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Die hübsche Polizistin
(von mir etwas aufgepeppt ;-)
von Storymaster
Autor: popof

Kapitel 1

Die 24-jährige Kriminalpolizistin Christina ist ein Augenschmaus, bei einer stattlichen Größe von 1,88 wiegt sie 72 kg. Sie hat sehr lange hellblonde Haare und strahlend blaue Augen. Das Girl ist im wahrsten Sinne des Wortes bildhübsch. Ihre prallen vollen Brüste füllen, wenn sie mal einen BH trägt, 90D vollkommen aus, ihre herrlichen Nippel werden von einer Reihe kleinster Warzen am Rande des dunklen Warzenhofs, als wenn sie Gänsehaut hätte, umgeben. Das Prachtgirl hat eine Wespentaille, lange, schlanke Beine und einen sehr, sehr knackigen Po, ihre Scham ist blank rasiert. Sie wusste noch nicht dass sich ihr bisher behütetes Leben radikal ändern würde. Sie ahnte nicht wie nahe sie mit ihren Ermittlungen dran war, um eine Bande türkischer Drogendealer, Zuhälter und Frauenhändler auffliegen zu lassen, und dies sollte ihr zum Verhängnis werden.

An einem Samstag begann ihr Desaster. Sie war abends alleine unterwegs. Es war heiß, sie trug nur eine auf dem Bauch geknotete weiße Bluse, superknappe schwarze Leder-Shorts, die das untere Drittel ihrer Pobacken freiließen, einen weißen Stringtanga und weiße, oberschenkellange Stiefel. Dass sie schon tagelang beobachtet wurde und auch als sie von zu Hause aufbrach ihr Jemand folgte, hatte sie nicht bemerkt, zu sehr freute sie sich auf einen geilen Abend. In dieser Nacht würde sie wohl wieder einen geilen Hengst finden, der Informationen liefern würde. Ihr Nutten-Outfit und die langen Fick-Mich-Stiefel hatten noch immer Wirkung gezeigt. Sie setzte sich an die Theke einer Cocktailbar, sie nahm kaum wahr, dass sich jemand neben sie setzte. Nach wenigen Minuten bestellte sie sich einen Cocktail, sie sah sich um und taxierte die Männer die in der Bar anwesend waren.

Der Keeper stellte ihr den Cocktail hin, was sie aber gar nicht bemerkte. Derjenige der sich neben sie gesetzt hatt, nutzte es aus und schüttete ihr unbemerkt eine farblose Flüssigkeit ins Glas. Christina hatte durst, wollte gerade etwas zum Barkeeper sagen, als sie bemerkte, dass ihr Glas schon da stand und leerte das Glas ziemlich zügig. Nach wenigen Minuten war ihr ganz eigenartig, sie fühlte sich fast schwerelos. Der neben ihr sitzende Türke befahl: „Los Bullenschlampe, komm mit!“ Wie in Trance ging Christina mit, sie folgte ihm zum Parkplatz, setzte sich neben ihn auf die Rückbank eines Mercedes mit verdunkelten Scheiben, allerdings ohne das Ganze richtig wahrzunehmen. Er befahl ihr, nachdem er seinen mächtigen Schwanz heraus geholt hatte, „Los, nimm meinen Schwanz in dein Fickmaul, du Sau.“ Christina tat es, ohne es zu wissen. Der Entführer meinte zum Fahrer: „Ist doch schön was man mit solchen Tropfen alles machen kann, Erinnerung und Willen sind weg. Mit der Bullenfotze können wir jetzt machen was wir wollen!“

Er packte sein Opfer an den blonden Haaren, bewegte ihren Kopf im Takt auf und nieder und fickte es bis tief in den Rachen. Schließlich besamte er den Schlund und es lief ihr zäh die Speiseröhre herunter. Dann befahl er ihr sich über seinen Schoss zu legen, sie tat es unwissendlich und ohne Gegenwehr. Er streichelte ihren Rücken und ihre Schenkel und die Unterseite ihrer knackigen Pobacken. Mit einem Finger glitt er unter die Mittelnacht des extrem kurzen Lederhöschens, streichelt das warme Geschlecht und den Lustknoten, bis die Perle hart aus ihrem Versteck hervorkam. Seine Gefangene stönte lustvoll auf. „Eine echt geile Bullenhure“, grinste der Türke. „Mit der werden wir geilen Spaß haben, wenn wir die Nutte ordendlich durchziehen.“ Nach etwa einer Stunde fuhren sie auf den Hof eines einsam gelegenen Bauernhofes. Er packte Christina am Arm und brachte sie ins Haus. Sie merkte es nicht, ging willenlos neben ihm her ohne zu bemerken wo es hin ging.

Er führte sie in den Keller, dort stand ein großes Bett, der Raum ist hell erleuchtet. Es warteten sie drei Türken mit strammen Riemen, eine Kamera steht bereit. Christina bekommt einen Stöpsel ins Ohr über den sie nun die Befehle empfängt. Sie wird aufgefordert zu strippen und sich dabei langsam zu entblättern. Sie tut es mit äußerst lasziven Posen und die Männer werden schon von ihrem Ausziehen heiß, die langen Stiefel soll sie anbehalten, aber kunstvoll hat sie sich ihrer Bluse, Shorts und des Microteils von Strings entledigt. In der Mitte des Raums ist eine senkrechte Chromstange. Die blonde Polizistin wird aufgefordert, einen Pole Dance hinzulegen. Die Männer jolen und greifen sich ungeniert in den Schritt. „Höher die Stiefel“, brüllt einer. „Reib deine Bullenfotze an der Stange“, kommandiert ein anderer. „Mann ist die Fotze nass! Die ganze Stange trieft ja!“, staunt der Dritte. Einer holt eine Polizeimütze und setzt sie der Stiefeltänzerin auf. Der Stripp der obszöne Tanz und auch das Folgende wird mit einer Kamara aufgezeichnet. Als ihr dann befohlen wird zum Bett zu gehen und sich dort in eine geile Position zu begeben tut sie es augenblicklich und kniet sich hin, ihren knackigen Arsch bereitwillig heraus gestreckt. Als ihr befohlen wird, sich ficken zu lassen fordert sie die drei Türken dazu auf, Sie ruft Ihnen zu: „Los fickt mich alle drei gleichzeitig in meine geilen Löcher, fickt mich hart durch, na los kommt.“ Die Drei lassen sich nicht lange bitten. Schnell liegt einer unter ihr und schiebt ihr seinen Schwanz in die Muschi, der Zweite kniet hinter ihr und rammt ihr seinen Schwanz in den Arsch und sie fordert den Dritten auf: „Schieb mir deinen Schwanz ins Fickmaul!“, was der auch sofort tut.

Die Blonde wird nun in allen drei Löchern beackert und hart gefickt. Abwechselnd bedient jeder jedes Loch von Christina und Samen spritzt ihr in den Rachen, die Muschi und den Darm. Durch die Tropfen ist sie supergeil und weiß aber nicht was und mit wem das Ganze abläuft. In den unglaublichsten Stellungen wird sie von den Türken rangenommen. Immer wieder leckt sie die Schwänze sauber, bläst sie wieder hart, wird in den Mund bis tief in den Rachen gefickt, ihre Muschi und ihre Rosette werden brutal aufgerissen und sie ist einfach nur geil.

Als der Bandenchef zufrieden ist und die gewünschten Aufnahmen zur Verfügung hat, ist Christina über und über mit Sperma besudelt. Für die Schlussszenebefiehlt er: „Sag, das du eine perverse, korrupte Bullenschlampe bist! Sag, dass du am liebsten fette Türkenschwänze bedienst! Und leck das verdammte Sperma auf!!!“

„Ich bin eine korrupte, perverse Bullenschlampe und hab am liebsten fette Türkenschwänte in meiner Bullenfotze!“ Georsam kommt Christina dem Befehl nach. Sie streicht sich sich mit den Fingern das Sperma vom Körper und steck sich die Finger immer wieder in den Mund.

„Los, du Sau! Zieh die Stiefel aus, steck dir den Abtatz in dein Bullenloch und fick dich, dann leck sie ab!“ Auch diesem wiederlichen Befehl kommt die gefangene Polizistin nach. Sie schiebt sich erst einen, dann beide der langen Stiefelabsätze in ihr geschundenes Loch und bring sich durch heftiges Stoßen zum Höhepunkt. Brav reinigt sie danach die Heels und die langen Schäfte der Overknees mit der Zunge. Sie saugt ind schleckt den Mösensaft und die Ficksahne, als wäre es die größte Delikatesse. Dass sie danach duscht, sich anzieht und nach Hause gebracht wird nimmt sie gar nicht wahr. Als sie am nächsten Morgen aufwacht ist ihr etwas schwummerig und sie findet einen Zettel auf dem steht sie solle sich das Video ansehen, dass im Videorecorder stecke, es wäre eine Kopie. Sie sah sich das Video an und glaubte ihren Augen nicht zu trauen, obwohl sie sich eindeutig erkannte. Sie war verzweifelt, am Ende des Bandes bekam sie die Aufforderung am Abend in eine spezielle Bar im Rotlichtviertel zu kommen, mit nur einem weißen Bustier, schwarzem Minirock und oberschenkellangen schwarzen Lackstiefeln, weder BH noch Slip, wenn sie nicht Folge leisten würde oder zu den Kollegen ginge bekäme die Staatsanwaltschaft das Band.


Kapitel 2

Christina hatte sich die Kleidungsstücke besorgt. Das gewünste Bustier bekam sie nur in einer kleinen Größe, es schnürte ihre sowieso schlanke Taille zur Wespentaille. Streifte sich den kurzen Rock über und stieg in die Stiefel, deren blanken Schäfte etwa eine Hand breit unter ihrer Pussy endeten und ging mit herzklopfen zu dem vorgegebenen Treffpunkt. So heiße Klamotten trug sie sonst nur wegen ihrer verdeckten Polizeiarbeit, jetzt jedoch kam sie sich vor wie eine Nutte. Sie betrat die vorgegebene Bar. Kaum hatte sie die Bar betreten wurde sie am Arm gepackt und aufgefordert mitzukommen. Sie erkannte einen der Türken der sie auf dem Video besonders brutal gefickt hatte. Er führte sie in ein Hinterzimmer, sie schloss ihre Augen, denn durch gleißendes Licht wurde sie geblendet. Sie wurde auf einen Sessel gezwungen. Als sie sich etwas an das Licht gewöhnt hatte erstarrte sie, denn ihr gegenüber saß der stellvertretende Polizeipräsident und zwei hochrangige Polizisten standen neben ihm.

Sie wollte aufspringen, doch sie wurde von zwei Männern festgehalten und bekam ihre Arme mit Handschellen auf den Rücken gefesselt. Der Kripoleiter kam auf sie zu und sagte: „Na, du Schlampe! Du wolltest uns wohl hochgehen lassen? Du bist doch ein inteligentes Mädchen und verstehst, dass wir das nicht zulassen können.“ Christina nickte und verstand schlagartig, wieso sie in eine solche Situation geraten war, werd die Entführung und Erniedriegung veranlast hatte und ahnte fürchterliches. Er lächelte und meinte: „Na du Hure, du hast aber schnell kapiert wie es um dich steht, das sehe ich dir an deine Nuttenfresse an.“ Er packte sie in den Haaren, riss ihr das Bustier nach unten, befreite so die Prachtvollen Globen und knetete sie. Er zwirbelte ihre Nippel und sie wurden gegen ihren Willen auch hart, was er lachend quittierte: „Sieh an, das Flittchen, ist ja schon wieder heiß. Na ja, im Video kann man sehen was du für ein heißes Fickluder bist und auf was für perverse du Fotze Spiele stehst.“

Sie verfluchte ihre Nippel, wusste aber, egal wäre es sowieso, denn sie war den Gangstern und den korrupten Polizisten im Weg. Sie wurde hochgezerrt, ihr Mini wurde herunter gerissen und sie wurde bäuchlings auf den Tisch geworfen. Ihre bestiefelten Beine wurden auseinader getreten. Der Kripoleiter, holte seinen Schwanz raus, setzte ihn an Christinas Rosette an und stieß brutal zu, sein Becken klatschte gegen ihre Backen, sie wollte schreien, da drang schon der Schwanz des stv. Polizeipräsidenten in ihren Mund ein. Sie fickten sie rhythmisch in die beiden Löcher, Christina hatte das Gefühl der Schwanz in ihrem Arsch wollte immer tiefer in sie eindringen, doch jedes Mal klatschten schon die Hoden gegen ihre Schamlippen und sein Becken gegen ihre Arschbacken. Brutal fickte er sie in ihren Darm.

Damit der Schwanz in ihrem Mund immer tiefer eindringen konnte hielt ihr Peiniger ihr die Nase zu. Der Schwanz drang bei jedem Stoß bis zu ihrem Zäpfchen vor und sie musste würgen. Der Kripochef schlug ihr nun noch bei jedem Stoß mit der flachen Hand auf ihren Arsch, ihre Backen brannten und schließlich merkte sie dass beide Schwänze ihr Sperma versprühen würden. Richtig, die beiden Löcher, Mund und Darm wurden besamt, das Sperma rann ihre Speiseröhre herunter bzw. wurde in ihren Darm gepumpt. Die Positionen wurden gewechselt. Die Gefangene musste erst den Schwanz sauber lecken, der in ihrem Arsch gewesen war, dann fickte er sie tief in den Mund. Der andere, der bereits ihren Mund gefickt hatte nahm sich nun ihre nackte Muschi vor und fickte sie hart. Der Penis war so lang, dass bei jedem Stoß auch die Gebärmutter schändete. Schließlich wurden Fotze und Rachen besamt.

Danach ließ sich der stv. Kripochef seinen Schwanz hart blasen und fickte sie in den Arsch, zog ihn mit einem Plop raus und besamte danach ihren Rachen. Der Kripochef meinte es sei schade, dass sie nicht noch viel mehr Spaß mit ihr haben könnten, aber dies wäre zu gefährlich und er legte Christina ein Schriftstück hin, das sie unterschreiben müsse. Christina wollte sich weigern, da zog er seine Dienstwaffe und hielt sie ihr an den Kopf. Christina unterschrieb ihren Abschiedsbrief, in dem sie angeblich ausführte, dass sie mit ihren Korruptionen nicht mehr leben könne und auch ihre perversen Begierden mit zu ihrem Entschluss geführt hätten.

Grinsend meinte der Kripochef: „Das Schreiben legen wir zu deinem Pornoviedeo. Beides geht an dren Staatsanwald. Eine Kopie bekommt deine ehemalige Dienststelle. Das Viedeo wird schnell die Runde machen und deine Kollegen werde sich damit ihren Schichtdienst verspüßen!“

Christina wurde, trotz der Gefahr sofort erschossen zu werden, rot. Doch es kam anders: Der Kripochef gab ein Zeichen und gegen ihre heftige Gegenwehr bekam sie eine Spritze in den Arm gejagt, ihr schwanden die Sinne. So merkte sie nicht, dass sie in ein Auto verfrachtet wurde, nicht dass es über mehrere Grenzen ging, und auch nicht dass sie immer wenn sie zu erwachen drohte neu betäubt wurde. Als sie dann nach drei Tagen wieder richtig wach wurde, blinzelte sie in die Sonne, Sie war bäuchlings über einen Bock gebunden, ihre Arme und Beine – die immer noch in den langen Lackstiefeln steckten – einzeln an den Beinen des Bockes gefesselt, auch ihre Taille war fest an den Bock gebunden und in ihrem Mund steckte ein Knebel, eine Kugel in ein Lederband eingearbeitet. Sie bemerkte niemanden, das einzig Positive war der Ausblick, sie blickte aus dem geöffneten Tor einer Scheune auf tiefblaues Meer.

Unerwartet stand jemand neben ihr. Ein dunkelhaariger Mann nahm ihr den Knebel und ihr eine Flasche Wasser hin hielt, gierig trank sie die gesamte Flasche aus und lächelte ihn scheu an. Er gebot ihr den Mund zu öffnen, sie ließ sich wieder knebeln und er tätschelte ihren Arsch. Er lief hinaus und rief irgend jemand etwas zu, da sie einigermaßen versiert in Fremdsprachen ist kann sie sofort hören dass dieser Mann serbo-kroatisch spricht. Sofort taucht ein Mann auf und der hat ein fieses Grinsen aufgesetzt, tritt an Christina heran und gibt ihr eine schallende Ohrfeige, dann mehrere Schläge mit dem Handrücken die ihren Kopf hin und her fliegen lassen. „Los ficke die geile Bullenschlampe hart in den Arsch und ich meine wirklich HART!“

Schon spürte sie jemanden hinter sich, und ohne Vorwarnung rammte ihr dieser seinen Schwanz in den Arsch, so brutal, dass sein Becken schon beim ersten Stoß gegen ihren knackigen Arsch klatschte. Christina schrie in den Knebel hinein, da meinte sie schon, der nächste Stoß wäre noch tiefer eingedrungen. Der Ficker hatte sie an den Hüften gepackt und rammelte immer fester in ihren engen Arsch. Langsam entspannten sich ihre Muskeln etwas und sie machte es sich dadurch etwas angenehmer. Das Eindringen des Riesenprügels schmerzte nicht mehr so und gegen ihren Willen empfand sie so etwas wie Lust.

Er verstand es, sie geil in den Arsch zu ficken, ohne dass er oder sie kam. Nach schier endlos langer Zeit merkte die hübsche Polizistin, dass er kommen würde, so gewaltig zuckte sein Schwanz in ihrem Darm, auch ihren Körper durchliefen Schauern der Lust. Beide kamen gleichzeitig. Ihr Darm wurde von seinem Sperma überflutet. Derjenige der sie geohrfeigt hatte meinte: „Das ist eine ganz geile Bullenschlampe! Die Sau geniest es ja fast, Vergewaltigt zu werden!“ Der andere meinte: „Die Fotze lässt sich sicher zu einer schmerzgeilen Sexsklavin erziehen, wenn nicht, besucht unsere Ficke das Folterkamp.“ Er gab ein Zeichen und schon schlug sie jemand mit einer neunschwänzigen Lederpeitsche auf den Arsch. Das geschah jedoch so dosiert, dass es zwar unheimlich schmerzte, aber keine Spuren zurück blieben. Sie schrie in den Knebel hinein, doch mit der Zeit wurden ihre Schreie schwächer. Sie gewöhnte sich an den Schmerz und stöhnte bei jedem Schlag zuletzt nur leicht auf, der Anführer meinte sie genieße es ja offensichtlich und ließ nach 15 Minuten aufhören, doch Christinas Arsch glühte nun leuchtend rot.

Der Mann gab wieder ein Zeichen. Christina wurden die Arme los gebunden, jedoch nur um sie mit Handschellen auf dem Rücken zu fesseln, dann wurden ihre Fußgelenke los gebunden und mit Fußfesseln gesichert. Eine 50 cm lange Kette erlaubte ihr nur kleine Schritte zu machen, dann wurde die Fesselung um ihre Taille gelöst und sie durfte aufstehen. Sie wurde am Oberarm gepackt und zu einem Auto geführt, nun sah sie, dass sie oberhalb von Dubrovnik waren, schon wurde sie auf die Rückbank des Autos geschoben, das mit verdunkelten Scheiben ausgestattet war. Der Anführer packte sie in den Haaren und zog ihren Kopf nach hinten, gebot dem Fahrer los zu fahren und machte sich über Christinas Brüste her. Er biss ihr nun abwechselnd in die Brüste, umspielte ihre Nippel mit der Zunge, während er ihr mit der einen Hand den Kopf an den Haaren straff nach hinten zog. Mit der anderen Hand bearbeitete er brutal ihren Kitzler, der schnell steif wurde, ebenso wie ihre Nippel, die er mit Bissen traktierte und mit der Zunge liebkoste.

Sie stöhnte und schrie vor Schmerzen und Lust in den Knebel. Sie wusste gar nicht mehr wie ihr geschah. Nach einer halben Stunde bog das Auto in einen Hof ein und fuhr direkt in eine Garage. Dort zerrte sie der Anführer aus dem Auto, führte sie ins Haus und dort direkt die Treppe herunter in den Keller. Sie merkte, dass der Keller schallisoliert war und ahnte nichts Gutes. Sie wurde in einen Raum geführt, das grelle Licht blendete sie. Der Anführer meinte: „Du Bullensau wirst zur Hure und Sklavin ausgebildet. Aber erst mal muss du Nutte Ausdauer bekommen. Christina musste sich bäuchlings auf ein großes Bett legen. Ihre bestiefelten Beine wurden weit gespreizt an Bettpfosten befestigt, ihre Handgelenke ebenso. Sie bekam noch einen Gurt um die Hüfte, so war sie schließlich bewegungslos fixiert. Ihr wurde der Knebel entfernt und sie bekam noch etwas Wasser, das sie gierig trank. Ihre langen, blonden Haare wurden mit einer Kordel zusammengebunden, der Kopf in den Nacken gezogen und mittels der Kordel in diese unbequemen Position am Taillengurt befestigt. Ein Ringknebel wurde der Gefesselten hinter die Zähne gezängt und mit Leferriemen am Hinterkopf gesichert.

Die Männer bauten Fickmaschinen auf. Den Aufbau vor ihrem Gesicht konnte sie beobachten, den hinter ihr natürlich nicht. Plötzlich berührten zwei Teile ihren Po und ihre Muschi. Richtig, die hintere Maschine hatte zwei Dildos, je einen für Pussy und Arschfotze. Die Fickmaschinen wurden genau positioniert und eingeschaltet, ein 30 x 7 cm Noppendildo fuhr in ihre Muschi und ein 20 x 5 cm Rillendildo zwichen ihren Arschbacken durch den Ringmuskel; sie schrie vor Schmerzen auf, in dem Moment fickte sie auch schon der vor ihr stehende lange Cromdildo in den Mund und drang tief in ihren Rachen vor. Zur Kolbenbewegung kam später auch noch eine ruckartige Drehbewegung.

Über die Art der Dildos wurde die ehemalige Polizistin von den Kerlen aufgeklärt: „Deine Hurenfotze und ein Bullenarsch haben diese fiesen Dildos, damit du Ausdauer beim Ficken bekommst und es später lange dauert, bis du einen Orgasmus bekommst. Du wirst dann darum betteln, hart gestoßen zu werden um kommen zu können. Der in deinem Blasmaul ist lang und glatt, damit du lernst, den Würgereflex zu unterdrücken, selbst wenn dein Gierschlund komplett gefüllt wird.“

Zuerst liefen die Maschinen langsam, doch die Geschwindigkeit wurden immer mehr erhöht. Schließlich rammelten die Dildos in schnellem Takt in die vorgesehenen Ficklöcher. Einer der Kele meinte: „Die Bullenschlampe wird eine besonders hübsche, dauergeile Drei-Loch-Stute.“

So ging es stundenlang. Zuerst quälte das Girl besonders der Würgereflex. Doch obwohl sich ihr Mageninhalt sich seinen Weg nach oben bahnte und neben dem Chromteil zwschen den Zähnen hervorspritze, drehte und stieß der Kolben regelmäß rein und raus. Die Stiefelfrau meinte ihre Löcher wären schon ins unendliche gedehnt und wundgerieben. Zwischendurch, wenn der Schmerz besonder groß in ihrer Pussy war, wurde diese auch noch trocken. Die Noppen rissen an und schrammten über die empindliche Vagina. Von Geilheit keine Spur. Durch Kopfkino versuchte die Blonde sich zu stimmulieren. Nach einigen Veruchen und immer perverseren Gedanken flossen die Mösensäfte wieder. Das Dehnen und Zusammenziehen des Ringmuskels durch den Rillendildo in ihrem Arsch war zwar schmerzhaft, aber die Natur sorgte hier für andauernde Schmierung.

Erst nach fünfeinhalb Stunden wurden die Rammböcke ausgeschaltet und sie meinte, es hinter sich zu haben Die Blonde bekam etwas zu Essen und zu Trinken, durfte zur Toilette gehen, was sie stolpernd und breitbeinig tat. Doch nach der kurzen Pause ging es weiter. Noch dreimal musste sie je fünfeinhalb Stunden das Ficken durch die Maschinen erdulden, dann wurden die Maschinen abgebaut Sie wurde los gebunden und war so erschöpft, dass sie sofort einschlief, obwohl ihre unteren Löcher und der Rachen unheimlich brannten.

Als sie nach Stunden aus tiefem Schlaf aufwachte merkte sie, dass ihre Hände wieder auf dem Rücken gefesselt waren. Sie musste zur Toilette und hatte Durst. Die Frau rief und sofort kam jemand der Deutsch verstand und brachte an den gewünschten Ort. Dort musste sie sich mit auf dem Rücken gefesselten Armen auf die Schüssel setzen. Der Kerl packte sie in den Haaren und schob ihr brutal den Schwanz bis in den noch wunden Rachen und forderte sie zu einem Deep-Throat aus. Als sie nicht sofort reagierte, gab er ihr eine schallende Orfeige und dann noch eine und noch eine. Sie fing an zu blasen, schon fickte er sie hart in den Rachen. Die Frau bekam kaum noch Luft und musste plötzlich schwallartig pinkeln, Was an der geschundenen Pusay Schmerzen verursachte. Ohne Rücksicht stieß der Kerl weiter hart zu, hielt ihr die Nase zu und schon bäumte sich sein Schwanz auf. Er besamte ihren Rachen und der heiße Glibber lief ihre Speiseröhre hinunter.

Christina verfluchte ihren Körper, denn ihre Nippel standen steif ab. Der Mann hielt sie weiter an den Haaren gepackt, sie musste seinen Schwanz lecken, dabei zwirbelte er einen ihrer steifen Nippel. Sie stöhnte, obwohl sie durch den dicken, fetten Schwanz geknebelt war. Schließlich ließ er ihren Kopf los und zwirbelte die Nippel beider Brüste gleichzeitig. Sie presste sich ihm entgegen und stöhnte, immer wieder seine Fickstöße in den Rachen nehmend. Schließlich löste er eine Hand und zwirbelte nun hart ihren Kitzler, sie bäumte sich auf und dadurch stieß sein Schwanz noch tiefer in ihren Rachen. Schauer der Lust durchliefen wider erwarten ihren Körper. Er besamte ihren Rachen erneut und pumpte alles ihre Speiseröhre. Ihre Fotze überflutete mit ihrem Mösensaft seine Hand, die er dann so gut angefeuchtet zur Faust machte, ihr den Oberkörper nach hinten drückte und seine Faust in das vor ihm liegende Geschlecht stieß. Er fistete sie hart bis sie in einem gewaltigen Orgasmus kam. Noch keuchend musste sie seinen Schwanz mit der Zunge reinigen.

Hart rangenommen, aber auch erleichtert, dass sie ihr Bedürfnis erledigt und er seine Geilheit befriedigt hatte, ließ sie sich den Hintern abputzen. Ihr Stecher wusch sie sogar und brachte sie zurück zum Bett. Die Polistin lächelte ihn scheu an und er gab ihr einen Klaps auf den Po. Er fesselte ihre Fußgelenke wieder weit gespreizt mit Metallschellen fest an die Bettpfosten. Das Stiefelleder schützte jedoch ihre Haut vor Schäden. Er gab ihr eine Flasche und dankbar trank das Wasser bis zur Neige. Danach schlief sie sofort wieder ein. Als sie aufwachte standen drei lachende, nackte Männer an ihrem Bett. Auch der Anführer war dabei. Er meinte: „Was bist du doch für ein naturgeiles Luder. Wirst vergewaltigt, von Maschienen gefickt und erniedrigt, trotzdem spielst du im Schlaf mit deinen Wichsgriffeln an deiner gewaltsam gepreizten Bullenfotze.“ Erschrocken sah Christina auf ihre Hände. Sie waren mit Lustschleim überzogen und zwischen ihren Schenkel war es mehr als feucht …sie waren nass!

Die Schwänze der Drei waren steif und standen in voller Pracht ab. Christinas Fußgelenke wurden los gebunden, sie wurde hochgezerrt und mit auf dem Rücken gefesselten Händen stand sie nun vor den Männern. Sie traten näher und sechs Hände bemächtigten sich ihres Körpers, ihre Titten und insbesondere die Nippel wurden geknetet und gezwirbelt, ihr Rücken, Bauch und Schenkel wurden gestreichelt, ihr Arsch geknetet, ihr Muschi gestreichelt und ihr Kitzler bearbeitet, hart und zart waren die Liebkosungen gleichzeitig und so schwebte sie zwischen vor Lust stöhnend und vor Schmerzen jaulend.

Der Anführer fragte Christina: „Bist du Sau bereit, meine Deutsche Bullenhure zu sein?“ Christina überlegte nicht lange und schüttelte den Kopf, da gab er ein Zeichen.

Auf einmal waren in dem großem Raum 25 nackte Männer: Schwarze, Kroaten und Araber; mit zum Teil Riesenschwänzen. Sie ahnte was kommen würde, dachte aber an die Fickmaschinen und meinte, wenn sie die überstanden hatte, würde sie auch die Männer überstehen. Nun fielen die Männer über sie her, die Handschellen wurden ihr abgenommen und sie musste fünf Mann zugleich beglücken. Ihre langen Beine mit den Lackstiefel wudren brutal gespreizt. Sie hatte immer je einen Schwanz in Maul, Fotze und Arsch, dazu musste das Girl noch zwei Schwänze wichsen. In allen möglichen Stellungen wurde sie brutal durchgenommen. Die Männer, die zum Teil schon lange keine Frau mehr gehabt hatten, stießen hart und erbarmungslos zu. Neben den fünf Kerlen die sie zugleich zu bedienen hatte bemächtigten sich immer auch einige Männer ihres Körpers, kneteten ihre Titten, zwirbelten ihre Nippel oder streichelten ihren Körper.

Sie wurde in allen möglichen und unmöglichen Stellungen durchgerammelt, liegend bäuchlings und rücklings, stehend, in der Kerze, im Handstand, die Knie rechts und links von ihrem Kopf gedrückt. Riesige Schwänze durchpflügten ihre Löcher. Ihr Körper und ihre Löcher wurden acht Stunden lang besamt – ihr kam es wie Tage vor. Schließlich war sie über und über mit Sperma besudelt. Auf dem schwarzen Lack ihrer Overknees trockneten dicke Samenbatzen. Aus ihren Löchern lief die Ficksahne in Strömen und sie brannten. Ihre Stimme gehorchte ihr kaum mehr, so hatte sie vor Schmerzen und Orgasmen geschrieen. Sie war total fertig.

Drei Tage hintereinander wurde die ehemalige Polizistin von immer neuen Stechern brutal und ohne Gnade zugeritten. Am Schluss der Gewaltorgie trat der Chef an sie heran: „Und, Bullenfotze, HEUTE noch eine Runde Rudelficken? Dann aber mit 50 Hengsten!“ Doch Christina flehte ihn mit krächzender Stimme an: „Bitte aufhören! Ich tu alles und bin deine deutsche Bullenhure, aber bitte, bitte aufhören!!!“ Der Boss hakte nach: „Sag, dass du eine Drecksfotze bist und Schwänze in deinen Dreckslöchern brauchst!“ „Ja, ja, ich bin eine Drecksfotze und brauche Schwänze in meinen Dreckslöchern!“ jammerte die Blonde. „ICH BIN DEINE GEILE BULLENHURE!“, setzte sie nach, um dem Schrecken ein Ende zu setzen. „Bitte, HEUTE nicht mehr FICKEN!!!“

Zufrieden grinsend meinte er: „Das ist ja schon mal ein Erfolg: Bullenstute zugeritten! Aber noch sind wir nicht fertig! Die nächsten Erziehungsmaßnahmen warten auf dich. Stippen und tanzen kanst du ja schon, hab’s auf deinem geilen Promo-Video gesehen. Freu dich, du wirst noch Pornodarstellerin in Lack-, Leder und harten SM-Filmen. Du wirst es dir als deutsch Bullenschlampe selber besorgen und von anderen gefickt und gequält werden und immer wirst du behaupten, das alles freiwillig zu tun. Hahaha!“

Sie hörte es, nahm den Sinn der Worte aber gar nicht wahr und war froh, als er ihr erlaubte, sich endlich die ramponierten Langschäfter ausziehen zu dürfen um zu duschen. Sie stellte sich unter das herrliche Wasser und wusch sich ausgiebig, dann durfte sie sich schlafen legen. Vorher aß sie noch etwas und trank zwei Flaschen Wasser leer. Sie war so erschöpft nach den Tagen in Lust und Qual, dass sie 15 Stunden am Stück schlief. Als sie aufwachte brannten ihre Löcher immer noch und auch ihr Körper schmerzte durch die stundenlangen Misshandlungen.

Der Anführer stand plötzlich bei ihr und meinte: „Du hast gut durchgehalten, bist bereit, meine Bullenhure zu sein und gast dir eine „Belohnung“ verdient.“ Er war nackt und automatisch packte sie seinen Sack, kraulte ihn mit der einen und mit der anderen Hand wichste sie seinen Schwanz. Als die Latte richtig hart war und der Nillenkopf frei lag, umspielte sie mit ihren Lippen seine Eichel bis der erste Lusttropfen erschien. Sie sah devot zu ihm auf uns schleckte den Geilsaft genießerisch ab. Dann fing sie an ihn richtig tief zu nehmen und zu blasen, dabei umspielte ihre Zunge seinen Schwanz und er stieß ihn rhythmisch in den noch wunden Schlund. Er streichelte ihr über die Haare und meinte: „Du Sau bist eine super veranlagte, spermageile Nutte.“ Christina merkte wie sein Schwanz zuckte, sie umschloss ihn noch fester und schon entlud er sich und ergoss sich in ihrem Rachen. Das heiße Sperma lief zäh Speiseröhre herunter. Er behielt seinen Schwanz in ihrem Blasmaul und sie wusste was sie tun sollte: Sie blies ihn wieder steif. Als es so weit war, zog er ihn raus, kniete sich hinter Christina, packte sie an den Hüften und stieß zu, mit dem ersten harten Stoß drang er so tief ein, dass sein Becken gegen ihre Backen klatschte und sein Schwanz in voller Länge in ihrem Arsch steckte. Sie stöhnte erst vor Schmerz, nach einigen weiteren harten Stößen wurde es Lust. Er fickte sie hart durch bis er in ihren Darm kam.

Zum Dank durfte sie seinen Schwanz sauber lecken. Sie sah demütig zu ihm auf und er dankte ihr mit einem Lächeln, tätschelte ihren Po und meinte: „Erhol dich etwas,. Morgen geht deine Erziehung zur schmerz- und dauergeilen, fickfreudigen DREI-LOCH-STUTE weiter. Meine speziellen Gäste werden später sehr viel Geld dafür zahlen, die Show einer deutche Bullenfotze zu sehen, von ihr heiß gemacht zu werden und sie anschließend in einer Orgie aus Sex und Gewald niederzuficken.“
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Geile Story, freu mich auf die Fortsetzung
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Leider gibt es keine. Hab wenigstens keine gefunden :-(
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