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Exclamation Sonja die Straftäterin

Sonja saß auf dem Stuhl neben Ihrem Verteidiger, Marc Santos war sein Name und er war Ihr Pflichtverteidiger.
Sonja war nicht das erste Mal angeklagte in einem Gerichtsgebäude, doch dieses Mal war sie Volljährig.
Der Staatsanwalt hatte gerade die Liste ihrer bisherigen vergehen aufgezählt, dazu hatte er bereits eine Stunde gebraucht, er stellte sie als Gewohnheitsverbrecher dar, der fast schon krankhaft veranlagt war.
89 Straftaten hatte sie begannen alle in einem Zeitraum der letzten 5 Jahre, er wies daraufhin, dass die bisherigen Urteile durch die Minderjährigkeit der damaligen Angeklagten milde ausgefallen waren. Doch jetzt hätte die Angeklagte ein Alter von 18 Jahren erreicht, jetzt forderte er die ganze Härte, die das Gesetz in diesem Fall hergeben würde.
Wie war sie zu einem Gewohnheitsverbrecher geworden, Sonja hatte mit 6 Jahren ihre Mutter verloren, sie war lange krank gewesen und dann gestorben.
Ihr Vater hatte hart gearbeitet sich aber rührend um Sonja gekümmert, bis er zwei Jahren später wieder geheiratet hatte. Rebecca eine Frau die keine Kinder bekommen konnte und die Sonja hasste.
Zuerst hatte Sonja gegen Rebecca Rebelliert indem sie diese durch Betteln genervt hatte, dann hatte sie sich kurz zu einem Bettnässer entwickelt. Rebecca hatte das Bettnässen schnell in den Griff bekommen, der Rohrstock den sie dreimal benutzt hatte, war Sonja noch eine schmerzhafte Erinnerung.
Dann hatte die Rebellion eine andere Dimension angenommen indem sie Süßigkeiten in Geschäften mitgenommen hatte ohne zu bezahlen, später dann Kosmetik und wurde oft nicht erwischt.
Die 89-mal wo sie erwischt wurde waren dann auch jedes Mal vor Gericht gelandet.
Sie hatte Sozialdienste ableisten müssen, dass hatte Sonja als positiv empfunden, denn Rebecca hatte zuerst auch da den Rohrstock benutzt später dann fast täglich, Sonja hatte die schmerzen zwar als schlimm in dem Moment empfunden und auch geweint oder geschrien, aber es wortlos hingenommen.
Eines Abends als wieder ein Polizist die nächste Straftat von Sonja mitgeteilt hatte, packte Rebecca Sonja an den Haaren und zog Sonja ins Wohnzimmer, dort waren Oma, Tanten, Onkel, Cousinen und vor allem ihr Vater gewesen, die Familienfeier hatte sie total vergessen gehabt.
Angelika die Schwester von Rebecca hatte sie dort von Rebecca übernommen und so Festgehalten das Rebecca den Rock von Sonja hochgezogen und den Slip runterziehen konnte und den Po freilegte.
Die Schläge die Sonja vor der Familie und Ihrem Vater erhalten hatte, bereiteten ihr innerlich mehr Schmerzen, als alle Schläge davor.
Rebecca hatte Sie dabei Bloßgestellt, sie nicht nur als Dieben bezeichnet die jedem der Anwesenden auch bestehlen würde und alles was jemand verloren hatte oder Vermisste das wäre sie gewesen.
Rebecca beschuldigte Sonja vor allen Verwandten, dass bereits unter den Lehrern und Schülern Sonja als die größte Hure in der Schule bekannt wäre, die mit jedem jungen der es wollte Geschlechtsverkehr hätte. Das sogar die Lehrerin beim letzten Elternsprechtag angedeutet hätte, das ein anderes Elternteil sich beschwert hätte das Sonja Ihren Sohn verführt und mehr oder weniger zum Sex gezwungen hätte.
Das Sonja noch nicht schwanger wäre, würde sie wundern, doch im gleichen Moment zeigte Sie eine Schachtel hoch die Sie angeblich im Zimmer von Sonja gefunden hätte, es waren Antibabypillen.
Sonja hatte den Raum schluchzend verlassen, keiner redete mehr mit Ihr, wenn sie mit zu einem Besuch genommen wurde, räumte man Wertvolle Sachen vorher weg.
Rebecca hatte zu Ihrem Vater irgendwann gesagt es sei zwecklos, Sonja sei nicht zu erziehen.
Doch die Schläge kamen morgens als Ermahnung und abends als Strafe weil sie bestimmt Gehurt, gestohlen oder eine andere Straftat begangen hätte, es war ab diesem Zeitpunkt egal ob Sonja etwas getan hatte oder nicht.
Sonja lief recht oft weg und wurde immer wieder zurück gebracht, das letzte Mal war vor sechs Wochen gewesen.
Ein Detektiv hatte gesehen wie sie Essen geklaut hatte, er hatte sie im Geschäft festgesetzt und der Polizei übergeben.
Die Straftat hatte sie genau an ihrem 18. Geburtstag begangen also vor 5 Wochen, ein paar Tage Ihrer flucht hatte sie gehungert, war durch die Straßen gelaufen und hatte im Wald oder einer alten Scheune geschlafen. Doch die Krämpfe im Magen und der Geruch von Brot und Käse hatten Sie dazu gebracht.
Ein Polizist hatte Sonjas Familie informiert, dass Sie eine Straftat begangen hatte und angeklagt wurde.
Sonja stellte sich gerade das Gesicht von Rebecca vor, wie sie dem Polizisten fröhlich geantwortet hatte, das ist nichts Neues, dafür ist die bekannt und hatte dann aufgelegt.
Das Rebecca aufgelegt hatte wusste Sonja, weil der Polizist das Telefon fragen angesehen hatte und dann zu Sonja gesagt hatte, dann wohl doch eine offizielle Strafanzeige.
Die hatte Rebecca bestimmt gesagt und nicht Sonja ist dafür bekannt. „Die“ bin ich jetzt los, „die“ soll ruhig schwer Bestraft werden und hart „Ihre“ Strafe ableisten. Von uns wird „die“ keiner jemals Vermissen.
Sonja wurde aus Ihren Gedanken gerissen der Staatsanwalt, sagte gerade laut.
Ich fordere für die Straftat von Frau Sonja Markas eine öffentliche zur Schau Stellung, mit der maximalen Härte des Gerichts, sowie 20 Jahre Zwangsarbeit in einer für das Volk nützlichen Einrichtung.
Der Anwalt von Sonja stand auf, räusperte sich und erzählte wie schlimm die Kindheit von Sonja war und das Ihre Mutter gestorben sei.
Das Sonja das Essen geklaut hatte weil sie Hunger hatte, da ging er nicht drauf ein, denn er hatte Ihr gesagt das Sonja dann doch nur zu einer der Hilf stellen für arme hätte gehen müssen.
Da hätte Sonja sich aber mit Ihrer ID ausweisen müssen, dann hätte die Polizei sie aufgegriffen und nach Hause gebracht.
Auch wenn sie dann Volljährig gewesen wäre, Sie hatte die Schule noch nicht beendet, dass würde sie auch nicht mehr, denn das Maß der Strafe würde sie nach Volljährigkeit erhalten.
Selbst wenn der Richter nur ein Jahr Zwangsarbeit verhängen würde, in die Schule konnte sie dann nicht mehr.
Aber sie würde auch nicht zurück zu Rebecca müssen, Sonja lächelte.
Das der Richter Sonja gerade ansah um ihre Reaktion auf die Aussage des Anwaltes zu sehen bekam Sonja nicht mit.
Dann tippte der Anwalt sie an der Schulter und raunte ihr zu Frau Markas aufstehen das Urteil.
Der Richter sah Sonja an, dann begann er das Urteil vorzulesen.
Frau Sonja Markas, im Namen des Volkes wurde Anklage geben Sie erhoben und sie wurden für schuldig in Namen der Anklage befunden.
Da Sie keinerlei Reue empfinden, der Staatsanwalt eine große Menge an Straftaten aufgezählt hat an der Sie sich nur Bereichern wollten, die Aussagen Ihres Verteidigers als so lustig empfinden, das es ein breites Grinsen auf Ihrem Gesicht entsteht, bin ich zu folgendem Urteil gekommen.
Die Straftäterin wird öffentlich für 48 Stunden entblößt zur Schau gestellt und erhält auf dem entblößten Körper 150 Schläge mit einer Peitsche. Auf Wunsch der Familie der Straftäterin werden die Schläge durch Ihre Stiefmutter erteilt.
Die Stiefmutter konnte mir glaubhaft darstellen, dass die Straftäterin Sonja Markas keine Schonung zu erwarten hat.
Nach der zur Schaustellung, wird die Straftäterin für 20 Jahre einer Einrichtung übergeben in der Sie gemeinnützig tätig sein wird, auf Grund der Uneinsichtigkeit und das die Straftäterin vielfache Wiederholungstäterin ist, soll sie danach zur Sicherheitsverwahrung bis zu Ihrem Lebensende in dieser Einrichtung verbleiben.
Das Urteil ist nicht anfechtbar und mit sofortiger Wirkung gültig, Gerichtsdiener entblößen Sie die Straftäterin und Ketten diese unten auf dem Platz an.
Sonja wurde erst jetzt bewusst, dass sie die 48 Stunden zur Schaustellung, nackt und durch Ihre Stiefmutter gezüchtigt durchstehen musste, als die drei Gerichtsdiener sie gepackt hatten und Ihr die Kleidung vom Leib rissen.
Sie hatte keine Chance gegen die drei Männer die Sie entblößten und die Ketten anlegten.
Sonja hatte angefangen zu betteln was Ihr einen Knebel einbrachte.
Doch danach beachtete keiner mehr, wie die Gerichtsdiener Sonja durch die Gänge zerrten, so wie Gott sie erschaffen hatte, es ging die stufen runter bis auf den Platz vor dem Gericht.
Dort angekommen wurden zuerst die Füße am Boden festgemacht die Hände in Ketten gelegt und dann zog man die Ketten stramm.
Sonja hing Breitbeinig keine 20 Meter vom Eingang entfernt in einem Gestell, so dass jede Stelle ihres Körpers gut einzusehen war, auch Ihre Intimste Stelle zwischen den Beinen.
Rebecca kam langsam auf Sonja zu und lächelte Sonja dabei boshaft an, bis Sie vor Ihr stand.
Sonja Schatz was hast du wieder angestellt, 150 Schläge muss ich dir erteilen.
Da es das letzte Mal sein wird das ich das mache, darfst du mir mitteilen wo ich wie oft schlagen soll, ich zeige auf die Stelle zähle hoch und du sagst Stopp.
Sonja nickte und Rebecca zeigte auf den Rücken zählte um jeweils10 hoch und lächelte als kein Stopp kam.
Rebecca war bei 150 angekommen, Sonja nickte und versuchte Stopp zu sagen aber Sie hatte ja den Knebel.
Ich habe dem Richter und dem Staatsanwalt gesagt, du wirst widerspenstig sein.
Nun dann darf ich wohl das Exempel an Sonja erteilen Richter Demsar?
Ja Frau Markas, machen sie das ruhig.
Rebecca war von hinten an Sonja herangetreten, raunte ihr zu, kleines Dummerchen jetzt kann ich deinem Vater sagen ich musste es so machen.
Er hatte mich darum gebeten nur den Rücken und Po mit schlägern zu versehen, doch jetzt wirst du schmerzen haben wie noch nie.
150 Richter Demsar?
Ja Frau Makas, das war das Strafmaß.
Dann fange ich vorne an, ich denke deine sexuelle Begierde sind ein Teil deines Problems Sonja. Sonja schüttelte den Kopf, versuchte nein zu schreien.
Die ca. 20 einzelnen Lederschnüren der Peitsche schwirrten mit einem lauten pfeifen durch die Luft und trafen in einer Explosion gleichenden Welle von Schmerzen, auf dem Intimbereich.
Sonja schrie laut durch den Knebel, doch bevor sich Sonja von den schmerzen die durch die Schamlippen schossen und zu pulsieren schienen erholen konnte, trafen die Riemen wieder auf die empfindliche Haut.
Immer wieder trafen die Riemen, Sonja lief Speichel und Schleim durch Mund und Nase runter.
Dann traf ein Knoten Ende der Peitschenschnüre auf Sonja´s Klitoris, ein langer Schrei kam von Sonja, der schmerz schoss durch die Beine und den Bauch.
Sonja verlor die Kontrolle über Ihre Blase und Darm.
Inzwischen wanderten die Striemen nicht mehr nur auf Ihre Scheide auch Bauch, Brust, Beine, Po und Rücken wurden jetzt getroffen. Rebecca lief um Sonja herum und wartete immer bis die schmerzen nachließen um Sonja eine größtmögliche Bestrafung zukommen zu lassen.
Sonja war erschöpft vom Schreien hing schlaff in den Ketten und zuckte nur noch bei jedem schlag der kam.
Nach einer nicht enden wollenden Zeit der Schmerzen, war es endlich vorbei.
Sonja hing schlaff erschöpft, mit Striemen übersäht für jeden gut sichtbar auf dem Platz, man hatte Sie ein wenig gesäubert und etwas süßes zu trinken gegeben.
Ihr Vater, ihre einzige Freundin Anita und zwei Ihrer drei Cousinen, waren gekommen um sich zu verabschieden.
Anita hatte erschrocken die Hände vor den Mund genommen als Sie den geschundenen Körper von Sonja gesehen hatten.
Ihr Vater hatte geweint und immer wieder gesagt warum Sonja.
Dann kamen die ersten Gutachter der Institute die Gebote abgeben wollten.
War es noch nicht peinlich genug gewesen, hier gezüchtigt und nackt zu hängen.
Die Gutachter schafften es in Sekunden, dass Sonja vor Scham rot anlief.
Die Begutachtung erfolgte mit intensiver Untersuchung ihres Körpers, und das nicht nur durch das abtasten von den Brüsten, dem zwirbeln der Nippel. Einer der Gutachter hatte 40 Minuten damit verbracht Ihre Scheide zu untersuchen und ihren gesamten Körper zu vermessen.
Er hatte sogar eine Ihrer Eizellen aus dem Eierstock entnommen, nur um ihre Möglichkeiten zur Fruchtbarkeit festzustellen.
Als man Sie losmachte half man Ihr nackt bis zu einem Lieferwagen, Human International stand auf der Seite.
Von diesem Institut hatte Sonja noch nie gehört, doch scheinbar hatte dieses Institut sie ersteigert, im Inneren waren bereits drei andere junge Frauen.
Man half ihr sich hinzusetzen, denn mit den Ketten zwischen Beinen und den auf dem Rücken zusammen geketteten Händen, schaffte Sonja es nicht ohne Hilfe.
Sonja saß direkt neben einer dunkelhäutigen Frau auf dem Boden, um dem Hals der Frau lag ein Ring der an der Wand des Lieferwagens befestigt war, auch Sonja erhielt so einen Ring um den Hals und war hilflos und doch effektiv fixiert.
Die Fahrt dauerte lange, am Zielort sah Sonja nur dass sie weit außerhalb der Stadt sein mussten, denn diese Bergkette hatte Sonja noch nie gesehen.
Die vier Frauen wurden in eine Lagerhalle gebracht und Sonja erhielt eine Spritze danach schlief sie ein. Es wurden die Ketten entfernt und die Frauen auf Tragen abgelegt, die auf einem Rollwagen lagen.
Alle vier kamen zusammen in einen Raum, hier wurden Sie von einem Team behandelt.
Als man nach einigen Stunden mit den Frauen fertig war, brachte man sie in einen Raum in dem einige senkrecht stehende Glaszylinder waren.
Einer der Techniker überprüfte die Glaszylinder bevor man die Frauen in die Flüssigkeit des Zylinders einlegte. Der Techniker prüfte sofort die Werte die er von den Sonden der Frauen erhielt, dann sagte er zu dem Teamleiter, die Subjekte sollen vier Wochen in der Regenerierung verbleiben?
Ja, vier Wochen sollten reichen, zur Abschluss Untersuchung bringen sie mir die Subjekte nach der die Aufwachphase.
Diesmal haben wir ja erstklassige Exemplare ersteigert, die sind bereits alle Vermittelt, also passen sie auf das sie sich gut erholen in den Tanks.
Die vier Wochen hatten die Frauen in einem Koma ähnlichen Zustand verbracht, die Techniker hatten insgesamt 40 Subjekte die Sie überwachen mussten. Am Anfang waren nur einmal im Monat ein bis drei Subjekte gekommen, als die Firma in den Besitz der Regierung übergegangen war, kamen bis zu 5 Subjekte die Woche.
Der Techniker hatte heute 4 Subjekte die er aus dem Tank holen sollte, er holte sich die erste Akte auf den Schirm, Subjekt 195689 Alexandra, 26 Jahre alt, brünette Haare, grüne Augen, Gewicht 56 Kg, Größe 175 cm, 85-80-90, Strafmaß 30 Jahre, anschließende Sicherheitsverwahrung.
Bestellte Modifikationen: Hauttyp 9 hell brauner Grundton, mit dunkel braunem Warzenhof, 3 cm lange und um zwei Farbnuancen hellere Brustwarzen, Geschlecht äußere Schamlippen im Hauttyp innere Schamlippen in hell rosa, Klitoris rot, Zähne weiß, grüne Augen, Haare auf Kinn Länge, Haare und Augenbrauen dauerhaft in schwarz eingefärbt, ansonsten Haarlos, Fußsohlen schwarz, Nägel French Stil. Gehorsamkeitschip Mod. 2, Grundprogramm 1-3, Sexualitätsprogramm 1-19, Skelett mit Automatik Modifikation 1-6. Nerven und Muskelkontrolle 1-10.
Der Techniker hatte alle Parameter geprüft, die Frau lag immer noch im Komazustand auf der Trage, als der Techniker fertig mit seiner Überprüfung war, drückte er auf Online.
Die Frau veränderte ihren Atem tief holte sie Luft und öffnete mit einem entsetzten Blick die Augen.
Der Techniker lächelte die Frau an, sie brauchen keine Angst zu haben Subjekt 195689 Alexandra, ich habe sie Aufgeweckt ein Arzt wird sie gleich noch Untersuchen, wenn dort alles OK ist, können sie sich wieder in einem bestimmten Rahmen bewegen.
Die Frau wurde weggeschoben und der Techniker holte sich die nächste Akte, Subjekt 195690 Sonja, 18 Jahre alt, hell Blond, blaue Augen, Gewicht 52 Kg, Größe 168 cm, 90-80-90, Strafmaß 20 Jahre, anschließende Sicherheitsverwahrung.
Bestellte Modifikationen: Hauttyp 29 dunkel Bronze Grundton, mit altrosa Warzenhof, 4 cm lange rote Brustwarzen, Geschlecht äußere Schamlippen und innere Schamlippen in altrosa, Klitoris rot
quer durchstochen und mit Belohnung-Modifikation versehen, Zähne rein weiß, braune Augen, Haare auf Kinn Länge, Haare und Augenbrauen dauerhaft in rot eingefärbt, ansonsten Haarlos, Fußsohlen schwarz, Nägel French Stil. Gehorsamkeitschip Mod. 3, Grundprogramm 1-5, Sexualitätsprogramm 1-30, Stimulationsprogramm 10, Gebärmutterkontrollsystem 3, Skelett mit Automatik Modifikation 1-10, Nerven und Muskelkontrolle 1-10, Schmerzkontrolle 1-10.
Der Techniker prüfte alle Angaben, er drückte wieder Online, auch hier änderte sich die Atemfrequenz, doch die Augen blieben geschlossen, das Subjekt 195690 Sonja wach war merkte der Techniker trotzdem, Augäpfel die sich heftig unter den Lidern bewegten. Der Techniker sagte Subjekt 195690 Sonja Augen öffnen, die Lider hoben sich sofort, Angsterfüllt sah die junge Frau den Techniker an. Subjekt 195690 Sonja sie werden gleich von einem Arzt untersucht, atmen sie ruhig und gleichmäßig.
Sonja hatte Panik aber die Atmung passte sich ohne dass sie etwas dagegen tun konnte, wie von dem Techniker angesprochen an.
Sonja wurde durch Gänge geschoben und dann in einen Raum gebracht in dem ein Arzt eine schwarzhaarige Frau untersuchte.
Die Frau lag Breitbeinig in einem Frauenstuhl, die Haut der Frau sah sehr hell aus und die Geschlechtsmerkmale hoben sich deutlich vom Körper ab, dass lag bestimmt an der dunklen Farbe. Sonja konnte sehen dass der Arzt gerade eine Vaginal Untersuchung machte.
Der Mann der Sonja hier hin gebracht hatte, sagte zu dem Arzt Ich habe hier Subjekt 195690 Sonja. Der Arzt sah sich um, OK lass sie dort.
Sonja beobachtete genau was der Arzt machte, er prüfte einige Bewegungen die er der Frau jeweils sagte.
Subjekt 195689 Alexandra sie gehen durch die rechte Tür und legen sich dort auf das erste Bett, sie dürfen schlafen.
Die Frau stand von dem Stuhl auf und lief wortlos durch die angesagte Tür, Sonja konnte sehen dass man auf Ihrem Rücken großflächig das Logo der Human International, in einem dunklem Blau sowie auf dem Lieferwagen abgebildet war Tätowiert hatte.
Hatte auch Sie dieses Logo? Hatte man auch bei Ihr die Hautfarbe angepasst? Waren Ihr Warzenhöfe auch so dunkel?
Subjekt 195690 Sonja Stehen sie auf und setzen sich in den Stuhl hier, Sonja bewegte sich ohne die Bewegung steuern zu können. Beine in die Halteschalen ablegen und dann Verharren.
Sonja bewegte die Beine zügig in die gesagte Position, sie hatte geistig versucht dagegen zu arbeiten, hatte aber keine Change.
Subjekt 195690 Sonja sie haben den Gehorsamkeitschip Mod. 3 erhalten.
Aufgrund Ihrer Widerspenstigkeit die sie selbst bei der Verhandlung und dem ersten Teil ihrer Bestrafung gezeigt haben.
Habe ich diesen neu entwickelten Chip bei Ihnen verwendet, der Chip steuert jede ihrer Bewegungen, nur wenn man es Ihnen erlaubt können Sie reden, essen, laufen, zur Toilette gehen.
Ihr Körper gehört bis zu Ihrem Ableben der Human International, wir haben Sie bereits an eine Person vermittelt, die sich Ihr aussehen wünschen durfte, Sie dürfen jetzt den Kopf bewegen und ihren Körper betrachten.
Sonja war entsetzt, sie war eine gefangene in Ihrem eigenen Körper und doch sah sie sich Ihren Körper an, man hatte Ihre Hautfarbe in einem leicht glänzenden dunklen Ton verändert, Ihre Brust hatte einen rosa eingefärbten Warzenhof in dem lange rote Warzen steif hervorragten. Ihr blick wanderte zu Ihrer Vulva auch dort waren die Schamlippen rosa, durch die Spreizung ihrer Beine konnte Sie sehen das man die Klitoris durchstochen hatte und das diese knall rot hervorstand.
Subjekt 195690 Sonja erregungsstufe 3, Sonja merkte die Wärme Schübe die von der Klitoris durch den Bauch, hoch zu den Brustwarzen schossen und wieder zurück. Sonja musste plötzlich anfangen zu hecheln, die Erregung war unglaublich, ihr Körper zitterte die Beine krampften und plötzlich hatte sie den heftigsten Orgasmus den sie jemals erlebt hatte.
Entgegen der Meinung und Aussagen Ihrer Stiefmutter, hatte Sonja bisher nur einmal Sex gehabt mit einem Mitschüler. Sie war zwar keine Jungfrau mehr, aber der Junge war vorsichtig und liebevoll mit ihr umgegangen, doch er hatte sich von Ihr zurückgezogen als Sonja mal wieder festgenommen wurde.
Langsam beruhigte sich wieder die Atmung und das Hochgefühl verschwand.
Subjekt 195690 Sonja Bestrafung Stufe 2. Sonja zuckte zusammen ein stechender Schmerz durchfloss Ihren Körper der Ursprung war wieder die Klitoris, sie wollte schreien aber mehr als ein leises wimmern war nicht zu hören.
Subjekt 195690 Sonja Bestrafung ende. Der Schmerz hörte schlagartig auf, Sonja hatte jetzt echte Panik, Ihr wurde jetzt bewusst Sie war gefangen in Ihrem eigenen Körper und derjenige der sie gemietet hatte wollte eine hilflose Sex und Schmerzpuppe.
Man brauchte kein Gefängnis mehr für Sie, denn der Körper gehorchte nicht mehr auf das was Sonja machen wollte, würde Sonja jemals wieder ihren Körper selber steuern können, war das jetzt überhaupt noch möglich?
Der Arzt hatte seine Untersuchungen beendet und sie ins Nebenzimmer geschickt, demütige Haltung war der Befehl gewesen.
Sie kniete jetzt einige Zeit hier auf dem Boden, abgesenkter Kopf, Beine leicht gespreizt, Füße unter dem Po übereinander geschlagen, Hände auf den Oberschenkeln mit den Handflächen nach oben. So musste Sonja warten, der Körper veränderte diese Stellung um keinen Millimeter. So sehr sie sich auch anstrengte, der Körper gehorchte ihr nicht.
Tausend Gedanken schwirrten durch Ihren Kopf, warum hatte man ihr die Stimulation und Bestrafung Funktion eingepflanzt. Man hatte Sie auch äußerlich stark verändert, nicht nur die Haut und Haare, die Tür durch die sie gegangen war, hatte ein Fenster gehabt das kurz Ihr äußeres gespiegelt hatte.
Das Gesicht war etwas fülliger gewesen, Haare sahen knall Rot aus, volle Lippen und fremd aussehende Augen. Sie selber hatte sich kaum noch erkannt, würde eine vertraute Person wie Ihr Vater sie noch erkennen?
Die Tür hinter Sonja öffnete sich, schritte kamen näher, normalerweise hätte Sonja sich umgedreht um zu sehen wer dort kam. Es waren mehrere Schritte zu hören unterschiedliche Schritte, es mussten mehrere Personen sein. Sonja sah mur die Schuhe die Demütige Haltung die sie einnehmen sollte, verhinderte das sie mehr sehen konnte.
Es waren insgesamt vier Leute die hier waren und sie langsam umrundeten, um dann alle vor Ihr stehen zu bleiben.
Steh auf, Sonjas Körper bewegte sich sofort.
Gut ihre Stimme ist korrekt eingerichtet, wenn sie noch mehr Personen Kontrolle über Subjekt 195690 Sonja geben möchten, können sie das mit Ihrer Stimme und diesem Gerät einrichten.
Der Arzt der Sonja untersucht hatte, hielt Ihr einen weißen Rock und einem T-Shirt mit dem Logo von Human International hin, Subjekt 195690 Sonja anziehen.
Sonja griff nach der Kleidung, zog den Rock und das T-Shirt an, deutlich waren ihre vergrößerten Brustwarzen unter dem T-Shirt zu sehen, Unterwäsche und Schuhe erhielt sie nicht.
Der Arzt erklärte dem Mann gerade was alles an Ihr verändert worden war, außer den gewünschten äußerlichen Veränderungen. Sonja fühlte sich wie auf dem Viehmarkt, der Arzt erklärte die einzelnen Funktionen indem er eine Art Checkliste abarbeitete.
Herr Jonson Sie haben von uns eine naturell Human Doll für 7 Jahre gemietet, beachten Sie bitte das die Human Doll einmal im Jahr zu uns zu einem Checkup muss, das dauert wenn keine weiteren Modifikationen gewünscht werden 3 Stunden.
Wir haben für Sie die rechtlose Sonja Modifiziert, wie im Vorgespräch Besprochen und in der Simulation gezeigt haben wir Ihren Wünschen voll entsprochen, ich führe nochmal die Daten auf.
Subjekt 195690 Sonja, ist 18 Jahre alt, hatte ursprünglich hell blonde Haare und blaue Augen, ein Gewicht von 52 Kg, bei einer Größe von 168 cm, Maße Brust-Taille-Becken waren 90-80-90, bei der Übernahme in unser Unternehmen stand ein Strafmaß von 20 Jahre, mit anschließender Sicherheitsverwahrung an.
Daher haben wir Besitzrechte bis zu Ihrem Lebensende, Sie haben eine Reihe von Modifikationen gewünscht, die auch umgesetzt wurden.
Ihre bestellten Modifikationen äußeres aussehen: Hauttyp 29 dunkel Bronze Grundton, mit altrosa Warzenhof, 4 cm lange rote Brustwarzen, Geschlecht äußere Schamlippen und innere Schamlippen auch in altrosa, Klitoris rot und quer durchstochen.
Klitoris ist mit einer Belohnung und Bestrafung -Modifikation versehen, Zähne rein weiß, braune Augen, Haare auf Kinn Länge gekürzt, Haare und Augenbrauen wurden rot eingefärbt die Farbe ist dauerhaft und Meerwasser geeignet.
Körper ansonsten Haarlos, Wachstum der Haare ist dauerhaft gehemmt, Fußsohlen schwarz eingefärbt und Schmerz und Empfindung reduziert, Nägel Hände und Füße im French Style, Wachstum Nägel dauerhaft gehemmt.
Ihre bestellten Modifikationen Kontrolle der Human Doll
Gehorsamkeitschip Mod. 3, neueste Version, Updatefähig, bis zu 20 Personen können gleichzeitig Kontrolle ausüben. Subjekt hat keine Kontrolle mehr über den Körper der Nutzer der Naturell Doll kann in Stufen von 1-30 die Kontrollmöglichkeit nutzen, bei Übergabe steht der Chip auf 25. Die einzelnen Stufen sind im Handbuch aufgeführt, es wird empfohlen die Naturell Doll nicht unter Stufe 10 zu nutzen. In der derzeit eingestellten Stufe ist die Naturell Doll nicht einmal in der Lage selbständig zur Toilette zu gehen, bitte beachten sie das.
Grundprogramm 1-5, hier wurden bereits alle nötigen Aufgaben für die Führung eines Haushaltes eingespielt, Reinigung von Böden und Mobiliar, Wäsche, Kochen und versorgen von Haustieren.
Sexualitätsprogramm 1-30, neues Version, Updatefähig, jede Kamasutra Stellung wurde Installiert, die Naturell Doll ist in der Lage jegliche Sexualpraktik durchzuführen. Die Human Doll ist auf eine drei Loch Nutzung ausgelegt, bei Oralverkehr ist darauf zu achten das die Gehorsamkeitsstufe 25 eingestellt ist.
Auch hier sind alle Befehle, Stellungen, Praktiken und Möglichkeiten im Handbuch vermerkt.
Von unserer Seite wird empfohlen sexuellen Verkehr nicht unter Gehorsamkeitsstufe 25 zu benutzen, das ist fest im Sexualitätsprogramm hinterlegt, wünschen sie jedoch mehr Eigeninitiative der Naturell Doll, können Sie mit dem Befehl Sex x Gehorsamkeit y anpassen, x steht hier für die jeweilige Sexualstufeneinstellung bzW. Praktik, y für die Stufe der Gehorsamkeit.
Mit dem Befehl Orgasmus erlauben Sie der Naturell Doll diesen, es ist möglich diesen auch nach einer bestimmten vorgegeben Zeit zu erteilen, eine Stimulation der Human Doll ist dazu nicht notwendig.
Stimulationsprogramm 10, sie können die Naturell Doll belohnen mit dem erleben eines Orgasmus, dazu ist keinerlei Stimulation nötig.
Gebärmutterkontrollsystem 3, hier können sie bestimmen wann die Naturell Doll eine Menstruation, Fruchtbarkeit oder einen Eisprung hat. Eine Befruchtung der Naturell Doll ist jederzeit möglich, durch das Gebärmutterkontrollsystem ist jedoch eine Verhütung überflüssig, dazu bitte die entsprechenden Abschnitt im Handbuch lesen.
Es wird empfohlen mindestens alle 3 Monate die Menstruation für drei Tage zu gewähren ohne das die Naturell Doll gravidam ist, zurzeit steht sie auf 90 Tage, sie erhalten auf Ihr Kontrollgerät einen Tag und nochmal eine Stunde vor einsetzen der Menstruation eine Information. Auch hier können Sie die Zeiten noch verschieben, dieses wird jedoch im Wartung Logbuch der Naturell Doll vermerkt.
Skelett mit Automatik Modifikation 1-10, komplette Kontrolle über das Skelett der naturell Doll in der neuesten Version, zurzeit hat die Gehorsamkeit die Kontrolle, würde ich auch so lassen.
Nerven und Muskelkontrolle 1-10, komplette Kontrolle über die Muskeln und Nerven der naturell Doll in der neuesten Version, zurzeit hat die Gehorsamkeit die Kontrolle, würde ich auch so lassen. Das Schmerzkontrollsystem greift auch auf diese Kontrolle zu.
Schmerzkontrolle 1-10, jegliches Schmerzempfinden wird durch diese Modifikation kontrolliert. Seien sie bitte vorsichtig mit dieser Modifikation, ich habe Stufe 2 ausprobiert bei dieser Naturell Doll, sie scheint hier empfindlicher zu sein, als zu erwarten wäre wenn man die geschilderten Tatsachen aus Ihrer Ursprungs Situation entnehmen würde.
Die Naturell Doll übermittelt ihnen über dieses Kontrollgerät auch alle Körperfunktionen und Vitalfunktionen. Die Naturell Doll ist von Ihnen in normaler Nutzung und dem Alterung Prozess entsprechend zu pflegen, die Kontrolle wird Ihnen auch mitteilen wie der Füllstand der Blase und Darm ist, hier muss darauf geachtet werden den Maximalfüllstand nicht zu überschreiten.
Ansonsten sehen wir uns zu dem Wartungstermin in einem Jahr, die Nutzung wurde bereits komplett auf sie übertragen für den Zeitraum von 7 Jahren. Sollten sie vor dem Wartungstermin Update oder Änderung wünsche haben melden sie sich bei uns.
Der Mann und eine Frau blieben, der Arzt und eine weitere Frau hatten den Raum verlassen.
Der Mann der Herr Jonson genannt worden war sprach Sonja an.
Hast du Angst? Sonja antwortete Ja.
Überrascht dass sie etwas sagen konnte, wollte sie aufsehen doch das war nicht möglich.
Du brauchst keine Angst zu haben, wir werden dich nicht misshandeln. Ich bin Peter Jonson und das ist meine Frau Maria Jonson, du wirst die nächsten 7 Jahre bei uns verbringen.
Sonja merkte dass er es ernst meinte.
Sonja hörte die Frau etwas sagen, Hübsch und jung ist sie ja, mich stört nur das sie eine Verbrecherin ist, du wirst sie nachts Anketten, sonst kann ich kein Auge zumachen.
Maria das ist unnötig, sie kann sich nur bewegen wenn es ihr erlaubt ist.
Das ist mir egal, sie wird nachts Angekettet.
Die Frau sagte, Du wirst uns folgen, damit verlies der Mann und die Frau den Raum, Sonja hatte keine Wahl mit gesenktem Kopf lief Sie hinter dem Mann und der Frau her. Der Boden fühlte sich glatt an, es ging durch mehrere Gänge, bis ins Freie.
Sonja empfand das Licht als grell, folgte den beiden jedoch über den Schotterweg, bis zu einem Auto. Maria öffnete den Kofferraum, du legst dich hier rein, Sonja gehorchte nicht aber ihr Körper.
Maria, warum soll sie nicht mit ins Auto? Die Kofferraumklappe knallte runter, Sonja hörte wie Maria noch sagte, Sie ist ein Gegenstand, eine Ware, ich habe Sie von dir zu 50 % zum Geburtstag.
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