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Default Netzfund-Schrecken im Folterkeller sehr lang

Sch. Merz - Schrecken im Folterkeller

Teil-1

1. Das Haus in der Heide
Niemand, der zufällig vorbeikäme, würde hinter der gediegenen
Fassade des einzeln stehenden Hauses nahe der Autobahnauffahrt
etwas Ungewöhnliches erwarten. Auch die Nachbarn würden den
Bewohner als zurückgezogen lebenden Geschäftsmann beschreiben, der
einmal in der Woche seine Lebensmittel im Dorf bezieht und ansonsten
in seinem Haus seinen privaten Studien nachgeht, über die aber
niemand Näheres zu berichten weiss.

Dass das Haus durch einen hohen Drahtzaun und an allen Seiten
des Gebäudes angebrachte Scheinwerfer vor unerwünschten Besuchern
abgeschirmt ist, verwundert eigentlich niemanden im Dorf; hat
durchziehendes Gesindel doch auch bei ihnen schon einigen Schaden
angerichtet. So mancher Bürger lässt nachts seinen Hund ums Haus
laufen oder installiert sich eine elektronische Alarmanlage.

Der schwere Mittelklassewagen mit den dunkel getönten
Scheiben fährt einmal im Monat durch das Dorf zur nahen Autobahn
und kommt erst nach Einbruch der Dunkelheit zurück, wobei der dann
sehr viel tiefer liegende Kofferraum auf umfangreichere Einkäufe in
der nahen Großstadt schliessen lässt.

Über die bei ihm wohnende Frau gehen die Meinungen stark
auseinander: meinen die einen, es sei die Haushälterin oder Hausdame,
glauben andere an eine nahe Verwandte oder eine geheimnisvolle
Geliebte. Sie ist jedenfalls ebenso selten im Dorf anzutreffen wie der
Hausherr. Nur bei den wöchentlichen Einkäufen fällt den zufällig im
Laden anwesenden Dorfbewohnern der kühle bis abweisende Blick der
dunklen Augen auf, welcher jeden Versuch, ein Gespräch anzufangen,
im Keim erstickt.

Schon gar niemand im Dorf würde auf den Gedanken kommen
die beiden Bewohner des alten Herrenhauses mit den in der letzten Zeit
vermissten Personen in Zusammenhang zu bringen.

Mehrere Mädchen und junge Frauen, die alle per Anhalter an
der Autobahn auf Mitfahrgelegenheit gewartet hatten, waren spurlos
verschwunden. Die Polizei tappt noch völlig im Dunkeln, da weder
Lösegeldforderungen von eventuellen Entführern noch Hinweise auf
den Verbleib der Mädchen und Frauen eingelaufen sind.

Betritt einer der seltenen Besucher das Herrenhaus, so kann er
von der Halle aus die gediegene Einrichtung der Räume im
Erdgeschoss bewundern.

Oben liegen die Schlafzimmer, die aber niemand je aus der Nähe
gesehen hat. Der Hausherr leitet seine Gäste stets in die Bibliothek, wo
deckenhohe Regale mit Büchern eine gemütliche Stimmung vermitteln.

Dass in den Regalen die Werke des ******* de Sade und andere
aussergewöhnliche Literatur einen grossen Raum einnehmen, könnte
einen Besucher vielleicht stutzig machen, aber niemand ist lange genug
allein dort, um in den Regalen stöbern zu können.

Noch stutziger könnte er allerdings werden, hätte er gesehen, wie
nach Druck auf einen geheimen Knopf ein Regal sich aus der Wand
herausdreht und eine Treppe nach unten sichtbar werden lässt. Denn
nach den Bauunterlagen, die im Gemeindeamt eingesehen werden
könnten, ist das Herrenhaus gar nicht unterkellert.

Betritt man die hölzernen -Stufen der Treppe, so führen sie in
einen spärlich, aber ausreichend beleuchteten Kellerflur, von dem links
und rechts insgesamt vier Türen zu den dahinterliegenden
Kellerräumen führen. Dicke Holztüren versperren die ersten beiden
Räume, während die beiden verbleibenden schnell als Fitness-Center
und Duschraum erkennbar sind. Jedenfalls erkennt man die im
Fitnessraum üblichen Strekk-und Liege-bänke, eine Sprossenwand
und mehrere Decken-und Wandhaken mit daran befestigten Seilen.
Mehrere Wandschränke enthalten offensichtlich Kleingeräte.

Im Duschraum fällt auf, dass auch hier Decken-und
Wandhaken angebracht sind. Eine mit Gummi bezogene Pritsche an
der Längswand und mehrere verschlossene Wandschränke bilden die
ganze Einrichtung des weiss gekachelten Raumes.

Betrachtet man sich jetzt noch die massiven und schalldichten
Türen in diesem Kellergeschoss, so müssten sich wohl die ersten Zweifel
an der "Normalität" der Bewohner des Herrenhauses einstellen.

Tatsächlich ist es nämlich so, dass sich hinter der biederen
Maske des sich seinen privaten Studien hingebenden Normalbürgers
und Geschäftsmannes ein eingefleischter Sadist und Krimineller
verbirgt, der hier in seinem geheimen Folterkeller seinen abartigen und
perversen Neigungen nachgeht. Die Frau mit den kalten Augen ist seine
ebenso sadistisch veranlagte Lebensgefährtin, die in ihm ihren Herrn
und Meister gefunden hat.

Von Zeit zu Zeit fährt sie mit der grossen Limousine über die
nahe Autobahn auf der Suche nach Mädchen oder jungen Frauen, die
dort per Anhalter auf Mitfahrgelegenheit warten. Steigt ein Opfer
arglos ein, wird es nach einem knappen Gespräch über Herkunft und
Ziel überwältigt und betäubt. Die dunkel getönten Scheiben verhindern
neugierige Blicke ins Wageninnere und die Herrin erreicht ungehindert
das Haus in der Heide, wo sich dann das Schicksal des Opfers erfüllen
wird.

2. Marion
Mit bohrenden Kopfschmerzen und völlig benommen erwacht
die erst siebzehnjährige Marion aus ihrer Betäubung. Mühsam richtet
sie sich auf und blickt sich in ihrer neuen Umgebung um. Sie findet sich
in einem fensterlosen Raum wieder, der von einer vergitterten
Deckenlampe erhellt wird. Die Wände bestehen aus unverputzten
Steinen; in halber Höhe umläuft ein Bretterband den Raum, in das in
regelmässigen Abständen eiserne Ringe eingelassen sind. Eine massive
Bohlentür mit einem eingestzten Spion schliesst ihre Zelle ab. Marion
sitzt auf einer schmalen mit Gummi über-zogenen Pritsche. Ansonsten
ist der Raum leer.

Entweder gibt es eine unsichtbare oeberwachungsanlage in dem
Raum oder aber die Herrin hat vor der Tür auf das Erwachen des
Mädchens gewartet. Nach einem prüfenden Blick durch den Spion
öffnet die Herrin die Tür und betritt die Zelle.

Sie bietet einen beängstigenden Anblick für das vor Furcht
zitternde Mädchen: ein hautenges, die Oberseiten ihrer Brüste
freilassendes schwarzes Korsett, ein feuerrotes Cape, welches bei jeder
Bewegung den Blick auf die langen schwarzen Strümpfe erlaubt und
ein knapper roter Rock, welcher kaum die unten aus dem Korsett
quellenden Pobacken bedecken kann. Rote Schuhe mit hohen Absätzen
vervollständigen die Garderobe, welche ganz aus feinem Gummi
gemacht scheint. Eine schlanke Reitgerte liegt locker in der rechten
Hand der Herrin.

"Aufstehen!" befiehlt die Herrin in strengem Ton. Die Reitgerte
klatscht gegen das bestrumpfte Bein.

"Du bist jetzt hier zu deiner speziellen Ausbildung. Jeder
Ungehorsam, jeder Fehler wird unnachsichtig und streng bestraft. Du
sprichst nur, wenn Du dazu aufgefordert wirst und hast mich mit
meinem Titel "Herrin" anzureden. Hast Du das verstanden!"

Der Schock sitzt Marion so tief in den Knochen, dass sie
tatsächlich mit einem leisen "Ja, Herrin," antwortet und die sie
drängenden Fragen erst einmal verschluckt.

"Ich werde Dich jetzt für deine erste Begegnung mit dem
Meister, den Du nur mit "Herr" anzusprechen hast, vorbereiten. Führe
alle Anweisungen sofort und vollständig aus, dann bleiben Dir
schmerzhafte Konsequenzen erspart!"

Marion muss sich bis auf ihren weissen BH und den knappen
Slip entkleiden. Als sie dabei kurz zögert, zieht ihr die Herrin mit der
Reitgerte einen Schlag auf die Seite ihres schon nackten Oberschenkels
über, was das Mädchen mit einem Schmerzensschrei quittiert.

"Wenn Du zu mir laut wirst, werde ich Dich knebeln. Mach jetzt
weiter, der Meister wartet!" Die Angst vor weiteren Schlägen lässt
Marion den Befehl befolgen so dass die Herrin sie bald in das Fitness-
Center führen kann.

Auf einer lederbezogenen schmalen Bank mit verstellbarer
Rückenlehne wird das Mädchen in aufrechter Sitzposition mittels eines
breiten Gürtels festgeschnallt, die Schenkel gespreizt und links und
rechts an den Beinen der Bank mit Lederriemen gesichert. Die Hände
werden mit einem längeren Riemen über den mit einem Lederhalsband
schon gefesselten Kopf gezogen und befestigt. Durch diese Haltung hebt
sich der ohnehin schon hohe und straffe Busen noch mehr und steht
steil nach oben. Da Marion trotz ihrer Fesselung noch mit den Beinen
zappelt, legt die Herrin ihr unterhalb der Knie zwei Lederriemen an
und zieht diese nach aussen und hinten, so dass das Mädchen nun
vollständig unbeweglich ist.

Nachdem die Herrin auf einem Rollwagen eine Auswahl
beängstigend aussehender Instrumente wie Skalpelle, Pinzetten,
Scheren, Zangen und andere Geräte, deren Verwendung Marion nur
ahnen kann, bereitgelegt hat, verschwindet sie durch die Tür und lässt
das Mädchen in seiner hilflosen, aber sehr aufreizenden Stellung allein
zurück.

Marion schaut sich um, so gut das eben in ihrer festgeschnallten
Position möglich ist.

Streck-und Hantelbänke, die sich von den ihr vertrauten
Geräten durch die vielfachen Lederriemen deutlich unterscheiden,
lassen sie ahnen, dass hier eine ganz besondere Art des Trainings auf
sie wartet.

Ein Trainingsfahrrad fällt ihr ins Auge, bei dem offensichtlich
der Sattel fehlt. Aber auf einem Wandregal entdeckt sie eine ganze
Anzahl von sattelähnlichen Gebilden, von denen allerdings keines ein
besonders bequemes Sitzen erlauben dürfte. Gleich neben einem extrem
schlanken Sattel, auf dessen Sitzfläche eine dreieckige Messingschiene
in Längsrichtung befestigt ist, steht ein weiterer schlanker Sattel, aus
dessen Oberfläche zwei runde Bolzen aus Gummi ragen, die sich dem
bedauernswerten Opfer beim Aufsitzen in Votze und Arschloch bohren
würden. Ein Aufsatz, der einer vierzig Zentimeter lange Walze gleicht,
deren Oberfläche mit Rillen und Noppen besetzt ist, liegt neben einer
halbmondförmigen Sitzmuschel, aus der elektrische Kabel ragen, die
der Reiterin sicherlich eine ganz besondere Reizung vermitteln dürften.
Weiter aussen erblickt Marion dann noch einen Sattel, unter dem ein
Motor installiert ist, der bei seiner Tätigkeit über ein Getriebe zwei
Metallzylinder mit unterschiedlichem Durchmesser abwechselnd in die
beiden unteren Löcher der Reiterin treiben würde. Ein Sattel ohne
Vorderteil bildet den Abschluss. Aus dem Inneren des Sattels kommen
zwei kurze Ketten mit scharfen Klammern hervor, die an die äusseren
oder inneren Schamlippen geklemmt für entsprechende Dehnung
derselben sorgen würden, während eine elastische Feder mit
rhythmischen Schlägen auf den Kitzler diesen empfindlichsten
weiblichen Körperteil zusätzlich quälen könnte.

Trotz der angenehmen Temperatur in der Folterkammer
überläuft die halbnackt an die Bank gefesselte Marion ein eiskaltes
Gefühl. Ihr Blick fällt auf den Rollwagen vor ihr.

Ein schlankes Gerät fällt ihr auf, welches aus zwei blanken
Metallhälften besteht, die durch eine Schraube im Innern
auseinandergeführt werden können. Es erinnert sie an ein Spekulum,
mit dem ihr Frauenarzt ihre Scheide untersucht hatte. Nur ist dieses
Instrument hier erheblich länger und dicker, als sie es in Erinnerung
hat. Sie fröstelt leicht bei dem Gedanken, dieses Gerät in ihre Vagina
eingeführt zu bekommen.

In einer ovalen Schale erkennt Marion kleine Klammern aus
Metall, einige davon mit glatten Flächen, andere spitz gezackt. Ausser
Federklammern erblickt das Mädchen auch solche, die mittels einer
inneren Schraube mehr oder minder fest zusammengedreht werden
können. Ob diese für die Brustwarzen bestimmt sind!!! Bei der
Vorstellung, die Klammern an ihre kleinen Nippel zu bekommen,
verfestigen sich die Warzen und sind durch den dünnen BH deutlich als
kleine Knospen zu erkennen. Wie gern würde sie jetzt ihre Nippel
drücken und ihren deutlich erigierten Kitzler reiben. Doch die stramme
Fesselung vereitelt jeglichen Versuch der Selbstbefriedigung.

An der Wand hängen Halsbänder, Gürtel, Gummi-und
Lederriemen in allen Grössen.

Offensichtlich für die Oberschenkel eines Mädchens bestimmte
Riemen fallen Marion besonders auf. An den Riemen sind
Gummibänder befestigt, die in festen Klammern enden. Marion stellt
sich vor, wie diese strammen Klammern an ihren Schamlippen befestigt
werden und das Gehen zur Folter werden lassen.

Ein anderer Gürtel trägt von der Vorder-zur Rückfront einen
auswechselbaren Schrittriemen. Das Mädchen erblickt einen mit vielen
spitzen Zacken versehenen Riemen, ein anderer besteht aus einer
elastischen Rundbürste mit harten Borsten. Ein dritter Riemen besteht
aus einem Seil, welches mit einer die zarten Geschlechtsteile reizenden
Flüssigkeit getränkt werden kann. Ein im Schrittbereich mehrfach
längs geteilter Riemen wird die Schamlippen schmerzhaft einklemmen
oder bei Einfügung zweier Abstandhalter empfindlich spreizen.

Ehe sich Marion weiter in der Folterkammer umsehen kann,
öffnet sich die Tür und der Meister tritt ein. Nach ihm betritt die
Herrin ebenfalls den Raum und setzt sich still auf eine Bank im
Hintergrund.

Der Meister stellt sich vor das gefesselte Mädchen hin und
nimmt das Bild genüsslich in sich auf: hilflos und weit gespreizt, nur
mit BH und knappem Slip bekleidet, die Brüste wegen der
Armfesselung steil emporstehend, bereit für seine sadistischen Gelüste.

Er zieht sich einen lederbezogenen Hocker heran und nimmt
unmittelbar vor den weit geöffneten Schenkeln seines Opfers Platz.

"Ich bin jetzt dein Meister, Du hast mich mit "Herr"
anzusprechen falls Du überhaupt Sprecherlaubnis bekommen solltest.
Wir werden Dich hier zu einer perfekten Sklavin erziehen, die ihrer
Herrin oder ihrem Herrn vollständig zu Willen sein wird. Ungehorsam
wird streng bestraft. Bestehst Du die Prüfungen am Ende deiner
Ausbildung, wirst Du von deiner neuen Herrin oder deinem neuen
Herrn übernommen und es wird Dir ausser deiner Freiheit an nichts
fehlen. Solltest Du aber deine Ausbildung nicht erfolgreich absolvieren,
so wirst Du in irgend einem orientalischen Bordell landen. Oeberlege
Dir also, wie Du Dich in den nächsten Wochen bei uns verhalten
willst."

Auf einen Wink des Meisters tritt die Herrin näher und
schneidet mit einem Skalpell die Träger des weissen BH durch. Nach
einem weiteren Schnitt zwischen den Körbchen fallen die oeberreste des
BH zur Seite und enthüllen die Brüste des Mädchens. Es ist schon ein
besonderer Anblick, die spitzen festen Titten mit den strammen
Nippeln zu betrachten. Die Herrin streicht ganz leicht von unten über
die schon strammen Warzen, die sich dadurch noch mehr verhärten
und steil abstehen. Als Marion leise zu keuchen beginnt, bringt sie ein
warnender Blick des Meisters sofort zum Schweigen.

Mit aller Gewalt beherrscht sich das Mädchen, als sich nun die
Herrin an die breit einladende Scham macht. Mit einer kleinen Schere,
deren kalte Berührung das Mädchen erbeben lässt, schneidet die
Herrin den Zwickel des Höschens durch und entblösst so die kaum
behaarte Votze, deren äussere Lippen leicht feucht glänzen. Zwei
schnelle Schnitte an den Seiten und der Slip gleitet von der Herrin
langsam gezogen unter dem Arsch der nun auf dem glatten Leder
sitzenden Marion hervor.

Durch die weite Spreizung der Schenkel und die rückwärtige
Sitzposition ist zwischen den klaffenden Arschbacken das kleine
Arschloch deutlich zu sehen.

Als nun die Herrin leicht über die feuchtprallen Schamlippen
streicht, wird das Keuchen des Mädchens wieder lauter und der
Meister befiehlt: "Lege ihr nun den Knebel an, damit wir die
einführenden Untersuchungen und Behandlungen ungestört
vornehmen können!"

Ein Gummiball wird den Mädchen in den Mund gepresst und
mit Lederbändern am Hinterkopf unverrückbar befestigt. So kann sie
keinen Laut von sich geben und nur durch die Nase atmen.

"Damit Du lernst, welche Strafen Dich bei Ungehorsam
erwarten, wirst Du jetzt einige Kostproben geniessen. Bei kleineren
Vergehen gibt es Hiebe auf den nackten Arsch, wobei der Rohrstock
oder die Reitpeitsche Anwendung finden. Diese einfachen Hiebe nimmst
Du freistehend im Raum hin, wobei Du Dich mit geschlossenen
Schenkeln vorbeugst und die Hiebe erwartest." Und zur wartenden
Herrin gewandt: "Binde sie los! "

Schnell sind die Gurte und Riemen gelöst und Marion steht
zitternd ihrem Meisfer gegenüber. "Beuge den Oberkörper vor, die
Hände ruhen auf den Schenkeln!" kommt die Anweisung. Marion
gehorcht und erwartet ängstlich den ersten Schlag, der auch nicht lange
auf sich warten lässt. Mit der Reitgerte zieht ihr der Meister einen Hieb
quer über die beiden Arschbacken und als Marion erschreckt die
Hände nach hinten nimmt einen zweiten Hieb auf den Schenkelansatz
unter den Backen.

"Du kannst Dich jetzt wieder aufrichten. Bei einer richtigen
Bestrafung geht es natürlich nicht mit zwei Hieben ab; zehn Schläge ist
wohl das Minimum."

Die noch von den beiden Hieben verstörte Marion wird wieder
in der alten Stellung auf der Sitzbank festgeschnallt. Das kalte glatte
Leder wirkt wohltuend beruhigend auf die beiden Striemen auf ihrem
Arsch und so kann Marion den weiteren Erläuterungen des Meisters
folgen.

"Mittlere Vergehen werden üblicherweise durch Schläge auf die
nackten Titten bestraft. Dafür nehmen wir meistens ein breites
Lederpaddel, welches keine Striemen auf der Brust verursacht."

Das Paddel sieht wie ein kleiner Tischtennisschläger aus, jedoch
ist die Schlagfläche glatt und etwas elastisch. Der Meister klatscht das
Paddel einmal auf die Oberseite, je einmal auf beide Seiten und dann
noch einmal auf die Unterseite jeder Brust, die unter den Schlägen
heftig erbeben. Als Abschluss schlägt der Herr das Paddel je einmal
mitten auf die spitz abstehenden Brustwarzen. Danach sind beide
Brüste knallrot und die zarten Zitzen dunkelbraun und geschwollen.

Nach ein paar Minuten, die Marion braucht, um wieder zu Atem
zu kommen, erläutert der Meister die Tittenauspeitschung: "Natürlich
können wir auch mit dem Rohrstock auf die Titten schlagen. Besonders
die Nippel lassen sich mit einem schlanken Rohrstock hervorragend
treffen. Allerdings trägst Du dann ein paar Tage lang hässliche
Striemen auf deinen Titten herum. "

Diese Erklärungen reichen aber noch nicht aus :

"Vor oder nach der Auspeitschung kann man das Tittenfleisch
auch noch mit speziellen Mitteln behandeln, damit der Schmerz so
richtig durchzieht. Frische Brennesseln sind da ein hervorragendes
Mittel, um die Titten so richtig empfindlich zu machen. Auch die
abwechselnde Behandlung der Warzen mit Eiswürfeln und heissem
Wasser lässt die Bestrafung der Brüste zu einer intensiven Erfahrung
werden. Wir beide sind da sehr erfinderisch, das wirst Du noch früh
genug feststellen können! "

Nachdem Marion jetzt wieder ruhiger ist, denkt sie mit
Schrecken an die dritte Art der Bestrafung, die sie bis jetzt noch nicht
erlebt hat. Sie muss nicht lange darauf warten.

"Bei schwereren Vergehen ist deine Votze der angemessene
Bestrafungsort. Hier gibt es eine Fülle von Möglichkeiten. Zuerst die
diversen Auspeitschungen deiner Möse:"

"Mit dem schmalen Lederpaddel." Marion muss sich auf den
Rücken legen und die Beine weit gespreizt nach oben zu den Schultern
ziehen. Dadurch klafft die Votze weit auf und bietet sich dem
herabsausenden Lederpaddel bereitwillig an. Ein heftiger Schlag
klatscht mitten in ihre gespreizte Möse.

"Mit der dünnen Gerte lassen sich die Schamlippen vortrefflich
der Länge nach peitschen; auch der Kitzler bekommt so seinen Teil
ab." Mit zwei schnellen Hieben bekommen beide grosse Schamlippen
ihren Teil. Als die Gerte auf den Kitzler zischt, hebt sich der Rücken
des gepeinigten Mädchen krampfartig hoch, als ob die Votze einen
weiteren Schlag entgegennehmen will. Aber der Meister hat mit ihr
etwas anderes vor.

Ein Schlag mit dem Rohrstock, exakt in die Furche vom
Arschloch über den Damm bis zum Kitzler, lässt das geknebelte
Mädchen hilflos in den Gummiball beißen.

"Die Schläge sind stets Strafe für Ungehorsam. Das Strafmass
setzen die Herrin oder ich fest. Bei besonders schlimmen Vergehen
werden die in Anwendung zu bringenden Strafen auch noch variieren.
So können stramme Klammern auf deinen Nippeln oder an deinen
Schamlippen einen besonderen erzieherischen Wert haben. Auch ein
Dildo in deiner Möse oder in deinem Arsch, während der anderen
Bestrafungen getragen, können die Wirkung der Erziehung erheblich
verstärken."

Marion wird wieder festgeschnallt, in der gleichen
aufgespreizten Stellung wie bei der Auspeitschung ihrer Möse. Nur liegt
jetzt ein kühles Lederpolster unter ihrem Hintern. Dadurch wird ihre
pralle Votze steil nach oben gebracht. Und um diese will sich der
Meister nun kümmern.

"Jetzt beginnen die Untersuchungen über deinen körperlichen
Zustand und deine Belastbarkeit. Vom Ergebnis dieser
Untersuchungen werden die weiteren Behandlungen abhängen." Das
einem Spekulum ähnelnde Gerät wird in die Votze eingeführt und
durch Drehen der Innenschraube langsam geöffnet. Trotz des Knebels
im Mund ist das gedämpfte Stöhnen des Mädchen nicht zu überhören.
Ohne sich darum zu kümmern, öffnet der Herr das tief in der Votze
steckende Gerät noch weiter, bis ein lichter Raum von gut drei
Zentimetern entsteht. Nach einem Blick ins Innere der weit geöffneten
Votze stellt der Meister fest: "Also keine Jungfrau mehr! Dann kannst
Du ja das verschärfte Mösentraining problemlos schaffen. Aber weiter
mit der Untersuchung!"

Ohne das Gerät zu entfernen, schiebt der Herr ein Lineal in den
Votzenkanal, um die Tiefe festzustellen. "Damit wir die passenden
Einsätze für deine Möse auswählen können," erläutert er dem
Mädchen. Endlich schraubt er das Spekulum zusammen und zieht es
mit einem Ruck aus der Votze. Mit einem deutlich hörbaren "plop"
schliesst sich der Mösenkanal.

Der Meister fasst nun gezielt die beiden inneren Schamlippen
und zieht diese nach aussen. Wie ein hungriger Mund öffnet sich dabei
die Votze. Als nun der Meister seinen Zug an den Schamlippen noch
verstärkt, hebt sich der Arsch des Mädchens, um der zerrenden Kraft
zu entgehen. Mit einem kurzen Klaps auf den Kitzler beendet der Herr
diesen Teil der Untersuchung.

"Dein Kitzler ist niedlich, aber nicht gross genug. Da müssen wir
etwas tun." Während die Herrin beginnt, die steifen Brustwarzen des
gefesselten Mädchens mit ihren Fingern zu streicheln, zu drücken, zu
drehen und zu ziehen, stülpt der Meister einen gläsernen Zylinder über
den hervorlugenden Kitzler. Durch Ansaugen wird der Kitzler in die
gläserne Röhre hineingezogen und füllt diese völlig aus. Ein
Gummistöpsel verschliesst die Röhre und hält den auf diese Weise stark
gedehnten Kitzler in seinem Gefängnis.

Durch die ständige Manipulation an ihren Geschlechtsteilen ist
Marion richtig geil geworden. Die erlittenen Schmerzen sind vergessen
und sie stöhnt hinter ihrem Knebel einem Orgasmus entgegen.

Das kann der Meister allerdings nicht dulden. "Wir werden
Dich ein wenig abkühlen, mein kleines Fräulein. Ein Orgasmus ist eine
Belohnung, die Du Dir erst verdienen musst. Herrin, das Eis!"

Die Herrin lässt die Brustwarzen los und reicht dem Meister
einen Kübel mit Eiswürfeln. Ein Würfel nach dem anderen gleitet in die
klaffenden Votze; der letzte Eiswürfel verschliesst das Votzenloch wie
ein durchsichtiger Pfropfen, der nicht mehr in den dunklen
Votzenkanal gepasst hat. Trotz der festen Fesselung versucht Marion,
ihren Körper hin und her zu winden, um das Gefühl in ihrer Möse zu
lindern. Ein Schlag mit der flachen Hand auf ihren Arsch lässt den
vordersten Eiswürfel wie einen Sektkorken aus ihrer Möse springen,
aber danach liegt Marion ruhig und gibt sich dem Gefühl der in ihrer
Votze schmelzenden Eiswürfel hin. Mit dem herausgeschleuderten
Eiswürfel beschreibt die Herrin mittlerweile kleine Kreise um die stark
erigierten Brustwarzen, die durch diese Manipulation noch härter
werden und sich weiter aufrichten.

Nach einer Viertelstunde darf Marion endlich aufstehen und das
in ihrer Möse angesammelte Eiswasser herauslaufen lassen. Mit einem
Föhn trocknet die Herrin ihren nassen Körper. Ein mit Papier
umwickelter Stab wird in ihre Möse geschoben, um auch dort für
Trockenheit zu sorgen.

Endlich wird auch der Glaszylinder von ihrem Kitzler entfernt,
der durch die Behandlung schon deutlich an Grösse gewonnen hat.

Marions Hände werden an zwei Deckenhaken befestigt,
während sie breitbeinig auf zwei kleinen Postamenten steht. Zwischen
ihre Beine wird eine eigenartige Maschine geschoben: von einem Motor
angetrieben, bewegt sich ein Zugseil über mehrere Umlenkrollen endlos
durch die von ihren Schamlippen gebildete Furche. Da es ein glattes
Seil ist, sind keine Verletzungen zu befürchten. Aber störend sind die
Knoten, die den glatten Lauf des Seils unterbrechen. Jeder Knoten
gleitet sanft, aber deutlich spürbar über ihren Kitzler und durch die
Schamlippen an der Votzenöffnung vorbei und verrichtet dabei sein
stimulierendes Werk.

"Du darfst nicht kommen, ehe ich es Dir erlaube. Denke daran!"

Mit einem maliziösem Lächeln beobachten die beiden Sadisten
ihr Opfer, das sich durch die ständige Reizung ihrer intimsten Teile auf
dem besten Wege zu einem Superorgasmus befindet. Dieser lässt auch
nicht lange auf sich warten: mit einem durch den Knebel hörbaren
Aufschrei entlädt sich die aufgestaute Spannung in einem
langgezogenen intensiven Orgasmus, der Marion in ihrer Fesselung
zusammenbrechen läßt.

"Hatte ich nicht streng verboten, dass Du kommst!? Jetzt musst
Du die Konsequenzen aus deinem Ungehorsam tragen." Der barsche
Ton kann kaum die sadistische Freude verbergen, mit der der Meister
die nächste Bestrafung einleitet.

Noch im Taumel des soeben erlebten sexuellen Höhepunktes
bekommt Marion kaum mit, dass der Meister das Zugseil der Maschine
zwischen ihren Beinen auswechselt.
Statt des glatten Seils mit den streichelnden Knoten liegt jetzt ein
dickes rauhes Hanfseil auf. Die Höhe wird so eingestellt, dass Marion
dem reibenden Kontakt des Seils an ihrer Votze nur durch
anstrengendes Stehen auf den Zehenspitzen entgehen kann.

Lässt sie sich auf die Fusssohlen herab, kann das Seil seine
abschabende Wirkung tun.

Lachend verlassen der Herr und seine Begleiterin das
Folterzimmer und überlassen Marion sich selbst und der ruhelos
reibenden Maschine.

Durch die andauernden Folterungen ohnehin schon sehr
geschwächt, dauert es nur Minuten, ehe Marion kraftlos in sich
zusammensinkt und sich dem reibenden Seil in ihrem Schritt überlässt.

Nach einiger Zeit endlos lange in Marions Vorstellung wird sie
erlöst und von den Haken genommen. Kitzler, Schamlippen, Damm
und Arschfurche sind wund und rot und ohne Gefühl. Ein Schlag mit
der flachen Hand auf ihre Votze wird von Marion gar nicht bemerkt.
Sie ist total fertig.

Mit über dem Kopf gefesselten Händen wird Marion in ihrer
Zelle auf der Pritsche festgeschnallt. Zwischen ihren leicht gespreizten
Beinen liegt zur Pflege der geschundenen Haut ein mit Kamillelösung
getränktes Tuch. Ohne die angebotenen Speisen auch nur anzusehen,
fällt Marion in einen tiefen traumlosen Schlaf.

3. Dagmar
Die zwanzigjährige Dagmar ist schon eine ganze Weile in diesem
Haus. Sie hat sich aber an die Erniedrigungen und Folterungen ihrer
Herren immer noch nicht gewöhnt und zittert angsterfüllt jedesmal,
wenn sie Schritte auf der geheimen Kellertreppe hört.

Heute abend soll sie wieder einmal das Objekt der sadistischen
Vergnügungen ihrer Gebieterin sein.

"Auf und heraus mit Dir! Heute ist Reinigungstag. Ab in den
Duschraum!"

Mit diesen Worten treibt die Herrin die junge Frau, die nackt
auf der Pritsche in ihrer Zelle liegt, auf den Gang. Den Duschraum hat
Dagmar bisher noch nicht von innen gesehen. Ein scheuer Blick zeigt
aber schnell, dass dieser Raum nicht nur zum Duschen eingerichtet
worden ist. Erwartungsgemäß kann sie sich auch nicht gleich unter die
Brause stellen.

"An die Pritsche, den Oberkörper platt auf das Gummi und die
Beine schön breit!" kommt der Befehl, dem Dagmar sofort Folge leistet.
Zu oft hat sie schon die Folgen von Ungehorsam oder nur einer
verzögerten Ausführung eines Befehls ertragen müssen.

"Arme nach vorn!" Mit einem kurzen Hieb der Reitpeitsche auf
den nackten Arsch unterstreicht die Herrin ihren Befehl. Gehorsam
steht die junge Frau in der befohlenen unbequemen Haltung an der
Pritsche; durch die erzwungene Beinspreizung sind ihr Arschloch und
die von dichtem schwarzen Schamhaar bedeckte Möse deutlich
sichtbar.

"Heute wollen wir mal eine Generalreinigung vornehmen",
ertönt drohend die Stimme der Herrin. Aus einem schmalen Wandfach
neben der Pritsche zieht sie eine chromblitzende Apparatur hervor, die
in ihrem Aussehen einer Fettpresse in der Autowerkstatt ähnelt. Auch
hier kommt der Druckschlauch aus der Wand und mündet in ein
Ventil, mit dem man den Wasserdurchfluss in die über dreissig
Zentimeter lange schlanke Düse regulieren kann. In den Behälter füllt
die Herrin eine klare Seifenflüssigkeit.

Ohne weitere Vorbereitung stösst die Herrin die lange Düse in
das sich bereitwillig öffnende Arschloch und führt die verdickte
Düsenspitze fast zwanzig Zentimeter tief in den Arsch der jungen Frau,
die nur verhalten aufstöhnt, weil sie genau weiss, dass lautes Gejammer
nur härtere Massnahmen und die verhasste Knebelung zur Folge hätte.

"Dass mir ja kein Tropfen danebengeht!" warnt die Herrin und
öffnet rasch das Ventil.
Mit hohem Druck strömt eiskaltes Wasser, vermischt mit der
vorbereiteten Seifenlösung, in den Arsch der jungen Frau, die sich
krampfhaft bemüht, ihre Backen zusammenzukneifen, um ja keinen
Tropfen herauslaufen zu lassen.

Erst als sich der Bauch der jungen Frau schon deutlich wölbt,
schliesst die Herrin das Ventil und zieht die Düse langsam aus dem
Arsch heraus. "Fünf Minuten musst Du die Brühe in Dir behalten.
Lässt Du früher auch nur einen Tropfen los, trinkst Du die ganze
Portion und wir beginnen von vorn."

Mit zusammengekniffenen Schenkeln trippelt Dagmar zum
Abfluss in der Ecke und schafft es mit viel Glück, die in ihr brodelnde
Brühe in sich zu halten.

Endlich darf sie sich entleeren. Das anschliessende Spülen mit
klarem Wasser übersteht Dagmar ohne grössere Anstrengung. Als beim
dritten Einlauf jedoch scharfer Essig in ihren Arsch gepumpt wird,
füllen sich ihre Augen mit salzigen Tränen, die ihre Herrin natürlich
völlig ungerührt lassen.

"So, dein praller Arsch wird jetzt wohl sauber sein. Machen wir
nun mit der Votze weiter!"

Ängstlich beobachtet Dagmar, wie die Herrin die lange dünne
Düse gegen eine kürzere, dafür aber recht dicke austauscht. Die
Oberfläche der Düse ist nicht glatt, sondern sie ist mit vielen Rillen und
Noppen bedeckt, um den Flüssigkeitsfluss rund um die Düse möglichst
ohne Beeinträchtigung zu ermöglichen.

Dagmar muss die erste Stellung wieder einnehmen und die
Herrin schiebt ihr die dicke Düse von hinten in die Votze. Noch läuft
das Wasser aber nicht. Die Herrin dreht und wendet die Düse in der
fleischigen Möse, um die junge Frau erst noch mehr zu stimulieren. Als
die Düse schliesslich tief in der Möse verschwunden ist, öffnet die
Herrin das Ventil und lässt das eiskalte Wasser in der Möse fliessen.
Wie aus einem Sturzbach rinnt das Wasser neben der Düse aus der
Möse heraus. Nach ein paar Minuten dieser klaren Votzenspülung
schliesst die Herrin das Ventil und füllt scharfen Essig in den
Mischbehälter. Mit geringem Druck, damit der Essig gut wirken kann,
wird Dagmars Votze desinfiziert. Dass die zarten Mösenwände dabei
wie Feuer brennen, versteht sich von selbst.

Endlich ist auch diese Tortur vorüber. Die Apparatur
verschwindet im Wandfach und Dagmar muss sich rücklings auf die
Pritsche legen. "Deine Mösenhaare stören bei der Behandlung deiner
Pussy. Du wirst jetzt rasiert!" Aber die strenge Herrin wäre nicht sie
selbst, wenn diese Operation nicht mit einer neuerlichen Folterung
verbunden wäre.

Ein schlaffer Gummiball mit einem Ventil wird in die Votze der
jungen Frau gesteckt und über einen Blasebalg aufgepumpt. Längst
befindet sich der übliche Knebel an Ort und Stelle, denn die jetzt
folgende Tortur könnte Dagmar kaum ohne Schmerzbezeugung
aushalten.

Der in der Votze stetig wachsende Gummiball drückt die
schamlippen so sehr nach aussen, dass sie ganz glatt und gespannt
erscheinen. Jetzt kann die Herrin die Möse einseifen und die Haare
entfernen. Um durch das scharfe Messer nicht verletzt zu werden, liegt
Dagmar ganz still. Nach Abtupfen der rasierten Votze mit einem in
Essig getränkten Wattebausch sieht Dagmar wieder aus wie ein kleines
Mädchen. Allerdings steckt der pralle Gummiball noch in ihr und
bereitet ihr ziemliche Schmerzen.

Doch nach wenigen Augenblicken ist sie auch davon befreit: die
Herrin zieht am Ventil und nachdem sich die Votzenlippen bis zum
Zerreissen gespannt haben reisst sie den prallen Ball aus der Möse
heraus. Es dauert ein paar Sekunden, bis sich der weit klaffende
Votzenkanal nach dieser strengen Behandlung wieder schliesst.

Inzwischen hat die Herrin einen Strafhocker in die Nähe des
Wasseranschlusses gestellt. Das Besondere an diesem Hocker ist
zweifellos der dicke Gummidildo, der sich inmitten der Sitzfläche
erhebt. Unter dem Hocker mündet ein Wasserschlauch in den Dildo,
den die Herrin nun über einen umschaltbaren Verteiler mit dem Heissund
Kaltwasseranschluss verbindet.

Dagmar muss sich auf den Strafhocker setzen und sich dabei mit
ihrer frisch rasierten Möse auf den Dildo pfählen. Als dieser endlich
ganz in ihrer Votze verschwunden ist, muss Dagmar noch die Beine
spreizen und die Füsse auf die Querstreben des Hockers stellen, damit
sie nicht durch Aufstehen den Druck des Dildos in ihr mildern kann.
Mit einem breiten Gürtel schnallt die Herrin die junge Frau zusätzlich
auf dem Hocker fest.

Mit schadenfrohem Grinsen öffnet nun die Herrin den
Wasserzulauf. Mit hohem Druck strömt eiskaltes Wasser in die hilflose
Votze und quillt aus dem prall gestopften Votzenmaul heraus. Als die
Nerven sich gerade an das kalte Wasser gewöhnt haben, schaltet die
Herrin um: unerträglich heisses Wasser füllt jetzt die Möse. Kurz vor
der Ohnmacht schaltet die Herrin wieder auf kalt.

Fast eine halbe Stunde lang muss Dagmar dieser Heiss-Kalt-
Folter widerstehen, dann wird sie losgeschnallt und darf sich von dem
Dildo erheben.

Aber ihr heutiges Martyrium ist noch nicht vorüber. Die Herrin
ist noch nicht befriedigt. Sie will die junge Frau bis zur totalen
Erschöpfung quälen.

"Deine Möse ist jetzt ziemlich gefühllos von der Behandlung.
Dagegen werde ich etwas unternehmen müssen." Ein glatter Dildo mit
Messingstreifen an den Seiten wird in ihre Votze eingeführt. Dagmar
muss sich wieder auf die Pritsche legen, damit die Herrin zwei aus der
Wand kommende elektrische Kabel in den gerade noch aus der Möse
der jungen Frau ragenden Dildo einstecken kann. Zuerst wird der kalte
Messingdildo angenehm warm, ohne die Mösenwände zu verbrennen.
Als sich die junge Frau gerade entspannt der Wärme in ihrer Möse
hingeben will, schliesst die Herrin einen zweiten Kontakt. Wie von
Krämpfen geschüttelt versucht Dagmar, den Dildo aus ihrer Möse zu
schütteln, der ihr einen elektrischen Schlag nach dem anderen versetzt.
Die Herrin schaut ungerührt zu und erlöst Dagmar erst, als sie in
Ohnmacht zu fallen droht.

Während sich Dagmar von dieser Strapaze erholt, bringt die
Herrin aus dem Folterkeller die schon bekannten Schenkelriemen mit
den Schamlippenklammern. Die Klammern kommen an die äusseren
Schamlippen und spreizen so die Votze schön auf. Dagmar muss einige
Runden im Duschraum mit den strammen Klammern gehen. Springt
dabei eine der Klammern ab, klemmt die Herrin ungerührt erneut die
Schamlippe fest und lässt Dagmar noch eine Runde länger laufen.

Jetzt sollen auch die inneren Schamlippen bedacht werden. Auf
jede innere Votzenlippe werden zwei von den mit einer Schraube
feststellbaren Klammern gesetzt und stramm angezogen. Die Ketten an
den Klemmen haben Karabinerhaken, an denen die Herrin nun
Gewichte von je fünfhundert Gramm befestigt. Mit diesem
Intimschmuck muss Dagmar nun den Rest des Abends herumlaufen,
ehe sie nach Ablegen aller Gewichte auf ihrer Pritsche wie jede Nacht
festgeschnallt in einen tiefen und traumlosen Schlaf der Erschöpfung
fallen darf.

4. Regine
Der Meister ist wütend. Regine, die blonde Achtzehnjährige, die
schon fast den Abschluss ihrer sexuellen Sklavinnenausbildung erreicht
hätte, hat einen Fluchtversuch unternommen.

Die Herrin hatte wohl vergessen, die Zellentür richtig ins Schloss
zu ziehen, so dass Regine, die wegen ihrer fortgeschrittenen Ausbildung
das Privileg geniesst, ihre Nächte ungefesselt zu verbringen, ihren
Raum verlassen und die Kellertreppe emporschleichen konnte. Meister
und Herrin waren gerade mit einer neu ins Haus gekommenen Sklavin
beschäftigt, so dass Regine unbemerkt das Erdgeschoss des
Herrenhauses erreichen konnte. Hätte sie nun das Haus sofort
verlassen hätte die Flucht gelingen können. Unglücklicherweise wollte
sie aber ihre Blößen bedecken und betrat das Obergeschoss, um in den
Schlafzimmern nach passender Bekleidung zu suchen.

Die mit Bewegungsmeldern in jedem Raum ausgestattete
Alarmanlage stellte den Eindringling sofort fest und verschloss
automatisch alle Aussentüren und Fenster durch stählerne Gitter, die
nur vom Meister persönlich wieder geöffnet werden konnten. Regine
sass in der Falle.

"Du hast mein Vertrauen übel mißbraucht, Regine! Ich hoffe,
Du machst Dir eine Vorstellung von der Bestrafung, die Dich nun
erwartet."

Meister, Herrin und Regine befinden sich im Folterzimmer. Die
jetzt an Regine zu vollziehende extreme Bestrafung soll von beiden
Gebietern gemeinsam vorgenommen werden.

Über die Augen der bereits geknebelten Regine wird eine dichte
Binde gelegt und am Hinterkopf befestigt. Der Meister verspricht sich
von der besonderen Hilflosigkeit eine Steigerung der Strafwirkung.
Wenn das Opfer sich nicht auf die zu erwartende Behandlung einstellen
kann, kommt zu den Schmerzen auch noch die Ungewissheit und Panik
hinzu, an welchem empfindlichen Körperteil wohl die nächste
Strafmassnahme erteilt werden wird.

Mitten im Raum wird Regine an zwei Deckenhaken und an zwei
Wandringen mit weit gespreizten Beinen und Armen gefesselt. Die
Herrin ergreift eine Sprühdose und bedeckt den nackten Körper mit
einem dünnen Wasserfilm. Trotz der angenehmen Temperatur im
Raum überläuft Regine dabei eine Gänsehaut. Jetzt würde sie gern
ihren Fluchtversuch ungeschehen machen. Aber für diese Reue ist es
nun zu spät.

Der Meister umrundet die blonde Regine, die nun am ganzen
Körper feucht glänzt, mit lüsternen Augen. In der rechten Hand hält er
einen Stab, an dem die beiden Metallkappen auffallen, die den Stab
krönen. Nach Betätigen eines Schalters gibt der Stab ein kaum
hörbares Summen von sich. Offensichtlich handelt es sich um einen
modernen Viehtreiber, der an der Spitze schmerzhafte Elektroschocks
austeilen kann.

Mit der Spitze des Stabes berührt der Meister ganz leicht die
linke Brustwarze seines ahnungslosen Opfers. Man sieht einen blauen
Funken überspringen und Regine bebt in ihrer Fesselung. Eine
Berührung der rechten Brustwarze hat ein heftiges Zucken Regines zur
Folge. In schnellem Wechsel schockt der Meister die strammen Nippel,
die dabei eine dunkelbraune Färbung annehmen. Die dicken Titten
Regines wackeln dabei in alle Richtungen. Dabei sind die grossen
Brüste keineswegs schlaff. Eigentlich stehen die beiden Halbkugeln mit
den pfenniggrossen Nippeln stolz und aufrecht nach vorn. Aber unter
der Wirkung der brutalen Elektrobehandlung scheinen die Brüste ein
Eigenleben entwickeln zu wollen. Die vorherige Wasserbehandlung
scheint diesen Vorgang noch zu verstärken.

Der Meister verlagert die Elektrostimulation auf den Unterleib
Regines. Gleich oberhalb des gut entwickelten Kitzlers der jungen Frau
setzt er den Stab an und schaltet ihn ein. Der Schmerz ist so intensiv,
dass Regine ihre Blase nicht mehr kontrollieren kann und einen Strahl
gelber Pisse entlässt. Dass ein paar Tropfen auch den Meister benetzen,
steigert seinen Zorn noch mehr. Ohne auf die immer noch aus der
Votze rinnende Pisse zu achten, stösst er den Schocker tief in die
Scheide hinein und lässt ihn dort eingeschaltet verbleiben.

Regines ganzer Körper zuckt unkontrolliert in den Fesseln. Der
Strom Pisse ist längst versiegt. Dafür entlädt sich aus ihrem zuckenden
Arschloch eine Reihe von pfeifenden Fürzen. Hätte Regine nicht kurz
zuvor ihren Darm vollständig entleert, wie es bei den normalen
Behandlungen ohnehin Vorschrift ist, hätte sie sich bestimmt von oben
bis unten vollgeschissen.

Erst als die Zuckungen Regines immer matter werden, schaltet
der Meister den Elektrostab aus und zieht ihn aus der sich immer noch
krampfartig öffnenden und schliessenden Möse heraus.

Damit die junge Frau die nächste Tortur bei vollem Bewusstsein
erleben kann, mit man ih eine kurze Ruhepause, die sie auf der Pritsche
geniesst.

Dass die Herrin ihr dabei zwei scharfzackige Klammern auf die
strammen Nippel setzt, nimmt Regine als normale Behandlung ohne
Reaktion hin. Sie ist längst schon zur klaglosen Duldung auch stärkerer
Schmerzen an ihren dicken Titten erzogen worden.

Die Ruhepause ist vorüber. Mit den klammergeschmückten
Titten wird Regine an die deckenhohe Sprossenwand geführt. Ein
breiter Ledergürtel unterhalb der Brüste fesselt sie an die Holzstäbe.
Die Arme werden seitlich gesichert. Die Herrin fädelt dünne
Lederriemen in die Brustklammern ein und spannt diese so, dass die
Titten mit extrem langgezogenen Nippeln schräg nach oben und außen
zeigen.

Nun muss Regine noch die Beine gestreckt nach oben drücken,
wo die Herrin die Fussgelenke mit passenden Riemen an die oberen
Sprossen fesselt. Durch die extreme Beugung hebt sich trotz des
Bauchriemens der Unterleib vor und präsentiert die leicht aufklaffende
Spalte. Denn ist die Öffnung der Spalte noch nicht ausreichend weit.
Also werden die Schenkelriemen angelegt und die äußeren
Schamlippen von den Gummibändern empfindlich gezerrt. Jetzt
endlich liegt das Arbeitsfeld des Herrn in schöner Zugänglichkeit vor
ihm. Das rosige Votzenmaul ist bereits leicht geöffnet und der Kitzler
aus seinem Versteck zwischen den kleinen Schamlippen hervorgelockt.
Ein kurzes Zwirbeln zwischen Daumen-und Zeige-finger lässt den
kleinen Zapfen hart werden und sich aufrichten.

"Du willst also auf deinen Meister pissen, mein Kind" höhnt der
Herr. "Lass sehen, ob Du nachher noch dazu Lust verspürst."

Die Herrin reicht ihm einen transparenten Schlauch den er nun
mit langsam bohrenden und schraubenden Bewegungen in das kleine
Pissloch eindreht, aus dem ihm vor einigen Minuten die ungewollte
Dusche entgegengeströmt ist. Erst als der Schlauch in der Tiefe der
Blase angelangst ist schliesst der Meister eine Saugglocke an das freie
Ende an und zieht so das letzte Tröpfchen Pisse aus der gequälten
Regine.

"Passiert Dir so eine Unverschämtheit noch einmal, so fülle ich
Dir die Blase bis zum Überlaufen mit Essig."

Da die kleinen Schamlippen bisher verschont geblieben sind,
greift der Meister nun zu den gezackten Klammern. Auf jeder Seite
kann er drei der bissigen Quälgeister unterbringen. So setzt er
kurzerhand die letzte Klammer auf den strammen Kitzler. Mittels eines
dünnen Lederriemens spannt er den Lustzapfen so stark, dass er fast
zwei Zentimeter emporragt.

Da sich Regine auf die Schmerzen an ihrer Muschi konzentriert
hat, schlägt der Herr unvermittelt und ohne Vorwarnung mit dem
Lederpaddel auf die durch die extreme Nippelzerrung gut zugängliche
Unterseite ihrer Titten, wobei eine der Warzenklammern abrutscht.
Nach kurzem aber heftigen Drehen und Kneifen der gepeinigten
Warze, um die Blutzirkulation wieder in Schwung zu bringen, wird die
Klammer erneut angebracht und die Dehnung der Nippel fortgesetzt.

Eine Stunde lang muß Regine den strammen Zug an ihren
Nippeln, den äußeren Schamlippen und dem Kitzler aushalten,
während Meister und Herrin oben im Haus eine genüssliche Mahlzeit
einnehmen. Die arg zusammengequetschten kleinen Schamlippen
machten sich dazu durch ein dumpfes Pochen, hervorgerufen durch die
unterbrochene Blutzirkulation, bemerkbar.

Regine denkt hinter ihrer Augenbinde an die bestimmt noch vor
ihr liegenden Folterungen und stellt sich dabei vor, wie sie endlich ihren
schmerzinduzierten Orgasmus erreichen würde. Leider kennen ihre
Peiniger ihr Geschäft genau: wenn sich der ersehnte Orgasmus endlich
einzustellen scheint, unterbrechen sie die augenblickliche Folterung
und wechseln auf ein neues Operationsgebiet oder legen eine kurze
Pause ein, ihr Opfer damit geschickt immer am Rande des dennoch
nicht eintreffenden Orgasmus haltend.

Die Mahlzeit ist beendet und die beiden Peiniger bereit, der
jungen Frau im Keller neue schmerzhafte sexuelle Erfahrungen zu
vermitteln.

Von allen Fesselungen und Klammern befreit, darf Regine erst
einmal gründlich duschen. Fleissig reibt sie ihre dicken Titten mit den
strammen Nippeln und zieht auch einen Finger durch die Schamlippen
bis zum Kitzler, um ihren lange verweigerten Höhepunkt doch noch zu
erreichen. Doch die Befehlsstimme der Herrin unterbindet diesen
Versuch sofort: "Soweit ist es noch lange nicht!"

Körperlich erfrischt wird Regine wieder in das Folterzimmer
geführt. Hier hat der Meister inzwischen das Trainingsfahrrad in die
Mitte des Raumes gerückt. Als Sitzfläche erkennt Regine den breiten
Sattel mit den beiden motorgetriebenen Bolzen für Votze und
Arschloch. Der Herr erklärt ihr die Einzelheiten:

"Du sollst jetzt zwanzig Kilometer radeln, aber teile Dir deine
Kräfte klug ein. Je stärker Du die Pedale trittst, desto energischer
werden die beiden Freuden spender in deine beiden Löcher eindringen
und deine Ausdauer sabotieren. Dass ein vorzeitiger Orgasmus eine
empfindliche Bestrafung auslösen wird, ist Dir wohl klar. Ausserdem
wird die Übung anschliessend unter erheblich verschärften
Bedingungen wiederholt. Du darfst Dir auch nicht zu viel Zeit lassen.
Diese bissigen kleinen Klemmen für deine Nippel, die kleinen
Schamlippen und natürlich für den Kitzler werden nach einer gewissen
Zeit elektrische Stromstösse austeilen, die deiner Kondition kaum
förderlich sein dürften. Gegen Ende der von mir veranschlagten Zeit
werden die beiden Bolzen in deiner Votze und im Arschloch eine
überraschende Veränderung erfahren. Sieh her!"

Mit erschreckten Augen beobachtet Regine, wie an der Spitze
der beiden Bolzen ein Kranz von kleinen Noppen sichtbar wird, der
sich rhythmisch vergrößert und wieder verkleinert. Diese Noppen aus
sichtlich hartem Material dürften an den zarten Innenwänden ihrer
Möse und ihres Arsches schmerzhafte Spuren hinterlassen.

Regine muß das Rad besteigen. Mit einem Gürtel wird sie an
einer Führungsstange festgeschnallt. Die Füsse werden mit Riemen an
die Pedalen gefesselt und die Hände am feststehenden Lenker
angeschirrt. Die Kabel kommen mit den bissigen Zacken an die
Brustwarzen, die kleinen Schamlippen, die dadurch weit herausgezerrt
werden, und schliesslich an den Kitzler.

Der Meister stellt den Zähler auf die Markierung 20 km ein,
klatscht Regine von vorn aufmunternd mit der Reitpeitsche auf die
Oberseite der Titten und fordert sie in munterem Ton auf: "Nun radel
mal los!"

Die ersten Pedalumdrehungen fallen Regine noch leicht. Die
beiden Bolzen, die der Herr vorsorglich gut mit einer Gleitcreme
eingeschmiert hat, dringen nun abwechselnd in ihre Möse und das
Arschloch ein. Diese Bewegungen der Bolzen in ihren Löchern sind
Regine sogar recht angenehm und sie gibt sich ganz den
schmeichelnden Eindringlingen hin.

"Vergiss nicht, deine Zeit klug einzuteilen." kommt die
Ermahnung von der Seite, wo Meister und Herrin bei einem Glas
Champagner die Trainingsfahrt beobachten. Erschreckt sieht Regine
auf dem Zähler vor ihr, dass erst knapp zweihundert Meter der
gesamten Distanz geleistet sind. Kräftiger tritt sie in die Pedale, um die
verlorene Zeit gutzumachen. Jetzt schmeicheln die Bolzen nicht mehr,
jetzt hämmern sie mit brutaler Gewalt in ihre beiden Löcher und
Regine muss das Tempo etwas zurücknehmen.

Glücklich, einen erträglichen Rhythmus gefunden zu haben,
inspiziert sie den rückwärts laufenden Zähler: noch fünfzehn
Kilometer. An ihren Nippeln wird ein irritierendes Gefühl spürbar:
offenbar beginnen jetzt die Elektroschocks. Diese sind aber vorerst
noch schwach und daher recht gut zu ertragen. Auch in ihren
Schamlippen und am Kitzler spürt Regine nun das Summen der
Elektrizität. Noch aber empfindet sie den Strom eher als angenehmes
Kitzeln denn als Gefahr.

Noch zehn Kilometer, die Hälfte ist geschafft. Regines Körper ist
von einem feinen Schweissfilm bedeckt. Die inzwischen häufiger und
stärker auftretenden Elektroschocks an ihren Titten, Schamlippen und
besonders am Kitzler bringen sie aus dem gleichmässigen Rhythmus, so
dass sie heftiger in die Pedale tritt und sich damit die Bolzen mit
brutaler Gewalt in die Löcher hämmert.

Noch fünf Kilometer. Die Schocks schütteln Reginas Körper, so
dass sie längst vom Rad gestürzt wäre, wenn nicht die Fesselung so
effektiv wäre. Der Schweiss rinnt in Strömen über ihren Körper und
unterstützt dadurch noch die Wirkung der Elektrizität.

Schweiß und Tränen haben ihre Augen verklebt, so dass sie
kaum die sich langsam, viel zu langsam drehenden Walzen des Zählers
erkennen kann. Eben hat sie gespürt, wie der dicke Bolzen in ihrer
Votze beim Höchststand ruckartig den Noppenring ausgefahren hat.
Jetzt tut es der Arschbolzen auch. Die zuckenden Schmerzen an ihren
Titten bemerkt sie nicht mehr. Das ganze Gefühl sitzt jetzt in ihrer
Votze und im Arsch, wo die harten Noppen an den zarten Innenwänden
kratzen.

"Wenn Du fleissig weiterradelst, hält sich der Umfang der
Noppenringe in Grenzen. Wirst Du langsamer, zerreissen die immer
dicker werdenden Noppen deine Votze und dein Arschloch." mahnt der
Meister.

Verzweifelt tritt Regine in die Pedalen. Gerade in dem
Augenblick, wo sie die Schwäche übermannen will, und sie ergeben
zusammensackt, ertönt ein Klingelzeichen und signalisiert das Ende der
teuflischen Trainingsfahrt.

Sie wird vom Rad gehoben, von den Klammern befreit und auf
der Pritsche zum Ausruhen angeschnallt.

Doch lange währt die Ruhepause nicht. Der Meister ist immer
noch zornig, dass Regine es gewagt hat, einen Fluchtversuch zu
unternehmen.

Mit Hilfe der Herrin wird Regine an den Füssen aufgehängt.
Dass dabei die Schenkel weit gespreizt werden, ist wohl
selbstverständlich. Die Hände werden seitlich gefesselt. Erneut ist die
junge Frau den Grausamkeiten ihrer Peiniger hilflos ausgeliefert.

Ein Rohrstockhieb auf die prallen Nippel eröffnet die
schmerzhafte Zeremonie. Ein schmaler Lederriemen wird um jede der
beiden dicken fleischigen Brüste gelegt und stramm angezogen. Die
Titten verwandeln sich so in zwei harte abstehende Fleischkugeln, aus
denen die Nippel wie kleine Bolzen ragen. Diese Nippel nimmt der
Meister nun in seinen festen Griff, zieht die schon deformierte Titte
weit vom Körper ab und peitscht das pralle Tittenfleisch mit dem
flachen Lederpaddel. An der langen Zitze lässt sich jede Brust in die am
besten geeignete Prügelstellung zerren: nach unten, um die Unterseiten
zu striemen, nach oben, um auch die Oberseite gut zu treffen und
schliesslich auch in die extreme Seitenlage, um die Innenflächen der
Brüste gehölg einzufärben.

Nach dieser Behandlung, wenn die Riemen um die Titten gelöst
werden, haben die Brüste eine tiefrote Farbe angenommen.

Ein ganz dünner Lederriemen wird um den Ansatz der
Brustwarzen geschlungen und fest abgeschnürt. Die Nippel nehmen
dabei ein groteskes Aussehen wie kleine Flaschen an. Mit einer spitzen
Pinzette beginnt nun der Meister an den geschwollenen Nippeln zu
zupfen, bis kleine Blutströpfchen die Verletzung der Warzen bekunden.

Die blutenden Warzen werden mit einem in Rasierwasser
getauchten Wattebausch betupft, um die Blutung zu stillen. Nach dem
Lösen der Warzenriemen kehrt die unterbrochene Zirkulation langsam
und schmerzhaft in die gemarterten Nippel zurück.

Nun wendet sich der Meister der einladend offenen Schrittregion
zu. Mit einem schmalen Ledergurt schlägt er in die weit geöffnete
Furche vor sich hinein. Die grossen Schamlippen verfärben sich
allmählich zu einem tiefen Rot. Er ruft die Herrin zu sich, die mit
festem Griff die äusseren Schamlippen öffnet und das rosige Innere
enthüllt. Die kleinen Schamlippen haben sich, dem äusseren Zug
folgend, geöffnet und geben den Blick auf das weit klaffende
Votzenmaul frei. Weiter vorn erhebt sich der kleine Kitzler zu stolzer
Höhe. Dass nicht nur das Auge des interessierten Betrachters auf diese
rosige Region fallen kann, erfährt Regine im nächsten Augenblick: die
Reitgerte klatscht mitten in die empfindlichste Gegend eines
Frauenkörpers und verwandelt diese in ein Höllenfeuer.

Schlag auf Schlag fällt in den weit geöffneten Schritt der jungen
Frau, trifft die kleinen Schamlippen, den Kitzler und das sich
schmatzend in Krämpfen öffnende und schliessende Votzenmaul.

Von Zeit zu Zeit bekommt das Arschloch, welches sich wegen
der extremen Spreizung der Schenkel nicht zwischen den Arschbacken
verstecken kann, einen Treffer und vollführt wie das Votzenmaul
krampfhafte Zuckungen.

Dieser höllischen Qual ist Regine nicht lange gewachsen. Eine
gnädige Ohnmacht beendet vorerst ihre Bestrafung. Sie wird
losgebunden und in ihre Zelle gebracht. Aus der Ohnmacht gleitet sie in
einen tiefen Schlaf der Erschöpfung über. Mit ihr wird sich der Meister
wohl einige Tage nicht mehr so intensiv beschäftigen können.

5. Yvonne
Die fünfzehnjährige Yvonne ist eine Neuerwerbung des
sadistischen Paares. Die Herrin hat sie gestern am späten Abend auf
der Autobahn aufgelesen.

Nach einer unruhigen Nacht in ihrer Zelle steht sie nun ängstlich
zitternd vor ihrem Meister, der sie interessiert betrachtet. Halblange
rotblonde Haare umrahmen ein niedliches Puppengesicht. Der unter
dem engen Pullover sichtbar werdende Busen scheint aber gar nicht zu
einer Puppe zu gehören. Zwei steil vorstehende Brüste mit deutlich
durch den Stoff sichtbaren Nippeln versprechen eine Fülle von
Vergnügungen. Unter dem kurzen Jeansröckchen erkennt man
schlanke Schenkel und einen wohlgeformten Arsch, auf dem wohl bald
der Rohrstock tanzen wird.

"Dreh Dich langsam um deine eigene Achse, die Hände über den
Kopf." Die in der Hand des Meisters sichtbare Reitpeitsche lässt das
Mädchen den Befehl ohne Widerrede ausführen. "Schuhe und
Strümpfe aus!" Gehorsam und mit einem ängstlichen Blick auf den
Meister schlüpft Yvonne aus den Schuhen und den kurzen Söckchen.
"Jetzt den Rock runter, schnell!" Der zaghafte Versuch eines Protestes
wird durch die drohend erhobene Reitpeitsche schnell unterbunden.
Das Mädchen steht jetzt nur noch mit einem blauen Minislip und dem
dünnen T-Shirt bekleidet vor ihrem Herrn. Der dünne Stoff des
Höschens kann die knackige Form des jugendlichen Arsches kaum
verbergen. "Jetzt den Rest!" Doch auch die drohend erhobene
Reitpeitsche kann Yvonne nicht bewegen, die letzten beiden
schützenden Kleidungsstücke abzulegen.

Mit einem schnellen Griff hat die im Hintergrund wartende
Herrin dem Mädchen die Arme auf den Rücken gedreht. Der Meister
erhebt sich. Mit beiden Händen umgreift er die Titten des Mädchens
durch den Stoff des Pullovers.

Nach kurzem Druck auf die festen Brüste zerfetzt er mit einem
kräftigen Ruck den Stoff und entblößt die nackten Titten des
Mädchens. Mit wenigen Griffen sind die Überreste des T-Shirts auch
entfernt und das Mädchen steht erschrocken vor dem Meister. Die
Titten sind sehenswert, selbst für die verwöhnten Augen des Herrn.
Stramme rundliche Halbkugeln mit kleinen rosigen Zitzen, die jeweils
von einer süß verschrumpelten Aureole umgeben sind. Der Schreck hat
die kleinen Zitzen des Mädchens hart werden lassen, so dass sie jetzt
steil von den Brüsten nach vorn abstehen.

"Ziehst Du jetzt wohl endlich deinen Schlüpfer aus, oder muß
ich ihn Dir auch vom Körper reißen", grollt der Meister. Mit einem
Schluchzen greift Yvonne in den Hosenbund und enthüllt ihre
kindliche haarlose Muschi.

"Bitte, ich bin noch Jungfrau, tut mir nichts!" fleht Yvonne.
Aber dieser hoffnungslose Appell an die Menschlichkeit verpufft an der
sadistischen Vorfreude des Meisters.

Geknebelt und gespreizt liegt Yvonne vor ihrem Herrn, der sich
gerade abmüht, ein schlankeres Spekulum als das sonst verwendete in
die jungfräuliche Scheide einzuführen. Bis zum ersten spürbaren
Widerstand ist das kalte Gerät schon eingedrungen und der Meister
öffnet langsam die Schalen des Spekulums.

"Tatsächlich, eine Jungfrau," stellt er fest, als er die den tieferen
Votzenkanal versperrende Hautfalte erkennt. "Darum können wir uns
später noch ausgiebig kümmern." Nach Entfernen des Spekulums reibt
er mit dem Zeigefinger an den Innenwänden der engen Votze entlang
und stellt dabei erfreut fest, wie die Mösensäfte reichlich fliessen.

"Wir werden mit deiner Votze noch viel Spass haben, mein
Kind!" eröffnet er der sich unter seinen Berührungen windenden
Yvonne.

Mit verbundenen Augen und an die Oberschenkel gefesselten
Händen muss Yvonne vor einer seltsamen Apparatur knien. In Höhe
ihrer Brüste sind zwei blanke Metallplatten installiert, von denen
elektrische Kabel zu einem Wandfach führen. Unter ihrem Arsch wird
eine mit spitzen Zacken bewehrte Stange angebracht und eine weitere
spitze Stange in ihrem Rücken.

"Du wirst jetzt Selbst beherrschung lernen, Yvonne. Die Spitzen
in deinem Rücken und unter deinem Arsch sollen Dich aufrecht halten.
Zwei Zentimeter vor deinen Zitzen warten die Metallplatten, die einen
kräftigen Elektroschock durch deine Titten jagen werden, wenn Du sie
berührst. Viel Glück!"

Bei der ersten Berührung ihrer Brustwarzen mit den Platten
durchfährt Yvonne ein sengender Schock, der sie gegen die Spitzen in
ihrem Rücken und auf die unter ihrem Arsch schleudert. Sie muss noch
einige Schocks hinnehmen, ehe sie ihr Gleichgewicht wiederfindet und
eher den Kontakt zu den Spitzen hinter und unter sich hinnimmt als die
Schocks an ihren Zitzen. Und endlich ist diese Prüfung dann vorbei.

Yvonne findet sich auf einem niedrigen Hocker wieder. Leider
ist die Sitzfläche nicht glatt und eben: grobes Schmirgelpapier wartet
auf den Kontakt zu ihren Arschbacken.

Eine längs auf die Sitzfläche geschraubte hochstehende
Messingkante drückt sich schmerzhaft in ihre Pofurche. An den
Brustwarzen dirigiert der Meister das ächzende Mädchen vor und
zurück, damit die Kante von der Pofurche bis zwischen die
Schamlippen wirken kann. In aufrechter Haltung, wegen der nach
hinten gefesselten Hände die Brust weit herausstreckend, muss Yvonne
eine intensive Behandlung ihrer Titten hinnehmen. Da jede Bewegung
des Körpers den Druck der Messingkante auf ihre Schrittregion
vergrössert und die zarte Haut am Schmirgelpapier zerrieben würde,
bleibt für Yvonne nur das tapfere Ertragen der kommenden Qualen.

Die schrumpeligen Warzenhöfe um die rosigen Zitzen haben es
dem Meister angetan.

Mit einer Pinzette zieht er eine Falte der Aureole hervor und
setzt eine kleine Klemme darauf, ehe er die nächste Falte aus dem
Warzenhof zieht. Am Ende dieser Prozedur sind Yvonnes Nippel von
einem dichten Kranz der kleinen Klemmen umgeben. Die Saugzylinder,
die sonst für die Vergrösserung des Kitzlers vorgesehen sind, ziehen die
prallen Nippelchen vollständig in sich hinein. Schwer atmend erwartet
das Mädchen das Ende dieser strengen Behandlung. Aber erst nach
klatschenden Schlägen auf die Aussen-und Unterseite der Titten mit
dem Lederpaddel werden die schmerzenden Klammern entfernt und
die Nippel aus ihrem engen Gefängnis befreit. Da Yvonne wegen der
starken Schmerzen nicht still genug gesessen hat, ist von ihrem Arsch
eine recht gute Portion Haut abgeschürft worden.

Der Meister zwickt Yvonne noch abschliessend in die äusseren
und inneren Schamlippen, kneift den kleinen Kitzler und gönnt ihr
dann eine längere Ruhepause, ehe er an die Zerstörung ihrer
Jungfernschaft geht.

6. Elke
Heute abend steht die schon achtunddreissig Jahre alte Elke auf
dem Programm der beiden sadistischen Gefährten. Die Herrin hat sie
wie die meisten der anderen Opfer auch am Rand der Autobahn
aufgelesen. Der schlanke Körper mit den aufregenden Kurven hat die
nach einem neuen Folteropfer ausspähende Herrin über das wirkliche
Alter getäuscht.

Auf der Untersuchungsbank im zentralen Folterkeller erkennen
die beiden Peiniger, dass Elke einen stabilen BH trägt, der ihre Brüste
so vorteilhaft zur Geltung bringt. Als die Träger unter den Schnitten
des scharfen Skalpells nachgeben, sacken die beiden Fleischbälle doch
deutlich nach unten. Die grossen Nippel bieten einen prachtvollen
Anblick. Der Meister stellt sich erfreut vor, wie er die fetten Titten der
Frau an diesen Zapfen in alle Richtungen zerren wird, um sie der
Peitsche anzubieten.

Als das Miederhöschen zerschnitten zu Boden fällt, bedeckt der
große Arsch die ganze Bankbreite, was allerdings bei der hier
verwendeten schlanken Streckbank nicht allzuviel bedeuten kann. Die
Schamlippen sind wie bei einer reiferen Frau nicht anders zu erwarten
breit und weich und von einem dichten Haarbusch umgeben.
Oeberrascht stellen die beiden Sadisten aber einen fast fingerdicken
Kitzler von mehr als zwei Zentimeter Länge fest, der frech aus den
wulstigen Votzenlippen hervorschaut.

"Ab in den Duschraum! Ich will diese Mammutvotze nackt
sehen." befiehlt der Meister. Als sich Elke nicht schnell genug von der
Bank erhebt, greift die Herrin ihr ins Schamhaar und zieht die
protestierende Frau an ihrem Votzenbusch aus dem Folterzimmer in
den Duschraum, wo der Meister schon auf sie wartet. Elke muß sich
von Kopf bis Fußs einseifen und dabei ihren Körper von allen Seiten
den neugierigen Blikken der Zuschauer präsentieren. Mit einer
Handbrause, aus der fast unerträglich heisses Wasser prasselt, spült die
Herrin den Seifenschaum ab, dabei die dicken Hängetitten, die
fleischige Votze und den breiten Arsch besonders intensiv bedenkend.

Vor heisser Nässe dampfend muss sich Elke rücklings mit
offenen Schenkeln auf die Pritsche legen. Während der Meister den vor
ihm weit gespreizten Schritt der Frau Rasierschaum bedeckt, legt die
Herrin ihr den Gummiknebel an, um jegliche Lautäusserung bei der
nun folgenden Behandlung zu unterbinden.

Mit schnellen geschickten Bewegungen rasiert der Meister zuerst
den hohen Schamberg glatt, ehe er mit festem Griff die Schamlippen
spannt, um auch hier die störenden Haare zu entfernen. Die von der
heissen Dusche schon leicht gerötete Haut verfärbt sich unter dem
Schaben des Rasiermessers noch mehr. Obwohl der Meister das Messer
recht behutsam führt, quellen vereinzelt kleine Blutströpfchen aus den
dicken Lippen. Als die rotierenden Bewegungen des Unterleibs infolge
der Reizung immer heftiger werden, legt der Meister einen breiten
Ledergürtel über Elkes Bauch und fesselt sie so unbeweglich an die
Pritsche, denn jetzt soll der Bereich um den Kitzler enthaart werden.
Der Meister greift den Lustzapfen mit Daumen und Zeigefinger und
zerrt ihn unbarmherzig lang, bis sich der umgebende Bereich glatt und
faltenlos dem Messer anbietet. Würde sich Elke jetzt ruckartig
bewegen, wäre es wohl um ihren Kitzler geschehen, denn das scharfe
Messer schabt jetzt unmittelbar an der Basis des langgezerrten Zapfens
herum, um auch die letzten Haare restlos zu entfernen.

Endlich ist der Meister zufrieden und tupft mit einem
Wattebausch, den er vorher mit seinem wohlriechenden Rasierwasser
getränkt hat, die Votze sauber. Die scharfe Flüssigkeit brennt auf den
wundgeschabten Schamlippen, stillt aber sofort die leichte Blutung.
Herrin und Meister begutachten den sich ihren grausamen Augen
bietenden Anblick: zwei rosig dickfleischige Aussenlippen, die zu einer
strengen Auspeitschung förmlich einladen, die dazwischen frech
hervorlugenden Innenlippen von bräunlicher Färbung und schliesslich
der rosige Kitzler, der sich stramm oben zwischen den Lefzen erhebt
und wegen der noch vorhaltenden Reizung durch das scharfe
Rasierwasser heftig pulsiert. Für diesen provozierenden Körperteil fällt
dem Meister gleich eine angemessene Strafbehandlung ein.

Doch zuvor sollen die beiden Löcher eine gründliche Spülung
erhalten. Elke muss sich mit weit gespreizten Beinen in die Mitte des
gekachelten Raumes stellen, den Oberkörper vorbeugen, bis sie mit den
Händen ihre Unterschenkel fassen kann. Ihre dicken Titten hängen
dabei frei nach unten und veranlassen die Herrin, die Fleischbälle und
die dicken Nippel mit festen Griffen zu kneten und in die Länge zu
ziehen. Von Zeit zu Zeit lässt die Herrin die Titten auch mit lautem
Geräusch zusammenklatschen, nachdem sie zuvor die Brüste an den
Zitzen weit nach aussen gezerrt hat.

Der Meister hat inzwischen den Druckspüler vorbereitet: über
die schlanke Langdüse hat er eine mit Rillen bedeckte
Metallmanschette montiert, um den Durchmesser zu vergrössern. Mit
drehenden Bewegungen schiebt er nun den verdickten Düsenkopf in
das sich bereitwillig öffnende Arschloch. Interessiert beobachtet er, wie
sich der Ring des Loches an den eindringenden Rillen weiter öffnet und
wieder schliesst. Probeweise zieht der Meister die Düse ein paar Mal
zurück, um das Schauspiel des sich hungrig um den Düsenschaft
schliessenden Arschloches etwas länger zu geniessen, ehe er die Kanüle
bis zum spürbaren Anschlag in die dunkle Arschhöhle stösst.

Erst jetzt öffnet er das Ventil. Mit hohem Druck rauscht die
eiskalte Seifenlösung in den Arsch der stöhnenden Elke. Deutlich wölbt
sich der Bauch nach aussen. "Halte ja alles in Dir, kneife die Backen
zusammen!" droht der Meister, als er die Düse aus dem gemarterten
Arschloch zurückzieht.

Doch der innere Druck ist zu gross und Elke spritzt die
bräunliche Brühe in hohem Bogen aus sich heraus. Das kann der
Meister natürlich nicht dulden. "Du Ferkel, marsch an die Wand, die
Hände an die Griffe!" Mit schmalen Lederriemen werden die
Handgelenke an den weit auseinanderliegenden niedrigen Wandringen
befestigt, so dass Elke gebückt, mit gespreizten Armen und Beinen,
hilflos auf die nächste Behandlung warten muss. Der Meister nähert
sich mit einem seltsamen Gerät: zwei durch einen kurzen Stutzen
miteinander verbundene kleine Gummibälle, die über einen
Ventilschlauch stramm aufgeblasen werden können. Der noch schlaffe
hintere Ball wird in das Arschloch gestopft, der vordere bleibt
draussen. Der Meister hat die Düsenspritze inzwischen umgebaut. Nun
endet die Kanüle mit einem dünnen transparenten Schlauch, den er an
den beiden Bällen vorbei tief in die Arschhöhle einführt. Während neue
Seifenlösung in den Arsch strömt, pumpt die Herrin den Doppelball
auf, der sich dabei versteift und das sich dehnende Loch sicher
verschliesst. Erst als der Darm zum Platzen gefüllt ist, zieht der Meister
den Schlauch zurück. Der inzwischen ziemlich prall aufgepumpte
Arschstopfen dehnt das zum Zerreissen gespannte Loch noch
schmerzhafter, als die Herrin mit kräftigen Pumpbewegungen weiter
Luft in die Gummikugeln drückt.

Jetzt wird der durch die unbequeme Haltung weit
herausgestreckte Arsch von der Reitpeitsche getroffen. Beide Backen
und der Schenkelansatz sind schnell von roten Striemen bedeckt. Die
Seifenlösung schwappt im Darm hin und her und bereitet Elke
zusätzlich innere Schmerzen.

Erst als die Hinterpartie eine gleichmässig rote Färbung
angenommen hat, wird Elke losgebunden, der Stopfen entlüftet und aus
dem Arsch gezogen. Breitbeinig über dem Bodenabfluss hockend darf
sich Elke endlich von dem Druck in ihrem Darm befreien. Die
anschliessende zweimalige Spülung mit klarem Wasser ist längst nicht
so schmerzintensiv, obwohl der Meister dafür wieder die dicke
Rillenmanschette verwendet. Danach ist der Darm wirklich gereinigt
und völlig entleert.

Nun auf dem Rücken liegend, werden Elke die Beine weit
gespreizt nach oben gezogen und mit Bändern an Deckenhaken
befestigt. Mit einer Kolbenspritze wird Seifenlösung in die weit
aufklaffende Möse gespritzt, bis diese überläuft. Der Meister ergreift
eine Rundbürste, wie sie in der Küche zur Reinigung von Flaschen
verwendet wird, und stösst sie in die schäumende Votze. Durch sein
kräftiges Drehen und Stossen kann er sicher sein, dass auch der letzte
Winkel der Frauenvotze mit den Borsten in Kontakt kommt.

Die restliche Seifenlösung wird durch einen in das Votzenloch
eingeführten Wasserschlauch herausgespült. Das aus der Möse
quellende Wasser rinnt in breiten Sturzbächen über die auf die Seiten
gefallenen Brüste der Frau. Einige schnelle Hiebe auf die dicken
Schamlippen beenden diesen Teil der Tortur.

Im Folterzimmer wird Elke stehend an die Sprossenwand
gefesselt. Die Beine sind natürlich weit gespreizt, die Hände über dem
Kopf angebunden. Ehe der Meister an die Behandlung der Brüste geht,
zwirbelt er den Kitzler zu einer strammen Härte. Eine Klammer mit
einem Quersteg wird auf die Spitze gesetzt und der Steg mittels einer
weiten Glasröhre, die über den jetzt stramm herausgezerrten Kitzler
gestülpt wird, auf Spannung gehalten.

Nun widmet sich der Meister den grossen Brüsten der Frau. Er
lässt das Fleisch durch seine Hände gleiten, knetet und drückt und
kneift und lässt die Titten durch klatschende Schläge in alle Richtungen
tanzen. Besonderes Augenmerk richtet er auf die fetten Nippel, die
unter seinen quälenden Fingern bald eine dunkelbraune Färbung
annehmen. Um die Nippel ganz besonders hart bestrafen zu können,
bindet er die Titten mit zwei Lederhalsbändern stramm ab. Die Brüste
nehmen dabei fast Kugelform an und die Nippel stehen steil nach vorn.
Nun kann der Meister die strammen Zitzen mit einer dünnen und sehr
elastischen Gerte peitschen. Er nimmt sich jede Zitze einzeln vor und
lässt die Gerte von oben, von unten und von beiden Seiten auf die
erigierten Zapfen zischen. Elke hat dabei das Gefühl, ab ob ihre Nippel
durch die Hiebe mit der Gerte von ihren Brüsten abgerissen würden.

Die Brustriemen werden gelöst, so dass die Titten wieder
entspannt nach unten hängen. Ein dumpfes Pochen begleitet die
Rückkehr der unterbrochenen Blutzirkulation.

Doch schon setzt der Meister eine neue Klammer auf die rechte
Zitze, führt die daran befestigte Lederschnur mit strammem Zug um
den Hals der Frau und klemmt die zweite Klammer an die linke Warze.
Beide Brüste sind jetzt grotesk nach oben gezogen. Die langgezerrten
Nippel ragen bis an die Schultern Elkes. Mit dem elastischen
Lederpaddel versetzt der Meister der glatten Unterseite der Titten ein
paar kräftige Schläge. Dann darf sich Elke ein paar Minuten ausruhen.

Die Herrin führt sie an ein Gestell, welches an einen niedrigen
Barren erinnert. Hals und Arme werden am vorderen Holm befestigt.

Zwischen den Holmen hängen die beiden Brüste, die von der eben
erlittenen Folter noch tiefrot sind. Die Beine werden an den beiden
äusseren Standfüssen des Gestells angebunden. Durch die extreme
Beinspreizung öffnet sich die Möse der Frau bereits ein Stück. "Nun
wollen wir sehen, was deine Votze aushält." kündigt die Herrin an und
stopft Elke einen langen Gummipenis in die Scheide. Nach ein paar
Drehungen ist der schlanke Dildo bis zum Anschlag in der Möse
verschwunden. Oeber besondere Schmerzen kann sich Elke nicht
beklagen; der Gummischwanz fühlt sich sogar ganz angenehm an.
Ausserdem ist es auch nicht das erste Mal, dass Elke einen künstlichen
Schwanz in ihrer Votze hat. Sie hat sogar schon stärkere Kaliber
eingeführt und sich damit himmlische Orgasmusmen bereitet.

Sie sieht dem Kommenden also ganz gelassen entgegen.

Die Herrin stöpfelt nun einen dünnen Schlauch in ein Ventil am
unteren Ende des Dildos ein. Das andere Schlauchende ist an eine
elektrisch betriebene Luftpumpe angeschlossen.

Ein strammer Schrittriemen über dem Dildo wird ein
versehentliches Herausrutschen sicher verhindern.

Die Herrin setzt die Pumpe in Betrieb. Langsam bläht sich der
Dildo auf und drückt gegen die inneren Scheidenwände. Das
Votzenloch dehnt sich bereits merklich. Doch die Herrin schaltet die
Pumpe vorerst ab. Langsam entweicht die Luft und verschafft Elke eine
Erholungspause.

Die Herrin hat inzwischen scharfgezackte Klammern auf die
Nippel der frei nach unten hängenden Brüste gesetzt. Von jeder
Klammer führt eine Kordel zu einer Umlenkrolle am Boden des
Gestells und weiter zum Sitzplatz der Herrin, die von dort die Zitzen
einzeln oder gemeinsam in die Länge zerren kann. Von dieser
Möglichkeit macht die Herrin ausgiebigen Gebrauch.

Jetzt summt wieder die Luftpumpe. Der Gummidildo schwillt an
und macht sich in der Möse breit. Dieses Mal läuft die Pumpe schon
etwas länger. Die vorher schrumpelige Haut am Scheideneingang bildet
jetzt einen glatten Ring um die Basis des Kunstpenis.

Während die Pumpe ruht und der Druck in der Votze langsam
abgebaut wird, werden die Zitzen wieder gequält. Als die Klammern
durch den starken Zug von den Nippeln abrutschen, klatscht das
Lederpaddel von unten auf die stark gereizten Brustwarzen, die sich
am liebsten in die dicken Titten zurückziehen würden, um diesen
brutalen Schlägen zu entgehen. Aber immer steifer und härter werdend
müssen sie den Kuss des Paddels hinnehmen, bis sie wie kleine glühende
Kohlen aussehen.

Dann läuft die Pumpe wieder. Die Herrin schaltet dieses Mal erst
ab, als das Votzenmaul durch den zu immenser Grösse angewachsenen
Gummischwanz fast gerissen wäre. Elke hat das Gefühl, als ob ein
Fussball in ihrer Möse stecken würde. Nach dem Druckabfall verspürt
sie eine irritierende Leere in sich, so dass sie den nächsten Druckstoss
regelrecht herbeisehnt.

Eine Stunde lang quält die Herrin die Votze der armen Elke,
indem sie das über die Schmerzgrenze führende Aufblasen und das
anschliessende Entlüften fortsetzt. Ein sich bei Elke ankündigender
Orgasmus wird immer kurz vor dem Erreichen des Höhepunktes durch
Schläge auf die Brustwarzen abgebrochen. Als nach einiger Zeit die
Schmerzreaktionen schwächer werden, verlagert die Herrin die den
Orgasmus bremsenden Qualen auf den Kitzler, der längst durch eine
einstellbare Klammer plattgequetscht ist, und auf das Arschloch, in das
sie zuerst eine lange dünne Sonde einführt, deren scharfe Spitze an den
Innenwänden ihres Arschkanals kratzt und dann eine Spreizklammer
einsetzt die das Arschloch weit öffnet. Abwechselnd setzt sie nun
zwischen den einzelnen Votzendehnungen kleine Klammern auf die
Innenhaut des Arschloches oder sie bläst mit einem Strohhalm ein
Pulver in die offene Höhle, welches ein unerträgliches Brennen oder
nur einen quälenden Iuckreiz verursacht.

Erst als auch diese Massnahmen keine deutliche Reaktion mehr
hervorrufen können, wird die schweissgebadete Elke losgebunden.
Taumelnd bewegt sie sich noch einmal in den Duschraum, wo ihr mit
eiskaltem Wasser die Reste des in ihren Arsch geblasenen Pulvers
herausgespült werden.

Endlich kann Elke dann auf ihrer Pritsche erschöpft einschlafen.
Dass sie dabei festgeschnallt wird, nimmt sie gar nicht mehr wahr.

7. Daniela
Der Körper der siebenundzwanzigjährigen Daniela ist für die
beiden Sadisten ein an regender Anblick. Höschen und BH liegen schon
zerfetzt am Boden und enthüllen einen prachtvollen Körper: die
grossen Brüste mit den knubbelig kleinen Nippeln stehen stramm
aufrecht, das Tittenfleisch ist fest und rosig. Die Möse ist glattrasiert, so
dass man die wulstigen Schamlippen ungehindert betrachten kann.
Wegen der Aufspreizung der Schenkel sind die äusseren Lippen leicht
geöffnet und und geben den Blick auf die schmalen inneren Lefzen und
den kleinen Kitzler frei. Das runzelige Arschloch ist zwischen den
prallen Backen kaum zu sehen. Erst unter den forschenden Fingern des
Meisters ist das kleine Loch in der tiefen Furche gut zu erkennen. Der
Herr steckt probeweise seinen Zeigefinger in das Loch und stellt dabei
erfreut fest, dass sich der Ringmuskel stramm um den eindringenden
Finger presst.

"Dieser Arsch wird uns noch viele angenehme Stunden
bereiten." kündigt er an und zieht seinen Finger zurück. Die Herrin
reicht ihm eine gut fünf Zentimeter lange Messinghülse mit
aufgebödeltem Rand, die er bis zum Anschlag in das Loch schiebt: Der
Po liegt jetzt mit einladend offenem Arschloch bereit, die Invasion
seines Inneren zu empfangen.

Eine dünne Sonde mit einer hellen Miniaturglühlampe an der
Spitze macht den Anfang. Der Meister kann so die rosa bis hellbraun
gefärbten Innenwände des Arsches gut beobachten. Daniela zuckt jedes
Mal erschreckt zusammen, wenn die heisse Glühlampe die Wand des
Arschkanals berührt. Der Meister verstärkt diese Wirkung noch, als er
die heisse Lampe wie einen Stössel benutzend in die Tiefe ihres Arsches
versenkt.

"Ist Dir warm geworden, Daniela? Dagegen können wir
vielleicht etwas unternehmen." Die Lampensonde wird aus der Tiefe
des Arsches zurückgezogen und durch einen schlanken Metallzylinder
ersetzt, von dem zwei elektrische Kabel aus dem Arschloch heraus zu
einem Schaltkasten führen. "Das ist ein Peltier Element, ein hoch
modernes Gerät zur Erzeugung extrem tiefer oder hoher
Temperaturen. Je nach Stromrichtung wird es heiss oder kalt. Bei
voller Leistung können wir dein Arschloch rösten oder tiefkühlen. "

Nach dieser wenig beruhigenden Erklärung schaltet der Meister
das Gerät ein. Sofort macht sich in der Tiefe ihres Arsches ein
Kältegefühl bemerkbar. Als der Meister den Zylinder in ihrem Arsch
hin und her bewegt, hat Daniela den Eindruck, man bohre ihr einen
Eiszapfen in die Eingeweide. Langsam wird ihre Empfindung
schwächer; ein untrügliches Zeichen für den Meister, die
Stromrichtung umzupolen und nun eine intensive Hitzebehandlung des
engen Kanals vorzunehmen. Schweissgebadet muss Daniela die Qual
über sich ergehen lassen.

Nach einer kurzen Erholungspause wird Daniela zu einem
freistehenden Gestell geführt. Auf einem flachen Bodenbrett ist eine
senkrechte Säule montiert, die oben von einem sich nach unten sanft
verbreiternden Metallkegel geziert wird. Die Höhe des Kegels ist
einstellbar. Der inzwischen geknebelten Frau werden die Unterarme
hinter dem Rücken durch Riemen zusammengebunden, so dass sich die
Brust deutlich nach vorn wölbt. Daniela muss sich über den Kegel
stellen, der sich gleich leicht in ihre nasse Muschi eindrückt. Der
Meister stellt die Höhe der Mittelsäule so ein, dass die Frau sich auf
ihre Zehenspitzen recken muss, will sie sich nicht auf den nach unten
immer dicker werdenden Kegel pfählen. Schon jetzt ist das kalte Metall
in ihrer triefenden Möse unangenehm genug.

Die Herrin nimmt mit einer Reitpeitsche seitlich hinter Daniela
Aufstellung, der Meister steht vor ihr, in der Hand das breite
Lederpaddel. Abwechselnd pfeift nun die Peitsche auf den prallen
Frauenarsch und zeichnet dabei ein Muster von parallelen Striemen auf
die rosigen Backen, während das Lederpaddel auf den steil
vorgereckten Titten ein wahres Höllenfeuer entfacht. Besonders die
Schläge auf die kleinen Brustwarzen lassen Daniela einen wilden Tanz
aufführen, der sie immer tiefer auf den Metallkegel in ihrer Votze
rutschen lässt. Schon klafft die Votzenöffnung extrem weit um den
kalten Eindringling und Daniela versucht sich noch einmal auf die
Zehenspitzen zu retten. Aber die nun genau auf die Zitzen gezielten
Hiebe vereiteln diesen Versuch. Längst stösst die Spitze des Kegels
schon an ihren Gebärmuttereingang und das Votzenmaul hat sich
unglaublich geweitet, als die beiden Peiniger endlich von ihr ablassen.

"Du hast Dir jetzt eine kurze Pause verdient, Daniela." Die Frau
darf sich auf eine Bank setzen und ihre Striemen reiben. Die Herrin
reicht ihr einen klobigen Gegenstand aus schwarzem Gummi.
Erschreckt erkennt Daniela einen Kunstschwanz von beängstigenden
Ausmassen. Der täuschend nachgeahmte Nillenkopf ist gut zehn
Zentimeter im Durchmesser und der lange Schaft immerhin noch seine
acht Zentimeter dick. Die Gesamtlänge beträgt bestimmt über vierzig
Zentimeter.

"Diesen Gummischwanz wirst Du Dir in der Pause selbst in
deine Möse schieben, vollständig bis an den Anschlag. Wenn wir
unseren Kaffee ausgetrunken haben, muss das Ding in deiner Möse
verschwunden sein. Gnade Dir Gott, wenn Du das nicht rechtzeitig
schaffst!"

An der Seitenwand, auf bequemen Hockern sitzend, beobachten
die beiden Peiniger, wie sich Daniela müht, den Riesenschwanz in ihre
Votze zu drücken.

Unter dem verzweifelten Druck Danielas nimmt die Haut des
Votzeneingangs eine unnatürlich blassweisse Färbung an. Die
Spannung der Haut ist nahezu unerträglich.

Doch trotz verzweifelten Drückens und Drehens will der dicke
Kopf des Gummischwanzes nicht den Möseneingang passieren. Salzige
Tränen rinnen aus Danielas Augen, als sie bemerkt, dass die beiden
Herrscher ihre Kaffeepause fast beendet haben. In letzter Verzweiflung
schlägt Daniela mit aller ihr verbliebenen Kraft unter die Basis des erst
wenige Zentimeter in ihrer Votze steckenden Dildos. Ein Schmerz wie
von einem Messerstich durchfahrt die Frau, doch sie hat es geschafft.
Der superdicke Nillenkopf hat den Scheideneingang passiert und sich
bereits tief in die dunkle Passage hineinbewegt.

Nun geht es etwas leichter. Obwohl der Druck des
Gummischwanzes in ihrer Möse immer noch sehr stark ist, kann
Daniela das schwarze Ungetüm bis zum Eingang der Gebärmutter
vorschieben. Trotzdem ragen immer noch etwa zwanzig Zentimeter
massives Gummi aus ihrer geweiteten Votze heraus.

Die beiden Peiniger treten an Daniela heran und begutachten die
vollbrachte Leistung der jungen Frau, die kurz atmend auf dem
Rücken liegt, der Gummischwanz schräg aufwärts aus ihrer Votze
ragend.

Mit starker Hand am Gummi drehend und stossend prüft die
Herrin, ob wirklich die wolle Länge der Möse von dem Gummischwanz
gefüllt ist. Einige rohe Fickbewegungen, bei denen der Schwanz bis zum
dicken Nillenkopf zurückgezogen und dann mit Macht wieder
hineingebohrt wird, lassen Daniela aufstöhnen.

Der Meister hat inzwischen eine Kerze angezündet und lässt nun
das flüssige Wachs aus geringer Höhe auf die Brüste der liegenden
Frau tropfen, wobei er darauf achtet, einen Ring von Wachs um die
kleinen Nippel zu legen. Die gesamte Fläche der Warzenhöfe
verschwindet unter der Wachsschicht. Zum Schluss werden auch die
sich versteifenden Nippelchen mit dem heissen Wachs versiegelt.
Nachdem das Wachs abgekühlt ist, sind auch die Schmerzen nicht mehr
so intensiv. Die letzten Wachstropfen der jetzt verbrauchten Kerze
fallen auf den Kitzler, der wegen der zwanghaften offnung der Votze
aus seinem Versteck zwischen den kleinen Schamlippen aufgetaucht ist.

Daniela muss sich nun vorsichtig auf die Vorderkante eines
Hockers setzen, weil der immer noch in ihr steckende Riesenschwanz
keine andere Sitzhaltung gestattet. Die Schenkel spreizt sie dabei ganz
freiwillig, weil dabei der Druck des Dildos etwas erträglicher wird.

"Wir wollen nun das hässliche Wachs los werden." eröffnet der Meister
und schlägt mit einer kurzen Lederklatsche von oben auf den
wachsverzierten Kitzler. Erst nach dem vierten Schlag springt die
Wachsschicht ab und enthüllt den feuerroten Lustzapfen, der nun noch
weitere sechs Hiebe mit der Klatsche einstecken muss, ehe das übliche
Strafmass von zehn Schlägen voll ist.

Für die Titten hat der Meister eine neue Tortur vorbereitet. Mit
einem Föhn bläst er heisse Luft auf die wachsbedeckten Brüste, die
dadurch erneut die rote Färbung von vorhin annehmen. Nur langsam
schmilzt das Wachs und lässt die gequälten Nippel den heissen Atem
des Gebläses spüren. Als sich Daniela wegen der unerträglichen
Schmerzen nach hinten zurückziehen will, greift der Meister mit der
freien Hand an den mächtigen Gummischwanz und drückt ihn
kraftvoll in die bereits total gefüllte Votze hinein. Sofort nimmt die
junge Frau wieder die befohlene Strafstellung ein, weil die Schmerzen
in ihrer Votze jetzt wirklich unerträglich sind. Trotzdem ruhrt der
Meister weiter in der malträtierten Votze herum und reisst schliesslich
den Gummischwanz mit einem Ruck aus dem Loch heraus.

Diese letzte Qual ist zuviel für Daniela. Eine gnädige Ohnmacht
beendet die Schmerzorgie vorerst. Das Votzenmaul ist noch weit
einladend geöffnet, so dass der Meister einige Eiswürfel in das Loch
schiebt, um die gereizten Scheidenwände zu kühlen.

Auch die gemarterten Titten und der kleine Kitzler kommen in
den Genuss der Abkühlung. Als Daniela kurz darauf aus ihrer
Bewusstlosigkeit erwacht, erinnert nur ein dumpfes Pochen in den
gestraften Köperteilen an die erlittenen Qualen.

Damit ist sie bereit für eine neue Bestrafung, ehe sie für diesen
Abend erlöst wird und sich auf ihrer Pritsche erholen kann.

Weit gespreizt wird Daniela in leichter Rückenlage auf der
Untersuchungsbank festgeschnallt. Ein Lederpolster unter ihrem
Rücken hebt den Arsch so weit an, dass die beiden Löcher gut
zugänglich sind.

Ein Votzenspreizer aus Messing wird in ihre Möse eingeführt
und hält diese damit weit offen. Auf eine Spreizung des Arschloches
verzichtet der Meister für dieses Mal. Mit einem feinen Pinsel bringt
der Herr eine trübe Flüssigkeit auf ihre Brustwarzen und ihren Kitzler.
Auch das runzelige Arschloch wird mit der Lösung betupft. Zuerst
verspürt Daniela keine Wirkung. Doch dann setzt an ihrem Kitzler ein
brennendes Jucken ein. Wenige Augenblicke später reagieren auch die
strammen Zitzen auf das teuflische Gebräu. Prall erheben sich die drei
Fleischzapfen. Wie gern würde Daniela jetzt ihre juckenden Warzen
berühren und den Reiz lindern!! Wie heftig würde sie ihren strammen
Kitzler reiben!! Doch völlig hilflos muss sie sich der chemischen
Reizung ihrer empfindlichsten Körperteile hingeben. Ihr Arschloch
öffnet sich unter Zuckungen und scheint nach Luft schnappen zu
wollen. Fast zehn Minuten lang dauert die teuflische Wirkung der
Chemikalle an; dann sinkt Daniela ermattet in sich zusammen und
kommt wieder zu Atem.

Doch jetzt sucht sich der Pinsel seinen Weg in die Tiefe ihrer
Möse, an den zarten Innenwänden eine chemische Spur zurücklassend.
Hier tritt die Reaktion fast augenblicklich ein: in der aufgespreizten
Möse sieht der Meister, wie die Scheidenwände in Krämpfen zucken,
als wollten sie einen darin eingebetteten Schwanz melken.

In einem langgezogenen schmerzerfüllten Orgasmus entlädt sich
die an diesem Folterabend aufgestaute Spannung. Daniela ist total
fertig und erschöpft.

Doch ehe sie auf ihrer Pritsche einschlafen kann, muss sie sich
im Duschraum waschen und mit der Druckdüse ihr Arschloch und die
immer noch juckende Möse von den Resten der chemischen
Folterflüssigkeit befreien.

Ehe sie erschöpft einschläft, denkt sie noch daran, welche
Torturen sie wohl am nächsten Tag erwarten werden. Die eigenen
Phantasien über die sexuellen Bestrafungen verschaffen ihr noch einen
kleineren Orgasmus, ehe sie endgültig ins Traumreich entschwindet.

8. Yvonne (2)
Einen ganzen Tag hat die fünfzehnjährige Yvonne Zeit gehabt,
sich von den Strapazen ihrer ersten Begegnung mit dem sadistischen
Duo zu erholen. Jetzt sitzt das nackte Mädchen mit gehorsam
gespreizten Beinen auf einem Hocker vor der Herrin. Von den
Folterungen an ihren festen Brüsten sind keine Spuren
zurückgeblieben: makellos bietet sich der kindliche Körper seinen
Peinigern an.

"Heute abend wollen wir uns mit deiner Jungfernschaft
befassen, Kleines. Ehe Du diesen Raum verlässt, wirst Du eine Frau
sein und gelernt haben, wofür Du die beiden Löcher in deinem
Unterleib hast." Yvonne muss sich auf einen Stuhl setzen, der in seiner
Sitzfläche eine grosse Aussparung hat, durch die die jungfräuliche
Votze und das winzige Arschloch gut zugänglich sind. Breite
Ledergurte um ihren kleinen Bauch halten sie in der aufrechten
Sitzposition fest. Die Unterarme werden hinter dem Stuhl durch Gurte
gefesselt, so dass die kleinen spitzen Titten noch provozierender
hervorstehen. Die Schenkel sind weit geöffnet und festgebunden, so
dass Yvonne nun völlig bewegungslos den Folterungen entgegensehen
muss. Mit frischen Brennesseln streicht die Herrin über die leicht
geöffneten Schamlippen des Kindes und betupft sehr gründlich den
kleinen unerfahrenen Kitzler mit den beissenden Nesseln. Sofort stellt
sich ein juckendes Brennen ein, welches das Kind in seiner
eingeschränkten Bewegungsmöglichkeit nicht beruhigen kann. Nach
einer Weile greift die Herrin die kleinen Schamlippen und beginnt diese
in die Länge zu zerren. Dabei wird die kleine Scheidenöffnung immer
dann sichtbar, wenn die Lefzen weit nach aussen gezogen werden.

Um sich dem Votzenmaul jetzt intensiv widmen zu können, legt
die Herrin zwei Gürtel um die Oberschenkel des Kindes, an denen
klammerbewehrte Gummibänder befestigt sind. Mit den breiten
zahnlosen Klammern, die eher an stramme Papierclips erinnern,
werden die dicken äusseren Votzenlippen extrem gedehnt, während auf
die niedlichen inneren Lefzen zwei sehr scharfzackige Klemmen gesetzt
werden, die nach Anspannung der Gummibänder das kleine
Votzenloch gnadenlos enthüllen. Die Herrin träufelt noch die teuflische
Juckdroge in die frische Muschi, ehe sie das sich in der festen Fesselung
windende Kind verlässt, um dem Meister den Vollzug der
Vorbereitungen zu melden.

Nach dem Abklingen der chemischen Reizung in der
jungfräulichen Möse nimmt der Meister vor den geöffneten Schenkeln
des Kindes Platz. "Yvonne, Du hast in deiner Votze ein störendes
Hindernis, welches entfernt werden muss. Eine gut ausgebildete Sklavin
muss über eine gut zugängliche Scheide verfügen. Wir werden Dir
heute die Möse glätten und den engen Zugang angemessen weiten."

Nach dem Umklappen der Rückenlehne liegt das
Operationsgebiet, die kindliche Möse, gut zugänglich vor dem Meister.
Er tastet mit den Fingern die Umrisse des Jungfernhäutchens ab, ehe er
eine Pinzeffe mit scharfen Greifzähnen in die Jungmädchenvotze
einführt und die störende Haut mit festem Griff packt. Ein kurzer
Ruck und die Pinzette erscheint wieder, in ihren Greifzähnen einen
blutigen Hautfetzen haltend. Wieder taucht die Pinzette in die rosige
Höhle und bringt ein weiteres Stück blutiger Haut ans Licht. Da jetzt
das in der Scheide fliessende Blut ein ordentliches Arbeiten unmöglich
macht, taucht der Meister einen Tampon in ein Glas mit Rasierwasser
und tupft den vorderen Bereich der Mädchenvotze damit ab.

Noch einige Male greift die Pinzette in das Votzenloch hinein
und bringt jedes Mal ein weiteres Stück der zerfetzten Jungfernhaut
ans Licht. Die Blutung wird mit dem ätzenden Tampon umgehend
gestillt.

Die letzten noch verbleibenden Überreste der Jungfernhaut
schleift der Meister mit einem rotierenden Werkzeug ab. Nach der
Überprüfung mit den Fingern, ob die Möse auch wirklich ganz glatt
geworden ist, wird der ganze jetzt bis an die Gebärmutter offene Kanal
mit feingestossenem Eis gefüllt, welches die brennenden Schmerzen der
soeben erfolgten Operation schnell lindert.

Die schmerzenden Klammern an den äusseren und inneren
Lefzen werden gelöst. Dafür verschliesst der Meister die äusseren
Schamlippen mit einer besonderen Klemme, die aus zwei flachen
Metallschienen mit Spannschrauben an beiden Enden bestehen. Die
dicken fleischigen Lippen werden eingespannt und fest aneinander
gepresst.

Mit der sicher verschlossenen Votze wird Yvonne losgebunden
und muss sich bäuchlings auf die Pritsche legen. Die Beine werden
seitlich um die Liegefläche gebogen und unterhalb der Bank gefesselt.
Dadurch öffnet sich die Pofurche und enthüllt das winzige Arschloch.

Mit dem Rohrstock legt der Meister eine Reihe von parallelen
Striemen auf die weissen Backen, ehe er ankündigt, dass er nun die
Pofurche des Kindes peitschen will. Er stellt sich an das Kopfende der
Bank, so dass die jetzt leicht geöffnete Furche in seiner Schlagrichtung
liegt. Mit der elastischen Reitpeitsche schlägt er exakt zwischen die
Backen und trifft dabei das kleine Arschloch, welches sich schmatzend
unter dem Angriff öffnet und schliesst.

Schlag auf Schlag fällt auf den runzeligen Ringmuskel, der
durch die extreme Behandlung wie ein Fisch auf dem Trockenen nach
Luft schnappt.

Einige Male trifft die Peitschenspitze auch die fest
verklammerten Schamlippen von unten, was jedes Mal ein heftiges
Verkrampfen des Mädchenkörpers nach sich zieht. Nach kurzer
Ruhepause stopft der Meister einen ovalen Gummiballon in die jetzt
entleerte Mädchenvotze. Nur das schlanke Ventil schaut noch aus der
Mösenöffnung heraus. Mit einem Blasebalg füllt der Meister den
Ballon, bis die junge Möse prall gefüllt ist. Dann dreht er den
Luftschlauch ab und lässt den aufgeblasenen Ballon in der Votze
stecken. "Der bleibt bis morgen drin, um deine Votze ein bisschen zu
dehnen." erklärt er.

Jetzt sollen die Titten des Kindes noch einmal behandelt werden.
Mit einer Hand die kleine Brust am Nippel in die richtige Position
bringend, schlägt der Meister mit der anderen Hand das verhasste
Lederpaddel auf die sich schnell rot färbenden Brüste, um sie für die
folgende Folter bereit zu machen.

Heisse Saugglocken werden auf die Nippelchen gesetzt und
saugen die Zitzen und den schrumpeligen Warzenhof vollständig ein.
Der Meister zieht an den Saugglocken, bis die Nippel mit einem lauten
"plop" aus dem Vakuum springen, um die Glocke nach dem
neuerlichen Erhitzen über einer Kerzenflamme erneut auf die
schmerzenden Zitzen zu drücken. Nach einer Viertelstunde haben sich
die Brustwarzen auf das Doppelte vergrössert und reagieren
empfindlich auf die kleinste neue Berührung. Der Meister lässt die
Saugglocken auf den Zitzen und wendet sich dem kleinen Kitzler zu. Er
setzt eine kleine Klammer auf die Spitze des Lustzapfens und beginnt
mit einer stetigen Drehbewegung. Nach zwei vollen Umdrehungen der
schmerzenden Klammer ähnelt der Kitzler einem kleinen
Korkenzieher. Yvonne hat jetzt das Gefühl, als ob ihr der kleine Zapfen
erbarmungslos abgedreht werden würde. Aber der Meister will ja
keinen dauerhaften Schaden anrichten. So lässt er den verdrehten
Kitzler zurückschnellen und greift anschliessend zu einer passenden
Saugglocke.

Wie eben die Warzen an ihren gepeinigten Brüsten, so wird jetzt
der Kitzler durch das Vakuum der heissen Saugglocke gedehnt und
vergrössert.

Der Meister überblickt prüfend sein Werk: Yvonne liegt auf
dem Rücken, die Brustwarzen stramm in die Saugglocken gezogen, der
Kitzler in entsprechender Dehnungsbehandlung, und die Votze durch
den prallen Ballon permanent unter Druck. Zwischen den bebenden
Schenkeln kann der Meister einen Blick auf das immer noch nach der
strengen Auspeitschung zuckende Arschloch werfen. Der sich ihm
bietende Anblick befriedigt ihn. Viel mehr kann er an Yvonnes Körper
heute wohl nicht mehr verrichten. Er löst die Saugglocken und bringt
Yvonne, die in ihrer Votze noch den Ballon behalten muss, zu ihrem
Ruhelager.

So geht ein weiterer Foltertag für das Kind zu Ende. Es hat nicht
nur seine gehütete Jungfernschaft verloren, sondern auch die strengste
Bestrafung an den zarten Geschlechtsteilen erfahren. Angstvoll
erwartet sie den neuen Tag und malt sich aus, welche weiteren
Torturen auf sie warten werden.
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9. Elke (2)
Die achtunddreissigjährige Elke hat sich fast eine Woche von
den Strapazen der ersten Folternacht erholen können. Die Spuren der
Hiebe auf ihrem Arsch, auf den Titten und auf der Votze sind
verschwunden. Die Zeit des Wartens in ihrer Zelle wird nur durch die
dreimal am Tag hereingetragenen Mahlzeiten und den täglichen
Reinigungsdienst am Abend unterbrochen, bei dem sie mit einem Mop
den Fliesenbelag und die Liegefläche ihrer Pritsche feucht wischen
mußs. Anschliessend wird sie selbst gereinigt: ein lauwarmer Einlauf
mit Seifenwasser in ihren Arsch und eine eiskalte Mösenspülung.

Nun meint der Meister es sei die Zeit für die nächste Phase der
Erziehung für Elke gekommen. Im Folterzimmer muss sie sich auf
einen Hocker setzen und die Schenkel spreizen, die dann in dieser
Haltung festgeschnallt werden. Die Herrin rollt ein Gestell heran,
welches in Brusthöhe ein schmales waagerechtes Brett trägt. Rechts
und links ragen Gewindeschrauben in die Höhe. Das Brett ist seitlich
halbkreisförmig ausgeschnitten, so dass Elkes Oberkörper gut in die
Aussparung passt. Die dicken Titten liegen weich auf dem Brett und
werden von der Herrin so angeordnet, dass die fetten Nippel schräg
nach außen zeigen.

Auf die Gewindebolzen wird ein ähnlich ausgeschnittenes Brett
gelegt, so dass die Titten durch das lastende Gewicht leicht
plattgedrückt werden. Die Herrin dreht jetzt Flügelmuttern auf die
Gewindeschrauben und presst so das Brett mit ständig wachsendem
Druck auf die jetzt arg gequetschten Titten. Trotz der nach aussen
weisenden Anordnung der Titten berühren sich die jetzt wie Fladen
aussehenden Brüste in der Mitte.

Die fetten Zitzen sind prall gespannt und ragen unter dem
Deckbrett hervor. Die Herrin zwirbdt sie noch ein wenig, um sie noch
mehr anschwellen zu lassen.

Dann prasseln die Hiebe mit einer ganz dünnen Gerte auf die
geschwollenen Nippel, die unter den Schlägen einen wilden Tanz
aufführen und sich langsam zu einem tiefen Dunkelrot verfärben.

Da die Nippel noch so schön geschwollen sind, umwickelt die
Herrin die fetten Zitzen mit einem dünnen Streifen Schmirgelpapier,
die rauhe Seite natürlich nach innen, und fixiert die kleinen Rollen mit
einem Gummiband. Dann werden die Titten aus ihrer gequetschten
Lage befreit. Die Herrin legt Elke nun einen dünnen Strick um: eine
Seillänge hebt die dicken Titten unterhalb der noch in den
Schmirgelhüllen steckenden Warzen an, während die zweite Seillänge
die Titten oberhalb der Warzen wieder nach unten drückt. So werden
die Brüste in drei parallele Wülste gequetscht, die bis unter die Arme
der Frau reichen. Die Herrin stopft die Fleischmassen noch ein wenig
hin und her, bis sie mit dem Anblick zufrieden ist.

Elke muss nun aufstehen, damit ihr die Herrin einen Gürtel
umlegen kann. Unter den verschiedenen Schrittriemen wählt sie
zunächst den mit scharfen Zacken versehenen aus, der Elkes
Schrittregion bei jeder Bewegung reizt. Der schmale Riemen
verschwindet ganz zwischen den vollen Votzenlippen, die die Herrin
vorher gut gespreizt hat, bevor sie den Riemen anspannte, und wirkt
jetzt schmerzhaft auf das Arschloch, das Votzenloch und den Kitzler.
Elke muss abwechselnd aufrecht und in der Hocke durch den Raum
gehen und sich dabei selbst ihre intimen Teile reizen.

Wenig später wird der Zackenriemen durch den mehrteiligen
Gurt ersetzt. Vor dem Einhaken in den Bauchgürtel zieht die Herrin
die äusseren und inneren Schamlippen einzeln in die Falten des
geteilten Gurtes. Beim Spannen werden die Lefzen empfindlich
gequetscht. Als Elke jetzt auch noch durch den Raum gehen muss,
kommt zur Quetschung der Lippen auch noch die Auszerrung bei
jedem Schritt hinzu.

Nachdem die Herrin oberhalb des Kitzlers und unter dem
Damm zwei Abstandhalter in den Gurt eingepasst hat, öffnet sich die
Votze bei jeder Bewegung. Ein in ihr Arschloch gedrückter
Gummischwanz vergrössert noch die Qualen, da dieser sich bei jedem
Schritt schmerzhaft bemerkbar macht. Ein Herausrutschen ist nicht
möglich, da der Schrittriemen das Arschloch sicher blockiert. Da die
Bewegungen Elkes langsamer werden, treibt die Herrin sie mit
Peitschenhieben auf den Arsch, auf die Titten und auf die offene Votze
an.

Dennoch bricht Elke nach ein paar weiteren Runden hilflos
zusammen und ist auch mit strengen Peitschenhieben in ihre klaffende
Möse nicht zum Aufstehen zu bewegen. Die Herrin hat ein Einsehen
und gönnt der Frau eine Erholungspause, in der sie die
Folterwerkzeuge abschirrt. Auch die Brustwarzen werden von der
Schmirgelfolter erlöst und der Tittenstrick entfernt. Dankbar kommt
Elke wieder zu Atem. Doch die Erholungspause ist bald vorbei und die
Herrin bereitet Elke für die nächste Sitzung mit dem Meister vor.

In Rückenlage auf der Pritsche festgeschnallt, werden Elke die
Beine über den Kopf gezogen und weit gespreizt. In dieser Haltung
bietet sich die fleischige Votze gut zur Behandlung an. Auf die grossen
Schamlippen trägt die Herrin eine fettige Creme auf, die auch in den
Votzeneingang hineingerieben wird. Dann zieht sich die Herrin in den
Hintergrund zurück.

Der Meister erscheint und nimmt vor der aufgespreizten Elke
Platz. "Ich habe von der Aufnahmefähigkeit deiner Votze erfahren.
Lass uns sehen, wie Du hiermit fertig wirst." Und ohne weitere
Vorbereitung drückt der Meister die zu einem kleinen Kegel
zusammengelegten Fingerspitzen der rechten Hand in das sich
bereitwillig öffnende Votzenloch. Bis zum zweiten Fingerglied kann die
Hand gut eindringen, dann leistet die Votze Widerstand. Mit der linken
Hand zwirbelt der Meister den steifen Kitzler und veranlasst so eine
bessere Befeuchtung der Innenmöse. Auch die vorher aufgetragene
Gleitcreme wirkt jetzt so dass der Herr die Hand unter ständigem
Drehen bis zu den Knöcheln in die Votze einführen kann. "Jetzt beiß
die Zähne zusammen, Elke!" warnt der Herr, ehe er seine Reise in die
Tiefe der Frauenvotze fortsetzt. Wie ein strammer Gummihandschuh
legt sich die Mösenöffnung um die eindringende Hand. Nach kurzem
Zurückziehen stösst der Meister die Hand mit grosser Kraft vorwärts
und überwindet den Widerstand des Votzenmauls. Bis zum
Handgelenk dringt die gestreckte Hand ein. Der Meister kann den Ring
des Gebärmuttereingangs fühlen und die Furche, die diesen umgibt. Bei
diesen Manipulationen tief in ihrem Inneren windet sich Elke trotz der
strammen Fesselung hilflos auf der Pritsche. Dem Meister gelingt es
sogar, mit der Spitze des Zeigefingers die Gebärmutter zu öffnen und
ein Stück in diese einzudringen. Trotz der üblichen Knebelung dringt
ein tiefes Stöhnen aus Elkes Kehle, wobei nicht zu unterscheiden ist, ob
der Schmerz jetzt übermächtig ist oder ob die Geilheit die Oberhand
über die Qualen gewonnen hat.

Der Meister ballt jetzt die immer noch gestreckte Hand langsam
zur Faust, die Votze der Frau dabei bis an die Grenze ihrer
Belastungsfähigkeit dehnend, und beginnt eine gleichmässige
Bewegung. Drehend zieht er die Faust zurück, bis sie den
Scheideneingang zum Zerreissen spannt, dann stösst er sie gerade in die
Tiefe der Votze, bevor er sie wieder drehend herauszieht.

Von Zeit zu Zeit nimmt er den Gebärmuttereingang in festen
Griff und dreht die gesamte Gebärmutter in ihrem Bauch hin und her
wobei Elke dann jedes Mal die Augen aus den Höhlen zu treten drohen,
so unmenschlich ist der Schmerz.

Trotz der intensiven Qual überfällt Elke ein schmerzhafter
Orgasmus, der die in ihrer Votze ruhende Faust mit ihren Körpersäften
badet.

Wütend zieht der Meister die Hand aus der Möse, ohne die
Finger dabei zu strecken. Fast hätte er dabei die Votzenöffnung
aufgerissen. In die noch weit klaffende Möse schiebt er eine mit harten
Borsten versehene Rundbürste, die vollständig in der Höhle
verschwindet. Klatschende Schläge mit dem Lederpaddel auf die jetzt
geschlossene Votze lassen die Borsten auch von innen ihr schmerzhaftes
Werk verrichten. Elke schwimmt in einem Meer von Schmerzen, die in
ihrer Möse beginnen und sich über den ganzen Körper verbreiten.
Lange quält der Meister die Votze mit dem Paddel. Er hört erst auf, als
Elke nach einem letzten Aufbäumen bewusstlos in sich zusammensackt.

Der Meister lässt die Bürste in der Votze stecken und trägt Elke
auf ihr Ruhelager. Die Herrin wird ihr später den Quälgeist aus der
Möse entfernen und sie für die Nacht vorbereiten. Die Behandlung ist
für heute vorbei.

10. Dagmar (2)
Bei der letzten Foltersitzung sind die strammen Brüste der
zwanzigjährigen Dagmar von der harten Behandlung ausgenommen
worden. Die Strafen befassten sich alle mit ihrer inzwischen geweiteten
Möse und dem prallen Arsch. Heute will die Herrin mit Dagmar eine
Komplettbehandlung durchführen, also Titten, Möse und Arsch mit
den verschiedenen Strafinstrumenten foltern.

Im Folterzimmer hängen fünf unterschiedlich breite Ledergurte
von der Decke. In den größten Gurt muss sich Dagmar mit dem Bauch
nach unten hineinlegen. Die Beine fädelt die Herrin in zwei schmalere
Gurte ein, die bis über die Knie hochgeschoben werden. Die Arme
landen in den verbleibenden zwei Gurten, so dass das Mädchen
schliesslich waagerecht in der Luft schwebt nur von den fünf Gurten
gehalten. Die Schenkel sind weit geöffnet, die Arme zur Seite
ausgebreitet. In dieser schwebenden Haltung sind alle Strafplätze gut
für die Herrin erreichbar, die auch gleich an einen Wandschrank tritt
und eine Schachtel mit kleinen Quälgeistern, wie sie die verschiedenen
Klemmen und Federn liebevoll nennt, unter Dagmar bereitlegt.

Eine raffiniert konstruierte Klammer, die leicht an den Kitzler
der jungen Frau angesetzt wird, wird sich durch den inneren
Federmechanismus bei Belastung immer fester zusammenkneifen. Ein
dünnes Seil an der Klemme wird mit einem gut zwei Kilogramm
schweren Eisenblock auf dem Boden unter dem schwebenden Mädchen
verbunden. Hebt Dagmar bei den nun folgenden Torturen den Arsch
an, wird die Kitzlerklemme sofort empfindlich zubeissen. In das
Arschloch wird ein batteriebetriebener Dildo geschoben, der mit seinem
leisen Summen die zarten Wande des Arsches leicht aber stetig
stimuliert. Nach diesen Vorbereitungen wendet sich die Herrin den
strammen Titten mit den dicken Nippeln zu. Mit massierenden
Bewegungen knetet sie das weisse Brustfleisch und dreht und rollt die
Nippel zwischen ihren Fingern, um das Gewebe für die folgende
Misshandlung empfänglich zu machem.

Mit zwei Lederriemen schnürt die Herrin die Brüste an der
Basis stramm ab und verwandelt dadurch die Halbkugeln in
Vollkugeln, die sich schnell wegen des jetzt gestauten Blutes dunkel
verfärben. Die durch die Tittenschnürung jetzt stramm abstehenden
Warzen werden in den strengen Griff einer verstellbaren Klemme mit
breiten Backen genommen und plattgequetscht. Mit aller Kraft dreht
die Herrin an den Stellschrauben und erreicht, dass die Backen sich
noch ein wenig mehr auf die schon sehr breitgequetschten Zitzen
pressen. Die gequälten Warzen sind nur noch etwa einen Millimeter
dick und haben die Breite eines Markstückes angenommen. Teile der
schrumpeligen Warzenhöfe sind mit in die Klemmen geraten und
bilden durch den einseitigen Zug steile Kegel auf den prallgeschnürten
Brüsten.

Die extreme Quetschung der Brustwarzen darf nicht zu lange
andauern, da sonst leicht bleibende Schäden auftreten können. Daher
löst die Herrin nach ein paar Minuten die Klemmen. Die Warzen
behalten noch einen Augenblick die plattgequetschte Form, so dass die
Herrin auf die Mitte jeder Zitze eine der raffinierten Federklammern
setzen kann. Die Seile an diesen Klammern enden in blanken
Messingkugeln von je vierhundert Gramm Gewicht, die eine Handbreit
über dem Boden schweben und die Zitzen entsprechend in die Länge
ziehen.

Um die Qual noch zu verstärken, lässt die sadistische Herrin die
Kugeln hin und her schaukeln und betrachtet interessiert wie die
inzwischen von den Würgeriemen befreiten Titten den
Pendelbewegungen folgen.

Der pulsierende Dildo im Arschloch des armen Mädchens hat
inzwischen ruhelos vor sich hin gebrummt und den Arsch unmerklich
stimuliert. Ohne es zu bermerken, dreht und wendet Dagmar ihren
Arsch, sich mit der Kitzlerklemme noch zusätzliche Wonnen
verschaffend. Ein paar heftig ziehende Schläge auf den Hintern
unterbrechen diesen hilflosen Versuch der Selbstbefriedigung. Das
Mädchen zappelt in seiner Aufhängung und fügt sich dabei weitere
Schmerzen an ihrem Kitzler zu.

"Magst Du Tiere?" fragt die Herrin. "Gleich kommt ein kleiner
Igel zu Dir." Mit diesen Worten ergreift die Herrin eine mit spitzen
Metallstacheln besetzte Metallwalze. Die Stacheln sind zwar nur einen
Millimeter lang, bedecken aber die dicke Walze auf ihrem ganzen
Umfang. Mit der einen Hand die Votze weit öffnend, schiebt die Herrin
den Stacheligel zur Hälfte in die klaffende Möse. Sofort reizen die
vielen kleinen Stacheln den vorderen Bereich der Innenvotze und den
Ring der Mösenöffnung. Neckend bewegt die Herrin das Stachelding
vor und zurück, ehe sie es vollständig in die Tiefe der Möse schiebt, die
sich über dem Eindringling verschliesst.

Ein paar Schläge über den Arsch lassen den unwillkommenen
Votzenigel in seinem rosigen Futteral erbeben und die zarten
Mösenwände dabei mit der Vielzahl von piekenden Stacheln foltern.
Nun versinkt Dagmar doch in ihren langersehnten Orgasmus, was die
Herrin mit einem bösen Lächeln quittiert. "Du bist ohne Erlaubnis
gekommen und hast Dir einen Orgasmus erschlichen. Nun, Du sollst
noch einmal kommen, aber auf meine Weise!" Mit diesen Worten
entfernt sie grob den Stacheligel aus der noch von den Mädchensäften
triefenden Votze.

Auf einem herbeigerollten Gestell ist eine elektrische
Bohrmaschine installiert, die statt eines Bohrers an der Spitze einen
Gummizylinder mit sehr unregelmässiger Oberfläche trägt. Ein aus
dem Material herausragender Wulst in Form einer Spirale und viele
Noppen unterschiedlicher Form und Grösse lassen den Gummischwanz
bedrohlich wirken. Die Herrin stellt die Höhe der Maschine exakt ein,
so dass die Spitze des Gummischwanzes eben die äusseren Schamlippen
der schwebenden Frau berühren. Die Herrin schaltet den Motor ein
und langsam dreht sich der Gummizylinder wie ein dicker
Korkenzieher in die Möse ein. Als der Gummischwanz den Endpunkt
der tiefen Votze erreicht hat und die plumpe Spitze gegen den
Gebärmuttereingang stösst, kehrt sich die Drehrichtung der
Bohrmaschine um und windet den Zylinder wieder vollständig aus der
schmatzenden Votze heraus. Kurze Zeit dreht sich der Zylinder reibend
vor den Schamlippen, dann bewegt er sich nach Änderung seiner
Drehrichtung wieder in die aufnahmebereite Votze ein. Nach kurzer
Zeit überfällt Dagmar ein zweiter Orgasmus, der sie trotz der
langgestreckten Nippel und des gezerrten Kitzlers durchschüttelt. Ein
dritter heftiger Orgasmus folgt sehr schnell.

Jetzt möchte Dagmar sich am liebsten dem angenehmen
Ausklingen ihrer intensiven Höhepunkte hingeben. Doch der
Gummischwanz dreht sich unermüdlich und unerbittlich weiter; hinein
in die Tiefe der Möse, dabei an die Gebärmutter klopfend, und wieder
heraus, die kurzzeitig geschlossenen Lefzen von außen reizend.
Schweissbedeckt nimmt Dagmar ihren nächsten Orgasmus hin, der ihre
Erschöpfung noch steigert. Und den nächsten Orgasmus... und den
nächsten...

Dagmar wird von dem fleissig rotierenden Gummischwanz von
einem schmerzhaften Höhepunkt zum nächsten getrieben. Längst kann
sie nicht mehr klar mitzählen. Als die Herrin später endlich die
Maschine abstellt, sackt Dagmar psychisch erschöpft und körperlich
total erledigt in ihrer luftigen Fesselung zusammen. Sie hat für ihren
ersten Höhepunkt teuer bezahlt.

Die Herrin entfernt alle Folterinstrumente von der immer noch
in den Gurten hängenden Dagmar, auch der immer noch summende
Dildo in ihrem Arsch zieht sich zurück. Für einen Moment kann sich
Dagmar ohne Quälgeister an ihren intimen Teilen erholen und neue
Kräfte für den nächsten Akt der Folterung sammeln.

Die strenge Behandlung ihrer Votze hat die Schamlippen
deutlich anschwellen lassen. Wie ein praller Pfirsich präsentiert sich die
Votze zwischen den geöffneten Schenkeln. Die Herrin greift zu neuen
Werkzeugen: zwei Halbschalen aus Messing werden von oben und von
unten um die geschwollene Votze gelegt. Die Messinghüllen bedecken so
die ganze Scham vom Kitzler bis zum Damm. Eine Schraubzwinge wird
angesetzt und die Messingschalen damit unbarmherzig
zusammengepresst. Die pralle Möse wird so von vorn nach hinten
gestaucht und in der engen Umklammerung der Messingschalen
erbarmungslos gequetscht.

Die Schraubzwinge zwischen den Schenkeln haltend muss
Dagmar aufstehen, während die Herrin die Tragegurte an einem
Wandgestell verstaut. Als die Zwinge endlich gelöst wird, hat die Votze
eine pralle Kugelform angenommen. Dagmar darf ihre gemarterten
Votzenlippen reiben und die alte Gestalt wieder herstellen. Die Herrin
stellt inzwischen zwei schenkelhohe Böcke auf, über die eine
besenstieldicke blanke Metallstange gelegt wird. Dagmar muss sich
über die Stange spreizen und die Schamlippen um das kalte Metall
legen. Die Herrin zieht die um die Stange liegenden Lefzen stramm
nach unten und klammert die Enden unterhalb derselben fest
zusammen. Danach tropft die Herrin etwas Öl auf den steifen Kitzler,
von wo es auf die Stange herunterläuft und sie gleitfähig macht. Mit
trippelnden Schritten bewegt sich Dagmar vorwärts und lässt die
Stange durch ihre geklammerten Schamlippen gleiten, einmal vorwärts
und dann zurück bis an den Anfang der Stange.

Jetzt tropft die Herrin in grösseren Abständen eine trübe
Lösung auf die Stange und weist Dagmar an, sich langsam auf die Reise
zu machen. Beim ersten Kontakt mit der Flüssigkeit stöhnt das
Mädchen auf, denn die scharfe Säure peinigt die Innenseite ihrer um
die Stange gefesselten Schamlippen. Auch der an der Stange
entlanggleitende Kitzler kommt mit der ätzenden Lösung in Kontakt.
Trotzdem muss Dagmar die ganze Länge der Stange abreiten und
wieder an ihren Ausgangspunkt zurückrutschen.

In unscheinbare Aussparungen der Stange werden nun
Formstücke eingesetzt, die beim Darüberrutschen die Votze mit einer
Noppenreihe irritieren. Beim nächsten Durchgang ist es eine
Zackenreihe, die besonders den Kitzler quält.

Ein fast meterlanges Formstück lässt eine Gummispirale in das
über die Stange geführte Votzenloch eindringen und füllt dieses völlig
aus. Das zum Abschluss aufgesetzte Formstück versetzt der Votze beim
Darübergleiten empfindliche Elektroschocks direkt in das Mösenloch
und den zitternden Kitzler.

Nachdem sich Dagmar auf einen hohen Stuhl mit einer die
Mösenregion frei lassenden Sitzfläche gesetzt hat und ordnungsgemäss
angeschirrt worden ist, befestigt die Herrin ein an drei Ketten
aufgehängtes Gefäss mit den schon bekannten Federklammern an ihren
inneren Lefzen und dem Kitzler. Durch das Eigengewicht des Gefässes
werden Kitzler und Schamlippen schon ordentlich in die Länge
gezogen. Nun gibt die Herrin Dagmar ein grosses Glas harntreibenden
Tee zu trinken und füllt das Glas gleich ein zweites Mal auf. Dann
verlässt sie den Raum und überlässt das Mädchen seinem Schicksal.
Der Tee ist so stark, dass sich schnell die Blase des Mädchens füllt und
der Drang zum Pissen immer mächtiger wird. Schon plätschert das
gelbe Mädchenwasser in das unter der Möse schwebende Gefäss. Das
zusätzliche Gewicht lässt die Lefzen und den Kitzler wachsen, wobei die
Klemmen wegen der grösseren Zugkraft jetzt fester zubeissen. Dagmar
will den Strom von Pisse, der aus ihr hervorsprudelt, aufhalten. Aber
die harntreibende Wirkung des reichlich getrunkenen Tees ist zu stark.
Immer mehr füllt sich das Gefäss unter ihr und zerrt die gequälten
Lefzen und den Kitzler zu extremer Ausdehnung. Länger als eine
Stunde muss Dagmar mit extrem gezerrten Schamlippen und
langgezogenem Kitzler in ihrem Stuhl aushalten, ehe die Herrin sie aus
ihrer misslichen Lage befreit.

"Die jetzt erfolgende Auspeitschung wirst Du ohne Knebel
erdulden und dabei keinen Ton von Dir geben, Dagmar. Schaffst Du
das nicht, wirst Du deine eben produzierte Pisse trinken und die ganze
Auspeitschung noch ein zweites Mal ertragen. Du hast die Wahl."

Dagmar muss sich auf die Seite legen und das obere Bein steil
anheben, bis sich die Votze deutlich öffnet. Eine Peitsche mit vielen
dünnen Lederriemen wird in die geöffnete Möse geschlagen, dass die
Enden der Peitsche noch die Arschbacken treffen.

Fünf Hiebe landen auf der Votze, ehe die Herrin eine neue
Stellung befiehlt: "Auf die Knie jetzt, die Hände fest hinter dem Kopf
verschränken!" Die frech vorspringenden Titten bekommen die
Riemen von der Seite übergezogen. Fünfmal langt die Peitsche zu, dann
geht es mit einer neuen Stellung weiter. "Auf den Knien bleiben, aber
den Kopf tief auf den Boden pressen!" So kommt der pralle Arsch gut
zur Geltung.

Quer über die Backen zischt die Peitsche und färbt mit den fünf
Streichen die ganze Backenfläche rot ein. "Auf den Rücken legen die
Füsse an den Arsch. Jetzt den Arsch schön nach oben drücken und
dabei die Schenkel spreizen!" In die aufklaffende Mösenspalte fallen
die Schläge. Die Umgebung des Loches und die Schamlippen sind nach
den fünf Treffern der Riemenpeitsche knallrot.

Die letzten Fünf Hiebe gelten dem runzeligen Arschloch, wobei
Dagmar mit beiden Händen ihre Backen auseinanderzerren muss,
damit die Riemen gut ihr kleines Ziel treffen können. Nach diesen
insgesamt fünfundzwanzig Hieben ist Dagmar schweissüberströmt, hat
aber die Strafen ohne Schmerzäusserung überstanden. Das Trinken der
eigenen Pisse bleibt ihr also erspart.

Aber die Qualen sind noch nicht vorüber. Dagmar wird an der
Sprossenwand angegurtet und ihre Beine werden weit gespreizt neben
dem Kopf festgemacht. Dadurch drückt sich der ganze Unterkörper der
Frau nach vorn und präsentiert Votze und Arschloch in extremer
Aufspreizung. Die Herrin führt einen mit harten Rillen und Noppen
besetzten Gummidildo in den Möseneingang, drückt ihn aber nicht
weiter ein. Sie nimmt jetzt die steifere Reitgerte zur Hand und treibt
den Gummischwanz mit kurzen festen Schlägen in die Möse hinein. Als
der tief in der Votze steckende Schwanz die Schläge als brutale Stösse
gegen die Gebärmutter überträgt, belegt die Herrin die Umgebung des
Mösenloches mit energischen Gertenstreichen. Die grossen
Schamlippen schwellen bei dieser Behandlung an und enthüllen dabei
die inneren Lefzen, die somit auch von der zubeissenden Reitgerte
geküsst werden können.

Dagmar schwimmt in einem Meer von Agonie und bricht endlich
in einer gnädigen Ohnmacht zusammen und beendet dadurch ihr
heutiges Martyrium.

11. Petra
Die neunzehnjährige Petra ist eine "Leihgabe" von einem
befreundeten Sadisten, der aus seinem perversen Hobby einen
einträglichen Gelderwerb gemacht hat. In seinem Privatclub können
Gleichgesinnte, die zu Hause keine Möglichkeit zur Einrichtung einer
angemessenen Folterkammer haben, gegen einen ansehnlichen
Clubbeitrag die grosszügig ausgestatteten Räumlichkeiten mit ihren
Sklavinnen benutzen. Für gute Kunden stellt der Hausherr auch die
eigenen Mädchen zur Verfügung, die dann von den Gästen ausgiebig
gequält werden können.

Petra hat sich dem Begleitbrief zufolge verschiedenen Gästen
gegenüber ungehorsam und frech verhalten und die zahlenden Kunden
verärgert. Ihr Herr hat offenbar nicht die Zeit, die Erziehung Petras
selbst zu übernehmen; daher wird sie zur gründlichen Korrektur ihres
Fehlverhaltens in das Haus in der Heide eingewiesen.

Während der ersten Untersuchung, bei der die splitternackte
Petra frei in der Mitte des Raumes auf einem kleinen Podest unter einer
hellen Lampe stehen muss, können der Meister und die Herrin einen
makellos schlanken Körper mit grossen nach vorn drängenden Brüsten
und einem kleinen festen Hintern bewundern. Die langen Zitzen auf
den halbkugeligen Titten sind vor ängstlicher Erregung ganz hart und
steif und zwischen den glattrasierten Schamlippen hat sich ein
strammer Kitzler aufgerichtet.

In dem Bericht über die junge Frau steht, dass sie auch strengen
Schlägen auf den Arsch und die Titten gut gewachsen ist, bei der
Behandlung ihrer Möse aber die grössten Schwierigkeiten bereitet und
eine ordentliche Bestrafung durch wildes Zappeln und Verrenkungen
auf dem Boden nachhaltig stört. Nur durch festes Anbinden kann Petra
an ihrer blanken Möse gezüchtigt werden. Die Kunden des
Clubbesitzers wollen aber lieber absolut gehorsame und fügsame
Sklavinnen, die die verordneten Strafen in Demut hinnehmen. Petra
soll also beim Meister ein ganz besonderes Mösentraining erfahren.

"Wir werden uns schon deiner annehmen, Petra. Wegen deiner
besonderen Lage wirst Du alle Behandlungen ungefesselt hinnehmen
und trotzdem stillhalten. Die Strafe für Ungehorsam wird empfindlich
sein. Lasst uns anfangen!" Mit dem Lederpaddel wer den die grossen
Brüste gepeitscht, bis sie eine knallrote Färbung annehmen. Auf die
strammen Nippel zieht der Meister zwei kronenkorkenähnliche Gebilde
mit Öffnungen, in die die Fleischzapfen zwar leicht hineinrutschen, von
den gezackten Rändern der Löcher aber in ihrer ausgezerrten Position
festgehalten werden. "Wenn Du Dir jetzt noch Hiebe auf die Titten
einhandelst, wirst Du Dir mit Sicherheit die Zitzen verletzen."

Petra müss sich auf den Rücke legen und soll die Schenkel weit
aufspreizen. Sobald ihre Votze sich dabei dem Zuschauer öffnet,
bemerkt der Meister ein deutliches Zögern des Mädchens, die Beine in
die gewünschte Spreizstellung zu bringen. Ein klatschender Hieb mit
dem flachen Paddel auf die ringverzierten Nippel bestraft diesen Anflug
von Ungehorsam auf der Stelle. Sofort beginnen beide Nippel leicht zu
bluten, da sich die Spitzen der Zitzenringe in das Fleisch bohren. Die
assistierende Herrin sprüht eine klare Flüssigkeit auf die blutenden
Nippel, deren saure Wirkung die feinen Wunden sofort verschliesst.
Dass dabei die Nippel wie Feuer brennen, versteht sich von selbst.

Endlich sind die Schenkel in der befohlenen Stellung und die
Möse liegt offen vor dem Meister. "Verliere nun nicht die
Beherrschung, kleines Fräulein. Der geringste Ungehorsam kann jetzt
deine Nippel kosten." Sanft streichelnd fährt der Meister die Konturen
der fetten Schamlippen mit seinen Fingern nach und öffnet dabei die
Votze, bis sich das von den kleinen Lefzen umrahmte Loch dem
Betrachter anbietet. Der Meister setzt eine feststellbare Pinzette mit
langen parallelen Spitzen auf die linke kleine Schamlippe und dreht
nach dem Feststellen des Instrumentes den dünnen Fleischlappen links
herum. Eine gleichartige Pinzette wickelt die rechte innere Schamlippe
auf. Durch abwechselndes Drehen an den beiden Folterinstrumenten
wird der vordere Bereich der Mädchenvotze regelrecht nach aussen
umgekrempelt und erlaubt einen Blick in das Innere des Mösenkanals.

Wie ein runder Krater stülpt sich das gemarterte Votzenloch
nach aussen. Der Meister berührt die glatten Ränder des Loches mit
einem eiskalten Tupfer und beobachtet erfreut, wie die Möse
schreckhaft zuckt. In einer Reflexbewegung versucht Petra ihre
Schenkel zu schliessen, was ihr sofort wieder zwei Treffer auf die
gereizten Nippel einbringt. Die Schmerzempfindung lässt die Beine
rasch wieder nach aussen fliegen.

Mit einer rauhen Bürste streicht der Meister nun über die
grossen Schamlippen und taucht die Borsten auch von Zeit zu Zeit in
das weit klaffende Votzenloch. Kaum kann Petra die heftigen
Schmerzen ertragen. Doch die Angst vor weiteren Verletzungen ihrer
Nippel lässt sie die Torturen an ihrer Möse ohne Gegenwehr erdulden.

Mit einer spitzen Pinzette ergreift der Meister nun den bisher
verschonten Kitzler und nimmt den kleinen Lustzapfen in festen Griff.
Ihn in alle Richtungen zerrend lässt er das Mädchen verhalten
aufstöhnen. Rutscht er von dem kleinen Zapfen ab, sprüht die Herrin
das blutstillende Mittel und die Pinzette kann erneut zupacken. Lange
beschäftigt sich der Meister mit dem schliesslich etwas unempfindlicher
werdenden Kitzler des Mädchens. Nach einer in die offene Möse
gesprühten Prise aus der Spraydose, wonach Petra sich in Krämpfen
auf ihrem Lager windet, erlöst der Meister die aufgerollten kleinen
Lefzen von den Pinzetten. Erleichtert schliesst sich das Votzenloch. Als
der Meister ihr noch einen klatschenden Hieb auf die jetzt geschlossene
Möse verabreicht, baumt sich der junge Körper auf und bricht dann
erschöpft zusammen.

Die Nippel von den Folterringen zu befreien, ist eine schwierige
Aufgabe, da beim Abziehen sicherlich die Zitzen abreissen würden. Der
Meister besprüht deshalb die geschwollenen Warzen mit einem
Kältespray, dreht mit spitzen Fingern die jetzt etwas schrumpfenden
Zitzen um ihre Längsachse und drückt sie so ohne Verletzung durch
den Zackenring. Ein heftiger Schlag auf jede Warze nach ihrer
Befreiung endet die Behandlung für den Augenblick. Petra darf ein
paar Minuten ausruhen.

Doch ist ihre Ausbildung für heute noch nicht beendet. Der
Meister möchte, dass Petra sich jetzt selbst die Strafen an ihren
intimsten Stellen erteilt.

An der Wand sind auf einem langen Brett mehrere Kunstdildos
nebeneinander montiert: kleine dünne aus Hartgummi, die an der
Spitze meistens eine deutliche Verdikkung aufweisen; dickere aus
weicherem Material, in welches aber harte Noppen, Rillen oder Zacken
eingearbeitet sind. Aus einigen Metalldildos ragen unten dünne
elektrische Kabel heraus, die in einer Schaltbox münden. Insgesamt
sind zwanzig Dildos auf dem Brett installiert, wovon einige eher an
Bohrgeräte als an Lustspender erinnern. "Du wirst jetzt an dieses Brett
treten und deine Votze auf die Kunstschwänze pfählen. Wenn ich in die
Hände klatsche, wechselst Du auf den nächsten Kunstpimmel!" Petra
tritt an den ersten emporragenden Dildo heran und dreht sich um,
damit sie ihre Möse richtig über den Nillenkopf positionieren kann.
Dieser erste Dildo ist von normaler Länge und Dicke und gleitet ohne
grossen Widerstand in die aufnahmebereite Möse. Als die Arschbacken
das Brett berühren, klatscht der Meister in die Hände.

Der nächste Dildo ist ebenfalls von normaler Dicke, aber er hat
in Inneren ein Heizelement eingebaut, welches die Innenvotze des
Mädchens durch die unerwartete Hitze erschreckt. Schnell klatscht der
Meister wieder in die Hände. Als Petra gerade ihre Möse auf diesen mit
seitlichen Löchern versehenen Dildo gestülpt hat, tritt Druckluft aus
den Öffnungen und lässt die Votzenwände mit furzenden Lauten heftig
flattern.

Ein eiskalter Metallschwanz von aussergewöhnlicher Dicke und
Länge bohrt sich in die Möse. Die Kälte lässt die Scheidenwände
zittern. Jetzt lässt sich der Meister mehr Zeit, ehe er mit einem
Klatschen den nächsten Votzengast befiehlt.

Die vielen parallelen Rillen auf dem Umfang des folgenden
Dildos reizen ihren Möseneingang beim Eindringen. Als der lange Dildo
ganz in der dunklen Tiefe der Votze verschwunden ist, spritzt eine
heisse Flüssigkeit aus der Spitze und lässt ihr Gebärmuttereingang
heftig zucken. Petras triefende Votze senkt sich über den nächsten
Dildo. Dieser ist wieder von Löchern umgeben. Doch dieses Mal tritt
keine Druckluft aus und bringt die Votzenlippen zum Flattern, jetzt
wird das Mösenfleisch durch ein ruckartig entstehenden Vakuum in die
kleinen Löcher eingesaugt, was einen besonderen Schock für Petra
darstellt. Beim Klatschen bekommt sie die angesaugte Möse kaum von
dem Quälgeist herunter. Petra hat das Gefühl, als ob ihre Möse sich
nach aussen krempeln würde.

Der nächste Dildo schockt die zarten Innenwände durch heftige
Stromstösse, so dass Petra ihre Möse schleunigst zurückzieht. Das hat
aber der Meister gar nicht gern: "Du hast nicht auf mein Klatschen
gewartet. Auf den Rücken mit Dir und die Beine breit! Du bekommst
zehn Hiebe auf deine freche Votze!" Und ohne zu zögern schlägt der
Meister die Reitpeitsche der Länge nach in den geöffneten Schritt des
stöhnenden Mädchens. Die prallen Schamlippen, der Damm und vor
allem der steife Kitzler bekommen dabei die Peitsche intensiv zu
spüren. Nach dem zehnten Schlag muss Petra erneut auf den
Elektrodildo. Der Meister lässt sich extra lange Zeit ehe er den Wechsel
zum nächsten Dildo veranlasst. Nun dringt ein über und über mit
scharfen Noppen bedeckter Gummischwanz in die schon wunde Möse
ein. Der Meister lässt Petra auf diesem Dildo auf und nieder rutschen,
um die Schmerzen zu vervielfachen. Endlich befreit das Klatschen
Petra von dieser Tortur.

Die folgenden Dildos sind ähnlich wie die schon erlebten; einige
schocken das Mädchen mit Stromstössen, andere füllen ihre Möse mit
heissen oder kalten Lösungen, wieder andere quälen ihre Innenwände
durch Noppen und Zacken. Es dauert endlos, bis sich Petra endlich von
dem letzten Dildo in der langen Reihe erheben darf. Dieser letzte war
besonders bösartig. Nach dem Aufsitzen hat sich der Nillenkopf extrem
aufgebläht und sich dabei fest in Petras Möse verankert. Beim endlich
befohlenen Aufstehen hat der dick geschwollene Kopf die
Votzenöffnung fast rum zum Zerreissen gebracht.

Nun muss sich Petra auf einen Sattel setzen, der für ihr
Arschloch einen langen und dünnen Metallbolzen bereithält. Die an der
plumpen Spitze zu entdeckende Isolierschicht und die Kabel deuten auf
die Möglichkeit hin, das Arschloch mit Stromstössen zusätzlich zu
quälen.

Der Meister schlägt mit dem beliebten Paddel einige Male auf
die prallen Brustwarzen, um diese für die nun folgende Tortur
vorzubereiten und noch empfindlicher zu machen. Die geschwollenen
Nippel werden in den festen Griff der verstellbaren Klemmen
genommen und an der Basis gequetscht, so dass die Spitzen der Nippel
steif nach vorn schauen.

Mit einer in Alkohol getauchten Nadel durchbohrt nun der
Meister die Spitzen der Warzen von links nach rechts und desinfiziert
die kaum blutenden Wunden sofort durch Abtupfen mit einem in
Rasierwasser getauchten Wattebausch. In die horizontalen Känäle
steckt er feine Röhrchen aus sterilem Plastik, um ein
Zusammenwachsen der Haut zu unterbinden. In diese Kanäle wird der
Meister am nächsten Tag silberne Ringe einsetzen, die die Nippel des
Mädchens zieren sollen. Dass daran auch gleichermassen gut ein paar
raffinierte Folterinstrumente befestigt werden können, versteht sich
von selbst.

Da an den Titten im Augenblick nicht mehr viel getan werden
kann, wendet sich der Meister wieder der widerspenstigen Votze des
Mädchens zu.

Ein Mösenspreizer wird eingeführt und aufgedreht, so dass sich
der Votzenkanal weit öffnet und den Blick bis auf den Grund der
Scheide gestattet. Der Herr greift zu einer Zange mit extrem langen
Spitzen und taucht damit in die Tiefe der aufgespreizten Möse. Die
Backen der Zange greifen um den vorstehenden Rand des
Gebärmuttereingangs und beginnen zu ziehen und zu drehen. Petra
schäumt vor Schmerzen und kann sich nicht mehr länger beherrschen:
sie schreit laut auf. Zu unmenschlich sind die schmerzhaften
Empfindungen tief in ihrem Leib. Völlig ungerührt setzt der Meister
die spezielle Gebärmutterfolter noch ein paar Minuten fort, bis aus den
Schreien des Mädchens ein leises Wimmern geworden ist. Dann erst
entfernt er die Zange aus ihrer Möse.

Da die Votze noch weit aufklafft, nimmt der Meister ein neues
Instrument zur Hand, welches ein kleines drehbares Zahnrad an der
Spitze trägt. Mit diesem Rad fährt er die Innenwände der offenen Möse
entlang und reizt dabei den tiefen Kanal in voller Länge. Die reichlich
fliessenden Mädchensäfte tropfen aus der Scheide. Diese weit weniger
schmerzhafte Behandlung soll Petra eine kurze Ruhepause verschaffen,
damit sie der nächsten Folter wieder besser standhalten kann.

Mit einer langen dünnen Sonde stochert der Herr nun in die
Möse hinein und öffnet durch leichten Druck den Gebärmuttereingang.
Die verdickte Spitze der Sonde dringt in das Innere der Gebärmutter
ein und stösst schliesslich an die Rückwand des Organs.

Kleine, aber irritierende Stösse gegen die Innenwand der
Gebärmutter, die von Petra tief in ihrem Körper wahrgenommen
werden, lassen einen Orgasmus heranwachsen, der aber vor der
ersehnten Auslösung durch ein paar brutale Kniffe in den Kitzler und
die inneren Schamlippen gebremst wird.

Der Meister zieht die Sonde aus der Gebärmutter zurück und
fährt mit der Spitze in die tiefe Furche rund um den
Gebärmuttereingang. Dadurch kommt der Orgasmus wieder näher.
Ehe er sich aber explosiv entladen kann, erfolgt ein strenger Hieb auf
den Kitzler, wodurch die sexuelle Hochspannung wieder etwas
zurückgenommen wird. Ein Gummiring wird in die Furche gelegt und
spannt so den Gebärmuttermund konstant ein. Nach dem Entfernen
des Votzenspreizers bleibt in der Tiefe der Möse ein unbestimmter
Druck zurück, der die sexuelle Anspannung sicher auf einem hohen
Niveau halten dürfte.

Nachdem der Meister noch einmal die Plastikröhrchen in den
durchbohrten Brustwarzen gedreht hat, darf sich Petra für den
heutigen Tag aus der Folterkammer abmelden.

Mit über dem Kopf gefesselten Händen, damit sie weder den
Ring aus ihrer nervös zuckenden Votze noch die Plastikröhrchen aus
ihren Warzen entfernen kann, wird Petra auf ihrer Pritsche zur Ruhe
gelegt.

12. Marion (2)
Nach ihrer ersten Foltersitzung, bei der ihre Schamregion mit
einem rauhen Hanfseil wundgerieben worden ist, hat sich die
Siebzehnjährige ein paar Tage von den Strapazen erholen können. Die
Herrin hat inzwischen ihre Muschi glattrasiert.

Nun hat man sie wieder in das zentrale Folterzimmer gebracht,
um ihre Ausbildung fortzusetzen. Die Herrin bindet die Unterarme des
Mädchens so auf dem Rücken zusammen, dass der stramme Hintern
noch frei zugänglich bleibt und von den diversen Strafinstrumenten gut
getroffen werden kann.

Marion muß an die Wand herantreten, wo in Schulterhöhe eine
stabiler Bügel angebracht ist. Die Herrin ergreift das linke Bein des
Mädchens und zieht es steil nach oben, bis sie es an dem Bügel
festbinden kann. Die Beine haben sich zu einem anstrengen Spagat
geöffnet und Marion hat Schwierigkeiten, ihr Gleichgewicht zu halten.
Die Votze hat sich unter der extremen Öffnung der Schenkel zwar ein
wenig geöffnet: wegen der Längsspreizung wird aber der Mösenkanal
eingeengt und kann sich nicht in voller Länge entfalten.

In dieses unwillige Loch schiebt nun die Herrin einen rauhen
Holzpflock, der die Möse unbarmherzig weitet. Da Marions Votze noch
trocken ist, bereitet es der Herrin grosse Schwierigkeiten, den Pflock in
das enge Loch zu drücken. Mit energischer Drehbewegung zwingt sie
jedoch den hölzernen Eindringling immer tiefer wobei sich die Ränder
des Votzenloches gespannt um die dicke Basis des Pflockes legen. Die
rauhe Bewegung in ihrer Möse bringt Marion dazu, jetzt ihre
Mädchensäfte fliessen zu lassen, so dass die letzten Zentimeter des
Eindringens etwas leichter zu ertragen sind. Die Herrin setzt nun
scharfzackige Klammern auf die dicken Brustwarzen und verbindet die
Ösen der Klammern mittels einer kleinen Kette. Beim Spannen werden
die Nippel empfindlich gezerrt und einander genähert, so dass sie sich
fast gegenseitig berühren. Durch die dichte Annäherung der Nippel
werden die Aussenseiten der Titten gespannt und nehmen ein seidiges
Aussehen an.

In den jetzt durch die zusammengepressten Brüste gebildeten
Zwischenraum führt die Herrin eine mit feinen Stacheln versehene
Walze ein, die vom prallen Tittenfleisch sicher gehalten wird. Als nun
das verhasste schlanke Lederpaddel klatschend auf die Aussenseiten
der Brüste fällt, kommt zum intensiven Treffschmerz noch die Reizung
durch die Stachelwalze hinzu. Dass die Zitzen unter dem jetzt
unerträglichen Zug heftig schmerzen, ist selbstverständlich. Aber die
Zitzenklammern halten; ein Abrutschen würde sicherlich die gereizten
Nippel sehr verletzen.

Nachdem die drallen Titten rundum durchgeklopft worden sind,
löst die Herrin die Spannkette und befreit die Nippel aus der strengen
Zerrung. Die Klammern verbleiben aber auf den Zitzen. Die zwischen
den Brüsten herausrutschende Stachelwalze wird vorübergehend in die
Arschfurche gedrückt, wo sie durch den Druck der prallen Bakken
festgehalten wird.

In das schrumpelige Fleisch der Warzenhöfe setzt die Herrin
kleine Klemmen, die mit spitzen Metallzähnen zupacken. Fünf dieser
Krokodilklemmen bringt sie rund um jeden Nippel unter. In das
Tittenfleisch kneift sie hölzerne Wäscheklammern, so dass die Brüste
an einen gespickten Hasen erinnern.

Eine Viertelstunde muss Marion an ihren intimen Stellen extrem
belastet in der unbequemen Stellung aushalten, ehe die Herrin sie von
den beissenden Anhängseln erlöst.

Als alle Klammern entfernt sind, kribbelt es schmerzhaft in
Marions Brüsten, weil jetzt die Durchblutung sich langsam
normalisiert. Auch der Votzenpflock verschwindet endlich und das
Mädchen wird aus der anstrengenden Haltung erlöst. Marion muss sich
nun rücklings auf eine lederbezogene Pritsche legen und ihre Beine weit
spreizen, ehe diese mittels langer Bänder an zwei weit
auseinanderliegenden Deckenhaken befestigt werden. Ihre Möse ist so
gut zugänglich. Doch vorher fädelt die Herrin die Nippel in einen
gelochten Steg ein, der von einer Brust zur anderen reicht. Wegen der
schrägen Einfassung der Löcher mit Zacken können die Nippel nicht
zurückrutschen, ohne sich dabei zu verletzen.

In die schon leicht geöffnete Möse des aufgespreizten Mädchens
führt die Herrin nun einen Gummiball mit einer im Inneren beweglich
eingebauten Stahlkugel ein, der wegen der langen Stacheln ringsum
eher einer Kastanie gleicht. Schmerzhaft piekend wird der Ball so tief
in die Votze gedrückt, dass sich die Schamlippen darüber eben wieder
schliessen können. Die Pflaume des Mädchens macht jetzt einen dick
geschwollenen Eindruck.

Da fallen auch schon die ersten Hiebe mit einem schmalen
Lederriemen auf die geschlossenen Votzenlippen. Jeder Schlag auf den
Votzeneingang lässt den Ball im Inneren der Möse wegen der
beweglichen Stahlkugel heftig um seine Achse rotieren und erzeugt
dadurch mit den Stacheln an den zarten Mösenwänden kratzend
zusätzliche Schmerzen. Der durch die Reizung stark erigierte Kitzler
bekommt auch seine strengen Hiebe ab, was jedes Mal zu einem
krampfartigen Aufbäumen des Mädchens in seiner Fesselung führt.

Lange hält diese Züchtigung der Mädchenvotze an, ehe die
Herrin ermüdet den Straf riemen sinken lässt. Die Schrittregion
Marions ist feuerrot gefärbt. Die Nippel haben in ihrer parallelen
Doppelquetschung auch eine dunklere Färbung angenommen. Nach
dem Losbinden muss sich Marion breitbeinig in die Mitte des Raumes
stellen, wo ihr die Herrin ein grosses Spekulum in die wundgeprügelte
Votze schiebt. "Du kannst jetzt selbst die Schrauben bedienen, bis der
süsse Ball aus deiner Möse herausfällt." höhnt sie und beobachtet, wie
Marion verzweifelt an den beiden Stellschrauben des blanken
Instruments dreht, um den piekenden Quälgeist aus ihrer Scheide zu
entfernen. Sie bewegt rhythmisch ihren Unterkörper und schafft es so,
den Stachelball aus ihrer gemarterten Votze zu stossen. "Wenn Du jetzt
noch den Tittensteg loswirst, ohne deine Hände zu gebrauchen, bist Du
für heute fertig." Interessiert beobachtet die Herrin, wie Marion durch
Schütteln vergeblich versucht, ihre Warzen aus der engen
Umklammerung des Steges zu befreien. Erst als sie ihre Brüste über
einen Wandhaken stülpt und trotz der wachsenden Schmerzen in ihren
Nippeln den Oberkörper zurückzieht, gelingt es ihr, die Warzen aus
den Löchern des Steges zu ziehen. Dass dabei die zarte Aussenhaut der
Nippel arg zerkratzt wird, nimmt Marion ergeben hin. Die Hoffnung,
dafür jetzt von weiteren Torturen verschont zu werden, lässt sie die
Qual demütig ertragen.

Die Herrin hält Wort und bringt Marion in ihre Zelle zurück,
wo sie nach einer Mahlzeit in einen erschöpften Schlaf fallen darf.

13. Regine (2)
Man hat das achtzehnjährige Mädchen ein paar Tage ausruhen
lassen und ihre geschundenen Körperteile gepflegt. Die Bestrafung
nach ihrem Fluchtversuch ist wirklich streng ausgefallen. Doch nun
steht sie erholt im hellerleuchteten Folterzimmer und erwartet bebend
den Meister.

Ob sie wieder auf das höllische Trainingsrad muss, welches ihrer
Möse, ihrem Arschloch und ihren Titten so quälende Torturen
vermittelt hat ü. Offenbar hat der Meister aber heute nacht etwas
anderes mit ihr vor, denn er führt sie an ein Holzgestell, welches Regine
an einen mittelalterlichen Pranger erinnert. Zwei breite Holzbalken mit
Aussparungen für ihren Hals und die Arme halten das Mädchen in
gebeugter Stellung gefangen. Als der Meister dann noch ihre Beine weit
gespreizt an zwei Bodenklammern befestigt, ist Regine völlig hilflos den
kommenden Qualen ausgeliefert. Der Meister zieht zwei halbkugelige
Formen aus Gummi heran, von denen zwei Schläuche zu einer leise
summenden Maschine führen. Als er die Formen über die
herunterhängenden Titten des Mädchens stülpt, werden diese von einer
starken Vakuumpumpe eingesogen und füllen die Hohlkörper
vollständig aus.

Ein rhythmisches Ziehen lässt die Zitzen anschwellen und in die
kleinen Aussparungen der Halbkugeln hineinwachsen. Nach wenigen
Minuten haben die Nippel vohl die doppelte Grösse angenommen.

Der Meister lässt die Saugglocken an Ort und Stelle und wendet
sich der leicht geöffneten Votze des Mädchens zu. Mit den Fingern
spreizt er die grossen Schamlippen auf und setzt in die entstehende
Spalte einen hölzernen Pflock, der die Möse offen hält und dabei die
Lippen entsprechend piekt. Mit einen frischen Brennessel behrührt er
nun die rosigen Innenlippen und das leicht klaffende Loch und
beobachtet, wie das empfindliche Fleisch zuckt und sich unter dem
beissenden Kuss der Nessel rötet.

Während Regine hilflos auf das Abklingen der Reizung wartet,
legt der Meister ein Paar besondere Handschuhe an: die Fingerkuppen
sind mit grobem Schmirgelpapier beklebt, mit dem nun die inneren
Lefzen in festen Griff genommen werden. Bei jedem Zerren kommt um
schmerzhaften Zug in die Länge auch noch die Verletzung der zarten
Haut durch die rauhen Fingerspitzen.

Erst als kleine Bluttröpfchen aus den zarten Lefzen austreten,
gibt der Herr die Schamlippen frei. Die kühle Flüssigkeit, die der
Meister auf die blutenden Hautfalten sprüht, gibt nur beim ersten
Hautkontakt Kühlung; gleich darauf setzt ein juckendes Brennen ein,
welches sich über die gesamte Schamregion des Mädchens ausbreitet.

Da der Holzpflock die Votze noch gut offen hält, kann der
Meister nun mit einer langen Pinzette einzelne Blätter der Nessel in der
Mösenkanal schieben. Trotz der inzwischen reichlich fliessenden Säfte
reizen die Nesseln die zarten Innenwände der Mädchenvotze
unerträglich.

Den Stiel der Brennessel schiebt der Meister in das Arschloch,
welches vom Nesselgift ebenfalls gepeinigt wird. Erst nach gut zwanzig
Minuten lässt die Wirkung der beissenden Pflanze nach und Regine
wird etwas ruhiger. Die von den Saugglocken befreiten grossen Brüste
bekommen auch noch ein paar der "Streicheleinheiten" mit der Nessel,
ehe der Meister Regine aus ihrer Fesselung befreit und in den
Duschraum führt. Mit hohem Druck spült der Herr die oeberreste der
Brennessel aus Votze und Arschloch. Da dabei auch das noch
nachwirkende Nesselgift herausgewaschen wird, nimmt Regine diese
Behandlung sogar als angenehme Erlösung hin. Aus beiden Löchern
rauscht das Spülwasser wie aus einer reichen Quelle hervor und
verschafft so Regine die dringend notwendige Erleichterung.

Zurück im Folterzimmer geht die Behandlung und Bestrafung
Regines weiter. Mit einer strammen Votzenklammer fest verschlossen
muss Regine nun vor einem senkrechten Brett Position beziehen, in das
zwei kreisrunde Löcher im Abstand ihrer Brüste geschnitten sind. Sie
muss ihre prallen Titten in die Löcher drücken und wartet ängstlich
auf das Kommende.

Der Meister schnippt unsichtbar für Regine mit den Fingern
gegen die erigierten Brustwarzen, was das Mädchen aufjapsen lässt.
Mit festem Griff zieht der Herr die dicken Titten noch ein wenig fester
durch die Öffnungen, wobei die rauhen Ränder der Löcher
schmerzhaft die Basis ihrer Brüste quetschen.

Mit einer Nadel sticht der Meister in die Nippel, ohne sie jedoch
zu verletzen. Regine empfindet diese Stiche aber sehr durchdringend
und glaubt fest daran, jetzt aus den gequälten Zitzen zu bluten.

Vorübergehend darf sich Regine aus dem Tittenbrett
zurückziehen und stellt aufatmend fest, dass ihre Nippel noch intakt
sind. Sie muss ein Bein flach auf den Tisch legen und so ihre Möse
geöffnet der Reitpeitsche anbieten. Zehn pfeifende Hiebe fallen auf die
saftige Votze. Der durchdringende Schmerz lässt Regine alle Vorsicht
vergessen und sie entlässt einen sprudelnden Schwall Pisse, der ihr
heiss am Bein herabläuft.

Darauf hat der Meister nur gewartet. Nach einem letzten
ziehenden Schlag auf den Vorderteil der Möse zwingt er Regine
rücklings auf die Pritsche. Er tritt zwischen die gespreizten Schenkel
und greift mit einer stumpfen Zange um den Bereich des kleinen
Pissloches und zieht dieses brutal hervor. Auf den nun sichtbar
werdenden Krater setzt er eine fest zupackende Klemme, die das Loch
sicher verschliesst. Nachdem er Regine gezwungen hat, fast einen Liter
des stark harntreibenden Tees zu trinken, bindet er sie an der
Sprossenwand fest.

Es dauert auch nicht lange, bis sich in Regines Blase ein heftiger
Drang zum Pissen bemerkbar macht. Da ihre Beine weit gespreizt
angebunden sind, kann sie dem immer stärker werdenden inneren
Druck in ihrer Blase nicht einmal durch Zusammenkneifen der
Schenkel entgegnen. Die Klammer über ihrem Pissloch wird weit nach
aussen gedrückt, hält aber dem wachsenden Druck stand. Regine hat
nun das Gefühl, sie müsse gleich platzen, zumal der Herr nun auch
noch den Bauch über ihrer Möse heftig drückt und knetet, um die
längst prall gefüllte Blase noch mehr zu reizen. Doch kein Tröpfchen
Pisse kann die fest verschlossene Harnblase verlassen.

Als jetzt der Herr auch noch die Schamlippen heftig zerrend
dreht und kneift, verschwimmt für Regine die Umwelt in ein Meer von
Tränen.

Stunden scheinen vergangen zu sein, als der Meister endlich die
Pissbremse löst und Regine erlaubt, dem Druck in ihrer Blase
nachzugeben. Dankbar lässt sie den aufgestauten Strom von gelber
Pisse herauslaufen.

Eine Auspeitschung ihres durch ein Kissen angehobenen
Arsches soll den Abschluss der heutigen Bestrafung bilden. Eine
Peitsche mit knotigen Lederriemen verwandelt den weissen Arsch des
Mädchens in eine rot entflammte Kraterlandschaft. Bei Schlägen, die
der Herr in Längsrichtung vom Kopf her erteilt, wird sowohl das in der
Pofurche verborgene Arschloch von den Knoten getroffen und
geschockt, als auch der hintere Bereich der Schamlippen, der am Ende
der Auspeitschung rot geschwollen hervorsteht. Breitbeinig wankt
Regine später in ihre Zelle und fällt dort erschöpft auf ihrer Pritsche in
einen tiefen Schlaf. Dass die Herrin ihr einen mit Kamillenlösung
getränkten Lappen auf die gefolterte Region legt, bemerkt sie gar nicht
mehr.

14. Daniela (2)
Nur zwei Tage hat die siebenundzwanzigjährige Daniela Zeit
gehabt, sich von den Torturen der letzten Bestrafung zu erholen. Die
abschliessende Behandlung mit dem chemischen Reizstoff hat bewirkt,
dass sich ihre Votzenwände beim geringsten Anlass befeuchten und die
Säfte ungehemmt aus der Möse herausströmen. So befindet sich
Daniela in einem dauerhaften sexuellen Stress, der sie die für heute
geplante Foltersitzung geradezu herbeisehnen lässt. Dennoch steht sie
nun mit ängstlichem Herzklopfen vor der Sprossenwand und erwartet
ihren Meister.

Daniela muss rückwärts ein paar Sprossen hinaufsteigen, damit
ihr Unterleib in die richtige Höhe kommt. Ein Halsband und ein
Bauchgürtel fesseln die Frau an die Sprossen. Hinter die Knie schiebt
der Meister eine Stange, die er dann an zwei Seilen zur Decke
hinaufzieht. Dadurch hebt sich der Arsch Danielas von den Sprossen
und gewährt -nach passender Spreizung der Schenkel -guten Einblick
in die offene Möse und das Arschloch.

An die weichen inneren Schamlippen setzt der Meister zwei hart
zupackende Klemmen und führt die Befestigungsbänder zu den kleinen
Nippeln. Nachdem er auch diese in den festen Griff zweier gezackter
Klemmen gebracht hat, spannt er die beiden Bänder, bis sich die Nippel
und die Lefzen deutlich ausgedehnt haben. Die Spannung ist so gross,
dass die Bänder beim Zupfen wie die Saiten an einer Gitarre
schwingen. Dabei verstärkt sich der Druck der Klemmen auf das
gefangene Fleisch so sehr, dass an den Bissstellen weisse Punkte
entstehen. Ausser dem strengen Zug spürt Daniela im Augenblick keine
Schmerzen, da die Lefzen wie die Nippel längst gefühllos geworden
sind. Sie malt sich aber schon aus, wie schmerzhaft das Blut in die
gequetschten Zitzen und Lefzen zurückkehren wird, wenn die
Klemmen gelöst werden.

In die jetzt weit geöffnete Möse führt der Meister eine schlanke
Sonde ein, die an der Spitze einen schwach summenden Elektrokontakt
trägt. Durch unregelmässige Berührungen mit den Innenwänden der
Votze verteilt die Sonde milde Schocks, die das schon reichlich
fliessende Mösenwasser noch mehr zunehmen lässt. Von Zeit zu Zeit
wird auch der Gebärmuttereingang am Grund der Votze von der Sonde
besucht. Diese Elektroschocks spürt Daniela dann stets bis in die Mitte
ihres Unterleibes.

Nach gründlicher Behandlung des Votzeninneren bestreicht der
Meister nun auch den äusseren Bereich der klaffenden Möse mit der
Elektrosonde. Besondere Aufmerksamkeit geniesst dabei der Kitzler,
der sich unter dem konstanten Reiz der Elektrizität steil aufrichtet und
seine Besitzerin in einen safttriefenden Orgasmus treiben will. Doch
bevor die junge Frau ihren erlösenden Höhepunkt erreichen kann,
schlägt der Meister mit einer dünnen Gerte genau auf das weit offene
Votzenloch und bremst so schmerzhaft den sich nähernden Orgasmus.

Da der Herr sich nun mit den dicken Titten Danielas vergnügen
möchte, entfernt er die strammen Klemmen von den Zitzen, lässt die
Votzenklammern aber an Ort und Stelle. Da nun der strenge Zug nicht
mehr vorhanden ist, geniesst die Frau immerhin eine kleine
Erleichterung, obwohl der Druck der bissigen Quälgeister immer noch
enorm ist.

Daniela darf von der Sprossenwand herabsteigen und muss sich
bäuchlings auf ein schräges Brett mit Lederauflage legen, so dass ihre
prallen Titten über die obere Kante hinwegquellen. Breite Ledergurte
halten die junge Frau in dieser Lage fest. Der Meister befestigt noch
rasch die Schenkel in weit gespreizter Haltung an den Beinen des
Foltergestells, ehe er an die Tittenfolter herangeht.

Auf jede der prall hervorstehenden Brüste wird ein
kompliziertes Gebilde aus Metallstäben und Blechen gestülpt. Daniela
erkennt eine Lochplatte, in die ihre dicken Nippel eingeführt werden.
Eine Stellschraube, ähnlich einer Kabelschelle, klemmt die Nippel ein
und hält sie unverrückbar fest. Von der Lochplatte gehen vier gebogene
Stäbe aus, die mit ihren nach innen weisenden Spitzen um die Basis der
Brüste greifen. Die Spitzen drücken das Tittenfleisch ein, durchstossen
aber noch nicht die zarte Haut. Von den Rändern der Lochplatte, die
die Nippel festhält, gehen Federstäbe zu den Greifern, die für
konstanten Druck auf das Tittenfleisch sorgen. Über ein Scharnier wird
eine scharfe Spitze auf die prall hervorquellende Brustwarze gedrückt.
Alle mechanischen Teile dieses raffinierten Tittenquälers sind so
konstruiert, dass sich beim Zurückziehen des Körpers alle Spitzen
schmerzhaft in das Fleisch drücken. Solange sich das Opfer ruhig
verhält, halten sich die Qualen in erträglichen Grenzen. Als jetzt der
Meister zur Reitpeitsche greift, ahnt Daniela, dass sie sich jetzt selbst
grosse Schmerzen an ihren Titten zufügen wird, denn die Peitsche
zischt über ihren weit ausgebreiteten Arsch und lässt sie krampfartig
zusammenzucken. Die Tittenquäler greifen unbarmherzig zu und
durchbrechen mit den langen Spitzen das gespannte Brustfleisch,
während die nicht ganz so scharfen Spitzen sich in die eng
eingespannten Warzen bohren und diese beinahe öffnen. Ein
Drehmechanismus sorgt dafür, dass die langen Dornen bei jedem
Zupacken ein Stück unversehrter Tittenhaut durchstossen, so dass die
prallen Brüste der jungen Frau bald von einem Ring kleiner
Blutströpfchen umgeben sind.

Der feste Arsch Danielas ist auch schon von einem
Streifenmuster geziert. Da der Hintern wegen der Schenkelspreizung
weit geöffnet ist, reichen die roten Striemen bis in die Tiefe der
Arschfurche; ein paar davon kreuzen auch das runzelige Arschloch,
welches sich unter der Wirkung der Peitsche nach aussen gewölbt hat.
Zwischen den geprügelten Backen kann man die Möse beobachten, die
in dieser pikanten Stellung an einen gespaltenen Pfirsich erinnert. Bei
jeder Reizung der Brüste durch weitere Prügel auf die Hinterbacken
öffnen sich die beiden Hälften der Votze in wilden Zuckungen und
entlassen einen dauernden Strom von Mädchensäften, der trotz oder
vielleicht sogar wegen der intensiven Schmerzen im Inneren der Möse
reichlich produziert wird.

Erst als sich rund um die dicken Brüste ein fast geschlossener
Ring kleiner Wunden gebildet hat, beendet der Meister die Bestrafung
und nimmt die beiden Geräte von den strapazierten Titten. Mit einem
nassen Lappen wischt der Herr die Brüste ab und sprüht ein scharfes,
aber gut blutstillendes Mittel auf die Verletzungen.

Zum Abschluss darf sich Daniela auf einem Stuhl ausruhen, aus
dessen Sitzfläche ein strammer Gummischwanz ragt. Sie muss sich
beim Hinsetzen auf diesen Dorn pfählen, der ihr Inneres ganz ausfüllt.
Nach wenigen Minuten beginnt die junge Frau, ihren Unterleib erst
sacht und dann immer heftiger in rotierende Bewegung zu bringen, was
vom Meister mit spöttischen Blicken beobachtet wird. Mit einem
Aufstöhnen verschafft sich Daniela so den lange ersehnten und bislang
immer verweigerten Orgasmus.

Nachdem der gewaltige sexuelle Höhepunkt abgeklungen ist,
kann sich Daniela endlich von dem Stuhl erheben und ist für diesen
Abend von weiteren Behandlungen befreit.

15. Petra (2)
In den vergangenen Tagen sind die geschundenen und wunden
Stellen an Petras Körper gut verheilt, so dass heute abend das strenge
Mösentraining fortgesetzt werden kann. Die neunzehnjährige Petra hat
inzwischen schmerzhaft lernen müssen, dass nur absoluter Gehorsam
und flinkes Befolgen aller Befehle das Leben im Herrenhaus -von dem
sie allerdings nur die Kellerräume kennt -einigermassen erträglich
gestaltet. Sie hat zwar nach ihrer ersten Foltersitzung den Strafraum
noch nicht wieder von innen gesehen, aber ein kurzer Peitschenhieb auf
den nackten Arsch oder zwischen die gespreizten Schenkel hat sie bei
kleinen Nachlässigkeiten schnell aufmerksam werden lassen. Nun sitzt
sie wieder im Trainingsraum auf einer schmalen Pritsche, die Beine
noch fest geschlossen, und wartet auf den Meister. Vorsichtig befühlt
sie die immer noch in ihren Warzen steckenden Plastikröhrchen, die
sich jetzt schon leicht bewegen lassen.

Der Meister betritt den Raum und begrüsst Petra mit einem
launigen "Hallo, da wären wir also wieder! Nun denn, frisch ans
Werk." Das Mädchen beginnt fast augenblicklich zu frösteln, obwohl
der Raum gut beheizt ist. Der Meister bemerkt die leichte Gänsehaut
und beschliesst, den schlanken Mädchenkörper erst einmal gut
aufzuwärmen. Sich mit den Händen an zwei von der Decke hängenden
Ringen festhaltend, muss Petra das linke Bein steil seitlich nach oben
richten und ihren Fuss in einen weiteren Ring einhängen. Dadurch
klafft ihre Mösenregion weit auf und bietet sich der kommenden
Behandlung einladend an.

Der Meister stellt rund um den nackten Körper Petras
Infrarotlampen auf, die punktförmig beide Brüste, den Hintern und
vor allem die weit offene Votze mit ihren Strahlen erhitzen. Schon nach
wenigen Minuten ist die Haut an den getroffenen Stellen gerötet und
Petra bemüht sich, den sengenden Strahlen durch Drehungen ihres
Körpers zu entgehen. Ein Hieb mit der Gerte auf ihre Möse lässt sie
jedoch sofort erstarren.

Dafür besprüht der Meister nun den erhitzten Mädchenkörper
mit Wasser, was zuerst kühlende Linderung, dann aber, als das Wasser
wegen der grossen Hitze zu Dampf wird, weitere Schmerzen verursacht.

Erst als der nackte Körper Petras krebsrot angelaufen ist, löscht
der Herr die Lampen. Der prüfende Griff an die prallen Titten und in
die dampfende Votze befriedigt den Meister: Petra ist bereit für die
nächste Bestrafung. Nachdem sich das Mädchen auf die Pritsche gesetzt
hat und sich nach hinten mit den Händen abstützt, zieht der Meister die
Plastikröhrchen aus den durchbohrten Nippeln. Die harmlosen
Wunden sind längst geheilt, so dass Petra jetzt zwei offene Kanäle in
ihren Zitzen hat. Dort hinein fädelt er zwei offene Ringe aus Silber mit
etwa zwei Zentimeter Durchmesser, die er dann mit einer Zange fest
verschliesst. Da die Ringe bei hoher Stabilität sehr leicht sind, stehen
die Nippel trotz des Warzenschmucks steil ab.

In jeden Nippelring hängt der Meister nun ein tropfenförmiges
Messinggewicht, welches zwanzig Zentimeter lang ist und durch sein
Gewicht die Warzen nun deutlich nach unten zieht.

"Ich möchte, dass Du die Messinggewichte zum Klingen bringst.
Aber die Hände darfst Du dazu nicht benutzen." Mit ruckartigen
Bewegungen ihres Oberkörpers versucht Petra, die pendelnden
Gewichte zum Zusammenstossen zu bringen. Bei jedem Ruck werden
die ohnehin gezerrten Nippel durch die Fliehkraft noch stärker
gedehnt, ohne dass es ihr sofort gelingt, ein gegensinniges Pendeln der
Gewichte zu erreichen. Die Gewichte schlagen entweder gleichzeitig
nach links oder nach rechts aus. Erst als Petra eine rollende Bewegung
aus den Schultergelenken versucht, ertönt zur Belohnung ein helles
Klingeln, wenn die jetzt weit ausschlagenden Pendelgewichte
zusammenstossen. Allerdings werden die Nippel jetzt auch besonders
stark gezerrt. Nach weiteren zehn Glockenschlägen nimmt der Meister
endlich die schweren Gewichte ab und zitiert Petra zu ihrer nächsten
Behandlung. An einer Seitenwand steht ein Barren mit zwei
gleichhohen Holmen, auf den sich Petra nun rittlings setzen muss. Die
beiden Nippelringe werden mit dünnen Lederriemen nach oben
gezogen, so dass sich das Mädchen steil aufrichten muss, um dem
strammen Zug zu entgehen. Dabei drücken die hölzernen Holme des
Barrens schmerzhaft gegen die Innenseiten ihrer Oberschenkel und die
Votze öffnet sich bereitwillig.

"Wenn Du jetzt nicht ganz still sitzen bleiben kannst, wirst Du
Dir die Nippel aufreissen." warnt der Meister und greift mit der
rechten Hand in die offene Möse. Der dicke Daumen bohrt sich in das
enge Votzenloch, während der lange Mittelfinger im dunklen Arschloch
der sich mühsam aufrecht haltenden Petra verschwindet. Langsam
verstärkt der Meister den Druck, bis er im Inneren des
Mädchenunterkörpers die beiden eingebohrten Finger nahezu
berühren kann.

Der intensive Schmerz lässt Petra krampfhaft zucken, was zu
einer zusätzlichen Zerrung ihrer Nippel führt. Nach ein paar
abschliessenden Kneifbewegungen zieht der Meister seine Finger aus
den beiden Löchern zurück. Doch bevor das Mädchen erleichtert
aufatmen kann, hat er schon die inneren Lefzen ergriffen und zerrt
beide energisch nach unten. Lange setzt der Herr seine Marterung an
den zarten Lippen fort, zerrt sie in alle Richtungen, rollt sie zwische
den Fingern zu einer kleinen Fleischwurst auf und kneift und quetscht
sie so lange, bis Petra ihre bis jetzt bewahrte Konzentration verliert und
laut aufschreit.

"Dieser beklagenswerte Mangel an Selbstbeherrschung verdient
eine sofortige Ahndung, mein liebes Kind!" Der Meister löst die Bänder
an den Zitzenringen und befiehlt Petra, vom Barren herunterzusteigen.
Rücklings auf der Pritsche liegend muss sie die Knie zu den Brüsten
hochziehen, wo sie mit Lederschlingen an die Nippel angebunden
werden. Weit offen präsentiert sich die Votze für die nötige Bestrafung.

Mit einem schmalen Lederriemen schlägt der Meister kräftig
mitten hinein in das rosige Gebiet. Das unvermeidliche Zucken der
Schenkel überträgt einen empfindlichen Zug auf die gefährdeten
Nippel, so dass Petra alle Kraft aufbringen muss, ihre Beine ruhig zu
halten. Die nächsten acht Schläge landen auf den äusseren
Schamlippen, die dabei ein wütendes Rot annehmen.

Für die nächsten Hiebe benötigt der Meister ein Instrument,
welches genaues Zielen und Treffen ermöglicht. Eine Weidengerte
erscheint in der geübten Hand des Herrn, der damit exakt in die Falten
zwischen Oberschenkel und Ansatz der äusseren Schamlippen schlägt.
Auch der stramm pochende Kitzler erhält mit der dünnen Gerte eine
Reihe von schneidenden Hieben. Die zappelnden Beine fügen Petras
Zitzen nun erhebliche Schmerzen zu. Mit beiden Händen umfasst sie
daher ihre Unterschenkel und presst dadurch ihre Beine fest auf die
gequälten Brüste. Gleichzeitig öffnet sich aber dabei ihre Möse noch
weiter, so dass die folgenden Schläge ganz gezielt auf das sich
schmatzend öffnende Votzenmaul fallen können.

Diese Hiebe sind mehr, als das Mädchen ertragen kann. Mit
einem Aufstöhnen versinkt sie in eine Ohnmacht und entflieht so
weiteren Schmerzen. Der Herr ist ebenfalls erschöpft und gönnt sich
und seinem Opfer eine Erholungspause.

Nach der Pause führt der Meister das Mädchen zu einem
Wandgestell, welches an einer senkrechten Schiene beweglich befestigt
ist. Ein nach oben halbmondförmig offener Metallbügel endet vorn in
einem leicht nach innen gebogenen Dildo, auf dessen Umfang mehrere
Streifen aus Isoliermaterial zu erkennen sind. Aus dem Bügel ragen
einige elektrische Kabel, zwei Plastikschläuche und ein Handgriff nach
unten heraus.

Petra muss sich mit gespreizten Beinen über den Bügel stellen,
der nach Betätigen eines Schalters langsam nach oben fährt und in die
offene Schrittregion des wartenden Mädchens eindringt. Der Meister
hält die Aufwärtsbewegung kurz an und befiehlt Petra, sich den Dildo
tief in ihre Votze einzuverleiben, bis sie rittlings auf dem Bügel sitzt,
den Metalldildo in ihrer Möse vergraben. Dann lässt der Herr den
Bügel langsam nach oben fahren, bis Petra keinen Boden mehr unter
den Füssen verspürt.

Damit sie nicht seitlich herabstürzt und dabei ihrer Möse
dauerhafte Verletzungen zufügt, darf sich Petra zur Balance an zwei
Deckenringen festhalten. Ihr ganzes Gewicht lastet jedoch nun auf dem
schmalen Bügel in ihrer Arschfurche. Der nun ganz tief in ihrer Votze
steckende Metalldildo steigert noch ihr Unbehagen.

Die Aufwärtsbewegung stoppt erst, als Petras Füsse einen halben
Meter über dem Boden baumeln. Der Meister stöpselt nun die
elektrischen Kabel in eine kleine Schaltbox mit mehreren Reglern und
Tasten auf der Oberseite. Die zwei Plastikschläuche werden in zwei
Buchsen an der Rückwand unter dem Gestell eingeklinkt.
Offensichtlich besitzt der Metalldildo noch ein vielversprechendes
Innenleben. Petra muss nicht lange auf die Demonstration warten.

Der Meister zieht sich einen bequemen Stuhl heran, von dem er
ohne grössere Anstrengungen den Handgriff, der unten aus dem Bügel
ragt, erreichen kann. Ein kurzer Druck lässt die auf dem Bügel reitende
Petra aufjapsen: der schon tief in ihr steckende Dildo hat sich durch die
Betätigung des Handgriffs noch einmal deutlich verlängert und drückt
jetzt stramm gegen ihre Gebärmutter.

Als der Meister nun am Handgriff dreht, wird aus dem
beherrschten Japsen ein unkontrolliertes Stöhnen: spitze Dorne haben
sich aus dem Dildo herausgedreht und pieken nun die zarten
Innenwände der vollgestopften Möse. Fleissiges Hin-und Herdrehen
am Griff lässt die Stacheln abwechselnd die Votzenwände reizen und
sich wieder von dem Angriff erholen. Nun lässt der Meister die
Stacheln fast ganz in ihrer Hülse verschwinden und greift stattdessen
zu der Schaltbox, die nach Umlegen des Hauptschalters leise summend
zum Leben erwacht. Entlang des ganzen Dildos senden die
Metallstreifen nun irritierende Elektroschocks aus, die die zarten
Mösenwände zu leichten krampfartigen Zuckungen veranlassen. Das
nun schon sehr reichlich fliessende Votzenwasser unterstützt und
steigert die Wirkung der Elektrizität noch zusätzlich.

Bislang hat der Meister nur die grüne Taste betätigt, die zwar
spürbare, aber noch gut zu ertragende Schocks auslöst. Die gelbe Taste,
die er jetzt in unregelmässigen Abständen drückt, bringt wesentlich
stärkere Schocks in die Möse. Waren die Reizungen des ersten
Durchgangs noch gut zu ertragen und steigerten sogar die Bereitschaft
für einen Orgasmus, so haben die gelben Schocks nun schmerzhafte
Ausmasse. Um die Wirkung noch zu erhöhen, lässt der Herr viel Zeit
zwischen den einzelnen Reizungen verstreichen, ehe er unerwartet die
Taste drückt und neue Agonie in die Votze sendet.

Als Petra beginnt, mit den Augen zu rollen, unterbricht der
Meister die Elektrofolter für den Augenblick und wendet sich den
beiden Schläuchen zu. Ein Ventil an der Seite des Steuerkästchens lässt
eine eiskale Flüssigkeit aus der Spitze des Metalldildos treten, die die
geschockten Votzenwände abkühlt.

Ein anderes Ventil setzt eine Pumpe in Bewegung, die Luft in die
Möse drückt, die mit lauten Flattergeräuschen den Überdruck entlässt.
Nach dem Umschalten erzeugt die Pumpe ein Vakuum, welches die
zarten Mösenwände stramm um den eingedrungenen Dildo saugt. Mit
heissem Wasser aus dem Nillenkopf wird der Dildo wieder freigespült
und mit neuerlicher Druckluft die Votze ausgeblasen. Das Spiel mit den
unterschiedlichen Reizungen setzt sich eine ganze Zeit fort, ehe der
Meister beschliesst, die Folter nun mit dem Höhepunkt zu beenden: die
Möse wird noch einmal gut befeuchtet; mit sadistischer Freude legt der
Meister nun den Finger auf die rote Taste der teuflischen Box. Petra
hält verzweifelt die Luft an, ihre Augen drohen aus den Höhlen zu
quellen, als ein sengender Stromstoss durch ihre Votze fährt.

Mit einem gellenden Aufschrei verliert Petra nach dieser
Behandlung das Bewusstsein und sinkt langsam in sich zusammen. Der
Meister kann sie gerade noch aufrecht halten, bis das Gestell abwärts
gefahren ist und er die Bewusstlose auf der Pritsche ablegen kann.

Für heute ist die Bestrafung damit beendet.

16. Olga
Olga war gerade zwanzig geworden. Das blond gefärbte, in den
Ansätzen schon wieder dunkel herauswachsende Haar, trug sie offen.
Domeniques Blicke fielen immer wieder auf ihre mädchenhaft
schlanken Beine. Sie trug Satinstrümpfe und kniehohe Stiefel. Ihr
spitzer Busen zeichnete sich hübsch unter dem schwarzen Longshirt ab.
Wenn man nicht wußte, wie alt sie war, hätte man annehmen können,
daß sie nicht mehr als sechzehn Jahre zählte. Ehrfürchtig blickte Olga
vor ihrer Zuchtmeisterin zu Boden und wagte nur für ein Sekunde
aufzuschauen.

"Wie wollen sie mich heute bestrafen?" Domenique lächelte
gnädig und faßte ihr unter das Kinn. "Du bist ein braves Mädchen.
Aber Du mußt noch viel lernen und die Bestrafung wird Dir dabei
helfen. So, nun zieh Dich aus. Ich will Dich zum Anfang ein wenig
züchtigen."

Olga bewegte zögernd die Hände zum Saum des Shirts. "Soll ich
alles ausziehen?" Diese Frage war unverschämt, doch gedachte
Domenique am heutigen Tag Milde walten lassen. "Zieh die Stiefel und
deine Strümpfe aus!" Folgsam entledigte sich Olga der geforderten
Dinge. Sie stellte sich noch etwas genierlich an, doch das sollte ihr noch
vergehen. Domenique griff nach dem Rohrstock und ließ ihn durch die
Luft pfeifen.

"Los, Hände in den Nacken!" Schnell hob Olga ihre Arme und
verschränkte sie hinter dem Kopf. "Entschuldigt, Herrin, ich habe
nicht daran gedacht," stieß sie hervor und spreizte noch hastig die
Beine. Mit der Spitze des Rohrstockes schlug Domenique leicht gegen
die Innenseiten der Schenkel.

"Weiter, weiter! Oder hast Du Angst, daß dein Vötzchen Zug
bekommt?" Ein gezwungenes Lächeln huschte über Olga's Gesicht.
"Nein, Herrin, ich habe doch noch meinen Slip drunter. Wenn sie
wollen, dann zieh' ich ihn aus." Domenique schüttelte den Kopf. "Das
ist noch nicht nötig. Es genügt, wenn Du das Shirt bis zum Bauchnabel
hochkrempelst."

Wie verlangt, hob Olga das Kleidungsstück. Sie trug einen
schwarzen, mit Spitze besetzten Tanga. Die Bemühungen des
Mädchens, keinen Fehler zu begehen, belustigten Domenique. Diese
Unsicherheit reizte ihre Sinne und sie nahm sich vor, Olga einer
außergewöhnlichen Behandlung zu unterziehen. Der grazile Körper
sollte sich in Qualen winden.

Mit über den Kopf gereckten Armen hing Olga von der Decke.
Sie war soweit in die Höhe gezogen worden, daß gerade noch ihre
Zehenspitzen den Boden berührten. Domeniques Rohrstock umkreiste
ihre Nase. "Na, wie gefällt er Dir? Er ist noch ganz neu." Olga nickte
und schluckte schwer. Domenique konnte ihre Angst riechen. Es gab
kaum einen Duft, der für sie berauschender gewesen wäre. Kräftig ließ
Domenique ihren Rohrstock auf Olgas Hintern klatschen. Die
Getroffene zuckte erschrocken zusammen und ließ einen kurzen Schrei
hören.

Domenique amüsierte sich. Sie ließ einen zweiten Schlag folgen,
nur führte sie diesen noch um einiges heftiger aus. Olga gab keinen
Laut von sich. Den dritten Streich bekam sie auf die Schenkel. Das
schien sie nicht erwartet zu haben. Sie schrie auf. Doch wagte sie kein
flehendes Wort. Es wäre auch vergeblich gewesen, denn Domenique
war eine harte Zuchtmeisterin und verschloß sich gegenüber jeder
Bitte. Die Spitze ihres Rohrstockes fuhr über Olgas Scham und
zeichnete auf dem Slip die Konturen des Venushügels nach. "Wann
habe ich Dich eigentlich zum letzten Mal an deinem Vötzchen gequält?
Ich kann mich gar nicht mehr daran erinnern." Über Olgas Lippen
kam ein schwerer Seufzer. "Es ist eine Woche her, da haben sie mir
diese Klammern da unten festgemacht und Gewichte angehängt,
Herrin." "Ach, richtig. Da mußte ich Dir ja auch den Knebel in den
Mund stecken." "Ich mußte schreien, weil ich dachte, es zerreißt mir
alles. Aber ich habe mich nicht gewehrt." "Das stimmt, Du warst ein
geduldiges Mädchen, aber für mich nicht geduldig genug."

Domenique legte den Rohrstock zur Seite und zog Olga den Slip
herunter. Unwillkürlich kniff das Mädchen die Schenkel zusammen.
Doch es besann sich schnell und öffnete die Beine wieder. Die Herrin
konnte sehr ungehalten werden, wenn man ihr gegenüber auch nur
einen Deut von Verweigerung zeigte. Sie forderte völlige Hingabe. Mit
entblößtem Unterleib hing Olga nun vor ihr. Domeniques Augen
zeigten ein reges Interesse an ihrem Geschlecht. Der dunkelblonde
Streifen zwischen ihren Leisten schien sie jedoch zu stören, denn sie
ziepte an einigen der Härchen, als wolle sie diese ausreißen. "Ich werde
Dich wohl rasieren. Was meinst Du?" Olga schaute an sich herab. Sie
mußte sich genau überlegen, was sie sagte. "Wenn ich Ihnen rasiert
besser gefalle, dann bin ich schon gespannt, wie ich so ohne aussehe."
Ganz in ihrem Element vermochte Domenique nicht, ein Lachen zu
unterdrücken. "Bei dem bißchen nicht viel anders, aber die Härchen
müssen einfach weg."

Das Geschlecht kahlgeschoren lag Olga auf der Streckbank. Sie
war nun völlig nackt und an Händen und Füßen festgekettet. Ihre
Zuchtmeisterin hatte sie so weit auseinandergezogen, daß sie sich nicht
zu rühren vermochte. Zusätzlich schob ihr Domenique noch ein hartes
Kissen unter den Hintern, damit ihr Unterleib hervorgehoben wurde.

Domenique öffnete ihren Instrumentenkoffer. Sie nahm zwei kleine
gläserne Schröpfköpfe heraus und hielt sie vor Olgas Gesicht. "Findest
Du sie nicht auch niedlich?"

Angestrengt schaute das Mädchen auf. "Ja, Herrin. Aber was
haben Sie mit diesen Dingern vor?"

Domenique legte die Schröpfköpfe neben Olga auf die
Streckbank und entzündete eine Kerze. "Diese hübschen Gläschen
werde ich jetzt erst einmal ein wenig erhitzen. Das ist wichtig, denn
durch die Wärme dehnt sich die Luft aus und wenn ich Dir die Gläser
auf die Brustwarzen setze, dann kühlt sich die Luft wieder ab und zieht
sich zusammen. Dadurch werden deine empfindlichen Wärzlein
angesogen. Du glaubst gar nicht, wie weh das tut. Ich meine, wenn Du
schreien willst, dann mußt Du es sagen." Heftig schüttelte Olga das
Haupt.

"Nein, nein, bitte nicht wieder knebeln, ich werde auch nicht
wieder schreien. Ich verspreche es, Herrin." Damit gab sich Domenique
zufrieden. Den ersten Schröpfkopf ließ sie leicht über der
Kerzenflamme pendeln. Als ihr das Glas heiß genug erschien, setzte sie
es auf Olgas Brust. Das Mädchen versuchte, sich aufzubäumen. Die
Lippen preßte es fest zusammen, um nicht den leisesten Ton von sich zu
geben. Es bereitete Domenique Vergnügen, Olga in ihrem
Schmerzenskampf zu beobachten. Das Mädchen war bemüht, sich
durch verzweifeltes Winden dem saugenden Glas zu entziehen. Es half
ihr nicht. Auf die andere Brust bekam sie ebenfalls einen erhitzten
Schröpfkopf. Olga mußte nun ihre ganze Kraft zusammennehmen, um
nicht aufzuschreien. Dann begann Domenique auch noch, an der Winde
der Streckbank zu drehen. Die Ketten zerrten an den Handgelenken
und zogen den Mädchenkörper straff. Genußvoll strich Domenique
über den vor ihr gestreckt daliegenden Leib. Unter ihrer Hand zuckte
die Haut. Zum Vergnügen ließ sie die Finger hinunter bis zum
Venushügel wandern. "Ich glaube, hier muß ich Dich noch ein bißchen
quälen. Aber wie?" Olga stand schon genug Schmerzen aus, als das sie
ihrer Zuchtmeisterin noch etwas hätte raten können. Das Saugen an
ihren Brüsten forderte viel Selbstbeherrschung. Am liebsten hätte sie
geschrien, doch dann würde die Herrin sie noch härter bestrafen.
Domeniques Blicke fielen auf die brennende Kerze. "Jetzt habe ich eine
Idee! Was hältst Du davon, wenn ich ein wenig Kerzenwachs auf deine
Brüste tropfe?" Ein leichtes Zucken ging durch den gestreckten
Körper. Mit schadenfrohem Lächeln riß Domenique die Schröpfgläser
von Olgas Busen und hielt die brennende Kerze über diesen. Langsam
neigte sie die Kerze und ein Tropfen des geschmolzenen Wachses traf
genau auf eine Brustwarze.

Laut stöhnend zerrte Olga an den Ketten. Die Streckbank
knarrte in den Fugen. Die nächsten Tropfen ergossen sich über die
andere Brust und bald bedeckte eine wächserne Kruste ihren ganzen
Busen. Mit der Zeit wurde Domenique dieses Spielchens überdrüssig
und sie entfernte das gehärtete Wachs wieder. Doch noch war die
Bestrafung nicht beendet. Das Finale sollte folgen.

Voller Furcht schaute Olga auf ihre Hände und Füße. Die
Gelenke waren von Lederriemen umschnürt. Mit gespreizten Armen
und Beinen stand sie festgeschnallt am Andreaskreuz. Sie kannte dieses
Kreuz zur Genüge und ein Schauder von Angst und Wollust
durchrieselte sie. Sorgsam hatte Domenique die Enden der
Elektrokabel mit Klebestreifen an Olgas Körper befestigt. Vier der
Elektroden zierten die Brüste des Mädchens, zwei andere hafteten im
Schritt. Ein weiteres Paar befand sich an den Leisten. Zusätzlich
klemmten unter einem Lederstirnband zwei Kabelenden an den
Schläfen. Sämtliche Kabel führten zu einem Metallkasten, der neben
dem Andreaskreuz an der Wand befestigt war. Diesen Kasten konnte
Domenique mit einer Fernbedienung steuern. In banger Erwartung
schaute Olga auf die Verkabelung an ihrem Körper. Domenique
lächelte belustigt. "Na, Du möchtest wohl wissen, welches Knöpfchen
ich gleich drücken werde?" Demütig wagte Olga einen Blick zu ihrer
Herrin hinüber. "Bitte gebt mir nicht gleich einen so kräftigen Stoß.
Mir ist dann immer so, als würde alles in mir zerreißen."

Diese Rede verärgerte Domenique und sie drückte wahllos einen
Knopf bis zum Anschlag. Olga fuhr heftig zusammen und schrie auf.
Im ersten Moment glaubte sie, die rechte Brust sei ihr geplatzt. Kaum
hatte sie sich von diesem Schock erholt, da bemerkte sie ein leichtes
Kribbeln am Geschlecht. Es nahm an Stärke zu und steigerte sich
allmählich ins Schmerzhafte. Unwillkürlich begann ihr Unterleib zu
zucken. Gerade wollte Domenique die Stromladung schlagartig
erhöhen, als die Tür zum Folterkeller aufgestoßen wurde. Die Arme in
die Seiten gestemmt betrat der Meister den Raum. Er war der Herr
dieses Hauses und er liebte es, wenn man ihn Boss nannte. Seine Augen
wanderten von der nackten Olga zu Domenique. "Was ist hier los? Hab
ich Dir erlaubt, die Kleine zu kitzeln? Ich hoffe, Du hast eine gute
Ausrede." Hilflos zuckte Domenique mit den Schultern. "Ich... ich...
Olga war..." "Schluß!" fuhr der Meister sie ungehalten an.

Domenique trat instinktiv einen Schritt zurück. Der Boss ging
auf sie zu. "Du weißt ja wohl, was jetzt folgt. Also, zieh' Dich aus! Aber
schnell!" Domenique wagte nicht zu widersprechen. Hastig öffnete sie
ihren breiten Gürtel. Den Stretchrock zog sie herunter und warf ihn
zusammen mit ihrer Longbluse auf die Streckbank. Nun trug sie nur
noch einen weißen Spitzenbody und halterlose Strümpfe. Beide mußte
Domenique ebenfalls ausziehen, damit sie für die folgende Strafe völlig
nackt war. Der Meister befahl ihr, Olga vom Andreaskreuz zu nehmen
und sich selbst daran zu stellen. Folgsam führte Domenique die
Forderungen aus. Wie ihr zuvor Olga gehorcht hatte, so gehorchte nun
sie dem Boss. Olga mußte ihr Hände und Füße festschnallen und die
Elektroden an den entsprechenden Stellen befestigen. Domenique
spürte das kalte Metall an ihren Brustwarzen und dem Geschlecht.
Zwei Kontakte hatte ihr Olga sogar in die Schamspalte gesteckt. Dem
Meister war das nur recht und er schickte gleich eine Ladung in ihre
Scham. Wild bäumte sich Domenique in den Fesseln auf und gab einen
Schrei von sich. Dann jedoch, gewann sie ihre Beherrschung zurück.
Sie stöhnte nur noch leise. Langsam erhöhte der Boss die Voltzahl. Nun
vermochte Domenique kaum noch an sich zu halten. Ein erneuter
Schrei brach aus ihr hervor. Voller Genugtuung beobachtete Olga, wie
sich Domenique verzweifelt am Kreuz wand. Der gequälte Körper
bebte und schüttelte sich unter den ihn wie Nadeln durchstechenden
elektrischen Ladungen. Der Boss ließ nun auch an ihren Brüsten den
Strom fließen. Schreiend schlug die Gequälte mit dem Hinterkopf gegen
die gepolsterte Wand. Das verschaffte ihr für einen Moment
Erleichterung. Als die Stromstärke an ihrem Geschlecht jedoch
nochmals erhöht wurde, glaubte sie, von einem Tier gebissen zu
werden. Das schien dem Meister zu genügen. Er war der Bestrafung
überdrüssig geworden und schaltete den Strom ab. Kraftlos sank
Domenique in sich zusammen. Es kostete sie einige Mühen, den Kopf zu
heben. Sie schaute demütig zu ihrem Peiniger auf. "Ich werde es nie
wieder tun, Boss." Damit war der Mann zufrieden. Er gab Olga den
Befehl, die junge Frau vom Kreuz zu lösen. Ohne sich weiter im Raum
aufzuhalten, ging er zur Tür hinaus.

Olga löste ihrer Herrin die Lederriemen, Domenique sprach
kein Wort. Der Meister hatte sie vor ihrer eigenen Sklavin gedemütigt.
Aber er war der Herr und sie war nur eine seiner Dienerinnen. Ihm
mußte sie parieren. Beide Mädchen zogen sich wieder an. Die Strafe
war abgegolten.
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Unread 05-30-2011, 04:08 PM
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17. Yvonne (3)
Heute abend ist es wieder Yvonne, die rothaarige
Fünfzehnjährige, die für die sadistischen Gelüste ihrer beiden Peiniger
herhalten muß.

In den vergangenen Tagen hat sie ständig den prallen Ballon in
ihrer Votze tragen müssen, der ihre enge Muschi nach dem Willen des
Meisters dehnen soll. Nur zur täglichen Reinigung wurde der Quälgeist
entfernt, um nach den intimen Spülungen erneut in der inzwischen
recht geweiteten Möse aufgepumpt zu werden.

Im hellerleuchteten Folterzimmer steht ein Hocker, aus dessen
Sitzfläche sich ein dikker steifer Dildo drohend erhebt. Unter dem
Hocker erkennt Yvonne zwei elektrische Kabel, die in einer schwarzen
Schaltbox verschwinden, sowie einige dünne Plastikschläuche, die zu
einem Kasten seitlich neben dem Hocker führen. Ein breites
Steuerkabel verbindet den Kasten mit der Schaltbox.

Auf einem kleinen Rollwagen erkennt das Mädchen in einer
Schale die wohlbekannten Klemmen, die es schon auf ihren Nippeln
gespürt hat, sowie einige chirurgische Instrumente, die im Licht der
Deckenlampen bedrohlich glitzern. Auch der verhasste Knebel liegt
bereit, jede Schmerzäusserung Yvonnes wirksam zu unterbinden.

Bevor der Meister Yvonne anweist, sich mit ihrer Möse auf den
steilen Dildo zu pfählen, führt er in das runzelige Arschloch einen
Metallstöpsel ein, von dem ebenfalls zwei elektrische Kabel ausgehen,
die der Herr in zwei passende Buchsen der Schaltbox einsteckt. Dann
muss sich das Mädchen endlich mit weit gespreizten Schenkeln auf den
Dildo setzen, der tief in ihre Möse eintaucht und diese völlig ausfüllt.

Die Unterarme des Mädchens werden auf dem Rücken
zusammengebunden, was die grossen Titten gut zur Geltung bringt.
Nachdem auch die Fussgelenke mit Riemen an den Füssen des Hockers
befestigt sind, kann der Meister ungestört mit der Behandlung
beginnen.

"Ich werde Dich nicht knebeln, wenn Du die Behandlung ohne
lautes Jammern über Dich ergehen lässt." erklärt der Meister: "Wirst
Du zu laut, kommt der Gummiball an Ort und Stelle." Yvonne kann
nur durch ein stummes Kopfnicken ihr Einverständnis erklären; die
Angst vor der zu erwartenden Tortur schnürt ihr die Kehle zu.

Ein schlanker Plastikschlauch wird schmerzhaft in ihr kleines
Pissloch gedrückt und langsam immer tiefer in ihre Harnröhre
eingedreht bis er an der Blasenrückwand auf Widerstand stösst. Das
andere Schlauchende verschwindet in dem geheimnisvollen Kasten am
Boden.

Der Meister betätigt einen Schalter an der Box und mit einem
tiefen Summen erwacht eine Pumpe zu ihrer saugenden Tätigkeit. Ein
ziehendes Gefühl tief in ihrem Inneren lässt Yvonne erschreckt nach
unten schauen und sie sieht, wie in einem gelben Strom ihre Pisse durch
den transparenten Schlauch fliesst und in dem Kasten verschwindet.

Das Gefühl der Leere in ihr ändert sich abrupt, als der Meister
einen Hebel umlegt und nun eine klare Flüssigkeit durch den Schlauch
zurück in ihre Blase strömt und diese unangenehm füllt. Der Drang
zum Pissen wird unerträglich, aber Yvonne vermag nicht, gegen den
einströmenden Druck zu pressen. Erst als ihre Blase zum Platzen
gefüllt ist, legt der Meister den Hebel wieder um und entleert die
überlaufende Harnblase. Jetzt strömt eine milde Essiglösung in die
Blase, was bei Yvonne sofort ein heftiges Jucken in ihrem Inneren
auslöst. Sie beginnt ihren Hintern heftig zu bewegen, um durch die
Bewegung des Dildos in ihrer Votze Linderung zu erlangen, aber ihre
Bewegungsfreiheit ist durch die strenge Fesselung äusserst begrenzt.

Jetzt betätigt der Meister einen anderen Knopf an seiner Box
und sendet milde Stromstöße in den in Yvonnes Arschloch steckenden
Stöpsel. Das Mädchen verspürt den instinktiven Drang, ihren Darm zu
entleeren; wegen des vor ihrem Eintritt in den Folterkeller erfolgten
Einlaufs mit scharfer Seifenlauge bleibt es jedoch bei dem Gefühl. Der
Darm ist völlig entleert.

Auch von dem tief in ihrer Votze vergrabenen Dildo gehen nun
milde Stromschläge aus, die das Mädchen langsam, aber sicher in einen
Orgasmus treiben.

Bevor jedoch der Höhepunkt erreicht wird, bremst ein eiskalter
Strom klaren Wassers in ihre Harnblase den Höhenflug der Gefühle.
Der Meister drückt nun oberhalb der gespaltenen Möse auf den Bauch
des Mädchens und erzeugt dabei einen unerträglichen inneren Druck
auf die Blase. Erleichtert nimmt Yvonne den neuerlichen Druckabfall
in ihrem Unterleib zur Kenntnis.

Nun quillt aus dem Dildo in ihrer Votze eine kühle Flüssigkeit,
welche die eng am Dildo anliegenden Mösenwände reichlich benetzen.
Die gleich darauf einsetzenden Stromstösse lassen die zarte Innenhaut
krampfartig zucken.

Eine andere Pumpe erwacht zu pochendem Leben: die
geschockten Mösenwände werden abwechselnd durch ein starkes
Vakuum eng um den eingedrungenen Kunstschwanz gesaugt, ehe sie
von der nachströmenden Druckluft flatternd auseinandergetrieben
werden.

Der Meister greift nun mit zwei feststellbaren Pinzetten die
kleinen Schamlippen und quetscht sie stramm zusammen. Da er die
Pinzetten danach loslässt, werden die kleinen Lefzen deutlich nach
unten gezogen. Durch Einhängen kleiner Bleigewichte in die Pinzetten
wird die Zerrung der inneren Schamlippen noch verstärkt.

Der Meister ist fürs erste zufrieden: in Arschloch und Votze
sorgen Elektroschocks für konstante Reizung, die Füllung und
Entleerung der Harnblase versetzt den inneren Leib in Aufruhr, und
die geklemmten Lefzen verursachen durch die Auszerrung ein
unangenehmes Gefühl.

Lange muss Yvonne dieser Behandlung standhalten, ehe sie
kaum noch reagieren kann und der Meister die Umschaltbox auf eine
schwache Automatik einstellt, die zwar konstant, aber nicht allzu
schmerzhaft, den Unterleib des gefesselten Mädchens piesackt.
Dadurch wird Yvonne auf einem hohem Erregungspegel gehalten, ohne
dass ein erlösender Orgasmus den Gefühlsaufruhr beruhigt.

Mit einer spitzen Pinzette rückt der Meister nun den Titten des
Mädchens zu Leibe.

Wie schon bei der zweiten Foltersitzung haben es ihm besonders
die schrumpeligen Warzenhöfe angetan, denen er nun seine ungeteilte
Aufmerksamkeit widmet.

Mit der Pinzette stochert er in den Falten der Warzenhöfe
herum, zieht hier eine Falte heraus und nimmt dort eine Falte in festen
Griff und quetscht das knubbelige Fleisch, bis Yvonne schwer atmend
kaum noch den Torturen standhalten kann.

Um die strammen Nippel windet er dann gut durchfeuchtete
Lederbänder, die er mit einem Knoten sichert. Nach dem Trocknen
zieht sich das Leder langsam zusammen und quält die eingeschnürten
Zitzen äusserst schmerzhaft, die durch diese Behandlung sehr
empfindlich werden.

Klatschende Schläge, direkt auf ihre gereizten Nippel gezielt,
lassen Yvonne in ein Meer von Schmerzen versinken. Die Schläge auf
die Oberseiten der Brüste und die Hiebe auf die Seiten werden dafür
fast als Erholung angesehen, da die stark überreizten Zitzen dabei von
Schlägen verschont werden.

Ein Druck auf einen bisher unbenutzten Knopf der Schaltbox
lässt den Dildo in der Mitte deutlich an Umfang gewinnen. Wie ein
Pfropfen verschliesst nun der Kunstschwanz die Möse. Der Meister
befiehlt Yvonne, nun von dem Hocker aufzustehen, was aber wegen der
deutlichen Verdickung des Votzenbewohners nicht leicht zu
bewerkstelligen ist. Ein Knopfdruck lässt nun eine zähe Paste aus dem
Nillenkopf austreten, der den verbleibenden Raum der Votze schnell
füllt und dann das Mädchen bei seinem Bemühen, die Möse von dem
Dildo zu bekommen durch den wachsenden Innendruck unterstützt.

Endlich gibt die gedehnte Votzenöffnung nach und Yvonne kann
sich erlöst aufrichten.

Der Stöpsel in ihrem Arsch verstummt und wird entfernt. Nun
werden noch die Lederriemen um die Nippel losgebunden und Yvonne
steht befreit neben dem Strafhocker.

Der Plastikschlauch wird aus ihrem Pissloch herausgezogen,
nachdem auch noch das letzte Tröpfchen Pisse abgesaugt worden ist.
Und schliesslich verschwinden auch die strammen Pinzetten, die ihren
inneren Lefzen so sehr zugesetzt haben.

Nachdem sich Yvonne über eine waagerecht angebrachte Stange
gelegt hat, ist ihr Arsch in der richtigen Stellung für eine intensive
Auspeitschung. Um das ungewollte Hochheben des Oberkörpers bei der
nun folgenden Strafe zu unterbinden, klemmt der Meister die
Brustwarzen mit straffen Klammern am Bodenfest. Und dann greift er
zur Peitsche.

Zwölf dünne Lederriemen mit Knoten an den Enden fallen mit
Wucht auf die gespannten Hinterbacken des Mädchens und färben die
gesamte Region schnell blutrot ein.

Nach einem Stellungswechsel kann der Meister die Riemen nun
exakt in die leicht klaffende Arschfurche ziehen, wobei das kleine
Arschloch die Knoten schmerzhaft zu spüren bekommt.

Wenn der Meister besonders weit ausholt, fallen die Knoten
auch auf die Unterseite der prallen Schamlippen und sorgen dort für
intensive Schmerzen. Bei jedem Treffer auf ihre leicht geöffnete Möse
zuckt der Körper des gepeinigten Mädchens unwillkürlich zusammen
und fügt sich so zusätzliche Schmerzen an den gespannten Nippeln zu.

Lange muss die arme Yvonne die Schläge auf ihren knallroten
Arsch und die wunde Votze erdulden, ehe des Meisters Arm müde wird
und er die Peitsche aus der Hand let.

Schweissüberströmt und weinend sinkt Yvonne in sich
zusammen, froh darüber, eine Ruhepause nehmen zu können. Doch der
ruhelose Meister hat schon eine neue Tortur für sie im Sinn.

Sie wird rücklings auf einer Pritsche festgeschnallt, an deren
Ende zwei Pedale auf ihre Füsse warten. Da die Pedale weit
auseinander liegen, muss Yvonne ihre Beine spreizen, um beide
Fussrasten gleichzeitig zu erreichen. Ein nur zwei Zentimeter breites,
aber recht langes Metallband wird von einer Feder kräftig gegen ihre
Votze gedrückt. Beim Betätigen der Pedale wird nun die Feder langsam
gespannt und das Metallband von der Votze weggebogen. Erst bei einer
bestimmten Spannung wird das Band wieder gelöst und kann sich, von
der strammen Feder getrieben, mit Wucht in die Möse legen.

"Du mußtjetzt fünf Kilometer radeln, Yvonne. Alle fünfzig
Meter wird die Stahlpeitsche deine Möse küssen. Wenn Du hundert
Küsse empfangen hast, darfst Du Dich ausruhen. Also zähle sorgfältig
mit! Ein Schlag zu wenig, und Du fängst von vorn an, dann aber mit
einem gezackten Stahlstreifen für deine Votze. Ein Schlag zu viel, und
Du lernst eine elektrische Peitsche in deiner Möse kennen."

Ergeben erträgt Yvonne ihr schweres Los und beginnt die
Pedale zu drehen. Nach wenigen Umdrehungen patscht das Stahlband
bereits das erste Mal schmerzhaft in ihre Muschi und sie zählt brav
mit: "Eins. "

Der Meister sitzt ihr bequem gegenüber und beobachtet den für
Yvonne unsichtbaren Zähler und vergleicht seinen Stand mit Yvonnes
Angaben. Als das Mädchen auch beim siebzigsten Schlag der
Stahlpeitsche auf ihre empfindlichen Schamlippen noch im richtigen
Zählrhythmus ist, beginnt der Herr, die steil abstehenden Nippel des
Mädchens zwischen seinen Fingern zu drehen und zu kneten. Als er die
festen Titten an den Zitzen hin und her schaukelt, als ob er die Nippel
abreissen will, kommt Yvonne aus ihrem Zähltakt. War das nun
Nummer sechsundachtzig oder schon siebenundachtzig? Oder hatte sie
wegen der Quälerei an ihren gezerrten Nippeln schon mehrere Hiebe
der Stahlgerte "verschwitzt"? Sicherheitshalber gibt sie in Gedanken
ein paar Treffer dazu und beendet ihre Radelei mit einem aufatmenden
"Hundert!".

Der Meister inspiziert den Zähler und stellt mit Vergnügen fest,
dass Yvonne sich einhundertundfünf Schläge beigebracht hat und sich
damit die Bestrafung mit der Elektropeitsche verdient hat.

Um den Oberkörper des Mädchens legt der Meister eine
Metallmanschette, die die Titten eng zusammenpresst, und verbindet
die Umhüllung mit einem elektrischen Anschluss in der Wand. Ein
weiteres Kabel steckt er an den Griff einer Peitsche, die aus mehreren
dünnen Lederriemen und dazwischen eingef1ochtenen Metalldrähten
besteht. Prüfend lässt der Meister die Spitzen der Elektropeitsche über
den Unterbauch des Mädchens gleiten, welches von den Schocks
durchgeschüttelt wird.

Dann fallen die ersten ernsthaften Hiebe in die weit geöffnete
Möse des Mädchens, wo sich zum Treffschmerz noch das Beissen der
Elektrizität gesellt. Yvonne hat das Gefühl, als ob ihr Unterleib in
Flammen steht. Sicherlich wird sie aus vielen Wunden bluten und sich
von dieser Strafe nie wieder erholen.

Doch der Meister versteht sein Handwerk viel zu gut: zwar ist
die gesamte Votzenregion tief gerötet und sicherlich auch schon recht
wund von der strengen Behandlung, jedoch sind keine Wunden
aufgesprungen. Schliesslich will der Meister auch später noch seine
sadistischen Vergnügungen mit seinem Opfer geniessen.

Die Schläge werden etwas milder, so dass Yvonne jetzt auch die
Elektrizität an ihren eingezwängten Brüsten spüren kann, wo der
Stromkreis für die Elektropeitsche geschlossen wird.

Als der Meister die Manschette von den gequetschten Brüsten
entfernt, sind die beiden Nippel prall angeschwollen und haben eine
dunkelbraune Färbung angenommen.

Der Herr greift noch einmal mit Daumen und Mittelfinger in die
Möse und das Arschloch des Mädchens, kneift die Finger zusammen,
bis sie sich fast berühren können, und entlässt dann das gequälte
Mädchen in seinen Ruheraum.

Breitbeinig, weil ihre Schrittregion wund ist und brennt, wankt
Yvonne aus dem Folterzimmer und sinkt auf ihrer Pritsche in einen
erschöpften Schlaf.

Sie hat heute eine extrem harte Behandlung aller ihrer intimen
Teile ertragen müssen und sich diese Ruhe schwer verdient.

18. Petra (3)
Der Meister hat sich für heute abend noch einmal die
neunzehnjährige Petra vorgenommen, da ihr Besitzer sie in den
nächsten Tagen abholen will. Bis zu diesem Tag soll die Erziehung
Petras abgeschlossen sein und der Herr will heute die Probe aufs
Exempel machen.

Im Folterkeller sind zwei schenkelhohe Ständer aufgestellt,
zwischen die der Meister nun eine schmale Leiste einsetzt. Die
Oberfläche der Leiste ist mit vielen nach oben weisenden Borsten
besetzt. Unterschiedliche Farben weisen auf die unterschiedliche Härte
und Festigkeit der Borsten hin. Petra muss die Leiste zwischen ihre
Schenkel nehmen, wobei die Borsten bereits ihre Schamlippen
berühren. Dann befiehlt der Meister: "Marsch, vorwärts!" Und Petra
muss mit ihrer empfindlichen Möse auf den Borsten entlanggleiten.
Einige Bereiche schmeicheln der darübergleitenden Votze mit weichen
Borsten, andere reiben mit steifen Rosshaaren die Schamlippen wund.
Besondere Reizung geht von den schmalen Bereichen mit den blanken
Metallborsten aus, die beim Darüberfahren die feuchte Möse mit
Elektroschocks quälen.

Schnell hat sich Petras ganzer Körper mit einem feinen
Schweissfilm bedeckt, der die Elektrizität noch besser fliessen lässt.

Immer wieder wird die junge Frau an den Anfang der Leiste
zurückgerufen, um die schmerzhafte Tour erneut abzureiten. Langsam
beginnt in ihrem Inneren ein Orgasmus sich zu entwickeln, der jedoch
vom aufmerksamen Zuchtmeister im Ansatz sofort erkannt und
gebremst wird.

Petra soll nun zeigen, wie sie sich selbst an ihrer Votze bestraft.
Dazu hat der Meister in der Mitte des Raumes ein Gerät aufgestellt,
welches an ein umgedrehtes Fahrrad erinnert. Anstelle des
Gummireifens sind jedoch rund um die Felge schmale Stahlgerten
angebracht, die durch Federkraft steil abstehen.

Petra muss sich mit gespreizten Schenkeln vor die Maschine
legen, so dass sie die Pedalen noch gut erreichen kann. Beim Drehen des
Rades werden die Stahlgerten nun durch einen verstellbaren Bügel
gespannt, bis sie sich unmittelbar vor der einladend klaffenden Votze
der jungen Frau wieder ruckartig aufrichten können und dabei mit
einem bösen Klatschen in die Möse fallen.

Wegen der weiten Aufspreizung der Schenkel klatschen die
Gerten nun mitten in die Furche hinein und fallen empfindlich auf das
Votzenmaul, welches schnell mit schmatzenden Geräuschen auf die
strengen Schläge reagiert. Da Petra bei dieser intensiven
Mösenbehandlung instinktiv mit beiden Händen an ihre strammen
Nippel fasst und ihre grossen Titten kräftig durchkneten will, bindet
der Meister die widerspenstigen Hände über dem Kopf der Frau fest,
wodurch die Titten noch strammer hervortreten.

Um die Nippel gleich gut greifen zu können, schlägt der Herr
erst einmal kräftig mit dem Lederpaddel auf die Mitte der
provozierend aufgerichteten Brüste, um dann mit kräftigem Griff die
geschwollenen Nippel zu packen.

Weit zerrt er diese durchbohrten Fleischzapfen heraus und
bringt die dicken Titten in eine schlanke Kegelform. Auf die extrem
gespannte Haut rund um die Zitzen fallen nun die Schläge mit dem
Paddel, um die versuchte Selbstbefriedigung Petras zu bestrafen.
Gleichzeitig fällt immer noch Schlag auf Schlag der Stahlgerten in ihre
gemarterte Votze.

Als Petras Bewegungen wegen der grossen Anstrengung
langsamer und schwächer werden, treibt sie der Meister mit dem
elektrischen Viehtreiber, den er auf das runzelige Arschloch zwischen
den feisten Backen sowie auf die durch die Berührung wie Pudding
wackelnden Titten führt, zu erneuter gequälter Höchstleistung an.

Trotz der Schmerzen bekommt Petra jetzt ihren Orgasmus, der
sie in einer Woge von schmerzhafter Lust versinken lässt.

Nun kann Petra ein wenig von der bisherigen Anstrengung
ausruhen, ehe der Herr ihre Abschlussprüfung fortsetzt. Nach der
Pause wechseln Herr und Opfer in den Duschraum, da der Meister
meint, mit ein wenig "Wassersport" Petras Unbehagen weiter zu
steigern.

Aus einem offenen Rohr von gut sechs Zentimeter Durchmesser
wallt kaltes Wasser wie aus einer Quelle nach oben. Petra muss sich
über das Rohr stellen und soll nun ihre Votze ohne Hilfe ihrer Hände
über dieses Rohr stülpen, was einmal durch das reichlich
hervorquellende Wasser wie auch durch die harten Kanten der
plumpen Rohröffnung zu einer schwierigen Übung wird.

Die Angst vor grösserer Strafe lässt Petra die Zähne
zusammenbeissen und sie schafft es, sich über das sprudelnde Rohr zu
stülpen. Das eiskalte Wasser dringt aus ihrer Votze hervor und läuft an
ihren Schenkeln herab. Der Meister lässt Petra erst aufstehen, als die
ganze Mösenregion durch das kalte Wasser unempfindlich und
gefühllos geworden ist.

"Jetzt soll sich dein praller Arsch mit dem Springbrunnen
befreunden. Also, hinauf mit dem Rohr in deinen Hintern!" befiehlt der
Meister. Konnte Petra ihre inzwischen sehr gut geweitete Möse noch
einigermassen bequem über den dicken Eindringling stülpen, so tut sie
sich jetzt sehr schwer, weil sich ihr recht enges Arschloch partout nicht
weit genug öffnen will.

Ein pfeifender Hieb mit der dünnen Gerte über ihre strammen
Brustwarzen lässt die junge Frau sich noch aufgeregter und hektischer
mit ihrem Arsch über dem brodelnden Rohr drehen und winden, ehe
der Ringmuskel endlich nachgibt und das Rohr tief in ihrer Arschhöhle
verschwindet.

Zunächst versiegt der plätschernde Wasserstrom aus dem
Arschloch, da erst einmal die Tiefe des Darmes gefüllt wird. Später
aber, als schon leichte Krämpfe den Unterleib Petras durchschauern,
quellen die Wassermassen am Rohr vorbei aus dem extrem geweiteten
Arschloch heraus.

Triefnass muss sich Petra nun rücklings auf eine Pritsche legen
und die Beine weit geöffnet zum Kopf ziehen. Der Meister führt eine
aus vier Metallspangen bestehende Vorrichtung in die Möse ein, die im
Inneren des Votzenkanals aufgeschraubt wird und damit die Möse
schön weit offen hält.

Doch anders als bei einem normalen Spekulum, welches die
Möse auch offenhalten kann, bleiben bei dieser Spangenvorrichtung die
zarten Votzenwände gut zugänglich. Der Meister hat inzwischen einen
Rolltisch herbeigeholt, auf dem eine Anzahl kleiner Flakons und Näpfe
mit verschiedenen chemischen Substanzen auf ihren Einsatz in der
geöffneten Muschi der jungen Frau wartet.

Mit einem feinen Pinsel trägt der Meister eine ölige Flüssigkeit
auf die Ränder des Votzenloches auf. Schnell setzt dort ein brennendes
Jucken ein und Petra möchte am liebsten mit ihren freien Händen für
Linderung sorgen. Da sie aber weiss, dass das nur härtere Strafe nach
sich ziehen würde, beherrscht sie sich mit aller Kraft und schiebt ihre
beiden Hände unter ihren Rücken, um nicht unwillkürlich doch einmal
an oder in ihre gequälte Muschi zu greifen.

Der Meister hat derweil eine klebrige Paste auf ihren Kitzler
aufgetragen, den ein ähnliches Brennen wie an ihrem Votzenmaul
immer stärker pochen lässt.

Ein Sprühnebel dringt bis in die Tiefe ihrer Möse ein und lässt
die Votzenwände erschauern, ehe ein ebenfalls eingesprühtes Pulver ein
scharfes Brennen in ihrer Scheide verursacht.

Geschickt lässt der Meister die chemische Foltersubstanz erst
einmal länger einwirken, ehe er die nächste Flüssigkeit in die Votze
einbringt, die dann eine andere, nicht minder schmerzhafte Wirkung
zeigt.

Ein Stoff kitzelt die Scheidenwände, als ob tausend winzige
Ameisen in ihrer Votze umherwandern würden. Ein anderer lässt die
zarte Haut vor frostiger Kälte schrumpflig werden. Als Höhepunkt der
chemischen Folter hat der Meister die Teufelstropfen für den Schluss
der Behandlung aufgespart. Erst legt er noch ein Kissen unter den
Arsch der jungen Frau, um die Votze noch steiler nach oben zu richten,
dann lässt er aus einer Pipette zwei Tropfen einer blutroten Flüssigkeit
bis in die Tiefe des Kanals, unmittelbar auf den Eingang zu Petras
Gebärmutter fliessen.

Der Schmerz ist überwältigend: wie flüssiges Feuer brennen die
Tropfen in der gemarterten Möse, so dass sich Petra in schmerzhaften
Krämpfen windet und in eine gnädige Ohnmacht fällt.

Der Meister spült nun die immer noch offene Votze der
bewusstlosen Frau mit lauwarmem Wasser aus, um auch die
verstecktesten Reste der Foltersubstanzen sicher auszuwaschen. Dann
zieht er den zusammengedrehten Spreizapparat aus der Möse und trägt
die noch ohnmächtige Frau in ihre Zelle, wo sie bis zu ihrer Abreise
Zeit zur Erholung haben wird.

19. Olga (2)
Nur wenige Tage sind vergangen, bis der Meister wieder Lust
verspürt, sein bisher jüngstes Opfer, die erst dreizehnjährige Olga,
seiner sexuellen Folter zu unterwerfen.

Während ihrer ersten Begegnung mit dem Meister hat sie ihre
Jungfräulichkeit auf schmerzhafte Weise verloren und schon einige
Strafinstrumente an ihren niedlichen Titten und in ihrem Arsch
erfahren.

Heute sitzt sie auf einer scharfen Messingkante, die sich
empfindlich in ihre Arschfurche eindrückt. Olga bemüht sich, ihr
Gleichgewicht zu halten, denn ein nur geringes Vorbeugen des
Oberkörpers würde die Kante sofort schmerzhaft in ihre Votze
drükken. Krampfhaft ihre aufrechte Haltung bewahrend, beobachtet
Olga, wie der Meister auf einem kleinen Rollwagen die nächsten
Foltergeräte zusammenstellt.

Das Kind erblickt mit langen dünnen Lederschnüren versehene
Beissklammern, die wohl für ihre strammen Nippelchen gedacht sind.
Oder würde der strenge Zuchtmeister diese Klammern etwa auch an
die kleinen Schamlippen ansetzen? Eine Anzahl unterschiedlich langer
und unterschiedlich dicker Dildos aus unterschiedlichem Material liegt
bereit, sich in die unwilligen Löcher des Kindes hinein. Gläserne
Saugglocken warten darauf, die kleinen Nippel des Mädchens in sich
einzusaugen, um sie dadurch zu vergrössern. Auch auf dem Kitzler
einer Frau kann eine solche Saugglocke eine intensive Reizung
verursachen.

Ein paar Fläschchen mit unbekanntem Inhalt runden das
Strafsortiment ab, welches nun auf die kleine Olga wartet.

Was das Kind insgeheim befürchtet hat, tritt nun gleich ein: sie
muss sich rücklings auf die Pritsche legen und die Schenkel spreizen.
Dann klemmt der Meister die Beissklammern mit den langen
Lederschnüren an ihre kleinen inneren Schamlippen und befestigt die
Enden der Schnüre jeweils am Fussgelenk des Kindes. Wenn Olga jetzt
die Beine streckt, wird sie sich die Lefzen energisch zerren. Schon
kommt der Befehl: "Auf mit Dir! Jetzt werden ein paar Runden
gelaufen." Mit ein paar Hieben der Reitpeitsche über ihre nackten
Schenkel unterstreicht der Meister seinen Befehl.

Gehorsam setzt sich Olga in Bewegung, bei jedem Schritt ihre
zarten inneren Lefzen weit herauszerrend. Sie will dem starken Zug an
ihren Schamlippen ein wenig entkommen und geht leicht in die Hocke,
da bei dieser Haltung die Dehnung der Lederschnüre nicht gar so
schmerzhaft ist. Doch ein pfeifender Hieb mit der Peitsche auf ihren
Arsch lässt sie japsend aufspringen und wie befohlen weiterlaufen.

Etwas scheinen die Schnüre allerdings nachgegeben zu haben,
denn Olga kann dem strammen Zug jetzt schon besser standhalten. Der
erste Schmerz weicht nun langsam einer sexuellen Spannung, die sich in
einem starken Orgasmus entlädt. Olga liegt auf dem Rücken, die Beine
angezogen und weit geöffnet, und versucht nach ihrem heftigen
Orgasmus. Ihre rosige Möse ist immer noch geöffnet und zeigt nun ein
sich ständig öffnendes und wieder schliessendes Votzenmäulchen, ehe
sich beim Abflauen ihrer sexuellen Erregung auch die Schamlippen
wieder schliessen.

"Deine inneren Schamlippen müssen noch stärker gedehnt
werden, Olga. Ich möchte, dass sie mindestens zwei Zentimeter weit aus
den äusseren Lippen herausragen." Der Meister gibt der im
Hintergrund bescheiden auf Befehle wartenden Herrin die Anweisung,
Olga über Nacht die Schenkelriemen mit den Schamlippenspannern
anzulegen, damit seine Vorstellung von den langen Lefzen verwirklicht
werden kann.

In die vom eben erlebten Orgasmus gut befeuchtete Votze
schiebt der Meister nun einen Plastikdildo ein, der die kürzlich
entjungferte Möse prall ausfüllt. Die vielen kleinen Noppen auf der
Oberfläche des Dildos reizen die Innenwände von Olgas Votze bei jeder
drehenden oder pumpenden Bewegung. Doch diese angenehme Phase
währt nur kurze Zeit, denn nun stösst der Meister den Dildo tief in die
Möse hinein, bis der dicke Kopf an die Gebärmutter stößt.

Ein zweiter, diesmal aber etwas dünnerer Dildo aus weichem
Material wird in das enge Arschloch des Kindes eingeführt und mit
kraftvoll drehenden Bewegungen immer tiefer in die Eingeweide des
Mädchens hineingeschoben, bis nur noch die Basis aus dem runzeligen
Loch herausschaut. Ein Bauchgürtel mit durchlaufendem
Schrittriemen hält die beiden Eindringlinge aus Plastik sicher und
unverrückbar fest. Olga muss nun aufstehen und ein paar Schritte
gehen. Die Füllung ihres Unterleibes mit den beiden Dildos ist so stark,
dass sie nur leicht breitbeinig gehen kann. Dennoch zwingt sie der
Meister, noch mehrere Runden im Folterkeller zu drehen, ehe Olga
breitbeinig auf einem Hocker sitzend ausruhen darf.

Der Herr zieht nun den strammen Schrittriemen etwas von der
Votze ab und klemmt einen kleinen Glaszylinder dazwischen, der den
Kitzler des Kindes in sich aufnimmt und ihn in eine langgestreckte
Form zwingt. Der Riemen hält das gläserne Kitzlergefängnis in seiner
Position fest. Der Meister zieht noch die zum Teil vom Schrittriemen
eingeklemmten grossen Schamlippen links und rechts zur Seite, damit
der Riemen den tief in der Votze vergrabenen Dildo noch tiefer
hineindrücken kann.

Nun bindet der Meister die Hände seines Opfers hinter dem
Rücken zusammen, damit sie bei der nun folgenden strengen
Warzenfolter nicht störend in den Weg geraten können.

Zuerst tupft er eine klare Flüssigkeit aus einem Fläschchen auf
die strammen Nippel, die sich unter der Behandlung sofort steil
aufrichten und eine dunklere Färbung annehmen. Ein unangenehmer
Juckreiz überfällt die Zitzen und Olga würde jetzt gern ihre
Nippelchen reiben, um das Jucken zu beenden.

Mit einem Eiswürfel wäscht der Meister endlich die Flüssigkeit
ab und Olga kann aufatmen. Doch die Erleichterung wird schnell von
neuem Entsetzen gefolgt, als eine andere Flüssigkeit ihre Nippel wie
Feuer brennen lässt. Dieses Mal wartet der Meister länger, ehe er die
Foltersubstanz von den gemarterten Nippeln abwäscht.

Ein Kältespray lässt die Nippelchen vor Frost erzittern; alles
Gefühl scheint aus den strammen lustzapfen verschwunden zu sein.

Aber als der Meister nun die Nippel zwischen seine Finger
nimmt und sie dreht und kneift und zerrt, merkt Olga, dass doch noch
viel Empfindung in ihren Zitzen verblieben ist.

Um die Basis der kleinen festen Titten legt der Herr nun ein
dünnes Hanfseil und bindet die Fleischbällchen fest ab. Prall und zum
Platzen gespannt stehen jetzt Olgas Brüste ab: ein ideales Ziel für das
Lederpaddel, welches jetzt mit Kraft auf die prallen Kugeln klatscht.
Nachdem der Meister die Aussenseiten der Titten kräftig
durchgepeitscht hat, nimmt er sich die Nippel vor. Mit dem Paddel
peitscht er mitten auf die gereizten Warzen, die sich bei jedem Schlag in
das Tittenfleisch verkriechen möchten und nach dem Hieb um so steiler
nach vorn abstehen.

Mit einer dünnen Gerte schlägt der Meister nun von oben auf
die Nippel, dabei von Zeit zu Zeit auch die braunen Warzenhöfe
treffend. Der Schmerz für Olga ist so intensiv, dass sie glaubt, der
Meister habe ihr die Warzen abgeschlagen.

Nun hat Olga eine Ruhepause aber wirklich nötig; die soeben
erlittenen Schmerzen sind mehr als sie je in ihrem Leben erfahren hat.

Die Ruhepause geniesst Olga auf der Pritsche, nachdem der
Meister die beiden Dildos aus ihren Löchern entfernt hat.

Während das Kind wieder zu Atem kommt, rollt der Meister
eine Maschine heran, welche aus einem schwarzen Kasten mit
mehreren Einstellknöpfen und einem Gewindestück an der Vorderseite
besteht.

Auf den Gewindebolzen schraubt der Meister nun einen
gefährlich aussehenden Dildo aus Hartgummi auf. Der verdickte
Nillenkopf hat an der Spitze ein paar Zacken und an der Rückseite
einen Ring von Noppen. Der Schaft des Dildos ist ein wenig schlanker,
dafür aber von Rippen und Noppen übersät, die die Innenwände einer
Votze ganz schön piesacken können.

Der Meister stellt die Maschine so ein, dass der Dildo mit der
Spitze genau in Höhe der wartenden Möse des Kindes lauert. Nachdem
der Herr die Beine der inzwischen ausgeruhten Olga seitlich gespreizt
oben angebunden hat, muss das Mädchen langsam tiefer rücken und
sich den wartenden Dildo in seine Votze einverleiben. Der Meister ist
erst zufrieden, als der schwarze Dildo zur Hälfte in der Möse
verschwunden ist.

Nun legt der Meister einen breiten Leibgurt um den Bauch des
Mädchens, damit es bei der nun folgenden Behandlung nicht
zurückweichen kann.

Nach Betätigen eines Schalters beginnt der schwarze Dildo sich
in die Tiefe der hilflosen Möse zu bewegen. Durch die leichte Drehung
beim Eindringen werden die Innenwände der Votze durch die Rillen
und Noppen bereits stark gereizt. Ein besonderer Reiz geht aber von
den Zacken an der Spitze des Nillenkopfes aus, wenn dieser die
Gebärmutter berührt.

Langsam zieht sich der dicke Dildo aus der Votzenhöhle zurück,
um fast ganz aus der Scheide zu entweichen. Nur der Kopf verbleibt in
der extrem geweiteten Mösenöffnung und reizt die empfindliche Haut
mit den Noppen um die künstliche Eichel. Dann dringt der Dildo
wieder in die Votze ein und dreht sich machtvoll bis in die tiefste
Position und klopft an die Gebärmutteröffnung.

Der Meister stellt die Fickmaschine auf eine mittlere
Geschwindigkeit ein und überlässt das Kind seinem Schicksal.

Rast-und ruhelos dringt nun der Dildo in die Tiefe von Olgas
kindlicher Möse ein, weitet mit dem dicken Nillenkopf den Votzenkanal
und versetzt der Gebärmutter heftige Stöße, worauf er sich mit einer
drehenden Bewegung bis an den Votzeneingang zurückzieht und diesen
weitet, ehe er seinen Weg ins Innere der Iungmädchenscheide erneut
aufnimmt.

Olga fällt in einen intensiven Orgasmus, den sie in dieser
Intensität noch nie erfahren hat. Doch statt sich nach dem sexuellen
Höhepunkt ausruhen zu können, treibt der unermüdliche elektrisch
angetriebene Dildo sie schon wieder auf einen Höhepunkt zu.

Schweissgebadet muss Olga eine ganze Reihe von sexuellen
Höhepunkten über sich ergehen lassen, bis sie schliesslich völlig
erschöpft in sich zusammensinkt.

Der Dildo setzt seine mechanischen Fickangriffe noch einige
Male weiter fort, aber da Olga diese nicht mehr bewusst wahrnehmen
kann, beendet der Meister hier die Bestrafung ihrer Möse.

Die Herrin legt der noch leicht benommenen Olga nun wie
befohlen die Schenkelriemen an und klemmt die inneren Lefzen an die
strammen Gummibänder. Da die Klemmen über Nacht für die
gewünschte Dehnung der inneren Lippen sorgen sollen, verwendet die
Herrin anstelle der gezackten Beissklammern nun glatte Klemmen, die
mit einer dünnen Lederschicht überzogen sind. Zwischen die sanft,
aber sicher zupackenden Klemmen schraubt die Herrin die kleinen
Lefzen in ganzer Breite ein und spannt die Gummibänder, so dass die
zarten Schamlippen stramm gedehnt werden.

Mit über dem Kopf gefesselten Händen wird Olga dann in ihrer
Zelle auf die Pritsche gelegt und kann von der Bestrafung ausruhen.

20. Dagmar und Regine
Die beiden nackten jungen Mädchen sitzen angsterfüllt
nebeneinander auf einer Holzbank. Zwischen den leicht gespreizten
Schenkeln sieht man zwei harte Rundbürsten hervorschauen, die die
Schrittregion der darauf sitzenden Mädchen von der Scheide bis zum
Arsch empfindlich stechen.

"Hat man Dich schon einmal mit einem anderen Mädchen
zusammen gefoltert? Ich war immer nur allein mit dem Meister oder
mit der Herrin." Auf die leise Frage antwortet Regine ebenso leise:
"Nein, ich bin auch nur allein gequält worden. Was die Beiden wohl
mit uns vorhaben?"

Lange müssen sie nicht auf die Beantwortung ihrer bangen
Frage warten. Die Tür zum Folterkeller öffnet sich und der Meister
betritt den hell erleuchteten Raum. "Nun sollt ihr eine neue Erfahrung
machen: Schmerzen geben und Schmerzen empfangen."

Zuerst müssen sich die beiden Mädchen von der Rundbürste in
ihrem Schritt erheben und an den Tisch herantreten. Dagmar muss nun
links neben dem Meister stehend ihr linkes Bein gestreckt auf die
Tischplatte legen, während Regine auf der rechten Seite ihr rechtes
Bein heben muß. So öffnen sich beide Votzen für die prüfende Hand
des Meisters. Mit beiden Händen streicht er über die prallen
Schamlippen, gleitet durch die Furche zwischen den Lefzen und jässt je
einen Finger in das bereitwillige Votzenloch eindringen.

Diese eher schmeichelnden als quälenden Berührungen lassen in
den beiden Mädchen schnell eine sexuelle Erregung anwachsen, die sich
in einer höheren Atemfrequenz und kleinen rotierenden Bewegungen
des Unterleibs zeigt. Bald hat der Meister die beiden Mädchen
ausreichend aufgegeilt, so dass erjetzt sein geplantes Programm
beginnen kann.

"Setzt Euch mit dem Rücken aneinander rittlings auf die Bank.
Ich werde Euch jetzt die Spielregeln mitteilen. Jedes Mädchen wird nun
abwechselnd seiner Partnerin eine Körperstrafe erteilen. Die Phantasie
und Wirkung, mit der das geschieht, werde ich mit Punkten bewerten.
Wenn eines von Euch Mädchen am Ende ein ausreichend hohes
Punktekonto hat, wird es seinen Sklavenstatus ablegen dürfen und als
meine Assistentin weiterarbeiten."

"Ach ja, ehe ich es vergesse: falls ihr Euch absprechen wollt,
gegenseitig Rücksicht zunehmen und nur leichte Strafen zu erteilen,
erwartet Euch beide die strengste Bestrafung, die ihr Euch überhaupt
vorstellen könnt. Dabei könnte es sogar zu bleibenden
Verstümmelungen kommen. Nehmt eure Aufgabe also ernst und
versucht nicht, mich mit faulen Tricks zu täuschen!"

Um nun festzustellen, wer zu Beginn des Programms die
Gebende und wer die Nehmende ist, händigt der Meister beiden
Mädchen eine Warzenklemme mit Schraubverschluss aus. "Diese
Schraubklemmen setzt ihr nun auf eure eigene Brustwarze und dreht
sie so streng wie möglich zu. Wer zuletzt die Klemme am strammsten
zugedreht hat, ist die Siegerin und darf mit dem Erteilen der ersten
Strafe beginnen."

Da sich die Mädchen Rücken an Rücken sitzend nicht
beobachten können, sind sie in einer schwierigen Lage: schonen sie ihre
eigene Brustwarze mehr als die Konkurrentin die ihre, haben sie sich
selbst zum Opfer erklärt. Regine hat längst die Klemme über ihre dicke
Warze gestülpt und die Schraube angezogen, bis die Schmerzen in der
Zitze zu gross wurden. Aber wenn Dagmar nun ein wenig mehr
zuschrauben würde...

Also gibt Regine der Schraube noch eine gute Umdrehung hinzu,
bis ihr Nippel eine ganz extreme Quetschung angenommen hat.

Offensichtlich hat Dagmar die gleichen Gedanken gehabt und
ihre Brustwarze ebenfalls sehr stark eingeschraubt.

Beide Mädchen dürfen sich nun zur Begutachtung zum Meister
hindrehen, der auf den ersten Blick keine Siegerin feststellen kann:
beide Nippel sind ähnlich stark einge quetscht. Erst das exakte
Ausmessen der Klemmenweite mit einem Lineal ergibt die eindeutige
Siegerin: Dagmar hat ihre Zitze bis auf vier Millimeter, Regine sogar
bis auf drei Millimeter eingequetscht. Somit ist Regine die Siegerin.

Sie löst nachdem ihr der Meister das Zeichen zum Beginn
gegeben hat die Klemme auf dem eigenen Nippel und setzt sie ihrem
Opfer auf die noch freie Zitze. Langsam und stetig dreht sie die
Stellschraube zu, bis die Warze blutunterlaufen auf drei Millimeter
zusammengequetscht ist. Auch die andere Klemme wird aus
Symmetriegründen noch etwas nachgespannt.

Schwer atmend sitzt Dagmar auf der Bank und möchte sich die
schmerzenden Klemmen von ihren Nippeln reissen. Doch die Angst vor
den sicherlich noch schlimmerer Folgen eines solchen Ungehorsams
lässt sie mühsam, aber tapfer ihre Beherrschung bewahren.

Nun befiehlt Regine ihrem Opfer, sich von der Bank zu erheben
und zur Sprossenwand zu gehen. Dort muss Dagmar ein paar Sprossen
hinaufsteigen und dann die Unterschenkel hinter die mittleren Holme
stecken. Mit den Händen muss sie sich oben festhalten.

Der durch diese unbequeme Haltung weit herausragende
Hintern lädt Regine zu einer Bestrafung des runzeligen Arschloches
ein. Sie ergreift einen mit spitzen Stacheln bedeckten dünnen
Gummischwanz und dreht ihn langsam bis in die Tiefe der Arschhöhle
ein. Nur der kurze Griff ragt schliesslich noch aus dem Loch heraus.
Prüfen beweg Regine den Dildo und erzeugt damit einen tief in
Dagmars Eingeweiden spürbaren Schmerz.

Von hinten schlägt Regine nun mit einer kurzen Riemenpeitsche
über die breit ausgestellten Backen und mitten in die klaffende Furche
hinein. Jedesmal, wenn dabei der im Arschloch steckende Dildo
getroffen wird, gesellt sich zum Treffschmerz der Peitsche noch die
ebenso schmerzhafte Reizung ihres Arschloches. Von Zeit zu Zeit
bekommen auch die Hinterseiten der Schamlippen die Spitzen der
Lederriemen zu spüren, was jedesmal ein besonderes Japsen bei
Dagmar hervorruft.

Erst als der ganze Arsch feuerrot ausgepeitscht ist, lässt der
Meister Regine mit der Bestrafung einhalten und weist sie an, Dagmar
nun die Tittenklemmen abzunehmen und ihren geprügelten Arsch mit
einer milden undheilenden Salbe zu bearbeiten. Auch der quälende
Zackendildo darf jetzt aus dem Arschloch entfernt werden.

"Außergewöhnlich war das ja noch nicht. Aber Du wirst
sicherlich noch auf bessere Ideen kommen. Hierfür gibt es nämlich nur
wenige Punkt!" urteilt der Meister.

Nachdem Dagmar aufgrund der Pflege wieder zu Kräften
gekommen ist, werden die Rollen getauscht: jetzt ist es an ihr, Regine
eine harte Bestrafung zuteil werden zu lassen. Sie nimmt sich vor, das
Mädchen noch etwas strenger zu behandeln, als sie es eben erdulden
mußte. Offensichtlich ist das auch Regine inzwischen klar geworden,
denn sie folgt den Anweisungen Dagmars nur sehr zögernd, obwohl sie
weiß, daß Zögern nur härtere Strenge des Meisters nach sich ziehen
wird.

Regine muss sich breitbeinig auf die Bank setzen und die Arme
hinter dem Kopf verschränken. Dagmar stellt einen nackten Fuss auf
die Bank genau in die durch die Beinspreizung geöffnete Möse hinein.
Der grosse Zeh dringt in die Votze ein und drückt den Damm Regines
fest auf das kühle Leder der Sitzbank, die sich dadurch nicht mehr
erheben kann, ohne sich dabei sehr die Möse aufzureissen.

Auf die spitz hervorstehenden Brustwarzen setzt Dagmar nun
zwei Federklammern mit scharfen Zacken, die die Nippel ganz fest
packen. Ein um den Rücken geführter Lederriemen spannt die
Zitzenklemmen weit nach aussen, so dass der zuschauende Meister die
beiden Nippel in ihrer extremen Auszerrung nach links und rechts gut
von hinten betrachten kann.

Ein paar klatschende Schläge mit dem flachen Lederpaddel auf
die jetzt sehr gespannten Titten lassen das Fleisch eine kräftige rote
Farbe annehmen.

Nun muss auch Regine die Sprossenwand besteigen und wie
vorher Dagmar ihre Unterschenkel hinter die Holme stecken. Doch
dieses Mal sollen die Hände nicht an die oberen Sprossen greifen,
sondern Regine muss sich rücklings herunterbeugen, wobei ihr Rücken
eine unbequeme und schmerzhafte Rundung annimmt. Nachdem
schliesslich auch noch die Beinspreizung verstärkt wird, ist Regine
hilflos mit weit aufklaffenden Möse der strafenden Hand Dagmars und
den Instrumenten ausgeliefert. Ausserdem kommen ihre ohnehin schon
gezerrten Titten in dieser Haltung in eine für die Hiebe gut geeignete
Position, da sich die empfindliche Unterseite des Tittenfleisches nun gut
anbietet.

Noch eingedenk der Qualen an ihren eigenen Brüsten schlägt
deshalb Dagmar mit besonderer Wut mit dem Paddel auf die gespannte
Tittenhaut vor ihr. Auch die klemmenbesetzten Nippel bekommen ein
paar Hiebe ab, wobei eine Klemme abspringt und die Warze dabei
schmerzhaft kratzt. Spontan nimmt Dagmar jetzt auch die zweite
Klemme ab und wartet ein paar Augenblicke, um das Gefühl in die
gezerrten Nippel zurückkehren zu lassen.

Dann schlägt sie das Paddel mit äusserster Kraft mitten auf die
jetzt ganz steil abstehenden Zitzen, so dass Regine glaubt, ihre Nippel
würden unter der Gewalt der Hiebe aufplatzen.

Nach ein paar weiteren Schlägen auf die Brüste wendet sich
Dagmar nun der weit geöffneten Votze zu. Sie ergreift die äusseren
Schamlippen mit beiden Händen und beginnt diese mit röher Kraft zu
zerren und zu kneten. Jedes Mal, wenn sie dabei die Lippen weit nach
aussen zerrt, kann Dagmar einen guten Blick in das Innere der Votze
werfen. Doch bevor sie sich intensiver mit der Mösenhöhle beschäftigt,
schraubt sie zuvor den strammen Kitzler Regines in eine Klemme ein,
an die sie ein grösseres Messinggewicht hängt, wodurch der stramme
Zapfen weit herausgezerrt wird.

Aus einem offenen Regal holt sich Dagmar nun eine ganze
Auswahl bedrohlich aussehender Gummi-und Metall-dildos
unterschiedlicher Dicke, die aber alle eine durch Noppen und Rillen
aufgerauhte Oberfläche besitzen.

Um die gute Befeuchstung der Votze zu prüfen, steckt Dagmar
einen Finger in das Votzenloch und stellt befriedigt fest, dass die vorher
erfolgte Behandlung die Mädchensäfte schon reichlich hat fliessen
lassen. Der folgenden Bestrafung der frechen Möse steht also nichts
mehr im Wege.

Dagmar beginnt mit dem dünnsten Dildo, der ohne
Schwierigkeiten im Loch verschwindet und Regine beim Eindringen
und Zurückziehen eher angenehme Gefühle als Schmerzen verursacht.
Von Mal zu Mal werden die Eindringlinge aber dicker und das
Eintauchen in die Votze schwieriger. Doch mit strenger Hand dreht
und schiebt Dagmar stets so lange, bis auch dieser Dildo in ganzer
Länge die Votze ausfüllt.

Längst ist das Eindringen eine schmerzhafte Prozedur
geworden, und Regine hat erst die Hälfte der bereitgelegten Schwänze
in ihrer Mösenhöhle gehabt. Dagmar macht aber nicht den Eindruck,
als wolle sie den Durchgang abkürzen. Unerbittlich ergreift sie den
nächsten Dildo und dreht den dicken Nillenkopf unbarmherzig in das
geweitete Votzenloch ein. Wie ein gieriger Mund öffnet und schliesst
sich das Mösenmaul, wenn die Rillen am Schaft des Dildos an der
gespannten Haut vorbeifahren. Trotz der fast unerträglich grossen
Schmerzen bei dieser Bestrafung naht ein Orgasmus unaufhaltsam und
lässt Regine im Taumel ihrer Empfindungen zusammenbrechen.

Aus Zorn über diese Unterbrechung ihrer Behandlung schlägt
Dagmar wütend das Paddel auf die tanzenden Brüste und klascht auch
in die von den Säften des Mädchens triefnasse Möse hinein.

"Das gibt einen saftigen Punktabzug, Mädchen. Du bist mit
deiner Bestrafung nicht fertig geworden." höhnt der Meister und
bestimmt, dass nun erneut die Rollen getauscht werden sollen: aber
zuerst sollen sich beide Mädchen eine Weile ausruhën.

"Nutzt die Zeit, um eure Phantasie anzuregen. Wirklich viele
Punkte gibt es nur für echt ausgefallene Ideen der sexuellen
Bestrafung."

Beide Mädchen dürfen nun eine Weile im Folterkeller
umhergehen und die dort untergebrachten Folterinstrumente
betrachten und ihre Wahl für den nächsten Durchgang treffen.
Besonderes Augenmerk richtet Regine dabei auf das Trainingsrad,
welches sie bereits bei einer früheren Foltersitzung am eigenen Leibe zu
spüren bekommen hat.

Sie wählt in Gedanken schon den passenden Aufsatz aus, der
Dagmar quälen soll. Dagmar hingegen entscheidet sich insgeheim für
den Schrank mit den chirurgischen Instrumenten. Sie will der hilflosen
Votze, dem Arsch und den Titten ihres Opfers subtile Torturen
zufügen. Doch bevor sie wieder die Austeilende sein darf, muss sie erst
das Opfer für die schon wartende Regine spielen.

Die steht bereits am Trainingsrad und wählt den vorn
abgeschnittenen Sattel mit den elektrischen Kabeln und der
schwingenden Stahlgerte aus. Dagmar schwingt sich elegant auf das
Rad, wo sie mit den Fussriemen an den Pedalen festgebunden wird. Die
Hände umgreifen den Lenker und werden dort sicher befestigt.

Regine bringt die Federklemmen in die richtige Position und
nimmt die inneren Lefzen in den sicheren Griff der elektrischen
Klammern. Gleichzeitig werden die kleinen Schamlippen extrem nach
aussen gezerrt, so dass das rosige Votzenmaul gut zugänglich wird. Um
den steif vorstehenden strammen Kitzler wickelt die einfallsreiche
Regine einen dünnen Heizdraht. Um das Steuerkabel nicht in den Weg
zu bekommen, befestigt das Mädchen den so verdrahteten Kitzler mit
einem Klebestreifen in nach oben gerichteter Lage. Die Stahlgerte wird
von dem Mädchen so eingestellt, dass sie mitten auf das weit offene
Votzenmaul zielt. Nach der Einstellung auf fünf Kilometer und
Anschliessen aller Drähte in die Schaltbox kann Dagmar ihre
Folterfahrt beginnen.

Bei jeder zehnten Umdrehung der Pedale klatscht die Stahlgerte
schmerzhaft auf das Votzenloch und rötet die zarte Haut bei jedem
Treffer ein wenig mehr. Die ohnehin straffen Klemmen an ihren
inneren Lefzen zerren bei den kräftigen Bewegungen der Oberschenkel
die empflindlichen Hautlappen noch etwas weiter aus ihrer
Mösenregion heraus. Dagmar tritt kräftiger in die Pedale, um sich recht
schnell einen Orgasmus zu verschaffen, der die Folter vorzeitig beenden
würde.

Doch Regine ist auf der Hut. Bevor sich der sexuelle Höhepunkt
einstellen kann, betätigt sie die Kontakte an der Schaltbox, die den
Strom in die kleinen Schamlippen leiten. Der durchdringende Schmerz
lässt den beginnenden Orgasmus auf halber Strecke versiegen, so dass
sich Dagmar ganz ihrer schmerzlichen Empfindung hingeben. Doch
allmählich erreicht die Radlerin einen gleichmäßigen Rhythmus, der
das Zerren an den Lefzen erträglicher werden lässt. Bei jeder zehnten
Pedalumdrehung wird Dagmar eine unauffällige Spur langsamer, um
den Schwung der auf ihr Votzenloch zielenden Stahlgerte etwas zu
mildern. So kann sie den Hieben in ihre offene Möse besser
standhalten.

Als der letzte Kilometer auf der Anzeige angezeigt wird, schliesst
Regine den Stromkreis für den Heizdraht. Der stramm umwickelte
Kitzler wird sofort warm und dann langsam immer heisser. Nun muss
Dagmar wieder kräftiger in die Pedale treten, um die Pflichtstrecke zu
beenden, bevor sie ihren Kitzler zu sehr verbrennt.

Die Gerte kann nun wieder stärker in die Möse klatschen und
die Klemmen an den Lefzen zerren wieder heftiger. Aber der Zähler
erreicht glücklich die Zielmarke, bevor der bereits leise vor Hitze
zischende Kitzler ernsthaften Schaden nehmen kann.

Nachdem Regine die Klemmen von den Lefzen abgenommen
und den Kitzler aus seiner heissen Drahtumhüllung befreit hat,
schliesst sich das rotgepeitschte Votzenmaul endlich zwischen den nun
entspannten Schamlippen. Noch schauen die kleinen Lefzen ein Stück
aus den dicken Aussenlippen hervor, was ein pikanter Anblick für den
gespannt zuschauenden Meister ist, ehe sich das Mädchen erschöpft
vom Trainingsrad entfernen kann.

"Die Idee mit der Kitzlerheizung ist gut, Regine. Das gibt einen
Punktebonus." lobt der Meister. Doch Regine kann sich über dieses
Lob nicht so recht freuen, da sie selbst jetzt das Opfer einer
punktegierigen Frau sein muß.

Auf Anordnung Dagmars muss sich das Mädchen nun auf den
Rücken legen. Um ihre dicken Titten legt Dagmar einen dünnen Strick
in Achterform und bindet den Oberkörper fest an die Pritsche. Die
eingeschnürten Brüste ragen jetzt steil und prall nach oben, die dicken
Nippel bereits etwas angeschwollen.

Unter den Arsch der Liegenden wird ein Kissen geschoben,
wodurch sich Votze und Arschloch gut dem Betracher anbieten. Weit
gespreizt werden die Beine dann beiderseits der Pritsche festgebunden.
Nachdem Dagmar noch eine Binde über die Augen ihres Opfers gelegt
hat, ist sie bereit, nun ihrerseits ein paar Punkte zu erwerben.

Um die bereits geschwollenen Nippel Regines wickelt sie stramm
zwei nasse Lederriemen, die sich beim Trocknen zusammenziehen und
die eingesperrten Nippel entsprechend quetschen werden.

Eine festellbare Pinzette greift den steifen Kitzler und zieht ihn
zum Kopf hin in die Länge. Jetzt ist die offene Votze endlich bereit:
mehrere Sonden mit unterschiedlicher Enden tauchen in die Tiefe der
Möse ein und reizen die zarten Votzenwände mit spitzen Zacken oder
kantigen Vorsprüngen. Eine Pinzette mit halbmondförmigen Greifern
an der Spitze umfasst den tief in der Votze verborgenen
Gebärmuttermund und dreht und kneift dieses innere Organ auf
schmerzhafte Weise.

Dagmar ergreift nun ein breites Spekulum und führt es brutal in
die Votze der stöhnen den Regine ein. Dann beginnt sie die Schrauben
zu drehen. Langsam und stetig öffnet sich der Mösenkanal zu
unvorstellbarer Weite. Dagmar kann nun bis in die Tiefe sehen, wo der
ringförmige Gebärmuttermund den Abschluss des Kanals bildet.

Mit zwanghafter Öffnung ihrer Möse muß Regine eine Weile
liegen bleiben, während Dagmar einen Karton mit Haushaltskerzen
bereitstellt. Diese Kerzen haben einen Durchmesser von einem
Zentimeter und eine Länge von zwanzig Zentimetern.

Nun zieht Dagmar das immer noch geöffnete Spekulum aus der
Scheide heraus, was ihr nur mit äusserster Anstrengung gelingt.
Allerdings ist die Belastung für Regine noch grösser; was ihr gequältes
Aufstöhnen beweist.

Nun steckt Dagmar die erste Kerze in die noch weit klaffende
Votze. Problemlos verschwindet die weisse Stearinstange im Loch,
gefolgt von der zweiten Kerze. Auch die dritte und die vierte Kerze
lassen sich ohne grössere Kraftaufwendung in das Votzenloch schieben.
Offensichtlich hat die vorherige Spreizung mit dem Spekulum die
Votzenwände genügend geweitet.

Bei der fünften Kerze muss Dagmar allerdings schon einige
Kraft aufbringen, ehe sie Nummer sechs und sieben hinzufügen kann.
Die achte Kerze wird in die Mitte de Stearinbündels in der nun schon
extrem weit klaffenden Votze eingedrückt. Nummer neun ist nur noch
mit aller Kraftanstrengung hinzuzufügen. Fast quadratisch ist das
Mösenmaul nun aufgespreizt, vollgestopft mit neun Wachskerzen. Die
zehnte Kerze, die sich trotz aller Kraft nicht mehr in der Votze
unterbringen lässt, verschwindet bis zum Docht im Arschloch Regines.

Nun wird Regine losgebunden. Breitbeinig steht sie vor ihrer
Peinigerin, die nun mit einem Feuerzeug die Kerzen anzündet. Regine
ist in einer peinlichen Lage: bleibt sie stehen, verbrennen die
hochschlagenden Flammen ihren Unterleib; legt sie sich auf den
Rücken und streckt die Beine steil nach oben, ist zwar die Flamme nicht
mehr gefährlich; nun läuft aber das schmelzende Wachs über ihre
Schamlippen und durch die Lücken zwischen den Kerzen auch in ihre
Möse hinein. Eine kurze Zeit lang kann sie das Einfliessen des heissen
Wachses in ihre Votze ertragen, dann springt sie auf und versucht
durch heftige Bewegungen ihres Unterleibes die Flammen zu löschen.

Erst als die Flammen bereits russige Spuren auf ihren
Schamlippen hinterlassen haben, löscht ein Schwall Pisse aus ihrem
gemarterten Pissloch die Kerzen aus.

Der Druck der extrem gespreizten Votzenöffnung kann nun das
durch die Hitze weich gewordene Wachs zusammendrücken und die
Möse über den Resten der Kerzen schliessen.

Um auch diese Reste noch aus der Scheide zu entfernen, bringt
Dagmar an der Wand in Votzenhöhe einen waagerechten Haken an.
"Du musst Dir nun die restlichen Stummel aus deiner Votze holen.
Aber Du darfst dabei nicht die Hände benutzen!" Behutsam stülpt
Regine ihre wunde Möse über den Haken und versucht, die noch in ihr
steckenden Wachsreste mit diesem Werkzeug aus ihrer Votze zu
entfernen. Da das weiche Stearin hinter dem Votzeneingang ziemlich
zusammengeschmolzen ist, hat Regine zuerst grosse Schwierigkeiten,
den Haken hinter eine der Kerzen zu bringen. Doch als die erste Kerze
glücklich aus ihrer Scheide heraus ist, geht es einfacher voran. Nach
nur wenigen anstrengenden Minuten ist sie von allen Kerzen befreit
und total fertig.

Die Revanche an Dagmar muss aber wegen ihrer Erschöpfung
bis zum nächsten Tag warten.

21. Marion (3)
Die Siebzehnjährige ist ausgewählt worden, heute abend als
Spielzeug für die beiden Sadisten, den Meister und die Herrin, zu
dienen.

Im Duschraum darf sie sich noch ausgiebig unter der Brause in
den warmen Waserstrahlen reinigen, ehe die Herrin, die heute die
Vorbereitung Marions für den Folterabend übernommen hat, eine
schlanke Kanüle in das Arschloch ihres Opfers einführt und ihr einen
gründlichen Einlauf verpasst. "Damit Du nachher keine Schweinerei
auf dem Fussboden anrichten kannst!" erklärt die Herrin und spült
den bereits total geleerten Darm noch einmal mit hohem Druck aus.

Marion muss sich nun weit vorbeugen, damit die Herrin die
Kanüle von hinten in ihre Votze schieben kann. Sogleich fliesst die
milde Seifenlösung in ihre Scheide und spült alle vielleicht noch
zurückgebliebenen Mädchensäfte aus dem Kanal heraus.

Mit einem zusammengerollten Papiertaschentuch trocknet die
Herrin den nun sauberen Mösenkanal vollständig ab, so dass Marion
bei den folgenden oebungen an und in ihrer Votze erst neue Flüssigkeit
produzieren muss, um ihre Möse wieder geschmeidiger zu machen.

Der Meister hat inzwischen das Trainingsrad für Marion
vorbereitet: aus dem Sattel ragt ein dicker Gummischwanz hervor, der
von einer dicken mit vielen Öffnungen versehenen Spirale umgeben ist.
Zwei durchsichtige Plastikschläuche führen aus dem Dildo zu zwei
Flaschen in den Halterungen, in denen bei einem normalen Fahrrad die
Proviantflaschen untergebracht sind. Die erste Flasche ist offensichtlich
noch leer, während die zweite Flasche randvoll mit einer blauen
Flüssigkeit gefüllt ist.

Das nackte Mädchen wird von der Herrin in das Folterzimmer
geführt und dem Meister übergeben. Der weist Marion an, ihre Votze
über den dicken Gummischwanz zu stülpen. Wie ein Mann besteigt
Marion die Pedale und schwingt ihr Bein seitlich von hinten über den
Sattel. Ihre trockene Votze kann den dicken Dildo kaum aufnehmen;
mit fickenden Bewegungen versucht sie den Fluss der Mädchensäfte in
ihrer Möse zu beschleunigen, ehe sie sich ganz auf den dicken Dildo
pfählen kann.

Ihre Füsse werden an den Pedalen festgeschnallt, ihre Hände mit
Handschellen am Lenker angekettet. Dann erklart der Meister die
Aufgabe:

"Die Bremse ist heute etwas strenger als sonst eingestellt. Du
sollst auch nicht besonders weit fahren. Mit den Pedalen ist eine kleine
Pumpe gekoppelt die diese blaue Flüssigkeit aus der vollen Flasche in
deine Möse und von dort weiter in die jetzt noch leere Flasche
befördert. Du musst also nur einen guten halben Liter durch deine
Votze strömen lassen."

"Das kann doch wohl nicht so schwer sein" meint Marion und
tritt fleissig in die Pedale. Sofort wird sie eines besseren belehrt: die
blaue Flüssigkeit ist eine stark brennende Säure, die unter hohem
Druck aus den Öffnungen im Dildo. In der Rille der den
Gummischwanz ringsum umlaufenden Spirale sammelt sich die Säure
und rinnt langsam aus dem Ablaufschlauch in die leere Flasche. Die
Mösenwände Marions fühlen sich wie von Feuerzungen beleckt an, und
wegen der tretenden Bewegung ihrer Schenkel rutscht die gepeinigte
Votze immer ein Stüch hinauf und wieder hinunter, dabei immer
frische Bereiche der inneren Mösenhaut mit der teuflischen Flüssigkeit
benetzend.

Als endlich die ganze Säure den quälenden Weg durch ihre
Votze genommen hat, hat Marion kaum noch ein Gefühl in ihrer
Scheide. Das ätzende Brennen hat sich über den ganzen Unterleib des
Mädchens ausgebreitet. Schwer atmend kommt Marion zur Ruhe und
wird vom Trainingsrad erlöst.

Die kantigen Eiswürfel, die der Meister nun in die Möse schiebt,
lindern den starken Schmerz der Säure zu einem dumpfen Pochen,
zumal jetzt auch eine Verdünnung der Flüssigkeit durch das
Schmelzwasser einsetzt. Als der Meister nun noch den strammen
Kitzler mit seinen Fingern zwirbelt, verwandelt sich die Agonie des
Mädchens ganz langsam in eine sexuelle Hochspannung, die sich bald
in einem schmerzinduzierten Superorgasmus entlädt, der die stetig den
Kitzler streichelnde Hand des Meisters mit den Säften des Mädchens
überschwemmt.

Nach einer Ruhepause setzt der Meister die Behandlung
Marions fort. Von der Decke baumeln breite Lederschlaufen herab, in
die Marion nun ihren Leib und ihre Arme und Beine einhängen muss,
so dass sie waagerecht mit dem Bauch nach unten in der Luft schwebt.

Unter die jetzt schwer nach unten hängenden Titten mit den
dicken Warzen rollt die Herrin einen niedrigen Tisch, auf dessen
polierter Fläche zwei kleine Näpfe mit der schon bekannten blauen
Säure stehen. Die Herrin rückt noch die flachen Näpfe so zurecht, dass
die Nippel bei der kleinsten Bewegung Marions in die ätzende Saüre
eintauchen müssen.

Während sich die Siebzehnjährige noch auf die Bewahrung
ihrer gefährdeten Nippel konzentriert, bohrt die Herrin bereits einen
mit vielen spitzen Zacken versehenen Gummischwanz in das enge
Arschloch ein und dreht den Quälgeist in der tiefen Höhle ruhelos hin
und her. Die intensive Pein bei den ruckartigen Fickbewegungen in
ihrem Arsch lässt Marion unachtsam werden: unabsichtlich tauchen
die Nippel in die wartende Säure ein und verschaffen so den Zitzen ein
teuflisches Schmerzgefühl.

Die Herrin wechselt nun zu einem anderen Dildo für das
erwartungsvoll vor ihr klaffende Arschloch: sehr schlank und mit
glatter Oberfläche, allerdings fast einen halben Meter lang und sehr
elastisch.

Unter fortgesetztem Druck führt die Herrin den Dildo aus
weichem Plastik tief in das Arschloch ein. Mit drehenden Bewegungen
setzt der lange Plastikwurm seine Reise in das Innere der
Mädchengedärme fort. Marion hat das Gefühl, als ob die Spitze des
Dildos schon gleich aus ihrem Mund herauswachsen wird, so angefüllt
und durchbohrt fühlt sie sich. Dabei hat der Plastikdildo gerade erst
seinen Weg in den Dickdarm Marions gefunden.

Ein dumpf bohrendes Gefühl erfüllt den gesamten Unterleib des
Mädchens, wenn die Herrin das nur noch ein kurzes Stückchen aus
dem Arschloch herausschauende Ende des Plastikschwanzes hin und
her dreht. Unabsichtlich tauchen auch immer wieder die prallen Zitzen
in die Säure, Marion dabei erneut heftige Qualen an ihren
herunterhängenden Brüsten zufügend.

Der Meister betätigt nun eine Kurbel und hebt den Unterleib des
in den Schlingen hängenden Mädchens leicht an. Gleichzeitig öffnen
sich die Schenkel, so dass die kahlrasierte Votze gut zugänglich wird.
Die grossen Schamlippen werden in breite Klemmen eingeschraubt, die
die streng gequetschten Lippen zusätzlich mit einem Drahtbügel weit
aufspreizen. Die kleinen Lefzen bekommen einen Schmuck aus kleinen
Beissklammern, die der Meister dicht an dicht auf die zarten
Hautfalten setzt. Ein durch alle Klammern gezogener Draht sorgt für
eine gehörige Spreizung, so dass das Mösenloch weit aufklafft.

Die gleichen Klammern, die auf den inneren Lefzen sitzen,
verzieren nun auch die ovale Öffnung der Votze. Jedesmal, wenn der
Meister eine neue Klammer in das empfindliche Fleisch setzt, zuckt
Marion zusammen und lässt dabei ihre Brustwarzen in die immer noch
unter ihren Titten wartenden Näpfe mit der Säure einstippen. Das
Mädchen kann kaum noch die einzelnen Schmerzzonen unterscheiden;
der lange Dildo im Arschloch, der bis in die Tiefe ihres Darmes reicht,
macht sich bei jeder Bewegung der Unterleibs schmerzhaft bemerkbar;
die Brustwarzen, die ständig von der Säure verätzt werden, sind dick
angeschwollen; die vielen Klammern an und in ihrer Möse fügen
weitere Höllenqualen zu den bereits wirkenden hinzu.

Als jetzt der Meister noch einige Spannringe in ihre weit
geöffnete Möse einführt und ihren Votzenkanal dadurch energisch
weitet, ist der Weg bis zum Eingang der Gebärmutter frei. Mit einer
schlanken Pinzette zupft der Meister an dem fleischigen Ring des
Muttermundes herum und erzeugt im Unterleib des Mädchens
neuerliche Folterqualen.

Nachdem der Meister nun auch noch den dünnen Elektrostab
ergreift und mit der funkensprüfienden Spitze die metallenen
Spannringe im Inneren der Möse berührt, fällt Marion endlich in eine
erlösende Ohnmacht, die ihre Bestrafung vorerst beendet, da sie den
Schmerz an ihren intimen Körperteilen nicht mehr bewusst
wahrnehmen kann.

Während der Meister sich zurückzieht, entfernt die Herrin die
Klammern und Klemmen von der Votze des reglos in den Schlingen
baumelnden Mädchens, zieht den unglaublich langen Dildo aus dem
Arschloch und rollt auch den Tisch mit den beiden Säureschalen
beiseite.

Anschliessend spült sie mit kaltem Wasser die letzten oeberreste
der ätzenden Flüssigkeit von den Zitzen herunter und befreit die
langsam wieder zu sich kommende Marion aus den Schlingen.

Von den erlittenen Qualen noch ganz benommen, darf sich das
Mädchen in seine Zelle begeben. Hier fällt Marion sofort in einen
erschöpften Tiefschlaf, den sie sich wirklich verdient hat.

22. Elke (3)
Die Votze der achtunddreissigjährigen Elke ist bei der letzten
Bestrafung durch die Faust des Meisters empfindlich gedehnt worden;
aber mittlerweile hat sich die Frau erholt und ihr Körper zeigt keinerlei
Spuren der strengen Behandlung mehr. Ausser den täglichen
Spülungen ihres Arschloches und ihrer Möse, die sie widerspruchlos
hinnimt, ist Elke lange nich mehr bestraft worden.

Da sie die älteste Sklavin im Herrenhaus ist und der Nachschub
mit jungen Mädchen und Frauen in der letzen Zeit gut geklappt hat, ist
sie von den strengen Foltersitzungen im vertrauten Strafzimmer oder
im Duschraum bisher ausgenommen worden. Stattdessen muss sie nun
täglich den Reinigungsdienst im verlies wahrnehmen, die Fussböden
feucht schrubben und auch in den beiden Behandlungsraümen für
Ordnund und Sauberkeit sorgen.

Die lange Verschonung hat Elke wohl etwas unbesonnen werden
lassen: als heute abend die Herrin ihr Vohraltungen wegen einer nicht
zur Zufriedenheit ausgeführten Arbeit macht, gibt die Sklavin eine
patzige Antwort.

Und schon findet sich Elke auf einer Pritsche im Folterzimmer
wieder. Ein breiter Bauchgurt fesselt sie rücklings auf das kalte Leder,
die Arme sind über dem Kopf festgebunden und die beiden Schenkel
weitgespreizt an den Beinen der Pritsche befestigt.

"Dir ist es wohl in den letzten Tagen zu gut gegangen, Elke. Du
vergisst, wer und was Du bist: ein hilflose Sklavin, die nur eines im Sinn
zu haben hat, nämlich ihren Herren stets gehorsam und zu Willen zu
sein!" Eifrig sucht die Herrin in den Wandschränken nach geeigneten
Quälgeistern, um Elke wieder auf den richtigen Weg zurückzubringen.
"Ah, ja, diese hier werde es tun." stellt sie fröhlich fest, als sie die
Schachtel mit den Nadeln entdeckt. Een Paar Tittenriemen
vervollständingen für erste ihre Auswahl, bevor sie sich an die jetzt
ängstlich wartende Elke wendet.

"Die Riemen sollen deine fetten Titten schön spannen und in die
richtige Form bringen". Um die Basis der jetzt noch nach beiden Seiten
herabhängenden Brüste schlingt die Herrin die Riemen und spannt
diese fest an. Dadurch richten sich die Fleischberge auf und stehen jetzt
steil nach oben. Die Brustwarzen schwellen an und bilden auf den
gespannten Titten ein deutliches Ziel.

Die Herrin wartet auch nich lange und klatscht schnell mit
einem schmalen Lederpaddel je zweimal kräftig auf die erigierten
Zitzen, was bei Elke ein sharfes Japsen verursacht.

Beginnend an der Basis der eingeschnürten Brüste, gleich
oberhalb der Riemen, sticht nun die Herrin die nadeln in das
Tittenfleisch. Sie nimmt sich viel Zeit dabei und piekt die Nadeln ganz
langsam durch die gespannte Haut, etwa einen halben Zentimeter tief
in die Brüste hinein.

So kann die Herrin auf jeder brust vierzig Nadeln unterbringen,
ehe sie de grossen braunen Warzenhöfe erreicht, in deren Mitte die
prallen Zitzen stehen. Auch das schrumpelige Fleisch der Warzenhöfe
wird mit den Nadeln gespickt, allerdings dringen die Nadelspitzen hier
nur noch zwei Millimeter tief ein, um eine Infektion des empfindlichen
Gewebes zu vermeiden.

Mit besonderer Sorgfalt nimmt sich die Herrin nun die prallen
Brustwarzen vor. Die Hiebe mit dem Paddel haben die Nippel schön
anschwellen lassen, so dass nun je neun Nadeln rings um die
dunkelbraunen Zitzen passen. Die zehnte Nadel wird von der Herrin
jeweils von vorn in die Mitte der Warze gedrückt.

Nun sehen Elkes Titten wie gespickt aus. Dank der geschickten
Technik der Herrin ist aber kein einziges Tröpfchen Blut zu sehen. Das
wird sich wohl erst ändern, wenn die Nadeln aus dem Tittenfleisch
herausgezogen werden.

Nun wendet sich die Strenge Herrin der weiter unten wartenden
Wotze zu. Da in der Schachtel noch eine stattliche Zahl von Nadeln
übrig ist, sticht sie diese in die prallen äusseren Schamlippen der Frau,
zehn Nadeln auf jeder Seite.

Eine Spur von Nadeln führt dann vom hinteren Ansatz der
Schamlippen über den Damm der Frau bis zum eben noch sichtbaren
Arschloch. Elke muss sich nun krampfhaft bemühen, den Arsch schön
anzuheben, so weit das die strenge Fesselung überhaupt erlaubt, da sich
sonst die zulezt eingesetzten Nadeln tief in ihren Damm einbohren
würden.

Mit spitzen Fingern greift nun die Herrin den Kitzler der
angeschnallten Frau und zieht ihn brutal in die Länge. Eine nadel wird
in das gezerrte Organ gestochen, bis die Spitze en der anderen Seite
wieder hervorschaut. Dann entlässt die Herrin den Kitzler aus ihrem
festen Griff. Durch die querstehende Nadel bleibt das kleine Organ
aber ziemlich gespannt.

"So, mein liebe Elke, das sollte vorerst genügen, Dich auf deine
Rolle hier im Haus zu besinnen". Damit verässt die Herrin den
Folterkeller. Elke bleibt gefesselt und an Titten, Möse und Damm mit
Nadeln gespickt allein zurück.

In der Stille des Raumes hört Elke das Blut in ihren Ohren
rauschen und sie spürt das Klopfen der durch das Abbinden ihrer
Brüste gestaute Blut. Eine besonderen Schmerz emfindet sie aber in
ihrem Kitzler, der, quer durchborhrt, immer noch streng gezerrt ist. Sie
fühlt es feucht ihre Arschbacken herunterlaufen und glaubt fest, dass
sie langsam aus ihrer Unterleibsregion verbluten muss. Dabei ist es nur
der jetzt reichlich fliessende Mösensaft, der ihre Backen benetzt. Aber
das kann Elke in ihrer Fesselung natürlich nicht sehen.

Nach über einer Stunde betritt die Herrin erfrischt das
Folterzimmer, um die Bestrafung Elkes zum Abschluss zu bringen. Aus
einer Sprühdose bringt sie einen dünnen Flüssigfilm einer
antiseptischen Lösung auf die Brüste, die Votze und die Damm der
Sklavin. Dann zieht sie die Nadeln einzeln aus dem Fleisch, sich dabei
aber ebenso viel Zeit lassend wie beim Einstechen. An den Nippeln
bewegt die Herrin die Nadeln erst noch ein wenig hin und her, un der
Frau noch zusätzliche Qualen zu vermitteln. Doch endlich ist es
überstanden: alle Nadeln befinden sich im der Schachtel. Titten, Votze
und Damm sind von winzigen roten Wunden übersät, die aber kaum
geblutet haben.

Die Herrin löst die Beinfessel und weist Elke an, die Beine
gespreizt über den Kopf zu ziehen. Dort fesselt sie die Beine in der neue
Stellung, die nun die Votze in eine äusserst unbequeme, weit geöffnete
Position zwingt. Eine glatte Kugel von der Grösse eines Tennisballes,
aus der eine schlanke Spirale aus Metall hervorragt, wird nun brutal in
die offene Votze gewängt. Mit aller Kraft muss sich die Herrin auf die
Kugel stützen, um den Widerstand des Möseneingang zu überwinden.
Mit einem Schmerzenschrei quittiert Elke das Eindringen der Kugel in
ihre Scheide. An der noch herausragenden Spirale drückend und
ziehend, bewegt die Herrin den Dicken Eindringling bis in die Tiefe der
aufnahmefähigen Möse.

Nach einigen Sekunden hat sich auch Elke an die Kugel in ihrer
Votze gewöhnt und sich langsam entspannt. Da dreht die Herrin an der
Spirale und lässt Elke erneut vor Schmerzen aufschrein: aus der glatten
Kugel ist durch das Drehen ein stateliger Igel geworden, der die zarten
Mösenwande peinigt. Die Herrin dreht die Spirale in die andere
Richtung und die Stacheln verschwinden wieder in der Hülle. Ein
kurzer Ruck zur Ortsveränderung im Mösenkanal und die spitzen
Stacheln pieken erneut die Scheidenwände.

Lange hält die strenge Bestrafung der ungehorsamen Votze an.
Erst als Elkes Augen langsam glasig werden und sie kaum noch auf das
unermüdliche Herauskommen der Stacheln in ihrer gemarterten Votze
reagiert, beendet die Herrin die Bestrafung.

"Jetzt wirst Du wohl gelernt haben, wie Du Dich zu benehmen
hast, Sklavin. Solltest Du wieder einmal die Lust zum Ungehorsam
verspüren, bekommst Du diese niedliche Stachelkugel in deinen
Arsch."

Elke muss sich zum Abschluss noch einmal mit weit gespreizten
Schenkeln auf den Rücken legen. Mit einer vielriemigen Peitsche
klatscht die Herrin die so gut präsentierte Möse in ihrer ganzen Länge
ausgiebig aus. Nach fünf saftigen Hieben in die von Elke selbst
offengehaltene Innenvotze ist die Sklavin endlich erlöst und darf sich
sich zurückziehen.

23. Olga (3)
Heute führt die Herrin die dreizehnjährige Olga in das
Folterzimmer, wo der Meister schon auf sein kindliches Opfer wartet.
Er will prüfen, ob die neulich befohlene Verlängerung der inneren
Schamlippen bereits Fortschritte gemacht hat. Dazu muss sich Olga auf
einen niedrigen Schemel stellen und die Hände hinter dem Kopf
verschränken, um auch die kleinen strammen Tittchen gut zur Geltung
zu bringen.

Der Meister streicht mit seinen Fingern sanft über die prallen
äusseren Schamlippen, die zwischen den noch eng geschlossenen Beinen
kaum zu sehen sind. Da kommt auch schon der von Olga furchtsam
erwartete Befehl, sich in die Hocke zu begeben und die Schenkel weit zu
spreizen. Jetzt liegt die haarlose Jungmädchenvotze frei und wegen der
Spreizung der Schenkel leicht geöffnet vor dem Meister. Tatsächlich
sind die inneren Lefzen mittlerweile länger als die äusseren geworden
und ragen deutlich zwischen den dickeren Lippen hervor.

Als der Meister die zarten Lefzen mit spitzen Fingern hervor-
und in die Breite zieht, erkennt er noch die Spuren der Klammern, die
nachts die Straffung der kleinen Schamlippen übernehmen. Noch hat
der Meister Olga nur sanft berührt und ihr keine Schmerzen zugefügt.
Trotzdem zittert das Kind in der ängstlichen Erwartung bald
eintretender Qualen. Beide Nippelchen ergreifend, zieht der Meister
Olga zu sich heran: "Du willst doch bestimmt ganz gehorsam sein und
alle Befehle prompt ausführen, oder?" Als Olga nur stumm nickt,
kneift er die Warzen streng zusammen und wirft dem Kind einen
zornigen Blick zu. "Ja, mein Meister." kommt japsend die vom
Gebieter gewünschte Antwort. "Na also; ich konnte mir auch nichts
anderes vorstellen. Nun, dann wollen wir mal sehen, welche Spiele wir
heute abend hier spielen wollen."

"Du sollst jetzt beweisen, wie gehorsam Du wirklich bist, Olga.
Dort an der Wand stehen fünf Dildos zur Auswahl. Wählst Du den
richtigen Schwanz für deine kleine Möse aus, brauchst Du nur diesen in
Dich hineinzubohren. Triffst Du eine falsche Auswahl, bekommst Du
alle fünf nacheinander in deine Votze hineingeprügelt. Also, treffe deine
Wahl!"

Unschlüssig steht Olga nackt vor den fünf drohenden Dildos.
Der erste ist pechschwarz und sehr dünn; allerdings war seine
Oberfläche sehr rauh und auf der Oberseite wartete eine Stachelreihe
auf den sich dann an dieser Stelle einfindenden Kitzler.

Der zweite Dildo besteht aus rosafarbigem Gummi oder Plastik
und ist schon dicker als Nummer eins. Rund um die Eichel verläuft ein
Kranz von kleinen Zacken, der an den zarten Mösenwänden sicherlich
schmerzhaft kratzen würde. Nummer drei ist aus Holz, allerdings glatt
poliert. Der furchteinflössende Kopf ist fast fünf Zentimeter dick,
während der Schaft immerhin noch gut drei Zentimeter Durchmesser
aufweist.

Nummer vier fällt durch die messingfarbenen Streifen rund um
den Schaft und die Messingspitze auf. Offensichtlich kann dieser
massive Dildo elektrische Schläge austeilen, wenn er in eine saftige
Möse einfährt.

Als Olga dem letzten Dildo gegenübertritt, bleibt ihr fast das
Herz stehen: dicker als ihr eigener Unterarm und mindestens dreissig
Zentimeter lang, droht der Gummischwanz zusätzlich mit Noppen,
Rillen und Zacken auf der ganzen Länge seines Schaftes.

Olga hat die Qual der Wahl -oder ist es die Wahl der Qual? und
überlegt fieberhaft, für welchen Dildo sie sich nun entscheiden soll.
Sie weiss inzwischen, dass dem Meister das Wort "Mitleid" fremd ist
und dass er seine sadistische Freude an der Verursachung höchster
Schmerzen hat. Da verbieten sich die drei ersten Dildos eigentlich von
selbst wegen ihrer Harmlosigkeit.

Mit Nummer fünf würde sie sich bestimmt die kindlich enge
Möse ernsthaft aufreissen und schwer verletzen. Also entscheidet sie
sich für den elektrischen Dildo, nimmt ihn in die Hand und kehrt zum
Meister zurück. "Herr, ich glaube, dass ihr diesen Dildo für meine zarte
Scheide wählen würdet. Habe ich richtig gewählt?" "Du bist ein braves
Mädchen, Olga," lobt der Meister das aufatmende Kind: "dieser Dildo
wird deine Möse streng erziehen, Dir aber keinen bleibenden Schaden
zufügen. Sei jetzt weiter brav und gehorsam, dann werden wir heute
nacht viel Freude miteinander haben. Lege Dich nun auf den Rücken
und spreize deine Schenkel weit nach oben!"

Flink, um den Meister nicht zu verärgern, streckt sich Olga auf
dem Boden aus und hebt die Beine zu einer gymnastischen Kerze.
Nachdem sie sich mit den Händen an ihrem Hintern abgestützt hat,
öffnet sie die Schenkel weit nach aussen und bietet dem Meister so ihre
kindliche Votze dar.

Der tritt vom Kopf her an Olga heran und führt den kalten
Messingkopf des Dildos zwischen die klaffenden Lefzen und in das enge
Mösenloch hinein. Trotz des Zitterns, das nun durch Olga fährt, hält sie
ihre unbequeme Position sicher ein. Der Meister belohnt diese
Standhaftigkeit, indem er den Dildo langsam mit fickenden
Bewegungen immer tiefer in den engen Mösenkanal einführt, bis er am
Ende des Kanals Widerstand durch den Gebärmuttereingang spürt.

Nach Einstöpseln von zwei Kabeln in die Basis des Dildos
durchfahren in unregelmässigen Abständen milde Elektroschocks die
Möse Olgas. Von Zeit zu Zeit drückt der Meister einen Knopf an seiner
Schaltbox; dann krampft sich jedesmal die Möse unter einem besonders
starken Schock zusammen. Das Zusammenspiel der Elektroschocks
und das regelmässige Nachdrücken, wenn die zuckende Möse den Dildo
ein Stück herausgeschoben hat, führt Olga bald zu einem heftigen
Orgasmus, den sie aber eingedenk der zu erwartenden Strafe ohne
Änderung ihrer Körperhaltung übersteht.

Der Meister lässt Olga nach ihrem Orgasmus wieder zu Kräften
kommen und erlaubt ihr dann, den Dildo aus ihrer Votze zu entfernen.

"Ich möchte jetzt deine Titten erziehen. Du sollst mir die nötigen
Instrumente dafür bereitstellen. Aber, überlege gut! Bei einer falschen
Auswahl wird die Strafe fürchterlich." Olga steht vor dem geöffneten
Wandschrank und überlegt krampfhaft, welche Geräte sie wohl
auswählen soll. Dass die kleinen Beissklemmen dabei sein müssen, ist
ihr schon klar. Die Lederriemen zum Abbinden der Brüste lässt sie
aber liegen; bei ihren kleinen Tittchen ist noch nichts zum Abbinden
vorhanden. Aber das verhasste Lederpaddel muss bestimmt dabei sein.
Als sie sich gerade vom Schrank abwenden will, erblickt Olga ganz
hinten noch zwei Saugglocken, die an Milchpumpen erinnern. Diese
legt sie noch zu den bereits gesammelten Dingen auf ihrem Tablett und
kehrt zum wartenden Meister zurück.

Der überfliegt ihre Auswahl und grollt: "Und womit, bitteschön,
soll ich deine Nippel abbinden, wenn ich sie erst gross genug gezerrt
habe? Marsch auf den Rücken und die Beine hoch und breit!" Die
Reitpeitsche klatscht schmerzhaft in die Votze des aufschreienden
Kindes, was den Meister nur noch ärgerlicher macht. "Ziehe Dir die
Schamlippen selbst auseinander, aber mit Kraft. Ich will ein
kreisrundes Votzenloch sehen!" Schnell greift Olga mit beiden Händen
an ihre kleinen Lefzen und zieht diese weit nach aussen auseinander
und öffnet dadurch ihr Mösenloch zur gewünschten Weite. Genau auf
das klaffende Loch lässt der Meister nun die Peitschenspitze klatschen.
Wie ein starker Elektroschock durchfährt es Olga dabei. Ein zweiter
Hieb klatscht auf das zitternde Loch und ein dritter. Dann darf sich das
Kind aufrichten und zum Wandschrank wanken, um die vergessenen
Lederschnüre zu holen.

Doch der Meister ist noch nicht zufrieden: "Und wo ist das
Wachs für deine Zitzen? Wenn Du nicht lernen willst... marsch, auf den
Boden, die gleiche Stellung wie eben!" Fünf unheimlich ziehende
Schläge mit der Spitze der Reitpeitsche auf das klaffende Votzenloch
verwandeln das rosige Mösenfleisch in ein feuerrotes nach Luft
schnappendes Mäulchen.

Dieses Mal darf sich Olga nach den scharfen Schlägen auf ihre
gequälte Votze nicht sofort erheben, um die vergessenen Utensilien zu
holen. Zuerst schiebt der Meister zwei blanke japanische Liebeskugeln,
die mit einem Band verbunden sind, in die Möse ein, die Olga bei jedem
Schritt irritieren. "Wehe Dir, wenn Du jetzt einen Orgasmus
bekommst. Den hast Du noch nicht verdient!"

Endlich ist der Meister mit den bereitgestellten Sachen zufrieden
und er geht daran, die Brüste seines kindlichen Opfers zu foltern. Olga
muss ihre Arme wieder hinter dem Kopf verschränken und der Herr
schärft ihr noch absolutes Stillhalten ein. Da im Sitzen die Kugeln in
ihrer Möse auch ruhen, kann Olga dieser Aufforderung vorerst
bequem folgen.

Über der Flamme einer frisch entzündeten Kerze erhitzt der
Meister eine der gläsernen Saugglocken und setzt das heisse Instrument
auf den hellbraunen Warzenhof der linken Brust Olgas. Sofort schwillt
die Warze ein wenig an und wird in die Glocke hineingezogen. Dann
bekommt auch die andere Brustwarze ihr gläsernes Gefängnis. Beide
Nippel werden grösser und richten sich steil auf. Noch mehrmals
werden die Saugglocken frisch erhitzt und neu auf die Nippel gesetzt,
bis diese sich zu respektabler Grösse entwickelt haben.

Dann wickelt der Meister nasse Lederschnüre stramm um die
geschwollenen Nippel. Beim Trocknen, welches der Meister durch
Anblasen mit einem elektrischen Haartrockner beschleunigt, zieht sich
das Leder zusammen und quetscht schmerzhaft die eingeschnürten
Zitzen. Olga weint jetzt lautlos vor sich hin, weil sie das Gefühl hat, als
ob ihre Nippelchen mit einem Messer von den Brüsten
heruntergeschnitten würden. Sie behält aber die befohlene Haltung
tapfer bei. Deshalb löst der Meister nach ein paar Minuten die Schnüre
und lässt Olga rücklings auf der Pritsche Platz nehmen. Inzwischen
brennt die Kerze schon eine Weile und es hat sich eine ausreichende
Menge flüssiges Wachs gebildet. Dieses Wachs tropft der Meister nun
aus geringer Höhe auf die immer noch blutrot unterlaufenen Zitzen.
Der unmenschliche Schmerz lässt Olga wild mit den Beinen zappeln,
was wiederum die Kugeln in ihrer Möse in Aufruhr versetzt. Mit einem
wilden Aufschrei macht sich Olga in ihrer Not Luft.

Darauf hat der strenge Meister nur gewartet. Olga muss zum
dritten Mal ihre weit gespreizte Haltung auf dem Fussboden
einnehmen. Als sie ihre Lefzen zum Erhalt der Schläge öffnen will,
winkt der Meister ab: "Dieses Mal wird es ein wenig länger dauern. Da
werde ich Dich besser fesseln."

Die Beine werden seitlich gesichert, die Hände über dem Kopf
festgebunden. Um die Oberschenkel legt der ergrimmte Meister die
Schenkelriemen mit den Gummibändern und zerrt die Schamlippen
brutal nach aussen. Das Mösenloch klafft weit auf. Im Loch ist die
vordere der beiden japanischen Liebeskugeln zu sehen, die im reichlich
geflossenen Mösensaft glänzt.

Mit dem Peitschenstiel drückt der Herr die Kugeln bis in die
Tiefe der Votze hinab und eröffnet der ängstlich bebenden Olga: "Ich
werde Dir jetzt mit der Reitpeitsche auf deine Möse und und mit dem
Rohrstock auf deinen Kitzler schlagen. Die Schläge halten so lange an,
wie Du brauchst, um die beiden Liebeskugeln aus deiner Votze zu
drücken." Und schon klatscht der erste Hieb mit der breiten
Peitschenspitze direkt auf das klaffende Mösenloch. In der Pause vor
dem zweiten Hieb versucht Olga verzweifelt, ihre Möse zu verengen,
um die Kugeln herauszudrücken. Da fällt schon der nächste
klatschende Hieb auf das feuerrote Mösenmaul. Der dritte Hieb folgt so
schnell, dass Olga kaum Zeit hatte, ihre Möse anzuspannen.

Jetzt wechselt der Meister zum Rohrstock über. Pfeifend trifft
das gelbe Rohr den hilflosen Kitzler, einmal, zweimal, dreimal schnell
hintereinander. Olga verkrampft bei diesen Hieben ihre Möse so stark,
dass die erste Liebeskugel bis an die Votzenöffnung gleitet. Der nächste
Krampf würde sie wie einen Korken aus der Sektflasche aus der Möse
herauskatapultieren. Doch so schnell will der Meister Olga nicht
erlösen. Die Reitpeitsche trifft mit geübter Präzision das offene
Votzenmaul und lässt die Kugel wieder in die Tiefe rutschen.

Zwei weitere Schläge in die Möse muss Olga noch hinnehmen,
ehe der Kitzler wieder seinen Teil bekommt. Obwohl der Kitzler viel
empfindlicher ist als die offene Votze, ist Olga für die Schläge auf ihren
Lustzapfen dankbar, gewinnt sie doch Zeit, durch angestrengtes
Verkrampfen ihrer Möse die beiden Liebeskugeln aus ihrem Innern zu
verdrängen.

Noch zweimal vereitelt der strenge Meister durch gut gezielte
Schläge auf die eben auftauchenden Liebeskugeln den schnellen Erfolg,
ehe er Olga gestattet, die Kugeln aus ihrer Votze herauszustossen.

Doch die Qual für Olgas Votze ist noch nicht vorüber. Der
Meister greift die immer noch brennende Kerze und bewegt sie langsam
auf die offene Möse seiner Sklavin zu. Direkt über dem klaffenden Loch
kippt er die Kerze und lässt das flüssige Wachs wie flüssiges Feuer in
die Votze tropfen. Die Schreie, die Olga jetzt ausstösst, klingen kaum
noch menschlich. Der Meister muss eine gute Vorstellung von den
Höllenqualen haben, die jetzt in Olgas kindlicher Votze toben, denn er
bestraft das Geschrei jetzt nicht extra. Er bricht aber die einmal
begonnene Wachsbehandlung der Votze auch nicht ab. Tropfen auf
Tropfen verschwindet in der offenen Höhle, bis die Schreie von Olga
etwas gedämpfter klingen.

"So, jetzt wollen wir die unterbrochene Behandlung deiner
Brüste fortsetzen. Und um Dich vor den Folgen weiteren Ungehorsams
zu warnen, bleibst Du jetzt in dieser günstigen Stellung." Mit dem
Lederpaddel schlägt er dann auf die wachsbedeckten Brüste des Kindes
ein, bis auch das letzte Krümelchen Stearin heruntergeprügelt ist und
die kleinen Titten feuerrot leuchten.

Zum Abschluss setzt er noch die Beissklemmen auf die gereizten
Nippel und knetet und kneift das stramme Tittenfleisch mit seinen
starken Händen.

Nachdem er Olga von ihren Fesseln befreit hat, eröffnet er ihr
ihre letzte Aufgabe für den heutigen Tag: "Deine Votze ist noch voller
Wachs. Du hast jetzt eine halbe Stunde Zeit, deine Möse vollständig zu
reinigen. Dann komme ich zur Kontrolle. Und wenn ich auch nur ein
Krümelchen Wachs in deinem Innern finde, geht deine Bestrafung
heute noch weiter. Also sei fleissig und sorgsam!"

Alleingelassen im Folterzimmer, versucht Olga so viel Wachs wie
möglich mit ihren Fingern aus ihrer Votze zu schälen. Den vorderen
Bereich schafft sie so auch recht gut, aber den hinteren Bereich kann
sie mit ihren kurzen Fingern nicht erreichen. Also greift sie eine lange
Pinzette und stochert sich tief in der Möse herum, um das tiefliegende
Wachs auch noch zu erwischen. Anschliessend schabt sie noch mit
einem schlanken Löffel ihre gequälten Mösenwände ab, um ganz
sicherzugehen.

Pünktlich erscheint der Meister zur Mösenkontrolle. Er öffnet
die Möse mit einem Votzenspreizer aus vier schlanken Drahtbügeln, die
nur wenig Mösenfleisch verdecken können. Eine schlanke Lampe und
eine schaberähnliche Sonde verschwinden in der geöffneten Höhle und
erkunden die geheimsten Winkel der kindlichen Vagina.

Triumphierend hält der Meister einen winzigen Wachssplitter
hoch, den er eben aus den Tiefen der Votze hervorgeholt hat. Tränen
schiessen ihr in die Augen, als Olga erkennen muss, dass sie vergebens
die selbstzugefügten Schmerzen bei der Reinigung ihrer Scheide auf
sich genommen hat. In ihr Schicksal ergeben nimmt sie -nachdem sie
zur letzten Behandlung in den Duschraum geführt worden ist -die
befohlene Strafstellung ein: auf Händen und Knien hockend, den Kopf
weit gebeugt, so dass der Arsch gut nach oben zeigt. Der Meister rückt
noch ihre Beine weit auseinander, so dass sich Arschloch und Votze gut
zugänglich und bereits leicht geöffnet dem Betrachter darbieten.

Ein dünner Schlauch dringt in das Arschloch ein und sucht sich
seinen Weg ins Innere. Eine feststellbare Verdickung dichtet das
Arschloch sicher ab. Dann beginnt eine lauwarme Seifenlösung in den
Arsch des Kindes zu fliessen. Schnell ist der Darm gefüllt, doch der
Meister lässt die Lösung noch weiter fliessen, bis sich der Bauch des
Mädchens deutlich nach aussen wölbt.

Eine rotierende Bürste wird in die Votze eingeführt und das
enge Loch gereinigt. Dann drückt der Meister eine beidseitig offene
Hülse in die Möse, die den Kanal bis zur Gebärmutter weit offen hält.
Der scharfe Sprühstrahl kann so völlig ungehindert auf den
Gebärmuttermund treffen und die ringförmige Furche darum
zuverlässig reinigen. Nachdem der Darm endlich auch entleert und klar
nachgespült ist, muss Olga über eine besondere Prüfstrecke gleiten:
eine schritthohe Röhre trägt oben mehrere dildoähnliche metallene
Stutzen, über die Olga beim gehorsamen Darübergleiten ihre Möse
stülpen muss. Bei jedem Stutzen wartet ein neuer Schock auf das
erschöpfte Kind. Wird ihr beim ersten Stutzen eiskaltes Wasser in die
Votze gedrückt, so tritt beim zweiten heisser Dampf aus, der ihr die
zarte Mösenhaut verbrühte. Bei Nummer drei lässt ein sehr starkes
Vakuum ihre Mösenwände zusammenklatschen, so dass sie sich kaum
von dem Stutzen erheben kann. Nummer vier hingegen bläst ihr die
Votze mit Pressluft auf, so dass Olga das Gefühl hat, platzen zu müssen
oder zumindest wie eine Rakete abheben zu müssen.

Aus Nummer fünf quillt eine cremige Masse, die ihre
Votzenwände stark reizt. Da ist Nummer sechs mit dem starken
Wasserschwall recht willkommen, weil er die Reste der ätzenden Creme
herauswäscht.

Weil Olga beim vorletzten Stutzen ihre Beherrschung nicht hat
bewahren können, ist jetzt noch eine Prügelstrafe angemessen. Olga
muss mitten im Raum stehen und ein Bein steil anheben, damit der
Meister es an einem Deckenseil festbinden kann. In die durch die
extreme Beinspreizung weit geöffnete Votze kann der Meister nun mit
einer schlanken Stahlgerte saftige Schläge klatschen. Die dabei
auftretenden Schmerzen sind so intensiv, dass Olga vor Verzweiflung
ihre Pisse nicht halten kann und in einem hohen Bogen lospinkelt.

Scheinbar ungerührt verpasst ihr der Meister die kompletten
zehn Hiebe in die offene Votze, ehe er mit süffisantem Grinsen auf das
eben erlebte Missgeschick eingeht: "Soso, also das kleine Pissmäulchen
ist beleidigt, weil wir es bisher vergessen haben. Unverzeihlich sowas!"
Und mit barschem Ton: "Marsch, auf den Rücken, Beine hoch und
breit, und die Votzenlippen weit geöffnet!

Schnell liegt Olga wie befohlen und öffnet weit ihre Lefzen, bis
Mösenloch und Pissöffnung gut freiliegen. Der erste ziehende Hieb gilt
dem Votzenmaul. Da der Meister dieses Mal etwas kürzer gezielt hat,
patscht die Spitze der Gerte sogar noch ein wenig in das Innere der
Möse hinein. Der nächste Schlag trifft das arme Pissmäulchen, was
Olga zu einem krampfhaften Aufbäumen des Unterleibs veranlasst.

"Liege gefälligst still, Sklavin!" Mit einem strengen Hieb auf die
Unterseite ihrer kleinen Brüste unterstreicht der Meister seinen
Wunsch nach Gehorsam. Patsch, klatsch, fallen die nächsten Hiebe
wieder auf das schmatzende Mösenmaul und das wulstig
hervortretende Pissmäulchen.

Der unerhörte Schmerz lässt die Hände Olgas, die ihre Lefzen
spannen, abrutschen, was den Takt der Auspeitschung erheblich stört.
Argerlich greift der Meister eine der inneren Lefzen und zerrt sie selbst
extrem heraus. Dann peitscht er genau auf das gespannte Stück, so dass
Olga meint, ihre Schamlippe würde abgerissen. Ein ebenso scharfer
Hieb auf die andere Lippe und Olga darf selbst wieder Hand an ihre
Schamlippen legen. Denn noch ist das Mass der Votzenauspeitschung
nicht voll.

Fünfundzwanzig Hiebe treffen insgesamt das klaffende
Votzenmaul, das Pissmäulchen kommt mit zwanzig Hieben davon.
Breitbeinig steht Olga nun zitternd vor ihrem Meister und reibt sich die
gemarterte Votze. Doch schon kommt der hinter den Kopf. Mit dem
Lederpaddel bekommen die strammen Titten nun noch eine gehörige
Auspeitschung: von oben und von unten, von links und von rechts
prasseln die Schläge auf das schnell rot werdende Tittenfleisch. Dann
klatscht das Paddel in schneller Folge auf die strammen Nippel.
Gequält schreit Olga auf. Wie im Rausch reisst der Meister nun das
linke Bein Olgas in die Höhe und klatscht das Paddel auf die gequälte
Votze. Nach weiteren energischen Hieben zwängt er schliesslich den
Ledergriff des Paddels in die gefolterte Votze und dreht das rauhe
Material brutal in der Möse hin und her.

Ein schmerzhafter Orgasmus überfällt nun Olga. Da das Paddel
beim Drehen in ihrer Votze auch immer über den geschundenen Kitzler
scheuert, erreicht Olga in diesem Augenblick die Grenze ihres
Standvermögens. Eine gnädige Ohnmacht lässt sie den Qualen
entfliehen.

Der Meister trägt den bewusstlosen Körper seines Opfers in die
Kammer, bettet Olga auf ihre Liege und verlässt den Raum, stolz und
zufrieden mit der soeben erbrachten Leistung.
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Unread 05-30-2011, 04:10 PM
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24. Daniela (3)
Die junge Frau hat ein paar Tage lang Zeit hehabt, sich von der
sehr strengen Behandlung ihrer Brüste zu erholen. Die punktförmigen
Wunden auf ihren dicken Titten sind längst verheilt, und die Striemen
auf dem prallen Arsch der Siebenundzwanzigjährigen nicht mehr zu
sehen. Daher ist en an der Zeit, den üppigen Körper mit neuen
Torturen überziehen.

Der Meister legt der jungen Frau einen raffinierten Tittenquäler
an: zwei mit vielen feinen Zacken versehene Metallringe umrahmen die
hellbraunen Warzenhöfe und lassen bei Anspannen die Nippel stramm
hervorstehen. Mit festem Griff zieht der Meister die Zitzen noch etwas
länger, wodurch das Fleisch der Warzenhöfe in das Innere der
Zackenringe gezerrt wird. Nun bilden die braunen Aureolen kleine
kegelförmige Hügel, die von den anschwellenden Nippeln gekrönt
werden. Als der Meister noch eine schlanke Reitpeische bereitlegt, ahnt
Daniela schon, dass ihre Zitzen heute abend sehr leiden werden.

"Ich werde Dich heute nicht festbinden, Daniela. Es ist eine gute
Übung, die Bestrafungen in geduldiger Ruhe hinzunehmen. Aber ich
will Dich auch warnen: jede unbedachte Bewegung, jegliches
Gejammer wird eine strenge Extrastrafe für deine intimen Löcher und
deine Titten nach sich ziehen. Mache nun deine Beine schöns breit!"
Schnell bemüht sich Daniela, dem Befehl Folge zu leisten. Weit sind
ihre Schenkel gespreizt und bieten die schon leicht geöffnete Votze und
das Arschloch zur Behandlung an.

Zuerst führt der Meister einen schlanken Dildo mit eingebauter
Batterie in das leicht nachgebende Arschloch ein. Als der
Kunstschwanz bis zur Basis in der engen Höhle verschwunden ist,
betätigt der Herr den kleinen Schalter, der die Spitze des Dildos in eine
rotierende Bewegung verzest. Ausserdem teilt diese Spitze alle paar
Minuten einen milden Elektroschock aus, der Danielas Unterlieb
unkontrolliert zucken lässt.

Beim ersten Zucken patscht die Reitpeitsche mit der flachen
Spitze laut auf den strammen Kitzler, der sich darauf hochrot noch
strammer aufrichtet. Nur mit äusserster Beherrschung kann Daniela
einen erschreckten Aufschrei unterdrücken und weitere Heibe vorerst
vermeiden.

Mit zwei Fingern der linken Hand öffnet nun der Meister die
Möse und enthüllt das Loch zwischen des Schamlippen. Mit vorn
kegelförmig zusammengelegten Fingern drückt er nun die rechte Hand
in das klaffend Votzenmaul. Wie ein strammer Handschuh liegt die
Möse um die halb eingedrungene Hand. Daniela hat das gleiche Gefühl
wie neulich, als sie sich den Riesenschwanz selbst in die Votze schieben
musst: unerhörte Schmerzen.

Ungerührt drückt der Meister seine Hand stetig tiefer in die
Möse der Frau hinein. Als der Fingerknöchel den Votzeneingang
passiert haben, kann Daniela das weitere Eindringen besser ertragen.
Nach kurzer Zeit ist die Hand des Meisters vollständig im Unterleib
verschwunden.

Versuchsweise öffnet der Herr seine Fingern und ballt sie dann
wieder zur Faust, um das Innere der Votze auschierend zu dehnen. So
kann er bald ohne nennenswerten Widerstand die Innenwände der
Scheide abtasten und auch den wulstigen Gebärmuttereingang drücken
und kneifen.

Als Daniela wegen der Schwerzen in ihrem Unterleib aufstöhnt,
zieht der Meister wütend seine Hand aus der Votze zurück, greift die
Peitsche und versezt den steil aufragenden Nippeln je zwei pfeifende
Hiebe, die der jungen Frau den Atem nehmen. Nann versenkt er die
strafende Hand erneut in die warme Höhle des Frauenvotze. Doch jetzt
sind die Finger nicht mehr tastend. Mit den Fingernägeln kratzt der
Meister die Innenwände der Möse entlang und versetzt so der armen
Sklavin heftige innere Qualen. Schliessich ballt er die Finger zur Faust
und zieht sie langsam aus der Tiefe zurück. Die Haut am Möseneingang
spannt sich zur Zerreissen, gleitet dann aber doch unverletzt über die
Knöchel und schliesst sich langsam auf das normale Öffnungsmass.

Um das Votzenmaul noch etwas intensiver zu quälen, setzt der
Meister nun kleine Beissklammern in die Mösenöffnung, bis der Ring
von den kleinen Quälgeistern geschlossen ist. Dann stopt er noch eine
langborstige Rundbürste in die Votze, die die inneren Mösenwände
schön geöffnet hält. Eine letzte Klammer kommt auf den bebenden
Kitzler, ehe sich der Meister den Titten der jungen Frau zuwendet.

Mit einer hand den Zackenring in Position haltend, zerrt er mit
der anderen die Brustwarze energisch heraus, bis auch der Warzenhof
den Ring passiert hat und das weisse Tittenfleisch durchschimmert. Der
stramme Ring hält der gezerrt Fleisch noch einige Augenblicke fest, ehe
es quälend langsam und an den Zacken reibend zurückweicht. Dann ist
die andere Brustwarze an der reihe: strammes Herauszerren von Zitze
und Aureole, ein kneifendes Drehen an den prallen Nippel und das
schabende Zurückweichen. Wohl zehnmal muss jede Warze die
zerrende Tortur aushalten, bis die Aureolen wundgescheuert und die
Zitzen auf die doppelte Grösse angeschwollen sind.

Nun scheibt der Meister flache Metallscheiben zwischen die
gereizten Nippel und die eng anliegenden Zackenringe. Dadurch
werden die Zitzen flachgepresst was sich schnell zu einem kribbelnden
Gefühl entwickelt.

Während die Brüste sich auf die neue Behandlung einstellen,
entfernt der Meister nun die Klammern aus den Votzenmaul. Nach ein
paar drehenden und stossenden Bewegungen mit der Rundbürste zieht
er diese aus des triefnassen Möse heraus. Dankbar schliesst sich die
Votze. Dann wird auch der immer noch ihren Arsch quälende Dildo
abgeschaltet und dem Loch gezogen.

Nachdem der Meister eine dünne elastische Gerte ergriffen hat,
zieht er die äusseren fleischigen Schamlippen Danielas energisch in die
Länge und versetzt den Innen-und Aussenseiten gut gezielte Hiebe, bis
die dicken Lippen tiefrot leuchten. Dann klascht die Gerte in den Spalt
zwischen den Aussen- und den Innenlefzen, ehe sie schliesslich mitten in
das klaffende Votzenloch schlägt.

Die unmenschlichen Schmerzen lassen Daniela in wilder Panik
die Schenkel schliessen, worauf der Meister wütend die Auspeitschung
ihrer Scham unterbrechen muss. Doch er weiss, schon, wie er
ungehorsame Votzen zu bestrafen hat. Für die Dauer einer kurzen
Ruhepause füllt er die Möse Danielas mit kantigen Eiswürfeln, um sie
für die folgende besonders strenge Folter vorzubereiten.

Die kurze Pritsche wird an die Sprossenwand gerückt, wo
Danielas Hände sicher an die Holzstäbe gefesselt werden können.
Stricke an den Ober-und Unterschenkeln sorgen für eine extreme
Spreizung der Schenkel. Die zwangsweise gestrecken Beine bilden eine
gerade Linie, in deren Mitte die weit aufklaffende Votzenspalte liegt.

Mit dünnen Leder schnürenbindet der Meister die Titten an der
bases fest ab, so dass das Tittenfleisch sich zu strammen Kugeln
verformt. Auf die immer noch geschwollenen Nippel kommen zwei
starke Klemmern, die über electrische Kabel mit einer Schaltbox
verbunden sind. Zusätlich werden die Kabel noch stark gespannt, so
dass die Nippel auch ohne elektrische Reizung schon schmerzhaft
langezogen werden. Nach Einschalten der Stromquelle erhalten die
Nippel in gleichmässig langsamen Rhythmus schmerzhafte
Elektroschocks, die die Titten trotz der strammen Abbindung jedesmal
heftig durchschütteln.

"Du willst mir also deine Saftvotze vorenthalten, Daniela, wenn
ich sie danft zu erziehen versuche. Nun, jetzt bist Du gut gefesselt, da
kann ich Dir einmal demonstrieren, was eine wirkliche Votzenqual
bedeudet. Du wirst er dann von dieser Bank aufstehen dürfen, wenn Du
dreimal ohnmächtig geworden bist."

Nachdem er die hilflose junge Frau noch mit einem Knebel zum
absoluten Stillschweigen verdammt hat, beginnt der Meister mit der
teuflischen Behandlung der vor ihm klaffenden Votze.

Zuerst schiebt er eine kleine elektrische Sonde in das
widerstrebende Pissloch hinein, bis er das hintere Ende der Harnblase
erreicht hat. Ein kurze Antippen an der Schaltbox lässt Danielas
Unterleib under der Schock erbeben. Zufrieden wendet sich der
Meister nun der Kitzler zu, zerrt ihn drehend end kneifend in die
Länge und quetscht ihn mit einer flachen Klemme zusammen. Das
Kabel dieser Klemme endet ebenfalls in der Schaltbox. Damit der Draht
bei der gleich folgenden Behandlung nicht stören kann, klept ihn der
Meister mit einem Heftplaster auf dem Bauch fest.

Aus einem Wandfach zieht der Meister einem Gummizylinder,
den er mit einer fliessenden Drehbewegung in die Votze hineindruckt.
Die Zylinder hat exakt die länge von Danielas Innenvotze, so dass nun
noch der dünne Gummischlauch aus der Möse herausführt und im
Wandfach verschwindet. Nach Betätigen eines Schalters summt in der
Wand eine Pumpe und drückt Pressluft in der Gummizylinder, der sich
schnell aufbläht und die Votze Danielas prall füllt.

Obwohl der Möseneingang sich bereits nach aussen wölbt, lässt
der Meister die Pumpe noch ein paar Augenblicke weiterlaufen, ehe er
das Ablassventil offnet und die gestaute Luft aus der Votze entlässt.
Dann schiesst die Pressluft wieder hinein und bläht die Votze in ihrer
ganzen Länge auf. Dieses Mal lässt der Meister die Pumpe noch ein
paar Sekunden länger laufen, ehe er das Ventil öffnet und die zum
Zerreissen gespannte Möse zusammenfallen lässt.

Um Daniela nicht and die Prozedur zu gewöhnen, zieht der
Meister nun den entlüfteten Gummizylinder aus der Votze heraus und
ersetzt ihn durch einen ähnlichen Zylinder aus härterem Material, in
das spitze Zacken und Noppen eingearbeitet sind. Beim nächtsen
Aufblasen drücken sich diese empfindlich in die Mösenwände. Als der
Meister den prallgefüllten Zylinder in der Votze bewegt, scheinen
Danielas Augen vor Schmerzen aus den Höhlen zu quellen, doch kein
Laut kann den strammen Knebel in ihrem Mund passieren.

Viele Male verdickt sich der Zylinder in ihre Möse und weitet
die gemarterten Votzewänden in ungehahnte Dimensionen. Zum
Schluss zieht der Meister den nur wenig entlüfleten Zylinder brutal
langsam aus der Votze heraus. Weit bleibt das Mösenloch offen und
scheint die kühle Luft zur Linderung der Schmerzen in sich
einzuatmen.

Jetzt verbindet der Meister seinem Opfer die Augen: Daniela soll
die Vorbereitungen zu ihrer nächsten Folterqual nicht vor der Zeit
sehen können. Zwei längliche Metallschienen werden tief in die Votze
eingeführt und durch einen scherenähnlichen Mechanismus
aufgespreizt. So gähnt schliesslich ein rosiges Loch, in dass man ein
Tennisball hineinrollen könnte, vor dem Betrachter.

Der Meister ergreift aus einem bereitstehenden Käfig eine kleine
weisse Maus und stopft diese mit einer flinken Bewegung in die
Votzenhöhle. Anschliessend setzt er einen Stopfen in die klaffende
Öffnung und setzt sich bequem zurück, nachdem er Daniela die
Augenbinde abgenommen hat.

Die sieht den Meister in sicherem Abstand von sich sitzen und
atmet erleichert auf, bis sie die trippelnden Schritte des kleinen
Nagetieres in sich spürt. Die weisse Maus ist von der Dunkelheit in der
feuchten Höhle verängstigt, der fremdartige Geruch macht sie unruhig.
Aufgeregt und neugierig schnüffelnd läuft sie in ihrem engen Gefängnis
hin und her, Daniela dabei mit den kleinen Krallen über die Massen
sexuell stimulierend. Die Mösensäfte fliessen reichlich, was die Maus zu
noch grösserer Panik veranlasst. Mal stösst die kleine Schnauze an die
zuckende Gebärmutter, mal kitzeln der Schnurrhaare die von den
Metallschienen freigelassenen Mösenwande. Doch bevor ein erlösender
Orgasmus über Daniela hereinbrechen kann, wird ihre ihre sexuelle
Hochspannung durch einen heftig Stromlasch in ihr Pissloch jäh
gebrochen.

Die heftigen Bewegungen in Danielas Möse haben den
Votzenverschluss leicht zur Seite gleiten lassen. Die Maus kratzt nun
energisch von innen an dem Stopfen, dabei auch das zarte Mösenfleisch
nicht verschonend. Während die Schmerzen für Daniela immer stärker
werden, hat der Meister Mitleid mit dem Tierchen und er öffnet
schliesslich den rettenden Ausgang. Mit einem von den Mösensäften
durchweichten Fell erreicht die weisse Maus das Tageslicht und wird
vom aufmerksamen Meister in seinen Käfig zurückgebracht.

Als der Meister nun ein blutstillendes Mittel auf die roten
Kratzspuren in der Nähe des Mösenausgangs sprüht, fällt Daniela vor
Schmerz in eine wohltuende Ohnmacht.

Während die Frau ohne Bewusstsein ist, zieht der Meister die
Spreizschienen aus der Scheide heraus. Trotzdem bleibt die klaffende
Öffnung noch einige Zeit bestehen, ehe die Votzenwände sich
entspannen können. Ein paar Schläge mit dem Paddel auf die prallen
Brüste lassen Daniela bald wieder zu sich kommen.

Nun ergreift der strenge Meister den Griff einer
tennisballgrossen Metallkugel, die mit vielen spitzen Stacheln gespickt
ist. Drehend drückt er das Folterwerkzeuk in die sich willig öffnende
Scheide. Die Stacheln zerkratzen gnadenlos die zarte Innenhaut der
Möse. Bald gibt es keinen Fleck in der Tiefe der Votze, der noch von
der Stacheln verschont geblieben ist. Als endlich der Quälgeist aus der
Möse herausgezogen wird, ist er von einem dünnen roten Film aus Blut
und Mösensäften überzogen. Die blutstillende Lösung, die darauf in die
Scheide gesprüht wird, hätte die zweite Ohnmacht für Daniela bringen
können, jedoch halten die gleichzeitig in ihrem Pissloch and in ihrem
Kitzler wirkendem Stromschläge ihr Bewusstein an der Oberfläche. So
muss sie die teuflischen Schmerzen voll auskosten.

Erst als der Meister die Klemme von dem gequälten Kitzler
abzieht, ohne zuvor das Scharnier zu öffnen, übermannt der Schmerz
die schweissnasse Daniela und lässt sie zum zweiten Mal in eine tiefe
Ohnmacht versinken.

In alle Ruhe löst der Meister nun die Fesseln seines Opfers und
entfernt auch die Elektrosonde aus dem Pissloch. Als er die Riemen von
der streng geschnürten Titten abwickelt, bleiben zwei tiefe Striemen im
Brustfleisch zurück.

Die inzwischen wieder zum Bewusstsein zurückgekommene
Daniela muss sich auf Knie und Hände nieder lassen. Als sie gehorsam
den Kopf tief beugt, hebt sich ihr Arsch mit strammer Rundung der
Backer hoch empor. Der Herr schiebt noch Danielas Knie weiter
auseinander, so dass sich die Arschbacken gut teilen und das kleine
Loch daszwischen enthüllen.

Der Meister tritt nun breitbeinig über sein kniendes Opfer. Aus
dieser Sicht kannt er auch den hinteren Ansatz der Schamlippen
erkennen, die sich keck spreizen.

Mit einer vielriemigen Lederpeitsche beginnt er und überzieht
die prallen Backen mit einem Muster aus feinen roten Striemen. Mit
dem pfeifenden Rohrstock gibt es dann Hiebe, die dick hervorquellende
Striemen verursachen. Von Zeit zu Zeit fällt der Rohrstock auch mitten
in de geöffnete Pofurche hinein und versetzt dem sich aufwölbenden
Arschloch einen beissenden Kuss.

Die elastische Reitpeische setzt die Bestrafung des bereits
striemenübersäten Hinterteils fort. Die flache Spitze klascht
regelmässig auch auf die frech hervorlugenden Schamlippen und auf
das dazwischen klaffende Mösenloch. Nach ein paar besonders heftig
genau auf das runzelige Arschloch gezielten Hieben, welches unter
Treffern kramphaft zuckt, erlöst schliesslich die dritte Ohnmacht
endlich die arme Daniela von ihren Qualen.

Sie bemerkt nicht mehr, wie die Herrin ihr kamillegetränkte
Lappen auf das geschundene Fleisch legt. Aus der tiefen
Bewusslosigkeit gleitet sie ohne aufzuwachen in einer erchöpften Schlaf
hinüber.

25. Dagmar und Regine (2)
Der Meister hat sich bei den gegenseitigen Folterungen der
beiden Mädchen sehr gut unterhalten, so dass er heute abend eine
Fortsetzung wünscht. Die Herrin hat die beide Sünderinnen schon
vorbereitet: völlig nackt sitzen sie nebeneinander auf je einem
Dreikantholz, welches sich schmerzhaft in die zarten Scrhrittregionen
eindrückt. Bis der Meister eintritt, haben die beide jungen Frauen noch
Gelegenheit zu einem leisen gespracht: "Wenn Du meine Titten ein
wenig schonst, werde ich bei Dir ebenfalls unauffällig Milde walten
lassen. Bist Du einverstanden?" "Sicher, Regine, aber wird das Meister
das nicht merken? Ich habe Angst, dass wir kann um so strenger
bestraft werden. Aber ich wäre auch ganz froh, wenn Du meine kleine
Schamlippen nicht si stark quälen würdest. Das lezte Mal auf dem
Trainingsrad dachte ich schon, die Lefzen würden ausgerissen."

Unbemerkt ist der Meister in den Raum eingetreten und hat die
letzen Bemerkungen seiner Sklavinnen gehört. Ohne sich etwas
anmerken zu lassen, begrüsst er die beiden Mädchen: "Hallo, meine
Täubchen! Da seid ihr ja wieder und könnt es offensichtlich kaum
erwarten, euren Herrn und Meister durch eine gute Vorstellung zu
erfreuen. Dann lasst uns auch gleich beginnen! Zuerst will ich Euch
aber ein wenig in Dir richtige Stimmung bringen: auf den Rücken mit
Euch und eine schöne Kerze gebaut!" Die Mädchen gehorchen sofort
und rücken auf Anweisung des Meisters ganz eng zusammen, bis ihre
Ärsche sich in gleicher Höhe berühren. Dann müssen sie die Beine weit
spreizen, bis die leicht geöffneten Votzen eine durchgehende Furche vor
der strafbereiten Hand des Meisters bilden.

Die schlanke Reitpeitsche klascht unvermittelt in den offenen
Spalt und lässt beide Mädchen simultan aufjaspen. Der näschte Hieb
trifft die dicken Schamlippen auf der linken Seite, dann klascht das
Leder in den Spalt zwischen den Schamlippen und dem Ansatz der
Schenkel. Wieder ein Hiebe auf die prallen Lippen und ein Treffer in
die offenen Votzenspalten. Dann wandert die Reitpeitsche über die
dicken Schamlippen auf der rechten Seite, in die Leistenbeuge und
zurück in die klaffenden Votzen. Trotz der grossen Schmerzen halten
die beiden Mädchen tapfer ihre Stellung, wohl wissend, dass eine
Lageveränderung schmerzliche Konsequenzen nach sich ziehen würde.

Nach dieser kurzen Votzenauspeitschung dürfen sich die
Sklavinnen erheben. Der Meister ergreift ein fast unterarmdickes
Rundholz mit polierter Oberfläche und etwa 50 Zentimeter Länge. Die
Mädchen stellen sich gegenüber auf und lassen sich jeweils das ihnen
zugewandte Ende des Rundholzes in die von der Auspeitschung noch
heissen Löcher stopfen.

"Wie veranstalten jetzt ein kleines umgekehrtes Tauziehen.
Ohne die Hände zu gebrauchen werdet ihr jetzt kräftig mit euren
Mösen schieben. Wer zuerst seine Gegnerin mit Votzenkraft bis an die
Wand zurückgedrangt hat, ist die Siegerin und darf den
Folterwettbewerb beginnen. Also los!"

Beide Mädchen drücken gehorsam gleichzeitig ihre Mösen nach
vorn. Zuerst behalten beide Sklavinnen noch ihre Position bei, da das
blanke Rundholz ohne grossen Widerstand die beiden Votzenkanale
auffült. Nur ein kleines Stückchen Holz bleibt sichtbar, als die
Mädchen endlich Druck aufeinander ausüben können. Ihre Brüste
berühren sich und drücken sich gegenseitig flach.

Das missfällt dem zuschauenden Meister und er unterbricht den
Kampf für den Augenblick. In das Tittenfleisch unterhalb des Aureolen
klemmt er bei jedem Mädchen einen vorstehenden Ring, der einen nach
innen gerichteten Stachel trägt. Berühren sich nun die Titten erneut,
werden sich die spitzen Stacheln in die ungeschützen Brustwarzen
bohren.

Um auch das Schieben mit dem Bauch oder mit den
Oberschenkeln wirksam zu unterbinden, klebt der Meister einfache
Reisszwechen auf die nackte Haut.

Dann müssen die beiden Sklavinnen ihren Kampf wieder
aufnehmen. Beiden Frauen drückt das Rondholz nun empfindlich
gegen den Gebärmuttereingang und eine ganze Zeit scheint der Kampf
unentscheiden zu stehen. Mit obszön weit vorgestrecktem Unterleib
stehen sich die beiden Sklavinnen gegenüber. Einmal gibt Regine einen
Schritt nach, mal muss Dagmar dem Druck kurz nachgeben.
Offensichtlich trägt die geheime Absprache bereits ihre Früchte.

Doch der Meister lässt sich nicht hinters Licht führen. "Wenn
ihr denkt, dass ihr mich mit faulen Tricks überlisten könnt, seid ihr
schiefgewickelt. Ich habe eure kleine Verabredung wohl mitbekommen.
Wenn in dreissig Sekunden keine Siegerin feststeht, werde ich Euch
beide in eine Sonderbehandlung nehmen, die eure Löcher
überschäumen lassen wird."

Ertappt drücken nun beide Mädchen mit aller Kraft ihre Votzen
gegeinander, bis von Holz nicht mehr zu sehen ist. Doch sind beide
Mädchen wohl ziemlich gleich stark, so dass nach Verstreichen der
Frist immer noch keine Siegerin gefunden ist. Wütend jagt der Meuster
die beiden Sklavinnen in den Duschraum, wo sie sich breitbeinig
kniend, den Kopf tief gebeugt, nebeneinander auf dem gekachelten
Boden hinkauern müssen.

In alle vier so präsentierten Löcher führt der ergrimmte Meister
nun rotierende Bürsten ein: etwas dünnere, die die Arslöcher bis in die
Tiefe des Darmes durch konstantes Reiben quälen, sowie dickere
Bürsten die das zarte Fleisch an den Innenwänden der Votzen stetig
reizen.

Mit einer schlanken Kanüle spritzt er abwechselnd eiskaltes und
heisses Wasser in die vier von den sich ruhelos drehenden Bürsten
offengehaltenen Löcher, aus denen es wie angedroht bald sprudelnd
hervoreschäumt.

"Jetzt werde ich die Reihenfolge feststellen, in der ihr Euch
gegenseitig foltern werdet. Ihr bekommt beide einen Seifeneinlauf in
der Arsch. Wer zuerst die Kontrolle ïber sein Arschloch verliert, ist das
erste Opfer."

Die Mädchen müssen sich nun nebeneinander auf die Bank
setzen, so dass ihre prallen Arsche weit über die Kante nach hinten
ragen. Um eine ensprechende Spannung des Körpers zu erzeugen,
müssen die Mädchen nun noch ihre Unterschenkel mit der Hände
umfassen. Dann stopft der Meister jedem Opfer die Klistierdüse in das
hintere Loch, hängt zwei gut gefüllte Behälter mit heisser Seifenlösung
an eine Querstange über der Bank und öffnet beide Hähne zu gleicher
Zeit.

Gurgelnd läuft die heisse Brühe in die Löcher und bringt die
Mädchen zum Aufstöhnen. Interessiert beobachtet der Meister, wie
beide Frauen sich krampfhaft bemühen, ihre Schliessmuskel fest
anzuspannen, um dem innern Druck gegenzuhalten. Doch die
gespannte Körperhaltung macht diese Bemühungen schnell zunichte:
offensichtlich kann die zwei Jahre ältere Regine etwas weniger Kraft
aufwenden und gibt zuerst nach. Die Klistierdüse rutscht aus dem
Arsloch, gefolgt von einem druckvollen Strahl der heissen Seiferlösung.
Obwohl Regine weiss, dass sie nun das Opfer noch strengerer Folter
werden wird, ist sie für den Augenblick erleichtert.

Der Meister schliesst den Hahn an Dagmars Einlaufbehälter und
weist sie an, noch einen kleinen Moment die Brühe in sich zu halten.
Bevor sie ihren Darm entleeren darf, muss sich Regine der Länge nach
unter die Bank legen und die Beine spreitzen. Dann darf endlich auch
Dagmar dem inneren Druck nachgeben. Mit prallen Strahl ergiesst sich
die Brühe über die unter ihr liegende Regine und besudelt sie von den
Titten abwärts bis zu den gespreizten Schenkeln.

Endlich versiegt der seifig braune Strahl, der sich über Regine
ergossen hat. Doch bevor sich die Mädchen erheben können, muss
Regine mit ihre Zunge das Arsloch ihrer Bezwingerin sauberlecken.
Das tut sie auch mit fleissiger Ausdauer und Sorgfalt, denn sie will
Dagmar für die folgende Foltersitzung milde stimmen.

Beide Mädchen dürfen jetzt duschen und sich gründlich
abtrocknen, ehe sie im Folterkeller erwartet werden. Regine ahnt
schon, dass Dagmar nicht wagen wird, sie zu schonen, weil ihre Angst
vor dem Meister zu grosst ist. Sie nimmt sich aber vor, Dagmar mit
gleicher Münze zurückzuzahlen, wenn die Reihe an ihr ist.

Da Arschloch und Votze noch von der strengen
Bürstenbehandlung und dem Einlauf unempfindlich sind, beginnt
Dagmar die Folterbehandlung an Regines grosses Brüsten.

Sie nimmt jede Warze zwischen Daumen und Zeifinger und
dreht und zwickt und quetscht die prallen Zitzen, bis diese stramm
angeschwollen sind. Aus einem bereitstehenden Gefäss nimmt sie nun
einen Brennesselzweig und bestreicht damit die Warze und die
Warzenhöfe. Ein unerträgliches Jucken und Brennen geht von den
gemarterten Brustspitzen aus, die dadurch noch mehr anschwellen und
auf den weissen Titten dunkelrot hervorstehen.

Um die Schwellung der Zitzen noch zu verstärken, schiebt
Dagmar die schon bekannten Zackenringe über die Brustspitzen und
zerrt die so stark durch die Öffnungen, bis die Warzenhöfe innerhalb
der Zackenringe weit herausragen. Ein paar weitere Streiche mit der
Nessel bringt die Blutzirkulation in der Nippel weiter in Schwung. Als
Regine schon glaubt, dass ihr die Zitzen platzen, klascht das
Lederpaddel von der Seiten auf das noch unberührte Tittenfleisch und
lenkt sie von den brennenden Nippeln ab. Schlag um Schlag fällt auf die
dicken Titten, die sich langsam ebenfalls rot färben. Die juckenden
Zitzen werden allerdings von Paddel verschont, um Regine die
Zitzenfolter ganz auskosten zu lassen.

Als die Brüste Regines rundum eine tiefrote Farbe angenommen
haben, lässt der zuschauende Meister die strafende Dagmar einhalten:
"Jetzt ist Regine dran. Ich könnte mir denken, dass Du ein paar gut
Ideen hast, um es Dagmar heimzuzahlen."

Eifrig rückt Regine, nachdem sie sich von den Tittenringen
befreit hat, das dreibeinige Stativ in die Mitte des Raumes, auf dem
verschiedene Aufsätze die unteren Löcher der Reiterin reizen können.

Zuerst entscheidet sich das Mädchen für einen schräg nach oben
gebogenen Metalldildo, auf den sich Dagmar mit ihrem Arschloch
aufspiessen muss. Obwohl das Mädchen auf den Zehenspitzen steht,
füllt der kalte Kunstschwanz ihre Arschöhle völlig aus. Der Zackenring
am Fusse des Dildos beisst unbarmherzig in der gespannten
Schliessmuskel. Doch Regine ist noch nicht zufrieden; sie zieht die
Arschbacken ihres Opfers noch weiter auseinander, bis auch der Ring
noch in das Arschloch gleitet und die zarte Höhle mit seinen Zacken
von innen quält. Einige stramme Hieben mit dem Rohrstock auf die
gespannten Backen lassen Dagmar heftig zucken, so dass sich der tief in
ihrem Arsch steckende Dildo schmerzhaft bemerkbar macht.

Regine schiebt nun das Gestell mit der darauf aufgepfählten
Dagmar bis an die Sprossenwand heran, wo sie mit dünnen
Lederschnüren die Beine ihres Opfers in weit aufgespreizter Stellung
an die Holzstangen fesselt. Das ganze Gewicht ruht nun auf Dagmars
ausgefülltem Arsch. Aus einer Schublade entnimmt nun Regine die
breiten Riemen und legt sie stramm um die Oberschenkel der weit
offenen Dagmar. Die breiten Klemmen nehmen die grossen
Schamlippen in ihren festen Biss und öffnen die Möse zu unglaublicher
Breite. Die kleinen Lefzen stehen weit vor und enthüllen das runde
Votzenmaul. Der steife Kitzler erhebt sich zu stolzer Grösse, da die
bisherige Behandlung der Votze trotz der zeitweise starken Schmerzen
eine deutliche sexuelle reizung hervorgerufen hat.

Mit spitzen Lippen umschliesst Regine den kleinen Lustzapfen
und lutscht ihn noch grösserer Schwellung, um ihn für die nun folgende
Bestrafung vorzubereiten.

In Erinnerung an die schmerzhafte Nesselfolter ihrer Titten
greift nun Regine ebenfalls zu einem Zweig der frischen Brennessel und
streicht damit über den stark geschwollenen Kitzler, der sich sofort
tiefrot färbt und schrecklich juckt. Wieder und wieder streicht die
Nessel über den empfindlichsten weiblichen Körperteil und versetzt
Dagmar in ein Agonie sexueller Qual.

Als das gequälte Mädchen unwillkürlich einen Tropfen Pisse aus
ihrem kleinen Pissmaul entlässt, klascht der Nesselzweig auch das
aufgestümpte Lochlein seiner Harnöffnung und bestraft so die
Ungeschicklichkeit mit seinem ätzenden Biß.

Mit den inzwischen durch die sexuelle Stimulierung ebenfalls
geschwollenen kleinen Schamlippen hat Regine etwas ganz Besonderes
vor: mit ihren spitzen Fingernägeln kneifet und zerrt sie die Lefzen weit
auseinander und öffnet dabei das Mösenloch zu ungeheurer Weite.

Nachdem sie die zarten Lippen lange Zeit langgezerrt hat,
spannt sie mittels kleinerer Klemmen die Lefzen mit elastischen
Bändern an den Schenkelriemen fest. Mit einem feinen Pinsel, den sie
zuvor in ein Glas mit der brennenden Strafflüssigkeit getaucht hat,
streicht Regine nun die Furchen um das klaffende Mösenmaul aus.

Trotz der strengen Fesselung windet sich Dagmar in den riemen
und fügt sich dabei weitere Schmerzen in ihrem gefüllten Arschloch zu.

Das offene Votzenmaul zuckt unkontrolliert als Regine drückt
ein Stiel der Nessel bis in die Tiefe der Möse und versetzt die inneren
Scheidenwände in einen juckenden und brennenden Ufruhr. Die jetzt
reichlich fliessenden Mösensäfte können zwar des schlimmste Brennen
etwas lindern, die stetige Bewegung der Brennessel in der Möse lässt
aber der immer neue Bereiche der zarten Haut mit der Nessel in
Berührung kommen.

Als Regine nun noch die Gebärmutteröffnung mit dem Stiel der
Nessel quält, werden die Schmerzen in Unterleib übermächtig und
Dagmar versinkt in eine gnädige Bewusslosigkeit.

"Das war eine gute Vorstellung, Regine. Ich glaube, Du hast das
Zeug zu einer echten Folterassistentin. Ich werde es mit Dir
versuchen."

Stolz befreit Regine ihr Opfer von den Fesseln und geleitet die
inzwischen wieder zu sich gekommene Dagmar in den Duschraum, wo
sie die Reste der Brennesseln und das Folterwasser von Körper des
Mädchen wäscht. Schon ganz in ihre neue Rolle geschlüpft, fesselt sie
Dagmar in ihrer Zelle in der üblichen Weise an ihr Bett und kehrt dann
zum Meister in den Folterkeller zurück, um ihm den Vollzug ihrer
Aufgabe zu melden.

Dort muss sie sich rücklings auf die Pritsche legen und die Beine
links und rechts neben der Bank aufstützen. Ein kleines Lederpolster
unter ihrem Arsch lässt ihre haarlose Votze leicht aufklaffen. Jetzt ist
sie in der richtigen Stellung, um die Instruktionen ihres Meisters zu
empfangen.

"Ich ernenne Dich heute zu meiner Folterassistentin auf Probe,
Regine." Leicht streicht er mit der Reitpeische über die feuchten
Schamlippen vor sich. "Du wirst vorerst nur unter meinen Aufsicht die
Strafbehandlungen durchführen. Ich erwarte immer noch absoluten
Gehorsam von Dir. Bei Eigenmächtigkeiten wirst Du früher bestraft
werden." Leicht klascht die Spitze der Gerte auf das weit geöffnete
Mösenmaul. "Wenn Du Dich aber gelehrig anstellst und mich nicht
enttäuscht, wirst Du bald eigene Bestrafungenen durchführen und
erhälst das Privileg, Kleidung zu tragen."

Atemlos hat Regine den Worten ihres Meisters gelauscht und die
Liebkosungen der Reitpeische auf ihrer Votze genossen, wohl wissend,
dass die Gerte auch ganz schnell empfindlich zubeissen kann. "Herr,
ich will mich bemühen, Dir eine gute und gehorsame Assistentin zu sein
und Dich nicht zu enttäuschen. Ich werde mich deines Vertrauens
würdig erweisen."

"Gut, mein Kind. Nun sorge hier im Arbeitsraum wieder für
Ordnung, damit wir morgen unsere erste Behandlung ohne
Behinderung durchführen können." Mit diesen Worten schiebt der
Meister den Griff seiner Reitpeitsche in das weit offene Votzenloch
Regines und dreht ihn in der triefnassen Möse einige Male in und her.

"Ich verspreche Dir eine Menge angenehmer Gefühle. Du darfst
jetzt auch einen Orgasmus bekommen, wenn Du magst. Ich habe nichts
dagegen."

Dankbar reibt Regine ihre Möse an dem ihrer Votze steckenden
Peitschentiel und kommt schnell zu einem nassen Höhepünkt. Dann
macht sie sich glücklich an die Aufgabe, den Folterraum aufzuräumen,
während der Meister bereits das Zimmer verlassen hat.

26. Helga
Mit brummendem Schädel wacht die zweiundzwanzigjährige
Helga auf ihrer Pritsche auf und nimmt verstört ihre neue und
ungewohnte Umgebung auf. Eben saß sie noch in der grossen
Luxuslimousine dankbar eine Mitfahrgelegenheit in den Süden
gefunden zu haben, nachdem sie ihrem Freund fortgelaufen war. Sie
erinnert sich noch an die freundlich neugierigen Fragen der vornehmen
Dame am Steuer des Wagens, die genau wissen wollte, warum sie ihren
Freund so fluchtartig verlassen hätte. Helga wundert sich jetzt selbst,
wie vertrauensselig sie über die perversen Wünsche ihres fast Verlobten
gesprochen hatte der immer wieder ihren kleinen Hintern zum Ziel
seiner sexuellen Spielchen gemacht hat. Die Frau war so mitfühlend
gewesen und hatte ihr zu ihrem Entschluss, fortzulaufen gratuliert. Als
sie dann auf den Parkstreifen abgebogen waren, hatte Helga noch
keinerlei Verdacht geschöpft, als die Fahrerin eine kurze Rast
vorschlug.

Erst als sie die betäubenden Dämpfe aus dem Tuch einatmete,
das ihr vor Mund und Nase gepresst wurde, bemerkte sie ihren Fehler.
Aber da war es schon zu spät für die Reue.

Sie findet sich auf einer schmalen Fritsche liegend in einem nur
spärlich erhellten Raum, der eher wie eine Zelle aussieht, wieder. Ihre
Hände sind an den Beinen der Pritsche festgebunden und ihr
knielanger Rock ist durch die Bewegungen ihres Körpers bis an die
Oberschenkel hochgerutscht.

Die massive Zellentür öffnet sich und eine junge Frau betritt den
Raum, ein Tablett mit Geschirr vor sich hertragend. "Guten Tag, ich
bin Regine. Ich bringe Dir etwas zu Essen." Ohne die Gefangene
loszubinden, füttert Regine die Frau und gibt ihr zu Trinken.

Auf die panischen Fragen Helgas gibt sie keine Antwort, sondern
beendet die Mahlzeit wortlos und verlässt die Zelle wieder, nicht ohne
die Tür sicher zu verriegeln.

Der Meister hat heute Besuch: ein Vertreter der kleinen
Spezialfirma, von der die meisten Straf und Folterinstrumente geliefert
worden sind, hat das Haus in der Heide aufgesucht, um ein paar neue
Geräte vorzustellen.

Interessiert überblickt der Meister das Angebot. Aus seinem
Musterkoffer zieht der Vertreter eine kurze Handpeitsche hervor, die
aus zwölf dünnen Lederschnüren mit kleinen Knoten an den Enden
besteht. "Sie sehen, mein Herr, mit dieser niedlichen Peitsche lässt sich
die offene Votze einer Frau hervorragend ausklatschen. Wenn sie nach
dem Hieb die Peitsche nicht anheben, sondern nach vorn zu sich ziehen,
können diese kleinen Knoten in den Mösenfurchen eine zusätzliche
Reizung bewirken." Ein tischtennisschlägerähnliches Paddel ist das
nächste Objekt. "Sie sehen, wie die Vorderseite dieses Paddels mit
einem Gittermuster versehen ist. Das Gitter steht zwei Millimeter über
dem Ledergrund so dass sie damit die Titten ihrer Sklavinnen mit
einem hübschen Muster versehen können. Die Rückseite ist glatt, falls
sie nur die Durchblutung des Tittenfleisches fördern wollen."

Ein gebogenes Instrument weckt das besondere Interesse des
Meisters. "Hier haben wir eine Neuentwicklung unseres Hauses: Der
Metallbogen liegt an der Kontur des Dammes an und kann
gegebenenfalls mit kleinen Einlagen für die Trägerin interessant
gemacht werden. Als Grundausstattung liefern wir eine harte Bürste
mit. Sie können aber auch eine Kugelreihe bestellen, die bei heftigen
Bewegungen der Sklavin für entsprechende Reizung sorgt. An weiteren
Einlagen wird noch gearbeitet; wir halten sie natürlich über unsere
Neuerungen auf dem Laufenden. Interessant sind aber die beiden
Schraubeinsätze vorn und hinten. Auf die Gewindestangen lassen sich
alle handelsüblichen Dildos aufsetzen, die man dann gleichzeitig in die
beiden unteren Löcher seiner Mädchen einbohren kann. Der Bogen
kann dann mit Gewichten belastet werden, um den Unterleib zu
trainieren. Wir haben in der Versuchsphase auch schon einmal ein
Mädchen an diesem Bogen aufgehängt. Allerdings muss es dafür eine
ganz stabile Votze sowie ein festes Arschloch besitzen. Immerhin kann
man so die Körperbeherrschung einer Sklavin beim Hand-oder
Kopfstand ausbilden." Alle drei Instrumente finden das Wohlwollen
des Meisters und werden sofort gekauft.

Jetzt widmet er sich intensiv dem mitgebrachten Katalog, in dem
die grösseren Geräte vorgestellt werden.

"Ich lasse ihnen den Katalog gern zur gründlichen Einsicht hier.
Sicherlich haben wir ihnen eine Reihe von interessanten Neuigkeiten
anzubieten. Doch heute bin ich aus einem anderen Grunde hier: im
Wagen habe ich das neueste Modell unseres Behandlungsstuhles, der
sich hervorragend für die extreme Bestrafung eines Mädchenarsches
eignet. Wenn es ihnen recht ist, werde ich diesen Stuhl probeweise in
ihrem Keller installieren. Vielleicht haben sie ja gerade einen passenden
Hintern zu bestrafen." "Da gibt es keine Probleme. Ich werde das
Trainingsrad für eine Weile ausser Betrieb setzen, um Platz für ihren
neuen Wunderstuhl zu schaffen. Vielleicht haben sie die Zeit, um selbst
die Vorzüge ihres Gerätes zu demonstrieren?"

Diese Gelegenheit nimmt der Vertreter gern wahr und hat in
wenigen Minuten das neue Gerät in den Keller geschafft und sicher am
Boden befestigt. Interessiert betrachtet der Meister die Apparatur: eine
schräge Liegefiäche nimmt den Oberkörper der Patientin auf, die dann
ihre Knie in zwei passende Formen links und rechts neben der
Liegefläche zu legen hat. So wird der Arsch steil emporgestreckt und
bereits leicht geöffnet. Lederriemen halten die Beine, den Rücken und
die Arme in sicherer Position fest.

"Man kann natürlich auch noch eine Auflage unter die Titten
bringen, falls die einfache Quetschung durch den Bauchgurt nicht
genügen sollte. Ich denke da an rauhes Schmirgelpapier oder sogar ein
Nagelbrett. In einer späteren Version soll das Liegebrett dort eine
Aussparung erhalten, in die man entsprechende Einsätze einpassen
kann. Auch eine gleichzeitige Zitzendehnung durch Gewichte ist
problemlos möglich."

Vom Kellerflur hört man auf einmal klatschende Geräusche und
den Aufschrei einer jungen Frau. Dann öffnet sich die Tür und Helga
wird von der Herrin und Regine in den Raum gezerrt. Helga ist bereits
nackt und trägt im Gesicht die Spuren einer heftigen Ohrfeige, die sie
sich wegen ihres zappelnden Sträubens eingehandelt hat.

"Hier kommt Helga, die Angst um ihren kleinen Arsch hat.
Ihrem Freund, der nur sein gutes Recht auf einen Arschfick geniessen
wollte, ist sie weggelaufen. Nun, vielleicht können wir ihr nun hier den
nötigen Respekt vor den berechtigten Wünschen eines Mannes
beibringen."

Den schluchzenden Versuch eines Protestes Helgas unterbindet
eine stramme Knebelung umgehend und sie findet sich in kürzester
Frist kniend auf dem neuen Behandlungsstuhl wieder Der breite
Bauchriemen quetscht ihre dicken Brüste platt auf das kalte Leder.
Bevor der Vertreter den Riemen allerdings endgültig festzurrt, zieht
Regine auf Geheiß des Meisters die strammen Brustwarzen Helgas
nach beiden Seiten heraus, so dass sie einer späteren Behandlung hilflos
ausgeliefert sind. Nach der Fesselung der Beine und Arme ist Helga für
die Bestrafung und Erziehung ihres Arsches bereit.

Der Meister stellt fest, dass Helga eine kräftige Behaarung ihrer
Möse aufzuweisen hat und ordnet für später die Rasur an. Jetzt wendet
er sich dem aufgespaltenen Arsch seines neuesten Opfers zu.
Probeweise bohrt er einen Finger in die enge Rosette und bemerkt, dass
dieses Loch wohl noch nie in der geeigneten Weise behandelt worden
ist.

"Nun lassen sie mal ihr Wunderwerk sehen." Der Vertreter
öffnet zwei Klappen links und rechts am Fuss des Gerätes und zieht
zwei Seilschlingen hervor. "Diese Seile bestehen aus einem besonders
rutschfesten Material. Man legt die Schlingen läng über die prallen
Arschbacken und lässt die Maschine den Rest tun." Mit diesen Worten
betätigt er einen Schalter an der Vorderseite. Mit leisem Summen zieht
ein Elektromotor die beiden Seilschlingen langsam stramm. "Je nach
gewünschtem Spreizungsgrad können sie die Schlingen weiter nach
innen oder weiter nach aussen legen. Ich nehme an, sie wollen heute die
extremste Stellung vorgeführt bekommen, oder?"

"Ich bin gespannt auf die Leistungsfähigkeit ihres Apparates.
Lassen sie sich nicht aufhalten." Schnell zieht der Vertreter die
Seilschlingen noch ein wenig mehr nach innen zur Furche hin, wodurch
sich die Arschbacken unter dem immer stärker werdenden Zug extrem
weit öffnen. Jetzt ist die Furche ganz offen und das kleine Arschloch
hat sich ebenfalls bereits ein wenig geöffnet.

"Wenn sie eine strenge Auspeitschung der Arschfurche
vornehmen wollen, ist jetzt die geeignete Stellung erreicht. Mit einer
schlanken Peitsche kann man auch das Arschloch gut ausklatschen. Ich
denke, ich überlasse ihnen jetzt das Feld für eine Weile. Ich kann ihnen
aber versprechen, dass der Stuhl noch ein paar nette oeberraschungen
birgt."

Die Herrin und Regine haben inzwischen eine Schachtel mit
mehreren verschiedenen Dildos bereitgelegt. Auch ein Topf mit einem
Gleitmittel steht bereit, um das erste Eindringen in das enge Loch zu
erleichtern. Allerdings ist dem Mittel nóch eine weitere Substanz
beigemischt, die neben der besseren Gleitfähigkeit zusätzlich eine
scharfe Reizung der zarten Innenhaut verursachen wird.

Die Herrin beginnt mit einem ganz dünnen Dildo, taucht ihn in
den Topf mit der Gleitsubstanz und bohrt ihn mit drehender Bewegung
in das enge Loch. Die neue Assistentin des Meisters steht schon mit dem
nächsten Dildo bereit: einem etwas dickeren Exemplar mit glatter
Oberfläche. Mit stetigem Druck verschwindet der Dildo in dem
runzeligen Arschloch.

Die Herrin ergreift nun einen dünnen, aber extrem langen Dildo
aus biegsamem Matérial und schiebt ihn in das Loch. Sie gibt erst nach
als der ganze Dildo in der enge Höhle verschwunden ist. Regine hat
bereits den nächsten Dildo in der Hand: einen schlanken
Gummischwanz, der mit vielen rauhen Noppen übersät ist.

Mit drehenden und ziehenden Bewegungen foltert sie das
inzwischen schon stark gerötete Arschloch.

Als die Herrin nun zum letzten Exemplar greift, einem sehr
dicken und rauhen Dildo aus Holz gelinkt es ihr nicht, den Widerstand
des Ringmuskels zu überwinden, obwohl sie bereits grossen Druck
ausübt.

"Sie sollten der Sklavin nun ein wenig Abwechslung verschaffen,
damit ihr Ringmuskel sich auf die gleich folgende Öffnung vorbereiten
kann." Dem Rat des Vertreters folgend, kneifen die beiden Frauen in
die prallen Brustwarzen, die unter dem eingeschnürten Oberkörpers
Helgas hervorschauen. Der Meister zieht inzwischen an den störenden
Schamhaaren und betrachtet eingehend die rosige Möse, die sich hinter
dem Haarbúsch verbirgt. Er streicht mit den Fingern durch die
Votzenspalte und sucht den kleinen Kitzler, um ihn mit spitzen Fingern
kräftig zu zwirbeln. Durch die Schmerzen an ihren Zitzen und ihrem
Kitzler wird Helga von ihrem schmerzenden Arschloch abgelenkt. Doch
schon tritt der Vertreter wieder in Aktion.

"Wenn sie mehr am Inneren des Mädchenarsches interessiert
sind, kann ihnen der Stuhl Hilfestellung leisten." Aus den Klappen an
der Seite des Stuhles zieht er zwei dünne Schnüre, an deren Ende
jeweils ein hohl gebogenes Metallstück mit der Form eines halben
Autoreifens befestigt ist. Diese beiden Formstücke führt er in das enge
Arschloch ein, so dass sich ein geschlossener Ring bildet. Der
Schliessmuskel hat nun eine Manschette bekommen.

Langsam zieht die Maschine die beiden Schnüre stramm und
öffnet dabei das kleine Arschloch immer weiter. "Da das hier das erste
Mal ist, sollten wir nicht zu stark öffnen. Sonst könnte der Muskel
reissen. Später können sie nach Belieben das Loch weiten." Trotz der
vorsichtigen Warnung hat das Arschloch sich zur Grösse eines
Zweimarkstücks geöffnet und erlaubt den Blick in die Tiefe des
Mädchenarsches.

Der Meister tritt selbst heran und führt in den offenen Kanal
einen langen Spreizer ein, der auch die inneren Wände des Arschloches
gut auseinanderdrückt. Dann bläst er mit einem dünnen Sprührohr ein
juckendes Pulver in das Loch und beobáchtet amüsiert, wie sich die
junge Frau trotz ihrer strammen Fesselung zu winden versucht, um das
unerträgliche Jucken und Brennen in ihrem Arsch zu lindern. Doch
ungerührt lässt der Meister sein Opfer mit weit klaffendem Arsch die
Wirkung des Pulvers auskosten.

"Jetzt zeige ich Ihnen noch ein paar zusätzliche Eigenschaften
unseres Stuhles, die sicherlich ihr Wohlgefallen verdienen." Der
Vertreter löst die Schnüre, die Helgas Arschloch so unglaublich klaffen
lassen, und entfernt die Manschette aus ihrem Loch, welches nach der
extremen Öffnung sich nicht gleich schliessen kann, da die
Arschbacken nach wie vor streng auseinandergezerrt bleiben.

An der Vorderseite klappt ein Fach auf, aus dem der Vertreter
eine Schiene zieht, die bogenförmig von der leicht geöffneten Votze bis
zum oberen Ende der Arschfurche reicht. In diese Schiene setzt er eine
kleine Apparatur, die ein rotierendes Rad trägt.

Die Oberfläche des Rades besteht aus Gummi, welches zum Teil
Noppen trägt und an anderen Stellen kleine Stacheln.

Nachdem er den Abstand der Schiene richtig eingestellt hat,
betätigt er den Startknop und lässt die Maschine auf der gebogenen
Schiene von der Möse bis zum Arsch und wieder zurück laufen. Das
rotierende Rad quält dabei die ganze Schrittregion des Mädchens vom
Kitzler bis zum Ende der Arschfurche. Eine besondere Wirkung
verursacht das Folterrad dabei auf dem schutzlosen Kitzler, zwischen
den saftigen Schamlippen und nicht zuletzt auf dem geschwollenen und
immer noch offenen Arschloch.

Es bedarf nur weniger Durchläufe des teuflischen Rades, bis
Helga trotz der intensiven Schmerzen in einen starken Orgasmus
gezwungen wird, nach dem sie regungslos in sich zusammensackt.

Der Meister überlässt Helga seinen beiden Helferinnen, die sie
aus ihrer Fesselung befreien und die vorher befohlene Enthaarung
ihrer Möse vornehmen. Da Helga dabei noch zappelt und sich zu
wehren versucht, klatscht die Herrin ihr dreimal kräftig die Peitsche in
die Votze, bis Helga wimmernd die beschämende Prozedur der
Enthaarung über sich ergehen lässt. Schnell ist die Möse nackt und
affenbart den beiden Frauen den Blick auf die prallen Schamlippen,
aus denen die kleinen Lefzen knallrot hervorragen. Der Kitzler ist
stramm und ragt steil nach vorn. Die Herrin freut sich schon darauf,
sich mit dieser saftigen Votze beschäftigen zu dürfen.

Doch jetzt wird Helga erst einmal in ihrer Zelle eingeschlossen
und darf sich von den Anstrengungen des ersten Tages in der Gewalt
des Meisters erholen.

27. Daniela (4)
Der Meister ist ärgerlich. Die siebenundzwanzigjährige Daniela
ist aufsässig gewesen und hat deutliche Befehle der Hernn schlampig
ausgeführt. Eine strenge Bestrafung ist also unvermeidlich. Heute
abend soll die Frau die Peitsche und andere Prügelinstrumente auf
ihren dicken Titten, auf dem Arsch und natürlich auch auf und in ihrer
fleischigen Votze spüren.

Als Daniela in das Folterzimmer geführt wird, fällt ihr sofort das
grosse Holzkreuz auf, welches mitten im Raum steht. Sie muss sich mit
gegrätschten Beinen vor die Balken stellen und wird mit breiten
Lederriemen um Handgelenke und Oberarme, um Unter-und
Oberschenkel und um den Bauch herum fest an das Kreuz gefesselt.

"Du hast verlernt, wie Du Dich hier zu verhalten hast, Daniela,"
erklärt ihr der Meister.

"Um deinem Gedächtnis wieder auf die Sprünge zu helfen, wirst
Du heute abend auf allen Erziehungsflächen aufs Strengste bestraft.
Mit deinen Brüsten werden wir den Anfang machen." Die Herrin reicht
ihm das erst kürzlich neu beschaffte Paddel mit dem Gittermuster auf
der Schlagfläche. Dann tritt sie neben das Kreuz löst die Bremse und
beginnt das Holzkreuz langsam zu drehen.

Als Daniela mit dem Kopf nach unten hängt fallen ihre dicken
Titten durch ihr Eigengewicht nach unten und entblössen die seidige
Ünterseite der Fleischkugeln. Zwei klatschende Schläge lassen die
Titten tanzen. Als Daniela wieder aufrecht hängt, fällt das Paddel auf
die Brustoberseiten. Nach zehn Umdrehungen des Folterkreuzes haben
die Titten jeweils zwanzig klatschende Hiebe auf Ober-und Unterseite
empfangen. Jetzt konzentriert sich der Meister auf die Seiten der
Brüste. Bei jedem Schlag klatscht die jeweils obere Brust zusätzlich auf
die untere, weil der Meister seine ganze Kraft in die Hiebe legt.

Nach weiteren zehn Umdrehungen des Kreuzes sind beide Titten
rot geschwollen. Der Meister lässt sich nun eine ganz dünne Gerte
reichen, mit der er die prallen Brustwarzen zielsicher malträtiert.
Sechzehn Hiebe muss jede Warze hinnehmen, ehe der Meister einhält.

Die Herrin lässt nun das Kreuz in aufrechter Stellung einrasten
und reicht ihrem Meister die übliche Reitpeitsche. Dieser ergreift mit
drei Fingern die stark geschwollenen Zitzen mitsamt den braunen
Warzenhöfen und zerrt diese unbarmherzig in die Länge.

Auf das gespannte Tittenfleisch versetzt er dann je drei
empfindlich durchziehende Hiebe.

Dann darf sich Daniela einen Augenblick erholen. Die Herrin
erlöst sie von dem Folterkreuz und bindet sie auf dem neuen
Behandlungsstuhl fest. Das kühle Leder, welches jetzt Danielas Titten
flachquetscht, lindert die ärgsten Qualen der eben vollzogenen
Auspeitschung. Aber die seitlich weit herausgezerrten Brustwarzen
lassen Daniela schon ahnen, dass sie dort noch einige Torturen
hinnehmen muss.

Der Meister verzichtet auf die Seilschlingen zum offnen der
Arschbacken, da er die Backen gleich mit der Peitsche behandeln will.
Stattdessen schraubt er die Unterschenkelhalter weiter auseinander, so
dass auch so eine ausreichende Öffnung der Arschfurche erreicht wird.

Mit der Reitgerte beginnt der Meister nun die Backen Danielas
zu prügeln. Dicht an dicht erheben sich sofort dicke Striemen auf den
prallen Halbmonden, beginnend ganz. weit aussen und sich dann bis in
die Tiefe der Arschfurche fortsetzend. Auch das wulstige Arschloch
bekommt zwei direkte Treffer, ehe die Gerte ihren Weg über die andere
Backe nach aussen fortsetzt. Nun ist der Arsch Danielas von roten
Längsstreifen übersät, die sich aber nirgends kreuzen. Der Meister
versteht eben sein Handwerk und übt es in Präzision aus.

Nun tritt der Herr neben seine leidende Sklavin und peitscht von
der Seite den Ansatz der Schenkel zu den Arschbacken. Obwohl die
Schmerzen sehr stark sind, ist Daniela für den Augenblick dankbar,
dass ihr Arschloch in dieser Schlagrichtung von Treffern verschont
bleibt. Dafür versetzt ihr der Meister zwei kurze schnelle Hiebe auf die
seitlich herausgezerrten Zitzen, um sie daran zu erinnern, dass ihr
ganzer Körper heute bestraft werden muss.

Da eine weitere Auspeitschung des Arsches kaum noch Wirkung
zeigen würde, wird Daniela losgebunden und an die Pritsche geführt,
wo sie sich rücklings mit weit gespreizten Beinen hinlegen muss. Sie
weiss, dass jetzt der schlimmste Teil der Bestrafung fällig ist: die
Auspeitschung ihrer fleischigen Votze.

Dem Meister genügt die Beinspreizung noch nicht; also legt die
Herrin noch zusätzliche Spannriemen um die Schenkel und erreicht
damit die gewünschte Öffnung. Weit klafft die Votze auf und enthüllt
zwischen den prallen Aussenlippen die kleinen Lefzen und lässt auch
den strammen Kitzler hilf- und schutzlos hervorschauen.

"An deiner Möse will ich nun mein neues Erziehungsgerät
ausprobieren." Er hält seinem Opfer die kurze Riemenpeitsche mit den
Knotenschnüren unter die Nase. Dann erinnert er sich an die
Erklärung des Vertreters und schlägt die Schnüre mitten in die weit
geöffnete Möse hinein. Wie der Firmenvertreter es angedeutet hatte,
zieht er dann den Griff flach zu sich heran und lässt die Knotenschnüre
dabei durch alle Mösenfurchen gleiten. Ein neuer Hieb auf die Votze
und das langsame Zurückziehen bewirken schnell ein Wundwerden der
zarten Haut zwischen den Schamlippen und um das Mösenloch. Um
Daniela nicht zu schnell in eine Ohnmacht fliehen zu lassen, schlägt der
Meister nun die Peitsche in die Innenseite der Oberschenkel und in die
Leistenbeuge.

Doch schnell besinnt er sich auf sein heutiges Erziehungsziel: die
Auspeitschung der intimen Löcher und die Titten der widerspenstigen
Daniela. Er legt die Knotenpeitsche beiseite und greift zu einem
schlanken Holzpaddel, welches er mitten auf dás klaffende Mösenloch
schlägt. Nach ein paar Hieben bekommt Daniela glasige Augen und
droht in Ohnmacht zu fallen. Da versetzt der brutale Herr dem kleinen
Kitzler noch schnell ein paar klatschende Hiebe, ehe die gepeinigte
Frau ihr Bewusstsein verliert und damit ihre strenge Bestrafung
beendet.

Für mindestens eine Woche wird Daniela nun Ruhe brauchen,
ehe die Striemen auf ihren Titten und auf ihrem Arsch geheilt sein
werden. Auch die zum Schluss so streng misshandelte Votze wird ein
paar Tage zur Erholung brauchen.

28. Angela
Mit ihren neunzehn Jahren ist Angela eine wahre Augenweide
für den lüsternen Meister und seine beiden Assistentinnen. Sie ist durch
einen seltsamen Zufall in die Gewalt der Sadisten geraten: auf der
Suche nach frischen Brennesseln und biegsamen Hasel-oder
Weidenruten haben der Meister und seine beiden Helferinnen das
Mädchen im Wald unweit des Herrenhauses getroffen. Sie versteckte
sich dort vor der Polizei, die sie wegen Ladendiebstahls verfolgten. Auf
die verzweifelte Bitte, sie vor ihren Verfolgern zu retten, versteckten sie
die junge Frau im geräumigen Kofferraum unter einigen Decken.

Jetzt stellt Angela entsetzt fest dass sie bei der Polizei sicherlich
in besseren Händen gewesen wäre. Nur noch mit Slip und knappem
Büstenhalter bekleidet hockt sie mit angezogenen Knien auf einem
niedrigen Hocker und hört die Erklärungen des Meisters: "Du bist hier
in Sicherheit vor der Polizei. Allerdings kostet diese Sicherheit auch
einen Preis : wir werden Dich auf eine spezielle Art ausbilden und Dich
dann im Ausland unterbringen. Deine Pflicht hier im Hause ist
absoluter Gehorsam. Du hast allen Anweisungen und Befehlen sofort
und auf der Stelle zu gehorchen. Jeder Widerstand wird mit strenger
Bestrafung geahndet. Stehe nun auf und stelle Dich in die Mitte des
Raumes. Wir wollen sehen, welche Ausbildung für Dich die geeignete
ist."

Zitternd stellt sich Angela wie befohlen hin und löst zaudernd
ihren Büstenhalter.

Zwei prall runde Brüste kommen zum Vorschein, die von dicken
Warzen gekrönt werden. Auch die Warzenhöfe stehen noch weit vor
und lassen den Meister an eine interessante Warzenfolter denken.

"Umdrehen und mit den Händen die Waden umfassen!" Der
dünne Slip kann die knakkigen Arschbacken, die durch die Beugung
des Körpers noch weiter gespannt werden, kaum verbergen. Regine
tritt an das Mädchen heran und schneidet mit einer Schere den Stoff
des Höschens über der Pofurche mit kleinen Schnitten längs entzwei.
Als die kalte Schere die Schamlippen berührt, zuckt Angela zusammen,
hält aber ängstlich ihre gebeugte Stellung ein, bis die Helferin den Stoff
bis zum vorderen Gummibund aufgetrennt hat. Dann darf sie sich
aufrichten. Der Anblick ist stimulierend: wie ein knappes
Bikiniröckchen hängen die Überreste des Slips um Angelas
Oberschenkel und lassen den Blick auf eine nur wenig behaarte Möse
fallen. Als der Meister nun näher tritt und den Gummibund an beiden
Seiten straff nach oben zieht, werden die Schamlippen weit
auseinandergezwungen. Unwillkürlich öffnet Angela ihre Schenkel, um
dem Druck etwas nachzugeben. Mit einem plötzlichen Ruck zerfetzt der
Meister nun die oeberreste des Slips und lässt die Stoffetzen achtlos
herunterfallen.

Nun steht Angela völlig nackt vor ihren Bezwingern und
versucht, mit ihren Händen ihre Brüste vor den lüsternen Blicken zu
schützen. Sie kneift die Schenkel krampfhaft zusammen, um auch ihre
Votze zu verbergen. Da trifft sie ein Peitschenhieb von hinten über die
prallen Arschbacken. "Du wirst deine Stellung nur verändern, wenn
wir das erlauben oder befehlen."

Angela muss nun ein Bein gestreckt auf den Tisch legen,
wodurch sich ihre Votze leicht öffnet. Mit fachkundiger Hand prüft die
Herrin, ob die Möse noch jungfräulich ist. "Eng ist sie gebaut, Meister,
aber eine Jungfrau ist sie nicht mehr." Mit hochrotem Gesicht
vernimmt Angela das Ergebnis der peinlichen Üntersuchung.

"Bringt sie in den Duschraum! Ich will diese Votze nackt sehen.
Dann soll sie meine neueste Erfindung einweihen: die Teufelsbox."

Umgehend wird die verängstigte Angela von den beiden Frauen
hinausgeführt, um ihre Möse enthaart zu bekommen. Der Meister baut
inzwischen die nötigen Apparate für die Behandlung des Mädchens auf.

Als die beiden Frauen nach einiger Zeit mit Angela
zurückkommen, sieht das Mädchen viel jünger aus. Die jetzt haarlose
Möse glänzt noch von der scharfen Rasur. Allerdings ist auch in den
Augen Angelas ein eigenartiger Glanz zu beobachten. Offensichtlich hat
sie die Enthaarung ihrer Votze sexuell erregt. Neugierig betrachtet sie
die inzwischen getroffenen Vorbereitungen. Ein stabiler Holzkasten
steht vor ihr, der vorn Aussparungen für ihre Oberschenkel hat. Im
Kasten bemerkt sie zwei hölzerne Sitzflächen, die zwischen sich eine
breite Fuge frei lassen. In die Wand zwischen den Schenkelöffnungen
ist ein breites Glasfenster eingelassen, wodurch ihre Votze später gut
beobachtet werden kann.

Nach einem Wink des Meisters nimmt sie in der Box Platz und
legt ihre Schenkel in die Aussparungen. Der Meister fügt nun den
zweiteiligen Deckel um ihren Leib und schliesst die Kiste mit den
seitlichen Halterungen. Angelas Unterleib ist nun völlig von der Box
umschlossen und die beiden Frauen treten interessiert näher. Durch das
vordere Fenster können sie erkennen, wie mehrere eingebaute Lampen
die leicht geöffnete Votze und die von den Sitzpolstern aufgespaltenen
Arschbacken beleuchten.

Da die Box völlig geschlossen ist, erwärmt sich die Luft im
Inneren schnell und lässt in Arschfurche und auf der Möse kleine
Schweisstropfen hervortreten. Angela versucht, durch Drehen ihres
eingeschlossenen Unterleibs der immer stärker werdenden Hitze zu
entgehen. Aber die stramm anliegenden Öffnungen verhindern jede
grössere Bewegung.

Angelas Unterleib rötet sich mehr und mehr und ein leises
Wimmern zeigt dem Meister, dass die Hitze nun fast unerträglich
geworden ist. Bevor sich das Mädchen ernstlich verletzen kann, schaltet
der Meister die Lampen aus und gönnt Angela eine Abkühlungsphase.
Dann leuchten die Larnpen wieder und heizen den eingesperrten
Unterleib auf. Dieses Mal lässt der Meister die Hitze ein wenig länger
auf Votze und Arschbacken wirken, ehe er den Strom für die Lampen
unterbricht.

Längst ist der ganze Körper Angelas schweissüberströmt,
obwohl doch nur ihr Unterleib der Wärmebehandlung unterworfen ist.

Jetzt ist der Zeitpunkt für die nächste Phase gekommen. Der
Meister hat bei seinem Waldspaziergang einen Behälter voller Ameisen
gesammelt. Er öffnet kurz das Vorderteil des Deckels und schüttet die
kleinen Insekten in die Box, die er schnell wieder schliesst. Sofort
verteilen sich die kleinen Tiere in der warmen Kiste und krabbeln über
das schweissnasse Fleisch Angelas. Obwohl ihr keine Schmerzen
zugefügt werden, drohen Angela die Augen aus den Höhlen zu quellen,
als ihre empfindlichen Geschlechtsteile von Hunderten der kleinen
Tiere erklommen werden. Ein unerträgliches Kitzeln geht von ihrer
Votze und der weit aufgespaltenen Arschfurche aus, als die Ameisen
über sie krabbeln. Mit einem gequälten Aufschrei entlädt sich die
hundertfältige Reizung ihrer Votze in einem ungeheuren Orgasmus.

Der Meister dreht befriedigt das Glas, in welches er ein paar
Tropfen Zuckerlösung geträufelt hat, in ein Gewinde unterhalb der Box
ein und beobachtet, wie die Ameisen sich im Glas versammeln. "Das
nächste Mal werden wir Dir die Möse weit aufspreizen und die
Behandlung wiederholen. Du kannst Dir vorstellen, wie die kleinen
Tierchen dann in deine Innenvotze spazieren werden."

Angela wird aus der Box entlassen und muss sich mit weit
gespreizten Beinen auf den Hocker setzen. Während die Herrin ihr
kleine Klemmen auf die inneren Schamlippen setzt, beschäftigt sich der
Meister mit den prallen Brustwarzen die durch die sexuelle Spannung
noch dicker und vorstehender geworden sind.

Heisse Saugnäpfe, über die Nippel und die Aureolen gestülpt,
verursachen ein prikkelndes Ziehen in den Brüsten. Die Zitzen werden
weit in die Saugnäpfe hineingezogen und nehmen noch an Umfang und
Länge zu. Als der Meister mit dem Aussehen der geschwollenen Nippel
zufrieden ist legt er dem Mädchen einen speziellen strammen
Büstenhalter um, der die Titten fest umschliesst. Da die Spitzen der
Körbchen ausgespart sind, pressen sich die Warzen keck durch die
Löcher nach aussen. Auch die Warzenhöfe stehen jetzt weit vor. Mit
einer Pinzette fasst der brutale Meister nun das empfindliche Fleisch
und zupft und zerrt die Brustwarzen in alle Richtungen. Angela kann
nun ihre Tränen nicht mehr im Zaum halten. Heulend jault sie
gepeinigt auf, wenn die Pinzette wieder zupackt. Doch ungerührt setzt
der Meister die Warzenfolter ort, bis kleine Blutströpfchen aus den
Zitzen und den Aureolen austreten.

Der Schmerz in ihren Titten hat Angela die Klemmen an ihrer
Votze vorübergehend vergessen lassen. Jetzt befestigt Regine mehrere
Gewichte an den eingeklemmten Schamlippen, die aber in der sitzenden
Position Angelas noch den Boden berühren.

Erst als sie der Meister aufzustehen heisst, werden ihre Lefzen
von den Gewichten empfindlich langgezerrt.

Angela muss auf der Stelle hüpfen, um die Gewichte bei jedem
Sprung an ihren geziehnten Schamlippen zerren zu lassen. "Du kannst
die Klemmen loswerden, wenn Du nur kräftig genug springst. Ich gebe
Dir eine Minute, um alle Gewichte abzuschütteln. Dann wird das
Gewicht an deiner Votze verdoppelt." Nach dieser Warnung hüpft
Angela verzweifelt wild auf und ab und erreicht auch endlich, dass die
Klemmen von ihren gemarterten Lefzen abgleiten. Rote Kratzspuren
auf den Schamlippen zeugen von der Schmerzhaftigkeit der erlittenen
Behandlung.

Angela ist nun an ihren Brustwarzen und an der Votze leicht
verletzt, so dass der Meister von der weiteren Folterung für heute
absieht.

Die beiden Frauen versorgen die geschundenen Körperpartien
des Mädchens mit heilender Salbe und betten Angela in ihrer Zelle auf
die Pritsche.

"Das nächste Mal ist deine Innenvotze dran. Du bist viel zu eng
da unten. Wir werden schon Mittel und Wege finden, dein Loch
ausreichend zu weiten." Mit diesen wenig tröstenden Worten wird
Angela allein gelassen.

Regine hat sich noch einmal im Folterzimmer einzufinden, weil
der Meister mit ihrer Mitarbeit nicht völlig zufrieden war. Schnell
entledigt sich das Mädchen seiner Kleidung und betritt nackt den
Folterraum, wo der Meister schon auf sie wartet.

"Regine, Du hast heute abend meine Befehle nicht zu meiner
Zufriedenheit ausgeführt und eigenmächtig gehandelt. Du hast wohl
vergessen, dass ich Dich erst einmal zur Probe zu meiner Assistentin
ernannt habe. Ich werde Dich auf den rechten Weg zurückbringen.
Komm her zu mir!" Ängstlich tritt Regine näher auf den Meister zu
und öffnet freiwillig ihre Schenkel, um ihre Votze der unumgänglichen
Bestrafung anzubieten.

Der Meister ergreift auch sofort die inneren Schamlippen und
zerrt sie weit auseinander, um das dazwischen verborgene Loch zu
enthüllen.

"Ich will heute milde zu Dir sein. Immerhin hast Du in den
letzten Tagen gute Arbeit geleistet. Aber dein vorwitziges Mösenloch
verdient eine kleine Strafe." Mit einer flinken Bewegung stopft der
Meister einen viereckigen Keil in das klaffende Loch und drückt ihn so
tief in den Votzenkanal, bis er ganz in der Höhle verschwunden ist und
sich das Loch über dem Eindringling wieder geschlossen hat. "Du wirst
jetzt auf diesem Dreikantbalken reiten, bis Du einen Orgasmus
bekommst. Schaffst Du das nicht innerhalb von fünf Minuten, gibt es
Hiebe auf die Votze, verstanden, Regine?" "Ja, Meister, ich werde es
schaffen."

Mit diesen Worten schwingt sich das Mädchen auf den
scharfkantigen Balken und wippt mit ihrem Unterleib vor und zurück,
um durch die Stimulierung ihres Kitzlers ihren Orgasmus zu erreichen.
Der scharfe Vierkant in ihrer Möse versetzt ihr allerdings schmerzhafte
Stösse an ihren Votzenwänden und auf die Gebärmutter, so dass der
ersehnte Orgasmus länger auf sich warten lässt.

Ausserdem schneidet der kantige Balken in ihren Damm, der
durch das heftige Reiben schnell wund wird.

Kurz vor dem Ende der Fünfminutenfrist sinkt sie endlich
stöhnend auf dem Reitbalken zusammen und gibt sich ihrem
schmerzhaften Höhepunkt hin. Zufrieden zieht der Meister den
Vierkantkeil aus der triefenden Votze heraus und entlässt Regine in
ihre Zelle, nicht ohne ihr zum Abschied noch einmal kräftig in die
Brustwarzen zu kneifen.

"Ich hoffe, Du hast deine Lektion gelernt. Gehorsam wird
belohnt, Ungehorsam aber bestraft. Morgen kannst Du beweisen, ob Du
Dir lieber sexuelle Lust oder strenge Bestrafung einhandeln willst. Gute
Nacht, Regine!"

29. Paula
Die rothaarige zwanzigjährige Paula ist schon seit einigen Tagen
in der Gewalt des sadistischen Duos. Die Herrin hat sie an der
Autobahn aufgelesen und in der üblichen Art überwältigt und in das
Herrenhaus gebracht. Da der Folterkeller gerade umgebaut wird und
deshalb nicht benutzt werden kann ist Paula bisher noch nicht
behandelt worden. Allerdings hat man ihre Votze bereits total enthaart
und sie hat auch schon ein paar Hiebe mit der Reitpeitsche einstecken
müssen, als sie sich gegen die beiden Frauen zur Wehr setzen wollte. Sie
ahnt, dass sie in die Gewalt eines Sexgangsters geraten ist und erwartet
ängstlich ihre erste Vergewaltigung.

Der Meister bestellt die beiden Assistentinnen zu sich: "Der
Umbau unseres Folterkellers dauert noch ein paar Tage. Ich denke wir
sollten unseren neuen Gast nicht länger auf seine Begrüssung und
Einführung in unsere Methoden warten lassen. Veranstalten wir also
ein Open-Air-Festival!"

Während der Meister eine Tasche mit nützlichen Foltergeräten
und einigen Peitschen füllt, bringen die beiden Frauen ein weites
Hängekleid für Paula, welches sie sich über den nackten Körper ziehen
muss. Im Auto werden ihr die Füsse an das Gestänge des Vordersitzes
gefesselt, um jede Chance für eine Flucht zu vereiteln. Ein zufälliger
Beobachter hätte nur ein junges Mädchen gesehen, welches auf dem
Rücksitz der Limousine die Fahrt durch die Gegend geniesst.

Nach kurzer Fahrt kommt der Wagen vor einem hohen Gatter
zum Halten; der Meister öffnet mit einem Schlüssel die Zufahrt und
lässt die Limousine in den Privatwald einfahren. Sorgfältig versperrt er
hinter dem Wagen das Gatter. Nach wenigen hundert Metern Fahrt auf
einem gewundenen Waldweg kommen sie auf einer Lichtung zum Halt.
Paulas Füsse werden befreit und sie darf aussteigen. "Das ganze
Waldgebiet gehört einem Freund und ist von einem hohen Zaun
umgeben. Du hättest keine Chance, ihn zu überwinden. Aber wir
wollen Dir gar nicht erst die Möglichkeit geben, fortzulaufen."

Mit diesen Worten bindet er ein dünnes Seil um ein Fussgelenk
Paulas und befestigt das gut zwanzig Meter entfernte andere Ende an
einem massiven Baum. "So hast Du genug Bewegungsfreiheit für die
nächste Zeit und kannst dennoch nicht entkommen." Die Herrin zieht
nun Paula das Hängekleid über den Kopf und enthüllt so den
schlanken nackten Körper des Mädchens. "Wir wollen doch nicht die
Rehe und Füchse im Revier erschrecken; knebelt das Mädchen!"
Schnell ist der rote Gummiball im Mund der verängstigten Paula
verschwunden und an ihrem Hinterkopf sicher befestigt. Jetzt schreiten
die drei Sadisten zur Tat: in Bauchhöhe ragt ein dicker Ast aus dem
Baum heraus schräg nach oben. Paula wird vom Meister und der
Herrin hochgehoben und rittlings auf den Ast gesetzt. Regine zieht ihr
die Arme um den Stamm nach hinten und fesselt die Handgelenke
aneinander. Mit ihrem ganzen Körpergewicht ruht Paula nun auf ihrer
nackten Votze, in die sich die rauhe Oberfläche des Astes schmerzhaft
eindrückt. Durch die nach hinten gezerrten Arme spannt sich der
Busen und wirkt dadurch etwas voller. Paulas Titten sind nicht sehr
gross, aber dafür stehen sie stolz vom Brustkorb ab. Die kleinen
Brustwarzen haben fast keine Aureolen und sind jetzt durch die Angst
und Erregung Paulas deutlich erigiert.

Sechs Hände gleiten nun über den nackten Körper, umfahren
die Basis der festen Brüste, kneifen sanft in die Zitzen und reiben den
Kitzler zu stolzer Schwellung. Trotz der Schmerzen in ihrer belasteten
Votze wird das Mädchen durch die sanften Berührungen an ihren
intimen Stellen sexuell erregt, was sich durch eine noch stärkere
Verhärtung der Nippel verrät. Aus der Möse rinnt wohlriechender
Mädchensaft und benässt den Ast, auf dem Paula sitzt.

Gerade ist das Mädchen zur Überzeugung gekommen, dass ihre
Ängste wohl stark übertrieben waren, da beißen zwei Zitzenklammern
mit scharfen Zähnen in die strammen Nippelchen und belehren sie
eines Besseren. Nun hebt der Meister mit Hilfe der Herrin Paulas
Unterleib an und zieht ihn auf dem stützenden Ast nach vorn, bis dieser
nur noch in der Arschfurche ruht. Offensichtlich will der Meister nun
seine Aufmerksamkeit auf die nackte Votze richten, die sich
unfreiwillig vor ihm öffnet.

Regine hat in der Zwischenzeit am Rande der Lichtung nach
Brennesseln gesucht, aber keine der sonst so verbreiteten Kräuter
gefunden. Stattdessen bringt sie nun dem Meister ein paar Distelzweige,
die er leicht auf die vor ihm klaffende Votze schlägt.

"Suche weiter nach den Nesseln und vergiss auch nicht, mir ein
paar schöne Tannenzapfen mitzubringen!" weist er Regine an, die
gehorsam im tiefen Wald verschwindet. Ganz kurz kommt ihr in den
Sinn, daß sich jetzt eine Gelegenheit zur Flucht bietet. Wenn sie eilig bis
zum Zaun rennen würde, könnte sie mit ein wenig Glück einen guten
Vorsprung vor ihren möglichen Verfolgern gewinnen. Doch die Angst
vor den Konsequenzen einer Flucht lässt sie diesen Gedanken schnell
vergessen. Die Strafe für einen Fluchtversuch wäre sicherlich
ungeheuer qualvoll. Ausserdem hat Regine Gefallen an der Folterung
anderer Opfer gefunden. Wenn sie nicht bei Nachlässigkeiten erwischt
wird, hat sie ein schönes und interessantes Leben. Und sogar die
Körperstrafen, die sich stets auf ihre Titten, die Votze und den Arsch
konzentrieren, geben ihr noch eine gewisse sexuelle Reizung. Hingegen
sind die Belohnungen bei guten Leistungen sehr angenehm. Regine
erinnert sich, wie der mit ihr zufriedene Meister ihren nackten Körper
mit einer weichen Feder gekitzelt hatte bis sie von einem Orgasmus
überwältigt wurde. Wenn sie nicht irgend welche Anordnungen
ausführen muss, darf sich Regine auch mit den Geräten im Folterkeller
selbst befriedigen wovon sie bisher schon reichlichen Gebrauch
gemacht hat. Nein sie würde nicht fliehen und sich dabei dem Risiko
ausssetzen, sich als hilflose Sklavin dem erbosten Meister ausgeliefert
zu sehen.

Als sie auf die Lichtung zurückkehrt sitzt Paula mittlerweile mit
weit gespreizten Schenkeln auf einem Baumstumpf die Zitzen immer
noch von den Klemmen gequetscht, und reibt sich vorsichtig die von
den Disteln getroffenen Schamlippen. "Wo bist Du denn die ganze Zeit
gewesen Regine ?! Wir warten hier schon eine Ewigkeit auf die Nesseln
und die Tannenzapfen." schimpft der Meister. "Herr, ich mußte weit
laufen bis ich Nadelbäume fand. Hier sind ein paar schöne Zapfen."
entschuldigt sich Regine. "Und wo sind die Nesseln?" "Ich habe nóch
keine gefunden, Herr." "Nun, dann will ich deine Motivation ein wenig
beschleunigen. Bücke Dich und spreize die Beine!" In die sich willig
öffnende Votze schiebt der Meister ungerührt ein grosses Blatt, welches
er von dem Distelzweig abgelöst hat. Sofort pieken die Stacheln in die
zarte Innenhaut der Möse. "Wenn Du mir die Ñesseln bringst, kannst
da das Blatt aus deiner Votze entfernen. Und nun Laufschritt!"

Schnell entfernt sich Regine von der Lichtung. Das Distelblatt
macht sich bei jedem Schritt schmerzhaft in ihrer Möse bemerkbar,
aber Regine käme nicht auf die Idee es vor der Zeit heimlich
herauszunehmen. Emsig blickt sie sich nach den gewünschten Kräutern
um und wird auch bald fündig.

Auf der Lichtung hat der Meister mittlerweile dem strammen
Arsch Paulas ein paar heftige Hiebe mit der Peitsche versetzt, als diese
sich nicht schnell genug erhoben hatte. Er ist gerade damit beschäftigt,
den Peitschstiel in das enge Arschloch zu bohren, als Regine mit den
Brennesseln erscheint. Sie hat ein paar besonders grosse Exemplare
gefunden, die sie nun zu Füssen des Meisters ablegt. Dann legt sie sich
unaufgefordert auf den Rücken und spreizt ihre Beine extrem auf, um
ihrem Herrn die Votze darzubieten.

Der offnet das willige Loch mit zwei Fingern und fischt das
Distelblatt aus der rosigen Höhle. "Siehst Du, mit ein wenig Motivation
erreicht man hervorragende Ergebnisse." Er zwirbelt kurz den
geschwollenen Kitzler Regines, was diese beinahe in einen Orgasmus
treibt, und wendet sich dann Paula zu. "Lege Dich auf den Rücken und
spreize deine Beine. Die beiden Frauen werden jetzt deine Beine
hochheben und festhalten. Wir müssen etwas für die Durchblutung
deiner Votze tun." In die weit geöffnete Furche vom Arschloch bis zum
Kitzler legt der Meister nun die erste Brennessel und zieht sie langsam
über das sich schnell rot färbende Fleisch. Ein unmenschliches Jucken
und Brennen erfüllt Paulas Unterleib. Nach einer kurzen Pause folgt
ein frischer Zweig, der mit seinem Nesselgift auch die letzten bisher
noch verschonten Hautfalten bestreicht. Der ganze Unterleib Paulas
scheint in hellen Flammen zu stehen. Kaum können die beiden Frauen
die zuckenden Schenkel der gepeinigten Frau ruhig halten. Mit der
dritten Brennessel bestreicht der Meister die zarten Innenseiten der
Oberschenkel, bis auch diese eine blutrote Farbe angenommen haben.
Dann darf sich Paula von der strengen Behandlung ausruhen und ihre
geschundene Haut reiben. Die Herrin nimmt ihr nun die
Zitzenklemmen ab and beobachtet amüsiert, wie Paulas Busen bebt, als
das Blut in die lange abgequetschten Nippel zurückkehrt.

Der Meister hat nun einen frischen Tannenzapfen ergriffen und
nähert sich damit der zusammengekauerten Paula.: "Die Beine breit,
schnell!" befiehlt er und stopft den rauhen Zapfen in die unwillige
Möse. "Du wirst jetzt drei Runden um die Lichtung laufen. Danach
kannst Du den Zapfen entfernen." Bei jedern Schritt drückt der
Zapfen mit seiner rauhen Oberfläche die zarten Innenwände der Votze
und bewirkt trotz der Schmerzen einen Anstieg der sexuellen Spannung
Paulas. Gegen Ende der dritten befohlenen Runde ist die Votze
triefnass von Geilheit. Ein Orgasmus nie erlebter Stärke läßt Paula vor
dem Meister zusammenbrechen, der spöttisch auf das sich unter ihm
windende Mädchen herabschaut.

Erst nach ein paar Minuten ist Paula wieder in der Lage ihre
Möse von dem Eindringling zu befreien. Als sie den saftüberströmten
Tanenzapfen aus ihrem Loch hervorzieht, erlebt sie noch einen zweiten
Nach-Orgasmus.

"Zum heutigen Abschluss wirst Du Dir mit dem übrig
gebliebenen Brennesselzweig selbst die Brustwarzen bestreichen.
Mache das gründlich genug, sonst bekommst Du die Nessel in deine
Möse gesteckt und dort wird sie bis zu unserer Heimkehr verbleiben."

Mit zitternder Hand ergreift Paula den Nesselzweig und reibt
sich damit über die Zitzen. Nur die Angst, die gleiche Nessel sonst in
ihrer Votze spüren zu müssen, lässt sie mit der Eigenfolter ihrer Nippel
fortfahren bis der Meister ihr endlich Einhalt gebietet. Knallrot und
bestimmt auf die doppelte Grösse angeschwollen bieten sich ihre
Warzen dar. Nachdem sie das Hängekleid übergestreift hat, wird sie im
Wagen wie auf der Herfahrt gefesselt und zum Herrenhaus
zurückgebracht. Dabei bewirkt jede heftige Bewegung des Wagens,
dass der Stoff des Kleides an ihren juckenden Zitzen scheuert und
Paula auf der ganzen Heimfahrt in sexueller Spannung verbleibt.

Dankbar nimmt sie abends die Gelegenheit zu einer gründlichen
Dusche wahr, die ihre gepeinigte Haut beruhigt. Sie hört den Meister
auf dem Flur von der Fertigstellung der neuen Kellereinrichtung
sprechen und wappnet sich innerlich für die nächste Begegnung mit
dem sadistischen Herrn. Doch für heute ist ihr Martyrium beendet und
sie kann sich auf ihrer Pritsche von den Strapazen des Tages erholen.

30. Zu Besuch im Harz
Mit ihrem letzten Fang, der achtzehnjährigen Marlene, sind der
Meister, die Herrin und die frischgebackene Assistentin Regine mit dem
Auto unterwegs zu einem einsamen Landgut im Harz. Ein guter Freund
des Meisters hat ihn eingeladen, das Wochenende bei ihm auf seinem
Gut zu verbringen. Der Gastgeber ist ebenso veranlagt wie seine Gäste;
so verspricht das Wochenende für alle Beteiligten sehr interessant zu
werden.

Die blonde Marlene sitzt mit der Herrin auf dem Rücksitz.
Regine hat auf dem Vorder sitz neben dem Meister ihren Platz
eingenommen. Regines Kleid ist bis zu ihrem Bauch hochgeschoben
und im Gürtel festgesteckt. Von Zeit zu Zeit nimmt der Meister die
rechte Hand vom Steuer und greift seiner Beifahrerin zwischen die weit
gespreizten Schenkel. Einmal führt er ihr zwei Finger in die nasse
Lustgrotte ein und streicht mal sanft, mal härter über die zarte
Innenhaut, ein anderes Mal zwirbelt er ihren strammen Kitzler zu
steifer Erektion. Regine fühlt sich wohl und geniesst, wie ihr Meister sie
die ganze Fahrt über in sexueller Hochstimmung hält.

Marlene geht es nicht ganz so gut. Ihr gut entwickelter Busen
wird von einem engen Büstenhalter eingeschnürt, deren Körbchen
innen mit vielen Noppen und Zacken ausgekleidet sind. Ihre
Brustwarzen werden durch die durchbrochenen Spitzen der beiden
Körbchen prall nach vorn gepresst und reiben empfindlich am rauhen
Stoff des Pullovers.

Ihre Füsse sind in weiter Spreizung am Gestänge des
Vordersitzes festgebunden, so dass die Herrin ihr nach Belieben die
Votze quälen kann. Im Augenblick steckt ein langer Dildo in ihrer
Möse, den die Herrin in kurzen Zeitabständen in dem engen Loch hin
und her dreht.

In den Pausen zwischen den Angriffen auf ihre schutzlose Votze
erinnert sich Marlene an den vergangenen Abend, als sie von der so
vornehm aussehenden Dame an der Autobahnauffahrt mitgenommen
wurde. Das Gespräch im Auto drehte sich um Marlenes Urlaubspläne
und sie erzähle freimütig und ohne Argwohn zu spüren, dass sie sich
für vier Wochen von ihrer Familie verabschiedet hatte, um allein auf
Abenteuer zu gehen.

Dieses Abenteuer hatte sie aber nicht im Sinn, schoss es ihr
durch den Kopf, als sie unter dem Einfluß des Betäubungsmittels
ohnmächtig wurde.

Marlene erwachte in einem gekachelten Duschraum, wo sie
nackt und mit weit geöffneten Schenkeln auf eine Pritsche gefesselt war.

Ein junges Mädchen war damit beschäftigt, ihre dicht behaarte Muschi
einzuseifen und sie mit flinken Strichen eines Rasierapparates zu
entblössen. Auf ihre panisch hervorgestossenen Fragen bekam sie keine
Antwort von dem Mädchen. Als sie dann hysterisch losbrüllte, betrat
eine ältere Frau den Raum und herrschte sie grob an, sofort ruhig zu
sein. Zwei schallende Ohrfeigen unterstrichen die Aufforderung. Als sie
aber auch jetzt noch nicht ruhig werden wollte, schlug ihr die Herrin
mit einer Reitpeitsche brutal auf die Innenseiten ihrer geöffneten
Oberschenkel, bis sie wimmernd aufgab.

Nach einer unruhigen Nacht wurde sie am folgenden Vormittag
über ihre Lage aufgeklärt und nun sitzt sie in aufreizender Pose auf
dem Rücksitz des Wagens und muss schon seit Antritt der Fahrt die
Folter ihrer Votze erdulden.

Bei Einbruch der Dämmerung erreicht die Limousine ihr Ziel:
ein einsames Landgut im Süden des Harzes. Nach längerer Fahrt über
unbefestigte Wege öffnet sich der Wald zu einem imposanten Haus,
welches von hohen Eichen umringt ist.

Junge Mädchen mit blossen Brüsten und extrem knappen
Röckchen, die selbst im Stehen gerade eben die Arschbacken bedecken,
geleiten die Besucher in das Innere des Hauses. Der Meister bemerkt,
dass einige der wohlgeformten Titten von frischen Striemen geziert
werden; offensichtlich herrscht in diesem Hause ein ebenso strenges
Regiment wie in der Heide.

In der Halle begrüsst sie der Hausherr: "Herzlich willkommen,
mein lieber Freund und Seelenverwandter! Ich freue mich, dass Du
endlich einmal meine Einladung hierher angenommen hast. Dein
Spielzeug lasse ich gleich nach unten schaffen. Man wird sich dort
schon um das Kind kümmern. Wir wollen jetzt erst einmal ein gutes
Nachtmahl zu uns nehmen." Auf seinen Wink hin wird Marlene von
zwei kräftigen Mädchen in die Mitte genommen und aus dem Raum
geführt. Die Tafel ist schon gedeckt, so dass man sich gleich
niederlassen kann.

Der Gastgeber bittet den Meister, an seiner Seite Platz zu
nehmen, wartet, bis alle anderen Gäste sich um den Tisch verteilt haben
und klatscht in die Hände. Sofort öffnet sich eine Tür und die Mädchen
bringen Tabletts mit den erlesensten Speisen an die Tafel. Genussvoll
lassen sich alle das Mahl munden.

Die Herrin ist neugierig geworden und fasst einem der sie
bedienenden Mädchen unter den kurzen Rock. Wie sie erwartet hat,
berührt sie eine nackte haarlose Votze, die sich allerdings ihrem Zugriff
durch einen schnellen Rückwärtsschritt entzieht, so dass die Herrin ins
Leere greift.

"Du da, zu mir!" ertönt sofort die schneidene Stimme des
Gastgebers. Erschreckt eilt das Mädchen mit schuldbewusster Miene zu
ihrem Gebieter. "Was fällt Dir ein, Dich meinen Gästen zu verweigern?
In Position, rasch!" Sofort legt sich das erschreckte Mädchen auf den
Rücken, stemmt ihre Hände und Füsse auf den Boden und hebt ihren
Leib zu einer hohen Brücke. Das kurze Röckchen klappt dabei nach
oben und enthüllt die nackte Votze, die sie eben noch verstecken wollte.
"Weiter auf, Mädchen. Du brauchst eine Votzenstrafe." Mit einer
bereitliegenden Reitpeitsche klatscht der Herr des Hauses weit
ausholend mitten in die aufklaffende Möse hinein. Obwohl sich das
Gesicht des Mädchens schmerzerfüllt verzieht, kommt kein Laut über
ihre Lippen. Offenbar weiss sie, dass Gejammer nur weitere Schläge
bedeuten würden. "Du meldest Dich heute abend um neun Uhr zum
Strafrapport im Keller. Und nun gehe wieder an deine Arbeit!" Als ob
nichts geschehen wäre, setzen die beiden Zuchtmeister, die Herrin und
Regine die unterbrochene Mahlzeit fort. Das eben abgestrafte Mädchen
tritt an die Herrin heran und lässt sich nun ohne Widerstand an die
heisse Möse greifen.

Eine sehr elegant gekleidete Dame betritt den Raum und
begrüsst die am Tisch versammelten Gäste. Der Hausherr stellt sie vor:
"Das ist Norma, meine liebe Lebengefährtin. Sie teilt meine
Leidenschaften und ist a1s Zuchtherrin hier im Haus gefürchtet.
Norma, ich habe eben Gisela zum Strafrapport um neun Uhr bestellt.
Willst Du Dich bitte um das Kind kümmern? Vielleicht wird die
Gefährtin meines Freundes Dich begleiten und ihr straft Gisela
gemeinsam ab. Dann kann ich mit ihm während dessen ein paar neue
Tricks und Torturen an seinem Mitbringsel ausprobieren."

Nachdem man noch ein Glas Wein genossen hat, verabschieden
sich Norma und die Herrin, die sich ihrer Gefährtin mit ihrem Namen
Rebecca vorstellt, von den Männern und begeben sich in den Keller, um
sich der kleinen Gisela zu widmen. Die Männer bleiben zurück, um
noch ein wenig über ihre gemeinsame Leidenschaft zu sprechen,
während die fleissigen Mädchen den Tisch abräumen.

Als ein Mädchen ungeschickt einen Teller fallen lässt, der
klirrend zerbricht, ruft er die zitternde Sünderin zu sich: "Den Gürtel,
mein Kind!" "Oh nein, Herr, nicht den Gürtel, bitte nicht den Gürtel!"
schluchzt das Mädchen atemlos: "Peitschen sie mir die Brüste und die
Votze, aber bitte nicht den Gürtel!" Der strenge Meister lässt sich nicht
erweichen: "Dein Gejammer verschärft nur deine Strafe. Flink jetzt,
bringe den Gürtel her!" Und zu seinem Gast gewandt: "Du wirst
stehen, Walter, warum die Mädchen bei diesem Gürtel so eine panische
Angst zeigen. Er ist sehr effektvoll." "Es muss schon etwas Spezielles
sein, wenn eine gut trainierte Sklavin bei der Erwähnung des Gerätes
so in Panik gerät, lieber Freund Herbert, ich bin sehr gespannt."

Das Mädchen kommt wieder in den Raum. Vor sich schiebt sie
einen kleinen Rollwagen mit einigen merkwürdig aussehenden Geräten.
Nachdem sie den Wagen neben des Meisters Sessel abgestellt hat, löst
sie den seitlichen Verschluss ihres Röckchens und legt dieses ab. Nun
steht sie völlig nackt mit gesenktem Kopf und leicht gespreizten Beinen
vor ihrem Herrn.

Der legt ihr nun einen breiten Gürtel um den Bauch, an dem
viele Schnallen und Ringe die Anbringung weiterer Einzelteile
erlauben. In die enge Votze des Mädchens stopft er nun einen steifen
Metallzylinder, dessen glatte Oberfläche von dunklen Ringen aus
nichtleitendem Material unterbrochen wird. Im Inneren des massiven
Zylinders erkennt man eine in Längsrichtung bewegliche Achse, die
offensichtlich eine stumpfe Spitze gegen oder vielleicht auch in die
Gebärmutter stossen kann. In das kleine Arschloch wird ein dünner,
aber sehr langer Zylinder gebohrt, dessen metallische Oberf1äche
ebenfalls von Isolierstreifen unterbrochen ist. Zusätzlich führt er einen
dünnen Plastikschlauch in das nun recht geweitete Arschloch ein,
welches sich stramm um die eingedrungenen Objekte legt. Zwei dünne
Ketten vom Gürtel durch die Ösen halten die beiden Eindringlinge
sicher in den Löchern fest.

An der Rückseite des Gürtels werden nun eine leistungsfähige
Batterie und eine ferngesteuerte Schaltbox befestigt. Der Meister
Herbert verbindet nun die elektrischen Kabel untereinander und
erklärt dem interessiert zuschauenden Walter die Funktionen: "In
dieser funkgesteuerten Schaltbox ist ein elektronisches
Hochspannungsnetzteil installiert, welches ungefährliche, aber gut
spürbare Schocks austeilen kann. Ich kann dabei wählen, ob die
Schocks nur in der Votze, nur im Arschloch oder aber in beiden
Löchern wirken sollen. Am wirksamsten ist allerdings ein Stromschlag
von der Votze durch den Unterleib bis in den Arsch. Da spüren meine
Mädchen wirklich etwas. Durch diesen Schlauch kann ich eine spezielle
Straflösung in den Arsch laufen lassen ebenfalls ferngesteuert. Für die
Votze habe ich auch einen Schlauch, aber auf den will ich heute
verzichten. Dafür habe ich den Uterusstift eingesetzt. Die Achse hier
kann bis in die Tiefe der Gebärmutter eingebohrt werden. Du kannst
Dir nicht vorstellen, wie ein Mädchen springt, wenn dieser Stift am
Werk ist. Die besondere Wirkung des Gürtels, an dem sich auch noch
Anschlüsse für Kitzler-und Brustwarzenklemmen befinden, ist nun,
dass das Mädchen nie weiss, wann ich welchen Knopf an meiner
Fernbedienung drücke. Die Reichweite ist so gross, dass ich meine
Mädchen mit diesem Gürtel sogar allein in den Wald schicken kann,
um frische Gerten oder Brennesseln zu suchen. Sollte ein Mädchen
einen Fluchtversuch wagen, wird der Gürtel sie reumütig zu mir
zurückführen. Sollte jemand den Gürtel unerlaubt zu öffnen versuchen,
bringt die sofortige und restlose Totalentladung der Batterie die
Trägerin um. Du siehst, ein wirklich todsicheres Instrument."

Um die Wirkung zu demonstrieren, betätigt der Hausherr einige
Knöpfe an seiner Fernbedienung, worauf sich das Mädchen ächzend
krümmt und sich in die eigene Brust krallt.

"Jetzt habe ich einen Stromstoss von der Votze bis in den Arsch
geschickt. Du siehst, es wirkt durchdringend. Und nun ein paar
Tropfen der Straflösung. Pass mal auf!" Wimmernd trippelt das anne
Kind von einem Bein auf das andere, als sich ihr enger Arschkanal mit
flüssigem Feuer füllt. "Du kannst jetzt weiter aufräumen. Wenn der
Gürtel drei Votzenschocks in Reihe aussendet, hast Du Dich hier bei
uns einzufinden. Dann sollst Du die Wirkung des Uterusstiftes
vorführen."

Amüsiert beobachten die beiden Meister, wie das Mädchen bei
jedem unverhofften Schock einen kleinen Luftsprung macht. Dann ruft
Meister Herbert sein Opfer mittels dreier Votzenschocks zu sich:
"Wenn Du tapfer bist, ist deine Strafe bald vorüber. Knie Dich jetzt vor
uns hin und spreize deine Schenkel weit. Du kannst den Oberkörper
nach hinten biegen, dann geht es etwas leichter für Dich." An einem
Drehknopf stellt der Meister nun den Antrieb für den Stift ein, der sich
in ihre Gebärmutter einbohren wird.

Tapfer hält das Mädchen seine offene Stellung, aber die Hände
sind zu Fäusten verkrampft. Nach gut einer Minute hat der Stift seinen
Weg in die Tiefe der Gebärmutter vollendet. Nun zieht der Meister den
Stift langsam zurück, worauf das Kind erleichtert aufatmet. Doch dann
bohrt sich der Plagegeist erneut in die Tiefe und verbleibt dort.

"Du kannst jetzt aufstehen und dreimal um den Tisch laufen."
Nach der dritten Runde um die lange Tafel bricht das Mädchen mit
schmerzerfülltem Gesicht vor dem Meister zusammen. Sie kann die
Schmerzen tief in ihem Leib nicht mehr ertragen. Mit glasigem Blick
fleht sie ihren Herrn um Vergebung an.

Der hat ein Einsehen und befreit sie von dem wirksamen
Strafgerät. Mit weichen Knien fährt sie den Rollwagen zurück in das
Lager, wo noch viele weitere Instrumente auf ihre Anwendung warten.
Nach einem klatschenden Hieb auf die bereitwillig offengehaltene Votze
darf das Mädchen seinen Rock wieder anlegen und sich zurückziehen.

"Du siehst, Walter, vor diesem Strafgürtel haben meine
Mädchen allergrössten Respekt. Aber nun wollen wir uns endlich mit
deiner kleinen Reisebegleiterin beschäftigen. Ich denke, Norma wird sie
schon für uns vorbereitet haben." Mit diesen Worten geleitet er seinen
Gesinnungsgenossen in das geräumige Kellergeschoss des Hauses.

"Ich habe hier unten viel Platz, denn das ganze Gebäude ist voll
unterkellert. Ausserdem gibt es noch einen alten Luftschutzraum, den
ich meinem Spielkeller angeschlossen habe. Hier sind die Schlafräume
der Sklavinnen." Der Gast sieht hellgetünchte Zimmer mit je zwei
Etagenbetten, offenen Kleiderregalen und einer kleinen
Waschgelegenheit. Auf seine neugierige Frage erklärt der Meister:
"Wenn sich die Mädchen brav benommen haben, dürfen sie hier
schlafen und ihre Freizeit geniessen. Ich beobachte oft durch meine
geheime Videoanlage, wie sich die Mädchen eifrig sexuell befriedigen.
Als kleine Belohnung für unbedingten Gehorsam halte ich das auch für
angemessen. Eine schlimme Strafe ist die Unterbringung in Einzelhaft.
Die Zellen sind gleich hier drüben." Der Meister blickt in ein winziges
Gemach, in dem eine harte Holzpritsche das einzige Möbelstück bildet.
An den unverputzten Wänden sind stabile Eisenringe in
unterschiedlichen Höhen befestigt. Von einigen hängen Ketten mit
Arm-und Fussfesseln herab. In einem offenen Wandfach sieht der
Meister einige Gummischläuche aus der Wand ragen, deren
Verwendung er sich gut vorstellen kann. "In diesen Zellen verbringen
die ungehorsamen Sklavinnen die Nacht vor ihrer Bestrafung. Wenn
ein Mädchen einmal hier übernachtet hat, überlegt es sich zweimal, ob
sich weiterer Ungehorsam lohnt." erklärt der Gastgeber und registriert
das zustimmende Kopfnicken seines Gastes mit Befriedigung.

In der nächsten Zelle finden die beiden Meister die nackte
Marlene, die mit über dem Kopf gefesselten Händen auf ihre
Bestrafung wartet. Ein paar dünne Striemen auf ihren blossen
Oberschenkeln zeugen davon, dass Norma bei ihrer Vorbereitung des
Mädchen nicht viel Geduld bewiesen hat. In der Kühle der Zelle haben
sich Marlenes kleine Nippel steil aufgerichtet.

"Marlene ist mein Gastgeschenk für Dich, mein Freund. Sie
steht Dir an diesem Wochenende völlig zur Verfügung. Ich werde mich
bei diesem Mädchen mit der Rolle des stillen Beobachters begunügen.
Vielleicht kann ich ja mit einer deiner anderen süssen Sklavinnen ein
paar Spielchen treiben." Erfreut stimmt der Hausherr zu und empfiehlt
seinem Gast die vollbusige Kerstin: "Dieses Mädchen ist schon lange
bei mir und ist gut auf die Erduldung auch härtester Strafen trainiert.
Du wirst mit ihr deinen Spass haben." Er drückt den Knopf der
Sprechanlage und befiehlt Kerstin nach unten. Nach wenigen
Augenblicken stellt sich das Mädchen vor und wartet auf ihre Befehle.
"Du wirst jetzt gründlich duschern und Dich dann bei Meister Walter
melden. Er möchte ein paar der Strafinstrumente kennenlernen. Ich
erwarte, dass Du Dich dieser Ehre würdig erweist."

Mit demütig gesenktem Kopf verabschiedet sich Kerstin und
verschwindet in einem Raum am Ende des Flures. Was der unbekannte
Meister wohl mit ihr vor hat!!? Mit gemischten Gefühlen beginnt das
Mädchen mit der befohlenen Reinigungsprozedur.
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31. Marlene
Wir befinden uns noch in dem Herrschaftshaus des Meisters
Herbert im Süden des Harzes. Der Hausherr hat gerade seinen Freund
Walter durch die unteren Räume des Hauses geführt und ihm eine
gehorsame Sklavin für den Abend zur freien Verfügung gestellt. Er
selbst begibt sich nun eilends in eines seiner speziellen Folterzimmer,
wo er seinen eleganten Abendanzug mit einem weiten Umhang aus
feinem Leder vertauscht. Dann gibt er die Anweisung, die
achtzehnjährige Marlene, die sein Gast als Geschenk für ihn
mitgebracht hat, zu ihm zu bringen.

Zwei Mädchen in der aufreizenden Uniform des Hauses, nackte
Briiste und ein gerade die Arschbacken bedeckendes Wickelröckchen,
führen die nackte Marlene in den Raum. Die Hände des Mädchens sind
mit stabilen Handschellen auf den Rücken gefesselt und eine kurze
Kette zwischen ihren Fußgelenken lässt sie nur mit kurzen
Trippelschritten gehen.

Vor dem breitbeinig in einem Sessel sitzenden Meister wird
Marlene von den beiden Sklavinnen auf die Knie gezwungen. Dann
treten die beiden unauffällig zurück an die Wand, wo sie auf weitere
Befehle ihres Meisters warten.

"Du bist also Marlene. Sage mir, hast Du schon einmal einen
Männerschwanz im Mund gehabt?" Entsetzt blickt Marlene auf das
steif aufragende Glied vor ihr. Verzweifelt schüttelt sie ihren Kopf, dass
die Locken fliegen. "Nein, noch nie. So etwas Ekliges würde ich niemals
machen!" Amüsiert betrachtet der Meister die vor ihm Kniende:
"Wollen wir wetten, dass Du mich in ganz kurzer Zeit anflehen wirst,
meinen Schwanz zu lecken?"

Auf einen Wink treten die beiden Sklavinnen heran und lösen
die Handschellen und die Fusskette. Dann greifen sie von beiden Seiten
unter Marlenes Arme und die Oberschenkel und heben das Mädchen
mit gespreizten Beinen an. Der Meister streicht sanft, über die sich
leicht öffnende Votze und zieht die kleinen Lefzen zwischen den dicken
Schamlippen hervor. "Hier wollen wir erst einmal ein paar
Schraubzwingen anbringen." Und zu den Sklavinnen gewandt:
"Schnallt die Kleine auf den Gynäkologenstuhl!"

Flink gehorchen die Mädchen und in wenigen Augenblicken
liegt Marlene mit weit gespreizten Schenkeln rücklings in dem Stuhl.
Ihre Arme und Beine sind durch Riemen und Schnüre zur
Unbeweglichkeit verurteilt. Eifrig bringen die Sklavinnen die kleinen
bissigen Klemmen herbei, die der Meister auf die herausgezerrten
Lefzen setzt und fest zuschraubt. Drei Klemmen bringt er auf jeder
Lippe unter. Die siebte Klemme landet auf dem niedlichen Kitzler, den
der Meister zuvor durch heftiges Zwirbeln zu strammer Erektion
gezwungen hat. Nun spürt Marlene zwischen ihren Schenkeln eine
wahre Höllenqual, da der strenge Meister die Schraubzwingen wirklich
extrem festgezogen hat.

Nun darf sich Marlene aus dem Stuhl erheben. Die Handschellen
kommen wieder um ihre Gelenke. "Bleibe hier stehen! Du machst
gleich einen kleinen Spaziergang." Der Meister führt eine dünne Kette
durch einen Ring, der an einer Laufschiene unter der Zimmerdecke
befestigt ist, und klemmt die beiden Enden mittels scharfer Klammern
auf ihre steifen Brustwarzen. Dann betätigt er einen Schalter und die
Kette spannt sich.

Wenn sie ihre Zitzen nicht zu sehr quälen will, muss Marlene
dem Zug nachgeben und dem in der Schiene rundlaufenden Ring
folgen. Bei jedem Schritt machen sich die Lefzenklemmen schmerzhaft
auf ihrer Votze bemerkbar. Nach zwei Runden beschleunigt der
Meister das Tempo. Nun muß Marlene schon zügig traben, um ihre
Nippel vor Verletzungen zu schützen.

"Wenn Du bereit bist, meinen Schwanz zu lecken, musst Du es
nur sagen!" Doch Marlene ist noch nicht bereit. "Dann wollen wir doch
das Gefühl ein wenig steigern." Das Laufband hält kurz inne, um dem
Meister die Gelegenheit zu geben, schwere Metallgewichte an die
Lefzenklammern zu hängen. Dann muss Marlene wieder traben. Jetzt
zerrt sie sich schon einmal die Zitzen, wenn die zwischen ihren
Schenkeln schaukelnden Gewichte sie aus dem Tritt bringen.

Unvermeidlich ermüdet das Mädchen schnell, stolpert und
kommt mit einem Aufschrei zu Fall. Die Zitzenklemmen hinter1assen
beim gewaltsamen Abrutschen schmerzhafte Kratzspuren auf ihren
Nippeln. Zusammengekauert liegt Marlene schluchzend auf dem
Boden.

"Nun, Kind, willst Du jetzt vielleicht meinen Schwanz lecken?!
Noch nicht? Auch gut. Mädchen, den Haken!" Während eine Sklavin
ihr die Arschbacken auseinanderzerrt, spürt Marlene, wie etwas Kaltes
und Hartes in ihren Arsch gebohrt wird. Sie hört ein leises Brummen
und spürt, wie ihr Arsch von dem tief eingedrungenen Haken in die
Höhe gehoben wird. Voller Panik rappelt sie sich auf, so gut das mit
den gefesselten Händen möglich ist. Doch unerbittlich zieht sie der
Arschhaken weiter empor. Schon steht sie schwankend auf ihren
Zehenspitzen, als das Brummen des Motors, der ihren Arsch gnadenlos
in die Höhe gehoben hat, endlich erstirbt.

Marlene ist nun in einer schwierigen Situation: fast ihr ganzes
Körpergewicht ruht auf dem Haken in ihrem Arsch, die Lefzen sind
durch die schweren Gewichte langgezerrt und ihre Nippel brennen wie
Feuer. Als der sadistische Herr nun wieder das Laufband startet, kann
das Mädchen die Folterung nicht mehr ertragen: "Herr, ich will gern
deinen Schwanz lecken, bestimmt. Bitte befreit mich von dieser
Maschine, ehe sie mich zerreisst!"

"Na also, habe ich Dich endlich überzeugt, dass dein Widerstand
dumm und zwecklos ist? Weil Du aber so lange zur Einsicht gebraucht
hast, darfst Du noch eine Extrarunde laufen. Das wird Dich lehren,
schneller zu reagieren."

Nach dieser Extrarunde, die Marlene fast völlig auf dem Haken
reitend absolviert, wird sie herabgelassen. Die Sklavinnen geleiten sie
zum Meister, wo sich Marlene mit weit gespreizten Schenkeln und
gesenktem Kopf vor ihm hinknien muss. "Wenn Du deine Sache gut
machst, wirst Du eine Belohnung erhalten; ein Fehler wird sofort
bestraft. Nun stülpe deine Lippen über meinen Schwanz."

Marlene öffnet ihren Mund und schiebt sich über den steif
aufragenden Penis des Meisters. Als ob sie an einem Eis schlecken
würde, gleiten ihre Lippen am Schaft des meisterlichen Gliedes auf und
ab. Der Herr fühlt sich sichtlich wohl und gibt seinen Sklavinnen ein
Zeichen. Sofort spürt Marlene ein sanftes Streicheln an ihren immer
noch langgezerrten Lefzen. Eine weiche Zunge leckt die Schamlippen
und dringt leicht in das Votzenloch ein.

Von der angenehmen Empfindung überwältigt, hält Marlene für
einen Moment inne. Sofort verschwindet die schmeichelnde Zunge aus
ihrer Möse. Stattdessen klatscht eine schlanke Peitsche in ihr heisses
Votzenfleisch und erinnert sie an ihre Aufgabe. Schnell setzt sie ihr
leckendes Werk am Schwanz des Meisters fort und wird bald darauf
von der in ihre triefnasse Möse zurückkehrenden Zunge belohnt.

Solange sie den Schwanz des Meisters zu seiner Zufriedenheit
leckte, würde ihr nichts Böses geschehen, sieht Marlene jetzt ein. Noch
fleissiger als zuvor bedient sie daher den Schwanz ihres Bezwingers. Als
Belohnung bohrt sich nun ein sanft vibrierender Dildo in ihre offene
Mose und versetzt sie in eine hohe sexuelle Erregung. Trotzdem lässt
ihr Eifer nicht nach; mit immer heftigeren Bewegungen massiert sie
den Schwanz des Meisters, der ihren Mund bis an die Kehle ausfüllt.

Auf einmal fühlt sie, wie der pralle Penis sich noch mehr
versteift. Sie merkt, dass der Meister unmittelbar vor einem
Samenerguss steht. Schnell zieht sie ihren Kopf zurück, kann es aber
nicht vermeiden, dass ein dicker Strahl weisser Samenflüssigkeit in ihr
Gesicht trifft und ihr das Auge verklebt. Der zweite Samenstrahl trifft
ihre Titten und den f1achen Bauch. Und noch etwas trifft sie:
klatschend empfängt sie zwei schallende Ohrfeigen, die ihren
Lockenkopf nach links und rechts fliegen lassen. "Was fällt Dir ein,
deine Mundvotze ohne Erlaubnis zurückzuziehen? Wenn ich Dir die
Gnade meines Samens erweise, hast Du alles zu schlucken. Ich werde
Dich lehren, was Gehorsam heißt."

Marlene wird rücklings auf einem Tisch festgeschnallt. Ihr Kopf
hängt über die Kante nach unten, so dass sie nicht sehen kann, wie die
beiden Sklavinnen vor ihrem geöffneten Schritt Position beziehen. "Du
hast meinen Orgasmus unterbrochen. Das ist eine schwere Verfehlung.
Meine Mädchen hätten dafür die härteste Votzenstrafe bekommen. Nur
weil Du noch neu bist, will ich gnädig sein. Du sollst aber lernen, was
Dich bei Vernachlässigung der Befriedigung deines Herrn erwartet.
Fangt nun an, Mädchen!"

Auf einmal ist der summende Vibrator wieder da und versetzt
ihre triefnasse Votze in angenehme Erregung. Wachsam beobachten die
beiden Sklavinnen den sich windenden Körper Marlenes. Und als sich
das Mädchen gerade in einen wohligen Orgasmus hineingleiten lassen
will, flutscht der Vibrator aus der Möse und beissende Hiebe mit der
Reitpeitsche küssen stattdessen die schmatzende Votze. Kurz vor ihrem
Höhepunkt wird der Orgasmus jäh abgeschnitten.

Nun streicht ein weicher Pinsel durch die Pofurche, verweilt
einige Augenblicke mit kreisenden Streichelbewegungen auf dem
runzeligen Arschloch und setzt dann seine Reise über die feuchten
Schamlippen bis zum Kitzler fort, der sich unter der Liebkosung steil
aufrichtet, nachdem er eben die beissenden Hiebe hat einstecken
müssen. Marlene entspannt sich wieder nach der Votzenauspeitschung
und gibt sich ganz den angenehmen Gefühlen in ihrem Unterleib hin.
Schon kündigt sich der eben unterbrochene Orgasmus mit einem
Kribbeln tief in der Votze an. Wie ein Schnappmäulchen öffnen und
schliessen sich die Schamlippen und wollen den streichelnden Pinsel
festhalten und in das feuchte Mösenloch einsaugen. Der Orgasmus steht
unmittelbar bevor.

Da klatscht ein breiter Lederriemen auf die schnappende Votze
und erstickt brutal den beginnenden Orgasmus. Auch die strammen
Titten machen die klatschende Bekanntschaft des Lederriemens. Von
allen Seiten werden die Briiste hart verprügelt. Als Krönung der
Tittenqual patscht der Riemen quer über die prall geschwollenen
Warzen, die unter dieser Folter schier zu platzen drohen.

Dann ist der Angriff vorüber und sanfte Finger bohren sich ind
ie eben noch so heiss ausgepeitschte Möse und weiten die Öffnung
etwas auf. Ein langer dünner Vibrator mit einer kugeligen Spitze reizt
die Wände der Innenvotze mit seinen stimulierenden Vibrationen in
ihrer gesamten Länge. Sofort ist der eben erlittene Schmerz vergessen,
fortgeschwemmt von den Wellen des nun stürmisch heranrasenden
Orgasmus.

Doch die Sklavinnen verstehen ihr Handwerk. Kurz bevor
Marlene die ersehnte Auslösung ihres Höhepunktes erreicht zieht sich
der kosende Vibrator zurück und macht einer Düse Platz, die eiskaltes
Wasser in die erhitzte Votze spritzt und damit den fast erreichten
Orgasmus gleichsam ertränkt.

Noch fast eine Stunde lang wird Marlene dieser schier
unerträglichen Folter ausgesetzt: zuerst wird sie durch Streicheln und
sanft massierende Dildos zu ihrem sexuellen Höhepunkt getrieben.
Dann wird der Orgasmus kurz vor dem Ziel durch eine brutale
Auspeitschung oder eine andere schmerzhafte Behandlung ihrer Votze
abgebrochen. Die Schamlippen sind feuerrot und geschwollen, der
Kitzler zuckt bei jeder Berührung empfindlich zusammen, die
Mösenwände sind vom eiskalten und brühheissen Wasser schon nahezu
gefühllos geworden, als der Meister endlich die Behandlung abbrechen
lässt. Einen Orgasmus hat Marlene aber immer noch nicht bekommen.

Der Meister lässt sein Opfer in eine der Strafzellen bringen wo es
auf der harten Pritsche angekettet wird. Dreissig Zentimeter über ihrer
Votze schwebt eine Metallkugel mit stacheliger Oberfläche. Als
Marlene in ihrer Zelle allein ist, hebt sie mühsam ihren Unterleib an,
um mit ihrer Votze den Metallball zu erreichen. Nach vielen
ermüdenden Fehlversuchen gelingt es ihr, den Ball zum Schwingen zu
bringen. Die Stösse der Stachelkugel gegen ihre Votze verschaffen
Marlene nun doch noch den herbeigesehnten Orgasmus, obwohl die
spitzen Stacheln ihre Schamlippen recht wund haben werden lassen.
Ermattet, aber befriedigt sinkt Marlene auf ihrer Pritsche zusammen
und fällt in einen tiefen Schlaf.

Der Meister, der über die Videoüberwachung die qualvolle
Selbstbefriedigung beobachtet hat, schaltet zufrieden die Kamera ab.
Mit diesem Mädchen wird er noch viel Spass haben.

32. Kerstin
Während der Hausherr nach der Bestrafung Marlenes in den
Salon im Erdgeschoss zurückkehrt, um sich dort von seinen Sklavinnen
bedienen zu lassen, hat Meister Walter die kleine Kerstin zu sich
gerufen. Das Mädchen ist siebzehn Jahre alt, sehr schlank und hübsch
und hat einen vollen Busen mit sehr dicken Brustwarzen.
Befehlsgemäss hat sie geduscht, ihre Blase und ihren Darm
vorschriftsgemäss geleert und steht nun völlig nackt vor dem Meister,
der sie mit Wohlgefallen mustert.

"Nun, Kerstin, dann wollen wir uns einen schönen Abend
machen. Führe mich in den Strafraum!" Kerstin bezweifelt, ob der
Abend für sie selbst wohl schön werden wird. Aber die am Nachmittag
erlittene Bestrafung hat ihren Sinn für Gehorsam wieder aufgefrischt.
So lässt sie sich vom Meister einhaken und führt ihn in das hintere
Strafzimmer. Der Meister blickt sich neugierig um.

Wie erwartet hängen von der Decke und von den Wänden
allerlei Seile, Ketten und Riemen herab, über deren Verwendung kein
Zweifel bestehen kann. Es fehlen auch die üblichen Pritschen und
Böcke mit ihrer Lederbespannung nicht. Eine ganze Wand hängt voller
Peitschen in allen Grössen und Ausführungen, angefangen bei den
kleinen Handklatschen für Votze und Titten über elastische Gerten in
Normalausgabe bis zu einer fast zwei Meter langen Nilpferdpeitsche
mit der man einen Arsch oder Rükken mit wenigen Hieben zerfleischen
könnte. Mit einem scheuen Blick auf dieses Monstrum von Peitsche
erklärt Kerstin: "Diese Peitsche benutzt der Meister nur bei Mädchen,
die einen Fluchtversuch gewagt haben. Ich war einmal dabei, wie er
eine Sklavin damit abstrafte. Zuerst bekam das Mädchen die Peitsche
auf den Arsch und den Rücken, bis sie voller blutiger Striemen waren.
Dann musste sie sich umdrehen und bekam noch einmal Schläge auf die
Titten bis sie ohnmächtig wurde. Durch einen Guss mit kaltem Wasser
hat der wütende Meister sie wieder zu sich gebracht und ihr dann die
Peitsche mitten in die offene Votze gegeben. Da ist das Mädchen wieder
in Ohnmacht gefallen."

"Nun, die Lehre wird das dumme Ding wohl angenommen
haben, oder?" fragt der Meister. "Ich weiß nicht, Herr. Ein paar Tage
später wurde das Mädchen mit einem Auto abgeholt und wir haben es
niemals wieder gesehen."

Das imposanteste Gebilde im Strafraum ist zweifellos der grosse
gynäkologische Untersuchungsstuhl wie er in der Praxis eines
Frauenarztes üblich ist. Interessiert tritt der Meister näher.

"Dieses ist das Lieblingsinstrument unseres Meisters" erklärt
Kerstin dem lauschenden Meister. "Dieser Stuhl hat aber noch ein paar
kleine Ergänzungen, die ihn für ein Mädchen zu einer recht vielfältigen
Erfahrung werden lassen." Mit diesen Worten erklimmt Kerstin die
kühle Liegefläche des Untersuchungsstuhles, legt ihre beiden
Unterschenkel bereitwillig in die dafür vorgesehenen Haltebügel und
bietet dem erstaunt zuschauenden Meister ihre weit gespreizten
Schenkel dar: "Ich war böse und ungehorsam, Herr. Ich verdiene eine
strenge Strafe. Bitte bestraft meinen ungehorsamen Körper an allen
empfindlichen Stellen!" Mit diesen Worten hebt sie ihre Arme weit
über den Kopf, was ihre dicken Titten noch steiler aufragen lässt und
legt ihre Handgelenke in die jetzt noch offenen Riemen. Der Meister ist
etwas überrascht, lässt sich aber nichts anmerken. Offensichtlich hat
ihm der Hausherr eine besonders gut trainierte Sklavin zur Verfügung
gestellt. Aber warum ist ihr dann das Missgeschick am Nachmittag
passiert? Er nimmt sich vor, dieser Frage später näher auf den Grund
zu gehen.

Zuerst fesselt er Kerstin die Handgelenke mit den
bereitliegenden Riemen, dann bindet er auch die Ünterschenkel fest,
damit das Mädchen nicht mit den Beinen strampeln kann. "Meister, ihr
könnt mir auch die Brüste strafen. Mein Herr hält meinen Oberkörper
immer mit dem Nagelbrett ruhig." An einem seitlichen Scharnier
klappt der Meister ein breites Brett hoch, welches an der Ünterseite mit
vielen kleinen Nägeln besetzt ist. Die Nägel senken sich auf die prallen
Titten und pressen die grossen Fleischbälle zusammen. Die Spitzen
drücken zwar in das Tittenfleisch, verletzen aber nicht die Haut. Jetzt
ist Kerstin wirklich unbeweglich an den Stuhl gefesselt und dem
Meister ausgeliefert.

"Bestrafe mich, Herr! Quäle mein ungehorsames Fleisch! Lass
mich für meine Sünden büßen, damit ich wieder Achtung in euren
Augen finde!"

Jetzt wird dem Meister der Zusammenhang langsam klar: das
vor ihm breit aufgespreizte Mädchen ist voll masochistisch veranlagt
und giert ständig nach körperlicher Bestrafung. Sie hat bestimmt auch
am Nachmittag absichtlich ihre strenge Bestrafung mit dem Gürtel
herbeigeführt. Nun, der Meister wird sie schon in die richtige
Behandlung nehmen.

Für den Anfang setzt er dem Mädchen kleine Klemmen auf die
unteren Lippen und quetscht den Kitzler durch eine verstellbare
Schraube. Obwohl der Meister die Schraube ziemlich fest anzieht, gibt
Kerstin keinen Laut von sich. Während sich das Mädchen an die
bissigen Quälgeister an ihrer Votze gewöhnt, schaut sich der Meister
um. Unter den vielen verschiedenen Dildos wählt er einen besonders
bösartig aussehenden Kunstschwanz aus Holz, dessen rauhe Oberfläche
die Mösenwände sicherlich empfindlich reizen wird. Er ergreift noch
einen zweiten Dildo von schlanker Gestalt, den er in das enge Arschloch
bohren will.

Doch zuvor wird er sich mit der Aussenvotze beschäftigen. Es
ärgert ihn ein bisschen, dass die Klemmen auf den Lefzen so gar keine
Reaktion bei Kerstin verursachen. Also nimmt er die nutzlosen
Klemmen ab. Stattdessen nimmt er mit einer feststellbaren Pinzette die
kleinen Lefzen in festen Griff und beginnt die zarten Hautlappen
aufzuwikkeln. Er hört auch nicht auf, die Pinzetten zu drehen, als die
Lefzen sich bereits stark gedehnt haben. Durch gleichzeitiges Drehen
an beiden Pinzetten krempelt er das Votzenloch nach aussen. Jetzt
stöhnt Kerstin doch schmerzerfüllt auf, doch ungerührt dreht der
Meister noch ein wenig mehr an den beiden Pinzetten. Schliesslich ist er
mit der Aufstülpung der Möse zufrieden und sichert die beiden
Pinzetten mit Klebestreifen, damit sie sich nicht von allein losdrehen
können.

Mit einem weissen Wulst aus aufgedrehter Mösenhaut
präsentiert sich nun das rosige Votzenloch dem beobachtenden Meister.
In dieses willige Loch schiebt er nun den Holzdildo mit einer drehenden
Schubbewegung ein, was bei Kerstin ein Aufstöhnen hervorruft.
Allerdings kann der Meister nicht unterscheiden, ob hier die
Schmerzen oder die Geilheit die Oberhand haben.

Mit der gleichen flinken Bewegung drückt der Meister nun den
dünneren Dildo in das enge Arschloch, was von Kerstin mit
offensichtlicher Lust empfunden wird. Das passt natürlich dem Meister
nicht. Er zieht den Dildo ruckartig aus dem Arschloch heraus und
greift zu einer langen Rundbürste mit kurzen, aber recht harten
Borsten. Diese Bürste verschwindet ruckweise in der tiefen Arschhöhle
und verursacht in der Tiefe des Unterleibs heftige Empfindungen, die
Kerstin nicht leugnen kann. Dennoch presst sie jetzt eine Aufforderung
hervor: "Meister, ihr müsst mir auch die Votze peitschen. An der Votze
habe ich die meiste Strafe verdient." Trotz der unmissverständlichen
Aufforderung kümmert sich der Meister vorerst weiter um den Arsch
des Mädchens.

Mit zügigen Bewegungen zieht er die Bürste ganz aus dem Arsch
heraus, um sie anschliessend gleich wieder tief in den Kanal zu stossen.
Gut vierzig Zentimeter der Bürste verschwinden bei jedem Durchgang
in der Tiefe des Loches und reizen mit den harten Borsten die zarte
Innenhaut.

Nun will der Meister an der Votze weiterarbeiten. Er legt ein
dünnes Blech über die immer noch aufgerollte Votze, die wegen der
Kälte des Bleches leicht erzittert. Durch ein kleines Loch zupft er nun
den strammen Kitzler Kerstins, bis dieser steil über das Blech
emporragt und somit ein gutes Ziel bietet.

Mit einer vielriemigen Handpeitsche bekommt nun der Kitzler
Prügel. Jetzt hat der Meister offenbar die Belastbarkeitsgrenze Kerstins
erreicht. Lauthals schreit sie ihren Schmerz heraus, da die Qualen, die
sich auf den kleinen Lustzapfen konzentrieren, wirklich unerträglich
sind.

Doch weitere Hiebe fallen auf das kleine Ziel, bis dieses feuerrot
leuchtet und hektisch pulsiert. Dann hält der Meister inne und befreit
die Votze von dem Blech. Atemlos kommt Kerstin nun etwas zur Ruhe.

"Jetzt will ich Dir die Innenvotze verprügeln, Kerstin, Halte
Dich bereit!" Mit diesen Worten zieht er den Holzdildo aus der Möse,
die wegen der starken Spannung der Lefzen weit geöffnet bleibt. In
dieses Loch schiebt er nun einen schlanken Löffel mit überlangem Stiel.
Durch kurzes Anschnippen des aus dem Loch herausragenden
Löffelstieles wird die Wölbung des Löffels tief in ihrer Möse gegen die
Innenwand geklatscht. Nach allen Richtungen wendet der Meister nun
den Löffelstiel, um jeden Winkel der Innenvotze auszuklatschen.

Außer dem kurzen Treffschmerz ist diese Strafe eigentlich leicht
zu ertragen, meint Kerstin und gibt sich ihrem masochistischen
Vergnügen hin. Doch die Treffer in ihrer Möse werden immer heftiger,
da der Meister nun mit grösserer Wucht auf den Löffelstiel schlägt.
Ausserdem wird der aufgestülpte Rand des Mösenloches langsam
wund, weil er die Kraft des auslösenden Hiebes zuerst ertragen muss.

Nach der gründlichen Auspeitschung ihrer Innenvotze entfernt
der Meister nun alle Instrumente von den Schamlippen und zieht auch
die Rundbürste aus dem Arschloch heraus.

"Ich wickele Dir jetzt zwei Schlingen um deinen Kitzler, eine an
die Basis, die andere an die Spitze deines Schnatterzapfens. Du kannst
Dir jetzt durch fleissiges Reizen einen Orgasmus verschaffen." Die
Hände Kerstins werden befreit und in Höhe des Brustbrettes erneut
angebunden. Mit ruckartigen Bewegungen zerrt das Mädcnen nun die
Schnüre, die an ihrem Kitzler befestigt sind. Gleichzeitig drücken die
arbeitenden Hände noch rhythmisch auf das die Titten immer noch
quetschende Nagelbrett und verstärken dort die Reizung.

Der Meister hat sich vor der klaffenden Votze hingesetzt und
beobachtet mit Kennerblicken den Aufbau des kommenden
Höhepunktes. In der Hand hält er eine vielriemige Handpeitsche. Doch
noch tritt diese nicht in Aktion. Erst als sich bei Kerstin deutliche
Anzeichen für den beginnenden Orgasmus zeigen, macht sich der
Meister bereit.

Er beobachtet genau das Spiel der triefnassen Möse, die sich in
einem gleichmässigen Rhythmus öffnet und schliesst, sowie die Augen
der Sklavin.

Als sich ihr mühsam erkämpfter Orgasmus endlich entlädt,
klatscht exakt zum Höhepunkt ihrer Auslösung die Peitsche mitten in
die saftige Votze Kerstins hinein. Schlag auf Schlag patscht
schmerzhaft auf die sich schnell blutrot färbenden Schamlippen und
auf das sich schmatzend öffnende Votzenmaul. Hin und hergerissen
zwischen der unerträglichen Schmerzempfindung und der ebenfalls
unerträglichen Lust verlängert sich der Orgasmus immer mehr und
lässt das Mädchen in einen Ozean der Geilheit versinken.

"Oh, Herr, so eine Empfindung hatte ich noch nie. Ich glaube,
der Orgasmus hat fast zehn Minuten gedauert. Ich wusste gar nicht,
dass so etwas überhaupt möglich ist. Danke, Meister, danke!"

Nachdem sie aus dem Stuhl befreit worden ist, setzt sich Kerstin
nun breitbeinig vor dem Meister auf die Sessellehnen. Ihre immer noch
heisse Votze klafft weit auf und lädt den Meister ein, sich mit ihr zu
beschäftigen. Die prallen Titten stehen ebenfalls gut griffbereit zu
seiner Verfügung.

"Erzähle mir von diesem Haus! Berichte mir über die anderen
Räume und die Sklavinnen! Was geht eigentlich in dem alten
Luftschutzkeller vor sich?"

Kerstin rückt auf den Lehnen noch ein wenig zurecht, um ihre
saftige Votze dem Zugriff des Meisters noch besser anzubieten; dann
beginnt sie ihren Bericht, während der Meister mit einer Hand ihre
offene Möse massiert und mit der anderen die strammen Brustwarzen
drückt und knetet.

"Im alten Luftschutzkeller befindet sich ein echtes Verlies.
Wenn eine Sklavin wirklich sehr böse und ungehorsam war, wird sie
dort eingesperrt und bis aufs Blut gefoltert. Ich war noch nicht dort;
aber ich habe ein Mädchen gesehen, welches vier Tage im Verlies
zugebracht hat. Sie hat uns berichtet, dass sie die ersten zwei Tage ohne
Unterbrechung gefoltert worden ist, den ganzen Tag lang und auch die
ganze Nacht hindurch. Wenn der Meister oder Norma müde wurden,
haben sie das Mädchen an Foltermaschinen angeschlossen, so dass sie
die beiden Tage nicht eine Minute ruhen oder gar schlafen konnte.
Wenn sie ohnmächtig wurde, holte sie ein Guss mit eiskaltem Wasser
immer wieder in die Wirklichkeit zurück. Der ganze Körper der
Sklavin war nach den zwei Tagen mit dicken Striemen übersät. Und auf
den Brüsten hatte sie kaum noch heile Haut. Am dritten Tag hat man
ihr dann die Wunden versorgt und sie ein paar Stunden schlafen lassen.
Den ganzen vierten Tag über blieb sie dann an eine Orgasmusmaschine
angeschlossen, an der sie beinahe den Verstand verloren hätte. oeber
einen Monat lang hat dieses Mädchen dann nicht mehr mit uns gespielt,
wenn wir Freizeit hatten. Dabei haben wir wirklich schöne geile Spiele
in unseren Schlafräumen. Sie hat aber immer nur geschlafen."

Ob es die Erinnerung an die berichtete Züchtigung ist, oder ob
die massierenden Finger an den Nippeln und in ihrer Möse ihre
Wirkung zeigen, Kerstin ist bereits wieder hochgradig sexuell erregt,
als sie über die privaten Spiele der Sklavinnen berichtet: "Wer von uns
nicht gerade in Strafe ist und in einer Zelle übernachten muss, darf mit
den anderen Mädchen in den Schlafräumen sein. Dann haben wir viele
geile Spiele. Wir spielen zum Beispiel Flaschendrehen: auf wen der
Flaschenhals schließlich zeigt, muss eine Aufgabe erfüllen. Vielleicht
muss die Verliererin eine Muschi auslecken, bis es der Gewinnerin
kommt. Oder sich vor den Augen der anderen Mädchen mit der
Flasche selbst zum Orgasmus bringen. Ich musste einmal meine
Brustwarzen gleichzeitig in die Mösen zweier anderer Mädchen stecken
und sie so zum Höhepunkt treiben."

Bei der Erinnerung an dieses Erlebnis versteifen sich die Zitzen
Kerstins zu praller Härte. "Ich habe es erst geschafft, als ich mit
meinen Nippeln ihre kleinen Kitzler gerieben habe."

"Erzähle weiter, Kerstin! Vertragt ihr Mädchen Euch eigentlich
alle miteinander, oder gibt es auch schon einmal Streit unter Euch?"

"Oh Herr, es gibt immer mal eine unter uns, die uns ärgert.
Wenn nun zum Beispiel eine Sklavin eine andere verpetzt und sie damit
der Strafe aussetzt, kümmern wir uns selbst um sie. Leider dürfen wir
die Strafräume nicht allein benutzen und die Wegnahme von
Strafinstrumenten ist untersagt. Da lassen wir uns dann etwas einfallen.
Neulich hat Olivia eine von uns verpetzt. Sie musste sich auf den
Rücken legen und ihre Schenkel aufklappen. Zwei von uns haben ihr
dann die Votze weit geöffnet. Wir alle haben ihr dann nacheinander in
die offene Möse gestrullt, bis ihr die Pisse über den ganzen Körper
gelaufen ist. Wir haben ihr dann auf den Bauch über der Blase
gedrückt, bis sie selbst losgepinkelt hat. Dabei hat sie sich selbst ins
Gesicht gepisst. Ich bin sicher, Olivia wird uns so schnell nicht wieder
verpetzen."

Der Meister belohnt den bisherigen Bericht mit einem festen
Griff in die vor ihm klaffende Votze. Wohlig windet sich Kerstin auf
seiner fachkundigen Hand.

"Neulich haben wir untereinander gewettet, wer von uns wohl
die am meisten trainierte Muschi hätte. Wir haben uns im Kreis auf
den Boden gesetzt und beobachtet, wer seine Schamlippen am stärksten
bewegen kann. Dabei waren wir alle etwa gleich gut. Dann kam eine
von uns auf die Idee, mit der Votze Gegenstände zu transportieren,
aber die Hände durften nicht benutzt werden. Ich habe gewonnen."
erklärt Kerstin stolz und demonstriert die Beweglichkeit ihrer
Schamlippen, indem sie die in die Votze eingedrungenen Finger fest
umschliesst und rhythmisch drückt. Der Meister ist fasziniert.

"Naja, viel Freizeit haben wir ja nicht. Oft legen wir uns einfach
zu zweit ins Bett und lecken uns gegenseitig die Muschi aus, bis wir zum
Höhepunkt kommen. Wir dürfen ja auch nicht zu müde sein, wenn wir
morgens unseren Dienst im Haus antreten. Ünd mindestens einmal alle
zwei Wochen ist jede Sklavin in Strafe. Dann übernachtet sie ohnehin
in einer Einzelzelle. Der Meister oder die strenge Norma haben sie
vorher oft so stark herangenommen, dass sie ihren Einzelschlaf bitter
nötig hat."

"Und wer foltert nun strenger, dein Meister oder Norma?" Die
in der Möse wühlende Hand ist inzwischen von den Mädchensäften
völlig verschmiert. Der Meister drückt nun den Daumen fest auf den
Kitzler Kerstins und beginnt ihn mit drehenden Bewegungen zu
massieren. Mit immer grösserer Erregung beantwortet das aufgegeilte
Mädchen die Frage:

"Das ist unterschiedlich. Wenn wir ungehorsam sind oder wenn
der Meister mit uns unzufrieden ist, dann sind die Folterungen schon
sehr schmerzhaft. Norma gibt es uns dann meistens in die Votze, weil
sie als Frau genau weiss, wo ein Mädchen am strengsten zu bestrafen
ist. Wenn Norma uns bestraft, fliesst auch schon einmal Blut aus der
Möse. Aber diese strenge Strafe haben wir dann auch verdient. Der
Meister verteilt seine Strafen auf die Brüste, den Po und die Votze. So
kann sich eine Strafregion inzwischen etwas erholen."

Mit einem safttriefenden Orgasmus entlädt sich die sexuelle
Spannung in Kerstin. Für heute ist sie entlassen.

33. Gabi
Die beiden Damen der Zuchtmeister, Rebecca und Norma,
haben einen Rundgang durch das Haus unternommen und dabei die
diversen Polterzimmer besucht. Nun stehen sie im separaten
Luftschutzkeller und betrachten das hier untergebrachte Verlies.

"Es ist im Augenblick nicht benutzt. Die Mädchen wissen,
welche Strafe auf einem Fluchtversuch steht. Obwohl einige der
Sklavinnen eine ausgeprägte masochistische Ader haben, will keine hier
freiwillig eine Nacht verbringen. Hier geht es nämlich nicht um
raffinierte sexuelle Tortur, bei dem auch die Opfer ihren Spass haben;
hier geht es um reine Schmerzfolter und brutale Körperstrafen. Sogar
ein Orgasmus ist hier eine reine Schmerzorgie ohne sexuelle Lust. Lass
uns wieder in den allgemeinen Teil des Hauses gehen."

Rebecca hätte gern ein paar Einzelheiten zu den Strafen
gewusst, die hier im Verlies angewandt werden, sie folgt jedoch ohne
Worte in das Kellergeschoß, wo sie sich zu den Schlafräumen der
Mädchen begeben.

"Ich habe noch kein Mädchen für uns ausgesucht. Lassen wir
einfach den Zufall entscheiden, wer sich uns heute nacht unterwerfen
muß." Mit diesen Worten öffnet Norma die Tür zum ersten
Schlafraum. Alle vier Mädchen liegen in ihren Betten und blikken
ängstlich auf die Eintretenden. "Aufstehen, wir machen einen
Reinlichkeitsappell! "

Die Mädchen müssen mit weit gespreizten Schenkeln und rief
gebeugtem Kopf niederknien und mit den Händen die Arschbacken
auseinanderziehen. Norma nimmt ein blütenweisses Papiertaschentuch
und wischt jedem Mädchen damit durch die Pofurche und über die
Votze. Doch bei allen vier Mädchen bleibt das Papier blütenweiss. "In
Ordnung. Ihr könnt wieder in die Betten steigen. Gute Nacht bis
morgen früh! "

Im zweiten Schlafraum bietet sich den beiden eintretenden
Frauen ein pikantes Bild: mit weit geöffneten Schenkeln liegt ein junges
Mädchen auf dem Bett und wühlt mit beiden Händen in ihrer feuchten
Votze. Als die vier Insassen des Zimmers in der befohlenen
Spreizstellung knien, kann die ertappte Gabi kaum ruhig bleiben.
Prompt ist das in ihre Schrittfurche gehaltene Papier auch total
durchnässt und ein wenig gelb gefärbt. Offensichtlich hat sie vor
Schreck ein paar Tropfen Urin verloren. "Gabi, Du kleines Ferkel!
Weisst Du nicht, dass man sich vor dem Schlafengehen gründlich
reinigt? Nun, wir werden das für Dich nachholen. Marsch, in den
Duschraum!"

Gabi weiß, daß damit nicht etwa der normale Duschraum
gemeint ist, in dem sich die Mädchen morgens und abends reinigen. Sie
geht mit sehr gemischten Gefühlen zu dem Naßstrafraum, in dem alle
Instrumente darauf warten, sie mit Wasser und anderen Flüssigkeiten
in allen Löchern zu peinigen.

Den Auftakt macht eine gründliche Votzenspülung mit klarem
Wasser. Norma führt ein Rohr mit Sprühkopf in die Votze ein und
bewegt den aus der Spitze austretenden Wasserstrahl in jeden Winkel
der Mösenhöhle. Wie ein Wasserfall strömt das Wasser aus der Votze
heraus: Rebecca hat inzwischen ein zweites Sprührohr gefunden und
spült mit hohem Druck das enge Arschloch der kleinen Gabi aus.

Dann muss sich das Mädchen mit gespreizten Beinen auf den
Rücken legen. Mit einem Drucksprüher, ähnlich dem
Hochdruckreiniger in der Autowaschanlage, lenkt Norma den harten
Strahl auf Gabis Möse das Arschloch und zwischendurch auch auf die
niedlichen Brüste. Die Wucht des Strahles ist so gross, dass sich das
Tittenfleisch tief eindrückt. Die Brustwarzen werden von dem scharfen
Strahl ebenfalls getroffen und beben wie unter Peitschenhieben. Die
Wasserstrahlen auf ihre Votze empfindet Gabi wie harte Stockschläge.
Als sich Norma auf ihren kleinen Kitzler konzentriert, flattert das
empfindliche Organ unter der Gewalt des Wassers hin und her.

Um die Möse zu trocknen, stopft Norma einen Föhn in das Loch
und schaltet ihn ein.

Heisse Luft füllt die Innenvotze an und lässt beim Ausströmen
die Votzenwände vibrieren. Schnell ist die Innenvotze trockengelegt.
Ein Spreizer hält das Loch offen und erlaubt den Blick in die rosige
Tiefe.

Rebecca hat im Wandschrank die Chemikalien entdeckt und
eine kleine Flasche mit der bezeichnenden Aufschrift "Teufelswasser"
mitgebracht.

Mit der beiliegenden Pipette tropfen die beiden Frauen die
Flüssigkeit in die trockene Möse. Gabi schreit laut auf, denn sie fühlt
flüssiges Feuer in ihrer Votze wirken. Doch ungerührt fügen die beiden
Frauen noch ein paar Tropfen hinzu. Die ungeheure Reizung lässt
Gabis Mösensäfte wieder reichlich fliessen. So gelingt es ihr, das
Teufelswasser zu verdünnen und aus der gequälten Möse
herauszuspülen.

Jetzt füllen die beiden Frauen die immer noch aufgespreizte
Votze mit einigen Eiswürfeln. Erst als vier Eiswürfel in der Höhle
verschwunden sind, entfernt Norma den Spreizer aus der
Votzenmündung, so dass sich die Schamlippen über dem gefüllten Loch
schliessen können.

Rebecca hat sich inzwischen um die Titten der kleinen Sklavin
gekümmert. Mit einem Eiswürfel streicht sie immer wieder um die
kleinen Warzen, die sich ganz dunkelbraun färben und sich
schrumpfend verhärten. Dann klatscht sie die kleinen Fleischbälle
gründlich mit der flachen Hand aus, bis das Schmelzwasser aus der
Mösenöffnung rinnt.

"Und jetzt zur längst fälligen Kitzlerdehnung!" ruft Norma aus
und lässt von Rebecca die Lefzen der kindlichen Votze auszerren, bis
der kleine Kitzler schutzlos auf seine Behandlung wartet.

Eine bissige Klemme wird auf die Spitze des empfindlichen
Organs gesetzt und durch eine Schnur straff gespannt. Eine Weile kann
Gabi dem Zug der Schnur entgehen, wenn sie ihren Unterkörper
anhebt. Aber schnell ermüdet sie und muss sich nun ganz dem
zerrenden Gefühl hingeben. Nach einer halben Stunde hat sich das
kleine Organ schon deutlich verlängert. "Du wirst jetzt jeden zweiten
Tag eine Kitzlerdehnung bekommen, bis der kleine Zapfen zwei
Zentimeter lang ist."

Zum Abschluss erhält Gabi noch Hiebe mit einem Lederpaddel.
Norma klatscht ihr die nasse Votze aus, während Rebecca lieber das
Paddel auf den Brüsten mit den frechen Nippeln tanzen läßt.

Mit rotgepeitschter Votze und feuerroten Brüsten wird Gabi auf
der Holzpritsche in einer Einzelzelle angebunden und für die Nacht
allein gelassen. Sie ist recht froh, dass die Bestrafung ihrer Votze heute
so glimpf1ich abgelaufen ist. Es muss wohl an der neuen Herrin liegen,
die Norma heute abend begleitet hat. Wäre Norma mit Gabi allein
gewesen, hätte die gemarterte Votze wahrscheinlich Blut gespuckt.
Gern hätte sie sich jetzt noch die Möse gestreichelt, um die Spannung
abzubauen; die gefesselten Hände erlauben dieses jedoch nicht. Also
bewegt Gabi wie im Mösentraining ihre ausgepeitschten Schamlippen
und kann sich so zumindest ein paar angenehme Gefühle vermitteln.

34. Zwischenspiel im Harz
Nach einer erholsamen Nacht sitzen die vier Sadisten im Salon
und geniessen ein reichhaltiges Frühstück. Die acht Sklavinnen
bedienen aufmerksam die beiden Meister und ihre Damen und sind
eifrig bedacht, bei keiner Nachlässigkeit ertappt zu werden.

Der Hausherr klatscht in die Hände: "Mösenparade!" Flink
versammeln sich alle Mädchen vor dem Tisch, legen sich nebeneinander
auf den Rücken und strecken ihre Beine gespreizt in die Höhe. Der
Meister des Hauses erhebt sich, tritt an die aufgeklappten Mösen heran
und nimmt jede genau in Augenschein. Mit dem Zeigefinger fährt er
jedem Mädchen durch den Votzenspalt und prüft auch das Loch,
indem er den Finger bis zum Anschlag hineinsteckt und die zarten
Innenwände abtastet. Die Sklavinnen nehmen die intime Untersuchung
ohne einen Mucks hin, wohl wissend, dass eine deutliche Reaktion
sofortige Folgen haben wird.

"Wir haben Gäste im Haus, denen wir heute morgen unser
übliches Training vorführen wollen. Norma, holst Du bitte die
Kugeln!!" Schnell ist die Frau mit einem Behälter zurück, in dem die
Gäste viele japanische Liebeskugeln erkennen können. Alle Kugeln sind
weiss bereift, was darauf schliessen lässt, dass sie bis eben im Kühlfach
gelagert worden sind. Injeder Möse verschwinden jetzt zwei mit einem
Faden verbundene Kugeln. Dann dürfen die Mädchen aufstehen. "Ihr
werdet jetzt in diesem Raum aufräumen. Die erste, die dabei einen
Orgasmus bekommt, ist in Strafe. "

Mit flinken Schritten durchmessen die Sklavinnen den grossen
Raum, wischen Staub und stellen die Stühle und Sessel an ihren Platz.
Bei den meisten Mädchen ist bald eine gewisse Verkrampfung beim
Gehen zu beobachten, da die in ihren Mösen gefangenen Kugeln bei
jeder Bewegung aneinanderstossen und die Votzen in höchste Erregung
versetzen. Ein besonders vollbusiges Mädchen fällt den amüsierten
Beobachtern auf, als es die Schenkel verzweifelt zusammenpresst, um
den sich ankündigenden Orgasmus aufzuhalten. "Maria, was ist denn
mit Dir? Hurtig, hurtig, drei Extrarunden um den Tisch!" Ergeben
trabt das Mädchen wie befohlen los, die Knie bei jedem Schritt bis an
den schaukelnden Busen anziehend. Bereits in der zweiten Runde um
den grossen Tisch ist das Unglück geschehen: mit einem wohligen
Aufschrei gibt sie sich ihrem Höhepunkt hin.

Verständnisvoll lächelnd wartet der Meister ab, bis Maria
wieder zu Atem kommt und sich ihrem Herrn zu Füssen wirft. "Du
hast es aber eilig gehabt, mein Kind. Dann wollen wir Dich auch nicht
lange auf deine wohlverdiente Strafe warten lassen. Ich erwarte Dich in
einer halben Stunde im Keller. Und nun sammle bitte die Liebeskugeln
der anderen Sklavinnen ein. Dass Du aber nicht die Hände benutzt! "

Die sieben übrigen Mädchen haben bereits ihre aufgespreizte
Stellung wie bei der Mösenparade eingenommen. Alle Votzen glänzen
verdächtig feucht und ein sinnlicher Geruch liegt in der Luft. Maria
tritt an jedes Mädchen heran und versucht mit ihren Lippen, der
Zunge und den Zähnen die Kugeln aus den glitschigen Löchern zu
entfernen. Endlich ist die Aufgabe erfüllt und die sieben Kugelpaare
liegen wieder in dem Behälter. Ihre eigenen Kugeln sollen noch bis zur.
Er hat eben beobachtet, wie das vorletzte Mädchen in der Reihe ihre
Scheidenmuskeln angespannt hat, als Maria ihr die Kugeln aus der
Möse heraussaugen wollte. Diese Unkameradschaftlichkeit will er
sofort bestrafen. Er ruft die Sünderin zu sich: "Karin, Du hast eben
Widerstand geleistet und Maria in Schwierigkeiten zu bringen
versucht. Das lasse ich Dir nicht durchgehen." Sie muss sich vor dem
Tisch hinknien und ihre Brüste auf das glatte Holz legen.

Norma hat schon zwei Nippelklemmen bereitgelegt, die sie jetzt
auf die dicken Warzen setzt. Mit zwei Schnüren werden die Titten in
die Länge gezogen.

Dann treten die Mädchen heran und klatschen mit einem
Lederpaddel je einen herzhaften Schlag auf jede Brust. Nach den
vierzehn schmerzhaften Treffern werden die Brüste an den Zitzen bis
zu den Schultern hochgebunden. Jetzt klatscht das Paddel vierzehnmal
auf die gespannten Brustunterseiten. Beim letzten Durchgang
bekommen die inzwischen von den Klemmen befreiten Nippel ihre
verdienten Hiebe. "Ich denke deine Zimmergenossinnen werden sich
noch mit Dir beschäftigen wollen. Also, ab mit Euch in die Unterkünfte!
Maria kommt gleich mit in den Strafkeller. Wir anderen sehen uns
beim Mittagessen."

Im Keller wird Maria vor einer Maschine festgeschnallt, die ihre
Schamlippen empfindlich herauszerrt und bei der grössten Auszerrung
der Lefzen einen dicken Dildo in ihr schmatzendes Loch einbohrt.
"Hier wirst Du die nächste Stunde allein verbringen Maria. Viel
Vergnügen!"

Mit seinem Gast begibt er sich dann schnell in den
oeberwachungsraum, wo er die Videokamera im Mädchenschlafraum
aktiviert. "Wir wollen doch jetzt einmal sehen wie die Mädchen mit
Karin umspringen," erklärt er.

Als sich das Fernsehbild stabilisiert, sehen die beiden Meister,
wie zwei Mädchen je eine Titte Karins mit festem Griff gepackt halten
und das weiche Fleisch kräftig drükken. Ein drittes Mädchen hat ihren
nackten Fuss in die weit geöffnete Votze des bestraften Mädchens
gedrückt und versucht nun, weiter in die enge Höhle einzudringen.


"Wir werden Dir helfen, eine von uns in Strafe zu bringen.
Maria ist schon schlimm genug dran. Da musst Du ihre Strafe nicht
noch verschlimmern." schimpft das Mädchen mit dem Fuss in Karins
Votze. "Ich hätte Lust, meinen ganzen Fuss in dein altes Fickloch zu
schieben." Mit den Fingern schnippt sie böse gegen die schon stark
geschwollenen Nippel, was Karin mit einem gequälten Japsen quittiert.

Dann treten alle drei Mädchen vor die am Boden sitzende Karin
hin und pissen ihr ins Gesicht und über die durchgewalkten Titten.
"Jetzt beeile Dich diese Schweinerei wieder in Ordnung zu bringen.
Wir müssen gleich zum Essen nach oben gehen."

Die beiden Herren kehren zu Maria in den Strafkeller zurück,
die inzwischen schweissüberströmt in ihren Fesseln vor der
Fickmaschine liegt. Ohne die ruhelos arbeitende Maschine
abzuschalten befragt Meister das Mädchen über seine Empfindungen.
"Oh Herr, ich habe mindestens fünfzehn Höhepunkte gehabt. Ich bin
völlig fertig. Zuerst war es ja angenehm, aber dann taten die Orgasmen
richtig weh." In diesem Augenblick zuckt das Mädchen erneut
krampfhaft zusammen, als der nächste Höhepunkt schmerzhaft von ihr
Besitz ergreift. Nun schaltet der Meister endlich die Maschine ab, lässt
aber den Dildo tief in ihrer Möse stecken. "Wir wollen uns noch ein
wenig mit diesen herrlich fetten Titten beschäftigen, Walter." Jeder
Meister nimmt eine der Fleischkugeln in seine Hände und reibt und
knetet die Brust kräftig durch. Dann wickeln sie ein dünnes Seil in
engen Schlingen um die Titten und zwingen das weiche Fleisch in eine
langgestreckte Form. Die stark geschwollenen Zitzen ragen jetzt gut
zwanzig Zentimeter vom Brustkorb vor. Ein Halteband zieht die fest
eingeschnürten Brüste steil nach oben. "So bleibst Du bis nach dem
Essen, Maria; später will ich Dich noch einmal ficken und dann befreie
ich Dir auch deine Titten aus der Einschnürung."

Maria wird losgeschnallt und darf sich zurückziehen. Bei der
bald folgenden Mahlzeit bewundern die beiden Damen die kunstvolle
Tittenschnürung Marias und versäumen nicht, ein paarmal herzhaft in
die geschwollenen Nippel zu kneifen.

Auch Karin ist zugegen und fällt durch besonderen Eifer und
freundliche Hilfsbereitschaft, insbesondere für Maria, angenehm auf.
Die beiden Lektionen, nämlich die gemeinschaftliche
Tittenauspeitschung und die private Strafaktion der
Zimmergenossinnen, haben offensichtlich gut gewirkt.

Als sich nach dem Essen die Damen gemeinsam mit einer
Sklavin zurückziehen, begibt sich Meister Herbert mit Maria in sein
Schlafzimmer. Das Wickelröckchen ist schnell gefallen. Nun kniet
Maria breitbeinig über dem auf dem Bett liegenden Meister und leckt
seinen Schwanz zu einer starken Erektion. Der Meister spielt
währenddessen mit den direkt vor ihm klaffenden Lefzen und streichelt
den strammen Kitzler.

Dann dreht sich Maria um und pfählt sich auf den steifen
Schwanz, der ihre Möse bis in die Tiefe auffüllt. Nun befreit der
Meister endlich die eingeschnürten Brüste von der Strangulierung und
lässt die dicken Titten auf seinen patschenden Händen tanzen. Mit
regelmässiger Bewegung fickt Maria nun ihre Möse über den
meisterlichen Schwanz, bis sich der Herr mit einem wohligen
Aufstöhnen in sie entlädt. Während der Meister nun eine Ruhepause
nimmt, leckt Maria den samenverschmierten Schwanz sauber und darf
sich dann zur eigenen Ruhepause zurückziehen.

35. Körperpflege
Am Vormittag ist dem Meister aufgefallen, dass einige seiner
Sklavinnen Haare an der Votze hatten, obwohl er wie sein
Gesinnungsfreund aus der Heide splitternackte Mösen bevorzugt. Als
er nun am späten Nachmittag seine Mädchen zu einer weiteren
Mösenparade versammelt, schwant den acht Schönheiten nichts Gutes.
Um ihren Meister nicht zu verärgern oder zu reizen, beeilen sie sich, die
befohlene aufgespreizte Stellung einzunehmen.

Mit einem Wattebausch streicht der Herr über die bereitwillig
präsentierten Mösen und konstatiert bei allen Mädchen, dass die Watte
an den feinen Haaren hängen bleibt.

"Ihr habt Euch ja alle einen wahren Urwald an Votzenhaaren
wachsen lassen, obwohl ihr wissen solltet, dass ich hier nackte Muschis
sehen will. Ihr bekommt alle gemeinsam eine Votzenstrafe. Aber zuerst
will ich dass diese Haare verschwinden! "

Norma verteilt nun an die ersten vier Mädchen je eine kleine
Pinzette. Damit müssen sie ihren Mitsklavinnen die Haare auszupfen.
Das geht nicht ohne Weh und Ach vonstatten, wenn die Pinzette ein
einzelnes Haar mit der Wurzel auszieht. Die vier aufgespreizten
Mädchen können kaum die vorgeschriebene Körperhaltung
beibehalten.

Nur die Aussicht, bald selbst die Pinzette an den Mösen der
Genossinnen anwenden zu können, lässt sie tapfer ausharren.

Nach genau zehn Minuten lässt der Meister wechseln. Nun
spreizen sich die anderen vier Sklavinnen zur schmerzhaften
Enthaarung. Gerecht lässt der Herr wieder zehn Minuten verstreichen.
Dann gibt er seine Anweisungen: "Die Auszupfung eurer Votzenhaare
war der erste Teil der Strafe. Nun geht in die Schlafräume und rasiert
Euch die Mösen noch einmal besonders gründlich nach. Ich will
nachher kein einziges Stoppelhaar mehr finden. In genau
fünfundvierzig Minuten will ich Euch alle zusammen im Folterkeller
sehen. Dann erwartet Euch der zweite Teil der Votzenstrafe."

Eilig drängen die Mädchen hinaus, um sich gegenseitig die
Mösen einzuseifen und mit den bereitgestellten Rasierapparaten auch
den letzten Haarflaum abzuschaben. Der Meister und sein Gast
begeben sich bereits in den Folterkeller, um die Gemeinschaftsstrafe
vorzubereiten.

Eine blankpolierte stabile Metallstange von über zwei Meter
Länge wird schräg an der Wand verankert. Aus einem Topf schmiert
der Meister Vaseline auf die Stange, um sie gut gleitfähig zu machen.
Auf einem Beistelltisch liegen einige unregelmässig geformte Einsätze,
die in eine flache Aussparung in der Mitte der Stange passen. Meister
Walter erkennt eine Noppenreihe, eine Bürste und zwei Reihen von
Halbkugeln, einmal aus Gummi und einmal aus Metall. "Ich habe auch
Einsätze mit spitzen Stacheln die kann ich aber bei der hier geplanten
Rutschpartie nicht einsetzen. Auf den Stacheln lasse ich manchmal ein
böses Mädchen reiten, bis die Votze wundgescheuert ist. Ah, da
kommen ja auch schon unsere Sünderinnen! "

Splitternackt treten die Sklavinnen nacheinander ein und
präsentieren jeweils eine glattrasierte Möse. Der Meister gibt seine
Anweisungen: "Ihr werdet auf diese Leiter steigen, ein Bein über die
Stange heben und auf der Votze hinunterrutschen. Wenn alle Mädchen
durch sind, werden die Bedingungen geändert und ihr rutscht erneut
hinunter. Wenn ihr alle gehorsam seid, kommt ihr mit fünf
Durchgängen aus. Bei Störungen des Ablaufes habe ich noch ein paar
Überraschungen auf Lager."

Das erste Mädchen erklimmt die Leiter und umschliesst mit
ihrer Votze die gut eingefettete Stange. Breitbeinig und mit
ausgestreckten Armen, um die Balance zu halten, rutscht es hinunter.
Die anderen Mädchen folgen unmittelbar hinterher. Ausser einem
leichten Hitzegefühl wegen der Reibung spüren die Mädchen keine
Schmerzen.

Jetzt setzt der Meister den langen Noppenstreifen in die
Aussparung. Als die Mösen über die rauhen Noppen rutschen, hört
man doch schon einmal einen leichten Aufschrei. Bei der dann
folgenden Bürstenreihe kann sich keines der Mädchen mehr
beherrschen: alle brüllen vor Schmerz auf, als ihr Herunterrutschen
durch die Borsten in ihrer Votze jäh gebremst wird.

Nun ist die Reihe von Halbkugeln aus Gummi an der Reihe. Als
die Mädchen über dieses Hindernis rutschen, bebt ihr ganzer Körper
und die Tränen schiessen in die Augen.

Der Schmerz vergrössert sich noch, als der Meister nun die
Metallkugeln als letzte Stufe der Rutschenfolter einsetzt. Das
Schmerzgeschrei der Mädchen will gar nicht aufhören. Erst als der
Meister den Stacheleinsatz hervorzieht und droht, die Mädchen auch
über dieses Hindernis rutschen zu lassen, reissen sich die Sklavinnen
zusammen und beruhigen sich. Alle Mösen sind rotgescheuert und
leicht geschwollen, was wegen der vorausgegangenen Nassrasur auch
vorherzusehen war.

"Ihr werdet Euch jetzt die Votzen gründlich waschen, damit die
Vaseline herunterkommt. Ausserdem tut Euch das warme Wasser nach
dieser Strafe sicher gut. Caroline, Du bleibst gleich hier! Die anderen
können verschwinden."

Erschreckt nimmt die junge Caroline unwillkürlich die
allgemein befohlene Spreizhaltung ein und präsentiert die
rotgescheuerte Jungmädchenvotze. Mit einem feuchten Schwamm
reinigt der Meister behutsam die wunde Möse und lässt das Mädchen
dann aufstehen. "Wir wollen ein bisschen mit deinen Titten spielen,
Kind. Aber wenn Du jetzt zickig wirst, bekommst Du es auch in die
Votze! "

Verstört richtet sich die junge Sklavin auf und bietet ihren
Busen an. Der Gast aus der Heide leckt sich die Lippen: zwei perfekt
halbrunde Titten stehen stolz vom Oberkörper ab. Allerdings sind die
Nippel mikroskopisch klein und Warzenhöfe sucht man auch
vergebens. Mit spitzen Fingern greift er sich die winzigen Zitzen und
beginnt sie zu zwirbeln. Unter seiner fordernden Hand werden die
Wärzchen steif und vergrössern sich auch ein wenig. "Vielleicht kann
man die Zitzen mit den Saugglocken vergrössern." schlägt er vor. Da
hat der Hausherr auch schon die Milchsaugpumpen bereitgestellt. Das
kräftige Vakuum saugt die kleinen Nippel weit in den Hohlraum hinein.
Nach kurzer Zeit kribbeln die Warzen, als ob Ameisen darüber liefen.
Aber Caroline muss tapfer der kitzelnden Empfindung standhalten.
Erst nach einer Viertelstunde immt der Herr die Glasnäpfe von den
Zitzen ab. Die leicht geschwollenen Nippel sind nun von einem roten
Rand umgeben, der an einen Warzenhof erinnert. Auf die immer noch
pulsierenden Nippel setzt der Meister nun zwei Clips, die die
Brustwarzen constant zwicken. "Die bleiben bis heute abend dran,
Caroline!"

36. Marlene (2)
Das Landhaus im Harz ist in heller Aufregung: die
achtzehnjährige Marlene ist verschwunden. Nach der in der Einzelzelle
verbrachten Nacht hat ihr eine Sklavin noch das Frühstück gebracht
und sie von den Ketten befreit. Nach der Mahlzeit sollte sie in einen der
Mädchenschlafräume umziehen. Offenbar ist sie aber in einem
unbeobachteten Augenblick durch die Halle im Erdgeschoss nach
draussen geschlichen und hat sich davongemacht.

Die beiden Meister und ihre Damen begeben sich sofort an die
Verfolgung. Ein Mädchen mit nacktem Busen und nur mit einem
ultrakurzen Röckchen bekleidet sollte eigentlich auffallen.

Norma und Rebecca nehmen den Wagen, um die zum nächsten
Ort führende Strasse abzusuchen, während die beiden Meister
querfeldein laufen. Der Wald ist sehr licht in der Umgebung des
Hauses, so müssten die beiden Männer die Entflohene eigentlich schon
von weitem sehen können.

In der Entfernung hören die Männer plötzlich einen weiblichen
Aufschrei. Als sie dem Geräusch nachgehen, finden sie Marlene, die
einen steilen Abhang hinuntergerutscht ist und sich nun den
schmerzenden Knöchel hält, den sie sich bei ihrem kleinen Absturz
verstaucht hat. Mit schuldbewusster Miene blickt das Mädchen den
Männern entgegen, die zu ihr hinabsteigen.

"Ei, wen haben wir denn da? Wenn das nicht unsere kleine
dumme Marlene ist, die sich soeben eine ganz besondere Nacht in
unserem Spezialkeller verdient hat." Höhnisch lachend stehen die
beiden Meister über ihr. Als Marlene den Mund öffnet, um ein Wort
der Entschuldigung zu sagen, klatscht ihr Meister Walter die Hand ins
Gesicht: "Ich will kein Wort hören. Du hast erst wieder
Sprecherlaubnis, wenn wir mit Dir fertig sind. Und das wird eine ganze
Weile dauern, glaube mir!"

Verschreckt schweigt Marlene. Die Männer fassen sie an den
Oberarmen und führen sie den Weg zurück zum Landhaus. Dort wird
sie in eine Zelle gesteckt und vorerst allein gelassen. Leise weinend
bereitet sich das Mädchen auf die zu erwartende Bestrafung vor.

Oeber das Autotelefon verständigt der Meister die beiden
Frauen, dass sie ihre Suche abbrechen können. Während Norma und
Rebecca die Heimreise antreten, lässt Meister Herbert die Sklavin zu
sich kommen, die Marlene das Frühstück gebracht hat. Zitternd steht
das Mädchen vor ihm und blickt schuldbewusst zu Boden. "Du hattest
heute morgen Dienst im Keller. Wie konnte es passieren, dass die
Gefangene entkommen ist?" "Herr, ich habe wohl die Tür zum
Erdgeschoss nicht richtig verschlossen, als ich das Geschirr
fortgeräumt habe. Als ich in der Küche war, muss Marlene die
Gelegenheit zur Flucht benutzt haben."

"Diese Nachlässigkeit verlangt eine strenge Bestrafung. Hole die
Kitzlerpeitsche und die Lefzenzange!" Schnell eilt die Sklavin in den
Keller, um die gewünschten Instrumente herbeizuschaffen. Die
Kitzlerpeitsche besteht aus einer hochelastischen Leder schnur mit
Stahleinlage und verbreiterter Spitze; die Lefzenzange hat breite
Backen, mit denen man die kleinen Fleischlappen empfindlich
quetschen und kneifen kann.

Die Sklavin muss auf den Tisch klettern und sich breitbeinig
hinknien. Von hinten greift der Meister nun mit der Zange zu und zerrt
die kleinen Lefzen weit heraus. Dann quetscht er die Schamlippen
unbarmherzig zwischen den Backen des Folterinstruments, bis sie stark
anschwellen und sich rot und blau färben.

Meister Walter hat sich derweil der strammen Nippel
bemächtigt und kneift die kleinen Zapfen mit aller Kraft. Dann muss
sich das Mädchen auf den Rücken legen.

Der nun schutzlos emporragende Kitzler wird mit der
beissenden Peitsche ausgeklatscht. Der Meister schlägt von den Seiten
gegen den kleinen Lustzapfen und patscht das stahlverstärkte Leder
auch mitten auf den sich schnell tiefrot färbenden Kitzler.

Mit heiseren Schreien quittiert das Mädchen die Auspeitschung
ihrer Votze. Erst als die Sklavin bewusstlos wird, hält der Meister inne.
Solange das Mädchen reglos da liegt, schnürt ihr der Meister die
inneren Lefzen mit zwei dünnen Schnüren zusammen, bis die
Schamlippen wie zwei stramme Walzen abstehen. Auch der eben so
streng ausgepeitschte Kitzler wird stramm abgebunden. Dann stopft
der Meister einen Eiswürfel in das wunde Mösenloch, um das Mädchen
ins Bewusstsein zurückzurüfen.

"Du wirst heute den ganzen Tag mit den abgebundenen Lefzen
herumlaufen. Sehe ich Dich einmal mit den Fingern an deiner Möse,
wird die Auspeitschung wiederholt." Mit einem pfeifenden Hieb über
die Brustwarzen ist die Sklavin entlassen. Leicht breitbeinig zieht sie
sich in die Schlafräume zurück. Trotz des immer stärker werdenden
Jukkens in ihren Lefzen wagt sie nicht, die Votze zu reiben. Zu groß ist
die Furcht vor weiterer Strafe. Mit weit gespreizten Beinen legt sie sich
auf das Bett und ruht sich von den erlittenen Qualen aus.

Inzwischen sind die Damen zurückgekehrt. Auf dem Heimweg
haben sie einen grossen Strauss Brennesseln gepflückt, mit dem sie
Marlene gleich behandeln wollen.

Nach einem stärkenden Imbiss begeben sich alle vier in den
Keller zu der ängstlich wartenden Marlene.

Sie wird über den langen Flur geführt und in den ehemaligen
Luftschutzkeller geleitet.

Hier stehen den Peinigern alle extremen Instrumente zur
Bestrafung zur Verfügung.

"Wenn wir mit ihr fertig sein werden, ist sie bestimmt für ein
paar Tage pflegebedürftig. Ich schlage vor, lieber Walter, Du überlässt
mir das Mädchen für dauernd. Du kannst Dir aus meiner Sammlung
von Votzen eine andere Sklavin aussuchen. Ich bekomme morgen eine
junge Negerin in meine Obhut, die noch nie die Peitsche kennengelernt
hat. Die könnte ich Dir als Ersatz für Marlene überlassen."

Erfreut stimmt der Meister zu und stellt sich schon vor, wie er
den dunkelhäutigen Körper behandeln wird. Doch jetzt konzentrieren
sich alle vier erst einmal auf Marlenes Bestrafung. Sie wird an ihren
Handgelenken aufgehängt und so hoch gezogen, dass ihre Füsse den
Boden nicht mehr berühren. "Du wirst jetzt freiwillig deine Schenkel
weit spreizen und die erste Votzenauspeitschung hinnehmen." Mit
Anstrengung kommt Marlene dem Befehl nach und hält auch bei den
klatschenden Hieben in ihre aufklaffende Scham die Schenkel tapfer
offen.

Alle vier Herrscher wechseln sich vor ihrer gequälten Möse ab
und schlagen mit unterschiedlichen Instrumenten auf die pralle Votze
ein. Kurz bevor Marlene in Ohnmacht fallen kann, stellen die vier die
Auspeitschung ein. Zwei Stricke ziehen nun die Fussgelenke schräg
nach hinten auseinander, wodurch sich die Arschbacken Marlenes
leicht teilen. Jetzt fallen die Peitschenhiebe auf die strammen Backen
und in die Pofurche. Rebecca zielt mit ihrer dünnen Gerte jedesmal
genau auf das runzelige Loch, welches sich unter der strengen
Behandlung empört aufstülpt und wieder schliesst.

Erst als der Arsch mit roten Striemen bedeckt ist, hören die
Schläge auf.

Nun greift Meister Herbert zu den mitgebrachten Brennesseln.
Er hat es jetzt auf die dicken Brüste mit den strammen Warzen
abgesehen. Mit kreisenden Bewegungen der Nesseln hat er schnell die
Titten von den Zitzen bis zur Basis eingerieben. Teuflisch juckend
bedecken sich die Brüste mit einer Unzahl feiner weisser Bläschen.

Jetzt wird Marlene von den Haltestricken abgenommen und auf
einen Holzblock gelegt. Die Männer biegen die Beine des Mädchens
nach oben über den Kopf und bieten so den Frauen die nackte Votze
zur weiteren Bestrafung an.

Norma hat inzwischen eine stählerne Kralle an einem langen
Griff bereitgelegt. Brutal drückt sie die kalte Kralle in das Mösenloch
und zieht den Griff zügig zurück. Die Zähne der Stahlkralle kratzen
dabei über die Innenwände der Votze und verletzen die zarte
Innenhaut leicht. Mit blutig roten Spitzen zieht sich die Kralle aus der
Möse zurück.

Um die leichte Blutung zu stillen, sprüht Norma ein paar
Tropfen Rasierwasser in das Loch.

"Jetzt wollen wir die Votze etwas auslüften." gibt Rebecca
bekannt. Dann führt sie einen Mösenspreizer in das Loch ein und
betätigt die Öffnungsschraube, bis das Mösenloch eine kreisrunde
Form angenommen hat.

Mit vier Eiswürfeln ist die Votzenhöhle schnell gefüllt. Als
Rebecca den letzten Eiswürfel noch etwas nachdrückt, drücken die
scharfen Kanten des eisigen Würfels schmerzhaft gegen die Innenvotze.

Mit einem Föhn, den sie auf die heisseste Stufe eingestellt hat,
taut Norma nun die Eiswürfel in Marlenes Möse auf. Die erfrischende
Kühle wird allzubald durch die unerträgliche Hitze ersetzt, die jetzt in
ihrer Votze wütet. Dann werden erneut Eiswürfel eingeführt und mit
dem Föhn getaut, über eine Stunde lang.

Dann schraubt Rebecca den Mösenspreizer noch etwas weiter
auseinander. Man kann nun schon weit in das dunkle Loch
hineinschauen.

Ein langer Metallstab bohrt sich in ihr enges Arschloch. Die
leicht abgerundete Spitze dringt tief in den rückwärtigen Kanal ein und
verursacht bei ruckartigen Bewegungen Schmerzen tief im Unterleib.

Lange wühlt die schlanke Sonde in Marlenes Arschkanal und
macht die zarte Haut recht empfindlich. Dann drückt Norma ein
daumendickes Rohr in das enge Arschloch, welches dadurch zu
dauerhafter Öffnung verurteilt ist. Mit einer Injektionsspritze tropft
Norma nun eine ölige Flüssigkeit in das klaffende Loch. Wie flüssiges
Feuer brennt die Straflösung in ihrem Darm. Die Gebieter lassen das
Mädchen die Wirkung der teuf1ischen Tropfen voll auskosten, ehe sie
die Bestrafung fortsetzen. Erst als die windenden Bewegungen des
Unterleibs aufhören, wird die Behandlung fortgesetzt.

37. Eine Nacht mit dem Meister
Wegen der heute am Tage erfolgten strengen Bestrafung
Marlenes, die einen erfolglosen Fluchtversuch unternommen hatte, will
der Meister keines seiner Mädchen quälen. Beim Abendessen hat er
sich zwei Sklavinnen ausgewählt, die das Bett mit ihm teilen sollen.
Seine Wahl ist auf zwei schon gut trainierte Mädchen gefallen: Gerda
und Susanne, beide gerade zwanzig Jahre alt und schon lange in der
Gewalt des Meisters.

Pünktlich um zehn Uhr abends stellen sich die beiden
Sklavinnen bei ihrem Gebieter vor: Gerda, eine schlanke Rothaarige
mit hohem Busen, der von zwei daumendicken Nippeln gekrönt wird,
und Susanne, deren dicke Titten wegen des grossen Gewichtes schon
leicht nach unten hängen. Susi hat winzige Zitzen, die von
unwahrscheinlich grossen Aureolen umgeben sind. Diese Zitzen sind
schon oft mit den Saugnäpfen behandelt worden, bis die Warzenhöfe in
tiefes Rot getaucht waren, doch eine Vergrösserung der Nippelchen ist
bisher nicht zu beobachten. Die dickfleischigen inneren und äusseren
Schamlippen sind einmal anlässlich einer früheren Bestrafung
durchbohrt worden und tragen jetzt kleine silberne Ringe, in die
Norma und der Meister oft schwere Gewichte einhängen, um die Lefzen
zu zerren.

Beide Sklavinnen tragen die im Haus vorgeschriebene Uniform:
das knappe Wickelröckchen und die hochhackigen Schuhe. Unsicher
stehen die Mädchen vor ihrem Meister; wissen sie doch nicht, welche
Behandlung sie heute nacht erwartet. Trotzdem sind sie von einem
gewissen Stolz erfüllt, daß die Wahl des Meisters ausgerechnet auf sie
gefallen ist.

Auf dem Nachttischchen neben dem breiten Bett erkennen die
Mädchen beim Eintreten in das Schlafzimmer eine Auswahl von
batteriebetriebenen Dildos. Über dem Bett hängen griffbereit einige
kurze Handpeitschen und das überall gegenwärtige Lederpaddel,
welches beide Sklavinnen schon oft auf ihren Titten und der Votze
gespürt haben. Das bedrohlidte Intrument aber ist der electrische
Viehtreiber, mit dem die Mädchen auch schon mehrmals unangenehme
Bekanntschaft haben.

Erst müssen die Sklavinnen ihre Uniform ablegen. Völlig nackt
knien sie nun zu Füssen des ebenfalls nackten Meisters auf dem Bett
und erwarten ihre Befehle.

"Gerda, Du wirst jetzt den Schwanz deines Meisters blasen, bis
er die nötige Steifheit erreicht hat. Du, Susi, wirst währenddessen deine
Freundin mit zwei Dildos in der Möse und im Arsch bedienen, damit sie
ihren Auftrag mit Erfolg erfüllen kann. Wenn mein Schwanz bereit ist,
werde ich Dich ficken. Danach werden die Rollen getauscht."

Während Gerda sich breitbeinig über ihren Meister kniet und
den schlaffen Schwanz in den Mund nimmt, wählt Susanne einen
dicken Gummidildo mit sehr rauher Oberfläche für Gerdas Votze und
einen dünnen latten Dildo aus hartem Material für das enge Arschloch
aus. Beide Stäbe verschwinden in den durch die Beinspreizung gut
zugänglichen Löchern. Leise summend reizen sie die Innenwände von
Möse und Arschloch und bringen Gerda schnell in einen Zustand
hemmungsloser Geilheit.

Der Votzendildo hat am Schaft einen weit vorstehenden Finger,
der beim Einbohren in die Votze den Kitzler sanft vibrierend berührt.
Schon nach wenigen Minuten wird Gerda von einem intensiven
Orgasmus geschüttelt. Trotzdem behält sie den Schwanz ihres Herrn
gehorsam im Mund. Da Susanne die Dildos fleißig in den beiden
Löchern bewegt, bleibt Gerda ständig in einem Zustand hoher sexueller
Erregung. Üm diesen sehr angenehmen Zustand für Gerda möglichst
lange beizubehalten, verzichtet Susanne vorerst auf die weitere
Stimulierung des Kitzlers.

Der Schwanz des Meisters hat sich durch das Zungenspiel
Gerdas inzwischen steil aufgerichtet und steht jetzt steif empor, bereit,
sich in eine saftige Möse zu bohren.

"Susi, Du wirst Dich jetzt auf meinen Schwanz setzen. Gesicht
zu mir; ich möchte mir dabei noch deine Titten anschauen. Und Du,
Gerda, kannst eine Weile ausruhen, ehe Du wieder an der Reihe bist. "

Susanne beeilt sich, ihre begierige Votze auf den steifen Schwanz
ihres Herrn zu pfählen. Tief dringt der Penis in das sich bereitwillig
weitende Loch ein. Für einen Augenblick genießt Susanne das Gefühl,
so völlig mit strammem Männerfleisch gefüllt zu sein, dann beginnt sie
eine langsam drehende Auf-und Ab-bewegung und läßt ihre
Votzenmündung an dem langen Schaft entlanggleiten.

Der Meister bemächtigt sich inzwischen der unwahrscheinlich
dicken Brustwarzen und beginnt sie sanft bis energisch zu kneten und
zu zwirbeln. Dadurch spornt er Susanne zu einem schnelleren
Rhythmus an. Auf und ab reibt sie die Möse an dem Schwanz des
Meisters. Während sie selbst auf diese Weise ihrem Höhepunkt
entgegenreitet, beginnt es auch in den prallen Eiern des Meisters zu
brodeln. Mit einem wohligen Aufstöhnen entlädt er seinen Samenerguss
in die ruhelos hüpfende Votze Susannes, die dadurch jetzt selbst ihren
Orgasmus erreicht und dem Meister auf die Brust sinkt.

Mit fleißiger Zunge schleckt Susanne den nun gar nicht mehr so
strammen Schwanz des Meisters ab und beginnt diesen erneut zu neuer
Steifheit zu reizen. Gerda hat inzwischen ihre Zunge tief in die Möse
Susannes gebohrt und leckt die saftige Votze sauber. Sie genießt den
leicht salzigen Geschmack des Samens, der sich mit den reichlich
geflossenen Mädchensäften Susannes vermischt hat.

Nun ist es an der Zeit, auch Gerda zu ficken. Da Gerda eine
schon ziemlich ausgeweitete Votze besitzt der Meister hat bei ihren
Bestrafungen die dicksten Kaliber an Straf dildos in das schmatzende
Loch eingeführt, nimmt der Herr einen seiner Penisringe aus der
Nachttischschublade und streift ihn über sein steifes Glied. Gleich
hinter der Eichel drohen nun spitze Zacken ringsum nach aussen.

Gerda kniet sich mit einladend geöffneten Hinterbacken auf das
Bett und der Meister drückt ihr von hinten den stachelbewehrten
Schwanz in das Loch. Bei jeder Fickbewegung raspeln nun die Zacken
über die zarte Innenhaut der Möse, was schnell zu einem safttriefenden
Höhepunkt des Mädchens führt. Doch unermüdlich setzt der steife
Schwanz seine Reise in die Möse fort. Mit einem stetigen Rhythmus
senkt sich der Schwanz in die Tiefe der Votze, um sich gleich darauf bis
an die Pforte des Möseneingangs zurückzuziehen.

Susanne, die wieder zu Atem gekommen ist, kriecht nun vom
Kopf her unter die kniende Gerda, bis sie mit der Zunge den Kitzler
erreichen kann, der durch das lange Ficken schon recht stramm
hervorsteht. Gerda dankt ihr die zusätzliche Reizung, indem sie ihre
eigene Zunge über den rot geschwollenen Kitzler Susis schnellen lässt,
der sich genau unter ihrem Gesicht befindet.

Nach einiger Zeit der lustvollen Fickerei füllt der Meister die
heißgebumste Möse Gerdas mit seinem Samen. Trotz der schon
zweimaligen Entladung ist sein Erguss so reichlich, daß die weiße
Sahne mit dickem Strom aus der Möse ausläuft und an den glatten
Schenkeln herunternnt.

Nach der gründlichen Reinigung des meisterlichen Schwanzes
schaut der Herr nun zu, wie sich Gerda und Susanne gegenseitig die
Muschi auslecken. Weil er rundum mit der Fickorgie zufrieden ist,
sollen die Mädchen heute noch eine zusätzliche Belohnung erhalten: sie
dürfen sich links und rechts neben den Meister legen, allerdings mit
den Beinen zum Kopfende des Bettes. Dann greift er mit beiden
Händen in die nackten Mösen und streichelt die Löcher, die vor
Erregung immer noch prallen Lefzen und die kleinen strammen Kitzler
mit seinen erfahrenen Fingern. Nach wenigen Minuten der Stimulation
überfällt ein herrlicher klitoraler Orgasmus die beiden Mädchen, der
die Finger des Meisters in den reichlich fließenden Mädchensäften
badet.

Erschöpft schlafen alle drei nun ein. Als sich der Meister später
im Schlaf auf die Seite legt, nimmt Susanne den nun schlaffen Schwanz
in ihren Mund und behält ihn die ganze Nacht in der warmen Höhle,
ohne dass der Herr davon aufwacht. Erst am Morgen verlassen die
beiden Lustsklavinnen leise das Bett, um ihren Morgendienst
anzutreten.

Der Meister schläft noch ein wenig länger.

Später wird er seine neue Sklavin, die dunkelhäutige Sharon,
begrüßen und sie in ihre Rolle als Lustdienerin einführen.

38. Schwarze Begierde
Kurz nach dem Mittagessen, welches ohne Zwischenfálle
verläuft, fährt eine Limousine mit verhängten Fenstern vor dem
Eingangsportal vor. Ein hochgewachsener Mann mit strengem
Gesichtsausdruck und eine schlanke Frau in einem eng anliegenden
Lederkostüm steigen aus und werden freundlich vom Hausherren
begrüßt. "Das sind Meister Rolf und seine Domina Waltraut," stellt er
die Neuankömmlinge vor. "Von ihnen habe ich schon so manche junge
Sklavin erstanden." Und zu Rolf gewandt: "Was hast Du mir denn
heute Schönes mitgebracht?"

Waltraut öffnet die hintere Wagentür und lässt ein sehr
dunkelhäutiges Mädchen aussteigen. "Das ist Sharon. Sie kommt aus
Indonesien. Ich habe sie nach Deutschland kommen lassen, weil sie hier
ihr Glück machen soll. Ihre Verwandten glaubeñ, daß Sharon hier
einen Mann zum Heiraten finden wird. Den Mann haben wir ja nun
gefunden. Ob das mit der Hochzeit auch klappen wird, halte ich für
unwahrscheinlich. Sie gehört ab sofort ganz Dir, mein Freund.
Niemand wird sie vermissen."

Mit einem unsicheren Lächeln hat Sharon dem Gespräch
gelauscht, obwohl sie offensichtlich kein einziges Wort verstanden hat.
Etwas überrascht bemerkt sie beim Betreten des Hauses, welche
Uniform die Mädchen dort tragen. Sie nimmt mit den anderen Gästen
am Tisch Platz und genießt die angebotenen Getränke und Speisen, die
die Sklavinnen eifrig auftragen.

Als Meister Rolf einer Sklavin ungeniert unter das extrem kurze
Röckchen greift und die nackte Votze betastet, wendet Sharon ihr
schamrotes Gesicht ab. Langsam wird ihr bewußt, daß sie kaum zur
Eheschliessung in dieses Haus gebracht worden ist. Verlegen preßt sie
die Knie zusammen und versucht, den kurzen Rock tiefer über ihre
Schenkel zu ziehen.

"Sharon versteht noch kein einziges Wort Deutsch. Aber Du
wirst schon die richtige Lehrmethode haben, ihr die nötigen Vokabeln
beizubringen" scherzt der hochgewachsene Meister. "Und die anderen
Dinge wird sie bestimmt auch schnell lernen. "

Nach einem kurzen Imbiß brechen Rolf und Waltraut wieder
auf: "Wir sind heute zu einer privaten Sklavenauktion eingeladen und
haben noch über vier Stunden zu fahren. Übermorgen kommen wir
aber wieder hier vorbei und dann haben wir etwas mehr Zeit für Euch.
Dann können wir auch ein wenig mehr über unsere gemeinsame
Leidenschaft plaudern. Bis übermorgen also! Ich bin gespannt, wie weit
Du bis dahin mit Sharon gekommen sein wirst."

"Nun, ich habe mit unserem Freund Walter einen Tausch
abgemacht. Er wird Sharon heute noch mit in die Heide nehmen. Er
hat noch nie eine Farbige in seiner Kollektion gehabt. Ich bekomme
dafür Marlene, die aber heute noch nicht vernehmungsfähig ist. Wir
haben sie gestern nämlich bei einem Fluchtversuch erwischt und ihr
dafür das Fell etwas gegerbt. Aber ich denke, Du wirst demnächst auch
einmal in die Nähe Hamburgs kommen. Dann kannst Du ja den
Erziehungsfortschritt an Sharon begutachten. "

Nachdem Meister Rolf und seine Domina aufgebrochen sind,
verabschiedet sich auch Meister Walter von seinem Gastgeber. Er ist
jetzt begierig, sein neues Spielzeug, die erst siebzehnjährige Sharon, in
die Geheimnisse seines eigenen Folterkellers einzuweihen.

Höflich läßt er das Mädchen auf dem Rücksitz Platz nehmen.
Rebecca setzt sich daneben, was bei Sharon ein leises Frösteln
hervorruft. Regine darf wie auf der Herfahrt vorn neben dem Meister
sitzen. Schon vor der Abfahrt schiebt sie ihren kurzen Rock weit nach
oben und klemmt den Saum im Gürtel fest. So kann der Meister
während der langen Autofahrt immer wieder in die bereitwillig
geöffnete Votze greifen oder den strammen Lustzapfen zwirbeln.

Sharon nimmt diese Manipulationen mit Bestürzung zur
Kenntnis und wird stets schamrot, wenn Regine lustvoll aufstöhnt.

Nach langer Fahr endlich in der Heide angekommen wird
Sharon sofort in den Folterkeller geführt. Entsetzt bemerkt sie die
Instrumente und Geräte, die dort zur Schmerzzufügung versammelt
sind. Der Meister greift sich eine schlanke Reitpeitsche und befiehit
dem zitternden Mädchen: "Ausziehen!" Verständnislos und erschreckt
blickt Sharon ihren Gebieter an und verharrt regungslos. Mit einem
schnellen Schritt ist der Meister bei ihr und reißt ihr das Vorderteil
ihrer weißen Bluse auf. Gleichzeitig klatscht die Reitpeitsche pfeifend
auf den Aussenschenkel. "Ausziehen!" wiederholt der Meister nun
energisch seinen Befehl. Nun versteht Sharon und schlüpft aus der
zerrissenen Bluse. Ein knapper Büstenhalter kommt zum Vorschein,
der die prallen Kugeln ihrer Titten kaum halten kann. "Ausziehen!"
Mit der Peitschenspitze tippt der Meister auf die Körbchen des
Büstenhalters. Nun versteht Sharon schon ohne Hilfestellung der
Peitsche. Mit bebenden Fingern öffnet sie den rückwartigen Verschluss
und lässt die letzte schützende Hülle ihrer Bruste zu Boden fallen.
Kaffeebraun kommen die Titten zum Vorschein: fleischige Kugeln mit
dunkelbraunen fast schwarzen Warzenhöfen und dicken Nippeln der
gleichen Farbe.

Vor Erregung oder aus Angst sind die Nippel stark
angeschwollen und stehen wie kleine Kohlenstückchen von den Titten
ab. Der Meister streicht mit den Fingern über die schrumpelige Haut
der Aureolen, was eine noch strammere Erektion der Warzen
verursacht. Dann zeigt die Peitschenspitze auf den Ünterleib Sharons.
"Ausziehen!"

Diese Vokabel hat Sharon bereits gelernt. Mit langsamen
Bewegungen öffnet sie den Verschluß ihres Röckchens und läßt den
Stoff zu Boden gleiten. Nun schützt nur noch ein weißes Höschen den
dunklen Körper des Mädchens. Als Sharon keine Anstalten macht,
auch den Slip abzulegen, schlägt der Meister ihr die Peitsche mit
geringer Wucht auf den nur knapp bedeckten Arsch. Trotzdem bleibt
das Mädchen reglos stehen. Der Meister unterstreicht seine
Aufforderung mit einem Schlag, der von unter her in den Schritt des
Mädchens fällt. Da schiessen die Hände in den Gummibund und
streifen das dünne Höschen verzweifelt nach unten. Eine kaum
behaarte Votze in tiefem Kaffeebraun bietet sich dem betrachtenden
Meister dar. Als der Herr sein Opfer nun an den nahen Tisch führt und
sie ein Bein auf die Platte legen läßt, öffnen sich die braunen
Schamlippen und enthüllen das rosige Innere, welches zum dunklen
außeren einen reizvollen Kontrast bietet.

Am ganzen Leib zitternd hält Sharon die inspizierende Hand des
Meisters in ihrer jungfräulichen Möse aus. Mit heftig fordernden
Fingern tastet dieser das intakte Jungfernhäutchen ab. Als er
probeweise dagegén drückt, stöhnt Sharon auf. Doch noch will der
Meister das Häutchen nicht sprengen. Er zerrt erst einmal den Kitzler
zwischen den Lefzen hervor und zieht ihn schmerzhaft in die Länge.

Kurz darauf findet sich Sharon rücklings auf einer
Lederpritsche festgeschnallt wieder. Ihre Schenkel sind weit
aufgespreizt und ihre Möse ist so schutzlos dem Meister ausgeliefert.
Der zerrt schon eine ganze Weile an den äußeren und inneren
Schamlippen herum und enthüllt dabei immer wieder das enge
Votzenloch.

Nachdem er das Loch geschmeidig genug gemacht hat, dreht er
einen daumendicken Gummidildo in die Votze ein, bis er Widerstand
an dem dünnen Häutchen spürt. Versuchsweise drückt er den Dildo
gegen die Membran, was ein Aufstöhnen bei Sharon verursacht. Doch
noch will der Meister die Jungfernschaft nicht sprengen. Mittels der
Schenkelriemen mit den Klemmen öffnet er die äusseren Schamlippen
zu weiter Spreizung und enthüllt die rosige Möse, die in deutlichem
Kontrast zu der dunklen Haut von Bauch und Schenkeln steht.

Mit der einen Hand den strammen Kitzler reibend, dreht der
Meister mit der anderen Hand den Dildo in dem engen Loch hin und
her. Langsam reizt er so das Mädchen zu einer wilden Geilheit hoch.
Ruckartig wölbt Sharon nun ihren Unterkörper vor, um dem in ihrer
Votze bohrenden Dildo entgegenzukommen. Doch immer noch hält sich
der Meister zurück. Der bohrende Gummischwanz massiert das
vordere Votzenloch, bis die ganze Möse von den reichlich fliessenden
Mädchensäften überschwemmtist.

Sharon weiß gar nicht, was mit ihr geschieht, zu fremd sind die
intensiven Gefühle, die von ihrer Muschi ausgehen und ihren ganzen
Körper erfüllen. Doch unwillkürlich bringt sie sich mit ihrem
bockenden Unterleib immer näher an einen Orgasmus heran.

Der Meister beobachtet den vor ihm aufgespreizten Körper
genau. Als er bemerkt, wie Sharon unmittelbar vor ihrer Auslösung
steht, drückt er mit einer kraftvollen Stossbewegung den
Gummischwanz völlig in die jungfräuliche Votze hinein. Der
Schmerzensschrei Sharons mischt sich mit dem Lustschrei, den sie im
gleichen Augenblick beim Erreichen ihres Höhepunktes ausstößt.

Ermattet sinkt sie auf der Pritsche zusammen und stellt erst
beim Abklingen ihrer Erregung fest, daß der Dildo tief in ihrer Möse
steckt und sie soeben entjungfert hat. Die frische Wunde in ihrem
Inneren meldet sich jetzt schmerzhaft, als der Meister den
blutverschmierten Dildo drehend aus ihrer Votze zieht. Er ersetzt den
dünnen Gummi dildo durch einen harten Kunstschwanz mit rauher
Oberfläche, der die Überreste der Iungfernhaut abraspelt.

Wenig später kann sich Sharon nun zur Frau geworden in ihrer
Zelle ausruhen. Mit Entsetzen hat sie beim Verlassen des Folterkellers
die Ankündigung vernommen, daß morgen ihr kleines Arschloch
entjungfert werden soll.

Trotz der sie erfüllenden Angst fällt sie bald in einen tiefenSchlaf.
Über Nacht heilen die Wunden ihrer verlorenen Jungfernschaft
und machen sie bereit für die weiteren Behandlungen ihres
wohlgeformten dunklen Körpers.

39. Paula (2)
Als Paula für den heutigen Abend zur Bestrafung bestimmt
wird, erinnert sie sich erschreckt an die schmerzhafte Erfahrung im
Wald, wo sie mit einigen Früchten der Natur bittere Bekanntschaft hat
machen müssen. Besonders die Hiebe mit den Brennesseln auf ihre
empfindlichen Körperteile sind Paula in recht böser Erinnerung
geblieben.

Unsicher betritt das Mädchen den Keller und versucht mit
einem scheuen Blick die Geräte zu erkennen, unter denen sie heute
leiden soll. Ist es der massive gynäkologische Untersuchungsstuhl, auf
dem ein Mädchen hilflos preisgegeben ist? Oder ist es einer der
Übungssättel, die beim Aufsitzen heftige Wirkung auf die
Geschlechtsteile der Reiterin ausüben? Oder wird sie an den überall
von der Decke hängenden Seilen aufgeknüpft und freischwebend der
Folter ausgesetzt? Paula wappnet sich innerlich für ein neues
Folterabenteuer.

"Wir wollen heute ein wenig Sport treiben, Paula. Etwas
Gymnastik wird deiner Figur gut tun. Spreize nun die Beine und beuge
deinen Oberkörper nach vorn!" In die durch die Beinspreizung weit
geöffnete Votze führt der Meister nun zwei japanische Liebeskugeln
ein, die durch ein Band miteinander verbunden sind. Mit dieser
Mösenfüllung muß Paula nun gymnastische Übungen machen: tiefe
Rumpf und Kniebeugen und weite Spreizschritte nach vorn und nach
den Seiten. Bei jedem Schritt machen sich die beiden Liebeskugeln in
der Votze durch ein höchst irritierendes Gefühl bemerkbar. Als Paula
nun noch an der Sprossenwand den seitlichen Spagat üben muß, kann
sie wegen der konstanten Reizung ihrer Möse kaum das Gleichgewicht
halten. Bevor sie jedoch in ihrer Geilheit einen Orgasmus erreicht, ruft
sie der Meister zurück: "Jetzt wollen wir einmal etwas für deine
Muskulatur tun. Ich erwarte nun zwanzig einwandfreie Liegestütze von
Dir. Und um die ganze Angelegenheit für Dich etwas interessanter zu
gestalten, schiebe ich dieses Becken mit heissem Wasser unter deine
Titten."

Nach den gymnastischen Übungen ist Paula schon ein wenig
geschwächt, da die ruhelosen Kugeln in ihrer Votze sie ziemlich fertig
machen. Doch die ersten zehn Liegestütze bringt sie sicher hinter sich.
Ihre grossen Titten haben sich zwar unter der Wirkung des heissen
Dampfes etwas gerötet, aber sie hat ihre Zitzen vor dem Kontakt mit
dem siedend heißen Wasser bisher verschonen können. Doch nun
macht sich die fortschreitende Erschöpfung bemerkbar: ihre strammen
Nippel berühren die Wasseroberfläche. Mit einem Schmerzensschrei
bringt Paula ihren Oberkörper wieder hoch; ihre Zitzen brennen wie
Feuer, doch unerbittlich muß sie die restlichen Liegestütze absolvieren.
Noch einige Male tauchen die Zitzen in das heiße Wasser und entlocken
Paula laute Schreie. Endlich ist das Maß von zwanzig voll und Paula
darf sich erheben.

Der Meister fesselt nun Paulas Handgelenke an zwei von der
Decke baumelnde Ketten. Dann rollt er ein kleines Tischchen heran
und befiehlt ihr, sich darauf zu setzen.

Mit zwei Lederriemen werden Paulas Unterschenkel an die
Tischplatte gefesselt. so daß ihr Hintern weit über die Kante
herausragt. "Wir wollen nun deine Armmuskeln noch ein wenig
trainieren, Paula." Mit diesen spöttischen Worten schiebt er einen steil
aufragenden, sich nach unten sehr stark verdickenden Dildo unter ihre
triefnasse Votze. "Ich werde Dir jetzt die Kugeln aus der Möse
entfernen. Dann kannst Du fleissig Klimmzüge üben. Der Dildo ist mit
einer hervorragenden Gleitcreme eingeschmiert, so daß er keine
Prableme haben wird, deine Möse kräftig aufzuweiten, falls Du die
Klimmzüge nicht lange genug durchhältst. Eine Minute sollte genügen.
"

Krampfhaft spannt Paula ihre Oberarmmuskeln an, um ihren
Körper nicht auf den unter ihr drohenden Dildo aufzuspiessen. Doch
die vorhergegangenen Übungen haben sie zu sehr geschwächt. Schon
spürt sie wie die plumpe Spitze des Dildos ihre Schamlippen
auseinanderdrückt und sich in ihre feuchte Votze einbohrt. Mit aller
Kraft kann sie ein weiteres Eindringen vorerst vermeiden, als der
Meister ihr eröffnet, daß erst fünfzehn Sekunden vergangen seien.
Unerbittlich drückt der Dildo ihre Möse auseinander und dringt
langsam und stetig immer tiefer in den rosigen Kanal ein.

Längst ist ihre Votzenmändung bis zum Zerreissen gespannt.
Die Spitze des Dildos hat bereits das tiefe Ende ihrer Möse erreicht und
drückt nun auf den Gebärmuttereingang.

Immer mehr ihres Körpergewichtes lastet jetzt auf der Spitze
des Eindringlings und weitet schmerzhaft ihre Votze. Noch peinvolle
fünfzehn Sekunden muß Paula die Tortur ihrer Möse ausha1ten, ehe
sie der Meister erlöst: "Sechzig Sekunden, Paula. Du hast es
überstanden." Erleichtert bemerkt das Mädchen, wie der Dildo aus
ihrer gequälten Votze verschwindet. "Das nächste Mal wirst Du zwei
Minuten aushalten müssen, Paula." droht der Meister noch während er
sie von der Fesselung befreit.

Im Duschraum spült der Meister mit der dicken Druckspritze
die Reste der Gleitcreme aus der Votze. Dabei wechselt er von eiskaltem
Wasser zu Beginn der Spülung später zu heissem Wasser, bis die
Mösenwände ihre rosige Farbe zu einem wütenden Rot verändert
haben.

Mit aller Kraft drückt der Meister nun die dicke Spritze in das
enge Arschloch Paulas ein, um ihr zum Abschluss eine gründliche
Darmspülung zu verabreichen. Er schliesst erst dann das Ventil, als
sich der Bauch Paulas merklich nach vorn wölbt und sie den Druck in
ihren Eingeweiden kaum noch aushalten kann.

Während sich Paula verzweifelt auf ihren prallen Darm
konzentriert, nimmt sich der Meister die strammen Brustwarzen vor,
kneift mit spitzen Fingern die knubbeligen Nippel und zerrt sie gehörig
in die Länge. Dann beginnt er, die strammen Lustzapfen zu drehen,
was bei Paula japsende Schmerzensschreie verursacht. Endlich läßt der
Meister von den gepeinigten Titten ab und erlaubt dem Mädchen,
endlich ihren Darm zu entleeren.

Mit ein paar Peitschenhieben auf die weit gespreizte Votze
beendet der Meister die heutige Bestrafung Paulas und schickt sie zu
ihrer jetzt wirklich wohlverdienten Ruhe in ihre Zelle zurück.
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  #6 (permalink)  
Unread 05-30-2011, 04:12 PM
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Default Re: Netzfund-Schrecken im Folterkeller sehr lang

40. Sharon (2)
Die erst siebzehnjährige Sharon hat die lust-und qualvolle
Entjungferung mit dem Gummischwanz gut überstanden. Immer wenn
die Herrin ihr die Mahlzeiten in die Zelle bringt, muß sich das
Mädchen mit weit geöffneten Beinen auf die Pritsche legen.

Mit geschickten Fingern massiert Rebecca die gesamte rosige
Votze von außen und von innen, bis Sharon in einem heftigen
Orgasmus zusammenbricht. So verbindet das Mädchen bald das
Erscheinen ihrer Herrin mit den angenehmsten Gefühlen.

Auch der Sprachunterricht macht gute Fortschritte. Immerhin
hat Rebecca eine unfehlbare Lehrrnethode entwickelt: Um zuerst die
Namen ihrer wichtigsten Körperteile kennenzulernen, befestigt die
Herrin elektrische Kabel mit kleinen Klemmen überall an Sharons
Körper. Dann nennt sie den Körperteil beim Namen und betätigt dabei
gleichzeitig den entsprechenden Kontakt, der einen spürbaren
Stromschlag an eben diesem Körperteil aussendet. Schnell hat Sharon
ihre Lektion gelernt; bei Nennung des Begriffs "Votze" schnellt ihre
Hand zu ihrer Möse und präsentiert die prallen Schamlippen. Bei
"Titten" umfasst Sharon beide Brüste und presst sie zusammen, so daß
sie stramm abstehen. Bei "Zitzen"

"Nippel" oder "Warzen" zieht das Mädchen gehorsam die
strammen Nippel in die Länge. Auf das Kommando "Arsch" bückt sie
sich tief hinab und zieht mit beiden Händen die Arschbacken
auseinander, so daß man das kleine runzelige Loch gut erkennen kann.

Da die Strafe für Unaufmerksamkeit oder Vergeßlichkeit stets
mit dem Rohrstock auf ihren braunen Hintern erfolgt, hat Sharon sehr
schnell einen recht umfangreichen Wortschatz angenommen.

Nun sitzt sie in banger Erwartung im Folterzimmer und
erwartet ihren Meister, den sie seit ihrer Entjungferung nicht wieder
gesehen hat. Natürlich ist sie nackt; ihre Votze ist frisch rasiert, sie
selbst frisch geduscht und mit vorschriftsgemäß entleerter Blase und
leerem Darm.

Die Herrin hat sie im gynäkologischen Untersuchungsstuhl Platz
nehmen lassen und ihre gespreizten Schenkel in die seitlichen
Halteschalen gelegt. Ihre Hände sind mit breiten Lederriemen über
ihrem Kopf gefesselt. Dann hat Rebecca den Stuhl so gedreht, daß der
Blick des Meisters beim Betreten des Folterzimmers sofort auf die weit
geöffnete Schamregion Sharons fallen muss.

"Hallo, mein Kind, so sieht man sich wieder. Ich höre mit
Freude, daß Du gute Fortschritte beim Sprachtraining machst. Nun,
wir beide wollen heute abend eine etwas andere Art von Training
betreiben." Ohne sich um die Verwirrung des Mädchens zu kümmern,
die dem Redeschwall des Meisters nicht folgen konnte, zieht er einen
kleinen Rollwagen heran, auf dem er einige kleinere Folterinstrumente
bereitgelegt. "Du hast schon gelernt, daß in diesem Haus gehorcht
werden muß. Bist Du folgsam und gelehrig, wirst Du belohnt. Bist Du
widerspenstig und ungehorsam, wúst Du bestraft. Belohnung und
Bestrafung wird deinem Körper zuteil, vorwiegend sind es deine Titten,
deine Möse und dein Arsch, die die angenehmen, aber auch die
schmerzhaften Behandlungen erfahren werden. Heute sollst Du einen
ersten Überblick über die Methoden gewinnen."

Mit einem weichen Pinsel streicht der Meister nun über die
strammen Brustwarzen und die schrumpeligen Aureolen, ehe er die
feinen Borsten durch den Schlitz der aufklaffenden Möse führt. Der
steife Kitzler wird durch die zarte Berührung noch steifer und streckt
sich stolz empor. Der Körper Sharons wird von einer Woge der Lust
überschwemmt. Der Meister bemerkt amüsiert, wie sich ein Rinnsal
von Mädchensaft aus der Votze ergießt und die Arschbacken
hinunterläuft.

"Das ist eine Belohnung für gehorsame und fleissige Mädchen.
Für böse und faule Gören haben wir dieses hier:"

Eine Zange mit f1achen Backen erscheint in der Hand des
Meisters. Schnell hat er eine Brustwarze gepackt und drückt die Zange
nun unerbittlich zu, bis die gequälte Warze flachgequetscht ist. Bevor
sich Sharon an den Schmerz in ihrer Zitze gewöhnen kann, hat der
Meister schon die andere Warze ergriffen und läßt diese ebenfalls die
Zange spüren. Obwohl beide Zitzen nur knapp zehn Sekunden im Griff
der Zange verbleiben mußten, ist die eben noch so starke Lust völlig
verflogen. Der Schmerz in den gequetschen Nippeln war auch zu stark.

"Wenn Du deiner Herrschaft fügsam warst, wird auch deine
Möse belohnt." Mit diesen Worten dreht der Meister einen sanft
gebogenen Dildo aus weichem Material in die schon geöffnete Votze ein.
Schmeichelnd streichelt der Dildo das Innere der Möse und bringt
Sharon trotz der täglichen Votzenmassage bald wieder in sexuelle
Hochspannung.

"Ein böses Mädchen wird aber keine Freude an ihrer Votze
haben." Der weiche Dildo verschwindet und macht einem dicken
knorrigen Hartgummischwanz Platz, der den engen Mösenkanal
schmerzhaft aufweitet. "Bei schlimmeren Vergehen ist eine echte
Votzenstrafe fällig. Davon sollst Du nun eine Kostprobe geniessen."

Der Meister stopft einen aufblasbaren Gummischwanz in die
jetzt safttriefende Votze hinein. Der Luftschlauch kommt zwischen den
Schamlippen hervor und wird an einen Kompressor im Sockel des
Stuhles angeschlossen. Bevor er jedoch den Druck im Dildo erhöht,
rollt der Meister einen großen Spiegel vor den Untersuchungsstuhl,
damit Sharon die Bestrafung ihrer Votze nicht nur spüren sondern
auch gut beobachten kann.

Dann schaltet er endlich den Kompressor ein, der den tief in der
Votze steckenden Dildo schnell anschwellen lässt. Der Druck in ihrer
Möse ist schon fast unerträglich groß, als Sharon im Spiegel noch keine
Veränderung an ihrer Außenvotze feststellen kann.

Als immer mehr Druckluft den Schwanz in ihrer Möse aufbläht,
kann Sharon jetzt auch im Spiegel sehen, wie sich ihre äußseren
Schamlippen aufwölben und wie sich das Votzenloch unter dem
steigenden Innendruck stetig weiter öffnet.

"Als Demonstration sollte das vorerst genügen. Bei einer
richtigen Votzenstrafe wir der Druck noch einmal verdoppelt werden.
Dann wirst Du das Gefühl haben, ein Fussball habe sich in deine Möse
verirrt."

Nach dem Druckabfall läßt sich der Gummischwanz leicht aus
der gemarterten Votze entfernen. Der Meister befreit Sharon von ihrer
Fesselung und läßt sie aufstehen.

"Jetzt möchte ich Dir noch eine Auspeitschung vorführen. Die
gibt es ebenfalls auf die Titten, auf den Arsch und in besonderen Fällen
auch in die Votze. Ich habe hier vier Karten vorbereitet: auf der ersten
steht ein grosses "T" für deine Titten; die zweite Karte trägt ein "A"
für deinen Arsch; die dritte Karte trägt schliesslich ein "V", was für
deine Votze steht. Du wirst jetzt eine Karte ziehen und damit die
Auspeitschung bestimmen, die Du gleich empfängst. Ach ja, um die
Spannung ein wenig zu erhöhen, habe ich noch eine vierte Karte. Diese
trägt ein grosses "J" für Joker. Solltest Du diese Karte ziehen, wirst Du
auf alle drei Arten ausgepeitscht. Viel Glück!"

Mit zitternder Hand greift Sharon nach einer Karte. Es ist ein
"T". Aufatmend und glücklich, daß sie die Jokerkarte verpaßt hat,
macht sie sich für die nun folgende Tittenauspeitschung bereit.

Der Meister befiehlt ihr nun, sich rücklings auf die Pritsche zu
legen und die Hände über den Kopf zu strecken, um die Titten in die
richtige Position zu bringen. Dann greift er zur Reitpeitsche und
beginnt die Basis der strammen Titten zu schlagen. Bis an die Grenze
der dunklen Warzenhöfe trifft die Peitsche das Tittenfleisch und läßt
die Brüste tanzen.

Dann wechselt er die Peitsche gegen eine sehr dünne Gerte, um
nun gezielt die schrumpeligen Aureolen zu schlagen. Rings um die
steifen Warzen trifft die Gerte das empfindliche Fleisch.

Noch einmal wechselt der Meister das Strafinstrument: jetzt hat
er das flache Lederpaddel in der Hand. Klatschend fällt es von oben auf
die gereizten Nippel und verursacht extreme Schmerzen.

Als Sharon bei dieser strengen Tittenauspeitschung nicht mehr
still liegen kann und mit den Beinen wild in der Luft zappelt, schlägt
der Meister kurzerhand das Paddel auf die jetzt schutzlos dargebotene
Votze. Der intensive Treffschmerz läßt Sharon schnell die Beine wieder
schliessen. Tapfer erträgt sie die letzten Hiebe auf ihre gequälten
Brüste, ehe sie schweißüberströmt zur Nacht in ihre Zelle
zurückkehren kann.

41. Gabi (2)
Heute ist ein Brief angekommen, in dem der befreundete Meister
im Harz über seine letzten erfreulichen Erlebnisse mit seinen
Sklavinnen berichtet. Gabi, die hübsche junge Frau mit den prallen
Titten, ist ja damals bei dem Besuch im Harz von den beiden Herrinnen
ausgiebig gequält worden. Doch lassen wir nun den Herrn aus dem
Herrenhaus im Harz selbst zu Wort kommen:

Lieber Freund Walter, liebe Freundin Rebecca! Ihr erinnert Euch
sicher noch an unsere Gabi mit den prallen Möpsen, die sich wegen ihrer
Geilheit eine gründliche Votzenspülung durch unsere Damen verdient
hatte. Ihr hattet ja gleich mit einer intensiven Kitzlerdehnung angefangen
die wir hier inzwischen fleissig fortgesetzt haben. Heute ist Gabis
Schnatterzapfen zweieinhalb Zentimeter lang und steht bei
entsprechender Reizung wie ein kleiner Schwanz von ihrer Möse ab. Sie
ist sehr stolz auf ihren Kitzler und läßt keine Gelegenheit aus, ihn durch
Reiben zu strammer Länge aufzugeilen. Auch ihre drei
Zimmergenossinnen haben mit dem langen Kitzler ihren Spass: oft
beobachte ich über meine Videoüberwachungsanlage, wie sich die
Mädchen mit dem Mund über Gabis Votze hermachen und den Zapfen.

Allerdings ist Gabi durch die allgemeine Bewunderung, die man
ihrem Kitzler hier entgegenbringt, etwas eingebildet und arrogant
geworden, so daß ich mich gezwungen sah, sie ein wenig auf Normalmaß
zurückzustauchen. Von dieser Maßnahme will ich Euch nun berichten:

Bei der alltäglichen Mösenparade, bei der alle meine Mädchen in
Rückenlage oder in einer Kerzenstellung ihre Scham weit zur Inspektion
durch ihren Herrn öffnen müssen, fiel der lange Kitzler Gabis stets
deutlich auf. Ich habe auch nie versäumt, den geilen Zapfen herzhaft zu
zwirbeln oder ihn einmal kurz in die Länge zu zerren. Doch heute läßt
sich das Mädchen einfach in sich zusammensinken als ich den Kitzler
fassen will. Ich nehme zuerst an, daß Gabi nur ausgerutscht ist, da sehe
ich si.e einen triumphierenden Blick zu ihren Mitsklavinnen werfen.
Offenbar ist die Aktion geplant gewesen.

Nun, Ungehorsam ist bei mir niemals ungestraft geblieben. Ganz
schnell findet sich Gabi nackt auf einer Strafbank wieder. Sie kniet quer
vor der Bank mit weit gespreizten Schenkeln und ich binde ihren Bauch
mit einem breiten Lederriemen so fest, daß ihre dicken Möpse frei auf der
anderen Seite der Bank herunterhängen können. Die Hände werden
natürlich auch gefesselt, so daß das Kind nun gänzlich meiner strafenden
Hand und den Strafgeräten ausgeliefert ist. Von der vorherigen Arroganz
ist nun nichts mehr zu spüren. Angstvoll erwartet Gabi die
Strafbehandlung ihrer intimen Löcher.

Nach ein paar klatschenden Hieben mit dem schmalen Leder
Paddel auf die weit gespreizte Votze und den dabei hektisch zuckenden
Kitzler führe ich einen starken Mösenspreizer in das eben gut
ausgeklatschte Loch ein und drehe ihn bis zur Belastungsgrenze des
Votzenkanals auf. Wie ein rosiger Krater lacht mich die weit klaffende
Votze nun an. Mit einer langen Sonde taste ich nun die Innenhaut der
Möse ab und beobachte dabei genau die Reaktion Gabis. Zuckt sie
zusammen, merke ich mir die Stelle, wo sie offenbar besonders
empfindlich ist.

Dort mache ich dann mit einer dünnen Elektrosonde weiter. Du
kannst Dir nicht vorstellen, wie der schlanke Mädchenkörper zuckt, wenn
ich die eben gefundenen Stellen mit mittelstarken Elektroschocks
traktiere. Allerdings tritt bei dieser Behandlung schnell eine Ermüdung
des Opfers ein, so daß man auf ein anderes Gebiet der Folterung
wechseln muß.

Ich habe dann eine Zeit lang mit der Elektrosonde im engen
Arschloch meiner kleinen Gabi herumgestochert und ihren Arschkanal
in voller Länge geschockt. Wenn sie nicht vorher befehlgemäß mit einem
Klistier ihren Darm völlig entleert hätte, hätte sie jetzt in hohem Bogen
losgeschissen. So kommt nur ein qualvóller Furz nach dem anderen aus
der tiefen Höhle. Gabi hat die Kontrolle über ihren Darm völlig an die
Elektrosonde verloren.

Leider kann kein Mädchen diese Behandlung länger als ein paar
Minuten aushalten, ehe es zusammenbricht. So musste ich auch Gabi
bald losbinden, um wenigstens noch ihre dicken Titten ausgiebig mit dem
Lederpaddel auspeitschen zu können. Von allen Seiten klatscht das glatte
Leder auf die weiche Tittenhaut und auf die vorwitzig erigierten Warzen.
Besonders die Zitzenfolter hat auf Gabi eine besonders intensive
Wirkung. Nach der strengen Behandlung ihrer Votze und ihres Arsches
überfällt das Mädchen bei der Peinigung ihrer Warzen ein schmerzvoller
Orgasmus, den sie hemmungslos hinausbrüllt.

Nach einer kurzen Ruhepause lege ich Gabi nun ein strammes
Brustgeschirr an: harte Lederscheiben pressen die dicken Titten platt.
Nur die dicken Warzen können durch kleine Löcher hervorschauen und
werden durch den Druck prall herausgepresst. Wenn man später mit
einer dünnen Gerte schnell seitlich über die Lederscheiben fährt,
erfahren die steifen und prallen Nippel eine schmerzhafte Liebkosung.

Für die geile Möse habe ich mir ein neues Spielzeug
zurechtgelegt: ein batteriebetriebener Dildo von nur wenigen Zentimetern
Länge trägt an seiner Oberfläche rauhe Metallräder, die sich fortwährend
drehen. Setzt man diesen Dildo an der Mösenöffnung an, so dreht er sich
von ganz allein immer tiefer in die Votze hinein bis er vor der
Gebärmutter gebremst wird. Die sich stetig weiterdrehenden Räder sorgen
aber für einen konstanten Druck auf die Gebärmutteröffnung und eine
ständige reibende Reizung der empfindlichen Region kurz davor.

Ich hätte einen solchen Dildo auch schon für ein enges Arschloch
verwendet, weiss aber noch nicht, wie ich nach dem Leerwerden der
Batterie den Dildo aus dem Darm zurückholen kann. Vielleicht
konstruiert mein Freund in der Schweiz einmal ein automatisch
zurückkehrendes Gerät für Votze und Arschloch.

Um den geilen Kitzler nun noch ein wenig zu bestrafen, hänge ich
ein Pendel mit einer scharf zupackenden Klemme an den steifen
Schnatterzapfen. Zappelt Gabi bei der konstanten Reizung ihrer Möse zu
sehr, dann schlägt der mit spitzen Stacheln übersäte Ball am Pendel
gegen ihre nackten Schenkel und fügt ihr zusätzliche Schmerzen zu.

Nun muß Gabi in diesem Strafanzug ins Haus gehen und ihren
Pflichten dort nachkommen. Erst später, wenn die Batterien ihren Dienst
aufgegeben haben, befreie ich sie von den Quälgeistern.

42. Susi und Gerda (2)
Der Brief aus dem Harz geht aber noch weiter. Jetzt lesen der
Meister Walter und seine Gefährtin, die Herrin Rebecca, was sich noch
an sexueller Tortur im einsam gelegenen Herrenhaus in den Wäldern
des Oberharzes ereignet hat:

Ihr erinnert Euch doch noch an Susi, eine meiner jüngeren
Sklavinnen mit den unwahrscheinlich grossen Titten, und bestimmt auch
an Gerda, deren kleine Titten so grosse Nippel tragen. Mit diesen beiden
Mädchen habe ich ein wissenschaftliches Experiment gemacht. Ich wollte
herausfinden, ob die Mädchen eher über ihre Zitzen oder über ihre Möse
lernen.

In einem völlig leergeräumten Zimmer meines Hauses habe ich
ein Labyrinth angelegt. Exakt in Höhe der fetten Nippel meiner Gerda
habe ich dünne Streifen aus Aluminium aufgehängt und an meine
Elektroanlage angeschlossen. Den Gegenpol an einem langen dünnen
Kabel habe ich Gerda tief in ihren engen Arsch gesteckt. Dann mußten
nur noch die Schultern an einer schmalen Holzplatte befestigt werden,
damit Gerda immer schön brav aufrecht stehen blieb und die Zitzen in
der richtigen Höhe blieben.

Mit verbundenen Augen und auf den Rücken gefesselten Händen
habe ich das Mädchen dann in das Labyrinth eintreten lassen. Vorsichtig
bewegte sich die Sklavin in dem nur sechzig Zentimeter breiten Korridor,
bis sie mit den weit vorstehenden Nippeln die erste Barriere berührte. Der
Schock, der durch ihre Zitzen fuhr, ließ die kleinen Brüste hüpfen.

Gerda mußte nun zurück zum Eingang des Labyrinths, um das
eben Gelernte zu beweisen. Unglücklicherweise wandte sie sich nach
links, obwohl der rechte Weg der richtige gewesen wäre. Der
Elektroschock durch ihre Nippel machte ihr den Irrtum deutlich. Beim
nächsten Start in den Irrgarten nahm Gerda dann auch folgerichtig den
rechten Gang. Doch recht schnell bewiesen ihre Zitzen, dass sie erneut in
die Irre gegangen war.

Bis in die Mitte des Labyrinths hat Gerda schließlich ihre Route
gelernt. Doch dort scheint die Lernmethode zu versagen. Trotz der
beissenden Stromschläge in ihren dikken Nippeln schafft es das Mädchen
nicht, die nächsten Wendungen des Irrgartens in sein Gedächtnis
einzuprägen. Es scheint sogar, als ob Gerda bei jedem neuen Versuch
noch mehr Fehler als zuvor machen würde.

Ich habe den Test also vorläufig unterbrochen und Gerda aus dem
Raum geführt. In einer Einzelzelle mußte sie auf einem dreikantigen
Balken reitend auf die Fortsetzung der Versuchsreihe warten.

Ich habe dann Susi für ihren Testdurchgang vorbereitet: ein Dildo
mit Metallspitze wurde tief in die enge Möse geschoben. Eine dünne
Metallkette hing aus der Votze bis zum Boden herab, wo sie in einer
kleinen Messingkugel endete. Der elektrische Gegenpol wanderte wie bei
Gerda tief in den Arsch des Mädchens.

Dort, wo im ersten Test die Aluminiumstreifen in Brusthöhe
hingen, waren die entsprechenden Streifen jetzt auf den Boden geklebt.
Würde Susi vom rechten Pfad abkommen, würde der Stromkreis über die
Folienstreifen und die Kette bis zum Dildo geschlossen werden und die
tiefe Innenvotze schocken.

Auch Susi bekam die Augen verbunden und erhielt die gleiche
Fesselung wie Gerda, um den Test unter den gleichen Bedingungen
ablaufen zu lassen. Dann führte ich Susi an den Eingang zum Labyrinth.

Gleich zu Anfang verlor das Mädchen die gerade Richtung und
überquerte den seitlichen Streifen. Ein herzhafter Schock tief in ihrer
Votze belohnte sie für ihren Fehltritt.

Danach ging es dann etwas besser voran. Nach jedem neuen
Schock in ihrer Möse stöhnte Susi zwar auf, fand aber ihren Weg immer
sicherer durch die winkeligen Gänge des Testaufbaus.

Vielleicht fand Susi intuitiv öfter den richtigen Weg, ohne dabei
schmerzhafte Fehler zu machen; vielleicht ist der Lernerfolg über die
Möse aber tatsächlich besser als über die Titte. Ich kann jedenfalls
berichten, daß Susi das ganze Testlabyrinth erfolgreich absolvie hat.

Zur Belohnung sollte sie dann zuschauen dürfen, wenn Gerda zu
ihren zweiten 'Test antreten mußte. Um meine These, daß Mösentraining
wirksamer sei als Tittentraining, zu beweisen, sollte jetzt auch Gerda den
Test-Parcour mit ihrer Votze erproben.

Schnell waren der Metalldildo und der Gegenpol in Votze und
Arschloch verschwunden und das Mädchen auf dem Weg in das
Labyrinth. Bei jedem Schock hüpftem die kleinen Titten mit den dicken
Warzen hektisch auf und ab. Doch es war deutlich zu beobachten, daß
das Mösentraining auch bei Gerda die bessere Wirkung zeigte. Dieses
Mal erreichte auch Gerda erschöpft, aber glücklich den Ausgang des
Labyrinths. Allerdings konnte die Möse Gerdas eine höhere Zahl an
Schocks registrieren als varher Susi.

Zum Abschluß des interessanten Experiments mußte Gerda, weil
sie als die schlechtere Kandidatin abgeschlossen hatte, die saftige Votze
Susis auslecken, bis sich bei ihr ein triefender Orgasmus einstellte. Um
Gerda zu eifrigerer Zurigenarbeit zu motivieren, bekam Susi das
Steuergerät für den Elektrodildo, der immer noch in der Tiefe der
Mädchenvotze steckte, in die Hand. Von Zeit zu Zeit sandte sie so einen
herzhaften Stromstoß in Gerdas Unterleib, der das Mädchen schnell zu
neuer Leckarbeit anspornte.

Erst als Gerdas Gesicht vom Mädchenschleim aus der
überlaufenden Möse glänzte, entließ ich die beiden Sklavinnen. Sie
würden mir die kommende Nacht treue Fickdienerinnen sein.

So, liebe Freunde, das war mein kleiner Zustandsbericht für
Euch. Vielleicht hábe ich ja ein paar neue Ideen und Anregungen
gegeben. Ich würde mich sehr freuen, wenn Ihr beide mich wieder einmal
besuchen würdet.

Ihr wißt doch, für sexuelle Anregung und Abwechslung ist bei mir
immer gut gesorgt.

Vielleicht gefällt es Dir ja, einmal eine junge Iapanerin in strenge
Zucht zu nehmen.

Unser gemeinsamer Freund Rolf wird mir in der nächsten Woche
ein Mädchen mitbringen. Komm doch einfach über das Wochenende hier
heraus. Wir werden bestimmt viel Spaß haben.

Viele Grüße von Haus zu Haus von Deinem Freund Herbert.

43. Kim
Die schriftliche Einladung ihrer Freunde in den Harz haben der
Meister Walter und seine Gefährtin Rebecca gern angenommen.
Rebecca wird sich mit Norma, der sadistischen Herrin des Landhauses,
eine der vielen Sklavinnen vornehmen, um sie nach Herzenslust zu
foltern. Walter freut sich darauf, mit seinem Freund Herbert die
angekündigte Japanerin einer subtilen sexuellen Qual unterwerfen zu
können.

Unterwegs lesen sie an einer Autobahnraststätte ein junges
Mädchen auf, welches sie um eine Mitfahrgelegenheit nach München
anspricht. Nach einem schnellen Blickwechsel mit dem Meister läßt
Rebeccá das ahnungslose Opfer auf dem Rücksitz Platz nehmen und
setzt sich selbst dazu.

Im unverfänglichen Gespräch erfahren die Sadisten, daß
Corinna wegen ihres sehr schlechten Schulzeugnisses von zu Hause
durchgebrannt ist und nun bei einer Freundin in München
Unterschlupf suchen will. Daß das Mädchen mit dieser Aussage ihr
Schicksal bereits besiegelt hat, ahnt sie noch nicht. Als sich jedoch das
Tuch mit der betäubenden Flüssigkeit über ihr Gesicht legt, wird ihr
viel zu spät klar, daß sie in die Hände von Verbrechern gefallen ist.

Rebecca wirft eine Decke über die zusammengesunkene
Corinna, so daß es für einen zufälligen Beobachter aussieht, als ob das
Mädchen vor Erschöpfung schliefe.

Beim späten Eintreffen vor dem großen Landhaus ist Corinna
immer noch ohne Bewußtsein und wird von vier eifrigen Sklavinnen
aus dem Wagen gehoben und in eine Einzelzelle gebracht. Die Mädchen
entkleiden die Bewußtlose bis auf den Büstenhalter und den Slip und
schließen sie dann ein. Man wird sich erst später um das junge Opfer
kümmern.

Meister Herbert und Norma begrüßen ihre Gäste
überschwenglich und geleiten sie ins Haus, gefolgt von der Schar der
Sklavinnen, die mit wippenden Brüsten und unter dem knappen
Wickelrock provozierend wackelnden Arschbacken sich um das
Gepäck kümmern.

"Es ist schön, daß ihr gerade heute kommen konntet. Mit Dir,
lieber Walter, macht die Einführung unserer kleinen Neuerwerbung
aus dem Reich der aufgehenden Sonne noch viel mehr Spass. Und
Norma wird sich mit Rebecca sicher gut um euer junges Mitbringsel
kümmern."

Die beiden Meister begeben sich gleich in die hinteren Räume,
um einen ersten Blick auf das junge japanische Mädchen zu werfen.

Ein hübsches Gesicht erwartet sie, welches allerdings von den bereits
vergossenen Tränen und der unverhohlenen Angst ziemlich verzerrt ist.
Unter dem dünnen Hemdchen erkennen die Männer zwei spitze Brüste
mit harten Warzen; weiter unten schimmert das dunkle Haardreieck
des Mösenpelzes durch den Stoff des knappen Höschens.

"Für die haarige Votze habe ich mir etwas Besonderes einfallen
lassen, Walter" erklärt der Meister Herbert. "Doch zunächst wollen
wir die Tittchen mal in näheren Augenschein nehmen." Mit der
Reitpeitsche zeigt der Meister auf das dünne Hemdchen und fordert
das Mädchen auf, dieses abzulegen. Obwohl das exotische Kind kaum
ein Wort vestanden haben wird, ist die Geste auf das Hemd
unmißverständlich gewesen. Mit gesenktem Kopf greift die Japanerin
an den Saum des Hemdes und zieht es langsam hoch. Zuerst kommt der
flache Bauch mit dem niedlichen Nabel ins Blickfeld, dann liegen
endlich die kleinen spitzen Titten frei. Wie stramme Kegel stehen die
Brüste vom Oberkörper ab, gekrönt von harten Nippeln, die von
kleinen Warzenhöfen umgeben sind. Als Herbert mit der flachen Spitze
der Gerte über die Zitzen streicht, versteifen diese sich noch mehr und
lassen die Aureolen ebenfalls anschwellen. Diese süß geschwollenen
Zitzen werden den beiden Meistern noch viel Spaß bereiten.

Doch nun soll das Höschen fallen. Ein auffordernder Blick,
unterstrichen durch einen leichten Streich mit der Gerte auf den oberen
Saum des Slips bringen das Kind dazu, sich des letzten schützenden
Kleidungsstückes zu entledigen. Wie man schon vorher ahnen konnte,
ist die Votze der Japanerin von einem dichten schwarzen Haarbusch
verdeckt. "Das ist eine Arbeit für meine Mädchen" meint Meister
Herbert und ruft zwei junge Sklavinnen herein, die sich jeweils mit
einer Pinzette bewaffnet des Opfers bemächtigen.

Schnell ist Kim, wie die junge Japanerin heißt, auf dem
gynäkologischen Stuhl festgeschnallt. Während die Männer die spitzen
Brüste betasten und die Zitzen abwechselnd streicheln und dann wieder
herzhaft kneifen, setzen sich die beiden Sklavinnen vor den weit
geöffneten Schoß des Mädchens und beginnen, mit den Pinzetten die
Schamhaare einzeln auszuziehen. Stöhnt Kim während der ersten
Minuten der Auszupfung noch laut bei jedem verlorenen Haar einzeln
auf, so geht das Stöhnen bald in ein andauerndes atemloses Ächzen
über. Doch ganz ungerührt zupfen die beiden Sklavinnen weiter, bis die
gesamte Votze enthaart ist. Die prallen Schamlippen sind von der
konstanten Reizung blutrot und geschwollen. Ein kleiner, jedoch recht
steifer Kitzler ragt aus den kleinen Lefzen vorwitzig hervor.

Zur Linderung der Reizung, aber wohl auch zur Vorbereitung
auf die kommenden Qualen, legen die Sklavinnen ein feuchtwarmes
Tuch auf die nackte Möse, was Kim mit einem erleichterten Seufzen
hinnimmt.

Die beiden Meister haben sich mittlerweile je einer der
kegelförmigen Brüste bemächtigt und ziehen die Warzen mit den
Aureolen durch zwei Messingringe mit spitzen Innenzacken. Diese
Zackeñ bohren sich in die schmalen Warzenhöfe ein und halten so die
Ringe um die Zitzen fest. Die Nippel selbst schwellen noch einmal an
und drängen sich frech durch die Ringe nach vorn, wo sie leicht gereizt,
gekniffen oder mit der schmalen Reitgerte geschlagen werden können.

Nun wird Kim aus ihrer mißlichen Lage befreit; aber nur, um
eine noch peinlichere Stellung einzunehmen: breitbeinig kniend muß
das Mädchen seinen Kopf so tiefbeugen, bis die geschwollenen Nippel
den rauhen Fußbodenbelag berühren. Der knabenhafte Arsch ist weit
nach oben gestreckt und die Backen klaffen auseinander. Man kann
sehr gut das kleine runzelige Arschloch sehen und darunter die
dickfleischigen Schamlippen, die inzwischen völlig nackt und haarlos
sich den Beobachtern präsentieren müssen.

Meister Herbert bohrt nun seinen langen Mittelfinger mit
quälend langsamen Bewegungen in das enge Arschloch ein, während
Walter die Schamlippen noch weiter öffnet und mit zwei Fingern in das
sich jetzt öffnende Mösenloch eindringt. Die tastenden und forschenden
Finger finden keinen Widerstand im Votzenkanal; offenbar ist Kim
keine Jungfrau mehr.

Der Ringmuskel in ihrem hinteren Loch legt sich dafür um so
enger um den in ihrem Arschkanal bohrenden Finger. Hier ist
offensichtlich noch kein Schwanz eingedrungen. Meister Herbert merkt
die Entjungferung des engen Loches für die nächste Foltersitzung vor.

Heute stopfen die beiden Sadisten einen Stachelball zur Hälfte in
die unfreiwillig gespreizte Votze, der die Mösenöffnung prall
verschließt und noch aus dem Kanal herausragt, um die beim Gehen
daran reibenden und scheuernden Schamlippen von innen her zu
quälen.

Nachdem sie Kim die Arme auf dem Rücken fest verschnürt
haben, muß das Mädchen aufstehen und ihren Bezwingern in die
Wohnräume folgen. Bei jedem Schritt machen sich die Stacheln
piekend und schabend in und an ihrer Möse bemerkbar, so daß sich
Kim bald in einen Zustand hoher sexueller Erregung befindet, ohne
allerdings die ersehnte Auslösung zu erlangen.

Bei der sich nun anschließenden Abendmahlzeit muß Kim auf
einem schlanken Fahrradsattel sitzen, der empfindlich gegen die
Stachelkugel in ihrer Votze drückt und diese langsam tiefer in den
Mösenkanal eindringen läßt. Durch unauffällige Bewegungen ihres
Unterleibes versucht Kim diesen Vorgang zu beschleunigen. Bald ist
der Ball vollständig in ihrer Votze verschwunden und das kühle Leder
des Sattels schmeichelt ihren Schamlippen auf die angenehmste Art und
Weise.

Mit heimlichem Vergnügen haben die beiden Meister die
Tätigkeit Kims beobachtet.

Als sie die Erleichterung auf dem Mädchengesicht erkennen, als
die Kugel endlich tief in der Innenvotze zur Ruhe gekommen ist,
kommt wie eine kalte Dusche die zynische Frage: "Und wie, meine
kleine Kim, willst Du die Stachelkugel wieder aus deiner Wotze
herausbekommen?" Da sie den Sinn der Frage wohl instinktiv
verstanden hat, erbleicht das Mädchen und erhebt sich vor Schreck von
dem Sattel. Ein ziehender Hieb über ihre kleinen Arschbacken, von der
unauffällig im Hintergrund wartenden Norma ausgeteilt, läßt Kim
schnell wieder auf dem jetzt gar nicht mehr so angenehmen
Fahrradsattel Platz nehmen. Spöttisch grinsend beschließen die
Meister, den Ball aus der Möse herauszuspülen. Gleich nach der
Mahlzeit begeben sie sich mit Kim in den Naßstrafraum, wo sie das
Mädchen kopfüber an den Fussgelenken aufhängen. Dann betätigt
Meister Herbert einen Knopf, der die Deckenhaken langsam
auseinandergleiten läßt. So muß Kim ihre Schenkel extrem weit
spreizen, ehe die beiden Männer ihr Behandlungsgebiet in der
gewünschten Offenheit vorfinden.

"Wir sollten zuerst die Möse ein wenig weiten, damit wir sehen
können, wie der Stachelball herausgespült wird." schlägt Walter vor
und greift auch gleich mit vier Fingern in die leicht geöffnete Votze und
zerrt sie auf. Ein lauter Schmerzensschrei quittiert diesen Angriff auf
das sich gerade von der Enthaarung erholte Geschlechtsteil.

Ungerührt dringt nun Meister Herbert in das Mösenloch ein und
wiederholt die scharfe Dehnung des Loches. Der dabei hörbare erneute
Schrei verärgert die Meister, so daß sie der unglücklich Hängenden
einen Knebel in den Mund zwingen, ehe sie die Auszerrung des
Votzenloches unbarmherzig fortsetzen. Dieses Mal wird die Rundung
des tief in der Votze verschwundenen Stachelballes deutlich sichtbar.
Scheinbar unabsichtlich drückt Walter den Ball noch ein wenig tiefer
in den Mösenkanal ein, um das bald nachfolgende Ausspülen noch zu
erschweren.

"Jetzt halten wir das Loch mit einem eingeschobenen
Messingring offen und können endlich daran gehen, den Stachelball
aus der Möse herauszuspülen." Mit diesen Worten führt Meister
Herbert den weiten Messingring in das Loch ein und hält so die Möse
klaffend offen. Dann ergreifen die beiden Männer je eine schlanke
Drucksonde, die sie an der Innenwand der Votze entlang an der
Stachelkugel vorbei bis zum Anschlag in die Möse einführen. Dann
strömt mit hohem Druck eiskaltes Wasser durch die Sonden und füllt
den kleinen Raum zwischen Kugel und Gebärmuttereingang schnell
aus: Der hohe Druck läßt die Kugel leicht beben, wobei sich das Wasser
sprühend und spritzend an der Kugel vorbei seinen Weg ins Freie
sucht. Der große Überdruck in ihrem Unterleib läßt Kim hilflos mit den
Augen rollen; der Knebel in ihrem Mund verhindert wirksam jegliche
Schmerzäußerung.

Da die Meister jetzt die Ventile der Sonden ruckartig öffnen und
schliessen und dadurch den Unterleib Kims mit heftigen Druckstößen
erschüttern, lockert sich die tief in der Möse festsitzende Kugel und
wird von den stetig nachfließenden Wassermassen nach außen
gedrückt. Der Messingring am Mösenloch hält den Ball vorerst auf.
Pfeifend entlädt sich der Votzenüberdruck zwischen Kugel und
Messingring. Die Votze ähnelt jetzt einem Zierspringbrunnen, aus dem
das eiskalte Wasser über den nackten Körper Kims rinnt.

Für einen Augenblick schliessen die Meister die Ventile, um den
Messingring aus der Votze zu entfernen. Herbert drückt den
Stachelball noch einmal etwas tiefer in die Möse zurück, um beim
abschliessenden Druckstoß den Effekt zu verstärken: wie die Kugel aus
einer Kanone fliegt der Stachelball aus der Möse heraus und verschafft
Kim endlich eine gewisse Erleichterung.

Während nun Meister Walter seine Drucksonde auf die
geschwollenen Brustwarzen richtet, um diese Zitzen mit dem eisigen
Wasser zu quälen, massiert Herbert den steifen Kitzler Kims mit dem
scharfen Wasserstrahl, der wie eine Peitsche zuschlägt. Von Zeit zu Zeit
richtet er den nadelfeinen Strahl auch auf das winzige Pissloch.


Die beiden Meisterüber lassen es den schnell herbeigerufenen
Sklavinnen, die total erschöpfte und durchnäßte Kim von den
Deckenhaken abzunehmen, sie zu versorgen und in einer Einzelzelle
zur Ruhe zu betten.

Nach einer kräftigen Votzenauspeitschung als vorsorgliche
Warnung vor Ungehorsam und Nachlässigkeit am folgenden Morgen,
wird sie dann in einen der Mädchenschlafräume umziehen dürfen.
Immerhin soll Kim ja auch die Sprache ihrer Gebieter schnell lernen.
Die Bettgenossinnen werden ihr da die nötige Hilfe und Anleitung
geben.

44. Corinna
Als das Mädchen auf der unbequemen Pritsche in dem Verlies
aufwacht, ist es völlig desorientiert. Wie kommt sie hierher? Wer hat
sie bis auf ihren Slip und den knappen Büstenhalter ausgezogen? Was
soll sie hier? Ganz langsam kehrt die Erinnerung an das freundliche
Ehepaar zurück, welches sie mit dem Auto mitnehmen wollte. Sie
erinnert sich nun an das harmlose Gespräch und die Fragen der Frau
über ihre Lebensumstände. Erschreckt stellt sie fest, dass es wohl
niemanden aus ihrer Familie gibt, der jetzt weiß, wo sie sich aufhält. Sie
ist ihren Entführern auf Gedeih und Verderb ausgeliefert.

Als sie Schritte auf dem Korridor hört, springt Corinna auf und
hämmert mit beiden Fäusten gegen die massive Tür, die sich auch
prompt öffnet und den Blick auf die zwei Frauen, Rebecca und Norma,
freigibt. Wütend schreit das Mädchen los:

"Was fàllt ihnen ein, mich zu entführen? Eine Erpressung
bringt ihnen gar nichts ein; meine Familie hat nämlich kein Vermögen.
Ihr seid an die Falsche geraten!"

Eine herzhafte Ohrfeige bringt Corinna schlagartig zum
Schweigen.

"Du hast hier nicht herumzuschreien. Dú machst deinen Mund
nur auf, wenn wir Dir das befehlen. Schweige und gehorche, sonst wirst
Du die Folgen deines Ungehorsams schmerzhaft zu spüren bekommen."

Von der schallenden Ohrfeige noch ein wenig benommen,
krümmt sich Corinna auf der Pritsche, auf die sie gestolpert ist,
zusammen. "Was ist hier eigentlich los, was soll das alles, wo bin ich?"
stammelt das erschreckte Mädchen vor sich hin. "Du hast ja schon
wieder ohne Erlaubnis deinen vorlauten Mund aufgemacht. Du mußt
wohl noch viel lernen." Mit diesen Worten ergreift Norma das
Mädchen an den Haaren, zieht es von der Pritsche und zwingt Corinna
in eine gebeugte Stellung, wodurch sich der Arsch prall nach hinten
herausstreckt und sich der Reitpeitsche anbietet. Mit zwei ziehenden
Schlägen auf die nur durch den dünnen Slip geschützten Backen
unterstreicht Rebecca die Anweisung, nur auf Aufforderung zu
sprechen. "Au, aufhören, Hilfe!" zetert das Mädchen laut los. Da zieht
Norma mit ihrer freien Hand den Slip stramm zwischen die
Arschbacken, so daß diese jetzt nackt vor Rebecca liegen. Diese hat die
Reitpeitsche inzwischen mit einer breiten Lederklatsche vertauscht, die
nun auf den nackten Backen ein intensives Brennen verursacht.

Nun schluchzt Corinna nur noch verhalten vor sich hin. Sie hat
wohl ihre erste Lektion gelernt. Die beiden Frauen geleiten sie aus der
Zelle über den langen Flur in eines der Behandlungszimmer, wo
Corinna auf einer runden Metallplatte aufrecht stehen bleiben muß.

"Du wirst jetzt deinen Büstenhalter und den Slip ausziehen;
aber nicht auf die übliche Weise. Du wirst Dir die beiden Sachen vom
Körper reißen."

Hilflos blickt Corinna die beiden Frauen an, die mit der Peitsche
und dem breiten lederriemen drohend vor ihr stehen. Als Norma die
Peitsche hebt, beeilt sich Corinna, mit beiden Händen in die Körbchen
ihres Büstenhalters zu greifen und kräftig zu ziehen. Das leichte
Material gibt auch bald nach und läßt die knackigen Brüste mit den vor
Erregung stark erigierten Nippeln ins Freie springen.

"Brav, das war schon recht gut, Corinna. Und nun den Slip.
Aber Du sollst jetzt den Stoff vorn und hinten kräftig nach oben zerren,
bis das Material nachgibt."

Ergeben greift das Mädchen vorn und hinten in den Saum des
weißen Höschens und zerrt den Stoff nach oben, wobei der Slip sich tief
in die Arschfurche eingräbt und die Schamlippen kräftig
zusammenpresst. Der Slip gibt aber nicht so leicht nach wie der
Büstenhalter. So muß das Mädchen immer wieder ruckartig reißen und
ihre Scham dabei selbst quälen, bis endlich die Naht im Schritt des
Höschens nachgibt und aufreißt. Der Rest des Slips ist schnell zerrissen
und fállt in Fetzen auf den Boden.

" So, meine Corinna, nun bist Du endlich in der angemessenen
Kleidung für die Bestrafungen, die Dich immer dann erwarten, wenn
Du ungehorsam oder frech gewesen bist. Und damit Du einen
Vorgeschmack bekommst, wo Du überall die Körperstrafen empfangen
wirst, geben wir Dir heute ein paar Kostproben."

Von der Decke hängen mehrere elektrische Kabel herab, die in
isolierten Klemmen oder in runden Metallzylindern enden. Die beiden
Frauen setzen zuerst je eine Klemme auf die strammen Brustwarzen,
die von der Kraft der Klemme flachgequetscht werden. Zwei kleinere
Klemmen landen auf den inneren Lefzen, die dadurch zwischen den
dicken Außenlippen herausgezerrt werden. Dann folgen zwei Klemmen
für die fleischigen Außenlippen. Ein dünner Messingzylinder wird in
das enge Arschloch gedrückt, während der dickere Zylinder tief in die
Votze der hilflosen Corinna eingedrückt wird.

Da Corinna mit ihren Händen ihre gequälten Brüste berühren
wollte, werden ihr jetzt noch die Arme hoch über den Kopf gefesselt,
wodurch die Titten noch steiler abstehen.

"Jetzt demonstrieren wir Dir die Strafgegenden an deinem
Körper" kündigt Norma an und drückt den ersten Knopf auf ihrem
Schaltpult. Ein kurzer, aber recht schmerzhafter Stromstoß durchfährt
die linke Brust, die durch den Schock erschüttert wird. Ein zweiter
Schock durchfährt nun die rechte Titte und läßt sie tanzen. Durch
abwechselndes Betätigen der beiden Steuerknöpfe für die
Zitzenklemmen bringt Norma die Titten des Mädchens in eine
schaukelnde Bewegung.

"Soviel für deine Titten, Mädchen. Aber Du hast noch mehr
interessante Strafplätze an deinem Körper"

Sengend durchfährt ein Stromschlag die dicken fleischigen
Aussenlippen der Votze, gefolgt von einem etwas milderen Schock an
ihren kleinen Lefzen. Das nun folgende Wechselspiel zwischen Innen-
und Außenlippen läßt die Votze-wie ein kleines Mäulchen auf und zu
schnappen.

"Und nun zu den inneren Regionen, Corinna." Ein zwar
deuflich schwächerer, dafür aber anhaltender Strom durchfährt die
Innenvotze und das Arschloch des Mädchens, welches nicht mehr an
sich halten kann und vor Verzweiflung in hohem Bogen lospisst.

"Das ist etwas, was Dir niemals bei einér Bestrafung passieren
darf, Corinna. Vor jeder Sitzung mit mir, deiner Herrin, oder mit
deinem Meister den Du bald kennenlernen wirst hast Du deine Blase
und vor allem deinem Darm gründlich zu entleeren. Sonst wird es
deinem kleinen Pissloch übel ergehen." Mit diesen erklärenden Worten
bohrt Norma ihren kleinen Finger leicht in das zwischen den
verklammerten Lefzen sichtbare Pissloch ein. "Und deinem Arsch wird
es auch nicht gut bekommen." Ein dumpfer Schmerz erfüllt Corinnas
Darm, als ein 1ängerer Stromstoß ihre Arschhöhle quält.

"Du darfst jetzt die Klemmen und die Bolzen von deinem
Körper entfernen." Corinnas Hände werden von den Fesseln befreit.
Dankbar löst das Mädchen die elektrischen Foltergeräte von ihrem
schweißüberströmten Körper. Sie hat nun verstanden, daß sie wohl
keine Aussicht auf eine baldige Befreiung durch eine Lösegeldzahlung
erwarten kann.

Norma reicht ihr das im Haus übliche Wickelröckchen, welches
nur bei ganz aufrechter Haltung die Votze und die Arschbacken
bedeckt. Dann gehen alle drei in die vorderen Räume des Hauses, wo
Corinna von den anderen Bewohnern begrüßt wird.

Als die beiden Meister wenig später gemütlichen den Raum
betreten und die tägliche Mösenparade abnehmen, präsentiert Corinna
gehorsam wie alle anderen Sklavinnen ihre haarlose Votze.

"Du bist also die Neue. Ich denke, daß die Herrinnen Dir bereits
die Spielregeln erklärt haben. Nun sollst Du erfahren, daß Du hier
nicht nur Strafen, sondern auch Belohnungen zu erwerten hast, wenn
Du Dich gehorsam zeigst. Mädchen, leckt ihr die Votze aus, bis sie
kommt!"

Eine Sklavin nach der anderen tritt zwischen die weit
gespreizten Schenkel und leckt mit geübter Zunge über das saftige
Mösenfleisch. Ein Mädchen mit einer besonders langen Zunge läßt
diese tief in den Mösenkanal eindringen und liebkost die zarte
Innenhaut. Ein anderes Mädchen greift mit den Zähnen den strammen
Kitzler und reizt diesen zu geschwollener Erregung. Es dauert gar nicht
lange, bis ein intensiver Orgasmus die vorher erlittenen Schmerzen
hinwegwischt und Corinna in einen Abgrund der sexuellen Lust
versinken läßt.

"Immer wenn Du brav warst, bekommst Du deine Belohnung
auf diese oder eine ähnlich angenehme Weise. Frechheit und
Ungehorsam werden mit strengster Härte bestraft. Es liegt also ganz bei
Dir, ob Du die Zeit hier genießt oder Dich täglich in Agonie windest.
Wenn Du besonders brav warst, darfst Du sogar bei deinem Meister
schlafen. Aber dieses Privileg mußt Du Dir erst verdienen."

Beim Frühstück muß Corinna wie die anderen Sklavinnen auch
auf einem schmalen Ledersattel sitzen, auf dessen Sitzfläche ein
dreikantiger Gerat ihre Arschfurche bis zum unteren Ansatz ihrer
Schamlippen empfindlich drückt. Als der Meister beobachtet, wie sie
ihren Arsch leicht anhebt, um dem Druck ein wenig zu entgehen, ruft er
die Sklavin zu sich: "Du hast bei Tisch still zu sitzen. Öffne deine
Schenkel, so daß ich deine freche Votze für deine Frechheit bestrafen
kann!" Ängstlich gehorcht Corinna und macht ihre Beine ausreichend
breit. Der Meister hebt ihr rechtes Bein bis zu ihrer Schulter hoch und
klatscht das Lederpaddel auf die schutzlos dargebotenen Schamlippen.
Als sie zu ihrem Platz zurückkehrt, sieht sie, daß der Sattel inzwischen
ausgewechselt worden ist. Jetzt ragen zwei Gummischwänze aus der
Sitzfläche, die sich beim Aufsitzen tief in ihr enges Arschloch und in die
eben ausgeklatschte Möse bohren. Aus Angst vor weiterer Bestrafung
verhält sich Corinna bis nach dem Frühstück ruhig und erhebt sich erst
auf die entsprechende Aufforderung dankbar von dem Foltersitz. "Die
Mädchen werden Dir jetzt deine Aufgaben hier im Haus erklären. Du
kannst Dich nun zurückziehen."

Meister Walter erkundigt sich nach Marlene, die er bei seinem
letzten Besuch hierher mitgebracht hatte und dem Freund zum
Geschenk gemacht hat. Marlene war nach einem dummen
Fluchtversuch auf die allerstrengste Weise in allen Löchern und auf
ihren dicken Titten bestraft worden. Herbert klärt ihn auf, daß er das
Mädchen im Tausch gegen neue Geräte für seine Folterkammern an
seinen Freund Rolf eingetauscht hat.

Diese neuen Geräte will er nun seinem Gast vorführen.

45. Kim (2)
Die junge Japanerin wird von zwei Sklavinnen in den
Behandlungsraum geführt. Sie nehmen dem Mädchen den Wickelrocb
ab und lassen sie nackt für die nun folgende Behandlung zurück.

"Die Neue muB erst die versprochene Votzenauspeitschung
bekommen, ehe wir an die Vorführung der neuen Geräte gehen
können." erklärt Meister Herbert seinem Freund.

Schnell ist Kim mit dem Kopf nach unten rücklings auf ein
schräges lederbezogenes Brett geschnallt. Ihre Beine werden bis zum
Kopf zurückgebogen und ebenfalls gefesselt. Nun liegt die haarlose
Votze gut im Blickfeld der beiden Männer. Mit schmalen
Lederpatschen schlagen die beiden abwechselnd auf die schnell
anschwellenden und sich rötenden Votzenlippen. Da die Beinspreizung
eine deutliche Klaffung der Schamlippen verursacht, bekommt auch
das Votzenloch seine Hiebe ab. Die unmenschliche Schreie Kims
werden von einem schnell angebrachten Knebel wirksam unterdrückt.

Hieb auf Hieb fällt in die gemarterte Möse und entflammt das
gequälte Fleisch.

Erst nachdem bestimmt hundert Schläge auf der Möse gelandet
sind, halten die Männer mit der Votzenauspeitschung inne. Da sie noch
einige Strafen für die Möse geplant haben, legen die Männer nun ein in
Eiswasser getauchtes Tuch auf die ausgebreitete Votze und beruhigen
so das gepeinigte Fleisch.

Inzwischen spielt Meister Walter mit den strammen
Brustwarzen der Japanerin und zwirbelt die Zitzen mit den schmalen
Aureolen zu praller Versteifung. Dann zerrt er die stark geschwollenen
Nippel durch die schon gestern benutzten Ringe mit den Innenzacken.
Diesmal bohren sich die Zacken schon in das weiße Tittenfleisch
unterhalb der Warzenhöfe, wodurch die Nippel mitsamt der Aureolen
weit über die Ringe herausragen. Ein Schlag mit der dünnen Gerte von
unten gegen die Zitzen lassen Kims Augen vor Schreck und Schmerz
fast aus ihren Höhlen treten.

Nun ist es Zeit für die erste Maschine. Kim wird vom Brett
losgeschnallt und in gespreizter Stellung rücklings auf der Bank
angebunden. Meister Herbert rollt eine Maschine heran, an deren
Vorderseite viele bewegliche Stangen mit Klemmen und Schlingen die
in gleicher Höhe wartende Votze Kims bedrohen.

"Dieses niedliche Gerät kann automatisch die Schamlippen, die
Möse und den Arsch einer unfolgsamen Sklavin gleichzeitig bestrafen."
erklärt er seinem Freund. Dann befestigt er die Klemmen an den
äusseren und inneren Lippen seines Opfers. Eine dünne Klemme
nimmt den Kitzler in festen Griff. Ein kurzer Metallzylinder, aus
dessen glatter Oberfläche ferngesteuert Noppen und spitze Zacken
austreten können, verschwindet in der Mösenöffnung. Ein zweiter
Zylinder, diesmal dünner, bohrt sich in den Arsch des liegenden
Mädchens. Als Abschluß führt der Meister einen dünnen
Plastikschlauch in das kleine Pissloch ein. Nachdem er den Abstand
noch einmal kontroliiert hat, sind die Vorbereitungen beendet.

"Das ganze Gerät ist mikroprozessorgesteuert. Du kannst die
Strenge der Behandlung hier einstellen von sanfter Liebkosung bis zu
extremster Bestrafung. Wir wollen heute mit einer sanften Gangart
beginnen, um Kim einen kleinen Vorgeschmack auf die Möglichkeiten
der Maschine zu geben."

Nach Betätigen des Startknopfes beginnt die Maschine, die
Lefzen der hilflosen Kim mit drehenden Bewegungen auszuzerren.
Dabei werden die kleinen Innenlefzen immer in die Länge gezogen,
wenn die Äußenlippen gerade in extremer seitlicher Zerrung sind. Am
eingeklemmten Kitzler wirkt die Maschine durch rhythmisches Ziehen
und leichtes Drehen des kleinen Fleischzapfens. Nun nimmt auch der
Zylinder im Inneren der Möse seine Arbeit auf. Langsam bohrt er sich
in die Tiefe, fährt dort die Noppen ein wenig aus und zieht sich bis zum
Möseneingang zurück. Dann verschwinden die Noppen wieder in der
glatten Oberfläche und der Zylinder kehrt in die Tiefe der Votze
zurück.

Der Zylinder im Arschloch hat inzwischen eine rauhe
Oberfläche bekommen und reibt drehend und schiebend im engen
Ringmuskel des Mädchens herum. Erst später wird er in die Tiefe des
Arsches eindringen, wenn der Meister eine höhere Reizstufe einstellen
wird.

Interessiert beobachten die beiden Männer, wie sich Kim unter
der Behandlung der Maschine windet, so weit das bei der strammen
Fesselung möglich ist. Als Kim offensichtlich eine gewisse Gewöhnung
an die noch erträglichen Torturen der Maschine zeigt, lässt der Meister
die nächste Stufe der Behandlung an der Tastastur einrasten.

Nun verschwindet der Zylinder tiefer im Arsch des Mädchens
und reizt dabei den engen Kanal mit seiner rauhen Oberfläche. Auch
der Votzenzylinder dringt nun tiefer ein. Als Kims Körper heftig zuckt,
erklärt Herbert die Ursache: "Jetzt ist aus der Spitze des Mösenkolbens
eine Sonde ausgefahren, die sich in den Gebärmuttermund einbohrt.
Gleich wirst Du noch eine Steigerung beobachten können: die Sonde
spritzt nämlich eiskaltes Wasser in die Gebärmutter." Tatsächlich
zuckt Kims Körper gequält zusammen, als das eisige Naß in ihren
Unterleib eindringt.

Das Zerren der Schamlippen ist mittlerweile noch ein wenig
forscher geworden. Auch der Kitzer muß jetzt unter stärkerer Zerrung
leiden. Die Drehungen des kleinen Zapfens machen jetzt fast eine ganze
Umdrehung aus. "Und jetzt zu dem kleinen Pissmäulchen!" Durch den
dünnen Pfastikschlauch rinnt ebenfalls eiskaltes Wasser und füllt die
Blase Kims schnell bis zum Platzen an. Der Wasserdruck wird so stark,
daß sich die enge Harnröhre um den eingedrungenen Schlauch weitetund den Überdruck herausströmen läßt.

Die intensive Qual in ihren beiden Löchern lässt Kim endlich in
eine gnädige Ohnrnacht versinken und erlöst sie vorerst von weiteren
Schmerzen. Die beiden Meister lösen die Verbindungen zur Maschine
und betten die Bewußtlose gefesselt auf eine Pritsche in einer
Einzeizelle. Die Nippelringe verbleiben noch auf den Zitzen, um die
Brustform zu korrigieren. Meister Herbert schiebt noch einen
batteriebetriebenen Dildo in die Votze und sichert ihn mit einem
Klebestreifen gegen das versehentliche oder absichtliche
Herausdrücken.

Als Kim nach einigen Minuten in der Zelle wieder zu sich
kommt, brummt der Dildo in ihrer Möse fröhlich vor sich hin und
verschafft ihr eine ganze Serie von sexuellen Höhepunkten, ehe sie
erschöpft zur Ruhe kommt und einschläft. Auch der Dildo wird
langsamer und läßt Kim ihren wohlverdienten Schlaf in Ruhe genießen.

46. Peinliche Untersuchung
Bei der Inspektion der Straf und Behandlungsinstrumente hat
Meister Herbert bemerkt, daß das Fernsteuergerät für den Strafgürtel,
der den Sklavinnen so intensive Schmerzen in Votze und Arschloch
bereiten kann, mutwillig zerstört worden ist. Offensichtlich hat eines
der Mädchen so sehr unter der Behandlung mit dem Gürtel gelitten,
daß es lieber die Bestrafung für die Zerstörung des Gerätes hinnehmen
will, als den Gürtel ein zweites Mal um ihre empfindlichen
Geschlechtsteile geschnallt zu bekommen. Auf jeden Fall hat die
unbekannte Sünderin ganze Arbeit geleistet: das Fernsteuergerät ist
nicht mehr zu reparieren. Und ohne die Steuerung ist der Gürtel nicht
mehr zu gebrauchen.

Nacheinander müssen die Mädchen einzeln zur Befragung
antreten. Aus der Wand ragt ein höhenverstellbarer Bügel, der von
einer gut fünf Zentimeter grossen Metallkugel gekrönt wird. Jedes
Mädchen muß ihre Möse über die kalte Kugel stülpen und sich auf dem
Bügel niederlassen. Dann werden noch die Hände über dem Kopf
gefesselt und die Befragung beginnt.

Der Meister steilt die Höhe des Bügels bei jedem Mädchen so
hoch ein, daß es den Boden gerade noch mit den Zehenspitzen erreicht.
Fast das ganze Körpergewicht ruht nun auf der Votze der
Delinquentin. Jetzt erfolgt die erste Frage: "Weißt Du etwas über die
Zerstörung des Strafgürtels?" Erfolgt eine unbefriedigende Antwort,
zieht der Meister eine der Brustwarzen in die Länge und klatscht mit
dem Lederpaddel auf das gespannte Tittenfleisch. Dann wiederholt er
seine Frage. Auch die andere Zitze wird in die Länge gezerrt und die
pralle Brust mit dem Paddel geklatscht.

Alle Mädchen haben diese Prozedur schon über sich ergehen
lassen müssen, ohne daß eine befriedigende Auskunft dabei
herausgekommen ist. Der Meister wechselt die Kugel auf dem
Votzenbügel gegen einen rotierenden Zylinder mit Noppenoberfläche
aus.

Die Mädchen stülpen ihre ohnehin gereizten Mösen über den
langsam rotierenden Zylinder, der vom Meister in schnellere Drehung
versetzt werden kann, wenn ihm die Antworten der Mädchen nicht
gefallen. Und da ihm kein Mädchen seine Schuld eingestehen will,
schmirgelt er bei jeder Befragung die Innenvotzen schmerzhaft aus.
Bald sind wieder alle Sklavinnen durch und er überlegt sein weiteres
Vorgehen.

Beim dritten Durchgang dieses Mal trägt der Mösenzylinder
unten einen Zackenrand, der sich schmerzhaft in die Schamlippen
bohren wird. Verspricht er jeder Sklavin, daß sie falls sie die Täterin
verät von der weiteren Abstrafung befreit wird. Dafür dürfe sie sagar
an der strengen Bestrafung der Sünderin aktiv teilnehmen.

Für eine Weigerung bekommt jedes Mädchen zwei schallende
Hiebe auf die strammen Brustwarzen, ehe es seinen Platz für die
nächste Sklavin räumen muß.

"Ich werde bei jedem Durchgang die Folterung ein wenig
steigern. Irgendwann wird eines der Mädchen aufgeben und die
Täterin verpetzen. Ich halte mein Wort: sie wird von mir dann nicht
weiter bestraft. Aber was meinst Du, was ihre Zimmergenossinnen mit
ihr anstellen werden?" erläutert Meister Herbert sein weiteres
Vorgehen für seinen Freund.

Nun kommt ein langer dünner Zylinder auf den Bügel. Dieser ist
für die engen Arschlöcher bestimmt, die sich mühevoll auf den langen
Dorn pfählen müssen. Der Meister wiederholt bei jeder Sklavin sein
Angebot auf Straffreiheit. Weigert sich das Mädchen immer noch,
bekommt es mit einer ganz dünnen Gerte Hiebe auf die jetzt schutzlos
geöffnete Votze. Der Meister gibt sich grosse Mühe, mit jedem Hieb den
kleinen strammen Kitzler zu treffen, um die Sklavin doch noch zur
Preisgabe ihres Wissens zu bewegen.

Aber jedes Mädchen bleibt standhaft und schweigt verbissen.
"Nun, dann wollen wir doch mal unsere Geheimwaffe einsetzen"
kündigt der Meister für den nächsten Durchgang an.

Der Arschzylinder wird dicker und länger, die Gertenhiebe auf
die offene Votze immer beißender. Als Anreiz, sich vielleicht doch für
mehr Gesprächigkeit zu entscheiden, tupft der Meister nun eine stark
reizende Flüssigkeit auf die prallen Nippel, die sich unter der ätzenden
Wirkung feuerrot verfärben. Gleichzeitig droht er, die Straflüssigkeit
auch auf den Kitzler und in die offene Möse zu bringen.

Da hält es eines der Mädchen nicht mehr aus: "Meister, ich will
alles sagen. Ich werde die Täterin nennen. Aber verschont mich mit der
Teufelsflüssigkeit, bitte!" Der Meister hat bereits zwei Fingér in die vorihm klaffende Möse gesteckt und hält die Öffnung auseinander. Nun
verhält er einen Augenblick und schaut das zitternde Kind auf
merksam an: "Nun, wer hat den Strafgürtel auf dem Gewissen?" Mit
leiser Stimme antwortet die Sklavin: "Es war Lisa." Dann schüttelt ein
Schluchzen ihren nackten Körper: "Ich wollte es nicht verraten, aber
ich kann die Schmerzen in meiner kleinen Scheide nicht ertragen."

Triumphierend ruft der Meister alle Sklavinnen herein und teilt
ihnen das Ergebnis seiner Befragung mit: "Dank der Einsicht unserer
kleinen Nicole hier ist die Täterin, die eines der wirksamsten
Strafgeräte zerstört hat, überführt. Lisa, Du wirst Dich heute abend bei
mir in der Strafkammer melden. Meister Walter und ich werden
deinem ungehorsamen Körper beibringen, was Zucht und Disziplin
bedeuten. Mache Dich bereit dafür! Die andcren Mädchen können in
ihre Aufenthaltsräume gehen."

Mit kaum verborgener Schadenfreude beobachten die beiden
Männer, wie Nicole von mehreren Sklavinnen in die Mitte genommen
und aus dem Raum geführt wird. Sie bereut sicher jetzt schon ihr
Plappermäulchen. Die bösen Mienen ihrer Begleitung verheissen ihr
nichts Gutes.

Die beiden Männer beeilen sich, in den
Videoüberwachungsraum zu kommen, von wo sie das Geschehen in den
Mädchenschlafräumen unauffällig beobachten können.

Da fliegt auch schon die Tür auf und Nicole wird in den Raum
gestossen:

"Dir werden wir es zeigen, Du Petze! Du wirst Dir wünschen,
niemals dein freches Plappermaul auf gemacht zu haben. Los, zieh
deinen Rock aus! Jetzt werden wir Dir zeigen, was eine Bestrafung ist."

Mit zitternden Händen öffnet Nicole den kurzen Wickelrock und
steht nackt in der Mitte des Schlafraumes. Da fallen auch schon die
Mädchen über sie her: grobe Hände mißhandeln ihre Brüste, ihre
Votze wird von Faustschlägen und Fußtritten betroffen. Als die
wütenden Mädchen von Nicole ablassen, ist ihr Körper mit vielen
blauen Flecken gezeichnet, die sich besonders auf die dicken Titten und
die Votze konzentrieren.

Zwei Mädchen reißen ihr die Beine auseinander und ziehen sie
kopfüber hoch, so daß sich die Votze öffnen kann. Dann stopft ihr ein
drittes Mädchen vier Finger in die Möse und weitet das enge Loch
energisch auf, bis eine dunkle Höhle zwischen den gespreizten
Schenkeln klafft. Nacheinander pissen die Mädchen nun in das
weitgespreizte Loch hinein, bis Nicole die gelbe Pisse über den ganzen
Körper läuft. Das letzte Mädchen richten ihren Pissstrahl direkt auf
das Gesicht ihres Opfers und strullt ihr in den qualvoll geöffneten
Mund. Auf der nassen Haut klatschen die Schläge, die jetzt mit der
flachen Hand auf die Titten herniedergehen, besonders laut.

Die beiden stillen Beobachter im Videoraum betrachten
vergnügt, wie Nicole nun vor jedem Mädchen breitbeinig niederknien
muß, um die dargebotene Votze auszulecken.

Während sie mit flinker Zunge das Mädchen vor ihr befriedigt,
zerren die übrigen Mädchen gleichzeitig an ihren gereizten
Schamlippen und bohren ihre Finger in das Mösenloch oder in das enge
Arschloch.

Ein Mädchen hat sich die Zahnbürste Nicoles gegriffen und
bürstet damit die Möse gründlich aus. Von Zeit zu Zeit schiebt sie die
harte Bürste auch in das Arschloch und dringt tief in die Höhle ein.

Beide Löcher schäumen vor Schmerz, doch die Mädchen sind noch
nicht zufrieden. Sie drehen den Tisch um, so daß die vier runden
Tischbeine nach oben ragen. Nun zwingen sie die arme Nicole, sich mit
ihrer geschwollenen Votze nacheinander auf alle vier nach oben
ragenden Tischbeine zu pfählen. Dabei drükken sie das Mädchen an
den Schultern kräftig nach unten, um das rauhe Holz möglichst tief in
die Möse eindringen zu lassen.

Erst als rotes Blut aus der Votze läuft, halten die Mädchen inne.
Nicole hat ihre gerechte Strafe empfangen. Man drückt ihr einen
Tampon in die Möse und läßt sie dann in Ruhe. Weinend krümmt sich
Nicole auf ihrem Bett zusammen. Sie bereut ihre Petzerei bitterlich und
nimmt sich vor, bei der nächsten Gelegenheit standhafter zu sein.

Die beiden Meister beenden ihre Beobachtung im Videoraum
und begeben sich in den Gesellschaftsraum, wo eine reichliche Mahlzeit
auf sie wartet. Spater werden sie sich mit der Sünderin Lisa
beschäftigen, die jetzt schon in einer Einzelzelle sitzt und bangend ihre
Bestrafung erwartet. Ihr tut es auch schon leid, daß sie das Strafgerät
beschädigt hat. Doch für diese Reue ist es nun erst einmal zu spät. Sie
hat die Konsequenzen ihres Verhaltens zu tragen.

47. Lisa
Gestärkt und ausgeruht begeben sich Meister Herbert und sein
Gast, Meister Walter, zu der in ihrer Zelle angstvoll wartenden Lisa.
Lisa hat die Fernsteuerung des elektrischen Strafgürtels zerstört und
das Gerät damit unbrauchbar gemacht. Ganz klar, daß sie dafür nun
herzhaft bestraft werden muss.

"Lisa, mein Kind, Du hast Dir also die Freiheit genommen, das
niedliche Erziehungsgerät zu demolieren. Dass wir Dich dafür ein
wenig bestrafen müssen, ist Dir ja wohl klar? Was denkst Du, welche
Strafe dafür wohl angemessen ist?" fragt höhnisch der Meister.

Angstvoll kauert sich Lisa auf der Pritsche zu einer Kugel
zusammen. "Die Peitsche auf meine frechen Titten und in meine
ungehorsame Votze, Meister?" stammelt das Mädchen. "Ja, damit
werden wir wohl anfangen. Aber hier ist nicht der richtige Ort für diese
besondere Art der Bestrafung. Wir begeben uns lieber in den alten
Luftschutzkeller." Bei dieser Ankündigung verliert Lisa ihren Mut.
Obwohl sie selbst noch niemals in dem abgelegenen Raum gewesen war,
weiß sie doch aus den Berichten ihrer Zimmergenossinnen, daß dort
nur die allerstrengsten Bestrafungen durchgefüht werden. Sie erinnert
sich an eine Sklavin, die nach einer Folternacht über fünf Stunden
bewußtlos geblieben ist und dann mehrere Tage lang nur breitbeinig
laufen konnte, weil ihre Votze wundgeprügelt worden war.

Im geheimen Keller angekommen, wird Lisa an einen eisernen
Ring in der Wand angekettet. Der Meister stülpt zwei kegelförmige
Manschetten aus Metall über die dikken Titten und spannt die Brüste
sehr stark ein, so daß die Nippel und die braunen Warzenhöfe durchdie Öffnungen an den Spitzen der Kegel weit herausgepreßt werden. Da
die Manschetten im Inneren mit vielen spitzen Zacken versehen sind,
fühlen sich die eingepreßten Titten wie mit tausend böse stechenden
Nadeln gepiekt. Die durch die Löcher quellenden Nippel werden nun
mit dem Lederpaddel kräftig ausgeklatscht, bis sie stark anschwellen
und sich blutrot verfärben.

Meister Walter hat inzwischen fest zubeißende Lefzenklammern
auf die kleinen Schamlippen geschraubt und spannt nun die
empfindlichen Fleischlappen mit den bekannten Schenkelriemen
extrem in die Länge. Ein Bein Lisas wird jetzt seitlich steil nach oben
gezogen und an einem Deckenhaken fest angebunden. Dadurch öffnet
sich die saftige Möse und enthüllt das runde Votzenloch, das nun
erbarmungslos ausgepeitscht wird. Die Reitpeitsche schweigt erst, als
Lisa mit einem Aufstöhnen in Ohnmacht fällt.

Der bewegungslose nackte Körper wird nun auf dem
lederbezogenen Tisch in weiter Spreizung festgeschnallt. Meister
Herbert nimmt noch das stramme Tittengeschirr ab und enthüllt so die
von unzähligen kleinen roten Punkten übersäten Brüste. Das
Besprühen der Titten und der heißgeklatschten Votze mit einem
Kältespray bringt den hilflos ausgelieferten Körper Lisas wieder zur
Besinnung.

"Dein weit klaffendes Mösenmaul lädt jetzt zu einer Dildoparty
ein. Wir wollen doch einmal feststellen, welche Dehnung Du dort unten
aushalten kannst." Der Meister beginnt mit einem zwei Zentimeter
dicken Gummischwanz, den er bis zum Anschlag in die Möse einführt.
Dann folgt ein Dildo von drei Zentimeter Durchmesser, der noch ohne
Schwierigkeiten bis in die rosige Tiefe der Votze eintaucht. Bei vier
Zentimetern muß der Meister schon einige Kraft aufwenden, um den
Kunstschwanz in die Möse zu drücken. Bei fünf Zentimetern stöhnt das
Mädchen gequält auf; doch sie muß auch noch den sechs Zentimeter
dicken Dildo in ihre Möse aufnehmen. Nun liegt das Votzenmaul glatt
gespannt um den dicken Eindringling, der Lisas Möse völlig ausfüllt.

Als sich die sieben Zentimeter des nächsten Dildos in ihre Votze
quälen, hat Lisa das Gefühl, als ob ein Zaunpfahl in ihrer Lustgrotte
verschwindet. Diesen Dildo bewegt der Meister längere Zeit in ihrer
Votze, ehe er zum nächsten Exemplar mit acht Zentimeter Dicke greift.
Jetzt hat das Mädchen das Gefühl, als ob ihr Mösenloch gleich
aufreissen wird. Der Meister hat große Mühe, den dicken Schwanz in
die Votze hineinzubohren. Doch mit grosser Kraft versenkt er auch
diesen Dildo in der aufgespannten Möse. Bei neun Zentimetern ist die
maximale Aufnahmefähigkeit der gedehnten Votze erreicht. Nur mit
äußerster Kraft gelingt es dem Meister, den glatten Kunstschwanz
Zentimeter für Zentimeter in die Mösenhöhle einzubohren. Den von
Meister Walter bereitgehaltenen Zehnzentimeterschwanz weist der
Meister zurück. Jetzt würde die schon auf das extremste Maß gedehnte
Votze sicherlich aufreißen und dauernden Schaden nehmen. Das liegt
aber nicht im Interesse des Meisters.

Dafür läßt er aber den neun Zentimeter dicken Dildo in der
Votze stecken und greift zu einer Pinzette mit spitzen Enden. Der durch
die unglaubliche Dehnung der Votze freigelegte Kitzler ist nun das Ziel
der sadistischen Folter. Die Pinzette packt den kleinen Lustzapfen und
zerrt ihn empfindlich in die Länge. Als die Pinzette abrutscht, greift der
Meister sofort erneut zu und setzt seine Auszerrung des Kitzlers
ungerührt fort.

Als die ersten kleinen Blutströpfchen auf der Klitoris sichtbar
werden, fällt Lisa ein zweites Mal in Ohnmacht und erreicht so eine
kurze Ruhepause. Während ihr Körper sich von der strengen Folter
Arsch hoch in die Luft ragt. Ein pfeifender Hieb genau in die
aufklaffende Arschfurche hinein läßt Lisa wieder zu sich kommen. Nun
soll ihr enges Arschloch die Parade der Dildos über sich ergehen lassen.
Mit aller Kraft drückt der Meister die Gummischwänze in das sich
zwischen den prallen Arschbacken hochwölbende kleine Loch. Bis zum
Fünfzentimeterdildo kommt der Meister nun, ehe die maximale
Dehnung des Arschloches erreicht ist und er die Angriffe auf das
runzelige Loch abbricht.

Da die Lefzenklammern immer noch an Ort und Stelle sind,
hängt der Meister nun schwere Gewichte an die Klemmen und zwingt
Lisa, mit den schwingenden Lasten an ihren Schamlippen im Keller
umherzugehen.

Eine neuerliche Votzenauspeitschung mit breiten Lederriemen
bringt Lisa wieder an den Rand einer Ohnmacht.

"Nun wollen wir die beiden Löcher noch gründlich ausspülen,
ehe wir Lisa für heute entlassen können" kündigt der Meister an. Das
Mädchen wird kopfüber an von der Decke herunterhängenden Gurten
aufgehängt. Dann hält Meister Walter die Votze mit vier Fingern weit
auf, damit Meister Herbert die Teufelsflüssigkeit ungestört an die Möse
rinnen lassen kann. Flüssiges Feuer erfüllt die gepeinigte Scheide, als
das Höllenwasser die zarte Innenhaut verätzt. Doch ungerührt füllen
die beiden Sadisten auch das Arschloch mit der Flüssigkeit. Dann
lassen sie den zuckenden Körper hängen, bis die Wirkung der Spülung
nachgelassen hat. Lisa ist für heute von ihren Qualen erlöst.

48. Helga (2)
Wir haben lange nichts mehr von der zweiundzwanzigjährigen
Helga gehört. Sie hatte das zweifelhafte Vergnügen, beim Besuch des
Vertreters für Foltergeräte als Versuchskaninchen zu dienen.
Besonders ihr Arsch war damals das Ziel ganz extremer Folterungen
gewesen.

In der Zwischenzeit hat ihr enges Arschloch noch so manche
Spülung mit sauren Flüssigkeiten aus dicken und langen Kanülen
erdulden müssen. Eine ganze Folternacht ist ihr aber bisher erspart
geblieben.

Doch das soll heute anders werden. Die Herrin Rebecca bereitet
gerade einen ganz speziellen Sitz für Helga vor: in eine dem weiblichen
Unterleib angepasste Formschüssel legt sie dicht an dicht frische
Brennesselblätter, die sich lückenlos an die Arschbacken, die haarlose
Votze und den Ansatz der Oberschenkel legen werden. Die Stiele der
Nesseln legt Rebecca genau dorthin, wo gleich die weichen Schamlippen
des armen Opfers den Kuß der beißenden Pflanze empfangen werden.

Helga betritt verängstigt den Fòlterkeller. Als sie den
vorbereiteten Sitz erblickt, schlägt sie in Panik die Hände vor die
nackte Votze. Als obsie damit die Bestrafung ihrer empfindlichen Teile
verhüten könnte! Der unwillkürliche Griff an die Votze muß natürlich
umgehend geahndet werden. "Beine weit auseinander und mit den
Händen die Schamlippen gespreizt!" kommt sofort die barsche
Aufforderung der strengen Herrin. In die offene Furche klatscht
unbarmherzig die Reitpeitsche und trifft das ungeschützte Mösenloch
mit einem ziehenden Hieb von unten.

Bevor sich Helga von dem Treffschmerz erholen kann, muß sie
auch schon auf ihrem Thron Platz nehmen. Breitbeinig läßt sie sich
behutsam und langsam auf den beißenden Nesselblättern nieder. Schon
beim ersten Kontakt bilden sich auf der zarten Haut weiße Bläschen,
die sofort ein heftiges Jucken und Brennen verursachen. Besonders
schmerzhaft bekommen die fleischigen Schamlippen die Nesseln zu
spüren. Die harten Stiele pressen sich tief in die Mösenfurche ein und
reizen das eben noch gepeitschte Votzenloch mit der ätzenden Säure
der Brennessel.

Hätte Helga sich zügig und schnell in die mit den Blättern
ausgepolsterte Schüssel gesetzt, wäre ihr wohl der intensive Schmerz
erspart geblieben. Erst hinterher erinnert sich das Mädchen an ihre
früheren Erfahrungen, wie sie mit fester Hand die Brennesseln
ergriffen hatte und kaum etwas von der Säure spüren konnte: Aber
diese Erkenntnis kommt nun zu spät. Ihr Unterleib scheint in Flammen
zu stehen, so intensiv ist das Brennen der teuflischen Blätter an ihren
intimen Stellen.

Um die Qual noch zu verschärfen, legt die Herrin ihr nun noch
einen mit den beissenden Blättern ausgekleideten Büstenhalter um.
Jetzt stehen auch die prallen Titten in Flammen. Hilflos zucken Helgas
Hände umher, wollen den Reiz an den Titten und der Votze lindern.
Doch die Angst vor einer noch strengeren Bestrafung lässt sie ihre
Hände im Zaum halten. Helga versucht, ihr wildes Zappeln unter
Kontrolle zu bringen, um die weitere Reizung ihrer Titten und der
gepeinigten Votze zu vermeiden.

Erst nach einer halben Stunde in der beißenden Umarmung der
Brennesseln wird Helga erlöst und darf sich aus der Schüssel erheben:
auch der stramme Büstenhalter wird ihr nun abgenommen. Mit roter
Votze, roten Arschbacken und ebenso roten Titten steht Helga aufrecht
vor der Herrin Rebecca, die mit der Reitpeitsche über die gereizten
Hautpartien streicht und bei Helga ein unbehagliches Frösteln erzeugt,
da sie jederzeit einen Hieb auf ihre empfindlichen Teile erwartet. Doch
die Herrin lässt sie das Abklingen der Nesselreizung in Ruhe erwarten.

Später muß sich Helga auf den stabilen Tisch knien, die Beine
weit spreizen und den Kopf tief zwischen die ausgestreckten Arme
nehmen. Die strammen Brustwarzen bekommen ein Paar besondere
Klemmen aufgesetzt, die mit drei Spitzen um den knubbeligen
Fleischzapfen greifen und die Zitzen dabei in die Länge zerren. Dann
werden die Klemmen auf der Tischplatte befestigt, so daß Helga ihren
Oberkörper nicht mehr heben kann, ohne sich die Warzen ernstlich zu
verletzen.

Ihr Arsch und die Schamlippen sind durch die gespreizte
Stellung weit geöffnet und erwarten nun den Angriff der Herrin.

"Ich will heute meine Faust bis zum Handgelenk in deiner Votze
und hinterher in deinem Arschloch verschwinden sehen."

Den erschreckten Aufschrei quittiert die Herrin mit einem
schnellen Hieb in die vor ihr klaffende Furche. Dann taucht sie ihre
Finger in einen Topf mit Gleitcreme und führt die kegelförmig
zusammengelegte Hand in die schmatzende Votze ein. Mit fickender
Bewegung dringt die beherrschende Hand langsam immer tiefer in den
Mösenkanal ein, bis sich der extrem ausgedehnte Ring des Votzenmauls
dankbar über dem schmalen Handgelenk der Herrin schließt. Die
Herrin dringt noch tiefer in den Mösenkanal ein, bis sie mit den
Fingerspitzen den Gebärmuttereingang ertasten kann. Hier drückt und
zerrt sie einige Male, um Helga tief in ihrer Votze die verdienten
Schmerzen zu bereiten, ehe sie mit einem Ruck die eingedrungene Hand
zurückzieht. Mit einem schmatzenden Laut schließt sich die Möse.

Um in das enge Arschloch einzudringen, mußs sich die Herrin
mehr bemühen. Trotz des großzügig bemeßenen Gleitmittels dauert es
schmerzhaft lange, ehe die sadistische Herrin ihre Hand tatsächlich bis
zum Handgelenk in das enge Loch eingebohrt hat. Einige Male hat
Helga gezuckt und dabei den Verlust der fest eingeklammerten
Brustwarzen riskiert. Doch schließlich kann sich der Ringmuskel über
dem eingedrungenen Handgelenk der Herrin schließen und sich nach
der extremen Ausweitung ein wenig erholen.

Die drehenden und stoßenden Bewegungen der strafenden Hand
in ihrem Arsch fügen Helga zwar noch erhebliche Schmerzen zu aber
mittlerweile hat das Mädchen einen Zustand nahe einer Ohnmacht
erreicht wodurch ihre Reaktionen deutlich gedämpft werden.

Als die Herrin ihre Hand mit einem mächtigen Ruck aus dem
Mädchenarsch zurückzieht, bleibt das gedehnte Arschloch noch ein
paar Sekunden weit offen stehen, ehe sich der kleine Ringmuskel
langsam zusammenzieht.

Nun darf sich Helga eine halbe Stunde lang von der strengen
Behandlung ihrer Votze und ihres Arschloches erholen. Rebecca nimmt
ihr noch die strammen Zitzenklemmen ab und erlaubt Helga, sich
rücklings auf der Lederpritsche auszustrecken.

Dankbar genießt das Mädchen die Ruhepause. Die Herrin legt
inzwischen die näch sten Folterinstrumente zurecht. Die prallen
Schamlippen sollen später eine intensive Behandlung erfahren; dafür
sucht Rebecca die schlanken Metallstäbe heraus, die sich parallel
zusammenschrauben lassen. Eine Injektionsspritze ohne Kanüle
vervollständigt das Folterinstrumentarium.

Mit spitzen Fingern ergreift die Herrin die fleischigen äusseren
Schamlippen und zerrt sie in die Länge. Dann klemmt sie die dicken
Lefzen zwischen je zwei Stäbe, die sie dann streng zusammenschraubt.
Für die kleinen Lefzen hat sie die dünneren Stäbe zurechtgelegt.
Schnell sind auch die inneren Schamlippen langgezogen und fest
eingeklemmt. Nachdem Rebecca noch die Spreizstäbe quer angebracht
hat, ist die Mädchenvotze weit geöffnet und hilflos der nun folgenden
Folter ausgeliefert.

Die Herrin stülpt nun einen dünnen Plastikschlauch über die
Injektionsspritze und führt diesen in das nun ungeschützt daliegende
Pissloch ein. Eiskaltes Wasser strömt schmerzhaft durch die Harnröhre
in die Blase Helgas ein und füllt sie bis zum Platzen.

Immer wieder füllt die Herrin die Spritze neu auf und bringt diegemarterte Blase zum Überlaufen. Außer Eiswasser quält jetzt auch
scharfer Essig das kfeine Pissloch. Die Herrin unterbricht die Folterung
der Mädchenblase erst, als Helgas Augen glasig werden und sie kaum
noch auf die Angriffe in ihrer Blase reagiert.

Da die Schamlippen mittlerweile eine bläuliche Färbung
angenommen haben, löst die Herrin die strammen Klemmen und
befreit die jetzt wieder gut durchbluteten Lefzen aus ihrer festen
Einquetschung.

Eine klatschende Auspeitschung der zuckenden Schamlippen
beendet die heutige Foltersitzung. Die Schläge auf die Lefzen lassen die
empfindliche Haut wund werden, so daß Helga später breitbeinig in
ihren Schlafraum zurückwankt, wo sie in einen wohlverdienten Schlaf
der Erschöpfung fällt.

49. Franziska
Die Herrin hat eine neue Sklavin ins Haus gebracht: die erst
fünfzehnjährige blonde Franziska. Beim Einkaufen in einem großen
Kaufhaus in der Stadt hat die Herrin beobachtet, wie ein sehr junges
Mädchen in einem unbeobachteten Augenblick ein Parfumfläschchen in
der Tasche ihrer weiten Jacke verschwinden liess. Kurz darauf folgten
ein Kosmetikset und eine weitere Flasche mit einem teuren
französischen Parfum.

Spontan trat die Herrin hinter die junge Ladendiebin, erklärte
ihr, sie sei die Hausdetektivin und befahl ihr, sie unauffällig in die
Verwaltungsräume zur Feststellung ihrer Personalien zu begleiten. Die
frisch ertappte Franziska folgte erschreckt und es fiel ihr zuerst gar
nicht auf, daß die streng blickende Dame ihre Schritte in das Parkhaus
des Kaufhauses lenkte. Erst als sie in die große Limousine einsteigen
sollte, stutzte sie.

Aber Rebecca erklärte ihr barsch, man würde sie in einem
anderen Gebäude vernehmen.

Auf der Fahrt eröffnet Rebecca der ängstlich Lauschenden
Franziska, daß das Kaufhaus eine eigene Polizeiabteilung unterhielte
und daß sie jetzt zu ihrer verdienten Bestrafung gefahren werden
würde.

Zuerst verschwindet das Mädchen in einer Zelle, wo es unruhig
auf die bald zu erwartende Verhandlung wartet, während der Meister
sich auf das sexuelle Abenteuer vorbereitet.

Er betritt die Zelle, in einen normalen Straßenanzug gekleidet
und herrscht die zitternde Franziska an, sich von der Pritsche zu
erheben. Dann nimmt er selbst auf dem kühlen Leder Platz, während
sich das Mädchen unbehaglich vor ihm aufstellt. "Mit kleinen
Ladendiebinnen machen wir hier kurzen Prozeß, mein Fräulein. Doch
nun wollen wir erst einmal untersuchen, was Du noch alles im
Kaufhaus gestohlen hast. Ziehe deine Kleider aus!"

Ohne zu zögern schlüpft das Mädchen aus der weiten Jacke und
reicht dem Meister das Kleidungsstück zur Untersuchung herüber.
"Nun weiter, ich habe gesagt, alle Kleider sind zu untersuchen. Laß
mich nicht ungeduldig werden." Mit blutrotem Kopf zieht Franziska
den Pullover über den Kopf und enthüllt einen noch sehr kindlichen
nackten Oberkörper, auf dem zwei kleine spitze Brüste mit harten
Warzen ängstlich zittern.

Der gehorsam überreichte Pullover wird achtlos
beiseitegewerfen. "Nun die Hose, beeile Dich gefälligst!" Zögernd steigt
das Mädchen aus der Jeanshose und reicht das Beinkleid herüber. Nun
bedeckt nur noch ein knapper Slip den Unterkörper des Kindes.
"Runter mit dem Schlüpfer! Ich muß wissen, ob Du dort auch noch
Diebesgut versteckst." Endlich steht Franziska völlig nackt vor dem
strengen Meister. Eine noch völlig haarlose Votze verspricht viel Spaß;
und der kleine knackige Arsch wird sich bald unter den pfeifenden
Rohrstockhieben winden.

"Nun drehe Dich um, mache die Beine schön breit auseinander
und beuge deinen Oberkörper tief hinunter!" In dieser provozierenden
Stellung kann das Auge des strengen Meisters bequem auf die jetzt
leicht aufklaffende Votze und auf das winzige Arschloch fallen.
Genüßlich tritt er an das zitternde Kinde heran: "Halte jetzt ganz still!
Ich muß in deinen beiden Löchern nach gestohlenem Gut suchen. Wenn
Du herumzappelst, muß ich Dich festbinden. Außerdem wird dann
deine Bestrafung viel härter ausfallen."

Mit der einen Hand den kleinen Arsch in festen Griff nehmend,
bohrt der Meister einen langen Zeigefinger in die jugendliche Möse ein
und stochert in dem engen Kanal herum. Erstaunt stellt er fest, daß sich
kein Jungfernhäutchen dem forschend bohrenden Finger
entgegenstellt.

"Okay, deine Votze ist sauber. Aber wieso bist Du nicht mehr
unschuldig?" Als Franziska nach der peinlichen Untersuchung ihrer
Votze wieder zu Atem gekommen ist, berichtet sie stockend, wie sie vor
wenigen Monaten von einer Mädchenbande aus ihrer Straße in ein
verlassenes Gartenhaus geschleppt worden ist und wie die älteren
Mädchen dort ihren schnell entblössten Körper gequält hatten.

"Sie haben mir in meine Brustwarzen gekniffen und mir ihre
Finger in meine Scheide gesteckt. Auf einmal habe ich dort ganz stark
geblutet und bin ohnmächtig geworden. Da haben sie von mir
abgelassen und mich ganz nackt in dem Häuschen liegen lassen. Später
kam dann ein Mann vorbei, dem wohl der Garten gehörte. Der hat
gesagt, er müsse mich untersuchen, ob ich nicht schwer verletzt worden
wäre. Der hat mir dann die Schamlippen ganz weit auseinandergezogen
und an mein kleines Loch geschaut. Er hat dann gesagt, es wäre alles in
Ordnung und ich könnte nach Hause gehen. Er hat mir auch meine
Sachen gegeben, die er an der Gartenpforte gefunden hatte. Ich habe
niemandem von diesem Uberfall erzählt, weil der Mann gesagt hatte,
ich käme sonst in eine Erziehungsanstalt."

Diese Schilderung gibt Franziska, während sie noch mit weit
geöffneten Schenkeln rücklings vor dem Meister steht. Der hat
inzwischen einen Finger in das enge Arschloch gesteckt, um auch dort
nach versteckten Dingen zu suchen. Nach ergebnisloser Untersuchung
darf sich Franziska wieder erheben.

"Du bist jetzt in einer privaten Erziehungsanstalt gelandet, weil
man Dich beim Klauen erwischt hat. Wir werden Dich hier für deinen
Diebstahl bestrafen und zur Ehrlichkeit und zum Gehorsam erziehen.
Wenn die Erziehung bei Dir anschlägt, wirst Du bald wieder zu Hause
sein. Es hängt also ganz allein von Dir ab, wie streng wir hier mit Dir
sein müssen. Zuerst werden wir Dich gründlich reinigen, ehe die
Bestrafung beginnt. Folge mir in den Waschraum!"

An der Tür stockt das Mädchen: "Bekomme ich meine Kleider
nicht wieder? Ich bin doch noch ganz nackend." "Das ist auch gut so,
mein Kind. Kleidung zu tragen ist ein Privileg, welches Du Dir erst
verdienen mußt. Solange Du in Strafe bist, müssen alle Strafregionen
deines Körpers für die Instrumente gut zugänglich bleiben. Bestraft
wirst Du vor allem an deinen Titten, an deinem Arsch und an deiner
frechen Votze. Gib nur acht!" Ergeben und gehorsam folgt Franziska
dem Meister in den Duschraum.

Hier darf sie sich gründlich duschen, ehe der Meister ihr
befiehlt, sich auf einen niedrigen Stuhl zu hocken, die Schenkel weit zu
spreizen und ihre Blase zu entleeren. Wie zu erwarten, bringt Franziska
in dieser preisgegebenen Stellung keinen Tropfen zustande.

"Wenn Du nicht sofort lospinkelst, bekommst Du Peitschenhiebe
auf dein kleines Pissloch."

Trotz der fürchterlichen Warnung bringt das Mädchen es nicht
fertig, ihre Blase zu entleeren.

"Also gut, Du wolltest es ja nicht anders. Ich lege jetzt deiner
Votze ein Spreizgeschirr an. Diese Klemmen werden deine Lefzen
energisch in die Länge zerren und dein freches Pissloch enthüllen."
Nachdem er die Klemmen an den zarten Fleischlappen angebracht hat,
spannt er die Haltebänder durch Befestigen an den
Oberschenkelriemen stramm an. Jetzt ist die kindliche Votze weit
geöffnet und der folgenden Auspeitschung hilflos ausgeliefert. "Deine
letzte Chance, die Hiebe auf dein Pissloch zu vermeiden: ich möchte
jetzt eine hohe Pinkeifontäne sehen." Aber kein Tröpfchen dringt aus
der Blase heraus.

Da klatscht die Reitpeitsche mitten auf das kleine wulstige Loch
und schockt dazu noch den kleinen Kitzler und das aufgezerrte
Votzenloch. Schlag auf Schlag fällt in die aufgespannte Schrittregion
des Mädchens ein, bis der zehnte Hiebe das Maß erst einmal voll macht.
Die schrillen Schreie haben den Meister völlig ungerührt gelassen, der
jetzt seine Aufforderung zum Pinkeln wiederholt: "Wenn Du jetzt nicht
lospisst, bekommst Du weitere zehn Peitschenhiebe auf deine freche
Votze."

"Aber ich kann doch nicht auf Kommando pinkeln! Meine Blase
ist ganz leer. Was soll ich denn machen, wenn ich nicht pissen kann?"
schluchzt Franziska in wilder Panik. "Ich werde Dir gleich zeigen, daß
man auf strengen Befehl immer pissen kann." Nach dieser drohenden
Ankündigung ruft der Meister seine Assistentin Regine in den
Duschraum. "Liebe Regine, ich benötige deine Hilfe. Dieses dumme
Ding meint, nich auf Befehl pissen zu können, weil ihre Blase angeblich
völlig leer sei. Ich werde jetzt diesen Trichter in das kleine Pissloch der
jungen Dame stecken, damit Du für eine angemessene Füllung der
Blase mit der nötigen Pisse sorgen kannst."

Franziska muß eine liegende Stellung einnehmen, bei der der aus
ihrem Pissloch ragende Trichter aufrecht steht. Dann öffnet Regine mit
beiden Händen ihre Schamlippen und strullt in den Trichter, bis dieser
überläuft. Den reichlichen Rest ihrer gelben Pisse versprüht sie dann
nach entsprechender Aufforderung des Meisters über das
tränenverschmierte Gesicht des Kindes.

"Ob Du jetzt wohl für mich pissen kannst?" fragt höhnisch der
Meister. Und tatsächlich kann Franziska nun den zwangsweise in sie
eingeflossenen Urin in einem hohen Strahl herausbringen. "Na also, es
geht ja doch. Aber deine Blase muß wirklich noch sehr intensiv
trainiert werden. Jetzt wollen wir die Reinigung deiner Löcher
fortsetzen."

Nach einer intensiven Spülung von Votze und Arschloch wird
Franziska in ihre Zelle zurückgeführt. Sie wird auf einem Stuhl
festgeschnallt, aus dessen rauher Sitzfläche viele spitze Zacken
herausragen. Gerade im Bereich der Votze sind die Zacken besonders
spitz und besonders lang. Die stramme Fesselung erlaubt Franziska nur
ein leichtes Anheben ihrer empfindlichen Teile über die Zacken. Schon
nach kurzer Zeit muss sie ermüden und sich auf die Spitzen
niederlassen. Nun sind Votze und Arsch dem Angriff der spitzen
Zacken hilflos ausgeliefert.

"In drei Stunden werden wir Dich von diesem Folterstuhl
befreien. Bis dahin kannst Du gründlich über Gehorsam und
Ehrlichkeit nachdenken. Bis dann!"

Höhnisch lachend verlassen Regine und der Meister die Zelle
und lassen das Mädchen in seiner unglücklichen Lage allein.
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  #7 (permalink)  
Unread 05-30-2011, 04:14 PM
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50. Franziska (2)
Genau nach Ablauf der drei Stunden kommt Regine in
Franziskas Zelle zurück und bindet sie von dem Marterstuhl los. Der
Arsch trägt deutliche Spuren der rauhen Sitzfläche; und auch die
nackte Votze ist von der ständigen Reizung der spitzen Zacken gereizt
und wund. "Was geschieht hier mit mir? Wo bin ich eigentlich?"
kommen die ängstlichen Fragen. Doch Regine obwohl sie selbst bis vor
wenigen Wochen zu den gemarterten Sklavinnen gehörte hat sich schon
ganz in ihre Rolle als Folterassistentin eingelebt und kneift der jungen
Franziska energisch in die kleinen festen Brustwarzen:

"Du hast hier keine Fragen zu stellen. Du hast nur zu schweigen
und zu gehorchen."

Dann gibt sie dem Mädchen die Anweisungen für ihr Verhalten:
"Wenn Du gleich dem Meister vorgeführt wirst, darfst Du kein Wort
sprechen. Du kniest Dich vor ihm hin und erwartest seine Befehle.
Wenn er Dich auffordert, sich auf einen Stuhl oder eine Pritsche zu
setzen, darfst Du deine Schenkel nicht schliessen. Deine kleine Möse
muß immer weit offen stehen, damit der Meister seinen Befehlen durch
einen Peitschenhieb in deine Votze Nachdruck verleihen kann. Und laß
Dir ja nicht einfallen, auch nur ein Tröpfchen Pisse dabei zu verlieren!
Deine Blase muß dann schrecklich leiden. Und nun folge mir in den
Trainingsraum!"

Im Folterkeller kniet sich Franziska gehorsam vor dem
wartenden Meister hin und erwartet seine Befehle. "Ich sehe, daß
Regine Dich bereits gut vorbereitet hat. Gehorche allen Anweisungen
schnell und bedingungslos, dann hast Du deine heutige Strafe bald
überstanden. Jetzt lege Dich rücklings auf diese Bank, aber mit dem
Kopf nach unten. Dein Unterkörper soll jetzt die wohlverdiente Strafe
für deine Klauerei erhalten."

Nachdem Regine die Beine Franziskas über ihren Kopf gebogen
hat, klafft die Schrittregion weit auseinander. "Du bist dort ja schon
ein wenig wund von der Sitzung auf dem Marterstuhl. Aber wir wollen
die Haut dort noch ein wenig mehr reizen."

Regine reicht dem Meister ein langes Rundholz, welches mit
vielen Nägeln, einigen Streifen groben Sandpapiers und harten Borsten
bedeckt ist. Dieses Rundholz legt er in die Schrittfurche Franziskas und
beginnt damit über die Votze hin und her zu reiben.

Die leichte Rötung verwandelt sich schnell in ein wütendes Rot.
Aus winzigen Schnittwunden treten kleine Blutströpfchen hervor, die
von dem sägenden Holz gleich wieder fortgewischt werden. Obwohl die
Schmerzen fast unerträglich sind, beherrscht sich das Mädchen und
gibt nur ein leises Wimmern von sich. Zu groß ist die Furcht, noch
schlimmere Qualen erdulden zu müssen.

"Du bist also eine Freundin französischen Duftwassers,
Franziska. Nun, dann sollst Du das gestohlene Parfum auch geniessen."
Auf einen Wink des Meisters tropft Regine den Inhalt des kleineren
Parfumfläschchens auf die wundgescheuerte Votze des Mädchens. Nun
kann Franziska die Schmerzen nicht mehr still ertragen: laut schreit sie
auf, als sich der Alkohol aus dem Flakon in die offenen Wunden
ergiesst. Sie meint, flüssiges Feuer breitet sich über ihrer jungen Möse
aus. Die prallen Schamlippen beben in dem ohnmächtigen Versuch, die
Schmerzen zu lindern. Doch der Meister lässt Regine ungerührt
fortfahren, bis der gesamte Inhalt der Flasche über der roten Votze
ausgeleert ist.

Franziska muss in ihrer aufgespreizten Stellung verbleiben, bis
die beißende Wirkung der Flüssigkeit abgeklungen ist. Erst dann darf
sie sich von der Bank erheben. Nun rollt Regine ein seltsames Gestell
heran: ein senkrechtes Brett trägt oben zwei Löcher, in die die Brüste
einer Sklavin gut hineinpassen. Weiter unten ragt ein stabiles Rundholz
aus dem Brett hervor, auf dem Franziska nun Platz nehmen muß.
Regine pumpt nun die ganze Apparatur soweit in die Höhe, bis die
Füße Franziskas den Boden verlassen haben. Nun ruht ihr ganzes
Gewicht auf ihrer gequälten Votze. Der Meister zieht ihr noch die
Schamlippen so weit auseinander, bis Franziska mit ihrem bloßen
Votzenloch auf dem Rundholz sitzt und zieht dann die beiden spitzen
Brüste weit durch die Löcher. Ein breiter Riemen hält das Mädchen in
dieser Haltung fest.

Für Franziska unsichtbar nähert sich der Meister nun den vor
ihm aus dem Brett ragenden Titten. Fast zärtlich reibt er die harten
Zitzen zu einer strammen Erektion. Gerade, als sich Franziska an die
kosenden Berührungen an ihren Brüsten gewöhnt hat, klatscht das
bekannte Lederpaddel mit zwei kurzen, aber sehr heftigen Hieben auf
die prallen Brüste. Ein Schmerzensschrei entweicht der überraschten
Franziska. Dann kommen wieder die zärtlichen Streicheleien.

Der Meister sprüht ein Kältespray auf die harten Zitzen, die
dadurch noch ein wenig steifer werden. Dann hört Franziska voller
Panik, wie ein Streichholz entzündet wird. Kurz darauf stöhnt sie in
wilder Schmerzempfindung auf, als die züngelnde Flamme ihre prallen
Zitzen umspielt. Einige Male wiederholt der Meister das Wechselspiel
von Kältespray und Streichholzflamme, bis die Zitzen eine bräunliche
Farbe angenommen haben.

"Du hast auch Spaß an Kosmetik? Dann wollen wir einmal
sehen, wie Du die Geräte aus dem gestohlenen Augenkosmetikset
genießt." Mit diesen Worten nimmt der Meister die harte Bürste, mit
der normalerweise die Augenbrauen geschwärzt werden, aus der Hülle
und streicht damit von allen Seiten über die gereizten Zitzen, bis diese
vollständig von der schwarzen Farbe bedeckt sind. Die Warzenhöfe
peinigt er dann mit der Pinzette, die eigentlich für das Auszupfen von
Wimpern und überzähligen Augenbrauen gedacht ist. Bald sind auch
die schrumpeligen Aureolen stark gereizt und bilden in ihrer Röte
einen pikanten Kontrast zu den pechschwarz eingefärbten Zitzen.

Endlich darf sich Franziska von dem Foltergerät erheben.
Erschreckt blickt sie auf ihre schwarzen Brustwarzen. Im ersten
Augenblick nimmt sie an, daß die harten Zitzen durch die Flamme so
schwarz verbrannt worden sind. Aufatmend stellt sie aber fest, daß hier
nur der Mascarastift seine Spuren hinterlassen hat.

Während Regine das Folterbrett in den Nebenraum schiebt,
muß Franziska auf dem Trainingsrad Platz nehmen. Der Meister hat
den extrem schmalen Sattel gewählt, der schmerzhaft auf den hinteren
Bereich der Votze, den Damm und das Arschloch drückt. Vor dem
Aufsitzen legt er noch ein mit rauhen Noppen bedecktes Gummituch
über den Sattel und läßt das Kind dann losstrampeln. Da er den Sattel
sehr hoch eingestellt hat, muß Franziska ihre Beine beim Treten der
Pedale ganz lang strecken und sich dabei die Schrittregion an dem
Noppengummi konstant reizen. Schon nach wenigen hundert Metern
der anstrengenden Radelei überfällt Franziska ein nie erlebter
Orgasmus, der sie auf dem Trainingsrad zusammenbrechen läßt.

"Zwei von den drei zu erwartenden Bestrafungen hast Du
bereits hinter Dir, mein Kind," eröffnet der Meister der nur langsam
wieder zur Besinnung kommenden Franziska: "vor der dritten Strafe
machen wir nun ein paar Übungen zur Festigung des Gehorsams. Du
wirst alle Befehle prompt befolgen und die Hiebe auf deinen Körper
ohne lautes Brüllen hinnehmen. Jeder Schlag, bei dem Du eine laute
Reaktion zeigst, zählt nicht und wird sofort doppelt wiederholt."

Zuerst muß Franziska an die Sprossenwand herantreten und ein
Bein so hoch wie möglich seitlich abspreizen. In die aufklaffende Votze
zischt die Reitpeitsche von hinten hinein und schockt die intime Furche
in voller Länge. Tapfer hält das Kind seine Schmerzreaktion zurück.

Dann muß es an den Tisch herantreten, sich hinknien und die
Titten auf die Platte legen. Das Lederpaddel fällt zweimal laut
klatschend auf die sich schnell rötenden Fleischbällchen. Auch jetzt
unterdrückt Franziska tapfer ihren Schmerzensschrei.

Eine waagerecht aus der Wand ragende Bürste mit harten
Borsten ist die nächste Prüfung für Franziska. Sie muß breitbeinig
darüber treten und ihre schon wunde Votze auf der Bürste hin-und
herreiben. Jetzt quellen schon dicke Tränen aus ihren Augen, doch kein
Laut dringt über ihre Lippen.

Breitbeinig kniend muss Franziska nun ihre Arschbacken mit
beiden Händen weit auseinanderzerren. Pfeifend legt sich die schlanke
Reitpeitsche in die Furche und trifft unbarmherzig das runzelige
Arschloch. Der Treffschmerz ist nun so intensiv, dass das Kind dieses
Mal einen Aufschrei nicht unterdrücken kann. Gleich fallen zwei
weitere Schläge in die klaffende Furche und lassen das kleine Arschloch
erzittern. Doch nun hält Franziska den Schmerz ohne Aufschrei aus.

Auf dem Rücken liegend, die Schenkel weit auseinander, nimmt
das Mädchen nun Hiebe auf ihren kleinen Kitzler hin. Nur die Furcht
vor einer Verdoppelung der durchdringend ziehenden Schläge läßt
Franziska stumm den intensiven Schmerz an ihrem Lustzapfen
erdulden.

"Du hast Dich brav und tapfer gehalten, Franziska. Darum
sollst Du nun den letzten Teil deiner Bestrafung für den Ladendiebstahl
erdulden. Lege Dich wieder auf die Bank und öffne deine Schenkel. Die
dritte Strafe wird sich mit dem Inneren deiner Möse befassen." Regine
reicht dem Meister die letzte Flasche mit dem gestohlenen Parfum.

Der dreht den Verschluß ab und stopft die dicke Mündung der
Flasche in das enge Mösenloch. Mit schüttelnden Bewegungen entleert
der Meister das Parfum in die krampfhaft zuckende Votze. Die zarte
Innenhaut der Möse entflammt unter der scharfen Flüssigkeit. Mit
grosser Kraft drückt der Meister die Flasche immer tiefer in den engen
Kanal hinein, bis sie völlig in der Scheide verschwunden ist.
Glücklicherweise hat die Flasche eine ovale Form ohne scharfe Kanten,
so daß Franziska nur ein Gefühl des bis an die Grenze des Erträglichen
Ausgefülltseins empfindet. Dazu kommt das jetzt langsam abflauende
Brennen des Parfums.

"Du kannst jetzt die Flasche aus deiner Möse herausdrücken.
Aber Obacht: Du darfst sie nicht in Scherben gehen lassen. Setze die
Flasche vorsichtig auf dem Stuhl ab, ohne dabei deine Hände zu
benutzen. Geht die Flasche zu Bruch, stecke ich Dir die Scherben in
deine Votze. Du weißt also, worum es jetzt geht, oder?"

Ängstlich nickt Franziska mit dem Kopf und begibt sich zu dem
befohlenen Stuhl. Ihre unerfahrene Möse hat deutliche
Schwierigkeiten, den Fremdkörper aus dem Votzenkanal
hinauszubefördern. Ihr rhythmisches Zusammenpressen der Schenkel
bewirkt zunächst nicht den gewünschten Effekt des Herausdrückens
der gläsernen Flasche aus ihrer Möse. Stattdessen beginnen dadurch
die Mädchensäfte reichlich zu fliessen, die die Möse schlüpfrig machen.
Nun ist es einfacher für Franziska: ein letztes Zusammenpressen ihrer
Scheidenmuskeln drückt die Flasche langsam aus dem feuchten
Futteral heraus. Aufatmend setzt das Mädchen die glitschige Flasche
auf dem Stuhl ab.

"Das hast Du zu meiner Zufriedenheit erledigt, Franziska. Deine
Strafe für die Diebstähle im Kaufhaus ist damit erteilt und
abgeschlossen. Wir haben jetzt nur noch ein paar Gehorsamsübungen
abzuhalten, ehe Du Dich für die Nacht zurückziehen darfst."

Der Meister beginnt mit einer leichten Zitzenfolter: mit
strammen Klemmen auf beiden Brustwarzen muß Franziska vor ihrem
Herrn knien und die Brüste zur Bestrafung anbieten. Ohne die
Klemmen zu berühren knetet der Meister das Tittenfleisch kräftig
durch. Dann klatscht das Lederpaddel auf die Oberseite der Brüste und
gleich darauf auch auf die stramme Unterseite. Die kleinen Titten
tanzen unter den heftigen Schlägen hektisch auf und ab.

Dann muss das Mädchen seine weit geöffnete Votze zur
Bestrafung anbieten. Mit beiden Händen greift Franziska an ihre
Schamlippen und zerrt diese weit auseinander, um ihr freches
Mösenloch zu enthüllen. Der Meister führt sodann zwei Finger in das
Loch ein und zieht es weit auf, bis er in die rosige Tiefe spähen kann.
Hineingeblasenes Kältespray läßt das Mädchen erschauern. Um die
Abkühlung noch zu intensivieren, stopft der Meister nun Eiswürfel in
die rosige Höhle, bis der Mösenkanal bis oben angefüllt ist.

Ein paar kräftige Peitschenhiebe auf den prallen Arsch lassen
das knackige Fleisch heftig erzittern. Doch besonders durchziehend
empfindet Franziska die Hiebe in die weit ausgezerrte Arschfurche
hinein, wenn ihr kleines runzeliges Arschloch hilflos nach Luft
schnappt. Bei dem intensiven Treffschmerz auf ihr Arschloch glaubt
Franziska, jeden Moment ihren Darminhalt in hohem Bogen
herausscheissen zu müssen.

Franziska muß nun vor der Sprossenwand in einen Handstand
gehen. Die weit gespreizten Beine lassen der zubeissenden Reitpeitsche
ihr Ziel in perfekter Reichweite erscheinen. Der Meister klatscht die
Schrittfurche der Länge nach energisch aus, bis das Mädchen sein
Gleichgewicht verliert und vor der Sprossenwand zusammenbricht.

Nun wird der kleine Kitzler in strenge Zucht genommen: mit
einer Pinzette zwischen den kleinen inneren Lefzen hervorgezerrt,
dreht der Meister den kleinen Lustzapfen brutal hin und her, so daß
das Kind schon fürchtet, den Schnatterzapfen zu verlieren. Um den
langgezerrten Kitzler wird schließlich ein dünnes Lederband gebunden,
welches dann an beiden Brustwarzen so stramm befestigt wird, daß die
beiden Zitzen weit nach unten gezogen werden.

Nach ein paar Runden in aufrechter Haltung, die den Zug an
Zitzen und Kitzler noch verstärken, darf Franziska sich für die Nacht
zurückziehen. Sie fällt fast umgehend in einen erschöpften traumlosen
Schlaf.

51. Sharon (3)
Die siebzehnjährige Sharon hat inzwischen einen recht
ausgeprägten Wortschatz erlernt. Immerhin war die Lehrmethode der
Herrin Rebecca auch recht einprägsam: bei einem Fehler gab es Hiebe
auf die Titten und in die Votze. So hat Sharon sehr schnell die Sprache
ihrer Gebieter gelernt.

Der Meister ist heute abend gar nicht an Sharons Beredsamkeit
interessiert: er möchte das jugendliche Fleisch martern, um auch die
letzten Reste des Widerstandes, die noch in Sharon schlummern, zu
brechen.

Die Folternacht beginnt mit einer Runde auf dem Trainingsrad.
Der schlanke Sattel lässt die Votze des Mädchens völlig frei. Dafür
bohrt der Meister einen rauhen Gummizylinder in das leicht
aufklaffende Mösenloch. Eine biegsame Welle verbindet den Zylinder
mit den Pedalen. Als Sharon nun die ersten Umdrehungen aufnimmt,
dreht sich auch der Gummizylinder in ihrer Möse mit. Das konstante
Reiben der rauhen Gumminoppen an ihrer zarten Innenvotze bringt
Sharon schnell in einen Zustand sexueller Hochspannung, die sich in
einem safttriefenden Orgasmus entlädt. Doch der Meister befiehlt ihr,
weiter in die Pedale zu treten: "Erst wenn Du den fünften echten
Orgasmus erreicht hast, darfst Du von dem Rad absteigen. Versuche
bloss nicht, mich mit einem vorgetäuschten Höhepunkt zu narren. Ich
kann den Unterschied zwischen einer echten sexuellen Entladung und
einer Heuchelei gut erkennen."

Nach anstrengender Trampelei hat Sharon bereits vier echte
Orgasmen erreicht. Doch der fünfte Höhepunkt scheint auszubleiben.
Zu erschöpft und sexuell ausgepumpt ist das Mädchen. Die
Umdrehungen der Pedale werden immer langsamer, bis Sharon total
erschöpft über dem Lenker zusammenbricht.

Böse schimpft der Meister: "Du willst mir also den letzten
Orgasmus vorenthalten? Du bist ein böses Mädchen. Und böse
Mädchen bekommen Hiebe auf die freche Votze." Er hebt die
schweissnasse Sharon von dem Sattel und legt sie in den
gynäkologischen Untersuchungsstuhl, wo er ihre Votze in die geeignete
Strafstellung bringen kann. Die Beinschalen mit den angeschnallten
Unterschenkeln werden weit nach oben geschoben und festgestellt,
wobei sich der Unterleib des Mädchens leicht hebt und unter der
klaffenden Votze auch das kleine Arschloch enthüllt. Dem Meister
genügt die Spreizung der Möse noch nicht. Er möchte das Votzenloch
direkt bestrafen. Also legt er die Schenkelriemen um die Oberschenkel,
um die Schamlippen in die gewünschte Zerrung zu bringen. Als die
inneren Lefzen ebenfalls zu extremer Auszerrung gekommen sind, ist
der Meister zufrieden: kreisrund und offen liegt das Votzenmaul vor
ihm.

Schnell ist der Peitschenstiel in der rosigen Höhle verschwunden.
Das rauhe Leder reibt an der Innenhaut der Möse entlang und lässt
Sharon leicht unter der Berührung erschauern. Mit einem Ruck zieht
der Meister die Peitsche nun zurück: es ist an der Zeit für eine gepflegte
Mösenauspeitschung. Mit mittlerer Kraft klatscht das schlanke Leder
auf das klaffende Loch, welches sich alsbald heftig rötet.
Fünfundzwanzigmal fällt die Peitsche auf ihr pikantes Ziel. Und
fünfundzwanzigmal schnappt das Votzenloch hilflos schmatzend nach
Luft, wenn sich die Peitsche zum nächsten Schlag hebt.

Um dem gemarterten Loch eine kurze Verschnaufpause zu
gönnen, zielt die Peitsche nun auf die straff gespannten Lefzen. Auch
der steife Kitzler bekommt seine Hiebe ab. Die angekündigte
Votzenauspeitschung ist wirklich vollständig und umfassend. Feuerrot
präsentiert sich die gesamte Schrittregion dem betrachtenden Meister.

"Nun wollen wir ein paar Dehnungsübungen vornehmen,
Sharon. Und weil deine Möse gerade so schön weit offen steht, werden
wir mit ihr beginnen."

Finger auf Finger verschwindet in der offenen Votze, bis der
Meister seine ganze Hand in den Unterleib des Mädchens eingebohrt
hat. Noch sind die Finger lang und gestreckt. Doch schon beginnt in der
vollständig gefüllten Möse ein schmerzhaftes Fingerspiel: langsam ballt
der Meister seine schlanken Finger zu einer prallen Faust. Die zarten
Mösenwände haben gar keine andere Wahl als sich zu dehnen, um die
Faust in ihrer Umarmung auszuhalten. Als der Meister jetzt noch eine
schiebende und ziehende Bewegung aufnimmt, übermannen das
Mädchen die Schmerzen. Am schlimmsten ist es, wenn die geballte
Faust bis an den Möseneingang zurückgewichen ist. Dann öffnet sich
der Ring des Votzenloches zu unwahrscheinlicher Grösse.

Mit gleichmässigem Rhythmus dehnt der Meister die junge
Innenvotze bis zur äussersten Spannkraft. Zum Abschluss zieht er die
Faust mit einem heftigen Ruck völlig aus der Votze heraus. Das
Mösenloch muss sich extrem öffnen, um die Faust passieren zu lassen.
Der Schock und der begleitende Schmerz ist so gross, dass das Loch
noch einen Augenblick weit offen stehen bleibt, ehe es sich ermattet
zusammenziehen kann. Trotz der extremen Ausdehnung hat der Ring
der Votzenmündung gehalten und ist nicht eingerissen, obwohl Sharon
dieses aufgrund der starken Schmerzen befürchtet hat.

Der Meister löst nun auch die Klemmen von den Schamlippen
und erlaubt der Votze, sich wieder in Normalstellung zu begeben. Die
jetzt folgende Auspeitschung der geschlossenen Votze mit dem breiten
Lederpaddel ist zwar schmerzhaft, aber nach der eben erlittenen Qual
durchaus zu ertragen. Der Meister bemerkt auch sofort, dass Sharon
die Auspeitschung ihrer Votze kaum noch zur Kenntnis nimmt. Da
aber noch ein Orgasmus aussteht, spritzt er seine bekannte
Folterflüssigkeit tief in die Scheide Sharons hinein. Nach dem ersten
spontanen Kältegefühl durchläuft ein Schauer den Unterleib des
Mädchens. Das intensive Brennen und Jucken, welches nun tief in der
Möse wütet, bringt Sharon zu ihrem letzten Pflichtorgasmus, ehe sie
völlig erschöpft in sich zusammensinkt.

Der Meister hat ein Einsehen und beendet seine heutige
Foltersitzung. Sharon darf in den Duschraum und sich die Reste der
Folterflüssigkeit aus der Votze spülen, ehe sie in ihrer Zelle in den
verdienten Schlaf der Erschöpfung fällt.

52. Corinna (2)
Verlassen wir nun für eine Weile das Herrenhaus in der Heide
und wenden wir uns dem einsamen Landhaus im Harz zu, wo Meister
Herbert und seine strenge Freundin Norma ihr strenges Regiment über
die kleine Sklavenfamilie ausüben.

Wie an jedem Morgen hat eben die Mösenparade stattgefunden,
bei der alle Mädchen mit weit gespreizten Schenkeln ihre offene Votze
zur Inspektion preisgeben müssen. Um seine Sklavinnen zu erfreuen,
führt der Meister in jede so freiwillig dargebotene Möse zwei blanke
Liebeskugeln ein, die bei jeder Bewegung der Trägerin reizvoll
aneinanderstossen. Schnell geraten alle Mädchen in einen Zustand
hoher sexueller Erregung, zumal der Meister jetzt auch noch die
Morgengymnastik in der grossen Halle durchführt.

Die Mädchen müssen auf der Stelle hüpfen, mit weit gespreizten
Beinen Rumpfbeugen ausführen und immer wieder in den seitlichen
Spagat treten, wobei die angefüllte Votze jedes Mal weit aufklafft. Alle
Mädchen haben schon mindestens einen triefenden Orgasmus gehabt,
aber tapfer die befohlenen öbungen weiter mitgemacht. Corinne, die
besonders empfindlich in ihrer engen Votze ist, hat bereits den dritten
Orgasmus erlebt, als ihr die glatten Kugeln bei einem besonders weiten
Spreizschritt aus der Möse flutschen und klirrend auf den Fliesenbelag
des Hallenbodens fallen.

"Corinna, zu mir!" befiehlt sofort der aufmerksame Meister.
"Du willst also die glatten Kugeln nicht in deiner frechen Votze
behalten. Nun, dann wollen wir Dir ein Paar besser haftende
Liebeskugeln verpassen. In die Spreizstellung, marsch !" Gehorsam
bietet Corinna ihre triefnasse Votze weit geöffnet dem strengen Meister
dar. Der stopft ihr nun zwei dicke Stachelkugeln aus Hartgummi in das
Mösenloch und drückt diese tief in den rosigen Kanal hinein.

Dann muss Corinna ihre öbungen wieder aufnehmen. Doch jetzt
schmerzt ihre vollgestopfte Möse bei jeder Bewegung, da die Stacheln
der beiden Kugeln die zarten Innenwände der Votze heftig reizen. Doch
trotz der Tränen, die ihr nun ständig über das hübsche Gesicht laufen,
lässt der Meister sie alle befohlenen öbungen bis zum Schluss
mitmachen.

Als die anderen Sklavinnen die Kugeln aus ihren Löchern
entfernen dürfen, sie gründlich reinigen und in die bereitgestellte
Schachtel legen, muss Corinna die stacheligen Gesellen in ihrer Votze
behalten. "Als Mösentraining wirst Du die Kugeln bis heute abend in
Dir behalten. Dann meldest Du Dich bei mir, damit ich Dir zum
Abschluss deines Trainings noch ein paar abschliessende öbungen
verordnen kann."

Corinna weiss, dass sie niemals unbeobachtet sein wird. Darum
denkt sie auch gar nicht daran die Kugeln vielleicht zwischenzeitlich
herauszunehmen. Die Angst vor der sicherlich zu erwartenden Strafe
ist einfach zu groß.

Zusammen mit den anderen Mädchen beginnt sie ihr Tagwerk
im Haus. Von Zeit zu Zeit überfällt sie ein schmerzhafter Orgasmus,
wenn die Bewegungen der Gummikugeln in ihrer Votze besonders
intensiv sind. Als Corinna später der Herrin Norma begegnet, erregt sie
deren Zorn. Ein gerade über sie gekommener Orgasmus hat sie
taumeln lassen. Dabei muss sie Norma wohl übersehen haben, denn sie
taumelt gegen ihre Herrin und bringt sie beinahe zu Fall. "Was fällt Dir
ein, Corinna ? Bist Du betrunken?" fragt Norma empört, obwohl sie
schnell erkannt hat, dass das Mädchen gerade einen schmerzhaften
Orgasmus über sich hat ergehen lassen müssen. Sie zieht die hilflose
Corinna in die nächste Einzelzelle, wo sich das Mädchen mit
gespreizten Schenkeln kopfüber an der Wand hinlegen muss. Dann
klatscht die Reitpeitsche in die weit offene Möse und auf die prallen
Schamlippen. Zehn ziehende Hiebe landen auf dem empfindlichen
Fleisch, ehe die Herrin zufrieden ist. Dann steckt sie den Peitschenstiel
in das Mösenloch, um die quälenden Stachelkugeln noch tiefer in den
Votzenkanal hineinzudrücken. Der heftige Schmerz lässt Corinna
schon wieder in die Nähe eines Orgasmus rücken und sie befürchtet zu
Recht, dass sie dann ihre Selbstbeherrschung nicht länger aufrecht
erhalten kann. Doch glücklicherweise entlässt Norrna das Mädchen mit
einem leichten Hieb auf die prallen Brustwarzen: "Jetzt mache Dich
wieder an deine Arbeit! Und passe das nächste Mal gefälligst besser
auf!"

Gehorsam und eifrig verschwindet Corinna, um den Folterraum
auszufegen und die zuletzt gebrauchten Geräte an ihren Platz zu
räumen.

Beim Aufräumen stellt sie sich vor, wie die zuletzt hier bestrafte
Sklavin wohl unter den Instrumenten gelitten hat. Offensichtlich hat
ihr der Meister die Zitzen mit den strammen Klemmen gequetscht, die
Corinna nun vorschriftsmässig aufdreht und in die Schachtel zu den
anderen legt. Die Schenkelriemen mit den Gummibändern, an denen
noch die Lefzenklammern hängen, haben wohl die Votze der Sklavin
weit geöffnet, die dann auf dem rauhen Hanfseil, welches noch in einer
Schlinge von der Dekke baumelt, ihren Ritt ableisten musste. Eine
leichte Rotfärbung am Seil überzeugt Corinna, dass der Meister
offenbar sehr streng mit seinem Opfer gewesen ist. Denn bis zum
Bluten quält er seine Mädchen nur in den seltenen Fällen groben
Ungehorsams.

Mit einem feuchten Tuch reinigt Corinna das Seil von den
Spuren der strengen Votzenfolter und befestigt es an der dafür
vorgesehenen Schlinge. Ob sie wohl auch einmal zu einem Ritt auf dem
rauhen Hanfseil verurteilt werden wird ? Dann ist ihr eine Sitzung auf
dem Untersuchungsstuhl noch lieber, den sie nun reinigen muss. Sie
stellt sich vor, wie die aufgespreizte Sklavin hilflos den Angriffen auf
ihre Möse und ihr Arschloch ausgeliefert ist. Unwillkürlich greifen ihre
Hände an die eigene Votze und reiben den kleinen strammen Kitzler zu
strammer Erektion. Weil sie sich unbeobachtet fühlt, legt sich Corinna
für einen kurzen Augenblick in den Stuhl und lässt das kühle Leder auf
ihre heissen Backen wirken. Doch weitere Selbstbefriedigung traut sie
sich nicht, denn jeden Moment könnte jemand in den Raum treten und
sie auf dem Stuhl überraschen.

Flink beendet sie ihre Arbeit und trifft dann mit ihren drei
Zimmergenossinnen zusammen, die ihren Teil der Hausarbeit ebenfalls
erledigt haben. In der nun folgenden freien Zeit sind die Mädchen mit
sehr intensiven sexuellen Spielchen beschäftigt. Da werden die jungen
Mösen mit flinken Zungen zum Orgasmus getrieben und anschliessend
von derselben Zunge wieder trockengeleckt; da werden die
Brustwarzen gestreichelt und fleissig gesaugt, bis sie ganz steif und hart
sind; da wird ein Kitzler so lange geleckt und gestreichelt, bis sich die
Besitzerin des kleinen Lustzapfens in einem triefenden Orgasmus
windet.

Allerdings kann sich Corinna nicht so recht mit Lust an den
Spielen beteiligen. Zu gross ist die Furcht vor der noch zu erwartenden
Behandlung durch den Meister heute abend. Und ausserdem machen
die immer noch tief in ihrer Votze steckenden harten Stachelbälle die
meisten Versuche um sexuellen Lustgewinn zu einer eher
schmerzhaften Erfahrung. Dennoch wird auch ihre Möse von einer
Freundin ausgeschleckt. Dann ruht Corinna bis zum Mittagessen.

Als sie mit den anderen Sklavinnen zu Tisch kommt, bemerkt
sie, dass an ihrem Platz ein besonderer Sitz auf sie wartet: ein dicker
Holzbolzen bohrt sich beim Hinsetzen in ihre ohnehin schon angefüllte
Votze ein und drückt schmerzhaft die Kugeln gegen die Gebärmutter.
So wird die Mahlzeit zu einer besonderen Tortur. Da Corinna
zwischendurch ihre Tischnachbarinnen bedienen muss, kann sie zwar
kurzzeitig dem drängenden Bolzen in ihrer wunden Votze entgehen.
Das Wiederaufsitzen ist dann aber um so schmerzhafter. Endlich ist
dann das Mittagessen zu Ende und die Sklavinnen dürfen sich zur
Hausarbeit und nachfolgender Freizeit verabschieden.

"Corinna, Du bleibst bitte hier. Ich möchte jetzt schon dein
Mösentraining fortsetzen."

Als Corinna die befohlene Inspektionsstellung eingenommen hat,
kontrolliert der Meister den tiefen Sitz der Stachelkugeln in der
Mädchenvotze. Vom Ergebnis der Untersuchung befriedigt führt er
Corinna in den vorhin von ihr selbst aufgeräumten Folterraum und
lässt sie auf dem Stuhl Platz nehmen.

Ohne die Aufforderung des Meisters abzuwarten, legt Corinna
ihre Schenkel in die seitlichen Schalen und präsentiert die weit
aufklaffende Möse. "Ich werde Dir jetzt die Kugeln aus deiner Votze
entfernen. Dazu brauche ich diese langen Zangen." Mit der ersten
Zange spreizt er die Mösenwände weit auf, bis er die Kugeln am Ende
des Kanals sehen kann. Dann führt er die zweite Zange in die Tiefe und
umfasst die vordere Stachelkugel mit festem Griff. Langsam drehend
zieht der Meister nun die erste Kugel aus dem Mösenkanal heraus. Mit
reichlich Mädchenschleim bedeckt kommt sie ans Licht. Dann taucht
die Zange erneut in das tiefe Loch und greift die zweite Folterkugel.
Endlich ist Corinna von den Quälgeistern in ihrer Votze befreit.
"Danke, Meister!" haucht sie erleichtert. "Freue Dich nicht zu früh
Corinna, noch ist dein Mösentraining für heute nicht abgeschlossen."

Der Meister führt Corinna an ein seltsames Gestell: vom Boden
erhebt sich eine höhenverstellbare stabile Säule, die oben in zwei
aufschraubbaren Backen, ähnlich einem Schraubstock, endet. Der
Meister öffnet die Backen und lässt das Mädchen darüber treten. Mit
leicht gespreizten Beinen senkt Corinna nun ihre Votze auf das Gestell.
Der Meister stellt die Höhe so ein, dass die Backen des Schraubstockes
gerade die prallen Schamlippen Corinnas umschliessen. Dann schraubt
er die beiden Backen zusammen, die nun die Lefzen energisch
festhalten. Ohne sich um die ersten Schmerzäusserungen zu kümmern,
spannt er die Klemmbacken noch weiter an, bis die Schamlippen
unentrinnbar gefangen und stark gequetscht sind.

Mit einer spitzen Pinzette dringt er nun in die entstandene enge
Falte über den Schamlippen ein, packt den kleinen strammen Kitzler
und zerrt ihn weit aus seinem Versteck heraus. Auch als die Pinzette
loslässt, kann der Lustzapfen nicht wieder in seiner fleischigen Hülle
verschwinden: zu fest sind die Schamlippen zusammengequetscht.

Stöhnend japst Corinna auf, als der Meister mit seinen Fingern
gegen den hervorlugenden Kitzler schnippt.

Nun ist es an der Zeit für eine ernstere Schmerzzufügung. Der
Meister fesselt Corinnas Hände über ihrem Kopf, wodurch die ohnehin
schon strammen Titten noch steiler als vorher vom Oberkörper
abstehen.

Dann peitscht er mit dem Lederpaddel die prallen Brüste
energisch von allen Seiten aus. Besonders die Paddelschläge auf die
seidig glänzende Unterseite der spitzen Titten sind äusserst schmerzhaft
und Corinna brüllt ihren Schmerz auch lauthals heraus.

Wenn sich ihr Körper nach einem Treffer auf die Brüste
krampfhaft schüttelt, zerrt sie sich selbst die eingeklemmten
Schamlippen lang, die durch diese Tortur zu zerreissen drohen. Sie
muss schon stillhalten, will sie sich nicht ernstlich verletzen.

Nun nimmt sich der Meister die bisher verschonten Brustwarzen
vor: mit einer dünnen Gerte schlägt er von der Seite gegen die
strammen Zitzen. Nun ist das Brüllen Corinnas beinahe
ohrenbetäubend. Sie hat das Gefühl als ob ihre Zitzen mit einem
glühenden Messer von den Titten abgeschnitten werden. Doch noch
nicht einmal ein Blutströpfchen tritt aus den gemarterten Zitzen aus.

Nach der Tittenauspeitschung befreit der Meister sein Opfer aus
der festen Umklammerung der Votze durch den Schraubstock. Wie mit
tausend Ameisen kribbelnd kehrt die Blutzirkulation in die Lefzen
zurück. Corinna trippelt von einem Fuss auf den anderen, um die
Empfindung unter Kontrolle zu bringen.

Der Meister weist sie nun an, an die Sprossenwand zu treten und
einen Fuss gestreckt so hoch wie möglich auf eine Sprosse zu legen.
Dadurch klafft die Votze wieder deutlich auf. Von hinten tritt der
Meister an das Mädchen heran, welches sich innerlich verkrampft, weil
es nun die Hiebe auf ihre aufgespreizte Votze erwartet. Stattdessen
fühlt sie die Finger ihres Meisters streichelnd über ihre Lefzen gleiten.
Zwei Finger dringen angenehm in ihr Mösenloch ein, während ein
dritter Finger über den Kitzler streicht. Trotz der eben erlittenen
Qualen reagiert Corinna sofort auf die Reizung ihrer Scham: eine
Fontäne von Mädchensäften ergiesst sich über die in ihrer Möse
wühlenden Finger, als ein herrlicher Orgasmus sie für die tapfer
überstandene Bestrafung belohnt.

"Du kannst jetzt hier aufräumen, damit der Raum für die
nächste Behandlung vorbereitet ist. Anschliessend wirst Du unter die
Dusche gehen und Dich gründlich reinigen. Bis zum Abend hast Du
dann frei. Nach dem Abendessen werde ich Dich noch einmal
kontrollieren. Dann muss deine Möse völlig trocken sein. Finde ich
auch nur ein Tröpfchen Mösenschleim vor, verbringst Du die Nacht in
meinem Folterkeller. Also ab jetzt mit Dir!"

Aufatmend macht sich Corinna an ihre Arbeit. Doch geht ihr die
Warnung immer mehr in ihrem Kopf herum. Anstatt zu trocknen,
überschwemmen die reichlich fliessenden Mädchensäfte die Votze. Sie
stopft sich Papiertaschentücher und Toilettenpapier in die Scheide, um
die Flüssigkeit zu binden. Doch nach wenigen Augenblicken hat ihre
verräterische Votze schon wieder neue Säfte produziert.

In ihrer Panik führt sie sogar einen Haartrockner in ihre Möse
ein und versucht mit dem warmen Gebläse das Innere ihrer Votze zu
trocknen. Doch erst als sie die höchste Heizstufe einschaltet, lässt die
fast unerträgliche Hitze die Säfte versiegen. Ängstlich tritt Corinna
später zur befohlenen Inspektion an und präsentiert dem Meister ihren
geöffneten Unterleib. Nachdem dieser die Votze mit zwei Fingern
aufgezerrt hat, fühlt er die trockenen Innenwände.

Glücklich über die positiv verlaufene Prüfung darf sich Corinna
für die Nacht in ihr Zimmer zurückziehen.

53. Lisa (2)
Lisa, die dralle Neunzehnjährige hat sich nach ihrer äusserst
strengen Bestrafung nach der Sabotage an dem funkgesteuerten
Strafgürtel recht gut erholt. Die Spuren an ihrer ausgepeitschten Votze
sind längst verheilt und der junge Körper bietet sich makellos dem
Auge des betrachtenden Meisters dar.

Lisa hat sich auch nichts weiter zu Schulden kommen lassen; zu
streng ist die Bestrafung damals ausgefallen. Sie geht ihrem täglichen
Arbeitsdienst eifrig und zuverlässig nach und gibt ihren Gebietern
keine Gelegenheit, sie wegen Ungehorsams oder Widersetzlichkeit zu
bestrafen.

Dennoch will der Meister heute an Lisas Körper sein Vergnügen
haben. Nach der Mösenparade am Morgen nimmt er dem Mädchen den
Wickelrock ab. Nun muss Lisa völlig nackt ihr Tagwerk vollbringen.
Obwohl das Röckchen kaum ihren knackigen Arsch und die wulstigen
Schamlippen bedecken konnte, ist Lisa nun ohne das letzte
Kleidungsstück besonders hilflos und unsicher. Auch die anderen
Sklavinnen haben die besondere Situation Lisas schnell erkannt und
meiden auffällig den Kontakt zu ihr, um nicht zufällig in die Strafe für
das Mädchen einbezogen zu werden.

Lisa wird immer nervöser und dann passiert ihr das
Missgeschick, dass sie insgeheim so befürchtet hat: als sie ihrem
Meister noch einmal Tee nachgiessen will, berührt sie eine Hand von
hinten an ihrer Votze. Überrascht und erschreckt fährt sie zusammen
und schüttet den heissen Tee über die Hosen ihres Meisters. Der
schimpft natürlich lauthals los und zitiert die unglückliche Lisa in den
Folterraum. Unsichtbar für Lisa tauscht er einen listigen Blick mit der
Herrin Norma, die zur rechten Zeit den öberraschungsangriff auf die
nackte Votze gestartet hat.

"Du hast heute nachmittag deinen gnädigen Herrn und Meister
mit dem heissen Tee verbrüht. Es ist also nur recht und billig, wenn ich
nun deinen Körper einer angemessenen Hitzefolter aussetze. Was ich
vorhin auf meinen Oberschenkeln spüren musste, wirst Du nun auf
allen deinen Strafregionen erdulden müssen."

Zuerst sind die prallen Titten an der Reihe: Lisa muss vor ihrem
Meister knien und die Brüste weit vorstrecken. Aus einer dicken
Altarkerze tropft der sadistische Meister heisses Wachs auf die
bebenden Titten. Besonders die steifen Nippel haben es ihm angetan:
hier lässt er das gerade auf den Zitzen erstarre Wachs durch die
züngelnde Flamme erneut schmelzen und badet die knallroten Nippel in
der unerträglichen Hitze.

Bald sind die Brüste bis zum Ansatz auf dem Brustkorb mit
einem dünnen Wachsfilm überzogen. Später wird er das hart
gewordene Wachs mit der Peitsche von den Brüsten schlagen.

Jetzt wendet er sich der angstvoll zuckenden Votze zu. Auch sie
bekommt ihre heissen Wachstropfen auf die Lippen, auf den Kitzler
und auch in ihre aufgespannte Möse hinein. Lisa bäumt sich in
Krämpfen auf, versucht ihre Votze vor dem heissen Wachs in
Sicherheit zu bringen. Doch unbarmherzig verfolgt der Meister sein
empfindliches Ziel mit der brennenden Kerze. Langsam werden die
Zuckungen schwächer, die heiseren Schreie leiser: Lisa ist auf dem
Wege zu einer Ohnmacht. Endlich lässt der Meister von ihr ab und
gönnt ihr eine kurze Ruhepause. Während das Mädchen langsam
wieder zur Besinnung kommt, bringt der Meister zwei Seile an den
Deckenhaken an.

Dann hängt er Lisa an ihren Fussgelenken auf. Mit weit
gespreizten Schenkeln hängt das Mädchen kopfüber vor ihrem
Gebieter, der nun wieder zur Kerze greift. Mit sadistischem Lachen
tropft er das flüssige Wachs genau auf das kleine wulstige Arschloch
welches sich unter dem Angriff hektisch rötet und sich krampfhaft
öffnet und schliesst.

Als das kleine Loch vollständig unter einer Wachsschicht
verborgen ist, füllt er die klaffende Pospalte mit dem schnell
erstarrenden Wachs. Dann lässt er Lisa in ihrer unbequemen Haltung
hängen. Titten, Möse und Arsch sind unter einer dicken Wachsschicht
verschwunden.

"Ich lasse Dich jetzt allein, Lisa. Du hast eine Viertelstunde Zeit,
das Wachs vollständig von deinem Körper zu entfernen. Finde ich auch
nur ein winziges Krümelchen in einem deiner Löcher, werde ich es mit
einem heissen Lötkolben herausbrennen. Nutze deine Zeit!"

Trotz der anstrengenden und höchst unbequemen Haltung
schält sich Lisa eilig die Wachsreste von ihren Titten. Beim rosigen
Tittenf1eisch geht das auch ganz gut voran, allerdings hat die
zusätzliche Behandlung mit der Flamme das Wachs in alle Falten und
Runzeln der schrumpeligen Warzenhöfe und der prallen Zitzen fliessen
können.

Hier muss Lisa mit ihren spitzen Fingernägeln heftig kratzen,
um das Wachs loszuwerden. Die selbst zugefügten Schmerzen erträgt
sie aber tapfer, weil die Aussicht auf die noch schlimmere Qual sie
zittern lässt.

Glücklicherweise ist ihre Votze befehlsgemäss total enthaart, so
dass dort das Wachs nicht viel Widerstand leistet. Aus ihrer tiefen
Arschfurche kann sie das erstarrte Wachs in Form eines Halbmondes
in einem einzigen Stück entfernen. Behutsam untersucht sie ihr
gepeinigtes Arschloch auf eventuelle Rückstände, stellt jedoch keine
fest. Nun kann sie sich dem schwersten Teil ihrer Aufgabe widmen: der
Innenvotze. Beim Einführen eines tastenden Fingers stellt sie fest, dass
das in ihre Möse hineingetropfte Wachs dank des vorher reichlich
geflossenen Mösenschleims sofort zu kleinen Linsen erstarrt ist, die sich
nun leicht herausfischen lassen. Doch wegen ihrer unglücklichen
Körperhaltung kann sie nicht tief genug in ihre eigene Möse
eintauchen. Obwohl sie keine Wachsreste mehr in ihrer Votze spürt, ist
Lisa unsicher, ob nicht vielleicht doch in der Tiefe des rosigen Kanals
ein Rest zurückgeblieben ist. Die Drohung, mit einem heissen Lötkolben
ihre Votze ausgebrannt zu bekommen, lässt Lisa erschauern. Sie hofft
inständig, die Mösenreinigung erfolgreich durchgeführt zu haben.

Da betritt der Meister schon wieder den Raum. In der Hand hält
er das grösste Spekulum, das Lisa je gesehen hat. Allein die einem
Entenschnabel sehr ähnlich sehenden Laschen zum Spreizen der Möse
sind so breit wie eine Männerhand. Und die Länge lässt Lisa
erschrecken: gut vierzig Zentimeter lang ist das ganze Gerät. Der
Meister klärt Lisa auf: "Das ist ein Spekulum, welches ich von meinem
Freund, dem Tierarzt bekommen habe. Er benutzt es, um bei seinen
Kühen die künstliche Befruchtung vorzunehmen. Lass uns sehen, wie es
sich in deiner Votze macht."

Nachdem er Lisa von den Seilen losgebunden hat, möchte diese
am liebsten aus dem Raum laufen und sich irgendwo verstecken. Die
Vorstellung, dieses riesige Monstrum von Spekulum in ihre Scheide
gebohrt zu bekommen, versetzt sie in wilde Panik. Nur das sichere
Wissen, dass es im ganzen Haus kein Versteck für sie gibt und dass ein
Entkommen aus dem Haus völlig unmöglich ist, lässt sie den
Fluchtimpuls unterdrücken.

Gehorsam, wenn auch mit zitternden Knien, setzt sie sich in den
gynäkologischen Untersuchungsstuhl und legt ihre Beine in die
Halteschalen. "Für diese Behandlung werde ich Dich nun
vorsichtshalber fesseln, Lisa. Wir wollen doch die Untersuchung nicht
durch unkontrolliertes Herumzappeln stören." Schnell sind die Beine
mit den bereitliegenden Riemen in weiter Spreizung festgebunden. Ein
breiter Bauchgurt unterhalb der Titten fesselt den Oberkörper und
gleichzeitig die Arme sicher an den Stuhl. Zusätzlich bindet der Meister
auch noch den Kopf Lisas fest, so dass sie nun völlig unbeweglich der
folgenden Behandlung ausgeliefert ist.

Auf Knopfdruck senkt sich das Oberteil des Stuhles, so dass die
aufgespreizte Schrittregion gut im Blickfeld des Meisters liegt. Der
taucht die Spitzen des Spekulums in kühle Gleitcreme und setzt es
sodann an die hilflos zuckende Möse an. Dank der glitschigen Creme
Können die beiden Laschen leicht in das widerwillig nachgehende
Votzenloch eindringen. Obwohl das Spekulum noch gar nicht
aufgespreizt ist, stöhnt Lisa schon verhalten auf. Ihr Loch muss sich
schon extrem weiten, um dem eindringenden Fremdkörper Raum zu
geben. Langsam drückt der Meister das Gerät immer tiefer in das Loch
hinein, bis er schliesslich am Grund der Möse angekommen ist. Fast
zwanzig Zentimeter des ungeheuren Spekulums stecken nun in Lisas
gepeinigter Votze.

Schwer atmend hat das Mädchen das tiefe Eindringen
überstanden. Jetzt gönnt ihr der Meister eine Verschnaufpause, weil er
möchte, dass Lisa das gleich folgende Aufspreizen bei vollem
Bewusstsein erleben soll.

Begleitet vom zuerst noch beherrschten Stöhnen, das sich dann
schnell zu schriller Schmerzbekundung steigert, schraubt der Meister
nun die Laschen des Spekulums auseinander. Die äusserste
Dehnbarkeit des Möseneingangs ist bereits erreicht, der Ring des
Loches zum Zerreissen gespannt. Doch die innere Scheide kann noch
eine zusätzliche Dehnung vertragen. Langsam dreht der Meister die
Schraube für den vorderen Teil des Gerätes noch ein wenig weiter
auseinander.

Lisa hat nun das Gefühl, als ob ein Fussball in ihrer Möse
stecken würde. Unbeherrscht schreit sie ihren Meister an: "Ihr reisst
mich ja auseinander, Herr. Ihr bringt mich um. Das kann doch kein
Mensch aushalten." Ungerührt nimmt der Meister diesen Ausbruch zur
Kenntnis: "Wenn Du ein Baby bekommst, muss sich deine Votze noch
weitaus kräftiger dehnen. Also stelle Dich gefälligst nicht so an. Sonst
reisse ich Dir tatsächlich die Votze auseinander. "

Zwischen den aufgespannten Laschen des Spekulums gähnt nun
eine rosige Höhle, in die man ohne Schwierigkeiten eine ganze Hand
hineinschieben könnte. Der Meister stellt eine Lampe so ein, dass sie
das Innere des Votzenkanals hell erleuchtet. Am Grunde der Scheide
erkennt er den Gebärmuttereingang, der wegen der extremen
Spreizung der Votze ebenfalls aufklafft und den Blick in die
Gebärmutter erlaubt. Um Lisa für ihren unbeherrschten Wutausbruch
zu bestrafen, ergreift der Mleister nun eine lange Sonde, mit der er den
Ring des Gebärmuttermundes reizt. "Wenn Du jetzt nicht endlich
ruhig bist, werde ich Dir eine Auspeitschung deiner Innenvotze
verpassen, Lisa." droht er böse. Doch Lisa kann sich nicht länger
beherrschen und brüllt laut los.

Darauf hat der Meister nur gewartet: er führt einen langen
Metallzylinder in die gähnende Öffnung der Votze ein. Ein Stellrad am
herausragenden Ende des Zylinders wird betätigt. Ein raffinierter
Mechanismus im Inneren des Zylinders lässt dabei schmale
Metallfedern herausschnellen, die schmerzhaft gegen die Wände der
Innenvotze klatschen. Wegen der strengen Fesselung kann Lisa dieser
Auspeitschung ihrer Möse nicht entgehen und sich nicht einmal wegen
der intensiven Schmerzen aufbäumen .

Der Meister zieht nun den Zylinder aus der aufgeweiteten
Mösenhöhle zurück, spannt den Mechanismus neu und versenkt ihn
wieder in das gähnende Loch. An der gleichen Stelle wie zuvor
klatschen die Metallfedern gegen die rosige Mösenhaut. Ein drittes Mal
leiden die gereizten Mössenwände unter den Hieben des genialen
Zylinders.

Dann verlagert der Meister die Angriffsfläche auf den Mittelteil
der Innenvotze. Auch hier schlägt das teuflische Instrument dreimal
schmerzhaft zu, ehe der Bereich unmittelbar hinter dem klaffenden
Votzenmaul seine Hiebe empfängt.

Obwohl Lisa schon die heftigsten Auspeitschungen auf ihren
intimen Stellen erdulden musste, sind die jetzt tief in ihr wütenden
Schmerzen nicht mit den früher erlebten zu vergleichen. Lisa
schwimmt hilflos in einem Ozean von Schmerzempfindung, der sie ihre
Umwelt nur noch unbewusst und durch einen Schleier von Tränen
wahrnehmen lässt. Sogar die Schmerzen, die durch die extreme
Aufweitung ihrer Votze verursacht werden, treten hinter dieser Agonie
in ihrer Innenmöse zurück. Eine gnädige Ohnmacht erlöst sie vorerst
von ihrem Martyrium.

Während Lisa noch ohne Bewusstsein ist, schraubt der Meister
das riesige Spekulum zusammen und zieht es aus der gequälten Votze
heraus. Nur langsam schliesst sich das Loch, nachdem die zwangsweise
Spreizung entfernt worden ist. Auch die Körperfesseln werden
abgenommen, so dass Lisa in recht bequemer Haltung aus ihrer
Ohnmacht erwachen kann.

"Du wirst Dir jetzt selbst noch dreimal die Innenvotze mit
diesem wirksamen Gerät ausklatschen, ehe Du für heute entlassen
wirst." eröffnet der Meister der eben wieder zu sich gekommenen Lisa.
Dann reicht er ihr den bereits gespannten Zylinder. Mit einem
Schauern, aber gehorsam nimmt Lisa das Gerät von ihrem Herrn
entgegen und führt es tapfer in ihr jetzt sehr nachgiebiges Loch ein.
Auf den aufmunternden Blick des Meisters löst sie den
Federmechanismus aus: zwölf scharfkantige Metallbügel klatschen
gegen ihre bereits wunden Mösenwände. Da die Votze jetzt nicht mehr
aufklafft, ist auch das Herausziehen des Gerätes aus der Möse eine
schmerzhafte Angelegenheit. Doch Lisa gehorcht. Ein zweites Mal
versinkt das gespannte Instrument in der Möse und versetzt ihr von
innen den peitschenden Schlag. Nach dem dritten Einführen des
Strafgerätes und der klatschenden Auslösung sind die Metallfedern von
einem dünnen roten Film bedeckt. Offenbar sind die vorher so stark
strapazierten Mösenwände nun doch verletzt worden.

Der Meister reinigt zuerst das Strafgerät und verwahrt es in
seinem Etui bis er Zeit findet, ein blutstillendes Mittel in die Möse Lisas
zu spritzen. Die leichte Blutung stockt sofort. "Du wirst Dir jetzt die
Möse ausspülen und dann gleich zu Bett gehen. Für heute ist deine
Bestrafung beendet. Aber präge Dir gut ein: die Mösenpeitsche liegt ab
heute immer griffbereit."

54. Angela (2)
Die neunzehnjährige Angela ist für heute ausersehen, den
sadistischen Gelüsten ihres Meisters zu Willen zu sein. Besonders die
dicken prallen Brüste mit den riesigen Warzenhöfen und den steifen
Nippeln haben es ihm angetan.

Angela sitzt schon eine gute Viertelstunde auf einem Hocker und
hat heisse Saugglokken über ihre grossen Brustwarzen gestülpt
bekommen. Die Aureolen sind dadurch stark angeschwollen und die
Nippel haben sich steif aufgerichtet. Die gute Durchblutung wird die
nun bald folgende Schmerzeinwirkung besonders intensiv ausfallen
lassen.

Der Meister tritt an das Mädchen heran und zieht die Saugnäpfe
mit festem Ruck von den geschwollenen Warzenhöfen ab. Dann
begutachtet er den Anblick vor seinen Augen: die festen Kugeln des
Tittenfleisches, aus denen wie ein runder Tafelberg die Aureolen
herausragen, die ihrerseits von den spitzen und harten Nippeln gekrönt
werden. Durch die Fesselung von Angelas Armen auf den Rücken muss
sie ihre Titten recht weit herausstrecken.

Mit strengen Fingern kneift der Meister in das schrumpelige
Fleisch der Warzenhöfe und zerrt die harten Zitzen energisch in die
Länge. Angela kann nur leise stöhnen, denn sie weiss um die Folgen
unkontrollierten Gebrülls. Dennoch sind die Schmerzen an der
gefolterten Bruste sehr gross. Nun nimmt der Meister zwei ganz dünne
Lederschnüre und windet sie fest um die Basis der strammen Titten.
Wie Ballons schwellen die Brüste an und lassen die Warzenhöfe noch
steiler hervortreten. Doch er ist noch nicht zufrieden: er zieht die
Schlingen um die Brüste so fest zusammen, bis die Schnüre tief in das
zarte Fleisch einschneiden und kaum noch sichtbar sind. Wie pralle
Kugeln stehen jetzt die Titten von Angelas Brustkorb ab und sind zum
Platzen gespannt.

Als der Meister nun noch einmal die harten Zitzen zwirbelt,
kann Angela kaum an sich halten. Ihr Stöhnen wird deutlich lauter.
Allerdings macht sich ganz langsam auch das sexuelle Gefühl in ihren
gequälten Titten bemerkbar. Neben den immer noch sehr starken
Schmerzen beginnt sie eine irritierende Geilheit zu spüren, die ganz tief
in ihrem Unterleib beginnt und sich unaufhaltsam in ihrem gefesselten
Körper ausbreitet.

"Ich werde Dich jetzt losbinden, Angela. Du darfst deine Titten
streicheln, aber die Schnürung bleibt bestehen."

Fleissig macht Angela von dem Angebot ihres Meisters
Gebrauch und reibt die prallen Kugeln bis die Geilheit die Schmerzen
deutlich überdeckt. Als sie zur Steigerung ihrer Lust auch ihren kleinen
Kitzler aus seinem Versteck zwischen den inneren Schamlippen
hervorzieht und den Lustzapfen eifrig reibt, greift der Meister ein:
"Nein, deine Votze darfst Du erst anfassen, wenn ich sie gebührend
vorbehandelt habe. Du wirst Dich jetzt auf diese Bank knien und deine
Beine weit spreizen. Ich werde deine beiden Lustlöcher erst einmal
gehörig dehnen. "

Gehorsam nimmt Angela die befohlene Stellung auf der
niedrigen Bank ein. Der Meister fesselt ihre Hände mit Lederriemen an
die vorderen Beine der Bank und legt unter die prall
herunterhängenden Brüste eine rauhe Bürste: "Damit Du in der
Zwischenzeit deine Nippel etwas reizen kannst. "

Dann holt er sich einen riesigen Gummidildo aus dem
Wandschrank. Das glatte Gummi ist gleich nach der stumpfen Spitze so
dick wie sein Unterarm. Dieses Monstrum will er nun in die enge Möse
seines Opfers bohren. Um die Votze für den Eindringling
vorzubereiten, fährt er mit der Spitze des Dildos sanft über die feuchten
Schamlippen, die sich leicht unter dem Druck öffnen. Auch die inneren
Lefzen bekommen ihre Streicheleinheiten mit dem Gummidildo. Die
Geilheit Angelas lässt ihre Mösensäfte reichlich fliessen, so dass der
Dildo gut gleitfähig gemacht wird.

Doch nun macht der Meister Ernst: mit stetigem Druck bohrt er
den Gummiprügel in das triefende Loch, welches sich widerwillig
öffnet. Ganz stramm schliesst sich das Mösenloch um den Eindringling,
der unaufhaltsam seine Reise in die rosige Tiefe der Mädchenvotze
fortsetzt. Die Schmerzen in der Möse sind noch gut auszuhalten,
ausserdem reibt Angela fleissig ihre strammen Brustwarzen über die
Borsten der Bürste um sich von der Empfindung in ihrem Votzenkanal
abzulenken. Tiefer gleitet das Gummi in die Möse hinein, bis der
Meister am Widerstand spürt, dass er den Gebärmuttereingang
erreicht hat. Trotzdem verstärkt er noch den Druck auf den Prügel,
bewegt ihn hin und her, um das Loch ausreichend aufzuweiten.

Während das schwarze Gummi immer noch zwei Handbreit aus
der Votze herausragt, eröffnet der Meister seinem Opfer: "Das war erst
der Anfang, um Dich ein wenig anzuwärmen. Jetzt habe ich einen Dildo
hier, der doppelt so dick ist. Und der soll deine Votze bis zum Anschlag
füllen. Beisse die Zähne zusammen, jetzt wird es wirklich hart. " Mit
einem Ruck zieht der Meister den Dildo aus dem schmatzenden Loch,
um ohne Pause den zweiten Gummiprügel in die klaffende Höhle zu
stopfen.

Jetzt hilft auch das energische Reiben der Zitzen an der Bürste
nicht weiter: laut schreit Angela auf, als sich ihr Votzenloch unter dem
Angriff des Riesendildos zum Zerreissen spannt. "Es geht nicht, er
passt nicht hinein ! Meister, ihr bringt mich um ! " "Unsinn, Du weisst
gar nicht, wie dehnbar eure Votzen sind. Bei entsprechendem Training
kannst Du einen Fussball in deiner Scheide unterbringen. Und jetzt will
ich kein Gejammer mehr hören, oder ich muss Dich knebeln.
Entspanne Dich und geniesse die Behandlung."

Mit leicht fickenden Bewegungen öffnet der Meister das
Votzenloch immer weiter, bis er den verdickten Kopf des Gummidildos
in das widerstrebende Loch hineingebracht hat. Da der Schaft des
Gummiprügels etwas schlanker ist, kann Angela nun das weitere
Eindringen etwas leichter ertragen. "Meister, ich habe ein Gefühl, als
ob ihr mir einen dicken Zaunpfahl in meine Möse schiebt. Ich habe
Angst, dass meine Votze reisst. Dann bin ich doch für Euch nicht mehr
zu gebrauchen. Verschont mich doch bitte vor diesem dicken Dildo!"
"Wenn Du jetzt nicht endlich still bist, verspreche ich Dir, diesen
Gummiprügel auch in dein kleines Arschloch zu stecken. Dann hast Du
wirklich etwas zu jammern. Jede Frau, die ein Baby auf die Welt
bringt, muss ihre Scheide genau so weit dehnen können." Mit diesen
strengen Worten schiebt der Meister den Prügel tiefer in die nur
langsam nachgebende Möse hinein.

Angela kann nur noch ganz flach und gehetzt atmen. Das
schmerzhafte Gefühl des total Angefülltseins hat die vorherige Geilheit
fortgewaschen. Erst als der Meister den Riesendildo mit leichten
Drehungen in ihrer Votze bewegt, stellt sich zögernd die sexuelle
Erregung wieder ein. Der Meister lässt den Dildo tief in der Votze
stecken und begutachtet sein Werk: der Ring des Votzenloches hat sich
extrem geweitet und dabei seine rosige Farbe verloren. Schneeweiss
umschliesst das Loch den eingedrungenen Prügel. Die Schamlippen
sind von dem dicken Eindringling beiseitegedrückt worden und der
Kitzlersteht steif empor. Als der Meister den kleinen Lustzapfen mit
seinen Fingern leicht drückt und ihn in die Länge zerrt, überschwemmt
die Geilheit das Mädchen wie eine ungeheure Welle. Ein heftiger
Orgasmus durchfährt nun Angela. Der Meister beobachtet amüsiert,
wie sich das eben noch so enge Loch rhythmisch zuckend um den weit
eingedrungenen Prügel bewegt, als wollte es den Dildo noch tiefer in
sich hineinsaugen.

Nun zieht der Meister den dicken Gummiprügel langsam aus der
geweiteten Möse zurück. Das Loch bereitet erst noch Widerstand, weil
es sich vor dem Kopf des Dildos noch einmal weiten muss. Doch
unerbittlich zieht der Meister weiter an dem schwarzen Gummi, bis das
Loch von seinem Bezwinger befreit ist. Durch die eben erfolgte extreme
Dehnung schliesst sich die Möse aber nicht sofort: wie ein gähnender
Mund bleibt das Loch noch minutenlang offen, ehe die jetzt
entspannten Schamlippen sich über dem Scheideneingang schliessen
können.

"Jetzt werde ich Dir noch dein enges Arschloch weiten, ehe Du
für heute entlassen bist. Dafür nehme ich den ersten Gummidildo von
vorhin. Wenn Du jetzt noch gehorsam und still bleibst, darfst Du
nachher unter meiner Aufsicht onanieren. Kannst Du Dich nicht
beherrschen, wiederhole ich die Aufweitung deiner Möse mit dem
Superprügel. Ausserdem bekommst Du dann noch eine herzhafte
Votzenauspeitschung mit der neunschwänzigen Katze."

Tapfer hält Angela brav still, als sich der armdicke Gummidildo
langsam in ihr enges Arschloch bohrt. Glücklicherweise ist der Dildo
noch von seiner Tour in ihrer Votze gut gleitfähig, so dass das
Eindringen wider Erwarten leicht geht. Zwar sind die Schmerzen tief in
ihrer Arschhöhle nicht gering, als der Dildo in ganzer Länge in ihrem
Loch verschwunden ist, aber Angela kann nun auch schon viel besser
mit den Schmerzen leben. Fleissig reibt sie ihre inzwischen schon recht
wund gewordenen Nippel auf der Bürste hin und her, um sich von dem
Schmerz in ihrem Arsch abzulenken. Als der Meister dann noch ihre
Möse mit seinen Fingern streichelt und ihren steifen Kitzler drückt und
knetet, bekommt Angela sogar einen weiteren Orgasmus, der die
Schmerzempfindung völlig überstrahft.

Zufrieden zieht der Meister den Dildo aus Angelas Arsch
zurück. Das Mädchen darf sich aufrichten und sich dem Meister
zuwenden. Der löst nun auch die Schnüre von den Titten, nicht ohne
mehrmals über die wunden Zitzen zu streichen. Die Behandlung ist für
heute abgeschlossen.

Nachdem Angela sich vor ihrem Herrn einen letzten triefenden
Orgasmus durch eifriges Onanieren ihrer Votze verschafft hat, darf sie
sich zurückziehen. Die angedrohte Votzenauspeitschung hat sie durch
ihr gehorsames Verhalten erfolgreich vermieden.

Dankbar begibt sie sich in ihren Schlafraum, wo sie dann
erschöpft in Schlaf fällt.

55. Paula (3)
Die zwanzigjährige Paula ist heute an der Reihe, an ihren drei
intimen Stellen gequält und bestraft zu werden. Die Herrin hat eine
grössere Zahl von kleinen Missetaten und mangelnden Gehorsam
festgestellt. Der Meister hat sie deshalb aufgefordert, Paula an diesem
Abend in strenge Zucht zu nehmen Nun steht Paula zitternd im
Folterkeller. und blickt ängstlich zur Tür, wo gleich Rebecca erscheinen
wird, um ihren Körper zu malträtieren. Unbewusst gleitet ihre Hand zu
ihrer Votze und sie streichelt sich geistesabwesend über die wulstigen
äusseren Schamlippen, die sofort feucht werden. Ihre andere Hand
streichelt sanft über die grossen Brustwarzen, die sich unter der
Berührung versteifen und sich steil aufrichten.

"Das ist doch wieder so eine Unverschämtheit! Wer hat Dir
erlaubt zu onanieren, wenn Du in Strafe bist? Aber warte nur, ich
werde Dir den nötigen Gehorsam wieder einprägen." Erschreckt fährt
Paula zusammen, als sie auf diese Weise überrascht wird.

"Nimm dieses Tablett auf und folge mir zu den
fnstrumentenschränken! Wir wollen die Geräte für deine Erziehung
holen."

Vor dem offenen Schrank überlegt die Herrin laut, welche
Instrumente wohl für Paula angemessen sind: "Zuerst einmal die
kräftigen Mösenspreizer, damit ich deine Innenvotze richtig bestrafen
kann. Und dann werden wir einmal die Haut in deiner Möse aufrauhen.
Dafür brauchen wir die langen Kratzer. Und dann natürlich die kleinen
Freudenspender." Damit meint Rebecca die Klemmen und Schrauben,
mit denen man die Nippel, den Kitzler und die Lefzen ordentlich
kneifen kann. "Und als Krönung natürlich die Liebestropfen." Paula
kann sich darunter nichts vorstellen, sie ahnt jedoch schon, dass die
rote Flüssigkeit weniger Freude als vielmehr erhebliche Schmerzen in
ihrer Möse verursachen wird. Daneben legt die Herrin nun eine
Auswahl gefährlich aussehender Peitschen, die schon bald ihre Spuren
auf Titten, Votze und Arsch ihres Opfers hinterlassen werden.

"Du bist ungehorsam gewesen, Paula. Dafür werde ich Dir
zuerst deine Titten und deine freche Votze auspeitschen. Später können
wir dann zu subtileren Strafen übergehen. Ich möchte, dass Du deine
Strafen in gehorsamer Haltung hinnimmst. Ich werde Dir jeweils sagen,
in welcher Strafstellung ich Dich haben will. Verlässt Du diese Stellung
eigenmächtig, werde ich Dich fesseln und dazu knebeln. Dann wird sich
deine Strafe verdoppeln. Es liegt also allein bei Dir, ob Du heute nur
deine frechen Löcher ausgepeitscht bekommst oder ob deine Votze Blut
spuckt."

Paula muss zuerst knien und den Kopf weit in den Nacken legen,
um ihre dicken Titten in die richtige Position für die Peitsche zu
bringen. Klatschend fallen die neun Lederriemen auf die Fleischkugeln,
die unter den Hieben wild zu wackeln beginnen. "Jetzt lege Dich
rücklings auf den Tisch und schiebe deinen Oberkörper so weit zurück,
bis Du mit den Händen den Boden berühren kannst. " Jetzt hängen die
prallen Titten nach unten und bieten ihre empfindliche Unterseite der
Peitsche dar. Nach ein paar ziehenden Hieben auf die seidige Haut
vertauscht die Herrin die Peitsche mit einem dünnen Rohrstock. Damit
schlägt sie gezielt von unten gegen die Nippel, so dass Paula das Gefühl
hat, die Zitzen würden ihr mit einem Messer abgetrennt.

Nun darf Paula aufstehen und ihre geschundenen Titten reiben,
wovon sie ausgiebig Gebrauch macht. Doch da kommt schon die
nächste Anweisung: "Auf den Rücken legen und sich mit den Händen
zu einer Brücke hochstemmen. Dabei die Beine schön weit spreizen!"
Die neunschwänzige Katze fällt beissend in die Schrittfurche und trifft
die Schamlippen, das Mösenloch und den kleinen Kitzler. Auch das
Arschloch bekommt ein paar Treffer ab wenn Rebecca besonders weit
in die Furche schlägt.

"Aufstehen und ein Bein weit zur Seite abspreizen ! Du kannst
Dich an der Sprossenwand abstützen." Mit dem Rohrstock verprügelt
dìe Herrin nun die aufklaffende Votze. "Wieder aufstehen und eine
Rumpfbeuge machen! Nun musst Du mit deinen Händen deine
Arschbacken weit auseinanderziehen damit ich Dir das freche
Arschloch verhauen kann." Auch das runzelige Loch macht
schmerzhafte Bekanntschaft mit dem durchziehenden Rohrstock.

Paula hat alle Schläge bisher ohne laute Schmerzbekundung
ertragen und ihre befohlenen Stellungen brav beibehalten. Daher
beendet die Herrin die Auspeitschung und befiehlt das Mädchen in den
Untersuchungsstuhl. "Jetzt ist das Innere deiner Votze an der Reihe.
Ich werde Dir zunächst den Mösenspreizer einsetzen damit ich in
deinem Inneren gut arbeiten kann. " Das einem Entenschnabel
ähnelnde Gerät verschwindet in der rotgepeitschten Möse. Dann
schraubt Rebecca die Laschen brutal auseinander, ohne sich um das
Stöhnen des Mädchens zu kümmern. Jetzt kann sie in die rosige Höhle
hineinschauen. "Deine Votze ist ja vom Mösenschleim ganz
verkrustet." schimpft sie, obwohl die Innenhaut völlig makellos ist.
"Ich muss Dir wohl die Kruste herauskratzen. Das wir Dich lehren
deine Votze sauber zu halten." Mit den beiden Kratzern fährt die
Herrin nun in die Möse hinein und kratzt die zarte Haut wund. Paula
windet sich stöhnend unter dem infernalischen Schmerz, wagt aber
nicht, ihre Stellung zu verändern. Lange wühlt die Herrin mit den
scharfen Krallen in der aufgespreizten Möse herum, ehe sie sich
zufrieden gibt.

"Dann ist es wohl an der Zeit für die Liebestropfen." warnt sie
und träufelt ein paar Tropfen der roten Folterflüssigkeit in die
aufgespreizte Möse. Die wundgescheuerten Innenwände reagieren
sofort und lassen die gesamte Votze in hektischen Krämpfen zucken.
Erst nach mehreren Minuten lässt die brennende Wirkung nach und
erlaubt Paula zu Atem zu kommen.

Zum Abschluss der Behandlung werden die Klemmen auf die
Zitzen, die inneren Lefzen und den kleinen Kitzler gesetzt. "Die bleiben
jetzt für eine ganze Stunde dran. Du darfst deine intimen Stellen nicht
mit den Händen berühren. Wenn Du es magst, kannst Du Dich auf
diesen Stuhl setzen. Aber Du darfst eben deine Hände nicht
gebrauchen."

Der angebotene Stuhl trägt auf seiner Sitzfläche eine scharfe
Kante in Längsrichtung, aus der in der Mitte ein dicker Eisendildo
ragt.

Tatsächlich setzt sich Paula nach einiger Zeit freiwillig auf
diesen Stuhl, da das Jucken und Brennen an ihren Nippeln und an der
Votze unerträglich werden. Der Eisendildo in ihrer Votze gibt ihren
sexuell verwirrten Gefühlen eine Richtung. Doch als ihre Bewegungen
auf dem Kunstschwanz immer heftiger werden, betätigt Rebecca einen
unscheinbaren Kontakt. Ein Stromstoss fährt in die aufgegeilte Votze
und schockt das Mädchen vor Erreichen ihres Orgasmus. Dennoch
pfählt sich Paula immer wieder auf den Dildo und erreicht endlich
ihren langersehnten Höhepunkt.

56. Elke (4)
Lange Zeit ist die achtunddreissijährige Elke mit ihrem fülligen
Körper von den Besuchen im Folterkeller verschont geblieben. Die
letzte strenge Bestrafung durch die Herrin hat sie gehorsam werden
lassen, so dass sie ihren Gebietern keinen Anlass zu strenger Bestrafung
gegeben hat.

Doch heute fühlt der Meister seine Begierde, den üppigen
Körper seiner ältesten Sklavin zu foltern. Er ruft Elke zu sich und
herrscht sie an: "Was soll das heissen? Du wirst immer träger und
fauler. Wenn ich Dich rufe, hast Du sofort vor meinen Augen zu
erscheinen. Und ausserdem sind die Herrin und ich nicht mit deiner
Hausarbeit zufrieden. Deine Zelle sieht schlampig aus und die Flure
hast Du auch nicht sorgfältig genug gewischt. Es ist wohl an der Zeit,
Dich für eine flottere Gangart zu trainieren."

Obwohl sich Elke keiner Bummelei oder Sorglosigkeit bewusst
ist, ist sie klug genug, nicht zu widersprechen. Der Meister hat sich
vorgenommen, sie heute zu quälen; da hilft keine Ausrede oder
Entschuldigung. Aufrecht steht sie ergeben vor ihrem Herrn, der ihren
Körper genüsslich betrachtet. Die schweren fülligen Brüste hängen
schon leicht nach unten, was aber eher auf das Gewicht der dicken
Titten denn auf eine altersgemässe Schlaffheit zurückzuführen ist.

Die grossen Schamlippen haben auch schon etwas von ihre
ehemaligen Elastizität verloren und stehen weich nach aussen ab.
Dazwischen lugen die inneren lefzen hervor, die die Herrin so extrem
gedehnt hat.

Zuerst schraubt der Meister die fetten Brustwarzen in zwei
stramme Klemmen ein, ehe er die Titten mittels einer an die Klemmen
angebundenen Schnur, die er um den Hals seines Opfers legt, stramm
nach oben zu den Schultern zieht. Er spannt die Schnur so stark an,
dass die Nippel bis zu den Schultern reichen und fast zwei Zentimeter
Länge erreichen. Die seidig glänzenden Unterseiten der dicken Brüste
bekommen nun je fünf herzhafte Hiebe mit dem Lederpaddel
verabreicht. Dabei schüttelt sich das üppige Tittenfleisch trotz der
strammen Fesselung kräftig durch.

Dann muss Elke das Trainingsrad besteigen. Als sie sieht,
welchen Folteraufsatz der Meister für sie ausgewählt hat, zuckt sie
erschreckt zusammen: anstelle des Sattels ragt ein ungeheuer dicker
Bolzen schräg nach oben. Gleich nach der plumpen Spitze ist er bereits
sechs Zentimeter dick und wird nach oben immer umfangreicher. Auf
halber Höhe sind es schon gut zehn Zentimeter massives Hartgummi.
Bis zur Basis kommen dann noch gut zehn weitere Zentimeter hinzu.

Zuerst steht Elke in den Pedalen, um dem Bolzen das Eindringen
in ihre Votze zu verweigern. Der Meister stellt ungerührt die
Anfangshöhe so ein, dass sich der plumpe Kopf des Dildos gerade
zwischen die fleischigen Schamlippen bohrt und das nachgiebige Loch
leicht aufweitet. Dann schmiert er reichlich von der Gleitcreme auf den
Bolzen und lässt Elke losradeln.

Bei jeder Pedalumdrehung macht der Bolzen ebenfalls eine
halbe Umdrehung, die ihn langsam in die Votze einbohrt. Doch noch
kann Elke die Pedale gut bewegen und ein tieferes Eindringen in ihre
Möse vermeiden. "Meister, wie lange muss ich denn auf diesern Rad
sitzen bleiben? Ich spüre schon, wie meine Beine langsam müde
werden. Ich kann mich nicht mehr lange in dieser Haltung bewahren."
"Du wirst so lange radeln, bis ich befinde, dass es gut ist. Und glaube
mir, ich bin noch lange nicht zufrieden. Ich möchte sehen, wie Du den
ganzen Bolzen in deiner Votze aufnimmst. Und jetzt ein bisschen mehr
Tempo, oder ich stecke Dir noch eine Elektrosonde in dein fettes
Arschloch!"

Krampfhaft bewegt Elke die Pedale. Doch die Müdigkeit macht
sich schon bald bemerkbar. Sie kann ihre aufrechte Haltung nicht mehr
bewahren und sinkt auf den Bolzen herunter, der ihre Schamlippen
weit aufspaltet. Die ruckartigen Drehungen des Bolzens lassen den
Widerstand immer geringer werden, bis Efke mit einem
schmerzerfüllten Stöhnen zusammensackt. Der Dildo ist nun in voller
Länge in der Votze verschwunden, das Loch unglaublich weit
aufgezwungen.

Der Meister lässt Elke noch ein paar Minuten auf dem
Trainingsrad ausruhen. Allerdings darf sie sich noch nicht von dem
Bolzen erheben. Nun löst er die Fussfesseln und zwingt Elke, ihre Beine
von den Pedalen zu nehmen und weit seitlich zu spreizen. Ihr ganzes
Gewicht ruht nun auf dem tief in ihrer Votze steckenden Dildo. Die
jetzt befohlene Beingymnastik ist eine wahre Tortur: die Frau muss
ihre Beine abwechselnd nach vorn und nach den Seiten spreizen. Dann
hat der Meister eine neue teuflische Idee: er legt Elkes Füsse auf die
Lenkstange, die er besonders hoch eingestellt hat. So ist die
vollgestopfte Votze gut zugänglich. Mit aller Kraft kann der Meister
gerade einen Finger neben dem Dildo in das extrem geweitete
Mösenloch stecken. Dafür kneift er jetzt in den grossen Kitzler und
zerrt ihn gewaltsam in die Länge. Längst ist aus dem verhaltenen
Stöhnen Elkes ein lautes Schluchzen geworden. Sie hat wohl ihre
Belastungsgrenze erreicht. Mit einem letzten Auszerren des Kitzlers zu
extremer Länge beendet er die Trainingsfahrt und lässt Elke absteigen.

Nach der Befreiung der Nippel von den beissenden Klemmen
knetet der Meister das üppige Brustfleisch kräftig durch. Dabei zieht er
an den Warzen, bis sich diese in der Mitte des Brustkorbs berühren
können. Zwischen festen Fingern zwirbelt er die Zitzen, bis sie fast zwei
Zentimeter lang geworden sind und steif von den dicken Titten
abstehen. Wie Elke schon befürchtet hat, greift der Meister nun wieder
zum Rohrstock und schlägt auf die gereizten Nippel ein.

"Zum Abschluss soll dein Kitzler noch eine Abreibung erhalten.
Wenn Du das ohne Geschrei überstehst, bist Du für heute entlassen.
Sonst bekommst Du doch noch die Elektrosonde in dein Arschloch."

Elke muss sich rücklings auf die Bank legen und ihre Schenkel
weit spreizen. Dann legt ihr der Meister die Oberschenkelriemen an,
mit denen er die Schamlippen weit auszerren kann. Nun liegt der
Kitzler schutzlos frei und zittert in ängstlicher Erwartung der Hiebe.

Mit dem Rohrstock verprügelt der Meister den Lustzapfen von
allen Seiten. Doch besonders schmerzhaft sind die Hiebe, die den
Kitzler genau von oben auf die Spitze treffen. Rotgepeitscht erhebt sich
das lustspendende Organ zwischen den inneren Lefzen, als der Meister
seine Auspeitschung beendet.

Da Elke ihre ganze Willenskraft für ihre Beherrschung
aufgebracht hat, hält der Meister sein Wort und entlässt die Fräu in
ihre Zelle. Breitbeinig wankt Elke hinaus. Erst in ihrer Zelle wagt sie
das geschundene Fleisch zu reiben. Ein später Orgasmus entschädigt sie
für die erlittene Qual.

57. Linda
Die vierzehnjährige Linda ist von der Herrin vor dem Eingang
einer Gymnastikschule aufgelesen worden. Offenbar hatte das
Mädchen nach seiner Turnstunde den Bus verpasst und wartete nun in
der Dunkelheit an der Haltestelle.

Als die Limousine neben ihr anhält und die freundliche Dame sie
fragt, ob sie ein Stück mitfahren will, hat Linda noch keinerlei
Argwohn und steigt gleich in das Auto ein. Erst als der Wagen sich aus
der Stadt herausbewegt, wird Linda argwöhnisch.

Doch da ist es für sie längst zu spät: das Tuch mit dem starken
Betäubungsmittel legt sich über ihr Gesicht und versenkt sie in eine
tiefe Bewusstlosigkeit.

Nun sind wir dabei, wie Linda erwacht: sie findet sich auf einer
Lederpritsche wieder, die in einem hell erleuchteten Raum steht. Die
deckenhohe Sprossenwand erinnert sie an den Gymnastikraum ihrer
Schule, allerdings wundert sie sich über den massiven
Untersuchungsstuhl, den sie schon einmal bei einem Frauenarzt
gesehen hat. Der scheint in einem Gymnastikraum völlig fehl am Platze.

Linda will sich aufrichten, da stellt sie mit Schrecken fest, dass
sie an Armen und Beinen mit Lederriemen an die Pritsche gefesselt ist
und sich kaum rühren kann. Nur den Kopf kann sie ein wenig heben
und feststellen, dass man ihr die Jacke und die Trainingshose
ausgezogen hat. Nur mit ihrem hautengen schwarzen Gymnastikanzug
bekleidet liegt sie auf der Bank.

Ausserhalb ihres Blickfeldes öffnet sich eine Tür und sie hört
Schritte, die sich ihr nähern. Dann sieht sie einen Mann vor sich stehen,
der ganz in schwarzes Leder gekleidet ist: den Meister.

"Mein Kind, Du bist in meine strenge Obhut gegeben, damit ich
Dir Gehorsam und Respekt beibringe. Hier im Haus regieren
Rohrstock und Peitsche, die jede Aufsässigkeit und Unbotmässigkeit
empfindlich ahnden werden. Wenn Du nicht schnell und gründlich
lernst, willst Du viele Schmerzen erdulden müssen. Du bekommst gleich
eine Kostprobe der Strafbehandlungen, die Dich erwarten."

Um die Behandlung störungsfrei durchführen zu können,
bekommt Linda den roten Knebel in ihren Mund, der jegliche
Lautäusserung auf ein dumpfes Grummeln reduziert.

"Zuerst wollen wir einmal die Strafregionen freilegen." Mit
spitzen Fingern ergreift der Meister den Stoff des Gymnastikanzuges
genau über den sich deutlich abzeichnenden Brustwarzen und zieht ihn
stramm vom Körper ab. Mit einer Schere schneidet er dann den
straffgezogenen Stoff ab. Nachdem er seinen Griff gelöst hat, schauen
zwei spitze kindliche Brüste aus den Löchern im Stoffheraus, die von
zwei winzigen harten Warzen gekrönt werden. "Das ist deine erste
Strafregion, Linda. Wenn Du nicht gehorsam bist, bekommst Du die
Peitsche auf deine kleinen Titten. Und für deine Nippelchen habe ich
auch ganz spezielle Behandlungsmethoden. Du wirst sie bald
kennenlernen."

Dann schneidet der Meister den Zwickel des Anzuges auf und
enthüllt so eine frische, kaum behaarte Kindervotze. "Hier unten kann
man einem Mädchen ganz herrliche Schmerzen bereiten, wenn man die
Lefzen energisch zerrt oder rauhe Gegenstände in das kleine Mösenloch
einführt. Und bei einer ausgiebigen Votzenauspeitschung hörst Du alle
Englein singen."

Dann hebt der Meister den Unterleib Lindas kurz an, um den
knackigen Arsch freizulegen. "Und dein Arsch wird sich auch noch
unter der Peitsche winden. Für dein kleines Arschloch gibt es auch
diverse Füllungen, die alle gut geeignet sind, Dir herrliche Qualen zu
bereiten."

Doch nun möchte der Meister den Körper seines jungen Opfers
endlich ganz nackt sehen. "Du legst jetzt deine erste Gehorsamsprüfung
ab: ziehe diesen albernen Gymnastikanzug aus! Für die Art von
Gymnastik, die ich für Dich aussuchen werde, brauchst Du ihn nicht."
Zitternd zieht Linda den zerfetzten Anzug über den Kopf und steht
dann völlig nackt vor dem Meister. Sie möchte etwas sagen, um Hilfe
oder Gnade bitten, doch der Knebel in ihrem Mund verhindert jeden
derartigen Versuch.

"Komm näher zu mir und spreize deine Beine! Ich werde jetzt
deine Votze untersuchen." Mit einem langen Mittelfinger prüft der
Meister die enge Möse und stellt fest dass kein Jungfernhäutchen
vorhanden ist. Er befreit Linda von dem Knebel und befragt sie zum
Verlust ihrer Jungfräulichkeit. Stockend und mit leiser Stimme
berichtet das Kind, dass es wirklich noch unschuldig sei. Das
Jüngfernhäutchen sei bei seinen gymnastischen öbungen zerrissen, als
es den seitlichen Spagat trainieren musste.

"Setze Dich auf die Bank und zeige mir, wie gut Du den Spagat
beherrschst!" ordnet der Meister an. Doch Linda schämt sich zu sehr,
ihre nackte Votze so zu präsentieren. Ihre Beine bleiben fest
geschlossen. Da klatscht unversehens das breite Lederpaddel auf ihre
kleinen festen Titten und lässt Linda erschreckt aufschreien. "Wenn ich
befehle, Du sollst einen Spagat machen, dann hast Du sofort zu
gehorchen. Also los, die Beine breit!"

Ergeben öffnet Linda ihre schlanken Schenkel ganz weit und
geht gehorsam in den befohlenen Spagat. Ihre nackte Votze klafft dabei
weit auf und enthüllt die rosigen Lefzen und einen kleinen Kitzler.
"Bleibe jetzt in dieser Stellung!" warnt der Meister. Mit festen Fingern
zerrt er die klaffenden Schamlippen noch weiter auseinander und
enthüllt dabei das enge Mösenloch. Als er mit einem Finger in das Loch
eindringt, beginnt Linda zu zittern und ihre Schenkel drohen sich zu
schliessen. Doch der warnende Blick lässt sie tapfer ihre Haltung
bewahren. Der bohrende Finger streicht um den Rand des Loches und
tastet die Innenwand nach den Resten des Jungfernhäutchens ab.

Und während ein Finger in ihrer Möse wühlt, streichelt der
Daumen über den schnell sehr steif gewordenen Kitzler. Nun fühlt der
Meister, wie die Scheide immer feuchter wird, je mehr er das Kind
aufgeilt.

"Deine Votze ist noch sehr eng. Da können wir ein interessantes
Experiment durchführen. Ich habe hier einen Gummiball, den ich Dir
in deine Möse stopfen werde." Das kalte Gummi des noch schlaffen
Ballon lässt ihre Mösenwände leicht erzittern, doch schnell ist diese
Empfindung vorüber. Jetzt schliesst der Meister eine Handpumpe an
das aus der Votze herausragende Ventil des Gummis an und beginnt,
den Ball aufzupumpen. Schnell fühlt sich Lindas Votze prall und voll
an, als der Ball langsam an Umfang zunimmt. Der Meister unterbricht
das Aufpumpen erst, als der Ball die Möse Lindas soweit aufgeweitet
hat, dass sich das Loch schon leicht wieder durch den Druck von innen
heraus zu öffnen beginnt.

"Nun will ich Dir meine Sorte von Gymnastik vorstellen. Du
wirst gleich einen vorbildlichen Handstand ausführen. Deine
Unterschenkel kannst Du dabei an diesem Balken abstützen, damit Du
nicht umfallst. Damit Du aber auch wirklich gründlich trainierst,
befestige ich das Ventil des Votzenballes mit einer Schnur ebenfalls an
dem Balken. Solange Du den Handstand korrekt ausführst, wird Dir
nichts geschehen. Wenn Du aber dein Gewicht nicht mehr tragen
kannst wirst Du Dir selbst den dicken Ballon aus deiner Votze zerren
müssen. Ob dein enges Mösenloch das ohne Verletzung aushält, musst
Du selbst entscheiden."

Mit Panik in den Augen schwingt Linda sich in den befohlenen
Handstand, der ihr auf grund ihrer gymnastischen Ausbildung auch
keine Probleme bereitet. Dann fühlt sie den leichten Zug an ihrer Votze,
als der Meister das Halteband fest mit dem oberen Stützbalken
verbindet. Um dem Druck in ihrer Innenvotze besser standzuhalten,
öffnet Linda leicht ihre Schenkel, wodurch der Meister einen schönen
Einblick in ihre Schrittregion gewinnt.

Die jungen Titten sind so stramm, dass sie auch in dieser
umgekehrten Position nicht sacken. Spitz und knackig stehen die
Brüste von Lindas Rippen ab. Der Meister möchte jetzt die kleinen
Warzen gern zwischen seinen Fingern hin und her rollen, doch er
beherrscht seine Lust noch ein paar Minuten, denn jetzt beginnt Linda
die ersten Ermüdungserscheinungen zu zeigen. Ganz leicht knicken
ihre gestreckten Arme ein und verkürzen dadurch das Halteband am
Ballon in ihrer Votze. Sofort macht sich drohend der Druck in ihrer
Mösenhöhle bemerkbar. Schnell drückt Linda ihre Arme wieder durch
und entspannt dadurch ihre gefährdete Votze. Doch lange kann sie die
Anstrengung nicht durchhalten: wenige Augenblicke später knickt sie
erneut leicht ein. Nun durchläuft ein Zittern die angespannten Muskeln
in ihren Oberarmen. Obwohl sie mit aller Willenskraft ihren Muskeln
befiehlt, sich erneut anzuspannen, sinkt sie immer tiefer in sich
zusammen.

Nun macht sich der pralle Ballon in ihrer Möse schmerzlich
bemerkbar: schon hat er das Mösenloch zu einem grossen Kreis
geweitet. Der Ringmuskel des Scheideneingangs ist zum Zerreissen
gespannt und muss sich unter dem Zug des Haltebandes noch mehr
öffnen. Ihre ganze Empfindung konzentriert sich in diesem Augenblick
in ihrer aufgeweiteten Votze, die sich nun ohne zu reissen so weit
geöffnet hat, um den dicken Ballon durch den Ring ihres Mösenloches
gleiten zu lassen.

Obwohl der Dehnungsschmerz nur kurz ist, verliert Linda das
Bewusstsein und bricht unter dem Balken besinnungslos zusammen.
Der Meister nimmt sie auf und bettet sie in den Behandlungsstuhl, wo
er sie mit weit gespreizten Schenkeln festschnallt. Dann wartet er, bis
sich Lindas Lebensgeister wieder melden.

"Das war eine kleine Kostprobe der Strafen, die Dich jedes Mal
erwarten, wenn Du ungehorsam bist. Manchmal peitsche ich Dir auch
nur die Votze gründlich aus. Wenn Du davon schon heute eine
Kostprobe möchtest, musst Du jetzt nur ungehorsam sein. Ich möchte,
dass Du deine Votze mit deinen eigenen Fingern so weit öffnest, wie es
möglich ist. Beginne mit den äusseren Schamlippen und zerre sie weit
auseinander!"

Obwohl Linda schon oft an ihrer frischen Möse herumgespielt
hat und sich durch geiles Streicheln und Einführen ihrer Finger in das
enge Loch angenehme Gefühle vermittelt hat, hat sie jetzt Hemmungen,
das vor den strengen Augen ihres Meisters zu tun. Doch ihr Zögern
wird sofort bestraft: das Lederpaddel, das stets in Griffweite liegt,
klatscht in die gespreizte Votze hinein und lässt Linda laut aufschreien.
Allerdings ist das wohl eher der Schreck über den intimen Angriff als
der Schmerz, denn der Meister hat nur mit geringer Wucht
zugeschlagen.

"Willst Du jetzt deine Schamlippen auszerren, oder muss ich
noch einmal in deine Möse schlagen?" Mit tränennassen Augen greift
Linda an ihre prallen Schamlippen und zerrt sie befehlsgemäss nach
aussen. Wie die Blätter einer seltenen Blume öffnen sich dabei die
inneren Lefzen und lassen den Blick auf das kurz zuvor so sehr
gequälte Loch fallen. Mit einem Finger umfährt der Meister den jetzt
wieder engen Ringmuskel und beobachtet amüsiert, wie sich in Linda
eine versteckte Geilheit bemerkbar macht.

"Jetzt fasse deine kleinen Lefzen und zerre sie weit heraus. Ich
möchte, dass sich dabei dein Mösenloch ebenfalls öffnet!" Jetzt wartet
Linda nicht mehr aüf den Hieb mit dem Paddel: schnell hat sie ihre
Lefzen ergriffen und in die Länge gezogen. Dabei öffnet sich ihr enges
Mösenloch, so dass der Meister in die rosige Höhle hineinblicken kann.

Als er nun noch einen Finger tief hineinsteckt, kann Linda ihre
wachsende Geilheit kaum noch beherrschen, obwohl sie die in ihr
wühlenden Gefühle nicht recht einordnen kann. Sie weiss nicht, dass
der Meister sie auf diese Weise zu ihrem ersten Orgasmus führen will.

Dieser hat inzwischen seinen Daumen auf den kleinen steifen
Kitzler gelegt und massiert den Lustzapfen mit kreisenden Bewegungen
und wechselndem Druck. Da hält es Linda nicht mehr aus: mit einem
lustvollen Aufschrei überfällt sie ihr erster richtiger Orgasmus, der die
in ihrer Votze steckende Hand des Meisters in ihren Mädchensäften
badet. Der massiert unaufhörlich weiter, um den sexuellen Höhepunkt
für Linda in die Länge zu ziehen. Nur ganz langsam beruhigt sich das
Kind nach dieser neuen Erfahrung.

Trotz der zuvor erfahrenen schmerzhaften Behandlung ist
Linda durch den eben erlebten Höhepunkt dem Meister sexuell
verfallen. Sie weiss es jetzt noch nicht, aber sie wird dem Meister hörig
sein und alle Misshandlungen und Strafen als willkommene sexuelle
Tortur herbeisehnen. Sie wird sogar absichtlich ungehorsam und frech
sein, um eine neuerliche Bestrafung zu erreichen.

Wir werden noch einige Berichte über die sexuellen
Erfahrungen dieser jungen Masochistin zu lesen bekommen.

58. Franziska (3)
Die fünfzehnjährige Ladendiebin hat sich nach ihrer strengen
Bestrafung ein paar Tage erholen können. Nun ist ihr jugendlicher
Körper wieder makellos und ohne Spuren der kräftigen Hiebe, die er
hinnehmen musste.

Heute hat der Meister ein paar Gehorsamsübungen mit ihr vor.
Bei den beiden Strafsitzungen ist ihm nämlich aufgefallen, dass
Franziska die an ihren intimen Stellen vollzogenen Torturen mit
zunehmender Geilheit ertragen hat. Diese noch unbestimmte
masochistische Ader will er heute verstärken. Er wird das Mädchen so
raffiniert quälen und es immer auf der Grenze zwischen Schmerz und
geiler Erfüllung wandeln lassen, bis Franziska die Folterung ihres
Körpers geradezu herbeisehnt.

Als Franziska den Raum betritt und auf der Bank Platz nimmt,
öffnet sie ohne weitere Aufforderung sogleich ihre Schenkel ganz weit
und stützt ihre Hände hinter sich auf, um ihre prallen Titten recht
stramm herauszustellen.

"Bravo, Franziska ! Du hast deine erste Lektion schon recht gut
gelernt. Deine Votze und deine geilen Titten müssen immer gut zu sehen
sein. Dafür darfst Du jetzt auch selbst auswählen, mit welchem Dildo
ich deine kleine Möse zuerst behandeln werde. Tritt an das Regal und
wähle den Schwanz aus, den Du gleich in deiner Votze spüren willst!"

Im Regal liegen wohlgeordnet die diversen Dildos aus
Hartgummi, Holz und anderen Materiallen. Franziskas Blick schweift
über die dünnen Gummischwänze mit ihrer glatten oder aufgerauhten
Oberfläche, streift die dickeren Dildos mit den Noppen und den
Unebenheiten und bleibt dann auf einem recht bedrohlich aussehenden
Hartgummischwanz hängen, aus dessen dickem Umfang kleine
Kupfernieten herausschauen.

Das noch offene Batteriefach wartet auf zwei dicke Monozellen,
die neben einer normalen Vibration des Schwanzes auch starke
elektrische Entladungen durch die Kupfernieten schicken können. Eher
unbewusst wählt das Mädchen diesen schrecklichen Dildo aus und
überreicht ihn dem Meister.

"Franziska, Du überraschst mich immer mehr. Ich
beglückwünsche Dich zu deiner Auswahl. Wenn Du jetzt keine Fehler
machst, wird der Abend für Dich zu einem aufregenden Erlebnis. In
welcher Stellung willst Du deinen Wunschdildo in Dich aufnehmen?"

Mit einem Stolz, den sich Franziska gar nicht mit Vernunft
erklären kann, vernimmt sie die lobenden und autmunternden Worte
ihres Meisters und Kniet sich breitbeinig auf die Bank hin und beugt
ihren Kopf tief hinunter. Dadurch öffnet sich ihre Schrittregion
ausreichend weit und bietet die klaffende Votze und auch das enge
Arschloch bereitwillig an.

Prüfend streicht der Meister durch die Schamlippen. Wie er es
erwartet hat, ist Franziskas Möse bereits triefnass. "Während ich den
Dildo vorbereite, darfst Du Dir die Votze streicheln. Ich möchte gleich
einen strammen und steifen Kitzler sehen." Eifrig arbeiten Franziskas
Hände in ihrer feuchten Muschi und zwirbeln den Kitzler zur
gewünschten Erektion. Fast gelingt es ihr, sich bereits jetzt einen
Orgasmus zu verschaffen. Doch die Rückkehr des Meisters unterbricht
ihre Aktivitäten vorerst.

Er führt den summenden Dildo ein paar Mal durch die
Votzenfurche, ehe er den Kopf mit leichtem Druck in das triefende
Loch einbohrt. Wohlig stöhnt das Mädchen auf und gibt sich dem
summenden Eindringling in ihrer Möse hin. Obwohl der Meister mit
recht grosser Kraft drücken muss, um den Dildo bis in die Tiefe des
Votzenkanals vordringen zu lassen, gibt es von Franziska keine
Schmerzäusserung. Dabei müssen sich ihre Votzenwände extrem weit
dehnen, um den dicken Dildo einzulassen. Endlich ist der monströse
Apparat bis zum Anschlag in der Möse verschwunden. Nur der
Schalter, mit dem die Stärke der Elektroschocks eingestellt werden
kann, ragt noch aus der Votze hervor.

Franziska verlagert kurz ihr Gewicht von einem Bein auf das
andere, um den Dildo in eine angenehmere Position rutschen zu lassen.
Dann stöhnt sie leise, aber mit einem deutlich zu hörenden geilen
Unterton: "Ach, Meister, ich fühle mich jetzt so ausgefüllt. Wie geht es
nun weiter?"

Mit einem Lächeln schaltet der Gefragte nun den Schalter in die
erste Position. Ein sanfter Schock durchfährt die wegen der Mösensäfte
gut leitfähige Votze und lässt Franziska erschauern. Sie spürt wie in
ihrer Votze die elektrische Reizung stets am Möseneingang beginnt und
sich dann in einer Wellenbewegung bis zur Spitze des Dildos, die gerade
die Gebärmutteröffnung berührt, fortsetzt. Eine ungeheure Geilheit
erfüllt sie, so dass sie ihre Brustwarzen an der glatten
Lederbespannung der Bank reibt, um die sexuelle Empfindung noch zu
verhefen. Der Meister beobachtet diese Aktion mit Wohlgefallen. Um
die Reizung der strammen Warzen noch zu verstärken, legt er ein
Stück rauhes Schmirgelpapier auf die Bank, direkt unter die reibenden
Zitzen. "Höre jetzt nicht auf, deine Warzen zu reiben Franziska!"
warnt er. Doch diese Warnung des Meisters ist eigentlich überflüssig.
Trotz der jetzt stärker werdenden Schmerzen in ihren Zitzen verstärkt
das Mädchen seine Bewegungen noch, von dem summenden Dildo in
ihrer Votze zusätzlich angestachelt.

Es ist an der Zeit, die elektrische Stimulierung zu verstärken.
Der Meister dreht den Schalter am Dildo auf die zweite von insgesamt
vier Stellungen. Nun schmeicheln die Kupfernieten nicht mehr in der
Votze, nun durchfahren schmerzhafte Schocks die nasse Möse.
Franziska stöhnt auf; und nun klingt es nicht mehr nach purer Geilheit.
Im Augenblick haben die Schmerzen in ihrer aufgeweiteten Votze die
angenehmen Gefühle in den Hintergrund gedrängt. Dennoch reibt das
Mädchen fleissig ihre schon ziemlich wunden Nippel über das rauhe
Papier. Unaufhaltsam setzt sich die Geilheit gegen die elektrischen
Schocks in ihrer Votze durch. Der vor der schmatzenden Möse sitzende
Meister sieht interessiert, wie sich die vollgestopfte Votze rhythmisch
um den tief in ihr summenden Dildo verkrampft. In wenigen
Augenblicken wird sich die stetig steigende sexuelle Spannung in einem
Orgasmus entladen.

Da schaltet der Meister die dritte Stufe ein. Die triefnasse Votze
öffnet sich in heftigen Zuckungen, stösst den Dildo ein Stück aus dem
Mösenkanal heraus, um ihn gleich darauf wieder gierig in sich
einzusaugen. Die Titten schlagen jetzt heftiger als je zuvor auf das
schmirgelnde Papier, um für die brennende Empfindung in der
gemarterten Votze ein Gegengewicht zu bilden. Schon bilden sich kleine
Blutströpfchen auf den wundgescheuerten Zitzen.

Da hat Franziska es geschafft: ein Superorgasmus überfallt sie
wie eine alles verschlingende Woge. Mit einem schrillen Lustschrei
macht sie sich Luft und lässt sich von der Woge der Erregung
fortschwemmen. Der hoch aufragende Arsch Franziskas beschreibt
wilde Kreise in der Luft, so dass der Meister kaum die Gelegenheit
wahrnehmen kann, die höchste Stufe der elektrischen Reizung am
Regler einzustellen. Die Votze entwickelt ein Eigenleben, wie sie sich in
wilden Zuckungen um den funkensprühenden Dildo zusammenzieht.
Gut fünf Minuten dauert der Orgasmus an, ehe das Kind erschöpft in
sich zusammensinkt und die Schmerzen in ihrer Möse wieder das
öbergewicht gewinnen. Die Schenkel fallen noch weiter auseinander, bis
die zuckende Votze auf dem glatten Leder der Pritsche zur Ruhe
kommt.

Der Meister ist zufrieden. Er schaltet den Dildo in Ruhestellung
und zieht den Lustspender langsam aus dem vor Schleim
überlaufenden Loch heraus. Die jetzt leere Votze schliesst sich nach der
langen prallen Füllung nicht sofort wieder, sondern klafft noch ein paar
Augenblicke weit auf, ehe die Mösenwände zusammenfallen und das
Gefühl der Leere verdrängen. "Danke, Meister das war ein irres
Gefühl. Jetzt müsst ihr mich bestimmt bestrafen weil ich mich nicht gut
genug beherrschen konnte." Immer noch drückt Franziska ihre
triefnasse Votze gegen das kühle Leder, weil ihre sexuelle Erregung
immer noch nicht abgeklungen ist.

"Steh nun auf, Franziska! Du hast Dich für den Anfang recht
gut gehalten. Ich möchte dass Du Dich jetzt in den Stuhl legst. Du hast
eben einen vaginalen Qrgasmus erlebt; jetzt sollst Du einen clitoralen
Orgasmus kennenlernen." Mit weichen Knien nimmt das Mädchen die
befohlene Stellung in dem gynäkologischen Untersuchungsstuhl ein.

Ohne auf die entsprechende Anweisung zu warten spreizt sie
ihre Schenkel und legt sie in die Halteschalen. Der Meister stellt die
Schalen so ein, dass sich Votze und Arschloch gut zugänglich öffnen.
Dann klemmt er die Schamlippen mit den kleinen Beissklammern ein
und zerrt sie weit auseinander, bis der kleine Kitzler sich frei anbietet.

Mit einer flachen Zange ergreift er nun den steifen Zapfen und
zieht ihn energisch in die Länge. Dabei versteift und vergrössert sich
der Kitzler noch einmal auf fast zwei Zentimeter Länge. Der Meister
setzt die Reizung so lange fort, bis der Schnatterzapfen steil emporragt.
Dann setzt er eine hohle Glasröhre auf den Fleischzapfen, von dem ein
Plastikschlauch in den Sockel des Stuhles führt. Die Saugglocke zieht
den Kitzler sofort tief in sich hinein, der die Röhre schnell ganz ausfüllt.
Dann betätigt der Meister einen Kontakt, der die Pumpe in einen
langsamen Rhythmus fallen lässt. Abwechselnd wird nun der Kitzler
eingesogen und kann sich anschliessend wieder entspannen. Obwohl
Franziska eben erst einen heftigen Orgasmus erlebt hat, steigt ihre
sexuelle Spannung sofort wieder an.

Mit einem feinen Pinsel tupft der Meister nun seine spezielle
Folterflüssigkeit auf das kleine runzelige Arschloch, welches sich sofort
krampfhaft zusammenzieht und mit einem heftigen Jucken auf die
Flüssigkeit reagiert. Mit einem kurzen elastischen Bambusstöckchen
schlägt er nun leicht auf das zwischen den ausgezerrten Lefzen sichtbar
Votzenloch. Die Schläge schmerzen nicht, sondern bringen das
Mädchen schnell in einen Zustand hoher Erregung. Als der Orgasmus
sich durch das krampfhafte Zusammenziehen der Möse ankündigt,
wechselt der Meister schnell das Stöckchen gegen das Lederpaddel aus.
Mit einem lauten Klatschen fällt das Paddel in die aufgespreizte Votze
und lässt den gerade beginnenden Orgasmus auf dem Höhepunkt quasi
einfrieren.

Dann kommen wieder die leichten Stockschläge, die die Möse
eher streicheln. Kurz vor der gewaltsamen Entladung klatscht wieder
das Paddel in die nasse Votze.

So schafft es der geschickte Meister, durch den raffinierten
Wechsel zwischen Liebkosung und Ausklatschung der Votze, den
Superorgasmus über mehrere Minuten auszudehnen, ehe er Franziska
endlich gestattet, mit der Auslösung ihrer Gefühle fertig zu werden.
"Meister, was macht ihr bloss mit mir ? So ein Gefühl habe ich noch nie
erlebt. Ihr könnt mit mir anstellen, was ihr wollt, aber verschafft mir
immer wieder dieses wahnsinnige Gefühl!"

Der Meister erkennt, dass er das Mädchen zu einer
Vollblutmasochistin gemacht hat und lässt sie aus dem Stuhl aufstehen.
Kaum kann sich Franziska auf ihren weichen Beinen halten. Dennoch
besteigt sie brav das Gestell mit dem schmalen Tragebalken, auf dem
ihre erschöpfte Votze zur Ruhe kommt. Sie muss sich auf den Bauch
legen, wodurch ihre dicken Titten links und rechts vom Balken
herunterhängen. An die wunden Nippel hängt der strenge Meister nun
schwere Gewichte, die die Brüste stark belasten und nach unten ziehen.
Dann rollt er eine Fickmaschine heran, die zwei Metalldildos
abwechse1nd in die beiden hinteren Löcher hineinbohren. Er stellt den
Motor auf eine gemächliche Gangart ein und beobachtet, wie die beiden
unermüdlichen Bolzen in die Votze und in das Arschloch hineinstossen.

"Du wirst jetzt deinen dritten Orgasmus erleben Franziska.
Dieses Mal werde ich Dir allerdings dabei deinen kleinen Arsch
versohlen, damit Du lernst, dass Du deine Lust erst mit Schmerzen
verdienen musst."

Während die beiden Dildos ruhelos die intimen Löcher
Franziskas quälen, greift der Meister zur Reitpeitsche und setzt auf die
prallen Backen ein regelmässiges Muster von blutunterlaufenen
Striemen. Dieses Mal dauert es viel länger, bis die sexuelle Geilheit über
die Schmerzempfinndung triumphieren kann. Der sich schliesslich
einstellende Orgasmus wird vom Schmerz in ihren gepeitschten Backen
überschattet.

Dennoch schreit das Mädchen ihre sexuelle Erfüllung laut
heraus, ehe sie total erschöpft und ausgelaugt auf dem Gestell
zusammenbricht.

Nachdem sie vom Meister in ihre Zelle entlassen worden ist,
schläft Franziska auf dem Bauch liegend ein, da die Striemen auf ihrem
Arsch eine andere Lage wirksam unterbinden. Dennoch ist Franziska
sicher, dass sie bald eine Wiederholung der intensiven Behandlung
herbeisehnen wird. Vielleicht muss sie erst ihren Meister verärgern, ehe
er die exquisite Bestrafung ihrer Votze vornehmen wird. Aber die
Intensität der erlebten Orgasmen entschädigt sie reichlich für die
erlittene Qual. Sie sehnt bereits die nächste Sitzung im Folterkeller
herbei.
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Unread 05-30-2011, 04:17 PM
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59. Strenge Erziehung
Meister Walter und seine Gefährtin Rebecca sind zu Besuch bei
Freunden. Das Ehepaar Klaus und Bärbel bewohnen ein hübsches
Haus, welches inmitten eines recht grossen Parkgrundstücks erbaut ist.
Man hat gerade das Abendessen eingenommen, als die fünfzehnjährige
Tochter Babette heimkommt.

"Du kommst ja reichlich spät, Mädchen. Hatte ich nicht gesagt,
dass Du pünktlich um sechs Uhr abends zu Hause sein solltest? Jetzt ist
es fast acht Uhr." "Oh, Papa, ich wollte ja pünktlich hier sein. Aber
mein Freund hatte Probleme mit seinem Wagen."

Da Babette bei dieser Aussage ihrem Vater nicht in die Augen
blicken kann, weiss dieser sofort, dass seine hübsche Tochter ihn
anschwindelt. Doch er tut für den Augenblick so, als glaube er seiner
gut entwickelten Tochter die Lügengeschichte. "Ich habe heute mittag
einen Anruf von der Schule bekommen. Du hast deine
Mathematikarbeit völlig in den Sand gesetzt und dafür eine satte Sechs
kassiert. Ausserdem sollen deine schulischen Leistungen in der letzten
mit überhaupt ziemlich nachgelassen haben. Hast Du dafür eine
plausible Erklärung?" Stotternd versucht das Mädchen, sich von dem
Vorwurf freizuschwindeln und verstrickt sich dabei hilflos immer tiefer
in Widersprüche. "Ich glaube, es ist an der Zeit, Dir wieder etwas mehr
Respekt beizubringen. Ich hoffe," wendet er sich an seine interessierten
Gäste: "ihr habt nichts dagegen und seid dabei, wenn ich meine
Tochter erst einmal wieder auf den richtigen Weg leite."

Selbstverständlich sind die beiden hocherfreut, an einer privaten
Bestrafung teilnehmen zu dürfen. Der gestrenge Vater befiehlt seiner
Tochter, sich in zehn Minuten im Spielzimmer einzufinden. Er selbst
geleitet seine Gäste in den Raum, den er mit allerlei Strafgeräten
ausgestattet hat.

Kurz darauf betritt auch Babette das Zimmer. Sie hat sich
inzwischen für ihre Bestrafung umgezogen und trägt nun ein loses
Hemdchen, welches gerade den festen Arsch bedeckt. Die steifen
Brustwarzen sind durch den dünnen Stoff gut zu sehen. "Babette, heute
sollst Du ganz nackt deine Strafe empfangen, also steige aus dem Hemd
heraus und zeige unseren Gästen deinen ungehorsamen Körper."

Verlegen streift das Mädchen das dünne Kleidungsstück ab und
enthüllt einen makellosen jungen Körper mit prallen Brüsten, die von
dicken Nippeln geziert werden. Die Votze ist total enthaart und glänzt
leicht feucht. Offenbar hat die Erwartung ihrer nun kommenden
Bestrafung bereits ein sexuelles Gefühl in ihr erzeugt. Gehorsam beugt
sie sich über einen bereitstehenden Strafbock und spreizt bereitwillig
ihre Beine, die ihr Vater mit Lederriemen an die Füsse des Bockes
fesselt. Auch die Hände werden unten festgebunden, so dass Babette die
nun folgende Abstrafung nicht durch Herumzappeln stören kann.

Dann erscheint eine vielriemige Peitsche in der Hand des Vaters.
Sie trifft die linke Arschbacke und hinterlässt ein feines Muster von
Striemen auf dem weissen Fleisch.

Dann bekommt auch die rechte Backe ihr Streifenmuster.
Obwohl Babette bei den Hieben verhalten aufschreit, prügelt der
erboste Vater immer weiter auf die sich nun dunkelrot verfärbenden
Arschbacken ein. Auch die Oberschenkel bekommen ihren Teil der
Hiebe ab. Bald ist die Rückfront des jungen Mädchens von einem
dichten Netz dünner Striemen bedeckt.

Wohl fünfzig Hiebe hat Babette auf ihrer hinteren Partie
hinnehmen müssen, ehe ihr Vater die Peitsche beiseite legt. "Das ist für
die Unpünktlichkeit, mein Kind. Wenn ich Dir eine Zeit mitgebe, hast
Du diese exakt einzuhalten. Und nun wollen wir uns über deine
Mathematikarbeit unterhalten."

Babette wird losgebunden und muss sich auf einen Hocker mit
schräger Rückenlehne setzen. Ohne besonders dazu aufgefordert zu
sein, spreizt sie sofort ihre Schenkel und präsentiert die nackte Votze.
Doch der strenge Vater hat es vorerst auf die festen Brüste seiner
Tochter abgesehen. Mit dünnen Lederriemen bindet er die dicken
Titten am Brustansatz fest ab, so dass die strammen Fleischkugeln noch
praller und fülliger von den Rippen abstehen. Die gut entwickelten
Nippel schwellen an und stehen steif und steil inmitten der kleinen
schrumpeligen Aureolen.

Mit einem Instrument, welches einer Fliegenklatsche gleicht,
aber viel stabiler und aus hartem Leder gefertigt ist, schlägt der Vater
nun auf die strammen Titten seiner Tochter ein: von oben, auf die
Seiten und auch auf die gespannten Unterseiten. Nur die dicken Nippel
spart er vorläufig aus. Für diese Zapfen spart er sich eine besondere
Behandlung auf. Doch auch ohne Zitzenfolter ist der Schmerz in
Babettes Brüsten gross genug. Die durch die feste Einschnürung
ohnehin stark gespannte Haut leidet ausgesprochen heftig unter den
klatschenden Hieben des Folterinstrumentes.

Nun befreit der Vater die Titten von den Riemen. Er tritt hinter
seine Tochter und nimmt die erste Brust in seinen festen Griff. Er
presst das Tittenfleisch so stark zusammen, dass die Zitze stark
anschwillt und steil absteht. Dann schlägt er mit einem dünnen
Rohrstock mit einem pfeifenden Hieb von oben auf den
angeschwollenen Nippel. Babette schreit schrill auf, als ihre Zitze so
energisch getroffen wird. Doch gnadenlos wiederholt der Vater die
Zitze von dem strafenden Hieb getroffen.

"Das war für deine verpatzte Mathematikarbeit, Babette. Ich
war heute sehr gnädig zu Dir. Für deine nähste Arbeit kündige ich Dir
heute schon an, dass Du so viele Strafsitzungen hier im Spielzimmer
abzuleisten hast, wie deine nächste Zensur ausfallen wird. Selbst bei
einer Eins wirst Du hier leiden müssen, weil Du ja auch die jetzt
bekommene Sechs erst aufarbeiten musst."

Um nun noch die Votze seiner Tochter zünftig bestrafen zu
können, muss das Madchen seine Position noch einmal verändern:
rücklings auf einer schrägen Bank liegend rückt die saftige Votze ins
rechte Licht, nachdem Babette ihre Schenkel entsprechend weit
gespreizt hat. Ein breiter Leibriemen hält ihren Bauch fest, während
ein innen aufgerauhter Lederstreifen über ihren gereizten Warzen bei
jeder Bewegung des Oberkörpers die Zitzen foltern kann.

"Ich muss Dir heute wieder einmal beibringen, dass deine Votze
Dir nur Vergnügen bereitet, wenn Du gehorsam bist. Vergisst Du diesen
elementaren Satz, so muss Dich deine Möse erinnern, dass sie auch
Schmerzen zu ertragen hat. Offensichtlich hast Du diesen Lehrsatz
vergessen."

Der strenge Erzieher nimmt eine elektrische Bohrmaschine in
die Hand, die vorn eine harte Rundbürste anstelle des Bohrers trägt.
"Zuerst wollen wir deine verdorbene Möse gründlich reinigen, damit
deine guten Vorsätze auch auf einen sauberen Nährboden fallen
können." Die sich vorerst nur mit mittlerer Geschwindigkeit drehende
Rundbürste dringt unter dem stetigem Druck der strafenden Hand in
die offensichtlich nicht mehr jungfräuliche Votze ein. Als die Borsten
bis um Anschlag in der engen Möse verschwunden sind, schaltet der
Vater die Maschine auf den schnelleren Gang. Mit fikkenden
Bewegungen wird nun die Innenvotze von den Borsten ausgefegt.
Gnadenlos setzt der Vater seine Aktion fort, ohne sich um das schrille
Geschrei seiner Tochter zu kümmern. Erst als die Schreie plötzlich
ersterben und das Kind in eine Ohnmacht versinkt, zieht er die
schleimbedeckte Bürste aus dem gequälten Loch heraus.

Solange Babette ohne Bewusstsein ist, nutzt der Vater die Ruhe,
um einen langen Dildo in die Möse einzuführen. Bis zum Anschlag
schiebt er den Plastikschwanz in die rosige Höhle. Um das
Herausrutschen zu verhindern, legt er seiner Tochter einen
Schrittriemen an, der darüber hinaus auch den Druck auf den Dildo
verstärkt.

Den gut entwickelten Kitzler saugt er in eine Glasröhre ein, die
ebenfalls am Schrittriemen befestigt wird. Langsam kommt Babette
wieder zu Bewusstsein und darf sich von der Strafbank erheben. Der
Vater schaltet den batteriebetriebenen Dildo ein, der sofort seine
drehende und stossende Aktion tief in der kindlichen Möse aufnimmt.

"Diesen Freudenspender wirst Du bis Mitternacht in Dir
behalten. Ausserdem bleibst Du nackt und immer in unserer Nähe. Bei
jedem Orgasmus bekommst Du die Klatsche auf deine Nippel. Hier,
hänge die Klatsche in deinen Gürtel ein, damit Du jederzeit um die
Hiebe auf deine Zitzen bitten kannst!"

Schon auf dem Weg in das Wohnzimmer hat der ruhelos in der
Votze wütende Dildo das Kind zu seinem ersten Orgasmus gebracht.
Mit einem unglücklichem Gesicht kniet Babette sofort vor ihrem
strengen Vater nieder und reicht ihm die bedrohliche Klatsche: "Vater,
ich habe soeben meinen ersten verbotenen Orgasmus gehabt. Bitte
bestraft meine frechen Brüste für diesen Ungehorsam mit einer
Auspeitschung meiner Nippel!"

Der Vater lässt sich nicht lange bitten. Die Klatsche fällt exakt
von vorn auf die dicken Brustwarzen und verursacht einen heftigen
Treffschmerz.

Während sich der Vater mit seinen Gästen, die der eben erlebten
Abstrafung mit grossem Interesse zuschaut haben, in Wohnzimmer zu
einem gemütlichen Gedankenaustausch niederlässt, muss Babette in
ständiger Bewegung bleiben. Sie hat die Gäste eifrig zu bedienen und
sich von Zeit zu Zeit die Hiebe auf ihre Nippel abzuholen, wenn der
Dildo wieder seine Pflicht in ihrer Votze getan hat. Bis es endlich
Mitternacht schlägt, hat das hübsche Mädchen wohl mehr als zehn
sexuelle Höhepunkte mit den schmerzhaften Schlägen auf seine
gereizten Brustwarzen bezahlt.

"Diese Art der Abstrafung führe ich schon seit ein paar Jahren
bei Babette durch. Ich beobachte aber in der letzten Zeit immer öfter,
dass sie absichtlich Fehler macht, um von mir an ihren intimen Stellen
bestraft zu werden. Sie ist auf dem besten Wege, eine
Vollblutmasochistin zu werden. Der Mann, der sie einmal heiraten
wird, wird seine Freude an ihr haben."

60. Strenge Erziehung (2)
Klaus und Bärbel, das befreundete Ehepaar, machen einen
Gegenbesuch bei Meister Walter und seiner Gefährtin Rebecca. Sie
haben auch ihre fünfzehnjährige Tochter Babette mitgebracht, bei
deren strenger Abstrafung Walter und Rebecca zuschauen durften.

"Lieber Freund, Du erinnerst Dich doch noch an die letzte
Strafsitzung mit meiner Tochter. Die guten Vorsätze von voriger
Woche haben offensichtlich nicht lange vorgehalten. Heute mittag
kommt das Mädchen schon wieder mit einer Benachrichtigung von der
Schule nach Hause, dass seine Leistungen immer schlechter werden. Ich
habe mir gedacht, dass eine strenge Abstrafung von einem Fremden
vielleicht eine bessere Wirkung zeigt. Ich möchte Dich daher bitten
meine Tochter für eine Weile in deine strenge Erziehung zu nehmen."

Dieser Bitte kann sich der Meister natürlich nicht verschliessen.
Schnell ist das Mädchen in einer Zelle wohl verwahrt, wo es seine
Bestrafung erwarten muss. Der Vater teilt dem Meister noch mit, dass
dieser mit aller Strenge und Härte die Tochter in Behandlung nehmen
soll: "Und wenn Babette hinterher ein paar Tage das Bett hüten muss,
macht das auch nichts. Sie soll auf das Härteste an allen Teilen ihres
geilen Körpers bestraft werden."

Dann verabschieden sich die Gäste, um die Heimfahrt
anzutreten. Der Meister begibt sich in den Keller, um Babette auf ihre
Bestrafung vorzubereiten.

Als er die Zelle betritt, bietet sich ihm ein pikantes Bild: Babette
hat den Zwickel ihres weissen Höschens beiseite geschoben und wühlt
mit ihren Fingern in ihrer rosigen Votze herum. Die glänzenden
Schleimspuren auf den prallen Votzenlippen und auf den
Innenschenkeln verraten, dass sich das Mädchen schon mindestens
einen Orgasmus verschafft hat.

"Du bist ein geiles Ferkel, Babette. Du musst heute und in den
nächsten Tagen durch eine Hölle von Schmerzen in deinen Titten,
deinem Arsch und vor allem in deiner Votze gehen, ehe Du wieder Lust
an diesen Körperteilen empfinden darfst. Du wirst jetzt aufstehen und
dort im Toilettenraum deine Blase und deinen Darm entleeren. Dann
leg
st Du alle Kleidungsstücke ab und wartest auf den Beginn deiner
Bestrafung."

Der beängstigende Ton in der Stimme des Meisters lässt Babette
gehorchen. Sie hockt sich auf das Becken und verrichtet die ihr
befohlene Entleerung. Nach der Betätigung der Spülung tritt sie zurück
in die Zelle und steigt aus ihren Sachen. Ordentlich legt sie die
Kleidungsstücke auf der Pritsche zusammen. Die von ihren
Masturbationssäften noch feuchten Höschen versteckt sie allerdings
unter dem Stapel. Dann setzt sie sich mit geschlossenen Schenkeln auf
den Rand der Pritsche.

Kurz darauf wird sie vom Meister abgeholt und in den
Duschraum geführt. Er will mit einer gründlichen Spülung aller Löcher
und einem Strafklistier die Bestrafung Babettes beginnen.

Bei der Spülung ihrer Möse mit abwechselnd eiskaltem und
brühheissem Wasser bleibt das Mädchen erstaunlich ruhig. Auf seine
neugierige Frage erklärt das Mädchen: "Papa spült mir oft meine Möse
und mein Arschloch aus, wenn ich ungehorsam bin. Das bin ich
gewöhnt." "Nun, dann will ich Dir nun einmal vorführen, was ich mit
einer Spülung aller Löcher gemeint habe." Mit diesen Worten drückt
der Meister eine dünne elastische Kanüle in das kleine Pissloch seines
Opfers ein und füllt die eben erst entleerte Blase mit eiskaltem Wasser
wieder auf. Nun stöhnt Babette doch dumpf auf; die schmerzhafte
Auffüllung ihrer Blase ist offensichtlich eine neue Erfahrung für sie.

Als der Meister die Kanüle zurückzieht, pinkelt Babette in
hohem Bogen ihren Blaseninhalt heraus. Doch die Erleichterung ist nur
von kurzer Dauer: schnell hat der Meister die Kanüle wieder eingeführt
und die leere Blase erneut bis zum platzen gefüllt.

Der innere Druck ist so gross, dass das Wasser an der Kanüle
vorbei aus der Harnröhre strömt. "Das ist eine gründliche Spülung,
Babette!" höhnt der Meister, während er zusieht, wie das Wasser aus
dem kleinen Pissloch strömt.

"Und nun zum Strafklistier, welches Du in dein Arschloch und
hinterher in deine Votze bekommen wirst." Ein dünner
Gummischlauch mit einer harten Düsenspitze wird tief in das enge
Arschloch eingeschoben. Der Meister gibt sich erst zufrieden, als ein
ganzer Meter Schlauch in dem engen Ringmuskel des Mädchen
verschwunden ist. Schon das tiefe Eindringen des Schlauches in ihren
Darm hat Babette krampfartige Schmerzen bereitet. Als nun der
Meister das Druckventil öffnet und eiskaltes Wasser in die Tiefe ihres
Darms strömen lässt, kann das Mädchen seine Beherrschung nicht
länger bewahren. Ein lauter Aufschrei, der in ein andauerndes Stöhnen
übergeht, zeugt von den so tief in ihrem Inneren tobenden Schmerzen.

Erst als das am Ringmuskel austretende Wasser nicht mehr
bräunlich trübe gefärbt ist, unterbricht der Meister den Wasserfluss
und zieht den endlos langen Schlauch langsam und quälend aus dem
Arschloch.

Erschöpft kommt Babette wieder zu Atem. Da stopft der Meister
ihr eine mit einer rosa Flüssigkeit gefüllte Spritze in die offene Möse.
Nach einem beherzten Druck auf den Kolben schiesst die milde
Straflösung mit vehementer Kraft gegen die Gebämutteröffnung, die
sich unter dem heftigen Druck leicht öffnet. Nun kann die Straflösung
in das Innere der Vulva fliessen. Die empfindlichen Schleimhäute
reagieren sofort und baden den ganzen Unterleib in höllischen Qualen.
Die nach einigen Minuten erfolgende Spülung mit klarem Wasser wird
von Babette als wahre Erholung empfunden. Die in den eben
vergangenen dreissig Minuten erlebten Schmerzen hat ihr der sicher
auch sehr strenge Vater niemals zufügen können. Mit ängstlichem
Respekt erwartet das Mädchen nun die Fortsetzung ihrer Bestrafung.

Dazu führt der Meister seine Delinquentin in den Folterkeller,
wo ein neues Strafgerät auf seine erste Anwendung wartet.

Babette muss mit leicht gespreizten Beinen über die Apparatur
treten. Nun bedroht eine mit vielen spitzen Stacheln versehene
Halbkugel die Votze und den oberen Bereich der Innenschenkel. Der
Meister verbindet dem Mädchen nun die Augen mit einer dunklen
Binde. "Als Gehorsamsübung sollst Du nun das Stillstehen üben. Ich
befestige nun noch ein Nagelbrett in wenigen Zentimetern Abstand vor
deinen Brüsten. Verlässt Du deine aufrechte Haltung, werden es deine
Nippel zuerst merken. Ach ja, da kommt noch eine weitere
öberraschung auf Dich zu. Warte es nur ab! "

Stocksteif steht die nun blinde Babette auf dem Apparat. Als
sich ihr Oberkörper unbewusst ein Stück bewegt, stechen viele spitze
Nadeln in ihre Nippel. Sofort schreckt das Mädchen zurück. Doch
offenbar reicht das Nagelbrett auch um ihren Oberkörper herum:
schmerzhaft pieken die Nadeln jetzt in ihren Rücken. "Achtung, jetzt
kommt die öberraschung!" kündigt der Meister an. Mit leisem Summen
klappt die stachelige Halbkugel unter ihrer Votze auseinander und
zwingt Babette, ihre Schenkel noch weiter zu öffnen, um eine
Verletzung ihrer Innenschenkel zu vermeiden. Da schnellt eine Gerte
zwischen den geöffneten Halbschalen der Stachelkugel hervor und
klatscht in die jetzt weit offene Votze. Der Treffschmerz lässt Babette
taumeln: mit tausend Nadeln werden ihre Nippel für diese unerlaubte
Bewegung bestraft. Als das Mädchen endlich sein empfindliches
Gleichgewicht zwischen den Nadeln vor ihren Zitzen wiedergefunden
hat, ist die Gerte bereits wieder verschwunden und die Halbschalen der
Stachelkugel haben sich geschlossen.

Als ein Summen das erneute Aufklappen der Stachelkugel und
die schlagende Gerte ankündigt, ist Babette gewappnet. Sie nimmt den
ziehenden Hieb in ihre klaffende Votze hin, ohne dabei mit ihren
Nippeln in die Nadeln zu fallen. Doch macht sich nach dem zehnten
oder zwölften Hieb der Gerte auf ihr offenes Loch und den steifen
Kitzler eine gewisse Erschöpfung bemerkbar. Immer öfter kommen
ihre Zitzen mit den spitzen Nadeln in Kontakt, so dass der
aufmerksame Meister die Sitzung aus diesem Gerät vorerst unterbricht.

"Man kann die Nadeln auch an den Elektrogenerator
anschliessen. Dann ist der Kontakt noch intensiver. Vielleicht wirst Du
diese Erfahrung auch noch machen. Doch jetzt soll deine Votze eine
gehörige Abreibung bekommen. Die Hiebe mit der Gerte waren ja nur
bessere Streicheleinheiten."

Da sich ihre Votze bei jedem Treffer der federnden Gerte schon
schmerzhaft zusammengekrampft hat, fürchtet Babette nun, dass sie
eine noch schlimmere Qual wird ertragen müssen. Doch gehorsam legt
sich das Mädchen rücklings auf die Bank und zieht ihre Beine hoch
zum Kopf. Wie die Seiten eines Buches öffnet sich die Votze. Die prallen
Aussenlippen bilden einen ovalen Rahmen, in dem die kleinen Lefzen
rosig und steif um das jetzt weit aufklaffende Mösenloch herumstehen.
Der kleine Kitzler hat sich steil aufgerichtet, als ob er vor dem Pissloch
Wache stehen müsste. Auch das runzelige Arschloch ist in der stark
gebeugten Position gut zu sehen.

Der Meister greift nach einer elastischen Lederpeitsche, die vorn
in einer gut einen Zentimeter breiten flachen Spitze endet. Dann tritt er
an den Kopf der ängstlich wartenden Babette heran. "Du hast
bestimmt schon so manche Votzenauspeitschung erlebt. Daher werde
ich mich bemühen, diese hier zu einem unvergesslichen Erlebnis zu
machen."

Ohne weitere Vorwarnung fällt die Spitze der Peitsche
klatschend auf das rund aufklaffende Loch, welches sich unter dem
Angriff schmatzend öffnet und wieder schliesst. Als der Schmerz
endlich etwas nachlässt, trifft die Spitze der Peitsche erneut. Dieses Mal
ist der steife Kitzler das Ziel. Wie ein elektrischer Schlag erschüttert
der Hieb auf den kleinen Lustspender den ganzen Körper.

Nun fällt die Peitsche in schneller Folge auf die sich sofort stark
rötenden Schamlippen. Linke grosse Schamlippe, rechte grosse
Schamlippe, linke kleine Lefze, rechte kleine Lefze. Dann beginnt die
Peitsche wieder von vorn. Vor den Augen Babettes verschwimmt ihr
Gesichtsfeld durch die starken Schmerzen.

Nach einer kurzen Atempause ist die Spitze der Peitsche wieder
an der Reihe: der Kitzler, das offene Mösenloch und das sich bei jedem
Treffer aufblähende Arschloch erhalten ihre schmerzhafte
Ausklatschung. Kurze Verschnaufpause, dann leiden wieder die
Schamlippen unter den Hieben.

"Ich will jetzt deinen Gehorsam prüfen: ergreife deine inneren
Lefzen und zerre dein Votzenloch energisch auf. Ich will jetzt mitten in
das Loch hineinschlagen. Wenn Du zehn Hiebe dort ohne Widerstand
erträgst, beende ich für heute die Auspeitschung deiner Votze."

Obwohl Babette die angekündigte Auspeitschung sehr fürchtet,
gehorcht sie und zerrt ihre kleinen heissen Lefzen extrem weit
auseinander. Dabei wird das Mösenloch fast nach aussen gekrempelt.
In breitgezerrter Grösse bietet sich die Möse der Peitsche an.

Als nun die flache Peitschenspitze in das Loch klatscht, spritzt
der Mösenschleim, der inzwischen reichlich geflossen ist, weit
auseinander. Obwohl die Schmerzen in ihrer offenen Möse nahezu
unerträglich sind, hält Babette tapfer ihre rotgepeitschten Lefzen
weiter auseinander und erlaubt der Peitsche, sie an Orten zu küssen,
die sie sich nie vorher hat vorstellen können.

Nach dem zehnten Hieb in ihr aufklaffendes Loch bricht Babette
bewusstlos auf der Pritsche zusammen. Die Belastung ist nun doch zu
gross gewesen. Immerhin hat sie die zehn Hiebe auf ihr Mösenloch wie
befohlen ausgehalten. Damit ist die Auspeitschung für heute beendet.

Der Meister setzt der Bewusstlosen noch eine stramme
Kitzlerklemme auf den Lustzapfen, ehe er sie in ihrer Zelle auf die
Pritsche bettet. Mit gefesselten Händen, um die Klemme nicht
abstreifen zu können, kann Babette nun von der strengen Erziehung
ausruhen.

Der Meister überlegt indessen schon, wie er Bahette morgen früh
nach ihrer dringend nötigen Erholungsphase weiter quälen wird. Es ist
Zeit, die diversen Erziehungsgeräte an dem jungen Mädchenkörper
auszuprobieren.

61. Helga (3)
Heute ist es für die zweiundzwanzijährige Helga wieder einmal
so weit: sie ist an der Reihe, ihre empfindlichen Teile gehörig gequält zu
bekommen. Beim letzten Mal hat ihr die Herrin die Votze und das
Arschloch gewaltig gedehnt. Helga ist sicher, dass auch heute einige
schmerzhafte Dehnungen auf ihre unteren Löcher warten.

Mit klopfenden Herzen steht sie vor ihrer strengen Herrin, die
den nackten Körper vor ihr interessiert mustert. Die allzeit bereite
Reitpeitsche streichelt über die dicken Titten mit den prallen Warzen,
die sich unter der Peitsche zu stolzer Steifheit verhärten.

Dann gleitet sie durch die Votzenfurche, die sich unter der
Berührung sogleich etwas entfaltet und feucht wird. Mit einer schnellen
Bewegung stopft die Herrin dem Peitschenstiel in das schmatzende
Loch. "Halte die Peitsche gut mit deiner frechem Möse fest. Verlierst
Du sie, bekommst Du sie wieder, aber dann mit dem anderen Ende."

Krampfhaft ihre Scheidenmuskeln anspannend tritt Helga an
die Bank heran, auf die sie sich nun rücklings legen muss. Als sie dann
noch die Beine bis zum Kopf anzieht, hebt sich der in ihrer Votze
steckende Peitschenstiel und ragt wie eine Antenne aus dem feuchten
Loch heraus. Die Herrin greift den Schaft der Peitsche und stösst den
Griff noch ein paarmal fest in das schmatzende Loch hinein.
Schmerzerfüllt stöhnt Helga auf. "Was, Du stöhnst jetzt schon? Das
war noch gar nichts. Ich habe heute ein paar kräftige Kaliber für dein
vorlautes Votzenloch herausgesucht. Das hier ist eine erste Kostprobe."
Mit diesen Worten dreht sie einen unterarmdicken Dildo aus kaltem
Hartgummi in die sich gut öffnende Möse hinein. Der runde Kopf
gleitet sofort bis in die Tiefe der Votze und drückt dabei die zarten
Scheidenwände brutal auseinander.

Leider ist der Schaft des Dildos mit allerlei spitzen Vorsprüngen
verziert, die jedes Eindringen mit schmerzhafter Reibung an den
Votzenwänden begleiten.

"Jetzt wollen wir einmal eine neue Fickmaschine einweihen,
Helga." Die Herrin rollt den Apparat zwischen Helgas ausgestellte
Schenkel und stellt die Höhe des drohend aus dem Gerät ragenden
Kunstschwanzes für die davor wartende Votze ein.

"Da Frauen ja vaginale und auch clitorale Orgasmen haben
können, habe ich diesen feinen Apparat erfunden, der Dir beide
Höhepunkte auf einmal verschaffen kann. Du siehst hier den
Mösenstecher, den ich speziell für deine Votze ausgesucht habe. Die
Länge entspricht exakt der Tiefe deiner Möse. Die Rillen und Zacken
werden deine Innenvotze schön reizen. Besonders dein Votzenmaul
wird sich auf den parallelen Rillen rund um den Schaft des Dildos wie
auf einem geilen Waschbrett fühlen. Und hier ist meine Erfindung:" Sie
zeigt auf eine mit Gummi überzogene Klemme, die bei einem total
eingebohrten Dildo den Kitzler fest ergreifen kann. "Diese Klemme
öffnet sich, wenn der Dildo am hinteren Anschlag seine Stossrichtung
ändert. Berührt dein Kitzler die Klemme, schnappt sie zu und klemmt
den kleinen Lustzapfen energisch ein. Beim Zurückziehen zerrt sie
deinen Kitzler dann schön in die Länge, bis die Klemme schliesslich
abrutscht. Und dann beginnt das Spiel von vorn: die Klemme öffnet
sich, packt deinen Schnatterzapfen und zerrt ihn gehörig aus. So wird
deine unartige Innenvotze gleichzeitig mit deinem frechen Kitzler auf
volle Touren gebracht."

Um Helga nicht von sich aus zurückrutschen zu lassen, legt die
Herrin einen breiten Leibgurt um ihren Bauch. Dann startet sie die
Fickmaschine. Leise brummend schiebt sich der dicke Dildo in die
feuchte Votze. Die drohend geöffnete Klemme zielt genau auf den
steifen Kitzler und schnappt beim ersten Kontakt energisch zu. Beim
Zurückziehen muss sich das empfindliche Organ bis auf zwei
Zentimeter Länge auszerren lassen, ehe die Gummibacken der Klemme
abrutschen und den kleinen Kitzler freigeben. Doch schon bald ist die
Klemme wieder da und packt erneut zu. Helga wird hin und her
gerissen von den starken Gefühlen in ihrer Votze und an ihrem kleinen
Kitzler.

Während die Fickmaschine unermüdlich ihren Dienst verrichtet
zieht sich die Herrin für eine Weile zurück: "Ich habe jetzt eine Weile
zu tun. Du bist ja bei meiner kleinen Maschine in guten Händen. Viel
Spass!"

Da mittlerwele der Mösenschleim in Strömen aus dem Loch
läuft, werden auch die Backen der Kitzlerklemme etwas glitschig, so
dass die Auszerrung nicht mehr so extrem ausfällt. Helga gewöhnt sich
an den Rhythmus der Maschine und erlebt eine sehr grosse Zahl
herrlicher Orgasmen. Doch als sie schliesslich erschöpft aufgeben will,
macht die Fickmaschine in ihrer Votze unermüdlich weiter. Bald
versinkt Helga in ein Delirium von Schmerz und Geilheit, wobei sie
nicht entscheiden kann, welche der beiden Empfindungen schliesslich
die Oberhand gewinnt.

Nach einer Zeit die Helga wie viele Stunden vorkommt kehrt die
Herrin zu ihr zurück und erlöst sie aus dem Griff der geilen Maschine.
Taumelnd kommt das Mädchen auf die Beine. Seine ganze Energie ist
in den ungezählten schmerzhaften Höhepunkten auf der Strecke
geblieben. Sie ist total ausgepumpt.

Auch die heisse Tittenauspeitschung, die die Herrin jetzt an ihr
vornimmt, kann Helga kaum erschüttern. Ihr Erschöpfungszustand
erlaubt ihr keinerlei Reaktion mehr.

Kaum, dass sie die Peitschenhiebe spürt, die auf ihre Brüste und
die dicken Warzen herniederprasseln.

Die Herrin hat ein Einsehen und will ihre Energie nicht nutzlos
vergeuden. So erlöst sie Helga für heute und schickt sie zu Bett. Als sie
kurze Zeit später nach ihr sieht, findet sie Helga vor ihrer Pritsche
liegen. Sie ist offensichtlich schon vor Erreichen ihres Bettes
eingeschlafen.

Zufrieden verlässt sie die Zelle und nimmt sich vor, die
Fickmaschine noch an anderen Sklavinnen auszuprobieren. Was wohl
eine ganze Nacht im Griff der wirksamen Apparatur bei einem
Mädchen bewirken würde? Die Zukunft wird die Antwort auf diese
geile Frage geben.

62. Angela (3)
Die neunzehnjährige Angela hat sich von ihrer Votzendehnung
gut erholt. Die täglichen Spülungen mit eiskaltem Wasser haben ihre
Möse wieder straff und eng werden lassen. Heute sitzt sie in banger
Erwartung auf einem Hocker im Folterkeller und wartet auf die
Bestrafung, die ihr bald zuteil werden soll. Sie hat sich zwar die letzten
Tage nichts zuschulden kommen lassen, doch weiss sie aus eigener
schmerzlicher Erfahrung längst, dass eine strenge Abstrafung auch
ohne besonderen Grund durchgeführt werden kann.

Endlich öffnet sich die Tür und der Meister betritt den Raum.
Hinter ihm folgt ein junges Mädchen, fast noch ein Kind. Es ist die
vierzehnjährige Linda, die vor einer Gymnastikschule entführt und
vom Meister vor ein paar Tagen in die Freuden sexueller Qual
eingeführt worden ist. Der Meister hat sie heute abend mitgenommen,
um festzustellen, ob Linda neben ihrer offensichtlichen masochistischen
Ader auch einen Hang zum Sadismus besitzt.

"Linda, das hier ist Angela, eine meiner vielen Sklavinnen.
Angela ist sehr frech und ungehorsam gewesen und hat daher Strafe
verdient. Ich möchte, dass Du sie heute abend an meiner Stelle
bestrafst. Du darfst alles mit ihr machen, sie darf nur nicht ernstlich
verletzt werden. Ich werde Dich genau beobachten. Wenn Du deine
Sache gut machst, wirst Du vielleicht zu meiner Assistentin ernannt
werden. Dann könntest Du öfter die Bestrafung böser Sklavinnen für
mich übernehmen. Ich will Dich aber auch warnen: wenn Du keine gute
Arbeit leistest, wirst Du schneller an Angelas Stelle sitzen, als Dir lieb
ist. Dann wird Angela deine Herrin sein. Also mache deine Sache gut!"

Linda ist völlig überrascht. Hat sie vor wenigen Minuten, als sie
vom Meister aus ihrer Zelle geholt wurde, noch gedacht, dass sie nun
erneut die schrecklichsten Qualen an ihrem jungen Körper erleiden
müsse, so steht sie jetzt vor der Aufgabe, ein viel älteres Mädchen an
ihren intimen Körperstellen foltern zu dürfen.

Zuerst inspiziert sie ihr Opfer von allen Seiten. Angela ist ein gut
entwickeltes Mädchen mit sehr grossen Brüsten und einem festen
Arsch. Ihre haarlose Votze hat sich wegen der befohlenen Spreizung
ihrer Oberschenkel leicht geöffnet. Die inneren Lefzen schauen ein
kleines Stück aus den dickfleischigen äusseren Schamlippen heraus.

Und der Kitzler ist ungewöhnlich gross. Wie ein kleiner Finger
steht er stramm zwischen den prallen Lippen.

Noch unsicher greift Linda zu und packt mit ihren schlanken
Fingern die dicken Brustwarzen, um sie herzhaft zu kneifen und in die
Länge zu ziehen. Als Angela ihre Brust zurückzieht, um den Angriff
auf ihre Zitzen zu vermeiden, schlägt Linda ihr mit der flachen Hand
klatschend von der Seite gegen die dicke Titte. Das dabei heftig
wogende Fleisch inspiriert Linda zu weiteren Schlägen auf die prallen
Fleischkugeln.

Von links und rechts klatscht sie mit blossen Händen auf die
Brüste, die dabei einen wilden Tanz aufführen.

Dann ergreift sie wieder die Zitzen, um das vorher
unterbrochene Kneifen und Zerren fortzusetzen. Jetzt hält Angela still,
obwohl es ihr seltsam vorkommt, von einem anderen Mädchen, welches
fast noch ein Kind ist, so sexuell misshandelt zu werden. Stünde der
Meister nicht im Hintergrund, so hätte sie wohl den Angriff auf ihre
Brüste durch einen energischen Gegenangriff vereitelt, denn sie fühlt
sich diesem Kind körperlich weit überlegen. Doch so erduldet sie die
Misshandlung ihrer Brustwarzen ohne Gegenwehr.

Linda schiebt nun zwei Bänke nebeneinander, so dass sich eine
schmale Gasse zwischen ihnen bildet. Dann muss sich Angela so auf die
beiden Bänke setzen, dass ihre Schenkel fast waagerecht auf den beiden
Bänken aufliegen und sich ihre Votze zu extremer Weite öffnet. Dass
dieser Spagat für ein untrainiertes Mädchen sehr schmerzhaft ist,
kommt der gymnastisch gut ausgebildeten Linda gar nicht in den Sinn.
Sie wählt in aller Ruhe eine vielschwänzige Peitsche aus, die sie gleich
in die offene Spalte der Sklavin schlagen will.

Gleich der erste Hieb, kräftig von unten her geschlagen, trifft
mitten in die safttriefende Votze Angelas hinein. Linda weiss aus der
ersten Begegnung mit dem Meister, wie empfindlich ein Mädchen in
seiner Möse ist. Daher lässt sie die Peitsche gleich noch einmal in die
Furche klatschen. Beim dritten Hieb kann Angela ihren Schmerz nicht
mehr beherrschen: laut schreit sie auf, ohne dabei allerdings ihre
aufgespreizte Stellung zu verändern.

Zur Abwechslung schlägt Linda nun auf die Titten ein und
bedeckt die prallen Brüste mit einem Muster feiner Striemen. Auch die
dicken Warzen bekommen die Riemen der Peitsche zu spüren.
Allerdings schlägt Lindajetzt auch nicht mit aller Kraft zu, um die
Bestrafung Angelas nicht durch eine zu frühe Ohnmacht ihres Opfers
zu beenden.

Endlich darf Angela ihren unbequemen Sitz verlassen, um sich
rücklings auf eine Pritsche zu legen. Linda will jetzt wieder die Votze
quälen.

Sie holt den Ventilgummiball, der auch in ihrer eigenen Votze
schon gewütet hat, und stopft ihn in die bereitwillig aufgespreizte Möse.
Dann schliesst sie die Handpumpe an und beginnt, den Ball kräftig
aufzupumpen.

Schon bald hat der sich langsam aufblähende Gummiball die
Innenvotze der Frau voll gefüllt, doch unermüdlich pumpt Linda weiter
und lässt die Möse anschwellen. Schon beginnt Angela leise zu stöhnen.
Probeweise zieht Linda am Ventil und beobachtet mit neugierigem
Blick, wie sich die Möse von innen her aufwölbt. Dann entscheidet sie,
dass die junge Frau noch eine stärkere Dehnung ertragen kann.
Weitere zehn Kolbenstösse der Handpumpe lassen den Ball in der
Votze für die gequälte Angela wie einen Fussball erscheinen.

Mit dem prallen Gummiball in der Votze muss Angela nun
Freiübungen machen: Linda lässt sie hüpfen, tiefe Kniebeugen
ausführen und immer wieder die Beine zum seitlichen Spagat spreizen.
Dabei macht sich die stramme Votzenfüllung äusserst schmerzhaft
bemerkbar. Inzwischen steht die pralle Möse durch den gewaltigen
Innendruck weit offen. Die anstrengenden übungen haben Angelas
Scheidenmuskeln veranlasst, den glitschigen Ball weit in Richtung
Mösenmaul zu drücken, weil dort der Druck noch am ehe stehen zu
ertragen ist. Die weit aufklaffenden Schamlippen bringen Linda auf die
Idee, nun die Lefzen kräftig auszupeitschen.

Angela muss eine Kerze machen, indem sie sich auf den Rücken
legt und die Beine nach oben streckt. Mit den Händen darf sie ihren
Hintern unterstützen, so dass sie stabilen Halt hat. Dann befiehlt Linda
ihrem Opfer, die Beine ganz weit seitlich zu spreizen.

Mit der vielriemigen Peitsche schlägt sie dann auf die wulstigen
Schamlippen ein.

Auch der steife Kitzler bekommt seine Hiebe ab. Angela schreit
nun ihren Schmerz lauthals heraus. Als Linda dann ihre Schläge auf
das zwischen den gespreizten Backen sichtbare Arschloch lenkt, ist es
mit Angelas Beherrschung endgültig vorbei. Mit einem schrillen
Aufschrei sinkt sie in sich zusammen und verliert das Bewusstsein.

"Das war gar keine schlechte Vorstellung, die Du da gegeben
hast, Linda. Wir werden jetzt Angela in ihre Zelle bringen und dann
bekommst Du deine verdiente Belohnung."

Die langsam wieder zu sich kommende Angela wird von dem
Ball in ihrer Möse befreit und darf sich in ihrer Zelle zur Ruhe legen.
Der Meister begibt sich mit Linda zurück in den Folterkeller, um die
versprochene "Belohnung" an das fleissige Kind auszuteilen.

Hier muss sich Linda mit weit gespreizten Beinen auf die Bank
knien, bis sich ihre kindliche Votze ausreichend geöffnet hat. Beide
Lustlöcher sind nun gut erreichbar.

Der Meister rollt eine seiner Fickmaschine heran und setzt gleich
zwei Dildos auf die Stossstangen: einen dünnen, mit vielen feinen Rillen
bedeckten Hartgummidildo für das kleine enge Arschloch und einen
dickeren Prügel mit extrem unebener und rauher Oberfläche aus
Weichplastik für die Votze.

Er schiebt die Maschine so dicht an das intime Operationsgebiet
heran, dass beide Dildos schon leicht in ihre Bestimmungslöcher
eintauchen. Dann setzt er die Apparatur in Gang. In einem langsamen
Rhythmus schiebt sich der Arschdildo in die enge Höhle und lässt den
engen Ringmuskel über die Rillen tanzen. Der Votzendildo stösst mit
brutaler Wucht in das Loch, um sich dann langsam drehend wieder
zurückzuziehen.

Dabei ist der Arschdildo gleich dreimal in Aktion, wenn der
Votzendildo seine Aktion einmal verrichtet hat.

Schnell ist Linda durch die bohrenden und stossenden
Kunstschwänze in ihren beiden Löchern aufgegeilt. Sie versucht sogar
durch das Zurückrücken ihres Körpers die Eindringung noch zu
verstärken. Ihr erster Orgasmus lässt auch nicht lange auf sich warten:
jubelnd schreit sie ihre Lust heraus.

Die Dildos stossen trotzdem in stetigem Rhythmus weiter in die
beiden Löcher. Beim kräftigen Hineinbohren in die saftige Möse nimmt
der rauhe Prügel immer ein Stückchen des Votzeneingangs mit hinein,
welches beim langsamen Herausdrehen dann regelrecht umgekrempelt
wird. Die Lustempfindung Lindas ist ungeheuer stark. Der zweite
triefende Orgasmus folgt sehr schnell auf den ersten. Wieder hallt der
Lustschrei durch den Keller und erfreut den Meister.

Doch jetzt beginnt sich doch eine gewisse Erschöpfung bei Linda
bemerkbar zu machen. Sie stösst längst nicht mehr so energisch mit
ihrem Unterleib gegen die eindringenden Dildos. Offenbar ist ihr
Lustbedürfnis vorerst gestillt.

Doch davon will der Meister natürlich nichts wissen. Er legt
Linda jetzt ein Haltegeschirr um, welches sie vor der fickenden
Maschine in Position hält. Ein kurzes Kneifen in die kleinen Nippel
weckt Lindas Aufmerksamkeit. "Du wirst jetzt noch eine Stunde lang
an diese nette Maschine angeschlossen bleiben. Wenn ich einer Sklavin
verspreche, sie fertig zu machen, halte ich dieses Versprechen auf meine
Weise. Viel Vergnügen!"

63. Frauenknast
Meister Walter hat sich mit seinem guten Freund und
Gesinnungsgenossen, dem Meister Herbert, in einer kleinen Stadt in
der Nordheide getroffen, um dort ein privates Frauengefängnis zu
besuchen. Kein Hinweisschild verrät dem zufällig vorbeifahrenden
Besucher, was sich hinter der hellen Fassade des in einem kleinen
umzäunten Park stehenden Mehrfamilienhauses verbirgt. Nur der
Eingeweihte hält am Tor an und betätigt die elektrische Rufanlage.
Nach einer öberprüfung der Personalien wird das Tor geöffnet und die
Besucher können das Gelände betreten.

Am Haupteingang erfolgt eine zweite Personenkontrolle, ehe
sich die stabile Tür zum Treppenhaus öffnet. Dann stehen die beiden
Besucher in einer weiten Halle, in die viele kleine Gittertüren münden.
Im Erdgeschoss sind das bereits achtzehn Zellen; in den beiden
Obergeschossen, die von einem rundlaufenden Gang eingefasst sind,
kommen noch zweimal zwanzig Zeilen hinzu. Eine breite Gittertür an
der Frontseite der Halle führt zu dem Nebengebäude, wo sich die
Verwaltungs-, die Wirtschafts-und die Speiseräume befinden.
Ausserdem sollen dort noch besondere Zellen für renitente Insassen
sein, die eine Sonderbehandlung erfahren. Die werden unsere beiden
Besucher noch kennenlernen.

Der Leiter des privaten Gefängnisses begrüsst seine Gäste: "Ich
freue mich, dass sie heute die Gelegenheit wahrnehmen, mein kleines
Institut zu besuchen. Sie werden sehen, dass wir hier alle Möglichkeiten
haben, junge Mädchen und Frauen, die bei unseren Kunden in
Ungnade gefallen sind, in angemessener Form festzúhalten. Wie sie
sicherlich wissen, verwahren wir auch Sklavinnen für die bei unseren
Freunden vorübergehend kein Platz ist, bis zu ihrer weiteren
Verwendung. Dafür ist natürlich eine gewisse Gebühr zu entrichten.
Wir haben gerade eine junge Frau hereinbekommen, die für drei
Monate hier ihre Strafe abzusitzen hat. Ich lade sie ein, an der
Aufnahmeprozedur teilzunehmen und sich ein Bild von unseren
Methoden zu machen."

Gern folgen die beiden Besucher dem Direktor in die hinteren
Räume, wo eine mit Handschellen gefesselte junge Frau ängstlich die
Eintretenden erwartet.

"Zunächst müssen wir einmal feststellen, ob die neue Sklavin
verbotene Gegenstände in das Gefängnis eingeschmuggelt hat.
Anschliessend werden wir sie für ihren Aufenthalt einkleiden."

Die von den Handschellen befreite Sklavin muss sich nackt
ausziehen und auf einem Untersuchungsstuhl, wie er bei einem
Frauenarzt zu finden ist, Platz nehmen. Der Direktor führt ein breites
Spekulum in die feuchte Votze der Frau ein und schraubt dieses
energisch auf. Weit klafft die rosige Mösenhöhle auf und erlaubt den
Blick in das tiefe Votzenloch. Mit einem schlanken Löffel durchforscht
der Direktor auch die entferntesten Falten der Innenvotze, ehe er
befriedigt feststellt, dass die Scheide des weiblichen Häftlings leer ist.
Das breite Spekulum verbleibt in der Votze, während ein schlankeres in
das enge hintere Loch gebohrt wird, um auch die Arschhöhle gründlich
nach verbotenen Gegenständen durchsuchen zu können.

Nachdem auch diese Prüfung zur Zufriedenheit erfolgt ist, zieht
der Direktor zuerst das Votzenspekulum mit einem heftigen Ruck aus
dem schmatzenden Loch, bevor er auch das gedehnte Arschloch von
dem tief eingebohrten Gerät befreit. "Die beiden Löcher sind in
Ordnung. Wir können nun zur Einkleidung schreiten."

Die jetzt nackt vor ihrem neuen Herrn stehende Sklavin
bekommt einen Gürtel gereicht, den sie sich eng um die Taille zu
schnüren hat. Dann folgt ein rauhes Tuch aus Nesselstoff, welches das
Mädchen vorn und hinten in den Gürtel einhängt. Votze und Arsch
sind jetzt von dem Tuch bedeckt. Der rauhe Stoff reibt irritierend über
die prallen Schamlippen und halten die Trägerin immer auf einem
mittleren Erregungszustand. Die Titten bleiben nackt. "Kleine
Ordnungswidrigkeiten können sofort auf den nackten Brüste geahndet
werden," erklärt der Direktor.

Dann geht es in die Zelle, die für das Mädchen vorgesehen ist.
Im ersten Obergeschoss öffnet sich die Gittertür vor einer nur zwei mal
drei Meter grossen Kammer, die ausser einem schmalen Bett nur noch
einen niedrigen Hocker enthält. Die Matratze des Bettes ist
hochgeklappt und an der Wand befestigt. Die Insassin müsste sich
schon auf die blanken Maschen des Drahtgeflechtes legen, welches die
Liegefläche des Bettes bildet.

Der dreibeinige Hocker hat in der Sitzfläche aus Holz eine
Gewindebohrung. Als der Blick der beiden Meister auf dieses Gerät
fällt, erklärt der Direktor: "Manchmal schrauben wir einen Strafdildo
in das Gewinde. Die Gefangene hat sich dann für mehrere Stunden auf
den Hocker zu setzen. So kann es einem frechen Mädchen auch nicht
langweilig werden," fügt er mit einem höhnischen Lächeln hinzu.

"Sie werden sich wundern, dass die Zelle keinerlei sanitäre
Einrichtung hat. Das ist Teil unseres Erziehungsprogramms: dreimal
täglich vernchten alle Bewohner einer Etage gemeinsam ihre Notdurft
auf der Gemeinschaftstoilette. Wer ausser der Reihe zum Klo will, muss
sich bei der Fluraufsicht melden. Das Mädchen darf dann zur Toilette,
muss aber anschliessend sofort die Strafe für ihr Fehlverhalten auf sich
nehmen. Besonders die weiblichen Aufseher haben da ganz besondere
Methoden. Vielleicht haben sie ja noch Gelegenheit, einer solchen
Massnahme beizuwohnen."

Die unbekannte Sklavin wird in ihrer Zelle zurückgelassen und
eingeschlossen. Der Direktor begibt sich mit seinen Gästen in das
Nebengebäude, um die Räume für die Sonderbehandlungen
vorzuführen.

In der geräumigen Halle fällt den Besuchern ein rundes Gestell
auf, welches in der Mitte des freien Raumes aufgebaut ist. Wie Speichen
eines riesigen Rades ragen Metallstangen gut drei Meter von der
Radnabe nach aussen. Die Enden sind rechtwinklig nach hinten
abgebogen und tragen an der Spitze einen nach oben gerichteten Knauf
aus Metall. Der Umfang des Knaufes variiert von einigen Zentimetern
bis zu Faustgrösse.

"Das ist unser Laufrad," erklärt stolz der Direktor: "mit dem
wir unwillige Mädchen in Galopp bringen. Die Sünderinnen müssen
sich mit ihrer Votze auf den Knauf pfählen wobei für jede Votzengrösse
der passende Knauf vorhanden ist. Dann setzen wir das Rad in
Bewegung. Wenn die Mädchen ihre Votze nicht aufreissen wollen,
müssen sie fleissig mitlaufen. Sie glauben gar nicht, welcher Anblick
sich dem Betrachter bietet, wenn mehr als zehn Mädchen an ihrer
Votze im Laufschritt um das Rad getrieben werden."

Die anderen Behandlungsräume bergen für die Besucher kaum
Neues; ihre eigenen Folterkammern im Harz und in der Heide
entsprechen in ihrer Ausstattung etwa dem hier Gesehenen. Die mit
Leder bezogenen Pritschen, auf denen ein Mädchen festgeschnallt wird,
um ausgepeitscht zu werden, der grosse gynäkologische
Untersuchungsstuhl, auf dem ein Mädchen seine intimsten Geheimnisse
preisgeben muss, sowie die vielen Seile und Riemen, mit denen ein zu
bestrafender Mädchenkörper in jeder denkbaren Stellung festgehalten
werden kann, sind wohl Standardausrüstung einer gut sortierten
Folterkammer.

In den Regalen liegen die Peitschen gut sortiert; die langen
Lederpeitschen, die einem Mädchen die Haut vom Fleisch schälen
können, die mittleren Reitpeitschen, die gezielt auf Titten, Votze und
Arschloch angewendet werden, sowie die ganz kurzen Lederpatschen,
mit denen die Brustwarzen und der Kitzler eine spezielle Auspeitschung
erfahren. Auch Rohrstöcke liegen in ausreichender Zahl bereit, um auf
unartige Sklavinnen herabzusausen.

Zangen für die äusseren und inneren Geschlechtsorgane einer
Frau, spitze Pinzetten und viele Klammern und verstellbare Klemmen
für die vielen Reizpunkte eines Mädchens fehlen nicht. Auch ein
Schrank mit Chemikalien steht bereit, um die zarte Haut im Inneren
einer Votze zu foltern.

In einem der hinteren Räume entdecken die Besucher ein
mannshohes gläsernes Bekken mit Wasser. Auf ihre Frage nach der
Verwendung lässt der Direktor eine junge Gefangene holen. "Das hier
ist unsere Veronika, die es mit der Reinlichkeit nicht so ernst nimmt.
Veronika, komm her!" Mit einem Ruck zieht der ergrimmte Direktor
das Tuch welches Votze und Arschfurche des jungen Mädchens
bedeckt, aus dem Gürtel. Der rauhe Stoff reibt schmerzhaft über die
ohnehin schon gereizten Schamlippen und lässt das Mädchen
aufjapsen.

Die Schamlippen sind prall und gut durchblutet, was bei der
ständigen Reizung durch das rauhe Tuch auch nicht verwunderlich ist.
Ein strammer Kitzler lugt zwischen den inneren Lefzen hervor und
verrät durch seine tiefrote Farbe, dass auch er hochgradig erregt ist.

Veronika muss sich auf eine Bank legen und ihre Beine weit
spreizen, damit der Direktor ein breites Spekulum in ihre Möse
einführen und weit aufschrauben kann. Ein zweites Spekulum öffnet
ihr enges Arschloch. Nun muss das Mädchen über eine Leiter in das
gläserne Becken steigen. Der Direktor reguliert den Wasserstand so ein,
dass Veronika nicht mehr auf den Zehenspitzen stehen kann. Mit
heftigen Beinschlägen hält sich das Mädchen über Wasser, um nicht zu
ertrinken. Längst ist das kalte Wasser in ihre weit aufklaffende Möse
und in das offene Arschloch hineingeströmt. Doch das dauernde
Strampeln sorgt für einen ständigen Wasseraustausch in ihren beiden
klaffenden Löchern.

"Nach ein paar Minuten senke ich eine Haltestange über das
Becken, woran sich das Mädchen festhalten kann, damit es nicht
absäuft. Ich habe auch schon kleine Fische oder Kaulquappen in das
Becken gesetzt. Sie können sich nicht vorstellen, wie die Mädchen
toben, wenn eines der Tiere in seiner Möse herumzappelt. Ich wollte
auch schon Zitteraale einsetzen, aber diese Tiere sind leider nirgends zu
bekommen."

Befriedigt verabschieden sich die beiden Meister. Sie werden
wohl bald ihre überzähligen Sklavinnen in dieses Gefängnis einweisen.

64. Frauenknast (2)
Während die beiden Meister das Gefängnis verlassen macht sich
der Direktor mit seiner Stellvertreterin für seinen täglichen
Inspektionsgang fertig. Er trägt jetzt eine schlanke Reitpeitsche, um
kleinere Vergehen sogleich mit ein paar ziehenden Hieben zu ahnden,
während seine Begleiterin ein Notizbuch führt, in die die grösseren
Strafen eingetragen werden.

Wenn einer der Wärter die Gittertür aufschliesst, hat sich die
Gefangene sofort an das Kopfende ihres Bettes zu stellen und die
Inspektion in strammer Haltung zu erwarten.

Der Direktor prüft dann die Sauberkeit der Zelle, für die die
Gefangenen natürlich selbst verantwortlich sind. Ist diese Prüfung
dann zur Zufriedenheit ausgefallen, ist die persönliche Kontrolle dran.
Ist die Gefangene ordentlich gekämmt, ist das Tuch in ihrem Schritt
sauber und stramm in dem Gürtel befestigt? Verfehlungen gegen diese
Ordnungsprinzipien werden mit Hieben auf die nackten Titten sofort
bestraft.

Gleich in der ersten Zelle fällt dem kritischen Direktor auf dass
das Mädchen sein Tuch nur locker in den Gürtel eingehängt hat.
Offenbar hat sich die Gefangene durch das Lockern des Tuches von der
ständigen Reizung ihrer Votze befreien wollen. Beim Eintreten des
Direktors gab es dann keine Möglichkeit mehr, das rauhe Tuch in einen
ordnungsgemässen Zustand zu bringen. "Das ist heute schon das zweite
Mal in dieser Woche, dass Du deine Saftmöse nicht ordentlich bedeckst.
Die Schläge auf deine Titten haben offenbar ihren Zweck bei Dir
verfehlt. Ich verordne Dir eine Strafsitzung auf dem Hocker." Zu seiner
Begleitung gewandt: "Ein Dildo Grösse fünf, zusätzlich ein
Stachelkranz für die Schamlippen. Dauer: zwei Stunden." Dann
klatscht die Peitsche auf die strammen Titten; zweimal von oben und
dann noch zweimal von unten.

Ohne sich um die Schmerzensschreie zu kümmern, wendet sich
das Paar der nächsten Zelle zu. Hier erwartet eine junge Frau ängstlich
die Inspektion. Doch der strenge Direktor findet keinen Anlass, eine
Strafe auszusprechen. Adrett gekämmt lässt sich die Frau die
Untersuchung ihres Körpers gefallen, ohne sich zu rühren. Auch als er
die Brustwarzen energisch in die Länge zieht, um sie näher zu
untersuchen, hält die Frau still. Nur ihr Atem geht etwas heftiger. Sie
darf sich später auf eine ungestörte Nachtruhe freuen.

In der dritten Zelle trippelt das Mädchen, eine kaum
Sechzehnjährige, nervös von einem Bein auf das andere. Obwohl die
Zelle sehr ordentlich aussieht, weiss das Kind, dass es nun eine Strafe
zu erwarten hat. Die Stellvertreterin hat ihr Notizbuch aufgeschlagen
und liest vor, dass diese Gefangene beim Essen mit einem anderen
Mädchen gesprochen hat. "Du bist also ein kleines Plappermäulchen,
junge Dame. Dann wollen wir Dir gern Gelegenheit geben, dein
Mundwerk zu betätigen. Ich verordne Dir eine Strafbehandlung in
Behandlungszimmer Nummer zwei. Ausführung einer Votzenstrafe
durch die Direktorin und einen Wärter." In dem angesprochenen
Raum steht der gynäkologische Stuhl, auf dem das Mädchen schon
einmal eine schmerzhafte Behandlung über sich hat ergehen lassen
müssen.

Die nächsten Inspektionen geben dem Direktor keinen Grund
zur Verhängung grösserer Strafen. Hier und dort klatscht die Peitsche
auf ein Paar Titten und lässt die Fleischbälle heftig tanzen. Doch
ansonsten geht die Untersuchung der Mädchen im Erdgeschoss ohne
weitere Auffälligkeiten zu Ende.

Im Obergeschoss erwischt er eine Sklavin, deren Tuch von
Votzensäften getränkt ist. Das Mädchen hat wohl intensiv
Selbstbefriedigung betrieben, deren verräterische Folgen nun in dem
rauhen Stoff zu sehen sind. Dieses Mädchen muss nun das Tuch
ablegen und sich über das Bett beugen. Ein paar ziehende Hiebe auf
den strammen Arsch lassen mehrere Striemen aus dem glatten Fleisch
wachsen. Dann wird das Mädchen mit weit gespreizten Beinen auf
ihrem Bett festgebunden. Die Direktorin streicht eine ölige Flüssigkeit
auf die prallen Schamlippen und reibt sie auch in die Falten zwischen
den Lefzen. Da auch die Hände an den Bettpfosten angebunden sind,
kann das Mädchen das sich schnell einstellende Jucken in ihrer Votze
nicht beruhigen. Es muss die Nacht ohne Decke mit den gespreizten
Schenkeln schlafen, ohne sich die Befriedigung eines Orgasmus
verschaffen zu können.

Ein anderes Mädchen muss sich, ohne das Tuch von ihrer Votze
zu nehmen, auf einen Dildo setzen, der den rauhen Stoff tief in ihre
feuchte Möse drückt. Für eine Stunde soll sie auf dem Hocker sitzen
bleiben, ehe sie erlöst wird.

Dann betreten der Direktor und seine Stellvertreterin die letzte
Zelle dieser Etage. Das dort zitternd wartende Mädchen ist beim
Diebstahl von Esswaren erwischt worden.

"Mit Dir werde ich mich heute nacht persönlich befassen, mein
Kind. Du wirst in Behandlungsraum Nummer drei gebracht. Die
elektrischen Geräte werden deinen Löchern schnell Respekt
beibringen. Diebstahl ist mit das schwerste Vergehen, welches eine
Gefangene hier begehen kann."

Der Rest der Inspektion in beiden Obergeschossen verläuft ohne
aussergewöhnliche Massnahmen. Die Peitsche lässt noch ein paar
jugendliche Titten hüpfen, dann begibt sich der Direktor in den
Behandlungsraum Nummer drei, in dem bereits die siebzehnjährige
Reni ängstlich wartet.

Als erste Massnahme bindet er dem Mädchen einen Knebel um,
damit die nun folgende Behandlung nicht durch das schrille Geschrei
des Opfers gestört wird. "Wir wollen zuerst deine Löcher für die
Bestrafung sensibilisieren." Aus einem Wardregal nimmt der strenge
Meister ein längliches Brett, welches mit einem sehr rauhen Belag
beklebt ist. Dann hebt er der auf der Seite liegenden Reni ein Bein steil
nach oben, bis sich die rosige Votze leicht öffnet. Auch das kleine
Arschloch liegt nun hilflos offen da. Mit schleifenden Bewegungen zieht
der Meister das Folterbrett über die sich schnell rot färbenden
Schamlippen und über das sich aufwulstende Arschloch. Als das
Strafgebiet gleichmässig wund ist, muss sich Reni auf die Knie
niederlassen und ihre Schenkel weit spreizen. So liegen die beiden
Löcher gut im Blickfeld.

Der Strafmeister nimmt nun einen elektrischen Viehtreiber zur
Hand und bewegt die aktive Spitze des Gerätes über die zuckenden
Schamlippen, die sich unter der Hochspannung schmatzend öffnen und
schliessen. Mit ausgeschalteter Spitze dringt der Meister nun in die
nachgiebige Möse ein. Als er Widerstand spürt, betätigt er den Kontakt
am Viehtreiber. Der ganze Unterleib Renis wird in schaukelnde
Bewegung versetzt, als die Elektroschocks die gesamte Votze von der
Gebärmutter bis zum Mösenmaul quälen.

Um Renis Votze eine kleine Ruhepause zu gönnen, tupft der
Meister nun mit der aktiven Spitze auf das kleine Arschloch, welches
sich unter dem Angriff heftig aufwulstet.

Ein pfeifender Furz entweicht aus dem gemarterten Loch.

Der Meister nimmt sich jetzt den kleinen strammen Kitzler aufs
Korn: mit ausgeschaltetem Instrument drückt er auf den Lustzapfen
und reizt ihn zu steifer Erektion. Dann zucken die elektrischen Blitze
auf den Kitzler, der dabei heftig erbebt. Renis Unterkörper schaukelt
hin und her, doch unbarmherzig verfolgt der Meister mit dem
Elektrostab die Votze und badet sie in einem Meer von elektrischen
Schmerzen.

Für den Augenblick darf sich das Mädchen erheben und sich
aufsetzen. Der Meister will nun die strammen Titten mit dem
Viehtreiber quälen. Die kleinen blauen Blitze schlagen in die Zitzen und
lassen die fleischigen Titten tanzen, als ob Peitschenhiebe auf sie
herniederprasselten. Erst als das Mädchen schweissgebadet auf der
Bank zusammenbricht, legt der Meister den Viehtreiber aus der Hand.

Nach einer kurzen Erholungspause hängt er das Mädchen
kopfüber an zwei Stricken auf. Die Beine sind dabei extrem gespreizt,
so dass die gequälte Votze wie ein Krater offensteht. An den von der
eben erfahrenen Bestrafung noch knallroten Zitzen befestigt er
stramme Klemmen, von denen elektrische Kabel zu einem
Schaltschrank an der Wand führen. Dann nimmt er eine besondere
Peitsche zur Hand, von deren Griff ebenfalls ein isolertes Kabel zum
Schaltschrank führt. Die vielen Riemen der Peitsche sind von dünnen
Kupferdrähten durchsetzt, die beim Schlagen in die Votze den
elektrischen Stromkreis zu den Zitzen schliessen.

Dann schlägt der Meister zu: die Riemen klatschen in die
triefnasse Votze, die nun neben dem Treffschmerz auch noch die
elektrische Reizung auszuhalten hat. Mit längeren Pausen zwischen den
einzelnen Hieben peitscht der Meister in die offene Furche vor sich.
Fünfundzwanzig Schläge muss Reni in ihre Votze empfangen, ehe der
Meister die Peitsche weglegt und sie aus der unbequemen Stellung
befreit.

Das Mädchen ist kaum noch bei Bewusstsein; zu intensiv haben
sie die Schläge und die elektrischen Schocks in ihre Votze gefordert.
Der Meister schiebt ihr nun einen dikken Dildo in die Möse und
befestigt ihn an dem Gürtel, so dass er nicht aus der Votze
herausrutschen kann. Mit diesem dicken Eindringling soll Reni nun die
Nacht verbringen. Erst die Frühaufsicht wird den Dildo entfernen.

Breitbeinig wankt Reni zurück in ihre Zelle. Dort lässt sie sich
ohne Widerstand mit gespreizten Armen und Beinen an die Bettpfosten
fesseln, so dass sie den tief in ihrer Votze steckenden Dildo nicht
bewegen kann. Erschöpft fällt sie sofort in tiefen Schlaf.

Sie hat den Diebstahl der Esswaren bitter gebüsst.

65. Frauenknast (3)
Zwei Mädchen haben sich beim Hofgang aufs Heftigste
geprügelt und konnten erst durch das Hinzuspringen der Aufseher
voneinander getrennt werden. Diese Disziplinlosigkeit muss natürlich
streng bestraft werden. Nun sitzen die beiden Kontrahentinnen schon
eine halbe Stunde nackt in der Halle auf ihren Strafhockern. In ihren
Votzen stecken besonders lange Dildos, die beim Sitzen hart gegen die
Gebännuttermündung stossen. Die Aufseher drücken von Zeit zu Zeit
auf die Schultern den Mädchen, um sie noch tiefer auf die Dildos
rutschen zu lassen. Zur Abschreckung hat der Direktor angeordnet,
dass die Bestrafung der Sünderinnen vor den Augen der Mitgefangenen
stattzufinden hat. Also stehen jetzt alle Mädchen am Geländer und
blicken auf die Hallenmitte herab, wo die beiden Gefangenen auf ihren
Strafdildos reiten.

Die Direktorin betritt die Halle und reicht jedem Mädchen einen
langen Dildo mit stacheliger Oberfläche. "Ihr dürft jetzt miteinander
kämpfen. Wer zuerst den Stacheldildo im Arsch seiner Gegnerin
untergebracht hat, ist die Siegerin und erhält nur eine geringe Strafe
für das Fehlverhalten. Die andere wird hier in der Halle vor allen
Mitgefangenen an den Titten und in der Votze bestraft. "

Bevor die Mädchen mit den langen Dildos aufeinander losgehen
dürfen, stopft die Direktorin beiden ein Paar japanische Liebeskugeln
in die Votze. "Wer seine Kugeln im Kampf verliert, erschwert sich seine
Position: ein Arm wird zur Strafe auf den Rücken gefesselt, bevor der
Kampf weiter geht."

Lauernd umkreisen sich die beiden Mädchen, aufmerksam auf
eine Schwäche der Gegnerin wartend. Doch bei jedem Schritt schlagen
in den nassen Votzen die Kugeln aneinander und versetzen die
Mädchen in einen sexuellen Rausch, der sie leicht unvorsichtig werden
lässt. Als die grössere Gefangene einen schnellen Schritt auf ihre
Gegnerin zu macht, unterläuft diese den Angriff und krallt sich in die
nackten Titten der Angreiferin. Als diese zurückweicht, stellt die
kleinere Sklavin ihr ein Bein und bringt sie zu Fall. Mit den Händen
blindlings an die Titten und in die Votzen greifend, wälzen sich die
Mädchen auf dem harten Hallenboden. Als eine zuschlagende Hand
zufällig gleich über dem Kitzler landet, springt eine Liebeskugel aus der
Möse heraus und kullert über den Boden. "Halt, sofort unterbrechen!
Wem gehört die Kugel ? Aufseher, überprüfen sie die Votzen der
Mädchen!" Brutal werden die Schenkel beider Mädchen
auseinandergezerit und suchende Finger dringen in die triefnassen
Mösen ein. Schnell ist die Unglückliche festgestellt: die grössere
Gefangene hat für einen unbedachten Moment ihre Votze nicht unter
Kontrolle gehabt und der Kugel verloren. Mit einer Handschelle wird
ihr rechter Arm rückwärts an den Gürtel gefesselt. Nun kann sie sich
nur noch mit einer Hand gegen die Angriffe ihrer Gegnerin zur Wehr
setzen. Bevor die Direktorin die Liebeskugel wieder in die Möse
einführt, benetzt sie den Ball mit der juckenden Flüssigkeit und macht
damit die Situation noch schwieriger für das Mädchen.

Die kleinere Sklavin hat nun keine Mühe mehr, ihre Gegnerin
erneut zu Fall zu bringen. Sie setzt sich auf den Rücken ihres nun fast
wehrlosen Opfers und stochert mit dem Dildo zwischen den fest
zugekniffenen Arschbacken herum. Für den Augenblick kann das
Mädchen das Eindringen des Dildos noch durch heftige Bewegungen
ihres Unterleibs vermeiden, doch da greift die Kleine mit fester Hand in
die zuckende Möse und kneift die kleinen Lefzen mit spitzen
Fingernägeln. Der Schmerz lässt ihren Widerstand schwächer werden,
so dass der Dildo mit einem brutalen Stoss in das jetzt hilflose
Arschloch hineingestossen werden kann. Mit grosser Kraft drückt das
Mädehen den Stacheldildo so tief wie möglich in den Arschkanal
hinein, ehe es triumphierend aufsteht und den Fuss als Siegerin auf den
Rücken seines unterlegenen Opfers stellt.

"Du hast gewonnen und damit die versprochene Verschonung
von weiterer strenger Strafe verdient. Du wirst die Nacht mit zwei
Klammern auf deinen kleinen Schamlippen verbringen, die alle zwei
Stunden ein Stückchen versetzt werden. Die letzten zwei Stunden vor
dem Wecken wirst Du die Klemmen auf deinen Brustwarzen tragen.
Damit ist deine Bestrafung dann abgeschlossen."

Dann wendet sie sich den Aufsehern zu, die inzwischen die
Unterlegene auf die Beine gestellt haben: "Spannt ein Seil quer durch
die Halle ! Ich will diese Gefangene auf ihrer Votze über das Seil reiten
sehen. " Schnell ist das rauhe Hanfseil gespannt. Die Sklavin muss sich
über das Seil spreizen und ihren Ritt beginnen. Um sie zu höherer
Geschwindigkeit anzuhalten, schlagen die Aufseher mit ihren Peitschen
auf den nackten Arsch des Mädchens ein. Nach vier Ritten über die
ganze Länge des Seils lässt die Direktorin das Mädchen in der Mitte
anhalten. Dort peitscht sie auf die prallen Titten los, bis diese von einem
feinen Netzwerk roter Striemen bedeckt sind. Auch die Zitzen
bekommen ihre Hiebe ab, die sich dabei zu einem tiefen Braun
verfärben.

"Der Arschdildo bleibt die ganze Nacht drin. Zu jeder vollen
Stunde gibt es fünf Hiebe auf die Votze, und zwar jeweils auf die
äusseren Schamlippen je einer, je einer auf die ausgezerrten kleinen
Lefzen und ein besonders kräftiger Hieb genau auf das offene
Mösenloch. Das wird Dich lehren, künftig gehorsam zu sein."

Als die Direktorin die Halle verlassen will, wird von zwei
Aufsehern ein junges Mädchen zu ihr geschleppt. "Diese Gefangene hat
bei der öffentlichen Bestrafung in ihrer Zelle gelegen und geschlafen.
Nun hat sie die Belehrung verpasst. "

"Nun, mein Kind, ich werde Dich mit in meine Frivaträume
nehmen und Dir dort etwas Nachhilfeunterricht in Gehorsam erteilen.
Folge mir! "

In ihrem Schlafzimmer hat die Direktorin eine stattliche Zahl an
Peitschen und anderen Folterinstrumenten vorrätig, um hier auch
schmerzhafte Körperstrafen erteilen zu können. Nachdem das
Mädchen ihr Tuch abgelegt hat, betrachtet die Herrin den nackten
Körper vor ihr. Sie weiss, dass die Gefangene knapp sechzehn Jahre alt
ist, aber der Körper könnte auch einer eben Zwölfjährigen gehören.
Kleine spitze Brüste, die von winzigen Nippeln gekrönt werden, zieren
den Oberkörper des kindlichen Mädchens. Die Votze ist noch schmal
und von dünnen Schamlippen verschlossen.

Die Herrin bindet das Mädchen auf dem Bett fest, indem sie
Arme und Beine an die Eckpfosten fesselt. "Ich möchte wetten, dass ich
deine Nippel etwas vergrössern kann," kündigt sie an und entzündet
einen kleinen Spiritusbrenner. Öber der blauen Flamme erhitzt sie
gläserne Saugnäpfe, die sie dann über die kleinen Zitzen stülpt. Das
beim Abkühlen entstehende Vakuum saugt die Zitzen aus den
Warzenhöfen hervor und lässt sie anschwellen. Während die
Brustwarzen gedehnt werden, legt die Herrin breite Schenkelriemen
um die Beine des Mädchens, um nun die Schamlippen entsprechend zu
dehnen. Kaum passen die Klemmen auf die kleinen Wülste, doch nach
energischem Zerren kann die strenge Herrin die Klemmen auf die
äusseren Schamlippen setzen und die Votze aufspreizen. "Ich werde
deine inneren Lefzen so langzerren, dass sie mindestens einen
Zentimeter zwischen deinen grossen Schamlippen herausschauen."
Dazu greift sie jetzt zu den kleineren Klemmen mit den Beisszacken.
Diese packen die kleinen Lefzen und zerren sie weit nach aussen. Nun
steht die kindliche Möse weit offen. Doch das Loch ist sehr eng, obwohl
die Entjungferung durch ihren Herrn bereits vor einiger Zeit
stattgefunden hat. "Ich werde Dir jetzt eine ganze Kollektion von
Dildos in dein freches Loch stecken, bis deine Möse sich freiwillig dem
dicksten Schwanz öffnet."

Die Herrin beginnt mit einem sehr dünnen Dildo, der ohne
grossen Widerstand in der Votze verschwindet. Dann wird der glatte
Eindringling durch einen mit vielen Zacken und Spitzen versehenen
ersetzt. Jetzt ist das Eindringen schon schmerzhafter. Doch nun folgt
ein etwas dickerer Dildo, der schon mit einiger Kraftaufwendung in das
enge Loch getrieben werden muss. Während der dicke Dildo noch tief
in der Möse steckt wechselt die Herrin die inzwischen erkalteten
gläsernen Saugnäpfe gegen heisse aus, um die Zitzendehnung
fortzusetzen.

Der nächste Dildo dringt in die unwillige Votze ein und dehnt
das kleine Loch ein weiteres Stück auf. Da das Mädchen nun laut
jammert, gibt ihr die Herrin ein paar Hiebe mit einer Handpeitsche auf
ihr gemartertes Votzenloch, um sie zum Schweigen zu bringen. Dann
sind wieder die Dildos an der Reihe, die in ständiger Folge in die Möse
hineingetrieben werden. Inzwischen sind die Quälgeister unterarmdick
und dehnen die Mösenwände energisch auseinander.

Als Höhepunkt der Votzenfolter dreht die Herrin nun einen
elektrisch betriebenen Dildo aus Weichplastik in die Möse hinein. Als
sie den Kontakt betätigt, spürt das Mädchen, wie sich der Kopf des
Dildos in seiner Möse dreht und stossende Bewegungen ausführt. Der
vorher erlittene Schmerz macht nun einer sexuellen Geilheit Platz, der
sich das Kind voll hingibt. Endlich erreicht das Mädchen seinen
langersehnten Orgasmus und schreit seine Lust laut heraus.

Die Herrin lässt das erschöpfte Mädchen nun von einem
Aufseher in seine Zelle zurückbringen. Dort wird es wieder an allen
Gliedmassen gefesselt. Um die angedrohte Lefzendehnung fortzusetzen,
werden Gewichte an den Lefzenklammern angebracht, die für
konstanten Zug sorgen. Zu jeder vollen Stunde soll das Zuggewicht
vergrössert werden, bis gegen Morgen ein ganzes Kilogramm an jeder
der kleinen Schamlippen hängen wird.

Als das Mädchen bei der Anbringung der Gewichte laut
jammert, erhält sie noch eine zusätzliche Auspeitschung ihrer
geschwollenen Brustwarzen, die stündlich wiederholt wird, bis morgens
ihre Behandlung unterbrochen wird.

Am nächsten Morgen ist das Mädchen total erschöpft und
übernächtigt, weil sie jede Stunde aus ihrem Schlummer gerissen
wurde, um die Gewichte an ihren Lefzen zu erhöhen und ihre Zitzen zu
peitschen. Damit hat es gleich die nächste Strafmassnahme verdient: ein
Gestell, ähnlich einem Büstenhalter, dem die Körbchen fehlen, wird ihr
um den Oberkörper geschnallt. Feste Riemen pressen die Basis der
spitzen Titten zusammen und lassen die Brüste grösserer scheinen.
Zwischen den beiden Titten ragt eine Gewindespindel hervor, an deren
Ende eine Querstange mit scharfen Beissklemmen an den Enden
befestigt ist. Diese Klemmen werden dem keuchenden Mädchen nun auf
die von der nächtlichen Zitzenauspeitschung noch immer
geschwollenen Nippel gesetzt.

Beim Anziehen der Gewindespindel werden die Brustwarzen
nun empfindlich in die Länge gezerrt, bis die Titten eine deutliche
Kegelform angenommen haben. Diese Warzenfolter soll bis mittags
anhalten und jede Stunde soll die Spindel noch ein wenig nachgespannt
werden. Die Hände des Mädchen bleiben ungefesselt, doch die
Androhung einer Votzenauspeitschung mit hundert Hieben reicht aus,
um die Gefangene von ihren eigenen Titten abzuhalten.

"Heute ist Wäschewechsel. Jede Gefangene legt ihr Tuch vor die
Zelle, bevor sie zum Frühstück geht." Bei dieser Ankündigung durch
einen der Aufseher wissen die Mädchen, dass sie im Frühstücksraum
einen Angriff auf ihre Votzen zu erwarten haben. Sie haben schon
spitze Dreikanthölzer auf ihren Bänken vorgefunden, die bei der
Mahlzeit schmerzhaft in Votze, Damm und Arschfurche eingeschnitten
haben. Ein anderes Mal ragten Dildos aus dem Holz, auf die sich jede
Gefangene pfählen musste. Oder die Bänke waren mit hartborstigen
Matten belegt, die die Arschbacken entsprechend gequält haben.

Als die Mädchen in den Speisesaal strömen, stellen sie
überrascht fest, dass die Tische alle an einer Wand zusammengestellt
und aufeinander gestapelt sind. Nur die langen Sitzbänke stehen noch
an ihrem alten Platz. Die Kannen mit dem Morgenkaffee und das
Frühstücksgeschirr sind auf dem Fussboden zwischen den Bänken
angerichtet. "Alle Gefangenen knien sich auf die Bänke. Heute wird
vom Fussboden gefrühstückt. "

Das Essen ist in dieser Haltung sehr schwierig, da sich die
Mädchen weit herunterbeugen müssen, um an ihr Geschirr und ihr
Besteck zu gelangen. Dass dabei ihre vorschriftmäßig kahlrasierten
Votzen von hinten gut erreichbar werden, nutzen die Aufseher mit
sadistischem Vergnügen aus: sie stossen ihre Gummiknüppel in jede
Möse ihrer Bankreihe und stochern mit dem harten Gummi in den
Votzen herum. Keine der Gefangenen darf dabei auch nur einen
Schmerzenslaut von sich geben, will sie nicht in besondere
Strafbehandlung kommen. Eine Neue hatte einmal diese Grundregel
verletzt und ihrem Schmerz durch einen lauten Schrei Luft gemacht.
Sofort waren zwei Aufseher bei ihr, rissen sie an den Beinen hoch und
hielten sie kopfüber mit weit gespreizten Schenkeln fest, während der
dritte Aufseher heissen Kaffee in die aufgezerrte Möse schüttete. Später
erhielt diese Gefangene noch eine weitere Votzenstrafe.

Gewarnt halten also alle Mädchen still, wenn ihre Mösen mit
den Gummiknüppeln aufgeweitet werden. Einige Aufseher drehen auch
den Knüppel um und bohren den mit vielen Rillen versehenen Griff in
das schmatzende Votzenloch. Beim heftigen Hineinstossen und
Zurückziehen wird bei dieser Methode der Ring des Mösenmauls
besonders stark gereizt.

So vergeht das Frühstück zumindest für die Aufseher recht
kurzweilig. Nach dem gemeinsamen Duschen der Gefangenen, welches
stets mit einer kräftigen Votzenspülung beendet wird, begeben sich die
Mädchen zurück in ihre Zellen, wo sie ein frisches Tuch vorfinden und
ihre Votzen bedecken können. Im Lauf des Tages werden sie zu
Arbeitsdiensten oder zu sportlichen öbungen eingeteilt werden, wenn
sie nicht wegen irgend eines Fehlverhaltens in Strafe stehen. Dann
erwartet sie eine schmerzhafte Sitzung in einem der Folterräume dieses
Frauengefängnisses.

66. Frauenknast (4)
Wir wollen heute an einigen sportlichen öbungen teilnehmen, die
die Gefangenen regelmässig ausführen müssen. Der von aussen nicht
einsehbare Innenhof des Frauengefängnisses ist mit einer Anzahl von
Gerüsten und Freisportgeräten ausgestattet. Doch beobachten wir
zunächst die Aufwärmphase einer kleinen Gruppen von Gefangenen.
Sie haben ihre Tücher bereits abgelegt und erhalten dafür rauhe
Stricke, die sie stramm in ihre Bauchgürtel einhängen müssen. Die
Aufseher kontrollieren genau, ob die Mädchen ihre Schamlippen weit
genug aufgezerrt haben, damit der Strick genau über das ungeschützte
Mösenloch zu liegen kommt.

Dann traben die Mädchen hintereinander im Kreis herum. Nach
einigen Runden befiehlt die Oberaufseherin, nun die Beine bei jedem
Schritt bis an die Titten heraufzuziehen. Die Stricke reiben nun
besonders kräftig über die Mösenlöcher und lassen die Mädchen bei
jedem Schritt aufjapsen. Nach einigen weiteren Runden lässt die
Aufseherin anhalten und teilt jedem Aufseher zwei Mädchen zur
individuellen Gymnastik zu.

Einer führt seine Opfer zu einer Wippe. Wo allerdings bei einer
Kinderwippe das Sitzbrett befestigt ist, ragt hier ein dicker Dildo aus
dem Rundbalken. Die beiden Mädchen müssen sich jeweils einen Dildo
einverleiben und dann auf der Wippe schaukeln. Anfangs sind die
Wippbewegungen sehr zaghaft, weil die Dildos doch sehr dick sind und
die jugendlichen Votzen bis zum Bersten anfüllen. Doch das sieht der
Aufseher nicht gern: er tritt an die Wippe heran und stösst den
Rundbalken immer heftiger auf den Boden. Die jeweils nach oben
schwingende Gefangene wird dabei fast von ihrem Dildo geschleudert,
der sich beim Niederwippen wieder schmerzhaft tief in die Votze
eingräbt.

Ein anderer Aufseher übt mit seinen Mädchen den weiblichen
Spagat. Die Anfängerin muss auf einem Gerüst Platz nehmen, welches
ihre Beine seitlich weit aufspreizt. An ihren Schamlippen werden
Klemmen befestigt, die mit schweren Gewichten am Boden verbunden
sind. Hebt das Mädchen seinen Unterkörper an, um die Spreizung
seiner Beine zu lindern, zerrt es sich die Lefzen schmerzhaft in die
Länge. Es kann dem Zug nur entgehen, wenn es die Spreizung so weit
wie möglich offen hält.

Die zweite Gefangene ist schon etwas fortgeschritten. Sie wird
vor einem anderen Gerüst festgeschnallt. Zwei Seile führen von ihren
Fussgelenken über Umlenkrollen zu einer Feder, an deren Ende eine
brennende Kerze angebracht ist. Die Feder zielt genau auf die
aufgespreizte Votze des Mädchens und wird die zarte Haut mit der
Flamme verbrennen, wenn es nicht durch einen vorbildlichen Spagat
die Feder mittels seiner Fussgelenke zurückhält. Drei Minuten hat das
Mädchen schon bei der letzten öbung geschafft, ehe die Flamme ihre
Votze erreichte und sie in heisse Qualen stürzte. Heute soll sie fünf
Minuten die anstrengende Spreizung ihrer Schenkel aushalten, ehe sie
von dem Gerüst befreit wird.

Die ersten drei Minuten vergehen, ohne dass das Mädchen in
seiner Spreizung erlahmt. Doch dann macht sich die Anstrengung
bemerkbar. Mit kleinen Rucken geben die Beine nach und lassen die
drohende Kerze näher an die Votze herangleiten. Schon kann das
Mädchen die Wärme der Flamme spüren. Aus der Wärme wird sehr
schnell unerträgliche Hitze. Und dann ist es soweit: die Flamme leckt
über die schweissnassen Schamlippen. Mit einem schrillen Aufschrei
spannt das Mädchen seine Beine wieder an und entkommt vorerst der
Flamme. Doch seine Kräfte sind erschöpft. Schon nähert sich
unaufhaltsam die Kerze der aufgespreizten Votze. Der Aufseher steht
bereit, um rechtzeitig die Folter abzubrechen, aber zunächst beobachtet
er mit sadistischer Freude, wie die Votze sich unter dem Kuss der
Flamme verkrampft. Als sich die Schamlippen vom Russ der Kerze
schwarz verfärbt haben, bläst er endlich die Flamme aus und bindet
das schluchzende Mädchen los.

Der dritte Aufseher lässt seine Gefangenen an einer Reckstange
Klimmzüge üben. Die Mädchen müssen dabei die Beine weit geöffnet
halten, damit die strafende Peitsche ungehindert ihr Ziel finden kann,
falls der Aufseher mit der Ausführung der anstrengenden Klimmzüge
unzufrieden ist. Um seine Opfer zu grösserer Leistung zu motivieren,
drückt er abwechselnd beiden Mädchen seinen Gummiknüppel in die
Votze und hebt sie damit hoch. Der starke Druck auf die
Gebärmuttermündung ist so schmerzhaft, dass die beiden Mädchen
ihre letzten Kraftreserven mobilisieren, um dem Druck zu entgehen.
Zum Ausruhen dürfen sich die Mädchen mit den Kniekehlen an die
Reckstange hängen, während der strenge Aufseher mit seinem Knüppel
in ihren Votzen herumstochert. Dann sind wieder die anstrengenden
Klimmzüge angesagt.

Beim Arbeitsdienst in der Küche ist eine sehr vollbusige Frau
unangenehm aufgefallen. Der Koch hat ihr schon seinen breiten
Kochlöffel quer über ihre dicke Titten und auf die fingerdicken Nippel
geschlagen, aber die Aufseherin ist der Ansicht, dass eine besondere
Strafe hier angemessen ist. Die Brüste sind wirklich unwahrscheinlich
gross, so dass die Aufseherin beschliesst, eine passende Tittenfolter
anzuwenden. Die Sünderin muss vor einem niedrigen Tisch knien und
ihre Brüste auf die Platte legen. Die Aufseherin legt nun ein Brett von
oben auf die dicken Titten und schraubt es mit zwei Zwingen an der
Tischplatte fest. Langsam werden die Brüste breitgequetscht. Strammes
Ziehen an den Nippeln zieht die Brüste noch ein Stück weiter vor, ehe
das Brett noch weiter heruntergeschraubt wird. Bald sind die vorher so
hübschen Titten zu breiten Fladen deformiert. Die Aufseherin greift
nun zu einer kurzen Handpeitsche und lässt diese auf die Nippel
niedersausen, die sofort anschwellen. Auch die grossen Warzenhöfe
werden mit der Peitsche kräftig ausgeklatscht. Die stramme
Tittenfesselung lässt der armen Frau keine Chance zur Flucht. Hilflos
ist sie den Hieben auf ihre gequetschten Titten ausgeliefert.

Endlich löst die Aufseherin das Brett und befreit die Brüste aus
der engen Umklammerung. Nun muss sich die Frau auf den Rücken
legen, weil sie Hiebe auf die weiche Unterseite ihrer Titten bekommen
soll. Als die energische Handpeitsche ihren Dienst verrichtet hat, sind
die Unterseiten der Brüste von einem feinen Netz blutiger Striemen
bedeckt. Damit alle Mitgefangenen diese Spuren der Bestrafung auch
deutlich sehen können, setzt die Aufseherin zwei Beissklemmen auf die
geschwollenen Warzen und verbindet die Klemmen mit einem dünnen
Lederriemen, der um den Hals der Frau herumgeführt wird und die
Zitzen weit nach oben zerrt.

So muss die Gefangene zu ihrem Dienst in der Küche
zurückkehren. Der Koch macht sich den Spass, ihr mit seinem
Kochlöffel von Zeit zu Zeit auf die verstriemte Brustunterseite zu
schlagen. Eingedenk der drohenden Folgen erduldet die Frau diese
neuen Schmerzen ohne Widerstand.

67. Frauenknast (5)
Beim Arbeitsdienst in der Parkanlage, bei der die Gefangenen
über ihrem nackten Körper einen Overall tragen dürfen, um zufällig
vorbeikommende Passanten nicht zu verwirren, hat ein Mädchen einen
Fluchtversuch unternommen. Als es zusammengeharktes Laub zum
Komposthaufen bringen sollte, ist es zum Zaun gelaufen und hat diesen
überstiegen. Die sofort alarmierten Aufseher sind ausgeschwärmt und
haben das Mädchen schnell dingfest machen können. Nun liegt es
nackt, an allen vier Gliedmassen mit Handschellen gefesselt, in seiner
Zelle auf dem Drahtgeflecht des Bettes und erwartet ihre Bestrafung .

Der Direktor telefoniert gerade mit dem Besitzer der Sklavin,
um ihm das böse Vergehen seines Eigentums mitzuteilen. Da die Strafe
für eine Flucht auch die ernste Verletzung des Opfers bedeuten kann,
fragt der Direktor nach und erhält die Erlaubnis, alle Strafen, die er
für angemessen und wirksam hält, auf den Körper der Sünderin
anzuwenden.

Der Direktor beschliesst, die Bestrafung des Mädchens öffentlich
abzuhalten, damit andere Gefangene den Gedanken an eine Flucht
lieber gleich aufgeben. Ausserdern soll die strenge Bestrafung an drei
aufeinander folgenden Tagen und Nächten durchgeführt werden, um
die Gefangene für das Erleiden der vielen Körperstrafen immer wieder
erholt und aufnahmefähig zu haben.

Am ersten Straftag wird Sina zu jeder vollen Stunde
ausgepeitscht. Jedes Mal ist eine andere Strafregion dran: zuerst
kommt die Bestrafung der Titten. Die Lederpatschen und die kurzen
Handpeitschen verwandeln die üppigen Brüste des Mädchens in eine
verstriemte Hügellandschaft. Die Brustwarzen schwellen unter den
pfeifenden Hieben stark an und bieten so den Peitschen ein noch
besseres Ziel. Nach der zehnminütigen Auspeitschung ist Sina halb
bewusstlos.

In der zweiten Stunde wird der Arsch in strenge Zucht
genommen. Sina liegt über die Lehne eines Stuhles gebeugt und
empfängt die Schläge auf ihre prallen Backen und in die aufgezerrte
Furche hinein. Gerade die Hiebe auf das kleine Arschloch ziehen
besonders kräftig durch. Wieder muss Sina zehn Minuten lang die
prasselnden Schläge auf ihr Hinterteil erdulden, ehe sie mit blutig
verstriemtem Arsch in Ruhe gelassen wird.

In der dritten Stunde wird das Mädchen mit weit gespreizten
Schenkeln rücklings auf einer Strafbank festgeschnallt. Jetzt soll ihre
Votze die verdiente Auspeitschung erhalten. Zunächst klatscht ein
flaches Lederpaddel auf die ganze Möse und färbt das Strafgebiet
knallrot ein. Dann wechseln die Schergen zu den dünnen Reitpeitschen
und schlagen gezielt auf die äusseren Schamlippen ein. Mit einer
elastischen Gerte wird nun der Kitzler in besondere Behandlung
genommen. Als Sina von den unerträglichen Schmerzen ohnmächtig
wird, bringt sie ein Guss mit kaltem Wasser schnell wieder zur
Besinnung. Nach den zehn Minuten sind ihre Innenschenkel rot
verstriemt und die klaffende Votze strahlt in tiefem Rot.

In den folgenden Stunden wiederholt sich die Reihenfolge der
Auspeitschungen. Sogar in der Nacht kommt Sina nicht zur Ruhe: die
ihre Runde drehenden Aufseher lassen sich die Gelegenheit nicht
entgehen, im Vorübergehen kurz die Titten oder die Votze des
gefesselten Mädchens zu peitschen.

Am zweiten Straftag werden die Tittenklemmen und die
Schamlippenquetscher an Sinas Körper angewandt. Die dick
angeschwollenen Brustwarzen müssen immer neue Klammern und
Klemmen erdulden. Wenn die ersten Blutströpfchen aus den Zitzen
austreten, wechseln die Aufseher zu den Aureolen, die sie ebenfalls mit
Beissklemmen verzieren und mit spitzen Pinzetten quälen.

Die Schamlippen sind weit herausgezerrt und müssen sich viele
Quetschungen gefallen lassen. Auch die stramme Clitoris wird mittels
der Kitzlerzange ganz energisch in die Länge gezerrt. Wenn die
Aufseherin dann den Lustzapfen mit festem Griff der Zange einmal
ganz um seine eigene Achse dreht, gellen die Schmerzensschreie Sinas
durch das ganze Haus.

Den Höhepunkt des zweiten Straftages bildet eine Sitzung vor
der elektrischen Fickmaschine. Ein unwahrscheinlich dicker und langer
Dildo aus nachgiebigem Material mit faltiger Oberfläche wird von der
Maschine mit unregelmässigen Stössen und wilden Drehungen in das
schmatzende Mösenloch gebohrt. Schnell hat Sina einen triefenden
Orgasmus erlebt, der ihren ganzen Körper schüttelt. Doch der
unermüdliche Dildo setzt seine Angriffe auf das langsam wund
werdende Loch fort. Der nächste Orgasmus ist schon von Schmerzen
geprägt, doch noch auszuhalten. Nun werden die Zeitabstände zwischen
den sexuellen Höhepunkten schon länger. Ein und aus fährt der dicke
Dildo aus dem Votzenloch, welches mittlerweile eine knallrote Färbung
angenommen hat. Längst ist das anfängliche Lustgefühl einem
reibenden Schmerz gewichen. Zu gern würde sich Sina jetzt dem
erschöpften Schlaf hingeben. Doch die Direktorin befiehlt, die
Maschine vier Stunden lang auf vollen Touren in der gequälten Möse
arbeiten zu lassen.

Als die Folter endlich zu Ende ist, liegt Sina halb bewusstlos in
ihren Fesseln. Votzenloch und innere Schamlippen sind wund und
geschwollen. Trotzdem verordnet die strenge Direktorin noch weitere
Votzenauspeitschungen, die in stündlichem Abstand von den Aufsehern
ausgeführt werden.

Am dritten Straftag wird ein Wagen mit blitzenden
chirurgischen Instrumenten vor die aufgespreizte Sina gerollt. Das
Mädchen soll nun zum Abschluss ihrer Bestrafung bleibende Zeichen
ihres Fehlverhaltens bekommen.

Mit zwei fest zupackenden Feststell-Pinzetten wird die linke
innere Schamlippe weit nach vorn herausgezerrt, so dass die dünne
Lefze wie ein gespanntes Segel aussieht. Dann ergreift der Direktor eine
Lochzange, wie sie zum Stanzen von runden Löchern in dickes Leder
verwendet wird. Er führt diese Zange über die gespannte Haut und
drückt die Backen des Instruments fest zusammen. Ein unmenschlicher
Schrei entflieht dem Mädchen, als seine Schamlippe auf diese Art
durchbohrt wird. Das nur spärlich fliessende Blut wird schnell gestillt.
Dann wird eine Plastikschlinge in das gestanzte Loch eingeführt, welche
das Zuwachsen der Wunde verhindern soll.

Dann darf sich Sina für eine Stunde ausruhen, ehe ihre andere
Schamlippe die gleiche Behandlung erfahren soll. Auch hier beisst die
Lochzange zu und stanzt ein kreisrundes Loch in die stramm gespannte
Lefze.

Nach der Wundbehandlung muss Sina den Rest des Tages in der
aufgespreizten Stellung verbleiben, ehe am Abend ihre Bestrafung als
beendet erklärt wird.

68. Frauenknast (6)
Sinas schreckliche Bestrafung hat bei ihren Mitgefangenen
vorerst alle Lust zu einem Fluchtversuch vergehen lassen. Mit
besonderem Eifer bemühen sich alle Mädchen und Frauen, den
Befehlen der Aufseherinnen und Aufseher schnell und gehorsam zu
folgen, um sich nicht selbst einer strengen Bestrafung auszuliefern.

Doch nach ein paar Tagen scheint Sinas Martyrium schon lange
Vergangenheit zu sein. Martina, eine hübsche Fünfundzwanzigjährige,
die hier eine Strafe für Fehlverhalten bei ihrem Meister verbüssen soll,
ist bei der Mittagsmahlzeit dem Direktor unangenehm aufgefallen. De
herbeigerufene Aufseherin hat Martina sofort die Peitsche über die
nackten Titten gezogen, doch der Direktor befiehlt die junge Frau nach
der Mahlzeit zu sich in sein Büro.

"Martina, Du hast deine Zeit bei uns bald abgesessen und wirst
zu deinem Herrn zurückkehren. Ich hoffe, unsere Erziehungsmethoden
haben bei Dir gute Erfolge gezeigt. Ich will heute mittag prüfen, wie
weit deine Erziehung bisher geraten ist." Dann fesselt er der Frau beide
Hände mit einem Lederriemen auf den Rücken. Sie soll nur ihren
Mund benutzen, um den Direktor jetzt sexuell zu befriedigen. Doch
bevor sich Martina auf die Knie niederlassen kann, zieht der Direktor
noch das Tuch aus ihrem Bauchgürtel, um die Votze und den Arsch der
Frau zu entblössen.

"Du wirst mir jetzt schön einen blasen, Martina. Strenge Dich
genügend an, sonst bekommt deine Votze deine Nachlässigkeit zu
spüren." Mit diesem Worten öffnet der Direktor seinen Umhang und
enthüllt seinen schon halbsteifen Schwanz.

Martina macht sich sofort über ihn her und lässt den Prügel in
ihre Mundhöhle eindringen. Mit sanftem Druck ihrer runden Lippen
massiert sie den Schaft beim Aufrund Abgleiten, während ihre Zunge
ständig um die Eichel herumspielt. So erreicht sie recht schnell, dass
sich der Schwanz ihres Gebieters zur vollen Grösse aufrichtet.

Der Direktor ist natürlich diese Art sexueller Befriedigung
gewöhnt und nicht so leicht zum Höhepunkt zu treiben. Er erwartet,
dass die Frau seinen Schwanz bis in die Kehle hineinsaugt, wo er dann
abspritzen wird. Doch Martina macht keine Anstalten, den langen
Schwanz ihres Direktors zu verschlucken.

"Du bist eine dumme Gans! Hast Du während deiner ganzen
Zeit bei uns nicht gelernt wie ein Schwanz zu blasen ist?" Wütend
stösst er die Frau von seinem steifen Schwanz und zwingt sie auf ihren
Rücken. Gehorsam öffnet Martina sofort ihr Schenkel, um ihre Votze
zur Bestrafung anzubieten. So viel hat sie immerhin gelernt.

Der Herr fasst ihre kleinen Lefzen und zerrt sie weit
auseinander, bis über dem nun leicht aufklaffenden Loch der Kitzler
sichtbar wird. "Halte deine Lefzen selbst in dieser Stellung fest. Ich will
deinem Lustzapfen eine Lektion erteilen." Mit zwei Finger dreht und
zwirbelt der Herr den Kitzler, bis sich dieser zu stolzer Steilheit
erhoben hat. Dann setzt er eine Schraubklemme auf den kleinen Zapfen
und beginnt die Stellschraube langsam zusammenzudrehen. Ein
Stöhnen entringt sich der Frau, als ihr Kitzler nun im festen Griff der
Klemme breitgequetscht wird.

Mit der Klemme auf ihrem Kitzler muss nun Martina ihre
Lutschorgie am Schwanz ihres Gebieters fortsetzen. Nun erinnert sie
sich daran, dass der Direktor seinen Schwanz tief in ihrer Kehle
vergraben wissen möchte. Also bemüht sie sich nach Kräften, den
dicken Kopf des Gliedes in ihren Rachen zu stossen, um den Weg in die
Tiefe zu erweitern. Dem Direktor kann das nur recht sein; die heftigen
Stösse lassen seine Lust wachsen. Ohne seine bequeme Stellung zu
verlassen greift er mit beiden Händen an die fülligen Brüste seines
Opfers und knetet die Fleischkugeln kräftig durch. Dann packt er die
fetten Zitzen und hält sie fest. Nun muss sich Martina selbst bei jeder
Bewegung ihres Oberkörpers die Zitzen empfindlich dehnen. Doch die
Angst vor weiterer Verschärfung ihrer Strafe lässt sie tapfer die
Auszerrung ertragen. Mit gleichmässigen Stössen lässt sie nun den
Schwanz ihres Herrn in ihre Kehle eindringen. Der feste Druck auf die
Eichel lässt nun den Samen in den Schwanz steigen. Mit mehrere
kräftigen Ergüssen entlädt sich der Direktor in die Kehle der Frau, die
ihre Bewegungen darauf hin erlahmen lässt.

Das kann natürlich dem Direktor nicht gefallen. "Du wirst jetzt
meinen Schwanz gründlich ablecken, bis er keine Spermaspuren mehr
zeigt. Dann werde ich Dir beibringen, dass das Lecken erst dann
beendet ist, wenn ich den Befehl dazu gebe." Zitternd leckt Martina
den immer noch ziemlich steifen Schwanz ihres Gebieters sauber und
begibt sich dann in die befohlene Strafstellung: breit gespreizt auf dem
Rücken liegend.

"Ich werde Dir zeigen, was es heisst, einen Orgasmus nicht bis
zum Ende auskosten zu können." Er taucht zwei Finger in eine
rosafarbene Paste und dringt dann in die nachgiebige Votze ein. Mit
drehenden Bewegungen verteilt er die Paste in der gesamten
Innenvotze, die sich bald in einem brennenden Jucken windet. Wegen
der inzwischen wieder erfolgten Fesselung ihrer Hände kann die Frau
sich keine Befriedigung oder zumindest Linderung des Juckens in ihrer
Möse verschaffen. "Du darfst jetzt aufstehen und Dich im Räum
bewegen. Nutze deine Zeit, denn ich habe noch eine strenge Folter für
Dich vor."

Amüsiert beobachtet der Direktor, wie Martina versucht, sich an
der Kante des Schreibtisches zu befriedigen. Doch das Reiben der
scharfen Kante kann das Brennen in der Möse nicht löschen. Da stösst
die Frau in ihrer Geilheit den Hocker um und pfählt sich auf eines der
nun hochstehenden Beine des Möbels. Schon nach wenigen heftigen
Fickbewegungen hat Martina es geschafft: ein safttriefender
Höhepunkt verschafft ihr die Erleichterung, die sie braucht.

Der abschliessenden Folter sieht Martina zwar ängstlich, aber
doch mit einiger Ruhe entgegen. Das breite Spekulum, welches der
Direktor jetzt in ihre immer noch saftige Möse schiebt, ist ihr längst
vertraut. Auch die extreme Aufspreizung ihrer Votze ist sie gewohnt.
Jetzt wird der Direktor wieder mit Sonden und Bürsten in ihrer
Innenvotze herumschaben und sie quälen. Innerlich wappnet sie sich
gegen die gleich beginnenden Schmerzen. Und die lassen auch nicht
lange auf sich warten.

Mit den harten Borsten reibt der Direktor so lange an den zarten
Innenwänden der Möse herum, bis sich der Schleim, der pausenlos aus
der Möse rinnt, rosa färbt. Erst dann entfernt der Direktor das
Spekulum, ohne es vorher zusarnmenzudrehen, mit einem heftigen
Ruck aus der Votze.

Mit der immer noch stramm zupackenden Kitzlerklemme
verziert darf Martina endlich in ihre Zelle zurückkehren.
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  #9 (permalink)  
Unread 05-30-2011, 04:22 PM
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69. Eva
Nach einem beschwerlichen Marsch durch die Felder und
Wälder erreicht Eva die um diese späte Stunde kaum befahrene
Autobahn. Sie trottet am Rand der Fahrbahn entlang und erreicht
endlich einen kleinen Rastplatz, wo sie erschöpft auf einer Bank Platz
nimmt.

Das Licht zweier Scheinwerfer blendet sie, als eine grosse
Limousine auf der Rastplatz einbiegt. Ein älterer Mann entsteigt dem
Fahrzeug und spricht dee sitzende Eva an: "Hallo, mein Kind, was
machst Du denn zu dieser späten Stunde hier allein auf der
Autobahn?" Eva erklärt höflich, dass sie auf eine Mitfahrgelegenheit
nach München wartet. Sie wolle dort eine Tante besuchen.

Dankbar nimmt sie auf dem Vordersitz neben dem gut
gekleideten Mann Platz, der den Wagen zurück auf die nächtliche
Autobahn lenkt. "Du kannst Dich gern ein wenig ausruhen. Du musst
nur den Sitz in die Liegeposition rücken." Arglos folgt Eva dem Rat
und lässt sich wohlig in die Polster sinken. Dass ihr ohnehin knapper
Minirock dabei noch weiter nach oben rutscht und ihren weissen Slip
enthüllt, bemerkt sie gar nicht. Nach wenigen Minuten ist sie fest
eingeschlafen.

Sie merkt nicht, wie die rechte Hand des Fahrers sich zu ihrer
Bluse bewegt und langsam die Knöpfe öffnet, bis nur noch der knappe
Büstenhalter die knackigen Brüste des Mädchens bedeckt. Nun gleitet
die Hand zur Knopfleiste des Minirockes und öffnet auch dort alle
Knöpfe, so dass der Rock schliesslich auf die Seite fällt. Eva liegt nun
nur noch mit BH und Slip bekleidet auf dem Beifahrersitz.

Der Fahrer verlangsamt die Fahrt, um sich mehr um das
hübsche Kind neben sich kümmern zu können. Mit zarter Bewegung
streichelt er über den dünnen Stoff des Büstenhalters. Als er in den
Bereich der Aureolen kommt, versteifen sich die deutlich durch den
Stoff sichtbaren Brustwarzen. Als er über die strammen Nippel
streicht, stöhnt Eva im Schlaf leise auf. Ohne aus ihrem Schlummer zu
erwachen, öffnet sie unbewusst ihre Schenkel ein kleines Stück. Gleich
ist die streichelnde Hand nach unten gewandert und fährt nun über die
nur durch den dünnen Stoff des Höschens geschützten Schamlippen.
Das Stöhnen Evas wird etwas lauter, doch erwachen will Eva wohl noch
nicht. Als der Finger nun sanft über ihren Kitzler streichelt, bildet sich
im Stoff des Slips ein nasser Fleck und die Schenkel des schlafenden
Mädchens schliessen sich.

Der Fahrer knöpft nun den Rock und die Bluse des Mädchens
wieder zu und setzt seine Reise mit erhöhter Geschwindigkeit fort. Als
der Morgen graut und die Strecke bis München fast geschafft ist,
erwacht Eva aus ihrem Schlummer. In einer Raststätte macht sich das
Mädchen frisch und geniesst das Frühstück, das ihr der freundliche
Fahrer spendiert. "Ich muss nun hier abbiegen und nach Osten
weiterfahren, mein Kind. Du wirst hier bestimmt eine
Mitfahrgelegenheit in die Stadt finden. Viel Glück." Damit
verschwindet die Limousine und mit ihr auch der Mann, der Eva, ohne
dass sie davon etwas bewusst gemerkt hat, ihr erstes sexuelles Erlebnis
verschafft hat.

Zwei Lastwagenfahrer, die hier ebenfalls eine Rast eingelegt
haben, sprechen Eva an: "Willst Du mit uns fahren? Wir haben eine
Tour nach Niederbayern vor uns." Eva willigt ein und besteigt den
grossen Truck. Schon bald nach der Abfahrt von der Raststätte hat der
Beifahrer seine Hand von Evas Schulter auf ihre Brust rutschen lassen.
Nun ruht eine der strammen Titten in der warmen Hand, während die
andere Hand des jun-gen Mannes vom blossen Schenkel ganz
allmählich unter den Saum des Minirockes gleitet und schliesslich vor
dem Slip zur Ruhe kommt. Eva hält ganz still, gibt sich den bisher
unbekannten Gefühlen hin, die sie durchschauern.

Der junge Mann wird forscher, öffnet die Knöpfe ihrer Bluse
und schiebt seine Hand in das Körbchen des knappen Büstenhalters,
um direkten Hautkontakt mit der strammen Titte aufzunehmen. Er
streichelt sanft über die schnell hart werdende Zitze und klappt
schliesslich, als Eva immer noch keine Gegenwehr zeigt, die Körbchen
des BH ganz herunter. Nun liegen die beiden Titten nackt vor den
Augen der beiden Männer. Der Fahrer greift mit einer Hand zu und
drückt die ihm zugewandte Brust, während sein Kollege den Nippel der
anderen Brust kräftig zwirbelt und drückt.

Eva ist von den Empfindungen in ihren Titten fasziniert und
schlüpft aus der Bluse und dem jetzt ohnehin nutzlosen Büstenhalter,
um den streichelnden Händen eine bessere Angriffsfläche zu bieten.
"Zieh doch auch dein Höschen aus, dann geht es noch besser." schlägt
der Beifahrer vor. Und sogleich öffnet Eva ihren Rock und streift dazu
noch ihren dünnen Slip ab. Nun können die beiden Männer die nur
wenig behaarte Votze des Mädchen sehen. Während der Fahrer immer
noch die Titten drückt und streichelt, wandern die Hände des zweiten
Mannes zu der nackten Votze und beginnen die Schamlippen zu reiben.
Als ein Finger in das kleine Mösenloch eindringt, verkrampft sich Eva
für einen Augenblick. Doch dann entspannt sie sich und gibt sich ganz
den sexuellen Reizungen ihrer Votze hin.

Der prüfende Finger gleitet über den Rand ihres
Jungfernhäutchens und dringt behutsam tiefer in das Loch ein, ohne
die Haut zu verletzen. Das Mädchen kommt in einem ersten Orgasmus,
der die in der Votze wühlende Hand mit süssem Mädchenschleim
benetzt. Eva hat ihren ersten bewussten Orgasmus erlebt. Mit
geschlossenen Augen gibt sie sich den immer noch an ihr und in ihr
streichelnden Händen hin.

Die beiden Fernfahrer haben sich längst wortlos verständigt:
dieses unschuldige Kind werden sie gegen gutes Entgelt bei einem
befreundeten Sadisten abliefern. Für eine Jungfrau wird dieser einen
besonders guten Preis bezahlen.

"Wir nehmen eine Abkürzung über die Dörfer," erklärt der
Fahrer, als er von der grossen Strasse abbiegt, "dann haben wir noch
Zeit, bei einem guten Freund vorbeizuschauen." Wenige Kilometer
später sind sie am Ziel angekommen: eine einsam stehende Villa weit
ausserhalb der nächsten Ortschaft. Hier lassen sie Eva zurück, die vom
freundlich wirkenden Hausherrn in die Villa hineingebeten wird, um
sich von den Strapazen der Fahrt zu erholen.
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  #10 (permalink)  
Unread 05-30-2011, 04:23 PM
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70. Eva (2)
In der Villa wird Eva zuerst in ein vornehmes Badezimmer
geführt, wo sie sich den Staub der Reise herunterwaschen soll.
Hinterher würde es ein wohlschmeckendes Abendessen geben.

Eva gibt sich ganz der wohligen Wärme in der Wanne hin und
wäscht sich von Kopf bis Fuss. Sie streichelt auch ihre kleine Votze, die
ihr auf der Fahrt so ein irres Gefühl vermittelt hat. Doch in dem
warmen Badewasser will sich die vorher gespürte Erregung nicht so
recht einstellen. Also steht Eva auf und trocknet sich mit dem grossen
Frottiertuch ab. Zu ihrer Verwunderung sind ihre Sachen
verschwunden; anstelle von Bluse und Minirock liegt ein kurzes Hemd
auf dem Hocker. Als Eva das dünne Hemd übergestreift hat, bedeckt es
gerade ihren Hintern. Und ihre Brustwarzen sind durch den Stoff gut
zu sehen.

Barfuss betritt Eva den Wohnraum, wo tatsächlich ein gedeckter
Tisch auf sie wartet.

Der Hausherr führt sie zu ihrem Stuhl und fordert sie auf,
kräftig zuzulangen. Eva fühlt sich zwar ein wenig unbehaglich, weil das
kühle Leder des Sitzes ihren nackten Hintern frösteln lässt, doch dieses
Gefühl ist bald vorüber. Mit Heisshunger fällt sie über die Speisen her
und befriedigt ihren Hunger an den erlesenen Speisen.

Am Ende der Mahlzeit, als zwei grosse Mädchen, die ebenfalls
nur ein kurzes Hemdchen wie das, welches Evas Blössen nun bedeckt,
trugen, schweigend den Tisch abgeräumt haben, spricht der Hausherr
freundlich die nun gesättigte Eva an: "Nun ist es wohl an der Zeit, über
den Preis zu sprechen." Und als Eva mit Unverständnis in den Augen
aufblickt, fügt er hinzu: "Oder glaubst Du, dieses Essen gibt es völlig
umsonst? So naiv kannst Du doch wohl nicht sein." Dass Eva doch so
naiv ist, bemerkt der Hausherr schnell und er bemüht sich, dem Kind
seine Situation klar zu machen.

"Ich habe gern junge Mädchenkörper um mich und zu meiner
Verfügung. Ich ernähre sie und gewähre ihnen Unterkunft. Dafür
belohnen sie mich mit ihren Körpern. Ich werde Dir ein Beispiel
geben." Auf ein unsichtbares Signal hin betreten die beiden Mädchen
von vorhin wieder den Raum, doch dieses Mal tragen sie keine Hemden
mehr. Völlig nackt stehen sie vor dem Hausherrn und erwarten seine
Befehle. "Zeigt doch bitte unserer Neuen, wie sich Mädchen gegenseitig
schöne Gefühle vermitteln können." Sofort legt sich das erste Mädchen
mit weit gespreizten Beinen vor dem Herrn auf den Rücken, so dass er
einen guten Blick auf die haarlose Votze hat. Das zweite Mädchen
spreizt sich in umgekehrter Richtung über dem Gesicht des unten
liegenden Mädchens auf, welches sofort beginnt, die ebenfalls nackte
Votze zu lecken. Schnell sind beide Mädchen in ihrer lesbischen
Aktivität gefangen und lecken sich gegenseitig die aufge spreizten
Mösen aus.

"Eva, komm hierher und sieh Dir das Geschehen aus der Nähe
an!" Scheu und doch neugierig tritt Eva neben den Sessel des Herrn
und blickt auf die beiden Mädchen, die sichtliches Vergnügen an der
gegenseitigen Leckerei zeigen. Die Hand des Herrn gleitet am nackten
Schenkel Evas hinauf und streichelt sanft die kindliche Votze. Als ein
Finger in die Möse eindringt, will sich Eva dem Zugriff der Hand
entziehen. Doch ein fester Griff an die Schamlippen hält sie fest. "Ich
werde Dir nun zeigen, was mit ungehorsamen Mädchen geschieht.
Beate, deine Freundin war heute ungehorsam. Du wirst sie jetzt
bestrafen."

Das grössere Mädchen löst sich von ihrer Freundin und kommt
kurz darauf mit einer kleinen Lederpeitsche zurück. Fragend blickt sie
auf ihren Meister. "Je drei Hiebe auf die Titten und fünf in die offene
Votze. Das sollte als Demonstration genügen."

Klatschend lässt Beate die Peitsche je dreimal auf die dicken
Titten, die sie eben noch geschmust hat, sausen, ohne sich um die
Schmerzensschreie ihrer Freundin zu küm- mern. Dann wendet sie sich
den offenen Schenkeln zu: "Wirst Du sie selbst aufhalten oder muss ich
die Riemen holen?" Mit Tränen in den braunen Augen greift das
Mädchen mit beiden Händen an ihre Votze und zieht die inneren
Schamlippen weit auseinander. Fünfmal klatscht die Peitsche in das
rosige Ziel, ehe das arme Mädchen am Ende seiner Bestrafung ist.

Mit einer Handbewegung entlässt der Meister nach dieser
Demonstration die Mädchen und wendet sich seinem unfreiwilligen
Gast zu. Eva hat bei der Auspeitschung fasziniert zugeschaut. Nun
verweigert sie sich nicht mehr dem bohrenden Finger in ihrer Möse,
der die weichen Konturen ihres Jungfernhäutchens abtastet. "Du hast
gesehen, kleine Eva, wie Ungehorsam bestraft wird. Soll ich Beate
zurückrufen und Dich auf die gleiche Art bestrafen lassen ? Oder willst
Du jetzt gehorsam sein?" Zitternd bestätigt Eva, dass sie nun gehorsam
folgen will. "Zuerst möchte ich deinen Körper völlig nackt sehen. Ziehe
also das Hemd aus."

Gehorsam schlüpft Eva aus dem kurzen Hemdchen und steht
nun nackt vor ihrem Herrn. Der betastet die prallen Titten mit den
steifen Zitzen und walkt das weiche Fleisch gut durch. Dann befiehlt er
Eva in eine andere Stellung: sie muss sich über die Lehnen des Sessels
spreizen, damit der Herr ihre Votze und das enge Arschloch gut
inspizieren kann. Als der Herr mit dem Daumen kreisende Bewegungen
über ihrem Kitzler ausführt, wird Eva noch unruhiger. Das kribbelnde
Gefühl, welches sie schon im Laster erfahren hat, setzt wieder ein.

Nun öffnet der Herr seinen Umhang, unter dem er offenbar ganz
nackt ist. Sein Schwanz steht steil nach oben und weist bedrohlich auf
die aufgespreizte Möse des Mädchens. "Ich werde Dir jetzt dein
Iungfernhäutchen mit meinem Schwanz durch-bohren, damit Du
endlich zur Frau wirst. " Mit diesen Worten packt er Eva an den
Hüften und zieht sie auf seinen steil aufragenden Schwanz herunter.
Die gut vorbereitete Votze kann den dicken Kopf des Eindringlings
gerade aufnehmen, dann blockiert die dünne Haut des Hymens das
weitere Eindringen. Mit seinen Händen versetzt der Meister nun die auf
seinem Schoss aufgespiesste Eva in schaukelnde Bewegung, bis das
dünne Hymen endlich nachgibt. Ein kurzer schriller Schrei verkündet
die Verwandlung Evas vom Kind zur Frau. Der dicke Schwanz ist
inzwischen ganz in die jungfräuliche Votze eingedrungen und füllt den
engen Raum zum Bersten aus. Nun beginnt der Meister mit dem
langsamen Ficken. Bis zur Eichel zieht er seinen Schwanz aus der Möse
zurück, um ihn dann mit einem einzigen Stoss wieder in sie zu
vergraben. Längst ist der Schmerz des zerrissenen Häutchens
vergessen, Eva reitet nun fast ohne Hilfe des Meisters auf dem steifen
Schwanz auf und ab. Ein heftiger Orgasmus erschüttert das Mädchen,
doch unermüdlich stösst der Meister seinen Schwanz immer wieder mit
Kraft in das enge Loch. Als er endlich seinen eigenen Höhepunkt
erreicht und seinen Samen in die frisch geöffnete Votze spritzt, hat Eva
bereits drei Orgasmen erreicht.

Er ruft Beate in den Raum, die hinter Eva Aufstellung nimmt.
"Du wirst jetzt meinen Schwanz, der Dir eben so viel Gutes getan hat,
sauberlecken. Beate wird Dir derweilen deine Votze auslecken."

Gehorsam beugt sich Eva über den noch halbsteifen Schwanz
und beginnt ihn mit ihrer flinken Zunge zu lecken. Gleichzeitig spürt
sie, wie Beates weiche Zunge an ihrer eigenen Votze das Lecken
beginnt. Während sie die Reinigungsarbeit hinter sich bringt, wächst in
ihr schon wieder die sexuelle Lust, hervorgerufen durch die leckende
Zunge in ihrer Votze. Als zu der Zunge noch ein kreisender Finger auf
ihrer kleinen Klitoris hinzukommt, wird Eva erneut von einem heftigen
Orgasmus geschüttelt.

"Morgen früh wirst Du noch einmal gefickt und dann werde ich
Dir deinen kleinen Arsch entjungfern. Jetzt geht es aber ins Bett. Du
musst morgen frisch sein. Gute Nacht, mein Kind." Beate bringt das
Mädchen in eine Schlafkammer mit vergitterten Fenstern. Um das
zitternde Kind zu beruhigen, streichelt Beate noch ein paar Minuten die
strammen Nippelchen und zupft ein wenig an dem kleinen Kitzler
herum. Dann ist Eva für die Nacht allein.

Ihre frisch entjungferte Votze ist von der wilden Fickerei noch
ganz warm, doch Schmerzen empfindet Eva nicht. Dass sie heute abend
regelrecht vergewaltigt worden ist, kommt ihr gar nicht in den Sinn. Sie
hat jeden Augenblick mit allen Fasern ihres jungen Körpers genossen.
Die unbestimmte Neugier auf das Zauberwort "Sex" ist einem
unstillbaren sexuellen Hunger gewichen, der sie den Morgen kaum
erwarten lässt.

Zum Frühstück muss sich Eva auf einen besonderen Stuhl
setzen: zwei Formschalen nehmen ihre Arschbacken auf, während ein
Grat zwischen den Formen schmerzhaft in die Arschfurche drückt.
Vorn ist der Grat hochgebogen, so dass auch die Votze von der scharfen
Kante geteilt und gedrückt wird. Die Spitze des Grates zeigt genau auf
den kleinen Kitzler. Wenn sich Eva bewegt, um an das Geschirr zu
kommen, piekt die Spitze in ihren Kitzler hinein. So erlebt sie das
Frühstück in einem Zustand höchster sexueller Erregung .

Dann muss sie dem Meister in das Badezimmer folgen. Beate ist
schon dort und legt einige Instrumente bereit, die der Meister gleich
anwenden wird. "Beate, Du wirst das Mädchen jetzt mit dem Dildo bis
zum Orgasmus ficken. Hinterher ist das das Arschloch dran." Beate
ergreift den befohlenen Dildo, einen fünf Zentimeter dicken
Hartgummistab mit unregelmässiger Oberfläche, und lässt Eva eine
vorgebeugte Haltung einnehmen. Von hinten stösst sie den Dildo dann
kräftig in die enge Votze des Mädchens hinein. Mit drehenden und
stossenden Bewegungen reizt sie so die junge Möse, die bald von ihrem
eigenen Saft überläuft. Nach dem Orgasmus zieht sie den Dildo zurück
und meldet dem Meister, dass Eva nun bereit sei.

Der tritt hinter das Kind und zieht mit beiden Händen die
Arschbacken weit auseinander. Das enge Arschloch liegt nun frei.
Probeweise drückt der Herr einen Finger in das Loch, doch der
Ringmuskel gibt kaum nach. "Dann wollen wir das Loch mal etwas
weiten." kündigt er an und schmiert aus einer Tube eine kalte Paste auf
das runzelige Loch. Ein dünner Gummidildo erscheint in der Hand des
Meisters. Die Spitze drückt gegen den kleinen Ring und öffnet das
Loch. Durch die Gleitcreme begünstigt rutscht der Dildo in voller
Länge in den engen Arschkanal hinein. "Beate, Du wirst mir meinen
Schwanz auch mit der Gleitcreme einschmieren müssen, sonst reisse ich
mir die Haut von meinem besten Stück, wenn ich in dieses enge Loch
eindringe." Fleissig ölt Beate den Schwanz ihres Herrn ein, bis dieser
glänzt. Dann tritt der Meister näher an Evas Arsch heran. Mit einer
Hand führt er seinen Schwanz an das Loch, welches kaum nachgibt.
Erst kräftiger Druck seiner Hüften lässt die Eichel durch den
Ringmuskel hindurch gleiten. Der Rest ist vergleichsweise bequem: der
Schaft des Schwanzes wird zügig in den engen Arschkanal
hineingeschoben, bis die Eier des Meisters von unten gegen die Votze
klatschen.

Nachdem die erste Penetration geschafft ist, setzt nun eine stetige
Fickbewegung des Schwanzes in dem engen Kanal ein. Eva hat den
Schmerz des ersten Eindringens längst überwunden und gibt sich nun
dem geilen Gefühl in ihrem Arsch hin. Viel lieber hätte sie zwar eine
Behandlung ihrer Votze gewünscht, doch sie gewinnt auch dem
Arschfick ihre angenehmen Seiten ab. Leider kommt sie nicht zum
ersehnten Orgasmus, als sie spürt, wie der Meister seinen Samen in
ihren Arschkanal spritzt. Aber da sie annimmt, den Schwanz nun
wieder sauber lecken zu müssen, während ihre eigene Votze von Beate
geleckt wird, hofft sie, doch noch ihren Höhepunkt zu erreichen.

Doch ihre Erwartungen werden enttäuscht. Der Meister schliesst
seinen Umhang und verbirgt den Schwanz vor ihren Blicken. Ärgerlich
macht sie ihrer grossen Enttäuschung Luft und meckert den Meister
an, er solle sie gefälligst auch befriedigen.

Der reagiert amüsiert: "Für deine Frechheit bekommst Du
zuerst die Peitsche auf deine freche Votze. Wenn Du nach zehn Hieben
auf dein offenes Mösenloch immer noch Lust verspürst, soll Dich Beate
mit zwei Stachelschwänzen in beiden Löchern befriedigen." Eva muss
sich rücklings auf den Boden legen. Beate setzt sich auf ihr Gesicht,
wobei die saftige Votze genau auf dem Mund Evas zur Ruhe kommt.
Dann zieht sie Evas Schenkel weit auseinander, bis das Mösenloch
schutzlos vor dem Auge des strengen Herrn klafft. Zielsicher schlägt er
die Peitsche genau auf das schmatzende Loch, welches sich unter jedem
einzelnen Treffer zusammenkrampft. Die Schreie, die Eva dabei
ausstösst, werden von der saftigen Votze der über ihr hockenden Beate
erstickt.

Nach dem zehnten Hieb auf Evas gepeinigtes Loch erhebt sich
Beate von ihrem Gesicht, welches von den Mösensäften glänzt. "Nun,
willst Du immer noch von Beate befriedigt werden?" "Ja, Herr. Ich bin
immer noch so erregt." Beate hat sich inzwischen die befohlenen
Stacheldildos besorgt. Den dünneren schiebt sie sogleich in das enge
Arschloch Evas, bis nur noch der Griff aus dem Loch herausschaut.
Dann drückt sie den dicken Stacheldildo in das sich freiwillig öffnende
Mösenloch. Die stachelige Oberfläche reizt die Innenwände der Möse
aufs Äusserste, wobei Beate darauf achtet, immer neue Bereiche der
Innenmöse mit den Stacheln zu reizen. Dazwischen wird der Arschdildo
fleissig gedreht, damit auch der Darm Evas die nötige Reizung erfährt.

So führt die erfahrene Beate das Mädchen zu einem intensiven
Orgasmus, der gleichermassen in der Votze wie im Arsch seinen
Ursprung hat. Als sich Eva wieder beruhigt hat, darf sie für eine Weile
ruhen.

71. Eva (3)
Am Nachmittag bringt der Hausherr seinen unfreiwilligen Gast
zu einem in der Nähe wohnenden Freund. Eva, die ihre eigenen Sachen
nicht wiederbekommen hat, ist nur mit dem kurzen Hemdchen
bekleidet, welches gerade ihren runden Hintern bedeckt.

Ansonsten ist das Mädchen nackt. Barfuss trippelt sie hinter
ihrem alten Gebieter her in das Haus, wo sie ihrem neuen Herrn
vorgestellt wird: "Das ist Eva, mein lieber Freund. Ich habe sie gestern
in beiden Löchern entjungfert und es hat ihr Spass gemacht. Ich denke,
dass Du Evas Erziehung in geeigneter Form fortsetzen wirst. Viel Spass
mit der Kleinen." Der neue Herr, ganz in schwarzes Leder gekleidet,
begrüsst Eva mit einem kräftigen Wandschlag und schickt sie in die
hinteren Räume seines grossen Hauses: "Dort wird man sich um Dich
kümmern. Ich sehe Dich in einer halben Stunde." Dann unterhalten
sich die Freunde noch eine Weile: "Die Kleine ist supergeil. Ich habe sie
gleich nach der Entjungferung auf ihre Votze peitschen lassen,
trotzdem hat sie sich hinterher die ßehandlung mit den Stacheldildos
gewünscht. Du wirst an ihr deine Freude haben." Voller Vorfreude
begibt sich der neue Meister in sein Spielzimmer, wo Eva schon auf ihn
wartet. Die beiden starken Mädchen, die sie beim Eintreten in die
hinteren Räume in Empfang genommen haben, sind gleich zur Sache
gekommen. Das dünne Hemdchen wurde Eva über den Kopf gezogen,
so dass das Mädchen ganz nackt und hilflos vor den beiden Amazonen
stand. Oberhalb der Knie wurden ihr dann breite Ledermanschetten
umgeschnallt, von denen Seile zu beweglichen Rollen an der Decke
führen. Ahnliche Manschetten kamen auf die Handgelenke. Dann
wurde Eva langsam angehoben, bis sie mit gestreckten Armen in
sitzender Haltung frei in der Luft schwebte.

Eine Seitwärtsbewegung der Deckenrollen liess dann noch die
Schenkel weit auf klappen, so dass sich Eva in einer günstigen Position
für die Behandlung ihrer Votze und ihres Arsches befindet.

Der Meister betritt den Raum und geht einmal um den nackten
Mädchenkörper herum.

Wegen der ausgestreckten Arme zeigen die prallen Brüste leicht
nach oben. Die Nippel werden unter der sanften Berührung sofort steif
und hart. Die äusseren Schamlippen klaffen auseinander und zeigen die
rosigen inneren Lefzen in ihrer verletzlichen Schönheit. Der kleine
Kitzler hat sich bei der Reizung der Nippel erhoben und steht nun stolz
zwischen den Lefzen heraus. Bei der Vollendung seiner Umrundung
tätschelt der Meister die festen Arschbacken und streicht mit einem
Fingernagel durch die Furche.

Dann nimmt er auf einem bequemen Hocker Platz. Die beiden
Amazonen verändern noch einmal die Höhe, in der Eva schwebt, so
dass die klaffende Votze genau in Augenhöhe des Meisters auf ihre
Behandlung wartet.

Der dünne Flaum von Schamhaaren, der die hübsche Möse
umgibt, stört den Meister: "Rasiert ihr die Pflaume, aber gründlich!
Wenn ich in zehn Minuten auch nur ein Haar vorfinde, gibt es die
Elektropeitsche in die Votze." Wütend verlässt der Meister das
Spielzimmer. Er wird jetzt an seinem Manuskript für sein Buch "Die
Sklavenerziehung" arbeiten. Seine Ideen probiert der Meister sofort an
seinen Sklavinnen aus, um über die möglichen Reaktionen in seinem
Buch wirklichkeitsgetreu berichten zu können.

Die beiden Amazonen haben inzwischen die Votze Evas dick mit
Rasierschaum eingerieben und schaben nun mit einem Herrenrasierer
die Schamhaare ab. Da sie dabei die Schamlippen immer wieder in die
Länge ziehen müssen, um auch in die kleinen Falten der Möse zu
gelangen, machen sie Eva damit sehr geil. Sie geniesst das rauhe
Schaben der Klinge auf ihren dicken Schamlippen. Und als die
Mädchen ihren Kitzler in die Länge ziehen, um auch um dessen Basis
herum die Haare zu entfernen, bekommt Eva ihren ersten Orgasmus.
"An Dir wird unser Meister seine Freude haben. Du bist ja supergeil.
Aber Du wirst auch bald herbe Schmerzen auf deinen geilen
Körperteilen ertragen müssen. Ob Du dann auch noch so geil sein
wirst?" Mit einem feuchten Tuch wischen die Mädchen die nun völlig
nackte Votze aus. Eine gründliche Inspektion zeigt kein einziges Haar
mehr um die Votze herum. Nun kann der Meister kommen.

Pünktlich nach zehn Minuten ist der Meister zurück. Auch er
inspiziert die kahlrasierte Votze gründlich und ist mit dem Ergebnis
zufrieden. "Kommt her, meine Mädchen, Mösen auf!" befiehlt er und
die beiden Amazonen gehorchen sofort: weit spreizen sie ihre Schenkel
und ziehen mit den Händen die Lefzen weit auseinander, bis das rosige
Loch aufklafft. In jede Möse schiebt der Meister nun zwei metallene
Liebeskugeln, die bei jedem Schritt der Trägerin in der Votze
aneinanderstossen und die Innenmöse reizen.

Dann kann er sich endlich um die wartende Eva kümmern. Mit
der blankrasierten Muschi sieht das Mädchen wie eine Zwölfjährige
aus. "Ich werde Dir jetzt deine Votze behandeln. Du wirst
stillschweigend alles erdulden und keinen Laut von Dir geben. Verlierst
Du die Beherrschung, werde ich Dir Grund zum Jammern geben, denn
dann bekommst Du die Peitsche in deine freche Votze." Mit einem
schlanken Pinsel durchfährt der Meister nun die Falten zwischen den
Schamlippen seines Opfers. Das kitzelt, und Eva versucht, ihren
Unterkörper zu bewegen, um das Kitzeln zu lindern. Doch die
freischwebende Haltung macht diesen Versuch unmöglich. Sie muss
hilflos die irritierende Reizung ihrer Votze ertragen.

Dann wechselt die Aufmerksamkeit des Meisters zum kleinen
Kitzler, der nun ebenfalls mit dem Pinsel gereizt wird. Die Empfindung
ist so intensiv, dass das Mösenloch sich instinktiv öffnet und schliesst,
was der Meister mit Interesse beobachtet. Offensichtlich hat er hier ein
besonders geiles Opfer gefunden.

Um die klitorale Reizempfindlichkeit näher zu untersuchen,
drückt er mit zwei Fingern die inneren Lefzen auseinander, um den
steifen Kitzler jetzt in voller Grösse beobachten zu können. Mit einer
kleinen Bürste beginnt er den Zapfen von der Basis her zu reiben. Die
Reaktion setzt fast augenblicklich ein: Eva atmet schneller und aus dem
Mösenmaul sickert der süsse Mädchenschleim. Als der Meister den
Kitzler zwischen die Finger nimmt und ihn rollt und drückt und zieht,
ist es um die Beherrschung Evas geschehen. Mit einem heiseren
langgezogenen Stöhnen gibt sie sich dem fälligen Orgasmus hin. Der
Meister beobachtet amüsiert das krampfhafte Zucken der Möse vor
seinen Augen und wartet geduldig ab, bis sich Eva wieder beruhigt hat.
Dann befiehlt er: "Mädchen, die Kitzlerpeitsche!" Die eifrigen
Amazonen reichen dem Meister ein schlankes Instrument, welches am
handlichen Griff einen flachen, etwa einen Zentimeter breiten und
dreissig Zentimeter langen Lederstreifen trägt. Diese Peitsche klatscht
er nun in schneller Folge zehn Mal auf den kleinen Kitzler, der sich
unter der strengen Behandlung schmerzhaft verkrampft und sich am
liebsten in sein Versteck zwischen den kleinen Lefzen zurückziehen
möchte.

Eva hat ihren Schmerz lauthals herausgebrüllt. Ihre Geilheit ist
im Moment ganz verschwunden. Doch nachdem die Auspeitschung
ihres kleinen Lustzapfens beendet ist, bewirkt der sich langsam
zurückziehende Schmerz ein rasches Wiedererwachen der vorherigen
Geilheit. Mit Wohlgefallen beobachtet der Meister, wie die Votze
wieder feucht wird. So kann er nun der Möse seine Aufmerksamkeit
widmen.

Eine Sonde mit rotierender Bürste an der Spitze dringt in den
rosigen Kanal ein und reizt die zarten Innenwände mit den reibenden
Borsten. Bis in die Tiefe des Loches reicht die Bürste und fegt auch den
Gebärmuttermund kräftig aus. Ein kräftiger Druck gegen die Oberseite
des Mösenkanals, gleich vor der Gebärmutter, lässt die Säfte Evas wie
aus einer Schleuse strömen. Offenbar hat der Meister den sogenannten
G-Punkt gefunden, in dem bei manchen Mädchen die sexuellen Gefühle
um ein Vielfaches stärker empfunden werden. Hier konzentriert der
Meister nun seine Bemühungen. Um ein freies Betätigungsfeld zu
bekommen, lässt er sich von den hilfsbereiten Mädchen ein breites
Spekulum reichen, welches er tief in Evas Votze einführt und dann weit
aufschraubt. Er stopft einen Spiegel, wie er von Zahnärzten benutzt
wird, in das klaffende Loch und untersucht die rosige Innenhaut der
Möse. In der oberen Region ist kein Unterschied zum Rest der
Innenvotze sichtbar. Doch wenn der Meister mit einer harten Spitze
gegen den eben bestimmten Punkt drückt, macht sich Evas sexuelle
Reaktion deutlich bemerkbar.

Nun kommt ihm eine teuflische Idee, wie er Eva über einen
langen Zeitraum quälen kann. Mit einer langen Pinzette führt er eine
Federklemme in die offene Möse ein und lässt sie genau über dem G-
Punkt einschnappen. Dann führt er zwei kleinere Liebeskugeln, die mit
einer kurzen Schnur verbunden sind, in das Loch und verbindet die
Klemme mit der Schnur. Dann entfernt er das Spekulum aus der Votze.

Auf einen Wink straffen die Mädchen die Seile, die Evas
Kniekehlen halten, noch weiter an, so dass sich der Unterleib deutlich
hebt. Nun schaut auch das kleine Arschloch nach vorn, wo der Meister
schon auf die Behandlung wartet.

Er stopft einen langen Schlauch aus Weichplastik in des enge
Loch und schiebt das Ende immer tiefer in den engen Kanal. Bald ist
ein halber Meter des Schlauches in der Arschhöhle verschwunden. Nun
macht der Meister einen Knoten in den Schlauch und drückt die
Verdickung durch das unwillig nachgebende Arschloch hindurch. Das
überstehende Schlauchende schneidet er ab.

Dann wird Eva heruntergelassen. Unruhig trippelt sie von einem
Bein auf das andere, wobei die Kugeln in ihrer Votze aneinander
stossen. Dabei wird aber auch die Klemme an ihrem G-Punkt bewegt
und Schauer sexueller Lust fallen über Eva her. "Nehmt jetzt das Kind
in eure Mitte und lasst sie ein paar Freiübungen machen!" Die grossen
Mädchen packen Eva an den Oberarmen und ziehen sie durch den
Raum. Gegen ihren Willen muss Eva ihre Knie beugen und strecken
und weite Schritte machen, will sie sich nicht an den Hindernissen, über
die sie hinweggezerrt wird, verletzen. Dabei verschaffen ihr die
Liebeskugeln in ihrer Möse die heftigsten sexuellen Reizungen.
Pausenlos strömt der Mädchenschleim aus ihrer Votze. Ein Orgasmus
geht nahezu lückenlos in den nächsten über. Eva befindet sich in einem
Delirium der Lust.

Endlich lässt der Meister die Mädchen einhalten. Eva wird
wieder in die Riemen eingehängt und der Meister entfernt die Kugeln
aus der triefnassen Möse. Die Klemme auf dem G-Punkt lässt er aber
an Ort und Stelle. In die Möse führt er nun eine fünfzehn Zentimeter
lange Stange ein, die am Ende nach hinten zu einem Haken umgebogen
ist.

An diesen Haken hängt der Meister nun ein schweres Gewicht,
welches die Votze weit nach unten aufzerrt. Nach wenigen Minuten
vergrössert er die Last am Haken, wodurch die Votze noch weiter nach
unten gedehnt wird. Der Meister wartet geduldig, bis sich Eva auch an
diese Last an ihrer Votze gewöhnt hat, um dann ein weiteres Gewicht
an den Haken zu hängen. Jetzt ist die Votze zum Zerreissen gespannt.
"Diese Gewichte wirst Du jetzt eine halbe Stunde lang an deiner Votze
behalten. Ich muss mich jetzt um meine zwei Mädchen kümmern." Auf
einen Wink des Meisters nehmen die beiden Amazonen sofort eine weit
gespreizte Haltung ein, die es ihm ermöglicht, die schleimigen
Liebeskugeln aus den beiden Votzen zu entfernen. In der gekachelten
Duschecke des Spielzimmers erhalten beide Mädchen eine gründliche
Votzenspülung mit eiskaltem Wasser, um die Schleimspuren
herauszuwaschen. Ein kräftiger Klaps mit der flachen Hand auf die
gespannten Schamlippen beendet die Reinigungsprozedur.

Evas Votze hat sich mittlerweile unter der schweren Belastung
weit in die Länge gezogen. Tränen in ihren Augen zeugen davon, dass
im Augenblick keinerlei sexuelle Lust in ihr wirkt. Die Mädchen
entfernen das dreifache Gewicht und ziehen den Stab aus der gequälten
Votze heraus. Auch der Schlauch, der immer noch in ihrem Arsch
steckt, wird nun quälend langsam herausgezogen. Eva hat das Gefühl,
als ob eine lange Schlange sich allmählich aus ihren Eingeweiden
zurückzieht.

Nun wird sie nur noch von der strammen Klemme auf ihrem G-
Punkt regiert, die bei jeder Bewegung ihres Unterkörpers den
empfindlichen Punkt auf das Äusserste reizt.

"Die Klemme bleibt bis morgen früh in deiner Votze, mein Kind.
Geniesse sie, denn morgen wirst Du ein paar wirkliche Schmerzen
erdulden müssen."

72. Eva (4)
Nach einer unruhigen, aber nicht unangenehmen Nacht, in der
die Klemme auf ihrem G-Punkt tief in ihrer Möse ihre Wirkung
entfaltet hat, sitzt Eva beim Frühstück und lauscht den Worten ihres
derzeitigen Meisters. Der beschäftigt sich gerade mit seinen beiden
Amazonen, die seinen Unwillen erregt haben.

"Wie soll ich gleich die Folterung von unserer kleinen Eva
durchführen, wenn ihr das Spielzimmer in einer solchen Unordnung
hinterlassen habt? Marsch in die Strafstellung für eine kräftige
Votzenauspeitschung!" Sofort legen sich die beiden Mädchen auf den
Rücken und ziehen ihre gegrätschten Beine bis an die Schultern nach
oben, so dass die Votzen breit aufklaffen. Mit einer vielriemigen
Peitsche schlägt der Meister nun abwechselnd in die vor ihm blühenden
Mösen. Je zwölf ziehende Hiebe klatschen auf jede nasse Votze und
lassen den Mösenschleim aufspritzen. "Statt der angenehmen
Liebeskugeln bekommt ihr heute die Stachelkugeln in eure Löcher
gestopft. Und zwar gibt es dieses Mal vier piekende Kugeln für jede
Votze. Und Gnade Euch, wenn ihr nur eine davon im Lauf des
Vormittages verliert."

Dann wendet er sich Eva zu, die der Bestrafung der Mädchen
fasziniert gefolgt ist. "Du siehst, dass Ungehorsam bei mir strenge
Bestrafung nach sich zieht. Für Dich habe ich mir aber etwas anderes
ausgedacht. Du wirst heute intensive Schmerzen an allen intimen
Stellen deines Körpers zu spüren bekommen. Doch werden die
Schmerzen stets so dosiert sein, dass sie auch noch sexuelle Lust
erzeugen können. Du hast alle Anzeichen für eine echte Masochistin
gezeigt und ich werde heute mit deiner Ausbildung dazu beginnen."

Im Spielzimmer darf Eva zuerst beobachten, wie die dicken
Stachelkugeln in den Votzen der beiden Mädchen verschwinden.
Abwechselnd stopft der Meister eine kleine und dann eine dicke Kugel
in die saftigen Löcher, bis in jeder Möse die vier befohlenen Kugeln
untergebracht sind. Die pralle Votzenfüllung lässt die Mädchen
breitbeinig gehen, was vom Meister sofort mit einem beissenden Hieb
über die strammen Brustwarzen geahndet wird. "Ihr sollt die Schenkel
zusammennehmen, wie es sich gehört. Ich will, dass die Kugeln eure
Mösen richtig quälen, damit ihr wieder Disziplin lernt."

Dann ist endlich auch Eva an der Reihe. Sie wird von den
Mädchen auf einer schrägen Bank festgeschnallt, so dass ihre Beine
weit gespreizt werden. Schon die Erwartung, an ihrer Votze gequält zu
werden, hat Evas Möse triefnass werden lassen. Der Meister führt
zuerst wieder das Spekulum in die Möse ein, um die Klemme von ihrem
G-Punkt zu entfernen. Für die spätere Votzenfolter braucht er freie
Bahn zwischen den zarten Innenwänden.

Dann ergreift der Meister eine Zange mit flachen Backen und
nähert sich damit den strammen Brustwarzen des gefesselten
Mädchens. Er packt eine Warze mit festem Griff und zieht sie ein Stück
in die Länge. Als sich Eva an den Schmerz gewöhnt hat, drückt er die
Zange ein wenig weiter zusammen. Nun ist die Warze schon deutlich
plattgequetscht. Wieder wartet der Meister, bis das heftige Atmen Evas
sich normalisiert hat, dann verstärkt er noch einmal den Druck der
Backen auf den gequetschten Nippel. Wie der Meister vorhergesagt hat,
ist der Schmerz in der Zitze zwar sehr stark, doch hinter der Pein
lauert schon die Geilheit, die den Schmerz zurückdrängt.

Der Meister öffnet die Zange und entlässt die flachgequetschte
Zitze aus dem festen Griff. Nur langsam kehrt das Blut in die
Brustwarze zurück, dabei ein intensives Kribbeln erzeugend. Als Eva
wieder zu Atem gekommen ist, nimmt der Meister die zweite
Brustwarze in den festen Griff der Zange. Nun wird die zweite Zitze in
gleicher Weise stufenweise gequetscht und gedreht. Der punktgenaue
Schmerz ist zwar fast unerträglich, aber die immer stärker werdende
Geilheit lässt Eva ihre Titten gegen die Zange drücken, um die
Empfindung noch zu steigern. Während ihr die Tränen aus den Augen
laufen, tropft aus Evas Möse der Mädchenschleim und läuft durch die
Arschfurche auf das glatte Leder der Bank.

Nun konzentriert sich der Meister auf die safttriefende Votze des
Mädchens. Mit der schon bekannten Kitzlerpeitsche schlägt er sanft auf
die Schamlippen, doch nach wenigen dieser sanften Hiebe verstärkt er
die Wucht und beginnt die prallen Lippen regelrecht auszupeitschen.

Er achtet dabei genau darauf, nur die dicken Aussenlippen zu
treffen, die unter dem Hagel der Schläge dick anschwellen. Nun müssen
die Mädchen die Aussenlippen weit auseinanderzerren, weil der Meister
nun auf die kleinen Lefzen einschlagen will. Auch hier beginnt er
mit sanften Hieben, die er langsam zu klatschenden Schlägen steigert.
Bald sind auch die kleinen Lefzen deutlich angeschwollen und strahlen
in hellem Rot.

Die Mädchen greifen nun die Lefzen und zerren sie ebenfalls
weit auseinander, damit das kleine Loch endlich zu seinem Recht
kommen kann. Die Auspeitschung beginnt mit einem schallenden
Schlag mitten auf das schmatzende Loch, welches sich erschreckt
zusammenzieht. Dann klopft die Peitsche nur sanft auf den zarten Ring,
was Eva sexuell sofort in Erregung versetzt. Doch bevor sie die
Liebkosung ihres Mösenmauls richtig geniessen kann, klatscht die
Peitsche wieder mit voller Kraft auf das Loch.

Eine halbe Stunde lang foltert der Meister die Votze mit dem
Wechselspiel sanfter Streiche und beissender Hiebe auf das immer
erregter werdende Loch. Längst ist Eva in einem sexuellen Delirium
gefangen, aus dem sie nur durch einen heftigen Orgasmus entkommen
kann. Doch der Meister beobachtet sein Opfer sehr genau und steuert
den Grad der Geilheit geschickt so, dass Eva immer ein kleines
Stückchen vor der ersehnten Auslösung gebremst wird.

Längst ist ihr junger Körper in Schweiss gebadet; an den
Schenkeln rinnt der Mädchenschleim herab, der nun pausenlos aus der
ausgepeitschten Möse fliesst. "Nun reisst ihr das Loch richtig weit auf!
Jetzt will ich sie zum Orgasmus treiben." Das ohnehin schon stark
gedehnte Mösenloch muss sich unter dem strammen Zug der Hände
noch weiter öffnen, so dass die Peitsche jetzt sogar die Innenwände der
triefenden Votze verstriemen kann. Einige Hiebe auf den Kitzler, mit
halber Kraft geschlagen, bringen Eva an den Rand des so lange
herbeigesehnten Höhepunktes. Als nun die Peitsche wieder in das
extrem aufgezerrte Mösenloch klatscht, ist es endlich so weit: in einem
langgezogenen Orgasmus schreit Eva ihre aufgestaute Lust
hemmungslos heraus.

Der Meister ist zufrieden: Eva ist die Masochistin, die er in ihr
vermutet hat. Er befiehlt der jüngeren Amazone, Evas erschöpfte Votze
auszulecken, bis sie einen weiteren Orgasmus erreicht hat. Nach dem
Schmerzorgasmus soll sie zur Belohnung nun noch einen normalen
Höhepunkt erleben dürfen.

73. Eva (5)
"Eva, ich möchte Dich für ein paar Tage an eine gute Freundin
von mir ausleihen. Sie wird deine Ausbildung zur Maso-Sklavin in
ihrem speziellen Studio fortsetzen. Gleich nach dem Mittagessen fahren
wir zu ihr."

Eva bekommt ihr kurzes Hemdchen, um ihren Oberkörper zu
verhüllen. Dann setzt sie sich mit ihrem nackten Arsch auf das kühle
Leder des Beifahrersitzes im Wagen des Meisters. Instinktiv öffnen sich
ihre Schenkel, um dem Meister während der Fahrt den ungehinderten
Zugriff auf ihre saftige Votze zu gestatten. Als sie am späten
Nachmittag in der geheimnisvollen Villa eintreffen, hat Eva pausenlos
unter sexueller Hochspannung gestanden.

Ihre neue Herrin erwartet die Besucher in der Halle der alten
Villa. Sie ist eine imposante Erscheinung: hochgewachsen und in ein
feuerrotes Cape aus feinem Leder gekleidet. Hinter ihr stehen zwei
junge Mädchen, die bis auf einen breiten Ledergürtel um ihre Taille
völlig nackt sind. Die haarlose Votze des linken Mädchens glüht in
einem wütenden Rot; mehrere dicke Striemen verlaufen über die
prallen Schamlippen und die Innenseite der Oberschenkel.
Offensichtlich hat das Mädchen soeben eine strenge Auspeitschung
ihrer Votze erhalten.

"Bringt die Neue in mein Studio, aber lasst eure Finger von ihr.
Ich werde mich bald selbst um sie kümmern." Während Eva von den
beiden Mädchen fortgeführt wird, unterhalten sich die strenge Domina
und der Meister über neue Erziehungsmethoden.

Das Studio der Herrin befindet sich im Obergeschoss der Villa.
In dem grossen Raum sind allerlei Foltergeräte aufgestellt, die Eva nun
neugierig mustert. Sie erblickt einen lederbezogenen Bock, an dessen
Füssen offene Handschellen auf die Hand-und Fussgelenke eines
Opfers warten. Ein grosser Untersuchungsstuhl wie in der Praxis eines
Frauenarztes steht unter einem hellen Scheinwerfer. Auch an diesem
Gerät erkennt Eva viele Riemen, die das Opfer in jeder gewünschten
Stellung fesseln können. In einer Vitrine sieht Eva eine reichliche
Anzahl chirurgischer Instrumente: Zangen, Pinzetten, lange Sonden,
Spiegel und verschiedene lnjektionsspritzen. Und überall an den
Wänden hängen Peitschen in verschiedenen Grössen und
Ausfertigungen. Bei dem Gedanken an die Schmerzen, die sie in diesem
Domina-Studio bald erleiden wird, durchläuft Eva schon wieder ein
sexuelles Kribbeln. Doch sie wagt nicht, sich durch Berühren ihrer
Möse Erleichterung zu verschaffen.

Die beiden Mädchen führen sie bis in die Mitte des grossen
Raumes und binden ihre Handgelenke mit zwei Seilen über ihrem Kopf
fest. Wegen der erhobenen Arme hebt sich auch der Saum des Hemdes,
so dass ihre kahlrasierte Votze ins Blickfeld gerät. Das grössere der
beiden Mädchen fährt ihr schnell mit einem Finger durch die
Mösenfalte, um die Nässe zu spüren. Da ertönt hinter ihm die
schneidende Stimme der Domina: "Habe ich nicht befohlen, dass ihr
die Finger von der Neuen lassen sollt? Los, in die Strafstellung für die
Votzenpeitsche, aber schnell!" Obwohl die Spuren der letzten
Votzenstrafe noch deutlich sichtbar sind, spreizt sich das ertappte
Mädchen sofort weit auf. "Das genügt mir dieses Mal nicht. Ziehe deine
Lefzen weit auseinander, denn jetzt bekommst Du Hiebe in deine
Innenmöse!" Die noch frischen Striemen zeugen von einer
Auspeitschung mit einer Reitpeitsche, die quer über die Schamlippen
und auf die Innenschenkel geschlagen worden ist.

Nun hat die strenge Herrin eine vielriemige Kurzpeitsche in der
Hand, die sie nun erbarmungslos in das aufklaffende Mösenloch
schlägt. Zwanzig Hiebe in schneller Folge klatschen auf die rote Möse
und die Innenfläche der herausgezerrten Lefzen. Trotz der sicherlich
sehr starken Schmerzen kommt nur ein atemlosen Japsen von der gut
ausgebildeten Sklavin.

Dann wendet sich die Domina endlich ihrem neuen Gast zu.
"Was Du bisher an Bestrafungen an deinem Körper erlebt hast, ist
Kinderkram gewesen. Ich werde Dich durch eine Hölle sexueller
Qualen schicken. Tag und Nacht werden deine Titten, dein Arsch und
vor allem deine Votze nicht vor strengster Bestrafung sicher sein. Und
dennoch wirst Du jede Folter geniessen. Wir fangen sofort mit deiner
Ausbildung an." Mit dieser Ankündigung tritt die Domina an Eva
heran und fetzt ihr mit einer kraftvollen Bewegung das Hemd vom
Körper. Nun steht das nackte Mädchen völlig hilflos und ausgeliefert
vor der Herrin, die die kleinen spitzen Brüste interessiert mustert. "Die
Tittenringe, aber schnell! Ich brauche die kleinste Grösse." Eifrig
reichen ihr die Mädchen zwei schmale Metallreifen, die die Domina
stramm um die Basis von Evas Brüsten legt. Dann beginnt sie die
Reifen zusammenzuschrauben. Die enger werdenden Reifen lassen
Evas spitze Titten zu prallen runden Kugeln anschwellen, aus denen die
Nippel deutlich hervorragen.

Auf die strammen Zitzen setzt die Herrin nun heisse Saugnäpfe,
die die Nippel noch weiter anschwellen lassen. "Wenn deine Warzen
dick genug geschwollen sind, werde ich die Zitzenquetsche an ihnen
ausprobieren. Doch nun hebe dein linkes Bein so hoch wie möglich!"
Wegen der nach oben gebundenen Arme kann Eva ihr Bein nur wenig
anheben. Doch da greift die Herrin schon zu und zieht das seitlich
abgespreizte Bein schmerzhaft in die Höhe. "Mädchen, haltet ihr das
Bein in dieser Stellung! Ich will mir einmal die Votze anschauen."

Energische Finger kneifen in Evas innere Schamlippen und
zerren sie noch weiter auseinander. Dann dringt ein Finger in das enge
Loch ein und untersucht den vorderen Bereich des Mösenkanals. "Wie
ich es mir schon gedacht habe, das geile Ferkel ist triefnass in der
Votze. Da müssen wir erst einmal eine Spülung machen."

In einer Ecke des Raumes ist ein Bidet installiert, über das sich
Eva nun weit spreizen muss. Die Herrin bohrt ihr eine dünne Kanüle
weit in die offene Votze hinein, bis sie an die Gebärmutter stösst. Am
Griff der Kanüle sind mit kurzen Gummibändern zwei Klammern
befestigt, die die Domina nun in die kleinen inneren Schamlippen
einschnappen lässt. So kann die Kanüle nicht aus der Votze
herausrutschen.

Dann öffnet die Herrin das Ventil und mit hohem Druck schiesst
eiskaltes Wasser durch die Kanüle in die heisse Möse und lässt die
Innenwände der Votze erschauern. Wie ein kleiner Wasserfall strömt
das Wasser zwischen den Schamlippen hervor und plätschert in das
Becken unter Evas Hintern. Die eisige Kälte macht Evas Votze ziemlich
taub und gefühllos. Nach fünf Minuten der Spülung kann Eva nur noch
das Plätschern des Wassers hören; ihr Unterleib scheint vom
Bauchnabel abwärts nicht mehr zu existieren.

Die Herrin bemerkt den teilnahmslosen Blick Evas und schliesst
das Ventil. Schnell ist die Kanüle aus der Möse entfernt. Um das Gefühl
in der rosigen Höhle wieder zu erwecken, dreht die Herrin eine feste
Rundbürste in das eben so gereinigte Loch hinein. Ein paar energische
Fickbewegungen lassen Eva sehr schnell wieder ihrer Votze bewusst
werden. Der Einfachheit halber lässt die Domina die Bürste tief in der
Votze stecken, als sie jetzt die Saugnäpfe von den fest eingeschraubten
Brüsten abzieht. Das heisse Vakuum hat die roten Zitzen sehr stark
anschwellen lassen, so dass Eva die vorhin angekündigte
Zitzenquetsche besonders intensiv spüren wird.

Auf jede Brustwarze wird von der Herrin nun eine breite
Schlauchklemme gesetzt und stückweise fest zusammengeschraubt, bis
die Nippel breitgequetscht sind. In den Pausen zwischen den einzelnen
Drehungen der Stellschrauben dreht die Herrin die Votzenbürste
kräftig herum. So wechselt Evas Konzentration stets zwischen ihren
Nippeln und der Votze hin und her. Die Domina gibt sich erst dann
zufrieden, wenn die Zitzen zu extrem breiten, aber nur
millimeterdünnen Fleischlappen gequetscht sind. Dann muss Eva die
strammen Klemmen noch eine halbe Stunde auf ihren jetzt sehr stark
schmerzenden Zitzen behalten. Die Bürstenfolter in ihrer Votze kann
den Quetschschmerz längst nicht mehr ausgleichen.

Als die gemarterten Zitzen endlich aus dem Griff der Klemmen
erlöst werden, haben sie sich dunkelrot verfärbt und behalten ihre
flache Form noch ein paar Minuten, ehe die nun einsetzende gute
Durchblutung mit dem nötigen Kribbeln die Rückkehr der Warzen zu
ihrer normalen Gestalt einleitet.

Auch die Tittenringe werden Eva nun abgenommen. Dankbar
beobachtet das Mädchen, wie die prallen Fleischkugeln langsam in die
hübsche spitze Form zurückkehren.

"Du bekommst jetzt noch eine Tittenauspeitschung mit frischen
Nesselzweigen, damit die Durchblutung deines Gewebes gefördert
wird." Und schon streichen die beissenden Zweige der Brennessel über
das sanfte Brustfleisch und die harten Nippel. Gleich blühen auf der
zarten Haut winzige weisse Bläschen auf, wo das Nesselgift seine
brennende Wirkung entfaltet. Als beide Brüste gründlich mit der
Nessel eingerieben sind, schlägt die Herrin die Nesselzweige so hart auf
Evas Titten, dass die Pflanze zerfasert und neben dem Mädchen zu
Boden fällt. "Du wirst jetzt in deine Kammer gebracht und dort für die
Nacht festgebunden, damit Du weder deine Titten noch deine Votze
berühren kannst. Morgen früh wirst Du dann die Bekanntschaft
meiner Peitschen machen." Eva darf noch ihre volle Blase entleeren,
ehe sie für die Nacht auf ihrem Lager festgebunden wird. Mit teuflisch
juckenden Titten schläft das Mädchen ein. Doch einige Male wird sie
nachts wach, weil ein Peitschenstiel oder ein kalter Dildo in ihre Votze
gestossen wird. Ein paar schnelle Fickbewegungen, und schon ist der
Spuk vorbei. Eva kommt trotz der häufigen Angriffe auf ihre Möse
nicht zum erlösenden Höhepunkt. So ist sie am Morgen
unausgeschlafen und frustriert, was der Domina sicherlich Anlass
geben wird, Eva für ihr noch zu erwartendes Fehlverhalten zu
bestrafen.

74. Eva (6)
Mit rot unterlaufenen Augen erwacht Eva am nächsten Morgen.
Die häufigen Störungen während der Nacht mit den kurzen Angriffen
auf ihre Möse haben sie nicht zur Ruhe kommen lassen. Beim
Frühstück ist sie schon nervös, weil die Herrin ihr am Vorabend
angedroht hat, sie mit den Peitschen der Domina bekannt zu machen.

Während Eva sich an Toast und Kaffee stärkt, untersucht die
Herrin ihren nackten Körper. Von der strengen Behandlung des
vergangenen Tages sind keine Spuren zurück geblieben. So steht der
angekündigten Auspeitschung nichts mehr im Wege.

Im Studio der Domina steht mitten unter einer starken Lampe
eine schmale mit Leder überzogene Bank. Lederriemen an den stabilen
Beinen sind für die sichere Fesselung von Armen und Beinen des
bedauernswerten Opfers gedacht. Eva muss sich bäuchlings auf der
Prügelbank ausstrecken und wird mit den Riemen so stramm gefesselt,
dass sie völlig bewegungslos der nun bald folgenden Auspeitschung
ausgeliefert ist.

Die Herrin beginnt mit einer vielriemigen Handpeitsche.
Klatschend fallen die Schnüre des Folterinstruments auf die gespannten
Arschbacken des Mädchens und überziehen die rosigen Halbkugeln mit
einem feinen Muster aus dünnen Striemen. Fünfundzwanzig Hiebe
muss jede Backe empfangen, ehe die Herrin die Peitsche aus der Hand
legt. Dann ist die elastische Reitgerte an der Reihe: mit gleichmässigen
Schlägen setzt die Domina ein Streifenmuster auf die bebenden Backen.
Evas Arsch sieht bald aus, als hätte sie mit ihrem nackten Hintern auf
einem glühenden Grill gesessen. Und so fühlt sich Eva auch. Die von
der Riemenpeitsche angewärmten Backen sind für die Gertenstreiche
jetzt äusserst empfindlich geworden. Die Striemen reichen vom Anfang
der Backen bis zu der Furche, wo die Backen in die Oberschenkel
übergehen. Die mittleren Striemen schwellen besonders stark an, da die
Herrin hier mit voller Wucht zuschlagen kann.

Als drittes Strafinstrument benutzt die Herrin ein flaches
Lederpaddel, welches sie auf die verstriemten Arschbacken
niedersausen lässt. Der Treffschmerz auf den bereits dick
geschwollenen Striemen ist ungeheuer. Der ganze Arsch glüht jetzt in
einem wütenden Rot, fast wie ein Pavianarsch.

Die Herrin unterbricht die Auspeitschung, die bis jetzt eine
halbe Stunde gedauert hat, um Eva in die Rückenlage bringen zu
lassen. Dieses Mal muss das Mädchen weiter nach oben rutschen, damit
sein Kopf über den Rand der Bank ragt. Ein Strick, der in ihr Haar
geknotet wird, hält den Kopf nach unten, so dass die ohnehin strammen
Titten sich noch weiter aufrichten können. Die Schenkel werden in
gespreizter Stellung gefesselt, so dass die saftige Votze ungehindert den
Kuss der Peitsche empfangen kann. Doch zuerst widmet sich die Herrin
den spitzen Titten Evas. Mit einem schmalen Paddel klatscht sie die
festen Brüste von allen Seiten herzhaft aus. Nur die strammen Nippel
spart sie vorerst auf; hierfür ist eine besondere Auspeitschung
vorgesehen. Bei jedem klatschenden Hieb tanzen die Brüste hektisch
hin und her und nehmen bald eine hellrote Färbung an. Gerade auf der
Unterseite der spitzen Titten schmerzen die Hiebe ganz
ausserordentlich. Mit der hochelastischen Reitgerte verpasst die Herrin
nun den gepeinigten Brüsten zwei dicke Striemen, die nach den gezielt
ausgeführten Hieben die Titten wie zwei dicke rote Ringe umgeben.

Für die geschwollenen Nippel hat die strenge Domina einen sehr
dünnen Rohrstock ausgewählt, den sie zielsicher von den Seiten gegen
die Zitzen schlägt. Eva brüllt aus Leibeskräften, als sollten ihr die
Nippel abgeschnitten werden.

Da die Zitzen nicht so viele Schläge aushalten können, schlägt
die Herrin nun auf die schrumpeligen Warzenhöfe ein. Evas Schreie
werden immer heiserer, bis sie nur noch leise jammern kann. Jeglicher
Anflug von Geilheit ist aus ihrem Körper verschwunden; Agonie in
ihren Brüsten strahlt auf ihren ganzen Körper aus. Die abschliessenden
Hiebe mit dem Lederpaddel von oben auf ihre prallen Nippel nimmt sie
kaum noch bewusst wahr.

Darum verprügelt die Herrin nun mit der harten Reitgerte den
flachen Schamberg. Obwohl die Hiebe nicht so fest geschlagen werden,
zuckt Eva bei jedem Treffer zusammen, weil sie fürchtet, dass der
lederüberzogene Stahl gleich auch in ihre Votze fallen wird.

Dass es damit nun Ernst wird, schliesst Eva aus der Tatsache,
dass die Herrin nun zwischen ihre geöffneten Schenkel tritt. Und dann
prasseln die Hiebe in ihre aufgespreizte Votze. Zuerst sind die Schläge
erträglich, erzeugen in Eva die lange vermisste Geilheit, doch die
Herrin, die ihr Opfer zwischen den Hieben genau beobachtet, dosiert
ihre Schläge stetig etwas stärker, bis die weit offene Möse von laut
klatschenden Hieben erschüttert wird.

Die strenge Herrin setzt die Mösenauspeitschung fast eine halbe
Stunde lang fort, dabei die Stärke ihrer Hiebe immer variierend. Droht
Eva das Bewusstsein zu verlieren, werden die Schläge milder, bis sie
erneut für die härtere Behandlung bereit ist.

Nachdem die strenge Bestrafung insgesamt zwei Stunden
angedauert hat, sind Evas intime Körperregionen feuerrot und mit
dicken Striemen übersät. Sogar über die äusseren Schamlippen haben
sich mehrere tiefrot geschwollene Striemen gelegt.

Eva wird nun mehrere Tage gepflegt werden müssen, ehe die
Spuren der äusserst extremen Auspeitschung verheilt sein werden. Die
Domina hat aber den Spass an der Weiterbehandlung Evas verloren.
Sie wird das Mädchen wohl in den nächsten Tagen an eine andere
Domina oder an einen strengen Meister weiterreichen.

75. Im Erziehungsheim
Das Haus Birkenhain kann auf eine lange Tradition der
Erziehungsarbeit mit gestrauchelten Mädchen zurückblicken. Schon
vor über hundert Jahren wurden straffällige Mädchen, die für das
richtige Gefängnis noch zu jung waren, nach Birkenhain geschickt, um
dort für ihr Fehlverhalten zu sühnen. Später wurde das Haus
privatisiert und man hörte kaum noch etwas darüber. Doch die Arbeit
des Heims wird bis zum heutigen Tag in der alten Tradition
fortgeführt. Noch immer werden junge Mädchen hier eingeliefert,
deren Eltern an der eigenen Erziehungsaufgabe verzweifeln. In der
Obhut der strengen Frauen und Männer in Birkenhain nimmt man sich
dieser hoffnungslosen Fälle mit besonderem Eifer an.

Birkenhain liegt abseits der vielbefahrenen Strassen inmitten
einer öden Moorlandschaft. Ein doppelter Zaun, von denen der innere
elektrisch geladen ist, sorgt dafür, dass die Insassen des Heims der
strengen Aufsicht nicht entfliehen können. Die durchschnittlich fünfzig
weiblichen Zöglinge sind in langen flachen Holzbaracken
untergebracht, jeweils sechs von ihnen in einem Schlafraum. Im
mehrgeschossigen zentralen Haupthaus sind die Verwaltungsräume
und die Schulzimmer zu finden, dazu die grosse Turnhalle. Eine kleine
Krankenstation bildet das Obergeschoss des Haupthauses. Im
Kellergeschoss sind neben einigen dunklen und feuchten Einzelzellen
auch die Räume untergebracht, die den Zöglingen die grösste Angst
einflössen: die Straf-und Folterzimmer. Da das Personal aus äusserst
strengen Erzieherinnen und Erziehern mit ausgeprägter sadistischer
Veranlagung gebildet wird, werden diese Räume sehr häufig in
Anspruch genommen.

Wir wollen jetzt als stille Beobachter an der Aufnahme eines
neuen Zöglings in Birkenhain teilnehmen. Die verzweifelten Eltern
haben ihre fünfzehnjährige Tochter Linda, die auf alle liebevollen
Erziehungsversuche nur mit Spott und Fehlverhalten reagiert hat, nach
Birkenhain gebracht und sitzen jetzt bei der derzeitigen Leiterin, einer
streng blickenden Frau von vierzig Jahren, im freundlich
eingerichteten Büro.

"Sie haben mit Haus Birkenhain eine gute Wahl getroffen. Wir
können ihnen die ziemlich sichere Prognose stellen, dass ihre Tochter in
etwa drei Monaten das von ihnen erwartete Wohlverhalten zeigen wird.
Es ist allerdings für die Wirkung unserer Erziehungsmethoden
unumgänglich, dass sie von Besuchen in der Zeit bis zu Lindas
Entlassung absehen. Sie erhalten alle vier Wochen einen Bericht über
den Fortschritt, den ihr Kind bei uns erzielt. Sie können auch
fernmündlich nachfragen. Aber auf gar keinen Fall darf die Therapie
durch einen Besuch gestört werden. Ich bitte sie im Interesse ihrer
Tochter, sich an diese Weisung strikt zu halten."

Während die Eltern ihr Einverständnis erklären und den
"Ausbildungsvertrag" unterschreiben, sitzt Linda mit spöttischem
Blick daneben. Die gediegene Ausstattung des Büros lässt sie die
kommenden Monate leichten Herzens erwarten. Sie verweigert den
Eltern den Abschiedsgruss, als diese sich schweren Herzens
verabschieden müssen.

Kaum hat das Ehepaar das Gelände von Birkenhain verlassen,
betreten eine Frau und ein Mann, beide in eine dunkle Uniform
gekleidet, das Büro der Leiterin. "Das hier ist Linda," stellt die
Direktorin das Mädchen vor: "sie wird für etwa drei Monate bei uns
sein und zu einer gehorsamen Tochter erzogen werden. Untersucht sie
gründlich und kleidet sie für ihren Aufenthalt bei uns ein. Silvia soll sie
heute abend einführen, damit sie gleich erkennt, woher hier der Wind
weht." Ohne Worte packen die beiden Aufseher das Mädchen an den
Oberarmen und führen es aus dem Büro. Der feste Griff lässt Linda
ahnen, dass sie vielleicht die Drohung, nach Birkenhain geschickt zu
werden, nicht ernst genug genommen hat.

Linda wird in einen kahlen Raum geführt, in dem ausser einem
Wäscheregal kein weiteres Möbelstück steht.

"Zieh Dich aus, Linda. Du wirst deine eigenen Sachen erst bei
deiner Entlassung wieder bekommen. Hier tragen alle Mädchen eine
einheitliche Uniform. Also runter mit den Klamotten." Obwohl ihr die
Gegenwart der Frau ein wenig peinlich ist, zieht Linda ihre
Oberbekleidung aus, um die schon oft erprobte Wirkung der reizenden
Unterwäsche auf den Mann anzuwenden. Im prall gefüllten
Büstenhalter und einem knappen Slip aus durchscheinendem Material
steht Linda herausfordernd vor den beiden Aufsehern.

"Wenn Du nicht sofort den dämlichen Büstenhalter und den
albernen Slip ausgezogen hast, prügeln wir Dir den Kram vom Körper.
Wir wollen Dich nackt sehen und untersuchen, ob Du verbotene Dinge
in das Heim einschmuggeln willst." Verärgert, dass ihre Aktion nicht
die gewünschte Wirkung gehabt hat, streift Linda die verbliebenen
Kleidungsstücke ab und steht nun wirklich nackt vor den beiden
Aufsehern. Die für eine Fünfzehnjährige schon recht grossen Brüste
stehen stramm ab und sind von fingerdicken Nippeln gekrönt. Mit
Interesse stellen die Aufseher fest, dass Lindas gut entwickelte Votze
total rasiert ist. Dickfleischige Schamlippen ragen zwischen ihren noch
geschlossenen Schenkeln hervor. Als die Frau hinter Linda tritt,
bemerkt sie einen festen rundlichen Hintern, der den Biss einer Peitsche
geradezu einlädt.

Der Mann tritt neben Linda und zieht ihr Bein steil nach oben.
Um nicht zu fallen, muss sich das Mädchen an ihm festklammern,
wobei ihre harten Brustwarzen an der rauhen Uniform reiben. Die
Frau öffnet mit zwei Fingern die prallen Schamlippen und führt einen
langen bohrenden Finger in das Votzenloch ein. "Offenbar hast Du hier
keine verbotenen Dinge versteckt. Aber eine Jungfrau bist Du auch
nicht mehr. Das ist sehr gut, denn so kann deine Votze ein paar dickere
Strafkaliber vertragen." Etwas verlegen kann Linda mit dieser
Ankündigung nicht viel anfangen. Ausserdem bohrt sich jetzt der
Finger in ihr enges Arschloch und wühlt tief in ihrer hinteren Höhle
herum. "Hinten ist sie auch sauber. Du kannst ihr Bein jetzt
herunterlassen."

Bevor sich Linda über die kühle Art der intimen Untersuchung
mokieren kann, wird ihr ein Hemd aus rauhem Nesselstoff gereicht. Als
sie es über den Kopf gezogen hat, bedeckt es gerade ihren nackten
Hintern. Die Schulterträger sind so knapp geschnitten, dass man beim
Heben eines Armes die Brüste bis zu den Nippeln sehen kann. Auch der
vordere Ausschnitt des Hemdes ist so bemessen, dass die Zitzen gerade
eben bedeckt sind. Als Linda eine heftige Bewegung mit ihrem
Oberkörper macht, rutscht ihre Brust völlig aus dem Ausschnitt
heraus.

"Bekomme ich kein Höschen? Man kann ja alles bei mir sehen."
Höhnisch lachend erklären ihr die Aufseher, dass das genau die Absicht
sei. "Du wirst bald ein Höschen tragen dürfen. Allerdings wirst Du
daran wohl kaum deine Freude haben. Wir haben da eine niedliche
Auswahl von Strafslips, nach deren Bekanntschaft Du es geniessen
wirst, mit blanker Votze durch das Gelände zu laufen. Und jetzt spute
Dich, Du wirst von Silvia erwartet."

Barfuss, nur mit dem knappen Hemdchen bekleidet, folgt Linda
den beiden Aufsehern aus der Wäschekammer in das Tiefgeschoss, wo
eine junge Frau von vielleicht fünfundzwanzig Jahren auf sie wartet.
Sie übernimmt Linda und führt sie in einen hellerleuchteten Raum,
dessen Einrichtung Linda einen gehörigen Schrecken einflösst. Mit
Leder überzogene schmale Bänke, an denen Riemen zur Fesselung
angebracht sind, wecken ihre ängstliche Aufmerksamkeit. Von der
niedrigen Decke hängen mehrere Ketten und Seile herab, die zum Teil
auch in Fesselriemen enden. Die Funktion der blitzenden Instrumente
in den Wandregalen kann Linda nur ahnen. Die Wirkung der
verschiedenen Peitschen, die an einem Bord hängen, kann sich Linda
hingegen gut vorstellen.

"Setze Dich auf diesen Sattel und ziehe dein Hemd aus!" Der
Sattel ist ein aus zwei Halbschalen gebildeter Sitz mit einer Mittelkerbe.
Diese Kerbe drückt Lindas Arschbacken leicht auseinander, als sie
gehorsam auf dem Gerät Platz nimmt. Das kalte Metall lässt sie
erschauern.

"Ist Dir kalt? Nun, bald wird Dir wärmer werden, das
verspreche ich Dir." Silvia tritt auf einen Fusshebel, der zwei
Metallbügel aus dem Grat zwischen Lindas Arschbacken hervortreten
lässt. Diese Bügel dringen in die Votze und in das Arschloch des
Mädchens ein, welches sich nun nicht mehr von seinem Sitz erheben
kann, ohne sich an seinen unteren Geschlechtsteilen zu verletzen.

"Wir haben hier in Birkenhain eine recht einfache
Erziehungsmethode: Strafe muss sein! Verfehlungen werden sofort und
sehr streng bestraft. Und weil ein Mädchenkörper so empfindliche Teile
hat, werden die Strafen am Arsch, an den Titten und natürlich sehr oft
an der Votze angewendet. Du hast bestimmt keine Vorstellung davon,
wie raffiniert und vielfältig ein Mädchen an seinen intimsten Stellen
gequält werden kann, wenn es Strafe verdient hat. Du wirst gleich ein
paar Kostproben davon erhalten. Die meisten Strafen bekommst Du
von einer Aufseherin oder von einem Aufseher in einem Raum hier im
Keller. Bei besonderen Anlässen kann deine Bestrafung aber auch in
der Turnhalle vor den Augen der anderen Zöglinge durchgeführt
werden. Bei einem Fluchtversuch, der ohnehin zum Scheitern verurteilt
ist, weil unsere Sicherheitsmassnahmen lückenlos sind, wird die
Bestrafung drei Tage hindurch vor aller Augen durchgeführt, um ein
abschreckendes Beispiel zu geben." Linda bewegt ihren Unterkörper
unauffällig in eine bequemere Lage, um die in ihren Löchern
steckenden Metallbügel besser ertragen zu können.

Silvia hat inzwischen eine Flachzange ergriffen, die sie nun
Lindas Brustwarzen nähert. "Deine Nippel werden immer dann
gefoltert, wenn Du unaufmerksam bist." Die Zange schliesst sich über
der linken Zitze und beisst zu. Mit einem schrillen Aufschrei quittiert
das Mädchen den Schmerz, doch ungerührt greift die Zange jetzt die
andere Zitze und quetscht sie auf die gleiche Weise. "Ich habe heute
eine Flachzange benutzt. Wir haben auch Zangen mit scharfen Kanten,
die eine Warze leicht abkneifen können. Oder betrachte einmal diese
Zange mit den feinen Beisszähnen: deine Brustwarze wird nach einer
Behandlung damit bestimmt bluten. Und manchmal benutze ich diese
Zange auch an den kleinen Schamlippen. Wie die hinterher aussehen,
kannst Du Dir vielleicht vorstellen."

Linda darf sich von dem Fesselsattel erheben und muss nun
bäuchlings auf einer Bank Platz nehmen. "Die Prügel auf den Arsch
sind nichts Besonderes. Du wirst fast täglich ein paar Peitschenhiebe
auf deine Backen bekommen, um Dich zu höherem Tempo
anzuspornen. Doch wenn Du in Strafe bist, wird deine Arschfurche
aufgespannt und Du bekommst die Peitsche auf dein kleines Loch. Wir
wollen gleich einmal eine kleine Gehorsamsübung durchführen: fasse
mit deinen Händen deine Arschbacken an und ziehe sie weit
auseinander. Ich werde Dir jetzt ein paar Hiebe auf dein Arschloch
versetzen."

Von den Ankündigungen in Panik versetzt, gehorcht Linda und
zieht ihre Backen ausreichend breit auseinander. Da fällt schon die
Peitsche in den Spalt und schockt ihr kleines Arschloch. Nach zwei
weiteren Hieben in die Furche muss Linda ihre Stellung erneut
wechseln: nun liegt sie auf dem Rücken und hält ihre Schenkel weit
gespreizt auseinander. Silvia tritt vor die klaffende Votze und streicht
mit der Spitze der Peitsche leicht über die zuckenden Schamlippen.
"Deine Votze ist nun das wichtigste Strafgebiet. Wollte ich alle
möglichen Votzenstrafen aufschreiben, würde das ein dickes Buch
werden. Für heute sollst Du wissen, dass deine Votze nicht nur von
aussen auf viele Arten gefoltert werden kann; gerade die Innenmöse ist
für strenge Bestrafungen hervorragend geeignet. Du wirst in den
nächsten Tagen schon ein paar Dehnungsübungen deiner Votze
verordnet bekommen. Und natürlich gibt es fast täglich eine
Kitzlerbehandlung, entweder mit der Kitzlerpeitsche oder mit
strammen Kitzlerklemmen. Hast Du dann endlich Gehorsam gelernt, so
wirst Du deine Geschlechtsteile auch als lustspendende Körperteile
wiedererkennen. Aber bis dahin ist es noch ein weiter Weg."

Drei schnell geschlagene Hiebe in die offene Votze
unterstreichen die Worte der strengen Silvia. Dann ist die Einführung
vorerst beendet und Linda wird in die Baracke geführt, wo ihr ein Bett
zugewiesen wird. "Wer beim Masturbieren erwischt wird, bekommt
eine Stubenstrafe: die Sünderin wird zur Nacht geknebelt und dann
weit gespreizt auf ihrem Bett festgebunden. Wenn die Aufseher bei
ihren stündlichen Runden in den Schlafraum kommen, wird die
straffällig gewordene Votze ausgepeitscht oder mit einer Zange
gequetscht oder mit einem Strafdildo gedehnt, wie es gerade der
Vorliebe der Aufsicht entspricht. Erst nach guter Bewährung ist
sexuelle Lusterfüllung erlaubt. Aber dafür haben wir auch die
passenden Räume. Vielleicht wirst Du sie ja eines schönen Tages
betreten dürfen."

Silvia gibt noch ein paar Anweisungen zum abendlichen
Bettappell: "Wer nicht im Haupthaus in Strafe ist, hat um neun Uhr
abends nackt vor seinem Bett zu stehen. Das rechte Bein steht dabei
seitlich gespreizt auf dem Bett, so dass die Aufsicht die Sauberkeit der
Mösen kontrollieren kann. Wer bei der Kontrolle auffällt, bekommt
sofort im Waschraum eine Hochdruckspülung der Votze und ist für die
Nacht in Stubenstrafe. Und noch eine letzte Bemerkung: wenn Du in
der Nacht zur Toilette musst, weil Du es versäumt hast, deine Blase zum
Abend zu entleeren, hast Du Dich bei der Aufsicht zu melden. Du
erhältst dann zehn Hiebe auf dein freches Pissloch, ehe Du dein
Geschäft erledigen darfst. Das wird Dich lehren, deine hygienischen
Pflichten gehorsam zu erfüllen. Und nun bereite Dich auf die Nacht vor,
damit Du nicht am ersten Abend schon in die Stubenstrafe gerätst."

76. Im Erziehungsheim (2)
Linda hat sehr schlecht geschlafen. Obwohl sie an ihrem ersten
Tag in Birkenhain noch nicht richtig bestraft worden ist, haben die
Ankündigungen der strengen Körperstrafen ihr den Schlaf geraubt.
Nun ist sie unausgeschlafen und nervös. Beim gemeinsamen Frühstück
in einem grossen Gemeinschaftsraum hat sie eben ihren Becher mit
Kaffee umgestossen. Die brühheisse Flüssigkeit hat sich über das Hemd
und den nackten Schoss des gegenübersitzenden Mädchens ergossen.
Mit einem Schmerzensschrei springt das Mädchen auf, wobei ihre gut
entwickelten Brüste aus dem Ausschnitt des Hemdes springen.

"Du blöde Sau, kannst Du nicht aufpassen?" "Was heisst hier:
Sau? Schau Dich doch erst einmal selbst an!" kommt die zynische
Antwort Lindas. Sofort sind zwei Aufseherinnen zur Stelle, die die
beiden Streitenden an den Haaren aus der Bankreihe ziehen. Am
Kopfende jeder Sitzreihe steht ein Prügelbock bereit, über die die
Sünderinnen nun gelegt werden. Das ohnehin knappe Hemdchen wird
bis zum Hals der Mädchen hochgeschoben, so dass der ganze Rücken
vom blanken Arsch bis zu den Schultern entblösst wird. Dann
klatschen zwei Peitschen im gleichen Takt auf das nackte Fleisch. Auf
den prallen Arschbacken beginnend verteilen die Aufseherinnen exakt
fünfzig Hiebe, bis auch die Schultern der Mädchen rot gestriemt sind.

Dann dürfen die Mädchen aufstehen und sich auf ihre Plätze
zurückbegeben. Doch sie können das unterbrochene Frühstück nicht so
recht geniessen. Die Schmerzen im ausgepeitschten Rücken lassen zwar
schon nach, aber die strenge Anweisung, sich nach dem Frühstück im
Strafraum Nummer vier einzufinden, lässt beide Mädchen unbehaglich
auf ihrem nackten Hintern herumrutschen.

Pünktlich stehen nun die beiden Sünderinnen vor der massiven
Tür mit dem Schild "4" und warten auf ihre Bestrafung. Mit einem
Klicken springt die Tür einen Spalt auf und eine Stimme aus einem
unsichtbaren Lautsprecher fordert die Mädchen auf, den Raum zu
betreten. Als sie im hellerleuchteten Zimmer sind, schliesst sich die Tür
und ein Riegel rastet hörbar ein.

Linda und das andere Mädchen, welches auf den Namen Suse
hört, schauen sich unbehaglich um. In der Mitte des Raumes stehen
zwei stabile Stühle mit weit nach hinten gestellter Rückenlehne. An den
Armlehnen sehen die Mädchen Ledermanschetten zur Fesselung.

"Setzt Euch auf die Stühle, doch vorher zieht die Hemden aus!"
Gehorsam folgen die Mädchen der unsichtbaren Stimme und setzen
sich gegenüber in die Stühle. "Nun legt eure Schenkel auf die
Armlehnen und schnallt sie mit den Riemen fest!" Suse gehorcht sofort
und fesselt sich selbst in der gespreizten Stellung, während Linda noch
zögert. Sich vor einem anderen Mädchen so aufreizend zu spreizen, ist
ihr unangenehm. Doch die Angst vor schlimmeren Konsequenzen lässt
sie die Anweisung gerade noch rechtzeitig ausführen. Beide Mädchen
können nun in den weit offenen Schritt ihres Gegenübers blicken. Die
blankrasierten Schamlippen glänzen feucht und bei Suse hat sich der
Kitzler schon steif zwischen den Lefzen in die Höhe gereckt. Offenbar
erwartet das Mädchen sexuelle Gefühle. Linda ist ihre eigene
provozierende Zurschaustellung peinlich.

"Unter eurem Sitz findet ihr einen Zylinder an einem
elektrischen Kabel. Nehmt ihn jetzt in die Hand!" Die tastende Hand
Lindas schliesst sich nach kurzem Suchen um einen Gegenstand, der
sich bei näherem Hinsehen als ein fünf Zentimeter dicker
Hartgummistab erweist. An der Spitze umschliesst ein Ring aus
blankem Messing den Zylinder. Dahinter ist der Schaft des Stabes mit
dicken Rillen im Zentimeterabstand versehen. Jede Rille ist fortlaufend
mit Zahlen von 4 bis 25 numeriert. Das Kabel, welches aus dem Ende
des Zylinders ragt, verschwindet unter dem Stuhl der Sünderinnen.

"Wir wollen jetzt eine kleine Gehorsamsübung abhalten. Schiebt
Euch den Stab in eure Mösen. Aber nur bis zur Markierung "4".
Achtet darauf, dass die Zahlen auf dem Zylinder genau nach oben
schauen!" In Suses längst triefnasse Möse gleitet der Stab ohne
Schwierigkeiten hinein. Linda muss den Stab erst einmal zwischen
ihren Lefzen hin und her drehen, ehe auch bei ihr die jetzt fliessenden
Mädchensäfte für die nötige Gleitfähigkeit sorgen. Dann schiebt sie sich
den Dildo befehlsgemäss in ihre enge Möse.

"Nehmt jetzt die Hände hinter den Kopf und legt Euch zurück!
Die Bestrafung eurer Votzen beginnt jetzt." Ein Summen ertönt, dem
ein erschreckter Aufschrei beider Mädchen folgt. Der Messingring an
der Spitze der Dildos hat dem Eingangsbereich der Mösen einen
heftigen elektrischen Schlag versetzt.

"Nun schiebt die Dildos eine Markierung tiefer in eure Löcher
hinein!" Beide Mädchen gehorchen auf der Stelle und drücken die
nächste Rille durch den engen Ring ihrer Votzenmäuler. Der
elektrische Schock wirkt nun ein Stück tiefer in der Möse. Nach jedem
Stromstoss in ihre Votzen müssen die Mädchen den Stab um eine
Markierung tiefer in den schmatzenden Mösenkanal schieben. Doch bei
15 Zentimeter ist bei Linda Schluss: der Dildo drückt gegen das Ende
ihrer Möse. Sie kann zwar den Strafstab noch eine Zahl weiter
hineindrücken, doch stösst die gedehnte Votze das Instrument gleich
wieder hinaus. Bei Suse ist die Votze aufnahmefähiger: immerhin 19
Zentimeter des Stabes verschwinden in dem Loch, ehe auch hier die
Grenze der Aufnahmefähigkeit erreicht ist.

Beide Mädchen liegen in ihren Stühlen, haben die Hände hinter
dem Kopf verschränkt. Stöhnend ertragen sie eine ganze Folge von
Elektroschocks, die in der Tiefe ihrer Votzen wüten. Als sie sich gerade
an die wilden Zuckungen in ihren Löchern gewöhnt hatten, ertönt
wieder die unsichtbare Stimme: "Jetzt kommen wir zum Ende der
Gehorsamsübung. Ihr werdet die aktiven Stäbe nun fünfundzwanzig
Mal vollständig aus euren frechen Votzen herausziehen, um sie dann in
einem Zug bis zum eben festgestellten Anschlag wieder hineinzubohren.
Ich gebe Euch den Takt an: raus... und rein; raus... und rein;"

Nach dieser Aktion sind beide Mädchen schweissnass und
hochgradig geil. Die elektrische Reizung ihrer Mösen ist gegen Ende zu
nicht mehr so schmerzhaft gewesen, so dass die Geilheit die Oberhand
über die Schmerzempfindung gewinnen konnte. Doch erreichen beide
Mädchen trotz eifrigen Stossens mit dem Strafdildo nicht den ersehnten
Orgasmus. Hochgradig erregt müssen sie die Stäbe aus ihren Löchern
ziehen und sauberlecken.

Dann öffnet sich die Tür und die beiden Mädchen werden in
ihrer dampfenden Geilheit zum Arbeitsdienst befohlen, wo sie mit ihren
Stubenkameradinnen die Hausarbeit erledigen müssen.

77. Im Erziehungsheim (3)
Den Tag über gelingt es Linda, nicht aufzufallen. Sie hat
beobachtet, wie eine kleine Unaufmerksamkeit eines älteren Mädchens
Anlass zu einer schlimmen Folterung seiner prallen Brüste wurde.
Zuerst musste das Mädchen sein Hemd über den Kopf ziehen, damit die
dicken Titten zur Bestrafung frei waren. Während der Aufseher mit
einer Hand die Brustwarze brutal in die Länge zerrte, schlug er mit der
anderen Hand eine Peitsche auf die gespannte Brust. Nach zehn
klatschenden Schlägen war die ganze Brust ringsum knallrot. Dann
erhielt die andere Brust die gleiche Behandlung. Nach dieser
Bestrafung musste das Mädchen sein Hemd wieder anziehen und die
Arbeit fortsetzen, als ob nichts geschehen wäre.

Ein anderes Mädchen hat einen Befehl einer Aufseherin nicht
sofort befolgt. Es musste sich auf die Knie niederlassen und die
Schenkel weit spreizen. Die Aufseherin trat dann gegrätscht über sie
und peitschte die aufklaffende Votze mit einem schmalen Lederriemen
aus. Nach zehn Hieben musste das Mädchen dann die befohlene Arbeit
aufnehmen.

Obwohl Linda den ganzen Tag über um strikten Gehorsam
bemüht war, wird sie nach der Abendmahlzeit in das Haupthaus
befohlen. Silvia, die strenge Aufseherin, erwartet das Mädchen vor
Strafraum Nummer zwei. Schnell ist das Hemd über den Kopf gezogen.
"Du hast Dich an deinem ersten Tag recht gut geführt. Bis auf die
Geschichte beim Frühstück, für die Du ja schon bestraft worden bist,
hast Du den Tag gut überstanden. Trotzdem muss deine Erziehung in
aller Strenge fortgesetzt werden, damit wir Dich in drei Monaten als
gebessert an deine Eltern zurückgeben können. Beuge Dich vornüber!"
Ein endlos lang scheinender Schlauch wird in Lindas enges Arschloch
geschoben und tief in den Darm eingeführt. Dann muss Linda an ein
Waschbecken herantreten, wo das Ende des Schlauches an den
Wasserhahn angeschlossen wird. Nach dem Aufdrehen des Hahnes füllt
sich der Schlauch langsam mit Wasser und weitet den engen
Arschkanal ein wenig auf. Dann strömt das eiskalte Wasser aus der tief
im Inneren des Unterleibs versteckten Schlauchmündung und sucht
sich den Weg nach aussen. Am engen Ringmuskel des Arschloches staut
sich der Druck vorerst, so dass Lindas Bauch sichtlich anschwillt. Als
Linda laut stöhnt, klatscht die Peitsche über ihre steifen Brustwarzen:
"Ich will von Dir keinen Laut hören. Du wirst die Behandlung ohne zu
Klagen erdulden, oder ich muss Dich knebeln. Dann wird aber die
Bestrafung noch härter. Du kannst Dir aussuchen, wie es nun weiter
gehen soll." Linda beisst die Zähne zusammen und gibt sich dem
drängenden Gefühl in ihrem Arsch hin. Der Druck ist inzwischen noch
stärker geworden, so dass der enge Ringmuskel nachgibt und das trübe
Wasser neben dem Schlauch ausfliessen lässt. Linda ist inzwischen in
die flache Wanne getreten, so dass das Wasser den Fussboden nicht
verunreinigen kann. Von Zeit zu Zeit ändert sich die Temperatur des in
sie einströmenden Wassers von eiskalt zu brühheiss, was Linda
eingedenk der strengen Warnung nur mit ganz leisem Stöhnen
quittiert.

Erst nach einer halben Stunde ist die Darmspülung beendet.
Zum Schluss floss auch nur noch ganz klares Wasser aus dem Arsch
heraus. Silvia zieht den Schlauch langsam und genüsslich aus dem
Arsch heraus. Linda hat sich mittlerweile wieder vorbeugen müssen.
Die Frau drückt ihr zwei Finger in das so gründlich ausgespülte
Arschloch und kneift den strammen Ringmuskel, der die
eingedrungenen Finger wie ein enger Handschuh umschliesst. Trotz der
schmerzhaften Dehnung ihres Afters spürt Linda eine gewisse Geilheit
in ihrem Arsch wachsen. Als Silvia die Finger mit einem heftigen Ruck
aus dem Loch zurückzieht, fühlt Linda eine enttäuschende Leere.
"Jetzt will ich deine enge Votze ein wenig dehnen," kündigt Silvia an
und stopft Linda zwei Finger in die Votze, um den Eingang zu öffnen.
Dann schiebt sie einen schlaffen Plastikdildo in die Möse, in den ein
dünner Gummischlauch mündet. Mit einer Handpumpe drückt die
Frau nun Luft in den hohlen Dildo, der sich alsbald in der Votze
ausdehnt und kräftig gegen die Innenwände drückt. Als Linda schon
glaubt, der Dildo würde ihr die Votze sprengen, schlingt Silvia einen
festen Knoten in den Schlauch und legt die Pumpe auf die Seite. Nun
muss Linda ein paar Schritte machen, was mit der ausgedehnten Votze
kaum möglich ist. Breitbeinig wankt sie um die Frau herum, die dieses
Verhalten natürlich nicht hinnehmen kann.

"Auf den Rücken mit Dir und die Beine weit gespreizt!" Der
lange Lederriemen klatscht in die offene Furche und peinigt das
Mösenloch. Auch der Kitzler, der sich durch die geilen Manipulationen
an der Votze zu stolzer Steifheit gereckt hat, bekommt seine Hiebe ab.
Als Silvia nun erneut ein paar Schritte befiehlt, gehorcht Linda und
schreitet, als ob ihre Möse völlig in Ordnung sei, um die Herrin herum.
"Lege Dich nun wieder auf den Rücken und ziehe den prallen Dildo
langsam aus deiner Votze heraus!" Nun kämpfen Geilheit und Schmerz
einen ausgeglichenen Kampf, als Linda den dick aufgeblasenen Dildo
durch ihr enges Mösenloch zerrt. Doch schliesslich schafft sie es, den
Widerstand ihres Loches zu überwinden und zieht en Dildo ganz
heraus.

"Die Breite haben wir jetzt gedehnt, nun fehlt noch eine
Längenausdehnung. Komm hier herüber zu diesem Gestell!" Linda
muss sich breitbeinig über einen senkrecht installierten dicken Dildo
stellen. Dann pumpt Silvia mit einem Fusspedal den Dildo immer
höher, bis die dicke Spitze in Lindas enger Votze ganz verschwunden
ist. Tiefer und tiefer bohrt sich der trockene Dildo in Lindas Möse, bis
er an die Gebärmutter stösst. Silvia gönnt ihrem Opfer nun ein paar
Minuten der Erholung, während sie weitere Geräte zusammensucht.
Unter konstanten Peitschenhieben auf die spitzen Titten drückt Silvia
den Dildo noch ein Stück tiefer in die längst vollgestopfte Votze hinein.
Diese muss unter dem starken Druck nachgeben und sich dehnen. Silvia
unterbricht das Einbohren des Dildos erst, als Linda auf ihren
Zehenspitzen steht.

Auf die eben noch ausgepeitschten Brustwarzen kommen nun
scharfe Klemmen, die die Zitzen energisch kneifen. Dann prügelt Silvia
mit einem dünnen Rohrstock auf die Arschbacken ein und bringt so das
Mädchen zum Hüpfen. Der tief in der Möse vergrabene Dildo kann so
seine dehnende Arbeit gut fortsetzen. "Eine halbe Stunde sollst Du nun
auf diesem Dildo reiten, dann wird die Votze genügend gedehnt sein."

Ein Klopfen an der Tür unterbricht Silvias Vortrag. Ein älteres
Mädchen steht vor der Tür und erklärt: "Ich soll mich hier melden,
weil ich eine strenge Kitzlerauspeitschung verordnet bekommen habe."
Das Mädchen muss auf einer Bank Platz nehmen, wo es mit hoch zum
Kopf gebogenen Beinen in weit gespreizter Stellung festgeschnallt wird.
Silvia befestigt die grossen Schamlippen mit festen Klammern an zwei
schräg nach oben führenden Seilen, so dass die Votze leicht aufklappt.
Auch an den kleinen Lefzen werden Klemmen angebracht, die die
Aufzerrung noch verstärken. Nun liegt der Kitzler schutzlos über dem
weit aufklaffenden Loch. Silvia zwirbelt den steifen Gesellen zu noch
steilerer Härte, ehe sie den Lederriemen ergreift und den kleinen
Zapfen mit heftigen Streichen belegt. Auch das klaffende Loch
bekommt seine Hiebe ab, wobei es sich schmatzend öffnet und wieder
schliesst. Nach zwanzig Schlägen auf den kleinen Zapfen legt Silvia den
Riemen beiseite und nimmt einen ganz dünnen Rohrstock zur Hand.
Mit spitzen Fingern greift sie sich den Kitzler und zieht ihn gehörig in
die Länge, bis sich die Basis des empfindlichen Körperteils kegelförmig
aufwölbt. Dann pfeift der Stock auf das zarte Fleisch. Das Mädchen
brüllt, als ob man ihr den Kitzler abschneiden würde, so intensiv ist der
Schmerz. Doch ungerührt erhält der Kitzler weitere zwanzig Hiebe auf
seine Flanken. Vom unmenschlichen Schmerz in ihrem Schoss
überwältigt kann das Mädchen seine Blase nicht mehr kontrollieren
und pisst in hohem Bogen los. Die empörte Silvia schlägt daraufhin den
Stock mit voller Kraft auf das immer noch sprudelnde Pissloch, welches
sich ohnmächtig aufwulstet.

"Du meldest Dich morgen früh zum Blasentraining. Es ist eine
unerhörte Frechheit, hier so einfach loszupissen. Ein ganz spezielles
Training wird Dir solche Faxen schon austreiben." Nach einigen
abschliessenden Hieben auf das schmatzende Mösenloch und den
zuckenden Kitzler ist dieses Mädchen erlöst und darf sich endlich aus
dem Strafzimmer abmelden. Mit gemischten Gefühlen denkt es an die
für den folgenden Tag angekündigte Blasenfolter.

Da mittlerweile die halbe Stunde herum ist, senkt Silvia den
Dildo ab, so dass Linda ihre ausgedehnte Votze von dem Gestell heben
kann. Ein Test mit einem Dildo, auf dem eine Tiefenskala angebracht
ist, beweist, dass Lindas Votze nun zwei Zentimeter tiefer geworden ist.
"Du hast deine Behandlung einigermassen gut überstanden. Daher
erlaube ich Dir heute abend einen Orgasmus. Nimm Dir diesen
Stacheldildo und bringe Dich damit selbst zum Höhepunkt. Ich gebe
Dir exakt drei Minuten dafür. Brauchst Du länger, bekommst deine
Votze die Peitsche zu spüren. Vielleicht bringt Dich das dann zum
Höhepunkt."

Eifrig rubbelt sich Linda mit dem stacheligen Dildo über die
Lefzen und stösst den Prügel in ihr pitschnasses Loch. Die harten
Zacken und Stacheln reizen die zarten Innenwände ihrer Möse so stark,
dass Linda schon nach gut zwei Minuten heftig atmet und ihre Lust in
einem brünstigen Schrei herausbrüllt.

Nachts wird sie öfter wach, wenn die Aufseherin den Schlafraum
kommen und die gespreizte Votze ihrer Bettnachbarin quälen. Mit ganz
unverhohlener Lust beobachtet sie, wie die Wachen mit der Peitsche
auf die triefende Votze einschlagen oder dicke Stacheldildos in das
geweitete Loch einbohren, ohne das Opfer zum Orgasmus kommen zu
lassen.

78. Im Erziehungsheim (4)
Heute ist Sport für die Besatzung von Lindas Schlafraum
angeordnet worden. Nach dem Frühstück versammeln sich alle sechs
Mädchen in der Turnhalle, wo zwei Aufseher bereits auf sie warten.

Die nackten Mädchen, von denen keines älter als neunzehn
Jahre ist, bekommen jeweils zwei japanische Liebeskugeln in die Votze
gesteckt und müssen dann mehrere Runden durch die Halle laufen.
Danach atmen alle Mädchen sehr schwer, aber nicht allein wegen der
sportlichen Anstrengung; die Kugeln haben in ihren saftigen Mösen
eine schleimtreibende Wirkung ausgelöst. Alle sechs Mädchen stehen
dicht am Rande eines Orgasmus, den sie aber noch lange nicht
bekommen dürfen.

Die Aufseher teilen die Mädchen dann in zwei Riegen auf. Die
erste Dreiergruppe beginnt mit dem "Gewichtheben". Als sich Linda
neugierig umsieht, aber keine Hanteln oder Gewichtsscheiben
entdecken kann, wird sie schnell belehrt, dass das besondere
Gewichtheben hier nicht mit den Armen ausgeführt wird. Der Aufseher
setzt ihr zwei stramme Klemmen auf die Zitzen, an den zwei Ringe
baumeln. Jetzt versteht Linda: sie muss die Gewichte mit ihren
Brustwarzen heben. Schon hängt ihr der Aufseher zwei
Halbkilogewichte an die Zitzen und zwingt Linda zu einer aufrechten
Haltung. Stramm werden die Nippel nach unten gezogen. Ihre
Nachbarin, die für ihr Alter sehr dicke Titten hat, hat schon zwei
Kilogramm an ihren fetten Zitzen hängen, was ihre Brüste weit nach
unten zerrt. Beim dritten Mädchen wird die Last an den zarten Nippeln
gerade erhöht.

"Ihr werdet jetzt einen Wettkampf austragen: jedes Mädchen
muss mit ihren Zitzen genau zehn Kilogramm an Gewicht von diesem
Ende der Turnhalle an das andere Ende transportieren. Die Hände
dürfen dabei nicht benutzt werden. Wer die Aufgabe als letzte löst,
bekommt zur Strafe die Zitzenquetsche." Aufgeregt fädeln die
Mädchen die Tittenringe in die Haken der Gewichte ein und beginnen,
diese durch die Halle zu tragen. Linda stellt bald fest, dass sie bei jedem
Durchgang mehr als zwei Gewichte an ihre Zitzen nehmen muss, will
sie nicht das Rennen verlieren. So hängt sie sich freiwillig an jede Zitze
ein volles Kilogramm, so dass sie die Aufgabe mit nur fünf Läufen
durch die Halle löst. Erschöpft sinkt sie danach auf den Boden und
beobachtet, wie das Mädchen mit den dicken Titten seinen letzten Lauf
absolviert. Dieses Mädchen hat ihre Zitzen schonen wollen und nur
jeweils ein Gewicht an die Nippel gehängt. So ist sie nun die Verliererin.
Während Linda und ihre Nachbarin die Klemmen abnehmen dürfen,
bekommt das vollbusige Mädchen zwei verstellbare Klemmen auf die
fetten Brustwarzen, die auch gleich extrem eng eingeschraubt werden.
Blutunterlaufen und platt stehen die Nippel ab.

Mit diesem Zitzenschmuck geht es an die nächste Übung. Die
bereitliegenden Klemmen und die Gewichte lassen Linda ahnen, dass
nun erneut "Gewichtheben" angesagt ist. Tatsächlich bekommen die
Mädchen die strammen Klemmen nun auf die inneren Lefzen gesetzt.
Nach dem Einhängen der Gewichte müssen sie durch die Halle traben,
wobei die Gewichte die Lefzen arg in die Länge zerren. Beim
anschliessenden Wettkampf verliert das vollbusige Mädchen wieder
und bekommt dafür zwei ganz besonders bissige Klemmen auf ihre weit
hervorgezerrten Lefzen gesetzt. Jetzt sind die Zitzen und die Lefzen
schmerzhaft gezerrt. Kaum kann das Mädchen den Anweisungen des
Aufsehers noch folgen.

Bei den folgenden Turnübungen auf den rauhen Bodenmatten
kommt es allein darauf an, möglichst weit gespreizte Haltungen der
Schenkel einzunehmen. Bei zufriedenstellender Spreizung streichelt die
Peitschenspitze sanft über die weit aufklaffende Votze, andernfalls
klatscht sie kurz und schmerzhaft in die safttriefende Furche hinein.

Als Abschlussübung müssen sich die Mädchen auf den Bauch
legen und die Hände auf dem Rücken verschränken. Dann greift der
Aufseher die Fussgelenke und schleift die nackten Titten über das
rauhe Material der Matten. Der vollbusigen Gefangenen werden dafür
natürlich vorher die Zitzenklemmen abgenommen. Linda und ihre
Nachbarin überstehen auch diese Folter ohne Verletzung ihrer zarten
Zitzen, die stark vorbehandelten Nippel der Vollbusigen hingegen
fangen nach dieser Aktion zu bluten an. Da in der anderen Gruppe
auch zwei Mädchen mit blutigen Zitzen sind, ist die Sportstunde
beendet. Die Mädchen dürfen duschen, wobei die beiden Aufseher auch
eine Spülung der Votzen vornehmen. Anschliessend werden die
Mädchen zu ihren täglichen Pflichten zurückgeführt.

Linda wird noch einmal zu Silvia befohlen, die sie auf einem
Tisch in kniender Haltung festbindet. Durch die weite Spreizung der
Schenkel ist die Möse offen und das Arschloch ebenfalls gut zu sehen.
"Deine freche Votze muss nun gespickt werden. Ich werde Dir fünfzig
Nadeln in deine Schrittregion stechen. Wirst Du mir dabei zu laut,
werden es hundert Nadeln sein. Beherrsche Dich also!"

Silvia beginnt mit den sterilen Nadeln auf den grossen
Schamlippen; dicht an dicht bringt sie etwa zehn Nadeln auf jeder
Lippe unter. Die nächsten Nadeln werden in die Falte zwischen den
grossen und den kleinen Schamlippen eingestochen. Da Silvia mit den
Nadelspitzen nur etwa einen Millimeter in die Haut eindringt, bluten
die Wunden kaum. Trotzdem ist der piekende Schmerz sehr
unangenehm.

Als Silvia die Nadeln in die kleinen Lefzen sticht, kann sich
Linda kaum noch beherrschen. Allein die Angst vor der Verdoppelung
der Nadelzahl lässt sie ganz still bleiben und hoffen, dass die
Nadelfolter bald vorüber ist.

Die letzten Nadeln setzt Silvia rund um das Mösenloch. Nun
sieht die gesamte Schrittregion des Mädchens wie die
Katastrophenkarte in einer Polizeiwache aus: die bunten Nadeln sitzen
dicht an dicht. Eine einzige Nadel hat Silvia bis zum Schluss aufgespart.
Diese sticht sie jetzt ganz langsam von vorn in den steifen Kitzler, was
bei Linda ein Erschauern hervorruft.

"Ich werde Dich jetzt losbinden, aber Du darfst Dich für eine
Viertelstunde nicht bewegen. Kannst Du Dich nicht beherrschen,
bekommst Du Schläge mit der breiten Klatsche auf deine Votze. Was
dann mit den Nadeln geschieht, kannst Du Dir sicher vorstellen."

Reglos hält Linda still, bis Silvia nach Ablauf der fünfzehn
Minuten beginnt, die Nadeln aus ihrem Fleisch zu zupfen. Ihre
Schamlippen sind von kleinen roten Wundmalen bedeckt, die aber
nicht bluten. Trotzdem jucken die Lefzen ganz unerträglich.

79. Im Erziehungsheim (5)
Es ist passiert: Linda hat einer Aufseherin, die ihre Befehle mit
der Peitsche unterstreichen wollte, das Strafinstrument entrissen und
ihrer Peinigerin damit selbst einige Hiebe erteilt. Schnell wurde sie von
den herbeieilenden Wachen überwältigt und in eine dunkle Einzelzelle
im Keller des Haupthauses gesperrt. Hier erwartet sie nun mit Bangen
die Strafe für ihre unbedachte Tat.

Doch werfen wir zuvor noch einen Blick in das Chefzimmer, wo
einem erbosten Direktor eine kleinlaute Aufseherin gegenüber sitzt.
"Sind wir schon so weit, dass jetzt die Gefangenen die Peitsche
schwingen? Wenn ihnen die für diesen Beruf nötige
Durchsetzungskraft und Härte fehlt, sind sie in Birkenhain fehl am
Platze. Hier werden Titten, Ärsche und Votzen der straffälligen
Mädchen gestriemt und mit allerlei Strafgeräten gefoltert. Ich fürchte,
ich muss ihnen eine gründliche Nachschulung unserer
Erziehungsmethoden zukommen lassen. Ich erwarte sie in einer
Viertelstunde im Strafraum Nummer eins."

Als der Direktor pünktlich den Strafraum betritt, ist die
Aufseherin schon dort und erwartet mit unsicherem Lächeln ihren
Chef. Der ordnet zuerst an, dass sie die Uniform ausziehen soll.
"Nacktheit ist immer ein Zeichen der Unterwerfung. Wer nackt ist, hat
zu erdulden, nicht auszuteilen. Nicht umsonst tragen unsere Zöglinge
die kurzen Hemdchen, die Votze und Arsch kaum bedecken können. So
sind sie sich ihrer nackten Verletzlichkeit immer bewusst." Dann legt er
der Frau ein Tittengeschirr um: zwei enge Riemen spannen die Basis
der dicken Brüste stramm ein, so dass sich die Titten wie pralle
Fleischkugeln erheben. Darüber kommt ein spezielles Warzengeschirr:
zwei scharfkantige Ringe aus Metall drücken die braunen Warzenhöfe
tief ein und sorgen so für ein Anschwellen der dicken Nippel.
Ausserdem werden die Titten wieder eingedrückt, so dass ein
unangenehmes Gefühl zwischen Schwellung und Einengung entsteht.
"Wenn ich jetzt die Warzen auspeitschen will, gibt es dafür kaum eine
bessere Position; auch die Unterseite der Titten ist auf diese Weise gut
zu striemen. Passen sie auf!" Während die rechte Hand einen
Rohrstock führt, der das blanke Fleisch der Brüste striemt, klatscht die
linke Hand ein Lederpaddel auf die geschwollenen Warzen. Nach
jeweils vier Hieben auf die Titten bekommen die Nippel das Paddel zu
spüren. Mit Ausdauer schlägt der Direktor auf die Brüste der
Aufseherin ein, bis das Fleisch rot verstriemt ist. Dann schnallt er das
Geschirr ab. Als das Blut in die so lange abgequetschten Zitzen
zurückkehrt, stöhnt die Frau noch einmal auf, was vom Direktor mit
einem pfeifenden Hieb quer über die dicken Warzen belohnt wird.

"Die wichtigste Strafregion eines Mädchens ist natürlich die
Votze. Auf den empfindlichen Schamlippen, auf dem Kitzler und auch
im Mösenloch muss die Peitsche ihre erzieherische Wirkung entfalten.
Ich habe gerade heute eine ganz neue Dressurpeitsche bekommen, die
ich gern an ihrer Votze demonstrieren möchte. Legen sie sich rücklings
auf die schräge Bank und ziehen sie ihre Beine bis zum Kopf an!" Die
stark behaarte Votze der Frau kommt so in die richtige Lage für eine
gezielte Auspeitschung. "Ich werde sie morgen noch einmal
hereinrufen. Dann möchte ich diese Votze kahlrasiert sehen. Mädchen
und Frauen hier in Birkenhain haben alle nackte Votzen; da machen
auch die Aufseherinnen keine Ausnahme. Ich werde später einen
Aushang machen und auf diese allgemeine Regel noch einmal
hinweisen. Aber jetzt wollen wir uns endlich dieser offenen Votze
widmen." Mit diesen Worten nimmt der Direktor in einiger Entfernung
Aufstellung und schwingt die über zwei Meter lange Peitsche, deren
Ende in einer breiten Lederlasche mündet.

Offensichtlich ist er ein Meister dieses Gerätes, denn die Lasche
landet mit einem bösartigen Klatschen genau auf den prallen
Schamlippen. Ein zweiter Hieb trifft mit der gleichen Genauigkeit und
schockt die Votze, so dass sie unter den Hieben bebt. Dann ändert der
Direktor den Schlagwinkel der Peitsche um ein geringes Mass. Nun
trifft die Peitschenspitze genau auf den kleinen Kitzler, was der Frau
einen schrillen Schrei entlockt. Gleich fallen noch drei weitere Hiebe
auf das delikate Ziel.

Die ausgepeitschte Votze schwillt stark an, wodurch sich die
Schamlippen weit öffnen und das rosige Loch zum Vorschein kommen
lassen. Hier klatscht nun die Peitschenspitze mit unheimlicher
Bissigkeit hinein. Der inzwischen reichlich ausgelöste Mösenschleim
wird von der zuklatschenden Peitschenspitze weit im Umfeld der
bestraften Votze verspritzt.

Trotz der intensiven Schmerzen hat der Direktor tief im Inneren
der Frau einen besonderen Nerv geweckt: mit beiden Händen greift sie
an ihre Schamlippen und zieht diese weit auseinander, um der
zubeissenden Peitsche das Innere der Möse noch besser anzubieten. Der
Chef belohnt dieses Bemühen mit ein paar gut gezielten Hieben in das
schmatzende Loch hinein.

Nach ein paar weiteren Hieben auf den steifen Kitzler wird die
Frau von einem äusserst nassen Orgasmus überrannt. Durch weitere
wohldosierte Schläge auf die Votze hält der Direktor den Höhepunkt
für ein paar Minuten auf diesem hohen Niveau fest, ehe die Frau
erschöpft zusammenbricht. Mit der Anweisung, sich am nächsten
entlassen. Der Direktor stärkt sich mit einer kräftigen Mahlzeit, ehe er
in die Einzelzelle hinuntersteigt, um die dort schon ängstlich wartende
Linda für ihre Unbotmässigkeit zu bestrafen.

"Schau an, unsere kleine Linda erhebt die Peitsche gegen eine
Aufseherin. Ist das deine Auffassung von Gehorsam?" Er legt dem
Mädchen ein enges Halsband um und führt es in das Strafzimmer. Hier
befestigt er die kurze Leine des Bandes an einem Ring, der in die Wand
eingelassen ist. So muss Linda steif an die Wand gelehnt auf ihre
Abstrafung warten.

Der Direktor sprüht die Brustwarzen mit einem Kältespray ein,
die dadurch taub und unempfindlich werden. Dann durchsticht er mit
einer spitzen Nadel, die sich nach hinten immer mehr verdickt, die
beiden Nippel jeweils von links nach rechts. Wegen der vorherigen
Vereisung bluten die beiden Wunden kaum, jedoch spürt Linda trotz
der Betäubung die Durchbohrung ihrer Zitzen äusserst schmerzhaft.

Nachdem der Direktor die Nadeln langsam vollständig durch die
Warzen geführt hat, steckt er zwei sterile Plastikröhrchen in die so
entstandenen Kanäle. Damit soll verhindert werden, dass die Wunden
sich wieder völlig schliessen.

"Du bekommst in drei Tagen, wenn deine Brustwarzen verheilt
sind, Ringe in die Nippel. Einmal kannst Du daran auf treffliche Weise
bestraft werden; und ausserdem sieht dann jeder sofort, woran er mit
Dir ist."

Als die Vereisung der Warzen langsam nachlässt, brennen die
Zitzen wie Feuer und Linda kann ihr Jammern nicht unterdrücken. Da
greift der Direktor zu einer flachen Zange und nimmt eine der kleinen
Lefzen in festen Griff. Er zerrt nicht nur die Schamlippe energisch in
die Länge, sondern er dreht die Zange einmal um ihre Achse, so dass
die Schamlippe eine spiralige Form annimmt. Während er der zweiten
Lefze die gleiche Behandlung zukommen lässt, erklärt er: "Wenn Du
weiterhin aufsässig bist, werden wir Dir auch Ringe in deine grossen
und kleinen Schamlippen einbringen. Wir haben sogar schon einmal
bei einem sehr frechen Mädchen einen Ring in den Kitzler gesetzt."

Mit an das Halsband gefesselten Händen wird Linda zurück in
ihre Einzelzelle geführt, wo sie auf der harten Pritsche festgeschnallt
wird. Ein dicker Dildo wird in ihre Votze geschoben, der das Loch
gehörig aufsperrt. Ein Riemen durch den Schritt des Mädchens
verhindert das ungewollte Hinausrutschen des Eindringlings. So muss
Linda die Nacht verbringen.
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