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Unread 02-01-2013, 09:30 PM
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Default Re: Erziehung von Sklavinnen

Hi Leiv ... Danke für die Blumen. Ich will auch wieder was schreiben, nur die Zeit ... ich denke ich werds schon noch schaffen die Tage
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  #42 (permalink)  
Unread 02-10-2013, 09:27 AM
Gudrun_Ensslin's Avatar
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Default Re: Erziehung von Sklavinnen

Offtopic:

Ja, verunsichert wäre ich an Deiner Stelle auch! :P ... Nee also Spaß bei Seite. Ich denke man sollte schon wenigstens ein bisschen auf Logik achten. Zum Beispiel nicht die Zunge spalten und die Piercings drin lassen, dass geht nämlich nicht. Oder, warum eine "kleine Küche", wenn die Eltern doch in einem großen Haus wohnen und ziemlich wohlhabend sind? War es nicht so? Von der Grammatik reden wir jetzt mal nicht, da bin ich auch nicht perfekt. Aber die gröbsten Fehler sollten schon vermieden werden, damit man es lesen kann. Solche Dinge eben.

Jetzt hat es doch etwas länger gedauert, aber die Uni geht nunmal vor.
So, jetzt aber zurück zur Geschichte ...

Ontopic:

Nachdem Lynn im Wohnzimmer fertig war und ihre verkommene Verwandtschaft sie ebenfalls benutzt hatte und sich darüber lustig gemacht hatte, ihre Nichte wie ein Hündchen zu sehen, kamen Lynn die Gedanken an das Gespräch mit ihrer Mutter wieder in den Sinn.

Diese Gedanken machten sie so unglaublich geil, dass ihr Saft schonwieder ihre Schenkel hinablief. Überhaupt war dies zu einem Dauerzustand geworden, welcher ihr Hirn vollständig vernebelte. Sie hatte gar keine Vorstellung mehr daran, wie es ist wenn man nicht pausenlos ans Ficken denkt. Jemand anders hätte vermutlich gestaunt das ihr Körper diesen Zustand überhaupt aushält, für Lynn war das kein Thema. An dieser Stelle sei erwähnt, dass ihr Körper diese Dauererregung durchhält, da die experimentellen Medikamente welche Lynn bekommen hatte dies ermöglichten. Ihr Körper wurde dermaßen umprogramiert, dass er sich genetisch darauf einstellte. Es wurde sozusagen zu ihrer Natur. Auf der anderen Seite schlief Lynn auch viel, immer dann wenn sie nichts zu tun hatte. Zwar waren ihre Träume auch nur noch sexueller Natur, aber auch daran hatte Lynn sich gewöhnt und es war normal für sie. Sie war im wahrsten Sinne des Wortes zu einem sexuellen Wesen, ja in gewisserweise animalisch geworden.

Was hatte ihrer Mutter also gesagt, was war hängen geblieben? Mehr Tattoos, größere Nippel, künstliche Nägel, tättowierte Nippel und Make-up. Da fiel Lynn ein, dass sie sich unbedingt ihre Fotze tättowieren lassen wollte. Sie müsste das unbedingt ihrem Tutor erzählen. Mit Dicken sollte sie ficken? Na und! Die haben auch Schwänze. Was war noch ... Lynn wurde immer nasser und nasser. Achja die Typen mit den riesen Schwänzen und sie sollte zu einer "richtigen" Sklavin werden. War sie das denn nicht schon? Man würde ihr eine Glatze schneiden. Das fand Lynn irgendwie komisch und unangenehm, gleichzeitig erregte sie aber dieser Gedanke auch. Vor allem, jederzeit die geilsten und coolsten Perrücken zu tragen hatte auch etwas. Lynn fing an zu sabbern. Aber was sie am meisten erregte waren die Pornos und die Tatsache das ihr Vater diese Flyer in der Nachbarschaft verteilte. Wie verdorben war das denn bitteschön?! Jeder in diesem verdammten Land würde sie bald sehen können, würde mitbekommen was aus ihr geworden war, wie ordinär sie in ihren jungen Jahren bereits war und wie unendlich versaut sie war. Alle möglichen Kerle würden sich auf sie einen runterholen, davon träumen sie durchzuficken und wie eine Nutte zu benutzen und haufenweise Frauen würden den Kopf über sie schütteln, weil sie entweder neidisch waren oder aber total angewidert davon wie hemmungslos und pervers sie doch war. Wahrscheinlich würden einige auch sehr wütend auf sie sein, wegen des Frauenbildes welches sie vertrat. Bei all diesen Gedanken bekam Lynn einen Orgasmus. Sogar ohne das sie sich befingerte. Sie wurde dermaßen geil das der Orgasmus sich einfach so seinen Weg durch ihren Körper bahnte, sie musste sich nichteinmal mehr berührern. Es war unglaublich.

Natürlich erzählte Lynn ihrem Tutor von all diesen Erlebnissen und der stand tatsächlich mal völlig sprachlos mit offenem Mund da. Er musste immer wieder daran denken, dass Lynn erst seit ein paar Monaten im Internat war und er hatte noch immer das Bild von diesem unschuldigen Mauerblümchen im Sinn welches sie noch vor kurzer Zeit gewesen war. So eine Entwicklung wie bei Lynn hatte er noch nie beobachtet. Sie war in dieser Hinsicht schon tatsächlich etwas Besonderes. Wobei, ein Großteil ihrer "Verwandlung" war natürlich den Medikamenten geschuldet. Diese Medikation wurde an Lynn zum ersten Mal ausprobiert. Was für Aussichten, welch' Potential! Bald würden nur noch so abartige perverse Nutten aus diesen Internat kommen. Rorgal hatte eine Beule in der Hose.

"Lynn Du bist eine abartige Pottsau!" "Oh Danke Herr ..." "Halt die Klappe!!! Ist mir schon klar das Dir das auch noch gefällt. Mein Gott, was sollen wir mit Dir machen? Ich glaube ich muss bald eine Konferenz einberufen, denn Du wirst mir langsam ein wenig unheimlich. Ich denke ich benötige bei Dir etwas Unterstützung." "Hab ich denn etwas falsches gemacht?" "Nein! Das ist es ja. Du bist dermaßen versaut das ich bald nicht mehr weiter weiß. Lynn Du bist gerade mal 18 Jahre alt. Wie soll das erst werden wenn Du 25 bist? Das sind noch 7 Jahre! Wenn ich mir überlege wie enorm Deine Veränderungen in den letzten 3 Monaten waren, kann ich mir einfach nicht vorstellen was dann sein wird. Ich meine, irgendwann wird das Ende der Fahnenstange erreicht sein. Ich denke ganze egal wie pervers die Praktiken, Strafen oder Veränderungen an Deinen Körper auch sein mögen die wir uns hier für Dich ausdenken, Du wirst einfach nur brav da sitzten und dich auch noch dafür bedanken. Es wird Dir gefallen. Richtig?!" "Hm ja, also ich denke schon. Ich kann doch nichts dafür, ich bin einfach so geil. Ich bin immer geil. Geil geil geil!!!" "Ich weiß Kleines. Keine Angst, wir bekommen das schon hin."

In diesem Moment wirkte Lynns Intuition. Sie hätte es nicht benennen können, aber sie spürte das ihr Tutor überfordert und gestresst war in diesem Moment. Langsam ging sie auf ihn zu, nicht ohne sich sexy zu bewegen. Sie schmigte sich lasziv an ihn und legte zärtlich einen Arm um ihn. Dann lächelte sie ihn an. Er ließ sie gewähren, war irgendwie einfach nur geschafft.

Beinnahe tröstend streichelte sie mit der einen Hand seine Schulter während sie mit der anderen die Beule in seiner Hose massierte und kunstvoll seinen Hosenstall öffnete. Sie glitt an seinem Körper hinunter und nahm sein steifes Glied zwischen ihre Blaslippen. Langsam doch intensiv begann sie damit seinen Harten zu lutschen. Rorgal ließ sich gehen, genoss die Behandlung und Lynn ging immer mehr dazu über seinen Schwanz immer tiefer in ihrem Mund aufzunehmen bis sie einen richtigen Deep-Throat vollführte. Rorgal kam schnell und Lynn schluckte mit Freude seinen Saft. Mit dem Handrücken wischte sie sich über den Mund, richtete sich wieder auf, zog ihren kurzen Rock zurecht und sah Rorgal mit treulieben Augen an. "Alles wieder gut", fragte sie mit ruhiger Stimme. Rorgal war begeistert und entspannt zugleich. So viel Einfühlungsvermögen hatte er dieser Fickmatratze gar nicht mehr zugetraut. Es machte ihm irgendwie Mut das noch etwas Menschlichkeit in ihr steckte. Auch wenn diese sich nur auf den sexuellen Bereich beschränkte, aber es verlieh ihr eine sanfte Seiteund das war doch sehr angenehm. An dieser Stelle staunte Rorgal über sich selbt, hätte er doch nicht gedacht das er so eine Eigenschaft einmal vermissen würde bei einer Frau. Er wollte doch immer hemmungslose Fickschweine züchten. Aber offenbar war es gar nicht so erregend wenn diese Mädchen all zu diabolisch, all zu wenig menschlich waren. Eine interessante Erkenntnis.

"Ja Lynn, alles wieder gut. Ich danke Dir." Lynn lächelte. "Weißt Du Mädchen, ich werde mit dem Rektorat, dem Ärzteteam und Deinen Eltern sprechen, wir werden Dir Deine Wünschen schon erfüllen." "Oh super, dass macht mich total ..." "Geil. Ich weiß." Auch Rorgal selbst war irgendwie recht sanft in diesem Moment. Ihm fiel es schwer Lynn nur als willenlose Fickmaschine zu sehen. Was war nur los mit ihm?

"So Kleine, ich fahr Dich jetzt erstmal zum Nagelstudio und dann bring ich Dich wieder in den Unterricht. Heute Nachmittag hast Du Deine "Ü100" Party haben mir Deine Eltern erzählt. Wenn Du willst komme ich mit und nehme alles auf Video auf. Würde Dir das gefallen?" Natürlich kannte Rorgal die Antwort bereits. Voller Begeisterung fiel Lynn ihrem Tutor um den Hals und hauchte ihm ein "ja, dass würde mir sehr gefallen", in sein Ohr.

Während Lynn im Nagelstudio saß wartete Rorgal im Auto auf sie und nutze die Zeit, dass weitere Vorgehen mit ihren Eltern zu besprechen. Als er diese anrief staunte er nicht schlecht, dass die Ideen welche Lynn ihr erzählte zum überwiegenden Teil gar nicht ihre, sondern die Ideen ihrer Mutter gewesen waren. Was war das bloß für eine kranke Familie. Aber Rorgal dachte sich, es wird wohl so sein, dass wenn man eine gewisse Grenze erstmal überschritten hat, der Rest dann auch egal sein musste und es einfach zur Sucht, zu einem Automatismus werden müsse. Wie dem auch sei, die nächsten Schritte wurden besprochen und man einigte sich darauf, dass die neusten Veränderungen nach Lynns erstem Pornofilm durchgeführt werden sollten. Die Zuschauer sollten Lynns Veränderungen beobachten können um zu sehen, wie sie immer mehr zu einer versauten Sexsklavin würde. Ja, es war beschlossene Sache. Lynn würde zu einer absoluten Sklavin ausgebildet werden und ihre äußerlichen Veränderungen sollten noch wesentlich weiter gehen, ihren Status für alle Zeit festlegen. Sie sollte nicht einfach nur wie eine Nutte aussehen sondern wie eine totale Fetischsklavin.

Einige Zeit später kam Lynn freudestrahlend aus dem Nagelstudio heraus und hielt ihrem Tutor ihre langen künstlichen Nägel entgegen. "Hübsch", sagte dieser nur und zog Lynn in das Auto. "Wir müssen uns beeilen, Deine Party geht gleich los." Lynn war nervös. Nicht angewidert weil sie es mit Dicken treiben sollte oder ängstlich, sondern nervös weil ihre Fotze schonwieder so sehr juckte und sie es nicht erwarten konnte mit Sperma vollgespritzt zu werden. Auf der Fahrt durch die Stadt bemerkte Rorgal, wie die Passanten immer wieder in sein Auto glotzten und mit großen Augen und offenen Mündern darstanden. Klar, es lag an Lynn, an ihrem verhurten Aussehen. Unfassbar das sie diese Demütigungen einfach so hinnahm. Sie hatte sich vollständig daran gewöhnt. Er könnte sie nackt auf dem Marktplatz vor einer Menschenmenge durchficken und es würde ihr absolut nichts mehr ausmachen.

Nach etwa 35min. kam er mit Lynn im Industriegebiet an. Vor einer alten Lagerhalle hielt er an und stieg aus. Er ging zum Kofferraum und nahm eine schwere Eisenkette mit großen Gliedern und eine Videokamera heraus. Dann öffnete er die Beifahrertür des Fahrzeuges und hakte die Kette an Lynn Hundehalsband (welches wohl bald durch ein anderes ersetzt werden würde) ein und zog sie aus dem Auto. Er hielt die Kette in der einen und die Videokamera in der anderen Hand. "So Kleine los gehts." Rorgal bewegte sich auf das große Tor der Lagerhalle zu. Er klopfte und ein großer schwerer Kerl, der bestimmt 140kg hatte zog das Tor auf. Als er Lynn sah fielen ihm fast die Augen aus dem Kopf. "Das ist aber ein richtig süßes kleines Ding. Kommt mit, hier entlang." Lynn und Rorgal bewegten sich auf die Mitte der großen Halle zu. Dort standen etwa 10 weitere dicke Typen in einem Halbkreis um eine alte Matratze die auf dem Boden lag. Das Sonnenlicht fiel in einzelnen Strahlen durch die zersplitterten Fenster. Alles sah ziemlich rostig, zerfallen ... industrialmäßig aus.

"Los auf die Knie Du dreckige Schlampe, zeig den Herrn was für eine notgeile Sau Du bist", sprach Rorgal jetzt mit harter Stimme und spürte, dass ihn das einiges an Überwindung kostete. Er wusste immernoch nicht was mit ihm los war. Lynn gehorchte jedoch und kroch langsam auf die Matratze zu. Die fetten Säcke jubelten und klatschten. "Mein Gott, wie demütigend. Das arme Ding", ging es Rorgal durch den Kopf und er hätte sich am liebsten selbst geohrfeigt für diese absonderlichen Gedanken. Als Lynn sich dann breitbeinig auf der Matratze platzierte und allen ihre tropfende Fotze zeigte, ließ Rorgal die Kette fallen und legte die Kamera an. "Ganz gut so, etwas mehr Distanz", dachte er dann wieder und wunderte sich über sich selbst. Er schaltete die Kamera ein und wartete ab was passiert.

Was passierte war, dass Lynn notgeil in der Mitte lag, ihre Muschi spreitzte und anfing sich selbst zu fingern vor den Augen der gierigen fetten Säcke. Sie stöhnte und fickte sich selbst immer wilder und tiefer. Die Typen hatten zwar Beulen in der Hose aber nichts passierte. Klar, die meisten hatten noch nie gefickt und waren einfach ... naja sie trauten sich nicht so recht. Lynn schien fast ein wenig enttäuscht weil keiner seinen Schwanz rausholte. Ihr wurde klar, dass sie die Initiative ergreifen musste. Sie leckte sich die Finger ab, kniete sich hin und fing an, allen 10 Typen die Hosen aufzumachen. Der ein oder andere genierte sich noch immer und Rorgal fragte sich wozu sie dann denn eigentlich gekommen waren. Lynn gab sich jedoch die größte Mühe, begann damit alle der Reihe nach anzublasen und sprach ordinär davon wie sehr sie es brauchte und wie geil sie auf die Schwänze war. Langsam aber sicher lockerte sich die Stimmung. Der erste fette Kerl legte sich jetzt unter dem Applaus der anderen auf die zierliche Lynn und fickte sie. Lynn atmete schwer, denn so einen Brocken hatte sie noch nie auf sich liegen. Er brauchte aber nicht lange, denn mangels Erfahrung hatte er ruckzuck ihr Loch besamt. So ging das bei den meisten vor sich, nur zwei von ihnen schienen etwas mehr Erfahrung zu haben. Diese blickten sich an und grinsten. Wahrscheinlich waren es die Zwei, die diese Veranstaltung überhaupt erst ins Leben gerufen hatten. Sie näherten sich der bereits ziemlich vollgespritzen Lynn. Einer legte sich unter sie und befahl ihr ihn zu reiten. Sie ließ sich langsam auf seinen Phallus nieder und fing an ihn zu reiten. Während des Ficks gab er ihr immer wieder Ohrfeigen, was Lynn natürlich nur noch geiler und zügelloser machte. Sie bedankte sich dafür und bettelte um mehr als plötzlich der zweite Typ von Hinten kam. "Du willst mehr Du kleine dreckige Nutte? Das kannst Du gerne haben!" Gewaltsam griff er in ihre Langen blonden Haare und wickelte sie sich um seine Hand. Auch er gab ihr mit der anderen Hand Ohrfeigen und positionierte sich nun so, dass er von Hinten in ihre Arschfotze eindringen konnte. Diese beiden Kerle wussten genau was sie wollte. Beide spießten Lynn nun gleichzeitig auf und fickten sie hart durch. Sie jaulte und stöhnte voller Verlangen und bewegte ihr Becken immer heftiger hin und her um die Schwänze der Typen tiefer in sich zu spüren. Sie spürte wie ihr Arschloch sich dehnte und genoss dieses Gefühl. "Ach wäre mein Arschloch doch immer so weit offen", träumte sie während des Ficks vor sich hin. "Idee gespeichert", grinste sie in sich hinein. Nun spritzte der hintere Typ Lynn seine volle Ladung in der Arsch und sie spürte wie sein heißer Saft tief in ihren Darm eindrang. Ein erster Orgasmus schüttelte ihren Körper. Der Zweite jedoch hatte andere Pläne. Er zog sich aus ihr zurück und zog sie an der schweren Eisenkette auf die Knie. Nun wichste er selbst seinen Schwanz und spritzte seine Sahne in ihre blonden Haare. Zum Abschluss gab er ihr noch eine kräftige Ohrfeige das es nur so schepperte und sein Abdruck sich auf ihre Wange abzeichnete. "Das ist dafür das Du in Deinem Alter so eine perverse Hure bist!" "Jetzt leg dich auf den Rücken auf die Matratze Du verkommene Sau", sprach der andere der Beiden. Lynn wunderte sich, waren sie denn noch nicht fertig mit ihr? Sie gehorchte aber und legte sich wieder brav in die Mitte. "So Jungs los gehts", sagte der Eine in die Runde. Alle 10 Typen stellten sich um sie herum und holten wieder ihre Dinger raus. Dann pissten sie Lynn voll. Alle gleichzeitig und Lynn schien beinahe in der Menge an Urin zu ertrinken. Sie wälzte sich in der Soße und stöhnte und schrie. Als alle ihre Blase auf der kleinen Nutte entleert hatten, klatschten sie erneut und bedankten sich dann bei Rorgal für die Nummer. Sie gaben ihm noch den Hinweis, dass am anderen Ende der Halle ein Schlauch hing mit welchem er sie reinigen konnte. Dann zogen sie sich an und verschwanden.

Nun schaltete Rorgal die Kamera aus und legte sie weg. "Du armes Mädchen", sagte er zu Lynn, "komm ich mache Dich erstmal sauber." "Armes Mädchen? Verdammt, was war das nunwieder", dachte Rorgal. Zärtlich half er Lynn auf und ging mit ihr zum Schlauch um sie zu säubern. Er trocknete sie danach ab mit einem alten Handtuch welches neben dem Schlauch hing und ging dann mit ihr zurück zum Auto.

Zurück im Internat versuchte Rorgal zu ergründen was mit ihm los war während Lynn im Unterricht saß. "Eure Löcher sind nicht nur für Männerschwänze" hieß das neue Fach. Als Rorgal langsam zur Ruhe kam, schossen ihm immer wieder Bilder von Lynn in den Kopf. Natürlich, er musste es sich eingestehen, er hatte sich in dieses Mädchen verliebt! Sowas war ihm noch nie passiert. Wie konnte das nur sein und vor allem wie sollte es jetzt weiter gehen. Könnte er noch ihr Tutor sein? Abgeben an jemand anderen wollte er sie nicht. Nein, er wollte weitermachen, sehen was passiert, bei ihr sein. Bei dieser geilen süßen, zärtlichen und heißen kleinen Maus. "Oh man, dass kann ja was werden", dachte er, "aber ich werde einen Weg finden und wenn sie meine eigene persönliche Sklavin wird!"

Offtopic:

So erstmal bis hierher. Ich werd mich an die anderen Themen: "A25" "Erster Porno" und die "Bodymods" noch heranmachen, allerdings kann dass ein bisschen dauern, da erstmal wieder die Uni dran ist. Wäre aber nett, @ Schwarzkorn, wenn Du so lange wartest, sonst passt nachher nix mehr zueinander.
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Last edited by Gudrun_Ensslin; 02-10-2013 at 10:07 AM.
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  #43 (permalink)  
Unread 02-14-2013, 10:58 AM
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Default Re: Erziehung der Teeny-Hure Lynn

Wie versprochen gehts jetzt weiter ... ich hoffe es gefällt Euch.

Lynns erster Porno - Part 1

Es war Morgens um 5:30Uhr als Rorgal in Lynns Zimmer schlich, da er ihre Mitbewohnerin nicht wecken wollte. Er setzte sich auf ihre Bettkannte. Ruhig betrachtete er ihren Körper, nur das Licht welches durch den offenen Türspalt fiel beleuchtete schemenhaft ihre nackten Leib. Rorgal bekam eine Beule in der Hose als er anfing seinen Schützling zärtlich zu streicheln. Leise stöhnte Lynn im Schlaf vor sich hin. Am liebsten wäre der Tutor jetzt über diese kleine angehende Sklavin hergefallen, aber er war nur gekommen um sie zu wecken. Es war Lynns großer Tag. Heute würde sie ihren ersten "richtigen" Porno drehen. Da Rorgal beschleunigen wollte dass Lynn die neuen Bodymods bekommt, vereinbarte er mit ihren Eltern das man die "A25" Party und den "Porno" doch verbinden könnte. Danach könnte man die kleine Schlampe direkt wieder in den "Krankenflügel" des Internats verfrachten um sie weiter zu modifizieren.

Gesagt getan. Und jetzt war es soweit. Zehn Minuten dauerte es bevor Lynn richtig wach war. Wahrscheinlich hatte sie sich wieder die halbe Nacht ihre nasse Fotze gerieben. Ihr Bettlaken sah jedenfalls entsprechend aus. Zu dumm das Rorgal keine Zeit hatte es noch ein wenig mehr zu versauen. Er nahm Lynn am Oberarm und bugsierte sie aus dem Zimmer heraus. Splitternackt stand sie auf dem Flur des Internats als ihr Tutor anfing ihr zu erklären was Heute ihre Aufgabe war. Nachdem sie ihre Instruktionen bekommen hatte lief ihr der Saft auch schon wieder die Schenkel hinunter so geil hatte sie das Gerede ihres Tutors gemacht. Sie konnte es einfach nicht abwarten endlich von diesen ganzen Riesenschwänzen durchgefickt zu werden und die Tatsache das alles auch noch aufgezeichnet wurde und später in jedem Pornoshop auszuleihen oder zu kaufen war machte sie nur noch geiler. Jeder Mann in diesem Land würde bald sehen können was sie für eine dreckige versaute Schlampe ist und jeder wird sich auf sie Einen runterholen können. Sie wollte gerade ihre Finger in ihr nasses Loch stecken als Rorgal ihr die Hand wegzog und ihr klarmachte, dass sie dafür jetzt keine Zeit hatte. Schmollend folgte sie ihm nackt über den Campus des Internats bis zu seinem Auto. Das sie nackt war, nichts zum Anziehen bekam, stellte sie gar nicht in Frage und sie wunderte sich auch nicht darüber. Solche Zweifel und Fragen hatten in ihrem Kopf keinen Platz mehr, fanden nicht mehr statt. In dieser Hinsicht war sich völlig arglos, für Außenstehende vielleicht hemmungslos und schamlos. Für Lynn war das aber völlig normal.

Die Fahrt dauerte ziemlich lange. Es ging auf die Autobahn als die Beiden schon eine Stunde unterwegs waren. Was Lynn genau zu erwarten hatte wusste sie nicht. Sie war einfach nur gespannt und dauergeil. Rorgal dachte noch viel über seine Gefühle ihr gegenüber nach und immer wieder sah er seinen nackten Schützling an. Sie so vielen Schwänzen zuzuführen fühlte sich für ihn irgendwie merkwürdig an. War es Eifersucht? Er wusste es nicht genau. Aber, was sollte er machen? Er musste sich klar darüber sein, dass Lynn es nunmal so brauchte, dass sie eine verkommene Hure ist, selbst wenn sie seine persönliche Sklavin wäre, würde sich daran nichts ändern. Er allein wäre niemals in der Lage sie zu befriedigen, so oft wie sie es brauchte. Sie war süchtig nach Schwänzen, süchtig nach Sperma und Sex und sie war süchtig nach Demütigung. Immerhin, dass war ja der Sinn der ganzen Sache. Genau aus diesem Grunde wurde sie ja überhaupt erst in das Internat gebracht, um aus ihr eine willenlose dauergeile Teeny-Nutte zu machen, der nichts zu versaut und nichts zu verdorben sein würde.

Nach einer weiteren Stunde quängelte Lynn ständig rum das sie pissen müsse. Da Rorgal nicht wollte das die kleine Hure seinen schönen Wagen vollsaut, fuhr er den nächsten Parkplatz an und hielt. Ohne darüber nachzudenken oder zu zögern stieg Lynn splitternackt aus dem Auto. Sie suchte sich einen Baum und hockte sich daneben. "Ah, was für eine Erleichterung" dachte sie sich als Rorgal plötzlich mit einem Fremden ankam. Dieser Fremde war nicht allein, er führte einen Hund an einer Leine neben sich. "Oh Wanhsinn, was ist das denn für ein geiles Fickspielzeug?", rief der Fremde aus als er Lynn sah, "ehrlich, sie haben nicht gelogen! Und diese kleine Sau braucht nötig ein paar Schwänze, ja?" "Wenn ich es Ihnen doch sage. 50 Euro und Sie beide können die kleine Nutte ordentlich durchziehen. Glauben Sie mir, sie wird sich noch bedanken dafür!" "Na wenn das so ist." Der Fremde und sein Hund traten näher an Lynn heran, die noch immer neben dem Baum kniete. Der Hund ging zielstrebig auf ihre tropfende Fotze zu und schlabberte sie mit seiner langen rauen Zunge ab. Lynn stöhnte geil auf. "Oh ja, dass ist geil! Wer von Euch beiden will mich zuerst?" Der Fremde war überzeugt. Er drückte Rorgal 50 Euro in die Hand und holte sein Ding aus der Hose. "Zuerst lutscht Du kleine Schlampe mir den Schwanz, dann ficke ich Dich und dann fickt Dich mein Hund. Oder meinst Du ich will Dein Loch benutzten nachdem er es Dir vollgepumpt hat?" Das Gerede des Fremden sorgte dafür das Lynns Puls sich immer mehr beschleunigte. Sie war nun nicht mehr zu halten und stürtzte sich regelrecht auf die Latte des fremden Mannes. Voller Gier saugte und lutschte sie seinen harten Riemen bis dieser zu einer stattlichen Größe angeschwollen war. Dann drehte sie sich zu ihm um. "Sie können sich das Loch aussuchen, ficken Sie mich wie sie wollen! Bitte stecken Sie mir ihren Schwanz tief rein, ich brauche es so sehr, ich halte es einfach nicht mehr aus!" Der Fremde hatte so eine Drecksau noch nie gesehen. Er war überrascht aber ebenso geil. Mit beiden Händen packte er Lynns schlanke Taille und rammte ihr seinen Schwanz von Hinten tief in ihre triefende schmatzende Fotze. Lynn stöhnte laut auf. Ob das vielleicht jemand anderes auf dem Parkplatz mitbekam oder nicht, darüber machte sie sich keine Gedanken. Wahrscheinlich würde es ihr noch gefallen wenn es jemand sehe würde wie sie hier von wildfremden Männern und Kötern durchgefickt wird. Der Fremde holte richtig aus um Lynn immer wieder besonders hart ficken zu können. Rorgal stand in der Zwischenzeit mit der Kamera daneben und filmte alles mit. Seine Hose war kurz davor zu platzen und in diesem Moment hatte er beschlossen sich nachher auch noch ordentlich abblasen zu lassen. Nachdem der Fremde eine große Ladung tief in Lynns Fotze abrotzte, griff er ihr in die Haare, zog sie herum und gab ihr eine Ohrfeige. Er spuckte ihr ins Gesicht und teilte ihr mit, dass sie nichts weiter sei als eine billge Drecksnutte. Natürlich bedankte sich Lynn brav für diese Bezeichnungen woraufhin der Fremde sie auf den Boden drückte. "Jetzt leck mir die Schuhe sauber Du dummes Stück Fickfleisch und dann bietest Du dich meinem Hund an hast Du verstanden?" Diese Erniedrigungen ließen Lynns Fotze überlaufen. Sie nickte brav und leckte dem fremden Mann die Schuhe. Als sie damit fertig war wandte sie sich dem Hund des Fremden zu. "Du brauchst keine Angst haben, er kennt das. Fass ihn einfach an. Mach Dich ran an ihn, wie es sich für eine brave Tiernutte gehört. Los zeig uns wie schamlos und versaut Du bist!"

Lynn kroch jetzt unter den Hund und versuchte ihn zu wichsen. Zu ihrem Erstaunen funktionierte das sogar und der Köter bekamm in sekundenschnelle einen Ständer. Lynns Augen funkelten. Mit einem Gefühl im Bauch wohl die versauteste Schlampe von allen zu sein kam sie mit ihrem Mund immer näher an seinen Schwanz heran. Dann nahm sie ihn zwischen ihre künstlichen Blaslippen und fing an diesen roten steifen Schwanz zu lutschen. Zur selben Zeit lief ihr langsam das Sperma des Fremden aus der Fotze und Rorgal hielt es bald nicht mehr aus. Alles hatte er auf Video. Was war das nur für ein saugeiles Mädchen! Dieses Video würde er sich ganz sicher mehr als nur einmal ansehen. Seine Freundin würde vermutlich kotzen wenn sie das sehen würde - diese prüde Schnalle. Das war der Moment in dem Rorgal beschloss sie vor die Tür zu setzen und sich zu trennen. Er wollte sich nur noch auf die süße Lynn konzentrieren. Lynn hingegen war mit ihren Gedanken ganz woanders. Immernoch lutschte sie wie von Sinnen an dem Hundeschwanz und der dünnflüssige Saft lief ihr rechts und links die Mundwinkel hinunter. Jetzt drehte sie sich um, auf allen Vieren und wackelte mit ihrem kleinen Arsch. Sie wollte ihn endlich in sich spüren, gefickt werden wie eine läufige Hündin! Der Fremde half seinem Hund Lynn zu bespringen und er traf auch direkt im ersten Anlauf. Mit unwahrscheinlicher Geschwindigkeit rammelte er die dreckige Nutte durch, die selbst schon fast wie ein Hund hechelte weil sie nicht so schnell stöhnen konnte. Dann war aber alles recht schnell vorbei und Lynn spürte wie der Köter eine unglaubliche Ladung tief in ihre Fotze spritzte. Als sie diesen Samen spürte stöhnte sie laut auf und ihr Körper wurde von einem enormen Orgasmus durchgeschüttelt. "Mein Gott ist das eine dreckige Sau! Wie kann man in dem Alter nur so verkommen und abartig sein?! Sie haben mir nicht zu viel verprochen. Aber ich muss jetzt weiter, habe noch einen Termin. Danke für den geilen Fick." Nocheinmal spuckte der Fremde auf Lynn, die noch immer am Boden lag und ging dann zurück zu seinem Auto. "Wahnsinn Lynn, Du bist echt eine geile Drecksau! Was guckst Du denn so, war das nicht in Deinem Sinne? Ich muss nachher noch Tanken und brauche das Geld dafür." Lynn fiel ihrem Tutor um den Hals und bedankte sich mit vielen Küßen für dieses geile Erlebnis bei ihm. "Du kannst Dich anders bedanken meine kleine Schlampe", sprach Rorgal und öffnete nun endlich seine Hose. Lynn sprang ein großer steifer Schwanz entgegen der schon ganz feucht glänzte. Sie sah ihrem Tutor tief in die Augen während sie langsam ihre Lippen um sein bestes Stück legte. Irgendwie schien es ihm, als wisse Lynn ganz genau was sie da tut. "Wollte sie seine Sklavin sein, ihm gehören", überlegte er, während er ihr gepiercte Zunge genoss die seine Eichel verwöhnte. Irgendwie schien es, als würde Lynn sich bei ihrem Tutor immer ganz besonders viel Mühe geben, ihn mit besonders viel Gefühl verwöhnen. War sie ebenfalls in ihn verliebt? War sie denn überhaupt noch fähig zu lieben? Immer tiefer nahm sie seinen Schwanz und griff jetzt seine Hände, die sie hinter ihren Kopf legte. Sie wollte das er sie richtig in die Kehle fickte, sah ihn mit treuen Augen an. Er lächelte und wusste was er zu tun hatte. Sein Griff wurde fester und er begann mit fickenden Bewegungen ihre Kehle zu benutzen. Lynn gurgelte und sabberte aber sie genoss diese raue Behandlung und konnte nicht genug von dem Schwanz ihres Tutors bekommen. Endlich spritzte er seinen Saft tief in ihren Rachen, so das Lynn gar nicht schlucken musste. Als sie dann seinen Schwanz liebevoll saubergeleckt hatte setzte sie sich auf seinen Schoß. Das Hundesperma tropfte aus ihre Muschi auf den Parkplatz während sie ihren Arm um Rorgal legte und ihm ins Ohr flüsterte: "Ich liebe Dich mein Tutor, ich will Dir gehören, Deine Sklavin sein und alles für Dich machen was Du Dir wünscht. Aber Du musst mir verprechen das Du mich immer wie eine versaute Nutte behandelst. Ich bin einfach nichts anderes, dass weißt Du ja." Rorgal traute seinen Ohren nicht. Da war sie wieder, diese menschliche Lynn, dieses süße Mädchen das er so liebte, dass er besitzten wollte. "Ich liebe Dich auch Lynn. Du bist einfach die geilste Sau die ich je gesehen habe. Ich werde mit Deinen Eltern darüber sprechen. Und ich verspreche Dir, Du wirst Du perverste Nutte und Sklavin sein die man sich nur vorstellen kann."

Um den Autositz nicht völlig zu ruinieren gab Rorgal Lynn ein Handtuch aus dem Kofferraum damit sie sich wenigstens ein bisschen saubermachen konnte. "Wir müssen jetzt aber echt weiterfahren Süße, denk dran, Dein erster Porno. Ich hoffe Du hast noch Lust?" "Na klar habe ich Lust! Ich bin total geil auf diese riesen Fickknüppel und außerdem will ich endlich als Schlampe im Pornoregal stehen. Wenn ich daran denke werd ich total nass!" "Hm, vielleicht nimmst Du das Handtuch besser mit nach Vorne und setzt Dich drauf", lachte Rorgal und endlich ging es weiter. Mal abgesehen davon, dass die Frauen die Rorgal privat kannte es niemals mit einem Köter getrieben hätten, nach so einer Fickerrei wie auf dem Rastplatz, hätten diese niemals noch Lust sich von einer Horde Großschwanzträger durchziehen zu lassen. Lynn war einfach unersättlich und sie konnte nicht genug bekommen. Rorgal fanszinierte das immer noch unheimlich. Alles nur wegen ein paar Medikamenten und ein paar Monaten Erziehung, es war nicht zu fassen. Was war da wohl noch alles möglich?

Nach weiteren 1 1/2 Stunden Autofahrt hatten die Beiden ihr Ziel erreicht. Es war wieder ein Industriegebiet. Als Rorgal mit Lynn (natürlich wieder standesgemäß an einer schweren Kette) eine der Hallen betrat staunte sie nicht schlecht wer da die Tür öffnete. Das Gesicht war Lynn aus dem Unterricht bekannt. In "Bukkake für Anfängerinnen" hatten sie sich seine Filme schon öfter angeschaut. Es war JT. Sie würde tatsächlich in einem GGG Movie die Hauptrolle spielen. Wären Lynns Hände nicht auf dem Rücken gefesselt gewesen, sie hätte sich wohl sofort wieder ihre Fotze gerieben vor Geilheit. Sie strahlte über das ganze Gesicht. "Ah, Du bist also Lynn? Du siehst ja wirklich bezaubernd aus. Aber ganz anders als meine anderen Mädchen. Du bist wohl gar nicht schüchtern wie ich sehe. Unglaublich Deine Tattoos! Ich glaub das wird unser bester Film. Und Du willst Heute mit jeder Menge Großschwänzen ficken ist das richtig?" (Während dieser ganzen Feststellungen und Fragen lief die Kamera natürlich bereits, wie man es aus seinen Filmem kennt). "Ja, unbedingt. Ich bin total notgeil und wollte schon immer mal ganz viele Riesenschwänze abficken." "Okay, Du bist also eine richtige kleine Schlampe, ein richtiges Fickschwein, ja?" "Ja das bin ich. Ich kann einfach nicht genug Schwänze und Sperma bekommen, ich bin süchtig!" "Und das in Deinem Alter? Donnerwetter! Nagut, dann komm mal mit, ich glaube ich habe hier etwas was Dir gefällt." Mit diesen Worten führte JT Lynn in einen weiteren Raum. Rorgal folgte, war aber nur Beobachter im Hindergrund. In diesem Raum standen bereits jede menge nackter Männer. Einige mit Masken, einige auch ohne. Alle standen in einer Reihe und als Lynn ihre Prachtschwänze sah (natürlich hatte JT ihre Hände befreit) rieb sie sich sofort ihr Loch und ging auf den ersten Typen zu. Ohne ein Wort kniete sie sich vor ihn und nahm seinen großen 25cm Lümmel in die Hand. Alle hatte so große Schwänze und Lynn war Augenblicklich klar, dass sie heute richtig aufgespießt werden würde. Insgeheim hoffte sie, dass diese Kerle genausoviel Sperma zu Verfügung hatten wie ihre Schwänze groß waren.
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Last edited by Gudrun_Ensslin; 02-14-2013 at 11:18 AM.
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Default Re: Erziehung der Teeny-Hure Lynn

Sooo, die Prüfungen sind geschafft und ich hab' endlich wieder mal Zeit. Wie versprochen geht es jetzt weiter ...

Lynns erster Porno - Part 2

Das war aber noch nicht alles, einige der Stecher die JT für Lynn ausgesucht hatte waren schwarz. Ihre Schwänze waren besonders groß . Es machte Lynn unglaublich geil. Sie hatte es bisher noch nie mit einem Schwarzen getrieben. Sie wäre von allein vielleicht auch gar nicht auf die Idee gekommen. Aber das JT diesen Einfall hatte gefiel ihr enorm. Der Kontrast zwischen der weißen Lynn mit ihren wasserstoffblonden Haaren und den Schwarz-Afrikanern hatte einen besonderen Reiz. Allerdings wirkte sie zwischen diesen großen muskulösen Männern mit ihren riesen Schwänzen noch zierlicher als sie ohnehin schon war. JT hatte Recht, ganz bestimmt würde dieser Film sämtliche Rekorde brechen. Das war allerdings das Letzte was Lynn in diesem Moment im Sinn hatte. Sie hatte nur Augen für die großen schwarzen Fickprügel. Hätte Lynn nicht sowieso schon einen umgelegten Schalter im Kopf gehabt, spätestens in diesem Moment hätte er sich umgelegt. Sie war einfach nur noch williges Fickfleisch. Wild. Zügellos. Animalisch. Sie stürzte sich regelrecht auf die potenten prallen Schwänze und war schon fast ein wenig enttäuscht darüber, dass sie keine Chance hatte diese ganz in ihrem Mund aufzunehmen. Natürlich ging das nicht, die waren viel zu lang und dick. Sie beherrschte zwar den Deep-Throat mittlerweile recht gut, doch auch das half nichts. Es führte nur dazu das sie würgte, gurgelte und ihr der Speichel in Massen am Hals hinunterlief. Die weißen Männer die ebenfalls um Lynn herumstanden, sich wichsten und blasen ließen waren von dem Anblick total übereregt und so kam es, dass diese auch die ersten waren die auf ihren nackten Körper abspritzten. Das Sperma dieser Männer traf Lynn überall: In den Haaren, im Gesicht, auf den Brüsten auf dem Bauch, auf dem Arsch ... sie genoss jeden Treffer und es erregte sie nur noch mehr überall mit der heißen Ficksahne verziert zu sein. Jetzt bildeten die schwarzen Männer um Lynn einen Kreis. Einige schlugen ihr ihre riesen Schwänze ins Gesicht und ohrfeigten sie damit. Sowas hatte sie noch nie erlebt. Sie wurde immer geiler und gieriger, bettelte darum endlich von ihnen durchgefickt zu werden, brüllte heraus das sie eine schwanzgeile Negerhure ist und das sie ihre Löcher richtig aufgerissen haben will. Das ließen sich die Männer natürlich nicht zweimal sagen. Drei von ihnen hoben Lynn in die Luft und der Vierte setzte seinen großen Phallus an ihrer klitschnassen Fotze an. Mit einem festen Stoß drang er in sie ein, was ihr ein lautes Kreischen entlockte. Sie war noch niemals so tief aufgepießt worden. Der ganze Schwanz war in ihrem Loch verschwunden und sie schaute auf ihren Unterleib und sah die prallen Eier des Schwarzen an ihren Arsch klatschen. Lynn verdrehte die Augen. "Jaaa, jaaaa! Das ist so geil, sowas Geiles! Oh man, dass halte ich nicht aus! Fickt mich weiter, besorgt es mir, reißt mir die Löcher auf!" Lynn war völlig von Sinnen und befand sich in einer anderen Welt. Sie nahm nichts mehr wahr was um sie herum passierte. Sie legte ihre Arme um den Hals des Schwarzen der gerade in ihr steckte und die anderen Drei ließen sie los. Jetzt ritt sie seinen Schwanz und klammerte sich fest an ihn, küsste ihn, steckte ihm ihre gepiercte Zunge in den Hals. Am liebsten wäre sie mit ihrem Ficker verschmolzen. Obwohl, eigentlich fühlte es sich auch so an. Seine Stöße waren tief und kraftvoll und Lynn spürte wie sie den ersten Orgasmus bekam. Doch der Schwarze fickte sich einfach immer weiter, völlig rücksichtlos und ungeachtet ihres Zustandes. Einige Minuten später spritzte er ihr seine ganze Ladung tief in die Fotze. Es war eine riesen Ladung die sich in mehreren Schüben ihren Weg tief in Lynns Leib bahnte. Sie war fertig, doch war es erst der Erste der sie durchgefickt hatte.

Um sie herum standen noch 5 weitere Männer von diesem Kaliber die alle noch ihren Spaß mit ihr haben wollten. Lynns Körper zeigte zwar erste Erschöpfung, doch ihr Geist wollte einfach immer mehr und konnte nicht genug bekommen. "Bitte fickt mich weiter, ich flehe Euch an. Laßt mich Eure weiße Hure sein, Eure verkommene Ficksklavin. Ja ich will Euren Saft tief in meinen Löchern, pumpt mich voll, macht mich fertig!! Bitte, bitte ich halte es einfach nicht mehr aus! Fickt mich in alle Löcher, ich brauche es unbedingt!" Die Männerhorde grinste sich an. So eine verkommene weiße Schlampe hatten sie noch nie gesehen. Der würden sie jetzt mal richtig zeigen was es heißt eine weiße Fickhure von großen schwarzen Männern zu sein. Sie wollte aufgerissene Löcher? Die könnte sie haben! Der Erste steckte Lynn seinen Fickriemen jetzt ins Blasmaul und dieses Mal nahm er keine Rücksicht mehr. Er griff ihren Kopf und fickte ihren Rachen mit seinen 27cm. Lynn hatte Not Luft zu bekommen, doch er fickte einfach weiter. Sie gurgelte und würgte, spürte seinen Schwanz so tief in ihrem Mund wie noch keinen zuvor. Dann passierte es, sie übergab sich. Ihren Ficker beeindruckte das gar nicht, er befriedigte sich weiter an ihrem Blasmaul und auch er schlug ihr seine lange harte Latte immer wieder mit voller Wucht ins Gesicht. Währenddessen drang der nächste Typ wieder in ihr bereits gedehntes Loch ein und vögelte sie mit voller Härte. Lynns Körper wurde hin- und hergeworfen, sie hatte keine Kontrolle mehr über ihn. Der nächste Orgasmus kam in dem Moment als der dritte Mann sich an ihrer Arschfotze verging. Seine dicke Eichel spaltete ihren Anus auf und bahnte sich erbarmungslos seinen Weg. Irgendwann fühlte Lynn nur noch, wie ihr Darm komplett ausgefüllt schien. Alle drei Schwänze fickten sie hart durch, während die übrigen Männer auf ihren Körper abspritzten und sie diese üppigen Ladungen der schwarzen Männer aufklatschen spürte. Dann kam der erste in ihre wundgefickte Fotze und sie fühlte die heiße Soße tief in sich eindringen. Als nächstes bemerkte sie einen enormen Schwall in ihrem Mund den sie augenblicklich schluckte, weil sie auch gar keine andere Chance hatte. Der Dritte, der ihren Arsch fickte, nahm sich mehr Zeit. Nachdem die anderen Beiden sich zurückgezogen hatten, drehte er die völlig erschöpfte Lynn auf den Bauch, um sie wie eine Hündin von Hinten zu ficken. Sie lag mit dem Oberkörper auf dem Boden und schlürfte das Sperma vom Boden auf während er seinen mächtigen Schwanz immer wieder tief in ihren Arsch hämmerte. Es passierte was passieren musste, ihr Anus wurde tatsächlich aufgerissen. Er riss ein kleines Stück ein und Lynn schrie laut auf. In diesem Moment kam der Schwarze und spritzte seine Ladung auf ihre Rosette so das sich das Sperma mit dem Blut vermischte.

Es wurde dunkel.

Als Lynn wieder wach wurde, saß sie bereits bei ihrem Tutor im Auto und Beide befanden sich auf dem Rückweg. "Schatz, Du warst einfach unglaublich! Du bist das geilste Fickstück das mir je untergekommen ist. Ganz ehrlich Süße, der Film ist großartig geworden. Sieh' mal, das Cover habe ich schon: 'Lynn wird zur Negerhure'. Dein erster professioneller Pornofilm. JT sagte es dauert noch ein paar Tage bevor Du den Film bekommst. Er muss erst noch nachbearbeitet werden. Es wird auch Poster davon geben für die Pornoshops. Die bekommst Du natürlich auch. Die kannst Du dann in deinem Internatszimmer aufhängen und ich hänge mir eins davon ins Büro. Ehrlich mein Schatz ich bin stolz auf Dich!" Lynn lächelte leicht. Sie war ebenfalls stolz auf ihre Leistung, doch war sie noch zu erschöpft um richtig reagieren zu können. Ihre Fotze war wund und schmerzte, ihr Kiefer war total überdehnt und ihre Muskeln taten weh. Am schlimmsten war allerdings ihr Arsch, denn er brannte wie Feuer. Aber irgendwie ging es in ihrem Kopf schonwieder los. Gerade diese Schmerzen machten sie geil. Sie machten ihr bewusst was sie getan hatte, wie derbe sie gefickt und benutzt wurde und das gefiel ihr. Trotzdem, sie schlief kurz darauf wieder ein. Ihr Körper musste sich einfach regenerieren. Rorgal streichelte seiner Süßen sanft über den Kopf und konzentrierte sich dann wieder auf den Verkehr. Obwohl ihm das stellenweise nicht ganz leicht fiel, denn auch ihn machte dieser Filmdreh ungeheuer scharf und er hatte seit Stunden nicht mehr gefickt. Immer wieder gingen ihm die Szenen durch den Kopf wie seine süße Lynn durchgevögelt und vollgespritzt wurde. Sie mit diesen großen Afrikanern zu sehen ... das hatte schon etwas, dass musste er zugeben. In diesem Moment beschloss er die nächste Haltebucht anzufahren. Er stieg aus, öffnete seine Hose und steckte der schlafenden Lynn seinen steifen Schwanz in den Mund. Sie wurde nicht wach davon, war einfach zu erschöpft. Aber ihm war das in diesem Moment egal. Sie hätte sowieso nichts dagegen gehabt, im Gegenteil. Er fickte ihren Mund, spritze ihr ins Gesicht und setzte sich wieder auf den Fahrersitz. "So schon besser", dachte er und fuhr das letzte Stück bis zum Internat.

Dort angekommen schlief Lynn immernoch. Rorgal nahm sie vorsichtig aus dem Auto und trug sie bis in ihr Zimmer, wo er sie dann ins Bett legte. Am nächsten Morgen hatte Lynn immernoch Schmerzen als sie wach wurde. Das Duschen war die Hölle, denn ihr Arsch brannte unbeschreiblich. Sie zog sich ihr Internats-Dress an und machte sich auf den Weg zum Büro ihres Tutors. Sie klopfte an und betrat das Zimmer. Rorgal lächelte. "Lynn, na bist Du ausgeschlafen? War doch ganz schön anstrengend Gestern, oder?" "Ja ich bin ausgeschlafen mein Herr. Ich habe aber immernoch starke Schmerzen. Mein Arsch brennt einfach total und ich hab' es in der Dusche fast nicht ausgehalten." "Na dann zeig mal her meine Süße ich schau mir das mal an." Lynn ging vor zum Schreibtisch und drehte sich um. Sie hob ihren kurzen Latex-Mini hoch und streckte ihrem Tutor ihren Arsch entgegen. Für ihn war es gar nicht leicht nicht gleich wieder seinen Schwanz reinzustecken, aber er riss sich zusammen und sah, dass das jetzt wohl auch nicht ging. Er betrachtete die Verletzung und wandte sich dann wieder seiner Schülerin zu. "Ja meine Süße, der ist richtig aufgerissen. Du kleine dreckige Schlampe. Ich denke wir gehen mal lieber zum Krankenflügel und lassen mal den Doc draufgucken. Nicht das es da noch eine Entzündung gibt. Immerhin brauchst Du deine Löcher ja noch."

Während Lynn auf den Arzt wartete telefonierte Rorgal wieder einmal mit Lynns Eltern. Er hatte ihr ja versprochen das er mit ihnen sprechen wollte. Wegen der neusten Bodymods, aber auch weil sie sich liebten und weil sie seine Sklavin werden wollte. Er sagte es ihnen aber nicht so am Telefon, er erwähnte nur, dass er sie gern mal persönlich besuchen würde um mit ihnen über Lynn zu sprechen. Ein Termin wurde vereinbart. Aber die neuen Bodymods wurden direkt am Telefon abgesprochen und wurden sozusagen freigegeben. Währenddessen hatte der Arzt Lynn schon untersucht und ihr mitgeteilt das sie jetzt ein paar Tage keinen Sex haben könne. Sie war verzweifelt als sie diese Nachricht hörte. Rorgal beruhigte sie aber und mischte sich in das Gespräch mit ein: "Lynn beruhige Dich, ich wette ich habe Nachrichten die Dich und auch den Doc interessieren werden. Ich habe gerade mit Deinen Eltern gesprochen und sie haben zugestimmt das Du weiter modifiziert wirst. Wie wäre es denn wenn wir die Zeit in der Du jetzt keinen Sex haben kannst dafür nutzen würden?" Lynns Blick hellte sich auf. "Wie wäre das Doktor, können wir das so machen?" "Nun, ich habe da zwar noch zwei Brustvergrößerungen, aber die gehen schnell. Ja ich denke das ist kein Problem. Was für Mods sollen es denn werden?" "Oh ich denke das bespreche ich mit ihnen lieber ohne Lynn. Sie braucht das gar nicht zu wissen. Diese verkommene Hure wird sowieso mit allem einverstanden sein. Selbst wenn nicht, was soll sie denn schon dagegen machen. Rorgal und der Doktor lachten und verließen das Zimmer. In der Zwischenzeit lag Lynn im Bett und war aufgeregt und gespannt, was für Modifications sie als nächstes bekommen würde.

Offtopic:

Vielleicht hat ja irgendjemand Begabtes Lust diese "Poster" zu entwerfen? Wir könnten die dann in die Story einbinden ...
Ich will mal versuchen das ich die Fortsetzung zeitnah hinbekomme.
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Last edited by Gudrun_Ensslin; 02-21-2013 at 05:33 PM.
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Default Re: Erziehung der Teeny-Hure Lynn

"Ah Guten Tag Herr Rorgal, was können wir für Sie tun? Kommen Sie doch rein." "Guten Tag Herr und Frau Eisenbruch. Wie gesagt, ich habe da ein Anliegen ihre Tochter betreffend." "Ja Lynn die versaute Schlampe, wie macht sie sich denn auf dem Internat? Wie verlief der Pornodreh?" "Ja der Dreh, dass war wirklich der Wahnsinn. Hier, ich habe Ihnen die DVD mitgebracht. JT sagt die verkauft sich wie geschnitten Brot. Bald wird jeder ihre verkommene Tochter kennen. Die ging unglaublich auf die Schwarz-Afrikaner ab." "Aha, sowas. Dachte ich mir doch das die kleine Drecksfotze darauf abgeht." "Ja Frau Eisenbruch, da scheint sie ja nicht die Einzige zu sein nicht wahr? Das ist auch noch ein Thema, aber zuerst wollte ich über etwas anderes mit Ihnen beiden sprechen." "Na dann schießen Sie mal los." "Also es klingt vielleicht ein wenig merkwürdig und sowas ist mir auch noch nie passiert, aber ich habe mich verliebt in Ihre Tochter." "Was! Das gibt es doch wohl nicht, da geben wir unsere Tochter in ..." "Schatz, nun beruhige Dich. Lass' doch Herrn Rorgal erstmal aussprechen." "Vielen Dank Herr Eisenbruch. Wie gesagt mir ist sowas noch nie passiert mit einer Schülerin aber es ist ganz einfach so. Allerdings scheint es nicht nur mir so zu gehen. Auch ihre Tochter hat mir ihre Liebe gestanden." "Oh was? Zu sowas ist die noch in der Lage? Das hätte ich gar nicht gedacht." "Ich auch nicht Herr Eisenbruch, dass können Sie mir glauben." "Nun gut und ... wie soll das jetzt, ich meine was wollen Sie uns denn jetzt eigentlich damit sagen?" "Nunja also Lynn hat den Wunsch geäußert meine persönliche Sklavin sein zu wollen. Eine richtige Sklavin. Eine richtige Sklavin braucht natürlich auch einen eigenen dominanten Herrn und naja, da ich sie ohnehin liebe, wäre ich bereit ..." "Sie wären bereit unsere Tochter zu versklaven?" "Genau so ist es Herr Eisenbruch." "Nun, was soll ich dazu sagen. Unsere Pläne sahen natürlich anders aus. Eigentlich wollten wir Lynn benutzten damit ein bisschen mehr Geld ins Haus kommt."

"Oh also wenn es um Geld geht, dass sollte kein Problem sein. Ich habe ziemlich viel Geld und wenn Sie wollen kaufe ich Ihnen ihre Tochter ab. Sie hätten ganz sicher ausgesorgt und würden einen Schwiegersohn bekommen der in Ihrem Sinne 'gut' für ihre Tochter sorgt." "Na Schatz was sagst Du, dass klingt doch gar nicht so schlecht oder?" "Ja, Du hast schon recht. Das klingt schon ziemlich geil." Also gut Herr Rorgal, Sie haben unseren Segen dazu." "Bitte sagt doch Robert, wir sind doch bald eine Familie. Allerdings bedeutet das auch das ich von nunan 'freie Hand' habe was Lynns, sagen wir mal 'Entwicklung' anbelangt." "Selbst verständlich Robert, Du kannst doch mit deiner dreckigen Schlampe von Ehefrau machen was Du willst." "Fein, wie schön das wir uns einig geworden sind."

"Du sagtest da wäre noch etwas anderes?" "Oh ja, beinahe hätte ich das vergessen. Also ich habe ja gesehen wie enorm Lynn auf die Afrikaner abgegangen ist. Sowas hab' ich vorher wirklich noch nicht gesehen. Dabei kam mir die Idee für unsere Flitterwochen. Ich dachte mir ich fliege mit Lynn nach Kenia für ein paar Wochen, dort hätte sie Gelegenheit 'Land und Leute' zu studieren." "Mensch Robert, dass klingt fantastisch. Vielleicht bringt ihr uns ja sogar ein paar Enkelkinder mit." "Haha, ja wer weiß, wäre doch durchaus möglich."

Meanwhile ...

Doktort Specht hatte wieder mal einen Großauftrag vor sich. Natürlich wurde er von Rorgal bereits genaustens instruiert wie er seine Sklavin zu modifizieren hatte. Das Lynns Eltern zustimmen würden bezweifelte er schließlich nicht. Ihm war vollkommen klar das er nur mit ausreichend Geldscheinen winken brauchte. Also gab er dem Doktor eine Liste von bereits erfolgten Bodymods und denen, die noch folgen sollten, damit er nicht durcheinander käme. Schließlich waren es mittlerweile doch schon eine Menge Veränderungen und noch Einiges sollte hinzukommen. Lynn wurde in der Zwischenzeit bereits sediert und dann in den Op-Saal gefahren. Die nächsten Tage sollte sie nicht mehr wach werden. Dr. Specht ging die Liste durch ...

Bereits durchgeführt:

- Wasserstoffblonde Haare, künstliche Fingernägel, Blaslippen
- Sillikontitten Größe 90DD, Medikamente zur Steigerung der sexuellen Aktivität
- Piercing in der linken Augenbraue, im Bauchnabel, Unterlippe rechts, 10 Ringe in den Ohren, je ein Fleshtunnel 0,5cm in den Ohrläppchen, Stifte in den Nippeln links und rechts, Zungenpiercing, äußere Schamlippen 0,8cm Ösen mit Ringen je 5 Stück links und rechts
- Tattoos: Arschgeweih-Tribal mit dem Wort "Perverse Fickschlampe", Ober und Unterschenkel des linken Beines Fortführung des Tribals, Engelsflügel auf dem Rücken, "BlaseEngel" im Nacken, Fingerknöchel rechts "Hure", Fingerknöchel links "Fuck", abspritzende Schwänze links und rechts auf der Hüfte, "Spritz mich voll" über dem Bauchnabel

Nun durchzuführen:


- Nippelvergrößerung, Stifte der Nippel durch Ringe ersetzten, Nippel tättowieren
- Brustvergrößerung
- Fotze tättowieren, Entfernung der Augenbrauen und permanent Make-Up
- "I love black Cocks" mit rotem Herz über der linken Brust als Tattoo
- "Barcode-Tattoo" rechtes Handgelenk innen, zum Auslesen
- Oberschenkel rechts "Strumpf- bzw. Strapsband-Tattoo, Anustattoo
- größere Fleshtunnels, Zunge spalten, Anusring zum Offenhalten des Lochs,
- Kitzlerpiercing sowie Implant zur Stimmulanz, sowie
- Stahlhalsband mit Gravur "Slave-Girl"

"Oh man, die kleine Nutte wird dermaßen verkommen und pervers aussehen", dachte Doktor Specht als er diese Liste las. Allerdings dachte er auch daran das es ihn jede Menge Arbeit kosten würde und das es wohl Zeit würde den Tättowierer anzurufen, da dieser auch einen Haufen zu tun bekommt. Gesagt getan. "Also an die Arbeit Mädels, wir haben eine lange Liste und Heute wird es spät", sagte er als er den Op-Saal betrat wo das Team bereits auf ihn wartete. Specht dachte sich, dass er am besten mit dem Heikelsten und Umständlichsten anfangen sollte und so machte er sich daran, Lynns Schließmuskel zu zerstören um dann einen Ring aus einem speziellen Gummimaterial einzusetzen. Dieses würde mit der Zeit einwachsen und dafür sorgen das die Hure ihr Arschloch nicht mehr schließen kann. Natürlich war der Ring extrem dehnbar, so das man spielend eine große Faust in ihre Arschfotze stecken kann, aber schließen würde es sich niewieder vollständig. Er wählte eine Größe von etwa 3cm Durchmesser, weiter würde es sich nicht mehr schließen. Nachdem dieser Punkt abgehakt war, machte er sich an Lynns Klit zu schaffen. Hier musste er nun besonders vorsichtig sein um keine Nerven zu beschädigen. Schließlich wollte er ihre Geilheit vergrößern und nicht verringern. Dazu setzte er Lynn eine kleine Metallkugel als Implantat unter der Klitoris ein. Diese Kugel war ein wahres technisches Kunstwerk. Zum Einen führte sie dazu, dass Lynns Klit ein wenig hervorgehoben wurde und dadurch größer wirkte, zum Anderen stellte sie einen Widerstand da, der die Erregung erhöhte wenn Druck auf ihre Klit ausgeübt wurde, zudem war diese Kugel aber mit einem Mikrochip ausgestattet, welcher über ein Signal von Außen angesteuert werden konnte. Das wiederrum führte zu Vibrationen der Kugel, was Lynn in einen rauschartigen Zustand der Erregung versetzen konnte. Jetzt kamen ein paar einfachere Eingriffe. Specht nahm die 0,5cm großen Fleshtunnels aus Lynns Ohrläppchen und ersetzte sie durch 1,5cm Große. Danach tauschte er noch die Sillikonimplantate ihre Titten aus und ersetzte sie durch größere, wodurch Lynns Euter von 90DD auf 90DDD bzw. G anwuchsen. Als er diesen Eingriff fertig hatte, spritze er ihr noch eine neuartige Lösung in beide Nippel, welche diese in den nächsten Tagen um 1-2cm anwachsen ließen. Neuartig war daran, dass die Nippel diese Größe behalten würden und nicht etwa wie bei einer Kochsalzlösung wieder vom Körper abgebaut werden würde. Zum Schluss kam Lynns Zunge an die Reihe. Der Doktor dachte noch daran, dass dieses junge Mädchen wohl niewieder eine klare Aussprache haben würde als er das Skalpel ansetzte und ihr die Zunge spaltete wie bei einer Schlange. "So, fertig," sagte er doch einigermaßen erschöpft zu seinen Mädels. Natürlich gab es Pausen zwischen den Op's, inzwischen waren fast 3 Tage vergangen. Schneller war es einfach nicht zu machen. Nicht nur weil es ein Marathon für den Arzt und sein Team war, sondern auch weil man Lynns Körper ja nicht zuviel zumuten konnte. Immerhin waren sie medizinsch schon auf dem letzten Stand der Technik, was die Risiken minimierte und die Durchführung perfektionierte. Die Arbeit von Doktor Specht war jedenfalls getan. Jetzt müsste man Lynn nicht mehr in Narkose halten, schwere Beruhigung- bzw. Schlafmittel würden auch ausreichen damit der Tättowierer sich nun ans Werk machen konnte.

"Ah John, da sind Sie ja. Die Liste der Tattoos habe ich Ihnen ja bereits gefaxt. Sie müssen allerdings noch etwas vorsichtig sein wegen der Op's die ich durchgeführt habe. Ich weiß, es ist eine menge Arbeit, aber Lynn ist nach wie vor sediert, Sie können also in Ruhe arbeiten und brauchen keine Angst zu haben das sie aufwacht." "Okay, wunderbar, dann werde ich mich mal an die Arbeit machen."

Der Tätowierer musste tatsächlich mit Bedacht vorgehen, aus dem Grund fing er auch in Lynns Gesicht an. Er laserte ihr die Augenbrauen weg, so das Die auch nicht mehr nachwachsen konnten und begann dann damit ihr 'Künstliche' mit der Nadel nachzuziehen. Das sah zwar enorm ordinär aus, aber es war ja schließlich nicht seine Freundin oder so. Als Nächstes waren dann die dicken Blaslippen dran die in einem schönen Rot gestochen wurden. Mit einer neuartigen Masse überzogen welche ebenso wie die Tattoos permanent hielt, sahen sie richtig schön nass aus, wie frisch mit Lipgloss überzogen. Dann kamen die Augen dran, Kajal würde Lynn in Zukunft niewieder kaufen müssen. John beschloss allerdings das Ganze 'elegant' und 'sexy' aussehen zu lassen und nicht all zu nuttig. Er war der Meinung, wenn Lynn es nuttig haben wollte, könnte sie es ja dann noch mit normalem Make-Up dem Anlass entsprechend erweitern. Als er nun das nächste Tattoo stach, spürte er die Beule in seiner Hose wachsen: "So eine versaute Hure", "I love black Cocks", tsss Miststück, die steht also auch auf große schwarze Schwänze. Er stach ein schönes große rotes Herz oberhalb ihrer linken Titte und stach dann die Worte in gut lesbaren schwarzen Lettern leicht geschwungen darüber. Der Barcode hatte es jetzt allerdings in sich. Es war eine ganz neue Methode, bei der es wirklich auf Genauigkeit ankam. Ein Computer errechnete die Anzahl und Breite des Codes, der einzelnen Streifen und Zahlen, je nach dem was man nachher auslesen wollte. Durch Lynns Code sollte übermittelt werden: Ficksklavin Lynn, Eigentum von Robert Rorgal. Whore4BBC and all Other. Dadruch hatte der Tättowierer genaue Vorgaben und setzte diese jetzt auf Lynns rechtem Handgelenk um. "Klasse, dass gefällt mir viel besser als das Chippen bei den Haustieren", dachte er während er die Nadel führte. Jetzt waren immer noch die Nippel und die Fotze zu tättowieren. John zögerte. Er schwankte zwischen 'Rosa' und 'Rot'. Doch dann entschloss er sich Beides in dem selben Rotton zu stechen wie das Herz und ihre Lippen. Er war der Ansicht dass das besser für das Gesamtbild wäre. Wo er gerade an Lynns Fotze beschäftigt war, steckte er auch mal ein bisschen seine Finger rein um sie zu stimmulieren. Selbst im Schlaf war Lynn klatschnass. Jetzt setzte er eine Kanüle an ihrer Klit an und durchstach auch diese. Dann zog er einen schönen dicken Stift ein. "Sitzt doch perfekt", lobte er sich selbst und machte 'Oben' weiter. Stifte aus dem Nippeln raus, schöne große Silberringe rein. "So, noch zwei Punkte, dann wäre das auch geschafft. Wieder ein junges hübsches Ding in eine Fetischnutte verwandelt." John drehte Lynn jetzt leicht auf die Seite und begann damit das 'Strapsband' auf ihren rechten Oberschenkel zu tättowieren. Dabei gab er sich besondere Mühe. Er wollte das es richtig sexy aussieht, als wäre es aus echter schwarzer Spitze mit einer schönen Schleife verziert. Drei Stunden hat er allein dafür benötigt, aber es hatte sich gelohnt, es sah fantastisch aus. Jetzt nahm er nur noch das silberne Stahlshalsband aus dem Koffer, legte es Lynn um den Hals und klickte es ein. "So das wars! Endlich! Geiles Miststück!"

John machte noch ein paar Fotos für sein Studio und verließ dann das Zimmer. "So Doktor Specht, ich bin fertig mit der Nutte. Sieht alles wunderbar aus. Allerdings sollten Sie ihr noch ein paar ihrer 'Wundermittelchen' verabreichen damit die Heilung schneller vorangeht." "Na wunderbar! Klar John, daran hatte ich schon gedacht, immerhin muss ihr Körper die Op's ja auch verarbeiten. Ich gehe gleich und wechsle den Tropf."

Am nächsten Morgen kam Robert in den Krankenflügel, da er sich um 'seine' Sklavin sorgte. Der Arzt beruhigte ihn jedoch schnell und teilte ihm mit das alles nach Plan und ohne Komplikationen verlaufen sei. Schnell, aufgeregt lief Robert in das Krankenzimmer und setzte sich zu Lynn auf die Bettkannte. Er nahm ihre Hand in seine und langsam schlug Lynn die Augen auf ...
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Default Re: Erziehung der Teeny-Hure Lynn

„Desgleichen sollt ihr Frauen euren Männern Untertan sein und ihnen gehorchen“ (1. Petrus 3,1)

Lynn versuchte zu sprechen als sie ihren Geliebten erkannte, doch es gelang ihr nicht. Alles was sie herausbrachte war ein Lallen zusammen mit jeder Menge Speichel. "Sprich jetzt nicht mein Schatz, Du musst Dich noch schonen. Deine neuen Bodymods waren sehr umfangreich und dein Körper muss sich noch regenerieren." Lynn schaute ihren Tutor verliebt aber auch etwas traurig an. Sie wollte ihn umarmen, küssen, ihm den Schwanz blasen, ihn in sich spüren. Natürlich war ihr noch gar nicht klar wie umfangreich die Veränderungen an ihrem Körper waren. Sie wusste nicht das sie bereits seit 5 Tagen nicht mehr bei Bewusstsein gewesen war. Sie spürte lediglich das sie überall Schmerzen hatte, die zwar zu ertragen waren, aber doch dazu führten, dass sie sich völlig zerschlagen fühlte. Alles was sie wahrnahm war ihr Tutor und das sich ihre Zunge so seltsam anfühlte. Ihr Piercing schien weg zu sein. Kurz darauf schlief sie auch schon wieder ein.

"Doktor Specht, meine Kleine scheint ja noch völlig fertig zu sein, wann denken Sie werde ich sie mitnehmen können?" "Ich denke in 2-3 Tagen wird die kleine Fotze soweit sein, dass Sie sie erstmal mitnehmen können. Unsere Medikamente sind sehr wirksam wie Sie wissen. Mit dem Sex sollten Sie allerdings noch vorsichtig sein." "Gut Doktor Specht, dass klingt ja gar nicht so schlecht. Auch wenn das lange Tage werden." Robert beschloss in der Zwischenzeit alles für die Hochzeit vorzubereiten. Es sollte nichts großes werden, eher obligatorisch damit er mit Lynn schnell nach Kenia fliegen konnte und damit sie wieder ein paar Pornos drehen konnte. Auch ihre Erziehung zur Sklavin musste ja noch Formen annehmen. Sie war zwar ein williges Fickstück, aber was es bedeutet eine Sklavin zu sein, in diesem Bereich war sie noch Novizin.

Robert hoffte das Sie dazu überhaupt in der Lage sein würde. Aber er hatte ihre menschliche Seite ja bereits kennenlernen können und er wusste das noch Intellekt vorhanden war, auch wenn Lynn eine dauergeile Stute war. Er überlegte auch, ob er seine Sklavin jetzt noch länger auf dem Internat lassen sollte oder ob er die Erziehung komplett selbst in die Hand nehmen sollte. Er kam aber dann zu dem Schluss, dass sie ruhig die ein oder andere Vorlesung oder Unterrichtsstunde besuchen sollte. Immerhin hatten sie hier im Internat eine gute Ausstattung und er hatte sie ja so auch bei sich. Allerdings würde es sehr spannend werden wie die anderen Mädchen auf sie reagieren würden. Natürlich gab es jede Menge versauter Schlampen auf dem Internat, dass war ja der Sinn dieser Institution. Auf der anderen Seite waren sie aber alle nicht so pervers und extrem Modifiziert wie seine Lynn. "Naja, wenn es 'böses Blut' geben sollte, muss ich sie eben doch runternehmen", dachte Robert, "aber erstmal werde ich es so versuchen."

Drei Tage waren vergangen und Lynn war immernoch nicht so richtig auf dem Damm. Es ging ihr zwar schon bedeutend besser, aber sie kurierte sich jetzt mittlerweile bei Robert zu Hause aus. Das sie in ihrem zukunftigen Ehebett lag war ihr natürlich nicht klar. An diesem Morgen kam Robert mit einem großen Karton ins Schlafzimmer. "Wasch isch dasch", fragte Lynn, die aufgrund ihrer gespaltenen Zunge noch gar nicht anständig sprechen konnte. Naja, eine klare deutliche Aussprache würde sie wohl ohnehin nicht mehr haben. "Mach es auf mein Schatz uns sieh rein." "Ein Schleid?! Wie schön. Woschür isch dasch?" "Für unseren Termin Morgen Nachmittag meine Süße. Ich haben dann eine Verabredung auf dem Standesamt." "Wasch?!" Lynns Augen strahlten als sie ******* Worte hörte. "Ja mein Schatz. Ich habe mit Deinen Eltern gesprochen und sie haben sich sehr gefreut, dass sie so einen tollen Schwiegersohn bekommen." "Isch liebe Disch mein Scheer!" "Ich weiß meine Süße, ich liebe Dich auch. Und Morgen um Drei ist es soweit, dann gehörst Du auch von Staatswegen mir." Robert lächelte als er das sagte. Die Hochzeit selbst ging wie gesagt ziemlich rasch. Anwesend waren nur Lynns Eltern, die zukünftigen Eheleute und ein guter alter Freund von Robert als Trauzeuge. Da dieser ein gut gebauter Schwarzer war, juckte es Lynn schonwieder zwischen den Schenkeln als sie ihn sah. Natürlich blieb das den Anwesenden nicht verborgen, da sie keine Anstalten machte es irgendwie zu verstecken. Bis auf die Standesbeamten, die verständnislos mit dem Kopf schüttelten machte das aber niemandem etwas aus. Vermutlich wunderten sie sich darüber, dass ein so attraktiver Mann so eine abartige Schlampe heiraten wollte. Wie hätten sie auch wissen sollen, wie es wirklich war.

Jedenfalls wurde die "alte Formel" zum Eheschluss verwendent, in der die Braut "Gehorsamkeit" verpricht und ihrem Manne "untertan" zu sein. Es war gar nicht so leicht die Standesbeamten davon zu überzeugen, doch sie ließen sich dann doch darauf ein. Es wurde unterschrieben, es wurde sich geküsst und alles war unter Dach und Fach. Noch in dem Moment als die Beiden nach Draußen traten nahm Robert seiner Frau das Stahlhalsband ab und ersetzte es durch eines aus Titan. Es war ein breiter runder Ring mit Öse vorn zum Einhaken von Ketten, Leinen und ähnlichem. Natürlich war auch dieses Halsband ebenso graviert wie das alte. Der Unterschied war, dass nirgendwo irgendwelche Verschlüsse oder Schlösser zu sehen waren. Es macht einfach nur "Klick" als Robert seiner Sklavin ins Ohr flüsterte, dass man dieses Halsband niemehr abnehmen kann. Als er die Worte sprach, spürte Lynn wie ihre Fotze überschäumte und ihr etwas ihrer Flüssigkeit den Oberschenkel hinunterlief. Sie wollte ihn jetzt sofort! Ob das wohl ginge? Dank der Medikamente fühlte sie sich jetzt 9 Tage nach den Op's schonwieder ganz fit. Schließlich war heute doch ihre Hochzeitsnacht. Sie hatte noch nichteinmal die Gelegenheit sich ihre neuen Mods erklären zu lassen oder sie zu bewundern.

Zu Hause angekommen riss Lynn sich sofort ihre Kleider vom Leib und wollte Robert an die Hose. "Hör sofort auf Du perverse Ehehure!" Verschreckt sah Lynn ihren Mann an. "Du fragst Dich was los ist? Erstens bist Du meine Frau und Sklavin, dass heißt Du tust was ich sage, wann ich es sage und nichts anderes! Und Zweitens will ich Dich erstmal über Deine neuen Mods aufklären bevor ich Dich durchziehe wie eine läufige Hündin." "Ja Meischter, bitte enschulige, isch wersche Dir gehorschen", gab Lynn kleinlaut aber absolut notgeil zurück. "Gut. Wie Du sicher schon gemerkt hast habe ich Deine Euter noch weiter aufblasen lassen. Ich finde es einfach nur geil wenn so junger Hühner wie Du mit so künstlichen Sillikontitten rumlaufen und jeder sehen kann das sie künstlich sind. Aber wie ich Dich kenne kommt Dir Fotze das sowieso entgegen. Deine Nippel haben wir auch künstlich vergrößern lassen, nur damit Du Dich nicht wunderst warum die nicht mehr kleiner werden, die bleiben jetzt immer so steil aufgerichtet. Wie es sich für eine ordinäre Hure gehört. Dazu dachte ich mir wäre es angebracht sie, genau wie Deine immergeile Fotze auch schön tättowieren zu lassen. Apropros Tattoos ... falls Du Dich wunderst, dass an Deinem Handgelenk dürftest Du ja vielleicht aus dem Supermarkt kennen. Das ist ein Barcode. Jeder mit dem passenden Gerät kann den Code auslesen und erfährt auf diese Weise wessen Eigentum Du bist und was Du für eine Aufgabe hast. Außerdem, da Du bei dem Pornodreh ja so tierisch auf die Afrikaner abgegangen bist (ich habe übrigens gesehen wie Du meinen Freund Jamal angesehen hast) dachte ich mir, Du willst doch sicher jedem zeigen wie geil Du auf schwarze Schwänze bist - ich denke das Tattoo auf Deiner Brust erklärt sich dadurch von selbst. Deine Fleshtunnels haben wir in der Klink um das 3-fache vergrößert, mir gefallen diese mikriegen kleinen Dinger nicht. Ich bin der Meinung, wenn schon Fleshtunnels, dann sollten sie auch gut sichtbar sein und Deine Ohren für immer verunstalten. Zu verunstalten fällt mir noch etwas anderes ein. Du wunderst Dich doch schon seit Tagen warum sich Deine Zunge so komisch anfühlt und Du nicht richtig sprechen kannst. Nun, ich habe sie Dir spalten lassen. Ja, glaub es ruhig! Sieh' in den Spiegel wenn Du es nicht glaubst. Du wirst vermutlich für den Rest Deines Lebens ein Lispeln behalten, aber das macht nicht finde ich. Das lässt Dich noch etwas dümmlicher wirken und führt dazu das Du mich (und natürlich auch Deine Freier) noch geiler blasen kannst. Du wirst, wenn Du es nicht selbst lernst ein Training bekommen um die beiden Hälften seperat bewegen zu können damit Du die Schwänze schön verwöhnen kannst. Ach und wenn Du schon in den Spiegel schaust, gefallen Dir Deine tättowierten Augenbrauen? Die sind wenigstens mal 'richtig' schwarz und bleiben es auch. Genau wie der Kajal und der Lippenstift. Das wird Dir eine Menge Zeit sparen wenn Du Dich in Zukunft schminkst. Zum Schluss ... zieht es Zufällig am Arsch? Falls ja liegt das daran, dass Dein dreckiger Hurenarsch 'offen' ist. Doktor Specht hat Deinen Schließmuskel zerstört, damit sich Dein Arsch niewieder schließen kann. Du wirst als für den Rest Deines Lebens mit einem offenen Arschloch herumlaufen. Ich finde das sehr praktisch, immerhin bist Du dann immer sofort gedehnt und zugänglich. Eigentlich nicht zu fassen das ein Mädchen von 18 Jahren sich so zurichten lässt oder? Aber ich weiß Du wolltest es ja so und jetzt gibt es für Dich wirklich kein Zurück mehr, selbst wenn Du es wolltest. Achso, was es mit Deiner modifizierten Fotze auf sich hat zeige ich Dir später noch. Eigentlich wollte ich auch das Dein Arschloch ein schönes Tattoo bekommt, aber dieser Idiot von Specht hat das vergessen. Na' seis drum, dass können wir ja noch nachholen wenn wir in Kenia sind. Wer weiß was uns Beiden da noch nettes einfällt."

In der Zwischenzeit kniete Lynn auf dem Fußboden vor ihrem Herrn und wandt sich vor Lust und Begierde. Sie konnte nicht glauben was ihr Ehemann aus ihr gemacht hatte. Sie war nichts weiter als ein reines Fetischobjekt. Fickpüppchen gab es ja viele, auch Bimbos oder Schlampen ... aber sie war nun wirklich total extrem Modifiziert worden. Das ganz machte sie dermaßen geil, dass sie schon einen riesen Fleck auf den Teppich gemacht hatte. In diesem Moment berührte sie ihre Fotze und verlor wirklich um ein Haar das Bewusstsein. Ihr war nicht klar warum, sie spürte nur einen derben Blitz der Erregung durch ihren Körper zucken, nur für einen Augenblick. Mit einem großen Fragezeichen im Gesicht sah sie Robert an. Ja, schön nicht war? Das ist Deine neue mod. Fotze. Komm mit ins Schlafzimmer ich erkläre sie Dir.

Im Schlafzimmer angekommen legte Lynn sich mit gespreitzten Beinen auf das Bett. "So mein Schatz. Also ich habe beschlossen die geimachenden Medikamente die Du bekommst absetzen zu lassen." "Wasch? Aber aber ... wiescho? Isch brausche die dosch, isch will dauernd geil schein." "Keine Panik meine kleine Nutte. Ich wette mit Dir die brauchst Du gar nicht mehr. Erstens hat die bisherige Einnahme die Strukturen in Deinem Hirn völlig verändert und das wird auch so bleiben und Zweitens, sieh Dich dochmal an. Allein durch Deinen Anblick, wenn Du Dir bewusstmachst was aus Dir geworden ist, wirst Du schon dauernd nass werden. Das ist aber noch nicht alles. Ich werde Dich ja weiter zur Sklavin erziehen und schon dafür sorgen das Du dauergeil bleiben wirst. Ich will aber auch nicht, jetzt wo Du meine Frau bist, dass die Pillen Dein Gehirn total zerstören und ich mich nicht mehr mit Dir unterhalten kann. Mir liegt was an Dir, ich liebe Dich und ich will auch mal mit Dir reden können, Deine Wünsche und Bedürfnisse hören." Lynn war richtig gerührt aber Robert war noch nicht fertig. "Außerdem, ich wollte Dir doch Deine geile neue Fotze erklären. Sieh sie Dir mal genau an. Nur angucken, nicht anfassen!" Lynn sah genau hin und stellte fest wie groß ihre Klit geworden war. Sie zeigte mit dem Finger darauf. "Rieschig", sagte sie zu Robert. "Ja genau, Deine Klit ist ganz schön groß geworden nicht war? Das liegt an der Metallkugel die Dir darunter implantiert wurde. Daher kam der 'Blitz' gerade im Flur. Du bist um ein vielfaches sensibler geworden da Unten. Aber ich kann die Kugel auch fernsteuern. Hiermit, siehst Du ..." Mit diesem Worten hielt Robert seiner Frau sein Smartphone vor die Nase und drückte eine bestimmte Einstellung. Plötzlich schoss wieder dieser Blitz in Lynns Körper und sie streckte die Beine durch, bog ihren Rücken, zappelte wie wild auf dem Bett herum und schrie und stöhnte. Sie hatte keine Chance sich gegen diese unbändige Geilheit zur Wehr zu setzten die ihren Schoss durchfloss und sie spritzte das ganze Bett voll. Plötzlich war das Gefühl, dass beinahe Schmerzen verursachte wieder verschwunden. "Na gefällt das meiner notgeile Ehehure?" Mit fuckelnden Augen sah Lynn ihren Mann an, grinste verdorben und hechelte: "Jaaa, oh man, dass ist sooo geil, sowas habe ich noch nie empfunden!" Na siehst Du, dass ist auch ein Grund warum ich nicht mehr will das Du diese Pillen bekommst. Ich bin Dein Herr und 'ich allein' will die Macht über Deine Geilheit haben. Was meinst Du wie genial das ist, wenn Du gerade mal nicht geil bist und ich schalte Deine Pussy ein, egal wo wir gerade sind und Du kannst Dich nicht mehr beherrschen. Die Kontrolle über Deinen Körper gehört jetzt mir! Im Übrigen, ich kann das Implantat stufenlos regeln, dass heißt ich kann auch eine ganz leichte unterschwellige Geilheit einstellen, die Dich den ganzen Tag lang feucht hält. Und falls Du mal bestraft werden musst, dass gerade eben war erst die halbe Leistung und da hattest Du schon beinahe Schmerzen vor Geilheit, Du kannst Dir ja vorstellen was passiert wenn ich das Implantat auf volle Leistung stelle." Mit diesen Worten stellte Robert das Impantat wieder ein. Dieses Mal auf eine 'leichte' Stufe. In diesere Nacht vögelte er seine Sklavin um den Verstand und lud auch noch seinen Freund Jamal ein der ihn ablöste wenn er mal eine Pause brauchte. Einfach ein geiler Anblick diese junge Drecksnutte, gefickt von diesem schwarzen Hengst mit seinem riesen Schwanz - selbst in der Hochzeitsnacht.

Offtopic:

Next Part: "The Honeymooners went to Kenia" oder "USA" , mal sehen. Comming soo ...
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Unread 02-26-2013, 04:06 AM
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Default Re: Erziehung der Teeny-Hure Lynn

Ich finde, die Abenteuer von Lynn sind zurzeit die geilste Geschichte hier im Board. Ein riesiges Lob an die Autorin und auch ein (kleines) Lob an die Koautoren, die die ersten Teile noch mitgestaltet haben... (Hier wird niemand vergessen.)
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Unread 02-26-2013, 09:17 PM
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Default Re: Erziehung der Teeny-Hure Lynn

[Danke Gudrun, dass du einer Zungenspaltung bei dem jungen Fickloch Lynn (mit ein wenig Haut drunrum) zugestimmt hast, auch wenn Lispeln damit mit ein wenig Uebung nicht sein muss, find ich es sehr suess!]

Schmuck fuer die kleine Lynn:

Bitte vergesst den gewoehnlichen billigen bunten Modeschmuck fuer Lynn nicht.
Vor lauter Piercings vergessen die meisten den "normalen Schuck" schon fast.

Lange haengende Ohringe (zu den sonstigen Ringe im Ohr)
Bunte Modeschmuck-Halskettchen (mindestens zwei) und die dazugehoerigen Anhaenger.
Ein Bauchkettchen und Armreif.
Oder mindestens ein halbes dutzend Handgelenkreife oder Freundschaftsbaendchen.
Einige Fingerringe (mit Schmucksteinchen), mit teilweise auch zwei an einem Finger.
Bunte Fusgelenk-Baendchen oder Kettchen mit Gloeckchen-Anhaenger, (die beim Poppen ruehtmisch mit bimmeln, wenn sie ihre Beine hinter ihrem Kopf verknotet hat.)
Und als kroenender Abschluss noch Zehenringe.

Anhang:
Wenn Lynn schon die schoenen Anus-Piercings bekommt, welche ihren Hintereingang offen haelt, so hoffe ich dass Dr. Specht ihr dann nicht vergessen hat zwischen dem Dickdarm und dem Mastdarm eine innere Darm-Klappe einzubauen, denn keiner will den stoehrenden Geruch, oder das Lynn Windeln tragen muss.

@ Gudrun: Solange du so wundervoll weiterschreibst, werde ich nix schreiben was die Geschichte aendert ...
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Unread 02-27-2013, 07:09 AM
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Default Re: Erziehung der Teeny-Hure Lynn

Keine Angst es geht bald weiter. Bin gerade dabei Ideen zu sammeln, der Rest geht dann fix. Will ja selbst das es weitergeht
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  #50 (permalink)  
Unread 02-28-2013, 06:13 PM
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Default Re: Erziehung der Teeny-Hure Lynn

"The Honeymooners went to Kenia - Part 1"

Lynn kam sich vor wie ein Filmstar als sie mit ihrem Mann in einer Limousine direkt über das Rollfeld bis an eine kleine Privatmaschine gefahren wurde. Robert hatte das so eingefädelt, da er sich dachte es würde bei einem Linienflug nur Schwierigkeiten bei der Sichheitskontrolle geben. Nicht nur wegen des ganzen Metalls in Lynns Körper, sonder einfach auch weil sie nunmal eine perverse Sklavin war und auch dementsprechend aussah. Am Ende würde man ihm noch eine Entführung oder soetwas unterstellen. Auf dem Privatflug würde es keine Probleme geben und sie konnten den Flug genießen. Abgesehen davon konnte er sich leisten, also was sollte es. Lynn betrat das Flugzeug lediglich mit einem schwarten Latexmini und einem schwarzen bauchfreien Latextop. Unterwäsche war selbstverständlich verboten. Als sie auf der Treppe zum Flugzeug stand, fuhr ein kühler Wind zwischen ihre nackten Schenkel. Sie ging in die Knie und stöhnte tief. Ihre Klitoris war durch das Implantat dermaßen empfindlich geworden, dass sie allein durch den Windhauch schon fast zum Orgasmus gekommen wäre und das, obwohl das Implantat gar nicht eingeschaltet war. Robert stand hinter ihr auf der Treppe und stützte seine junge Sklavin. "Na, schonwieder nass mein Schatz? Keine Panik, sobald wir in der Luft sind ficke ich Dich durch Du kleine Sau!" Lynns Augen glänzten vor Freude und ja, sie war 'schonwieder' nass. Was sollte das denn heißen? Seit Monaten gab es kaum einen Moment in dem sie nicht nass gewesen wäre. Dauernd lief ihr der Saft aus der Muschi. Selbst wenn sie schlief war sie nass!

Der Flug nach Nairobi dauerte acht Stunden. Allerdings verging die Zeit sprichwörtlich wie im Flug. Robert fickte Lynn mehrfach durch während dieser Zeit und wenn er keine Lust mehr hatte oder sich ausruhen wollte, sah er Lynn zu wie sie es in ihrer Dauergeilheit mit der Stewardess trieb, ihr die Fotze ausschleckte oder sich von ihr die Faust in Arsch und Fotze stecken ließ. Die Stewardess war wirklich kein Kind von Traurigkeit! Als die Beiden aus dem Flugzeit ausstiegen war es richtig heiß! Auch in Deutschland war Sommer, aber es war kein Vergleich zu diesen Temperaturen. Die Tatsache das Lynn Latex trug, auch wenn es so luftig war, führte jetzt dazu, dass sich zu ihrem Mösensaft noch jede Menge Schweiß gesellte. Ihr ganzer Körper glänzte und sie sah einfach Atemberaubend aus. Sie fuhren mit einem Taxi durch die Stadt. Natürlich war der Fahrer ein Schwarz-Afrikaner, welcher seine Augen kaum auf den Verkehr richten konnte. Robert bemerkte seine Beule in der Hose. Kein Wunder, wie oft sah man schon so eine versaute Schlampe? Noch dazu in diesem Alter und noch dazu mit einem großen roten Herz-Tattoo auf der Brust über welchem "I love black Cocks" stand.

"Schauen Sie ruhig meine kleine Ehenutte an, aber bitte achten Sie auch auf den Verkehr, wir wollen doch nicht das noch ein Unglück geschieht. Vielleicht käme es Ihnen ja entgegen, wenn meine Kleine hier die Fahrt mit ihrem Körper bezahlt?" "Ohjaa Robert das ist eine gute Idee! Lass mich richtig durchficken von diesem geilen schwarzen Hengst!" "Sehen Sie, die Fotze ist einverstanden. Na was sagen Sie?" Der Taxifahrer nickte aufgeregt mit dem Kopf und drückte noch ein wenig mehr auf das Gaspedal. Er wollte schnell am Ziel ankommen, weil er es nicht abwarten konnte seinen großen Schwanz in diese kleine weiße Nutte zu stecken. "Hey hey, langsam die Schlampe läuft Ihnen ja nicht weg", witzelte Robert, während Lynn schonwieder ihre Finger in ihrer gepiercten Fotze hatte. "Gut, wenn sie es so nötig hat", dachte Robert und schaltete das Implantat dazu. Er ging direkt auf eine der höchsten Stufen um sie sofort um den Verstand zu bringen. Er wollte das sie völlig willenlos war wenn sie sich von dem Schwarzen ficken ließ. Lynn stöhnte und drückte ihre Beine mit voller Kraft gegen die Rückelehne des Beifahrersitzes, die Vibration verursachten ihr Schmerzen, aber genausoviel Lust. Die Gier stand in ihren Augen und sie wurde von ihrem ersten Orgasmus erfasst. Dem Taxifahrer fiel es dadurch nicht unbedingt leichter sich auf den Verkehr zu konzentrieren, aber es ging alles gut. Nach einer ewig langen Fahrzeit waren die Drei aus der Stadt heraus. Es ging in die Savanne. Robert hatte seiner Frau nicht im Detail erzählt was das Ziel war, es sollte eine Überraschung werden. Dennoch, nachdem sie wie gesagt aus der Stadt raus waren, wurde es dem Taxifahrer zu viel. Er sah Robert an, welcher seinen Blick verstand und leicht nickte. Kurz darauf hielt das Taxi am Strassenrand.

Der Fahrer stieg aus, riss die Tür auf und zog Lynn recht ruppig aus dem Wagen. "Uhh ja, jetzt besorgt er es mir! Ja los, nimm mich, knall mich richtig durch, ich bin die ganze Zeit schon geil auf Deinen großen schwarzen Schwanz!" Das ließ der Taxisfahrer sich nicht zweimal sagen. Er griff Lynn in die Haare und drückte sie gewaltsam auf die Knie. "Los, hole meinen Schwanz aus der Hose Du weiße Hure! Ich will sehen wie Du ihn in Deinen versauten Mund nimmst. Ich sehe Dein Tattoo schon die ganze Zeit, Du stehst auf große schwarze Schwänze! Jetzt lutsch!" "Ja Master, ich liebe große schwarze Schwänze, ich kann nicht genug davon bekommen", erwiederte Lynn und nahm sein Ding zwischen ihre Blaslippen. Augenblicklich wuchs der Phallus zu einer enormen größe an. Natürlich war er zu riesig um ihn ganz in den Mund zu bekommen. Lynn hielt ihre Arm daneben und stellte fest das der Schwanz dieses Mannes genauso groß war wie ihr Unterarm. Ich Fotze glühte bei diesem Anblick. "Komm schon, schieb mir das Ding in meine Löcher! Ich flehe Dich an, ich brauche es hart. Bitte ramm ihn mir komplett rein! Nimm mich gleich hier auf dem dreckigen Boden!" "Man, was für eine notgeile Sau", dachte Robert nur, während er die Kamera auf die Beiden richtete. "Homevideo, Take 1", sagte er und genoss den Anblick, Lynn auf der dreckigen Sandstrasse, diese wildfremde Schwarze der sich durchzog und die Savanne im Hintergrund. Traumhaft! "So, Du weiße Fickhure brauchst es hart? Das kannst Du haben", sprach der Taxifahrer und schlug ihr seine Hand ins Gesicht. "Ohjaa, bitte mehr! Schlag mich fester! Ich finde das geil, ich will mehr. Zeig mir was ich führ eine dreckige weiße Nutte ich für Dich bin. Ich bin Fickfleisch für Dich Master. Bitte schieb mir endlich Deinen großen Schwanz rein!" Wieder gab es links und rechts eine schallende Ohrfeige während er seinen mächtigen Riemen in Lynns klitschnasse Fotze rammte. "Nimm das Du verkommene Schlampe. Ihr weißen Nutten seid doch alle gleich! Nur zum Ficken für uns Schwarze seid ihr gut! Ihr seid alle süchtig nach unseren großen Schwänzen." "Ja Master, jaaa ich bin süchtig! Los pump mir das Loch voll. Ich will Deine volle Ladung in mir spüren!" "Du willst mein Sperma in Dir drin? Du willst wohl ein schwarzes Baby ja? Kannst Du haben weiße Nutte!" "Ohjaa, jaaa schwängere mich! Mach mir ein schwarzes Baby in meinen Bauch! Jeder soll sehen das ich eine Nutte für Schwarze bin!"

Jetzt bekam sogar Robert große Augen. Wie war das? Seine frichgebackene Ehefrau wollte ein schwarzes Baby? Er wusste im ersten Moment nicht was er davon halten sollte. Eigentlich wollte Robert keine Kinder. Wobei, wer sagte denn das sie es behalten würden? Lynn war eh nicht fähig eine gute Mutter zu sein. Sie hatte nur Schwänze und Ficken im Sinn. Sie würden es einfach zu Adoption freigeben oder verkaufen. Plötzlich gefiel ihm der Gedanke. Ja, wieso sollte er diese junge Fetischnutte nicht zu einer Zuchtsau für Schwarze machen? Irgendwie schon eine geile Vorstellung dachte er. So wie sie aussah, total verhurt, gepierct, tättowiert und dann noch mit einem aufgepumpten Bauch ... das hatte gewiss seinen Reiz. Zu dem Thema würde er sich sicherlich noch etwas einfallen lassen. Und alles war auf Video. Geil. Sollte Lynn einmal anders darüber denken, könnte er ihr das Band immer wieder vorspielen. Aus der Nummer würde sie jetzt nicht mehr rauskommen. Gut, die Leute würden ihn vielleicht für einen gehörnten Ehemann halten, wenn sie sehen das seine Frau mit einem schwarzen Baby rumläuft, aber was wussten die schon? Ihn machte es einfach nur geil!

Unabläßig fickte der Taxisfahrer die zierliche Lynn mit seinem großen Schwanz durch und irgendwann kam Robert auf die Idee wieder das Implantat dazu zu schalten. Die Fotze sollte jetzt richtig leiden! "Ohjaaa jaaa ahhhh", stöhnte Lynn laut in die Savanne. Ihr Ficker wunderte sich was nun plötzlich los war mit der Schlampe aber er scherte sich nicht wirklich darum und penetrierte sie weiter. Lynn verdrehte die Augen und warf ihren Kopf nach hinten. Ihre Beine verkrampften sich vor Geilheit. Das Vibrieren ihres Implantates auf der einen und der riesen Scnwanz auf der anderen Seite, sie war kurz davor das Bewusstsein zu verlieren und bekam einen Multiorgasmus. Dadruch wurde ihre Spalte so feucht, dass der Taxifahrer fast keine Reibung mehr spürte als er sie fickte. Sein Schwanz 'schwamm' regelrecht in ihr. Das war der Moment indem es ihm auch zu viel wurde. Er stöhnte laut und langanhaltend auf und besamte Lynns notgeile Fotze. "Ohjaaa gib mir alles, schieb ihn mir richtig tief rein, fick meine Gebärmutter, ich will eine Negermama werden!" Mit aller Kraft schob der Taxifahrer sein Ding noch ein letzes Mal in diese versaute Schlampe bevor er ihn aus ihrem glitschigen Loch herauszog. "Sauberlecken!", befahl er ihr in einem harten Ton und zog die völlig veschwitzte und erschöpfte Lynn an ihren wasserstoffblonden Haaren hoch auf die Knie. Wie in Trance nahm sie seinen riesigen Phallus, der noch immer nicht erschlaft war in den Mund um ihn ordentlich zu reinigen. Dabei setzte sie kunstvoll ihre gespaltene Zunge ein, was dazu führte, dass sie nochmals einen Schwall seines Spermas in den Mund bekam. "Mmmm geil! Einfach nur geil schmeckt Deine Sahne Master!" "Du dumme weiße Hure kriegst wohl nie genug, was?!" Lynn lächelte ihren Ficker einfach nur lüstern an. "So meine kleine Ehehure, komm her! Wir müssen langsam mal weiterfahren wenn wir heute noch im Hotel ankommen wollen. Spreitz Deine Beine!" Brav gehorchte Lynn ihrem Herrn, der ihr einen Dildo in die Fotze schob. "Damit der geile Negersamen auch schön in Dir drin bleibt! Du wolltest geschwängert werden? Dafür werde ich sorgen Du Zuchtsau!" Bei diesem Worten wurde Lynn schonwieder rollig, obwohl sie so erschöpft war und gerade vor Minuten erst unzählige Orgasmen hatte. "Ohja mein Herr, mein Schatz, jaaa mach eine Zuchtsau für Schwarze aus mir, ich will es! Es macht mich total geil wenn ich mir vorstelle das mich hunderte von Schwarzen vollpumpen und ich nicht weiß wer mich geknackt hat." "Ja, dass habe ich gesehen das Dich das geil macht. Es ist beschlossen. Ich werde Dich dauernd aufpumpen lassen Du versaute Schlampe. Bevor Du 20 bist wirst Du schon ein paar mal geworfen haben, dass verspreche ich Dir." Lynn warf sich ihrem Geliebten entgegen und gab ihm einen leidenschaftlichen Zungenkuss. Er liebte es ihre gespaltene Zunge zu spüren und seine Hose fing an sich wieder auszubeulen. Irgendwann löste er den Kuss und drückte ihren Kopf in seinen Schoß. "Jetzt bin ich dran Fotze. Los lutsch mir den Schwanz!" Ohne zu zögern öffnete Lynn ihrem Liebsten die Hose und schloss ihre Lippen um sein bereits steifes Glied. Beide waren so geil aufeinander und in ihr 'Spiel' vertieft, dass sie gar nicht merkten dass das Taxi bereits wieder fuhr. Voller Leidenschaft schluckte Lynn den Schwanz ihres Mannes und nahm ihn bis zu den Eiern in ihrer Kehle auf. Robert griff dabei ihren Hinterkopf und fickte sie jetzt wieder richtig in den Mund. Er stand drauf ihre Maulfotze so hart zu benutzen und er wusste sie liebte es ebenso. Lynn röchelte und würgte, was Robert nur nochmehr anspornte. Er nahm sie immer härter ran, bis auch er ihr seinen Samen in den Rachen spritze. "Schön brav schlucken meine kleine Sklavenhure ... ja so gefällt mir das." Lynn sah begierig und verliebt in Robert's Augen als sie seinen Schwanz sauberleckte. "Ich liebe Dich mein Herr!" "Ich Dich auch meine dreckige kleine Nutte." Lynn schlief an Robert's Schulter ein und er genoss noch gute zwei Stunden den herrlichen Ausblick, die Fahrt durch die Savanne und unterhielt sich zwischenzeitlich mit dem Taxifahrer. Als das Taxi das Hotel erreichte begann es bereits zu dämmern und der Himmel färbte sich blutrot.

Robert nahm seine schlafende Frau auf den Arm und betrat das Hotel. "Ah, Herr und Frau Rorgal nehme ich an", begrüßte sie der Concierge. "Ja richtig, wir wurden Unterwegs ein wenig aufgehalten und würde jetzt gern unser Zimmer beziehen." "Aber selbstverständlich Herr Rorgal." Der Concierge pfiff und ein 'Boy' kam und trug die Koffer auf das Zimmer. Nachdem Robert seine Frau sanft auf das Bett legte, wollte er dem 'Boy' ein Trinkgeld geben, doch der Concierge ging dazwischen und sagte: "Nein Sir, dass ist bei uns nicht üblich. Wir zahlen hier anders wenn Sie verstehen ..." "Ah ja alles klar. Das hatte ich mir schon gedacht. Ich bin schon sehr gespannt auf den Service hier in Ihrer Anlage. Aber ich denke diese Nacht werden meine Frau und ich auf dem Zimmer verbringen, es war eine lange Reise." "Selbstverständlich Sir. Frühstück gibt es ab 9 Uhr im Restaurant. Ich wünsche Ihnen eine angenehme Nacht. Sollten Sie doch noch Wünsche irgendwelcher Art haben, dabei zwinkerte der Concierge, rufen Sie einfach die Rezeption an. Egal ob Tag oder Nacht." "Dankesehr." Nun waren Beide wieder allein. Das Zimmer war herrlich. Es war relativ rustikal gestaltet, doch Robert gefiel es so. Es hatte etwas animalisches und man fühlte sich der Natur so nah. Es lag ein wenig höher, so das man einen wundervollen Ausblick auf die Savanne hatte. Nichts außer Grass und hier und da ein Baum. Die Sonne war fast untergegangen und in der Ferne hörte man Löwen brüllen. "Herrlich! Ja das ist Afrika! Weit und breit - Nichts! Nur Natur und Ruhe", dachte Robert während er sich auszog und zu seiner Frau ins Bett legte, die noch immer wie ein Stein schlief.

Am nächsten Morgen fühlte Lynn sich wie neu geboren. Sich wachte mit einem lächeln auf und genoss zum ersten Mal den wundervollen Ausblick aus ihren Zimmer. "Wunderschön", dachte sie, lehnte sich mit den Ellenbogen auf das offene große Holzfenster und atmete die frische Morgenluft ein. Sie war so verträumt das sie gar nicht merkte das Robert bereits wach geworden war. Er sah seine Frau am Fenster stehen, sah auf seine Morgenlatte, sah auf seine Frau, auf seine Morgenlatte, Latte, Frau, Frau, Latte ... er stand auf, schlich sich an Lynn heran, positionierte sich gezielt und stieß ohne Vorwarnung seine Lanze in ihren offenen Hintereingang. "Ahhhhh", stöhnte Lynn erschrocken, "Du bist es mein Herr." "Wenn hattest Du erwartet, den 'Boy'", erwiderte Robert mit einem Lächeln während er seine Frau in den Arsch fickte. "Du sahst so sexy aus wie Du da so in der Sonne am Fenster standest, da konnte ich einfach nicht anders." "Mmmh jaa, dass war eine gute Idee. Ich liebe es nach dem Aufstehen gleich zu ficken!" "Du kleine Sau! Du bist echt der feuchte Traum eines jeden Mannes." "Ja? Das hoffe ich, dass will ich doch auch sein." "Das bist Du. Aber was das Beste ist, Du bist mein Eigentum." Es war herrlich Lynn in ihr offenes Arschloch zu ficken. Doch dann bemerkte Robert, das sie immernoch den Dildo vom Vorabend in ihrer Fotze hatte, welchen jetzt rauszog. "Ich denke den brauchst Du da Heute erstmal nicht mehr. Der Samen wird jetzt ja wohl nicht mehr rauslaufen. Außerdem kommt da heute bestimmt noch einiges hinzu." "Ohja, bitte bitte! Lass mich Heute von ganz vielen Schwarzen ficken ja?" "Also keine Safari", witzelte Robert. "Och, die können wir doch auch Morgen noch machen oder?" "Sicher mein Schatz. Warts nur ab. Wir haben lange genug Zeit. An diesen Urlaub wirst Du noch lange denken. Allerdings werde ich erstmal nicht in Dir abspritzen. Jedenfalls nicht bis wie sicher sein können das Du auch wirklich geknackt bist." "Ohhh, daran hatte ich ja gar nicht gedacht." "Na dafür darfst Du den Samen deines Herrn schlucken, ist das nichts?" "Doch, dass ist super! Ich liebe Deinen Geschmack mein Herr." "Na also." Robert fickte Lynn noch eine Weile weiter in ihren Arsch und beide küssten sich vor dem malerischen Ausblick. Nachdem er ihr dann noch ein wenig die Faust in den Arsch steckte und Lynn in kürzester Zeit drei Orgasmen bekommen hatte, ließ er sich seine Morgenlatte noch ordentlich von ihren Blaslippen verwöhnen. Schlucken würde sie heute Früh allerdings nicht, da hatte Robert andere Pläne. Als er soweit war, feuerte er seine komplette Ladung in ihr Gesicht. "So bleibst Du jetzt Schlampe. Du gehst jetzt nicht duschen. Ich will das jeder meine Ficksoße in deinem Gesicht sieht wenn wir jetzt frühstücken gehen." "Aber mein Herr ... nicht das mir das was ausmacht, aber bekommen wir keinen Ärger? Stört das nicht die anderen Gäste?" "Mach' Dir darüber mal keine Gedanken meine kleine Ficksau. Überhaupt, ich staune wie viele Gedanken Du dir wieder machen kannst seid Du die Medikamente nicht mehr bekommst. Dein Hirn scheint wieder etwas besser zu funktionieren. Das gefällt mir ganz gut, so kann ich mit Dir 'arbeiten'." "Nagut mein Herr, wenn Du es sagst. Ich mache alles was Du willst." "Da kannst Du aber sicher sein das Du das machst. Jetzt zieh Dein Latexdress an, ich habe Hunger!" Mit diesen Worten schlug Robert seiner Frau auf den Arsch und zog sich selbst etwas Leichtes über.

Auf dem Weg zum Restaurant erntete Lynn jede Menger neugieriger, aber freundlicher Blicke. Sie wunderte sich und ihr fiel auf, dass das gesammte Personal schwarz war. Im Restaurant selbst saßen schon einige Pärchen und aßen. Natürlich wurde Lynn von allen beäugt als sie sich an den Tisch setzte. Aber auch hier gab es keine schockierten Blicke. Im Gegenteil man lächelte ihr zu. Fragend blickte sie Robert an. "Ist etwas nicht in Ordnung Sklavin?" "Ich ... ich verstehe nicht, was ist hier los?" "Du verstehst nicht? Sieh dir doch die anderen Frauen mal genau an die hier sitzen." Lynn blickte sich nun selbst neugierig um. Da saßen weiße, asiatische, schwarze Frauen ... aber alle waren sehr freizügig gekleidet. Viele waren tätowiert und gepierct. Nicht so extrem wie sie selbst, aber immerhin. Dann fiel ihr auf das die meisten der Frauen Halsbänder trugen. Es dämmerte ihr. Trotzdem fragte sie Robert erneut: "Wo sind wir hier?" "Nun mein Schatz, dass ist ein, sagen wir mal 'ganz besonderes' Hotel für 'ganz besondere' Gäste. Niemand wird sich hier über Dich wundern, sie werden höchtens neidisch sein auf Dich weil sie selbst vielleicht nicht so versaut und verhurt sind wie Du. Kurz gesagt, dass Hotel ist spezialisiert auf BDSM-Kunden." "Wow, dass ist ja total geil!" "Ich wette das wird es werden Süße. Jetzt iss erstmal Dein Frühstück."

to be continued ...
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Last edited by Gudrun_Ensslin; 02-28-2013 at 06:20 PM.
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