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Default Story: Maria und das Verließ des Schreckens

Maria und das Verließ des Schreckens

Kapitel Eins.

Maria schrie, und der Mann, der drei Finger seiner linken Hand in ihrer wunden Scheide hin und her bewegte, grinste anerkennend hinüber zu der maskierten Frau, als sie die kleinen, mit winzigen Widerhaken versehenen Angelhaken vorsichtig in Marias Brustwarzen drückte.
"Langsam, Eva. Wir wollen doch nicht, daß sie uns den Spaß verdirbt, indem sie uns noch ohnmächtig wird.“
„Da machen Sie sich mal keine Sorgen, mein Herr. Ich erlaube ihr doch nicht, sich auszuruhen, wenn ich erst einmal angefangen habe" sagte die große Frau lächelnd.

Durch die Schlitze in der Ledermaske konnte Sir Murdoch Fines die eisblau leuchtenden Augen sehen, die vor Vergnügen funkelten. Dass er Eva getroffen hatte, war wohl die beste Sache gewesen, die ihm je passieren konnte. Grausame Frauen waren verhältnismäßig selten, und sie waren normalerweise auch weniger attraktiv und vielleicht fanden sie eine Art eifersüchtiger Vergeltung, wenn sie sich ihren Artgenossinnen in Grausamkeit zuwandten. Sie neigten auch zu einem burschikosen und fast maskulinen Benehmen.

Aber Eva gehörte bestimmt nicht zu dieser Art von Frauen. Sie war vornehm, gut ausgebildet, äußerst gut proportioniert und von einer Schönheit, die ihre völlig wilde Grausamkeit noch erstaunlicher erscheinen ließ. Sie war wirklich eine Seltenheit und Sir Murdoch hatte keine Absicht, sie je wieder zu verlieren. Wie er selbst, hatte auch sie diese Art von Leidenschaft für Brutalität, die jeder normale Mensch als erschreckend empfunden hätte.

Mit seiner rechten Hand spielte Murdoch mit seinem aufrecht stehenden Penis und zog ganz langsam die Vorhaut über der purpurähnlichen Kuppel der funkelnden Eichel bis zum Anschlag zurück, sachte drückend, um sie dann wieder über die gesamte Länge nach oben zu bewegen.

Natürlich hatte er Maria schon in vielen anderen Positionen und in jede ihrer Öffnungen vergewaltigt, immer in einer für sie unbequemen, aber einer für ihn selbst äußerst zugänglichen Position, damit er auch wirklich nach Belieben ganz in sie eindringen konnte. Seit fast einer Woche schon hatte sie nun die immer obszöneren sexuellen Entwürdigungen ertragen müssen, die Murdoch erzwungen hatte.
Nach jenen zuerst schockierenden und für Eva schmerzhaften Tagen, nachdem er in alle drei Öffnungen ihres jungfräulichen Körpers eingedrungen war, hatte er sie Eva vorgestellt, und Maria mußte erleben, daß es nicht nur die perversen Begierden eines Mannes waren, die sie andauernd ertragen mußte, sondern auch die moralisch verdorbenen Wünsche eines weiblichen Sexmonsters mit einer triefend nassen Vagina, für die sie die widerlichsten Dinge begehen musste, um den schrecklichen Schmerz zu verhindern, den eine glühende Zigarette verursacht, wenn sie langsam auf einem nackten Körper gedrückt wird.

Mit einer eher erstaunlichen Leichtigkeit verwandelte Murdoch diese moralisch normale junge Frau in eine Sexsklavin, die bereit war niederzuknien und jederzeit sein Geschlecht in ihren Mund einzuführen um daran zu saugen. Sie machte das auch für Eva, vergrub ihr schönes Gesicht in die Tiefen dieser blondgelockten Scham, um ihre Zunge tief in die heiße, salzig schmeckende, klaffende Wunde weiblicher Pracht einzuführen.

Eine kleine umsichtige Anwendung der Lederreitgerte genügte, und Maria war auch bereit ihren Mund zu öffnen und von dem goldenen Springbrunnen zu trinken, den Sir Murdoch oder Eva ihr anboten. Doch als sie ihr vorschlugen, daß sie sich zurücklegen sollte, während sie über ihr hockten um ihr auch die Nahrung zusammen mit dem goldenen Getränk zu liefern, hatte sich Maria unter Tränen geweigert.
Zwölf ordentlich gebrannte kreisförmige Narben später öffnete die vom Schreien heisere junge Frau auch willig ihren Mund für die erste von vielen braunen Gaben, die ihre lachenden Peiniger ihr höchstpersönlich lieferten.
Murdoch genoß diese Phase ihrer Erziehung, als sie die noch immer ziemlich unschuldige junge Frau die schmutzigsten Taten sexueller Ausschweifung ausführen ließen, die sie aber im Grunde doch so haßte.
Er genoß es, wie er sie dazu brachte auf dem Tisch vor ihm zu stehen und ihre Beine spreizte, um mit sich selbst zu spielen, sich Vibratoren und Dildos sowohl in ihre Scheide als auch in ihren engen Anus einführte, wenn er ihr sagte, zu lächeln, während sie ihm dankte, daß sie sich mit all diesem Zeug vollstopfen durfte. Und die ganze Zeit konnte er auch die Scham und den Horror in ihren Augen sehen. Völlig köstlich.

Ein weiteres berauschendes Vergnügen war es für ihn, sie gemeinsam mit Eva zu beobachten. Diese große blonde nordische Göttin war so verdorben, daß es ihn schon scharf machte, wenn er nur die Grausamkeit in ihren eisblauen Augen anschaute. Was für ein wirklich prächtiges, vollbrüstiges Satansweib Eva doch war.
Sie kam regelmäßig und reichlich, und die Lustschreie die sie ausstieß, wenn sich Marias Gesicht in ihre tropfenden Scheidenlippen grub und sie immer wünschte, zu den Spielen zu kommen, die wirklich weh taten, scharf darauf, Blut zu sehen, waren nie fröhlicher als wenn sie hörte, wie sich Schmerzenschreie in qualvolles Stöhnen verwandelten.

Anders als diese so genannten Dominas, die Murdoch vorher eingestellt hatte, wollte Eva wirklich Blut sehen. Die letzte, eine kantige deutsche Frau, wohl schon jenseits der fünfzig, hatte in ihrer Anzeige versprochen, eine starke praktizierende Sadistin zu sein, die in den ersten Tagen auch eine wirkliche gute Rolle sexueller Dominierung spielte. Später, als die Spiele ein wenig gewaltsamer wurden, hatte sie noch fröhlich das Mädchen ausgepeitscht das Murdoch besorgt hatte, und ließ sogar ein bißchen Blut austreten, wenn die Enden der Peitsche die weichen Schamlippen des Mädchen trafen.
Aber als ihr Murdoch eine Peitsche mit gespickten Metallkugeln an jeder der fünf Schnüre gab und ihr sagte, das sie die Brüste des Mädchen damit ritzen solle, war die Dame vor Entsetzen zurückgewichen.
Nur mit vorgehaltener Waffe tat sie, was ihr befohlen wurde. Zuerst die reißende Peitsche, etwas Ruhe für das gut durchblutete Opfer, und dann das häutende Messer. Wie amüsant war es gewesen, eine sogenannte Sadistin zu zwingen, eine ordentliche Häutung auf der gut ausgepeitschten Vulva der jetzt bereits gurgelnden Gefangenen durchzuführen. Und Murdoch mußte die deutsche Dame fast erschießen, um sie dazu zu bringen, der Frau die Brüste abzuschneiden und sie neben der Hüfte des Opfers zu drapieren.
Sein Videofilm von der Tat, auf dem aber alle Zeichen des Widerwillens seitens der Domina vorsichtig entfernt worden waren, stellte sicher, daß sie nie zugeben würde, daß sie diesen Mord nur auf Murdochs Befehl durchgeführt hatte.
Denn schließlich war sie eine äußert lebendige Werbung für ihre Fähigkeiten als sexuelle Sadistin, deshalb wäre es schwierig für sie gewesen, einen Film zu erklären, der zeigt, wie sie voller Seligkeit Ihre eigene Klitoris reibt, während sie einen großen Teil der Brüste eines Mädchen abschnitt. Sie hatte einfach nicht gedacht, daß sie von einem Mann mit dem Reichtum und der Grausamkeit von Murdoch beschäftigt werden könnte, jemandem, der tatsächlich eine Frau kaufen konnte, um sie dann zu töten und der die Örtlichkeiten hatte es zu tun, und die Mittel, danach den Körper loszuwerden.

Maria bettelte um Gnade. Sie hatte doch alles gemacht, was ihr befohlen worden war zu tun, und konnte nun nicht verstehen, warum sie jetzt so schwer mißhandelt wurde. Sie hatte seinen widerlichen Schwanz gelutscht, literweise diese fürchterliche Sahne geschluckt die er grunzend in ihre Kehle spritzte, unzählige unförmige Gegenstände in ihren armen Körper eingeführt, sie hatte die Geschlechtsteile seiner schrecklichen Frau auf die widerlichste Weise geleckt und gestreichelt. Sie hatte Mann, Frau und Sexspielzeug in welch obszönen Kombination auch immer, die man sich für sie ausgedacht hatte, dargestellt, sie hatte sogar deren Ausscheidungen „frisch vom Loch“ geschluckt, gekleidet in welch bizarrem Kostüm auch immer, das er zur Verfügung stellte, und nun stach diese fürchterliche Frau schadenfroh einen mit Widerhaken versehenen Angelhaken aus Edelstahl ins das untere Viertel ihrer linken Brustwarze. Tatsächlich drückte Eva jetzt den Haken mit Gewalt durch die Brustwarze und bewegte ihn so hin und her, daß er schließlich wieder ausbrach. „- Gott, tat das weh“ - und nun bereite sich vor, einen anderen Haken durch den oberen Teil der Brustwarze zu bohren.

"NNNNEEEEEEEEIIIIIIIIINNNNNNNNNNNN"

Diese lächelnde, mit einer Maske vermummte Frau, die sie doch auf so intime Weise kennengelernt hatte mit ihren lang anliegen schwarzen Lederstiefeln und dem an den Spitzen offenen ledernen Büstenhalter, der ihre tief rosaroten Brustwarzen herausragen ließ, und dem ledernen geknöpften Höschen – nun offensichtlich sehr erregt – hatte ein kleines Metallkästchen hervorgezaubert und war jetzt dabei eine weitere mit Widerhaken versehene glänzende Spitze in die zunächst eingedrückte, dann aufgerissene, zuckende Brustwarze zu zwängen.

Ein gewaltiger Schmerz explodierte in der Brust der armen Maria.

Sorgfältig arrangierte Eva die Haken, die jedes Viertel der dunkelhäutigen Warzenvorhöfe durchdringen sollten, mit Augen, die vor unheiligem Vergnügen funkelten, während der Duft der in ihr geweckten Weiblichkeit, die von ihrem schwarzen ledernen Höschen empor stieg, als ihre Säfte anfingen in ihr zu fließen, jetzt, als sie tatsächlich diese Sachen machte, die die Säfte ihrer Fotze in ihren geheimen Träumen schon immer zum Fließen gebracht hatten...

Ein weiterer Schmerzensschrei, und Maria wand sich in den weichen Nylonseilen, die sie mit vorgewölbtem Unterleib und mit weitgespreizten Beinen in eine der raffiniert anpassungsfähigen Edelstahlkonstruktionen zwang, die Murdoch seinen Spaßrahmen nannte.

"Ich habe doch nichts Falsches gemacht. Bitte, verletzen Sie mich nicht, bitte. Sie werden meine armen Brüste ruinieren!" schluchzte Maria.
Zwischen ihren Beinen bohrte Murdoch drei Finger tief in ihr Muschiloch und lächelte, als er die Angelhaken die empfindlichen dunkelrosa Aureolen durchdringen sah, und dann zuschaute, wie die ersten kleinen Blutstropfen von den Durchlöcherungen zu triefen begannen, hauptsächlich da, wo die Spitzen wieder aus Marias Fleisch auftauchten.

Er krümmte seine Finger und zog sie dann roh aus ihrer Spalte, nicht ohne vorher noch mit seinen Fingernägeln brutal an der empfindlichen Innenhaut ihrer Scheide zu kratzen, so daß aufs Neue ein Schmerzenslaut aus ihrer Kehle kam. "Jetzt ist es Zeit, Ihre Ausbildung fortzusetzen, meine Liebe", flüsterte seine Stimme in Erwartung ihres Leidens. "Sehen Sie, eine willige Schlampe kann ich jederzeit haben. Aber eine willige Sklavin bereitet keinen Spaß, das verfehlt doch seinen Zweck, nicht wahr? Gestern erst standen Sie auf dem Eßzimmertisch, nachdem Sie mich ausgesaugt haben und dann haben Sie Eva geleckt, bis sie drei Orgasmen hatte, dann schoben Sie diesen riesigen deutschen Dildo in Ihren After und pinkelten in Ihre Tasse, bevor Sie sie austranken. Nun, das waren schon sehr böse Sachen, die Sie da gemacht haben, und ich merke, daß es nun Zeit ist, Sie dafür zu bestrafen, daß Sie so unartig sind."

"Aber Sie haben mich doch erst dazu gebracht, das alles zu tun!" klagte sie, dann gab es erneut einen Schmerzensschrei, als Eva auf ihre durchstochenen Brustwarzen einschlug.
"Stimmt" lächelte Murdoch, kniff in ihre Klitoris und verdrehte sie auf eine nicht gerade sanfte Art, "Aber da Sie anfangen uns jetzt langweilen, deshalb werden wir Sie verletzen. Wissen Sie, wir sind beide Sadisten, nicht wahr? Und Ihr einziger Zweck im Leben ist jetzt, uns Vergnügen zu bereiten. Unglücklicherweise für Sie wird es mein Vergnügen vergrößern, zuzusehen wie Sie Ihren Körper winden und zu beobachte wie Sie sich in immer größeren Schmerzen krümmen. Das ist Sadismus, verstehen Sie. Sexuelles Vergnügen für uns bedeutet Ihnen unsägliche Schmerzen zu bereiten. Natürlich werden Sie uns schließlich um unser Vergnügen bringen, indem Sie einfach sterben, da Sie irgendwann unfähig sein werden diese Schmerzen zu ertragen, die wir Ihrem Körper zufügen. Besonders diese sexy Dinger…" - er hackte bösartig mit seiner Hand in die hervorstehende Woge von Marias Brüsten und lachte, als sie wild hin und her hüpften, und Blutstropfen gegen seine Brust spritzten.…" Aber schon lange vorher werden Sie uns gebeten haben Sie zu töten. Einige meiner Mädchen die mir riesiges Vergnügen bereiteten, haben Wochen lang durchgehalten, bevor Sie uns verließen!
Und da Sie auch so ein junges Ding sind, hoffe ich wirklich, daß Sie auch so eine sein werden. Ein so schöner Körper wie der Ihre kann stundenlang Spaß für einen guten Sadisten bereitstellen.

"Sie.. Sie werden mich töten? " keuchte der schöne Teenager, immer noch unfähig zu glauben, daß so etwas passieren könnte, obwohl sie doch schon von einer fast unschuldigen Jungfrau in eine schlampige Hure verwandelt worden war, die mehr machte als so manch abgehärtete Prostituierte.

Eva gab ein kleines Kichern von sich. Dann lehnte sie sich vor und leckte mit ihrer Zunge um die zwei mit Haken versehenen Brustwarzen, vorsichtig die herausragenden Stahlhaken vermeidend, um den würzigen Eisen-Salz Geschmack von frischem Blut zu schmecken.

„Sie werden wirklich alles zusammen bekommen, Maria. So gerne ich etwas wirklich Unartiges mit diesen weichen Titten machen würde, so fürchte ich doch, daß der Chef will, daß ich mir Zeit mit Ihnen lasse, deshalb wird dies eine wirklich angenehme kleine Einführung in Ihr neuen Leben im Schmerz sein. Ich werde aber schließlich doch noch zu den wirklich guten Sachen kommen, sodaß es eine ganze Menge gibt, auf das Sie gespannt sein dürfen… Natürlich werden Sie dann vielleicht nicht mehr sehr schön aussehen, aber ich kann es einfach kaum erwarten, Ihre Fickmöse zu spalten!"

Murdoch stöhnte vor Vergnügen. Er beobachtete Eva vorsichtig. Für jemanden, der neu in diesem blutigen Sport ist, zeigte sie nicht das geringste Zögern und es sah so aus, als ob sie alles, was sie mit ihren mitreißenden Worten gesagt hatte, auch so meinte. Bisher war alles immer nur ein Gespräch mit dieser sinnlichen blonden Schönheit geblieben, obgleich sie obszön und pervertiert redete wie "ich würde gern einen Feuerhaken in ihr Arschloch stecken, während wir ihr die Augen ausbrennen", während sie zusammen in wilder sexueller Erregung balgten und sich orgiastischen Vergnügungen näherten.
Murdoch wollte herausfinden, ob die Wirklichkeit das nur ausgedachte Vergnügen übertraf …… aber die Art, wie Evas Fotze vor Begierde getrieft hatte, als sie die Haken in die Brüste des schreienden Mädchen trieb, war doch schon sehr vielversprechend gewesen. Nun fing er an zu glauben, daß er wirklich die perfekte Frau für sich gefunden hatte.

Er brachte seinen Penis auf eine volle Erektion, als Eva vorsichtig einige Längen der Angelschnur in die kleinen Ösen der Angelhaken einfädelte und verknotete. Dann stellte er sich zwischen Marias weit gespreizte Schenkel und drückte langsam die Spitze seines Gliedes in das weit klaffende O dieser gut vorgebohrten Muschi, sah in Marias vor Furcht weit geöffnete Augen und fing an, seine volle Länge in ihrer Scheide zu versenken.

„Mach es" grunzte er dann, und Eva riß beide Schnüre der Angelschnur hoch.
Maria schrie, als ihre Brustwarzen empor gerissen wurden. Schmerzen, die weit größer waren als der Schmerz den die Haken verursacht hatten, als sie in ihre schwellenden Brüste eingehakt wurden, durchfuhren jeden Nerv ihres gespreizten gefesselten Körpers.
Murdoch grinste böse. "Ja, mach es noch einmal. Ich will ihre Schmerzen spüren, jedes Mal wenn sich ihre Fickmöse auf meinem Stachel verkrampft, wenn Du diese verdammten Dinger hochziehst, und sie brüllt.“

Er fing an, die auf den Rahmen gebundene Frau zu bereiten. Dies war sogar noch besser als damals, als er sie zum ersten Mal vergewaltigt hatte, weil ihre Schreie jetzt von absolutem Entsetzen waren, weit furchterregter als die Protestschreie, als er zum ersten Mal seinen Pfahl in sie stieß. Und jetzt hatte er noch den Anblick dieser in Leder gekleideten dominanten geilen Eva vor sich, diese Augen, die vor unheiliger Freude glühten, als sie an den gefolterten Brustwarzen riß und sie dazu brachte, kleine purpurrote Strahlen auf den Mann zu versprühen, der sie so bösartig fickte.

Dies war Macht, dies war der Weg eine Frau zu ficken, dies war, wofür Titten und Fotze bestimmt waren… und er fing ja erst an!

Eva ließ ihre Hände sinken und Marias Brüste fielen für einen Augenblick auf die Rippenbögen, gespreizt durch ihr Eigengewicht, dann riß sie die Schnüre wieder straff und sie machte sich beinahe selbst naß, als die wilden Schreie von den Mauern des Folterkellers widerhallten...

Für Eva war es das erste Mal. Soweit sie sich zurück erinnern konnte, hatte sie die Idee einer anderen Frau Schmerz zuzufügen, immer aufregend gefunden,
Sie wußte seit ihren frühen Jugendjahren, das das auch eine sexuelle Angelegenheit war, diese Art von Schmerz, der sie erregte, und sie ging vom Kratzen, Schlagen oder Treten dazu über, auf sexuellen Gebiet bewußt zu arbeiten und Sachen zu machen, über die sie nicht einmal wirklich nachdenken sollte. Es war ja nicht so, daß sie nicht auch die weniger aggressiven Sachen gemacht hätte. Sie wurde gut erzogen und ging auf eine Klosterschule, körperlich eine echte Jungfrau, aber mit einem Verstand der sich auch sorgte, ob sie nicht ernsthaft gestört sei. Richtige brutale Sachen, wie Berichte von Krieg und Hungersnot die sie auf dem Fernsehbildschirm mit deprimierender Regelmäßigkeit sah, hatten keinen Einfluß auf sie, aber der Bericht eines sexuellen Mordes, von echter Vergewaltigung oder auch erfundene Geschichten von Frauen, die jede Form der Folter durchmachten erweckten in ihr die weniger damenhaften Gefühle.
Dachte Sie sich irgendeinen Vorschlag aus, den ein Peiniger genießen könnte, um eine Frau zu verletzen so wurde Eva naß, ohne sich selbst zu berühren. Der Peiniger konnte männlich sein, aber wenn es eine Frau war…..das war dann ein ziemlich ernster Fall für die Damen in ihrer Nähe, oder aber die Privatsphäre im Zimmer, denn sie wollte dann mit ihren Fingern am flammenden Klopfen der Begierde arbeiten, das in ihrem Schoß erzeugt wurde.

Sie fing an, Bücher mit Passagen ausfindig zu machen, die sadistische Szenen enthielten, ging in jeden Film, der Sklaverei oder Grausamkeiten zeigte, und sie bemerkte, daß diese zunehmenden Abhängigkeit an Gedanken von schrecklicher Grausamkeit die Ursache dafür war, daß sie normale Beziehungen zwischen Jungen und Mädchen, die die meisten ihrer Freundinnen anfingen, vermied. Ihre ansonsten gesunden Triebe wurden weder durch das täppische Verhalten von Jungen geweckt, die versuchten, ihre schnell erblühenden Brüste zu befummeln oder ihre Hände aufwärts unter den Saum ihres Rockes zu schieben. Bald war sie als eine Art Schwanzquälerin und frigide Schlampe unter den Burschen bekannt, die ihr blondes Aussehen liebten, aber keine Antwort erhielten, egal wie sich auch bemühten.

Auf der Universität konnte sie sich die Fähigkeiten für einen Top Job im Verlagswesen aneignen, und sie lernte die unterschiedlichen Arten der Zeitschriften kennen, bis sie schließlich zu einem klassischen Frauenmagazin kam. Seltsamerweise, vielleicht wegen ihrer Oberklassenbildung und guten gesellschaftlichen Stellung, hatte Eva fast alle historischen, klassischen, und modernen Erotika gelesen, die sich mit Sadismus befaßten, aber nie war sie auf ein wirklich schmutziges Buch gestoßen……die Art, in der eine Vagina eine Fotze war. Es kam ihr einfach nicht in den Sinn, daß sie nicht die Einzige war, die ein derart schändliches und ganz widerliches Vergnügen an schmutzigen Perversionen hatte!

Einmal hatte einer der männlichen Sekretäre im Verlag angefangen laut aus einem bizarren Kontaktanzeigenmagazin vorzulesen, unter großen schallen Gelächter und Heiterkeit der anderen Männer……sie lachten über diese komischen Bitten und erwähnten Sachen, die plötzlich eine sehr laute Glocke in Evas Ohren zum Klingen brachten.
Weit weg vom Büro fand sie einen Presseagenten mit einer erlesen Reihe von Männermagazinen, und errötend kaufte sie schließlich „das Peitschenhandwerk“…… ein hauptsächlich schwarz weiß gedrucktes, halbes Witzblatt mit unglaublich gebauten Frauen, gefesselt, ausgepeitscht und vergewaltigt, und….Freude über Freude …auch als Peiniger.
Der Text und die Bilder waren von ziemlich schlechter Qualität, aber die Wirkung auf Eva war, als sei sie mit einem Sexualhormon gespritzt worden. Und hinten in der Zeitschrift waren Kontaktanzeigen.
Etliche Leute schauten gerne diese gefesselten Frauen an. Sie liebten die Vorstellung, Frauen zu schlagen. Es gab sogar Anzeigen für Brandeisen, Widerhaken und Gestelle, um sich ihre Körper gefügig zu machen, und Stöcke und Dildos in allen Formen und Größen.
Nicht um Sex zu haben, sondern in der inständigen Hoffnung jemanden zu finden, mit dem sie sich über ihre schrecklichen geheimsten Wünsche austauschen konnte, antwortete Eva auf einige der Kontaktanzeigen. Sie hatte sich ein eigenes Postfach in einem kleinen Magazin zugelegt, das nichts mit abartigem Sex zu tun hatte.
"Herr möchte strenge B/D Gefühle teilen, vorzugsweise FF, keine Bezahlung, nur Korrespondenz per Brief aber auch persönlich, um beide interessierende Erfahrungen zu machen. Großzügiger Gastgeber für intelligente Dame von außergewöhnlichen Geschmack."
Die meisten dieser Anzeigen waren ziemlich grob. Diese aber war fast diskret. Und nach fünf Briefen traf sie Sir Murdoch Fines ……

Obwohl er zuerst einen Decknamen benutzte, so wie sie es auch tat, und zu ihrer absoluten Verwunderung brachte sie dieser gebildete Gentleman bald dazu, offen über ihre intimsten verwerflichen sexuellen Phantasien zu reden.
Nach einigen Treffen auf neutralem, aber immer teuren Boden, der Brasserie vom Hilton, das Boots-Restaurant bei Marlow auf der Themse, das Ritz für das Abendessen und so weiter, nahm Eva seine Einladung in sein großes Haus hinter der Hauptstraße bei Highgate an. Es war eins der teuersten Gebiete der Hauptstadt...und für diesen ersten Besuch bestand sie darauf, mit ihren eigenen Wagen zu fahren um ihn dort zu treffen. Sie hatte nicht vor, ein Opfer eines weißen Sklavenhändlers zu werden...

Dann zeigte er ihr seine pornografische Sammlung, und jedes letzte Hindernis war gefallen, als sie Bilder von Leuten mit seltsamen Namen wie Haffnium und Rizar anschaute, die Frauen zeigten, die brutal gefoltert wurden, nicht nur einen kleinen Klatsch mit der Peitsche auf den hübschen Po, sondern Messerstiche die sich tödlich tief in die Scheide bohrten und Brüste, die in blutrünstiger sadistischer Grausamkeit von ihren Körpern abgehackt wurden.
Ihre Erregung war so groß, daß Eva keinen Versuch machte, sich zu widersetzen, als der ältere Gentleman eine Hand unter ihren Rock schob, und seine Finger unter den naßgetränkten Zwickel ihres Spitzenhöschens steckte, um die Hitze ihrer, wenn man es genau nimmt, jungfräulichen, Fotze zu spüren.

Sie liebten sich ....oder eher: sie fickten sich wie brünstige Tiere.
Trotz seiner Jahre hatte Murdoch einen stark ausgeprägten Geschlechtstrieb und er hatte auch den großen Schwanz der dazu paßte.
Mehr Besuche folgten, noch schweißtreibendere Kämpfe heißer Leidenschaft, umgeben von lüsternen Büchern und obszönen Bildern. Er zeigte ihr Videos, einige waren tolle Cartoons die tödliche Folterungen zum Inhalt hatten, einige waren reale Filme, offensichtlich nicht so blutrünstig, aber ziemlich aufregend anzuschauen und schön anzuhören…diese Schreie während des Fickens, die reinste Seligkeit.
Dann sagte er ihr, daß er schon richtige Folterungen mit echten Frauen durchgeführt habe, um ihre Reaktion zusehen.
Weit entfernt davon, so etwas zu mißbilligen, wollte Eva einfach nur die Details wissen und meinte, sie wünschte, sie wäre dabeigewesen.
Und als er ihr dann den Vorschlag machte, sie möge sich ihm bei der Erniedrigung und Versklavung einer neuen jungen Frau anschließen, nahm sie ohne Zögern an.

Und begegnete Maria.

Nach den ersten wenigen Sitzungen, als er ihr gezeigt hatte, wie man Maria dazu bringt, niederzuknien um Muschi und Schwanz zu saugen, waren die letzten Spuren von Evas Nächstenliebe vergangen…Sie genoß ihre Macht, liebte die Grausamkeit, und wünschte sich, daß sie mehr als nur eine einfach sexuelle Versklavung durchführen könnte.

Und jetzt zerrte sie an den Schnüren, während sich Murdoch in die arme schreiende Schlampe bohrte, sah, wie die Haken Löcher in die sich dehnenden Brustwarzen bohrte, roch die Angst und schmeckte das Entsetzen ihres hilflosen gebundenen Opfers, und mit ihrer freien Hand holte sie sich einen Orgasmus nach dem anderen aus ihrem strömenden Schlitz, nachdem sie ihr Höschen abgelegt hatte, um sich in wildem Schwelgen selbst befingern zu können.

Mit lobenswerter Selbstkontrolle drängte sich Murdoch in seine Sklavin, immer genau gleichzeitig mit den Rucken an den Schnüren, die an den Haken in den Brustwarzen befestigt waren, er spürte dann intensiv die besonders heftigen Zuckungen, wenn Marias Scheide sich verkrampfte, jedesmal wenn der Schmerz ihre Muskeln anspannte. Es war so, als ob er zur gleichen Zeit ausgesaugt würde während er sie aufspießte. ..ein köstlicher Zeitvertreib, aber einer, dem seine zunehmende Begierde nicht erlaubte, es noch länger auszuhalten.

"OH ja, schrei Du kleine Schlampe--..ZIEH SIE - ZIEH SIE..AAH… Jetzt..Ooohhh Jaaaa.." keuchte er, als er seine Hände in ihre Hinterbacken krallte um in den Spalt der geraubten Unschuld abzuspritzen, um sie nur noch dieses winzige Stückchen mehr an sich zu ziehen, damit die spritzenden Fontänen seines Samens ihren Weg ins Ziel finden konnten.
Eva war seinem zunehmenden Tempo mit immer schnellerem Rucken an den Schnüren gefolgt, und dann gab es einen besonderen heftigen Ruck, als er endlich abspritzte und es öffneten sich viele Löcher rund um die vor Schmerz verhärteten Knospen jeder Brustwarze, und eine ziemlich deutliche Blutspur bildete überall über den bebenden Brüsten ein Flechtwerk von roten Linien.

Danach hatte sie die vielleicht noch vergnüglichere Aufgabe, die Haken aus Marias Aureolen herauszuziehen, aber da die Widerhäkchen ein Zurückziehen verhinderten, stieß sie die Haken schließlich geradewegs vollständig noch vorne durch. Dann leckte sie das Blut ab und sie nutzte diese Gelegenheit, jede dieser wunden Zitzen noch besonders qualvoll durchzukauen, bevor sie schließlich Salbe auftrug und Pflaster auflegte
Murdoch zog eine kleine Trittleiter hervor, sodaß er mit seinem noch immer tropfenden Glied auf Augenhöhe vor Maria stehen konnte und befahl ihr, es sauber zu lecken.
Unter Schluchzen und immer wieder unter den anhaltenden Schmerzen erschaudernd, tat sie wie ihr befohlen wurde.
Es verblüffte Murdoch immer wieder, obwohl eine Sklavin wußte, daß sie sterben würde, fiel es ihr doch fast nie ein, diese immer übleren Sachen zu verweigern. Gehorsam würde sie sich seinen Bedürfnissen widmen, selbst wenn ihre Titten nach einer Behandlung mit rasiermesserscharfem Draht in Fetzen herunterhingen.

Eva wartete, bis er sich entfernte, dann spreizte sie ihre Beine über Marias Kopf und senkte ihre tropfnasse Muschi auf das tränenverschmierte Gesicht. Ohne jede Anweisung wußte die Sexsklavin was ihre Pflicht war und leckte alle Spuren von Evas Orgasmus weg.
Richtig ausgetrocknet von ihrem Vergnügen beschlossen die Sadisten, daß es nun Zeit war, Maria ausruhen zu lassen, natürlich weiterhin auf dem Stahlgestell gefesselt. Sie wollten, daß auch ihre Genesung schmerzhaft sein sollte.

Und Murdoch hatte es sich zur Regel gemacht, niemals eine Frau ungefesselt, selbst in einem verschlossenen Folterkeller, zurückzulassen, sobald er einmal begonnen hatte, sie ernsthaft zu mißhandeln. Auch ein Wurm krümmt sich wenn er getreten wird, und er hatte keine Lust, eines Tages in einen Raum einzutreten, in dem sich eine rachsüchtige keuleschwingende Xanthippe aufhielt. Halte die Schlampe angekettet oder gut gefesselt, das war eine vernünftige und ziemlich befriedigende Regel.

Sie gingen ins Kuschelzimmer, einem kleinen bequemem Wohnzimmer mit Bar, gemütlicher Couch, Fernseher, Video, gedämpften Licht und vielen sexy Bilder an den Wänden.
Eva war immer wieder erstaunt, wie schnell sich dieser ältere Mann von einer wirklich anstrengenden Liebesstunde erholen konnte, um bereit für mehr zu sein.
Als er ihr das blutbefleckte Domina-Kostüm abstreifte und anfing, ihre üppigen Reize zu liebkosen, zeigte sein Glied schon wieder Anzeichen von Versteifung.

Inzwischen hatte er ein Video eingelegt, das ein splitternacktes junges russisches Mädchen an ein hölzernes Kreuz gebunden zeigte, das von zwei nackten Männern ausgepeitscht wurde, und nun war es auch steif genug, um sich Zugang zu ihrer einladenden Vagina zu suchen.
Der Gleichklang von Leder, das in weibliches Fleisch biß und die gellenden Schreie die sich mit heiserem Lachen vermischt, machte Eva so scharf wie eine brünstige Hure.

"Mich hat Deine Geschicklichkeit mit den Angelhaken beeindruckt" stöhnte er in ihr Ohr, während er ihren Nacken kraulte und auf ihr liegend seiner vollen Länge Erleichterung verschaffte. "Ich hatte gedacht, daß Du vielleicht Schwierigkeiten haben würdest, ihre Brustwarzen richtig zu durchstechen".

"Warum? Es war doch prächtig!" keuchte Eva und hob ihr Becken, um zu spüren wie sein Penis gegen ihren Gebärmutterhals stieß und dieses köstlichen Prickeln in ihrer Gebärmutter auslöste, das ihre Beine abwärts bis zu den Zehenspitzen fuhr. "Solange ich denken kann, habe ich mir immer gewünscht, so etwas zu tun“

"Keine Schuldgefühle?" murmelte erwährend er ihre wohlgeformten und äußerst festen junge Brüste liebevoll preßte.

"Natürlich nicht… Sie ist eine Sklavin… Alles, was ich will, ist, endlich zu den Stücken zu kommen von denen wir reden, wenn ich diese Hure aufschlitzen kann und zuhören, wie sie sich die Kehle aus dem Hals schreit.
Murdoch kam richtig in Fahrt. "Ich denke ich muß ein glücklicher Mann sein", lachte er, „eine so schöne Frau mit so schweinischen Gedanken gefunden zu haben!"
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Smile Re: Story: Maria und das Verließ des Schreckens

Danke für die Geschichte so gefällt mir das es kommt immer mehr Schwung in diesen Part.
__________________
Good luck ! Viel Glück !
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Default Re: Story: Maria und das Verließ des Schreckens (2)

Kapitel Zwei. (Blut und Schreie)

Am nächsten Tag im Büro, als Eva einige der anderen Mädchen anblickte, mußte sie sofort zur Toilette eilen, ums sich die nasse Spalte zwischen ihren Schenkeln zu masturbieren. Jedes Mädchen, das sie anschaute, erschien in ihrer Phantasie vor ihr mit gedehnten Brustwarzen, an denen die kleinen Angelhäkchen zogen, und die dann unter dem Platzen einer kleinen Blutblase in sich zusammenfielen.

Eine der von der Natur besonders gut ausgestatten Sekretärinnen lehnte sich über Evas Schreibtisch, um nach den Details von irgendeinem Modebild zu fragen, und als Eva in das tiefe Dekolleté schaute, konnte sie fast die Schreie hören, wenn Stacheldrahtschlingen in die blutigen Furchen eindrangen , sobald sie die Aderpresse drehte, und sie jede dieser prallen Globen in die Form eines gemarterten Fußballs zwang, bereit, für das mit Nägel beschlagene Paddel...

Sie konnte kaum das Ende des Tages abwarten, damit sie endlich nach Highgate mit dem verborgen Zimmer der Sünden hinaus fahren konnte.
Murdoch arbeitete auch, und war den ganzen über Tag in der Stadt gewesen. Er hatte keine Skrupel, das Haus mit der in ihrer Zelle angeketteten Maria zu verlassen. Das Dienstmädchen hätte schon einen besonders guten Schlüsseldienst gebraucht, um auch nur die Kellertreppe herunterzukommen oder um das verborgene Zimmer zu finden, wo seine Erotika gelagert wurden.
Und selbst wenn es jemanden gelungen wäre, in den Keller einzudringen, so war Maria doch gut versteckt hinter einer verborgenen zweiten Wand, die schalldicht war, mit Bad im Schlafzimmer und einer Miniküche ausgestattet, und dem noch strenger gesicherten Spielzimmer, in dem junge Mädchen auf ihren grässlichen Tod warteten. Er hatte eine Menge Geld ausgegeben, um ein sicheres Lagerung für seine Schätze zu schaffen. Murdoch hatte vorgegeben, daß er einen atomsicheren Bunker baute und Elektrizität, Wasser und Lüftungssysteme einbauen lassen. Jetzt hätte er mit einem Maschinengewehr spielen können, und niemand im Nachbarkellergewölbe hätte etwas gehört.

Was Maria angeht, so hatte sie sich gut erholt und glaubte wirklich nicht dieses ganze Zeug von Umbringen und so und sie war sich sicher, daß ihr Meister sie heute abend wohl auf ein besonderes Vergnügen vorbereiten wollte und deshalb so grausam war.
Sicher, Brandspuren von Zigaretten und die immer noch schmerzhaften Wunden auf ihren Brustwarzen waren nicht unbedingt etwas was man erwarten konnte, selbst wenn man entführt und wiederholt vergewaltigt worden war.
Schließlich aber waren dieser Mann und sogar diese schreckliche Frau gebildete Leute, die es sich nicht wagen würden…

Sie dachte über ihre Woche der Gefangenschaft nach. Vielleicht hätte sie sich gleich zu Beginn weigern sollen, als er ihr sagte, was er mit ihr machen würde.
Aber der Schmerz war einfach schlimmer gewesen als der Schutz ihrer Unschuld ...Bestimmt hätte jede Frau nachgegeben anstatt diese heftig brennenden Schmerzen der Peitsche zu ertragen, die er benutzt hatte, um ihren Willen zu brechen.

Es war beinahe sechs Uhr. Sie machte den Fernseher an in der Hoffnung, daß sie in den Nachrichten hören würde, daß die Polizei nach einer jungen italienischen Studentin sucht. Aber Sie wußte auch, daß dies nur eine ganz verzweifelte Hoffnung war. Sie hatte keine Idee, wo sie überhaupt war. Nur so eine jähe, unklare Erinnerung an diesen Herrn in Manchester, der mit ihr im Restaurant gesprochen hatte.

Oben servierte Eva ihrem älteren Liebhaber ein köstliches Steak. Er genoß ihre kulinarischen Fähigkeiten, denn seine eigenen beschränkten sich auf verschiedene Art Tiefkühlkost. Das war eine der wenigen Sachen, die er an seiner Frau vermißte, einer großen pferdeähnlicher Frau, die glücklich auf ihrem großen Gut in Schottland wohnte. Sie trug ihre grünen Sachen, hatte überhaupt keinen perversen Gedanken in ihren Kopf, und war sich bewußt, aber nicht davon berührt, daß ihr Ehemann häufig junge Mädchen für seine Bedürfnisse hatte... Bedürfnisse, von denen sie nicht wußte, daß sadistische Gemetzel dabei waren.

Eva kannte seinen Familienstand. Sie hatte eigentlich keinen Wunsch nach einer dauerhaften Beziehung zu einem älteren Mann. Es war seine Fähigkeit ihre Verderbtheit anzustacheln, die sie dazu brachte, ihn zu lieben. Und er war ein ganz guter Liebhaber. Seine Großzügigkeit half auch. Erwähnte Sie ein ganz kleines Kleid, das sie bei Harrods gesehen hatte, und er würde ihr sofort anbieten, es zu kaufen.

Als sie aßen, sagte sie ihm, daß sie praktisch den ganzen Tag über grausame Gedanken im Kopf gehabt hatte.
Murdoch lachte. "Liebling, Eva, Du wirst ja fast so verrückt wie ich. Weist Du, ich habe wohl schon jeder unser Angestellten unter dreißig im Geiste einen rotglühenden Feuerhaken in die Fotze geschoben.
Neulich Nacht fuhr ich durch Soho und sah eine Nutte in so einem kurzen roten Rock, den man in ihrem Gewerbe hat, und innerhalb der nächsten Meile oder so habe ich fast meine Hose naßgemacht bei der Vorstellung, ihren frechen kleinen Arsch mit einer Spreizzange zu weiten während Du einen großen heißen roten Dildo hineinstößt.
Die Vorstellung, daß dieser bekannte Mann auf dem Rücksitz seines Bentleys sitzt und von ihr träumt bracht Eva zum Lächeln.

Hast Du das jemals gemacht – mit einem heißen Eisen? fragte sie.
Bisher war er nicht sehr mitteilsam zu diesem Thema gewesen, obwohl er ihr schon angedeutet hatte, daß es junge Mädchen gebe, die für das Vergnügen von Sadisten sterben müssen.
Er trank ein wenig und schob dann seinen leeren Teller beiseite.
" Nun, meiner zweiten Frau ist es so ergangen, sagte er. „Ich habe sie getötet, indem ich sie überall brandmarkte, ungefähr drei Tage lang, bis sie nur noch ein Haufen Matsche war. Dann habe ich die Sache zu Ende gebracht, indem ich ihr eine gut erhitzte Eisenstange von ungefähr 18 Zoll in ihre Scheide schob. Sicherlich, sie hat bestimmt laut gebrüllt und es hat schon Spaß gemacht so richtig in sie einzudringen und das Blut zum Kochen zu bringen und diesen Braten zu riechen. Aber es war doch nicht so kontrolliert oder so lange andauernd, wie es hätte sein sollen. Ziemlich verschwenderisch. Ein Messer ist da viel langsamer."

Eva erschauderte. Wahre Lustfontänen der Begierde schossen in ihren Schoß auf und nieder. "Oh Gott. Ich glaube, es wäre toll, so richtig in ihre Gebärmutter hinein zu brennen. Ihre Fotzenlippen zu rösten. Oh komm, ich kann es kaum erwarten hinzugehen und Maria zu fassen zu kriegen.“

"Du bist eine richtig verkommen Hure", lächelte Murdoch. Also, heute Abend, werde ich Dich mal den Spannungsbogen spüren lassen den man bekommt, wenn man eine sich krümmende nackte Sexsklavin verprügelt.“

"Jesus, ich bekomme schon ein nasse Höschen!" keuchte Eva. Ihre klösterliche Erziehung hatte sie wohl nicht ganz so geformt wie es hätte sein sollen. Jesus hätte das bestimmt nicht gebilligt… Obwohl, aus der Rückschau eines Erwachsenen war sich Eva ziemlich sicher, daß es die Nonnen und all diese Bilder vom Geißeln und heiligem Leiden war, die sie erst richtig zur Quälerei brachten.

Zum ersten Mal seit sie Maria geschändet hatten, mußten sie so richtig mit ihr kämpfen. Da sie am Knöchel angekettet war und es zwei Schinder für ein Opfer gab, war das Ergebnis vorhersehbar und Maria war bald im Spielzimmer eingeschlossen und stand da, mit Handschellen an ihren Handgelenken über ihrem Kopf fixiert, und die Füße frei, damit sie tanzen konnte. Sie trug richtig sexy schwarze Dessous.……die einzige Kleidung, die man ihr gelassen hatte.…..und mit ihrer schlanken Taille, den langen Beinen und den keck nach vorne gedrückten Brüsten sah sie so richtig aufreizend aus. Sie war nicht geknebelt, obwohl ihre winselnden Klagelaute und ihr Protest ein wenig langweilig anzuhören waren. Aber bald würde sie die Töne von sich geben, die sie so gerne hörten.

Eva bemühte sich, die mit Pflaster bedeckten Brustwarzen zu inspizieren, aber Maria versuchte sie zu treten. Deshalb beschloß Eva abzuwarten. In ihrem Inneren hatte sie sich vorgenommen, das Pflaster auf eine sehr schmerzhafte Art und Weise abzureißen.
Murdoch ging voran. Das überraschte Eva, die doch selbst diese Frau mit richtigem Schmerz bekannt machen wollte, aber schließlich war es Murdochs Haus und seine Sklavin!
Er wählte eine Peitsche mit dicken Griff und mehreren Riemen aus, die richtig grausam aussah, aber eigentlich eine dieser leichten Dinger war, die man in diesen verrückten Sexshops verkauft. ...peitschen Sie Ihre Partnerin ohne sie in Stücke zu reißen.
Und als er die Peitsche von Marias Schulterblättern hinunter zu den kecken Rundungen ihres jugendlichen Gesäßes bewegte, machte sie eine Menge Geschrei und tanzte in ihrer aufrechten Stellung mit hocherhobenen Armen, der Schmerz brannte wie Nesselstiche. Der Klang der Peitschenriemen, die durch die Luft zischten, das Knistern, wenn sie auf den Frauenkörper trafen, und der bockige Tanz des Schmerzes, der sich miteinander verband, brachte Eva dazu, an sich herumzuspielen. Die prallen Körbchen des schwarzen Spitzenbüstenhalters hüpften wunderbar hin und her, die in Nylon gehüllten Backen des zitternden Frauenhinterns spannten sich als Reaktion auf die verabreichten Hiebe, und Murdoch plazierte einige besonders gemeine Streiche geradewegs in die Kerbe zwischen den tanzenden Beinen.

Bevor sein Arm müde wurde, schlich sich Murdoch hinter Maria und plötzlich zog er ihr Höschen bis zu den Knien herunter und enthüllte ein paar nackte Bäckchen von gesunder rosa Farbe.
Lachend übergab er die Peitsche an Eva und bemerkte, wie naß ihre Möse an der Stelle war wo sie sich gierig selbst mit ihren Fingern gefickt hatte.

"Jetzt bist Du dran, Liebling, Du kannst ihre Vorderfront bearbeiten."

"Dann will ich ihren BH runterhaben", sagte Eva und riß den Rückengurt abrupt auseinander, bevor Maria auch nur daran denken konnte, sie zu treten.
Eines der Pflaster fiel augenblicklich ab. Die durchstochenen Aureolen zeigten fast keine Zeichen von Mißhandlung mehr. Der erste Schlag der Peitsche löste nun auch das zweite Pflaster, und der frontale Angriff brachte Maria dazu, ihre Beine in einer Reflexreaktion hochzuwerfen, und jetzt hing sie nur noch in ihren Handschellen. Blut sickerte aus den Schrammen um ihre Handgelenke.

Ein noch härterer Schlag breitete die Peitschenschnüre über Marias Bauch aus.
Eva schlug mit weit mehr Wucht zu als Murdoch. Sie liebte das Gefühl von Macht, das ihr durch diese Hiebe ohne jede Zurückhaltung auf die kreischende Schlampe vermittelt wurden. Der nächste Schlag war etwas niedrigerer angesetzt, verfing sich in Marias Schamlippen und brachte sie dazu. ein wenig zu pinkeln, als sich ihre Muskeln in einem Verteidigungsversuch zusammenzogen.
Maria verstand nicht, wieso ihre Brüste und ihr Bauch nicht blutend aufgerissen wurden. Der Schmerz schien doch so groß, und Eva hieb wieder und wieder mit der beißenden Peitsche zu in einer Art von sexueller Ekstase, und zwar so kräftig, daß Maria sicher in Fetzen gerissen worden wäre, wenn die Peitsche aus Leder und nicht aus Plastik gewesen wäre.

Dementsprechend verfärbte sich Marias Vorderseite mit ziemlich böse aussehenden blutroten Streifen. Sie schrie heiser, halb um ihren Verstand gebracht und überzeugt davon, daß dieser blonde Drachen sie in einer ständigen Orgie der Lust zu Tode prügeln würde...dann legte Murdoch eine Hand auf Evas unersättlich peitschenden Arm.

Sie schaute ihn an, mit Augen, die vor Wollust leuchteten. Er langte nach vorne und ließ seinen Zeigefinger in die glitschige Spalte ihrer blond gelockten Scham gleiten und brachte sie dazu, vor Verlangen zu zittern.

"Aufs Bett, Eva." Er lächelte. "Ich brauche etwas Entspannung."
Er ging und legte sich auf die Ledercouch, die er dazu benutzte, Frauen zu vögeln oder aber um sie zu spreizen und zu foltern. Sein Schwanz zeigte steil nach oben und Eva bestieg ihn glücklich, senkte ihre Spalte auf das stramme Glied, und stöhnte vor Lust, als es die Blütenblätter ihrer Scham weit auseinanderzog und plötzlich in ihre pochende Scheide stieß. Wenn sie scharf war, neigte Evas Spalte dazu, im Inneren geriffelte Schwellungen zu entwickeln.
Murdoch war verblüfft gewesen, als er zum ersten Mal diese ziemlich harten Furchen spürte...das bereitete wahrlich eine ganz besondere Freude sie zu ficken, wie eine Reihe von kleinen Fingern, die seinen steifen Schwanz ergriffen und streichelten, wenn er sich den Weg durch ihre Spalte bahnte.
Sie hob und senkte ihren Schoß auf seinen Lenden, und schließlich kamen beide mehr oder weniger gleichzeitig…
Als sie merkte, wie seine Steifheit nachließ, und sein Glied schließlich vor Schlaffheit aus ihrer sickernden Scheide herausrutschte, rutschte sie vorwärts und kniete beidseitig mit ihren Schenkeln über Murdochs Kopf, so daß er nach oben in ihre geöffneten Schamlippen schaute, aus denen die Fäden seines Ergusses in seinen Mund tropften. Murdoch gehörte nicht zu den Männern, die es erniedrigend finden, die Fotze einer Frau zu lecken. Im Gegenteil, es machte ihm Spaß, dieser sensationell sadistischen Schönheit Vergnügen zu bereiten und führte gerne seine Zunge in sie ein, als sie ihre Hüften senkte, und es machte ihn sogar etwas eifersüchtig, als sie prompt in einem weiteren Orgasmus erschauderte. Noch zweimal ließ er sie so kommen, bevor auch sie zusammenbrach. Aber als sie niederlag war es umgekehrt, und sie konnte nun seinen schlaffen Penis zwischen ihre Lippen nehmen und sanft die letzten Spuren von ihrer Scheiden- und seiner Samenflüssigkeit vom sich bereits wieder leicht versteifenden Glied lutschen.
Sie fesselten Maria in ihrem Zimmer und ließen sie mit dem Versprechen zurück, das der morgige Tag viel schlimmer werden würde...

Am nächsten Abend kamen sie später als sonst zu Maria. Eva hatte besonders nervös gewartet, wußte sie doch nicht, daß Murdoch ein besonders brutales, sadistisch pornographisches Video vom privaten Kurierdienst erhalten hatte, den er nutzte, um diese illegale Ware ohne Risiko für ihn zu importieren. Das Video war so gut, und als Eva ankam, sagte er ihr, sie solle sich im Kuschelzimmer ausziehen um das Video zusammen mit ihm anzuschauen.

Eine große vollschlanke Brünette wurde vorgeführt, deren Brüste mit Stahldrähten abgebunden waren. Sie zuckten in den Drahtschlingen hin und her, und die Frau schrie gellend während sie sich fast lüstern gegen den aufrecht stehenden Pfosten wand, an dem sie festgebunden war. Dann erschienen zwei Männer in Boxershorts, die ganz eindeutig erkenn ließen, wie sehr die Schreie der Frau sie anmachten. Erst dehnten sie ihre Brüste, indem sie jede Brustwarze in Federklemmen spannten, und dann durchstachen sie die Warzenvorhöfe mit langen Nadeln. Schließlich stießen sie die Nadeln direkt durch die Spitzen der Brustwarzen nach außen, und Eva stieß einen kleinen Freudenschrei aus als sie bemerkte, daß an den Nadeln Fäden befestigt waren…Langsam zogen die Männer an den Fäden und schnürten so beide Brustwarzen zusammen.
Die Brüste waren durch die Drähte wie kleine Michelin-Männchen geformt und die zusammengezogenen Brustwarzen waren in sich verdreht. Das Gesicht dieser großen jungen Frau war ein Gedicht, Tränen liefen die Wangen hinunter, mit vor Schmerz getrübten Augen. Entweder war sie eine zu allem entschlossene Masochistin die an ihr Limit gehen wollte, oder sie litt wirklich, als die grinsenden Männer in ihren berstenden Shorts anfingen, die vollen Euter mit Ledergürteln zu prügeln.

Eva kam zu einem Höhepunkt, als die Männer schließlich ihre üppigen Werkzeuge entblößten und einander abwechselnd anschickten, in die Brünette einzudringen und einander halfen, ihre Beine anzuheben und zu spreizen um den lieblosen Angriff ihrer dicken Schwänze hart und tief in die dicklippige Fotze zu erleichtern.
„Schau gut zu, Liebling", stöhnte Murdoch, während sein eigener Schwanz in ihre perfekt anliegende Weiblichkeit eingebettet war.

Und das Video ging weiter, und zeigte die Brünette immer noch am Posten gebunden, aber jetzt hing sie daran, breitbeinig mit weit auseinander gezogenen Beinen, während Fäden von grauer klebriger Samenflüssigkeit vom roten Schlitz ihrer Vulva trieften. Die Männer vergnügten sich jetzt mit brennenden Kerzen und bewegten die flackernde Flamme abwechselnd in die Nähe der zappelnden Frau.
Der Eine schien ihre Titten zu bevorzugen, er heizte ihren Brustwarzen ein und befreite sie unabsichtlich, so daß sie auseinandersprangen, als er die Fäden verbrannte, die durch ihre Warzenvorhöfe gezogen waren.
Das Andere versengte ihre Fotze, eine Nahaufnahme zeigte, wie ihre Schamhaare in kleine gekräuselte Aschehäufchen zerfielen, Samenflüssigkeit sprudelte und dampfte, als er langsam die Klümpchen seines Ergusses auf ihrer armen schutzlosen Scham zum Kochen brachte.
Leider endete das Video nach einer köstlich erregenden Nahaufnahme von Brandblasen, die sich auf den Brustwarzen der Brünetten gebildet hatten.

Eva wäre mehr als ein wenig enttäuscht gewesen, wäre dies nicht das Signal zum Aufbruch in den Keller hinunter zu ihr eigenen, echten lebendigen Gefangenen gewesen.

Festgeschnallt auf einem der Stahlrahmen, bot Maria ihren molligen Hintern aufwärts in die Luft gereckt dem Zuschauer dar. Mit weit gespreizten Beinen, den Körper vornüber geneigt so daß ihre Brüste verlockend frei herunterhingen, bettelte sie sie darum, daß man sie nicht verletze. Da Murdoch einen gasbetriebenen Grill hereingerollt hatte und neben den erleuchteten Brennern eine Anzahl von Spießen und anderen weniger üblichen Gegenständen arrangierte, schien diese Bitte von Anfang an ein wenig nutzlos zu sein.
Er holte zwei Paar silberfarbige Handschuhe hervor die aus japanischem Asbest hergestellt waren, der eine fast totale Isolierung für den Träger bereitstellte, während sie sich doch immer noch wie weiche und flexible Lederhandschuhe anfühlten. So ermöglichtem sie es dem Träger, einen Spieß zu handhaben der am langen Ende rotglühend war, und so dem Peiniger ein wirklich intimes Gefühle zu vermitteln, wenn er das glühende Metall in das aufgespießte brodelnde Fleisch des schreienden Opfers einführte.
Das war so viel besser als alles mit einer Zange oder großen dicken altmodischen Handschuhen halten zu müssen.
Sie mußten nur einen von den glühenden Spießen vor Marias Augen schwenken, um sie in ein nervös stammelndes Nervenbündel zu verwandeln. Sie war wahnsinnig erschrocken. Bisher war alles so….nun, nicht wirklich gesundheitsschädlich gewesen. Sie hatte so eine Art Hoffnung, daß ihre Peiniger sie laufen lassen würden, nachdem sie ihrer überdrüssig waren. Die Idee daß sie sie töten würden, erschien ihr einfach zu lächerlich. So etwas machte man einfach nicht, besonders nicht gebildete Menschen wie Murdoch. Gewalt wurde durch unerzogene Rowdies ausgeübt, durch Verbrecherbanden ohne Moral…dann wurde der erste Spieß ein Zoll tief in Marias rechte Hinterbacke gedrückt, ungefähr zwei Zoll oberhalb der Pofalte. da wo sich ihre Schenkel vereinigten.

Sie wurde wahnsinnig. Ein Schmerz durchraste ihren Körper, der alles übertraf, was sie sich je im schlimmsten Augenblick ihres Lebens hätte vorstellen, rein, raus, auf und abwärts, alles zugleich. Ihre Beine zitterten, ihre Nerven zucken, so daß ihre Schenkel sich augenblicklich öffneten.
Ihre Brüste verhärteten sich. Ihre Brustwarzen richteten sich auf...das hatte jedoch nichts mit Erregung zu tun, sondern es war mehr der Blutschwall, der durch jede Arterie ihres Körpers raste als ihr Körper auf diesen massiven Schock reagierte. Ihre Stirn war schweißgebadet. Ihre Augen traten hervor. Eva stöhnte auf und vertiefte sofort vor Verlangen eine Hand zwischen ihre Schenkel, als sie direkt vor ihren Augen diese Höllenqualen ansehen konnte.
Dann trug Murdoch ihr auf, Handschuhe anzuziehen und Marias Brüste mit einem Spieß zu behandeln.
Mit einem Flackern in ihren blauen Augen, voll echter Begierde in ihrem Bauch, nahm die große nordische Blondine einen tiefen Atemzug und führte langsam die zischende Spitze des glühenden Metalls in die obere Wölbung von Marias linker Brust ein.
Ein Schrei, den anzuhören fast schon Schmerzen bereitete, zerriß die Luft, schallte von den Kerkermauern zurück, hallte in der Umgebung nach bevor er sich in einem furchtbar kreischenden hohen Ton auflöste, der in einem atemberaubenden ungläubigen Glucksen endete.
"Verdammt, das muß sie verletzt haben, kicherte Eva und zog die dampfende Spitze aus dem schwarzen Loch. Kein Blut floß, das rotglühende Metall hatte die Wunde sofort verätzt. Murdoch war aufs Neue nachhaltig davon beeindruckt, daß es seiner Geliebten an jeglichem Mitgefühl mangelte. Es war schwierig zu sagen, was ihm das meiste Vergnügen bereitete – die Erregung höchster Grausamkeit durch das Einführen des rotglühenden Eisen in das Fleisch des Opfers zu spüren oder die Wollust, die durch seine Lenden raste als er zusah, wie seine Gespielin mit offensichtlichem Genuß diese grausame Tat eigenhändig vollbrachte. Und es war wirklich offensichtlich. Evas Brustwarzen stachen jetzt hervor, als ob er eine Ewigkeit damit zugebracht hätte, an ihnen zu saugen, ihre Augen leuchteten vor unheiliger Freude, und der Duft ihrer erregten Weiblichkeit stieg aufwärts, und vermischte sich mit dem scharfen Geruch verbrannten Fleisches. Vielleicht gelingt es eines Tages einem Erfinder so ein Parfüm in Flaschen abzufüllen. Das wäre ein sofort wirkendes Aphrodisiakum für jeden perversen Sadisten dieser Welt.
Obwohl dies eine vorzügliche Folter mit minimalen Blutverlust und extremen Schmerzen war, wurde das Nervenkostüm der jungen Frau, die nie zuvor so grausam mißbraucht wurde, so zerrüttet, daß Maria sich schnell in eine hysterische Kreatur verwandelte, die gar keinen richtigen Sinn mehr für die Geschicklichkeit aufbrachte mit der sie gefoltert wurde. Ein echter Sadist wie Murdoch konnte das nicht hinnehmen, und deshalb legte er widerwillig eine Pause ein. Eva, die immer wieder voller Leidenschaft glühende Spießchen in die Backen der wahnsinnig gewordenen Frau stieß, fing ziemlich an zu schmollen, als Murdoch ihr Einhalt bot.
"Ab ins Kuschelzimmer?" lächelte er. "Ich hab da dein Vergewaltigungsvideo, das hast Du noch nicht gesehen!"
Die geilen Sadisten ließen die zitternde und immer noch weinende Maria gut verschnürt in ihrem Zimmer zurück und nach einer kurzen Dusche lagen sie ineinander verschlungen vor dem Fernseher.

Eine in Handschellen gelegte junge Frau - entweder eine gute Schauspielerin oder aber wirklich unwillig die ihr zugedachte Hauptrolle zu spielen - kreischte und bäumte sich auf als drei Männer in sie eindrangen, erst einzeln und dann alle zusammen! Einer zwängte seinen ziemlich großen Penis in ihren Rachen, ein anderer drang tief in die von Samenflüssigkeit gut benetzte Spalte ihre Scheide ein und der dritte bestieg sie von hinten und dehnte den Zugang zu ihrem Hintereingang um auch dieses Öffnung geschmeidig zu machen für einen bequemen Zugang von vorn und hinten gleichzeitig.
"Siehst Du, das habe ich ja noch nicht mit Dir gemacht“ stöhnte Murdoch, der seinen Schwanz in Evas unersättliches Loch versenkt hatte. „Möchtest Du es mal?“
Eva rutsche nach vorne auf die Couch und ließ so sein Glied entschlüpfen. Sein Jammern verwandelte sich in ein vergnügliches Keuchen als sie sich umdrehte und seinen Speer umfaßte und mit ihrer Zungenspitze langsam die gefurchte Unterseite seines Gliedes leckte, dann umspielte sie mit ihrer Zungenspitze seine zurückgestreifte Vorhaut um diesen leicht käsigen Geschmack zu schmecken, der sich mit dem die Kehle trocknenden Beigeschmack ihrer eigen Scheidensäfte vermischte.
Für einen älteren Mann hatte er einen ziemlich anständigen Schwanz mit seidenweicher Eichel, mit einer vollständigen Vorhaut, die fast gänzlich den purpurnen Helm bedecken oder aber über die halbe Länge zurückgezogen werden konnte, und strammen Kugeln in einem ziemlich starkhäutigen Hodensack der sich zwischen dunklen Locken schmiegte, die aber nicht so drahtig waren wie die anderer Männer, die Eva da unten berührt hatte. „Ich bin noch nie von hinten genommen worden“ schnurrte sie in seine Leisten „Das erschien mir immer ein bißchen dreckig… Weißt Du, ich stelle mir vor, wie ein Mann sich aus mir zurückzieht, mit all diesem Zeug verschmiert und fürchterlich stinkend“.
"Nun, mein Liebe, wie Du da im Fernseher siehst und wie Du auch sicher bemerkt hast, als ich Maria von hinten bumste, dem ist tatsächlich nicht so“ ...zumindest nicht wenn man sicherstellt, daß die Dame nicht dabei ist sich zu erleichtern", lachte Murdoch in sich hinein, "obwohl ich von einem unserer bekanntesten Politiker weiß, daß der sich nichts mehr wünscht als seinen Schwanz in den Hintern einer Frau zu Frau zu stecken die gerade dabei ist ihren Darm zu entleeren. Mir scheint das auch ziemlich widerlich zu sein, aber ich bin mir sicher er würde das Gleiche über meine ziemlich ausgefallenen Wünsche sagen, nicht wahr?“
Während er sprach, konnte Eva seine Hand an ihrem Hintern spüren, Finger, die sanft die Öse ihres Afters erforschten. Er glitt ein wenig weiter in sie hinein ..“Herr Doktor, Herr Doktor, was machen Sie denn da mit meinem Popo?“...Aber es fühlte sich überhaupt nicht unangenehm an. Er glitt so tief, wie er mit einem Finger eindringen konnte und langsam voranstrebend. Eigentlich war es nicht viel anders, als wenn er ihre Vagina ertastete…. Vielleicht ein bißchen weniger vergnüglich, aber es tat auch nicht weh.

„Komm schon, Du scharfe Hündin. Ab, auf Hände und Knie, und laß mich dieses jungfräuliche Arschloch ficken!" knurrte er.
"Aber nur, wenn Du noch etwas mehr Gewalt auf die Glotze bringst", lächelte Eva. "Wenn ich Dich schon von hinten ranlasse, dann muß ich auch schon vom Anschauen einiger blutender, heulender Mädels angetörnt werden.“
Mit erstaunlicher Geschwindigkeit hatte Murdoch das Video gewechselt und plazierte Eva auf Händen und Knien vor dem T.V.

Er legte einen professionell gemachten „Folter“film ein, den sie noch nicht gesehen hatte. Zwei in Nazi Uniformen gekleidete Vernehmungsbeamte und eine sehr schöne französische Widerstandskämpferin, die zufällig äußerst moderne erlesene Unterwäsche trug. Als sie jämmerlich schreiend zu dem aufrecht stehenden Gestell geschleppt wurde, auf dem sie leiden sollte, erzählten ihr die grinsenden Männer all die grausamen Einzelheiten, wie man sie vergewaltigen und dann ihren hübschen Körper foltern werde, bis sie die Namen aller ihrer Kameraden aus dem Widerstand preisgeben würde.
Während sie zuschaute, als die Männer ihre Gefangene fesselten und dann anfingen sie zu verwöhnen und ihren herrlichen Körper zu entblößen, war Eva bald ziemlich erregt, und leiste keinen Widerstand als Murdoch hinter ihr niederkniete und anfing, seine Schwanzspitze langsam in ihrer Gesäßfalte auf und ab zu reiben. Er wählte genau den richtigen Zeitpunkt, um in sie einzudringen. Während einer der "deutschen" Offiziere seine große Erektion in die Frau stieß, ließ der andere zwei furchterregend aussehende Krokodilsklemmen auf den Brustwarzen ihrer äußerst vollen und wohlgeformten Brüste zuschnappen. Die Schmerzensschreie ließen Eva vor Begierde glucksen, während Murdoch in genau in diesem Augenblick die anale Jungfräulichkeit mit einem glatten tiefen Stoß nahm.

Die Vergewaltigung auf dem Bildschirm ging weiter, und dann begann die „Folter“. Die Kamera erforschte einen ledernen Büstenhalter, der mit Dutzenden fast 3 cm langen Metallstiften gesäumt war. Nachdem sichergestellt war daß die Zuschauer wußten, was sich im BH verbarg, war es keine Überraschung, daß die Frau gellend schrie und sich heftig sträubte, als ihn die Vernehmungsbeamten um ihre hübschen Titten strafften. Als sie dann auch noch anfingen, die ledernen Kegel mit schweren Reitgerten zu verprügeln, tropfte eine Menge "Blut" aus den BH-Schalen und die Frau schrie und strampelte noch mehr.

Die wirklich abscheulichen und lüsterne Kommentare der Männer, als die Metallstifte ihre Titten in Fetzen rissen und ihre Brüsten in kleingehackte Fleischbällchen verwandelten, ließen Eva vergessen, daß es nur Theater war um die Illusion zu durchschauen. Für sie trieben diese Schläge unzählige Metallteilchen tief in die blutenden hüpfenden Brüste, und als ein ähnliches Paar stacheliger Höschen gezeigt wurden die augenscheinlich äußerst gut zu den scharfen Regionen des Unterleibs des schönen Fräuleins paßten, brachte die darauffolgende Prügel und das in Strömen fließende Bühnenblut Eva dazu, wie eine Verrückte auf dem hocherfreuten Schwanz ihres Liebhaber zu bocken und auf und abzuschwingen.

Als dann die "Nazi" Scheusale Bühnenmesser hervorzogen und den Bauch der französischen Frau von Hüfte zu Hüfte aufschlitzten, und anschließend fluchten, daß sie vergessen hatten, sie zu verhören, weil es so herrlich ihr weh zutun, schrie Eva "Ja! Schlitzt sie auf, ihr glücklichen Bastarde! Schneidet ihr die verdammten Brüste ab!…Stecht in ihre Möse!…“
Das wiederum brachte Murdoch dazu, vor lauter Wonne zu brüllen, als er seinen Samen tief in ihr Rektum spritzte. Ihre erste anale Penetration war eine äußerst angenehme Erfahrung für beide.
Murdoch, der in seinem ausschweifenden Leben tatsächlich die Brüste von mehr als einer Frau abgetrennt hatte, war nun überzeugt, daß Eva jetzt bereit war, auch mit schwerer Folter von Maria weiterzumachen. Sie täuschte nichts vor. Sie wollte etwas wirklich Scheußliches mit dem Körper einer richtigen Frau anstellen. Er sagte ihr, am nächsten Abend würden sie Maria wirklich leiden lassen und sie fing an, im Schlaf von Blut und Schreien zu träumen...

Seltsam, am nächsten Tag bei der Arbeit verspürte Eva so ein Gefühl von Offenheit in ihrem Hintern. Nach normalem Sex hatte sie noch nie so ein Gefühl verspürt, auch wenn ihre Scheide nach dem Akt durchgewalkt war, und erst recht nicht am nächste Tag, doch als sie jetzt im Büro umherging, da verspürte sie doch tatsächlich so ein Gefühl von Leere in ihrem Anus. Es war so merkwürdig, daß sie zur Toilette ging, um ihren Hintern abzutasten und sicherzustellen, daß er nicht tatsächlich offen war.
Und während des ganzen Tage ertappte sie sich dabei wie sie in erotischen Phantasien versank, so sehr daß sie fürchtete, während einer Unterhaltung vielleicht mit etwas Ungeziemten herauszuplatzen.

Am liebsten hätte sie ihren Kolleginnen verkündigt, daß sie gestern abend von hinten genommen worden war, nachdem sie mit ihrem Liebhabe eine Ewigkeit damit verbracht hatten, ihre Sexsklavin in einem schalldichten Keller zu foltern.
Sie versuchte sich deren Reaktionen vorzustellen. Diese blöde blonde Zeitangestellte...würde sie sagen, „ich hoffe, Sie haben ein Gummi benutzt“, so wie sie es machte, wenn einer der Männer mit seinen Liebesabenteuern prahlte?
Myrna, die Frau mit asiatischem Einschlag in der Telefonzentrale, würde sie danach fragen, was sie ihrer Sklavin angetan hatten?
Würde Jonathan, dieser große gutaussehende Verkaufsleiter sagen, sie hätten lieber eine Schülerin vergewaltigen sollen?
Eva wußte, daß ihre geheimen Gedanken weit entfernt von dem waren was man erwarten durfte. Konnte irgendeine ihrer Arbeitskolleginnen ähnliche verdeckte Abgründe haben?
Jemima, ihre Redaktionsleiterin...die schien es doch immer zu mögen, bei Modeaufnahmen sich hinter die Bühne zu begeben. War das so, weil sie insgeheim eine Lesbe war und gerne den Mannequins zuschaute wenn sie sich umzogen, die nach einer Ersatzmuschi Ausschau hielt oder einem hübschen Paar fester kleiner Brüste eines Models?
Oder vielleicht wollte Tom, der junge Bursche im Packraum, der es immer fertigbrachte, einen tiefen Blick in eine Bluse zu werfen wenn er an den Schreibtischen vorbeischlenderte, zusehen wie Brüste mit Säure gehäutet werden, oder mit einer Machete gevierteilt wurden…
Sie lächelte verschmitz in sich hinein wenn sie sich vorstellte, wie wunderbar es wäre wenn man die Gedanken anderer Leute lesen könnte. Sie würde wissen was die Männer dachten wenn sie sie anschauten. Eine ganze Reihe von denen hatte sofort eine unanständige Vorstellung von ihrer großen nordischen Figur ohne Kleidung. Ihre Körpersprache und die Art, wie die Augen sie auf eine besondere Weise überflogen, sagten ihr so laut wie Worte daß sie sagten, "Dich würde ich aber gerne im Bett haben, Liebling!“
Was aber würden sie denken, wenn sie sagte "Erzähl mir mal wie man hübsche Frauen foltert, schildere mir die allerschrecklichsten Grausamkeiten, die Du Dir vorstellen kannst, das bringt mich so in Fahrt, daß Du mich innerhalb von Sekunden ficken kannst.“
Und was war mit Murdoch? Wie viele Leute kannten seine geheimen Gelüste? Wußten seine Geschäftspartner, daß es ihm Spaß machte, eine unschuldige junge Frau mit Gewalt in eine Sexsklavin zu verwandeln und daß er behauptete, schon einige zu Tode gefoltert zu haben? Saß er im Büro und erzählte seiner Sekretärin "gestern Abend habe ich Eva von hinten gefickt. Ein hübsches enges jungfräuliches Arschloch. Das war, nachdem wir unserer Sexsklavin glühendheiße Spieße in den Hintern gesteckt haben. Kennen Sie irgend etwas was einen mehr erregt?"

Im Postfach waren zwei weitere Briefe. Eva nahm sie schuldbewußt und ging wieder aufs Klo.
Sie hatte nur eine Anzeige im Fetischmagazin aufgegeben. So etwas wie "Dame mit außergewöhnlichem Geschmack sucht Bekanntschaften mit Leuten, bei denen starke Erziehung Anklang findet."
Die erste Antwort war schlecht auf billiges Papier gekritzelt. "Ich bin ein 42-Jahr alter unartiger Junge, der nur darauf wartet, von Dir gezüchtigt zu werden. Steck mich in Dein benutztes Höschen und verdrisch meinen Hintern richtig hart.“
Sie warf die Anzeige in den Papierkorb.
Die zweite Antwort war auf Qualitätsbriefpapier getippt und besagte, "ich habe phantastische Gedanken über die Ausübung von Herrschaft und die Bestrafung junger Damen, nachdem ich selbst während meiner Zeit als Schülerin in einer Klosterschule eine strenge Erziehung ertragen mußte. Ich wurde gelehrt, den Nutzen einer gesunden Tracht Prügel schätzen zu lernen, aber leider, anstatt mein ungestümes Verhalten zu zügeln, führte das nur dazu, mich zu lehren daß derjenige der die Prügel austeilt viel mehr Spaß hat als derjenige, der sie empfängt. Jetzt stelle ich fest, daß mein Wunsch nach Erregung dem eigenen Geschlecht gegenüber von einer Vorliebe für das Ausüben von Handlungen fragwürdiger Schicklichkeit begleitet wird. Vielleicht finden Sie es für beide Seiten lohnend, über Züchtigung und deren Anwendung auf die weibliche Anatomie zu korrespondieren? Ich würde mich über eine Antwort freuen. Laura G. Brannigan."

Murdoch hatte ihr gesagt, daß Antworten auf Anzeigen sexueller Art gewöhnlich von Männern kamen die vorgaben, Frauen zu sein. War Laura in Wirklichkeit ein Larry? Aber ein Brief an ihr Postfach würde keinen Schaden anrichten. So beschloß sie, dies gegenüber Murdoch nicht zu erwähnen. Er würde nur darüber spotten.

Endlich nahte der Abend, und mit einem drängenden Sehnen, das schon ihre Scham anfeuchtete, führ Eva nach Highgate und einer sehr angenehmen Mahlzeit mit Murdoch. Beide bemühten sich über ganz normale Sachen zu sprechen, sich wie normale Liebhaber zu benehmen, aber das Bedürfnis, zu gehen und Maria Schmerz zuzufügen war überwältigend, und so legten sie ihre Kleidung ab und steuerten schon erregt auf den Keller zu.
Maria war überraschend in Form. Die Wunden auf ihren Brustwarzen waren fast verheilt, die Brandmarken nur noch Blasen, keine Zeichen von Infektion oder einer Blutung. Schreiend und bettelnd kämpfte sie mit ihnen, als sie zum Spielzimmer geschleppt wurde. Aber die Übermacht überwältigte die Zappelnde, und schließlich wurde sie auf einem der Rahmen ausgepeitscht, über eine Stahlstange zurückgekrümmt, mit breitgespreizten Beinen, die Handgelenke an den Seiten fixiert, wobei ihren Brüste den höchsten Punkt dieses Bogens darstellten.

"Ich denke, zunächst mal brauche ich eine kleine Entspannung“, Murdoch lächelte und stellte sich zwischen die breit gespreizten Beine und zwängte wie zufällig drei Finger in Marias weit geöffnete Scheide, bevor er seine Männlichkeit für ein paar tiefe Stöße hineintrieb. Dann zog er sich zurück, vertiefte sein Ziel ein wenig und drängte mit einer Kniebeuge in ihren After, um den richtigen Winkel für seinen Angriff zu bekommen. Murdoch hatte sie schon so häufig vergewaltigt, daß dies nichts Neues für ihn war, aber er genoß dieses Gefühl der Herrschaft über sie, die Möglichkeit in sie einzudringen wann und wie es ihm gefiel, und er benutzte ihre Zwillingslöcher, um abwechselnd praktisch sachte zu masturbieren, denn er wollte noch nicht kommen.
„Oberste Schublade, zweiter Werkzeugkasten links“ lächelte er Eva an. „Da ist ein Spielzeug drin, ich glaube es wird Dir Spaß machen damit zu spielen!"
Sie öffnete die Schublade und gab einen kleinen Vergnügensschrei von sich, als sie eine Auswahl von sehr beunruhigend aussehenden Dildos sah. Der Kleinste war sicher doppelt so dick wie Murdochs Glied und wenigstens zwölf Zoll lang. Als sich die Schublade weiter öffnete, nahmen sie an Größe zu, und der Zweck von diesen Werkzeugen, die sich dort tummelten, wandelte sich von Vergnügen in Schmerz. Die ganz hinten waren ehrfurchtgebietende Schöpfungen, und für eine sofortige Entfernung der Gebärmutter gedacht!
Eva nahm einen Dildo ganz hinten aus der Schublade. Er war ungefähr fünfzehn Zoll lang, hatte unten bei den "Bällen" eine bewegliche Passung, damit ein weiblicher "Vergewaltiger" ihn sich umschnallen konnte, oder zu einem Griff verschraubt konnte ein manuelles Einführen erlaubte oder aber einen umgekehrten Dildo, damit eine Frau das freundliche Werkzeug in sich selbst einführen konnte und wie ein Mann auftreten konnte mit dem unfreundlichen Ende, über dessen gesamte Länge gemeine kurzen Stacheln sägeförmig angebracht waren, die ganz schrecklich aussahen...Aber auf dem Kamm, wo sich die Eichel des nachgemachten Monsterpenis wölbte, gab es vorwärts gekrümmte stählerne Stacheln...allein die Vorstellung wie die das Scheidenfutter der Empfängerin aufreißen würden, brachte Eva dazu sich ganz schwach vor sexueller Erregung zu fühlen.

Sie ging zurück zu Maria und erhob die üble Waffe vor ihren dunklen furchterregten Augen.
"Oooooooohhhhhh nnnnneeeeeiiiiiiiinnnnnnnnnn…Mutter Gottes. Sie können nicht. Bitte. Ich bitte Sie...biiittteee!"
Eva führte die gespickte Schwanzspitze langsam von der Spitze von Marias zuckenden Brüsten bis hin zum Scheitelpunkt ihrer wohlproportionierten Schenkel, gerade mit soviel Druck pressend, daß die zitternde Frau die verborgene Grausamkeit spüren konnte.
"Oh doch, ich kann, Maria. Ich schieb ihn Dir direkt rein. Sehe das Blut aus Deiner zerfetzten Muschi strömen und höre Dich schreien, lauter als Du Dir vorstellen kannst. Ich drehe ihn langsam in Dir rum, fühle, wie er die Wände deiner Scheide zu Brei zerraspelt, ...und sehe wie Deine verdammte Gebärmutter aufgeschlitzt wird, wenn ich schließlich dieses schöne Spielzeug wieder herausreiße!"

Murdoch masturbierte sich sachte. Dies war die reine Seligkeit. Er würde sich nicht einmischen. Wenn sich dieser schöne blonde Teufel entscheiden sollte, Maria in einem brutalen heftigen Angriff aufzuschlitzen ohne Aussicht auf Genesung, so sollte es eben so sein.
Er goß sich ein Glas feinen Portwein ein und machte es sich auf einer der bequemen Lederbänke bequem, um zuzuschauen wie sein Schützling sich zu einem flüggen Peiniger entwickelte...
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Kapitel Vier. (Auswahl und Lieferung. )
Eva schaute Murdoch voller Bewunderung an. Er war alt genug, um der Vater dieser Frau sein zu können, aber er sprach mit ihr in einer freundlichen Vertrautheit, die keinen Anlaß zu irgendeiner Sorge gab. Dabei hatte sie keine Ahnung, daß all ihre Bewegungen und ihre persönlichen Lebensumstände von einem Angestellten aus Murdochs Firma ausgeforscht worden waren. Und außerdem, mit der großen blonden Frau an seiner Seite, die seinen Arm hielt und auf so eine freundliche Weise lächelte, gab es sicher keinen Grund, diesen Mann für etwas anderes zu halten als was er vorgab zu sein...ein Reisender, der ihren Heimatort besuchte und sich umsieht, um irgendwo einen angenehmen Abend mit Tanzen und Trinken von ein paar Gläsern zu verbringen. Ja, sie selbst ging zum örtlichen Klub. Es war nicht sehr weit. Nur einige Haltestellen mit dem 47er Bus. Natürlich. Eine kleine Spazierfahrt würde sie gerne mitmachen. Mit seinem Jaguar! Nie zuvor hatte sie in einem drin gesessen. Auf dem Rücksitz, zusammen mit Eva? Ja, natürlich. Sehr nett.
Eva war sich sicher, daß sich der Duft ihre Mösensäfte schon im Wagen verbreitete…
Rohepnol... Man löst eine Tablette in einem Getränk auf. Ganz geschmacklos. Bewirkt eigentlich nichts ...außer den Willen zu schwächen, bringt jemanden dazu, die Fähigkeit zu verlieren, einen Vorschlag abzulehnen, manchmal auch als Verabredungs-Vergewaltigungsdroge bekannt, weil ein Frau nicht „Nein“ sagen wird, wenn die Wirkung einsetzt, und danach wird sie sich nicht einmal an viel erinnern.
„Ach mein Gott. Das sieht ja aus wie ein Cocktailschränkchen.“
„Nun ja, wir könnten uns doch einen genehmigen, bevor wir dort ankommen, nicht wahr?“
„G und T? Schön. Ach, ich könnte mich schon daran gewöhnen so zu reisen. Mein Freund hat einen alten Ford-Transporter.“
„Und – fickt er Dich darin?“ lächelte Eva.
„Eva. Benimm dich doch“, stieß Murdoch vom Vordersitz hervor. „Laß ihr Zeit.“
Was sagten Sie.….?“
„Ja...Entschuldigung. Ich neige nun mal dazu, ein wenig derb über Sex und solche Sachen zu reden. Eine schlechte Angewohnheit von mir. War nur so ein Gedanke, daß ein Transporter doch ganz nett für ein bißchen Spaß wäre, weißt du. Da gibt es doch so viel Platz.“
„Aber nicht in seinem Transporter. Der ist voller Werkzeug und öligen Motorteilen. Zur Zeit ist mein Freund unterwegs, sonst wäre ich heute Abend mit ihm zusammen. Wir tanzen gerne da unten im Klub.“
Murdoch konnte sich gerade noch zurückhalten, bevor er sagte, daß er es das wußte.
„Heute Abend wollte ich eigentlich eine Freundin abholen. Sie ist allein, weil ihre Mama starb, und ich bemühe mich, sie dazu zu bringen, ein bißchen rauszukommen.“
Es war eigentlich nicht üblich, das Drehbuch zu ändern. Murdochs vorherige Opfer waren alle entweder gekaufte „Güter“ gewesen oder sie waren von der Straße eingefangen worden, so wie es mit dieser hier geplant war.…..aber nie zuvor hatte er eine Komplizin bei sich gehabt, und es machte die zukünftige Gefangene sicher viel weniger mißtrauisch oder nervös. Er entschied sich deshalb, seiner Eingebung zu folgen.
„Dann nehmen wir sie doch mit. Wir haben bestimmt Platz für vier, und es könnte eine nette Überraschung für sie sein.“
Eva machte sich fast naß. Sie bemühte sich sehr, die Frau neben sich nicht merken zu lassen, wie begierig sie ihre Augen über diese großen prallen Brüste gleiten ließ, die fast aus dem engen Pulli zu platzen drohten, den die Frau passend zum kurzen Rock gewählt hatte. Und jetzt wollte Murdoch noch eine andere dazuholen.
„Wie heißt Du eigentlich, meine Liebe? Ich bin Eva.“
„Oh.. Janet. Freut mich, Ihre Bekanntschaft zu machen.“
„Und deine Freundin?“
„Rebecca...aber wir nennen sie Beth.“
Es war ein ziemlich schmuddeliger Wohnblock. Janet entschuldigte sich und eilte zum Aufzug, um zu ihrer Freundin zu kommen.
„Gib ihr sofort noch ein Getränk. Es scheint nicht so, als ob die Schlampe schon langsamer geworden ist. Bist Du sicher, daß Du ihr eine ganze Tablette gegeben hast?“„Ja, Liebling. Du sagtest doch, daß es bei einigen Leuten manchmal ein bißchen länger dauert, und andere fallen praktisch ins Koma.“ „Da kommt sie. Gott, ihr Freundin sieht auch nicht schlecht aus, nicht wahr? Kannst Du Dir vorstellen, heute Abend zwei kleine Hühner auszuziehen, Schatz?“ „Halte den Mund, Murdoch. Ich mache mir beinahe in mein Höschen, auf der Stelle. Hast du diese großen Titten bemerkt?“ „Mich läßt das an Krokodilklemmen denken, Liebling. Los, öffne die Tür. Am sichersten ist es, euch alle Drei auf dem Rücksitz zu haben.“
Zwei Meilen weiter die Straße entlang, und die beiden Frau nahmen keinen Anteil mehr an ihre Umgebung. Sie waren zwar wach, aber sie saßen nur schweigend da, antworteten, wenn sie direkt angesprochen wurden aber anscheinend ahnungslos über die Unterhaltung zwischen Murdoch und Eva neben ihnen.
Janet war neunzehn, braune Haare, ein starkes und ziemlich großes Frau aus dem Norden, mit erfreulichen Merkmalen, zwar keine große Schönheit, aber auffallend mit ihren atemberaubenden Brüsten. Sie hüpften fest und provozierend vor ihr her.
Rebecca, oder Beth, war ein Traum. Klein, gerade achtzehn, kurze blonde Haare und eine klassische 90-60-90 Figur, die noch kurvenreicher aussah, weil sie nicht sehr groß war. Und sie schien ein unschuldiges kleines Ding zu sein.
Murdoch fuhr schnell, aber nie über die erlaubte Geschwindigkeit hinaus, um keinerlei Aufmerksamkeit eines Gesetzeshüters zu erwecken. Und selbst wenn sie angehalten wurden, so waren die beiden Gefangenen total ahnungslos über ihre Lage und hätten etwas betrunken zugestimmt, daß sie mit ihren Freunden ausgingen.
„Wie weit kann man mit diesem Rohepnol-Zeug eigentlich gehen?“ fragte Eva. Sie saß jetzt neben Murdoch auf dem Vordersitz des Jaguars.
„Es beseitigt Hemmungen, aber nur dann, wenn Dir jemand anderes vorschlägt, daß Du etwas machen sollst, was Du normalerweise nicht tun würdest. Du bist einfach ganz entspannt, und wenn Dir jemand sagte, er würde mal ganz gern mal Dein Höschen anfassen, wärst Du nicht schockiert. Wenn Dir jemand erzählte, daß Du selbst es doch ganz gerne hättest, wenn man Dein Höschen befühlt, und wenn man Dir weiterhin sagte, wie sehr Du es auch genießen würdest, dann wäre es leicht, eine Hand in Deinen Schoß zu legen. Du würdest Dich nicht widersetzen. Rohepnol würde aber auch nicht helfen, außer wenn du die Frau richtig vorbereitest, indem Du ihnen sagst, wie unglaublich sexy sie sich fühlen würden. Es funktioniert fast so wie eine Art von Hypnotisierung ohne Trance. Es hat Frau gegeben, die ließen sich von Männern dazu bringen, sich von einem Hund besteigen zu lassen. Danach wurden sie nach Hause gebracht und sie gingen schlafen ohne sich daran zu erinnern, daß sie an einer Bühnenshow teilgenommen hatten, wo sie von einer großen Dänischen Dogge wie verrückt gebumst wurden. Am nächsten Morgen haben sie eine wunde Möse und können sich nicht erinnern, wie das passierte. Aber manchmal kommt die Erinnerung dann einige Tage später zurück. Verdammt spät dann. Keine Samenproben, die man bei der Polizei vorzeigen könnte. Deshalb neigen sie dann dazu, nichts zu sagen. Eine oder zwei haben Selbstmord begangen. Nur der Himmel weiß, was ihnen angetan wurde, das so schrecklich war, sobald sie sich daran erinnerten. Natürlich werden wir diese beiden hier nicht anrühren, bis sie ganz wach sind und ihnen völlig bewußt ist was mit ihnen passiert. Es macht keinen Spaß, eine Schlampe zu foltern, die nicht weiß, was du mit ihr machst.“
Eva drehte sich auf ihrem Sitz zurück. Aber die zwei Frauen saßen nur da, ohne an die nahe bevorstehende Einführung in Terror und Schmerz zu denken.
……………………..
Während die beiden Frauen auf dem großen Bett im Keller zusammensaßen, immer noch angekleidet und unbelästigt, aber mit feinen Fußfesseln über den Knöcheln, die eine Flucht verhinderten, wenn sie es versuchen sollten, lag Eva über der weichen Lehne der Sitzbank in ihrem Spielzimmer. Murdoch beritt sie sachte und schob seinen Schanz so weit wie möglich in den engen warmen Kanal ihres Mastdarmes. Er konnte fühlen, wie sich ihr Mittelfinger im nassen Zentrum ihrer Scheide wand, weil sie ihre eigene Hand dazu nutzte, um die Stöße vom Schwanz ihres älteren Liebhabers zu ergänzen. Auf dem breiten Bildschirm des Fernsehers mit Stereoklang vor ihnen liefen in prächtiger Schärfe und Großaufnahme die pornographischen Taten eines Verhörspezialisten der südamerikanischen Polizei, der berüchtigt war für seine Fähigkeit mit Varianten eines einfachen Ochsenziemers. Der wurde in eine dunkelhäutige Frau eingeführt, die sich krümmte und fast ständig schrie. Von den durch ihre Brustwarzen gestochenen Angelhaken liefen Nylonschnüre über ihre Schultern hinunter zu einem ähnlichen Haken, die in ihrem Mastdarm befestigt war. Jedes Mal wenn ein Stoß in ihre Scheide sie dazu veranlaßte sich zu krümmen, verdrehten sich die Schnüre, was ihre Brustwarzen zuerst zu wilden Zuckungen veranlaßte und dann an ihrem Schließmuskel zerrte. Einfach, aber sehr wirksam und eine Freude, zuzuschauen.
Eva gluckste und zitterte, als das Nachbeben eines vorherigen Orgasmus ihren Körper erschaudern ließ. Nie hätte nie gedacht, daß ein Fick in den Hintern so schön sein konnte. Murdoch hatte sie während der Folterung von Maria praktisch dazu gezwungen, und seitdem war sie sich nicht mehr sicher was besser war, von vorn oder von hinten. Garantiert brachte es ihr die vollständige Befriedigung wenn sie einen Dildo oder ihre Finger benutzte, während sie einen Arschfick erlebte. Umgekehrt war es genauso angenehm wie zweckmäßig, mit dem eigenen Hintern zu spielen, während ein Mann ihre Scheide bediente.
Die gefolterte Frau auf dem T.V. fing jetzt an, ziemlich stark aus ihren dunklen, weit gespreizten Schamlippenlippen zu bluten, als der Befrager begann, eine elektrische Sonde aus einer unmöglichen Entfernung in sie hinein zu stoßen und die arme Frau auf Spanisch anschrie. Murdoch bewegte sich schneller und er wußte, was jetzt kam. Die Kamera fuhr zurück und zeigte nun eine ziemlich sexy aussehende Frau in lederner Domina-Kleidung. Sie bewegte sich nach vorn und kniete vor dem Polizisten nieder, öffnete mit geschickten Drehungen seine Hose, zog sein schon versteiftes Glied heraus, und mit einem Blinzeln hinüber zur Kamera stülpte sie ihren grell geschminkten Mund über seine geschwollene Eichel, um dann seine Waffe tief in ihre Kehle zu schieben. Mit einem Ausruf, der auf Spanisch wie Mutter Gottes klang, stieß der Befrager dann die Sonde so tief in die gefolterte Frau, daß ein plötzlicher Blutstrom an ihre Schenkeln entlang floß, und die Schockwelle, die sich jetzt in ihrer Gebärmutter verbreitete, verursachte eine so heftige Reaktion, daß die Schnüre in ihren Brustwarzen die Angelhaken geradewegs aus den durchstochenen braunen Warzenvorhöfen herausrissen, und aus den geöffneten Brustwarzen das Blut seines Opfers auf sein Hemd spritzte während der Mann seinen vollen Orgasmus erlebte und er seine dicke sahnige Samenflüssigkeit im Rachen seiner sadistischen Assistentin versprühte.
Auch Murdoch spritzte ab, aber in Evas Hintern.
Offensichtlich von der Kraft seiner Ejakulation erschöpft, hielt der Mann auf dem Bildschirm mit seiner elektrischen Sondierung inne, umfaßte dann die dichte schwarze Haarmähne seiner Partnerin, und bewegte ihren Kopf auf seinem erschlaffenden Glied hin und her, bis auch der letzte Tropfen seiner Samenflüssigkeit aus dem Penis gesogen war.
Nachdem sie ihre Aufgabe erledigt hatte, erhob sie sich und betrachte von Nahem die blutende Leiste der weinenden Frau und zog dann die Sonde heraus. Dann sprach sie leise mit dem Peiniger und der grinste und nickte. Für einen Moment verschwand sie und kam dann mit einem rotglühenden Feuerhaken zurück.
Auch Murdoch zog nun sein eigenes erschlaffendes Glied aus Eva heraus, die sich daraufhin aufrichtete und in seine Arme kuschelte. Beide starrten nun auf den Bildschirm und schauten lüstern zu, als die Frau sich ihre Lippen obszön leckte, dann süß lächelnd auf die schreiende Frau mit den weit geöffneten Augen blickte, und das rotglühende Eisen langsam zwischen die mit Angelhaken durchstoßenen Schamlippen und dann in die Scheide einführte . Eine wirksame Art, die Blutung zu stillen. Unmittelbares Ausbrennen. Und, nach einem schrecklichen Schrei, gnädige Bewußtlosigkeit für das dunkelhäutige Opfer.
Das Ende vom Video und Zeit zu Bett zu gehen.
Kürzlich hatte Murdoch Eva vorgeschlagen, den größten Teil der Woche bei ihm zu verbringen. Sie behielt weiterhin ihre eigene Wohnung, aber sein Heim war luxuriöser und günstig gelegen zu ihre Arbeitsstelle. Wenn nicht seine Frau gewesen wäre, dann hätte Murdoch sie geheiratet, um sie für immer für sich zu behalten. Man stieß nicht oft auf eine Frau mit solch sexueller Fähigkeit und Verworfenheit, die gleichzeitig noch intelligent und schön war. Er bemühte sich sehr, sie zu überreden, daß er ihr ein nettes kleines Penthouse zur Verfügung stellte, aber aus verschiedenen Gründen wollte Eva ihr Gefühl der Freiheit gern behalten. Natürlich war sie froh, einem Mann der ihr die Gelegenheit bot, alles was sie immer erträumt hatte auch zu verwirklichen, mit allen sexuellen Gefälligkeiten dienen zu können…und trotz seines Alters war er jedenfalls ein ganz guter Liebhaber.
Und da war noch Laura. Eva wollte sich nicht so binden, daß sie diese aufregende Verbindung nicht weiter entwickeln konnte.
Doch heute Abend gab es zunächst eine sexy Dusche zu zweit und dann das Bett. Der nächste Tag war ein Samstag. Wochenende. Keine Arbeit wartete.….außer zwei eingesperrte junge Damen im Folterkeller, die ihr Schicksal erwarteten.
Eva trug schwarze Lacklederschuhe mit sehr hohen Absätzen, feine schwarze 15 denier - Nylonstrümpfe und einen schwarzen Strumpfhalter, einen kurzen schwarzen Rock aus weichem Leder und eine kurz geschnittene Seidenbluse, die klar erkennen ließ daß sie keinen BH unter dem glänzenden schwarzen Stoff trug.
Eva sah aus wie eine Edelnutte oder ein Frau aus einer perversen Bühnenshow. Der kurze Thong den sich trug und der das Dreieck ihrer lockigen blonden Haare über den ziemlich ausgeprägten Schamlippen bedeckte, verstärkte diesen Eindruck noch. Und es war erst morgens gegen viertel nach Zehn
Murdoch hatte Mühe, seine triebhafte Natur zu zähmen, als er den erregenden Anblick seiner grausamen Geliebten zur Küche hereinkommen sah um zu frühstücken. Aber er mußte seine Kraft für die neuen Gäste bewahren.
Für Eva stellte sich das alles immer noch etwas unwirklich dar. Es schien so lächerlich einfach. Da fährt man nach Norden, holt ein paar Frau ab, bringt sie zurück nach London, und bereitet sich vor sie zu entjungfern, zu erniedrigen, zu vergewaltigen und schließlich umzubringen ohne Angst vor dem Gesetz. Murdoch hatte ihr die Zahlen der vermißten junge Frauen bei der Londoner Polizei mitgeteilt.……..die beliefen sich auf Tausende, und nicht Hunderte, wie sie gedacht hätte.……und er erinnerte sie daran, daß die Medien nur über das Verschwinden berichteten, wenn die Frau entweder äußerst jung oder irgendwie gut bekannt war. Buchstäblich Dutzende verließen jeden Tag alle Ecken Englands, um ein besseres Leben in den großen Städten zu suchen. Die meisten werden nicht vermißt und bleiben mit Freunden und der Familie in Verbindung, aber viele verschwinden auch einfach. Normalerweise werden sie Drogensüchtige und Prostituierte. Und einige werden gegen ihren Willen ein Spielzeug für die Grausamen und diese Rohlinge, die ihre Vergnügungen nur an unwilligem Fleisch ausüben können, weil das, was sie genießen, einfach zu vernichtend für einen einverständlichen Partner ist.
So folgte Eva deshalb aufgeregt und ein klein wenig besorgt Murdoch hinunter in die verborgene und schallgedämpften Zone des Lebens und Sterbens unter dem imposanten Wohnsitz in Hampstead.
Weiches Neues Fleisch.
Es war erstaunlich, wie rechtschaffene Entrüstung sogar einem Teenager wie Janet angesichts ihres mißlichen Lage Mut vermitteln konnte. Sie hatte überhaupt keine Idee, warum sie neben Beth auf einem bequemen Bett in einem Raum aufwachte, der wie ein kleines, aber teuer möbliertes Hotelzimmer aussah. Ihre Verwunderung und ein bißchen Angst, als sie bemerkte, daß ihre Knöchel durch feine Fußfesseln aus rostfreiem Stahl gesichert waren, verwandelte sich in Wut, als sie erkannte, daß sie eine Gefangene in diesem Appartement war .……obwohl eine kleine Kochnische mit Essen und Mikro-Welle , Töpfen und Spülbecken es doch mehr wie ein Hotelzimmer erscheinen ließ anstelle von irgendeinem Gefängnis, das sie sich vorstellen konnte. Sie weckte ihre Freundin und zusammen bemühten sie sich zu erinnern, wie sie hierher gekommen waren. Aber da war nur eine verschwommene Leere.
Ihre Kleidung und ihre vage Erinnerung, die sie hatte, sagten ihr, daß sie auf einen Drink ausgegangen war. Beth bestätigte, daß sie die Kleidung die sie angezogen hatte, nur trug um auszugehen.
Sie versuchten beide, ihre Knöchel von den Fußfesseln zu befreien, aber die Kette, obwohl sehr dünn, war praktisch unzerstörbar. Sie entschieden sich, etwas Tee zu kochen, ein wenig zu frühstücken und sich frisch zu machen.….sie stellten sich vor, daß es wie in einem Hotel war und abzuwarten, was geschieht. Keine von ihnen stellte sich ernsthaft etwas Schlimmes angesichts ihrer Zwangslage vor. Vielleicht war dies noch ein Rest vom Rohepnol gewesen, der ihr Urteilsvermögen beeinflußte, oder möglicherweise war es die Freimütigkeit und Unschuld von Frau aus dem Norden, die ihrem Verstand nicht vermitteln konnten sich mal vorzustellen, was einer jungen Frau in Ketten zustoßen konnte.
Als die Tür sich öffnete und eine Dame die wie eine Nutte gekleidet war hereinkam, waren sie sowohl schockiert als auch fasziniert. Hinter ihr ein etwas grauhaariger Herr von angenehmen Äußeren, ziemlich groß, der schicke cremefarbige Kammgarnhosen trug und ein altweißes Seidenhemd.
„Guten Morgen, Mädels. Habt Ihr gut geschlafen?“ fragte die Blondine und lächelte.
Ähh....nun ja, ich glaube schon.. Wo sind wir und wofür verdammt noch mal sind diese Ketten?“ stieß Janet immer noch ohne irgendwelche Angst hervor.
„Oh, meine Liebe. Das ist aber nicht die Art von Sprache, die eine junge Dame benutzen sollte“, lächelte Murdoch. „Ich würde denken, ein Frau das so flucht, verdient es, daß man ihr den Hintern versohlt, nicht war Eva?“
„Was?“ keuchte Janet, und zeigte erste Anzeichen von Angst in ihren Augen.
„Er sagte, daß Dein Arsch Schläge dafür verdient hat daß Du eine gewöhnliche kleine Schlampe bist!“ schnurrte Eva. „Er ist wirklich gut darin, einer Schlampe wie Dir gute Manieren beizubringen. Erstaunlich, wie kooperativ Du wirst, wenn Mr. Murdoch Deine nackten Arschbacken mit einer netten kleinen altmodischer Prügel mit dem Stock aufwärmt.
Beth war in einer Art schockierter Verwunderung schweigsam geblieben, aber als sie Evas ungehobelten Kommentar hörte, raffte sie sic zu einer Antwort auf.
„Sie.……..was sagten Sie? Wer sind Sie? Wo sind wir?“
„Du bist in Mr. Murdochs Heim für unartige Frau, meine Liebe. Und Ich bin Deine Oberlehrerin oder deine Herrin. Du wirst lernen, genau das zu machen, was wir Dir sagen oder die Folgen erleiden. Du wirst sehen, ich bringe Dir nicht nur bei zu tun was Mr. Murdoch Dir sagt. Ich bestrafe Dich, wenn du nicht tust, was Dir gesagt wird. Natürlich macht er auch mit. Er mag es, weiches neues Fleisch zu streicheln und zu mißbrauchen. Ich ziehe vor, es zu verletzen, aber das wirst Du ganz schnell herausfinden. Und, natürlich wirst du von uns beiden sexuell mißbraucht werden.“
Zunächst war da ein schockiertes Schweigen, ein Paar dunkelbraune und ein weiteres Paar schieferblaue Augen, die sich im Bewußtsein weiteten, daß die Dinge sich bei weitem nicht zum Guten entwickelten. Eva fand den Gesichtsausdruck der beiden einfach wunderbar. Ihre Münder verharrten in kleinen offenen Kreisen unter dem Schock, sichtbar gelähmt in ihrer Bewegung, als sie diese unwillkommene Botschaft vernahmen. Dann der Ausdruck einer Art nervös zweifelndem Unglaubens von Janet als sie sagte: „Ach, kommen Sie. Sie wollen uns reinlegen, nicht wahr? Hören Sie mit dieser Herumalberei auf!“
Eva lüpfte den Saum ihres winzigen Rocks. Ihre langen schönen Beine sahen äußerst wohlproportioniert aus in den Nylonstrümpfen mit den erotischen Strapsen an den Strumpfhaltern, die die samtige Weite ihrer festen Schenkel umspannten, Lüstern schob sie den Thong zur Seite, um ihre nassen Schamlippen freizulegen, dann fuhr sie mit dem Zeigefinger über die feuchten Lippen, schob ihn absichtlich langsam in ihre Schamspalte und mit lustloser Erotik befriedigte sie sich eine Minute lang selbst. „Aber nein, mein Liebling. Wir albern bestimmt nicht herum, wie Du es ausgedrückt hast. Und nur um sicherzustellen, daß Du verstehst, würdest Du bitte aufstehen und Deinen Rock ausziehen. Und dann schieb Deinen Pulli hoch und zeigt uns Deine Titten.“
Murdoch war entzückt. Es war so fesselnd zu sehen, wie seine Geliebte ihre Rolle spielte und das Entsetzen zu genießen, das die Frau anfingen zu erleiden. Er mußte sein sich versteifendes Glied in der Hose wieder zurechtrücken, eine Bewegung, die den beiden neuen Frauen mit schrecklicher Erkenntnis bewußt wurde. Die Konturen seines Gliedes waren klar sichtbar und wurden größer.
„Das mache ich nicht.…was zur Hölle gibt Ihnen das Recht zu denken, daß Sie uns so herumkommandieren können?“ stieß Janet hervor.
Eva zuckte mit ihren Schultern und wandte sich mit einem traurigen Gesichtsausdruck auf dem Gesicht an Murdoch. „Mir tut es so leid, Mr. Murdoch, aber sie lehnt es ab, einem Befehl zu gehorchen. Ich denke das bedeutet, daß sie die Peitsche auf ihren nackten Hintern braucht.…..wenigstens fünf Schläge.“
„Nein.….zehn, Eva. Sei großzügig. Die Frau muß lernen, daß Dein Wort Gesetz ist. Eine gesunde Dresche sollte helfen.“
Und Murdoch zog einen kleinen Chromrevolver aus der Tasche seiner maßgeschneiderten Hose. Er zielte mit der Pistole und drückte plötzlich ab. Der Knall klang ohrenbetäubend im kleinen Zimmer. Die 22er Kugel riß eins der Federkissen auf dem Bett auseinander und ließ es zerplatzen, wobei eine kleine Wolke von Entendaunen in die Luft flog. Die beiden gefangenen Frauen sprangen im Schock auf, und ihre Gesichter erbleichten plötzlich vor Angst.
„Ausziehen, oder ich schieße Dir in deinen linken Fuß, Schlampe“ lächelte Murdoch freundlich, und schwenkte den rauchenden winzigen Lauf herum, um auf Janets Füße zu zielen.
„Jesus Christus, Sie sind ja total verrückt!“ keuchte Janet, aber sie löste ihren Rock, so schnell wie ihre Finger konnten. Herunter bis zu den Knöcheln, aber die Ketten verhinderten, daß sie den Rock von ihren Beinen streifen konnte. Dann schob sie den unteren Teil ihres Pullovers hoch und enthüllte einen prall gefüllten Büstenhalter, aus dem die Zwillingskegel aus schwarzem mit Spitze gesäumtem Nylon hervorragten.
„Runter mit dem BH, Liebling. Wir wollen doch sehen, ob sie auch ohne Unterstützung stehen “, lächelte Eva. Als sie sah, wie stramm diese Doppelspitzen abstanden, bekam sie einen Anflug von Eifersucht, obwohl auch ihre eigenen Brüste durchaus weit oberhalb des Durchschnitts in der Abteilung Vorbau angesiedelt waren. Und dann lächelte sie noch mehr, als daran dachte was sie alles damit anstellen würde, bevor die Schlampe tot war.
„Jetzt beug Dich nach vorne und halte Dich am Bettgeländer fest.“ stieß Eva hervor.
Janets runder Hintern ragte ihr jetzt leicht zitternd entgegen. Kleine feine Nylonslips dehnten sich über den Halbkugeln. Sie trug diese Art Trikot das man im Schritt öffnen konnte, damit die Jungs alles befummeln konnten, ohne lästiges Getue mit Ausziehen und Fallenlassen des Rocks.
Nun löste Eva etwas, was wie ein dekorativer Gürtel um die Taille ihres Rockes ausgesehen hatte. Sie entrollte eine dünn geflochtene Lederpeitsche.
Janets große braune Augen wurden noch größer, als sie über ihre Schulter schaute, und diese absonderliche Blondine langsam eine schwarz glänzende Lederpeitsche schwingen sah.…….
„Nein.…..bitte, schauen Sie, es tut mir leid.….Ich wollte nicht unhöflich sein, ich wollte nur….“
Dann schrie sie gellend auf.
„Verdammt.…..“
Sechs Male zischte die Peitsche, als sie die Luft zerschnitt und mit verwüstender Genauigkeit über die Zwillingsbacken eines wild zappelnden Hinterns zog, wobei die Strumpfhose und das Höschen im Verlauf zerfetzt wurden.
Murdoch öffnet jetzt den Reißverschluß seiner fleckenlos cremefarbenen Kammgarnhose und befreite seine angeschwollene Männlichkeit aus der Zwangslage, damit sie stolz hervorstehen konnte.
Beth war entsetzt und kauerte sich weit weg, soweit es ihre Fußfessel zuließ. Sie mußte mit ansehen, wie das Gesäß ihre Freundin ausgepeitscht wurde und als sie den entblößten Schwanz des älteren Mannes sah begriff sie zunehmend, daß sie in der Scheiße steckte wie man so sagt..
Janet lag in Bauchlage auf dem Boden, ein Gewirr aus verdroschenen Gliedmaßen, aber offensichtlich unfähig, dem gierigen Biß der verdammten Peitsche zu entkommen. Und sie war bereits nach dem sanftesten von allen Angriffen total zerschmettert.
„Auf die Knie, Du Schlampe“, säuselte Murdoch fast sanft. „Du weißt was zu tun ist, und Du weißt auch, daß mein liebe Freundin hier erfreut sein wird, wenn du es nicht richtig machst, weil sie Dich dann festbinden kann und wirklich Deinen Arsch verprügelt.“
Salzige Tränen flossen ihr Gesicht entlang, die Wangen purpurrot vor Scham, und voller Demütigung und Angst winselnd begann die junge Frau zu lernen, was sexuelle Sklaverei wirklich bedeutet, als sie ihre Lippen teilte und dann vollständig über die geschwollene Eichel ihres Meisters gleiten ließ.
Während sie es diesem schrecklichen Mann erlaubte, eine Handvoll ihres Haares zu ergreifen und es zu benutzen, um ihren Kopf in langsamen rhythmischen Stößen auf seinen Penis herunterzustoßen, konnte Janet die blonde Frau sehen, die ruhig masturbierte, indem sie die Lippen ihrer Vulva weit gespreizt aufhielt und den Griff der Peitsche wie einen Dildo benutzte. Diese Leute waren Monstren. Sie erkannte mit grausiger Gewißheit, daß ihre Welt irgendwie zu einer extremen Gefahr geworden war, kontrolliert durch Fremde, die wenig Achtung vor dem Gesetz hatten, und überhaupt keine Achtung für Moralvorstellungen. Ihr Haar schmerzte, als Murdoch ihren Kopf mit zunehmender Geschwindigkeit wichste. Er genoß diese mündliche Aufmerksamkeit, aber was ihn echt anmachte, das war die Art und Weise wie dem anderen Frau beinahe die Augen aus dem Kopf fielen, als sie die lüsterne Selbstbefriedigung von Eva und seinen geblasenen Schwanz anschaute.
Mach die andere Schlampe nackt, Darling!“ grunzte er, und als Eva sofort auf das junge sich duckende blonde Frau sprang, konnte er sich nicht mehr zurückhalten und schickte fünf stoßende Ladungen seines Samens in Janets Kehle.
Murdoch kümmerte sich um sich. Regelmäßiger Ausgleichssport, gutes Essen, nichts anderes als sexuelle Verworfenheit im Überfluß, und um die beste medizinische Betreuung bemüht um höchste Leistung sicherzustellen, aber sogar er fand, daß der Rest des Tag anstrengend war.
Er mußte diese junge blonde Tussi ficken, die wirklich noch eine Jungfrau war. Die sich um ihre arme Mama kümmerte, während andere Frau ihres Alters sich ihre Jungfernschaft nehmen ließen.…Und er mußte der älteren Schlampe mit den Riesentitten das anale Eindringen beibringen, wo sie ihrem Freund noch nicht mal erlaubt hätte, sich auch nur dieser Stelle zu nähern. Und dann der Blondine beibringen, wie man den Kranz rund um eine Eichel zu lecken hat, um einem Schwanz langsam wieder Leben einzuhauchen, damit sie ihn tief in ihren Rachen einführen kann um herauszufinden wie Samenflüssigkeit schmeckt wenn sie in die Speiseröhre gespritzt wird. Und als ob das nicht hart genug gewesen wäre, mußte er mit ansehen, wie Eva die beiden schluchzenden kleinen Schlampen zwingt, Fotzen zu saugen, ihre eigene natürlich zuerst und dann jede der anderen!
Die beiden Frauen hatten noch nicht einmal die Gästezimmer verlassen. Der einzige Schmerz war ihnen mit dieser kleinen Peitsche und einigen allerdings sehr befriedigenden Schlägen auf die Brüste zugefügt worden, deshalb wurde sie nun sich selbst überlassen, damit sie sich in den Schlaf schluchzen konnten, immer noch völlig ahnungslos, daß nebenan eine Folterkammer auf ihre schönen Körper wartete, die für Satan selbst gereicht hätte.….
Am nächsten Tag sollte sich alles ändern.
Ihre Augen waren vom Weinen gerötet, aber ansonsten waren die beiden Frau in perfekter Gesundheit. Sorgfältig wurden ihnen Handschellen und Augenbinden angelegt, bevor sie den kurzen Ausflug in das spezielle Spielzimmer unternahmen.
Beth wurde auf einem Pendelbock festgeschnallt, und Janet zu einem offenen „X“ in einem Stahlrahmen ausgebreitet. Beide waren vollständig nackt. Und als man ihnen die Augenbinden entfernte, konnten sie erkennen, wie schlecht sich die Dinge entwickeln würden.……..
Um sicherzustellen, daß sie sich auch keiner Sinnestäuschung hingaben, hatte Murdoch einen dieser neuen und ziemlich teuren extraflachen Farbbildschirme an einer wenig genutzten Wand der Folterkammer angebracht, damit er seinen Opfern entweder eines von den vielen Foltervideos zeigen konnte die er besaß, oder aber, auf eine köstlich grausame Weise, Videobilder ihrer eigenen Folter. Das erlaubte ihnen zu sehen, wie sie aus einer anderen Perspektive aussahen, wenn die Peitschen ihr Fleisch striegelten, oder die Brenneisen ihre Körper verschmorten.
Die ersten Bilder, die auf dem Bildschirm gezeigt wurden, waren Nahaufnahen der Nadeln, die Eva in die enormen Euter von Janet stach. Während sie anfing zu schreien, bemerkte die Neunzehnjährige wie ihre Augen gegen ihren Willen zum Bildschirm mit dem Bild einer dunkelroten Brustwarze gezogen wurden, und zu dem Bild von Evas Fingern, die in die runzlige Spitze kniffen um sie straff zu ziehen, während die andere Hand langsam lange Nadeln in den Warzenvorhof trieb. Sie konnte den winzigen Blutstropfen aufquellen sehen, der ein scharlachrotes Flechtwerk bildete, als er am zitternden Hügel ihrer Brust herabfloß, um sich mit den anderen zu verbinden. Und immer dann, wenn die Sinneswahrnehmung einer neuen Nadelspitze die ihre Haut ritzte, zu ihrem Gehirn vordrang, verstärkte diese visuelle Botschaft des Schmerzes ihre Qualen noch, während sie zusah, wie ihre Brustwarze immer wieder durchstochen wurde.
Als der Mann schadenfroh begann, die herausragenden Stahlnadeln zu erwärmen, von denen viele so weit hineingestoßen worden waren, daß sie auf der andere Seite des Milchkanals ihrer Brustwarzen wieder hervorkamen, konnte Janet sehen, wie sich ihre Haut rötete, sie sah den Dampf, als das Blut siedete, und sie sah, wie die Haut verkohlte, als der Geruch von verbranntem Fleisch einen weiteren Ansturm auf ihrer Sinne ausübte..
Und das Schöne an diesem System war, daß auch die andere Frau die Qualen ihrer Freundin live und in voller Farbe in Nahaufnahmen auf dem Bildschirm anschauen konnte. Nicht nur ihre Ohren waren den widerhallenden Schreien der wahnsinnigen Todesqual ausgesetzt, sondern ihre Augen konnten auch jede Brutalität mit ansehen.
Eva und Murdoch wechselten sich ab um alle vier verbundenen Videokameras nachzuführen und scharf einzustellen, um so eine Nahaufnahme jedes Körperteils des nackten Frau zu erhalten, das gerade gefoltert wurde. Mit einer kleinen Fernbedienung konnten sie die Kameraeinstellung, die auf dem Bildschirm gezeigt werden sollte, auswählen.
Nach Janets üppigen Brüsten war es nun Beths blondgelockte Scheide, die auf dem Bildschirm präsentiert wurde, während einige der süßen empfindlichen Fransen ihres Schamhaares aus der Scham gerupft wurden, um dann diese kahlen Stellen mit Hilfe von Zigaretten mit Kreisen aus Brandblasen zu verzieren.
Eva konnte einfach nicht widerstehen, nun noch einige Nadeln in dieser äußerst empfindliche Spalte einzuführen, die die Gerade des Schamdreiecks darstellt, um sie dann langsam rings um die Klitoris der schreienden Schlampe einzustechen, während Murdoch ihre Schamlippen mit einer gezackten Zange weit auseinanderzog.
Eine grausame Züchtigung mit biegsamen gespaltenen Stöckchen aus Bambus vervollständigte dann diese Einführungen in die Todesqualen der neuen Opfer.
Eva und Murdoch hieben mit diesen leichten Stöckchen auf die Nadeln, bis Janets Brustwarzen und Beths Schamlippen grotesk angeschwollen und beide Frau bereits in Ohnmacht versunken waren, bevor die Sadisten mit dem Prügeln aufhörten.………..
Die Arbeit unterbrach die Vergnügungen, aber diese Ruhepause von ihren orgastischen Entladungen gab Eva Zeit, wieder Kräfte zu sammeln.
…………………..
Während sie dabei war, ein neues Layout für eine Zeitschrift freizugeben, fragte sie eine ihrer Kolleginnen nach dem Grund ihres Lächelns.
„Ach, nichts besonderes.…ich habe gerade über Batterien nachgedacht“ grinste sie….wobei sie natürlich nicht sagte, daß sie Murdoch gerade daran erinnert wollte, die batteriebetriebenen Folterdildos aufzuladen, die für die neuen Frau benutzt werden sollten. Aber das mußte einen oder zwei Tage warten, weil er beruflich in Paris zu tun hatte.
Deshalb hatte Eva Laura gerufen, und sie verbrachten die Nacht zusammen.
Gespräch unter Frauen
. „Niedriger.…ja, dort.…oohh…...jetzt….fester….ach, Jesus…Maria.…Mutter Gottes…JAAA!“
Lauras dunkles Scheidenfleisch war angeschwollen und verhärtet, dieser köstlich empfindliche erhabene Bereich, der die verborgene Erektion darstellt, den die meisten Frauen lieben und von dessen Existenz die meisten Männer keine Ahnung haben, so kribbelnd, das dieses Zittern verursachte, das wie Elektrizität an den Beine entlang bis in die sich windenden Zehenspitzen floß, als sie einen neuen Orgasmus hatte. Einen ganzen Orgasmenschauer. Zwei Münder, die jede einzelne Spalte ihres Ziels kannten, Zungen die mit leichter Zärtlichkeit stupsen können oder mit durstiger Begierde bohren, Finger, die mit unglaublicher Genauigkeit tasten können, um genau jenes Gebiet des nervenkitzelnden Vergnügens zu erforschen, das Berührung begehrt………und Worten, die von weicher liebevoller Zärtlichkeit, von wildem dringendem Bedürfnis oder unglaublich obszöner Ermutigung und Erregung sein konnten.
Falls ein Mann lernen könnte, auf der süßen offenen Harfe, die die gespreizten Beine einer Frau offenbaren, mit dem Können zu spielen das eine praktizierende Lesbe anwendet, dann hätte er Frauen die danach drängen, sein Bett zu teilen. Natürlich sagen viele Männer die Gleiche von ihren eigenen schwulen Brüdern......erst wenn ein geübter Mann deinen Schwanz mit seinen Lippen zum Höhepunkt gebracht hat weißt Du, wie gut ein richtiger blow-job wirklich sein kann. Leider verursacht moralische Ethik, daß viele Brüder und Schwestern nie die wahren Vergnügen des Fleisches herauszufinden. Für Laura und Eva gab keine solche Einschränkung. Ihre Liebe brachte ihnen nicht nur totale Befriedigung jenseits des Normalen, sondern sie waren fähig, dadurch daß sie ihre sadistische Verworfenheit teilten, immer weitere Lustgefühle hinzuzufügen.
Laura hatte gerade eine Seite im Internet gefunden, auf der gezeichnete Bilder gefolterter Frauen gezeigt wurden. Es gab viele Seiten auf denen man gefesselte und mißbrauchte Models anschauen konnte, aber diese machten Laura selten an, außer wenn das Model zufällig von einer ganz bestimmten Art war. Aber bei gezeichneten Bilder konnte man sicher sein, daß sie die zusammengefalteten Schamlippen aufwärmten…….besonders diese krassen und unerhörten Bilder auf der snuffart - Seite.
Während sie die hauptsächlich schwarz-weißen Zeichnungen auf dem kleinen Bildschirm von Lauras Computer anschaute, wollte Eva ihrer Freundin eigentlich sagen, daß sie ihr Videos schöner Frau mitbringen könnte, die tatsächlich gefoltert wurden, Szenen, die tatsächlich zeigten, wie Nadeln durch gedehnte Titten getrieben wurden oder mit Dornen versehene Dildos, die blutendes Mösenfleisch aufschlitzen, aber sie wußte, daß Laura die Realität weniger ansprechend empfunden hätte. Es kam Eva irgendwie eigenartig vor, daß sie zwar darüber reden konnten, wie Säure in den Leib einer schwangeren Frau gespritzt wurde, während sie an Stahlhaken hing, die durch das milchgefüllte Gewebe ihrer geprügelten und gebrandmarkten Titten getrieben waren, Laura aber keine Lustgefühle hatte beim Anblick eines Peinigers auf Bildschirm, der einen Ochsenziemer für eine kleine elektrische Show in die Scheide einer südamerikanischen Tussi treibt, wenn sie wußte daß es wirklich geschehen war.
Vielleicht wäre ein Zeichentrickfilm die Lösung oder wenigstens eine gute Einführung.…….
Sie machte sich eine Gedächtnisnotiz, um Murdoch zu fragen, ob er ihr einen gemeinen Foltercartoon besorgen könnte um ihn ihr zu borgen. Einige dieser japanischen Mangas zeigten zwar ziemlich drastische Frauenfolter, aber normalerweise auch stundenlang wenig interessante mechanische Monster, die durch atomar verseuchte Wüsteneien randalieren.
„Dunsul.“……..war eine Seite die Frauen zeigte, die sterben, ohne Rettung, keine letzte Minute vor der Begnadigung, einfach gute erbarmungslose Tötungen!
Sie schauten zu, ungeduldig, weil jede neue Seite Ewigkeiten zum Laden brauchte, und freuten sich wenn das künstlerisch Ergebnis Frauen darstellte, die wirklich umgebracht anstatt nur in Fesseln gelegt wurden. Und sie heizten sich gegenseitig auf mit tief forschenden Fingern während sie ein Bild nach dem anderen betrachteten, begierig, über das zu reden, was sie sahen und den Stil der Künstler zu kommentieren.……hingehauene rohe Skizzen oder sorgfältig angefertigte Zeichnungen, Karikaturen oder sauber gezeichnete junge Schönheiten mit Ausdruck und Charakter.
Einige konzentrierten sich auf eine Form der Bestrafung (Aufhängen schien populär), wieder andere zeigten wirklich einfallsreiche Folterungen von Frauen, die sich, an ihren Brüsten aufgehakt, drehten und wandten, oder qualvoll auf in ihre Scheide geschobenen Lanzen hinabglitten. Vergewaltigungen, auf die männliche Art, kamen natürlich häufig vor, mit riesigen wild wuchernden Penissen, die sich in gut ausgepeitschtes Scheidenfleisch drängten oder sich zwischen weitgespreizte Lippen rammten.….Laura liebte diese Bilder, obwohl männliche Schwänze nicht ihre Sache waren. Wenn die Bilder Frauen zeigten, die Folterdildos trugen, war das natürlich noch besser.
Das gegenseitige Fingerspiel hatte natürlich sein unvermeidliches Ergebnis, beide fingen an, sich zu winden, als ihre Geschlechtsorgane näßten und schmollten, die Schamlippen anschwollen, die klitoralen Erhebungen sich verhärteten und anwuchsen, um noch mehr Stimulierungen zu empfangen.…..bis sogar Zeichnungen von Frauen mit aufgeschlitzten Brüsten nicht mehr ihre Aufmerksamkeit fesseln konnten, und sie dalagen, den Kopf im Schritt, ihre Zungen tief in die lieblichen salzigen Ritzen treibend, um ihre gemeinsame Leidenschaft auszukosten.
Bald brachten kenntnisreiche Berührungen ihnen die Orgasmen die sie erreichen wollten, Sie schauderten über die Wirbelsäule unter unerträglichen Zuckungen hinunter bis in die Beine. Ihre nackten Körper zappelten wie Fische auf dem Trockenen. Wäre ein Außenseiter fähig gewesen, diese wilden Zuckungen zu sehen, so hätte er geglaubt, daß den armen Weibsstücken Elektroschocks verabreicht wurden, so ähnlich waren sich Zittern aus Ekstase und Höllenqual.
Auf eine Art haben Männer Glück ..….sobald sie eine Ejakulation erreicht haben, versteht man, daß sie Zeit brauchen um sich zu erholen, bevor ihr Körper weitere Zeichen sexueller Erregung zeigen kann. Wir armen Frauen aber genießen keine solche Ruhepause. Wenn ein geschickter Liebhaber einfach weitermacht das richtige Gebiet der Erregung zu untersuchen, dann antworten unsere Körper weiterhin, obwohl Nerven und Gewebe erschöpft sind und verzweifelt auf eine Atempause hoffen. Sowohl Laura als auch Eva wußten genau, wo zu forschen ist, und wie hart man beißen, wie schnell zu reiben, wie tief zu stoßen ist. Mit einer fast grausamen Leidenschaft zwangen sie sich damit gegenseitig zum Abspritzen und zu Schreien mit Höhepunkten, die immer wieder durch jede Faser des Körper schauderten, und keine wollte die Erste sein, die aufgibt und ihre Niederlage eingesteht. Ihre Brustwarzen waren angeschwollen und ragten wie Raketensprengköpfe vor, ihre Schamlippen aufgequollen und nach außen gerollt, ihr Scheidenwände gedehnt und mit geriffelten Wellen geschwollenen Gewebes bedeckt. Tief in ihrer Scheidenhöhle hatten sich die Gebärmutteröffnungen erweitert und auch verhärtet. Ihre Harnblasen konnten die Druckwellen nicht mehr zurückhalten, und so spritzten sie sich unbeabsichtigt kleine Urinstrahlen in die Münder, und der salzige Geschmack vermischte sich mit dem starken moschusartigen Duft weiblicher Erregung zu einem berauschenden Cocktail aus Liebessaft.
Schließlich zwang sie pure Erschöpfung zu einem ehrenhaften Unentschieden, die schwitzenden nackten Frauen schnappten nach Luft, als sie ihre mündlichen Forschungsreisen abbrachen, und nach einiger Zeit, nachdem sie nur unter kleinem albernen Kichern reinen Vergnügens herumgelegen hatten, schafften sie es bis zum Badezimmer, wo sie lange ein parfümiertes Bad teilten.
„Ich glaube, ich muß Dich mal mitmachen lassen, wenn ich eins meiner masochistischen Frau erziehe“ brummte Laura. „Wenn beide von uns zum gleichen Zeitpunkt an eine Frau arbeiten, würde sie sich selbst bepinkeln und käme in den Himmel!“
Eva lächelte. „Und eines Tages werde ich Dir beibringen, wieviel Spaß es macht wenn man die Titten eines echten lebendigen Frau aufschlitzt...vielleicht würde ich dich einladen, daß wir uns ein Blutbad statt diesem hier teilen, hey?“
„Aber sicher“ lachte Laura. „Ich glaube, daß das eine Traumszene ist, an der wir arbeiten müssen, nachdem wir uns ein wenig ausgeruht haben…..meine arme Muschi fühlt sich ganz erschöpft an. Einen Kaffee?“
Das war der Durchbruch. Eva wollte wirklich gerne Laura mit einer ihrer kleinen lesbischen Freundin zuschauen, um zu sehen, wie weit sie eigentlich bei ihren Erziehungsspielchen ging.
Sie lächelte, als sie sich im Geiste Janet und Beth vorstellte. Na, Laura, wie möchtest Du gerne kommen und einige Nadeln in diesen vier schönen Titten stechen? Nein.……besser sag ihr jetzt noch nichts. Erst mußt Du sie noch etwas mehr pervertieren.
Schon redeten sie über Sachen wie Freds Wests Frau, echte Opfer und wie viel Spaß es gebracht haben muß, ihnen Schmerzen zuzufügen. Eva konnte warten, und ihre Liebesspiele waren etwas, was sie nie zuvor gekannt hatte.
ZWEI ZUM FOLTERN
Die Frau war vollständig ausgeruht. Mit Medikamenten, die normalerweise nur auf ärztliche Verschreibung erhältlich sind, konnte Murdoch einige Wunden heilen, die ein Opfer für gewöhnlich lange Zeit außer Gefecht setzen. Vitamin E, das in flüssiger Form auf die Verbrennungen von Klitoris und Brüsten einmassiert wurde half zusammen mit antibiotischen Salben, daß die Nadelmale und Brandblasen nahezu verschwunden waren. Während Eva an den beiden Fotzen saugte, spielte Murdoch mit den Brüsten der Frau. Er hatte mit Eva gewettet, daß sie nicht in der Lage wäre, die beiden dazu zu bringen, einen Orgasmus zu erreichen.…und Eva wich nie vor einer Wette zurück.
Sie hatte die beiden Frau in sehr erotische Kleidung gesteckt. Netzstrümpfe, high-heels aus Lackleder, Büstenhalter mit offener Spitze und schwarze Seidenspitzenhöschen, die im Schritt offen waren. Ihr einzig erlaubter Trick war es, den beiden einen guten Weinbrand in ihrer Limonade zusammen mit der Abendmahlzeit zu verabreichen, bevor sie in das Strafzimmer gebracht wurden, wo sie mit gespreizten Beinen, von Angesicht zu Angesicht und auf dem Rücken liegend, auf eine ledergepolsterte Liege geschnallt wurden. Beide Frau hatten um Gnade gebettelt.…..es war ziemlich überraschend, wie sie akzeptiert hatten, daß Hilfeschreie keine brauchbare Alternative angesichts der drohenden Bestrafung darstellten. Denn Verfluchen und Verwünschen ihrer Kidnapper hatte nur Qualen zur Folge. Deshalb war alles, was übrig blieb, zu betteln und mit der Hoffnung zu gehorchen, daß man ihnen dann nicht wehtun würde. Denn was sie auf dem großen TV-Bildschirm gesehen hatten, hatte die Frau überzeugt, daß die Drohungen mit Tod und Verstümmelung nicht leicht genommen werden durften. Ohne zu wissen, daß alles, was sie sagten, aufgezeichnet wurde, hatten sie zusammen geweint, einander getröstet, und darüber geredet, daß ihre einzige Chance jemals ihre Zellen lebend wieder zu verlassen darin lag, zu tun was ihnen befohlen wurde und auf die Unachtsamkeit ihrer Kidnapper und eine Gelegenheit zum Entkommen zu hoffen.
Und jetzt starrten sie beide auf Evas blondes Haar hinunter, das im hellen elektrischen Licht schimmerte, während sie zwischen ihnen hockte und von den dunkelhaarig umrahmten schmollen Schamlippen des einen zur blonden buschigen Spalte des anderen Frau hin und her pendelte, wobei sie ihre Zungenspitze durch die aufgerollten fleischigen Labien der vorübergehend überhaupt nicht erregten Spalten empor schnellen ließ, sodaß sie für einen Moment die schlafenden Knospen der schlummernden Klitoris peitschte. Ihre behandschuhten Finger waren über dem Gesäß der beiden Frauen gespreizt und versuchten sachte, die Gesäßbacken zu drücken und zu formen, bemüht, etwas sexuelles Interesse zu wecken. Murdoch widerstand ehrenhaft der Versuchung, seine Finger in diese vier saftigen Brüste zu bohren. Statt dessen streichelte er sie sachte, rollte, hob und drückte die Brustwarzen, die sich durch die Öffnungen der schwarzen Seidenbüstenhalter drängten, und neigte gelegentlich seinen Kopf, um ihnen einen kurzen zarten Kuß zu geben. Aber er war nicht erregt. Dies war nur eine Art von angenehmem Zwischenspiel und sicher nicht erregend genug, um seine Männlichkeit zu wecken.
Schon dachte er, daß Eva sicherlich die Wette verlieren würde, als er zu seiner Überraschung bemerkte, daß die Brustwarzen, mit denen er gerade spielte, tatsächlich anfingen zu reagieren. Rings um die großen dunkleren Warzenvorhöfe von Janets massiven Titten bildeten sich zwei Kreise, die wie eine überdimensionale Gänsehaut aussahen, und die Stengel ihrer Zitzenspitzen wuchsen ersichtlich verhärtet an. Murdoch konnte es ihren Augen ansehen, wie sie ihre körperlichen Reaktionen bekämpfte. Eine Mischung von Abscheu vor sich selbst und Ärger. Doch ihr Atem ging ein wenig ungleichmäßiger. Und Beth, die zunächst Evas hin und her schwenkendes Gesicht dort unten zwischen ihren Venushügeln betrachtet hatte, und dann die offensichtliche Verlegenheit ihrer Freundin beim Treuebruch des eigenen Körpers bemerkte, begann nun ebenfalls zu hecheln und ihre Brüste zuckten leicht, als Murdoch ihre Brustwarzen zwickte.
Eva wurde als Erste mit dem Wohlgeruch aus den beiden Mösen belohnt. Statt nur zwei fleischige Falten zu lecken, stieg nun der unverkennbare Duft der Erregung in ihre Nase, und deshalb verlangsamte sie ihren Rhythmus. Danach drückte sie ihre Lippen in jede feuchte Senke und schlängelte ihre Zunge jedes Mal ein wenig tiefer hinein. Und sie ließ ihre Hände tiefer gleiten um sachte mit der Falte zwischen Po und Muschi zu spielen, kraulte über die erogenen Zonen und fühlte, wie das Zittern in den Muskeln der gefesselten Frau begann.
Dies war der Punkt, wo ein Mann verlieren würde. Und Eva wußte das gut. Wenn ein Mann eine leichte Spur von Muschisaft bemerkt, einen Hauch vom Ausfluß spürt der die Venusfalle zugänglicher macht vor dem Geschlechtsakt, schau zu wie er versucht, die halbe Hand geradewegs in den Liebeskanal zu stecken oder ohne Zögern seinen Schwanz hineinzubekommen. Aber eine Frau auf einer anderen Frau weiß, daß das die zögernde weiße Flagge ist...das „ich gebe auf“ Zeichen, was zu weiterer Erregung einlädt, der Türspalt, um Erkundungen zu gestatten, selbst wenn die beschämende Niederlage einen Ausgleich erfordert.
Eva verbrachte nun vielleicht jeweils dreißig Sekunden auf jeder Seite ihrer Gespielinnen und machte kleine ermutigende Geräusche, als sie anfing, richtig fest an den anschwellenden Schamlippen zu saugen und sie dann zwischen ihre Lippen sog, während sie die Furche dazwischen mit ihrer Zunge reizte. Dann begannen ihre Finger eine beharrliche Untersuchung der Gesäßfalte, drückten mit genug Kraft gegen den runzligen Schließmuskel, um den Ring zu weiten, aber zogen sich wieder zurück, bevor das passierte. Sie benutzte ihr Gesicht und glitt damit gegen die unteren Rundungen der Leiber, um so die fast widerwilligen gegenseitigen Stöße ihrer gefesselten Lieblinge zu verspüren. Sie wußte, daß beide Frau spüren wollten wie sie tiefer in die Scheide vordrang, beide hatten sie nun das drängende Bedürfnis, daß der Kreis der empfindsamen Nervenfasern rings um die Scheidenwände mit Lustgefühlen versorgt wurde.
„Mmmmmm..oohh jaaaa...schöne Liebesäfte.….ooohhhhh.…sooo scharf...“ brummte Eva zwischen ihrem Schwung von Schlitz zu Schlitz. „Oooohhh..komm Baby, komm für mich.…ooohhh du schmeckst soooo saftig.“
Murdoch trat zurück. Zu seiner eigenen Überraschung machte sich jetzt doch sein Schwanz bemerkbar. Es war wirklich äußerst erregend, diesen beiden armen, hilflos gefesselten Schlampen zuzusehen, geradewegs vor der nahe bevorstehenden Gefahr daß ihr Leben sehr schmerzhaft beendet wird, während sie von dem Miststück das sie umbringen will, so aufgegeilt werden! Sie fingen an sich hin und her zu bewegen, sie krümmten sich auf so eine richtig geile Art und Weise, wanden sich von Seite zu Seite und stießen ihre Unterleiber gegen Evas forschende Zunge. Jedes Mal, wenn sie von einer abließ um sich der anderen zuzuwenden folgte ein Aufstöhnen. Murdoch bedauerte schon sein Versprechen sich nicht einzumischen außer um die Titten zu verwöhnen. Gerne hätte er jetzt seine Männlichkeit in die kleine blonde Schlampe gesteckt…Gott, dieses Flittchen gab jetzt richtig kleine winselnde Klagelaute von sich weil sie wollte, daß ihre Möse gebumst wird.……
Vorsichtig darauf bedacht sich nicht zu schnell zu bewegen, schob Eva ihre Hände nun auf der Rückseite der Schenkel jedes Frau hoch und zwängte dann eine Seite der Hand in die Rille zwischen Afterrosette und Scheidenloch. Ein Daumen schmeichelte sich sanft in jedes der jungfräulichen Arschlöcher ein, während ihre Zeigefinger die sich schnell nässenden Schamlippen ausbreiteten. Und dann stieß sie ihre Zunge wirklich hinein in die Frau, indem sie ihren Kopf in einem sorgsam abgestimmten Rhythmus hin und her drehte.….Eingraben, Lecken, Fingern, Fühlen. Weiter zur gegenüberliegenden Möse. Fühlen, Saugen, Fingern, Drücken, geiles Stöhnen.
Und plötzlich fing Janet an zu keuchen, ihr Körper erschauerte, als ihr Unterleib völlig außer Kontrolle anfing zu reagieren. Eine Flut von Orgasmussäften näßte Evas Lippen. Die Frau schrie auf. Eine von diesen Schlampen, die laut kommen. Viele kleine Freudenausrufe und „JJaaa“ Schreie, ein Zittern und Schütteln mit einem bemerkenswerten Mangel an Zurückhaltung. Sie kam tatsächlich, unter den zitternden kleinen Stromstößen die eine Frau im Inneren ihrer Scheide aufwallen fühlt und dem wundervollen Zittern, das an den Beine entlang bis in die vibrierenden Zehenspitzen fährt.
Bald darauf folgte Beth mit einem gurgelnden Schrei, vielleicht durch das Beispiel ihrer älteren Freundin von ihrem inneren Widerstreben befreit. Sie warf ihren Kopf zurück und stieß einen winzigen Schrei von überraschtem Vergnügen aus, als ihre Muschi in eruptivem Vergnügen siedete.
Großzügig wie sie war, verdarb Eva ihren Gefangenen auch nicht das Vergnügen durch das Abbeißen der Klitoris (obwohl ihr dieser Gedanke durchaus in den Sinn gekommen war), sondern sie saugte und fingerfickte die beiden äußerst heftig, um auch die letzten vergnüglichen Zuckungen aus den explodierenden Zwillingsfotzen herauszukitzeln. Dafür genoß sie die Flut heißer Nässe, die sich über ihrem Gesicht ausbreitete. Es vermittelte ihr ein besonderes Machtgefühl, eine widerwillige Partnerin zu ihrem Vergnügen zu zwingen.… echter sexueller Sadismus vielleicht.
Aber das war nur die Ruhe vor dem Sturm. Bald sollten einigen Minuten des Vergnügens äußerst schmerzvolle Stunden folgen. Langsam stand Eva auf, küßte die Gesichter der beiden mit ihrem hochroten Kopf auch beschämt wirkenden Frauen und wandte sich dann Murdoch zu. Der nahm sie in seine Arme und leckte ihr die leuchtenden Tröpfchen des Liebessaftes von den Wangen bevor er sie tief küßte.
„Ich hätte es wirklich besser wissen sollen als mit Dir zu wetten, Liebling. Das war einfach phantastisch. Unsere kleinen Quälspielzeuge haben ja wie läufige Hündinnen mit ihren Titten gewackelt. Bedeutet das nicht, daß diese entarteten Schlampen die sie sind, dafür bestraft werden müssen?“ „Aber ja, Liebling. Die werden eine ganz andere Melodie schreien, wenn ich mit ihnen anfange. Sag mir doch, Murdoch, war würde Dich so richtig scharf machen? Hast Du vielleicht einen besonderen Wunsch?“
Murdoch lächelte. Sein Schwanz hatte sich noch nicht vollständig vergrößert. „Nun, wenn Du Dich bemühen würdest, ihnen diese wirklich nassen Schamspalten auf eine schön schmerzhafte Weise trockenzulegen, so könnte mich das ermutigen, die Schlampen zu ficken“ sagt er.„Wie wäre es denn mit einem Lötkolben?“ schnurrte Eva. „Oder was ist mit dem Tauchsieder-Dildo Spielzeug?“
„Und wie wäre es mit beiden?“ knurrte Murdoch, sein Glied fing schon an, sich zu versteifen, als er an rotglühendes Metall auf empfindlichem Mösenfleisch dachte.……
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Default Re: Story: Maria und das Verließ des Schreckens (5)

Kapitel fünf.

Janets üppige Brüste schienen nach Aufmerksamkeit zu verlangen.
Nachdem eine erste qualvolle Welle ihren Körper erzucken ließ, bewegten sich ihre Zitzen in einem turbulenten Einklang, kamen dann aber irgendwie aus dem Tritt und tanzten individuell weiter, als die Bewegungsenergie der anfänglichen Reaktion nachließ.
Janet, das große braunhaarige 19-jährige Mädchen aus dem Norden mußte erfahren, dass die schrecklichen Horrorfilme mit Geschichten über Freddie, der schöne Mädchen einfängt um sie zu töten, Kinderzeugs waren. Denn die Wirklichkeit war tausend Mal schlimmer.
Und dieser Horror ereignete sich nicht in der nebligen Dunkelheit von irgendwelchen dampfenden Sümpfen, sondern in einem hell erleuchteten Keller mitten in London.
Die Tatsache, dass ihre jüngere Freundin Rebecca (bei ihren Freunden als Beth bekannt) genau ihr gegenüber, aber absolut fest auf einem Stahlrahmen angeschnallt, in ihrer Nähe war, trug nicht gerade dazu bei ihre Angst zu verringern.
Und auch dass sie sich selbst auf dem großen Bildschirm des Fernsehers betrachten konnte, gefilmt von eine Anzahl Videokameras, um in Großaufnahme zu erleben, wie sich die rot glühende Spitze eines Lötkolbens der Kluft ihres Gesäßes von hinten näherte, verschaffte ihr nicht das geringste Gefühl von Befriedigung, sich nun auf dem Weg zu einem angehenden Filmstar zu befinden.
Sie bettelte und hatte einfach nicht mehr genug Kraft in ihren Lungen, um noch zu schreien.
„Bitte, berühren Sie mich nicht mehr...bitte...Ich mache doch alles, was Sie wollen…Ich...AAAAARRRRGGGHHHHH!!!“
Es war ein sehr kleiner Lötkolben, der extra für Murdoch angefertigt worden war, um die Haut einer Frau mit Brandblasen verzieren zu können. Er erhitzte sich mehr als nötig war, um Lot zu verflüssigen zu können und glühte wortwörtlich tiefrot wie eine Kirsche.
Und Murdoch fand, dass die Reaktion dieser vollbusigen Gefangenen auf Evas intim forschende Art doch sehr erregend war...
Sein Schwanz schwoll bewundernswert an, als er sich zwischen den Beinen der anderen Gefangenen, Beth, der 18jährigen Blondine, aufstellte.
Und hinter Janets weit gespreizten, durch Ketten fixierten Beinen auf dem Boden kniend, nutzte Eva die eiserne Spitze, um eine Linie von Brandbläschen auf den gekräuselten Rändern der Schamlippen des schreienden Mädchens zu zeichnen.
Noch kurz zuvor hatte sie diese herausragenden fleischigen Lappen geleckt und befingert, um der armen Schlampe eine ziemlich erstaunliche Serie von Orgasmen zu verpassen. Und nun genoss sie die eigenen zitternden Krämpfe sexueller Erregung, als sie diese unschuldige, hilflose und verängstigte junge Frau auf eine äußerst qualvolle Art brandmarkte, nur für ihr eigenes perverse Vergnügen und das ihres Liebhabers.
Eva stöhnte vor Vergnügen. Sie konnte den Duft versengter Haare riechen, als die Strähnen von Janets mittelbraunen Schamhaaren unter weichen Zischlauten zu winzigen schwarzen Häufchen verschrumpelten. Die leicht getönte Haut der Schamlippen roch nach verbranntem Roastbeefaroma, dessen Duft sie nun in ihre Nasenlöcher einsog und wie ein Weinkenner, der ein kostbares Bouquet erschnuppert, genoß.
Hinter ihr schrie Beth auf, als Murdochs Penis ihren bis dahin jungfräuliche Hintereingang anstach.
Der blonde Teenager war in der üblichen X-Position auf einem Rechteck aus Edelstahlstangen angekettet. In der Mitte zwischen den langen Seitenstangen war ein Querträger eingezogen der hochgekurbelt werden konnte, damit man den Körper einer Frau in einen Bogen bringen konnte, sodaß aus dem rechteckigen Rahmen ein äußerst wirksames Gestell wurde. Beth befand sich nun in einer straff gestreckten Position, wobei ihr Unterleib schmerzhaft empor gedrückt wurde und Handgelenke und Knöchel in die stählernen Fesseln gequetscht wurden. So konnte Murdoch in ihren Anus eindringen ohne sich hinunter beugen zu müssen, und er konnte ihr Gewalt antun, während ihm die nackte Vorderseite ihres schönen Körpers hilflos ausgeliefert war. Das bedeutete, dass er die blassrosa Lippen ihrer süßen kleinen Scham mit einem glänzenden stählernen Dildo weiten und mit der gleichen Geschwindigkeit in ihre Scheide stoßen konnte, mit der sein Schwanz in ihren Mastdarm eindrang. Das Sexspiel des Trios mit Eva und Janet hatte zumindest auch Beths Scheide gut befeuchtet. Deshalb wäre der stählerne Dorn alleine also kein Problem gewesen. Aber zusammen mit der geschwollenen Lanze von Murdoch, der ihr hinteres Loch entjungferte, war einfach nicht genügend Platz verfügbar, und es tat höllisch weh.
Wenn sie gewusst hätte, was dann noch folgen sollte, hätte Beth sich sicherlich bemüht, das Interesse des älteren Mann sie zu ficken so lang wie möglich zu erhalten……
Eva legte das Brandeisen für eine Minute lang zur Seite. Sie wollte ihren Mund gegen die rauchenden Schamlippen pressen und ihre Zunge von hinten gegen Janets Spalte gleiten lassen, den klitoralen Grat lecken und das verbrannte Gewebe schmecken. Es war unglaublich erotisch, und sie musste zwei Finger für einen schnellen Fingerfick in ihren eigenen tropfenden Schlitz schieben, um den aufgestauten Orgasmus auszulösen.
Murdoch fand ihre Grausamkeit fast genauso einträglich für seine Libido wie ein auf seinem Schwanz aufgespießtes schreiendes Mädchen. Dieses Gefühl konnte nur noch durch noch mehr Grausamkeit verbessert werden...deshalb schaltete er nun das im Inneren des Dildos versenkte Heizelement ein, und fuhr fort, Beth mit tiefen schmerzlichen Stößen zu ficken, während er in ihre unschuldigen blauen Augen blickte, die vor Schmerzen weinten….bis sie verstand, was in ihrer Scheide passierte, und ihre Augen weiteten sich plötzlich vor neuem ungläubigen Grauen.
„Oh mein Gott...es wird heiß...oh nein…bitte…lieber Jesus, das kannst Du mir nicht antun…es ist….ach, es wird wirklich heiß..“
Und nun rammte Murdoch seinen Penis so weit es eben ging tief in den Hintern des zu Tode erschrockenen Teenagers, schneller und immer schneller bis er die herrlich krampfartigen Ergüsse wie Schlagsahne in ihre Gedärme spritzte um sich dann ganz schnell aus ihrem Arschloch zurückzuziehen, bevor es zu heiß wurde für die Liebesgaben.
Dann kippte er den Stahlrahmen nach unten und spreizte sich über ihrem Gesicht, damit er die letzten Tropfen seines Ergusses noch in ihren kreischenden Mund abschlagen konnte. Zu Janets Erbauung erklärte er, was mit Beth passierte, wie der stählerne Dildo langsam die Säfte ihrer Vulva austrocknen würde, um dann die zarte empfindliche Schleimhaut ihrer Scheidenwände zu verbrennen…und wie danach die Schleimhaut kross würde und dann an diesem Edelstahlmonster festkleben würde.
„Wenn ich das Ding dann noch drin lasse, wird ihr Fotze anfangen von innen zu sieden….eigentlich zu kochen, wie ein Kombinationsbackofen aus Dampf, Sieden und Grillen, alles zusammen. Wenn ich dann den Dilly nach einer Stunde oder zwei herausziehe, hat sie eine schmerzhafte Gebärmutterentfernung erlebt!“
Und um den köstlichen Einklang von doppeltem Gekreische zu schaffen, hörte Eva auf sich selbst hin und her zu werfen und fing an, Janets Klitoris mit der brutzelnden Spitze des rot glühenden Metalls zu verbrennen.
Beide Mädchen schafften es tatsächlich, diese Tortur fast eine volle Stunde zu ertragen, bevor sie durch Ohnmacht von den grausamen Höllenqualen die sie erleiden mussten erlöst wurden.
Glücklicherweise hatte Murdoch die Anwendung des Fotzenkochers nicht über den Siedepunkt hinaus zugestanden, deshalb hatte Janet immer noch eine Vagina, die einem Vergewaltiger sexuelles Vergnügen bereitstellen konnte, aber die Schmerzen und die Schwellungen würden ihr doch eine Woche oder zwei Qualen bereiten.
Janet hatte ihre Klitoris verloren, und die beiden äußeren Schamlippen waren mit Brandlöchern übersät, dort wo Eva sie wie die Ohren von jungen Hündchen lang gezogen und den rot glühenden Lötkolben geradewegs durch die Labien gestoßen hatte.
Eigentlich war es eine recht zahme Sitzung, aber für die beiden Sadisten dennoch eine wunderbare Belohnung gewesen.
Nachdem beide Mädchen mit Salbe behandelt und zu ihrem Quartier zurückgebracht worden waren, gingen Murdoch und Eva zurück in ihre Liebeslaube, um nackt beieinander zu liegen und jeder die erogen Zonen des anderen sachte liebkoste, als sie die Videobänder ihrer Vergnügungen die sie gerade genossen hatten überprüften und bearbeiteten.
Es gab kein Zweifel daran, zwei Mädchen auf einmal waren mehr als doppelt so gut wie eine allein.………………………
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In dieser Nacht war Eva in ihren Träumen eine in Leder gekleidete Domina, mit aus den Löchern im schwarzglänzenden enganliegenden Bustier hervorstechenden Brustwarzen und einer Muschi, die durch eine Lasche aus weichem Ziegenleder aus einem Paar seltsamer schwarzer Shorts hervorlugte, auf denen viele kleine Taschen angebracht waren. In den Taschen waren Dutzende anderer winziger Folterwerkzeuge, Bohrmaschinen, Brustwarzenklammern, Rasierklingen, Schrauben, Widerhaken und so weiter. Unterhalb der Shorts trug sie schwarze Netzstrümpfe, die von ledernen Strapsen gehalten wurden, deren Knöpfe wie kleine Teufelsfratzen aus glänzendem schwarzen Gummi aussahen und äußerst erotische Stiefel aus schwarzem Lackleder mit hohen Stöckelabsätzen und gemeinen Stahlspornen.
Was die Sache noch verrückter machte war, daß sie eine Miniaturperson war, die auf einer Art Weltraumgleiter ritt, bewaffnet mit Laserschweißgerät, rotglühenden Nagelgewehren und mit Peitschen aus Stahldrähten um sich dreschend. Und sie ritt über Felder voll halbnackter, schreienden vollbusigen Frauen, die sich alle verzweifelt bemühten, wegzulaufen, während sie sie jagte.
Herrliche Bilder ihres Gleiters, der um hüpfende nachte Brüste herumfliegt, der tiefe blutige Furchen in die oberen Rundungen schlitzt, dann frontale Laserangriffe auf riesige hilflose Brustwarzen macht, abtaucht, um flammende Nadelpfeile in flüchtendes Fotzenfleisch zu schießen…………
Sie stöhnte im Schlaf, als ihr Traumbild die von Milch tropfenden Zitzen einer besonders hübschen schwangeren Nonne aufriß. Ihre Tracht flog hoch und sie stolperte, wälzte sich auf den Rücken, die wohlgeformten Beinen weit gespreizt und ihr Bauch riesig und straff gerundet. Eva schwang den Angriffsgleiter herum, schaltete die Laser auf Brennstufe, und krachte dann wieder und wieder gemein hinein in den kugelförmig geschwollenen Bauch…
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Am Abend gingen die Sadisten wieder in den Keller hinunter um zu spielen, aber die beiden Mädchen waren in einem ganz schlechten Zustand. Beths Schambereich war so sehr von innen angeschwollen, daß sie nicht einmal richtig Wasser lassen konnte. Aus ihren aufgeblähten Schamlippen tropfte Urin an ihren Beinen hinunter. Und auch Janets Labien waren grotesk vergrößert und rings um die winzigen Öffnungen, die Eva durch die Schamlippen gebrannt hatte, mit großen Blasen bedeckt. Dort, wo sich einmal ihre kleine Klitoris eingenistet hatte, war nun eine verkrustete schwarze Narbe.
Bisher waren die Gefangenen noch nicht in ihrem winzigen Einzimmerappartement bestraft worden und dachten, sie wären einigermaßen sicher, nachdem sie zurück in ihrer Behausung waren. Weil sie jedoch zu stark verletzt waren und man sie deshalb nicht für weitere Strafaktionen zurück in die Folterkammer bringen konnte, entschied Eva, daß sie die Schlampen dafür verprügeln müßte.
Murdoch fand es ziemlich amüsant die Bestürzung der armen Mädchen zu sehen, als Eva begann ihre nackten Körper mit einer kurzen Reitgerte zu liebkosen. Er bemerkte daß sie es vermied, die Wunden im Schambereich zu öffnen, aber dafür verpaßte sie den Hinterteilen eine anständige Tracht Prügel.
Aber für eine sanfte Geißelung war er einfach nicht in Stimmung. Das war nun wieder das Problem damit, sich daran zu gewöhnen, Frauen zur Verfügung zu haben, die man richtiger Grausamkeit behandeln konnte. …das machte eine Behandlung mit dem Rohrstock oder eine Tracht Prügel zu sanft, um interessant zu sein.
So beschloß er auszugehen. Da gibt es einen kleinen diskreten Herrenclub am Ende von Frith Street in Soho, wo man sich in einem bequemen Liegestuhl entspannen und äußerst pornographische Videos anschauen kann, mit oder ohne die Dienste von jungen Damen, die sehr geschickt im Blasen oder ähnlich erotischen Dienstleistungen sind.
Da der Klub nur für männliche Mitglieder zu Verfügung steht, hatte sich Eva entschieden, ohne vorherige Verabredung zu Laura zu gehen.

Sie hatte es fast schon aufgegeben, auf eine Antwort an der Gegensprechanlage zu warten, als eine ziemlich atemlose und leicht ärgerlich klingende Laura hervorstieß: „Wer ist dort?“

Bäuchlings auf Lauras Bett lag eine dralle junge Frau mit dunkelbraunen Haaren von ungefähr 23 Jahren, die weitgespreizten Beine gefesselt und die Blöße nur durch eine schwarze Augenbinde und einen weichen Seidenschal als Knebel bedeckt, deren einladend ausladendes Hinterteil in einer angenehm rosa Tönung durch eine Tracht Prügel erglühte.
Nach einer hastig geflüsterten Beratung vor dem Eintreten ins Schlafzimmer hatte Eva Laura davon überzeugt, die Bestrafung, die ihre äußerst frauliche Freundin genoß, dadurch zu würzen, indem sie ihr befahl, eine Tracht Prügel von einer unsichtbaren Fremden anzunehmen, ..nämlich Eva!
„Ferkelchen, Du bist sehr unartig gewesen!“ schimpfte Laura.
Sie trug einen äußerst seltsamen Lederschurz und sonst nichts außer Gummistiefeln. Sie war eine Bauersfrau, die das unartige Ferkelchen in ihrer eigenen kleinen verschrobenen Welt lesbischen Vergnügens bestrafte.
„Ich habe den Tierarzt mitgebracht, damit er einen Blick auf dich werfen kann. Ich glaube, Du mußt ein bißchen mehr in die Mangel genommen werden!“

Es war ein wirklich schöner Anblick die Brünette anzuschauen, wie sie bockte und sich auf dem Bett wand, wild den Kopf schüttelte und Protestgeräusche durch den Knebel machte. Wie so viele, die pervertierte sexuelle Abweichungen genießen, war auch sie sehr widerwillig, ihr Geheimnis mit einer anderen Person ohne sehr sorgfältige Sicherheitsüberprüfung zu teilen… und diese total unbekannte Person ließ behandschuhte Finger an ihrem Rückgrat entlang gleiten und vertiefte sich sehr innig zwischen den runden Wölbungen ihres Hinterteils………
Eva kicherte. Es war ziemlich lustig, eine lesbische Liebessklavin zu haben, die sich mächtig unter ihrer Hand abmühte.
Sie blinzelte Laura zu, um sie zu beschwichtigen.
„Ich glaube, daß Dein armes kleines dickes Ferkelchen krank ist. Und ich denke, die einzig erfolgversprechende Behandlung die ich sehe ist, die dicken Arschbacken dieser Schlampe abzuschneiden und sie in Schinkenspeck zu verwandeln. Hast Du ein gutes scharfes Tranchiermesser, Laura?“
Laura bekam fast Zustände. Ihre Spiele mit Ferkelchen bestanden aus Herumtollen im Bauernhaus, einer Popo wärmenden Tracht Prügel, zarten wer-küßt-besser Spielchen, und dem guten alten gegenseitigen Cunnilingus! Die Art Spiele, an denen sie zugegebenermaßen bei Eva Gefallen fand, hatte sie nie auch nur im Geringsten bei Ferkelchen angedeutet!
„NNNNGGGHHHH.,,,WHUMPHHHHUURRRGGHHHHH“
Die nackte „Gefangene“ mühte sich ganz ernsthaft ab und erlaubte es so Evas forschenden Fingern, tief zwischen ihren Hinterbacken hinabzutauchen, um köstlich forschenden Zugang zu den dicken Falten ihrer sehr vollippigen Muschi zu gewinnen.
„Ich glaube nicht, daß mein Ferkelchen solch rauhe Spiele mag, Eva!“ protestierte Laura halbherzig…dabei hatte es ihr eigentlich einen echten Begierdeschub versetzt, als sie Eva so zu ihrer Gespielin sprechen hörte...“Wir mögen nur…“
„Ach hör auf zu maulen, Laura. Weiß Du, ein dickfotziges Schweinchen wie sie sähe schon gut aus mit einem hübsch rotglühenden Feuerhaken tief in dieses nasse sexy Mösenloch versenkt, während wir ihre Titten mit heißem Öl auf Kerzenflamme braten!“

„Aber…“ krächzte Laura, errötete wütend und ziemlich überzeugt davon, daß „Schweinchen“ anfangen würde, laut genug zu schreien, sodaß die Nachbarn sie innerhalb einer Minute hören würden.
Natürlich wußte sie nicht, daß Eva sogar durch die feinen Ziegenlederhandschuhe hindurch das aufgeregte Zittern und den Ausfluß kurz vor dem Orgasmus in Ferkelchens Vulva spüren konnte. Das, was sie hörte, hatte sie vielleicht schrecklich schockiert, aber es machte sie auch wild danach, zu kommen wie nie zuvor in ihrem Leben…
Auf dem Bett hämmerten wild zappelnde nackte Brüste gegen die weiche Bettdecke und weit gespreizte Beine zuckten und zitterten zwischen der Anstrengung sich aus den weichen Seidenhalstüchern zu befreien, die um die Knöchel geschnürt waren und so die Schenkel trennten und den Krämpfen, die die nahende Orgasmuswelle verursachte. Maureen Blakeman befand sich zwischen Höllenqual und erregter Scheu.
Immer hatte sie Laura, der guten alten Laura, auf die man sich verlassen konnte, vertraut...dieser maskulinen Frau mit einer schrulligen Vorliebe dafür, die dominierende Partnerin bei verrückten Liebesspielen zu sein. Einfach sensationell zwischen den Beinen. Wirklich großzügig stellte sie sicher, daß ihre Partnerin jedes Mal einen herrlichen Höhepunkt erlebte. Sie verabredeten nicht mal ein Sicherheitswort, weil ihre Prügel- oder Peitschenspiele nie über herrliche aufwärmende Schläge hinausgingen. Nun sollte Laura sie wieder in Rückenlage fixieren, und nach einer kleinen Tracht Prügel geradewegs auf ihren Liebeshügel, auf dem Bett zwischen ihre Beinen kriechen, und mit der Zunge der nassen Fährte zwischen ihren Schenkeln aufwärts folgend bevor sie …ooooohhhhhh...herrlicher saftiger sexy saugender leckender Fingerfick…
Und dann spritzte Maureen in hilfloser Ekstase ab, als Eva zwei Finger so tief wie sie nur konnte in die nasse Scheide stieß, und sagte: „ich meine, ich würde gerne einen Haken in ihre sexy Möse stechen und sie daran aufhängen und vielleicht ihre dicken Titten eine Stunde oder auch zwei so richtig auspeitschen, bevor wir sie dann rösten.“
Trotz des Schocks, den sie bei Evas so brutaler Rede erlitt, konnte Laura sofort sehen, dass ihre jüngere Liebhaberin viel Spaß hatte und sich in ihren Fesseln unter den Schauern einer totalen Entspannung wand.
Nun, es gab ja auch keinen Grund, das nicht zu genießen.

Dann kletterte Laura auf das Bett und schob ihre Hände unter Maureen’ Körper, preßte die Brüste und grätschte über ihrem Rücken, um ihre eigene Möse auf Mo’s Rückgrat rauf und runter zu reiben.
Die Mädchenfrau näßte tatsächlich ein und tränkte Lauras Bettdecke, als ihre Blase sich unter der schieren Erregung zusammenzog, als vier Hände gleichzeitig ihren hilflosen Körper erforschten und mißbrauchten.
Als ihre „Angreifer“ sie liebkosten und erforschten, sie dann losbanden um sie für noch intimere Betastungen wieder in Rückenlage zu bringen, hörte sie die unbekannte Frauen einige wirklich widerliche Sachen sagen.……Die rohe dreckige Sprache zusammen mit dem Nervenkitzel der Angst vor der offensichtliche Grausamkeit brachten Mo zu wiederholten Höhepunkten, die milchige Strahlen aus Erguß und Urin aus ihrer dicklippigen Spalte ausspritzten.
Eva hatte ihre Handschuhe abgelegt und zog nun die nassen Labien wie die Ohren von jungen Welpen auseinander. Dann verdrehte sie jede Lippe, gerade weit genug, um die Brünette vor Schmerz quieken zu lassen, uns sagte ihr, wie gerne sie nun Angelhaken in jede Lippe stechen würde um sie dann auseinanderzuziehen, bis sie in Fetzen rissen.
Laura betrieb ein besonderes Lesben-Spielchen. Sie spreizte sich über dem Mädchen und rieb ihre eigene Schamspalte über den vor Erregung geschwollenen Brustwarzen des gefesselten „Opfers“. Indem sie eine der ziemlich schwabbeligen Brüste mit beiden Händen umfaßte und stramm zusammenpreßte, konnte Laura den dicken Nippel wie einen roten Verkehrskegel hervorstehenden lassen, spitz und straff genug, um ihn mit lohnen Resultaten gegen ihre eigene geschwollene Klitoris zu reiben.
Da sie die Einzige war, die keine Stimulierung hatte, entschied sich Eva, auf dem Bett mitzumachen. Sie zog ihr Höschen aus, hockte sich über dem Gesicht der Brünette nieder, zog den Seidenschal-„Knebel“ beiseite und drückte ihre heiße blonde Muschi gegen Mo’s empfänglichen Mund.
…………

Als sie zu Murdochs Haus zurückkehrte, befand sich Eva in einem Zustand totaler Ermüdung. Laura, Maureen und sie selbst hatten drei und eine halbe Stunden zusammen gespielt.
Sechs Brustwarzen, drei Muschis, zwei anale Öffnungen (Maureen war nicht scharf auf anales Eindringen) und eine Vielfalt von Dildos aus Gummi und Metall hatten sie erschöpft.
Es war fast zwei Uhr früh, als Eva sich Einlaß verschaffte und dann das komplizierte Sicherheitssystem wieder scharfmachte. Es gab keine Spur von Murdoch im Spielzimmer, so vermutete sie, dass er zu Bett gegangen war. Sie entschied sich für ein Relaxen in einem belebenden Schaumbad, um ihre müden Glieder zu erfrischen und war beinahe eingeschlafen, als Murdoch ins Badezimmer kam, splitternackt und mit Blut befleckt.
Er kletterte neben sie hinein und fügte frisches heißes Wasser hinzu.
Sie liebkoste ihn, als er ihr sagte, daß er vom Klub mit einem ziemlich Steifen zurückgekommen war und sich deshalb entschieden hatte, in den Keller auf einen Fick mit den Mädchen hinunterzugehen. Ihr Kreischen, als sein Schwanz die geschwollenen, mit Brandblasen verzierten Muschis öffnete, machte ihn noch schärfer, deshalb hatte er sie beide bis zur Bewußtlosigkeit ausgepeitscht!
Eva erzählte ihm nichts von ihrem lesbischen Spaß und ihren Spielen. Laura wollte sie gerne für sich allein behalten.
„Ich bin nur zum Essen und auf ein paar Drinks ausgegangen, Liebling, aus. Ich wünschte, daß ich gewußt hätte, daß Du so früh zurück kommst. Ich mag es gar nicht, so ein gutes bißchen Auspeitschen zu verpassen! Werden sie sich morgen davon erholen, oder hast du sie richtig aufgeritzt?“
„Nein…Ich hab die leichte Pferdepeitsche benutzt. Ein bißchen Blut von Beths Hintern. Hab ein wenig abbekommen, als ich ihre Spalte ritzte. Aber morgen Nacht sollten sie wieder okay sein für ein bisschen Strafe. Hast Du irgend etwas Besondere geplant in Deinem schmutzigen kleinen Gehirn?“
„Tatsächlich, habe ich!“ Eva lächelte, seifte Murdochs Vorhaut ein, und wichste ihn dann langsam schaumig, während sie ihre Brustwarzen gegen den Schlitz auf der Schwanzspitze rieb. „ich will Beth dazu bringen, Janets hübsche große Titten zu foltern. Ein unschuldiges Mädchen zu zwingen, ihre Freundin zu foltern, bringt mich dazu, mich so richtig scharf zu fühlen!“
Ihr Mund glitt hinunter. Das parfümierte Wasser schmeckte ganz angenehm, als sie die geschwollene Eichel von Murdochs Schwanz leckte, aber sie zog doch den salzigen käseartigen männlichen Geschmack vor, der sich hinter dem Grat seines Knaufes verbarg, als die Vorhaut ganz zurück geschält wurde. Murdoch stöhnte auf. Und wieder dankte er seinem Glücksstern, daß er diese verruchte Frau gefunden hatte. Sie war die Traumfrau jedes Sadisten, brutal, sexy, unglaublich schöpferisch, und äußerst schön. Er ließ einen Finger über ihre Schamspalte gleiten, und streichelte ihre Klitoris sachte, als sie sein Glied zwischen ihre Lippen sog und ihren Kopf hinunter beugte, um seine gesamte Länge tief in ihrem Rachen aufzunehmen. Er fragte sich, ob seine Erektion andauern würde. Im Klub hatte er sich bereits von zwei Mädchen einen blasen lassen, während er einen sehr guten snuff Pornofilm ansah.…
. . . . . . . . .

Die hübsche junge Blondine bettelte um Gnade, als Eva die kleinen Schraubklemmen an ihren Brustwarzen befestigte. Sie heulte auf vor Schmerz, als sie strammer geschraubt wurden, und zusehen mußte, wie ihre rosigen Aureolen an jeder Seite der runden Metallplättchen hervorquollen. Als Eva Drähte an jeder der Brustwarzenklemmen anbrachte, erkannte Beth, dass Strom angeschlossen wurde, und sie begann wirklich zu betteln.
Eva tätschelte das Gesicht der 18-jährigen. „Sorge dich nicht, Beth. Wenn du tust, was dir gesagt wird, werden deine hübschen kleinen Nippel nicht einmal einen Schock bekommen. Natürlich, einen oder zwei werde ich Dir schon verpassen, damit Du auch weißt, wie weh das tut. Dann werde ich dir sagen, was Du mit Jenny tun sollst. Klar, wenn Du dich widersetzt, werde ich allmählich stärkere und längere Stromstöße in deine Brüste schicken müssen. Aber ich glaube nicht, dass ich das wirklich machen muß. Es wird viel leichter sein, einfach nur zu tun, was Dir gesagt wird.“
Beths Hände waren hinter ihrem Rücken in Handschellen gelegt. Ihre Knöchel waren von zwei Manschetten umschlossen, die durch eine feine ca. 60 cm lange Fußkette verbunden waren. Der Draht von den Nippelklemmen führte zu einem kleinen Ledergürtel rund um Beths Bauch und dann über eine ausziehbare Rolle zum Kontrollkästchen in Evas Hand.
Vor ihnen hing Jenny. Knöchel und Handgelenke waren zusammen gezurrt, und eine Spreizstange von ca. 60 cm Länge hielt die Beinen weit genug auseinander, um, falls erforderlich, Zugang zu ihren netten weichen sexy Teilen zu ermöglichen. Ein breiter Taillengürtel mit Stahlringen an jeder Seite ermöglichte ihr, buchstäblich mitten in der Luft u hängen, und ein stabilisierende Leine zur Spreizstange ermöglichte es Eva, das nackte Mädchen in jede gewünschte Lage zu bringen. Im Augenblick schwebte Jenny fast waagerecht, mit Brüsten, die wie zwei wundervoll pendelnde Kegel nach unten hingen, die fast danach bettelten, gefoltert zu werden.
„Jetzt, Beth. Steh ganz ruhig und bereite dich vor. So fühlt sich ein zwei Sekunden dauernder Stromstoß mit ein Viertel Kraft an. Bereit?“
„Jeeeesuuuussss“ kreischte die junge Blondine, ihr Körper wölbte sich vorwärts und taumelte gleichzeitig zurück, als ein bissiger Stromstoß von Brustwarze zu Brustwarze knallte.
Murdoch grinste und öffnete die cremefarbigen Hosen aus Kavallerieköper, um seinen Schwanz frei heraushängen zu lassen. Er wußte, daß Eva eine sehr niedrige Stromstärke benutzte...die normale Stromstärke von Brustwarze zu Brustwarze wäre gefährlich, denn sie konnte leicht zum Herzstillstand führen...aber schon die geringe Stromstärke genügte, um die arme Beth sich in Todesangst winden zu lassen und verzweifelt um Gnade zu schluchzen.
„ Und noch einer, nur zum Spaß!“ lächelte Eva süß, was Beth dieses Mal umhaute, sodaß sie ihrem in Handschellen gelegten Opfer zurück auf die Füße helfen mußte.
„Ooohhh, es ist doch nett, nicht wahr?“ kicherte sie. „Schau, ich drehe ihn jetzt auf einen Stromstoß bis zu fünf Sekunden. Du solltest wirklich Zeit haben, es viel mehr zu schätzen.“
„Bitte, Gnade, Herrin….Sie sagten, daß Sie mir nicht weh tun würden, wenn ich mache, was Sie wollen...bitte Tun Sie nicht wieder. Meine armen Brüste können diese Schmerzen nicht ertragen. Es wird mich töten.“
Eva ließ ihren Finger über dem Kontrollkästchen schweben...“Ja nun…vielleicht hast Du schon deine Lektion gelernt. Deshalb machen wir jetzt folgendes. Ich werde deine Hände losbinden, aber wenn Du versuchst, die Drähte abzuziehen, ich schöre Dir, dann werde ich Dich festschnallen und Deine verdammten Tittenspitzen gar kochen, verstanden?“
Beth nickte. Sie wußte inzwischen, daß die Drohungen dieser bösen Schönheit nicht leicht genommen werden durften. Und sie wollte nicht, daß dieser verdammte Strom noch mal ihre armen Brüste schocken konnte, wenn sie das irgendwie vermeiden konnte.
Die Handschellen öffneten sich. Beth stand ängstlich da, die Drähte an ihren zerquetschten Brustwarzen wippten empor und senkten sich wieder herab, als sie keuchend vor Angst nach Luft schnappte.
„Lecke Jennys Brustwarzen, Beth“.
Die Blondine beugte sich ein wenig vor, um ihren Kopf unter Jennys schwebenden Körpern in Position zu bringen und schnalzte dann ihre Zunge um die großen kirschroten Brustwarzen herum.
„ Jetzt sauge daran...halte sie fest, damit du wirklich etwas Fleiß darin investieren kannst. Mach ihre Brustwarzen richtig hart und naß für uns, Beth“.
Das braunhaarige Mädchen stöhnte leicht auf, einfach unfähig ihren Körper von einer Reaktion abzuhalten, als Beths kleine Hände eine jede der großen herunterhängenden Euter packte, um sie dann auszupressen als sich ihr Mund über den rosigen Spitzen schloß. In dem festen Gürtel schwebend, war Jenny gar nicht in einer wirklich unbequemen Lage. Sie wußte nur, dass sie sehr hilflos war, und war sich sicher, daß etwas Schmerz auf sie zukam. Aber ihre Titten verhärteten und die Nippel versteiften sich. Sie wusste, daß sie eine liederliche Reaktion zeigte, aber Schmerz und Entwürdigung hatten ihren Körper irgendwie dazu gebracht, sie viel zu bereitwillig zu verraten. Sie stöhnte ein wenig lauter, als Beths Zunge die Spitzen ihrer erigierten Brustwarzen anstupsten.
„Und jetzt möchten wir, daß du sie, beißt, Beth. Bring sie zum Schreien. Beiß ihre Nippel, bis sie bluten.“
Murdochs Glied fing an, sich zu versteifen. Dies war interessant. Würde die Schlampe es machen oder riskierte sie, daß ihre eigenen Titten einer Schockbehandlung unterzogen würden?
Sie bemühte sich, sie strengte sich wirklich an. Aber als ihre Zähne ganz hart zubissen, kreischte die arme Jenny vor Schmerzen, ihr hängender Körper verzerrte sich und…nun, Beth konnte einfach nicht härter zubeißen.…
So schrie sie auf und flog rückwärts, als ob sie von einem Zug angefahren worden war, als eine Explosion zwischen ihren eigenen festgeklemmten Brustwarzen sich für immer fortzusetzen und ihr Gehirn mit einer Art von hin und her fließender Qual zu braten schien. Trotz der Warnung griffen ihre Hände nach den verdrahteten Titten, aber die Klammern saßen nicht nur zu fest, um sie abzuziehen, sondern standen auch unter Strom, sodaß ihre Hände von ihrem eigenen Körper abgestoßen wurden.
Sie bepinkelte sich selbst und wand sich auf ihrem Rücken wie ein Fisch auf dem Trockenen.
Eva trat ihr genau zwischen die Beine, und ließ Beth dann neckisch durch eine zweite fünf Sekunden Explosion auf dem Boden mit diesem eigenen vibrierenden Schrei erschauern, den diese Elektrofolter oft mit sich bringt.
„Bitte. Ich werde es machen. Bitte Herrin, bitte...“
Eva streichelte Murdochs Glied. Er hatte eine Hand zwischen ihren Beinen und spielte aufreizend mit dem Zeigefinger auf dem nassen Schlitz ihres Höschens.
Das blonde Mädchen taumelte zu ihren Füßen und keuchte, besiegt, zu Tode erschrocken durch den Gedanken an weitere Elektroschocks, die das Blut zum Gerinnen bringen…
„Du mußt die Spitze ihre linken Brustwarzen richtig abbeißen, Du Schlampe. Kaue sie weg, oder ich werde dich braten...“
„Ach, Gott, es tut mir leid Janet. Mir tut es leid. Ich……AAAAAARRGHHHHH“
„Viel zu langsam, Fotze. Tu es, oder ich werde dich wieder unter Strom setzen!“
Die zwei Sadisten sahen sich vor bösem Vergnügen an, als die junge kleine Blondine die prächtig schwingende Brust ihrer Freundin packte, fest umfaßte, und richtig fest in die die geschwollene Spitze der tiefroten Nippel biß. Janet schrie auf, ihr Körper zappelte wild mitten in der Luft, aber der Mangel an Rückhalt gab ihr keine Möglichkeit, den greifenden Fingern und mahlenden Zähnen auszuweichen.
Blut spritzte beim ersten Riß aus der Aureole und füllte Beths Mund.
Schluchzend vor Angst, Scham und Selbst-Abscheu, kaute die kleine Blondine wie wild auf der blutenden Brustwarze ihrer Freundin, bis ihre Zähnen es endlich geschafft hatten, durch die zähe Haut zu beißen und die Knospe der Brustwarze vom Stiel zu trennen.
Murdoch fickte das schluchzende Mädchen, während Eva eine Auswahl von Spielzeugen für den Rest der Unterhaltung zurechtlegte.
Sie brachten Beth dazu, die langen Fleischspieße durch Jennys Brüste zu schieben.
Erst aufwärts in das gerundete Unterfleisch, dann tiefer und weiter, bis die Spitze aus der oberen Neigung der Brust austrat. Dann seitwärts durch die gleiche Brust von der äußeren Seite her bis der Spieß an der tiefen Furche zwischen den prächtigen Globen herausbrach.
Dann verdrehte sie die beiden stechende Spieße ineinander, eine Art von innerer dehnender chinesischer Verbrennungsfolter, die Janet so laut aufschreien ließ, daß sie ihr Evas durchnäßtes Höschen in den Mund stopfen mußten, um ihr Gehör zu schonen.
Sie brachten Beth dazu, auch die Spitze der anderen Brustwarze abzubeißen, um dann mit einem rotglühendes Eisen die beiden verunstaltete Brustwarzen auszubrennen, ein Prozess der so schrecklich schmerzhaft ist, daß selbst ihr von der Natur gut ausgestattetes Opfer bewußtlos wurde und sogar mit Amylnitrat Pillen nicht wieder auf die Beine gebracht werden konnte.
Sie hatten die Metallzange erhitzt und beabsichtigten nun, Beth Janets Titten für das Finale ihres Vergnügens aufschlitzen und verbrennen zu lassen, aber da die arme Schlampe so völlig außer sich war, klemmten sie vorsichtig die Klammern von den geschwollene Brustwarzen der kleinen Beth ab und sagten ihr, sie sei ein sehr gutes Mädchen gewesen.……………und rissen dann ihre Brüste mit der rotglühenden Zange in Fetzen! Das war ein schöner Höhepunkt der Grausamkeit, Murdoch, der ihre linke Brust in rauchende Stücke reißt, während Eva die rechte Brust festklemmte und dann die Greifer der Zange schloß, sodaß sie tief in das eingekeilte Fleisch brutzelten, bevor ein gemeiner nach aufwärts gerichteter Ruck die halb gekochte Brust des bewußtlosen Mädchen abriß....
Der Geruch von verbranntem Mädchenfleisch war eines jener Aphrodisiaka, das nur wahre Sadisten schätzen.
Nachdem sie ihre Opfer zurück in die Zelle gebracht hatten ging das Paar zu Bett um miteinander zu schlafen, während sie darüber redeten, wie schön es in ihrem Keller der Schreie gewesen war.
…………………

Beths Zustand war gar nicht gut. Die Wunden ihrer zerfetzten Brüste hatten sich entzündet und sie war wahnsinnig geworden und reagierte kaum, als Eva ihr in die Weichteile trat.
Deshalb brachten sie Jenny dazu, ihre kleine Freundin zu töten.
Weil ihre eigene Brüste durch die junge Blondine entnippelt worden waren, machte Jenny auch nicht viel Getue, als ihr aufgetragen wurde, eine 90 cm lange stählerne Stange in Beths Muschi zu schieben. Rings um die Stahlstange waren in Abständen von jeweils 15 cm kleine gekrümmte Haken angebracht. Ohne großes Problem glitten sie in Beth’s Vagina. Die bloße Länge bewirkte schon, daß ihre Muttermund durchstoßen und ihre Gebärmutter aufgeschlitzt wurde, aber das ist nur eine Art von übereifriger Hysterektomie. Als Jenny die Stange wieder herauszog, ging der Spaß erst richtig los. Die zahlreichen Haken spießten der Länge nach Beths Gebärmutter, den Muttermund, das innere Scheidenfutter und die äußeren Schamlippen auf. Eva mußte sogar helfen, den Stahleinsatz herauszuziehen...weil sie damit Beths ganzen Bauch herausbrachten.
Es war ein sehr dreckiger, anekelnder Geruch, aber eine kräftig köstliche Obszönität der Grausamkeit, als der ausgeweidete Teenager in eine Woge von Blut und Eingeweiden starb.
Murdoch verlor seine Gelassenheit...zum ersten Mal hatte Eva den vornehmen Sadisten richtig hingerissen nach ein bißchen Blut gesehen.
Er griff einen langen Säbel und rammte ihn einfach Jenny in den Rücken, als sie den Rest der blutroten Eingeweide aus dem Loch zog, wo Beths Scham gewesen war.….
Als die unerfreuliche, aber dringend notwendige Arbeit des Zerteilens, Verpackens und der Anfang des Verbrennens der weiblichen Leichen getan war, teilten Murdoch und Eva ein Bad und er gab zu, daß der Anblick von Beths Gebärmutter, die aus ihrem Körper gerissen wurde, ihm vorübergehend eine Art Blutrausch versetzt hatte. Dies bracht ihn dazu, Jenny töten zu wollen. Es war schon eine Art Verschwendung, denn sie hätte sicherlich noch eine Weile überleben können, und diese massigen Brüste hätte man auf eine viel aufregendere Art und Weise zerteilen können...doch jetzt war der Keller leer.
……………………

Murdoch wußte, daß er einen Fehler gemacht hatte. Es ist gar nicht so leicht, an Opfer heranzukommen. Für Romanautoren ist es leicht, ganze Reihen von hübschen Frauen zu erfinden, die bereit sind, sich von sadistischen Killern mißbrauchen und ausplündern zu lasen, aber in der Wirklichkeit ist es schwierig, eine Frau zu finden, die man sicher entführen kann.
Für einen Söldner in Bosnien vielleicht, okay. Wer würde sich darum kümmern, wenn man sich ein paar unglücklicher Frauen auf ganz langsame und gemeine Weise entledigen würde. Steck einfach eine Handgranate in ihren Genitalbereich wenn der Spaß vorbei ist, und es handelt sich um eine Unfallfolge des Krieges.
Oder ein Straßenmädchen in bestimmten Südamerikanischen Ländern. Niemand sorgte sich…in der Tat, viele billigten das sogar... wenn diese jungen Huren verschwänden.
Eine stille Hazienda weit außerhalb der Stadt, und man könnte die Schlampen aufspannen und lebendig häuten ohne Angst vor Vergeltung. Wenn der örtliche Polizeichef bei seiner Runde die Schönsten ficken kann, wäre das keine Strafe sondern eine positive Ermutigung, das dies der Tagesbefehl war.
Diese massigen Titten, die Jenny zur Schau stellte, hätten sicher noch viele Stunden, möglicherweise Tage, von guter Freizeitbeschäftigung ermöglicht. Und er hatte sie einfach durchbohrt, schnell, sauber, und… am schlimmsten von allem, ohne daß sie mitbekam, was überhaupt passierte.
Eva kniete auf zwei Polstern, ihrer triefend nasse Scheide über Murdochs Mund. Sie stöhnte auf, als er seinen Kopf leicht anhob und seine Zungenspitze leicht aufwärts in die Falte ihrer linken Schamlippe und dann herunter auf die rechte gleiten ließ, bevor er über das erhobene Köpfchen ihrer Klitoris schnalzte.
Eva ließ ihr Gewicht hinunter fallen. Die heißen Falten ihrer Nässe preßten sich gegen Murdochs Mund, ihre Schenkel, die seinen Kopf überbrückten, drückten ihn ins Bett.
Sie senkte ihre Hüften und wußte, daß er nicht atmen konnte.
Für eine oder zwei erschreckend köstliche Sekunden fragte sich Murdoch, ob seine erbarmungslose sadistische Liebhaberin ihn mit ihrer Möse töten würde.
Sein Herzschlag stieg ein wenig an, und die Angst näherte sich ein wenig der Wirklichkeit, als er erkannte, daß ihr volles Gewicht auf seinen Armen lag, so daß er sie nicht packen konnte, um sie von seinem Gesicht wegzustoßen, und dann rollte sie seitwärts und lachte, als er nach Luft schnappte.
„Zu Tode gemüffelt mit einem Muff!“ kicherte Eva.
„Ein Todesmuff [snuff muff]!“ lachte Murdoch.
Sie lagen immer noch da. Die Abkühlung nach einem heftigen Geschlechtsverkehr. Anders als viele Männer verschaffte Murdoch seiner Partnerin eine wirklich angenehme Zeit. Er erhob keinen Einspruch, eine Möse zu lecken… er genoß es sogar. Und war immer bereit, so viel Zeit wie nötig damit zu verbringen, die Eva brauchte, zum Streicheln, Betasten und Liebkosen, um ihren Körper zu wiederholten Orgasmen zu bringen. Als Gegenleistung gewährte sie ihm freien Zugang zu all ihren Körperöffnungen, ohne Zögern oder irgendwelche Vorbehalte. Trotz ihres großen Altersunterschiedes waren sie einander vollkommene Liebhaber.
Aber eine der größten Art sich in Erregung zu versetzen war es, Grausamkeiten an weiblichem Fleisch zu vollführen, und für jetzt war dies vorbei.
Murdoch fragte, was Eva wirklich anmachen würde. Sie befanden sich in einer Art von „Was wenn...“ Traumzustand nach dem Geschlechtsverkehr.
„Eine schwangere Frau von ungefähr Anfang bis Mitte dreißig, Liebling, kurz vor der Niederkunft und ihre Tochter so gerade noch im Alter eines Teenagers!“
„Du machst es der Tochter vor dem dicken Bauch ihrer Mama, hm?“ knurrte Murdoch.
„Oder umgekehrt...ich bringe die junge Dame dazu, zuzuschauen, was wir ihrer armen Mutter antun könnten. Jeder der beiden Wege wäre etwas ganz besonders!“
Murdoch drehte sich um. „Komm. Schlafenszeit. Morgen haben wir noch ein bißchen mehr Arbeit mit dem Dampfdruckreiniger vor uns, bevor der Keller wieder sauber ist.
Dann habe ich ein paar Treffen in New York vor mir. Meine Frau kommt mit, aber ich werde auch viel Zeit haben, um einige Freunde zu sehen, die im U-Bahn System arbeiten…nun, wenn du verstehst, was ich meine. Ich werde mal schauen, ob es nicht eine Möglichkeit gibt, Dir einen kleinen Urlaub draußen im Westen zu ermöglichen. Da gibt es ein paar Geschäftsleute, von denen ich weiß, daß einige von denen ein sehr privates Eigentum haben.“
Eva gab ein Schnurren von sich ganz wie eine Katze, der gerade Sahne angeboten wurde. Sie wußte, daß sie Murdoch schon oft mit ihren „was würde ich mit einer schwangeren Muschi machen“ – Erzählungen begeistert hatte…Vielleicht könnte beim nächsten Mal der Spaß ja so richtig gemein sein…………

ENDE.
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  #7 (permalink)  
Unread 06-05-2011, 04:19 AM
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Smile Re: Story: Maria und das Verließ des Schreckens

Wunderbar vielen Dank gute Geschichte
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Good luck ! Viel Glück !
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Unread 07-25-2011, 09:08 AM
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Und auch diese Geschichte ist vom Allerfeinsten...danke
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Unread 05-14-2012, 06:17 PM
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I think this is my story, Cellar Full of Screams, translated into German.
Great. I hope everyone enjoys it. The English version I have on BDSM Library. Susan.
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Unread 05-15-2012, 09:21 PM
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Default Re: Story: Maria und das Verließ des Schreckens

hey SUSAN, this is YOUR story which I found long ago on (meanwhile closed) Haffnium 72's website. Sorry not to have mentioned this as a translation and you being the author.
BR
sillylobster
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