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Old 02-05-2018, 11:37 AM
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Default Urlaub an der Adria – Autor unbekannt

Urlaub an der Adria

Renate und Harald waren von ihrer jugoslawischen Freundin Alina eingeladen, den Urlaub in ihrem Haus an der schönen Adriaküste zu verbringen. Die Gegend galt als sicher, obwohl rundherum bereits ein heftiger Bürgerkrieg, jeder gegen jeden, tobte. Alina war 38 Jahre, seit zehn Jahren geschieden und führte mit ihrer 20-jährigen Tochter Sofia eine gutgehende kleine Pension direkt an der Küste etwa 30 Kilometer von Dubrovnik entfernt.

Renate und Harald hatten Alina bei einer Ausstellung in Stuttgart kennengelernt, es hatte sich über die letzten fünf Jahre eine richtige Freundschaft entwickelt, in die auch die Tochter mit einbezogen war. Alina und die 35-jährige Renate waren gute Freundinnen geworden, die schon viel in gemeinsamen Urlauben miteinander unternommen hatten. Renate war äußerst attraktiv, 176 cm groß, schlank, 75 C, dunkle kurze Haare, die dunkelhaarige Alina war etwa 170 cm groß, 80 C, hatte um die Hüften einige Pölsterchen. Ihre Tochter Sofia, 173 cm, 85 D(D)mit strammen Schenkeln machte ebenfalls einen properen Eindruck.

Auch in diesem Urlaub hatten sie wieder viel Spaß miteinander gehabt. An diesem vorletzten Urlaubstag wollten die drei Frauen alleine verbringen, zunächst in einer einsamen Bucht baden und dann noch shoppen gehen. Harald wollte die Pension hüten und ein tolles Abendessen vorbereiten.

Die drei schwangen sich auf ihre Fahrräder und fuhren laut lachend vom Hof der Pension Bis zu der einsamen Badebucht mit kleinem Sandstrand waren es etwa sieben Kilometer, die nur entlang der einsamen Küste und an keinerlei Häusern vorbei führten. Die drei Frauen waren nur mit leichten Sommerkleidern bzw. Bluse und Wickelrock bekleidet, darunter trugen sie ihre Badeanzüge. Nebeneinander radelnd und eifrig miteinander redend fuhren die Frauen durch die schöne Landschaft und freuten sich auf ein erfrischendes Bad.

Doch alles kam anders. Plötzlich stand ein Militärfahrzeug quer über dem Weg und versperrte die Weiterfahrt. Die Frauen stiegen von ihren Rädern ab und wurden sofort von finster dreinblickenden Soldaten, einer Gruppe von etwa 25 Mann, umringt. Der Führer der Abteilung herrschte die Frauen an, was sie hier zu suchen hätten. Die Antwort, baden zu wollen, stellte ihn nicht zufrieden. Die drei wurden nun mit Maschinenpistolen bedroht und aufgefordert, sich auszuziehen. Drei Soldaten schnappten die Fahrräder und warfen sie ins Gestrüpp. Noch einmal erfolgte die unmissverständliche Aufforderung an die drei, sich sofort auszuziehen. Langsam und ängstlich zitternd zogen Renate und Alina zunächst ihre Sommerkleider aus und standen nun in ihren Badeanzügen vor den geifernden Männern.

Sofia stand zitternd dabei und hatte bisher kein Kleidungsstück abgelegt. Ohne Warnung rissen ihr zwei Soldaten zunächst den Wickelrock von den Hüften und zerrissen dann auch noch ihre Bluse in Fetzen vom Körper. Beim Versuch, Sofia zu helfen, trat Renate dem Kommandeur mit ihrem Knie zwischen die Beine, bevor Alina und sie von vier Männern festgehalten wurde. Sofia stand nun im – sehr knappen – ihre Körperrundungen kaum bedeckenden schwarzem engen Bikini mit String-Höschen quasi nackt vor der lästernden Soldaten.

Der Kommandeur hatte sich wieder erholt und schnaufte: "Ausziehen, habe ich gesagt."

Alina war die erste, die ihren Badeanzug abstreifte, Renate folgte dem Beispiel ihrer Freundin. Nun löste auch Sofia zunächst ihr Top, zwei extra schwere Milchtüten fielen heraus, danach zog sie auch noch ihren String aus und stand nun auch splitternackt vor den Soldaten. Alina und Sofia waren zwischen den Beinen fein säuberlich rasiert, Renates dunkle starke Schambehaarung zeichnete sich schön auf der braunen Haut ab.

Den Frauen wurden sofort die Hände auf den Rücken gefesselt. Der Kommandeur nahm ein grobes Seil und schlang es um Renates Hüfte. Dann zog er schön langsam zwischen ihren Beinen hindurch und wiederholte mit dem anderen Seilende die Prozedur bei Alina, allerdings verknotete er das Seil bei ihr auf dem Rücken. Nun griff er zwischen Renates Beine, zwirbelte erst einmal ihre äußeren Schamlippen und zog dann das Seil straff dazwischen. Gleiches tat sein Stellvertreter bei Alina.

"Chef, so etwas habe ich noch nicht gesehen. Sehen Sie sich mal die Clit der Fotze an." Mit einem breiten Grinsen hatte der Soldat Alinas überdimensionalen Kitzler entdeckt, er lugte ständig zwischen den Schamlippen hervor, wenn Alina stark erregt war, konnte der schon mal die Länge von gut drei Zentimeter erreichen (dann sah es fast so aus, als luge aus der Scheide eine Fingerkuppe hervor).

"Na, mit dem Lustzapfen werden wir sicherlich noch viel Spaß haben." Der Kommandeur band noch ein langes Seil um die vollen Brüste von Sofia, die durch die Schnürung rot anliefen. Die Frauen wurden an den Seilen brutal auf einen der Lkw gezerrt, wo man ihnen noch die Augen verband. Dort hockten sie nun nackt und wehrlos zwischen den Soldaten und wurden auch von dem einen oder anderen begrabscht. Besonders Sofias handballgroße Brüste waren trotz der Verschnürung Objekt der Begierde. Insgesamt wurden die drei Frauen während der etwa einstündigen Fahrt häufig recht hart angefasst, was sich an einigen blauen Flecken gerade an Renates schönen Brüsten im Bereich der braunen Warzenhöfe zeigte.

Die Fahrt endete auf einem Gelände einer verfallenen alten Ziegelei, überall standen im Schutz der Gebäude Militärfahrzeuge. Etwa 100 Soldaten hielten sich offenbar auf dem Gelände auf. Der Kommandeur nahm den drei Frauen die Augenbinden ab, bevor man sie brutal an den Seilen reißend von dem Lkw zerrte.

Wie Kühe zerrten zwei Soldaten die nackten Frauen durch ein Spalier von Männern in Richtung einer großen Fabrikhalle. Ein Tor wurde aufgeschoben und die Frauen von dem Kommandeur des Spähtrupps hineingestoßen. In der Halle war es stickig und verraucht. Es standen einige Soldaten herum oder saßen an Tischen. Aus dem abgemauerten hinteren Hallenbereich drangen erst Stimmen, dann ein lautes Stöhnen sowie ein unmenschlicher Schrei.

"Oh, unser Kommandeur hat wohl gerade einem der amerikanischen Invasoren die Eier abgeschnitten oder zerquetscht. Er geht meistens sehr ruppig mit Gefangenen um, wenn sie nicht reden wollen oder die Wahrheit sagen."

In Blickrichtung der Frauen öffnete sich eine Tür, in dem Raum sah man eine blonde nackte Frau auf einen Stuhl mit nach oben gestreckten Armen gefesselt sitzen, die von einem Mann mit einem Elektroschocker an ihren Schamdreieck behandelt wurde. Ihre Augen waren weit geöffnet, das Gesicht war von Schlägen gekennzeichnet und die Augen zugeschwollen und verweint. Auch waren ihre Brüste von Druckstellen gekennzeichnet.

"Vorgestern ist uns ein Versorgungstrupp der Amis ins Netz gegangen, insgesamt fünf Stuten und drei Hengste. Mit denen haben wir schon einigen Spaß gehabt. Und den werden wir mit euch dreien auch haben, das verspreche ich. Übrigens, für die Amiweiber haben wir schon Käufer aus dem Iran, die wollen die hellhäutigen Stuten jedoch noch etwas erzogen und richtig eingeritten haben. Für die Kerle werden wir auch noch eine Verwendung finden, die können aber nur noch als Eunuchen verkauft werden, weil unser Chef wohl gerade dem letzten die Hoden zerquetscht hat. Für kroatische Spione wie euch haben wir allerdings nur wenig Verwendung, ihr werdet uns als Spielzeug herhalten und dann verschwinden."

Eine weitere Tür öffnete sich und zwei Männer traten aus dem Raum in die Halle. Beide hatten blutverschmierte Hände, die sie gerade in einem Handtuch abrieben.

"Herr Kommandant, drei weitere Gefangene. Wir haben sie auf der Küstenstraße erwischt, sie wollen nicht sagen, was sie dort getrieben haben. Zwei sind Kroatinnen, die mit den kurzen Haaren ist Deutsche."
"Gut, bringt die beiden alten Schlampen nach vorne an den Tisch am Tor, die junge Fotze könnt ihr schon mal an das Gerüst hängen. Die Männer sollen sie sich schon mal vornehmen, schließlich soll jeder einmal was von der Nutte haben. Dicke Milchtüten hat di eKuh ja wirklich."

Renate und Alina wurde das Seil zwischen ihren schon leicht wund gescheuerten Schamlippen entfernt, sie wurden mit je einer Kette an Händen und Füssen verbunden und zu zwei Stühlen gezerrt, an denen sie festgebunden wurden. Sofia wurde nach draußen gezerrt und mit gespreizten Beinen sowie Armen über ihrem Kopf an ein Eisengestell gefesselt. Die Männer begannen sofort, Sofia zu vergewaltigen. Gleichzeitig stellten sie sich vor Sofia und kneteten brutal ihre Quarktaschen durch. Einige zwirbelten auch erst ihre rotbraunen Brustwarzen, bevor sie Sofias Brüste an den Warzen hochrissen oder sie daran schüttelten. Alina und Renate mussten dieses Schauspiel zunächst mitansehen. Dann "kümmerten" sich auch einige Männer um die beiden älteren Frauen.

Zunächst wurden sowohl Renate als auch Alina mit Elektroschockern an ihren Titten und auch Schamlippen gequält. Ein Soldat steckte einen der Schocker sogar in Renates Vagina. Renate fiel kurzzeitig in Ohnmacht. Nun lösten die Soldaten die Ketten, mit denen die beiden Frauen gefesselt waren und begannen, auch Renate und Alina zu vergewaltigen. Sofia war in der Zwischenzeit von fast 40 Männern vergewaltigt worden. Nun waren die beiden anderen Frauen an der Reihe.

In den nächsten zwei Stunden vergnügten sich die Männer des Standortes mit den drei Frauen. Unterbrochen wurden die Vergewaltigungen immer wieder durch brutale Schläge auf Hintern oder Brüste der Frauen sowie Behandlung mit Elektroschockgeräten. Insbesondere Sofias Quarktaschen als aber auch Alinas überlanger Kitzler wurden mehrfach als Ziel für Elektroschockbehandlungen ausgewählt, sehr zur Freude der Soldaten. Die Zuckungen und Verrenkungen der Frauen wurden von starken Beifallsbekundungen und Anfeuerungsrufen begleitet.

Nach diesem Vergnügen wurden die drei Frauen zunächst in einer alten Waschwanne gereinigt und dann wieder in das Innere der Halle gezerrt. Der Kommandeur ging zu Sofia und knüpfte extrem hart ein langes Seil um ihre dicken Brüste. Zwei Männer zogen die von den Vergewaltigungen völlig erschöpfte Frau an ihren Brüsten über einen Balken, bis sie etwa 50 Zentimeter über dem Boden schwebte. Alina wurden zunächst auch die vollen Brüste mit Lederriemen abgebunden, danach wurde sie kopfüber in einen Metalltürrahmen gehängt.

Der Leiter des Spähtrupps erhielt vom Kommandeur die Genehmigung, wegen des Kniestoßes sich persönlich um die Bestrafung der deutschen Schlampe zu kümmern. Hämisch grinsend schnappte er sich Renate und zerrte sie zu einem etwa fünf Zentimeter dicken und gut drei Meter langen Edelstahlrohr, das in eine Hülse im Boden eingelassen war. Zunächst wurde Renates linkes Bein mit einem um das Knie gebundenen Seil brutal straff nach oben gezogen und vom Körper abgewinkelt. Dann band er Renates rechten Oberschenkel an dem Edelstahlrohr ebenso fest. Mit zwei Lederriemen band der ihre Brüste am Brustansatz straff ab und band beide ebenfalls an das Edelstahlrohr. Nun setzte er sich auf einen Stuhl vor Renate und knetete ihre Schamlippen zunächst mit seiner rechten Hand, dann mit einem spikesbesetzten Handschuh brutal durch. Renates Schmerzensschreie hallten mehr als einmal durch die Halle, lösten aber nur Erheiterung der Soldaten aus.

Während einer kurzen Pause ließ man Alina und Sofia in Ruhe. Doch danach kümmerte sich der Kommandant persönlich um Sofias Wohlbefinden. Noch während sie an ihren zwei Melonen an dem Balken hing, nahm er ein Brandeisen und drückte es zunächst auf beide der knackigen Arschbacken sowie Schulterblätter der 20-jährigen Sofia. Mit einem anderen Brandeisen bearbeitete er anschließend die Oberschenkel sowie die Fußsohlen. Mit einer glühenden Zange zwickte er Sofia am Bauchnabel, kniff ihr einige Fingerkuppen ab und riss ein paar Fleischstücke aus ihren Arschbacken. Dann schnitt er die Seile, an denen Sofia hing, durch und sie plumpste auf den Betonboden. Brutal zerrten zwei Soldaten Sofia hoch und hängten sie an ihren Achseln über einen Holzbalken. Ihr Körper neigte sich in dieser Haltung nach vorne und betonte nun ihre beiden hervorstehenden wippenden Eigenschaften mit den dunkelbraunen Warzenhöfen noch stärker. Zwei Lederriemen wurden um ihre Brustwarzen gezogen und daran jeweils Gewichte von einem Kilogramm gehängt.

Zwei weitere Offiziere kümmerten sich zur gleichen Zeit um Alina, die immer noch kopfüber mit hochrotem Kopf aber auch dunkelroten Brüsten in dem Rahmen hing. Zunächst lösten sie die Lederriemen um ihre Brüste, die sie anschließend mit glühenden Nadeln spickten. Auch Alinas Hintern wurde mehrfach mit einem Brandeisen gekennzeichnet, ebenso ihre Stirn. Mit vielen kleinen Nadeln wurden ihre inneren und äußeren Schamlippen verziert. Auch ihre Warzenhöfe und Brustwarzen perforierten die beiden mit wachsender Begeisterung. Niemand in der Halle kümmerte sich um die gellenden Schmerzensschreie der drei Frauen.

Der Soldat löste Renates Fesseln und bereitete nun mit zwei Kollegen die eigentliche Abstrafung vor. Während sie in einem Türrahmen hängend brutal den Arsch und Rücken gepeitscht bekam, nahm der Chef des Spähtrupps das Edelstahlrohr aus der Hülse und steckte auf die obere Öffnung eine stumpfe abgerundete Spitze. Zunächst ließ er Renate noch erschöpft in dem Türrahmen hängen und sah der Abstrafung von Sofia ein wenig zu.

Zwei links und rechts neben Sofia stehende Soldaten hielten je einen langen Bratenspieß in den Händen. Diese Metallstäbe trieben sie mit Gewalt durch das vorhängende Milchwerk von Sofia. Sofias Schmerzensschreie erinnerten mehr an das Quieken von einem Ferkel. Nach fünf Minuten waren ihre beiden Möpse durch zwei Bratenspieße verbunden, die das massige Brustgewebe mittig durchstoßen hatten. An die Enden der Spieße hängte man zur Freude der Männer noch jeweils Fünf-Kilo-Gewichte. Durch das Gewicht von nun 10 Kilogramm weiteten sich die Löcher in ihren Möpsen leicht und es liefen einige Blutfäden ihren Oberkörper hinunter. In ihre durch die vorangegangenen Vergewaltigungen leicht geschwollene Möse schob einer der Männer einen großen Holzdildo, der sogar ihren Venushügel leicht auswölbte. Dann zerrte er mit einer Zange Sofias äußere Schamlippen lang und ein zweiter Soldat schlug einige spitze Nägel durch das Fotzenfleisch in den Holzdildo.

Danach wandte sich der Chef des Spähtrupps wieder Renates Behandlung zu. Er löste sie aus dem Metallrahmen und legte sie flach auf den Rücken auf einen Tisch. Zwei Helfer hoben sie leicht an, während er die stumpfe Spitze des Edelstahlrohrs an ihre Afterrosette setzte und mit einem brutalen Ruck in Renate beförderte. Zentimeter für Zentimeter drehte und schob er nun dieses Rohr in ihre Gedärme. Deutlich sichtbar sah man bald das Rohr unter ihrer Bauchdecke höher wandern. Nach etwa einer Stunde war es vollbracht, die Spitze tauchte am Hals der Frau auf. Die drei Männer griffen Renate und hoben sie, durchbohrt von dem Edelstahlrohr, hoch und setzten das Rohr wieder in die Hülse. Renate stand nun gepfählt, aber immer noch am Leben, mitten in der Halle und konnte die weiteren Folterungen ihrer beiden Freundinnen zumindest akustisch verfolgen. Das Edelstahlrohr drückte ihren Kopf steil nach oben, ihr Körpergewicht sorgte gleichzeitig dafür, dass Renate immer weiter auf den Spieß rutschte. Obwohl sie heftigste Schmerzen verspürte und kaum noch atmen konnte, war sie doch stark erregt, was sich an ihrer stark erregten Clit sowie den feucht glänzenden Schamlippen erkennen ließ.

Doch die Folterung der drei Frauen war noch lange nicht beendet.

Der Kommandeur hatte auch schon die extrem große Clitoris von Alina als neues Objekt seiner Torturen entdeckt. Er entfernte alle Nadeln, die noch in Alinas Schamlippen oder Brüsten steckten und wandte sich dann neuen Taten zu. Zunächst zerrte er ihre äußeren Schamlippen mit einer Kneifzange weit aus ihrem Körper heraus und befestigte sie mit Sicherheitsnadeln an den Innenseiten von Alinas Oberschenkeln. Mit der Kneifzange griff er nun nach dem kleinen Lustfinger der Frau und zerrte daran. Alina schrie heiser und stöhnte vor Schmerzen. Doch die Soldaten lachten nur und setzten ihre Behandlung fort. Der Kommandeur steckte nun eine glühende Nadel mit Holzgriff längs in Alinas Clit. Die Frau fiel in Ohnmacht, wurde aber durch das Setzen zweier weiterer Brandeisen auf der Rückseite ihrer Oberschenkel geweckt. Doch sein Tatendrang mit Alinas Clit war noch nicht zufrieden gestellt. Er griff nach einer großen Arztspritze, die mit einer Flüssigkeit gefüllt war und spritzte diese in Alinas Lustzapfen. Danach entfernte er die glühende Nadel wieder, nahm ein Feuerzeug und hielt es unmittelbar vor den Eingang zum Fickloch der Frau. In einem blau-gelben Feuerball explodierte Alinas Kitzler förmlich, in der Spritze war offenbar eine extrem leicht brennbare Flüssigkeit.

"Jetzt hat die koratische Schlampe auch mal ein feuriges Erlebnis zwischen ihren Beinen gehabt", erklärte der Kommandeur grinsend. Wo einmal stolz Alinas Clitoris gesessen hatte, war nur noch eine runde verbrannte holzkohlenähnliche Fläche zu erkennen. Auch die inneren Schamlippen waren von der Wucht des Feuers in Mitleidenschaft gezogen worden und leicht angebrannt. Alina hing ohnmächtig in der Fesselung. Nun gönnte man ihr eine kurze Pause.

Diesem, mit großen Beifall bedachtem Schauspiel, wollte der Chef des Spähtrupps bei der Behandlung von Renate nun natürlich nicht nachstehen.

"Ich werde der deutschen Schlampe erst einmal den Dschungel zwischen ihren Beinen roden, damit man besser sehen kann, was sie dort vor uns versteckt."

Mit einer brennenden Kerze in der rechten Hand trat er vor die gepfählte Renate und begann, ihrer starken Schambehaarung mit einer außergewöhnlichen Rasur-Methode entgegenzutreten. Nach etwa zehn Minuten waren die Haare in Asche verwandelt, der Schambereich der Frau leicht gerötet. Renate war in den Versuchen, den durch die Flamme verursachten Schmerzen auszuweichen, weiter an dem Edelstahlrohr hinabgerutscht, die Spitze war nun bereits in Mundhöhle zu sehen. Das Atmen wurde nun schon extrem erschwert, sie sah die Umgebung auch nur noch wie durch einen starken Schleier. Doch das sollte erst der Auftakt zu einer stärkeren Feuerbehandlung der deutschen Frau sein.

Der Offizier hatte den schlechten körperlichen Zustand Renates bemerkt und wollte daher größtmögliche Schmerzen in kürzester Zeit erzeugen, um noch ein wenig Spaß zu haben. Er schnappte sich zunächst ein Brandeisen und drückte es auf Renates schöne dunkelbraune kreisrunde Warzenhöfe, die sich sofort mit ihren Brustwarzen in Holzkohle und Asche verwandelten. Mit einer glühenden großen Kneifzange riss er anschließend Stück für Stück ihre wulstigen Schamlippen ab und warf die Reste auf den Boden. Renates steif stehende Clit schnitt er mit einem scharfen Messer aus der Schutzhülle und warf sie ebenfalls achtlos weg. Nun glich ihre Scheide eher einem Kohlebecken als dem Lustzentrum einer Frau.

Renate hing schon ohnmächtig auf dem Rohr, als er sich ihre beiden noch fast unangetasteten schönen runden Brüste schnappte und nacheinander mit einem scharfen Messer jeweils an den Unterseiten einen kleinen Schnitt ausführte. Dann klappte der die rechte Brust etwas hoch und steckte ein eiförmiges Objekt hinein. Dieses wiederholte er auch mit der linken Brust. Aus den beiden Schnitten hing jeweils ein dünner Faden heraus. Ein drittes Ei schob er in Renates schon stark zerstörte Scheide. Die drei Fäden zündetet er in schneller Reihenfolge an und wartete. Drei helle Blitze, sowie ein Zischen schoss durch die Lagerhalle, bei den drei Eiern handelte es sich um Sprengstoff mit Magnesiumanteil. Renates Unterkörper sowie ihre Brüste wurden hell ausgeleuchtet, als hätte jemand in ihrem Inneren Lampen eingeschaltet. Sie erwachte wegen der rasenden Schmerzen aus ihrer Ohnmacht und zuckte wild auf dem Stab gepfählt hin und her. Nach dieser Aktion war kaum noch Leben festzustellen und ihr Körper glich nun mehr einer schwarzen Kraterlandschaft.

Sofia hatten die Männer als jüngste die ganze Zeit überwiegend in Ruhe gelassen, sie hing immer noch mit ihren Armen über der Stange, die Gewichte verstärkten noch das Baumeln ihrer Brüste. Nun wurden ihr die Gewichte abgenommen und sie aus der unkomfortablen Haltung befreit, aber nur, um sie mit gespreizten Beinen und über dem Kopf gefesselten Armen in einen Türrahmen zu hängen. Danach wurden ihr auch die Bratenspieße aus ihren Milchtüten gezogen. Einer der für Sofia zuständigen Offiziere holte ein etwa 50 Zentimeter langes Rohr mit einem Durchmesser von etwa 10 Zentimeter.

"Jetzt wollen wir uns mal das Innere einer weiblichen Brust ansehen. Wir machen es so, wie man es auch bei der Erdölsuche macht, man begutachtet die Gesteins-proben."

Die Ränder der einen Seite des Rohres waren extrem scharfkantig. Auf einem Stuhl stehend begann der Offizier, das Rohr mit der scharfkantigen Seite langsam durch Sofias rechte Titte zu stoßen und zu drehen. Der zweite Offizier hielt unter Sofias Brust einen Holzstempel. Nach etwa 20 Minuten war die Bohrung durch das Gewebe erfolgreich, das Rohr wurde nach unten herausgezogen. Um die Blutung zu stoppen, wurde der Kanal sofort ausgebrannt. Sofias rechte Brust war nun von oben nach unten offen, man konnte sogar eine Hand durchstecken, was der Offizier auch demonstrierte. Sofia war mehrfach in Ohnmacht gefallen, aber immer wieder erwacht.

"Jetzt sollten wir uns auch langsam mal um das Abendessen kümmern. Ich glaube, heute gibt es Steak, Bruststeak gegrillt."

Die Offiziere wussten sofort, was ihr Kommandeur damit meinte. Mit breitem Grinsen stellte sie je ein Soldat vor Sofias verbliebene linke Brust sowie Alinas Brüste. Mit scharfen glühenden Messern schnitten sie beiden Frauen die Brüste in dünnen Scheiben vom Körper. Die geringen Blutungen stoppten sie durch Aufdrücken von Brandeisen.

"Diese Euter werden keine Milch mehr geben und brauchen von unseren kroatischen Feinden nicht mehr gemolken zu werden, haha."

Die drei Frauenkörper, oder das, was davon übrig war, wurden in der Tongrube hinter der Ziegelei entsorgt.
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