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Unread 06-04-2011, 03:22 PM
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Default Story: Maria und das Verlie?? des Schreckens

Maria und das Verlie?? des Schreckens

Kapitel Eins.

Maria schrie, und der Mann, der drei Finger seiner linken Hand in ihrer wunden Scheide hin und her bewegte, grinste anerkennend hin??ber zu der maskierten Frau, als sie die kleinen, mit winzigen Widerhaken versehenen Angelhaken vorsichtig in Marias Brustwarzen dr??ckte.
"Langsam, Eva. Wir wollen doch nicht, da?? sie uns den Spa?? verdirbt, indem sie uns noch ohnm?¤chtig wird.?ˆ?
?ˆ?Da machen Sie sich mal keine Sorgen, mein Herr. Ich erlaube ihr doch nicht, sich auszuruhen, wenn ich erst einmal angefangen habe" sagte die gro??e Frau l?¤chelnd.

Durch die Schlitze in der Ledermaske konnte Sir Murdoch Fines die eisblau leuchtenden Augen sehen, die vor Vergn??gen funkelten. Dass er Eva getroffen hatte, war wohl die beste Sache gewesen, die ihm je passieren konnte. Grausame Frauen waren verh?¤ltnism?¤??ig selten, und sie waren normalerweise auch weniger attraktiv und vielleicht fanden sie eine Art eifers??chtiger Vergeltung, wenn sie sich ihren Artgenossinnen in Grausamkeit zuwandten. Sie neigten auch zu einem burschikosen und fast maskulinen Benehmen.

Aber Eva geh?¶rte bestimmt nicht zu dieser Art von Frauen. Sie war vornehm, gut ausgebildet, ?¤u??erst gut proportioniert und von einer Sch?¶nheit, die ihre v?¶llig wilde Grausamkeit noch erstaunlicher erscheinen lie??. Sie war wirklich eine Seltenheit und Sir Murdoch hatte keine Absicht, sie je wieder zu verlieren. Wie er selbst, hatte auch sie diese Art von Leidenschaft f??r Brutalit?¤t, die jeder normale Mensch als erschreckend empfunden h?¤tte.

Mit seiner rechten Hand spielte Murdoch mit seinem aufrecht stehenden Penis und zog ganz langsam die Vorhaut ??ber der purpur?¤hnlichen Kuppel der funkelnden Eichel bis zum Anschlag zur??ck, sachte dr??ckend, um sie dann wieder ??ber die gesamte L?¤nge nach oben zu bewegen.

Nat??rlich hatte er Maria schon in vielen anderen Positionen und in jede ihrer ?–ffnungen vergewaltigt, immer in einer f??r sie unbequemen, aber einer f??r ihn selbst ?¤u??erst zug?¤nglichen Position, damit er auch wirklich nach Belieben ganz in sie eindringen konnte. Seit fast einer Woche schon hatte sie nun die immer obsz?¶neren sexuellen Entw??rdigungen ertragen m??ssen, die Murdoch erzwungen hatte.
Nach jenen zuerst schockierenden und f??r Eva schmerzhaften Tagen, nachdem er in alle drei ?–ffnungen ihres jungfr?¤ulichen K?¶rpers eingedrungen war, hatte er sie Eva vorgestellt, und Maria mu??te erleben, da?? es nicht nur die perversen Begierden eines Mannes waren, die sie andauernd ertragen mu??te, sondern auch die moralisch verdorbenen W??nsche eines weiblichen Sexmonsters mit einer triefend nassen Vagina, f??r die sie die widerlichsten Dinge begehen musste, um den schrecklichen Schmerz zu verhindern, den eine gl??hende Zigarette verursacht, wenn sie langsam auf einem nackten K?¶rper gedr??ckt wird.

Mit einer eher erstaunlichen Leichtigkeit verwandelte Murdoch diese moralisch normale junge Frau in eine Sexsklavin, die bereit war niederzuknien und jederzeit sein Geschlecht in ihren Mund einzuf??hren um daran zu saugen. Sie machte das auch f??r Eva, vergrub ihr sch?¶nes Gesicht in die Tiefen dieser blondgelockten Scham, um ihre Zunge tief in die hei??e, salzig schmeckende, klaffende Wunde weiblicher Pracht einzuf??hren.

Eine kleine umsichtige Anwendung der Lederreitgerte gen??gte, und Maria war auch bereit ihren Mund zu ?¶ffnen und von dem goldenen Springbrunnen zu trinken, den Sir Murdoch oder Eva ihr anboten. Doch als sie ihr vorschlugen, da?? sie sich zur??cklegen sollte, w?¤hrend sie ??ber ihr hockten um ihr auch die Nahrung zusammen mit dem goldenen Getr?¤nk zu liefern, hatte sich Maria unter Tr?¤nen geweigert.
Zw?¶lf ordentlich gebrannte kreisf?¶rmige Narben sp?¤ter ?¶ffnete die vom Schreien heisere junge Frau auch willig ihren Mund f??r die erste von vielen braunen Gaben, die ihre lachenden Peiniger ihr h?¶chstpers?¶nlich lieferten.
Murdoch geno?? diese Phase ihrer Erziehung, als sie die noch immer ziemlich unschuldige junge Frau die schmutzigsten Taten sexueller Ausschweifung ausf??hren lie??en, die sie aber im Grunde doch so ha??te.
Er geno?? es, wie er sie dazu brachte auf dem Tisch vor ihm zu stehen und ihre Beine spreizte, um mit sich selbst zu spielen, sich Vibratoren und Dildos sowohl in ihre Scheide als auch in ihren engen Anus einf??hrte, wenn er ihr sagte, zu l?¤cheln, w?¤hrend sie ihm dankte, da?? sie sich mit all diesem Zeug vollstopfen durfte. Und die ganze Zeit konnte er auch die Scham und den Horror in ihren Augen sehen. V?¶llig k?¶stlich.

Ein weiteres berauschendes Vergn??gen war es f??r ihn, sie gemeinsam mit Eva zu beobachten. Diese gro??e blonde nordische G?¶ttin war so verdorben, da?? es ihn schon scharf machte, wenn er nur die Grausamkeit in ihren eisblauen Augen anschaute. Was f??r ein wirklich pr?¤chtiges, vollbr??stiges Satansweib Eva doch war.
Sie kam regelm?¤??ig und reichlich, und die Lustschreie die sie ausstie??, wenn sich Marias Gesicht in ihre tropfenden Scheidenlippen grub und sie immer w??nschte, zu den Spielen zu kommen, die wirklich weh taten, scharf darauf, Blut zu sehen, waren nie fr?¶hlicher als wenn sie h?¶rte, wie sich Schmerzenschreie in qualvolles St?¶hnen verwandelten.

Anders als diese so genannten Dominas, die Murdoch vorher eingestellt hatte, wollte Eva wirklich Blut sehen. Die letzte, eine kantige deutsche Frau, wohl schon jenseits der f??nfzig, hatte in ihrer Anzeige versprochen, eine starke praktizierende Sadistin zu sein, die in den ersten Tagen auch eine wirkliche gute Rolle sexueller Dominierung spielte. Sp?¤ter, als die Spiele ein wenig gewaltsamer wurden, hatte sie noch fr?¶hlich das M?¤dchen ausgepeitscht das Murdoch besorgt hatte, und lie?? sogar ein bi??chen Blut austreten, wenn die Enden der Peitsche die weichen Schamlippen des M?¤dchen trafen.
Aber als ihr Murdoch eine Peitsche mit gespickten Metallkugeln an jeder der f??nf Schn??re gab und ihr sagte, das sie die Br??ste des M?¤dchen damit ritzen solle, war die Dame vor Entsetzen zur??ckgewichen.
Nur mit vorgehaltener Waffe tat sie, was ihr befohlen wurde. Zuerst die rei??ende Peitsche, etwas Ruhe f??r das gut durchblutete Opfer, und dann das h?¤utende Messer. Wie am??sant war es gewesen, eine sogenannte Sadistin zu zwingen, eine ordentliche H?¤utung auf der gut ausgepeitschten Vulva der jetzt bereits gurgelnden Gefangenen durchzuf??hren. Und Murdoch mu??te die deutsche Dame fast erschie??en, um sie dazu zu bringen, der Frau die Br??ste abzuschneiden und sie neben der H??fte des Opfers zu drapieren.
Sein Videofilm von der Tat, auf dem aber alle Zeichen des Widerwillens seitens der Domina vorsichtig entfernt worden waren, stellte sicher, da?? sie nie zugeben w??rde, da?? sie diesen Mord nur auf Murdochs Befehl durchgef??hrt hatte.
Denn schlie??lich war sie eine ?¤u??ert lebendige Werbung f??r ihre F?¤higkeiten als sexuelle Sadistin, deshalb w?¤re es schwierig f??r sie gewesen, einen Film zu erkl?¤ren, der zeigt, wie sie voller Seligkeit Ihre eigene Klitoris reibt, w?¤hrend sie einen gro??en Teil der Br??ste eines M?¤dchen abschnitt. Sie hatte einfach nicht gedacht, da?? sie von einem Mann mit dem Reichtum und der Grausamkeit von Murdoch besch?¤ftigt werden k?¶nnte, jemandem, der tats?¤chlich eine Frau kaufen konnte, um sie dann zu t?¶ten und der die ?–rtlichkeiten hatte es zu tun, und die Mittel, danach den K?¶rper loszuwerden.

Maria bettelte um Gnade. Sie hatte doch alles gemacht, was ihr befohlen worden war zu tun, und konnte nun nicht verstehen, warum sie jetzt so schwer mi??handelt wurde. Sie hatte seinen widerlichen Schwanz gelutscht, literweise diese f??rchterliche Sahne geschluckt die er grunzend in ihre Kehle spritzte, unz?¤hlige unf?¶rmige Gegenst?¤nde in ihren armen K?¶rper eingef??hrt, sie hatte die Geschlechtsteile seiner schrecklichen Frau auf die widerlichste Weise geleckt und gestreichelt. Sie hatte Mann, Frau und Sexspielzeug in welch obsz?¶nen Kombination auch immer, die man sich f??r sie ausgedacht hatte, dargestellt, sie hatte sogar deren Ausscheidungen ?ˆ?frisch vom Loch?ˆ? geschluckt, gekleidet in welch bizarrem Kost??m auch immer, das er zur Verf??gung stellte, und nun stach diese f??rchterliche Frau schadenfroh einen mit Widerhaken versehenen Angelhaken aus Edelstahl ins das untere Viertel ihrer linken Brustwarze. Tats?¤chlich dr??ckte Eva jetzt den Haken mit Gewalt durch die Brustwarze und bewegte ihn so hin und her, da?? er schlie??lich wieder ausbrach. ?ˆ?- Gott, tat das weh?ˆ? - und nun bereite sich vor, einen anderen Haken durch den oberen Teil der Brustwarze zu bohren.

"NNNNEEEEEEEEIIIIIIIIINNNNNNNNNNNN"

Diese l?¤chelnde, mit einer Maske vermummte Frau, die sie doch auf so intime Weise kennengelernt hatte mit ihren lang anliegen schwarzen Lederstiefeln und dem an den Spitzen offenen ledernen B??stenhalter, der ihre tief rosaroten Brustwarzen herausragen lie??, und dem ledernen gekn?¶pften H?¶schen ?ˆ“ nun offensichtlich sehr erregt ?ˆ“ hatte ein kleines Metallk?¤stchen hervorgezaubert und war jetzt dabei eine weitere mit Widerhaken versehene gl?¤nzende Spitze in die zun?¤chst eingedr??ckte, dann aufgerissene, zuckende Brustwarze zu zw?¤ngen.

Ein gewaltiger Schmerz explodierte in der Brust der armen Maria.

Sorgf?¤ltig arrangierte Eva die Haken, die jedes Viertel der dunkelh?¤utigen Warzenvorh?¶fe durchdringen sollten, mit Augen, die vor unheiligem Vergn??gen funkelten, w?¤hrend der Duft der in ihr geweckten Weiblichkeit, die von ihrem schwarzen ledernen H?¶schen empor stieg, als ihre S?¤fte anfingen in ihr zu flie??en, jetzt, als sie tats?¤chlich diese Sachen machte, die die S?¤fte ihrer Fotze in ihren geheimen Tr?¤umen schon immer zum Flie??en gebracht hatten...

Ein weiterer Schmerzensschrei, und Maria wand sich in den weichen Nylonseilen, die sie mit vorgew?¶lbtem Unterleib und mit weitgespreizten Beinen in eine der raffiniert anpassungsf?¤higen Edelstahlkonstruktionen zwang, die Murdoch seinen Spa??rahmen nannte.

"Ich habe doch nichts Falsches gemacht. Bitte, verletzen Sie mich nicht, bitte. Sie werden meine armen Br??ste ruinieren!" schluchzte Maria.
Zwischen ihren Beinen bohrte Murdoch drei Finger tief in ihr Muschiloch und l?¤chelte, als er die Angelhaken die empfindlichen dunkelrosa Aureolen durchdringen sah, und dann zuschaute, wie die ersten kleinen Blutstropfen von den Durchl?¶cherungen zu triefen begannen, haupts?¤chlich da, wo die Spitzen wieder aus Marias Fleisch auftauchten.

Er kr??mmte seine Finger und zog sie dann roh aus ihrer Spalte, nicht ohne vorher noch mit seinen Fingern?¤geln brutal an der empfindlichen Innenhaut ihrer Scheide zu kratzen, so da?? aufs Neue ein Schmerzenslaut aus ihrer Kehle kam. "Jetzt ist es Zeit, Ihre Ausbildung fortzusetzen, meine Liebe", fl??sterte seine Stimme in Erwartung ihres Leidens. "Sehen Sie, eine willige Schlampe kann ich jederzeit haben. Aber eine willige Sklavin bereitet keinen Spa??, das verfehlt doch seinen Zweck, nicht wahr? Gestern erst standen Sie auf dem E??zimmertisch, nachdem Sie mich ausgesaugt haben und dann haben Sie Eva geleckt, bis sie drei Orgasmen hatte, dann schoben Sie diesen riesigen deutschen Dildo in Ihren After und pinkelten in Ihre Tasse, bevor Sie sie austranken. Nun, das waren schon sehr b?¶se Sachen, die Sie da gemacht haben, und ich merke, da?? es nun Zeit ist, Sie daf??r zu bestrafen, da?? Sie so unartig sind."

"Aber Sie haben mich doch erst dazu gebracht, das alles zu tun!" klagte sie, dann gab es erneut einen Schmerzensschrei, als Eva auf ihre durchstochenen Brustwarzen einschlug.
"Stimmt" l?¤chelte Murdoch, kniff in ihre Klitoris und verdrehte sie auf eine nicht gerade sanfte Art, "Aber da Sie anfangen uns jetzt langweilen, deshalb werden wir Sie verletzen. Wissen Sie, wir sind beide Sadisten, nicht wahr? Und Ihr einziger Zweck im Leben ist jetzt, uns Vergn??gen zu bereiten. Ungl??cklicherweise f??r Sie wird es mein Vergn??gen vergr?¶??ern, zuzusehen wie Sie Ihren K?¶rper winden und zu beobachte wie Sie sich in immer gr?¶??eren Schmerzen kr??mmen. Das ist Sadismus, verstehen Sie. Sexuelles Vergn??gen f??r uns bedeutet Ihnen uns?¤gliche Schmerzen zu bereiten. Nat??rlich werden Sie uns schlie??lich um unser Vergn??gen bringen, indem Sie einfach sterben, da Sie irgendwann unf?¤hig sein werden diese Schmerzen zu ertragen, die wir Ihrem K?¶rper zuf??gen. Besonders diese sexy Dinger?ˆ¦" - er hackte b?¶sartig mit seiner Hand in die hervorstehende Woge von Marias Br??sten und lachte, als sie wild hin und her h??pften, und Blutstropfen gegen seine Brust spritzten.?ˆ¦" Aber schon lange vorher werden Sie uns gebeten haben Sie zu t?¶ten. Einige meiner M?¤dchen die mir riesiges Vergn??gen bereiteten, haben Wochen lang durchgehalten, bevor Sie uns verlie??en!
Und da Sie auch so ein junges Ding sind, hoffe ich wirklich, da?? Sie auch so eine sein werden. Ein so sch?¶ner K?¶rper wie der Ihre kann stundenlang Spa?? f??r einen guten Sadisten bereitstellen.

"Sie.. Sie werden mich t?¶ten? " keuchte der sch?¶ne Teenager, immer noch unf?¤hig zu glauben, da?? so etwas passieren k?¶nnte, obwohl sie doch schon von einer fast unschuldigen Jungfrau in eine schlampige Hure verwandelt worden war, die mehr machte als so manch abgeh?¤rtete Prostituierte.

Eva gab ein kleines Kichern von sich. Dann lehnte sie sich vor und leckte mit ihrer Zunge um die zwei mit Haken versehenen Brustwarzen, vorsichtig die herausragenden Stahlhaken vermeidend, um den w??rzigen Eisen-Salz Geschmack von frischem Blut zu schmecken.

?ˆ?Sie werden wirklich alles zusammen bekommen, Maria. So gerne ich etwas wirklich Unartiges mit diesen weichen Titten machen w??rde, so f??rchte ich doch, da?? der Chef will, da?? ich mir Zeit mit Ihnen lasse, deshalb wird dies eine wirklich angenehme kleine Einf??hrung in Ihr neuen Leben im Schmerz sein. Ich werde aber schlie??lich doch noch zu den wirklich guten Sachen kommen, soda?? es eine ganze Menge gibt, auf das Sie gespannt sein d??rfen?ˆ¦ Nat??rlich werden Sie dann vielleicht nicht mehr sehr sch?¶n aussehen, aber ich kann es einfach kaum erwarten, Ihre Fickm?¶se zu spalten!"

Murdoch st?¶hnte vor Vergn??gen. Er beobachtete Eva vorsichtig. F??r jemanden, der neu in diesem blutigen Sport ist, zeigte sie nicht das geringste Z?¶gern und es sah so aus, als ob sie alles, was sie mit ihren mitrei??enden Worten gesagt hatte, auch so meinte. Bisher war alles immer nur ein Gespr?¤ch mit dieser sinnlichen blonden Sch?¶nheit geblieben, obgleich sie obsz?¶n und pervertiert redete wie "ich w??rde gern einen Feuerhaken in ihr Arschloch stecken, w?¤hrend wir ihr die Augen ausbrennen", w?¤hrend sie zusammen in wilder sexueller Erregung balgten und sich orgiastischen Vergn??gungen n?¤herten.
Murdoch wollte herausfinden, ob die Wirklichkeit das nur ausgedachte Vergn??gen ??bertraf ?ˆ¦?ˆ¦ aber die Art, wie Evas Fotze vor Begierde getrieft hatte, als sie die Haken in die Br??ste des schreienden M?¤dchen trieb, war doch schon sehr vielversprechend gewesen. Nun fing er an zu glauben, da?? er wirklich die perfekte Frau f??r sich gefunden hatte.

Er brachte seinen Penis auf eine volle Erektion, als Eva vorsichtig einige L?¤ngen der Angelschnur in die kleinen ?–sen der Angelhaken einf?¤delte und verknotete. Dann stellte er sich zwischen Marias weit gespreizte Schenkel und dr??ckte langsam die Spitze seines Gliedes in das weit klaffende O dieser gut vorgebohrten Muschi, sah in Marias vor Furcht weit ge?¶ffnete Augen und fing an, seine volle L?¤nge in ihrer Scheide zu versenken.

?ˆ?Mach es" grunzte er dann, und Eva ri?? beide Schn??re der Angelschnur hoch.
Maria schrie, als ihre Brustwarzen empor gerissen wurden. Schmerzen, die weit gr?¶??er waren als der Schmerz den die Haken verursacht hatten, als sie in ihre schwellenden Br??ste eingehakt wurden, durchfuhren jeden Nerv ihres gespreizten gefesselten K?¶rpers.
Murdoch grinste b?¶se. "Ja, mach es noch einmal. Ich will ihre Schmerzen sp??ren, jedes Mal wenn sich ihre Fickm?¶se auf meinem Stachel verkrampft, wenn Du diese verdammten Dinger hochziehst, und sie br??llt.?ˆ?

Er fing an, die auf den Rahmen gebundene Frau zu bereiten. Dies war sogar noch besser als damals, als er sie zum ersten Mal vergewaltigt hatte, weil ihre Schreie jetzt von absolutem Entsetzen waren, weit furchterregter als die Protestschreie, als er zum ersten Mal seinen Pfahl in sie stie??. Und jetzt hatte er noch den Anblick dieser in Leder gekleideten dominanten geilen Eva vor sich, diese Augen, die vor unheiliger Freude gl??hten, als sie an den gefolterten Brustwarzen ri?? und sie dazu brachte, kleine purpurrote Strahlen auf den Mann zu verspr??hen, der sie so b?¶sartig fickte.

Dies war Macht, dies war der Weg eine Frau zu ficken, dies war, wof??r Titten und Fotze bestimmt waren?ˆ¦ und er fing ja erst an!

Eva lie?? ihre H?¤nde sinken und Marias Br??ste fielen f??r einen Augenblick auf die Rippenb?¶gen, gespreizt durch ihr Eigengewicht, dann ri?? sie die Schn??re wieder straff und sie machte sich beinahe selbst na??, als die wilden Schreie von den Mauern des Folterkellers widerhallten...

F??r Eva war es das erste Mal. Soweit sie sich zur??ck erinnern konnte, hatte sie die Idee einer anderen Frau Schmerz zuzuf??gen, immer aufregend gefunden,
Sie wu??te seit ihren fr??hen Jugendjahren, das das auch eine sexuelle Angelegenheit war, diese Art von Schmerz, der sie erregte, und sie ging vom Kratzen, Schlagen oder Treten dazu ??ber, auf sexuellen Gebiet bewu??t zu arbeiten und Sachen zu machen, ??ber die sie nicht einmal wirklich nachdenken sollte. Es war ja nicht so, da?? sie nicht auch die weniger aggressiven Sachen gemacht h?¤tte. Sie wurde gut erzogen und ging auf eine Klosterschule, k?¶rperlich eine echte Jungfrau, aber mit einem Verstand der sich auch sorgte, ob sie nicht ernsthaft gest?¶rt sei. Richtige brutale Sachen, wie Berichte von Krieg und Hungersnot die sie auf dem Fernsehbildschirm mit deprimierender Regelm?¤??igkeit sah, hatten keinen Einflu?? auf sie, aber der Bericht eines sexuellen Mordes, von echter Vergewaltigung oder auch erfundene Geschichten von Frauen, die jede Form der Folter durchmachten erweckten in ihr die weniger damenhaften Gef??hle.
Dachte Sie sich irgendeinen Vorschlag aus, den ein Peiniger genie??en k?¶nnte, um eine Frau zu verletzen so wurde Eva na??, ohne sich selbst zu ber??hren. Der Peiniger konnte m?¤nnlich sein, aber wenn es eine Frau war?ˆ¦..das war dann ein ziemlich ernster Fall f??r die Damen in ihrer N?¤he, oder aber die Privatsph?¤re im Zimmer, denn sie wollte dann mit ihren Fingern am flammenden Klopfen der Begierde arbeiten, das in ihrem Scho?? erzeugt wurde.

Sie fing an, B??cher mit Passagen ausfindig zu machen, die sadistische Szenen enthielten, ging in jeden Film, der Sklaverei oder Grausamkeiten zeigte, und sie bemerkte, da?? diese zunehmenden Abh?¤ngigkeit an Gedanken von schrecklicher Grausamkeit die Ursache daf??r war, da?? sie normale Beziehungen zwischen Jungen und M?¤dchen, die die meisten ihrer Freundinnen anfingen, vermied. Ihre ansonsten gesunden Triebe wurden weder durch das t?¤ppische Verhalten von Jungen geweckt, die versuchten, ihre schnell erbl??henden Br??ste zu befummeln oder ihre H?¤nde aufw?¤rts unter den Saum ihres Rockes zu schieben. Bald war sie als eine Art Schwanzqu?¤lerin und frigide Schlampe unter den Burschen bekannt, die ihr blondes Aussehen liebten, aber keine Antwort erhielten, egal wie sich auch bem??hten.

Auf der Universit?¤t konnte sie sich die F?¤higkeiten f??r einen Top Job im Verlagswesen aneignen, und sie lernte die unterschiedlichen Arten der Zeitschriften kennen, bis sie schlie??lich zu einem klassischen Frauenmagazin kam. Seltsamerweise, vielleicht wegen ihrer Oberklassenbildung und guten gesellschaftlichen Stellung, hatte Eva fast alle historischen, klassischen, und modernen Erotika gelesen, die sich mit Sadismus befa??ten, aber nie war sie auf ein wirklich schmutziges Buch gesto??en?ˆ¦?ˆ¦die Art, in der eine Vagina eine Fotze war. Es kam ihr einfach nicht in den Sinn, da?? sie nicht die Einzige war, die ein derart sch?¤ndliches und ganz widerliches Vergn??gen an schmutzigen Perversionen hatte!

Einmal hatte einer der m?¤nnlichen Sekret?¤re im Verlag angefangen laut aus einem bizarren Kontaktanzeigenmagazin vorzulesen, unter gro??en schallen Gel?¤chter und Heiterkeit der anderen M?¤nner?ˆ¦?ˆ¦sie lachten ??ber diese komischen Bitten und erw?¤hnten Sachen, die pl?¶tzlich eine sehr laute Glocke in Evas Ohren zum Klingen brachten.
Weit weg vom B??ro fand sie einen Presseagenten mit einer erlesen Reihe von M?¤nnermagazinen, und err?¶tend kaufte sie schlie??lich ?ˆ?das Peitschenhandwerk?ˆ??ˆ¦?ˆ¦ ein haupts?¤chlich schwarz wei?? gedrucktes, halbes Witzblatt mit unglaublich gebauten Frauen, gefesselt, ausgepeitscht und vergewaltigt, und?ˆ¦.Freude ??ber Freude ?ˆ¦auch als Peiniger.
Der Text und die Bilder waren von ziemlich schlechter Qualit?¤t, aber die Wirkung auf Eva war, als sei sie mit einem Sexualhormon gespritzt worden. Und hinten in der Zeitschrift waren Kontaktanzeigen.
Etliche Leute schauten gerne diese gefesselten Frauen an. Sie liebten die Vorstellung, Frauen zu schlagen. Es gab sogar Anzeigen f??r Brandeisen, Widerhaken und Gestelle, um sich ihre K?¶rper gef??gig zu machen, und St?¶cke und Dildos in allen Formen und Gr?¶??en.
Nicht um Sex zu haben, sondern in der inst?¤ndigen Hoffnung jemanden zu finden, mit dem sie sich ??ber ihre schrecklichen geheimsten W??nsche austauschen konnte, antwortete Eva auf einige der Kontaktanzeigen. Sie hatte sich ein eigenes Postfach in einem kleinen Magazin zugelegt, das nichts mit abartigem Sex zu tun hatte.
"Herr m?¶chte strenge B/D Gef??hle teilen, vorzugsweise FF, keine Bezahlung, nur Korrespondenz per Brief aber auch pers?¶nlich, um beide interessierende Erfahrungen zu machen. Gro??z??giger Gastgeber f??r intelligente Dame von au??ergew?¶hnlichen Geschmack."
Die meisten dieser Anzeigen waren ziemlich grob. Diese aber war fast diskret. Und nach f??nf Briefen traf sie Sir Murdoch Fines ?ˆ¦?ˆ¦

Obwohl er zuerst einen Decknamen benutzte, so wie sie es auch tat, und zu ihrer absoluten Verwunderung brachte sie dieser gebildete Gentleman bald dazu, offen ??ber ihre intimsten verwerflichen sexuellen Phantasien zu reden.
Nach einigen Treffen auf neutralem, aber immer teuren Boden, der Brasserie vom Hilton, das Boots-Restaurant bei Marlow auf der Themse, das Ritz f??r das Abendessen und so weiter, nahm Eva seine Einladung in sein gro??es Haus hinter der Hauptstra??e bei Highgate an. Es war eins der teuersten Gebiete der Hauptstadt...und f??r diesen ersten Besuch bestand sie darauf, mit ihren eigenen Wagen zu fahren um ihn dort zu treffen. Sie hatte nicht vor, ein Opfer eines wei??en Sklavenh?¤ndlers zu werden...

Dann zeigte er ihr seine pornografische Sammlung, und jedes letzte Hindernis war gefallen, als sie Bilder von Leuten mit seltsamen Namen wie Haffnium und Rizar anschaute, die Frauen zeigten, die brutal gefoltert wurden, nicht nur einen kleinen Klatsch mit der Peitsche auf den h??bschen Po, sondern Messerstiche die sich t?¶dlich tief in die Scheide bohrten und Br??ste, die in blutr??nstiger sadistischer Grausamkeit von ihren K?¶rpern abgehackt wurden.
Ihre Erregung war so gro??, da?? Eva keinen Versuch machte, sich zu widersetzen, als der ?¤ltere Gentleman eine Hand unter ihren Rock schob, und seine Finger unter den na??getr?¤nkten Zwickel ihres Spitzenh?¶schens steckte, um die Hitze ihrer, wenn man es genau nimmt, jungfr?¤ulichen, Fotze zu sp??ren.

Sie liebten sich ....oder eher: sie fickten sich wie br??nstige Tiere.
Trotz seiner Jahre hatte Murdoch einen stark ausgepr?¤gten Geschlechtstrieb und er hatte auch den gro??en Schwanz der dazu pa??te.
Mehr Besuche folgten, noch schwei??treibendere K?¤mpfe hei??er Leidenschaft, umgeben von l??sternen B??chern und obsz?¶nen Bildern. Er zeigte ihr Videos, einige waren tolle Cartoons die t?¶dliche Folterungen zum Inhalt hatten, einige waren reale Filme, offensichtlich nicht so blutr??nstig, aber ziemlich aufregend anzuschauen und sch?¶n anzuh?¶ren?ˆ¦diese Schreie w?¤hrend des Fickens, die reinste Seligkeit.
Dann sagte er ihr, da?? er schon richtige Folterungen mit echten Frauen durchgef??hrt habe, um ihre Reaktion zusehen.
Weit entfernt davon, so etwas zu mi??billigen, wollte Eva einfach nur die Details wissen und meinte, sie w??nschte, sie w?¤re dabeigewesen.
Und als er ihr dann den Vorschlag machte, sie m?¶ge sich ihm bei der Erniedrigung und Versklavung einer neuen jungen Frau anschlie??en, nahm sie ohne Z?¶gern an.

Und begegnete Maria.

Nach den ersten wenigen Sitzungen, als er ihr gezeigt hatte, wie man Maria dazu bringt, niederzuknien um Muschi und Schwanz zu saugen, waren die letzten Spuren von Evas N?¤chstenliebe vergangen?ˆ¦Sie geno?? ihre Macht, liebte die Grausamkeit, und w??nschte sich, da?? sie mehr als nur eine einfach sexuelle Versklavung durchf??hren k?¶nnte.

Und jetzt zerrte sie an den Schn??ren, w?¤hrend sich Murdoch in die arme schreiende Schlampe bohrte, sah, wie die Haken L?¶cher in die sich dehnenden Brustwarzen bohrte, roch die Angst und schmeckte das Entsetzen ihres hilflosen gebundenen Opfers, und mit ihrer freien Hand holte sie sich einen Orgasmus nach dem anderen aus ihrem str?¶menden Schlitz, nachdem sie ihr H?¶schen abgelegt hatte, um sich in wildem Schwelgen selbst befingern zu k?¶nnen.

Mit lobenswerter Selbstkontrolle dr?¤ngte sich Murdoch in seine Sklavin, immer genau gleichzeitig mit den Rucken an den Schn??ren, die an den Haken in den Brustwarzen befestigt waren, er sp??rte dann intensiv die besonders heftigen Zuckungen, wenn Marias Scheide sich verkrampfte, jedesmal wenn der Schmerz ihre Muskeln anspannte. Es war so, als ob er zur gleichen Zeit ausgesaugt w??rde w?¤hrend er sie aufspie??te. ..ein k?¶stlicher Zeitvertreib, aber einer, dem seine zunehmende Begierde nicht erlaubte, es noch l?¤nger auszuhalten.

"OH ja, schrei Du kleine Schlampe--..ZIEH SIE - ZIEH SIE..AAH?ˆ¦ Jetzt..Ooohhh Jaaaa.." keuchte er, als er seine H?¤nde in ihre Hinterbacken krallte um in den Spalt der geraubten Unschuld abzuspritzen, um sie nur noch dieses winzige St??ckchen mehr an sich zu ziehen, damit die spritzenden Font?¤nen seines Samens ihren Weg ins Ziel finden konnten.
Eva war seinem zunehmenden Tempo mit immer schnellerem Rucken an den Schn??ren gefolgt, und dann gab es einen besonderen heftigen Ruck, als er endlich abspritzte und es ?¶ffneten sich viele L?¶cher rund um die vor Schmerz verh?¤rteten Knospen jeder Brustwarze, und eine ziemlich deutliche Blutspur bildete ??berall ??ber den bebenden Br??sten ein Flechtwerk von roten Linien.

Danach hatte sie die vielleicht noch vergn??glichere Aufgabe, die Haken aus Marias Aureolen herauszuziehen, aber da die Widerh?¤kchen ein Zur??ckziehen verhinderten, stie?? sie die Haken schlie??lich geradewegs vollst?¤ndig noch vorne durch. Dann leckte sie das Blut ab und sie nutzte diese Gelegenheit, jede dieser wunden Zitzen noch besonders qualvoll durchzukauen, bevor sie schlie??lich Salbe auftrug und Pflaster auflegte
Murdoch zog eine kleine Trittleiter hervor, soda?? er mit seinem noch immer tropfenden Glied auf Augenh?¶he vor Maria stehen konnte und befahl ihr, es sauber zu lecken.
Unter Schluchzen und immer wieder unter den anhaltenden Schmerzen erschaudernd, tat sie wie ihr befohlen wurde.
Es verbl??ffte Murdoch immer wieder, obwohl eine Sklavin wu??te, da?? sie sterben w??rde, fiel es ihr doch fast nie ein, diese immer ??bleren Sachen zu verweigern. Gehorsam w??rde sie sich seinen Bed??rfnissen widmen, selbst wenn ihre Titten nach einer Behandlung mit rasiermesserscharfem Draht in Fetzen herunterhingen.

Eva wartete, bis er sich entfernte, dann spreizte sie ihre Beine ??ber Marias Kopf und senkte ihre tropfnasse Muschi auf das tr?¤nenverschmierte Gesicht. Ohne jede Anweisung wu??te die Sexsklavin was ihre Pflicht war und leckte alle Spuren von Evas Orgasmus weg.
Richtig ausgetrocknet von ihrem Vergn??gen beschlossen die Sadisten, da?? es nun Zeit war, Maria ausruhen zu lassen, nat??rlich weiterhin auf dem Stahlgestell gefesselt. Sie wollten, da?? auch ihre Genesung schmerzhaft sein sollte.

Und Murdoch hatte es sich zur Regel gemacht, niemals eine Frau ungefesselt, selbst in einem verschlossenen Folterkeller, zur??ckzulassen, sobald er einmal begonnen hatte, sie ernsthaft zu mi??handeln. Auch ein Wurm kr??mmt sich wenn er getreten wird, und er hatte keine Lust, eines Tages in einen Raum einzutreten, in dem sich eine rachs??chtige keuleschwingende Xanthippe aufhielt. Halte die Schlampe angekettet oder gut gefesselt, das war eine vern??nftige und ziemlich befriedigende Regel.

Sie gingen ins Kuschelzimmer, einem kleinen bequemem Wohnzimmer mit Bar, gem??tlicher Couch, Fernseher, Video, ged?¤mpften Licht und vielen sexy Bilder an den W?¤nden.
Eva war immer wieder erstaunt, wie schnell sich dieser ?¤ltere Mann von einer wirklich anstrengenden Liebesstunde erholen konnte, um bereit f??r mehr zu sein.
Als er ihr das blutbefleckte Domina-Kost??m abstreifte und anfing, ihre ??ppigen Reize zu liebkosen, zeigte sein Glied schon wieder Anzeichen von Versteifung.

Inzwischen hatte er ein Video eingelegt, das ein splitternacktes junges russisches M?¤dchen an ein h?¶lzernes Kreuz gebunden zeigte, das von zwei nackten M?¤nnern ausgepeitscht wurde, und nun war es auch steif genug, um sich Zugang zu ihrer einladenden Vagina zu suchen.
Der Gleichklang von Leder, das in weibliches Fleisch bi?? und die gellenden Schreie die sich mit heiserem Lachen vermischt, machte Eva so scharf wie eine br??nstige Hure.

"Mich hat Deine Geschicklichkeit mit den Angelhaken beeindruckt" st?¶hnte er in ihr Ohr, w?¤hrend er ihren Nacken kraulte und auf ihr liegend seiner vollen L?¤nge Erleichterung verschaffte. "Ich hatte gedacht, da?? Du vielleicht Schwierigkeiten haben w??rdest, ihre Brustwarzen richtig zu durchstechen".

"Warum? Es war doch pr?¤chtig!" keuchte Eva und hob ihr Becken, um zu sp??ren wie sein Penis gegen ihren Geb?¤rmutterhals stie?? und dieses k?¶stlichen Prickeln in ihrer Geb?¤rmutter ausl?¶ste, das ihre Beine abw?¤rts bis zu den Zehenspitzen fuhr. "Solange ich denken kann, habe ich mir immer gew??nscht, so etwas zu tun?ˆ?

"Keine Schuldgef??hle?" murmelte erw?¤hrend er ihre wohlgeformten und ?¤u??erst festen junge Br??ste liebevoll pre??te.

"Nat??rlich nicht?ˆ¦ Sie ist eine Sklavin?ˆ¦ Alles, was ich will, ist, endlich zu den St??cken zu kommen von denen wir reden, wenn ich diese Hure aufschlitzen kann und zuh?¶ren, wie sie sich die Kehle aus dem Hals schreit.
Murdoch kam richtig in Fahrt. "Ich denke ich mu?? ein gl??cklicher Mann sein", lachte er, ?ˆ?eine so sch?¶ne Frau mit so schweinischen Gedanken gefunden zu haben!"
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  #2  
Unread 06-04-2011, 03:40 PM
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Smile Re: Story: Maria und das Verlie?? des Schreckens

Danke f??r die Geschichte so gef?¤llt mir das es kommt immer mehr Schwung in diesen Part.
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Good luck ! Viel Gl??ck !
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  #3  
Unread 06-04-2011, 03:41 PM
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Default Re: Story: Maria und das Verlie?? des Schreckens (2)

Kapitel Zwei. (Blut und Schreie)

Am n?¤chsten Tag im B??ro, als Eva einige der anderen M?¤dchen anblickte, mu??te sie sofort zur Toilette eilen, ums sich die nasse Spalte zwischen ihren Schenkeln zu masturbieren. Jedes M?¤dchen, das sie anschaute, erschien in ihrer Phantasie vor ihr mit gedehnten Brustwarzen, an denen die kleinen Angelh?¤kchen zogen, und die dann unter dem Platzen einer kleinen Blutblase in sich zusammenfielen.

Eine der von der Natur besonders gut ausgestatten Sekret?¤rinnen lehnte sich ??ber Evas Schreibtisch, um nach den Details von irgendeinem Modebild zu fragen, und als Eva in das tiefe Dekollet?© schaute, konnte sie fast die Schreie h?¶ren, wenn Stacheldrahtschlingen in die blutigen Furchen eindrangen , sobald sie die Aderpresse drehte, und sie jede dieser prallen Globen in die Form eines gemarterten Fu??balls zwang, bereit, f??r das mit N?¤gel beschlagene Paddel...

Sie konnte kaum das Ende des Tages abwarten, damit sie endlich nach Highgate mit dem verborgen Zimmer der S??nden hinaus fahren konnte.
Murdoch arbeitete auch, und war den ganzen ??ber Tag in der Stadt gewesen. Er hatte keine Skrupel, das Haus mit der in ihrer Zelle angeketteten Maria zu verlassen. Das Dienstm?¤dchen h?¤tte schon einen besonders guten Schl??sseldienst gebraucht, um auch nur die Kellertreppe herunterzukommen oder um das verborgene Zimmer zu finden, wo seine Erotika gelagert wurden.
Und selbst wenn es jemanden gelungen w?¤re, in den Keller einzudringen, so war Maria doch gut versteckt hinter einer verborgenen zweiten Wand, die schalldicht war, mit Bad im Schlafzimmer und einer Minik??che ausgestattet, und dem noch strenger gesicherten Spielzimmer, in dem junge M?¤dchen auf ihren gr?¤sslichen Tod warteten. Er hatte eine Menge Geld ausgegeben, um ein sicheres Lagerung f??r seine Sch?¤tze zu schaffen. Murdoch hatte vorgegeben, da?? er einen atomsicheren Bunker baute und Elektrizit?¤t, Wasser und L??ftungssysteme einbauen lassen. Jetzt h?¤tte er mit einem Maschinengewehr spielen k?¶nnen, und niemand im Nachbarkellergew?¶lbe h?¤tte etwas geh?¶rt.

Was Maria angeht, so hatte sie sich gut erholt und glaubte wirklich nicht dieses ganze Zeug von Umbringen und so und sie war sich sicher, da?? ihr Meister sie heute abend wohl auf ein besonderes Vergn??gen vorbereiten wollte und deshalb so grausam war.
Sicher, Brandspuren von Zigaretten und die immer noch schmerzhaften Wunden auf ihren Brustwarzen waren nicht unbedingt etwas was man erwarten konnte, selbst wenn man entf??hrt und wiederholt vergewaltigt worden war.
Schlie??lich aber waren dieser Mann und sogar diese schreckliche Frau gebildete Leute, die es sich nicht wagen w??rden?ˆ¦

Sie dachte ??ber ihre Woche der Gefangenschaft nach. Vielleicht h?¤tte sie sich gleich zu Beginn weigern sollen, als er ihr sagte, was er mit ihr machen w??rde.
Aber der Schmerz war einfach schlimmer gewesen als der Schutz ihrer Unschuld ...Bestimmt h?¤tte jede Frau nachgegeben anstatt diese heftig brennenden Schmerzen der Peitsche zu ertragen, die er benutzt hatte, um ihren Willen zu brechen.

Es war beinahe sechs Uhr. Sie machte den Fernseher an in der Hoffnung, da?? sie in den Nachrichten h?¶ren w??rde, da?? die Polizei nach einer jungen italienischen Studentin sucht. Aber Sie wu??te auch, da?? dies nur eine ganz verzweifelte Hoffnung war. Sie hatte keine Idee, wo sie ??berhaupt war. Nur so eine j?¤he, unklare Erinnerung an diesen Herrn in Manchester, der mit ihr im Restaurant gesprochen hatte.

Oben servierte Eva ihrem ?¤lteren Liebhaber ein k?¶stliches Steak. Er geno?? ihre kulinarischen F?¤higkeiten, denn seine eigenen beschr?¤nkten sich auf verschiedene Art Tiefk??hlkost. Das war eine der wenigen Sachen, die er an seiner Frau vermi??te, einer gro??en pferde?¤hnlicher Frau, die gl??cklich auf ihrem gro??en Gut in Schottland wohnte. Sie trug ihre gr??nen Sachen, hatte ??berhaupt keinen perversen Gedanken in ihren Kopf, und war sich bewu??t, aber nicht davon ber??hrt, da?? ihr Ehemann h?¤ufig junge M?¤dchen f??r seine Bed??rfnisse hatte... Bed??rfnisse, von denen sie nicht wu??te, da?? sadistische Gemetzel dabei waren.

Eva kannte seinen Familienstand. Sie hatte eigentlich keinen Wunsch nach einer dauerhaften Beziehung zu einem ?¤lteren Mann. Es war seine F?¤higkeit ihre Verderbtheit anzustacheln, die sie dazu brachte, ihn zu lieben. Und er war ein ganz guter Liebhaber. Seine Gro??z??gigkeit half auch. Erw?¤hnte Sie ein ganz kleines Kleid, das sie bei Harrods gesehen hatte, und er w??rde ihr sofort anbieten, es zu kaufen.

Als sie a??en, sagte sie ihm, da?? sie praktisch den ganzen Tag ??ber grausame Gedanken im Kopf gehabt hatte.
Murdoch lachte. "Liebling, Eva, Du wirst ja fast so verr??ckt wie ich. Weist Du, ich habe wohl schon jeder unser Angestellten unter drei??ig im Geiste einen rotgl??henden Feuerhaken in die Fotze geschoben.
Neulich Nacht fuhr ich durch Soho und sah eine Nutte in so einem kurzen roten Rock, den man in ihrem Gewerbe hat, und innerhalb der n?¤chsten Meile oder so habe ich fast meine Hose na??gemacht bei der Vorstellung, ihren frechen kleinen Arsch mit einer Spreizzange zu weiten w?¤hrend Du einen gro??en hei??en roten Dildo hineinst?¶??t.
Die Vorstellung, da?? dieser bekannte Mann auf dem R??cksitz seines Bentleys sitzt und von ihr tr?¤umt bracht Eva zum L?¤cheln.

Hast Du das jemals gemacht ?ˆ“ mit einem hei??en Eisen? fragte sie.
Bisher war er nicht sehr mitteilsam zu diesem Thema gewesen, obwohl er ihr schon angedeutet hatte, da?? es junge M?¤dchen gebe, die f??r das Vergn??gen von Sadisten sterben m??ssen.
Er trank ein wenig und schob dann seinen leeren Teller beiseite.
" Nun, meiner zweiten Frau ist es so ergangen, sagte er. ?ˆ?Ich habe sie get?¶tet, indem ich sie ??berall brandmarkte, ungef?¤hr drei Tage lang, bis sie nur noch ein Haufen Matsche war. Dann habe ich die Sache zu Ende gebracht, indem ich ihr eine gut erhitzte Eisenstange von ungef?¤hr 18 Zoll in ihre Scheide schob. Sicherlich, sie hat bestimmt laut gebr??llt und es hat schon Spa?? gemacht so richtig in sie einzudringen und das Blut zum Kochen zu bringen und diesen Braten zu riechen. Aber es war doch nicht so kontrolliert oder so lange andauernd, wie es h?¤tte sein sollen. Ziemlich verschwenderisch. Ein Messer ist da viel langsamer."

Eva erschauderte. Wahre Lustfont?¤nen der Begierde schossen in ihren Scho?? auf und nieder. "Oh Gott. Ich glaube, es w?¤re toll, so richtig in ihre Geb?¤rmutter hinein zu brennen. Ihre Fotzenlippen zu r?¶sten. Oh komm, ich kann es kaum erwarten hinzugehen und Maria zu fassen zu kriegen.?ˆ?

"Du bist eine richtig verkommen Hure", l?¤chelte Murdoch. Also, heute Abend, werde ich Dich mal den Spannungsbogen sp??ren lassen den man bekommt, wenn man eine sich kr??mmende nackte Sexsklavin verpr??gelt.?ˆ?

"Jesus, ich bekomme schon ein nasse H?¶schen!" keuchte Eva. Ihre kl?¶sterliche Erziehung hatte sie wohl nicht ganz so geformt wie es h?¤tte sein sollen. Jesus h?¤tte das bestimmt nicht gebilligt?ˆ¦ Obwohl, aus der R??ckschau eines Erwachsenen war sich Eva ziemlich sicher, da?? es die Nonnen und all diese Bilder vom Gei??eln und heiligem Leiden war, die sie erst richtig zur Qu?¤lerei brachten.

Zum ersten Mal seit sie Maria gesch?¤ndet hatten, mu??ten sie so richtig mit ihr k?¤mpfen. Da sie am Kn?¶chel angekettet war und es zwei Schinder f??r ein Opfer gab, war das Ergebnis vorhersehbar und Maria war bald im Spielzimmer eingeschlossen und stand da, mit Handschellen an ihren Handgelenken ??ber ihrem Kopf fixiert, und die F????e frei, damit sie tanzen konnte. Sie trug richtig sexy schwarze Dessous.?ˆ¦?ˆ¦die einzige Kleidung, die man ihr gelassen hatte.?ˆ¦..und mit ihrer schlanken Taille, den langen Beinen und den keck nach vorne gedr??ckten Br??sten sah sie so richtig aufreizend aus. Sie war nicht geknebelt, obwohl ihre winselnden Klagelaute und ihr Protest ein wenig langweilig anzuh?¶ren waren. Aber bald w??rde sie die T?¶ne von sich geben, die sie so gerne h?¶rten.

Eva bem??hte sich, die mit Pflaster bedeckten Brustwarzen zu inspizieren, aber Maria versuchte sie zu treten. Deshalb beschlo?? Eva abzuwarten. In ihrem Inneren hatte sie sich vorgenommen, das Pflaster auf eine sehr schmerzhafte Art und Weise abzurei??en.
Murdoch ging voran. Das ??berraschte Eva, die doch selbst diese Frau mit richtigem Schmerz bekannt machen wollte, aber schlie??lich war es Murdochs Haus und seine Sklavin!
Er w?¤hlte eine Peitsche mit dicken Griff und mehreren Riemen aus, die richtig grausam aussah, aber eigentlich eine dieser leichten Dinger war, die man in diesen verr??ckten Sexshops verkauft. ...peitschen Sie Ihre Partnerin ohne sie in St??cke zu rei??en.
Und als er die Peitsche von Marias Schulterbl?¤ttern hinunter zu den kecken Rundungen ihres jugendlichen Ges?¤??es bewegte, machte sie eine Menge Geschrei und tanzte in ihrer aufrechten Stellung mit hocherhobenen Armen, der Schmerz brannte wie Nesselstiche. Der Klang der Peitschenriemen, die durch die Luft zischten, das Knistern, wenn sie auf den Frauenk?¶rper trafen, und der bockige Tanz des Schmerzes, der sich miteinander verband, brachte Eva dazu, an sich herumzuspielen. Die prallen K?¶rbchen des schwarzen Spitzenb??stenhalters h??pften wunderbar hin und her, die in Nylon geh??llten Backen des zitternden Frauenhinterns spannten sich als Reaktion auf die verabreichten Hiebe, und Murdoch plazierte einige besonders gemeine Streiche geradewegs in die Kerbe zwischen den tanzenden Beinen.

Bevor sein Arm m??de wurde, schlich sich Murdoch hinter Maria und pl?¶tzlich zog er ihr H?¶schen bis zu den Knien herunter und enth??llte ein paar nackte B?¤ckchen von gesunder rosa Farbe.
Lachend ??bergab er die Peitsche an Eva und bemerkte, wie na?? ihre M?¶se an der Stelle war wo sie sich gierig selbst mit ihren Fingern gefickt hatte.

"Jetzt bist Du dran, Liebling, Du kannst ihre Vorderfront bearbeiten."

"Dann will ich ihren BH runterhaben", sagte Eva und ri?? den R??ckengurt abrupt auseinander, bevor Maria auch nur daran denken konnte, sie zu treten.
Eines der Pflaster fiel augenblicklich ab. Die durchstochenen Aureolen zeigten fast keine Zeichen von Mi??handlung mehr. Der erste Schlag der Peitsche l?¶ste nun auch das zweite Pflaster, und der frontale Angriff brachte Maria dazu, ihre Beine in einer Reflexreaktion hochzuwerfen, und jetzt hing sie nur noch in ihren Handschellen. Blut sickerte aus den Schrammen um ihre Handgelenke.

Ein noch h?¤rterer Schlag breitete die Peitschenschn??re ??ber Marias Bauch aus.
Eva schlug mit weit mehr Wucht zu als Murdoch. Sie liebte das Gef??hl von Macht, das ihr durch diese Hiebe ohne jede Zur??ckhaltung auf die kreischende Schlampe vermittelt wurden. Der n?¤chste Schlag war etwas niedrigerer angesetzt, verfing sich in Marias Schamlippen und brachte sie dazu. ein wenig zu pinkeln, als sich ihre Muskeln in einem Verteidigungsversuch zusammenzogen.
Maria verstand nicht, wieso ihre Br??ste und ihr Bauch nicht blutend aufgerissen wurden. Der Schmerz schien doch so gro??, und Eva hieb wieder und wieder mit der bei??enden Peitsche zu in einer Art von sexueller Ekstase, und zwar so kr?¤ftig, da?? Maria sicher in Fetzen gerissen worden w?¤re, wenn die Peitsche aus Leder und nicht aus Plastik gewesen w?¤re.

Dementsprechend verf?¤rbte sich Marias Vorderseite mit ziemlich b?¶se aussehenden blutroten Streifen. Sie schrie heiser, halb um ihren Verstand gebracht und ??berzeugt davon, da?? dieser blonde Drachen sie in einer st?¤ndigen Orgie der Lust zu Tode pr??geln w??rde...dann legte Murdoch eine Hand auf Evas uners?¤ttlich peitschenden Arm.

Sie schaute ihn an, mit Augen, die vor Wollust leuchteten. Er langte nach vorne und lie?? seinen Zeigefinger in die glitschige Spalte ihrer blond gelockten Scham gleiten und brachte sie dazu, vor Verlangen zu zittern.

"Aufs Bett, Eva." Er l?¤chelte. "Ich brauche etwas Entspannung."
Er ging und legte sich auf die Ledercouch, die er dazu benutzte, Frauen zu v?¶geln oder aber um sie zu spreizen und zu foltern. Sein Schwanz zeigte steil nach oben und Eva bestieg ihn gl??cklich, senkte ihre Spalte auf das stramme Glied, und st?¶hnte vor Lust, als es die Bl??tenbl?¤tter ihrer Scham weit auseinanderzog und pl?¶tzlich in ihre pochende Scheide stie??. Wenn sie scharf war, neigte Evas Spalte dazu, im Inneren geriffelte Schwellungen zu entwickeln.
Murdoch war verbl??fft gewesen, als er zum ersten Mal diese ziemlich harten Furchen sp??rte...das bereitete wahrlich eine ganz besondere Freude sie zu ficken, wie eine Reihe von kleinen Fingern, die seinen steifen Schwanz ergriffen und streichelten, wenn er sich den Weg durch ihre Spalte bahnte.
Sie hob und senkte ihren Scho?? auf seinen Lenden, und schlie??lich kamen beide mehr oder weniger gleichzeitig?ˆ¦
Als sie merkte, wie seine Steifheit nachlie??, und sein Glied schlie??lich vor Schlaffheit aus ihrer sickernden Scheide herausrutschte, rutschte sie vorw?¤rts und kniete beidseitig mit ihren Schenkeln ??ber Murdochs Kopf, so da?? er nach oben in ihre ge?¶ffneten Schamlippen schaute, aus denen die F?¤den seines Ergusses in seinen Mund tropften. Murdoch geh?¶rte nicht zu den M?¤nnern, die es erniedrigend finden, die Fotze einer Frau zu lecken. Im Gegenteil, es machte ihm Spa??, dieser sensationell sadistischen Sch?¶nheit Vergn??gen zu bereiten und f??hrte gerne seine Zunge in sie ein, als sie ihre H??ften senkte, und es machte ihn sogar etwas eifers??chtig, als sie prompt in einem weiteren Orgasmus erschauderte. Noch zweimal lie?? er sie so kommen, bevor auch sie zusammenbrach. Aber als sie niederlag war es umgekehrt, und sie konnte nun seinen schlaffen Penis zwischen ihre Lippen nehmen und sanft die letzten Spuren von ihrer Scheiden- und seiner Samenfl??ssigkeit vom sich bereits wieder leicht versteifenden Glied lutschen.
Sie fesselten Maria in ihrem Zimmer und lie??en sie mit dem Versprechen zur??ck, das der morgige Tag viel schlimmer werden w??rde...

Am n?¤chsten Abend kamen sie sp?¤ter als sonst zu Maria. Eva hatte besonders nerv?¶s gewartet, wu??te sie doch nicht, da?? Murdoch ein besonders brutales, sadistisch pornographisches Video vom privaten Kurierdienst erhalten hatte, den er nutzte, um diese illegale Ware ohne Risiko f??r ihn zu importieren. Das Video war so gut, und als Eva ankam, sagte er ihr, sie solle sich im Kuschelzimmer ausziehen um das Video zusammen mit ihm anzuschauen.

Eine gro??e vollschlanke Br??nette wurde vorgef??hrt, deren Br??ste mit Stahldr?¤hten abgebunden waren. Sie zuckten in den Drahtschlingen hin und her, und die Frau schrie gellend w?¤hrend sie sich fast l??stern gegen den aufrecht stehenden Pfosten wand, an dem sie festgebunden war. Dann erschienen zwei M?¤nner in Boxershorts, die ganz eindeutig erkenn lie??en, wie sehr die Schreie der Frau sie anmachten. Erst dehnten sie ihre Br??ste, indem sie jede Brustwarze in Federklemmen spannten, und dann durchstachen sie die Warzenvorh?¶fe mit langen Nadeln. Schlie??lich stie??en sie die Nadeln direkt durch die Spitzen der Brustwarzen nach au??en, und Eva stie?? einen kleinen Freudenschrei aus als sie bemerkte, da?? an den Nadeln F?¤den befestigt waren?ˆ¦Langsam zogen die M?¤nner an den F?¤den und schn??rten so beide Brustwarzen zusammen.
Die Br??ste waren durch die Dr?¤hte wie kleine Michelin-M?¤nnchen geformt und die zusammengezogenen Brustwarzen waren in sich verdreht. Das Gesicht dieser gro??en jungen Frau war ein Gedicht, Tr?¤nen liefen die Wangen hinunter, mit vor Schmerz getr??bten Augen. Entweder war sie eine zu allem entschlossene Masochistin die an ihr Limit gehen wollte, oder sie litt wirklich, als die grinsenden M?¤nner in ihren berstenden Shorts anfingen, die vollen Euter mit Lederg??rteln zu pr??geln.

Eva kam zu einem H?¶hepunkt, als die M?¤nner schlie??lich ihre ??ppigen Werkzeuge entbl?¶??ten und einander abwechselnd anschickten, in die Br??nette einzudringen und einander halfen, ihre Beine anzuheben und zu spreizen um den lieblosen Angriff ihrer dicken Schw?¤nze hart und tief in die dicklippige Fotze zu erleichtern.
?ˆ?Schau gut zu, Liebling", st?¶hnte Murdoch, w?¤hrend sein eigener Schwanz in ihre perfekt anliegende Weiblichkeit eingebettet war.

Und das Video ging weiter, und zeigte die Br??nette immer noch am Posten gebunden, aber jetzt hing sie daran, breitbeinig mit weit auseinander gezogenen Beinen, w?¤hrend F?¤den von grauer klebriger Samenfl??ssigkeit vom roten Schlitz ihrer Vulva trieften. Die M?¤nner vergn??gten sich jetzt mit brennenden Kerzen und bewegten die flackernde Flamme abwechselnd in die N?¤he der zappelnden Frau.
Der Eine schien ihre Titten zu bevorzugen, er heizte ihren Brustwarzen ein und befreite sie unabsichtlich, so da?? sie auseinandersprangen, als er die F?¤den verbrannte, die durch ihre Warzenvorh?¶fe gezogen waren.
Das Andere versengte ihre Fotze, eine Nahaufnahme zeigte, wie ihre Schamhaare in kleine gekr?¤uselte Ascheh?¤ufchen zerfielen, Samenfl??ssigkeit sprudelte und dampfte, als er langsam die Kl??mpchen seines Ergusses auf ihrer armen schutzlosen Scham zum Kochen brachte.
Leider endete das Video nach einer k?¶stlich erregenden Nahaufnahme von Brandblasen, die sich auf den Brustwarzen der Br??netten gebildet hatten.

Eva w?¤re mehr als ein wenig entt?¤uscht gewesen, w?¤re dies nicht das Signal zum Aufbruch in den Keller hinunter zu ihr eigenen, echten lebendigen Gefangenen gewesen.

Festgeschnallt auf einem der Stahlrahmen, bot Maria ihren molligen Hintern aufw?¤rts in die Luft gereckt dem Zuschauer dar. Mit weit gespreizten Beinen, den K?¶rper vorn??ber geneigt so da?? ihre Br??ste verlockend frei herunterhingen, bettelte sie sie darum, da?? man sie nicht verletze. Da Murdoch einen gasbetriebenen Grill hereingerollt hatte und neben den erleuchteten Brennern eine Anzahl von Spie??en und anderen weniger ??blichen Gegenst?¤nden arrangierte, schien diese Bitte von Anfang an ein wenig nutzlos zu sein.
Er holte zwei Paar silberfarbige Handschuhe hervor die aus japanischem Asbest hergestellt waren, der eine fast totale Isolierung f??r den Tr?¤ger bereitstellte, w?¤hrend sie sich doch immer noch wie weiche und flexible Lederhandschuhe anf??hlten. So erm?¶glichtem sie es dem Tr?¤ger, einen Spie?? zu handhaben der am langen Ende rotgl??hend war, und so dem Peiniger ein wirklich intimes Gef??hle zu vermitteln, wenn er das gl??hende Metall in das aufgespie??te brodelnde Fleisch des schreienden Opfers einf??hrte.
Das war so viel besser als alles mit einer Zange oder gro??en dicken altmodischen Handschuhen halten zu m??ssen.
Sie mu??ten nur einen von den gl??henden Spie??en vor Marias Augen schwenken, um sie in ein nerv?¶s stammelndes Nervenb??ndel zu verwandeln. Sie war wahnsinnig erschrocken. Bisher war alles so?ˆ¦.nun, nicht wirklich gesundheitssch?¤dlich gewesen. Sie hatte so eine Art Hoffnung, da?? ihre Peiniger sie laufen lassen w??rden, nachdem sie ihrer ??berdr??ssig waren. Die Idee da?? sie sie t?¶ten w??rden, erschien ihr einfach zu l?¤cherlich. So etwas machte man einfach nicht, besonders nicht gebildete Menschen wie Murdoch. Gewalt wurde durch unerzogene Rowdies ausge??bt, durch Verbrecherbanden ohne Moral?ˆ¦dann wurde der erste Spie?? ein Zoll tief in Marias rechte Hinterbacke gedr??ckt, ungef?¤hr zwei Zoll oberhalb der Pofalte. da wo sich ihre Schenkel vereinigten.

Sie wurde wahnsinnig. Ein Schmerz durchraste ihren K?¶rper, der alles ??bertraf, was sie sich je im schlimmsten Augenblick ihres Lebens h?¤tte vorstellen, rein, raus, auf und abw?¤rts, alles zugleich. Ihre Beine zitterten, ihre Nerven zucken, so da?? ihre Schenkel sich augenblicklich ?¶ffneten.
Ihre Br??ste verh?¤rteten sich. Ihre Brustwarzen richteten sich auf...das hatte jedoch nichts mit Erregung zu tun, sondern es war mehr der Blutschwall, der durch jede Arterie ihres K?¶rpers raste als ihr K?¶rper auf diesen massiven Schock reagierte. Ihre Stirn war schwei??gebadet. Ihre Augen traten hervor. Eva st?¶hnte auf und vertiefte sofort vor Verlangen eine Hand zwischen ihre Schenkel, als sie direkt vor ihren Augen diese H?¶llenqualen ansehen konnte.
Dann trug Murdoch ihr auf, Handschuhe anzuziehen und Marias Br??ste mit einem Spie?? zu behandeln.
Mit einem Flackern in ihren blauen Augen, voll echter Begierde in ihrem Bauch, nahm die gro??e nordische Blondine einen tiefen Atemzug und f??hrte langsam die zischende Spitze des gl??henden Metalls in die obere W?¶lbung von Marias linker Brust ein.
Ein Schrei, den anzuh?¶ren fast schon Schmerzen bereitete, zerri?? die Luft, schallte von den Kerkermauern zur??ck, hallte in der Umgebung nach bevor er sich in einem furchtbar kreischenden hohen Ton aufl?¶ste, der in einem atemberaubenden ungl?¤ubigen Glucksen endete.
"Verdammt, das mu?? sie verletzt haben, kicherte Eva und zog die dampfende Spitze aus dem schwarzen Loch. Kein Blut flo??, das rotgl??hende Metall hatte die Wunde sofort ver?¤tzt. Murdoch war aufs Neue nachhaltig davon beeindruckt, da?? es seiner Geliebten an jeglichem Mitgef??hl mangelte. Es war schwierig zu sagen, was ihm das meiste Vergn??gen bereitete ?ˆ“ die Erregung h?¶chster Grausamkeit durch das Einf??hren des rotgl??henden Eisen in das Fleisch des Opfers zu sp??ren oder die Wollust, die durch seine Lenden raste als er zusah, wie seine Gespielin mit offensichtlichem Genu?? diese grausame Tat eigenh?¤ndig vollbrachte. Und es war wirklich offensichtlich. Evas Brustwarzen stachen jetzt hervor, als ob er eine Ewigkeit damit zugebracht h?¤tte, an ihnen zu saugen, ihre Augen leuchteten vor unheiliger Freude, und der Duft ihrer erregten Weiblichkeit stieg aufw?¤rts, und vermischte sich mit dem scharfen Geruch verbrannten Fleisches. Vielleicht gelingt es eines Tages einem Erfinder so ein Parf??m in Flaschen abzuf??llen. Das w?¤re ein sofort wirkendes Aphrodisiakum f??r jeden perversen Sadisten dieser Welt.
Obwohl dies eine vorz??gliche Folter mit minimalen Blutverlust und extremen Schmerzen war, wurde das Nervenkost??m der jungen Frau, die nie zuvor so grausam mi??braucht wurde, so zerr??ttet, da?? Maria sich schnell in eine hysterische Kreatur verwandelte, die gar keinen richtigen Sinn mehr f??r die Geschicklichkeit aufbrachte mit der sie gefoltert wurde. Ein echter Sadist wie Murdoch konnte das nicht hinnehmen, und deshalb legte er widerwillig eine Pause ein. Eva, die immer wieder voller Leidenschaft gl??hende Spie??chen in die Backen der wahnsinnig gewordenen Frau stie??, fing ziemlich an zu schmollen, als Murdoch ihr Einhalt bot.
"Ab ins Kuschelzimmer?" l?¤chelte er. "Ich hab da dein Vergewaltigungsvideo, das hast Du noch nicht gesehen!"
Die geilen Sadisten lie??en die zitternde und immer noch weinende Maria gut verschn??rt in ihrem Zimmer zur??ck und nach einer kurzen Dusche lagen sie ineinander verschlungen vor dem Fernseher.

Eine in Handschellen gelegte junge Frau - entweder eine gute Schauspielerin oder aber wirklich unwillig die ihr zugedachte Hauptrolle zu spielen - kreischte und b?¤umte sich auf als drei M?¤nner in sie eindrangen, erst einzeln und dann alle zusammen! Einer zw?¤ngte seinen ziemlich gro??en Penis in ihren Rachen, ein anderer drang tief in die von Samenfl??ssigkeit gut benetzte Spalte ihre Scheide ein und der dritte bestieg sie von hinten und dehnte den Zugang zu ihrem Hintereingang um auch dieses ?–ffnung geschmeidig zu machen f??r einen bequemen Zugang von vorn und hinten gleichzeitig.
"Siehst Du, das habe ich ja noch nicht mit Dir gemacht?ˆ? st?¶hnte Murdoch, der seinen Schwanz in Evas uners?¤ttliches Loch versenkt hatte. ?ˆ?M?¶chtest Du es mal??ˆ?
Eva rutsche nach vorne auf die Couch und lie?? so sein Glied entschl??pfen. Sein Jammern verwandelte sich in ein vergn??gliches Keuchen als sie sich umdrehte und seinen Speer umfa??te und mit ihrer Zungenspitze langsam die gefurchte Unterseite seines Gliedes leckte, dann umspielte sie mit ihrer Zungenspitze seine zur??ckgestreifte Vorhaut um diesen leicht k?¤sigen Geschmack zu schmecken, der sich mit dem die Kehle trocknenden Beigeschmack ihrer eigen Scheidens?¤fte vermischte.
F??r einen ?¤lteren Mann hatte er einen ziemlich anst?¤ndigen Schwanz mit seidenweicher Eichel, mit einer vollst?¤ndigen Vorhaut, die fast g?¤nzlich den purpurnen Helm bedecken oder aber ??ber die halbe L?¤nge zur??ckgezogen werden konnte, und strammen Kugeln in einem ziemlich starkh?¤utigen Hodensack der sich zwischen dunklen Locken schmiegte, die aber nicht so drahtig waren wie die anderer M?¤nner, die Eva da unten ber??hrt hatte. ?ˆ?Ich bin noch nie von hinten genommen worden?ˆ? schnurrte sie in seine Leisten ?ˆ?Das erschien mir immer ein bi??chen dreckig?ˆ¦ Wei??t Du, ich stelle mir vor, wie ein Mann sich aus mir zur??ckzieht, mit all diesem Zeug verschmiert und f??rchterlich stinkend?ˆ?.
"Nun, mein Liebe, wie Du da im Fernseher siehst und wie Du auch sicher bemerkt hast, als ich Maria von hinten bumste, dem ist tats?¤chlich nicht so?ˆ? ...zumindest nicht wenn man sicherstellt, da?? die Dame nicht dabei ist sich zu erleichtern", lachte Murdoch in sich hinein, "obwohl ich von einem unserer bekanntesten Politiker wei??, da?? der sich nichts mehr w??nscht als seinen Schwanz in den Hintern einer Frau zu Frau zu stecken die gerade dabei ist ihren Darm zu entleeren. Mir scheint das auch ziemlich widerlich zu sein, aber ich bin mir sicher er w??rde das Gleiche ??ber meine ziemlich ausgefallenen W??nsche sagen, nicht wahr??ˆ?
W?¤hrend er sprach, konnte Eva seine Hand an ihrem Hintern sp??ren, Finger, die sanft die ?–se ihres Afters erforschten. Er glitt ein wenig weiter in sie hinein ..?ˆ?Herr Doktor, Herr Doktor, was machen Sie denn da mit meinem Popo??ˆ?...Aber es f??hlte sich ??berhaupt nicht unangenehm an. Er glitt so tief, wie er mit einem Finger eindringen konnte und langsam voranstrebend. Eigentlich war es nicht viel anders, als wenn er ihre Vagina ertastete?ˆ¦. Vielleicht ein bi??chen weniger vergn??glich, aber es tat auch nicht weh.

?ˆ?Komm schon, Du scharfe H??ndin. Ab, auf H?¤nde und Knie, und la?? mich dieses jungfr?¤uliche Arschloch ficken!" knurrte er.
"Aber nur, wenn Du noch etwas mehr Gewalt auf die Glotze bringst", l?¤chelte Eva. "Wenn ich Dich schon von hinten ranlasse, dann mu?? ich auch schon vom Anschauen einiger blutender, heulender M?¤dels anget?¶rnt werden.?ˆ?
Mit erstaunlicher Geschwindigkeit hatte Murdoch das Video gewechselt und plazierte Eva auf H?¤nden und Knien vor dem T.V.

Er legte einen professionell gemachten ?ˆ?Folter?ˆ?film ein, den sie noch nicht gesehen hatte. Zwei in Nazi Uniformen gekleidete Vernehmungsbeamte und eine sehr sch?¶ne franz?¶sische Widerstandsk?¤mpferin, die zuf?¤llig ?¤u??erst moderne erlesene Unterw?¤sche trug. Als sie j?¤mmerlich schreiend zu dem aufrecht stehenden Gestell geschleppt wurde, auf dem sie leiden sollte, erz?¤hlten ihr die grinsenden M?¤nner all die grausamen Einzelheiten, wie man sie vergewaltigen und dann ihren h??bschen K?¶rper foltern werde, bis sie die Namen aller ihrer Kameraden aus dem Widerstand preisgeben w??rde.
W?¤hrend sie zuschaute, als die M?¤nner ihre Gefangene fesselten und dann anfingen sie zu verw?¶hnen und ihren herrlichen K?¶rper zu entbl?¶??en, war Eva bald ziemlich erregt, und leiste keinen Widerstand als Murdoch hinter ihr niederkniete und anfing, seine Schwanzspitze langsam in ihrer Ges?¤??falte auf und ab zu reiben. Er w?¤hlte genau den richtigen Zeitpunkt, um in sie einzudringen. W?¤hrend einer der "deutschen" Offiziere seine gro??e Erektion in die Frau stie??, lie?? der andere zwei furchterregend aussehende Krokodilsklemmen auf den Brustwarzen ihrer ?¤u??erst vollen und wohlgeformten Br??ste zuschnappen. Die Schmerzensschreie lie??en Eva vor Begierde glucksen, w?¤hrend Murdoch in genau in diesem Augenblick die anale Jungfr?¤ulichkeit mit einem glatten tiefen Sto?? nahm.

Die Vergewaltigung auf dem Bildschirm ging weiter, und dann begann die ?ˆ?Folter?ˆ?. Die Kamera erforschte einen ledernen B??stenhalter, der mit Dutzenden fast 3 cm langen Metallstiften ges?¤umt war. Nachdem sichergestellt war da?? die Zuschauer wu??ten, was sich im BH verbarg, war es keine ??berraschung, da?? die Frau gellend schrie und sich heftig str?¤ubte, als ihn die Vernehmungsbeamten um ihre h??bschen Titten strafften. Als sie dann auch noch anfingen, die ledernen Kegel mit schweren Reitgerten zu verpr??geln, tropfte eine Menge "Blut" aus den BH-Schalen und die Frau schrie und strampelte noch mehr.

Die wirklich abscheulichen und l??sterne Kommentare der M?¤nner, als die Metallstifte ihre Titten in Fetzen rissen und ihre Br??sten in kleingehackte Fleischb?¤llchen verwandelten, lie??en Eva vergessen, da?? es nur Theater war um die Illusion zu durchschauen. F??r sie trieben diese Schl?¤ge unz?¤hlige Metallteilchen tief in die blutenden h??pfenden Br??ste, und als ein ?¤hnliches Paar stacheliger H?¶schen gezeigt wurden die augenscheinlich ?¤u??erst gut zu den scharfen Regionen des Unterleibs des sch?¶nen Fr?¤uleins pa??ten, brachte die darauffolgende Pr??gel und das in Str?¶men flie??ende B??hnenblut Eva dazu, wie eine Verr??ckte auf dem hocherfreuten Schwanz ihres Liebhaber zu bocken und auf und abzuschwingen.

Als dann die "Nazi" Scheusale B??hnenmesser hervorzogen und den Bauch der franz?¶sischen Frau von H??fte zu H??fte aufschlitzten, und anschlie??end fluchten, da?? sie vergessen hatten, sie zu verh?¶ren, weil es so herrlich ihr weh zutun, schrie Eva "Ja! Schlitzt sie auf, ihr gl??cklichen Bastarde! Schneidet ihr die verdammten Br??ste ab!?ˆ¦Stecht in ihre M?¶se!?ˆ¦?ˆ?
Das wiederum brachte Murdoch dazu, vor lauter Wonne zu br??llen, als er seinen Samen tief in ihr Rektum spritzte. Ihre erste anale Penetration war eine ?¤u??erst angenehme Erfahrung f??r beide.
Murdoch, der in seinem ausschweifenden Leben tats?¤chlich die Br??ste von mehr als einer Frau abgetrennt hatte, war nun ??berzeugt, da?? Eva jetzt bereit war, auch mit schwerer Folter von Maria weiterzumachen. Sie t?¤uschte nichts vor. Sie wollte etwas wirklich Scheu??liches mit dem K?¶rper einer richtigen Frau anstellen. Er sagte ihr, am n?¤chsten Abend w??rden sie Maria wirklich leiden lassen und sie fing an, im Schlaf von Blut und Schreien zu tr?¤umen...

Seltsam, am n?¤chsten Tag bei der Arbeit versp??rte Eva so ein Gef??hl von Offenheit in ihrem Hintern. Nach normalem Sex hatte sie noch nie so ein Gef??hl versp??rt, auch wenn ihre Scheide nach dem Akt durchgewalkt war, und erst recht nicht am n?¤chste Tag, doch als sie jetzt im B??ro umherging, da versp??rte sie doch tats?¤chlich so ein Gef??hl von Leere in ihrem Anus. Es war so merkw??rdig, da?? sie zur Toilette ging, um ihren Hintern abzutasten und sicherzustellen, da?? er nicht tats?¤chlich offen war.
Und w?¤hrend des ganzen Tage ertappte sie sich dabei wie sie in erotischen Phantasien versank, so sehr da?? sie f??rchtete, w?¤hrend einer Unterhaltung vielleicht mit etwas Ungeziemten herauszuplatzen.

Am liebsten h?¤tte sie ihren Kolleginnen verk??ndigt, da?? sie gestern abend von hinten genommen worden war, nachdem sie mit ihrem Liebhabe eine Ewigkeit damit verbracht hatten, ihre Sexsklavin in einem schalldichten Keller zu foltern.
Sie versuchte sich deren Reaktionen vorzustellen. Diese bl?¶de blonde Zeitangestellte...w??rde sie sagen, ?ˆ?ich hoffe, Sie haben ein Gummi benutzt?ˆ?, so wie sie es machte, wenn einer der M?¤nner mit seinen Liebesabenteuern prahlte?
Myrna, die Frau mit asiatischem Einschlag in der Telefonzentrale, w??rde sie danach fragen, was sie ihrer Sklavin angetan hatten?
W??rde Jonathan, dieser gro??e gutaussehende Verkaufsleiter sagen, sie h?¤tten lieber eine Sch??lerin vergewaltigen sollen?
Eva wu??te, da?? ihre geheimen Gedanken weit entfernt von dem waren was man erwarten durfte. Konnte irgendeine ihrer Arbeitskolleginnen ?¤hnliche verdeckte Abgr??nde haben?
Jemima, ihre Redaktionsleiterin...die schien es doch immer zu m?¶gen, bei Modeaufnahmen sich hinter die B??hne zu begeben. War das so, weil sie insgeheim eine Lesbe war und gerne den Mannequins zuschaute wenn sie sich umzogen, die nach einer Ersatzmuschi Ausschau hielt oder einem h??bschen Paar fester kleiner Br??ste eines Models?
Oder vielleicht wollte Tom, der junge Bursche im Packraum, der es immer fertigbrachte, einen tiefen Blick in eine Bluse zu werfen wenn er an den Schreibtischen vorbeischlenderte, zusehen wie Br??ste mit S?¤ure geh?¤utet werden, oder mit einer Machete gevierteilt wurden?ˆ¦
Sie l?¤chelte verschmitz in sich hinein wenn sie sich vorstellte, wie wunderbar es w?¤re wenn man die Gedanken anderer Leute lesen k?¶nnte. Sie w??rde wissen was die M?¤nner dachten wenn sie sie anschauten. Eine ganze Reihe von denen hatte sofort eine unanst?¤ndige Vorstellung von ihrer gro??en nordischen Figur ohne Kleidung. Ihre K?¶rpersprache und die Art, wie die Augen sie auf eine besondere Weise ??berflogen, sagten ihr so laut wie Worte da?? sie sagten, "Dich w??rde ich aber gerne im Bett haben, Liebling!?ˆ?
Was aber w??rden sie denken, wenn sie sagte "Erz?¤hl mir mal wie man h??bsche Frauen foltert, schildere mir die allerschrecklichsten Grausamkeiten, die Du Dir vorstellen kannst, das bringt mich so in Fahrt, da?? Du mich innerhalb von Sekunden ficken kannst.?ˆ?
Und was war mit Murdoch? Wie viele Leute kannten seine geheimen Gel??ste? Wu??ten seine Gesch?¤ftspartner, da?? es ihm Spa?? machte, eine unschuldige junge Frau mit Gewalt in eine Sexsklavin zu verwandeln und da?? er behauptete, schon einige zu Tode gefoltert zu haben? Sa?? er im B??ro und erz?¤hlte seiner Sekret?¤rin "gestern Abend habe ich Eva von hinten gefickt. Ein h??bsches enges jungfr?¤uliches Arschloch. Das war, nachdem wir unserer Sexsklavin gl??hendhei??e Spie??e in den Hintern gesteckt haben. Kennen Sie irgend etwas was einen mehr erregt?"

Im Postfach waren zwei weitere Briefe. Eva nahm sie schuldbewu??t und ging wieder aufs Klo.
Sie hatte nur eine Anzeige im Fetischmagazin aufgegeben. So etwas wie "Dame mit au??ergew?¶hnlichem Geschmack sucht Bekanntschaften mit Leuten, bei denen starke Erziehung Anklang findet."
Die erste Antwort war schlecht auf billiges Papier gekritzelt. "Ich bin ein 42-Jahr alter unartiger Junge, der nur darauf wartet, von Dir gez??chtigt zu werden. Steck mich in Dein benutztes H?¶schen und verdrisch meinen Hintern richtig hart.?ˆ?
Sie warf die Anzeige in den Papierkorb.
Die zweite Antwort war auf Qualit?¤tsbriefpapier getippt und besagte, "ich habe phantastische Gedanken ??ber die Aus??bung von Herrschaft und die Bestrafung junger Damen, nachdem ich selbst w?¤hrend meiner Zeit als Sch??lerin in einer Klosterschule eine strenge Erziehung ertragen mu??te. Ich wurde gelehrt, den Nutzen einer gesunden Tracht Pr??gel sch?¤tzen zu lernen, aber leider, anstatt mein ungest??mes Verhalten zu z??geln, f??hrte das nur dazu, mich zu lehren da?? derjenige der die Pr??gel austeilt viel mehr Spa?? hat als derjenige, der sie empf?¤ngt. Jetzt stelle ich fest, da?? mein Wunsch nach Erregung dem eigenen Geschlecht gegen??ber von einer Vorliebe f??r das Aus??ben von Handlungen fragw??rdiger Schicklichkeit begleitet wird. Vielleicht finden Sie es f??r beide Seiten lohnend, ??ber Z??chtigung und deren Anwendung auf die weibliche Anatomie zu korrespondieren? Ich w??rde mich ??ber eine Antwort freuen. Laura G. Brannigan."

Murdoch hatte ihr gesagt, da?? Antworten auf Anzeigen sexueller Art gew?¶hnlich von M?¤nnern kamen die vorgaben, Frauen zu sein. War Laura in Wirklichkeit ein Larry? Aber ein Brief an ihr Postfach w??rde keinen Schaden anrichten. So beschlo?? sie, dies gegen??ber Murdoch nicht zu erw?¤hnen. Er w??rde nur dar??ber spotten.

Endlich nahte der Abend, und mit einem dr?¤ngenden Sehnen, das schon ihre Scham anfeuchtete, f??hr Eva nach Highgate und einer sehr angenehmen Mahlzeit mit Murdoch. Beide bem??hten sich ??ber ganz normale Sachen zu sprechen, sich wie normale Liebhaber zu benehmen, aber das Bed??rfnis, zu gehen und Maria Schmerz zuzuf??gen war ??berw?¤ltigend, und so legten sie ihre Kleidung ab und steuerten schon erregt auf den Keller zu.
Maria war ??berraschend in Form. Die Wunden auf ihren Brustwarzen waren fast verheilt, die Brandmarken nur noch Blasen, keine Zeichen von Infektion oder einer Blutung. Schreiend und bettelnd k?¤mpfte sie mit ihnen, als sie zum Spielzimmer geschleppt wurde. Aber die ??bermacht ??berw?¤ltigte die Zappelnde, und schlie??lich wurde sie auf einem der Rahmen ausgepeitscht, ??ber eine Stahlstange zur??ckgekr??mmt, mit breitgespreizten Beinen, die Handgelenke an den Seiten fixiert, wobei ihren Br??ste den h?¶chsten Punkt dieses Bogens darstellten.

"Ich denke, zun?¤chst mal brauche ich eine kleine Entspannung?ˆ?, Murdoch l?¤chelte und stellte sich zwischen die breit gespreizten Beine und zw?¤ngte wie zuf?¤llig drei Finger in Marias weit ge?¶ffnete Scheide, bevor er seine M?¤nnlichkeit f??r ein paar tiefe St?¶??e hineintrieb. Dann zog er sich zur??ck, vertiefte sein Ziel ein wenig und dr?¤ngte mit einer Kniebeuge in ihren After, um den richtigen Winkel f??r seinen Angriff zu bekommen. Murdoch hatte sie schon so h?¤ufig vergewaltigt, da?? dies nichts Neues f??r ihn war, aber er geno?? dieses Gef??hl der Herrschaft ??ber sie, die M?¶glichkeit in sie einzudringen wann und wie es ihm gefiel, und er benutzte ihre Zwillingsl?¶cher, um abwechselnd praktisch sachte zu masturbieren, denn er wollte noch nicht kommen.
?ˆ?Oberste Schublade, zweiter Werkzeugkasten links?ˆ? l?¤chelte er Eva an. ?ˆ?Da ist ein Spielzeug drin, ich glaube es wird Dir Spa?? machen damit zu spielen!"
Sie ?¶ffnete die Schublade und gab einen kleinen Vergn??gensschrei von sich, als sie eine Auswahl von sehr beunruhigend aussehenden Dildos sah. Der Kleinste war sicher doppelt so dick wie Murdochs Glied und wenigstens zw?¶lf Zoll lang. Als sich die Schublade weiter ?¶ffnete, nahmen sie an Gr?¶??e zu, und der Zweck von diesen Werkzeugen, die sich dort tummelten, wandelte sich von Vergn??gen in Schmerz. Die ganz hinten waren ehrfurchtgebietende Sch?¶pfungen, und f??r eine sofortige Entfernung der Geb?¤rmutter gedacht!
Eva nahm einen Dildo ganz hinten aus der Schublade. Er war ungef?¤hr f??nfzehn Zoll lang, hatte unten bei den "B?¤llen" eine bewegliche Passung, damit ein weiblicher "Vergewaltiger" ihn sich umschnallen konnte, oder zu einem Griff verschraubt konnte ein manuelles Einf??hren erlaubte oder aber einen umgekehrten Dildo, damit eine Frau das freundliche Werkzeug in sich selbst einf??hren konnte und wie ein Mann auftreten konnte mit dem unfreundlichen Ende, ??ber dessen gesamte L?¤nge gemeine kurzen Stacheln s?¤gef?¶rmig angebracht waren, die ganz schrecklich aussahen...Aber auf dem Kamm, wo sich die Eichel des nachgemachten Monsterpenis w?¶lbte, gab es vorw?¤rts gekr??mmte st?¤hlerne Stacheln...allein die Vorstellung wie die das Scheidenfutter der Empf?¤ngerin aufrei??en w??rden, brachte Eva dazu sich ganz schwach vor sexueller Erregung zu f??hlen.

Sie ging zur??ck zu Maria und erhob die ??ble Waffe vor ihren dunklen furchterregten Augen.
"Oooooooohhhhhh nnnnneeeeeiiiiiiiinnnnnnnnnn?ˆ¦Mutter Gottes. Sie k?¶nnen nicht. Bitte. Ich bitte Sie...biiittteee!"
Eva f??hrte die gespickte Schwanzspitze langsam von der Spitze von Marias zuckenden Br??sten bis hin zum Scheitelpunkt ihrer wohlproportionierten Schenkel, gerade mit soviel Druck pressend, da?? die zitternde Frau die verborgene Grausamkeit sp??ren konnte.
"Oh doch, ich kann, Maria. Ich schieb ihn Dir direkt rein. Sehe das Blut aus Deiner zerfetzten Muschi str?¶men und h?¶re Dich schreien, lauter als Du Dir vorstellen kannst. Ich drehe ihn langsam in Dir rum, f??hle, wie er die W?¤nde deiner Scheide zu Brei zerraspelt, ...und sehe wie Deine verdammte Geb?¤rmutter aufgeschlitzt wird, wenn ich schlie??lich dieses sch?¶ne Spielzeug wieder herausrei??e!"

Murdoch masturbierte sich sachte. Dies war die reine Seligkeit. Er w??rde sich nicht einmischen. Wenn sich dieser sch?¶ne blonde Teufel entscheiden sollte, Maria in einem brutalen heftigen Angriff aufzuschlitzen ohne Aussicht auf Genesung, so sollte es eben so sein.
Er go?? sich ein Glas feinen Portwein ein und machte es sich auf einer der bequemen Lederb?¤nke bequem, um zuzuschauen wie sein Sch??tzling sich zu einem fl??ggen Peiniger entwickelte...
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Unread 06-04-2011, 10:11 PM
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Default Re: Story: Maria und das Verlie?? des Schreckens (3)

Kapitel Drei (Extreme Gewalt und Terror)

Eva sp??rte den feuchten Belag auf den leicht geteilten Lippen ihrer Vulva, w?¤hrend ein zitterndes Erregen in ihrem Scho?? brannte. Sie bemerkte, da?? ihr Atem so heftig ging als ob sie soeben gerannt sei und ihre Beine schienen ziemlich weich. Mit einem kleinen Schauder des Vergn??gens schob sie den be?¤ngstigenden Stachel des ?ˆ?Terminator?ˆ? Dildos zwischen Marias Schenkel und drehte langsam den Griff, so da?? die schimmernden Metallringe harmlos, aber beeindruckend ??ber die Haut der zitternden Frau glitten.
?ˆ?Jetzt stell ihn Dir mal in Deinem Inneren vor, Maria. All diese h??bschen Dornen, die sich in die weiche Innenhaut Deiner Muschi graben, die tiefen Furchen, die sie in Dein Loch graben werden, wenn ich sie tiefer hineintreibe, und dann denke mal daran was sie anrichten, wenn ich damit beginne, ihn so richtig hin und her zu drehen. Vielleicht benutze ich beide H?¤nde, um das Ding so richtig rein- und rauszuschieben und dann wieder rundherum, dann h?¶re ich diese tollen, feuchtmatschenden Ger?¤usche von zerfetztem Fotzenfleisch, das zu einem sch?¶nen saftigen Brei vermischt wird. Ja, ich liebe es, wenn Deine Schreie anfangen sich in ein gluckerndes Winseln v?¶llig wahnsinniger Qual zu verwandeln.?ˆ¦wenn ich sehe, wie all das Blut aus Dir str?¶mt, an Deinen Schenkeln entlang trieft, mit winzigen zerhacktem Fleischst??ckchen, so wie die gr?¶??te und blutigste Periode, von der je irgendeine Frau getr?¤umt hat...kommen schon, Maria, was glaubst Du, wie sexy Du aussiehst wenn Du mich unter Zuckungen und Winden bitten wirst, Dich zu t?¶ten...Ooohhhh schau mich an... Ich bin schon na?? und scharf, Maria, und ich denke nur daran."

Die Gefangene st?¶hnte. Ihre dunklen Augen folgten der Bewegung des Folterwerkzeuges mit hilflos erschrockener Faszination. Sie zitterte bei jeder Ber??hrung, und war sich nur zu gut bewu??t, wie schnell ihre H?¶llenqualen einsetzen w??rden, wenn ihre boshafte Peinigerin sich entschlie??en w??rde, wirklich das zu tun was sie androhte, und dieses f??rchterliche Ding f??r den Zweck einsetzten w??rde, f??r den es vorgesehen war.
Da?? ??berhaupt jemand eine so abscheuliche und widerliche Waffe herstellen k?¶nnte war v?¶llig au??erhalb von Marias Vorstellungskraft, sogar noch nach all diesen Tagen grausamer Behandlung und st?¤ndiger sexueller Erniedrigung. Was sie bis jetzt durchgemacht hatte, war wenigstens verst?¤ndlich gewesen. M?¤nner vergewaltigten nun mal und sie mi??brauchten Frauen. Sogar diese schrecklich sexuell pervertierte Eva konnte man wenigstens verstehen. Einige Frauen waren eben Lesben, oder bisexuell, oder was immer auch diese gr?¤??liche Hexe war?ˆ¦
Aber niemand auf der Welt konnte doch wohl tats?¤chlich in Erw?¤gung ziehen, so ein Ding wie dieses in ein anderes menschliches Wesen einzuf??hren...und sich auch noch darauf zu freuen?
Es war ein mutiger Versuch der armen Frau, verzweifelt bem??ht sich selbst davon zu ??berzeugen da?? Eva nicht wirklich das tun w??rde, was sie androhte.
Aber, sie hatte auch mit offensichtlichen vergn??gen diese rotgl??henden Spie??e benutzt, und sogar Maria konnte diesen weiblichen Duft riechen, der aus dem blonden Haarbusch ihre Peinigerin emporstieg...

Murdoch nippte an seinem Portwein und brachte seinen halbsteifen Schwanz in eine etwas bequemere Stellung, aber er widerstand dem Drang, sich jetzt selbst zu befriedigen.
Obwohl es k?¶stlich war, zuzusehen wie seine ?ˆ?Praktikantin?ˆ? die gefesselte Frau verspottete und ein bi??chen Bewegung jetzt auch seinen f??nf Fingern gutgetan h?¤tte, so wu??te er doch wohl, da?? das, was noch folgen sollte, seinen Schwanz in noch weit gr?¶??ere Erregung versetzen w??rde, und deshalb mu??te er etwas Kraft f??r diesen h?¤rteren Einsatz reservieren. Er hatte immer gedacht, da?? Frauen aus einem Gef??hl der Scham heraus normalerweise weniger interessiert an abscheulichen sexuellen Ausschweifungen waren, aber auch die F?¤higkeit zu wiederholten und zahlreichen Orgasmen hatten, w?¤hrend er selbst zwei oder h?¶chstens drei Schu?? f??r seinen H?¶hepunkt hatte, bevor die Kraft seinen Penis f??r eine Weile verlie??.
Deshalb war er angenehm ??berrascht als er sah, da?? Eva diesen grauenhaft gespickten Dildo beiseite legte und statt dessen einen dieser doppelk?¶pfigen, schwarzen, beidseitig geriffelten Apparate aus Gummi w?¤hlte. Er hatte schon fast damit gerechnet, da?? Maria ein schneller Abschied aus dieser Welt erwartete, aber Eva teilte sein Vergn??gen, die Qualen einer Gefangenen zu verl?¤ngern und schob nun die glatte kleiner H?¤lfte des Doppeldeckers in ihre Scheide und befestigte dann die drei Gurte an ihren Lenden, um den Dildo an seinem Platz zu halten.
Als sie sich aufrichtete, ragte ein riesiger gerippter schwarzer Schwanz aus ihrem Unterleib heraus wie einer jener gemalten griechischen Satyrn, aufw?¤rts gekr??mmt mit einer gezackten "Vorhaut", einer massiv gew?¶lbten Eichel und zahlreichen diamantf?¶rmigen Noppen aus Hartgummi, die am Schaft des furchterregenden Penis angebracht waren.
Eva stolzierte im Keller herum und bewunderte ihre neue Ausstattung in einem der vielen Spiegel, die Murdoch gerne um seine Opfer herum hatte... auf diese Weise konnten sie die Sch?¤den, die sie ihren Opfern zuf??gten, aus allen m?¶glichen Blickrichtungen sehen.?ˆ¦..und lachte, als der in ihrer eigenen Scheide begrabene Speer beim Gehen aufregend hin und her wackelte.
"Schau ihn Dir an, Maria. Dies wird der Gr?¶??te sein, den Du je bekommst. Glaubst Du, da?? Du diese h??bschen dicken Hahnenk?¤mme lieben wirst, wenn sie Dein Muschiloch polieren? Nun, ich glaub, ich sollte Dir eher Dein kleines Poloch damit ficken!"
"Aber nein, Fr?¤ulein Eva, bitte, er ist zu gro??...bitte tun sich es nicht...Ich werde auch alles tun, was Sie wollen...Ich werde sie lecken...aber bitte, verletzen Sie mich nicht, bitte..."
Maria flehte sie die ganzen Zeit an, w?¤hrend Eva die Stahlstange in eine bessere Stellung einrasten lie??, und der biegsame K?¶rper ihrer Gefangenen mu??te sich den neuen Winkeln des Pfosten beugen, bis sie nach vorw?¤rts gebeugt war, ihr Hintern ragte nun nach oben, der Bauch lag stramm ??ber der Stahlstange, die Ges?¤??backen etwas abgeflacht durch den Zug der Fesseln, soda?? ihre Pofalte weniger tief lag, und die dichte dunkle Rosette ihres Afters blinzelte einladend mit seinem Zyklopenauge aus den glatten Rundungen ihres straffen Ges?¤??es.

Hinter ihr stehend hielt Eva den riesig langen schwarzen Phallus in ihrer rechten Hand und f??hrte die kuppelf?¶rmigen Eichelenden zum gerunzelten Ziel, rieb sie l??stern in Marias Falte, weiter entlang zum ersten trennenden Rosa der Scheidenlippen und den feinen Locken pechschwarzer Schamhaare, auf und ??ber dem angespannten Schlie??muskel, dann nutzte sie den Knauf wie einen Kn??ppel um sanft auf Marias Hinterbacken zu klopfen, und verspottete sie die ganze Zeit mit den Verhei??ungen, wie schmerzhaft diese Vergewaltigung sein w??rde.
Am Zentrum angekommen dr??ckte sie das schwarze Gummiteil in den verschlossenen O-Ring und lochte es ein.
Eva leckte sich die Lippen und ihre blauen Augen gl??hten eindeutig vor Begierde als sie zuschaute, wie sich unter diesem energisches Dr?¤ngen das Auge teilte.
Dann gab es einen abrupten Halt. Heftig sto??end, mit ganz k?¶stlichen Eindr??cken, die der im eigenen Geschlecht vertiefte Pimmel in ihren aufs ?¤u??erste erregten Gef??hlen erweckte, erlitt sie eine totale Niederlage durch Marias starke Analverteidigung.

?ˆ?Du mu??t sie auch anfeuchten, Liebling", lachte Murdoch.

Leicht err?¶tend leckte Eva, die sich selbst ein wenig dumm vorkam, weil sie ??berhaupt nicht an irgendein Gleitmittel gedacht hatte, ihre Finger, und benutzte sie dann, um Marias Loch zu teilen und na?? zu machen, dann lie?? sie den Zeigefinger kreisen, um die ?–se zu weiten und den Muskel zu dehnen, bevor sie den Angriff mit dem Gummimonster weiterf??hrte.
Voller Gl??ckseligkeit beobachtete sie nun, wie der sto??ende Gummischwanz begann, Marias Loch zu dehnen, l?¶chernd, verbreiternd, drohend sich nach innen schiebend und doch so oft von Marias Schlie??muskel zur??ckgesto??en. Maria schluchzte und bettelte, und Murdoch konzentrierte sich schweigsam aufs Zuschauen.


Dann gab es einen wilden Schmerzensschrei, als die W?¶lbung ganz pl?¶tzlich im straffen dunklen Ring verschwand, und der Schwanz war jetzt der Sicht entzogen, als er die Verteidigungslinie des Hintereingang durchbrach und sich anschickte, den inneren Tempel von Marias Mastdarm zu erst??rmen.
Eva sammelte ihre Kr?¤fte, brachte sich f??r den Sto?? ins Gleichgewicht und spannte ihre eigene Bauchmuskulatur, weil so ein harter Sto?? durchaus ihre eigene Scheide verletzen konnte, pre??te die Vertiefungen ihrer Muschi gegen den Gummischwanz, wobei ihr Geb?¤rmutterhals gegen den Knauf traf, wo er, gegen ihre Beckenknochen gest??tzt, ruhen konnte.
"Jetzt, du Hure!" st?¶hnte sie, und ihre H??ften w?¶lbten sich mit jedem Pfund ihres K?¶rpergewichtes weiter nach vorne.
Wenn sie diese Szene in einem Drehbuch niedergeschrieben h?¤tte, so h?¤tte es nicht besser sein k?¶nnen.

Der enorme Penis brauste mit der Kraft eines Schnellzuges in Marias unterstes Loch, ein lautes furzendes Ger?¤usch ??berlagerte sich mit einem qualvollen schrillen Kreischen. ??ber 30 cm von dickem knubbeligem Hartgummi waren unter einem gemeinem Sto?? in Marias After verschwunden, und jeder Muskel in ihrem zuckenden K?¶rper antwortete, als der rasende Schmerz wie eine schreckliche Explosion von s?¤uregeladener Elektrizit?¤t durch ihr Nervensystem fuhr.
Sogar ihre Finger verkrampften und pre??ten die Luft zusammen. Ihr Hals w?¶lbte sich aufw?¤rts, ihr Mund ?¶ffnete sich so weit wie es nur m?¶glicher war, und ein ungemein qualvoller Schrei hallte von den Kerkermauern wider. Ein kleiner Strahl Urin scho?? aus ihrer Scheide. Ihr Magen wand sich in Kr?¤mpfen und sie war ??berzeugt, da?? ihr Hintern direkt an der Pofalte entlang eingerissen war. Sie sp??rte die Spritzer ihres eigenen Urins und glaubte es m??sse Blut aus der schrecklichen Wunde sein, die ihren Hintern auseinandergerissen hatte.

Das war eine verdammt gute Feinpassung. Nachdem Eva sich so angestrengt hatte, das Ding reinzubekommen, hatte sie jetzt M??he, es auch wieder herauszuziehen, aber bald fand sie ihren Rhythmus und entwickelte eine fickende Technik, ?¤hnlich wie ein Mann. Es war ganz k?¶stlich, diese Schwingungen zu f??hlen, die von den knubbeligen Verdickungen des in Maria wichsenden Dildos auf das glatte ?ˆ?Lust-Ende der brutalen Waffe in ihre eigene Vagina ??bertragen wurden.

Dieses Gef??hl von blo??er Kraft und Macht, einen k??nstlichen Penis tief in eine kreischende Gefangene zu rammen, das mu??te es sein, was eine Vergewaltigung so erregend f??r einen Mann machte.
Das war wirklich ein total anderes Gef??hl als beim Fingerficken, oder sogar beim reinen Faustfick, obwohl sie wu??te, da?? letzterer die Empf?¤ngerin vielleicht genauso verletzen konnte. Dies war irgendwie mehr...vertraut? Vielleicht war es auch das Gef??hl von Macht tief in ihrem eigenen Geschlecht...Was auch immer, Eva machte die Entdeckung, da?? sie selbst alle f??nf oder sechs St?¶??e einen Anfall von ?¤u??erst wonniger Erregung hatte. Und die Art und Weise, wie Marias ganzer K?¶rper sich wand und sch??ttelte, half nat??rlich. Diese gro??en nackten h??pfenden Br??ste, die zitternden, weit gespreizten Beine, die in Handschellen gelegten Handgelenke, die anfingen leicht zu bluten w?¤hrend sie sich aufb?¤umte, das alles trug dazu bei um diesen Akt von rein weiblicher Vergewaltigung zu einer der gr?¶??ten sexuellen Erlebnisse zu verhelfen, die sie je hatte. .. Und das brachte sie erst recht dazu, ihrem Opfer noch mehr zu weh zu tun. Sie langte nach vorne, um ihre Hand ??ber Marias dunklem Schampelz zu w?¶lben, ihr Mittelfinger teilte die Lippen, um das Innere des Frauenk?¶rpers zu erforschen, dann ertaste sie den Gummipenis, der nur durch eine feine Gewebeschicht von ihrem Finger getrennt war und lachte, als sie die Noppen f??hlte, w?¤hrend sie sie rein und rauspumpte, denn sie wu??te, da?? sie f??r die schluchzende Frau wirklich schmerzhaft sein mu??ten.
"Warte nur ab, bis ich Dir den mit den Dornen hier reinschiebe, Maria. Du denkst wohl, der hier sitzt schon stramm, nicht wahr? Ich mach Dich noch so weit, da?? man in Deiner Fotze ein verdammtes Auto einparken kann, Du Schlampe."
Und als eine neue Orgasmuswelle bis in Evas Zehenspitzen fuhr, beschleunigte sie ihre Angriffswellen und trieb gleich drei Finger in die ?¤u??erst enge Schamspalte, was damit endete, da?? Maria sie um ihr Vergn??gen brachte, indem sie ohnm?¤chtig wurde.
?ˆ?Hure!" schrie Eva und ri?? ihrer unwilligen Partnerin das Werkzeug aus dem Mastdarm und war erfreut zu sehen, da?? ein kleines Blutgerinnsel ausstr?¶mte, dem schnell ein bei??ender kotig brauner Ausflu?? folgte.

Jetzt war der Wasserschlauch n??tzlich, sowohl um die Schei??e wegzusp??len, als auch um die schluchzende Frau wiederzubeleben.
Aber Murdoch schlug vor, ihn f??r eine schmerzhafte Waschung Marias zu benutzen. "Das Hei??wasser kocht nahezu, Liebling. M?¶chtest Du das nicht jetzt gerne zum Abschlu?? f??r eine hei??e Dusche und eine Sp??lung nutzen?"
Kaum gesagt, so getan. So richtig hei??es Wasser in die frisch gesch?¤ndeten Zwillingsl?¶cher einer nahezu wahnsinnig kreischenden und sich windenden nackten jungen Frau zu spritzen, das mu??te ein nahezu himmlische Vergn??gen f??r ein sadistisch veranlagtes Mistst??ck wie Eva sein, die immer noch mit ihrem m?¤chtigen Geh?¤nge protzte.
Sie war selbst so na??, da?? Murdoch den Dufthauch ihrer Erregung schnuppern konnte, als sie sich ??ber ihr schreiendes Opfer beugte und den Schlauch ein paar Zentimeter tief in die dampfende Spalte von Marias ger?¶tetem Scheidenschlitz zwang, ihn wieder herauszog und den nahezu siedenden Schwall auf Marias Br??ste prasseln oder zwischen ihren zuckenden Schenkeln aufw?¤rts str?¶men lie??, bevor er mit erbarmungsloser Brutalit?¤t in den immer noch offenen Ring ihres Schlie??muskels gezwungen wurde und ihr ein Klistier von alptraumhaftem Schmerz bereitete.

"Ach Murdoch, nimm mir dieses Ding ab und fick mich, bevor ich vor Leidenschaft explodiere!" keuchte Eva pl?¶tzlich, warf den Schlauch nieder und wartete ungeduldig, w?¤hrend er sie von nassen Gurten des Monsterdoppelenders befreite. Aber er wollte nicht in ihre Fotze, sondern er beugte Eva ??ber die halb bewu??tlose Maria und trieb seinen Schwanz bis zum Anschlag in ihren After. Gar nicht mehr erschrocken von diesem Angriff von hinten, st?¶hnte Eva vor Vergn??gen, schnappte sich Marias Br??ste, und quetschte, verdrehte und zerrte brutal an den wohlproportionierten Melonen, w?¤hrend ihr Liebhaber ihr hinteres Loch bis zu einem erleichternden Orgasmus beritt.

Dann stachen sie einige Nadeln durch Marias Brustwarzen. Um die hervorstechenden Nadeln wickelten sie Schn??re, und daran h?¤ngten sie einige altmodische Gewichte. Dann peitschten sie ihre Br??ste.

Sie schoben furchterregend gro??e, aber dankbarerweise nicht gespickte Dildos in beide ?–ffnungen, dann schlugen sie auf die zwei hervorstehenden Enden, um marternde Schockwellen von inneren H?¶llenqualen in die st?¶hnende Frau zu schicken.

Sie benutzten Kerzen, um die nadeldurchbohrten Nippel mit hei??em Wachs abzudecken, indem sie es auf die zuckenden Knospen tropfen lie??en und vergn??glich die hoffnungsvollen Bitten um Gnade, die sie nie gew?¤hren w??rden, anh?¶rten.

Dann wieder hieben sie mit schweren St?¶cken auf die mit Kerzenwachs bedeckten Titten um ihr H?¶llenqualen zu bereiten, w?¤hrend die Gewichte wie verr??ckt tanzten, Nadeln die rosige Haut der Warzenvorh?¶fe l?¶cherten und die gemein h?¤mmernde Wucht jedes Schlages ihren Brustkorb zu zerschmettern drohte.


Nachdem sie endlich ohnm?¤chtig geworden war, wurde Maria mit all den Dildos, Nadeln und Gewichten an Ort und Stelle zur??ckgelassen, um welche Ruhe auch immer zu erlangen, w?¤hrend Murdoch, der sich jetzt der absoluten Loyalit?¤t und Vertrauensw??rdigkeit von Eva sicher sein konnte, ihr von seinen vorherigen Erfahrungen erz?¤hlte...von seinen Foltertaten, die die Opfer tot zur??cklie??en.

Eva, deren Muschi immer noch vor Begierde brannte, fand es fast unglaublich, da?? dieser gebildete, wohlhabende Mann nackt neben ihr im Bett lag, und ihr in H?¶hepunkte ausl?¶senden Einzelheiten davon berichtete, wie er in Paris die Br??ste eines schwangeren farbigen Frau abtrennte, bevor er sie von H??fte zu H??fte aufschlitzte und ihr nahezu ausgereiftes Bay hervorzog, gerade noch rechtzeitig damit ihre Augen mit matter Erkenntnis feststellen konnten was er ihr angetan hatte, bevor sie verschied.

Vom Junkie in Nordamerika, die man in ein leeres Lagerhaus gebracht hatte und dort zur Unterhaltung von vier M?¤nnern, darunter Murdoch, bei lebendigem Leib geh?¤utet hatte, von der jungen Anhalterin in Algerien die man der prallen Sonne mit abgetrennten Augenlidern ausgesetzt hatte, nachdem man sie vorher gr??ndlich vergewaltigt und gefoltert hatte und mit einem Gl?¤schen lebender Skorpione in der Scheide zur??cklie??.

Der Schlaf lie?? lange auf sich warten.

?ˆ¦?ˆ¦?ˆ¦?ˆ¦?ˆ¦



Laura G. Brannigan antwortete am n?¤chsten Tag auf Evas Brief. In vorsichtig zur??ckhalten Worten bekundete die Schreiberin starkes Interesse an extremen Formen der Folter von weiblichen K?¶rpern. Bestimmte Ausdr??cke und auch die Wortwahl insgesamt machten Eva ganz sicher, da?? der Brief tats?¤chlich von einer Frau stammte.
Eva antwortete sofort, gestand praktisch ihre perversen W??nsche ein und schlug ein Treffen in der ?–ffentlichkeit vor. Beide nutzten noch ihre Postfachnummern, denn so leicht gibt man keine Adresse preis.
Und dann rief Murdoch an um ihr zu sagen, da?? seine Frau f??r ein paar Wochen von Schottland r??berkam, um einzukaufen und ein bi??chen London unsicher zu machen. Das w??rde eine ziemlich lange Pause f??r Maria bedeuten, aber da konnte man nichts machen. Obwohl sie seine Verh?¤ltnisse tolerierte, w??rde Murdochs Frau aber sicher nicht billigen, da?? seine Gespielin in ihr Haus nach Highgate k?¤me und die beiden sich mit sadistische Spielchen im Keller am??sierten, w?¤hrend sie in der Stadt war. Nat??rlich kannte sie den Keller nicht. Wenigstens nicht offiziell. Aber Murdoch war sich ziemlich sicher, da?? seine liebe Frau Gemahlin viel mehr ??ber seine sexuellen Vorlieben wu??te, als sie zugab.
Zun?¤chst war sie etwas niedergeschlagen, da?? ihr der Kick fehlen w??rde, den ihr die Qu?¤lerei von Maria verschafft hatte, aber als sie eine schnelle Antwort von der geheimnisvollen Frau bekam, war sie wieder vergn??gt.
Ein Treffen im Savoy Grill. "Sie werden mich an der roten Rose auf einem sommergelben Kleid erkennen. Aber seien sie sich bewu??t, da?? ich in sicherer Begleitung bin, auch wenn ich allein sitze. Wenn ich nicht ??berzeugt bin da?? Sie tats?¤chlich die Person sind die Sie vorgeben zu sein, werde ich sofort gehen, und mein Geleitschutz wird warten um sicherzustellen, da?? Sie nicht versuchen mir zu folgen."

Vern??nftig.
Eva fing schon an, Ms. Brannigan zu m?¶gen.
Eine gute Wahl, dieser Treffpunkt. Im Savoy machte man einfach keine Szene.

Einsf??nfundsechzig gro??, sorgf?¤ltig angezogen, kam um die Mittagszeit eine ziemlich j??disch aussehende Frau von vielleicht 30 ?ˆ“ 35 im gelben Kleid zum Plaudern herein. Schon sonderbar, wenn die eine Erziehung in einer Klosterschule genossen h?¤tte. Teures Kleid. Lange schwarze Haare zu einem kurzen Pferdeschwanz gebunden. Ein wenig untersetzt als sei aufstand, w?¤hrend Eva sich vorstellte. Ein fester H?¤ndedruck. Nicht feucht.

"Fr?¤ulein Brannigan?ˆ¦.sehr erfreut, Sie kennenzulernen" l?¤chelte Eva.
"Ach, bitte, nennen Sie mich Laura", s?¤uselte die Frau. Eine kehlige Stimme mit einer gewissen Rauheit. Augen, die Eva von Kopf bis Fu?? mit einem gewissen Wohlwollen musterten. "Mein?ˆ¦Sie sind bestimmt ein h?¶chst?ˆ¦..Nun, ich glaube?ˆ¦ Sie sind j??nger als ich dachte. Und viel sch?¶ner. Setzen Sie sich doch hin, und lernen wir uns gegenseitig kennen. Das Mittagessen geht auf meine Rechnung. Ich habe diese Nische gew?¤hlt, weil sie so sch?¶n traulich ist?ˆ¦Ich meine, man kann nicht zuf?¤llig belauscht werden, und ich hoffe, wir haben uns eine ganz Menge zu erz?¤hlen. Ich w??rde Sie gerne viel n?¤her kennenlernen.?ˆ?
Und Evas Nackenhaare knisterten, als sie die Botschaft verstand. Dieser Blick, dieses kurze Verweilen auf ihrem Brust- und Schambereich, dieses leichte Verlangen im Auge?ˆ¦diese Frau war eine Lesbe! Dieses ?ˆ?ich w??rde Sie gerne viel n?¤her kennenlernen?ˆ? an das sie dachte, war sehr viel intimer als eine freundliche Unterhaltung, da war Eva sich sicher. Nicht, da?? das ein Problem w?¤re. Im Gegenteil, seit sie Maria zum Lecken ihrer Scheide und anderen ?¤hnlichen Gef?¤lligkeiten gezwungen hatte, zun?¤chst nur um Murdoch zu erfreuen, hatte Eva selbst eine starke Neigung f??r ?ˆ?Frau auf Frau?ˆ? entwickelt.
Als sie anfingen zu essen, machten es der Verkehrsl?¤rm und die Hintergrundger?¤usche im Restaurant bemerkenswert leicht, ??ber Sachen zu reden, die man normalerweise in der ?–ffentlichkeit nicht wagen w??rde zu erw?¤hnen.

Es sickerte durch, da?? Laura italienische Abstammung war, daher die leicht dunkle Hautfarbe und verschwommenen j??dischen Merkmale, da?? sie ausgesprochen lesbisch veranlagt war, M?¤nner in sexueller Hinsicht total ablehnte, tats?¤chlich eine Erziehung in der Klosterschule genossen hatte und besessen war von den Erz?¤hlungen von ungl??cklichen weiblichen Heiligen und M?¤rtyrerinnen, die auf ziemlich grausame Weise zu Tode gefoltert wurden.
Das Erwachen ihrer sexuellen Empfindungen war mit Bildern von italienische Nonnen verbunden, die man hochgezogen hatte und zu Tode brachte, indem sie die Spie??e herunterglitten, auf die man sie gepf?¤hlt hatte. So wurde Sadismus zum Ausl?¶ser f??r die sexuelle Erregung von Laura, doch immer mit einer starken und scheinbar unersch??tterlichen Unterscheidung zwischen Phantasie und Wirklichkeit verbunden.
In der Phantasie war Sadismus erregend, egal wie verkommen auch immer, aber in der Wirklichkeit entsetzlich und durfte nicht angeschaut werden.

"Sehen Sie, meine Liebe, die Idee von diesem schrecklichen Fred West und seiner Frau, arme Touristinnen im Keller einzusperren, um ihnen alle m?¶glichen schrecklichen Dinge anzutun und sie sogar zu t?¶ten?ˆ¦ nun, dieser Einfall ist doch ?¤u??erst interessant, finden Sie nicht auch??ˆ¦?ˆ¦Ich w??rde gar zu gerne alle Einzelheiten wissen, die sie diesen armen Frauen antaten. Aber dann wiederum ist es ja auch schrecklich sich vorzustellen, da?? so etwas tatsachlich passiert ist. Ich meine, er hat ja tats?¤chlich diese armen Frauen zerst??ckelt...Oh?ˆ¦ sehen Sie, in meiner Phantasie k?¶nnte ich in diesem Keller sein und die nackten Gesch?¶pfe um Gnade betteln h?¶ren, und ich w??rde sie gerne eine nach der anderen auf die widerlichsten Weise aufspie??en. Aber wenn das die Realit?¤t w?¤re?ˆ¦ Oh...das ist einfach zu schrecklich, um auch nur daran zu denken. Gott, ich fiele schon in Ohnmacht wenn denen jemand auch nur ihre Finger ritzen w??rde!"
"Ich wei??, was Sie meinen Laura?ˆ? l?¤chelte Eva. "Und all diese Peinigerinnen in meinen Tr?¤umen sind auch bestimmt keine h?¤??lichen Weiber wie die liebe Frau von Fred, und die Opfer sind alle aus einer Schule f??r liebreizende Frauen entf??hrt worden und sehen aus wie Filmsternchen."
"Genauso sehe ich das auch, mein Liebe. Diese Rosa war ohne Zweifel ein herrlich pervertiertes Gesch?¶pf, aber ohne jeden Stil. Ich w??rde mir da ein umwerfend tolles Gesch?¶pf vorstellen, so jemanden wie Sie etwa, wirklich, in der eine geradezu sich immer weiter steigernde Leidenschaft erwacht, wenn sie einige scheu??liche Grausamkeiten mit dem schutzlosen K?¶rper ihrer absolut toll aussehenden Gefangenen durchf??hrt.?ˆ?
Lauras Tendenz, bestimmte Worte zu betonen, war etwas komisch, so wie eine kleine Unterhaltung im Sch?¶nheitssalon...und doch redeten sie ??ber Sadismus. Phantastisch.
Eva fand es leichter zuzuh?¶ren als zu reden, und brachte Laura ganz sanft dazu, offen ??ber ihre unanst?¤ndigen Phantasien zu reden. Sie versuchte, Lauras Grenzen auszuloten, wobei sie entdeckte, da?? die Szenen, die Laura erregten, durchaus t?¶dliche und ?¤u??erst sexuelle Arten extremer Folter einschlossen, vorausgesetzt, alles war nur reine Phantasie. Es schien ihr nichts auszumachen, wenn eine Frau zwischen den Beinen gebrandmarkt wurde w?¤hrend sie ger?¤dert wurde, aber es mu??te eine Frau sein, die die Brandmale anbrachte. M?¤nner schienen dabei nur eine untergeordnete Rolle zu spielen, vielleicht am Anfang, da waren sie zu etwas n??tzlich, sagen wir mal, wenn es darum ging, sie zu vergewaltigen um ihren Widerstand zu brechen, aber richtige Grausamkeit ging von starken gro??en Frauen aus, einer Gef?¤ngnisw?¤chterin, ?„btissin, russischen Verh?¶rbeamtin, einer k?¶nigliche Foltermeisterin?ˆ¦und man konnte die Frau auf dem Gestell oder ??ber das Rad gebogen auspeitschen, schlagen, aufspie??en oder sonstwie zu Hackfleisch verarbeiten, ohne das dies Laura sonderlich beeindruckt h?¤tte.


Als sie bei Erdbeeren mit Sahne angekommen waren, hatte Eva Laura gegen??ber spontan erw?¤hnt, da?? sie ??berhaupt nicht schockierte und da?? sie jede dieser schmutzigen Ideen, die bislang erw?¤hnt worden waren, sehr geno??.

So kam heraus, da?? in Lauras Klosterschule in Italien die Nonnen sehr scharf auf k?¶rperliche Z??chtigung gewesen waren. Laura hatte schnell bemerkt, da?? einige von ihnen ein deutlich unfrommes Interesse daran hatte, die nackten Hintereile ihrer jungen weiblichen Sch??lerinnen mit einem Ledergurt zu z??chtigen. ??ber den Scho?? einer solchen Schwester gebeugt, mit hochgezogenem Rock und heruntergezogenem H?¶schen, hatte Laura sechs brennende Schl?¤ge mit der Peitsche durch die fromme Schwester ertragen m??ssen, und in offensichtlicher Sorge ??ber den Schmerz, den sie ihrer Sch??lerin zuf??gen mu??te, begann sie, Lauras nackten Po z?¤rtlich zu streicheln ,um sicherzustellen, da?? er keinen Schaden genommen hatte...aber irgendwie schienen ihre Finger ein wenig tiefer zu sinken als sie sollten, und Laura wu??te mit absoluter Sicherheit, da?? diese Ordensschwester ihre Muschi betastete, weil es sie anmachte. Einer pl?¶tzlichen Eingebung folgend, da sie bereits das s??ndhafte Vergn??gen kennengelernt hatte, das man die Selbstbefleckung nennt, schl?¤ngelte Laura mit ihrem Bauch auf dem Scho?? der Nonne herum und sagte, wie sch?¶n und beruhigend es doch w?¤re, ?ˆ?dort unten gestreichelt?ˆ? zu werden.?ˆ¦und gab damit ihrer Mi??braucherin den perfekten Grund, sie noch ein wenig zu mehr zu verhauen, indem sie ihr sagte, wie b?¶se doch solch s??ndhaften Gef??hle waren?ˆ¦und steckte ihre Finger ziemlich nachdr??cklich in Lauras Schamspalte.
Diese p?¤dophile Nonne und ihre schamhaften Schwestern machten zunehmend immer h?¤ufigere Runden, um Laura und einigen anderen Jungen Frauen denen diese heimlichen Streicheleinheiten zuteil wurden, diese Art Disziplin beizubringen, die nach immer weiter entbl?¶??ten Unterleibsregionen verlangte und eine ebensolche Sorgfalt auch f??r die Nachbehandlung erforderte, da man das brennende Ges?¤?? ja schlie??lich mit linderndem ?–l behandeln mu??te, und dabei konnte es schon mal geschehen, da?? sich ein Finger irgendwie zwischen die mit feinem Haarflaum bedeckten jungfr?¤uliche Schamlippen verirrte. ?ˆ?Einge?¶lte Schamlippen k?¶nnen sehr erregend sein" gurrte Laura, "anschlie??end zur??ck im Schlafsaal, wenn man sie so glitschig und dauernd na?? bef??hlte."
?ˆ?Also deshalb wurden Sie zu einer Lesbe und einer Sadistin, weil Sie von den heiligen Ordensschwestern bestraft wurden??ˆ? l?¤chelte Eva.
Laura zuckte mit den Schultern. "Ich nehme an, da?? es albern w?¤re dies zu bestreiten", sagte sie l?¤chelnd. "Aber ich hoffe doch, da?? das kein Problem f??r Sie ist?ˆ¦Ja nun, da?? ich eine Lesbe bin."
"Aber ??berhaupt nicht. Das billige ich r??ckhaltlos. Ich bin nur ??berrascht, Sie trotz allem keine Masochistin wurden. Da?? Sie noch all diese sexuelle Energie haben, nachdem Sie so geschlagen wurden".
"Nun, anscheinend wu??te ich wohl, da?? es ihnen Spa?? machte uns zu verletzen, und danach in meinem eigenen Bett, danach dachte ich mir aus, was ich der Nonne antun w??rde, wenn ich sie angebunden hatte, und hilflos...und all diese Bilder von gepf?¤hlten M?¤rtyrerinnen und dieses Zeug ??ber den spanischen Gro??inquisitor Torquemada...Ich las das alles der in der Klosterbibliothek der Nonnen.?ˆ¦ ich meine, ich sah sie mit gespreizten Beinen vor mir und ein m?¤chtiger Pfahl spaltet sie wie eine reife Tomate. Ja, das war eines meiner Lieblingsbilder."
Laura l?¤chelte, langte auf die andere Seite des Tisches und legte f??r einen kurzen Augenblick ihre Hand auf Evas Handgelenk. Eva antwortete mit einem von ihrem bezaubernden L?¤cheln und zog ihre Hand nicht fort.
Wissen Sie, in Italien praktizieren wir eine etwas seltsame Art des Katholizismus, schnurrte Laura mit ihrer kehligen Stimme. Gem?¤lde, Kinofilme, ?ˆ? und Comics die in jedem Tabakwarenladen am Stra??enrand frei zug?¤nglich sind, zeigen h?¤ufig Bilder von Nonnen, die entkleidet, vergewaltigt und gefoltert werden. Ich wei?? nicht warum, aber es stimmt. Es ist vielleicht so eine Art von "jetzt wird es denen mal zur??ckgezahlt?ˆ?, diesen heiligen Seelen, die uns dazu bringen, uns sofort schuldig zu f??hlen wenn wir nur an Sex denken. Und sie d??rfen auch nicht vergessen, da?? unser Heiliger Vater, der Papst, sogar die Empf?¤ngnisverh??tung verbietet. Doch am Zeitungsstand gibt es Comics die zeigen, wie Frauen vergewaltigt werden, mit abgetrennten Br??sten aufgeh?¤ngt und bei lebendigem Leibe verbrannt...Hier in London w??rde dieses Zeug die Polizei wahnsinnig machen. Und als ich schlie??lich die Klosterschule verlie?? und anfing, diese Comics zu lesen?ˆ¦?ˆ¦nun?ˆ¦ da wu??te ich, da?? meine sexuellen Triebe nur zwischen den Beinen einer Frau, als meiner Geliebten im Leben, und als einem Opfer in meiner Phantasie, befriedigt werden. Ja, und jetzt bin ich hier...mit meinen vielen unanst?¤ndigen italienischen Comics die ich hierher geschmuggelt habe, damit ich etwas habe um in Fahrt zu kommen und meine innersten Gedanken mit einer Fremden zu teilen.
Eva wu??te, jetzt kam es darauf an. ?ˆ?Gibt es denn irgendeine Chance, da?? ich Sie nach Hause begleiten k?¶nnte, um diese so sch?¶n klingenden Comics anzuschauen?
Und vielleicht, wenn ich nicht zu anma??end bin, k?¶nnten wir uns wirklich viel gr??ndlicher kennenlernen."
Laura schaute die sch?¶ne Blondine mit den gro??en tiefblauen Augen an. Dann senkte sie ihr Augen herunter zum tiefgoldenen Dekollet?© von Evas kostbaren Kleid aus dunkler Shantung-Seide, flackerten kurz auf als sie die adrette schmale Taille anschaute die in weite H??ften ??berging und der Saum des Seidenfutters reizte knapp ??ber den Schenkeln, die unter dem Tisch verschwanden. Und ihr Herz setzte f??r einen Herzschlag aus oder zwei, als sie daran dachte, das zweifelsohne hauchzarte H?¶schen von den wohlproportionierten H??ften zu ziehen?ˆ¦
"Ich...das w??rde vielleicht mit sich bringen?ˆ¦ ?¤h?ˆ¦Ich habe Angst, da?? ich es schwierig finden w??rde. ?¤h. mit Ihnen...und diese B??cher?ˆ¦Ich meine, ich w??rde...vielleicht nicht die perfekte Gastgeberin sein!"
"Wenn Sie meinen, da?? wir uns vielleicht entkleiden sollten, Laura, f??r mich w??rde das jedenfalls eine sehr angenehme Art sein, einen Blick auf die Folterbilder zu werfen. Sollen wir gehen?"

Laura lebte in Fulham, eine Reihe H?¤user, die bis vor kurzem ganz gew?¶hnliche H?¤user gewesen war, jetzt aber durch modebewu??te neue K?¤ufer einem hohen Preis und kleinb??rgerlichen Status erreichten, den ihnen die neuen Eigent??mer auferlegt hatten. Sie besa?? ein Auto, hatte aber ein Taxi benutzt, um zum Ritz zu kommen, genau wie Eva auch. Ihr Haus war gut ausgestattet und mit teuren Einrichtungsgegenst?¤nden versehen. Sie hatte ein h??bsches S??mmchen ausgegeben?ˆ¦. gepflegtes deutsches Porzellan, wie Eva bemerkte. Dann tranken sie Kaffee. Und sie redeten ??ber Zimmerpflanzen und die st?¤ndig steigenden Kosten f??rs Wohnen in London, und.?ˆ¦..
"Nun, ?ˆ¦wollen Sie mir jetzt Ihre unanst?¤ndigen B??cher zeigen, bitte?" l?¤chelte Eva. ?ˆ?Ich meine wir beide wissen doch, was wir sehen wollen, nicht wahr?"
Laura err?¶tete ein wenig, aber sie ging voran in ihr Schlafzimmer (ein Doppelbett ...sehr gro??) und zog darunter eine Kiste hervor, schlo?? sie auf und winkte Eva auf die andere Seite des B??cherstapels, den sie in die Mitte des Bettes legte.
Zwischen farbigen Deckbl?¤ttern billig gezeichnete schwarzwei?? Bilder im Blattinneren, Sprechblasen mit minimaler Rede, aber unglaublich blutr??nstig verkommene Bilder, die Evas Brennpunkt wie eine z??gellose Schwanzspitze trafen!
Vampire, Nazis, historische Tyrannen und Weltraumpiraten schienen den Hauptinhalt zusammenzufassen. Aber sie alle waren fast ohne Ausnahme mit der vergn??glichen Kunst des Folterns und T?¶tens von ??ppig ausgestatteten Frauen besch?¤ftigt. In diesen Comics, die Eva als Photoromane kannte, suchten die Vampirfrauen keine Labung am Hals ihres Opfers. Es war vielmehr eine feine nackte Brustwarze oder die von Haken gespreizten Lippen eines Schmollmundes zwischen den Schenkeln, die das blutsaugende Gebi?? anzogen. Und die Nazi der Gestapo hatten ihre Frauen in eklatant hilfloser Nacktheit gespreizt, um die brandmarkenden Eisen zu empfangen, die sich in ihre klaffenden Spalten dr?¤ngten oder lie??en ihre mit Haken gespickten Peitschen tiefe klaffen Wunden in die W?¶lbungen stolzer nackter Br??ste rei??en.
Was die Nonnen angeht... die schienen ungef?¤hr gleichm?¤??ig aufgeteilt zwischen hilflosen jungfr?¤ulichen Novizinnen, die entkleidet und vergewaltigt wurden, und teuflisch sadistisch gekleideten "Schwestern", die nichts mehr zu m?¶gen schienen als gottlosen Denkerinnen und S??nderinnen mit Methoden zu bestrafen, die Torquemada k?¶stlich gefunden h?¤tte.
Wie ein losgelassenes Kind im S????warenladen, grabschte Eva von einer Zeitschrift nach der anderen, bl?¤tterte durch die Seiten, und lechzte vor Vergn??gen bei Bildern die ihre besondere Aufmerksamkeit erweckten.
Eines zeigte wie junge Frauen von anz??glich blickenden Piraten vor den Augen von zwei ?¤lteren Frauen hingemetzelt wurden, die am Steuerrad des Schiffes angebunden waren, von denen eine hochschwanger war, vermutlich die Eltern der in Scheiben geschnittenen Kinder. Als Eva die Seite umdrehte und sah wie ein Pirat mit einem Riesenschwanz seine monstr?¶se Waffe in die Kehle eines brutal gepeitschten Frau zw?¤ngt, w?¤hrend eine vollbusige Piratendirne den prallen Leib der Mutter aufschlitzte, machte sie sich beinahe na??.
"Was sagt der hier?" fragte sie Laura.
"Er sagt: Schade, das das Kind nicht lange genug durchh?¤lt, um am Ende auch so ein gro??es Paar Euter wie Du zu haben, die man zerquetschen kann, und der Kapit?¤n sagt: la?? mich gerade das Kind herausrei??en, dann kannst Du ihre Titten abschneiden, Darling!".?ˆ¦ Der Kapit?¤n in dieser Geschichte ist eine weiblicher Pirat, eine schreckliche Sadistin, die Wohnsiedlungen erst??rmen l?¤??t, um die dort lebenden Frauen f??r ihre M?¤nner zu gefangenzunehmen, damit sie etwas zum Spielen haben, bevor sie sie t?¶tet. Aber es ist eine besonders grausame Geschichte. Besonders mag sie werdende M??tter. Und Sie finden das?ˆ¦nun?ˆ¦akzeptabel??ˆ?
Eva zog ihren Rocksaum hoch. F??hlen Sie doch mal hier und schauen Sie selbst nach!" feixte sie.
Die Ber??hrung einer anderen Frau war nichts Neues f??r Eva, nachdem sie ja Maria auf jede nur vorstellbare Art und Weise genommen hatte. Aber die zarte und fast sch??chterne Art, wie Laura auf Evas etwas unversch?¤mte Aufforderung reagierte, sandte Schauer einer ganz neuen Art von Vergn??gen ??ber Evas R??ckgrat. Ihrer Sklavin hatte Eva befohlen und Forderungen gestellt. ?ˆ?Wichs mich. Steck Deine Finger rein. Langsam. Tiefer. Leck mich. Saug mich, fester." und so weiter, und normalerweise folgte dann unter einem Vorwand Ver?¤rgerung, weil die arme Maria etwas falsch gemacht h?¤tte, damit Eva eine Ausrede hatte, mit der Auspeitschung anzufangen oder sie auf andere Weise zu mi??brauchen. Jetzt war es ein ganz neues wunderbar sanftes Gef??hl, als Laura fast sch??chtern anfing, den bekleideten K?¶rper ihrer atemberaubend blonden Besucherin zu streicheln und zu erforschen. Ihre Hand rutschte nicht schnell an ihrem bestrumpften Schenkel empor, wie es irgendein Mann getan h?¤tte. Obwohl das Ziel das Gleich war, erregte die Methode, es zu erreichen, Eva weitaus mehr. Es war fast so, als ob Laura glaubte etwas zu zerbrechen, solch empfindlich zarte Ber??hrungen beim Streicheln ihrer Wangen, beim Gleiten ??ber die nackte Haut ihres Oberarmes, und sie erzeugte einen Schauer der Erregung als die umherwandernden Finger immer n?¤her Evas erogene Zonen umkreisten. Und als sie oh wie leicht der vollen Ausbuchtung von Evas Busen folgten, st?¶hnte sie augenblicklich laut auf vor lauter Erregung. Die Finger eines Mannes w?¤ren jetzt fest geschlossen, seine Handfl?¤chen w??rden sich aufw?¤rts pressen um alles einzuebnen und durchzuwalken und die Fingerkuppen sich eingraben, so als ob es einen nat??rlichen m?¤nnlichen Drang g?¤be, die Br??ste eine Frau zu zerquetschen anstatt sie zu liebkosen. Eva sp??rte die Leidenschaft dieser etwas untersetzt aussehenden Frau. Im Inneren dieses unscheinbaren Weibsbildes gab es eine Seele, die genau wu??te, wie man die Leidenschaft einer Geschlechtsgenossin wecken konnte. Obwohl sie sich bem??ht hatte, nicht zu sehr die aktive Rolle zu spielen, fand sie es nun unm?¶glich, ruhig diesen langsamen Verlauf zu ertragen und schwang sich herum um sich wohlig an Laura zu schmiegen und k????te sie hungrig voll auf die Lippen. Sie drehten sich herum, streckten sich auf dem Bett aus, die geilen Magazine flogen zu Boden da ihre H?¤nde nun dringend gebracht wurden, um sich der Kleider zu entledigen.
Evas H?¶schen war zuerst abgestreift und Laura schmiegte ihr Gesicht zwischen die weitgespreizten Schenkel und atmete den berauschenden Duft einer br??nstigen Frau ein, als ihre Zunge sich anschickte, Eva auf eine geradezu wahnsinnige Weise mit einer Geschicklichkeit in Fahrt zu bringen, von der sie vorher gar nicht wu??te, da?? es so etwas gibt. Maria hatte gelutscht. Sogar Murdoch vergrub gelegentlich gerne seine Zunge in ihrer salzigen Spalte, aber Laura?ˆ¦ die kam von einem anderen Stern.
Innerhalb von wenigen kurzen Augenblicken, die ihr wie eine Ewigkeit der Lust vorkamen, schrie Eva laut den ersten von vielen umwerfenden Orgasmen aus sich heraus. Ihre Beine zitterten und schlugen aus, als ob man einen Ochsenziemer in ihre Scheide gesto??en h?¤tte. Zuckende Kr?¤mpfe drangen aus ihrer Geb?¤rmutter bis in den ?¤u??ersten Zehenspitzen. Sie ergo?? sich in Lauras Mund, kleine Strahlen spritzten heraus, bevor sie ihren Scho?? kontrollieren konnte, was sie nur noch leidenschaftlicher machte, als sie Lauras gieriges Saugen sp??rte, die alle Tropfen dieses nicht erbetenen Nektars schluckte. Diese Frau war f?¤hig, sie mit dem richtigen Druck und an genau der richtigen Stelle so zu bei??en, da?? Stromst?¶??e herrlichster Befriedigung in ihr freigesetzt wurden. Und sie h?¶rte gar nicht auf. Nichts von dieser m?¤nnlichen Einstellung "Du bist gekommen, nun komm und blase meinen Schwanz?ˆ? sondern mehr wie "War das sch?¶n f??r Dich? La?? uns mal dies ausprobieren!"
Sp?¤ter dann, nachdem Eva eine Reise in die st??rmischsten Meere der Leidenschaft unternommen hatte, die sie je kennengelernt hatte - abgesehen vielleicht nur vom Nervenkitzel den sie bekam, wenn sie Maria wirklich schwer mi??handeln konnte ?ˆ“ befreite Eva Laura sanft von ihrem feuchten H?¶schen, schl?¤ngelte sich abw?¤rts und begann, die erhaltenen Liebkosungen zu erwidern.
Der Geschmack einer weiblichen Spalte war Eva nicht unbekannt. Sie mochte ihn ziemlich gern. Und die Antwort, die sie von Laura bekommen hatte, hatte sie auch wirklich scharf gemacht. Das dunkelrote Fleisch schien seine Bl??tenbl?¤tter voll zu ?¶ffnen und jede noch so verborgene Ritze den Liebkosungen ihrer Zunge darzubieten. Der frauliche Saft flo?? in fantastischen Str?¶men, einmal beinahe wie ein m?¤nnlicher Ergu??, und das St?¶hnen und die Schreie reinster Wonne des sich hin und her windenden, nunmehr nackten K?¶rpers der st?¤mmigen italienischen Frau trieben sie an, ihre Finger tiefer forschen zu lassen und ihre Zunge schneller ??ber die schwellenden Schamlippen und in den geschwollenen Kanal der Scheide peitschen zu lassen.
Ohne den st??tzenden Halt ihres B??stenhalters, boten sich Lauras Br??ste wie flie??ende Pokale k?¶stlichen Fleisches dar, ??berraschend schwer, die von Seite zu Seite flossen, als sie sich auf dem Bett rollte. Eva hatte eine vor??bergehende Vorstellung davon, wie sch?¶n solch gro??e weiche Globen sich dehnen k?¶nnten, wenn man sie auf Haken aufspie??en und emporheben w??rde.
Die riesigen runden Warzenvorh?¶fe waren sehr dunkel, fast braun, und die geschwollenen Brustwarzen waren ein Vergn??gen und ragten wie kleine Schw?¤nzchen aus dem Zentrum ihrer H??gel heraus, empf?¤nglich f??r jedes Z??ngeln und Liebkosen, k?¶stlich zu saugen, da sie sich strecken lie??en wie Zitzen das sollten.?ˆ¦.
Es war eine gegenseitig erm??dende, aber ?¤u??erst befriedigende lesbische Vereinigung.

F??r ??ber zwei Stunden waren alle Gedanken an Grausamkeit vergessen, w?¤hrend die zwei nackten Frauen ineinanderverschlungen Z?¤rtlichkeiten austauschten und sich wechselseitig erregten. W?¤hrend Eva ihre Zunge tief im schwarz-ges?¤umten H??gel von Lauras Schritt dr?¤ngte, triefte ihr eigenes Liebesnest ??berreichlich durch die m??ndliche Sachkenntnis, die Laura ihr zuteil werden lie??. Bis zu Ersch?¶pfung machten sie nonstop weiter. Obwohl Laura vielleicht schon vorher ?¤hnliche Marathonsitzungen mit ihren weiblichen Liebhabern gehabt hatte, war es f??r Eva das erste Mal, herauszufinden wie es wie es anf??hlt, wenn so viele Orgasmen zur Folge haben, da?? der Leib von Muskelkr?¤mpfen schmerzt.
Erst als sie zusammen im Badezimmer waren, beide schon reichlich mit der gegenseitigen Nacktheit vertraut, fingen sie an, einmal mehr ??ber die Perversionen zu reden die sie miteinander teilten.
?ˆ?Du magst die wirklich harten Sachen, nicht wahr??ˆ? fragte Laura, als sie die Spritzer ihrer Orgasmen wegduschte, die ??ber ihre Schenkel rannen.
"Oh ja, abgeschnittenen Titten, aufgerissene Muschis, das flie??ende und geronnene Blut", l?¤chelte Eva. Haut Dich das um, da?? ich so eine grausame Schlampe bin?"
"Nein.?ˆ¦..??berhaupt nicht. Es ist nur so ungew?¶hnlich?ˆ¦oder wenigstens glaube ich das. Ich meine, ich wei?? es ist au??ergew?¶hnlich, solch schreckliche Dinge zu m?¶gen, aber jede meiner Freundinnen, die Bondage und Domination betreiben, ja, ich kenne ein paar...ich bin seit langem eine Lesbe.?ˆ¦?ˆ¦nun, die sind auf ein wenig Fesseln, Z??chtigen mit dem Rohrstock und vielleicht ein bi??chen Auspeitschen beschr?¤nkt. Wenn wir jemals dazu kamen, dar??ber zu reden, wie man eine Nadel durch eine Brustwarze sticht, das wurde schon als sch?¶n starkes Zeug betrachtet."
"Aber Du hast doch diese Magazine?ˆ¦ die sind doch schon ziemlich das H?¤rteste was man bekommen kann, nicht wahr?" sagte Eva.
"Warum hast Du gedacht, wollte ich Dich treffen? Ich war ??berzeugt davon, da?? ich die einzige wirklich perverse Frau im Land sein mu??, weil mich das Lesen dieser Geschichten und die Vorstellung all dieser Bilder vor meinem inneren Auge das war, was mich wirklich am meisten anmachte. Ich meine, ich mag Sex, aber nur mit Frauen, nat??rlich, und eine Menge meiner Partnerinnen hat ??berhaupt keine Ahnung davon gehabt, was ich wirklich mag. Dann trifft man Mitreisende, die bekennen, den Fetisch der Beherrschung zu haben, vielleicht in der Gummiszene oder so etwas, was sie SM nennen?ˆ¦ aber die meinen Verhauen und so weiter. Sobald ich mal riskierte, ??ber richtig schwer abnormes Zeug zu reden, zogen sie sich vor absolutem Ekel zur??ck. Ganz selten kann man ??ber F?¤lle in der Zeitung sprechen, wo Frauen wirklich ermordet werden, aber das ist auch nicht das Gleiche und alles wird mit einer Einstellung wie ?ˆ?Ist das nicht schrecklich?ˆ? kommentiert.
?ˆ?Nun, mich kannst Du nicht schockieren, Laura. Wenn Du mir sagtest, Du m?¶chtest den Papst an seinen Eiern aufh?¤ngen, zuzuschauen wie Du jede Nonne in einem Kloster umbringst indem Du ihre H?¤lse aufschlitzt oder ihre Herzen herausschneidest, da w?¤re ich begierig noch mehr davon zu h?¶ren.
Wenn Du nichts dagegen hast, ich finde das schon eine ?¤u??erst verschwenderische Art, all das sch?¶ne Weiberfleisch ins Jenseits zu bef?¶rdern.
Sie lachten immer noch, als sie zur??ckgingen, um die Comics einzusammeln und sie in das bequemere Wohnzimmer mitzunehmen.
Laura zog einen hervor und ?¶ffnete ihn auf einer Seite, die zeigt, wie vier hochschwangere Frauen in einem Verlie?? auf eine Anzahl von grausamen Gestellen und R?¤dern gebunden waren. Ein riesiger nahezu nackter Peiniger lie?? sein aufrecht abstehendes Glied von einer vor ihm knienden v?¶llig bekleideten Nonne saugen, w?¤hrend er einen rotgl??henden Feuerhaken in den After einer der schwangeren Opfer zwang. Man zeigte ihre aufgerissenen Br??ste, w?¤hrend sie sich an den Kettenende wand, die in hakenf?¶rmigen Riegeln endeten, die durch beide milchstrotzenden Euter getrieben waren.
"Eines meiner Lieblingsbilder", l?¤chelte sie. "Sie waren vermutlich Nonnen, die Sex hatten und schwanger wurden, deshalb entschieden die Mutter Oberin und die Priester sie bis zur Entbindung zu behalten, und sie dann w?¤hrend einer Orgie alle zu t?¶ten. Ich sagte Dir ja, wir Katholiken haben eine sehr seltsame Sicht auf unsere religi?¶sen Ratgeber."
Eva drehte die Seiten langsam um, und lie?? den Horror der aus jedem Bild str?¶mte, wie Wein in sich flie??en. Die gespickte Birne, ein grausames Ger?¤t da?? sich ausdehnendes l?¤??t und in die Scheide einer Frau eingef??hrt wird, und sich ausbreitet, ganz so wie ein Schirm ge?¶ffnet wird, wenn am herausragende Griff gedreht wird, die Empf?¤ngerin, die ??ber ihren geschwollenen Bauch hinunter starrt, ihre Br??ste h??bsch dekoriert mit Spie??en die durch die beiden riesigen Globen getrieben wurden, die grinsende Nonne, die am Griff dreht mit bis zu den H??ften hochgeschobener Tracht, damit der m?¤nnliche Peiniger zwei Finger in ihre tropfende Spalte schieben kann. Ein massiv schwangerer Bauch, der in einer gespickten Presse zerdr??ckt wird, Nonne und Priester, die jeder eine Brust nehmen um sie mit gezackten Klingen abzutrennen, w?¤hrend sie den feucht schmatzenden Ger?¤uschen aus der zerplatzenden Geb?¤rmutter lauschen. Und der Klassiker, angeschraubte Eisenstangen halten die Beine weit gespreizt auseinander, ein gespickter Dildo, der aus gut verpr??gelten Hinterbacken herausragt, und ein riesiger Speer, der sich unaufhaltsam aufw?¤rts zwischen klaffenden Schamlippen dr?¤ngt, um in die geschwollenen Geb?¤rmutter einzudringen und Mutter und ungeborenes Kind in einer spektakul?¤rer Tat ?¤u??erster Grausamkeit aufzuspie??en, nackte Br??ste, von denen Blut tropft w?¤hrend an den Brustwarzen befestigte Gewichte wahnsinnige T?¤nze zu den schrillen Schreien auff??hren.
"Jesus!" st?¶hnte Eva und langte mit ihrer Hand nach unten um zu pr??fen ob sie nicht vielleicht die Couch mit Ausflu?? n?¤??te. "Wenn Du so was liebst, dann kommen wir schnell voran. M?¶chtest Du gerne die sein, die diesen Speer in das verdammte Fotzen-Loch st?¶??t? W??rde Dich das nicht hei?? wie H?¶lle machen?"
"Oh Gott nein", keuchte Laura, scheinbar ziemlich schockiert, da?? Eva ihr so eine Sache vorschlagen w??rde. "Das k?¶nnte ich nicht, und wenn mein Leben davon abhinge", schauderte sie. "Ich kann es nicht mal ertragen, mir dies in der Realit?¤t vorzustellen?ˆ¦nun, auf jeden Fall nicht mit mir dort. Dann wird es v?¶llig furchtbar. Ich glaube nicht mal, da?? ich je einer Nadel in die Br??ste von irgend jemand stechen k?¶nnte?ˆ¦.sogar nicht wenn die es m?¶chten. Ich k?¶nnte sie schlagen?ˆ¦Wei??t Du, St?¶cke und solche Sachen. Aber kein Blut. Das ist es ja, was so seltsam ist. In meiner Phantasie kann ich kleine Schulm?¤dchen r?¶sten oder ganze Gef?¤ngnisse voller Frauen auf die ?¤u??erst blutr??nstige Weise umbringen?ˆ¦ Traurig, nicht wahr?"
"Aber Du hast doch gesagt, da?? des Dir Spa?? macht die Geschichten von Fred West und Mary und ihre kleinen m?¶rderischen Spiele zu lesen!"
"Ich wei??. Das verstehe ich ja selber nicht. Aber ich glaube schon, da?? ich es deswegen mag?ˆ¦ Die Art und Weise wie sie eine schwangere Frau t?¶teten."
?ˆ?War es nicht eins ihrer eigenen Kinder? Sie sagten, da?? sie das Baby herausschnitten, und es wurde neben der toten Mutter gefunden. Das mu?? Mary gewesen sein, die das machte, denke ich. Ein Mann h?¤tte sie nur zerquetscht, auf ihrem Bauch herumgetrampelt oder sie getreten, um mit dem Kind Schlu?? zu machen.
Nur eine Frau konnte sie aufschneiden und das Baby herausziehen. Ich frage mich, ob sie sie von H??fte zu H??fte aufschlitzte und reinfa??te, oder hat sie sie vom Fotzenloch aufw?¤rts aufgeschnitten?"
"Ach Eva, das ist widerlich!" keuchte Laura, aber da gab es auch schon einen Glanz der Erregung, der auf dem Falz zwischen ihren ziemlich dicken Schamlippen gl??hte.?ˆ¦.
"Ich bin nun mal so, und es k??mmert mich nicht! Kommen schon, ??bersetze mir einige dieser Geschichten. Ich liebe dieses Raumschiff Folterfabrik, oder was auch immer das ist, mit diesen ekligen gespickten Peniskreaturen, die die Muschis dieser Frau spalten. Und was ist das f??r ein Ding, das in ihre Titten eindringt? Sie sehen aus wie Wassermelonen!?ˆ?
Sie schauten die Comics an, und vergn??gten sich an den gezeigten Exzessen. Es war wirklich bemerkenswert, da?? solche Comics auf den Stra??en von Italien gekauft werden konnten, und nicht in irgendeinem verkommenen Pornoladen in einer Nebenstra??e, wie das in England der Fall gewesen w?¤re?ˆ¦Material, das solch extreme Gewalt zeigt, konnte legal nirgendwo in England erworben werden, deshalb also Murdochs teurer, aber zuverl?¤ssiger Kurierdienst vom Kontinent.
"Ich liebe Comics wie diesen", sagte Eva. "Phantasie macht so viel mehr Spa??. Ich meine, schau Dir mal diese Hure auf dem gespickten Gestell an. Ihre Arme sind ausgerenkt, die Frau hat all diese riesigen Spitzen durch Arme und Beine getrieben, der Mann h?¤mmert ihr monstr?¶se Stahlstiele in Fotze und Arschloch, und sie schreit immer noch und windet sich auf den n?¤chsten drei Seiten herum, w?¤hrend sie ihren Bauch aufschlitzten, ihre Br??ste in d??nne Scheiben schneiden, kochen und sie dazu bringen, ihre eigenen frisch gebratene Brustwarzen zu essen, bevor sie diese Haken ansetzen um ihre Eingeweide herauszurei??en. Und sogar dann, w?¤hrend die Frau die D?¤rme herauszieht, kann der Mann seinen Schwanz in die Kehle der Hure schieben um ihr einen letzten Geschmack von frischer Sahne zu geben. So genial unm?¶glich. In wirklichem Leben w?¤re sie schon nach dem ersten Nagel kalt, den man durch ihren Ellbogen treibt, und sie w?¤re wahrscheinlich an einem Herzanfall gestorben, bevor man mit dem Spa?? wie Abziehen der Haut von Schamlippen und Verbrennen der Klitoris mit einem rotgl??henden Feuerhaken beginnen konnte! Stunden kann man damit verbringen, sie zu verletzen. Vielleicht einige Nadeln in ihre Brustwarzen oder eines Tages unter ihre Fingern?¤gel, am n?¤chsten dann ein bi??chen Pr??gel um ihr Zeit zu geben, sich zu erholen, damit es ein bi??chen l?¤nger dauert. Gott, ich w??rde wahrscheinlich einen Monat lang an ihr arbeiten, bevor ich anfing, ihr die Brustwarzen abzuschneiden. W??rdest Du das nicht gerne machen? Oder wenigstens ein paar gl??hende Nadeln in ihre Titten oder auf ihre offenen Schamlippen hei??es Kerzenwachs gie??en, nachdem Du sie mit einem wirklich gro??en schmerzhaften Dildo vergewaltigt hast?"
Laura dachte ernsthaft f??r eine Weile dar??ber nach. "Wei??t Du, das ist das erste Mal in meinem Leben, da?? ich laut ??ber das spreche, was ich die ganze Zeit geh?¶rt habe?ˆ¦..es mu?? wunderbar sein sagen zu k?¶nnen: ?ˆ?schneide ihr die Brustwarzen ab?ˆ? und zu wissen, da?? Dir das ??berhaupt nichts ausmacht. Ich nehme an, wenn ich mehr Zeit dazu h?¤tte, all meine geheimsten Gedanken so zu offenbaren, k?¶nnte ich mich vielleicht ?¤ndern und ich f??hle, das ich tats?¤chlich einige dieser Sachen machen konnte, ??ber die ich so nachdenke?ˆ¦..aber sicher bin ich nicht. Ich habe ein paar Frauen geschlagen, wei??t Du. Freundinnen von mir in der Vergangenheit, denen es Spa?? machte, so eine Art Sklavin zu spielen. Und dann ein etwas merkw??rdiges Frau mit der ich eine ziemlich lange Aff?¤re hatte, die hatte es gerne wenn ich sie auf dem Toilettensitz festband und ??ber sie pinkelte?ˆ¦also, ich bin ein wirklich unartiges Frau seinerzeit gewesen. Und Du? Glaubst Du ehrlich, da?? Du Sachen wie diese genie??en k?¶nntest, wenn es in der Realit?¤t w?¤re?"
"Wenn Du nur w????test", dachte Eva und Bilder von Marias blutender Scheide als der Dildo sie aufri?? erschienen f??r einen Augenblick vor ihrem inneren Auge. Laut sagte sie, "ich glaube ich w?¤re begeistert, wenn wir jetzt, in diesem Augenblick, ein richtig lebendiges Frau, total hilflos gefesselt und geknebelt, hier vor uns h?¤tten. Ich glaube, da?? ich es gerne h?¤tte, da?? Du mich leckst, w?¤hrend ich ihre Brustwarzen mit Zigaretten verbrenne. Und ich glaube, da?? ich wie eine l?¤ufige H??ndin k?¤me, wenn ich s?¤he, wie Du ihre Klitoris mit einer Zange festklemmst und herausziehst. Deshalb, ja, glaube ich, da?? ich unter den richtigen Umst?¤nden eine sehr gute Foltermeisterin sein konnte?ˆ?.
"Elektrizit?¤t w?¤re in Ordnung", sagte Laura?ˆ¦dann lacht sie, als sie erkannte, da?? sie Eva verwirrt hatte. "Ich meine f??r mich?ˆ¦ um es zu tun...jede Art von Elektroschocker zu benutzen. So eine Art Ochsenziemer. Da bin ich sicher, da?? ich den in eine Frau schieben und dann auf den Knopf dr??cken k?¶nnte. Das soll eine der schlimmsten Foltern f??r eine Frau sein. Aber kein Blut, deshalb mag ich das wohl. Eine Frau zum Schreien zu bringen und sie in absolute Qual zu wichsen, aber ohne irgendein scheu??liches Gemansche?ˆ¦Albern, nicht wahr? In meinen Gedanken spritzen sie Blut aus jeder ?–ffnung, man hackt ihre Gliedma??en ab, sie werden lebendig geh?¤utet?ˆ¦und im wirklichen Leben schalte ich das Fernsehen ab, wenn sie uns medizinisches Zeug zeigen. Ich mu?? wohl ein bi??chen bl?¶d sein, denkst Du nicht auch?" Eva glitt mit ihrer Hand hinunter und ?¶ffnete sachte forschend Lauras willige Schenkel. "??berhaupt nicht. Ich schaue keine Kriegsberichte mit Toten und Sterbenden an, oder chirurgische Eingriffe am offenen Herzen. Es ist die sexuelle Seite, die mich anmacht! Das Opfer soll sehen da?? ich m?¤chtig Spa?? daran habe und meine M?¶sens?¤fte flie??en wenn ich sie verletze. Und ich will nicht nur, da?? sie hingerichtet wird. Daf??r k?¶nnte ich sie ja vergiften. Ich will ihre Zuckungen und Anstrengung sehen, ganz nackt sieht sie zu, wie ich selbst mit meiner Muschi spiele, w?¤hrend ich die Schaschlikspie??e rotgl??hend mache, um sie durch ihre Br??ste zu stechen. Ich will ihre Schreie h?¶ren, das Entsetzen, die verzweifelte Qual wenn ich siedendes Wasser durch einen Trichter in ihre M?¶se gie??e. Und ich w??rde weitermachen sie zu foltern, immer weiter, bis sie in den Spiegel blickte und eine h?¤??lich deformierte Kreatur sieht, verbrannt und vernarbt und zerfetzt, bis sie mich bittet sie sterben zu lassen?ˆ¦und ich w??rde sie ein bi??chen l?¤nger am Leben lassen, gerade um sie wissen zu lassen, da?? es mich anmacht, so grausam zu sein!"
Lauras Augen waren von einer Art schockiertem Vergn??gen ge?¶ffnet, ihre Beine spreizten sich weit auseinander, ihre Scheidenlippen schmollten wie ein hungriger Liebhaber, der einen leidenschaftlichen Ku?? erwartet. "Ach, Eva, Du schreckliches Monster?ˆ¦nun darfst Du mich verf??hren?ˆ¦?ˆ¦"

?ˆ¦?ˆ¦?ˆ¦?ˆ¦?ˆ¦?ˆ¦?ˆ¦?ˆ¦?ˆ¦?ˆ¦?ˆ¦?ˆ¦?ˆ¦?ˆ¦?ˆ¦?ˆ¦?ˆ ¦?ˆ¦?ˆ¦?ˆ¦?ˆ¦?ˆ¦?ˆ¦?ˆ¦?ˆ¦?ˆ¦?ˆ¦?ˆ¦?ˆ¦?ˆ¦?ˆ¦?ˆ¦?ˆ¦? ˆ¦?ˆ¦?ˆ¦?ˆ¦?ˆ¦?ˆ¦?ˆ¦.

In die beiden unteren ?–ffnungen der Frau wurden Metallst?¤be eingef??hrt. Ihr schwarzer Seidenslip war im Schritt offen, ein dazu passender B??stenhalter der an den Spitzen offen war, schwarze Netzstr??mpfe, ein Hosentr?¤gerg??rtel und hohe schwarze Lacklederschuhe, die fast vollst?¤ndig vom Wasser bedeckt wurden, in dem sie stand. Ihre Arme waren seitw?¤rts herausgezogen. Gespickte Manschetten legten ihre Kn?¶chel und ihre Handgelenke in kurze Ketten die mit Ringschrauben fest in die Kerkermauern eingelassen waren. V?¶llig hilflos und unf?¤hig sich vor irgendwelchen Angriffen zu sch??tzen, aber doch so frei, um ihre Schmerzen durch Zuckungen und Tanzen auszudr??cken, wenn ihre Peiniger die Schalter dr??ckten, war Maria an eines von Murdochs Hochspannungstransformatorsysteme mit variabler Spannung angeschlossen. Mit einer minimalen Stromst?¤rke aber recht hoher Spannung konnte diese Variation des Ochsenziemer-Prinzips den Kitzel einer absolut atemberaubenden elektrischen Entladung vermitteln. Mit einer Auswahl von Zusatzteilen konnten diese Schocks an vielen auserlesen Stellen des Opfers geschickt werden. Es gab nat??rlich Brustwarzenklammern, Krokodilsklemmen f??r die Hinterbacken und zahlreiche Formen von Folterdildos (sogar einschlie??lich eines wirklich d??nnen flexiblen Modells das dazu gedacht war, in die Harnr?¶hre einer Frau oder in den Penis eines Mannes eingef??hrt zu werden. Weniger offensichtlich war das, was Murdoch als seine "Spannungsimplantate?ˆ? bezeichnete." Diese wurden von einer Fabrik in Mexiko gefertigt, wo auch die normalen Elektroschocker und Dildos hergestellt wurden. Er hatte den Ort besucht und fand es unglaublich, da?? in einer Dritte-Welt Fabrik in Tijuana man Reihen mexikanischer Frau sehen konnte, die effizient elektrische Folterger?¤te zusammensetzten und -l?¶teten, als ob sie in einer Kleiderfabrik w?¤ren. Der Besitzer hatte Murdoch sein neuestes Ger?¤t gezeigt...eine Dioden gespeiste Zelle, die zeitgesteuert die gespeicherte Energie aussenden konnte, entweder scharf gemacht oder gesichert durch eine Anzahl von Bewegungsanweisungen. Sie hatten dar??ber gescherzt, da?? man sie in die Fotze einer Hure einsetzten k?¶nnte, so programmiert, da?? sie sich entl?¤dt, wenn sie nicht zehn Male pro Stunde in ihre M?¶se gefickt wird.
Die Dinger waren klein genug, um sogar unter der Haut implantiert zu werden.

Maria war in bemerkenswert guter physischer Bedingung, die lange Ruhezeit und die gro??z??gige Versorgung mit beruhigenden Salben und Medizin, die ihr Murdoch verabreichte, hatten ihre K?¶rper fast ?ˆ?wie neu?ˆ? wiederhergestellt. Aber ihre Geistesverfassung war nicht so gut. Sie war in eine Art von nahezu katatonischer Depression verfallen. Als sie Eva in die Folterkammer hereinstolzieren sah, gekleidet in eines ihrer gl?¤nzenden verr??ckten Latex Outfits, die dazu dienten, jeden erregenden Zentimeter ihres sch?¶nen K?¶rpers auf eine m?¶glichst aufreizende Art und Weise zu pr?¤sentieren, zeigte sie einige Reaktionen?ˆ¦eine Art von verlorenem Seufzer und ein ?¤ngstliches Zittern. Murdoch war schon nackt und hielt seinen halbsteifen Schwanz wie einen Schlagstock, als er ihn vor Marias gespreizter Gestalt schlenkerte und dann hinunterreichte, um einen Finger in ihre M?¶se zu sto??en oder an einer ihrer Brustwarzen zerrte, die sich hilflos durch die offenen Enden des schwarzen B??stenhalters dr?¤ngten.

Er schaute Eva an und l?¤chelte zustimmend. Seine Frau hatte nie in ihrem Leben so sexy ausgesehen. Jetzt, nachdem sie in ihr schottisches Heim zur??ckgekehrt war und ihn seine b?¶sen Taten weitermachen lie??, war es eine absolute Freude f??r ihn, diese gro??e blonde nordische Sch?¶nheit in ihren ausgefallenen Stiefeln anzuschauen, ihre Br??ste, die so aggressiv hervorstachen, ihr Hintern, der beim Gehen rhythmisch wackelte, und diese herrlich grausamen blauen Augen, die ihr Opfer woll??stig verschlangen?ˆ¦?ˆ¦?ˆ¦sein Schwanz erhob sich noch ein paar Zentimeter.

"Liebling, Du siehst zum Anbei??en gut aus!", lachte er in sich hinein.
"Ich hoffe doch, da?? Du anbei??t, sp?¤ter!" antwortete sie.
?ˆ?Sieht sie nicht gut aus? Du hast sie nicht einmal ausgepeitscht, w?¤hrend Deine Frau zuhause war!"
"Nein?ˆ¦Ich wollte doch, da?? sie stark genug ist, um die H?¶llenqualen heute Abend zu erleiden. Du wirst sie auf die allerschmerzlichste Weise, die man einem Menschen antun kann, qu?¤len. Du wirst sie auf die erfolgreichste Weise verh?¶ren, die man je erfunden hat, mit dem zus?¤tzlichen Vorteil, da?? nicht viel Blut flie??en wird. Bist Du bereit, diese arme Schlampe in den Wahnsinn zu treiben?"

"Liebling, ich kann es kaum erwarten. H?¶ren wir uns die Schreie der Schlampe an!"
"Und f??r den Anfang?" Murdoch lief das Wasser im Mund zusammen, und er machte entsprechende Gesten bei der Auswahl von Ger?¤ten.
"Ich glaube, da?? sie etwas zum Aufwachen braucht, Liebling. Sie hat noch nicht einmal geschrieen als sie mich sah. Wie w?¤re es mit einem kleinen Weckruf mit diesen netten kleinen Schraubklemmen auf ihren Brustwarzen? Sie steht im Wasser, somit wird der Strom nach unten flie??en anstatt zur Seite. Wir wollen ihr armes kleines Herz doch noch nicht zum Stillstand bringen, nicht wahr?"

Eva war schon geil. Nah bei ihrem Opfer stehend, streifte sie vorsichtig die erste Schraubklemme mit den gezackten Metallbacken ??ber, w?¤hrend sie das Ger?¤t festhielt, als Marias Warzenvorhof langsam zusammengepre??t wurde?ˆ¦?ˆ¦blickte in Marias Augen und las das langsame Verstehen ab, als das gesch?¤digte Gehirn registrierte, was passierte und nach und nach verstand, was danach geschehen w??rde ?ˆ¦?ˆ¦sah, da?? sich die Augen weiteten und der resignierten Blick sich in verzweifeltes Entsetzen verwandelte.

"Nein?ˆ¦um der Heiligen Mutter willen?ˆ¦tun Sie mir nicht mehr weh. Ich habe doch nichts B?¶ses getan!"
"Ach, mein armer kleiner Liebling, es ist doch nicht, weil Du unartig bist?ˆ¦das ist nur, weil es uns Spa?? macht, Dir weh zu tun?ˆ¦Hast Du das immer noch nicht verstanden? Wir wollen Dich schreien h?¶ren und zuschauen, wie Du Dich windest, und sehen wie Blut aus Deinem gefolterten Fleisch tropft, weil es uns Spa?? macht, es macht es uns scharf. Darum werde ich Dich nur sehr langsam t?¶ten. Das hier soll Dich nur aufwecken, Liebling!"

Und Maria fing an, sich zu kr??mmen und zu winseln, als sich die Metallkiefern ??ber der tiefdunklen Knospe schlossen, und zun?¤chst von der aus Angst verh?¤rteten Brustwarze zu rutschen drohten, so da?? Eva mit ihrer linken Hand gleichzeitig die Brustwarzenspitze hervorziehen und die Klammer halten mu??te, w?¤hrend sie mit der rechten an der Schraubvorrichtung drehte, um so den flachen Teller mit Brustwarzenfleisch noch schmerzhafter zusammen zu pressen.
Ein brutales Zerren an der nun geschlossenen Klammer, und Maria jaulte auf, als ihre Brust sich f??r einen Augenblick zu einem spitzen Kegel verzerrte, und b?¤umte sich dann auf und nieder als die festsitzende Klammer losgelassen wurde.
"Jetzt die andere Titte, Sch?¤tzchen!"
Murdoch schauderte. Dieses geile Weib geno?? wirklich ihre Arbeit. Es gab nicht eine Spur von Mitleid oder das geringste Gef??hl von Schuld. Sie stellte alles dar, was er sich je in seinen perversesten Tr?¤umen ausgedacht hatte, und hier befestigte sie nun ruhig die Dr?¤hte an den gut festgeklemmten Endst??cken, w?¤hrend einige glitzernde Tr?¶pfchen ihrer weiblichen S?¤fte aus dem Zusammenschlu?? ihrer Schenkeln leuchteten, da wo sich der Latex teilte, um ihre blondgelockte Scham einzurahmen! Es war die absolute Seligkeit.
Eva w?¤hlte eine mittlere Zahl auf der Schalttafel?ˆ¦dies w??rde die Kuh bestimmt zum H??pfen bringen?ˆ¦?ˆ¦trat zur??ck um eine gute Sicht zu haben, spreizte zun?¤chst ihre eigenen Beine ein wenig, und dann l??stern ihre Schamlippen, und indem sie sicherstellte, da?? Maria auch sehen konnte, wie glitschig und erregt ihre M?¶se war, f??hrte sie sich ihren Mittelfinger ein und rieb langsam ??ber ihre Klitoris.

"Jetzt, Maria!" schnurrte sie, und mit der anderen Hand bediente sie den Kontaktknopf, um den ersten Stromsto?? in beide metallenen Brustwarzenklemmen zu schicken.
Wenn man Maria auf eine riesige vibrierende Plattform gesetzt h?¤tte, das Ergebnis w?¤re ?¤hnlich anzuschauen gewesen. Ihre Augen ?¶ffneten sich weit, ihre roten Lippen wichen zur??ck, als sie ihre Z?¤hne in einem zitternden Schrei entbl?¶??te, ihre gefesselten Arme und Beine spannten sich an und zitterten in einer Art Tanz von ?¤u??erst hoher Geschwindigkeit, und ein Strahl Urin scho?? aus ihrem Schritt, als sich ihr Leib unter Kr?¤mpfen zusammenzog.
Ganz dramatisch?ˆ¦und das war nur der erste kleine Schock des Folterschmerzes. Jetzt sollte sie richtig anfangen zu tanzen.

Drei weitere Schocks knallten durch Marias Brustwarzen.

Ihre zerfetzenden Schreie waren Musik in den Ohren der b?¶sen Blondine. So, wie die festgeklemmten Titten sprangen und h??pften, sah es aus, als ob sie von einer unsichtbaren Peitsche verpr??gelt wurden. Noch einmal, diesmal eine h?¶here Spannung. Eva wu??te, da?? zu viele Elektroschocks auf Fettgewebe so wie Br??ste den Zusammenbruch der Blutzellen hervorrufen konnten, ein kaum bekannter Nebeneffekt von einer zu harten Sitzung mit der Schockmaschine. Aber das k??mmerte sie nicht.
Wenn sich Marias Knospen in matschigen Brei verwandelten, in verdammt harten K?¤se?ˆ¦vielleicht w??rden sie schneller bluten, wenn sie diese Dinger abschnitt! So ein Gef??hl hatte sie durch ihre Grausamkeit. Kein bi??chen damenhaft mehr, sondern roh und verdorben, eine auf Grausamkeit und ?ˆ?zur H?¶lle mit den Folgen f??r ihr Opfer?ˆ? konzentrierte Schlampe?ˆ¦Eva drehte die W?¤hlscheibe noch weiter. Spannungen die sich auf Zehntausende summierten, aber bei minimaler Stromst?¤rke, rasten durch die Dr?¤hte, das Ergebnis waren Nerven zerfetzende Schocks, die ziemlich zischend in Marias Brustwarzen flossen, aber eben kein t?¶dlicher Strom.
Hei?? flie??ende Fotzens?¤fte trieften an Evas inneren Schenkel entlang. Sie mu??te ihre Finger in die S?¤fte graben, um ihre Erregung in einen Schwall von Orgasmen zu verwandeln und rief der zitternden Gefangenen, die hilflos vor ihr schauderte zu: "Jetzt Schrei, Du Fotze!"

Ungeduldig auf noch gruseligere Grausamkeiten wartend w?¤hlte Eva dann einen schlimmen, mit Stahl ge?¤derten Dildo aus Gummi und Plastik aus, der schon an den Controller angeschlossen war. Als sie dann anfing, Marias Schamlippen mit dem stumpfen kuppelf?¶rmigen Ende des teuflischen Werkzeugs zu erforschen, wurde sie mit einem verzweifelten Schrei des hysterischen Opfers belohnt.
"Um Gotteswillen, nicht dort! Ich bitte Sie?ˆ¦bitte?ˆ¦nicht THEEAGGGGHHHHRRRRR.?ˆ¦?ˆ¦."

"Schockierend, nicht wahr?" geriet Eva in Verz??ckung, und lie?? eine weitere Explosion innerer Qual ihr Opfer schlagartig eine Art unter Hochspannung stehendes Zittern erleben, als die schmerzliche Str?¶mung ihre Muskelkontrolle kurzschlo?? und sie in ein geistloses Tier verwandelte.
Noch mehr Pipi spritze mit einer Spur Rosa hinaus?ˆ¦vielleicht war es Marias ein wenig fr??h einsetzende, von den Stromst?¶??en ausgel?¶ste Periode. Der Folter-Dildo hatte keine Stacheln, deshalb konnte nichts in Fetzen gerissen sein?ˆ¦noch nicht.

Eva drehte die W?¤hlscheibe noch ein wenig weiter und schickte durch das clever entworfene Folterwerkzeug einen zehn Sekunden dauernden Stromsto??. Anstatt da?? der Schock aus einem Ber??hrungspunkt hervorbricht, erlaubten es Widerst?¤nde im ge?¤derten Geflecht, in einer einzigen Spirale von der Schwanzwurzel bis zur Spitze zu wandern, was in einem brennenden Gef??hl, zusammen mit dem eigentlichen Stromsto??, resultierte, da nun der Strom alles am nassen rosa Futter von Marias Scheidenw?¤nden erdete, um dann am Ring ihres Geb?¤rmuttereingangs zu explodieren und die Schmerzen tief in die Geb?¤rmutter schickte. Unsichtbare Blasen bildeten sich auf Marias Muttermund, als sich weitere Stromst?¶??e unverz??glich auf ihrem Weg hinauf in die Scheide wanden, ihre Sekrete bildeten sofort Dampfbl?¤schen auf der klaffenden Vulva, und die blassen Schamlippen schwollen an, als der K?¶rper Ersatzblut hineinpumpte, um diese Verletzung zu bek?¤mpfen. Fast sah es aus, als ob Maria es geno??, wenn man nur auf ihre schwellenden Schamlippen geschaut h?¤tte. Aber die Art und Weise, wie ihr K?¶rper schwitzte und buchst?¤blich knirschte, als sie sich wie irrsinnig in ihren Fesseln wand, straften diese Vorstellung bald L??gen.

Eva sprang nach vorne, als zwei gierige H?¤nde sie von hinten umfa??ten, um nach ihren Br??sten zu greifen. Dann wurde sie nach vorne gebeugt, die Augen fast auf Augenh?¶he mit der Fotze, in die ihr Folterwerkzeug eingedrungen war, und Murdochs Schwanz verschaffte sich mit der Wildheit reiner Begierde Zugang zu ihrem Hintereingang.
Brutal dr??ckte Eva den Starterknopf und lie?? immer l?¤ngere Schockwellen ihren Weg hinauf auf Marias Vulva brennen und in ihrer Geb?¤rmutter explodieren, angetrieben zu dieser gemeinen Grausamkeit von der blo??en Macht wilder sexueller Erregung. Marias Ges?¤?? dr??ckte sich gegen Murdochs dr?¤ngende Lenden, ihr Opfer verkrampfte sich wie irrsinnig, und gerade als dies alles f??r Marias armes Gehirn zu schrecklich wurde, um standzuhalten, kam Eva wie eine l?¤ufige H??ndin und sp??rte wie sich der Samen ihres Liebhabers tief in die H?¶hle ihres Rektums ergo??.
Sie versuchten es mit Wasser, schoben Eisw??rfel in Evas Scheide, und ein paar wilden Schl?¤ge mit einer Drahtpeitsche, die einige blutige Streifen auf Marias runden Arschbacken hinterlie??en, aber sie blieb einfach bewu??tlos.

Eva zog die Schamlippen der Frau weit auseinander, als das schmelzende Eis hinaustropfte, um die Sch?¤den zu untersuchen, die ihrer Stromst?¶??e verursacht hatten, und war ??berrascht, da?? sie nur einige winzige wei??e Blasen auf den inneren Scheidenw?¤nden sah.
"Was machst Du denn da?" l?¤chelte Murdoch, als er die zwischen den gespreizten Beinen kniende Eva beobachtete, wie sie mit ihren Finger in Marias Fotze stocherte.

?ˆ?Ich mu?? doch auch sehen, was ich ihr angetan habe. Es gibt fast keine Sch?¤den. Beim n?¤chsten Mal werde ich den Dilly mit den netten gro??en scharfen Spitzen benutzen m??ssen. Dann s?¤he ich wenigstens ein bi??chen Blut."

"Du bist wirklich ein Tier", lachte Murdoch in sich hinein. "Ich glaube nicht, da?? ich je eine Frau getroffen habe, die so herzlos dabei ist ihr Opfer zu verletzen, so wie Du es bist. Ich schw?¶re, da?? Du freudig eine ganze Reihe von Frauen ermorden w??rdest, wenn Du die Chance h?¤ttest. Du bist eine teuflische Schlampe!"

"Danke sch?¶n, lieber Herr" lachte Eva, "Aber es ist ein bi??chen langweilig, da?? ich sie nicht aufschlitze kann, wissen Sie!"

?ˆ?Liebling, la?? sie uns f??r die Nacht in ihren Raum zur??ckbringen, und morgen kannst Du Schlu?? machen mit der Kuh?ˆ? antwortete ihr Liebhaber, erfreut, das Funkeln von absolutem Vergn??gen zu sehen, das aus Evas blaue Augen leuchtete, als sie ihre Arme um ihn warf und ihn leidenschaftlich k????te.

?ˆ?Meinst Du es ernst? Kann ich mit ihr Schlu?? machen?"

"Du entscheidest, was Du mit ihr machen willst. Jetzt ist es ein wenig langweilig mit ihr. Ich finde es viel besser, wenn man sie mit einem kleinem altmodischem sexuellen Mi??brauch schockieren kann?ˆ¦wir brauchen eine Frau die ein wenig Unschuld um sich herum verbreitet. Ich liebe es, wenn eine Frau zu Tode erschrickt, wenn ich meinen Finger in ihre Fotze stecke."

Sie brachten die schlappe Masse zur??ck in die Zelle, Eva wickelte die baumelnde Kette um den linken Kn?¶chel, als Maria regungslos mit gespreizten Armen und Beinen r??cklings auf dem Bett lag.
Mit einer abrupten Anwallung von Grausamkeit hieb Eva ihre Faust b?¶sartig zwischen Marias Schenkel und boxte sie mit so brutaler Kraft in die Leiste, da?? die linke Schamlippe augenblicklich am Knochen aufplatzte, was zu einem pl?¶tzlichen Blutschwall auf die Laken f??hrte. "Ich kann nicht warten, H??ndin!" knurrte Eva. ?ˆ?Bis morgen."
Dann, als sie Murdoch aufw?¤rts aus dem Keller folgte, sagte sie, "Das einzige Problem an der Sache ist, das ich keine mehr habe, die ich foltern kann, wenn sie weg ist!?ˆ?
"Aber ja, Du wirst eine bekommen, Liebling. Sorg Dich nicht deswegen. Es gibt so viele von denen!"
Und dam folgende Tag, denn sie mu??te w?¤hrend der Woche immer noch ins B??ro gehen, ging Eva ins B??ro in einer Art Traumzustand. Am liebsten h?¤tte sie ihren Kolleginnen zugerufen: ?ˆ?Heute Abend werde ich ein Frau umbringen!"?ˆ¦ aber sogar von einem optimistischen Standpunkt aus wu??te sie, da?? sogar Laura unf?¤hig gewesen w?¤re, Nachrichten wie diese in der Wirklichkeit zu schlucken.
Sie war den ganzen Tag ??ber feucht, mu??te vier Mal auf die Toilette gehen um sich selbst zu befriedigen, und mu??te sich sogar eine Damenbinde anlegen um zu verhindern, da?? ihr triefender M?¶sensaft ihre Kleidung befleckte. Sie war ??berzeugt, da?? einige der anderen Frau sie seltsam anschauten. Vielleicht konnten sie ihre best?¤ndige Erregung riechen? Es am??sierte sie, wenn sie daran dachte, da?? jeder der M?¤nner mit denen sie w?¤hrend des Tages sprach, ohne Z?¶gern seinen Schwanz in sie h?¤tte schieben k?¶nnen und in ein nasses Inferno der Begierde gesto??en w?¤re.
Schlie??lich endete der Arbeitstag. Freitagabend. Rufe wie ?ˆ?Sch?¶nes Wochenende?ˆ? kamen von den anderen B??rosklaven, aber mit einer besonderen Bedeutung f??r Eva, von der die anderen ja nichts ahnten.
An diesem Wochenende wollte sie eine Frau umbringen, ?ˆ¦aus Vergn??gen!

Splitternackt, ??ber den Rahmen zur??ckgebeugt, die Beine schmerzhaft gespreizt, mit schwarzen Ledergurten von der mit einem H?¶schen bekleideten Eva ?¤u??erst straff festgezurrt, winselte Maria vor blankem Entsetzen, als sie Evas andauernde widerliche Beschreibungen von dem was sie vorhatte, anh?¶ren mu??te!
Das Wissen dar??ber, da?? es keine leeren Drohungen waren die Eva ausstie??, machte das Entsetzen f??r Maria so absolut. Diese irrsinnige blonde Sadistin w??rde sie verst??mmeln und so schmerzlich und obsz?¶n wie m?¶glich t?¶ten. Tats?¤chlich hatte Maria angefangen, zu betteln, nicht um Befreiung...sie wu??te, da?? es diese M?¶glichkeit nicht gab...aber f??r einen schnellen Tod.
"Bitte, um Gottes willen, lassen Sie mich einfach sterben. Sie k?¶nnen doch nicht all diese Sachen machen. Das ist unmenschlich. Bitte, ich bitte Sie darum, lassen Sie mich einfach nur sterben!"

?ˆ?Halte den Mund, du bl?¶de Fotze. Schau her! Siehst Du dieses sch?¶ne doppelt- endige Freudenspielzeug? Das nette sexy glatte Ende ist f??r mich bestimmt?ˆ¦oh, sch?¶n! Hast Du gesehen, Maria, wie leicht es in meinen hei??en kleinen Fotzenschlauch reinschl??pfte? Und dieses gro??e dicke gespickte Ende ist f??r Dich! Was denkst Du, Maria? Ein netter tiefer Fick in Deine arme kleine Brandblasenfotze? Nein?ˆ¦Ich glaube, da?? ich Deinem kleinen Popoloch zuerst einen Besuch abstatten sollte. Wir wollen doch nicht, da?? sich Dein armes kleines Arschloch vernachl?¤ssigt f??hlt, nicht wahr? Da?ˆ¦alles sch?¶n der Reihe nach, Maria. Schiebe Dir zwischen diese straffen Arschbacken?ˆ¦Oh, schau, es hat Dich schon angeritzt, nicht wahr? Christus, ich wette, da?? es Dein Arschloch in Fetzen rei??en wird, Liebling?ˆ¦Bereit? Tief durchatmen. Hier kommt Mama!"

Und Eva schob ihre H??ften mit dem klassischen Vergewaltigungssto?? nach vorn, der dornenbekr?¤nzte Dildo r??ttelte an Marias Schlie??muskel und mei??elte ??berall kratzende Furchen in den Muskelring ihrer hinteren Pforte. Die Spitze des verdoppelten Freudenspenders tief in Evas M?¶se federte gegen den Ring ihres Muttermundes zur??ck, und drohte fast ihre Geb?¤rmutter zu teilen und darin einzutauchen. Sie keuchte unter diesem ganz starken Gef??hl inneren Schmerzes, aber das Ger?¤usch, das aus Maria kam, war so spektakul?¤r und t?¶rnte sie so sehr an, da?? sie ihre eigenen Beschwerden verga??, als sie das Gef??hl erlebte, da?? wohl ein m?¤nnliche Vergewaltiger hat, wenn er eine Jungfrau durchbohrt und ihr Jungfernh?¤utchen zerrei??t...aber Maria war keine Jungfrau, und es war der Ring ihrer R??ckseite, der gerade gesprengt worden war.

Trotzdem, der Schrei war gro??artig. Und dann dieser gew?¶lbte K?¶rper, der sich so anstrengte um gegen die Fesselung anzuk?¤mpfen. Diese Br??ste, die sich anhoben um f??r die qualvollen Todesschreie nach Luft schnappen zu k?¶nnen und wie wahnsinnig zitternder Wackelpudding erschauderten. Und dann die Augen. Diese dunklen Teiche des Entsetzens, die in einem Gesicht hin und herrollen, das von Grauen in jeder angespannten Linie gepr?¤gt ist! Oh, es war sch?¶n?ˆ¦so scho??ersch??tternd, fick-sie-tiefer gut. Das Blut, Spritzer davon auf Evas Schenkeln, was ihren K?¶rper f??r einen kleinen Augenblick an den des Opfers festkleben l?¤??t, mit jedem den Verstand wegblasenden tierisch befriedigenden Sto?? der Stacheln in das hilflose Popoloch. Langsam zog sie sich fast ganz wieder zur??ck und h?¶rte das matschende Ger?¤usch, als die Spitzen das Fleisch aufrissen, dann wieder stie?? sie tief hinein und sp??rte die Furchen, die in die zarte Haut des Mastdarms gerissen wurden, f??hlte die ruckartige Art und Weise, als die Spitzen zun?¤chst das Fleisch dehnten und dann in Fetzen rissen, pre??te ihren Unterleib auf den von Maria und l?¤chelte siegesgewi?? in die ungl?¤ubig blickenden Augen voller Hollenqual.
Und dann entlud sich ihr Orgasmus. Eva schrie JAAAA, als die Flut in ihr brannte und bis in jede Nervenfaser explodierte, schnell und w??tend dr?¤ngte sie vorw?¤rts und zerhackte das Fleisch ihre Opfers zu einen Brei von zermatschtem Gewebe. Der H?¶hepunkt war intensiv. Prickelnde Stiche von fast schmerzhaftem Vergn??gen vibrierten die Nervenbahnen von Evas Schenkeln entlang, die ihre Beine zusammenzupressen drohten, als dieses Gef??hl ihre normale Muskelkontrolle ??berw?¤ltigte.
Jetzt mu??te sie sich ausruhen, zog sich aus ihrem Opfer zur??ck und gab einen kleinen Schrei der Seligkeit von sich, als ein Schwall von zerrissenem Fleisch und Blut hinter dem tropfendem Dildo herausstrahlte und ihre Beine n?¤??te. Der Strom lie?? nicht nach, und Eva griff nach einem herumliegenden H?¶schen und stopfte es in die offene Darm?¶ffnung, um die Blutung zu stillen.
Sie wankte zur??ck, um ihr Werk zu bewundern. Maria schauderte und st?¶hnte, ihre Handgelenke waren wundgerieben, dort wo sie gegen ihre Fesselung angek?¤mpft hatte. Ihr schwarzes Haar war schwei??na??, ihr Gesicht in eine schmerzverzerrte Maske verwandelt, feuchte Linien getrockneter Tr?¤nen zogen sich wie ein kristallenes Flechtwerk ??ber ihren Wangen. Ihr Hintern sah bemerkenswert gesund aus bis auf das wunde Loch, wo ihr Schlie??muskel zu Brei geraspelt worden war. Ihre Br??ste hingen hinunter und schwankten sachte, als der keuchende Atem ihre Brust schneller als ??blich hob und senkte. Eva starrte auf die Brustwarzen, dann glitten ihre Augen hinunter zur klaffenden Schamspalte, die vom analen Angriff zwar blutverschmiert, aber ansonsten in ziemlich guter Verfassung war. Die Wahl fiel so schwer?ˆ¦Br??ste oder Schamspalte?ˆ¦vielleicht sollte sie das sch?¶ne Zubeh?¶r das sie wie ein br??nstiger Hengst vor sich hertrug in die Spalte dieser hilflosen Fotze schieben und Marias Zwillingsl?¶cher mit einem einzigen gewaltigen Hieb aufschlitzen?ˆ¦?ˆ¦
Schlie??lich schnallte Eva den Doppelender ab, auch deshalb, weil ihre eigenen inneren Ausbuchtungen sich mehr als nur ein wenig verletzt anf??hlten und entfernte ihn aus ihrem Scho??. Jetzt, da sie ??ber keine Ausr??stung zum Vergewaltigen mehr verf??gte, entschied sie sich, statt dessen einen kleinen manuellen Eingriff vorzunehmen und verbrachte ein wenig Zeit mit dem Abspritzen und S?¤ubern ihres Opfers. Dies machte die Arbeit f??r sie nicht nur angenehmer, sondern gab auch der armen Schlampe eine kleine Pause und Wiederbelebung.
Dann begann Eva, Marias dicken saftigen Schamlippen mit zwei Paar Zangen ernsten Schaden zuzuf??gen. Es war schon interessant, die beiden Lippen festzuklemmen und dann auseinanderzuziehen. Schamlippen sind unglaublich elastisch und lassen sich weiter dehnen, als man sich vorstellen kann. Sie sahen aus die die ?–hrchen von Hundewelpen, bevor die Haut schlie??lich nachgab, und Eva kicherte froh, als sie zwei kleine Kl??mpchen von rohem Fotzenfleisch aus ihrem schreienden Opfer ri??. Sie schob die kleinen warmen Streifen Fleisch in Marias Scheide, stie?? drei Finger hinein und benutzte ihre langen scharfen N?¤gel absichtlich um das delikate Futter des sich anspannenden Durchgangs auszuschaben. Das befriedigte sie so sehr, da?? sie ihre N?¤gel auch auf Marias Klitoris ansetzte, kratzend und ausschabend lachte sie, als ihr armes wahnsinniges Opfer verkrampfte, und sie machte sich selber na?? als sie blutige Furchen in den Ring der Vulva kratzte und benutzte die Zangen noch heftiger, um dann die Schamlippen des Frau in Fetzen zu rei??en.
Jetzt spritzte das Blut nur so aus Maria heraus. In der Fantasie kann man immer noch weitermachen mit der Folterung einer Frau, sogar dann, wenn ihr K?¶rper bereits soweit gesch?¤ndet wurde, da?? man nichts mehr machen kann. Leider hatte Maria jetzt kleine Bewu??tseinsst?¶rungen, was bedeutete, da?? sie es nicht mehr lange aushalten w??rde. Deshalb schnitt Eva ihr die Br??ste ab.
Dies war orgastisches Zeug.?ˆ¦..richtig hart in eine Brustwarze hineinzukneifen, sie dann langzuziehen, eine gezacktes Brotmesser zu nehmen und dann den Nippel abzus?¤gen?ˆ¦Blut.?ˆ¦?ˆ¦pl?¶tzlich l?¶ste sich der kleine Fleischkegel vom Rest der schaudernden Brust, ein kleines gummiartiges St??ck Frau-K?¶rper, na?? und warm.?ˆ¦?ˆ¦.sie zeigte es Maria, um sicherzustellen, da?? sie wirklich begriff, das dies die erste Scheibe ihrer linken Titte war?ˆ¦dann sah sie in das rohe Fleisch.

Murdoch stand keuchend neben seine blutbespritzten Geliebten und schob seine Finger aufw?¤rts zwischen ihre Beine, um ihre N?¤sse und Hitze zu sp??ren.?ˆ¦und ein schweres wackliges Kilo rohes Fleisch fiel pl?¶tzlich mit einem erstaunlicher nassen "Plumps"-Klang zu Boden. Eva b??ckte sich, hob es auf und schob es in Marias verdammte Fotze.
?ˆ?Benutze ein stumpfes oder ein gezacktes Messer. Das verl?¤ngert den Akt des Abtrennens einer weiblichen Brust. Mit einer rasiermesserscharfen Klinge ist zu einfach."
Eva fragte sich, wo sie dies gelesen oder wo sie diesen Rat geh?¶rt hatte. Es war bestimmt wahr. Sie mu??te wirklich schwer arbeiten, um den schwei??glatten Kegel zu ergreifen und ins Fleisch zu s?¤gen. Die zweite Brust fiel zu Boden. Eva trat darauf und lachte, als sie unter ihrem Fu?? hervorrutschte.
Maria machte eine Art wimmerndes Ger?¤usch. Ob sie wu??te, was passierte, oder nicht, bestimmt erlebte sie jetzt den H?¶hepunkt ihrer unerh?¶rten Qual. Es war ganz offensichtlich, da?? es jetzt zu Ende ging. Eva trieb die Spitze ihrer Klinge in Marias Leib, immer wieder, keuchend und st?¶hnend in einer Art von irrsinnig grausamer Begierde, und aus ihrem Geschlecht ergossen sich die S?¤fte ??ber Murdochs forschende Finger. Aus Marias weit offenem Mund tr?¶pfelte Blut. Ihre dunklen Augen waren weit ge?¶ffnet, aber sie nahmen nichts mehr war.
Sie begann zu zittern, fast so, als ob ihr sie sehr kalt w?¤re, ihre Z?¤hne schlugen aufeinander, ihr K?¶rper b?¤umte sich noch zweimal auf, und dann wurde es still.
Eva zog die lange Messerklinge aus dem aufgerissenen Bauch und sie glitt aus ihren Fingern, als sie fast ohnm?¤chtig in Murdochs Arme fiel.
"Du wunderbar erbarmungslose verdammte Hure", fl??sterte er in ihr Ohr, als er sie dem Bett zuwandte. Seine monstr?¶se Erektion glitt in sie hinein, als sie fast auf die lederbezogene Couch stolperten..
Hinter ihren rhythmisch sich aneineinerdr?¤ngenden K?¶rpern tropfte Blut aus der Leiche einer jungen Frau auf die kalten Ziegel. Sie hatten jetzt vergessen, da?? sie nicht mehr k?¤mpfen und schreien konnte, bereit, in St??cke ges?¤gt zu werden um ein weiteres Opfer ihrer Perversion dem gasbefeuerten Brennofen zuzuf??hren.

Und im n?¶rdlichen Teil des Landes ging eine sehr h??bsche junge Dame mit ihren Freunden zu einer Party und hatte keine Ahnung, da?? ihr Leben eine scheu??liche Wendung zum Schlechten nehmen sollte?ˆ¦
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  #5  
Unread 06-04-2011, 10:13 PM
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Default Re: Story: Maria und das Verlie?? des Schreckens (4)

Kapitel Vier. (Auswahl und Lieferung. )
Eva schaute Murdoch voller Bewunderung an. Er war alt genug, um der Vater dieser Frau sein zu k?¶nnen, aber er sprach mit ihr in einer freundlichen Vertrautheit, die keinen Anla?? zu irgendeiner Sorge gab. Dabei hatte sie keine Ahnung, da?? all ihre Bewegungen und ihre pers?¶nlichen Lebensumst?¤nde von einem Angestellten aus Murdochs Firma ausgeforscht worden waren. Und au??erdem, mit der gro??en blonden Frau an seiner Seite, die seinen Arm hielt und auf so eine freundliche Weise l?¤chelte, gab es sicher keinen Grund, diesen Mann f??r etwas anderes zu halten als was er vorgab zu sein...ein Reisender, der ihren Heimatort besuchte und sich umsieht, um irgendwo einen angenehmen Abend mit Tanzen und Trinken von ein paar Gl?¤sern zu verbringen. Ja, sie selbst ging zum ?¶rtlichen Klub. Es war nicht sehr weit. Nur einige Haltestellen mit dem 47er Bus. Nat??rlich. Eine kleine Spazierfahrt w??rde sie gerne mitmachen. Mit seinem Jaguar! Nie zuvor hatte sie in einem drin gesessen. Auf dem R??cksitz, zusammen mit Eva? Ja, nat??rlich. Sehr nett.
Eva war sich sicher, da?? sich der Duft ihre M?¶sens?¤fte schon im Wagen verbreitete?ˆ¦
Rohepnol... Man l?¶st eine Tablette in einem Getr?¤nk auf. Ganz geschmacklos. Bewirkt eigentlich nichts ...au??er den Willen zu schw?¤chen, bringt jemanden dazu, die F?¤higkeit zu verlieren, einen Vorschlag abzulehnen, manchmal auch als Verabredungs-Vergewaltigungsdroge bekannt, weil ein Frau nicht ?ˆ?Nein?ˆ? sagen wird, wenn die Wirkung einsetzt, und danach wird sie sich nicht einmal an viel erinnern.
?ˆ?Ach mein Gott. Das sieht ja aus wie ein Cocktailschr?¤nkchen.?ˆ?
?ˆ?Nun ja, wir k?¶nnten uns doch einen genehmigen, bevor wir dort ankommen, nicht wahr??ˆ?
?ˆ?G und T? Sch?¶n. Ach, ich k?¶nnte mich schon daran gew?¶hnen so zu reisen. Mein Freund hat einen alten Ford-Transporter.?ˆ?
?ˆ?Und ?ˆ“ fickt er Dich darin??ˆ? l?¤chelte Eva.
?ˆ?Eva. Benimm dich doch?ˆ?, stie?? Murdoch vom Vordersitz hervor. ?ˆ?La?? ihr Zeit.?ˆ?
Was sagten Sie.?ˆ¦.??ˆ?
?ˆ?Ja...Entschuldigung. Ich neige nun mal dazu, ein wenig derb ??ber Sex und solche Sachen zu reden. Eine schlechte Angewohnheit von mir. War nur so ein Gedanke, da?? ein Transporter doch ganz nett f??r ein bi??chen Spa?? w?¤re, wei??t du. Da gibt es doch so viel Platz.?ˆ?
?ˆ?Aber nicht in seinem Transporter. Der ist voller Werkzeug und ?¶ligen Motorteilen. Zur Zeit ist mein Freund unterwegs, sonst w?¤re ich heute Abend mit ihm zusammen. Wir tanzen gerne da unten im Klub.?ˆ?
Murdoch konnte sich gerade noch zur??ckhalten, bevor er sagte, da?? er es das wu??te.
?ˆ?Heute Abend wollte ich eigentlich eine Freundin abholen. Sie ist allein, weil ihre Mama starb, und ich bem??he mich, sie dazu zu bringen, ein bi??chen rauszukommen.?ˆ?
Es war eigentlich nicht ??blich, das Drehbuch zu ?¤ndern. Murdochs vorherige Opfer waren alle entweder gekaufte ?ˆ?G??ter?ˆ? gewesen oder sie waren von der Stra??e eingefangen worden, so wie es mit dieser hier geplant war.?ˆ¦..aber nie zuvor hatte er eine Komplizin bei sich gehabt, und es machte die zuk??nftige Gefangene sicher viel weniger mi??trauisch oder nerv?¶s. Er entschied sich deshalb, seiner Eingebung zu folgen.
?ˆ?Dann nehmen wir sie doch mit. Wir haben bestimmt Platz f??r vier, und es k?¶nnte eine nette ??berraschung f??r sie sein.?ˆ?
Eva machte sich fast na??. Sie bem??hte sich sehr, die Frau neben sich nicht merken zu lassen, wie begierig sie ihre Augen ??ber diese gro??en prallen Br??ste gleiten lie??, die fast aus dem engen Pulli zu platzen drohten, den die Frau passend zum kurzen Rock gew?¤hlt hatte. Und jetzt wollte Murdoch noch eine andere dazuholen.
?ˆ?Wie hei??t Du eigentlich, meine Liebe? Ich bin Eva.?ˆ?
?ˆ?Oh.. Janet. Freut mich, Ihre Bekanntschaft zu machen.?ˆ?
?ˆ?Und deine Freundin??ˆ?
?ˆ?Rebecca...aber wir nennen sie Beth.?ˆ?
Es war ein ziemlich schmuddeliger Wohnblock. Janet entschuldigte sich und eilte zum Aufzug, um zu ihrer Freundin zu kommen.
?ˆ?Gib ihr sofort noch ein Getr?¤nk. Es scheint nicht so, als ob die Schlampe schon langsamer geworden ist. Bist Du sicher, da?? Du ihr eine ganze Tablette gegeben hast??ˆ??ˆ?Ja, Liebling. Du sagtest doch, da?? es bei einigen Leuten manchmal ein bi??chen l?¤nger dauert, und andere fallen praktisch ins Koma.?ˆ? ?ˆ?Da kommt sie. Gott, ihr Freundin sieht auch nicht schlecht aus, nicht wahr? Kannst Du Dir vorstellen, heute Abend zwei kleine H??hner auszuziehen, Schatz??ˆ? ?ˆ?Halte den Mund, Murdoch. Ich mache mir beinahe in mein H?¶schen, auf der Stelle. Hast du diese gro??en Titten bemerkt??ˆ? ?ˆ?Mich l?¤??t das an Krokodilklemmen denken, Liebling. Los, ?¶ffne die T??r. Am sichersten ist es, euch alle Drei auf dem R??cksitz zu haben.?ˆ?
Zwei Meilen weiter die Stra??e entlang, und die beiden Frau nahmen keinen Anteil mehr an ihre Umgebung. Sie waren zwar wach, aber sie sa??en nur schweigend da, antworteten, wenn sie direkt angesprochen wurden aber anscheinend ahnungslos ??ber die Unterhaltung zwischen Murdoch und Eva neben ihnen.
Janet war neunzehn, braune Haare, ein starkes und ziemlich gro??es Frau aus dem Norden, mit erfreulichen Merkmalen, zwar keine gro??e Sch?¶nheit, aber auffallend mit ihren atemberaubenden Br??sten. Sie h??pften fest und provozierend vor ihr her.
Rebecca, oder Beth, war ein Traum. Klein, gerade achtzehn, kurze blonde Haare und eine klassische 90-60-90 Figur, die noch kurvenreicher aussah, weil sie nicht sehr gro?? war. Und sie schien ein unschuldiges kleines Ding zu sein.
Murdoch fuhr schnell, aber nie ??ber die erlaubte Geschwindigkeit hinaus, um keinerlei Aufmerksamkeit eines Gesetzesh??ters zu erwecken. Und selbst wenn sie angehalten wurden, so waren die beiden Gefangenen total ahnungslos ??ber ihre Lage und h?¤tten etwas betrunken zugestimmt, da?? sie mit ihren Freunden ausgingen.
?ˆ?Wie weit kann man mit diesem Rohepnol-Zeug eigentlich gehen??ˆ? fragte Eva. Sie sa?? jetzt neben Murdoch auf dem Vordersitz des Jaguars.
?ˆ?Es beseitigt Hemmungen, aber nur dann, wenn Dir jemand anderes vorschl?¤gt, da?? Du etwas machen sollst, was Du normalerweise nicht tun w??rdest. Du bist einfach ganz entspannt, und wenn Dir jemand sagte, er w??rde mal ganz gern mal Dein H?¶schen anfassen, w?¤rst Du nicht schockiert. Wenn Dir jemand erz?¤hlte, da?? Du selbst es doch ganz gerne h?¤ttest, wenn man Dein H?¶schen bef??hlt, und wenn man Dir weiterhin sagte, wie sehr Du es auch genie??en w??rdest, dann w?¤re es leicht, eine Hand in Deinen Scho?? zu legen. Du w??rdest Dich nicht widersetzen. Rohepnol w??rde aber auch nicht helfen, au??er wenn du die Frau richtig vorbereitest, indem Du ihnen sagst, wie unglaublich sexy sie sich f??hlen w??rden. Es funktioniert fast so wie eine Art von Hypnotisierung ohne Trance. Es hat Frau gegeben, die lie??en sich von M?¤nnern dazu bringen, sich von einem Hund besteigen zu lassen. Danach wurden sie nach Hause gebracht und sie gingen schlafen ohne sich daran zu erinnern, da?? sie an einer B??hnenshow teilgenommen hatten, wo sie von einer gro??en D?¤nischen Dogge wie verr??ckt gebumst wurden. Am n?¤chsten Morgen haben sie eine wunde M?¶se und k?¶nnen sich nicht erinnern, wie das passierte. Aber manchmal kommt die Erinnerung dann einige Tage sp?¤ter zur??ck. Verdammt sp?¤t dann. Keine Samenproben, die man bei der Polizei vorzeigen k?¶nnte. Deshalb neigen sie dann dazu, nichts zu sagen. Eine oder zwei haben Selbstmord begangen. Nur der Himmel wei??, was ihnen angetan wurde, das so schrecklich war, sobald sie sich daran erinnerten. Nat??rlich werden wir diese beiden hier nicht anr??hren, bis sie ganz wach sind und ihnen v?¶llig bewu??t ist was mit ihnen passiert. Es macht keinen Spa??, eine Schlampe zu foltern, die nicht wei??, was du mit ihr machst.?ˆ?
Eva drehte sich auf ihrem Sitz zur??ck. Aber die zwei Frauen sa??en nur da, ohne an die nahe bevorstehende Einf??hrung in Terror und Schmerz zu denken.
?ˆ¦?ˆ¦?ˆ¦?ˆ¦?ˆ¦?ˆ¦?ˆ¦?ˆ¦..
W?¤hrend die beiden Frauen auf dem gro??en Bett im Keller zusammensa??en, immer noch angekleidet und unbel?¤stigt, aber mit feinen Fu??fesseln ??ber den Kn?¶cheln, die eine Flucht verhinderten, wenn sie es versuchen sollten, lag Eva ??ber der weichen Lehne der Sitzbank in ihrem Spielzimmer. Murdoch beritt sie sachte und schob seinen Schanz so weit wie m?¶glich in den engen warmen Kanal ihres Mastdarmes. Er konnte f??hlen, wie sich ihr Mittelfinger im nassen Zentrum ihrer Scheide wand, weil sie ihre eigene Hand dazu nutzte, um die St?¶??e vom Schwanz ihres ?¤lteren Liebhabers zu erg?¤nzen. Auf dem breiten Bildschirm des Fernsehers mit Stereoklang vor ihnen liefen in pr?¤chtiger Sch?¤rfe und Gro??aufnahme die pornographischen Taten eines Verh?¶rspezialisten der s??damerikanischen Polizei, der ber??chtigt war f??r seine F?¤higkeit mit Varianten eines einfachen Ochsenziemers. Der wurde in eine dunkelh?¤utige Frau eingef??hrt, die sich kr??mmte und fast st?¤ndig schrie. Von den durch ihre Brustwarzen gestochenen Angelhaken liefen Nylonschn??re ??ber ihre Schultern hinunter zu einem ?¤hnlichen Haken, die in ihrem Mastdarm befestigt war. Jedes Mal wenn ein Sto?? in ihre Scheide sie dazu veranla??te sich zu kr??mmen, verdrehten sich die Schn??re, was ihre Brustwarzen zuerst zu wilden Zuckungen veranla??te und dann an ihrem Schlie??muskel zerrte. Einfach, aber sehr wirksam und eine Freude, zuzuschauen.
Eva gluckste und zitterte, als das Nachbeben eines vorherigen Orgasmus ihren K?¶rper erschaudern lie??. Nie h?¤tte nie gedacht, da?? ein Fick in den Hintern so sch?¶n sein konnte. Murdoch hatte sie w?¤hrend der Folterung von Maria praktisch dazu gezwungen, und seitdem war sie sich nicht mehr sicher was besser war, von vorn oder von hinten. Garantiert brachte es ihr die vollst?¤ndige Befriedigung wenn sie einen Dildo oder ihre Finger benutzte, w?¤hrend sie einen Arschfick erlebte. Umgekehrt war es genauso angenehm wie zweckm?¤??ig, mit dem eigenen Hintern zu spielen, w?¤hrend ein Mann ihre Scheide bediente.
Die gefolterte Frau auf dem T.V. fing jetzt an, ziemlich stark aus ihren dunklen, weit gespreizten Schamlippenlippen zu bluten, als der Befrager begann, eine elektrische Sonde aus einer unm?¶glichen Entfernung in sie hinein zu sto??en und die arme Frau auf Spanisch anschrie. Murdoch bewegte sich schneller und er wu??te, was jetzt kam. Die Kamera fuhr zur??ck und zeigte nun eine ziemlich sexy aussehende Frau in lederner Domina-Kleidung. Sie bewegte sich nach vorn und kniete vor dem Polizisten nieder, ?¶ffnete mit geschickten Drehungen seine Hose, zog sein schon versteiftes Glied heraus, und mit einem Blinzeln hin??ber zur Kamera st??lpte sie ihren grell geschminkten Mund ??ber seine geschwollene Eichel, um dann seine Waffe tief in ihre Kehle zu schieben. Mit einem Ausruf, der auf Spanisch wie Mutter Gottes klang, stie?? der Befrager dann die Sonde so tief in die gefolterte Frau, da?? ein pl?¶tzlicher Blutstrom an ihre Schenkeln entlang flo??, und die Schockwelle, die sich jetzt in ihrer Geb?¤rmutter verbreitete, verursachte eine so heftige Reaktion, da?? die Schn??re in ihren Brustwarzen die Angelhaken geradewegs aus den durchstochenen braunen Warzenvorh?¶fen herausrissen, und aus den ge?¶ffneten Brustwarzen das Blut seines Opfers auf sein Hemd spritzte w?¤hrend der Mann seinen vollen Orgasmus erlebte und er seine dicke sahnige Samenfl??ssigkeit im Rachen seiner sadistischen Assistentin verspr??hte.
Auch Murdoch spritzte ab, aber in Evas Hintern.
Offensichtlich von der Kraft seiner Ejakulation ersch?¶pft, hielt der Mann auf dem Bildschirm mit seiner elektrischen Sondierung inne, umfa??te dann die dichte schwarze Haarm?¤hne seiner Partnerin, und bewegte ihren Kopf auf seinem erschlaffenden Glied hin und her, bis auch der letzte Tropfen seiner Samenfl??ssigkeit aus dem Penis gesogen war.
Nachdem sie ihre Aufgabe erledigt hatte, erhob sie sich und betrachte von Nahem die blutende Leiste der weinenden Frau und zog dann die Sonde heraus. Dann sprach sie leise mit dem Peiniger und der grinste und nickte. F??r einen Moment verschwand sie und kam dann mit einem rotgl??henden Feuerhaken zur??ck.
Auch Murdoch zog nun sein eigenes erschlaffendes Glied aus Eva heraus, die sich daraufhin aufrichtete und in seine Arme kuschelte. Beide starrten nun auf den Bildschirm und schauten l??stern zu, als die Frau sich ihre Lippen obsz?¶n leckte, dann s???? l?¤chelnd auf die schreiende Frau mit den weit ge?¶ffneten Augen blickte, und das rotgl??hende Eisen langsam zwischen die mit Angelhaken durchsto??enen Schamlippen und dann in die Scheide einf??hrte . Eine wirksame Art, die Blutung zu stillen. Unmittelbares Ausbrennen. Und, nach einem schrecklichen Schrei, gn?¤dige Bewu??tlosigkeit f??r das dunkelh?¤utige Opfer.
Das Ende vom Video und Zeit zu Bett zu gehen.
K??rzlich hatte Murdoch Eva vorgeschlagen, den gr?¶??ten Teil der Woche bei ihm zu verbringen. Sie behielt weiterhin ihre eigene Wohnung, aber sein Heim war luxuri?¶ser und g??nstig gelegen zu ihre Arbeitsstelle. Wenn nicht seine Frau gewesen w?¤re, dann h?¤tte Murdoch sie geheiratet, um sie f??r immer f??r sich zu behalten. Man stie?? nicht oft auf eine Frau mit solch sexueller F?¤higkeit und Verworfenheit, die gleichzeitig noch intelligent und sch?¶n war. Er bem??hte sich sehr, sie zu ??berreden, da?? er ihr ein nettes kleines Penthouse zur Verf??gung stellte, aber aus verschiedenen Gr??nden wollte Eva ihr Gef??hl der Freiheit gern behalten. Nat??rlich war sie froh, einem Mann der ihr die Gelegenheit bot, alles was sie immer ertr?¤umt hatte auch zu verwirklichen, mit allen sexuellen Gef?¤lligkeiten dienen zu k?¶nnen?ˆ¦und trotz seines Alters war er jedenfalls ein ganz guter Liebhaber.
Und da war noch Laura. Eva wollte sich nicht so binden, da?? sie diese aufregende Verbindung nicht weiter entwickeln konnte.
Doch heute Abend gab es zun?¤chst eine sexy Dusche zu zweit und dann das Bett. Der n?¤chste Tag war ein Samstag. Wochenende. Keine Arbeit wartete.?ˆ¦.au??er zwei eingesperrte junge Damen im Folterkeller, die ihr Schicksal erwarteten.
Eva trug schwarze Lacklederschuhe mit sehr hohen Abs?¤tzen, feine schwarze 15 denier - Nylonstr??mpfe und einen schwarzen Strumpfhalter, einen kurzen schwarzen Rock aus weichem Leder und eine kurz geschnittene Seidenbluse, die klar erkennen lie?? da?? sie keinen BH unter dem gl?¤nzenden schwarzen Stoff trug.
Eva sah aus wie eine Edelnutte oder ein Frau aus einer perversen B??hnenshow. Der kurze Thong den sich trug und der das Dreieck ihrer lockigen blonden Haare ??ber den ziemlich ausgepr?¤gten Schamlippen bedeckte, verst?¤rkte diesen Eindruck noch. Und es war erst morgens gegen viertel nach Zehn
Murdoch hatte M??he, seine triebhafte Natur zu z?¤hmen, als er den erregenden Anblick seiner grausamen Geliebten zur K??che hereinkommen sah um zu fr??hst??cken. Aber er mu??te seine Kraft f??r die neuen G?¤ste bewahren.
F??r Eva stellte sich das alles immer noch etwas unwirklich dar. Es schien so l?¤cherlich einfach. Da f?¤hrt man nach Norden, holt ein paar Frau ab, bringt sie zur??ck nach London, und bereitet sich vor sie zu entjungfern, zu erniedrigen, zu vergewaltigen und schlie??lich umzubringen ohne Angst vor dem Gesetz. Murdoch hatte ihr die Zahlen der vermi??ten junge Frauen bei der Londoner Polizei mitgeteilt.?ˆ¦?ˆ¦..die beliefen sich auf Tausende, und nicht Hunderte, wie sie gedacht h?¤tte.?ˆ¦?ˆ¦und er erinnerte sie daran, da?? die Medien nur ??ber das Verschwinden berichteten, wenn die Frau entweder ?¤u??erst jung oder irgendwie gut bekannt war. Buchst?¤blich Dutzende verlie??en jeden Tag alle Ecken Englands, um ein besseres Leben in den gro??en St?¤dten zu suchen. Die meisten werden nicht vermi??t und bleiben mit Freunden und der Familie in Verbindung, aber viele verschwinden auch einfach. Normalerweise werden sie Drogens??chtige und Prostituierte. Und einige werden gegen ihren Willen ein Spielzeug f??r die Grausamen und diese Rohlinge, die ihre Vergn??gungen nur an unwilligem Fleisch aus??ben k?¶nnen, weil das, was sie genie??en, einfach zu vernichtend f??r einen einverst?¤ndlichen Partner ist.
So folgte Eva deshalb aufgeregt und ein klein wenig besorgt Murdoch hinunter in die verborgene und schallged?¤mpften Zone des Lebens und Sterbens unter dem imposanten Wohnsitz in Hampstead.
Weiches Neues Fleisch.
Es war erstaunlich, wie rechtschaffene Entr??stung sogar einem Teenager wie Janet angesichts ihres mi??lichen Lage Mut vermitteln konnte. Sie hatte ??berhaupt keine Idee, warum sie neben Beth auf einem bequemen Bett in einem Raum aufwachte, der wie ein kleines, aber teuer m?¶bliertes Hotelzimmer aussah. Ihre Verwunderung und ein bi??chen Angst, als sie bemerkte, da?? ihre Kn?¶chel durch feine Fu??fesseln aus rostfreiem Stahl gesichert waren, verwandelte sich in Wut, als sie erkannte, da?? sie eine Gefangene in diesem Appartement war .?ˆ¦?ˆ¦obwohl eine kleine Kochnische mit Essen und Mikro-Welle , T?¶pfen und Sp??lbecken es doch mehr wie ein Hotelzimmer erscheinen lie?? anstelle von irgendeinem Gef?¤ngnis, das sie sich vorstellen konnte. Sie weckte ihre Freundin und zusammen bem??hten sie sich zu erinnern, wie sie hierher gekommen waren. Aber da war nur eine verschwommene Leere.
Ihre Kleidung und ihre vage Erinnerung, die sie hatte, sagten ihr, da?? sie auf einen Drink ausgegangen war. Beth best?¤tigte, da?? sie die Kleidung die sie angezogen hatte, nur trug um auszugehen.
Sie versuchten beide, ihre Kn?¶chel von den Fu??fesseln zu befreien, aber die Kette, obwohl sehr d??nn, war praktisch unzerst?¶rbar. Sie entschieden sich, etwas Tee zu kochen, ein wenig zu fr??hst??cken und sich frisch zu machen.?ˆ¦.sie stellten sich vor, da?? es wie in einem Hotel war und abzuwarten, was geschieht. Keine von ihnen stellte sich ernsthaft etwas Schlimmes angesichts ihrer Zwangslage vor. Vielleicht war dies noch ein Rest vom Rohepnol gewesen, der ihr Urteilsverm?¶gen beeinflu??te, oder m?¶glicherweise war es die Freim??tigkeit und Unschuld von Frau aus dem Norden, die ihrem Verstand nicht vermitteln konnten sich mal vorzustellen, was einer jungen Frau in Ketten zusto??en konnte.
Als die T??r sich ?¶ffnete und eine Dame die wie eine Nutte gekleidet war hereinkam, waren sie sowohl schockiert als auch fasziniert. Hinter ihr ein etwas grauhaariger Herr von angenehmen ?„u??eren, ziemlich gro??, der schicke cremefarbige Kammgarnhosen trug und ein altwei??es Seidenhemd.
?ˆ?Guten Morgen, M?¤dels. Habt Ihr gut geschlafen??ˆ? fragte die Blondine und l?¤chelte.
?„hh....nun ja, ich glaube schon.. Wo sind wir und wof??r verdammt noch mal sind diese Ketten??ˆ? stie?? Janet immer noch ohne irgendwelche Angst hervor.
?ˆ?Oh, meine Liebe. Das ist aber nicht die Art von Sprache, die eine junge Dame benutzen sollte?ˆ?, l?¤chelte Murdoch. ?ˆ?Ich w??rde denken, ein Frau das so flucht, verdient es, da?? man ihr den Hintern versohlt, nicht war Eva??ˆ?
?ˆ?Was??ˆ? keuchte Janet, und zeigte erste Anzeichen von Angst in ihren Augen.
?ˆ?Er sagte, da?? Dein Arsch Schl?¤ge daf??r verdient hat da?? Du eine gew?¶hnliche kleine Schlampe bist!?ˆ? schnurrte Eva. ?ˆ?Er ist wirklich gut darin, einer Schlampe wie Dir gute Manieren beizubringen. Erstaunlich, wie kooperativ Du wirst, wenn Mr. Murdoch Deine nackten Arschbacken mit einer netten kleinen altmodischer Pr??gel mit dem Stock aufw?¤rmt.
Beth war in einer Art schockierter Verwunderung schweigsam geblieben, aber als sie Evas ungehobelten Kommentar h?¶rte, raffte sie sic zu einer Antwort auf.
?ˆ?Sie.?ˆ¦?ˆ¦..was sagten Sie? Wer sind Sie? Wo sind wir??ˆ?
?ˆ?Du bist in Mr. Murdochs Heim f??r unartige Frau, meine Liebe. Und Ich bin Deine Oberlehrerin oder deine Herrin. Du wirst lernen, genau das zu machen, was wir Dir sagen oder die Folgen erleiden. Du wirst sehen, ich bringe Dir nicht nur bei zu tun was Mr. Murdoch Dir sagt. Ich bestrafe Dich, wenn du nicht tust, was Dir gesagt wird. Nat??rlich macht er auch mit. Er mag es, weiches neues Fleisch zu streicheln und zu mi??brauchen. Ich ziehe vor, es zu verletzen, aber das wirst Du ganz schnell herausfinden. Und, nat??rlich wirst du von uns beiden sexuell mi??braucht werden.?ˆ?
Zun?¤chst war da ein schockiertes Schweigen, ein Paar dunkelbraune und ein weiteres Paar schieferblaue Augen, die sich im Bewu??tsein weiteten, da?? die Dinge sich bei weitem nicht zum Guten entwickelten. Eva fand den Gesichtsausdruck der beiden einfach wunderbar. Ihre M??nder verharrten in kleinen offenen Kreisen unter dem Schock, sichtbar gel?¤hmt in ihrer Bewegung, als sie diese unwillkommene Botschaft vernahmen. Dann der Ausdruck einer Art nerv?¶s zweifelndem Unglaubens von Janet als sie sagte: ?ˆ?Ach, kommen Sie. Sie wollen uns reinlegen, nicht wahr? H?¶ren Sie mit dieser Herumalberei auf!?ˆ?
Eva l??pfte den Saum ihres winzigen Rocks. Ihre langen sch?¶nen Beine sahen ?¤u??erst wohlproportioniert aus in den Nylonstr??mpfen mit den erotischen Strapsen an den Strumpfhaltern, die die samtige Weite ihrer festen Schenkel umspannten, L??stern schob sie den Thong zur Seite, um ihre nassen Schamlippen freizulegen, dann fuhr sie mit dem Zeigefinger ??ber die feuchten Lippen, schob ihn absichtlich langsam in ihre Schamspalte und mit lustloser Erotik befriedigte sie sich eine Minute lang selbst. ?ˆ?Aber nein, mein Liebling. Wir albern bestimmt nicht herum, wie Du es ausgedr??ckt hast. Und nur um sicherzustellen, da?? Du verstehst, w??rdest Du bitte aufstehen und Deinen Rock ausziehen. Und dann schieb Deinen Pulli hoch und zeigt uns Deine Titten.?ˆ?
Murdoch war entz??ckt. Es war so fesselnd zu sehen, wie seine Geliebte ihre Rolle spielte und das Entsetzen zu genie??en, das die Frau anfingen zu erleiden. Er mu??te sein sich versteifendes Glied in der Hose wieder zurechtr??cken, eine Bewegung, die den beiden neuen Frauen mit schrecklicher Erkenntnis bewu??t wurde. Die Konturen seines Gliedes waren klar sichtbar und wurden gr?¶??er.
?ˆ?Das mache ich nicht.?ˆ¦was zur H?¶lle gibt Ihnen das Recht zu denken, da?? Sie uns so herumkommandieren k?¶nnen??ˆ? stie?? Janet hervor.
Eva zuckte mit ihren Schultern und wandte sich mit einem traurigen Gesichtsausdruck auf dem Gesicht an Murdoch. ?ˆ?Mir tut es so leid, Mr. Murdoch, aber sie lehnt es ab, einem Befehl zu gehorchen. Ich denke das bedeutet, da?? sie die Peitsche auf ihren nackten Hintern braucht.?ˆ¦..wenigstens f??nf Schl?¤ge.?ˆ?
?ˆ?Nein.?ˆ¦.zehn, Eva. Sei gro??z??gig. Die Frau mu?? lernen, da?? Dein Wort Gesetz ist. Eine gesunde Dresche sollte helfen.?ˆ?
Und Murdoch zog einen kleinen Chromrevolver aus der Tasche seiner ma??geschneiderten Hose. Er zielte mit der Pistole und dr??ckte pl?¶tzlich ab. Der Knall klang ohrenbet?¤ubend im kleinen Zimmer. Die 22er Kugel ri?? eins der Federkissen auf dem Bett auseinander und lie?? es zerplatzen, wobei eine kleine Wolke von Entendaunen in die Luft flog. Die beiden gefangenen Frauen sprangen im Schock auf, und ihre Gesichter erbleichten pl?¶tzlich vor Angst.
?ˆ?Ausziehen, oder ich schie??e Dir in deinen linken Fu??, Schlampe?ˆ? l?¤chelte Murdoch freundlich, und schwenkte den rauchenden winzigen Lauf herum, um auf Janets F????e zu zielen.
?ˆ?Jesus Christus, Sie sind ja total verr??ckt!?ˆ? keuchte Janet, aber sie l?¶ste ihren Rock, so schnell wie ihre Finger konnten. Herunter bis zu den Kn?¶cheln, aber die Ketten verhinderten, da?? sie den Rock von ihren Beinen streifen konnte. Dann schob sie den unteren Teil ihres Pullovers hoch und enth??llte einen prall gef??llten B??stenhalter, aus dem die Zwillingskegel aus schwarzem mit Spitze ges?¤umtem Nylon hervorragten.
?ˆ?Runter mit dem BH, Liebling. Wir wollen doch sehen, ob sie auch ohne Unterst??tzung stehen ?ˆ?, l?¤chelte Eva. Als sie sah, wie stramm diese Doppelspitzen abstanden, bekam sie einen Anflug von Eifersucht, obwohl auch ihre eigenen Br??ste durchaus weit oberhalb des Durchschnitts in der Abteilung Vorbau angesiedelt waren. Und dann l?¤chelte sie noch mehr, als daran dachte was sie alles damit anstellen w??rde, bevor die Schlampe tot war.
?ˆ?Jetzt beug Dich nach vorne und halte Dich am Bettgel?¤nder fest.?ˆ? stie?? Eva hervor.
Janets runder Hintern ragte ihr jetzt leicht zitternd entgegen. Kleine feine Nylonslips dehnten sich ??ber den Halbkugeln. Sie trug diese Art Trikot das man im Schritt ?¶ffnen konnte, damit die Jungs alles befummeln konnten, ohne l?¤stiges Getue mit Ausziehen und Fallenlassen des Rocks.
Nun l?¶ste Eva etwas, was wie ein dekorativer G??rtel um die Taille ihres Rockes ausgesehen hatte. Sie entrollte eine d??nn geflochtene Lederpeitsche.
Janets gro??e braune Augen wurden noch gr?¶??er, als sie ??ber ihre Schulter schaute, und diese absonderliche Blondine langsam eine schwarz gl?¤nzende Lederpeitsche schwingen sah.?ˆ¦?ˆ¦.
?ˆ?Nein.?ˆ¦..bitte, schauen Sie, es tut mir leid.?ˆ¦.Ich wollte nicht unh?¶flich sein, ich wollte nur?ˆ¦.?ˆ?
Dann schrie sie gellend auf.
?ˆ?Verdammt.?ˆ¦..?ˆ?
Sechs Male zischte die Peitsche, als sie die Luft zerschnitt und mit verw??stender Genauigkeit ??ber die Zwillingsbacken eines wild zappelnden Hinterns zog, wobei die Strumpfhose und das H?¶schen im Verlauf zerfetzt wurden.
Murdoch ?¶ffnet jetzt den Rei??verschlu?? seiner fleckenlos cremefarbenen Kammgarnhose und befreite seine angeschwollene M?¤nnlichkeit aus der Zwangslage, damit sie stolz hervorstehen konnte.
Beth war entsetzt und kauerte sich weit weg, soweit es ihre Fu??fessel zulie??. Sie mu??te mit ansehen, wie das Ges?¤?? ihre Freundin ausgepeitscht wurde und als sie den entbl?¶??ten Schwanz des ?¤lteren Mannes sah begriff sie zunehmend, da?? sie in der Schei??e steckte wie man so sagt..
Janet lag in Bauchlage auf dem Boden, ein Gewirr aus verdroschenen Gliedma??en, aber offensichtlich unf?¤hig, dem gierigen Bi?? der verdammten Peitsche zu entkommen. Und sie war bereits nach dem sanftesten von allen Angriffen total zerschmettert.
?ˆ?Auf die Knie, Du Schlampe?ˆ?, s?¤uselte Murdoch fast sanft. ?ˆ?Du wei??t was zu tun ist, und Du wei??t auch, da?? mein liebe Freundin hier erfreut sein wird, wenn du es nicht richtig machst, weil sie Dich dann festbinden kann und wirklich Deinen Arsch verpr??gelt.?ˆ?
Salzige Tr?¤nen flossen ihr Gesicht entlang, die Wangen purpurrot vor Scham, und voller Dem??tigung und Angst winselnd begann die junge Frau zu lernen, was sexuelle Sklaverei wirklich bedeutet, als sie ihre Lippen teilte und dann vollst?¤ndig ??ber die geschwollene Eichel ihres Meisters gleiten lie??.
W?¤hrend sie es diesem schrecklichen Mann erlaubte, eine Handvoll ihres Haares zu ergreifen und es zu benutzen, um ihren Kopf in langsamen rhythmischen St?¶??en auf seinen Penis herunterzusto??en, konnte Janet die blonde Frau sehen, die ruhig masturbierte, indem sie die Lippen ihrer Vulva weit gespreizt aufhielt und den Griff der Peitsche wie einen Dildo benutzte. Diese Leute waren Monstren. Sie erkannte mit grausiger Gewi??heit, da?? ihre Welt irgendwie zu einer extremen Gefahr geworden war, kontrolliert durch Fremde, die wenig Achtung vor dem Gesetz hatten, und ??berhaupt keine Achtung f??r Moralvorstellungen. Ihr Haar schmerzte, als Murdoch ihren Kopf mit zunehmender Geschwindigkeit wichste. Er geno?? diese m??ndliche Aufmerksamkeit, aber was ihn echt anmachte, das war die Art und Weise wie dem anderen Frau beinahe die Augen aus dem Kopf fielen, als sie die l??sterne Selbstbefriedigung von Eva und seinen geblasenen Schwanz anschaute.
Mach die andere Schlampe nackt, Darling!?ˆ? grunzte er, und als Eva sofort auf das junge sich duckende blonde Frau sprang, konnte er sich nicht mehr zur??ckhalten und schickte f??nf sto??ende Ladungen seines Samens in Janets Kehle.
Murdoch k??mmerte sich um sich. Regelm?¤??iger Ausgleichssport, gutes Essen, nichts anderes als sexuelle Verworfenheit im ??berflu??, und um die beste medizinische Betreuung bem??ht um h?¶chste Leistung sicherzustellen, aber sogar er fand, da?? der Rest des Tag anstrengend war.
Er mu??te diese junge blonde Tussi ficken, die wirklich noch eine Jungfrau war. Die sich um ihre arme Mama k??mmerte, w?¤hrend andere Frau ihres Alters sich ihre Jungfernschaft nehmen lie??en.?ˆ¦Und er mu??te der ?¤lteren Schlampe mit den Riesentitten das anale Eindringen beibringen, wo sie ihrem Freund noch nicht mal erlaubt h?¤tte, sich auch nur dieser Stelle zu n?¤hern. Und dann der Blondine beibringen, wie man den Kranz rund um eine Eichel zu lecken hat, um einem Schwanz langsam wieder Leben einzuhauchen, damit sie ihn tief in ihren Rachen einf??hren kann um herauszufinden wie Samenfl??ssigkeit schmeckt wenn sie in die Speiser?¶hre gespritzt wird. Und als ob das nicht hart genug gewesen w?¤re, mu??te er mit ansehen, wie Eva die beiden schluchzenden kleinen Schlampen zwingt, Fotzen zu saugen, ihre eigene nat??rlich zuerst und dann jede der anderen!
Die beiden Frauen hatten noch nicht einmal die G?¤stezimmer verlassen. Der einzige Schmerz war ihnen mit dieser kleinen Peitsche und einigen allerdings sehr befriedigenden Schl?¤gen auf die Br??ste zugef??gt worden, deshalb wurde sie nun sich selbst ??berlassen, damit sie sich in den Schlaf schluchzen konnten, immer noch v?¶llig ahnungslos, da?? nebenan eine Folterkammer auf ihre sch?¶nen K?¶rper wartete, die f??r Satan selbst gereicht h?¤tte.?ˆ¦.
Am n?¤chsten Tag sollte sich alles ?¤ndern.
Ihre Augen waren vom Weinen ger?¶tet, aber ansonsten waren die beiden Frau in perfekter Gesundheit. Sorgf?¤ltig wurden ihnen Handschellen und Augenbinden angelegt, bevor sie den kurzen Ausflug in das spezielle Spielzimmer unternahmen.
Beth wurde auf einem Pendelbock festgeschnallt, und Janet zu einem offenen ?ˆ?X?ˆ? in einem Stahlrahmen ausgebreitet. Beide waren vollst?¤ndig nackt. Und als man ihnen die Augenbinden entfernte, konnten sie erkennen, wie schlecht sich die Dinge entwickeln w??rden.?ˆ¦?ˆ¦..
Um sicherzustellen, da?? sie sich auch keiner Sinnest?¤uschung hingaben, hatte Murdoch einen dieser neuen und ziemlich teuren extraflachen Farbbildschirme an einer wenig genutzten Wand der Folterkammer angebracht, damit er seinen Opfern entweder eines von den vielen Foltervideos zeigen konnte die er besa??, oder aber, auf eine k?¶stlich grausame Weise, Videobilder ihrer eigenen Folter. Das erlaubte ihnen zu sehen, wie sie aus einer anderen Perspektive aussahen, wenn die Peitschen ihr Fleisch striegelten, oder die Brenneisen ihre K?¶rper verschmorten.
Die ersten Bilder, die auf dem Bildschirm gezeigt wurden, waren Nahaufnahen der Nadeln, die Eva in die enormen Euter von Janet stach. W?¤hrend sie anfing zu schreien, bemerkte die Neunzehnj?¤hrige wie ihre Augen gegen ihren Willen zum Bildschirm mit dem Bild einer dunkelroten Brustwarze gezogen wurden, und zu dem Bild von Evas Fingern, die in die runzlige Spitze kniffen um sie straff zu ziehen, w?¤hrend die andere Hand langsam lange Nadeln in den Warzenvorhof trieb. Sie konnte den winzigen Blutstropfen aufquellen sehen, der ein scharlachrotes Flechtwerk bildete, als er am zitternden H??gel ihrer Brust herabflo??, um sich mit den anderen zu verbinden. Und immer dann, wenn die Sinneswahrnehmung einer neuen Nadelspitze die ihre Haut ritzte, zu ihrem Gehirn vordrang, verst?¤rkte diese visuelle Botschaft des Schmerzes ihre Qualen noch, w?¤hrend sie zusah, wie ihre Brustwarze immer wieder durchstochen wurde.
Als der Mann schadenfroh begann, die herausragenden Stahlnadeln zu erw?¤rmen, von denen viele so weit hineingesto??en worden waren, da?? sie auf der andere Seite des Milchkanals ihrer Brustwarzen wieder hervorkamen, konnte Janet sehen, wie sich ihre Haut r?¶tete, sie sah den Dampf, als das Blut siedete, und sie sah, wie die Haut verkohlte, als der Geruch von verbranntem Fleisch einen weiteren Ansturm auf ihrer Sinne aus??bte..
Und das Sch?¶ne an diesem System war, da?? auch die andere Frau die Qualen ihrer Freundin live und in voller Farbe in Nahaufnahmen auf dem Bildschirm anschauen konnte. Nicht nur ihre Ohren waren den widerhallenden Schreien der wahnsinnigen Todesqual ausgesetzt, sondern ihre Augen konnten auch jede Brutalit?¤t mit ansehen.
Eva und Murdoch wechselten sich ab um alle vier verbundenen Videokameras nachzuf??hren und scharf einzustellen, um so eine Nahaufnahme jedes K?¶rperteils des nackten Frau zu erhalten, das gerade gefoltert wurde. Mit einer kleinen Fernbedienung konnten sie die Kameraeinstellung, die auf dem Bildschirm gezeigt werden sollte, ausw?¤hlen.
Nach Janets ??ppigen Br??sten war es nun Beths blondgelockte Scheide, die auf dem Bildschirm pr?¤sentiert wurde, w?¤hrend einige der s????en empfindlichen Fransen ihres Schamhaares aus der Scham gerupft wurden, um dann diese kahlen Stellen mit Hilfe von Zigaretten mit Kreisen aus Brandblasen zu verzieren.
Eva konnte einfach nicht widerstehen, nun noch einige Nadeln in dieser ?¤u??erst empfindliche Spalte einzuf??hren, die die Gerade des Schamdreiecks darstellt, um sie dann langsam rings um die Klitoris der schreienden Schlampe einzustechen, w?¤hrend Murdoch ihre Schamlippen mit einer gezackten Zange weit auseinanderzog.
Eine grausame Z??chtigung mit biegsamen gespaltenen St?¶ckchen aus Bambus vervollst?¤ndigte dann diese Einf??hrungen in die Todesqualen der neuen Opfer.
Eva und Murdoch hieben mit diesen leichten St?¶ckchen auf die Nadeln, bis Janets Brustwarzen und Beths Schamlippen grotesk angeschwollen und beide Frau bereits in Ohnmacht versunken waren, bevor die Sadisten mit dem Pr??geln aufh?¶rten.?ˆ¦?ˆ¦?ˆ¦..
Die Arbeit unterbrach die Vergn??gungen, aber diese Ruhepause von ihren orgastischen Entladungen gab Eva Zeit, wieder Kr?¤fte zu sammeln.
?ˆ¦?ˆ¦?ˆ¦?ˆ¦?ˆ¦?ˆ¦?ˆ¦..
W?¤hrend sie dabei war, ein neues Layout f??r eine Zeitschrift freizugeben, fragte sie eine ihrer Kolleginnen nach dem Grund ihres L?¤chelns.
?ˆ?Ach, nichts besonderes.?ˆ¦ich habe gerade ??ber Batterien nachgedacht?ˆ? grinste sie?ˆ¦.wobei sie nat??rlich nicht sagte, da?? sie Murdoch gerade daran erinnert wollte, die batteriebetriebenen Folterdildos aufzuladen, die f??r die neuen Frau benutzt werden sollten. Aber das mu??te einen oder zwei Tage warten, weil er beruflich in Paris zu tun hatte.
Deshalb hatte Eva Laura gerufen, und sie verbrachten die Nacht zusammen.
Gespr?¤ch unter Frauen
. ?ˆ?Niedriger.?ˆ¦ja, dort.?ˆ¦oohh?ˆ¦...jetzt?ˆ¦.fester?ˆ¦.ach, Jesus?ˆ¦Maria.?ˆ¦Mutter Gottes?ˆ¦JAAA!?ˆ?
Lauras dunkles Scheidenfleisch war angeschwollen und verh?¤rtet, dieser k?¶stlich empfindliche erhabene Bereich, der die verborgene Erektion darstellt, den die meisten Frauen lieben und von dessen Existenz die meisten M?¤nner keine Ahnung haben, so kribbelnd, das dieses Zittern verursachte, das wie Elektrizit?¤t an den Beine entlang bis in die sich windenden Zehenspitzen flo??, als sie einen neuen Orgasmus hatte. Einen ganzen Orgasmenschauer. Zwei M??nder, die jede einzelne Spalte ihres Ziels kannten, Zungen die mit leichter Z?¤rtlichkeit stupsen k?¶nnen oder mit durstiger Begierde bohren, Finger, die mit unglaublicher Genauigkeit tasten k?¶nnen, um genau jenes Gebiet des nervenkitzelnden Vergn??gens zu erforschen, das Ber??hrung begehrt?ˆ¦?ˆ¦?ˆ¦und Worten, die von weicher liebevoller Z?¤rtlichkeit, von wildem dringendem Bed??rfnis oder unglaublich obsz?¶ner Ermutigung und Erregung sein konnten.
Falls ein Mann lernen k?¶nnte, auf der s????en offenen Harfe, die die gespreizten Beine einer Frau offenbaren, mit dem K?¶nnen zu spielen das eine praktizierende Lesbe anwendet, dann h?¤tte er Frauen die danach dr?¤ngen, sein Bett zu teilen. Nat??rlich sagen viele M?¤nner die Gleiche von ihren eigenen schwulen Br??dern......erst wenn ein ge??bter Mann deinen Schwanz mit seinen Lippen zum H?¶hepunkt gebracht hat wei??t Du, wie gut ein richtiger blow-job wirklich sein kann. Leider verursacht moralische Ethik, da?? viele Br??der und Schwestern nie die wahren Vergn??gen des Fleisches herauszufinden. F??r Laura und Eva gab keine solche Einschr?¤nkung. Ihre Liebe brachte ihnen nicht nur totale Befriedigung jenseits des Normalen, sondern sie waren f?¤hig, dadurch da?? sie ihre sadistische Verworfenheit teilten, immer weitere Lustgef??hle hinzuzuf??gen.
Laura hatte gerade eine Seite im Internet gefunden, auf der gezeichnete Bilder gefolterter Frauen gezeigt wurden. Es gab viele Seiten auf denen man gefesselte und mi??brauchte Models anschauen konnte, aber diese machten Laura selten an, au??er wenn das Model zuf?¤llig von einer ganz bestimmten Art war. Aber bei gezeichneten Bilder konnte man sicher sein, da?? sie die zusammengefalteten Schamlippen aufw?¤rmten?ˆ¦?ˆ¦.besonders diese krassen und unerh?¶rten Bilder auf der snuffart - Seite.
W?¤hrend sie die haupts?¤chlich schwarz-wei??en Zeichnungen auf dem kleinen Bildschirm von Lauras Computer anschaute, wollte Eva ihrer Freundin eigentlich sagen, da?? sie ihr Videos sch?¶ner Frau mitbringen k?¶nnte, die tats?¤chlich gefoltert wurden, Szenen, die tats?¤chlich zeigten, wie Nadeln durch gedehnte Titten getrieben wurden oder mit Dornen versehene Dildos, die blutendes M?¶senfleisch aufschlitzen, aber sie wu??te, da?? Laura die Realit?¤t weniger ansprechend empfunden h?¤tte. Es kam Eva irgendwie eigenartig vor, da?? sie zwar dar??ber reden konnten, wie S?¤ure in den Leib einer schwangeren Frau gespritzt wurde, w?¤hrend sie an Stahlhaken hing, die durch das milchgef??llte Gewebe ihrer gepr??gelten und gebrandmarkten Titten getrieben waren, Laura aber keine Lustgef??hle hatte beim Anblick eines Peinigers auf Bildschirm, der einen Ochsenziemer f??r eine kleine elektrische Show in die Scheide einer s??damerikanischen Tussi treibt, wenn sie wu??te da?? es wirklich geschehen war.
Vielleicht w?¤re ein Zeichentrickfilm die L?¶sung oder wenigstens eine gute Einf??hrung.?ˆ¦?ˆ¦.
Sie machte sich eine Ged?¤chtnisnotiz, um Murdoch zu fragen, ob er ihr einen gemeinen Foltercartoon besorgen k?¶nnte um ihn ihr zu borgen. Einige dieser japanischen Mangas zeigten zwar ziemlich drastische Frauenfolter, aber normalerweise auch stundenlang wenig interessante mechanische Monster, die durch atomar verseuchte W??steneien randalieren.
?ˆ?Dunsul.?ˆ??ˆ¦?ˆ¦..war eine Seite die Frauen zeigte, die sterben, ohne Rettung, keine letzte Minute vor der Begnadigung, einfach gute erbarmungslose T?¶tungen!
Sie schauten zu, ungeduldig, weil jede neue Seite Ewigkeiten zum Laden brauchte, und freuten sich wenn das k??nstlerisch Ergebnis Frauen darstellte, die wirklich umgebracht anstatt nur in Fesseln gelegt wurden. Und sie heizten sich gegenseitig auf mit tief forschenden Fingern w?¤hrend sie ein Bild nach dem anderen betrachteten, begierig, ??ber das zu reden, was sie sahen und den Stil der K??nstler zu kommentieren.?ˆ¦?ˆ¦hingehauene rohe Skizzen oder sorgf?¤ltig angefertigte Zeichnungen, Karikaturen oder sauber gezeichnete junge Sch?¶nheiten mit Ausdruck und Charakter.
Einige konzentrierten sich auf eine Form der Bestrafung (Aufh?¤ngen schien popul?¤r), wieder andere zeigten wirklich einfallsreiche Folterungen von Frauen, die sich, an ihren Br??sten aufgehakt, drehten und wandten, oder qualvoll auf in ihre Scheide geschobenen Lanzen hinabglitten. Vergewaltigungen, auf die m?¤nnliche Art, kamen nat??rlich h?¤ufig vor, mit riesigen wild wuchernden Penissen, die sich in gut ausgepeitschtes Scheidenfleisch dr?¤ngten oder sich zwischen weitgespreizte Lippen rammten.?ˆ¦.Laura liebte diese Bilder, obwohl m?¤nnliche Schw?¤nze nicht ihre Sache waren. Wenn die Bilder Frauen zeigten, die Folterdildos trugen, war das nat??rlich noch besser.
Das gegenseitige Fingerspiel hatte nat??rlich sein unvermeidliches Ergebnis, beide fingen an, sich zu winden, als ihre Geschlechtsorgane n?¤??ten und schmollten, die Schamlippen anschwollen, die klitoralen Erhebungen sich verh?¤rteten und anwuchsen, um noch mehr Stimulierungen zu empfangen.?ˆ¦..bis sogar Zeichnungen von Frauen mit aufgeschlitzten Br??sten nicht mehr ihre Aufmerksamkeit fesseln konnten, und sie dalagen, den Kopf im Schritt, ihre Zungen tief in die lieblichen salzigen Ritzen treibend, um ihre gemeinsame Leidenschaft auszukosten.
Bald brachten kenntnisreiche Ber??hrungen ihnen die Orgasmen die sie erreichen wollten, Sie schauderten ??ber die Wirbels?¤ule unter unertr?¤glichen Zuckungen hinunter bis in die Beine. Ihre nackten K?¶rper zappelten wie Fische auf dem Trockenen. W?¤re ein Au??enseiter f?¤hig gewesen, diese wilden Zuckungen zu sehen, so h?¤tte er geglaubt, da?? den armen Weibsst??cken Elektroschocks verabreicht wurden, so ?¤hnlich waren sich Zittern aus Ekstase und H?¶llenqual.
Auf eine Art haben M?¤nner Gl??ck ..?ˆ¦.sobald sie eine Ejakulation erreicht haben, versteht man, da?? sie Zeit brauchen um sich zu erholen, bevor ihr K?¶rper weitere Zeichen sexueller Erregung zeigen kann. Wir armen Frauen aber genie??en keine solche Ruhepause. Wenn ein geschickter Liebhaber einfach weitermacht das richtige Gebiet der Erregung zu untersuchen, dann antworten unsere K?¶rper weiterhin, obwohl Nerven und Gewebe ersch?¶pft sind und verzweifelt auf eine Atempause hoffen. Sowohl Laura als auch Eva wu??ten genau, wo zu forschen ist, und wie hart man bei??en, wie schnell zu reiben, wie tief zu sto??en ist. Mit einer fast grausamen Leidenschaft zwangen sie sich damit gegenseitig zum Abspritzen und zu Schreien mit H?¶hepunkten, die immer wieder durch jede Faser des K?¶rper schauderten, und keine wollte die Erste sein, die aufgibt und ihre Niederlage eingesteht. Ihre Brustwarzen waren angeschwollen und ragten wie Raketensprengk?¶pfe vor, ihre Schamlippen aufgequollen und nach au??en gerollt, ihr Scheidenw?¤nde gedehnt und mit geriffelten Wellen geschwollenen Gewebes bedeckt. Tief in ihrer Scheidenh?¶hle hatten sich die Geb?¤rmutter?¶ffnungen erweitert und auch verh?¤rtet. Ihre Harnblasen konnten die Druckwellen nicht mehr zur??ckhalten, und so spritzten sie sich unbeabsichtigt kleine Urinstrahlen in die M??nder, und der salzige Geschmack vermischte sich mit dem starken moschusartigen Duft weiblicher Erregung zu einem berauschenden Cocktail aus Liebessaft.
Schlie??lich zwang sie pure Ersch?¶pfung zu einem ehrenhaften Unentschieden, die schwitzenden nackten Frauen schnappten nach Luft, als sie ihre m??ndlichen Forschungsreisen abbrachen, und nach einiger Zeit, nachdem sie nur unter kleinem albernen Kichern reinen Vergn??gens herumgelegen hatten, schafften sie es bis zum Badezimmer, wo sie lange ein parf??miertes Bad teilten.
?ˆ?Ich glaube, ich mu?? Dich mal mitmachen lassen, wenn ich eins meiner masochistischen Frau erziehe?ˆ? brummte Laura. ?ˆ?Wenn beide von uns zum gleichen Zeitpunkt an eine Frau arbeiten, w??rde sie sich selbst bepinkeln und k?¤me in den Himmel!?ˆ?
Eva l?¤chelte. ?ˆ?Und eines Tages werde ich Dir beibringen, wieviel Spa?? es macht wenn man die Titten eines echten lebendigen Frau aufschlitzt...vielleicht w??rde ich dich einladen, da?? wir uns ein Blutbad statt diesem hier teilen, hey??ˆ?
?ˆ?Aber sicher?ˆ? lachte Laura. ?ˆ?Ich glaube, da?? das eine Traumszene ist, an der wir arbeiten m??ssen, nachdem wir uns ein wenig ausgeruht haben?ˆ¦..meine arme Muschi f??hlt sich ganz ersch?¶pft an. Einen Kaffee??ˆ?
Das war der Durchbruch. Eva wollte wirklich gerne Laura mit einer ihrer kleinen lesbischen Freundin zuschauen, um zu sehen, wie weit sie eigentlich bei ihren Erziehungsspielchen ging.
Sie l?¤chelte, als sie sich im Geiste Janet und Beth vorstellte. Na, Laura, wie m?¶chtest Du gerne kommen und einige Nadeln in diesen vier sch?¶nen Titten stechen? Nein.?ˆ¦?ˆ¦besser sag ihr jetzt noch nichts. Erst mu??t Du sie noch etwas mehr pervertieren.
Schon redeten sie ??ber Sachen wie Freds Wests Frau, echte Opfer und wie viel Spa?? es gebracht haben mu??, ihnen Schmerzen zuzuf??gen. Eva konnte warten, und ihre Liebesspiele waren etwas, was sie nie zuvor gekannt hatte.
ZWEI ZUM FOLTERN
Die Frau war vollst?¤ndig ausgeruht. Mit Medikamenten, die normalerweise nur auf ?¤rztliche Verschreibung erh?¤ltlich sind, konnte Murdoch einige Wunden heilen, die ein Opfer f??r gew?¶hnlich lange Zeit au??er Gefecht setzen. Vitamin E, das in fl??ssiger Form auf die Verbrennungen von Klitoris und Br??sten einmassiert wurde half zusammen mit antibiotischen Salben, da?? die Nadelmale und Brandblasen nahezu verschwunden waren. W?¤hrend Eva an den beiden Fotzen saugte, spielte Murdoch mit den Br??sten der Frau. Er hatte mit Eva gewettet, da?? sie nicht in der Lage w?¤re, die beiden dazu zu bringen, einen Orgasmus zu erreichen.?ˆ¦und Eva wich nie vor einer Wette zur??ck.
Sie hatte die beiden Frau in sehr erotische Kleidung gesteckt. Netzstr??mpfe, high-heels aus Lackleder, B??stenhalter mit offener Spitze und schwarze Seidenspitzenh?¶schen, die im Schritt offen waren. Ihr einzig erlaubter Trick war es, den beiden einen guten Weinbrand in ihrer Limonade zusammen mit der Abendmahlzeit zu verabreichen, bevor sie in das Strafzimmer gebracht wurden, wo sie mit gespreizten Beinen, von Angesicht zu Angesicht und auf dem R??cken liegend, auf eine ledergepolsterte Liege geschnallt wurden. Beide Frau hatten um Gnade gebettelt.?ˆ¦..es war ziemlich ??berraschend, wie sie akzeptiert hatten, da?? Hilfeschreie keine brauchbare Alternative angesichts der drohenden Bestrafung darstellten. Denn Verfluchen und Verw??nschen ihrer Kidnapper hatte nur Qualen zur Folge. Deshalb war alles, was ??brig blieb, zu betteln und mit der Hoffnung zu gehorchen, da?? man ihnen dann nicht wehtun w??rde. Denn was sie auf dem gro??en TV-Bildschirm gesehen hatten, hatte die Frau ??berzeugt, da?? die Drohungen mit Tod und Verst??mmelung nicht leicht genommen werden durften. Ohne zu wissen, da?? alles, was sie sagten, aufgezeichnet wurde, hatten sie zusammen geweint, einander getr?¶stet, und dar??ber geredet, da?? ihre einzige Chance jemals ihre Zellen lebend wieder zu verlassen darin lag, zu tun was ihnen befohlen wurde und auf die Unachtsamkeit ihrer Kidnapper und eine Gelegenheit zum Entkommen zu hoffen.
Und jetzt starrten sie beide auf Evas blondes Haar hinunter, das im hellen elektrischen Licht schimmerte, w?¤hrend sie zwischen ihnen hockte und von den dunkelhaarig umrahmten schmollen Schamlippen des einen zur blonden buschigen Spalte des anderen Frau hin und her pendelte, wobei sie ihre Zungenspitze durch die aufgerollten fleischigen Labien der vor??bergehend ??berhaupt nicht erregten Spalten empor schnellen lie??, soda?? sie f??r einen Moment die schlafenden Knospen der schlummernden Klitoris peitschte. Ihre behandschuhten Finger waren ??ber dem Ges?¤?? der beiden Frauen gespreizt und versuchten sachte, die Ges?¤??backen zu dr??cken und zu formen, bem??ht, etwas sexuelles Interesse zu wecken. Murdoch widerstand ehrenhaft der Versuchung, seine Finger in diese vier saftigen Br??ste zu bohren. Statt dessen streichelte er sie sachte, rollte, hob und dr??ckte die Brustwarzen, die sich durch die ?–ffnungen der schwarzen Seidenb??stenhalter dr?¤ngten, und neigte gelegentlich seinen Kopf, um ihnen einen kurzen zarten Ku?? zu geben. Aber er war nicht erregt. Dies war nur eine Art von angenehmem Zwischenspiel und sicher nicht erregend genug, um seine M?¤nnlichkeit zu wecken.
Schon dachte er, da?? Eva sicherlich die Wette verlieren w??rde, als er zu seiner ??berraschung bemerkte, da?? die Brustwarzen, mit denen er gerade spielte, tats?¤chlich anfingen zu reagieren. Rings um die gro??en dunkleren Warzenvorh?¶fe von Janets massiven Titten bildeten sich zwei Kreise, die wie eine ??berdimensionale G?¤nsehaut aussahen, und die Stengel ihrer Zitzenspitzen wuchsen ersichtlich verh?¤rtet an. Murdoch konnte es ihren Augen ansehen, wie sie ihre k?¶rperlichen Reaktionen bek?¤mpfte. Eine Mischung von Abscheu vor sich selbst und ?„rger. Doch ihr Atem ging ein wenig ungleichm?¤??iger. Und Beth, die zun?¤chst Evas hin und her schwenkendes Gesicht dort unten zwischen ihren Venush??geln betrachtet hatte, und dann die offensichtliche Verlegenheit ihrer Freundin beim Treuebruch des eigenen K?¶rpers bemerkte, begann nun ebenfalls zu hecheln und ihre Br??ste zuckten leicht, als Murdoch ihre Brustwarzen zwickte.
Eva wurde als Erste mit dem Wohlgeruch aus den beiden M?¶sen belohnt. Statt nur zwei fleischige Falten zu lecken, stieg nun der unverkennbare Duft der Erregung in ihre Nase, und deshalb verlangsamte sie ihren Rhythmus. Danach dr??ckte sie ihre Lippen in jede feuchte Senke und schl?¤ngelte ihre Zunge jedes Mal ein wenig tiefer hinein. Und sie lie?? ihre H?¤nde tiefer gleiten um sachte mit der Falte zwischen Po und Muschi zu spielen, kraulte ??ber die erogenen Zonen und f??hlte, wie das Zittern in den Muskeln der gefesselten Frau begann.
Dies war der Punkt, wo ein Mann verlieren w??rde. Und Eva wu??te das gut. Wenn ein Mann eine leichte Spur von Muschisaft bemerkt, einen Hauch vom Ausflu?? sp??rt der die Venusfalle zug?¤nglicher macht vor dem Geschlechtsakt, schau zu wie er versucht, die halbe Hand geradewegs in den Liebeskanal zu stecken oder ohne Z?¶gern seinen Schwanz hineinzubekommen. Aber eine Frau auf einer anderen Frau wei??, da?? das die z?¶gernde wei??e Flagge ist...das ?ˆ?ich gebe auf?ˆ? Zeichen, was zu weiterer Erregung einl?¤dt, der T??rspalt, um Erkundungen zu gestatten, selbst wenn die besch?¤mende Niederlage einen Ausgleich erfordert.
Eva verbrachte nun vielleicht jeweils drei??ig Sekunden auf jeder Seite ihrer Gespielinnen und machte kleine ermutigende Ger?¤usche, als sie anfing, richtig fest an den anschwellenden Schamlippen zu saugen und sie dann zwischen ihre Lippen sog, w?¤hrend sie die Furche dazwischen mit ihrer Zunge reizte. Dann begannen ihre Finger eine beharrliche Untersuchung der Ges?¤??falte, dr??ckten mit genug Kraft gegen den runzligen Schlie??muskel, um den Ring zu weiten, aber zogen sich wieder zur??ck, bevor das passierte. Sie benutzte ihr Gesicht und glitt damit gegen die unteren Rundungen der Leiber, um so die fast widerwilligen gegenseitigen St?¶??e ihrer gefesselten Lieblinge zu versp??ren. Sie wu??te, da?? beide Frau sp??ren wollten wie sie tiefer in die Scheide vordrang, beide hatten sie nun das dr?¤ngende Bed??rfnis, da?? der Kreis der empfindsamen Nervenfasern rings um die Scheidenw?¤nde mit Lustgef??hlen versorgt wurde.
?ˆ?Mmmmmm..oohh jaaaa...sch?¶ne Liebes?¤fte.?ˆ¦.ooohhhhh.?ˆ¦sooo scharf...?ˆ? brummte Eva zwischen ihrem Schwung von Schlitz zu Schlitz. ?ˆ?Oooohhh..komm Baby, komm f??r mich.?ˆ¦ooohhh du schmeckst soooo saftig.?ˆ?
Murdoch trat zur??ck. Zu seiner eigenen ??berraschung machte sich jetzt doch sein Schwanz bemerkbar. Es war wirklich ?¤u??erst erregend, diesen beiden armen, hilflos gefesselten Schlampen zuzusehen, geradewegs vor der nahe bevorstehenden Gefahr da?? ihr Leben sehr schmerzhaft beendet wird, w?¤hrend sie von dem Mistst??ck das sie umbringen will, so aufgegeilt werden! Sie fingen an sich hin und her zu bewegen, sie kr??mmten sich auf so eine richtig geile Art und Weise, wanden sich von Seite zu Seite und stie??en ihre Unterleiber gegen Evas forschende Zunge. Jedes Mal, wenn sie von einer ablie?? um sich der anderen zuzuwenden folgte ein Aufst?¶hnen. Murdoch bedauerte schon sein Versprechen sich nicht einzumischen au??er um die Titten zu verw?¶hnen. Gerne h?¤tte er jetzt seine M?¤nnlichkeit in die kleine blonde Schlampe gesteckt?ˆ¦Gott, dieses Flittchen gab jetzt richtig kleine winselnde Klagelaute von sich weil sie wollte, da?? ihre M?¶se gebumst wird.?ˆ¦?ˆ¦
Vorsichtig darauf bedacht sich nicht zu schnell zu bewegen, schob Eva ihre H?¤nde nun auf der R??ckseite der Schenkel jedes Frau hoch und zw?¤ngte dann eine Seite der Hand in die Rille zwischen Afterrosette und Scheidenloch. Ein Daumen schmeichelte sich sanft in jedes der jungfr?¤ulichen Arschl?¶cher ein, w?¤hrend ihre Zeigefinger die sich schnell n?¤ssenden Schamlippen ausbreiteten. Und dann stie?? sie ihre Zunge wirklich hinein in die Frau, indem sie ihren Kopf in einem sorgsam abgestimmten Rhythmus hin und her drehte.?ˆ¦.Eingraben, Lecken, Fingern, F??hlen. Weiter zur gegen??berliegenden M?¶se. F??hlen, Saugen, Fingern, Dr??cken, geiles St?¶hnen.
Und pl?¶tzlich fing Janet an zu keuchen, ihr K?¶rper erschauerte, als ihr Unterleib v?¶llig au??er Kontrolle anfing zu reagieren. Eine Flut von Orgasmuss?¤ften n?¤??te Evas Lippen. Die Frau schrie auf. Eine von diesen Schlampen, die laut kommen. Viele kleine Freudenausrufe und ?ˆ?JJaaa?ˆ? Schreie, ein Zittern und Sch??tteln mit einem bemerkenswerten Mangel an Zur??ckhaltung. Sie kam tats?¤chlich, unter den zitternden kleinen Stromst?¶??en die eine Frau im Inneren ihrer Scheide aufwallen f??hlt und dem wundervollen Zittern, das an den Beine entlang bis in die vibrierenden Zehenspitzen f?¤hrt.
Bald darauf folgte Beth mit einem gurgelnden Schrei, vielleicht durch das Beispiel ihrer ?¤lteren Freundin von ihrem inneren Widerstreben befreit. Sie warf ihren Kopf zur??ck und stie?? einen winzigen Schrei von ??berraschtem Vergn??gen aus, als ihre Muschi in eruptivem Vergn??gen siedete.
Gro??z??gig wie sie war, verdarb Eva ihren Gefangenen auch nicht das Vergn??gen durch das Abbei??en der Klitoris (obwohl ihr dieser Gedanke durchaus in den Sinn gekommen war), sondern sie saugte und fingerfickte die beiden ?¤u??erst heftig, um auch die letzten vergn??glichen Zuckungen aus den explodierenden Zwillingsfotzen herauszukitzeln. Daf??r geno?? sie die Flut hei??er N?¤sse, die sich ??ber ihrem Gesicht ausbreitete. Es vermittelte ihr ein besonderes Machtgef??hl, eine widerwillige Partnerin zu ihrem Vergn??gen zu zwingen.?ˆ¦ echter sexueller Sadismus vielleicht.
Aber das war nur die Ruhe vor dem Sturm. Bald sollten einigen Minuten des Vergn??gens ?¤u??erst schmerzvolle Stunden folgen. Langsam stand Eva auf, k????te die Gesichter der beiden mit ihrem hochroten Kopf auch besch?¤mt wirkenden Frauen und wandte sich dann Murdoch zu. Der nahm sie in seine Arme und leckte ihr die leuchtenden Tr?¶pfchen des Liebessaftes von den Wangen bevor er sie tief k????te.
?ˆ?Ich h?¤tte es wirklich besser wissen sollen als mit Dir zu wetten, Liebling. Das war einfach phantastisch. Unsere kleinen Qu?¤lspielzeuge haben ja wie l?¤ufige H??ndinnen mit ihren Titten gewackelt. Bedeutet das nicht, da?? diese entarteten Schlampen die sie sind, daf??r bestraft werden m??ssen??ˆ? ?ˆ?Aber ja, Liebling. Die werden eine ganz andere Melodie schreien, wenn ich mit ihnen anfange. Sag mir doch, Murdoch, war w??rde Dich so richtig scharf machen? Hast Du vielleicht einen besonderen Wunsch??ˆ?
Murdoch l?¤chelte. Sein Schwanz hatte sich noch nicht vollst?¤ndig vergr?¶??ert. ?ˆ?Nun, wenn Du Dich bem??hen w??rdest, ihnen diese wirklich nassen Schamspalten auf eine sch?¶n schmerzhafte Weise trockenzulegen, so k?¶nnte mich das ermutigen, die Schlampen zu ficken?ˆ? sagt er.?ˆ?Wie w?¤re es denn mit einem L?¶tkolben??ˆ? schnurrte Eva. ?ˆ?Oder was ist mit dem Tauchsieder-Dildo Spielzeug??ˆ?
?ˆ?Und wie w?¤re es mit beiden??ˆ? knurrte Murdoch, sein Glied fing schon an, sich zu versteifen, als er an rotgl??hendes Metall auf empfindlichem M?¶senfleisch dachte.?ˆ¦?ˆ¦
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  #6  
Unread 06-04-2011, 10:15 PM
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Default Re: Story: Maria und das Verlie?? des Schreckens (5)

Kapitel f??nf.

Janets ??ppige Br??ste schienen nach Aufmerksamkeit zu verlangen.
Nachdem eine erste qualvolle Welle ihren K?¶rper erzucken lie??, bewegten sich ihre Zitzen in einem turbulenten Einklang, kamen dann aber irgendwie aus dem Tritt und tanzten individuell weiter, als die Bewegungsenergie der anf?¤nglichen Reaktion nachlie??.
Janet, das gro??e braunhaarige 19-j?¤hrige M?¤dchen aus dem Norden mu??te erfahren, dass die schrecklichen Horrorfilme mit Geschichten ??ber Freddie, der sch?¶ne M?¤dchen einf?¤ngt um sie zu t?¶ten, Kinderzeugs waren. Denn die Wirklichkeit war tausend Mal schlimmer.
Und dieser Horror ereignete sich nicht in der nebligen Dunkelheit von irgendwelchen dampfenden S??mpfen, sondern in einem hell erleuchteten Keller mitten in London.
Die Tatsache, dass ihre j??ngere Freundin Rebecca (bei ihren Freunden als Beth bekannt) genau ihr gegen??ber, aber absolut fest auf einem Stahlrahmen angeschnallt, in ihrer N?¤he war, trug nicht gerade dazu bei ihre Angst zu verringern.
Und auch dass sie sich selbst auf dem gro??en Bildschirm des Fernsehers betrachten konnte, gefilmt von eine Anzahl Videokameras, um in Gro??aufnahme zu erleben, wie sich die rot gl??hende Spitze eines L?¶tkolbens der Kluft ihres Ges?¤??es von hinten n?¤herte, verschaffte ihr nicht das geringste Gef??hl von Befriedigung, sich nun auf dem Weg zu einem angehenden Filmstar zu befinden.
Sie bettelte und hatte einfach nicht mehr genug Kraft in ihren Lungen, um noch zu schreien.
?ˆ?Bitte, ber??hren Sie mich nicht mehr...bitte...Ich mache doch alles, was Sie wollen?ˆ¦Ich...AAAAARRRRGGGHHHHH!!!?ˆ?
Es war ein sehr kleiner L?¶tkolben, der extra f??r Murdoch angefertigt worden war, um die Haut einer Frau mit Brandblasen verzieren zu k?¶nnen. Er erhitzte sich mehr als n?¶tig war, um Lot zu verfl??ssigen zu k?¶nnen und gl??hte wortw?¶rtlich tiefrot wie eine Kirsche.
Und Murdoch fand, dass die Reaktion dieser vollbusigen Gefangenen auf Evas intim forschende Art doch sehr erregend war...
Sein Schwanz schwoll bewundernswert an, als er sich zwischen den Beinen der anderen Gefangenen, Beth, der 18j?¤hrigen Blondine, aufstellte.
Und hinter Janets weit gespreizten, durch Ketten fixierten Beinen auf dem Boden kniend, nutzte Eva die eiserne Spitze, um eine Linie von Brandbl?¤schen auf den gekr?¤uselten R?¤ndern der Schamlippen des schreienden M?¤dchens zu zeichnen.
Noch kurz zuvor hatte sie diese herausragenden fleischigen Lappen geleckt und befingert, um der armen Schlampe eine ziemlich erstaunliche Serie von Orgasmen zu verpassen. Und nun genoss sie die eigenen zitternden Kr?¤mpfe sexueller Erregung, als sie diese unschuldige, hilflose und ver?¤ngstigte junge Frau auf eine ?¤u??erst qualvolle Art brandmarkte, nur f??r ihr eigenes perverse Vergn??gen und das ihres Liebhabers.
Eva st?¶hnte vor Vergn??gen. Sie konnte den Duft versengter Haare riechen, als die Str?¤hnen von Janets mittelbraunen Schamhaaren unter weichen Zischlauten zu winzigen schwarzen H?¤ufchen verschrumpelten. Die leicht get?¶nte Haut der Schamlippen roch nach verbranntem Roastbeefaroma, dessen Duft sie nun in ihre Nasenl?¶cher einsog und wie ein Weinkenner, der ein kostbares Bouquet erschnuppert, geno??.
Hinter ihr schrie Beth auf, als Murdochs Penis ihren bis dahin jungfr?¤uliche Hintereingang anstach.
Der blonde Teenager war in der ??blichen X-Position auf einem Rechteck aus Edelstahlstangen angekettet. In der Mitte zwischen den langen Seitenstangen war ein Quertr?¤ger eingezogen der hochgekurbelt werden konnte, damit man den K?¶rper einer Frau in einen Bogen bringen konnte, soda?? aus dem rechteckigen Rahmen ein ?¤u??erst wirksames Gestell wurde. Beth befand sich nun in einer straff gestreckten Position, wobei ihr Unterleib schmerzhaft empor gedr??ckt wurde und Handgelenke und Kn?¶chel in die st?¤hlernen Fesseln gequetscht wurden. So konnte Murdoch in ihren Anus eindringen ohne sich hinunter beugen zu m??ssen, und er konnte ihr Gewalt antun, w?¤hrend ihm die nackte Vorderseite ihres sch?¶nen K?¶rpers hilflos ausgeliefert war. Das bedeutete, dass er die blassrosa Lippen ihrer s????en kleinen Scham mit einem gl?¤nzenden st?¤hlernen Dildo weiten und mit der gleichen Geschwindigkeit in ihre Scheide sto??en konnte, mit der sein Schwanz in ihren Mastdarm eindrang. Das Sexspiel des Trios mit Eva und Janet hatte zumindest auch Beths Scheide gut befeuchtet. Deshalb w?¤re der st?¤hlerne Dorn alleine also kein Problem gewesen. Aber zusammen mit der geschwollenen Lanze von Murdoch, der ihr hinteres Loch entjungferte, war einfach nicht gen??gend Platz verf??gbar, und es tat h?¶llisch weh.
Wenn sie gewusst h?¤tte, was dann noch folgen sollte, h?¤tte Beth sich sicherlich bem??ht, das Interesse des ?¤lteren Mann sie zu ficken so lang wie m?¶glich zu erhalten?ˆ¦?ˆ¦
Eva legte das Brandeisen f??r eine Minute lang zur Seite. Sie wollte ihren Mund gegen die rauchenden Schamlippen pressen und ihre Zunge von hinten gegen Janets Spalte gleiten lassen, den klitoralen Grat lecken und das verbrannte Gewebe schmecken. Es war unglaublich erotisch, und sie musste zwei Finger f??r einen schnellen Fingerfick in ihren eigenen tropfenden Schlitz schieben, um den aufgestauten Orgasmus auszul?¶sen.
Murdoch fand ihre Grausamkeit fast genauso eintr?¤glich f??r seine Libido wie ein auf seinem Schwanz aufgespie??tes schreiendes M?¤dchen. Dieses Gef??hl konnte nur noch durch noch mehr Grausamkeit verbessert werden...deshalb schaltete er nun das im Inneren des Dildos versenkte Heizelement ein, und fuhr fort, Beth mit tiefen schmerzlichen St?¶??en zu ficken, w?¤hrend er in ihre unschuldigen blauen Augen blickte, die vor Schmerzen weinten?ˆ¦.bis sie verstand, was in ihrer Scheide passierte, und ihre Augen weiteten sich pl?¶tzlich vor neuem ungl?¤ubigen Grauen.
?ˆ?Oh mein Gott...es wird hei??...oh nein?ˆ¦bitte?ˆ¦lieber Jesus, das kannst Du mir nicht antun?ˆ¦es ist?ˆ¦.ach, es wird wirklich hei??..?ˆ?
Und nun rammte Murdoch seinen Penis so weit es eben ging tief in den Hintern des zu Tode erschrockenen Teenagers, schneller und immer schneller bis er die herrlich krampfartigen Erg??sse wie Schlagsahne in ihre Ged?¤rme spritzte um sich dann ganz schnell aus ihrem Arschloch zur??ckzuziehen, bevor es zu hei?? wurde f??r die Liebesgaben.
Dann kippte er den Stahlrahmen nach unten und spreizte sich ??ber ihrem Gesicht, damit er die letzten Tropfen seines Ergusses noch in ihren kreischenden Mund abschlagen konnte. Zu Janets Erbauung erkl?¤rte er, was mit Beth passierte, wie der st?¤hlerne Dildo langsam die S?¤fte ihrer Vulva austrocknen w??rde, um dann die zarte empfindliche Schleimhaut ihrer Scheidenw?¤nde zu verbrennen?ˆ¦und wie danach die Schleimhaut kross w??rde und dann an diesem Edelstahlmonster festkleben w??rde.
?ˆ?Wenn ich das Ding dann noch drin lasse, wird ihr Fotze anfangen von innen zu sieden?ˆ¦.eigentlich zu kochen, wie ein Kombinationsbackofen aus Dampf, Sieden und Grillen, alles zusammen. Wenn ich dann den Dilly nach einer Stunde oder zwei herausziehe, hat sie eine schmerzhafte Geb?¤rmutterentfernung erlebt!?ˆ?
Und um den k?¶stlichen Einklang von doppeltem Gekreische zu schaffen, h?¶rte Eva auf sich selbst hin und her zu werfen und fing an, Janets Klitoris mit der brutzelnden Spitze des rot gl??henden Metalls zu verbrennen.
Beide M?¤dchen schafften es tats?¤chlich, diese Tortur fast eine volle Stunde zu ertragen, bevor sie durch Ohnmacht von den grausamen H?¶llenqualen die sie erleiden mussten erl?¶st wurden.
Gl??cklicherweise hatte Murdoch die Anwendung des Fotzenkochers nicht ??ber den Siedepunkt hinaus zugestanden, deshalb hatte Janet immer noch eine Vagina, die einem Vergewaltiger sexuelles Vergn??gen bereitstellen konnte, aber die Schmerzen und die Schwellungen w??rden ihr doch eine Woche oder zwei Qualen bereiten.
Janet hatte ihre Klitoris verloren, und die beiden ?¤u??eren Schamlippen waren mit Brandl?¶chern ??bers?¤t, dort wo Eva sie wie die Ohren von jungen H??ndchen lang gezogen und den rot gl??henden L?¶tkolben geradewegs durch die Labien gesto??en hatte.
Eigentlich war es eine recht zahme Sitzung, aber f??r die beiden Sadisten dennoch eine wunderbare Belohnung gewesen.
Nachdem beide M?¤dchen mit Salbe behandelt und zu ihrem Quartier zur??ckgebracht worden waren, gingen Murdoch und Eva zur??ck in ihre Liebeslaube, um nackt beieinander zu liegen und jeder die erogen Zonen des anderen sachte liebkoste, als sie die Videob?¤nder ihrer Vergn??gungen die sie gerade genossen hatten ??berpr??ften und bearbeiteten.
Es gab kein Zweifel daran, zwei M?¤dchen auf einmal waren mehr als doppelt so gut wie eine allein.?ˆ¦?ˆ¦?ˆ¦?ˆ¦?ˆ¦?ˆ¦?ˆ¦?ˆ¦?ˆ¦
.
In dieser Nacht war Eva in ihren Tr?¤umen eine in Leder gekleidete Domina, mit aus den L?¶chern im schwarzgl?¤nzenden enganliegenden Bustier hervorstechenden Brustwarzen und einer Muschi, die durch eine Lasche aus weichem Ziegenleder aus einem Paar seltsamer schwarzer Shorts hervorlugte, auf denen viele kleine Taschen angebracht waren. In den Taschen waren Dutzende anderer winziger Folterwerkzeuge, Bohrmaschinen, Brustwarzenklammern, Rasierklingen, Schrauben, Widerhaken und so weiter. Unterhalb der Shorts trug sie schwarze Netzstr??mpfe, die von ledernen Strapsen gehalten wurden, deren Kn?¶pfe wie kleine Teufelsfratzen aus gl?¤nzendem schwarzen Gummi aussahen und ?¤u??erst erotische Stiefel aus schwarzem Lackleder mit hohen St?¶ckelabs?¤tzen und gemeinen Stahlspornen.
Was die Sache noch verr??ckter machte war, da?? sie eine Miniaturperson war, die auf einer Art Weltraumgleiter ritt, bewaffnet mit Laserschwei??ger?¤t, rotgl??henden Nagelgewehren und mit Peitschen aus Stahldr?¤hten um sich dreschend. Und sie ritt ??ber Felder voll halbnackter, schreienden vollbusigen Frauen, die sich alle verzweifelt bem??hten, wegzulaufen, w?¤hrend sie sie jagte.
Herrliche Bilder ihres Gleiters, der um h??pfende nachte Br??ste herumfliegt, der tiefe blutige Furchen in die oberen Rundungen schlitzt, dann frontale Laserangriffe auf riesige hilflose Brustwarzen macht, abtaucht, um flammende Nadelpfeile in fl??chtendes Fotzenfleisch zu schie??en?ˆ¦?ˆ¦?ˆ¦?ˆ¦
Sie st?¶hnte im Schlaf, als ihr Traumbild die von Milch tropfenden Zitzen einer besonders h??bschen schwangeren Nonne aufri??. Ihre Tracht flog hoch und sie stolperte, w?¤lzte sich auf den R??cken, die wohlgeformten Beinen weit gespreizt und ihr Bauch riesig und straff gerundet. Eva schwang den Angriffsgleiter herum, schaltete die Laser auf Brennstufe, und krachte dann wieder und wieder gemein hinein in den kugelf?¶rmig geschwollenen Bauch?ˆ¦
.
Am Abend gingen die Sadisten wieder in den Keller hinunter um zu spielen, aber die beiden M?¤dchen waren in einem ganz schlechten Zustand. Beths Schambereich war so sehr von innen angeschwollen, da?? sie nicht einmal richtig Wasser lassen konnte. Aus ihren aufgebl?¤hten Schamlippen tropfte Urin an ihren Beinen hinunter. Und auch Janets Labien waren grotesk vergr?¶??ert und rings um die winzigen ?–ffnungen, die Eva durch die Schamlippen gebrannt hatte, mit gro??en Blasen bedeckt. Dort, wo sich einmal ihre kleine Klitoris eingenistet hatte, war nun eine verkrustete schwarze Narbe.
Bisher waren die Gefangenen noch nicht in ihrem winzigen Einzimmerappartement bestraft worden und dachten, sie w?¤ren einigerma??en sicher, nachdem sie zur??ck in ihrer Behausung waren. Weil sie jedoch zu stark verletzt waren und man sie deshalb nicht f??r weitere Strafaktionen zur??ck in die Folterkammer bringen konnte, entschied Eva, da?? sie die Schlampen daf??r verpr??geln m????te.
Murdoch fand es ziemlich am??sant die Best??rzung der armen M?¤dchen zu sehen, als Eva begann ihre nackten K?¶rper mit einer kurzen Reitgerte zu liebkosen. Er bemerkte da?? sie es vermied, die Wunden im Schambereich zu ?¶ffnen, aber daf??r verpa??te sie den Hinterteilen eine anst?¤ndige Tracht Pr??gel.
Aber f??r eine sanfte Gei??elung war er einfach nicht in Stimmung. Das war nun wieder das Problem damit, sich daran zu gew?¶hnen, Frauen zur Verf??gung zu haben, die man richtiger Grausamkeit behandeln konnte. ?ˆ¦das machte eine Behandlung mit dem Rohrstock oder eine Tracht Pr??gel zu sanft, um interessant zu sein.
So beschlo?? er auszugehen. Da gibt es einen kleinen diskreten Herrenclub am Ende von Frith Street in Soho, wo man sich in einem bequemen Liegestuhl entspannen und ?¤u??erst pornographische Videos anschauen kann, mit oder ohne die Dienste von jungen Damen, die sehr geschickt im Blasen oder ?¤hnlich erotischen Dienstleistungen sind.
Da der Klub nur f??r m?¤nnliche Mitglieder zu Verf??gung steht, hatte sich Eva entschieden, ohne vorherige Verabredung zu Laura zu gehen.

Sie hatte es fast schon aufgegeben, auf eine Antwort an der Gegensprechanlage zu warten, als eine ziemlich atemlose und leicht ?¤rgerlich klingende Laura hervorstie??: ?ˆ?Wer ist dort??ˆ?

B?¤uchlings auf Lauras Bett lag eine dralle junge Frau mit dunkelbraunen Haaren von ungef?¤hr 23 Jahren, die weitgespreizten Beine gefesselt und die Bl?¶??e nur durch eine schwarze Augenbinde und einen weichen Seidenschal als Knebel bedeckt, deren einladend ausladendes Hinterteil in einer angenehm rosa T?¶nung durch eine Tracht Pr??gel ergl??hte.
Nach einer hastig gefl??sterten Beratung vor dem Eintreten ins Schlafzimmer hatte Eva Laura davon ??berzeugt, die Bestrafung, die ihre ?¤u??erst frauliche Freundin geno??, dadurch zu w??rzen, indem sie ihr befahl, eine Tracht Pr??gel von einer unsichtbaren Fremden anzunehmen, ..n?¤mlich Eva!
?ˆ?Ferkelchen, Du bist sehr unartig gewesen!?ˆ? schimpfte Laura.
Sie trug einen ?¤u??erst seltsamen Lederschurz und sonst nichts au??er Gummistiefeln. Sie war eine Bauersfrau, die das unartige Ferkelchen in ihrer eigenen kleinen verschrobenen Welt lesbischen Vergn??gens bestrafte.
?ˆ?Ich habe den Tierarzt mitgebracht, damit er einen Blick auf dich werfen kann. Ich glaube, Du mu??t ein bi??chen mehr in die Mangel genommen werden!?ˆ?

Es war ein wirklich sch?¶ner Anblick die Br??nette anzuschauen, wie sie bockte und sich auf dem Bett wand, wild den Kopf sch??ttelte und Protestger?¤usche durch den Knebel machte. Wie so viele, die pervertierte sexuelle Abweichungen genie??en, war auch sie sehr widerwillig, ihr Geheimnis mit einer anderen Person ohne sehr sorgf?¤ltige Sicherheits??berpr??fung zu teilen?ˆ¦ und diese total unbekannte Person lie?? behandschuhte Finger an ihrem R??ckgrat entlang gleiten und vertiefte sich sehr innig zwischen den runden W?¶lbungen ihres Hinterteils?ˆ¦?ˆ¦?ˆ¦
Eva kicherte. Es war ziemlich lustig, eine lesbische Liebessklavin zu haben, die sich m?¤chtig unter ihrer Hand abm??hte.
Sie blinzelte Laura zu, um sie zu beschwichtigen.
?ˆ?Ich glaube, da?? Dein armes kleines dickes Ferkelchen krank ist. Und ich denke, die einzig erfolgversprechende Behandlung die ich sehe ist, die dicken Arschbacken dieser Schlampe abzuschneiden und sie in Schinkenspeck zu verwandeln. Hast Du ein gutes scharfes Tranchiermesser, Laura??ˆ?
Laura bekam fast Zust?¤nde. Ihre Spiele mit Ferkelchen bestanden aus Herumtollen im Bauernhaus, einer Popo w?¤rmenden Tracht Pr??gel, zarten wer-k????t-besser Spielchen, und dem guten alten gegenseitigen Cunnilingus! Die Art Spiele, an denen sie zugegebenerma??en bei Eva Gefallen fand, hatte sie nie auch nur im Geringsten bei Ferkelchen angedeutet!
?ˆ?NNNNGGGHHHH.,,,WHUMPHHHHUURRRGGHHHHH?ˆ?
Die nackte ?ˆ?Gefangene?ˆ? m??hte sich ganz ernsthaft ab und erlaubte es so Evas forschenden Fingern, tief zwischen ihren Hinterbacken hinabzutauchen, um k?¶stlich forschenden Zugang zu den dicken Falten ihrer sehr vollippigen Muschi zu gewinnen.
?ˆ?Ich glaube nicht, da?? mein Ferkelchen solch rauhe Spiele mag, Eva!?ˆ? protestierte Laura halbherzig?ˆ¦dabei hatte es ihr eigentlich einen echten Begierdeschub versetzt, als sie Eva so zu ihrer Gespielin sprechen h?¶rte...?ˆ?Wir m?¶gen nur?ˆ¦?ˆ?
?ˆ?Ach h?¶r auf zu maulen, Laura. Wei?? Du, ein dickfotziges Schweinchen wie sie s?¤he schon gut aus mit einem h??bsch rotgl??henden Feuerhaken tief in dieses nasse sexy M?¶senloch versenkt, w?¤hrend wir ihre Titten mit hei??em ?–l auf Kerzenflamme braten!?ˆ?

?ˆ?Aber?ˆ¦?ˆ? kr?¤chzte Laura, err?¶tete w??tend und ziemlich ??berzeugt davon, da?? ?ˆ?Schweinchen?ˆ? anfangen w??rde, laut genug zu schreien, soda?? die Nachbarn sie innerhalb einer Minute h?¶ren w??rden.
Nat??rlich wu??te sie nicht, da?? Eva sogar durch die feinen Ziegenlederhandschuhe hindurch das aufgeregte Zittern und den Ausflu?? kurz vor dem Orgasmus in Ferkelchens Vulva sp??ren konnte. Das, was sie h?¶rte, hatte sie vielleicht schrecklich schockiert, aber es machte sie auch wild danach, zu kommen wie nie zuvor in ihrem Leben?ˆ¦
Auf dem Bett h?¤mmerten wild zappelnde nackte Br??ste gegen die weiche Bettdecke und weit gespreizte Beine zuckten und zitterten zwischen der Anstrengung sich aus den weichen Seidenhalst??chern zu befreien, die um die Kn?¶chel geschn??rt waren und so die Schenkel trennten und den Kr?¤mpfen, die die nahende Orgasmuswelle verursachte. Maureen Blakeman befand sich zwischen H?¶llenqual und erregter Scheu.
Immer hatte sie Laura, der guten alten Laura, auf die man sich verlassen konnte, vertraut...dieser maskulinen Frau mit einer schrulligen Vorliebe daf??r, die dominierende Partnerin bei verr??ckten Liebesspielen zu sein. Einfach sensationell zwischen den Beinen. Wirklich gro??z??gig stellte sie sicher, da?? ihre Partnerin jedes Mal einen herrlichen H?¶hepunkt erlebte. Sie verabredeten nicht mal ein Sicherheitswort, weil ihre Pr??gel- oder Peitschenspiele nie ??ber herrliche aufw?¤rmende Schl?¤ge hinausgingen. Nun sollte Laura sie wieder in R??ckenlage fixieren, und nach einer kleinen Tracht Pr??gel geradewegs auf ihren Liebesh??gel, auf dem Bett zwischen ihre Beinen kriechen, und mit der Zunge der nassen F?¤hrte zwischen ihren Schenkeln aufw?¤rts folgend bevor sie ?ˆ¦ooooohhhhhh...herrlicher saftiger sexy saugender leckender Fingerfick?ˆ¦
Und dann spritzte Maureen in hilfloser Ekstase ab, als Eva zwei Finger so tief wie sie nur konnte in die nasse Scheide stie??, und sagte: ?ˆ?ich meine, ich w??rde gerne einen Haken in ihre sexy M?¶se stechen und sie daran aufh?¤ngen und vielleicht ihre dicken Titten eine Stunde oder auch zwei so richtig auspeitschen, bevor wir sie dann r?¶sten.?ˆ?
Trotz des Schocks, den sie bei Evas so brutaler Rede erlitt, konnte Laura sofort sehen, dass ihre j??ngere Liebhaberin viel Spa?? hatte und sich in ihren Fesseln unter den Schauern einer totalen Entspannung wand.
Nun, es gab ja auch keinen Grund, das nicht zu genie??en.

Dann kletterte Laura auf das Bett und schob ihre H?¤nde unter Maureen?ˆ™ K?¶rper, pre??te die Br??ste und gr?¤tschte ??ber ihrem R??cken, um ihre eigene M?¶se auf Mo?ˆ™s R??ckgrat rauf und runter zu reiben.
Die M?¤dchenfrau n?¤??te tats?¤chlich ein und tr?¤nkte Lauras Bettdecke, als ihre Blase sich unter der schieren Erregung zusammenzog, als vier H?¤nde gleichzeitig ihren hilflosen K?¶rper erforschten und mi??brauchten.
Als ihre ?ˆ?Angreifer?ˆ? sie liebkosten und erforschten, sie dann losbanden um sie f??r noch intimere Betastungen wieder in R??ckenlage zu bringen, h?¶rte sie die unbekannte Frauen einige wirklich widerliche Sachen sagen.?ˆ¦?ˆ¦Die rohe dreckige Sprache zusammen mit dem Nervenkitzel der Angst vor der offensichtliche Grausamkeit brachten Mo zu wiederholten H?¶hepunkten, die milchige Strahlen aus Ergu?? und Urin aus ihrer dicklippigen Spalte ausspritzten.
Eva hatte ihre Handschuhe abgelegt und zog nun die nassen Labien wie die Ohren von jungen Welpen auseinander. Dann verdrehte sie jede Lippe, gerade weit genug, um die Br??nette vor Schmerz quieken zu lassen, uns sagte ihr, wie gerne sie nun Angelhaken in jede Lippe stechen w??rde um sie dann auseinanderzuziehen, bis sie in Fetzen rissen.
Laura betrieb ein besonderes Lesben-Spielchen. Sie spreizte sich ??ber dem M?¤dchen und rieb ihre eigene Schamspalte ??ber den vor Erregung geschwollenen Brustwarzen des gefesselten ?ˆ?Opfers?ˆ?. Indem sie eine der ziemlich schwabbeligen Br??ste mit beiden H?¤nden umfa??te und stramm zusammenpre??te, konnte Laura den dicken Nippel wie einen roten Verkehrskegel hervorstehenden lassen, spitz und straff genug, um ihn mit lohnen Resultaten gegen ihre eigene geschwollene Klitoris zu reiben.
Da sie die Einzige war, die keine Stimulierung hatte, entschied sich Eva, auf dem Bett mitzumachen. Sie zog ihr H?¶schen aus, hockte sich ??ber dem Gesicht der Br??nette nieder, zog den Seidenschal-?ˆ?Knebel?ˆ? beiseite und dr??ckte ihre hei??e blonde Muschi gegen Mo?ˆ™s empf?¤nglichen Mund.
?ˆ¦?ˆ¦?ˆ¦?ˆ¦

Als sie zu Murdochs Haus zur??ckkehrte, befand sich Eva in einem Zustand totaler Erm??dung. Laura, Maureen und sie selbst hatten drei und eine halbe Stunden zusammen gespielt.
Sechs Brustwarzen, drei Muschis, zwei anale ?–ffnungen (Maureen war nicht scharf auf anales Eindringen) und eine Vielfalt von Dildos aus Gummi und Metall hatten sie ersch?¶pft.
Es war fast zwei Uhr fr??h, als Eva sich Einla?? verschaffte und dann das komplizierte Sicherheitssystem wieder scharfmachte. Es gab keine Spur von Murdoch im Spielzimmer, so vermutete sie, dass er zu Bett gegangen war. Sie entschied sich f??r ein Relaxen in einem belebenden Schaumbad, um ihre m??den Glieder zu erfrischen und war beinahe eingeschlafen, als Murdoch ins Badezimmer kam, splitternackt und mit Blut befleckt.
Er kletterte neben sie hinein und f??gte frisches hei??es Wasser hinzu.
Sie liebkoste ihn, als er ihr sagte, da?? er vom Klub mit einem ziemlich Steifen zur??ckgekommen war und sich deshalb entschieden hatte, in den Keller auf einen Fick mit den M?¤dchen hinunterzugehen. Ihr Kreischen, als sein Schwanz die geschwollenen, mit Brandblasen verzierten Muschis ?¶ffnete, machte ihn noch sch?¤rfer, deshalb hatte er sie beide bis zur Bewu??tlosigkeit ausgepeitscht!
Eva erz?¤hlte ihm nichts von ihrem lesbischen Spa?? und ihren Spielen. Laura wollte sie gerne f??r sich allein behalten.
?ˆ?Ich bin nur zum Essen und auf ein paar Drinks ausgegangen, Liebling, aus. Ich w??nschte, da?? ich gewu??t h?¤tte, da?? Du so fr??h zur??ck kommst. Ich mag es gar nicht, so ein gutes bi??chen Auspeitschen zu verpassen! Werden sie sich morgen davon erholen, oder hast du sie richtig aufgeritzt??ˆ?
?ˆ?Nein?ˆ¦Ich hab die leichte Pferdepeitsche benutzt. Ein bi??chen Blut von Beths Hintern. Hab ein wenig abbekommen, als ich ihre Spalte ritzte. Aber morgen Nacht sollten sie wieder okay sein f??r ein bisschen Strafe. Hast Du irgend etwas Besondere geplant in Deinem schmutzigen kleinen Gehirn??ˆ?
?ˆ?Tats?¤chlich, habe ich!?ˆ? Eva l?¤chelte, seifte Murdochs Vorhaut ein, und wichste ihn dann langsam schaumig, w?¤hrend sie ihre Brustwarzen gegen den Schlitz auf der Schwanzspitze rieb. ?ˆ?ich will Beth dazu bringen, Janets h??bsche gro??e Titten zu foltern. Ein unschuldiges M?¤dchen zu zwingen, ihre Freundin zu foltern, bringt mich dazu, mich so richtig scharf zu f??hlen!?ˆ?
Ihr Mund glitt hinunter. Das parf??mierte Wasser schmeckte ganz angenehm, als sie die geschwollene Eichel von Murdochs Schwanz leckte, aber sie zog doch den salzigen k?¤seartigen m?¤nnlichen Geschmack vor, der sich hinter dem Grat seines Knaufes verbarg, als die Vorhaut ganz zur??ck gesch?¤lt wurde. Murdoch st?¶hnte auf. Und wieder dankte er seinem Gl??cksstern, da?? er diese verruchte Frau gefunden hatte. Sie war die Traumfrau jedes Sadisten, brutal, sexy, unglaublich sch?¶pferisch, und ?¤u??erst sch?¶n. Er lie?? einen Finger ??ber ihre Schamspalte gleiten, und streichelte ihre Klitoris sachte, als sie sein Glied zwischen ihre Lippen sog und ihren Kopf hinunter beugte, um seine gesamte L?¤nge tief in ihrem Rachen aufzunehmen. Er fragte sich, ob seine Erektion andauern w??rde. Im Klub hatte er sich bereits von zwei M?¤dchen einen blasen lassen, w?¤hrend er einen sehr guten snuff Pornofilm ansah.?ˆ¦
. . . . . . . . .

Die h??bsche junge Blondine bettelte um Gnade, als Eva die kleinen Schraubklemmen an ihren Brustwarzen befestigte. Sie heulte auf vor Schmerz, als sie strammer geschraubt wurden, und zusehen mu??te, wie ihre rosigen Aureolen an jeder Seite der runden Metallpl?¤ttchen hervorquollen. Als Eva Dr?¤hte an jeder der Brustwarzenklemmen anbrachte, erkannte Beth, dass Strom angeschlossen wurde, und sie begann wirklich zu betteln.
Eva t?¤tschelte das Gesicht der 18-j?¤hrigen. ?ˆ?Sorge dich nicht, Beth. Wenn du tust, was dir gesagt wird, werden deine h??bschen kleinen Nippel nicht einmal einen Schock bekommen. Nat??rlich, einen oder zwei werde ich Dir schon verpassen, damit Du auch wei??t, wie weh das tut. Dann werde ich dir sagen, was Du mit Jenny tun sollst. Klar, wenn Du dich widersetzt, werde ich allm?¤hlich st?¤rkere und l?¤ngere Stromst?¶??e in deine Br??ste schicken m??ssen. Aber ich glaube nicht, dass ich das wirklich machen mu??. Es wird viel leichter sein, einfach nur zu tun, was Dir gesagt wird.?ˆ?
Beths H?¤nde waren hinter ihrem R??cken in Handschellen gelegt. Ihre Kn?¶chel waren von zwei Manschetten umschlossen, die durch eine feine ca. 60 cm lange Fu??kette verbunden waren. Der Draht von den Nippelklemmen f??hrte zu einem kleinen Lederg??rtel rund um Beths Bauch und dann ??ber eine ausziehbare Rolle zum Kontrollk?¤stchen in Evas Hand.
Vor ihnen hing Jenny. Kn?¶chel und Handgelenke waren zusammen gezurrt, und eine Spreizstange von ca. 60 cm L?¤nge hielt die Beinen weit genug auseinander, um, falls erforderlich, Zugang zu ihren netten weichen sexy Teilen zu erm?¶glichen. Ein breiter Tailleng??rtel mit Stahlringen an jeder Seite erm?¶glichte ihr, buchst?¤blich mitten in der Luft u h?¤ngen, und ein stabilisierende Leine zur Spreizstange erm?¶glichte es Eva, das nackte M?¤dchen in jede gew??nschte Lage zu bringen. Im Augenblick schwebte Jenny fast waagerecht, mit Br??sten, die wie zwei wundervoll pendelnde Kegel nach unten hingen, die fast danach bettelten, gefoltert zu werden.
?ˆ?Jetzt, Beth. Steh ganz ruhig und bereite dich vor. So f??hlt sich ein zwei Sekunden dauernder Stromsto?? mit ein Viertel Kraft an. Bereit??ˆ?
?ˆ?Jeeeesuuuussss?ˆ? kreischte die junge Blondine, ihr K?¶rper w?¶lbte sich vorw?¤rts und taumelte gleichzeitig zur??ck, als ein bissiger Stromsto?? von Brustwarze zu Brustwarze knallte.
Murdoch grinste und ?¶ffnete die cremefarbigen Hosen aus Kavalleriek?¶per, um seinen Schwanz frei heraush?¤ngen zu lassen. Er wu??te, da?? Eva eine sehr niedrige Stromst?¤rke benutzte...die normale Stromst?¤rke von Brustwarze zu Brustwarze w?¤re gef?¤hrlich, denn sie konnte leicht zum Herzstillstand f??hren...aber schon die geringe Stromst?¤rke gen??gte, um die arme Beth sich in Todesangst winden zu lassen und verzweifelt um Gnade zu schluchzen.
?ˆ? Und noch einer, nur zum Spa??!?ˆ? l?¤chelte Eva s????, was Beth dieses Mal umhaute, soda?? sie ihrem in Handschellen gelegten Opfer zur??ck auf die F????e helfen mu??te.
?ˆ?Ooohhh, es ist doch nett, nicht wahr??ˆ? kicherte sie. ?ˆ?Schau, ich drehe ihn jetzt auf einen Stromsto?? bis zu f??nf Sekunden. Du solltest wirklich Zeit haben, es viel mehr zu sch?¤tzen.?ˆ?
?ˆ?Bitte, Gnade, Herrin?ˆ¦.Sie sagten, da?? Sie mir nicht weh tun w??rden, wenn ich mache, was Sie wollen...bitte Tun Sie nicht wieder. Meine armen Br??ste k?¶nnen diese Schmerzen nicht ertragen. Es wird mich t?¶ten.?ˆ?
Eva lie?? ihren Finger ??ber dem Kontrollk?¤stchen schweben...?ˆ?Ja nun?ˆ¦vielleicht hast Du schon deine Lektion gelernt. Deshalb machen wir jetzt folgendes. Ich werde deine H?¤nde losbinden, aber wenn Du versuchst, die Dr?¤hte abzuziehen, ich sch?¶re Dir, dann werde ich Dich festschnallen und Deine verdammten Tittenspitzen gar kochen, verstanden??ˆ?
Beth nickte. Sie wu??te inzwischen, da?? die Drohungen dieser b?¶sen Sch?¶nheit nicht leicht genommen werden durften. Und sie wollte nicht, da?? dieser verdammte Strom noch mal ihre armen Br??ste schocken konnte, wenn sie das irgendwie vermeiden konnte.
Die Handschellen ?¶ffneten sich. Beth stand ?¤ngstlich da, die Dr?¤hte an ihren zerquetschten Brustwarzen wippten empor und senkten sich wieder herab, als sie keuchend vor Angst nach Luft schnappte.
?ˆ?Lecke Jennys Brustwarzen, Beth?ˆ?.
Die Blondine beugte sich ein wenig vor, um ihren Kopf unter Jennys schwebenden K?¶rpern in Position zu bringen und schnalzte dann ihre Zunge um die gro??en kirschroten Brustwarzen herum.
?ˆ? Jetzt sauge daran...halte sie fest, damit du wirklich etwas Flei?? darin investieren kannst. Mach ihre Brustwarzen richtig hart und na?? f??r uns, Beth?ˆ?.
Das braunhaarige M?¤dchen st?¶hnte leicht auf, einfach unf?¤hig ihren K?¶rper von einer Reaktion abzuhalten, als Beths kleine H?¤nde eine jede der gro??en herunterh?¤ngenden Euter packte, um sie dann auszupressen als sich ihr Mund ??ber den rosigen Spitzen schlo??. In dem festen G??rtel schwebend, war Jenny gar nicht in einer wirklich unbequemen Lage. Sie wu??te nur, dass sie sehr hilflos war, und war sich sicher, da?? etwas Schmerz auf sie zukam. Aber ihre Titten verh?¤rteten und die Nippel versteiften sich. Sie wusste, da?? sie eine liederliche Reaktion zeigte, aber Schmerz und Entw??rdigung hatten ihren K?¶rper irgendwie dazu gebracht, sie viel zu bereitwillig zu verraten. Sie st?¶hnte ein wenig lauter, als Beths Zunge die Spitzen ihrer erigierten Brustwarzen anstupsten.
?ˆ?Und jetzt m?¶chten wir, da?? du sie, bei??t, Beth. Bring sie zum Schreien. Bei?? ihre Nippel, bis sie bluten.?ˆ?
Murdochs Glied fing an, sich zu versteifen. Dies war interessant. W??rde die Schlampe es machen oder riskierte sie, da?? ihre eigenen Titten einer Schockbehandlung unterzogen w??rden?
Sie bem??hte sich, sie strengte sich wirklich an. Aber als ihre Z?¤hne ganz hart zubissen, kreischte die arme Jenny vor Schmerzen, ihr h?¤ngender K?¶rper verzerrte sich und?ˆ¦nun, Beth konnte einfach nicht h?¤rter zubei??en.?ˆ¦
So schrie sie auf und flog r??ckw?¤rts, als ob sie von einem Zug angefahren worden war, als eine Explosion zwischen ihren eigenen festgeklemmten Brustwarzen sich f??r immer fortzusetzen und ihr Gehirn mit einer Art von hin und her flie??ender Qual zu braten schien. Trotz der Warnung griffen ihre H?¤nde nach den verdrahteten Titten, aber die Klammern sa??en nicht nur zu fest, um sie abzuziehen, sondern standen auch unter Strom, soda?? ihre H?¤nde von ihrem eigenen K?¶rper abgesto??en wurden.
Sie bepinkelte sich selbst und wand sich auf ihrem R??cken wie ein Fisch auf dem Trockenen.
Eva trat ihr genau zwischen die Beine, und lie?? Beth dann neckisch durch eine zweite f??nf Sekunden Explosion auf dem Boden mit diesem eigenen vibrierenden Schrei erschauern, den diese Elektrofolter oft mit sich bringt.
?ˆ?Bitte. Ich werde es machen. Bitte Herrin, bitte...?ˆ?
Eva streichelte Murdochs Glied. Er hatte eine Hand zwischen ihren Beinen und spielte aufreizend mit dem Zeigefinger auf dem nassen Schlitz ihres H?¶schens.
Das blonde M?¤dchen taumelte zu ihren F????en und keuchte, besiegt, zu Tode erschrocken durch den Gedanken an weitere Elektroschocks, die das Blut zum Gerinnen bringen?ˆ¦
?ˆ?Du mu??t die Spitze ihre linken Brustwarzen richtig abbei??en, Du Schlampe. Kaue sie weg, oder ich werde dich braten...?ˆ?
?ˆ?Ach, Gott, es tut mir leid Janet. Mir tut es leid. Ich?ˆ¦?ˆ¦AAAAAARRGHHHHH?ˆ?
?ˆ?Viel zu langsam, Fotze. Tu es, oder ich werde dich wieder unter Strom setzen!?ˆ?
Die zwei Sadisten sahen sich vor b?¶sem Vergn??gen an, als die junge kleine Blondine die pr?¤chtig schwingende Brust ihrer Freundin packte, fest umfa??te, und richtig fest in die die geschwollene Spitze der tiefroten Nippel bi??. Janet schrie auf, ihr K?¶rper zappelte wild mitten in der Luft, aber der Mangel an R??ckhalt gab ihr keine M?¶glichkeit, den greifenden Fingern und mahlenden Z?¤hnen auszuweichen.
Blut spritzte beim ersten Ri?? aus der Aureole und f??llte Beths Mund.
Schluchzend vor Angst, Scham und Selbst-Abscheu, kaute die kleine Blondine wie wild auf der blutenden Brustwarze ihrer Freundin, bis ihre Z?¤hnen es endlich geschafft hatten, durch die z?¤he Haut zu bei??en und die Knospe der Brustwarze vom Stiel zu trennen.
Murdoch fickte das schluchzende M?¤dchen, w?¤hrend Eva eine Auswahl von Spielzeugen f??r den Rest der Unterhaltung zurechtlegte.
Sie brachten Beth dazu, die langen Fleischspie??e durch Jennys Br??ste zu schieben.
Erst aufw?¤rts in das gerundete Unterfleisch, dann tiefer und weiter, bis die Spitze aus der oberen Neigung der Brust austrat. Dann seitw?¤rts durch die gleiche Brust von der ?¤u??eren Seite her bis der Spie?? an der tiefen Furche zwischen den pr?¤chtigen Globen herausbrach.
Dann verdrehte sie die beiden stechende Spie??e ineinander, eine Art von innerer dehnender chinesischer Verbrennungsfolter, die Janet so laut aufschreien lie??, da?? sie ihr Evas durchn?¤??tes H?¶schen in den Mund stopfen mu??ten, um ihr Geh?¶r zu schonen.
Sie brachten Beth dazu, auch die Spitze der anderen Brustwarze abzubei??en, um dann mit einem rotgl??hendes Eisen die beiden verunstaltete Brustwarzen auszubrennen, ein Prozess der so schrecklich schmerzhaft ist, da?? selbst ihr von der Natur gut ausgestattetes Opfer bewu??tlos wurde und sogar mit Amylnitrat Pillen nicht wieder auf die Beine gebracht werden konnte.
Sie hatten die Metallzange erhitzt und beabsichtigten nun, Beth Janets Titten f??r das Finale ihres Vergn??gens aufschlitzen und verbrennen zu lassen, aber da die arme Schlampe so v?¶llig au??er sich war, klemmten sie vorsichtig die Klammern von den geschwollene Brustwarzen der kleinen Beth ab und sagten ihr, sie sei ein sehr gutes M?¤dchen gewesen.?ˆ¦?ˆ¦?ˆ¦?ˆ¦?ˆ¦und rissen dann ihre Br??ste mit der rotgl??henden Zange in Fetzen! Das war ein sch?¶ner H?¶hepunkt der Grausamkeit, Murdoch, der ihre linke Brust in rauchende St??cke rei??t, w?¤hrend Eva die rechte Brust festklemmte und dann die Greifer der Zange schlo??, soda?? sie tief in das eingekeilte Fleisch brutzelten, bevor ein gemeiner nach aufw?¤rts gerichteter Ruck die halb gekochte Brust des bewu??tlosen M?¤dchen abri??....
Der Geruch von verbranntem M?¤dchenfleisch war eines jener Aphrodisiaka, das nur wahre Sadisten sch?¤tzen.
Nachdem sie ihre Opfer zur??ck in die Zelle gebracht hatten ging das Paar zu Bett um miteinander zu schlafen, w?¤hrend sie dar??ber redeten, wie sch?¶n es in ihrem Keller der Schreie gewesen war.
?ˆ¦?ˆ¦?ˆ¦?ˆ¦?ˆ¦?ˆ¦?ˆ¦

Beths Zustand war gar nicht gut. Die Wunden ihrer zerfetzten Br??ste hatten sich entz??ndet und sie war wahnsinnig geworden und reagierte kaum, als Eva ihr in die Weichteile trat.
Deshalb brachten sie Jenny dazu, ihre kleine Freundin zu t?¶ten.
Weil ihre eigene Br??ste durch die junge Blondine entnippelt worden waren, machte Jenny auch nicht viel Getue, als ihr aufgetragen wurde, eine 90 cm lange st?¤hlerne Stange in Beths Muschi zu schieben. Rings um die Stahlstange waren in Abst?¤nden von jeweils 15 cm kleine gekr??mmte Haken angebracht. Ohne gro??es Problem glitten sie in Beth?ˆ™s Vagina. Die blo??e L?¤nge bewirkte schon, da?? ihre Muttermund durchsto??en und ihre Geb?¤rmutter aufgeschlitzt wurde, aber das ist nur eine Art von ??bereifriger Hysterektomie. Als Jenny die Stange wieder herauszog, ging der Spa?? erst richtig los. Die zahlreichen Haken spie??ten der L?¤nge nach Beths Geb?¤rmutter, den Muttermund, das innere Scheidenfutter und die ?¤u??eren Schamlippen auf. Eva mu??te sogar helfen, den Stahleinsatz herauszuziehen...weil sie damit Beths ganzen Bauch herausbrachten.
Es war ein sehr dreckiger, anekelnder Geruch, aber eine kr?¤ftig k?¶stliche Obsz?¶nit?¤t der Grausamkeit, als der ausgeweidete Teenager in eine Woge von Blut und Eingeweiden starb.
Murdoch verlor seine Gelassenheit...zum ersten Mal hatte Eva den vornehmen Sadisten richtig hingerissen nach ein bi??chen Blut gesehen.
Er griff einen langen S?¤bel und rammte ihn einfach Jenny in den R??cken, als sie den Rest der blutroten Eingeweide aus dem Loch zog, wo Beths Scham gewesen war.?ˆ¦.
Als die unerfreuliche, aber dringend notwendige Arbeit des Zerteilens, Verpackens und der Anfang des Verbrennens der weiblichen Leichen getan war, teilten Murdoch und Eva ein Bad und er gab zu, da?? der Anblick von Beths Geb?¤rmutter, die aus ihrem K?¶rper gerissen wurde, ihm vor??bergehend eine Art Blutrausch versetzt hatte. Dies bracht ihn dazu, Jenny t?¶ten zu wollen. Es war schon eine Art Verschwendung, denn sie h?¤tte sicherlich noch eine Weile ??berleben k?¶nnen, und diese massigen Br??ste h?¤tte man auf eine viel aufregendere Art und Weise zerteilen k?¶nnen...doch jetzt war der Keller leer.
?ˆ¦?ˆ¦?ˆ¦?ˆ¦?ˆ¦?ˆ¦?ˆ¦?ˆ¦

Murdoch wu??te, da?? er einen Fehler gemacht hatte. Es ist gar nicht so leicht, an Opfer heranzukommen. F??r Romanautoren ist es leicht, ganze Reihen von h??bschen Frauen zu erfinden, die bereit sind, sich von sadistischen Killern mi??brauchen und auspl??ndern zu lasen, aber in der Wirklichkeit ist es schwierig, eine Frau zu finden, die man sicher entf??hren kann.
F??r einen S?¶ldner in Bosnien vielleicht, okay. Wer w??rde sich darum k??mmern, wenn man sich ein paar ungl??cklicher Frauen auf ganz langsame und gemeine Weise entledigen w??rde. Steck einfach eine Handgranate in ihren Genitalbereich wenn der Spa?? vorbei ist, und es handelt sich um eine Unfallfolge des Krieges.
Oder ein Stra??enm?¤dchen in bestimmten S??damerikanischen L?¤ndern. Niemand sorgte sich?ˆ¦in der Tat, viele billigten das sogar... wenn diese jungen Huren verschw?¤nden.
Eine stille Hazienda weit au??erhalb der Stadt, und man k?¶nnte die Schlampen aufspannen und lebendig h?¤uten ohne Angst vor Vergeltung. Wenn der ?¶rtliche Polizeichef bei seiner Runde die Sch?¶nsten ficken kann, w?¤re das keine Strafe sondern eine positive Ermutigung, das dies der Tagesbefehl war.
Diese massigen Titten, die Jenny zur Schau stellte, h?¤tten sicher noch viele Stunden, m?¶glicherweise Tage, von guter Freizeitbesch?¤ftigung erm?¶glicht. Und er hatte sie einfach durchbohrt, schnell, sauber, und?ˆ¦ am schlimmsten von allem, ohne da?? sie mitbekam, was ??berhaupt passierte.
Eva kniete auf zwei Polstern, ihrer triefend nasse Scheide ??ber Murdochs Mund. Sie st?¶hnte auf, als er seinen Kopf leicht anhob und seine Zungenspitze leicht aufw?¤rts in die Falte ihrer linken Schamlippe und dann herunter auf die rechte gleiten lie??, bevor er ??ber das erhobene K?¶pfchen ihrer Klitoris schnalzte.
Eva lie?? ihr Gewicht hinunter fallen. Die hei??en Falten ihrer N?¤sse pre??ten sich gegen Murdochs Mund, ihre Schenkel, die seinen Kopf ??berbr??ckten, dr??ckten ihn ins Bett.
Sie senkte ihre H??ften und wu??te, da?? er nicht atmen konnte.
F??r eine oder zwei erschreckend k?¶stliche Sekunden fragte sich Murdoch, ob seine erbarmungslose sadistische Liebhaberin ihn mit ihrer M?¶se t?¶ten w??rde.
Sein Herzschlag stieg ein wenig an, und die Angst n?¤herte sich ein wenig der Wirklichkeit, als er erkannte, da?? ihr volles Gewicht auf seinen Armen lag, so da?? er sie nicht packen konnte, um sie von seinem Gesicht wegzusto??en, und dann rollte sie seitw?¤rts und lachte, als er nach Luft schnappte.
?ˆ?Zu Tode gem??ffelt mit einem Muff!?ˆ? kicherte Eva.
?ˆ?Ein Todesmuff [snuff muff]!?ˆ? lachte Murdoch.
Sie lagen immer noch da. Die Abk??hlung nach einem heftigen Geschlechtsverkehr. Anders als viele M?¤nner verschaffte Murdoch seiner Partnerin eine wirklich angenehme Zeit. Er erhob keinen Einspruch, eine M?¶se zu lecken?ˆ¦ er geno?? es sogar. Und war immer bereit, so viel Zeit wie n?¶tig damit zu verbringen, die Eva brauchte, zum Streicheln, Betasten und Liebkosen, um ihren K?¶rper zu wiederholten Orgasmen zu bringen. Als Gegenleistung gew?¤hrte sie ihm freien Zugang zu all ihren K?¶rper?¶ffnungen, ohne Z?¶gern oder irgendwelche Vorbehalte. Trotz ihres gro??en Altersunterschiedes waren sie einander vollkommene Liebhaber.
Aber eine der gr?¶??ten Art sich in Erregung zu versetzen war es, Grausamkeiten an weiblichem Fleisch zu vollf??hren, und f??r jetzt war dies vorbei.
Murdoch fragte, was Eva wirklich anmachen w??rde. Sie befanden sich in einer Art von ?ˆ?Was wenn...?ˆ? Traumzustand nach dem Geschlechtsverkehr.
?ˆ?Eine schwangere Frau von ungef?¤hr Anfang bis Mitte drei??ig, Liebling, kurz vor der Niederkunft und ihre Tochter so gerade noch im Alter eines Teenagers!?ˆ?
?ˆ?Du machst es der Tochter vor dem dicken Bauch ihrer Mama, hm??ˆ? knurrte Murdoch.
?ˆ?Oder umgekehrt...ich bringe die junge Dame dazu, zuzuschauen, was wir ihrer armen Mutter antun k?¶nnten. Jeder der beiden Wege w?¤re etwas ganz besonders!?ˆ?
Murdoch drehte sich um. ?ˆ?Komm. Schlafenszeit. Morgen haben wir noch ein bi??chen mehr Arbeit mit dem Dampfdruckreiniger vor uns, bevor der Keller wieder sauber ist.
Dann habe ich ein paar Treffen in New York vor mir. Meine Frau kommt mit, aber ich werde auch viel Zeit haben, um einige Freunde zu sehen, die im U-Bahn System arbeiten?ˆ¦nun, wenn du verstehst, was ich meine. Ich werde mal schauen, ob es nicht eine M?¶glichkeit gibt, Dir einen kleinen Urlaub drau??en im Westen zu erm?¶glichen. Da gibt es ein paar Gesch?¤ftsleute, von denen ich wei??, da?? einige von denen ein sehr privates Eigentum haben.?ˆ?
Eva gab ein Schnurren von sich ganz wie eine Katze, der gerade Sahne angeboten wurde. Sie wu??te, da?? sie Murdoch schon oft mit ihren ?ˆ?was w??rde ich mit einer schwangeren Muschi machen?ˆ? ?ˆ“ Erz?¤hlungen begeistert hatte?ˆ¦Vielleicht k?¶nnte beim n?¤chsten Mal der Spa?? ja so richtig gemein sein?ˆ¦?ˆ¦?ˆ¦?ˆ¦

ENDE.
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  #7  
Unread 06-05-2011, 04:19 AM
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Smile Re: Story: Maria und das Verlie?? des Schreckens

Wunderbar vielen Dank gute Geschichte
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Good luck ! Viel Gl??ck !
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  #8  
Unread 07-25-2011, 09:08 AM
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Und auch diese Geschichte ist vom Allerfeinsten...danke
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  #9  
Unread 05-14-2012, 06:17 PM
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Default Re: Story: Maria und das Verlie?? des Schreckens

I think this is my story, Cellar Full of Screams, translated into German.
Great. I hope everyone enjoys it. The English version I have on BDSM Library. Susan.
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  #10  
Unread 05-15-2012, 09:21 PM
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Default Re: Story: Maria und das Verlie?? des Schreckens

hey SUSAN, this is YOUR story which I found long ago on (meanwhile closed) Haffnium 72's website. Sorry not to have mentioned this as a translation and you being the author.
BR
sillylobster
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