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  #1  
Unread 10-02-2011, 08:20 PM
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Default Sanne - Story ganz anderer Art...

story gel?¶scht, da das, was hier "Super" betreibt, einer Diktatur gleicht.
krankhaftes egoistisches, narzisstisches Verhalten, w??rde ich mal sagen.... siehe Hynda-Thread.. ich hatte in MEINEM Beitrag niemanden beleidigt, niemanden angegriffen, lediglich geantwortet.... aber was solls.....
damit werde ich mich hier verabschieden..

Last edited by *Sadi*; 10-04-2011 at 06:58 PM.
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  #2  
Unread 10-04-2011, 07:35 PM
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Default Re: Sanne - Story ganz anderer Art... gel?¶scht...

aber nachdem du ja anderweitig schon angek??ndigt hast, zu bannen, werde ich micht nicht selbst l?¶schen, sondern m?¶chte mich "dem??tigst deinem diktatorischen, narzisstischen Daumen unterwerfen und dich bitten, mich doch direkt zu bannen..... @super

vielleicht hast du ja den Mut, hier mal eine Diskussion ??ber DICH zuzulassen, ohne sie sofort im Ansatz abzuw??rgen...

denn dein Verhalten ?¤hnelt einer bestimmten Person des letzten Jahrhunderts.... alles, was dir nicht passt, wird rigoros zensiert und auch geahndet...
ich habe heute f??r eine absolut harmlose Bemerkung im hynda-thread eine Verwarnung bekommen...

ich bin ja gespannt, ob dieser text von dir auch gel?¶scht wird oder ob du das R??ckgrat hast, es zu ertragen, dass gepostet wird...
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  #3  
Unread 10-05-2011, 12:53 AM
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Default Re: Sanne - Story ganz anderer Art...

Ich bin sehr froh diese Geschichte lesen zu k?¶nnen.
Was ist falsch daran die sklavin hat alles freiwillig mitgemacht und w??rde Sie gerne nach den Ver?¤nderung ansehen.
Bitte weiter sollche spannende Geschichten.
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  #4  
Unread 10-05-2011, 03:42 AM
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Default Re: Sanne - Story ganz anderer Art...

skrn5, es ging nicht um meine story, es ging lediglich darum, dass im Hynda-Thread 3 Leute lediglich schrieben, dass ihnen der thread nicht unbedingt gefiele.... niemand von den dreien (ich war eine Person davon) beleidigte andere, ?¤usserten lediglich, dass eben der Thread nicht ihr Stil w?¤re.
Das ist freie Meinungs?¤usserung, die auch in einem Forum zul?¤ssig sein muss und auch jeder, der irgendwo schreibt, ertragen k?¶nnen muss....
daraufhin wurden diese Beitr?¤ge wieder rigoros zensiert.....

Daraus wuchs f??r mich die Entscheidung, meine Story, die rein fiktiv war, wieder zu l?¶schen.
Aber du hast recht, sie w?¤re wundersch?¶n fortzusetzen gewesen....
Gruss
Sadi
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  #5  
Unread 10-07-2011, 02:35 AM
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Default Re: Sanne - Story ganz anderer Art...

Was gibt es andieser Geschichte zubeanstanden, au??er das Sie au??ergew?¶hnlich war und jedsem Leser und Leserin gro??e Freude gebracht hat.te die Moralw?¤ctern auf die Finger haen, damit Sie nichtalle guten [B]etr?¤ge blockieren. sgu?? sknr5
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  #6  
Unread 10-07-2011, 06:15 AM
kasimir kasimir is offline
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Default Re: Sanne - Story ganz anderer Art...

ZENSUR!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Diejenigen die immer am lautesten gegen Zenusr schreien sind die ersten die sie anwenden
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  #7  
Unread 10-07-2011, 08:26 PM
NemesisGor NemesisGor is offline
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Default Re: Sanne - Story ganz anderer Art...

Es ist ?¤u??erst schade das auch hier wieder die gro??en Moralapostel, die meistens in der Mindheit sind, diejenigen sind wo es Schaffen einem die besten Geschichten zu nehmen, wo man meistens, da man nicht t?¤glich zum reinschauen kommt, sich noch nicht mal anschauen kann, sondern nur im nach heinein ??ber die eigentlich guten bewertungen nachlesen kann, aber selber nichts mehr lesen kann.
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  #8  
Unread 10-08-2011, 09:12 AM
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Default stimmt, es w?¤re auch von mir Zensur, die story zu l?¶schen....

Sanne oder "Die Ver?¤nderung"

Diese Story ist rein fiktiv, sie stammt nicht durchgehend von mir, denn den 1. Teil dieser Geschichte gibts seit Jahren im Internet.... sie wurde jedoch von mir fortgesetzt und vollendet. WARNUNG: sie ist nicht geeignet, in realer Form nacherlebt, nachgespielt zu werden. Diese Story ist reine Fiktion!!!

sollte es den Autor des ersten Teils, der in die Story miteingearbeitet wurde, noch geben und er diese Geschichte wiedererkennen und sie entfernt haben wollen, bitte melden!



Sanne
Es war einmal wieder so weit: Ende Mai.
Am 29. w??rde sie Geburtstag haben, 28 w??rde sie werden. Was dieser Geburtstag wohl bringen w??rde? Nur noch ein paar Tage, der Urlaub war schon eingereicht und genehmigt dort bei der Versicherung, wo sie immer noch ihrer Arbeit nachging, trotz ihres Lebens und ihrer Behinderungen, die sie seit einigen Jahren erleidet. Erleidet?
Ja, doch, obwohl sie das alles gerne auf sich nimmt und nie mehr missen m?¶chte. Ein Leben wie vorher konnte sie sich nicht mehr vorstellen, und den Gedanken, ob sie mit sechzig noch genauso denken w??rde, schiebt sie weit von sich.

Aber solange Micha immer noch etwas einf?¤llt, hat sie auch keine Angst, dass es anders werden k?¶nnte, und bisher haben sie beide sich permanent weiterentwickelt. Offenbar auch diesmal, denn wenn er verlangt, dass sie f??r eine Woche Urlaub nimmt, dann bedeutet das immer auch
einen "k?¶rperlichen Eingriff", der zumindest ein paar Tage ben?¶tigt, bis sie wieder ins B??ro kann...

F??nf Jahre geht das nun schon so. Damals, als sie 23 wurde, lernte sie IHN
kennen. Er arbeitete auch bei der selben Versicherung, im Au??endienst, und er machte sofort einen dominanten Eindruck auf sie.
Umgekehrt war Sanne ihm aufgefallen, weil sie ihn so anhimmelte, und weil
sie schon vorher eine markante Erscheinung war: mit ihren langen Beinen, die auch unter Jeans endlos schienen, mit ihrer extrem kurzen pechschwarzen
Stoppelfrisur, mit ihrem Hang zu Lederkleidung und ihrem auff?¤lligen
Schmuck: nicht nur, dass sie an allen Fingern Ringe trug, Armreifen und Fu??kettchen sowieso, nein auch damals schon fielen ihm ihr h??bscher Nasenschmuck - ein funkelnder kleiner Brillant im rechten Nasenfl??gel - und die vielen Ohrringe auf. Nun, heute ist es noch mehr Schmuck, aber der kam erst nach und nach dazu.

Damals ging alles sehr schnell (aus ihrem heutigen Blickwinkel). Noch in der ersten Nacht fragte Micha sie, ob er sie fesseln d??rfe. Sie erlaubte es ihm und es war ein tolles Erlebnis, und als er sie am n?¤chsten Morgen
von ihren Verschn??rungen befreite, wusste sie, dass es das war, was sie suchte. Er fragte danach noch einige Male, ob er dieses oder jenes d??rfe, jedoch nur solange, bis sie beide wenige Wochen sp?¤ter einen Vertrag abschlossen.
Danach fragte er nie wieder, sondern handelte, und Sanne wusste, dass
sie in ihrer geistigen ??bereinstimmung so weit eins waren, dass sie sich hingeben konnte.
Und es gefiel ihm, dass sie zwar oft Angst oder Entsetzen versp??rte, aber sich niemals ernsthaft gegen seine Ideen gewehrt hatte. Und sie wusste, dass sie f??r ihn alles tun w??rde, wenn er es nur so wollte und es ihn gl??cklich machte. F??r IHN w??rde sie auf alles verzichten, so wie sie schon
lange auf so manches verzichtete, was ihr fr??her selbstverst?¤ndlich war, doch IHM zu dienen scheint ihr immer noch wichtiger als alles andere, und die erste Erfahrung in dieser Richtung machte sie schon sehr bald.

Aber auch wenn sie es vorher gewusst h?¤tte, dass sie schon so bald in st?¤ndiger Keuschheit leben sollte, w?¤hrend sie ihm nat??rlich weiter zur Befriedigung verhelfen musste (dies konnte am Tag mehrmals passieren): sie h?¤tte es trotzdem getan.

Schon nach wenigen Wochen zog sie bei ihm ein. Eine traumhafte Dachwohnung in einem Altbau mit Blick ??ber die D?¤cher der Stadt. Als sie gemeinsam Sannes Habe dorthin schafften, fiel ihr auf, dass sich in den letzten Tagen
einiges in der Wohnung ver?¤ndert hatte. Als erstes bemerkte sie ein schwarzes Kreuz an der Wand, an welchem Ketten hingen. Dieses Kreuz reichte vom Boden bis fast unter die Decke. Dass sie daran fast h?¤ngend zuk??nftig beinahe mehr N?¤chte verbringen w??rde als im Bett, hatte sie sich damals noch nicht tr?¤umen lassen.

An einem neuen Regal hingen zahlreiche Lederutensilien, Spreizstangen und Peitschen. Auch das Bett war pr?¤pariert worden: am Fu??- und am Kopfende waren auch jeweils abschlie??bare Ledermanschetten mit kurzen Ketten fest angebracht worden, und zwar so (Du Schuft, dachte sie noch), dass in dem breiten Bett f??r ihn noch gen??gend Bewegungsspielraum war, w?¤hrend sie sich in ihren Ketten nachts kaum r??hren konnte. Doch hatte sie das nicht alles so gewollt?

Schon bald kam der erste Eingriff, der auch ihr Alltagsieben ber??hren sollte, auch wenn sie nat??rlich schon in der ersten Zeit am Tage im B??ro noch sehr deutlich gesp??rt hat, wenn sie die Nacht in unbeweglicher Starre zubringen musste. Micha war da auch sehr realistisch, und als er merkte, dass es z.B. am n?¤chsten Tag zu einem steifen Nacken f??hrte, wenn Sanne stehend schlafen musste und der Kopf heruntersackte, kettete er sie nicht mehr dort ??ber Nacht an, bis auch f??r dieses Problem eine L?¶sung gefunden war. Doch wie gesagt, das kam schon sehr bald.
Sanne wusste, dass Micha nicht nur f??r ihre langen Beine schw?¤rmte (vor allem, wenn sie in Nylons steckten), sondern auch einen Hang zu schmalen Wespentaillen hatte, und schon, als er sie noch fragte, hatte sie ihre Zustimmung gegeben, dass sie bereit w?¤re, ein Schn??rkorsett zu tragen, trotz ihrer schlanken Figur und der knabenhaft flachen Brust. Micha hatte oft bei der Konzernmutter in Z??rich zu tun, und bei seiner n?¤chsten Reise dorthin sollte Sanne ihn begleiten, weil er dort einen Korsettmacher gefunden hatte, der zwei Modelle (zum Wechseln) nach Michas Vorstellungen nach Ma?? anfertigen wollte.

Sie hatte ja schon ihre Vorahnungen, aber als dann der Korsettmacher verlangte, dass sie sich v?¶llig nackt auszog, und nicht nur ihre Taille und H??fte Ma?? nahm, sondern auch ihren Schritt und sogar die Lage ihrer Harnr?¶hre (erst ein vorwurfsvoller Blick Michas brachte sie dazu, diesem fremden Mann ihre inzwischen schon beringte Muschi zu zeigen) genau notierte, wusste sie doch nicht, was das bedeuten sollte. Sie musste dann noch einige Zeit im Vorraum warten, denn obwohl Micha offenbar schon vorher
einiges abgesprochen hatte, dauerte es noch einige Zeit, wobei sie nur manchmal die tiefe Stimme des Korsettmachers vernahm, wie er sagte "kein Problem" und "wenn Sie das so w??nschen, gerne".

Nach sechs Wochen fuhren sie wieder nach Z??rich, und in ihrer Neugier konnte sie am Vorabend kaum den n?¤chsten Morgen erwarten. Der Korsettmacher hatte die beiden Korsetts auf einem lederbespannten Tisch ausgebreitet: es waren Meisterwerke, und Micha hatte bestimmt viel Geld daf??r hinlegen m??ssen.

Sanne erschrak, als sie eines anfasste: sie waren, obwohl ganz mit Leder bespannt, schalenartig fest. Eines hatte Brustschalen, das andere lie?? die Brust frei und st??tzte sie nur von unten etwas ab. Beide waren im R??cken mit Schn??rungen versehen, und beide waren so eng in der Taille, dass Sanne meinte, da w??rde sie niemals hineinpassen. Den gr?¶??ten Schrecken bekam sie aber, als sie den Bereich zwischen den Beinen betrachtete.

Dass vielleicht ein Schrittriemen vorhanden sein w??rde, hatte sie ja geahnt, aber beide Korsetts waren im Schritt v?¶llig verschlossen. Sie fasste dort an und merkte, dass der "Slipteil" sogar massiv aus Stahl oder Hartplastik zu sein schien, und sie ahnte, warum die Schn??rung
des Korsetts bis auf das Stei??bein reichte...

Micha grinste ??ber das ganze Gesicht, als er Sannes ungl?¤ubiges Staunen bemerkte. "Und wie soll ich...?"
"Schau nur genau hin: genau in H?¶he deiner Harnr?¶hre ist ein kleines Loch.
Du wirst in Zukunft einen Katheter tragen, und du wirst sehen, dass das
praktischer ist als bisher."

Sanne musste beide Korsetts anprobieren, und der Korsettmacher erl?¤uterte,
dass die R??ckenschn??rung im Bereich der Taille dreifach ausgelegt sei, so dass, wenn die Taille sich mit der Zeit verengen w??rde, einfach eine Schn??rleiste innen abgetrennt werden k?¶nnte
dann noch enger weitergeschn??rt zu werden. Beide schienen dem Korsettmacher in den Ma??en ideal, und so fragte er, ob sie das zweite gleich behalten wolle und er bei der Gelegenheit den Schn??rmechanismus demonstrieren k?¶nne.

Sanne murmelte etwas von "Strumpfhose ausziehen" die sie zur Anprobe noch anbehalten hatte, aber Micha winkte ab und meinte nur, dass er wolle, dass sie immer Strumpfhosen UNTER dem Korsett tragen werde, damit sie diese niemals ohne sein Wissen ablegen k?¶nne.
"Sch?¶ne Aussichten", dachte Sanne noch, obwohl sie ja ohnehin, seit sie Micha kannte, fast st?¤ndig bestrumpfte Beine hatte. Selbst unter Jeans musste sie Nylons tragen! Zum Gl??ck geh?¶rte sie schon immer zu den Menschen, die so gut wie nie schwitzen, so dass es f??r sie immerhin in dieser Hinsicht auch im Hochsommer keine Probleme gab.
Der Korsettmacher erl?¤uterte Micha noch kurz, wie er beim Schn??ren am effektivsten vorginge und Sanne st?¶hnte nur verzweifelt weil sie jetzt schon das Gef??hl hatte, ihre Taille w??rde zerquetscht werden.

Dabei war das doch noch die "??bungsstufe". Als sie sich schon verabschieden wollten, holte der Korsettmacher noch ein kleines Teil hervor, das wie ein Modell f??r ein Korsett aussah.
"Ihr Freund hat mir Ihr Problem geschildert, dass Sie beim Schlafen im Stehen haben", erl?¤uterte er. "Nun, ich denke das hier wird die L?¶sung sein: ein Halskorsett, das daf??r sorgt, dass der Kopf stets aufrecht bleibt, auch wenn Sie schlafen sollten"
Obwohl Sanne sich gar nicht erinnern konnte, dass er an ihrem Hals Ma?? genommen hatte, passte das Halskorsett wie angegossen.
Konnte sie sich schon im Korsett kaum r??hren und wusste nicht, wie sie ohne
Hilfe von dem Stuhl aufstehen sollte, auf den sie sich zwischenzeitlich zur
Anprobe der Halsst??tze gesetzt hatte, so kam sie sich jetzt vor wie eine
starre Puppe. "Ich habe mit so viel Freude an den beiden Korsetts
gearbeitet, dass ich ihnen dieses f??r den Hals schenken m?¶chte." Micha bedankte sich vielmals, und meinte, auch wenn es ja nur f??r die Nacht gedacht war, sollte sie es doch an jenem Tage erstmal anbehalten. Sanne erschrak zwar, aber widersprach wie immer nicht, sondern f??gte sich.

Es war eine v?¶llig neue Erfahrung, so durch die Altstadt zu laufen, und Micha musste Sanne fahren, weil sie ja ??berhaupt nicht nach unten schauen konnte. Als sie im Hotel ankamen und der Portier erschrocken fragte, ob sie einen Unfall gehabt h?¤tte, musste sie allerdings trotz der unbequemen Lage erst einmal l?¤cheln, bevor sie schlagfertig ?ˆ?ja?ˆ? sagte.
Im Hotel durfte sie das Korsett noch einmal kurz ablegen. Micha hatte alles vorbereitet: ein Katheter, steriles Gleitmittel und Handschuhe lagen bereit.
Da sie wusste, dass Micha mal eine Krankenpflegerausbildung gemacht hatte, vertraute sie ihm v?¶llig. Dennoch war es ein h?¶llischer Schmerz, als der Katheter den Blasenschlie??muskel durchstie??, ein Vorgang, den sie heute ??berhaupt nicht mehr sp??rt, wenn w?¶chentlich der Katheter gewechselt wird. Der Harn lief sofort in eine bereitstehende Schale, w?¤hrend Micha noch den Katheter durch Aufblasen des Ballons fixierte, so dass Sanne ihn nicht eigenm?¤chtig w??rde herausziehen k?¶nnen.
Dann setzte er einen St?¶psel in den Auslauf: ?ˆ?Du wirst es viel bequemer
haben als bisher: Du wirst ,selbst wenn du nicht gerade gefesselt bist, deine
Blase unter Kontrolle haben.
Es wird dir irgendwann selbstverst?¤ndlich erscheinen, dass alles so ist. Und wenn du Durst hast wei??t Du auch was zu tun ist. Wie recht er doch haben w??rde: nach f??nf Jahren wusste sie nun schon gar nicht mehr, wie es zuvor war. Mit einer kleinen Schere schnitt er noch ein winziges Loch in die Strumpfhose, zog den Katheter durch dieses und die ?–ffnung im Korsett, und dann legte er ihr das Korsett wieder an, diesmal schon wieder fester als noch zuvor der Korsettmacher. Sannes n?¤chster Frage kam
Micha wieder einmal zuvor: ?ˆ?Nat??rlich wirst Du Deine Ern?¤hrung v?¶llig umstellen m??ssen. Aber Du wirst ohnehin nur noch kleinste Mengen auf einmal zu Dir nehmen k?¶nnen, und
dann musst Du Dich bei der Auswahl schon daran orientieren, wie Du es verdauen wirst, denn Du wirst nur noch einmal am Tag die M?¶glichkeit haben, Deinen Darm zu leeren. Ich werde Dir zuk??nftig jeden Morgen f??r zwanzig Minuten das Korsett ausziehen, um Dir
Zeit zu geben (unter Aufsicht nat??rlich), die Strumpfhose zu wechseln, dich zu waschen, die Toilette aufzusuchen und Dich zu pr?¤parieren, wenn Du deine Tage hast, denn selbstverst?¤ndlich wirst Du das Korsett k??nftig immer tragen. Du musst sehen, wie Du
mit Tampons und Binden ??ber 24 Stunden hinkommen wirst. Und sorge daf??r, dass Du Dich ??ber den Katheter selbst mit Trinkbarem versorgst, also nicht alles in die Toilette laufen l?¤sst und vergeudest.

Es war ein v?¶llig neues Lebensgef??hl damals und heute kann sich Sanne kaum noch erinnern, wie es war, ?ˆ?normal?ˆ? auf eine Toilette zu gehen. Dass sie nicht mehr im Sommer nackt am Teich oder Strand liegen konnte, war eigentlich das schlimmste in all der Zeit f??r sie. Denn selbst dort konnte sie ja Korsett und Strumpfhose nicht mehr ablegen und damit sie ??berhaupt noch dorthin gehen konnte, trug sie dann zumindest noch Shorts, damit sie nicht allzu sehr auffiel. An die Spr??che ihrer Kolleginnen (und auch mancher Kollegen, obwohl die meist eher angenehm ber??hrt waren) dar??ber, dass sie
auch bei 30 Grad Hitze sommers im Park in der Mittagspause nie unbestrumpfte
Beine zeigte, gew?¶hnte sie sich schon eher.

Ach ja, es gab Ausnahmen: als Micha ihr vor drei Jahren an beiden Kn?¶cheln T?¤towierungen anbringen lie??, durfte sie zum T?¤towierer ausnahmsweise Leggins tragen. Seither ziert ihren rechten Fu??kn?¶chel ein chinesischer Drachen, und ihr linker Kn?¶chel wird von einem ketten?¤hnlichen Muster umspannt. Ansonsten passierte mit ihrem K?¶rper im wesentlichen, dass sie inzwischen an jedem Ohr ??ber zehn Ringe oder Stecker tr?¤gt und dass sie seit einiger Zeit die Wochenenden von Freitagmittag bis Montagmorgen ununterbrochen armlange Nappahandschuhe tragen muss. Die Handschuhe bereiteten ihr am Anfang zwar schon Probleme, vor allem, da sie sie ja auch bei fremden Leuten nie ablegen konnte, aber auch daran hat sie sich gew?¶hnt.

Ebenso hatte Micha vor drei Jahren ein ernstes Gespr?¤ch mit ihr gef??hrt. Denn er wollte sie noch mehr ver?¤ndern. Ihn st?¶rte es, dass sie alle 4 Wochen ihre Menstruation bekam. Nach Gespr?¤chen mit einem befreundeten Frauenarzt, der sich in der SM-Szene bewegte, war f??r ihn klar, dass sie regelm?¤??ig die 3-Monatsspritze bekommen w??rde. Denn diese bewirkte bei vielen Frauen, dass die Menstruation ganz ausblieb. Zugleich war Sanne dadurch nicht auf Immer unfruchtbar, denn wer wei??: vielleicht gefiel ihm ja irgendwann der Gedanke, dass sie entgegen seiner jetzigen Einstellung doch geschw?¤ngert werden m??sse.
Schon nach 6 Monaten wurde ihre Blutung immer schw?¤cher und vor zwei Jahren hatte sie ganz ausgesetzt. Zwar hatte Sanne den Einwand gebracht, dass sie sich immer weniger als Frau f??hle, doch er hatte ihr versichert, dass er genau das f??r sich brauchen w??rde. Eine gewisse Entfraulichung w??rde ihr gut anstehen und ihm w??rde es noch mehr Antrieb geben, sie weiter zu ver?¤ndern. Inzwischen bekam sie jedes Vierteljahr von diesem Arzt die besagte Spritze und Micha musste bei den Ver?¤nderungen keine R??cksicht mehr nehmen.
Ebenso lie?? er ihr vor zwei Jahren die Schultern umfangreich t?¤towieren, dazu kam, dass er mit ihr ein Haarentfernungsstudio aufsuchte und ihr dauerhaft im Schambereich die Haare epilieren lie??. Dieser Vorgang, der nicht schmerzfrei war f??r Sanne, musste 4-mal wiederholt werden, doch inzwischen war sie im gesamten Schambereich v?¶llig haarlos, glatt wie ein Babypo. Die Momente, in denen sie selbst sich nackt sah, waren zwar selten, doch wenn sie einen Blick auf ihre Votze und ihre Arschvotze werfen konnte, erstaunte es sie immer wieder, wie ver?¤ndert dieser ganze Bereich war.

Doch was hatte Micha dieses Mal mit ihr vor?
Sie hatte nur mitbekommen, dass er in letzter Zeit h?¤ufiger mit einem Jugendfreund zusammentraf, der inzwischen Kieferorthop?¤de war. Wenn er mit diesem telefonierte, tat er meist sehr geheimnisvoll. Nun, der bewusste Urlaub stand vor der T??r, und am Freitagnachmittag, nachdem Micha ihr wieder einmal f??r das Wochenende die langen
Nappahandschuhe angelegt und wie immer an den Oberarmen mit Schl?¶ssern gesichert hatte, die Schl??ssel dazu wieder mal sicher in den Safe gepackt hatte und ihr au??erdem befahl, den total engen Lederoverall anzuziehen, kam die erste ??berraschung: ?ˆ?Beeil dich, der T?¤towierer wartet schon!?ˆ? So ?¤hnlich war das zwar die anderen Male auch gewesen, als sie ihre T?¤towierungen bekommen hatte, aber diesmal war au??er Ihrem Gesicht kein K?¶rperteil zug?¤nglich! Um Gottes Willen? Er w??rde doch nicht etwa? Wie sollte sie dann noch jemals wieder ins B??ro gehen?

Der T?¤towierer, zu dem sie nun schon einiges Vertrauen hatte, lie?? sie dieses mal jedoch nicht wie erwartet in seinem Laden Platz nehmen, sondern bat sie sogleich beide in ein Hinterzimmer.

Zu Sannes gro??er ??berraschung befand sich dort eine Art gyn?¤kologischer Stuhl, auf dem sie, bevor sie etwas sagen konnte, von Micha und dem T?¤towierer total unbeweglich festgeschnallt wurde. Was mochte das wohl bedeuten?

Ihre Kleidung behielt sie erstaunlicherweise vollst?¤ndig an. Ehe sie sich versah, wurde jedoch ihr Kopf auf einmal in ein Gestell unbeweglich eingespannt. Sie hatte ja schon ?¶fter Gesichtst?¤towierungen gesehen, aber dass Micha, der doch immer noch ein wenig Sinn f??r die Realit?¤t bewahrt hatte, das mit ihr machen lassen w??rde? Wie w??rde der T?¤towierer auf ihren sehr speziellen ?ˆ?Mundgeruch?ˆ? reagieren? Sie hatte vorhin
noch einiges von sich getrunken. Auf einmal sp??rte sie, wie langsam aber sicher ihr Mund ge?¶ffnet wurde und mit Klammern an einem Gestell in extremer Sperre fixiert wurde. Sie konnte kaum noch schlucken. Mit einer Art Zange zog ihr jemand die Zunge lang, und endlich d?¤mmerte ihr, als ein irrsinniger Schmerz ihre Zunge durchschoss, ein Schmerz, der allenfalls damals, als ihr die Brustwarzen durchbohrt wurden, ?¤hnlich war, was mit ihr geschehen sollte: Micha hatte vor langer Zeit mal davon geschw?¤rmt, wie aufregend er Zungenringe f?¤nde!

Sanne fiel in eine Art Ohnmacht, so dass sie gar nicht mehr mitbekam, wie durch das soeben mit einer dicken Kan??le gestochene Loch ein Ring gezogen wurde, den der T?¤towierer auch sogleich mit einer Spezialzange nahtlos verschloss. Das ganze wiederholte sich noch einmal, und als Sanne aus ihrer Ohnmacht erwachte, war sie schon wieder losgeschnallt und lag im B??ro des Tattoo-Studios auf einer Ledercouch. Ihre Zunge schmerzte h?¶llisch und als sie etwas sagen wollte, merkte sie nur, dass lediglich ein Lallen aus ihrem Mund kam.

?ˆ?Keine Angst?ˆ?, sagte der T?¤towierer, ?ˆ?am Montag ist die Schwellung verschwunden, und die Schmerzen sind es in einigen Tagen auch. Es wird lediglich ein paar Wochen dauern, bis sie wieder verst?¤ndlich reden k?¶nnen, alles ??bungssache. Maria, zeig doch unserer jungen Patientin mal deine Ausstattung!?ˆ?.
Maria, die etwa 20j?¤hrige junge Lebensgef?¤hrtin des T?¤towierers, die die ganze Zeit anwesend war und assistiert hatte, ?¶ffnete ihren Mund und streckte die Zunge heraus, und Sanne sah, dass sie sogar vier Ringe und noch zwei Kugelstecker in der Zunge trug.

Beim Sprechen hatte man ihr das noch nie angemerkt. "Maria hat nur noch ihren Mund, um mir Befriedigung zu verschaffen", erl?¤uterte der Mann, "zeig doch mal warum, Maria!"

Die junge Frau zog ihren Rock aus, unter dem sie nackt war, und spreizte ihre Beine. Dort, wo normalerweise ihre M?¶se h?¤tte sichtbar sein m??ssen, war nur ein goldenes, aus dickem Draht geflochtenes Gitter sichtbar, das bis ??ber die Klitoris reichte.

"In Marias Schamlippen und Klitorish??gel habe ich genau zwanzig L?¶cher gestochen, dann die offenen Gitterr?¤nder von innen durchgesteckt und anschlie??end einen Rand fest verl?¶tet. Alles echt Gold! Und es kann nie mehr entfernt werden, ohne dass es v?¶llig zerst?¶rt wird. Nicht wahr, mein
Schatz? Maria ist jetzt seit einem Jahr so verschlossen, und die Ringe in der Zunge erleichtern es ihr, mich dennoch zu bedienen. Sie selbst kann sich nur noch indirekt Erleichterung verschaffen, z. B. durch ausreichende Stimulierung ihrer Brustschilder."
"Na ja, und ihre Arschrosette ist ja auch noch da" wandte Micha ein, doch der Mann sch??ttelte schnell den Kopf: "Dreh Dich um, Maria!" Die junge Frau beugte sich vor, und in ihrer Rosette wurde ein massiver Stopfen sichtbar.

"Das ist ein Darmrohr, der Einsatz kann problemlos herausgeschraubt werden, damit sie auf die Toilette kann, aber das Rohr selbst ist dauerhaft fixiert. Von innen dr??ckt ein Konus gegen den Schlie??muskel, der fest verschraubt wurde, und die Augen, die zur Verschraubung dienten, habe ich abgeschliffen und blankpoliert, damit dieser Einsatz nie mehr zu entfernen ist. Auch dieses Teil tr?¤gt Maria schon etwa ein Jahr!"

Micha pfiff anerkennend durch die Z?¤hne, und Sanne ahnte mal wieder, was ihr auch noch mit der Zeit bl??hen k?¶nnte...
Das Wochenende verlief danach recht ruhig, von dem furchtbaren Schmerz in der Zunge abgesehen, der sie auch v?¶llig vom Essen abhielt. Aber auch das nahm sie hin, selbst als Micha ihr sagte, sie werde sich bald von "normalem" Essen ohnehin verabschieden m??ssen, so wie sie sich ja auch von "normalem" Trinken bereits gl??cklich verabschiedet hatte und er ihr zeigte, dass er gr?¶??ere Vorr?¤te an Kinderbrei und Eiwei??konzentraten f??r Sportler angelegt hatte.

Zur Ablenkung fuhr Micha sogar mit ihr durch die Gegend und bis an die Nordsee. Auch er hatte eine Woche Urlaub genommen.
Am Dienstag, die Zunge war schon wieder abgeschwollen, fuhren sie dann endlich zu Michas Jugendfreund, dem Kiefernorthop?¤den, an dessen h?¤ufige Kontakte mit Micha Sanne schon st?¤ndig gedacht hatte. Und als sie dann sah, was mit ihr geplant war, wurde ihr auch klar, weshalb Peter, so hie?? dieser Arzt, schon vor l?¤ngerer Zeit bei ihr einen Gebissabdruck genommen hatte:

"Die ganze Angelegenheit wird etwas l?¤nger dauern, und damit Du uns keine Probleme machst, werde ich Dich etwas fixieren", mit diesen Worten begann Micha, Sanne gr??ndlich mit Seilen am Zahnarztstuhl festzubinden.
Dann fing Peter an, eine Zahnklammer nach Art der Bracket?ˆ™s anzubringen, sowohl an der unteren als auch an der oberen Zahnreihe, ordentlich verklammert und auch noch festzementiert. Aber irgendetwas war an diesen Bracket?ˆ™s anders (Sanne hatte als Kind schon mal welche getragen).

Peter begann auch schon: "Hier, Michael, mit diesem Schl??ssel kannst Du den Mund dauerhaft verschlie??en. Zum ?¶ffnen musst Du den Schl??ssel hier im Mundwinkel in die kleine ?–ffnung stecken, dann kann Sanne ihr M?¤ulchen wieder aufsperren..."

Micha probierte das gleich aus, nat??rlich nur, um Sannes Mund danach sofort zu verriegeln.
Das war es also, was ihr bl??hen sollte!
Wie sollte sie damit jemals wieder ins B??ro gehen? Und dann dachte sie an Marias Darmrohr und fragte sich wie sie damit in jetzt noch ungewisser Zukunft im B??ro sitzen sollte...

Ein Monat war vergangen, Sanne trug inzwischen die Zahnklammer dauerhaft und langsam gew?¶hnte sie sich daran.
Im B??ro war sie nat??rlich permanent mit Fragen bel?¤stigt worden, doch sie hatte erkl?¤rt, dass durch eine Knochenerweichung im Kiefer ihre Z?¤hne neu fixiert werden mussten. Und dass sie die Klammer l?¤ngere Zeit tragen w??rde. Eine Kollegin hatte sie etwas verwirrt angesehen und Sanne war es ganz hei?? geworden.
Doch zwischenzeitlich hatten sich alle daran gew?¶hnt und auch ihre Aussprache hatte sich einigerma??en normalisiert.
Was jedoch niemand wusste: Sofort wenn sie nach Hause kam, musste sie sich vor ihren Herrn knien, der ihr den Mund anhand des Schl??ssels verschloss.
"Wei??t du, Sanne, es ist f??r dich das Beste, denn ich denke, dass du mich zum einen gl??cklich machen m?¶chtest. Gl??cklich insoweit, dass ich dir nicht st?¤ndig Vorschriften machen m?¶chte, wann du etwas zu sagen hast. Und zum andern lernst du dadurch viel intensiver, auf meine Fragen mit einem Nicken oder Sch??tteln zu antworten. Ich mag deine devote Art, Sanne, ich finde, sie steht dir ungeheuer gut, oder wie findest du das?" Und Sanne nickte sofort, wusste, was er von ihr erwartete.

Ein weiterer Vorteil war, dass die Spange auch in ge?¶ffnetem Zustand fixiert werden konnte, ohne dass sich Sanne dann gro?? artikulieren konnte. Mittels des Schl??ssels konnte Micha die Spange soweit in Stellung bringen, dass ihr Mund in beliebiger ?–ffnung gehalten werden konnte. Anfangs war es sehr anstrengend f??r Sanne gewesen, sie hatte Schmerzen durch das oftmals extreme ?¶ffnen ihres Mundes. Doch Micha belohnte sie, indem er seinen Schwanz in ihre Mundfotze steckte und sich verw?¶hnen lie??. Sie hatte dies nach Anweisungen durch ihn inzwischen perfektioniert, wusste genau, wie sie ihre Zunge zu bewegen hatte, damit ihre Ringe richtig zum Einsatz kamen.
Ihr Herr lie?? sich dabei auch Zeit, so dass sie es genie??en konnte, wie er immer sagte. Er lie?? sich intensiv von ihrer gepiercten Zunge bearbeiten, bis er dann irgendwann in ihr abspritzte. Sie durfte ihm dann ihre Zunge zeigen, wie das Sperma in ihrem Mund sich verteilte und legte dann den Kopf zur??ck, damit es in ihre Kehle laufen konnte. Denn anders konnte sie es durch die Mundsperre nicht schlucken.
Inzwischen hatte Micha ihre Mundfotze soweit konditioniert, dass er auch ganz in sie eindringen konnte und direkt in ihrer Kehle absahnte.
Ebenfalls hatte sie gelernt, sein Arschloch zu lecken. Micha fand es h?¶chst angenehm, sich auf ihr Gesicht zu setzen, ihren Mund weit ge?¶ffnet und sich von ihrer Zunge verw?¶hnen zu lassen.

Ein weiterer Schritt war die Ausbildung zur Toilettensklavin. Als Micha das erste Mal Sanne damit konfrontierte, dass er nicht mehr bereit w?¤re, auf Dauer zur Toilette zu gehen, und dort ins Clo zu urinieren, wo sie doch bestens daf??r geeignet war, seinen Urin aufzunehmen, war sie noch entsetzt. Doch Micha ??bte entsprechenden Nachdruck aus. Das erste Mal, als er sie als Toilettensklavin benutzte, fesselte er sie am Boden, auf welchem inzwischen auch entsprechende Haken, ?–sen und Manschetten angebracht worden waren und ?¶ffnete mittels Schl??ssels ihre Mundvotze. In weit ge?¶ffnetem Zustand fixierte er die Klammer. Zugleich wurde auch ihr Kopf durch entsprechende Vorrichtungen bewegungslos am Boden festgemacht. Er sah in ihre entsetzten Augen und es machte ihn noch mehr an. Er musste regelrecht verhindern, dass er eine Erektion bekam. Dann kniete er sich ??ber ihre Brust und zielte mit seinem Schwanz auf ihre Mundvotze und fing an zu pissen. Zuerst leicht nur, und ihr Mund f??llte sich. Sie versuchte, es herauszuw??rgen, doch es gelang ihr durch die Sperre nicht und es blieb ihr nichts anderes ??brig, als seine Pisse zu schlucken. Micha rutschte nach vorne und dr??ckte seinen Schwanz nun direkt in ihre Mundvotze und lie?? alles in sie laufen. Nat??rlich lief einiges davon aus ihren Mundwinkeln, aber ihre Ausbildung hatte begonnen. Es brauchte noch ein paar Versuche, die unter Zwang erfolgten, doch inzwischen hatte sie es akzeptiert, dass er die Toilette nicht mehr aufsuchte, sondern nur zu ihr sagte: ?ˆ?trink!?ˆ?. Und schon kniete sie sich vor ihn hin, lie?? sich von Micha ihre Spange aufschlie??en, die er dann auch nicht mehr fixieren musste, denn sie umschloss seinen Schwanz mit ihren Lippen, so wie er es ihr anerzogen hatte und wartete dem??tig darauf, seinen Strahl in sich zu sp??ren und sofort zu schlucken anzufangen. Sie wusste, dass er es nicht mochte, wenn sie auch nur einen Tropfen davon verlor und so hatte sie unter seiner Anleitung immer mehr trainiert, wirklich alles von ihm aufzunehmen. Sie entwickelte sich immer mehr zu dem Objekt, welches er sich in seiner Fantasie vorstellte.

Normaler Sex war Sanne inzwischen v?¶llig vorenthalten, sie trug ja diesen Schrittriemen, der nur die ?–ffnung des Katheters aufzeigte. Sie war unten rum v?¶llig verschlossen, und ihre Taille verengte sich durch das Korsett immer mehr.

Wieder waren Wochen vergangen, als Micha zu ihr sagte, dass Sanne ihren Jahresurlaub beantragen sollte. Und zwar 2 Wochen! Sanne erschrak, denn sie wusste sofort, dass wieder Ver?¤nderungen vorgenommen werden w??rden.
Immer wieder hatte sie an das junge M?¤dchen gedacht, an ihre verschlossene Fotze, die nicht mehr zu ?¶ffnen war.
Bald war es soweit, dass sie sich, Fr?¶hlichkeit vorgaukelnd, an einem Freitag von ihren Kollegen verabschiedete. "In zwei Wochen bin ich wieder da", meinte sie.

Zuhause erwartete sie Micha bereits mit gepackten Koffern... Ausnahmsweise verriegelte er nicht sofort ihren Mund und sie fragte, wohin es gehen w??rde.
Micha antwortete: "Liebes, wir fahren nach Holland"... mehr nicht....
Auf der Fahrt dorthin sprach Sanne kein Wort, was jedoch nicht an ihrer Sprachlosigkeit lag, sondern vielmehr an ihrer Unf?¤higkeit, sich zu artikulieren. Sie war fest verschlossen.
Zwischendurch fuhr Micha von der Autobahn ab, auf einen Rastplatz und entriegelte ihre Mundsperre und brachte diese in ge?¶ffneten Zustand. Er ?¶ffnete seine Hose und sofort beugte sie sich, obwohl es durch ihr Korsett h?¶chst unbequem war, ??ber ihn und nahm seinen Schwanz in ihre Mundfotze. Micha dr??ckte ihren Kopf fest an sich, immer wieder... sie bekam keine Luft mehr, und jedes Mal lief ihr, als er sie kurz los lie??, der Speichel aus ihrer Votze. Sie hatte sich daran gew?¶hnt, dass er von ihrem Mund als Votze sprach, denn sie hatte ja keine andere mehr, die benutzt wurde.
Es dauerte nicht lang, bis er tief in ihr abspritzte, sie leckte ihn mit ihrer beringten Zunge sauber und schluckte, soweit es ihr m?¶glich war, sein Sperma.
Er strich ihr ??ber die Wangen, liebevoll und sagte: "deine neue Votze ist herrlich.. unheimlich gut zu ficken, Liebes" und im n?¤chsten Moment gab er ihr eine Ohrfeige und meinte: "jedoch solltest du dich mehr bem??hen, nicht meine Hose zu versauen mit deinem Speichel..." Sanne nickte schuldbewusst...


Nach dreist??ndiger Fahrt kamen sie in einer kleinen Stadt in Holland an, Sanne kannte diesen Ort nicht. Micha stoppte das Auto in einer kleinen Nebenstrasse und beide stiegen sie aus. Zu Fu?? gingen sie zu einem kleinen Geb?¤ude mit der Aufschrift: "medische procedures - cosmetische verbeteringen" (medizinische Eingriffe ?ˆ“ kosmetische Verbesserungen) und als Micha mit Sanne an der Hand das Haus betrat, standen sie auch schon in einer kleinen Empfangshalle und wurden von der Arzthelferin begr????t und zwar in perfektem Deutsch.
Sanne war ??berrascht, dass man sie mit Namen begr????te und schloss daraus, dass Micha entsprechenden Kontakt hergestellt hatte.

"Stephan wird gleich kommen und sich um euch k??mmern" sagte die junge Frau am Empfang und verwies auf zwei St??hle im Wartebereich. Doch sie kamen gar nicht dazu, sich zu setzen, denn schon kam besagter Stephan und begr????te Micha freudig. "Sch?¶n, dass du dich so schnell entschieden hast f??r den Eingriff. Du wirst sehen, es wird eine Bereicherung sein, wenn SIE es erstmal hinter sich hat und alles abgeheilt ist. Wei?? SIE Bescheid ??ber die Eingriffe?"
Micha antwortete: "Nein, aber das ist unerheblich, nicht wahr, Sanne?" Er blickte sie fragend an und Sanne nickte nur, da ihr Mund wieder fest fixiert war.
"Oh, sie tr?¤gt bereits die Spange" meinte Stephan nur. "Hat sie sich gut daran gew?¶hnt?"
"Oh ja" meinte Micha und fuhr fort: "Die Spange war ein absolutes Muss bei ihr, denn dadurch bieten sich viel mehr M?¶glichkeiten f??r ihre Votze (Er sprach wieder ganz selbstverst?¤ndlich ??ber ihren Mund als Votze) und es ist wundersch?¶n, sie permanent sprachlos zu halten und ihre Votze nur aufzuschlie??en, wenn sie ben?¶tigt wird."

"Na dann wollen wir deine Sanne heute weiter ver?¤ndern und deinen Bed??rfnissen anpassen, kommt mit mir mit."

Sie kamen in eine Art Behandlungszimmer und Sanne war ??berrascht ??ber die Ausstattung. Von gyn?¤kologischem Stuhl bis hin zu L?¶tkolben, verschiedenen chirurgischen Ger?¤ten war dieses Zimmer perfekt ausgestattet. Sogar T?¤towierbedarf stand in einer Ecke.

"Zieh deine Kleidung aus, Sanne" meinte Stephan zu ihr und Sanne entledigte sich Bluse und Rock. Micha ?¶ffnete ihr den Schrittgurt, den sie immer trug inzwischen, entfernte vorher das ?¤u??ere Klistier und zog ihr auch Schuhe und Nylons aus. So stand sie nur noch im Korsett vor den beiden M?¤nnern.

Stephan meinte anerkennend: "Ihre Taille ist traumhaft, ich habe bisher selten Frauen gesehen, bei denen sie sich so verd??nnt durch die Erziehungskorsetts"
Micha l?¤chelte und antwortete: "Man sollte bei der Anschaffung eines Korsetts nicht am falschen Ort sparen, denn die meisten Korsetts sind einfach zu schwach ausgelegt, um eine Figur wirklich zu ?¤ndern. Sanne tr?¤gt fast eine Schale, die sie systematisch ver?¤ndert hat und noch ver?¤ndern wird."

Micha zog sie nunmehr zum gyn?¤kologischen Stuhl und half ihr hoch. Als sie auf dem Stuhl lag, trat Stephan zwischen ihre Beine und legte diese jeweils auf den daf??r vorgesehenen Schienen ab.

Zu Micha gewandt: "ich denke, es ist sinnvoll, sie festzuschnallen, oder?"
Micha lachte: "Sie kann zwar nur verhalten st?¶hnen, sie ist ja stumm gehalten durch ihre geschlossene Votze, aber ein Befestigen macht auf jeden Fall Sinn."
Und schon legte Stephan ihr einen Bauchgurt ??ber die schmale Taille und zog diesen straff. Ebenso passierte es mit ihren Oberschenkeln und Unterschenkeln, die gleichfalls in den Schienen fixiert wurden. Ihre Arme wurden ihr nach hinten gebeugt und mittels einer Vorrichtung dort festgemacht.
Sanne sp??rte, dass sie v?¶llig ausgeliefert war inzwischen und ihr wurde hei??. Sie wusste nicht, was Micha an ihr alles ver?¤ndern lassen wollte und sie hatte Angst davor.
Er sp??rte diese Angst, denn er trat neben sie und beugte sich ??ber ihre Lippen. "Du wirst wundervoll aussehen nach den Eingriffe, Sanne... so wie ich dich immer haben wollte! Und du willst doch, dass du mir gef?¤llst, oder?" Sanne konnte nur nicken.....

Stephan wandte sich Micha zu und fing an, Details zu besprechen.
"Wir haben uns nochmals mit unserem Spezialisten f??r Keuschhaltung besprochen. Das Teil, welches du damals schon gesehen hast, aus Gold geflochten, erscheint uns nicht mehr passend und es wurde angepasst. Noch dazu, weil du ja sagtest, dass deine Sklavin schon seit langem einen Dauerkatheter tr?¤gt und du dies auch weiterhin so an ihr handhaben m?¶chtest. Ebenso lie?? uns deine Bemerkung, wonach sie sehr sensibel auf Ber??hrungen der Schamlippen reagieren w??rde, aufhorchen. Denn du m?¶chtest sie ja absolut keusch halten, sie soll keine Befriedigung mehr erfahren k?¶nnen. Denn es ist schon richtig: Je schneller eine Sklavin die F?¤higkeit verliert, einen eigenen Orgasmus zu bekommen, umso intensiver wird sie sich um das Wohlergehen ihres Herrn k??mmern. Wir haben inzwischen viele Resonanzen h?¶chst zufriedener Kunden erhalten, die uns genau das best?¤tigen. Doch bei Sanne werden wir das ganze noch viel detaillierter anbringen, damit sie wirklich zutiefst in ihrer Keuschheit aufgehen kann.
Ein paar Fragen, Micha: ?ˆ?sie ist so glatt, hast du sie dauerhaft enthaaren lassen? Denn das w?¤re wichtig, vom hygienischen Aspekt her.?ˆ? Micha antwortete: ?ˆ?Ja, sie ist dauerhaft enthaart worden, so dass kein H?¤rchen mehr w?¤chst seit langem. Was mich jedoch st?¶rt: sie hat generell noch K?¶rperhaare, ich bin am ??berlegen, ob diese nicht auch vollst?¤ndig entfernt werden sollten.?ˆ?
?ˆ?Oh, das ist ein weiterer Bereich bei uns, das k?¶nnen wir nach den Eingriffen sofort veranlassen. Erw?¤gst du, nur die K?¶rperhaare von Sanne entfernen zu lassen oder auch die Kopfhaare??ˆ? Micha entgegnete: ?ˆ?Ich denke seit langem an eine Art Puppe, die wirklich komplett haarlos ist!?ˆ?
?ˆ?Da kann ich dir nur zuraten, Micha, denn das Erscheinungsbild ver?¤ndert sich nochmals gravierend, wenn man einer Sklavin alle Haare dauerhaft nimmt?ˆ¦ keine Haare mehr, mit denen sie kokettieren k?¶nnen?ˆ¦ nur noch reduziert auf glatte, haarlose Haut. Wir werden im Anschluss an die Behandlungen drei unserer Kosmetikerinnen herbestellen, da der zeitliche Aufwand bei einer Komplettenthaarung doch sehr gro?? ist. Daf??r haben wir hier jedoch die neuesten Ger?¤te, so dass sich in den meisten F?¤llen das Nachepilieren er??brigt.?ˆ?
Eine weitere Frage: Du selbst benutzt ihre ?–ffnung ja nicht mehr, dies soll auch in Zukunft so der Fall sein, oder?"

Micha antwortete sofort: "Ihr vorderer K?¶rpereingang ist absolut Tabu, ich m?¶chte nicht, dass sie in irgendeiner Weise stimuliert wird!"
"Und ihre Arschvotze? Die soll auch so gestaltet werden wie wir es besprochen haben?"
"Ja!"

Stephan nahm daraufhin ein Metallteil in die Hand und pr?¤sentierte es Micha. Voller Stolz ging er auf die Details ein:
"Wie du siehst, ist es nicht nur eine Schale, sondern es besteht Verbindung zu dem Darmrohr, also alles in einem St??ck. Dies bietet erhebliche Vorteile, auf die ich nachher beim Einsetzen noch eingehen werde. Wir haben das Material aus chirurgischem Stahl gew?¤hlt, weil es zu deiner Sklavin besser passen d??rfte und vor allem f??r deine Belange noch optimaler geeignet erscheint! Es wurde auch kein Flechtmaterial verwendet, sondern ??ber die Klitoris bis hin zur Harnr?¶hre ist es ein fester Panzer aus Metall. Wir haben n?¤mlich bemerkt, dass einzelne Sklavinnen sich mittels Wasserstrahl befriedigt haben, was durch dieses neue Modell absolut nicht mehr m?¶glich ist."
Micha nickte l?¤chelnd.

"Weiter wurde an der Harnr?¶hre ein Einsatz angebracht, der direkt mit einem Dauerkatheter versehen werden kann. Das hei??t, wir werden einen Einsatz an der Harnr?¶hre operieren, der dann mittels der ?–ffnung am Panzer direkt mit diesem verbunden werden kann. Der Vorteil ist, dass dadurch auch einmal ein erforderlicher Tausch leicht vorgenommen werden kann. Obwohl deine Sklavin ansonsten v?¶llig unzug?¤nglich ist.
Wie du siehst, zieht sich die Metallschale oder der Panzer bis kurz vor den Damm, dann geht es in geflochtenes Material ??ber, wird schm?¤ler, bedeckt jedoch den Damm v?¶llig, was ebenfalls wichtig ist, da viele Sklavinnen auch hier reizempf?¤nglich sind.
Dann geht die Schale, wie du siehst, ??ber in eine breite runde ?–ffnung, die direkt als Darmrohr in die Arschvotze eingef??hrt wird und dort durch entsprechende Vorrichtung auch arretiert wird. Damit ist sie zum einen dauerhaft ge?¶ffnet und kann doch durch diesen Stopfen st?¤ndig verschlossen gehalten werden."

"Wie sind die Erfahrungswerte deiner Kunden, die ihre Sklavinnen in die Arschfotze ficken?" meinte Micha

"Oh! Die sind h?¶chst zufrieden, vor allem die, die ein sehr langes Darmrohr aus dickem Latex gew?¤hlt haben. Denn dadurch wird auch hier die Stimulation bei der Sklavin verhindert. Sie sp??rt eigentlich nur den permanenten Druck in ihrer Arschvotze, der sich nat??rlich bei Benutzung noch etwas erh?¶hen kann, aber ansonsten kann sie keine Empfindungen sexueller Art wahrnehmen. Wir haben auch dein Modell so gew?¤hlt, zum einen f??hlt es sich beim Eindringen sehr angenehm an deinem Schwanz an, zum anderen geht es relativ tief in ihre Arschvotze und ist auch "etwas" st?¤rker vom Durchmesser her. Ich wei?? doch, dass du von Natur aus bevorzugt worden bist", lachte Stephan.

Weiter fuhr er fort: "Wie du siehst, sind an den R?¤ndern kleine St?¤be angebracht, die wie bei allen Modellen direkt durch die Haut geschoben werden, dann gebogen und verl?¶tet werden."

Als Sanna dies h?¶rte, erschauerte sie. Sie hatte es bei dieser Sklavin gesehen, wusste, dass zahlreiche L?¶cher gepierced werden w??rden und ihr wurde himmelangst. Aber auch vor dieser Endg??ltigkeit, die sie sich nie so vorgestellt hatte, wurde ihr mulmig. Zugleich wusste sie, dass sie sich vollends auf Micha und seine Lust konzentrieren wollte und f??r ihn alles tun w??rde. Daher erschien auch ihr die Dauerkeuschheit als wichtiger Schritt in die richtige Richtung!

"Wir werden alle 2 cm ein Loch in ihre Haut stanzen, angefangen vom Damm seitlich, vor bis ??ber die Klitoris und auf der anderen Seite wieder zur??ck bis zum Damm. Ab hier liegt die Schale sowieso fest auf, bis sie sie dann mit dem Rohr in der Arschvotze m??ndet." erkl?¤rte Stephan ihm.

"Wird es sehr schmerzhaft f??r Sanne?"
"Ja, das wird es sicherlich, Micha. Aber sie wird es f??r dich sicherlich gerne aushalten, oder Sanne?" Er sah sie l?¤chelnd an und sie nickte voller Unterwerfung. "Dann sollten wir beginnen, wir haben einiges vor heute!"

Stephan beugte sich ??ber ihre Votze und durch Knopfdruck senkte sich der Stuhl nach hinten. Die Votze wurde regelrecht hochgehoben und so pr?¤sentierte Sanne ihre beiden Eing?¤nge in optimaler H?¶he und Position!

Micha stand seitlich von ihm und w??rde ihm assistieren.
Als Stephan die Vorrichtung das erste Mal ??ber Sannes Scham legte, konnte man schon erkennen, wie sehr sie sich ver?¤ndern w??rde. Es w??rde wundervoll aussehen.

"Wir beginnen mit dem Einsetzen des Darmrohres, dieses muss zuerst befestigt werden" meinte Stephan. Zum Gl??ck war Sanne bereits gedehnt worden, jedoch sp??rte sie den langsamen Druck, als ihr kaltes Metall in ihr Arschloch geschoben wurde. Es musste sich um einen sogenannten Entenschnabel handeln, also ein Spekulum, mit welchem der Schlie??muskel weit auseinander gespreizt werden konnte. Pl?¶tzlich sp??rte sie einen Einstich, der sehr schmerzhaft war. Sie st?¶hnte auf, doch Micha legte nur beruhigend seine Hand auf ihr Gesicht.

"Es ist eine Injektion, die den Schlie??muskel kurzfristig au??er Kraft setzt" meinte Stephan. "Dadurch gelingt es uns, ihn auch wirklich so extrem zu dehnen, damit das Rohr fest angebracht werden kann."
Sanne sp??rte zum Gl??ck nicht so viel durch diese Art Bet?¤ubung und so konnte der Muskel immer mehr gedehnt werden.
"Wird die Arschvotze nicht zu weit dadurch?" meinte Micha sachlich.
"Du musst bedenken, dass dies nur der Au??endurchmesser ist, das Rohr selbst tr?¤gt durch das Material ja nochmals auf" meinte Stephan beruhigend.

Und dann fing er an, das Darmrohr in sie zu schieben. Sanne st?¶hnte wieder auf vor Schmerz. Es war unertr?¤glich, ihr Darm wurde zum zerrei??en gespannt. Und pl?¶tzlich verst?¤rkte er sich nochmals, sie schrie laut gellend auf, was jedoch in ihrem geschlossenen Mund zum kaum h?¶rbaren St?¶hnen wurde. Sie hatten diesen Ring, der von innen her abdichten w??rde, in ihren Darm geschoben!

Micha trat vor Sanne und sah, dass sie tats?¤chlich weit offen war jetzt. Es sah wundersch?¶n aus und sofort regte sich sein Glied in der Hose.
Stephan fasste in die offene R?¶hre und schob in den inneren Ring die erste Schraube, die vorne an der Spitze wie eine Piercingnadel geformt war. Er konnte, obwohl sich alles im inneren befand, die Schraube durch den Ring dr??cken, der von innen her abdichtete und gegen das herausdr??cken des Rohrs sicherte, dann schob er die Schraube durch die Haut des Schlie??muskels, um sie dann durch eine kleine ?–ffnung auf der Au??enseite des Bleches zu schieben.
Sanne lie?? der Schmerz dabei wieder laut aufschreien, was jedoch nicht zu h?¶ren war.
So wurden drei Schrauben angebracht und anschlie??end von aussen verl?¶tet und abgeschliffen. Wie Micha sah, war das Metall rund um die Arschvotze v?¶llig glatt wieder, man sah nicht, dass alles verschraubt war. Es sah traumhaft aus! Er w??rde seinen Spa?? mit ihr haben, das wusste er.

Stephan f??hrte ihm den Stopfen vor, der einfach in die Arsch?¶ffnung geschoben wurde und mittels leichten Drehens sich verankerte. So war Sanne v?¶llig verschlossen!

Sanne st?¶hnte immer noch vor Schmerz und man sah ihr an, wie sehr ihre neue Arschvotzen?¶ffnung sie qu?¤lte.
Stephan meinte beruhigend: "Du wirst dich bald daran gew?¶hnt haben, Sanne. Und vor allem wird es dich stolz machen, dass Micha ??ber diesen ungew?¶hnlichen Eingang in deinen K?¶rper verf??gen kann. Nur wenige M?¤nner bekommen f??r ihre Sklavinnen eine solche Luxusausstattung.
Du kannst dich gl??cklich sch?¤tzen, dich deinem Herrn so offen zeigen zu d??rfen!"

Stephan dr??ckte den Schrittharnisch, wie er im Fachjargon genannt wurde, leicht nach hinten oben, so dass er nunmehr Zugang zu ihrem Katheter bekam. Dieser wurde ihr entfernt, was jedoch nicht schmerzhaft war, da Sanne seit ??ber einem halben Jahr Katheter tragen musste.
Dadurch, dass Micha immer dickere Katheter verwendete, hatte sich auch Sannes Harnr?¶hre leicht gedehnt, so dass am Ausgang durch zus?¤tzliche ein Durchmesser von ca. 3 cm zu erreichen war. Nun begann Stephan, ebenfalls durch das Lochen und verschrauben, einen kleinen Metallring am Harnr?¶hrenausgang zu setzen, was Sanne wieder zu lautlosen Schreien brachte.
Es musste sehr schmerzhaft sein, doch sie konnten ihr das nicht ersparen, denn sie w??rde vollkommen verschlossen werden, so dass man von au??en ihre Zug?¤nge kontrollieren konnte.

Endlich war dieser Metallring gesetzt und nun folgte das Verankern des Harnisch`s!
Es wurde mit einer Piercingnadel, die am Ende einen Durchmesser von 0,5 cm hatte, ein Loch nach dem anderen gestochen, immer parallel zu den St?¤bchen des Harnisch. Am Ende konnte dann jedes der St?¤bchen in das jeweilige Loch eingef?¤delt, umgebogen und verl?¶tet werden.

Nunmehr war der Harnisch komplett ihrem Schritt angepasst und Micha war platt vor Erstaunen, aber auch vor Geilheit. Selbst Stephan trat einen Schritt zur??ck und blickte voller Bewunderung zwischen Sanne??s Beine.

"Sie sieht gigantisch aus," meinte er. "F??r jeden Mann ein Traum"
Micha antwortete: "F??r die meisten Frauen am Anfang vermutlich ein Alptraum, aber du hast recht: es ist ein Meisterwerk!"

Das Bild, welches sich in ihrem Schritt bot, war eine vollst?¤ndige Verkleidung von Schamlippen und Klitoris mittels eines Metallpanzers. Es war also v?¶llig unzug?¤nglich, bis auf eine kleine ?–ffnung, durch die gleich noch der Harnr?¶hrenring gezogen und befestigt werden sollte. Mittels einer gebogenen Nadel war das ohne gr?¶??ere Probleme m?¶glich. Bzw. ohne gr?¶??ere Probleme f??r Stephan und Micha, w?¤hrend sich Sanne schmerzhaft wand. Man zog ihr die Harnr?¶hre etwas l?¤nger, damit sie fest am Harnisch befestigt werden konnte. Nach verschrauben und verl?¶ten blieb nur ein kleiner Eingang, durch den der Katheterschlauch gef??hrt werden konnte. Dies passierte auch sofort, Stephan f??hrte den Schlauch ein und schloss ihn direkt an. Mittels eines kleinen Pfropfens, der in die ?–ffnung am Harnisch geschoben wurde, war auch dieser K?¶rpereingang so gut wie unsichtbar und Sanne war verschlossen.

Micha strich z?¤rtlich ??ber den Harnisch, es f??hlte sich glatt und warm an, wundersch?¶n...
Er beugte sich ??ber Sanne und fl??sterte: "du bist komplett verschlossen jetzt, Sanne, du siehst wundersch?¶n aus! Und nur ich werde dich ?¶ffnen, wenn ich dich pissen lasse oder wenn ich deine Arschvotze offen vor mir haben m?¶chte! Aber du wirst dich nie mehr ber??hren k?¶nnen, du wirst keine Befriedigung mehr finden, nur noch darin, wenn du sp??rst, wie ich dich in deine neue Votze ficke".. damit strich er ihr z?¤rtlich ??ber die Lippen... "und das nat??rlich auch nur dann, wenn ich deine Votze ?¶ffne, so wie jetzt"

Und er nahm den Schl??ssel und ?¶ffnete ihre Spange. Sofort fing Sanne an zu weinen, ihr ganzer Schmerz kam durch und sie schluchzte. "Es hat so weh getan, Micha, so unendlich weh getan!" - "Daf??r habe ich endlich das, was ich immer wollte, Sanne... du bist vollkommen verschlossen, nur f??r mich! Und du wirst immer keusch leben d??rfen, auch nur f??r mich... du wirst nur noch Befriedigung erfahren, indem du mich befriedigst, jedoch keine eigene mehr! Du wirst dich immer mehr darauf konzentrieren, an meiner Lust teilzuhaben, denn die eigene ist dir genommen worden... "
Sanne nickte weinend, doch ergeben.

Stephan meinte noch: "Du kannst ??brigens einen Schlauch anschlie??en, um den Urin von ihr abflie??en zu lassen"
"Ah ja", meinte Micha. "Sanne wurde von mir zur Selbstversorgerin ausgebildet, das hei??t, zeitweise schlie??e ich einen l?¤ngeren Schlauch an, der direkt zu ihrer Votze f??hrt. Sie schluckt dann ihren urin selbst.

"Das ist sehr praktisch, und ich werde dies auch k??nftigen Kunden empfehlen oder zumindest ans Herz legen", meinte Stephan.

"Was machen wir mit ihren Nippeln?" fragte Micha, als er den Blick auf die kleinen, knabenhaften Br??ste von Sanne lenkte.

"Es gibt zwei M?¶glichkeiten, da sie ja beringt sind: entweder so belassen, eventuell mit Gewichten beschweren, oder aber, sofern sie auch ihrer Lust an den Nippeln beschnitten werden soll, h?¤tte ich ein besonderes Modell f??r euch!"

Und schon ging er zu einem Schrank, ?¶ffnete einen Schub und nahm ein K?¤stchen heraus. Er zeigte es Micha und erkl?¤rte es, indem er den Inhalt herausnahm:

"Es sind sogenannte Brustschilde, die ebenfalls direkt in der Haut angebracht werden." Als Sanne das h?¶rte, erschrak sie, denn sie wusste oder ahnte, dass das Anbringen wieder sehr schmerzhaft werden w??rde.

"Wie werden die angebracht und wie funktionieren sie?" fragte Micha ??berrascht.

"Die Schilder sind zweiteilig. Die untere Scheibe hat in der Mitte eine ?–ffnung, durch die die Nippel herausragen. Zugleich sind auf der Scheibe 4 kleine Schrauben angebracht. Wenn die Scheibe nun ??ber die Brustwarze gest??lpt wird, dann wird durch das Piercingloch der Warze ein Stift gesteckt, so dass die Warze permanent leichten Zug bekommt. Die Scheibe selbst wird mittels kleiner Stifte, wie beim Harnisch, direkt auf der Haut befestigt. Anschlie??end kommt eine gr?¶??ere Scheibe dar??ber, die zum einen den Nippel bedeckt, zum anderen auch die Stifte, die die untere Scheibe auf der Haut halten. Sozusagen ein kleiner Brustharnisch wiederum.
Die 4 Schrauben der unteren Scheibe werden durch die L?¶cher der oberen Schraube gesteckt und wieder verschraubt, anschlie??end alles verl?¶tet und ??berst?¤nde wegpoliert. Somit bekommt der Harnisch eine glatte, gl?¤nzende Oberfl?¤che und die Nippel sind v?¶llig bedeckt, so dass eine Manipulation nicht mehr m?¶glich ist."

"Oh ja!" meinte Micha, "diese Vorrichtung ist hervorragend! Bitte bringe sie ebenfalls an!"

Stephan beugte sich ??ber den Oberk?¶rper von Sanne und sprach ihr zu: "Es wird wieder schmerzhaft werden, aber dann ist deine Lust wirklich komplett unter Kontrolle deines Herrn und du kannst ihm bedingungslos dienen. M?¶chtest du das nicht auch?"
Sanne nickte nur, konnte jedoch nicht antworten, da Micha bereits wieder den Schl??ssel zu ihrer Votze benutzt hatte und diese verschlossen worden war.

Stephan legte jeweils eine Scheibe ??ber die Nippel, wobei er davor die Ringe entfernt hatte. Er zeichnete die Umrisse auf und nahm die Scheiben wieder weg. Und dann fing er an, die Haut am kreisrand 8 mal zu durchstechen, wobei sich Sanne jedes Mal in ihren Fesseln wand vor Schmerz. Dieser musste gigantisch sein, vor allem, da nur desinfiziert worden war, jedoch nicht bet?¤ubt. Sie sollte f??r ihren Herrn den Schmerz aushalten!

Als die L?¶cher fertig gestochen waren, legte er die Scheiben wieder ??ber ihre Brustwarzen und zog die Nippel durch die ?–ffnungen, um sie mit Stiften zu arretieren. Die Schilder bedeckten vollst?¤ndig die Warzen samt Warzenvorhof.
Dann wurden die stifte in die gestochenen L?¶cher eingeschoben, wieder umgebogen und verl?¶tet.
Nunmehr kamen die eigentlichen Schilde zum Einsatz. Sie wurden ??ber die jeweils 4 Schrauben gesteckt und diese wiederum verschraubt und abgeschliffen, so dass auch hier eine glatte, polierte Fl?¤che entstand.
Die Schilde hatten einen Durchmesser von ca. 5 cm, waren spitz zulaufend zur Mitte.
Sanne wand sich immer noch vor Schmerz, doch ihre Tortur war nunmehr tats?¤chlich beendet.

Micha stand staunend vor dem Kunstwerk, er war zutiefst gl??cklich ??ber diese nicht unerheblichen Ver?¤nderungen.
Nunmehr stand nichts mehr im Wege, Sanne zu einem noch dem??tigeren, devoteren Wesen zu erziehen, welches sich vollends auf seine Lust konzentrieren konnte. Ihr selbst w??rde in Zukunft jegliche Befriedigung vorenthalten bleiben, so dass sie f??r sie die Befriedigung ihres Herrn an erster Stelle stehen w??rde!

Er bedankte sich bei Stephan, strich nochmals z?¤rtlich ??ber die drei Harnische und half Sanne vom Stuhl. Sie wankte, doch er hielt sie fest.

Als ??berraschung holte er ein P?¤ckchen heraus, neue Nylons, die extra f??r ihn gefertigt worden waren. Denn im Schritt waren sie offen, so dass er immer, sobald er ihren Rock hochschob oder sie, wie zu Hause ??blich, nur im Korsett bekleidet war, ihren verschlossenen Unterleib betrachten konnte.

Doch bevor sie sich auf den Weg machen konnten, hielt Stephan Micha noch fest und fragte: ?ˆ?Wie w?¤rs mit der Haarentfernung? Sollen wir die noch durchf??hren? Unsere M?¤dels h?¤tten noch Zeit daf??r.?ˆ?
?ˆ?Oh ja, entgegnete Micha, ?ˆ?das w?¤re perfekt?ˆ?.
Stephan begleitete die beiden aus dem Zimmer, wobei Sanne von Micha gest??tzt wurde, denn die Behandlung hatte sie sehr mitgenommen. So wurde sie in ein weiteres Zimmer gebracht, in welchem sich eine Liege befand, links und rechts davon die neuesten Apparate zur Haarentfernung.
Doch vorerst musste sich Sanne auf einen Stuhl setzen und dann passierte auch schon das, wovor sie sich am meisten f??rchtete: Mit Schere und Rasierer wurden ihr die Kopfhaare von den beiden Frauen rigoros entfernt! Dabei lie??en sie jedoch rund 5 mm stehen, damit die Epilation leichter durchgef??hrt werden konnte. Dann wurde Sanne zum erstenmal vor anderen wieder vollst?¤ndig nackt entkleidet. Nur die neu angebrachten Metallteile waren jetzt ersichtlich und lie??en die beiden M?¤dchen ??berrascht aufblicken. Dann durfte sich Sanne auf das Bett legen.

Micha fragte, nach welchem System Sanne enthaart werden w??rde und Stephan meinte: ?ˆ?Wir haben hier die neuesten IPL-Ger?¤te, mittels derer man gr?¶??ere Fl?¤chen enthaaren kann, w?¤hrend man beim Lasern Haar f??r Haar entfernen muss. Du wirst das Ergebnis binnen weniger Stunden sehen. Aber lassen wir die Damen doch alleine, ich zeige dir unsere kleine Klinik. Und erz?¤hle dir, was alles m?¶glich ist, um sich seine ganz pers?¶nliche Sklavin nach seinen Vorstellungen zu formen. Wie schaut es eigentlich bei Sanne aus, ist sie bereits zur Toilettensklavin erzogen worden??ˆ? Micha lachte und antwortete: ?ˆ?Nat??rlich, sie hat sich zwar anfangs geweigert, aber inzwischen bedankt sie sich sogar artig, wenn ich sie mit meinem Urin ?ˆ?beschenke?ˆ?. Sie leckt sich regelrecht die Lippen danach ab.?ˆ? Stephan lachte und meinte: ?ˆ?Man muss ihnen nur verdeutlichen, was man erwartet und wie man sie haben m?¶chte, sie lernen dann, die meisten zumindest, doch relativ schnell und gew?¶hnen sich an ihre Aufgaben.?ˆ?
Die beiden verlie??en das Zimmer und die M?¤dels begannen mit ihrem Handwerk. Sanne h?¶rte nur immer das surren der Maschinen. Dieses Ger?¤usch lie?? sie, obwohl sie immer noch starke Schmerzen hatte, einschlummern. Irgendwann sp??rte sie eine Ber??hrung und h?¶rte Micha: ?ˆ?aufwachen, Sanne, die M?¤dchen sind fertig inzwischen!?ˆ? Sanne schlug die Augen auf, wusste im ersten Moment nicht, wo sie war. Doch sie sah Micha vor sich, daneben Stephan und die beiden jungen Frauen.
Micha nahm sie am Arm und half ihr auf. Langsam kam sie wieder auf die F????e und als sie vor ihm stand, schob er sie in Richtung zur Wand, an der ein gro??er Spiegel hing. Sie getraute sich beinahe nicht, in den Spiegel zu blicken, doch dann ??berwog die Neugierde. Das Wesen, welches sie erblickte, konnte nicht mehr sie selbst sein. Ihr Kopf war v?¶llig haarlos, so dass die Augen viel gr?¶sser wirkten. Ebenso wirkten jetzt auch ihre beringten Ohren viel st?¤rker. Sie sah auf ihrem K?¶rper kein einziges Haar mehr, bis auf die Wimpern. Sogar die Augenbrauen hatte man komplett entfernt, was ihr ein fast ausserirdisches Aussehen verlieh. Sie strich ??ber ihre Arme und ihren Bauch: nirgendwo mehr ein Haar.

Stephan, der ihr l?¤chelnd zugesehen hatte, meinte: "Evtl. m??ssen wir nicht mehr nacharbeiten, denn bei dieser Technik verschwinden bei vielen die Haare bereits beim ersten Eingriff dauerhaft, ansonsten kommt ihr einfach nochmals her und wir wiederholen den Eingriff. Solange, bis wirklich kein einziges Haar mehr nachw?¤chst."

Micha trat nun hinter sie und fing an, ihr das Korsett wieder anzulegen und so stramm als m?¶glich zuzuziehen. Ihre schon im nackten Zustand fast zerbrechliche Taille verd??nnte sich noch mehr und ihre kleinen Br??ste wurden nach oben geschoben. Da dieses Korsett keine Schalen eingearbeitet hatte, lediglich kleine St??tzen, sah man die neuen Brustschilder klar und deutlich. Mich strich mit den Fingern dar??ber, was bei Sanne ein St?¶hnen entlockte. Es schmerzte sie noch stark.
Auch der Anblick ihres Unterleibs war ihr noch v?¶llig fremd. Vor sich im Spiegel sah sie, wie sich eine Metallschale eng um ihren Venush??gel legte. Man konnte erkennen, wie dieser Harnisch befestigt worden war, doch Stephan meinte, dass die Schwellung bald vor??bergehen w??rde und der Harnisch zu einem regelrecht festen Bestandteil ihres K?¶rpers werden w??rde.
"Streich doch dar??ber, Sanne, f??hl selbst, wie du dich jetzt anf??hlst" befahl Micha ihr.


Zaghaft fasste Sanne an ihre Scham, bzw. an das, was davon ??brig geblieben war. Sie sp??rte das Metall und im n?¤chsten Moment wurde ihr richtig klar, was das bedeutete: sie war komplett entfraulicht worden, nichts zeigte mehr von ihren ?–ffnungen. Man konnte nur ahnen, was sich darunter befand, mehr jedoch nicht. Und sie w??rde nie mehr k?¶rperliche Befriedigung in Form eines Orgasmuses erfahren k?¶nnen.
F??r Sanne hatte mit diesem Tag eine v?¶llig neue Zeitrechnung begonnen....


Sie beide w??rden aufregenden Zeiten entgegen gehen.......
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  #9  
Unread 10-08-2011, 11:03 AM
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Tolle Geschichte

Es gibt da schon noch eine Fortsetzung, oder?
So was darfst du uns nicht vorenthalten
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  #10  
Unread 10-09-2011, 03:34 PM
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Default Re: Sanne - Story ganz anderer Art...

Die Story ist urspr??nglich in einer der ersten "Schlagzeilen" erschienen. Wenn ich Zeit habe, suche ich das Original mal raus.
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