug lies Tina ihm seinen Spaß mit den „Nutten mit dicken Titten“.
Allerdings hatte die letzte „Nutte“ sich gegenüber Tina zu sehr als Mutter aufspielen wollen und hatte sich angemaßt von ihr mehr Respekt gegenüber ihrem Vater (Stiefvater, du blöde Kuh) und ihr, seiner Partnerin (Geld-Hure, nichts weiter), zu zeigen. Die Streitigkeiten darüber führten schnell dazu dass sie Quayle verlies kurz vor den Verhandlungen auf den Philippinen.
Quayle wusste dass ohne eine schöne weibliche Begleitung sein Ansehen und damit seine Verhandlungsposition geschwächt wären. Und es musste schon eine Begleitung sein, die eine Bindung zu ihm hatte. Die Schlitzies, so wusste er, dachten so. Also beschloss er Tina mitzunehmen. Es war nicht ganz dasselbe wie eine schöne Frau dabeizuhaben die er besaß und welche die bei den Verhandlungen teilnehmenden Männer begehrten. Aber eine wunderschöne, begehrenswerte Tochter war ein passabler Ersatz.
Tina hatte sich natürlich lautstark geweigert. Aber nachdem er ihr gedroht hatte zu ihrem achtzehnten Geburtstag in ein paar Tagen sämtliche ihrer Kreditkarten zu sperren hatte sie nachgegeben. Im Gegenzug, während der Verhandlungen an ihrem Geburtstag, überraschte er sie mit ihrer eigenen Luxus-Yacht.
Und trotz ihrer Proteste hatte sich Tina bei den Verhandlungen und besonders bei dem abschließenden Ball damit schon ein wenig damit amüsiert, den Männern den Kopf zu verdrehen.
Und jede ihrer Avancen mit kalter Arroganz an sich abprallen zu lassen.
Zum Ball hatte sie ein weißes Kleid das eng über ihren Knien endete getragen. Es bedeckte von den Knien bis zum Hals ihre gesamte Vorderseite. Hinten jedoch war ihr Rücken fast bis zum Ansatz ihrer Pospalte frei. Zudem lag das Kleid so eng an wie eine zweite Haut. Der einzige Punkt, wo das Kleid nicht ihren Körper um schmiegte war zwischen ihren Brüsten. Jede Kurve, jeder Muskel war zu erkennen und es war nur zu offensichtlich, dass sie weder BH noch Höschen trug. Ihre Brustwarzen zeichneten sich dunkel unter dem weißen Stoff ab.
Sie war atemberaubend und sie wusste das; genoss und ignorierte nach auĂźen hin das Aufsehen das sie erregte.
Bei einem Mann gönnte sie sich allerdings eine Ausnahme. Er war ein fetter Mann in Uniform. Mehrere Orden prangten auf seiner Brust. Er war etwa ein halben Kopf größer als sie. Sein dicker Bauch wölbte sich in seiner maßgeschneiderten Uniformjacke über seinen Gürtel. Sein Kopf schien kinnlos aus seinem Oberkörper gewachsen zu sein. Er war kahlköpfig, hatte fette Lippen, umrahmt von einem dünnen Ober- und Kinnbart, und finster dreinblickende Augen hinter kleinen, runden Brillengläsern. Er war umgeben von Bodyguards in schwarzen Anzügen und in Begleitung einer hübschen Asiatin. Er betrachtete Tina mit einem bewundernden, dann auffordernden Blick. Tina ließ sich dazu herab ihn nicht zu ignorieren. Sie schenkte ihm ihren kältesten, arrogantesten Blick bevor sie sich mit leicht gekräuselten Lippen von ihm abwandte.
Ihre Botschaft war klar: Ich kann jeden Mann in diesem Raum haben. Wen immer ich will. Mich anschauen zu dĂĽrfen ist schon mehr als DU verdienst.
Sie vergaĂź den fetten Mann sofort wieder und widmete sich dem Buffet.
In Erinnerung an diese unbedeutende Szene stellte sie fest, dass die Besatzung ihrer Yacht heute noch gar nicht die Wichtigkeit ihrer Person zu spüren bekommen hatte. Das musste schnell geändert werden.
Sie beschwerte sich beim Kapitän, dass die Yacht nicht schnell genug fuhr. Sie meckerte einen Matrosen an der ihrer Meinung nach ein Seil nicht ordentlich genug auf Deck gerollt hatte. Dann bemängelte sie, dass das Deck nicht ordentlich genug geschrubbt war. Sie meckerte den Steward an der ihr einen Drink brachte weil dieser Ihrer Meinung nach zu warm war.
Dabei war es ihr ziemlich egal, dass sie die Mannschaft zur Weißglut brachte. Keiner würde es wagen ihr zu widersprechen. Geschweige denn ihr etwas anzutun. Ihr Reichtum und der Ruf ihres Vaters schützte sie. Und die hasserfüllten Blicke die sich in ihren Rücken bohrten weil die Bediensteten auf der Yacht zu feige waren ihr diese ins Gesicht zu werfen störte sie nicht weiter. Zum Ende dieser Fahrt würde sie dafür sorgen dass ihr Vater alle feuerte.

Shang-Loo war eine mittelgroße Insel nördlich der Philippinen. Ein großer Teil der Insel war Dschungelgebiet mit einigen kleinen Gebirgen hier und da. Die Einwohnerzahl lag bei 6 Millionen Menschen von denen sich die meisten durch Landwirtschaft ihren mageren Lebensunterhalt verdienten. Es gab aber noch ganz anderen Anbau als der von Reis und Früchten.
Drogen war Shang-Loos höchstes Exportgut; tatsächlich das einzige Exportgut des Inselstaates. Er war ein sicherer Hafen für Drogenbarone, Terroristen und Verbrecher. Die Regierung bestand aus wenigen, unglaublich reichen Männern. Die Bevölkerung aus vielen unterdrückten, hungernden Menschen.
Der Reichtum der Elite ermöglichte die Unterhaltung eines überwältigenden Militärapparates um sich vor Unruhen und Aufständen zu schützen. Kein einheimischer Soldat oder ausländischer Söldner könnte irgendwo nur halb so viel Geld verdienen wie auf Shang-Loo. Folglich taten dort Soldaten Dienst und verdingten sich Söldner denen Geld wichtiger war als moralische Skrupel.
So manch ein Regierungsvertreter der übrigen Welt vertrat die Ansicht, dass die Insel für die unterdrückte Bevölkerung nichts weiter als ein Gefängnis war und für den Abschaum der Menschheit ein Paradies und das man etwas tun müsste.
Nur war Shang-Loo eben ein souveräner Staat und jede Militärsanktion gegen ihn wäre eine Kriegshandlung die politisch vertreten und begründet werden müsste. Und wirtschaftliche Sanktionen würde die eigentliche Bevölkerung nur noch mehr leiden lassen.
So blieb jahrein, jahraus alles beim Alten.

General Chen, alleiniger Regierungschef von Shang-Loo, griff mit zitternder Hand eine Karaffe mit edlem Whisky und goss sich etwas in das gleichsam zitternde Glas in seiner anderen Hand. Angstschweiß lies sein Gesicht glänzen und durchnässte seine Uniform. Er nahm einen zittrigen Schluck, hielt das Glas mit beiden Händen beim Trinken. Die Wärme des Alkohols erreichte seinen von Furcht aufgewühlten Magen und beruhigte ihn etwas.
Er war allein im Büro seines Palastes und langsam wurde sein Zittern weniger; legte sich die lähmende Furcht, die in bis ins Mark in seinem Griff hatte. Mein Gott. Er hätte tot sein können. Tot!
Zurück von den Verhandlungen auf den Philippinen war er mit seiner Eskorte von Leibwächtern aus seinem Privatjet gestiegen. Auf dem Weg zu seiner Limousine ertönten plötzlich eine Explosion und Schüsse. In panischer Angst sah er dass ein Tanklastwagen brannte. Durch den dunklen Rauch liefen Zivilisten mit Maschinengewehren auf ihn zu und schossen. Aufständische!
Die Hälfte seiner Leibwächter eröffneten das Feuer, die andere Hälfte war bereits im Kugelhagel gefallen. Chen sprintete zu seiner gepanzerten Limousine. Sein Herz raste vor Angst und her keuchte und japste nach Atem. Für seinen fettleibigen Körper kamen die 30 Meter zur rettenden Limousine einem Marathonlauf gleich. Querläufer schlugen rund um ihn ein.
Endlich erreichte er das rettende Fahrzeug und sprang hinein. Er kreischte den Fahrer an loszufahren. Nur weg von hier. Einzelne herumlaufende Zivilisten und Flughafenmitarbeiter versperrten den Weg. Chen schrie den Fahrer an durch sie durchzufahren. Männer, Frauen und Kinder wurden von der Limousine zur Seite geschleudert oder überrollt. Dann verließen sie mit quietschenden Reifen das Flughafenfeld.
Der General hielt mit wildem Blick nach allen Seiten Ausschau weiteren Gefahren für sein Leben. Über sein Handy gab er japsende Anweisungen und nach einigen Minuten stießen drei Militärjeeps zum Schutz der Limousine dazu. Sie wichen dem Wagen des Generals nicht von der Seite bis sie den schwer bewachten, festungsartigen Palast des Diktators erreichten.
Jetzt in seinem Büro…trotz der Sicherheit, die ihm seine Palastfestung bot…zitterte Chen immer noch. Es war nicht nur die Angst vor dem Tod, die ihn schlottern lies. Statt ihn zu töten hätte eine Kugel ihn auch verletzten können. Und bei allen Vorfahren: die Vorstellung die Schmerzen einer Schussverletzung ertragen zu müssen war unerträglich. Tatsächlich lebte Chen in Furcht vor jeder Form von körperlichem Schmerz.
Seine Feigheit lies in sein Leben auf Rücksichtslosigkeit und Machtstreben ausrichten. Durch Manipulationen, Erpressungen, Mordanschlägen und fingierter Wahlen wurde er zum mächtigsten Mann in Shang-Loo. Seit dem gab ihm seine uneingeschränkte Macht die Sicherheit, die ihm zustand.
Zumeist.
Die Rebellen, vor ein paar Jahren noch eine störende Unannehmlichkeit, waren zu einer Gefahr geworden und mussten ausgemerzt werden. Täglich gab es Razzien, Hausdurchsuchungen und Verhaftungen
Jedes Gefängnis auf Shang-Loo hatte zahlreiche Verhörzellen in denen Gefangene zu Reden gebracht wurden. Und die Foltermethoden, die Verhörsleiter anwendeten, brachten jeden zum Reden…JEDEN…jedenfalls jeden der etwas wusste.
Gab der Gefangene aber nach einigen Tagen weiterhin nur Schreie und Flehen um Gnade von sich anstatt von Informationen…nun dann hatte man die Gewissheit, dass er nichts von Nutzen wusste.
NatĂĽrlich denunzierte oft ein Unschuldiger auch einen weiteren Unschuldigen um den Qualen ein Ende zu bereiten so dass auch dieser erbarmungslos gefoltert wurde, bis man sicher war ob dieser nun Informationen ĂĽber die Rebellenbewegung auf Shang-Loo hatte oder nicht.
Natürlich zählten für General Chen die Resultate die mit dieser unmenschlichen Vorgehensweise erzielt wurden. Aber darüber hinaus befriedigte dieser grauenhafte Kreislauf des Quälens seine Machtgelüste …und noch andere, dunklere Triebe.
Denn so groß die Angst des Generals davor Schmerzen zu erleiden war…so groß war auch sein Vergnügen daran anderen Menschen Schmerzen zuzufügen.
In inneren Regierungskreisen und der gehobenen Gesellschaft von Shang-Loo sprach man nicht darüber. Aber jeder wusste, daß sich unterhalb des Palastes ein regelrechter Kerker befand in dem vor allem schöne Frauen – Rebellinnen, auf geheimen Sklavenmärkten gekaufte, oder gekidnappte Frauen aus aller Welt – gefangengehalten wurden. Und man sagte sich, was den Frauen dort unten widerfuhr sei schlimmer als alles was in den Gefängnissen des Generals geschah.
Es gab…spezielle Feste im Palast des Diktators zu denen die ein oder andere Gefangene aus dem Kerker nach oben gebracht wurde. Nachdem sie aber wieder nach unten verschwanden wurden sie nie wieder gesehen.
Endlich hatte sich Chen soweit unter Kontrolle, dass er seinen Minister für innere Sicherheit zu sich kommen ließ. Der Minister, ein schmächtiger Mann Mitte fünfzig, lies die Tiraden des Generals über sich ergehen.
„Feiges Pack!“ brüllte Chen. „Ein Angriff auf meine Person, auf MEINE PERSON, Kwan! Und wo war die Militäreskorte? Warum war der Flugplatz nicht gesichert?“
Kwan setzte zu einer Erklärung an. Dass der Jet des Generals Stunden früher als angekündigt gelandet war. Dass die Militäreskorte zu Beginn des Angriffs schon auf dem Weg war. Dass der Flughafen der Hauptstadt zu offen, von drei Seiten zu frei zugänglich war um ihn wirklich effektiv abzusichern.
„Euer Exzellenz…“ begann er. Doch Chen fuhr ihm übers Wort.
„Ich musste mich selber freikämpfen. Ich habe gekämpft wie ein Löwe um dieses feige Attentat zu überleben.“ Stieß der General hervor. „Und mein Überleben wird den Verantwortlichen teuer zu stehen kommen. Nehmt den Befehlshaber der Militäreskorte fest! Und den Leiter des Flughafens. Verhört sie! Ich will wissen, ob sie mit den Rebellen bei diesem Terroranschlag zusammengearbeitet haben.“
Kwan nickte. Es war sinnlos und gefährlich seiner Exzellenz zu widersprechen.
„Und ich will, dass sie verhört werden bis sie sterben!“ fügte der General grimmig hinzu. „Wenn sie reden, weitermachen. Wenn sie nicht beteiligt waren, weitermachen. Dafür dass ihre Inkompetenz mich in Lebensgefahr gebracht hat. Verstanden, Kwan?“
„Ja, Euer Exzellenz.“
„Mit dem Angriff auf mich haben diese feigen Rebellen nur erreicht, dass ich nicht mehr so gnädig wie zuvor gegen sie vorgehe. Ab jetzt wird bei Verdacht nicht nur der oder die Aufständische verhaftet sondern auch die nächsten Angehörigen. Die Schwester, der Bruder, Sohn Tochter, Eltern. Und die werden in Beisein des Rebellen ebenfalls verhört. So werden wir diese hinterhältigen Aufständischen schneller ausmerzen.“
„Ja, Euer Exzellenz. Ich werde es umgehend veranlassen.“ Kwan teilte nicht das insgeheim bekannte Vergnügen des Generals am Leiden anderer Menschen. Vielmehr stand er dem Leiden anderer Menschen vollkommen gleichgültig gegenüber. Aber der Gedanke an den logistischen Aufwand, den diese neue Anweisung mit sich brachte, lies ihn innerlich aufseufzen.
„Gut.“ Brummte Chen. Die Panik, die er bei dem Anschlag erlitten hatte, war verklungen. Jetzt erfüllte ihn die Befriedigung der Rache an denen, die für die schändliche Tat verantwortlich waren.
„Nun zu etwas anderem.“ Sagte er. „Was ist mit der blonden Amerikanerin?“
Kwan wusste gleich, dass es sich um die reiche Amerikanierin auf dem Empfang in den Philipinen ging.
„Ihre Akquisition ist in Auftrag gegeben, Euer Exzellenz. Sie wird morgen Abend geliefert.“ Kwan wusste es besser aber sein Pflichtgefühl zwang ihn das Thema nicht dabei zu belassen.
„Vielleicht möchte Eure Exzellenz dies noch mal überdenken? Ihr Vater ist sehr einflußreich. In ein paar Tagen könnten meine Kontakte euch eine blonde Amerikanerin aus Las Vegas oder Los Angeles besorgen die niemand vermissen wird…“
„Pah!“ schnaufte der General. „Mir steht der Sinn nach einer Weißen, Kwan. Aber nicht nach einer drogenabhängigen, ausgeleierten Nutte von der Straße. Dieses blonde Luder auf den Philippinen hat mich…MICH… nicht mit gebührendem Respekt behandelt. Und das soll sie nicht ungestraft getan haben.“
„Selbstverständlich, Euer Exzellenz.“ Kwan wusste dass die Diskussion beendet war und fügte noch hinzu „Die Akquisition der Amerikanerin wird so verlaufen, dass sie für tot erklärt wird.“
Chen Lächeln war furchteinflößend.
„Ab morgen abend wird sich diese arrogante Göre wünschen sie wäre tot.“

Last edited by general ho; 07-22-2018 at 08:04 PM.
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Default Re: Tina und der Folterkerker des General Chen

2.

In ihrer Kabine auf ihrem Bett, ein Bett das größer war als die Kabine des Kapitäns, stöhnte Tina voller Lust. Ihre linke Hand wanderte über ihre Brüste, streichelte und zwickte ihre steifen Nippel. Zwei Finger ihrer rechten Hand glitten in ihrer feuchten Scheide vor und zurück. Immer wieder hielten sie inne damit ihr rechter Daumen ihre Klitoris streicheln konnte.
Leidenschaft wühlte ihren Bauch auf. Ihre Brüste waren angeschwollen und voller Verlangen. Ihr ganzer Körper summte vor sexueller Energie. Die Finger, die sich schneller und schneller an ihren Schamlippen rieben und in ihrer Scheide vor und zurück gingen, nährten das wachsende Feuer ihrer Lust. Jedes Zwicken ihrer steifen Brustwarzen und jedes harte Streicheln ihrer angeschwollener Klitoris jagte kaum zu ertragene Blitze erotischer Wonne durch ihren Körper.
Sie dachte an den bestgebautesten, gutaussehenden Matrosen ihrer Mannschaft. In Wirklichkeit wĂĽrde sie sich natĂĽrlich niemals jemanden so tief unter ihrer Position in der Gesellschaft hingeben. Aber in ihrer Fantasie durfte er ihr zu Diensten sein.
Ihre Hand an ihren Brüsten war seine Hand. Ihre Finger in ihrer Muschi war sein Schwanz auf dem sie ritt während er unter ihr lag. Er stöhnte vor Lust, sah voller demütiger Bewunderung zu ihr auf während ihre Scheide auf seinem Schwanz auf und ab glitt.
Ihre Fantasie ging weiter. Alle anderen aus der Besatzung standen im Kreis und im respektvollen Abstand um sie herum. Sie schauten sehnsüchtig zu, betrachteten ihren makellosen Körper bei seinen erotischen Windungen. So sehnlichst wünschten sie sich die Lust empfinden zu dürfen, die sie geben konnte. Alle waren sie in Schiffsuniform und ihre harten Schwänze zeichneten sich im Schritt ihrer Hosen ab. Aus Respekt vor ihr trauten sie sich nicht ihre Schwänze hervorzuholen und sich Erleichterung zu verschaffen. Später, wenn Tina sie entlassen würde, würden sie in ihre Kabinen gehen und onanieren. Immer wieder. Nacht um Nacht. Und immer an ihre Königin der Schönheit und Erregung denken.
Der Mann unter ihr kämpfte darum noch nicht zu kommen während ihre Muschi immer schneller und schneller auf seinem harten Stab auf und ab glitt. Es war so schwer weil sie so erregend schön war, so voller sexueller Macht. Aber er wusste, dass sie zuerst kommen musste.
Und sie ritt in schneller und schneller und seine Muskeln spannten sich und sein Kopf drehte sich hin und her und er war so kurz davor und sie ritt ihn schneller und…und…undOHGOTT!!
Ein Feuersturm ging durch Tinas Körper. Sie bäumte sich auf, stieß ihren Körper in die Höhe. Nur noch Schultern und Füße ruhten auf der Matratze während die Wellen des Orgasmus ihr Innerstes erzittern ließen.
Schwer atmend fiel sie wieder aufs Bett, Arme und Beine weit von sich gespreizt, während das Beben ihres Höhepunktes nachließ und langsam Platz machte für ein Gefühl von tiefster Befriedigung.
Sie blieb lange so liegen. Plötzlich hörte sie leichten Lärm draußen. Es war Nacht und für gewöhnlich war zu dieser Zeit alles ruhig auf dem Schiff. Das leise Trappeln von Schritten. Dumpfes Knallen. Etwas was sich anhörte wie ein erstickter Schrei.
Sie stand vom Bett auf und schlüpfte in ihr schwarzes Höschen das sie vor kurzem von sich geschmissen hatte. Wegen der leichten Nachtkühle strich sie eine schwarzseidene Pyjamajacke über. Dann öffnete sie die Tür mit der festen Absicht dem ersten der ihr über den Weg lief gehörig zusammenzustauchen, was ihm einfiele ihre Nachtruhe zu stören.
In der offenen Tür vor ihr stand ein von Kopf bis Fuß in schwarz gekleidetem Mann. Sein Kopf war mit einer Kapuze überzogen; nur seine mandelförmigen Augen wurden durch einen Schlitz freigehalten. Ein Asiate. Tina blinzelte vor Überraschung. Auf ihrer Yacht gab es keine Schlitzaugen. Ihre Überraschung war so groß, dass sie sich zuerst gar nicht in Gefahr wähnte. Tatsächlich kam durch ihre lebenslange Gewohnheit in jeder Situation die Kontrolle zu haben auf die Überraschung als erstes Empörung.
„Was haben Sie auf meinem Schiff zu suchen? Was fällt Ihnen ein? Sind Sie…“
Der Asiate rammte ihr seine Faust in den Bauch.
Tina schnappte nach Luft und taumelte rückwärts zurück in ihre Kabine. Ihre Waden stießen an die Kante ihres Bettes und sie fiel auf die Matratze. Sie krümmte sich zusammen und hielt ihren Bauch mit beiden Händen, schockiert von dem Schmerz und der Ungeheuerlichkeit dessen, was der Asiate ihr angetan hat.
In ihrem ganzen Leben war Tina noch nie geschlagen worden. Nie gab es auch nur eine einzige Ohrfeige als junges Mädchen oder einen einzigen Klaps auf den Po als kleines Kind.
Der Asiate folgte ihr in die Kabine. Schnell und präzise fesselte er Tinas Hände mit Kabelbinder hinter ihrem Rücken. Sie war zu schockiert um sich zu wehren.
Dann zog er sie von ihrem Bett und zwang sie aus der Kabine auf Deck. Tina wimmerte und versuchte zu begreifen was mit ihr geschah.
Auf Deck lagen einige Männer ihrer Mannschaft mit aufgeschlitzter Kehle. Blut bedeckte die Planken. Weitere Asiaten in schwarzer Kleidung waren dabei die Leichen über Bord zu werfen.
Tina wurde in ein kleines Schlauchboot längsseits ihrer Yacht verfrachtet. Außer ihr waren noch drei weitere schwarzgekleidete Asiaten im Boot. Die anderen Asiaten kletterten in zwei weitere Schlauchboote. Alle drei Boote legten ab als Tina einen dumpfen Knall aus dem Inneren ihrer Yacht vernahm. Das Schiff begann sich zur Seite zu senken und während die Schlauchboote Fahrt aufnahmen sank Tinas Yacht unter Wasser.
Mit klopfendem Herzen versuchte sie sich ihrer Lage klar zu werden. Diese Asiaten, Piraten vermutlich, hatten ihre Yacht geentert, die Besatzung getötet und sie entführt. Es ging bestimmt um Lösegeld. Aber warum die Yacht versenken? Sicherlich um zu verhindern, dass sie verfolgt wurden.
Da sie nun keine Hilfe von ihrer Mannschaft erwarten konnte, hoffte Tina inständig dass diese Idioten wenigsten einen Notruf ausgesendet haben bevor sie sich hatten umbringen lassen.

Das fortlaufende Wimmern und Schluchzen des Mannes wurde immer wieder von Schreien unterbrochen.
Er hing nackt an zwei Ketten die in stählernen Handschellen um seine Handgelenke endeten. Seine Beine waren weit gespreizt. Auch seine Fußgelenke umschlossen zwei Schellen mit Ketten. Diese Ketten waren stramm nach links und rechts von dem Mann gezogen und an den gegenüberliegenden Mauern des Raumes befestigt. Sein Körper war übersät mit Brandwunden, Schnitten und Säureverbrennungen. Diese stammen von dem Verhör in dem der Mann sehr schnell seine Schuld zugegeben hatte. Ja, er war einer der Attentäter auf dem Flughafen. Ja, er hatte auf seine Exzellenz geschossen. Ja, er hatte alle Namen der anderen Attentäter genannt. Mehr wusste er nicht.
General Chen betrachtete den Mann mit Verachtung. Wie immer, wenn er seine Feinde ausmerzte, trug er seine Militäruniform.
Dies war eine von vielen Verhörräumen in einem der vielen Gefängnisse in Shang-Loo. Mit der Ausnahme dass dies eine private Verhörkammer des Machthabers war, in der er sich Gefangener persönlich annahm.
Für den Rebellen sollte nun das wahre Grauen beginnen. Der General war überzeugt, dass alles an Informationen aus dem Attentäter herausgeholt worden war. Was jetzt folgte diente dem abartigen Vergnügen des Machthabers.
Direkt unter dem nackten Gefangenen befand sich ein dicker Stahlpfosten auf dessen Ende zwei große, dicke Stahlplatten aufrecht befestigt waren. Zwischen diesen Stahlplatten waren die Hoden des Gefangenen eingeklemmt. Ein elektrischer Motor trieb die Stahlplatten außerordentlich langsam aber unaufhörlich enger und enger zusammen. In einem Zeitraum von 5 Minuten bewegten sich die Platten gerade mal einen Millimeter aufeinander zu. Aber schon jetzt waren die Hoden des Mannes grausam zusammengequetscht. Schon längst waren die Schmerzen unerträglich. Und Minute um Minute wurden die Qualen für den Mann immer schlimmer.
Er schrie und wimmerte. Tränen liefen ihm über das Gesicht und er flehte um Gnade.
Der General beobachtete das Leiden des Mannes ohne Mitleid und nahm einen tiefen Zug von seiner dicken Zigarre.
„Du willst Gnade, Feigling?“ schnaubte er. „Wie es aussieht hast du nur zwei harte, dicke Eier mit einer Waffe in der Hand, was? Bei mir gibt es keine Gnade für euch dreckigen Rebellen. Die Maschine stoppt erst wenn beide Platten aufeinandertreffen und deine Eier zwischen ihnen vollkommen zermalmt sind. Und der furchtlose Attentäter hier schreit und wimmert jetzt schon wie eine Frau. Mal sehen wie du erst kreischt wenn deine Eier anfangen zu knacken und zu brechen. Hm?“
Der Mann schluchzte und schrie gellend auf während der Druck auf seine Hoden immer mehr zunahm.
General Chens Uniformhose spannte sich vorne unter dem Druck seiner Erektion. Der Grund war nicht die Gegenwart eines nackten Mannes. Er war schließlich kein dreckiger Homosexueller. Solche Männer und Frauen waren pervers. Widernatürlich.
Die sexuelle Erregung des Generals kam durch das Quälen eines Menschen, der ihm völlig wehrlos ausgeliefert war. Und die erregendste Art des Quälens für Chen war das Foltern der Genitalien seiner Opfer. Nicht nur weil es die schmerzempfindlichsten Körperteile waren. Bei Männern war es möglicherweise der Machtrausch der völligen Zerstörung ihrer Männlichkeit. Bei Frauen war es wahrscheinlich die Vernichtung ihres Lustempfindens was ihn erregte. Ihr dort unerträgliche Qualen zuzufügen wo sie Wollust und Entzücken gewöhnt war versetzte ihn in sexuelle Ektase. Eine genaue Antwort wusste Chen nicht. Er hinterfragte seine Triebe nicht sondern konzentrierte sich darauf sie nach Herzenslust auszuleben.
Allerdings, da er ja kein Perversling war, widerstand er der Versuchung hier vor dem winselnden Rebellen seinen Schwanz hervorzuholen und sich selbst zu befriedigen. Das hätte etwas abstoßend Schwules an sich. Beim Quälen einer Frau war das natürlich etwas ganz anderes. Da war es für den General selbstverständlich den Frauenkörper nicht nur zu seinem sadistischen sondern auch zu seinem sexuellen Vergnügen zu benutzen. Schließlich war sie es ja, die ihn mit ihrem Zucken, Schreien, Flehen, Weinen geil machte. Nicht?
Chen nahm einen weiteren, genießerischen Zug von seiner Zigarre und trat näher an den Gefangenen.
„Gnade…“ sagte er mit leiser, bedrohlicher Stimme. „Gnade gibt es erst wenn es mich langweilt Dinge mit dir anzustellen.“
Der Schwanz des Gefangenen hing über die vordere der Stahlplatten die seine Hoden langsam zermalmten. Mit einem boshaften Lächeln drückte der General das glühende Ende seiner Zigarre gegen die Eichel des Mannes; genau gegen die Spitze seines Penis.
Der Mann heulte auf und riss an seinen Ketten. Er konnte aber nichts tun um seinen Penis von der glühenden Zigarre wegzudrehen. Chen hielt die Zigarre gegen die Eichel gedrückt während die Schreie voller Qual und Hoffnungslosigkeit des Gefolterten Wonneschauer durch den Körper des Generals jagten.

Tina stöhnte als ein weiterer Schwanz von hinten in ihre Scheide eindrang.
Sie war auf Knien und lag mit dem Bauch auf einer Holzbank vor ihr. Die Pyjamajacke und das Höschen waren ihr vom Leib gerissen worden und sie war völlig nackt. Ihre Hände waren immer noch mit Kabelbinder auf ihrem Rücken gefesselt.
Ein zweiter Mann kniete vor ihr und drückte sein hartes Glied gegen ihre Lippen. Sie öffnete ihren Mund und bewegte ihren Kopf auf und ab, lies ihre Lippen über seinen Schwanz vor und zurück gleiten.
Vergewaltigt, schoss es ihr immer und immer wieder mit Entsetzen durch den Kopf. Ich werde vergewaltigt.
Die Schlauchboote waren mit höchster Geschwindigkeit etwa eine Stunde unterwegs gewesen. Dann hatten sie an einem Schiff, etwas größer als Tinas gesunkene Yacht, angelegt. Kaum an Deck war der erste der Asiaten auf sie losgegangen. Sie hatte versucht nach ihm zu treten. Daraufhin hatten zwei Asiaten sie festgehalten und der erste hatte ihr seine Faust in den Bauch gerammt. Und ein zweites Mal. Und ein drittes.
Danach riss man ihr die Beine auseinander und der Asiate der sie in den Bauch geboxt hatte rammte sein Knie zwischen ihre Schenkel. Sie schrie vor Schmerz während ihre Vagina ein zweites Mal von seinem harten Knie getroffen wurde. Und ein drittes, viertes, fünftes Mal.
Dann drĂĽckte ihr der Asiate, der sie prĂĽgelte den Lauf seines Revolvers in den Mund und entsicherte die Waffe. Er knurrte einige Worte in seiner Sprache, die Tina nicht verstand. Sie verstand aber den Sinn dahinter. FĂĽge dich oder wir tun dir weh, bringen dich vielleicht auch um.

Dann wurde sie bäuchlings über die Bank geworfen und der erste Schwanz drang von hinten in ihre schmerzende Muschi ein. Während er sie hart fickte kniete ein weiter Asiate vor ihr hin und zwang sie seinen Schwanz zu lutschen.
Und so ging es jetzt seit Stunden. Es waren neun Asiaten an ihrer Entführung beteiligt. Aber das Schiff auf dem sie sich befanden hatte eine Besatzung von weiteren 25 Asiaten. Und alle beteiligten sich an Tinas Vergewaltigung. Hatten sich die Männer gerade an ihrem Körper befriedigt, ruhten sie sich aus und schöpften neue Kraft und Erregung während die nächsten Männer die blonde Teenagerin fickten.
Für Tina gab es keine Pause während die Nacht dem Tag wich und sie fragte sich verzweifelt wann die Männer endlich aufhören würden. Ihr Kiefer schmerzte vor Anstrengung genauso wie ihr Rücken. Ihre Scheide fühlte sich wie eine offene Wunde an, die bei jeder Bewegung der harten Schwänz in ihr schneidende Pein durch ihren Körper jagte.
Ihre vollen Brüste baumelten unter ihr und schmerzten ebenfalls. Sie wurden pausenlos geknetet und verdreht und langgezogen. Die Nippel fortlaufend gekniffen und ebenfalls hin und her gedreht. Und jedes Mal wenn sie vor Erschöpfung aufhörte den Schwanz vor ihr zu lutschen oder es auch nur mit weniger als vollem Enthusiasmus tat brachte es ihr einen Schlag mit der flachen Hand oder einen Fausthieb gegen ihre baumelnden Brüste ein.
Im Laufe weniger Stunden war Tinas Welt völlig auf den Kopf gestellt. Ihr ganzes Leben war sie diejenige gewesen, die die Kontrolle ausübte. Bestimmte was zu geschehen war. Stets ihren Willen durchsetzte. Jetzt war sie einer Übermacht von Männern ausgeliefert die mit ihr tun konnten was sie wollten. Sie vergewaltigten und ihr Schmerzen zufügten wenn sie sich nicht voll und ganz fügte. Es war als wenn sie aus ihrer eigenen Welt herausgerissen und in eine völlig andere geschleudert worden war. Zum ersten Mal in ihrem Leben war sie machtlos.
Der Mann hinter ihr spritzte seinen Samen in ihre Scheide und zog sich zurück. Ein weiterer Mann nahm sofort seinen Platz ein und fickte sie erbarmungslos. Der Mann vor ihr spritzt ebenfalls ab. Sie schluckte seinen Samen und leckte seinen Schwanz sauber bevor er sich zurückzog. So wie ihre Vergewaltiger es ihr mit Schlägen und Flüchen beigebracht hatten.
Ein weiterer Mann kniete vor ihr und mit einem verzweifelten Stöhnen stülpte sie ihren Mund über seinen harten Schwanz.
Der Anführer von Tinas Entführern betrachtete das Schauspiel mit ruhiger Erregung und ohne jedes Mitgefühl. Sie hatten schon mehrmals solche Akquisitionen für den General durchgeführt. Oft wünschte er das Objekt der Entführung unversehrt. Bei dieser Amerikanerin waren seine Instruktionen durch Minister Kwan jedoch unmissverständlich.
Keine Verletzungen. Aber vom Moment der EntfĂĽhrung bis zur Ăśbergabe war die Amerikanerin durchzuficken. Kein Schlaf. Keine Pause. Kein Erbarmen.
Der Anführer nahm an, dass der General die Amerikanerin schon im Voraus erniedrigen wollte bevor er sie in seiner Gewalt hatte. Aber im Grunde war es ihm gleich. Die Gelegenheit eine reiche, schöne Amerikanerin willenlos zu ficken war neben dem hohen Honorar ein angenehmer Bonus.
Wäre die Anweisung „keine Verletzungen“ nicht, hätte er auch nicht übel Lust die amerikanische Votze an den Mast zu binden und auszupeitschen. Oder ihre Brüste mit einem Tau abzubinden und sie dann an ihnen aufzuhängen. Aber er war nicht so dumm oder tollkühn gegen die Anweisungen des Generals zu verstoßen. Wenn nur die Hälfte von dem was man sich über den General erzählte stimmte, dann tat man gut daran nicht seinen Zorn auf sich zu ziehen.
Und wenn nur ein Viertel davon stimmte und die Amerikanerin davon wĂĽsste, wĂĽrde sie darum betteln auf diesem Schiff zu Tode gefickt zu werden statt dem General ĂĽbergeben zu werden.
Tina wurde gefickt und gefickt. Schwanz auf Schwanz auf Schwanz während die Stunden vergingen. Und sie klammerte sich an den Gedanken, dass es trotz der Vergewaltigung um Lösegeld gehen musste. Es musste einfach. Und egal was kommen mochte, es konnte nicht schlimmer werden als das hier.

Eine Stunde bevor das Schiff am Shang-Loos Hauptstadthafen anlegte hörte die Männer endlich mit Tinas Vergewaltigung auf.
Sie wusste nicht wie viele Stunden sie gefickt worden war oder wie oft sie das Bewusstsein verloren hatte. Ganz zu schweigen davon wie oft jeder einzelne der 34 Männer seinen Schwanz in ihren Körper geschoben hatte. Das Schlimmste kam zum Schluss als einige Männer ihren Schwanz nicht mehr hochkriegten. Sie schienen ihr die Schuld dafür zu geben und Fausthiebe trafen ihre Brüste und ihre Scheide. Die Männer, die keinen mehr hochkriegten, benutzten schließlich lange, dicke Holzknüppel die sie Tina in die Scheide rammten. Brutal zogen sie die Knüppel zurück und stießen immer wieder zu, rammten das stumpfe Ende der Knüppel mit roher Gewalt gegen ihren Gebärmuttermund, fickten sie mit den Knüppeln schneller, härter und brutaler als es mit Schwänzen aus Fleisch und Blut möglich war. Tina schrie vor Schmerz und wimmerte.
Dann hörte es endlich auf. Gestützt von zwei Männern wurde sie in eine Kabine gebracht. Nach wie vor waren ihre Hände auf dem Rücken mit Kabelbinder gefesselt. Ihre Brüste tatem schrecklich weh und jeder Schritt den sie machte, jede Bewegung ihrer Beide jagte einen stechenden Schmerz durch ihre Vagina und Unterleib. Sie war vollkommen erschöpft.
In der Kabine wurde sie unter einer Dusche mit eiskaltem Wasser gewaschen. Ein Wasserschlauch wurde zwischen ihre Schenkel geschoben und kaltes Wasser spülte ihre Scheide aus. Danach kämmten die Männer ihr nasses Haar und zerrten sie wieder an Deck.
Sie sah, dass das Schiff an einem Hafen angelegt hatte. Mittlerweile war es früher Abend und nur wenige Menschen befanden sich auf der Hafenkante. Sie wurde von Bord gebracht und an zwei kräftige, große Asiaten in schwarzen Anzügen übergeben. Beide trugen Sonnenbrillen. Beide sprachen kein Wort mit Tina.
Mit gefesselten Händen saß sie auf dem Rücksitz zwischen den beiden Asiaten. Die Limousine fuhr durch die Straßen einer Stadt. Tina sah eine Vielzahl von Soldaten, die die Straßen patrouillierten. Die Zivilisten, bemerkte sie, machten einen verarmten, hoffnungslosen Eindruck. Ihr fielen Plakate auf, die an vielen Stellen von Häuserwänden hingen. Auf ihnen blickte ein fetter Mann in Uniform mit hartem Gesichtsausdruck auf den Betrachter oder die Betrachterin des Plakates herab. Es dauerte einen Moment bevor Tina – müde, erschöpft und unter Schmerzen – den Mann auf den Plakaten als den fetten Mann erkannte, der sie auf dem Empfang in den Philippinen anzüglich angestarrt hatte.
Sie erreichten ein großes, mehrstöckiges Gebäude, einen Palast um genau zu sein. Der Palast war auf einem Hügelplateau umgeben von einem großen Park und von einer hohen Steinmauer. Auf der Mauer patrouillierten Soldaten mit Maschinengewehren. Eine große Pforte öffnete sich und die Limousine fuhr hindurch. Tina sah im Park ebenfalls Soldaten die das Gelände mit Maschinengewehren patrouillierten. Einige hatten gefährlich aussehende Hunde dabei. Mit klopfenden Herzen erkannte Tina, dass die lückenlose Bewachung des Palastes für sie ab jetzt eine Flucht unmöglich machte.
Die Limousine hielt vor dem Haupteingang und Tina wurde aus dem Auto gezerrt. Beide Asiaten hielten jeweils einen ihrer gefesselten Arme und fĂĽhrten sie die Treppe zur EingangstĂĽr hoch. Noch immer jagte jeder Schritt den sie tat einen scharfen Schmerz durch ihre Scheide. Links und rechts auf der Treppe standen ebenfalls Soldaten mit Maschinengewehren.
Sie gingen durch die große Eingangshalle und eine weitere Treppe hinauf. Dann durchquerten sie mehrere Flure. Überall hingen edle Wandvorhänge und kostbare Bilder. Die Möbel waren alle aus Mahagoniholz. Die Einrichtung war prunkvoll und zeugte von großem Reichtum. Auch im Inneren des Palastes standen Soldaten mit Maschinengewehren Wache. Tina sah auch mehrere Bedienstete auf dem Weg durch den Palast und wunderte sich über das Fehlen von jedem Erstaunen bei den Soldaten und Dienern darüber, dass eine nackte Frau gefesselt durch den Palast geführt wurde.
Höchstens das ein oder andere anzügliche Grinsen war bei einigen Soldaten zu erkennen. Ansonsten schienen die meisten es für besser zu halten, Tinas Anwesenheit zu ignorieren. Es flößte der jungen Amerikanerin Angst ein. Sie war die einzige Weiße in diesem Palast und was immer auch der Zweck ihrer Entführung war, schien es keinen der Menschen im Gebäude zu interessieren.
Sie kamen zu einer großen Holztür und einer der Asiaten klopfte an. Hinter der Tür erklang eine Antwort im scharfen Ton in der Landessprache die Tina nicht verstand. Seit über 24 Stunden hatte sie kein englisches Wort mehr gehört.
Die Tür wurde geöffnet und Tina wurde in das Zimmer dahinter gedrängt. Es war ein großes, üppig mit Sitzmöbel und Bücherregalen ausgestattetes Büro. Am Ende des Raumes war ein gewaltiger Schreibtisch aus edlem Holz. Dahinter saß der fette Mann von den Plakaten in der Stadt. An der Seite des Schreibtisches stand ein älterer Asiate in einem schwarzen Anzug.
Der fette Mann stand auf und ging auf Tina zu. Er trug eine Militäruniform. Auf seiner Brust prangten mehrere Orden. Bei ihrer ersten Begegnung auf den Philippinen war Tina eine selbstsichere Frau die dem fetten Mann durch ihren Status, Schönheit und Reichtum ebenbürtig, wenn nicht überlegen war. Hier war sie ein einsames, nacktes, verängstigtes Mädchen.
Der fette Mann in Uniform betrachtete Tina, begutachtete in Ruhe ihren Körper. Dann sprach er mit dem älteren Mann am Schreibtisch und dieser antwortete. Tina verstand ihre Sprache nicht und blickte ängstlich von einem zum anderen während sie sprachen.
„So, das ist also die Amerikanerin die sich für etwas Besseres als das Regierungsoberhaupt unserer stolzen Nation hält.“ Sagte Chen und blickte von oben herab auf Tina. „Sind meine Instruktionen ausgeführt worden, Kwan?“
„Ja, Euer Exzellenz.“ Antwortete der Minister. „Sie ist etwa 24 Stunden lang bis vor kurzem ohne Unterlass vergewaltigt worden. Wie Ihr befohlen habt.“
„Vergewaltigt?“ schnaubte Chen abfällig. „Sie ist nichts weiter als eine billige Hure, Kwan. Alle Amerikanerinnen sind Huren so wie sich an ihren Stränden, in ihren Filmen und Magazinen prostituieren. Eine Hure zu ficken ist keine Vergewaltigung.“
„Selbstverständlich, Eure Exzellenz.“
„Und sie ist nicht nur eine billige Nutte sondern obendrein eine dreckige Spionin. Wie ich erfahren habe sind die Amerikaner an dem feigen Anschlag auf mein Leben involviert. Und diese Spionen-Hure wird mir alles sagen, was sie darüber weiß.“
Chens Gesichtsausdruck verdunkelte sich und Tina fröstelte bei seinem Anblick. Sie verstand kein Wort aber fühlte die Härte im Ton des dicken Mannes. Kwan seufzte innerlich. Die Machtposition des Generals hatte solche fadenscheinigen Fiktionen nicht nötig um seine offensichtlichen Gelüste zu kaschieren. Aber seine Exzellenz fand Gefallen daran und Kwan tat besser daran mitzuspielen.
„Offensichtlich eine Spionin, Euer Exzellenz.“ Sagte Kwan. „Sie wird viele nützliche Informationen preisgeben.“
„Und teuer bezahlen für ihre Taten.“ Fügte Chen lächelnd hinzu. „Bringt die Hure nach unten!“ befahl er den beiden Männern, die Tina festhielten.
Tina wurde aus dem Büro nach unten in die Empfangshalle gebracht. Von da ging es durch einen Korridor zu einer großen Holztür. Auch diese wurde von zwei Soldaten mit Schusswaffen bewacht. Die Tür wurde aufgeschlossen und geöffnet. Dahinter ging eine breite, lange Treppe nach unten. Der Boden befand sich etwa 2 Etagen unter dem Erdgeschoß; ein tiefer Keller unter dem Palast. Tina wurde die Treppe hinunter gezwungen. Sie zuckte zusammen als die schwere Holztür hinter ihnen mit lautem Knall ins Schloss fiel.
Sie gingen abwärts.
Am FuĂź der Treppe war eine weitere, schwere HolztĂĽr die aufgeschlossen wurde. Dahinter war ein langer Gang an dessen Ende wiederum eine schwere HolztĂĽr war. An der rechten Wand des Korridors waren vier kleinere HolztĂĽren. An der linken Wand vier GittertĂĽren.
Die vierte Gittertür, die letzte vor der großen Holztür am Ende des Korridors, wurde aufgeschlossen und Tina wurde in den Raum dahinter hineingestoßen. Die Gittertür wurde hinter ihr geschlossen und verriegelt. Immer noch mit gefesselten Händen auf ihrem Rücken stand sie in einer winzigen Gefängniszelle, kaum breiter als die Gittertür. Es gab keinen Tisch, keinen Stuhl, keine Bank. Auf dem kalten Steinboden lag eine dünne Decke. In einer Ecke der Zelle war ein rundes Loch im Boden von dem ein übler Geruch ausging.
Tina stand eine Weile einfach nur da. Dann setzte sie sich ungeschickt auf die Decke und seufzte tief.
Ihr Körper schmerzte immer noch von den Misshandlungen und Vergewaltigungen auf dem Schiff und sie hatte seit gestern Abend nichts mehr gegessen und getrunken. Ihr Seufzen wurde zum Schluchzen. Alleine in der Zelle hatten ihr Verstand und ihre Gefühle jetzt Zeit in Ruhe das volle Ausmaß dessen zu erfassen, was man ihr angetan hatte. Und dazu kam noch Furcht und Ungewissheit darüber, was noch kam. Hungrig, durstig und völlig erschöpft weinte sie sich erschöpft in den Schlaf.

Last edited by general ho; 07-22-2018 at 08:16 PM.
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Default Re: Tina und der Folterkerker des General Chen

3.

Tina fuhr aus ihrem Schlaf hoch.
Irgendetwas hatte sie geweckt, sie wusste aber zuerst nicht was es gewesen war. Dann hörte sie es. Ein langer, lauter Schrei drang aus einer der Räume in den Korridor und in ihre Zelle. Er war gedämpft aber immer noch so laut, dass er zu hören war.
Tina lauschte mit klopfendem Herzen. Der Schrei war der einer Frau gewesen. Ein weiterer Schrei voller Qual folgte. Und noch einer. Dann folgte ein kaum menschliches, schrilles Kreischen. Als es verklungen war folgte einen Augenblick Ruhe. Dann kam das Kreischen wieder. Noch schriller als vorher, so unmöglich das auch schien. Statt zu verklingen verstummte dieses Kreischen ganz plötzlich auf seinem Höhepunkt, als hätte man den Schrei in der Mitte mit einer Schere durchtrennt.
Tina lauschte voller Furcht in die Stille. Was ging bloß an diesem Ort vor? Nach einer Weile hörte sie Geräusche im Korridor. Ein Mann trat vor ihre Zellentür. Er war bekleidet mit einer schwarzen Lederhose, schwarzen Stiefeln und einer schwarzen Ledermaske, die seinen ganzen Kopf bis auf den Mund und die Augen verdeckte. Sein gelbhäutiger, muskulöser Oberkörper war nackt. Er öffnete die Zellentür und bedeutete mit einer Kopfbewegung Tina aus der Zelle zu kommen. Sie starrte ihn angsterfüllt an und blieb wo sie war. Er trat in die Zelle und zog sie mit einem Arm auf die Beine. Er war enorm kräftig und Tina wusste dass sie ihm körperlich unterlegen wäre, selbst wenn sie nicht durch Hunger und Misshandlung erschöpft wäre.
Er zog sie aus der Zelle und brachte sie zu der großen Holztür am Ende des Korridors. Er öffnete sie und schob Tina hindurch. Hinter der Holztür war eine riesige Halle. Boden, Mauern und Decke waren aus Stein. Die Decke war in einer Höhe von etwa vier Meter. Zwei große, dicke Säulen im Abstand von mehreren Metern standen in der Mitte des Raumes um die Decke zu stützen.
Tinas Augen weiteten sich als sie die Einrichtung des Raumes sah. Die Halle hätte eine mittelalterliche Folterkammer sein können, wären da nicht eine ganze Reihe bizarrer Konstruktionen, elektronischer Geräte und Maschinen, die medizinische Apparate zu sein schienen. Es gab Tische mit Stahl- und Lederfesseln. Es gab eine Streckbank, ein Becken mit glühenden Kohlen. An vielen Stellen hingen Ketten von der Decke an dessen Enden stählerne Handfesseln, Haken oder Klammern angebracht waren. An einer Wand hingen einige aufgerollte Seile und Dutzende von Peitschen in allen Varianten.
Der Mann schob sie tiefer in den Raum und gegen eine der Wände. Er nahm ein Messer und zerschnitt den Kabelbinder, der Tinas Handgelenke seit Ewigkeiten auf ihrem Rücken gefesselt hatte. Ihre Freiheit von Fesseln dauerte allerdings nur Sekunden. Der Mann schob sie mit dem Rücken gegen die Wand und hob ihre Arme. Dicke Handfesseln aus Stahl, die in der Wand eingelassen waren, schlossen sich um ihre Handgelenke. Ihre Arme waren weit nach links und rechts über ihr gespreizt. Wenn es ihr überhaupt in ihrer Erschöpfung und Verwirrung in den Sinn gekommen wäre sich zu wehren war es jetzt zu spät. Als nächstes spreizte der Mann Tinas Beine und ließ zwei dicke Fußfesseln aus Stahl die ebenfalls in der Mauer eingelassen waren um ihre Fußgelenke einschnappen. Ihre Beine waren jetzt ebenso weit gespreizt wie ihre Arme. Alle vier Stahlfesseln umschlossen schmerzhaft eng ihre Hand- und Fußgelenke und ließen ihr nicht die geringste Hoffnung sich zu befreien. Ihr Körper stand stramm ausgestreckt wie ein „X“ an der Wand und war zu kaum einer Bewegung fähig.
Der Mann verließ den Raum durch die schwere Tür und Tina war alleine. Sie blickte mit klopfendem Herzen auf ihre bizarre Umgebung. Sie war im Mittelbereich des Raumes an die Wand gefesselt und konnte nun den Raum besser betrachten. Es gab eine Vielzahl von Konstruktionen aus dicken Stahl oder massiven Holz an denen in den unmöglichsten Stellen Fesseln angebracht waren. Einige Flächen dieser Konstruktionen waren mit dünnen oder dicken, stumpfen oder spitzen Stacheln aus Stahl versehen. An einigen Konstruktionen schien Elektrik angeschlossen zu sein. Tina vermochte sich nicht auszumalen auf welche Weise ein menschlicher Körper auf diesen Geräten platziert werden konnte. Doch sie vermochte zu begreifen, dass diese bizarren Konstruktionen zwei Zwecke erfüllten. Einen Menschen auf ihnen festzuhalten und ihm Schmerzen zuzufügen.
An einer Ecke des Raumes war ein groĂźer Wassertank. An der Wand gegenĂĽber von Tina stand ein groĂźes Bett mit einem schwarzen Stahlgestell und schwarz bezogener Matratze. Am Gestell des Bettes waren Fesseln und Ketten und ĂĽber dem Bett hingen weitere Ketten. Rechts vom Bett war eine zweite TĂĽr. Links von der ersten, groĂźen EingangstĂĽr war ein offener Kleiderschrank in dem sich eine ganze Reihe KleidungsstĂĽcke aus schwarzen Leder befanden. Tina erkannte String-Tangas, Korsetts, BHs die vorne offen waren. Und da waren noch viele weitere KleidungsstĂĽcke aus Leder und Metall die mit Klammern und Stacheln und anderen Dingen versehen waren die Tina weder identifizieren konnte noch wollte.
Rechts von Tina, an der Wand war eine lange, große Kommode mit Schubkästen. Auf der Kommode lag fein säuberlich eine große Sammlung an Dildos. Selbst der kleinste dieser Dildos war von beängstigender Größe. Einige waren übersät mit Stacheln, einige mit Widerhaken und einige mit scharfen Klingen.
Tinas Beklemmung war so groß, dass ihr Atem schwer wurde. Bei einem zweiten Rundblick durch die Halle fielen ihr durch die Dildos zu ihrer Rechten immer mehr phallische Gebilde auf. Dicke Pfähle, die aus dem Boden ragten, Stahlrohre die in einem Bogen nach oben an den Wänden angebracht waren.
Genau in der Mitte des Raumes, zwischen den beiden Säulen stand ein Tisch aus Stahl. An beiden Enden des Tisches waren Fesseln und überall an den Seiten des Tisches waren bewegliche Arme aus Stahl angebracht. Sie konnten nach links und rechts gedreht werden und über ein Gelenk nach oben und unten bewegt werden. Die Arme hingen über der Tischplatte und jeder Arm endete in einem anderen Instrument. Haken, Skalpelle, Bohrer.
Tina starrte durch den Raum während ihr Herzklopfen immer mehr zunahm. Die furchteinflößende Kombination von mittelalterlichen Foltergeräten, medizinischen und elektrischen Geräten und Sado/Maso-Zubehör konnte nicht unheilvoller sein.
An der Wand gegenüber öffnete sich die Tür und der fette Mann, dem die anderen Männer oben offensichtlich gehorchten betrat den Raum. Er trug nicht mehr seine Uniform mit den Orden. Er war nackt bis auf einen schwarzen Männer-Slip aus Leder. Durch ein mit einem Stahlring verstärktes Loch ragte vorne sein harter Penis heraus. Er war lang und dick und sie nahm an, dass der Stahlring um die Wurzel seines Schwanzes dabei half seine Erektion zu halten.
Der gelbe, fette Bauch des Mannes schwabbelte während er an die verängstigte Blondine herantrat. Gemischt mit ihrer Angst und Abscheu vor seinem Anblick verspürte Tina den unbändigen Drang vor ihm zurückzuweichen. Doch es war aussichtslos. Sie war unbeweglich an die Steinmauer gefesselt wie eine wehrlose Wanddekoration. Er blieb vor ihr stehen und stemmte die Fäuste in seine breiten Hüften, betrachtete sie mit einem leichten, kalten Lächeln.
„Gefällt dir dein neues Zuhause?“ fragte er auf Englisch. Tina blinzelte.
„Sie sprechen Englisch?“
Das Gesicht des fetten Mannes verdunkelte sich. „Ja, ich spreche Englisch. Und ich werde mit „Exzellenz“ angesprochen.“ Er gab ihr eine kräftige Ohrfeige mit der flachen Hand. „Hast du verstanden?“
„J…Ja.“ Stotterte Tina nach ein paar Sekunden, nachdem sie sich von dem Schmerz erholt hatte. Der fette Mann gab ihr eine zweite, schallende Ohrfeige.
„Euer Exzellenz.“ sagte er gefährlich leise.
„Ja, Euer Exzellenz.“ Stieß Tina hervor. Der fette Mann betrachtete sie kalt mit erhobenem Kinn während sie vor Angst zitterte. Sie nahm den letzten Rest ihres Mutes zusammen und sprach.
„Mein… mein Vater ist sehr reich. Und…und… einflussreich. Er wird jede Summe zahlen, die sie wollen.“ Die Hand des fetten Mannes erhob sich drohend und sie fügte hastig hinzu: „Euer Exzellenz.“
„Ich habe mehr Reichtum als ich jemals ausgeben könnte.“ Schnaubte er abfällig. „Und wenn du glaubst dass dir der „Einfluss“ deines Vaters hier helfen wird… Sag mir seinen Namen und ich bringe dir morgen seinen abgeschnitten Kopf mit seinen eigenen Eiern und Schwanz im Mund.“
Tina starrte ihn mit groĂźen Augen an.
„Bitte…Was…was haben sie denn mit mir vor… Euer Exzellenz?“
„Welchen Anschein hat es denn was ich mit dir vorhaben könnte?“ Erwiderte er in einer mit einer Mischung aus Verachtung und Belustigung als spreche er mit einem verblödeten Kind. Tina blickte auf den dicken, steifen Schwanz des fetten Mannes der drohend zu ihr emporragte.
„Sie werden mich vergewaltigen, nicht wahr?“ fragte sie mit resigniertem Ton in der Stimme.
„Ich werde dich töten.“ Erwiderte der fette Mann. Ihre Augen weiteten sich noch mehr.
„Ganz langsam, selbstverständlich.“ Fuhr der dicke Asiate fort. „Qualvoll. Auf sehr Weise. Bis dein Körper nichts weiter ist als eine zerstörte Ruine und den allerletzten Blutstropfen vergossen hat. Und du wirst schon lange vor dem um den Tod betteln.“
Tina starrte ihn mit offenem Mund an. Trotz allem versuchte sie sich panisch einzureden, dass der fette Mann einen Scherz machte. Einen bösen, grausamen Scherz aber doch ein Scherz. Aber der harte, erbarmungslose Blick in seinen Augen sagten ihr dass es sein blutiger Ernst war.
„Aber…warum?!“ hauchte sie.
„Warum nicht?“ erwiderte er mit leichter Verärgerung, als hätte Tina eine absolute, naturgemäße Selbstverständlichkeit in Frage gestellt.
„Schließlich amüsiert es mich.“ Sagte der Mann und richtete seinen Körper zu voller Größe auf, hob sein Kinn noch höher. „Du sollst wissen, dass meine Position höchste Verantwortung, harte Aufgaben mit sich bringt. Ich arbeite unermüdlich für die Sicherheit des gesetzestreuen Teils der Bevölkerung. Das erfordert natürlich die ein oder andere Zerstreuung zu meiner Erquickung, damit ich auch weiterhin mein schweres Amt ausführen kann.“
Der Mann lächelte spöttisch und fuhr fort. „Zweifelsohne bist du stolz darauf, dass dein qualvoller Tod meinem Vergnügen und damit auch dem Wohl des Volkes von Shang-Loo dienen darf.“
Tina Verstand versuchte immer noch zu begreifen ob der Mann nicht doch einen grausamen Scherz mit ihr trieb oder ob er tatsächlich so wahnsinnig war wie er klang.
Der fette Asiate hob seine Hand und begann Tinas rechte Brust zu streicheln, während sein Blick von ihrem Gesicht nach unten und wieder nach oben über ihren Körper strich.
„Recht ansprechend.“ Meinte er. „Wenn du etwas hässlicher wärst würde ich wahrscheinlich gleich mit den härtesten Foltern anfangen. Aber bei dir spare ich mir die für später auf. Fürs erste wird es mich amüsieren deinen Liebreiz bewahren.“ Er ließ von ihrer Brust ab und ging zu der Kommode auf dem die zahlreichen Dildos lagen.
„Selbstverständlich bedeutet das für dich keine Erleichterung. Ganz im Gegenteil, meine Hübsche. Was immer du dir auch bis jetzt auf deine Schönheit eingebildet hast; das Einzige was sie dir hier unten einbringt ist umso mehr Qualen, umso längeres Leiden bis du sterben darfst.“
Er kam wieder mit einem langen, dicken schwarzen Stab. Er sah aus wie ein Schlagstock, etwas dicker als normal und mit silbernen Streifen die vom Griff des Stabes bis zu dessen Spitze gingen. Der fette Mann baute sich wieder vor ihr auf und lächelte selbstgefällig.
„Denn du wirst feststellen, dass ich sehr einfallsreich bin und zahlreiche Möglichkeiten habe Dinge mit deinem Körper zu tun ohne seine Reize zu beeinträchtigen.“
Die Spitze des Stabes näherte sich Tinas rechter Brustwarze.
„Jetzt will ich hören, ob du genau so hübsch singen kannst wie du aussiehst, meine Kleine.“ Sagte der fette Asiate und drückte die Stabspitze gegen Tinas Nippel. Ihr Blick hatte angsterfüllt die Bewegung des Stabes verfolgt. Als er gegen ihre Brustwarze drückte und nichts geschah, sah sie den Asiaten verständnislos an. Dieser drückte einen Knopf am Griff des Stabes und es gab ein knatterndes Geräusch.
Tina schrie gellend auf. Ein ungeheurer Schmerz zuckte durch ihren Nippel in ihre Brust und weiter durch ihren Körper. Der Schmerz hielt an und war in ihrer Brust am unerträglichsten. Sie schrie und heulte während ihre Titte zu explodieren schien. Nicht einmal sondern ständig, immer wieder und wieder mit jedem Bruchteil einer Sekunde. Ihr Körper zuckte und zitterte an der Wand. Ihre Füße krümmten sich und ihre Hände waren zu zitternden Klauen erstarrt. Das beängstigende Beben ihres Körpers konnte es aber nicht mal annähernd mit der Widerstandsfähigkeit ihrer Fesseln aufnehmen. Sie hing zappelnd aber wehrlos an Ort und Stelle an der Wand und konnte nichts weiter tun als zu schreien und die unsagbaren Schmerzen zu erleiden.
Der fette Mann zog den Stab von ihrer Brustwarze zurĂĽck und der Qualen ebbten unvermittelt ab bis auf einen dumpfen Schmerz in ihrer Brust und ein heiĂźes Brennen in ihrem Nippel.
Sie schnappte nach Atem und schluchzte während sich ihr Körper und ihr Verstand begann sich von dem Elektroschock zu erholen. Sie starrte dabei auf ihre schmerzende Brust. Gemessen daran, welche Peinigung ihre Titte erlitten hatte war es erstaunlich, dass sie nicht…zerstört aussah. Der einzige Hinweis auf den gerade erlittenen Schmerz war ein blau angelaufener Nippel.
„Welch schöne Stimme.“ Seufzte der fette Mann und drückte den Stab gegen ihre linke Brustwarze. Wieder ertönte das knatternde Geräusch und wieder kreischte und schrie Tina während ihr Körper an der Wand spastisch zuckte und zitterte. Sie heulte und brüllte gegen den Feuersturm elektrischer Qual an, der ihren Busen zu zerfetzen schien. Ihr Kopf stieß unkontrolliert gegen die Wand hinter ihr. Wieder und wieder. Ihre Augen rollten in ihren Höhlen und sie spürte wie ihr Herz mehrmals kurz aussetzte.
Endlich ließ der Mann von ihr ab. Ihr Kinn sank auf ihre Brust, die sich im Rhythmus ihres Keuchens hob und senkte. Ihr Körper glänzte vor Schweiß und ihre Haare hingen ihr über das Gesicht. In beiden ihrer Brüste pochte jetzt ein dumpfer, anhaltender Schmerz und beide ihrer Nippel fühlten sich heiß und verbrannt an.
„Deine Glocken haben dich schön zum Singen gebracht.“ Sagte der Asiate mit leisem Lachen. „Mal sehen wie laut und süß deine Flöte dich singen lässt.“
Tina sah dass der Mann den Stab von unten zwischen ihre Beine schob. Dann drĂĽckte der Stab gegen ihre Schamlippen. Sie hatte nur Zeit fĂĽr einen kurzen Gedanken, den sie nicht mehr schaffte in Worte zu fassen. Oh Gott Nein.
Dann erfasste sie der Schmerz. Der Strom jagte durch ihre Schamlippen und verursachten unerträgliche Qualen. Wieder schrie und heulte sie während ihr Körper in seinen Fesseln zuckte und zappelte. Die Gewalt der Stromstöße war wie ein laufender Presslufthammer der gegen ihre Scheide gedrückt wurde. Dazu kam ein schier unerträglicher, knisternder, brennender Schmerz der sich mit dem des Presslufthammers vereinte. Tina jaulte und kreischte. Ihre Pobacken klatschten im rasenden Rhythmus gegen die Steinwand hinter ihr. Die Sekunden vergingen und jede Sekunde war für Tina eine Ewigkeit höchster Qual. Sie konnte nicht denken, nicht sprechen, nicht darum betteln dass es endlich aufhören möge. Sie konnte nur schreien.
Schließlich, endlich hörte die elektrische Agonie auf und hinterließ ein gewaltiges Pochen und fürchterliches Brennen in Tinas Schamlippen. Sie keuchte und wimmerte leise. Nie in ihrem Leben hätte sie sich Schmerzen, wie sie sie gerade erlitten hatte, vorstellen können.
„Nun ja.“ Meinte der fette Mann mit einem leichten Schmatzen seiner Lippen. „Nicht vollkommen enttäuschend. Aber du hast bestimmt nicht dein Bestes gegeben. Für dein schönstes Singen muss ich wohl etwas kräftiger auf deiner Flöte spielen.“
Wieder drückte der Stab gegen Tinas Schamlippen und ihr Wimmern schwoll an. Aber der Schmerz kam nicht, zumindest nicht sofort. Der fette Mann drehte den Stab hin und her, schob ihre Schamlippen auseinander und zwang den Stab langsam in ihre Scheide. Sie schluchzte herzzerreißend auf während der Stab immer tiefer und tiefer in ihre Vagina geschoben wurde. Tränen füllten ihre Augen und liefen über ihre Wangen. Sie wusste was kam aber konnte nichts tun. Ihre Zunge war von den Elektroschocks gelähmt und sie konnte den fetten Mann nur in Gedanken anflehen. Oh bitte, bitte, bitte, nicht.
Winselnd, mit offenem Mund, blickte sie in sein Gesicht und fand dort kein Mitleid, keine Anflug von Reue oder Zweifel, keinerlei Anzeichen davon, dass er das was er ihr antat in irgendeiner Weise für falsch hielt. Sie sah nur furchterregendes, niederträchtiges Vergnügen.
Die Spitze des Stabes drücke schmerzhaft gegen ihren Gebärmuttermund. Dann explodierte ihr Inneres.
Wieder schrie sie, lauter als zuvor. Worte konnten ihren Schmerz nicht beschreiben. Alles was Worte beschreiben konnte war, was der Schmerz mit ihr tat. Die Spitze des langen Stabes jagte Elektroschocks durch ihre Gebärmutter in alle ihre inneren Organe und schienen diese im Inneren ihres Körper hin und her zu schlagen, zu verdrehen, zu zermalmen. Aber nicht nur die Spitze des Stabes war zum Quälen da. Die silbernen Streifen an den Seiten des Folterknüppels standen ebenfalls unter Strom und jagten fürchterliche, elektrische Stöße auf ganzer Länge durch ihre Scheidenwand. Ihr Körper bebte und schüttelte sich wie bei einem epileptischen Anfall. Ihre Hände waren zu Klauen gekrümmt, ihr Gesicht zu einer Fratze äußerster Qual verzerrt. Im Takt von Sekundenbruchteilen jagte pure, unerträgliche Agonie von ihrer Vagina über ihre Wirbelsäule hinauf und explodierte in ihrem Hirn. Ihre inneren Organe schienen zu kochen. Ihre Klitoris zuckte wehrlos an der Oberfläche des Stabes und nahm die Stromstöße auf.
Und es blieb bei. Hörte nicht auf. Nahm kein Ende. Der fette Mann hielt den knisternden Stromstab tief in ihrer Vagina versenkt und machte keine Anstalten ihn in absehbarer Zeit auszuschalten.
Der Strom der durch ihren Körper jagte machte aus Tinas furchtbarem, herzzerreißendem Schrei ein waberndes, schreckliches Jodeln von höchster Qual. Dann ging ihr die Luft aus und ihre Lungen arbeiteten unter den Folterqualen nicht mehr. Ihr Körper aber, weigerte sich diese Höllenschmerzen lautlos zu erleiden und so stieß Tina nur noch ein hilfloses, lautes, stotterndes Gurgeln aus.
„UHNG! UHNG! UHNG! UHNG! UHNG! UHNG! UHNG! UHNG! UHNG! UHNG!...“
Der fette Mann stand in aller Seelenruhe nur da, hielt den Folterstab tief in ihr begraben und betrachtete ihre entsetzlichen Qualen mit einem schiefen, teuflischen Lächeln. Seine Erektion war durch die Schreie und Zuckungen des Mädchens nur noch härter geworden.
Es vergingen zwei volle Minuten bis er endlich den Stab ausschaltete und aus Tinas Scheide herauszog. Weder Mitleid noch Sorge um ihr Leben erlösten Tina von dieser unbeschreiblichen Tortur. Es hatte angefangen den fetten Mann zu langweilen und ihm stand der Sinn danach sich jetzt auf andere Weise mit ihrem Körper zu amüsieren.
Tinas Kinn ruhte auf ihrer schweißnassen Brust. Sie war nur halbwegs bei Bewusstsein und ihr Körper zuckte und erzitterte immer wieder in Folge des furchtbaren Stroms der durch ihn gejagt worden war.
„Nun, das war schon ein bisschen besser.“ Meinte der dicke Asiate. „Findest du nicht auch, mein kleiner Singvogel?“
Tina schluchzte unkontrolliert. Tränen fielen auf ihre Brüste vermischten dort mit den Schweißperlen auf ihrer Haut. Immer wieder durchdrang ein qualvolles Stöhnen ihr Schluchzen. Der Schmerz, der ihren ganzen Körper noch in seinem Griff hatte, war unerträglich wenn auch weniger schlimm als die eigentlichen Elektroschocks. Am Schlimmsten schmerzten ihre Brüste und Vagina. Ein pulsierender Schmerz und ein furchtbares Brennen das einfach nicht abklingen wollte.
Die mandelförmigen Augen des Mannes verengten sich noch mehr und sein Mund formte ein dünnes, grausames Lächeln.
„Nur ein winziger Anfang.“ Sagte der fette Mann mit leiser Bosheit. „Nichts weiter als ein klitzekleiner Vorgeschmack auf das was noch kommt, meine Kleine.“
Tina schluchzte hoffnungslos.

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Freue mich schon auf die Fortsetzung
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4.

General Chen lies die Fesseln um Tinas FuĂźgelenke aufschnappen.
Ihre nackten Füße ruhten kraftlos auf dem Steinboden, machten keine Anstalten ihren erschöpften Körper zu tragen. Chen holte eine länglichen, schmalen Holztisch der auf Rollen stand und schob ihn mit dem Fußende zwischen Tinas Beine. Dann löste er ihre Handfesseln.
Die blonde Teenagerin konnte sich nicht auf den Beinen halten und fiel kraftlos nach vorne. Chen hielt ihre Haare gepackt damit sie nicht mit ihrem hübschen Gesicht auf der Tischplatte aufschlug. Dafür klatschten ihr Bauch und ihre vollen Brüste mit voller Wucht auf die harte Oberfläche und entrissen ihr einen dumpfen Schmerzenschrei.
Sie lag völlig entkräftet auf dem Tisch, ihre Arme und Beine hingen links und rechts von der Tischplatte zu Boden. Der General schob den Wagen zu einem weiteren Tisch.
Dieser stand auf dicken Stahlsäulen die fest im Steinboden und in der Unterseite der Tischplatte verankert war. Die Tischplatte bestand aus zwei dicken, massiven Holzbalken. Einem Längsbalken und einem Querbalken die miteinander verbunden waren und ein „T“ bildeten. Der Längsbalken war einen halben Meter breit, der Querbalken etwa 30 Zentimeter. Beide waren sie einen halben Meter dick. Am Kopfende des Längsbalkens waren zwei dicke Handfesseln aus Stahl. Sie waren halbrund und aufgeklappt. Vier ähnliche Stahlfesseln waren aufgeklappt auf dem Querbalken befestigt. Zwei kleine an den Enden des Balkens, zwei größere zur Mitte hin, nahe der Stelle wo sich Längs- und Querbalken trafen.
Chen schob den Rolltisch mit Tinas Hinterteil mittig gegen den Querbalken. Dann packte er das Mädchen unter ihren Armen und hievte sie schnaufend hoch. Er schob ihren Hintern vom Tisch auf den Querbalken. Dann drückte er ihren Oberkörper nach oben bis er nach hinten kippte. Er ließ sie los und sie fiel nach hinten. Ihr Rücken krachte auf den Längsbalken und ihr Hinterkopf schlug mit übelkeiterregender Wucht auf dem Holz auf. Sie grunzte bei dem Aufschlag und blieb kraftlos auf dem Rücken liegen.
Chen schob den Rolltisch wieder an seinem Platz und kehrte zu dem blonden Teenager zurück. Er zog ihre Arme zum Kopfende des Längsbalkens und lies die dicken Stahfesseln um ihre Handgelenke einschnappen. Tina kam langsam aus ihrem erschöpften Dämmerzustand heraus, nahm das was mit ihr passierte vage wahr. Sie war allerdings außerstande irgendeinen Widerstand zu leisten. Chen ging zum Querbalken, hob ihr rechtes Bein und legte es auf die Länge des Balkens. Die Stahfessel am Ende schnappte um Tinas Fußgelenk. Dann nahm er ihr linkes Bein und zwang es ebenfalls auf den Balken.
Jetzt schrie Tina während der fette Mann die zweite Fessel um ihr linkes Fußgelenk schloß. Ihre Beine waren furchtbar weit gespreitzt. Ihr Körper war genau in dieselbe „T“-Form gezwungen wie der Tisch auf dem er gefesselt war. Die Spannung der Sehnen in Tinas Innenschenkel war fürchterlich. Ihrem Schmerzenschrei folgte ein unablässliches Wimmern und Winseln. Der Schmerz war enorm, wenn auch kein Vergleich zu dem Grauen das sie gerade mit dem Elektrostab durchlitten hatte.
Chen schloĂź die beiden verbleibenen Stahlfesseln um ihre Oberschenkel, nahe ihrer HĂĽften.
Mit Schrecken wurde ihr jetzt voll bewußt wie sie gefesselt war. Sie konnte ihren Oberkörper leicht bewegen wenn es auch keine Möglichkeit gab, den engen Handfesseln zu entkommen. Ihr Unterkörper aber, vom Bauch abwärts, war völlig unbeweglich. Die Fesseln um ihre Oberschenkel hielten sie gnadenlos fest und sie konnte ihre Vagina nichtmal einen Zentimeter nach oben, unten, links oder rechts bewegen.
Als wenn sie es verdrängen könnte war das konstante Brennen in ihrer Scheide wie eine gehässige Mahnung, daß der fette Mann nicht die geringsten Hemmungen hatte ihr genau dort furchtbare Schmerzen zuzufügen. Und so wie sie gefesselt war konnte ihre Vagina nicht unbeweglicher, offener und schutzloser dem ausgesetzt sein, was auch immer er ihr als nächstes antun würde.
Der fette Mann stellte sich vor Tinas weit gespreitzten Beinen auf. Ihre weit offene Scheide war genau auf selber Höhe wie sein harter Schwanz. Er führte seinen dicken, glänzenden Peniskopf in ihre Vagina und drang ein.
Tina schluchzte und stöhnte auf. Ihr Stöhnen kam nicht aus Lust sondern Schmerz. Er vergrub die gesamte Länge seines harten Schwanzes in ihrem Inneren und verweilte einen Moment. Dann zog er sich zurück und drang wieder vor. Er begann sie mit langsamen, gleichmäßigen Bewegungen zu ficken. Sein Schwanz füllte sie vollends aus. Die elastschen Wände ihrer Vagina spannten sich um sein hartes, großes Glied das in ihr hin und her schob. Sie spürte seine gummiartige Härte in ihr und das Einzige was sie dabei empfand waren Schmerzen.
Die unzähligen Vergewaltigungen kurz zuvor und die Stromfolter machten aus ihrer Scheide eine einzige pochende, brennende Wunde und jeder Stoß seines Schwanzes schürte das Feuer dieses konstanten, einfach nicht enden wollenden Schmerzes. Sie fragte sich, ob der fette Mann ihr mit dem Strom die Möglichkeit geraubt hatte beim Sex jemals wieder Lust zu empfinden. Ob ihre Muschi für sie irreparabel zerstört war. Jeder Stoß in ihr Innerstes trieb ein Schmerzesstöhnen aus ihrem Mund während er sie fickte. Sein fetter Bauch schwebte über ihrem schlanken Körper und zitterte und schwabbelte leicht im Takt mit den Stößen seines Schwanzes.
Sie lag da in ihren Fesseln und versuchte zu begreifen was fĂĽr eine Art von Monster dieser Mann war und ĂĽberlegte fieberhaft wie sie ihn dazu bringen konnte ihr nicht mehr weh zu tun sondern sie nur noch zu vergewaltigen.
Natürlich war ihr Folter ein Begriff. Man folterte Menschen um Informationen aus ihnen rauszuholen. Das war normal und traf Menschen, die es meist auch verdient hatten. Terroristen, zum Beispiel. Das Entsetzlichste an ihrer grauenvollen Zwangslage aber war, dass der fette Mann aus Freude am Quälen folterte. Sie hatte keine Informationen durch dessen Preisgabe sie die Schmerzen stoppen konnte. Und, oh Gott, allein schon die kurze Folter mit dem Elektrostab hätte sie zum Reden gebracht. Sie hätte alles gesagt, jedes Geheimnis verraten damit es aufhört. Und sie würde alles tun um nicht noch einmal solche Qualen durchmachen zu müssen.
Wäre sie nicht gefesselt, und würde er es von ihr verlangen, würde sie dem fetten Mann mit dem vollen Eifer einer lüsternen, nymphomanischen Sex-Sklavin zu Willen sein. Sie würde alles dafür tun damit er sich damit zufrieden gab sie auf jede erdenkliche Weise die ihm in den Sinn kam zu ficken anstatt sie zu foltern.
Könnte Tina die Gedanken des fetten Mannes lesen müsste sie sich aber der niederschmetternden Erkenntnis stellen dass es für sie nicht mal diesen einzigen Ausweg gab.
Chen spürte das warme, seidene Fleisch ihrer Scheide während er seinen Schwanz in ihr hin und her schob. Er genoß seine Lust in vollen Zügen. Dass ihre Votze wehtat und sein großer, mächtiger Schwanz ihr Schmerzen zufügte erhöhte seine Erregung immens. Schließlich diente das Foltern und Quälen seiner Lust. Und wenn er fickte, dann hatte es der Hure mit der er sich vergnügte weh zu tun.
Jedes noch so kleine Lustempfinden ihrerseits galt es unter seinen Stiefelabsätzen zu zermalmen. Für kurze Zeit seinen Schwanz statt eines seiner Folterinstrumente aufnehmen zu dürfen war schließlich Gnade genug.
Er fickte die blonde Teenagerin und lauschte ihrem Stöhnen. Seine Lust nahm mehr und mehr zu als er sich ausmalte was er noch alles mit der hübschen Amerikanerin anstellen würde und auf welche Weisen er sein neues Spielzeug immer und immer wieder auf die höchsten Gipfel der Schmerzen und in die tiefsten, dunkelsten Täler der Qualen bringen würde.
Seine Hände fuhren über ihren Körper, ihre Brüste. Nicht streichelnd sondern ihren Leib erforschend, um herauszufinden wie sich ihr Körper für ihn anfühlte. Er knetete ihre Brüste mit rücksichtsloser Brutalität. Er blickte mit selbstgefälliger Verachtung auf sie herab.
„Du bist weder eine Geisel noch eine Gefangene.“ Sagte er. Sein harter Schwanz glitt in ihrer kleinen Scheide hin und her. „Du bist niederer als das. Wertloser. Du bist meine Sklavin. Verstehst du das?“
Sie blickte stumm zu ihm hoch. Sein Gesicht verdüsterte sich noch mehr. Er zog seinen Schwanz fast ganz aus ihr heraus, ließ nur den Kopf seines mächtigen Zepters in ihrer schwachen, wehrlosen Scheide. Dann stieß er mit aller Macht in sie hinein, legte sein volles Gewicht in den Stoß der sie vor Schmerz aufschrien ließ.
„VERSTEHST DU DAS?!“ brüllte er.
„JA…ja…ja, Euer Exzellenz.“ Stammelte sie. Sein Schwanz glitt wieder vor und zurück in ihr.
„Du bist die Sklavin des obersten Regierungschefs von Shang-Loo. Mein Wort ist Gesetz. Ich kann mit dir tun was immer ich will und kein Mensch wird es wagen sich mir entgegenstellen um dir zu helfen.“ Sein harter Schwanz fickte sie unaufhörlich. „Hast du verstanden?“ fragte er und rammte erneut die ganze Länge seines harten Schanzes mit voller Wucht in die Tiefe ihrer Scheide. So wie sie gefesselt war konnte Tinas Körper nicht einen Zentimeter zurückweichen sondern mußte den schmerzhaften Stoß in all seiner Kraft aufnehmen.
„Ja, Euer Exzellenz.“ Keuchte sie nachdem ihr Aufschrei verklungen war.
„Du hast keine Chance zu fliehen. Niemand wird dich retten. Es gibt für dich kein Entkommen.“
Sein Schwanz sägte unermüdlich in ihrer wunden Scheide hin und her. „Kein Mitleid. Keine Gnade. Keine Hoffnung. Du wirst erst frei sein wenn ich dir irgendwann gestatte zu sterben. Hast du das auch verstanden?“
„Ja, Euer Exzellenz.“ Sagte sie mit kleiner Stimme. Ihre Muschi tat furchtbar weh und die Hoffnungslosigkeit ihrer Lage trieb ihr neue Tränen in die Augen.
Chen sah mit selbstzufriedener Arroganz auf sie herab während er sein mächtiger Schwanz in ihrer wehrlosen, schmerzenden Scheide vor und zurückglitt. Er ließ die Blonde seine formidable Potenz spüren der sie vollkommen unterworfen war. So wie sie seiner Macht ihr Schmerzen zuzufügen unterworfen war. So wie jeder Mensch in seiner Gefangenschaft seiner Macht, seiner Fähigkeit Schmerzen zuzufügen und seinen genialen Foltergeräten unterworfen war.
„Dir gefällt es von mir gefickt zu werden, nicht wahr?“ fragte er mit anzüglichem Grinsen. Sein Schwanz schob sich in ihr vor und zurück. Vor und zurück. Vor und zurück.
„Ja, Euer Exzellenz.“ Sagte sie. Der Schmerz in ihrer Muschi hörte einfach nicht auf und sie würde alles sagen was er hören wollte um neuen, schlimmeren Schmerzen zu entgehen.
„Ich hörte dass du auf der Schifffahrt hierher mit all den Männern an Bord herumgefickt hast. Das soll dir sehr gefallen haben. Stimmt das?“ fragte er kalt lächelnd.
„Ja, Euer Exzellenz.“ Sagte sie mit leiser Stimme.
„Ich denke ich werde dich von all meinen Soldaten durchficken lassen. Würde dir das gefallen?“
Sein Schwanz in ihr ließ nicht ab, sägte vor und zurück.
„Ja, Euer Exzellenz.“ Flüsterte sie.
„Ich habe ein Rudel Schäferhunde. Ich werde dich denen auch zum Ficken überlassen. Darüber würdest du dich auch freuen, nicht wahr?“
„Ja, Euer Exzellenz.“ Flüsterte sie während Tränen von ihren Augen liefen.
„Du bist eine Hure, nicht wahr? Nichts weiter als eine kleine, schwanzgeile, wertlose Nutte.“
„Ja. Euer Exzellenz.“ Schluchzte sie.
„Das einzige wozu du taugst ist Männer geil zu machen damit sie dich deine unersättliche Hurenvotze durchficken.“
„Ja. Euer Exzellenz.“ Schiefte Tina unter Tränen.
„Wenn das so ist…“ sagte der fette Mann und zog sich aus ihr zurück. Sein Schwanz war immer noch hart und ragte steil empor während er zu der Wand mit den vielen Peitschen ging.
Er kam zurück mit einem angsteinflößendem Instrument. Es war ein Holzgriff an dem ein flacher Streifen aus schwarzen Hartgummi befestigt war. Der Streifen war etwas 5 Zentimeter breit und einen halben Meter lang. Er war dünn, besaß etwa einen halben Zentimeter Dicke und war trotz seiner Härte und Festigkeit flexibel.
Der fette Mann stellte sich neben Tina auf, die das Instrument mit angsterfĂĽllten Augen anstarrte. Ihr Atem ging schnell und stoĂźweise.
Der fette Mann grinste und blickte zwischen ihre weit gespreitzten, gefesselten Schenkel hinab.
„Wenn das so ist…“ wiederholte er. „…dann mußt du Hure selbstverständlich an deiner nimmersatten Schlampenvotze auch bestraft werden.“
Er holte weit und hoch aus und lies den Streifen nach unten saußen. Das Ende des dünnen Hartgummis traf Tinas Scheide mit einem fürchterlichen, lauten Klatschen. Ihr Oberkörper bäumte sich auf und sie schrie vor Schmerz.
Er holte wieder aus und der schwarze Gummistreifen klatschte mit aller Gewalt auf ihre Schamlippen. Ihr Schrei war gerade verklungen da stieß sie den nächsten aus. Wieder holte der fette Mann aus und schlug zu. Mit geübter Hand führte er diesen Schlag etwas höher aus, ließ das Ende des Streifens genau auf ihren Klitoris krachen.
Tina heulte vor Qual. Sie riß verzweifelt an den Fesseln um ihre Handgelenke um ihre Hände schützend vor ihre Muschi zu halten. Die Muskeln in ihren Unterschenkel arbeiteten wie wild in dem verzweifeltem Verlangen ihre Beine zu schließen. Vergeblich. Die Fesseln hielten sie unbarmherzig fest.
Der Streifen knallte wieder mit aller Macht gegen ihre Scheide. Sie kreischte vor Schmerz, bäumte ihren Oberkörper hilflos auf. Sie drehte ihren Kopf wild hin und her. Es war ein anderer Schmerz als der den ihr die Elektroschocks bereitet hatten aber er war auf seine Art genau so furchtbar und schier unerträglich.
Der fette Mann schlug sie unaufhörlich und mit schrecklicher, hemmungsloser Brutalität. Es war als wollte er ihre Vagina vollkommen zerstören. Er hielt sich nicht das kleinste bißchen zurück, setzte all seine Kraft ein um mit ihr an diesem Körperteil den größtmöglichen Schmerz zuzufügen.
Tina schaffte es zwischen ihren Schreien immer wieder ein „Bitte!“, „Oh Gott!“ oder „Aufhören!“ zu kreischen. Aber das trieb ihn nur dazu noch härter auf ihre arme Votze einzuschlagen.
„Hure!“ fauchte er und schlug so fest zu wie er konnte während Tina schrie und bettelte.
„Nutte!“ rief er und traf wieder genau ihren Klitoris. Sie heulte am Rande des Wahnsinns.
„Wertlose…“ KLATSCH!! „…verfickte…“ KLATSCH!! „…schwanzgeile…“ KLATSCH!! „…dreckige...“ KLATSCH!! „…Schlampe!“
Als er endlich aufhörte war Tinas Scheide ein einziger, brennender Schmerz. Sie weinte und schluchzte hysterisch. Ihre Magengrube hob und senkte sich mit ihrem Schluchzen und ihre Brüste zitterten.
„Du denkst, das waren Schmerzen?“ spottete der fette Mann. „ Warte erst bis du dort die Stahlrute und Kettenpeitsche zu spüren bekommst.“
Tinas Schluchzen wurde langsam gleichmäßiger. Dann gab sie aber ein bemitleidenswertes Aufschluchzen von sich als der Asiate den fürchterlichen Gummistreifen an ihre Schamlippen legte und leicht gegen sie klopfte.
„Bitte…“ krächzte sie. „Bitte aufhören. Bitte, Bitte, Euer Exzellenz. Oh bitte nicht mehr schlagen.“
„Was soll ich dann mit dir machen?“ Erwiderte der General amüsiert. „Du möchtest sicher wieder gefickt werden, nicht wahr?“
Tina schluchzte hilflos. Von dem fetten Mann weiter vergewaltigt zu werden würde nach der Auspeitschung noch schmerzhafter sein als zuvor. Aber immer noch besser als weiter ausgepeitscht zu werden. Die völlige Hoffnungslosigkein ihrer verzweifelten Lage drückte wie ein Medizinball voller Leid und Kummer in ihrem Bauch. In der Gewalt dieses wahnsinnigen, grausamen Monsters war Vergewaltigung eine Gnade. Die Gnade der geringeren Qual.
„Ja.“ Schluchzte sie unter Tränen. „Ja, Eurer Exzellenz. Bitte fickt mich. Oh bitte, bitte fickt mich.“
„Was für ein schamloses, schwanzgeiles Luder du doch bist.“ Sagte Chen mit verächtlicher Stimme. Er brachte das Prügelinstrument wieder an seinen Platz und kam mit einem anderern Gegenstand zurück. Tina brach in verzweifeltes Winseln aus als sie sah wie der fette Mann mit demselben Elektrostab, mit dem er sie vor kurzem schon gequält hatte, auf sie zuschritt.
„Nun, da Schläge wohl nicht ausreichen dir deine krankhafte Geilheit auszutreiben…“ gluckste er boshaft und drückte den Stab brutal in ihre schmerzende Scheide. Er schob ihn tiefer und tiefer bis er den Widerstand ihres Gebärmuttermundes spürte. Dann schaltete er den Strom ein.
Tina schrie wie wahnsinnig. Ihr Oberkörper zuckte und zappelte auf dem Balken, tanzte auf dem harten Holz auf und ab während der fette Mann mit einem furchtbarem Grinsen im Gesicht den knatternden, knisternden Elektrostab in ihrer Scheide vor und zurück schob. Vor und zurück. Vor und zurück. Vor und zurück.
Während ihr Oberkörper seinen wilden Tanz der Qualen aufführte blieben ihre Schenkel weit gespreitzt in den Fesseln und ihre Scheide schutzlos und wehrlos an Ort und Stelle. Chen fickte sie mit dem Folterstab, der unablässig fürchterliche Stromstöße durch Tinas Scheide in ihren Körper jagte. In ihm war kein Erbarmen. Stattdessen erfüllte ihn das unsagbar sadistische Quälen der hilflosen Gefangenin gleichzeitig mit höchster Lust und tiefster Befriedigung die seinen Schwanz hart und steif hielten.
Er zog den Stab aus Tinas Scheide ließ ihn aber eingeschaltet und seine Spitze gegen ihre Schamlippen gedrückt. Er fuhr mit dem Kopf des Stabes über ihre Schamlippen rauf und runter während sie ihre Schmerzenschreie in ein unaufhörliches, stotterndes Gurgeln überging. Langsam bewegte er die knatternde Spitze des Stabes in einer geraden Linie über ihre Haut von ihrer Scheide zu ihrem Bauchnabel und zurück. Dann führte er den Kopf des Stabes von ihrer kochenden Muschi über ihren rechten Innenschenkel zurück zu ihrer Scheide und über den linken Innenschenkel während die blonde Teenagerin auf dem Tisch zappelte und unmenschliche Schmerzenslaute von sich gab.
Der Strom folterte sie ohne Unterlaß während er den Stab erneut in ihre Vagina einführte und ihn mit langsamen Bewegungen vor und zurückschob. Er fickte sie mit dem Stromstock noch eine volle Minute bis er schließlich genug davon hatte.
Er legte den Stock beiseite und führte erneut sein hartes Glied in sie ein. Sie zuckte und zitterte durch die Nachwirkungen der Elektroschocks während er sie mit schnellen, brutalen Stößen fickte. Sein Körper war erfüllt von tiefster Lust. Wieder stieß die geschundene Teenagerin Schmerzenslaute im Takt mit dem wüsten, wilden Angriffen des harten Schwanzes ihres Peinigers.
Der fette Mann fickte sie immer härter und schneller. Dann umschlossen seine grossen Hände ihren Hals und drückten zu. Er würgte sie während er sie unablässig weiter fickte.
Tina bekam keine Luft mehr und schon bald begannen ihre Lungen zu brennen. Ihre Augen wurden immer größer und wieder kämpfte sie verzweifelt und vergeblich gegen ihre Fesseln an. Ihr Gesicht begann blau anzulaufen.
Der General genoss ihren Todeskampf in höchster Erregung. Er fickte sie mit aller Gewalt, rammte seinen harten Schwanz immer und immer wieder in ihre wunde Scheide. Ihr Kampf um Sauerstoff der nicht kam ließ ihre Scheide sich enger um seinen Schwanz schließen, saugte an dem harten Organ das immer wieder in sie reinhämmerte. Es wurde ihr schwarz vor Augen.
Dann War der Moment fĂĽr den General gekommen. Er fĂĽhlte wie sich seine Hoden zusammenzogen, spĂĽrte wie sein Sperma durch seinen Schwanz getrieben wurde.
Sein Bauch explodierte vor Lust und Wonne. Er ließ von Tinas Hals ab und die Gewürgte schnappte verzweifelt nach Luft. Dann schrie sie voller Qual auf. Die Hände des fetten Mannes hatten sich wie zwei Klauen in ihre schmerzenden Büste gekrallt. Im Orgasmus bog er seinen Oberkörper nach hinten in dem Verlangen seinen Schwanz so tief wie nur möglich in ihrer Scheide zu vergraben. Dabei zog er ihren Oberkörper an den Brüsten zu sich als wenn ihre Titten die Zügel eines Pferdes, die ein Reiter an sich zog.
Der fette Mann spritzte seinen Samen in langen, kräftigen Strömen in ihr gefoltertes Innerstes.
Langsam ebbte der Rausch seines Höhepunktes ab und er ließ Tinas Brüsten los.
Sie sackte zurĂĽck auf den Tisch, wimmerte und schluchzte am Ende ihrer Kraft.
Der fette Mann blickte grinsend auf sie herab. Sein Schwanz war immer noch hart in ihrer Scheide und er hatte nicht vor aufzuhören bevor er das Luder bewusstlos gefickt hatte.

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Hallo alle deine Umlaute sind falsch, kannst du mal deinen Browser umstellen, und ie Geschichte nochmals psoten.
GruĂź Super
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  #8  
Old 07-08-2018, 10:33 AM
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Originally Posted by super View Post
Hallo alle deine Umlaute sind falsch, kannst du mal deinen Browser umstellen, und ie Geschichte nochmals psoten.
GruĂź Super



Einfach die Textkodierung im eigenen Browser auf "westlich" umstellen, dann ist alles okay
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  #9  
Old 07-08-2018, 12:10 PM
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Default Re: Tina und der Folterkerker des General Chen

Das ist eine Möglichkeit, jedoch beim wegklicken der Site ist die Kodierung auch wieder weg. Man muss schon beim posten dies einstellen, sonst nützt es nicht viel.
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Good luck !
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  #10  
Old 07-08-2018, 02:19 PM
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Default Re: Tina und der Folterkerker des General Chen

Halle super.

Tut mir leid wegen der Umstände. Ich weiß bei der Gründung dieses Sub-forums war das ein vielbesprochenes Thema. Die entsprechenden Threads finde ich aber nicht mehr.

Okay, für die zu spät gekommenen: bei allen Postings ausser meinem werden Umlaute verkehrt angezeigt. Was muss ich tun?

Für Hilfe Danke im Voraus.
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