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  #11  
Old 03-21-2018, 01:54 AM
Basorgia Basorgia is offline
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Default Re: Pauline beim Direktor

Auf dem Weg zur ersten Stunde begegnet mir Frau Nolte auf dem Flur: "Hallo Pauline! Genau Dich suche ich gerade! Komm bitte sofort mit zum Direktor, SIE warten dort schon auf Dich!"

Wer sind SIE?

Mit krampfhaft zusammengepressten Knien humple ich hinter Frau Nolte her. Meine schon halb eingerissene Klitoris pocht wie verrückt und ich kann es mir unter keinen Umständen leisten, den Dildo noch einmal aus meiner Fotze
zu verlieren!

Der Direktor erwartet mich hinter seinem Schreibtisch. Auf den beiden bequemen Sesseln davor sitzen Frau Kramp, die Vorsitzende des Elternrates und ein älterer Herr im dreiteiligen Anzug den ich noch nie gesehen habe.
Auf drei dazu gestellten Bürostühlen Herr Fischer, Herr Dr. Drexler und ein junger Mann, den ich ebenfalls nicht kenne.

"Frau Kramp, Herr Dr. Breithaupt, Herr Daniels, ich möchte Ihnen Pauline vorstellen, die sich bereit erklärt hat, für unser Experiment quasi als Versuchsperson zu dienen."

Frau Kramp rümpft die Nase: "Ja, ich habe schon Einiges gehört, vor allem Beschwerden! Aber ich hatte gedacht, Pauline sei - na ja, schlampiger gekleidet, wie eine billige Nutte eben... das war es zumindest, was mir
berichtet wurde." Abschätzig mustert sie mich von Kopf bis Fuß.

"Sie werden sehen!" erwidert der Direktor: "Pauline, ich möchte, dass Du gleich vor allen Anwesenden als Zeugen genau das wiederholst, was Du gestern gesagt hast! Aber vorher möchte ich noch, dass Du Dich ganz ausziehst und den Anwesenden zeigst, was Du mir und meinen Kollegen gestern gezeigt hast! Natürlich nur, wenn das immer noch Dein Wunsch ist! Selbstverständlich kannst Du es Dir jetzt und auch jederzeit später anders überlegen, ohne dass das irgendwelche negativen Konsequenzen für Dich hat!"

Fuck! Negative Konsequenzen! Was für ein Gelaber! Natürlich ist mir klar, dass ich mitspielen muss, wenn ich auch nur die geringste Chance auf ein Abi haben will!

Zuerst ziehe ich den Strafpullover über den Kopf. Frau Kramp stößt ein überraschtes "Oh!" aus, als sie meinen Straf-BH sieht, durch deren Löcher vorne meine beringten Nippel ins Freie ragen, die jetzt auch noch blutrot
leuchten, weil sie bereits wund gescheuert sind. Dann knöpfe ich den Rck auf und lassen ihn fallen. Schon bin ich nackt und alle können die beiden Ketten sehen, die aus meiner haarlosen Fotze heraus hängen. Die eine ist mit meinem Clitring verbunden und an der anderen hängt das mit Stacheln bewehrte Bleigewicht.

Wahrscheinlich würde ich den Dildo ohnehin nicht mehr lange halten können. Also entspanne ich meine Scheidenmuskeln und fange den Stahldildo mit der Hand auf, als er herausflutscht. Dann sage ich mein Sprüchlein auf: "Ich weiß, dass es mir an Disziplin mangelt! Aber ich will unbedingt das Abitur schaffen! Deshalb bin ich damit einverstanden, dass ich auf jede Weise körperlich bestraft werde, die Ihnen angemessen erscheint, um das Ziel zu erreichen!"

Dr. Breithaupt ist wohl der Jurist vom Schulamt: "Das muss ich mir näher ansehen!" Er steht auf und stellt sich direkt vor mich hin. Im Kontrast zu seinem noblen Anzug mit Weste wirkt meine Nacktheit nur noch obszöner. Ich merke, dass ich feucht werde. Hier stehe ich splitternackt im Zimmer des Direktors und alle Personen, die in der Schule etwas zu sagen haben, sind um mich herum! Niemals hätte ich so etwas für möglich gehalten! Und ich ahne, dass in naher Zukunft von so Einiges passieren wird, was ich mir bisher nicht vorstellen konnte! Vielleicht wird sogar mein Abitur passieren..."

"Weißt Du eigentlich, auf was Du Dich hier einlässt, Mädchen?" fragt er. Er tut so, als würde er sich Sorgen um mich machen, aber unter der Maske blitzt die Geilheit durch. Er nimmt meinen rechten Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger und kneift feste mit den Fingernägeln hinein. Dabei dreht er die Hand um 180 Grad und zieht meinen Nippel mit einem Ruck zu sich hin.

"Aaaooohh!" Der Nippel ist schon wundgescheuert und viel empfindlicher als sonst! Ich bin schon so einiges an Schmerzen gewohnt, aber das kam außerdem völlig unerwartet! Hechelnd versuche ich den Schmerz wegzuatmen: "Bitte, Herr Dr. - ahhh - Breithaupt, ich weiß genau, auf was ich mich einlasse! Aaargh - ich bin bereit, jede Strafe - ooaaaahrgh - hinzunehmen, die verhängt wird! Und ich werde bestimmt - iieeeehhh - keinen Rückzieher machen und das Experiment vorzeitig beenden! Egal was passiert!"

"Na gut!" sagt Dr. Breithaupt und lässt meinen Nippel los.

"Wirklich bemerkenswert!" sagt Dr. Drexler.

"Sie ist offensichtlich extrem stark masochistisch veranlagt!" sagt Herr Daniels: "Das muss ich bei meiner wissenschaftlichen Untersuchung natürlich berücksichtigen!" Daniels muss wohl der Neffe von Drexler sein, der Doktorand.

"Ist das ein Problem?" fragt der Direktor.

"Nein, prinzipiell nicht," antwortet Daniels: "aber das muss natürlich bei der Auswahl der Strafen berücksichtigt werden! Eine Strafe, die als lustvoll empfunden wird, ist ja am Ende keine Strafe, nicht wahr? Ich habe
zum Beispiel gerade bemerkt, dass die Probandin die Behandlung ihre Brustwarze eben wohl eher anregend fand! Sie können es riechen und auch sehen, wenn sie einen Blick in ihren Schritt werfen..."

"Tatsächlich, es riecht hier wie im Puff!" bemerkt Dr. Drexler lakonisch. Aber hat recht; der Geilschleim trieft nur so aus meiner rasierten Fotze und die Schenkel herunter.

"So eine dreckige, kleine Hure!" faucht Frau Kramp: "Unter den gegebenen Umständen muss ich darauf bestehen, dass nicht nur die Lehrer das Recht erhalten, Pauline nach Belieben zu bestrafen, sondern auch ihre Mitschüler und Mitschülerinnen!"

"Wieso das denn?" fragen der Direktor, Herr Fischer und Herr Dr. Drexler quasi gleichzeitig.

"Das ist doch ganz klar!" faucht Frau Kramp weiter: "Pauline hat durch ihre Kleidung und ihr unbeschreibliches Verhalten den Schulfrieden erheblich gestört. Die Jungen und insbesondere die Mädchen sind total verunsichert,
was eigentlich erlaubt ist und was nicht. Und das ausgerechnet in einem Alter, in dem die Kinder besonders instabil und anfällig für Fehlentwicklungen aller Art sind! Sogar meine eigene Tochter wollte sich letztens ein Piercing stechen lassen. sie war ganz verzweifelt, weil sie meinte, ihren Freund zu verlieren, wenn sie seinen sexuellen Forderungen nicht nachgibt. Natürlich war das alles von Pauline inspiriert! Stellen Sie sich das mal vor! Und genau deshalb ist es wichtig, dass Pauline auf das allerstrengste bestraft wird! Und der Lerneffekt bei den anderen Kindern wird dann am größten sein, wenn sie selbst einen Teil der Bestrafung ausführen dürfen. Nur so können meiner Ansicht nach die moralischen Normen und der Ruf der Schule einigermaßen
wiederhergestellt werden!"

"Klingt einigermaßen logisch!" bemerkt Dr. Drexler trocken.

"Wenn ich Sie richtig verstehe, wollen Sie so eine Art Milgram-Experiment." wirft Daniels dazwischen: "Sie vermuten, dass die anderen Schüler sich die Moralvorstellungen der Schule zu eigen machen, wenn sie nur dazu gebracht werden, Pauline zu bestrafen, weil sie gegen diese Moralvorstellungen verstoßen hat. Und Sie vermuten weiter, dass der Effekt umso stärker ist, je rigoroser die Strafen ausfallen?"

"Wow!" sagt Dr. Drexler: "Die anderen Schüler können Pauline nicht bestrafen, ohne die Moral zu übernehmen, auf Grund der die Strafe verhängt wird. Sonst müssten sie ja ein schlechtes Gewissen haben. Aber wenn sie diese Moral übernehmen, können sie Pauline ruhigen Gewissens nach Lust und Laune foltern, weil sie dann ja quasi etwas Gutes tun!"

"Das ist wirklich interessant!" ruft Daniels entzückt aus.

"Dann ist ja alles klar!" meint der Direktor: "Ich glaube, alle sind einverstanden! Frau Kramp, Herr Daniels, Herr Dr. Breithaupt, wenn Sie beide nichts dagegen haben, würde ich Sie alle drei bitten, mich bei der Ausfertigung einen Vertrages zu unterstützen, der die Belange der wissenschaftlichen Forschung berücksichtigt, die Anforderungen der
Elternvertretung erfüllt und außerdem auch juristisch einwandfrei ist!"

An meine Anforderungen denkt hier anscheinend keiner!

"Und Du, Pauline, bist für den Rest der Woche beurlaubt!" sagt Dr. Eisenmantel zu mir: "Melde Dich am nächsten Montag um 8 Uhr in meinem Büro. Dann kannst Du Deinen Vertrag unterschreiben und hinterher geht es sofort los!"

Frau Kramp gibt mir eine Visitenkarte: "Aber glaub ja nicht, dass Du bis Montag frei hast, Schlampe! Komm heute Nachmittag um drei bei uns zuhause vorbei! Es sind noch einige Vorbereitungen für Montag nötig!"

Was für Vorbereitungen sie meint, sagt sie mir nicht.

Fortsetzung folgt...
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  #12  
Old 03-21-2018, 12:49 PM
Stiefel50 Stiefel50 is offline
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Default Re: Pauline beim Direktor

Wieder eine geile Fortsetzung! Bin gespannt, was Frau Kramp sich einfallen lässt – ist sicher böse ;-)
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  #13  
Old 09-26-2018, 03:30 PM
Basorgia Basorgia is offline
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Default Re: Pauline beim Direktor

(C) 2018 by Claude Basorgia

Pauline beim Direktor

--- Teil 3 ---

An meine Anforderungen denkt hier anscheinend keiner!

"Und Du, Pauline, bist für den Rest der Woche beurlaubt!" sagt Dr. Eisenmantel zu mir: "Melde Dich am nächsten Montag
um 8 Uhr in meinem Büro. Dann kannst Du Deinen Vertrag unterschreiben und hinterher geht es sofort los!"

Frau Kramp gibt mir eine Visitenkarte: "Aber glaub ja nicht, dass Du bis Montag frei hast, Schlampe! Komm heute Nachmittag
um drei bei uns zuhause vorbei! Es sind noch einige Vorbereitungen für Montag nötig!"

Was für Vorbereitungen sie meint, sagt sie mir nicht.

Zuerst freue ich mich, dass ich ein paar Tage nicht zur Schule muss und so dem Zugriff meiner Peinigerinnen entzogen bin.
Bis ich merke, dass ich nirgendwo hingehen kann! Nach Hause kann ich nicht, weil meine Eltern vormittags immer zuhause sind.
Sie stehen spät auf und gehen zur Arbeit, wenn Jonas und ich von der Schule nach Hause kommen. Gerade diese Zeiteinteilung
macht es ja erst möglich, dass Jonas mich sogar in unserer Wohnung nach Herzenslust "erziehen" kann, ohne dass unsere Eltern
etwas davon mitkriegen.

Thorsten oder Monique sind um die Uhrzeit bestimmt nicht zuhause, meine Peinigerinnen sind in der Schule und auch sonst fällt
mir kein Ort ein, wo ich jetzt hingehen könnte. Zu allem Überfluss fängt es auch noch an zu regnen, als ich die Schule verlasse.
Also schleppe ich mich zu einer nahe gelegenen Bushaltestelle, die ist wenigstens überdacht.

Ich ernte ein paar mitleidige Blicke von Passanten, als ich barfuß durch den Regen laufe, in meinem Strafoutfit, das von außen
so harmlos aussieht. Inzwischen ist der Stahldildo wieder in meiner Fotze geparkt und die stachelbewehrte Bleikugel schwingt
frei zwischen meinen Oberschenkeln hin und her. Die Innenseiten meiner Schenkel sind inzwischen übersät von kleinen Wunden.
Für die Passanten, die ja keine Ahnung haben, sieht mein Gang bestimmt sehr seltsam aus, wie ich versuche, gleichzeitig meine
Fotzenmuskeln anzuspannen und die Schenkel immer leicht gespreizt zu halten.

Erleichtert setze ich mich auf die Bank an der überdachten Haltestelle. Viel Zeit zum Nachdenken.

Ich habe keine Ahnung, wie es jetzt weitergehen wird. Wird es tatsächlich so sein, dass alle Lehrer und Schüler mich bestrafen
können, wie es ihnen gerade beliebt? Was hat Frau Kramp mit mir vor, wozu ich heute Nachmittag zu Ihr nach Hause gehen muss?

Ich habe während der letzten Wochen oft perverse Fantasien gehabt, bei denen ich in der Schule mehr oder weniger nackt und
den Gemeinheiten meiner Mitschüler wehrlos ausgeliefert war. Aber ist es denn überhaupt vorstellbar, dass so etwas in Wirklichkeit
stattfindet? Andererseits hätte ich mir auch nicht vorstellen können, nackt im Zimmer des Direktors zu stehen und vor den
Augen des Direktors, mehrerer Lehrer und weiterer Personen demütig um Bestrafung zu betteln. Ein Vertreter der Schulbehörde hat
mir sogar brutal die Nippel gezwirbelt!

Die Zeit will einfach nicht herumgehen! Ich sitze da an der Bushaltestelle und denke über alles Mögliche nach. Vor allem darüber,
was aus meinem Leben jetzt werden soll! Die Gefahr, von der Schule zu fliegen, ist absolut real! Ebenso real ist die Gefahr, dass
die Eltern alles entdecken und ich zuhause rausfliege! Schließlich bin ich ja volljährig! Im Moment bin ich nur für en paar Stunden
in der unangenehmen Lage, nirgendwo hingehen zu können; mir wird ganz schwindlig bei dem Gedanken, dass daraus ganz leicht ein Dauerzustand
werden kann, wenn ich nicht aufpasse! Im Grunde habe ich bisher nur Glück gehabt und es ist nur eine Frage der Zeit, bis ALLE wissen,
dass ich eine perverse Masochistin und Sklavin von fast einem Dutzend Jungen und Mädchen bin, denen ich gestatte, mit mir zu tun oder
zu lassen wie ihnen gerade in den Sinn kommt! Aber wie ich die Sache auch drehe und wende - ich finde keinen Ausweg aus meiner Situation!
Das Einzige was ich jetzt tun kann, ist, das ganze Spiel mitzuspielen und zu hoffen, dass ich am Ende mein Abitur bekomme! Sobald ich das
habe, kann ich zuhause ausziehen und studieren! Ich muss also um jeden Preis bis zum Abi durchhalten!

Endlich ist es Zeit, aufzustehen und zum Haus von Familie Kramp zu gehen. Schwerfällig mache ich mich auf den Weg.

Sina, die Tochter der Kramps, öffnet mir die Tür: "Da bist Du ja, du dumme Fotze! Und sogar pünktlich! Komm rein und zieh Dich gleich
aus! Deine Klamotten kannst Du in den Karton legen. Ich habe meinem Vater eine SMS geschickt und er wird in ein paar Minuten da sein."

Ohne Widerspruch ziehe ich Strafpullover, BH und den Rock aus und lege alles in den Karton. Ich lasse den Dildo aus mir herausflutschen
und fange ihn mit der Hand auf. Inzwischen habe ich Übung darin.

"Und jetzt gehen wir zusammen in die Garage!" Sina geht voraus. Die Garage ist mit dem Haus verbunden und für zwei Autos gebaut.
Im Moment steht ein großer Tisch mitten darin, der mit Plastikfolie abgedeckt ist. Daneben ein Rollwagen mit Utensilien, unter
anderem einige Messer, Sägen und Verbandszeug. Ich bekomme Angst.

"Weißt Du nicht, dass mein Vater Orthopäde ist, Du dumme Kuh?" lacht Sina, als sie meine verschreckte Reaktion bemerkt: "Nun, wir
wollen Dich nicht filetieren, sondern Dir bloß Deine neue Schuluniform anmessen! Die wird nämlich noch viel verschärfter als Du
Dir in Deinen wildesten Träumen vorstellen kannst!"

Schon kündigt ein Motorengeräusch die Ankunft von Sinas Vater an. Ich fürchte schon, dass gleich das Garagentor automatisch hochgeht
und ich nackt quasi auf offener Straße stehe, aber nichts passiert.

Sinas Vater kommt durchs Haus in die Garage. Er trägt einen Arztkittel. Ein attraktiver Mann in den Fünfzigern, wohl gut zehn
Jahre älter als seine Frau. Er taxiert mich von Kopf bis Fuß. Wahrscheinlich sieht er jeden Tag nackte Frauen.

"Sag Deiner Freundin, sie soll auf den Tisch klettern und einen Vierfüßlerstand einnehmen!" sagt er zu Sina. Mich begrüßt er
nicht einmal.

"Pauline ist nicht meine Freundin!" antwortet Sina wütend, während ich den Befehl befolge. Auf den Tisch zu klettern ist gar
nicht so einfach, weil ich immer den Dildo mit einer Hand festhalten muss, damit er nicht herunterfällt. Erst als ich die
gewünschte Position eingenommen habe, kann ich den Dildo zwischen meinen Schenkeln auf der Tischplatte ablegen.

"Nun, dieses Ding stört etwas! Ich werde es entfernen müssen!" sagt Herr Dr. Kramp. Routiniert greift er mir an die Möse und
inspiziert meinen Clitring.

"Komm mal näher, mein Schatz!" sagt er plötzlich zu Sina: "Ich möchte Dir was zeigen!"

Ich hocke nackt auf allen Vieren auf einem Tisch in der Garage von Familie Kramp und Herr Kramp inspiziert zusammen mit seiner
Tochter meine weit aufklaffende Muschi.

"Man braucht tatsächlich ein Spezialwerkzeug, um die Kette zu lösen!" doziert der Arzt: "Sowas habe ich nicht! Wir werden die Kette
also dran lassen müssen! Das macht unser Vorhaben etwas komplizierter, aber ich glaube, dass es trotzdem gehen wird!"

Verdammt, was haben die beiden mit mir vor?

"Sieh Dir das an, mein Schatz! Ich habe Deine Freundin nur ganz kurz befingert und schon ist sie ganz voll Schleim!"

"Pauline ist nicht meine Freundin! Können wir bitte jetzt anfangen?"

"Na gu, Schatz! Du kannst ihr ja schonmal die Brustschellen anbringen, während ich schnell ihre unteren Öffnungen ausmesse!"

Sina nimmt zwei verstellbare, gummierte Rohrschellen vom Rollwagen und stülpt sie über meine herabhängenden Brüste, bis sie
fest an meinem Brustkorb anliegen. Dann dreht sie an den Flügelschrauben, bis meine beiden Brüste an der Basis eng eingeschnürt
sind.

Ihr Vater hat mir in der Zwischenzeit einen dicken Klecks Fettsalbe auf meine Rosette geschmiert und führt mir eine Art
Spekulum in mein Arschloch ein. Er dreht an einer Schraube und das Ding spreizt sich auf.

Ich fange an, laut zu jammern: "Bitte Herr Doktor, hören Sie auf! Es tut so weh!"

Bei unerfahrenen DOMs hilft es manchmal, sie einfach GLAUBEN zu lassen, man hätte extreme Schmerzen. Dann sind sie
zufrieden und hören auf, bevor es WIRKLICH weh tut...

"Stell Dich nicht so an, Kleines!" sagt Dr. Kramp lapidar und gibt mir einen heftigen Klaps auf mein herausgestrecktes
Hinterteil: "Man sieht doch sofort, dass Dein Poloch schon sehr vorgedehnt ist und einiges aushalten kann!"

Er schraubt weiter, bis ich WIRKLICH schreie und nicht mehr nur so tue..."

"Ich sehe, Du hast nichts mehr zu tun, mein Schatz! Möchtest Du Deiner Freundin schon einmal den Rücken eincremen?"

Diesmal verzichtet Sina darauf, ihren Vater erneut darauf hinzuweisen, dass ich nicht ihre Freundin bin.

Sie nimmt einen Salbentopf und beginnt damit, mir den Rücken dick mit Salbe einzustreichen.

Ihr Vater führt ein zweites Spekulum in meine Fotze ein. Diesmal braucht er kein Gleitmittel. Auch das zweite
Spekulum wird aufgeschraubt bis ich glaube, innerlich zu zerreißen.

Zudem fängt die Salbe auf meinem Rücken höllisch zu brennen an...

Vater und Tochter arbeiten wie ein perfektes Team zusammen, um mich zu quälen. Kann es denn wirklich sein, dass
diese nah außen hin biedere Familie in Wirklichkeit genau so perverse Sadisten sind wie meine anderen Peiniger?

Der Vater kommt um mich herum nach vorne. Er hat plötzlich einen gigantischen Silikondildo in der Hand.
Gehorsam öffne ich den Mund und lasse mir den Dildo einführen. Ich spüre, wie das Ding meinen Kehlkopf streift
und weiter in die Speiseröhre eindringt. Wenn ich nicht schon vorher regelmäßig Deep-Throat Training gemacht hätte,
würde ich jetzt jämmerlich ersticken. Nur wegen des intensiven Trainings schaffe ich es, ruhig zu bleiben, den
Brechreiz zu unterdrücken und kontrolliert durch die Nase weiter zu atmen.

Währenddessen hat Sina sich an den beiden Spekula zu schaffen gemacht, die in meinem Unterkörper stecken. Irgendwie
hat sie den aus mir heraus ragenden Teil an einer Art Stange befestigt. Der Effekt ist jedenfalls, dass ich meinen
Unterkörper keinen Zentimeter mehr bewegen kann.

Jetzt kommt Sina nach vorne und die beiden tauschen ihre Plätze.

Sina hat sich tatsächlich einen Teil des Montagematerials aus der Schule "geborgt", mit dem im Physikunterricht manche
Experimente zusammengebaut werden! Sie hat ja in Physik immer eine Eins, daher vertraut ihr der Lehrer und lässt
sie unbeaufsichtigt in den Geräteraum.

Routiniert befestigt sie eine Klemme an der Tischkante und steckt ein Stahlrohr darauf, so dass es genau vor
meinem Geicht senkrecht nach oben ragt. Sie bringt eine Art Schraubzwinge an dem Ende des Monsterdildos an, der aus
meinem Mund ragt und verbindet diese mit dem Stahlrohr. Schon ist meine vorderes Ende genau so fest fixiert wie das
hintere Ende. Von beiden Enden her aufgespießt hocke ich auf allen Vieren auf dem Tisch.

Dr. Kramp nimmt einen Schale mit Wasser und schüttet Gipspulver hinein. Er verrührt das Ganze zu einer cremigen
Suppe. Dann schneidet er Stücke von einer Rolle Verbandstoff, tunkt sie in den Gips und beginnt, meinen eingecremten
Rücken Stück für Stück damit zu bedecken.

"Sag Deiner Freundin bitte, dass sie sich jetzt nicht bewegen darf! Und während ich ihr den Gipsverband anlege, kannst
Du ja schonmal ihren Kopf rasieren."

Voller Panik starre ich Sina an, als sie mit der Schere auf mich zu kommt. Jetzt so, soll ich auch noch eine Glatze bekommen?
Früher einmal war ich stolz auf meine langen, blonden Haare. Inzwischen sind sie stumpf, verklebt und verfilzt. Eine
Folge mangelnder Pflege und der diversen Flüssigkeinten, die darin getrocknet sind. Aber ein Glatze? Wie soll ich das
meinen Eltern erklären?

Mit einem gemeinen Grinsen beginnt Sina, meine Haare in großen Büscheln abzuschneiden. Dann nimmt sie einen Kurzhaarschneider
und zum Schluß einen ganz normalen elektrischen Rasierer.

Beide werden fast gleichzeitig fertig. Mein Rücken ist jetzt vom Nacken bis zum Steißbein eingegipst, wobei die Gipsschicht nur ein
kleines Stück seitlich herunter reicht, meine Vorderseite aber nackt bleibt. Und ich habe jetzt kein einziges Haar mehr am Körper!

Sinas Vater prüft mit einem festen Griff die Konsistenz meiner Brüste. Er beugt sich herunter, um meine fest abgeschnürten
Fleischballons aus nächster Nähe zu betrachten. Dann dreht er noch ein paar Mal an den Flügelschrauben und macht die Manschetten
damit noch enger!

"Deine Freundin hält ganz schön was aus!" meint er lapidar: "Ich glaube, sie bekommt ihre Brüste ziemlich regelmäßig abgebunden,
denn sie haben sich schon ziemlich gut daran gewöhnt. Das ist sehr gut!"

"So, jetzt sind wir gleich fertig, mein Schatz! Ich brauche nur noch einen genauen Abdruck ihrer Kopfform und Du kannst ja
in der Zwischenzeit ihre sonstigen Körpermaße nehmen."

Sinas Vater bedeckt nun auch meine Glatze von den Augenbrauen über die Ohren bis in den Nacken mit in Gips getränktem Verband,
während sie wie eine Schneiderin mit einem Zettel und einem Maßband um mich herum läuft und alles fleißig notiert.

Plötzlich höre ich die Stimme von Frau Kramp. Ich habe gar nicht bemerkt, wie sie den Raum betreten hat.

"Hallo, Ihr beiden Arbeiter! Ich habe Euch etwas vom Konditor mitgebracht! Ich setze schnell noch einen Kaffee auf, dann
könnt ihr in fünf Minuten Kuchen essen kommen!"

"Gut, wir sind hier sowieso fertig!" antwortet Dr. Kramp wie selbstverständlich: "Sina hat mir ganz großartig geholfen, da
ging es gleich doppelt so schnell! Jetzt habe ich sogar noch Zeit, ein Stück Kuchen mit Euch zu essen, bevor ich wieder
in die Parxis zurück muss!"

Frau Kramp verschwindet in Richtung Küche.

"Während der Gips trocknet, musst Du regelmäßig die Brüste Deiner Freundin überprüfen!" schärft Dr. Kramp seiner Tochter
noch ein. Am besten alle fünf Minuten! Die Brüste sollen so eng wie möglich abgeschnürt sein, aber die Durchblutung darf
nicht ganz unterbrochen werden, damit das Gewebe nicht beschädigt wird. Wenn Du die optimale Einstellung gefunden hast,
notierst Du sie bitte neben den anderen Massen!"

"Ach Papa, ich mache doch noch Diät! Sag Mama bitte, ich möchte keinen Kuchen essen, sondern lieber noch ein wenig
mit meiner Freundin spielen!" flötet Sina.

"Mach ich, Liebes! Du bist fantastisch!" lobt der Vater zufrieden und geht ebenfalls in Richtung Küche.

Kaum sind wir allein, holt Sina mehrere Krokodilklemmen und ein kleines Fläschchen aus dem Rollwagen.

Drohend baut sie sich vor mir auf: "So, und nun zu uns, liebe Freundin! Man hat mir erzählt, dass Schmerzen Dich
geil machen! Aber ich will jetzt ganz genau wissen, wie das bei Dir funktioniert!..."
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  #14  
Old 09-27-2018, 09:31 AM
Stiefel50 Stiefel50 is offline
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Default Re: Pauline beim Direktor

Da bin ich aber gespannt, wozu die Vorbereitungen gut sind und auf das Spiel der kleinen Sadistin mit Ihrer "Freundin"!
Spannend geschrieben. Danke!
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  #15  
Old 10-12-2018, 09:30 PM
Bullterrier Bullterrier is offline
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Bullterrier is on a distinguished road
Default Re: Pauline beim Direktor

Bitte weiterschreiben
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  #16  
Old 10-15-2018, 11:40 PM
Basorgia Basorgia is offline
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Default Re: Pauline beim Direktor

(C) 2018 by Claude Basorgia

Pauline beim Direktor

--- Teil 4 ---

Als ich bei Einbruch der Dunkelheit endlich das Haus der Kramps verlasse, kann ich mich kaum noch aufrecht halten.
Zum einen wegen der vielen Orgasmen, die meinen Körper total ausgelaugt haben, aber auch, weil jetzt keine sexuelle
Erregung mehr mein Schmerzempfinden dämpft, so dass die ganzen Schmerzsignale, die fast alle Körperteile absenden,
ungefiltert in meinem Bewusstsein ankommen.

Sina hat nicht nur die gemeinen Krokodilklemmen an allen möglichen Stellen meines Körpers ausprobiert, sondern
auch die meisten der Folterutensilien, die sonst noch auf dem Rollwagen bereit lagen. In dem kleinen Fläschchen
war übrigens Jodtinktur - die verwendete Sina zum Desinfizieren der vielen kleinen Wunden, die die Krokodilklemmen
überall auf meiner Haut zurückließen.

Sie ging systematisch vor, geradezu wissenschaftlich: Zuerst stimulierte sie mich, bis ich kurz vor dem erlösenden
Orgasmus stand, dann erhöhte sie meinen Schmerzlevel. Mit den Fingern, diversen Pinseln, Nadeln, einem Elektroschockgerät
und besagten Krokodilklemmen bearbeitete sie meine Brustwarzen, meine Schamlippen und meine Klitoris. Auch meinen
G-Punkt und sogar den Muttermund, die beide durch den weit aufgespreizten Spekulum in meiner Vagina offen zugänglich
waren, bekamen ihren Teil ab. Sie führte sogar verschiedene Werkzeuge in meine Harnröhre ein, um diese nach und nach
zu dehnen. Ziemlich schnell merkte sie, dass es mich zusätzlich antörnt, wenn sie mir vorher ankündigt, welche
Gemeinheit jeweils als Nächstes kommt.

Nach etwa einer Stunde kam auch noch Sinas Mutter dazu. Sie holte sich einen Stuhl und setzte sich an mein Kopfende.
Anfangs beschränkte sie sich darauf, meinen gequälten Gesichtsausdruck zu beobachten, mir die Tränen abzuwischen und mich
dabei leise zu beschimpfen, was für eine absolut versaute, schmerzgeile Drecksvotze ich doch wäre. Jedes Mal, wenn ich
wieder einen Orgasmus hatte, beschimpfte sie mich auf das Übelste und kündigte mir an, mich noch härter für mein
absolut inakzeptables Verhalten bestrafen zu wollen, so lange, bis ich keine weiteren Orgasmen mehr bekommen würde.

Als Sina sagte, ihr würde nichts mehr einfallen, antwortete sie bloß: "Mein Kind, ich fürchte, wir sind hier noch lange
nicht fertig!" Dann wechselten die beiden ihre Plätze. Sina übernahm das Kopfende und Frau Kramp fing an, mich von hinten
zu bearbeiten. Tatsächlich hat Frau Kramp es danach noch geschafft, aus meinem geschundenen Körper noch mehrere
Orgasmen heraus zu foltern!

Frau Kramp ist eine echte Teufelin! Ihr Lieblingsübung war, zwei Werkzeuge gleichzeitig in meine Harnröhre und meinen
Muttermund einzuführen, wodurch beide Öffnungen auf das Extremste gedehnt wurden, und mich dann rythmisch damit zu
ficken, während ein halbes Dutzend brutale Krokodilklemmen mit Gewichten an meinen Schamlippen hingen und eine Nadel
tief in meiner Klitoris steckte, die mit dem Elektroschockgerät verbunden war.

Irgendwann wurde der Punkt erreicht, an dem ich keinen weiteren Orgasmus mehr bekam und Frau Kramp ihr Ziel somit
erreicht hatte. Ich wunderte mich an diesem Punkt nur noch darüber, dass ich noch immer bei Bewußtsein war...

Frau Kramp jagte mir eine Spritze in den Hintern, vermutlich irgendein Kreislaufmittel aus der Notfall-Apotheke ihres
Mannes. Dann machten die beiden mich los und gaben mir Strafpullover, Straf-BH und Rock zurück. Meine arme Fotze ist
durch das Spekulum so weit gedehnt, dass ich keine Chance habe, den Stahldildo, der noch immer zwischen meinen Beinen
hängt, in mir zu behalten. Mir bleibt nichts anderes übrig, als den Dildo und die stachelbesetzte Eisenkugel in der
Hand zu halten und gleichzeitig mit der freien anderen Hand meinen Rocksaum anzuheben, damit die Spannung an der
alles verbindenen Kette nicht zu stark wird.

Die beiden trauen sich aber nicht, mich in meinem Zustand einfach aus dem Haus auf die Strasse zu werfen. Also fährt
Frau Kramp ihren Kleinwagen so nah an das Garagentor, dass ich - inzwischen ist es draußen dunkel - ungesehen durch
die Heckklappe in den Kofferraum steigen kann. Sie fahren mit mir in einen nahe gelegenen Park und überlassen mich
dort einfach meinem Schicksal.

Barfuß, nur mit Strafpullover, Straf-BH und Rock bekleidet, schleppte ich mich nach Hause. In der rechten Hand hielt ich
den Stahldildo fest, von dem die Stachelkugel wie ein kleiner Morgenstern herabhing; mit der linken Hand hielt ich
mir vorne den Rock hoch und entblößte dadurch offen meine wundgefoltere Fotze und das Ende der Stahlkette in meinem
Kitzler. Zitternd vor Schwäche und vor Angst wankte ich durch die Strassen, immer darauf bedacht, mich möglichst im
Schatten zu halten und bei jedem Geräusch zusammenzuckend, jederzeit bereit, mich zwischen zwei parkenden Autos in
den Dreck zu werfen, um mich zu verstecken! Mir kam das erste Wochenende in den Sinn, als meine Peiniger mich gezwungen
hatten, nackt vom Baggersee aus bis in die Stadt zu laufen. Verglichen hiermit war das ein reines Zuckerschlecken gewesen!

Seltsamerweise kam ich unbehelligt zuhause an! Aber dadurch wurde es nicht besser! Im Gegenteil, es wurde noch schlimmer!

Natürlich hatte ich keinen Schlüssel dabei und auch kein Handy, um meinem Bruder Jonas eine Nachricht zu schicken, damit
er mich heimlich ins Haus lassen könnte. Einfach zu klingeln war extrem riskant, weil wahrscheinlich unsere Eltern
zuhause waren. Normalerweise würde ich in einer solchen Situation über das Tor in den Garten klettern und dann über
einen kleinen Absatz an der hinteren Hauswand hoch bis zu dem kleinen Balkon an Jonas' Zimmer, um dort leise an die
Scheibe zu klopfen. An Klettern war nicht zu denken, aber noch schlimmer war, dass in Jonas' Zimmer kein Licht brannte!

Ich malte mir aus, wie es wäre, jetzt einfach zu klingeln und dann von meiner Mutter oder meinem Vater die Türe geöffnet
zu bekommen.

Dann überlegte ich mir, welche Alternativen ich noch hatte:

1. Ich konnte zu meinem Meister Thorsten ins Studentenwohnheim gehen. Das riesige Panel mit den vielen Klingeln war
im hell beleuchteten Hauseingang, wo auch um diese Zeit noch ständig Studenten ein- und ausgingen. Und die Chance,
irgendwie durch einen Nebeneingang ins Gebäude und ungesehen bis in die fünfte Etage zu kommen, war fast gleich null!
Abgesehen davon hatte ich keine Ahnung, ob Thorsten überhaupt zuhause sein würde!

2. Monique wohnte zu weit weg am anderen Ende der Stadt.

3. Meine Peinigerinnen saßen jetzt bestimmt zuhause mit ihren nichts ahnenden Familien im Wohnzimmer vor dem Fernseher!

Voller Schrecken stellte ich fest, dass ich außer Thorsten und Monique niemanden kannte, der eine eigene Wohnung hatte,
in der ich die Nacht hätte verbringen können!

Also machte ich mich auf den Weg zum Schrebergarten; dorthin, wo alles angefangen hatte.
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Default Re: Pauline beim Direktor

(Ihr werdet bemerken, dass ich für diesen Teil ein wenig bei Schwarzkorn abgekupfert habe. Nur, dass die Geschichte
bei mir etwas anders verläuft. Ich mag, es, wenn es verschiedene Versionen derselben Geschichte gibt, die sich
gegenseitig widersprechen. Alternative Fakten, quasi. Oder ein Paralleluniversum...A propos, ich habe auch einen
Tumblr-Account, auf dem ich regelmäßig Bilder re-poste, die ich anregend finde)


Als ich nach einer gefühlten Ewigkeit endlich an der Schrebergartensiedlung ankomme, höre ich schon von weitem
laute Musik. Zuerst denke ich an eine Feier im Clubhaus, aber mitten in der Woche?

Dann sehe ich Gunnars alte Schrottkiste auf dem Parkplatz stehen. Daneben Moniques wie immer blitzblank polierten
Kleinwagen. Die werden doch nicht...

Doch! Je näher ich mich an den Schrebergarten anschleiche, immer dicht am Zaun entlang, desto lauter wird die Musik.

In der Mitte des Schrebergartens haben sie mit alten Plastikplanen und Latten einen rechteckigen Bereich abgeteilt
und eine Art Sichtschutz improvisiert. Vorne ist ein schmaler Durchlass, der mit einem Vorhang verschlossen ist.
Außen steht Simon am Grill, von dem ein verführerischer Geruch aufsteigt. Ich erinnere mich daran, dass ich wieder
mal seit fast ewiger Zeit nichts mehr Ordentliches zu essen bekommen habe.

Von einem Geräusch aufgeschreckt hocke ich mich schnell hinter einen Busch. In letzter Sekunde! Es ist Gunnar,
der einen Kasten Bier heranschleppt. Er geht kaum zwei Meter entfernt an mir vorbei, ohne mich zu bemerken.

"Hey, Gunnar, willst Du mich nicht mal für ein paar Minuten am Grill ablösen?" ruft Simon ihm zu: "Ich will
schließlich auch mal was zu sehen bekommen!"

In diesem Augenblick kommt Thorsten hinter der Plane hervor. "Mach dich locker, Simon! Es hat ja noch gar nicht
angefangen! Wir sind noch bei der Vorbereitung!"

Thorsten trägt ein schwarzes T-Shirt, auf dem vorne in riesigen Blockbuchstaben ´MASTER´ steht, dazu seine dunkelgrauen
Shorts und weiße Sneakers ohne Socken.

Mein erster Impuls ist, einfach aus der Deckung zu kommen und auf Thorsten zuzugehen. Wenn Thorsten und Gunnar da sind,
kann ich wohl davon ausgehen, dass alle anderen Anwesenden auch über meinen Status als Sex-Sklavin Bescheid wissen,
also bin ich quasi sicher. Vielleicht geben sie mir sogar etwas vom Grillgut ab...

Aber etwas hält mich zurück und eine Sekunde später weiß ich auch schon, was es ist: Wieso wusste ich nichts von
dieser Veranstaltung? Wieso war ich nicht eingeladen? Wenn Thorsten hier mit seinen Freunden feiert, wäre es doch
das Natürlichste auf der Welt, mich stolz als seine unterwürfige Sklavin zu präsentieren, mich meinetwegen nackt
vor den Gästen tanzen zu lassen oder öffentlich auszupeitschen, um allen Versammelten zu demonstrieren, wie hörig
ich ihm bin!

Die einzige plausible Erklärung ist, dass Thorsten mich heute nicht dabei haben wollte!

Schnell schlüpfe ich durch den Eingang und hinter den Geräteschuppen, in dem ich meine erste Nacht als Thorstens
Sklavin verbracht habe. Zwischen der Rückwand des Schuppens und dem Zaun zum Nachbargrundstück ist grade soviel
Platz, dass ich dahinter stehen kann.

Simon schreit: "Ok, ich komme jetzt auch rein! Ich habe keinen Bock, wegen Euch die Show zu verpassen! Wenn Ihr
hinterher Kohle essen müsst, ist es Eure Schuld!"

Was für eine Show? Was geht hier ab?

Ich spähe durch die Ritze zwischen zwei Brettern und sehe, dass der Platz vor dem Sichtschutz jetzt leer ist. So
schnell ich kann, überquere ich den freien Platz und verstecke mich zwischen der seitlichen Plastikplane
und einem großen Haselnussstrauch. Hier wird so schnell keiner hinkommen, weil das eine Sackgasse ist.

Plötzlich verstummt die Musik. Dann höre ich Thorstens Stimme:

"Meine lieben Freunde, ich möchte Euch gleich den Überraschungsgast unserer kleinen Party vorstellen! Ihr kennt
sie alle, denn es ist die kleine Franziska aus Paulines Jahrgang in der Schule! Aber nur ein paar von Euch wussten
schon, dass ich die kleine Franziska heimlich zu meiner Sklavin ausgebildet habe! Jetzt ist ihre Grundausbildung
abgeschlossen und Franziska wird daher heute vor Euren Augen ihre Sklavinnenprüfung ablegen! Sie wird mir und Euch
gleich beweisen, dass sie jederzeit bereit ist, alle meine perversen Wünsche tabulos und ohne Widerspruch zu erfüllen
und ohne Einschränkung alles mit sich machen zu lassen, was ich will! Und wenn sie die Prüfung bestanden hat, woran
ich keinen Zweifel habe, wird Franziska meine erste Sklavin werden und Pauline wird zur Nebensklavin degradiert!"

Ein mehrstimminges Raunen und Getuschel ertönt hinter der Plane hervor. Ausgerechnet Franziska, die bisher noch
nie in meiner Geschichte aufgetaucht ist, weil sie total unauffällig und schüchtern ist, ein totales Mauerblümchen!
Mir fällt ein, dass auch ich früher solch ein schüchternes Mauerblümchen war, bevor ich in eine schmerzgeile und
absolut schamlose Nymphomanin verwandelt wurde!

Plötzlich geben meine Knie unter mir nach und ich kippe fast um! Mein geliebter Meister hat sich neben mir noch eine
zweite Sklavin herangezogen! Deshalb habe ich ihn in der letzten Zeit so selten gesehen und er hat mich kaum mehr
gefickt! Deshalb hat er meine Erziehung fast vollständig Monique, meinen Peinigerinnen und seinen Freunden überlassen
und sich selbst kaum mehr darum gekümmert!

"Das ist ungerecht!" höre ich Simons Stimme: "Du hast zwei Sklavinnen und ich habe keine! Aber ich wäre bereit,
einen guten Preis für Pauline zu bezahlen, wenn Du sie mir verkaufst!"

"Ich habe tatsächlich darüber nachgedacht, Pauline zu verkaufen!" antwortet Thorsten: "Ich habe keine richtige Freude
mehr an Pauline, nachdem sie für die halbe Welt zur Benutzung freigegeben ist! Außerdem ist sie schon ziemlich abgenutzt,
woran ich zugegebenermaßen zum großen Teil selber schuld bin! Ein Fehler, den ich bei Franziska sicher nicht wiederholen werde!"

Ich sitze im Dreck zwischen der Plane und dem Strauch und beiße mir so fest ich kann in die Hand, um nicht laut loszuheulen!
Den ganzen Tag über habe ich alles ertragen und alles mitgemacht, aber meinen geliebten Thorsten so abfällig über mich reden
zu hören, das gibt mir den Rest! Er selbst hat mich doch zu dem gemacht, was ich jetzt bin! Und jetzt sagt er, ich sei "abgenutzt"!
Die ganze Zeit über habe ich geglaubt, dass es ihm gefällt, wenn ich in seinem Namen alles mit mir geschehen lasse und dass er
mich dann mehr liebt! Und jetzt will er mich wie ein Stück Vieh einfach verkaufen! In mir dreht sich alles und ich kann kaum
noch atmen.

In etwa einem Meter Höhe ist ein ein kleiner Riß in der Plane, gerade so groß, dass ich mich davor hinknien und mit einem
Auge hindurch spähen kann, um zu sehen, was dahinter ist.

Sie haben alle Möbel aus der Laube herausgetragen und aus dem Couchtisch eine Art Bühne gebaut. Die Couch und die beiden
Sessel stehen davor in der ersten Reihe; darauf sitzen Monique, Rita, Sonja und Petra. Dahinter stehen mehrere Reihen
Klappstühle, alle voll besetzt. Ich erkenne, Simon, Jan, Gunnar und eine ganze Reihe weiterer Jungen aus meiner Schule.
Sogar mein kleiner Bruder Jonas ist da! Thorsten steht neben dem Couchtisch und spielt den Moderator. Hinten ist noch
ein zweiter Durchlass, ebenfalls mit einem Vorhang verschlossen.

Der hintere Vorhang bewegt sich und Franziska tritt ein. Sie ist völlig nackt. Überrascht stelle ich fest, dass sie ausgesprochen
hübsch ist. Bisher habe ich sie kaum zur Kenntnis genommen. 155 cm klein, sehr zierliche Figur, kleine Apfelbrüste, deren
Warzen jetzt mit Ringen geschmückt sind. Eine zerbrechlich schmale Taille und sehr wohlproportionierte Hüften! Natürlich
ist sie vollständig rasiert und zwischen ihren Schenkeln blitzen mehrere Ringe hervor.

Ohne zu zögern steigt sie auf die Bühne. Thorsten streckt ihr die Hand hin und sie küßt sie bereitwillig. Dann wendet sie sich
dem Publikum zu.

"Meister Thorsten, ich möchte mich zuerst bei Dir bedanken, weil Du mir die Augen geöffnet und mir meine Bestimmung gezeigt
hast! Ich liebe Dich und ich wünsche mir nichts mehr, als die Sklavinnenprüfung zu bestehen und dein persönliches Eigentum
zu werden!"

Als ich meine Nebenbuhlerin ihren auswendig gelernten Text aufsagen höre, steigt in mir eine unbändige Wut auf!

"Wartet auf mich, ihr Schweine! Ich will auch zusehen!" brülle ich. Ein paar Sekunden später schiebe ich mich durch
den vorderen Eingang in den vollen Zuschauerraum.

Last edited by Basorgia; Yesterday at 10:18 PM.
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Stiefel50 Stiefel50 is offline
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Default Re: Pauline beim Direktor

Na, da bahnt sich wohl etwas Hübsches … ähhh … Böses an. Eine "Pauline-Auktion" könnte ich mir vorstellen … oder eine Lesben-Show ;-)

Last edited by Stiefel50; Today at 07:45 AM.
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