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Dirty-Kaddy 1 – Stiefelkauf

© Stiefel

Wieder eine Story, die ich für meine devote Freundin geschrieben habe ;-)



Ich komme in deine Wohnung und du bist nicht nackt und trägst keine Stiefel. Hast mich nicht erwartet und trägst Bademantel und flache Pantoffeln. Wolltest es dir wohl gemütlich machen!

Gleich bin ich bei dir und verpasse dir eine schalende Ohrfeige. „Du ungezogenes Miststück! So befolgst du meine Befehle? Na warte!“

Sofort bist du auf den Knien und küsst meine Cowboy-Boots. Ich weiß, dass du sie hasst und ich muss zugeben, die auffälligen Boots mit den Stiefelketten sehen auch etwas prollig aus. Es schert mich nicht, da ich so gern diese festen Schäfte an meinen Beinen spüre.

Dieser Stiefkuss fällt dir aber von mal zu mal leichter – bist eben eine Schlampe in Sub-Ausbildung!

„Entschuldigung Stiefel!“ Mit treuen Hundeaugen schaust du zu mir auf. Diese Stellung von dir gefällt mir. So besteige ich meine Stute gern. „Bitte nicht wieder die Gerte auf meine Titten!“ bettelst du. Auch das hast du gelernt: Schlampen haben keine Brüste und keine Push – sie haben Titten, Möpse, Milchtüten und Mösen, Fotzen oder Fickritzen.

„Oh nein, da ist mir was besseres eingefallen! An der Strafe wirst du noch länger Freude haben.“ Dein ängstlich-fragender Blick ist super!

„Später!“, gebe ich kund, „und jetzt mach dich fertig, wir müssen los: Lederbustier – das zu enge – und den dazu passenden Minirock und zieh deine Fick-Stiefel an.

„Nicht erst ficken?“ Du bist enttäuscht!

„Du rossige Stute bekommst schon noch mein Sperma. Keine Angst!“

In Windeseile bist du fertig. Deine einmalig geilen und mit Silikon gefüllten Brüste werden von viel zu stammen Leder gegeneinander und nach oben gedrückt. Ein großer Hüpfer und die Dinger liegen im Freien! Ich hebe den Rock und kontrolliere: Wie befohlen, kein Stoff über dem süßen Schlitz mit den vorwitzig heraus schauenden Innenlappen. Stiefel, Rock und Tittenhalfter reichen für Fick-Säue.

Mit deinem Roadster fahren wir in die Stadt. Ich weiß noch wie heute, als ich dich das erste Mal sah: Eine blonde, arrogante Tussi mit Sonnenbrille im blonden Haar, prallen Titten in einer transparenten Bluse – darunter ein schwarzer BH (mindestens 75 B), Mini-Rock und knielange Stiefel mit hohen Hacken. Da hätte sich das Miststück auch noch nicht träumen lassen, dass es sich mal mit eben diesen Heels vor meinen Augen die nasse Möse fickt. Ich muss grinsen.

Ich fahre und meine kleine Sau sitzt neben mir. Auf der Schnellstraße geht es nur langsam voran. Mir ist langweilig.

„Blas mir den Schwanz“, befehle ich.

„Hier?“. fragst du ungläubig. „Da sehen uns doch die Leute!“

„Klar sehen uns die Leute“, das ist Teil deiner Ausbildung: Ständig in Bereitschaft mir Lust zu bereiten, FOTZE!“

Du schluckst – bist ja noch in der Schlampenausbildung – kommst aber der Aufforderung nach. Mit schon geübten Griffen befreist du meine Ständer und wichst ihn hart. Als sich dein Blasmaul über die Eichel schiebt, grunze ich vor Geilheit. Deine Zunge fährt auf meinem Schaft auf und ab. Bis in den Rachen schiebst du dir den Prügel rein! Deine Hand knetet meine Eier. Dem Fahrer in einem Auto mit erhöhtem Sitz neben uns fällt die Kinnlade runter.

Der Schuss der sich löst, füllt komplett dein geiles Hurenmaul.

„Nicht schlucken! Du behältst die Hurennahrung so lange auf der Zunge wie ich will. KLAR? Zeig dem Kerl neben uns die Samenladung“, meine ich wie nebenbei. „Lege den Kopf in den Nacken und Gurgel mit der Rachenspülung!“

Mit hochrotem Kopf kommst du meinen Wunsch nach. Weiße Luftblasen blubbern zwischen deinen Zähnen.

Dein Auto parken wir in der Tiefgarage eines Kaufhauses. Schon im Lift nach oben gaffen dir die Kerle nach. Und erst das Getuschel, als wir durch das Kaufhaus gehen. Dein Kopf könnte als Glühbirne dienen. Du siehst aber auch so was von nuttig aus!!!

Wir gehen mitten durch die Fußgängerzone zu einem Pornoladen am Bahnhof. Da ist man spezialisiert auf THBs.

„Hallo Stiefel!“, werde ich vom Inhaber begrüßt. „Deine Neue Sub?“, fragt er.

„Ja, ich bilde sie grade zur tabulosen, devoten Schlampe aus. Ist jemand hinten in der Spezial-Abteilung?“, frage ich.

Der Chef bejaht und wir gehen durch die Regale, wobei uns – besser dir – die Gaffer hinterher starren.

Hinter dem letzten Regal tut sich eine Welt für Stiefel-Fetischisten auf: Lack-, Leder-, PVC-Boots in allen Farben und Größen!!! Dazu die passende Nuttekleidung.

„Hallo Stiefel!!!“, begrüßt mich eine rassige Schwarzhaarige, gibt mir einen langen Zungenkuss und presst sich gegen meine schon wieder erwachende Latte. In diesem Girl habe ich auch schon öfter den Acker gepflügt. „Was kann ich für Euch tun?“

„Wir brauchen Boots. Langschäfter mit Plateaus und High Heels für meine neue Sub“, wünsche ich.

„Wie groß bist du? Wegen der Schaftlänge?“, wirst du gefragt. Du schaust mich hilfesuchend an und wirst schon wieder rot. „Ist sie stumm“, fragt die Verkäuferin.

„Die Drecksau kann im Moment nicht reden, sie hat einen flüssigen Knebel.“ Diesmal schaut unser Gegenüber ratlos.

„Mach’s Maul auf!“, kommandiere ich. Du legst den Kopf etwas in den Nacken damit dir die Suppe nicht raus rinnt. „Gurgeln!“ Wieder steigen Bläschen auf.

„Ist es dass, was ich vermute … Sperma!?“, kommt von der ebenfalls in Leder Geleiteten. „Wie lange läuft die Kleine schon so rum?“

„Ja,“ bestätige ich. „Sperma und Eigenrotze! Proteine für Schlampen! Die Sau hat es seit 20/25 Minuten in ihrem verfickten Hurenmaul!“

„GEIL!“, entfährt es der Bedienung.

„Schlucken!“, befehle ich. Unter Würgen bringst du die perverse Mischung in den Magen. „Und antworte, Nutte! Aber so, wie ich’s dir beigebracht habe, wenn du mit anständigen Menschen sprichst.“

„Ich … M … Maso-Fotze … bin 168 groß und ha … habe Schuhgröße 39“, stammelst du.

Ich grinse: „Blond und blöd. Lauter und im ganzen Satz!“

„ICH MASO-FOTZE BIN 168 GROSS UND HABE SCHUHGRÖSSE 39!“ Du bist
wahrscheinlich im ganzen Laden zu hören.

Ich deute auf ein Paar absolut geile Boots: schwarzer glänzender Lack, ellenlang, 6 cm Plateau und 18/20 cm Heels und ohne Reißverschluss! Warum du nach der Körpergröße gefragt wurdest, merkst du als du in die Stiefel steigst: Die Schäfte enden vier Finger breit unter deinem Geschlecht. Jetzt bist du fast so groß wie ich – ideal zum küssen – was ich auch gleich tue. Es ist eine Belohnung für dein fabelhaft unterwürfiges Benehmen.

Die ersten Gehversuche sind noch etwas wackelig, aber du wirst es lernen, bist eben ein Nuttentalent!

„Sollen es die sein?“, fragt die Verkäuferin.

„Ja“, bestätige ich, „aber in 38 und für 180 große Nutten!“

„Die sind zu klein!“, jammerst du. Auf das zu lang kommst du nicht – noch nicht!“

„Maulhalten“, schnauze ich dich an. „Ich zahle und ich bestimme!“

Unter weiblicher Hilfe schaffst du es, deine Füße in die Boots zu zwängen. Die zweite Gemeinheit merkst erst, als die festen Schäfte richtig sitzen: Die Ränder scheuern beim Gehen rechts und links an deiner ausgeprägten Fickritze!!!

„Stiefel, ich kann nicht!!!“, jammerst du.

„Doch du kannst!!! Das ist die Strafe dein Nicht-Nackt-Sein vorhin! Wenn du nicht kannst: Zwanzig Hiebe mit der Gerte in deinen aufgespreitzten Fickschlund!!!“, stelle ich dich vor die Wahl.

„Ja, ich kann! Ich kann! NUR NICHT DIE GERTE!“, entscheidest du dich.

Vor mir her gehst du zur Kasse. Kein bisschen Haut von deine langen, makellosen Beinen ist zu sehen …

Fortsetzung folgt …

Last edited by Stiefel50; 03-05-2018 at 05:00 PM.
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Dirty-Kaddy 2 – Rabatt

© Stiefel

Der Ladenbesitzer staunt nicht schlecht, auch den Kunden fallen fast die Augen aus dem Kopf. Ist auch verständlich, du siehst mit den eingeschnürten Titten, dem kurzem Lederrock und den FICK-MICH-SOFORT-STIEFELN aber auch so was von nuttig und pervers aus.

Als du den Preis für die Boots hörst, fallen DIR fast die Augen aus dem Kopf. Sie kosten mehr, als du in deinem früheren Leben im Monat verdien hast. Ja, Besonderes hat seinen Pries und der ist es mir auch wert. DU bist was Besonderes!

„WOW!“, entfährt es dem Händler. „Deine Neue ist aber ein heißes Gerät! Von der würd’ ich mir gern einen blasen lassen. Ich mach dir einen Vorschlag: wenn die Nutte mir den Saft aus den Eiern saugt, gibt’s auf den Preis 10 Prozent Rabatt – wenn sie auch schluckt, 15 Prozent.“

„Abgemacht“, willige ich ein. „Und ich darf die geile Schlampe, die bei den Stiefeln, ficken. Ist ihre Arschfotze clean?“

„OK“, kommt die Antwort. „Dafür aber dann nur 10 Prozent Rabatt und deine Nutte schluckt trotzdem. Unsere Kleine hinten bekommt jeden morgen den Darm gespült, die ist ‚porentief? rein!“

So werden wir handelseinig.

„Stiefel, dass ist doch nicht dein Ernst, oder?“, fragst du ängstlich. Dabei trippelst du von einem Fuß auf den andern. Die Boots müssen tierisch drücken.

„Los Bückstück! Mach dich nützlich, ist ’n Haufen Geld, den du da verdienen kannst. So viel bekommt keine Straßenhure.“

Mit wütendem Funkeln in den Augen gehst du in die Hocke und willst den Hosenschlitz offen.

„Den Arsch hoch!“, kommandiere ich. „Du wirst den Schwanz mit durchgedrückten Beinen blasen.“

„Aber dann rutscht doch mein Rock hoch und die Anderen können …“, jammerst du

„… deinen Arsch und den Fickschlitz sehen“ vervollständige ich deinen Satz. „Genau das ist Sinn und Zweck des Befehls. Du hast zu tun, was ich dir sage, KLAR! und für den wütenden Blick und die Verweigerung wirst du bestraft!!!“

Die Drohung wirkt. Du süße, versaute Sub machst dich an die Arbeit und die Kunden sehen mit geilen Blicken auf deine Pussy die sich unter dem hoch gerutschten Lederrock auftut. Das ist aber auch ein geiler Anblick! Zwei Stiefel, deren Schäfte so lang sind, dass sie dein Möschen einrahmen. Wie ich diese Beine liebe!!! Sie sind schlank und lassen einen Spalt unter deinem Honigtöpfchen frei, das Robin Hood einen Pfeil unter deinem Geschlecht her schießen könnte ohne dich zu verletzen.

Ich sehe einen Moment dem geilen Treiben zu. Die Neugier hat das Girl aus dem Boot-Shop in den vorderen Laden getrieben und unsere Unterhaltung scheinbar mitbekommen, denn es fragt: „Wie hättest du es gern?“

„Beug dich über den Tresen, dann zeig ich’s dir. Ich will durch die Hintertür rein!!!“, bestimme ich.

Jetzt wissen die geilen Hengste gar nicht, wo sie hinschauen sollen. Die eine Lederstute bläst und der zweiten wird der knackige Arsch aufgebohrt. Der Ladenbesitzer hat beim Deep Throt seinen Prügel wohl bis zum Anschlag in deiner Kehle, denn ich höre dich würgen.

„Kotz … hier … nicht die … Bude voll … du alte … Drecksau!“, fahre ich dich zwischen den Stößen an, „sonst … reinigst du den … Boden mit … feiner … Fickfresse!!!“ Das wirkt!

Meine Fickvorlage wird durch meine harten Stöße immer kurz angehoben, so dass ihrer Heels beim Runterkommen ein Staccato auf die Fliesen hämmern. Meinen Prügel ramme ich immer mit voller Wucht rein – bis an die Gebärmutter – das bringt die Tussi völlig in Fahrt und laut schreiend kommt sie – zusammen mit mir. Auch der Maulficker kommt zum Schuss. Meinen noch harten Riemen lass so lange in der Rosette bis du wieder zu Atem gekommen bist. Denn jetzt kommt das, was du wohl noch nie gemacht hast.

„Komm her, Schlampe!“, befehle ich. „leck meinen Schwanz sauber! Danach wirst du die Arschfotze dieser Nutte aussaugen. Die Ficksahne gehört dir!“

„Aber Stiefel“, schluchzt du und dir kommen die Tränen. „Das hab ich doch noch nie gemacht! DAS IST EKELIG!!!“

„Dann wird es Zeit, dass du es lernst, FICKSAU!“, lache ich mein dreckigstes Lachen.

Als ich meinen Schwanz aus dem Fickkanal ziehe klatscht ein dicker Batzen Sperma auf den Boden.

„Du blöde Kuh!“, fahre ich dich an, „kannst du nicht schneller sein?! Den Boden reinigst du zum Schluss auch noch.“

Mein Schwanz ist im Nu von Ficksahne befreit und verstaut. Anschließend hockst du dich mit vor Ekel verzerrtem Gesicht vor die sich langsam schließenden Arschfotze der Lederfrau. Wir hören dich schlürfen und saugen. Man, was eine geile Hure du doch bist!!! Durch das Ficken der Rosette mit deiner gepiercten Zuge wir die Verkäuferin wieder heiß. Das bringt mich auf eine neue Idee!

„Leute“, verkünde ich; „wenn ihr jeder 10 Euro auf den Tisch legt, bekommt ihr auch noch ’ne Lesben-Nummer zu sehen.“

Ruck zuck sind die Börsen gezückt und das Geld landet auf dem Tresen. Die Verkäuferin legt sich gleich daneben und zieht ihre bestiefelten Beine hoch, greift sich die Heels und spreizt die Schenkel weit. Ich schnappe mir deine blonde Mähne und zerre dich vor die schamlos dargebotene Pussy. Da sehe ich, dass von meinem Sperma noch etwas an den erhobenen Lederboots haftet.

„Nichts verschwenden!“, ermahne ich dich und zeige auf die weißen Flecken. „Ablecken und dann schön mit deiner Nuttenzunge den Schaft hinauf an die Lusttränke!“

Wie befohlen wandert deine Zunge von den Spermaresten zur vorgewölbten Fickritze. Dein Piercing klackert beim Schlecken deutlich hörbar an die Lederstiefel. Die Show ist vom Feinsten und mehr als ein Zuschauer greift sich zwischen die Beine. Du machst die Kleine so fertig, dass sie ihren Lustsaft in deine Fresse spritzt. Mit weit aufgerissenem Maul versuchst du das Meiste aufzufangen, denn, dass du die Sauerei vom Boden lecken musst ist dir wohl klar. Völlig fertig vom zweiten Orgasmus liegt die Stiefel-Girl auf den Theke, während du mit hochgedrücktem, blanken Arsch dir den verspritzen Fotzensaft und den Samenrest einverleibst. Ich habe den Eindruck, dass nicht nur die Stiefelverkäuferin ihren Spaß hatte. Ein Griff an deine Möse bestätigt meine Vermutung: DU BIST MISTNASS!!!

„Ja glaub ich’s denn?“, staune ich, „du verfickte kleine Sau!!! brauchst wohl auch was Hartes in dein Hurenloch?“

„Ja, Stiefel bitte, ich will auch gefickt werden!“, bettelst du.

„Nicht hier und nicht jetzt! Aber du wirst schon noch deine Schatztruhe aufgebrochen bekommen, du läufige Hündin!!! Das Bringt mich auf eine Idee: Einen Teil des Geld von deiner Lesben-Show investieren wir in ein Halsband mit Leine!!!“

Nach dem abgerechnet ist, verpasse ich dir ein breites Ledercollar mit der Aufschrift „BITCH“ und einem dicken Ring unter dem Schriftzug. Die Leine hake ich ein und wir verlassen den Porno-Shop – du, mit vom Weibersaft eingesautem Gesicht und völlig ruiniertem Make Up!

Fortsetzung folgt …
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Old 03-06-2018, 02:31 PM
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Dirty-Kaddy 3 - Bückstück

© Stiefel
An der Hundeleine zerre ich dich schnellen Schritts hinter mir her. Immer wieder fällst du zurück und musst mit schnellen Trippelschritten zu mir aufschließen.

„Bitte, nicht so schnell!“ jammerst du. „Diese Scheißstiefel sind viel zu klein. Sie quetschen mir die Zehen ein … und die Schäfte scheuern an meiner Pussy!“

„Erstens, sind das keine Scheißstiefel, sondern deine Strafstiefel!“, weise ich dich zurecht. „… zweitens, haben Drecksäue wie du keine Pussys, sondern Fotzen – wie oft muss ich dir hirnlosen Schlampe das noch erklären?“

„Ja, Stiefel, ich weiß, dass ich eine hirnlose Schlampe bin. Ich vergesse immer, dass ich ’ne Fotze habe und Titten, aber bitte, in den Strafstiefeln kann ich nich’ so schnell, sonst fall’ ich noch und dann sind die teuren Boots ruiniert“, kommt von dir der Einwand.

„Da hast du dumme Tussie ausnahmsweise einmal Recht, die Stiefel sollen dir ja noch oft ‚Vergnügen? bereiten“, grinse ich.

Und blöd bist ja auch nicht, sondern deine Geilheit macht dich zur Schlampe denk ich bei mir. Du liebst es erniedrigt und mit obszönen Titeln belegt zu werden. Ich gehe etwas langsamer, aber, was du nicht bedacht hast: Dein Spießrutenlauf durch die Innenstadt dauert länger. Die Leute gaffen und die Ausdrücke mit den du bedacht wirst sind nicht gerade schmeichelhaft: Drecksnutte, Hure, Schlampe usw. usw.

Männer die dich anstarren bekommen von ihren Begleiterinnen wütende Blicke und werden weitergezogen.

Kurz vor dem Kaufhaus trauen sich drei Kerle mich anzusprechen. Wohlgemerkt mich, nicht dich.

„Dreht ihr gerade einen Porno?“, werde ich gefragt. „Oder warum läuft die so herum?“ Er sagt DIE, als wärest du eine Sache oder ein Tier.

„Nö“, erwidere ich, „die Nutte braucht das so. Wird zur tabulosen Bitch ausgebildet … seht ja auch dadran“, und zeige auf deinen „Halsschmuck“.

„GEIL!!!“, kommet es wie aus einem Mund von den Junghengsten. Ein Zweiter fragt: „So lange Boots habe ich noch nie gesehen, sind ja Wahnsinns FICKSTUTEN-STIEFEL und dann die Heels. Boah ey!!! Wie weit gehen die denn hoch?“

„Zeig’s den Jungs“, fordere ich dich auf. Und als du nicht sofort reagierst, rucke ich an der Hundeleine, dass du einen Satz nach vorne machst.

Rot werdend schiebst du dir den Rock hoch. Die Boys können es nicht fassen.

„Die gehen ja hoch bis an die … an die …“, stammelt der Dritte.

„… bis an die Fotze!“, vervollständige ich den Satz.

„und völlig nackt, kein Höschen … und das da?“ Er zeigt auf deine Clit.

„Das ist mein Kennzeichen: Ein Ring mit einem Stiefel, der an der Lustperle zieht! Alle Stuten die ich zureite, werden von mir so gekennzeichnet“, kommt meine Erklärung. „Die sollen immer in Erinnerung haben, dass sie Schlampen sind. Jeder, der sie nach der Ausbildung übernimmt weiß so, dass er gutes Fickfleisch bekommen hat. Ein Branding über der Nacktfotze wäre natürlich besser, ist aber nur schwer Rückgängig zu machen.“

„… und das macht die freiwillig?! Die sieht so verheult aus“, sind die Jungs erstaunt.

„Ja, die Sau findet das geil, glaub’s mir! Ist ’ne richtig versaute Masofotze“, erkläre ich. „Und geheult hat die nicht. Die hat ’ne Lesben-Nummer vor Publikum geschoben und beim Lecken ’ne volle Ladung Fotzensaft in die Fresse gekriegt.“

„Stimmt das?“, wirst du zum ersten Mal angesprochen.

„Ja“, kommt es kleinlaut von dir.

„Dass du Maso bist oder das mit dem Lecken“, hakt der Frager nach.

„Beides“, erwiderst du. „Ich liebe es, schlecht behandelt zu werden. Es macht mich immer ganz feucht.“

„Stimmt, prüft es nach“, fordere ich die drei auf.

„… Wir sollen, du meinst …“, jetzt werden die Burschen rot.

„Klar! Fasst ihr an ihre blanke Möse! Steckt ihr ’nen Finger rein – das liebt die Sau!!!“, werde ich deutlich.

Das lassen die sich die Drei nicht noch mal sagen. Zuerst einer etwas zögerlich, dann die andern beiden mit deutlich mehr Mut. Der Letzte wühlt förmlich in deinem Fickkanal. Scharf saugst du die Luft ein.

„Hab ich dir weh getan?“, fragt er und zieht die Hand zurück.

„Nein! Im Gegenteil!! Das Fingern macht mich total GEIL!!!“, stöhnst du.

„Also, noch mal rein mit dem Stinkefinger“, ermuntere ich den Jungen. „Die Stute ist rossig!!!“

Während der Finger wieder in dir tobt und du immer wuseliger wirst, kommt mir ein Gedanke: Fremdficken steht auch noch auf deinem Lehrplan! „Was haltet ihr davon, wenn ihr eure Manneskraft an ihr auslasst? Wollt ihr die Fick-Stiefel-Stute besteigen?! ’n Euro pro Fick in diese billige Ein-Euro-Nutte!“

Jetzt ist es um den letzten Rest von Hemmungen bei den Junghengsten geschehen. Sie bekommen vor Aufregungen einen trockenen Mund.

„Wie? Jetzt? Wo?“, krächzen die drei.

„Ja, kommt mit! ihr Auto steht gleich hier im Parkhaus“, mach’ ich den Deal perfekt und kassiere das Geld.

Der Aufforderung: „Finger ablecken!“, kommst du augenblicklich nach. Die Jungs halten dir ihre Wichsgriffel hin und du lutscht an ihnen wie an fetten Schwänzen. Die Beulen in unseren Hosen werden bedenklich größer.

Dich hinter mir her zerrend – du noch mit hoch gerutschtem Rock – machen wir Fünf uns auf den Weg. So können wir aber nun wirklich nicht durch das Kaufhaus zurück, also nehmen wir den Nebeneingang. Auf der Treppe versuchst du den Rock runter zu schieben.

„Lass das, Nutte! Lohnt sich eh nicht! Die Hände hinter den Kopf!!!“, kommandiere ich. Trotzig kommst du der Aufforderung nach, aber das lüsterne Leuchten in deinen Augen verrät die Schlampe in dir. Super, wie du die Stufen runter stakst! Die fotzenlangen Stiefelschäfte scheinen ihre Wirkung am deinen Mösenlappen nicht zu verfehlen.

Dein Roadster steht etwas abgeschirmt und so sind wir unbehelligt.

„Zeig den Jungs die ganze Ware, hol die Titten raus, Nutte!“, fordere ich. Als du das viel zu enge Leder öffnen willst, stoppe ich dich und greife dir in den Ausschnitt und hole eine deiner Brüste aus ihrer Verpackung. „So macht man das, du blöde Kuh!!!“

Die andere Brust schälst du selber aus dem Halfter. Die Drei sind platt. Ist aber auch ein Anblick für die Götter, wie dein pralles Euter auf dem Leder liegend dargeboten wird!

„Sind die echt?“, fragt einer ungläubig.

Ich schnapp mit einen deiner vor Geilheit erigierten Nippel und zieh daran deine Prachtgloben hoch. „Silicon! Jede Menge Silicon!“, erkläre ich und präsentier den Boys die nur noch schwach zu erkennenden OP-Narben. Als ich deine Titten fallen lasse, schwingen sie noch einen Moment nach. „Sind trotzdem belastbar, greift zu!“

Sechs Hände drücken, zerren und drehen an deinen drallen Zwillingen und den wie Treckerventile abstehenden Zitzen.

Da ich rückwärts eingeparkt habe, befehle ich: „Das reicht! Bück dich Drecksau, die Hände auf die Motorhaube!“ Du tust, was ich dir befohlen habe, doch deine schlanken Beine stehen mir noch zu eng zusammen. Mit meinen Cowboy-Boots trete ich dir die Beine nach außen, dass die Stiefelketten klirren. „Man, bist du blöd, nimm die Kackstelzen aus einander, BÜCKSTUCK!!!“, kommentiere ich die Aktion.

„Ihr macht das so“, gebe ich die Regen für deine Besamung vor. „Ihr fickt die kleine Nutte nach einander in die Fotze. Abgespritzt wird in ihrem Hurenmaul. Keine Angst, die Sau kotzt nicht, hat nichts im Magen. Sperma ist das Erste, was sie heute zu fressen kriegt!“

Die Reihenfolge in der die Hengste dich besteigen, regelt sich von alleine. Der Geilste hat seinen Riemen schon ausgepackt und beginnt dich von hinten zu stoßen. Seine Lenden klatschen vernehmlich an deinen knackigen Arsch. Der Mann ist so aufgeheizt, dass er nicht lange braucht, bis im der Saft aus den Eiern steigt. Er zieht seine Schwanz aus deinem Lustloch und reißt dich herum und so wie im Pornoladen – mit durchgedrückten Beinen – fickt er deine Maulfotze.

Der nächste Stecher kann es nicht erwarten und rammt dir seinen Prügel, so wie du stehst, in deine noch offen stehende Möse. Wie ein Hähnchen am Grill bist du von vorne und hinten aufgespießt. Ich könnte glatt den nächste sein, der dich ‚beglückt?. Meinen Schuss hebe ich mir aber auf, um dich zu Hause völlig zu erniedrigen.

Dann ist Wechsel. Der Erste hat sich in deinem Schlund entladen. Es wird gewechselt. Wieder bekommst du einen Riemen über dein Zungenpiercing in den Hals geschoben.

Der dritte Schwanz ist ein echter Hammer! Der Kerl setzt sein Monster an den Eingang deiner Lustgrotte an. Leicht drückt er mit der festen, roten Spitze zu, zieht sie zurück, schiebt sie wieder vor. Das törnt dich dermaßen an, dass du trotz Schwanz im Maul zu stöhnen anfängst. Mit einem Mal reißt du entsetzt die Augen auf. Der Fiesling hat dich mit seinem Prachtstück in einen Zug gepfählt! Schreien kannst du nicht, denn der Stoß hat dir den fleischlichen Knebel bis in den Schlund gedrückt.

Wild rudernd versucht du das Gleichgewicht zu halten. Umfallen kannst du zwar nicht, da du vorne und hinten wie am Bratspieß hängst. Aber um gleich mäßiges Ficken zu ermöglichen, halten dich der freie Mann und ich mit einer Hand an den Armen fest. Mit der anderen greifen wir an deine aufgepumpten Airbags um sie zu kneten.

Dein Maulficker wird fertig und zieht sich aus dir zurück. Jetzt kannst du keuchen! Der mit dem Riesending will sich aus dir zurückziehen um auch in deiner Schnauze abzusamen.

„Stoß weiter“, fordere ich den Ficker auf. „Mach sie fertig!“

Das ist ganz nach dem Geschmack dieses Kerls: Einer Schlampe brutal die Ficknaht aufreißen kann er nicht alle Tage. Das ist härter als in deinen versautesten Fantasien und darum törnt es dich mächtig an. Du schreist. Du brüllst!!! „Ja! Mach mich fertig! Reiß mir die FOTZE auf! HÄRTER! TIEFER!!!“

Wir lassen von deinen Brüsten ab und halten dir den Mund zu. Wir wollen schließlich keinen Ärger. Der Schub Sperma der in dich schießt, gibt dir den Rest. Der Orgasmus lässt dich zitternd zusammenbrechen. Völlig ausgepumpt hockst du auf dem Boden. Aus deiner offenen Luströhre quillt weiß und zäh der Ficksaft.

Nach dem du zu Atem gekommen bist, bekennst du: „Stiefel, das war so GEIL!!! Ich danke dir … ich danke EUCH!“ und nach einer kurzen Pause: „Ich muss mal.“

„Was musst du?“, frage ich und du erinnerst dich deiner Ausbildung zur Schlampe.

„Ich … ich muss pissen“, druckst du herum. Und du zeigst, was du gelernt hast: Breitbeinig hinkauernd strullerst du vor aller Augen auf den Beton. Der Urin spritzt bis an die Schäfte deiner Lack-Boots und bald hockst du in einer Riesenpfütze gelber Brühe.

„Kann man deine kleine Hure auch in den knackigen Arsch vögeln?“, fragt der Kleinste. „Auch für’n Euro?“

„Keine Chance“, wiegele ich ab. Die Arschfotze gehört mir … da ist die Schlampe noch Jungfrau. In das Spundloch ramme ich meinen Zapfhahn selber rein!“

Plötzlich hören wir eine laute Männerstimme: „Was macht ihr Schweine da?“, und eben so plötzlich haben unsrer drei Freunde es schrecklich eilig zu verschwinden.

Ein mickriges Kerlchen kommt auf uns zugestürmt. Die Uniform weist ihn als Wachmann aus. Ich lass ihn erst einmal zetern. Als er seinem Wutausbruch Luft gemacht, schnauze ich ihn an: „Du geiler Drecksack! Halt bloß deine Fresse! Hast wahrscheinlich in deinem Kabuff gesessen und dir bei dem, was du auf dem Überwachungsmonitor gesehen hast, einen runtergeholt. Du perverser Spanner, ich durchschaue dich! Zu Hause bei deiner Alten keinen mehr hoch kriegen und hier den wilden Mann markieren! So weit kommt’s noch! Bist erst aus deiner Geilheit erwacht, als dir meine Schnepfe den Boden eingesaut hat!“

Das hat gewirkt. Unser Mickermännchen klappt das Maul auf und wieder zu. und mir kommt wieder eine fiese Idee: Das Geficke mit den Jungbullen hast du geile Kuh genossen, aber was jetzt kommt ist echt erniedrigend.

„Hör zu, Alter!“ mach ich einen Vorschlag, „du darfst ihr auch das verdorbene Hurenloch stopfen! Hier und jetzt!!!“

„Mit dem?!“, entfährt es dir. „Mit dem alten Hurenbock?!“

Tja, das hättest du nicht sagen sollen. War der Kerl bis her noch unentschlossen, ist er ob der Beleidigung überredet, dich zu nehmen.

„Aber nicht in das eingesaute Fotzenloch, das haben die anderen doch schon überschwemmt“, muckt er auf.

„Keine Sorge, das spül ich vorher aus“, beruhige ich unseren kleinen Hengst.

Mit dem Rücken auf die Motorhaube“, befehle ich und zaubere hinter dem Fahrersitz eine Flache Champagner hervor. Mit dem wollte ich eigentlich nachher auf unseren Ausflug in die Niederungen der Lust anstoßen … aber von dem ‚Sprudelwasser? gibt es noch mehr bei mir zu Hause.

„Spreiz die Beine und zieh die Knie an die Titten!“, kommt meine Anweisung. Während du dich in die gewünschte Lage bringst, hole ich vorsichtig den Korken aus der dickbauchigen Flasche.

Vorsichtig setze ich die Flaschenöffnung an deine durch Ficksoße gleitfähige Futt. Langsam bohrend schiebe ich den Hals in dich hinein bis deine Labien stramm am Glas anliegen. Dann wird kräftig geschüttelt! Laut brüllend wirfst du deinen blonden Schopf zurück. Die bestiefelten Beine reist du noch weiter auseinander, um dem Druck in deinem Brutkanal nachzugeben. Das Sekt-Fotzen-Gemisch spritzt aus dir heraus. Noch einmal schütteln, noch einmal brüllen, dann bekommst du zitternd einen neuerlichen Höhepunkt.

Dass dich der Wachmann besteigt nimmst du nur am Rande war. Du bist vollkommen geschafft.

Zusammen mit dem sichtlich zufriedenen Spanner gehe ich in seinen Wachraum und lasse mir das Band der Überwachungskamera geben. Sicher ist sicher! Nicht das der Kerl noch auf dumme Gedanken kommt.

Bei meiner Rückkehr stehst du neben dem Wagen und versuchst vergeblich dein Nuttenoutfit in Ordnung zu bringen. Bah, bist du eingesaut. Als ich in dein Auto steige, willst du es mir gleich tun.

„Nichts da! So versifft kommst du hier nicht rein! Ruinierst dir ja die ganzen Ledersitze!“, verwehre ich dir die Mitfahrt.

„Aber Stiefel, wie soll ich denn nach Hause kommen?“, fragst du entgeistert

„Laufen oder mit dem öffentlichen Nahverkehr“, gebe ich dir als Antwort. „Hier sind die 3 Euro Nuttenhonorar, die du dir verdient hast. Sieh zu wie du es schaffst, zurückzukommen.“

Als ich mit deinem Sportwagen zur Ausfahrt der Tiefgarage rolle, sehe ich im Rückspiegel wie du wild mit den Armen rudern hinter mir her stöckelst. Dann verschwindest du aus meinem Blickfeld.

_________


Wie die Bitch nach Hause kommt? Keine Ahnung! Einfach ’nen Taxifahrer ’nen kostenlosen Fick anbieten oder mit den 3 € versuchen ein Stück mit dem ÖNV zu fahren, was der Busfahrer aber angesichts der eingesauten Schlampe aber ablehnt, ist zu einfach :-)))
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