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Default Tatjana - Koreanisches Verhör von ghostwriter70

Tatjana - Koreanisches Verhör

© Ghostwriter70

Diese Geschichte ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet!!!!!

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Teil 1
Die medizinische Abteilung hatte gute Arbeit geleistet.

Nichts erinnerte an die harte Folter im Irak. Tatjana und Natascha waren nach ihren harten Folterungen und Auspeitschungen von ihren Landsleuten befreit worden. Es dauerte immerhin drei Monate bis keine sichtbaren Spuren auf ihren schönen Körpern an diesen Fall erinnerten.

Tatjana fuhr ins Büro, bekleidet mit einem Jeans-Minirock der ihren knackigen Hintern nur mit Mühe bedeckte, dazu ein pinkfarbenes Top, das kurz über dem Bauchnabel endete und ihre einzigartigen prallen Brüste wie eine zweite Haut umspannte. Ihre langen Beine steckten in den von ihr geliebten Overkniees mit den dünnen Metallabätzen.

Mortimer und Harry hatten einen neuen Fall für sie.

„Wow, Tatjana, du wirst immer schöner!“, meinte Harry.

Sie schob die Gucci Sonnenbrille ins blonde Haar und lächelte mit strahlenden weißen Zähnen. „Danke für das Kompliment“, dabei drehte sie sich einmal um sich selbst.

„Alles wieder okay, der Urlaub hat auch gut getan. Keine Narben sind zurückgeblieben“ Dabei schob sie das Top herauf und zeigte ihren Kollegen ihre makellosen, nahtlos gebräunten Brüste.

„Ist schon okay Tatjana, du musst uns nicht gleich wieder zum Wahnsinn treiben“, erklärte Mortimer grinsend.

Tatjana hatte kein Problem damit sich vor ihren Kollegen nackt zu zeigen. Sie hatten schon unzählige Fälle gemeinsam gelöst und ihr Körper war ihr Kapital. Mit ihrer erotischen Ausstrahlung hat sie bisher jeden Ganoven und größte Gangsterbosse zum Reden gebracht. Sie alle waren nicht mehr Herren ihrer Sinne wenn Tatjana sie einmal in der Mangel hatte. Die Grundlage dafür war immer ihr Körper. Tatjana ist wohl die schärfste Agentin, die der amerikanische Geheimdienst aufzubieten hat.

Zu ihrer erotischen Ausstrahlung gesellt sich ein scharfer Verstand und die Fähigkeit selbst härtester Folterung zu wiederstehen. Dies machte Tatjana zu einer der wertvollsten Agentin des Geheimdienstes.

„Tatjana, bist du bereit für einen neuen Fall?“ Mortimer sah sie durch seine Brille fragend an.

„Natürlich, ich bin schon ganz gespannt, was auf mich zu kommt!“

„Diesmal wird allerdings von Anfang an voller Körpereinsatz gefordert und dies meine ich wörtlich, Tatjana. Wir haben dich als Luxus-Callgirl über einen V-Mann an unsere Zielperson vermittelt. Er hat angebissen und 3000 Dollar für eine heiße Nacht mit dir gezahlt. Du musst sein Vertrauen gewinnen, denn nur so kommen wir an seinen Boss heran. Es handelt sich um eine Organisation die Drogen an Jugendlich und Kinder vermittelt. Der Drahtzieher ist ein Koreaner. Dieser Mann ist extrem gefährlich und konsequent. Er tötet jeden auch innerhalb seiner Organisation, der nicht nach seiner Pfeife tanzt. Wir haben eine Schwachstelle gefunden. Seine linke Hand, ein gewisser Jack Trueman, hat eine Schwäche für scharfe Blondinen. Wir haben dir mitten in New York ein nettes Penthouse gemietet und ich schlage vor wir fahren jetzt hin und schauen es uns an.“

„Okay, worauf warten wir“ Tatjana machte sich auf ihren High Heels schon auf den Weg zum Wagen und nach einer guten Stunde betraten sie die Penthouse-Wohnung im 45 Stock eines Hochhauses.

Die Wohnung hatte drei Dachterrassen und Tatjana stand mit Mortimer und Harry mitten in einem teuer eingerichtetem Wohnzimmer mit modernen, gemütlichen Designermöbeln. Das Bad in Marmor mit einer großen Doppelbadewanne als Whirlpool lud zu erotischen Spielereien ein.

Tatjana deutete auf eine breite Doppeltür. „Was ist dort für ein Raum?“

„Das ist das Spielzimmer.“ Mortimer öffnete die Tür und sie betraten den Raum.

Es war wie ein Folterraum. Ein großes mit schwarzem Leder bezogenes Kreuz stand mitten im Raum. Ein riesiges mindestens drei Meter breites Bett, welches an jeder Ecke mit Eisenschellen an Ketten, die zu Kurbeln an den Eckpunkten führten, versehen war. Außerdem befanden sich an den seitlichen Streben mehrere Lederriemen in unterschiedlicher Stärke und Länge. An den Wänden und Decken hingen Ringe und Ketten. Harry öffnete einen Schrank.

An den aufgeklappten Türen hing ein gutes Dutzend verschiedener Peitschen und im Schrank befanden sich die unterschiedlichsten Utensilien, wie Klammern, Dildos und Vibratoren in allen Größen und Ausführungen.

„Was ist denn das alles?“ Tatjana sah ihre Kollegen ungläubig an. Die Decke und Wände des Raumes waren teilweise verspiegelt und mit dickem Leder gepolstert. „Ist der Typ pervers? Soll ich ihn ans Bett fesseln und foltern um an die Informationen zu kommen?“ Tatjana sah ihre Kollegen fragend an.

„Nein Tatjana, es ist anders. Er steht auf SM-Spiele und dabei ist nicht er das Opfer sondern du, Tatjana. Keine Sorge, dir wird nichts passieren. Wir haben überall Kameras angebracht und zwei Stockwerke tiefer ein Büro. Wir können dir sofort helfen, wenn es brenzlig werden sollte. Doch es gibt nur eine einzige Möglichkeit den Koreaner dingfest zu machen. Wir müssen das Vertrauen seines Assistenten gewinnen und ihn dann eventuell mit seiner Schwäche zu erpressen. Er wäre ein toter Mann, wenn sein Boss von seinen Spielchen erfahren würde. Du bist unsere einzige Chance, Tatjana.“

„Mmh, das heißt dieser Typ fesselt mich ans Kreuz, peitscht mich aus, spreizt mich anschließend aufs Bett, fickt mich durch und erzählt mir dabei alles über seinen Boss ...?“ Tatjana ging zum Schrank und sah sich die Peitschen an. Es handelte sich um softe Ausführungen die keine Spuren hinterlassen würden und nur erotischen Spielereien dienten.

„Nein Tatjana, es ist so, dass er gern seine dominante Neigung befriedigt und dabei niemanden verletzen wird. Im Gegenteil, wenn du sein Spiel mitspielst wird er dich wieder buchen und du wirst sein Vertrauen gewinnen. Er wird nirgendwo besser für sein Geld bedient und wird süchtig nach dir und dann die entscheidenden Fehler machen. Wir brauchen daher auch etwas Geduld und es wird wahrscheinlich nicht bei einem Date bleiben“, erklärte Harry sachlich die Strategie „Außerdem sind wir immer in der Nähe. Notfalls beenden wir die Sache bevor es zu gefährlich wird“

Dann fiel ihr Blick auf eine ca. 3 x 3 m große und ca. 30 cm hohe schwarze Gummimatte.

„Wofür ist die Gummimatte?“ Tatjana sah zu ihren Kollegen.

Harry grinste. „Das ist interessant, da würd ich mich auch gern mit dir tummeln.“ Er drückte einen Knopf und aus vier kleinen Ventilen lief gleichmäßig wohlduftendes Massageöl auf die Matte.

„Ich stell mir gerade vor wie du deinen Luxuskörper im Öl rekelst und ich dich ergreifen muss um dich anschließend ans Kreuz zu ketten und dann würde ich ...“ Harry grinst Tatjana an, als sie ihn unterbrach.

„Ich wusste gar nicht, dass du darauf stehst, aber leider haben wir keine Zeit und bezahlt hast du auch nicht!“ Tatjana lächelte und drehte den Hahn zu. „Okay, ich mach den Job. Wann kommt er und wie sieht er aus?“ Tatjana betrachtete das Foto. „Wenigstens ist er attraktiv“, dachte sie.

Trueman ist ein durchtrainierter 1,95 cm großer Kerl mit kurzen dunklen Haaren, Ende dreißig und hätte auch beim Film landen können. „Er hat dich von 20 bis 8 Uhr gebucht, wird also heute Abend in ca. drei Stunden hier sein“ Tatjana sah auf die Uhr. 17 Uhr.

„12 Stunden ist aber viel. Da hat er sich aber einiges vorgenommen. Dann macht euch mal davon, die masochistische Luxusnutte muss sich noch etwas herausputzen.“ Tatjana schickte sie weg und sah sich in ihrem Kleiderschrank um. Alles war perfekt organisiert. Alle erdenklichen Outfits standen zur Auswahl.

Sie ließ sich zunächst die große Wanne volllaufen und gönnte sich ein ausgiebiges Schaumbad. Dann massierte sie sich komplett mit einem nicht einziehendem Öl und gab ihrem gleichmäßig angenehm gebräuntem Körper einen lang andauernden sanften Glanz. Ein Blick zur Uhr verriet ihr, dass sie noch eine halbe Stunde hatte.

Sie wählte aus all den Dessous einen nur mit dünnen Kettchen gehaltenen knallroten Leder-BH, der ihre enormen Brüste nur mit Mühe zur Hälfte bedeckte.

Dazu gab es natürlich auch den passenden Lederslip, der seitlich mit zwei Metallschnallen geschlossen wurde.

„Etwas arbeiten sollte er schon“, dachte Tatjana und zog sich ein weißes ärmelloses Top über.

Dieses endete kurz unter ihren Brüsten und saß ebenfalls eng. Es folgte ein schwarzer lederner Minirock, der ihre wohlgeformten Schenkel hervorragend zur Geltung brachte. Dann griff sie eine verwaschene Jeansjacke, die sie nur zwei Knöpfe von unten verschließen konnte und in Höhe ihrer enormen Brüste seitlich aufklappte.

Abschließend stellte sie sich in zwei bis zu den Knien mit Schnüren versehene Stiefel mit High Heels, was ihre Beine unendlich erscheinen ließ. Ein Blick in den Spiegel verriet ihr, dass sie 100 Punkte auf der Luderskala hatte und der Gast kommen konnte. Es dauerte auch keine 15 Minuten als es an der Tür klingelte. Tatjana sah auf den Monitor. Es war Trueman. Tatjana atmete noch kurz durch und öffnete die Tür.

„Hi, komm herein“, hauchte sie. Trueman betrachtete sie von oben bis unten und sie konnte auf in seinen gierigen Augen lesen was er dachte.

„Die Empfehlung war hervorragend. Mein Freund hat eher untertrieben. Trueman, Jack Trueman, nenn mich Jack“, stellte er sich schleimig vor. Tatjana bot ihm einen Drink an, während er durch den großen Raum stolzierte.

„Was ist hinter der Doppeltür?“, fragte er direkt und ahnte, dass sich dort das Paradies für ihn verbergen musste. Tatjana legte die Beine übereinander und ließ dabei den roten Lederslip durchblitzen.

„Das ist mein Spielzimmer, dort werden meine Gäste gefoltert.“ Tatjana leckte sich über die Lippen.

„Du folterst deine Gäste? Hast du keine Angst selbst gefoltert zu werden?“ Trueman löste den Knoten seiner Krawatte und zog sich das elegante Jackett aus.

„Warum? Es wird doch keiner eine schöne wehrlose Frau foltern, oder?“

„Zeig mir dein Spielzimmer!“ Er blickte sie durchdringend an. „Ich habe 3000 Dollar gezahlt und dafür habe ich in den nächsten 12 Stunden das Kommando!“

Trueman begann nun sich ausziehen und Tatjana hatte gar nicht bemerkt, dass er eine Tasche mitgebracht hatte.

„Wo ist das Bad?“

Tatjana zeigte ihm das Bad und er verschwand mit der Tasche. Nach 10 Minuten kam er wieder heraus, mit freiem durchtrainierten Oberkörper bekleidet nur mit einer hautengen schwarzen Lederhose. An seinem Gürtel hingen Handschellen, Ketten und zwei dicke Lederpeitschen. Die Hose war vorn bereits etwas ausgebeult.

„Öffne die Tür!“, forderte er Tatjana auf, die sich in einem der bequemen Sessel rekelte und die Arme nach hinten streckte.

„Und wenn ich mich weigere ...“, hauchte sie

„Dann muss ich dich leider zwingen. Du bist nichts als eine geile blonde Nutte!“

„Okay, da bleibt mir wohl keine Wahl.“

Sie verschränkte die Hände hinter ihrem Kopf und stöckelte auf ihren Heels zur Tür. Das Klack, Klack. Klack ihrer Metallabsätze hallte im Raum. Dann öffnete sie die Tür und ging hinein. Trueman folgte ihr. Tatjana sah ihm an wie seine Phantasie in Bewegung kam. Sie stemmte die Hände in die Hüften und blickte ihn fordernd an. Ohne Aufforderung legte sie Jeansjacke ab und begann den Lederrock abzustreifen, bis sie nur noch mit dem roten Lederslip und dem weißen Top vor ihm stand. Er stierte auf die noch verborgenen großen Brüste. Sie trennte sich von den Lederstiefeln und öffnete den Ölhahn der Gummimatte. Genüsslich lies sie sich auf dem Bauch ins warme Öl gleiten und drehte sich auf den Rücken, spreizte die Beine und massierte sich stöhnend selbst zwischen den Beinen und auf dem durchtränkten Top.

„Nun, was ist, willst du mir nicht helfen?“ Tatjana leckte sich über die Lippen und erkannte, dass Trueman bereits Schwierigkeiten hatte sich zu beherrschen.

„Komm herunter von der Matte, Schlampe!“, befahl er.

„Ich denke nicht daran, du musst mich schon holen!“ Tatjana rekelte sich weiter im Öl.

Trueman griff an seinen Gürtel und nahm eine seiner mitgebrachten Peitschen. Er ließ sie durch den Raum knallen. „Du kommst jetzt her, Miststück! Oder soll ich dich in Streifen peitschen!?“

Tatjana robbte von der Matte. Das Öl tropfte von ihrem Körper, ihre blonden Haare glänzten. Sie streckte die Hände hinter den Kopf. „Okay, du hast gewonnen. Ich ergebe mich ...“

„Komm her und stell dich ans Kreuz!“ Trueman atmete flach als er ihre Arme nach oben drückte und mit den vorgesehenen Schlaufen ans Lederkreuz band. Dann spreizte er Tatjanas Beine und fesselte sie ebenfalls. „Du bist sehr ungehorsam! Doch nun bist du mir wehrlos ausgeliefert, Nutte!“ Er kam heran und tätschelte zunächst ihr Gesicht. Tatjana drehte sich provokativ weg. „Ich werde dich bestrafen müssen, du geiles Stück!“

Tatjana sah ihn an und spielte ihre Rolle perfekt. Sie spie ihm ins Gesicht. „Tu dir keinen Zwang an, schließlich hast du bezahlt!“

„Drecksnutte!“ Er fauchte wie ein Tiger und griff mit beiden Händen das durchtränkte Top der Wehrlosen. Mit einem Ruck riss er den Stoff herunter.

Er betrachtete kurz den engen Leder-BH, konnte aber nicht länger warten ihre Brüste zu sehen und fetzte auch diesen mit einem kräftigen Ruck von ihrem Körper.

„Das sind die geilsten Titten, die ich je gesehen habe“, stöhnte er heiser und griff mit beiden Händen zu. Tatjana stöhnte ebenfalls leise auf.

Trueman nahm ein schwarzes Tuch und verband Tatjana damit die Augen. Nun hatte sie im wahrsten Sinne des Wortes ein Blind-Date. Sie hörte wie er sich am Schrank zu schaffen machte und spürte kurz darauf den kalten Stahl der Zwingen an ihren Nippeln.

„Ohhhuhhhhhhhh“, stöhnte sie als er die Zwingen festdrehte.

„Jammer nicht, Schlampe. Du hast es doch gewollt.“ Trueman verstand es sie langsam in Fahrt zu bringen. Er ließ Vibratoren über ihre Brüste und zwischen ihre Beine surren.

Tatjana wurde tatsächlich immer geiler. Die nächsten vier Stunden bearbeitet er Tatjana am Kreuz. Er ließ die Peitschen sanft über ihre Brüste und zwischen ihre Beine klatschen ohne sie zu verletzen. Tatjana war seine Sklavin und er genoss es, wie sie nun bei jeder Berührung aufstöhnte. Nach ungefähr vier Stunden nahm er die nackte Tatjana vom Kreuz. Mit sanften Druck dirigierte er sie zum Bett und spreizte sie an allen Vieren mit den dafür vorgesehenen Handschellen und Kurbeln.

Mit Pausen in denen er ihre Brüste mit einer weichen mehrschwänzigen Peitsche bearbeitete fickte er sie bis zum nächsten Morgen immer wieder durch.

„Du bist das schärfste Luder, dass ich bisher kennen gelernt habe, Tatjana! Ich muss dich unbedingt wieder sehen“, schleimte er nahm noch einen Schluck Kaffee und verschwand.

„Wenn du bezahlst, kein Problem“, säuselte sie zurück.

****************************

Tatjana traf sich mit Mortimer und Harry in einem feinen Stadtrestaurant.

„Du warst sensationell, Tatjana. Du hast ihn an der Angel. Er wird dir aus der Hand fressen.“ Harry schäumte fast über vor Freude. Mortimer kramte in der Tasche und zog einige Fotos hervor. Die Fotos zeigten Szenen aus der letzten Nacht mit Trueman. Tatjana wollte es so. Sie wollte die Fotos sehen, die sie zeigten, nachdem er ihr die Augen verbunden hatte.

Trueman glaubte zu träumen als er durch das Panoramafenster des Restaurants blickte und Tatjana bei der Betrachtung der Fotos sah. Er wollte eigentlich nur einen Spaziergang unternehmen und kam zufällig an diesem Restaurant vorbei. „Na warte, du Schlampe“, murmelte er zu sich selbst, „dich werde ich wie eine Laus zerquetschen“ Er sah wie Tatjana ihren beiden Partnern herzhaft zulachte, während sie die Fotos betrachteten. Wütend setzte seinen Spaziergang fort.

Tatjana, Mortimor und Harry alberten noch etwas herum bevor sie sich auf den Weg zu ihrem Penthouse machte. An ihrer Tür hing ein Zettel.

„Ich muss dich unbedingt wiedersehen, Jack.“ Darunter war eine Handynummer gekritzelt.

Noch in Gedanken öffnete sie Tür und betrat ihr Penthouse. Eigentlich war alles wie vorher, nur die zwei Koreaner, die es sich in ihrer Sitzgarnitur bequem gemacht hatten störten und ließen Tatjana erstarren.

„Was wollt ihr und wie seid ihr hereingekommen?“, fragte Tatjana ungläubig und die beiden standen auf.

„Wir machen nur unseren Job. Wir sollen dich abholen und wir werden erwartet.“

Tatjana dachte nicht im Traum daran mit diesen Beiden mitzugehen. Sie ging auf sie zu, die beiden waren einen guten Kopf kleiner als Tatjana.

„Und wer erwartet uns?“

„Das wirst du sehen wenn wir da sind“

Ohne Vorwarnung griff sie an. Tatjana beherrscht sämtliche Kampfarten und begann die beiden mit einigen harten Tritten ihrer langen Stiefel, gefolgt von einigen Karateschlägen, anzugreifen. Damit hatten die beiden nicht gerechnet.

Doch diese Koreaner waren flink und bestens ausgebildet. Einer sprang mit wilden Drehungen auf sie zu und gab ihr dabei mehrere Tritte in den Unterleib. Eins-Zwei-drei-vier-Fünf mal trat er zu, ehe Tatjana mit einem „Dong“ hart auf dem Boden landete und der nächste sich auf sie stürzte. Seinem finalen Handkantenschlag konnte sie gerade noch abwehren und ihn mit einem Tritt zwischen die Beine aufjohlen lassen. Einen hatte sie vorerst außer Gefecht gesetzt. Tatjana griff eine Sektflasche, zerschlug sie an der Tischkante und griff den anderen nun mit dem abgebrochenen Flaschenhals an. Sie traf ihn quer über die Brust. Sein Hemd zerriss und eine blutige Spur trat aus. Sie hatte ihm mit dem Flaschenhals eine tiefe Schnittwunde beigebracht. Mit einem Schrei sprang er zurück und betrachtet die tiefe Schnittwunde. Tatjana nutzte die Gelegenheit zur Flucht. Sie rannte raus, sprang in den sich gerade schließenden Aufzug und drückte den Knopf zur Tiefgarage, wo ihr Wagen stand. Der BH war zerfetzt und so zog sie ihn kurzerhand aus und warf ihn in den Fahrstuhl. Notdürftig band sie die weiße Bluse über ihren Brüsten mit zwei Knoten zusammen. Dann rückte sie sich noch den knappen Minirock zurecht und rannte in die Tiefgarage.

Zwei Wagen schossen mit aufgeblendeten Scheinwerfern auf sie zu. Ein Van und ein schwarzer Cadillac. Sie kamen von zwei Seiten. Flink wie Wiesel sprangen sieben Koreaner aus dem Van und drei weitere aus dem Cadillac. Sie versuchte zwischen den parkenden Autos zu kommen, doch die Kerle hatten ihr den Weg bereits abgeschnitten. Brutal griffen sie Tatjana an Armen und Haaren und warfen sie mit dem Gesicht auf die Motorhaube des Cadillac.

Im Augenwinkel erkannte sie wie der Fahrer ausstieg. Es war Jack Trueman. Er fingerte ein Paar Handschellen hervor und warf sie einem der Koreaner zu. Er zog ihr die Hände auf den Rücken und ließ die Handschellen zuschnappen. Dann drehten sie Tatjana auf den Rücken.

Ganz wehrlos wollte sie sich nicht ergeben. Wie ein Torpedo schnellte ihr rechtes Bein vor und traf den gerade vor ihr stehenden Koreaner mit aller Härte ihrer spitzen Stiefel zwischen die Beine. Er klappte zusammen wie ein Taschenmesser und hüpfte, sich vor Schmerzen krümmend, durch die Tiefgarage. Dann sprach sie Trueman an: „Jack, was soll das? Das haben wir nicht verabredet!“ Tatjana blickte ihn mit Unschuldsmine an.

„Ich will wissen wer du wirklich bist, Tatjana! Ich habe dich beobachtet wie dir zwei Männer Fotos von unserer Nacht zeigten!
Erstens: Wer sind die beiden Männer?
Zweitens: Für wen arbeitest du?
Drittens: Wo sind die Fotos?“

Mit der linken Hand entfernte er während er sprach die Überreste der inzwischen zerrissenen Bluse über ihren Brüsten. Zur gleichen Zeit kamen die beiden anderen Koreaner aus ihrer Wohnung herunter in die Tiefgarage. Der eine blutete erheblich. Tatjana hatte ihm eine schwere tiefe Schnittwunde quer über der glatten Brust beigebracht. Der andere humpelte und berichtete vom Kampf und das Tatjana auch ihn an seiner empfindlichsten Stelle hart getroffen hatte.

„Ihr bekommt genügend Gelegenheit euch an unserer notgeilen, blonden Nutte zu rächen. Tatjana, es wäre wirklich schade, wenn du nicht sofort redest!“ Trueman sprach leise und bedrohlich.

Die anderen Männer stierten auf Tatjanas nackte Brüste und machten sich bereits Gedanken, wie die Rache aussehen könnte. Trueman griff nun mit der linken Hand unter den Minirock zwischen Tatjanas Beine Mit einem kurzen Ruck riss er ihr den Hauch von einem String vom Körper und stopfte ihn in als Knebel in ihren Mund.

„Bevor diese Koreaner dich auseinandernehmen habe ich zunächst einen anderen Job für dich Tatjana. Ich schulde einem guten Kunden noch einen Gefallen und ich glaube du bist dafür genau die Richtige!“, erklärte Trueman

Er nickte den Koreaner zu und an allen Vieren griffen sie Tatjana und warfen sie in den Kofferraum des Cadillac. Dabei schob sich der Rock nach oben und sie Männer grinsten beim Anblick der rasierten Pussy der fast nackten Blondine.

*******************

Nach einer knappen halben Stunde stoppte der Cadillac. Es war bereits fast dunkel und hatte zu regnen begonnen. Sie nahmen Tatjana aus dem Kofferraum und führten sie über die Straße durch einen Torbogen in einen Hinterhof. Überall lagen stinkende Müllsäcke herum, die Häuser um sie herum waren kaputt und undefinierbare Gerüche drangen aus Fenstern und Türen. Sie gaben Tatjana einen Stoß und sie landete auf dem Bauch mitten in einem Haufen Müllsäcke. Dann ertönte ein lauter Pfiff und irgendjemand warf einem anderen die Schlüssel der Handschellen zu. Sie hatten Tatjana mitten in die Bronx gebracht wo nun eine Horde Schwarzer von Trueman für irgendetwas belohnt werden sollte.

Tatjana hörte wie Trueman mit einem anderen sprach: „Bis Mitternacht gehört die Schlampe euch, aber lasst sie ganz, sie wird noch gebraucht.“

Dann hörte sie wie der Wagen davon fuhr und vernahm kurz darauf Schritte durch den Torbogen hallen. Es waren schwere und schlurfende Schritte.

Tatjana lag noch immer mit auf den Rücken gefesselten Händen zwischen den Müllsäcken auf dem Boden als sie jemand an den, vom Regen nassen blonden Haaren zog, um sie auf die Beine zu stellen. der Strahl einer Taschenlampe tastete sie ab. Leichtes Gemurmel ertönte, als Licht die üppigen Brüste abtasteten. Tatjana war zwischenzeitlich eingekreist von einer aus 14 übel riechenden, unrasierten und mit Lumpen bekleideten Kerle einer schwarzen Gang.

Es war als hätte jemand einen Brocken Fleisch in einen Löwenkäfig geworfen und die Löwen hatten seit Wochen nichts gefressen. Diese Typen haben noch nie eine blonde Frau und schon keine wie Tatjana in ihrer Gewalt gehabt.

Sie ergriffen Tatjana an den Armen und stießen sie über den Hof durch eine offene Tür in einen Raum, den sie unter normalen Umständen nur mit Schutzanzug betreten hätte. Mit dem Arm räumte einer ein gutes Dutzend leere Flaschen und drei volle Aschenbecher von einem Holztisch und von da an hatte Tatjana nichts mehr zu lachen. Sie wurde brutal auf den Tisch geworfen und ihr Rock war nach wenigen Sekunden vom Körper gerissen. Zwei Männer hielten ihre bestiefelten Beine auseinander und der erste dieser stinkenden Typen rammte ohne Vorspiel seinen Schwanz tief in ihren Anus. Zwei andere waren damit beschäftigt ihre Titten durchzukneten.

„Mmmmmmmmmpffffffffffffffffff!“

Tatjana konnte nicht schreien, denn noch immer steckte ihr eigener Slip in ihrem Mund, der zusätzlich mit Klebeband verschlossen wurde.

Trueman wollte ihr eine besondere Abreibung verpassen indem er sie dieser stinkenden Horde wehrlos ausliefert. Ihre Ausbildung als eine der besten Agentinnen ließ sie die Sache durchstehen. Knapp drei Stunden dauerte die Orgie. Während dieser Zeit wurde Tatjana ohne Pause ununterbrochen hart durchgefickt. Sie stopften ihre Löcher gleichzeitig und verteilten ihren Saft auf ihrem Körper. Dann stießen sie die taumelnde Agentin durch die Tür zurück in den Innenhof, wo Trueman sie zusammen mit drei Koreanern in Empfang nahm.

„Scharfe Fotze“, grunzte einer der Schwarzen, „Die Drei-Loch-Stute ist gut eingeritten. Vielleicht kommen wir mal wieder ins Geschäft!“

Tatjana konnte nicht mehr gehen. Sie schleiften sie zum Cadillac, die langen Stiefel schrappten über den dreckigen Boden und warfen sie wieder in den Kofferraum. Bevor der Deckel geschlossen wurde gab ihr einer eine Spritze, ein Betäubungsmittel und sofort wurde alles dunkel um sie herum.

**********

Sie hatte keine Ahnung wo sie war. Langsam kam sie zu sich und sie spürte, dass ihre Situation aussichtslos war. Ihre Arme waren über ihren Kopf weit gespreizt. Sie hing an zwei Ketten, die über an der Decke angebrachte elektrisch steuerbare Kurbeln führten.

Ihre Beine steckten noch in ihren geliebten Thigh-High-Boot. Auch an ihren Fußgelenken waren Ketten angebracht. Diese führten zu zwei anderen Kurbeln nach links und rechts. Der Raum war ein hochmodernes, mit allen erdenklichen Geräten und Instrumenten ausgestattetes Folterstudio. Tatjana erschrak beim Anblick der verschiedensten ihr nur teilweise bekannten Gerätschaften. Ein großes Pult mit unzähligen Knöpfen befand sich im Zentrum des gut 100 Quadratmeter großen und mit gepolsterten Wänden bestückten Raumes.

„Na endlich, das wurde aber Zeit, dass die Nutte endlich aufwacht“, hörte sie wie durch Watte einen Mann. Sofort war Trueman bei ihr und in seiner Begleitung ein ca. 50-jähriger Koreaner im feinen Anzug.

„Hallo Tatjana, ich hoffe du kannst dich an meine Fragen erinnern. Wer sind die beiden Männer, für wen arbeitest du und wo sind die Fotos? Und ich hoffe du hattest viel Spaß mit Freunden aus der Bronx. Ich hab gehört, sie haben Stiefelschlampe ganz schön durchgenommen.“

Zwischenzeitlich hatten weitere Asiaten den Raum betreten. Sie wirkten sehr gefährlich und skrupellos. Tatjana lief ein kalter Schauer durch den Körper. Sie ahnte, dass ihr einiges bevorstand.

Trueman wiederholte seine Ansprache: „Ich möchte wissen wer du wirklich bist. Du bist keine Nutte obwohl du eine sein könntest. Ich habe beobachtet wie du bei zwei Männern gegessen hast und dabei hast du Fotos von unserem Date angesehen. Ich möchte die Fotos und ich möchte wissen wer die beiden Männer sind.“

„Kein Kommentar!“ Tatjana legte den Kopf in den Nacken und blickte stolz zur Seite.

„Diese Männer werden dich sehr hart foltern, wenn du nicht freiwillig auspackst. Du hast 30 Sekunden Zeit, Tatjana. Glaube mir, diese Männer haben Methoden jeden zum Reden zu bringen.“ Ihr Kidnapper deutete auf die herumstehenden Asiaten. „Ihre Erfolgsquote beträgt 100 Prozent, also spuck es aus, Baby-Fotze!“ Ungeniert griff Trueman der Aufgespreizten Agentin an die rasierte Scham.

Tatjana stöhnte auf und hauchte: „Kein Kommentar!“

„Es würde mir wirklich sehr leid tun, wenn sie dich foltern müssten. Das wäre so, als wenn einer mit dem Schlüssel den Lack von meinen Ferrari zerkratzen würde, wenn du verstehst, was ich meine. Den könnte man anschließend wegwerfen! Dich anschließend auch!“, heuchelte Trueman große Sorge um ihre Gesundheit.

Tatjana dachte nicht daran ihre Freunde zu verraten und blickte an ihm vorbei. Der ältere Koreaner schrie plötzlich etwas in seiner Landessprache.

„Er sagt, sie sollen dich mit aller Härte foltern, wenn du nicht sofort auspackst“, übersetzte Trueman.

„Dann sag diesem Zwerg, dass ich nichts zu sagen habe!“

Der Ältere machte ein zorniges Gesicht. Das verwandelte sich allerdings kurz darauf in ein sadistisches Grinsen. Er sagte etwas auf koreanisch zu Trueman.

„Er sagt, du hattest genügend Chancen, Tatjana. Er verhandelt nicht. Entweder packst du aus oder du lernst seine Foltermethoden kennen.“

„Kein Kommentar“, wiederholte Tatjana

Der Ältere nickte anerkennend und schnippte mit dem Finger. Einer der Männer trat hervor und Tatjana erkannte ihn. Es war der, dem sie im Penthouse zwischen die Beine getreten hatte.

Mit einer Fernbedienung setzte er die Kurbeln der Ketten an ihren Füssen in Gang, während anderen Männer sich in gemütliche Sessel fallen ließen. Langsam mit klirrenden Geräusch wurden ihr die Beine weit gespreizt. Ein zweiter Druck brachte die Armketten in Bewegung und erst als Tatjana wie ein großes X an allen Vieren extrem gestreckt im Raum hing stoppte er die Motoren.

Er kam auf sie betrachtete ihre gespreizten Schenkel. Außer einem ein Zentimeter breiten, blonden Streifen hatte Tatjana sich sämtliche Schamhaare abrasiert. Mit zwei Finger strich er über ihre Schamlippen, nahm ein kleines Fläschchen und tröpfelte sich einiges von dem Inhalt auf die Finger. „Altes koreanisches Mittel, macht jede Frau geil“, erklärte er sachlich.

Er massierte dieses Zeug zwischen Tatjanas Beine und zeigte sich zufrieden, dass es auch bei ihr Wirkung zeigte. Innerhalb von Sekunden war ihre Scheide tropfnass. Das war für ihn der richtige Zeitpunkt. „Du hast mir zwischen die Beine getreten. Damit hast du meinen koreanischen Stolz verletzt!“ Er nahm noch etwas von der Tinktur und strich sie zwischen ihren weit gespreizten Beine in den Lustkanal. „Ich darf mich nun für deinen Tritt rächen.“

Er ging zu einem Tisch und kam mit einer Gerte zurück. Vorn an der Gerte war eine 2 cm breite und 15 cm Lederlasche befestigt. Tatjana hing weit gespreizt vor ihm im Raum. Zwischen ihre Beinen brodelte Geilheit von der Tinktur. Dann nahm er Maß und mit einem „KLATSCH!“, landete die Lederschlaufe hart von unten auf ihrer nassen Pussy. Tatjana blieb fast die Luft weg, doch sie gab keinen Ton von sich.

„KLATSCH!“

Der zweite Schlag folgte und sie spürte den stechenden Schmerz zwischen ihren geöffneten Schenkeln.

„KLATSCH!“

Der dritte Schlag war härter als die ersten beiden und sie presste Luft zwischen den zusammengebissen Zähnen hindurch.

„KLATSCH!“

Er gab ihr den vierten Schlag auf die auslaufende Pussy.

„Uhffffff!“

Nun stöhnte die Blonde erstmals auf

Das motivierte ihn den nächsten Schlag besonders hart von unten hinaufschnellen zu lassen.

„KLATSCH“

„Uhhhhhhhhhhhh!!!“

Tatjanas Schamlippen schwollen bereits an.

„Du wirst mich bestimmt nicht wieder treten“, bemerkte er vor dem sechsten harten Schlag zwischen ihre Beine.

„Ahhhhhhhhhhhhhhhhh“

Der siebte folgte mit gleicher Härte.

„AHHHHHHHHGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGG“ Tatjana schrie nun erstmals richtig auf.

Trueman und die anderen erfreuten sich an ihren Qualen als der Koreaner den achten Hieb ansetzte und Tatjana zu einem spitzen Aufschrei zwang.

„EIIIIIIIIIIIAAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHHHHH … !!!“

Der neunte Schlag traf sie mit der Gerte und nicht mit der Lederschlaufe und zwar genau zwischen ihre geapreizten Schamlippen.

„AHHHHHHHHHHNNNNNNEIIIIIIIIINNNNNNNNNNN!!!“, schrie sie auf als der Zehnte bereits folgte und wieder klatschend mit dem Leder ins nasse Ziel traf.

„EIIIIIIIIIIIAAAAAAAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHHHHH!!!! !!! … !!!“

Der Schläger trat heran und begutachtete sein Werk. Er war zufrieden als er die geröteten und geschwollenen Schamlippen betrachtete. Er legte die Gerte weg und bedankte sich bei dem älteren Koreaner mit einer Verbeugung, dass er den Tritt auf diese Weise rächen durfte.

Tatjana keuchte in ihren Ketten. Sie schwitze bereits und ihre Brüste hoben und senkten sich durch ihren pumpenden Atem. Nun stand ein anderer auf. Es war der, dem sie in der Tiefgarage ebenfalls zwischen die Beine getreten hatte.

Er kam zu Tatjana und brachte einen kleinen Eimer, aus dem der Griff einer anderen Peitsche herausstand, mit.

„Du Elende Fotze hast auch meinen Stolz verletzt und wirst dafür bezahlen!“

Er zog die Peitsche aus dem Eimer. Sie hatte drei gleich breite Lederlaschen und tropfte von der im Eimer befindlichen Flüssigkeit. Tatjana schrie gellend auf, nachdem er mit der Hand in den Eimer langte und etwas von der Flüssigkeit auf ihren nun sehr empfindlichen Schamlippen verstrich.

„UHHHHHHHHHHHHHAAAAAAAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHHHHH!! !“

„Ich habe die Peitsche extra zwei Stunden in Salzlauge gelegt! Das wird dir besonders gut tun, Püppchen!“

Er stellte sich hinter ihren Rücken und der Schlag traf sie hart von unten zwischen ihre Beine. Er traf genau an die Stelle, wo der andere bereits zehnmal hingeschlagen hatte. Die drei Lederlaschen schlängelten sich fast bis zu ihrem Bauchnabel nach oben und Tatjana schrie nun erneut auf.

„NEIIIIIIIIIIINNNNNNNNNNNNNNNOHHHHHHHHHH!“

„KLATSCH“

Der nächste Schlag landete wieder zwischen ihre Beine.

„KLATSCH! KLATSCH! KLATSCH! KLATSCH!“

Hart schlug er viermal in Folge auf die selbe Stelle. Einer der Riemen traf besonders schmerzhaft ihren Kitzler. Tatjana konnte fast nicht aufschreien, sie bekam kaum noch Luft. Sie presste ein Röcheln heraus als er sich nun von vorn aufstellte und erneut zwei harte Schläge auf die selbe Stelle setzte, wieder traf es besonders den empfindlichen Lustknoten.

„KLATSCH! KLATSCH!“

Das Leder war durch die Salzlauge extrem hart und Tatjana schrie gellend auf als er die letzten zwei Schläge noch härter aufkommen lies.

„ARGHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH!!!

Auch er bedankte sich und im danach kam Trueman heran.

„Oh, Tatjana, du wirst sehr leiden müssen. Aber ich gebe zu, ich sehe es mir gern an wie sie dich foltern!“ Dabei nahm er mit beiden Händen ihre strammen großen Brüste und walkte sie durch. „Schöne makellose, braungebrannte und glatte Haut“, bemerkte er während er ihre Brüste durchwalkte „schade, dass dies nicht so bleiben wird!“, fügte er mit sadistischem Grinsen hinzu.

Röchelnd und schnaufend hing Tatjana an ihren Ketten. Zwanzig harte Schläge zwischen die Beine waren die Rache für zwei Tritte. Doch da war ja noch der andere, dem sie die Flasche über die Brust gezogen hatte – und der wartete bereits auf seinen Einsatz …


************


„Tatjana ist verschwunden. Offensichtlich hat Trueman den Braten gerochen. Sie ist in Lebensgefahr.“ Harry war aufgebracht.

Mortimer kam mit einem Video und sie konnten sehen wie Tatjana in ihrem Penthouse überwältigt wurde. „Shit,“ zischte Mortimer „Sie hatte sich gerade so gut erholt“

„Sie werden sie fertig machen. Ich habe kein gutes Gefühl!“ Beide waren in großer Sorge und nahmen Kontakt zu allen möglichen V-Leuten auf, um Informationen über Tatjanas Verbleib zu bekommen. Niemand konnte etwas Konkretes mitteilen und so blieb nur die Möglichkeit, abzuwarten.

Natascha war auch anwesend: „Vielleicht könnt ihr mich mit einspannen. Ich würde Tatjana gern lebend wiedersehen!“

Mortimer erklärte: „Nein, Natascha. Ich habe einen anderen Job für dich. Du wirst in den Urwald zum Amazonas reisen. Dort hat eine Horde Söldner ein blondes Dschungelmädchen, genannt die Dschungelqueen, in ihrer Gewalt. Sie foltern sie und wollen sie an die Diamantenmafia übergeben. Du musst sie befreien. Eigentlich solltest du mit Tatjana zusammen diesen Fall lösen, aber das geht wohl im Moment nicht.“

Natascha horchte aufmerksam zu. Sie war bereits in diesem Gebiet gewesen und hatte vor einigen Jahren eine Nahkampfausbildung absolviert. Ungern erinnerte sie sich daran, dass sie zwei Wochen in der Gewalt eines Eingeborenstammes war. Die hatten alle möglichen Experimente mit ihr angestellt aber das war Vergangenheit. Jetzt ging es um diese Dschungelqueen und sofort begann Natascha mit Vorbereitungen.

*********************

... eine gute Stunde hing Tatjana nach der Behandlung durch die beiden Männer aufgespreizt im Raum, ohne dass sich irgendetwas tat. Sie wollten ihr Zeit geben sich von der Auspeitschung zwischen ihren Beinen zu erholen. Doch nun kam wieder Bewegung auf und alle hatten wieder in den bequemen Sesseln Platz genommen.

Der nächste Koreaner kam und sie erkannte ihn wieder. Er öffnete sein Hemd und zeigte ihr und den anderen seine Verletzung. Sie hatte ihn gut getroffen. Fünf gleichmäßige tiefe Schnitte kreuzten seine Brust von links nach rechts, offensichtlich durch die hervorstehende Zacken des Flaschenhalses verursacht.

Er betrachtete Tatjanas Brüste und streckte seine Hände aus um sie zu berühren. Fast zärtlich strich über die üppigen harten Titten, die durch die ausgestreckte Haltung noch größer und härter wirkten.

„Deine Titten sind mir wehrlos ausgeliefert. Du hast keine Chance sie zu beschützen!“ Tatjana stöhnte als er ihre Nippel zwischen die Finger nahm und sie zerrte an den Ketten.

„Gib dir keine Mühe, die Ketten sind fest und ich kann mit deinen Titten anstellen was ich will!“ Er quälte sie mit diesen Worten und als Zeichen seiner Überlegenheit ließ durch die Motoren an der Decke ihre Arme noch weiter spreizen und strecken.

Es machte Tatjana fast verrückt wie er weiter ihre Brüste massierte, an den Nippel drehte obwohl er sie jeden Augenblick foltern könnte. Er machte ihr klar wie wehrlos sie ihm ausgeliefert war. Dann nahm er eine kleine Flasche und ließ nun ein Öl über ihre Brüste laufen, welches er dann mit beiden Händen vom Hals abwärts über die Brüste verteilte. Tatjanas braungebrannte Haut glänzte nun gleichmäßig.

Sie hatte die Augen zwischenzeitlich geschlossen und schreckte hoch als ein kalter Gegenstand über ihre linke Brust strich. Das Ding sah aus wie eine dünne Gerte, doch es war gänzlich aus Metall. Der Griff war verchromt und ein ca. 40 cm langes, gedrehtes Stahlseil war als Rute angebracht. Das Seil war sehr stabil und hing nicht durch, sondern stand senkrecht am Schaft. Fauchend ließ er es durch die Luft schwingen. Das fauchende Geräusch genügte um die Wirkung dieses Werkzeuges zu demonstrieren. Mit einer Hand bog er die Spitze weg und ließ sie durch loslassen zurückschnellen. Singend vibrierte das Stahlseil hin und her. Mit der Spitze der Stahlgerte tastete er nun systematisch ihre Brüste ab. Er kreiste um die Nippel herum und strich genüsslich an ihrem Kehlkopf nach oben, um ihr Kinn damit anzuheben. Es freute ihn, dass Tatjanas Nippel sich durch die Berührung noch mehr versteiften.

Stolz blicke Tatjana zu ihm. Sie gab sich keine Blöße und bereute nichts. Stück für Stück wanderte die Stahlspitze wieder zurück auf ihre Brüste und kreiste und drückte sie. Er genoss es mit seinem so gut bestücktem Opfer zu spielen.

„Nun, wirst du es bereuen mich und die anderen verletzt zu haben?“, fragte er und setzte die Spitze wieder unter Tatjanas Kinn um ihr in die Augen zu blicken.

„Niemals! Schlag endlich zu, du Affe! Was soll das Gespiele!“ Tatjana zeigte keine Schwäche. Ihre Antwort kam bestimmend und endgültig.

Ein leises Raunen ging durch den Raum. Ein letztes Mal betrachtete der Koreaner ihre glänzenden, makellosen Brüste. Dann holte er aus und ein singendes Fauchen durchfuhr den Raum. Ein schmatzendes Geräusch ertönte, als das Stahlseil hart die linke Brust der Agentin traf gefolgt von einem langgezogenen, markerschütternden Schrei aus Tatjanas Kehle.

„AHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH HHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH“

Eine tiefe Schnittwunde überzog diagonal oberhalb der Brustwarze Tatjanas linke Brust. Gleichmäßig lief etwas Blut an über ihren Busen.

Mit der Spitze der Metallgerte strich der Peiniger über die Wunde. „Du hast auch mich verletzt und ich werde Narben behalten. Also wirst auch du deine Narben bekommen!“

Tatjana stöhnte und wand sich in den Ketten doch der Folterer holte bereits aus. Erneut erklang dieses singende Fauchen, was sich wie das Zischen einer Schlange anhörte.

„UHHHHHHAAHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH“

Aus Tatjanas Kehle kam ein langer Schrei.

Nun hatte er ihre rechte Brust ebenfalls diagonal an der Brustwarze vorbei gezeichnet. Wieder machte er eine Pause und prüfte das Ergebnis indem er die Spitze des Folterinstruments über die getroffene Brust kreisen ließ.

Er stellte sich wieder sich in Position, holte aus und diesmal lies er das gedrehte Stahlseil zweimal in kurzer Folge laut fauchend und hart auf beide Titten klatschen. Sie schrie auf, doch der Schrei war heiserer und wimmernder als die ersten beiden. Er hatte zwei weitere Spuren gelegt und so ein leicht blutendes X auf beiden Brüsten gebildet. Offensichtlich konnte Tatjana nicht mehr so laut schreien. Nach einer kurzen Pause holte er schon wieder aus und erneut erfüllte dieses laute Fauchen zweimal in Folge den Raum. Beide Schläge waren sehr hart und landeten quer auf beiden Brüsten oberhalb der Brustwarzen.

„UHHHHHHHHHHHHHHHHHHHAAAAHHHHHH…“

Tatjana wimmerte nun leiser. Trueman erfreute sich an ihrem leidenden Gesicht. Er genoss zu sehen, wie die großen Brüste seiner blonden Gefangenen eine Spezialbehandlung bekamen. Wahrscheinlich hätte er ihr diese am liebsten selbst in der gemeinsamen Nacht in ihrem Penthouse zukommen lassen.

Der Koreaner ließ ihr nur einen kurzen Moment Ruhe. Erschöpft und pumpend hing Tatjana in den Ketten. Der Kopf lag etwas nach vorn gesackt, mit dem Kinn auf dem Hals und sie erkannte wie kleine Blutrinnsale von ihren Brüsten langsam abwärts zu ihrem Bauchnabel liefen. Er war allerdings noch nicht mit ihr fertig, denn auch die anderen hatten je 10 Schläge zur Vergeltung ihrer Tat.

Also holte er erneut aus und ließ die Stahlschnur nun unterhalb ihrer Brustwarzen quer aufkommen.

„AHHHHHH…NNNEEEEEEINN…BBBBIIIIITTTTTEEEEEE AAHHHHHH.“

Tatjana wimmerte und stöhnte. Sie hatte nicht damit gerechnet, dass noch weitere Schläge folgen. Jede Brust war nun mit je vier Striemen gezeichnet.

Fauchend schoss die Stahlrute durch den Raum und landete senkrecht neben der linken Brustwarze.

„AHHHNEEIII-NEIIIIIIIINNNN-UHHHHHH!“

„ZWINNNNNNNNGGGGGGGGGG!“

Der zehnte Hieb landet wieder auf der linken, diesmal senkrecht auf der anderen Seite der Brustwarze. Ein kariertes Muster von blutigen Striemen hatte sich gebildet. Tatjana glaubte mit dem zehnten Schlag sei Schluss doch sie hatte sich geirrt.

„ZWINNNNNNNNNGGGGGGGG!“

Heftig traf er nun wieder rechts und auch dort senkrecht.

„ZWINNNNNNNGGGGGGGG!“

Erneut fauchte die Rute, diesmal rechts senkrecht auftreffend.

„Du hast mich einen Affen genannt. Ich erhöhe daher auf 15!“

„ZWINNNNNNNNGGGGGGG!“

Die Rute klatschte nun mit ganzer Länge diagonal quer über beide Brüste.

„ZWINNNNNNNNNNNGGGGGGGGG!“

Entgegengesetzt quer über beide Brüste traf der Stahl das Brustfleisch.

Der Koreaner trat an Tanja heran, griff in ihre blonden Haare und hob den Kopf an. „Deine Titten sind schön symmetrisch gezeichnet, aber es ist noch ein Hieb übrig, der würde den Gesamteindruck stören. Was meinst du, wo willst den hin haben?“

Tatjana begriff nicht so fort, doch als er sardonisch grinste, wurde ihr sein Vorhaben klar.

„NEEEEIIIN! … NEEEIIIIN!!!“ Doch nach ersten dem Schreck biss sich Tatjana auf die Unterlippe. Nur keine Schwäche zeigen.

Der Kerl trat von seinem Opfer zurück. Langsam ließ er die Stahlrute an der Innenseite ihres linken Stiefels nach oben gleiten. Es war totenstill im Raum. Ein leises Surren war zu hören, als das Metall über den Zipp am Unterschenkel glitt. Weiter wanderte die Rute über das glatte, schwarze Leder am Oberschenkel in Richtung von Tatjanas Lustzentrum. Vom Rand der Stiefelschäfte strich der Stahl zwei handbreit über makellos gebräunte Haut und stoppte an der äußeren Schamlippe. Die ganze Zeit weidete er sich am Entsetzen seines Opfers.

„Bist du nass, Schlampe?“, fragte der Koreaner und zog den flexiblen Teil seines Strafinstruments durch Tatjanas Pussy.

„Trocken!“, verkündete er nach Prüfung der Rute. „Furztrocken, die frigide Sau!“ – Kein Wunder, nach der Misshandlung!

Er griff in Tatjanas Schritt, legte den Mittelfinger über den Schlitz drückte den Daumen auf die Klitoris und begann sein Opfer zu stimulieren. Die Fingerkuppe des „Stinkefingers“ drang tastend in die Vagina. Es dauerte nicht lange, da benetzte Scheidensekret die Hand des Peinigers.

„Na, geht doch! Ihr perversen Ami-Schlampern seid doch alle gleich: Ein Griff an die Fotze und schon lauft ihr aus. Und es stimmt: Blond fickt gut!“, lachte der Kerl. Genüsslich schnupperte er an seiner Hand, dann leckte er sie ab. „Schmeckst gut, dein Nuttensaft! Schade, dass von dir nach unserer Befragung nicht mehr viel von dir übrig bleibt. Würd’ gerne aus deiner Fotze trinken – hahaha!“

Wieder trat er von seinem aufgespreizten Opfer zurück, senkte die Stahlrute, als wolle er mit ihr über den anderen Stiefelschaft streichen.

„ARGGGGGGGGGHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH!“

Ein heiserer Schrei drang aus Tatjanas Kehle. Dann war ihr Kopf war nach vorn gefallen, wurde aber nicht bewusstlos. Ihre Brüste waren von den Schlägen hart gezeichnet. Das empfindliche Möschen brutal gepeitscht. Trueman kam wieder zu ihr. Er zog ihr die blonden, nassgeschwitzten Haare in den Nacken.

„Er hat dir deine schönen Titten in Streifen geschlagen und deine Fickritze gestriemt, aber du bist sehr zäh, Puppe. Ich glaube, du bist keine gewöhnliche Nutte sondern eine ausgekochte und bestens ausgebildete Agentin! Sonst hättest du diese Behandlung kaum durchgestanden. Doch das wirst du uns später erzählen. Dies war aber nur die Vergeltung für die Verletzungen der Männer. Morgen werden wir dich dann verhören und glaube mir, dann wirst du erst richtig gefoltert! Ich freue mich bereits jetzt auf das was dir bevorsteht, Tatjana!“

Sie ließen sie an Händen und Stiefeln gespreizt hängen und verließen den Folterraum …

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Tatjana – Koreanisches Verhör

Teil 2
Erst das Surren der Motoren ließ Tatjana langsam zu sich kommen. 12 Stunden waren vergangen. Die Ketten an ihren Beinen lockerten sich und auch ihre Arme wurden etwas herunter gelassen.

Die blutigen Striemen auf ihren Brüsten waren mittlerweile geschwollen. Es war der ältere Koreaner, der Boss der ganzen Truppe, der vor ihr stand. Trueman hielt sich wie die anderen im Hintergrund.

„Wer bist du? Bist du eine Nutte oder eine Agentin? Beantworte unsere Fragen, sonst müssen wir deinen schönen Körper härter foltern!“

Offensichtlich wurde Tatjanas weiteres Verhör nun zur Chefsache.

Sie zuckte zusammen als er mit der Hand ihre linke geschundene Brust ergriff. Schon die Berührung bereitete ihr Qual. Er holte zwei Männer herbei und sie lösten die Ketten. Tatjana wäre eingeknickt, man sie nicht an den Armen gehalten.

Sie führten sie zu einer Metallkonstruktion. Der Boss nickte den anderen zu, das weiter zu machen. Die Konstruktion bestand aus einer kurzen mit Leder bezogenen waagerechten Auflage und mehreren seitlich angebrachten Stützen und Armen. Tatjana hatte noch keine Ahnung, was dass zu bedeuten hatte. Sie stellten sie aufrecht vor die Auflage, ungefähr in Höhe ihres Bauchnabels. Sie spreizten ihre in den langen Stiefeln steckenden Beine und fesselten diese links und rechts an zwei stählerne Stützen. Dann wurde sie nach vorn gebeugt und lag vom Bauchnabel bis kurz vor ihren Brüsten auf der Lederauflage. Mit weit gespreizten Beinen und vornüber gebeugt wurde ihr knackiger Hinter hervorragend präsentiert.

Dann griff jemand ihre blonden Haare und zog ihr den Kopf in den Nacken, sodass sie geradeaus schauen musste. Diese Position wurde fixiert von einer Metallstange, auf der am oberen Ende eine Ledermulde zur Auflage fürs Kinn montiert war. Nun spreizten sie ihr noch die Arme, indem sie ihre Handgelenke an zwei im Boden eingelassene Ringe befestigten. Von der Seite gesehen lag sie nun in einem 90 Grad Winkel auf dem Gestell – die Hände zum Boden gezogen, den Kopf nach oben gedrückt und die Beine mit den langen Stiefeln weit gespreizt. Ihre geschundenen Brüste hingen frei im Raum.

Ein Rollwagen wurde hereingeschoben. An diesem waren acht Gelenkarme angebracht. Jeder dieser Gelenkarme, die wie der Antrieb einer alten Eisenbahn konstruiert, waren an der Spitze mit einem Dildo bestückt. Es handelte sich um acht verschiedene Ausführungen. Dicke und dünne. Einer aus verchromten Stahl mit vorstehenden Erhebungen, ein anderer aus Elfenbein in der Form eines Elefantenstoßzahnes. Tatjana konnte verfolgte, wie der Wagen seitlich an ihr vorbei hinter sie geschoben wurde.

„Wir haben eine nette Maschine konstruiert. Sie ist computergesteuert und folgt präzise meinen Anweisungen. Wir haben dieses Ding RAPE-O-MATE getauft und speziell für geile Ladys wie dich hergestellt!“, erklärte der Chefbefrager.

Tatjana zuckte innerlich zusammen und dachte gleichzeitig an ihre durch die Schläge geschwollenen Schamlippen. „Nein, das kann nicht sein“, dachte sie „oh-nein, die wollen mich doch nicht an diese Maschine anschließen“, grübelte sie weiter und musste mit ansehen wie ein Monitor vor ihr aufgestellt und eingeschaltet wurde.

„Ich erkläre dir das Menü“, meinte der Alte mit sadistischem Unterton. Es erschien eine Menüführung wo die Befehle eingegeben werden mussten.
Die erste Frage auf dem Monitor lautete Haarfarbe?: BLOND gab er ein.
Die zweite Frage: Sexfaktor 1–100–über 100?. „Über 100“ tippte er nach kurzer Überlegung in die Tastatur.
Die dritte Frage: Dildos? 1–8 er tippte eine 8 in die Tatstatur.
Die vierte Frage: Intensität Low-High-Ultrahigh-Megahigh-Gangbang. Antwort: Gangbang
Die fünfte Frage: Dauer: 1 – 2 – 3 – 4 – 5 Stunden oder unbegrenzt? Antwort: unbegrenzt
Die sechst Frage: Geschwindigkeit rein/raus 10 sec, 5 sec, 3, sec, 1 sec oder gleichmäßig mischen?

„1 Sekunde für 1 x rein/raus? Hast du jemals gesehen wie ein Specht mit dem Schnabel ein Loch in einen Stamm hämmert?“ fragte der gemeine Kerl grinsend.

Er wählte: gleichmäßig mischen.
Die achte Frage: Pumpendruck für Spermaflüssigkeit low–high: Antwort: high
Die neunte Frage: Pumpenintervall 5 Min. 3 Min. 1 Min.: Antwort: 1 Min
Die zehnte Frage: Titten klein – mittel – groß? Antwort: groß

Tatjana wunderte sich nur kurz über die letzte Frage, bis zwei der Koreaner einen weiteren Wagen quer unter ihre Brüste stellten. Auf diesem waren zwei naturgetreu nachgebildet Hände auf gelenkige Stangen montiert. Es handelte sich nicht schon nicht mehr um Hände sondern um Pranken. Jede dieser Pranken war in der Lage eine ihre Brüste vollständig zu ergreifen. Ein Mensch braucht hierfür meist zwei Hände.

Die elfte Frage Tittenbehandlung: Massage – kneten – drehen? Antwort: Kneten und drehen.

Tatjana stand der Schweiß auf der Stirn. Wenn dieses Programm tatsächlich abläuft würde diese Rapemaschine sie fertig machen.

Die zwölfte Frage: Zusatzdildo oral? Antwort: Ja
Die dreizehnte Frage: Mit Pumpintervall? Antwort: Ja

Ein weiterer Wagen wurde herbei gerollt. Vorne hing ein langer schwarzer Gummidildo, den sie Tatjana nun in den Mund schoben. Auf Knopfdruck pumpte er sich auf und bis er ihren Mund fast vollständig ausfüllte.

Dann erschien eine Zusammenfassung auf dem Monitor: Ich werde den Auftrag ausführen. Zu behandeln ist ein blondes sexgeiles und unersättliches Luder mit einem Sexfaktor von über 100. Es wird seine Wahl nach 10 Minuten verfluchen und nach 30 Minuten wird das Geilstück in einen Dauerorgasmus verfallen.

Bestätige mit ENTER.
Er drückte die Entertaste.
Zusatzfrage Orgasmuszähler Ja – nein: Ja.
Drücke Start.

Surrende setzte sich die Maschine in Gang. Der Dildo in ihrem Mund fuhr hin und her. Die beiden Lederpranken packten je eine ihrer Titten und drückten sie zusammen, als wären sie in Schraubstöcke gespannt. Gleichzeitig drehten sich die Hände nach links und rechts, während sie ihre Titten hielten und Tatjana schrie auf, weil diese nach der harten Behandlung mit der Stahlrute besonders empfindlich waren. Sie hätte allerdings auch ohne dies Vorbehandlung Qualen gelitten. Jetzt aber um ein Vielfaches mehr.

Ihre Brüste wurden zusammengequetscht als würde man eine Apfelsine auspressen. Dann ließen die Hände los und griffen wieder zu und ließen los und griffen zu und drehten und drückten und kneteten und der Dildo zwischen ihren Zähnen schoss eine Ladung Flüssigkeit in ihren Mund. Das Zeug hatte die Konsistenz wie Sperma und es schmeckte auch so. Tatjana würgte und der Saft lief ihr aus den Mundwinkeln. Ihre Augen weiteten sich als die Spitze des gepickten Metaldildos von hinten ihre geschwollenen Schamlippen teilten und ohne zu stoppen bis zum Anschlag in sie hineinfuhr. Ein zweiter, dünnerer Dildo machte sich daran ihre knackigen Pobacken zu teilen und von schräg oben in ihr zweites Loch einzudringen. Erst als auch dieser bis zum Anschlag eingeführt war erschien in großen Lettern auf dem Bildschirm: GANG-BANG. Nun begann für Tatjana die Hölle!

Die Maschine arbeitete mit hydraulischen Zylindern die schmatzend und ohne Unterbrechung ihre Arbeit verrichteten. Die Geschwindigkeiten wechselten ständig und mit der ersten Doppelladung hatte das Programm den Ein-Sekunden-Rhythmus erreicht. Die Dildos nagelten ihre Löcher in einer unglaublichen Geschwindigkeit. Tatjana keuchte und schluckte, denn der schwarze dicke Schwanz zwischen ihre Zähne fuhr mit der selben Geschwindigkeit wie die hinteren in ihren Mund.

Dann wurde es wieder langsamer. Die Geschwindigkeiten änderten sich dauernd und es gab keine kalkulierbare Regel für diese Wechsel. Die Pranken an ihren Brüsten walkten, kneteten und drehten sie unaufhörlich durch. Die leicht verheilten Wunden waren längst aufgerissen. Aus Po und der Vagina der Blonden strömte der Spermaersatz, rann über die Schenkel in und an den Stiefelschäften, hässliche weiße Spuren hinterlassend, zu Boden.

Trueman lachte als er sah, dass die Orgasmusanzeige kurz vor dem roten Bereich stand. „Sie ist ein fickgeiles Sexmonster, und sie wird die Maschine kaputt machen!“

Lachend beobachtete alle wie sich Tatjanas Augen weiteten und ihre Schenkel zu zittern begannen. Die Dildos hatten sich selbstständig ausgewechselt und nun wurde sie von dem gebogenen Stoßzahn bearbeitet. Sie schrie und stöhnte trotz des dicken Dildos zwischen den Zähnen. Die Uhr auf dem Monitor zeigte, dass gerade mal 15 Minuten vergangen waren und schon jetzt war die Agentin kurz davor wahnsinnig zu werden. Der Koreaner gab einen lauten Pfiff durch die Zähne und ordnete an den Raum zu verlassen.

„Die Sau wird schon allein zurecht kommen. Wir können ihr nicht helfen“, bemerkte er, dann ließen sie Tatjana allein mit dieser Höllenmaschine zurück …
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Old 01-24-2018, 09:59 AM
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Koreanisches Verhör – Teil 3

© Ghostwriter70

Diese Geschichte ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet!!!!!


Teil 3

„Sie ist eine geile Schlampe und es wird noch viel Spaß machen, sie auszuquetschen.!“ Trueman sprach mit sich selbst. „Wo ist eigentlich mein Freund Shorti?“, fragte er seinen Chef und legte eine sarkastische Betonung auf das Wort „Freund“.

„Wir mussten ihn hart foltern, bevor er auspackte ...“

Frank Shorti ist der Freund von Trueman, der ihn an Tatjana für 3.000 Dollar vermittelt hat .

Trueman ahnte, dass es sich offensichtlich um eine Falle handelte und ließ Shorti kurzerhand sicherstellen d.h. bevor er Kontakt mit Mortimer und Harry aufnehmen konnte. Damit war für die Beiden und für Tatjana die Situation noch bedrohlicher, denn niemand war nun in der Lage Informationen über Tatjanas Aufenthalt geben zu können. Dies bemerkten natürlich auch Mortimer und Harry, die seit Stunden vergeblich versuchten mit Shorti in Kontakt zu kommen.

Shorti wurde von einigen anderen Koreanern verhört. Sie hatten ihm erst beide Arme gebrochen und ein Schuss aus einer 45er hat ihm bereits die linke Kniescheibe zertrümmert. Bis zum letzten Atemzug beteuerte er Tatjana nur als Luxusnutte zu kennen. Danach legten sie ihn um und versenkten ihn in einem See.

„Dann bleibt uns nichts anderes übrig als die blonde Schlampe so lange zu foltern, bis sie auspackt. Sie soll uns schön der Reihe nach ihre ganze Lebensgeschichte beichten“, meinte Truman. Die beiden Männer grinsten sich an. Truemanns Mundwinkel verzogen sich weiter zu einer sadistischen Fratze. Er sah auf seine Armbanduhr. „Seit 2 Stunden und 37 Minuten wird unsere Nutte von der Maschine gefickt. Mal sehen wie es ihr geht ...“

*************

„Unser Informant ist spurlos verschwunden. Wir haben keine Ahnung wo sich Tatjana aufhalten könnte.“ Harry klang verzweifelt.

„Ich werde sie finden, wenn ihr mich mit einbezieht.“ Natascha sah ihre beiden Kollegen fragend an.

„Nein, Natascha. Es klingt vielleicht hart, aber unser Beruf bedeutet auch Lebensgefahr. Du und Tatjana seid unsere besten Agenten. Ich fürchte, dass unsere Chance Tatjana lebend wieder zu sehen bei maximal 5 % liegt, wenn sie in der Gewalt der Koreaner ist. Ich möchte nicht euch beide verlieren.“ Mortimer machte einen sehr pessimistischen Eindruck.

„DU hast Tatjana aufgegeben? Das werde ICH auf keinen Fall zu lassen!“ Natascha sah Mortimer entsetzt an.

„Nein, ich habe sie nicht aufgegeben. Aber wir müssen eine andere Strategie entwickeln. Um sie zu finden. Diese Koreaner sind sehr hart. Sie werden Tatjana mit allen erdenklichen Mitteln foltern.“

„Ich werde jetzt zu diesem Appartement fahren und mich dort etwas umsehen.“ Entschlossen stand Natascha auf „Vielleicht finde ich dort etwas.“

„Okay, ich komme mit“, sprach Harry und die beiden machten sich auf den Weg zum Penthouse.

**************

Fast drei Stunden war die Blonde nun an diese Maschine angeschlossen. Ihr Körper zuckte rhythmisch mit jedem Stoß der umbarmherzigen Dildos. Die Orgasmenanzeige war nur ein einziger, durchgehender roter Strich, der anzeigte, dass sie sich seit 90 Minuten in einem Dauerorgasmus befand. Ihre Brüste wurden von den beiden Pranken weiter gequetscht und gedreht. Die Wunden der Auspeitschung waren aufgeplatzt, die Brüste selbst mit blauen Flecken überzogen.

Tatjanas Augen blickten hohl ins Leere. Der Dildo in ihrem Mund pumpte ständig diese milchige Flüssigkeit in ihren Rachen. Tatjana hatte zwischendurch eine Technik entwickelt das Zeug nicht zu schlucken. Sie hatte den Mund weit geöffnet und atmete durch die Nase.

Im Augenblick machten ihr allerdings zwei genoppte Dildos in Po und Pussy zu schaffen. Die Dinger fuhren mit Höchsttempo rein und raus und ließen dabei ihren Hintern im selben Rhythmus hin und her zucken. Hohe, stöhnende Töne entwichen ihrem hübschen Mund, der gerade wieder eine Ladung der Flüssigkeit empfing. Diese Maschine würde sie um den Verstand ficken, wenn nicht bald Schluss sein würde.

Trueman und die anderen beobachteten das Schauspiel. Sie sahen zu wie die schöne Blondine vom RAPE-O-MATE durchgefickt wurde. Unter ihr hatte sich eine große Lache der milchigen Flüssigkeit über den Boden verteilt. Die blonden Haare waren nassgeschwitzt, als hätte sie gerade geduscht.

Trueman ging vor seinem Opfer in die Hocke, sodass er ihr in die weite geöffneten blauen Augen blicken konnte.

„Arme, Tatjana“, bemerkte er mitleidig, „die Maschine kennt keine Pause. Also, willst du nun auspacken?“

Tatjana schloss die Augen als Zeichen der Verneinung. Sie hatte die härteste Ausbildung beim Geheimdienst und zusätzlich einen Eid geleistet niemals ihre eigenen Leute zu verraten oder zu gefährden und wenn es ihr eigenes Leben kosten würde. Trueman grinste und wartete den richtigen Zeitpunkt ab. Kurz bevor sich der Dildo in ihrem Mund entlud zog er eine Metallklammer hervor und stülpte diese auf Tatjanas Nase.

Die Nasenflügel wurden zusammengedrückt und gleichzeitig füllte die nächste Ladung ihren Mund. Nun konnte sie nicht mehr durch die Nase atmen.

„MMMMMMMMMPPPPPPFFFFFFRRRRRRRROOOOOOOHGGGGGG!“

Ein undefinierbarer Laut entwich ihrem Mund. Wollte sie nicht ersticken, blieb ihr nur übrig zu schlucken, zu schlucken und zu schlucken. Der alte Koreaner machte sich hinter ihr an einem der Arme, welche Dildos hielten, zu schaffen.

Er ging zu einem Schrank und holte ein besonderes Teil hervor. Einen gemeinen Dildo. Dieser war gänzlich aus rauem Metall und ca. 8 cm dick bei einer Länge von 30 cm.

„Jetzt wollen wir bei dir Schlampe mal die Temperatur etwas erhöhen! Ich glaube du bist zum Ficken geboren!“

Er montierte dieses Monstrum auf einen der Arme und ließ gleichzeitig kleine Drähte mit Krokodilklemmen an das untere Ende anschließen.

Kurz tätschelte er Tatjanas glänzenden, zuckenden Hintern und nach weiteren zwei Minuten zog sich der genoppte Dildo heraus und dieses dicke Dinge begann sich wie ein Bohrer in sie hineinzuschieben. Tatjanas Augen waren weit aufgerissen als sie den kalten Stahl spürte. Sie glaubte aufgespießt zu werden als sich bereits 20 cm des Metalls tief in sie hinein geschoben hatten. Die anderen beiden Dildos wurden zurückgezogen und Tatjana wurde nun ausschließlich von diesem einen bearbeitet. Schmatzend schob sich das Ding tiefer und begann ab 20 cm langsam hin und her zu gleiten.

„OHHHHHHHH!AAAAAAAAHHHHH!OHHHHH!AAHHHHHHHHHHHH!

Abwechselnd kamen spitze Schreie aus ihrem Mund. Allmählich wurde die Geschwindigkeit erhöht und das dicke Ding begann nun die Wehrlose gnadenlos zu nageln.

„NEIIIINNNNNN!AHHHHHHH!OHHHHHHHHHH!EINNNNNNNNNN! “

Tatjana wurde immer härter gefickt und plötzlich schrie sie noch lauter auf:

„AHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH HHHHHH“

Gleichzeitig mit dem Schrei begann sie wie eine Wilde zu zucken. Der Koreaner hatte das Metallding für fünf endlose scheinende Sekunden unter Strom gesetzt. Tatjana zuckte als würden 1000 Volt durch ihren Körper, doch es waren „nur“ 110 Volt. Sie stand kurz vor der Bewusstlosigkeit, doch der Stromstoß hat genau das Gegenteil bewirkt, er hat sie wieder zurückgeholt und so lief die stoßend Maschine weiter.

Immer wieder die gleiche Frage von Trueman und jedes Mal die gleiche Antwort von Tatjana.

45 Minuten dauerte diese Tortur an. Alle drei Minuten gab es einen dieser gemeinen Stromschläge als brutale Zugabe. Tatjana keuchte, röchelte, schrie und zuckte wie ein wildes Tier bis sich das Riesen Ding endlich mit einem laut schmatzenden Geräusch herauszog.

Vollkommen erschöpft lag die, von einer Maschine Vergewaltigte zuckend und zitternd auf der Auflage. Sie war nicht mehr in der Lage einen klaren Gedanken zu fassen. Noch nie wurde sie derart fertiggemacht, obwohl sie schon von verschiedenen Banden oftmals stundenlang durchgefickt wurde.

Der Koreaner blickte auf den schönen Körper der durchtrainierten Agentin. „Du hast alles was Männer sich wünschen. Geile Titten, schöne lange Beine, ein hübsches Gesicht, einen durchtrainierten, braungebrannten Körper und du hast Kondition, das muss ich dir lassen! Das alles wird dir allerdings nichts nützen. Meine Folterspezialisten warten bereits seit Stunden auf ihren Einsatz und hofften die ganze Zeit, dass die Maschine dich nicht zum Reden bringen wird. Schließlich wollen sie selbst die Lorbeeren ernten, denn sie sind extra dafür ausgebildet worden!“ Sadistisch blickte er Tatjana in die Augen. „Bindet sie los und schafft sie runter in den Keller! Ich will zusehen, wie sie hart gefoltert wird!“

Tatjana rutscht von der Auflage, nachdem die Fesseln gelöst wurden. Erschöpft fiel sie auf den Boden in eine Lache aus dieser hellen Flüssigkeit und Schweiß. Zwei Männer griffen sie an den Unterarmen und schleiften sie zur Tür. Es ging eine sehr enge Treppe hinunter und sie musste sich bemühen auf den Beinen zu bleiben, sonst hätten die Männer sie die Treppe hinunter gestoßen. Tatjana hatte keine Ahnung wo sie war. Auf jeden Fall führte diese Treppe immer tiefer hinunter bis sie vor einer dicken Stahltüre ankamen.

Die Tür wurde von innen geöffnet und Tatjana in den dahinter liegendem Raum hineingestoßen. Sie landete mit dem Bauch auf hartem, mit polierten Stahlplatten ausgelegten Boden. Drei andere Koreaner erwarteten sie. Die Männer waren Mitte Dreißig. Sie waren wie die meisten Asiaten nicht besonders groß gewachsen. Ihre Gesichter wirkten wie versteinert, eiskalt und sadistisch.

Tatjana bemerkte, dass die Luft unglaublich heiß war. Zwei der Koreaner griffen sie an den Armen und stellten sie auf die Füße. Dann bemerkte sie den Ursprung der Hitze. Links und rechts im Raum loderten Feuer in zwei großen Kaminen. Der Raum beherbergte alle erdenklichen Foltergeräte, Streckbänke, Ketten, Maschinen und dicke Holzbalken.

Einer der drei Männer baute sich vor ihr auf und betrachtete ihren Körper von oben bis unten. Seine Mundwinkel zuckten leicht beim Anblick der perfekt gebauten Blondine. Wie ein Magnet hafteten seine Augen an ihren großen, gefolterten Brüsten.

Wortlos deutete er zu zwei senkrechten, im Abstand von ca. 3 Metern parallel zueinander stehenden Holzbalken.

Die beiden anderen Männer führten die noch erschöpft wirkende Tatjana zwischen die Balken und legten ihr Stahlmanschetten um die Handgelenke. Dann ließen sie zwei Karabinerhaken einklicken und betätigten eine Fernbedienung. Surrend wurden dicke Ketten von zwei oben an die beiden Balken montierte Rollen heruntergelassen. Die beiden Ketten wurden an die Karabiner gehakt und auf Knopfdruck wurden ihre Arme langsam nach oben gezogen. Tatjana stand noch gerade eben auf Spitzen ihrer Thgh-High-Boots als die Motoren stoppten. Ihre Arme waren nach links und rechts weit über ihrem Kopf ausgestreckt.

Die Männer betrachteten kurz ihren gestreckten Körper und auf ein Kopfnicken ließen sie die Motoren erneut arbeiten. Tatjana wurde nun weitere 20 cm emporgezogen und schaukelte zwischen den Balken aufgehängt an ihren Armen leicht hin und her. Ihre Füße hatten den Bodenkontakt verloren.

Mit eiskalter Mine kam einer der Koreaner zu ihr. Er sprach sehr ruhig und ohne Emotionen: „Du weißt warum du hier bist. Du kannst dein Leid lindern, wenn du uns die gewünschten Informationen gibst Ich werde allerdings nur diese eine Mal fragen. Wenn du nicht auspackst werden wir dich in alle Einzelteile zerlegen. Nun, was ist?“

„Du willst es wissen? Komm her ich sag es dir.“ Tatjana ließ ihn nah genug herankommen, sammelte eine ordentliche Ladung Speichel und spie sie ihm von oben, denn er war der kleinste der drei Männer, mitten ins Gesicht.

Der Koreaner blieb beherrscht und cool. Mit dem Handrücken wischte er sich den Speichel aus dem Gesicht. Langsam ging er um sie herum und ergriff ihre langen blonden Haare. Er band sie zu einem Zopf, legte ein Seil herum welches er anschließend zur hinter ihr liegenden Wand führte und dort an einem Eisenring befestigte. Tatjanas Kopf wurde dadurch leicht in den Nacken gezogen.

„Du bist sehr mutig, Tatjana, so heißt du doch?“ Ruhig stand er vor ihr, nahm eine Gerte und drückte ihr die Spitze unter das durch die Kopfstellung aufrechte Kinn. „Du bist sehr schön, doch du hast einen Fehler gemacht. Du hast mich gedemütigt und du solltest mittlerweile wissen, dass wir uns dieses Verhalten nicht bieten lassen!“ Dabei ließ er die Gerte über ihre bereits geschundenen Brüste kreisen.

Dann trat er einen halben Schritt zurück. Breitbeinig stand er vor der nackten, an den Armen aufgehängten Agentin.

Er holte aus und die Gerte pfiff durch den Raum. Tatjana hatte keine Zeit aufzuschreien denn der zweite harte Hieb traf sie bereits unmittelbar nach dem ersten.

Sie hatte damit gerechnet, dass er ihr jetzt ebenfalls die Brüste auspeitschen würde, doch er war fieser und brutaler als die anderen. Der erste Schlag klatschte auf die linke, der zweite auf die rechte Wange. Von der Wucht der Hiebe wurde ihr Kopf zweimal hin und her geworfen. Ihr schönes Gesicht wurde von zwei blutigen Striemen, die jeweils vom Ohr über die Wange verliefen, geziert.

„So ist es, wenn man mich anspuckt!“ Kurz betrachtete er die beiden Wunden in ihrem hübschen Gesicht und legte die Gerte weg.

Tatjana schloss die Augen. Sie spürte wie etwas Blut an ihren Wangen herablief. Ihr schönes Gesicht von zwei Schlägen mit der Gerte entstellt? Sie konnte es nicht glauben.

Er schnippte mit den Fingern und nun wurden ihr zwei weitere Stahlmanschetten über das Stiefelleder um die Fußgelenke gelegt. Zwei weitere Motoren zogen an Ketten, die nun ihre Beine fast zum Spagat spreizten. Der schöne Körper der Agentin war bis in die allerletzte Faser gestreckt. Alle drei ließen ihre Augen lüstern über Tatjanas prächtigen Körper gleiten. Wahrscheinlich hatten sie noch nie einen derart perfektes weibliches Wesen vor sich.

Majestätisch schritt der kleine Koreaner zum Kamin. Tatjana erkannte mit Entsetzen, dass dort diverse Eisen bereits zum Glühen gebracht wurden. Ihr Haut war von der Hitze bereits schweißbedeckt, doch nun kamen unwillkürlich weitere Schweißperlen hinzu.

„Nein, nein, nein!“, dachte sie, als er ein rot glühendes Eisen mit einem vorn angebrachtem Stempel aus der Glut zog und langsam auf Tatjana zu kam.

Sie konnte nicht einmal den Kopf bewegen. Ihre Haare waren ja nach hinten gezogen. An allen Vieren war sie zwischen den Balken aufgespreizt und von jeder Seite gut zugänglich. Sie hatte keine Chance und war ihren Peinigern wehrlos ausgeliefert.

Ohne Regung hielt der Folterknecht Tatjana den glühenden Stempel vors Gesicht. Sie spürte deutlich die Hitze und erkannte ein koreanisches Schriftzeichen auf dem glühenden Eisen. Sie hatte jedoch keine Ahnung was bedeuten könnte.

„Du wirst reden! Niemals hat irgendjemand diesen Raum lebend verlassen, ohne auszupacken.“

Langsam ließ er das Eisen nach unten sinken, suchte nach einer geeigneten Stelle, dann drückte er erbarmungslos zu. Sein Gesicht verzog sich dabei zu einer fiesen Grimasse.

„ARRRRRRGGGGGGGGGGHHHHIIIIIIAAAAAAAHHHHHHHHHHHH

Tatjana konnte sich nicht beherrschen. Sie schrie auf und ihr Körper zuckte trotz der extrem gestreckten Ketten. Der Schrei war lang gezogen und erfüllte den Raum.

Endlose fünf Sekunden drückte er das glühende Eisen genau mittig unter ihrem Bauchnabel auf ihren festen Bauch. Es roch nach verbranntem Fleisch. Das koreanische Zeichen brannte sich in Tatjanas Haut. Sie schwitzte aus allen Poren. Sie ahnte, dass dies der Beginn einer harten Folter sein wird und, dass sie diesen Raum wohl nicht lebend verlassen würde. Denn eines stand für sie fest, auspacken würde sie niemals!

„Dieses Zeichen bedeutet: Ich bin eine Nutte, jeder darf mich ficken!“ Er ließ das Eisen zischend in einen Wassereimer fallen und betrachtete sein leidendes Opfer.

************************

Natascha und Harry hatten inzwischen das Penthouse erreicht. Sie untersuchten jeden Winkel und plötzlich rief Natascha Harry heran. Sie hatte einen Zettel in der Hand und drauf stand die Handynummer und Truemans Wunsch Tatjana wieder zu sehen.

„Sieh nur Harry, da haben wir vielleicht schon etwas.“ Natascha betrachtete den Zettel mit der Nummer. Als sie das Gebäude verließen, stellten sich zwei junge Männer, vielleicht Anfang zwanzig, ihnen in den Weg.

„Hey, sucht ihr vielleicht nach dieser blonden Nutte?“ Einer der beiden meldete sich zu Wort.

„Was wisst ihr über sie?“, fragte Natascha zurück. Natascha bemerkte sofort wie die beiden sie von oben bis unten mit ihren Blicken verschlangen und auszogen, doch das war sie gewohnt.

„Hmh, wie soll ich sagen ..,“, meinte der andere und machte mit Daumen und Zeigefinger die Moneybewegung.

Natascha nickte Harry kurz zu und der griff in die Innentasche und rückte 100 Dollar heraus.

„Was? Mehr ist euch die Blondine nicht wert?“

Harry legte einen weiteren Hunderter nach und hielt den dritten in der Hand.

„So, nun erzählt mal schön.“

„Zwei weitere Hunderter und eine Nacht mit dir! Wir sind jung und unverbraucht. Du kommst bestimmt auf deine Kosten!“ Wieder betrachteten sie Natascha von oben bis unten.

Ihr hautenges schwarzes Baumwolltop ließ erahnen was sich darunter verbarg. Das Top reichte gerade bis kurz vor den Bauchnabel. Die enge Jeans machte ihre perfekten Proportionen an Schenkel und Po deutlich. Und erst die knielangen Stiefel mit den pfennigdünnen Absetzen! Logisch, das zwei junge Männer sich nichts Besseres vorstellen konnten, als eine Frau wie Natascha durchzunehmen.

„Mal sehen was sich machen lässt, aber jetzt erzählt mal was ihr wisst.“ Natascha säuselte und reckte sich leicht um die beiden Jungs nervös zu machen. Das zeigte Wirkung.

„Also, erst dachten wir die drehen hier einen Film. Die Blonde wurde von, ich glaube es waren 8 bis 10 Typen, unten in der Tiefgarage in die Mangel genommen. Sie warfen sie in den Kofferraum eines schwarzen Cadillac ...“

„Ja, und weiter! Was war dann? Muss ich euch alles aus der Nase ziehen?“

„Wir sind mit einem Taxi hinterher gefahren. – Sie brachten die blonde Nutte in die Bronx und übergaben sie einer schwarzen Gang, die sich dann weiter mit ihr beschäftigte ...“

„Das ist ja schon was. Und jetzt führt uns mal an die Stelle, wo sie von den Schwarzen übernommen wurde.“ Natascha rief ein Taxi.

„Auf keinen Fall fahren wir dort hin und legen uns mit einer Horde Schwarzer an. Was glaubst Du was die mit ihr gemacht haben und was sie bestimmt mit dir machen werden? Da wäre unsere Belohnung hinüber!“

„Redet nicht soviel dummes Zeug. Wir haben keine Zeit zu verlieren!“ Natascha öffnete die Tür des Taxis und zog die Beiden und Harry mit.

„In die Bronx, die Beiden wissen den Weg!“ Der Fahrer sah alle vier ungläubig an. „Ich möchte meinen Wagen gern noch länger behalten! Was wollt ihr den in der Bronx!?“ Harry zeigte ihm seinen Ausweis und endlich fuhr er los.

„Sollte der Wagen leiden kommen wir dafür auf!“

Die beiden jungen Männer leiteten sie zu der Stelle, wo Tatjana an die Schwarzen übergeben wurde. Der Fahrer hielt und Harry drückte ihm einen Hunderter in die Hand. „Fahren sie die Beiden zurück. Für die ist das hier nix!“

Natascha und Harry stiegen aus. Es war bereits halbdunkel und sie hörten noch den Protest der beiden Jünglinge, die sich ja noch gern mit Natascha amüsiert hätten. Vorsichtig gingen sie durch den Torbogen. Natascha und Harry hatte die 45er im Anschlag, doch der Innenhof war verwaist. Natascha näherte sich der Tür auf der anderen Seite. Mit einem kräftigen Tritt öffnete sie die Tür und sprang hinein. Ehe Harry ihr folgen konnte wurde die Tür vor seiner Nase zugestoßen und er konnte noch hören wie es dahinter zu einem Handgemenge kam. Als er sich umdrehte traf ihn der Baseballschläger mit voller Wucht auf die Schläfe und er sackte zusammen.

Nachdem Natascha die Tür aufgestoßen hatte, sprang sie mit gezogener Waffe in den Raum.

Von links kam der erste Baseballschläger und schlug ihr die 45er aus der Hand, von rechts kam der zweite und schlug ihr quer über den Bauch. Sie klappte zusammen wie ein Taschenmesser. Ein dritter Hieb traf sie zwischen die Schulterblätter und ließ sie zu Boden gehen, wo sich sofort zwei schwarze Männer auf sie stürzten um ihr mit zwei harten Faustschlägen gegen die Schläfe vorläufig den Rest zu geben.

Harry kam als erster zu sich. Sie hatten ihn auf einen alten Stuhl gefesselt. Er konnte sich nicht rühren. Sein Kopf schmerzte nach dem harten Schlag mit dem Baseballschläger. Was er sah beunruhigte ihn: Zunächst registrierte er, dass es sich um ein gutes Dutzend großgewachsener und kräftiger schwarzer Männer handelte.

Dann sah er Natascha. Sie war offensichtlich noch bewusstlos. Sie lag mit dem Rücken auf einem Holztisch. Ihre Arme waren hinter ihrem Kopf mit dicken Seilen an die Tischbeine gefesselt, ihre Beine angewinkelt an den vorderen Tischbeinen. Ihre Jeanshose wurde ihr bereits vom Leib geschnitten und sie war nur noch mit einem Hauch von schwarzem Slip dem tiefausgeschnittenem Top und den schwarzen Stiefeln bekleidet. Langsam kam auch Natascha zu sich und registrierte ihre Situation.

Einer der Männer wandte sich an Harry: „Was habt ihr hier zu suchen?“

„Wir suchen eine Freundin. Sie soll hier gewesen sein.“ Harry gab sachlich Antwort.

„Eine Freundin von euch soll hier gewesen sein? Warum sollte sie?“ Die Männer lachten hämisch und er deutete auf Natascha. „Ich würde sagen, deine Freundin, diese geile Sau, gehört erst mal ordentlich durchgefickt. Die kommt hier rein wie eine Furie, bewaffnet und hätte womöglich noch jemanden von uns umgelegt.“

Er ging zu Natascha, zog ein Springmesser und schnitt ihr das Top der Länge nach zwischen den Brüsten auf.

Alle Männer stierten auf die großen, gleichmäßig gebräunten harten Kugeln mit den kleinen braunen Brustwarzen und den steifen Nippeln. Dann riss er ihr den Slip vom Körper und schnalzte mit der Zunge. „Das ist ja eine ganz scharfe Braut. Die Schlampe hat sich sogar extra für uns die Fotze rasiert! Wer ist dafür, dass wir sie mal ordentlich durchficken und ihr Freund darf dabei zusehen?“

Alle hoben die Hand. Die ersten ließen bereits die Hosen herunter um es Natascha nun richtig zu besorgen. Der Rädelsführer schob Harry mit dem Stuhl in die Mitte des Raumes. Überall lag Gerümpel und Müll herum. Dann sprach zu Harry und das ließ ihn wieder hoffen: „Wenn sie gut ist, erzählen wir euch was mit der blonden Nutte passiert ist, aber nur wenn deine Schlampe hier einen guten Job macht!“

***********

30 Minuten passierte nichts. Tatjana versuchte die Schmerzen zu verdrängen.

Es war der alte Koreaner, der die ganze Zeit in einem Sessel saß und die Behandlung beobachtete, als er plötzlich das Wort ergriff. „Sie muss reden! Quetscht sie aus! Ich will alles wissen!“ Dann wandte er sich an Tatjana: „Ich wiederhole mich, du bist keine Nutte. Niemals würde eine gewöhnliche Nutte dies aushalten, aber meine Männer werden dich weiter foltern bis du redest!“

Tatjana hatte nicht bemerkt wie sich die beiden anderen Folterknechte bereits hinter ihrem Rücken in Position gebracht hatten. Sie hörte nur die Stimme von hinten: „Hey Puppe, du hast wirklich einen knackigen Arsch!“

Dann spürte sie den brennenden Schmerz auf beiden Pobacken gleichzeitig. Ihr Körper bog sich durch vor Schmerz und erneut schrie sie langgezogen auf.

„ARGGGGGGGGHHHHHHHHHHHHHHHHIIIIIIIHHHHHHHHHHHHHH H!“

Sie schrie wie am Spieß. Beide hatten ihr je ein weiteres glühendes Eisen auf die Pobacken gedrückt und ließen es gute 10 Sekunden dort verharren. Zwei weitere koreanische Zeichen wurden eingebrannt.

Der Alte erklärte: „Auf deinem Hurenarsch steht jetzt: ‚Arschfickhure? und ‚Drei-Loch-Stute?. Genau das bist Miststück!“

Die Qualen waren fast unerträglich, doch Tatjana blieb bei Bewusstsein. Keuchend und leise wimmernd hing sie zwischen den Balken.

************************

Harry musste alles mit ansehen. Natascha lag auf dem Tisch und er befürchtete, dass dieser jeden Augenblick zusammenkrachen wird.

Sie hatten ihr die Handfesseln losgemacht. Natascha hat darauf bestanden, schließlich sollte sie einen „guten Job“ machen, wie der Schwarze sich ausdrückte. Ihre Kopf war nach hinten über die Tischkante gefallen. Sie saugte einen Schwanz nach dem anderen, während sie zwei weitere mit ihren Händen bearbeitete. Zwischen ihren weit gespreizten Stiefelbeinen war ständig einer dabei sie hart durchzuficken. Der Tisch wackelte und drohte wie gesagt jeden Augenblick zusammenzubrechen. Die Männer hatten sich in einer Reihe aufgestellt, wenn einer fertig war kam der nächste an die Reihe. Ein groß gewachsener Schwarzer stellte sich mit gespreizten Beinen über ihre Brüsten auf und fickte ihre Titten mit seinem mächtigen Schwanz. Natascha stöhnte und ließ ihren Unterkörper kreisen, sie wollte gegen alle gewinnen. Harry verspürte eine Mischung aus Ekel und Bewunderung. Noch nie hat er seine Kollegin derart in Aktion erlebt, er hatte bisher nur davon gehört.

Der Anführer der Gang schien zufrieden zu sein, auf jeden Fall war die Hälfte der Männer bereits am Ende. Er stoppte die Orgie kurz und sprach zu Natascha: „Du bist nicht schlecht, die Blondine haben wir auch richtig durchgenommen, aber wir hatten nicht genügend Zeit sie richtig fertig zu machen.“

Er löste die Fesseln an ihren Stiefeln und hob sie vom Tisch. Dann drehte er sie um und warf sie wie eine Spielzeugpuppe mit dem Oberkörper auf die Tischplatte.

Er packte Nataschas schwarze Haare wie ein Rodeoreiter mit einer Hand. Dann trat er ihr mit seinen Cowboystiefeln die Beine auseinander und rammte ihr seinen Riesenschwanz von hinten ihre Pussy. Er rammte seinen Schwanz tief und hart in sie hinein. Natascha spürte ihn an ihrer Gebärmutter. Sie wurde nun äußert brutal und hart von hinten durchgefickt. Der Tisch schaukelte hin und her. Er benutzte ihre Haare wie einen Zügel, um sie daran in Bewegung zu halten. Er wollte sie fertig machen und Natascha schrie wie verrückt ihren Orgasmus heraus. Als er fertig war rollte er sie vom Tisch und Natascha landete hart auf dem Boden.

„Nehmt die Schlampe ordentlich ran! Stopft ihre alle Löcher zu gleich!“

Harry musste die Augen schließen als sich vier Schwarze gleichzeitig um Natascha kümmerten. Er dachte eigentlich, dass die Sache langsam erledigt sein dürfte, doch er war im Irrtum. Sie stopften ihr sämtliche Löcher und einer fickte ihr zusätzlich die Titten. Erst nach einer weiteren Stunde ließen sie von Natascha ab.

„Okay, die Schlampe fickt gut. Schaut mal wieder vorbei, wenn ihr nichts Besseres vorhabt!“

Der Schwarze nahm ihre zerschnittene Jeans und stieß die Tür auf. Dann griffen sie die vollkommen fertige Natascha und schleiften sie nach draußen. Sie stießen sie heraus und sie landete auf dem Kopfsteinpflaster des Innenhofes. Ihre Jeans warf er achtlos in die Nähe. Dann banden sie Harry vom Stuhl und stießen ihn ebenfalls vor die Tür.

„Und jetzt seht zu, dass ihr wegkommt, sonst ergeht es euch wie der geilen Blondine. Sie wird von einer Horde Koreaner gefoltert und lebend werdet ihr sie bestimmt nicht wiedersehen!“

„Halt warte! Wo ist sie? Wer sind die Koreaner?“ Harry stürzte zur Tür.

Der Schwarze kritzelte etwas auf einen Zettel und warf diesen in den Hof. Dann verschloss er die Tür. Harry klopfte vergeblich. Ein Fenster sprang auf: „Wenn ihr nicht gleich weg seid nehmen wir die Puppe noch mal durch!“

Harry half Natascha hoch. Von der Jeans riss sie die Beine ab und stieg mit ihren bestiefelten Beine in den zur Hot Pants degradierten blasblauen Stoff. Das zerfetzte Top knotete sie notdürftig zusammen.

Soweit Natascha noch einigermaßen laufen konnte rannten sie die Straße herunter, nahmen das nächste Taxi und ließen sich zum Penthause fahren, wo Natascha sich erst mal duschen und erholen konnte. Harry war sichtlich geschockt von diesem Erlebnis:

„Natascha, auf keinen Fall nimmst du an diesem Fall weiter teil!“, befahl Harry.

„Was steht auf dem Zettel?“, wollte die schwarzhaarige Agentin wissen.

Harry wühlte in seiner Hosentasche. „Fickt euch selbst, ich riskier doch nicht meinen Hals!“

„Shit, kein Hinweis auf Tatjanas Aufenthalt. Wenn ich gleich fertig bin, fahren wieder hin und dann wird ich diese stinkenden Nigger nacheinander umlegen bis sie uns sagen wo Tatjana steckt!“ Da war sie wieder, die explosive Wildkatze Natascha.

„Kommt gar nicht in Frage!“ Harry versuchte sie zu beruhigen.

************

Sie ließen Tatjana eine knappe Stunde in Ruhe. Alle Vier diskutierten und der alte war ziemlich aufgebracht.

Dann kam der Kleine, offensichtlich der Oberfolterknecht, und stellte sich vor der noch immer mit weit gespreizt zwischen den Balken hängenden Tatjana auf. Er musste zu ihr aufsehen, denn ihre Füße hingen ja gut 20 cm über dem Boden und sie war mit ihren 1,75 m sowieso mindestens 10 cm größer als er.

Tatjana hatte sich wieder unter Kontrolle. Sie nutzte die Zeit zum Nachdenken.

Entweder sie lenkt ein und packt aus, dann wird sie sicher umgelegt. Außerdem kam das nicht in Frage. Also beschloss sie die Koreaner weiter zu provozieren und hoffte auf Fehler, die ihr dann andere Möglichkeiten zur Flucht bieten könnten.

„Na, was passiert nun Schlitzauge?“ Tatjana ging in die Offensive. Er war vollkommen verdutzt. „Habt ihr nichts Besseres zu tun als wehrlose Frauen zu foltern?“

„Ich glaube du verkennst die Situation, Drecksfotze. Du hängst hier an allen Vieren aufgespreizt im Raum und hast auch noch eine große Klappe. Ich verstehe deine Aussagen und deinen Anblick als Einladung dich von oben bis unten auszupeitschen!“

Er drückte die Fernbedienung und die Ketten an ihren Beinen begannen diese weiter auseinander zu ziehen. Die Rollen, welche die Ketten aufwickelten, waren seitlich an senkrechten Stahlschienen befestigt. Diese Rollen wanderten nun langsam nach oben und so war es möglich ihre Beine bis zum Spagat zu spreizen. Beide Beine lagen waagerecht in der Luft. Diese Haltung wurde nun noch unbequemer für Tatjana, denn er ließ nun die Ketten, die sie an den Armen nach oben streckten langsam herunter. So verstärkte sich nun der Druck auf die zum Spagat gestreckten Beine zusätzlich. Dann nahm er das Seil, welches an ihren Haaren befestigt war und zog es zu einem tiefer liegenden Ring an der Wand hinter ihr. Ihr Kopf wurde noch weiter in den Nacken gezogen.

„Ja, ich denke nun ist es an der Zeit die Lady für ihre Frechheiten zu bestrafen.“

Mit beiden Händen griff er ihre prallen Brüste und knetete sie kurz. Dann wanderten seine Hände über ihren Bauch nach unten zwischen die maximal gespreizten Beine. Tatjana war ihm und den anderen wehrlos ausgeliefert. Sie hatte keine Chance. Durch diese Art der Fesselung war sogar ihre Haut bis aufs äußerste gespannt.

„Würdest du deine Äußerungen noch mal wiederholen?“

Tatjana schwieg, doch ihr Atem ging etwas schneller. Diese Haltung kostete sehr viel Kraft

Der Boss ging zu einem Schrank und wählte drei Peitschen aus. Alle drei hatten einen schweren Ledergriff und eine lange dünne Schnur, wie sie Dompteure verwendeten.

Er gab seinen beiden Kollegen je eine der Peitschen. Die beiden stellten sich hinter Tatjana und der Kleine stand vor ihr.

„Okay, Tatjana! Dann wollen wir mal sehen wie lange du das durchhältst!“

Er zählte kurz: „Eins, zwei und drei!“ Es war ein klatschendes und gleichzeitig schmatzendes Geräusch, gefolgt von einem spitzen langen Aufschrei. Sie veranstalteten kein langes Vorspiel.

„UHHHHHHHHHHAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH!“

Alle drei ließen die Schnüre gleichzeitig hart von unten zwischen Tatjanas weit geöffnete Beine in ihr offenstehendes Möschen schnellen.

Nach einer kurzen Pause ließ der Kleine die Lederschnur von vorn zwei Mal links und rechts auf ihren Hals klatschen. Die lange Schnur wickelte sich dabei komplett um ihren Nacken herum.

Die anderen beiden Streiften die, immer noch von der Spermasoße nassen langen Schäfte von Tatjanas Stiefel bis an das Fußgelenk herunter und nahmen sich nun je einen ihrer wohlgeformten Schenkel vor. Jeder der beiden ließ die Schnur ein Dutzend Mal von hinten um die Schenkel lecken. Der Kleine vor ihr bearbeite sie zur gleichen Zeit von den nach oben gestreckten Händen abwärts über die Arme zu den Schultern. Tatjana stöhnte bei jedem Schlag und stieß dabei gelegentlich spitze Schreie aus.

Immer wieder wurden kurze Pausen eingelegt. Die Beiden hinter ihr waren mittlerweile dabei, ihren Rücken von den Schultern abwärts durchzupeitschen, während der Vordere sich ihrem Bauch und den schon bearbeiteten Schenkeln widmete.

Plötzlich hob er die Hand und zählte mit den Fingern bis drei und wie am Anfang ließen auf dieses Kommando alle Drei wieder zugleich die Schnüre von unten in ihr Geschlecht schnellen.

Tatjana schrie auf und pumpte um noch Luft zu bekommen. Trotzdem gelang ihr noch kurz das Wort „S-C-H-W-E-III-N-EEE“ herauszupressen.

Das wurde dem alten Koreaner nun zu bunt. Wild gestikulierend brüllte er auf Koreanisch und deutete fuchtelnd auf die anderen Seite des Raumes.

Die drei Männer stoppten Tatjanas Behandlung und begannen im nächsten Augenblick die Ketten herunterzulassen bis sie wieder mit den Füßen den Boden berührte. Tatjanas Beine knickten ein und durch das herablassen der Ketten an ihren Armen ging sie langsam vor den Männern auf die Knie. Sie konnte sich nicht mehr auf ihren Beinen halten. Das gefiel dem alten Koreaner. Er drückte ihr die Hand in den Nacken, bis sie vollkommen erschöpft mit dem Gesicht vor ihm auf dem Boden lag.

Er deutete erneut auf die andere Seite des Raumes. Dan drückte er einen Knopf auf einer Fernbedienung und ein ca. 4 x 4 m breites Holzbrett stieg, geschoben von einem Teleskoparm, vom Boden einseitig auf und bei einem Winkel von 45 Grad stoppte. Zwei Männer zogen Tatjana an den Armen durch den Raum zu diesem großen Holzbrett und warfen sie mit dem Rücken dagegen. Dann nahm jeder einen Ihrer Arme und streckte ihn zu den äußeren oberen Eckpunkten, doch da war nichts um sie daran zu fesseln. Es gab dort aber weder Ösen noch Ketten noch sonstiges.

Tatjana hatte die Augen leicht geöffnet und konnte den Kleinen und den Alten wie durch einen Nebel auf sie zukommen sehen. Die anderen beiden hatten ihre Arme fest im Griff und dann sah sie mit erschrecken, dass die beiden Männer je einen Hammer und dicke, lange Nägel in den Händen trugen …

************

Harry ließ sich von Natascha den Zettel mit der Handynummer geben. Er wählte die Nummer und Trueman meldete sich sofort.: „Ihr habt unsere Mitarbeiterin. Was habt ihr für Bedingungen?“ Harry sprach kurz und knapp.

„Ich weiß nicht wer sie sind und wovon sie reden. Welche Mitarbeiterin?“ Trueman spielte den unwissenden.

„Sie wissen wen ich meine. Sie haben Tatjana besucht und wir haben schöne Fotos. Also was ist? Welche Bedingungen stellen sie?“, fragte der Agent noch einmal.

„Ach sie meinen die geile blonde Nutte! Die wird gerade von ein paar Koreanern zu Sushi verarbeitet und anschließend als Fischfutter in den nächsten River geworfen! Wir haben keine Bedingungen, denn die Schlampe wird sowieso aus dem Verkehr gezogen!“, war die Antwort. Lachend legte Truemann auf ohne eine weitere Frage zuzulassen.

„Ich glaube wir haben diesmal ein ernsthaftes Problem. Ich fürchte wir werden Tatjana nicht wiedersehen!“ Harry betrachtete noch ungläubig sein Handy während er Natascha berichtete.

„Unsere einzige Chance sind diese Schwarzen. Sie müssen uns sagen wo Tatjana ist. Komm Harry, wir fahren wieder hin!“ Natascha wollte ihre Freundin nicht so einfach aufgeben.

Harry sah sie bewundernd an. „Natascha, diese Gang hat dich stundenlang vergewaltigt und du willst wieder hinfahren?“

„Ja! Es geht um Tatjana!“ Natascha kramte im Schrank herum und fand einige, eigentlich für Tatjanas Job gedachte Kleidungsstücke. „Hm, damit dürfte ich ihnen ordentlich einheizen und sie werden ihren Verstand verlieren und auspacken, vertrau mir Harry.“

Natascha wählte ein mit Ketten und Nieten verziertes knallenges rotes Lackbustier. Es reichte bis kurz über die großen harten Brüste und umschloss diese wie eine zweite Haut. Dazu gab es den passenden Minirock und ein Paar extrem hochhackige Plateau-Stiefel, die bis unter die Knie mit dünnen Lederbändern geschnürt wurden. Auf einen Slip verzichtete sie, dafür zog sie ein paar engmaschige Netzstrümpfe über und sah dann aus wie eine Luxushure, nachdem sie sich auch noch eine knallrote Lederschirmmütze aufsetzte und ihr schwarzes Haar hinten als Zopf zusammenband.

„So, das sieht gut aus und diese Schweine werden mir sagen wo Tatjana ist!“, verkündete sie.

Um nicht gleich aufzufallen warf sie sich einen Trenchcoat über und trieb Harry an, endlich ein Taxi zu rufen um die Schwarzen in der Bronx erneut aufzusuchen.

„Natascha, die werden dich fertig machen. Ich kann das nicht zulassen und ich kann das auch nicht mit ansehen.“ Harry verzog sein Gesicht.

„Okay Harry, dann ruf ein zweites Taxi und fahr in dein Büro. Ich mache jetzt meinen Job und du machst deinen!“
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Tatjana – Koreanisches Verhör

Teil 4
Tatjana nahm ihre Umgebung nur noch schemenhaft wahr. Die Koreaner hatten die schöne blonde Agentin hart gefoltert. Zwei Männer rissen an ihren Armen und pressten sie weit ausgestreckt auf das Holzbrett. Der alte Koreaner betrachtete sein Opfer genüsslich. Tatjanas große feste Brüste waren übersät mit Striemen. Sie hatten sie fürchterlich ausgepeitscht und trotzdem hat sie nicht geredet.

Sie sah wie der alte und der kleine Koreaner sich langsam näherten. Jeder hatte einen großen Hammer und Nägel mit tellerartig großen Köpfen in der Hand. „So, blonder Engel, wir werden dich jetzt wie ein Stück Vieh an allen vieren aufs Brett nageln!“

Tatjanas Verstand arbeitete. Sie hatte die härteste Ausbildung zur Agentin absolviert. Sie hat gelernt in jeder Situation klar zu denken und kam nun zu dem Ergebnis, dass es angebracht war sich zu wehren. Sie checkte die Situation. Sie war nackt und wurde die letzten 48 Stunden hart gefoltert. Zwei Koreaner pressten ihre Hände aufs Holz und langsam näherten sich die anderen beiden.

Tatjana wartete bis sie sich links und rechts von ihr aufstellten um die Nägel durch ihre Handflächen zu jagen. Schneller als ein Panther schossen ihre Beine nach oben und packten den Alten am Hals. Sie drückte zu und drehte ihn herunter: „Lasst mich los, sonst breche ich ihm das Genick!“ Tatjana hatte einen ernsten Unterton in der erschöpft klingenden Stimme. Der Alte röchelte in ihrer Beinschere und sein Gesicht lief rot an. Er bekam kaum noch Luft. Die anderen drei sahen sich überrascht an und auf ein Zeichen des Kleinen ließen die beiden Koreaner Tatjana los.

„Du kommst hier eh nicht raus, Bitch! Wenn du ihn tötest, werden wir dich töten. Wenn du ihn loslässt werden wir dich auch töten! Aber davor werden wir dich foltern!“

Der Alte röchelte stärker als Tatjana den Druck mit ihren in den Stiefel steckenden Beinen erhöhte. Sie lag noch immer auf dem schrägen Brett und packte den Alten nun mit ihrem linken Arm. Vorsichtig versuchte sie auf die Beine zu kommen. Sie merkte, dass die bisherige Folter ihren Körper geschwächt hatte. Sie knickte etwas ein und genau das registrierten die anderen Kerle.

Sie hatte keine Chance den Versuch erfolgreich zu beenden. Nachdem sie sich mühsam aufgerichtet hatte trat ihr einer von hinten in die Kniekehlen. Tatjana ging zwangsläufig auf die Knie und lockerte nur für einen Moment den Griff um den Hals des Alten. Der nutzte dies sofort aus, um sich zu befreien während zwei andere sie nun von hinten an den Oberarmen packten und diese schmerzhaft hinter ihren Rücken zusammendrückten. Gleichzeitig wurde sie auf die Beine gestellt und nun hatte der Alte seinen Auftritt.

„Sie ist eine verdammt zähe Wildkatze!“ Der Alte wischte sich mit dem Handrücken den Schweiß von der Stirn. „Schafft sie nach unten den Keller! Ich will sie leiden sehen!“

„Vorwärts, du Miststück. Jetzt wird es ernst für dich!“ Der Kleine stieß Tatjana durch eine Tür.

Es ging eine schmale Treppe hinunter. Tief unten im Keller wurde eine massive Eisentür geöffnet. Die Männer stießen Tatjana in einen dunklen Raum. Es roch nach altem Leder und nach Schweiß. Zwei Wandfackeln wurden angezündet und Tatjana musste erkennen, dass sie sich in einem mittelalterlichen Folterkeller befand.

Uralte Instrumente standen herum. Eine alte mit Stacheldraht bezogene Streckbank, Morgensterne und gespickte Peitschen hingen an den steinigen Wänden. Daumenschrauben, Schraubzwingen, Feuerhaken, ein massives Kreuz, Ketten, Ringe und diverse Metallklammern mit Gewichten. Verschieden Holzböcke wo entweder der Kopf oder die Hände durch entsprechende Löcher geschoben werden konnten oder auch nur ihre Brüste. Ein weiterer Holzbock war mit zwei dicken gekrümmten, rauen Holzdildos bestückt.

Der Kleine deutete zu der mit der Stacheldraht bespannten Streckbank. „Legt sie auf ihre Scheißtitten und fesselt, die Schlampe an allen Vieren. Reißt ihr die Kackstelzen auseinander!!!!“

Tatjana schluckte, als man sie in Richtung der Streckbank stießen …

***************

Natascha hatte keine Lust länger mit Harry zu diskutieren. Sie knöpfte sich den Trenchcoat zu und steckte je eine 45er Magnum in die Manteltaschen. Sie hatte einen genauen Plan. Dann machte sie sich auf und hielt das erst beste Taxi an. Der Fahrer hatte ein pockennarbiges Gesicht und fettige Haare. Er grinste und zeigte seine schlechten Zähne als Natascha ihn aufforderte sie mitten in die Bronx zu fahren.



„Was will so ein Rasseweib in der Bronx? Kannst ja mit zu mir kommen!“, sagte es schmierig.

Natascha zog eine Kanone aus der Tasche und hielt sie dem blöden Fahrer unter die Nase. „Okay, bin schon auf dem Weg, Puppe!“, zeigte sich der Fahrer einsichtig.

Sie ließ den Wagen 500 Meter vor dem Eingang zum Hinterhof stoppen. Es hatte stark zu regen begonnen und schon nach wenigen Schritten war der dünne Mantel durchnässt. Er schmiegte sich an ihren Körper. Langsam schritt sie mit den hochhackigen Stiefeln durch den Torbogen in den Hinterhof zu der Tür, vor der sie schon einmal stand. Sie hörte Stimmengewirr und beschloss diesmal nicht lange zu warten. Mit einem Tritt öffnete sie die Tür, zog die Kanonen und stürmte in den Raum, wo sie zuvor von der gesamten Gang durchgenommen wurde.

Ihr Atem wurde flacher als sie die Gruppe sah. Dort saßen im Halbkreis acht der schwarzen Männer mit denen sie bereits intensiv Kontakt hatte. Außerdem waren fünf Asiaten und ein weißer Mann anwesend. Der Weiße war kein geringerer als Trueman und die Asiaten seine Begleiter. Natascha hielt kurz die Luft an. Sie war begeistert, denn so konnte sie an Tatjana herankommen.

Die Männer stoppten ihre Unterhaltung beim Anblick der rassigen Agentin und griffen alle in die Innentaschen ihrer Jacken. Sofort waren insgesamt 14 Kanonen auf sie gerichtet.

Das war es was sie wollte. „Lass die Knarre fallen, Püppchen,“ Trueman war der erste der die Sprache wieder fand „Solltest du einen Schuss abgeben, werden 14 in deine Richtung folgen und dich durchsieben.“

Langsam ließ Natascha die Waffen sinken und legte sie auf den Boden. Gleichzeitig legte sie die Hände hinter den Kopf. Ihr Plan scheint aufzugehen. Die Männer standen auf und Trueman sprach wieder: „Rüber mit dem Gesicht zu Wand, die Hände nach oben und die Beine auseinander, Puppe!“

Natascha gehorchte etwas wiederwillig und stellte sich locker mit leicht gespreizten Armen und Beinen an die Wand. Sofort waren zwei Koreaner da. Einer der beiden trat ihr die Beine weiter auseinander und streckte ihre Arme weiter nach links und rechts.



„Durchsuchen!“ Ein knapper Befehl von Trueman.

Einer der Männer öffnete die Knöpfe des Mantels und streifte ihn ab. Ein Raunen und Wispern ging durch den Raum als sie die, mit dem extrem kurzem roten Leder-Minirock, hautengem Lederoberteil, Netzstrümpfen und High-Heel-Boots bekleidete Agentin betrachteten.

Zwei Hände tasten von hinten ihre großen harten Brüste ab und wanderten langsam über ihren Bauch zwischen ihre Beine. Natascha stöhnte leise auf, denn unter dem Minirock war sie nackt. Damit hatte der Typ wohl nicht gerechnet. Grunzend und aufgeregt rief er einen anderen herbei und dieser machte die gleiche Feststellung. Seine Augen und die Hose weiteten sich. Natascha stöhnte nun extra etwas lauter und warf zugleich die schwarzen Haare zurück. Dabei leckte sie sich provozierend über die Lippen, zeigte ihre strahlend weißen Zähne und hauchte: „Und jetzt wollt ihr die scharfe KGB-Agentin wahrscheinlich fesseln und mal so richtig durchficken, oder?!“

„KGB-Agentin?“ Trueman sah sie ungläubig an während nun auch er seine Pranke zwischen ihre gespreizten Beine wandern ließ. Er schob sofort ihre Schamlippen auseinander und steckte seinen Mittelfinger tief in ihr mittlerweile feuchtes Loch.



„Uhhhhh. ja, du hast richtig gehört … ahhhhhh, seit zwei Jahren suche eine Blondine … ohhhh, sie heißt Tatjana und bei uns wird sie nur Tittjana genannt … ahhhhh … wenn ihr sie kennt, wisst ihr auch warum sie so genannt wird … “ Sie stöhnte zwischen jedem Satz den Trueman spielte weiter mit seinem Finger in ihrem Geschlecht herum.

„ahhhhhhh … diese blonde Hure ist die absolute TOP-Agentin des amerikanischen Geheimdienstes … uhhhhaaaahhhh...jjjaaaaa … ich habe die Aufgabe dieses Luder auszuschalten, jedoch nicht ohne sie vorher intensiv verhört zu haben … mmmmhhhhh, alle Spuren führen hierher und ich denke ihr könnt mir bestimmt helfen dieses Miststück zu finden ahhhh … drei mal ist sie mir schon durch die Lappen gegangen.“ Natascha lächelte und nahm langsam die gestreckten Hände von der Wand.

„Lass die Hände oben!“ Trueman drückte ihr seine Waffe ins Genick während sein Finger noch immer auf Erkundungsreise zwischen ihren Schenkeln war.

„Angenommen ich weiß wo diese Blondine steckt, was hätte ich davon es dir zu sagen?“

Natascha überlegte kurz. Sie kannte Truemans Profil und seine Vorlieben.

„Ich habe Methoden sie zum Singen bringen und sie würde vor dir auf dem Boden kriechen und dir die Stiefel lecken.“

Truemans Mundwinkel zuckten bei diesem Gedanken. Trotzdem blieb er weiter skeptisch. „Ich glaube, das würde ich auch hinbekommen. Man muss sie nur lang genug foltern, dann wird sie schon gefügig. Was hast du sonst noch zu bieten?“

„Ich steh dir für alles zur Verfügung … ahhhhh …du kannst mit mir eine Nacht machen was du willst, aber nur wenn ich das blonde Miststück foltern darf. Sie ist bestens ausgebildet. Wo ist sie denn?“, fragte Natascha.

„Du fragst zu viel, aber ich sag dir, dass meine Leute ebenfalls Spezialisten sind.

Sie haben sie bereits ordentlich ausgepeitscht und mit glühenden Eisen gefoltert.

Sie wird schon reden, keine Sorge. Sie werden die Nutte solange auspeitschen bis sie redet, ganz einfach!“, behauptete der Weiße.

Natascha zuckte zusammen bei diesen Informationen.

„Und noch was Puppe, ich kann sowieso mit dir machen was ich will und wenn es sein soll mache ich das zehn Nächte! Jetzt dreh dich um und lass schön die Hände oben!“, forderte der Gangsterboss

Natascha gehorchte und registrierte wie jeder der Männer auf das hautenge rote Lederoberteil stierte. Trueman drückte seine Kanone unter ihr Kinn. „Streck die Hände ganz nach oben!“ Natascha tat ihm den Gefallen. Dann rief er einen der Koreaner heran. „Zieht ihr das Teil aus. Ich möchte sehen was sie uns verheimlicht.“ Der Koreaner löste die Verschlüsse und das enge Lederteil glitt zu Boden.

Trueman konnte sich nicht satt sehen an Nataschas perfekten Brüsten. Er starrte auf den gleichmäßig gebräunten Körper. Nataschas Brüste waren hart und gleichmäßig geformt wie zwei halbe Kokosnüsse. Aus den kleinen Brustwarzen richteten sich zwei kräftige Nippel auf. Sein Blick wanderte über ihren durchtrainierten flachen Bauch nach unten.

„Du willst erreichen, dass die blonde Nutte vor mir auf die Knie geht?“, erkundigte sich Trueman.

„Ja, das werde ich erreichen und es wäre für mich eine besondere Befriedigung das mitzuerleben“, antwortete die angebliche KGB-Agentin.

Er nahm sein Handy: „Die Situation hat sich geändert. Macht eine Pause mit der Blondine. Was habt ihr bisher mit ihr angestellt?“ Er ließ sich berichten und legte auf.

„So, KGB-Agentin. Wie heißt du denn?“



„Natascha, Freunde nennen mich Nash!“

„Okay, Nash. Sie wollten TITTJANA gerade an allen Vieren gespreizt auf ein Brett nageln um sie dann mit einer mit Stacheldraht-Peitsche zu bearbeiten …“

Natascha zuckte unmerklich zusammen als sie das hörte.

„Oh, das ist gut. Darf ich einen Vorschlag machen?“, bemerkte die Agentin.

„Na, was denn?“, wollte der Boss wissen.

„Ich würde sie lieber gespreizt zwischen zwei senkrechte Balken stellen und sie dann an allen Vieren festnageln. Danach kann man das Miststück von beiden Seiten gleichzeitig auspeitschen. Kurz bevor sie zusammensackt wird sie los gemacht und von allen nacheinander durchgefickt …Das macht mich jetzt schon richtig scharf!“, gurrte Natascha.

„Gute Idee, aber vorher musst du deinen Preis bezahlen. Ich wusste gar nicht, dass der KGB so scharfe Agentinnen hat. Jetzt geh mal schön langsam runter auf die Knie, Puppe!“ Natascha sah ihn zögernd und ungläubig an. „Nun, was ist oder soll ich nachhelfen?“ Trueman grinste sie an.

Natascha stand noch immer mit dem Rücken zur Wand. Normalerweis lässt sie sich so nicht auffordern, aber es ging um Tatjana. Langsam ließ sie sich herunter gleiten, bis sich ihr Gesicht vor dem bereits ausgebeulten Reißverschluss der Hose befand.

„Aufmachen, rausnehmen und saugen, Nash!“

Natascha öffnete den Reißverschluss und sofort sprang ihr sein bereits zu beachtlicher Größe angewachsener Schwanz entgegen. „Oh, das ist ja eine richtige Waffe!“ säuselte sie und griff mit beiden Händen zu. Mit flinker und geübter Zunge dauerte es nicht lange bis er sich entlud. Sie ließ einen Teil an ihrem Kinn herunterlaufen und den Rest auf ihre Brüste spritzen wo sie es mit den Händen verteilte. Einige Tropfen gingen daneben und landeten ausgerechnet auf seinen schwarzen Lackschuhen.

Entsetzt sah Trueman auf seine Schuhe. „Oh, ich glaube da ist wohl einiges daneben gegangen.“ Er deutete auf seinen Schuhe und drückte Natascha gleichzeitig die Kanone von oben ins Genick. Natascha blickte ihn von unten an. Sein weißer Saft lief ihr noch am Kinn hinunter. Der Druck verstärkte sich. „Ich hab noch nie eine KGB-Agentin gesehen, die mir erst den Schwanz und dann die Schuhe leckt!“



Natascha folgte seinem Druck und ihre Zunge wanderte nun über die Lackschuhe.

Es machte die anderen scharf zu sehen, wie die rassige Agentin, mit geilen Stiefeln und Netzstrümpfen, sowie mit einem knappen Lederrock ohne Unterwäsche vor Trueman zu Boden ging, um auf Knien liegend ihm die Schuhe sauber zu lecken.

Insbesondere die Asiaten erfreuten sich bei diesem Anblick einer „russischen“ Agentin, wie sich an ihren ausgebeulten Hosen abzeichnete. Trueman rief einen der Asiaten heran und deutete auf den knappen Lederrock den er ihr sofort nach oben über den knackigen und makellosen Hintern klappte. Während Natascha die Lackschuhe leckte öffnete Koreaner seine Hose und begann Natascha von hinten zu ficken.

Während er sie fickte zog Truman ihren Kopf an den schwarzen Haaren leicht nach oben. „Okay, du kannst die Blondine foltern. Ich habe nur eine Bedingung: Meine Leute haben, glaube ich zumindest, noch nie eine KGB-Agentin gefickt. Und genau dieses Schauspiel werde ich mir jetzt ganz in Ruhe anschauen. Du kannst zeigen was du drauf hast. Entweder machst du sie fertig oder sie werden dich fertig machen. Ich bin sehr gespannt und ich glaube du bist so ein saugeiles Luder, du wirst er alle schaffen, als sie dich!“



************



Tatjana lag an allen Vieren angekettet auf einer Pritsche. Trueman leckte sich über die Lippen als die nackte Agentin mit dem perfekten Körper vor sich liegen sah. „So, du bist also eine Topagentin des amerikanischen Geheimdienstes und wirst von einer genauso scharfen Agentin des KGB gesucht. Die kann es gar nicht erwarten dich zu foltern und wir wollen ihr gern den Gefallen erweisen, TITTJANA!“

Das war das Stichwort. Sie wusste nun, dass Natascha in der Nähe sein musste. Einerseits verspürte sie Erleichterung, andererseits musste Natascha natürlich ihre Rolle weiter spielen. Genau das ließ Tatjana erschaudern. Oft hatten die Beiden diese Extremsituation durchgesprochen. Wenn eine der Beiden in die Hände der Gegenseite fallen würde, würde die andere sich auf deren Seite stellen und die Partnerin zunächst sehr hart foltern um glaubwürdig zu bleiben. Sie haben vereinbart, dass sie diese gegenseitige Rolle bedingungslos akzeptieren, egal was die andere für Methoden anwendet. Fest stand, dass die Folter sehr hart sein musste, denn eine KGB-Agentin würde ihre Feindin sicher nicht mit Samthandschuhen anfassen.

„Wir haben ein ganz scharfes KGB-Luder. Sie hat meine Leute komplett ausgesaugt. Sie ist ganz besessen darauf dich auseinander zunehmen“, erklärte Trueman.

Tatjana blickte zur Wand und presste gequält hervor: „Mich interessiert die arrogante Hure nicht!“

„Ich bin gespannt was sie drauf hat. Ich glaube sie wird dich ganz schön auseinander nehmen und wir werden ihr die Möglichkeiten geben. Du wirst ihr quasi wie auf dem Tablett serviert. Sie hat sogar Wünsche geäußert wie sich fertig machen will.“ Trueman machte eine Pause und gab weitere Anweisungen. „Sie soll sich die nächsten 24 Stunden ausruhen.“ Trueman deutete in die Mitte des Raumes „Während dieser Zeit stellt ihr zwei senkrechte Holzbalken im Abstand von 3 Metern auf. Wir haben interessante Dinge mit der Blondine vor!“

Er hatte wohl noch Nataschas Vorschlag im und konnte es kaum erwarten zu erleben wie, Tatjana an allen Gliedmaßen an die Hölzer genagelt und dann von beiden Seiten ausgepeitscht würde …

„Ich habe jetzt noch was anderes zu erledigen. In 24 Stunden machen wir mit der Agentenfotze weiter!“

********

Natascha hatte alles gegeben. Die Schwarzen und die Koreaner kamen auf ihre Kosten. Trueman nahm auch die schwarze Gang mit. Tatjana bekam ein großes gemütliches Zimmer mit einem breitem Diwan und einem Luxusbad. Natascha duschte ausgiebig und entspannte sich dann noch eine halbe Stunde im Whirlpool. Sie dachte an Tatjana, als die Tür aufsprang und Trueman das Bad betrat. Er sah Natascha nackt im Whirlpool. Ihre nassen schwarzen Haare glänzten so wie ihr gleichmäßig gebräunter durchtrainierter Körper. Er war nur mit einem flauschigen weißen Bademantel bekleidet.

„Nash, ich habe selten einen so perfekten Körper gesehen. Du bist die rassigste Frau die ich je gesehen habe und ich komme jetzt auf deinen Preis zurück. Du sagtest, ich könne eine ganze Nacht mit dir machen was ich will!“ Trueman lächelte. Natascha rekelte sich im Whirlpool und brachte dadurch das Wasser fast zum kochen.

„Und, was hast du vor?“ Sie leckte sich über die Lippen und strich das nasse Haar nach hinten.

„Bist du als KGB-Agentin jemals in eine gefährliche Situation geraten?“

„Du meinst, ob ich wie die blonde Hure in die Hände von Sadisten gefallen und gefoltert und vergewaltigt wurde?“ Natascha hauchte ihre Worte in den Raum.

„Ja, so ungefähr.“

Natascha wusste von Truemans Vorlieben für erotisch sadistische Spiele und sie kostete die Situation aus. „Nein, ich konnte mich eigentlich immer gut wehren. Bisher habe ich immer andere gefoltert. Willst du, dass ich dir zeige, wie ich meine Gegner verhöre?“ Natascha legte extra einen strengen Unterton in ihre Stimme und öffnete dabei ihre Schenkel.

„Ich möchte mich jetzt ausruhen und erst die Blondine foltern. Deine Leute haben mich ganz schön geschafft. Wir wäre es, wenn wir erst den Job machen und dann stehe ich dir zur Verfügung?“

Trueman schluckte kurz als er die Abfuhr bekam, doch er hatte sich schnell gefangen. „Okay, Natascha. Aber dafür werde ich mir ganz besonders perverse Dinge für dich einfallen lassen!“

********

Natascha hatte gut und lange geschlafen. Sie wusste, dass sie die Rolle als KGB-Agentin nun glaubwürdig spielen musste. Sie hatte Anweisung gegeben, wie Tatjana auf die erste Runde vorbereitet werden sollte. Natascha hatte sich ein extra scharfes Domina-Outfit kommen lassen. Sie zwängte ihre Brüste in ein mit gekreuzten Schnüren zusammengehaltenes zweiteiliges schwarzes Lackleder-Oberteil. Der String bestand aus einem knappen schwarzen Lackleder-Teil über ihrer Pussy und dünnen Chromketten, die alles zusammenhielt. Eine der glänzenden Ketten verlief zwischen ihren Pobacken. Um ihren Bauch hatte sie einen mit Nieten und Ösen besetzten breiten Gürtel gelegt. An ihren Hüften hingen links und rechts Hüften Peitschen, eine Neunschwänzige Katze und eine aufgerollte schwere Bullenpeitsche. Die hochhackigen Stiefel reichten eine gute handbreit über die Knie und waren ebenfalls komplett aus gelacktem Leder, genau wie die fingerlosen Handschuhe, die ihr bis zu den Ellenbogen reichten.

Ihre schwarzen Haare hatten sie zu einem Zopf geflochten, der hinten aus dem Verschluss einer schwarzen Lederkappe zwischen ihre Schultern fiel.

Majestätisch schritt sie begleitet von sechs Koreanern durch den Gang die Treppe hinunter in den Folterkeller. Im Schein diversere Wandfackeln sah sie Tatjana. Die Kerle hatten ihre Anweisungen genau befolgt.

„Ja, das ist das blonde Miststück!“ Natascha rief ihre Freude hinaus. „Lange habe ich auf diesen Moment gewartet! Jetzt wirst du für alles bezahlen, du elende Drecksfotze!“

„Halt den Mund du Scheiß KGB-Hure!“ Tatjana presste die Worte gequält heraus, mehr war in ihrer jetzigen Situation nicht möglich.

Tatjana war auf Knien auf ein Brett geschnallt. Ihr Oberkörper war nach vorn gezogen. Um ihrem Hals befand sich ein dickes Lederband. Eine nur zehn Zentimeter lange Kette führte vom Halsband zu einem im Boden eingelassenen Ring. Die langen Stiefel hingen ihr schlaff an den Beinen. Um ihre Waden und Fußgelenke waren Lederriemen gelegt, die mit Eisenringen auf dem Brett verbunden waren. Die Hände der Blonden waren hinter ihrem Rücken gezerrt und mit Handschellen an Hand- und Ellbogengelenken gefesselt. Von dort Fesseln führte eine Kette nach oben zur Decke und zog ihre Arme extrem nach oben. Eine zweite Kette verlief über ihren Rücken, zwischen den gespreizten Beinen hindurch über den Bauch und zwischen ihren Brüsten zum Halsband. Da ihr Gesicht nur wenige Zentimeter über dem Boden lag, stand ihr Hintern durch diese Haltung einladend empor. Ihre blonden Haare waren zusammengebunden und mit einem Seil zu den Handschellen gezogen. So, mit nach hintern gezerrtem Kopf war sie vollkommen bewegungsunfähig.

„Geiler Hintern,“ bemerkte Natascha und ließ ihren Hand auf eine von Tatjanas feste Backen klatschen.

„Ich krieg dich, du Miststück …“ Tatjana beschimpfte Natascha und schrie im nächsten Moment gequält auf.

„AHHHHHHHHHHHHH“

Natascha hatte die Kette, die zwischen den Beinen ihrer Freundin verläuft nur kurz angezogen.

„Dir Nutte werden die Sprüche noch vergehen!“ Natascha schritt durch den Folterkeller, nahm ein flaches Lederpaddel und gab zwei der herumstehenden Koreaner je eine Wachsfackel. Dann stellte sie sich hinter Tatjana auf.



„KLATSCH!KLATSCH!KLATSCH!KLATSCH!“

Sie ließ das Lederpaddel abwechselnd auf jede Seite von Tatjanas Po klatschen. Dann nickte sie den beiden Koreanern zu und die ließen nun aus wenigen Zentimetern das flüssige Wachs der beiden Fackeln auf Tatjanas gerötetes Hinterteil tropfen.

„UHHHHHAAAHHHHHH,“ stöhnte sie auf.

„KLATSCH!KLATSCH!KLATSCH!KLATSCH!“

Erneut ließ Natascha das Paddel auf den knackigen Hintern klatschen.

„Du wirst ja schon ruhiger, TITTJANA! Was soll erst sein, wenn ich mir deine geilen Titten vornehme!?“

„Wenn ich dich in die Finger bekomme …“ weiter kam Tatjana nicht

„...AHHHHHHHHHHH!“

Natascha nahm die Neunschwänzige Katze und ließ sie zwei Mal auf Tatjanas Hinterteil krachen.

„UHHHHHHHAAHHHHHH!“

Gleichzeitig ließen die beiden Koreaner wieder Wachs dazu tropfen. Natascha musste die harte Domina spielen und Tatjana wusste, dass dies nur der Anfang war. Sie hatten diese Situation oft genug abgesprochen, aber nie geglaubt, dass dies wirklich einmal eintreten würde.

„Du redest zu viel!“ Natascha nahm einen dicken Gummidildo und stopfte ihn Tatjana in den Mund.

„MMMPFFFFFFFFFF“, kam von nun an nur noch aus Tatjanas Kehle.

Natascha schnallte sie sich einen Gürtel um und befestigte vorn einen sehr langen, gebogenen und verchromten Metalldildo. „Jetzt werd’ ich dich Ami-Stute erst mal ordentlich zureiten. Ich hab immer davon geträumt wie du mir wehrlos ausgeliefert sein wirst! Rodeoreiten!!!“, verkündete die Schwarzhaarige. Brutal schob Natascha die Kette zur Seite und rammte ihr den fetten Dildo komplett bis zum Anschlag von hinten ins Lustorgan. Dann packte sie mit einer Hand die nach hinten gebundenen blonden Haare und zog die Blonde im Tackt ihrer Stöße hart nach hinten.

„MMMMMMPFFFFFFFFFFFMMMMMMMFFFFFFFFFFFFFFFFFF!“

Natascha nahm ihre Freundin hart durch. Tatjana verdrehte vor Schmerz die Augen. Nur röchelnde Laute waren noch nach kurzer Zeit zu hören … und das Schmatzen des Kunstpimmels, der immer wieder brutal in die nasse Grotte gestoßen wurde.

Tatjana verdrehte die Augen. Ihre Arme schmerzten bei jeder Bewegung, denn sie waren ja noch immer zur Decke gezogen. Nataschas Krallen hatten sich zwischenzeitlich tief in Tatjanas geschundene Brüste gebohrt. Immer wieder rammte sie ihr den dicken Dildo ins Loch. „Willst du auspacken du Miststück!?“

Tatjana schüttelte so gut es ging den Kopf.

Mit einem schmatzenden Geräusch zog Natascha den Gummischwanz heraus. Dann löste sie die Ketten an Tatjanas Hals und an den Handschellen. Die Hände blieben auf dem Rücken zusammen und auch ihre Unterschenkel blieben auf dem Brett festgeschnallt. So konnte sie lediglich den Oberkörper aufrichten, doch Natascha stieß Tatjana von hinten an und sie fiel erschöpft der Länge nach auf den Bauch.

„Zurück auf die Knie!“ Natascha fauchte wie eine Wildkatze.

Tatjana reagierte nicht. Natascha riss sie an den blonden Haaren zurück auf die Knie und stellte sich vor ihr auf.

„Leck mir die Stiefel!“ Wieder fauchte sie Tatjana an.

Die blonden Haare der Gedemütigten hingen nassgeschwitzt herunter. Sie öffnete ihre hübschen Mund und fauchte zurück: „Hier stehen doch genug Leute herum, da wird sie dir bestimmt lecken!“ Sie deutete mit dem Kopf zu Trueman.

Natascha sah zu Trueman. Er war erstaunt über Tatjanas Frechheit. „Vielleicht solltest du sie etwas härter anpacken, Natascha!“

„Ja, ich glaube auch“, murmelte Natascha und betrachte Tatjanas aufgerichteten Oberkörper. Sie nahm eine Kette und klickte sie hinten in eine der Ösen an Tatjanas Halsband. Langsam zog sie die Kette nach hinten und befestigte sie an einem Ring weit hinter dem Opfer am Boden. Tatjanas Körper wurde nun extrem nach hinten durchgebogen. Natascha trat von vorn an sie heran und griff mit beiden Händen in die, durch diese Körperhaltung noch praller wirkenden großen Brüste. Tatjana stöhnte auf als Nataschas Hände die Brüste durchkneteten. „Willst du erst mir und dann ihm die Schuhe lecken?“

„Neiiiiinnnn!“

„Wirklich schade. Ich habe dich intelligenter eingeschätzt, aber du bist halt nur eine blöde Blondine mit großen Titten und die müssen jetzt leiden!“ Natascha grinste und griff an ihren Gürtel. Sie nahm die Neunschwänzige Katze und stellte sich breitbeinig vor Tatjana auf.

WUUSCHHHH!WUUUSCHHHH!WUUSCHHHH!WUSCHHHHHHH!

Kreuz und quer ließ sie von oben herab die neun geflochtenen Lederriemen links und rechts auf Tatjanas ungeschützte Brüste klatschen.

WUUSCHHHH!WUUUSCHHHH!WUUSCHHHH!WUSCHHHHHHH!

Tatjana wurde von der Wucht der Schläge noch weiter nach hinten gedrückt. Dicke Striemen zeichneten sich auf ihren schon vorher geschundenen Brüsten ab. Natascha musste ihre Rolle weiter spielen und holte wieder aus

WUUSCHHHH!…WUUUSCHHHH!

„AHHHHHH…NNNNEEEEIIIIINNNN…AAAAHHHUUUUHHHAAH HH!“

Erstmals schrie Tatjana auf, denn die letzten Schläge waren härter als die ersten acht.

„Oh, die Schlampe reagiert! Willst du reden und uns die Schuhe lecken?“

WUUSCHHHH!WUUUSCHHHH!WUUSCHHHH!WUUSCHHHH!

„AAAAHHHHH…NEEEEEEEIIIIIIIIIIINNNNNNNN…NIIII IEEEEEEMMMAAALS…AAAHHHHH!“

„Deine Titten sind schön gestreift. Das macht dich noch interessanter!“

WUUSCHHHH! WUUSCHHHH! WUUSCHHHH!

„OHHHHHH…NEEEEINNNNNNNN!“ Tatjana schwitzte und zuckte.

Natascha ließ nun ihre Hand langsam über Tatjanas festen Bauch zwischen die Beine gleiten. „Wusste ich doch, dass es dich Masoschlampe scharf macht! Sieh nur die Männer, wie sie darauf warten deinen ausgepeitschten Körper richtig durchzuficken!“

WUUSCHHHH! WUUSCHHHH! WUUSCHHHH!

Wieder ließ sie die Neunschwänzige auf Tatjanas Titten klatschen. Die stöhnte und wand sich in ihren Fesseln.

„Kommt her und macht sie los“, holte Natascha zwei Koreaner herbei um Tatjanas Fesseln lösten zu lassen. „Legt sie auf den großen Tisch und fesselte sie an allen Vieren!“ Sie deutete zu einem massiven Holztisch, wo Tatjana auf den Rücken liegend weit gespreizt angebunden wurde.

Natascha kam zum Tisch und holte erneut aus.

WUUSCHHHH! WUUSCHHHH!

Sie ließ die Schnüre zweimal über Tatjanas Bauch klatschen. „Fickt sie durch! Die geile Sau braucht das jetzt!“

Natascha sah zu, wie Tatjana nun von insgesamt acht Asiaten nacheinander durchgerammel wurde. Die Blonde durchlitt einen gewaltigen Orgasmus. Ihre gespreizten Schenkel zitterten nachdem alle mit der wehrlosen Agentin fertig waren. Tatjana begann bereits ihre Freundin zu hassen, doch Natascha musste weiter machen. Noch war nicht der richtige Zeitpunkt um gegen die in der Überzahl befindlichen Gegner zu gewinnen. Außerdem meldete sich nun der alte Koreaner zu Wort.

„Bist du bald fertig mit der blonden Schlampe? Ich möchte sie dort sehen und zwar so wie ich es möchte!“ Er deutete zu den beiden senkrechten Balken.

„Du siehst wie stur sie ist. Vielleicht mache ich eine kleine Pause und du folterst sie weiter.“

Natascha lief es eiskalt den Rücken hinunter, als der alte Koreaner lautstark seine Landleute aufforderte, Tatjana vom Tisch zu nehmen und zwischen die weit auseinander stehenden Balken zu bringen. Die blonde Agentin war fast am Ende ihrer Kraft. Sie zogen sie an den Armen zu den Balken, die ehemals schönen Stiefel kratzten über den Boden, dann richteten sie die Ermattete auf. Ihre Füße wurden auf zwei waagerecht in den Raum ragende Stützen, die jeweils unten, an den senkrechten Hölzern befestigt waren gestellt und mit Lederriemen befestigt. Dann zogen sie ihr die Arme nach oben und befestigten sie ebenfalls mit Lederriemen. Die Balken standen mehr als eineinhalb Meter auseinander. Tatjana wurde so extrem gestreckt, bis ihre Handrücken vor den Holzbalken lagen.

Der alte schnalzte mit der Zunge bei diesem Anblick. „Was für ein Prachtweib! Sie ist zäh und hart, aber ich bin härter! Du hast meinen Stolz verletzt als du mich angegriffen hast und dafür wirst du Schlampe bezahlen!“

Tatjanas Augen weiteten sich als sie zwei Männer nun auf sie zu kommen sah.

„Nagelt sie an die Balken!“ Der Alte schrie heiser seinen Befehl und die beiden Männer setzten zugleich die Spitzen der Nägel in ihre Handflächen. Tatjanas Kopf bewegte sich hektisch von links nach rechts.

„NEINNN-NEINNNN-NEINNNN!“

Natascha zuckte zusammen. Die Kerle wollten Tatjana doch tatsächlich an die Balken nageln. Das konnte sie auf keinen Fall zulassen. Instinktiv dachte sie, nun eingreifen zu müssen und löste die schwere lange Bullenpeitsche von ihrem Gürtel. Ihr war klar, dass sie sich jetzt selbst in Gefahr brachte, doch sie konnte nicht zulassen, dass Tatjana nun an allen Vieren an die Balken genagelt und weiter gefoltert werden sollte.

„Schluss jetzt!“ Natascha schrie und ließ die schwere Peitsche wie ein Dompteur durch die Luft knallen.

Die Männer sahen sie erstaunt an.

„Bindet sie los!“ Fauchend zischte das Leder in die Richtung des alten Koreaners.

„Was soll das? Sie ist eine amerikanische Agentin und sie hat noch nicht geredet. Macht weiter!“ Die zwei Männer mit Hammer und Nägeln setzten sich in Bewegung.

WUUSCHHHH-KLATSCHHHHH! WUUSCHHHH-KLATSCHHHHH!

Mit zwei Hieben schlug Natascha den beiden die Werkzeuge aus der Hand. Die Kerle schrien auf, als sich das schwere Leder um ihre Arme legte und tiefe Wunden verursachte. Breitbeinig stand Natascha im Raum.

„Ergreift sie!“ Der Alte schäumte vor Wut.

Zwei Männer wollten sich nähern, doch wieder holte Natascha aus.

WUUSCHHHH-KLATSCHHHHH!

Krachend legte sich das Leder um die Oberkörper der Beiden. Natascha begann nun mit der Peitsche wild um sich zu schlagen. Jeder der, sich näherte bekam einen Hieb. Natascha war in Rage. Der Alte brüllte durch den Raum und bewegte sich auf Natascha zu.

„ARGHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH!“ Er schrie auf, als sich ihm die schwere Peitschenschnur um den Unterarm, den er schützend vor sein Gesicht hielt, wickelte.

Das war ein Moment, den die anderen sofort ausnutzten. Vier Männer stürzten zugleich auf Natascha zu und rissen sie zu Boden. Sie lag auf dem Bauch und brutal wurden ihr die Arme auf den Rücken gebogen und banden sie parallel zu einander mit einem dicken Seil zusammen. Dann nahmen sie eine ca. 1,5 Meter lange Eisenstange und banden ihr diese ebenfalls quer zum Rücken über die gefesselten Arme.

Die Eisenstange war so lang, dass die Enden links und rechts über Nataschas Körper ragten und sie sich so keinesfalls nicht auf den Rücken drehen konnte. Nun griffen sie ihre Füße, die noch immer in den oberschenkellangen High-Heel-Boots steckten, und bogen ihre Beine nach hinten. Sie befestigten Seile an den äußeren Enden der Eisenstange und spreizten ihre nach hinten angewinkelten Beine, indem sie diese an den Stangenenden festzurrten. Nun nahmen sie ihren schwarzen Zopf und banden auch dort ein Seil an. Hart zogen sie ihren Kopf in den Nacken und verzurrten das Seil auch an der Eisenstange. Natascha lag auf dem Bauch und konnte sich nicht mehr rühren. Ihre Körper sah durch die extreme Fesselung aus wie ein Flitzbogen.

„Umdrehen!“, befahl der Alte.

Zwei Männer nahmen die Eisenstange, hoben sie hoch und drehten das leidende Girl auf den Rücken. Durch ihren gestreckten Oberkörper drohte das Lackleder-Oberteil fasst aufzuplatzen.

„Ausziehen!“, brüllte der Koreaner immer wütender werdend.

Einer zog an den Schnüren des zweiteiligen Oberteils, das sprang durch die Spannung der Brüste auf und Natascha war nur noch mit dem Lederstring und den langen Domina-Stiefeln bekleidet. Sie stierten auf ihre makellosen festen und großen Brüste.

Der Alte war noch immer zornig. „Sie ist durchtrainiert bis in den letzten Muskel“, bemerkte er trocken.

Dann kam Trueman auf sie zu. „Die harte Domina ganz wehrlos. Das war ja ein interessanter Auftritt Natascha! Was glaubst du blöde Schlampe, wer du bist? Catwomen? Ihr beide gehört also zusammen!“

Der Alte hatte die Bullenpeitsche aufgehoben. Sieben Männer hatten Verletzungen von Nataschas Schlägen davongetragen. „Die Rache wird sehr hart für dich!“ Breitbeinig stand er über der Gefesselten. und die rechnete jetzt damit, selber Bekanntschaft mit der Bullenpeitsche zu machen. Doch der Asiat quälte sie anders.

„Die Blonde ist also deine Partnerin.“ Er zeigte auf Tatjana, noch immer allen Vieren mit Lederriemen zwischen die Balken gefesselt war.

Zwei Ketten mit Haken wurden von der Decke heruntergelassen und Trueman kam mit zwei verchromten Zwingen herbei. „Spannt ihre Titten in die Eisen!“, lautete sein Befehl.

Zwei der Männer ließen sich nicht lange bitten und beugten sich zu Natascha hinunter. Sie biss sich auf die Zähne, als sie den kalten Stahl auf ihren Brüsten spürte. Die Zwingen waren nicht besonders groß und wurden deshalb nur an den Spitzen ihrer Brüste, kurz hinter den Brustwarzen angesetzt und dann fest zugeschraubt. Der Schmerz schoss der Gefangenen durch den Körper. Sie war vollkommen bewegungsunfähig. Die Männer hakten zwei Karabinerhaken, die an den Enden der von der Decke herunter hängend Ketten an die Schraubzwingen.

„Hängt die Stiefel-Lady an ihren Nuttentitten auf!“ Trueman gab den Befehl und langsam zogen sich die Ketten Natascha nach oben.

„OHHHHHHH-AAAHHHHHHH-NEIIIIIINNNNNNN!“

Natascha brüllte, als sie langsam den Bodenkontakt verlor.

„Halt dein verfluchtes Fickmaul! Du hast doch die harte Domina gespielt! Jetzt wirst du leiden und zwar sehr lange und sehr langsam!“

Natascha hing schmerzhaft rücklings gebogen einen Meter über dem Boden, die Hände auf dem Rücken und die Beine nach hinten angewinkelt und gespreizt. Nicht mal den Kopf konnte sie bewegen.

„So, und jetzt kommt deine erste Bestrafung für die Peitschenhiebe, die du uns zugefügt hast!“ Es war der Alte, der sich nun wieder zu Wort meldete.

Natascha hing an den beiden Ketten und wurde nun so gedreht, damit sie Tatjana sehen konnte. „Sie bekommt deine Strafe!“

Natascha schloss die Augen. Sie wollte nicht mit hinsehen, wie Tatjana nun mit der schweren geflochten Bullenpeitsche geschlagen werden sollte. Natascha sah noch, wie sich einer der verletzten Männer vor Tatjana aufstellte und das schwere Instrument in der Hand wog. Dann hörte sie nur noch das Knallen des Leders und wie Tatjana bei jedem Hieb aufstöhnte. Natascha zählte im Kopf mit: „…5-6-7…13-14-15-16-24-25-26…30-31-32…39-40…43-44-45…47-48-49-50“ Längst waren Tatjanas stöhnende Laute nur noch leise zu hören.

Natascha öffnete vorsichtig die Augen und sah Tatjana zusammengesunken an den Armen zwischen den Balken hängen. Von den Schultern abwärts haben sie Tatjana komplett ausgepeitscht. Ihre Schenkelinnenseiten und ihr Bauch waren im Abstand von einem Zentimeter mit dicken Striemen gezeichnet. Auch auf ihren Brüsten hatten sie keine Stelle ausgelassen.

„Nehmt sie herunter und fesselt sie auf die Pritsche!“ Sie hörte den Koreaner „Und nun zu dir, Wildkatze!“ Mit einem kräftigen Ruck zog er ihr den Lederstring vom Leib, Glieder der dünnen Ketten flogen durch die Luft. Dies sorgte sofort für Bewegung und schmerzen in ihren Brüsten. „Morgen wirst du bezahlen! Solange lass ich dich hier an deinen Hurentitten aufgehängt!“

Aber das genügte ihm noch nicht. Er hatte sich noch eine zusätzliche Qual für Natascha ausgedacht. Auf Rollen wurde ein Metallgestell hereingerollt, das wurde zwischen ihre extrem gespreizten Beine gestellt und am Boden befestigt. Dann nahm Folterer eine verchromte mit aufgeschweißten, pyramidenartigen Nieten versehene 8 cm dicke runde Eisenstange und befestigten diese horizontal an das Gestell. Die Spitze deutete genau zwischen die gespreizten Beine der Hängenden. Natascha wurde nun an den Schultern in die Richtung der Stange geschoben. Sie schrie auf als sich das genoppte Metall langsam immer tiefer in ihr enges Lustloch schob. Dann wurde eine zweite ähnliche Konstruktion, allerdings mit einem ca. 8 cm dicken Gummidildo anstelle der Eisenstange, herbeigeholt. Die Konstruktion wurde vor ihrem am Zopf nach hinten gezogenem Gesicht fixiert dann schoben sie ihr den dicken Dildo in den gewaltsam aufgesperrten Mund.

„MMMMMPFFFFFFFFFFF“

Natascha konnte nur stöhnen. Beidseitig gestopft hing an den beiden Zwingen, welche die Spitzen ihren Brüste quetschten..

„Das scharfe Luder wird noch Handzahm, glaubt es mir!“ Der Alte dachte kurz nach und sah auf die Eisenstange die tief in seinem Opfer steckte. Dann ließ er die Ketten mit den Zwingen einen Zentimeter herunter. Er entlastete dadurch minimal den Zug an den empfindlichen Brüsten, verstärkte jedoch die Belastung an der Stange zwischen den Beinen.

Natascha ahnte, dass dies nur der Anfang sein würde. Sie hatte einige Männer mit der Peitsche verletzt und hatte zuvor auch Tatjana gefoltert. Außerdem hatte sie sich als KGB-Agentin ausgegeben und dadurch die Koreaner getäuscht. Letztendlich ihre Erscheinung als harte Domina aufzutreten reizte die Männer nun noch mehr, es ihr brutal heimzuzahlen.

„Ich sagte bereits: Morgen wirst du bezahlen – für alles! Du wolltest nicht, dass wir deine blonde Freundin an die Balken nageln … ich denke es steht dir auch viel besser … und dann werden wir dich Wildkatze zähmen … und du wirst uns die Stiefel lecken … wenn du noch dazu in der Lage bist!“

Zwei Männer blieben als Wachen im Raum, obwohl weder Tatjana noch Natascha eine Chance zur Flucht hatten. Tatjana war an allen Vieren gespreizt auf eine Stahlpritsche gefesselt. Die beiden Wachen warteten voller Ungeduld, dass sie wieder zu sich kommen würde, denn dann würden sie sich mit ihr die Nacht verkürzen

„Wenn sie wach wird nehmen wir sie durch,“ meinte der eine und der andere sagte: „Wenn sie sich ziert peitschen wir sie wieder aus. Das steht der blonden Nutte gut!“ Während er sprach grub er seine Pranken in Tatjanas ausgepeitschte Brüste … „TITTJANA, das passt zu ihr..“ Sie lachten und leise stöhnend öffnete Tatjana langsam die Augen ohne zu ahnen was sie als Nächstes erwartet.
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Old 01-25-2018, 12:35 PM
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Talking Re: Tatjana - Koreanisches Verhör von ghostwriter70

ganz schön harte Story, ich bin gespannt wie es weitergeht... hehe
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  #6  
Old 01-26-2018, 03:23 PM
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Tatjana - Koreanisches Verhör

Ghostwriter70

Diese Geschichte ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet!!!!!

Teil 5

Die Schmerzen in ihren Brüsten wurden langsam unerträglich. Natascha stöhnte leise während die beiden Wachen an einem Tisch Karten spielten.

„Die Schwarzhaarige ist eine rassige Wildkatze. Hast du gesehen wie sie die Peitsche geschwungen hat?“

„Ja, ich glaube der Alte wird sie nun besonders hart rannehmen. Ich freu mich schon darauf, denn sie ist bestimmt ein widerspenstiges Miststück. Sie hat wirklich einen geilen Körper.“

Vorsichtig öffnete Tatjana die Augen. Jede Faser ihres Körpers schmerzte. Sie lag ausgestreckt, an allen Vieren mit strammen Ketten gespreizt auf, einer primitiven Stahlpritsche. Sie hob den Kopf und betrachtete ihren Körper. Die Schläge mit der Bullenpeitsche haben deutliche Spuren hinterlassen. Überall klebte Blut, besonders auf ihren großen festen Brüsten.

Aus dem Augenwinkel sah einer der Männer, dass Tatjana aufwachte. Ihr flacher Bauch war überzogen mit Striemen, auch die Innenseiten der Oberschenkel und die kahl geschorene Pussy waren ein begehrtes Ziel gewesen. Die langen Stiefelschäfte waren auf die Unterschenkel geschoben worden und hatten diese geschützt. Tatjana sah ihre Umgebung wie im Nebel und erschrak als sie Natascha mitten im Raum an ihren Brüsten aufgehängt sah. „Oh, Nash, was haben sie mit dir gemacht ...“ Ihre Worte kamen leise und erschöpft aus ihrem Mund. Erst jetzt bemerkte sie die beiden Männer neben ihr.

„Was wir mit ihr gemacht haben? Frag lieber was wir bald NOCH mit der abgefickten Nuttensau machen werden!“ Tatjana hörte die Stimme als käme sie von ganz weit her.

„Und jetzt freuen wir uns, dass du wieder von den Toten auferstanden bist. Ich hatte schon geglaubt sie hätten dich zu Tode gepeitscht, aber du bist zäh und hast Kondition!“ Der Sprecher zollte ihr unbeabsichtlich Anerkennung.

„Und sie ist extrem geil, das blonde Prachtweib mit den großen Titten!“, meinte der andere.

Die Männer öffneten die Gürtel an ihren Hosen.

„Nein, bitte nicht schon wieder …“ Tatjanas Stimme klang leise als sie ahnte was die beiden mit ihr vorhatten.

„Was denn? Ich denke du bist eine richtig hartgesottene Agentin und eine geborene Nutte dazu? Die Nacht ist lang und wann bekommen wir so eine Prachtfotze wie deine schon geboten?“ Der Kerl grinste.

Tatjana lächelte gequält : „Vielleicht könnt ihr mir eine Hand losmachen, dann hab ich auch was davon.“

Ohne zu antworten kniete sich der erste der beiden Männer zwischen ihre gespreizten Beine und begann die wehrlose Tatjana genüsslich, rhythmisch und brutal mit seinem stahlharten Glied zu stoßen.

Die Beiden wechselten sich ab und ließen sich Zeit. Grob gruben sich ihre Pranken in die geschundenen Brüste und kneteten sie durch. Bis zum nächsten Morgen vergnügten sich die Wachen mit Tatjana, wobei weder Tatjana noch Natascha wussten ob gerade Tag oder Nacht war. Der Raum befand sich tief im Keller und hatte keine Tageslichtquelle. Nur große Wachsfackeln spendeten Licht. Zusätzlich loderte ein Feuer in einem offenen Kamin und trieb den beiden den Schweiß aus den Poren.

Irgendwann öffnete sich die dicke Eisentür und die anderen Männer betraten wieder den Raum. Einige hatten sich ihre Wunden, die Natascha ihnen mit der Bullenpeitsche zugefügt hatte, verbunden. Sie stellten sich um Natascha herum auf.

„Du hast wirklich scharfe Krallen, Kätzchen. Es ist Zeit, sie dir zu stutzen!“

Der Alte leckte sich beim Anblick der rassigen Agentin über die Lippen. Dann blickte er zu Tatjana, die noch immer auf die Pritsche gefesselt dalag.

„Hm, wie ich sehe habt ihr das blonde Luder noch mal ordentlich durchgefickt. Macht die Ami-Schlampe los und bringt sie dort rüber zur Wand. Da kann sie zusehen wie wir die Wildkatze zähmen und bestrafen!“, befahl der Boss.

Zwei Männer lösten Tatjanas Ketten und schleiften sie rücklings an den Armen durch den Raum. Die Metall-Heels klackten jedes Mal, wenn sie über die Fugen des gefliesten Bodens rutschten. Zwischen zwei Fackeln wurde sie aufgerichtet und ziemlich unbequem an gefesselt. Der rechte Arm wurde mit einer Kette verbunden und nach oben gezogen bis sie nur noch auf Zehenspitzen stehen konnte. Das rechte Bein wurde an einem Eisenring befestigt. Dann wurde der linke Arm mit einer Kette hinter ihrem Rücken zum selben Eisenring nach rechts unten gestreckt und das linke Bein im Winkel von 90 Grad zu einem anderen Ring in Hüfthöhe gezogen. Sie stand auf einem Bein und mit diesem gerade noch auf Spitzen ihrer Stiefel. Der rechten Arm wurde mittels der Kette weiter nach oben gezogen, bis sie ihr Körper vollkommen gestreckt war.

Die Fackeln loderten und stellten Tatjanas gestreckten und ausgepeitschten Körper in ein bizarres Licht. Die Blonde sah nun, wie Natascha die Dildos aus Möse und Mund gezogen wurden sie heruntergelassen wurde. Das Girl hatte Mühe, die geweiteten Kiefer zu schließen. Das Loch zwischen den Schamlippen war groß und gab den Blick in die Vagina frei. Tatjana lag auf dem Boden und zwei Männer lösten die Schraubzwingen von ihren Brüsten. Trotz der gleichmäßigen Bräune ihrer Haut war zu erkennen, dass ihre Brüste blau angelaufen waren.

Dann drehten sie Natascha auf den Bauch und lösten die Fesseln von ihren Händen und Beinen. Sie trug noch immer die knielangen Lack-Stiefel mit den dünnen und langen Absätzen. Mehrere Stunden hatte man Natascha in dieser extrem unbequemen Haltung hängen lassen. Sie versuchte zunächst die Durchblutung ihrer Hände und Beine wieder herzustellen, doch dafür sollte sie keine Zeit bekommen.

„Aufstehen!“ Der Befehl kam laut und militärisch. Natascha konnte nicht sofort aufstehen. Ihre Beine waren noch nicht wieder richtig durchblutet. „Aufstehen, du dumme Agentenschlampe, habe ich gesagt!“

Sie stütze sich mit den Händen vom Boden langsam in die Hocke und richtete sich auf. Ihre Beine knickten immer wieder kurz ein und als sie endlich einigermaßen stand, kam von hinten die Bullenpeitsche herangeflogen, legte sich krachend auf ihren Rücken und warf sie wieder zu Boden.

„Aufstehen und stehen bleiben, du Miststück!“, befahl der Boss wieder.

Natascha drückte sich erneut nach oben bis sie wieder auf ihren bestiefelten Beinen stand. Mit den hohen Heels war es nicht einfach, das Gleichgewicht zu halten.

„Die Hände hinter den Kopf!“, kam der nächste Befehl.

Natascha legte wie vom Alten befohlen die Hände hinter den Kopf.

„Die Kackstelzen auseinander auseinander! Das kannst du Nutte doch bestimmt gut“ Der Ton des Koreaners war mehr als gehässig.

Natascha öffnete die Schenkel und stellte sich mit leicht gespreizten Beinen vor ihm auf. Sie hoffte, ihn dadurch nervös zu machen, indem sie sich unwillkürlich noch über die Lippen leckte und den Kopf leicht in den Nacken warf. Sie konnte es halt auch in extremen Situationen nicht lassen, die Kerle geil zu machen.

Die anderen Männer standen im Kreis um sie herum und betrachteten sie gierig von allen Seiten. Der Alte nahm die Bullenpeitsche und stellte sich vor Natascha. Er sah ihr in die Augen. „Fall nicht gleich wieder um, Wildkatze!“

Natascha erwiderte seinen Blick, sammelte etwas Speichel und spie vor ihm auf den Boden. „Komm schon! Gib mir die Peitsche! Du bist nichts als ein feiger alter Perversling, der wehrlose Frauen auspeitscht und foltert!“ Dann spie sie erneut vor ihm auf den Boden. Nataschas dunkle Augen funkelten.

„Du bist wirklich ein rassiges Weib. Es wird mir ein Vergnügen seinen dich zu foltern! Dein Mut und deine Frechheit wird dir schon ausgetrieben!“ Er blickte zu Boden, auf die Stelle, auf die Natascha eben gespuckt hatte.

„Leck es wieder auf!“ Der Befehl wurde mit einem Peitschenknall betont.

Stolz sah sie an ihm vorbei und ignorierte seine Aufforderung.

„Ich wiederhole mich nicht gern, Dumpfbacke!“, drohte der Koreaner. Seine Stimme donnerte vor Zorn.

Natascha ignorierte den Befehl erneut und zischte ihn an: „Peitsch mich doch aus du alter Sack! Ich werde niemals tun was du mir sagst!“ Nach diesen Worten sammelte sie erneut Speichel und spie abermals vor ihm auf den Boden.

„Okay, wie du willst!“ Der Alte schluckte und die anderen murmelten und raunten.

Aufgrund der hochhakigen Stiefel war Natascha mehr als einen Kopf größer als der Alte. Es störte ihn, dass er immer zu ihr aufsehen musste. Natascha nutzte dies aus und sah arrogant auf ihn herab. Man konnte sehen wie es in seinem Hirn arbeitete. Wahrscheinlich hat er noch keine so widerspenstige Frau wie Natascha kennen gelernt. Seine Augen wanderten über den nackten, perfekt gebauten Körper. Sie hatte die Hände noch immer hinter dem Kopf und die langen Beine mit den schwarzen Stiefeln leicht geöffnet. Langsam strich er wie ein Kater um sie herum. Ohne Vorwarnung ließ er die Peitsche kurz aus dem Handgelenk nach vorn schnellen. Nur die Spitze der dicken Schnur landete genau zwischen ihren Brüsten. Natascha nahm instinktiv die Hände herunter um ihre Brüste zu schützen.

„Die Hände hinter den Kopf!“ Der Alte brüllte durch den Raum und ließ die Spitze des schweren Leders zwischen die leicht geöffneten Schenkel zischen.

„UIHHHHHH“, kam es kurz aus dem Mund der Geschlagenen, zögernd gehorchte sie.

„Und jetzt runter auf den Boden und auflecken!“ Der Alte schäumte vor Zorn.

„Ich denke nicht im Traum daran …“

WUUSCHHH!

„AHRGGGGGGGHHHHHHH!“

Die Spitze klatschte hart über Nataschas Bauch. Dann winkte er einen der Männer heran und flüsterte im etwas ins Ohr. Der begann vor den Augen aller zu onanieren und spritze seinen Saft auf den Boden, genau an die Stelle, auf die Natascha soeben gespuckt hatte.

„Auflecken!“ Breitbeinig stand der Alte vor ihr und wog die schwere Peitsch in der Hand.

Natascha reagierte nicht und er ging um sie herum.

WUUUUUUUSCHHHHHH! SMMMAAAASCHHHHH!

Mit zwei knallharten Hieben auf ihren makellosen Rücken warf er Natascha nach vorn auf den Boden. Sie stöhnte auf als ihr ein anderer brutal sein Knie zwischen die Schulterblätter drückte, ihr die Hände auf den Rücken drehte und zusammenband. Dann legten sie ihr ein Metallhalsband um und befestigten eine Leine daran.

BZZZZZZZZZZZ…

„UIIIIAAAAAAHHHHHHHHHH“ Natascha schrie erschrocken auf, als ein heftiger Stromstoß durch das Halsband schoss.

„Auf die Knie und auflecken!“, wiederholte ihr Peiniger

Er wollten Natascha demütigen und erniedrigen. Einer zog sie an der Leine hoch auf die Knie. Der Alte hatte zwischenzeitlich die Bullenpeitsche gegen eine dünne Fieberglasgerte mit einer Lederlasche an der Spitze getauscht und drückte Natascha das Leder unters Kinn. Nun sah er von oben herab auf sie herunter. Mit der Gerte bog er ihren Kopf in den Nacken.

„Willst du nicht machen was ich dir sage?“, fragte der Alte betont langsam.

Gleichzeitig nickte er einem Männer zu und dieser zog an dem Seil und somit ihren Oberkörper nach hinten. Da sie kniete und ihre Hände auf dem Rücken zusammengebunden waren, bedeutete diese Haltung, dass ihre wunderbaren großen und harten Globen einladend vor ihm standen. Genüsslich ließ er die Spitze der Gerte über ihre Haut nach unten streichen. Sie wanderte über Nataschas festen Bauch zwischen ihre Beine. Er massierte ihre Klitoris und schob ihr die Gerte zwischen die Schamlippen und von dort zurück über den Bauch zum Kinn und dann zu ihrem Mund. „Ablecken, Schlampe!“

Natascha reagierte wieder nicht auf seine Anordnung und geduldig nahm er die Gerte zurück um mit der Spitze etwas Speichel und Sperma vom Boden aufzunehmen. Genüsslich grinsend setzte er die Spitze auf ihre schönen Lippen und forderte sie erneut auf: „Zeig uns deine flinke Zunge und leck es ab!“

Natascha drehte den Kopf zur Seite und erneut schoss ein Stromschlag durchs Halsband. Gequält stöhnte sie auf.

„Wir werden uns speziell für dich viel Zeit nehmen, Natascha-Fotze!“, raunte der Alte. Dann machte er eine zeigende Kopfbewegung zu zwei senkrechten Balken, die Trueman eigens auf Nataschas Wunsch für Tatjana hat aufstellen lassen. Sie packten die rassige Agentin und zerrten sie in die Richtung der beiden Balken. Diese wehrte sich nach Leibeskräften. Sie fauchte, schimpfte und trat mit ihren spitzen Lackstiefeln um sich. Einem trat sie mit dem spitzen Absatz auf den Fuß. Jaulend und hüpfend sprang der Kerl herum.

Den Alten interessierte es nicht weiter: „Ja, wehr dich nur, Wildcat!“

Vier Männer waren nötig, um Natascha an allen Vieren dicke Lederriemen anzulegen und sie damit zwischen die beiden Balken zu spannen. Selbst als dies geschehen war, zog und zerrte sie an den Riemen, als ob sie diese zerreißen wollte. Dabei schimpfte sie weiter und spie dem Alten der sich ihr näherte nun auch noch mitten ins Gesicht.

„Du wirst für alles büßen, darauf kannst du dich verlassen!“, versprach er. Mit dem Handrücken wischte er sich den Speichel von der Wange und wischte ihn ihr auf den nackten Bauch.

Eine der großen Wachsfackeln nahm er aus der Halterung und ließ die Flamme langsam unter ihre Brüste gleiten. Natascha bis auf die Zähne, Schweißperlen bildeten sich auf ihrer Haut. Den herumstehenden Männern lief schon der Geifer beim Anblick der wehrlosen Wildkatze aus den Mundwinkeln. Sie konnten es kaum erwarten mit anzusehen wie das schwarzhaarige Rassegirl gezähmt würde.

„Deine Haut ist glatt wie Satin, makellos und nahtlos gebräunt. Ich sage dir, dass wird nicht so bleiben!“, flüsterte der Alte.

Sie hörte ihn, doch sie reagierte nicht auf seine Worte. Stolz blickte sie zur Decke während er die Flamme noch immer von links nach rechts und zurück über ihre Brüste streichen ließ. Doch bald darauf ließ er eine Halterung zwischen ihre gespreizten Beine stellen und befestigte daran die Fackel. Die Flamme war sich nur etwa 30 Zentimeter von ihren leicht geöffneten Schamlippen entfernt.

„Na, wird es heiß an deiner Pissfotze!“, fragte er scheinheilig und gab den anderen Zeichen für die nächste Gemeinheit. Natascha spürte die Hitze zwischen ihren gespreizten Schenkeln. Noch immer zerrte sie an den Fesseln, doch es war aussichtslos. Sie schloss die Augen und wartete auf die nächste Folterung der Asiaten.

Erst ein „PLOPP“ und ein darauf folgender stechender Schmerz in ihrer linken Brust riss sie aus ihren Gedanken. Die Flamme zwischen ihren Beinen loderte und nun dieser stechende Schmerz in der linken Brust.

Ein weiteres „PLOPP“ verursachte einen Schmerz in ihrer rechten Brust und Natascha sah erschrocken an sich herunter. Zwei Dartpfeile hatten sich tief in ihre Brüste gebohrt.

„OHHHHH-NEINNNNNNNNNNN!!!“, schrie sie als sie nach vorn sah.

Insgesamt zehn Männer hatten sich in ungefähr zwei Meter Abstand in einer Reihe aufgestellt. Jeder hatte drei Pfeile und der Nächste flog bereits heran und bohrte sich in ihre linke Brust.

„UHRGGHHHHH“ Natascha schrie abermals auf.

Die Kerle mussten fest werfen, denn ihre Brüste waren hart und durchtrainiert.

Bis zum Aufschlag bohrten sich die Pfeile ins Tittenfleisch.

„PLOPP!…PLOPP!…PLOPP!…PLOPP!…PLOPP!…PL OPP!“

„UUUUUUUHHHHHHHRGGGGG…ARRRRRRGGGGGHHHHHH…NNN NEIIIIIINNNNNNN!!!“ Natascha schrie bei jedem Pfeil laut auf.

„Ja, spickt der Schlampe die Ficktitten!“, hörte sie den Alten brüllen.

Die Fackel zwischen ihren Beinen zischte, denn Tropfen für Tropfen landet Schweiß und Flüssigkeit aus ihrer Scheide in der Flamme. Sie schwitzte mittlerweile aus jeder Pore.

Die Männer zielten genau und inzwischen steckten in jeder Brust acht Pfeile. Einer steckte mittig in ihrer Brustwarze.

„Wir werden dich langsam foltern, Natascha. Du bist nichts als eine arrogante Schlampe und wir werden dir nun Stück für Stück die Krallen stutzen!“ Der Alte fasste sie am Kinn. „Willst du gefügig sein und machen was ich sage?“

„Niemals! Vorher lass ich mir die Zunge herausschneiden!“

Er nickte und verkündete seine Worte wie eine Anklage: „Sie wollte nicht, dass ihre blonde Freundin an die Balken genagelt wird, obwohl es ihre eigene Idee war! Sie schlug vor, die blonde Nutte so zu foltern um sie von allen Seiten gleichzeitig auspeitschen zu können! Sie hat uns erhebliche Verletzungen mit der Bullenpeitsche zugefügt. Außerdem hat sie vorgegeben eine KGB-Agentin zu sein und sich damit Zugang verschafft um die blonde Nutte zu befreien. Ich würde sagen, es ist an der Zeit das dieses arrogante Miststück von Ami-Fotze bezahlt! Was meint ihr? Hat sie eine harte Folter verdient, nachdem was sie uns angetan hat?“

Alle herumstehenden nickten zustimmend und sein Urteil klang wie ein Beilschlag: „Okay! Nagelt die arrogante Hure an die Balken!“

Natascha zuckte zusammen. Sie konnte sich nicht wehren. Ihr wurde klar, dass dies nun der Beginn einer harten Folter sein würde. Zwei Männer standen links und rechts auf Trittleitern. Sie spürte die Spitzen der Nägel in ihren Handflächen und dann machten sie tatsächlich ernst.

„NEIIINN … DAS KÖÖNNT IIHHHR NICHHHT MACHEN!“ Natascha schüttelte ihren Kopf.

„Wie? Das können wir nicht? Du kommst hier her, erzählst uns eine schöne Lügengeschichte, schlägst mit der Peitsche meine Leute und mich und jetzt willst du nicht dafür bezahlen? Nagelt die Schlampe an die Hölzer und zwar sofort!!!“ Er war außer sich vor Zorn.

Erbarmungslos schlugen sie zu.

„NEIIIIIIIIIINNNNNNN-AAAAAAHHHHHHHHRGGGGHHHHHH!!!“

Mit kräftigen Hammerschlägen trieb man die dicken Nägel durch die Handflächen ins Holz. Die Folterer achteten darauf, keinen Knochen zu treffen. Die Schreie der Agentin hallten durch den Folterraum. Tatjana musste hilflos mit ansehen, wie ihre Freundin von zwei Koreanern brutal an die Balken genagelt wurde.

Die breiten Köpfe der Nägel füllten die Handflächen fast aus. Etwas Blut lief in dünnen Spuren an ihren Unterarmen herunter. Sie wurde wie ein Stück Vieh an die angenagelt.

„NEIINNNN-NEIIIINN-AAAHHHHHHRGGGGHH!“ Heftig warf sie ihren Kopf hin und her, dass die schwarzen Haare nur so durch die Luft peitschten und schrie und schrie und schrie.

Der Alte kam heran und griff ihr mit beiden Händen in die von Pfeilen gespickten Brustkugeln.

„Ja, das gefällt mir. Du siehst sehr sexy aus wenn du diese Reaktion zeigst! Ich werde dich jetzt schön langsam fertig machen!“ Dann gab er weitere Anweisungen: „Nehmt ihr die Lederriemen von den Armen. Ich will, dass sie nur von den Nägeln gehalten wird!“

Die zwei Männer taten was der Alte ihnen befahl. Natascha hatte die Lippen leicht geöffnet und die Augen geschlossen. Sie biss sich auf die makellosen weißen Zähne, doch es war noch nicht alles.

In ihren Brüsten steckten mittlerweile je acht Dartpfeile und nun folgten weitere

„PLOPP!…PLOPP!…PLOPP!…PLOPP!…PLOPP!…PL OPP!“

Natascha hätte schreien können, doch nur Krächzen kam aus ihrer Kehle. Ihre Brüste wurden nun von insgesamt 30 Pfeilen durchbohrt, auch in dem anderen Nippel steckte jetzt die lange Spitze eine Dartpfeils. Die Männer erregten sich am Anblick der wehrlosen „Wildkatze“. Sie hätten sie am liebsten jetzt und sofort der Reihe nach durchgefickt, doch der Alte hatte zunächst noch andere Pläne.

„Ich sehe euch an, dass ihr sie am liebsten gnadenlos durchnehmen wollt, doch sie bleibt zwischen den Balken, solange ich nicht mit ihr fertig bin. Danach gehört sie euch und ihr könnt mit ihr machen was ihr wollt! Wenn dann nicht mehr viel von ihr übrig ist, werfen wir die Drecksfotze auf den Müll … und die Andere gleich hinterher!“ Er deutete zu Tatjana die noch immer in ihrer extremen Haltung gefesselt an der Wand stand. „Jetzt kümmern wir uns erst mal um das blonde Schätzchen!“

Langsam kamen sie auf Tatjana zu. Die tatenlos zugesehen hatte, wie Natascha an die Balken genagelt wurde.

„Willst du nicht besser auspacken? Für welche Organisation arbeitet ihr?“, fragte der alte Mistkerl.

Tatjana holte Luft: „Ich weiß nicht was das soll. Ich bin doch nur ein Callgirl und habe meinen Job gemacht, weil er mich gebucht hat.“ Dabei deutete sie mit dem Kopf zu Trueman.

„Aha, du bist also ein Callgirl, eine Nutte, eine Hure! Sag es mir nach: ‚Ich bin nichts als eine Nutte, eine Hure!?“

Tatjana schwieg.

„Die blonde Nutte mit den Prachttitten möchte also gerne ihrer Arbeit nachgehen! Sie wurde sicher nie richtig durchgefickt, doch jetzt wird sie erleben, was harte Schwänze mit ihr machen können!“ Er deutete in die Mitte des Raumes wo im Abstand von ca. 2 m zwei Eisenringe im Boden eingelassen waren. „Macht sie los und bindet ihr die Hände auf den Rücken!“

Sie bogen ihr die Hände auf den Rücken und fesselten sie mit Handschellen. Dann führten Sie Tatjana zu den beiden Ringen und traten ihr von hinten grob die Beine auseinander bis ihre Stiefel die Ringe berührten. Die Männer befestigten ihre Fußgelenke mit stabilen Lederriemen. Dann kam der Alte mit einem dicken Lederhalsband und schlang es um Tatjanas Hals. Vorn befestigte er eine Kette und zog nun ihren Oberkörper nach unten bis er sich parallel zum Boden befand und befestigte die Kette ebenfalls an einem Ring im Boden. Die Haltung war äußerst unbequem für Tatjana. Ihr knackiger Hintern ragte hoch in die Luft.

„So TITTJANA, dein pralles Euter bettelt förmlich um eine zusätzliche Spezialbehandlung!“, meinte der Alte.

Zwei Männer trugen einen Tisch heran. Auf ihm waren nebeneinander zwei große Schraubstöcke befestigt. Tatjanas Augen weiteten sich.

Sie schoben den Tisch mit den geöffneten Spannbacken direkt unter ihre nach unten hängenden Globen und brachten ihn mit entsprechenden Kurbeln auf die richtige Höhe. Tatjanas Brüste wurden nun an den Nippel gepackt und brutal in die Zwingen gezerrt.

„AHHHHHHHHHHHHHHHHHHRGGGGGGGGGHHHHHHHHHHHHH“

Sie schrie auf, als die Zwingen ihre geschunden Brüste zusammendrückten. Ihr Kopf war nach unten gefallen, doch der Alte zog sie an den blonden Haaren nach oben um ihr in die Augen sehen zu können. Dabei löste er die Kette vom Halsband und Tatjana stand nun vorn übergebeugt mit weit gespreizten Beinen, mit auf den Rücken gefesselten Händen und an den Brüsten eingespannt im Raum.

„So du geiles Luder. Ich wiederhole noch mal: Ich wette, deine Ami-Fotze wurde noch nie so hart durchgefickt wie gleich!“

Er klatschte in die Hände und ein Dutzend schwarzer Männer betrat den Raum. Es war die gesamte Gang aus der Bronx. Der Alte ließ seine flache Hand einige Male auf Tatjanas prächtigen Hintern klatschen. „Männer, nehmt diese blonde, geile Nutte auseinander! Macht die Hure gnadenlos fertig! Ich möchte ihre Schreie hören. Ich möchte hören, wie die Sau um Gnade winselt!“

Das ließ sich diese Horde nicht zweimal sagen. Tatjana blieb die Luft weg als der Erste ihr ohne Vorspiel den harten und langen Schwanz von hinten in die Vagina rammte. Seine Stöße waren hart wie die von einem Presslufthammer und das Schlimmste war, dass sich jeder harte Stoß auf ihre in die beiden Schraubstöcke gepressten Titten übertrug.

Ihr Oberkörper wurde bei jedem Stoß hin und her gerissen. Bis zum dritten Mann beherrschte sie sich tapfer und gab sie keinen Laut von sich, doch der Vierte rammte ihr seinen harten Schwanz in den Hintern und endlich schrie sie auf.

„UHHHHHHHHAAAAAAARGHHHHHHHHHHHH“

„Gut so! Reist der Nutte die Arschfotze auf! Ich glaube, Ami-Schlampen stehen auf Arschficken!“, lachte der Folterchef.

Jeder versuchte seinen Vorgänger zu übertreffen. Sie rammten ihre Schwänze bis zum Anschlag abwechselnd in beide Löcher. Nach kurzer Zeit schon hingen Tatjana die blonden Haare nassgeschwitzt herunter.

Die herumstehenden Koreaner wollten aber nicht untätig bleiben und so stellten sie sich vor Tatjana auf und begannen nun nacheinander ihre aufgestauten Samen ins Gesicht zu wichsen. Einer hob sie am Haarschopf an, während sein Kümpel ihr seinen Saft mitten ins Gesicht schoss. Das hübsche Gesicht war bald komplett mit Sperma eingesaut. Es gab keine Pause.

Tatjana stöhnte und schrie. Sie ritten sie zu wie eine wilde Stute. Der Alte schrie, in einem bequemen Sessel sitzend: „Macht die Bitch fertig! Härter, härter, HÄRTER! Sie soll um Gnade betteln!!“

Er feuerte die schwarzen Männer weiter an. Nachdem alle einmal ihre Eier in ihrem Opfer ausgelehrt hatten, ging es wieder von vorn los. Sie benahmen sich wie wilde Tiere. Tatjanas Stöhnen ging in Wimmern über. Ihre Brüste schmerzten schrecklich, wie sie so eingespannt in den Schraubstöcken gefangen waren. Zwei Stunden rammelten sie Tatjana ohne Unterbrechung brutal durch. Dann stand der Alte wieder vor ihr. Er zog ihren Kopf vorsichtig an den Haaren nach oben und blickte in Tatjanas schöne, vom Sperma verklebte blauen Auge. „Willst du nicht allmählich auspacken? Für welche Organisation arbeitet ihr?“

Tatjana überlegte kurz und röchelte: „Nehmt sie von den Balken, sie hat nichts damit zu tun ...“

Der Alte lachte laut: „Ich soll die Wildkatze befreien damit du auspackst? Sie bekommt noch die Rache für ihren Auftritt! Pack endlich aus du Schlampe, sonst lass ich dir in den nächsten Stunden das Gehirn aus deinem hübschen Schädel ficken!“

Tatjana gab keine Antwort. Der Alte strich um sie herum und dann packte er die Kurbel von einem der Schraubstöcke. „Soll ich die dir deine hübschen Quarktaschen komplett zerquetschen?“

Er drehte an der Kurbel und die Backen der Zwinge schoben sich noch weiter zusammen.

„AHHHHHHHHHHHHGGGGGGRRR …NEEEIIIINNNNN!!!“

Der Schrei befriedigte den Folterknecht und mit sadistischer Freude drehte er auch an der zweiten Zwinge. Tatjana glaubte sich mitten in der Hölle als sie ihn wie durch einen Vorhang hörte: „Männer, fickt den blonden Fickfetzen weiter. Sie will es so, sie braucht es so! Soll die Nutte doch bekommen was sie möchte!“

Tatjanas Schenkel zuckten bereits unentwegt, ihre Schamlippen waren geschwollen, ihre geschundenen Brüste bluteten, ihr Gesicht war verklebt, doch die Männer machten ohne Gnade weiter. Sie wurde schon des Öfteren bei Einsätzen vergewaltigt und durchgenommen. Das lag nahe bei ihrem geilen Körper. Welcher Kerl fickte nicht gerne eine so hübsche Blondine. Doch was sie hier und jetzt erleben musste übertraf alles. Zehn Koreaner und zwölf Schwarze vögelten Tatjana seit Stunden ins Koma. Hart und unbarmherzig wurde die Agentin gefickt und wieder gefickt und gefoltert. Sie spürte jede Faser, jeden Muskel ihres durchtrainierten, jetzt geschundenen Körpers.

Diese Leute kannten keine Grenze. Jeder rammte seinen Schwanz in eines ihrer Löcher und Tatjana glaubte ständig von einem Presslufthammer gestoßen zu werden. Sie dachte, dass es doch irgendwann ein Ende haben musste. Irgendwann müssten die Männer doch selbst erschöpft und fertig sein, doch sie irrte sich. Nach zwei weiteren Stunden war sie diejenige die am Ende war. Ihr Kopf fiel nach unten, doch sie hatten es nicht geschafft, Tatjana zu brechen. Die Männer hatten ihr Ziel nicht erreicht.

Sie hatten Tatjana zwar bis zur Bewusstlosigkeit gefickt, trotzdem hatten sie kein Geständnis aus ihr herausbekommen. Sie hatte nicht ausgepackt. Keiner der Männer konnte glauben, dass eine Frau diesen stundenlangen harten Dauerfick aushalten könnte.

*******

Natascha hing inzwischen halb bewusstlos zwischen den Balken. Ihr Anblick machte die Männer noch immer geil, obwohl sie sich bei Tatjana vollkommen verausgabt hatten. Der braungebrannte, durchtrainierte Körper hing bis in die letzte Faser gespannt an Nägeln zwischen den Balken. Ihre glatte Haut glänzte im Schein der Fackeln. In den Brüsten steckten noch immer die 30 Dartpfeile und zwischen ihren Beinen loderte nach wie vor das Feuer der Fackel.

Der Alte kam er ganz nah an sein Opfer heran und flüsterte ihr sadistisch ins Ohr: „So, Catwomen! Jetzt wollen wir mal sehen ob du genauso einstecken wie austeilen kannst.“ Doch Natascha hörte ihn kaum.

Aus dem Augenwinkel sah Natascha wie ein Rollwagen hereingebracht wurde. Außen an einer Stange hingen insgesamt 10 verschiedene Schlagwerkzeuge: eine Gerte, eine Bullenpeitsche, eine armdicke geflochtene drei Meter lange Lederpeitsche, eine mit Stacheln gespickte Lederschnur, eine Neunschwänzige Katze, eine dünne Lederschnur, eine Rute aus Fiberglas, eine Stahlrute, ein Lederpaddel und eine mit eingeflochtenen Glassplittern versehene Peitschenschnur. Eine war schlimmer als die andere.

Oben auf dem Wagen lagen diverse Zwingen, Klammern und Gewichte. Eine Schublade wurde geöffnet und brachte verschiedene Dildos zum Vorschein. Unten im Wagen befand sich ein Transformator von dem verschiedene Kabel abgingen.

An der anderen Seite des „Werkstattwagens“ hingen vier verschieden Brandeisen, die von einem der Männer in die Glut des noch immer lodernden Kamins gelegt wurden. Natascha erschauderte beim Anblick der Utensilien.

„Wie hat es dir gefallen? Ich hoffe wir haben dein „Feindin“ ganz nach deinem Geschmack zugeritten. Oder hat es dich so scharf gemacht, dass du selbst lieber an ihrer Stelle in die Schraubstöcke gespannt und durchgefickt werden möchtest?“ Während er sprach lachte er höhnisch und sadistisch. Dabei ging er zu Tatjana, die sich noch immer in ihrer unbequemen Haltung befand und klatschte ihr mit der flachen Hand mehrmals auf den Hintern. „Hast du die Brandings gesehen? Wir haben die Sau gekennzeichnet. Weißt du was da steht? Ich erklär’s dir ‚Ich bin eine Nutte – jeder darf mich ficken? und ‚Arschfickhure? und ‚Drei-Loch-Stute?! Geil nicht? Die Brandmale bekommst du Miststück auch und auf deiner Stirn wird noch ‚Fickmaul? stehen! Passt besonders gut zu dir …– hihihi.“
Er schritt um Tatjana herum. „Sieh dir deine Freundin an,“ rief er und hob Tatjanas Kopf an den blonden Haaren nach oben, „die Sau ist fertig, abgefickt! Das geile blonde Flittchen hat ausgespielt! Taucht nur noch für die Müllhalde als futter für die Aasgeier.“ Dann kam er wieder auf Natascha zu. „Was ist mit dir Ficksau, willst du nicht auspacken? Brauchst du auch unbedingt Schwänze in deiner Drecksfotze?“

Der Alte nahm zwei scharfkantige Krokodilklemmen und bewegte sich auf Natascha zu. Sie spürte wie seine Hand über ihren durchtrainierten Bauch nach unten zwischen ihre gespreizten Beine wanderte und sich sein Finger den Weg zwischen ihre Schamlippen bahnte.

Tatjana zog scharf die Luft ein, als er je eine der Klemmen an den dünne inneren Schamlippen befestigte und diese mit einem Kabel vom Transformator verband.

Dann ließ er sich einen 8 Zentimeter dicken und 30 cm langen, mit scharfen Noppen versehenen verchromten Metalldildo reichen. Er hielt ihn Natascha vors Gesicht.

„Das Ding werde ich dir jetzt bis zum Anschlag in dein enges, verhurtes Nuttenloch schieben und dann wollen wir dich Puppe tanzen lassen!“

„OHHHHH-AHHHHH-UHHHHHHHHHHHMMMMMMMMPPPPFFFFFF!“

Natascha stöhnte auf, als sie zunächst die Spitze des Metalls spürte und er das dicke lange Ding tatsächlich mit einiger Anstrengung immer tiefer in sie hineindrehte und schob. Ihre Vagina wurde extrem geweitet und umschloss das Metall wie ein Saugnapf. Trotzdem fixierte er das Teil mit zwei dünnen Lederriemen um die Schenkel, damit der gemeine, dicke Dildo nicht herausrutschen konnte.

Natascha stöhnte auf, als er den metallenen Schwanzersatz nochmals nachschob, bis er die Gebärmutter erreichte und ihn so fast komplett in der nassen Scheide versenkte. Auch daran waren zwei Drähte befestigte, die ebenfalls zum Transformator führten.

Dann kam er zu ihrem Gesicht und hielt ihr einen Mundspreizer vor die Augen. Ein Kerl half und drückte ihr an den Kiefergelenken den Mund auf. Der Alte drückte ihr das Ding zwischen die makellosen Zähne. „Vielleicht sollte ich an deinen Zähnen bis auf den Nerv bohren?“ Er phantasierte vor sich hin. Mit Hilfe von Stellschrauben wurden ihre Kiefer auseinander gepresst bis sie vernehmlich knackten. Natascha konnte den Mund nicht mehr schließen. Dann ergriff er ihre Zunge. „Du hast ein ziemlich loses Mundwerk und das wollen wir dir jetzt abgewöhnen!“

Er nahm zwei weitere Krokodilklemmen und ließ sie schmerzhaft auf Nataschas Zungenspitze zuschnappen. Von dort ließ er weitere Drähte zum Transformator legen. Natascha war ihm hilflos ausgeliefert. Er nickte kurz mit dem Kopf und jemand schaltete den Transformator ein. Natascha zuckte und bäumte sich auf, als der Strom durch ihre Zunge, den Dildo und den beiden zusätzlichen Klammern an ihren Schamlippen strömte.

„Stell dich nicht so an! Es sind doch nur 24 Volt. Das ist nur Stimulation. Wir können aber bis 110 Volt gehen!“, grinste der Alte. Wieder nickte er mit dem Kopf. Langsam wurde die Spannung erhöht. Natascha röchelte und zuckte wilder als der Strom nun stärker durch ihre empfindlichsten Stellen schoss.

Der Metalldildo und die Klemmen an ihren Schamlippen ließen ihr den Mösensaft an ihren Schenkeln bis zu den Stiefeln herunterlaufen, wo er in den Schäften versickerte. Der Mann justierte den Knopf auf 50 Volt. Natascha zitterte dadurch fast gleichmäßig am ganzen Körper doch die Nägel hielten sie stramm an den Balken.

Dann schritt der Alte zum Wagen und betrachtete die verschiedenen Peitschen. „Männer, sie hat uns mit der Peitsche geschlagen und teilweise schwer verletzt! Wir lassen sie jetzt zwischen den beiden Balken hängen. Der Strom wird sie in den nächsten zwei Stunden in Wahnsinn treiben. Ich sage euch, wann es soweit ist und dann nimmt sich jeder, der von ihr geschlagenen wurde, eine dieser Peitschen. Ich denke, zehn Hiebe von jedem werden genügen, um nichts mehr von ihrer schönen glatten Haut übrig zu lassen! Danach könnt ihr das Miststück stehend von vorn und hinten abficken, bis es so fertig ist wie die andere Schlampe.“

Nachdem er dies verkündet hatte zogen sich alle zurück und ließen die beiden Agentinnen allein in ihrer hoffnungslosen Situation. Tatjana kam zögernd zu sich und war aber noch immer in den Schraubstöcken gefangen, sie röchelte leise: „Nash, wir müssen hier raus … die machen uns fertig … sag was …was wollen wir machen?“

Natascha gurgelte nur, denn die Spreize in ihrem Mund und die Stromklemme auf ihrer Zunge gaben ihr keine Möglichkeit verständlich zu antworten.

Tatjana zerrte an den Fesseln, die ihre Hände auf dem Rücken zusammen hielten und dachte laut nach: „Ich muss es irgendwie schaffen … diese Mistkerle…“ und dann wieder zu Natascha: „… sag doch was … hörst du mich?“

Ihre Überlegungen wurden jäh unterbrochen. Einer der Koreaner stand plötzlich vor ihr: „Die blonde Tittenschlampe will also fliehen?“ Er drückte einen Alarmknopf und die anderen Männer kamen zurück. „Sie will fliehen und hat versucht die Fesseln zu lösen“, berichtete er.

„Hmh, das ist interessant. Dann macht sie mal los und dann soll es sie es doch gern versuchen. Ich bin gespannt wie weit sie kommen wird!“, sprach der Alte und die Männer taten was er sagte.

Sie lösten die Zwingen und auch ihre Füße in den verunstalteten Stiefeln wurden losgebunden nachdem sie ihr zuvor die Hände vom Rücken gelöst hatten. Tatjana konnte sich nicht auf ihren Beinen halten und knickte zu Boden. Sie lag vor ihnen auf dem Bauch. Mit der Stiefelsohle drehte der Alte sie auf den Rücken und stierte auf ihre von den Zwingen und Peitschenschlägen geschundenen Titten.

„Geil!“ entfuhr es ihm. Er setzte einen Absatz auf ihre rechte Brust und drückte zu: „Nun TITTJANA, ich bin enttäuscht! Ich gebe dir die Chance und du nutzt sie nicht!“

Tatjana war zu erschöpft um Gegenwehr zu leisten. Zwei Männer ergriffen ihre Arme und zogen sie über den Boden zu den Balken, an denen Natascha noch immer hing. Sie schafften Tatjana zur Rückseite und richteten sie auf. Dann spreizten sie ihre Arme und Beine und fesselten sie mit Lederriemen an die Balken, sodass die beiden Frauen nun Rücken an Rücken zwischen den Balken standen. Rücken, Po und Stiefel berührten sich.

Abschließend stopften sie ihr einen Knebel, den sie zuvor durch ihren Schritt gezogen hatten, in den Mund. „Damit du wieder was Geiles in deinem Blasmaul hast“, erklärten sie Tatjana. „Wir müssen uns ausruhen, denn es wartet ein anstrengender Ficktag auf uns und ganz besonders auf euch, ihr Drecksnutten! …“ Alle verließen den Raum. Eine Wache brauchten sie nicht. Die Freundinnen wimmerten leise. Nicht einmal reden konnten sie!

************

Zur gleichen Zeit saßen Harry, Mortimer und andere im Hauptquartier zusammen.

Einer saß die ganze Zeit vor einem Bildschirm und rief plötzlich: „Ich hab was! Ich hab ein Signal!“

Sofort stürzten alle zum Monitor und sahen auf den kleinen blinkenden Punkt.

Was die Koreaner nicht wussten war, dass Natascha und Tatjana für diesen Auftrag Sender implantiert wurden Diese funktionierten aber aus unerklärlichen Gründen nicht, doch als Natascha unter Strom gesetzt wurde, sendete das kleine Ding plötzlich und endlich kam das gewünschte Signale.

Ein schwer bewaffnetes SWAT-Team rückte aus und die Koreaner ergaben sich fast widerstandslos. Für Tatjana und Natascha kam die Rettung gerade zur richtigen Zeit. Der alte Koreaner hatte bereits zwei Dildos mit Dynamitstangen gefüllt und wollte die beiden Agentinnen damit auf einer Müllhalde in den Himmel schicken.

Nach plastischer Chirurgie und ausgiebiger Erholung würden sie den nächsten Fall wieder mit vollem Körpereinsatz angehen können …
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