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  #21  
Old 07-10-2017, 12:04 AM
Clair Clair is offline
 
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Default Re: Gefallene Heldin #2

Hoffe es gibt noch eine Fortsetzung.
Die leiden der Julia sind doch unergründlich ^^
Lg Clarissa
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  #22  
Old 08-13-2017, 06:56 PM
Raekii Raekii is offline
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Raekii is a splendid one to beholdRaekii is a splendid one to beholdRaekii is a splendid one to beholdRaekii is a splendid one to beholdRaekii is a splendid one to beholdRaekii is a splendid one to beholdRaekii is a splendid one to beholdRaekii is a splendid one to behold
Default Re: Gefallene Heldin #2

Diese speziell geschriebene Fortsetzung widme ich inga0976 und Clair, da ich eigtl gar nicht mehr vor hatte weiter zu schreiben.

Julia klammerte sich an die Gitterstäbe und schloss die Augen.
Sie hatte versucht zu schlafen, aber die Wirkung vom Pervitin spielte immer noch Fußball mit ihrem Kreislauf. Ihr war unfassbar kalt. Auch Pete und Tims wärmendes Erbgut war bereits vor Stunden erkaltet. Die kleinen Soldaten hatten den Kampf verloren und ruhten in einem eisigen Massenfriedhof, das sich von Julias Innenschenkeln bis zu den Knöcheln erstreckte.
Transparente Glühwürmchen wuselten unruhig unter ihren Augenlidern. Sie umschwirrten die grausamen Erinnerungen, die wie Dolche in ihren Kopf stachen.
Sie versuchte die verschwommenen Gesichter zu verjagen. Dachte zwanghaft an etwas Anderes. An etwas Schönes. Wollte es so sehr.
Doch es war als hätte man ihr altes Ich verschlungen.
Es war kaum noch was übrig von der fröhlichen Julia. Die Julia die zur Schule ging und Freunde, geregelte Arbeit und eine liebende Familie hatte.
Zu lange war sie schon in dieser korrupten Welt gefangen, in der sie als Fickfleisch diente. Eine Welt in der selbst eine Kakerlake mehr Rechte hatte als sie.
Sie war sich nicht mal mehr sicher, ob sie ihre eigenen Eltern noch hätte beschreiben können.

Sie suchte in ihrer dunklen Zelle nach Ablenkung. Sonderlich viel bot sich allerdings nicht an. Eine harte Pritsche, keine Fenster. Das einzige was sich sonst noch im Raum befand war eine Toilette, die aussah als wäre sie seit Gründung des JVA nicht mehr geputzt worden. Ein Plastikstück fehlte an der Toilettenbrille, was es unmöglich machte sich oben drauf zu setzen.
Die Teenagerin nahm sich Zeit. Suchte nach Toilettenpapier... Nichts.
Also ging sie in die Hocke, rupfte ein ohnehin schon herabhängendes Fetzen von ihrem ausgeleierten Hemd und tunkte es in die Schüssel. Die Flurlampe außérhalb des Zellenblocks flackerte durch die Schlitze der verriegelten Eisentür und spendete kaum Licht. Nicht genug um herauszufinden ob das Wasser in der Schüssel deswegen so schwarz war, weil man es nicht besser erkennen konnte, oder …

Der Geruch bestätigte ihre Befürchtung.
Ihr wäre es beinahe hoch gekommen. Ein undefinierbarer Brocken glitt von ihrem Handrücken und zerbarst auf dem Rand der Kloschüssel, so dass sie von kleinen schmierigen Tropfen vollgespritzt wurde.
Schockiert schrie sie auf, ließ den nassen Fetzen fallen und plumpste rücklings auf den Po. Mit beiden Beinen trat sie gegen den Boden, um möglichst weit von der Schüssel weg zu kommen.
Sie spürte die Wand an ihrem Rücken und wischte hektisch ihre Hand daran ab.
Keuchend starrte sie den Fetzen an, den sie zurück gelassen hatte.
Sie musste ihren Plan wohl aufgeben.
Eigentlich wollte sie um jeden Preis das eingetrocknete Sperma auf ihrer Haut abwaschen … aber nicht zu diesem.
Am Ende hätte sie es nur noch schlimmer gemacht und die Kratzer in ihrem Inneren hätten sich infiziert. Eine Entzündung unter diesen Umständen wäre ein sicherer Todesurteil gewesen.
Obwohl sie sich vor dem Tod nicht mehr fürchtete, sich sogar nach seiner kalten Umarmung sehnte.
Doch hinter Pete hatte Akan alle Zügel in der Hand.
Seine Bande hatte immer noch ihre kleine Schwester unter der Fuchtel. Und Akan hatte Julia versichert, das solange sie tat was er wollte, ihrer Kleinen auch nichts zustoßen würde.
Julia würde alles für ihren Schützling tun, obwohl sie mittlerweile von ihr gehasst wurde.
Lu … Lusie ? … Lu … l … Lucy ! …. Beinahe hätte die Teenagerin den Namen ihrer eigenen Schwester vergessen.
„Oh Gott … was ist nur mit meinem Gedächtnis los ? …. Si...Sind das die Drogen ? ….“
Erschöpft rieb sie sich die Augen und ignorierte den stechenden Gestank ihrer rechten Hand.

Ein Schlüsselbund bimmelte auf der anderen Seite der Tür. Der passende Schlüssel rastete im Schloss ein und wirbelte herum. Die verrosteten Angeln krächzten, als die Tür aufgedrückt wurde.
Der Jugendlichen schnürrte es die Kehle zu, als sie Tims dröhnendes Gelächter hörte.


Zeit: 18.15 Uhr. Ort: Sporthalle am südlichen Rand von Offenbach

„So, da wären wir.“
Tim fummelte an den Handschellen herum, die ihre Arme vor dem Bauch gefesselt hielten.
Julia nutzte die Zeit und schaute sich in der Sporthalle um.
Ein Boxring stand im hinteren Drittel des Gebäudes. Links davon befand sich ein Boxsack, der mit einer Öse an der Decke befestigt war und gleich daneben waren drei Box-Birnen direkt vor der Wand installiert worden.
Vorne rechts lagen ein paar plattgelatschte Matten direkt vor zwei Gitterwände aus Holz. Über den Matten hing ein Seil von der Decke, was so dick wie ein Schiffstau war. Am unteren Ende baumelte ein kompliziert aussehender Knoten.
In einer Kiste lagen allerlei Utensilien, auch Handschuhe und Boxpratzen aus Kunstleder.
„W..Was willst du mit mi....?“
„Fresse, Schnalle.“ Tim brüllte nicht, aber der kalte Ton ließ das blasse Mädchen verstummen.
Mit verschwitzten Händen zog er Julia an sich ran und knöpfte die einzigen zwei verbliebenen Knöpfe ihres Hemdes auf.
Die Jugendliche blickte zu dem Wärter auf. Sie glaubte, dass er in den letzten Wochen noch fetter geworden ist, aber dann sah sie seine Unterarmmuskeln tanzen.
Er hatte trainiert. Er ist nicht fetter, sondern einfach nur breiter geworden.
Ihre Angst stieg noch weiter an, so dass sie sich kaum wagte auch nur einen Finger zu rühren.
Sie war ein Rehkitz, das in die Scheinwerfer eines heranrasenden Lkws starrte.
Ihr Mund war zu trocken, um ausreichend Spucke anzusammeln. Trotzdem schluckte sie nervös.
Ein schwarzes Halsband mit Metallkontakten wurde um ihren Hals gezogen und ein Bündel Kleidung gegen ihren Brustkorb gedrückt.
„Los, anziehen. Ich gebe dir dreißig Sekunden. Dreißig, Neunund ...“
Bis die Blondine sich aus ihrer Erstarrung lösen konnte, waren bereits sechs Sekunden vergangen.
Panisch schnappte sie sich wahllos ein Kleidungsteil. Es war eine knallbunte Sportleggings mit allerlei Blümchen und Karibikmuster. Überwiegend Pink, aber gleichmäßig mit graublauen Bereichen untermalt, so dass es letztendlich stimmiger aussah als anfangs gedacht. Es roch etwas seltsam, aber zum Zweifeln fehlte ihr die Zeit.
Sie stülpte es über ihre schlanke Beine und griff nach dem nächsten Stück.
Ein etwas gelblich vergilbtes ursprünglich weißes T-Shirt.
Es war so geschnitten, dass der Stoff ihre Brüste perfekt umfasste. Selbst unter der Brustfalte schmiegte es sich an die Haut an und endete knapp oberhalb ihres Bauchnabels. Die abstehenden Nippel waren darunter klar erkennbar.
„...Acht … Sieben … Se....“
Sie nahm einen pinken Sport BH in die Hand und stutzte für den Bruchteil einer Sekunde.
Das Shirt hatte sie schon angezogen, wie sollte sie …
Schnell warf sie es sich einfach irgendwie über den Kopf.
Ein weißer Knäuel und die weißen Turnschuhe waren noch übrig. Eins der Schnürsenkel war an mehreren zerrissenen Stellen notdürftig zusammengeknotet worden.
Ihr halber Fuß war drinnen, als Tim sie stoppte.
„....Eins.... Null …. HALT !!!… Jetzt wollen wir doch mal sehen, was du da fabriziert hast. Steh auf !“
Die Teenagerin sprang auf und stellte sich schnaufend vor den Wachmann, der sie eingehend musterte.
„... Billige Schlampen wie du können sich offensichtlich nur ausziehen ...“
Er zupfte an dem T-Shirt.
„Seit wann trägt man die Innenseite eines Shirts außen ? Das gilt vor allem auch für Bhs, du beschissene Matschbirne.“
Mit dem Fußballen trat er ihr den halb angezogenen Turnschuh weg.
„Und das Schuhe Schnürren bringt dein Winzhirn komplett zum Platzen, was ?“
An den Fingern zählte er alle Fehler zusammen.
„BH, Shirt, beide Schuhe und den Tanga. Machen Fünf … mal 10 sind fünfzig Laufrunden.“
Tim schnalzte mit der Zunge.
„Jetzt zieh dich gefälligst richtig an. Für jede Sekunde die du überschreitest gibt es das Doppelte an Liegestütze, kapiert ? Also los. In zwanzig !“

Zwanzig Sekunden ? Das ist ja noch weniger als vorher. Und in dieser Zeit aus UND an ziehen ?
Julia wäre beinahe hingefallen, so überstürzt reagierte sie.

Sie tat ihr Bestes, aber unter einer Minute schaffte sie es einfach nicht.
Achtundvierzig Sekunden überzog sie, woraus Sechsundneunzig Liegestütze resultierten.
Ihr bisheriger Rekord lag gerade mal bei zwanzig Stück. Wie sollte sie das denn bitte schaffen ?

Schon jetzt hatte das Mädchen hart verkackt. Und dabei hatte der Abend erst angefangen.

Sie lief die volle Länge der Halle hin und zurück. Ihre Waden verkrampften sich in den letzten Runden. Unter Schmerzen biss sie die Zähne zusammen und beendete die fünfzig Runden.
Tim gönnte ihr keine Pause, sondern drückte sie sofort auf den Boden. Unter seinem Drill schaffte sie zweiunddreißig Liegestütze, bevor sie vollständig zusammenbrach.
„WARS DAS SCHON ? Mehr steckt NICHT in dir ? Wir haben dich viel zu lange VERHÄTSCHELT. Wird Zeit, dass du mal etwas HÄRTER rangenommen wirst !!!“
Er stampfte mit der Sohle auf den Hinterkopf des keuchenden Geschöpfs und drückte Julias Nase auf dem Boden platt. Ihre Zähne knirschten unter dem brutalen Druck, der auf ihrem Hinterkopf lag.
„KHHAAAGGGGGGHHHHHHHIIAAAAAAAAAAAHHHHHHHH....!!
Ein Blitz schlug aus dem Halsband in ihre Kehle ein und jagte zerreißende Kräfte in ihre erschlafften Muskeln. Ihre Arme versteiften sich und vibrierten an ihrer Seite.
Das kleine Geschöpf zappelte so sehr, dass sie sich beinahe unter Tims Sohle herausgewunden hätte. Der aber verstärkte einfach seine Bemühungen und hielt sie gnadenlos an Ort und Stelle.
„...GGHAAAAGHHa....AAAGHHHH......!!“
Der Stromschlag dauerte lange an.
Normalerweise wäre Pete oder irgendjemand Anderes dagewesen, um Tim zu bremsen. Aber diesmal war niemand da. Julia war seiner gewalttätigen Ader hilflos ausgeliefert.
Sie dachte schon, dass er gar nicht mehr aufhören, sondern sie so lange grillen würde bis die Batterie nachgab, doch dann nahm er endlich den Daumen vom Knopf.
Unter ihr befand sich eine glitzernde Schweißpfütze. Sie blieb stumm liegen. Das einzige was man von ihr hörte war ein ungesundes Röcheln.
Anstelle des Fußes griff Tim ihr in die Haare und riss den Kopf brutal hoch.
Ein kleiner Blutrinnsal lief aus ihrer Nase und tropfte auf Tims Schuh.
„Ich hoffe wir verstehen uns jetzt... AUFSTEHEN ! Die restlichen Liegestütze wirst du jetzt mit Kniebeugen abarbeiten.“
Ihre Fingerspitzen kribbelten noch, als sie mit der nächsten Übung anfing.
Tim machte es ihr nicht einfach.
Er hielt seine Hand knapp über dem Boden, um Julia zu zeigen auf welche Höhe sie ihr Gesäß bringen musste.
Natürlich griff er dabei großzügig zu, was dem Mädchen die Übung nicht gerade erleichterte.
Seine Finger bohrten sich dabei tief ins weiche Gesäßfleisch und kneteten ihre strammen Kurven durch.
Er machte sich manchmal ein Spaß daraus ihre Arschbacke gar nicht mehr loszulassen, so dass Julia sich ächzend zentimeterweise hoch kämpfen musste.
Die Teenagerin hielt aber tapfer bis zum Schluss durch.
Keuchend beugte sie sich nach vorne und rieb ihre Oberschenkel. Dort wo sie stand regnete Schweiß auf den glatten Hallenboden. Sie bemerkte gar nicht, wie sich Tim von hinten näherte.
„W..Wa ?“
Noch bevor sie realisieren konnte was mit ihr geschah, hing der Bund ihrer Leggings, genauso wie ihr Sporttanga, bereits unterhalb der Knie. Eine Hand drückte sie weiter nach vorne, so dass sie sich auf dem Boden abstützen musste.
Forschend drangen vereinzelte Finger in ihre Grotte, befühlten das umliegende Terrain und zogen ihre Schamlippen auseinander. Das Mädchen zuckte zusammen, als ein dickflüssiger Speichelklumpen ihren Muttermund traf und ihr Innerstes befeuchtete. Zwei Finger stachen tief hinein und testeten den Zugang, woraufhin Tim vier weitere Male in ihr enges Fickloch rotzte.
„...Hh.. hh...Gut gekämpft, Hure. Hier kommt deine Belohnung.“
Er packte Julias Taille und zog ihre Hüfte nah an sich heran.
Sein Prügel war schon wieder hart wie Granit, obwohl er vor einigen Stunden erst ihren Darm besamt hatte. Die Blondine spürte das erwartungsvolle Pulsieren auf ihrem Venushügel und biss sich auf die Unterlippe.
Wenn sie gekonnt hätte, wäre sie jetzt am Liebsten davon gerannt.
Sie erschauderte als seine Eichel ihre Scham berührte und machte sich auf das Schlimmste gefasst.
„..ggg...GGu..AAH......aah....AUU....!!“
Gewohnt grausam hämmerte der fette Wachmann seine Keule in ihren Unterleib.
„...AHHAA....AAAghhh !!!“
Die 18-jährige bäumte sich auf, wurde aber gleich wieder nach unten gedrückt.
Es war noch schmerzhafter als sonst.
Pete und Tims Fickstunde am Mittag hatten diesmal wirklich sensible Spuren hinterlassen und mit dem Nachlassen der Droge kam auch ihr Schmerzempfinden langsam zurück.
„...Aghh.... T...Tim …. ll... lang...AU … s..sam …uggh ...bb....itte ..“
Hätte Julia nur nichts gesagt.
Als würde sie es nicht besser wissen.
Ihr Flehen stachelte Tim natürlich noch an.
Tims Hüfte zuckte abermals vor und prügelte seinen Lörres so tief in sie hinein, dass Julia die Luft weg blieb.
Das Mädchen spürte wie seine Eichel tief in ihren Bauch pflügte und ein glühendes Eisenrohr gleich ihr sensibles Fleisch versengte.
Raue Finger umschlangen von hinten das hübsche Gesicht und hakten sich in die Mundwinkel der Hure ein.
Mit einem Ruck zerrte er Julias Kopf nach hinten, so dass ihre Haare herumwirbelten und sich über ihre Augen legten. Ein Büschel landete in ihrem weit aufgespreizten Mund und umwickelte ihre Zunge.
„AAAAGHH...ghhhaaaa.AAAAAGG...GGGGfdaaaa...Ggnnn nfgggg.....UNFFFGGG....GAAHAA...HNFF ...ggg...g..hh...!!!“
Tims Lende traf ihre Pobacken mit der Wucht einer Abrissbirne.
Der Windstoß der dabei entstand und zwischen ihre Schenkel nach vorne wehte, ließ ihr goldenes Haar wie die herbst-vergilbten Blätter einer Linde schaukeln.
Julia hatte jegliche Kontrolle über ihren Körper abgegeben.
Ihr blutrünstiger Vergewaltiger schüttelte sie heftig durch, so dass sie nicht mehr wusste, wo oben und unten war.
Sie fühlte sich wie von einer Lawine mitgerissen.
Hilflos in einer grauen Geröllmasse gefangen, die immer größer und schwerer wurde.
Gnadenlos fickte der Wachmann die geschwächte Göre bis ihre Beine einknickten.
Daraufhin gab er ihren Kopf frei, um ihre Hüfte oben halten zu können. Das Mädchen schlug mit ihrer Schläfe hart auf den Untergrund und rollte sich zusammen.
Nacken und Schultern lagen auf dem Boden. Ihr Kinn ruhte auf dem Schlüsselbein und sie konnte sich allmählich wieder orientieren.
Es dauerte etwas bis sie kapierte was sich vor ihren Augen abspielte. Ihr Kopf lag unterhalb ihrer eigenen Hüfte, zwischen Tims Beine. Von unten glotzte sie hoch und sah wie der Saft aus ihrem geschändeten Loch spritzte, während sein fetter Schwanz sie unaufhörlich pfählte.
Die Körperflüssigkeiten spritzten auf Julias geröteten Wangen, Lippen, Nase und Augen.
„...HJAAAGHH...hhghh...AAAGHGHH...HHIgghh....HGI AAAHGHHH....hhhggh....“
Mit der Orientierung kam leider auch der Schmerz zurück.
Verzweifelt kreischte sie nach Hilfe.
„..hh...hhh...hhh..... Jaaa, du FOTZE !! … Schrei soviel du willst …hh..hhh..hhh... Wir sind hier ein gutes Stück ...hhh...hh..hh..... außerhalb der Stadt. Und bis die Jungs...hh...hhhh...hhh...hh... kommen vergeht noch ne Stunde.hhh....hhh..“
Um seinen Worten Gewicht zu verleihen, schmetterte er seinen Fickbalken bis zum Anschlag in sie hinein und machte eine große Kreiselbewegung mit seiner Hüfte, um mit seinem Prügel Julias Eingeweide umzurühren.
„AHGGAAAGHHH ….!!!“
Ihr eigener Schrei brachte ihre Ohren zum Klingeln.
„...G ..Geil ….hh..hh... so geil, du Schlampe. hh....... Schau dich an … hh... d...das perfekte Fickstück … hh.... verschwitzt und….hhh.... fix und fertig ...hhh.... bist du … hhh... s..so scheiße geil … hhh.. beschissene Fotze …..hh...hhh...“
Er quetschte mit seinem Zeigefingernagel ihre Klitoris und zwängte drei Finger der anderen Hand trocken in ihr Arschloch.
„..GHAA..GGhh...“,wimmerte Julia.
Langsam spreizte der Wärter seine Finger in ihrem Darm. Er dehnte das Loch soweit, dass er dank der Halogenlichter an der Decke einen klaren Blick auf Julias Darmwand werfen konnte.
„hh..haha …. Das sieht ja ...hhh... übel aus …. hhh...hhh.... tut sicher weh ….hhhh....“
Grausam rubbelte der Sadist mit den Fingern über die verkratzte Schleimhaut des Mädchens, was einen kalten Schauder in ihr auslöste.
Er zog sich aus ihrem Ficktunnel zurück und quetschte seinen harten Prügel in ihr Scheißrohr. Sein Geschlecht war zwar gut geschmiert, aber es war trotzdem insgesamt viel zu trocken.
Der Wärter schwang sein linkes Bein über Julias Hüfte, um sie senkrecht von oben ficken zu können. Tim stand nun aufrecht zwischen Julias gespreizten Schenkeln, so dass ihr rechtes Bein vor und ihr linkes Bein hinter ihm befand.
Den vorderen Schenkel packte er mit beiden Händen, damit sich das Mädchen nicht herauswinden konnte.
Hilflos kopfüber eingeklemmt, starrte Julia mit angsterfüllten Augen zu Tim hoch.
Sie wollte nicht schreien, da jedes Wimmern ihren Peiniger nur noch mehr reizte. Deswegen presste sie beide Handflächen auf ihren Mund und versuchte sich zusammenzureißen.
Langsam drängte Tim von oben in ihr enges Arschloch.
Millimeter für Millimeter füllte sein Folterinstrument ihren Darm. Tränen kullerten ihre Wangen runter.
Als er Julias Bemühungen bemerkte, lachte er bösartig.
„Glaubst du wirklich ...hhh...hh... das hälst..... du ...hh... durch ?“
Er nahm etwas Schwung und rammte mit Hilfe seines ganzen Körpergewichts seine Fickkeule in die Göre. Das umliegende Fleisch wurde mit in ihr Arschloch gezogen, weil nichts Flutschen wollte. Als er zu einem weiteren Fickstoß ausholte, klebte Julias trockener Darmwand regelrecht an seinem Schaft und stülpte sich leicht nach außen.
Mindestens ein Dutzend Anläufe brauchte Tim um seine volle Länge zu versenken.
Das kleine Geschöpf zitterte und keuchte während sie erbarmungslos aufgespießt wurde, biss sich aber weiterhin auf die Zunge.

Tims Sextrieb ließ etwas nach und sie spürte wie sein Schwanz weicher wurde.
Wütend donnerte er sein Geschlecht in die junge Nutte, aber Julia blieb standhaft.
Der weiche Penis machte die Fickstöße weniger qualvoll, so dass die Teenagerin einfacher durchhalten konnte.
„...hh...h... scheiße ... hh..... du verfickte nichtsnutzige... hhh... Dreckshure....“
Frustriert warf er ihre Hüfte von sich, so dass sie sich den Steißbein auf dem reflektierenden Parkettschwingboden prellte.
Eine Minute lang starrte er auf die keuchende Jugendliche zu seinen Füßen. Ihr Brustkorb hob und senkte sich im Sekundentakt, die Haut um ihre Lippen war ganz rot, weil sie ihre Handflächen so fest drauf gepresst hatte.
„hh...UNFFGGGHHH ….hhh“
Tims Fußspitze traf auf Julias Niere. Die Wucht des Tritts ließ sie einige Zentimeter über den Boden rutschen. Noch bevor das Mädchen Zeit hatte sich zu krümmen, wurde sie an Hals und Haaren gepackt und auf die Beine gerissen.
„...Wenn du schon nicht schreien willst hhh... dann lauf …. hhh.... LAUF ..“
Er schubste Julia vorwärts, aber ihre Leggings hingen ihr noch in den Kniekehlen, so dass sie sich nicht abfangen konnte.
Sie machte einen Bauchklatscher und stieß sich ihr Kinn an, wodurch sie sich in die Wange biss.
Als Julia sah, wie der Wachmann auf sie zustürmte, versuchte sie sich aufzurappeln.
„h...GHHAAAAAHAAAAA.....hhh...“
Sie drückte sich gerade hoch, als Tims Fußspitze in ihre Fotze krachte. Ihr Unterkörper machte einen Satz nach oben und überholte den restlichen Torso, so dass sie sich einmal vollständig überschlug.
Die Nutte presste beide Hände auf ihre Scham und heulte vor Schmerzen. Es überwältigte sie so sehr, dass die restliche Welt in einem grauen Schleier verschwand.
„...STEH AUF !! … STEH AUF, DU VERFICKTE FOTZE !!!....“
Die Worte blieben in der grauen Wand stecken, die ihr Bewusstsein umgab.
Wütend stampfte Tim davon …

Als ihre Sinne zurück kamen, sah sie Tims verschwommene Gestalt auf sie zukommen.
Er hatte einen Gegenstand aus seiner Sporttasche gekramt und richtete es, mit weit ausgestrecktem Arm, auf sie.
Es war ein Messer ... ein großes Jagdmesser. Die Klinge hatte auf der Rückseite einen gezahnten Bereich, das wie die gefletschten Zähne eines Tigers aussah. Julia zweifelte nicht daran, dass dieses Todeswerkzeug mit Leichtigkeit das Fleisch von den Knochen ihrer Opfer reißen konnte.
Panik kroch Julia in die Beine.
Adrenalin schoss in ihren Blutkreislauf, was sie den Schmerz unterhalb ihres Venushügels vergessen ließ.
Um ein Haar wäre sie vor Angst erstarrt.
Stattdessen raffte sie sich so schnell sie konnte auf, zog sich die Leggings mitsamt Tanga hoch und rannte los.
Tim nahm die Verfolgung auf und sprintete hinter ihr her.
Auf der anderen Seite der Halle blieb sie vor der Wand stehen, drehte sich um und konnte gerade noch Tims Griff entgehen, indem sie zur Seite sprang. Sie rappelte sich wieder auf und lief um den Boxring Richtung Ausgang.
Ihre Beine schmerzten und Tim holte immer wieder auf. Er machte einen weiten Hechtsprung und hätte Julia beinahe erwischt, aber sie sprang wie ein Hase im Zickzack und entkam.
Der Wachmann öffnete seine Pranke und ließ die goldenen Haarsträhnen zu Boden gleiten.
Schnaubend nahm er die Verfolgung wieder auf.
Inzwischen war das schlanke Mädchen am Ausgang angekommen und rüttelte an der Klinke.
Verschlossen.
Wimmernd blieb sie an der Stelle stehen und suchte nach einem anderen Ausweg.
Sie fand etwas und rannte los. Tim stellte sich ihr breitbeinig in den Weg. Julia nahm ihren restlichen Mut zusammen, um unter seinen Armen wegzutauchen.
Sie konnte seinen Atem in ihrem Nacken spüren. Seine freie Hand erwischte sie an der linken Schulter, aber er schaffte es nicht rechtzeitig zuzupacken.
Der alte Stoff des T-Shirts zerriss und legte ihre linke Körperhälfte frei. Grell blitzte der pinke BH unter dem T-Shirt hervor.
Die schnaufende Jugendliche erreichte die ersten Sprossen und fing an zu klettern.
Sie schaffte etwas weniger als die Hälfte, als Tim die Gitterwand erreichte.
Der Wärter betrachtete von unten eine kurze Zeit lang ihre knackigen Arschbacken.
Mit jeder Sprosse, die das Mädchen erklimmte, schwang ihr Po wie ein Pendel hin und her.
Die enge Leggings umschmeichelte die Kurven ihrer Beine, anstatt sie zu verstecken.
Ein kleiner Schlitz ihrer fleischigen Hinterbacken lugte oberhalb des Bundes heraus und formte unter der Spannkraft des flexiblen Textils kleine Hügel um ihre Hüfte.
Es war ein prachtvoller Anblick, der Tims Geilheit anstachelte.
Mit nacktem Unterkörper stieg er auf die Sprossen und kletterte gierig seiner Fickpuppe hinterher.
Julia griff nach oben und wäre beinahe abgerutscht, als sie feststellte, dass keine weiteren Sprossen da waren. Sie war ganz oben angelangt.
Ein Blick durch ihre Beine reichte, um ihren Verfolger ausmachen zu können.
Etwa zwei Meter unter ihr hatte sich der stämmige Mann die Klinge zwischen die Zähne geklemmt und rückte immer näher.
Ihr wurde bei der Höhe ganz schwindlig.
Sie konnte sich nicht erinnern, wann sie jemals soweit vom Boden weg gewesen war. Wenn sie jetzt los lassen würde, würde es neun Meter ungebremst in die Tiefe gehen. Ihre Arme kribbelten bei dem Anblick.
Tim streckte seine Hand aus und berührte ihren rechten Knöchel. Schlagartig erwachte sie aus ihrer Erstarrung. Instinktiv zog sie ihr Bein ein und trat nach ihm.
Es machte ihn noch wütender, aber wenigstens hielt es ihn für ein paar Sekunden auf.
Julia sah das Seil etwa drei Armlängen von sich entfernt und sprang. Die raue Oberfläche schnitt in ihre Handfläche, als sie sich abfing. Erst Momente später realisierte sie was sie gerade gemacht hatte.
Sie konnte nicht fassen, dass sie diesen riskanten Sprung gemacht … und geschafft hatte.
„...Du scheiß Hure hh.... Trittst mir ins Gesicht ...hhh... und glaubst davon kommen zu können ?!! hhh... FICK DICH !!“
Tim kletterte hinunter und packte den Knoten am unteren Ende des Seils.
Mit aller Kraft rüttelte er daran und versuchte die Teenagerin vom Seil zu schütteln. Julia klammerte sich fest, wickelte ihre Beine um das Seil und ließ nicht locker.
Er wechselte seine Strategie und schwang das Seil im Kreis, immer schneller und schneller.
„h...aa..Ahh.. N...Nein.... T...Tim ….S...s....Stoop …. hh...!“
Die Zentrifugalkraft besiegte schließlich Julias erschöpfte Armmuskulatur und schleuderte sie in die Tiefe.

Das ohrenbetäubende Echo des Aufschlags schallte von den Wänden. Die Matte die ihren Sturz abfing klappte zusammen, um die enorme Kraft zu kompensieren. Wäre sie nicht da gewesen, hätte sich Julia den Rücken gebrochen … oder schlimmeres.
Das zierliche Wesen schnappte nach Luft. Ihr Brustkorb ist beim Sturz so zusammengepresst worden, dass ihr kurz schwarz vor Augen geworden war.
Tim lag bereits auf ihr und drückte ihr die Klinge an die Kehle.
„hh.. endlich … Finger weg, oder ich mach kurzen Prozess mit dir ….hhh ...“
Julia löste ihre Finger von seinem Unterarm, mit der sie panisch versuchte die Klinge wegzudrücken. Sie benötigte ihre ganze Willenskraft, um ihre Arme seitlich auf die Matte zu pressen und sie dort zu behalten.
„...T...T...Tim …. bbb..bbb..bitte ...ee...ess...tt...tut ...mm...mir...ll...lei …..“
„Shhhhhhhh ...“
Der raue Zeigefinger seiner Linken presste sich auf ihre Lippen, hakte sich in ihren Mund und zog ihren Unterkiefer nach unten.
Die Klingenspitze legte sich auf ihre Zunge und verharrte dort.
„hh... Ich finde ich sollte dir diesen nutzlosen Fleischlappen raus schneiden. hh....“, flüsterte der Wachmann, als hätte er gerade über das Wetter nachgedacht.
Das Mädchen zitterte wie Espenlaub. Ein warmes Gefühl breitete sich zwischen ihre Schenkeln aus. Die nach Ammoniak riechende Flüssigkeit wurde von der Matte unter ihr gierig aufgesaugt.
Seine Pranke fuhr unter ihren BH und umschloss ihre linke Brust. Ganz langsam quetschte er den weichen Hügel, studierte dabei jedes Zucken, das über die Gesichtszüge seines Spielzeuges huschte.
„...NNNNHHHnn...HNNNN....NNGGGHHHH.....!“, jammerte Julia.
Die Sehnen seines Unterarms zeichneten sich ab, als das weibliche Fleisch zwischen seinen Fingern hervorquoll.
Er rümpfte die Nase, während er zitternd seine ganze Kraft mobilisierte, um die Titte in seiner Pranke zu zermalmen.
„...ghh..GHAAA....GNNAGGHHHHHHHAAAAA.....“
Julia bog ihren Rücken durch, woraufhin Tim die Klinge noch tiefer in ihren Hals steckte. Die Spitze berührte die Schleimhaut hinter dem Gaumen, was einen Würgereflex bei dem Mädchen auslöste.
„... ist besser wenn du dich nicht hhh... bewegst ...“
Mit weit aufgerissenen Augen starrte die Hure auf den Messerknauf.
Sie wagte nicht mal zu Blinzeln.
Tim setzte sich auf ihren Bauch und biss in ihren BH. Mit wilden Schüttelbewegungen zerfetzte er das elastische Material und legte ihre rosafarbenen Nippel frei.
Auf der blass-leuchtenden Farbe ihrer Haut zeichnete sich ein großer roter Handabdruck ab.
Er kniff kräftig in die malträtierte Titte, verdrehte sie und zog sie soweit in die Länge bis sie wie ein Tipizelt über den Rippen türmte.
„Ghaa...nnn....hhh....aaa......hh..aaa....nnn..h hhh.....“
Frische Tränen sammelten sich an ihren Augenwinkeln.
Seine Klöten lagen heiß auf ihrem Bauchnabel. Das Mädchen fühlte wie das neu entfachte Blut in das Glied auf ihrem Brustbein strömte.
Tim ließ los und prügelte zweimal seine Faust auf die rotglühende Titte.
Das Stahl kratzte über die Innenseite ihrer Vorderzähne, als er das Messer entfernte und gegen ihre linke Wange presste.
„..hh... los... schrei …. SCHREI !!hh...“, fuhr Tim sie an.
Das Mädchen gab auf. Sie heulte los und brüllte alles heraus. All die Angst, all die Schmerzen.
„..AAHHH...HHAAAAAAAA...uuhuuhh....HAAAAAGGGHHHH H.....NNGHAAAAAAAA......“
Als hätte Tims Schwanz Ohren bekommen, fing es bei dem mitleidserregenden Kreischen an wild zu Pochen.
„..hh...jaa...flenn du beschissene Nutte …hh.. nimm ihn jetzt in den Mund ...hh... los...“
Sabber lief ihm übers Kinn und verklebte mit einem zähen Schleimfaden Julias linkes Auge. Er rutschte einen Stück nach oben und presste ihr seinen Prachtstück in die Fresse.
Das Messer ließ er einmal um seine Hüfte kreisen und schob ihn in die Leggings des plärrenden Görs.
Die scharfen Zähne der Klinge drückten gegen ihre Spalte und ließen das Mädchen vor Angst erbeben.
Ihre Innenschenkel zitterten unkontrolliert und ihre Schreie wurden noch lauter.
„hh...wirds bald ?...“
Sein Arm zuckte nach hinten. Das Stoff der Leggings zerteilte sich ohne merkbaren Widerstand.
Er verdrehte sein Handgelenk und führte die Spitze des kalten Metalls an die Innere Schamlippe seines Opfers.
„...oder ich ramm das Black Field Desert Storm Messer in deine verhurte Fotze......“, zischte er.
So gierig wie noch nie zuvor, streckte sie sich nach Tims Schwanz.
Die Klinge rutschte ein kleines Stück in ihre Grotte.
„...ohne Hände ...“
Das verängstigte Geschöpf zog ihre Arme zurück und schürzte ihre Lippen, um an die Eichel des Polizisten zu kommen.
Es dauerte etwas, aber schließlich umschloss sie das harte Gewebe und presste ihren Kopf nach vorne. Sie saugte und lutschte so gut sie konnte.
„uuuuuhhhhh..... jaaaaaa...... du Schlampe ….... i..ich wusste es …. du liebst doch meinen Schwanz …. endlich zeigst du dein wahres Ich …. die Hure in dir ….. Fuck …..hh...hhh.... los schrei …. und hör nicht auf....ein volles Maul ist keine Ausrede ….. “
Die Blondine brüllte in den Fleischknebel bis sie heiser wurde und hörte nicht auf mit ihren Lippen Tims haarigen Schwanz zu melken.
„NNNN....NFFFFFFFf.......MFFFFFFFFFFF......MMMMM M........“
Er stöhnte und keuchte, während Julia würgte und gurgelte.
Als seine Erregung seinen Höhepunkt erreichte, ließ er das Messer los und griff mit beiden Händen in Julias Haarschopf. Er übernahm das Tempo, rammte seinen Fickkolben tief in ihren Rachen und rüttelte ihren Kopf bis die Galle aus ihren Nasenlöchern schoss.
Im nächsten Moment presste er ihren Kopf bis zum Sack und umschloss ihn mit seinen Oberschenkeln. Sperma explodierte in Julias Kehle und verklebte ihre Luftröhre.
Schaumbläschen bildeten sich an ihren Mundwinkeln, als sie versuchte unter diesen Bedingungen zu Atmen.
Das eingeklemmte Gesicht zwischen Tims Schenkeln lief purpurrot an.
Noch immer sprudelte der Männersaft in ihren Magen.
Sie konnte ihre Arme nicht mehr ruhig halten.
Verzweifelt klopfte sie auf Tims Rücken, um ihm zu signalisieren, dass sie nicht mehr konnte. Aber der ließ nicht locker.
Ihre Augen verdrehten sich, als seine Oberschenkel eine Kraft ausübten die eine Wassermelone zum Zerplatzen gebracht hätte.
Sie versuchte mit ihren Fingern zwischen dem strammen Griff zu kommen, um sich zu befreien, aber sie konnte keine Lücke finden.
Das Messer … vielleicht könnte sie das Messer nehmen und … ?!
Sie zögerte.
Was würde sie dann damit machen ? … Ihn umbringen ? Nein, das konnte sie nicht …
Oder doch ?
Ihre Finger tasteten nach dem Gegenstand, wurden aber schmerzhaft weggeschlagen.
Sie spürte wie sich das kalte Metall abermals in ihre Fotze bewegte.
Sie fror mitten in ihrer Bewegung ein.
Vorsichtig glitt der scharfe Gegenstand immer tiefer in ihre Grotte und stach in ihre Gebärmutter.
Das Mädchen kniff ihre Augen zusammen und ihr ganzer Körper verkrampfte.
Noch hatte das Messer keine großen Schäden angerichtet.
„...hh...an deiner Stelle würde ich mich nicht mehr bewegen …. ein Ruck und in deine Spalte passt ein Medizinball......“
Ihr Fortpflanzungsorgan wurde langsam von der Messerspitze tief in ihren Bauch gedrückt, bis die gesamte Klingenlänge von 220 Millimeter in ihr steckte.
„...eine falsche Bewegung ….“,warnte Tim noch einmal.
Der Sägezahnschliff biss in die Innenwand ihrer Fotze, als er die Klinge leicht anhob.
Ihre zierliche Gestalt zitterte unter dem Gewicht des Boxers, rührte sich aber sonst nicht mehr.
Ihr blieb nichts anderes übrig als mit dem pumpenden Schwanz in ihrem Mund abzuwarten...

Sie sog nach Luft, die nie in ihrer Lunge ankam, würgte reflexartig um den Fremdkörper aus ihrem Hals zu bekommen und presste ihre Hände gegen ihre Brüste, damit sie nichts machten, was Tim zum Handeln veranlassen könnte.
Die dünnen Ärmchen erschlafften zunehmend und glitten von ihrem Brustkorb auf die Matte.
Ein Lichtgewitter überdeckte ihre Gedanken, gefolgt von einem erlösenden Kribbeln im Kopf.
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  #23  
Old 09-06-2017, 01:54 AM
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Die Jungs kamen laut quasselnd in die Halle und wurden von Tim begrüßt.
Es war eine relativ große Truppe, die vor allem aus Schülern der Marianne-Frostig- Schule bestand, aber auch einige Studenten waren anwesend. Die zwischen fünfzehn und dreiundzwanzig jährigen Buben machten sich unter Tims Anweisungen warm.
Voller Eifer bearbeiteten sie die Boxbirnen oder rannten um den Ring.
„Los, los, Leute, nicht müde werden.“
Tims Augen glitzerten. Er musterte jeden Einzelnen der sechsunddreißig-köpfigen Mannschaft, um die richtigen Kandidaten herauszupicken.
Die meisten kannte er schon lange genug, aber vielleicht fand sich ja unter den neuen noch ein paar vielversprechende Leute.
„Ok ! Haaaalt !!! Kommt mal eben alle zu mir ...“
Der breite Trainer winkte alle zum Boxsack.
„Ich will euch hier mal eine Schlagfolge beibringen die Bob Foster berühmt gemacht hat. Hier... so...“
PabaBAM ! Der letzte Schlag brachte den Sack zum Vibrieren, so dass es sich noch mehrmals um die eigene Achse drehte.
„Und ? Gesehen ? Probiert das mal. Jeder von euch drei Sätze.“
Er kontrollierte die Übung bei jedem ganz genau, korrigierte kleine Fehler und hielt den Boxsack fest, um es am Schwingen zu hindern.
Seine Schüler waren gut trainiert. Die meisten schafften es seinem Beispiel zu folgen und hatten ordentlich Gewicht in ihren Schlägen.
Nach einer halben Stunde fingen aber die Ersten an sich zu beschweren.
„Coach ! Wann können wir denn endlich kämpfen. Sonst fängt doch immer Sparring um diese Zeit an ?“
„Geduld, Tamil. Heute habe ich einen besonderen Gegner für euch. Aber ein paar von euch muss ich heute vorzeitig heim schicken. Unser Gast hat nämlich einen vollen Zeitplan. Das heißt es wird nicht jeder mit ihm trainieren können. Und wen ich heim schicken werde, darüber entscheide ich während dieser Trainingseinheit.“
Der dunkelhäutige Siebzehnjährige indischer Herkunft blickte sich um und suchte nach dem Gast. Er gehörte zu den heißblütigsten unter Ihnen.
„Soll ich dich heim schicken, Tamil ? Willst du das ?“
Verwirrt schüttelte der Junge den Kopf.
„Gut, dann zeig mir deinen besten Haken. Gleich hier.“
Er tippte auf den oberen Drittel des Boxsacks.
Die Wucht des Schlages überraschte Tim. Beinahe wäre er beim Festhalten des Übungsgeräts gestolpert.
„Gut. Sehr gut, Tamil...“
Mit so kleinen psychologischen Tricks wie diesen fand er schnell seine Kandidaten zusammen.
Heißblütige und rebellische Nachwuchsboxer wurden von ihm bevorzugt, genauso wie die die um jeden Preis um den Sieg eiferten.
„Alles klar. Das wars dann fürs erste. Die Leute auf die ich zeige sammeln sich bitte in der linken Ecke.“
Zielstrebig wählte er die Leute aus bis sich vierzehn Buben in der Ecke versammelt hatten.
„Ok, danke euch. Ihr könnt nach Hause gehen.“
„W..was, aber warum ?“
„Ihr habt nicht bestanden.“
„Bestanden ? Was denn ? Es gab doch gar keinen Test.“
„Simon, wenn du weiterhin hier trainieren willst, dann hau jetzt ohne großes Aufsehen ab.“, knurrte Tim.
Die Drohung kam an und Simon verließ mit seinen dreizehn übrigen Kollegen die Halle.
Er war einer der schlimmsten Moralapostel die Tim kannte. Kräftig, aber nutzlos für das was jetzt kommen würde.

Tim verriegelte hinter ihnen den Ausgang. Sehr zur Verwunderung der übrigen Zweiundzwanzig.
„Was jetzt kommt wird diese Wände nicht verlassen, verstanden ? Eure Eltern werden nie etwas davon erfahren, genauso wenig wie eure Lehrer oder Freunde.“
Tim schaute seine Schützlinge an und suchte ihre Gesichter nach verräterische Bewegungen ab. Aber viele von ihnen begleitete er nun schon seit vielen Jahren, womit sich ihm gegenüber eine gewisse Loyalität entwickelt hatte.
„Nein, Coach ! Wir verraten nichts !“, rief ein rothaariger Junge mit Sommersprossen.
Andere stimmten ein und schworen einen Eid.
Zufrieden grinste Tim und holte etwas aus seiner Tasche. Er warf es dem rothaarigen Liam zu und deutete auf den roten Schalter.
„Los, drück mal.“
Liam tat es und ein summendes Geräusch ertönte.
Als er es wieder tat, hüpfte etwas hinter Tim auf.
Ein Raunen ging durch die Mannschaft.
„Was ist das, Coach ?“
„Das ?...“ Tim räusperte sich.
Liam drückte ein weiteres Mal und wie von Geisterhand fing der Boxsack an zu Schaukeln.
„... das ist euer heutiger Kampfpartner.“
„Hää ? Der Boxsack ? … Aber wir wollen richtig kämpfen...“, motzte Tamil.
Tim baute sich vor ihm auf und drückte ihm eine Rasierklinge in die Hand.
„Der Kampf hat längst angefangen … ihr habt es nur nicht gemerkt. Nur zu, schneid das Teil auf.“
Verwirrt ging der Junge hin und setzte die Klinge an. Schlagartig sprang der Boxsack in seine Richtung
Tamil machte vor Schreck einen Satz nach hinten und erntete dafür das Gekicher seiner Gruppe.
Liam hatte nochmal auf den Knopf gedrückt und hatte ihm damit einen Streich gespielt.
„Das kriegst du später zurück, Sommersprosse !“, fauchte er.
Er schlitzte den Sack von oben bis ganz unten auf.
Sand rieselte heraus und gab den Blick auf die restliche Füllung frei.
Alle verstummten. Es war so still in der Halle, dass Tim hören konnte wie die abgewiesene Gruppe gerade draußen davon radelte.
Ein nacktes Mädchen in ihrem Alter hing da drin. Ihre Arme waren mit Boxbandagen über ihrem Kopf an dem Metallhaken befestigt worden, das den Sack mit der Decke verband.
Um Julia in den Sack zu kriegen, hatte Tim ihre Beine vorher anwinkeln müssen. Dafür hatte er aus den Bandagen einen Gürtel für sie gebastelt. Die Fußknöchel hatte er zusammengeknotet und hinter ihrem Rücken an den besagten Gürtel befestigt, so dass sie in der Luft knien musste.
Weil an ihre Knie zwei schwere Hanteln gebunden waren, zeigten ihre Schenkel senkrecht nach unten.
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  #24  
Old 09-06-2017, 01:59 AM
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Default Re: Gefallene Heldin #2

Jede Hantel hatte sechs tellergroße Scheiben am Griff hängen, was insgesamt um die fünfzig Kilo wiegen musste.
Die Gewichte hatten eine ordentliche Zugkraft und die Bandagen schnitten der Blondine tief ins Fleisch.
Ihre weiche Haut am Bauch war extremst gespannt und ihr fiel sichtlich das Atmen schwer.
Ihr Maul war mit sandgefüllten Socken vollgestopft und ebenso wie ihre Augen mehrmals umwickelt worden.
Struppige goldene Haare standen von ihrem Kopf ab und ein Plastikschlauch führte aus ihrem linken Nasenloch zu eine fast unsichtbare Stelle zwischen der Naht vom Boxsack.
Das war der einzige schmale Atemweg gewesen, während sie im Sand vergraben von der Decke baumelte.
Der bullige Wachmann ging zu ihr hin und schlug mit der flachen Hand den Sand von ihren Titten, bevor er den Knebel entfernte und ihr langsam den Schlauch raus zog.
Das zwanzig Zentimeter lange Plastikrohr schlängelte sich aus Julias Nase und reizte ihre Luftröhre. Würgendes Husten begleitete das Ende des Schlauchs, genauso wie lange schleimige Rotzfäden, die sich auf ihre makellosen Titten abseilten.
Das Mädchen war sichtlich am Ende ihrer Kräfte.
Ihr Kopf lag auf dem Brustkorb und Speichel glitzerte auf den geschwungenen Lippen.
Pfade aus eingetrockneten Tränen umschmeichelten ihre Wangen, die unter der Augenbinde begannen und an ihrem Kinn abrupt abbrachen.
Dort wo die Übungshiebe der Schüler sie getroffen hatten, prangten rote Druckstellen auf ihrem zerbrechlichen Körper,
Der dichte Mantel aus Sand in der das Mädchen vergraben war, hatte den größten Teil der wuchtigen Schläge abgefangen. Trotzdem war sie in keinem besseren Zustand als ein weichgeklopfter Schnitzel. Selbst der übrig gebliebene Sand, der durch den Schweiß an ihrer Haut klebte, verstärkte das Bild noch und bedeckte sie wie eine knusprige Panade.

„Coach … dafür kriegen wir doch massenhaft Ärger … Was genau haben sie vor ??! Dafür kommen wir alle noch ins Gefängnis ...“
Ein Junge im weiß-rot gestreiftem Muscleshirt teilte seine Bedenken mit der Allgemeinheit.
Sein dunkler Flaumbart sah so lächerlich aus, dass man ihn fast nicht ernst nehmen konnte.
Das Äußere täuschte jedoch. Dieser Bursche war einer der cleversten unter Ihnen. Sein Vater war ein berühmter Unternehmensberater. Tim konnte nur ahnen wie groß das Vermögen seiner Familie sein musste.
Deswegen brauchte er ihn auf seiner Seite.
„Keine Sorge, Lot …“
Er legte dem drahtig-gebauten Jungen seine Pranke auf die Schulter.
„... du weißt doch, dass ich einer der Guten bin. Diese unschuldig aussehende junge „Dame“ hier ist eine vom Staat verurteilte Verbrecherin. Und das hier ist nur eine der Dienste, die sie unserem Land schuldet.“
Er umfasste mit seiner Rechten ihre gesamte linke Arschbacke und zog sie an seinen Mund. Er biss genüsslich hinein, fast so als hätte er gerade einen gewöhnlichen Apfel gepflügt.
„mm....nnnnnn...“
Julia grummelte nur und zuckte kaum merklich. Sie war apathisch, aber nicht gänzlich bewusstlos.
„.... und sie ist mein Geschenk an euch. Komplett legal. Keine Konsequenzen. Sie ist solange euer Spielzeug bis ich sie zurück bringen muss und das wird nicht vor morgen Mittag passieren.“
Tim drehte die baumelnde Nutte, um die prächtigen Arschbacken zu präsentieren. Brutal griff er in das Fleisch, zog es beidhändig auseinander und entblößte einen Anblick der über der Hälfte der Anwesenden den Atem stocken ließ.
Lot blieb skeptisch.
„Aber wieso sollen wir dann niemanden was davon sagen ? Ist das wirklich legal ?“
Tim musste staunen. Der Bursche war erst fünfzehn und alles andere als naiv. Er wusste gefährliche Situationen schon absolut richtig einzuschätzen. Aber bei dieser Aktion konnte er Lot beruhigen. Dafür holte er eine Kopie vom Vertrag heraus, das er sicherheitshalber bei sich trug.
Er gab es dem Jungen, der das Dokument überflog und auf der letzten Seite eindringlich den schwarzen Adler studierte. Sein Vater hatte öfter was mit hohen Politikern zu tun gehabt, daher wusste er genau wie so ein Dokument auszusehen hatte.

„Es … es stimmt … d .. dieser Vertrag ist echt … wie kann sowas existieren ? ….“, staunte Lot.
„Immer noch Bedenken ? Vielleicht sollten wir dann einfach „sie“ fragen ?“
Er riss Liam die Fernbedienung aus der Hand.
„GJJAAAAAGGGHHHHAAAAAAHHHHH …..“
Das Mädchen bäumte sich auf und kreischte als der Strom durch ihre Venen jagte.
Jede Faser spannte sich unter ihrer Haut. Ihre Grimasse verriet unsägliche Schmerzen.
Plötzlich fiel sie ein, wie ein Ballon aus dem die gesamte Luft entwichen war. Tim peitsche seine Rückhand in ihr Gesicht.
„AUFWACHEN, HURE …. Zeig mal etwas MANIEREN !“
Zwei weitere Backpfeifen warfen ihren Kopf von einer zur anderen Seite und wieder zurück.
„..aa...auuu....ii...b...bitte ...“, hauchte Julia.
„Wird Zeit sich vorzustellen, du stinkender Scheißhaufen. Deine Klienten sind da.“
Die Anwesenden waren von soviel Brutalität gegenüber einem wehrlosen Mädchen geschockt. Das war das beste Gegenbeispiel von dem gewesen, was ihre Mütter ihnen beigebracht hatten.
Sie schienen in eine völlige absurde Welt einzutauchen. Einige kniffen sich ungläubig in die Backen und fragten ihre Nachbarn, ob sie soeben das gleiche gesehen hatten. Aber was sie dann hörten warf alles auf den Kopf.
Mit einem süßen Wispern meldete sich das zierliche Wesen zu Wort.
„I...ich ….“
Julia musste schlucken. Ihre Augen waren noch immer verbunden und sie hatte keinen blassen Schimmer, wo sie sich gerade befand. Sie wusste nur, dass sie besser der Forderung nachkommen sollte.
„....ich bin Nr. 69 …. ee...eure … F...Fickhure … ii..ich g...gehöre.... jj...jedem, d...der m...meine ...w...ww.....AAhh ..“
Tim setze einen Fuß auf die Gewichte. Die Bandagen spannten sich und schnitten noch tiefer in Julias Gelenke. Der Zug an ihrem Bauch wurde unerträglich.
„Vielleicht mit etwas weniger Gestotter ...“
„...jj...jaa.... t...tut mir leid … nnngh … der meine wertl...losen Löcher wwill....b-bitte benutzt mich … u...und nehmt k..keine Rücksicht ….a..auf mich....“
„...Diese Stimme …. Julia ? Julia Lange ?“, unterbrach sie jemand.
Ein eher hagerer Kerl mit Augenringen ging näher ran, um die Teenagerin etwas genauer zu begutachten.
Julia stockte.
Eine Hand bespickt mit einem fies aussehenden Ausschlag griff nach dem Verband um ihre Augen und zog ihn herunter.
„Ich werde irre …. du bist es wirklich !“
Das Mädchen musste sich noch an das grelle Licht gewöhnen.
Aus verheulten Augen versuchte sie den Jungen, der ihren Namen kannte, zu identifizieren.
„...Nils …. oh nein ...“
„..Oh nein ? Du machst wohl Witze …... ist das die einzige Reaktion die von dir kommt ?“
Der Schwarzhaarige wirkte aufgebracht.
„... Du hast dafür gesorgt das ich von der Schule in Frankfurt fliege. Meine ganze Familie musste wegen dir umziehen ….!“
Er knirschte mit den Zähnen.
Julia war überrascht und beschämt zugleich jemanden aus ihrem alten Leben zu treffen.
„Diese Schlampe hier war Miss Superfein im Lessing-Gymnasium !“
Sein ausgestreckter Zeigefinger verharrte nur wenige Zentimeter unter ihrer Nase, als er sich an seine Trainingskumpel wandte.
„Eine hochnäsige, rechthaberische, herablassende Musterschülerin. Immer darauf aus gewesen zu zeigen wie toll und ehrlich sie ist. Als wäre sie was besseres gewesen.“
Voller Abscheu spie Nils ihr ins Gesicht. Die Spucke klatschte auf ihren Nasenrücken.
„.... uhh..!“, keuchte Julia.
„Verpetzte mich bei der Schulleitung als ich Alkohol und Kippen an meine Leute verkauft habe .... Ihr selbstgerechtes Gesicht dabei werde ich nie vergessen ….“
Tim beobachtete interessiert den alten Konflikt zwischen den beiden Teenagern, der neu entflammt war.
Er griff nach oben und zerschnitt die Bandage, die das Mädchen oben gehalten hatte.
„..uuaahAAh …!!“
Die Blondine wurde schlagartig von den Hanteln in die Tiefe gezogen und klatschte laut auf den Bauch. Das rechte Knie krachte dabei auf die harten Gewichte.
Julia hielt sich mit den befreiten Händen die entsprechende Stelle und kullerte heulend über den Boden.
Der Coach zerschnitt ihre Beinfesseln.
Eine Hand griff ihr unters Kinn und die Andere in ihren Haarschopf. Ein Ruck reichte, um sie in eine aufrecht kniende Stellung zu zwingen. Die Jugendliche versuchte so gut es ging ihr verletztes Knie zu entlasten, was etwas komisch aussah, da Tim ihren Kopf im eisernen Griff hielt.
Seine Fingerspitzen bohrten sich in ihre Wangen, so dass sie ihre neuen „Freunde“ mit einer unfreiwilligen Schnute begrüßte.
„Klingt so als wäre hier eine Entschuldigung fällig... Keine falsche Zurückhaltung, Nr. 69 !“
Tim presste das Gesicht des Görs in Nils Schritt, der etwas verdutzt an sich herab blickte.„mmpggffg ...schul..mmmhn..di.....'ung...mmfggg..“, brummelte Julia in Nils Gemächt.
Sie spürte wie die Beule in seiner Hose anwuchs.
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  #25  
Old 09-06-2017, 03:13 AM
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Default Re: Gefallene Heldin #2

„Bedien dich ruhig, Junge. Dafür ist sie da.“
Tim positionierte sich hinter Julia und zog mit seinen Fingern ihre Mundwinkel auseinander. Die entblößte Zunge der Hure zuckte nervös. Es sah fast so aus als würde der feuchte Lappen dem Jungen zuwinken.
„Schau dich an … Julia, die Fröhliche. Die begehrteste Schlampe der Schule bettelt um meinen Schwanz.“
Der Junge zog am elastischen Bund seiner Sporthose und schälte seinen halbsteifen Prügel aus der Hose. Den Lusttropfen auf seiner Eichel wischte er an der Unterlippe des Mädchens ab.
Ihr Maul wurde von Tim noch weiter aufgespannt. Die Haut wurde an den Belastungsstellen ganz weiß und Julia kniff eines ihrer saphirblauen Augen zu.
Nils tauchte in die Pupille seines Opfers ein, schwamm durch die Meere aus Angst, die in ihrem Inneren tobten. Ergötzte sich an ihrer Demütigung und badete in ihrer Verzweiflung.
Sein Glied machte einen Satz, als eine erneuter Blutschwall sein Volumen verdoppelte.
Er ging auf die Zehenspitzen und legte seine Hoden auf die Stirn seiner ehemaligen Klassenkameradin.
Julia konnte seinen Sackschweiß riechen.
Langsam ließ er seine Eier auf ihrem Nasenrücken herabgleiten und stopfte sie in die nasse Öffnung.
„mmnnpf...Mmmmgmg...“
Der ranzige Geschmack verbreitete sich in ihrer Mundhöhle. Das verletzliche Geschöpf versuchte nach hinten auszuweichen, aber die menschliche Mauer hinter ihr war unnachgiebig.
Es war als hinge ihr Kopf in einem Schraubstock fest.
Nils holte seine Kugeln heraus und rubbelte sie an Julias Wange trocken.
Auf ihrer Zunge und zwischen den Zähnen blieben lose Sackhaare zurück.
Er drückte seine Eichel abwechselnd in ihre Nasenlöcher und zwang mit einem Daumen ihr Auge auf.
Ein langer Speichelfaden seilte sich herab und verkleisterte die Bindehaut auf ihrem geröteten Auge.
Nils führte seinen Fickknüppel zwischen ihre Lippen und glitt ohne großen Widerstand in ihre Kehle. Das kleine Wesen röchelte und rang nach Luft.
Ganz langsam quetschte er seinen Schwanz hinein und genoss es wie Julia sich unter ihm wand.
„Genau so hatte ich mir das vorgestellt …. endlich hältst du mal deine beschissene Fresse. Die wollte ich dir schon vor Ewigkeiten stopfen … Ich hab zwar keine Ahnung wie du es geschafft hast in diese Lage zu kommen, aber ich möchte mich auch nicht beschweren. Verdient hast du es jedenfalls …. scheiß SchickimickiTussi.“
Da das Mädchen nicht entkommen konnte, drückte sie verzweifelt mit ihren flachen Händen gegen Nils Oberschenkel. Doch die wurden einfach brutal zur Seite geschlagen.
Seine Hüfte schnellte nach vorne und krachte auf Julias Stirn.
Der Fickprügel in ihrem Hals wuchs noch weiter an und verschloss ihre Speiseröhre wie ein luftundurchlässiger Korken, doch das reichte dem Jungen nicht.
Er bemühte sich auch seine Perlen in ihre Fresse zu pressen.
Julias Backen sahen aus wie die eines Hamsters, der darin Vorräte für einen harten Winter sammelte.
Hustend würgte sein Opfer mehrmals Galle hoch, welches nur schwer einen Weg durch die verengte Speiseröhre fand. Ihr Maul war derartig verstopft, dass die geleeartige Flüssigkeit aus der Nase der Jugendlichen triefte.
Seine Fußspitze zerquetschte ihren Klitoris und rubbelte mit der rauen Gummioberfläche so hart daran, dass, ähnlich wie bei einem Radiergummi, kleine Fussel abfielen.
„Na, wie gefällt dir das ? Macht dich geil, was ?“

Einige Jungs kamen näher, um bei der Show auch nichts zu verpassen. Ihre Zweifel nahmen mit jeder Sekunde ab und wurde durch Faszination und Geilheit ersetzt. Die Zweifler schauten noch etwas mitleidig und zögerten, unternahmen aber auch nichts, um dem Mädchen zu helfen.

Julias Gesichtsfarbe hatte inzwischen einen bläulichen Ton angenommen. Sie war kurz davor wieder wegzuknicken.
„Nicht so schnell … hh...hh.. Mit dir bin ich noch lange nicht fertig....“, zischte Nils und zog sein steinhartes Glied aus ihrem Hals. Ein Schwall aus Galle und Speichel folgte ihm und pflatschte auf den Hallenboden.
„Hgg....HAAAAA....haahhhaaa....hhh..h....hhaaaaa .........“
Tim ließ los und Julia klappte keuchend nach vorne. Sie sog hektisch die knapp gewordene Luft in ihre brennende Lunge ein. Das Blut schoss zurück in ihren Kopf, was ihre Kopfhaut zum Kribbeln brachte.
Nach wenigen Atemzügen umgriffen zwei baumstammdicke Arme ihren Bauch und rissen sie in die Höhe. Ihre Arme wurden blutrünstig hinter ihrem Rücken verdreht und mit einer Pranke festgenagelt, während der andere Vorderarm ihren Hals umschlang und ihren Adamsapfel quetschte.
„kkkhh... nn..nich... k...kriech..kei'e 'uft ….“
„Wenn du noch betteln kannst, kriegst du mehr als genug Luft.“,widersprach Tim.
Sein Atem blies eine goldene Haarsträhne zur Seite.
Julias Zehenspitzen berührten nicht mal mehr den Boden.
Sie wand sich in Tims Bärengriff und versuchte sich in eine erträgliche Pose zu bringen, erreichte damit aber eher das Gegenteil. Tim presste das schmale Fickstück fest an sich und schüttelte sie genervt.
„Sei jetzt ne brave Fotze und lass deinen alten Schuldfreund seinen Spaß, sonst wird’s ungemütlich für dich.“
Julia wusste zwar nicht wie es noch ungemütlicher hätte werden können, gehorchte aber trotzdem, als sie sich an das Kampfmesser zurückerinnerte. Nervös ließ sie ihre kurvigen Beine pendeln und versuchte sich nur auf ihre Atmung zu konzentrieren.
Sie sah Nils auf sie zukommen. Sein geifernder Ausdruck ekelte sie zutiefst an.
Er griff ungeniert in ihre pralle Brust, knetete und zwickte, während er ihre linke Titte abschlabberte.
Julia wurde richtig übel. Für einen Sekundenbruchteil winkelte sie ihr Bein an und hätte beinahe instinktiv losgetreten, um von ihm wegzukommen, besann sich aber noch rechtzeitig und entspannte es wieder.
Sie erinnerte sich zurück an ihre Schulzeit. Nils kniete vor ihr und wollte mit ihr Gehen. Aber sein Ausschlag hatte sie schon damals abgeschreckt und zu der Zeit wusste niemand, dass sie lesbisch war.
Sie hatte ihn eiskalt abblitzen lassen und ihm noch ein paar abfällige Worte mit auf den Weg gegeben, weil sie nicht alleine war. Ihre zwei besten Freundinnen waren gerade im Pausenhof gewesen, als Nils sein irrwitziges Vorhaben in die Tat umsetzte.
Sie wollte einfach nicht das der Eindruck entstand, dass sie irgendetwas mit dem Ekelpaket vorher zu tun gehabt hätte.
Jetzt bereute sie diese abfälligen Worte allerdings. Sie wusste genau, dass Nils diese Demütigung nicht vergessen hatte. Das sah sie an die Art und Weise wie er sie anpackte.
Sein heißer Schwanz stand wie eine Eins. Es war ein ziemlich fleischiger Prügel, der ihm bis zum Bauchnabel reichte. Voller Entsetzten stellte Julia aber fest, dass der Ausschlag nicht mal dort halt gemacht hatte.
Schockiert und panisch zugleich fragte sie sich wieso ihr das jetzt erst auffiel. Schließlich hatte sie das Teil im MUND gehabt.
Seine Eichel tippte über ihre Oberschenkel, während er versuchte ihre makellosen Titten auszunuckeln, als hätte er stattdessen zwei Capri-Sonne Tüten in Händen.
Jede Berührung von ihm gab der aufsteigenden Übelkeit in Julias Unterleib neuen Zunder.
„Iich … möchte es von dir hören ….. hh.... sag das ich dich ficken soll … hh....“
Die Jugendliche starrte ihn nur an. Sie wusste was sie zu tun hatte, aber der Widerwillen war so groß in ihr …. Zu ihm würde sie so etwas niemals sagen wollen ….. Dazu hatten sie eine zu seltsame Vorgeschichte …...
„Nnaaaaa...lohhooooos ? Naaa ???“
Nils kniff in ihre linke Zitze und verdrehte sie gemein.
Aber nicht dieser Schmerz stimmte sie um, sondern Tims drohendes Flüstern an ihrem Ohr.
„... entweder du sagst es oder dich fickt etwas ganz anderes. Etwas deutlich spitzeres …. ich hoffe du kapierst …..“
Frische Tränen füllten ihre Äuglein.
„.... N....Nils …. ff..fick....mmm....“ Sie schluckte.
Es fiel ihr so schwer es laut auszusprechen.
„..mm....mich ….“
Der Junge lehnte sich vor und gab ihr einen schleimigen Kuss auf die bebenden Lippen.
„...du hast das Zauberwort vergessen.“ Ihm war aufgefallen, wie Julia mit dem Satz zu kämpfen hatte und wollte es nun voll auskosten.
„...bb....bitte …......!“ Die Teenagerin zitterte vor Scham.
Nils grinste und gestikulierte mit der Linken zum Fortfahren.
„... Nochmal im ganzen Satz … Und mit etwas mehr Begeisterung. Wie wäre es mit einem Lächeln ? Sonst könnte man ja meinen du hättest gar keinen Spaß dabei.“
„...Nnnnils …. fick mmich ...bb..itte ...“
„Wo war denn da das Lächeln ? Das war mal gar nichts. Zeig mal Zähne, Hure !“
„uuh....“
Die Jugendliche kämpfte darum die Kontrolle über ihre Gesichtsmuskeln zurückzugewinnen.
Ganz langsam hoben sich die Mundwinkel.
„...Niils … bitte … bbitte fffick mmiich....“
Ihre Lippen bebten und Tränen kullerten unaufhörlich auf Tims Vorderarm.
Endlich hörte ihr Nemesis aus der Schulzeit mit der verbalen Erniedrigung auf und nickte.
Mit schnellen Bewegungen hob er die zarten Schenkel seiner vergangenen Traumfrau an und fing sofort an seinen harten Knüppel in ihr wundes Loch zu prügeln.
„Ghh...gaaaGaA..HHHHGGG...NNHHGGG....gggggg...AA AGGGHHH......GggANFF....ggg....!!“
„Jaa ! ….hhh... g...genau ...hhh.... so ….hhh...... geil ….hhh.... iich …... ... FICKE … DICH... !!!“
Zeitgleich zu seinen letzten zwei Worten pfefferte er seinen Schwanz so barbarisch in ihren Ficktunnel, dass ihr Unterleib nach oben katapultiert wurde. Sie spürte die Stöße ihre Wirbelsäule hoch wandern.
Die Jugendliche war so aufgewühlt, dass sofort nachdem Nils Schwanz ihr Loch ausgefüllt hatte, es wie verrückt in ihr zu Jucken anfing.
Der Ekel vor seinem Ausschlag spielte ihrem Verstand Streiche und machte ihr glauben, dass es ansteckend sei.
Das Jucken breitete sich aus und kroch über ihre Unterschenkel bis zu den Zehenspitzen.
„Ghaaaaa...hhh...AAAAGGHH....hhh...HHgfffgnn.... ..hhhh....haaggg....AAA.........hh...........AAggg haaaggaaaa......nnnffmmmfgggg … UAAa … !!!“
Ein halbes Dutzend der anderen Jungs hatten die ersten Hemmungen überwunden.
Einer wuschelte ihre Haare durch, drei drückten und zwickten zaghaft in ihre hüpfende Brüste, einer strich mit beiden Händen über ihren linken Oberschenkel und der Letzte presste seine fette Beule gegen ihre Fußsohle.
Nils verfiel in eine Raserei und fickte Julia ohne Erbarmen.
Sie winselte, schrie und heulte, während Hammerschläge ihre Fotze malträtierten.
„....N...nn...NILLS...bb....BIT...BITTE …..nnnn … NICHT …..ii... iiiin miiich …. nnn NEII.....“
Ihr Flehen brach ab, als sie die Soße in sich Sprudeln spürte. Es füllte ihre Gebärmutter und drang bis in die Eileiter, verschmutzte jeden Winkel in der entweihten Grotte.
Dicke gelbliche Tropfen sammelten sich dort, wo Nils zuckender Sack gegen ihre Schamlippen drängte und tropften auf den reflektierenden Hallenboden.
Mit einem Mal wurde das juckende Gefühl mit einer Intensität entfesselt, das Julia jegliche Kontrolle über ihren Körper verlieren ließ.
Ihre Hüfte zuckte vor und zurück, die Arschbacken bibberten, das blaue Meer in ihren Augen wurde trüb und leer.
Selbst als Nils sich schon längst zurück gezogen hatte, schüttelte sich das Mädchen noch in ruckartigen Zuckungen.
„Scheiße, die geht vielleicht ab. So hab ich diese Hure ja noch nie gesehen. Nicht nach hunderten von den härtesten Ficks die sie im Knast schon eingesteckt hat.“, staunte Tim.
Nils hatte keinen Zweifel was Julias Reaktion bedeutete.
„Klar, ich weiß halt genau wie man Frauen anpackt. Da geht jede so ab.“, flunkerte er vor seinen Kumpanen.
Der Coach kannte Nils zu gut, um die Lüge nicht zu erkennen, wollte seinen Höhenflug aber nicht unnötig bremsen.
„Vielleicht sollte ich dich mal ins JVA einladen. Dann kannst du uns ja mal zeigen was dein Geheimnis ist.“ Tim zwinkerte dem Jungen zu.
„..j..ja... natürlich …. kein Problem ….ich …. komme gerne...“
Seine Unsicherheit verflog, als er nochmal seine heiße Sexgespielin in Tims Armen baumeln sah.
Der gelbliche Samen lief noch immer ihre Innenschenkel hinab.
„....Natürlich. Sag nur wann, dann komme ich. Nach der Schule habe ich immer Zeit....“
Tim lachte schallend und warf sich das benutzte Gör über die Schultern.
„So gefällt mir das. Ihr Anderen ! Tut mir leid, aber ihr müsst euch euer Schäferstündchen mit der Dame hier verdienen.
Er verpasste ihr einen kräftigen Klaps auf den Allerwertesten.
„An diesen Prachtschinken durfte Nils nur schon ran, weil er eine persönliche Rechnung mit ihr offen hatte.“
Unruhiges Getuschel brach unter den Knaben aus.
„...RUHE !!! Wir haben doch gesagt, dass unser Gast euer Trainingsgegner sein wird. Und dieser Plan steht auch noch weiterhin. Wer sich später also an dieser leckeren Fickfrucht bedienen möchte, muss erst einmal siegreich aus dem Kampf hervorkommen. Auf zum Ring !!“
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  #26  
Old 09-19-2017, 10:46 PM
Clair Clair is offline
 
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Default Re: Gefallene Heldin #2

Hi Raekii.
Vielen Dank das du die Geschichte weiter schreibst.
Mir haben die neuen Teile sehr gut gefallen.
Wie immer. Finde es echt toll das du wegen uns nochmal mit dem schreiben angefangen hast.
Ich weiß selbst wieviel Arbeit im schreiben steckt und wie frustrierend es sein kann wenn man dann nur wenig bis gar kein feedback bekommt.
Aber die posts bzw die Anzahl des Feedbacks spiegelt selten die wirkliche anzahl der leser wieder und es lesen oft mehr als man es selbst glaubt. Und solange man noch selbst spaß daran hat die Geschichte zu entwickeln ist alles gut.

Ich sage danke und lese dich gerne
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  #27  
Old 10-15-2017, 05:04 PM
Raekii Raekii is offline
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Default Re: Gefallene Heldin #2

„Coach, wie lange soll das noch so gehen ?“
Der Student umrundete seinen Trainer und positionierte sich zwei Schritte vom Ring entfernt neben ihn.
„Solange bis alle durch sind, Daniel. Jeder soll seine Chance bekommen.“
„Aber die Kleine kämpft total beschissen. Davon profitiert doch niemand hier ...“
Er strich sich über die Stoppelfrisur. Mit gerunzelter Stirn blickte Daniel zum Ring hoch.
Die Unbekannte rappelte sich gerade wieder auf, als ein weit ausgeholter Schwinger gegen ihre Schläfe krachte und sie gegen die Seile warf. Ohne den Kopfschutz wäre das ein fataler Treffer gewesen, der sofort alle Lichter bei ihr ausgeknippst hätte.
Doch auch so zeigte es seine Wirkung bei der Prügelmaid, die benommen von den Seilen aufgefangen wurde.
Ihr weiblicher Körperbau war für diese Art von Dingen überhaupt nicht ausgelegt. Unter den verlockenden Wölbungen verbargen sich nur schwach ausgeprägte Muskeln. Schön anzusehen, aber nicht zu gebrauchen, wenn es um Kampfsport ging.
Ihr Herausforderer, ein sechszehnjähriger Pakistaner mit weichen Gesichtszügen und Topffrisur, setzte seiner Gegnerin nach.
Die gespannten Seile katapultierten das Mädchen wieder in den Ring zurück, als der rotglänzende Boxhandschuh des Jungen plötzlich verschwand.
Gefühlt im selben Augenblick klappte die Blondine stöhnend nach vorne. Khushals Faust vibrierte in ihrer Magengrube und hob die Schlampe von den Füßen.
Ihr Mundschutz flog im hohen Bogen über die Matte, während sie rückwärts gegen die Ringecke taumelte und anschließend kraftlos zu Boden glitt.
Khushal riss seine Arme nach oben und ließ einen gellenden Siegesschrei auf die Zuschauerrunde los.
Daniel seufzte und versuchte sich von dem miserablen Schauspiel abzulenken.
Wenn er schon keinen Spaß aus dem Kampf ziehen konnte, so wollte er seine Aufmerksamkeit doch wenigstens auf die Vorzüge ihres heutigen Gastes lenken.
Keine Armlänge weit entfernt hockte die bildhübsche Gefangene mit angewinkelten Beinen in der Ecke. Daniel konnte ihren Schweiß riechen. Es erinnerte ihn an eine sommerliche Zitrusfrucht, die auf Rosenblättern gebettet für eine zu lange Zeit der Sonne ausgesetzt war.
Er konnte nicht mit Sicherheit sagen ob es ein angenehmer Duft war, aber eins wusste er:
Es machte ihn verdammt geil.
Er folgte dem Pfad ihrer schlanken Beine und suchte die Lücke zwischen ihren Innenschenkeln. Für einen kurzen Moment schaffte er es einen Blick auf ihr sensibles Heiligtum zu erhaschen.
„69 ...“, murmelte er.
Die helle Zahl setzte sich gut lesbar vom geröteten Fleisch ihrer linken Schamlippe ab.
Jemand hatte sie mit einem heißen Eisen dauerhaft markiert.
Sonst kannte Daniel diese Praxis eigentlich nur vom Bauernhof. Sein Onkel war Viehzüchter und hatte für jede Kuh ein speziell angefertigtes Eisen für die jeweiligen Besitzer im Schuppen hängen.
Er erinnerte sich an das leidige Muhen der Tiere und den stechenden Geruch der bei diesem Eingriff ganz Heusenstamm heimsuchte.
In seinem inneren Auge sah er die blonde Teenagerin eingereiht mit den Kühen im Stall seines Onkels.
Vornübergebeugt drückte sie ihr Gesicht in das bräunliche Heu und kaute, ihr Kopf eingeklemmt zwischen zwei Eisenstangen.
Onkel Richard kam mit einer rotglühenden Stange. Die Luft um dem rotglühenden Initial flimmerte. Gekonnt platzierte er es zwischen ihre Schenkel und stieß schnell und zielsicher zu, genauso wie er es bei jeder anderen Kuh machen würde.
Das Mädchen muhte, lang und durchdringend.
Der Ton stieg an bis Daniels Schädel zum Vibrieren anfing.
Er schüttelte sich.
Schon wieder so ein Tagtraum. Er schämte sich ein wenig für seine sonderbare Fantasien.
Immer wieder erwischte er sich dabei wie er in verrückte unwirkliche Welten abtauchte, die alle mit einem steinharten Prügel in seiner Hose endeten.
„So, wer ist der Nächste ? “
Tims Stimme brachte Daniel zurück in die Wirklichkeit.
Er ergriff seine Chance, sprang durch die Seile und schubste einen anderen Kontrahenten zurück ins Publikum.
„Also gut ! Daniel Suder gegen Miss Drecksfotze. Runde Zweiundzwanzig beginnt … jetzt !“
Mit einem Kübel eiskalten Wassers weckte Tim die kleine Staatsnutte auf. Verwirrt blickte sie sich um und starrte auf allen Vieren zu Daniel hoch.
Knapp unterhalb ihres Bauchnabels war eine schwarze gestrichelte Eddinglinie um ihren Unterbauch gezogen worden, die die Position eines Hosenbundes darstellen sollte. Da es beim Boxen verboten war Treffer unter der Gürtellinie zu landen, hatte man auch für die nackte Nutte eine Lösung finden müssen.
Natürlich war der Strich nur für Übungszwecke da. 'Versehentlich' ausgeführte Tiefschläge kamen schonmal vor und wurden auch nicht weiter geahndet.
Tim hatte für seine Begleiterin eine viel zu große Boxerhose parat gehabt, aber die Sieger aus den Kämpfen zuvor hatten Teile der Hose als Trophäe einbehalten bis nichts mehr übrig war.
Bertholt, ein brünetter Junge mit einem länglichen Pferdegesicht, näherte sich und stopfte der Jugendlichen das verloren gegangene Mundstück zwischen die Lippen. Weißer Glibber quoll zwischen ihren Lippen hervor und tropfte von ihrem Kinn.
Sie schien noch nicht mal zu merken das jemand das Teil vollgewichst hatte.
Mit einer Hand auf ihrem Knie versuchte sie sich hochzustemmen.
„Wieso stehst du überhaupt noch auf ?“
Daniel zog sich die Handschuhe seines Vorgängers über.
Die Teenagerin hatte offensichtlich ziemliche Schmerzen und hielt sich den Bauch, während sie versuchte so etwas wie eine Kampfhaltung einzunehmen.
Aufrecht wäre sie ihm schon nur bis zur Brust gegangen, aber so gekrümmt wie sie da stand machte sie nicht mehr her als ein zahnloses Kätzchen.
Ihre Beine machten generell einen strammen Eindruck, schlotterten nun aber unentwegt vor Übermüdung.
Sie knickte zweimal ein, zwang sich aber wieder hoch.
Sie schien seine Frage gar nicht zu hören.
„Du kannst nicht kämpfen und trotzdem tust du es. Seit einundzwanzig Runden bekommst du nur auf die Fresse. Wieso bleibst du nicht einfach liegen ?“
Kleine Furchen der Verwunderung wölbten sich auf ihrer Stirn.
Sie blickte zu Tim und wieder zurück zu Daniel.
Ein Wichsstreifen hing an ihrer Unterlippe und wurde länger als sie anfing zu sprechen.
„I...iich …. mm...muss ...nn...nur … einmal treffen …. da..dann darf ii..ich z..zurück ...o...ohne ...“
Ihre Augen fixierten einen Punkt unterhalb von Daniels Gürtellinie.
Seine Hose glich einem gigantischen Tipi Zelt.
Der Gesichtsausdruck des Mädchens wandelte sich in eine Mischung aus Panik, Verzweiflung und Ekel.
Daniel bemerkte ihren Blick und wollte ihr gerade etwas entgegnen.
„Was ? Das d... ?“
Mitten im Satz stürmte das zierliche Wesen auf Daniel zu.
Überrascht wich der Student dem Schlag seiner Widersacherin aus.
Unbeholfen stolperte sie an ihm vorbei und umklammerte die Seile um nicht aus den Ring zu fallen.
Das war extremst knapp gewesen.
Seine Boxerkollegen lachten leise im Hintergrund. Daniel war eigentlich einer der Besten unter ihnen und niemand, bis auf ein paar Ausnahmen, würde wagen ihm öffentlich die Stirn zu bieten.
Umso mehr freuten sie sich über die kleine Blöße die Daniel zugelassen hatte.
Eine üble Blamage, vor allem für ihn selbst, da er selbst sein ärgster Kritiker war.
Er blies die angehaltene Luft heraus und fokusierte sich nun gänzlich auf sein Gegenüber.
„Gut … Wenn du unbedingt kämpfen möchtest, dann zeig ich dir wie das richtig geht.“
Der junge Mann baute sich vor dem Mädchen auf.
Ihre Augen wurden groß. Die Kampfaura die aus Daniel strömte machte ihr Angst und Bange.
Panisch sprang sie zur Seite und versuchte aus seiner Reichweite zu kommen, aber ihr Gegner war nicht nur stärker sondern auch deutlich schneller als sie.
Zwei flinke Schritte reichten, um das verängstigte Gör in die Ecke zu treiben.
Als kein Raum zur Flucht mehr da war hob sie schützend ihre dünnen Ärmchen hoch, um sich vor dem Unvermeidlichen zu schützen.
Eine Faust traf mit der Wucht einer Kanonenkugel auf ihre Deckung.
Sie wurde tief in die Polster der Ringecke gepfeffert und war kurz verwirrt. Sie spürte ihren linken Arm nicht mehr und merkte erst Sekunden später, dass der nur noch schlaff an ihrer Seite herabhing.
Aus Kribbeln wurde Schmerz. Wimmernd presste sie ihre Rechte auf den Arm. Gebrochen war scheinbar nichts, aber statt ihrem Arm hätte genauso gut eine lapprige Poolnudel an ihrer Schulter hängen können.
„Deswegen nennt man mich Stahlhammer.“, gestand ihr Daniel.
Er nahm ihr die Sicht mit seiner Linken, um ungehindert mit seiner starken Rechten eine Bombe in ihre offenliegende Niere zu jagen.
Julias Bauchregion wurde zur Seite gerissen. Wie ein nasses Leinentuch umwickelte ihr dünner Körper Daniels muskulösen Vorderarm. Alle restlichen Energiereserven wurden mit diesem Hieb aus ihrem Leib gehämmert. Ihre Gliedmaßen erschlafften und flatterten wie die Papierfetzen einer Piñata durch die Luft, während der mächtige Schwung sie durch die Ringseile nach draußen beförderte.
Einige Jungs sprangen zur Seite oder duckten sich unter dem anfliegenden Fluggeschoss weg.
Das Geräusch, als ihre rechte Schulter den tieferliegenden Boden küsste, hing noch lange in der Luft.
Ihre zierliche Silhouette polterte mit einen Affenzahn durch die Halle bis Tim sie mit der Hacke bremste.
Alle Anwesenden umringten den menschlichen Abfall zu ihren Füßen.
Sie lag rücklings da, die Hüfte, sowie den Kopf zur Seite gedreht.
Ihre Augen waren vollständig vom nassblonden Haar verdeckt.
Zunächst schien es als hätte ihre Atmung komplett ausgesetzt, aber dann rührte sie sich.
Sie schnappte keuchend nach Luft, wie ein Karpfen, der auf dem Trockenen langsam erstickte.
Mit einem Fingerzeig von Tim wurde ein weiterer Kübel gebracht. Die eisige Brühe spülte die Haare aus dem Gesicht des Mädchens.
Ihre glänzenden blauen Augen starrten halboffen irgendwo ins Leere, an all den Silhouetten vorbei, die sich um das abgefertigte Mädchen drängten.
Nach wenigen Minuten hatte sich ihre Atmung wieder normalisiert.
In diesem Augenblick sah sie eher wie eine Puppe aus, als wie ein lebendiges Individuum.
„Die ist ja total weggetreten.“
„Eher weggeschlagen … Hahaha !“
Der schlechte Witz kam erstaunlich gut an.
Fröhliches Gelächter ertönte und einige Buben schubsten sich freundschaftlich weg.
Tim trat ihr in die Seite und bohrte anschließend seine Schuhspitze in ihre Wange.
Selbst Stromstöße konnten die abgefertigte Blondine nicht aus ihrer Lethargie wecken.
„Du hast sie kaputt gemacht.“, grummelte Liam kleinlaut.
Er hatte ziemlichen viel Schiss vor Daniel, konnte seinen Vorwurf aber nicht vollständig runter schlucken.
Tim zuckte aber nur mit den Schultern.
„Die ist noch lange nicht kaputt. Die braucht nur einen stärkeren Anreiz.“
Er hob das regungslose Bündel hoch und warf sie in die Arme der Meute.
„Das überlass ich euch. Die Trainingsstunde ist für heute vorbei. Bedient euch an der Kleinen. Macht was ihr auch immer machen wollt. Ich hole derweil die Kamera. Wird Zeit für ein kleines Shooting.“
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  #28  
Old 10-15-2017, 06:03 PM
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Default Re: Gefallene Heldin #2

Julia erwachte langsam aus der warmen Umarmung der Bewusstlosigkeit.
Ein weißer Schleier lag über ihre Augen.
Sie war mehr als nur orientierungslos. Wo war sie ?
Irgendetwas oder jemand rüttelte an ihr.
Der Versuch sich aufzurichten schlug fehl. Sie konnte sich nicht rühren.
Nicht mal ihren Kopf konnte sie drehen.
Sind das Hände auf ihren Wangen ? Knochige Stifte tummelten sich auf ihrer Zunge und rieben an ihrem Zahnfleisch.
„W...rgkkkhhhggg......??“.
Sie hörte sich selbst würgen.
Ihre Stimme klang dumpf, so als wären ihre Gehörgänge mit einer Flüssigkeit verstopft.
Instinktiv griff sie nach dem Fremdkörper in ihrem Mund, aber jemand packte sie am Handgelenk und presste ihre Arme zurück auf den Boden.
„Hey ! Die Nutte ist aufgewacht !“
Die Stimme klang, als wäre sie weit weg, doch konnte das Mädchen seinen Atem am Kinn spüren.
„Haha, bisschen spät. Die hat schon einiges verpasst.“
Etwas Heißes lag auf ihrem Ohr und zuckte.
Der Schwindel wurde größer, als eine warme Flüssigkeit ihren Trommelfell verkleisterte.
Das konstante Klopfen erinnerte sie an das Rauschen der Meere, nur tausend mal lauter.
„Mir solls recht sein, dann kann sie auch mal „Danke“ sagen, wo ich schon soviel Sahne gespendet hab.“
Jemand zwängte sich zwischen ihre Schenkel.
Instinktiv presste sie ihre Beine zusammen, um ihm am Eindringen zu hindern.
Von allen Seiten schnellten Hände nach vorne und bissen sich in das weiche Fleisch ihrer Innenschenkel. Ihr Widerstand wurde in wenigen Sekunden zerschlagen.
Wie wilde Kojoten rissen sie an den Beinen bis das harte Teil ungebremst in ihre Grotte preschen konnte.
„GHAAGH...hggg“
So langsam begriff sie was mit ihr passierte und sehnte sich unmittelbar nach der wohligen Ohnmacht zurück.
Julia blinzelte. Dicke Spermaklumpen kullerten ihre Wangen hinab.
Zwischen ihren Beinen hatte sich Bertholt positioniert und feuerte heiße Blitze der Gier in ihre Fotze.
Ihre langen Beine wurden von seinen Freunden auseinander gehalten und verschwanden in einer Traube aus Jugendlichen. Sie sah nicht was die Männer in der zweiten Reihe taten, fühlte es aber umso deutlicher.
Ein Schauer durchzuckte sie, als sie versuchte die vielen Sinneseindrücke einzuordnen.
Heiße Schwänze erforschten die Lücken zwischen den Zehen. Zähne kauten auf der Muskulatur ihrer Waden und Fingernägel kitzelten die sensibelsten Stellen ihrer Schenkel.
„H...iffe....N..nchhhgg....“
Sinnloses Gebrabbel verließ ihren Mund. Mehrere Dutzend Finger wuselten zwischen ihren Lippen herum, um die Dehnfähigkeit ihrer Wangen auszutesten.
Ein kräftiger Arm umschlang ihre Kehle und nahm ihr die Hälfte des Atems.
Erst dadurch bemerkte sie, dass eine weitere Person direkt unter ihr lag.
Seine definierten Bauchmuskeln balancierten das Gewicht des Mädchens.
Er griff nach unten und setzte seinen brennenden Prügel an die Rosette der hübschen Teenagerin.
Ruckartig bäumte er sich auf und stieß zu.
Der Angriff war roh und ungestüm. Die Spitze seiner Eichel glitt ab und bohrte sich stattdessen in das bereits belegte Loch.
„HGGaaGHh....ffggghhh.....rrgghhh.......AAAAGHH. ...“
Das gequälte Stöhnen des Mädchens traf auf taube Ohren.
Die Spannung in ihren Schamlippen nahm zu, als ihr Innerstes gezwungen wurde zwei Schwänze auf einmal zu erdulden.
Rotgeficktes Fleisch färbte sich weiß, während der fette Prügel sich von unten in ihren Bauch wühlte und seinem Gleichgesinnten Hallo sagte.
Bertholt hielt kurz inne bis sein Kollege sich seinen Platz erkämpft hatte. Kurz darauf rammelte er erbarmungslos weiter, erhöhte sogar noch seine Bemühungen als er die ansteigenden Schmerzlaute der Hure bemerkte.
„Na ? Gefällt dir das ?“
„Klar gefällt ihr das. Schau dir das Dreckstück doch mal an.“
„Haha, ja. Die ist echt zum Bumsen gemacht.“
„Oh Mann, hahaha, du Spast. Wer sagt denn heutzutage noch Bumsen ? Durchgefickt haben wir ...“
„Durchgenudelt, ja...“
„Ha... Nudel ...“
„Schon drei m.....“
„....ch fertig … schei....“
„Abgewic....“
„.....zeig ihr wa.......“
„...wwas ne Fo......“
„....ich als nächst......“
Drei Dutzend Stimmen überschlugen sich und die Menschenmasse drängte sich immer dichter an sie heran.
Eiskalte Fußsohlen wurden auf ihre glitschigen Titten gepresst und ungeschnittene Zehennägel kratzten über die elastischten Hügel.
Egal wie sehr sich die blonde Jugendliche wehrte. Sie konnte nichts gegen ihre Angreifer ausrichten. Hilflos ausgeliefert musste sie zusehen wie jeder Millimeter ihres Körpers benutzt wurde, um die sexuelle Gier der Schüler zu befriedigen.
„HIAGGFNgggghhghh......!“
Warme Milch füllte ihre Gebärmutter als ihre zwei Vergewaltiger mit einem synchronen Stoß weitere Ladungen in das Gör feuerten.
Julia erschlaffte, versuchte ein wenig zu Atem zu kommen, aber der Wechsel ging so rasant, dass der erste Luftsog direkt in der Kehle stecken blieb.
Der Schwanz in ihrem Mund pulsierte und wuchs mit jeder Sekunde weiter an.
Sperma sprudelte auf ihren Bauch, Schenkel, Titten und Gesicht, gespendet von irgendwelchen anonymen Dreikäsehochs.
Sie wechselten noch drei mal durch, dann wurde sie aufgeklaubt und ans Kletterseil gehängt.
Aus sechsunddreißig Münder wurde sie angebrüllt, angerotzt und erniedrigt.
Ein Taifun aus dicken Speicheltropfen hagelte auf Julias Nasenrücken und überzogen das gedemütigte Geschöpf von oben bis unten mit einer glibberigen Schicht.
Völlig erschöpft pendelte sie kreisend in der Luft, ihre Arme über ihrem Kopf mit Kabelbinder gefesselt, die ihr das Blut abschnürten.
Der Rücken beider Füße schlurfte kraftlos über die raue Oberfläche der befleckten Sportmatte.
Auch jetzt noch kneteten fremde Hände ihre makellosen Brüste und griffen ihr zwischen die Beine.
Eiskalte Finger stachen in ihre Grotte, um das angesammelte Sperma abzulassen das massenhaft ihre Innenschenkel befleckte.
„Seid ihr soweit ? Wird Zeit für ihre Bestrafung.“
Die Menge teilte sich.
Tim schlenderte auf sie zu. Ein breites Grinsen verzerrte seine Mundwinkel.
„W... Bestraf...kkhg hhg ….“
Julia musste würgen. Galle und Sperma quoll über ihre Unterlippe.
„Wie.so …... Bestraf .. ung …. kkh... w...was hh...hab ich...d..denn... khhgg... falsch ge...macht .?“
„Da, seht ihr ?...“
Er klopfte einen braunhaarigen Jungen auf die Schulter, der gerade Julias rechtes Ohr mit seiner Zunge putzte. Fragend blickte der hoch.
„... mit sowas muss ich mich rumschlagen.“, beschwerte sich Tim.
„Nicht nur das sie ungefragt ohnmächtig wird, so dass das Training für die Hälfte der Mannschaft platzte. Nein, sie glaubt immer noch völlig schuldlos zu sein.“
Die Ohrfeige kam so plötzlich, dass Julias Gesicht voll gegen die Stirn ihres Gehörgangpflegers knallte.
Verdutzt ging der Betroffene drei Schritte zurück.
Ein dünner Rinnsal Blut floss aus ihrer Nase über die Oberlippe.
„DESWEGEN …. wirst du bestraft. Weil du dümmer als ein Scheißhaufen an meiner Fußsohle bist. Packt sie !“
Die Jungs stürmten nach vorne. Ihre Beine wurden gespreizt und in eine schwebende Hockstellung gebracht. Andere positionierten sich hinter ihr, griffen in ihre Haare und umklammerten ihren Unterkiefer.
Ängstlich schnaufte das Mädchen, gefangen in den Fängen ihrer Schänder.
Die Unterseite ihrer Hüfte wurde Tim entgegen gereckt, der es sich nicht entgehen ließ ihre abgenutzten Löcher ausführlich zu inspizieren.
Prüfend zog er an ihren roten Schamlippen und begutachtete den milchigen Tümpel in ihrem Loch.
„Nicht schlecht, Jungs. Für knapp vier Stunden habt ihr schon einiges geschafft. Die Schlampe sieht aus als wäre sie reif für den Ofen. Keine Sorge. Später könnt ihr sie noch weiter marinieren. Aber jetzt ….“
Er holte einen roten Boxhandschuh hinter seinem Rücken hervor, den er dort am Hosenbund befestigt hatte.
Langsam schlüpfte er mit seiner Rechten hinein und zog es fest.
Julias Augen wurden groß.
„N...nein …. T..T...t...tim … d... das ….ka...kk..kannst ..du … n... nicht ..mm..machen.....“
Tim antwortete nicht, feixte sie nur böse an.
Das Material des Handschuhs quietschte, als er es an ihrer Fotze ansetzte.
„d...das … p..passt ni..niema....AAAGHHHGGHHH!!!“, Julia bäumte sich auf und brüllte.
Die Sehnen in Tims Unterarm spannten sich. Mit aller Kraft versuchte er seine Hand in den engen Ficktunnel zu zwängen.
„..AA...n..nei...neiN..NEIN....NEEII.....HH...H ÖR...AAIIEEEEHHHHHH !!!!“
Alle halfen mit.
Während Tim nach vorne drängte, zogen die Jungs an den Beinen. Auch die Leute hinter dem kreischenden Gör stemmten sich gegen ihren Rücken.

„Fuck … Coach … Das wird nichts …. das Teil ist viel zu groß ….“
Sie bemühten sich seit einer gefühlten Ewigkeit den Boxhandschuh in das jugendliche Fickloch zu quetschen.
„Halt deine scheiß … hhh... Fresse, Jessie ...hh... und drück weiter ...“
Tim war schon ganz außer Atem. Aufgeben kam für ihn aber nicht in Frage.
Julias Flehen wurde immer lauter.
Er spuckte auf die aufgedehnte Fotze und presste seinen mächtigen Bauch gegen den Ellenbogen.
„..GG..NNFGG..UMFGGGGGHHhhhhh...IAAAAHHHHH !!!!!“
Endlich hatte er das widerspenstige Fickfleisch bezwungen.
Die kritische Stelle war überwunden und die Hand mitsamt Boxhandschuh flutschten in die geschundene Grotte. Es wirkte fast surreal Tims fette Pranke im schmalen Unterleib dieser schlanken Teenagerin verschwinden zu sehen.
Unheimliches Gelächter brummte aus seiner Brust als er kaltblütig in Julias Fotze boxte.
Unaufhörlich fistete er die heulende Schlampe.
Er wendete dabei so eine ungestüme Brutalität an, dass seine Anhänger Mühe hatten das zuckende Mädchen ruhig zu halten.

Das Gefühl, wie sich das komprimierte Material in ihr bewegte, drehte, expandierte und zeitgleich ihre Gebärmutter zertrümmerte, war kaum zu ertragen.
Wenn sich so eine Schwangerschaft anfühlte, war Julia froh unfruchtbar zu sein.
Die Faust in ihr hatte die Größe eines Neugeborenen und trat um sich, als wäre es in seinem vorherigen Leben Bruce Lee gewesen.
Tatsächlich spielte Tim in ihrem Geburtskanal Stein, Schere, Papier, erfand aber noch viele weitere Variationen, um ihre Qual ins Unermessliche zu treiben.
Er ging in die Knie und schwang von unten einen Haken in die Fotze der Teenagerin. Julia bäumte sich auf und brüllte.
Ihre Bauchdecke wurde angehoben und dehnte sich unter der grausamen Gewalt.
„...HGGIIAAAAAAGGHHHAAAAAA....MMPFhnn ….mmmghhnnnnngghnnn …..!“
Daniel, der sie von hinten gepackt hielt, presste seine übergroße Hand auf ihren Mund und die Nase und erstickte ihren Schrei.
„Haha, das sieht ja aus wie bei Alien.“, freute sich Tim, erntete aber nur ein halbherziges Lachen aus der Gruppe. Ein Großteil war zu jung und hatte den Film nie gesehen.
Trotzdem waren die Schüler mehr als erstaunt.
Tim hielt die Position und stocherte barbarisch mit seinem Unterarm zwischen den schlotternden Schenkeln. Julias Bauch sah aus, als stünde es kurz vorm Bersten.
Magensäure und Galle blubberte aus den Nasenlöchern der wertlosen Nutte und quoll zwischen Daniels mächtigen Fingern hervor.
„Hey, Coach … Ich glaub die krepiert gleich ….“
Böse starrte Tim Daniel an.
Ein wahnsinniges Feuer flackerte in seinen Augen.
Der Einwand seines Schützlings schien aber Zweifel in ihm zu wecken.
Er betrachtete sein kleines Spielzeug.
Julias Gesicht war unter Daniels Hand begraben, trotzdem erkannte Tim den kritischen Zustand in der das Fickstück sich befand.
Der JVA Wärter war in so einen Rausch gewesen, dass er erst aufgehört hätte, wenn seine Faust aus Julias Mund gekommen wäre.
Die Erkenntnis ließ ihn erstarren. Um ein Haar hätte er sein Lieblingsspielzeug tot gefistet.
Ruckartig riss er seine Hand aus der Fotze.
Julias Bauchdecke fiel ein und ein klaffendes Loch pulsierte zwischen ihren Beinen.
Das rosafarbene Fleisch leuchtete im grellen Halogenlicht und eröffnete den gaffenden Schülern einen astreinen Blick auf ihren wunden Muttermund.
Körperflüssigkeiten mehrerer Personen trieften vom glänzenden Stoff des Boxhandschuhs.
„h.h..hh.. Na gut … Dann soll das erstmal reichen …. Liam, hol ...hh.. bitte die GoPro aus meiner Sporttasche.“
Der rothaarige Pummel rannte unbeholfen davon und tat was von ihm verlangt wurde.
Kurz darauf hatte Tim seine Rechte vom Handschuh befreit und rotierte die winzige schwarze Kamera in seiner Hand. Es war in einem wasserdichten Plastikkästchen verstaut worden und war nicht viel größer als ein Ping Pong Ball.
„hh... Pete wird … hhh.. staunen, wenn er ….hh... diese Aufnahmen sieht.“
Das Mädchen bibberfe, als es Tims Pranke abermals zwischen ihren Beinen spürte. Die scharfen Kanten der Kamera kratzten an ihrem Uterus.
Tim rüttelte und drehte daran bis der Würfel vollständig vom Muttermund verschlungen wurde.
„Puh … Wird Zeit für die nächste Runde. Was sagt ihr, Jungs ? Wir haben noch mehr als genügend Zeit bis morgen Mittag. Bis dahin muss ich sie zurück gebracht haben und bis zum Wochenende hat niemand die Sporthalle gemietet. Bleibt einfach solange ihr wollt. Ich besorge euch erstmal was zum Futtern damit ihr bei Kräften bleibt. Jemand was gegen BK ?“
Die Meute feierte Tim.
Kostenloses Fastfood kam immer gut an bei den Jungs.
„Aber morgen ist Freitag. Da müssen wir doch zur Schule ?“ Ein Junge mit buschigen schwarzen Haaren und hervorstehendem Kinn war hin und her gerissen.
Er wollte keinen Ärger bekommen, aber die Verlockung zu bleiben war riesig.
„Bist du Mann oder Maus ?“
Tim lachte und die Anderen fielen mit ein.
Er wusste genau welche Knöpfe er drücken musste.
Entschlossen streckte der Junge seine Brust raus.
„Mann...!“
„Dann ist ja alles klar. Zeig was für ein Mann du bist und fick die Schlampe zu Staub. Das gilt für euch alle.“
Zustimmend grölte die Gruppe.
Tim blieb noch, um zu beobachten wie die jungen Männer das halbtote Mädchen vom Kletterseil rissen und zu der nördlichen Hallenseite schleppten.
Die Sprossenwand war mit Scharniere befestigt worden, so dass man sie wie eine Tür rechtwinklig zur Hallenwand ausrichten konnte.
Daniel packte den Hinterkopf der Blondine und zwängte ihren Schädel zwischen zwei Sprossen durch. Vornübergebeugt schaute ihr Arsch auf einer Seite der Wand heraus, während der Oberkörper auf der anderen Seite runter hing.
Ihre Arme wurden nach hinten gebogen und um eine Stange weit oberhalb ihrer Hüfte gewickelt, so dass ihre saftigen Brüste spitz nach vorne schauten.
Das hübsche Gesicht schaukelte kraftlos hin und her. Genau in der richtigen Höhe, um den Schwänzen einen optimalen Zugang in ihre Hurenkehle zu ermöglichen.
Tim freute sich darüber zu sehen, wie sehr seine Jungs sein Freifickgeschenk genossen.
Der Anblick war für ihn schöner als jeder Sonnenuntergang.
Nils und Lot standen sich gegenüber, das willenlose Spielzeug zwischen sich hängend.
Mehrere Rollen Bandagen waren verwendet worden, um die Knie der Nutte an der Sprossenwand zu befestigen.
Die Handgelenke waren an die Oberarme gefesselt worden, so dass die Sprosse hinter ihrem Rücken genau in der Armbeuge lag.
Nils nackter Arsch verdeckte das Gesicht der wertlosen Nutte.
An seiner Lende wurde die Nase der Schlampe platt gedrückt. Galle blubberte stoßweise aus ihrem vollen Maul. Er hatte zwei dicke Haarsträhnen in seinen Händen und zog sie seitlich nach hinten weg.
Zeitgleich presste er seine Hüfte nach vorne, so dass die Hündin nicht entkommen konnte und ihr nichts übrig blieb als den heißen Hammer in ihrem Hals mit ihrer Schluckmuskulatur zu massieren.
Die prallen Titten wurden von Tamil und Khushal brutal gemolken.
Das zarte Fleisch quoll zwischen den dünnen Fingern hervor, während sie grob abgegriffen wurden.
Sie verdrehten und zwickten ihre Nippel, kneteten, quetschten und zogen daran, wie an einer Kirchenglocke.
Lots Hüfte peitschte derweil nach vorne und brachte die Sprossenwand zum Zittern. Das klatschen seiner Lende an Julias Arschbacken warf ein andauerndes Echo durch den Raum. Die Finger des Jungen hatten sich tief in das weiche Hüftfleisch des Fickstücks gekrallt und nutzte die Kraft seiner Arme, um das Gesäßfleisch mit blutrünstiger Brutalität auf seinen Prügel zu schleudern.
Jedem Fickstoß folgte ein ersticktes Stöhnen und ein gequältes Zucken des Mädchens.
Weitere Jungs kamen hinzu und nutzten jede freie Fläche. Einer von Ihnen kam nicht mehr direkt an die leblose Sexpuppe ran, die durchgerüttelt wurde. Deshalb gab er sich mit einen Büschel goldener Haare zufrieden, die er um seinen Schaft wickelte.
Ein halbes hundert Hände strichen über den zierlichen Körper, untersuchten forsch und ungeduldig jeden Winkel der blassen Haut.
Zufrieden schnappte er sich die Autoschlüssel und verschloss die Hallentür hinter sich.
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  #29  
Old 11-19-2017, 09:21 PM
Raekii Raekii is offline
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Default Re: Gefallene Heldin #2

Der nächste Burger King war ein Stückchen weit weg.
Tim kurbelte am Lenkrad seines BMW X3 und bog in den Drive-In der Fastfood Kette ein. Die Sprechanlage knackte zweimal und die unmotivierte Stimme einer älteren Frau fragte nach seiner Bestellung.
„Vierzig mal den King des Monats mit Cola und Pommes, Zwanzig Milk Shakes, zehn Vanille, zehn Schoko, zwanzig mal 15er King Wings und zehn 9er Onion Rings.
Dazu noch zehn Double Whopper und zehn Double Steakhouse Burger, bitte.“, antwortete er.
Eine Minute lang hörte man nichts.
„... Ähm … könnten Sie das bitte wiederholen ? ...“
Der breite Beamte tat wonach die Stimme ihn bat.
„.. Leider ist unsere Eismaschine kaputt …. Wollen sie anstatt der Milkshakes etwas anderes bestellen ? ..“
Tim rollte mit den Augen.
„Dann mach zwanzig Donuts draus ...“
„... Tut uns leid, aber so eine Großbestellung müssten sie normalerweise vorher ankündigen. Wir werden mindestens eine halbe Stunde benötigen. Bitte fahren Sie zum Abstellplatz vor. Ein Mitarbeiter wird Ihnen das Essen raus bringen.“
Er musste sich auf die Zunge beißen und atmete tief durch.
Um ein Haar hätte er sich bei der Mitarbeiterin ausgekotzt. Und zwar auf eine Art und Weise die ihn in dieser Gesellschaft vor Gericht bringen könnte. Er schaffte es aber auf ein knappes Knurren zu reduzieren und fuhr auf den beschriebenen Parkplatz.

Tim drehte am Zündschloss. Das Brummen des Motors verstarb und er holte seinen Smartphone raus. Der Bildschirm blendete ihn beim Anschalten. Seine Augen hatten sich bereits an die lichtlose Nacht gewöhnt.

Er öffnete die App über die er die GoPro Kamera in der Fotze seiner Nutte steuern konnte und überprüfte die Live Übertragung. Das Bild war gut, wenn auch etwas verzerrt. Das LED Licht, das er mit einer Knopfbatterie in das transparente Gehäuse der Kamera eingebaut hatte, wurde von der feuchten Scheideninnenwand zurück reflektiert.
Eine dunkelrote Eichel tauchte auf, riss den Ficktunnel auf und hämmerte ruckartig gegen die Linse der Kamera. Durch das brutale Eindringen ruckelte das Bild stark.
Einige Minuten vergingen und der milchige Samenerguss explodierte aus dem Schwanz und umspülte die wasserdichte Kamera.
Ein Dutzend Finger bohrten sich in den engen Geschlechtsgang und zogen die Schamlippen auseinander. Das Sperma floss ab und drei verschwommene Gesichter glotzten in die Kamera.
Sie lachten fröhlich und unterhielten sich.
Einer von Ihnen hielt einen Turnschuh in seiner Hand und presste es in den Fotzeneingang.
Die Kamera hüpfte auf, als die gequälte Teenagerin auf das grausame Eindringen des Fremdkörpers reagierte und wild zu Zucken anfing.
Die Sohle wurde immer tiefer in den Unterleib der Blondine gequetscht bis es das gesamte Bild ausfüllte. Tim entdeckte einen verdreckten Kaugummi an der Schuhspitze, der durch die Körperwärme begann aufzuweichen.
Erbarmungslos prügelten die Jungs den Schuh in das enge Loch des Mädchens, so dass die Kamera sich beinahe in den Schnürsenkeln verfangen hätte.

Tim leckte sich die Lippen, während er sich vorstellte wie seine willenlose Schlampe unter der Gewalt seiner Schüler vor Schmerzen brüllte.
Er bereute es schon seine andere Kamera nicht den Jungs überlassen zu haben. Zu gerne hätte er jetzt das jämmerliche Gesicht der misshandelten Nutte gesehen.
Er griff in seine Hose und massierte seinen pulsierenden Schwanz.

„Das Essen ist fertig.“
Überrascht zog Tim seine Hand zurück und drückte auf den Aus-Knopf seines Handys.
Er hatte das Klopfen an der Seitenscheibe überhört.
Der verpickelte Burger King Angestellte schien aber nichts ungewöhnliches aufgefallen zu sein und gähnte nur schläfrig. Er hielt mehrere Tüten in seinen Armen.
Tim fuhr die Fenster des Wagens herunter, packte alles ein und startete den Motor.
„Ich hoffe Sie machen heute noch etwas Sport. Das sind eine Menge Kalorien, die sie nach dem Fraß abbauen müssen.“, scherzte der Junge.
Tim fuhr die Scheibe hoch ohne etwas zu erwidern.
„Du mich auch, Arschloch ….“, knurrte Tim und trat auf das Gaspedal.
Sobald er wieder in der Halle ist, würde er jede Menge Kalorien abbauen …
Aber vielleicht auf eine etwas andere Art, wie sich das dieser Fastfoodknecht vorgestellt hat.
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Old 12-25-2017, 08:11 PM
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Default Re: Gefallene Heldin #2

weiter so! Hammer die Story!
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