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Old 03-13-2018, 10:32 AM
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Default Re: Freiwillig in die Falle getappt.

Donnernd ging der Deckel zu. Der Motor startete, und ich wurde einem ungewissen Schicksal entgegen gefahren. .
Der Wagen fuhr nach meinem Empfinden etwa eine knappe halbe Stunde auf guten Straßen, dann wurde der Weg ca. 5 km weit ausgesprochen holprig.
Der Wagen hielt, und ich hörte einen Schäferhund oder Rottweiler das ankommende Auto anbellen.
Verena stieg aus, kam zum Kofferraum und öffnete den Deckel. Ich sah die Schnauze eines Rottweilers neugierig in den Kofferraum schnuppern.
„Platz, Hasso!“ rief Verna dem Hund zu, und der schien aufs Wort zu parieren, und zu mir sagte sie nur: „Raus-klettern!“
Wenn Verena mir nicht geholfen hätte, wäre ich aus eigener Kraft wohl nie allein aus dem Kofferraum herausgekommen! Mit rücklings gefesselten Händen ist man ziemlich hilflos.
Nackt und etwas fröstelnd stand ich da und schielte auf den furchterregenden Hund, der mich interessiert musterte. Verena nahm ihn an seiner Halskette und führte ihn her zu mir mit den Worten: „Das ist mein neuer Sklave, Hasso, beschnuppere ihn und werde mit seinem Geruch vertraut!“
Der erstaunlich folgsame Hund kam von Verena geführt zu mir her und schnupperte gleich an meinen Genitalien und leckte mir sogar den Sack! Ich wagte keine Bewegung. Als er mich ausreichend beleckt hatte, ließ ihn Verena los und befahl: „Ab Hasso! In deine Hütte!“
Und der riesige Hund schlich sich brav wie ein Lamm zu seiner Hundehütte und blieb dort drinnen.
Das Heim meiner „zeitweiligen“ Herrin war ein altes, einsam stehendes, schon lange nicht mehr renoviertes Bauernhaus; ich fühlte mich zeitlich um mindestens 20 Jahre zurückversetzt.
Unversehens packte mich Verena an meinem Sack und zog mich zum Hauseingang, den sie mit einem Schlüsselbund aufschloss.
Innen sah es ähnlich veraltet aus wie von außen. Noch im Gang sagte Verena zu mir: „Ich zeige dir kurz den Hof und die Ställe, damit du ungefähr eine Ahnung hast, was dich erwartet.“
Der Gang führte zu einer Hintertür und von dort in einen ringsum geschlossenen Hof, ca. 20 x20 qm. und zu einem niederen Stallgebäude, in das mich Verena am Sack hineinzog.
Ein typischer Gestank nach Schweinen schlug mir entgegen. Gleich neben dem Eingang war ein Schweinekoben, in dem sich fünf fette Säue drängten. Schnell merkte ich, dass diese Sauen nicht fett, sondern allesamt trächtig waren.
Im nächsten Gatter – ca. 6 x 5 qm – liefen Überschlags-mäßig etwa 50 junge, vielleicht 2 -3 Monate alte Ferkel herum und balgten sich um das Futter im Fresstrog. Das Gequieke war laut und lästig.
Der dritte Schweinekoben aber war eine schockierende Überraschung. Darin sah ich einen wahrlich riesigen Eber am Futtertrog stehen. Seine Eberhoden sprangen mir förmlich ins Auge: Das waren zwei Klöten nahezu so groß wie zwei Kugeln auf der Bowling-Bahn. Reste seiner Schweinescheiße klebten an den enormen Klöten.
Als meine Herrin meinen auf den Sack starrenden Blick bemerkte, sagte sie lächelnd (übrigens das einzige Mal, dass ich sie lächeln sah!): „Das ist Igor, mein Zuchteber. Er deckt die fünf Muttersauen im ersten Koben und die 48 Ferkel sind seine Kinder! Daneben aber hat er noch andere Aufgaben!“
Gerade wollte ich mich von dem Koben wieder abwenden, als ich neben dem fressenden Eber eine Bewegung im Stroh bemerkte, die ich wegen der dürftigen Lichtverhältnisse in diesem Stall zuvor nicht gesehen hatte; ich sah schärfer hin und wollte meinen Augen nicht trauen, als ich einen schwarzen Männerkörper erkannte, der dort im Stroh kauerte und offenbar geschlafen hatte. Und tatsächlich, als der Körper sich hochrappelte, sah ich einen blutjungen, splitternackten Negerburschen, der sich aber nicht erhob, sondern am Strohboden kauernd unten blieb. Warum stand der Kerl denn nicht auf, sondern reckte mir bzw. uns seinen kleinen, aber ausgesprochen prallen Knackarsch entgegen?
Es dauerte einen Moment, bis ich die Sachlage begriff: Der nackte Negerjunge war mittels einer kurzen Kette von seinem echt imposanten Hodensack an einem Ring im Boden unter dem Stroh angekettet!
Deshalb blieb er auf allen Vieren, denn die Kette war allenfalls 50 cm kurz!
Mir fielen fast die Augen aus dem Kopf und meine Frage, was das bedeuten sollte, blieb mir im Halse stecken. Verena drückte meine Hoden, an denen sie mich hielt, und erklärte mir: „Das ist Savimbo, ein unbegleiteter Flüchtling aus Gambia, den ich mir 2014 eingefangen habe, noch bevor er amtlich registriert wurde. Er war damals 13 Jahre alt, jetzt ist er 16. Kein Mensch außer dir und mir weiß von seiner Existenz hier, für unsere Behörden existiert er überhaupt nicht. Mittlerweile versteht er die wichtigsten Befehle und ist gut dressiert. Ich zeige es dir.“
Und sie rief dem Negerjungen zu: „Savimbo! Sauberlecken!“
Sofort kroch der Junge zu dem riesigen Hodensack des Ebers gerade soweit, wie es seine Kette am Bodenring erlaubte hin und leckte die Kotreste von dem schweren Klötensack des Ebers weg.
Mich schüttelte es vor Ekel! Was muss der arme Negerjunge wohl durchgemacht haben, wie viel Dressur mit der Peitsche von dieser Sadistin muss er erduldet haben, dass er solche einen Befehl widerspruchslos ausführte?
„Sein Unterhalt kostet mich nicht viel, denn er frisst das gleiche Futter wie sein Eberkollege, billiges Schweinefutter. Und du wirst mich auch nicht viel kosten, denn Igor und Savimbo werden zu deiner Ernährung beitragen!“
Ich brach psychisch beinahe zusammen, als ich dies hörte: Sollte ich am Ende die Scheiße von Savimbo und sogar von Igor fressen müssen? Die Schweinebäuerin ließ meinen Hodensack los.
Ich fiel vor Verena auf die Knie und bat flehentlich: „Gnädige Herrin! Ich tue alles für Sie, was es auch sei, aber bitte zwingen Sie mich nicht dazu, Schweinescheiße zu fressen. Das überlebe ich nicht!“
„Oh Sklave! Der Mensch bzw. sein Organismus ist zäher als du denkst. Siehe zu Savimbo, der ist zwar ein Neger, aber er schafft es auch!“
Ich war wie mit dem Hammer vor den Kopf gestoßen! Verena packte mich wieder am Sack und zog mich mehr benommen als bei klarem Verstand aus dem Schweinestall hinaus ins Wohnhaus.
Von dort zog sie mich an den Hoden in ein Zimmer im Erdgeschoss, nämlich in ihr Schlafzimmer, in welchem gerade ein Kleiderschrank und das breite Ehebett ausreichend Platz fanden.
„Hier wirst du einige Zeit mit mir verbringen, junger Mann, die meiste Zeit aber wirst du in jenem Zimmer verbringen, das wir jetzt betreten,“ und damit öffnete sie eine wohl nachträglich eingebaute Verbindungstür mit auffallend starken Sicherheitsschlössern, und wir betraten einen Raum, der früher wohl einmal als Waschküche gedient haben musste. Neben einigen Waschzubern und einer modernen Waschmaschine stand an einer Eckwand ein Klosettkasten, nicht unähnlich jenem, wie ich ihn bei Saskia und Helmut kennengelernt hatte, nur mit vielen alten Gebrauchsspuren. An der Wand direkt neben dem Kasten hingen an breiten Haken mehrere Schlaginstrumente wie Rohrstöcke, Schlagriemen, Klopfpeitsche, Lederpaddel und eine Hundepeitsche mit auffallend breiter Lederschwippe.
„In diesem praktischen Kasten hat mir mein verstorbener Mann fast 15 Jahre lang treu und folgsam gedient. Jetzt ist es dein Dienstkasten, Sklave!“ sagte Verena in ihrer strengen, trockenen Art.
Ich dachte nun, sogleich unter diesen Stuhl bzw. Kopfkasten hinein zu müssen, aber da lag ich falsch. Verena zog mich am Hodensack – für sie ein idealer Handgriff! – weiter in das nächste Zimmer, wo eine emaillierte Badewanne konventioneller Art mit vier „Löwenkopf-Füßen“ stand, Zwar gab es noch einen mit Holz beheizbaren Badewasserofen. Aber so „modern“ war das Bad bereits, dass ein elektrischer Durchlauferhitzer das Badewasser zubereitete.
Zu meiner Überraschung drehte Verena das Badewasser auf und ließ die Badewanne halbvoll laufen. Ich erwartete nun, dass Verena sich nun entkleidete (oder von mir entkleiden ließe), aber sie blieb bekleidet und forderte MICH auf, in die Wanne zu steigen!
„Ich möchte einen sauberen Liebhaber im Bett haben, und nach deiner Reise im Kofferraum und dem Besuch im Schweinestall stinkst du nach Diesel und Schwein!“
Ich – Liebhaber? Ich war ziemlich verwirrt. Ich stieg in die Wanne, und Verena nahm mir endlich die Handschellen von meinen Händen. Oh welche Wohltat, meine Arme wieder bewegen zu können. Verena nahm eine Wurzelbürste und schrubbte mich mit Kernseife ab. Ein herrliches Gefühl, wenn ich mal von dem Schmerz der Wurzelbürste auf meinen zahlreichen Striemen absah.

Ich fühlte mich wie neugeboren, als ich aus der Wanne stieg und mich mit einem Badetuch abtrocknete. Ich schöpfte Hoffnung, es bei Verena doch nicht so schlecht wie anfangs befürchtet getroffen zu haben.
Nackt und wohlriechend folgte ich meiner neuen Herrin in ihr Schlafzimmer, wo sich Verena nackt auszog und rücklings auf Bett legte und ihre Beine direkt einladend spreizte. Mein „Zepter“ reckte sich ungestüm auf. Schließlich hatte ich schon mehrere Tage sexuell darben müssen.
„Komm, knie dich zwischen meine Beine und leckte mich nass!“, gebot die drall gebaute Frau.
Ich kniete auf dem Bett und beugte meinen Kopf in den haarigen Schoß und begann mit Enthusiasmus die wulstigen Schamlippen zu lecken. Es dauerte nicht lange, bis die Fotze stark schleimte. Plötzlich rief die Frau: „Genug geleckt! Jetzt wird gefickt! Los, rein mit dem Schwanz in meine Lustgrotte!!“
Mein Schwanz war schon so steif, dass es mir fast weh tat. Ich rutschte vor und legte mich vorsichtig auf Verenas massigen Leib. Ihr enormer Busen war wie zwei Kissen, auf denen ich lag.
„Nicht so zaghaft, du junger Bock! Ich bin nicht aus Porzellan oder zimperlich! Fick mich, als würdest du mich vergewaltigen wollen!“
Also gut, ich legte los und rammelte wild in die große, schleimende Fotze hinein. Nach der erzwungen-langen Enthaltsamkeit kam ich schnell zum Höhepunkt und rief : „Herrin, ich muss spritzen!“
„Ja, spritze! Ich kann nicht mehr trächtig werden!“ keuchte sie, und ich fühlte, wie ihre kräftigen Scheidenmuskeln meinen spritzenden Penis regelrecht molken! Ich ejakulierte gewaltig, und Verena genoss ihren Orgasmus. Matt sank ich auf ihrem Bauch und Busen nieder. Ich glaubte nun, mich zurückziehen zu können, aber denkste!
Verena rief: „Bleib ja drin und ficke weiter!“
Gehorsam dachte ich an etwas Geiles und stieß weiter in sie hinein. Ab und zu versetzte mir Verena mit ihren großen Händen (an dieser Frau war alles ziemlich groß!) einen Handklatscher auf meine Arschbacken und feuerte mich an: „Fester, schneller ficken, los doch, du sollst nochmals spritzen!“
Keuchend vor Anstrengung rammelte ich in sie hinein und kam endlich wieder zum Ejakulieren.
Verena keuchte auch, sie schwebte im Orgasmusrausch.
Meine Kräfte ließen ebenso nach wie die Steife meines Schwanzes.
„Wirst du fauler Hund wohl weiter-ficken? Los, nur keine Müdigkeit vorgeben! Ich bin noch nicht vollauf befriedigt!“
>Der Geist ist zwar willig, aber das Fleisch ist schwach< heißt es in Goethes Faust, und so war es auch bei mir. Ich mobilisierte meine restlichen Kraftreserven und fickte weiter. Meine erschlafften Hoden klatschten laut und fast schon für mich schmerzhaft an Verenas pralle Arschgloben.
Aber ich kam nicht mehr zum Höhepunkt.
„Gehe aus mir raus und lege dich mich dem Rücken aufs Bett neben mich!“ Erschöpft rappelte ich mich auf und legte mich rücklings auf die andere Seite des Ehebetts. Behände wuchtete sich die stramme Frau von ihrer Seite hoch und grätschte sich über meinen Kopf. Unversehens sank ihr schwerer Unterleib auf mein Gesicht herab und verschloss mit der Schleim-triefenden Fotze meinen Mund. „Leck deinen Dreckschleim raus, du Jungbock!“
Ich leckte sofort los, aber Verena schien das nicht genug zu sein, denn sie packte meinen Sack und quetschte meine Hoden mit den Worten: „Geh tiefer rein mit deiner Zunge, es ist deine Nahrung!“

Ich leckte den letzten Schleim raus, dann erhob sich meine Herrin und stieg von meinem um Atem ringenden Kopf. Verena legte sich wieder auf „ihre“ Bettseite und fauchte mich an: „Hopp, rauf auf mich und weiter-ficken!!“
Oh nein, ich war doch so ausgepowert! Aber ich hatte keine Wahl. Ich fickte und rammelte, so gut ich eben noch konnte. Doch ich kam nicht mehr zur Ejakulation. Auch heftige Handklatscher und verbales Anfeuern half mir nicht zum Spritzen.
„Genug, hoch mit dir!“ befahl Verena, und ich gehorchte. Sie ging zum Nachtschränkchen und sagte zu mir: „Knie dich vor die Bettseite und lege deinen Oberkörper auf das Bett, Hände hinter dem Rücken verschränkt.!“ Verena entnahm einige Dinge aus dem Schränkchen.
Und ehe ich mich versah, hatte ich wieder die Handschellen um meine Handgelenke. „Dich lahmen Fickhengst bringe ich auf Vordermann, genauso wie meinen Mann, wenn er nicht mehr konnte oder wollte!“ Verena verließ das Schlafzimmer, ging offenbar in die Küche und kehrte nach wenigen Augenblicken wieder zurück. Sie hatte neben einem Rohstock eine Art Spritze dabei, wie man sie zum Verzieren von Torten mit Sahne verwendet.
Ängstlich schielte ich zu meiner „Rachegöttin“ nach oben und sah, wie sie den Arm mit dem Rohrstock hob, und dann schon hagelten die Hiebe kreuz und quer auf meinen Arsch, dass ich mich äußerst stark beherrschen musste, nicht hochzuspringen und davonzulaufen. Verena drückte mich mit ihrer Hand aufs Bett nieder.
Mir kamen die Tränen vor Schmerz, und ich hörte, wie Verena donnerte: „Dir helfe ich auf die Sprünge, du impotenter Lümmel! Los, packe mit deinen Händen deine Prügelbacken und ziehe sie weit auseinander, sonst kriegst du noch eine Portion Kerbenhiebe!“
Ich fürchte schon, nun auch noch Stockhiebe längs in die Kerbe zu kriegen, aber Verena legte den Rohrstock beiseite und nahm die komische Spritze zur Hand, die mit einer rötlich-braunen Flüssigkeit gefüllt war. Voller Angst zwang ich meine gefesselten Hände, meine gestriemten Arschbacken trotz der Schmerzen breit aufzuziehen, dass meine Rosette zum Oval verformt wurde. Ich hatte schon geahnt, dass diese „Kuchen“-spritze nicht zum Verzieren, sondern für mein Afterloch vorgehen war. Und genau da hinein schob Verena die Spitze dieser Spritze und presste mir damit die braune Flüssigkeit in den Enddarm.
Zuerst fühlte ich eine Kühle an meinem Hintereingang, dann wurde es langsam warm, direkt angenehm, aber nach ca. 2 Minuten setzte ein Hitzegefühl, dann ein Brennen ein und steigerte sich zu einem solchen Höllenfeuer, dass ich versuchte, mich dem Griff der Herrin zu entwinden.
Sie ließ mich tatsächlich los und befahl barsch: „So, jetzt hast du mehr Feuer im Arsch ! Ich hoffe, das wird deine Fickleistung entsprechend anfeuern!“
Und damit warf sich sich rücklings auf ihr Bett und fauchte: „Hopp! Rauf auf mich und rein mit dem Schwanz!!“ Der war in der Tat wieder steif geworden, und ich stieß meinen Kolben in einem Zug in die feuchte Fotze. Die brennenden Schmerzen beschleunigten tatsächlich meinen Fickrhythmus. Ich fickte wie ein Rammler im Hasenstall.
Ich weiß echt nicht, woher mein Körper den Samen herbekam, jedenfalls füllte die brennend-scharfe Essenz (erst später erfuhr ich von Saskia, dass es Tabasco war) meine Samenblase, sodass ich wieder eine erkleckliche Menge Sperma in Verenas zuckende Fotze spitzen konnte.

„Weiter, weiter, oder willst du noch einmal eine Aufmunterung mit dem Rohrstock?“ Brüllte mich Verena an und versetzte mir wieder Handklatscher auf meinen malträtierten Popo, was besonders weh tat. Notgedrungen rammelte ich weiter, obwohl ich absolut keine Lust mehr hatte und demzufolge auch nicht mehr zum Höhepunkt kam.
Schließlich wurde mir schlecht vor Überanstrengung. Ich stammelte: „Herrin, bitte, ich kann nicht mehr. Ich muss mich erholen ...“
„Na schön, dazu kriegst du gleich Gelegenheit. Da kannst du dich ausruhen.“ erhielt ich als sarkastische Antwort.
Ich rappelte mich mit meinen gefesselten Händen vom Bett auf meine Füße. Auch Verena erhob sich vom Bett, packte mich wie üblich an meinem schlappen Sack und zog mich in das Bad, wo dieser fürchterliche Kopfkasten stand. Mit gefesselten Händen am Boden rutschend kroch ich unter den Stuhlkasten, dessen Deckel noch geschlossen war.
Verena öffnete den Deckel, rückte meinen Kopf zurecht, dann merkte ich plötzlich, wie meine Ohrmuscheln gepackt wurden und beide in eine Krokodilklemme so straff eingespannt wurden, dass ich meinen Kopf nur unter größten Schmerzen ein paar Millimeter bewegen konnte.
Und dann kam das Schlimmste: Während mein Mund bei Saskia und Helmut mit einem Gummiring zum Öffnen gezwungen wurde, benutzte Verena hier eine stählerne Spreize, die meine Kiefer gnadenlos auf knapp 7 cm aufrissen, was Verena kalt lächelnd so kommentierte: „Ich muss dir das Maul so weit öffnen, denn du kennst ja schon meine dicken Würste. Meinem seligen Mann hatte ich alle Zähne ziehen lassen, bei dir aber sind sie noch im Wege, deshalb muss die Spreize eben weiter geöffnet werden.“
Na, - ging?s mir durch den Kopf – da habe ich ja direkt nochmal Glück gehabt, denn auf meine schönen Zähne war ich stolz! Ich fürchtete jetzt allerdings um meine Mundwinkel, die zum Zerreißen gespannt waren.
ZACK- der Deckel schlug zu, und ich war in Finsternis allein. Ja, jetzt hatte ich Zeit, mich „auszuruhen“, wenn bloß nicht diese blöden Ohrenspanner und die qualvolle Maulspreize gewesen wären.
Ich lag und sinnierte so vor mich hin, als Verena plötzlich das Zimmerchen betrat. Aber der Deckel blieb zu. Stattdessen wurden meine Beine an den Füßen gepackt und über meinen Bauch hochgeschlagen und irgendwo an Haken fixiert. Mein Schritt lag dadurch völlig offen.
Nun ging der Deckel auf. Ich war zuerst etwas von der grellen Deckenleuchte geblendet, aber dann war Verenas Riesenarsch über mir und sank schnell auf mein Gesicht herab. Wieder war ich in Dunkelheit, als der pralle Weiberarsch meine Augen zudrückte.
Ohne Vorwarnung ging es los: Erst schoss mir eine Flut Urin in den Mund, die ich eben noch schaffte, ohne mich zu verschlucken. Ohne Verzug rutschte die schwere Frau nach vorn, meine Zunge spürte, wie sich die Rosette mit den Hämorrhoidalknoten weitete und eine fette, solide Kotwurst sich aus dem Krater heraus-quälte und von dort durch die Maulspreize direkt in meine Kehle vordrang. Meine Zunge hatte kaum noch Platz, so dick war die Kotsäule.
Ich musste an der fetten Wurst würgen. Da rief ihm Verena von oben zu: "Du musst die edlen Gaben mit der Zunge zerdrücken wie ein Stück Torte, dann kannst du die Batzen schlucken, sonst erstickst du, dummer Kerl!" Und als ich dem Ratschlag nicht schnell genug nachkam, hob Verena ungerührt ihre Hodenpeitsche und knallte sie mir zielgenau zwischen die Beine, genau auf den frei-liegenden Sack!
Ich wollte vor Schmerz aufbrüllen, aber der dicke Arsch erstickte meinen Schrei. Und schon fiel die nächste Kackwurst durch die Maulspreize und drückte gegen meine verzweifelt würgende Kehle.
Wieder knallte die Peitschenschwippe auf meine anschwellenden Hodenkugeln.
"Schneller, du fauler Hund, je schneller du schluckst, desto früher kriegst du wieder Luft!" Ich nahm all meine Kräfte zusammen und zerdrückte die nachdrängenden Rollen und schluckte sie so gierig, als ginge es um mein Leben; und es ging tatsächlich um mein Leben!
"Luft, bitte Luft", schrie ich in Todesangst, aber das hörte nur ich, denn Verenas fetter Arsch ließ kein klares Wort entweichen außer meinem Röcheln durch die Nase.

Kann fortgesetzt werden ...
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  #12  
Old 03-22-2018, 09:40 PM
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Default Re: Freiwillig in die Falle getappt. // Fortsetzung

"Schneller, du fauler Hund, je schneller du schluckst, desto früher kriegst du wieder Luft!" Ich nahm all meine Kräfte zusammen und zerdrückte die nachdrängenden Rollen und schluckte sie so gierig, als ginge es um mein Leben; und es ging tatsächlich um mein Leben! "Luft, bitte Luft", schrie ich in Todesangst, aber das hörte nur ich, denn Verenas fetter Arsch ließ kein klares Wort entweichen außer meinem Röcheln durch die Nase.
KLATSCH - KLATSCH - KLATSCH - pfiff die Peitsche ihr gnadenloses Lied.
"Na warte, du Lümmel", rief die erbarmungslose Schweinebäuerin, "dir werde ich bald Feuer unterm Arsch machen, wenn dein Popoloch erst mal gepflockt ist, damit dir unter meiner Peitsche kein Missgeschick passiert!"
Endlich schloss sich der Krater über meinem Mund. Noch würgte ich an den letzten Brocken herum, als ich den Befehl zum Sauberlecken hörte. Das war eine mindestens genauso große Tortur wie das Kot-Vertilgen. Verena hatte keine Hemmungen, mir mit der Hodenpeitsche eine gründliche Perfektion einzubläuen!
Als sie sich erhob, war ich so fix und fertig, dass ich sofort in tiefen Schlaf – eine Art Koma – fiel.

In der Nacht wurde ich in Ruhe gelassen. Am nächsten Morgen kam Verena im Morgenmantel und befreite mich von meiner angeschnallten Lage in verkrümmter Haltung. Ich konnte mich vor Steifigkeit meiner Hüftgelenke kaum auf den Beinen halten, als mich Verena am Hodensack in den Schweinestall führte. Wir hielten vor dem Koben, in welchem der riesige Eber und der junge Neger hausten. Letzterer krabbelte sofort nahe an das Gatter, legte seinen Kopf in den Nacken und riss seinen Mund weit auf. Ich verfolgte mit erstaunten Augen, wie Verena ihren fleckigen Morgenmantel aufschlug und wie der Negerboy seinen offenen Mund auf die Fotze seiner Sklavenhalterin presste und ihren Urin abtrank. Kein Tröpfchen ging daneben, der Negersklave war perfekt dressiert. Mir fiel wieder ein, was Verena über die Dressur ihres verblichenen Mannes gesagt hatte …
Nachdem sich die Herrin ausgepisst hatte, blieb der Neger nah am Gatter knien (sich erheben konnte er ja nicht wegen der Kette an seinem Hodensack) und Verena forderte mich auf, meinen Penis dem Jungen in den Mund zu stecken und dem Druck auf meiner Blase nachzugeben. Ich hatte keine Wahl und pisste dem Neger in den Mund. Der schluckte alles wie ein Abfluss.

Als ich fertig war, fragte die Herrin den Neger: „Wie viel hast du abgemolken, Savimbo?“
Der krabbelte davon und holte aus einer Ecke im Koben ein Aluminiumgefäß, das mich an eine der früheren Milchkannen erinnerte, hervor, es mit demütig gesenktem Kopf der Schweinebäuerin überreichte und mit komischem Akzent sagte: „Dreiviertel Liter, Herrin.“
„Nicht mehr? Wie viel stammt von dir?“
„Ich nur dreimal gespritzt, Herrin, Igor fünf Mal.“
Ich schielte verstohlen in die „Milchkanne“ und sah, dass darin eine weiße, schleimige Brühe war.
Zu mir sagte Verena: „Gehe raus hinter den Stall, dort ist ein Misthaufen, dort kannst du dich ausscheißen, wenn du musst.“
Ich musste plötzlich dringend kacken und eilte hinaus. Mir kam der Gedanke an Flucht, aber wohin? Ich hatte keinen blassen Schimmer, wo ich war und wie weit es zum nächsten Dorf war. Zudem war ich ja splitternackt, Hände auf den Rücken gefesselt, da wäre ich angesichts des wachsamen Hofhunds sicher nicht weit gekommen. Mit Rottweilern ist nicht zu spaßen!
Ich entleerte meinen Darm in aller Ruhe; danach aber hatte ich kein Papier oder ähnliches, um meinen After zu reinigen. Ich rutschte mit meinem nackten Gesäß über ein Paar Grasbüschel, um wenigstens die gröbsten Kotspuren wegzuwischen.
So watschelte ich breitbeinig wieder in den Stall zu Verena zurück. Dort sah ich gerade, wie der Neger den Eber ausmolk und dessen Sperma in die Kanne fließen ließ. Ich bemerkte auch, dass der Negerarsch frische Striemen aufwies. Meine Herrin befahl mir, mich zu bücken und meine Arschbacken aufzuziehen.
„Deine Kerbe ist nicht sauber; halte ihn Savimbo ans Gatter hin, dass er ihn dir sauber-leckt“, sagte sie, und ich tat wie geheißen.
Savimbo kroch vom Eber zu Verena am Gatter hin und hielt ihr die volle Kanne entgegen mit den Worten: „Fast 900 Milliliter.“
Die Schweinezüchterin nahm die Kanne entgegen, sah hinein und sagte grinsend zu mir:
„Dein Frühstück – sehr wertvoll und nahrhaft! Du sollst mir ja nicht vom Fleische fallen!“
Ich antwortete nichts auf diese sarkastische Verkündigung.
Verena musste dem Negerboy nichts befehlen; der kam zu mir her und wusste von selbst schon, was seine Herrin erwartete und leckte mir die ganze Arschkimme samt Afterloch perfekt sauber. Für mich eine willkommene Wohltat! Dabei sinnierte ich, was Verena mit >dein Frühstück< wohl gemeint haben könnte...
Mit böser Vorahnung trottete ich hinter meiner perversen Herrin ins Bauernhaus zurück. Die volle Kanne trug sie, da meine Händen ja hinter meinem Rücken gefesselt waren.
In der Küche des Hauses durfte ich mich an den Esstisch – ein grob gezimmerter Tisch ohne Tischtuch – setzen, vor mir eine große Glasschüssel und ein Löffel.

Die Schweinebäuerin schüttete den schleimigen Inhalt der Kanne in die Glasschüssel, nahm mir die Handschellen ab und sagte ungewohnt freundlich: „Hier – dein Frühstück, guten Appetit!“
Angeekelt blickte ich auf den weißlichen Schleim in der Glasschüssel und zögerte, den Löffel einzutauchen und zum Mund zu führen. Das sah natürlich Verena: „Was ist? Hast du keinen Hunger? Willst du vielleicht nur von meiner Scheiße leben? Iss, es ist wertvolles Eiweiß von Igor und Savimbo extra für dich abgemolken und gesammelt! Wenn du nicht alles komplett aufisst, kannst du ersatzweise auch Prügelsuppe kriegen!“
Nein, die wollte ich nicht mehr! Meinen Ekel überwindend führte ich den gefüllten Löffel zum Mund und aß die Spermabrühe. Erstaunlicher Weiser schmeckte sie besser, als sie aussah. Verena beobachtete mich und meine Mimik genau und sagte dann: „Na, mein Lieber, wie schmeckt es dir?“
Ich sah verwundert hoch zu meiner Herrin, die mich zum ersten Mal >mein Lieber< genannt hatte. Interessierte sie sich tatsächlich dafür, wie mir das Sperma schmeckte?
Ich antwortete: „Nicht schlecht, Herrin, wie das Weiße vom Ei, nur etwas säuerlicher und süßer ..“
„Stimmt“, grinste Verena und sagte mir: „Das Säuerliche ist das Sperma vom Eber, und das Süßliche ist der Anteil von Savimbo, dessen Samen ausgesprochen süß ist. Ich werde versuchen, Savimbos Anteil an deiner Eiweißsuppe zu erhöhen, indem ich ihn jeden Tag bis auf den letzten Tropfen Sperma ausmelke.“

Fortsetzung in Planung
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Old 03-27-2018, 04:43 PM
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Default Re: Freiwillig in die Falle getappt.

Super Fortsetzungen,die Geschichte ist grandios.Vielen Dank fürs Posten.
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  #14  
Old 04-11-2018, 12:54 AM
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Default Re: Freiwillig in die Falle getappt. Hier letztes Kapitel

„Stimmt“, grinste Verena und sagte mir: „Das Säuerliche ist das Sperma vom Eber, und das Süßliche ist der Anteil von Savimbo, dessen Samen ausgesprochen süß ist. Ich werde versuchen, Savimbos Anteil an deiner Eiweißsuppe zu erhöhen, indem ich ihn jeden Tag bis auf den letzten Tropfen Sperma ausmelke.“

Nachdem ich meine „Suppe“ ausgelöffelt hatte, befahl mir Verena: „Bis dein Dienst in meinem Schlafzimmer beginnt, wirst du dich im Schweinestall nützlich machen. Die Koben müssen ausgemistet und die Fresströge mit Saufutter gefüllt werden. Bis 15 Uhr musst du fertig sein!“

Ich ging in den Stall und arbeitete dort nackt als Stallknecht, aber wenigstens waren meine Hände frei und ich durfte endlich mal andere Muskeln bewegen als nur meine Zunge und meine Kehle.
In einer Ecke im Stallgang standen vier volle Eimer mit Brei. Dies war wohl das Futter für die Schweine und den Eber. Was gab es für Savimbo? Ich fand nichts anderes...
Also kippte ich zwei Eimer voll in die Fresströge der Zuchtsauen, den 3. zu den Ferkeln und den 4. Eimer in Igors Futtertrog. Sofort stürzte sich Igor auf das vom Aspekt her ekelhaft aussehende und auch unangenehm riechende Futter. Mit Erstaunen sah ich, dass auch Savimbo mit seiner kurzen Kette am Sack hurtig zum Trog robbte, wobei er sich den Hodensack weit herauszerren musste, denn die Kette war gerade so lang, dass er mit seinem Kopf den Futtertrog erreichen konnte. Mich schüttelte vor Ekel zuzusehen, wie der Neger mit dem Eber um die Wette fraß. Er musste sehr ausgehungert sein ...

Als ich danach den Koben mit Savimbo und dem Eber ausmistete, sprach mich Savimbo an und hielt mir sein imposantes Gehänge vors Gesicht, aber ich verstand sein komisches Kauderwelsch nicht. Ich beobachtete, wie er den Eber abmolk und das förmlich herausschießende Sperma in der Alu-Kanne auffing. Dann seufzte er und wichste sich selber ab und ließ es auch in die Kanne spritzen. (Erst später, als ich nachdenklich in meinem Kasten schmachtete, begriff ich, dass Savimbo mich animieren wollte, dass ICH ihm den Samen heraus-wichsen sollte.)

Schon Viertel vor drei Uhr war ich fertig; ich begab mich ins Wohnhaus und meldete mich bei Herrin Verena. Die rümpfte ihre Nase mit den Worten: „Puh, du stinkst 3 Meter gegen den Wind. Marsch ins Badezimmer unter die Dusche. Benutze die parfümierte Seife!“

Ich seifte mich sehr gründlich ab; ich wusste ja, warum. In strahlender Nacktheit betrat ich Verenas Schlafzimmer. Die dralle, wuchtige Frau wartete auch schon nackt mit den Handschellen auf mich.
Devot ließ ich sie mir anlegen. Verena war körperlich sehr stark, und ich weiß nicht, ob ich ihr ernsthaft erfolgreichen Widerstand hätte leisten können, denn ich war ja nach der anstrengenden Stallarbeit ermüdet.
Verena warf sich wie gewohnt auf Bett und ich kniete mich zwischen ihre Beine. Zuerst hatte ich ausgiebig zu lecken, dann musste ich meine Herrin ficken, und zwar unermüdlich, als ob ich eine Fickmaschine wäre.
„Ich kann nicht mehr, Herrin!“ Wagte ich zu sagen, was Verena zu der Bemerkung veranlasste: „Du hast mich total zu befriedigen, Sklave! Mein seliger Mann musste mich auch jeden Tag tüchtig ficken, aber seit er verstorben ist, muss ich seit 3 Jahren darben und bin entsprechend sexuell ausgehungert.“
Und als ich schier mit meinen Kräften am Ende war, zündete sich Verena eine Zigarette an und drohte mir, meinen Sack mit der glühenden Zigarette zu berühren! Die Angst davor entlockte mir bislang ungeahnte Kraftreserven, und ich fickte wirklich so lange, bis mir tatsächlich schwarz vor den Augen wurde. In einem See von meinem Körperschweiß brach ich zusammen ...

Als ich wieder zu mir kam, lag ich schon verkrümmt angespannt unter meinem Dienstkasten. Doch irgendwas war anders, dann wurde es mir klar: Im After hatte ich einen dicken Stopfpflock.
Zuerst lag ich allein; dann war Verena offenbar mit ihrem Abendessen fertig und setzte sich mit ihrem schweren Arsch über mein Gesicht. Wieder hatte ich eine gehörige Portion zu bewältigen und bekam auch wieder eine paar „Aufmunterungen“ auf meinen Sack. Wenigstens war der Gestank nicht so intensiv wie gestern, und auch das Sauberlecken der haarigen Fotze und des wulstigen Afterlochs gelang mir von Tag zu Tag bzw. von Nacht zu Nacht besser!

Am 4 Tag meiner „Dressur“ bei Verena bekam ich meine „Feuertaufe“. Ahnungslos lag ich am späten Abend unter meinem Stuhl, als wie erwartet die Herrin hereinkam, den Deckel öffnete und durch die Brille an meine stählerne Mundspreize griff. Zu meinem Entsetzen drehte sie die Bügel, die meine Kiefer aufzwangen, noch ungefähr einen halben Zentimeter weiter auf, Meine Kiefergelenke knackten schon bedrohlich. „Es ist leider notwendig, Junge, das wirst du gleich merken,“ kommentierte sie ihr Tun, drehte sich um und senkte ihr massives Gesäß auf mein Gesicht herab. Zuerst kam die Pisse, dann rutschte sie nach vorn und die Frau stöhnte laut. Ohne Vorwarnung schoss mir ein fast flüssiger Schwall Scheiße so gewaltig in meinen Mund, dass ich komplett überfordert war. Verena hatte DURCHFALL!
Und sie hielt sich nicht zurück! Ununterbrochen schoss mir die breiige Scheiße in die Kehle. Und der Gestank !! Unbeschreiblich! Natürlich kam ich mit dem Verschlucken der Flut kaum hinterher! Und zu allem Überfluss knallte mir die Herrin etliche scharfe Hiebe mit ihrer Hodenpeitsche auf den Sack, dass ich kaum noch aus oder ein wusste und in Panik geriet. Die Schmerzen zwangen mich, die breiige Scheiße noch schneller hinunterzuschlingen, obwohl mein überforderte Magen bereits rebellierte. Meine bisherige Dressur ermöglichte es meinem Willen, meinen Magen zu zwingen, den fürchterlichen Dreck bei sich zu behalten. Aber es war die pure Hölle für mich -- aber nicht für Verena! Für diese war es eine angenehme Erleichterung.
Auch das Sauberlecken der Kerbe und des Hämorrhoidenlochs war solch eine Tortur, dass Verena mich mit der Hodenpeitsche zwingen musste, alles zu ihrer Zufriedenheit zu bewerkstelligen....
So ging der Toilettendienst jeden Tag und jede Nacht weiter, bis die 7 Tage vorbei waren. Diese Woche unter Verena war eine harte Schule gewesen, aber das Ergebnis war dann sichtbar, als mich Verena wieder zu Saskia und Helmut zurück brachte: „Oh Mutter“, rief Saskia überrascht aus, „hat der ein Paar dicke Hoden gekriegt!! Fast wie ein Zuchtstier! Hast du die Dinger gedopt??“
Auch Helmut staunte nicht schlecht: „Der hat ja ziemlich an Muskelmasse zugelegt, Schwieger-mama, hast du ihn gemästet?“
„Ach Kinder, ihr kennt mich doch, nichts dergleichen! Alles echte Natur! Das Wichtigste aber ist, dass er als Toilette perfekt funktioniert, auch unter Extremsituationen!“
Und sie erzählte von meiner Spermadiät und meinen Leistungen als Fickhengst. Als Abschiedsgeschenk brachte Verena dem jungen Ehepaar die stählerne Maulspreize mit, wodurch der Gummiring überflüssig wurde. Und so diente ich dem Ehepaar weiterhin als lebende Toilette und Nacktbutler und verlor den Überblick über die Zeit…


An einen Umstand hatte ich überhaupt nicht mehr gedacht: Mein Vermieter wunderte sich, dass die Miete ausgeblieben und auch ich als sein Mieter nie anzutreffen war. Mein Arbeitgeber schrieb mich mehrmals an, warum ich unentschuldigt bzw. ohne ärztliche Krankmeldung der Arbeit ferngeblieben sei. Als er keine Antwort erhielt, stellte er die Lohnfortzahlung ein und schickte mir die fristlose Kündigung. Da aber meine Daueraufträge (Radio/Fernsehen, Strompauschale, Versicherungen usw.) natürlich weiterliefen, sank mein Girokonten in die roten Zahlen, was die Bank zur Kontosperrung veranlasste. Von all diesen Ereignissen bekam ich natürlich nichts mit.
Meine aus ihrem Urlaub zurückkehrende Freundin stellte auch fest, dass ich nie erreichbar war und wusste freilich nicht, wo ich abgeblieben war. Sie nahm es einfach hin und widmete sich ihrer neuen Urlaubsbekanntschaft.

Nach ca. 4 Wochen stellte mein Vermieter Vermisstenanzeige bei der Polizei – Vermisstenstelle.
Die wussten anfangs nicht, wo sie mit der Suche anfangen sollten. Schließlich erfuhren die Beamten von meiner Stammkneipe in Konstanz, wo sie den Kellner befragten. Der konnte sich noch daran erinnern, dass ich vor etwa 6 Wochen mit einer üppig gebauten Dame weggegangen wäre und seitdem nicht mehr in seiner Kneipe aufgetaucht sei.
Nun wurde nach dieser Dame gesucht, und nach weiteren 2 Wochen wurde die Polizei fündig. Saskia bekam überraschend Besuch von der Polizei. Zunächst konnte sie die Beamten noch abwimmeln, aber am nächsten Tag rückte die Polizei mit einem Einsatzkommando an.
Zuvor hatten Helmut und Saskia mich aus meinem Klosettkasten freilich herausgeholt und körperlich einigermaßen passabel hergerichtet. Ich wurde wegen Betrugsverdachts mitgenommen, Helmut und Saskia vorübergehend festgenommen, aber wegen ihres festen Wohnsitzes und bisherigen Vorstrafenfreiheit wieder nach Hause freigelassen.

Meine Vernehmungen waren unergiebig, denn ich machte von meinem Aussageverweigerungsrecht Gebrauch: Als Mit-Beschuldigter wegen „Verdachts des Menschenhandels und Freiheitsberaubung“ war ich nicht verpflichtet, vor der Polizei auszusagen. Saskia und Helmut schwiegen ebenso beharrlich.
Als es dann zum Gerichtsverfahren kam, bestätigte ich - sehr zum Ärger und Erstaunen der Staatsanwaltschaft - , dass mein Aufenthalt und mein Dienst als „Haushaltshilfe“ absolut freiwillig gewesen sei und es ja meine Sache sei, welche Entlohnung ich dafür verlangen würde.
Meine Aussage ließ die Anklage der Staatsanwaltschaft zusammenbrechen. Freispruch für mich, Helmut und Saskia.
Meine Wohnung gab ich auf. Das Inventar verkaufte ich zu Schleuderpreisen und tilgte mit dem Erlös mein überzogenes Konto bei der Bank. Meine Arbeitsstelle war sowieso schon weg, ebenso wie meine Freundin, die längst einen Anderen hatte.
Ich wollte mit Saskia und Helmut leben. Und weil ich sie vor dem Gefängnis bewahrt hatte, wurde ich wie ein Familienmitglied behandelt. Trotzdem diente ich ihnen gerne nackt als Butler und als Toilette. Und wenn Verena oder mal ein anderer Besuch in unser Haus kommt, gibt es kein Toilettenpapier im ganzen Haus – außer in der GÄSTEtoilette für Fremde.

Ende
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  #15  
Old 04-23-2018, 11:41 PM
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Excellente Geschichte,vielen Dank fürs Posten.
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  #16  
Old 05-06-2018, 05:45 PM
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Default Re: Freiwillig in die Falle getappt.

Mit so etwas erfüllt sich ein TRaum eines echten MAsochisten.
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