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Default Netzfund-Schrecken im Folterkeller sehr lang

Sch. Merz - Schrecken im Folterkeller

Teil-1

1. Das Haus in der Heide
Niemand, der zuf?¤llig vorbeik?¤me, w??rde hinter der gediegenen
Fassade des einzeln stehenden Hauses nahe der Autobahnauffahrt
etwas Ungew?¶hnliches erwarten. Auch die Nachbarn w??rden den
Bewohner als zur??ckgezogen lebenden Gesch?¤ftsmann beschreiben, der
einmal in der Woche seine Lebensmittel im Dorf bezieht und ansonsten
in seinem Haus seinen privaten Studien nachgeht, ??ber die aber
niemand N?¤heres zu berichten weiss.

Dass das Haus durch einen hohen Drahtzaun und an allen Seiten
des Geb?¤udes angebrachte Scheinwerfer vor unerw??nschten Besuchern
abgeschirmt ist, verwundert eigentlich niemanden im Dorf; hat
durchziehendes Gesindel doch auch bei ihnen schon einigen Schaden
angerichtet. So mancher B??rger l?¤sst nachts seinen Hund ums Haus
laufen oder installiert sich eine elektronische Alarmanlage.

Der schwere Mittelklassewagen mit den dunkel get?¶nten
Scheiben f?¤hrt einmal im Monat durch das Dorf zur nahen Autobahn
und kommt erst nach Einbruch der Dunkelheit zur??ck, wobei der dann
sehr viel tiefer liegende Kofferraum auf umfangreichere Eink?¤ufe in
der nahen Gro??stadt schliessen l?¤sst.

??ber die bei ihm wohnende Frau gehen die Meinungen stark
auseinander: meinen die einen, es sei die Haush?¤lterin oder Hausdame,
glauben andere an eine nahe Verwandte oder eine geheimnisvolle
Geliebte. Sie ist jedenfalls ebenso selten im Dorf anzutreffen wie der
Hausherr. Nur bei den w?¶chentlichen Eink?¤ufen f?¤llt den zuf?¤llig im
Laden anwesenden Dorfbewohnern der k??hle bis abweisende Blick der
dunklen Augen auf, welcher jeden Versuch, ein Gespr?¤ch anzufangen,
im Keim erstickt.

Schon gar niemand im Dorf w??rde auf den Gedanken kommen
die beiden Bewohner des alten Herrenhauses mit den in der letzten Zeit
vermissten Personen in Zusammenhang zu bringen.

Mehrere M?¤dchen und junge Frauen, die alle per Anhalter an
der Autobahn auf Mitfahrgelegenheit gewartet hatten, waren spurlos
verschwunden. Die Polizei tappt noch v?¶llig im Dunkeln, da weder
L?¶segeldforderungen von eventuellen Entf??hrern noch Hinweise auf
den Verbleib der M?¤dchen und Frauen eingelaufen sind.

Betritt einer der seltenen Besucher das Herrenhaus, so kann er
von der Halle aus die gediegene Einrichtung der R?¤ume im
Erdgeschoss bewundern.

Oben liegen die Schlafzimmer, die aber niemand je aus der N?¤he
gesehen hat. Der Hausherr leitet seine G?¤ste stets in die Bibliothek, wo
deckenhohe Regale mit B??chern eine gem??tliche Stimmung vermitteln.

Dass in den Regalen die Werke des ******* de Sade und andere
aussergew?¶hnliche Literatur einen grossen Raum einnehmen, k?¶nnte
einen Besucher vielleicht stutzig machen, aber niemand ist lange genug
allein dort, um in den Regalen st?¶bern zu k?¶nnen.

Noch stutziger k?¶nnte er allerdings werden, h?¤tte er gesehen, wie
nach Druck auf einen geheimen Knopf ein Regal sich aus der Wand
herausdreht und eine Treppe nach unten sichtbar werden l?¤sst. Denn
nach den Bauunterlagen, die im Gemeindeamt eingesehen werden
k?¶nnten, ist das Herrenhaus gar nicht unterkellert.

Betritt man die h?¶lzernen -Stufen der Treppe, so f??hren sie in
einen sp?¤rlich, aber ausreichend beleuchteten Kellerflur, von dem links
und rechts insgesamt vier T??ren zu den dahinterliegenden
Kellerr?¤umen f??hren. Dicke Holzt??ren versperren die ersten beiden
R?¤ume, w?¤hrend die beiden verbleibenden schnell als Fitness-Center
und Duschraum erkennbar sind. Jedenfalls erkennt man die im
Fitnessraum ??blichen Strekk-und Liege-b?¤nke, eine Sprossenwand
und mehrere Decken-und Wandhaken mit daran befestigten Seilen.
Mehrere Wandschr?¤nke enthalten offensichtlich Kleinger?¤te.

Im Duschraum f?¤llt auf, dass auch hier Decken-und
Wandhaken angebracht sind. Eine mit Gummi bezogene Pritsche an
der L?¤ngswand und mehrere verschlossene Wandschr?¤nke bilden die
ganze Einrichtung des weiss gekachelten Raumes.

Betrachtet man sich jetzt noch die massiven und schalldichten
T??ren in diesem Kellergeschoss, so m??ssten sich wohl die ersten Zweifel
an der "Normalit?¤t" der Bewohner des Herrenhauses einstellen.

Tats?¤chlich ist es n?¤mlich so, dass sich hinter der biederen
Maske des sich seinen privaten Studien hingebenden Normalb??rgers
und Gesch?¤ftsmannes ein eingefleischter Sadist und Krimineller
verbirgt, der hier in seinem geheimen Folterkeller seinen abartigen und
perversen Neigungen nachgeht. Die Frau mit den kalten Augen ist seine
ebenso sadistisch veranlagte Lebensgef?¤hrtin, die in ihm ihren Herrn
und Meister gefunden hat.

Von Zeit zu Zeit f?¤hrt sie mit der grossen Limousine ??ber die
nahe Autobahn auf der Suche nach M?¤dchen oder jungen Frauen, die
dort per Anhalter auf Mitfahrgelegenheit warten. Steigt ein Opfer
arglos ein, wird es nach einem knappen Gespr?¤ch ??ber Herkunft und
Ziel ??berw?¤ltigt und bet?¤ubt. Die dunkel get?¶nten Scheiben verhindern
neugierige Blicke ins Wageninnere und die Herrin erreicht ungehindert
das Haus in der Heide, wo sich dann das Schicksal des Opfers erf??llen
wird.

2. Marion
Mit bohrenden Kopfschmerzen und v?¶llig benommen erwacht
die erst siebzehnj?¤hrige Marion aus ihrer Bet?¤ubung. M??hsam richtet
sie sich auf und blickt sich in ihrer neuen Umgebung um. Sie findet sich
in einem fensterlosen Raum wieder, der von einer vergitterten
Deckenlampe erhellt wird. Die W?¤nde bestehen aus unverputzten
Steinen; in halber H?¶he uml?¤uft ein Bretterband den Raum, in das in
regelm?¤ssigen Abst?¤nden eiserne Ringe eingelassen sind. Eine massive
Bohlent??r mit einem eingestzten Spion schliesst ihre Zelle ab. Marion
sitzt auf einer schmalen mit Gummi ??ber-zogenen Pritsche. Ansonsten
ist der Raum leer.

Entweder gibt es eine unsichtbare oeberwachungsanlage in dem
Raum oder aber die Herrin hat vor der T??r auf das Erwachen des
M?¤dchens gewartet. Nach einem pr??fenden Blick durch den Spion
?¶ffnet die Herrin die T??r und betritt die Zelle.

Sie bietet einen be?¤ngstigenden Anblick f??r das vor Furcht
zitternde M?¤dchen: ein hautenges, die Oberseiten ihrer Br??ste
freilassendes schwarzes Korsett, ein feuerrotes Cape, welches bei jeder
Bewegung den Blick auf die langen schwarzen Str??mpfe erlaubt und
ein knapper roter Rock, welcher kaum die unten aus dem Korsett
quellenden Pobacken bedecken kann. Rote Schuhe mit hohen Abs?¤tzen
vervollst?¤ndigen die Garderobe, welche ganz aus feinem Gummi
gemacht scheint. Eine schlanke Reitgerte liegt locker in der rechten
Hand der Herrin.

"Aufstehen!" befiehlt die Herrin in strengem Ton. Die Reitgerte
klatscht gegen das bestrumpfte Bein.

"Du bist jetzt hier zu deiner speziellen Ausbildung. Jeder
Ungehorsam, jeder Fehler wird unnachsichtig und streng bestraft. Du
sprichst nur, wenn Du dazu aufgefordert wirst und hast mich mit
meinem Titel "Herrin" anzureden. Hast Du das verstanden!"

Der Schock sitzt Marion so tief in den Knochen, dass sie
tats?¤chlich mit einem leisen "Ja, Herrin," antwortet und die sie
dr?¤ngenden Fragen erst einmal verschluckt.

"Ich werde Dich jetzt f??r deine erste Begegnung mit dem
Meister, den Du nur mit "Herr" anzusprechen hast, vorbereiten. F??hre
alle Anweisungen sofort und vollst?¤ndig aus, dann bleiben Dir
schmerzhafte Konsequenzen erspart!"

Marion muss sich bis auf ihren weissen BH und den knappen
Slip entkleiden. Als sie dabei kurz z?¶gert, zieht ihr die Herrin mit der
Reitgerte einen Schlag auf die Seite ihres schon nackten Oberschenkels
??ber, was das M?¤dchen mit einem Schmerzensschrei quittiert.

"Wenn Du zu mir laut wirst, werde ich Dich knebeln. Mach jetzt
weiter, der Meister wartet!" Die Angst vor weiteren Schl?¤gen l?¤sst
Marion den Befehl befolgen so dass die Herrin sie bald in das Fitness-
Center f??hren kann.

Auf einer lederbezogenen schmalen Bank mit verstellbarer
R??ckenlehne wird das M?¤dchen in aufrechter Sitzposition mittels eines
breiten G??rtels festgeschnallt, die Schenkel gespreizt und links und
rechts an den Beinen der Bank mit Lederriemen gesichert. Die H?¤nde
werden mit einem l?¤ngeren Riemen ??ber den mit einem Lederhalsband
schon gefesselten Kopf gezogen und befestigt. Durch diese Haltung hebt
sich der ohnehin schon hohe und straffe Busen noch mehr und steht
steil nach oben. Da Marion trotz ihrer Fesselung noch mit den Beinen
zappelt, legt die Herrin ihr unterhalb der Knie zwei Lederriemen an
und zieht diese nach aussen und hinten, so dass das M?¤dchen nun
vollst?¤ndig unbeweglich ist.

Nachdem die Herrin auf einem Rollwagen eine Auswahl
be?¤ngstigend aussehender Instrumente wie Skalpelle, Pinzetten,
Scheren, Zangen und andere Ger?¤te, deren Verwendung Marion nur
ahnen kann, bereitgelegt hat, verschwindet sie durch die T??r und l?¤sst
das M?¤dchen in seiner hilflosen, aber sehr aufreizenden Stellung allein
zur??ck.

Marion schaut sich um, so gut das eben in ihrer festgeschnallten
Position m?¶glich ist.

Streck-und Hantelb?¤nke, die sich von den ihr vertrauten
Ger?¤ten durch die vielfachen Lederriemen deutlich unterscheiden,
lassen sie ahnen, dass hier eine ganz besondere Art des Trainings auf
sie wartet.

Ein Trainingsfahrrad f?¤llt ihr ins Auge, bei dem offensichtlich
der Sattel fehlt. Aber auf einem Wandregal entdeckt sie eine ganze
Anzahl von sattel?¤hnlichen Gebilden, von denen allerdings keines ein
besonders bequemes Sitzen erlauben d??rfte. Gleich neben einem extrem
schlanken Sattel, auf dessen Sitzfl?¤che eine dreieckige Messingschiene
in L?¤ngsrichtung befestigt ist, steht ein weiterer schlanker Sattel, aus
dessen Oberfl?¤che zwei runde Bolzen aus Gummi ragen, die sich dem
bedauernswerten Opfer beim Aufsitzen in Votze und Arschloch bohren
w??rden. Ein Aufsatz, der einer vierzig Zentimeter lange Walze gleicht,
deren Oberfl?¤che mit Rillen und Noppen besetzt ist, liegt neben einer
halbmondf?¶rmigen Sitzmuschel, aus der elektrische Kabel ragen, die
der Reiterin sicherlich eine ganz besondere Reizung vermitteln d??rften.
Weiter aussen erblickt Marion dann noch einen Sattel, unter dem ein
Motor installiert ist, der bei seiner T?¤tigkeit ??ber ein Getriebe zwei
Metallzylinder mit unterschiedlichem Durchmesser abwechselnd in die
beiden unteren L?¶cher der Reiterin treiben w??rde. Ein Sattel ohne
Vorderteil bildet den Abschluss. Aus dem Inneren des Sattels kommen
zwei kurze Ketten mit scharfen Klammern hervor, die an die ?¤usseren
oder inneren Schamlippen geklemmt f??r entsprechende Dehnung
derselben sorgen w??rden, w?¤hrend eine elastische Feder mit
rhythmischen Schl?¤gen auf den Kitzler diesen empfindlichsten
weiblichen K?¶rperteil zus?¤tzlich qu?¤len k?¶nnte.

Trotz der angenehmen Temperatur in der Folterkammer
??berl?¤uft die halbnackt an die Bank gefesselte Marion ein eiskaltes
Gef??hl. Ihr Blick f?¤llt auf den Rollwagen vor ihr.

Ein schlankes Ger?¤t f?¤llt ihr auf, welches aus zwei blanken
Metallh?¤lften besteht, die durch eine Schraube im Innern
auseinandergef??hrt werden k?¶nnen. Es erinnert sie an ein Spekulum,
mit dem ihr Frauenarzt ihre Scheide untersucht hatte. Nur ist dieses
Instrument hier erheblich l?¤nger und dicker, als sie es in Erinnerung
hat. Sie fr?¶stelt leicht bei dem Gedanken, dieses Ger?¤t in ihre Vagina
eingef??hrt zu bekommen.

In einer ovalen Schale erkennt Marion kleine Klammern aus
Metall, einige davon mit glatten Fl?¤chen, andere spitz gezackt. Ausser
Federklammern erblickt das M?¤dchen auch solche, die mittels einer
inneren Schraube mehr oder minder fest zusammengedreht werden
k?¶nnen. Ob diese f??r die Brustwarzen bestimmt sind!!! Bei der
Vorstellung, die Klammern an ihre kleinen Nippel zu bekommen,
verfestigen sich die Warzen und sind durch den d??nnen BH deutlich als
kleine Knospen zu erkennen. Wie gern w??rde sie jetzt ihre Nippel
dr??cken und ihren deutlich erigierten Kitzler reiben. Doch die stramme
Fesselung vereitelt jeglichen Versuch der Selbstbefriedigung.

An der Wand h?¤ngen Halsb?¤nder, G??rtel, Gummi-und
Lederriemen in allen Gr?¶ssen.

Offensichtlich f??r die Oberschenkel eines M?¤dchens bestimmte
Riemen fallen Marion besonders auf. An den Riemen sind
Gummib?¤nder befestigt, die in festen Klammern enden. Marion stellt
sich vor, wie diese strammen Klammern an ihren Schamlippen befestigt
werden und das Gehen zur Folter werden lassen.

Ein anderer G??rtel tr?¤gt von der Vorder-zur R??ckfront einen
auswechselbaren Schrittriemen. Das M?¤dchen erblickt einen mit vielen
spitzen Zacken versehenen Riemen, ein anderer besteht aus einer
elastischen Rundb??rste mit harten Borsten. Ein dritter Riemen besteht
aus einem Seil, welches mit einer die zarten Geschlechtsteile reizenden
Fl??ssigkeit getr?¤nkt werden kann. Ein im Schrittbereich mehrfach
l?¤ngs geteilter Riemen wird die Schamlippen schmerzhaft einklemmen
oder bei Einf??gung zweier Abstandhalter empfindlich spreizen.

Ehe sich Marion weiter in der Folterkammer umsehen kann,
?¶ffnet sich die T??r und der Meister tritt ein. Nach ihm betritt die
Herrin ebenfalls den Raum und setzt sich still auf eine Bank im
Hintergrund.

Der Meister stellt sich vor das gefesselte M?¤dchen hin und
nimmt das Bild gen??sslich in sich auf: hilflos und weit gespreizt, nur
mit BH und knappem Slip bekleidet, die Br??ste wegen der
Armfesselung steil emporstehend, bereit f??r seine sadistischen Gel??ste.

Er zieht sich einen lederbezogenen Hocker heran und nimmt
unmittelbar vor den weit ge?¶ffneten Schenkeln seines Opfers Platz.

"Ich bin jetzt dein Meister, Du hast mich mit "Herr"
anzusprechen falls Du ??berhaupt Sprecherlaubnis bekommen solltest.
Wir werden Dich hier zu einer perfekten Sklavin erziehen, die ihrer
Herrin oder ihrem Herrn vollst?¤ndig zu Willen sein wird. Ungehorsam
wird streng bestraft. Bestehst Du die Pr??fungen am Ende deiner
Ausbildung, wirst Du von deiner neuen Herrin oder deinem neuen
Herrn ??bernommen und es wird Dir ausser deiner Freiheit an nichts
fehlen. Solltest Du aber deine Ausbildung nicht erfolgreich absolvieren,
so wirst Du in irgend einem orientalischen Bordell landen. Oeberlege
Dir also, wie Du Dich in den n?¤chsten Wochen bei uns verhalten
willst."

Auf einen Wink des Meisters tritt die Herrin n?¤her und
schneidet mit einem Skalpell die Tr?¤ger des weissen BH durch. Nach
einem weiteren Schnitt zwischen den K?¶rbchen fallen die oeberreste des
BH zur Seite und enth??llen die Br??ste des M?¤dchens. Es ist schon ein
besonderer Anblick, die spitzen festen Titten mit den strammen
Nippeln zu betrachten. Die Herrin streicht ganz leicht von unten ??ber
die schon strammen Warzen, die sich dadurch noch mehr verh?¤rten
und steil abstehen. Als Marion leise zu keuchen beginnt, bringt sie ein
warnender Blick des Meisters sofort zum Schweigen.

Mit aller Gewalt beherrscht sich das M?¤dchen, als sich nun die
Herrin an die breit einladende Scham macht. Mit einer kleinen Schere,
deren kalte Ber??hrung das M?¤dchen erbeben l?¤sst, schneidet die
Herrin den Zwickel des H?¶schens durch und entbl?¶sst so die kaum
behaarte Votze, deren ?¤ussere Lippen leicht feucht gl?¤nzen. Zwei
schnelle Schnitte an den Seiten und der Slip gleitet von der Herrin
langsam gezogen unter dem Arsch der nun auf dem glatten Leder
sitzenden Marion hervor.

Durch die weite Spreizung der Schenkel und die r??ckw?¤rtige
Sitzposition ist zwischen den klaffenden Arschbacken das kleine
Arschloch deutlich zu sehen.

Als nun die Herrin leicht ??ber die feuchtprallen Schamlippen
streicht, wird das Keuchen des M?¤dchens wieder lauter und der
Meister befiehlt: "Lege ihr nun den Knebel an, damit wir die
einf??hrenden Untersuchungen und Behandlungen ungest?¶rt
vornehmen k?¶nnen!"

Ein Gummiball wird den M?¤dchen in den Mund gepresst und
mit Lederb?¤ndern am Hinterkopf unverr??ckbar befestigt. So kann sie
keinen Laut von sich geben und nur durch die Nase atmen.

"Damit Du lernst, welche Strafen Dich bei Ungehorsam
erwarten, wirst Du jetzt einige Kostproben geniessen. Bei kleineren
Vergehen gibt es Hiebe auf den nackten Arsch, wobei der Rohrstock
oder die Reitpeitsche Anwendung finden. Diese einfachen Hiebe nimmst
Du freistehend im Raum hin, wobei Du Dich mit geschlossenen
Schenkeln vorbeugst und die Hiebe erwartest." Und zur wartenden
Herrin gewandt: "Binde sie los! "

Schnell sind die Gurte und Riemen gel?¶st und Marion steht
zitternd ihrem Meisfer gegen??ber. "Beuge den Oberk?¶rper vor, die
H?¤nde ruhen auf den Schenkeln!" kommt die Anweisung. Marion
gehorcht und erwartet ?¤ngstlich den ersten Schlag, der auch nicht lange
auf sich warten l?¤sst. Mit der Reitgerte zieht ihr der Meister einen Hieb
quer ??ber die beiden Arschbacken und als Marion erschreckt die
H?¤nde nach hinten nimmt einen zweiten Hieb auf den Schenkelansatz
unter den Backen.

"Du kannst Dich jetzt wieder aufrichten. Bei einer richtigen
Bestrafung geht es nat??rlich nicht mit zwei Hieben ab; zehn Schl?¤ge ist
wohl das Minimum."

Die noch von den beiden Hieben verst?¶rte Marion wird wieder
in der alten Stellung auf der Sitzbank festgeschnallt. Das kalte glatte
Leder wirkt wohltuend beruhigend auf die beiden Striemen auf ihrem
Arsch und so kann Marion den weiteren Erl?¤uterungen des Meisters
folgen.

"Mittlere Vergehen werden ??blicherweise durch Schl?¤ge auf die
nackten Titten bestraft. Daf??r nehmen wir meistens ein breites
Lederpaddel, welches keine Striemen auf der Brust verursacht."

Das Paddel sieht wie ein kleiner Tischtennisschl?¤ger aus, jedoch
ist die Schlagfl?¤che glatt und etwas elastisch. Der Meister klatscht das
Paddel einmal auf die Oberseite, je einmal auf beide Seiten und dann
noch einmal auf die Unterseite jeder Brust, die unter den Schl?¤gen
heftig erbeben. Als Abschluss schl?¤gt der Herr das Paddel je einmal
mitten auf die spitz abstehenden Brustwarzen. Danach sind beide
Br??ste knallrot und die zarten Zitzen dunkelbraun und geschwollen.

Nach ein paar Minuten, die Marion braucht, um wieder zu Atem
zu kommen, erl?¤utert der Meister die Tittenauspeitschung: "Nat??rlich
k?¶nnen wir auch mit dem Rohrstock auf die Titten schlagen. Besonders
die Nippel lassen sich mit einem schlanken Rohrstock hervorragend
treffen. Allerdings tr?¤gst Du dann ein paar Tage lang h?¤ssliche
Striemen auf deinen Titten herum. "

Diese Erkl?¤rungen reichen aber noch nicht aus :

"Vor oder nach der Auspeitschung kann man das Tittenfleisch
auch noch mit speziellen Mitteln behandeln, damit der Schmerz so
richtig durchzieht. Frische Brennesseln sind da ein hervorragendes
Mittel, um die Titten so richtig empfindlich zu machen. Auch die
abwechselnde Behandlung der Warzen mit Eisw??rfeln und heissem
Wasser l?¤sst die Bestrafung der Br??ste zu einer intensiven Erfahrung
werden. Wir beide sind da sehr erfinderisch, das wirst Du noch fr??h
genug feststellen k?¶nnen! "

Nachdem Marion jetzt wieder ruhiger ist, denkt sie mit
Schrecken an die dritte Art der Bestrafung, die sie bis jetzt noch nicht
erlebt hat. Sie muss nicht lange darauf warten.

"Bei schwereren Vergehen ist deine Votze der angemessene
Bestrafungsort. Hier gibt es eine F??lle von M?¶glichkeiten. Zuerst die
diversen Auspeitschungen deiner M?¶se:"

"Mit dem schmalen Lederpaddel." Marion muss sich auf den
R??cken legen und die Beine weit gespreizt nach oben zu den Schultern
ziehen. Dadurch klafft die Votze weit auf und bietet sich dem
herabsausenden Lederpaddel bereitwillig an. Ein heftiger Schlag
klatscht mitten in ihre gespreizte M?¶se.

"Mit der d??nnen Gerte lassen sich die Schamlippen vortrefflich
der L?¤nge nach peitschen; auch der Kitzler bekommt so seinen Teil
ab." Mit zwei schnellen Hieben bekommen beide grosse Schamlippen
ihren Teil. Als die Gerte auf den Kitzler zischt, hebt sich der R??cken
des gepeinigten M?¤dchen krampfartig hoch, als ob die Votze einen
weiteren Schlag entgegennehmen will. Aber der Meister hat mit ihr
etwas anderes vor.

Ein Schlag mit dem Rohrstock, exakt in die Furche vom
Arschloch ??ber den Damm bis zum Kitzler, l?¤sst das geknebelte
M?¤dchen hilflos in den Gummiball bei??en.

"Die Schl?¤ge sind stets Strafe f??r Ungehorsam. Das Strafmass
setzen die Herrin oder ich fest. Bei besonders schlimmen Vergehen
werden die in Anwendung zu bringenden Strafen auch noch variieren.
So k?¶nnen stramme Klammern auf deinen Nippeln oder an deinen
Schamlippen einen besonderen erzieherischen Wert haben. Auch ein
Dildo in deiner M?¶se oder in deinem Arsch, w?¤hrend der anderen
Bestrafungen getragen, k?¶nnen die Wirkung der Erziehung erheblich
verst?¤rken."

Marion wird wieder festgeschnallt, in der gleichen
aufgespreizten Stellung wie bei der Auspeitschung ihrer M?¶se. Nur liegt
jetzt ein k??hles Lederpolster unter ihrem Hintern. Dadurch wird ihre
pralle Votze steil nach oben gebracht. Und um diese will sich der
Meister nun k??mmern.

"Jetzt beginnen die Untersuchungen ??ber deinen k?¶rperlichen
Zustand und deine Belastbarkeit. Vom Ergebnis dieser
Untersuchungen werden die weiteren Behandlungen abh?¤ngen." Das
einem Spekulum ?¤hnelnde Ger?¤t wird in die Votze eingef??hrt und
durch Drehen der Innenschraube langsam ge?¶ffnet. Trotz des Knebels
im Mund ist das ged?¤mpfte St?¶hnen des M?¤dchen nicht zu ??berh?¶ren.
Ohne sich darum zu k??mmern, ?¶ffnet der Herr das tief in der Votze
steckende Ger?¤t noch weiter, bis ein lichter Raum von gut drei
Zentimetern entsteht. Nach einem Blick ins Innere der weit ge?¶ffneten
Votze stellt der Meister fest: "Also keine Jungfrau mehr! Dann kannst
Du ja das versch?¤rfte M?¶sentraining problemlos schaffen. Aber weiter
mit der Untersuchung!"

Ohne das Ger?¤t zu entfernen, schiebt der Herr ein Lineal in den
Votzenkanal, um die Tiefe festzustellen. "Damit wir die passenden
Eins?¤tze f??r deine M?¶se ausw?¤hlen k?¶nnen," erl?¤utert er dem
M?¤dchen. Endlich schraubt er das Spekulum zusammen und zieht es
mit einem Ruck aus der Votze. Mit einem deutlich h?¶rbaren "plop"
schliesst sich der M?¶senkanal.

Der Meister fasst nun gezielt die beiden inneren Schamlippen
und zieht diese nach aussen. Wie ein hungriger Mund ?¶ffnet sich dabei
die Votze. Als nun der Meister seinen Zug an den Schamlippen noch
verst?¤rkt, hebt sich der Arsch des M?¤dchens, um der zerrenden Kraft
zu entgehen. Mit einem kurzen Klaps auf den Kitzler beendet der Herr
diesen Teil der Untersuchung.

"Dein Kitzler ist niedlich, aber nicht gross genug. Da m??ssen wir
etwas tun." W?¤hrend die Herrin beginnt, die steifen Brustwarzen des
gefesselten M?¤dchens mit ihren Fingern zu streicheln, zu dr??cken, zu
drehen und zu ziehen, st??lpt der Meister einen gl?¤sernen Zylinder ??ber
den hervorlugenden Kitzler. Durch Ansaugen wird der Kitzler in die
gl?¤serne R?¶hre hineingezogen und f??llt diese v?¶llig aus. Ein
Gummist?¶psel verschliesst die R?¶hre und h?¤lt den auf diese Weise stark
gedehnten Kitzler in seinem Gef?¤ngnis.

Durch die st?¤ndige Manipulation an ihren Geschlechtsteilen ist
Marion richtig geil geworden. Die erlittenen Schmerzen sind vergessen
und sie st?¶hnt hinter ihrem Knebel einem Orgasmus entgegen.

Das kann der Meister allerdings nicht dulden. "Wir werden
Dich ein wenig abk??hlen, mein kleines Fr?¤ulein. Ein Orgasmus ist eine
Belohnung, die Du Dir erst verdienen musst. Herrin, das Eis!"

Die Herrin l?¤sst die Brustwarzen los und reicht dem Meister
einen K??bel mit Eisw??rfeln. Ein W??rfel nach dem anderen gleitet in die
klaffenden Votze; der letzte Eisw??rfel verschliesst das Votzenloch wie
ein durchsichtiger Pfropfen, der nicht mehr in den dunklen
Votzenkanal gepasst hat. Trotz der festen Fesselung versucht Marion,
ihren K?¶rper hin und her zu winden, um das Gef??hl in ihrer M?¶se zu
lindern. Ein Schlag mit der flachen Hand auf ihren Arsch l?¤sst den
vordersten Eisw??rfel wie einen Sektkorken aus ihrer M?¶se springen,
aber danach liegt Marion ruhig und gibt sich dem Gef??hl der in ihrer
Votze schmelzenden Eisw??rfel hin. Mit dem herausgeschleuderten
Eisw??rfel beschreibt die Herrin mittlerweile kleine Kreise um die stark
erigierten Brustwarzen, die durch diese Manipulation noch h?¤rter
werden und sich weiter aufrichten.

Nach einer Viertelstunde darf Marion endlich aufstehen und das
in ihrer M?¶se angesammelte Eiswasser herauslaufen lassen. Mit einem
F?¶hn trocknet die Herrin ihren nassen K?¶rper. Ein mit Papier
umwickelter Stab wird in ihre M?¶se geschoben, um auch dort f??r
Trockenheit zu sorgen.

Endlich wird auch der Glaszylinder von ihrem Kitzler entfernt,
der durch die Behandlung schon deutlich an Gr?¶sse gewonnen hat.

Marions H?¤nde werden an zwei Deckenhaken befestigt,
w?¤hrend sie breitbeinig auf zwei kleinen Postamenten steht. Zwischen
ihre Beine wird eine eigenartige Maschine geschoben: von einem Motor
angetrieben, bewegt sich ein Zugseil ??ber mehrere Umlenkrollen endlos
durch die von ihren Schamlippen gebildete Furche. Da es ein glattes
Seil ist, sind keine Verletzungen zu bef??rchten. Aber st?¶rend sind die
Knoten, die den glatten Lauf des Seils unterbrechen. Jeder Knoten
gleitet sanft, aber deutlich sp??rbar ??ber ihren Kitzler und durch die
Schamlippen an der Votzen?¶ffnung vorbei und verrichtet dabei sein
stimulierendes Werk.

"Du darfst nicht kommen, ehe ich es Dir erlaube. Denke daran!"

Mit einem malizi?¶sem L?¤cheln beobachten die beiden Sadisten
ihr Opfer, das sich durch die st?¤ndige Reizung ihrer intimsten Teile auf
dem besten Wege zu einem Superorgasmus befindet. Dieser l?¤sst auch
nicht lange auf sich warten: mit einem durch den Knebel h?¶rbaren
Aufschrei entl?¤dt sich die aufgestaute Spannung in einem
langgezogenen intensiven Orgasmus, der Marion in ihrer Fesselung
zusammenbrechen l?¤??t.

"Hatte ich nicht streng verboten, dass Du kommst!? Jetzt musst
Du die Konsequenzen aus deinem Ungehorsam tragen." Der barsche
Ton kann kaum die sadistische Freude verbergen, mit der der Meister
die n?¤chste Bestrafung einleitet.

Noch im Taumel des soeben erlebten sexuellen H?¶hepunktes
bekommt Marion kaum mit, dass der Meister das Zugseil der Maschine
zwischen ihren Beinen auswechselt.
Statt des glatten Seils mit den streichelnden Knoten liegt jetzt ein
dickes rauhes Hanfseil auf. Die H?¶he wird so eingestellt, dass Marion
dem reibenden Kontakt des Seils an ihrer Votze nur durch
anstrengendes Stehen auf den Zehenspitzen entgehen kann.

L?¤sst sie sich auf die Fusssohlen herab, kann das Seil seine
abschabende Wirkung tun.

Lachend verlassen der Herr und seine Begleiterin das
Folterzimmer und ??berlassen Marion sich selbst und der ruhelos
reibenden Maschine.

Durch die andauernden Folterungen ohnehin schon sehr
geschw?¤cht, dauert es nur Minuten, ehe Marion kraftlos in sich
zusammensinkt und sich dem reibenden Seil in ihrem Schritt ??berl?¤sst.

Nach einiger Zeit endlos lange in Marions Vorstellung wird sie
erl?¶st und von den Haken genommen. Kitzler, Schamlippen, Damm
und Arschfurche sind wund und rot und ohne Gef??hl. Ein Schlag mit
der flachen Hand auf ihre Votze wird von Marion gar nicht bemerkt.
Sie ist total fertig.

Mit ??ber dem Kopf gefesselten H?¤nden wird Marion in ihrer
Zelle auf der Pritsche festgeschnallt. Zwischen ihren leicht gespreizten
Beinen liegt zur Pflege der geschundenen Haut ein mit Kamillel?¶sung
getr?¤nktes Tuch. Ohne die angebotenen Speisen auch nur anzusehen,
f?¤llt Marion in einen tiefen traumlosen Schlaf.

3. Dagmar
Die zwanzigj?¤hrige Dagmar ist schon eine ganze Weile in diesem
Haus. Sie hat sich aber an die Erniedrigungen und Folterungen ihrer
Herren immer noch nicht gew?¶hnt und zittert angsterf??llt jedesmal,
wenn sie Schritte auf der geheimen Kellertreppe h?¶rt.

Heute abend soll sie wieder einmal das Objekt der sadistischen
Vergn??gungen ihrer Gebieterin sein.

"Auf und heraus mit Dir! Heute ist Reinigungstag. Ab in den
Duschraum!"

Mit diesen Worten treibt die Herrin die junge Frau, die nackt
auf der Pritsche in ihrer Zelle liegt, auf den Gang. Den Duschraum hat
Dagmar bisher noch nicht von innen gesehen. Ein scheuer Blick zeigt
aber schnell, dass dieser Raum nicht nur zum Duschen eingerichtet
worden ist. Erwartungsgem?¤?? kann sie sich auch nicht gleich unter die
Brause stellen.

"An die Pritsche, den Oberk?¶rper platt auf das Gummi und die
Beine sch?¶n breit!" kommt der Befehl, dem Dagmar sofort Folge leistet.
Zu oft hat sie schon die Folgen von Ungehorsam oder nur einer
verz?¶gerten Ausf??hrung eines Befehls ertragen m??ssen.

"Arme nach vorn!" Mit einem kurzen Hieb der Reitpeitsche auf
den nackten Arsch unterstreicht die Herrin ihren Befehl. Gehorsam
steht die junge Frau in der befohlenen unbequemen Haltung an der
Pritsche; durch die erzwungene Beinspreizung sind ihr Arschloch und
die von dichtem schwarzen Schamhaar bedeckte M?¶se deutlich
sichtbar.

"Heute wollen wir mal eine Generalreinigung vornehmen",
ert?¶nt drohend die Stimme der Herrin. Aus einem schmalen Wandfach
neben der Pritsche zieht sie eine chromblitzende Apparatur hervor, die
in ihrem Aussehen einer Fettpresse in der Autowerkstatt ?¤hnelt. Auch
hier kommt der Druckschlauch aus der Wand und m??ndet in ein
Ventil, mit dem man den Wasserdurchfluss in die ??ber dreissig
Zentimeter lange schlanke D??se regulieren kann. In den Beh?¤lter f??llt
die Herrin eine klare Seifenfl??ssigkeit.

Ohne weitere Vorbereitung st?¶sst die Herrin die lange D??se in
das sich bereitwillig ?¶ffnende Arschloch und f??hrt die verdickte
D??senspitze fast zwanzig Zentimeter tief in den Arsch der jungen Frau,
die nur verhalten aufst?¶hnt, weil sie genau weiss, dass lautes Gejammer
nur h?¤rtere Massnahmen und die verhasste Knebelung zur Folge h?¤tte.

"Dass mir ja kein Tropfen danebengeht!" warnt die Herrin und
?¶ffnet rasch das Ventil.
Mit hohem Druck str?¶mt eiskaltes Wasser, vermischt mit der
vorbereiteten Seifenl?¶sung, in den Arsch der jungen Frau, die sich
krampfhaft bem??ht, ihre Backen zusammenzukneifen, um ja keinen
Tropfen herauslaufen zu lassen.

Erst als sich der Bauch der jungen Frau schon deutlich w?¶lbt,
schliesst die Herrin das Ventil und zieht die D??se langsam aus dem
Arsch heraus. "F??nf Minuten musst Du die Br??he in Dir behalten.
L?¤sst Du fr??her auch nur einen Tropfen los, trinkst Du die ganze
Portion und wir beginnen von vorn."

Mit zusammengekniffenen Schenkeln trippelt Dagmar zum
Abfluss in der Ecke und schafft es mit viel Gl??ck, die in ihr brodelnde
Br??he in sich zu halten.

Endlich darf sie sich entleeren. Das anschliessende Sp??len mit
klarem Wasser ??bersteht Dagmar ohne gr?¶ssere Anstrengung. Als beim
dritten Einlauf jedoch scharfer Essig in ihren Arsch gepumpt wird,
f??llen sich ihre Augen mit salzigen Tr?¤nen, die ihre Herrin nat??rlich
v?¶llig unger??hrt lassen.

"So, dein praller Arsch wird jetzt wohl sauber sein. Machen wir
nun mit der Votze weiter!"

?„ngstlich beobachtet Dagmar, wie die Herrin die lange d??nne
D??se gegen eine k??rzere, daf??r aber recht dicke austauscht. Die
Oberfl?¤che der D??se ist nicht glatt, sondern sie ist mit vielen Rillen und
Noppen bedeckt, um den Fl??ssigkeitsfluss rund um die D??se m?¶glichst
ohne Beeintr?¤chtigung zu erm?¶glichen.

Dagmar muss die erste Stellung wieder einnehmen und die
Herrin schiebt ihr die dicke D??se von hinten in die Votze. Noch l?¤uft
das Wasser aber nicht. Die Herrin dreht und wendet die D??se in der
fleischigen M?¶se, um die junge Frau erst noch mehr zu stimulieren. Als
die D??se schliesslich tief in der M?¶se verschwunden ist, ?¶ffnet die
Herrin das Ventil und l?¤sst das eiskalte Wasser in der M?¶se fliessen.
Wie aus einem Sturzbach rinnt das Wasser neben der D??se aus der
M?¶se heraus. Nach ein paar Minuten dieser klaren Votzensp??lung
schliesst die Herrin das Ventil und f??llt scharfen Essig in den
Mischbeh?¤lter. Mit geringem Druck, damit der Essig gut wirken kann,
wird Dagmars Votze desinfiziert. Dass die zarten M?¶senw?¤nde dabei
wie Feuer brennen, versteht sich von selbst.

Endlich ist auch diese Tortur vor??ber. Die Apparatur
verschwindet im Wandfach und Dagmar muss sich r??cklings auf die
Pritsche legen. "Deine M?¶senhaare st?¶ren bei der Behandlung deiner
Pussy. Du wirst jetzt rasiert!" Aber die strenge Herrin w?¤re nicht sie
selbst, wenn diese Operation nicht mit einer neuerlichen Folterung
verbunden w?¤re.

Ein schlaffer Gummiball mit einem Ventil wird in die Votze der
jungen Frau gesteckt und ??ber einen Blasebalg aufgepumpt. L?¤ngst
befindet sich der ??bliche Knebel an Ort und Stelle, denn die jetzt
folgende Tortur k?¶nnte Dagmar kaum ohne Schmerzbezeugung
aushalten.

Der in der Votze stetig wachsende Gummiball dr??ckt die
schamlippen so sehr nach aussen, dass sie ganz glatt und gespannt
erscheinen. Jetzt kann die Herrin die M?¶se einseifen und die Haare
entfernen. Um durch das scharfe Messer nicht verletzt zu werden, liegt
Dagmar ganz still. Nach Abtupfen der rasierten Votze mit einem in
Essig getr?¤nkten Wattebausch sieht Dagmar wieder aus wie ein kleines
M?¤dchen. Allerdings steckt der pralle Gummiball noch in ihr und
bereitet ihr ziemliche Schmerzen.

Doch nach wenigen Augenblicken ist sie auch davon befreit: die
Herrin zieht am Ventil und nachdem sich die Votzenlippen bis zum
Zerreissen gespannt haben reisst sie den prallen Ball aus der M?¶se
heraus. Es dauert ein paar Sekunden, bis sich der weit klaffende
Votzenkanal nach dieser strengen Behandlung wieder schliesst.

Inzwischen hat die Herrin einen Strafhocker in die N?¤he des
Wasseranschlusses gestellt. Das Besondere an diesem Hocker ist
zweifellos der dicke Gummidildo, der sich inmitten der Sitzfl?¤che
erhebt. Unter dem Hocker m??ndet ein Wasserschlauch in den Dildo,
den die Herrin nun ??ber einen umschaltbaren Verteiler mit dem Heissund
Kaltwasseranschluss verbindet.

Dagmar muss sich auf den Strafhocker setzen und sich dabei mit
ihrer frisch rasierten M?¶se auf den Dildo pf?¤hlen. Als dieser endlich
ganz in ihrer Votze verschwunden ist, muss Dagmar noch die Beine
spreizen und die F??sse auf die Querstreben des Hockers stellen, damit
sie nicht durch Aufstehen den Druck des Dildos in ihr mildern kann.
Mit einem breiten G??rtel schnallt die Herrin die junge Frau zus?¤tzlich
auf dem Hocker fest.

Mit schadenfrohem Grinsen ?¶ffnet nun die Herrin den
Wasserzulauf. Mit hohem Druck str?¶mt eiskaltes Wasser in die hilflose
Votze und quillt aus dem prall gestopften Votzenmaul heraus. Als die
Nerven sich gerade an das kalte Wasser gew?¶hnt haben, schaltet die
Herrin um: unertr?¤glich heisses Wasser f??llt jetzt die M?¶se. Kurz vor
der Ohnmacht schaltet die Herrin wieder auf kalt.

Fast eine halbe Stunde lang muss Dagmar dieser Heiss-Kalt-
Folter widerstehen, dann wird sie losgeschnallt und darf sich von dem
Dildo erheben.

Aber ihr heutiges Martyrium ist noch nicht vor??ber. Die Herrin
ist noch nicht befriedigt. Sie will die junge Frau bis zur totalen
Ersch?¶pfung qu?¤len.

"Deine M?¶se ist jetzt ziemlich gef??hllos von der Behandlung.
Dagegen werde ich etwas unternehmen m??ssen." Ein glatter Dildo mit
Messingstreifen an den Seiten wird in ihre Votze eingef??hrt. Dagmar
muss sich wieder auf die Pritsche legen, damit die Herrin zwei aus der
Wand kommende elektrische Kabel in den gerade noch aus der M?¶se
der jungen Frau ragenden Dildo einstecken kann. Zuerst wird der kalte
Messingdildo angenehm warm, ohne die M?¶senw?¤nde zu verbrennen.
Als sich die junge Frau gerade entspannt der W?¤rme in ihrer M?¶se
hingeben will, schliesst die Herrin einen zweiten Kontakt. Wie von
Kr?¤mpfen gesch??ttelt versucht Dagmar, den Dildo aus ihrer M?¶se zu
sch??tteln, der ihr einen elektrischen Schlag nach dem anderen versetzt.
Die Herrin schaut unger??hrt zu und erl?¶st Dagmar erst, als sie in
Ohnmacht zu fallen droht.

W?¤hrend sich Dagmar von dieser Strapaze erholt, bringt die
Herrin aus dem Folterkeller die schon bekannten Schenkelriemen mit
den Schamlippenklammern. Die Klammern kommen an die ?¤usseren
Schamlippen und spreizen so die Votze sch?¶n auf. Dagmar muss einige
Runden im Duschraum mit den strammen Klammern gehen. Springt
dabei eine der Klammern ab, klemmt die Herrin unger??hrt erneut die
Schamlippe fest und l?¤sst Dagmar noch eine Runde l?¤nger laufen.

Jetzt sollen auch die inneren Schamlippen bedacht werden. Auf
jede innere Votzenlippe werden zwei von den mit einer Schraube
feststellbaren Klammern gesetzt und stramm angezogen. Die Ketten an
den Klemmen haben Karabinerhaken, an denen die Herrin nun
Gewichte von je f??nfhundert Gramm befestigt. Mit diesem
Intimschmuck muss Dagmar nun den Rest des Abends herumlaufen,
ehe sie nach Ablegen aller Gewichte auf ihrer Pritsche wie jede Nacht
festgeschnallt in einen tiefen und traumlosen Schlaf der Ersch?¶pfung
fallen darf.

4. Regine
Der Meister ist w??tend. Regine, die blonde Achtzehnj?¤hrige, die
schon fast den Abschluss ihrer sexuellen Sklavinnenausbildung erreicht
h?¤tte, hat einen Fluchtversuch unternommen.

Die Herrin hatte wohl vergessen, die Zellent??r richtig ins Schloss
zu ziehen, so dass Regine, die wegen ihrer fortgeschrittenen Ausbildung
das Privileg geniesst, ihre N?¤chte ungefesselt zu verbringen, ihren
Raum verlassen und die Kellertreppe emporschleichen konnte. Meister
und Herrin waren gerade mit einer neu ins Haus gekommenen Sklavin
besch?¤ftigt, so dass Regine unbemerkt das Erdgeschoss des
Herrenhauses erreichen konnte. H?¤tte sie nun das Haus sofort
verlassen h?¤tte die Flucht gelingen k?¶nnen. Ungl??cklicherweise wollte
sie aber ihre Bl?¶??en bedecken und betrat das Obergeschoss, um in den
Schlafzimmern nach passender Bekleidung zu suchen.

Die mit Bewegungsmeldern in jedem Raum ausgestattete
Alarmanlage stellte den Eindringling sofort fest und verschloss
automatisch alle Aussent??ren und Fenster durch st?¤hlerne Gitter, die
nur vom Meister pers?¶nlich wieder ge?¶ffnet werden konnten. Regine
sass in der Falle.

"Du hast mein Vertrauen ??bel mi??braucht, Regine! Ich hoffe,
Du machst Dir eine Vorstellung von der Bestrafung, die Dich nun
erwartet."

Meister, Herrin und Regine befinden sich im Folterzimmer. Die
jetzt an Regine zu vollziehende extreme Bestrafung soll von beiden
Gebietern gemeinsam vorgenommen werden.

??ber die Augen der bereits geknebelten Regine wird eine dichte
Binde gelegt und am Hinterkopf befestigt. Der Meister verspricht sich
von der besonderen Hilflosigkeit eine Steigerung der Strafwirkung.
Wenn das Opfer sich nicht auf die zu erwartende Behandlung einstellen
kann, kommt zu den Schmerzen auch noch die Ungewissheit und Panik
hinzu, an welchem empfindlichen K?¶rperteil wohl die n?¤chste
Strafmassnahme erteilt werden wird.

Mitten im Raum wird Regine an zwei Deckenhaken und an zwei
Wandringen mit weit gespreizten Beinen und Armen gefesselt. Die
Herrin ergreift eine Spr??hdose und bedeckt den nackten K?¶rper mit
einem d??nnen Wasserfilm. Trotz der angenehmen Temperatur im
Raum ??berl?¤uft Regine dabei eine G?¤nsehaut. Jetzt w??rde sie gern
ihren Fluchtversuch ungeschehen machen. Aber f??r diese Reue ist es
nun zu sp?¤t.

Der Meister umrundet die blonde Regine, die nun am ganzen
K?¶rper feucht gl?¤nzt, mit l??sternen Augen. In der rechten Hand h?¤lt er
einen Stab, an dem die beiden Metallkappen auffallen, die den Stab
kr?¶nen. Nach Bet?¤tigen eines Schalters gibt der Stab ein kaum
h?¶rbares Summen von sich. Offensichtlich handelt es sich um einen
modernen Viehtreiber, der an der Spitze schmerzhafte Elektroschocks
austeilen kann.

Mit der Spitze des Stabes ber??hrt der Meister ganz leicht die
linke Brustwarze seines ahnungslosen Opfers. Man sieht einen blauen
Funken ??berspringen und Regine bebt in ihrer Fesselung. Eine
Ber??hrung der rechten Brustwarze hat ein heftiges Zucken Regines zur
Folge. In schnellem Wechsel schockt der Meister die strammen Nippel,
die dabei eine dunkelbraune F?¤rbung annehmen. Die dicken Titten
Regines wackeln dabei in alle Richtungen. Dabei sind die grossen
Br??ste keineswegs schlaff. Eigentlich stehen die beiden Halbkugeln mit
den pfenniggrossen Nippeln stolz und aufrecht nach vorn. Aber unter
der Wirkung der brutalen Elektrobehandlung scheinen die Br??ste ein
Eigenleben entwickeln zu wollen. Die vorherige Wasserbehandlung
scheint diesen Vorgang noch zu verst?¤rken.

Der Meister verlagert die Elektrostimulation auf den Unterleib
Regines. Gleich oberhalb des gut entwickelten Kitzlers der jungen Frau
setzt er den Stab an und schaltet ihn ein. Der Schmerz ist so intensiv,
dass Regine ihre Blase nicht mehr kontrollieren kann und einen Strahl
gelber Pisse entl?¤sst. Dass ein paar Tropfen auch den Meister benetzen,
steigert seinen Zorn noch mehr. Ohne auf die immer noch aus der
Votze rinnende Pisse zu achten, st?¶sst er den Schocker tief in die
Scheide hinein und l?¤sst ihn dort eingeschaltet verbleiben.

Regines ganzer K?¶rper zuckt unkontrolliert in den Fesseln. Der
Strom Pisse ist l?¤ngst versiegt. Daf??r entl?¤dt sich aus ihrem zuckenden
Arschloch eine Reihe von pfeifenden F??rzen. H?¤tte Regine nicht kurz
zuvor ihren Darm vollst?¤ndig entleert, wie es bei den normalen
Behandlungen ohnehin Vorschrift ist, h?¤tte sie sich bestimmt von oben
bis unten vollgeschissen.

Erst als die Zuckungen Regines immer matter werden, schaltet
der Meister den Elektrostab aus und zieht ihn aus der sich immer noch
krampfartig ?¶ffnenden und schliessenden M?¶se heraus.

Damit die junge Frau die n?¤chste Tortur bei vollem Bewusstsein
erleben kann, mit man ih eine kurze Ruhepause, die sie auf der Pritsche
geniesst.

Dass die Herrin ihr dabei zwei scharfzackige Klammern auf die
strammen Nippel setzt, nimmt Regine als normale Behandlung ohne
Reaktion hin. Sie ist l?¤ngst schon zur klaglosen Duldung auch st?¤rkerer
Schmerzen an ihren dicken Titten erzogen worden.

Die Ruhepause ist vor??ber. Mit den klammergeschm??ckten
Titten wird Regine an die deckenhohe Sprossenwand gef??hrt. Ein
breiter Lederg??rtel unterhalb der Br??ste fesselt sie an die Holzst?¤be.
Die Arme werden seitlich gesichert. Die Herrin f?¤delt d??nne
Lederriemen in die Brustklammern ein und spannt diese so, dass die
Titten mit extrem langgezogenen Nippeln schr?¤g nach oben und au??en
zeigen.

Nun muss Regine noch die Beine gestreckt nach oben dr??cken,
wo die Herrin die Fussgelenke mit passenden Riemen an die oberen
Sprossen fesselt. Durch die extreme Beugung hebt sich trotz des
Bauchriemens der Unterleib vor und pr?¤sentiert die leicht aufklaffende
Spalte. Denn ist die ?–ffnung der Spalte noch nicht ausreichend weit.
Also werden die Schenkelriemen angelegt und die ?¤u??eren
Schamlippen von den Gummib?¤ndern empfindlich gezerrt. Jetzt
endlich liegt das Arbeitsfeld des Herrn in sch?¶ner Zug?¤nglichkeit vor
ihm. Das rosige Votzenmaul ist bereits leicht ge?¶ffnet und der Kitzler
aus seinem Versteck zwischen den kleinen Schamlippen hervorgelockt.
Ein kurzes Zwirbeln zwischen Daumen-und Zeige-finger l?¤sst den
kleinen Zapfen hart werden und sich aufrichten.

"Du willst also auf deinen Meister pissen, mein Kind" h?¶hnt der
Herr. "Lass sehen, ob Du nachher noch dazu Lust versp??rst."

Die Herrin reicht ihm einen transparenten Schlauch den er nun
mit langsam bohrenden und schraubenden Bewegungen in das kleine
Pissloch eindreht, aus dem ihm vor einigen Minuten die ungewollte
Dusche entgegengestr?¶mt ist. Erst als der Schlauch in der Tiefe der
Blase angelangst ist schliesst der Meister eine Saugglocke an das freie
Ende an und zieht so das letzte Tr?¶pfchen Pisse aus der gequ?¤lten
Regine.

"Passiert Dir so eine Unversch?¤mtheit noch einmal, so f??lle ich
Dir die Blase bis zum ??berlaufen mit Essig."

Da die kleinen Schamlippen bisher verschont geblieben sind,
greift der Meister nun zu den gezackten Klammern. Auf jeder Seite
kann er drei der bissigen Qu?¤lgeister unterbringen. So setzt er
kurzerhand die letzte Klammer auf den strammen Kitzler. Mittels eines
d??nnen Lederriemens spannt er den Lustzapfen so stark, dass er fast
zwei Zentimeter emporragt.

Da sich Regine auf die Schmerzen an ihrer Muschi konzentriert
hat, schl?¤gt der Herr unvermittelt und ohne Vorwarnung mit dem
Lederpaddel auf die durch die extreme Nippelzerrung gut zug?¤ngliche
Unterseite ihrer Titten, wobei eine der Warzenklammern abrutscht.
Nach kurzem aber heftigen Drehen und Kneifen der gepeinigten
Warze, um die Blutzirkulation wieder in Schwung zu bringen, wird die
Klammer erneut angebracht und die Dehnung der Nippel fortgesetzt.

Eine Stunde lang mu?? Regine den strammen Zug an ihren
Nippeln, den ?¤u??eren Schamlippen und dem Kitzler aushalten,
w?¤hrend Meister und Herrin oben im Haus eine gen??ssliche Mahlzeit
einnehmen. Die arg zusammengequetschten kleinen Schamlippen
machten sich dazu durch ein dumpfes Pochen, hervorgerufen durch die
unterbrochene Blutzirkulation, bemerkbar.

Regine denkt hinter ihrer Augenbinde an die bestimmt noch vor
ihr liegenden Folterungen und stellt sich dabei vor, wie sie endlich ihren
schmerzinduzierten Orgasmus erreichen w??rde. Leider kennen ihre
Peiniger ihr Gesch?¤ft genau: wenn sich der ersehnte Orgasmus endlich
einzustellen scheint, unterbrechen sie die augenblickliche Folterung
und wechseln auf ein neues Operationsgebiet oder legen eine kurze
Pause ein, ihr Opfer damit geschickt immer am Rande des dennoch
nicht eintreffenden Orgasmus haltend.

Die Mahlzeit ist beendet und die beiden Peiniger bereit, der
jungen Frau im Keller neue schmerzhafte sexuelle Erfahrungen zu
vermitteln.

Von allen Fesselungen und Klammern befreit, darf Regine erst
einmal gr??ndlich duschen. Fleissig reibt sie ihre dicken Titten mit den
strammen Nippeln und zieht auch einen Finger durch die Schamlippen
bis zum Kitzler, um ihren lange verweigerten H?¶hepunkt doch noch zu
erreichen. Doch die Befehlsstimme der Herrin unterbindet diesen
Versuch sofort: "Soweit ist es noch lange nicht!"

K?¶rperlich erfrischt wird Regine wieder in das Folterzimmer
gef??hrt. Hier hat der Meister inzwischen das Trainingsfahrrad in die
Mitte des Raumes ger??ckt. Als Sitzfl?¤che erkennt Regine den breiten
Sattel mit den beiden motorgetriebenen Bolzen f??r Votze und
Arschloch. Der Herr erkl?¤rt ihr die Einzelheiten:

"Du sollst jetzt zwanzig Kilometer radeln, aber teile Dir deine
Kr?¤fte klug ein. Je st?¤rker Du die Pedale trittst, desto energischer
werden die beiden Freuden spender in deine beiden L?¶cher eindringen
und deine Ausdauer sabotieren. Dass ein vorzeitiger Orgasmus eine
empfindliche Bestrafung ausl?¶sen wird, ist Dir wohl klar. Ausserdem
wird die ??bung anschliessend unter erheblich versch?¤rften
Bedingungen wiederholt. Du darfst Dir auch nicht zu viel Zeit lassen.
Diese bissigen kleinen Klemmen f??r deine Nippel, die kleinen
Schamlippen und nat??rlich f??r den Kitzler werden nach einer gewissen
Zeit elektrische Stromst?¶sse austeilen, die deiner Kondition kaum
f?¶rderlich sein d??rften. Gegen Ende der von mir veranschlagten Zeit
werden die beiden Bolzen in deiner Votze und im Arschloch eine
??berraschende Ver?¤nderung erfahren. Sieh her!"

Mit erschreckten Augen beobachtet Regine, wie an der Spitze
der beiden Bolzen ein Kranz von kleinen Noppen sichtbar wird, der
sich rhythmisch vergr?¶??ert und wieder verkleinert. Diese Noppen aus
sichtlich hartem Material d??rften an den zarten Innenw?¤nden ihrer
M?¶se und ihres Arsches schmerzhafte Spuren hinterlassen.

Regine mu?? das Rad besteigen. Mit einem G??rtel wird sie an
einer F??hrungsstange festgeschnallt. Die F??sse werden mit Riemen an
die Pedalen gefesselt und die H?¤nde am feststehenden Lenker
angeschirrt. Die Kabel kommen mit den bissigen Zacken an die
Brustwarzen, die kleinen Schamlippen, die dadurch weit herausgezerrt
werden, und schliesslich an den Kitzler.

Der Meister stellt den Z?¤hler auf die Markierung 20 km ein,
klatscht Regine von vorn aufmunternd mit der Reitpeitsche auf die
Oberseite der Titten und fordert sie in munterem Ton auf: "Nun radel
mal los!"

Die ersten Pedalumdrehungen fallen Regine noch leicht. Die
beiden Bolzen, die der Herr vorsorglich gut mit einer Gleitcreme
eingeschmiert hat, dringen nun abwechselnd in ihre M?¶se und das
Arschloch ein. Diese Bewegungen der Bolzen in ihren L?¶chern sind
Regine sogar recht angenehm und sie gibt sich ganz den
schmeichelnden Eindringlingen hin.

"Vergiss nicht, deine Zeit klug einzuteilen." kommt die
Ermahnung von der Seite, wo Meister und Herrin bei einem Glas
Champagner die Trainingsfahrt beobachten. Erschreckt sieht Regine
auf dem Z?¤hler vor ihr, dass erst knapp zweihundert Meter der
gesamten Distanz geleistet sind. Kr?¤ftiger tritt sie in die Pedale, um die
verlorene Zeit gutzumachen. Jetzt schmeicheln die Bolzen nicht mehr,
jetzt h?¤mmern sie mit brutaler Gewalt in ihre beiden L?¶cher und
Regine muss das Tempo etwas zur??cknehmen.

Gl??cklich, einen ertr?¤glichen Rhythmus gefunden zu haben,
inspiziert sie den r??ckw?¤rts laufenden Z?¤hler: noch f??nfzehn
Kilometer. An ihren Nippeln wird ein irritierendes Gef??hl sp??rbar:
offenbar beginnen jetzt die Elektroschocks. Diese sind aber vorerst
noch schwach und daher recht gut zu ertragen. Auch in ihren
Schamlippen und am Kitzler sp??rt Regine nun das Summen der
Elektrizit?¤t. Noch aber empfindet sie den Strom eher als angenehmes
Kitzeln denn als Gefahr.

Noch zehn Kilometer, die H?¤lfte ist geschafft. Regines K?¶rper ist
von einem feinen Schweissfilm bedeckt. Die inzwischen h?¤ufiger und
st?¤rker auftretenden Elektroschocks an ihren Titten, Schamlippen und
besonders am Kitzler bringen sie aus dem gleichm?¤ssigen Rhythmus, so
dass sie heftiger in die Pedale tritt und sich damit die Bolzen mit
brutaler Gewalt in die L?¶cher h?¤mmert.

Noch f??nf Kilometer. Die Schocks sch??tteln Reginas K?¶rper, so
dass sie l?¤ngst vom Rad gest??rzt w?¤re, wenn nicht die Fesselung so
effektiv w?¤re. Der Schweiss rinnt in Str?¶men ??ber ihren K?¶rper und
unterst??tzt dadurch noch die Wirkung der Elektrizit?¤t.

Schwei?? und Tr?¤nen haben ihre Augen verklebt, so dass sie
kaum die sich langsam, viel zu langsam drehenden Walzen des Z?¤hlers
erkennen kann. Eben hat sie gesp??rt, wie der dicke Bolzen in ihrer
Votze beim H?¶chststand ruckartig den Noppenring ausgefahren hat.
Jetzt tut es der Arschbolzen auch. Die zuckenden Schmerzen an ihren
Titten bemerkt sie nicht mehr. Das ganze Gef??hl sitzt jetzt in ihrer
Votze und im Arsch, wo die harten Noppen an den zarten Innenw?¤nden
kratzen.

"Wenn Du fleissig weiterradelst, h?¤lt sich der Umfang der
Noppenringe in Grenzen. Wirst Du langsamer, zerreissen die immer
dicker werdenden Noppen deine Votze und dein Arschloch." mahnt der
Meister.

Verzweifelt tritt Regine in die Pedalen. Gerade in dem
Augenblick, wo sie die Schw?¤che ??bermannen will, und sie ergeben
zusammensackt, ert?¶nt ein Klingelzeichen und signalisiert das Ende der
teuflischen Trainingsfahrt.

Sie wird vom Rad gehoben, von den Klammern befreit und auf
der Pritsche zum Ausruhen angeschnallt.

Doch lange w?¤hrt die Ruhepause nicht. Der Meister ist immer
noch zornig, dass Regine es gewagt hat, einen Fluchtversuch zu
unternehmen.

Mit Hilfe der Herrin wird Regine an den F??ssen aufgeh?¤ngt.
Dass dabei die Schenkel weit gespreizt werden, ist wohl
selbstverst?¤ndlich. Die H?¤nde werden seitlich gefesselt. Erneut ist die
junge Frau den Grausamkeiten ihrer Peiniger hilflos ausgeliefert.

Ein Rohrstockhieb auf die prallen Nippel er?¶ffnet die
schmerzhafte Zeremonie. Ein schmaler Lederriemen wird um jede der
beiden dicken fleischigen Br??ste gelegt und stramm angezogen. Die
Titten verwandeln sich so in zwei harte abstehende Fleischkugeln, aus
denen die Nippel wie kleine Bolzen ragen. Diese Nippel nimmt der
Meister nun in seinen festen Griff, zieht die schon deformierte Titte
weit vom K?¶rper ab und peitscht das pralle Tittenfleisch mit dem
flachen Lederpaddel. An der langen Zitze l?¤sst sich jede Brust in die am
besten geeignete Pr??gelstellung zerren: nach unten, um die Unterseiten
zu striemen, nach oben, um auch die Oberseite gut zu treffen und
schliesslich auch in die extreme Seitenlage, um die Innenfl?¤chen der
Br??ste geh?¶lg einzuf?¤rben.

Nach dieser Behandlung, wenn die Riemen um die Titten gel?¶st
werden, haben die Br??ste eine tiefrote Farbe angenommen.

Ein ganz d??nner Lederriemen wird um den Ansatz der
Brustwarzen geschlungen und fest abgeschn??rt. Die Nippel nehmen
dabei ein groteskes Aussehen wie kleine Flaschen an. Mit einer spitzen
Pinzette beginnt nun der Meister an den geschwollenen Nippeln zu
zupfen, bis kleine Blutstr?¶pfchen die Verletzung der Warzen bekunden.

Die blutenden Warzen werden mit einem in Rasierwasser
getauchten Wattebausch betupft, um die Blutung zu stillen. Nach dem
L?¶sen der Warzenriemen kehrt die unterbrochene Zirkulation langsam
und schmerzhaft in die gemarterten Nippel zur??ck.

Nun wendet sich der Meister der einladend offenen Schrittregion
zu. Mit einem schmalen Ledergurt schl?¤gt er in die weit ge?¶ffnete
Furche vor sich hinein. Die grossen Schamlippen verf?¤rben sich
allm?¤hlich zu einem tiefen Rot. Er ruft die Herrin zu sich, die mit
festem Griff die ?¤usseren Schamlippen ?¶ffnet und das rosige Innere
enth??llt. Die kleinen Schamlippen haben sich, dem ?¤usseren Zug
folgend, ge?¶ffnet und geben den Blick auf das weit klaffende
Votzenmaul frei. Weiter vorn erhebt sich der kleine Kitzler zu stolzer
H?¶he. Dass nicht nur das Auge des interessierten Betrachters auf diese
rosige Region fallen kann, erf?¤hrt Regine im n?¤chsten Augenblick: die
Reitgerte klatscht mitten in die empfindlichste Gegend eines
Frauenk?¶rpers und verwandelt diese in ein H?¶llenfeuer.

Schlag auf Schlag f?¤llt in den weit ge?¶ffneten Schritt der jungen
Frau, trifft die kleinen Schamlippen, den Kitzler und das sich
schmatzend in Kr?¤mpfen ?¶ffnende und schliessende Votzenmaul.

Von Zeit zu Zeit bekommt das Arschloch, welches sich wegen
der extremen Spreizung der Schenkel nicht zwischen den Arschbacken
verstecken kann, einen Treffer und vollf??hrt wie das Votzenmaul
krampfhafte Zuckungen.

Dieser h?¶llischen Qual ist Regine nicht lange gewachsen. Eine
gn?¤dige Ohnmacht beendet vorerst ihre Bestrafung. Sie wird
losgebunden und in ihre Zelle gebracht. Aus der Ohnmacht gleitet sie in
einen tiefen Schlaf der Ersch?¶pfung ??ber. Mit ihr wird sich der Meister
wohl einige Tage nicht mehr so intensiv besch?¤ftigen k?¶nnen.

5. Yvonne
Die f??nfzehnj?¤hrige Yvonne ist eine Neuerwerbung des
sadistischen Paares. Die Herrin hat sie gestern am sp?¤ten Abend auf
der Autobahn aufgelesen.

Nach einer unruhigen Nacht in ihrer Zelle steht sie nun ?¤ngstlich
zitternd vor ihrem Meister, der sie interessiert betrachtet. Halblange
rotblonde Haare umrahmen ein niedliches Puppengesicht. Der unter
dem engen Pullover sichtbar werdende Busen scheint aber gar nicht zu
einer Puppe zu geh?¶ren. Zwei steil vorstehende Br??ste mit deutlich
durch den Stoff sichtbaren Nippeln versprechen eine F??lle von
Vergn??gungen. Unter dem kurzen Jeansr?¶ckchen erkennt man
schlanke Schenkel und einen wohlgeformten Arsch, auf dem wohl bald
der Rohrstock tanzen wird.

"Dreh Dich langsam um deine eigene Achse, die H?¤nde ??ber den
Kopf." Die in der Hand des Meisters sichtbare Reitpeitsche l?¤sst das
M?¤dchen den Befehl ohne Widerrede ausf??hren. "Schuhe und
Str??mpfe aus!" Gehorsam und mit einem ?¤ngstlichen Blick auf den
Meister schl??pft Yvonne aus den Schuhen und den kurzen S?¶ckchen.
"Jetzt den Rock runter, schnell!" Der zaghafte Versuch eines Protestes
wird durch die drohend erhobene Reitpeitsche schnell unterbunden.
Das M?¤dchen steht jetzt nur noch mit einem blauen Minislip und dem
d??nnen T-Shirt bekleidet vor ihrem Herrn. Der d??nne Stoff des
H?¶schens kann die knackige Form des jugendlichen Arsches kaum
verbergen. "Jetzt den Rest!" Doch auch die drohend erhobene
Reitpeitsche kann Yvonne nicht bewegen, die letzten beiden
sch??tzenden Kleidungsst??cke abzulegen.

Mit einem schnellen Griff hat die im Hintergrund wartende
Herrin dem M?¤dchen die Arme auf den R??cken gedreht. Der Meister
erhebt sich. Mit beiden H?¤nden umgreift er die Titten des M?¤dchens
durch den Stoff des Pullovers.

Nach kurzem Druck auf die festen Br??ste zerfetzt er mit einem
kr?¤ftigen Ruck den Stoff und entbl?¶??t die nackten Titten des
M?¤dchens. Mit wenigen Griffen sind die ??berreste des T-Shirts auch
entfernt und das M?¤dchen steht erschrocken vor dem Meister. Die
Titten sind sehenswert, selbst f??r die verw?¶hnten Augen des Herrn.
Stramme rundliche Halbkugeln mit kleinen rosigen Zitzen, die jeweils
von einer s???? verschrumpelten Aureole umgeben sind. Der Schreck hat
die kleinen Zitzen des M?¤dchens hart werden lassen, so dass sie jetzt
steil von den Br??sten nach vorn abstehen.

"Ziehst Du jetzt wohl endlich deinen Schl??pfer aus, oder mu??
ich ihn Dir auch vom K?¶rper rei??en", grollt der Meister. Mit einem
Schluchzen greift Yvonne in den Hosenbund und enth??llt ihre
kindliche haarlose Muschi.

"Bitte, ich bin noch Jungfrau, tut mir nichts!" fleht Yvonne.
Aber dieser hoffnungslose Appell an die Menschlichkeit verpufft an der
sadistischen Vorfreude des Meisters.

Geknebelt und gespreizt liegt Yvonne vor ihrem Herrn, der sich
gerade abm??ht, ein schlankeres Spekulum als das sonst verwendete in
die jungfr?¤uliche Scheide einzuf??hren. Bis zum ersten sp??rbaren
Widerstand ist das kalte Ger?¤t schon eingedrungen und der Meister
?¶ffnet langsam die Schalen des Spekulums.

"Tats?¤chlich, eine Jungfrau," stellt er fest, als er die den tieferen
Votzenkanal versperrende Hautfalte erkennt. "Darum k?¶nnen wir uns
sp?¤ter noch ausgiebig k??mmern." Nach Entfernen des Spekulums reibt
er mit dem Zeigefinger an den Innenw?¤nden der engen Votze entlang
und stellt dabei erfreut fest, wie die M?¶sens?¤fte reichlich fliessen.

"Wir werden mit deiner Votze noch viel Spass haben, mein
Kind!" er?¶ffnet er der sich unter seinen Ber??hrungen windenden
Yvonne.

Mit verbundenen Augen und an die Oberschenkel gefesselten
H?¤nden muss Yvonne vor einer seltsamen Apparatur knien. In H?¶he
ihrer Br??ste sind zwei blanke Metallplatten installiert, von denen
elektrische Kabel zu einem Wandfach f??hren. Unter ihrem Arsch wird
eine mit spitzen Zacken bewehrte Stange angebracht und eine weitere
spitze Stange in ihrem R??cken.

"Du wirst jetzt Selbst beherrschung lernen, Yvonne. Die Spitzen
in deinem R??cken und unter deinem Arsch sollen Dich aufrecht halten.
Zwei Zentimeter vor deinen Zitzen warten die Metallplatten, die einen
kr?¤ftigen Elektroschock durch deine Titten jagen werden, wenn Du sie
ber??hrst. Viel Gl??ck!"

Bei der ersten Ber??hrung ihrer Brustwarzen mit den Platten
durchf?¤hrt Yvonne ein sengender Schock, der sie gegen die Spitzen in
ihrem R??cken und auf die unter ihrem Arsch schleudert. Sie muss noch
einige Schocks hinnehmen, ehe sie ihr Gleichgewicht wiederfindet und
eher den Kontakt zu den Spitzen hinter und unter sich hinnimmt als die
Schocks an ihren Zitzen. Und endlich ist diese Pr??fung dann vorbei.

Yvonne findet sich auf einem niedrigen Hocker wieder. Leider
ist die Sitzfl?¤che nicht glatt und eben: grobes Schmirgelpapier wartet
auf den Kontakt zu ihren Arschbacken.

Eine l?¤ngs auf die Sitzfl?¤che geschraubte hochstehende
Messingkante dr??ckt sich schmerzhaft in ihre Pofurche. An den
Brustwarzen dirigiert der Meister das ?¤chzende M?¤dchen vor und
zur??ck, damit die Kante von der Pofurche bis zwischen die
Schamlippen wirken kann. In aufrechter Haltung, wegen der nach
hinten gefesselten H?¤nde die Brust weit herausstreckend, muss Yvonne
eine intensive Behandlung ihrer Titten hinnehmen. Da jede Bewegung
des K?¶rpers den Druck der Messingkante auf ihre Schrittregion
vergr?¶ssert und die zarte Haut am Schmirgelpapier zerrieben w??rde,
bleibt f??r Yvonne nur das tapfere Ertragen der kommenden Qualen.

Die schrumpeligen Warzenh?¶fe um die rosigen Zitzen haben es
dem Meister angetan.

Mit einer Pinzette zieht er eine Falte der Aureole hervor und
setzt eine kleine Klemme darauf, ehe er die n?¤chste Falte aus dem
Warzenhof zieht. Am Ende dieser Prozedur sind Yvonnes Nippel von
einem dichten Kranz der kleinen Klemmen umgeben. Die Saugzylinder,
die sonst f??r die Vergr?¶sserung des Kitzlers vorgesehen sind, ziehen die
prallen Nippelchen vollst?¤ndig in sich hinein. Schwer atmend erwartet
das M?¤dchen das Ende dieser strengen Behandlung. Aber erst nach
klatschenden Schl?¤gen auf die Aussen-und Unterseite der Titten mit
dem Lederpaddel werden die schmerzenden Klammern entfernt und
die Nippel aus ihrem engen Gef?¤ngnis befreit. Da Yvonne wegen der
starken Schmerzen nicht still genug gesessen hat, ist von ihrem Arsch
eine recht gute Portion Haut abgesch??rft worden.

Der Meister zwickt Yvonne noch abschliessend in die ?¤usseren
und inneren Schamlippen, kneift den kleinen Kitzler und g?¶nnt ihr
dann eine l?¤ngere Ruhepause, ehe er an die Zerst?¶rung ihrer
Jungfernschaft geht.

6. Elke
Heute abend steht die schon achtunddreissig Jahre alte Elke auf
dem Programm der beiden sadistischen Gef?¤hrten. Die Herrin hat sie
wie die meisten der anderen Opfer auch am Rand der Autobahn
aufgelesen. Der schlanke K?¶rper mit den aufregenden Kurven hat die
nach einem neuen Folteropfer aussp?¤hende Herrin ??ber das wirkliche
Alter get?¤uscht.

Auf der Untersuchungsbank im zentralen Folterkeller erkennen
die beiden Peiniger, dass Elke einen stabilen BH tr?¤gt, der ihre Br??ste
so vorteilhaft zur Geltung bringt. Als die Tr?¤ger unter den Schnitten
des scharfen Skalpells nachgeben, sacken die beiden Fleischb?¤lle doch
deutlich nach unten. Die grossen Nippel bieten einen prachtvollen
Anblick. Der Meister stellt sich erfreut vor, wie er die fetten Titten der
Frau an diesen Zapfen in alle Richtungen zerren wird, um sie der
Peitsche anzubieten.

Als das Miederh?¶schen zerschnitten zu Boden f?¤llt, bedeckt der
gro??e Arsch die ganze Bankbreite, was allerdings bei der hier
verwendeten schlanken Streckbank nicht allzuviel bedeuten kann. Die
Schamlippen sind wie bei einer reiferen Frau nicht anders zu erwarten
breit und weich und von einem dichten Haarbusch umgeben.
Oeberrascht stellen die beiden Sadisten aber einen fast fingerdicken
Kitzler von mehr als zwei Zentimeter L?¤nge fest, der frech aus den
wulstigen Votzenlippen hervorschaut.

"Ab in den Duschraum! Ich will diese Mammutvotze nackt
sehen." befiehlt der Meister. Als sich Elke nicht schnell genug von der
Bank erhebt, greift die Herrin ihr ins Schamhaar und zieht die
protestierende Frau an ihrem Votzenbusch aus dem Folterzimmer in
den Duschraum, wo der Meister schon auf sie wartet. Elke mu?? sich
von Kopf bis Fu??s einseifen und dabei ihren K?¶rper von allen Seiten
den neugierigen Blikken der Zuschauer pr?¤sentieren. Mit einer
Handbrause, aus der fast unertr?¤glich heisses Wasser prasselt, sp??lt die
Herrin den Seifenschaum ab, dabei die dicken H?¤ngetitten, die
fleischige Votze und den breiten Arsch besonders intensiv bedenkend.

Vor heisser N?¤sse dampfend muss sich Elke r??cklings mit
offenen Schenkeln auf die Pritsche legen. W?¤hrend der Meister den vor
ihm weit gespreizten Schritt der Frau Rasierschaum bedeckt, legt die
Herrin ihr den Gummiknebel an, um jegliche Laut?¤usserung bei der
nun folgenden Behandlung zu unterbinden.

Mit schnellen geschickten Bewegungen rasiert der Meister zuerst
den hohen Schamberg glatt, ehe er mit festem Griff die Schamlippen
spannt, um auch hier die st?¶renden Haare zu entfernen. Die von der
heissen Dusche schon leicht ger?¶tete Haut verf?¤rbt sich unter dem
Schaben des Rasiermessers noch mehr. Obwohl der Meister das Messer
recht behutsam f??hrt, quellen vereinzelt kleine Blutstr?¶pfchen aus den
dicken Lippen. Als die rotierenden Bewegungen des Unterleibs infolge
der Reizung immer heftiger werden, legt der Meister einen breiten
Lederg??rtel ??ber Elkes Bauch und fesselt sie so unbeweglich an die
Pritsche, denn jetzt soll der Bereich um den Kitzler enthaart werden.
Der Meister greift den Lustzapfen mit Daumen und Zeigefinger und
zerrt ihn unbarmherzig lang, bis sich der umgebende Bereich glatt und
faltenlos dem Messer anbietet. W??rde sich Elke jetzt ruckartig
bewegen, w?¤re es wohl um ihren Kitzler geschehen, denn das scharfe
Messer schabt jetzt unmittelbar an der Basis des langgezerrten Zapfens
herum, um auch die letzten Haare restlos zu entfernen.

Endlich ist der Meister zufrieden und tupft mit einem
Wattebausch, den er vorher mit seinem wohlriechenden Rasierwasser
getr?¤nkt hat, die Votze sauber. Die scharfe Fl??ssigkeit brennt auf den
wundgeschabten Schamlippen, stillt aber sofort die leichte Blutung.
Herrin und Meister begutachten den sich ihren grausamen Augen
bietenden Anblick: zwei rosig dickfleischige Aussenlippen, die zu einer
strengen Auspeitschung f?¶rmlich einladen, die dazwischen frech
hervorlugenden Innenlippen von br?¤unlicher F?¤rbung und schliesslich
der rosige Kitzler, der sich stramm oben zwischen den Lefzen erhebt
und wegen der noch vorhaltenden Reizung durch das scharfe
Rasierwasser heftig pulsiert. F??r diesen provozierenden K?¶rperteil f?¤llt
dem Meister gleich eine angemessene Strafbehandlung ein.

Doch zuvor sollen die beiden L?¶cher eine gr??ndliche Sp??lung
erhalten. Elke muss sich mit weit gespreizten Beinen in die Mitte des
gekachelten Raumes stellen, den Oberk?¶rper vorbeugen, bis sie mit den
H?¤nden ihre Unterschenkel fassen kann. Ihre dicken Titten h?¤ngen
dabei frei nach unten und veranlassen die Herrin, die Fleischb?¤lle und
die dicken Nippel mit festen Griffen zu kneten und in die L?¤nge zu
ziehen. Von Zeit zu Zeit l?¤sst die Herrin die Titten auch mit lautem
Ger?¤usch zusammenklatschen, nachdem sie zuvor die Br??ste an den
Zitzen weit nach aussen gezerrt hat.

Der Meister hat inzwischen den Drucksp??ler vorbereitet: ??ber
die schlanke Langd??se hat er eine mit Rillen bedeckte
Metallmanschette montiert, um den Durchmesser zu vergr?¶ssern. Mit
drehenden Bewegungen schiebt er nun den verdickten D??senkopf in
das sich bereitwillig ?¶ffnende Arschloch. Interessiert beobachtet er, wie
sich der Ring des Loches an den eindringenden Rillen weiter ?¶ffnet und
wieder schliesst. Probeweise zieht der Meister die D??se ein paar Mal
zur??ck, um das Schauspiel des sich hungrig um den D??senschaft
schliessenden Arschloches etwas l?¤nger zu geniessen, ehe er die Kan??le
bis zum sp??rbaren Anschlag in die dunkle Arschh?¶hle st?¶sst.

Erst jetzt ?¶ffnet er das Ventil. Mit hohem Druck rauscht die
eiskalte Seifenl?¶sung in den Arsch der st?¶hnenden Elke. Deutlich w?¶lbt
sich der Bauch nach aussen. "Halte ja alles in Dir, kneife die Backen
zusammen!" droht der Meister, als er die D??se aus dem gemarterten
Arschloch zur??ckzieht.

Doch der innere Druck ist zu gross und Elke spritzt die
br?¤unliche Br??he in hohem Bogen aus sich heraus. Das kann der
Meister nat??rlich nicht dulden. "Du Ferkel, marsch an die Wand, die
H?¤nde an die Griffe!" Mit schmalen Lederriemen werden die
Handgelenke an den weit auseinanderliegenden niedrigen Wandringen
befestigt, so dass Elke geb??ckt, mit gespreizten Armen und Beinen,
hilflos auf die n?¤chste Behandlung warten muss. Der Meister n?¤hert
sich mit einem seltsamen Ger?¤t: zwei durch einen kurzen Stutzen
miteinander verbundene kleine Gummib?¤lle, die ??ber einen
Ventilschlauch stramm aufgeblasen werden k?¶nnen. Der noch schlaffe
hintere Ball wird in das Arschloch gestopft, der vordere bleibt
draussen. Der Meister hat die D??senspritze inzwischen umgebaut. Nun
endet die Kan??le mit einem d??nnen transparenten Schlauch, den er an
den beiden B?¤llen vorbei tief in die Arschh?¶hle einf??hrt. W?¤hrend neue
Seifenl?¶sung in den Arsch str?¶mt, pumpt die Herrin den Doppelball
auf, der sich dabei versteift und das sich dehnende Loch sicher
verschliesst. Erst als der Darm zum Platzen gef??llt ist, zieht der Meister
den Schlauch zur??ck. Der inzwischen ziemlich prall aufgepumpte
Arschstopfen dehnt das zum Zerreissen gespannte Loch noch
schmerzhafter, als die Herrin mit kr?¤ftigen Pumpbewegungen weiter
Luft in die Gummikugeln dr??ckt.

Jetzt wird der durch die unbequeme Haltung weit
herausgestreckte Arsch von der Reitpeitsche getroffen. Beide Backen
und der Schenkelansatz sind schnell von roten Striemen bedeckt. Die
Seifenl?¶sung schwappt im Darm hin und her und bereitet Elke
zus?¤tzlich innere Schmerzen.

Erst als die Hinterpartie eine gleichm?¤ssig rote F?¤rbung
angenommen hat, wird Elke losgebunden, der Stopfen entl??ftet und aus
dem Arsch gezogen. Breitbeinig ??ber dem Bodenabfluss hockend darf
sich Elke endlich von dem Druck in ihrem Darm befreien. Die
anschliessende zweimalige Sp??lung mit klarem Wasser ist l?¤ngst nicht
so schmerzintensiv, obwohl der Meister daf??r wieder die dicke
Rillenmanschette verwendet. Danach ist der Darm wirklich gereinigt
und v?¶llig entleert.

Nun auf dem R??cken liegend, werden Elke die Beine weit
gespreizt nach oben gezogen und mit B?¤ndern an Deckenhaken
befestigt. Mit einer Kolbenspritze wird Seifenl?¶sung in die weit
aufklaffende M?¶se gespritzt, bis diese ??berl?¤uft. Der Meister ergreift
eine Rundb??rste, wie sie in der K??che zur Reinigung von Flaschen
verwendet wird, und st?¶sst sie in die sch?¤umende Votze. Durch sein
kr?¤ftiges Drehen und Stossen kann er sicher sein, dass auch der letzte
Winkel der Frauenvotze mit den Borsten in Kontakt kommt.

Die restliche Seifenl?¶sung wird durch einen in das Votzenloch
eingef??hrten Wasserschlauch herausgesp??lt. Das aus der M?¶se
quellende Wasser rinnt in breiten Sturzb?¤chen ??ber die auf die Seiten
gefallenen Br??ste der Frau. Einige schnelle Hiebe auf die dicken
Schamlippen beenden diesen Teil der Tortur.

Im Folterzimmer wird Elke stehend an die Sprossenwand
gefesselt. Die Beine sind nat??rlich weit gespreizt, die H?¤nde ??ber dem
Kopf angebunden. Ehe der Meister an die Behandlung der Br??ste geht,
zwirbelt er den Kitzler zu einer strammen H?¤rte. Eine Klammer mit
einem Quersteg wird auf die Spitze gesetzt und der Steg mittels einer
weiten Glasr?¶hre, die ??ber den jetzt stramm herausgezerrten Kitzler
gest??lpt wird, auf Spannung gehalten.

Nun widmet sich der Meister den grossen Br??sten der Frau. Er
l?¤sst das Fleisch durch seine H?¤nde gleiten, knetet und dr??ckt und
kneift und l?¤sst die Titten durch klatschende Schl?¤ge in alle Richtungen
tanzen. Besonderes Augenmerk richtet er auf die fetten Nippel, die
unter seinen qu?¤lenden Fingern bald eine dunkelbraune F?¤rbung
annehmen. Um die Nippel ganz besonders hart bestrafen zu k?¶nnen,
bindet er die Titten mit zwei Lederhalsb?¤ndern stramm ab. Die Br??ste
nehmen dabei fast Kugelform an und die Nippel stehen steil nach vorn.
Nun kann der Meister die strammen Zitzen mit einer d??nnen und sehr
elastischen Gerte peitschen. Er nimmt sich jede Zitze einzeln vor und
l?¤sst die Gerte von oben, von unten und von beiden Seiten auf die
erigierten Zapfen zischen. Elke hat dabei das Gef??hl, ab ob ihre Nippel
durch die Hiebe mit der Gerte von ihren Br??sten abgerissen w??rden.

Die Brustriemen werden gel?¶st, so dass die Titten wieder
entspannt nach unten h?¤ngen. Ein dumpfes Pochen begleitet die
R??ckkehr der unterbrochenen Blutzirkulation.

Doch schon setzt der Meister eine neue Klammer auf die rechte
Zitze, f??hrt die daran befestigte Lederschnur mit strammem Zug um
den Hals der Frau und klemmt die zweite Klammer an die linke Warze.
Beide Br??ste sind jetzt grotesk nach oben gezogen. Die langgezerrten
Nippel ragen bis an die Schultern Elkes. Mit dem elastischen
Lederpaddel versetzt der Meister der glatten Unterseite der Titten ein
paar kr?¤ftige Schl?¤ge. Dann darf sich Elke ein paar Minuten ausruhen.

Die Herrin f??hrt sie an ein Gestell, welches an einen niedrigen
Barren erinnert. Hals und Arme werden am vorderen Holm befestigt.

Zwischen den Holmen h?¤ngen die beiden Br??ste, die von der eben
erlittenen Folter noch tiefrot sind. Die Beine werden an den beiden
?¤usseren Standf??ssen des Gestells angebunden. Durch die extreme
Beinspreizung ?¶ffnet sich die M?¶se der Frau bereits ein St??ck. "Nun
wollen wir sehen, was deine Votze aush?¤lt." k??ndigt die Herrin an und
stopft Elke einen langen Gummipenis in die Scheide. Nach ein paar
Drehungen ist der schlanke Dildo bis zum Anschlag in der M?¶se
verschwunden. Oeber besondere Schmerzen kann sich Elke nicht
beklagen; der Gummischwanz f??hlt sich sogar ganz angenehm an.
Ausserdem ist es auch nicht das erste Mal, dass Elke einen k??nstlichen
Schwanz in ihrer Votze hat. Sie hat sogar schon st?¤rkere Kaliber
eingef??hrt und sich damit himmlische Orgasmusmen bereitet.

Sie sieht dem Kommenden also ganz gelassen entgegen.

Die Herrin st?¶pfelt nun einen d??nnen Schlauch in ein Ventil am
unteren Ende des Dildos ein. Das andere Schlauchende ist an eine
elektrisch betriebene Luftpumpe angeschlossen.

Ein strammer Schrittriemen ??ber dem Dildo wird ein
versehentliches Herausrutschen sicher verhindern.

Die Herrin setzt die Pumpe in Betrieb. Langsam bl?¤ht sich der
Dildo auf und dr??ckt gegen die inneren Scheidenw?¤nde. Das
Votzenloch dehnt sich bereits merklich. Doch die Herrin schaltet die
Pumpe vorerst ab. Langsam entweicht die Luft und verschafft Elke eine
Erholungspause.

Die Herrin hat inzwischen scharfgezackte Klammern auf die
Nippel der frei nach unten h?¤ngenden Br??ste gesetzt. Von jeder
Klammer f??hrt eine Kordel zu einer Umlenkrolle am Boden des
Gestells und weiter zum Sitzplatz der Herrin, die von dort die Zitzen
einzeln oder gemeinsam in die L?¤nge zerren kann. Von dieser
M?¶glichkeit macht die Herrin ausgiebigen Gebrauch.

Jetzt summt wieder die Luftpumpe. Der Gummidildo schwillt an
und macht sich in der M?¶se breit. Dieses Mal l?¤uft die Pumpe schon
etwas l?¤nger. Die vorher schrumpelige Haut am Scheideneingang bildet
jetzt einen glatten Ring um die Basis des Kunstpenis.

W?¤hrend die Pumpe ruht und der Druck in der Votze langsam
abgebaut wird, werden die Zitzen wieder gequ?¤lt. Als die Klammern
durch den starken Zug von den Nippeln abrutschen, klatscht das
Lederpaddel von unten auf die stark gereizten Brustwarzen, die sich
am liebsten in die dicken Titten zur??ckziehen w??rden, um diesen
brutalen Schl?¤gen zu entgehen. Aber immer steifer und h?¤rter werdend
m??ssen sie den Kuss des Paddels hinnehmen, bis sie wie kleine gl??hende
Kohlen aussehen.

Dann l?¤uft die Pumpe wieder. Die Herrin schaltet dieses Mal erst
ab, als das Votzenmaul durch den zu immenser Gr?¶sse angewachsenen
Gummischwanz fast gerissen w?¤re. Elke hat das Gef??hl, als ob ein
Fussball in ihrer M?¶se stecken w??rde. Nach dem Druckabfall versp??rt
sie eine irritierende Leere in sich, so dass sie den n?¤chsten Druckstoss
regelrecht herbeisehnt.

Eine Stunde lang qu?¤lt die Herrin die Votze der armen Elke,
indem sie das ??ber die Schmerzgrenze f??hrende Aufblasen und das
anschliessende Entl??ften fortsetzt. Ein sich bei Elke ank??ndigender
Orgasmus wird immer kurz vor dem Erreichen des H?¶hepunktes durch
Schl?¤ge auf die Brustwarzen abgebrochen. Als nach einiger Zeit die
Schmerzreaktionen schw?¤cher werden, verlagert die Herrin die den
Orgasmus bremsenden Qualen auf den Kitzler, der l?¤ngst durch eine
einstellbare Klammer plattgequetscht ist, und auf das Arschloch, in das
sie zuerst eine lange d??nne Sonde einf??hrt, deren scharfe Spitze an den
Innenw?¤nden ihres Arschkanals kratzt und dann eine Spreizklammer
einsetzt die das Arschloch weit ?¶ffnet. Abwechselnd setzt sie nun
zwischen den einzelnen Votzendehnungen kleine Klammern auf die
Innenhaut des Arschloches oder sie bl?¤st mit einem Strohhalm ein
Pulver in die offene H?¶hle, welches ein unertr?¤gliches Brennen oder
nur einen qu?¤lenden Iuckreiz verursacht.

Erst als auch diese Massnahmen keine deutliche Reaktion mehr
hervorrufen k?¶nnen, wird die schweissgebadete Elke losgebunden.
Taumelnd bewegt sie sich noch einmal in den Duschraum, wo ihr mit
eiskaltem Wasser die Reste des in ihren Arsch geblasenen Pulvers
herausgesp??lt werden.

Endlich kann Elke dann auf ihrer Pritsche ersch?¶pft einschlafen.
Dass sie dabei festgeschnallt wird, nimmt sie gar nicht mehr wahr.

7. Daniela
Der K?¶rper der siebenundzwanzigj?¤hrigen Daniela ist f??r die
beiden Sadisten ein an regender Anblick. H?¶schen und BH liegen schon
zerfetzt am Boden und enth??llen einen prachtvollen K?¶rper: die
grossen Br??ste mit den knubbelig kleinen Nippeln stehen stramm
aufrecht, das Tittenfleisch ist fest und rosig. Die M?¶se ist glattrasiert, so
dass man die wulstigen Schamlippen ungehindert betrachten kann.
Wegen der Aufspreizung der Schenkel sind die ?¤usseren Lippen leicht
ge?¶ffnet und und geben den Blick auf die schmalen inneren Lefzen und
den kleinen Kitzler frei. Das runzelige Arschloch ist zwischen den
prallen Backen kaum zu sehen. Erst unter den forschenden Fingern des
Meisters ist das kleine Loch in der tiefen Furche gut zu erkennen. Der
Herr steckt probeweise seinen Zeigefinger in das Loch und stellt dabei
erfreut fest, dass sich der Ringmuskel stramm um den eindringenden
Finger presst.

"Dieser Arsch wird uns noch viele angenehme Stunden
bereiten." k??ndigt er an und zieht seinen Finger zur??ck. Die Herrin
reicht ihm eine gut f??nf Zentimeter lange Messingh??lse mit
aufgeb?¶deltem Rand, die er bis zum Anschlag in das Loch schiebt: Der
Po liegt jetzt mit einladend offenem Arschloch bereit, die Invasion
seines Inneren zu empfangen.

Eine d??nne Sonde mit einer hellen Miniaturgl??hlampe an der
Spitze macht den Anfang. Der Meister kann so die rosa bis hellbraun
gef?¤rbten Innenw?¤nde des Arsches gut beobachten. Daniela zuckt jedes
Mal erschreckt zusammen, wenn die heisse Gl??hlampe die Wand des
Arschkanals ber??hrt. Der Meister verst?¤rkt diese Wirkung noch, als er
die heisse Lampe wie einen St?¶ssel benutzend in die Tiefe ihres Arsches
versenkt.

"Ist Dir warm geworden, Daniela? Dagegen k?¶nnen wir
vielleicht etwas unternehmen." Die Lampensonde wird aus der Tiefe
des Arsches zur??ckgezogen und durch einen schlanken Metallzylinder
ersetzt, von dem zwei elektrische Kabel aus dem Arschloch heraus zu
einem Schaltkasten f??hren. "Das ist ein Peltier Element, ein hoch
modernes Ger?¤t zur Erzeugung extrem tiefer oder hoher
Temperaturen. Je nach Stromrichtung wird es heiss oder kalt. Bei
voller Leistung k?¶nnen wir dein Arschloch r?¶sten oder tiefk??hlen. "

Nach dieser wenig beruhigenden Erkl?¤rung schaltet der Meister
das Ger?¤t ein. Sofort macht sich in der Tiefe ihres Arsches ein
K?¤ltegef??hl bemerkbar. Als der Meister den Zylinder in ihrem Arsch
hin und her bewegt, hat Daniela den Eindruck, man bohre ihr einen
Eiszapfen in die Eingeweide. Langsam wird ihre Empfindung
schw?¤cher; ein untr??gliches Zeichen f??r den Meister, die
Stromrichtung umzupolen und nun eine intensive Hitzebehandlung des
engen Kanals vorzunehmen. Schweissgebadet muss Daniela die Qual
??ber sich ergehen lassen.

Nach einer kurzen Erholungspause wird Daniela zu einem
freistehenden Gestell gef??hrt. Auf einem flachen Bodenbrett ist eine
senkrechte S?¤ule montiert, die oben von einem sich nach unten sanft
verbreiternden Metallkegel geziert wird. Die H?¶he des Kegels ist
einstellbar. Der inzwischen geknebelten Frau werden die Unterarme
hinter dem R??cken durch Riemen zusammengebunden, so dass sich die
Brust deutlich nach vorn w?¶lbt. Daniela muss sich ??ber den Kegel
stellen, der sich gleich leicht in ihre nasse Muschi eindr??ckt. Der
Meister stellt die H?¶he der Mittels?¤ule so ein, dass die Frau sich auf
ihre Zehenspitzen recken muss, will sie sich nicht auf den nach unten
immer dicker werdenden Kegel pf?¤hlen. Schon jetzt ist das kalte Metall
in ihrer triefenden M?¶se unangenehm genug.

Die Herrin nimmt mit einer Reitpeitsche seitlich hinter Daniela
Aufstellung, der Meister steht vor ihr, in der Hand das breite
Lederpaddel. Abwechselnd pfeift nun die Peitsche auf den prallen
Frauenarsch und zeichnet dabei ein Muster von parallelen Striemen auf
die rosigen Backen, w?¤hrend das Lederpaddel auf den steil
vorgereckten Titten ein wahres H?¶llenfeuer entfacht. Besonders die
Schl?¤ge auf die kleinen Brustwarzen lassen Daniela einen wilden Tanz
auff??hren, der sie immer tiefer auf den Metallkegel in ihrer Votze
rutschen l?¤sst. Schon klafft die Votzen?¶ffnung extrem weit um den
kalten Eindringling und Daniela versucht sich noch einmal auf die
Zehenspitzen zu retten. Aber die nun genau auf die Zitzen gezielten
Hiebe vereiteln diesen Versuch. L?¤ngst st?¶sst die Spitze des Kegels
schon an ihren Geb?¤rmuttereingang und das Votzenmaul hat sich
unglaublich geweitet, als die beiden Peiniger endlich von ihr ablassen.

"Du hast Dir jetzt eine kurze Pause verdient, Daniela." Die Frau
darf sich auf eine Bank setzen und ihre Striemen reiben. Die Herrin
reicht ihr einen klobigen Gegenstand aus schwarzem Gummi.
Erschreckt erkennt Daniela einen Kunstschwanz von be?¤ngstigenden
Ausmassen. Der t?¤uschend nachgeahmte Nillenkopf ist gut zehn
Zentimeter im Durchmesser und der lange Schaft immerhin noch seine
acht Zentimeter dick. Die Gesamtl?¤nge betr?¤gt bestimmt ??ber vierzig
Zentimeter.

"Diesen Gummischwanz wirst Du Dir in der Pause selbst in
deine M?¶se schieben, vollst?¤ndig bis an den Anschlag. Wenn wir
unseren Kaffee ausgetrunken haben, muss das Ding in deiner M?¶se
verschwunden sein. Gnade Dir Gott, wenn Du das nicht rechtzeitig
schaffst!"

An der Seitenwand, auf bequemen Hockern sitzend, beobachten
die beiden Peiniger, wie sich Daniela m??ht, den Riesenschwanz in ihre
Votze zu dr??cken.

Unter dem verzweifelten Druck Danielas nimmt die Haut des
Votzeneingangs eine unnat??rlich blassweisse F?¤rbung an. Die
Spannung der Haut ist nahezu unertr?¤glich.

Doch trotz verzweifelten Dr??ckens und Drehens will der dicke
Kopf des Gummischwanzes nicht den M?¶seneingang passieren. Salzige
Tr?¤nen rinnen aus Danielas Augen, als sie bemerkt, dass die beiden
Herrscher ihre Kaffeepause fast beendet haben. In letzter Verzweiflung
schl?¤gt Daniela mit aller ihr verbliebenen Kraft unter die Basis des erst
wenige Zentimeter in ihrer Votze steckenden Dildos. Ein Schmerz wie
von einem Messerstich durchfahrt die Frau, doch sie hat es geschafft.
Der superdicke Nillenkopf hat den Scheideneingang passiert und sich
bereits tief in die dunkle Passage hineinbewegt.

Nun geht es etwas leichter. Obwohl der Druck des
Gummischwanzes in ihrer M?¶se immer noch sehr stark ist, kann
Daniela das schwarze Unget??m bis zum Eingang der Geb?¤rmutter
vorschieben. Trotzdem ragen immer noch etwa zwanzig Zentimeter
massives Gummi aus ihrer geweiteten Votze heraus.

Die beiden Peiniger treten an Daniela heran und begutachten die
vollbrachte Leistung der jungen Frau, die kurz atmend auf dem
R??cken liegt, der Gummischwanz schr?¤g aufw?¤rts aus ihrer Votze
ragend.

Mit starker Hand am Gummi drehend und stossend pr??ft die
Herrin, ob wirklich die wolle L?¤nge der M?¶se von dem Gummischwanz
gef??llt ist. Einige rohe Fickbewegungen, bei denen der Schwanz bis zum
dicken Nillenkopf zur??ckgezogen und dann mit Macht wieder
hineingebohrt wird, lassen Daniela aufst?¶hnen.

Der Meister hat inzwischen eine Kerze angez??ndet und l?¤sst nun
das fl??ssige Wachs aus geringer H?¶he auf die Br??ste der liegenden
Frau tropfen, wobei er darauf achtet, einen Ring von Wachs um die
kleinen Nippel zu legen. Die gesamte Fl?¤che der Warzenh?¶fe
verschwindet unter der Wachsschicht. Zum Schluss werden auch die
sich versteifenden Nippelchen mit dem heissen Wachs versiegelt.
Nachdem das Wachs abgek??hlt ist, sind auch die Schmerzen nicht mehr
so intensiv. Die letzten Wachstropfen der jetzt verbrauchten Kerze
fallen auf den Kitzler, der wegen der zwanghaften offnung der Votze
aus seinem Versteck zwischen den kleinen Schamlippen aufgetaucht ist.

Daniela muss sich nun vorsichtig auf die Vorderkante eines
Hockers setzen, weil der immer noch in ihr steckende Riesenschwanz
keine andere Sitzhaltung gestattet. Die Schenkel spreizt sie dabei ganz
freiwillig, weil dabei der Druck des Dildos etwas ertr?¤glicher wird.

"Wir wollen nun das h?¤ssliche Wachs los werden." er?¶ffnet der Meister
und schl?¤gt mit einer kurzen Lederklatsche von oben auf den
wachsverzierten Kitzler. Erst nach dem vierten Schlag springt die
Wachsschicht ab und enth??llt den feuerroten Lustzapfen, der nun noch
weitere sechs Hiebe mit der Klatsche einstecken muss, ehe das ??bliche
Strafmass von zehn Schl?¤gen voll ist.

F??r die Titten hat der Meister eine neue Tortur vorbereitet. Mit
einem F?¶hn bl?¤st er heisse Luft auf die wachsbedeckten Br??ste, die
dadurch erneut die rote F?¤rbung von vorhin annehmen. Nur langsam
schmilzt das Wachs und l?¤sst die gequ?¤lten Nippel den heissen Atem
des Gebl?¤ses sp??ren. Als sich Daniela wegen der unertr?¤glichen
Schmerzen nach hinten zur??ckziehen will, greift der Meister mit der
freien Hand an den m?¤chtigen Gummischwanz und dr??ckt ihn
kraftvoll in die bereits total gef??llte Votze hinein. Sofort nimmt die
junge Frau wieder die befohlene Strafstellung ein, weil die Schmerzen
in ihrer Votze jetzt wirklich unertr?¤glich sind. Trotzdem ruhrt der
Meister weiter in der maltr?¤tierten Votze herum und reisst schliesslich
den Gummischwanz mit einem Ruck aus dem Loch heraus.

Diese letzte Qual ist zuviel f??r Daniela. Eine gn?¤dige Ohnmacht
beendet die Schmerzorgie vorerst. Das Votzenmaul ist noch weit
einladend ge?¶ffnet, so dass der Meister einige Eisw??rfel in das Loch
schiebt, um die gereizten Scheidenw?¤nde zu k??hlen.

Auch die gemarterten Titten und der kleine Kitzler kommen in
den Genuss der Abk??hlung. Als Daniela kurz darauf aus ihrer
Bewusstlosigkeit erwacht, erinnert nur ein dumpfes Pochen in den
gestraften K?¶perteilen an die erlittenen Qualen.

Damit ist sie bereit f??r eine neue Bestrafung, ehe sie f??r diesen
Abend erl?¶st wird und sich auf ihrer Pritsche erholen kann.

Weit gespreizt wird Daniela in leichter R??ckenlage auf der
Untersuchungsbank festgeschnallt. Ein Lederpolster unter ihrem
R??cken hebt den Arsch so weit an, dass die beiden L?¶cher gut
zug?¤nglich sind.

Ein Votzenspreizer aus Messing wird in ihre M?¶se eingef??hrt
und h?¤lt diese damit weit offen. Auf eine Spreizung des Arschloches
verzichtet der Meister f??r dieses Mal. Mit einem feinen Pinsel bringt
der Herr eine tr??be Fl??ssigkeit auf ihre Brustwarzen und ihren Kitzler.
Auch das runzelige Arschloch wird mit der L?¶sung betupft. Zuerst
versp??rt Daniela keine Wirkung. Doch dann setzt an ihrem Kitzler ein
brennendes Jucken ein. Wenige Augenblicke sp?¤ter reagieren auch die
strammen Zitzen auf das teuflische Gebr?¤u. Prall erheben sich die drei
Fleischzapfen. Wie gern w??rde Daniela jetzt ihre juckenden Warzen
ber??hren und den Reiz lindern!! Wie heftig w??rde sie ihren strammen
Kitzler reiben!! Doch v?¶llig hilflos muss sie sich der chemischen
Reizung ihrer empfindlichsten K?¶rperteile hingeben. Ihr Arschloch
?¶ffnet sich unter Zuckungen und scheint nach Luft schnappen zu
wollen. Fast zehn Minuten lang dauert die teuflische Wirkung der
Chemikalle an; dann sinkt Daniela ermattet in sich zusammen und
kommt wieder zu Atem.

Doch jetzt sucht sich der Pinsel seinen Weg in die Tiefe ihrer
M?¶se, an den zarten Innenw?¤nden eine chemische Spur zur??cklassend.
Hier tritt die Reaktion fast augenblicklich ein: in der aufgespreizten
M?¶se sieht der Meister, wie die Scheidenw?¤nde in Kr?¤mpfen zucken,
als wollten sie einen darin eingebetteten Schwanz melken.

In einem langgezogenen schmerzerf??llten Orgasmus entl?¤dt sich
die an diesem Folterabend aufgestaute Spannung. Daniela ist total
fertig und ersch?¶pft.

Doch ehe sie auf ihrer Pritsche einschlafen kann, muss sie sich
im Duschraum waschen und mit der Druckd??se ihr Arschloch und die
immer noch juckende M?¶se von den Resten der chemischen
Folterfl??ssigkeit befreien.

Ehe sie ersch?¶pft einschl?¤ft, denkt sie noch daran, welche
Torturen sie wohl am n?¤chsten Tag erwarten werden. Die eigenen
Phantasien ??ber die sexuellen Bestrafungen verschaffen ihr noch einen
kleineren Orgasmus, ehe sie endg??ltig ins Traumreich entschwindet.

8. Yvonne (2)
Einen ganzen Tag hat die f??nfzehnj?¤hrige Yvonne Zeit gehabt,
sich von den Strapazen ihrer ersten Begegnung mit dem sadistischen
Duo zu erholen. Jetzt sitzt das nackte M?¤dchen mit gehorsam
gespreizten Beinen auf einem Hocker vor der Herrin. Von den
Folterungen an ihren festen Br??sten sind keine Spuren
zur??ckgeblieben: makellos bietet sich der kindliche K?¶rper seinen
Peinigern an.

"Heute abend wollen wir uns mit deiner Jungfernschaft
befassen, Kleines. Ehe Du diesen Raum verl?¤sst, wirst Du eine Frau
sein und gelernt haben, wof??r Du die beiden L?¶cher in deinem
Unterleib hast." Yvonne muss sich auf einen Stuhl setzen, der in seiner
Sitzfl?¤che eine grosse Aussparung hat, durch die die jungfr?¤uliche
Votze und das winzige Arschloch gut zug?¤nglich sind. Breite
Ledergurte um ihren kleinen Bauch halten sie in der aufrechten
Sitzposition fest. Die Unterarme werden hinter dem Stuhl durch Gurte
gefesselt, so dass die kleinen spitzen Titten noch provozierender
hervorstehen. Die Schenkel sind weit ge?¶ffnet und festgebunden, so
dass Yvonne nun v?¶llig bewegungslos den Folterungen entgegensehen
muss. Mit frischen Brennesseln streicht die Herrin ??ber die leicht
ge?¶ffneten Schamlippen des Kindes und betupft sehr gr??ndlich den
kleinen unerfahrenen Kitzler mit den beissenden Nesseln. Sofort stellt
sich ein juckendes Brennen ein, welches das Kind in seiner
eingeschr?¤nkten Bewegungsm?¶glichkeit nicht beruhigen kann. Nach
einer Weile greift die Herrin die kleinen Schamlippen und beginnt diese
in die L?¤nge zu zerren. Dabei wird die kleine Scheiden?¶ffnung immer
dann sichtbar, wenn die Lefzen weit nach aussen gezogen werden.

Um sich dem Votzenmaul jetzt intensiv widmen zu k?¶nnen, legt
die Herrin zwei G??rtel um die Oberschenkel des Kindes, an denen
klammerbewehrte Gummib?¤nder befestigt sind. Mit den breiten
zahnlosen Klammern, die eher an stramme Papierclips erinnern,
werden die dicken ?¤usseren Votzenlippen extrem gedehnt, w?¤hrend auf
die niedlichen inneren Lefzen zwei sehr scharfzackige Klemmen gesetzt
werden, die nach Anspannung der Gummib?¤nder das kleine
Votzenloch gnadenlos enth??llen. Die Herrin tr?¤ufelt noch die teuflische
Juckdroge in die frische Muschi, ehe sie das sich in der festen Fesselung
windende Kind verl?¤sst, um dem Meister den Vollzug der
Vorbereitungen zu melden.

Nach dem Abklingen der chemischen Reizung in der
jungfr?¤ulichen M?¶se nimmt der Meister vor den ge?¶ffneten Schenkeln
des Kindes Platz. "Yvonne, Du hast in deiner Votze ein st?¶rendes
Hindernis, welches entfernt werden muss. Eine gut ausgebildete Sklavin
muss ??ber eine gut zug?¤ngliche Scheide verf??gen. Wir werden Dir
heute die M?¶se gl?¤tten und den engen Zugang angemessen weiten."

Nach dem Umklappen der R??ckenlehne liegt das
Operationsgebiet, die kindliche M?¶se, gut zug?¤nglich vor dem Meister.
Er tastet mit den Fingern die Umrisse des Jungfernh?¤utchens ab, ehe er
eine Pinzeffe mit scharfen Greifz?¤hnen in die Jungm?¤dchenvotze
einf??hrt und die st?¶rende Haut mit festem Griff packt. Ein kurzer
Ruck und die Pinzette erscheint wieder, in ihren Greifz?¤hnen einen
blutigen Hautfetzen haltend. Wieder taucht die Pinzette in die rosige
H?¶hle und bringt ein weiteres St??ck blutiger Haut ans Licht. Da jetzt
das in der Scheide fliessende Blut ein ordentliches Arbeiten unm?¶glich
macht, taucht der Meister einen Tampon in ein Glas mit Rasierwasser
und tupft den vorderen Bereich der M?¤dchenvotze damit ab.

Noch einige Male greift die Pinzette in das Votzenloch hinein
und bringt jedes Mal ein weiteres St??ck der zerfetzten Jungfernhaut
ans Licht. Die Blutung wird mit dem ?¤tzenden Tampon umgehend
gestillt.

Die letzten noch verbleibenden ??berreste der Jungfernhaut
schleift der Meister mit einem rotierenden Werkzeug ab. Nach der
??berpr??fung mit den Fingern, ob die M?¶se auch wirklich ganz glatt
geworden ist, wird der ganze jetzt bis an die Geb?¤rmutter offene Kanal
mit feingestossenem Eis gef??llt, welches die brennenden Schmerzen der
soeben erfolgten Operation schnell lindert.

Die schmerzenden Klammern an den ?¤usseren und inneren
Lefzen werden gel?¶st. Daf??r verschliesst der Meister die ?¤usseren
Schamlippen mit einer besonderen Klemme, die aus zwei flachen
Metallschienen mit Spannschrauben an beiden Enden bestehen. Die
dicken fleischigen Lippen werden eingespannt und fest aneinander
gepresst.

Mit der sicher verschlossenen Votze wird Yvonne losgebunden
und muss sich b?¤uchlings auf die Pritsche legen. Die Beine werden
seitlich um die Liegefl?¤che gebogen und unterhalb der Bank gefesselt.
Dadurch ?¶ffnet sich die Pofurche und enth??llt das winzige Arschloch.

Mit dem Rohrstock legt der Meister eine Reihe von parallelen
Striemen auf die weissen Backen, ehe er ank??ndigt, dass er nun die
Pofurche des Kindes peitschen will. Er stellt sich an das Kopfende der
Bank, so dass die jetzt leicht ge?¶ffnete Furche in seiner Schlagrichtung
liegt. Mit der elastischen Reitpeitsche schl?¤gt er exakt zwischen die
Backen und trifft dabei das kleine Arschloch, welches sich schmatzend
unter dem Angriff ?¶ffnet und schliesst.

Schlag auf Schlag f?¤llt auf den runzeligen Ringmuskel, der
durch die extreme Behandlung wie ein Fisch auf dem Trockenen nach
Luft schnappt.

Einige Male trifft die Peitschenspitze auch die fest
verklammerten Schamlippen von unten, was jedes Mal ein heftiges
Verkrampfen des M?¤dchenk?¶rpers nach sich zieht. Nach kurzer
Ruhepause stopft der Meister einen ovalen Gummiballon in die jetzt
entleerte M?¤dchenvotze. Nur das schlanke Ventil schaut noch aus der
M?¶sen?¶ffnung heraus. Mit einem Blasebalg f??llt der Meister den
Ballon, bis die junge M?¶se prall gef??llt ist. Dann dreht er den
Luftschlauch ab und l?¤sst den aufgeblasenen Ballon in der Votze
stecken. "Der bleibt bis morgen drin, um deine Votze ein bisschen zu
dehnen." erkl?¤rt er.

Jetzt sollen die Titten des Kindes noch einmal behandelt werden.
Mit einer Hand die kleine Brust am Nippel in die richtige Position
bringend, schl?¤gt der Meister mit der anderen Hand das verhasste
Lederpaddel auf die sich schnell rot f?¤rbenden Br??ste, um sie f??r die
folgende Folter bereit zu machen.

Heisse Saugglocken werden auf die Nippelchen gesetzt und
saugen die Zitzen und den schrumpeligen Warzenhof vollst?¤ndig ein.
Der Meister zieht an den Saugglocken, bis die Nippel mit einem lauten
"plop" aus dem Vakuum springen, um die Glocke nach dem
neuerlichen Erhitzen ??ber einer Kerzenflamme erneut auf die
schmerzenden Zitzen zu dr??cken. Nach einer Viertelstunde haben sich
die Brustwarzen auf das Doppelte vergr?¶ssert und reagieren
empfindlich auf die kleinste neue Ber??hrung. Der Meister l?¤sst die
Saugglocken auf den Zitzen und wendet sich dem kleinen Kitzler zu. Er
setzt eine kleine Klammer auf die Spitze des Lustzapfens und beginnt
mit einer stetigen Drehbewegung. Nach zwei vollen Umdrehungen der
schmerzenden Klammer ?¤hnelt der Kitzler einem kleinen
Korkenzieher. Yvonne hat jetzt das Gef??hl, als ob ihr der kleine Zapfen
erbarmungslos abgedreht werden w??rde. Aber der Meister will ja
keinen dauerhaften Schaden anrichten. So l?¤sst er den verdrehten
Kitzler zur??ckschnellen und greift anschliessend zu einer passenden
Saugglocke.

Wie eben die Warzen an ihren gepeinigten Br??sten, so wird jetzt
der Kitzler durch das Vakuum der heissen Saugglocke gedehnt und
vergr?¶ssert.

Der Meister ??berblickt pr??fend sein Werk: Yvonne liegt auf
dem R??cken, die Brustwarzen stramm in die Saugglocken gezogen, der
Kitzler in entsprechender Dehnungsbehandlung, und die Votze durch
den prallen Ballon permanent unter Druck. Zwischen den bebenden
Schenkeln kann der Meister einen Blick auf das immer noch nach der
strengen Auspeitschung zuckende Arschloch werfen. Der sich ihm
bietende Anblick befriedigt ihn. Viel mehr kann er an Yvonnes K?¶rper
heute wohl nicht mehr verrichten. Er l?¶st die Saugglocken und bringt
Yvonne, die in ihrer Votze noch den Ballon behalten muss, zu ihrem
Ruhelager.

So geht ein weiterer Foltertag f??r das Kind zu Ende. Es hat nicht
nur seine geh??tete Jungfernschaft verloren, sondern auch die strengste
Bestrafung an den zarten Geschlechtsteilen erfahren. Angstvoll
erwartet sie den neuen Tag und malt sich aus, welche weiteren
Torturen auf sie warten werden.
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  #2  
Unread 05-30-2011, 04:04 PM
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9. Elke (2)
Die achtunddreissigj?¤hrige Elke hat sich fast eine Woche von
den Strapazen der ersten Folternacht erholen k?¶nnen. Die Spuren der
Hiebe auf ihrem Arsch, auf den Titten und auf der Votze sind
verschwunden. Die Zeit des Wartens in ihrer Zelle wird nur durch die
dreimal am Tag hereingetragenen Mahlzeiten und den t?¤glichen
Reinigungsdienst am Abend unterbrochen, bei dem sie mit einem Mop
den Fliesenbelag und die Liegefl?¤che ihrer Pritsche feucht wischen
mu??s. Anschliessend wird sie selbst gereinigt: ein lauwarmer Einlauf
mit Seifenwasser in ihren Arsch und eine eiskalte M?¶sensp??lung.

Nun meint der Meister es sei die Zeit f??r die n?¤chste Phase der
Erziehung f??r Elke gekommen. Im Folterzimmer muss sie sich auf
einen Hocker setzen und die Schenkel spreizen, die dann in dieser
Haltung festgeschnallt werden. Die Herrin rollt ein Gestell heran,
welches in Brusth?¶he ein schmales waagerechtes Brett tr?¤gt. Rechts
und links ragen Gewindeschrauben in die H?¶he. Das Brett ist seitlich
halbkreisf?¶rmig ausgeschnitten, so dass Elkes Oberk?¶rper gut in die
Aussparung passt. Die dicken Titten liegen weich auf dem Brett und
werden von der Herrin so angeordnet, dass die fetten Nippel schr?¤g
nach au??en zeigen.

Auf die Gewindebolzen wird ein ?¤hnlich ausgeschnittenes Brett
gelegt, so dass die Titten durch das lastende Gewicht leicht
plattgedr??ckt werden. Die Herrin dreht jetzt Fl??gelmuttern auf die
Gewindeschrauben und presst so das Brett mit st?¤ndig wachsendem
Druck auf die jetzt arg gequetschten Titten. Trotz der nach aussen
weisenden Anordnung der Titten ber??hren sich die jetzt wie Fladen
aussehenden Br??ste in der Mitte.

Die fetten Zitzen sind prall gespannt und ragen unter dem
Deckbrett hervor. Die Herrin zwirbdt sie noch ein wenig, um sie noch
mehr anschwellen zu lassen.

Dann prasseln die Hiebe mit einer ganz d??nnen Gerte auf die
geschwollenen Nippel, die unter den Schl?¤gen einen wilden Tanz
auff??hren und sich langsam zu einem tiefen Dunkelrot verf?¤rben.

Da die Nippel noch so sch?¶n geschwollen sind, umwickelt die
Herrin die fetten Zitzen mit einem d??nnen Streifen Schmirgelpapier,
die rauhe Seite nat??rlich nach innen, und fixiert die kleinen Rollen mit
einem Gummiband. Dann werden die Titten aus ihrer gequetschten
Lage befreit. Die Herrin legt Elke nun einen d??nnen Strick um: eine
Seill?¤nge hebt die dicken Titten unterhalb der noch in den
Schmirgelh??llen steckenden Warzen an, w?¤hrend die zweite Seill?¤nge
die Titten oberhalb der Warzen wieder nach unten dr??ckt. So werden
die Br??ste in drei parallele W??lste gequetscht, die bis unter die Arme
der Frau reichen. Die Herrin stopft die Fleischmassen noch ein wenig
hin und her, bis sie mit dem Anblick zufrieden ist.

Elke muss nun aufstehen, damit ihr die Herrin einen G??rtel
umlegen kann. Unter den verschiedenen Schrittriemen w?¤hlt sie
zun?¤chst den mit scharfen Zacken versehenen aus, der Elkes
Schrittregion bei jeder Bewegung reizt. Der schmale Riemen
verschwindet ganz zwischen den vollen Votzenlippen, die die Herrin
vorher gut gespreizt hat, bevor sie den Riemen anspannte, und wirkt
jetzt schmerzhaft auf das Arschloch, das Votzenloch und den Kitzler.
Elke muss abwechselnd aufrecht und in der Hocke durch den Raum
gehen und sich dabei selbst ihre intimen Teile reizen.

Wenig sp?¤ter wird der Zackenriemen durch den mehrteiligen
Gurt ersetzt. Vor dem Einhaken in den Bauchg??rtel zieht die Herrin
die ?¤usseren und inneren Schamlippen einzeln in die Falten des
geteilten Gurtes. Beim Spannen werden die Lefzen empfindlich
gequetscht. Als Elke jetzt auch noch durch den Raum gehen muss,
kommt zur Quetschung der Lippen auch noch die Auszerrung bei
jedem Schritt hinzu.

Nachdem die Herrin oberhalb des Kitzlers und unter dem
Damm zwei Abstandhalter in den Gurt eingepasst hat, ?¶ffnet sich die
Votze bei jeder Bewegung. Ein in ihr Arschloch gedr??ckter
Gummischwanz vergr?¶ssert noch die Qualen, da dieser sich bei jedem
Schritt schmerzhaft bemerkbar macht. Ein Herausrutschen ist nicht
m?¶glich, da der Schrittriemen das Arschloch sicher blockiert. Da die
Bewegungen Elkes langsamer werden, treibt die Herrin sie mit
Peitschenhieben auf den Arsch, auf die Titten und auf die offene Votze
an.

Dennoch bricht Elke nach ein paar weiteren Runden hilflos
zusammen und ist auch mit strengen Peitschenhieben in ihre klaffende
M?¶se nicht zum Aufstehen zu bewegen. Die Herrin hat ein Einsehen
und g?¶nnt der Frau eine Erholungspause, in der sie die
Folterwerkzeuge abschirrt. Auch die Brustwarzen werden von der
Schmirgelfolter erl?¶st und der Tittenstrick entfernt. Dankbar kommt
Elke wieder zu Atem. Doch die Erholungspause ist bald vorbei und die
Herrin bereitet Elke f??r die n?¤chste Sitzung mit dem Meister vor.

In R??ckenlage auf der Pritsche festgeschnallt, werden Elke die
Beine ??ber den Kopf gezogen und weit gespreizt. In dieser Haltung
bietet sich die fleischige Votze gut zur Behandlung an. Auf die grossen
Schamlippen tr?¤gt die Herrin eine fettige Creme auf, die auch in den
Votzeneingang hineingerieben wird. Dann zieht sich die Herrin in den
Hintergrund zur??ck.

Der Meister erscheint und nimmt vor der aufgespreizten Elke
Platz. "Ich habe von der Aufnahmef?¤higkeit deiner Votze erfahren.
Lass uns sehen, wie Du hiermit fertig wirst." Und ohne weitere
Vorbereitung dr??ckt der Meister die zu einem kleinen Kegel
zusammengelegten Fingerspitzen der rechten Hand in das sich
bereitwillig ?¶ffnende Votzenloch. Bis zum zweiten Fingerglied kann die
Hand gut eindringen, dann leistet die Votze Widerstand. Mit der linken
Hand zwirbelt der Meister den steifen Kitzler und veranlasst so eine
bessere Befeuchtung der Innenm?¶se. Auch die vorher aufgetragene
Gleitcreme wirkt jetzt so dass der Herr die Hand unter st?¤ndigem
Drehen bis zu den Kn?¶cheln in die Votze einf??hren kann. "Jetzt bei??
die Z?¤hne zusammen, Elke!" warnt der Herr, ehe er seine Reise in die
Tiefe der Frauenvotze fortsetzt. Wie ein strammer Gummihandschuh
legt sich die M?¶sen?¶ffnung um die eindringende Hand. Nach kurzem
Zur??ckziehen st?¶sst der Meister die Hand mit grosser Kraft vorw?¤rts
und ??berwindet den Widerstand des Votzenmauls. Bis zum
Handgelenk dringt die gestreckte Hand ein. Der Meister kann den Ring
des Geb?¤rmuttereingangs f??hlen und die Furche, die diesen umgibt. Bei
diesen Manipulationen tief in ihrem Inneren windet sich Elke trotz der
strammen Fesselung hilflos auf der Pritsche. Dem Meister gelingt es
sogar, mit der Spitze des Zeigefingers die Geb?¤rmutter zu ?¶ffnen und
ein St??ck in diese einzudringen. Trotz der ??blichen Knebelung dringt
ein tiefes St?¶hnen aus Elkes Kehle, wobei nicht zu unterscheiden ist, ob
der Schmerz jetzt ??berm?¤chtig ist oder ob die Geilheit die Oberhand
??ber die Qualen gewonnen hat.

Der Meister ballt jetzt die immer noch gestreckte Hand langsam
zur Faust, die Votze der Frau dabei bis an die Grenze ihrer
Belastungsf?¤higkeit dehnend, und beginnt eine gleichm?¤ssige
Bewegung. Drehend zieht er die Faust zur??ck, bis sie den
Scheideneingang zum Zerreissen spannt, dann st?¶sst er sie gerade in die
Tiefe der Votze, bevor er sie wieder drehend herauszieht.

Von Zeit zu Zeit nimmt er den Geb?¤rmuttereingang in festen
Griff und dreht die gesamte Geb?¤rmutter in ihrem Bauch hin und her
wobei Elke dann jedes Mal die Augen aus den H?¶hlen zu treten drohen,
so unmenschlich ist der Schmerz.

Trotz der intensiven Qual ??berf?¤llt Elke ein schmerzhafter
Orgasmus, der die in ihrer Votze ruhende Faust mit ihren K?¶rpers?¤ften
badet.

W??tend zieht der Meister die Hand aus der M?¶se, ohne die
Finger dabei zu strecken. Fast h?¤tte er dabei die Votzen?¶ffnung
aufgerissen. In die noch weit klaffende M?¶se schiebt er eine mit harten
Borsten versehene Rundb??rste, die vollst?¤ndig in der H?¶hle
verschwindet. Klatschende Schl?¤ge mit dem Lederpaddel auf die jetzt
geschlossene Votze lassen die Borsten auch von innen ihr schmerzhaftes
Werk verrichten. Elke schwimmt in einem Meer von Schmerzen, die in
ihrer M?¶se beginnen und sich ??ber den ganzen K?¶rper verbreiten.
Lange qu?¤lt der Meister die Votze mit dem Paddel. Er h?¶rt erst auf, als
Elke nach einem letzten Aufb?¤umen bewusstlos in sich zusammensackt.

Der Meister l?¤sst die B??rste in der Votze stecken und tr?¤gt Elke
auf ihr Ruhelager. Die Herrin wird ihr sp?¤ter den Qu?¤lgeist aus der
M?¶se entfernen und sie f??r die Nacht vorbereiten. Die Behandlung ist
f??r heute vorbei.

10. Dagmar (2)
Bei der letzten Foltersitzung sind die strammen Br??ste der
zwanzigj?¤hrigen Dagmar von der harten Behandlung ausgenommen
worden. Die Strafen befassten sich alle mit ihrer inzwischen geweiteten
M?¶se und dem prallen Arsch. Heute will die Herrin mit Dagmar eine
Komplettbehandlung durchf??hren, also Titten, M?¶se und Arsch mit
den verschiedenen Strafinstrumenten foltern.

Im Folterzimmer h?¤ngen f??nf unterschiedlich breite Ledergurte
von der Decke. In den gr?¶??ten Gurt muss sich Dagmar mit dem Bauch
nach unten hineinlegen. Die Beine f?¤delt die Herrin in zwei schmalere
Gurte ein, die bis ??ber die Knie hochgeschoben werden. Die Arme
landen in den verbleibenden zwei Gurten, so dass das M?¤dchen
schliesslich waagerecht in der Luft schwebt nur von den f??nf Gurten
gehalten. Die Schenkel sind weit ge?¶ffnet, die Arme zur Seite
ausgebreitet. In dieser schwebenden Haltung sind alle Strafpl?¤tze gut
f??r die Herrin erreichbar, die auch gleich an einen Wandschrank tritt
und eine Schachtel mit kleinen Qu?¤lgeistern, wie sie die verschiedenen
Klemmen und Federn liebevoll nennt, unter Dagmar bereitlegt.

Eine raffiniert konstruierte Klammer, die leicht an den Kitzler
der jungen Frau angesetzt wird, wird sich durch den inneren
Federmechanismus bei Belastung immer fester zusammenkneifen. Ein
d??nnes Seil an der Klemme wird mit einem gut zwei Kilogramm
schweren Eisenblock auf dem Boden unter dem schwebenden M?¤dchen
verbunden. Hebt Dagmar bei den nun folgenden Torturen den Arsch
an, wird die Kitzlerklemme sofort empfindlich zubeissen. In das
Arschloch wird ein batteriebetriebener Dildo geschoben, der mit seinem
leisen Summen die zarten Wande des Arsches leicht aber stetig
stimuliert. Nach diesen Vorbereitungen wendet sich die Herrin den
strammen Titten mit den dicken Nippeln zu. Mit massierenden
Bewegungen knetet sie das weisse Brustfleisch und dreht und rollt die
Nippel zwischen ihren Fingern, um das Gewebe f??r die folgende
Misshandlung empf?¤nglich zu machem.

Mit zwei Lederriemen schn??rt die Herrin die Br??ste an der
Basis stramm ab und verwandelt dadurch die Halbkugeln in
Vollkugeln, die sich schnell wegen des jetzt gestauten Blutes dunkel
verf?¤rben. Die durch die Tittenschn??rung jetzt stramm abstehenden
Warzen werden in den strengen Griff einer verstellbaren Klemme mit
breiten Backen genommen und plattgequetscht. Mit aller Kraft dreht
die Herrin an den Stellschrauben und erreicht, dass die Backen sich
noch ein wenig mehr auf die schon sehr breitgequetschten Zitzen
pressen. Die gequ?¤lten Warzen sind nur noch etwa einen Millimeter
dick und haben die Breite eines Markst??ckes angenommen. Teile der
schrumpeligen Warzenh?¶fe sind mit in die Klemmen geraten und
bilden durch den einseitigen Zug steile Kegel auf den prallgeschn??rten
Br??sten.

Die extreme Quetschung der Brustwarzen darf nicht zu lange
andauern, da sonst leicht bleibende Sch?¤den auftreten k?¶nnen. Daher
l?¶st die Herrin nach ein paar Minuten die Klemmen. Die Warzen
behalten noch einen Augenblick die plattgequetschte Form, so dass die
Herrin auf die Mitte jeder Zitze eine der raffinierten Federklammern
setzen kann. Die Seile an diesen Klammern enden in blanken
Messingkugeln von je vierhundert Gramm Gewicht, die eine Handbreit
??ber dem Boden schweben und die Zitzen entsprechend in die L?¤nge
ziehen.

Um die Qual noch zu verst?¤rken, l?¤sst die sadistische Herrin die
Kugeln hin und her schaukeln und betrachtet interessiert wie die
inzwischen von den W??rgeriemen befreiten Titten den
Pendelbewegungen folgen.

Der pulsierende Dildo im Arschloch des armen M?¤dchens hat
inzwischen ruhelos vor sich hin gebrummt und den Arsch unmerklich
stimuliert. Ohne es zu bermerken, dreht und wendet Dagmar ihren
Arsch, sich mit der Kitzlerklemme noch zus?¤tzliche Wonnen
verschaffend. Ein paar heftig ziehende Schl?¤ge auf den Hintern
unterbrechen diesen hilflosen Versuch der Selbstbefriedigung. Das
M?¤dchen zappelt in seiner Aufh?¤ngung und f??gt sich dabei weitere
Schmerzen an ihrem Kitzler zu.

"Magst Du Tiere?" fragt die Herrin. "Gleich kommt ein kleiner
Igel zu Dir." Mit diesen Worten ergreift die Herrin eine mit spitzen
Metallstacheln besetzte Metallwalze. Die Stacheln sind zwar nur einen
Millimeter lang, bedecken aber die dicke Walze auf ihrem ganzen
Umfang. Mit der einen Hand die Votze weit ?¶ffnend, schiebt die Herrin
den Stacheligel zur H?¤lfte in die klaffende M?¶se. Sofort reizen die
vielen kleinen Stacheln den vorderen Bereich der Innenvotze und den
Ring der M?¶sen?¶ffnung. Neckend bewegt die Herrin das Stachelding
vor und zur??ck, ehe sie es vollst?¤ndig in die Tiefe der M?¶se schiebt, die
sich ??ber dem Eindringling verschliesst.

Ein paar Schl?¤ge ??ber den Arsch lassen den unwillkommenen
Votzenigel in seinem rosigen Futteral erbeben und die zarten
M?¶senw?¤nde dabei mit der Vielzahl von piekenden Stacheln foltern.
Nun versinkt Dagmar doch in ihren langersehnten Orgasmus, was die
Herrin mit einem b?¶sen L?¤cheln quittiert. "Du bist ohne Erlaubnis
gekommen und hast Dir einen Orgasmus erschlichen. Nun, Du sollst
noch einmal kommen, aber auf meine Weise!" Mit diesen Worten
entfernt sie grob den Stacheligel aus der noch von den M?¤dchens?¤ften
triefenden Votze.

Auf einem herbeigerollten Gestell ist eine elektrische
Bohrmaschine installiert, die statt eines Bohrers an der Spitze einen
Gummizylinder mit sehr unregelm?¤ssiger Oberfl?¤che tr?¤gt. Ein aus
dem Material herausragender Wulst in Form einer Spirale und viele
Noppen unterschiedlicher Form und Gr?¶sse lassen den Gummischwanz
bedrohlich wirken. Die Herrin stellt die H?¶he der Maschine exakt ein,
so dass die Spitze des Gummischwanzes eben die ?¤usseren Schamlippen
der schwebenden Frau ber??hren. Die Herrin schaltet den Motor ein
und langsam dreht sich der Gummizylinder wie ein dicker
Korkenzieher in die M?¶se ein. Als der Gummischwanz den Endpunkt
der tiefen Votze erreicht hat und die plumpe Spitze gegen den
Geb?¤rmuttereingang st?¶sst, kehrt sich die Drehrichtung der
Bohrmaschine um und windet den Zylinder wieder vollst?¤ndig aus der
schmatzenden Votze heraus. Kurze Zeit dreht sich der Zylinder reibend
vor den Schamlippen, dann bewegt er sich nach ?„nderung seiner
Drehrichtung wieder in die aufnahmebereite Votze ein. Nach kurzer
Zeit ??berf?¤llt Dagmar ein zweiter Orgasmus, der sie trotz der
langgestreckten Nippel und des gezerrten Kitzlers durchsch??ttelt. Ein
dritter heftiger Orgasmus folgt sehr schnell.

Jetzt m?¶chte Dagmar sich am liebsten dem angenehmen
Ausklingen ihrer intensiven H?¶hepunkte hingeben. Doch der
Gummischwanz dreht sich unerm??dlich und unerbittlich weiter; hinein
in die Tiefe der M?¶se, dabei an die Geb?¤rmutter klopfend, und wieder
heraus, die kurzzeitig geschlossenen Lefzen von au??en reizend.
Schweissbedeckt nimmt Dagmar ihren n?¤chsten Orgasmus hin, der ihre
Ersch?¶pfung noch steigert. Und den n?¤chsten Orgasmus... und den
n?¤chsten...

Dagmar wird von dem fleissig rotierenden Gummischwanz von
einem schmerzhaften H?¶hepunkt zum n?¤chsten getrieben. L?¤ngst kann
sie nicht mehr klar mitz?¤hlen. Als die Herrin sp?¤ter endlich die
Maschine abstellt, sackt Dagmar psychisch ersch?¶pft und k?¶rperlich
total erledigt in ihrer luftigen Fesselung zusammen. Sie hat f??r ihren
ersten H?¶hepunkt teuer bezahlt.

Die Herrin entfernt alle Folterinstrumente von der immer noch
in den Gurten h?¤ngenden Dagmar, auch der immer noch summende
Dildo in ihrem Arsch zieht sich zur??ck. F??r einen Moment kann sich
Dagmar ohne Qu?¤lgeister an ihren intimen Teilen erholen und neue
Kr?¤fte f??r den n?¤chsten Akt der Folterung sammeln.

Die strenge Behandlung ihrer Votze hat die Schamlippen
deutlich anschwellen lassen. Wie ein praller Pfirsich pr?¤sentiert sich die
Votze zwischen den ge?¶ffneten Schenkeln. Die Herrin greift zu neuen
Werkzeugen: zwei Halbschalen aus Messing werden von oben und von
unten um die geschwollene Votze gelegt. Die Messingh??llen bedecken so
die ganze Scham vom Kitzler bis zum Damm. Eine Schraubzwinge wird
angesetzt und die Messingschalen damit unbarmherzig
zusammengepresst. Die pralle M?¶se wird so von vorn nach hinten
gestaucht und in der engen Umklammerung der Messingschalen
erbarmungslos gequetscht.

Die Schraubzwinge zwischen den Schenkeln haltend muss
Dagmar aufstehen, w?¤hrend die Herrin die Tragegurte an einem
Wandgestell verstaut. Als die Zwinge endlich gel?¶st wird, hat die Votze
eine pralle Kugelform angenommen. Dagmar darf ihre gemarterten
Votzenlippen reiben und die alte Gestalt wieder herstellen. Die Herrin
stellt inzwischen zwei schenkelhohe B?¶cke auf, ??ber die eine
besenstieldicke blanke Metallstange gelegt wird. Dagmar muss sich
??ber die Stange spreizen und die Schamlippen um das kalte Metall
legen. Die Herrin zieht die um die Stange liegenden Lefzen stramm
nach unten und klammert die Enden unterhalb derselben fest
zusammen. Danach tropft die Herrin etwas ?–l auf den steifen Kitzler,
von wo es auf die Stange herunterl?¤uft und sie gleitf?¤hig macht. Mit
trippelnden Schritten bewegt sich Dagmar vorw?¤rts und l?¤sst die
Stange durch ihre geklammerten Schamlippen gleiten, einmal vorw?¤rts
und dann zur??ck bis an den Anfang der Stange.

Jetzt tropft die Herrin in gr?¶sseren Abst?¤nden eine tr??be
L?¶sung auf die Stange und weist Dagmar an, sich langsam auf die Reise
zu machen. Beim ersten Kontakt mit der Fl??ssigkeit st?¶hnt das
M?¤dchen auf, denn die scharfe S?¤ure peinigt die Innenseite ihrer um
die Stange gefesselten Schamlippen. Auch der an der Stange
entlanggleitende Kitzler kommt mit der ?¤tzenden L?¶sung in Kontakt.
Trotzdem muss Dagmar die ganze L?¤nge der Stange abreiten und
wieder an ihren Ausgangspunkt zur??ckrutschen.

In unscheinbare Aussparungen der Stange werden nun
Formst??cke eingesetzt, die beim Dar??berrutschen die Votze mit einer
Noppenreihe irritieren. Beim n?¤chsten Durchgang ist es eine
Zackenreihe, die besonders den Kitzler qu?¤lt.

Ein fast meterlanges Formst??ck l?¤sst eine Gummispirale in das
??ber die Stange gef??hrte Votzenloch eindringen und f??llt dieses v?¶llig
aus. Das zum Abschluss aufgesetzte Formst??ck versetzt der Votze beim
Dar??bergleiten empfindliche Elektroschocks direkt in das M?¶senloch
und den zitternden Kitzler.

Nachdem sich Dagmar auf einen hohen Stuhl mit einer die
M?¶senregion frei lassenden Sitzfl?¤che gesetzt hat und ordnungsgem?¤ss
angeschirrt worden ist, befestigt die Herrin ein an drei Ketten
aufgeh?¤ngtes Gef?¤ss mit den schon bekannten Federklammern an ihren
inneren Lefzen und dem Kitzler. Durch das Eigengewicht des Gef?¤sses
werden Kitzler und Schamlippen schon ordentlich in die L?¤nge
gezogen. Nun gibt die Herrin Dagmar ein grosses Glas harntreibenden
Tee zu trinken und f??llt das Glas gleich ein zweites Mal auf. Dann
verl?¤sst sie den Raum und ??berl?¤sst das M?¤dchen seinem Schicksal.
Der Tee ist so stark, dass sich schnell die Blase des M?¤dchens f??llt und
der Drang zum Pissen immer m?¤chtiger wird. Schon pl?¤tschert das
gelbe M?¤dchenwasser in das unter der M?¶se schwebende Gef?¤ss. Das
zus?¤tzliche Gewicht l?¤sst die Lefzen und den Kitzler wachsen, wobei die
Klemmen wegen der gr?¶sseren Zugkraft jetzt fester zubeissen. Dagmar
will den Strom von Pisse, der aus ihr hervorsprudelt, aufhalten. Aber
die harntreibende Wirkung des reichlich getrunkenen Tees ist zu stark.
Immer mehr f??llt sich das Gef?¤ss unter ihr und zerrt die gequ?¤lten
Lefzen und den Kitzler zu extremer Ausdehnung. L?¤nger als eine
Stunde muss Dagmar mit extrem gezerrten Schamlippen und
langgezogenem Kitzler in ihrem Stuhl aushalten, ehe die Herrin sie aus
ihrer misslichen Lage befreit.

"Die jetzt erfolgende Auspeitschung wirst Du ohne Knebel
erdulden und dabei keinen Ton von Dir geben, Dagmar. Schaffst Du
das nicht, wirst Du deine eben produzierte Pisse trinken und die ganze
Auspeitschung noch ein zweites Mal ertragen. Du hast die Wahl."

Dagmar muss sich auf die Seite legen und das obere Bein steil
anheben, bis sich die Votze deutlich ?¶ffnet. Eine Peitsche mit vielen
d??nnen Lederriemen wird in die ge?¶ffnete M?¶se geschlagen, dass die
Enden der Peitsche noch die Arschbacken treffen.

F??nf Hiebe landen auf der Votze, ehe die Herrin eine neue
Stellung befiehlt: "Auf die Knie jetzt, die H?¤nde fest hinter dem Kopf
verschr?¤nken!" Die frech vorspringenden Titten bekommen die
Riemen von der Seite ??bergezogen. F??nfmal langt die Peitsche zu, dann
geht es mit einer neuen Stellung weiter. "Auf den Knien bleiben, aber
den Kopf tief auf den Boden pressen!" So kommt der pralle Arsch gut
zur Geltung.

Quer ??ber die Backen zischt die Peitsche und f?¤rbt mit den f??nf
Streichen die ganze Backenfl?¤che rot ein. "Auf den R??cken legen die
F??sse an den Arsch. Jetzt den Arsch sch?¶n nach oben dr??cken und
dabei die Schenkel spreizen!" In die aufklaffende M?¶senspalte fallen
die Schl?¤ge. Die Umgebung des Loches und die Schamlippen sind nach
den f??nf Treffern der Riemenpeitsche knallrot.

Die letzten F??nf Hiebe gelten dem runzeligen Arschloch, wobei
Dagmar mit beiden H?¤nden ihre Backen auseinanderzerren muss,
damit die Riemen gut ihr kleines Ziel treffen k?¶nnen. Nach diesen
insgesamt f??nfundzwanzig Hieben ist Dagmar schweiss??berstr?¶mt, hat
aber die Strafen ohne Schmerz?¤usserung ??berstanden. Das Trinken der
eigenen Pisse bleibt ihr also erspart.

Aber die Qualen sind noch nicht vor??ber. Dagmar wird an der
Sprossenwand angegurtet und ihre Beine werden weit gespreizt neben
dem Kopf festgemacht. Dadurch dr??ckt sich der ganze Unterk?¶rper der
Frau nach vorn und pr?¤sentiert Votze und Arschloch in extremer
Aufspreizung. Die Herrin f??hrt einen mit harten Rillen und Noppen
besetzten Gummidildo in den M?¶seneingang, dr??ckt ihn aber nicht
weiter ein. Sie nimmt jetzt die steifere Reitgerte zur Hand und treibt
den Gummischwanz mit kurzen festen Schl?¤gen in die M?¶se hinein. Als
der tief in der Votze steckende Schwanz die Schl?¤ge als brutale St?¶sse
gegen die Geb?¤rmutter ??bertr?¤gt, belegt die Herrin die Umgebung des
M?¶senloches mit energischen Gertenstreichen. Die grossen
Schamlippen schwellen bei dieser Behandlung an und enth??llen dabei
die inneren Lefzen, die somit auch von der zubeissenden Reitgerte
gek??sst werden k?¶nnen.

Dagmar schwimmt in einem Meer von Agonie und bricht endlich
in einer gn?¤digen Ohnmacht zusammen und beendet dadurch ihr
heutiges Martyrium.

11. Petra
Die neunzehnj?¤hrige Petra ist eine "Leihgabe" von einem
befreundeten Sadisten, der aus seinem perversen Hobby einen
eintr?¤glichen Gelderwerb gemacht hat. In seinem Privatclub k?¶nnen
Gleichgesinnte, die zu Hause keine M?¶glichkeit zur Einrichtung einer
angemessenen Folterkammer haben, gegen einen ansehnlichen
Clubbeitrag die grossz??gig ausgestatteten R?¤umlichkeiten mit ihren
Sklavinnen benutzen. F??r gute Kunden stellt der Hausherr auch die
eigenen M?¤dchen zur Verf??gung, die dann von den G?¤sten ausgiebig
gequ?¤lt werden k?¶nnen.

Petra hat sich dem Begleitbrief zufolge verschiedenen G?¤sten
gegen??ber ungehorsam und frech verhalten und die zahlenden Kunden
ver?¤rgert. Ihr Herr hat offenbar nicht die Zeit, die Erziehung Petras
selbst zu ??bernehmen; daher wird sie zur gr??ndlichen Korrektur ihres
Fehlverhaltens in das Haus in der Heide eingewiesen.

W?¤hrend der ersten Untersuchung, bei der die splitternackte
Petra frei in der Mitte des Raumes auf einem kleinen Podest unter einer
hellen Lampe stehen muss, k?¶nnen der Meister und die Herrin einen
makellos schlanken K?¶rper mit grossen nach vorn dr?¤ngenden Br??sten
und einem kleinen festen Hintern bewundern. Die langen Zitzen auf
den halbkugeligen Titten sind vor ?¤ngstlicher Erregung ganz hart und
steif und zwischen den glattrasierten Schamlippen hat sich ein
strammer Kitzler aufgerichtet.

In dem Bericht ??ber die junge Frau steht, dass sie auch strengen
Schl?¤gen auf den Arsch und die Titten gut gewachsen ist, bei der
Behandlung ihrer M?¶se aber die gr?¶ssten Schwierigkeiten bereitet und
eine ordentliche Bestrafung durch wildes Zappeln und Verrenkungen
auf dem Boden nachhaltig st?¶rt. Nur durch festes Anbinden kann Petra
an ihrer blanken M?¶se gez??chtigt werden. Die Kunden des
Clubbesitzers wollen aber lieber absolut gehorsame und f??gsame
Sklavinnen, die die verordneten Strafen in Demut hinnehmen. Petra
soll also beim Meister ein ganz besonderes M?¶sentraining erfahren.

"Wir werden uns schon deiner annehmen, Petra. Wegen deiner
besonderen Lage wirst Du alle Behandlungen ungefesselt hinnehmen
und trotzdem stillhalten. Die Strafe f??r Ungehorsam wird empfindlich
sein. Lasst uns anfangen!" Mit dem Lederpaddel wer den die grossen
Br??ste gepeitscht, bis sie eine knallrote F?¤rbung annehmen. Auf die
strammen Nippel zieht der Meister zwei kronenkorken?¤hnliche Gebilde
mit ?–ffnungen, in die die Fleischzapfen zwar leicht hineinrutschen, von
den gezackten R?¤ndern der L?¶cher aber in ihrer ausgezerrten Position
festgehalten werden. "Wenn Du Dir jetzt noch Hiebe auf die Titten
einhandelst, wirst Du Dir mit Sicherheit die Zitzen verletzen."

Petra m??ss sich auf den R??cke legen und soll die Schenkel weit
aufspreizen. Sobald ihre Votze sich dabei dem Zuschauer ?¶ffnet,
bemerkt der Meister ein deutliches Z?¶gern des M?¤dchens, die Beine in
die gew??nschte Spreizstellung zu bringen. Ein klatschender Hieb mit
dem flachen Paddel auf die ringverzierten Nippel bestraft diesen Anflug
von Ungehorsam auf der Stelle. Sofort beginnen beide Nippel leicht zu
bluten, da sich die Spitzen der Zitzenringe in das Fleisch bohren. Die
assistierende Herrin spr??ht eine klare Fl??ssigkeit auf die blutenden
Nippel, deren saure Wirkung die feinen Wunden sofort verschliesst.
Dass dabei die Nippel wie Feuer brennen, versteht sich von selbst.

Endlich sind die Schenkel in der befohlenen Stellung und die
M?¶se liegt offen vor dem Meister. "Verliere nun nicht die
Beherrschung, kleines Fr?¤ulein. Der geringste Ungehorsam kann jetzt
deine Nippel kosten." Sanft streichelnd f?¤hrt der Meister die Konturen
der fetten Schamlippen mit seinen Fingern nach und ?¶ffnet dabei die
Votze, bis sich das von den kleinen Lefzen umrahmte Loch dem
Betrachter anbietet. Der Meister setzt eine feststellbare Pinzette mit
langen parallelen Spitzen auf die linke kleine Schamlippe und dreht
nach dem Feststellen des Instrumentes den d??nnen Fleischlappen links
herum. Eine gleichartige Pinzette wickelt die rechte innere Schamlippe
auf. Durch abwechselndes Drehen an den beiden Folterinstrumenten
wird der vordere Bereich der M?¤dchenvotze regelrecht nach aussen
umgekrempelt und erlaubt einen Blick in das Innere des M?¶senkanals.

Wie ein runder Krater st??lpt sich das gemarterte Votzenloch
nach aussen. Der Meister ber??hrt die glatten R?¤nder des Loches mit
einem eiskalten Tupfer und beobachtet erfreut, wie die M?¶se
schreckhaft zuckt. In einer Reflexbewegung versucht Petra ihre
Schenkel zu schliessen, was ihr sofort wieder zwei Treffer auf die
gereizten Nippel einbringt. Die Schmerzempfindung l?¤sst die Beine
rasch wieder nach aussen fliegen.

Mit einer rauhen B??rste streicht der Meister nun ??ber die
grossen Schamlippen und taucht die Borsten auch von Zeit zu Zeit in
das weit klaffende Votzenloch. Kaum kann Petra die heftigen
Schmerzen ertragen. Doch die Angst vor weiteren Verletzungen ihrer
Nippel l?¤sst sie die Torturen an ihrer M?¶se ohne Gegenwehr erdulden.

Mit einer spitzen Pinzette ergreift der Meister nun den bisher
verschonten Kitzler und nimmt den kleinen Lustzapfen in festen Griff.
Ihn in alle Richtungen zerrend l?¤sst er das M?¤dchen verhalten
aufst?¶hnen. Rutscht er von dem kleinen Zapfen ab, spr??ht die Herrin
das blutstillende Mittel und die Pinzette kann erneut zupacken. Lange
besch?¤ftigt sich der Meister mit dem schliesslich etwas unempfindlicher
werdenden Kitzler des M?¤dchens. Nach einer in die offene M?¶se
gespr??hten Prise aus der Spraydose, wonach Petra sich in Kr?¤mpfen
auf ihrem Lager windet, erl?¶st der Meister die aufgerollten kleinen
Lefzen von den Pinzetten. Erleichtert schliesst sich das Votzenloch. Als
der Meister ihr noch einen klatschenden Hieb auf die jetzt geschlossene
M?¶se verabreicht, baumt sich der junge K?¶rper auf und bricht dann
ersch?¶pft zusammen.

Die Nippel von den Folterringen zu befreien, ist eine schwierige
Aufgabe, da beim Abziehen sicherlich die Zitzen abreissen w??rden. Der
Meister bespr??ht deshalb die geschwollenen Warzen mit einem
K?¤ltespray, dreht mit spitzen Fingern die jetzt etwas schrumpfenden
Zitzen um ihre L?¤ngsachse und dr??ckt sie so ohne Verletzung durch
den Zackenring. Ein heftiger Schlag auf jede Warze nach ihrer
Befreiung endet die Behandlung f??r den Augenblick. Petra darf ein
paar Minuten ausruhen.

Doch ist ihre Ausbildung f??r heute noch nicht beendet. Der
Meister m?¶chte, dass Petra sich jetzt selbst die Strafen an ihren
intimsten Stellen erteilt.

An der Wand sind auf einem langen Brett mehrere Kunstdildos
nebeneinander montiert: kleine d??nne aus Hartgummi, die an der
Spitze meistens eine deutliche Verdikkung aufweisen; dickere aus
weicherem Material, in welches aber harte Noppen, Rillen oder Zacken
eingearbeitet sind. Aus einigen Metalldildos ragen unten d??nne
elektrische Kabel heraus, die in einer Schaltbox m??nden. Insgesamt
sind zwanzig Dildos auf dem Brett installiert, wovon einige eher an
Bohrger?¤te als an Lustspender erinnern. "Du wirst jetzt an dieses Brett
treten und deine Votze auf die Kunstschw?¤nze pf?¤hlen. Wenn ich in die
H?¤nde klatsche, wechselst Du auf den n?¤chsten Kunstpimmel!" Petra
tritt an den ersten emporragenden Dildo heran und dreht sich um,
damit sie ihre M?¶se richtig ??ber den Nillenkopf positionieren kann.
Dieser erste Dildo ist von normaler L?¤nge und Dicke und gleitet ohne
grossen Widerstand in die aufnahmebereite M?¶se. Als die Arschbacken
das Brett ber??hren, klatscht der Meister in die H?¤nde.

Der n?¤chste Dildo ist ebenfalls von normaler Dicke, aber er hat
in Inneren ein Heizelement eingebaut, welches die Innenvotze des
M?¤dchens durch die unerwartete Hitze erschreckt. Schnell klatscht der
Meister wieder in die H?¤nde. Als Petra gerade ihre M?¶se auf diesen mit
seitlichen L?¶chern versehenen Dildo gest??lpt hat, tritt Druckluft aus
den ?–ffnungen und l?¤sst die Votzenw?¤nde mit furzenden Lauten heftig
flattern.

Ein eiskalter Metallschwanz von aussergew?¶hnlicher Dicke und
L?¤nge bohrt sich in die M?¶se. Die K?¤lte l?¤sst die Scheidenw?¤nde
zittern. Jetzt l?¤sst sich der Meister mehr Zeit, ehe er mit einem
Klatschen den n?¤chsten Votzengast befiehlt.

Die vielen parallelen Rillen auf dem Umfang des folgenden
Dildos reizen ihren M?¶seneingang beim Eindringen. Als der lange Dildo
ganz in der dunklen Tiefe der Votze verschwunden ist, spritzt eine
heisse Fl??ssigkeit aus der Spitze und l?¤sst ihr Geb?¤rmuttereingang
heftig zucken. Petras triefende Votze senkt sich ??ber den n?¤chsten
Dildo. Dieser ist wieder von L?¶chern umgeben. Doch dieses Mal tritt
keine Druckluft aus und bringt die Votzenlippen zum Flattern, jetzt
wird das M?¶senfleisch durch ein ruckartig entstehenden Vakuum in die
kleinen L?¶cher eingesaugt, was einen besonderen Schock f??r Petra
darstellt. Beim Klatschen bekommt sie die angesaugte M?¶se kaum von
dem Qu?¤lgeist herunter. Petra hat das Gef??hl, als ob ihre M?¶se sich
nach aussen krempeln w??rde.

Der n?¤chste Dildo schockt die zarten Innenw?¤nde durch heftige
Stromst?¶sse, so dass Petra ihre M?¶se schleunigst zur??ckzieht. Das hat
aber der Meister gar nicht gern: "Du hast nicht auf mein Klatschen
gewartet. Auf den R??cken mit Dir und die Beine breit! Du bekommst
zehn Hiebe auf deine freche Votze!" Und ohne zu z?¶gern schl?¤gt der
Meister die Reitpeitsche der L?¤nge nach in den ge?¶ffneten Schritt des
st?¶hnenden M?¤dchens. Die prallen Schamlippen, der Damm und vor
allem der steife Kitzler bekommen dabei die Peitsche intensiv zu
sp??ren. Nach dem zehnten Schlag muss Petra erneut auf den
Elektrodildo. Der Meister l?¤sst sich extra lange Zeit ehe er den Wechsel
zum n?¤chsten Dildo veranlasst. Nun dringt ein ??ber und ??ber mit
scharfen Noppen bedeckter Gummischwanz in die schon wunde M?¶se
ein. Der Meister l?¤sst Petra auf diesem Dildo auf und nieder rutschen,
um die Schmerzen zu vervielfachen. Endlich befreit das Klatschen
Petra von dieser Tortur.

Die folgenden Dildos sind ?¤hnlich wie die schon erlebten; einige
schocken das M?¤dchen mit Stromst?¶ssen, andere f??llen ihre M?¶se mit
heissen oder kalten L?¶sungen, wieder andere qu?¤len ihre Innenw?¤nde
durch Noppen und Zacken. Es dauert endlos, bis sich Petra endlich von
dem letzten Dildo in der langen Reihe erheben darf. Dieser letzte war
besonders b?¶sartig. Nach dem Aufsitzen hat sich der Nillenkopf extrem
aufgebl?¤ht und sich dabei fest in Petras M?¶se verankert. Beim endlich
befohlenen Aufstehen hat der dick geschwollene Kopf die
Votzen?¶ffnung fast rum zum Zerreissen gebracht.

Nun muss sich Petra auf einen Sattel setzen, der f??r ihr
Arschloch einen langen und d??nnen Metallbolzen bereith?¤lt. Die an der
plumpen Spitze zu entdeckende Isolierschicht und die Kabel deuten auf
die M?¶glichkeit hin, das Arschloch mit Stromst?¶ssen zus?¤tzlich zu
qu?¤len.

Der Meister schl?¤gt mit dem beliebten Paddel einige Male auf
die prallen Brustwarzen, um diese f??r die nun folgende Tortur
vorzubereiten und noch empfindlicher zu machen. Die geschwollenen
Nippel werden in den festen Griff der verstellbaren Klemmen
genommen und an der Basis gequetscht, so dass die Spitzen der Nippel
steif nach vorn schauen.

Mit einer in Alkohol getauchten Nadel durchbohrt nun der
Meister die Spitzen der Warzen von links nach rechts und desinfiziert
die kaum blutenden Wunden sofort durch Abtupfen mit einem in
Rasierwasser getauchten Wattebausch. In die horizontalen K?¤n?¤le
steckt er feine R?¶hrchen aus sterilem Plastik, um ein
Zusammenwachsen der Haut zu unterbinden. In diese Kan?¤le wird der
Meister am n?¤chsten Tag silberne Ringe einsetzen, die die Nippel des
M?¤dchens zieren sollen. Dass daran auch gleichermassen gut ein paar
raffinierte Folterinstrumente befestigt werden k?¶nnen, versteht sich
von selbst.

Da an den Titten im Augenblick nicht mehr viel getan werden
kann, wendet sich der Meister wieder der widerspenstigen Votze des
M?¤dchens zu.

Ein M?¶senspreizer wird eingef??hrt und aufgedreht, so dass sich
der Votzenkanal weit ?¶ffnet und den Blick bis auf den Grund der
Scheide gestattet. Der Herr greift zu einer Zange mit extrem langen
Spitzen und taucht damit in die Tiefe der aufgespreizten M?¶se. Die
Backen der Zange greifen um den vorstehenden Rand des
Geb?¤rmuttereingangs und beginnen zu ziehen und zu drehen. Petra
sch?¤umt vor Schmerzen und kann sich nicht mehr l?¤nger beherrschen:
sie schreit laut auf. Zu unmenschlich sind die schmerzhaften
Empfindungen tief in ihrem Leib. V?¶llig unger??hrt setzt der Meister
die spezielle Geb?¤rmutterfolter noch ein paar Minuten fort, bis aus den
Schreien des M?¤dchens ein leises Wimmern geworden ist. Dann erst
entfernt er die Zange aus ihrer M?¶se.

Da die Votze noch weit aufklafft, nimmt der Meister ein neues
Instrument zur Hand, welches ein kleines drehbares Zahnrad an der
Spitze tr?¤gt. Mit diesem Rad f?¤hrt er die Innenw?¤nde der offenen M?¶se
entlang und reizt dabei den tiefen Kanal in voller L?¤nge. Die reichlich
fliessenden M?¤dchens?¤fte tropfen aus der Scheide. Diese weit weniger
schmerzhafte Behandlung soll Petra eine kurze Ruhepause verschaffen,
damit sie der n?¤chsten Folter wieder besser standhalten kann.

Mit einer langen d??nnen Sonde stochert der Herr nun in die
M?¶se hinein und ?¶ffnet durch leichten Druck den Geb?¤rmuttereingang.
Die verdickte Spitze der Sonde dringt in das Innere der Geb?¤rmutter
ein und st?¶sst schliesslich an die R??ckwand des Organs.

Kleine, aber irritierende St?¶sse gegen die Innenwand der
Geb?¤rmutter, die von Petra tief in ihrem K?¶rper wahrgenommen
werden, lassen einen Orgasmus heranwachsen, der aber vor der
ersehnten Ausl?¶sung durch ein paar brutale Kniffe in den Kitzler und
die inneren Schamlippen gebremst wird.

Der Meister zieht die Sonde aus der Geb?¤rmutter zur??ck und
f?¤hrt mit der Spitze in die tiefe Furche rund um den
Geb?¤rmuttereingang. Dadurch kommt der Orgasmus wieder n?¤her.
Ehe er sich aber explosiv entladen kann, erfolgt ein strenger Hieb auf
den Kitzler, wodurch die sexuelle Hochspannung wieder etwas
zur??ckgenommen wird. Ein Gummiring wird in die Furche gelegt und
spannt so den Geb?¤rmuttermund konstant ein. Nach dem Entfernen
des Votzenspreizers bleibt in der Tiefe der M?¶se ein unbestimmter
Druck zur??ck, der die sexuelle Anspannung sicher auf einem hohen
Niveau halten d??rfte.

Nachdem der Meister noch einmal die Plastikr?¶hrchen in den
durchbohrten Brustwarzen gedreht hat, darf sich Petra f??r den
heutigen Tag aus der Folterkammer abmelden.

Mit ??ber dem Kopf gefesselten H?¤nden, damit sie weder den
Ring aus ihrer nerv?¶s zuckenden Votze noch die Plastikr?¶hrchen aus
ihren Warzen entfernen kann, wird Petra auf ihrer Pritsche zur Ruhe
gelegt.

12. Marion (2)
Nach ihrer ersten Foltersitzung, bei der ihre Schamregion mit
einem rauhen Hanfseil wundgerieben worden ist, hat sich die
Siebzehnj?¤hrige ein paar Tage von den Strapazen erholen k?¶nnen. Die
Herrin hat inzwischen ihre Muschi glattrasiert.

Nun hat man sie wieder in das zentrale Folterzimmer gebracht,
um ihre Ausbildung fortzusetzen. Die Herrin bindet die Unterarme des
M?¤dchens so auf dem R??cken zusammen, dass der stramme Hintern
noch frei zug?¤nglich bleibt und von den diversen Strafinstrumenten gut
getroffen werden kann.

Marion mu?? an die Wand herantreten, wo in Schulterh?¶he eine
stabiler B??gel angebracht ist. Die Herrin ergreift das linke Bein des
M?¤dchens und zieht es steil nach oben, bis sie es an dem B??gel
festbinden kann. Die Beine haben sich zu einem anstrengen Spagat
ge?¶ffnet und Marion hat Schwierigkeiten, ihr Gleichgewicht zu halten.
Die Votze hat sich unter der extremen ?–ffnung der Schenkel zwar ein
wenig ge?¶ffnet: wegen der L?¤ngsspreizung wird aber der M?¶senkanal
eingeengt und kann sich nicht in voller L?¤nge entfalten.

In dieses unwillige Loch schiebt nun die Herrin einen rauhen
Holzpflock, der die M?¶se unbarmherzig weitet. Da Marions Votze noch
trocken ist, bereitet es der Herrin grosse Schwierigkeiten, den Pflock in
das enge Loch zu dr??cken. Mit energischer Drehbewegung zwingt sie
jedoch den h?¶lzernen Eindringling immer tiefer wobei sich die R?¤nder
des Votzenloches gespannt um die dicke Basis des Pflockes legen. Die
rauhe Bewegung in ihrer M?¶se bringt Marion dazu, jetzt ihre
M?¤dchens?¤fte fliessen zu lassen, so dass die letzten Zentimeter des
Eindringens etwas leichter zu ertragen sind. Die Herrin setzt nun
scharfzackige Klammern auf die dicken Brustwarzen und verbindet die
?–sen der Klammern mittels einer kleinen Kette. Beim Spannen werden
die Nippel empfindlich gezerrt und einander gen?¤hert, so dass sie sich
fast gegenseitig ber??hren. Durch die dichte Ann?¤herung der Nippel
werden die Aussenseiten der Titten gespannt und nehmen ein seidiges
Aussehen an.

In den jetzt durch die zusammengepressten Br??ste gebildeten
Zwischenraum f??hrt die Herrin eine mit feinen Stacheln versehene
Walze ein, die vom prallen Tittenfleisch sicher gehalten wird. Als nun
das verhasste schlanke Lederpaddel klatschend auf die Aussenseiten
der Br??ste f?¤llt, kommt zum intensiven Treffschmerz noch die Reizung
durch die Stachelwalze hinzu. Dass die Zitzen unter dem jetzt
unertr?¤glichen Zug heftig schmerzen, ist selbstverst?¤ndlich. Aber die
Zitzenklammern halten; ein Abrutschen w??rde sicherlich die gereizten
Nippel sehr verletzen.

Nachdem die drallen Titten rundum durchgeklopft worden sind,
l?¶st die Herrin die Spannkette und befreit die Nippel aus der strengen
Zerrung. Die Klammern verbleiben aber auf den Zitzen. Die zwischen
den Br??sten herausrutschende Stachelwalze wird vor??bergehend in die
Arschfurche gedr??ckt, wo sie durch den Druck der prallen Bakken
festgehalten wird.

In das schrumpelige Fleisch der Warzenh?¶fe setzt die Herrin
kleine Klemmen, die mit spitzen Metallz?¤hnen zupacken. F??nf dieser
Krokodilklemmen bringt sie rund um jeden Nippel unter. In das
Tittenfleisch kneift sie h?¶lzerne W?¤scheklammern, so dass die Br??ste
an einen gespickten Hasen erinnern.

Eine Viertelstunde muss Marion an ihren intimen Stellen extrem
belastet in der unbequemen Stellung aushalten, ehe die Herrin sie von
den beissenden Anh?¤ngseln erl?¶st.

Als alle Klammern entfernt sind, kribbelt es schmerzhaft in
Marions Br??sten, weil jetzt die Durchblutung sich langsam
normalisiert. Auch der Votzenpflock verschwindet endlich und das
M?¤dchen wird aus der anstrengenden Haltung erl?¶st. Marion muss sich
nun r??cklings auf eine lederbezogene Pritsche legen und ihre Beine weit
spreizen, ehe diese mittels langer B?¤nder an zwei weit
auseinanderliegenden Deckenhaken befestigt werden. Ihre M?¶se ist so
gut zug?¤nglich. Doch vorher f?¤delt die Herrin die Nippel in einen
gelochten Steg ein, der von einer Brust zur anderen reicht. Wegen der
schr?¤gen Einfassung der L?¶cher mit Zacken k?¶nnen die Nippel nicht
zur??ckrutschen, ohne sich dabei zu verletzen.

In die schon leicht ge?¶ffnete M?¶se des aufgespreizten M?¤dchens
f??hrt die Herrin nun einen Gummiball mit einer im Inneren beweglich
eingebauten Stahlkugel ein, der wegen der langen Stacheln ringsum
eher einer Kastanie gleicht. Schmerzhaft piekend wird der Ball so tief
in die Votze gedr??ckt, dass sich die Schamlippen dar??ber eben wieder
schliessen k?¶nnen. Die Pflaume des M?¤dchens macht jetzt einen dick
geschwollenen Eindruck.

Da fallen auch schon die ersten Hiebe mit einem schmalen
Lederriemen auf die geschlossenen Votzenlippen. Jeder Schlag auf den
Votzeneingang l?¤sst den Ball im Inneren der M?¶se wegen der
beweglichen Stahlkugel heftig um seine Achse rotieren und erzeugt
dadurch mit den Stacheln an den zarten M?¶senw?¤nden kratzend
zus?¤tzliche Schmerzen. Der durch die Reizung stark erigierte Kitzler
bekommt auch seine strengen Hiebe ab, was jedes Mal zu einem
krampfartigen Aufb?¤umen des M?¤dchens in seiner Fesselung f??hrt.

Lange h?¤lt diese Z??chtigung der M?¤dchenvotze an, ehe die
Herrin erm??det den Straf riemen sinken l?¤sst. Die Schrittregion
Marions ist feuerrot gef?¤rbt. Die Nippel haben in ihrer parallelen
Doppelquetschung auch eine dunklere F?¤rbung angenommen. Nach
dem Losbinden muss sich Marion breitbeinig in die Mitte des Raumes
stellen, wo ihr die Herrin ein grosses Spekulum in die wundgepr??gelte
Votze schiebt. "Du kannst jetzt selbst die Schrauben bedienen, bis der
s??sse Ball aus deiner M?¶se herausf?¤llt." h?¶hnt sie und beobachtet, wie
Marion verzweifelt an den beiden Stellschrauben des blanken
Instruments dreht, um den piekenden Qu?¤lgeist aus ihrer Scheide zu
entfernen. Sie bewegt rhythmisch ihren Unterk?¶rper und schafft es so,
den Stachelball aus ihrer gemarterten Votze zu stossen. "Wenn Du jetzt
noch den Tittensteg loswirst, ohne deine H?¤nde zu gebrauchen, bist Du
f??r heute fertig." Interessiert beobachtet die Herrin, wie Marion durch
Sch??tteln vergeblich versucht, ihre Warzen aus der engen
Umklammerung des Steges zu befreien. Erst als sie ihre Br??ste ??ber
einen Wandhaken st??lpt und trotz der wachsenden Schmerzen in ihren
Nippeln den Oberk?¶rper zur??ckzieht, gelingt es ihr, die Warzen aus
den L?¶chern des Steges zu ziehen. Dass dabei die zarte Aussenhaut der
Nippel arg zerkratzt wird, nimmt Marion ergeben hin. Die Hoffnung,
daf??r jetzt von weiteren Torturen verschont zu werden, l?¤sst sie die
Qual dem??tig ertragen.

Die Herrin h?¤lt Wort und bringt Marion in ihre Zelle zur??ck,
wo sie nach einer Mahlzeit in einen ersch?¶pften Schlaf fallen darf.

13. Regine (2)
Man hat das achtzehnj?¤hrige M?¤dchen ein paar Tage ausruhen
lassen und ihre geschundenen K?¶rperteile gepflegt. Die Bestrafung
nach ihrem Fluchtversuch ist wirklich streng ausgefallen. Doch nun
steht sie erholt im hellerleuchteten Folterzimmer und erwartet bebend
den Meister.

Ob sie wieder auf das h?¶llische Trainingsrad muss, welches ihrer
M?¶se, ihrem Arschloch und ihren Titten so qu?¤lende Torturen
vermittelt hat ??. Offenbar hat der Meister aber heute nacht etwas
anderes mit ihr vor, denn er f??hrt sie an ein Holzgestell, welches Regine
an einen mittelalterlichen Pranger erinnert. Zwei breite Holzbalken mit
Aussparungen f??r ihren Hals und die Arme halten das M?¤dchen in
gebeugter Stellung gefangen. Als der Meister dann noch ihre Beine weit
gespreizt an zwei Bodenklammern befestigt, ist Regine v?¶llig hilflos den
kommenden Qualen ausgeliefert. Der Meister zieht zwei halbkugelige
Formen aus Gummi heran, von denen zwei Schl?¤uche zu einer leise
summenden Maschine f??hren. Als er die Formen ??ber die
herunterh?¤ngenden Titten des M?¤dchens st??lpt, werden diese von einer
starken Vakuumpumpe eingesogen und f??llen die Hohlk?¶rper
vollst?¤ndig aus.

Ein rhythmisches Ziehen l?¤sst die Zitzen anschwellen und in die
kleinen Aussparungen der Halbkugeln hineinwachsen. Nach wenigen
Minuten haben die Nippel vohl die doppelte Gr?¶sse angenommen.

Der Meister l?¤sst die Saugglocken an Ort und Stelle und wendet
sich der leicht ge?¶ffneten Votze des M?¤dchens zu. Mit den Fingern
spreizt er die grossen Schamlippen auf und setzt in die entstehende
Spalte einen h?¶lzernen Pflock, der die M?¶se offen h?¤lt und dabei die
Lippen entsprechend piekt. Mit einen frischen Brennessel behr??hrt er
nun die rosigen Innenlippen und das leicht klaffende Loch und
beobachtet, wie das empfindliche Fleisch zuckt und sich unter dem
beissenden Kuss der Nessel r?¶tet.

W?¤hrend Regine hilflos auf das Abklingen der Reizung wartet,
legt der Meister ein Paar besondere Handschuhe an: die Fingerkuppen
sind mit grobem Schmirgelpapier beklebt, mit dem nun die inneren
Lefzen in festen Griff genommen werden. Bei jedem Zerren kommt um
schmerzhaften Zug in die L?¤nge auch noch die Verletzung der zarten
Haut durch die rauhen Fingerspitzen.

Erst als kleine Bluttr?¶pfchen aus den zarten Lefzen austreten,
gibt der Herr die Schamlippen frei. Die k??hle Fl??ssigkeit, die der
Meister auf die blutenden Hautfalten spr??ht, gibt nur beim ersten
Hautkontakt K??hlung; gleich darauf setzt ein juckendes Brennen ein,
welches sich ??ber die gesamte Schamregion des M?¤dchens ausbreitet.

Da der Holzpflock die Votze noch gut offen h?¤lt, kann der
Meister nun mit einer langen Pinzette einzelne Bl?¤tter der Nessel in der
M?¶senkanal schieben. Trotz der inzwischen reichlich fliessenden S?¤fte
reizen die Nesseln die zarten Innenw?¤nde der M?¤dchenvotze
unertr?¤glich.

Den Stiel der Brennessel schiebt der Meister in das Arschloch,
welches vom Nesselgift ebenfalls gepeinigt wird. Erst nach gut zwanzig
Minuten l?¤sst die Wirkung der beissenden Pflanze nach und Regine
wird etwas ruhiger. Die von den Saugglocken befreiten grossen Br??ste
bekommen auch noch ein paar der "Streicheleinheiten" mit der Nessel,
ehe der Meister Regine aus ihrer Fesselung befreit und in den
Duschraum f??hrt. Mit hohem Druck sp??lt der Herr die oeberreste der
Brennessel aus Votze und Arschloch. Da dabei auch das noch
nachwirkende Nesselgift herausgewaschen wird, nimmt Regine diese
Behandlung sogar als angenehme Erl?¶sung hin. Aus beiden L?¶chern
rauscht das Sp??lwasser wie aus einer reichen Quelle hervor und
verschafft so Regine die dringend notwendige Erleichterung.

Zur??ck im Folterzimmer geht die Behandlung und Bestrafung
Regines weiter. Mit einer strammen Votzenklammer fest verschlossen
muss Regine nun vor einem senkrechten Brett Position beziehen, in das
zwei kreisrunde L?¶cher im Abstand ihrer Br??ste geschnitten sind. Sie
muss ihre prallen Titten in die L?¶cher dr??cken und wartet ?¤ngstlich
auf das Kommende.

Der Meister schnippt unsichtbar f??r Regine mit den Fingern
gegen die erigierten Brustwarzen, was das M?¤dchen aufjapsen l?¤sst.
Mit festem Griff zieht der Herr die dicken Titten noch ein wenig fester
durch die ?–ffnungen, wobei die rauhen R?¤nder der L?¶cher
schmerzhaft die Basis ihrer Br??ste quetschen.

Mit einer Nadel sticht der Meister in die Nippel, ohne sie jedoch
zu verletzen. Regine empfindet diese Stiche aber sehr durchdringend
und glaubt fest daran, jetzt aus den gequ?¤lten Zitzen zu bluten.

Vor??bergehend darf sich Regine aus dem Tittenbrett
zur??ckziehen und stellt aufatmend fest, dass ihre Nippel noch intakt
sind. Sie muss ein Bein flach auf den Tisch legen und so ihre M?¶se
ge?¶ffnet der Reitpeitsche anbieten. Zehn pfeifende Hiebe fallen auf die
saftige Votze. Der durchdringende Schmerz l?¤sst Regine alle Vorsicht
vergessen und sie entl?¤sst einen sprudelnden Schwall Pisse, der ihr
heiss am Bein herabl?¤uft.

Darauf hat der Meister nur gewartet. Nach einem letzten
ziehenden Schlag auf den Vorderteil der M?¶se zwingt er Regine
r??cklings auf die Pritsche. Er tritt zwischen die gespreizten Schenkel
und greift mit einer stumpfen Zange um den Bereich des kleinen
Pissloches und zieht dieses brutal hervor. Auf den nun sichtbar
werdenden Krater setzt er eine fest zupackende Klemme, die das Loch
sicher verschliesst. Nachdem er Regine gezwungen hat, fast einen Liter
des stark harntreibenden Tees zu trinken, bindet er sie an der
Sprossenwand fest.

Es dauert auch nicht lange, bis sich in Regines Blase ein heftiger
Drang zum Pissen bemerkbar macht. Da ihre Beine weit gespreizt
angebunden sind, kann sie dem immer st?¤rker werdenden inneren
Druck in ihrer Blase nicht einmal durch Zusammenkneifen der
Schenkel entgegnen. Die Klammer ??ber ihrem Pissloch wird weit nach
aussen gedr??ckt, h?¤lt aber dem wachsenden Druck stand. Regine hat
nun das Gef??hl, sie m??sse gleich platzen, zumal der Herr nun auch
noch den Bauch ??ber ihrer M?¶se heftig dr??ckt und knetet, um die
l?¤ngst prall gef??llte Blase noch mehr zu reizen. Doch kein Tr?¶pfchen
Pisse kann die fest verschlossene Harnblase verlassen.

Als jetzt der Herr auch noch die Schamlippen heftig zerrend
dreht und kneift, verschwimmt f??r Regine die Umwelt in ein Meer von
Tr?¤nen.

Stunden scheinen vergangen zu sein, als der Meister endlich die
Pissbremse l?¶st und Regine erlaubt, dem Druck in ihrer Blase
nachzugeben. Dankbar l?¤sst sie den aufgestauten Strom von gelber
Pisse herauslaufen.

Eine Auspeitschung ihres durch ein Kissen angehobenen
Arsches soll den Abschluss der heutigen Bestrafung bilden. Eine
Peitsche mit knotigen Lederriemen verwandelt den weissen Arsch des
M?¤dchens in eine rot entflammte Kraterlandschaft. Bei Schl?¤gen, die
der Herr in L?¤ngsrichtung vom Kopf her erteilt, wird sowohl das in der
Pofurche verborgene Arschloch von den Knoten getroffen und
geschockt, als auch der hintere Bereich der Schamlippen, der am Ende
der Auspeitschung rot geschwollen hervorsteht. Breitbeinig wankt
Regine sp?¤ter in ihre Zelle und f?¤llt dort ersch?¶pft auf ihrer Pritsche in
einen tiefen Schlaf. Dass die Herrin ihr einen mit Kamillenl?¶sung
getr?¤nkten Lappen auf die gefolterte Region legt, bemerkt sie gar nicht
mehr.

14. Daniela (2)
Nur zwei Tage hat die siebenundzwanzigj?¤hrige Daniela Zeit
gehabt, sich von den Torturen der letzten Bestrafung zu erholen. Die
abschliessende Behandlung mit dem chemischen Reizstoff hat bewirkt,
dass sich ihre Votzenw?¤nde beim geringsten Anlass befeuchten und die
S?¤fte ungehemmt aus der M?¶se herausstr?¶men. So befindet sich
Daniela in einem dauerhaften sexuellen Stress, der sie die f??r heute
geplante Foltersitzung geradezu herbeisehnen l?¤sst. Dennoch steht sie
nun mit ?¤ngstlichem Herzklopfen vor der Sprossenwand und erwartet
ihren Meister.

Daniela muss r??ckw?¤rts ein paar Sprossen hinaufsteigen, damit
ihr Unterleib in die richtige H?¶he kommt. Ein Halsband und ein
Bauchg??rtel fesseln die Frau an die Sprossen. Hinter die Knie schiebt
der Meister eine Stange, die er dann an zwei Seilen zur Decke
hinaufzieht. Dadurch hebt sich der Arsch Danielas von den Sprossen
und gew?¤hrt -nach passender Spreizung der Schenkel -guten Einblick
in die offene M?¶se und das Arschloch.

An die weichen inneren Schamlippen setzt der Meister zwei hart
zupackende Klemmen und f??hrt die Befestigungsb?¤nder zu den kleinen
Nippeln. Nachdem er auch diese in den festen Griff zweier gezackter
Klemmen gebracht hat, spannt er die beiden B?¤nder, bis sich die Nippel
und die Lefzen deutlich ausgedehnt haben. Die Spannung ist so gross,
dass die B?¤nder beim Zupfen wie die Saiten an einer Gitarre
schwingen. Dabei verst?¤rkt sich der Druck der Klemmen auf das
gefangene Fleisch so sehr, dass an den Bissstellen weisse Punkte
entstehen. Ausser dem strengen Zug sp??rt Daniela im Augenblick keine
Schmerzen, da die Lefzen wie die Nippel l?¤ngst gef??hllos geworden
sind. Sie malt sich aber schon aus, wie schmerzhaft das Blut in die
gequetschten Zitzen und Lefzen zur??ckkehren wird, wenn die
Klemmen gel?¶st werden.

In die jetzt weit ge?¶ffnete M?¶se f??hrt der Meister eine schlanke
Sonde ein, die an der Spitze einen schwach summenden Elektrokontakt
tr?¤gt. Durch unregelm?¤ssige Ber??hrungen mit den Innenw?¤nden der
Votze verteilt die Sonde milde Schocks, die das schon reichlich
fliessende M?¶senwasser noch mehr zunehmen l?¤sst. Von Zeit zu Zeit
wird auch der Geb?¤rmuttereingang am Grund der Votze von der Sonde
besucht. Diese Elektroschocks sp??rt Daniela dann stets bis in die Mitte
ihres Unterleibes.

Nach gr??ndlicher Behandlung des Votzeninneren bestreicht der
Meister nun auch den ?¤usseren Bereich der klaffenden M?¶se mit der
Elektrosonde. Besondere Aufmerksamkeit geniesst dabei der Kitzler,
der sich unter dem konstanten Reiz der Elektrizit?¤t steil aufrichtet und
seine Besitzerin in einen safttriefenden Orgasmus treiben will. Doch
bevor die junge Frau ihren erl?¶senden H?¶hepunkt erreichen kann,
schl?¤gt der Meister mit einer d??nnen Gerte genau auf das weit offene
Votzenloch und bremst so schmerzhaft den sich n?¤hernden Orgasmus.

Da der Herr sich nun mit den dicken Titten Danielas vergn??gen
m?¶chte, entfernt er die strammen Klemmen von den Zitzen, l?¤sst die
Votzenklammern aber an Ort und Stelle. Da nun der strenge Zug nicht
mehr vorhanden ist, geniesst die Frau immerhin eine kleine
Erleichterung, obwohl der Druck der bissigen Qu?¤lgeister immer noch
enorm ist.

Daniela darf von der Sprossenwand herabsteigen und muss sich
b?¤uchlings auf ein schr?¤ges Brett mit Lederauflage legen, so dass ihre
prallen Titten ??ber die obere Kante hinwegquellen. Breite Ledergurte
halten die junge Frau in dieser Lage fest. Der Meister befestigt noch
rasch die Schenkel in weit gespreizter Haltung an den Beinen des
Foltergestells, ehe er an die Tittenfolter herangeht.

Auf jede der prall hervorstehenden Br??ste wird ein
kompliziertes Gebilde aus Metallst?¤ben und Blechen gest??lpt. Daniela
erkennt eine Lochplatte, in die ihre dicken Nippel eingef??hrt werden.
Eine Stellschraube, ?¤hnlich einer Kabelschelle, klemmt die Nippel ein
und h?¤lt sie unverr??ckbar fest. Von der Lochplatte gehen vier gebogene
St?¤be aus, die mit ihren nach innen weisenden Spitzen um die Basis der
Br??ste greifen. Die Spitzen dr??cken das Tittenfleisch ein, durchstossen
aber noch nicht die zarte Haut. Von den R?¤ndern der Lochplatte, die
die Nippel festh?¤lt, gehen Federst?¤be zu den Greifern, die f??r
konstanten Druck auf das Tittenfleisch sorgen. ??ber ein Scharnier wird
eine scharfe Spitze auf die prall hervorquellende Brustwarze gedr??ckt.
Alle mechanischen Teile dieses raffinierten Tittenqu?¤lers sind so
konstruiert, dass sich beim Zur??ckziehen des K?¶rpers alle Spitzen
schmerzhaft in das Fleisch dr??cken. Solange sich das Opfer ruhig
verh?¤lt, halten sich die Qualen in ertr?¤glichen Grenzen. Als jetzt der
Meister zur Reitpeitsche greift, ahnt Daniela, dass sie sich jetzt selbst
grosse Schmerzen an ihren Titten zuf??gen wird, denn die Peitsche
zischt ??ber ihren weit ausgebreiteten Arsch und l?¤sst sie krampfartig
zusammenzucken. Die Tittenqu?¤ler greifen unbarmherzig zu und
durchbrechen mit den langen Spitzen das gespannte Brustfleisch,
w?¤hrend die nicht ganz so scharfen Spitzen sich in die eng
eingespannten Warzen bohren und diese beinahe ?¶ffnen. Ein
Drehmechanismus sorgt daf??r, dass die langen Dornen bei jedem
Zupacken ein St??ck unversehrter Tittenhaut durchstossen, so dass die
prallen Br??ste der jungen Frau bald von einem Ring kleiner
Blutstr?¶pfchen umgeben sind.

Der feste Arsch Danielas ist auch schon von einem
Streifenmuster geziert. Da der Hintern wegen der Schenkelspreizung
weit ge?¶ffnet ist, reichen die roten Striemen bis in die Tiefe der
Arschfurche; ein paar davon kreuzen auch das runzelige Arschloch,
welches sich unter der Wirkung der Peitsche nach aussen gew?¶lbt hat.
Zwischen den gepr??gelten Backen kann man die M?¶se beobachten, die
in dieser pikanten Stellung an einen gespaltenen Pfirsich erinnert. Bei
jeder Reizung der Br??ste durch weitere Pr??gel auf die Hinterbacken
?¶ffnen sich die beiden H?¤lften der Votze in wilden Zuckungen und
entlassen einen dauernden Strom von M?¤dchens?¤ften, der trotz oder
vielleicht sogar wegen der intensiven Schmerzen im Inneren der M?¶se
reichlich produziert wird.

Erst als sich rund um die dicken Br??ste ein fast geschlossener
Ring kleiner Wunden gebildet hat, beendet der Meister die Bestrafung
und nimmt die beiden Ger?¤te von den strapazierten Titten. Mit einem
nassen Lappen wischt der Herr die Br??ste ab und spr??ht ein scharfes,
aber gut blutstillendes Mittel auf die Verletzungen.

Zum Abschluss darf sich Daniela auf einem Stuhl ausruhen, aus
dessen Sitzfl?¤che ein strammer Gummischwanz ragt. Sie muss sich
beim Hinsetzen auf diesen Dorn pf?¤hlen, der ihr Inneres ganz ausf??llt.
Nach wenigen Minuten beginnt die junge Frau, ihren Unterleib erst
sacht und dann immer heftiger in rotierende Bewegung zu bringen, was
vom Meister mit sp?¶ttischen Blicken beobachtet wird. Mit einem
Aufst?¶hnen verschafft sich Daniela so den lange ersehnten und bislang
immer verweigerten Orgasmus.

Nachdem der gewaltige sexuelle H?¶hepunkt abgeklungen ist,
kann sich Daniela endlich von dem Stuhl erheben und ist f??r diesen
Abend von weiteren Behandlungen befreit.

15. Petra (2)
In den vergangenen Tagen sind die geschundenen und wunden
Stellen an Petras K?¶rper gut verheilt, so dass heute abend das strenge
M?¶sentraining fortgesetzt werden kann. Die neunzehnj?¤hrige Petra hat
inzwischen schmerzhaft lernen m??ssen, dass nur absoluter Gehorsam
und flinkes Befolgen aller Befehle das Leben im Herrenhaus -von dem
sie allerdings nur die Kellerr?¤ume kennt -einigermassen ertr?¤glich
gestaltet. Sie hat zwar nach ihrer ersten Foltersitzung den Strafraum
noch nicht wieder von innen gesehen, aber ein kurzer Peitschenhieb auf
den nackten Arsch oder zwischen die gespreizten Schenkel hat sie bei
kleinen Nachl?¤ssigkeiten schnell aufmerksam werden lassen. Nun sitzt
sie wieder im Trainingsraum auf einer schmalen Pritsche, die Beine
noch fest geschlossen, und wartet auf den Meister. Vorsichtig bef??hlt
sie die immer noch in ihren Warzen steckenden Plastikr?¶hrchen, die
sich jetzt schon leicht bewegen lassen.

Der Meister betritt den Raum und begr??sst Petra mit einem
launigen "Hallo, da w?¤ren wir also wieder! Nun denn, frisch ans
Werk." Das M?¤dchen beginnt fast augenblicklich zu fr?¶steln, obwohl
der Raum gut beheizt ist. Der Meister bemerkt die leichte G?¤nsehaut
und beschliesst, den schlanken M?¤dchenk?¶rper erst einmal gut
aufzuw?¤rmen. Sich mit den H?¤nden an zwei von der Decke h?¤ngenden
Ringen festhaltend, muss Petra das linke Bein steil seitlich nach oben
richten und ihren Fuss in einen weiteren Ring einh?¤ngen. Dadurch
klafft ihre M?¶senregion weit auf und bietet sich der kommenden
Behandlung einladend an.

Der Meister stellt rund um den nackten K?¶rper Petras
Infrarotlampen auf, die punktf?¶rmig beide Br??ste, den Hintern und
vor allem die weit offene Votze mit ihren Strahlen erhitzen. Schon nach
wenigen Minuten ist die Haut an den getroffenen Stellen ger?¶tet und
Petra bem??ht sich, den sengenden Strahlen durch Drehungen ihres
K?¶rpers zu entgehen. Ein Hieb mit der Gerte auf ihre M?¶se l?¤sst sie
jedoch sofort erstarren.

Daf??r bespr??ht der Meister nun den erhitzten M?¤dchenk?¶rper
mit Wasser, was zuerst k??hlende Linderung, dann aber, als das Wasser
wegen der grossen Hitze zu Dampf wird, weitere Schmerzen verursacht.

Erst als der nackte K?¶rper Petras krebsrot angelaufen ist, l?¶scht
der Herr die Lampen. Der pr??fende Griff an die prallen Titten und in
die dampfende Votze befriedigt den Meister: Petra ist bereit f??r die
n?¤chste Bestrafung. Nachdem sich das M?¤dchen auf die Pritsche gesetzt
hat und sich nach hinten mit den H?¤nden abst??tzt, zieht der Meister die
Plastikr?¶hrchen aus den durchbohrten Nippeln. Die harmlosen
Wunden sind l?¤ngst geheilt, so dass Petra jetzt zwei offene Kan?¤le in
ihren Zitzen hat. Dort hinein f?¤delt er zwei offene Ringe aus Silber mit
etwa zwei Zentimeter Durchmesser, die er dann mit einer Zange fest
verschliesst. Da die Ringe bei hoher Stabilit?¤t sehr leicht sind, stehen
die Nippel trotz des Warzenschmucks steil ab.

In jeden Nippelring h?¤ngt der Meister nun ein tropfenf?¶rmiges
Messinggewicht, welches zwanzig Zentimeter lang ist und durch sein
Gewicht die Warzen nun deutlich nach unten zieht.

"Ich m?¶chte, dass Du die Messinggewichte zum Klingen bringst.
Aber die H?¤nde darfst Du dazu nicht benutzen." Mit ruckartigen
Bewegungen ihres Oberk?¶rpers versucht Petra, die pendelnden
Gewichte zum Zusammenstossen zu bringen. Bei jedem Ruck werden
die ohnehin gezerrten Nippel durch die Fliehkraft noch st?¤rker
gedehnt, ohne dass es ihr sofort gelingt, ein gegensinniges Pendeln der
Gewichte zu erreichen. Die Gewichte schlagen entweder gleichzeitig
nach links oder nach rechts aus. Erst als Petra eine rollende Bewegung
aus den Schultergelenken versucht, ert?¶nt zur Belohnung ein helles
Klingeln, wenn die jetzt weit ausschlagenden Pendelgewichte
zusammenstossen. Allerdings werden die Nippel jetzt auch besonders
stark gezerrt. Nach weiteren zehn Glockenschl?¤gen nimmt der Meister
endlich die schweren Gewichte ab und zitiert Petra zu ihrer n?¤chsten
Behandlung. An einer Seitenwand steht ein Barren mit zwei
gleichhohen Holmen, auf den sich Petra nun rittlings setzen muss. Die
beiden Nippelringe werden mit d??nnen Lederriemen nach oben
gezogen, so dass sich das M?¤dchen steil aufrichten muss, um dem
strammen Zug zu entgehen. Dabei dr??cken die h?¶lzernen Holme des
Barrens schmerzhaft gegen die Innenseiten ihrer Oberschenkel und die
Votze ?¶ffnet sich bereitwillig.

"Wenn Du jetzt nicht ganz still sitzen bleiben kannst, wirst Du
Dir die Nippel aufreissen." warnt der Meister und greift mit der
rechten Hand in die offene M?¶se. Der dicke Daumen bohrt sich in das
enge Votzenloch, w?¤hrend der lange Mittelfinger im dunklen Arschloch
der sich m??hsam aufrecht haltenden Petra verschwindet. Langsam
verst?¤rkt der Meister den Druck, bis er im Inneren des
M?¤dchenunterk?¶rpers die beiden eingebohrten Finger nahezu
ber??hren kann.

Der intensive Schmerz l?¤sst Petra krampfhaft zucken, was zu
einer zus?¤tzlichen Zerrung ihrer Nippel f??hrt. Nach ein paar
abschliessenden Kneifbewegungen zieht der Meister seine Finger aus
den beiden L?¶chern zur??ck. Doch bevor das M?¤dchen erleichtert
aufatmen kann, hat er schon die inneren Lefzen ergriffen und zerrt
beide energisch nach unten. Lange setzt der Herr seine Marterung an
den zarten Lippen fort, zerrt sie in alle Richtungen, rollt sie zwische
den Fingern zu einer kleinen Fleischwurst auf und kneift und quetscht
sie so lange, bis Petra ihre bis jetzt bewahrte Konzentration verliert und
laut aufschreit.

"Dieser beklagenswerte Mangel an Selbstbeherrschung verdient
eine sofortige Ahndung, mein liebes Kind!" Der Meister l?¶st die B?¤nder
an den Zitzenringen und befiehlt Petra, vom Barren herunterzusteigen.
R??cklings auf der Pritsche liegend muss sie die Knie zu den Br??sten
hochziehen, wo sie mit Lederschlingen an die Nippel angebunden
werden. Weit offen pr?¤sentiert sich die Votze f??r die n?¶tige Bestrafung.

Mit einem schmalen Lederriemen schl?¤gt der Meister kr?¤ftig
mitten hinein in das rosige Gebiet. Das unvermeidliche Zucken der
Schenkel ??bertr?¤gt einen empfindlichen Zug auf die gef?¤hrdeten
Nippel, so dass Petra alle Kraft aufbringen muss, ihre Beine ruhig zu
halten. Die n?¤chsten acht Schl?¤ge landen auf den ?¤usseren
Schamlippen, die dabei ein w??tendes Rot annehmen.

F??r die n?¤chsten Hiebe ben?¶tigt der Meister ein Instrument,
welches genaues Zielen und Treffen erm?¶glicht. Eine Weidengerte
erscheint in der ge??bten Hand des Herrn, der damit exakt in die Falten
zwischen Oberschenkel und Ansatz der ?¤usseren Schamlippen schl?¤gt.
Auch der stramm pochende Kitzler erh?¤lt mit der d??nnen Gerte eine
Reihe von schneidenden Hieben. Die zappelnden Beine f??gen Petras
Zitzen nun erhebliche Schmerzen zu. Mit beiden H?¤nden umfasst sie
daher ihre Unterschenkel und presst dadurch ihre Beine fest auf die
gequ?¤lten Br??ste. Gleichzeitig ?¶ffnet sich aber dabei ihre M?¶se noch
weiter, so dass die folgenden Schl?¤ge ganz gezielt auf das sich
schmatzend ?¶ffnende Votzenmaul fallen k?¶nnen.

Diese Hiebe sind mehr, als das M?¤dchen ertragen kann. Mit
einem Aufst?¶hnen versinkt sie in eine Ohnmacht und entflieht so
weiteren Schmerzen. Der Herr ist ebenfalls ersch?¶pft und g?¶nnt sich
und seinem Opfer eine Erholungspause.

Nach der Pause f??hrt der Meister das M?¤dchen zu einem
Wandgestell, welches an einer senkrechten Schiene beweglich befestigt
ist. Ein nach oben halbmondf?¶rmig offener Metallb??gel endet vorn in
einem leicht nach innen gebogenen Dildo, auf dessen Umfang mehrere
Streifen aus Isoliermaterial zu erkennen sind. Aus dem B??gel ragen
einige elektrische Kabel, zwei Plastikschl?¤uche und ein Handgriff nach
unten heraus.

Petra muss sich mit gespreizten Beinen ??ber den B??gel stellen,
der nach Bet?¤tigen eines Schalters langsam nach oben f?¤hrt und in die
offene Schrittregion des wartenden M?¤dchens eindringt. Der Meister
h?¤lt die Aufw?¤rtsbewegung kurz an und befiehlt Petra, sich den Dildo
tief in ihre Votze einzuverleiben, bis sie rittlings auf dem B??gel sitzt,
den Metalldildo in ihrer M?¶se vergraben. Dann l?¤sst der Herr den
B??gel langsam nach oben fahren, bis Petra keinen Boden mehr unter
den F??ssen versp??rt.

Damit sie nicht seitlich herabst??rzt und dabei ihrer M?¶se
dauerhafte Verletzungen zuf??gt, darf sich Petra zur Balance an zwei
Deckenringen festhalten. Ihr ganzes Gewicht lastet jedoch nun auf dem
schmalen B??gel in ihrer Arschfurche. Der nun ganz tief in ihrer Votze
steckende Metalldildo steigert noch ihr Unbehagen.

Die Aufw?¤rtsbewegung stoppt erst, als Petras F??sse einen halben
Meter ??ber dem Boden baumeln. Der Meister st?¶pselt nun die
elektrischen Kabel in eine kleine Schaltbox mit mehreren Reglern und
Tasten auf der Oberseite. Die zwei Plastikschl?¤uche werden in zwei
Buchsen an der R??ckwand unter dem Gestell eingeklinkt.
Offensichtlich besitzt der Metalldildo noch ein vielversprechendes
Innenleben. Petra muss nicht lange auf die Demonstration warten.

Der Meister zieht sich einen bequemen Stuhl heran, von dem er
ohne gr?¶ssere Anstrengungen den Handgriff, der unten aus dem B??gel
ragt, erreichen kann. Ein kurzer Druck l?¤sst die auf dem B??gel reitende
Petra aufjapsen: der schon tief in ihr steckende Dildo hat sich durch die
Bet?¤tigung des Handgriffs noch einmal deutlich verl?¤ngert und dr??ckt
jetzt stramm gegen ihre Geb?¤rmutter.

Als der Meister nun am Handgriff dreht, wird aus dem
beherrschten Japsen ein unkontrolliertes St?¶hnen: spitze Dorne haben
sich aus dem Dildo herausgedreht und pieken nun die zarten
Innenw?¤nde der vollgestopften M?¶se. Fleissiges Hin-und Herdrehen
am Griff l?¤sst die Stacheln abwechselnd die Votzenw?¤nde reizen und
sich wieder von dem Angriff erholen. Nun l?¤sst der Meister die
Stacheln fast ganz in ihrer H??lse verschwinden und greift stattdessen
zu der Schaltbox, die nach Umlegen des Hauptschalters leise summend
zum Leben erwacht. Entlang des ganzen Dildos senden die
Metallstreifen nun irritierende Elektroschocks aus, die die zarten
M?¶senw?¤nde zu leichten krampfartigen Zuckungen veranlassen. Das
nun schon sehr reichlich fliessende Votzenwasser unterst??tzt und
steigert die Wirkung der Elektrizit?¤t noch zus?¤tzlich.

Bislang hat der Meister nur die gr??ne Taste bet?¤tigt, die zwar
sp??rbare, aber noch gut zu ertragende Schocks ausl?¶st. Die gelbe Taste,
die er jetzt in unregelm?¤ssigen Abst?¤nden dr??ckt, bringt wesentlich
st?¤rkere Schocks in die M?¶se. Waren die Reizungen des ersten
Durchgangs noch gut zu ertragen und steigerten sogar die Bereitschaft
f??r einen Orgasmus, so haben die gelben Schocks nun schmerzhafte
Ausmasse. Um die Wirkung noch zu erh?¶hen, l?¤sst der Herr viel Zeit
zwischen den einzelnen Reizungen verstreichen, ehe er unerwartet die
Taste dr??ckt und neue Agonie in die Votze sendet.

Als Petra beginnt, mit den Augen zu rollen, unterbricht der
Meister die Elektrofolter f??r den Augenblick und wendet sich den
beiden Schl?¤uchen zu. Ein Ventil an der Seite des Steuerk?¤stchens l?¤sst
eine eiskale Fl??ssigkeit aus der Spitze des Metalldildos treten, die die
geschockten Votzenw?¤nde abk??hlt.

Ein anderes Ventil setzt eine Pumpe in Bewegung, die Luft in die
M?¶se dr??ckt, die mit lauten Flatterger?¤uschen den ??berdruck entl?¤sst.
Nach dem Umschalten erzeugt die Pumpe ein Vakuum, welches die
zarten M?¶senw?¤nde stramm um den eingedrungenen Dildo saugt. Mit
heissem Wasser aus dem Nillenkopf wird der Dildo wieder freigesp??lt
und mit neuerlicher Druckluft die Votze ausgeblasen. Das Spiel mit den
unterschiedlichen Reizungen setzt sich eine ganze Zeit fort, ehe der
Meister beschliesst, die Folter nun mit dem H?¶hepunkt zu beenden: die
M?¶se wird noch einmal gut befeuchtet; mit sadistischer Freude legt der
Meister nun den Finger auf die rote Taste der teuflischen Box. Petra
h?¤lt verzweifelt die Luft an, ihre Augen drohen aus den H?¶hlen zu
quellen, als ein sengender Stromstoss durch ihre Votze f?¤hrt.

Mit einem gellenden Aufschrei verliert Petra nach dieser
Behandlung das Bewusstsein und sinkt langsam in sich zusammen. Der
Meister kann sie gerade noch aufrecht halten, bis das Gestell abw?¤rts
gefahren ist und er die Bewusstlose auf der Pritsche ablegen kann.

F??r heute ist die Bestrafung damit beendet.

16. Olga
Olga war gerade zwanzig geworden. Das blond gef?¤rbte, in den
Ans?¤tzen schon wieder dunkel herauswachsende Haar, trug sie offen.
Domeniques Blicke fielen immer wieder auf ihre m?¤dchenhaft
schlanken Beine. Sie trug Satinstr??mpfe und kniehohe Stiefel. Ihr
spitzer Busen zeichnete sich h??bsch unter dem schwarzen Longshirt ab.
Wenn man nicht wu??te, wie alt sie war, h?¤tte man annehmen k?¶nnen,
da?? sie nicht mehr als sechzehn Jahre z?¤hlte. Ehrf??rchtig blickte Olga
vor ihrer Zuchtmeisterin zu Boden und wagte nur f??r ein Sekunde
aufzuschauen.

"Wie wollen sie mich heute bestrafen?" Domenique l?¤chelte
gn?¤dig und fa??te ihr unter das Kinn. "Du bist ein braves M?¤dchen.
Aber Du mu??t noch viel lernen und die Bestrafung wird Dir dabei
helfen. So, nun zieh Dich aus. Ich will Dich zum Anfang ein wenig
z??chtigen."

Olga bewegte z?¶gernd die H?¤nde zum Saum des Shirts. "Soll ich
alles ausziehen?" Diese Frage war unversch?¤mt, doch gedachte
Domenique am heutigen Tag Milde walten lassen. "Zieh die Stiefel und
deine Str??mpfe aus!" Folgsam entledigte sich Olga der geforderten
Dinge. Sie stellte sich noch etwas genierlich an, doch das sollte ihr noch
vergehen. Domenique griff nach dem Rohrstock und lie?? ihn durch die
Luft pfeifen.

"Los, H?¤nde in den Nacken!" Schnell hob Olga ihre Arme und
verschr?¤nkte sie hinter dem Kopf. "Entschuldigt, Herrin, ich habe
nicht daran gedacht," stie?? sie hervor und spreizte noch hastig die
Beine. Mit der Spitze des Rohrstockes schlug Domenique leicht gegen
die Innenseiten der Schenkel.

"Weiter, weiter! Oder hast Du Angst, da?? dein V?¶tzchen Zug
bekommt?" Ein gezwungenes L?¤cheln huschte ??ber Olga's Gesicht.
"Nein, Herrin, ich habe doch noch meinen Slip drunter. Wenn sie
wollen, dann zieh' ich ihn aus." Domenique sch??ttelte den Kopf. "Das
ist noch nicht n?¶tig. Es gen??gt, wenn Du das Shirt bis zum Bauchnabel
hochkrempelst."

Wie verlangt, hob Olga das Kleidungsst??ck. Sie trug einen
schwarzen, mit Spitze besetzten Tanga. Die Bem??hungen des
M?¤dchens, keinen Fehler zu begehen, belustigten Domenique. Diese
Unsicherheit reizte ihre Sinne und sie nahm sich vor, Olga einer
au??ergew?¶hnlichen Behandlung zu unterziehen. Der grazile K?¶rper
sollte sich in Qualen winden.

Mit ??ber den Kopf gereckten Armen hing Olga von der Decke.
Sie war soweit in die H?¶he gezogen worden, da?? gerade noch ihre
Zehenspitzen den Boden ber??hrten. Domeniques Rohrstock umkreiste
ihre Nase. "Na, wie gef?¤llt er Dir? Er ist noch ganz neu." Olga nickte
und schluckte schwer. Domenique konnte ihre Angst riechen. Es gab
kaum einen Duft, der f??r sie berauschender gewesen w?¤re. Kr?¤ftig lie??
Domenique ihren Rohrstock auf Olgas Hintern klatschen. Die
Getroffene zuckte erschrocken zusammen und lie?? einen kurzen Schrei
h?¶ren.

Domenique am??sierte sich. Sie lie?? einen zweiten Schlag folgen,
nur f??hrte sie diesen noch um einiges heftiger aus. Olga gab keinen
Laut von sich. Den dritten Streich bekam sie auf die Schenkel. Das
schien sie nicht erwartet zu haben. Sie schrie auf. Doch wagte sie kein
flehendes Wort. Es w?¤re auch vergeblich gewesen, denn Domenique
war eine harte Zuchtmeisterin und verschlo?? sich gegen??ber jeder
Bitte. Die Spitze ihres Rohrstockes fuhr ??ber Olgas Scham und
zeichnete auf dem Slip die Konturen des Venush??gels nach. "Wann
habe ich Dich eigentlich zum letzten Mal an deinem V?¶tzchen gequ?¤lt?
Ich kann mich gar nicht mehr daran erinnern." ??ber Olgas Lippen
kam ein schwerer Seufzer. "Es ist eine Woche her, da haben sie mir
diese Klammern da unten festgemacht und Gewichte angeh?¤ngt,
Herrin." "Ach, richtig. Da mu??te ich Dir ja auch den Knebel in den
Mund stecken." "Ich mu??te schreien, weil ich dachte, es zerrei??t mir
alles. Aber ich habe mich nicht gewehrt." "Das stimmt, Du warst ein
geduldiges M?¤dchen, aber f??r mich nicht geduldig genug."

Domenique legte den Rohrstock zur Seite und zog Olga den Slip
herunter. Unwillk??rlich kniff das M?¤dchen die Schenkel zusammen.
Doch es besann sich schnell und ?¶ffnete die Beine wieder. Die Herrin
konnte sehr ungehalten werden, wenn man ihr gegen??ber auch nur
einen Deut von Verweigerung zeigte. Sie forderte v?¶llige Hingabe. Mit
entbl?¶??tem Unterleib hing Olga nun vor ihr. Domeniques Augen
zeigten ein reges Interesse an ihrem Geschlecht. Der dunkelblonde
Streifen zwischen ihren Leisten schien sie jedoch zu st?¶ren, denn sie
ziepte an einigen der H?¤rchen, als wolle sie diese ausrei??en. "Ich werde
Dich wohl rasieren. Was meinst Du?" Olga schaute an sich herab. Sie
mu??te sich genau ??berlegen, was sie sagte. "Wenn ich Ihnen rasiert
besser gefalle, dann bin ich schon gespannt, wie ich so ohne aussehe."
Ganz in ihrem Element vermochte Domenique nicht, ein Lachen zu
unterdr??cken. "Bei dem bi??chen nicht viel anders, aber die H?¤rchen
m??ssen einfach weg."

Das Geschlecht kahlgeschoren lag Olga auf der Streckbank. Sie
war nun v?¶llig nackt und an H?¤nden und F????en festgekettet. Ihre
Zuchtmeisterin hatte sie so weit auseinandergezogen, da?? sie sich nicht
zu r??hren vermochte. Zus?¤tzlich schob ihr Domenique noch ein hartes
Kissen unter den Hintern, damit ihr Unterleib hervorgehoben wurde.

Domenique ?¶ffnete ihren Instrumentenkoffer. Sie nahm zwei kleine
gl?¤serne Schr?¶pfk?¶pfe heraus und hielt sie vor Olgas Gesicht. "Findest
Du sie nicht auch niedlich?"

Angestrengt schaute das M?¤dchen auf. "Ja, Herrin. Aber was
haben Sie mit diesen Dingern vor?"

Domenique legte die Schr?¶pfk?¶pfe neben Olga auf die
Streckbank und entz??ndete eine Kerze. "Diese h??bschen Gl?¤schen
werde ich jetzt erst einmal ein wenig erhitzen. Das ist wichtig, denn
durch die W?¤rme dehnt sich die Luft aus und wenn ich Dir die Gl?¤ser
auf die Brustwarzen setze, dann k??hlt sich die Luft wieder ab und zieht
sich zusammen. Dadurch werden deine empfindlichen W?¤rzlein
angesogen. Du glaubst gar nicht, wie weh das tut. Ich meine, wenn Du
schreien willst, dann mu??t Du es sagen." Heftig sch??ttelte Olga das
Haupt.

"Nein, nein, bitte nicht wieder knebeln, ich werde auch nicht
wieder schreien. Ich verspreche es, Herrin." Damit gab sich Domenique
zufrieden. Den ersten Schr?¶pfkopf lie?? sie leicht ??ber der
Kerzenflamme pendeln. Als ihr das Glas hei?? genug erschien, setzte sie
es auf Olgas Brust. Das M?¤dchen versuchte, sich aufzub?¤umen. Die
Lippen pre??te es fest zusammen, um nicht den leisesten Ton von sich zu
geben. Es bereitete Domenique Vergn??gen, Olga in ihrem
Schmerzenskampf zu beobachten. Das M?¤dchen war bem??ht, sich
durch verzweifeltes Winden dem saugenden Glas zu entziehen. Es half
ihr nicht. Auf die andere Brust bekam sie ebenfalls einen erhitzten
Schr?¶pfkopf. Olga mu??te nun ihre ganze Kraft zusammennehmen, um
nicht aufzuschreien. Dann begann Domenique auch noch, an der Winde
der Streckbank zu drehen. Die Ketten zerrten an den Handgelenken
und zogen den M?¤dchenk?¶rper straff. Genu??voll strich Domenique
??ber den vor ihr gestreckt daliegenden Leib. Unter ihrer Hand zuckte
die Haut. Zum Vergn??gen lie?? sie die Finger hinunter bis zum
Venush??gel wandern. "Ich glaube, hier mu?? ich Dich noch ein bi??chen
qu?¤len. Aber wie?" Olga stand schon genug Schmerzen aus, als das sie
ihrer Zuchtmeisterin noch etwas h?¤tte raten k?¶nnen. Das Saugen an
ihren Br??sten forderte viel Selbstbeherrschung. Am liebsten h?¤tte sie
geschrien, doch dann w??rde die Herrin sie noch h?¤rter bestrafen.
Domeniques Blicke fielen auf die brennende Kerze. "Jetzt habe ich eine
Idee! Was h?¤ltst Du davon, wenn ich ein wenig Kerzenwachs auf deine
Br??ste tropfe?" Ein leichtes Zucken ging durch den gestreckten
K?¶rper. Mit schadenfrohem L?¤cheln ri?? Domenique die Schr?¶pfgl?¤ser
von Olgas Busen und hielt die brennende Kerze ??ber diesen. Langsam
neigte sie die Kerze und ein Tropfen des geschmolzenen Wachses traf
genau auf eine Brustwarze.

Laut st?¶hnend zerrte Olga an den Ketten. Die Streckbank
knarrte in den Fugen. Die n?¤chsten Tropfen ergossen sich ??ber die
andere Brust und bald bedeckte eine w?¤chserne Kruste ihren ganzen
Busen. Mit der Zeit wurde Domenique dieses Spielchens ??berdr??ssig
und sie entfernte das geh?¤rtete Wachs wieder. Doch noch war die
Bestrafung nicht beendet. Das Finale sollte folgen.

Voller Furcht schaute Olga auf ihre H?¤nde und F????e. Die
Gelenke waren von Lederriemen umschn??rt. Mit gespreizten Armen
und Beinen stand sie festgeschnallt am Andreaskreuz. Sie kannte dieses
Kreuz zur Gen??ge und ein Schauder von Angst und Wollust
durchrieselte sie. Sorgsam hatte Domenique die Enden der
Elektrokabel mit Klebestreifen an Olgas K?¶rper befestigt. Vier der
Elektroden zierten die Br??ste des M?¤dchens, zwei andere hafteten im
Schritt. Ein weiteres Paar befand sich an den Leisten. Zus?¤tzlich
klemmten unter einem Lederstirnband zwei Kabelenden an den
Schl?¤fen. S?¤mtliche Kabel f??hrten zu einem Metallkasten, der neben
dem Andreaskreuz an der Wand befestigt war. Diesen Kasten konnte
Domenique mit einer Fernbedienung steuern. In banger Erwartung
schaute Olga auf die Verkabelung an ihrem K?¶rper. Domenique
l?¤chelte belustigt. "Na, Du m?¶chtest wohl wissen, welches Kn?¶pfchen
ich gleich dr??cken werde?" Dem??tig wagte Olga einen Blick zu ihrer
Herrin hin??ber. "Bitte gebt mir nicht gleich einen so kr?¤ftigen Sto??.
Mir ist dann immer so, als w??rde alles in mir zerrei??en."

Diese Rede ver?¤rgerte Domenique und sie dr??ckte wahllos einen
Knopf bis zum Anschlag. Olga fuhr heftig zusammen und schrie auf.
Im ersten Moment glaubte sie, die rechte Brust sei ihr geplatzt. Kaum
hatte sie sich von diesem Schock erholt, da bemerkte sie ein leichtes
Kribbeln am Geschlecht. Es nahm an St?¤rke zu und steigerte sich
allm?¤hlich ins Schmerzhafte. Unwillk??rlich begann ihr Unterleib zu
zucken. Gerade wollte Domenique die Stromladung schlagartig
erh?¶hen, als die T??r zum Folterkeller aufgesto??en wurde. Die Arme in
die Seiten gestemmt betrat der Meister den Raum. Er war der Herr
dieses Hauses und er liebte es, wenn man ihn Boss nannte. Seine Augen
wanderten von der nackten Olga zu Domenique. "Was ist hier los? Hab
ich Dir erlaubt, die Kleine zu kitzeln? Ich hoffe, Du hast eine gute
Ausrede." Hilflos zuckte Domenique mit den Schultern. "Ich... ich...
Olga war..." "Schlu??!" fuhr der Meister sie ungehalten an.

Domenique trat instinktiv einen Schritt zur??ck. Der Boss ging
auf sie zu. "Du wei??t ja wohl, was jetzt folgt. Also, zieh' Dich aus! Aber
schnell!" Domenique wagte nicht zu widersprechen. Hastig ?¶ffnete sie
ihren breiten G??rtel. Den Stretchrock zog sie herunter und warf ihn
zusammen mit ihrer Longbluse auf die Streckbank. Nun trug sie nur
noch einen wei??en Spitzenbody und halterlose Str??mpfe. Beide mu??te
Domenique ebenfalls ausziehen, damit sie f??r die folgende Strafe v?¶llig
nackt war. Der Meister befahl ihr, Olga vom Andreaskreuz zu nehmen
und sich selbst daran zu stellen. Folgsam f??hrte Domenique die
Forderungen aus. Wie ihr zuvor Olga gehorcht hatte, so gehorchte nun
sie dem Boss. Olga mu??te ihr H?¤nde und F????e festschnallen und die
Elektroden an den entsprechenden Stellen befestigen. Domenique
sp??rte das kalte Metall an ihren Brustwarzen und dem Geschlecht.
Zwei Kontakte hatte ihr Olga sogar in die Schamspalte gesteckt. Dem
Meister war das nur recht und er schickte gleich eine Ladung in ihre
Scham. Wild b?¤umte sich Domenique in den Fesseln auf und gab einen
Schrei von sich. Dann jedoch, gewann sie ihre Beherrschung zur??ck.
Sie st?¶hnte nur noch leise. Langsam erh?¶hte der Boss die Voltzahl. Nun
vermochte Domenique kaum noch an sich zu halten. Ein erneuter
Schrei brach aus ihr hervor. Voller Genugtuung beobachtete Olga, wie
sich Domenique verzweifelt am Kreuz wand. Der gequ?¤lte K?¶rper
bebte und sch??ttelte sich unter den ihn wie Nadeln durchstechenden
elektrischen Ladungen. Der Boss lie?? nun auch an ihren Br??sten den
Strom flie??en. Schreiend schlug die Gequ?¤lte mit dem Hinterkopf gegen
die gepolsterte Wand. Das verschaffte ihr f??r einen Moment
Erleichterung. Als die Stromst?¤rke an ihrem Geschlecht jedoch
nochmals erh?¶ht wurde, glaubte sie, von einem Tier gebissen zu
werden. Das schien dem Meister zu gen??gen. Er war der Bestrafung
??berdr??ssig geworden und schaltete den Strom ab. Kraftlos sank
Domenique in sich zusammen. Es kostete sie einige M??hen, den Kopf zu
heben. Sie schaute dem??tig zu ihrem Peiniger auf. "Ich werde es nie
wieder tun, Boss." Damit war der Mann zufrieden. Er gab Olga den
Befehl, die junge Frau vom Kreuz zu l?¶sen. Ohne sich weiter im Raum
aufzuhalten, ging er zur T??r hinaus.

Olga l?¶ste ihrer Herrin die Lederriemen, Domenique sprach
kein Wort. Der Meister hatte sie vor ihrer eigenen Sklavin gedem??tigt.
Aber er war der Herr und sie war nur eine seiner Dienerinnen. Ihm
mu??te sie parieren. Beide M?¤dchen zogen sich wieder an. Die Strafe
war abgegolten.
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  #3  
Unread 05-30-2011, 04:08 PM
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17. Yvonne (3)
Heute abend ist es wieder Yvonne, die rothaarige
F??nfzehnj?¤hrige, die f??r die sadistischen Gel??ste ihrer beiden Peiniger
herhalten mu??.

In den vergangenen Tagen hat sie st?¤ndig den prallen Ballon in
ihrer Votze tragen m??ssen, der ihre enge Muschi nach dem Willen des
Meisters dehnen soll. Nur zur t?¤glichen Reinigung wurde der Qu?¤lgeist
entfernt, um nach den intimen Sp??lungen erneut in der inzwischen
recht geweiteten M?¶se aufgepumpt zu werden.

Im hellerleuchteten Folterzimmer steht ein Hocker, aus dessen
Sitzfl?¤che sich ein dikker steifer Dildo drohend erhebt. Unter dem
Hocker erkennt Yvonne zwei elektrische Kabel, die in einer schwarzen
Schaltbox verschwinden, sowie einige d??nne Plastikschl?¤uche, die zu
einem Kasten seitlich neben dem Hocker f??hren. Ein breites
Steuerkabel verbindet den Kasten mit der Schaltbox.

Auf einem kleinen Rollwagen erkennt das M?¤dchen in einer
Schale die wohlbekannten Klemmen, die es schon auf ihren Nippeln
gesp??rt hat, sowie einige chirurgische Instrumente, die im Licht der
Deckenlampen bedrohlich glitzern. Auch der verhasste Knebel liegt
bereit, jede Schmerz?¤usserung Yvonnes wirksam zu unterbinden.

Bevor der Meister Yvonne anweist, sich mit ihrer M?¶se auf den
steilen Dildo zu pf?¤hlen, f??hrt er in das runzelige Arschloch einen
Metallst?¶psel ein, von dem ebenfalls zwei elektrische Kabel ausgehen,
die der Herr in zwei passende Buchsen der Schaltbox einsteckt. Dann
muss sich das M?¤dchen endlich mit weit gespreizten Schenkeln auf den
Dildo setzen, der tief in ihre M?¶se eintaucht und diese v?¶llig ausf??llt.

Die Unterarme des M?¤dchens werden auf dem R??cken
zusammengebunden, was die grossen Titten gut zur Geltung bringt.
Nachdem auch die Fussgelenke mit Riemen an den F??ssen des Hockers
befestigt sind, kann der Meister ungest?¶rt mit der Behandlung
beginnen.

"Ich werde Dich nicht knebeln, wenn Du die Behandlung ohne
lautes Jammern ??ber Dich ergehen l?¤sst." erkl?¤rt der Meister: "Wirst
Du zu laut, kommt der Gummiball an Ort und Stelle." Yvonne kann
nur durch ein stummes Kopfnicken ihr Einverst?¤ndnis erkl?¤ren; die
Angst vor der zu erwartenden Tortur schn??rt ihr die Kehle zu.

Ein schlanker Plastikschlauch wird schmerzhaft in ihr kleines
Pissloch gedr??ckt und langsam immer tiefer in ihre Harnr?¶hre
eingedreht bis er an der Blasenr??ckwand auf Widerstand st?¶sst. Das
andere Schlauchende verschwindet in dem geheimnisvollen Kasten am
Boden.

Der Meister bet?¤tigt einen Schalter an der Box und mit einem
tiefen Summen erwacht eine Pumpe zu ihrer saugenden T?¤tigkeit. Ein
ziehendes Gef??hl tief in ihrem Inneren l?¤sst Yvonne erschreckt nach
unten schauen und sie sieht, wie in einem gelben Strom ihre Pisse durch
den transparenten Schlauch fliesst und in dem Kasten verschwindet.

Das Gef??hl der Leere in ihr ?¤ndert sich abrupt, als der Meister
einen Hebel umlegt und nun eine klare Fl??ssigkeit durch den Schlauch
zur??ck in ihre Blase str?¶mt und diese unangenehm f??llt. Der Drang
zum Pissen wird unertr?¤glich, aber Yvonne vermag nicht, gegen den
einstr?¶menden Druck zu pressen. Erst als ihre Blase zum Platzen
gef??llt ist, legt der Meister den Hebel wieder um und entleert die
??berlaufende Harnblase. Jetzt str?¶mt eine milde Essigl?¶sung in die
Blase, was bei Yvonne sofort ein heftiges Jucken in ihrem Inneren
ausl?¶st. Sie beginnt ihren Hintern heftig zu bewegen, um durch die
Bewegung des Dildos in ihrer Votze Linderung zu erlangen, aber ihre
Bewegungsfreiheit ist durch die strenge Fesselung ?¤usserst begrenzt.

Jetzt bet?¤tigt der Meister einen anderen Knopf an seiner Box
und sendet milde Stromst?¶??e in den in Yvonnes Arschloch steckenden
St?¶psel. Das M?¤dchen versp??rt den instinktiven Drang, ihren Darm zu
entleeren; wegen des vor ihrem Eintritt in den Folterkeller erfolgten
Einlaufs mit scharfer Seifenlauge bleibt es jedoch bei dem Gef??hl. Der
Darm ist v?¶llig entleert.

Auch von dem tief in ihrer Votze vergrabenen Dildo gehen nun
milde Stromschl?¤ge aus, die das M?¤dchen langsam, aber sicher in einen
Orgasmus treiben.

Bevor jedoch der H?¶hepunkt erreicht wird, bremst ein eiskalter
Strom klaren Wassers in ihre Harnblase den H?¶henflug der Gef??hle.
Der Meister dr??ckt nun oberhalb der gespaltenen M?¶se auf den Bauch
des M?¤dchens und erzeugt dabei einen unertr?¤glichen inneren Druck
auf die Blase. Erleichtert nimmt Yvonne den neuerlichen Druckabfall
in ihrem Unterleib zur Kenntnis.

Nun quillt aus dem Dildo in ihrer Votze eine k??hle Fl??ssigkeit,
welche die eng am Dildo anliegenden M?¶senw?¤nde reichlich benetzen.
Die gleich darauf einsetzenden Stromst?¶sse lassen die zarte Innenhaut
krampfartig zucken.

Eine andere Pumpe erwacht zu pochendem Leben: die
geschockten M?¶senw?¤nde werden abwechselnd durch ein starkes
Vakuum eng um den eingedrungenen Kunstschwanz gesaugt, ehe sie
von der nachstr?¶menden Druckluft flatternd auseinandergetrieben
werden.

Der Meister greift nun mit zwei feststellbaren Pinzetten die
kleinen Schamlippen und quetscht sie stramm zusammen. Da er die
Pinzetten danach losl?¤sst, werden die kleinen Lefzen deutlich nach
unten gezogen. Durch Einh?¤ngen kleiner Bleigewichte in die Pinzetten
wird die Zerrung der inneren Schamlippen noch verst?¤rkt.

Der Meister ist f??rs erste zufrieden: in Arschloch und Votze
sorgen Elektroschocks f??r konstante Reizung, die F??llung und
Entleerung der Harnblase versetzt den inneren Leib in Aufruhr, und
die geklemmten Lefzen verursachen durch die Auszerrung ein
unangenehmes Gef??hl.

Lange muss Yvonne dieser Behandlung standhalten, ehe sie
kaum noch reagieren kann und der Meister die Umschaltbox auf eine
schwache Automatik einstellt, die zwar konstant, aber nicht allzu
schmerzhaft, den Unterleib des gefesselten M?¤dchens piesackt.
Dadurch wird Yvonne auf einem hohem Erregungspegel gehalten, ohne
dass ein erl?¶sender Orgasmus den Gef??hlsaufruhr beruhigt.

Mit einer spitzen Pinzette r??ckt der Meister nun den Titten des
M?¤dchens zu Leibe.

Wie schon bei der zweiten Foltersitzung haben es ihm besonders
die schrumpeligen Warzenh?¶fe angetan, denen er nun seine ungeteilte
Aufmerksamkeit widmet.

Mit der Pinzette stochert er in den Falten der Warzenh?¶fe
herum, zieht hier eine Falte heraus und nimmt dort eine Falte in festen
Griff und quetscht das knubbelige Fleisch, bis Yvonne schwer atmend
kaum noch den Torturen standhalten kann.

Um die strammen Nippel windet er dann gut durchfeuchtete
Lederb?¤nder, die er mit einem Knoten sichert. Nach dem Trocknen
zieht sich das Leder langsam zusammen und qu?¤lt die eingeschn??rten
Zitzen ?¤usserst schmerzhaft, die durch diese Behandlung sehr
empfindlich werden.

Klatschende Schl?¤ge, direkt auf ihre gereizten Nippel gezielt,
lassen Yvonne in ein Meer von Schmerzen versinken. Die Schl?¤ge auf
die Oberseiten der Br??ste und die Hiebe auf die Seiten werden daf??r
fast als Erholung angesehen, da die stark ??berreizten Zitzen dabei von
Schl?¤gen verschont werden.

Ein Druck auf einen bisher unbenutzten Knopf der Schaltbox
l?¤sst den Dildo in der Mitte deutlich an Umfang gewinnen. Wie ein
Pfropfen verschliesst nun der Kunstschwanz die M?¶se. Der Meister
befiehlt Yvonne, nun von dem Hocker aufzustehen, was aber wegen der
deutlichen Verdickung des Votzenbewohners nicht leicht zu
bewerkstelligen ist. Ein Knopfdruck l?¤sst nun eine z?¤he Paste aus dem
Nillenkopf austreten, der den verbleibenden Raum der Votze schnell
f??llt und dann das M?¤dchen bei seinem Bem??hen, die M?¶se von dem
Dildo zu bekommen durch den wachsenden Innendruck unterst??tzt.

Endlich gibt die gedehnte Votzen?¶ffnung nach und Yvonne kann
sich erl?¶st aufrichten.

Der St?¶psel in ihrem Arsch verstummt und wird entfernt. Nun
werden noch die Lederriemen um die Nippel losgebunden und Yvonne
steht befreit neben dem Strafhocker.

Der Plastikschlauch wird aus ihrem Pissloch herausgezogen,
nachdem auch noch das letzte Tr?¶pfchen Pisse abgesaugt worden ist.
Und schliesslich verschwinden auch die strammen Pinzetten, die ihren
inneren Lefzen so sehr zugesetzt haben.

Nachdem sich Yvonne ??ber eine waagerecht angebrachte Stange
gelegt hat, ist ihr Arsch in der richtigen Stellung f??r eine intensive
Auspeitschung. Um das ungewollte Hochheben des Oberk?¶rpers bei der
nun folgenden Strafe zu unterbinden, klemmt der Meister die
Brustwarzen mit straffen Klammern am Bodenfest. Und dann greift er
zur Peitsche.

Zw?¶lf d??nne Lederriemen mit Knoten an den Enden fallen mit
Wucht auf die gespannten Hinterbacken des M?¤dchens und f?¤rben die
gesamte Region schnell blutrot ein.

Nach einem Stellungswechsel kann der Meister die Riemen nun
exakt in die leicht klaffende Arschfurche ziehen, wobei das kleine
Arschloch die Knoten schmerzhaft zu sp??ren bekommt.

Wenn der Meister besonders weit ausholt, fallen die Knoten
auch auf die Unterseite der prallen Schamlippen und sorgen dort f??r
intensive Schmerzen. Bei jedem Treffer auf ihre leicht ge?¶ffnete M?¶se
zuckt der K?¶rper des gepeinigten M?¤dchens unwillk??rlich zusammen
und f??gt sich so zus?¤tzliche Schmerzen an den gespannten Nippeln zu.

Lange muss die arme Yvonne die Schl?¤ge auf ihren knallroten
Arsch und die wunde Votze erdulden, ehe des Meisters Arm m??de wird
und er die Peitsche aus der Hand let.

Schweiss??berstr?¶mt und weinend sinkt Yvonne in sich
zusammen, froh dar??ber, eine Ruhepause nehmen zu k?¶nnen. Doch der
ruhelose Meister hat schon eine neue Tortur f??r sie im Sinn.

Sie wird r??cklings auf einer Pritsche festgeschnallt, an deren
Ende zwei Pedale auf ihre F??sse warten. Da die Pedale weit
auseinander liegen, muss Yvonne ihre Beine spreizen, um beide
Fussrasten gleichzeitig zu erreichen. Ein nur zwei Zentimeter breites,
aber recht langes Metallband wird von einer Feder kr?¤ftig gegen ihre
Votze gedr??ckt. Beim Bet?¤tigen der Pedale wird nun die Feder langsam
gespannt und das Metallband von der Votze weggebogen. Erst bei einer
bestimmten Spannung wird das Band wieder gel?¶st und kann sich, von
der strammen Feder getrieben, mit Wucht in die M?¶se legen.

"Du mu??tjetzt f??nf Kilometer radeln, Yvonne. Alle f??nfzig
Meter wird die Stahlpeitsche deine M?¶se k??ssen. Wenn Du hundert
K??sse empfangen hast, darfst Du Dich ausruhen. Also z?¤hle sorgf?¤ltig
mit! Ein Schlag zu wenig, und Du f?¤ngst von vorn an, dann aber mit
einem gezackten Stahlstreifen f??r deine Votze. Ein Schlag zu viel, und
Du lernst eine elektrische Peitsche in deiner M?¶se kennen."

Ergeben ertr?¤gt Yvonne ihr schweres Los und beginnt die
Pedale zu drehen. Nach wenigen Umdrehungen patscht das Stahlband
bereits das erste Mal schmerzhaft in ihre Muschi und sie z?¤hlt brav
mit: "Eins. "

Der Meister sitzt ihr bequem gegen??ber und beobachtet den f??r
Yvonne unsichtbaren Z?¤hler und vergleicht seinen Stand mit Yvonnes
Angaben. Als das M?¤dchen auch beim siebzigsten Schlag der
Stahlpeitsche auf ihre empfindlichen Schamlippen noch im richtigen
Z?¤hlrhythmus ist, beginnt der Herr, die steil abstehenden Nippel des
M?¤dchens zwischen seinen Fingern zu drehen und zu kneten. Als er die
festen Titten an den Zitzen hin und her schaukelt, als ob er die Nippel
abreissen will, kommt Yvonne aus ihrem Z?¤hltakt. War das nun
Nummer sechsundachtzig oder schon siebenundachtzig? Oder hatte sie
wegen der Qu?¤lerei an ihren gezerrten Nippeln schon mehrere Hiebe
der Stahlgerte "verschwitzt"? Sicherheitshalber gibt sie in Gedanken
ein paar Treffer dazu und beendet ihre Radelei mit einem aufatmenden
"Hundert!".

Der Meister inspiziert den Z?¤hler und stellt mit Vergn??gen fest,
dass Yvonne sich einhundertundf??nf Schl?¤ge beigebracht hat und sich
damit die Bestrafung mit der Elektropeitsche verdient hat.

Um den Oberk?¶rper des M?¤dchens legt der Meister eine
Metallmanschette, die die Titten eng zusammenpresst, und verbindet
die Umh??llung mit einem elektrischen Anschluss in der Wand. Ein
weiteres Kabel steckt er an den Griff einer Peitsche, die aus mehreren
d??nnen Lederriemen und dazwischen eingef1ochtenen Metalldr?¤hten
besteht. Pr??fend l?¤sst der Meister die Spitzen der Elektropeitsche ??ber
den Unterbauch des M?¤dchens gleiten, welches von den Schocks
durchgesch??ttelt wird.

Dann fallen die ersten ernsthaften Hiebe in die weit ge?¶ffnete
M?¶se des M?¤dchens, wo sich zum Treffschmerz noch das Beissen der
Elektrizit?¤t gesellt. Yvonne hat das Gef??hl, als ob ihr Unterleib in
Flammen steht. Sicherlich wird sie aus vielen Wunden bluten und sich
von dieser Strafe nie wieder erholen.

Doch der Meister versteht sein Handwerk viel zu gut: zwar ist
die gesamte Votzenregion tief ger?¶tet und sicherlich auch schon recht
wund von der strengen Behandlung, jedoch sind keine Wunden
aufgesprungen. Schliesslich will der Meister auch sp?¤ter noch seine
sadistischen Vergn??gungen mit seinem Opfer geniessen.

Die Schl?¤ge werden etwas milder, so dass Yvonne jetzt auch die
Elektrizit?¤t an ihren eingezw?¤ngten Br??sten sp??ren kann, wo der
Stromkreis f??r die Elektropeitsche geschlossen wird.

Als der Meister die Manschette von den gequetschten Br??sten
entfernt, sind die beiden Nippel prall angeschwollen und haben eine
dunkelbraune F?¤rbung angenommen.

Der Herr greift noch einmal mit Daumen und Mittelfinger in die
M?¶se und das Arschloch des M?¤dchens, kneift die Finger zusammen,
bis sie sich fast ber??hren k?¶nnen, und entl?¤sst dann das gequ?¤lte
M?¤dchen in seinen Ruheraum.

Breitbeinig, weil ihre Schrittregion wund ist und brennt, wankt
Yvonne aus dem Folterzimmer und sinkt auf ihrer Pritsche in einen
ersch?¶pften Schlaf.

Sie hat heute eine extrem harte Behandlung aller ihrer intimen
Teile ertragen m??ssen und sich diese Ruhe schwer verdient.

18. Petra (3)
Der Meister hat sich f??r heute abend noch einmal die
neunzehnj?¤hrige Petra vorgenommen, da ihr Besitzer sie in den
n?¤chsten Tagen abholen will. Bis zu diesem Tag soll die Erziehung
Petras abgeschlossen sein und der Herr will heute die Probe aufs
Exempel machen.

Im Folterkeller sind zwei schenkelhohe St?¤nder aufgestellt,
zwischen die der Meister nun eine schmale Leiste einsetzt. Die
Oberfl?¤che der Leiste ist mit vielen nach oben weisenden Borsten
besetzt. Unterschiedliche Farben weisen auf die unterschiedliche H?¤rte
und Festigkeit der Borsten hin. Petra muss die Leiste zwischen ihre
Schenkel nehmen, wobei die Borsten bereits ihre Schamlippen
ber??hren. Dann befiehlt der Meister: "Marsch, vorw?¤rts!" Und Petra
muss mit ihrer empfindlichen M?¶se auf den Borsten entlanggleiten.
Einige Bereiche schmeicheln der dar??bergleitenden Votze mit weichen
Borsten, andere reiben mit steifen Rosshaaren die Schamlippen wund.
Besondere Reizung geht von den schmalen Bereichen mit den blanken
Metallborsten aus, die beim Dar??berfahren die feuchte M?¶se mit
Elektroschocks qu?¤len.

Schnell hat sich Petras ganzer K?¶rper mit einem feinen
Schweissfilm bedeckt, der die Elektrizit?¤t noch besser fliessen l?¤sst.

Immer wieder wird die junge Frau an den Anfang der Leiste
zur??ckgerufen, um die schmerzhafte Tour erneut abzureiten. Langsam
beginnt in ihrem Inneren ein Orgasmus sich zu entwickeln, der jedoch
vom aufmerksamen Zuchtmeister im Ansatz sofort erkannt und
gebremst wird.

Petra soll nun zeigen, wie sie sich selbst an ihrer Votze bestraft.
Dazu hat der Meister in der Mitte des Raumes ein Ger?¤t aufgestellt,
welches an ein umgedrehtes Fahrrad erinnert. Anstelle des
Gummireifens sind jedoch rund um die Felge schmale Stahlgerten
angebracht, die durch Federkraft steil abstehen.

Petra muss sich mit gespreizten Schenkeln vor die Maschine
legen, so dass sie die Pedalen noch gut erreichen kann. Beim Drehen des
Rades werden die Stahlgerten nun durch einen verstellbaren B??gel
gespannt, bis sie sich unmittelbar vor der einladend klaffenden Votze
der jungen Frau wieder ruckartig aufrichten k?¶nnen und dabei mit
einem b?¶sen Klatschen in die M?¶se fallen.

Wegen der weiten Aufspreizung der Schenkel klatschen die
Gerten nun mitten in die Furche hinein und fallen empfindlich auf das
Votzenmaul, welches schnell mit schmatzenden Ger?¤uschen auf die
strengen Schl?¤ge reagiert. Da Petra bei dieser intensiven
M?¶senbehandlung instinktiv mit beiden H?¤nden an ihre strammen
Nippel fasst und ihre grossen Titten kr?¤ftig durchkneten will, bindet
der Meister die widerspenstigen H?¤nde ??ber dem Kopf der Frau fest,
wodurch die Titten noch strammer hervortreten.

Um die Nippel gleich gut greifen zu k?¶nnen, schl?¤gt der Herr
erst einmal kr?¤ftig mit dem Lederpaddel auf die Mitte der
provozierend aufgerichteten Br??ste, um dann mit kr?¤ftigem Griff die
geschwollenen Nippel zu packen.

Weit zerrt er diese durchbohrten Fleischzapfen heraus und
bringt die dicken Titten in eine schlanke Kegelform. Auf die extrem
gespannte Haut rund um die Zitzen fallen nun die Schl?¤ge mit dem
Paddel, um die versuchte Selbstbefriedigung Petras zu bestrafen.
Gleichzeitig f?¤llt immer noch Schlag auf Schlag der Stahlgerten in ihre
gemarterte Votze.

Als Petras Bewegungen wegen der grossen Anstrengung
langsamer und schw?¤cher werden, treibt sie der Meister mit dem
elektrischen Viehtreiber, den er auf das runzelige Arschloch zwischen
den feisten Backen sowie auf die durch die Ber??hrung wie Pudding
wackelnden Titten f??hrt, zu erneuter gequ?¤lter H?¶chstleistung an.

Trotz der Schmerzen bekommt Petra jetzt ihren Orgasmus, der
sie in einer Woge von schmerzhafter Lust versinken l?¤sst.

Nun kann Petra ein wenig von der bisherigen Anstrengung
ausruhen, ehe der Herr ihre Abschlusspr??fung fortsetzt. Nach der
Pause wechseln Herr und Opfer in den Duschraum, da der Meister
meint, mit ein wenig "Wassersport" Petras Unbehagen weiter zu
steigern.

Aus einem offenen Rohr von gut sechs Zentimeter Durchmesser
wallt kaltes Wasser wie aus einer Quelle nach oben. Petra muss sich
??ber das Rohr stellen und soll nun ihre Votze ohne Hilfe ihrer H?¤nde
??ber dieses Rohr st??lpen, was einmal durch das reichlich
hervorquellende Wasser wie auch durch die harten Kanten der
plumpen Rohr?¶ffnung zu einer schwierigen ??bung wird.

Die Angst vor gr?¶sserer Strafe l?¤sst Petra die Z?¤hne
zusammenbeissen und sie schafft es, sich ??ber das sprudelnde Rohr zu
st??lpen. Das eiskalte Wasser dringt aus ihrer Votze hervor und l?¤uft an
ihren Schenkeln herab. Der Meister l?¤sst Petra erst aufstehen, als die
ganze M?¶senregion durch das kalte Wasser unempfindlich und
gef??hllos geworden ist.

"Jetzt soll sich dein praller Arsch mit dem Springbrunnen
befreunden. Also, hinauf mit dem Rohr in deinen Hintern!" befiehlt der
Meister. Konnte Petra ihre inzwischen sehr gut geweitete M?¶se noch
einigermassen bequem ??ber den dicken Eindringling st??lpen, so tut sie
sich jetzt sehr schwer, weil sich ihr recht enges Arschloch partout nicht
weit genug ?¶ffnen will.

Ein pfeifender Hieb mit der d??nnen Gerte ??ber ihre strammen
Brustwarzen l?¤sst die junge Frau sich noch aufgeregter und hektischer
mit ihrem Arsch ??ber dem brodelnden Rohr drehen und winden, ehe
der Ringmuskel endlich nachgibt und das Rohr tief in ihrer Arschh?¶hle
verschwindet.

Zun?¤chst versiegt der pl?¤tschernde Wasserstrom aus dem
Arschloch, da erst einmal die Tiefe des Darmes gef??llt wird. Sp?¤ter
aber, als schon leichte Kr?¤mpfe den Unterleib Petras durchschauern,
quellen die Wassermassen am Rohr vorbei aus dem extrem geweiteten
Arschloch heraus.

Triefnass muss sich Petra nun r??cklings auf eine Pritsche legen
und die Beine weit ge?¶ffnet zum Kopf ziehen. Der Meister f??hrt eine
aus vier Metallspangen bestehende Vorrichtung in die M?¶se ein, die im
Inneren des Votzenkanals aufgeschraubt wird und damit die M?¶se
sch?¶n weit offen h?¤lt.

Doch anders als bei einem normalen Spekulum, welches die
M?¶se auch offenhalten kann, bleiben bei dieser Spangenvorrichtung die
zarten Votzenw?¤nde gut zug?¤nglich. Der Meister hat inzwischen einen
Rolltisch herbeigeholt, auf dem eine Anzahl kleiner Flakons und N?¤pfe
mit verschiedenen chemischen Substanzen auf ihren Einsatz in der
ge?¶ffneten Muschi der jungen Frau wartet.

Mit einem feinen Pinsel tr?¤gt der Meister eine ?¶lige Fl??ssigkeit
auf die R?¤nder des Votzenloches auf. Schnell setzt dort ein brennendes
Jucken ein und Petra m?¶chte am liebsten mit ihren freien H?¤nden f??r
Linderung sorgen. Da sie aber weiss, dass das nur h?¤rtere Strafe nach
sich ziehen w??rde, beherrscht sie sich mit aller Kraft und schiebt ihre
beiden H?¤nde unter ihren R??cken, um nicht unwillk??rlich doch einmal
an oder in ihre gequ?¤lte Muschi zu greifen.

Der Meister hat derweil eine klebrige Paste auf ihren Kitzler
aufgetragen, den ein ?¤hnliches Brennen wie an ihrem Votzenmaul
immer st?¤rker pochen l?¤sst.

Ein Spr??hnebel dringt bis in die Tiefe ihrer M?¶se ein und l?¤sst
die Votzenw?¤nde erschauern, ehe ein ebenfalls eingespr??htes Pulver ein
scharfes Brennen in ihrer Scheide verursacht.

Geschickt l?¤sst der Meister die chemische Foltersubstanz erst
einmal l?¤nger einwirken, ehe er die n?¤chste Fl??ssigkeit in die Votze
einbringt, die dann eine andere, nicht minder schmerzhafte Wirkung
zeigt.

Ein Stoff kitzelt die Scheidenw?¤nde, als ob tausend winzige
Ameisen in ihrer Votze umherwandern w??rden. Ein anderer l?¤sst die
zarte Haut vor frostiger K?¤lte schrumpflig werden. Als H?¶hepunkt der
chemischen Folter hat der Meister die Teufelstropfen f??r den Schluss
der Behandlung aufgespart. Erst legt er noch ein Kissen unter den
Arsch der jungen Frau, um die Votze noch steiler nach oben zu richten,
dann l?¤sst er aus einer Pipette zwei Tropfen einer blutroten Fl??ssigkeit
bis in die Tiefe des Kanals, unmittelbar auf den Eingang zu Petras
Geb?¤rmutter fliessen.

Der Schmerz ist ??berw?¤ltigend: wie fl??ssiges Feuer brennen die
Tropfen in der gemarterten M?¶se, so dass sich Petra in schmerzhaften
Kr?¤mpfen windet und in eine gn?¤dige Ohnmacht f?¤llt.

Der Meister sp??lt nun die immer noch offene Votze der
bewusstlosen Frau mit lauwarmem Wasser aus, um auch die
verstecktesten Reste der Foltersubstanzen sicher auszuwaschen. Dann
zieht er den zusammengedrehten Spreizapparat aus der M?¶se und tr?¤gt
die noch ohnm?¤chtige Frau in ihre Zelle, wo sie bis zu ihrer Abreise
Zeit zur Erholung haben wird.

19. Olga (2)
Nur wenige Tage sind vergangen, bis der Meister wieder Lust
versp??rt, sein bisher j??ngstes Opfer, die erst dreizehnj?¤hrige Olga,
seiner sexuellen Folter zu unterwerfen.

W?¤hrend ihrer ersten Begegnung mit dem Meister hat sie ihre
Jungfr?¤ulichkeit auf schmerzhafte Weise verloren und schon einige
Strafinstrumente an ihren niedlichen Titten und in ihrem Arsch
erfahren.

Heute sitzt sie auf einer scharfen Messingkante, die sich
empfindlich in ihre Arschfurche eindr??ckt. Olga bem??ht sich, ihr
Gleichgewicht zu halten, denn ein nur geringes Vorbeugen des
Oberk?¶rpers w??rde die Kante sofort schmerzhaft in ihre Votze
dr??kken. Krampfhaft ihre aufrechte Haltung bewahrend, beobachtet
Olga, wie der Meister auf einem kleinen Rollwagen die n?¤chsten
Folterger?¤te zusammenstellt.

Das Kind erblickt mit langen d??nnen Lederschn??ren versehene
Beissklammern, die wohl f??r ihre strammen Nippelchen gedacht sind.
Oder w??rde der strenge Zuchtmeister diese Klammern etwa auch an
die kleinen Schamlippen ansetzen? Eine Anzahl unterschiedlich langer
und unterschiedlich dicker Dildos aus unterschiedlichem Material liegt
bereit, sich in die unwilligen L?¶cher des Kindes hinein. Gl?¤serne
Saugglocken warten darauf, die kleinen Nippel des M?¤dchens in sich
einzusaugen, um sie dadurch zu vergr?¶ssern. Auch auf dem Kitzler
einer Frau kann eine solche Saugglocke eine intensive Reizung
verursachen.

Ein paar Fl?¤schchen mit unbekanntem Inhalt runden das
Strafsortiment ab, welches nun auf die kleine Olga wartet.

Was das Kind insgeheim bef??rchtet hat, tritt nun gleich ein: sie
muss sich r??cklings auf die Pritsche legen und die Schenkel spreizen.
Dann klemmt der Meister die Beissklammern mit den langen
Lederschn??ren an ihre kleinen inneren Schamlippen und befestigt die
Enden der Schn??re jeweils am Fussgelenk des Kindes. Wenn Olga jetzt
die Beine streckt, wird sie sich die Lefzen energisch zerren. Schon
kommt der Befehl: "Auf mit Dir! Jetzt werden ein paar Runden
gelaufen." Mit ein paar Hieben der Reitpeitsche ??ber ihre nackten
Schenkel unterstreicht der Meister seinen Befehl.

Gehorsam setzt sich Olga in Bewegung, bei jedem Schritt ihre
zarten inneren Lefzen weit herauszerrend. Sie will dem starken Zug an
ihren Schamlippen ein wenig entkommen und geht leicht in die Hocke,
da bei dieser Haltung die Dehnung der Lederschn??re nicht gar so
schmerzhaft ist. Doch ein pfeifender Hieb mit der Peitsche auf ihren
Arsch l?¤sst sie japsend aufspringen und wie befohlen weiterlaufen.

Etwas scheinen die Schn??re allerdings nachgegeben zu haben,
denn Olga kann dem strammen Zug jetzt schon besser standhalten. Der
erste Schmerz weicht nun langsam einer sexuellen Spannung, die sich in
einem starken Orgasmus entl?¤dt. Olga liegt auf dem R??cken, die Beine
angezogen und weit ge?¶ffnet, und versucht nach ihrem heftigen
Orgasmus. Ihre rosige M?¶se ist immer noch ge?¶ffnet und zeigt nun ein
sich st?¤ndig ?¶ffnendes und wieder schliessendes Votzenm?¤ulchen, ehe
sich beim Abflauen ihrer sexuellen Erregung auch die Schamlippen
wieder schliessen.

"Deine inneren Schamlippen m??ssen noch st?¤rker gedehnt
werden, Olga. Ich m?¶chte, dass sie mindestens zwei Zentimeter weit aus
den ?¤usseren Lippen herausragen." Der Meister gibt der im
Hintergrund bescheiden auf Befehle wartenden Herrin die Anweisung,
Olga ??ber Nacht die Schenkelriemen mit den Schamlippenspannern
anzulegen, damit seine Vorstellung von den langen Lefzen verwirklicht
werden kann.

In die vom eben erlebten Orgasmus gut befeuchtete Votze
schiebt der Meister nun einen Plastikdildo ein, der die k??rzlich
entjungferte M?¶se prall ausf??llt. Die vielen kleinen Noppen auf der
Oberfl?¤che des Dildos reizen die Innenw?¤nde von Olgas Votze bei jeder
drehenden oder pumpenden Bewegung. Doch diese angenehme Phase
w?¤hrt nur kurze Zeit, denn nun st?¶sst der Meister den Dildo tief in die
M?¶se hinein, bis der dicke Kopf an die Geb?¤rmutter st?¶??t.

Ein zweiter, diesmal aber etwas d??nnerer Dildo aus weichem
Material wird in das enge Arschloch des Kindes eingef??hrt und mit
kraftvoll drehenden Bewegungen immer tiefer in die Eingeweide des
M?¤dchens hineingeschoben, bis nur noch die Basis aus dem runzeligen
Loch herausschaut. Ein Bauchg??rtel mit durchlaufendem
Schrittriemen h?¤lt die beiden Eindringlinge aus Plastik sicher und
unverr??ckbar fest. Olga muss nun aufstehen und ein paar Schritte
gehen. Die F??llung ihres Unterleibes mit den beiden Dildos ist so stark,
dass sie nur leicht breitbeinig gehen kann. Dennoch zwingt sie der
Meister, noch mehrere Runden im Folterkeller zu drehen, ehe Olga
breitbeinig auf einem Hocker sitzend ausruhen darf.

Der Herr zieht nun den strammen Schrittriemen etwas von der
Votze ab und klemmt einen kleinen Glaszylinder dazwischen, der den
Kitzler des Kindes in sich aufnimmt und ihn in eine langgestreckte
Form zwingt. Der Riemen h?¤lt das gl?¤serne Kitzlergef?¤ngnis in seiner
Position fest. Der Meister zieht noch die zum Teil vom Schrittriemen
eingeklemmten grossen Schamlippen links und rechts zur Seite, damit
der Riemen den tief in der Votze vergrabenen Dildo noch tiefer
hineindr??cken kann.

Nun bindet der Meister die H?¤nde seines Opfers hinter dem
R??cken zusammen, damit sie bei der nun folgenden strengen
Warzenfolter nicht st?¶rend in den Weg geraten k?¶nnen.

Zuerst tupft er eine klare Fl??ssigkeit aus einem Fl?¤schchen auf
die strammen Nippel, die sich unter der Behandlung sofort steil
aufrichten und eine dunklere F?¤rbung annehmen. Ein unangenehmer
Juckreiz ??berf?¤llt die Zitzen und Olga w??rde jetzt gern ihre
Nippelchen reiben, um das Jucken zu beenden.

Mit einem Eisw??rfel w?¤scht der Meister endlich die Fl??ssigkeit
ab und Olga kann aufatmen. Doch die Erleichterung wird schnell von
neuem Entsetzen gefolgt, als eine andere Fl??ssigkeit ihre Nippel wie
Feuer brennen l?¤sst. Dieses Mal wartet der Meister l?¤nger, ehe er die
Foltersubstanz von den gemarterten Nippeln abw?¤scht.

Ein K?¤ltespray l?¤sst die Nippelchen vor Frost erzittern; alles
Gef??hl scheint aus den strammen lustzapfen verschwunden zu sein.

Aber als der Meister nun die Nippel zwischen seine Finger
nimmt und sie dreht und kneift und zerrt, merkt Olga, dass doch noch
viel Empfindung in ihren Zitzen verblieben ist.

Um die Basis der kleinen festen Titten legt der Herr nun ein
d??nnes Hanfseil und bindet die Fleischb?¤llchen fest ab. Prall und zum
Platzen gespannt stehen jetzt Olgas Br??ste ab: ein ideales Ziel f??r das
Lederpaddel, welches jetzt mit Kraft auf die prallen Kugeln klatscht.
Nachdem der Meister die Aussenseiten der Titten kr?¤ftig
durchgepeitscht hat, nimmt er sich die Nippel vor. Mit dem Paddel
peitscht er mitten auf die gereizten Warzen, die sich bei jedem Schlag in
das Tittenfleisch verkriechen m?¶chten und nach dem Hieb um so steiler
nach vorn abstehen.

Mit einer d??nnen Gerte schl?¤gt der Meister nun von oben auf
die Nippel, dabei von Zeit zu Zeit auch die braunen Warzenh?¶fe
treffend. Der Schmerz f??r Olga ist so intensiv, dass sie glaubt, der
Meister habe ihr die Warzen abgeschlagen.

Nun hat Olga eine Ruhepause aber wirklich n?¶tig; die soeben
erlittenen Schmerzen sind mehr als sie je in ihrem Leben erfahren hat.

Die Ruhepause geniesst Olga auf der Pritsche, nachdem der
Meister die beiden Dildos aus ihren L?¶chern entfernt hat.

W?¤hrend das Kind wieder zu Atem kommt, rollt der Meister
eine Maschine heran, welche aus einem schwarzen Kasten mit
mehreren Einstellkn?¶pfen und einem Gewindest??ck an der Vorderseite
besteht.

Auf den Gewindebolzen schraubt der Meister nun einen
gef?¤hrlich aussehenden Dildo aus Hartgummi auf. Der verdickte
Nillenkopf hat an der Spitze ein paar Zacken und an der R??ckseite
einen Ring von Noppen. Der Schaft des Dildos ist ein wenig schlanker,
daf??r aber von Rippen und Noppen ??bers?¤t, die die Innenw?¤nde einer
Votze ganz sch?¶n piesacken k?¶nnen.

Der Meister stellt die Maschine so ein, dass der Dildo mit der
Spitze genau in H?¶he der wartenden M?¶se des Kindes lauert. Nachdem
der Herr die Beine der inzwischen ausgeruhten Olga seitlich gespreizt
oben angebunden hat, muss das M?¤dchen langsam tiefer r??cken und
sich den wartenden Dildo in seine Votze einverleiben. Der Meister ist
erst zufrieden, als der schwarze Dildo zur H?¤lfte in der M?¶se
verschwunden ist.

Nun legt der Meister einen breiten Leibgurt um den Bauch des
M?¤dchens, damit es bei der nun folgenden Behandlung nicht
zur??ckweichen kann.

Nach Bet?¤tigen eines Schalters beginnt der schwarze Dildo sich
in die Tiefe der hilflosen M?¶se zu bewegen. Durch die leichte Drehung
beim Eindringen werden die Innenw?¤nde der Votze durch die Rillen
und Noppen bereits stark gereizt. Ein besonderer Reiz geht aber von
den Zacken an der Spitze des Nillenkopfes aus, wenn dieser die
Geb?¤rmutter ber??hrt.

Langsam zieht sich der dicke Dildo aus der Votzenh?¶hle zur??ck,
um fast ganz aus der Scheide zu entweichen. Nur der Kopf verbleibt in
der extrem geweiteten M?¶sen?¶ffnung und reizt die empfindliche Haut
mit den Noppen um die k??nstliche Eichel. Dann dringt der Dildo
wieder in die Votze ein und dreht sich machtvoll bis in die tiefste
Position und klopft an die Geb?¤rmutter?¶ffnung.

Der Meister stellt die Fickmaschine auf eine mittlere
Geschwindigkeit ein und ??berl?¤sst das Kind seinem Schicksal.

Rast-und ruhelos dringt nun der Dildo in die Tiefe von Olgas
kindlicher M?¶se ein, weitet mit dem dicken Nillenkopf den Votzenkanal
und versetzt der Geb?¤rmutter heftige St?¶??e, worauf er sich mit einer
drehenden Bewegung bis an den Votzeneingang zur??ckzieht und diesen
weitet, ehe er seinen Weg ins Innere der Iungm?¤dchenscheide erneut
aufnimmt.

Olga f?¤llt in einen intensiven Orgasmus, den sie in dieser
Intensit?¤t noch nie erfahren hat. Doch statt sich nach dem sexuellen
H?¶hepunkt ausruhen zu k?¶nnen, treibt der unerm??dliche elektrisch
angetriebene Dildo sie schon wieder auf einen H?¶hepunkt zu.

Schweissgebadet muss Olga eine ganze Reihe von sexuellen
H?¶hepunkten ??ber sich ergehen lassen, bis sie schliesslich v?¶llig
ersch?¶pft in sich zusammensinkt.

Der Dildo setzt seine mechanischen Fickangriffe noch einige
Male weiter fort, aber da Olga diese nicht mehr bewusst wahrnehmen
kann, beendet der Meister hier die Bestrafung ihrer M?¶se.

Die Herrin legt der noch leicht benommenen Olga nun wie
befohlen die Schenkelriemen an und klemmt die inneren Lefzen an die
strammen Gummib?¤nder. Da die Klemmen ??ber Nacht f??r die
gew??nschte Dehnung der inneren Lippen sorgen sollen, verwendet die
Herrin anstelle der gezackten Beissklammern nun glatte Klemmen, die
mit einer d??nnen Lederschicht ??berzogen sind. Zwischen die sanft,
aber sicher zupackenden Klemmen schraubt die Herrin die kleinen
Lefzen in ganzer Breite ein und spannt die Gummib?¤nder, so dass die
zarten Schamlippen stramm gedehnt werden.

Mit ??ber dem Kopf gefesselten H?¤nden wird Olga dann in ihrer
Zelle auf die Pritsche gelegt und kann von der Bestrafung ausruhen.

20. Dagmar und Regine
Die beiden nackten jungen M?¤dchen sitzen angsterf??llt
nebeneinander auf einer Holzbank. Zwischen den leicht gespreizten
Schenkeln sieht man zwei harte Rundb??rsten hervorschauen, die die
Schrittregion der darauf sitzenden M?¤dchen von der Scheide bis zum
Arsch empfindlich stechen.

"Hat man Dich schon einmal mit einem anderen M?¤dchen
zusammen gefoltert? Ich war immer nur allein mit dem Meister oder
mit der Herrin." Auf die leise Frage antwortet Regine ebenso leise:
"Nein, ich bin auch nur allein gequ?¤lt worden. Was die Beiden wohl
mit uns vorhaben?"

Lange m??ssen sie nicht auf die Beantwortung ihrer bangen
Frage warten. Die T??r zum Folterkeller ?¶ffnet sich und der Meister
betritt den hell erleuchteten Raum. "Nun sollt ihr eine neue Erfahrung
machen: Schmerzen geben und Schmerzen empfangen."

Zuerst m??ssen sich die beiden M?¤dchen von der Rundb??rste in
ihrem Schritt erheben und an den Tisch herantreten. Dagmar muss nun
links neben dem Meister stehend ihr linkes Bein gestreckt auf die
Tischplatte legen, w?¤hrend Regine auf der rechten Seite ihr rechtes
Bein heben mu??. So ?¶ffnen sich beide Votzen f??r die pr??fende Hand
des Meisters. Mit beiden H?¤nden streicht er ??ber die prallen
Schamlippen, gleitet durch die Furche zwischen den Lefzen und j?¤sst je
einen Finger in das bereitwillige Votzenloch eindringen.

Diese eher schmeichelnden als qu?¤lenden Ber??hrungen lassen in
den beiden M?¤dchen schnell eine sexuelle Erregung anwachsen, die sich
in einer h?¶heren Atemfrequenz und kleinen rotierenden Bewegungen
des Unterleibs zeigt. Bald hat der Meister die beiden M?¤dchen
ausreichend aufgegeilt, so dass erjetzt sein geplantes Programm
beginnen kann.

"Setzt Euch mit dem R??cken aneinander rittlings auf die Bank.
Ich werde Euch jetzt die Spielregeln mitteilen. Jedes M?¤dchen wird nun
abwechselnd seiner Partnerin eine K?¶rperstrafe erteilen. Die Phantasie
und Wirkung, mit der das geschieht, werde ich mit Punkten bewerten.
Wenn eines von Euch M?¤dchen am Ende ein ausreichend hohes
Punktekonto hat, wird es seinen Sklavenstatus ablegen d??rfen und als
meine Assistentin weiterarbeiten."

"Ach ja, ehe ich es vergesse: falls ihr Euch absprechen wollt,
gegenseitig R??cksicht zunehmen und nur leichte Strafen zu erteilen,
erwartet Euch beide die strengste Bestrafung, die ihr Euch ??berhaupt
vorstellen k?¶nnt. Dabei k?¶nnte es sogar zu bleibenden
Verst??mmelungen kommen. Nehmt eure Aufgabe also ernst und
versucht nicht, mich mit faulen Tricks zu t?¤uschen!"

Um nun festzustellen, wer zu Beginn des Programms die
Gebende und wer die Nehmende ist, h?¤ndigt der Meister beiden
M?¤dchen eine Warzenklemme mit Schraubverschluss aus. "Diese
Schraubklemmen setzt ihr nun auf eure eigene Brustwarze und dreht
sie so streng wie m?¶glich zu. Wer zuletzt die Klemme am strammsten
zugedreht hat, ist die Siegerin und darf mit dem Erteilen der ersten
Strafe beginnen."

Da sich die M?¤dchen R??cken an R??cken sitzend nicht
beobachten k?¶nnen, sind sie in einer schwierigen Lage: schonen sie ihre
eigene Brustwarze mehr als die Konkurrentin die ihre, haben sie sich
selbst zum Opfer erkl?¤rt. Regine hat l?¤ngst die Klemme ??ber ihre dicke
Warze gest??lpt und die Schraube angezogen, bis die Schmerzen in der
Zitze zu gross wurden. Aber wenn Dagmar nun ein wenig mehr
zuschrauben w??rde...

Also gibt Regine der Schraube noch eine gute Umdrehung hinzu,
bis ihr Nippel eine ganz extreme Quetschung angenommen hat.

Offensichtlich hat Dagmar die gleichen Gedanken gehabt und
ihre Brustwarze ebenfalls sehr stark eingeschraubt.

Beide M?¤dchen d??rfen sich nun zur Begutachtung zum Meister
hindrehen, der auf den ersten Blick keine Siegerin feststellen kann:
beide Nippel sind ?¤hnlich stark einge quetscht. Erst das exakte
Ausmessen der Klemmenweite mit einem Lineal ergibt die eindeutige
Siegerin: Dagmar hat ihre Zitze bis auf vier Millimeter, Regine sogar
bis auf drei Millimeter eingequetscht. Somit ist Regine die Siegerin.

Sie l?¶st nachdem ihr der Meister das Zeichen zum Beginn
gegeben hat die Klemme auf dem eigenen Nippel und setzt sie ihrem
Opfer auf die noch freie Zitze. Langsam und stetig dreht sie die
Stellschraube zu, bis die Warze blutunterlaufen auf drei Millimeter
zusammengequetscht ist. Auch die andere Klemme wird aus
Symmetriegr??nden noch etwas nachgespannt.

Schwer atmend sitzt Dagmar auf der Bank und m?¶chte sich die
schmerzenden Klemmen von ihren Nippeln reissen. Doch die Angst vor
den sicherlich noch schlimmerer Folgen eines solchen Ungehorsams
l?¤sst sie m??hsam, aber tapfer ihre Beherrschung bewahren.

Nun befiehlt Regine ihrem Opfer, sich von der Bank zu erheben
und zur Sprossenwand zu gehen. Dort muss Dagmar ein paar Sprossen
hinaufsteigen und dann die Unterschenkel hinter die mittleren Holme
stecken. Mit den H?¤nden muss sie sich oben festhalten.

Der durch diese unbequeme Haltung weit herausragende
Hintern l?¤dt Regine zu einer Bestrafung des runzeligen Arschloches
ein. Sie ergreift einen mit spitzen Stacheln bedeckten d??nnen
Gummischwanz und dreht ihn langsam bis in die Tiefe der Arschh?¶hle
ein. Nur der kurze Griff ragt schliesslich noch aus dem Loch heraus.
Pr??fen beweg Regine den Dildo und erzeugt damit einen tief in
Dagmars Eingeweiden sp??rbaren Schmerz.

Von hinten schl?¤gt Regine nun mit einer kurzen Riemenpeitsche
??ber die breit ausgestellten Backen und mitten in die klaffende Furche
hinein. Jedesmal, wenn dabei der im Arschloch steckende Dildo
getroffen wird, gesellt sich zum Treffschmerz der Peitsche noch die
ebenso schmerzhafte Reizung ihres Arschloches. Von Zeit zu Zeit
bekommen auch die Hinterseiten der Schamlippen die Spitzen der
Lederriemen zu sp??ren, was jedesmal ein besonderes Japsen bei
Dagmar hervorruft.

Erst als der ganze Arsch feuerrot ausgepeitscht ist, l?¤sst der
Meister Regine mit der Bestrafung einhalten und weist sie an, Dagmar
nun die Tittenklemmen abzunehmen und ihren gepr??gelten Arsch mit
einer milden undheilenden Salbe zu bearbeiten. Auch der qu?¤lende
Zackendildo darf jetzt aus dem Arschloch entfernt werden.

"Au??ergew?¶hnlich war das ja noch nicht. Aber Du wirst
sicherlich noch auf bessere Ideen kommen. Hierf??r gibt es n?¤mlich nur
wenige Punkt!" urteilt der Meister.

Nachdem Dagmar aufgrund der Pflege wieder zu Kr?¤ften
gekommen ist, werden die Rollen getauscht: jetzt ist es an ihr, Regine
eine harte Bestrafung zuteil werden zu lassen. Sie nimmt sich vor, das
M?¤dchen noch etwas strenger zu behandeln, als sie es eben erdulden
mu??te. Offensichtlich ist das auch Regine inzwischen klar geworden,
denn sie folgt den Anweisungen Dagmars nur sehr z?¶gernd, obwohl sie
wei??, da?? Z?¶gern nur h?¤rtere Strenge des Meisters nach sich ziehen
wird.

Regine muss sich breitbeinig auf die Bank setzen und die Arme
hinter dem Kopf verschr?¤nken. Dagmar stellt einen nackten Fuss auf
die Bank genau in die durch die Beinspreizung ge?¶ffnete M?¶se hinein.
Der grosse Zeh dringt in die Votze ein und dr??ckt den Damm Regines
fest auf das k??hle Leder der Sitzbank, die sich dadurch nicht mehr
erheben kann, ohne sich dabei sehr die M?¶se aufzureissen.

Auf die spitz hervorstehenden Brustwarzen setzt Dagmar nun
zwei Federklammern mit scharfen Zacken, die die Nippel ganz fest
packen. Ein um den R??cken gef??hrter Lederriemen spannt die
Zitzenklemmen weit nach aussen, so dass der zuschauende Meister die
beiden Nippel in ihrer extremen Auszerrung nach links und rechts gut
von hinten betrachten kann.

Ein paar klatschende Schl?¤ge mit dem flachen Lederpaddel auf
die jetzt sehr gespannten Titten lassen das Fleisch eine kr?¤ftige rote
Farbe annehmen.

Nun muss auch Regine die Sprossenwand besteigen und wie
vorher Dagmar ihre Unterschenkel hinter die Holme stecken. Doch
dieses Mal sollen die H?¤nde nicht an die oberen Sprossen greifen,
sondern Regine muss sich r??cklings herunterbeugen, wobei ihr R??cken
eine unbequeme und schmerzhafte Rundung annimmt. Nachdem
schliesslich auch noch die Beinspreizung verst?¤rkt wird, ist Regine
hilflos mit weit aufklaffenden M?¶se der strafenden Hand Dagmars und
den Instrumenten ausgeliefert. Ausserdem kommen ihre ohnehin schon
gezerrten Titten in dieser Haltung in eine f??r die Hiebe gut geeignete
Position, da sich die empfindliche Unterseite des Tittenfleisches nun gut
anbietet.

Noch eingedenk der Qualen an ihren eigenen Br??sten schl?¤gt
deshalb Dagmar mit besonderer Wut mit dem Paddel auf die gespannte
Tittenhaut vor ihr. Auch die klemmenbesetzten Nippel bekommen ein
paar Hiebe ab, wobei eine Klemme abspringt und die Warze dabei
schmerzhaft kratzt. Spontan nimmt Dagmar jetzt auch die zweite
Klemme ab und wartet ein paar Augenblicke, um das Gef??hl in die
gezerrten Nippel zur??ckkehren zu lassen.

Dann schl?¤gt sie das Paddel mit ?¤usserster Kraft mitten auf die
jetzt ganz steil abstehenden Zitzen, so dass Regine glaubt, ihre Nippel
w??rden unter der Gewalt der Hiebe aufplatzen.

Nach ein paar weiteren Schl?¤gen auf die Br??ste wendet sich
Dagmar nun der weit ge?¶ffneten Votze zu. Sie ergreift die ?¤usseren
Schamlippen mit beiden H?¤nden und beginnt diese mit r?¶her Kraft zu
zerren und zu kneten. Jedes Mal, wenn sie dabei die Lippen weit nach
aussen zerrt, kann Dagmar einen guten Blick in das Innere der Votze
werfen. Doch bevor sie sich intensiver mit der M?¶senh?¶hle besch?¤ftigt,
schraubt sie zuvor den strammen Kitzler Regines in eine Klemme ein,
an die sie ein gr?¶sseres Messinggewicht h?¤ngt, wodurch der stramme
Zapfen weit herausgezerrt wird.

Aus einem offenen Regal holt sich Dagmar nun eine ganze
Auswahl bedrohlich aussehender Gummi-und Metall-dildos
unterschiedlicher Dicke, die aber alle eine durch Noppen und Rillen
aufgerauhte Oberfl?¤che besitzen.

Um die gute Befeuchstung der Votze zu pr??fen, steckt Dagmar
einen Finger in das Votzenloch und stellt befriedigt fest, dass die vorher
erfolgte Behandlung die M?¤dchens?¤fte schon reichlich hat fliessen
lassen. Der folgenden Bestrafung der frechen M?¶se steht also nichts
mehr im Wege.

Dagmar beginnt mit dem d??nnsten Dildo, der ohne
Schwierigkeiten im Loch verschwindet und Regine beim Eindringen
und Zur??ckziehen eher angenehme Gef??hle als Schmerzen verursacht.
Von Mal zu Mal werden die Eindringlinge aber dicker und das
Eintauchen in die Votze schwieriger. Doch mit strenger Hand dreht
und schiebt Dagmar stets so lange, bis auch dieser Dildo in ganzer
L?¤nge die Votze ausf??llt.

L?¤ngst ist das Eindringen eine schmerzhafte Prozedur
geworden, und Regine hat erst die H?¤lfte der bereitgelegten Schw?¤nze
in ihrer M?¶senh?¶hle gehabt. Dagmar macht aber nicht den Eindruck,
als wolle sie den Durchgang abk??rzen. Unerbittlich ergreift sie den
n?¤chsten Dildo und dreht den dicken Nillenkopf unbarmherzig in das
geweitete Votzenloch ein. Wie ein gieriger Mund ?¶ffnet und schliesst
sich das M?¶senmaul, wenn die Rillen am Schaft des Dildos an der
gespannten Haut vorbeifahren. Trotz der fast unertr?¤glich grossen
Schmerzen bei dieser Bestrafung naht ein Orgasmus unaufhaltsam und
l?¤sst Regine im Taumel ihrer Empfindungen zusammenbrechen.

Aus Zorn ??ber diese Unterbrechung ihrer Behandlung schl?¤gt
Dagmar w??tend das Paddel auf die tanzenden Br??ste und klascht auch
in die von den S?¤ften des M?¤dchens triefnasse M?¶se hinein.

"Das gibt einen saftigen Punktabzug, M?¤dchen. Du bist mit
deiner Bestrafung nicht fertig geworden." h?¶hnt der Meister und
bestimmt, dass nun erneut die Rollen getauscht werden sollen: aber
zuerst sollen sich beide M?¤dchen eine Weile ausruh?«n.

"Nutzt die Zeit, um eure Phantasie anzuregen. Wirklich viele
Punkte gibt es nur f??r echt ausgefallene Ideen der sexuellen
Bestrafung."

Beide M?¤dchen d??rfen nun eine Weile im Folterkeller
umhergehen und die dort untergebrachten Folterinstrumente
betrachten und ihre Wahl f??r den n?¤chsten Durchgang treffen.
Besonderes Augenmerk richtet Regine dabei auf das Trainingsrad,
welches sie bereits bei einer fr??heren Foltersitzung am eigenen Leibe zu
sp??ren bekommen hat.

Sie w?¤hlt in Gedanken schon den passenden Aufsatz aus, der
Dagmar qu?¤len soll. Dagmar hingegen entscheidet sich insgeheim f??r
den Schrank mit den chirurgischen Instrumenten. Sie will der hilflosen
Votze, dem Arsch und den Titten ihres Opfers subtile Torturen
zuf??gen. Doch bevor sie wieder die Austeilende sein darf, muss sie erst
das Opfer f??r die schon wartende Regine spielen.

Die steht bereits am Trainingsrad und w?¤hlt den vorn
abgeschnittenen Sattel mit den elektrischen Kabeln und der
schwingenden Stahlgerte aus. Dagmar schwingt sich elegant auf das
Rad, wo sie mit den Fussriemen an den Pedalen festgebunden wird. Die
H?¤nde umgreifen den Lenker und werden dort sicher befestigt.

Regine bringt die Federklemmen in die richtige Position und
nimmt die inneren Lefzen in den sicheren Griff der elektrischen
Klammern. Gleichzeitig werden die kleinen Schamlippen extrem nach
aussen gezerrt, so dass das rosige Votzenmaul gut zug?¤nglich wird. Um
den steif vorstehenden strammen Kitzler wickelt die einfallsreiche
Regine einen d??nnen Heizdraht. Um das Steuerkabel nicht in den Weg
zu bekommen, befestigt das M?¤dchen den so verdrahteten Kitzler mit
einem Klebestreifen in nach oben gerichteter Lage. Die Stahlgerte wird
von dem M?¤dchen so eingestellt, dass sie mitten auf das weit offene
Votzenmaul zielt. Nach der Einstellung auf f??nf Kilometer und
Anschliessen aller Dr?¤hte in die Schaltbox kann Dagmar ihre
Folterfahrt beginnen.

Bei jeder zehnten Umdrehung der Pedale klatscht die Stahlgerte
schmerzhaft auf das Votzenloch und r?¶tet die zarte Haut bei jedem
Treffer ein wenig mehr. Die ohnehin straffen Klemmen an ihren
inneren Lefzen zerren bei den kr?¤ftigen Bewegungen der Oberschenkel
die empflindlichen Hautlappen noch etwas weiter aus ihrer
M?¶senregion heraus. Dagmar tritt kr?¤ftiger in die Pedale, um sich recht
schnell einen Orgasmus zu verschaffen, der die Folter vorzeitig beenden
w??rde.

Doch Regine ist auf der Hut. Bevor sich der sexuelle H?¶hepunkt
einstellen kann, bet?¤tigt sie die Kontakte an der Schaltbox, die den
Strom in die kleinen Schamlippen leiten. Der durchdringende Schmerz
l?¤sst den beginnenden Orgasmus auf halber Strecke versiegen, so dass
sich Dagmar ganz ihrer schmerzlichen Empfindung hingeben. Doch
allm?¤hlich erreicht die Radlerin einen gleichm?¤??igen Rhythmus, der
das Zerren an den Lefzen ertr?¤glicher werden l?¤sst. Bei jeder zehnten
Pedalumdrehung wird Dagmar eine unauff?¤llige Spur langsamer, um
den Schwung der auf ihr Votzenloch zielenden Stahlgerte etwas zu
mildern. So kann sie den Hieben in ihre offene M?¶se besser
standhalten.

Als der letzte Kilometer auf der Anzeige angezeigt wird, schliesst
Regine den Stromkreis f??r den Heizdraht. Der stramm umwickelte
Kitzler wird sofort warm und dann langsam immer heisser. Nun muss
Dagmar wieder kr?¤ftiger in die Pedale treten, um die Pflichtstrecke zu
beenden, bevor sie ihren Kitzler zu sehr verbrennt.

Die Gerte kann nun wieder st?¤rker in die M?¶se klatschen und
die Klemmen an den Lefzen zerren wieder heftiger. Aber der Z?¤hler
erreicht gl??cklich die Zielmarke, bevor der bereits leise vor Hitze
zischende Kitzler ernsthaften Schaden nehmen kann.

Nachdem Regine die Klemmen von den Lefzen abgenommen
und den Kitzler aus seiner heissen Drahtumh??llung befreit hat,
schliesst sich das rotgepeitschte Votzenmaul endlich zwischen den nun
entspannten Schamlippen. Noch schauen die kleinen Lefzen ein St??ck
aus den dicken Aussenlippen hervor, was ein pikanter Anblick f??r den
gespannt zuschauenden Meister ist, ehe sich das M?¤dchen ersch?¶pft
vom Trainingsrad entfernen kann.

"Die Idee mit der Kitzlerheizung ist gut, Regine. Das gibt einen
Punktebonus." lobt der Meister. Doch Regine kann sich ??ber dieses
Lob nicht so recht freuen, da sie selbst jetzt das Opfer einer
punktegierigen Frau sein mu??.

Auf Anordnung Dagmars muss sich das M?¤dchen nun auf den
R??cken legen. Um ihre dicken Titten legt Dagmar einen d??nnen Strick
in Achterform und bindet den Oberk?¶rper fest an die Pritsche. Die
eingeschn??rten Br??ste ragen jetzt steil und prall nach oben, die dicken
Nippel bereits etwas angeschwollen.

Unter den Arsch der Liegenden wird ein Kissen geschoben,
wodurch sich Votze und Arschloch gut dem Betracher anbieten. Weit
gespreizt werden die Beine dann beiderseits der Pritsche festgebunden.
Nachdem Dagmar noch eine Binde ??ber die Augen ihres Opfers gelegt
hat, ist sie bereit, nun ihrerseits ein paar Punkte zu erwerben.

Um die bereits geschwollenen Nippel Regines wickelt sie stramm
zwei nasse Lederriemen, die sich beim Trocknen zusammenziehen und
die eingesperrten Nippel entsprechend quetschen werden.

Eine festellbare Pinzette greift den steifen Kitzler und zieht ihn
zum Kopf hin in die L?¤nge. Jetzt ist die offene Votze endlich bereit:
mehrere Sonden mit unterschiedlicher Enden tauchen in die Tiefe der
M?¶se ein und reizen die zarten Votzenw?¤nde mit spitzen Zacken oder
kantigen Vorspr??ngen. Eine Pinzette mit halbmondf?¶rmigen Greifern
an der Spitze umfasst den tief in der Votze verborgenen
Geb?¤rmuttermund und dreht und kneift dieses innere Organ auf
schmerzhafte Weise.

Dagmar ergreift nun ein breites Spekulum und f??hrt es brutal in
die Votze der st?¶hnen den Regine ein. Dann beginnt sie die Schrauben
zu drehen. Langsam und stetig ?¶ffnet sich der M?¶senkanal zu
unvorstellbarer Weite. Dagmar kann nun bis in die Tiefe sehen, wo der
ringf?¶rmige Geb?¤rmuttermund den Abschluss des Kanals bildet.

Mit zwanghafter ?–ffnung ihrer M?¶se mu?? Regine eine Weile
liegen bleiben, w?¤hrend Dagmar einen Karton mit Haushaltskerzen
bereitstellt. Diese Kerzen haben einen Durchmesser von einem
Zentimeter und eine L?¤nge von zwanzig Zentimetern.

Nun zieht Dagmar das immer noch ge?¶ffnete Spekulum aus der
Scheide heraus, was ihr nur mit ?¤usserster Anstrengung gelingt.
Allerdings ist die Belastung f??r Regine noch gr?¶sser; was ihr gequ?¤ltes
Aufst?¶hnen beweist.

Nun steckt Dagmar die erste Kerze in die noch weit klaffende
Votze. Problemlos verschwindet die weisse Stearinstange im Loch,
gefolgt von der zweiten Kerze. Auch die dritte und die vierte Kerze
lassen sich ohne gr?¶ssere Kraftaufwendung in das Votzenloch schieben.
Offensichtlich hat die vorherige Spreizung mit dem Spekulum die
Votzenw?¤nde gen??gend geweitet.

Bei der f??nften Kerze muss Dagmar allerdings schon einige
Kraft aufbringen, ehe sie Nummer sechs und sieben hinzuf??gen kann.
Die achte Kerze wird in die Mitte de Stearinb??ndels in der nun schon
extrem weit klaffenden Votze eingedr??ckt. Nummer neun ist nur noch
mit aller Kraftanstrengung hinzuzuf??gen. Fast quadratisch ist das
M?¶senmaul nun aufgespreizt, vollgestopft mit neun Wachskerzen. Die
zehnte Kerze, die sich trotz aller Kraft nicht mehr in der Votze
unterbringen l?¤sst, verschwindet bis zum Docht im Arschloch Regines.

Nun wird Regine losgebunden. Breitbeinig steht sie vor ihrer
Peinigerin, die nun mit einem Feuerzeug die Kerzen anz??ndet. Regine
ist in einer peinlichen Lage: bleibt sie stehen, verbrennen die
hochschlagenden Flammen ihren Unterleib; legt sie sich auf den
R??cken und streckt die Beine steil nach oben, ist zwar die Flamme nicht
mehr gef?¤hrlich; nun l?¤uft aber das schmelzende Wachs ??ber ihre
Schamlippen und durch die L??cken zwischen den Kerzen auch in ihre
M?¶se hinein. Eine kurze Zeit lang kann sie das Einfliessen des heissen
Wachses in ihre Votze ertragen, dann springt sie auf und versucht
durch heftige Bewegungen ihres Unterleibes die Flammen zu l?¶schen.

Erst als die Flammen bereits russige Spuren auf ihren
Schamlippen hinterlassen haben, l?¶scht ein Schwall Pisse aus ihrem
gemarterten Pissloch die Kerzen aus.

Der Druck der extrem gespreizten Votzen?¶ffnung kann nun das
durch die Hitze weich gewordene Wachs zusammendr??cken und die
M?¶se ??ber den Resten der Kerzen schliessen.

Um auch diese Reste noch aus der Scheide zu entfernen, bringt
Dagmar an der Wand in Votzenh?¶he einen waagerechten Haken an.
"Du musst Dir nun die restlichen Stummel aus deiner Votze holen.
Aber Du darfst dabei nicht die H?¤nde benutzen!" Behutsam st??lpt
Regine ihre wunde M?¶se ??ber den Haken und versucht, die noch in ihr
steckenden Wachsreste mit diesem Werkzeug aus ihrer Votze zu
entfernen. Da das weiche Stearin hinter dem Votzeneingang ziemlich
zusammengeschmolzen ist, hat Regine zuerst grosse Schwierigkeiten,
den Haken hinter eine der Kerzen zu bringen. Doch als die erste Kerze
gl??cklich aus ihrer Scheide heraus ist, geht es einfacher voran. Nach
nur wenigen anstrengenden Minuten ist sie von allen Kerzen befreit
und total fertig.

Die Revanche an Dagmar muss aber wegen ihrer Ersch?¶pfung
bis zum n?¤chsten Tag warten.

21. Marion (3)
Die Siebzehnj?¤hrige ist ausgew?¤hlt worden, heute abend als
Spielzeug f??r die beiden Sadisten, den Meister und die Herrin, zu
dienen.

Im Duschraum darf sie sich noch ausgiebig unter der Brause in
den warmen Waserstrahlen reinigen, ehe die Herrin, die heute die
Vorbereitung Marions f??r den Folterabend ??bernommen hat, eine
schlanke Kan??le in das Arschloch ihres Opfers einf??hrt und ihr einen
gr??ndlichen Einlauf verpasst. "Damit Du nachher keine Schweinerei
auf dem Fussboden anrichten kannst!" erkl?¤rt die Herrin und sp??lt
den bereits total geleerten Darm noch einmal mit hohem Druck aus.

Marion muss sich nun weit vorbeugen, damit die Herrin die
Kan??le von hinten in ihre Votze schieben kann. Sogleich fliesst die
milde Seifenl?¶sung in ihre Scheide und sp??lt alle vielleicht noch
zur??ckgebliebenen M?¤dchens?¤fte aus dem Kanal heraus.

Mit einem zusammengerollten Papiertaschentuch trocknet die
Herrin den nun sauberen M?¶senkanal vollst?¤ndig ab, so dass Marion
bei den folgenden oebungen an und in ihrer Votze erst neue Fl??ssigkeit
produzieren muss, um ihre M?¶se wieder geschmeidiger zu machen.

Der Meister hat inzwischen das Trainingsrad f??r Marion
vorbereitet: aus dem Sattel ragt ein dicker Gummischwanz hervor, der
von einer dicken mit vielen ?–ffnungen versehenen Spirale umgeben ist.
Zwei durchsichtige Plastikschl?¤uche f??hren aus dem Dildo zu zwei
Flaschen in den Halterungen, in denen bei einem normalen Fahrrad die
Proviantflaschen untergebracht sind. Die erste Flasche ist offensichtlich
noch leer, w?¤hrend die zweite Flasche randvoll mit einer blauen
Fl??ssigkeit gef??llt ist.

Das nackte M?¤dchen wird von der Herrin in das Folterzimmer
gef??hrt und dem Meister ??bergeben. Der weist Marion an, ihre Votze
??ber den dicken Gummischwanz zu st??lpen. Wie ein Mann besteigt
Marion die Pedale und schwingt ihr Bein seitlich von hinten ??ber den
Sattel. Ihre trockene Votze kann den dicken Dildo kaum aufnehmen;
mit fickenden Bewegungen versucht sie den Fluss der M?¤dchens?¤fte in
ihrer M?¶se zu beschleunigen, ehe sie sich ganz auf den dicken Dildo
pf?¤hlen kann.

Ihre F??sse werden an den Pedalen festgeschnallt, ihre H?¤nde mit
Handschellen am Lenker angekettet. Dann erklart der Meister die
Aufgabe:

"Die Bremse ist heute etwas strenger als sonst eingestellt. Du
sollst auch nicht besonders weit fahren. Mit den Pedalen ist eine kleine
Pumpe gekoppelt die diese blaue Fl??ssigkeit aus der vollen Flasche in
deine M?¶se und von dort weiter in die jetzt noch leere Flasche
bef?¶rdert. Du musst also nur einen guten halben Liter durch deine
Votze str?¶men lassen."

"Das kann doch wohl nicht so schwer sein" meint Marion und
tritt fleissig in die Pedale. Sofort wird sie eines besseren belehrt: die
blaue Fl??ssigkeit ist eine stark brennende S?¤ure, die unter hohem
Druck aus den ?–ffnungen im Dildo. In der Rille der den
Gummischwanz ringsum umlaufenden Spirale sammelt sich die S?¤ure
und rinnt langsam aus dem Ablaufschlauch in die leere Flasche. Die
M?¶senw?¤nde Marions f??hlen sich wie von Feuerzungen beleckt an, und
wegen der tretenden Bewegung ihrer Schenkel rutscht die gepeinigte
Votze immer ein St??ch hinauf und wieder hinunter, dabei immer
frische Bereiche der inneren M?¶senhaut mit der teuflischen Fl??ssigkeit
benetzend.

Als endlich die ganze S?¤ure den qu?¤lenden Weg durch ihre
Votze genommen hat, hat Marion kaum noch ein Gef??hl in ihrer
Scheide. Das ?¤tzende Brennen hat sich ??ber den ganzen Unterleib des
M?¤dchens ausgebreitet. Schwer atmend kommt Marion zur Ruhe und
wird vom Trainingsrad erl?¶st.

Die kantigen Eisw??rfel, die der Meister nun in die M?¶se schiebt,
lindern den starken Schmerz der S?¤ure zu einem dumpfen Pochen,
zumal jetzt auch eine Verd??nnung der Fl??ssigkeit durch das
Schmelzwasser einsetzt. Als der Meister nun noch den strammen
Kitzler mit seinen Fingern zwirbelt, verwandelt sich die Agonie des
M?¤dchens ganz langsam in eine sexuelle Hochspannung, die sich bald
in einem schmerzinduzierten Superorgasmus entl?¤dt, der die stetig den
Kitzler streichelnde Hand des Meisters mit den S?¤ften des M?¤dchens
??berschwemmt.

Nach einer Ruhepause setzt der Meister die Behandlung
Marions fort. Von der Decke baumeln breite Lederschlaufen herab, in
die Marion nun ihren Leib und ihre Arme und Beine einh?¤ngen muss,
so dass sie waagerecht mit dem Bauch nach unten in der Luft schwebt.

Unter die jetzt schwer nach unten h?¤ngenden Titten mit den
dicken Warzen rollt die Herrin einen niedrigen Tisch, auf dessen
polierter Fl?¤che zwei kleine N?¤pfe mit der schon bekannten blauen
S?¤ure stehen. Die Herrin r??ckt noch die flachen N?¤pfe so zurecht, dass
die Nippel bei der kleinsten Bewegung Marions in die ?¤tzende Sa??re
eintauchen m??ssen.

W?¤hrend sich die Siebzehnj?¤hrige noch auf die Bewahrung
ihrer gef?¤hrdeten Nippel konzentriert, bohrt die Herrin bereits einen
mit vielen spitzen Zacken versehenen Gummischwanz in das enge
Arschloch ein und dreht den Qu?¤lgeist in der tiefen H?¶hle ruhelos hin
und her. Die intensive Pein bei den ruckartigen Fickbewegungen in
ihrem Arsch l?¤sst Marion unachtsam werden: unabsichtlich tauchen
die Nippel in die wartende S?¤ure ein und verschaffen so den Zitzen ein
teuflisches Schmerzgef??hl.

Die Herrin wechselt nun zu einem anderen Dildo f??r das
erwartungsvoll vor ihr klaffende Arschloch: sehr schlank und mit
glatter Oberfl?¤che, allerdings fast einen halben Meter lang und sehr
elastisch.

Unter fortgesetztem Druck f??hrt die Herrin den Dildo aus
weichem Plastik tief in das Arschloch ein. Mit drehenden Bewegungen
setzt der lange Plastikwurm seine Reise in das Innere der
M?¤dchenged?¤rme fort. Marion hat das Gef??hl, als ob die Spitze des
Dildos schon gleich aus ihrem Mund herauswachsen wird, so angef??llt
und durchbohrt f??hlt sie sich. Dabei hat der Plastikdildo gerade erst
seinen Weg in den Dickdarm Marions gefunden.

Ein dumpf bohrendes Gef??hl erf??llt den gesamten Unterleib des
M?¤dchens, wenn die Herrin das nur noch ein kurzes St??ckchen aus
dem Arschloch herausschauende Ende des Plastikschwanzes hin und
her dreht. Unabsichtlich tauchen auch immer wieder die prallen Zitzen
in die S?¤ure, Marion dabei erneut heftige Qualen an ihren
herunterh?¤ngenden Br??sten zuf??gend.

Der Meister bet?¤tigt nun eine Kurbel und hebt den Unterleib des
in den Schlingen h?¤ngenden M?¤dchens leicht an. Gleichzeitig ?¶ffnen
sich die Schenkel, so dass die kahlrasierte Votze gut zug?¤nglich wird.
Die grossen Schamlippen werden in breite Klemmen eingeschraubt, die
die streng gequetschten Lippen zus?¤tzlich mit einem Drahtb??gel weit
aufspreizen. Die kleinen Lefzen bekommen einen Schmuck aus kleinen
Beissklammern, die der Meister dicht an dicht auf die zarten
Hautfalten setzt. Ein durch alle Klammern gezogener Draht sorgt f??r
eine geh?¶rige Spreizung, so dass das M?¶senloch weit aufklafft.

Die gleichen Klammern, die auf den inneren Lefzen sitzen,
verzieren nun auch die ovale ?–ffnung der Votze. Jedesmal, wenn der
Meister eine neue Klammer in das empfindliche Fleisch setzt, zuckt
Marion zusammen und l?¤sst dabei ihre Brustwarzen in die immer noch
unter ihren Titten wartenden N?¤pfe mit der S?¤ure einstippen. Das
M?¤dchen kann kaum noch die einzelnen Schmerzzonen unterscheiden;
der lange Dildo im Arschloch, der bis in die Tiefe ihres Darmes reicht,
macht sich bei jeder Bewegung der Unterleibs schmerzhaft bemerkbar;
die Brustwarzen, die st?¤ndig von der S?¤ure ver?¤tzt werden, sind dick
angeschwollen; die vielen Klammern an und in ihrer M?¶se f??gen
weitere H?¶llenqualen zu den bereits wirkenden hinzu.

Als jetzt der Meister noch einige Spannringe in ihre weit
ge?¶ffnete M?¶se einf??hrt und ihren Votzenkanal dadurch energisch
weitet, ist der Weg bis zum Eingang der Geb?¤rmutter frei. Mit einer
schlanken Pinzette zupft der Meister an dem fleischigen Ring des
Muttermundes herum und erzeugt im Unterleib des M?¤dchens
neuerliche Folterqualen.

Nachdem der Meister nun auch noch den d??nnen Elektrostab
ergreift und mit der funkenspr??fienden Spitze die metallenen
Spannringe im Inneren der M?¶se ber??hrt, f?¤llt Marion endlich in eine
erl?¶sende Ohnmacht, die ihre Bestrafung vorerst beendet, da sie den
Schmerz an ihren intimen K?¶rperteilen nicht mehr bewusst
wahrnehmen kann.

W?¤hrend der Meister sich zur??ckzieht, entfernt die Herrin die
Klammern und Klemmen von der Votze des reglos in den Schlingen
baumelnden M?¤dchens, zieht den unglaublich langen Dildo aus dem
Arschloch und rollt auch den Tisch mit den beiden S?¤ureschalen
beiseite.

Anschliessend sp??lt sie mit kaltem Wasser die letzten oeberreste
der ?¤tzenden Fl??ssigkeit von den Zitzen herunter und befreit die
langsam wieder zu sich kommende Marion aus den Schlingen.

Von den erlittenen Qualen noch ganz benommen, darf sich das
M?¤dchen in seine Zelle begeben. Hier f?¤llt Marion sofort in einen
ersch?¶pften Tiefschlaf, den sie sich wirklich verdient hat.

22. Elke (3)
Die Votze der achtunddreissigj?¤hrigen Elke ist bei der letzten
Bestrafung durch die Faust des Meisters empfindlich gedehnt worden;
aber mittlerweile hat sich die Frau erholt und ihr K?¶rper zeigt keinerlei
Spuren der strengen Behandlung mehr. Ausser den t?¤glichen
Sp??lungen ihres Arschloches und ihrer M?¶se, die sie widerspruchlos
hinnimt, ist Elke lange nich mehr bestraft worden.

Da sie die ?¤lteste Sklavin im Herrenhaus ist und der Nachschub
mit jungen M?¤dchen und Frauen in der letzen Zeit gut geklappt hat, ist
sie von den strengen Foltersitzungen im vertrauten Strafzimmer oder
im Duschraum bisher ausgenommen worden. Stattdessen muss sie nun
t?¤glich den Reinigungsdienst im verlies wahrnehmen, die Fussb?¶den
feucht schrubben und auch in den beiden Behandlungsra??men f??r
Ordnund und Sauberkeit sorgen.

Die lange Verschonung hat Elke wohl etwas unbesonnen werden
lassen: als heute abend die Herrin ihr Vohraltungen wegen einer nicht
zur Zufriedenheit ausgef??hrten Arbeit macht, gibt die Sklavin eine
patzige Antwort.

Und schon findet sich Elke auf einer Pritsche im Folterzimmer
wieder. Ein breiter Bauchgurt fesselt sie r??cklings auf das kalte Leder,
die Arme sind ??ber dem Kopf festgebunden und die beiden Schenkel
weitgespreizt an den Beinen der Pritsche befestigt.

"Dir ist es wohl in den letzten Tagen zu gut gegangen, Elke. Du
vergisst, wer und was Du bist: ein hilflose Sklavin, die nur eines im Sinn
zu haben hat, n?¤mlich ihren Herren stets gehorsam und zu Willen zu
sein!" Eifrig sucht die Herrin in den Wandschr?¤nken nach geeigneten
Qu?¤lgeistern, um Elke wieder auf den richtigen Weg zur??ckzubringen.
"Ah, ja, diese hier werde es tun." stellt sie fr?¶hlich fest, als sie die
Schachtel mit den Nadeln entdeckt. Een Paar Tittenriemen
vervollst?¤ndingen f??r erste ihre Auswahl, bevor sie sich an die jetzt
?¤ngstlich wartende Elke wendet.

"Die Riemen sollen deine fetten Titten sch?¶n spannen und in die
richtige Form bringen". Um die Basis der jetzt noch nach beiden Seiten
herabh?¤ngenden Br??ste schlingt die Herrin die Riemen und spannt
diese fest an. Dadurch richten sich die Fleischberge auf und stehen jetzt
steil nach oben. Die Brustwarzen schwellen an und bilden auf den
gespannten Titten ein deutliches Ziel.

Die Herrin wartet auch nich lange und klatscht schnell mit
einem schmalen Lederpaddel je zweimal kr?¤ftig auf die erigierten
Zitzen, was bei Elke ein sharfes Japsen verursacht.

Beginnend an der Basis der eingeschn??rten Br??ste, gleich
oberhalb der Riemen, sticht nun die Herrin die nadeln in das
Tittenfleisch. Sie nimmt sich viel Zeit dabei und piekt die Nadeln ganz
langsam durch die gespannte Haut, etwa einen halben Zentimeter tief
in die Br??ste hinein.

So kann die Herrin auf jeder brust vierzig Nadeln unterbringen,
ehe sie de grossen braunen Warzenh?¶fe erreicht, in deren Mitte die
prallen Zitzen stehen. Auch das schrumpelige Fleisch der Warzenh?¶fe
wird mit den Nadeln gespickt, allerdings dringen die Nadelspitzen hier
nur noch zwei Millimeter tief ein, um eine Infektion des empfindlichen
Gewebes zu vermeiden.

Mit besonderer Sorgfalt nimmt sich die Herrin nun die prallen
Brustwarzen vor. Die Hiebe mit dem Paddel haben die Nippel sch?¶n
anschwellen lassen, so dass nun je neun Nadeln rings um die
dunkelbraunen Zitzen passen. Die zehnte Nadel wird von der Herrin
jeweils von vorn in die Mitte der Warze gedr??ckt.

Nun sehen Elkes Titten wie gespickt aus. Dank der geschickten
Technik der Herrin ist aber kein einziges Tr?¶pfchen Blut zu sehen. Das
wird sich wohl erst ?¤ndern, wenn die Nadeln aus dem Tittenfleisch
herausgezogen werden.

Nun wendet sich die Strenge Herrin der weiter unten wartenden
Wotze zu. Da in der Schachtel noch eine stattliche Zahl von Nadeln
??brig ist, sticht sie diese in die prallen ?¤usseren Schamlippen der Frau,
zehn Nadeln auf jeder Seite.

Eine Spur von Nadeln f??hrt dann vom hinteren Ansatz der
Schamlippen ??ber den Damm der Frau bis zum eben noch sichtbaren
Arschloch. Elke muss sich nun krampfhaft bem??hen, den Arsch sch?¶n
anzuheben, so weit das die strenge Fesselung ??berhaupt erlaubt, da sich
sonst die zulezt eingesetzten Nadeln tief in ihren Damm einbohren
w??rden.

Mit spitzen Fingern greift nun die Herrin den Kitzler der
angeschnallten Frau und zieht ihn brutal in die L?¤nge. Eine nadel wird
in das gezerrte Organ gestochen, bis die Spitze en der anderen Seite
wieder hervorschaut. Dann entl?¤sst die Herrin den Kitzler aus ihrem
festen Griff. Durch die querstehende Nadel bleibt das kleine Organ
aber ziemlich gespannt.

"So, mein liebe Elke, das sollte vorerst gen??gen, Dich auf deine
Rolle hier im Haus zu besinnen". Damit ver?¤sst die Herrin den
Folterkeller. Elke bleibt gefesselt und an Titten, M?¶se und Damm mit
Nadeln gespickt allein zur??ck.

In der Stille des Raumes h?¶rt Elke das Blut in ihren Ohren
rauschen und sie sp??rt das Klopfen der durch das Abbinden ihrer
Br??ste gestaute Blut. Eine besonderen Schmerz emfindet sie aber in
ihrem Kitzler, der, quer durchborhrt, immer noch streng gezerrt ist. Sie
f??hlt es feucht ihre Arschbacken herunterlaufen und glaubt fest, dass
sie langsam aus ihrer Unterleibsregion verbluten muss. Dabei ist es nur
der jetzt reichlich fliessende M?¶sensaft, der ihre Backen benetzt. Aber
das kann Elke in ihrer Fesselung nat??rlich nicht sehen.

Nach ??ber einer Stunde betritt die Herrin erfrischt das
Folterzimmer, um die Bestrafung Elkes zum Abschluss zu bringen. Aus
einer Spr??hdose bringt sie einen d??nnen Fl??ssigfilm einer
antiseptischen L?¶sung auf die Br??ste, die Votze und die Damm der
Sklavin. Dann zieht sie die Nadeln einzeln aus dem Fleisch, sich dabei
aber ebenso viel Zeit lassend wie beim Einstechen. An den Nippeln
bewegt die Herrin die Nadeln erst noch ein wenig hin und her, un der
Frau noch zus?¤tzliche Qualen zu vermitteln. Doch endlich ist es
??berstanden: alle Nadeln befinden sich im der Schachtel. Titten, Votze
und Damm sind von winzigen roten Wunden ??bers?¤t, die aber kaum
geblutet haben.

Die Herrin l?¶st die Beinfessel und weist Elke an, die Beine
gespreizt ??ber den Kopf zu ziehen. Dort fesselt sie die Beine in der neue
Stellung, die nun die Votze in eine ?¤usserst unbequeme, weit ge?¶ffnete
Position zwingt. Eine glatte Kugel von der Gr?¶sse eines Tennisballes,
aus der eine schlanke Spirale aus Metall hervorragt, wird nun brutal in
die offene Votze gew?¤ngt. Mit aller Kraft muss sich die Herrin auf die
Kugel st??tzen, um den Widerstand des M?¶seneingang zu ??berwinden.
Mit einem Schmerzenschrei quittiert Elke das Eindringen der Kugel in
ihre Scheide. An der noch herausragenden Spirale dr??ckend und
ziehend, bewegt die Herrin den Dicken Eindringling bis in die Tiefe der
aufnahmef?¤higen M?¶se.

Nach einigen Sekunden hat sich auch Elke an die Kugel in ihrer
Votze gew?¶hnt und sich langsam entspannt. Da dreht die Herrin an der
Spirale und l?¤sst Elke erneut vor Schmerzen aufschrein: aus der glatten
Kugel ist durch das Drehen ein stateliger Igel geworden, der die zarten
M?¶senwande peinigt. Die Herrin dreht die Spirale in die andere
Richtung und die Stacheln verschwinden wieder in der H??lle. Ein
kurzer Ruck zur Ortsver?¤nderung im M?¶senkanal und die spitzen
Stacheln pieken erneut die Scheidenw?¤nde.

Lange h?¤lt die strenge Bestrafung der ungehorsamen Votze an.
Erst als Elkes Augen langsam glasig werden und sie kaum noch auf das
unerm??dliche Herauskommen der Stacheln in ihrer gemarterten Votze
reagiert, beendet die Herrin die Bestrafung.

"Jetzt wirst Du wohl gelernt haben, wie Du Dich zu benehmen
hast, Sklavin. Solltest Du wieder einmal die Lust zum Ungehorsam
versp??ren, bekommst Du diese niedliche Stachelkugel in deinen
Arsch."

Elke muss sich zum Abschluss noch einmal mit weit gespreizten
Schenkeln auf den R??cken legen. Mit einer vielriemigen Peitsche
klatscht die Herrin die so gut pr?¤sentierte M?¶se in ihrer ganzen L?¤nge
ausgiebig aus. Nach f??nf saftigen Hieben in die von Elke selbst
offengehaltene Innenvotze ist die Sklavin endlich erl?¶st und darf sich
sich zur??ckziehen.

23. Olga (3)
Heute f??hrt die Herrin die dreizehnj?¤hrige Olga in das
Folterzimmer, wo der Meister schon auf sein kindliches Opfer wartet.
Er will pr??fen, ob die neulich befohlene Verl?¤ngerung der inneren
Schamlippen bereits Fortschritte gemacht hat. Dazu muss sich Olga auf
einen niedrigen Schemel stellen und die H?¤nde hinter dem Kopf
verschr?¤nken, um auch die kleinen strammen Tittchen gut zur Geltung
zu bringen.

Der Meister streicht mit seinen Fingern sanft ??ber die prallen
?¤usseren Schamlippen, die zwischen den noch eng geschlossenen Beinen
kaum zu sehen sind. Da kommt auch schon der von Olga furchtsam
erwartete Befehl, sich in die Hocke zu begeben und die Schenkel weit zu
spreizen. Jetzt liegt die haarlose Jungm?¤dchenvotze frei und wegen der
Spreizung der Schenkel leicht ge?¶ffnet vor dem Meister. Tats?¤chlich
sind die inneren Lefzen mittlerweile l?¤nger als die ?¤usseren geworden
und ragen deutlich zwischen den dickeren Lippen hervor.

Als der Meister die zarten Lefzen mit spitzen Fingern hervor-
und in die Breite zieht, erkennt er noch die Spuren der Klammern, die
nachts die Straffung der kleinen Schamlippen ??bernehmen. Noch hat
der Meister Olga nur sanft ber??hrt und ihr keine Schmerzen zugef??gt.
Trotzdem zittert das Kind in der ?¤ngstlichen Erwartung bald
eintretender Qualen. Beide Nippelchen ergreifend, zieht der Meister
Olga zu sich heran: "Du willst doch bestimmt ganz gehorsam sein und
alle Befehle prompt ausf??hren, oder?" Als Olga nur stumm nickt,
kneift er die Warzen streng zusammen und wirft dem Kind einen
zornigen Blick zu. "Ja, mein Meister." kommt japsend die vom
Gebieter gew??nschte Antwort. "Na also; ich konnte mir auch nichts
anderes vorstellen. Nun, dann wollen wir mal sehen, welche Spiele wir
heute abend hier spielen wollen."

"Du sollst jetzt beweisen, wie gehorsam Du wirklich bist, Olga.
Dort an der Wand stehen f??nf Dildos zur Auswahl. W?¤hlst Du den
richtigen Schwanz f??r deine kleine M?¶se aus, brauchst Du nur diesen in
Dich hineinzubohren. Triffst Du eine falsche Auswahl, bekommst Du
alle f??nf nacheinander in deine Votze hineingepr??gelt. Also, treffe deine
Wahl!"

Unschl??ssig steht Olga nackt vor den f??nf drohenden Dildos.
Der erste ist pechschwarz und sehr d??nn; allerdings war seine
Oberfl?¤che sehr rauh und auf der Oberseite wartete eine Stachelreihe
auf den sich dann an dieser Stelle einfindenden Kitzler.

Der zweite Dildo besteht aus rosafarbigem Gummi oder Plastik
und ist schon dicker als Nummer eins. Rund um die Eichel verl?¤uft ein
Kranz von kleinen Zacken, der an den zarten M?¶senw?¤nden sicherlich
schmerzhaft kratzen w??rde. Nummer drei ist aus Holz, allerdings glatt
poliert. Der furchteinfl?¶ssende Kopf ist fast f??nf Zentimeter dick,
w?¤hrend der Schaft immerhin noch gut drei Zentimeter Durchmesser
aufweist.

Nummer vier f?¤llt durch die messingfarbenen Streifen rund um
den Schaft und die Messingspitze auf. Offensichtlich kann dieser
massive Dildo elektrische Schl?¤ge austeilen, wenn er in eine saftige
M?¶se einf?¤hrt.

Als Olga dem letzten Dildo gegen??bertritt, bleibt ihr fast das
Herz stehen: dicker als ihr eigener Unterarm und mindestens dreissig
Zentimeter lang, droht der Gummischwanz zus?¤tzlich mit Noppen,
Rillen und Zacken auf der ganzen L?¤nge seines Schaftes.

Olga hat die Qual der Wahl -oder ist es die Wahl der Qual? und
??berlegt fieberhaft, f??r welchen Dildo sie sich nun entscheiden soll.
Sie weiss inzwischen, dass dem Meister das Wort "Mitleid" fremd ist
und dass er seine sadistische Freude an der Verursachung h?¶chster
Schmerzen hat. Da verbieten sich die drei ersten Dildos eigentlich von
selbst wegen ihrer Harmlosigkeit.

Mit Nummer f??nf w??rde sie sich bestimmt die kindlich enge
M?¶se ernsthaft aufreissen und schwer verletzen. Also entscheidet sie
sich f??r den elektrischen Dildo, nimmt ihn in die Hand und kehrt zum
Meister zur??ck. "Herr, ich glaube, dass ihr diesen Dildo f??r meine zarte
Scheide w?¤hlen w??rdet. Habe ich richtig gew?¤hlt?" "Du bist ein braves
M?¤dchen, Olga," lobt der Meister das aufatmende Kind: "dieser Dildo
wird deine M?¶se streng erziehen, Dir aber keinen bleibenden Schaden
zuf??gen. Sei jetzt weiter brav und gehorsam, dann werden wir heute
nacht viel Freude miteinander haben. Lege Dich nun auf den R??cken
und spreize deine Schenkel weit nach oben!"

Flink, um den Meister nicht zu ver?¤rgern, streckt sich Olga auf
dem Boden aus und hebt die Beine zu einer gymnastischen Kerze.
Nachdem sie sich mit den H?¤nden an ihrem Hintern abgest??tzt hat,
?¶ffnet sie die Schenkel weit nach aussen und bietet dem Meister so ihre
kindliche Votze dar.

Der tritt vom Kopf her an Olga heran und f??hrt den kalten
Messingkopf des Dildos zwischen die klaffenden Lefzen und in das enge
M?¶senloch hinein. Trotz des Zitterns, das nun durch Olga f?¤hrt, h?¤lt sie
ihre unbequeme Position sicher ein. Der Meister belohnt diese
Standhaftigkeit, indem er den Dildo langsam mit fickenden
Bewegungen immer tiefer in den engen M?¶senkanal einf??hrt, bis er am
Ende des Kanals Widerstand durch den Geb?¤rmuttereingang sp??rt.

Nach Einst?¶pseln von zwei Kabeln in die Basis des Dildos
durchfahren in unregelm?¤ssigen Abst?¤nden milde Elektroschocks die
M?¶se Olgas. Von Zeit zu Zeit dr??ckt der Meister einen Knopf an seiner
Schaltbox; dann krampft sich jedesmal die M?¶se unter einem besonders
starken Schock zusammen. Das Zusammenspiel der Elektroschocks
und das regelm?¤ssige Nachdr??cken, wenn die zuckende M?¶se den Dildo
ein St??ck herausgeschoben hat, f??hrt Olga bald zu einem heftigen
Orgasmus, den sie aber eingedenk der zu erwartenden Strafe ohne
?„nderung ihrer K?¶rperhaltung ??bersteht.

Der Meister l?¤sst Olga nach ihrem Orgasmus wieder zu Kr?¤ften
kommen und erlaubt ihr dann, den Dildo aus ihrer Votze zu entfernen.

"Ich m?¶chte jetzt deine Titten erziehen. Du sollst mir die n?¶tigen
Instrumente daf??r bereitstellen. Aber, ??berlege gut! Bei einer falschen
Auswahl wird die Strafe f??rchterlich." Olga steht vor dem ge?¶ffneten
Wandschrank und ??berlegt krampfhaft, welche Ger?¤te sie wohl
ausw?¤hlen soll. Dass die kleinen Beissklemmen dabei sein m??ssen, ist
ihr schon klar. Die Lederriemen zum Abbinden der Br??ste l?¤sst sie
aber liegen; bei ihren kleinen Tittchen ist noch nichts zum Abbinden
vorhanden. Aber das verhasste Lederpaddel muss bestimmt dabei sein.
Als sie sich gerade vom Schrank abwenden will, erblickt Olga ganz
hinten noch zwei Saugglocken, die an Milchpumpen erinnern. Diese
legt sie noch zu den bereits gesammelten Dingen auf ihrem Tablett und
kehrt zum wartenden Meister zur??ck.

Der ??berfliegt ihre Auswahl und grollt: "Und womit, bittesch?¶n,
soll ich deine Nippel abbinden, wenn ich sie erst gross genug gezerrt
habe? Marsch auf den R??cken und die Beine hoch und breit!" Die
Reitpeitsche klatscht schmerzhaft in die Votze des aufschreienden
Kindes, was den Meister nur noch ?¤rgerlicher macht. "Ziehe Dir die
Schamlippen selbst auseinander, aber mit Kraft. Ich will ein
kreisrundes Votzenloch sehen!" Schnell greift Olga mit beiden H?¤nden
an ihre kleinen Lefzen und zieht diese weit nach aussen auseinander
und ?¶ffnet dadurch ihr M?¶senloch zur gew??nschten Weite. Genau auf
das klaffende Loch l?¤sst der Meister nun die Peitschenspitze klatschen.
Wie ein starker Elektroschock durchf?¤hrt es Olga dabei. Ein zweiter
Hieb klatscht auf das zitternde Loch und ein dritter. Dann darf sich das
Kind aufrichten und zum Wandschrank wanken, um die vergessenen
Lederschn??re zu holen.

Doch der Meister ist noch nicht zufrieden: "Und wo ist das
Wachs f??r deine Zitzen? Wenn Du nicht lernen willst... marsch, auf den
Boden, die gleiche Stellung wie eben!" F??nf unheimlich ziehende
Schl?¤ge mit der Spitze der Reitpeitsche auf das klaffende Votzenloch
verwandeln das rosige M?¶senfleisch in ein feuerrotes nach Luft
schnappendes M?¤ulchen.

Dieses Mal darf sich Olga nach den scharfen Schl?¤gen auf ihre
gequ?¤lte Votze nicht sofort erheben, um die vergessenen Utensilien zu
holen. Zuerst schiebt der Meister zwei blanke japanische Liebeskugeln,
die mit einem Band verbunden sind, in die M?¶se ein, die Olga bei jedem
Schritt irritieren. "Wehe Dir, wenn Du jetzt einen Orgasmus
bekommst. Den hast Du noch nicht verdient!"

Endlich ist der Meister mit den bereitgestellten Sachen zufrieden
und er geht daran, die Br??ste seines kindlichen Opfers zu foltern. Olga
muss ihre Arme wieder hinter dem Kopf verschr?¤nken und der Herr
sch?¤rft ihr noch absolutes Stillhalten ein. Da im Sitzen die Kugeln in
ihrer M?¶se auch ruhen, kann Olga dieser Aufforderung vorerst
bequem folgen.

??ber der Flamme einer frisch entz??ndeten Kerze erhitzt der
Meister eine der gl?¤sernen Saugglocken und setzt das heisse Instrument
auf den hellbraunen Warzenhof der linken Brust Olgas. Sofort schwillt
die Warze ein wenig an und wird in die Glocke hineingezogen. Dann
bekommt auch die andere Brustwarze ihr gl?¤sernes Gef?¤ngnis. Beide
Nippel werden gr?¶sser und richten sich steil auf. Noch mehrmals
werden die Saugglocken frisch erhitzt und neu auf die Nippel gesetzt,
bis diese sich zu respektabler Gr?¶sse entwickelt haben.

Dann wickelt der Meister nasse Lederschn??re stramm um die
geschwollenen Nippel. Beim Trocknen, welches der Meister durch
Anblasen mit einem elektrischen Haartrockner beschleunigt, zieht sich
das Leder zusammen und quetscht schmerzhaft die eingeschn??rten
Zitzen. Olga weint jetzt lautlos vor sich hin, weil sie das Gef??hl hat, als
ob ihre Nippelchen mit einem Messer von den Br??sten
heruntergeschnitten w??rden. Sie beh?¤lt aber die befohlene Haltung
tapfer bei. Deshalb l?¶st der Meister nach ein paar Minuten die Schn??re
und l?¤sst Olga r??cklings auf der Pritsche Platz nehmen. Inzwischen
brennt die Kerze schon eine Weile und es hat sich eine ausreichende
Menge fl??ssiges Wachs gebildet. Dieses Wachs tropft der Meister nun
aus geringer H?¶he auf die immer noch blutrot unterlaufenen Zitzen.
Der unmenschliche Schmerz l?¤sst Olga wild mit den Beinen zappeln,
was wiederum die Kugeln in ihrer M?¶se in Aufruhr versetzt. Mit einem
wilden Aufschrei macht sich Olga in ihrer Not Luft.

Darauf hat der strenge Meister nur gewartet. Olga muss zum
dritten Mal ihre weit gespreizte Haltung auf dem Fussboden
einnehmen. Als sie ihre Lefzen zum Erhalt der Schl?¤ge ?¶ffnen will,
winkt der Meister ab: "Dieses Mal wird es ein wenig l?¤nger dauern. Da
werde ich Dich besser fesseln."

Die Beine werden seitlich gesichert, die H?¤nde ??ber dem Kopf
festgebunden. Um die Oberschenkel legt der ergrimmte Meister die
Schenkelriemen mit den Gummib?¤ndern und zerrt die Schamlippen
brutal nach aussen. Das M?¶senloch klafft weit auf. Im Loch ist die
vordere der beiden japanischen Liebeskugeln zu sehen, die im reichlich
geflossenen M?¶sensaft gl?¤nzt.

Mit dem Peitschenstiel dr??ckt der Herr die Kugeln bis in die
Tiefe der Votze hinab und er?¶ffnet der ?¤ngstlich bebenden Olga: "Ich
werde Dir jetzt mit der Reitpeitsche auf deine M?¶se und und mit dem
Rohrstock auf deinen Kitzler schlagen. Die Schl?¤ge halten so lange an,
wie Du brauchst, um die beiden Liebeskugeln aus deiner Votze zu
dr??cken." Und schon klatscht der erste Hieb mit der breiten
Peitschenspitze direkt auf das klaffende M?¶senloch. In der Pause vor
dem zweiten Hieb versucht Olga verzweifelt, ihre M?¶se zu verengen,
um die Kugeln herauszudr??cken. Da f?¤llt schon der n?¤chste
klatschende Hieb auf das feuerrote M?¶senmaul. Der dritte Hieb folgt so
schnell, dass Olga kaum Zeit hatte, ihre M?¶se anzuspannen.

Jetzt wechselt der Meister zum Rohrstock ??ber. Pfeifend trifft
das gelbe Rohr den hilflosen Kitzler, einmal, zweimal, dreimal schnell
hintereinander. Olga verkrampft bei diesen Hieben ihre M?¶se so stark,
dass die erste Liebeskugel bis an die Votzen?¶ffnung gleitet. Der n?¤chste
Krampf w??rde sie wie einen Korken aus der Sektflasche aus der M?¶se
herauskatapultieren. Doch so schnell will der Meister Olga nicht
erl?¶sen. Die Reitpeitsche trifft mit ge??bter Pr?¤zision das offene
Votzenmaul und l?¤sst die Kugel wieder in die Tiefe rutschen.

Zwei weitere Schl?¤ge in die M?¶se muss Olga noch hinnehmen,
ehe der Kitzler wieder seinen Teil bekommt. Obwohl der Kitzler viel
empfindlicher ist als die offene Votze, ist Olga f??r die Schl?¤ge auf ihren
Lustzapfen dankbar, gewinnt sie doch Zeit, durch angestrengtes
Verkrampfen ihrer M?¶se die beiden Liebeskugeln aus ihrem Innern zu
verdr?¤ngen.

Noch zweimal vereitelt der strenge Meister durch gut gezielte
Schl?¤ge auf die eben auftauchenden Liebeskugeln den schnellen Erfolg,
ehe er Olga gestattet, die Kugeln aus ihrer Votze herauszustossen.

Doch die Qual f??r Olgas Votze ist noch nicht vor??ber. Der
Meister greift die immer noch brennende Kerze und bewegt sie langsam
auf die offene M?¶se seiner Sklavin zu. Direkt ??ber dem klaffenden Loch
kippt er die Kerze und l?¤sst das fl??ssige Wachs wie fl??ssiges Feuer in
die Votze tropfen. Die Schreie, die Olga jetzt ausst?¶sst, klingen kaum
noch menschlich. Der Meister muss eine gute Vorstellung von den
H?¶llenqualen haben, die jetzt in Olgas kindlicher Votze toben, denn er
bestraft das Geschrei jetzt nicht extra. Er bricht aber die einmal
begonnene Wachsbehandlung der Votze auch nicht ab. Tropfen auf
Tropfen verschwindet in der offenen H?¶hle, bis die Schreie von Olga
etwas ged?¤mpfter klingen.

"So, jetzt wollen wir die unterbrochene Behandlung deiner
Br??ste fortsetzen. Und um Dich vor den Folgen weiteren Ungehorsams
zu warnen, bleibst Du jetzt in dieser g??nstigen Stellung." Mit dem
Lederpaddel schl?¤gt er dann auf die wachsbedeckten Br??ste des Kindes
ein, bis auch das letzte Kr??melchen Stearin heruntergepr??gelt ist und
die kleinen Titten feuerrot leuchten.

Zum Abschluss setzt er noch die Beissklemmen auf die gereizten
Nippel und knetet und kneift das stramme Tittenfleisch mit seinen
starken H?¤nden.

Nachdem er Olga von ihren Fesseln befreit hat, er?¶ffnet er ihr
ihre letzte Aufgabe f??r den heutigen Tag: "Deine Votze ist noch voller
Wachs. Du hast jetzt eine halbe Stunde Zeit, deine M?¶se vollst?¤ndig zu
reinigen. Dann komme ich zur Kontrolle. Und wenn ich auch nur ein
Kr??melchen Wachs in deinem Innern finde, geht deine Bestrafung
heute noch weiter. Also sei fleissig und sorgsam!"

Alleingelassen im Folterzimmer, versucht Olga so viel Wachs wie
m?¶glich mit ihren Fingern aus ihrer Votze zu sch?¤len. Den vorderen
Bereich schafft sie so auch recht gut, aber den hinteren Bereich kann
sie mit ihren kurzen Fingern nicht erreichen. Also greift sie eine lange
Pinzette und stochert sich tief in der M?¶se herum, um das tiefliegende
Wachs auch noch zu erwischen. Anschliessend schabt sie noch mit
einem schlanken L?¶ffel ihre gequ?¤lten M?¶senw?¤nde ab, um ganz
sicherzugehen.

P??nktlich erscheint der Meister zur M?¶senkontrolle. Er ?¶ffnet
die M?¶se mit einem Votzenspreizer aus vier schlanken Drahtb??geln, die
nur wenig M?¶senfleisch verdecken k?¶nnen. Eine schlanke Lampe und
eine schaber?¤hnliche Sonde verschwinden in der ge?¶ffneten H?¶hle und
erkunden die geheimsten Winkel der kindlichen Vagina.

Triumphierend h?¤lt der Meister einen winzigen Wachssplitter
hoch, den er eben aus den Tiefen der Votze hervorgeholt hat. Tr?¤nen
schiessen ihr in die Augen, als Olga erkennen muss, dass sie vergebens
die selbstzugef??gten Schmerzen bei der Reinigung ihrer Scheide auf
sich genommen hat. In ihr Schicksal ergeben nimmt sie -nachdem sie
zur letzten Behandlung in den Duschraum gef??hrt worden ist -die
befohlene Strafstellung ein: auf H?¤nden und Knien hockend, den Kopf
weit gebeugt, so dass der Arsch gut nach oben zeigt. Der Meister r??ckt
noch ihre Beine weit auseinander, so dass sich Arschloch und Votze gut
zug?¤nglich und bereits leicht ge?¶ffnet dem Betrachter darbieten.

Ein d??nner Schlauch dringt in das Arschloch ein und sucht sich
seinen Weg ins Innere. Eine feststellbare Verdickung dichtet das
Arschloch sicher ab. Dann beginnt eine lauwarme Seifenl?¶sung in den
Arsch des Kindes zu fliessen. Schnell ist der Darm gef??llt, doch der
Meister l?¤sst die L?¶sung noch weiter fliessen, bis sich der Bauch des
M?¤dchens deutlich nach aussen w?¶lbt.

Eine rotierende B??rste wird in die Votze eingef??hrt und das
enge Loch gereinigt. Dann dr??ckt der Meister eine beidseitig offene
H??lse in die M?¶se, die den Kanal bis zur Geb?¤rmutter weit offen h?¤lt.
Der scharfe Spr??hstrahl kann so v?¶llig ungehindert auf den
Geb?¤rmuttermund treffen und die ringf?¶rmige Furche darum
zuverl?¤ssig reinigen. Nachdem der Darm endlich auch entleert und klar
nachgesp??lt ist, muss Olga ??ber eine besondere Pr??fstrecke gleiten:
eine schritthohe R?¶hre tr?¤gt oben mehrere dildo?¤hnliche metallene
Stutzen, ??ber die Olga beim gehorsamen Dar??bergleiten ihre M?¶se
st??lpen muss. Bei jedem Stutzen wartet ein neuer Schock auf das
ersch?¶pfte Kind. Wird ihr beim ersten Stutzen eiskaltes Wasser in die
Votze gedr??ckt, so tritt beim zweiten heisser Dampf aus, der ihr die
zarte M?¶senhaut verbr??hte. Bei Nummer drei l?¤sst ein sehr starkes
Vakuum ihre M?¶senw?¤nde zusammenklatschen, so dass sie sich kaum
von dem Stutzen erheben kann. Nummer vier hingegen bl?¤st ihr die
Votze mit Pressluft auf, so dass Olga das Gef??hl hat, platzen zu m??ssen
oder zumindest wie eine Rakete abheben zu m??ssen.

Aus Nummer f??nf quillt eine cremige Masse, die ihre
Votzenw?¤nde stark reizt. Da ist Nummer sechs mit dem starken
Wasserschwall recht willkommen, weil er die Reste der ?¤tzenden Creme
herausw?¤scht.

Weil Olga beim vorletzten Stutzen ihre Beherrschung nicht hat
bewahren k?¶nnen, ist jetzt noch eine Pr??gelstrafe angemessen. Olga
muss mitten im Raum stehen und ein Bein steil anheben, damit der
Meister es an einem Deckenseil festbinden kann. In die durch die
extreme Beinspreizung weit ge?¶ffnete Votze kann der Meister nun mit
einer schlanken Stahlgerte saftige Schl?¤ge klatschen. Die dabei
auftretenden Schmerzen sind so intensiv, dass Olga vor Verzweiflung
ihre Pisse nicht halten kann und in einem hohen Bogen lospinkelt.

Scheinbar unger??hrt verpasst ihr der Meister die kompletten
zehn Hiebe in die offene Votze, ehe er mit s??ffisantem Grinsen auf das
eben erlebte Missgeschick eingeht: "Soso, also das kleine Pissm?¤ulchen
ist beleidigt, weil wir es bisher vergessen haben. Unverzeihlich sowas!"
Und mit barschem Ton: "Marsch, auf den R??cken, Beine hoch und
breit, und die Votzenlippen weit ge?¶ffnet!

Schnell liegt Olga wie befohlen und ?¶ffnet weit ihre Lefzen, bis
M?¶senloch und Piss?¶ffnung gut freiliegen. Der erste ziehende Hieb gilt
dem Votzenmaul. Da der Meister dieses Mal etwas k??rzer gezielt hat,
patscht die Spitze der Gerte sogar noch ein wenig in das Innere der
M?¶se hinein. Der n?¤chste Schlag trifft das arme Pissm?¤ulchen, was
Olga zu einem krampfhaften Aufb?¤umen des Unterleibs veranlasst.

"Liege gef?¤lligst still, Sklavin!" Mit einem strengen Hieb auf die
Unterseite ihrer kleinen Br??ste unterstreicht der Meister seinen
Wunsch nach Gehorsam. Patsch, klatsch, fallen die n?¤chsten Hiebe
wieder auf das schmatzende M?¶senmaul und das wulstig
hervortretende Pissm?¤ulchen.

Der unerh?¶rte Schmerz l?¤sst die H?¤nde Olgas, die ihre Lefzen
spannen, abrutschen, was den Takt der Auspeitschung erheblich st?¶rt.
Argerlich greift der Meister eine der inneren Lefzen und zerrt sie selbst
extrem heraus. Dann peitscht er genau auf das gespannte St??ck, so dass
Olga meint, ihre Schamlippe w??rde abgerissen. Ein ebenso scharfer
Hieb auf die andere Lippe und Olga darf selbst wieder Hand an ihre
Schamlippen legen. Denn noch ist das Mass der Votzenauspeitschung
nicht voll.

F??nfundzwanzig Hiebe treffen insgesamt das klaffende
Votzenmaul, das Pissm?¤ulchen kommt mit zwanzig Hieben davon.
Breitbeinig steht Olga nun zitternd vor ihrem Meister und reibt sich die
gemarterte Votze. Doch schon kommt der hinter den Kopf. Mit dem
Lederpaddel bekommen die strammen Titten nun noch eine geh?¶rige
Auspeitschung: von oben und von unten, von links und von rechts
prasseln die Schl?¤ge auf das schnell rot werdende Tittenfleisch. Dann
klatscht das Paddel in schneller Folge auf die strammen Nippel.
Gequ?¤lt schreit Olga auf. Wie im Rausch reisst der Meister nun das
linke Bein Olgas in die H?¶he und klatscht das Paddel auf die gequ?¤lte
Votze. Nach weiteren energischen Hieben zw?¤ngt er schliesslich den
Ledergriff des Paddels in die gefolterte Votze und dreht das rauhe
Material brutal in der M?¶se hin und her.

Ein schmerzhafter Orgasmus ??berf?¤llt nun Olga. Da das Paddel
beim Drehen in ihrer Votze auch immer ??ber den geschundenen Kitzler
scheuert, erreicht Olga in diesem Augenblick die Grenze ihres
Standverm?¶gens. Eine gn?¤dige Ohnmacht l?¤sst sie den Qualen
entfliehen.

Der Meister tr?¤gt den bewusstlosen K?¶rper seines Opfers in die
Kammer, bettet Olga auf ihre Liege und verl?¤sst den Raum, stolz und
zufrieden mit der soeben erbrachten Leistung.
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Unread 05-30-2011, 04:10 PM
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Default Re: Netzfund-Schrecken im Folterkeller sehr lang

24. Daniela (3)
Die junge Frau hat ein paar Tage lang Zeit hehabt, sich von der
sehr strengen Behandlung ihrer Br??ste zu erholen. Die punktf?¶rmigen
Wunden auf ihren dicken Titten sind l?¤ngst verheilt, und die Striemen
auf dem prallen Arsch der Siebenundzwanzigj?¤hrigen nicht mehr zu
sehen. Daher ist en an der Zeit, den ??ppigen K?¶rper mit neuen
Torturen ??berziehen.

Der Meister legt der jungen Frau einen raffinierten Tittenqu?¤ler
an: zwei mit vielen feinen Zacken versehene Metallringe umrahmen die
hellbraunen Warzenh?¶fe und lassen bei Anspannen die Nippel stramm
hervorstehen. Mit festem Griff zieht der Meister die Zitzen noch etwas
l?¤nger, wodurch das Fleisch der Warzenh?¶fe in das Innere der
Zackenringe gezerrt wird. Nun bilden die braunen Aureolen kleine
kegelf?¶rmige H??gel, die von den anschwellenden Nippeln gekr?¶nt
werden. Als der Meister noch eine schlanke Reitpeische bereitlegt, ahnt
Daniela schon, dass ihre Zitzen heute abend sehr leiden werden.

"Ich werde Dich heute nicht festbinden, Daniela. Es ist eine gute
??bung, die Bestrafungen in geduldiger Ruhe hinzunehmen. Aber ich
will Dich auch warnen: jede unbedachte Bewegung, jegliches
Gejammer wird eine strenge Extrastrafe f??r deine intimen L?¶cher und
deine Titten nach sich ziehen. Mache nun deine Beine sch?¶ns breit!"
Schnell bem??ht sich Daniela, dem Befehl Folge zu leisten. Weit sind
ihre Schenkel gespreizt und bieten die schon leicht ge?¶ffnete Votze und
das Arschloch zur Behandlung an.

Zuerst f??hrt der Meister einen schlanken Dildo mit eingebauter
Batterie in das leicht nachgebende Arschloch ein. Als der
Kunstschwanz bis zur Basis in der engen H?¶hle verschwunden ist,
bet?¤tigt der Herr den kleinen Schalter, der die Spitze des Dildos in eine
rotierende Bewegung verzest. Ausserdem teilt diese Spitze alle paar
Minuten einen milden Elektroschock aus, der Danielas Unterlieb
unkontrolliert zucken l?¤sst.

Beim ersten Zucken patscht die Reitpeitsche mit der flachen
Spitze laut auf den strammen Kitzler, der sich darauf hochrot noch
strammer aufrichtet. Nur mit ?¤usserster Beherrschung kann Daniela
einen erschreckten Aufschrei unterdr??cken und weitere Heibe vorerst
vermeiden.

Mit zwei Fingern der linken Hand ?¶ffnet nun der Meister die
M?¶se und enth??llt das Loch zwischen des Schamlippen. Mit vorn
kegelf?¶rmig zusammengelegten Fingern dr??ckt er nun die rechte Hand
in das klaffend Votzenmaul. Wie ein strammer Handschuh liegt die
M?¶se um die halb eingedrungene Hand. Daniela hat das gleiche Gef??hl
wie neulich, als sie sich den Riesenschwanz selbst in die Votze schieben
musst: unerh?¶rte Schmerzen.

Unger??hrt dr??ckt der Meister seine Hand stetig tiefer in die
M?¶se der Frau hinein. Als der Fingerkn?¶chel den Votzeneingang
passiert haben, kann Daniela das weitere Eindringen besser ertragen.
Nach kurzer Zeit ist die Hand des Meisters vollst?¤ndig im Unterleib
verschwunden.

Versuchsweise ?¶ffnet der Herr seine Fingern und ballt sie dann
wieder zur Faust, um das Innere der Votze auschierend zu dehnen. So
kann er bald ohne nennenswerten Widerstand die Innenw?¤nde der
Scheide abtasten und auch den wulstigen Geb?¤rmuttereingang dr??cken
und kneifen.

Als Daniela wegen der Schwerzen in ihrem Unterleib aufst?¶hnt,
zieht der Meister w??tend seine Hand aus der Votze zur??ck, greift die
Peitsche und versezt den steil aufragenden Nippeln je zwei pfeifende
Hiebe, die der jungen Frau den Atem nehmen. Nann versenkt er die
strafende Hand erneut in die warme H?¶hle des Frauenvotze. Doch jetzt
sind die Finger nicht mehr tastend. Mit den Fingern?¤geln kratzt der
Meister die Innenw?¤nde der M?¶se entlang und versetzt so der armen
Sklavin heftige innere Qualen. Schliessich ballt er die Finger zur Faust
und zieht sie langsam aus der Tiefe zur??ck. Die Haut am M?¶seneingang
spannt sich zur Zerreissen, gleitet dann aber doch unverletzt ??ber die
Kn?¶chel und schliesst sich langsam auf das normale ?–ffnungsmass.

Um das Votzenmaul noch etwas intensiver zu qu?¤len, setzt der
Meister nun kleine Beissklammern in die M?¶sen?¶ffnung, bis der Ring
von den kleinen Qu?¤lgeistern geschlossen ist. Dann stopt er noch eine
langborstige Rundb??rste in die Votze, die die inneren M?¶senw?¤nde
sch?¶n ge?¶ffnet h?¤lt. Eine letzte Klammer kommt auf den bebenden
Kitzler, ehe sich der Meister den Titten der jungen Frau zuwendet.

Mit einer hand den Zackenring in Position haltend, zerrt er mit
der anderen die Brustwarze energisch heraus, bis auch der Warzenhof
den Ring passiert hat und das weisse Tittenfleisch durchschimmert. Der
stramme Ring h?¤lt der gezerrt Fleisch noch einige Augenblicke fest, ehe
es qu?¤lend langsam und an den Zacken reibend zur??ckweicht. Dann ist
die andere Brustwarze an der reihe: strammes Herauszerren von Zitze
und Aureole, ein kneifendes Drehen an den prallen Nippel und das
schabende Zur??ckweichen. Wohl zehnmal muss jede Warze die
zerrende Tortur aushalten, bis die Aureolen wundgescheuert und die
Zitzen auf die doppelte Gr?¶sse angeschwollen sind.

Nun scheibt der Meister flache Metallscheiben zwischen die
gereizten Nippel und die eng anliegenden Zackenringe. Dadurch
werden die Zitzen flachgepresst was sich schnell zu einem kribbelnden
Gef??hl entwickelt.

W?¤hrend die Br??ste sich auf die neue Behandlung einstellen,
entfernt der Meister nun die Klammern aus den Votzenmaul. Nach ein
paar drehenden und stossenden Bewegungen mit der Rundb??rste zieht
er diese aus des triefnassen M?¶se heraus. Dankbar schliesst sich die
Votze. Dann wird auch der immer noch ihren Arsch qu?¤lende Dildo
abgeschaltet und dem Loch gezogen.

Nachdem der Meister eine d??nne elastische Gerte ergriffen hat,
zieht er die ?¤usseren fleischigen Schamlippen Danielas energisch in die
L?¤nge und versetzt den Innen-und Aussenseiten gut gezielte Hiebe, bis
die dicken Lippen tiefrot leuchten. Dann klascht die Gerte in den Spalt
zwischen den Aussen- und den Innenlefzen, ehe sie schliesslich mitten in
das klaffende Votzenloch schl?¤gt.

Die unmenschlichen Schmerzen lassen Daniela in wilder Panik
die Schenkel schliessen, worauf der Meister w??tend die Auspeitschung
ihrer Scham unterbrechen muss. Doch er weiss, schon, wie er
ungehorsame Votzen zu bestrafen hat. F??r die Dauer einer kurzen
Ruhepause f??llt er die M?¶se Danielas mit kantigen Eisw??rfeln, um sie
f??r die folgende besonders strenge Folter vorzubereiten.

Die kurze Pritsche wird an die Sprossenwand ger??ckt, wo
Danielas H?¤nde sicher an die Holzst?¤be gefesselt werden k?¶nnen.
Stricke an den Ober-und Unterschenkeln sorgen f??r eine extreme
Spreizung der Schenkel. Die zwangsweise gestrecken Beine bilden eine
gerade Linie, in deren Mitte die weit aufklaffende Votzenspalte liegt.

Mit d??nnen Leder schn??renbindet der Meister die Titten an der
bases fest ab, so dass das Tittenfleisch sich zu strammen Kugeln
verformt. Auf die immer noch geschwollenen Nippel kommen zwei
starke Klemmern, die ??ber electrische Kabel mit einer Schaltbox
verbunden sind. Zus?¤tlich werden die Kabel noch stark gespannt, so
dass die Nippel auch ohne elektrische Reizung schon schmerzhaft
langezogen werden. Nach Einschalten der Stromquelle erhalten die
Nippel in gleichm?¤ssig langsamen Rhythmus schmerzhafte
Elektroschocks, die die Titten trotz der strammen Abbindung jedesmal
heftig durchsch??tteln.

"Du willst mir also deine Saftvotze vorenthalten, Daniela, wenn
ich sie danft zu erziehen versuche. Nun, jetzt bist Du gut gefesselt, da
kann ich Dir einmal demonstrieren, was eine wirkliche Votzenqual
bedeudet. Du wirst er dann von dieser Bank aufstehen d??rfen, wenn Du
dreimal ohnm?¤chtig geworden bist."

Nachdem er die hilflose junge Frau noch mit einem Knebel zum
absoluten Stillschweigen verdammt hat, beginnt der Meister mit der
teuflischen Behandlung der vor ihm klaffenden Votze.

Zuerst schiebt er eine kleine elektrische Sonde in das
widerstrebende Pissloch hinein, bis er das hintere Ende der Harnblase
erreicht hat. Ein kurze Antippen an der Schaltbox l?¤sst Danielas
Unterleib under der Schock erbeben. Zufrieden wendet sich der
Meister nun der Kitzler zu, zerrt ihn drehend end kneifend in die
L?¤nge und quetscht ihn mit einer flachen Klemme zusammen. Das
Kabel dieser Klemme endet ebenfalls in der Schaltbox. Damit der Draht
bei der gleich folgenden Behandlung nicht st?¶ren kann, klept ihn der
Meister mit einem Heftplaster auf dem Bauch fest.

Aus einem Wandfach zieht der Meister einem Gummizylinder,
den er mit einer fliessenden Drehbewegung in die Votze hineindruckt.
Die Zylinder hat exakt die l?¤nge von Danielas Innenvotze, so dass nun
noch der d??nne Gummischlauch aus der M?¶se herausf??hrt und im
Wandfach verschwindet. Nach Bet?¤tigen eines Schalters summt in der
Wand eine Pumpe und dr??ckt Pressluft in der Gummizylinder, der sich
schnell aufbl?¤ht und die Votze Danielas prall f??llt.

Obwohl der M?¶seneingang sich bereits nach aussen w?¶lbt, l?¤sst
der Meister die Pumpe noch ein paar Augenblicke weiterlaufen, ehe er
das Ablassventil offnet und die gestaute Luft aus der Votze entl?¤sst.
Dann schiesst die Pressluft wieder hinein und bl?¤ht die Votze in ihrer
ganzen L?¤nge auf. Dieses Mal l?¤sst der Meister die Pumpe noch ein
paar Sekunden l?¤nger laufen, ehe er das Ventil ?¶ffnet und die zum
Zerreissen gespannte M?¶se zusammenfallen l?¤sst.

Um Daniela nicht and die Prozedur zu gew?¶hnen, zieht der
Meister nun den entl??fteten Gummizylinder aus der Votze heraus und
ersetzt ihn durch einen ?¤hnlichen Zylinder aus h?¤rterem Material, in
das spitze Zacken und Noppen eingearbeitet sind. Beim n?¤chtsen
Aufblasen dr??cken sich diese empfindlich in die M?¶senw?¤nde. Als der
Meister den prallgef??llten Zylinder in der Votze bewegt, scheinen
Danielas Augen vor Schmerzen aus den H?¶hlen zu quellen, doch kein
Laut kann den strammen Knebel in ihrem Mund passieren.

Viele Male verdickt sich der Zylinder in ihre M?¶se und weitet
die gemarterten Votzew?¤nden in ungehahnte Dimensionen. Zum
Schluss zieht der Meister den nur wenig entl??fleten Zylinder brutal
langsam aus der Votze heraus. Weit bleibt das M?¶senloch offen und
scheint die k??hle Luft zur Linderung der Schmerzen in sich
einzuatmen.

Jetzt verbindet der Meister seinem Opfer die Augen: Daniela soll
die Vorbereitungen zu ihrer n?¤chsten Folterqual nicht vor der Zeit
sehen k?¶nnen. Zwei l?¤ngliche Metallschienen werden tief in die Votze
eingef??hrt und durch einen scheren?¤hnlichen Mechanismus
aufgespreizt. So g?¤hnt schliesslich ein rosiges Loch, in dass man ein
Tennisball hineinrollen k?¶nnte, vor dem Betrachter.

Der Meister ergreift aus einem bereitstehenden K?¤fig eine kleine
weisse Maus und stopft diese mit einer flinken Bewegung in die
Votzenh?¶hle. Anschliessend setzt er einen Stopfen in die klaffende
?–ffnung und setzt sich bequem zur??ck, nachdem er Daniela die
Augenbinde abgenommen hat.

Die sieht den Meister in sicherem Abstand von sich sitzen und
atmet erleichert auf, bis sie die trippelnden Schritte des kleinen
Nagetieres in sich sp??rt. Die weisse Maus ist von der Dunkelheit in der
feuchten H?¶hle ver?¤ngstigt, der fremdartige Geruch macht sie unruhig.
Aufgeregt und neugierig schn??ffelnd l?¤uft sie in ihrem engen Gef?¤ngnis
hin und her, Daniela dabei mit den kleinen Krallen ??ber die Massen
sexuell stimulierend. Die M?¶sens?¤fte fliessen reichlich, was die Maus zu
noch gr?¶sserer Panik veranlasst. Mal st?¶sst die kleine Schnauze an die
zuckende Geb?¤rmutter, mal kitzeln der Schnurrhaare die von den
Metallschienen freigelassenen M?¶senwande. Doch bevor ein erl?¶sender
Orgasmus ??ber Daniela hereinbrechen kann, wird ihre ihre sexuelle
Hochspannung durch einen heftig Stromlasch in ihr Pissloch j?¤h
gebrochen.

Die heftigen Bewegungen in Danielas M?¶se haben den
Votzenverschluss leicht zur Seite gleiten lassen. Die Maus kratzt nun
energisch von innen an dem Stopfen, dabei auch das zarte M?¶senfleisch
nicht verschonend. W?¤hrend die Schmerzen f??r Daniela immer st?¤rker
werden, hat der Meister Mitleid mit dem Tierchen und er ?¶ffnet
schliesslich den rettenden Ausgang. Mit einem von den M?¶sens?¤ften
durchweichten Fell erreicht die weisse Maus das Tageslicht und wird
vom aufmerksamen Meister in seinen K?¤fig zur??ckgebracht.

Als der Meister nun ein blutstillendes Mittel auf die roten
Kratzspuren in der N?¤he des M?¶senausgangs spr??ht, f?¤llt Daniela vor
Schmerz in eine wohltuende Ohnmacht.

W?¤hrend die Frau ohne Bewusstsein ist, zieht der Meister die
Spreizschienen aus der Scheide heraus. Trotzdem bleibt die klaffende
?–ffnung noch einige Zeit bestehen, ehe die Votzenw?¤nde sich
entspannen k?¶nnen. Ein paar Schl?¤ge mit dem Paddel auf die prallen
Br??ste lassen Daniela bald wieder zu sich kommen.

Nun ergreift der strenge Meister den Griff einer
tennisballgrossen Metallkugel, die mit vielen spitzen Stacheln gespickt
ist. Drehend dr??ckt er das Folterwerkzeuk in die sich willig ?¶ffnende
Scheide. Die Stacheln zerkratzen gnadenlos die zarte Innenhaut der
M?¶se. Bald gibt es keinen Fleck in der Tiefe der Votze, der noch von
der Stacheln verschont geblieben ist. Als endlich der Qu?¤lgeist aus der
M?¶se herausgezogen wird, ist er von einem d??nnen roten Film aus Blut
und M?¶sens?¤ften ??berzogen. Die blutstillende L?¶sung, die darauf in die
Scheide gespr??ht wird, h?¤tte die zweite Ohnmacht f??r Daniela bringen
k?¶nnen, jedoch halten die gleichzeitig in ihrem Pissloch and in ihrem
Kitzler wirkendem Stromschl?¤ge ihr Bewusstein an der Oberfl?¤che. So
muss sie die teuflischen Schmerzen voll auskosten.

Erst als der Meister die Klemme von dem gequ?¤lten Kitzler
abzieht, ohne zuvor das Scharnier zu ?¶ffnen, ??bermannt der Schmerz
die schweissnasse Daniela und l?¤sst sie zum zweiten Mal in eine tiefe
Ohnmacht versinken.

In alle Ruhe l?¶st der Meister nun die Fesseln seines Opfers und
entfernt auch die Elektrosonde aus dem Pissloch. Als er die Riemen von
der streng geschn??rten Titten abwickelt, bleiben zwei tiefe Striemen im
Brustfleisch zur??ck.

Die inzwischen wieder zum Bewusstsein zur??ckgekommene
Daniela muss sich auf Knie und H?¤nde nieder lassen. Als sie gehorsam
den Kopf tief beugt, hebt sich ihr Arsch mit strammer Rundung der
Backer hoch empor. Der Herr schiebt noch Danielas Knie weiter
auseinander, so dass sich die Arschbacken gut teilen und das kleine
Loch daszwischen enth??llen.

Der Meister tritt nun breitbeinig ??ber sein kniendes Opfer. Aus
dieser Sicht kannt er auch den hinteren Ansatz der Schamlippen
erkennen, die sich keck spreizen.

Mit einer vielriemigen Lederpeitsche beginnt er und ??berzieht
die prallen Backen mit einem Muster aus feinen roten Striemen. Mit
dem pfeifenden Rohrstock gibt es dann Hiebe, die dick hervorquellende
Striemen verursachen. Von Zeit zu Zeit f?¤llt der Rohrstock auch mitten
in de ge?¶ffnete Pofurche hinein und versetzt dem sich aufw?¶lbenden
Arschloch einen beissenden Kuss.

Die elastische Reitpeische setzt die Bestrafung des bereits
striemen??bers?¤ten Hinterteils fort. Die flache Spitze klascht
regelm?¤ssig auch auf die frech hervorlugenden Schamlippen und auf
das dazwischen klaffende M?¶senloch. Nach ein paar besonders heftig
genau auf das runzelige Arschloch gezielten Hieben, welches unter
Treffern kramphaft zuckt, erl?¶st schliesslich die dritte Ohnmacht
endlich die arme Daniela von ihren Qualen.

Sie bemerkt nicht mehr, wie die Herrin ihr kamillegetr?¤nkte
Lappen auf das geschundene Fleisch legt. Aus der tiefen
Bewusslosigkeit gleitet sie ohne aufzuwachen in einer erch?¶pften Schlaf
hin??ber.

25. Dagmar und Regine (2)
Der Meister hat sich bei den gegenseitigen Folterungen der
beiden M?¤dchen sehr gut unterhalten, so dass er heute abend eine
Fortsetzung w??nscht. Die Herrin hat die beide S??nderinnen schon
vorbereitet: v?¶llig nackt sitzen sie nebeneinander auf je einem
Dreikantholz, welches sich schmerzhaft in die zarten Scrhrittregionen
eindr??ckt. Bis der Meister eintritt, haben die beide jungen Frauen noch
Gelegenheit zu einem leisen gespracht: "Wenn Du meine Titten ein
wenig schonst, werde ich bei Dir ebenfalls unauff?¤llig Milde walten
lassen. Bist Du einverstanden?" "Sicher, Regine, aber wird das Meister
das nicht merken? Ich habe Angst, dass wir kann um so strenger
bestraft werden. Aber ich w?¤re auch ganz froh, wenn Du meine kleine
Schamlippen nicht si stark qu?¤len w??rdest. Das lezte Mal auf dem
Trainingsrad dachte ich schon, die Lefzen w??rden ausgerissen."

Unbemerkt ist der Meister in den Raum eingetreten und hat die
letzen Bemerkungen seiner Sklavinnen geh?¶rt. Ohne sich etwas
anmerken zu lassen, begr??sst er die beiden M?¤dchen: "Hallo, meine
T?¤ubchen! Da seid ihr ja wieder und k?¶nnt es offensichtlich kaum
erwarten, euren Herrn und Meister durch eine gute Vorstellung zu
erfreuen. Dann lasst uns auch gleich beginnen! Zuerst will ich Euch
aber ein wenig in Dir richtige Stimmung bringen: auf den R??cken mit
Euch und eine sch?¶ne Kerze gebaut!" Die M?¤dchen gehorchen sofort
und r??cken auf Anweisung des Meisters ganz eng zusammen, bis ihre
?„rsche sich in gleicher H?¶he ber??hren. Dann m??ssen sie die Beine weit
spreizen, bis die leicht ge?¶ffneten Votzen eine durchgehende Furche vor
der strafbereiten Hand des Meisters bilden.

Die schlanke Reitpeitsche klascht unvermittelt in den offenen
Spalt und l?¤sst beide M?¤dchen simultan aufjaspen. Der n?¤schte Hieb
trifft die dicken Schamlippen auf der linken Seite, dann klascht das
Leder in den Spalt zwischen den Schamlippen und dem Ansatz der
Schenkel. Wieder ein Hiebe auf die prallen Lippen und ein Treffer in
die offenen Votzenspalten. Dann wandert die Reitpeitsche ??ber die
dicken Schamlippen auf der rechten Seite, in die Leistenbeuge und
zur??ck in die klaffenden Votzen. Trotz der grossen Schmerzen halten
die beiden M?¤dchen tapfer ihre Stellung, wohl wissend, dass eine
Lagever?¤nderung schmerzliche Konsequenzen nach sich ziehen w??rde.

Nach dieser kurzen Votzenauspeitschung d??rfen sich die
Sklavinnen erheben. Der Meister ergreift ein fast unterarmdickes
Rundholz mit polierter Oberfl?¤che und etwa 50 Zentimeter L?¤nge. Die
M?¤dchen stellen sich gegen??ber auf und lassen sich jeweils das ihnen
zugewandte Ende des Rundholzes in die von der Auspeitschung noch
heissen L?¶cher stopfen.

"Wie veranstalten jetzt ein kleines umgekehrtes Tauziehen.
Ohne die H?¤nde zu gebrauchen werdet ihr jetzt kr?¤ftig mit euren
M?¶sen schieben. Wer zuerst seine Gegnerin mit Votzenkraft bis an die
Wand zur??ckgedrangt hat, ist die Siegerin und darf den
Folterwettbewerb beginnen. Also los!"

Beide M?¤dchen dr??cken gehorsam gleichzeitig ihre M?¶sen nach
vorn. Zuerst behalten beide Sklavinnen noch ihre Position bei, da das
blanke Rundholz ohne grossen Widerstand die beiden Votzenkanale
auff??lt. Nur ein kleines St??ckchen Holz bleibt sichtbar, als die
M?¤dchen endlich Druck aufeinander aus??ben k?¶nnen. Ihre Br??ste
ber??hren sich und dr??cken sich gegenseitig flach.

Das missf?¤llt dem zuschauenden Meister und er unterbricht den
Kampf f??r den Augenblick. In das Tittenfleisch unterhalb des Aureolen
klemmt er bei jedem M?¤dchen einen vorstehenden Ring, der einen nach
innen gerichteten Stachel tr?¤gt. Ber??hren sich nun die Titten erneut,
werden sich die spitzen Stacheln in die ungesch??tzen Brustwarzen
bohren.

Um auch das Schieben mit dem Bauch oder mit den
Oberschenkeln wirksam zu unterbinden, klebt der Meister einfache
Reisszwechen auf die nackte Haut.

Dann m??ssen die beiden Sklavinnen ihren Kampf wieder
aufnehmen. Beiden Frauen dr??ckt das Rondholz nun empfindlich
gegen den Geb?¤rmuttereingang und eine ganze Zeit scheint der Kampf
unentscheiden zu stehen. Mit obsz?¶n weit vorgestrecktem Unterleib
stehen sich die beiden Sklavinnen gegen??ber. Einmal gibt Regine einen
Schritt nach, mal muss Dagmar dem Druck kurz nachgeben.
Offensichtlich tr?¤gt die geheime Absprache bereits ihre Fr??chte.

Doch der Meister l?¤sst sich nicht hinters Licht f??hren. "Wenn
ihr denkt, dass ihr mich mit faulen Tricks ??berlisten k?¶nnt, seid ihr
schiefgewickelt. Ich habe eure kleine Verabredung wohl mitbekommen.
Wenn in dreissig Sekunden keine Siegerin feststeht, werde ich Euch
beide in eine Sonderbehandlung nehmen, die eure L?¶cher
??bersch?¤umen lassen wird."

Ertappt dr??cken nun beide M?¤dchen mit aller Kraft ihre Votzen
gegeinander, bis von Holz nicht mehr zu sehen ist. Doch sind beide
M?¤dchen wohl ziemlich gleich stark, so dass nach Verstreichen der
Frist immer noch keine Siegerin gefunden ist. W??tend jagt der Meuster
die beiden Sklavinnen in den Duschraum, wo sie sich breitbeinig
kniend, den Kopf tief gebeugt, nebeneinander auf dem gekachelten
Boden hinkauern m??ssen.

In alle vier so pr?¤sentierten L?¶cher f??hrt der ergrimmte Meister
nun rotierende B??rsten ein: etwas d??nnere, die die Arsl?¶cher bis in die
Tiefe des Darmes durch konstantes Reiben qu?¤len, sowie dickere
B??rsten die das zarte Fleisch an den Innenw?¤nden der Votzen stetig
reizen.

Mit einer schlanken Kan??le spritzt er abwechselnd eiskaltes und
heisses Wasser in die vier von den sich ruhelos drehenden B??rsten
offengehaltenen L?¶cher, aus denen es wie angedroht bald sprudelnd
hervoresch?¤umt.

"Jetzt werde ich die Reihenfolge feststellen, in der ihr Euch
gegenseitig foltern werdet. Ihr bekommt beide einen Seifeneinlauf in
der Arsch. Wer zuerst die Kontrolle ??ber sein Arschloch verliert, ist das
erste Opfer."

Die M?¤dchen m??ssen sich nun nebeneinander auf die Bank
setzen, so dass ihre prallen Arsche weit ??ber die Kante nach hinten
ragen. Um eine ensprechende Spannung des K?¶rpers zu erzeugen,
m??ssen die M?¤dchen nun noch ihre Unterschenkel mit der H?¤nde
umfassen. Dann stopft der Meister jedem Opfer die Klistierd??se in das
hintere Loch, h?¤ngt zwei gut gef??llte Beh?¤lter mit heisser Seifenl?¶sung
an eine Querstange ??ber der Bank und ?¶ffnet beide H?¤hne zu gleicher
Zeit.

Gurgelnd l?¤uft die heisse Br??he in die L?¶cher und bringt die
M?¤dchen zum Aufst?¶hnen. Interessiert beobachtet der Meister, wie
beide Frauen sich krampfhaft bem??hen, ihre Schliessmuskel fest
anzuspannen, um dem innern Druck gegenzuhalten. Doch die
gespannte K?¶rperhaltung macht diese Bem??hungen schnell zunichte:
offensichtlich kann die zwei Jahre ?¤ltere Regine etwas weniger Kraft
aufwenden und gibt zuerst nach. Die Klistierd??se rutscht aus dem
Arsloch, gefolgt von einem druckvollen Strahl der heissen Seiferl?¶sung.
Obwohl Regine weiss, dass sie nun das Opfer noch strengerer Folter
werden wird, ist sie f??r den Augenblick erleichtert.

Der Meister schliesst den Hahn an Dagmars Einlaufbeh?¤lter und
weist sie an, noch einen kleinen Moment die Br??he in sich zu halten.
Bevor sie ihren Darm entleeren darf, muss sich Regine der L?¤nge nach
unter die Bank legen und die Beine spreitzen. Dann darf endlich auch
Dagmar dem inneren Druck nachgeben. Mit prallen Strahl ergiesst sich
die Br??he ??ber die unter ihr liegende Regine und besudelt sie von den
Titten abw?¤rts bis zu den gespreizten Schenkeln.

Endlich versiegt der seifig braune Strahl, der sich ??ber Regine
ergossen hat. Doch bevor sich die M?¤dchen erheben k?¶nnen, muss
Regine mit ihre Zunge das Arsloch ihrer Bezwingerin sauberlecken.
Das tut sie auch mit fleissiger Ausdauer und Sorgfalt, denn sie will
Dagmar f??r die folgende Foltersitzung milde stimmen.

Beide M?¤dchen d??rfen jetzt duschen und sich gr??ndlich
abtrocknen, ehe sie im Folterkeller erwartet werden. Regine ahnt
schon, dass Dagmar nicht wagen wird, sie zu schonen, weil ihre Angst
vor dem Meister zu grosst ist. Sie nimmt sich aber vor, Dagmar mit
gleicher M??nze zur??ckzuzahlen, wenn die Reihe an ihr ist.

Da Arschloch und Votze noch von der strengen
B??rstenbehandlung und dem Einlauf unempfindlich sind, beginnt
Dagmar die Folterbehandlung an Regines grosses Br??sten.

Sie nimmt jede Warze zwischen Daumen und Zeifinger und
dreht und zwickt und quetscht die prallen Zitzen, bis diese stramm
angeschwollen sind. Aus einem bereitstehenden Gef?¤ss nimmt sie nun
einen Brennesselzweig und bestreicht damit die Warze und die
Warzenh?¶fe. Ein unertr?¤gliches Jucken und Brennen geht von den
gemarterten Brustspitzen aus, die dadurch noch mehr anschwellen und
auf den weissen Titten dunkelrot hervorstehen.

Um die Schwellung der Zitzen noch zu verst?¤rken, schiebt
Dagmar die schon bekannten Zackenringe ??ber die Brustspitzen und
zerrt die so stark durch die ?–ffnungen, bis die Warzenh?¶fe innerhalb
der Zackenringe weit herausragen. Ein paar weitere Streiche mit der
Nessel bringt die Blutzirkulation in der Nippel weiter in Schwung. Als
Regine schon glaubt, dass ihr die Zitzen platzen, klascht das
Lederpaddel von der Seiten auf das noch unber??hrte Tittenfleisch und
lenkt sie von den brennenden Nippeln ab. Schlag um Schlag f?¤llt auf die
dicken Titten, die sich langsam ebenfalls rot f?¤rben. Die juckenden
Zitzen werden allerdings von Paddel verschont, um Regine die
Zitzenfolter ganz auskosten zu lassen.

Als die Br??ste Regines rundum eine tiefrote Farbe angenommen
haben, l?¤sst der zuschauende Meister die strafende Dagmar einhalten:
"Jetzt ist Regine dran. Ich k?¶nnte mir denken, dass Du ein paar gut
Ideen hast, um es Dagmar heimzuzahlen."

Eifrig r??ckt Regine, nachdem sie sich von den Tittenringen
befreit hat, das dreibeinige Stativ in die Mitte des Raumes, auf dem
verschiedene Aufs?¤tze die unteren L?¶cher der Reiterin reizen k?¶nnen.

Zuerst entscheidet sich das M?¤dchen f??r einen schr?¤g nach oben
gebogenen Metalldildo, auf den sich Dagmar mit ihrem Arschloch
aufspiessen muss. Obwohl das M?¤dchen auf den Zehenspitzen steht,
f??llt der kalte Kunstschwanz ihre Arsch?¶hle v?¶llig aus. Der Zackenring
am Fusse des Dildos beisst unbarmherzig in der gespannten
Schliessmuskel. Doch Regine ist noch nicht zufrieden; sie zieht die
Arschbacken ihres Opfers noch weiter auseinander, bis auch der Ring
noch in das Arschloch gleitet und die zarte H?¶hle mit seinen Zacken
von innen qu?¤lt. Einige stramme Hieben mit dem Rohrstock auf die
gespannten Backen lassen Dagmar heftig zucken, so dass sich der tief in
ihrem Arsch steckende Dildo schmerzhaft bemerkbar macht.

Regine schiebt nun das Gestell mit der darauf aufgepf?¤hlten
Dagmar bis an die Sprossenwand heran, wo sie mit d??nnen
Lederschn??ren die Beine ihres Opfers in weit aufgespreizter Stellung
an die Holzstangen fesselt. Das ganze Gewicht ruht nun auf Dagmars
ausgef??lltem Arsch. Aus einer Schublade entnimmt nun Regine die
breiten Riemen und legt sie stramm um die Oberschenkel der weit
offenen Dagmar. Die breiten Klemmen nehmen die grossen
Schamlippen in ihren festen Biss und ?¶ffnen die M?¶se zu unglaublicher
Breite. Die kleinen Lefzen stehen weit vor und enth??llen das runde
Votzenmaul. Der steife Kitzler erhebt sich zu stolzer Gr?¶sse, da die
bisherige Behandlung der Votze trotz der zeitweise starken Schmerzen
eine deutliche sexuelle reizung hervorgerufen hat.

Mit spitzen Lippen umschliesst Regine den kleinen Lustzapfen
und lutscht ihn noch gr?¶sserer Schwellung, um ihn f??r die nun folgende
Bestrafung vorzubereiten.

In Erinnerung an die schmerzhafte Nesselfolter ihrer Titten
greift nun Regine ebenfalls zu einem Zweig der frischen Brennessel und
streicht damit ??ber den stark geschwollenen Kitzler, der sich sofort
tiefrot f?¤rbt und schrecklich juckt. Wieder und wieder streicht die
Nessel ??ber den empfindlichsten weiblichen K?¶rperteil und versetzt
Dagmar in ein Agonie sexueller Qual.

Als das gequ?¤lte M?¤dchen unwillk??rlich einen Tropfen Pisse aus
ihrem kleinen Pissmaul entl?¤sst, klascht der Nesselzweig auch das
aufgest??mpte Lochlein seiner Harn?¶ffnung und bestraft so die
Ungeschicklichkeit mit seinem ?¤tzenden Bi??.

Mit den inzwischen durch die sexuelle Stimulierung ebenfalls
geschwollenen kleinen Schamlippen hat Regine etwas ganz Besonderes
vor: mit ihren spitzen Fingern?¤geln kneifet und zerrt sie die Lefzen weit
auseinander und ?¶ffnet dabei das M?¶senloch zu ungeheurer Weite.

Nachdem sie die zarten Lippen lange Zeit langgezerrt hat,
spannt sie mittels kleinerer Klemmen die Lefzen mit elastischen
B?¤ndern an den Schenkelriemen fest. Mit einem feinen Pinsel, den sie
zuvor in ein Glas mit der brennenden Straffl??ssigkeit getaucht hat,
streicht Regine nun die Furchen um das klaffende M?¶senmaul aus.

Trotz der strengen Fesselung windet sich Dagmar in den riemen
und f??gt sich dabei weitere Schmerzen in ihrem gef??llten Arschloch zu.

Das offene Votzenmaul zuckt unkontrolliert als Regine dr??ckt
ein Stiel der Nessel bis in die Tiefe der M?¶se und versetzt die inneren
Scheidenw?¤nde in einen juckenden und brennenden Ufruhr. Die jetzt
reichlich fliessenden M?¶sens?¤fte k?¶nnen zwar des schlimmste Brennen
etwas lindern, die stetige Bewegung der Brennessel in der M?¶se l?¤sst
aber der immer neue Bereiche der zarten Haut mit der Nessel in
Ber??hrung kommen.

Als Regine nun noch die Geb?¤rmutter?¶ffnung mit dem Stiel der
Nessel qu?¤lt, werden die Schmerzen in Unterleib ??berm?¤chtig und
Dagmar versinkt in eine gn?¤dige Bewusslosigkeit.

"Das war eine gute Vorstellung, Regine. Ich glaube, Du hast das
Zeug zu einer echten Folterassistentin. Ich werde es mit Dir
versuchen."

Stolz befreit Regine ihr Opfer von den Fesseln und geleitet die
inzwischen wieder zu sich gekommene Dagmar in den Duschraum, wo
sie die Reste der Brennesseln und das Folterwasser von K?¶rper des
M?¤dchen w?¤scht. Schon ganz in ihre neue Rolle geschl??pft, fesselt sie
Dagmar in ihrer Zelle in der ??blichen Weise an ihr Bett und kehrt dann
zum Meister in den Folterkeller zur??ck, um ihm den Vollzug ihrer
Aufgabe zu melden.

Dort muss sie sich r??cklings auf die Pritsche legen und die Beine
links und rechts neben der Bank aufst??tzen. Ein kleines Lederpolster
unter ihrem Arsch l?¤sst ihre haarlose Votze leicht aufklaffen. Jetzt ist
sie in der richtigen Stellung, um die Instruktionen ihres Meisters zu
empfangen.

"Ich ernenne Dich heute zu meiner Folterassistentin auf Probe,
Regine." Leicht streicht er mit der Reitpeische ??ber die feuchten
Schamlippen vor sich. "Du wirst vorerst nur unter meinen Aufsicht die
Strafbehandlungen durchf??hren. Ich erwarte immer noch absoluten
Gehorsam von Dir. Bei Eigenm?¤chtigkeiten wirst Du fr??her bestraft
werden." Leicht klascht die Spitze der Gerte auf das weit ge?¶ffnete
M?¶senmaul. "Wenn Du Dich aber gelehrig anstellst und mich nicht
entt?¤uscht, wirst Du bald eigene Bestrafungenen durchf??hren und
erh?¤lst das Privileg, Kleidung zu tragen."

Atemlos hat Regine den Worten ihres Meisters gelauscht und die
Liebkosungen der Reitpeische auf ihrer Votze genossen, wohl wissend,
dass die Gerte auch ganz schnell empfindlich zubeissen kann. "Herr,
ich will mich bem??hen, Dir eine gute und gehorsame Assistentin zu sein
und Dich nicht zu entt?¤uschen. Ich werde mich deines Vertrauens
w??rdig erweisen."

"Gut, mein Kind. Nun sorge hier im Arbeitsraum wieder f??r
Ordnung, damit wir morgen unsere erste Behandlung ohne
Behinderung durchf??hren k?¶nnen." Mit diesen Worten schiebt der
Meister den Griff seiner Reitpeitsche in das weit offene Votzenloch
Regines und dreht ihn in der triefnassen M?¶se einige Male in und her.

"Ich verspreche Dir eine Menge angenehmer Gef??hle. Du darfst
jetzt auch einen Orgasmus bekommen, wenn Du magst. Ich habe nichts
dagegen."

Dankbar reibt Regine ihre M?¶se an dem ihrer Votze steckenden
Peitschentiel und kommt schnell zu einem nassen H?¶hep??nkt. Dann
macht sie sich gl??cklich an die Aufgabe, den Folterraum aufzur?¤umen,
w?¤hrend der Meister bereits das Zimmer verlassen hat.

26. Helga
Mit brummendem Sch?¤del wacht die zweiundzwanzigj?¤hrige
Helga auf ihrer Pritsche auf und nimmt verst?¶rt ihre neue und
ungewohnte Umgebung auf. Eben sa?? sie noch in der grossen
Luxuslimousine dankbar eine Mitfahrgelegenheit in den S??den
gefunden zu haben, nachdem sie ihrem Freund fortgelaufen war. Sie
erinnert sich noch an die freundlich neugierigen Fragen der vornehmen
Dame am Steuer des Wagens, die genau wissen wollte, warum sie ihren
Freund so fluchtartig verlassen h?¤tte. Helga wundert sich jetzt selbst,
wie vertrauensselig sie ??ber die perversen W??nsche ihres fast Verlobten
gesprochen hatte der immer wieder ihren kleinen Hintern zum Ziel
seiner sexuellen Spielchen gemacht hat. Die Frau war so mitf??hlend
gewesen und hatte ihr zu ihrem Entschluss, fortzulaufen gratuliert. Als
sie dann auf den Parkstreifen abgebogen waren, hatte Helga noch
keinerlei Verdacht gesch?¶pft, als die Fahrerin eine kurze Rast
vorschlug.

Erst als sie die bet?¤ubenden D?¤mpfe aus dem Tuch einatmete,
das ihr vor Mund und Nase gepresst wurde, bemerkte sie ihren Fehler.
Aber da war es schon zu sp?¤t f??r die Reue.

Sie findet sich auf einer schmalen Fritsche liegend in einem nur
sp?¤rlich erhellten Raum, der eher wie eine Zelle aussieht, wieder. Ihre
H?¤nde sind an den Beinen der Pritsche festgebunden und ihr
knielanger Rock ist durch die Bewegungen ihres K?¶rpers bis an die
Oberschenkel hochgerutscht.

Die massive Zellent??r ?¶ffnet sich und eine junge Frau betritt den
Raum, ein Tablett mit Geschirr vor sich hertragend. "Guten Tag, ich
bin Regine. Ich bringe Dir etwas zu Essen." Ohne die Gefangene
loszubinden, f??ttert Regine die Frau und gibt ihr zu Trinken.

Auf die panischen Fragen Helgas gibt sie keine Antwort, sondern
beendet die Mahlzeit wortlos und verl?¤sst die Zelle wieder, nicht ohne
die T??r sicher zu verriegeln.

Der Meister hat heute Besuch: ein Vertreter der kleinen
Spezialfirma, von der die meisten Straf und Folterinstrumente geliefert
worden sind, hat das Haus in der Heide aufgesucht, um ein paar neue
Ger?¤te vorzustellen.

Interessiert ??berblickt der Meister das Angebot. Aus seinem
Musterkoffer zieht der Vertreter eine kurze Handpeitsche hervor, die
aus zw?¶lf d??nnen Lederschn??ren mit kleinen Knoten an den Enden
besteht. "Sie sehen, mein Herr, mit dieser niedlichen Peitsche l?¤sst sich
die offene Votze einer Frau hervorragend ausklatschen. Wenn sie nach
dem Hieb die Peitsche nicht anheben, sondern nach vorn zu sich ziehen,
k?¶nnen diese kleinen Knoten in den M?¶senfurchen eine zus?¤tzliche
Reizung bewirken." Ein tischtennisschl?¤ger?¤hnliches Paddel ist das
n?¤chste Objekt. "Sie sehen, wie die Vorderseite dieses Paddels mit
einem Gittermuster versehen ist. Das Gitter steht zwei Millimeter ??ber
dem Ledergrund so dass sie damit die Titten ihrer Sklavinnen mit
einem h??bschen Muster versehen k?¶nnen. Die R??ckseite ist glatt, falls
sie nur die Durchblutung des Tittenfleisches f?¶rdern wollen."

Ein gebogenes Instrument weckt das besondere Interesse des
Meisters. "Hier haben wir eine Neuentwicklung unseres Hauses: Der
Metallbogen liegt an der Kontur des Dammes an und kann
gegebenenfalls mit kleinen Einlagen f??r die Tr?¤gerin interessant
gemacht werden. Als Grundausstattung liefern wir eine harte B??rste
mit. Sie k?¶nnen aber auch eine Kugelreihe bestellen, die bei heftigen
Bewegungen der Sklavin f??r entsprechende Reizung sorgt. An weiteren
Einlagen wird noch gearbeitet; wir halten sie nat??rlich ??ber unsere
Neuerungen auf dem Laufenden. Interessant sind aber die beiden
Schraubeins?¤tze vorn und hinten. Auf die Gewindestangen lassen sich
alle handels??blichen Dildos aufsetzen, die man dann gleichzeitig in die
beiden unteren L?¶cher seiner M?¤dchen einbohren kann. Der Bogen
kann dann mit Gewichten belastet werden, um den Unterleib zu
trainieren. Wir haben in der Versuchsphase auch schon einmal ein
M?¤dchen an diesem Bogen aufgeh?¤ngt. Allerdings muss es daf??r eine
ganz stabile Votze sowie ein festes Arschloch besitzen. Immerhin kann
man so die K?¶rperbeherrschung einer Sklavin beim Hand-oder
Kopfstand ausbilden." Alle drei Instrumente finden das Wohlwollen
des Meisters und werden sofort gekauft.

Jetzt widmet er sich intensiv dem mitgebrachten Katalog, in dem
die gr?¶sseren Ger?¤te vorgestellt werden.

"Ich lasse ihnen den Katalog gern zur gr??ndlichen Einsicht hier.
Sicherlich haben wir ihnen eine Reihe von interessanten Neuigkeiten
anzubieten. Doch heute bin ich aus einem anderen Grunde hier: im
Wagen habe ich das neueste Modell unseres Behandlungsstuhles, der
sich hervorragend f??r die extreme Bestrafung eines M?¤dchenarsches
eignet. Wenn es ihnen recht ist, werde ich diesen Stuhl probeweise in
ihrem Keller installieren. Vielleicht haben sie ja gerade einen passenden
Hintern zu bestrafen." "Da gibt es keine Probleme. Ich werde das
Trainingsrad f??r eine Weile ausser Betrieb setzen, um Platz f??r ihren
neuen Wunderstuhl zu schaffen. Vielleicht haben sie die Zeit, um selbst
die Vorz??ge ihres Ger?¤tes zu demonstrieren?"

Diese Gelegenheit nimmt der Vertreter gern wahr und hat in
wenigen Minuten das neue Ger?¤t in den Keller geschafft und sicher am
Boden befestigt. Interessiert betrachtet der Meister die Apparatur: eine
schr?¤ge Liegefi?¤che nimmt den Oberk?¶rper der Patientin auf, die dann
ihre Knie in zwei passende Formen links und rechts neben der
Liegefl?¤che zu legen hat. So wird der Arsch steil emporgestreckt und
bereits leicht ge?¶ffnet. Lederriemen halten die Beine, den R??cken und
die Arme in sicherer Position fest.

"Man kann nat??rlich auch noch eine Auflage unter die Titten
bringen, falls die einfache Quetschung durch den Bauchgurt nicht
gen??gen sollte. Ich denke da an rauhes Schmirgelpapier oder sogar ein
Nagelbrett. In einer sp?¤teren Version soll das Liegebrett dort eine
Aussparung erhalten, in die man entsprechende Eins?¤tze einpassen
kann. Auch eine gleichzeitige Zitzendehnung durch Gewichte ist
problemlos m?¶glich."

Vom Kellerflur h?¶rt man auf einmal klatschende Ger?¤usche und
den Aufschrei einer jungen Frau. Dann ?¶ffnet sich die T??r und Helga
wird von der Herrin und Regine in den Raum gezerrt. Helga ist bereits
nackt und tr?¤gt im Gesicht die Spuren einer heftigen Ohrfeige, die sie
sich wegen ihres zappelnden Str?¤ubens eingehandelt hat.

"Hier kommt Helga, die Angst um ihren kleinen Arsch hat.
Ihrem Freund, der nur sein gutes Recht auf einen Arschfick geniessen
wollte, ist sie weggelaufen. Nun, vielleicht k?¶nnen wir ihr nun hier den
n?¶tigen Respekt vor den berechtigten W??nschen eines Mannes
beibringen."

Den schluchzenden Versuch eines Protestes Helgas unterbindet
eine stramme Knebelung umgehend und sie findet sich in k??rzester
Frist kniend auf dem neuen Behandlungsstuhl wieder Der breite
Bauchriemen quetscht ihre dicken Br??ste platt auf das kalte Leder.
Bevor der Vertreter den Riemen allerdings endg??ltig festzurrt, zieht
Regine auf Gehei?? des Meisters die strammen Brustwarzen Helgas
nach beiden Seiten heraus, so dass sie einer sp?¤teren Behandlung hilflos
ausgeliefert sind. Nach der Fesselung der Beine und Arme ist Helga f??r
die Bestrafung und Erziehung ihres Arsches bereit.

Der Meister stellt fest, dass Helga eine kr?¤ftige Behaarung ihrer
M?¶se aufzuweisen hat und ordnet f??r sp?¤ter die Rasur an. Jetzt wendet
er sich dem aufgespaltenen Arsch seines neuesten Opfers zu.
Probeweise bohrt er einen Finger in die enge Rosette und bemerkt, dass
dieses Loch wohl noch nie in der geeigneten Weise behandelt worden
ist.

"Nun lassen sie mal ihr Wunderwerk sehen." Der Vertreter
?¶ffnet zwei Klappen links und rechts am Fuss des Ger?¤tes und zieht
zwei Seilschlingen hervor. "Diese Seile bestehen aus einem besonders
rutschfesten Material. Man legt die Schlingen l?¤ng ??ber die prallen
Arschbacken und l?¤sst die Maschine den Rest tun." Mit diesen Worten
bet?¤tigt er einen Schalter an der Vorderseite. Mit leisem Summen zieht
ein Elektromotor die beiden Seilschlingen langsam stramm. "Je nach
gew??nschtem Spreizungsgrad k?¶nnen sie die Schlingen weiter nach
innen oder weiter nach aussen legen. Ich nehme an, sie wollen heute die
extremste Stellung vorgef??hrt bekommen, oder?"

"Ich bin gespannt auf die Leistungsf?¤higkeit ihres Apparates.
Lassen sie sich nicht aufhalten." Schnell zieht der Vertreter die
Seilschlingen noch ein wenig mehr nach innen zur Furche hin, wodurch
sich die Arschbacken unter dem immer st?¤rker werdenden Zug extrem
weit ?¶ffnen. Jetzt ist die Furche ganz offen und das kleine Arschloch
hat sich ebenfalls bereits ein wenig ge?¶ffnet.

"Wenn sie eine strenge Auspeitschung der Arschfurche
vornehmen wollen, ist jetzt die geeignete Stellung erreicht. Mit einer
schlanken Peitsche kann man auch das Arschloch gut ausklatschen. Ich
denke, ich ??berlasse ihnen jetzt das Feld f??r eine Weile. Ich kann ihnen
aber versprechen, dass der Stuhl noch ein paar nette oeberraschungen
birgt."

Die Herrin und Regine haben inzwischen eine Schachtel mit
mehreren verschiedenen Dildos bereitgelegt. Auch ein Topf mit einem
Gleitmittel steht bereit, um das erste Eindringen in das enge Loch zu
erleichtern. Allerdings ist dem Mittel n??ch eine weitere Substanz
beigemischt, die neben der besseren Gleitf?¤higkeit zus?¤tzlich eine
scharfe Reizung der zarten Innenhaut verursachen wird.

Die Herrin beginnt mit einem ganz d??nnen Dildo, taucht ihn in
den Topf mit der Gleitsubstanz und bohrt ihn mit drehender Bewegung
in das enge Loch. Die neue Assistentin des Meisters steht schon mit dem
n?¤chsten Dildo bereit: einem etwas dickeren Exemplar mit glatter
Oberfl?¤che. Mit stetigem Druck verschwindet der Dildo in dem
runzeligen Arschloch.

Die Herrin ergreift nun einen d??nnen, aber extrem langen Dildo
aus biegsamem Mat?©rial und schiebt ihn in das Loch. Sie gibt erst nach
als der ganze Dildo in der enge H?¶hle verschwunden ist. Regine hat
bereits den n?¤chsten Dildo in der Hand: einen schlanken
Gummischwanz, der mit vielen rauhen Noppen ??bers?¤t ist.

Mit drehenden und ziehenden Bewegungen foltert sie das
inzwischen schon stark ger?¶tete Arschloch.

Als die Herrin nun zum letzten Exemplar greift, einem sehr
dicken und rauhen Dildo aus Holz gelinkt es ihr nicht, den Widerstand
des Ringmuskels zu ??berwinden, obwohl sie bereits grossen Druck
aus??bt.

"Sie sollten der Sklavin nun ein wenig Abwechslung verschaffen,
damit ihr Ringmuskel sich auf die gleich folgende ?–ffnung vorbereiten
kann." Dem Rat des Vertreters folgend, kneifen die beiden Frauen in
die prallen Brustwarzen, die unter dem eingeschn??rten Oberk?¶rpers
Helgas hervorschauen. Der Meister zieht inzwischen an den st?¶renden
Schamhaaren und betrachtet eingehend die rosige M?¶se, die sich hinter
dem Haarb??sch verbirgt. Er streicht mit den Fingern durch die
Votzenspalte und sucht den kleinen Kitzler, um ihn mit spitzen Fingern
kr?¤ftig zu zwirbeln. Durch die Schmerzen an ihren Zitzen und ihrem
Kitzler wird Helga von ihrem schmerzenden Arschloch abgelenkt. Doch
schon tritt der Vertreter wieder in Aktion.

"Wenn sie mehr am Inneren des M?¤dchenarsches interessiert
sind, kann ihnen der Stuhl Hilfestellung leisten." Aus den Klappen an
der Seite des Stuhles zieht er zwei d??nne Schn??re, an deren Ende
jeweils ein hohl gebogenes Metallst??ck mit der Form eines halben
Autoreifens befestigt ist. Diese beiden Formst??cke f??hrt er in das enge
Arschloch ein, so dass sich ein geschlossener Ring bildet. Der
Schliessmuskel hat nun eine Manschette bekommen.

Langsam zieht die Maschine die beiden Schn??re stramm und
?¶ffnet dabei das kleine Arschloch immer weiter. "Da das hier das erste
Mal ist, sollten wir nicht zu stark ?¶ffnen. Sonst k?¶nnte der Muskel
reissen. Sp?¤ter k?¶nnen sie nach Belieben das Loch weiten." Trotz der
vorsichtigen Warnung hat das Arschloch sich zur Gr?¶sse eines
Zweimarkst??cks ge?¶ffnet und erlaubt den Blick in die Tiefe des
M?¤dchenarsches.

Der Meister tritt selbst heran und f??hrt in den offenen Kanal
einen langen Spreizer ein, der auch die inneren W?¤nde des Arschloches
gut auseinanderdr??ckt. Dann bl?¤st er mit einem d??nnen Spr??hrohr ein
juckendes Pulver in das Loch und beob??chtet am??siert, wie sich die
junge Frau trotz ihrer strammen Fesselung zu winden versucht, um das
unertr?¤gliche Jucken und Brennen in ihrem Arsch zu lindern. Doch
unger??hrt l?¤sst der Meister sein Opfer mit weit klaffendem Arsch die
Wirkung des Pulvers auskosten.

"Jetzt zeige ich Ihnen noch ein paar zus?¤tzliche Eigenschaften
unseres Stuhles, die sicherlich ihr Wohlgefallen verdienen." Der
Vertreter l?¶st die Schn??re, die Helgas Arschloch so unglaublich klaffen
lassen, und entfernt die Manschette aus ihrem Loch, welches nach der
extremen ?–ffnung sich nicht gleich schliessen kann, da die
Arschbacken nach wie vor streng auseinandergezerrt bleiben.

An der Vorderseite klappt ein Fach auf, aus dem der Vertreter
eine Schiene zieht, die bogenf?¶rmig von der leicht ge?¶ffneten Votze bis
zum oberen Ende der Arschfurche reicht. In diese Schiene setzt er eine
kleine Apparatur, die ein rotierendes Rad tr?¤gt.

Die Oberfl?¤che des Rades besteht aus Gummi, welches zum Teil
Noppen tr?¤gt und an anderen Stellen kleine Stacheln.

Nachdem er den Abstand der Schiene richtig eingestellt hat,
bet?¤tigt er den Startknop und l?¤sst die Maschine auf der gebogenen
Schiene von der M?¶se bis zum Arsch und wieder zur??ck laufen. Das
rotierende Rad qu?¤lt dabei die ganze Schrittregion des M?¤dchens vom
Kitzler bis zum Ende der Arschfurche. Eine besondere Wirkung
verursacht das Folterrad dabei auf dem schutzlosen Kitzler, zwischen
den saftigen Schamlippen und nicht zuletzt auf dem geschwollenen und
immer noch offenen Arschloch.

Es bedarf nur weniger Durchl?¤ufe des teuflischen Rades, bis
Helga trotz der intensiven Schmerzen in einen starken Orgasmus
gezwungen wird, nach dem sie regungslos in sich zusammensackt.

Der Meister ??berl?¤sst Helga seinen beiden Helferinnen, die sie
aus ihrer Fesselung befreien und die vorher befohlene Enthaarung
ihrer M?¶se vornehmen. Da Helga dabei noch zappelt und sich zu
wehren versucht, klatscht die Herrin ihr dreimal kr?¤ftig die Peitsche in
die Votze, bis Helga wimmernd die besch?¤mende Prozedur der
Enthaarung ??ber sich ergehen l?¤sst. Schnell ist die M?¶se nackt und
affenbart den beiden Frauen den Blick auf die prallen Schamlippen,
aus denen die kleinen Lefzen knallrot hervorragen. Der Kitzler ist
stramm und ragt steil nach vorn. Die Herrin freut sich schon darauf,
sich mit dieser saftigen Votze besch?¤ftigen zu d??rfen.

Doch jetzt wird Helga erst einmal in ihrer Zelle eingeschlossen
und darf sich von den Anstrengungen des ersten Tages in der Gewalt
des Meisters erholen.

27. Daniela (4)
Der Meister ist ?¤rgerlich. Die siebenundzwanzigj?¤hrige Daniela
ist aufs?¤ssig gewesen und hat deutliche Befehle der Hernn schlampig
ausgef??hrt. Eine strenge Bestrafung ist also unvermeidlich. Heute
abend soll die Frau die Peitsche und andere Pr??gelinstrumente auf
ihren dicken Titten, auf dem Arsch und nat??rlich auch auf und in ihrer
fleischigen Votze sp??ren.

Als Daniela in das Folterzimmer gef??hrt wird, f?¤llt ihr sofort das
grosse Holzkreuz auf, welches mitten im Raum steht. Sie muss sich mit
gegr?¤tschten Beinen vor die Balken stellen und wird mit breiten
Lederriemen um Handgelenke und Oberarme, um Unter-und
Oberschenkel und um den Bauch herum fest an das Kreuz gefesselt.

"Du hast verlernt, wie Du Dich hier zu verhalten hast, Daniela,"
erkl?¤rt ihr der Meister.

"Um deinem Ged?¤chtnis wieder auf die Spr??nge zu helfen, wirst
Du heute abend auf allen Erziehungsfl?¤chen aufs Strengste bestraft.
Mit deinen Br??sten werden wir den Anfang machen." Die Herrin reicht
ihm das erst k??rzlich neu beschaffte Paddel mit dem Gittermuster auf
der Schlagfl?¤che. Dann tritt sie neben das Kreuz l?¶st die Bremse und
beginnt das Holzkreuz langsam zu drehen.

Als Daniela mit dem Kopf nach unten h?¤ngt fallen ihre dicken
Titten durch ihr Eigengewicht nach unten und entbl?¶ssen die seidige
??nterseite der Fleischkugeln. Zwei klatschende Schl?¤ge lassen die
Titten tanzen. Als Daniela wieder aufrecht h?¤ngt, f?¤llt das Paddel auf
die Brustoberseiten. Nach zehn Umdrehungen des Folterkreuzes haben
die Titten jeweils zwanzig klatschende Hiebe auf Ober-und Unterseite
empfangen. Jetzt konzentriert sich der Meister auf die Seiten der
Br??ste. Bei jedem Schlag klatscht die jeweils obere Brust zus?¤tzlich auf
die untere, weil der Meister seine ganze Kraft in die Hiebe legt.

Nach weiteren zehn Umdrehungen des Kreuzes sind beide Titten
rot geschwollen. Der Meister l?¤sst sich nun eine ganz d??nne Gerte
reichen, mit der er die prallen Brustwarzen zielsicher maltr?¤tiert.
Sechzehn Hiebe muss jede Warze hinnehmen, ehe der Meister einh?¤lt.

Die Herrin l?¤sst nun das Kreuz in aufrechter Stellung einrasten
und reicht ihrem Meister die ??bliche Reitpeitsche. Dieser ergreift mit
drei Fingern die stark geschwollenen Zitzen mitsamt den braunen
Warzenh?¶fen und zerrt diese unbarmherzig in die L?¤nge.

Auf das gespannte Tittenfleisch versetzt er dann je drei
empfindlich durchziehende Hiebe.

Dann darf sich Daniela einen Augenblick erholen. Die Herrin
erl?¶st sie von dem Folterkreuz und bindet sie auf dem neuen
Behandlungsstuhl fest. Das k??hle Leder, welches jetzt Danielas Titten
flachquetscht, lindert die ?¤rgsten Qualen der eben vollzogenen
Auspeitschung. Aber die seitlich weit herausgezerrten Brustwarzen
lassen Daniela schon ahnen, dass sie dort noch einige Torturen
hinnehmen muss.

Der Meister verzichtet auf die Seilschlingen zum offnen der
Arschbacken, da er die Backen gleich mit der Peitsche behandeln will.
Stattdessen schraubt er die Unterschenkelhalter weiter auseinander, so
dass auch so eine ausreichende ?–ffnung der Arschfurche erreicht wird.

Mit der Reitgerte beginnt der Meister nun die Backen Danielas
zu pr??geln. Dicht an dicht erheben sich sofort dicke Striemen auf den
prallen Halbmonden, beginnend ganz. weit aussen und sich dann bis in
die Tiefe der Arschfurche fortsetzend. Auch das wulstige Arschloch
bekommt zwei direkte Treffer, ehe die Gerte ihren Weg ??ber die andere
Backe nach aussen fortsetzt. Nun ist der Arsch Danielas von roten
L?¤ngsstreifen ??bers?¤t, die sich aber nirgends kreuzen. Der Meister
versteht eben sein Handwerk und ??bt es in Pr?¤zision aus.

Nun tritt der Herr neben seine leidende Sklavin und peitscht von
der Seite den Ansatz der Schenkel zu den Arschbacken. Obwohl die
Schmerzen sehr stark sind, ist Daniela f??r den Augenblick dankbar,
dass ihr Arschloch in dieser Schlagrichtung von Treffern verschont
bleibt. Daf??r versetzt ihr der Meister zwei kurze schnelle Hiebe auf die
seitlich herausgezerrten Zitzen, um sie daran zu erinnern, dass ihr
ganzer K?¶rper heute bestraft werden muss.

Da eine weitere Auspeitschung des Arsches kaum noch Wirkung
zeigen w??rde, wird Daniela losgebunden und an die Pritsche gef??hrt,
wo sie sich r??cklings mit weit gespreizten Beinen hinlegen muss. Sie
weiss, dass jetzt der schlimmste Teil der Bestrafung f?¤llig ist: die
Auspeitschung ihrer fleischigen Votze.

Dem Meister gen??gt die Beinspreizung noch nicht; also legt die
Herrin noch zus?¤tzliche Spannriemen um die Schenkel und erreicht
damit die gew??nschte ?–ffnung. Weit klafft die Votze auf und enth??llt
zwischen den prallen Aussenlippen die kleinen Lefzen und l?¤sst auch
den strammen Kitzler hilf- und schutzlos hervorschauen.

"An deiner M?¶se will ich nun mein neues Erziehungsger?¤t
ausprobieren." Er h?¤lt seinem Opfer die kurze Riemenpeitsche mit den
Knotenschn??ren unter die Nase. Dann erinnert er sich an die
Erkl?¤rung des Vertreters und schl?¤gt die Schn??re mitten in die weit
ge?¶ffnete M?¶se hinein. Wie der Firmenvertreter es angedeutet hatte,
zieht er dann den Griff flach zu sich heran und l?¤sst die Knotenschn??re
dabei durch alle M?¶senfurchen gleiten. Ein neuer Hieb auf die Votze
und das langsame Zur??ckziehen bewirken schnell ein Wundwerden der
zarten Haut zwischen den Schamlippen und um das M?¶senloch. Um
Daniela nicht zu schnell in eine Ohnmacht fliehen zu lassen, schl?¤gt der
Meister nun die Peitsche in die Innenseite der Oberschenkel und in die
Leistenbeuge.

Doch schnell besinnt er sich auf sein heutiges Erziehungsziel: die
Auspeitschung der intimen L?¶cher und die Titten der widerspenstigen
Daniela. Er legt die Knotenpeitsche beiseite und greift zu einem
schlanken Holzpaddel, welches er mitten auf d??s klaffende M?¶senloch
schl?¤gt. Nach ein paar Hieben bekommt Daniela glasige Augen und
droht in Ohnmacht zu fallen. Da versetzt der brutale Herr dem kleinen
Kitzler noch schnell ein paar klatschende Hiebe, ehe die gepeinigte
Frau ihr Bewusstsein verliert und damit ihre strenge Bestrafung
beendet.

F??r mindestens eine Woche wird Daniela nun Ruhe brauchen,
ehe die Striemen auf ihren Titten und auf ihrem Arsch geheilt sein
werden. Auch die zum Schluss so streng misshandelte Votze wird ein
paar Tage zur Erholung brauchen.

28. Angela
Mit ihren neunzehn Jahren ist Angela eine wahre Augenweide
f??r den l??sternen Meister und seine beiden Assistentinnen. Sie ist durch
einen seltsamen Zufall in die Gewalt der Sadisten geraten: auf der
Suche nach frischen Brennesseln und biegsamen Hasel-oder
Weidenruten haben der Meister und seine beiden Helferinnen das
M?¤dchen im Wald unweit des Herrenhauses getroffen. Sie versteckte
sich dort vor der Polizei, die sie wegen Ladendiebstahls verfolgten. Auf
die verzweifelte Bitte, sie vor ihren Verfolgern zu retten, versteckten sie
die junge Frau im ger?¤umigen Kofferraum unter einigen Decken.

Jetzt stellt Angela entsetzt fest dass sie bei der Polizei sicherlich
in besseren H?¤nden gewesen w?¤re. Nur noch mit Slip und knappem
B??stenhalter bekleidet hockt sie mit angezogenen Knien auf einem
niedrigen Hocker und h?¶rt die Erkl?¤rungen des Meisters: "Du bist hier
in Sicherheit vor der Polizei. Allerdings kostet diese Sicherheit auch
einen Preis : wir werden Dich auf eine spezielle Art ausbilden und Dich
dann im Ausland unterbringen. Deine Pflicht hier im Hause ist
absoluter Gehorsam. Du hast allen Anweisungen und Befehlen sofort
und auf der Stelle zu gehorchen. Jeder Widerstand wird mit strenger
Bestrafung geahndet. Stehe nun auf und stelle Dich in die Mitte des
Raumes. Wir wollen sehen, welche Ausbildung f??r Dich die geeignete
ist."

Zitternd stellt sich Angela wie befohlen hin und l?¶st zaudernd
ihren B??stenhalter.

Zwei prall runde Br??ste kommen zum Vorschein, die von dicken
Warzen gekr?¶nt werden. Auch die Warzenh?¶fe stehen noch weit vor
und lassen den Meister an eine interessante Warzenfolter denken.

"Umdrehen und mit den H?¤nden die Waden umfassen!" Der
d??nne Slip kann die knakkigen Arschbacken, die durch die Beugung
des K?¶rpers noch weiter gespannt werden, kaum verbergen. Regine
tritt an das M?¤dchen heran und schneidet mit einer Schere den Stoff
des H?¶schens ??ber der Pofurche mit kleinen Schnitten l?¤ngs entzwei.
Als die kalte Schere die Schamlippen ber??hrt, zuckt Angela zusammen,
h?¤lt aber ?¤ngstlich ihre gebeugte Stellung ein, bis die Helferin den Stoff
bis zum vorderen Gummibund aufgetrennt hat. Dann darf sie sich
aufrichten. Der Anblick ist stimulierend: wie ein knappes
Bikinir?¶ckchen h?¤ngen die ??berreste des Slips um Angelas
Oberschenkel und lassen den Blick auf eine nur wenig behaarte M?¶se
fallen. Als der Meister nun n?¤her tritt und den Gummibund an beiden
Seiten straff nach oben zieht, werden die Schamlippen weit
auseinandergezwungen. Unwillk??rlich ?¶ffnet Angela ihre Schenkel, um
dem Druck etwas nachzugeben. Mit einem pl?¶tzlichen Ruck zerfetzt der
Meister nun die oeberreste des Slips und l?¤sst die Stoffetzen achtlos
herunterfallen.

Nun steht Angela v?¶llig nackt vor ihren Bezwingern und
versucht, mit ihren H?¤nden ihre Br??ste vor den l??sternen Blicken zu
sch??tzen. Sie kneift die Schenkel krampfhaft zusammen, um auch ihre
Votze zu verbergen. Da trifft sie ein Peitschenhieb von hinten ??ber die
prallen Arschbacken. "Du wirst deine Stellung nur ver?¤ndern, wenn
wir das erlauben oder befehlen."

Angela muss nun ein Bein gestreckt auf den Tisch legen,
wodurch sich ihre Votze leicht ?¶ffnet. Mit fachkundiger Hand pr??ft die
Herrin, ob die M?¶se noch jungfr?¤ulich ist. "Eng ist sie gebaut, Meister,
aber eine Jungfrau ist sie nicht mehr." Mit hochrotem Gesicht
vernimmt Angela das Ergebnis der peinlichen ??ntersuchung.

"Bringt sie in den Duschraum! Ich will diese Votze nackt sehen.
Dann soll sie meine neueste Erfindung einweihen: die Teufelsbox."

Umgehend wird die ver?¤ngstigte Angela von den beiden Frauen
hinausgef??hrt, um ihre M?¶se enthaart zu bekommen. Der Meister baut
inzwischen die n?¶tigen Apparate f??r die Behandlung des M?¤dchens auf.

Als die beiden Frauen nach einiger Zeit mit Angela
zur??ckkommen, sieht das M?¤dchen viel j??nger aus. Die jetzt haarlose
M?¶se gl?¤nzt noch von der scharfen Rasur. Allerdings ist auch in den
Augen Angelas ein eigenartiger Glanz zu beobachten. Offensichtlich hat
sie die Enthaarung ihrer Votze sexuell erregt. Neugierig betrachtet sie
die inzwischen getroffenen Vorbereitungen. Ein stabiler Holzkasten
steht vor ihr, der vorn Aussparungen f??r ihre Oberschenkel hat. Im
Kasten bemerkt sie zwei h?¶lzerne Sitzfl?¤chen, die zwischen sich eine
breite Fuge frei lassen. In die Wand zwischen den Schenkel?¶ffnungen
ist ein breites Glasfenster eingelassen, wodurch ihre Votze sp?¤ter gut
beobachtet werden kann.

Nach einem Wink des Meisters nimmt sie in der Box Platz und
legt ihre Schenkel in die Aussparungen. Der Meister f??gt nun den
zweiteiligen Deckel um ihren Leib und schliesst die Kiste mit den
seitlichen Halterungen. Angelas Unterleib ist nun v?¶llig von der Box
umschlossen und die beiden Frauen treten interessiert n?¤her. Durch das
vordere Fenster k?¶nnen sie erkennen, wie mehrere eingebaute Lampen
die leicht ge?¶ffnete Votze und die von den Sitzpolstern aufgespaltenen
Arschbacken beleuchten.

Da die Box v?¶llig geschlossen ist, erw?¤rmt sich die Luft im
Inneren schnell und l?¤sst in Arschfurche und auf der M?¶se kleine
Schweisstropfen hervortreten. Angela versucht, durch Drehen ihres
eingeschlossenen Unterleibs der immer st?¤rker werdenden Hitze zu
entgehen. Aber die stramm anliegenden ?–ffnungen verhindern jede
gr?¶ssere Bewegung.

Angelas Unterleib r?¶tet sich mehr und mehr und ein leises
Wimmern zeigt dem Meister, dass die Hitze nun fast unertr?¤glich
geworden ist. Bevor sich das M?¤dchen ernstlich verletzen kann, schaltet
der Meister die Lampen aus und g?¶nnt Angela eine Abk??hlungsphase.
Dann leuchten die Larnpen wieder und heizen den eingesperrten
Unterleib auf. Dieses Mal l?¤sst der Meister die Hitze ein wenig l?¤nger
auf Votze und Arschbacken wirken, ehe er den Strom f??r die Lampen
unterbricht.

L?¤ngst ist der ganze K?¶rper Angelas schweiss??berstr?¶mt,
obwohl doch nur ihr Unterleib der W?¤rmebehandlung unterworfen ist.

Jetzt ist der Zeitpunkt f??r die n?¤chste Phase gekommen. Der
Meister hat bei seinem Waldspaziergang einen Beh?¤lter voller Ameisen
gesammelt. Er ?¶ffnet kurz das Vorderteil des Deckels und sch??ttet die
kleinen Insekten in die Box, die er schnell wieder schliesst. Sofort
verteilen sich die kleinen Tiere in der warmen Kiste und krabbeln ??ber
das schweissnasse Fleisch Angelas. Obwohl ihr keine Schmerzen
zugef??gt werden, drohen Angela die Augen aus den H?¶hlen zu quellen,
als ihre empfindlichen Geschlechtsteile von Hunderten der kleinen
Tiere erklommen werden. Ein unertr?¤gliches Kitzeln geht von ihrer
Votze und der weit aufgespaltenen Arschfurche aus, als die Ameisen
??ber sie krabbeln. Mit einem gequ?¤lten Aufschrei entl?¤dt sich die
hundertf?¤ltige Reizung ihrer Votze in einem ungeheuren Orgasmus.

Der Meister dreht befriedigt das Glas, in welches er ein paar
Tropfen Zuckerl?¶sung getr?¤ufelt hat, in ein Gewinde unterhalb der Box
ein und beobachtet, wie die Ameisen sich im Glas versammeln. "Das
n?¤chste Mal werden wir Dir die M?¶se weit aufspreizen und die
Behandlung wiederholen. Du kannst Dir vorstellen, wie die kleinen
Tierchen dann in deine Innenvotze spazieren werden."

Angela wird aus der Box entlassen und muss sich mit weit
gespreizten Beinen auf den Hocker setzen. W?¤hrend die Herrin ihr
kleine Klemmen auf die inneren Schamlippen setzt, besch?¤ftigt sich der
Meister mit den prallen Brustwarzen die durch die sexuelle Spannung
noch dicker und vorstehender geworden sind.

Heisse Saugn?¤pfe, ??ber die Nippel und die Aureolen gest??lpt,
verursachen ein prikkelndes Ziehen in den Br??sten. Die Zitzen werden
weit in die Saugn?¤pfe hineingezogen und nehmen noch an Umfang und
L?¤nge zu. Als der Meister mit dem Aussehen der geschwollenen Nippel
zufrieden ist legt er dem M?¤dchen einen speziellen strammen
B??stenhalter um, der die Titten fest umschliesst. Da die Spitzen der
K?¶rbchen ausgespart sind, pressen sich die Warzen keck durch die
L?¶cher nach aussen. Auch die Warzenh?¶fe stehen jetzt weit vor. Mit
einer Pinzette fasst der brutale Meister nun das empfindliche Fleisch
und zupft und zerrt die Brustwarzen in alle Richtungen. Angela kann
nun ihre Tr?¤nen nicht mehr im Zaum halten. Heulend jault sie
gepeinigt auf, wenn die Pinzette wieder zupackt. Doch unger??hrt setzt
der Meister die Warzenfolter ort, bis kleine Blutstr?¶pfchen aus den
Zitzen und den Aureolen austreten.

Der Schmerz in ihren Titten hat Angela die Klemmen an ihrer
Votze vor??bergehend vergessen lassen. Jetzt befestigt Regine mehrere
Gewichte an den eingeklemmten Schamlippen, die aber in der sitzenden
Position Angelas noch den Boden ber??hren.

Erst als sie der Meister aufzustehen heisst, werden ihre Lefzen
von den Gewichten empfindlich langgezerrt.

Angela muss auf der Stelle h??pfen, um die Gewichte bei jedem
Sprung an ihren geziehnten Schamlippen zerren zu lassen. "Du kannst
die Klemmen loswerden, wenn Du nur kr?¤ftig genug springst. Ich gebe
Dir eine Minute, um alle Gewichte abzusch??tteln. Dann wird das
Gewicht an deiner Votze verdoppelt." Nach dieser Warnung h??pft
Angela verzweifelt wild auf und ab und erreicht auch endlich, dass die
Klemmen von ihren gemarterten Lefzen abgleiten. Rote Kratzspuren
auf den Schamlippen zeugen von der Schmerzhaftigkeit der erlittenen
Behandlung.

Angela ist nun an ihren Brustwarzen und an der Votze leicht
verletzt, so dass der Meister von der weiteren Folterung f??r heute
absieht.

Die beiden Frauen versorgen die geschundenen K?¶rperpartien
des M?¤dchens mit heilender Salbe und betten Angela in ihrer Zelle auf
die Pritsche.

"Das n?¤chste Mal ist deine Innenvotze dran. Du bist viel zu eng
da unten. Wir werden schon Mittel und Wege finden, dein Loch
ausreichend zu weiten." Mit diesen wenig tr?¶stenden Worten wird
Angela allein gelassen.

Regine hat sich noch einmal im Folterzimmer einzufinden, weil
der Meister mit ihrer Mitarbeit nicht v?¶llig zufrieden war. Schnell
entledigt sich das M?¤dchen seiner Kleidung und betritt nackt den
Folterraum, wo der Meister schon auf sie wartet.

"Regine, Du hast heute abend meine Befehle nicht zu meiner
Zufriedenheit ausgef??hrt und eigenm?¤chtig gehandelt. Du hast wohl
vergessen, dass ich Dich erst einmal zur Probe zu meiner Assistentin
ernannt habe. Ich werde Dich auf den rechten Weg zur??ckbringen.
Komm her zu mir!" ?„ngstlich tritt Regine n?¤her auf den Meister zu
und ?¶ffnet freiwillig ihre Schenkel, um ihre Votze der unumg?¤nglichen
Bestrafung anzubieten.

Der Meister ergreift auch sofort die inneren Schamlippen und
zerrt sie weit auseinander, um das dazwischen verborgene Loch zu
enth??llen.

"Ich will heute milde zu Dir sein. Immerhin hast Du in den
letzten Tagen gute Arbeit geleistet. Aber dein vorwitziges M?¶senloch
verdient eine kleine Strafe." Mit einer flinken Bewegung stopft der
Meister einen viereckigen Keil in das klaffende Loch und dr??ckt ihn so
tief in den Votzenkanal, bis er ganz in der H?¶hle verschwunden ist und
sich das Loch ??ber dem Eindringling wieder geschlossen hat. "Du wirst
jetzt auf diesem Dreikantbalken reiten, bis Du einen Orgasmus
bekommst. Schaffst Du das nicht innerhalb von f??nf Minuten, gibt es
Hiebe auf die Votze, verstanden, Regine?" "Ja, Meister, ich werde es
schaffen."

Mit diesen Worten schwingt sich das M?¤dchen auf den
scharfkantigen Balken und wippt mit ihrem Unterleib vor und zur??ck,
um durch die Stimulierung ihres Kitzlers ihren Orgasmus zu erreichen.
Der scharfe Vierkant in ihrer M?¶se versetzt ihr allerdings schmerzhafte
St?¶sse an ihren Votzenw?¤nden und auf die Geb?¤rmutter, so dass der
ersehnte Orgasmus l?¤nger auf sich warten l?¤sst.

Ausserdem schneidet der kantige Balken in ihren Damm, der
durch das heftige Reiben schnell wund wird.

Kurz vor dem Ende der F??nfminutenfrist sinkt sie endlich
st?¶hnend auf dem Reitbalken zusammen und gibt sich ihrem
schmerzhaften H?¶hepunkt hin. Zufrieden zieht der Meister den
Vierkantkeil aus der triefenden Votze heraus und entl?¤sst Regine in
ihre Zelle, nicht ohne ihr zum Abschied noch einmal kr?¤ftig in die
Brustwarzen zu kneifen.

"Ich hoffe, Du hast deine Lektion gelernt. Gehorsam wird
belohnt, Ungehorsam aber bestraft. Morgen kannst Du beweisen, ob Du
Dir lieber sexuelle Lust oder strenge Bestrafung einhandeln willst. Gute
Nacht, Regine!"

29. Paula
Die rothaarige zwanzigj?¤hrige Paula ist schon seit einigen Tagen
in der Gewalt des sadistischen Duos. Die Herrin hat sie an der
Autobahn aufgelesen und in der ??blichen Art ??berw?¤ltigt und in das
Herrenhaus gebracht. Da der Folterkeller gerade umgebaut wird und
deshalb nicht benutzt werden kann ist Paula bisher noch nicht
behandelt worden. Allerdings hat man ihre Votze bereits total enthaart
und sie hat auch schon ein paar Hiebe mit der Reitpeitsche einstecken
m??ssen, als sie sich gegen die beiden Frauen zur Wehr setzen wollte. Sie
ahnt, dass sie in die Gewalt eines Sexgangsters geraten ist und erwartet
?¤ngstlich ihre erste Vergewaltigung.

Der Meister bestellt die beiden Assistentinnen zu sich: "Der
Umbau unseres Folterkellers dauert noch ein paar Tage. Ich denke wir
sollten unseren neuen Gast nicht l?¤nger auf seine Begr??ssung und
Einf??hrung in unsere Methoden warten lassen. Veranstalten wir also
ein Open-Air-Festival!"

W?¤hrend der Meister eine Tasche mit n??tzlichen Folterger?¤ten
und einigen Peitschen f??llt, bringen die beiden Frauen ein weites
H?¤ngekleid f??r Paula, welches sie sich ??ber den nackten K?¶rper ziehen
muss. Im Auto werden ihr die F??sse an das Gest?¤nge des Vordersitzes
gefesselt, um jede Chance f??r eine Flucht zu vereiteln. Ein zuf?¤lliger
Beobachter h?¤tte nur ein junges M?¤dchen gesehen, welches auf dem
R??cksitz der Limousine die Fahrt durch die Gegend geniesst.

Nach kurzer Fahrt kommt der Wagen vor einem hohen Gatter
zum Halten; der Meister ?¶ffnet mit einem Schl??ssel die Zufahrt und
l?¤sst die Limousine in den Privatwald einfahren. Sorgf?¤ltig versperrt er
hinter dem Wagen das Gatter. Nach wenigen hundert Metern Fahrt auf
einem gewundenen Waldweg kommen sie auf einer Lichtung zum Halt.
Paulas F??sse werden befreit und sie darf aussteigen. "Das ganze
Waldgebiet geh?¶rt einem Freund und ist von einem hohen Zaun
umgeben. Du h?¤ttest keine Chance, ihn zu ??berwinden. Aber wir
wollen Dir gar nicht erst die M?¶glichkeit geben, fortzulaufen."

Mit diesen Worten bindet er ein d??nnes Seil um ein Fussgelenk
Paulas und befestigt das gut zwanzig Meter entfernte andere Ende an
einem massiven Baum. "So hast Du genug Bewegungsfreiheit f??r die
n?¤chste Zeit und kannst dennoch nicht entkommen." Die Herrin zieht
nun Paula das H?¤ngekleid ??ber den Kopf und enth??llt so den
schlanken nackten K?¶rper des M?¤dchens. "Wir wollen doch nicht die
Rehe und F??chse im Revier erschrecken; knebelt das M?¤dchen!"
Schnell ist der rote Gummiball im Mund der ver?¤ngstigten Paula
verschwunden und an ihrem Hinterkopf sicher befestigt. Jetzt schreiten
die drei Sadisten zur Tat: in Bauchh?¶he ragt ein dicker Ast aus dem
Baum heraus schr?¤g nach oben. Paula wird vom Meister und der
Herrin hochgehoben und rittlings auf den Ast gesetzt. Regine zieht ihr
die Arme um den Stamm nach hinten und fesselt die Handgelenke
aneinander. Mit ihrem ganzen K?¶rpergewicht ruht Paula nun auf ihrer
nackten Votze, in die sich die rauhe Oberfl?¤che des Astes schmerzhaft
eindr??ckt. Durch die nach hinten gezerrten Arme spannt sich der
Busen und wirkt dadurch etwas voller. Paulas Titten sind nicht sehr
gross, aber daf??r stehen sie stolz vom Brustkorb ab. Die kleinen
Brustwarzen haben fast keine Aureolen und sind jetzt durch die Angst
und Erregung Paulas deutlich erigiert.

Sechs H?¤nde gleiten nun ??ber den nackten K?¶rper, umfahren
die Basis der festen Br??ste, kneifen sanft in die Zitzen und reiben den
Kitzler zu stolzer Schwellung. Trotz der Schmerzen in ihrer belasteten
Votze wird das M?¤dchen durch die sanften Ber??hrungen an ihren
intimen Stellen sexuell erregt, was sich durch eine noch st?¤rkere
Verh?¤rtung der Nippel verr?¤t. Aus der M?¶se rinnt wohlriechender
M?¤dchensaft und ben?¤sst den Ast, auf dem Paula sitzt.

Gerade ist das M?¤dchen zur ??berzeugung gekommen, dass ihre
?„ngste wohl stark ??bertrieben waren, da bei??en zwei Zitzenklammern
mit scharfen Z?¤hnen in die strammen Nippelchen und belehren sie
eines Besseren. Nun hebt der Meister mit Hilfe der Herrin Paulas
Unterleib an und zieht ihn auf dem st??tzenden Ast nach vorn, bis dieser
nur noch in der Arschfurche ruht. Offensichtlich will der Meister nun
seine Aufmerksamkeit auf die nackte Votze richten, die sich
unfreiwillig vor ihm ?¶ffnet.

Regine hat in der Zwischenzeit am Rande der Lichtung nach
Brennesseln gesucht, aber keine der sonst so verbreiteten Kr?¤uter
gefunden. Stattdessen bringt sie nun dem Meister ein paar Distelzweige,
die er leicht auf die vor ihm klaffende Votze schl?¤gt.

"Suche weiter nach den Nesseln und vergiss auch nicht, mir ein
paar sch?¶ne Tannenzapfen mitzubringen!" weist er Regine an, die
gehorsam im tiefen Wald verschwindet. Ganz kurz kommt ihr in den
Sinn, da?? sich jetzt eine Gelegenheit zur Flucht bietet. Wenn sie eilig bis
zum Zaun rennen w??rde, k?¶nnte sie mit ein wenig Gl??ck einen guten
Vorsprung vor ihren m?¶glichen Verfolgern gewinnen. Doch die Angst
vor den Konsequenzen einer Flucht l?¤sst sie diesen Gedanken schnell
vergessen. Die Strafe f??r einen Fluchtversuch w?¤re sicherlich
ungeheuer qualvoll. Ausserdem hat Regine Gefallen an der Folterung
anderer Opfer gefunden. Wenn sie nicht bei Nachl?¤ssigkeiten erwischt
wird, hat sie ein sch?¶nes und interessantes Leben. Und sogar die
K?¶rperstrafen, die sich stets auf ihre Titten, die Votze und den Arsch
konzentrieren, geben ihr noch eine gewisse sexuelle Reizung. Hingegen
sind die Belohnungen bei guten Leistungen sehr angenehm. Regine
erinnert sich, wie der mit ihr zufriedene Meister ihren nackten K?¶rper
mit einer weichen Feder gekitzelt hatte bis sie von einem Orgasmus
??berw?¤ltigt wurde. Wenn sie nicht irgend welche Anordnungen
ausf??hren muss, darf sich Regine auch mit den Ger?¤ten im Folterkeller
selbst befriedigen wovon sie bisher schon reichlichen Gebrauch
gemacht hat. Nein sie w??rde nicht fliehen und sich dabei dem Risiko
ausssetzen, sich als hilflose Sklavin dem erbosten Meister ausgeliefert
zu sehen.

Als sie auf die Lichtung zur??ckkehrt sitzt Paula mittlerweile mit
weit gespreizten Schenkeln auf einem Baumstumpf die Zitzen immer
noch von den Klemmen gequetscht, und reibt sich vorsichtig die von
den Disteln getroffenen Schamlippen. "Wo bist Du denn die ganze Zeit
gewesen Regine ?! Wir warten hier schon eine Ewigkeit auf die Nesseln
und die Tannenzapfen." schimpft der Meister. "Herr, ich mu??te weit
laufen bis ich Nadelb?¤ume fand. Hier sind ein paar sch?¶ne Zapfen."
entschuldigt sich Regine. "Und wo sind die Nesseln?" "Ich habe n??ch
keine gefunden, Herr." "Nun, dann will ich deine Motivation ein wenig
beschleunigen. B??cke Dich und spreize die Beine!" In die sich willig
?¶ffnende Votze schiebt der Meister unger??hrt ein grosses Blatt, welches
er von dem Distelzweig abgel?¶st hat. Sofort pieken die Stacheln in die
zarte Innenhaut der M?¶se. "Wenn Du mir die ?‘esseln bringst, kannst
da das Blatt aus deiner Votze entfernen. Und nun Laufschritt!"

Schnell entfernt sich Regine von der Lichtung. Das Distelblatt
macht sich bei jedem Schritt schmerzhaft in ihrer M?¶se bemerkbar,
aber Regine k?¤me nicht auf die Idee es vor der Zeit heimlich
herauszunehmen. Emsig blickt sie sich nach den gew??nschten Kr?¤utern
um und wird auch bald f??ndig.

Auf der Lichtung hat der Meister mittlerweile dem strammen
Arsch Paulas ein paar heftige Hiebe mit der Peitsche versetzt, als diese
sich nicht schnell genug erhoben hatte. Er ist gerade damit besch?¤ftigt,
den Peitschstiel in das enge Arschloch zu bohren, als Regine mit den
Brennesseln erscheint. Sie hat ein paar besonders grosse Exemplare
gefunden, die sie nun zu F??ssen des Meisters ablegt. Dann legt sie sich
unaufgefordert auf den R??cken und spreizt ihre Beine extrem auf, um
ihrem Herrn die Votze darzubieten.

Der offnet das willige Loch mit zwei Fingern und fischt das
Distelblatt aus der rosigen H?¶hle. "Siehst Du, mit ein wenig Motivation
erreicht man hervorragende Ergebnisse." Er zwirbelt kurz den
geschwollenen Kitzler Regines, was diese beinahe in einen Orgasmus
treibt, und wendet sich dann Paula zu. "Lege Dich auf den R??cken und
spreize deine Beine. Die beiden Frauen werden jetzt deine Beine
hochheben und festhalten. Wir m??ssen etwas f??r die Durchblutung
deiner Votze tun." In die weit ge?¶ffnete Furche vom Arschloch bis zum
Kitzler legt der Meister nun die erste Brennessel und zieht sie langsam
??ber das sich schnell rot f?¤rbende Fleisch. Ein unmenschliches Jucken
und Brennen erf??llt Paulas Unterleib. Nach einer kurzen Pause folgt
ein frischer Zweig, der mit seinem Nesselgift auch die letzten bisher
noch verschonten Hautfalten bestreicht. Der ganze Unterleib Paulas
scheint in hellen Flammen zu stehen. Kaum k?¶nnen die beiden Frauen
die zuckenden Schenkel der gepeinigten Frau ruhig halten. Mit der
dritten Brennessel bestreicht der Meister die zarten Innenseiten der
Oberschenkel, bis auch diese eine blutrote Farbe angenommen haben.
Dann darf sich Paula von der strengen Behandlung ausruhen und ihre
geschundene Haut reiben. Die Herrin nimmt ihr nun die
Zitzenklemmen ab and beobachtet am??siert, wie Paulas Busen bebt, als
das Blut in die lange abgequetschten Nippel zur??ckkehrt.

Der Meister hat nun einen frischen Tannenzapfen ergriffen und
n?¤hert sich damit der zusammengekauerten Paula.: "Die Beine breit,
schnell!" befiehlt er und stopft den rauhen Zapfen in die unwillige
M?¶se. "Du wirst jetzt drei Runden um die Lichtung laufen. Danach
kannst Du den Zapfen entfernen." Bei jedern Schritt dr??ckt der
Zapfen mit seiner rauhen Oberfl?¤che die zarten Innenw?¤nde der Votze
und bewirkt trotz der Schmerzen einen Anstieg der sexuellen Spannung
Paulas. Gegen Ende der dritten befohlenen Runde ist die Votze
triefnass von Geilheit. Ein Orgasmus nie erlebter St?¤rke l?¤??t Paula vor
dem Meister zusammenbrechen, der sp?¶ttisch auf das sich unter ihm
windende M?¤dchen herabschaut.

Erst nach ein paar Minuten ist Paula wieder in der Lage ihre
M?¶se von dem Eindringling zu befreien. Als sie den saft??berstr?¶mten
Tanenzapfen aus ihrem Loch hervorzieht, erlebt sie noch einen zweiten
Nach-Orgasmus.

"Zum heutigen Abschluss wirst Du Dir mit dem ??brig
gebliebenen Brennesselzweig selbst die Brustwarzen bestreichen.
Mache das gr??ndlich genug, sonst bekommst Du die Nessel in deine
M?¶se gesteckt und dort wird sie bis zu unserer Heimkehr verbleiben."

Mit zitternder Hand ergreift Paula den Nesselzweig und reibt
sich damit ??ber die Zitzen. Nur die Angst, die gleiche Nessel sonst in
ihrer Votze sp??ren zu m??ssen, l?¤sst sie mit der Eigenfolter ihrer Nippel
fortfahren bis der Meister ihr endlich Einhalt gebietet. Knallrot und
bestimmt auf die doppelte Gr?¶sse angeschwollen bieten sich ihre
Warzen dar. Nachdem sie das H?¤ngekleid ??bergestreift hat, wird sie im
Wagen wie auf der Herfahrt gefesselt und zum Herrenhaus
zur??ckgebracht. Dabei bewirkt jede heftige Bewegung des Wagens,
dass der Stoff des Kleides an ihren juckenden Zitzen scheuert und
Paula auf der ganzen Heimfahrt in sexueller Spannung verbleibt.

Dankbar nimmt sie abends die Gelegenheit zu einer gr??ndlichen
Dusche wahr, die ihre gepeinigte Haut beruhigt. Sie h?¶rt den Meister
auf dem Flur von der Fertigstellung der neuen Kellereinrichtung
sprechen und wappnet sich innerlich f??r die n?¤chste Begegnung mit
dem sadistischen Herrn. Doch f??r heute ist ihr Martyrium beendet und
sie kann sich auf ihrer Pritsche von den Strapazen des Tages erholen.

30. Zu Besuch im Harz
Mit ihrem letzten Fang, der achtzehnj?¤hrigen Marlene, sind der
Meister, die Herrin und die frischgebackene Assistentin Regine mit dem
Auto unterwegs zu einem einsamen Landgut im Harz. Ein guter Freund
des Meisters hat ihn eingeladen, das Wochenende bei ihm auf seinem
Gut zu verbringen. Der Gastgeber ist ebenso veranlagt wie seine G?¤ste;
so verspricht das Wochenende f??r alle Beteiligten sehr interessant zu
werden.

Die blonde Marlene sitzt mit der Herrin auf dem R??cksitz.
Regine hat auf dem Vorder sitz neben dem Meister ihren Platz
eingenommen. Regines Kleid ist bis zu ihrem Bauch hochgeschoben
und im G??rtel festgesteckt. Von Zeit zu Zeit nimmt der Meister die
rechte Hand vom Steuer und greift seiner Beifahrerin zwischen die weit
gespreizten Schenkel. Einmal f??hrt er ihr zwei Finger in die nasse
Lustgrotte ein und streicht mal sanft, mal h?¤rter ??ber die zarte
Innenhaut, ein anderes Mal zwirbelt er ihren strammen Kitzler zu
steifer Erektion. Regine f??hlt sich wohl und geniesst, wie ihr Meister sie
die ganze Fahrt ??ber in sexueller Hochstimmung h?¤lt.

Marlene geht es nicht ganz so gut. Ihr gut entwickelter Busen
wird von einem engen B??stenhalter eingeschn??rt, deren K?¶rbchen
innen mit vielen Noppen und Zacken ausgekleidet sind. Ihre
Brustwarzen werden durch die durchbrochenen Spitzen der beiden
K?¶rbchen prall nach vorn gepresst und reiben empfindlich am rauhen
Stoff des Pullovers.

Ihre F??sse sind in weiter Spreizung am Gest?¤nge des
Vordersitzes festgebunden, so dass die Herrin ihr nach Belieben die
Votze qu?¤len kann. Im Augenblick steckt ein langer Dildo in ihrer
M?¶se, den die Herrin in kurzen Zeitabst?¤nden in dem engen Loch hin
und her dreht.

In den Pausen zwischen den Angriffen auf ihre schutzlose Votze
erinnert sich Marlene an den vergangenen Abend, als sie von der so
vornehm aussehenden Dame an der Autobahnauffahrt mitgenommen
wurde. Das Gespr?¤ch im Auto drehte sich um Marlenes Urlaubspl?¤ne
und sie erz?¤hle freim??tig und ohne Argwohn zu sp??ren, dass sie sich
f??r vier Wochen von ihrer Familie verabschiedet hatte, um allein auf
Abenteuer zu gehen.

Dieses Abenteuer hatte sie aber nicht im Sinn, schoss es ihr
durch den Kopf, als sie unter dem Einflu?? des Bet?¤ubungsmittels
ohnm?¤chtig wurde.

Marlene erwachte in einem gekachelten Duschraum, wo sie
nackt und mit weit ge?¶ffneten Schenkeln auf eine Pritsche gefesselt war.

Ein junges M?¤dchen war damit besch?¤ftigt, ihre dicht behaarte Muschi
einzuseifen und sie mit flinken Strichen eines Rasierapparates zu
entbl?¶ssen. Auf ihre panisch hervorgestossenen Fragen bekam sie keine
Antwort von dem M?¤dchen. Als sie dann hysterisch losbr??llte, betrat
eine ?¤ltere Frau den Raum und herrschte sie grob an, sofort ruhig zu
sein. Zwei schallende Ohrfeigen unterstrichen die Aufforderung. Als sie
aber auch jetzt noch nicht ruhig werden wollte, schlug ihr die Herrin
mit einer Reitpeitsche brutal auf die Innenseiten ihrer ge?¶ffneten
Oberschenkel, bis sie wimmernd aufgab.

Nach einer unruhigen Nacht wurde sie am folgenden Vormittag
??ber ihre Lage aufgekl?¤rt und nun sitzt sie in aufreizender Pose auf
dem R??cksitz des Wagens und muss schon seit Antritt der Fahrt die
Folter ihrer Votze erdulden.

Bei Einbruch der D?¤mmerung erreicht die Limousine ihr Ziel:
ein einsames Landgut im S??den des Harzes. Nach l?¤ngerer Fahrt ??ber
unbefestigte Wege ?¶ffnet sich der Wald zu einem imposanten Haus,
welches von hohen Eichen umringt ist.

Junge M?¤dchen mit blossen Br??sten und extrem knappen
R?¶ckchen, die selbst im Stehen gerade eben die Arschbacken bedecken,
geleiten die Besucher in das Innere des Hauses. Der Meister bemerkt,
dass einige der wohlgeformten Titten von frischen Striemen geziert
werden; offensichtlich herrscht in diesem Hause ein ebenso strenges
Regiment wie in der Heide.

In der Halle begr??sst sie der Hausherr: "Herzlich willkommen,
mein lieber Freund und Seelenverwandter! Ich freue mich, dass Du
endlich einmal meine Einladung hierher angenommen hast. Dein
Spielzeug lasse ich gleich nach unten schaffen. Man wird sich dort
schon um das Kind k??mmern. Wir wollen jetzt erst einmal ein gutes
Nachtmahl zu uns nehmen." Auf seinen Wink hin wird Marlene von
zwei kr?¤ftigen M?¤dchen in die Mitte genommen und aus dem Raum
gef??hrt. Die Tafel ist schon gedeckt, so dass man sich gleich
niederlassen kann.

Der Gastgeber bittet den Meister, an seiner Seite Platz zu
nehmen, wartet, bis alle anderen G?¤ste sich um den Tisch verteilt haben
und klatscht in die H?¤nde. Sofort ?¶ffnet sich eine T??r und die M?¤dchen
bringen Tabletts mit den erlesensten Speisen an die Tafel. Genussvoll
lassen sich alle das Mahl munden.

Die Herrin ist neugierig geworden und fasst einem der sie
bedienenden M?¤dchen unter den kurzen Rock. Wie sie erwartet hat,
ber??hrt sie eine nackte haarlose Votze, die sich allerdings ihrem Zugriff
durch einen schnellen R??ckw?¤rtsschritt entzieht, so dass die Herrin ins
Leere greift.

"Du da, zu mir!" ert?¶nt sofort die schneidene Stimme des
Gastgebers. Erschreckt eilt das M?¤dchen mit schuldbewusster Miene zu
ihrem Gebieter. "Was f?¤llt Dir ein, Dich meinen G?¤sten zu verweigern?
In Position, rasch!" Sofort legt sich das erschreckte M?¤dchen auf den
R??cken, stemmt ihre H?¤nde und F??sse auf den Boden und hebt ihren
Leib zu einer hohen Br??cke. Das kurze R?¶ckchen klappt dabei nach
oben und enth??llt die nackte Votze, die sie eben noch verstecken wollte.
"Weiter auf, M?¤dchen. Du brauchst eine Votzenstrafe." Mit einer
bereitliegenden Reitpeitsche klatscht der Herr des Hauses weit
ausholend mitten in die aufklaffende M?¶se hinein. Obwohl sich das
Gesicht des M?¤dchens schmerzerf??llt verzieht, kommt kein Laut ??ber
ihre Lippen. Offenbar weiss sie, dass Gejammer nur weitere Schl?¤ge
bedeuten w??rden. "Du meldest Dich heute abend um neun Uhr zum
Strafrapport im Keller. Und nun gehe wieder an deine Arbeit!" Als ob
nichts geschehen w?¤re, setzen die beiden Zuchtmeister, die Herrin und
Regine die unterbrochene Mahlzeit fort. Das eben abgestrafte M?¤dchen
tritt an die Herrin heran und l?¤sst sich nun ohne Widerstand an die
heisse M?¶se greifen.

Eine sehr elegant gekleidete Dame betritt den Raum und
begr??sst die am Tisch versammelten G?¤ste. Der Hausherr stellt sie vor:
"Das ist Norma, meine liebe Lebengef?¤hrtin. Sie teilt meine
Leidenschaften und ist a1s Zuchtherrin hier im Haus gef??rchtet.
Norma, ich habe eben Gisela zum Strafrapport um neun Uhr bestellt.
Willst Du Dich bitte um das Kind k??mmern? Vielleicht wird die
Gef?¤hrtin meines Freundes Dich begleiten und ihr straft Gisela
gemeinsam ab. Dann kann ich mit ihm w?¤hrend dessen ein paar neue
Tricks und Torturen an seinem Mitbringsel ausprobieren."

Nachdem man noch ein Glas Wein genossen hat, verabschieden
sich Norma und die Herrin, die sich ihrer Gef?¤hrtin mit ihrem Namen
Rebecca vorstellt, von den M?¤nnern und begeben sich in den Keller, um
sich der kleinen Gisela zu widmen. Die M?¤nner bleiben zur??ck, um
noch ein wenig ??ber ihre gemeinsame Leidenschaft zu sprechen,
w?¤hrend die fleissigen M?¤dchen den Tisch abr?¤umen.

Als ein M?¤dchen ungeschickt einen Teller fallen l?¤sst, der
klirrend zerbricht, ruft er die zitternde S??nderin zu sich: "Den G??rtel,
mein Kind!" "Oh nein, Herr, nicht den G??rtel, bitte nicht den G??rtel!"
schluchzt das M?¤dchen atemlos: "Peitschen sie mir die Br??ste und die
Votze, aber bitte nicht den G??rtel!" Der strenge Meister l?¤sst sich nicht
erweichen: "Dein Gejammer versch?¤rft nur deine Strafe. Flink jetzt,
bringe den G??rtel her!" Und zu seinem Gast gewandt: "Du wirst
stehen, Walter, warum die M?¤dchen bei diesem G??rtel so eine panische
Angst zeigen. Er ist sehr effektvoll." "Es muss schon etwas Spezielles
sein, wenn eine gut trainierte Sklavin bei der Erw?¤hnung des Ger?¤tes
so in Panik ger?¤t, lieber Freund Herbert, ich bin sehr gespannt."

Das M?¤dchen kommt wieder in den Raum. Vor sich schiebt sie
einen kleinen Rollwagen mit einigen merkw??rdig aussehenden Ger?¤ten.
Nachdem sie den Wagen neben des Meisters Sessel abgestellt hat, l?¶st
sie den seitlichen Verschluss ihres R?¶ckchens und legt dieses ab. Nun
steht sie v?¶llig nackt mit gesenktem Kopf und leicht gespreizten Beinen
vor ihrem Herrn.

Der legt ihr nun einen breiten G??rtel um den Bauch, an dem
viele Schnallen und Ringe die Anbringung weiterer Einzelteile
erlauben. In die enge Votze des M?¤dchens stopft er nun einen steifen
Metallzylinder, dessen glatte Oberfl?¤che von dunklen Ringen aus
nichtleitendem Material unterbrochen wird. Im Inneren des massiven
Zylinders erkennt man eine in L?¤ngsrichtung bewegliche Achse, die
offensichtlich eine stumpfe Spitze gegen oder vielleicht auch in die
Geb?¤rmutter stossen kann. In das kleine Arschloch wird ein d??nner,
aber sehr langer Zylinder gebohrt, dessen metallische Oberf1?¤che
ebenfalls von Isolierstreifen unterbrochen ist. Zus?¤tzlich f??hrt er einen
d??nnen Plastikschlauch in das nun recht geweitete Arschloch ein,
welches sich stramm um die eingedrungenen Objekte legt. Zwei d??nne
Ketten vom G??rtel durch die ?–sen halten die beiden Eindringlinge
sicher in den L?¶chern fest.

An der R??ckseite des G??rtels werden nun eine leistungsf?¤hige
Batterie und eine ferngesteuerte Schaltbox befestigt. Der Meister
Herbert verbindet nun die elektrischen Kabel untereinander und
erkl?¤rt dem interessiert zuschauenden Walter die Funktionen: "In
dieser funkgesteuerten Schaltbox ist ein elektronisches
Hochspannungsnetzteil installiert, welches ungef?¤hrliche, aber gut
sp??rbare Schocks austeilen kann. Ich kann dabei w?¤hlen, ob die
Schocks nur in der Votze, nur im Arschloch oder aber in beiden
L?¶chern wirken sollen. Am wirksamsten ist allerdings ein Stromschlag
von der Votze durch den Unterleib bis in den Arsch. Da sp??ren meine
M?¤dchen wirklich etwas. Durch diesen Schlauch kann ich eine spezielle
Strafl?¶sung in den Arsch laufen lassen ebenfalls ferngesteuert. F??r die
Votze habe ich auch einen Schlauch, aber auf den will ich heute
verzichten. Daf??r habe ich den Uterusstift eingesetzt. Die Achse hier
kann bis in die Tiefe der Geb?¤rmutter eingebohrt werden. Du kannst
Dir nicht vorstellen, wie ein M?¤dchen springt, wenn dieser Stift am
Werk ist. Die besondere Wirkung des G??rtels, an dem sich auch noch
Anschl??sse f??r Kitzler-und Brustwarzenklemmen befinden, ist nun,
dass das M?¤dchen nie weiss, wann ich welchen Knopf an meiner
Fernbedienung dr??cke. Die Reichweite ist so gross, dass ich meine
M?¤dchen mit diesem G??rtel sogar allein in den Wald schicken kann,
um frische Gerten oder Brennesseln zu suchen. Sollte ein M?¤dchen
einen Fluchtversuch wagen, wird der G??rtel sie reum??tig zu mir
zur??ckf??hren. Sollte jemand den G??rtel unerlaubt zu ?¶ffnen versuchen,
bringt die sofortige und restlose Totalentladung der Batterie die
Tr?¤gerin um. Du siehst, ein wirklich todsicheres Instrument."

Um die Wirkung zu demonstrieren, bet?¤tigt der Hausherr einige
Kn?¶pfe an seiner Fernbedienung, worauf sich das M?¤dchen ?¤chzend
kr??mmt und sich in die eigene Brust krallt.

"Jetzt habe ich einen Stromstoss von der Votze bis in den Arsch
geschickt. Du siehst, es wirkt durchdringend. Und nun ein paar
Tropfen der Strafl?¶sung. Pass mal auf!" Wimmernd trippelt das anne
Kind von einem Bein auf das andere, als sich ihr enger Arschkanal mit
fl??ssigem Feuer f??llt. "Du kannst jetzt weiter aufr?¤umen. Wenn der
G??rtel drei Votzenschocks in Reihe aussendet, hast Du Dich hier bei
uns einzufinden. Dann sollst Du die Wirkung des Uterusstiftes
vorf??hren."

Am??siert beobachten die beiden Meister, wie das M?¤dchen bei
jedem unverhofften Schock einen kleinen Luftsprung macht. Dann ruft
Meister Herbert sein Opfer mittels dreier Votzenschocks zu sich:
"Wenn Du tapfer bist, ist deine Strafe bald vor??ber. Knie Dich jetzt vor
uns hin und spreize deine Schenkel weit. Du kannst den Oberk?¶rper
nach hinten biegen, dann geht es etwas leichter f??r Dich." An einem
Drehknopf stellt der Meister nun den Antrieb f??r den Stift ein, der sich
in ihre Geb?¤rmutter einbohren wird.

Tapfer h?¤lt das M?¤dchen seine offene Stellung, aber die H?¤nde
sind zu F?¤usten verkrampft. Nach gut einer Minute hat der Stift seinen
Weg in die Tiefe der Geb?¤rmutter vollendet. Nun zieht der Meister den
Stift langsam zur??ck, worauf das Kind erleichtert aufatmet. Doch dann
bohrt sich der Plagegeist erneut in die Tiefe und verbleibt dort.

"Du kannst jetzt aufstehen und dreimal um den Tisch laufen."
Nach der dritten Runde um die lange Tafel bricht das M?¤dchen mit
schmerzerf??lltem Gesicht vor dem Meister zusammen. Sie kann die
Schmerzen tief in ihem Leib nicht mehr ertragen. Mit glasigem Blick
fleht sie ihren Herrn um Vergebung an.

Der hat ein Einsehen und befreit sie von dem wirksamen
Strafger?¤t. Mit weichen Knien f?¤hrt sie den Rollwagen zur??ck in das
Lager, wo noch viele weitere Instrumente auf ihre Anwendung warten.
Nach einem klatschenden Hieb auf die bereitwillig offengehaltene Votze
darf das M?¤dchen seinen Rock wieder anlegen und sich zur??ckziehen.

"Du siehst, Walter, vor diesem Strafg??rtel haben meine
M?¤dchen allergr?¶ssten Respekt. Aber nun wollen wir uns endlich mit
deiner kleinen Reisebegleiterin besch?¤ftigen. Ich denke, Norma wird sie
schon f??r uns vorbereitet haben." Mit diesen Worten geleitet er seinen
Gesinnungsgenossen in das ger?¤umige Kellergeschoss des Hauses.

"Ich habe hier unten viel Platz, denn das ganze Geb?¤ude ist voll
unterkellert. Ausserdem gibt es noch einen alten Luftschutzraum, den
ich meinem Spielkeller angeschlossen habe. Hier sind die Schlafr?¤ume
der Sklavinnen." Der Gast sieht hellget??nchte Zimmer mit je zwei
Etagenbetten, offenen Kleiderregalen und einer kleinen
Waschgelegenheit. Auf seine neugierige Frage erkl?¤rt der Meister:
"Wenn sich die M?¤dchen brav benommen haben, d??rfen sie hier
schlafen und ihre Freizeit geniessen. Ich beobachte oft durch meine
geheime Videoanlage, wie sich die M?¤dchen eifrig sexuell befriedigen.
Als kleine Belohnung f??r unbedingten Gehorsam halte ich das auch f??r
angemessen. Eine schlimme Strafe ist die Unterbringung in Einzelhaft.
Die Zellen sind gleich hier dr??ben." Der Meister blickt in ein winziges
Gemach, in dem eine harte Holzpritsche das einzige M?¶belst??ck bildet.
An den unverputzten W?¤nden sind stabile Eisenringe in
unterschiedlichen H?¶hen befestigt. Von einigen h?¤ngen Ketten mit
Arm-und Fussfesseln herab. In einem offenen Wandfach sieht der
Meister einige Gummischl?¤uche aus der Wand ragen, deren
Verwendung er sich gut vorstellen kann. "In diesen Zellen verbringen
die ungehorsamen Sklavinnen die Nacht vor ihrer Bestrafung. Wenn
ein M?¤dchen einmal hier ??bernachtet hat, ??berlegt es sich zweimal, ob
sich weiterer Ungehorsam lohnt." erkl?¤rt der Gastgeber und registriert
das zustimmende Kopfnicken seines Gastes mit Befriedigung.

In der n?¤chsten Zelle finden die beiden Meister die nackte
Marlene, die mit ??ber dem Kopf gefesselten H?¤nden auf ihre
Bestrafung wartet. Ein paar d??nne Striemen auf ihren blossen
Oberschenkeln zeugen davon, dass Norma bei ihrer Vorbereitung des
M?¤dchen nicht viel Geduld bewiesen hat. In der K??hle der Zelle haben
sich Marlenes kleine Nippel steil aufgerichtet.

"Marlene ist mein Gastgeschenk f??r Dich, mein Freund. Sie
steht Dir an diesem Wochenende v?¶llig zur Verf??gung. Ich werde mich
bei diesem M?¤dchen mit der Rolle des stillen Beobachters begun??gen.
Vielleicht kann ich ja mit einer deiner anderen s??ssen Sklavinnen ein
paar Spielchen treiben." Erfreut stimmt der Hausherr zu und empfiehlt
seinem Gast die vollbusige Kerstin: "Dieses M?¤dchen ist schon lange
bei mir und ist gut auf die Erduldung auch h?¤rtester Strafen trainiert.
Du wirst mit ihr deinen Spass haben." Er dr??ckt den Knopf der
Sprechanlage und befiehlt Kerstin nach unten. Nach wenigen
Augenblicken stellt sich das M?¤dchen vor und wartet auf ihre Befehle.
"Du wirst jetzt gr??ndlich duschern und Dich dann bei Meister Walter
melden. Er m?¶chte ein paar der Strafinstrumente kennenlernen. Ich
erwarte, dass Du Dich dieser Ehre w??rdig erweist."

Mit dem??tig gesenktem Kopf verabschiedet sich Kerstin und
verschwindet in einem Raum am Ende des Flures. Was der unbekannte
Meister wohl mit ihr vor hat!!? Mit gemischten Gef??hlen beginnt das
M?¤dchen mit der befohlenen Reinigungsprozedur.
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  #5  
Unread 05-30-2011, 04:12 PM
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31. Marlene
Wir befinden uns noch in dem Herrschaftshaus des Meisters
Herbert im S??den des Harzes. Der Hausherr hat gerade seinen Freund
Walter durch die unteren R?¤ume des Hauses gef??hrt und ihm eine
gehorsame Sklavin f??r den Abend zur freien Verf??gung gestellt. Er
selbst begibt sich nun eilends in eines seiner speziellen Folterzimmer,
wo er seinen eleganten Abendanzug mit einem weiten Umhang aus
feinem Leder vertauscht. Dann gibt er die Anweisung, die
achtzehnj?¤hrige Marlene, die sein Gast als Geschenk f??r ihn
mitgebracht hat, zu ihm zu bringen.

Zwei M?¤dchen in der aufreizenden Uniform des Hauses, nackte
Briiste und ein gerade die Arschbacken bedeckendes Wickelr?¶ckchen,
f??hren die nackte Marlene in den Raum. Die H?¤nde des M?¤dchens sind
mit stabilen Handschellen auf den R??cken gefesselt und eine kurze
Kette zwischen ihren Fu??gelenken l?¤sst sie nur mit kurzen
Trippelschritten gehen.

Vor dem breitbeinig in einem Sessel sitzenden Meister wird
Marlene von den beiden Sklavinnen auf die Knie gezwungen. Dann
treten die beiden unauff?¤llig zur??ck an die Wand, wo sie auf weitere
Befehle ihres Meisters warten.

"Du bist also Marlene. Sage mir, hast Du schon einmal einen
M?¤nnerschwanz im Mund gehabt?" Entsetzt blickt Marlene auf das
steif aufragende Glied vor ihr. Verzweifelt sch??ttelt sie ihren Kopf, dass
die Locken fliegen. "Nein, noch nie. So etwas Ekliges w??rde ich niemals
machen!" Am??siert betrachtet der Meister die vor ihm Kniende:
"Wollen wir wetten, dass Du mich in ganz kurzer Zeit anflehen wirst,
meinen Schwanz zu lecken?"

Auf einen Wink treten die beiden Sklavinnen heran und l?¶sen
die Handschellen und die Fusskette. Dann greifen sie von beiden Seiten
unter Marlenes Arme und die Oberschenkel und heben das M?¤dchen
mit gespreizten Beinen an. Der Meister streicht sanft, ??ber die sich
leicht ?¶ffnende Votze und zieht die kleinen Lefzen zwischen den dicken
Schamlippen hervor. "Hier wollen wir erst einmal ein paar
Schraubzwingen anbringen." Und zu den Sklavinnen gewandt:
"Schnallt die Kleine auf den Gyn?¤kologenstuhl!"

Flink gehorchen die M?¤dchen und in wenigen Augenblicken
liegt Marlene mit weit gespreizten Schenkeln r??cklings in dem Stuhl.
Ihre Arme und Beine sind durch Riemen und Schn??re zur
Unbeweglichkeit verurteilt. Eifrig bringen die Sklavinnen die kleinen
bissigen Klemmen herbei, die der Meister auf die herausgezerrten
Lefzen setzt und fest zuschraubt. Drei Klemmen bringt er auf jeder
Lippe unter. Die siebte Klemme landet auf dem niedlichen Kitzler, den
der Meister zuvor durch heftiges Zwirbeln zu strammer Erektion
gezwungen hat. Nun sp??rt Marlene zwischen ihren Schenkeln eine
wahre H?¶llenqual, da der strenge Meister die Schraubzwingen wirklich
extrem festgezogen hat.

Nun darf sich Marlene aus dem Stuhl erheben. Die Handschellen
kommen wieder um ihre Gelenke. "Bleibe hier stehen! Du machst
gleich einen kleinen Spaziergang." Der Meister f??hrt eine d??nne Kette
durch einen Ring, der an einer Laufschiene unter der Zimmerdecke
befestigt ist, und klemmt die beiden Enden mittels scharfer Klammern
auf ihre steifen Brustwarzen. Dann bet?¤tigt er einen Schalter und die
Kette spannt sich.

Wenn sie ihre Zitzen nicht zu sehr qu?¤len will, muss Marlene
dem Zug nachgeben und dem in der Schiene rundlaufenden Ring
folgen. Bei jedem Schritt machen sich die Lefzenklemmen schmerzhaft
auf ihrer Votze bemerkbar. Nach zwei Runden beschleunigt der
Meister das Tempo. Nun mu?? Marlene schon z??gig traben, um ihre
Nippel vor Verletzungen zu sch??tzen.

"Wenn Du bereit bist, meinen Schwanz zu lecken, musst Du es
nur sagen!" Doch Marlene ist noch nicht bereit. "Dann wollen wir doch
das Gef??hl ein wenig steigern." Das Laufband h?¤lt kurz inne, um dem
Meister die Gelegenheit zu geben, schwere Metallgewichte an die
Lefzenklammern zu h?¤ngen. Dann muss Marlene wieder traben. Jetzt
zerrt sie sich schon einmal die Zitzen, wenn die zwischen ihren
Schenkeln schaukelnden Gewichte sie aus dem Tritt bringen.

Unvermeidlich erm??det das M?¤dchen schnell, stolpert und
kommt mit einem Aufschrei zu Fall. Die Zitzenklemmen hinter1assen
beim gewaltsamen Abrutschen schmerzhafte Kratzspuren auf ihren
Nippeln. Zusammengekauert liegt Marlene schluchzend auf dem
Boden.

"Nun, Kind, willst Du jetzt vielleicht meinen Schwanz lecken?!
Noch nicht? Auch gut. M?¤dchen, den Haken!" W?¤hrend eine Sklavin
ihr die Arschbacken auseinanderzerrt, sp??rt Marlene, wie etwas Kaltes
und Hartes in ihren Arsch gebohrt wird. Sie h?¶rt ein leises Brummen
und sp??rt, wie ihr Arsch von dem tief eingedrungenen Haken in die
H?¶he gehoben wird. Voller Panik rappelt sie sich auf, so gut das mit
den gefesselten H?¤nden m?¶glich ist. Doch unerbittlich zieht sie der
Arschhaken weiter empor. Schon steht sie schwankend auf ihren
Zehenspitzen, als das Brummen des Motors, der ihren Arsch gnadenlos
in die H?¶he gehoben hat, endlich erstirbt.

Marlene ist nun in einer schwierigen Situation: fast ihr ganzes
K?¶rpergewicht ruht auf dem Haken in ihrem Arsch, die Lefzen sind
durch die schweren Gewichte langgezerrt und ihre Nippel brennen wie
Feuer. Als der sadistische Herr nun wieder das Laufband startet, kann
das M?¤dchen die Folterung nicht mehr ertragen: "Herr, ich will gern
deinen Schwanz lecken, bestimmt. Bitte befreit mich von dieser
Maschine, ehe sie mich zerreisst!"

"Na also, habe ich Dich endlich ??berzeugt, dass dein Widerstand
dumm und zwecklos ist? Weil Du aber so lange zur Einsicht gebraucht
hast, darfst Du noch eine Extrarunde laufen. Das wird Dich lehren,
schneller zu reagieren."

Nach dieser Extrarunde, die Marlene fast v?¶llig auf dem Haken
reitend absolviert, wird sie herabgelassen. Die Sklavinnen geleiten sie
zum Meister, wo sich Marlene mit weit gespreizten Schenkeln und
gesenktem Kopf vor ihm hinknien muss. "Wenn Du deine Sache gut
machst, wirst Du eine Belohnung erhalten; ein Fehler wird sofort
bestraft. Nun st??lpe deine Lippen ??ber meinen Schwanz."

Marlene ?¶ffnet ihren Mund und schiebt sich ??ber den steif
aufragenden Penis des Meisters. Als ob sie an einem Eis schlecken
w??rde, gleiten ihre Lippen am Schaft des meisterlichen Gliedes auf und
ab. Der Herr f??hlt sich sichtlich wohl und gibt seinen Sklavinnen ein
Zeichen. Sofort sp??rt Marlene ein sanftes Streicheln an ihren immer
noch langgezerrten Lefzen. Eine weiche Zunge leckt die Schamlippen
und dringt leicht in das Votzenloch ein.

Von der angenehmen Empfindung ??berw?¤ltigt, h?¤lt Marlene f??r
einen Moment inne. Sofort verschwindet die schmeichelnde Zunge aus
ihrer M?¶se. Stattdessen klatscht eine schlanke Peitsche in ihr heisses
Votzenfleisch und erinnert sie an ihre Aufgabe. Schnell setzt sie ihr
leckendes Werk am Schwanz des Meisters fort und wird bald darauf
von der in ihre triefnasse M?¶se zur??ckkehrenden Zunge belohnt.

Solange sie den Schwanz des Meisters zu seiner Zufriedenheit
leckte, w??rde ihr nichts B?¶ses geschehen, sieht Marlene jetzt ein. Noch
fleissiger als zuvor bedient sie daher den Schwanz ihres Bezwingers. Als
Belohnung bohrt sich nun ein sanft vibrierender Dildo in ihre offene
Mose und versetzt sie in eine hohe sexuelle Erregung. Trotzdem l?¤sst
ihr Eifer nicht nach; mit immer heftigeren Bewegungen massiert sie
den Schwanz des Meisters, der ihren Mund bis an die Kehle ausf??llt.

Auf einmal f??hlt sie, wie der pralle Penis sich noch mehr
versteift. Sie merkt, dass der Meister unmittelbar vor einem
Samenerguss steht. Schnell zieht sie ihren Kopf zur??ck, kann es aber
nicht vermeiden, dass ein dicker Strahl weisser Samenfl??ssigkeit in ihr
Gesicht trifft und ihr das Auge verklebt. Der zweite Samenstrahl trifft
ihre Titten und den f1achen Bauch. Und noch etwas trifft sie:
klatschend empf?¤ngt sie zwei schallende Ohrfeigen, die ihren
Lockenkopf nach links und rechts fliegen lassen. "Was f?¤llt Dir ein,
deine Mundvotze ohne Erlaubnis zur??ckzuziehen? Wenn ich Dir die
Gnade meines Samens erweise, hast Du alles zu schlucken. Ich werde
Dich lehren, was Gehorsam hei??t."

Marlene wird r??cklings auf einem Tisch festgeschnallt. Ihr Kopf
h?¤ngt ??ber die Kante nach unten, so dass sie nicht sehen kann, wie die
beiden Sklavinnen vor ihrem ge?¶ffneten Schritt Position beziehen. "Du
hast meinen Orgasmus unterbrochen. Das ist eine schwere Verfehlung.
Meine M?¤dchen h?¤tten daf??r die h?¤rteste Votzenstrafe bekommen. Nur
weil Du noch neu bist, will ich gn?¤dig sein. Du sollst aber lernen, was
Dich bei Vernachl?¤ssigung der Befriedigung deines Herrn erwartet.
Fangt nun an, M?¤dchen!"

Auf einmal ist der summende Vibrator wieder da und versetzt
ihre triefnasse Votze in angenehme Erregung. Wachsam beobachten die
beiden Sklavinnen den sich windenden K?¶rper Marlenes. Und als sich
das M?¤dchen gerade in einen wohligen Orgasmus hineingleiten lassen
will, flutscht der Vibrator aus der M?¶se und beissende Hiebe mit der
Reitpeitsche k??ssen stattdessen die schmatzende Votze. Kurz vor ihrem
H?¶hepunkt wird der Orgasmus j?¤h abgeschnitten.

Nun streicht ein weicher Pinsel durch die Pofurche, verweilt
einige Augenblicke mit kreisenden Streichelbewegungen auf dem
runzeligen Arschloch und setzt dann seine Reise ??ber die feuchten
Schamlippen bis zum Kitzler fort, der sich unter der Liebkosung steil
aufrichtet, nachdem er eben die beissenden Hiebe hat einstecken
m??ssen. Marlene entspannt sich wieder nach der Votzenauspeitschung
und gibt sich ganz den angenehmen Gef??hlen in ihrem Unterleib hin.
Schon k??ndigt sich der eben unterbrochene Orgasmus mit einem
Kribbeln tief in der Votze an. Wie ein Schnappm?¤ulchen ?¶ffnen und
schliessen sich die Schamlippen und wollen den streichelnden Pinsel
festhalten und in das feuchte M?¶senloch einsaugen. Der Orgasmus steht
unmittelbar bevor.

Da klatscht ein breiter Lederriemen auf die schnappende Votze
und erstickt brutal den beginnenden Orgasmus. Auch die strammen
Titten machen die klatschende Bekanntschaft des Lederriemens. Von
allen Seiten werden die Briiste hart verpr??gelt. Als Kr?¶nung der
Tittenqual patscht der Riemen quer ??ber die prall geschwollenen
Warzen, die unter dieser Folter schier zu platzen drohen.

Dann ist der Angriff vor??ber und sanfte Finger bohren sich ind
ie eben noch so heiss ausgepeitschte M?¶se und weiten die ?–ffnung
etwas auf. Ein langer d??nner Vibrator mit einer kugeligen Spitze reizt
die W?¤nde der Innenvotze mit seinen stimulierenden Vibrationen in
ihrer gesamten L?¤nge. Sofort ist der eben erlittene Schmerz vergessen,
fortgeschwemmt von den Wellen des nun st??rmisch heranrasenden
Orgasmus.

Doch die Sklavinnen verstehen ihr Handwerk. Kurz bevor
Marlene die ersehnte Ausl?¶sung ihres H?¶hepunktes erreicht zieht sich
der kosende Vibrator zur??ck und macht einer D??se Platz, die eiskaltes
Wasser in die erhitzte Votze spritzt und damit den fast erreichten
Orgasmus gleichsam ertr?¤nkt.

Noch fast eine Stunde lang wird Marlene dieser schier
unertr?¤glichen Folter ausgesetzt: zuerst wird sie durch Streicheln und
sanft massierende Dildos zu ihrem sexuellen H?¶hepunkt getrieben.
Dann wird der Orgasmus kurz vor dem Ziel durch eine brutale
Auspeitschung oder eine andere schmerzhafte Behandlung ihrer Votze
abgebrochen. Die Schamlippen sind feuerrot und geschwollen, der
Kitzler zuckt bei jeder Ber??hrung empfindlich zusammen, die
M?¶senw?¤nde sind vom eiskalten und br??hheissen Wasser schon nahezu
gef??hllos geworden, als der Meister endlich die Behandlung abbrechen
l?¤sst. Einen Orgasmus hat Marlene aber immer noch nicht bekommen.

Der Meister l?¤sst sein Opfer in eine der Strafzellen bringen wo es
auf der harten Pritsche angekettet wird. Dreissig Zentimeter ??ber ihrer
Votze schwebt eine Metallkugel mit stacheliger Oberfl?¤che. Als
Marlene in ihrer Zelle allein ist, hebt sie m??hsam ihren Unterleib an,
um mit ihrer Votze den Metallball zu erreichen. Nach vielen
erm??denden Fehlversuchen gelingt es ihr, den Ball zum Schwingen zu
bringen. Die St?¶sse der Stachelkugel gegen ihre Votze verschaffen
Marlene nun doch noch den herbeigesehnten Orgasmus, obwohl die
spitzen Stacheln ihre Schamlippen recht wund haben werden lassen.
Ermattet, aber befriedigt sinkt Marlene auf ihrer Pritsche zusammen
und f?¤llt in einen tiefen Schlaf.

Der Meister, der ??ber die Video??berwachung die qualvolle
Selbstbefriedigung beobachtet hat, schaltet zufrieden die Kamera ab.
Mit diesem M?¤dchen wird er noch viel Spass haben.

32. Kerstin
W?¤hrend der Hausherr nach der Bestrafung Marlenes in den
Salon im Erdgeschoss zur??ckkehrt, um sich dort von seinen Sklavinnen
bedienen zu lassen, hat Meister Walter die kleine Kerstin zu sich
gerufen. Das M?¤dchen ist siebzehn Jahre alt, sehr schlank und h??bsch
und hat einen vollen Busen mit sehr dicken Brustwarzen.
Befehlsgem?¤ss hat sie geduscht, ihre Blase und ihren Darm
vorschriftsgem?¤ss geleert und steht nun v?¶llig nackt vor dem Meister,
der sie mit Wohlgefallen mustert.

"Nun, Kerstin, dann wollen wir uns einen sch?¶nen Abend
machen. F??hre mich in den Strafraum!" Kerstin bezweifelt, ob der
Abend f??r sie selbst wohl sch?¶n werden wird. Aber die am Nachmittag
erlittene Bestrafung hat ihren Sinn f??r Gehorsam wieder aufgefrischt.
So l?¤sst sie sich vom Meister einhaken und f??hrt ihn in das hintere
Strafzimmer. Der Meister blickt sich neugierig um.

Wie erwartet h?¤ngen von der Decke und von den W?¤nden
allerlei Seile, Ketten und Riemen herab, ??ber deren Verwendung kein
Zweifel bestehen kann. Es fehlen auch die ??blichen Pritschen und
B?¶cke mit ihrer Lederbespannung nicht. Eine ganze Wand h?¤ngt voller
Peitschen in allen Gr?¶ssen und Ausf??hrungen, angefangen bei den
kleinen Handklatschen f??r Votze und Titten ??ber elastische Gerten in
Normalausgabe bis zu einer fast zwei Meter langen Nilpferdpeitsche
mit der man einen Arsch oder R??kken mit wenigen Hieben zerfleischen
k?¶nnte. Mit einem scheuen Blick auf dieses Monstrum von Peitsche
erkl?¤rt Kerstin: "Diese Peitsche benutzt der Meister nur bei M?¤dchen,
die einen Fluchtversuch gewagt haben. Ich war einmal dabei, wie er
eine Sklavin damit abstrafte. Zuerst bekam das M?¤dchen die Peitsche
auf den Arsch und den R??cken, bis sie voller blutiger Striemen waren.
Dann musste sie sich umdrehen und bekam noch einmal Schl?¤ge auf die
Titten bis sie ohnm?¤chtig wurde. Durch einen Guss mit kaltem Wasser
hat der w??tende Meister sie wieder zu sich gebracht und ihr dann die
Peitsche mitten in die offene Votze gegeben. Da ist das M?¤dchen wieder
in Ohnmacht gefallen."

"Nun, die Lehre wird das dumme Ding wohl angenommen
haben, oder?" fragt der Meister. "Ich wei?? nicht, Herr. Ein paar Tage
sp?¤ter wurde das M?¤dchen mit einem Auto abgeholt und wir haben es
niemals wieder gesehen."

Das imposanteste Gebilde im Strafraum ist zweifellos der grosse
gyn?¤kologische Untersuchungsstuhl wie er in der Praxis eines
Frauenarztes ??blich ist. Interessiert tritt der Meister n?¤her.

"Dieses ist das Lieblingsinstrument unseres Meisters" erkl?¤rt
Kerstin dem lauschenden Meister. "Dieser Stuhl hat aber noch ein paar
kleine Erg?¤nzungen, die ihn f??r ein M?¤dchen zu einer recht vielf?¤ltigen
Erfahrung werden lassen." Mit diesen Worten erklimmt Kerstin die
k??hle Liegefl?¤che des Untersuchungsstuhles, legt ihre beiden
Unterschenkel bereitwillig in die daf??r vorgesehenen Halteb??gel und
bietet dem erstaunt zuschauenden Meister ihre weit gespreizten
Schenkel dar: "Ich war b?¶se und ungehorsam, Herr. Ich verdiene eine
strenge Strafe. Bitte bestraft meinen ungehorsamen K?¶rper an allen
empfindlichen Stellen!" Mit diesen Worten hebt sie ihre Arme weit
??ber den Kopf, was ihre dicken Titten noch steiler aufragen l?¤sst und
legt ihre Handgelenke in die jetzt noch offenen Riemen. Der Meister ist
etwas ??berrascht, l?¤sst sich aber nichts anmerken. Offensichtlich hat
ihm der Hausherr eine besonders gut trainierte Sklavin zur Verf??gung
gestellt. Aber warum ist ihr dann das Missgeschick am Nachmittag
passiert? Er nimmt sich vor, dieser Frage sp?¤ter n?¤her auf den Grund
zu gehen.

Zuerst fesselt er Kerstin die Handgelenke mit den
bereitliegenden Riemen, dann bindet er auch die ??nterschenkel fest,
damit das M?¤dchen nicht mit den Beinen strampeln kann. "Meister, ihr
k?¶nnt mir auch die Br??ste strafen. Mein Herr h?¤lt meinen Oberk?¶rper
immer mit dem Nagelbrett ruhig." An einem seitlichen Scharnier
klappt der Meister ein breites Brett hoch, welches an der ??nterseite mit
vielen kleinen N?¤geln besetzt ist. Die N?¤gel senken sich auf die prallen
Titten und pressen die grossen Fleischb?¤lle zusammen. Die Spitzen
dr??cken zwar in das Tittenfleisch, verletzen aber nicht die Haut. Jetzt
ist Kerstin wirklich unbeweglich an den Stuhl gefesselt und dem
Meister ausgeliefert.

"Bestrafe mich, Herr! Qu?¤le mein ungehorsames Fleisch! Lass
mich f??r meine S??nden b????en, damit ich wieder Achtung in euren
Augen finde!"

Jetzt wird dem Meister der Zusammenhang langsam klar: das
vor ihm breit aufgespreizte M?¤dchen ist voll masochistisch veranlagt
und giert st?¤ndig nach k?¶rperlicher Bestrafung. Sie hat bestimmt auch
am Nachmittag absichtlich ihre strenge Bestrafung mit dem G??rtel
herbeigef??hrt. Nun, der Meister wird sie schon in die richtige
Behandlung nehmen.

F??r den Anfang setzt er dem M?¤dchen kleine Klemmen auf die
unteren Lippen und quetscht den Kitzler durch eine verstellbare
Schraube. Obwohl der Meister die Schraube ziemlich fest anzieht, gibt
Kerstin keinen Laut von sich. W?¤hrend sich das M?¤dchen an die
bissigen Qu?¤lgeister an ihrer Votze gew?¶hnt, schaut sich der Meister
um. Unter den vielen verschiedenen Dildos w?¤hlt er einen besonders
b?¶sartig aussehenden Kunstschwanz aus Holz, dessen rauhe Oberfl?¤che
die M?¶senw?¤nde sicherlich empfindlich reizen wird. Er ergreift noch
einen zweiten Dildo von schlanker Gestalt, den er in das enge Arschloch
bohren will.

Doch zuvor wird er sich mit der Aussenvotze besch?¤ftigen. Es
?¤rgert ihn ein bisschen, dass die Klemmen auf den Lefzen so gar keine
Reaktion bei Kerstin verursachen. Also nimmt er die nutzlosen
Klemmen ab. Stattdessen nimmt er mit einer feststellbaren Pinzette die
kleinen Lefzen in festen Griff und beginnt die zarten Hautlappen
aufzuwikkeln. Er h?¶rt auch nicht auf, die Pinzetten zu drehen, als die
Lefzen sich bereits stark gedehnt haben. Durch gleichzeitiges Drehen
an beiden Pinzetten krempelt er das Votzenloch nach aussen. Jetzt
st?¶hnt Kerstin doch schmerzerf??llt auf, doch unger??hrt dreht der
Meister noch ein wenig mehr an den beiden Pinzetten. Schliesslich ist er
mit der Aufst??lpung der M?¶se zufrieden und sichert die beiden
Pinzetten mit Klebestreifen, damit sie sich nicht von allein losdrehen
k?¶nnen.

Mit einem weissen Wulst aus aufgedrehter M?¶senhaut
pr?¤sentiert sich nun das rosige Votzenloch dem beobachtenden Meister.
In dieses willige Loch schiebt er nun den Holzdildo mit einer drehenden
Schubbewegung ein, was bei Kerstin ein Aufst?¶hnen hervorruft.
Allerdings kann der Meister nicht unterscheiden, ob hier die
Schmerzen oder die Geilheit die Oberhand haben.

Mit der gleichen flinken Bewegung dr??ckt der Meister nun den
d??nneren Dildo in das enge Arschloch, was von Kerstin mit
offensichtlicher Lust empfunden wird. Das passt nat??rlich dem Meister
nicht. Er zieht den Dildo ruckartig aus dem Arschloch heraus und
greift zu einer langen Rundb??rste mit kurzen, aber recht harten
Borsten. Diese B??rste verschwindet ruckweise in der tiefen Arschh?¶hle
und verursacht in der Tiefe des Unterleibs heftige Empfindungen, die
Kerstin nicht leugnen kann. Dennoch presst sie jetzt eine Aufforderung
hervor: "Meister, ihr m??sst mir auch die Votze peitschen. An der Votze
habe ich die meiste Strafe verdient." Trotz der unmissverst?¤ndlichen
Aufforderung k??mmert sich der Meister vorerst weiter um den Arsch
des M?¤dchens.

Mit z??gigen Bewegungen zieht er die B??rste ganz aus dem Arsch
heraus, um sie anschliessend gleich wieder tief in den Kanal zu stossen.
Gut vierzig Zentimeter der B??rste verschwinden bei jedem Durchgang
in der Tiefe des Loches und reizen mit den harten Borsten die zarte
Innenhaut.

Nun will der Meister an der Votze weiterarbeiten. Er legt ein
d??nnes Blech ??ber die immer noch aufgerollte Votze, die wegen der
K?¤lte des Bleches leicht erzittert. Durch ein kleines Loch zupft er nun
den strammen Kitzler Kerstins, bis dieser steil ??ber das Blech
emporragt und somit ein gutes Ziel bietet.

Mit einer vielriemigen Handpeitsche bekommt nun der Kitzler
Pr??gel. Jetzt hat der Meister offenbar die Belastbarkeitsgrenze Kerstins
erreicht. Lauthals schreit sie ihren Schmerz heraus, da die Qualen, die
sich auf den kleinen Lustzapfen konzentrieren, wirklich unertr?¤glich
sind.

Doch weitere Hiebe fallen auf das kleine Ziel, bis dieses feuerrot
leuchtet und hektisch pulsiert. Dann h?¤lt der Meister inne und befreit
die Votze von dem Blech. Atemlos kommt Kerstin nun etwas zur Ruhe.

"Jetzt will ich Dir die Innenvotze verpr??geln, Kerstin, Halte
Dich bereit!" Mit diesen Worten zieht er den Holzdildo aus der M?¶se,
die wegen der starken Spannung der Lefzen weit ge?¶ffnet bleibt. In
dieses Loch schiebt er nun einen schlanken L?¶ffel mit ??berlangem Stiel.
Durch kurzes Anschnippen des aus dem Loch herausragenden
L?¶ffelstieles wird die W?¶lbung des L?¶ffels tief in ihrer M?¶se gegen die
Innenwand geklatscht. Nach allen Richtungen wendet der Meister nun
den L?¶ffelstiel, um jeden Winkel der Innenvotze auszuklatschen.

Au??er dem kurzen Treffschmerz ist diese Strafe eigentlich leicht
zu ertragen, meint Kerstin und gibt sich ihrem masochistischen
Vergn??gen hin. Doch die Treffer in ihrer M?¶se werden immer heftiger,
da der Meister nun mit gr?¶sserer Wucht auf den L?¶ffelstiel schl?¤gt.
Ausserdem wird der aufgest??lpte Rand des M?¶senloches langsam
wund, weil er die Kraft des ausl?¶senden Hiebes zuerst ertragen muss.

Nach der gr??ndlichen Auspeitschung ihrer Innenvotze entfernt
der Meister nun alle Instrumente von den Schamlippen und zieht auch
die Rundb??rste aus dem Arschloch heraus.

"Ich wickele Dir jetzt zwei Schlingen um deinen Kitzler, eine an
die Basis, die andere an die Spitze deines Schnatterzapfens. Du kannst
Dir jetzt durch fleissiges Reizen einen Orgasmus verschaffen." Die
H?¤nde Kerstins werden befreit und in H?¶he des Brustbrettes erneut
angebunden. Mit ruckartigen Bewegungen zerrt das M?¤dcnen nun die
Schn??re, die an ihrem Kitzler befestigt sind. Gleichzeitig dr??cken die
arbeitenden H?¤nde noch rhythmisch auf das die Titten immer noch
quetschende Nagelbrett und verst?¤rken dort die Reizung.

Der Meister hat sich vor der klaffenden Votze hingesetzt und
beobachtet mit Kennerblicken den Aufbau des kommenden
H?¶hepunktes. In der Hand h?¤lt er eine vielriemige Handpeitsche. Doch
noch tritt diese nicht in Aktion. Erst als sich bei Kerstin deutliche
Anzeichen f??r den beginnenden Orgasmus zeigen, macht sich der
Meister bereit.

Er beobachtet genau das Spiel der triefnassen M?¶se, die sich in
einem gleichm?¤ssigen Rhythmus ?¶ffnet und schliesst, sowie die Augen
der Sklavin.

Als sich ihr m??hsam erk?¤mpfter Orgasmus endlich entl?¤dt,
klatscht exakt zum H?¶hepunkt ihrer Ausl?¶sung die Peitsche mitten in
die saftige Votze Kerstins hinein. Schlag auf Schlag patscht
schmerzhaft auf die sich schnell blutrot f?¤rbenden Schamlippen und
auf das sich schmatzend ?¶ffnende Votzenmaul. Hin und hergerissen
zwischen der unertr?¤glichen Schmerzempfindung und der ebenfalls
unertr?¤glichen Lust verl?¤ngert sich der Orgasmus immer mehr und
l?¤sst das M?¤dchen in einen Ozean der Geilheit versinken.

"Oh, Herr, so eine Empfindung hatte ich noch nie. Ich glaube,
der Orgasmus hat fast zehn Minuten gedauert. Ich wusste gar nicht,
dass so etwas ??berhaupt m?¶glich ist. Danke, Meister, danke!"

Nachdem sie aus dem Stuhl befreit worden ist, setzt sich Kerstin
nun breitbeinig vor dem Meister auf die Sessellehnen. Ihre immer noch
heisse Votze klafft weit auf und l?¤dt den Meister ein, sich mit ihr zu
besch?¤ftigen. Die prallen Titten stehen ebenfalls gut griffbereit zu
seiner Verf??gung.

"Erz?¤hle mir von diesem Haus! Berichte mir ??ber die anderen
R?¤ume und die Sklavinnen! Was geht eigentlich in dem alten
Luftschutzkeller vor sich?"

Kerstin r??ckt auf den Lehnen noch ein wenig zurecht, um ihre
saftige Votze dem Zugriff des Meisters noch besser anzubieten; dann
beginnt sie ihren Bericht, w?¤hrend der Meister mit einer Hand ihre
offene M?¶se massiert und mit der anderen die strammen Brustwarzen
dr??ckt und knetet.

"Im alten Luftschutzkeller befindet sich ein echtes Verlies.
Wenn eine Sklavin wirklich sehr b?¶se und ungehorsam war, wird sie
dort eingesperrt und bis aufs Blut gefoltert. Ich war noch nicht dort;
aber ich habe ein M?¤dchen gesehen, welches vier Tage im Verlies
zugebracht hat. Sie hat uns berichtet, dass sie die ersten zwei Tage ohne
Unterbrechung gefoltert worden ist, den ganzen Tag lang und auch die
ganze Nacht hindurch. Wenn der Meister oder Norma m??de wurden,
haben sie das M?¤dchen an Foltermaschinen angeschlossen, so dass sie
die beiden Tage nicht eine Minute ruhen oder gar schlafen konnte.
Wenn sie ohnm?¤chtig wurde, holte sie ein Guss mit eiskaltem Wasser
immer wieder in die Wirklichkeit zur??ck. Der ganze K?¶rper der
Sklavin war nach den zwei Tagen mit dicken Striemen ??bers?¤t. Und auf
den Br??sten hatte sie kaum noch heile Haut. Am dritten Tag hat man
ihr dann die Wunden versorgt und sie ein paar Stunden schlafen lassen.
Den ganzen vierten Tag ??ber blieb sie dann an eine Orgasmusmaschine
angeschlossen, an der sie beinahe den Verstand verloren h?¤tte. oeber
einen Monat lang hat dieses M?¤dchen dann nicht mehr mit uns gespielt,
wenn wir Freizeit hatten. Dabei haben wir wirklich sch?¶ne geile Spiele
in unseren Schlafr?¤umen. Sie hat aber immer nur geschlafen."

Ob es die Erinnerung an die berichtete Z??chtigung ist, oder ob
die massierenden Finger an den Nippeln und in ihrer M?¶se ihre
Wirkung zeigen, Kerstin ist bereits wieder hochgradig sexuell erregt,
als sie ??ber die privaten Spiele der Sklavinnen berichtet: "Wer von uns
nicht gerade in Strafe ist und in einer Zelle ??bernachten muss, darf mit
den anderen M?¤dchen in den Schlafr?¤umen sein. Dann haben wir viele
geile Spiele. Wir spielen zum Beispiel Flaschendrehen: auf wen der
Flaschenhals schlie??lich zeigt, muss eine Aufgabe erf??llen. Vielleicht
muss die Verliererin eine Muschi auslecken, bis es der Gewinnerin
kommt. Oder sich vor den Augen der anderen M?¤dchen mit der
Flasche selbst zum Orgasmus bringen. Ich musste einmal meine
Brustwarzen gleichzeitig in die M?¶sen zweier anderer M?¤dchen stecken
und sie so zum H?¶hepunkt treiben."

Bei der Erinnerung an dieses Erlebnis versteifen sich die Zitzen
Kerstins zu praller H?¤rte. "Ich habe es erst geschafft, als ich mit
meinen Nippeln ihre kleinen Kitzler gerieben habe."

"Erz?¤hle weiter, Kerstin! Vertragt ihr M?¤dchen Euch eigentlich
alle miteinander, oder gibt es auch schon einmal Streit unter Euch?"

"Oh Herr, es gibt immer mal eine unter uns, die uns ?¤rgert.
Wenn nun zum Beispiel eine Sklavin eine andere verpetzt und sie damit
der Strafe aussetzt, k??mmern wir uns selbst um sie. Leider d??rfen wir
die Strafr?¤ume nicht allein benutzen und die Wegnahme von
Strafinstrumenten ist untersagt. Da lassen wir uns dann etwas einfallen.
Neulich hat Olivia eine von uns verpetzt. Sie musste sich auf den
R??cken legen und ihre Schenkel aufklappen. Zwei von uns haben ihr
dann die Votze weit ge?¶ffnet. Wir alle haben ihr dann nacheinander in
die offene M?¶se gestrullt, bis ihr die Pisse ??ber den ganzen K?¶rper
gelaufen ist. Wir haben ihr dann auf den Bauch ??ber der Blase
gedr??ckt, bis sie selbst losgepinkelt hat. Dabei hat sie sich selbst ins
Gesicht gepisst. Ich bin sicher, Olivia wird uns so schnell nicht wieder
verpetzen."

Der Meister belohnt den bisherigen Bericht mit einem festen
Griff in die vor ihm klaffende Votze. Wohlig windet sich Kerstin auf
seiner fachkundigen Hand.

"Neulich haben wir untereinander gewettet, wer von uns wohl
die am meisten trainierte Muschi h?¤tte. Wir haben uns im Kreis auf
den Boden gesetzt und beobachtet, wer seine Schamlippen am st?¤rksten
bewegen kann. Dabei waren wir alle etwa gleich gut. Dann kam eine
von uns auf die Idee, mit der Votze Gegenst?¤nde zu transportieren,
aber die H?¤nde durften nicht benutzt werden. Ich habe gewonnen."
erkl?¤rt Kerstin stolz und demonstriert die Beweglichkeit ihrer
Schamlippen, indem sie die in die Votze eingedrungenen Finger fest
umschliesst und rhythmisch dr??ckt. Der Meister ist fasziniert.

"Naja, viel Freizeit haben wir ja nicht. Oft legen wir uns einfach
zu zweit ins Bett und lecken uns gegenseitig die Muschi aus, bis wir zum
H?¶hepunkt kommen. Wir d??rfen ja auch nicht zu m??de sein, wenn wir
morgens unseren Dienst im Haus antreten. ??nd mindestens einmal alle
zwei Wochen ist jede Sklavin in Strafe. Dann ??bernachtet sie ohnehin
in einer Einzelzelle. Der Meister oder die strenge Norma haben sie
vorher oft so stark herangenommen, dass sie ihren Einzelschlaf bitter
n?¶tig hat."

"Und wer foltert nun strenger, dein Meister oder Norma?" Die
in der M?¶se w??hlende Hand ist inzwischen von den M?¤dchens?¤ften
v?¶llig verschmiert. Der Meister dr??ckt nun den Daumen fest auf den
Kitzler Kerstins und beginnt ihn mit drehenden Bewegungen zu
massieren. Mit immer gr?¶sserer Erregung beantwortet das aufgegeilte
M?¤dchen die Frage:

"Das ist unterschiedlich. Wenn wir ungehorsam sind oder wenn
der Meister mit uns unzufrieden ist, dann sind die Folterungen schon
sehr schmerzhaft. Norma gibt es uns dann meistens in die Votze, weil
sie als Frau genau weiss, wo ein M?¤dchen am strengsten zu bestrafen
ist. Wenn Norma uns bestraft, fliesst auch schon einmal Blut aus der
M?¶se. Aber diese strenge Strafe haben wir dann auch verdient. Der
Meister verteilt seine Strafen auf die Br??ste, den Po und die Votze. So
kann sich eine Strafregion inzwischen etwas erholen."

Mit einem safttriefenden Orgasmus entl?¤dt sich die sexuelle
Spannung in Kerstin. F??r heute ist sie entlassen.

33. Gabi
Die beiden Damen der Zuchtmeister, Rebecca und Norma,
haben einen Rundgang durch das Haus unternommen und dabei die
diversen Polterzimmer besucht. Nun stehen sie im separaten
Luftschutzkeller und betrachten das hier untergebrachte Verlies.

"Es ist im Augenblick nicht benutzt. Die M?¤dchen wissen,
welche Strafe auf einem Fluchtversuch steht. Obwohl einige der
Sklavinnen eine ausgepr?¤gte masochistische Ader haben, will keine hier
freiwillig eine Nacht verbringen. Hier geht es n?¤mlich nicht um
raffinierte sexuelle Tortur, bei dem auch die Opfer ihren Spass haben;
hier geht es um reine Schmerzfolter und brutale K?¶rperstrafen. Sogar
ein Orgasmus ist hier eine reine Schmerzorgie ohne sexuelle Lust. Lass
uns wieder in den allgemeinen Teil des Hauses gehen."

Rebecca h?¤tte gern ein paar Einzelheiten zu den Strafen
gewusst, die hier im Verlies angewandt werden, sie folgt jedoch ohne
Worte in das Kellergescho??, wo sie sich zu den Schlafr?¤umen der
M?¤dchen begeben.

"Ich habe noch kein M?¤dchen f??r uns ausgesucht. Lassen wir
einfach den Zufall entscheiden, wer sich uns heute nacht unterwerfen
mu??." Mit diesen Worten ?¶ffnet Norma die T??r zum ersten
Schlafraum. Alle vier M?¤dchen liegen in ihren Betten und blikken
?¤ngstlich auf die Eintretenden. "Aufstehen, wir machen einen
Reinlichkeitsappell! "

Die M?¤dchen m??ssen mit weit gespreizten Schenkeln und rief
gebeugtem Kopf niederknien und mit den H?¤nden die Arschbacken
auseinanderziehen. Norma nimmt ein bl??tenweisses Papiertaschentuch
und wischt jedem M?¤dchen damit durch die Pofurche und ??ber die
Votze. Doch bei allen vier M?¤dchen bleibt das Papier bl??tenweiss. "In
Ordnung. Ihr k?¶nnt wieder in die Betten steigen. Gute Nacht bis
morgen fr??h! "

Im zweiten Schlafraum bietet sich den beiden eintretenden
Frauen ein pikantes Bild: mit weit ge?¶ffneten Schenkeln liegt ein junges
M?¤dchen auf dem Bett und w??hlt mit beiden H?¤nden in ihrer feuchten
Votze. Als die vier Insassen des Zimmers in der befohlenen
Spreizstellung knien, kann die ertappte Gabi kaum ruhig bleiben.
Prompt ist das in ihre Schrittfurche gehaltene Papier auch total
durchn?¤sst und ein wenig gelb gef?¤rbt. Offensichtlich hat sie vor
Schreck ein paar Tropfen Urin verloren. "Gabi, Du kleines Ferkel!
Weisst Du nicht, dass man sich vor dem Schlafengehen gr??ndlich
reinigt? Nun, wir werden das f??r Dich nachholen. Marsch, in den
Duschraum!"

Gabi wei??, da?? damit nicht etwa der normale Duschraum
gemeint ist, in dem sich die M?¤dchen morgens und abends reinigen. Sie
geht mit sehr gemischten Gef??hlen zu dem Na??strafraum, in dem alle
Instrumente darauf warten, sie mit Wasser und anderen Fl??ssigkeiten
in allen L?¶chern zu peinigen.

Den Auftakt macht eine gr??ndliche Votzensp??lung mit klarem
Wasser. Norma f??hrt ein Rohr mit Spr??hkopf in die Votze ein und
bewegt den aus der Spitze austretenden Wasserstrahl in jeden Winkel
der M?¶senh?¶hle. Wie ein Wasserfall str?¶mt das Wasser aus der Votze
heraus: Rebecca hat inzwischen ein zweites Spr??hrohr gefunden und
sp??lt mit hohem Druck das enge Arschloch der kleinen Gabi aus.

Dann muss sich das M?¤dchen mit gespreizten Beinen auf den
R??cken legen. Mit einem Druckspr??her, ?¤hnlich dem
Hochdruckreiniger in der Autowaschanlage, lenkt Norma den harten
Strahl auf Gabis M?¶se das Arschloch und zwischendurch auch auf die
niedlichen Br??ste. Die Wucht des Strahles ist so gross, dass sich das
Tittenfleisch tief eindr??ckt. Die Brustwarzen werden von dem scharfen
Strahl ebenfalls getroffen und beben wie unter Peitschenhieben. Die
Wasserstrahlen auf ihre Votze empfindet Gabi wie harte Stockschl?¤ge.
Als sich Norma auf ihren kleinen Kitzler konzentriert, flattert das
empfindliche Organ unter der Gewalt des Wassers hin und her.

Um die M?¶se zu trocknen, stopft Norma einen F?¶hn in das Loch
und schaltet ihn ein.

Heisse Luft f??llt die Innenvotze an und l?¤sst beim Ausstr?¶men
die Votzenw?¤nde vibrieren. Schnell ist die Innenvotze trockengelegt.
Ein Spreizer h?¤lt das Loch offen und erlaubt den Blick in die rosige
Tiefe.

Rebecca hat im Wandschrank die Chemikalien entdeckt und
eine kleine Flasche mit der bezeichnenden Aufschrift "Teufelswasser"
mitgebracht.

Mit der beiliegenden Pipette tropfen die beiden Frauen die
Fl??ssigkeit in die trockene M?¶se. Gabi schreit laut auf, denn sie f??hlt
fl??ssiges Feuer in ihrer Votze wirken. Doch unger??hrt f??gen die beiden
Frauen noch ein paar Tropfen hinzu. Die ungeheure Reizung l?¤sst
Gabis M?¶sens?¤fte wieder reichlich fliessen. So gelingt es ihr, das
Teufelswasser zu verd??nnen und aus der gequ?¤lten M?¶se
herauszusp??len.

Jetzt f??llen die beiden Frauen die immer noch aufgespreizte
Votze mit einigen Eisw??rfeln. Erst als vier Eisw??rfel in der H?¶hle
verschwunden sind, entfernt Norma den Spreizer aus der
Votzenm??ndung, so dass sich die Schamlippen ??ber dem gef??llten Loch
schliessen k?¶nnen.

Rebecca hat sich inzwischen um die Titten der kleinen Sklavin
gek??mmert. Mit einem Eisw??rfel streicht sie immer wieder um die
kleinen Warzen, die sich ganz dunkelbraun f?¤rben und sich
schrumpfend verh?¤rten. Dann klatscht sie die kleinen Fleischb?¤lle
gr??ndlich mit der flachen Hand aus, bis das Schmelzwasser aus der
M?¶sen?¶ffnung rinnt.

"Und jetzt zur l?¤ngst f?¤lligen Kitzlerdehnung!" ruft Norma aus
und l?¤sst von Rebecca die Lefzen der kindlichen Votze auszerren, bis
der kleine Kitzler schutzlos auf seine Behandlung wartet.

Eine bissige Klemme wird auf die Spitze des empfindlichen
Organs gesetzt und durch eine Schnur straff gespannt. Eine Weile kann
Gabi dem Zug der Schnur entgehen, wenn sie ihren Unterk?¶rper
anhebt. Aber schnell erm??det sie und muss sich nun ganz dem
zerrenden Gef??hl hingeben. Nach einer halben Stunde hat sich das
kleine Organ schon deutlich verl?¤ngert. "Du wirst jetzt jeden zweiten
Tag eine Kitzlerdehnung bekommen, bis der kleine Zapfen zwei
Zentimeter lang ist."

Zum Abschluss erh?¤lt Gabi noch Hiebe mit einem Lederpaddel.
Norma klatscht ihr die nasse Votze aus, w?¤hrend Rebecca lieber das
Paddel auf den Br??sten mit den frechen Nippeln tanzen l?¤??t.

Mit rotgepeitschter Votze und feuerroten Br??sten wird Gabi auf
der Holzpritsche in einer Einzelzelle angebunden und f??r die Nacht
allein gelassen. Sie ist recht froh, dass die Bestrafung ihrer Votze heute
so glimpf1ich abgelaufen ist. Es muss wohl an der neuen Herrin liegen,
die Norma heute abend begleitet hat. W?¤re Norma mit Gabi allein
gewesen, h?¤tte die gemarterte Votze wahrscheinlich Blut gespuckt.
Gern h?¤tte sie sich jetzt noch die M?¶se gestreichelt, um die Spannung
abzubauen; die gefesselten H?¤nde erlauben dieses jedoch nicht. Also
bewegt Gabi wie im M?¶sentraining ihre ausgepeitschten Schamlippen
und kann sich so zumindest ein paar angenehme Gef??hle vermitteln.

34. Zwischenspiel im Harz
Nach einer erholsamen Nacht sitzen die vier Sadisten im Salon
und geniessen ein reichhaltiges Fr??hst??ck. Die acht Sklavinnen
bedienen aufmerksam die beiden Meister und ihre Damen und sind
eifrig bedacht, bei keiner Nachl?¤ssigkeit ertappt zu werden.

Der Hausherr klatscht in die H?¤nde: "M?¶senparade!" Flink
versammeln sich alle M?¤dchen vor dem Tisch, legen sich nebeneinander
auf den R??cken und strecken ihre Beine gespreizt in die H?¶he. Der
Meister des Hauses erhebt sich, tritt an die aufgeklappten M?¶sen heran
und nimmt jede genau in Augenschein. Mit dem Zeigefinger f?¤hrt er
jedem M?¤dchen durch den Votzenspalt und pr??ft auch das Loch,
indem er den Finger bis zum Anschlag hineinsteckt und die zarten
Innenw?¤nde abtastet. Die Sklavinnen nehmen die intime Untersuchung
ohne einen Mucks hin, wohl wissend, dass eine deutliche Reaktion
sofortige Folgen haben wird.

"Wir haben G?¤ste im Haus, denen wir heute morgen unser
??bliches Training vorf??hren wollen. Norma, holst Du bitte die
Kugeln!!" Schnell ist die Frau mit einem Beh?¤lter zur??ck, in dem die
G?¤ste viele japanische Liebeskugeln erkennen k?¶nnen. Alle Kugeln sind
weiss bereift, was darauf schliessen l?¤sst, dass sie bis eben im K??hlfach
gelagert worden sind. Injeder M?¶se verschwinden jetzt zwei mit einem
Faden verbundene Kugeln. Dann d??rfen die M?¤dchen aufstehen. "Ihr
werdet jetzt in diesem Raum aufr?¤umen. Die erste, die dabei einen
Orgasmus bekommt, ist in Strafe. "

Mit flinken Schritten durchmessen die Sklavinnen den grossen
Raum, wischen Staub und stellen die St??hle und Sessel an ihren Platz.
Bei den meisten M?¤dchen ist bald eine gewisse Verkrampfung beim
Gehen zu beobachten, da die in ihren M?¶sen gefangenen Kugeln bei
jeder Bewegung aneinanderstossen und die Votzen in h?¶chste Erregung
versetzen. Ein besonders vollbusiges M?¤dchen f?¤llt den am??sierten
Beobachtern auf, als es die Schenkel verzweifelt zusammenpresst, um
den sich ank??ndigenden Orgasmus aufzuhalten. "Maria, was ist denn
mit Dir? Hurtig, hurtig, drei Extrarunden um den Tisch!" Ergeben
trabt das M?¤dchen wie befohlen los, die Knie bei jedem Schritt bis an
den schaukelnden Busen anziehend. Bereits in der zweiten Runde um
den grossen Tisch ist das Ungl??ck geschehen: mit einem wohligen
Aufschrei gibt sie sich ihrem H?¶hepunkt hin.

Verst?¤ndnisvoll l?¤chelnd wartet der Meister ab, bis Maria
wieder zu Atem kommt und sich ihrem Herrn zu F??ssen wirft. "Du
hast es aber eilig gehabt, mein Kind. Dann wollen wir Dich auch nicht
lange auf deine wohlverdiente Strafe warten lassen. Ich erwarte Dich in
einer halben Stunde im Keller. Und nun sammle bitte die Liebeskugeln
der anderen Sklavinnen ein. Dass Du aber nicht die H?¤nde benutzt! "

Die sieben ??brigen M?¤dchen haben bereits ihre aufgespreizte
Stellung wie bei der M?¶senparade eingenommen. Alle Votzen gl?¤nzen
verd?¤chtig feucht und ein sinnlicher Geruch liegt in der Luft. Maria
tritt an jedes M?¤dchen heran und versucht mit ihren Lippen, der
Zunge und den Z?¤hnen die Kugeln aus den glitschigen L?¶chern zu
entfernen. Endlich ist die Aufgabe erf??llt und die sieben Kugelpaare
liegen wieder in dem Beh?¤lter. Ihre eigenen Kugeln sollen noch bis zur.
Er hat eben beobachtet, wie das vorletzte M?¤dchen in der Reihe ihre
Scheidenmuskeln angespannt hat, als Maria ihr die Kugeln aus der
M?¶se heraussaugen wollte. Diese Unkameradschaftlichkeit will er
sofort bestrafen. Er ruft die S??nderin zu sich: "Karin, Du hast eben
Widerstand geleistet und Maria in Schwierigkeiten zu bringen
versucht. Das lasse ich Dir nicht durchgehen." Sie muss sich vor dem
Tisch hinknien und ihre Br??ste auf das glatte Holz legen.

Norma hat schon zwei Nippelklemmen bereitgelegt, die sie jetzt
auf die dicken Warzen setzt. Mit zwei Schn??ren werden die Titten in
die L?¤nge gezogen.

Dann treten die M?¤dchen heran und klatschen mit einem
Lederpaddel je einen herzhaften Schlag auf jede Brust. Nach den
vierzehn schmerzhaften Treffern werden die Br??ste an den Zitzen bis
zu den Schultern hochgebunden. Jetzt klatscht das Paddel vierzehnmal
auf die gespannten Brustunterseiten. Beim letzten Durchgang
bekommen die inzwischen von den Klemmen befreiten Nippel ihre
verdienten Hiebe. "Ich denke deine Zimmergenossinnen werden sich
noch mit Dir besch?¤ftigen wollen. Also, ab mit Euch in die Unterk??nfte!
Maria kommt gleich mit in den Strafkeller. Wir anderen sehen uns
beim Mittagessen."

Im Keller wird Maria vor einer Maschine festgeschnallt, die ihre
Schamlippen empfindlich herauszerrt und bei der gr?¶ssten Auszerrung
der Lefzen einen dicken Dildo in ihr schmatzendes Loch einbohrt.
"Hier wirst Du die n?¤chste Stunde allein verbringen Maria. Viel
Vergn??gen!"

Mit seinem Gast begibt er sich dann schnell in den
oeberwachungsraum, wo er die Videokamera im M?¤dchenschlafraum
aktiviert. "Wir wollen doch jetzt einmal sehen wie die M?¤dchen mit
Karin umspringen," erkl?¤rt er.

Als sich das Fernsehbild stabilisiert, sehen die beiden Meister,
wie zwei M?¤dchen je eine Titte Karins mit festem Griff gepackt halten
und das weiche Fleisch kr?¤ftig dr??kken. Ein drittes M?¤dchen hat ihren
nackten Fuss in die weit ge?¶ffnete Votze des bestraften M?¤dchens
gedr??ckt und versucht nun, weiter in die enge H?¶hle einzudringen.


"Wir werden Dir helfen, eine von uns in Strafe zu bringen.
Maria ist schon schlimm genug dran. Da musst Du ihre Strafe nicht
noch verschlimmern." schimpft das M?¤dchen mit dem Fuss in Karins
Votze. "Ich h?¤tte Lust, meinen ganzen Fuss in dein altes Fickloch zu
schieben." Mit den Fingern schnippt sie b?¶se gegen die schon stark
geschwollenen Nippel, was Karin mit einem gequ?¤lten Japsen quittiert.

Dann treten alle drei M?¤dchen vor die am Boden sitzende Karin
hin und pissen ihr ins Gesicht und ??ber die durchgewalkten Titten.
"Jetzt beeile Dich diese Schweinerei wieder in Ordnung zu bringen.
Wir m??ssen gleich zum Essen nach oben gehen."

Die beiden Herren kehren zu Maria in den Strafkeller zur??ck,
die inzwischen schweiss??berstr?¶mt in ihren Fesseln vor der
Fickmaschine liegt. Ohne die ruhelos arbeitende Maschine
abzuschalten befragt Meister das M?¤dchen ??ber seine Empfindungen.
"Oh Herr, ich habe mindestens f??nfzehn H?¶hepunkte gehabt. Ich bin
v?¶llig fertig. Zuerst war es ja angenehm, aber dann taten die Orgasmen
richtig weh." In diesem Augenblick zuckt das M?¤dchen erneut
krampfhaft zusammen, als der n?¤chste H?¶hepunkt schmerzhaft von ihr
Besitz ergreift. Nun schaltet der Meister endlich die Maschine ab, l?¤sst
aber den Dildo tief in ihrer M?¶se stecken. "Wir wollen uns noch ein
wenig mit diesen herrlich fetten Titten besch?¤ftigen, Walter." Jeder
Meister nimmt eine der Fleischkugeln in seine H?¤nde und reibt und
knetet die Brust kr?¤ftig durch. Dann wickeln sie ein d??nnes Seil in
engen Schlingen um die Titten und zwingen das weiche Fleisch in eine
langgestreckte Form. Die stark geschwollenen Zitzen ragen jetzt gut
zwanzig Zentimeter vom Brustkorb vor. Ein Halteband zieht die fest
eingeschn??rten Br??ste steil nach oben. "So bleibst Du bis nach dem
Essen, Maria; sp?¤ter will ich Dich noch einmal ficken und dann befreie
ich Dir auch deine Titten aus der Einschn??rung."

Maria wird losgeschnallt und darf sich zur??ckziehen. Bei der
bald folgenden Mahlzeit bewundern die beiden Damen die kunstvolle
Tittenschn??rung Marias und vers?¤umen nicht, ein paarmal herzhaft in
die geschwollenen Nippel zu kneifen.

Auch Karin ist zugegen und f?¤llt durch besonderen Eifer und
freundliche Hilfsbereitschaft, insbesondere f??r Maria, angenehm auf.
Die beiden Lektionen, n?¤mlich die gemeinschaftliche
Tittenauspeitschung und die private Strafaktion der
Zimmergenossinnen, haben offensichtlich gut gewirkt.

Als sich nach dem Essen die Damen gemeinsam mit einer
Sklavin zur??ckziehen, begibt sich Meister Herbert mit Maria in sein
Schlafzimmer. Das Wickelr?¶ckchen ist schnell gefallen. Nun kniet
Maria breitbeinig ??ber dem auf dem Bett liegenden Meister und leckt
seinen Schwanz zu einer starken Erektion. Der Meister spielt
w?¤hrenddessen mit den direkt vor ihm klaffenden Lefzen und streichelt
den strammen Kitzler.

Dann dreht sich Maria um und pf?¤hlt sich auf den steifen
Schwanz, der ihre M?¶se bis in die Tiefe auff??llt. Nun befreit der
Meister endlich die eingeschn??rten Br??ste von der Strangulierung und
l?¤sst die dicken Titten auf seinen patschenden H?¤nden tanzen. Mit
regelm?¤ssiger Bewegung fickt Maria nun ihre M?¶se ??ber den
meisterlichen Schwanz, bis sich der Herr mit einem wohligen
Aufst?¶hnen in sie entl?¤dt. W?¤hrend der Meister nun eine Ruhepause
nimmt, leckt Maria den samenverschmierten Schwanz sauber und darf
sich dann zur eigenen Ruhepause zur??ckziehen.

35. K?¶rperpflege
Am Vormittag ist dem Meister aufgefallen, dass einige seiner
Sklavinnen Haare an der Votze hatten, obwohl er wie sein
Gesinnungsfreund aus der Heide splitternackte M?¶sen bevorzugt. Als
er nun am sp?¤ten Nachmittag seine M?¤dchen zu einer weiteren
M?¶senparade versammelt, schwant den acht Sch?¶nheiten nichts Gutes.
Um ihren Meister nicht zu ver?¤rgern oder zu reizen, beeilen sie sich, die
befohlene aufgespreizte Stellung einzunehmen.

Mit einem Wattebausch streicht der Herr ??ber die bereitwillig
pr?¤sentierten M?¶sen und konstatiert bei allen M?¤dchen, dass die Watte
an den feinen Haaren h?¤ngen bleibt.

"Ihr habt Euch ja alle einen wahren Urwald an Votzenhaaren
wachsen lassen, obwohl ihr wissen solltet, dass ich hier nackte Muschis
sehen will. Ihr bekommt alle gemeinsam eine Votzenstrafe. Aber zuerst
will ich dass diese Haare verschwinden! "

Norma verteilt nun an die ersten vier M?¤dchen je eine kleine
Pinzette. Damit m??ssen sie ihren Mitsklavinnen die Haare auszupfen.
Das geht nicht ohne Weh und Ach vonstatten, wenn die Pinzette ein
einzelnes Haar mit der Wurzel auszieht. Die vier aufgespreizten
M?¤dchen k?¶nnen kaum die vorgeschriebene K?¶rperhaltung
beibehalten.

Nur die Aussicht, bald selbst die Pinzette an den M?¶sen der
Genossinnen anwenden zu k?¶nnen, l?¤sst sie tapfer ausharren.

Nach genau zehn Minuten l?¤sst der Meister wechseln. Nun
spreizen sich die anderen vier Sklavinnen zur schmerzhaften
Enthaarung. Gerecht l?¤sst der Herr wieder zehn Minuten verstreichen.
Dann gibt er seine Anweisungen: "Die Auszupfung eurer Votzenhaare
war der erste Teil der Strafe. Nun geht in die Schlafr?¤ume und rasiert
Euch die M?¶sen noch einmal besonders gr??ndlich nach. Ich will
nachher kein einziges Stoppelhaar mehr finden. In genau
f??nfundvierzig Minuten will ich Euch alle zusammen im Folterkeller
sehen. Dann erwartet Euch der zweite Teil der Votzenstrafe."

Eilig dr?¤ngen die M?¤dchen hinaus, um sich gegenseitig die
M?¶sen einzuseifen und mit den bereitgestellten Rasierapparaten auch
den letzten Haarflaum abzuschaben. Der Meister und sein Gast
begeben sich bereits in den Folterkeller, um die Gemeinschaftsstrafe
vorzubereiten.

Eine blankpolierte stabile Metallstange von ??ber zwei Meter
L?¤nge wird schr?¤g an der Wand verankert. Aus einem Topf schmiert
der Meister Vaseline auf die Stange, um sie gut gleitf?¤hig zu machen.
Auf einem Beistelltisch liegen einige unregelm?¤ssig geformte Eins?¤tze,
die in eine flache Aussparung in der Mitte der Stange passen. Meister
Walter erkennt eine Noppenreihe, eine B??rste und zwei Reihen von
Halbkugeln, einmal aus Gummi und einmal aus Metall. "Ich habe auch
Eins?¤tze mit spitzen Stacheln die kann ich aber bei der hier geplanten
Rutschpartie nicht einsetzen. Auf den Stacheln lasse ich manchmal ein
b?¶ses M?¤dchen reiten, bis die Votze wundgescheuert ist. Ah, da
kommen ja auch schon unsere S??nderinnen! "

Splitternackt treten die Sklavinnen nacheinander ein und
pr?¤sentieren jeweils eine glattrasierte M?¶se. Der Meister gibt seine
Anweisungen: "Ihr werdet auf diese Leiter steigen, ein Bein ??ber die
Stange heben und auf der Votze hinunterrutschen. Wenn alle M?¤dchen
durch sind, werden die Bedingungen ge?¤ndert und ihr rutscht erneut
hinunter. Wenn ihr alle gehorsam seid, kommt ihr mit f??nf
Durchg?¤ngen aus. Bei St?¶rungen des Ablaufes habe ich noch ein paar
??berraschungen auf Lager."

Das erste M?¤dchen erklimmt die Leiter und umschliesst mit
ihrer Votze die gut eingefettete Stange. Breitbeinig und mit
ausgestreckten Armen, um die Balance zu halten, rutscht es hinunter.
Die anderen M?¤dchen folgen unmittelbar hinterher. Ausser einem
leichten Hitzegef??hl wegen der Reibung sp??ren die M?¤dchen keine
Schmerzen.

Jetzt setzt der Meister den langen Noppenstreifen in die
Aussparung. Als die M?¶sen ??ber die rauhen Noppen rutschen, h?¶rt
man doch schon einmal einen leichten Aufschrei. Bei der dann
folgenden B??rstenreihe kann sich keines der M?¤dchen mehr
beherrschen: alle br??llen vor Schmerz auf, als ihr Herunterrutschen
durch die Borsten in ihrer Votze j?¤h gebremst wird.

Nun ist die Reihe von Halbkugeln aus Gummi an der Reihe. Als
die M?¤dchen ??ber dieses Hindernis rutschen, bebt ihr ganzer K?¶rper
und die Tr?¤nen schiessen in die Augen.

Der Schmerz vergr?¶ssert sich noch, als der Meister nun die
Metallkugeln als letzte Stufe der Rutschenfolter einsetzt. Das
Schmerzgeschrei der M?¤dchen will gar nicht aufh?¶ren. Erst als der
Meister den Stacheleinsatz hervorzieht und droht, die M?¤dchen auch
??ber dieses Hindernis rutschen zu lassen, reissen sich die Sklavinnen
zusammen und beruhigen sich. Alle M?¶sen sind rotgescheuert und
leicht geschwollen, was wegen der vorausgegangenen Nassrasur auch
vorherzusehen war.

"Ihr werdet Euch jetzt die Votzen gr??ndlich waschen, damit die
Vaseline herunterkommt. Ausserdem tut Euch das warme Wasser nach
dieser Strafe sicher gut. Caroline, Du bleibst gleich hier! Die anderen
k?¶nnen verschwinden."

Erschreckt nimmt die junge Caroline unwillk??rlich die
allgemein befohlene Spreizhaltung ein und pr?¤sentiert die
rotgescheuerte Jungm?¤dchenvotze. Mit einem feuchten Schwamm
reinigt der Meister behutsam die wunde M?¶se und l?¤sst das M?¤dchen
dann aufstehen. "Wir wollen ein bisschen mit deinen Titten spielen,
Kind. Aber wenn Du jetzt zickig wirst, bekommst Du es auch in die
Votze! "

Verst?¶rt richtet sich die junge Sklavin auf und bietet ihren
Busen an. Der Gast aus der Heide leckt sich die Lippen: zwei perfekt
halbrunde Titten stehen stolz vom Oberk?¶rper ab. Allerdings sind die
Nippel mikroskopisch klein und Warzenh?¶fe sucht man auch
vergebens. Mit spitzen Fingern greift er sich die winzigen Zitzen und
beginnt sie zu zwirbeln. Unter seiner fordernden Hand werden die
W?¤rzchen steif und vergr?¶ssern sich auch ein wenig. "Vielleicht kann
man die Zitzen mit den Saugglocken vergr?¶ssern." schl?¤gt er vor. Da
hat der Hausherr auch schon die Milchsaugpumpen bereitgestellt. Das
kr?¤ftige Vakuum saugt die kleinen Nippel weit in den Hohlraum hinein.
Nach kurzer Zeit kribbeln die Warzen, als ob Ameisen dar??ber liefen.
Aber Caroline muss tapfer der kitzelnden Empfindung standhalten.
Erst nach einer Viertelstunde immt der Herr die Glasn?¤pfe von den
Zitzen ab. Die leicht geschwollenen Nippel sind nun von einem roten
Rand umgeben, der an einen Warzenhof erinnert. Auf die immer noch
pulsierenden Nippel setzt der Meister nun zwei Clips, die die
Brustwarzen constant zwicken. "Die bleiben bis heute abend dran,
Caroline!"

36. Marlene (2)
Das Landhaus im Harz ist in heller Aufregung: die
achtzehnj?¤hrige Marlene ist verschwunden. Nach der in der Einzelzelle
verbrachten Nacht hat ihr eine Sklavin noch das Fr??hst??ck gebracht
und sie von den Ketten befreit. Nach der Mahlzeit sollte sie in einen der
M?¤dchenschlafr?¤ume umziehen. Offenbar ist sie aber in einem
unbeobachteten Augenblick durch die Halle im Erdgeschoss nach
draussen geschlichen und hat sich davongemacht.

Die beiden Meister und ihre Damen begeben sich sofort an die
Verfolgung. Ein M?¤dchen mit nacktem Busen und nur mit einem
ultrakurzen R?¶ckchen bekleidet sollte eigentlich auffallen.

Norma und Rebecca nehmen den Wagen, um die zum n?¤chsten
Ort f??hrende Strasse abzusuchen, w?¤hrend die beiden Meister
querfeldein laufen. Der Wald ist sehr licht in der Umgebung des
Hauses, so m??ssten die beiden M?¤nner die Entflohene eigentlich schon
von weitem sehen k?¶nnen.

In der Entfernung h?¶ren die M?¤nner pl?¶tzlich einen weiblichen
Aufschrei. Als sie dem Ger?¤usch nachgehen, finden sie Marlene, die
einen steilen Abhang hinuntergerutscht ist und sich nun den
schmerzenden Kn?¶chel h?¤lt, den sie sich bei ihrem kleinen Absturz
verstaucht hat. Mit schuldbewusster Miene blickt das M?¤dchen den
M?¤nnern entgegen, die zu ihr hinabsteigen.

"Ei, wen haben wir denn da? Wenn das nicht unsere kleine
dumme Marlene ist, die sich soeben eine ganz besondere Nacht in
unserem Spezialkeller verdient hat." H?¶hnisch lachend stehen die
beiden Meister ??ber ihr. Als Marlene den Mund ?¶ffnet, um ein Wort
der Entschuldigung zu sagen, klatscht ihr Meister Walter die Hand ins
Gesicht: "Ich will kein Wort h?¶ren. Du hast erst wieder
Sprecherlaubnis, wenn wir mit Dir fertig sind. Und das wird eine ganze
Weile dauern, glaube mir!"

Verschreckt schweigt Marlene. Die M?¤nner fassen sie an den
Oberarmen und f??hren sie den Weg zur??ck zum Landhaus. Dort wird
sie in eine Zelle gesteckt und vorerst allein gelassen. Leise weinend
bereitet sich das M?¤dchen auf die zu erwartende Bestrafung vor.

Oeber das Autotelefon verst?¤ndigt der Meister die beiden
Frauen, dass sie ihre Suche abbrechen k?¶nnen. W?¤hrend Norma und
Rebecca die Heimreise antreten, l?¤sst Meister Herbert die Sklavin zu
sich kommen, die Marlene das Fr??hst??ck gebracht hat. Zitternd steht
das M?¤dchen vor ihm und blickt schuldbewusst zu Boden. "Du hattest
heute morgen Dienst im Keller. Wie konnte es passieren, dass die
Gefangene entkommen ist?" "Herr, ich habe wohl die T??r zum
Erdgeschoss nicht richtig verschlossen, als ich das Geschirr
fortger?¤umt habe. Als ich in der K??che war, muss Marlene die
Gelegenheit zur Flucht benutzt haben."

"Diese Nachl?¤ssigkeit verlangt eine strenge Bestrafung. Hole die
Kitzlerpeitsche und die Lefzenzange!" Schnell eilt die Sklavin in den
Keller, um die gew??nschten Instrumente herbeizuschaffen. Die
Kitzlerpeitsche besteht aus einer hochelastischen Leder schnur mit
Stahleinlage und verbreiterter Spitze; die Lefzenzange hat breite
Backen, mit denen man die kleinen Fleischlappen empfindlich
quetschen und kneifen kann.

Die Sklavin muss auf den Tisch klettern und sich breitbeinig
hinknien. Von hinten greift der Meister nun mit der Zange zu und zerrt
die kleinen Lefzen weit heraus. Dann quetscht er die Schamlippen
unbarmherzig zwischen den Backen des Folterinstruments, bis sie stark
anschwellen und sich rot und blau f?¤rben.

Meister Walter hat sich derweil der strammen Nippel
bem?¤chtigt und kneift die kleinen Zapfen mit aller Kraft. Dann muss
sich das M?¤dchen auf den R??cken legen.

Der nun schutzlos emporragende Kitzler wird mit der
beissenden Peitsche ausgeklatscht. Der Meister schl?¤gt von den Seiten
gegen den kleinen Lustzapfen und patscht das stahlverst?¤rkte Leder
auch mitten auf den sich schnell tiefrot f?¤rbenden Kitzler.

Mit heiseren Schreien quittiert das M?¤dchen die Auspeitschung
ihrer Votze. Erst als die Sklavin bewusstlos wird, h?¤lt der Meister inne.
Solange das M?¤dchen reglos da liegt, schn??rt ihr der Meister die
inneren Lefzen mit zwei d??nnen Schn??ren zusammen, bis die
Schamlippen wie zwei stramme Walzen abstehen. Auch der eben so
streng ausgepeitschte Kitzler wird stramm abgebunden. Dann stopft
der Meister einen Eisw??rfel in das wunde M?¶senloch, um das M?¤dchen
ins Bewusstsein zur??ckzur??fen.

"Du wirst heute den ganzen Tag mit den abgebundenen Lefzen
herumlaufen. Sehe ich Dich einmal mit den Fingern an deiner M?¶se,
wird die Auspeitschung wiederholt." Mit einem pfeifenden Hieb ??ber
die Brustwarzen ist die Sklavin entlassen. Leicht breitbeinig zieht sie
sich in die Schlafr?¤ume zur??ck. Trotz des immer st?¤rker werdenden
Jukkens in ihren Lefzen wagt sie nicht, die Votze zu reiben. Zu gro?? ist
die Furcht vor weiterer Strafe. Mit weit gespreizten Beinen legt sie sich
auf das Bett und ruht sich von den erlittenen Qualen aus.

Inzwischen sind die Damen zur??ckgekehrt. Auf dem Heimweg
haben sie einen grossen Strauss Brennesseln gepfl??ckt, mit dem sie
Marlene gleich behandeln wollen.

Nach einem st?¤rkenden Imbiss begeben sich alle vier in den
Keller zu der ?¤ngstlich wartenden Marlene.

Sie wird ??ber den langen Flur gef??hrt und in den ehemaligen
Luftschutzkeller geleitet.

Hier stehen den Peinigern alle extremen Instrumente zur
Bestrafung zur Verf??gung.

"Wenn wir mit ihr fertig sein werden, ist sie bestimmt f??r ein
paar Tage pflegebed??rftig. Ich schlage vor, lieber Walter, Du ??berl?¤sst
mir das M?¤dchen f??r dauernd. Du kannst Dir aus meiner Sammlung
von Votzen eine andere Sklavin aussuchen. Ich bekomme morgen eine
junge Negerin in meine Obhut, die noch nie die Peitsche kennengelernt
hat. Die k?¶nnte ich Dir als Ersatz f??r Marlene ??berlassen."

Erfreut stimmt der Meister zu und stellt sich schon vor, wie er
den dunkelh?¤utigen K?¶rper behandeln wird. Doch jetzt konzentrieren
sich alle vier erst einmal auf Marlenes Bestrafung. Sie wird an ihren
Handgelenken aufgeh?¤ngt und so hoch gezogen, dass ihre F??sse den
Boden nicht mehr ber??hren. "Du wirst jetzt freiwillig deine Schenkel
weit spreizen und die erste Votzenauspeitschung hinnehmen." Mit
Anstrengung kommt Marlene dem Befehl nach und h?¤lt auch bei den
klatschenden Hieben in ihre aufklaffende Scham die Schenkel tapfer
offen.

Alle vier Herrscher wechseln sich vor ihrer gequ?¤lten M?¶se ab
und schlagen mit unterschiedlichen Instrumenten auf die pralle Votze
ein. Kurz bevor Marlene in Ohnmacht fallen kann, stellen die vier die
Auspeitschung ein. Zwei Stricke ziehen nun die Fussgelenke schr?¤g
nach hinten auseinander, wodurch sich die Arschbacken Marlenes
leicht teilen. Jetzt fallen die Peitschenhiebe auf die strammen Backen
und in die Pofurche. Rebecca zielt mit ihrer d??nnen Gerte jedesmal
genau auf das runzelige Loch, welches sich unter der strengen
Behandlung emp?¶rt aufst??lpt und wieder schliesst.

Erst als der Arsch mit roten Striemen bedeckt ist, h?¶ren die
Schl?¤ge auf.

Nun greift Meister Herbert zu den mitgebrachten Brennesseln.
Er hat es jetzt auf die dicken Br??ste mit den strammen Warzen
abgesehen. Mit kreisenden Bewegungen der Nesseln hat er schnell die
Titten von den Zitzen bis zur Basis eingerieben. Teuflisch juckend
bedecken sich die Br??ste mit einer Unzahl feiner weisser Bl?¤schen.

Jetzt wird Marlene von den Haltestricken abgenommen und auf
einen Holzblock gelegt. Die M?¤nner biegen die Beine des M?¤dchens
nach oben ??ber den Kopf und bieten so den Frauen die nackte Votze
zur weiteren Bestrafung an.

Norma hat inzwischen eine st?¤hlerne Kralle an einem langen
Griff bereitgelegt. Brutal dr??ckt sie die kalte Kralle in das M?¶senloch
und zieht den Griff z??gig zur??ck. Die Z?¤hne der Stahlkralle kratzen
dabei ??ber die Innenw?¤nde der Votze und verletzen die zarte
Innenhaut leicht. Mit blutig roten Spitzen zieht sich die Kralle aus der
M?¶se zur??ck.

Um die leichte Blutung zu stillen, spr??ht Norma ein paar
Tropfen Rasierwasser in das Loch.

"Jetzt wollen wir die Votze etwas ausl??ften." gibt Rebecca
bekannt. Dann f??hrt sie einen M?¶senspreizer in das Loch ein und
bet?¤tigt die ?–ffnungsschraube, bis das M?¶senloch eine kreisrunde
Form angenommen hat.

Mit vier Eisw??rfeln ist die Votzenh?¶hle schnell gef??llt. Als
Rebecca den letzten Eisw??rfel noch etwas nachdr??ckt, dr??cken die
scharfen Kanten des eisigen W??rfels schmerzhaft gegen die Innenvotze.

Mit einem F?¶hn, den sie auf die heisseste Stufe eingestellt hat,
taut Norma nun die Eisw??rfel in Marlenes M?¶se auf. Die erfrischende
K??hle wird allzubald durch die unertr?¤gliche Hitze ersetzt, die jetzt in
ihrer Votze w??tet. Dann werden erneut Eisw??rfel eingef??hrt und mit
dem F?¶hn getaut, ??ber eine Stunde lang.

Dann schraubt Rebecca den M?¶senspreizer noch etwas weiter
auseinander. Man kann nun schon weit in das dunkle Loch
hineinschauen.

Ein langer Metallstab bohrt sich in ihr enges Arschloch. Die
leicht abgerundete Spitze dringt tief in den r??ckw?¤rtigen Kanal ein und
verursacht bei ruckartigen Bewegungen Schmerzen tief im Unterleib.

Lange w??hlt die schlanke Sonde in Marlenes Arschkanal und
macht die zarte Haut recht empfindlich. Dann dr??ckt Norma ein
daumendickes Rohr in das enge Arschloch, welches dadurch zu
dauerhafter ?–ffnung verurteilt ist. Mit einer Injektionsspritze tropft
Norma nun eine ?¶lige Fl??ssigkeit in das klaffende Loch. Wie fl??ssiges
Feuer brennt die Strafl?¶sung in ihrem Darm. Die Gebieter lassen das
M?¤dchen die Wirkung der teuf1ischen Tropfen voll auskosten, ehe sie
die Bestrafung fortsetzen. Erst als die windenden Bewegungen des
Unterleibs aufh?¶ren, wird die Behandlung fortgesetzt.

37. Eine Nacht mit dem Meister
Wegen der heute am Tage erfolgten strengen Bestrafung
Marlenes, die einen erfolglosen Fluchtversuch unternommen hatte, will
der Meister keines seiner M?¤dchen qu?¤len. Beim Abendessen hat er
sich zwei Sklavinnen ausgew?¤hlt, die das Bett mit ihm teilen sollen.
Seine Wahl ist auf zwei schon gut trainierte M?¤dchen gefallen: Gerda
und Susanne, beide gerade zwanzig Jahre alt und schon lange in der
Gewalt des Meisters.

P??nktlich um zehn Uhr abends stellen sich die beiden
Sklavinnen bei ihrem Gebieter vor: Gerda, eine schlanke Rothaarige
mit hohem Busen, der von zwei daumendicken Nippeln gekr?¶nt wird,
und Susanne, deren dicke Titten wegen des grossen Gewichtes schon
leicht nach unten h?¤ngen. Susi hat winzige Zitzen, die von
unwahrscheinlich grossen Aureolen umgeben sind. Diese Zitzen sind
schon oft mit den Saugn?¤pfen behandelt worden, bis die Warzenh?¶fe in
tiefes Rot getaucht waren, doch eine Vergr?¶sserung der Nippelchen ist
bisher nicht zu beobachten. Die dickfleischigen inneren und ?¤usseren
Schamlippen sind einmal anl?¤sslich einer fr??heren Bestrafung
durchbohrt worden und tragen jetzt kleine silberne Ringe, in die
Norma und der Meister oft schwere Gewichte einh?¤ngen, um die Lefzen
zu zerren.

Beide Sklavinnen tragen die im Haus vorgeschriebene Uniform:
das knappe Wickelr?¶ckchen und die hochhackigen Schuhe. Unsicher
stehen die M?¤dchen vor ihrem Meister; wissen sie doch nicht, welche
Behandlung sie heute nacht erwartet. Trotzdem sind sie von einem
gewissen Stolz erf??llt, da?? die Wahl des Meisters ausgerechnet auf sie
gefallen ist.

Auf dem Nachttischchen neben dem breiten Bett erkennen die
M?¤dchen beim Eintreten in das Schlafzimmer eine Auswahl von
batteriebetriebenen Dildos. ??ber dem Bett h?¤ngen griffbereit einige
kurze Handpeitschen und das ??berall gegenw?¤rtige Lederpaddel,
welches beide Sklavinnen schon oft auf ihren Titten und der Votze
gesp??rt haben. Das bedrohlidte Intrument aber ist der electrische
Viehtreiber, mit dem die M?¤dchen auch schon mehrmals unangenehme
Bekanntschaft haben.

Erst m??ssen die Sklavinnen ihre Uniform ablegen. V?¶llig nackt
knien sie nun zu F??ssen des ebenfalls nackten Meisters auf dem Bett
und erwarten ihre Befehle.

"Gerda, Du wirst jetzt den Schwanz deines Meisters blasen, bis
er die n?¶tige Steifheit erreicht hat. Du, Susi, wirst w?¤hrenddessen deine
Freundin mit zwei Dildos in der M?¶se und im Arsch bedienen, damit sie
ihren Auftrag mit Erfolg erf??llen kann. Wenn mein Schwanz bereit ist,
werde ich Dich ficken. Danach werden die Rollen getauscht."

W?¤hrend Gerda sich breitbeinig ??ber ihren Meister kniet und
den schlaffen Schwanz in den Mund nimmt, w?¤hlt Susanne einen
dicken Gummidildo mit sehr rauher Oberfl?¤che f??r Gerdas Votze und
einen d??nnen latten Dildo aus hartem Material f??r das enge Arschloch
aus. Beide St?¤be verschwinden in den durch die Beinspreizung gut
zug?¤nglichen L?¶chern. Leise summend reizen sie die Innenw?¤nde von
M?¶se und Arschloch und bringen Gerda schnell in einen Zustand
hemmungsloser Geilheit.

Der Votzendildo hat am Schaft einen weit vorstehenden Finger,
der beim Einbohren in die Votze den Kitzler sanft vibrierend ber??hrt.
Schon nach wenigen Minuten wird Gerda von einem intensiven
Orgasmus gesch??ttelt. Trotzdem beh?¤lt sie den Schwanz ihres Herrn
gehorsam im Mund. Da Susanne die Dildos flei??ig in den beiden
L?¶chern bewegt, bleibt Gerda st?¤ndig in einem Zustand hoher sexueller
Erregung. ??m diesen sehr angenehmen Zustand f??r Gerda m?¶glichst
lange beizubehalten, verzichtet Susanne vorerst auf die weitere
Stimulierung des Kitzlers.

Der Schwanz des Meisters hat sich durch das Zungenspiel
Gerdas inzwischen steil aufgerichtet und steht jetzt steif empor, bereit,
sich in eine saftige M?¶se zu bohren.

"Susi, Du wirst Dich jetzt auf meinen Schwanz setzen. Gesicht
zu mir; ich m?¶chte mir dabei noch deine Titten anschauen. Und Du,
Gerda, kannst eine Weile ausruhen, ehe Du wieder an der Reihe bist. "

Susanne beeilt sich, ihre begierige Votze auf den steifen Schwanz
ihres Herrn zu pf?¤hlen. Tief dringt der Penis in das sich bereitwillig
weitende Loch ein. F??r einen Augenblick genie??t Susanne das Gef??hl,
so v?¶llig mit strammem M?¤nnerfleisch gef??llt zu sein, dann beginnt sie
eine langsam drehende Auf-und Ab-bewegung und l?¤??t ihre
Votzenm??ndung an dem langen Schaft entlanggleiten.

Der Meister bem?¤chtigt sich inzwischen der unwahrscheinlich
dicken Brustwarzen und beginnt sie sanft bis energisch zu kneten und
zu zwirbeln. Dadurch spornt er Susanne zu einem schnelleren
Rhythmus an. Auf und ab reibt sie die M?¶se an dem Schwanz des
Meisters. W?¤hrend sie selbst auf diese Weise ihrem H?¶hepunkt
entgegenreitet, beginnt es auch in den prallen Eiern des Meisters zu
brodeln. Mit einem wohligen Aufst?¶hnen entl?¤dt er seinen Samenerguss
in die ruhelos h??pfende Votze Susannes, die dadurch jetzt selbst ihren
Orgasmus erreicht und dem Meister auf die Brust sinkt.

Mit flei??iger Zunge schleckt Susanne den nun gar nicht mehr so
strammen Schwanz des Meisters ab und beginnt diesen erneut zu neuer
Steifheit zu reizen. Gerda hat inzwischen ihre Zunge tief in die M?¶se
Susannes gebohrt und leckt die saftige Votze sauber. Sie genie??t den
leicht salzigen Geschmack des Samens, der sich mit den reichlich
geflossenen M?¤dchens?¤ften Susannes vermischt hat.

Nun ist es an der Zeit, auch Gerda zu ficken. Da Gerda eine
schon ziemlich ausgeweitete Votze besitzt der Meister hat bei ihren
Bestrafungen die dicksten Kaliber an Straf dildos in das schmatzende
Loch eingef??hrt, nimmt der Herr einen seiner Penisringe aus der
Nachttischschublade und streift ihn ??ber sein steifes Glied. Gleich
hinter der Eichel drohen nun spitze Zacken ringsum nach aussen.

Gerda kniet sich mit einladend ge?¶ffneten Hinterbacken auf das
Bett und der Meister dr??ckt ihr von hinten den stachelbewehrten
Schwanz in das Loch. Bei jeder Fickbewegung raspeln nun die Zacken
??ber die zarte Innenhaut der M?¶se, was schnell zu einem safttriefenden
H?¶hepunkt des M?¤dchens f??hrt. Doch unerm??dlich setzt der steife
Schwanz seine Reise in die M?¶se fort. Mit einem stetigen Rhythmus
senkt sich der Schwanz in die Tiefe der Votze, um sich gleich darauf bis
an die Pforte des M?¶seneingangs zur??ckzuziehen.

Susanne, die wieder zu Atem gekommen ist, kriecht nun vom
Kopf her unter die kniende Gerda, bis sie mit der Zunge den Kitzler
erreichen kann, der durch das lange Ficken schon recht stramm
hervorsteht. Gerda dankt ihr die zus?¤tzliche Reizung, indem sie ihre
eigene Zunge ??ber den rot geschwollenen Kitzler Susis schnellen l?¤sst,
der sich genau unter ihrem Gesicht befindet.

Nach einiger Zeit der lustvollen Fickerei f??llt der Meister die
hei??gebumste M?¶se Gerdas mit seinem Samen. Trotz der schon
zweimaligen Entladung ist sein Erguss so reichlich, da?? die wei??e
Sahne mit dickem Strom aus der M?¶se ausl?¤uft und an den glatten
Schenkeln herunternnt.

Nach der gr??ndlichen Reinigung des meisterlichen Schwanzes
schaut der Herr nun zu, wie sich Gerda und Susanne gegenseitig die
Muschi auslecken. Weil er rundum mit der Fickorgie zufrieden ist,
sollen die M?¤dchen heute noch eine zus?¤tzliche Belohnung erhalten: sie
d??rfen sich links und rechts neben den Meister legen, allerdings mit
den Beinen zum Kopfende des Bettes. Dann greift er mit beiden
H?¤nden in die nackten M?¶sen und streichelt die L?¶cher, die vor
Erregung immer noch prallen Lefzen und die kleinen strammen Kitzler
mit seinen erfahrenen Fingern. Nach wenigen Minuten der Stimulation
??berf?¤llt ein herrlicher klitoraler Orgasmus die beiden M?¤dchen, der
die Finger des Meisters in den reichlich flie??enden M?¤dchens?¤ften
badet.

Ersch?¶pft schlafen alle drei nun ein. Als sich der Meister sp?¤ter
im Schlaf auf die Seite legt, nimmt Susanne den nun schlaffen Schwanz
in ihren Mund und beh?¤lt ihn die ganze Nacht in der warmen H?¶hle,
ohne dass der Herr davon aufwacht. Erst am Morgen verlassen die
beiden Lustsklavinnen leise das Bett, um ihren Morgendienst
anzutreten.

Der Meister schl?¤ft noch ein wenig l?¤nger.

Sp?¤ter wird er seine neue Sklavin, die dunkelh?¤utige Sharon,
begr????en und sie in ihre Rolle als Lustdienerin einf??hren.

38. Schwarze Begierde
Kurz nach dem Mittagessen, welches ohne Zwischenf??lle
verl?¤uft, f?¤hrt eine Limousine mit verh?¤ngten Fenstern vor dem
Eingangsportal vor. Ein hochgewachsener Mann mit strengem
Gesichtsausdruck und eine schlanke Frau in einem eng anliegenden
Lederkost??m steigen aus und werden freundlich vom Hausherren
begr????t. "Das sind Meister Rolf und seine Domina Waltraut," stellt er
die Neuank?¶mmlinge vor. "Von ihnen habe ich schon so manche junge
Sklavin erstanden." Und zu Rolf gewandt: "Was hast Du mir denn
heute Sch?¶nes mitgebracht?"

Waltraut ?¶ffnet die hintere Wagent??r und l?¤sst ein sehr
dunkelh?¤utiges M?¤dchen aussteigen. "Das ist Sharon. Sie kommt aus
Indonesien. Ich habe sie nach Deutschland kommen lassen, weil sie hier
ihr Gl??ck machen soll. Ihre Verwandten glaube?±, da?? Sharon hier
einen Mann zum Heiraten finden wird. Den Mann haben wir ja nun
gefunden. Ob das mit der Hochzeit auch klappen wird, halte ich f??r
unwahrscheinlich. Sie geh?¶rt ab sofort ganz Dir, mein Freund.
Niemand wird sie vermissen."

Mit einem unsicheren L?¤cheln hat Sharon dem Gespr?¤ch
gelauscht, obwohl sie offensichtlich kein einziges Wort verstanden hat.
Etwas ??berrascht bemerkt sie beim Betreten des Hauses, welche
Uniform die M?¤dchen dort tragen. Sie nimmt mit den anderen G?¤sten
am Tisch Platz und genie??t die angebotenen Getr?¤nke und Speisen, die
die Sklavinnen eifrig auftragen.

Als Meister Rolf einer Sklavin ungeniert unter das extrem kurze
R?¶ckchen greift und die nackte Votze betastet, wendet Sharon ihr
schamrotes Gesicht ab. Langsam wird ihr bewu??t, da?? sie kaum zur
Eheschliessung in dieses Haus gebracht worden ist. Verlegen pre??t sie
die Knie zusammen und versucht, den kurzen Rock tiefer ??ber ihre
Schenkel zu ziehen.

"Sharon versteht noch kein einziges Wort Deutsch. Aber Du
wirst schon die richtige Lehrmethode haben, ihr die n?¶tigen Vokabeln
beizubringen" scherzt der hochgewachsene Meister. "Und die anderen
Dinge wird sie bestimmt auch schnell lernen. "

Nach einem kurzen Imbi?? brechen Rolf und Waltraut wieder
auf: "Wir sind heute zu einer privaten Sklavenauktion eingeladen und
haben noch ??ber vier Stunden zu fahren. ??bermorgen kommen wir
aber wieder hier vorbei und dann haben wir etwas mehr Zeit f??r Euch.
Dann k?¶nnen wir auch ein wenig mehr ??ber unsere gemeinsame
Leidenschaft plaudern. Bis ??bermorgen also! Ich bin gespannt, wie weit
Du bis dahin mit Sharon gekommen sein wirst."

"Nun, ich habe mit unserem Freund Walter einen Tausch
abgemacht. Er wird Sharon heute noch mit in die Heide nehmen. Er
hat noch nie eine Farbige in seiner Kollektion gehabt. Ich bekomme
daf??r Marlene, die aber heute noch nicht vernehmungsf?¤hig ist. Wir
haben sie gestern n?¤mlich bei einem Fluchtversuch erwischt und ihr
daf??r das Fell etwas gegerbt. Aber ich denke, Du wirst demn?¤chst auch
einmal in die N?¤he Hamburgs kommen. Dann kannst Du ja den
Erziehungsfortschritt an Sharon begutachten. "

Nachdem Meister Rolf und seine Domina aufgebrochen sind,
verabschiedet sich auch Meister Walter von seinem Gastgeber. Er ist
jetzt begierig, sein neues Spielzeug, die erst siebzehnj?¤hrige Sharon, in
die Geheimnisse seines eigenen Folterkellers einzuweihen.

H?¶flich l?¤??t er das M?¤dchen auf dem R??cksitz Platz nehmen.
Rebecca setzt sich daneben, was bei Sharon ein leises Fr?¶steln
hervorruft. Regine darf wie auf der Herfahrt vorn neben dem Meister
sitzen. Schon vor der Abfahrt schiebt sie ihren kurzen Rock weit nach
oben und klemmt den Saum im G??rtel fest. So kann der Meister
w?¤hrend der langen Autofahrt immer wieder in die bereitwillig
ge?¶ffnete Votze greifen oder den strammen Lustzapfen zwirbeln.

Sharon nimmt diese Manipulationen mit Best??rzung zur
Kenntnis und wird stets schamrot, wenn Regine lustvoll aufst?¶hnt.

Nach langer Fahr endlich in der Heide angekommen wird
Sharon sofort in den Folterkeller gef??hrt. Entsetzt bemerkt sie die
Instrumente und Ger?¤te, die dort zur Schmerzzuf??gung versammelt
sind. Der Meister greift sich eine schlanke Reitpeitsche und befiehit
dem zitternden M?¤dchen: "Ausziehen!" Verst?¤ndnislos und erschreckt
blickt Sharon ihren Gebieter an und verharrt regungslos. Mit einem
schnellen Schritt ist der Meister bei ihr und rei??t ihr das Vorderteil
ihrer wei??en Bluse auf. Gleichzeitig klatscht die Reitpeitsche pfeifend
auf den Aussenschenkel. "Ausziehen!" wiederholt der Meister nun
energisch seinen Befehl. Nun versteht Sharon und schl??pft aus der
zerrissenen Bluse. Ein knapper B??stenhalter kommt zum Vorschein,
der die prallen Kugeln ihrer Titten kaum halten kann. "Ausziehen!"
Mit der Peitschenspitze tippt der Meister auf die K?¶rbchen des
B??stenhalters. Nun versteht Sharon schon ohne Hilfestellung der
Peitsche. Mit bebenden Fingern ?¶ffnet sie den r??ckwartigen Verschluss
und l?¤sst die letzte sch??tzende H??lle ihrer Bruste zu Boden fallen.
Kaffeebraun kommen die Titten zum Vorschein: fleischige Kugeln mit
dunkelbraunen fast schwarzen Warzenh?¶fen und dicken Nippeln der
gleichen Farbe.

Vor Erregung oder aus Angst sind die Nippel stark
angeschwollen und stehen wie kleine Kohlenst??ckchen von den Titten
ab. Der Meister streicht mit den Fingern ??ber die schrumpelige Haut
der Aureolen, was eine noch strammere Erektion der Warzen
verursacht. Dann zeigt die Peitschenspitze auf den ??nterleib Sharons.
"Ausziehen!"

Diese Vokabel hat Sharon bereits gelernt. Mit langsamen
Bewegungen ?¶ffnet sie den Verschlu?? ihres R?¶ckchens und l?¤??t den
Stoff zu Boden gleiten. Nun sch??tzt nur noch ein wei??es H?¶schen den
dunklen K?¶rper des M?¤dchens. Als Sharon keine Anstalten macht,
auch den Slip abzulegen, schl?¤gt der Meister ihr die Peitsche mit
geringer Wucht auf den nur knapp bedeckten Arsch. Trotzdem bleibt
das M?¤dchen reglos stehen. Der Meister unterstreicht seine
Aufforderung mit einem Schlag, der von unter her in den Schritt des
M?¤dchens f?¤llt. Da schiessen die H?¤nde in den Gummibund und
streifen das d??nne H?¶schen verzweifelt nach unten. Eine kaum
behaarte Votze in tiefem Kaffeebraun bietet sich dem betrachtenden
Meister dar. Als der Herr sein Opfer nun an den nahen Tisch f??hrt und
sie ein Bein auf die Platte legen l?¤??t, ?¶ffnen sich die braunen
Schamlippen und enth??llen das rosige Innere, welches zum dunklen
au??eren einen reizvollen Kontrast bietet.

Am ganzen Leib zitternd h?¤lt Sharon die inspizierende Hand des
Meisters in ihrer jungfr?¤ulichen M?¶se aus. Mit heftig fordernden
Fingern tastet dieser das intakte Jungfernh?¤utchen ab. Als er
probeweise dageg?©n dr??ckt, st?¶hnt Sharon auf. Doch noch will der
Meister das H?¤utchen nicht sprengen. Er zerrt erst einmal den Kitzler
zwischen den Lefzen hervor und zieht ihn schmerzhaft in die L?¤nge.

Kurz darauf findet sich Sharon r??cklings auf einer
Lederpritsche festgeschnallt wieder. Ihre Schenkel sind weit
aufgespreizt und ihre M?¶se ist so schutzlos dem Meister ausgeliefert.
Der zerrt schon eine ganze Weile an den ?¤u??eren und inneren
Schamlippen herum und enth??llt dabei immer wieder das enge
Votzenloch.

Nachdem er das Loch geschmeidig genug gemacht hat, dreht er
einen daumendicken Gummidildo in die Votze ein, bis er Widerstand
an dem d??nnen H?¤utchen sp??rt. Versuchsweise dr??ckt er den Dildo
gegen die Membran, was ein Aufst?¶hnen bei Sharon verursacht. Doch
noch will der Meister die Jungfernschaft nicht sprengen. Mittels der
Schenkelriemen mit den Klemmen ?¶ffnet er die ?¤usseren Schamlippen
zu weiter Spreizung und enth??llt die rosige M?¶se, die in deutlichem
Kontrast zu der dunklen Haut von Bauch und Schenkeln steht.

Mit der einen Hand den strammen Kitzler reibend, dreht der
Meister mit der anderen Hand den Dildo in dem engen Loch hin und
her. Langsam reizt er so das M?¤dchen zu einer wilden Geilheit hoch.
Ruckartig w?¶lbt Sharon nun ihren Unterk?¶rper vor, um dem in ihrer
Votze bohrenden Dildo entgegenzukommen. Doch immer noch h?¤lt sich
der Meister zur??ck. Der bohrende Gummischwanz massiert das
vordere Votzenloch, bis die ganze M?¶se von den reichlich fliessenden
M?¤dchens?¤ften ??berschwemmtist.

Sharon wei?? gar nicht, was mit ihr geschieht, zu fremd sind die
intensiven Gef??hle, die von ihrer Muschi ausgehen und ihren ganzen
K?¶rper erf??llen. Doch unwillk??rlich bringt sie sich mit ihrem
bockenden Unterleib immer n?¤her an einen Orgasmus heran.

Der Meister beobachtet den vor ihm aufgespreizten K?¶rper
genau. Als er bemerkt, wie Sharon unmittelbar vor ihrer Ausl?¶sung
steht, dr??ckt er mit einer kraftvollen Stossbewegung den
Gummischwanz v?¶llig in die jungfr?¤uliche Votze hinein. Der
Schmerzensschrei Sharons mischt sich mit dem Lustschrei, den sie im
gleichen Augenblick beim Erreichen ihres H?¶hepunktes ausst?¶??t.

Ermattet sinkt sie auf der Pritsche zusammen und stellt erst
beim Abklingen ihrer Erregung fest, da?? der Dildo tief in ihrer M?¶se
steckt und sie soeben entjungfert hat. Die frische Wunde in ihrem
Inneren meldet sich jetzt schmerzhaft, als der Meister den
blutverschmierten Dildo drehend aus ihrer Votze zieht. Er ersetzt den
d??nnen Gummi dildo durch einen harten Kunstschwanz mit rauher
Oberfl?¤che, der die ??berreste der Iungfernhaut abraspelt.

Wenig sp?¤ter kann sich Sharon nun zur Frau geworden in ihrer
Zelle ausruhen. Mit Entsetzen hat sie beim Verlassen des Folterkellers
die Ank??ndigung vernommen, da?? morgen ihr kleines Arschloch
entjungfert werden soll.

Trotz der sie erf??llenden Angst f?¤llt sie bald in einen tiefenSchlaf.
??ber Nacht heilen die Wunden ihrer verlorenen Jungfernschaft
und machen sie bereit f??r die weiteren Behandlungen ihres
wohlgeformten dunklen K?¶rpers.

39. Paula (2)
Als Paula f??r den heutigen Abend zur Bestrafung bestimmt
wird, erinnert sie sich erschreckt an die schmerzhafte Erfahrung im
Wald, wo sie mit einigen Fr??chten der Natur bittere Bekanntschaft hat
machen m??ssen. Besonders die Hiebe mit den Brennesseln auf ihre
empfindlichen K?¶rperteile sind Paula in recht b?¶ser Erinnerung
geblieben.

Unsicher betritt das M?¤dchen den Keller und versucht mit
einem scheuen Blick die Ger?¤te zu erkennen, unter denen sie heute
leiden soll. Ist es der massive gyn?¤kologische Untersuchungsstuhl, auf
dem ein M?¤dchen hilflos preisgegeben ist? Oder ist es einer der
??bungss?¤ttel, die beim Aufsitzen heftige Wirkung auf die
Geschlechtsteile der Reiterin aus??ben? Oder wird sie an den ??berall
von der Decke h?¤ngenden Seilen aufgekn??pft und freischwebend der
Folter ausgesetzt? Paula wappnet sich innerlich f??r ein neues
Folterabenteuer.

"Wir wollen heute ein wenig Sport treiben, Paula. Etwas
Gymnastik wird deiner Figur gut tun. Spreize nun die Beine und beuge
deinen Oberk?¶rper nach vorn!" In die durch die Beinspreizung weit
ge?¶ffnete Votze f??hrt der Meister nun zwei japanische Liebeskugeln
ein, die durch ein Band miteinander verbunden sind. Mit dieser
M?¶senf??llung mu?? Paula nun gymnastische ??bungen machen: tiefe
Rumpf und Kniebeugen und weite Spreizschritte nach vorn und nach
den Seiten. Bei jedem Schritt machen sich die beiden Liebeskugeln in
der Votze durch ein h?¶chst irritierendes Gef??hl bemerkbar. Als Paula
nun noch an der Sprossenwand den seitlichen Spagat ??ben mu??, kann
sie wegen der konstanten Reizung ihrer M?¶se kaum das Gleichgewicht
halten. Bevor sie jedoch in ihrer Geilheit einen Orgasmus erreicht, ruft
sie der Meister zur??ck: "Jetzt wollen wir einmal etwas f??r deine
Muskulatur tun. Ich erwarte nun zwanzig einwandfreie Liegest??tze von
Dir. Und um die ganze Angelegenheit f??r Dich etwas interessanter zu
gestalten, schiebe ich dieses Becken mit heissem Wasser unter deine
Titten."

Nach den gymnastischen ??bungen ist Paula schon ein wenig
geschw?¤cht, da die ruhelosen Kugeln in ihrer Votze sie ziemlich fertig
machen. Doch die ersten zehn Liegest??tze bringt sie sicher hinter sich.
Ihre grossen Titten haben sich zwar unter der Wirkung des heissen
Dampfes etwas ger?¶tet, aber sie hat ihre Zitzen vor dem Kontakt mit
dem siedend hei??en Wasser bisher verschonen k?¶nnen. Doch nun
macht sich die fortschreitende Ersch?¶pfung bemerkbar: ihre strammen
Nippel ber??hren die Wasseroberfl?¤che. Mit einem Schmerzensschrei
bringt Paula ihren Oberk?¶rper wieder hoch; ihre Zitzen brennen wie
Feuer, doch unerbittlich mu?? sie die restlichen Liegest??tze absolvieren.
Noch einige Male tauchen die Zitzen in das hei??e Wasser und entlocken
Paula laute Schreie. Endlich ist das Ma?? von zwanzig voll und Paula
darf sich erheben.

Der Meister fesselt nun Paulas Handgelenke an zwei von der
Decke baumelnde Ketten. Dann rollt er ein kleines Tischchen heran
und befiehlt ihr, sich darauf zu setzen.

Mit zwei Lederriemen werden Paulas Unterschenkel an die
Tischplatte gefesselt. so da?? ihr Hintern weit ??ber die Kante
herausragt. "Wir wollen nun deine Armmuskeln noch ein wenig
trainieren, Paula." Mit diesen sp?¶ttischen Worten schiebt er einen steil
aufragenden, sich nach unten sehr stark verdickenden Dildo unter ihre
triefnasse Votze. "Ich werde Dir jetzt die Kugeln aus der M?¶se
entfernen. Dann kannst Du fleissig Klimmz??ge ??ben. Der Dildo ist mit
einer hervorragenden Gleitcreme eingeschmiert, so da?? er keine
Prableme haben wird, deine M?¶se kr?¤ftig aufzuweiten, falls Du die
Klimmz??ge nicht lange genug durchh?¤ltst. Eine Minute sollte gen??gen.
"

Krampfhaft spannt Paula ihre Oberarmmuskeln an, um ihren
K?¶rper nicht auf den unter ihr drohenden Dildo aufzuspiessen. Doch
die vorhergegangenen ??bungen haben sie zu sehr geschw?¤cht. Schon
sp??rt sie wie die plumpe Spitze des Dildos ihre Schamlippen
auseinanderdr??ckt und sich in ihre feuchte Votze einbohrt. Mit aller
Kraft kann sie ein weiteres Eindringen vorerst vermeiden, als der
Meister ihr er?¶ffnet, da?? erst f??nfzehn Sekunden vergangen seien.
Unerbittlich dr??ckt der Dildo ihre M?¶se auseinander und dringt
langsam und stetig immer tiefer in den rosigen Kanal ein.

L?¤ngst ist ihre Votzenm?¤ndung bis zum Zerreissen gespannt.
Die Spitze des Dildos hat bereits das tiefe Ende ihrer M?¶se erreicht und
dr??ckt nun auf den Geb?¤rmuttereingang.

Immer mehr ihres K?¶rpergewichtes lastet jetzt auf der Spitze
des Eindringlings und weitet schmerzhaft ihre Votze. Noch peinvolle
f??nfzehn Sekunden mu?? Paula die Tortur ihrer M?¶se ausha1ten, ehe
sie der Meister erl?¶st: "Sechzig Sekunden, Paula. Du hast es
??berstanden." Erleichtert bemerkt das M?¤dchen, wie der Dildo aus
ihrer gequ?¤lten Votze verschwindet. "Das n?¤chste Mal wirst Du zwei
Minuten aushalten m??ssen, Paula." droht der Meister noch w?¤hrend er
sie von der Fesselung befreit.

Im Duschraum sp??lt der Meister mit der dicken Druckspritze
die Reste der Gleitcreme aus der Votze. Dabei wechselt er von eiskaltem
Wasser zu Beginn der Sp??lung sp?¤ter zu heissem Wasser, bis die
M?¶senw?¤nde ihre rosige Farbe zu einem w??tenden Rot ver?¤ndert
haben.

Mit aller Kraft dr??ckt der Meister nun die dicke Spritze in das
enge Arschloch Paulas ein, um ihr zum Abschluss eine gr??ndliche
Darmsp??lung zu verabreichen. Er schliesst erst dann das Ventil, als
sich der Bauch Paulas merklich nach vorn w?¶lbt und sie den Druck in
ihren Eingeweiden kaum noch aushalten kann.

W?¤hrend sich Paula verzweifelt auf ihren prallen Darm
konzentriert, nimmt sich der Meister die strammen Brustwarzen vor,
kneift mit spitzen Fingern die knubbeligen Nippel und zerrt sie geh?¶rig
in die L?¤nge. Dann beginnt er, die strammen Lustzapfen zu drehen,
was bei Paula japsende Schmerzensschreie verursacht. Endlich l?¤??t der
Meister von den gepeinigten Titten ab und erlaubt dem M?¤dchen,
endlich ihren Darm zu entleeren.

Mit ein paar Peitschenhieben auf die weit gespreizte Votze
beendet der Meister die heutige Bestrafung Paulas und schickt sie zu
ihrer jetzt wirklich wohlverdienten Ruhe in ihre Zelle zur??ck.
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  #6  
Unread 05-30-2011, 04:12 PM
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40. Sharon (2)
Die erst siebzehnj?¤hrige Sharon hat die lust-und qualvolle
Entjungferung mit dem Gummischwanz gut ??berstanden. Immer wenn
die Herrin ihr die Mahlzeiten in die Zelle bringt, mu?? sich das
M?¤dchen mit weit ge?¶ffneten Beinen auf die Pritsche legen.

Mit geschickten Fingern massiert Rebecca die gesamte rosige
Votze von au??en und von innen, bis Sharon in einem heftigen
Orgasmus zusammenbricht. So verbindet das M?¤dchen bald das
Erscheinen ihrer Herrin mit den angenehmsten Gef??hlen.

Auch der Sprachunterricht macht gute Fortschritte. Immerhin
hat Rebecca eine unfehlbare Lehrrnethode entwickelt: Um zuerst die
Namen ihrer wichtigsten K?¶rperteile kennenzulernen, befestigt die
Herrin elektrische Kabel mit kleinen Klemmen ??berall an Sharons
K?¶rper. Dann nennt sie den K?¶rperteil beim Namen und bet?¤tigt dabei
gleichzeitig den entsprechenden Kontakt, der einen sp??rbaren
Stromschlag an eben diesem K?¶rperteil aussendet. Schnell hat Sharon
ihre Lektion gelernt; bei Nennung des Begriffs "Votze" schnellt ihre
Hand zu ihrer M?¶se und pr?¤sentiert die prallen Schamlippen. Bei
"Titten" umfasst Sharon beide Br??ste und presst sie zusammen, so da??
sie stramm abstehen. Bei "Zitzen"

"Nippel" oder "Warzen" zieht das M?¤dchen gehorsam die
strammen Nippel in die L?¤nge. Auf das Kommando "Arsch" b??ckt sie
sich tief hinab und zieht mit beiden H?¤nden die Arschbacken
auseinander, so da?? man das kleine runzelige Loch gut erkennen kann.

Da die Strafe f??r Unaufmerksamkeit oder Verge??lichkeit stets
mit dem Rohrstock auf ihren braunen Hintern erfolgt, hat Sharon sehr
schnell einen recht umfangreichen Wortschatz angenommen.

Nun sitzt sie in banger Erwartung im Folterzimmer und
erwartet ihren Meister, den sie seit ihrer Entjungferung nicht wieder
gesehen hat. Nat??rlich ist sie nackt; ihre Votze ist frisch rasiert, sie
selbst frisch geduscht und mit vorschriftsgem?¤?? entleerter Blase und
leerem Darm.

Die Herrin hat sie im gyn?¤kologischen Untersuchungsstuhl Platz
nehmen lassen und ihre gespreizten Schenkel in die seitlichen
Halteschalen gelegt. Ihre H?¤nde sind mit breiten Lederriemen ??ber
ihrem Kopf gefesselt. Dann hat Rebecca den Stuhl so gedreht, da?? der
Blick des Meisters beim Betreten des Folterzimmers sofort auf die weit
ge?¶ffnete Schamregion Sharons fallen muss.

"Hallo, mein Kind, so sieht man sich wieder. Ich h?¶re mit
Freude, da?? Du gute Fortschritte beim Sprachtraining machst. Nun,
wir beide wollen heute abend eine etwas andere Art von Training
betreiben." Ohne sich um die Verwirrung des M?¤dchens zu k??mmern,
die dem Redeschwall des Meisters nicht folgen konnte, zieht er einen
kleinen Rollwagen heran, auf dem er einige kleinere Folterinstrumente
bereitgelegt. "Du hast schon gelernt, da?? in diesem Haus gehorcht
werden mu??. Bist Du folgsam und gelehrig, wirst Du belohnt. Bist Du
widerspenstig und ungehorsam, w??st Du bestraft. Belohnung und
Bestrafung wird deinem K?¶rper zuteil, vorwiegend sind es deine Titten,
deine M?¶se und dein Arsch, die die angenehmen, aber auch die
schmerzhaften Behandlungen erfahren werden. Heute sollst Du einen
ersten ??berblick ??ber die Methoden gewinnen."

Mit einem weichen Pinsel streicht der Meister nun ??ber die
strammen Brustwarzen und die schrumpeligen Aureolen, ehe er die
feinen Borsten durch den Schlitz der aufklaffenden M?¶se f??hrt. Der
steife Kitzler wird durch die zarte Ber??hrung noch steifer und streckt
sich stolz empor. Der K?¶rper Sharons wird von einer Woge der Lust
??berschwemmt. Der Meister bemerkt am??siert, wie sich ein Rinnsal
von M?¤dchensaft aus der Votze ergie??t und die Arschbacken
hinunterl?¤uft.

"Das ist eine Belohnung f??r gehorsame und fleissige M?¤dchen.
F??r b?¶se und faule G?¶ren haben wir dieses hier:"

Eine Zange mit f1achen Backen erscheint in der Hand des
Meisters. Schnell hat er eine Brustwarze gepackt und dr??ckt die Zange
nun unerbittlich zu, bis die gequ?¤lte Warze flachgequetscht ist. Bevor
sich Sharon an den Schmerz in ihrer Zitze gew?¶hnen kann, hat der
Meister schon die andere Warze ergriffen und l?¤??t diese ebenfalls die
Zange sp??ren. Obwohl beide Zitzen nur knapp zehn Sekunden im Griff
der Zange verbleiben mu??ten, ist die eben noch so starke Lust v?¶llig
verflogen. Der Schmerz in den gequetschen Nippeln war auch zu stark.

"Wenn Du deiner Herrschaft f??gsam warst, wird auch deine
M?¶se belohnt." Mit diesen Worten dreht der Meister einen sanft
gebogenen Dildo aus weichem Material in die schon ge?¶ffnete Votze ein.
Schmeichelnd streichelt der Dildo das Innere der M?¶se und bringt
Sharon trotz der t?¤glichen Votzenmassage bald wieder in sexuelle
Hochspannung.

"Ein b?¶ses M?¤dchen wird aber keine Freude an ihrer Votze
haben." Der weiche Dildo verschwindet und macht einem dicken
knorrigen Hartgummischwanz Platz, der den engen M?¶senkanal
schmerzhaft aufweitet. "Bei schlimmeren Vergehen ist eine echte
Votzenstrafe f?¤llig. Davon sollst Du nun eine Kostprobe geniessen."

Der Meister stopft einen aufblasbaren Gummischwanz in die
jetzt safttriefende Votze hinein. Der Luftschlauch kommt zwischen den
Schamlippen hervor und wird an einen Kompressor im Sockel des
Stuhles angeschlossen. Bevor er jedoch den Druck im Dildo erh?¶ht,
rollt der Meister einen gro??en Spiegel vor den Untersuchungsstuhl,
damit Sharon die Bestrafung ihrer Votze nicht nur sp??ren sondern
auch gut beobachten kann.

Dann schaltet er endlich den Kompressor ein, der den tief in der
Votze steckenden Dildo schnell anschwellen l?¤sst. Der Druck in ihrer
M?¶se ist schon fast unertr?¤glich gro??, als Sharon im Spiegel noch keine
Ver?¤nderung an ihrer Au??envotze feststellen kann.

Als immer mehr Druckluft den Schwanz in ihrer M?¶se aufbl?¤ht,
kann Sharon jetzt auch im Spiegel sehen, wie sich ihre ?¤u??seren
Schamlippen aufw?¶lben und wie sich das Votzenloch unter dem
steigenden Innendruck stetig weiter ?¶ffnet.

"Als Demonstration sollte das vorerst gen??gen. Bei einer
richtigen Votzenstrafe wir der Druck noch einmal verdoppelt werden.
Dann wirst Du das Gef??hl haben, ein Fussball habe sich in deine M?¶se
verirrt."

Nach dem Druckabfall l?¤??t sich der Gummischwanz leicht aus
der gemarterten Votze entfernen. Der Meister befreit Sharon von ihrer
Fesselung und l?¤??t sie aufstehen.

"Jetzt m?¶chte ich Dir noch eine Auspeitschung vorf??hren. Die
gibt es ebenfalls auf die Titten, auf den Arsch und in besonderen F?¤llen
auch in die Votze. Ich habe hier vier Karten vorbereitet: auf der ersten
steht ein grosses "T" f??r deine Titten; die zweite Karte tr?¤gt ein "A"
f??r deinen Arsch; die dritte Karte tr?¤gt schliesslich ein "V", was f??r
deine Votze steht. Du wirst jetzt eine Karte ziehen und damit die
Auspeitschung bestimmen, die Du gleich empf?¤ngst. Ach ja, um die
Spannung ein wenig zu erh?¶hen, habe ich noch eine vierte Karte. Diese
tr?¤gt ein grosses "J" f??r Joker. Solltest Du diese Karte ziehen, wirst Du
auf alle drei Arten ausgepeitscht. Viel Gl??ck!"

Mit zitternder Hand greift Sharon nach einer Karte. Es ist ein
"T". Aufatmend und gl??cklich, da?? sie die Jokerkarte verpa??t hat,
macht sie sich f??r die nun folgende Tittenauspeitschung bereit.

Der Meister befiehlt ihr nun, sich r??cklings auf die Pritsche zu
legen und die H?¤nde ??ber den Kopf zu strecken, um die Titten in die
richtige Position zu bringen. Dann greift er zur Reitpeitsche und
beginnt die Basis der strammen Titten zu schlagen. Bis an die Grenze
der dunklen Warzenh?¶fe trifft die Peitsche das Tittenfleisch und l?¤??t
die Br??ste tanzen.

Dann wechselt er die Peitsche gegen eine sehr d??nne Gerte, um
nun gezielt die schrumpeligen Aureolen zu schlagen. Rings um die
steifen Warzen trifft die Gerte das empfindliche Fleisch.

Noch einmal wechselt der Meister das Strafinstrument: jetzt hat
er das flache Lederpaddel in der Hand. Klatschend f?¤llt es von oben auf
die gereizten Nippel und verursacht extreme Schmerzen.

Als Sharon bei dieser strengen Tittenauspeitschung nicht mehr
still liegen kann und mit den Beinen wild in der Luft zappelt, schl?¤gt
der Meister kurzerhand das Paddel auf die jetzt schutzlos dargebotene
Votze. Der intensive Treffschmerz l?¤??t Sharon schnell die Beine wieder
schliessen. Tapfer ertr?¤gt sie die letzten Hiebe auf ihre gequ?¤lten
Br??ste, ehe sie schwei????berstr?¶mt zur Nacht in ihre Zelle
zur??ckkehren kann.

41. Gabi (2)
Heute ist ein Brief angekommen, in dem der befreundete Meister
im Harz ??ber seine letzten erfreulichen Erlebnisse mit seinen
Sklavinnen berichtet. Gabi, die h??bsche junge Frau mit den prallen
Titten, ist ja damals bei dem Besuch im Harz von den beiden Herrinnen
ausgiebig gequ?¤lt worden. Doch lassen wir nun den Herrn aus dem
Herrenhaus im Harz selbst zu Wort kommen:

Lieber Freund Walter, liebe Freundin Rebecca! Ihr erinnert Euch
sicher noch an unsere Gabi mit den prallen M?¶psen, die sich wegen ihrer
Geilheit eine gr??ndliche Votzensp??lung durch unsere Damen verdient
hatte. Ihr hattet ja gleich mit einer intensiven Kitzlerdehnung angefangen
die wir hier inzwischen fleissig fortgesetzt haben. Heute ist Gabis
Schnatterzapfen zweieinhalb Zentimeter lang und steht bei
entsprechender Reizung wie ein kleiner Schwanz von ihrer M?¶se ab. Sie
ist sehr stolz auf ihren Kitzler und l?¤??t keine Gelegenheit aus, ihn durch
Reiben zu strammer L?¤nge aufzugeilen. Auch ihre drei
Zimmergenossinnen haben mit dem langen Kitzler ihren Spass: oft
beobachte ich ??ber meine Video??berwachungsanlage, wie sich die
M?¤dchen mit dem Mund ??ber Gabis Votze hermachen und den Zapfen.

Allerdings ist Gabi durch die allgemeine Bewunderung, die man
ihrem Kitzler hier entgegenbringt, etwas eingebildet und arrogant
geworden, so da?? ich mich gezwungen sah, sie ein wenig auf Normalma??
zur??ckzustauchen. Von dieser Ma??nahme will ich Euch nun berichten:

Bei der allt?¤glichen M?¶senparade, bei der alle meine M?¤dchen in
R??ckenlage oder in einer Kerzenstellung ihre Scham weit zur Inspektion
durch ihren Herrn ?¶ffnen m??ssen, fiel der lange Kitzler Gabis stets
deutlich auf. Ich habe auch nie vers?¤umt, den geilen Zapfen herzhaft zu
zwirbeln oder ihn einmal kurz in die L?¤nge zu zerren. Doch heute l?¤??t
sich das M?¤dchen einfach in sich zusammensinken als ich den Kitzler
fassen will. Ich nehme zuerst an, da?? Gabi nur ausgerutscht ist, da sehe
ich si.e einen triumphierenden Blick zu ihren Mitsklavinnen werfen.
Offenbar ist die Aktion geplant gewesen.

Nun, Ungehorsam ist bei mir niemals ungestraft geblieben. Ganz
schnell findet sich Gabi nackt auf einer Strafbank wieder. Sie kniet quer
vor der Bank mit weit gespreizten Schenkeln und ich binde ihren Bauch
mit einem breiten Lederriemen so fest, da?? ihre dicken M?¶pse frei auf der
anderen Seite der Bank herunterh?¤ngen k?¶nnen. Die H?¤nde werden
nat??rlich auch gefesselt, so da?? das Kind nun g?¤nzlich meiner strafenden
Hand und den Strafger?¤ten ausgeliefert ist. Von der vorherigen Arroganz
ist nun nichts mehr zu sp??ren. Angstvoll erwartet Gabi die
Strafbehandlung ihrer intimen L?¶cher.

Nach ein paar klatschenden Hieben mit dem schmalen Leder
Paddel auf die weit gespreizte Votze und den dabei hektisch zuckenden
Kitzler f??hre ich einen starken M?¶senspreizer in das eben gut
ausgeklatschte Loch ein und drehe ihn bis zur Belastungsgrenze des
Votzenkanals auf. Wie ein rosiger Krater lacht mich die weit klaffende
Votze nun an. Mit einer langen Sonde taste ich nun die Innenhaut der
M?¶se ab und beobachte dabei genau die Reaktion Gabis. Zuckt sie
zusammen, merke ich mir die Stelle, wo sie offenbar besonders
empfindlich ist.

Dort mache ich dann mit einer d??nnen Elektrosonde weiter. Du
kannst Dir nicht vorstellen, wie der schlanke M?¤dchenk?¶rper zuckt, wenn
ich die eben gefundenen Stellen mit mittelstarken Elektroschocks
traktiere. Allerdings tritt bei dieser Behandlung schnell eine Erm??dung
des Opfers ein, so da?? man auf ein anderes Gebiet der Folterung
wechseln mu??.

Ich habe dann eine Zeit lang mit der Elektrosonde im engen
Arschloch meiner kleinen Gabi herumgestochert und ihren Arschkanal
in voller L?¤nge geschockt. Wenn sie nicht vorher befehlgem?¤?? mit einem
Klistier ihren Darm v?¶llig entleert h?¤tte, h?¤tte sie jetzt in hohem Bogen
losgeschissen. So kommt nur ein qualv??ller Furz nach dem anderen aus
der tiefen H?¶hle. Gabi hat die Kontrolle ??ber ihren Darm v?¶llig an die
Elektrosonde verloren.

Leider kann kein M?¤dchen diese Behandlung l?¤nger als ein paar
Minuten aushalten, ehe es zusammenbricht. So musste ich auch Gabi
bald losbinden, um wenigstens noch ihre dicken Titten ausgiebig mit dem
Lederpaddel auspeitschen zu k?¶nnen. Von allen Seiten klatscht das glatte
Leder auf die weiche Tittenhaut und auf die vorwitzig erigierten Warzen.
Besonders die Zitzenfolter hat auf Gabi eine besonders intensive
Wirkung. Nach der strengen Behandlung ihrer Votze und ihres Arsches
??berf?¤llt das M?¤dchen bei der Peinigung ihrer Warzen ein schmerzvoller
Orgasmus, den sie hemmungslos hinausbr??llt.

Nach einer kurzen Ruhepause lege ich Gabi nun ein strammes
Brustgeschirr an: harte Lederscheiben pressen die dicken Titten platt.
Nur die dicken Warzen k?¶nnen durch kleine L?¶cher hervorschauen und
werden durch den Druck prall herausgepresst. Wenn man sp?¤ter mit
einer d??nnen Gerte schnell seitlich ??ber die Lederscheiben f?¤hrt,
erfahren die steifen und prallen Nippel eine schmerzhafte Liebkosung.

F??r die geile M?¶se habe ich mir ein neues Spielzeug
zurechtgelegt: ein batteriebetriebener Dildo von nur wenigen Zentimetern
L?¤nge tr?¤gt an seiner Oberfl?¤che rauhe Metallr?¤der, die sich fortw?¤hrend
drehen. Setzt man diesen Dildo an der M?¶sen?¶ffnung an, so dreht er sich
von ganz allein immer tiefer in die Votze hinein bis er vor der
Geb?¤rmutter gebremst wird. Die sich stetig weiterdrehenden R?¤der sorgen
aber f??r einen konstanten Druck auf die Geb?¤rmutter?¶ffnung und eine
st?¤ndige reibende Reizung der empfindlichen Region kurz davor.

Ich h?¤tte einen solchen Dildo auch schon f??r ein enges Arschloch
verwendet, weiss aber noch nicht, wie ich nach dem Leerwerden der
Batterie den Dildo aus dem Darm zur??ckholen kann. Vielleicht
konstruiert mein Freund in der Schweiz einmal ein automatisch
zur??ckkehrendes Ger?¤t f??r Votze und Arschloch.

Um den geilen Kitzler nun noch ein wenig zu bestrafen, h?¤nge ich
ein Pendel mit einer scharf zupackenden Klemme an den steifen
Schnatterzapfen. Zappelt Gabi bei der konstanten Reizung ihrer M?¶se zu
sehr, dann schl?¤gt der mit spitzen Stacheln ??bers?¤te Ball am Pendel
gegen ihre nackten Schenkel und f??gt ihr zus?¤tzliche Schmerzen zu.

Nun mu?? Gabi in diesem Strafanzug ins Haus gehen und ihren
Pflichten dort nachkommen. Erst sp?¤ter, wenn die Batterien ihren Dienst
aufgegeben haben, befreie ich sie von den Qu?¤lgeistern.

42. Susi und Gerda (2)
Der Brief aus dem Harz geht aber noch weiter. Jetzt lesen der
Meister Walter und seine Gef?¤hrtin, die Herrin Rebecca, was sich noch
an sexueller Tortur im einsam gelegenen Herrenhaus in den W?¤ldern
des Oberharzes ereignet hat:

Ihr erinnert Euch doch noch an Susi, eine meiner j??ngeren
Sklavinnen mit den unwahrscheinlich grossen Titten, und bestimmt auch
an Gerda, deren kleine Titten so grosse Nippel tragen. Mit diesen beiden
M?¤dchen habe ich ein wissenschaftliches Experiment gemacht. Ich wollte
herausfinden, ob die M?¤dchen eher ??ber ihre Zitzen oder ??ber ihre M?¶se
lernen.

In einem v?¶llig leerger?¤umten Zimmer meines Hauses habe ich
ein Labyrinth angelegt. Exakt in H?¶he der fetten Nippel meiner Gerda
habe ich d??nne Streifen aus Aluminium aufgeh?¤ngt und an meine
Elektroanlage angeschlossen. Den Gegenpol an einem langen d??nnen
Kabel habe ich Gerda tief in ihren engen Arsch gesteckt. Dann mu??ten
nur noch die Schultern an einer schmalen Holzplatte befestigt werden,
damit Gerda immer sch?¶n brav aufrecht stehen blieb und die Zitzen in
der richtigen H?¶he blieben.

Mit verbundenen Augen und auf den R??cken gefesselten H?¤nden
habe ich das M?¤dchen dann in das Labyrinth eintreten lassen. Vorsichtig
bewegte sich die Sklavin in dem nur sechzig Zentimeter breiten Korridor,
bis sie mit den weit vorstehenden Nippeln die erste Barriere ber??hrte. Der
Schock, der durch ihre Zitzen fuhr, lie?? die kleinen Br??ste h??pfen.

Gerda mu??te nun zur??ck zum Eingang des Labyrinths, um das
eben Gelernte zu beweisen. Ungl??cklicherweise wandte sie sich nach
links, obwohl der rechte Weg der richtige gewesen w?¤re. Der
Elektroschock durch ihre Nippel machte ihr den Irrtum deutlich. Beim
n?¤chsten Start in den Irrgarten nahm Gerda dann auch folgerichtig den
rechten Gang. Doch recht schnell bewiesen ihre Zitzen, dass sie erneut in
die Irre gegangen war.

Bis in die Mitte des Labyrinths hat Gerda schlie??lich ihre Route
gelernt. Doch dort scheint die Lernmethode zu versagen. Trotz der
beissenden Stromschl?¤ge in ihren dikken Nippeln schafft es das M?¤dchen
nicht, die n?¤chsten Wendungen des Irrgartens in sein Ged?¤chtnis
einzupr?¤gen. Es scheint sogar, als ob Gerda bei jedem neuen Versuch
noch mehr Fehler als zuvor machen w??rde.

Ich habe den Test also vorl?¤ufig unterbrochen und Gerda aus dem
Raum gef??hrt. In einer Einzelzelle mu??te sie auf einem dreikantigen
Balken reitend auf die Fortsetzung der Versuchsreihe warten.

Ich habe dann Susi f??r ihren Testdurchgang vorbereitet: ein Dildo
mit Metallspitze wurde tief in die enge M?¶se geschoben. Eine d??nne
Metallkette hing aus der Votze bis zum Boden herab, wo sie in einer
kleinen Messingkugel endete. Der elektrische Gegenpol wanderte wie bei
Gerda tief in den Arsch des M?¤dchens.

Dort, wo im ersten Test die Aluminiumstreifen in Brusth?¶he
hingen, waren die entsprechenden Streifen jetzt auf den Boden geklebt.
W??rde Susi vom rechten Pfad abkommen, w??rde der Stromkreis ??ber die
Folienstreifen und die Kette bis zum Dildo geschlossen werden und die
tiefe Innenvotze schocken.

Auch Susi bekam die Augen verbunden und erhielt die gleiche
Fesselung wie Gerda, um den Test unter den gleichen Bedingungen
ablaufen zu lassen. Dann f??hrte ich Susi an den Eingang zum Labyrinth.

Gleich zu Anfang verlor das M?¤dchen die gerade Richtung und
??berquerte den seitlichen Streifen. Ein herzhafter Schock tief in ihrer
Votze belohnte sie f??r ihren Fehltritt.

Danach ging es dann etwas besser voran. Nach jedem neuen
Schock in ihrer M?¶se st?¶hnte Susi zwar auf, fand aber ihren Weg immer
sicherer durch die winkeligen G?¤nge des Testaufbaus.

Vielleicht fand Susi intuitiv ?¶fter den richtigen Weg, ohne dabei
schmerzhafte Fehler zu machen; vielleicht ist der Lernerfolg ??ber die
M?¶se aber tats?¤chlich besser als ??ber die Titte. Ich kann jedenfalls
berichten, da?? Susi das ganze Testlabyrinth erfolgreich absolvie hat.

Zur Belohnung sollte sie dann zuschauen d??rfen, wenn Gerda zu
ihren zweiten 'Test antreten mu??te. Um meine These, da?? M?¶sentraining
wirksamer sei als Tittentraining, zu beweisen, sollte jetzt auch Gerda den
Test-Parcour mit ihrer Votze erproben.

Schnell waren der Metalldildo und der Gegenpol in Votze und
Arschloch verschwunden und das M?¤dchen auf dem Weg in das
Labyrinth. Bei jedem Schock h??pftem die kleinen Titten mit den dicken
Warzen hektisch auf und ab. Doch es war deutlich zu beobachten, da??
das M?¶sentraining auch bei Gerda die bessere Wirkung zeigte. Dieses
Mal erreichte auch Gerda ersch?¶pft, aber gl??cklich den Ausgang des
Labyrinths. Allerdings konnte die M?¶se Gerdas eine h?¶here Zahl an
Schocks registrieren als varher Susi.

Zum Abschlu?? des interessanten Experiments mu??te Gerda, weil
sie als die schlechtere Kandidatin abgeschlossen hatte, die saftige Votze
Susis auslecken, bis sich bei ihr ein triefender Orgasmus einstellte. Um
Gerda zu eifrigerer Zurigenarbeit zu motivieren, bekam Susi das
Steuerger?¤t f??r den Elektrodildo, der immer noch in der Tiefe der
M?¤dchenvotze steckte, in die Hand. Von Zeit zu Zeit sandte sie so einen
herzhaften Stromsto?? in Gerdas Unterleib, der das M?¤dchen schnell zu
neuer Leckarbeit anspornte.

Erst als Gerdas Gesicht vom M?¤dchenschleim aus der
??berlaufenden M?¶se gl?¤nzte, entlie?? ich die beiden Sklavinnen. Sie
w??rden mir die kommende Nacht treue Fickdienerinnen sein.

So, liebe Freunde, das war mein kleiner Zustandsbericht f??r
Euch. Vielleicht h??be ich ja ein paar neue Ideen und Anregungen
gegeben. Ich w??rde mich sehr freuen, wenn Ihr beide mich wieder einmal
besuchen w??rdet.

Ihr wi??t doch, f??r sexuelle Anregung und Abwechslung ist bei mir
immer gut gesorgt.

Vielleicht gef?¤llt es Dir ja, einmal eine junge Iapanerin in strenge
Zucht zu nehmen.

Unser gemeinsamer Freund Rolf wird mir in der n?¤chsten Woche
ein M?¤dchen mitbringen. Komm doch einfach ??ber das Wochenende hier
heraus. Wir werden bestimmt viel Spa?? haben.

Viele Gr????e von Haus zu Haus von Deinem Freund Herbert.

43. Kim
Die schriftliche Einladung ihrer Freunde in den Harz haben der
Meister Walter und seine Gef?¤hrtin Rebecca gern angenommen.
Rebecca wird sich mit Norma, der sadistischen Herrin des Landhauses,
eine der vielen Sklavinnen vornehmen, um sie nach Herzenslust zu
foltern. Walter freut sich darauf, mit seinem Freund Herbert die
angek??ndigte Japanerin einer subtilen sexuellen Qual unterwerfen zu
k?¶nnen.

Unterwegs lesen sie an einer Autobahnrastst?¤tte ein junges
M?¤dchen auf, welches sie um eine Mitfahrgelegenheit nach M??nchen
anspricht. Nach einem schnellen Blickwechsel mit dem Meister l?¤??t
Rebecc?? das ahnungslose Opfer auf dem R??cksitz Platz nehmen und
setzt sich selbst dazu.

Im unverf?¤nglichen Gespr?¤ch erfahren die Sadisten, da??
Corinna wegen ihres sehr schlechten Schulzeugnisses von zu Hause
durchgebrannt ist und nun bei einer Freundin in M??nchen
Unterschlupf suchen will. Da?? das M?¤dchen mit dieser Aussage ihr
Schicksal bereits besiegelt hat, ahnt sie noch nicht. Als sich jedoch das
Tuch mit der bet?¤ubenden Fl??ssigkeit ??ber ihr Gesicht legt, wird ihr
viel zu sp?¤t klar, da?? sie in die H?¤nde von Verbrechern gefallen ist.

Rebecca wirft eine Decke ??ber die zusammengesunkene
Corinna, so da?? es f??r einen zuf?¤lligen Beobachter aussieht, als ob das
M?¤dchen vor Ersch?¶pfung schliefe.

Beim sp?¤ten Eintreffen vor dem gro??en Landhaus ist Corinna
immer noch ohne Bewu??tsein und wird von vier eifrigen Sklavinnen
aus dem Wagen gehoben und in eine Einzelzelle gebracht. Die M?¤dchen
entkleiden die Bewu??tlose bis auf den B??stenhalter und den Slip und
schlie??en sie dann ein. Man wird sich erst sp?¤ter um das junge Opfer
k??mmern.

Meister Herbert und Norma begr????en ihre G?¤ste
??berschwenglich und geleiten sie ins Haus, gefolgt von der Schar der
Sklavinnen, die mit wippenden Br??sten und unter dem knappen
Wickelrock provozierend wackelnden Arschbacken sich um das
Gep?¤ck k??mmern.

"Es ist sch?¶n, da?? ihr gerade heute kommen konntet. Mit Dir,
lieber Walter, macht die Einf??hrung unserer kleinen Neuerwerbung
aus dem Reich der aufgehenden Sonne noch viel mehr Spass. Und
Norma wird sich mit Rebecca sicher gut um euer junges Mitbringsel
k??mmern."

Die beiden Meister begeben sich gleich in die hinteren R?¤ume,
um einen ersten Blick auf das junge japanische M?¤dchen zu werfen.

Ein h??bsches Gesicht erwartet sie, welches allerdings von den bereits
vergossenen Tr?¤nen und der unverhohlenen Angst ziemlich verzerrt ist.
Unter dem d??nnen Hemdchen erkennen die M?¤nner zwei spitze Br??ste
mit harten Warzen; weiter unten schimmert das dunkle Haardreieck
des M?¶senpelzes durch den Stoff des knappen H?¶schens.

"F??r die haarige Votze habe ich mir etwas Besonderes einfallen
lassen, Walter" erkl?¤rt der Meister Herbert. "Doch zun?¤chst wollen
wir die Tittchen mal in n?¤heren Augenschein nehmen." Mit der
Reitpeitsche zeigt der Meister auf das d??nne Hemdchen und fordert
das M?¤dchen auf, dieses abzulegen. Obwohl das exotische Kind kaum
ein Wort vestanden haben wird, ist die Geste auf das Hemd
unmi??verst?¤ndlich gewesen. Mit gesenktem Kopf greift die Japanerin
an den Saum des Hemdes und zieht es langsam hoch. Zuerst kommt der
flache Bauch mit dem niedlichen Nabel ins Blickfeld, dann liegen
endlich die kleinen spitzen Titten frei. Wie stramme Kegel stehen die
Br??ste vom Oberk?¶rper ab, gekr?¶nt von harten Nippeln, die von
kleinen Warzenh?¶fen umgeben sind. Als Herbert mit der flachen Spitze
der Gerte ??ber die Zitzen streicht, versteifen diese sich noch mehr und
lassen die Aureolen ebenfalls anschwellen. Diese s???? geschwollenen
Zitzen werden den beiden Meistern noch viel Spa?? bereiten.

Doch nun soll das H?¶schen fallen. Ein auffordernder Blick,
unterstrichen durch einen leichten Streich mit der Gerte auf den oberen
Saum des Slips bringen das Kind dazu, sich des letzten sch??tzenden
Kleidungsst??ckes zu entledigen. Wie man schon vorher ahnen konnte,
ist die Votze der Japanerin von einem dichten schwarzen Haarbusch
verdeckt. "Das ist eine Arbeit f??r meine M?¤dchen" meint Meister
Herbert und ruft zwei junge Sklavinnen herein, die sich jeweils mit
einer Pinzette bewaffnet des Opfers bem?¤chtigen.

Schnell ist Kim, wie die junge Japanerin hei??t, auf dem
gyn?¤kologischen Stuhl festgeschnallt. W?¤hrend die M?¤nner die spitzen
Br??ste betasten und die Zitzen abwechselnd streicheln und dann wieder
herzhaft kneifen, setzen sich die beiden Sklavinnen vor den weit
ge?¶ffneten Scho?? des M?¤dchens und beginnen, mit den Pinzetten die
Schamhaare einzeln auszuziehen. St?¶hnt Kim w?¤hrend der ersten
Minuten der Auszupfung noch laut bei jedem verlorenen Haar einzeln
auf, so geht das St?¶hnen bald in ein andauerndes atemloses ?„chzen
??ber. Doch ganz unger??hrt zupfen die beiden Sklavinnen weiter, bis die
gesamte Votze enthaart ist. Die prallen Schamlippen sind von der
konstanten Reizung blutrot und geschwollen. Ein kleiner, jedoch recht
steifer Kitzler ragt aus den kleinen Lefzen vorwitzig hervor.

Zur Linderung der Reizung, aber wohl auch zur Vorbereitung
auf die kommenden Qualen, legen die Sklavinnen ein feuchtwarmes
Tuch auf die nackte M?¶se, was Kim mit einem erleichterten Seufzen
hinnimmt.

Die beiden Meister haben sich mittlerweile je einer der
kegelf?¶rmigen Br??ste bem?¤chtigt und ziehen die Warzen mit den
Aureolen durch zwei Messingringe mit spitzen Innenzacken. Diese
Zacke?± bohren sich in die schmalen Warzenh?¶fe ein und halten so die
Ringe um die Zitzen fest. Die Nippel selbst schwellen noch einmal an
und dr?¤ngen sich frech durch die Ringe nach vorn, wo sie leicht gereizt,
gekniffen oder mit der schmalen Reitgerte geschlagen werden k?¶nnen.

Nun wird Kim aus ihrer mi??lichen Lage befreit; aber nur, um
eine noch peinlichere Stellung einzunehmen: breitbeinig kniend mu??
das M?¤dchen seinen Kopf so tiefbeugen, bis die geschwollenen Nippel
den rauhen Fu??bodenbelag ber??hren. Der knabenhafte Arsch ist weit
nach oben gestreckt und die Backen klaffen auseinander. Man kann
sehr gut das kleine runzelige Arschloch sehen und darunter die
dickfleischigen Schamlippen, die inzwischen v?¶llig nackt und haarlos
sich den Beobachtern pr?¤sentieren m??ssen.

Meister Herbert bohrt nun seinen langen Mittelfinger mit
qu?¤lend langsamen Bewegungen in das enge Arschloch ein, w?¤hrend
Walter die Schamlippen noch weiter ?¶ffnet und mit zwei Fingern in das
sich jetzt ?¶ffnende M?¶senloch eindringt. Die tastenden und forschenden
Finger finden keinen Widerstand im Votzenkanal; offenbar ist Kim
keine Jungfrau mehr.

Der Ringmuskel in ihrem hinteren Loch legt sich daf??r um so
enger um den in ihrem Arschkanal bohrenden Finger. Hier ist
offensichtlich noch kein Schwanz eingedrungen. Meister Herbert merkt
die Entjungferung des engen Loches f??r die n?¤chste Foltersitzung vor.

Heute stopfen die beiden Sadisten einen Stachelball zur H?¤lfte in
die unfreiwillig gespreizte Votze, der die M?¶sen?¶ffnung prall
verschlie??t und noch aus dem Kanal herausragt, um die beim Gehen
daran reibenden und scheuernden Schamlippen von innen her zu
qu?¤len.

Nachdem sie Kim die Arme auf dem R??cken fest verschn??rt
haben, mu?? das M?¤dchen aufstehen und ihren Bezwingern in die
Wohnr?¤ume folgen. Bei jedem Schritt machen sich die Stacheln
piekend und schabend in und an ihrer M?¶se bemerkbar, so da?? sich
Kim bald in einen Zustand hoher sexueller Erregung befindet, ohne
allerdings die ersehnte Ausl?¶sung zu erlangen.

Bei der sich nun anschlie??enden Abendmahlzeit mu?? Kim auf
einem schlanken Fahrradsattel sitzen, der empfindlich gegen die
Stachelkugel in ihrer Votze dr??ckt und diese langsam tiefer in den
M?¶senkanal eindringen l?¤??t. Durch unauff?¤llige Bewegungen ihres
Unterleibes versucht Kim diesen Vorgang zu beschleunigen. Bald ist
der Ball vollst?¤ndig in ihrer Votze verschwunden und das k??hle Leder
des Sattels schmeichelt ihren Schamlippen auf die angenehmste Art und
Weise.

Mit heimlichem Vergn??gen haben die beiden Meister die
T?¤tigkeit Kims beobachtet.

Als sie die Erleichterung auf dem M?¤dchengesicht erkennen, als
die Kugel endlich tief in der Innenvotze zur Ruhe gekommen ist,
kommt wie eine kalte Dusche die zynische Frage: "Und wie, meine
kleine Kim, willst Du die Stachelkugel wieder aus deiner Wotze
herausbekommen?" Da sie den Sinn der Frage wohl instinktiv
verstanden hat, erbleicht das M?¤dchen und erhebt sich vor Schreck von
dem Sattel. Ein ziehender Hieb ??ber ihre kleinen Arschbacken, von der
unauff?¤llig im Hintergrund wartenden Norma ausgeteilt, l?¤??t Kim
schnell wieder auf dem jetzt gar nicht mehr so angenehmen
Fahrradsattel Platz nehmen. Sp?¶ttisch grinsend beschlie??en die
Meister, den Ball aus der M?¶se herauszusp??len. Gleich nach der
Mahlzeit begeben sie sich mit Kim in den Na??strafraum, wo sie das
M?¤dchen kopf??ber an den Fussgelenken aufh?¤ngen. Dann bet?¤tigt
Meister Herbert einen Knopf, der die Deckenhaken langsam
auseinandergleiten l?¤??t. So mu?? Kim ihre Schenkel extrem weit
spreizen, ehe die beiden M?¤nner ihr Behandlungsgebiet in der
gew??nschten Offenheit vorfinden.

"Wir sollten zuerst die M?¶se ein wenig weiten, damit wir sehen
k?¶nnen, wie der Stachelball herausgesp??lt wird." schl?¤gt Walter vor
und greift auch gleich mit vier Fingern in die leicht ge?¶ffnete Votze und
zerrt sie auf. Ein lauter Schmerzensschrei quittiert diesen Angriff auf
das sich gerade von der Enthaarung erholte Geschlechtsteil.

Unger??hrt dringt nun Meister Herbert in das M?¶senloch ein und
wiederholt die scharfe Dehnung des Loches. Der dabei h?¶rbare erneute
Schrei ver?¤rgert die Meister, so da?? sie der ungl??cklich H?¤ngenden
einen Knebel in den Mund zwingen, ehe sie die Auszerrung des
Votzenloches unbarmherzig fortsetzen. Dieses Mal wird die Rundung
des tief in der Votze verschwundenen Stachelballes deutlich sichtbar.
Scheinbar unabsichtlich dr??ckt Walter den Ball noch ein wenig tiefer
in den M?¶senkanal ein, um das bald nachfolgende Aussp??len noch zu
erschweren.

"Jetzt halten wir das Loch mit einem eingeschobenen
Messingring offen und k?¶nnen endlich daran gehen, den Stachelball
aus der M?¶se herauszusp??len." Mit diesen Worten f??hrt Meister
Herbert den weiten Messingring in das Loch ein und h?¤lt so die M?¶se
klaffend offen. Dann ergreifen die beiden M?¤nner je eine schlanke
Drucksonde, die sie an der Innenwand der Votze entlang an der
Stachelkugel vorbei bis zum Anschlag in die M?¶se einf??hren. Dann
str?¶mt mit hohem Druck eiskaltes Wasser durch die Sonden und f??llt
den kleinen Raum zwischen Kugel und Geb?¤rmuttereingang schnell
aus: Der hohe Druck l?¤??t die Kugel leicht beben, wobei sich das Wasser
spr??hend und spritzend an der Kugel vorbei seinen Weg ins Freie
sucht. Der gro??e ??berdruck in ihrem Unterleib l?¤??t Kim hilflos mit den
Augen rollen; der Knebel in ihrem Mund verhindert wirksam jegliche
Schmerz?¤u??erung.

Da die Meister jetzt die Ventile der Sonden ruckartig ?¶ffnen und
schliessen und dadurch den Unterleib Kims mit heftigen Druckst?¶??en
ersch??ttern, lockert sich die tief in der M?¶se festsitzende Kugel und
wird von den stetig nachflie??enden Wassermassen nach au??en
gedr??ckt. Der Messingring am M?¶senloch h?¤lt den Ball vorerst auf.
Pfeifend entl?¤dt sich der Votzen??berdruck zwischen Kugel und
Messingring. Die Votze ?¤hnelt jetzt einem Zierspringbrunnen, aus dem
das eiskalte Wasser ??ber den nackten K?¶rper Kims rinnt.

F??r einen Augenblick schliessen die Meister die Ventile, um den
Messingring aus der Votze zu entfernen. Herbert dr??ckt den
Stachelball noch einmal etwas tiefer in die M?¶se zur??ck, um beim
abschliessenden Drucksto?? den Effekt zu verst?¤rken: wie die Kugel aus
einer Kanone fliegt der Stachelball aus der M?¶se heraus und verschafft
Kim endlich eine gewisse Erleichterung.

W?¤hrend nun Meister Walter seine Drucksonde auf die
geschwollenen Brustwarzen richtet, um diese Zitzen mit dem eisigen
Wasser zu qu?¤len, massiert Herbert den steifen Kitzler Kims mit dem
scharfen Wasserstrahl, der wie eine Peitsche zuschl?¤gt. Von Zeit zu Zeit
richtet er den nadelfeinen Strahl auch auf das winzige Pissloch.


Die beiden Meister??ber lassen es den schnell herbeigerufenen
Sklavinnen, die total ersch?¶pfte und durchn?¤??te Kim von den
Deckenhaken abzunehmen, sie zu versorgen und in einer Einzelzelle
zur Ruhe zu betten.

Nach einer kr?¤ftigen Votzenauspeitschung als vorsorgliche
Warnung vor Ungehorsam und Nachl?¤ssigkeit am folgenden Morgen,
wird sie dann in einen der M?¤dchenschlafr?¤ume umziehen d??rfen.
Immerhin soll Kim ja auch die Sprache ihrer Gebieter schnell lernen.
Die Bettgenossinnen werden ihr da die n?¶tige Hilfe und Anleitung
geben.

44. Corinna
Als das M?¤dchen auf der unbequemen Pritsche in dem Verlies
aufwacht, ist es v?¶llig desorientiert. Wie kommt sie hierher? Wer hat
sie bis auf ihren Slip und den knappen B??stenhalter ausgezogen? Was
soll sie hier? Ganz langsam kehrt die Erinnerung an das freundliche
Ehepaar zur??ck, welches sie mit dem Auto mitnehmen wollte. Sie
erinnert sich nun an das harmlose Gespr?¤ch und die Fragen der Frau
??ber ihre Lebensumst?¤nde. Erschreckt stellt sie fest, dass es wohl
niemanden aus ihrer Familie gibt, der jetzt wei??, wo sie sich aufh?¤lt. Sie
ist ihren Entf??hrern auf Gedeih und Verderb ausgeliefert.

Als sie Schritte auf dem Korridor h?¶rt, springt Corinna auf und
h?¤mmert mit beiden F?¤usten gegen die massive T??r, die sich auch
prompt ?¶ffnet und den Blick auf die zwei Frauen, Rebecca und Norma,
freigibt. W??tend schreit das M?¤dchen los:

"Was f? llt ihnen ein, mich zu entf??hren? Eine Erpressung
bringt ihnen gar nichts ein; meine Familie hat n?¤mlich kein Verm?¶gen.
Ihr seid an die Falsche geraten!"

Eine herzhafte Ohrfeige bringt Corinna schlagartig zum
Schweigen.

"Du hast hier nicht herumzuschreien. D?? machst deinen Mund
nur auf, wenn wir Dir das befehlen. Schweige und gehorche, sonst wirst
Du die Folgen deines Ungehorsams schmerzhaft zu sp??ren bekommen."

Von der schallenden Ohrfeige noch ein wenig benommen,
kr??mmt sich Corinna auf der Pritsche, auf die sie gestolpert ist,
zusammen. "Was ist hier eigentlich los, was soll das alles, wo bin ich?"
stammelt das erschreckte M?¤dchen vor sich hin. "Du hast ja schon
wieder ohne Erlaubnis deinen vorlauten Mund aufgemacht. Du mu??t
wohl noch viel lernen." Mit diesen Worten ergreift Norma das
M?¤dchen an den Haaren, zieht es von der Pritsche und zwingt Corinna
in eine gebeugte Stellung, wodurch sich der Arsch prall nach hinten
herausstreckt und sich der Reitpeitsche anbietet. Mit zwei ziehenden
Schl?¤gen auf die nur durch den d??nnen Slip gesch??tzten Backen
unterstreicht Rebecca die Anweisung, nur auf Aufforderung zu
sprechen. "Au, aufh?¶ren, Hilfe!" zetert das M?¤dchen laut los. Da zieht
Norma mit ihrer freien Hand den Slip stramm zwischen die
Arschbacken, so da?? diese jetzt nackt vor Rebecca liegen. Diese hat die
Reitpeitsche inzwischen mit einer breiten Lederklatsche vertauscht, die
nun auf den nackten Backen ein intensives Brennen verursacht.

Nun schluchzt Corinna nur noch verhalten vor sich hin. Sie hat
wohl ihre erste Lektion gelernt. Die beiden Frauen geleiten sie aus der
Zelle ??ber den langen Flur in eines der Behandlungszimmer, wo
Corinna auf einer runden Metallplatte aufrecht stehen bleiben mu??.

"Du wirst jetzt deinen B??stenhalter und den Slip ausziehen;
aber nicht auf die ??bliche Weise. Du wirst Dir die beiden Sachen vom
K?¶rper rei??en."

Hilflos blickt Corinna die beiden Frauen an, die mit der Peitsche
und dem breiten lederriemen drohend vor ihr stehen. Als Norma die
Peitsche hebt, beeilt sich Corinna, mit beiden H?¤nden in die K?¶rbchen
ihres B??stenhalters zu greifen und kr?¤ftig zu ziehen. Das leichte
Material gibt auch bald nach und l?¤??t die knackigen Br??ste mit den vor
Erregung stark erigierten Nippeln ins Freie springen.

"Brav, das war schon recht gut, Corinna. Und nun den Slip.
Aber Du sollst jetzt den Stoff vorn und hinten kr?¤ftig nach oben zerren,
bis das Material nachgibt."

Ergeben greift das M?¤dchen vorn und hinten in den Saum des
wei??en H?¶schens und zerrt den Stoff nach oben, wobei der Slip sich tief
in die Arschfurche eingr?¤bt und die Schamlippen kr?¤ftig
zusammenpresst. Der Slip gibt aber nicht so leicht nach wie der
B??stenhalter. So mu?? das M?¤dchen immer wieder ruckartig rei??en und
ihre Scham dabei selbst qu?¤len, bis endlich die Naht im Schritt des
H?¶schens nachgibt und aufrei??t. Der Rest des Slips ist schnell zerrissen
und f??llt in Fetzen auf den Boden.

" So, meine Corinna, nun bist Du endlich in der angemessenen
Kleidung f??r die Bestrafungen, die Dich immer dann erwarten, wenn
Du ungehorsam oder frech gewesen bist. Und damit Du einen
Vorgeschmack bekommst, wo Du ??berall die K?¶rperstrafen empfangen
wirst, geben wir Dir heute ein paar Kostproben."

Von der Decke h?¤ngen mehrere elektrische Kabel herab, die in
isolierten Klemmen oder in runden Metallzylindern enden. Die beiden
Frauen setzen zuerst je eine Klemme auf die strammen Brustwarzen,
die von der Kraft der Klemme flachgequetscht werden. Zwei kleinere
Klemmen landen auf den inneren Lefzen, die dadurch zwischen den
dicken Au??enlippen herausgezerrt werden. Dann folgen zwei Klemmen
f??r die fleischigen Au??enlippen. Ein d??nner Messingzylinder wird in
das enge Arschloch gedr??ckt, w?¤hrend der dickere Zylinder tief in die
Votze der hilflosen Corinna eingedr??ckt wird.

Da Corinna mit ihren H?¤nden ihre gequ?¤lten Br??ste ber??hren
wollte, werden ihr jetzt noch die Arme hoch ??ber den Kopf gefesselt,
wodurch die Titten noch steiler abstehen.

"Jetzt demonstrieren wir Dir die Strafgegenden an deinem
K?¶rper" k??ndigt Norma an und dr??ckt den ersten Knopf auf ihrem
Schaltpult. Ein kurzer, aber recht schmerzhafter Stromsto?? durchf?¤hrt
die linke Brust, die durch den Schock ersch??ttert wird. Ein zweiter
Schock durchf?¤hrt nun die rechte Titte und l?¤??t sie tanzen. Durch
abwechselndes Bet?¤tigen der beiden Steuerkn?¶pfe f??r die
Zitzenklemmen bringt Norma die Titten des M?¤dchens in eine
schaukelnde Bewegung.

"Soviel f??r deine Titten, M?¤dchen. Aber Du hast noch mehr
interessante Strafpl?¤tze an deinem K?¶rper"

Sengend durchf?¤hrt ein Stromschlag die dicken fleischigen
Aussenlippen der Votze, gefolgt von einem etwas milderen Schock an
ihren kleinen Lefzen. Das nun folgende Wechselspiel zwischen Innen-
und Au??enlippen l?¤??t die Votze-wie ein kleines M?¤ulchen auf und zu
schnappen.

"Und nun zu den inneren Regionen, Corinna." Ein zwar
deuflich schw?¤cherer, daf??r aber anhaltender Strom durchf?¤hrt die
Innenvotze und das Arschloch des M?¤dchens, welches nicht mehr an
sich halten kann und vor Verzweiflung in hohem Bogen lospisst.

"Das ist etwas, was Dir niemals bei ein?©r Bestrafung passieren
darf, Corinna. Vor jeder Sitzung mit mir, deiner Herrin, oder mit
deinem Meister den Du bald kennenlernen wirst hast Du deine Blase
und vor allem deinem Darm gr??ndlich zu entleeren. Sonst wird es
deinem kleinen Pissloch ??bel ergehen." Mit diesen erkl?¤renden Worten
bohrt Norma ihren kleinen Finger leicht in das zwischen den
verklammerten Lefzen sichtbare Pissloch ein. "Und deinem Arsch wird
es auch nicht gut bekommen." Ein dumpfer Schmerz erf??llt Corinnas
Darm, als ein 1?¤ngerer Stromsto?? ihre Arschh?¶hle qu?¤lt.

"Du darfst jetzt die Klemmen und die Bolzen von deinem
K?¶rper entfernen." Corinnas H?¤nde werden von den Fesseln befreit.
Dankbar l?¶st das M?¤dchen die elektrischen Folterger?¤te von ihrem
schwei????berstr?¶mten K?¶rper. Sie hat nun verstanden, da?? sie wohl
keine Aussicht auf eine baldige Befreiung durch eine L?¶segeldzahlung
erwarten kann.

Norma reicht ihr das im Haus ??bliche Wickelr?¶ckchen, welches
nur bei ganz aufrechter Haltung die Votze und die Arschbacken
bedeckt. Dann gehen alle drei in die vorderen R?¤ume des Hauses, wo
Corinna von den anderen Bewohnern begr????t wird.

Als die beiden Meister wenig sp?¤ter gem??tlichen den Raum
betreten und die t?¤gliche M?¶senparade abnehmen, pr?¤sentiert Corinna
gehorsam wie alle anderen Sklavinnen ihre haarlose Votze.

"Du bist also die Neue. Ich denke, da?? die Herrinnen Dir bereits
die Spielregeln erkl?¤rt haben. Nun sollst Du erfahren, da?? Du hier
nicht nur Strafen, sondern auch Belohnungen zu erwerten hast, wenn
Du Dich gehorsam zeigst. M?¤dchen, leckt ihr die Votze aus, bis sie
kommt!"

Eine Sklavin nach der anderen tritt zwischen die weit
gespreizten Schenkel und leckt mit ge??bter Zunge ??ber das saftige
M?¶senfleisch. Ein M?¤dchen mit einer besonders langen Zunge l?¤??t
diese tief in den M?¶senkanal eindringen und liebkost die zarte
Innenhaut. Ein anderes M?¤dchen greift mit den Z?¤hnen den strammen
Kitzler und reizt diesen zu geschwollener Erregung. Es dauert gar nicht
lange, bis ein intensiver Orgasmus die vorher erlittenen Schmerzen
hinwegwischt und Corinna in einen Abgrund der sexuellen Lust
versinken l?¤??t.

"Immer wenn Du brav warst, bekommst Du deine Belohnung
auf diese oder eine ?¤hnlich angenehme Weise. Frechheit und
Ungehorsam werden mit strengster H?¤rte bestraft. Es liegt also ganz bei
Dir, ob Du die Zeit hier genie??t oder Dich t?¤glich in Agonie windest.
Wenn Du besonders brav warst, darfst Du sogar bei deinem Meister
schlafen. Aber dieses Privileg mu??t Du Dir erst verdienen."

Beim Fr??hst??ck mu?? Corinna wie die anderen Sklavinnen auch
auf einem schmalen Ledersattel sitzen, auf dessen Sitzfl?¤che ein
dreikantiger Gerat ihre Arschfurche bis zum unteren Ansatz ihrer
Schamlippen empfindlich dr??ckt. Als der Meister beobachtet, wie sie
ihren Arsch leicht anhebt, um dem Druck ein wenig zu entgehen, ruft er
die Sklavin zu sich: "Du hast bei Tisch still zu sitzen. ?–ffne deine
Schenkel, so da?? ich deine freche Votze f??r deine Frechheit bestrafen
kann!" ?„ngstlich gehorcht Corinna und macht ihre Beine ausreichend
breit. Der Meister hebt ihr rechtes Bein bis zu ihrer Schulter hoch und
klatscht das Lederpaddel auf die schutzlos dargebotenen Schamlippen.
Als sie zu ihrem Platz zur??ckkehrt, sieht sie, da?? der Sattel inzwischen
ausgewechselt worden ist. Jetzt ragen zwei Gummischw?¤nze aus der
Sitzfl?¤che, die sich beim Aufsitzen tief in ihr enges Arschloch und in die
eben ausgeklatschte M?¶se bohren. Aus Angst vor weiterer Bestrafung
verh?¤lt sich Corinna bis nach dem Fr??hst??ck ruhig und erhebt sich erst
auf die entsprechende Aufforderung dankbar von dem Foltersitz. "Die
M?¤dchen werden Dir jetzt deine Aufgaben hier im Haus erkl?¤ren. Du
kannst Dich nun zur??ckziehen."

Meister Walter erkundigt sich nach Marlene, die er bei seinem
letzten Besuch hierher mitgebracht hatte und dem Freund zum
Geschenk gemacht hat. Marlene war nach einem dummen
Fluchtversuch auf die allerstrengste Weise in allen L?¶chern und auf
ihren dicken Titten bestraft worden. Herbert kl?¤rt ihn auf, da?? er das
M?¤dchen im Tausch gegen neue Ger?¤te f??r seine Folterkammern an
seinen Freund Rolf eingetauscht hat.

Diese neuen Ger?¤te will er nun seinem Gast vorf??hren.

45. Kim (2)
Die junge Japanerin wird von zwei Sklavinnen in den
Behandlungsraum gef??hrt. Sie nehmen dem M?¤dchen den Wickelrocb
ab und lassen sie nackt f??r die nun folgende Behandlung zur??ck.

"Die Neue muB erst die versprochene Votzenauspeitschung
bekommen, ehe wir an die Vorf??hrung der neuen Ger?¤te gehen
k?¶nnen." erkl?¤rt Meister Herbert seinem Freund.

Schnell ist Kim mit dem Kopf nach unten r??cklings auf ein
schr?¤ges lederbezogenes Brett geschnallt. Ihre Beine werden bis zum
Kopf zur??ckgebogen und ebenfalls gefesselt. Nun liegt die haarlose
Votze gut im Blickfeld der beiden M?¤nner. Mit schmalen
Lederpatschen schlagen die beiden abwechselnd auf die schnell
anschwellenden und sich r?¶tenden Votzenlippen. Da die Beinspreizung
eine deutliche Klaffung der Schamlippen verursacht, bekommt auch
das Votzenloch seine Hiebe ab. Die unmenschliche Schreie Kims
werden von einem schnell angebrachten Knebel wirksam unterdr??ckt.

Hieb auf Hieb f?¤llt in die gemarterte M?¶se und entflammt das
gequ?¤lte Fleisch.

Erst nachdem bestimmt hundert Schl?¤ge auf der M?¶se gelandet
sind, halten die M?¤nner mit der Votzenauspeitschung inne. Da sie noch
einige Strafen f??r die M?¶se geplant haben, legen die M?¤nner nun ein in
Eiswasser getauchtes Tuch auf die ausgebreitete Votze und beruhigen
so das gepeinigte Fleisch.

Inzwischen spielt Meister Walter mit den strammen
Brustwarzen der Japanerin und zwirbelt die Zitzen mit den schmalen
Aureolen zu praller Versteifung. Dann zerrt er die stark geschwollenen
Nippel durch die schon gestern benutzten Ringe mit den Innenzacken.
Diesmal bohren sich die Zacken schon in das wei??e Tittenfleisch
unterhalb der Warzenh?¶fe, wodurch die Nippel mitsamt der Aureolen
weit ??ber die Ringe herausragen. Ein Schlag mit der d??nnen Gerte von
unten gegen die Zitzen lassen Kims Augen vor Schreck und Schmerz
fast aus ihren H?¶hlen treten.

Nun ist es Zeit f??r die erste Maschine. Kim wird vom Brett
losgeschnallt und in gespreizter Stellung r??cklings auf der Bank
angebunden. Meister Herbert rollt eine Maschine heran, an deren
Vorderseite viele bewegliche Stangen mit Klemmen und Schlingen die
in gleicher H?¶he wartende Votze Kims bedrohen.

"Dieses niedliche Ger?¤t kann automatisch die Schamlippen, die
M?¶se und den Arsch einer unfolgsamen Sklavin gleichzeitig bestrafen."
erkl?¤rt er seinem Freund. Dann befestigt er die Klemmen an den
?¤usseren und inneren Lippen seines Opfers. Eine d??nne Klemme
nimmt den Kitzler in festen Griff. Ein kurzer Metallzylinder, aus
dessen glatter Oberfl?¤che ferngesteuert Noppen und spitze Zacken
austreten k?¶nnen, verschwindet in der M?¶sen?¶ffnung. Ein zweiter
Zylinder, diesmal d??nner, bohrt sich in den Arsch des liegenden
M?¤dchens. Als Abschlu?? f??hrt der Meister einen d??nnen
Plastikschlauch in das kleine Pissloch ein. Nachdem er den Abstand
noch einmal kontroliiert hat, sind die Vorbereitungen beendet.

"Das ganze Ger?¤t ist mikroprozessorgesteuert. Du kannst die
Strenge der Behandlung hier einstellen von sanfter Liebkosung bis zu
extremster Bestrafung. Wir wollen heute mit einer sanften Gangart
beginnen, um Kim einen kleinen Vorgeschmack auf die M?¶glichkeiten
der Maschine zu geben."

Nach Bet?¤tigen des Startknopfes beginnt die Maschine, die
Lefzen der hilflosen Kim mit drehenden Bewegungen auszuzerren.
Dabei werden die kleinen Innenlefzen immer in die L?¤nge gezogen,
wenn die ?„u??enlippen gerade in extremer seitlicher Zerrung sind. Am
eingeklemmten Kitzler wirkt die Maschine durch rhythmisches Ziehen
und leichtes Drehen des kleinen Fleischzapfens. Nun nimmt auch der
Zylinder im Inneren der M?¶se seine Arbeit auf. Langsam bohrt er sich
in die Tiefe, f?¤hrt dort die Noppen ein wenig aus und zieht sich bis zum
M?¶seneingang zur??ck. Dann verschwinden die Noppen wieder in der
glatten Oberfl?¤che und der Zylinder kehrt in die Tiefe der Votze
zur??ck.

Der Zylinder im Arschloch hat inzwischen eine rauhe
Oberfl?¤che bekommen und reibt drehend und schiebend im engen
Ringmuskel des M?¤dchens herum. Erst sp?¤ter wird er in die Tiefe des
Arsches eindringen, wenn der Meister eine h?¶here Reizstufe einstellen
wird.

Interessiert beobachten die beiden M?¤nner, wie sich Kim unter
der Behandlung der Maschine windet, so weit das bei der strammen
Fesselung m?¶glich ist. Als Kim offensichtlich eine gewisse Gew?¶hnung
an die noch ertr?¤glichen Torturen der Maschine zeigt, l?¤sst der Meister
die n?¤chste Stufe der Behandlung an der Tastastur einrasten.

Nun verschwindet der Zylinder tiefer im Arsch des M?¤dchens
und reizt dabei den engen Kanal mit seiner rauhen Oberfl?¤che. Auch
der Votzenzylinder dringt nun tiefer ein. Als Kims K?¶rper heftig zuckt,
erkl?¤rt Herbert die Ursache: "Jetzt ist aus der Spitze des M?¶senkolbens
eine Sonde ausgefahren, die sich in den Geb?¤rmuttermund einbohrt.
Gleich wirst Du noch eine Steigerung beobachten k?¶nnen: die Sonde
spritzt n?¤mlich eiskaltes Wasser in die Geb?¤rmutter." Tats?¤chlich
zuckt Kims K?¶rper gequ?¤lt zusammen, als das eisige Na?? in ihren
Unterleib eindringt.

Das Zerren der Schamlippen ist mittlerweile noch ein wenig
forscher geworden. Auch der Kitzer mu?? jetzt unter st?¤rkerer Zerrung
leiden. Die Drehungen des kleinen Zapfens machen jetzt fast eine ganze
Umdrehung aus. "Und jetzt zu dem kleinen Pissm?¤ulchen!" Durch den
d??nnen Pfastikschlauch rinnt ebenfalls eiskaltes Wasser und f??llt die
Blase Kims schnell bis zum Platzen an. Der Wasserdruck wird so stark,
da?? sich die enge Harnr?¶hre um den eingedrungenen Schlauch weitetund den ??berdruck herausstr?¶men l?¤??t.

Die intensive Qual in ihren beiden L?¶chern l?¤sst Kim endlich in
eine gn?¤dige Ohnrnacht versinken und erl?¶st sie vorerst von weiteren
Schmerzen. Die beiden Meister l?¶sen die Verbindungen zur Maschine
und betten die Bewu??tlose gefesselt auf eine Pritsche in einer
Einzeizelle. Die Nippelringe verbleiben noch auf den Zitzen, um die
Brustform zu korrigieren. Meister Herbert schiebt noch einen
batteriebetriebenen Dildo in die Votze und sichert ihn mit einem
Klebestreifen gegen das versehentliche oder absichtliche
Herausdr??cken.

Als Kim nach einigen Minuten in der Zelle wieder zu sich
kommt, brummt der Dildo in ihrer M?¶se fr?¶hlich vor sich hin und
verschafft ihr eine ganze Serie von sexuellen H?¶hepunkten, ehe sie
ersch?¶pft zur Ruhe kommt und einschl?¤ft. Auch der Dildo wird
langsamer und l?¤??t Kim ihren wohlverdienten Schlaf in Ruhe genie??en.

46. Peinliche Untersuchung
Bei der Inspektion der Straf und Behandlungsinstrumente hat
Meister Herbert bemerkt, da?? das Fernsteuerger?¤t f??r den Strafg??rtel,
der den Sklavinnen so intensive Schmerzen in Votze und Arschloch
bereiten kann, mutwillig zerst?¶rt worden ist. Offensichtlich hat eines
der M?¤dchen so sehr unter der Behandlung mit dem G??rtel gelitten,
da?? es lieber die Bestrafung f??r die Zerst?¶rung des Ger?¤tes hinnehmen
will, als den G??rtel ein zweites Mal um ihre empfindlichen
Geschlechtsteile geschnallt zu bekommen. Auf jeden Fall hat die
unbekannte S??nderin ganze Arbeit geleistet: das Fernsteuerger?¤t ist
nicht mehr zu reparieren. Und ohne die Steuerung ist der G??rtel nicht
mehr zu gebrauchen.

Nacheinander m??ssen die M?¤dchen einzeln zur Befragung
antreten. Aus der Wand ragt ein h?¶henverstellbarer B??gel, der von
einer gut f??nf Zentimeter grossen Metallkugel gekr?¶nt wird. Jedes
M?¤dchen mu?? ihre M?¶se ??ber die kalte Kugel st??lpen und sich auf dem
B??gel niederlassen. Dann werden noch die H?¤nde ??ber dem Kopf
gefesselt und die Befragung beginnt.

Der Meister steilt die H?¶he des B??gels bei jedem M?¤dchen so
hoch ein, da?? es den Boden gerade noch mit den Zehenspitzen erreicht.
Fast das ganze K?¶rpergewicht ruht nun auf der Votze der
Delinquentin. Jetzt erfolgt die erste Frage: "Wei??t Du etwas ??ber die
Zerst?¶rung des Strafg??rtels?" Erfolgt eine unbefriedigende Antwort,
zieht der Meister eine der Brustwarzen in die L?¤nge und klatscht mit
dem Lederpaddel auf das gespannte Tittenfleisch. Dann wiederholt er
seine Frage. Auch die andere Zitze wird in die L?¤nge gezerrt und die
pralle Brust mit dem Paddel geklatscht.

Alle M?¤dchen haben diese Prozedur schon ??ber sich ergehen
lassen m??ssen, ohne da?? eine befriedigende Auskunft dabei
herausgekommen ist. Der Meister wechselt die Kugel auf dem
Votzenb??gel gegen einen rotierenden Zylinder mit Noppenoberfl?¤che
aus.

Die M?¤dchen st??lpen ihre ohnehin gereizten M?¶sen ??ber den
langsam rotierenden Zylinder, der vom Meister in schnellere Drehung
versetzt werden kann, wenn ihm die Antworten der M?¤dchen nicht
gefallen. Und da ihm kein M?¤dchen seine Schuld eingestehen will,
schmirgelt er bei jeder Befragung die Innenvotzen schmerzhaft aus.
Bald sind wieder alle Sklavinnen durch und er ??berlegt sein weiteres
Vorgehen.

Beim dritten Durchgang dieses Mal tr?¤gt der M?¶senzylinder
unten einen Zackenrand, der sich schmerzhaft in die Schamlippen
bohren wird. Verspricht er jeder Sklavin, da?? sie falls sie die T?¤terin
ver?¤t von der weiteren Abstrafung befreit wird. Daf??r d??rfe sie sagar
an der strengen Bestrafung der S??nderin aktiv teilnehmen.

F??r eine Weigerung bekommt jedes M?¤dchen zwei schallende
Hiebe auf die strammen Brustwarzen, ehe es seinen Platz f??r die
n?¤chste Sklavin r?¤umen mu??.

"Ich werde bei jedem Durchgang die Folterung ein wenig
steigern. Irgendwann wird eines der M?¤dchen aufgeben und die
T?¤terin verpetzen. Ich halte mein Wort: sie wird von mir dann nicht
weiter bestraft. Aber was meinst Du, was ihre Zimmergenossinnen mit
ihr anstellen werden?" erl?¤utert Meister Herbert sein weiteres
Vorgehen f??r seinen Freund.

Nun kommt ein langer d??nner Zylinder auf den B??gel. Dieser ist
f??r die engen Arschl?¶cher bestimmt, die sich m??hevoll auf den langen
Dorn pf?¤hlen m??ssen. Der Meister wiederholt bei jeder Sklavin sein
Angebot auf Straffreiheit. Weigert sich das M?¤dchen immer noch,
bekommt es mit einer ganz d??nnen Gerte Hiebe auf die jetzt schutzlos
ge?¶ffnete Votze. Der Meister gibt sich grosse M??he, mit jedem Hieb den
kleinen strammen Kitzler zu treffen, um die Sklavin doch noch zur
Preisgabe ihres Wissens zu bewegen.

Aber jedes M?¤dchen bleibt standhaft und schweigt verbissen.
"Nun, dann wollen wir doch mal unsere Geheimwaffe einsetzen"
k??ndigt der Meister f??r den n?¤chsten Durchgang an.

Der Arschzylinder wird dicker und l?¤nger, die Gertenhiebe auf
die offene Votze immer bei??ender. Als Anreiz, sich vielleicht doch f??r
mehr Gespr?¤chigkeit zu entscheiden, tupft der Meister nun eine stark
reizende Fl??ssigkeit auf die prallen Nippel, die sich unter der ?¤tzenden
Wirkung feuerrot verf?¤rben. Gleichzeitig droht er, die Strafl??ssigkeit
auch auf den Kitzler und in die offene M?¶se zu bringen.

Da h?¤lt es eines der M?¤dchen nicht mehr aus: "Meister, ich will
alles sagen. Ich werde die T?¤terin nennen. Aber verschont mich mit der
Teufelsfl??ssigkeit, bitte!" Der Meister hat bereits zwei Fing?©r in die vorihm klaffende M?¶se gesteckt und h?¤lt die ?–ffnung auseinander. Nun
verh?¤lt er einen Augenblick und schaut das zitternde Kind auf
merksam an: "Nun, wer hat den Strafg??rtel auf dem Gewissen?" Mit
leiser Stimme antwortet die Sklavin: "Es war Lisa." Dann sch??ttelt ein
Schluchzen ihren nackten K?¶rper: "Ich wollte es nicht verraten, aber
ich kann die Schmerzen in meiner kleinen Scheide nicht ertragen."

Triumphierend ruft der Meister alle Sklavinnen herein und teilt
ihnen das Ergebnis seiner Befragung mit: "Dank der Einsicht unserer
kleinen Nicole hier ist die T?¤terin, die eines der wirksamsten
Strafger?¤te zerst?¶rt hat, ??berf??hrt. Lisa, Du wirst Dich heute abend bei
mir in der Strafkammer melden. Meister Walter und ich werden
deinem ungehorsamen K?¶rper beibringen, was Zucht und Disziplin
bedeuten. Mache Dich bereit daf??r! Die andcren M?¤dchen k?¶nnen in
ihre Aufenthaltsr?¤ume gehen."

Mit kaum verborgener Schadenfreude beobachten die beiden
M?¤nner, wie Nicole von mehreren Sklavinnen in die Mitte genommen
und aus dem Raum gef??hrt wird. Sie bereut sicher jetzt schon ihr
Plapperm?¤ulchen. Die b?¶sen Mienen ihrer Begleitung verheissen ihr
nichts Gutes.

Die beiden M?¤nner beeilen sich, in den
Video??berwachungsraum zu kommen, von wo sie das Geschehen in den
M?¤dchenschlafr?¤umen unauff?¤llig beobachten k?¶nnen.

Da fliegt auch schon die T??r auf und Nicole wird in den Raum
gestossen:

"Dir werden wir es zeigen, Du Petze! Du wirst Dir w??nschen,
niemals dein freches Plappermaul auf gemacht zu haben. Los, zieh
deinen Rock aus! Jetzt werden wir Dir zeigen, was eine Bestrafung ist."

Mit zitternden H?¤nden ?¶ffnet Nicole den kurzen Wickelrock und
steht nackt in der Mitte des Schlafraumes. Da fallen auch schon die
M?¤dchen ??ber sie her: grobe H?¤nde mi??handeln ihre Br??ste, ihre
Votze wird von Faustschl?¤gen und Fu??tritten betroffen. Als die
w??tenden M?¤dchen von Nicole ablassen, ist ihr K?¶rper mit vielen
blauen Flecken gezeichnet, die sich besonders auf die dicken Titten und
die Votze konzentrieren.

Zwei M?¤dchen rei??en ihr die Beine auseinander und ziehen sie
kopf??ber hoch, so da?? sich die Votze ?¶ffnen kann. Dann stopft ihr ein
drittes M?¤dchen vier Finger in die M?¶se und weitet das enge Loch
energisch auf, bis eine dunkle H?¶hle zwischen den gespreizten
Schenkeln klafft. Nacheinander pissen die M?¤dchen nun in das
weitgespreizte Loch hinein, bis Nicole die gelbe Pisse ??ber den ganzen
K?¶rper l?¤uft. Das letzte M?¤dchen richten ihren Pissstrahl direkt auf
das Gesicht ihres Opfers und strullt ihr in den qualvoll ge?¶ffneten
Mund. Auf der nassen Haut klatschen die Schl?¤ge, die jetzt mit der
flachen Hand auf die Titten herniedergehen, besonders laut.

Die beiden stillen Beobachter im Videoraum betrachten
vergn??gt, wie Nicole nun vor jedem M?¤dchen breitbeinig niederknien
mu??, um die dargebotene Votze auszulecken.

W?¤hrend sie mit flinker Zunge das M?¤dchen vor ihr befriedigt,
zerren die ??brigen M?¤dchen gleichzeitig an ihren gereizten
Schamlippen und bohren ihre Finger in das M?¶senloch oder in das enge
Arschloch.

Ein M?¤dchen hat sich die Zahnb??rste Nicoles gegriffen und
b??rstet damit die M?¶se gr??ndlich aus. Von Zeit zu Zeit schiebt sie die
harte B??rste auch in das Arschloch und dringt tief in die H?¶hle ein.

Beide L?¶cher sch?¤umen vor Schmerz, doch die M?¤dchen sind noch
nicht zufrieden. Sie drehen den Tisch um, so da?? die vier runden
Tischbeine nach oben ragen. Nun zwingen sie die arme Nicole, sich mit
ihrer geschwollenen Votze nacheinander auf alle vier nach oben
ragenden Tischbeine zu pf?¤hlen. Dabei dr??kken sie das M?¤dchen an
den Schultern kr?¤ftig nach unten, um das rauhe Holz m?¶glichst tief in
die M?¶se eindringen zu lassen.

Erst als rotes Blut aus der Votze l?¤uft, halten die M?¤dchen inne.
Nicole hat ihre gerechte Strafe empfangen. Man dr??ckt ihr einen
Tampon in die M?¶se und l?¤??t sie dann in Ruhe. Weinend kr??mmt sich
Nicole auf ihrem Bett zusammen. Sie bereut ihre Petzerei bitterlich und
nimmt sich vor, bei der n?¤chsten Gelegenheit standhafter zu sein.

Die beiden Meister beenden ihre Beobachtung im Videoraum
und begeben sich in den Gesellschaftsraum, wo eine reichliche Mahlzeit
auf sie wartet. Spater werden sie sich mit der S??nderin Lisa
besch?¤ftigen, die jetzt schon in einer Einzelzelle sitzt und bangend ihre
Bestrafung erwartet. Ihr tut es auch schon leid, da?? sie das Strafger?¤t
besch?¤digt hat. Doch f??r diese Reue ist es nun erst einmal zu sp?¤t. Sie
hat die Konsequenzen ihres Verhaltens zu tragen.

47. Lisa
Gest?¤rkt und ausgeruht begeben sich Meister Herbert und sein
Gast, Meister Walter, zu der in ihrer Zelle angstvoll wartenden Lisa.
Lisa hat die Fernsteuerung des elektrischen Strafg??rtels zerst?¶rt und
das Ger?¤t damit unbrauchbar gemacht. Ganz klar, da?? sie daf??r nun
herzhaft bestraft werden muss.

"Lisa, mein Kind, Du hast Dir also die Freiheit genommen, das
niedliche Erziehungsger?¤t zu demolieren. Dass wir Dich daf??r ein
wenig bestrafen m??ssen, ist Dir ja wohl klar? Was denkst Du, welche
Strafe daf??r wohl angemessen ist?" fragt h?¶hnisch der Meister.

Angstvoll kauert sich Lisa auf der Pritsche zu einer Kugel
zusammen. "Die Peitsche auf meine frechen Titten und in meine
ungehorsame Votze, Meister?" stammelt das M?¤dchen. "Ja, damit
werden wir wohl anfangen. Aber hier ist nicht der richtige Ort f??r diese
besondere Art der Bestrafung. Wir begeben uns lieber in den alten
Luftschutzkeller." Bei dieser Ank??ndigung verliert Lisa ihren Mut.
Obwohl sie selbst noch niemals in dem abgelegenen Raum gewesen war,
wei?? sie doch aus den Berichten ihrer Zimmergenossinnen, da?? dort
nur die allerstrengsten Bestrafungen durchgef??ht werden. Sie erinnert
sich an eine Sklavin, die nach einer Folternacht ??ber f??nf Stunden
bewu??tlos geblieben ist und dann mehrere Tage lang nur breitbeinig
laufen konnte, weil ihre Votze wundgepr??gelt worden war.

Im geheimen Keller angekommen, wird Lisa an einen eisernen
Ring in der Wand angekettet. Der Meister st??lpt zwei kegelf?¶rmige
Manschetten aus Metall ??ber die dikken Titten und spannt die Br??ste
sehr stark ein, so da?? die Nippel und die braunen Warzenh?¶fe durchdie ?–ffnungen an den Spitzen der Kegel weit herausgepre??t werden. Da
die Manschetten im Inneren mit vielen spitzen Zacken versehen sind,
f??hlen sich die eingepre??ten Titten wie mit tausend b?¶se stechenden
Nadeln gepiekt. Die durch die L?¶cher quellenden Nippel werden nun
mit dem Lederpaddel kr?¤ftig ausgeklatscht, bis sie stark anschwellen
und sich blutrot verf?¤rben.

Meister Walter hat inzwischen fest zubei??ende Lefzenklammern
auf die kleinen Schamlippen geschraubt und spannt nun die
empfindlichen Fleischlappen mit den bekannten Schenkelriemen
extrem in die L?¤nge. Ein Bein Lisas wird jetzt seitlich steil nach oben
gezogen und an einem Deckenhaken fest angebunden. Dadurch ?¶ffnet
sich die saftige M?¶se und enth??llt das runde Votzenloch, das nun
erbarmungslos ausgepeitscht wird. Die Reitpeitsche schweigt erst, als
Lisa mit einem Aufst?¶hnen in Ohnmacht f?¤llt.

Der bewegungslose nackte K?¶rper wird nun auf dem
lederbezogenen Tisch in weiter Spreizung festgeschnallt. Meister
Herbert nimmt noch das stramme Tittengeschirr ab und enth??llt so die
von unz?¤hligen kleinen roten Punkten ??bers?¤ten Br??ste. Das
Bespr??hen der Titten und der hei??geklatschten Votze mit einem
K?¤ltespray bringt den hilflos ausgelieferten K?¶rper Lisas wieder zur
Besinnung.

"Dein weit klaffendes M?¶senmaul l?¤dt jetzt zu einer Dildoparty
ein. Wir wollen doch einmal feststellen, welche Dehnung Du dort unten
aushalten kannst." Der Meister beginnt mit einem zwei Zentimeter
dicken Gummischwanz, den er bis zum Anschlag in die M?¶se einf??hrt.
Dann folgt ein Dildo von drei Zentimeter Durchmesser, der noch ohne
Schwierigkeiten bis in die rosige Tiefe der Votze eintaucht. Bei vier
Zentimetern mu?? der Meister schon einige Kraft aufwenden, um den
Kunstschwanz in die M?¶se zu dr??cken. Bei f??nf Zentimetern st?¶hnt das
M?¤dchen gequ?¤lt auf; doch sie mu?? auch noch den sechs Zentimeter
dicken Dildo in ihre M?¶se aufnehmen. Nun liegt das Votzenmaul glatt
gespannt um den dicken Eindringling, der Lisas M?¶se v?¶llig ausf??llt.

Als sich die sieben Zentimeter des n?¤chsten Dildos in ihre Votze
qu?¤len, hat Lisa das Gef??hl, als ob ein Zaunpfahl in ihrer Lustgrotte
verschwindet. Diesen Dildo bewegt der Meister l?¤ngere Zeit in ihrer
Votze, ehe er zum n?¤chsten Exemplar mit acht Zentimeter Dicke greift.
Jetzt hat das M?¤dchen das Gef??hl, als ob ihr M?¶senloch gleich
aufreissen wird. Der Meister hat gro??e M??he, den dicken Schwanz in
die Votze hineinzubohren. Doch mit grosser Kraft versenkt er auch
diesen Dildo in der aufgespannten M?¶se. Bei neun Zentimetern ist die
maximale Aufnahmef?¤higkeit der gedehnten Votze erreicht. Nur mit
?¤u??erster Kraft gelingt es dem Meister, den glatten Kunstschwanz
Zentimeter f??r Zentimeter in die M?¶senh?¶hle einzubohren. Den von
Meister Walter bereitgehaltenen Zehnzentimeterschwanz weist der
Meister zur??ck. Jetzt w??rde die schon auf das extremste Ma?? gedehnte
Votze sicherlich aufrei??en und dauernden Schaden nehmen. Das liegt
aber nicht im Interesse des Meisters.

Daf??r l?¤??t er aber den neun Zentimeter dicken Dildo in der
Votze stecken und greift zu einer Pinzette mit spitzen Enden. Der durch
die unglaubliche Dehnung der Votze freigelegte Kitzler ist nun das Ziel
der sadistischen Folter. Die Pinzette packt den kleinen Lustzapfen und
zerrt ihn empfindlich in die L?¤nge. Als die Pinzette abrutscht, greift der
Meister sofort erneut zu und setzt seine Auszerrung des Kitzlers
unger??hrt fort.

Als die ersten kleinen Blutstr?¶pfchen auf der Klitoris sichtbar
werden, f?¤llt Lisa ein zweites Mal in Ohnmacht und erreicht so eine
kurze Ruhepause. W?¤hrend ihr K?¶rper sich von der strengen Folter
Arsch hoch in die Luft ragt. Ein pfeifender Hieb genau in die
aufklaffende Arschfurche hinein l?¤??t Lisa wieder zu sich kommen. Nun
soll ihr enges Arschloch die Parade der Dildos ??ber sich ergehen lassen.
Mit aller Kraft dr??ckt der Meister die Gummischw?¤nze in das sich
zwischen den prallen Arschbacken hochw?¶lbende kleine Loch. Bis zum
F??nfzentimeterdildo kommt der Meister nun, ehe die maximale
Dehnung des Arschloches erreicht ist und er die Angriffe auf das
runzelige Loch abbricht.

Da die Lefzenklammern immer noch an Ort und Stelle sind,
h?¤ngt der Meister nun schwere Gewichte an die Klemmen und zwingt
Lisa, mit den schwingenden Lasten an ihren Schamlippen im Keller
umherzugehen.

Eine neuerliche Votzenauspeitschung mit breiten Lederriemen
bringt Lisa wieder an den Rand einer Ohnmacht.

"Nun wollen wir die beiden L?¶cher noch gr??ndlich aussp??len,
ehe wir Lisa f??r heute entlassen k?¶nnen" k??ndigt der Meister an. Das
M?¤dchen wird kopf??ber an von der Decke herunterh?¤ngenden Gurten
aufgeh?¤ngt. Dann h?¤lt Meister Walter die Votze mit vier Fingern weit
auf, damit Meister Herbert die Teufelsfl??ssigkeit ungest?¶rt an die M?¶se
rinnen lassen kann. Fl??ssiges Feuer erf??llt die gepeinigte Scheide, als
das H?¶llenwasser die zarte Innenhaut ver?¤tzt. Doch unger??hrt f??llen
die beiden Sadisten auch das Arschloch mit der Fl??ssigkeit. Dann
lassen sie den zuckenden K?¶rper h?¤ngen, bis die Wirkung der Sp??lung
nachgelassen hat. Lisa ist f??r heute von ihren Qualen erl?¶st.

48. Helga (2)
Wir haben lange nichts mehr von der zweiundzwanzigj?¤hrigen
Helga geh?¶rt. Sie hatte das zweifelhafte Vergn??gen, beim Besuch des
Vertreters f??r Folterger?¤te als Versuchskaninchen zu dienen.
Besonders ihr Arsch war damals das Ziel ganz extremer Folterungen
gewesen.

In der Zwischenzeit hat ihr enges Arschloch noch so manche
Sp??lung mit sauren Fl??ssigkeiten aus dicken und langen Kan??len
erdulden m??ssen. Eine ganze Folternacht ist ihr aber bisher erspart
geblieben.

Doch das soll heute anders werden. Die Herrin Rebecca bereitet
gerade einen ganz speziellen Sitz f??r Helga vor: in eine dem weiblichen
Unterleib angepasste Formsch??ssel legt sie dicht an dicht frische
Brennesselbl?¤tter, die sich l??ckenlos an die Arschbacken, die haarlose
Votze und den Ansatz der Oberschenkel legen werden. Die Stiele der
Nesseln legt Rebecca genau dorthin, wo gleich die weichen Schamlippen
des armen Opfers den Ku?? der bei??enden Pflanze empfangen werden.

Helga betritt ver?¤ngstigt den F??lterkeller. Als sie den
vorbereiteten Sitz erblickt, schl?¤gt sie in Panik die H?¤nde vor die
nackte Votze. Als obsie damit die Bestrafung ihrer empfindlichen Teile
verh??ten k?¶nnte! Der unwillk??rliche Griff an die Votze mu?? nat??rlich
umgehend geahndet werden. "Beine weit auseinander und mit den
H?¤nden die Schamlippen gespreizt!" kommt sofort die barsche
Aufforderung der strengen Herrin. In die offene Furche klatscht
unbarmherzig die Reitpeitsche und trifft das ungesch??tzte M?¶senloch
mit einem ziehenden Hieb von unten.

Bevor sich Helga von dem Treffschmerz erholen kann, mu?? sie
auch schon auf ihrem Thron Platz nehmen. Breitbeinig l?¤??t sie sich
behutsam und langsam auf den bei??enden Nesselbl?¤ttern nieder. Schon
beim ersten Kontakt bilden sich auf der zarten Haut wei??e Bl?¤schen,
die sofort ein heftiges Jucken und Brennen verursachen. Besonders
schmerzhaft bekommen die fleischigen Schamlippen die Nesseln zu
sp??ren. Die harten Stiele pressen sich tief in die M?¶senfurche ein und
reizen das eben noch gepeitschte Votzenloch mit der ?¤tzenden S?¤ure
der Brennessel.

H?¤tte Helga sich z??gig und schnell in die mit den Bl?¤ttern
ausgepolsterte Sch??ssel gesetzt, w?¤re ihr wohl der intensive Schmerz
erspart geblieben. Erst hinterher erinnert sich das M?¤dchen an ihre
fr??heren Erfahrungen, wie sie mit fester Hand die Brennesseln
ergriffen hatte und kaum etwas von der S?¤ure sp??ren konnte: Aber
diese Erkenntnis kommt nun zu sp?¤t. Ihr Unterleib scheint in Flammen
zu stehen, so intensiv ist das Brennen der teuflischen Bl?¤tter an ihren
intimen Stellen.

Um die Qual noch zu versch?¤rfen, legt die Herrin ihr nun noch
einen mit den beissenden Bl?¤ttern ausgekleideten B??stenhalter um.
Jetzt stehen auch die prallen Titten in Flammen. Hilflos zucken Helgas
H?¤nde umher, wollen den Reiz an den Titten und der Votze lindern.
Doch die Angst vor einer noch strengeren Bestrafung l?¤sst sie ihre
H?¤nde im Zaum halten. Helga versucht, ihr wildes Zappeln unter
Kontrolle zu bringen, um die weitere Reizung ihrer Titten und der
gepeinigten Votze zu vermeiden.

Erst nach einer halben Stunde in der bei??enden Umarmung der
Brennesseln wird Helga erl?¶st und darf sich aus der Sch??ssel erheben:
auch der stramme B??stenhalter wird ihr nun abgenommen. Mit roter
Votze, roten Arschbacken und ebenso roten Titten steht Helga aufrecht
vor der Herrin Rebecca, die mit der Reitpeitsche ??ber die gereizten
Hautpartien streicht und bei Helga ein unbehagliches Fr?¶steln erzeugt,
da sie jederzeit einen Hieb auf ihre empfindlichen Teile erwartet. Doch
die Herrin l?¤sst sie das Abklingen der Nesselreizung in Ruhe erwarten.

Sp?¤ter mu?? sich Helga auf den stabilen Tisch knien, die Beine
weit spreizen und den Kopf tief zwischen die ausgestreckten Arme
nehmen. Die strammen Brustwarzen bekommen ein Paar besondere
Klemmen aufgesetzt, die mit drei Spitzen um den knubbeligen
Fleischzapfen greifen und die Zitzen dabei in die L?¤nge zerren. Dann
werden die Klemmen auf der Tischplatte befestigt, so da?? Helga ihren
Oberk?¶rper nicht mehr heben kann, ohne sich die Warzen ernstlich zu
verletzen.

Ihr Arsch und die Schamlippen sind durch die gespreizte
Stellung weit ge?¶ffnet und erwarten nun den Angriff der Herrin.

"Ich will heute meine Faust bis zum Handgelenk in deiner Votze
und hinterher in deinem Arschloch verschwinden sehen."

Den erschreckten Aufschrei quittiert die Herrin mit einem
schnellen Hieb in die vor ihr klaffende Furche. Dann taucht sie ihre
Finger in einen Topf mit Gleitcreme und f??hrt die kegelf?¶rmig
zusammengelegte Hand in die schmatzende Votze ein. Mit fickender
Bewegung dringt die beherrschende Hand langsam immer tiefer in den
M?¶senkanal ein, bis sich der extrem ausgedehnte Ring des Votzenmauls
dankbar ??ber dem schmalen Handgelenk der Herrin schlie??t. Die
Herrin dringt noch tiefer in den M?¶senkanal ein, bis sie mit den
Fingerspitzen den Geb?¤rmuttereingang ertasten kann. Hier dr??ckt und
zerrt sie einige Male, um Helga tief in ihrer Votze die verdienten
Schmerzen zu bereiten, ehe sie mit einem Ruck die eingedrungene Hand
zur??ckzieht. Mit einem schmatzenden Laut schlie??t sich die M?¶se.

Um in das enge Arschloch einzudringen, mu??s sich die Herrin
mehr bem??hen. Trotz des gro??z??gig beme??enen Gleitmittels dauert es
schmerzhaft lange, ehe die sadistische Herrin ihre Hand tats?¤chlich bis
zum Handgelenk in das enge Loch eingebohrt hat. Einige Male hat
Helga gezuckt und dabei den Verlust der fest eingeklammerten
Brustwarzen riskiert. Doch schlie??lich kann sich der Ringmuskel ??ber
dem eingedrungenen Handgelenk der Herrin schlie??en und sich nach
der extremen Ausweitung ein wenig erholen.

Die drehenden und sto??enden Bewegungen der strafenden Hand
in ihrem Arsch f??gen Helga zwar noch erhebliche Schmerzen zu aber
mittlerweile hat das M?¤dchen einen Zustand nahe einer Ohnmacht
erreicht wodurch ihre Reaktionen deutlich ged?¤mpft werden.

Als die Herrin ihre Hand mit einem m?¤chtigen Ruck aus dem
M?¤dchenarsch zur??ckzieht, bleibt das gedehnte Arschloch noch ein
paar Sekunden weit offen stehen, ehe sich der kleine Ringmuskel
langsam zusammenzieht.

Nun darf sich Helga eine halbe Stunde lang von der strengen
Behandlung ihrer Votze und ihres Arschloches erholen. Rebecca nimmt
ihr noch die strammen Zitzenklemmen ab und erlaubt Helga, sich
r??cklings auf der Lederpritsche auszustrecken.

Dankbar genie??t das M?¤dchen die Ruhepause. Die Herrin legt
inzwischen die n?¤ch sten Folterinstrumente zurecht. Die prallen
Schamlippen sollen sp?¤ter eine intensive Behandlung erfahren; daf??r
sucht Rebecca die schlanken Metallst?¤be heraus, die sich parallel
zusammenschrauben lassen. Eine Injektionsspritze ohne Kan??le
vervollst?¤ndigt das Folterinstrumentarium.

Mit spitzen Fingern ergreift die Herrin die fleischigen ?¤usseren
Schamlippen und zerrt sie in die L?¤nge. Dann klemmt sie die dicken
Lefzen zwischen je zwei St?¤be, die sie dann streng zusammenschraubt.
F??r die kleinen Lefzen hat sie die d??nneren St?¤be zurechtgelegt.
Schnell sind auch die inneren Schamlippen langgezogen und fest
eingeklemmt. Nachdem Rebecca noch die Spreizst?¤be quer angebracht
hat, ist die M?¤dchenvotze weit ge?¶ffnet und hilflos der nun folgenden
Folter ausgeliefert.

Die Herrin st??lpt nun einen d??nnen Plastikschlauch ??ber die
Injektionsspritze und f??hrt diesen in das nun ungesch??tzt daliegende
Pissloch ein. Eiskaltes Wasser str?¶mt schmerzhaft durch die Harnr?¶hre
in die Blase Helgas ein und f??llt sie bis zum Platzen.

Immer wieder f??llt die Herrin die Spritze neu auf und bringt diegemarterte Blase zum ??berlaufen. Au??er Eiswasser qu?¤lt jetzt auch
scharfer Essig das kfeine Pissloch. Die Herrin unterbricht die Folterung
der M?¤dchenblase erst, als Helgas Augen glasig werden und sie kaum
noch auf die Angriffe in ihrer Blase reagiert.

Da die Schamlippen mittlerweile eine bl?¤uliche F?¤rbung
angenommen haben, l?¶st die Herrin die strammen Klemmen und
befreit die jetzt wieder gut durchbluteten Lefzen aus ihrer festen
Einquetschung.

Eine klatschende Auspeitschung der zuckenden Schamlippen
beendet die heutige Foltersitzung. Die Schl?¤ge auf die Lefzen lassen die
empfindliche Haut wund werden, so da?? Helga sp?¤ter breitbeinig in
ihren Schlafraum zur??ckwankt, wo sie in einen wohlverdienten Schlaf
der Ersch?¶pfung f?¤llt.

49. Franziska
Die Herrin hat eine neue Sklavin ins Haus gebracht: die erst
f??nfzehnj?¤hrige blonde Franziska. Beim Einkaufen in einem gro??en
Kaufhaus in der Stadt hat die Herrin beobachtet, wie ein sehr junges
M?¤dchen in einem unbeobachteten Augenblick ein Parfumfl?¤schchen in
der Tasche ihrer weiten Jacke verschwinden liess. Kurz darauf folgten
ein Kosmetikset und eine weitere Flasche mit einem teuren
franz?¶sischen Parfum.

Spontan trat die Herrin hinter die junge Ladendiebin, erkl?¤rte
ihr, sie sei die Hausdetektivin und befahl ihr, sie unauff?¤llig in die
Verwaltungsr?¤ume zur Feststellung ihrer Personalien zu begleiten. Die
frisch ertappte Franziska folgte erschreckt und es fiel ihr zuerst gar
nicht auf, da?? die streng blickende Dame ihre Schritte in das Parkhaus
des Kaufhauses lenkte. Erst als sie in die gro??e Limousine einsteigen
sollte, stutzte sie.

Aber Rebecca erkl?¤rte ihr barsch, man w??rde sie in einem
anderen Geb?¤ude vernehmen.

Auf der Fahrt er?¶ffnet Rebecca der ?¤ngstlich Lauschenden
Franziska, da?? das Kaufhaus eine eigene Polizeiabteilung unterhielte
und da?? sie jetzt zu ihrer verdienten Bestrafung gefahren werden
w??rde.

Zuerst verschwindet das M?¤dchen in einer Zelle, wo es unruhig
auf die bald zu erwartende Verhandlung wartet, w?¤hrend der Meister
sich auf das sexuelle Abenteuer vorbereitet.

Er betritt die Zelle, in einen normalen Stra??enanzug gekleidet
und herrscht die zitternde Franziska an, sich von der Pritsche zu
erheben. Dann nimmt er selbst auf dem k??hlen Leder Platz, w?¤hrend
sich das M?¤dchen unbehaglich vor ihm aufstellt. "Mit kleinen
Ladendiebinnen machen wir hier kurzen Proze??, mein Fr?¤ulein. Doch
nun wollen wir erst einmal untersuchen, was Du noch alles im
Kaufhaus gestohlen hast. Ziehe deine Kleider aus!"

Ohne zu z?¶gern schl??pft das M?¤dchen aus der weiten Jacke und
reicht dem Meister das Kleidungsst??ck zur Untersuchung her??ber.
"Nun weiter, ich habe gesagt, alle Kleider sind zu untersuchen. La??
mich nicht ungeduldig werden." Mit blutrotem Kopf zieht Franziska
den Pullover ??ber den Kopf und enth??llt einen noch sehr kindlichen
nackten Oberk?¶rper, auf dem zwei kleine spitze Br??ste mit harten
Warzen ?¤ngstlich zittern.

Der gehorsam ??berreichte Pullover wird achtlos
beiseitegewerfen. "Nun die Hose, beeile Dich gef?¤lligst!" Z?¶gernd steigt
das M?¤dchen aus der Jeanshose und reicht das Beinkleid her??ber. Nun
bedeckt nur noch ein knapper Slip den Unterk?¶rper des Kindes.
"Runter mit dem Schl??pfer! Ich mu?? wissen, ob Du dort auch noch
Diebesgut versteckst." Endlich steht Franziska v?¶llig nackt vor dem
strengen Meister. Eine noch v?¶llig haarlose Votze verspricht viel Spa??;
und der kleine knackige Arsch wird sich bald unter den pfeifenden
Rohrstockhieben winden.

"Nun drehe Dich um, mache die Beine sch?¶n breit auseinander
und beuge deinen Oberk?¶rper tief hinunter!" In dieser provozierenden
Stellung kann das Auge des strengen Meisters bequem auf die jetzt
leicht aufklaffende Votze und auf das winzige Arschloch fallen.
Gen????lich tritt er an das zitternde Kinde heran: "Halte jetzt ganz still!
Ich mu?? in deinen beiden L?¶chern nach gestohlenem Gut suchen. Wenn
Du herumzappelst, mu?? ich Dich festbinden. Au??erdem wird dann
deine Bestrafung viel h?¤rter ausfallen."

Mit der einen Hand den kleinen Arsch in festen Griff nehmend,
bohrt der Meister einen langen Zeigefinger in die jugendliche M?¶se ein
und stochert in dem engen Kanal herum. Erstaunt stellt er fest, da?? sich
kein Jungfernh?¤utchen dem forschend bohrenden Finger
entgegenstellt.

"Okay, deine Votze ist sauber. Aber wieso bist Du nicht mehr
unschuldig?" Als Franziska nach der peinlichen Untersuchung ihrer
Votze wieder zu Atem gekommen ist, berichtet sie stockend, wie sie vor
wenigen Monaten von einer M?¤dchenbande aus ihrer Stra??e in ein
verlassenes Gartenhaus geschleppt worden ist und wie die ?¤lteren
M?¤dchen dort ihren schnell entbl?¶ssten K?¶rper gequ?¤lt hatten.

"Sie haben mir in meine Brustwarzen gekniffen und mir ihre
Finger in meine Scheide gesteckt. Auf einmal habe ich dort ganz stark
geblutet und bin ohnm?¤chtig geworden. Da haben sie von mir
abgelassen und mich ganz nackt in dem H?¤uschen liegen lassen. Sp?¤ter
kam dann ein Mann vorbei, dem wohl der Garten geh?¶rte. Der hat
gesagt, er m??sse mich untersuchen, ob ich nicht schwer verletzt worden
w?¤re. Der hat mir dann die Schamlippen ganz weit auseinandergezogen
und an mein kleines Loch geschaut. Er hat dann gesagt, es w?¤re alles in
Ordnung und ich k?¶nnte nach Hause gehen. Er hat mir auch meine
Sachen gegeben, die er an der Gartenpforte gefunden hatte. Ich habe
niemandem von diesem Uberfall erz?¤hlt, weil der Mann gesagt hatte,
ich k?¤me sonst in eine Erziehungsanstalt."

Diese Schilderung gibt Franziska, w?¤hrend sie noch mit weit
ge?¶ffneten Schenkeln r??cklings vor dem Meister steht. Der hat
inzwischen einen Finger in das enge Arschloch gesteckt, um auch dort
nach versteckten Dingen zu suchen. Nach ergebnisloser Untersuchung
darf sich Franziska wieder erheben.

"Du bist jetzt in einer privaten Erziehungsanstalt gelandet, weil
man Dich beim Klauen erwischt hat. Wir werden Dich hier f??r deinen
Diebstahl bestrafen und zur Ehrlichkeit und zum Gehorsam erziehen.
Wenn die Erziehung bei Dir anschl?¤gt, wirst Du bald wieder zu Hause
sein. Es h?¤ngt also ganz allein von Dir ab, wie streng wir hier mit Dir
sein m??ssen. Zuerst werden wir Dich gr??ndlich reinigen, ehe die
Bestrafung beginnt. Folge mir in den Waschraum!"

An der T??r stockt das M?¤dchen: "Bekomme ich meine Kleider
nicht wieder? Ich bin doch noch ganz nackend." "Das ist auch gut so,
mein Kind. Kleidung zu tragen ist ein Privileg, welches Du Dir erst
verdienen mu??t. Solange Du in Strafe bist, m??ssen alle Strafregionen
deines K?¶rpers f??r die Instrumente gut zug?¤nglich bleiben. Bestraft
wirst Du vor allem an deinen Titten, an deinem Arsch und an deiner
frechen Votze. Gib nur acht!" Ergeben und gehorsam folgt Franziska
dem Meister in den Duschraum.

Hier darf sie sich gr??ndlich duschen, ehe der Meister ihr
befiehlt, sich auf einen niedrigen Stuhl zu hocken, die Schenkel weit zu
spreizen und ihre Blase zu entleeren. Wie zu erwarten, bringt Franziska
in dieser preisgegebenen Stellung keinen Tropfen zustande.

"Wenn Du nicht sofort lospinkelst, bekommst Du Peitschenhiebe
auf dein kleines Pissloch."

Trotz der f??rchterlichen Warnung bringt das M?¤dchen es nicht
fertig, ihre Blase zu entleeren.

"Also gut, Du wolltest es ja nicht anders. Ich lege jetzt deiner
Votze ein Spreizgeschirr an. Diese Klemmen werden deine Lefzen
energisch in die L?¤nge zerren und dein freches Pissloch enth??llen."
Nachdem er die Klemmen an den zarten Fleischlappen angebracht hat,
spannt er die Halteb?¤nder durch Befestigen an den
Oberschenkelriemen stramm an. Jetzt ist die kindliche Votze weit
ge?¶ffnet und der folgenden Auspeitschung hilflos ausgeliefert. "Deine
letzte Chance, die Hiebe auf dein Pissloch zu vermeiden: ich m?¶chte
jetzt eine hohe Pinkeifont?¤ne sehen." Aber kein Tr?¶pfchen dringt aus
der Blase heraus.

Da klatscht die Reitpeitsche mitten auf das kleine wulstige Loch
und schockt dazu noch den kleinen Kitzler und das aufgezerrte
Votzenloch. Schlag auf Schlag f?¤llt in die aufgespannte Schrittregion
des M?¤dchens ein, bis der zehnte Hiebe das Ma?? erst einmal voll macht.
Die schrillen Schreie haben den Meister v?¶llig unger??hrt gelassen, der
jetzt seine Aufforderung zum Pinkeln wiederholt: "Wenn Du jetzt nicht
lospisst, bekommst Du weitere zehn Peitschenhiebe auf deine freche
Votze."

"Aber ich kann doch nicht auf Kommando pinkeln! Meine Blase
ist ganz leer. Was soll ich denn machen, wenn ich nicht pissen kann?"
schluchzt Franziska in wilder Panik. "Ich werde Dir gleich zeigen, da??
man auf strengen Befehl immer pissen kann." Nach dieser drohenden
Ank??ndigung ruft der Meister seine Assistentin Regine in den
Duschraum. "Liebe Regine, ich ben?¶tige deine Hilfe. Dieses dumme
Ding meint, nich auf Befehl pissen zu k?¶nnen, weil ihre Blase angeblich
v?¶llig leer sei. Ich werde jetzt diesen Trichter in das kleine Pissloch der
jungen Dame stecken, damit Du f??r eine angemessene F??llung der
Blase mit der n?¶tigen Pisse sorgen kannst."

Franziska mu?? eine liegende Stellung einnehmen, bei der der aus
ihrem Pissloch ragende Trichter aufrecht steht. Dann ?¶ffnet Regine mit
beiden H?¤nden ihre Schamlippen und strullt in den Trichter, bis dieser
??berl?¤uft. Den reichlichen Rest ihrer gelben Pisse verspr??ht sie dann
nach entsprechender Aufforderung des Meisters ??ber das
tr?¤nenverschmierte Gesicht des Kindes.

"Ob Du jetzt wohl f??r mich pissen kannst?" fragt h?¶hnisch der
Meister. Und tats?¤chlich kann Franziska nun den zwangsweise in sie
eingeflossenen Urin in einem hohen Strahl herausbringen. "Na also, es
geht ja doch. Aber deine Blase mu?? wirklich noch sehr intensiv
trainiert werden. Jetzt wollen wir die Reinigung deiner L?¶cher
fortsetzen."

Nach einer intensiven Sp??lung von Votze und Arschloch wird
Franziska in ihre Zelle zur??ckgef??hrt. Sie wird auf einem Stuhl
festgeschnallt, aus dessen rauher Sitzfl?¤che viele spitze Zacken
herausragen. Gerade im Bereich der Votze sind die Zacken besonders
spitz und besonders lang. Die stramme Fesselung erlaubt Franziska nur
ein leichtes Anheben ihrer empfindlichen Teile ??ber die Zacken. Schon
nach kurzer Zeit muss sie erm??den und sich auf die Spitzen
niederlassen. Nun sind Votze und Arsch dem Angriff der spitzen
Zacken hilflos ausgeliefert.

"In drei Stunden werden wir Dich von diesem Folterstuhl
befreien. Bis dahin kannst Du gr??ndlich ??ber Gehorsam und
Ehrlichkeit nachdenken. Bis dann!"

H?¶hnisch lachend verlassen Regine und der Meister die Zelle
und lassen das M?¤dchen in seiner ungl??cklichen Lage allein.
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  #7  
Unread 05-30-2011, 04:14 PM
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50. Franziska (2)
Genau nach Ablauf der drei Stunden kommt Regine in
Franziskas Zelle zur??ck und bindet sie von dem Marterstuhl los. Der
Arsch tr?¤gt deutliche Spuren der rauhen Sitzfl?¤che; und auch die
nackte Votze ist von der st?¤ndigen Reizung der spitzen Zacken gereizt
und wund. "Was geschieht hier mit mir? Wo bin ich eigentlich?"
kommen die ?¤ngstlichen Fragen. Doch Regine obwohl sie selbst bis vor
wenigen Wochen zu den gemarterten Sklavinnen geh?¶rte hat sich schon
ganz in ihre Rolle als Folterassistentin eingelebt und kneift der jungen
Franziska energisch in die kleinen festen Brustwarzen:

"Du hast hier keine Fragen zu stellen. Du hast nur zu schweigen
und zu gehorchen."

Dann gibt sie dem M?¤dchen die Anweisungen f??r ihr Verhalten:
"Wenn Du gleich dem Meister vorgef??hrt wirst, darfst Du kein Wort
sprechen. Du kniest Dich vor ihm hin und erwartest seine Befehle.
Wenn er Dich auffordert, sich auf einen Stuhl oder eine Pritsche zu
setzen, darfst Du deine Schenkel nicht schliessen. Deine kleine M?¶se
mu?? immer weit offen stehen, damit der Meister seinen Befehlen durch
einen Peitschenhieb in deine Votze Nachdruck verleihen kann. Und la??
Dir ja nicht einfallen, auch nur ein Tr?¶pfchen Pisse dabei zu verlieren!
Deine Blase mu?? dann schrecklich leiden. Und nun folge mir in den
Trainingsraum!"

Im Folterkeller kniet sich Franziska gehorsam vor dem
wartenden Meister hin und erwartet seine Befehle. "Ich sehe, da??
Regine Dich bereits gut vorbereitet hat. Gehorche allen Anweisungen
schnell und bedingungslos, dann hast Du deine heutige Strafe bald
??berstanden. Jetzt lege Dich r??cklings auf diese Bank, aber mit dem
Kopf nach unten. Dein Unterk?¶rper soll jetzt die wohlverdiente Strafe
f??r deine Klauerei erhalten."

Nachdem Regine die Beine Franziskas ??ber ihren Kopf gebogen
hat, klafft die Schrittregion weit auseinander. "Du bist dort ja schon
ein wenig wund von der Sitzung auf dem Marterstuhl. Aber wir wollen
die Haut dort noch ein wenig mehr reizen."

Regine reicht dem Meister ein langes Rundholz, welches mit
vielen N?¤geln, einigen Streifen groben Sandpapiers und harten Borsten
bedeckt ist. Dieses Rundholz legt er in die Schrittfurche Franziskas und
beginnt damit ??ber die Votze hin und her zu reiben.

Die leichte R?¶tung verwandelt sich schnell in ein w??tendes Rot.
Aus winzigen Schnittwunden treten kleine Blutstr?¶pfchen hervor, die
von dem s?¤genden Holz gleich wieder fortgewischt werden. Obwohl die
Schmerzen fast unertr?¤glich sind, beherrscht sich das M?¤dchen und
gibt nur ein leises Wimmern von sich. Zu gro?? ist die Furcht, noch
schlimmere Qualen erdulden zu m??ssen.

"Du bist also eine Freundin franz?¶sischen Duftwassers,
Franziska. Nun, dann sollst Du das gestohlene Parfum auch geniessen."
Auf einen Wink des Meisters tropft Regine den Inhalt des kleineren
Parfumfl?¤schchens auf die wundgescheuerte Votze des M?¤dchens. Nun
kann Franziska die Schmerzen nicht mehr still ertragen: laut schreit sie
auf, als sich der Alkohol aus dem Flakon in die offenen Wunden
ergiesst. Sie meint, fl??ssiges Feuer breitet sich ??ber ihrer jungen M?¶se
aus. Die prallen Schamlippen beben in dem ohnm?¤chtigen Versuch, die
Schmerzen zu lindern. Doch der Meister l?¤sst Regine unger??hrt
fortfahren, bis der gesamte Inhalt der Flasche ??ber der roten Votze
ausgeleert ist.

Franziska muss in ihrer aufgespreizten Stellung verbleiben, bis
die bei??ende Wirkung der Fl??ssigkeit abgeklungen ist. Erst dann darf
sie sich von der Bank erheben. Nun rollt Regine ein seltsames Gestell
heran: ein senkrechtes Brett tr?¤gt oben zwei L?¶cher, in die die Br??ste
einer Sklavin gut hineinpassen. Weiter unten ragt ein stabiles Rundholz
aus dem Brett hervor, auf dem Franziska nun Platz nehmen mu??.
Regine pumpt nun die ganze Apparatur soweit in die H?¶he, bis die
F????e Franziskas den Boden verlassen haben. Nun ruht ihr ganzes
Gewicht auf ihrer gequ?¤lten Votze. Der Meister zieht ihr noch die
Schamlippen so weit auseinander, bis Franziska mit ihrem blo??en
Votzenloch auf dem Rundholz sitzt und zieht dann die beiden spitzen
Br??ste weit durch die L?¶cher. Ein breiter Riemen h?¤lt das M?¤dchen in
dieser Haltung fest.

F??r Franziska unsichtbar n?¤hert sich der Meister nun den vor
ihm aus dem Brett ragenden Titten. Fast z?¤rtlich reibt er die harten
Zitzen zu einer strammen Erektion. Gerade, als sich Franziska an die
kosenden Ber??hrungen an ihren Br??sten gew?¶hnt hat, klatscht das
bekannte Lederpaddel mit zwei kurzen, aber sehr heftigen Hieben auf
die prallen Br??ste. Ein Schmerzensschrei entweicht der ??berraschten
Franziska. Dann kommen wieder die z?¤rtlichen Streicheleien.

Der Meister spr??ht ein K?¤ltespray auf die harten Zitzen, die
dadurch noch ein wenig steifer werden. Dann h?¶rt Franziska voller
Panik, wie ein Streichholz entz??ndet wird. Kurz darauf st?¶hnt sie in
wilder Schmerzempfindung auf, als die z??ngelnde Flamme ihre prallen
Zitzen umspielt. Einige Male wiederholt der Meister das Wechselspiel
von K?¤ltespray und Streichholzflamme, bis die Zitzen eine br?¤unliche
Farbe angenommen haben.

"Du hast auch Spa?? an Kosmetik? Dann wollen wir einmal
sehen, wie Du die Ger?¤te aus dem gestohlenen Augenkosmetikset
genie??t." Mit diesen Worten nimmt der Meister die harte B??rste, mit
der normalerweise die Augenbrauen geschw?¤rzt werden, aus der H??lle
und streicht damit von allen Seiten ??ber die gereizten Zitzen, bis diese
vollst?¤ndig von der schwarzen Farbe bedeckt sind. Die Warzenh?¶fe
peinigt er dann mit der Pinzette, die eigentlich f??r das Auszupfen von
Wimpern und ??berz?¤hligen Augenbrauen gedacht ist. Bald sind auch
die schrumpeligen Aureolen stark gereizt und bilden in ihrer R?¶te
einen pikanten Kontrast zu den pechschwarz eingef?¤rbten Zitzen.

Endlich darf sich Franziska von dem Folterger?¤t erheben.
Erschreckt blickt sie auf ihre schwarzen Brustwarzen. Im ersten
Augenblick nimmt sie an, da?? die harten Zitzen durch die Flamme so
schwarz verbrannt worden sind. Aufatmend stellt sie aber fest, da?? hier
nur der Mascarastift seine Spuren hinterlassen hat.

W?¤hrend Regine das Folterbrett in den Nebenraum schiebt,
mu?? Franziska auf dem Trainingsrad Platz nehmen. Der Meister hat
den extrem schmalen Sattel gew?¤hlt, der schmerzhaft auf den hinteren
Bereich der Votze, den Damm und das Arschloch dr??ckt. Vor dem
Aufsitzen legt er noch ein mit rauhen Noppen bedecktes Gummituch
??ber den Sattel und l?¤??t das Kind dann losstrampeln. Da er den Sattel
sehr hoch eingestellt hat, mu?? Franziska ihre Beine beim Treten der
Pedale ganz lang strecken und sich dabei die Schrittregion an dem
Noppengummi konstant reizen. Schon nach wenigen hundert Metern
der anstrengenden Radelei ??berf?¤llt Franziska ein nie erlebter
Orgasmus, der sie auf dem Trainingsrad zusammenbrechen l?¤??t.

"Zwei von den drei zu erwartenden Bestrafungen hast Du
bereits hinter Dir, mein Kind," er?¶ffnet der Meister der nur langsam
wieder zur Besinnung kommenden Franziska: "vor der dritten Strafe
machen wir nun ein paar ??bungen zur Festigung des Gehorsams. Du
wirst alle Befehle prompt befolgen und die Hiebe auf deinen K?¶rper
ohne lautes Br??llen hinnehmen. Jeder Schlag, bei dem Du eine laute
Reaktion zeigst, z?¤hlt nicht und wird sofort doppelt wiederholt."

Zuerst mu?? Franziska an die Sprossenwand herantreten und ein
Bein so hoch wie m?¶glich seitlich abspreizen. In die aufklaffende Votze
zischt die Reitpeitsche von hinten hinein und schockt die intime Furche
in voller L?¤nge. Tapfer h?¤lt das Kind seine Schmerzreaktion zur??ck.

Dann mu?? es an den Tisch herantreten, sich hinknien und die
Titten auf die Platte legen. Das Lederpaddel f?¤llt zweimal laut
klatschend auf die sich schnell r?¶tenden Fleischb?¤llchen. Auch jetzt
unterdr??ckt Franziska tapfer ihren Schmerzensschrei.

Eine waagerecht aus der Wand ragende B??rste mit harten
Borsten ist die n?¤chste Pr??fung f??r Franziska. Sie mu?? breitbeinig
dar??ber treten und ihre schon wunde Votze auf der B??rste hin-und
herreiben. Jetzt quellen schon dicke Tr?¤nen aus ihren Augen, doch kein
Laut dringt ??ber ihre Lippen.

Breitbeinig kniend muss Franziska nun ihre Arschbacken mit
beiden H?¤nden weit auseinanderzerren. Pfeifend legt sich die schlanke
Reitpeitsche in die Furche und trifft unbarmherzig das runzelige
Arschloch. Der Treffschmerz ist nun so intensiv, dass das Kind dieses
Mal einen Aufschrei nicht unterdr??cken kann. Gleich fallen zwei
weitere Schl?¤ge in die klaffende Furche und lassen das kleine Arschloch
erzittern. Doch nun h?¤lt Franziska den Schmerz ohne Aufschrei aus.

Auf dem R??cken liegend, die Schenkel weit auseinander, nimmt
das M?¤dchen nun Hiebe auf ihren kleinen Kitzler hin. Nur die Furcht
vor einer Verdoppelung der durchdringend ziehenden Schl?¤ge l?¤??t
Franziska stumm den intensiven Schmerz an ihrem Lustzapfen
erdulden.

"Du hast Dich brav und tapfer gehalten, Franziska. Darum
sollst Du nun den letzten Teil deiner Bestrafung f??r den Ladendiebstahl
erdulden. Lege Dich wieder auf die Bank und ?¶ffne deine Schenkel. Die
dritte Strafe wird sich mit dem Inneren deiner M?¶se befassen." Regine
reicht dem Meister die letzte Flasche mit dem gestohlenen Parfum.

Der dreht den Verschlu?? ab und stopft die dicke M??ndung der
Flasche in das enge M?¶senloch. Mit sch??ttelnden Bewegungen entleert
der Meister das Parfum in die krampfhaft zuckende Votze. Die zarte
Innenhaut der M?¶se entflammt unter der scharfen Fl??ssigkeit. Mit
grosser Kraft dr??ckt der Meister die Flasche immer tiefer in den engen
Kanal hinein, bis sie v?¶llig in der Scheide verschwunden ist.
Gl??cklicherweise hat die Flasche eine ovale Form ohne scharfe Kanten,
so da?? Franziska nur ein Gef??hl des bis an die Grenze des Ertr?¤glichen
Ausgef??lltseins empfindet. Dazu kommt das jetzt langsam abflauende
Brennen des Parfums.

"Du kannst jetzt die Flasche aus deiner M?¶se herausdr??cken.
Aber Obacht: Du darfst sie nicht in Scherben gehen lassen. Setze die
Flasche vorsichtig auf dem Stuhl ab, ohne dabei deine H?¤nde zu
benutzen. Geht die Flasche zu Bruch, stecke ich Dir die Scherben in
deine Votze. Du wei??t also, worum es jetzt geht, oder?"

?„ngstlich nickt Franziska mit dem Kopf und begibt sich zu dem
befohlenen Stuhl. Ihre unerfahrene M?¶se hat deutliche
Schwierigkeiten, den Fremdk?¶rper aus dem Votzenkanal
hinauszubef?¶rdern. Ihr rhythmisches Zusammenpressen der Schenkel
bewirkt zun?¤chst nicht den gew??nschten Effekt des Herausdr??ckens
der gl?¤sernen Flasche aus ihrer M?¶se. Stattdessen beginnen dadurch
die M?¤dchens?¤fte reichlich zu fliessen, die die M?¶se schl??pfrig machen.
Nun ist es einfacher f??r Franziska: ein letztes Zusammenpressen ihrer
Scheidenmuskeln dr??ckt die Flasche langsam aus dem feuchten
Futteral heraus. Aufatmend setzt das M?¤dchen die glitschige Flasche
auf dem Stuhl ab.

"Das hast Du zu meiner Zufriedenheit erledigt, Franziska. Deine
Strafe f??r die Diebst?¤hle im Kaufhaus ist damit erteilt und
abgeschlossen. Wir haben jetzt nur noch ein paar Gehorsams??bungen
abzuhalten, ehe Du Dich f??r die Nacht zur??ckziehen darfst."

Der Meister beginnt mit einer leichten Zitzenfolter: mit
strammen Klemmen auf beiden Brustwarzen mu?? Franziska vor ihrem
Herrn knien und die Br??ste zur Bestrafung anbieten. Ohne die
Klemmen zu ber??hren knetet der Meister das Tittenfleisch kr?¤ftig
durch. Dann klatscht das Lederpaddel auf die Oberseite der Br??ste und
gleich darauf auch auf die stramme Unterseite. Die kleinen Titten
tanzen unter den heftigen Schl?¤gen hektisch auf und ab.

Dann muss das M?¤dchen seine weit ge?¶ffnete Votze zur
Bestrafung anbieten. Mit beiden H?¤nden greift Franziska an ihre
Schamlippen und zerrt diese weit auseinander, um ihr freches
M?¶senloch zu enth??llen. Der Meister f??hrt sodann zwei Finger in das
Loch ein und zieht es weit auf, bis er in die rosige Tiefe sp?¤hen kann.
Hineingeblasenes K?¤ltespray l?¤??t das M?¤dchen erschauern. Um die
Abk??hlung noch zu intensivieren, stopft der Meister nun Eisw??rfel in
die rosige H?¶hle, bis der M?¶senkanal bis oben angef??llt ist.

Ein paar kr?¤ftige Peitschenhiebe auf den prallen Arsch lassen
das knackige Fleisch heftig erzittern. Doch besonders durchziehend
empfindet Franziska die Hiebe in die weit ausgezerrte Arschfurche
hinein, wenn ihr kleines runzeliges Arschloch hilflos nach Luft
schnappt. Bei dem intensiven Treffschmerz auf ihr Arschloch glaubt
Franziska, jeden Moment ihren Darminhalt in hohem Bogen
herausscheissen zu m??ssen.

Franziska mu?? nun vor der Sprossenwand in einen Handstand
gehen. Die weit gespreizten Beine lassen der zubeissenden Reitpeitsche
ihr Ziel in perfekter Reichweite erscheinen. Der Meister klatscht die
Schrittfurche der L?¤nge nach energisch aus, bis das M?¤dchen sein
Gleichgewicht verliert und vor der Sprossenwand zusammenbricht.

Nun wird der kleine Kitzler in strenge Zucht genommen: mit
einer Pinzette zwischen den kleinen inneren Lefzen hervorgezerrt,
dreht der Meister den kleinen Lustzapfen brutal hin und her, so da??
das Kind schon f??rchtet, den Schnatterzapfen zu verlieren. Um den
langgezerrten Kitzler wird schlie??lich ein d??nnes Lederband gebunden,
welches dann an beiden Brustwarzen so stramm befestigt wird, da?? die
beiden Zitzen weit nach unten gezogen werden.

Nach ein paar Runden in aufrechter Haltung, die den Zug an
Zitzen und Kitzler noch verst?¤rken, darf Franziska sich f??r die Nacht
zur??ckziehen. Sie f?¤llt fast umgehend in einen ersch?¶pften traumlosen
Schlaf.

51. Sharon (3)
Die siebzehnj?¤hrige Sharon hat inzwischen einen recht
ausgepr?¤gten Wortschatz erlernt. Immerhin war die Lehrmethode der
Herrin Rebecca auch recht einpr?¤gsam: bei einem Fehler gab es Hiebe
auf die Titten und in die Votze. So hat Sharon sehr schnell die Sprache
ihrer Gebieter gelernt.

Der Meister ist heute abend gar nicht an Sharons Beredsamkeit
interessiert: er m?¶chte das jugendliche Fleisch martern, um auch die
letzten Reste des Widerstandes, die noch in Sharon schlummern, zu
brechen.

Die Folternacht beginnt mit einer Runde auf dem Trainingsrad.
Der schlanke Sattel l?¤sst die Votze des M?¤dchens v?¶llig frei. Daf??r
bohrt der Meister einen rauhen Gummizylinder in das leicht
aufklaffende M?¶senloch. Eine biegsame Welle verbindet den Zylinder
mit den Pedalen. Als Sharon nun die ersten Umdrehungen aufnimmt,
dreht sich auch der Gummizylinder in ihrer M?¶se mit. Das konstante
Reiben der rauhen Gumminoppen an ihrer zarten Innenvotze bringt
Sharon schnell in einen Zustand sexueller Hochspannung, die sich in
einem safttriefenden Orgasmus entl?¤dt. Doch der Meister befiehlt ihr,
weiter in die Pedale zu treten: "Erst wenn Du den f??nften echten
Orgasmus erreicht hast, darfst Du von dem Rad absteigen. Versuche
bloss nicht, mich mit einem vorget?¤uschten H?¶hepunkt zu narren. Ich
kann den Unterschied zwischen einer echten sexuellen Entladung und
einer Heuchelei gut erkennen."

Nach anstrengender Trampelei hat Sharon bereits vier echte
Orgasmen erreicht. Doch der f??nfte H?¶hepunkt scheint auszubleiben.
Zu ersch?¶pft und sexuell ausgepumpt ist das M?¤dchen. Die
Umdrehungen der Pedale werden immer langsamer, bis Sharon total
ersch?¶pft ??ber dem Lenker zusammenbricht.

B?¶se schimpft der Meister: "Du willst mir also den letzten
Orgasmus vorenthalten? Du bist ein b?¶ses M?¤dchen. Und b?¶se
M?¤dchen bekommen Hiebe auf die freche Votze." Er hebt die
schweissnasse Sharon von dem Sattel und legt sie in den
gyn?¤kologischen Untersuchungsstuhl, wo er ihre Votze in die geeignete
Strafstellung bringen kann. Die Beinschalen mit den angeschnallten
Unterschenkeln werden weit nach oben geschoben und festgestellt,
wobei sich der Unterleib des M?¤dchens leicht hebt und unter der
klaffenden Votze auch das kleine Arschloch enth??llt. Dem Meister
gen??gt die Spreizung der M?¶se noch nicht. Er m?¶chte das Votzenloch
direkt bestrafen. Also legt er die Schenkelriemen um die Oberschenkel,
um die Schamlippen in die gew??nschte Zerrung zu bringen. Als die
inneren Lefzen ebenfalls zu extremer Auszerrung gekommen sind, ist
der Meister zufrieden: kreisrund und offen liegt das Votzenmaul vor
ihm.

Schnell ist der Peitschenstiel in der rosigen H?¶hle verschwunden.
Das rauhe Leder reibt an der Innenhaut der M?¶se entlang und l?¤sst
Sharon leicht unter der Ber??hrung erschauern. Mit einem Ruck zieht
der Meister die Peitsche nun zur??ck: es ist an der Zeit f??r eine gepflegte
M?¶senauspeitschung. Mit mittlerer Kraft klatscht das schlanke Leder
auf das klaffende Loch, welches sich alsbald heftig r?¶tet.
F??nfundzwanzigmal f?¤llt die Peitsche auf ihr pikantes Ziel. Und
f??nfundzwanzigmal schnappt das Votzenloch hilflos schmatzend nach
Luft, wenn sich die Peitsche zum n?¤chsten Schlag hebt.

Um dem gemarterten Loch eine kurze Verschnaufpause zu
g?¶nnen, zielt die Peitsche nun auf die straff gespannten Lefzen. Auch
der steife Kitzler bekommt seine Hiebe ab. Die angek??ndigte
Votzenauspeitschung ist wirklich vollst?¤ndig und umfassend. Feuerrot
pr?¤sentiert sich die gesamte Schrittregion dem betrachtenden Meister.

"Nun wollen wir ein paar Dehnungs??bungen vornehmen,
Sharon. Und weil deine M?¶se gerade so sch?¶n weit offen steht, werden
wir mit ihr beginnen."

Finger auf Finger verschwindet in der offenen Votze, bis der
Meister seine ganze Hand in den Unterleib des M?¤dchens eingebohrt
hat. Noch sind die Finger lang und gestreckt. Doch schon beginnt in der
vollst?¤ndig gef??llten M?¶se ein schmerzhaftes Fingerspiel: langsam ballt
der Meister seine schlanken Finger zu einer prallen Faust. Die zarten
M?¶senw?¤nde haben gar keine andere Wahl als sich zu dehnen, um die
Faust in ihrer Umarmung auszuhalten. Als der Meister jetzt noch eine
schiebende und ziehende Bewegung aufnimmt, ??bermannen das
M?¤dchen die Schmerzen. Am schlimmsten ist es, wenn die geballte
Faust bis an den M?¶seneingang zur??ckgewichen ist. Dann ?¶ffnet sich
der Ring des Votzenloches zu unwahrscheinlicher Gr?¶sse.

Mit gleichm?¤ssigem Rhythmus dehnt der Meister die junge
Innenvotze bis zur ?¤ussersten Spannkraft. Zum Abschluss zieht er die
Faust mit einem heftigen Ruck v?¶llig aus der Votze heraus. Das
M?¶senloch muss sich extrem ?¶ffnen, um die Faust passieren zu lassen.
Der Schock und der begleitende Schmerz ist so gross, dass das Loch
noch einen Augenblick weit offen stehen bleibt, ehe es sich ermattet
zusammenziehen kann. Trotz der extremen Ausdehnung hat der Ring
der Votzenm??ndung gehalten und ist nicht eingerissen, obwohl Sharon
dieses aufgrund der starken Schmerzen bef??rchtet hat.

Der Meister l?¶st nun auch die Klemmen von den Schamlippen
und erlaubt der Votze, sich wieder in Normalstellung zu begeben. Die
jetzt folgende Auspeitschung der geschlossenen Votze mit dem breiten
Lederpaddel ist zwar schmerzhaft, aber nach der eben erlittenen Qual
durchaus zu ertragen. Der Meister bemerkt auch sofort, dass Sharon
die Auspeitschung ihrer Votze kaum noch zur Kenntnis nimmt. Da
aber noch ein Orgasmus aussteht, spritzt er seine bekannte
Folterfl??ssigkeit tief in die Scheide Sharons hinein. Nach dem ersten
spontanen K?¤ltegef??hl durchl?¤uft ein Schauer den Unterleib des
M?¤dchens. Das intensive Brennen und Jucken, welches nun tief in der
M?¶se w??tet, bringt Sharon zu ihrem letzten Pflichtorgasmus, ehe sie
v?¶llig ersch?¶pft in sich zusammensinkt.

Der Meister hat ein Einsehen und beendet seine heutige
Foltersitzung. Sharon darf in den Duschraum und sich die Reste der
Folterfl??ssigkeit aus der Votze sp??len, ehe sie in ihrer Zelle in den
verdienten Schlaf der Ersch?¶pfung f?¤llt.

52. Corinna (2)
Verlassen wir nun f??r eine Weile das Herrenhaus in der Heide
und wenden wir uns dem einsamen Landhaus im Harz zu, wo Meister
Herbert und seine strenge Freundin Norma ihr strenges Regiment ??ber
die kleine Sklavenfamilie aus??ben.

Wie an jedem Morgen hat eben die M?¶senparade stattgefunden,
bei der alle M?¤dchen mit weit gespreizten Schenkeln ihre offene Votze
zur Inspektion preisgeben m??ssen. Um seine Sklavinnen zu erfreuen,
f??hrt der Meister in jede so freiwillig dargebotene M?¶se zwei blanke
Liebeskugeln ein, die bei jeder Bewegung der Tr?¤gerin reizvoll
aneinanderstossen. Schnell geraten alle M?¤dchen in einen Zustand
hoher sexueller Erregung, zumal der Meister jetzt auch noch die
Morgengymnastik in der grossen Halle durchf??hrt.

Die M?¤dchen m??ssen auf der Stelle h??pfen, mit weit gespreizten
Beinen Rumpfbeugen ausf??hren und immer wieder in den seitlichen
Spagat treten, wobei die angef??llte Votze jedes Mal weit aufklafft. Alle
M?¤dchen haben schon mindestens einen triefenden Orgasmus gehabt,
aber tapfer die befohlenen ?¶bungen weiter mitgemacht. Corinne, die
besonders empfindlich in ihrer engen Votze ist, hat bereits den dritten
Orgasmus erlebt, als ihr die glatten Kugeln bei einem besonders weiten
Spreizschritt aus der M?¶se flutschen und klirrend auf den Fliesenbelag
des Hallenbodens fallen.

"Corinna, zu mir!" befiehlt sofort der aufmerksame Meister.
"Du willst also die glatten Kugeln nicht in deiner frechen Votze
behalten. Nun, dann wollen wir Dir ein Paar besser haftende
Liebeskugeln verpassen. In die Spreizstellung, marsch !" Gehorsam
bietet Corinna ihre triefnasse Votze weit ge?¶ffnet dem strengen Meister
dar. Der stopft ihr nun zwei dicke Stachelkugeln aus Hartgummi in das
M?¶senloch und dr??ckt diese tief in den rosigen Kanal hinein.

Dann muss Corinna ihre ?¶bungen wieder aufnehmen. Doch jetzt
schmerzt ihre vollgestopfte M?¶se bei jeder Bewegung, da die Stacheln
der beiden Kugeln die zarten Innenw?¤nde der Votze heftig reizen. Doch
trotz der Tr?¤nen, die ihr nun st?¤ndig ??ber das h??bsche Gesicht laufen,
l?¤sst der Meister sie alle befohlenen ?¶bungen bis zum Schluss
mitmachen.

Als die anderen Sklavinnen die Kugeln aus ihren L?¶chern
entfernen d??rfen, sie gr??ndlich reinigen und in die bereitgestellte
Schachtel legen, muss Corinna die stacheligen Gesellen in ihrer Votze
behalten. "Als M?¶sentraining wirst Du die Kugeln bis heute abend in
Dir behalten. Dann meldest Du Dich bei mir, damit ich Dir zum
Abschluss deines Trainings noch ein paar abschliessende ?¶bungen
verordnen kann."

Corinna weiss, dass sie niemals unbeobachtet sein wird. Darum
denkt sie auch gar nicht daran die Kugeln vielleicht zwischenzeitlich
herauszunehmen. Die Angst vor der sicherlich zu erwartenden Strafe
ist einfach zu gro??.

Zusammen mit den anderen M?¤dchen beginnt sie ihr Tagwerk
im Haus. Von Zeit zu Zeit ??berf?¤llt sie ein schmerzhafter Orgasmus,
wenn die Bewegungen der Gummikugeln in ihrer Votze besonders
intensiv sind. Als Corinna sp?¤ter der Herrin Norma begegnet, erregt sie
deren Zorn. Ein gerade ??ber sie gekommener Orgasmus hat sie
taumeln lassen. Dabei muss sie Norma wohl ??bersehen haben, denn sie
taumelt gegen ihre Herrin und bringt sie beinahe zu Fall. "Was f?¤llt Dir
ein, Corinna ? Bist Du betrunken?" fragt Norma emp?¶rt, obwohl sie
schnell erkannt hat, dass das M?¤dchen gerade einen schmerzhaften
Orgasmus ??ber sich hat ergehen lassen m??ssen. Sie zieht die hilflose
Corinna in die n?¤chste Einzelzelle, wo sich das M?¤dchen mit
gespreizten Schenkeln kopf??ber an der Wand hinlegen muss. Dann
klatscht die Reitpeitsche in die weit offene M?¶se und auf die prallen
Schamlippen. Zehn ziehende Hiebe landen auf dem empfindlichen
Fleisch, ehe die Herrin zufrieden ist. Dann steckt sie den Peitschenstiel
in das M?¶senloch, um die qu?¤lenden Stachelkugeln noch tiefer in den
Votzenkanal hineinzudr??cken. Der heftige Schmerz l?¤sst Corinna
schon wieder in die N?¤he eines Orgasmus r??cken und sie bef??rchtet zu
Recht, dass sie dann ihre Selbstbeherrschung nicht l?¤nger aufrecht
erhalten kann. Doch gl??cklicherweise entl?¤sst Norrna das M?¤dchen mit
einem leichten Hieb auf die prallen Brustwarzen: "Jetzt mache Dich
wieder an deine Arbeit! Und passe das n?¤chste Mal gef?¤lligst besser
auf!"

Gehorsam und eifrig verschwindet Corinna, um den Folterraum
auszufegen und die zuletzt gebrauchten Ger?¤te an ihren Platz zu
r?¤umen.

Beim Aufr?¤umen stellt sie sich vor, wie die zuletzt hier bestrafte
Sklavin wohl unter den Instrumenten gelitten hat. Offensichtlich hat
ihr der Meister die Zitzen mit den strammen Klemmen gequetscht, die
Corinna nun vorschriftsm?¤ssig aufdreht und in die Schachtel zu den
anderen legt. Die Schenkelriemen mit den Gummib?¤ndern, an denen
noch die Lefzenklammern h?¤ngen, haben wohl die Votze der Sklavin
weit ge?¶ffnet, die dann auf dem rauhen Hanfseil, welches noch in einer
Schlinge von der Dekke baumelt, ihren Ritt ableisten musste. Eine
leichte Rotf?¤rbung am Seil ??berzeugt Corinna, dass der Meister
offenbar sehr streng mit seinem Opfer gewesen ist. Denn bis zum
Bluten qu?¤lt er seine M?¤dchen nur in den seltenen F?¤llen groben
Ungehorsams.

Mit einem feuchten Tuch reinigt Corinna das Seil von den
Spuren der strengen Votzenfolter und befestigt es an der daf??r
vorgesehenen Schlinge. Ob sie wohl auch einmal zu einem Ritt auf dem
rauhen Hanfseil verurteilt werden wird ? Dann ist ihr eine Sitzung auf
dem Untersuchungsstuhl noch lieber, den sie nun reinigen muss. Sie
stellt sich vor, wie die aufgespreizte Sklavin hilflos den Angriffen auf
ihre M?¶se und ihr Arschloch ausgeliefert ist. Unwillk??rlich greifen ihre
H?¤nde an die eigene Votze und reiben den kleinen strammen Kitzler zu
strammer Erektion. Weil sie sich unbeobachtet f??hlt, legt sich Corinna
f??r einen kurzen Augenblick in den Stuhl und l?¤sst das k??hle Leder auf
ihre heissen Backen wirken. Doch weitere Selbstbefriedigung traut sie
sich nicht, denn jeden Moment k?¶nnte jemand in den Raum treten und
sie auf dem Stuhl ??berraschen.

Flink beendet sie ihre Arbeit und trifft dann mit ihren drei
Zimmergenossinnen zusammen, die ihren Teil der Hausarbeit ebenfalls
erledigt haben. In der nun folgenden freien Zeit sind die M?¤dchen mit
sehr intensiven sexuellen Spielchen besch?¤ftigt. Da werden die jungen
M?¶sen mit flinken Zungen zum Orgasmus getrieben und anschliessend
von derselben Zunge wieder trockengeleckt; da werden die
Brustwarzen gestreichelt und fleissig gesaugt, bis sie ganz steif und hart
sind; da wird ein Kitzler so lange geleckt und gestreichelt, bis sich die
Besitzerin des kleinen Lustzapfens in einem triefenden Orgasmus
windet.

Allerdings kann sich Corinna nicht so recht mit Lust an den
Spielen beteiligen. Zu gross ist die Furcht vor der noch zu erwartenden
Behandlung durch den Meister heute abend. Und ausserdem machen
die immer noch tief in ihrer Votze steckenden harten Stachelb?¤lle die
meisten Versuche um sexuellen Lustgewinn zu einer eher
schmerzhaften Erfahrung. Dennoch wird auch ihre M?¶se von einer
Freundin ausgeschleckt. Dann ruht Corinna bis zum Mittagessen.

Als sie mit den anderen Sklavinnen zu Tisch kommt, bemerkt
sie, dass an ihrem Platz ein besonderer Sitz auf sie wartet: ein dicker
Holzbolzen bohrt sich beim Hinsetzen in ihre ohnehin schon angef??llte
Votze ein und dr??ckt schmerzhaft die Kugeln gegen die Geb?¤rmutter.
So wird die Mahlzeit zu einer besonderen Tortur. Da Corinna
zwischendurch ihre Tischnachbarinnen bedienen muss, kann sie zwar
kurzzeitig dem dr?¤ngenden Bolzen in ihrer wunden Votze entgehen.
Das Wiederaufsitzen ist dann aber um so schmerzhafter. Endlich ist
dann das Mittagessen zu Ende und die Sklavinnen d??rfen sich zur
Hausarbeit und nachfolgender Freizeit verabschieden.

"Corinna, Du bleibst bitte hier. Ich m?¶chte jetzt schon dein
M?¶sentraining fortsetzen."

Als Corinna die befohlene Inspektionsstellung eingenommen hat,
kontrolliert der Meister den tiefen Sitz der Stachelkugeln in der
M?¤dchenvotze. Vom Ergebnis der Untersuchung befriedigt f??hrt er
Corinna in den vorhin von ihr selbst aufger?¤umten Folterraum und
l?¤sst sie auf dem Stuhl Platz nehmen.

Ohne die Aufforderung des Meisters abzuwarten, legt Corinna
ihre Schenkel in die seitlichen Schalen und pr?¤sentiert die weit
aufklaffende M?¶se. "Ich werde Dir jetzt die Kugeln aus deiner Votze
entfernen. Dazu brauche ich diese langen Zangen." Mit der ersten
Zange spreizt er die M?¶senw?¤nde weit auf, bis er die Kugeln am Ende
des Kanals sehen kann. Dann f??hrt er die zweite Zange in die Tiefe und
umfasst die vordere Stachelkugel mit festem Griff. Langsam drehend
zieht der Meister nun die erste Kugel aus dem M?¶senkanal heraus. Mit
reichlich M?¤dchenschleim bedeckt kommt sie ans Licht. Dann taucht
die Zange erneut in das tiefe Loch und greift die zweite Folterkugel.
Endlich ist Corinna von den Qu?¤lgeistern in ihrer Votze befreit.
"Danke, Meister!" haucht sie erleichtert. "Freue Dich nicht zu fr??h
Corinna, noch ist dein M?¶sentraining f??r heute nicht abgeschlossen."

Der Meister f??hrt Corinna an ein seltsames Gestell: vom Boden
erhebt sich eine h?¶henverstellbare stabile S?¤ule, die oben in zwei
aufschraubbaren Backen, ?¤hnlich einem Schraubstock, endet. Der
Meister ?¶ffnet die Backen und l?¤sst das M?¤dchen dar??ber treten. Mit
leicht gespreizten Beinen senkt Corinna nun ihre Votze auf das Gestell.
Der Meister stellt die H?¶he so ein, dass die Backen des Schraubstockes
gerade die prallen Schamlippen Corinnas umschliessen. Dann schraubt
er die beiden Backen zusammen, die nun die Lefzen energisch
festhalten. Ohne sich um die ersten Schmerz?¤usserungen zu k??mmern,
spannt er die Klemmbacken noch weiter an, bis die Schamlippen
unentrinnbar gefangen und stark gequetscht sind.

Mit einer spitzen Pinzette dringt er nun in die entstandene enge
Falte ??ber den Schamlippen ein, packt den kleinen strammen Kitzler
und zerrt ihn weit aus seinem Versteck heraus. Auch als die Pinzette
losl?¤sst, kann der Lustzapfen nicht wieder in seiner fleischigen H??lle
verschwinden: zu fest sind die Schamlippen zusammengequetscht.

St?¶hnend japst Corinna auf, als der Meister mit seinen Fingern
gegen den hervorlugenden Kitzler schnippt.

Nun ist es an der Zeit f??r eine ernstere Schmerzzuf??gung. Der
Meister fesselt Corinnas H?¤nde ??ber ihrem Kopf, wodurch die ohnehin
schon strammen Titten noch steiler als vorher vom Oberk?¶rper
abstehen.

Dann peitscht er mit dem Lederpaddel die prallen Br??ste
energisch von allen Seiten aus. Besonders die Paddelschl?¤ge auf die
seidig gl?¤nzende Unterseite der spitzen Titten sind ?¤usserst schmerzhaft
und Corinna br??llt ihren Schmerz auch lauthals heraus.

Wenn sich ihr K?¶rper nach einem Treffer auf die Br??ste
krampfhaft sch??ttelt, zerrt sie sich selbst die eingeklemmten
Schamlippen lang, die durch diese Tortur zu zerreissen drohen. Sie
muss schon stillhalten, will sie sich nicht ernstlich verletzen.

Nun nimmt sich der Meister die bisher verschonten Brustwarzen
vor: mit einer d??nnen Gerte schl?¤gt er von der Seite gegen die
strammen Zitzen. Nun ist das Br??llen Corinnas beinahe
ohrenbet?¤ubend. Sie hat das Gef??hl als ob ihre Zitzen mit einem
gl??henden Messer von den Titten abgeschnitten werden. Doch noch
nicht einmal ein Blutstr?¶pfchen tritt aus den gemarterten Zitzen aus.

Nach der Tittenauspeitschung befreit der Meister sein Opfer aus
der festen Umklammerung der Votze durch den Schraubstock. Wie mit
tausend Ameisen kribbelnd kehrt die Blutzirkulation in die Lefzen
zur??ck. Corinna trippelt von einem Fuss auf den anderen, um die
Empfindung unter Kontrolle zu bringen.

Der Meister weist sie nun an, an die Sprossenwand zu treten und
einen Fuss gestreckt so hoch wie m?¶glich auf eine Sprosse zu legen.
Dadurch klafft die Votze wieder deutlich auf. Von hinten tritt der
Meister an das M?¤dchen heran, welches sich innerlich verkrampft, weil
es nun die Hiebe auf ihre aufgespreizte Votze erwartet. Stattdessen
f??hlt sie die Finger ihres Meisters streichelnd ??ber ihre Lefzen gleiten.
Zwei Finger dringen angenehm in ihr M?¶senloch ein, w?¤hrend ein
dritter Finger ??ber den Kitzler streicht. Trotz der eben erlittenen
Qualen reagiert Corinna sofort auf die Reizung ihrer Scham: eine
Font?¤ne von M?¤dchens?¤ften ergiesst sich ??ber die in ihrer M?¶se
w??hlenden Finger, als ein herrlicher Orgasmus sie f??r die tapfer
??berstandene Bestrafung belohnt.

"Du kannst jetzt hier aufr?¤umen, damit der Raum f??r die
n?¤chste Behandlung vorbereitet ist. Anschliessend wirst Du unter die
Dusche gehen und Dich gr??ndlich reinigen. Bis zum Abend hast Du
dann frei. Nach dem Abendessen werde ich Dich noch einmal
kontrollieren. Dann muss deine M?¶se v?¶llig trocken sein. Finde ich
auch nur ein Tr?¶pfchen M?¶senschleim vor, verbringst Du die Nacht in
meinem Folterkeller. Also ab jetzt mit Dir!"

Aufatmend macht sich Corinna an ihre Arbeit. Doch geht ihr die
Warnung immer mehr in ihrem Kopf herum. Anstatt zu trocknen,
??berschwemmen die reichlich fliessenden M?¤dchens?¤fte die Votze. Sie
stopft sich Papiertaschent??cher und Toilettenpapier in die Scheide, um
die Fl??ssigkeit zu binden. Doch nach wenigen Augenblicken hat ihre
verr?¤terische Votze schon wieder neue S?¤fte produziert.

In ihrer Panik f??hrt sie sogar einen Haartrockner in ihre M?¶se
ein und versucht mit dem warmen Gebl?¤se das Innere ihrer Votze zu
trocknen. Doch erst als sie die h?¶chste Heizstufe einschaltet, l?¤sst die
fast unertr?¤gliche Hitze die S?¤fte versiegen. ?„ngstlich tritt Corinna
sp?¤ter zur befohlenen Inspektion an und pr?¤sentiert dem Meister ihren
ge?¶ffneten Unterleib. Nachdem dieser die Votze mit zwei Fingern
aufgezerrt hat, f??hlt er die trockenen Innenw?¤nde.

Gl??cklich ??ber die positiv verlaufene Pr??fung darf sich Corinna
f??r die Nacht in ihr Zimmer zur??ckziehen.

53. Lisa (2)
Lisa, die dralle Neunzehnj?¤hrige hat sich nach ihrer ?¤usserst
strengen Bestrafung nach der Sabotage an dem funkgesteuerten
Strafg??rtel recht gut erholt. Die Spuren an ihrer ausgepeitschten Votze
sind l?¤ngst verheilt und der junge K?¶rper bietet sich makellos dem
Auge des betrachtenden Meisters dar.

Lisa hat sich auch nichts weiter zu Schulden kommen lassen; zu
streng ist die Bestrafung damals ausgefallen. Sie geht ihrem t?¤glichen
Arbeitsdienst eifrig und zuverl?¤ssig nach und gibt ihren Gebietern
keine Gelegenheit, sie wegen Ungehorsams oder Widersetzlichkeit zu
bestrafen.

Dennoch will der Meister heute an Lisas K?¶rper sein Vergn??gen
haben. Nach der M?¶senparade am Morgen nimmt er dem M?¤dchen den
Wickelrock ab. Nun muss Lisa v?¶llig nackt ihr Tagwerk vollbringen.
Obwohl das R?¶ckchen kaum ihren knackigen Arsch und die wulstigen
Schamlippen bedecken konnte, ist Lisa nun ohne das letzte
Kleidungsst??ck besonders hilflos und unsicher. Auch die anderen
Sklavinnen haben die besondere Situation Lisas schnell erkannt und
meiden auff?¤llig den Kontakt zu ihr, um nicht zuf?¤llig in die Strafe f??r
das M?¤dchen einbezogen zu werden.

Lisa wird immer nerv?¶ser und dann passiert ihr das
Missgeschick, dass sie insgeheim so bef??rchtet hat: als sie ihrem
Meister noch einmal Tee nachgiessen will, ber??hrt sie eine Hand von
hinten an ihrer Votze. ??berrascht und erschreckt f?¤hrt sie zusammen
und sch??ttet den heissen Tee ??ber die Hosen ihres Meisters. Der
schimpft nat??rlich lauthals los und zitiert die ungl??ckliche Lisa in den
Folterraum. Unsichtbar f??r Lisa tauscht er einen listigen Blick mit der
Herrin Norma, die zur rechten Zeit den ?¶berraschungsangriff auf die
nackte Votze gestartet hat.

"Du hast heute nachmittag deinen gn?¤digen Herrn und Meister
mit dem heissen Tee verbr??ht. Es ist also nur recht und billig, wenn ich
nun deinen K?¶rper einer angemessenen Hitzefolter aussetze. Was ich
vorhin auf meinen Oberschenkeln sp??ren musste, wirst Du nun auf
allen deinen Strafregionen erdulden m??ssen."

Zuerst sind die prallen Titten an der Reihe: Lisa muss vor ihrem
Meister knien und die Br??ste weit vorstrecken. Aus einer dicken
Altarkerze tropft der sadistische Meister heisses Wachs auf die
bebenden Titten. Besonders die steifen Nippel haben es ihm angetan:
hier l?¤sst er das gerade auf den Zitzen erstarre Wachs durch die
z??ngelnde Flamme erneut schmelzen und badet die knallroten Nippel in
der unertr?¤glichen Hitze.

Bald sind die Br??ste bis zum Ansatz auf dem Brustkorb mit
einem d??nnen Wachsfilm ??berzogen. Sp?¤ter wird er das hart
gewordene Wachs mit der Peitsche von den Br??sten schlagen.

Jetzt wendet er sich der angstvoll zuckenden Votze zu. Auch sie
bekommt ihre heissen Wachstropfen auf die Lippen, auf den Kitzler
und auch in ihre aufgespannte M?¶se hinein. Lisa b?¤umt sich in
Kr?¤mpfen auf, versucht ihre Votze vor dem heissen Wachs in
Sicherheit zu bringen. Doch unbarmherzig verfolgt der Meister sein
empfindliches Ziel mit der brennenden Kerze. Langsam werden die
Zuckungen schw?¤cher, die heiseren Schreie leiser: Lisa ist auf dem
Wege zu einer Ohnmacht. Endlich l?¤sst der Meister von ihr ab und
g?¶nnt ihr eine kurze Ruhepause. W?¤hrend das M?¤dchen langsam
wieder zur Besinnung kommt, bringt der Meister zwei Seile an den
Deckenhaken an.

Dann h?¤ngt er Lisa an ihren Fussgelenken auf. Mit weit
gespreizten Schenkeln h?¤ngt das M?¤dchen kopf??ber vor ihrem
Gebieter, der nun wieder zur Kerze greift. Mit sadistischem Lachen
tropft er das fl??ssige Wachs genau auf das kleine wulstige Arschloch
welches sich unter dem Angriff hektisch r?¶tet und sich krampfhaft
?¶ffnet und schliesst.

Als das kleine Loch vollst?¤ndig unter einer Wachsschicht
verborgen ist, f??llt er die klaffende Pospalte mit dem schnell
erstarrenden Wachs. Dann l?¤sst er Lisa in ihrer unbequemen Haltung
h?¤ngen. Titten, M?¶se und Arsch sind unter einer dicken Wachsschicht
verschwunden.

"Ich lasse Dich jetzt allein, Lisa. Du hast eine Viertelstunde Zeit,
das Wachs vollst?¤ndig von deinem K?¶rper zu entfernen. Finde ich auch
nur ein winziges Kr??melchen in einem deiner L?¶cher, werde ich es mit
einem heissen L?¶tkolben herausbrennen. Nutze deine Zeit!"

Trotz der anstrengenden und h?¶chst unbequemen Haltung
sch?¤lt sich Lisa eilig die Wachsreste von ihren Titten. Beim rosigen
Tittenf1eisch geht das auch ganz gut voran, allerdings hat die
zus?¤tzliche Behandlung mit der Flamme das Wachs in alle Falten und
Runzeln der schrumpeligen Warzenh?¶fe und der prallen Zitzen fliessen
k?¶nnen.

Hier muss Lisa mit ihren spitzen Fingern?¤geln heftig kratzen,
um das Wachs loszuwerden. Die selbst zugef??gten Schmerzen ertr?¤gt
sie aber tapfer, weil die Aussicht auf die noch schlimmere Qual sie
zittern l?¤sst.

Gl??cklicherweise ist ihre Votze befehlsgem?¤ss total enthaart, so
dass dort das Wachs nicht viel Widerstand leistet. Aus ihrer tiefen
Arschfurche kann sie das erstarrte Wachs in Form eines Halbmondes
in einem einzigen St??ck entfernen. Behutsam untersucht sie ihr
gepeinigtes Arschloch auf eventuelle R??ckst?¤nde, stellt jedoch keine
fest. Nun kann sie sich dem schwersten Teil ihrer Aufgabe widmen: der
Innenvotze. Beim Einf??hren eines tastenden Fingers stellt sie fest, dass
das in ihre M?¶se hineingetropfte Wachs dank des vorher reichlich
geflossenen M?¶senschleims sofort zu kleinen Linsen erstarrt ist, die sich
nun leicht herausfischen lassen. Doch wegen ihrer ungl??cklichen
K?¶rperhaltung kann sie nicht tief genug in ihre eigene M?¶se
eintauchen. Obwohl sie keine Wachsreste mehr in ihrer Votze sp??rt, ist
Lisa unsicher, ob nicht vielleicht doch in der Tiefe des rosigen Kanals
ein Rest zur??ckgeblieben ist. Die Drohung, mit einem heissen L?¶tkolben
ihre Votze ausgebrannt zu bekommen, l?¤sst Lisa erschauern. Sie hofft
inst?¤ndig, die M?¶senreinigung erfolgreich durchgef??hrt zu haben.

Da betritt der Meister schon wieder den Raum. In der Hand h?¤lt
er das gr?¶sste Spekulum, das Lisa je gesehen hat. Allein die einem
Entenschnabel sehr ?¤hnlich sehenden Laschen zum Spreizen der M?¶se
sind so breit wie eine M?¤nnerhand. Und die L?¤nge l?¤sst Lisa
erschrecken: gut vierzig Zentimeter lang ist das ganze Ger?¤t. Der
Meister kl?¤rt Lisa auf: "Das ist ein Spekulum, welches ich von meinem
Freund, dem Tierarzt bekommen habe. Er benutzt es, um bei seinen
K??hen die k??nstliche Befruchtung vorzunehmen. Lass uns sehen, wie es
sich in deiner Votze macht."

Nachdem er Lisa von den Seilen losgebunden hat, m?¶chte diese
am liebsten aus dem Raum laufen und sich irgendwo verstecken. Die
Vorstellung, dieses riesige Monstrum von Spekulum in ihre Scheide
gebohrt zu bekommen, versetzt sie in wilde Panik. Nur das sichere
Wissen, dass es im ganzen Haus kein Versteck f??r sie gibt und dass ein
Entkommen aus dem Haus v?¶llig unm?¶glich ist, l?¤sst sie den
Fluchtimpuls unterdr??cken.

Gehorsam, wenn auch mit zitternden Knien, setzt sie sich in den
gyn?¤kologischen Untersuchungsstuhl und legt ihre Beine in die
Halteschalen. "F??r diese Behandlung werde ich Dich nun
vorsichtshalber fesseln, Lisa. Wir wollen doch die Untersuchung nicht
durch unkontrolliertes Herumzappeln st?¶ren." Schnell sind die Beine
mit den bereitliegenden Riemen in weiter Spreizung festgebunden. Ein
breiter Bauchgurt unterhalb der Titten fesselt den Oberk?¶rper und
gleichzeitig die Arme sicher an den Stuhl. Zus?¤tzlich bindet der Meister
auch noch den Kopf Lisas fest, so dass sie nun v?¶llig unbeweglich der
folgenden Behandlung ausgeliefert ist.

Auf Knopfdruck senkt sich das Oberteil des Stuhles, so dass die
aufgespreizte Schrittregion gut im Blickfeld des Meisters liegt. Der
taucht die Spitzen des Spekulums in k??hle Gleitcreme und setzt es
sodann an die hilflos zuckende M?¶se an. Dank der glitschigen Creme
K?¶nnen die beiden Laschen leicht in das widerwillig nachgehende
Votzenloch eindringen. Obwohl das Spekulum noch gar nicht
aufgespreizt ist, st?¶hnt Lisa schon verhalten auf. Ihr Loch muss sich
schon extrem weiten, um dem eindringenden Fremdk?¶rper Raum zu
geben. Langsam dr??ckt der Meister das Ger?¤t immer tiefer in das Loch
hinein, bis er schliesslich am Grund der M?¶se angekommen ist. Fast
zwanzig Zentimeter des ungeheuren Spekulums stecken nun in Lisas
gepeinigter Votze.

Schwer atmend hat das M?¤dchen das tiefe Eindringen
??berstanden. Jetzt g?¶nnt ihr der Meister eine Verschnaufpause, weil er
m?¶chte, dass Lisa das gleich folgende Aufspreizen bei vollem
Bewusstsein erleben soll.

Begleitet vom zuerst noch beherrschten St?¶hnen, das sich dann
schnell zu schriller Schmerzbekundung steigert, schraubt der Meister
nun die Laschen des Spekulums auseinander. Die ?¤usserste
Dehnbarkeit des M?¶seneingangs ist bereits erreicht, der Ring des
Loches zum Zerreissen gespannt. Doch die innere Scheide kann noch
eine zus?¤tzliche Dehnung vertragen. Langsam dreht der Meister die
Schraube f??r den vorderen Teil des Ger?¤tes noch ein wenig weiter
auseinander.

Lisa hat nun das Gef??hl, als ob ein Fussball in ihrer M?¶se
stecken w??rde. Unbeherrscht schreit sie ihren Meister an: "Ihr reisst
mich ja auseinander, Herr. Ihr bringt mich um. Das kann doch kein
Mensch aushalten." Unger??hrt nimmt der Meister diesen Ausbruch zur
Kenntnis: "Wenn Du ein Baby bekommst, muss sich deine Votze noch
weitaus kr?¤ftiger dehnen. Also stelle Dich gef?¤lligst nicht so an. Sonst
reisse ich Dir tats?¤chlich die Votze auseinander. "

Zwischen den aufgespannten Laschen des Spekulums g?¤hnt nun
eine rosige H?¶hle, in die man ohne Schwierigkeiten eine ganze Hand
hineinschieben k?¶nnte. Der Meister stellt eine Lampe so ein, dass sie
das Innere des Votzenkanals hell erleuchtet. Am Grunde der Scheide
erkennt er den Geb?¤rmuttereingang, der wegen der extremen
Spreizung der Votze ebenfalls aufklafft und den Blick in die
Geb?¤rmutter erlaubt. Um Lisa f??r ihren unbeherrschten Wutausbruch
zu bestrafen, ergreift der Mleister nun eine lange Sonde, mit der er den
Ring des Geb?¤rmuttermundes reizt. "Wenn Du jetzt nicht endlich
ruhig bist, werde ich Dir eine Auspeitschung deiner Innenvotze
verpassen, Lisa." droht er b?¶se. Doch Lisa kann sich nicht l?¤nger
beherrschen und br??llt laut los.

Darauf hat der Meister nur gewartet: er f??hrt einen langen
Metallzylinder in die g?¤hnende ?–ffnung der Votze ein. Ein Stellrad am
herausragenden Ende des Zylinders wird bet?¤tigt. Ein raffinierter
Mechanismus im Inneren des Zylinders l?¤sst dabei schmale
Metallfedern herausschnellen, die schmerzhaft gegen die W?¤nde der
Innenvotze klatschen. Wegen der strengen Fesselung kann Lisa dieser
Auspeitschung ihrer M?¶se nicht entgehen und sich nicht einmal wegen
der intensiven Schmerzen aufb?¤umen .

Der Meister zieht nun den Zylinder aus der aufgeweiteten
M?¶senh?¶hle zur??ck, spannt den Mechanismus neu und versenkt ihn
wieder in das g?¤hnende Loch. An der gleichen Stelle wie zuvor
klatschen die Metallfedern gegen die rosige M?¶senhaut. Ein drittes Mal
leiden die gereizten M?¶ssenw?¤nde unter den Hieben des genialen
Zylinders.

Dann verlagert der Meister die Angriffsfl?¤che auf den Mittelteil
der Innenvotze. Auch hier schl?¤gt das teuflische Instrument dreimal
schmerzhaft zu, ehe der Bereich unmittelbar hinter dem klaffenden
Votzenmaul seine Hiebe empf?¤ngt.

Obwohl Lisa schon die heftigsten Auspeitschungen auf ihren
intimen Stellen erdulden musste, sind die jetzt tief in ihr w??tenden
Schmerzen nicht mit den fr??her erlebten zu vergleichen. Lisa
schwimmt hilflos in einem Ozean von Schmerzempfindung, der sie ihre
Umwelt nur noch unbewusst und durch einen Schleier von Tr?¤nen
wahrnehmen l?¤sst. Sogar die Schmerzen, die durch die extreme
Aufweitung ihrer Votze verursacht werden, treten hinter dieser Agonie
in ihrer Innenm?¶se zur??ck. Eine gn?¤dige Ohnmacht erl?¶st sie vorerst
von ihrem Martyrium.

W?¤hrend Lisa noch ohne Bewusstsein ist, schraubt der Meister
das riesige Spekulum zusammen und zieht es aus der gequ?¤lten Votze
heraus. Nur langsam schliesst sich das Loch, nachdem die zwangsweise
Spreizung entfernt worden ist. Auch die K?¶rperfesseln werden
abgenommen, so dass Lisa in recht bequemer Haltung aus ihrer
Ohnmacht erwachen kann.

"Du wirst Dir jetzt selbst noch dreimal die Innenvotze mit
diesem wirksamen Ger?¤t ausklatschen, ehe Du f??r heute entlassen
wirst." er?¶ffnet der Meister der eben wieder zu sich gekommenen Lisa.
Dann reicht er ihr den bereits gespannten Zylinder. Mit einem
Schauern, aber gehorsam nimmt Lisa das Ger?¤t von ihrem Herrn
entgegen und f??hrt es tapfer in ihr jetzt sehr nachgiebiges Loch ein.
Auf den aufmunternden Blick des Meisters l?¶st sie den
Federmechanismus aus: zw?¶lf scharfkantige Metallb??gel klatschen
gegen ihre bereits wunden M?¶senw?¤nde. Da die Votze jetzt nicht mehr
aufklafft, ist auch das Herausziehen des Ger?¤tes aus der M?¶se eine
schmerzhafte Angelegenheit. Doch Lisa gehorcht. Ein zweites Mal
versinkt das gespannte Instrument in der M?¶se und versetzt ihr von
innen den peitschenden Schlag. Nach dem dritten Einf??hren des
Strafger?¤tes und der klatschenden Ausl?¶sung sind die Metallfedern von
einem d??nnen roten Film bedeckt. Offenbar sind die vorher so stark
strapazierten M?¶senw?¤nde nun doch verletzt worden.

Der Meister reinigt zuerst das Strafger?¤t und verwahrt es in
seinem Etui bis er Zeit findet, ein blutstillendes Mittel in die M?¶se Lisas
zu spritzen. Die leichte Blutung stockt sofort. "Du wirst Dir jetzt die
M?¶se aussp??len und dann gleich zu Bett gehen. F??r heute ist deine
Bestrafung beendet. Aber pr?¤ge Dir gut ein: die M?¶senpeitsche liegt ab
heute immer griffbereit."

54. Angela (2)
Die neunzehnj?¤hrige Angela ist f??r heute ausersehen, den
sadistischen Gel??sten ihres Meisters zu Willen zu sein. Besonders die
dicken prallen Br??ste mit den riesigen Warzenh?¶fen und den steifen
Nippeln haben es ihm angetan.

Angela sitzt schon eine gute Viertelstunde auf einem Hocker und
hat heisse Saugglokken ??ber ihre grossen Brustwarzen gest??lpt
bekommen. Die Aureolen sind dadurch stark angeschwollen und die
Nippel haben sich steif aufgerichtet. Die gute Durchblutung wird die
nun bald folgende Schmerzeinwirkung besonders intensiv ausfallen
lassen.

Der Meister tritt an das M?¤dchen heran und zieht die Saugn?¤pfe
mit festem Ruck von den geschwollenen Warzenh?¶fen ab. Dann
begutachtet er den Anblick vor seinen Augen: die festen Kugeln des
Tittenfleisches, aus denen wie ein runder Tafelberg die Aureolen
herausragen, die ihrerseits von den spitzen und harten Nippeln gekr?¶nt
werden. Durch die Fesselung von Angelas Armen auf den R??cken muss
sie ihre Titten recht weit herausstrecken.

Mit strengen Fingern kneift der Meister in das schrumpelige
Fleisch der Warzenh?¶fe und zerrt die harten Zitzen energisch in die
L?¤nge. Angela kann nur leise st?¶hnen, denn sie weiss um die Folgen
unkontrollierten Gebr??lls. Dennoch sind die Schmerzen an der
gefolterten Bruste sehr gross. Nun nimmt der Meister zwei ganz d??nne
Lederschn??re und windet sie fest um die Basis der strammen Titten.
Wie Ballons schwellen die Br??ste an und lassen die Warzenh?¶fe noch
steiler hervortreten. Doch er ist noch nicht zufrieden: er zieht die
Schlingen um die Br??ste so fest zusammen, bis die Schn??re tief in das
zarte Fleisch einschneiden und kaum noch sichtbar sind. Wie pralle
Kugeln stehen jetzt die Titten von Angelas Brustkorb ab und sind zum
Platzen gespannt.

Als der Meister nun noch einmal die harten Zitzen zwirbelt,
kann Angela kaum an sich halten. Ihr St?¶hnen wird deutlich lauter.
Allerdings macht sich ganz langsam auch das sexuelle Gef??hl in ihren
gequ?¤lten Titten bemerkbar. Neben den immer noch sehr starken
Schmerzen beginnt sie eine irritierende Geilheit zu sp??ren, die ganz tief
in ihrem Unterleib beginnt und sich unaufhaltsam in ihrem gefesselten
K?¶rper ausbreitet.

"Ich werde Dich jetzt losbinden, Angela. Du darfst deine Titten
streicheln, aber die Schn??rung bleibt bestehen."

Fleissig macht Angela von dem Angebot ihres Meisters
Gebrauch und reibt die prallen Kugeln bis die Geilheit die Schmerzen
deutlich ??berdeckt. Als sie zur Steigerung ihrer Lust auch ihren kleinen
Kitzler aus seinem Versteck zwischen den inneren Schamlippen
hervorzieht und den Lustzapfen eifrig reibt, greift der Meister ein:
"Nein, deine Votze darfst Du erst anfassen, wenn ich sie geb??hrend
vorbehandelt habe. Du wirst Dich jetzt auf diese Bank knien und deine
Beine weit spreizen. Ich werde deine beiden Lustl?¶cher erst einmal
geh?¶rig dehnen. "

Gehorsam nimmt Angela die befohlene Stellung auf der
niedrigen Bank ein. Der Meister fesselt ihre H?¤nde mit Lederriemen an
die vorderen Beine der Bank und legt unter die prall
herunterh?¤ngenden Br??ste eine rauhe B??rste: "Damit Du in der
Zwischenzeit deine Nippel etwas reizen kannst. "

Dann holt er sich einen riesigen Gummidildo aus dem
Wandschrank. Das glatte Gummi ist gleich nach der stumpfen Spitze so
dick wie sein Unterarm. Dieses Monstrum will er nun in die enge M?¶se
seines Opfers bohren. Um die Votze f??r den Eindringling
vorzubereiten, f?¤hrt er mit der Spitze des Dildos sanft ??ber die feuchten
Schamlippen, die sich leicht unter dem Druck ?¶ffnen. Auch die inneren
Lefzen bekommen ihre Streicheleinheiten mit dem Gummidildo. Die
Geilheit Angelas l?¤sst ihre M?¶sens?¤fte reichlich fliessen, so dass der
Dildo gut gleitf?¤hig gemacht wird.

Doch nun macht der Meister Ernst: mit stetigem Druck bohrt er
den Gummipr??gel in das triefende Loch, welches sich widerwillig
?¶ffnet. Ganz stramm schliesst sich das M?¶senloch um den Eindringling,
der unaufhaltsam seine Reise in die rosige Tiefe der M?¤dchenvotze
fortsetzt. Die Schmerzen in der M?¶se sind noch gut auszuhalten,
ausserdem reibt Angela fleissig ihre strammen Brustwarzen ??ber die
Borsten der B??rste um sich von der Empfindung in ihrem Votzenkanal
abzulenken. Tiefer gleitet das Gummi in die M?¶se hinein, bis der
Meister am Widerstand sp??rt, dass er den Geb?¤rmuttereingang
erreicht hat. Trotzdem verst?¤rkt er noch den Druck auf den Pr??gel,
bewegt ihn hin und her, um das Loch ausreichend aufzuweiten.

W?¤hrend das schwarze Gummi immer noch zwei Handbreit aus
der Votze herausragt, er?¶ffnet der Meister seinem Opfer: "Das war erst
der Anfang, um Dich ein wenig anzuw?¤rmen. Jetzt habe ich einen Dildo
hier, der doppelt so dick ist. Und der soll deine Votze bis zum Anschlag
f??llen. Beisse die Z?¤hne zusammen, jetzt wird es wirklich hart. " Mit
einem Ruck zieht der Meister den Dildo aus dem schmatzenden Loch,
um ohne Pause den zweiten Gummipr??gel in die klaffende H?¶hle zu
stopfen.

Jetzt hilft auch das energische Reiben der Zitzen an der B??rste
nicht weiter: laut schreit Angela auf, als sich ihr Votzenloch unter dem
Angriff des Riesendildos zum Zerreissen spannt. "Es geht nicht, er
passt nicht hinein ! Meister, ihr bringt mich um ! " "Unsinn, Du weisst
gar nicht, wie dehnbar eure Votzen sind. Bei entsprechendem Training
kannst Du einen Fussball in deiner Scheide unterbringen. Und jetzt will
ich kein Gejammer mehr h?¶ren, oder ich muss Dich knebeln.
Entspanne Dich und geniesse die Behandlung."

Mit leicht fickenden Bewegungen ?¶ffnet der Meister das
Votzenloch immer weiter, bis er den verdickten Kopf des Gummidildos
in das widerstrebende Loch hineingebracht hat. Da der Schaft des
Gummipr??gels etwas schlanker ist, kann Angela nun das weitere
Eindringen etwas leichter ertragen. "Meister, ich habe ein Gef??hl, als
ob ihr mir einen dicken Zaunpfahl in meine M?¶se schiebt. Ich habe
Angst, dass meine Votze reisst. Dann bin ich doch f??r Euch nicht mehr
zu gebrauchen. Verschont mich doch bitte vor diesem dicken Dildo!"
"Wenn Du jetzt nicht endlich still bist, verspreche ich Dir, diesen
Gummipr??gel auch in dein kleines Arschloch zu stecken. Dann hast Du
wirklich etwas zu jammern. Jede Frau, die ein Baby auf die Welt
bringt, muss ihre Scheide genau so weit dehnen k?¶nnen." Mit diesen
strengen Worten schiebt der Meister den Pr??gel tiefer in die nur
langsam nachgebende M?¶se hinein.

Angela kann nur noch ganz flach und gehetzt atmen. Das
schmerzhafte Gef??hl des total Angef??lltseins hat die vorherige Geilheit
fortgewaschen. Erst als der Meister den Riesendildo mit leichten
Drehungen in ihrer Votze bewegt, stellt sich z?¶gernd die sexuelle
Erregung wieder ein. Der Meister l?¤sst den Dildo tief in der Votze
stecken und begutachtet sein Werk: der Ring des Votzenloches hat sich
extrem geweitet und dabei seine rosige Farbe verloren. Schneeweiss
umschliesst das Loch den eingedrungenen Pr??gel. Die Schamlippen
sind von dem dicken Eindringling beiseitegedr??ckt worden und der
Kitzlersteht steif empor. Als der Meister den kleinen Lustzapfen mit
seinen Fingern leicht dr??ckt und ihn in die L?¤nge zerrt, ??berschwemmt
die Geilheit das M?¤dchen wie eine ungeheure Welle. Ein heftiger
Orgasmus durchf?¤hrt nun Angela. Der Meister beobachtet am??siert,
wie sich das eben noch so enge Loch rhythmisch zuckend um den weit
eingedrungenen Pr??gel bewegt, als wollte es den Dildo noch tiefer in
sich hineinsaugen.

Nun zieht der Meister den dicken Gummipr??gel langsam aus der
geweiteten M?¶se zur??ck. Das Loch bereitet erst noch Widerstand, weil
es sich vor dem Kopf des Dildos noch einmal weiten muss. Doch
unerbittlich zieht der Meister weiter an dem schwarzen Gummi, bis das
Loch von seinem Bezwinger befreit ist. Durch die eben erfolgte extreme
Dehnung schliesst sich die M?¶se aber nicht sofort: wie ein g?¤hnender
Mund bleibt das Loch noch minutenlang offen, ehe die jetzt
entspannten Schamlippen sich ??ber dem Scheideneingang schliessen
k?¶nnen.

"Jetzt werde ich Dir noch dein enges Arschloch weiten, ehe Du
f??r heute entlassen bist. Daf??r nehme ich den ersten Gummidildo von
vorhin. Wenn Du jetzt noch gehorsam und still bleibst, darfst Du
nachher unter meiner Aufsicht onanieren. Kannst Du Dich nicht
beherrschen, wiederhole ich die Aufweitung deiner M?¶se mit dem
Superpr??gel. Ausserdem bekommst Du dann noch eine herzhafte
Votzenauspeitschung mit der neunschw?¤nzigen Katze."

Tapfer h?¤lt Angela brav still, als sich der armdicke Gummidildo
langsam in ihr enges Arschloch bohrt. Gl??cklicherweise ist der Dildo
noch von seiner Tour in ihrer Votze gut gleitf?¤hig, so dass das
Eindringen wider Erwarten leicht geht. Zwar sind die Schmerzen tief in
ihrer Arschh?¶hle nicht gering, als der Dildo in ganzer L?¤nge in ihrem
Loch verschwunden ist, aber Angela kann nun auch schon viel besser
mit den Schmerzen leben. Fleissig reibt sie ihre inzwischen schon recht
wund gewordenen Nippel auf der B??rste hin und her, um sich von dem
Schmerz in ihrem Arsch abzulenken. Als der Meister dann noch ihre
M?¶se mit seinen Fingern streichelt und ihren steifen Kitzler dr??ckt und
knetet, bekommt Angela sogar einen weiteren Orgasmus, der die
Schmerzempfindung v?¶llig ??berstrahft.

Zufrieden zieht der Meister den Dildo aus Angelas Arsch
zur??ck. Das M?¤dchen darf sich aufrichten und sich dem Meister
zuwenden. Der l?¶st nun auch die Schn??re von den Titten, nicht ohne
mehrmals ??ber die wunden Zitzen zu streichen. Die Behandlung ist f??r
heute abgeschlossen.

Nachdem Angela sich vor ihrem Herrn einen letzten triefenden
Orgasmus durch eifriges Onanieren ihrer Votze verschafft hat, darf sie
sich zur??ckziehen. Die angedrohte Votzenauspeitschung hat sie durch
ihr gehorsames Verhalten erfolgreich vermieden.

Dankbar begibt sie sich in ihren Schlafraum, wo sie dann
ersch?¶pft in Schlaf f?¤llt.

55. Paula (3)
Die zwanzigj?¤hrige Paula ist heute an der Reihe, an ihren drei
intimen Stellen gequ?¤lt und bestraft zu werden. Die Herrin hat eine
gr?¶ssere Zahl von kleinen Missetaten und mangelnden Gehorsam
festgestellt. Der Meister hat sie deshalb aufgefordert, Paula an diesem
Abend in strenge Zucht zu nehmen Nun steht Paula zitternd im
Folterkeller. und blickt ?¤ngstlich zur T??r, wo gleich Rebecca erscheinen
wird, um ihren K?¶rper zu maltr?¤tieren. Unbewusst gleitet ihre Hand zu
ihrer Votze und sie streichelt sich geistesabwesend ??ber die wulstigen
?¤usseren Schamlippen, die sofort feucht werden. Ihre andere Hand
streichelt sanft ??ber die grossen Brustwarzen, die sich unter der
Ber??hrung versteifen und sich steil aufrichten.

"Das ist doch wieder so eine Unversch?¤mtheit! Wer hat Dir
erlaubt zu onanieren, wenn Du in Strafe bist? Aber warte nur, ich
werde Dir den n?¶tigen Gehorsam wieder einpr?¤gen." Erschreckt f?¤hrt
Paula zusammen, als sie auf diese Weise ??berrascht wird.

"Nimm dieses Tablett auf und folge mir zu den
fnstrumentenschr?¤nken! Wir wollen die Ger?¤te f??r deine Erziehung
holen."

Vor dem offenen Schrank ??berlegt die Herrin laut, welche
Instrumente wohl f??r Paula angemessen sind: "Zuerst einmal die
kr?¤ftigen M?¶senspreizer, damit ich deine Innenvotze richtig bestrafen
kann. Und dann werden wir einmal die Haut in deiner M?¶se aufrauhen.
Daf??r brauchen wir die langen Kratzer. Und dann nat??rlich die kleinen
Freudenspender." Damit meint Rebecca die Klemmen und Schrauben,
mit denen man die Nippel, den Kitzler und die Lefzen ordentlich
kneifen kann. "Und als Kr?¶nung nat??rlich die Liebestropfen." Paula
kann sich darunter nichts vorstellen, sie ahnt jedoch schon, dass die
rote Fl??ssigkeit weniger Freude als vielmehr erhebliche Schmerzen in
ihrer M?¶se verursachen wird. Daneben legt die Herrin nun eine
Auswahl gef?¤hrlich aussehender Peitschen, die schon bald ihre Spuren
auf Titten, Votze und Arsch ihres Opfers hinterlassen werden.

"Du bist ungehorsam gewesen, Paula. Daf??r werde ich Dir
zuerst deine Titten und deine freche Votze auspeitschen. Sp?¤ter k?¶nnen
wir dann zu subtileren Strafen ??bergehen. Ich m?¶chte, dass Du deine
Strafen in gehorsamer Haltung hinnimmst. Ich werde Dir jeweils sagen,
in welcher Strafstellung ich Dich haben will. Verl?¤sst Du diese Stellung
eigenm?¤chtig, werde ich Dich fesseln und dazu knebeln. Dann wird sich
deine Strafe verdoppeln. Es liegt also allein bei Dir, ob Du heute nur
deine frechen L?¶cher ausgepeitscht bekommst oder ob deine Votze Blut
spuckt."

Paula muss zuerst knien und den Kopf weit in den Nacken legen,
um ihre dicken Titten in die richtige Position f??r die Peitsche zu
bringen. Klatschend fallen die neun Lederriemen auf die Fleischkugeln,
die unter den Hieben wild zu wackeln beginnen. "Jetzt lege Dich
r??cklings auf den Tisch und schiebe deinen Oberk?¶rper so weit zur??ck,
bis Du mit den H?¤nden den Boden ber??hren kannst. " Jetzt h?¤ngen die
prallen Titten nach unten und bieten ihre empfindliche Unterseite der
Peitsche dar. Nach ein paar ziehenden Hieben auf die seidige Haut
vertauscht die Herrin die Peitsche mit einem d??nnen Rohrstock. Damit
schl?¤gt sie gezielt von unten gegen die Nippel, so dass Paula das Gef??hl
hat, die Zitzen w??rden ihr mit einem Messer abgetrennt.

Nun darf Paula aufstehen und ihre geschundenen Titten reiben,
wovon sie ausgiebig Gebrauch macht. Doch da kommt schon die
n?¤chste Anweisung: "Auf den R??cken legen und sich mit den H?¤nden
zu einer Br??cke hochstemmen. Dabei die Beine sch?¶n weit spreizen!"
Die neunschw?¤nzige Katze f?¤llt beissend in die Schrittfurche und trifft
die Schamlippen, das M?¶senloch und den kleinen Kitzler. Auch das
Arschloch bekommt ein paar Treffer ab wenn Rebecca besonders weit
in die Furche schl?¤gt.

"Aufstehen und ein Bein weit zur Seite abspreizen ! Du kannst
Dich an der Sprossenwand abst??tzen." Mit dem Rohrstock verpr??gelt
d?¬e Herrin nun die aufklaffende Votze. "Wieder aufstehen und eine
Rumpfbeuge machen! Nun musst Du mit deinen H?¤nden deine
Arschbacken weit auseinanderziehen damit ich Dir das freche
Arschloch verhauen kann." Auch das runzelige Loch macht
schmerzhafte Bekanntschaft mit dem durchziehenden Rohrstock.

Paula hat alle Schl?¤ge bisher ohne laute Schmerzbekundung
ertragen und ihre befohlenen Stellungen brav beibehalten. Daher
beendet die Herrin die Auspeitschung und befiehlt das M?¤dchen in den
Untersuchungsstuhl. "Jetzt ist das Innere deiner Votze an der Reihe.
Ich werde Dir zun?¤chst den M?¶senspreizer einsetzen damit ich in
deinem Inneren gut arbeiten kann. " Das einem Entenschnabel
?¤hnelnde Ger?¤t verschwindet in der rotgepeitschten M?¶se. Dann
schraubt Rebecca die Laschen brutal auseinander, ohne sich um das
St?¶hnen des M?¤dchens zu k??mmern. Jetzt kann sie in die rosige H?¶hle
hineinschauen. "Deine Votze ist ja vom M?¶senschleim ganz
verkrustet." schimpft sie, obwohl die Innenhaut v?¶llig makellos ist.
"Ich muss Dir wohl die Kruste herauskratzen. Das wir Dich lehren
deine Votze sauber zu halten." Mit den beiden Kratzern f?¤hrt die
Herrin nun in die M?¶se hinein und kratzt die zarte Haut wund. Paula
windet sich st?¶hnend unter dem infernalischen Schmerz, wagt aber
nicht, ihre Stellung zu ver?¤ndern. Lange w??hlt die Herrin mit den
scharfen Krallen in der aufgespreizten M?¶se herum, ehe sie sich
zufrieden gibt.

"Dann ist es wohl an der Zeit f??r die Liebestropfen." warnt sie
und tr?¤ufelt ein paar Tropfen der roten Folterfl??ssigkeit in die
aufgespreizte M?¶se. Die wundgescheuerten Innenw?¤nde reagieren
sofort und lassen die gesamte Votze in hektischen Kr?¤mpfen zucken.
Erst nach mehreren Minuten l?¤sst die brennende Wirkung nach und
erlaubt Paula zu Atem zu kommen.

Zum Abschluss der Behandlung werden die Klemmen auf die
Zitzen, die inneren Lefzen und den kleinen Kitzler gesetzt. "Die bleiben
jetzt f??r eine ganze Stunde dran. Du darfst deine intimen Stellen nicht
mit den H?¤nden ber??hren. Wenn Du es magst, kannst Du Dich auf
diesen Stuhl setzen. Aber Du darfst eben deine H?¤nde nicht
gebrauchen."

Der angebotene Stuhl tr?¤gt auf seiner Sitzfl?¤che eine scharfe
Kante in L?¤ngsrichtung, aus der in der Mitte ein dicker Eisendildo
ragt.

Tats?¤chlich setzt sich Paula nach einiger Zeit freiwillig auf
diesen Stuhl, da das Jucken und Brennen an ihren Nippeln und an der
Votze unertr?¤glich werden. Der Eisendildo in ihrer Votze gibt ihren
sexuell verwirrten Gef??hlen eine Richtung. Doch als ihre Bewegungen
auf dem Kunstschwanz immer heftiger werden, bet?¤tigt Rebecca einen
unscheinbaren Kontakt. Ein Stromstoss f?¤hrt in die aufgegeilte Votze
und schockt das M?¤dchen vor Erreichen ihres Orgasmus. Dennoch
pf?¤hlt sich Paula immer wieder auf den Dildo und erreicht endlich
ihren langersehnten H?¶hepunkt.

56. Elke (4)
Lange Zeit ist die achtunddreissij?¤hrige Elke mit ihrem f??lligen
K?¶rper von den Besuchen im Folterkeller verschont geblieben. Die
letzte strenge Bestrafung durch die Herrin hat sie gehorsam werden
lassen, so dass sie ihren Gebietern keinen Anlass zu strenger Bestrafung
gegeben hat.

Doch heute f??hlt der Meister seine Begierde, den ??ppigen
K?¶rper seiner ?¤ltesten Sklavin zu foltern. Er ruft Elke zu sich und
herrscht sie an: "Was soll das heissen? Du wirst immer tr?¤ger und
fauler. Wenn ich Dich rufe, hast Du sofort vor meinen Augen zu
erscheinen. Und ausserdem sind die Herrin und ich nicht mit deiner
Hausarbeit zufrieden. Deine Zelle sieht schlampig aus und die Flure
hast Du auch nicht sorgf?¤ltig genug gewischt. Es ist wohl an der Zeit,
Dich f??r eine flottere Gangart zu trainieren."

Obwohl sich Elke keiner Bummelei oder Sorglosigkeit bewusst
ist, ist sie klug genug, nicht zu widersprechen. Der Meister hat sich
vorgenommen, sie heute zu qu?¤len; da hilft keine Ausrede oder
Entschuldigung. Aufrecht steht sie ergeben vor ihrem Herrn, der ihren
K?¶rper gen??sslich betrachtet. Die schweren f??lligen Br??ste h?¤ngen
schon leicht nach unten, was aber eher auf das Gewicht der dicken
Titten denn auf eine altersgem?¤sse Schlaffheit zur??ckzuf??hren ist.

Die grossen Schamlippen haben auch schon etwas von ihre
ehemaligen Elastizit?¤t verloren und stehen weich nach aussen ab.
Dazwischen lugen die inneren lefzen hervor, die die Herrin so extrem
gedehnt hat.

Zuerst schraubt der Meister die fetten Brustwarzen in zwei
stramme Klemmen ein, ehe er die Titten mittels einer an die Klemmen
angebundenen Schnur, die er um den Hals seines Opfers legt, stramm
nach oben zu den Schultern zieht. Er spannt die Schnur so stark an,
dass die Nippel bis zu den Schultern reichen und fast zwei Zentimeter
L?¤nge erreichen. Die seidig gl?¤nzenden Unterseiten der dicken Br??ste
bekommen nun je f??nf herzhafte Hiebe mit dem Lederpaddel
verabreicht. Dabei sch??ttelt sich das ??ppige Tittenfleisch trotz der
strammen Fesselung kr?¤ftig durch.

Dann muss Elke das Trainingsrad besteigen. Als sie sieht,
welchen Folteraufsatz der Meister f??r sie ausgew?¤hlt hat, zuckt sie
erschreckt zusammen: anstelle des Sattels ragt ein ungeheuer dicker
Bolzen schr?¤g nach oben. Gleich nach der plumpen Spitze ist er bereits
sechs Zentimeter dick und wird nach oben immer umfangreicher. Auf
halber H?¶he sind es schon gut zehn Zentimeter massives Hartgummi.
Bis zur Basis kommen dann noch gut zehn weitere Zentimeter hinzu.

Zuerst steht Elke in den Pedalen, um dem Bolzen das Eindringen
in ihre Votze zu verweigern. Der Meister stellt unger??hrt die
Anfangsh?¶he so ein, dass sich der plumpe Kopf des Dildos gerade
zwischen die fleischigen Schamlippen bohrt und das nachgiebige Loch
leicht aufweitet. Dann schmiert er reichlich von der Gleitcreme auf den
Bolzen und l?¤sst Elke losradeln.

Bei jeder Pedalumdrehung macht der Bolzen ebenfalls eine
halbe Umdrehung, die ihn langsam in die Votze einbohrt. Doch noch
kann Elke die Pedale gut bewegen und ein tieferes Eindringen in ihre
M?¶se vermeiden. "Meister, wie lange muss ich denn auf diesern Rad
sitzen bleiben? Ich sp??re schon, wie meine Beine langsam m??de
werden. Ich kann mich nicht mehr lange in dieser Haltung bewahren."
"Du wirst so lange radeln, bis ich befinde, dass es gut ist. Und glaube
mir, ich bin noch lange nicht zufrieden. Ich m?¶chte sehen, wie Du den
ganzen Bolzen in deiner Votze aufnimmst. Und jetzt ein bisschen mehr
Tempo, oder ich stecke Dir noch eine Elektrosonde in dein fettes
Arschloch!"

Krampfhaft bewegt Elke die Pedale. Doch die M??digkeit macht
sich schon bald bemerkbar. Sie kann ihre aufrechte Haltung nicht mehr
bewahren und sinkt auf den Bolzen herunter, der ihre Schamlippen
weit aufspaltet. Die ruckartigen Drehungen des Bolzens lassen den
Widerstand immer geringer werden, bis Efke mit einem
schmerzerf??llten St?¶hnen zusammensackt. Der Dildo ist nun in voller
L?¤nge in der Votze verschwunden, das Loch unglaublich weit
aufgezwungen.

Der Meister l?¤sst Elke noch ein paar Minuten auf dem
Trainingsrad ausruhen. Allerdings darf sie sich noch nicht von dem
Bolzen erheben. Nun l?¶st er die Fussfesseln und zwingt Elke, ihre Beine
von den Pedalen zu nehmen und weit seitlich zu spreizen. Ihr ganzes
Gewicht ruht nun auf dem tief in ihrer Votze steckenden Dildo. Die
jetzt befohlene Beingymnastik ist eine wahre Tortur: die Frau muss
ihre Beine abwechselnd nach vorn und nach den Seiten spreizen. Dann
hat der Meister eine neue teuflische Idee: er legt Elkes F??sse auf die
Lenkstange, die er besonders hoch eingestellt hat. So ist die
vollgestopfte Votze gut zug?¤nglich. Mit aller Kraft kann der Meister
gerade einen Finger neben dem Dildo in das extrem geweitete
M?¶senloch stecken. Daf??r kneift er jetzt in den grossen Kitzler und
zerrt ihn gewaltsam in die L?¤nge. L?¤ngst ist aus dem verhaltenen
St?¶hnen Elkes ein lautes Schluchzen geworden. Sie hat wohl ihre
Belastungsgrenze erreicht. Mit einem letzten Auszerren des Kitzlers zu
extremer L?¤nge beendet er die Trainingsfahrt und l?¤sst Elke absteigen.

Nach der Befreiung der Nippel von den beissenden Klemmen
knetet der Meister das ??ppige Brustfleisch kr?¤ftig durch. Dabei zieht er
an den Warzen, bis sich diese in der Mitte des Brustkorbs ber??hren
k?¶nnen. Zwischen festen Fingern zwirbelt er die Zitzen, bis sie fast zwei
Zentimeter lang geworden sind und steif von den dicken Titten
abstehen. Wie Elke schon bef??rchtet hat, greift der Meister nun wieder
zum Rohrstock und schl?¤gt auf die gereizten Nippel ein.

"Zum Abschluss soll dein Kitzler noch eine Abreibung erhalten.
Wenn Du das ohne Geschrei ??berstehst, bist Du f??r heute entlassen.
Sonst bekommst Du doch noch die Elektrosonde in dein Arschloch."

Elke muss sich r??cklings auf die Bank legen und ihre Schenkel
weit spreizen. Dann legt ihr der Meister die Oberschenkelriemen an,
mit denen er die Schamlippen weit auszerren kann. Nun liegt der
Kitzler schutzlos frei und zittert in ?¤ngstlicher Erwartung der Hiebe.

Mit dem Rohrstock verpr??gelt der Meister den Lustzapfen von
allen Seiten. Doch besonders schmerzhaft sind die Hiebe, die den
Kitzler genau von oben auf die Spitze treffen. Rotgepeitscht erhebt sich
das lustspendende Organ zwischen den inneren Lefzen, als der Meister
seine Auspeitschung beendet.

Da Elke ihre ganze Willenskraft f??r ihre Beherrschung
aufgebracht hat, h?¤lt der Meister sein Wort und entl?¤sst die Fr?¤u in
ihre Zelle. Breitbeinig wankt Elke hinaus. Erst in ihrer Zelle wagt sie
das geschundene Fleisch zu reiben. Ein sp?¤ter Orgasmus entsch?¤digt sie
f??r die erlittene Qual.

57. Linda
Die vierzehnj?¤hrige Linda ist von der Herrin vor dem Eingang
einer Gymnastikschule aufgelesen worden. Offenbar hatte das
M?¤dchen nach seiner Turnstunde den Bus verpasst und wartete nun in
der Dunkelheit an der Haltestelle.

Als die Limousine neben ihr anh?¤lt und die freundliche Dame sie
fragt, ob sie ein St??ck mitfahren will, hat Linda noch keinerlei
Argwohn und steigt gleich in das Auto ein. Erst als der Wagen sich aus
der Stadt herausbewegt, wird Linda argw?¶hnisch.

Doch da ist es f??r sie l?¤ngst zu sp?¤t: das Tuch mit dem starken
Bet?¤ubungsmittel legt sich ??ber ihr Gesicht und versenkt sie in eine
tiefe Bewusstlosigkeit.

Nun sind wir dabei, wie Linda erwacht: sie findet sich auf einer
Lederpritsche wieder, die in einem hell erleuchteten Raum steht. Die
deckenhohe Sprossenwand erinnert sie an den Gymnastikraum ihrer
Schule, allerdings wundert sie sich ??ber den massiven
Untersuchungsstuhl, den sie schon einmal bei einem Frauenarzt
gesehen hat. Der scheint in einem Gymnastikraum v?¶llig fehl am Platze.

Linda will sich aufrichten, da stellt sie mit Schrecken fest, dass
sie an Armen und Beinen mit Lederriemen an die Pritsche gefesselt ist
und sich kaum r??hren kann. Nur den Kopf kann sie ein wenig heben
und feststellen, dass man ihr die Jacke und die Trainingshose
ausgezogen hat. Nur mit ihrem hautengen schwarzen Gymnastikanzug
bekleidet liegt sie auf der Bank.

Ausserhalb ihres Blickfeldes ?¶ffnet sich eine T??r und sie h?¶rt
Schritte, die sich ihr n?¤hern. Dann sieht sie einen Mann vor sich stehen,
der ganz in schwarzes Leder gekleidet ist: den Meister.

"Mein Kind, Du bist in meine strenge Obhut gegeben, damit ich
Dir Gehorsam und Respekt beibringe. Hier im Haus regieren
Rohrstock und Peitsche, die jede Aufs?¤ssigkeit und Unbotm?¤ssigkeit
empfindlich ahnden werden. Wenn Du nicht schnell und gr??ndlich
lernst, willst Du viele Schmerzen erdulden m??ssen. Du bekommst gleich
eine Kostprobe der Strafbehandlungen, die Dich erwarten."

Um die Behandlung st?¶rungsfrei durchf??hren zu k?¶nnen,
bekommt Linda den roten Knebel in ihren Mund, der jegliche
Laut?¤usserung auf ein dumpfes Grummeln reduziert.

"Zuerst wollen wir einmal die Strafregionen freilegen." Mit
spitzen Fingern ergreift der Meister den Stoff des Gymnastikanzuges
genau ??ber den sich deutlich abzeichnenden Brustwarzen und zieht ihn
stramm vom K?¶rper ab. Mit einer Schere schneidet er dann den
straffgezogenen Stoff ab. Nachdem er seinen Griff gel?¶st hat, schauen
zwei spitze kindliche Br??ste aus den L?¶chern im Stoffheraus, die von
zwei winzigen harten Warzen gekr?¶nt werden. "Das ist deine erste
Strafregion, Linda. Wenn Du nicht gehorsam bist, bekommst Du die
Peitsche auf deine kleinen Titten. Und f??r deine Nippelchen habe ich
auch ganz spezielle Behandlungsmethoden. Du wirst sie bald
kennenlernen."

Dann schneidet der Meister den Zwickel des Anzuges auf und
enth??llt so eine frische, kaum behaarte Kindervotze. "Hier unten kann
man einem M?¤dchen ganz herrliche Schmerzen bereiten, wenn man die
Lefzen energisch zerrt oder rauhe Gegenst?¤nde in das kleine M?¶senloch
einf??hrt. Und bei einer ausgiebigen Votzenauspeitschung h?¶rst Du alle
Englein singen."

Dann hebt der Meister den Unterleib Lindas kurz an, um den
knackigen Arsch freizulegen. "Und dein Arsch wird sich auch noch
unter der Peitsche winden. F??r dein kleines Arschloch gibt es auch
diverse F??llungen, die alle gut geeignet sind, Dir herrliche Qualen zu
bereiten."

Doch nun m?¶chte der Meister den K?¶rper seines jungen Opfers
endlich ganz nackt sehen. "Du legst jetzt deine erste Gehorsamspr??fung
ab: ziehe diesen albernen Gymnastikanzug aus! F??r die Art von
Gymnastik, die ich f??r Dich aussuchen werde, brauchst Du ihn nicht."
Zitternd zieht Linda den zerfetzten Anzug ??ber den Kopf und steht
dann v?¶llig nackt vor dem Meister. Sie m?¶chte etwas sagen, um Hilfe
oder Gnade bitten, doch der Knebel in ihrem Mund verhindert jeden
derartigen Versuch.

"Komm n?¤her zu mir und spreize deine Beine! Ich werde jetzt
deine Votze untersuchen." Mit einem langen Mittelfinger pr??ft der
Meister die enge M?¶se und stellt fest dass kein Jungfernh?¤utchen
vorhanden ist. Er befreit Linda von dem Knebel und befragt sie zum
Verlust ihrer Jungfr?¤ulichkeit. Stockend und mit leiser Stimme
berichtet das Kind, dass es wirklich noch unschuldig sei. Das
J??ngfernh?¤utchen sei bei seinen gymnastischen ?¶bungen zerrissen, als
es den seitlichen Spagat trainieren musste.

"Setze Dich auf die Bank und zeige mir, wie gut Du den Spagat
beherrschst!" ordnet der Meister an. Doch Linda sch?¤mt sich zu sehr,
ihre nackte Votze so zu pr?¤sentieren. Ihre Beine bleiben fest
geschlossen. Da klatscht unversehens das breite Lederpaddel auf ihre
kleinen festen Titten und l?¤sst Linda erschreckt aufschreien. "Wenn ich
befehle, Du sollst einen Spagat machen, dann hast Du sofort zu
gehorchen. Also los, die Beine breit!"

Ergeben ?¶ffnet Linda ihre schlanken Schenkel ganz weit und
geht gehorsam in den befohlenen Spagat. Ihre nackte Votze klafft dabei
weit auf und enth??llt die rosigen Lefzen und einen kleinen Kitzler.
"Bleibe jetzt in dieser Stellung!" warnt der Meister. Mit festen Fingern
zerrt er die klaffenden Schamlippen noch weiter auseinander und
enth??llt dabei das enge M?¶senloch. Als er mit einem Finger in das Loch
eindringt, beginnt Linda zu zittern und ihre Schenkel drohen sich zu
schliessen. Doch der warnende Blick l?¤sst sie tapfer ihre Haltung
bewahren. Der bohrende Finger streicht um den Rand des Loches und
tastet die Innenwand nach den Resten des Jungfernh?¤utchens ab.

Und w?¤hrend ein Finger in ihrer M?¶se w??hlt, streichelt der
Daumen ??ber den schnell sehr steif gewordenen Kitzler. Nun f??hlt der
Meister, wie die Scheide immer feuchter wird, je mehr er das Kind
aufgeilt.

"Deine Votze ist noch sehr eng. Da k?¶nnen wir ein interessantes
Experiment durchf??hren. Ich habe hier einen Gummiball, den ich Dir
in deine M?¶se stopfen werde." Das kalte Gummi des noch schlaffen
Ballon l?¤sst ihre M?¶senw?¤nde leicht erzittern, doch schnell ist diese
Empfindung vor??ber. Jetzt schliesst der Meister eine Handpumpe an
das aus der Votze herausragende Ventil des Gummis an und beginnt,
den Ball aufzupumpen. Schnell f??hlt sich Lindas Votze prall und voll
an, als der Ball langsam an Umfang zunimmt. Der Meister unterbricht
das Aufpumpen erst, als der Ball die M?¶se Lindas soweit aufgeweitet
hat, dass sich das Loch schon leicht wieder durch den Druck von innen
heraus zu ?¶ffnen beginnt.

"Nun will ich Dir meine Sorte von Gymnastik vorstellen. Du
wirst gleich einen vorbildlichen Handstand ausf??hren. Deine
Unterschenkel kannst Du dabei an diesem Balken abst??tzen, damit Du
nicht umfallst. Damit Du aber auch wirklich gr??ndlich trainierst,
befestige ich das Ventil des Votzenballes mit einer Schnur ebenfalls an
dem Balken. Solange Du den Handstand korrekt ausf??hrst, wird Dir
nichts geschehen. Wenn Du aber dein Gewicht nicht mehr tragen
kannst wirst Du Dir selbst den dicken Ballon aus deiner Votze zerren
m??ssen. Ob dein enges M?¶senloch das ohne Verletzung aush?¤lt, musst
Du selbst entscheiden."

Mit Panik in den Augen schwingt Linda sich in den befohlenen
Handstand, der ihr auf grund ihrer gymnastischen Ausbildung auch
keine Probleme bereitet. Dann f??hlt sie den leichten Zug an ihrer Votze,
als der Meister das Halteband fest mit dem oberen St??tzbalken
verbindet. Um dem Druck in ihrer Innenvotze besser standzuhalten,
?¶ffnet Linda leicht ihre Schenkel, wodurch der Meister einen sch?¶nen
Einblick in ihre Schrittregion gewinnt.

Die jungen Titten sind so stramm, dass sie auch in dieser
umgekehrten Position nicht sacken. Spitz und knackig stehen die
Br??ste von Lindas Rippen ab. Der Meister m?¶chte jetzt die kleinen
Warzen gern zwischen seinen Fingern hin und her rollen, doch er
beherrscht seine Lust noch ein paar Minuten, denn jetzt beginnt Linda
die ersten Erm??dungserscheinungen zu zeigen. Ganz leicht knicken
ihre gestreckten Arme ein und verk??rzen dadurch das Halteband am
Ballon in ihrer Votze. Sofort macht sich drohend der Druck in ihrer
M?¶senh?¶hle bemerkbar. Schnell dr??ckt Linda ihre Arme wieder durch
und entspannt dadurch ihre gef?¤hrdete Votze. Doch lange kann sie die
Anstrengung nicht durchhalten: wenige Augenblicke sp?¤ter knickt sie
erneut leicht ein. Nun durchl?¤uft ein Zittern die angespannten Muskeln
in ihren Oberarmen. Obwohl sie mit aller Willenskraft ihren Muskeln
befiehlt, sich erneut anzuspannen, sinkt sie immer tiefer in sich
zusammen.

Nun macht sich der pralle Ballon in ihrer M?¶se schmerzlich
bemerkbar: schon hat er das M?¶senloch zu einem grossen Kreis
geweitet. Der Ringmuskel des Scheideneingangs ist zum Zerreissen
gespannt und muss sich unter dem Zug des Haltebandes noch mehr
?¶ffnen. Ihre ganze Empfindung konzentriert sich in diesem Augenblick
in ihrer aufgeweiteten Votze, die sich nun ohne zu reissen so weit
ge?¶ffnet hat, um den dicken Ballon durch den Ring ihres M?¶senloches
gleiten zu lassen.

Obwohl der Dehnungsschmerz nur kurz ist, verliert Linda das
Bewusstsein und bricht unter dem Balken besinnungslos zusammen.
Der Meister nimmt sie auf und bettet sie in den Behandlungsstuhl, wo
er sie mit weit gespreizten Schenkeln festschnallt. Dann wartet er, bis
sich Lindas Lebensgeister wieder melden.

"Das war eine kleine Kostprobe der Strafen, die Dich jedes Mal
erwarten, wenn Du ungehorsam bist. Manchmal peitsche ich Dir auch
nur die Votze gr??ndlich aus. Wenn Du davon schon heute eine
Kostprobe m?¶chtest, musst Du jetzt nur ungehorsam sein. Ich m?¶chte,
dass Du deine Votze mit deinen eigenen Fingern so weit ?¶ffnest, wie es
m?¶glich ist. Beginne mit den ?¤usseren Schamlippen und zerre sie weit
auseinander!"

Obwohl Linda schon oft an ihrer frischen M?¶se herumgespielt
hat und sich durch geiles Streicheln und Einf??hren ihrer Finger in das
enge Loch angenehme Gef??hle vermittelt hat, hat sie jetzt Hemmungen,
das vor den strengen Augen ihres Meisters zu tun. Doch ihr Z?¶gern
wird sofort bestraft: das Lederpaddel, das stets in Griffweite liegt,
klatscht in die gespreizte Votze hinein und l?¤sst Linda laut aufschreien.
Allerdings ist das wohl eher der Schreck ??ber den intimen Angriff als
der Schmerz, denn der Meister hat nur mit geringer Wucht
zugeschlagen.

"Willst Du jetzt deine Schamlippen auszerren, oder muss ich
noch einmal in deine M?¶se schlagen?" Mit tr?¤nennassen Augen greift
Linda an ihre prallen Schamlippen und zerrt sie befehlsgem?¤ss nach
aussen. Wie die Bl?¤tter einer seltenen Blume ?¶ffnen sich dabei die
inneren Lefzen und lassen den Blick auf das kurz zuvor so sehr
gequ?¤lte Loch fallen. Mit einem Finger umf?¤hrt der Meister den jetzt
wieder engen Ringmuskel und beobachtet am??siert, wie sich in Linda
eine versteckte Geilheit bemerkbar macht.

"Jetzt fasse deine kleinen Lefzen und zerre sie weit heraus. Ich
m?¶chte, dass sich dabei dein M?¶senloch ebenfalls ?¶ffnet!" Jetzt wartet
Linda nicht mehr a??f den Hieb mit dem Paddel: schnell hat sie ihre
Lefzen ergriffen und in die L?¤nge gezogen. Dabei ?¶ffnet sich ihr enges
M?¶senloch, so dass der Meister in die rosige H?¶hle hineinblicken kann.

Als er nun noch einen Finger tief hineinsteckt, kann Linda ihre
wachsende Geilheit kaum noch beherrschen, obwohl sie die in ihr
w??hlenden Gef??hle nicht recht einordnen kann. Sie weiss nicht, dass
der Meister sie auf diese Weise zu ihrem ersten Orgasmus f??hren will.

Dieser hat inzwischen seinen Daumen auf den kleinen steifen
Kitzler gelegt und massiert den Lustzapfen mit kreisenden Bewegungen
und wechselndem Druck. Da h?¤lt es Linda nicht mehr aus: mit einem
lustvollen Aufschrei ??berf?¤llt sie ihr erster richtiger Orgasmus, der die
in ihrer Votze steckende Hand des Meisters in ihren M?¤dchens?¤ften
badet. Der massiert unaufh?¶rlich weiter, um den sexuellen H?¶hepunkt
f??r Linda in die L?¤nge zu ziehen. Nur ganz langsam beruhigt sich das
Kind nach dieser neuen Erfahrung.

Trotz der zuvor erfahrenen schmerzhaften Behandlung ist
Linda durch den eben erlebten H?¶hepunkt dem Meister sexuell
verfallen. Sie weiss es jetzt noch nicht, aber sie wird dem Meister h?¶rig
sein und alle Misshandlungen und Strafen als willkommene sexuelle
Tortur herbeisehnen. Sie wird sogar absichtlich ungehorsam und frech
sein, um eine neuerliche Bestrafung zu erreichen.

Wir werden noch einige Berichte ??ber die sexuellen
Erfahrungen dieser jungen Masochistin zu lesen bekommen.

58. Franziska (3)
Die f??nfzehnj?¤hrige Ladendiebin hat sich nach ihrer strengen
Bestrafung ein paar Tage erholen k?¶nnen. Nun ist ihr jugendlicher
K?¶rper wieder makellos und ohne Spuren der kr?¤ftigen Hiebe, die er
hinnehmen musste.

Heute hat der Meister ein paar Gehorsams??bungen mit ihr vor.
Bei den beiden Strafsitzungen ist ihm n?¤mlich aufgefallen, dass
Franziska die an ihren intimen Stellen vollzogenen Torturen mit
zunehmender Geilheit ertragen hat. Diese noch unbestimmte
masochistische Ader will er heute verst?¤rken. Er wird das M?¤dchen so
raffiniert qu?¤len und es immer auf der Grenze zwischen Schmerz und
geiler Erf??llung wandeln lassen, bis Franziska die Folterung ihres
K?¶rpers geradezu herbeisehnt.

Als Franziska den Raum betritt und auf der Bank Platz nimmt,
?¶ffnet sie ohne weitere Aufforderung sogleich ihre Schenkel ganz weit
und st??tzt ihre H?¤nde hinter sich auf, um ihre prallen Titten recht
stramm herauszustellen.

"Bravo, Franziska ! Du hast deine erste Lektion schon recht gut
gelernt. Deine Votze und deine geilen Titten m??ssen immer gut zu sehen
sein. Daf??r darfst Du jetzt auch selbst ausw?¤hlen, mit welchem Dildo
ich deine kleine M?¶se zuerst behandeln werde. Tritt an das Regal und
w?¤hle den Schwanz aus, den Du gleich in deiner Votze sp??ren willst!"

Im Regal liegen wohlgeordnet die diversen Dildos aus
Hartgummi, Holz und anderen Materiallen. Franziskas Blick schweift
??ber die d??nnen Gummischw?¤nze mit ihrer glatten oder aufgerauhten
Oberfl?¤che, streift die dickeren Dildos mit den Noppen und den
Unebenheiten und bleibt dann auf einem recht bedrohlich aussehenden
Hartgummischwanz h?¤ngen, aus dessen dickem Umfang kleine
Kupfernieten herausschauen.

Das noch offene Batteriefach wartet auf zwei dicke Monozellen,
die neben einer normalen Vibration des Schwanzes auch starke
elektrische Entladungen durch die Kupfernieten schicken k?¶nnen. Eher
unbewusst w?¤hlt das M?¤dchen diesen schrecklichen Dildo aus und
??berreicht ihn dem Meister.

"Franziska, Du ??berraschst mich immer mehr. Ich
begl??ckw??nsche Dich zu deiner Auswahl. Wenn Du jetzt keine Fehler
machst, wird der Abend f??r Dich zu einem aufregenden Erlebnis. In
welcher Stellung willst Du deinen Wunschdildo in Dich aufnehmen?"

Mit einem Stolz, den sich Franziska gar nicht mit Vernunft
erkl?¤ren kann, vernimmt sie die lobenden und autmunternden Worte
ihres Meisters und Kniet sich breitbeinig auf die Bank hin und beugt
ihren Kopf tief hinunter. Dadurch ?¶ffnet sich ihre Schrittregion
ausreichend weit und bietet die klaffende Votze und auch das enge
Arschloch bereitwillig an.

Pr??fend streicht der Meister durch die Schamlippen. Wie er es
erwartet hat, ist Franziskas M?¶se bereits triefnass. "W?¤hrend ich den
Dildo vorbereite, darfst Du Dir die Votze streicheln. Ich m?¶chte gleich
einen strammen und steifen Kitzler sehen." Eifrig arbeiten Franziskas
H?¤nde in ihrer feuchten Muschi und zwirbeln den Kitzler zur
gew??nschten Erektion. Fast gelingt es ihr, sich bereits jetzt einen
Orgasmus zu verschaffen. Doch die R??ckkehr des Meisters unterbricht
ihre Aktivit?¤ten vorerst.

Er f??hrt den summenden Dildo ein paar Mal durch die
Votzenfurche, ehe er den Kopf mit leichtem Druck in das triefende
Loch einbohrt. Wohlig st?¶hnt das M?¤dchen auf und gibt sich dem
summenden Eindringling in ihrer M?¶se hin. Obwohl der Meister mit
recht grosser Kraft dr??cken muss, um den Dildo bis in die Tiefe des
Votzenkanals vordringen zu lassen, gibt es von Franziska keine
Schmerz?¤usserung. Dabei m??ssen sich ihre Votzenw?¤nde extrem weit
dehnen, um den dicken Dildo einzulassen. Endlich ist der monstr?¶se
Apparat bis zum Anschlag in der M?¶se verschwunden. Nur der
Schalter, mit dem die St?¤rke der Elektroschocks eingestellt werden
kann, ragt noch aus der Votze hervor.

Franziska verlagert kurz ihr Gewicht von einem Bein auf das
andere, um den Dildo in eine angenehmere Position rutschen zu lassen.
Dann st?¶hnt sie leise, aber mit einem deutlich zu h?¶renden geilen
Unterton: "Ach, Meister, ich f??hle mich jetzt so ausgef??llt. Wie geht es
nun weiter?"

Mit einem L?¤cheln schaltet der Gefragte nun den Schalter in die
erste Position. Ein sanfter Schock durchf?¤hrt die wegen der M?¶sens?¤fte
gut leitf?¤hige Votze und l?¤sst Franziska erschauern. Sie sp??rt wie in
ihrer Votze die elektrische Reizung stets am M?¶seneingang beginnt und
sich dann in einer Wellenbewegung bis zur Spitze des Dildos, die gerade
die Geb?¤rmutter?¶ffnung ber??hrt, fortsetzt. Eine ungeheure Geilheit
erf??llt sie, so dass sie ihre Brustwarzen an der glatten
Lederbespannung der Bank reibt, um die sexuelle Empfindung noch zu
verhefen. Der Meister beobachtet diese Aktion mit Wohlgefallen. Um
die Reizung der strammen Warzen noch zu verst?¤rken, legt er ein
St??ck rauhes Schmirgelpapier auf die Bank, direkt unter die reibenden
Zitzen. "H?¶re jetzt nicht auf, deine Warzen zu reiben Franziska!"
warnt er. Doch diese Warnung des Meisters ist eigentlich ??berfl??ssig.
Trotz der jetzt st?¤rker werdenden Schmerzen in ihren Zitzen verst?¤rkt
das M?¤dchen seine Bewegungen noch, von dem summenden Dildo in
ihrer Votze zus?¤tzlich angestachelt.

Es ist an der Zeit, die elektrische Stimulierung zu verst?¤rken.
Der Meister dreht den Schalter am Dildo auf die zweite von insgesamt
vier Stellungen. Nun schmeicheln die Kupfernieten nicht mehr in der
Votze, nun durchfahren schmerzhafte Schocks die nasse M?¶se.
Franziska st?¶hnt auf; und nun klingt es nicht mehr nach purer Geilheit.
Im Augenblick haben die Schmerzen in ihrer aufgeweiteten Votze die
angenehmen Gef??hle in den Hintergrund gedr?¤ngt. Dennoch reibt das
M?¤dchen fleissig ihre schon ziemlich wunden Nippel ??ber das rauhe
Papier. Unaufhaltsam setzt sich die Geilheit gegen die elektrischen
Schocks in ihrer Votze durch. Der vor der schmatzenden M?¶se sitzende
Meister sieht interessiert, wie sich die vollgestopfte Votze rhythmisch
um den tief in ihr summenden Dildo verkrampft. In wenigen
Augenblicken wird sich die stetig steigende sexuelle Spannung in einem
Orgasmus entladen.

Da schaltet der Meister die dritte Stufe ein. Die triefnasse Votze
?¶ffnet sich in heftigen Zuckungen, st?¶sst den Dildo ein St??ck aus dem
M?¶senkanal heraus, um ihn gleich darauf wieder gierig in sich
einzusaugen. Die Titten schlagen jetzt heftiger als je zuvor auf das
schmirgelnde Papier, um f??r die brennende Empfindung in der
gemarterten Votze ein Gegengewicht zu bilden. Schon bilden sich kleine
Blutstr?¶pfchen auf den wundgescheuerten Zitzen.

Da hat Franziska es geschafft: ein Superorgasmus ??berfallt sie
wie eine alles verschlingende Woge. Mit einem schrillen Lustschrei
macht sie sich Luft und l?¤sst sich von der Woge der Erregung
fortschwemmen. Der hoch aufragende Arsch Franziskas beschreibt
wilde Kreise in der Luft, so dass der Meister kaum die Gelegenheit
wahrnehmen kann, die h?¶chste Stufe der elektrischen Reizung am
Regler einzustellen. Die Votze entwickelt ein Eigenleben, wie sie sich in
wilden Zuckungen um den funkenspr??henden Dildo zusammenzieht.
Gut f??nf Minuten dauert der Orgasmus an, ehe das Kind ersch?¶pft in
sich zusammensinkt und die Schmerzen in ihrer M?¶se wieder das
?¶bergewicht gewinnen. Die Schenkel fallen noch weiter auseinander, bis
die zuckende Votze auf dem glatten Leder der Pritsche zur Ruhe
kommt.

Der Meister ist zufrieden. Er schaltet den Dildo in Ruhestellung
und zieht den Lustspender langsam aus dem vor Schleim
??berlaufenden Loch heraus. Die jetzt leere Votze schliesst sich nach der
langen prallen F??llung nicht sofort wieder, sondern klafft noch ein paar
Augenblicke weit auf, ehe die M?¶senw?¤nde zusammenfallen und das
Gef??hl der Leere verdr?¤ngen. "Danke, Meister das war ein irres
Gef??hl. Jetzt m??sst ihr mich bestimmt bestrafen weil ich mich nicht gut
genug beherrschen konnte." Immer noch dr??ckt Franziska ihre
triefnasse Votze gegen das k??hle Leder, weil ihre sexuelle Erregung
immer noch nicht abgeklungen ist.

"Steh nun auf, Franziska! Du hast Dich f??r den Anfang recht
gut gehalten. Ich m?¶chte dass Du Dich jetzt in den Stuhl legst. Du hast
eben einen vaginalen Qrgasmus erlebt; jetzt sollst Du einen clitoralen
Orgasmus kennenlernen." Mit weichen Knien nimmt das M?¤dchen die
befohlene Stellung in dem gyn?¤kologischen Untersuchungsstuhl ein.

Ohne auf die entsprechende Anweisung zu warten spreizt sie
ihre Schenkel und legt sie in die Halteschalen. Der Meister stellt die
Schalen so ein, dass sich Votze und Arschloch gut zug?¤nglich ?¶ffnen.
Dann klemmt er die Schamlippen mit den kleinen Beissklammern ein
und zerrt sie weit auseinander, bis der kleine Kitzler sich frei anbietet.

Mit einer flachen Zange ergreift er nun den steifen Zapfen und
zieht ihn energisch in die L?¤nge. Dabei versteift und vergr?¶ssert sich
der Kitzler noch einmal auf fast zwei Zentimeter L?¤nge. Der Meister
setzt die Reizung so lange fort, bis der Schnatterzapfen steil emporragt.
Dann setzt er eine hohle Glasr?¶hre auf den Fleischzapfen, von dem ein
Plastikschlauch in den Sockel des Stuhles f??hrt. Die Saugglocke zieht
den Kitzler sofort tief in sich hinein, der die R?¶hre schnell ganz ausf??llt.
Dann bet?¤tigt der Meister einen Kontakt, der die Pumpe in einen
langsamen Rhythmus fallen l?¤sst. Abwechselnd wird nun der Kitzler
eingesogen und kann sich anschliessend wieder entspannen. Obwohl
Franziska eben erst einen heftigen Orgasmus erlebt hat, steigt ihre
sexuelle Spannung sofort wieder an.

Mit einem feinen Pinsel tupft der Meister nun seine spezielle
Folterfl??ssigkeit auf das kleine runzelige Arschloch, welches sich sofort
krampfhaft zusammenzieht und mit einem heftigen Jucken auf die
Fl??ssigkeit reagiert. Mit einem kurzen elastischen Bambusst?¶ckchen
schl?¤gt er nun leicht auf das zwischen den ausgezerrten Lefzen sichtbar
Votzenloch. Die Schl?¤ge schmerzen nicht, sondern bringen das
M?¤dchen schnell in einen Zustand hoher Erregung. Als der Orgasmus
sich durch das krampfhafte Zusammenziehen der M?¶se ank??ndigt,
wechselt der Meister schnell das St?¶ckchen gegen das Lederpaddel aus.
Mit einem lauten Klatschen f?¤llt das Paddel in die aufgespreizte Votze
und l?¤sst den gerade beginnenden Orgasmus auf dem H?¶hepunkt quasi
einfrieren.

Dann kommen wieder die leichten Stockschl?¤ge, die die M?¶se
eher streicheln. Kurz vor der gewaltsamen Entladung klatscht wieder
das Paddel in die nasse Votze.

So schafft es der geschickte Meister, durch den raffinierten
Wechsel zwischen Liebkosung und Ausklatschung der Votze, den
Superorgasmus ??ber mehrere Minuten auszudehnen, ehe er Franziska
endlich gestattet, mit der Ausl?¶sung ihrer Gef??hle fertig zu werden.
"Meister, was macht ihr bloss mit mir ? So ein Gef??hl habe ich noch nie
erlebt. Ihr k?¶nnt mit mir anstellen, was ihr wollt, aber verschafft mir
immer wieder dieses wahnsinnige Gef??hl!"

Der Meister erkennt, dass er das M?¤dchen zu einer
Vollblutmasochistin gemacht hat und l?¤sst sie aus dem Stuhl aufstehen.
Kaum kann sich Franziska auf ihren weichen Beinen halten. Dennoch
besteigt sie brav das Gestell mit dem schmalen Tragebalken, auf dem
ihre ersch?¶pfte Votze zur Ruhe kommt. Sie muss sich auf den Bauch
legen, wodurch ihre dicken Titten links und rechts vom Balken
herunterh?¤ngen. An die wunden Nippel h?¤ngt der strenge Meister nun
schwere Gewichte, die die Br??ste stark belasten und nach unten ziehen.
Dann rollt er eine Fickmaschine heran, die zwei Metalldildos
abwechse1nd in die beiden hinteren L?¶cher hineinbohren. Er stellt den
Motor auf eine gem?¤chliche Gangart ein und beobachtet, wie die beiden
unerm??dlichen Bolzen in die Votze und in das Arschloch hineinstossen.

"Du wirst jetzt deinen dritten Orgasmus erleben Franziska.
Dieses Mal werde ich Dir allerdings dabei deinen kleinen Arsch
versohlen, damit Du lernst, dass Du deine Lust erst mit Schmerzen
verdienen musst."

W?¤hrend die beiden Dildos ruhelos die intimen L?¶cher
Franziskas qu?¤len, greift der Meister zur Reitpeitsche und setzt auf die
prallen Backen ein regelm?¤ssiges Muster von blutunterlaufenen
Striemen. Dieses Mal dauert es viel l?¤nger, bis die sexuelle Geilheit ??ber
die Schmerzempfinndung triumphieren kann. Der sich schliesslich
einstellende Orgasmus wird vom Schmerz in ihren gepeitschten Backen
??berschattet.

Dennoch schreit das M?¤dchen ihre sexuelle Erf??llung laut
heraus, ehe sie total ersch?¶pft und ausgelaugt auf dem Gestell
zusammenbricht.

Nachdem sie vom Meister in ihre Zelle entlassen worden ist,
schl?¤ft Franziska auf dem Bauch liegend ein, da die Striemen auf ihrem
Arsch eine andere Lage wirksam unterbinden. Dennoch ist Franziska
sicher, dass sie bald eine Wiederholung der intensiven Behandlung
herbeisehnen wird. Vielleicht muss sie erst ihren Meister ver?¤rgern, ehe
er die exquisite Bestrafung ihrer Votze vornehmen wird. Aber die
Intensit?¤t der erlebten Orgasmen entsch?¤digt sie reichlich f??r die
erlittene Qual. Sie sehnt bereits die n?¤chste Sitzung im Folterkeller
herbei.
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Default Re: Netzfund-Schrecken im Folterkeller sehr lang

59. Strenge Erziehung
Meister Walter und seine Gef?¤hrtin Rebecca sind zu Besuch bei
Freunden. Das Ehepaar Klaus und B?¤rbel bewohnen ein h??bsches
Haus, welches inmitten eines recht grossen Parkgrundst??cks erbaut ist.
Man hat gerade das Abendessen eingenommen, als die f??nfzehnj?¤hrige
Tochter Babette heimkommt.

"Du kommst ja reichlich sp?¤t, M?¤dchen. Hatte ich nicht gesagt,
dass Du p??nktlich um sechs Uhr abends zu Hause sein solltest? Jetzt ist
es fast acht Uhr." "Oh, Papa, ich wollte ja p??nktlich hier sein. Aber
mein Freund hatte Probleme mit seinem Wagen."

Da Babette bei dieser Aussage ihrem Vater nicht in die Augen
blicken kann, weiss dieser sofort, dass seine h??bsche Tochter ihn
anschwindelt. Doch er tut f??r den Augenblick so, als glaube er seiner
gut entwickelten Tochter die L??gengeschichte. "Ich habe heute mittag
einen Anruf von der Schule bekommen. Du hast deine
Mathematikarbeit v?¶llig in den Sand gesetzt und daf??r eine satte Sechs
kassiert. Ausserdem sollen deine schulischen Leistungen in der letzten
mit ??berhaupt ziemlich nachgelassen haben. Hast Du daf??r eine
plausible Erkl?¤rung?" Stotternd versucht das M?¤dchen, sich von dem
Vorwurf freizuschwindeln und verstrickt sich dabei hilflos immer tiefer
in Widerspr??che. "Ich glaube, es ist an der Zeit, Dir wieder etwas mehr
Respekt beizubringen. Ich hoffe," wendet er sich an seine interessierten
G?¤ste: "ihr habt nichts dagegen und seid dabei, wenn ich meine
Tochter erst einmal wieder auf den richtigen Weg leite."

Selbstverst?¤ndlich sind die beiden hocherfreut, an einer privaten
Bestrafung teilnehmen zu d??rfen. Der gestrenge Vater befiehlt seiner
Tochter, sich in zehn Minuten im Spielzimmer einzufinden. Er selbst
geleitet seine G?¤ste in den Raum, den er mit allerlei Strafger?¤ten
ausgestattet hat.

Kurz darauf betritt auch Babette das Zimmer. Sie hat sich
inzwischen f??r ihre Bestrafung umgezogen und tr?¤gt nun ein loses
Hemdchen, welches gerade den festen Arsch bedeckt. Die steifen
Brustwarzen sind durch den d??nnen Stoff gut zu sehen. "Babette, heute
sollst Du ganz nackt deine Strafe empfangen, also steige aus dem Hemd
heraus und zeige unseren G?¤sten deinen ungehorsamen K?¶rper."

Verlegen streift das M?¤dchen das d??nne Kleidungsst??ck ab und
enth??llt einen makellosen jungen K?¶rper mit prallen Br??sten, die von
dicken Nippeln geziert werden. Die Votze ist total enthaart und gl?¤nzt
leicht feucht. Offenbar hat die Erwartung ihrer nun kommenden
Bestrafung bereits ein sexuelles Gef??hl in ihr erzeugt. Gehorsam beugt
sie sich ??ber einen bereitstehenden Strafbock und spreizt bereitwillig
ihre Beine, die ihr Vater mit Lederriemen an die F??sse des Bockes
fesselt. Auch die H?¤nde werden unten festgebunden, so dass Babette die
nun folgende Abstrafung nicht durch Herumzappeln st?¶ren kann.

Dann erscheint eine vielriemige Peitsche in der Hand des Vaters.
Sie trifft die linke Arschbacke und hinterl?¤sst ein feines Muster von
Striemen auf dem weissen Fleisch.

Dann bekommt auch die rechte Backe ihr Streifenmuster.
Obwohl Babette bei den Hieben verhalten aufschreit, pr??gelt der
erboste Vater immer weiter auf die sich nun dunkelrot verf?¤rbenden
Arschbacken ein. Auch die Oberschenkel bekommen ihren Teil der
Hiebe ab. Bald ist die R??ckfront des jungen M?¤dchens von einem
dichten Netz d??nner Striemen bedeckt.

Wohl f??nfzig Hiebe hat Babette auf ihrer hinteren Partie
hinnehmen m??ssen, ehe ihr Vater die Peitsche beiseite legt. "Das ist f??r
die Unp??nktlichkeit, mein Kind. Wenn ich Dir eine Zeit mitgebe, hast
Du diese exakt einzuhalten. Und nun wollen wir uns ??ber deine
Mathematikarbeit unterhalten."

Babette wird losgebunden und muss sich auf einen Hocker mit
schr?¤ger R??ckenlehne setzen. Ohne besonders dazu aufgefordert zu
sein, spreizt sie sofort ihre Schenkel und pr?¤sentiert die nackte Votze.
Doch der strenge Vater hat es vorerst auf die festen Br??ste seiner
Tochter abgesehen. Mit d??nnen Lederriemen bindet er die dicken
Titten am Brustansatz fest ab, so dass die strammen Fleischkugeln noch
praller und f??lliger von den Rippen abstehen. Die gut entwickelten
Nippel schwellen an und stehen steif und steil inmitten der kleinen
schrumpeligen Aureolen.

Mit einem Instrument, welches einer Fliegenklatsche gleicht,
aber viel stabiler und aus hartem Leder gefertigt ist, schl?¤gt der Vater
nun auf die strammen Titten seiner Tochter ein: von oben, auf die
Seiten und auch auf die gespannten Unterseiten. Nur die dicken Nippel
spart er vorl?¤ufig aus. F??r diese Zapfen spart er sich eine besondere
Behandlung auf. Doch auch ohne Zitzenfolter ist der Schmerz in
Babettes Br??sten gross genug. Die durch die feste Einschn??rung
ohnehin stark gespannte Haut leidet ausgesprochen heftig unter den
klatschenden Hieben des Folterinstrumentes.

Nun befreit der Vater die Titten von den Riemen. Er tritt hinter
seine Tochter und nimmt die erste Brust in seinen festen Griff. Er
presst das Tittenfleisch so stark zusammen, dass die Zitze stark
anschwillt und steil absteht. Dann schl?¤gt er mit einem d??nnen
Rohrstock mit einem pfeifenden Hieb von oben auf den
angeschwollenen Nippel. Babette schreit schrill auf, als ihre Zitze so
energisch getroffen wird. Doch gnadenlos wiederholt der Vater die
Zitze von dem strafenden Hieb getroffen.

"Das war f??r deine verpatzte Mathematikarbeit, Babette. Ich
war heute sehr gn?¤dig zu Dir. F??r deine n?¤hste Arbeit k??ndige ich Dir
heute schon an, dass Du so viele Strafsitzungen hier im Spielzimmer
abzuleisten hast, wie deine n?¤chste Zensur ausfallen wird. Selbst bei
einer Eins wirst Du hier leiden m??ssen, weil Du ja auch die jetzt
bekommene Sechs erst aufarbeiten musst."

Um nun noch die Votze seiner Tochter z??nftig bestrafen zu
k?¶nnen, muss das Madchen seine Position noch einmal ver?¤ndern:
r??cklings auf einer schr?¤gen Bank liegend r??ckt die saftige Votze ins
rechte Licht, nachdem Babette ihre Schenkel entsprechend weit
gespreizt hat. Ein breiter Leibriemen h?¤lt ihren Bauch fest, w?¤hrend
ein innen aufgerauhter Lederstreifen ??ber ihren gereizten Warzen bei
jeder Bewegung des Oberk?¶rpers die Zitzen foltern kann.

"Ich muss Dir heute wieder einmal beibringen, dass deine Votze
Dir nur Vergn??gen bereitet, wenn Du gehorsam bist. Vergisst Du diesen
elementaren Satz, so muss Dich deine M?¶se erinnern, dass sie auch
Schmerzen zu ertragen hat. Offensichtlich hast Du diesen Lehrsatz
vergessen."

Der strenge Erzieher nimmt eine elektrische Bohrmaschine in
die Hand, die vorn eine harte Rundb??rste anstelle des Bohrers tr?¤gt.
"Zuerst wollen wir deine verdorbene M?¶se gr??ndlich reinigen, damit
deine guten Vors?¤tze auch auf einen sauberen N?¤hrboden fallen
k?¶nnen." Die sich vorerst nur mit mittlerer Geschwindigkeit drehende
Rundb??rste dringt unter dem stetigem Druck der strafenden Hand in
die offensichtlich nicht mehr jungfr?¤uliche Votze ein. Als die Borsten
bis um Anschlag in der engen M?¶se verschwunden sind, schaltet der
Vater die Maschine auf den schnelleren Gang. Mit fikkenden
Bewegungen wird nun die Innenvotze von den Borsten ausgefegt.
Gnadenlos setzt der Vater seine Aktion fort, ohne sich um das schrille
Geschrei seiner Tochter zu k??mmern. Erst als die Schreie pl?¶tzlich
ersterben und das Kind in eine Ohnmacht versinkt, zieht er die
schleimbedeckte B??rste aus dem gequ?¤lten Loch heraus.

Solange Babette ohne Bewusstsein ist, nutzt der Vater die Ruhe,
um einen langen Dildo in die M?¶se einzuf??hren. Bis zum Anschlag
schiebt er den Plastikschwanz in die rosige H?¶hle. Um das
Herausrutschen zu verhindern, legt er seiner Tochter einen
Schrittriemen an, der dar??ber hinaus auch den Druck auf den Dildo
verst?¤rkt.

Den gut entwickelten Kitzler saugt er in eine Glasr?¶hre ein, die
ebenfalls am Schrittriemen befestigt wird. Langsam kommt Babette
wieder zu Bewusstsein und darf sich von der Strafbank erheben. Der
Vater schaltet den batteriebetriebenen Dildo ein, der sofort seine
drehende und stossende Aktion tief in der kindlichen M?¶se aufnimmt.

"Diesen Freudenspender wirst Du bis Mitternacht in Dir
behalten. Ausserdem bleibst Du nackt und immer in unserer N?¤he. Bei
jedem Orgasmus bekommst Du die Klatsche auf deine Nippel. Hier,
h?¤nge die Klatsche in deinen G??rtel ein, damit Du jederzeit um die
Hiebe auf deine Zitzen bitten kannst!"

Schon auf dem Weg in das Wohnzimmer hat der ruhelos in der
Votze w??tende Dildo das Kind zu seinem ersten Orgasmus gebracht.
Mit einem ungl??cklichem Gesicht kniet Babette sofort vor ihrem
strengen Vater nieder und reicht ihm die bedrohliche Klatsche: "Vater,
ich habe soeben meinen ersten verbotenen Orgasmus gehabt. Bitte
bestraft meine frechen Br??ste f??r diesen Ungehorsam mit einer
Auspeitschung meiner Nippel!"

Der Vater l?¤sst sich nicht lange bitten. Die Klatsche f?¤llt exakt
von vorn auf die dicken Brustwarzen und verursacht einen heftigen
Treffschmerz.

W?¤hrend sich der Vater mit seinen G?¤sten, die der eben erlebten
Abstrafung mit grossem Interesse zuschaut haben, in Wohnzimmer zu
einem gem??tlichen Gedankenaustausch niederl?¤sst, muss Babette in
st?¤ndiger Bewegung bleiben. Sie hat die G?¤ste eifrig zu bedienen und
sich von Zeit zu Zeit die Hiebe auf ihre Nippel abzuholen, wenn der
Dildo wieder seine Pflicht in ihrer Votze getan hat. Bis es endlich
Mitternacht schl?¤gt, hat das h??bsche M?¤dchen wohl mehr als zehn
sexuelle H?¶hepunkte mit den schmerzhaften Schl?¤gen auf seine
gereizten Brustwarzen bezahlt.

"Diese Art der Abstrafung f??hre ich schon seit ein paar Jahren
bei Babette durch. Ich beobachte aber in der letzten Zeit immer ?¶fter,
dass sie absichtlich Fehler macht, um von mir an ihren intimen Stellen
bestraft zu werden. Sie ist auf dem besten Wege, eine
Vollblutmasochistin zu werden. Der Mann, der sie einmal heiraten
wird, wird seine Freude an ihr haben."

60. Strenge Erziehung (2)
Klaus und B?¤rbel, das befreundete Ehepaar, machen einen
Gegenbesuch bei Meister Walter und seiner Gef?¤hrtin Rebecca. Sie
haben auch ihre f??nfzehnj?¤hrige Tochter Babette mitgebracht, bei
deren strenger Abstrafung Walter und Rebecca zuschauen durften.

"Lieber Freund, Du erinnerst Dich doch noch an die letzte
Strafsitzung mit meiner Tochter. Die guten Vors?¤tze von voriger
Woche haben offensichtlich nicht lange vorgehalten. Heute mittag
kommt das M?¤dchen schon wieder mit einer Benachrichtigung von der
Schule nach Hause, dass seine Leistungen immer schlechter werden. Ich
habe mir gedacht, dass eine strenge Abstrafung von einem Fremden
vielleicht eine bessere Wirkung zeigt. Ich m?¶chte Dich daher bitten
meine Tochter f??r eine Weile in deine strenge Erziehung zu nehmen."

Dieser Bitte kann sich der Meister nat??rlich nicht verschliessen.
Schnell ist das M?¤dchen in einer Zelle wohl verwahrt, wo es seine
Bestrafung erwarten muss. Der Vater teilt dem Meister noch mit, dass
dieser mit aller Strenge und H?¤rte die Tochter in Behandlung nehmen
soll: "Und wenn Babette hinterher ein paar Tage das Bett h??ten muss,
macht das auch nichts. Sie soll auf das H?¤rteste an allen Teilen ihres
geilen K?¶rpers bestraft werden."

Dann verabschieden sich die G?¤ste, um die Heimfahrt
anzutreten. Der Meister begibt sich in den Keller, um Babette auf ihre
Bestrafung vorzubereiten.

Als er die Zelle betritt, bietet sich ihm ein pikantes Bild: Babette
hat den Zwickel ihres weissen H?¶schens beiseite geschoben und w??hlt
mit ihren Fingern in ihrer rosigen Votze herum. Die gl?¤nzenden
Schleimspuren auf den prallen Votzenlippen und auf den
Innenschenkeln verraten, dass sich das M?¤dchen schon mindestens
einen Orgasmus verschafft hat.

"Du bist ein geiles Ferkel, Babette. Du musst heute und in den
n?¤chsten Tagen durch eine H?¶lle von Schmerzen in deinen Titten,
deinem Arsch und vor allem in deiner Votze gehen, ehe Du wieder Lust
an diesen K?¶rperteilen empfinden darfst. Du wirst jetzt aufstehen und
dort im Toilettenraum deine Blase und deinen Darm entleeren. Dann
leg
st Du alle Kleidungsst??cke ab und wartest auf den Beginn deiner
Bestrafung."

Der be?¤ngstigende Ton in der Stimme des Meisters l?¤sst Babette
gehorchen. Sie hockt sich auf das Becken und verrichtet die ihr
befohlene Entleerung. Nach der Bet?¤tigung der Sp??lung tritt sie zur??ck
in die Zelle und steigt aus ihren Sachen. Ordentlich legt sie die
Kleidungsst??cke auf der Pritsche zusammen. Die von ihren
Masturbationss?¤ften noch feuchten H?¶schen versteckt sie allerdings
unter dem Stapel. Dann setzt sie sich mit geschlossenen Schenkeln auf
den Rand der Pritsche.

Kurz darauf wird sie vom Meister abgeholt und in den
Duschraum gef??hrt. Er will mit einer gr??ndlichen Sp??lung aller L?¶cher
und einem Strafklistier die Bestrafung Babettes beginnen.

Bei der Sp??lung ihrer M?¶se mit abwechselnd eiskaltem und
br??hheissem Wasser bleibt das M?¤dchen erstaunlich ruhig. Auf seine
neugierige Frage erkl?¤rt das M?¤dchen: "Papa sp??lt mir oft meine M?¶se
und mein Arschloch aus, wenn ich ungehorsam bin. Das bin ich
gew?¶hnt." "Nun, dann will ich Dir nun einmal vorf??hren, was ich mit
einer Sp??lung aller L?¶cher gemeint habe." Mit diesen Worten dr??ckt
der Meister eine d??nne elastische Kan??le in das kleine Pissloch seines
Opfers ein und f??llt die eben erst entleerte Blase mit eiskaltem Wasser
wieder auf. Nun st?¶hnt Babette doch dumpf auf; die schmerzhafte
Auff??llung ihrer Blase ist offensichtlich eine neue Erfahrung f??r sie.

Als der Meister die Kan??le zur??ckzieht, pinkelt Babette in
hohem Bogen ihren Blaseninhalt heraus. Doch die Erleichterung ist nur
von kurzer Dauer: schnell hat der Meister die Kan??le wieder eingef??hrt
und die leere Blase erneut bis zum platzen gef??llt.

Der innere Druck ist so gross, dass das Wasser an der Kan??le
vorbei aus der Harnr?¶hre str?¶mt. "Das ist eine gr??ndliche Sp??lung,
Babette!" h?¶hnt der Meister, w?¤hrend er zusieht, wie das Wasser aus
dem kleinen Pissloch str?¶mt.

"Und nun zum Strafklistier, welches Du in dein Arschloch und
hinterher in deine Votze bekommen wirst." Ein d??nner
Gummischlauch mit einer harten D??senspitze wird tief in das enge
Arschloch eingeschoben. Der Meister gibt sich erst zufrieden, als ein
ganzer Meter Schlauch in dem engen Ringmuskel des M?¤dchen
verschwunden ist. Schon das tiefe Eindringen des Schlauches in ihren
Darm hat Babette krampfartige Schmerzen bereitet. Als nun der
Meister das Druckventil ?¶ffnet und eiskaltes Wasser in die Tiefe ihres
Darms str?¶men l?¤sst, kann das M?¤dchen seine Beherrschung nicht
l?¤nger bewahren. Ein lauter Aufschrei, der in ein andauerndes St?¶hnen
??bergeht, zeugt von den so tief in ihrem Inneren tobenden Schmerzen.

Erst als das am Ringmuskel austretende Wasser nicht mehr
br?¤unlich tr??be gef?¤rbt ist, unterbricht der Meister den Wasserfluss
und zieht den endlos langen Schlauch langsam und qu?¤lend aus dem
Arschloch.

Ersch?¶pft kommt Babette wieder zu Atem. Da stopft der Meister
ihr eine mit einer rosa Fl??ssigkeit gef??llte Spritze in die offene M?¶se.
Nach einem beherzten Druck auf den Kolben schiesst die milde
Strafl?¶sung mit vehementer Kraft gegen die Geb?¤mutter?¶ffnung, die
sich unter dem heftigen Druck leicht ?¶ffnet. Nun kann die Strafl?¶sung
in das Innere der Vulva fliessen. Die empfindlichen Schleimh?¤ute
reagieren sofort und baden den ganzen Unterleib in h?¶llischen Qualen.
Die nach einigen Minuten erfolgende Sp??lung mit klarem Wasser wird
von Babette als wahre Erholung empfunden. Die in den eben
vergangenen dreissig Minuten erlebten Schmerzen hat ihr der sicher
auch sehr strenge Vater niemals zuf??gen k?¶nnen. Mit ?¤ngstlichem
Respekt erwartet das M?¤dchen nun die Fortsetzung ihrer Bestrafung.

Dazu f??hrt der Meister seine Delinquentin in den Folterkeller,
wo ein neues Strafger?¤t auf seine erste Anwendung wartet.

Babette muss mit leicht gespreizten Beinen ??ber die Apparatur
treten. Nun bedroht eine mit vielen spitzen Stacheln versehene
Halbkugel die Votze und den oberen Bereich der Innenschenkel. Der
Meister verbindet dem M?¤dchen nun die Augen mit einer dunklen
Binde. "Als Gehorsams??bung sollst Du nun das Stillstehen ??ben. Ich
befestige nun noch ein Nagelbrett in wenigen Zentimetern Abstand vor
deinen Br??sten. Verl?¤sst Du deine aufrechte Haltung, werden es deine
Nippel zuerst merken. Ach ja, da kommt noch eine weitere
?¶berraschung auf Dich zu. Warte es nur ab! "

Stocksteif steht die nun blinde Babette auf dem Apparat. Als
sich ihr Oberk?¶rper unbewusst ein St??ck bewegt, stechen viele spitze
Nadeln in ihre Nippel. Sofort schreckt das M?¤dchen zur??ck. Doch
offenbar reicht das Nagelbrett auch um ihren Oberk?¶rper herum:
schmerzhaft pieken die Nadeln jetzt in ihren R??cken. "Achtung, jetzt
kommt die ?¶berraschung!" k??ndigt der Meister an. Mit leisem Summen
klappt die stachelige Halbkugel unter ihrer Votze auseinander und
zwingt Babette, ihre Schenkel noch weiter zu ?¶ffnen, um eine
Verletzung ihrer Innenschenkel zu vermeiden. Da schnellt eine Gerte
zwischen den ge?¶ffneten Halbschalen der Stachelkugel hervor und
klatscht in die jetzt weit offene Votze. Der Treffschmerz l?¤sst Babette
taumeln: mit tausend Nadeln werden ihre Nippel f??r diese unerlaubte
Bewegung bestraft. Als das M?¤dchen endlich sein empfindliches
Gleichgewicht zwischen den Nadeln vor ihren Zitzen wiedergefunden
hat, ist die Gerte bereits wieder verschwunden und die Halbschalen der
Stachelkugel haben sich geschlossen.

Als ein Summen das erneute Aufklappen der Stachelkugel und
die schlagende Gerte ank??ndigt, ist Babette gewappnet. Sie nimmt den
ziehenden Hieb in ihre klaffende Votze hin, ohne dabei mit ihren
Nippeln in die Nadeln zu fallen. Doch macht sich nach dem zehnten
oder zw?¶lften Hieb der Gerte auf ihr offenes Loch und den steifen
Kitzler eine gewisse Ersch?¶pfung bemerkbar. Immer ?¶fter kommen
ihre Zitzen mit den spitzen Nadeln in Kontakt, so dass der
aufmerksame Meister die Sitzung aus diesem Ger?¤t vorerst unterbricht.

"Man kann die Nadeln auch an den Elektrogenerator
anschliessen. Dann ist der Kontakt noch intensiver. Vielleicht wirst Du
diese Erfahrung auch noch machen. Doch jetzt soll deine Votze eine
geh?¶rige Abreibung bekommen. Die Hiebe mit der Gerte waren ja nur
bessere Streicheleinheiten."

Da sich ihre Votze bei jedem Treffer der federnden Gerte schon
schmerzhaft zusammengekrampft hat, f??rchtet Babette nun, dass sie
eine noch schlimmere Qual wird ertragen m??ssen. Doch gehorsam legt
sich das M?¤dchen r??cklings auf die Bank und zieht ihre Beine hoch
zum Kopf. Wie die Seiten eines Buches ?¶ffnet sich die Votze. Die prallen
Aussenlippen bilden einen ovalen Rahmen, in dem die kleinen Lefzen
rosig und steif um das jetzt weit aufklaffende M?¶senloch herumstehen.
Der kleine Kitzler hat sich steil aufgerichtet, als ob er vor dem Pissloch
Wache stehen m??sste. Auch das runzelige Arschloch ist in der stark
gebeugten Position gut zu sehen.

Der Meister greift nach einer elastischen Lederpeitsche, die vorn
in einer gut einen Zentimeter breiten flachen Spitze endet. Dann tritt er
an den Kopf der ?¤ngstlich wartenden Babette heran. "Du hast
bestimmt schon so manche Votzenauspeitschung erlebt. Daher werde
ich mich bem??hen, diese hier zu einem unvergesslichen Erlebnis zu
machen."

Ohne weitere Vorwarnung f?¤llt die Spitze der Peitsche
klatschend auf das rund aufklaffende Loch, welches sich unter dem
Angriff schmatzend ?¶ffnet und wieder schliesst. Als der Schmerz
endlich etwas nachl?¤sst, trifft die Spitze der Peitsche erneut. Dieses Mal
ist der steife Kitzler das Ziel. Wie ein elektrischer Schlag ersch??ttert
der Hieb auf den kleinen Lustspender den ganzen K?¶rper.

Nun f?¤llt die Peitsche in schneller Folge auf die sich sofort stark
r?¶tenden Schamlippen. Linke grosse Schamlippe, rechte grosse
Schamlippe, linke kleine Lefze, rechte kleine Lefze. Dann beginnt die
Peitsche wieder von vorn. Vor den Augen Babettes verschwimmt ihr
Gesichtsfeld durch die starken Schmerzen.

Nach einer kurzen Atempause ist die Spitze der Peitsche wieder
an der Reihe: der Kitzler, das offene M?¶senloch und das sich bei jedem
Treffer aufbl?¤hende Arschloch erhalten ihre schmerzhafte
Ausklatschung. Kurze Verschnaufpause, dann leiden wieder die
Schamlippen unter den Hieben.

"Ich will jetzt deinen Gehorsam pr??fen: ergreife deine inneren
Lefzen und zerre dein Votzenloch energisch auf. Ich will jetzt mitten in
das Loch hineinschlagen. Wenn Du zehn Hiebe dort ohne Widerstand
ertr?¤gst, beende ich f??r heute die Auspeitschung deiner Votze."

Obwohl Babette die angek??ndigte Auspeitschung sehr f??rchtet,
gehorcht sie und zerrt ihre kleinen heissen Lefzen extrem weit
auseinander. Dabei wird das M?¶senloch fast nach aussen gekrempelt.
In breitgezerrter Gr?¶sse bietet sich die M?¶se der Peitsche an.

Als nun die flache Peitschenspitze in das Loch klatscht, spritzt
der M?¶senschleim, der inzwischen reichlich geflossen ist, weit
auseinander. Obwohl die Schmerzen in ihrer offenen M?¶se nahezu
unertr?¤glich sind, h?¤lt Babette tapfer ihre rotgepeitschten Lefzen
weiter auseinander und erlaubt der Peitsche, sie an Orten zu k??ssen,
die sie sich nie vorher hat vorstellen k?¶nnen.

Nach dem zehnten Hieb in ihr aufklaffendes Loch bricht Babette
bewusstlos auf der Pritsche zusammen. Die Belastung ist nun doch zu
gross gewesen. Immerhin hat sie die zehn Hiebe auf ihr M?¶senloch wie
befohlen ausgehalten. Damit ist die Auspeitschung f??r heute beendet.

Der Meister setzt der Bewusstlosen noch eine stramme
Kitzlerklemme auf den Lustzapfen, ehe er sie in ihrer Zelle auf die
Pritsche bettet. Mit gefesselten H?¤nden, um die Klemme nicht
abstreifen zu k?¶nnen, kann Babette nun von der strengen Erziehung
ausruhen.

Der Meister ??berlegt indessen schon, wie er Bahette morgen fr??h
nach ihrer dringend n?¶tigen Erholungsphase weiter qu?¤len wird. Es ist
Zeit, die diversen Erziehungsger?¤te an dem jungen M?¤dchenk?¶rper
auszuprobieren.

61. Helga (3)
Heute ist es f??r die zweiundzwanzij?¤hrige Helga wieder einmal
so weit: sie ist an der Reihe, ihre empfindlichen Teile geh?¶rig gequ?¤lt zu
bekommen. Beim letzten Mal hat ihr die Herrin die Votze und das
Arschloch gewaltig gedehnt. Helga ist sicher, dass auch heute einige
schmerzhafte Dehnungen auf ihre unteren L?¶cher warten.

Mit klopfenden Herzen steht sie vor ihrer strengen Herrin, die
den nackten K?¶rper vor ihr interessiert mustert. Die allzeit bereite
Reitpeitsche streichelt ??ber die dicken Titten mit den prallen Warzen,
die sich unter der Peitsche zu stolzer Steifheit verh?¤rten.

Dann gleitet sie durch die Votzenfurche, die sich unter der
Ber??hrung sogleich etwas entfaltet und feucht wird. Mit einer schnellen
Bewegung stopft die Herrin dem Peitschenstiel in das schmatzende
Loch. "Halte die Peitsche gut mit deiner frechem M?¶se fest. Verlierst
Du sie, bekommst Du sie wieder, aber dann mit dem anderen Ende."

Krampfhaft ihre Scheidenmuskeln anspannend tritt Helga an
die Bank heran, auf die sie sich nun r??cklings legen muss. Als sie dann
noch die Beine bis zum Kopf anzieht, hebt sich der in ihrer Votze
steckende Peitschenstiel und ragt wie eine Antenne aus dem feuchten
Loch heraus. Die Herrin greift den Schaft der Peitsche und st?¶sst den
Griff noch ein paarmal fest in das schmatzende Loch hinein.
Schmerzerf??llt st?¶hnt Helga auf. "Was, Du st?¶hnst jetzt schon? Das
war noch gar nichts. Ich habe heute ein paar kr?¤ftige Kaliber f??r dein
vorlautes Votzenloch herausgesucht. Das hier ist eine erste Kostprobe."
Mit diesen Worten dreht sie einen unterarmdicken Dildo aus kaltem
Hartgummi in die sich gut ?¶ffnende M?¶se hinein. Der runde Kopf
gleitet sofort bis in die Tiefe der Votze und dr??ckt dabei die zarten
Scheidenw?¤nde brutal auseinander.

Leider ist der Schaft des Dildos mit allerlei spitzen Vorspr??ngen
verziert, die jedes Eindringen mit schmerzhafter Reibung an den
Votzenw?¤nden begleiten.

"Jetzt wollen wir einmal eine neue Fickmaschine einweihen,
Helga." Die Herrin rollt den Apparat zwischen Helgas ausgestellte
Schenkel und stellt die H?¶he des drohend aus dem Ger?¤t ragenden
Kunstschwanzes f??r die davor wartende Votze ein.

"Da Frauen ja vaginale und auch clitorale Orgasmen haben
k?¶nnen, habe ich diesen feinen Apparat erfunden, der Dir beide
H?¶hepunkte auf einmal verschaffen kann. Du siehst hier den
M?¶senstecher, den ich speziell f??r deine Votze ausgesucht habe. Die
L?¤nge entspricht exakt der Tiefe deiner M?¶se. Die Rillen und Zacken
werden deine Innenvotze sch?¶n reizen. Besonders dein Votzenmaul
wird sich auf den parallelen Rillen rund um den Schaft des Dildos wie
auf einem geilen Waschbrett f??hlen. Und hier ist meine Erfindung:" Sie
zeigt auf eine mit Gummi ??berzogene Klemme, die bei einem total
eingebohrten Dildo den Kitzler fest ergreifen kann. "Diese Klemme
?¶ffnet sich, wenn der Dildo am hinteren Anschlag seine Stossrichtung
?¤ndert. Ber??hrt dein Kitzler die Klemme, schnappt sie zu und klemmt
den kleinen Lustzapfen energisch ein. Beim Zur??ckziehen zerrt sie
deinen Kitzler dann sch?¶n in die L?¤nge, bis die Klemme schliesslich
abrutscht. Und dann beginnt das Spiel von vorn: die Klemme ?¶ffnet
sich, packt deinen Schnatterzapfen und zerrt ihn geh?¶rig aus. So wird
deine unartige Innenvotze gleichzeitig mit deinem frechen Kitzler auf
volle Touren gebracht."

Um Helga nicht von sich aus zur??ckrutschen zu lassen, legt die
Herrin einen breiten Leibgurt um ihren Bauch. Dann startet sie die
Fickmaschine. Leise brummend schiebt sich der dicke Dildo in die
feuchte Votze. Die drohend ge?¶ffnete Klemme zielt genau auf den
steifen Kitzler und schnappt beim ersten Kontakt energisch zu. Beim
Zur??ckziehen muss sich das empfindliche Organ bis auf zwei
Zentimeter L?¤nge auszerren lassen, ehe die Gummibacken der Klemme
abrutschen und den kleinen Kitzler freigeben. Doch schon bald ist die
Klemme wieder da und packt erneut zu. Helga wird hin und her
gerissen von den starken Gef??hlen in ihrer Votze und an ihrem kleinen
Kitzler.

W?¤hrend die Fickmaschine unerm??dlich ihren Dienst verrichtet
zieht sich die Herrin f??r eine Weile zur??ck: "Ich habe jetzt eine Weile
zu tun. Du bist ja bei meiner kleinen Maschine in guten H?¤nden. Viel
Spass!"

Da mittlerwele der M?¶senschleim in Str?¶men aus dem Loch
l?¤uft, werden auch die Backen der Kitzlerklemme etwas glitschig, so
dass die Auszerrung nicht mehr so extrem ausf?¤llt. Helga gew?¶hnt sich
an den Rhythmus der Maschine und erlebt eine sehr grosse Zahl
herrlicher Orgasmen. Doch als sie schliesslich ersch?¶pft aufgeben will,
macht die Fickmaschine in ihrer Votze unerm??dlich weiter. Bald
versinkt Helga in ein Delirium von Schmerz und Geilheit, wobei sie
nicht entscheiden kann, welche der beiden Empfindungen schliesslich
die Oberhand gewinnt.

Nach einer Zeit die Helga wie viele Stunden vorkommt kehrt die
Herrin zu ihr zur??ck und erl?¶st sie aus dem Griff der geilen Maschine.
Taumelnd kommt das M?¤dchen auf die Beine. Seine ganze Energie ist
in den ungez?¤hlten schmerzhaften H?¶hepunkten auf der Strecke
geblieben. Sie ist total ausgepumpt.

Auch die heisse Tittenauspeitschung, die die Herrin jetzt an ihr
vornimmt, kann Helga kaum ersch??ttern. Ihr Ersch?¶pfungszustand
erlaubt ihr keinerlei Reaktion mehr.

Kaum, dass sie die Peitschenhiebe sp??rt, die auf ihre Br??ste und
die dicken Warzen herniederprasseln.

Die Herrin hat ein Einsehen und will ihre Energie nicht nutzlos
vergeuden. So erl?¶st sie Helga f??r heute und schickt sie zu Bett. Als sie
kurze Zeit sp?¤ter nach ihr sieht, findet sie Helga vor ihrer Pritsche
liegen. Sie ist offensichtlich schon vor Erreichen ihres Bettes
eingeschlafen.

Zufrieden verl?¤sst sie die Zelle und nimmt sich vor, die
Fickmaschine noch an anderen Sklavinnen auszuprobieren. Was wohl
eine ganze Nacht im Griff der wirksamen Apparatur bei einem
M?¤dchen bewirken w??rde? Die Zukunft wird die Antwort auf diese
geile Frage geben.

62. Angela (3)
Die neunzehnj?¤hrige Angela hat sich von ihrer Votzendehnung
gut erholt. Die t?¤glichen Sp??lungen mit eiskaltem Wasser haben ihre
M?¶se wieder straff und eng werden lassen. Heute sitzt sie in banger
Erwartung auf einem Hocker im Folterkeller und wartet auf die
Bestrafung, die ihr bald zuteil werden soll. Sie hat sich zwar die letzten
Tage nichts zuschulden kommen lassen, doch weiss sie aus eigener
schmerzlicher Erfahrung l?¤ngst, dass eine strenge Abstrafung auch
ohne besonderen Grund durchgef??hrt werden kann.

Endlich ?¶ffnet sich die T??r und der Meister betritt den Raum.
Hinter ihm folgt ein junges M?¤dchen, fast noch ein Kind. Es ist die
vierzehnj?¤hrige Linda, die vor einer Gymnastikschule entf??hrt und
vom Meister vor ein paar Tagen in die Freuden sexueller Qual
eingef??hrt worden ist. Der Meister hat sie heute abend mitgenommen,
um festzustellen, ob Linda neben ihrer offensichtlichen masochistischen
Ader auch einen Hang zum Sadismus besitzt.

"Linda, das hier ist Angela, eine meiner vielen Sklavinnen.
Angela ist sehr frech und ungehorsam gewesen und hat daher Strafe
verdient. Ich m?¶chte, dass Du sie heute abend an meiner Stelle
bestrafst. Du darfst alles mit ihr machen, sie darf nur nicht ernstlich
verletzt werden. Ich werde Dich genau beobachten. Wenn Du deine
Sache gut machst, wirst Du vielleicht zu meiner Assistentin ernannt
werden. Dann k?¶nntest Du ?¶fter die Bestrafung b?¶ser Sklavinnen f??r
mich ??bernehmen. Ich will Dich aber auch warnen: wenn Du keine gute
Arbeit leistest, wirst Du schneller an Angelas Stelle sitzen, als Dir lieb
ist. Dann wird Angela deine Herrin sein. Also mache deine Sache gut!"

Linda ist v?¶llig ??berrascht. Hat sie vor wenigen Minuten, als sie
vom Meister aus ihrer Zelle geholt wurde, noch gedacht, dass sie nun
erneut die schrecklichsten Qualen an ihrem jungen K?¶rper erleiden
m??sse, so steht sie jetzt vor der Aufgabe, ein viel ?¤lteres M?¤dchen an
ihren intimen K?¶rperstellen foltern zu d??rfen.

Zuerst inspiziert sie ihr Opfer von allen Seiten. Angela ist ein gut
entwickeltes M?¤dchen mit sehr grossen Br??sten und einem festen
Arsch. Ihre haarlose Votze hat sich wegen der befohlenen Spreizung
ihrer Oberschenkel leicht ge?¶ffnet. Die inneren Lefzen schauen ein
kleines St??ck aus den dickfleischigen ?¤usseren Schamlippen heraus.

Und der Kitzler ist ungew?¶hnlich gross. Wie ein kleiner Finger
steht er stramm zwischen den prallen Lippen.

Noch unsicher greift Linda zu und packt mit ihren schlanken
Fingern die dicken Brustwarzen, um sie herzhaft zu kneifen und in die
L?¤nge zu ziehen. Als Angela ihre Brust zur??ckzieht, um den Angriff
auf ihre Zitzen zu vermeiden, schl?¤gt Linda ihr mit der flachen Hand
klatschend von der Seite gegen die dicke Titte. Das dabei heftig
wogende Fleisch inspiriert Linda zu weiteren Schl?¤gen auf die prallen
Fleischkugeln.

Von links und rechts klatscht sie mit blossen H?¤nden auf die
Br??ste, die dabei einen wilden Tanz auff??hren.

Dann ergreift sie wieder die Zitzen, um das vorher
unterbrochene Kneifen und Zerren fortzusetzen. Jetzt h?¤lt Angela still,
obwohl es ihr seltsam vorkommt, von einem anderen M?¤dchen, welches
fast noch ein Kind ist, so sexuell misshandelt zu werden. St??nde der
Meister nicht im Hintergrund, so h?¤tte sie wohl den Angriff auf ihre
Br??ste durch einen energischen Gegenangriff vereitelt, denn sie f??hlt
sich diesem Kind k?¶rperlich weit ??berlegen. Doch so erduldet sie die
Misshandlung ihrer Brustwarzen ohne Gegenwehr.

Linda schiebt nun zwei B?¤nke nebeneinander, so dass sich eine
schmale Gasse zwischen ihnen bildet. Dann muss sich Angela so auf die
beiden B?¤nke setzen, dass ihre Schenkel fast waagerecht auf den beiden
B?¤nken aufliegen und sich ihre Votze zu extremer Weite ?¶ffnet. Dass
dieser Spagat f??r ein untrainiertes M?¤dchen sehr schmerzhaft ist,
kommt der gymnastisch gut ausgebildeten Linda gar nicht in den Sinn.
Sie w?¤hlt in aller Ruhe eine vielschw?¤nzige Peitsche aus, die sie gleich
in die offene Spalte der Sklavin schlagen will.

Gleich der erste Hieb, kr?¤ftig von unten her geschlagen, trifft
mitten in die safttriefende Votze Angelas hinein. Linda weiss aus der
ersten Begegnung mit dem Meister, wie empfindlich ein M?¤dchen in
seiner M?¶se ist. Daher l?¤sst sie die Peitsche gleich noch einmal in die
Furche klatschen. Beim dritten Hieb kann Angela ihren Schmerz nicht
mehr beherrschen: laut schreit sie auf, ohne dabei allerdings ihre
aufgespreizte Stellung zu ver?¤ndern.

Zur Abwechslung schl?¤gt Linda nun auf die Titten ein und
bedeckt die prallen Br??ste mit einem Muster feiner Striemen. Auch die
dicken Warzen bekommen die Riemen der Peitsche zu sp??ren.
Allerdings schl?¤gt Lindajetzt auch nicht mit aller Kraft zu, um die
Bestrafung Angelas nicht durch eine zu fr??he Ohnmacht ihres Opfers
zu beenden.

Endlich darf Angela ihren unbequemen Sitz verlassen, um sich
r??cklings auf eine Pritsche zu legen. Linda will jetzt wieder die Votze
qu?¤len.

Sie holt den Ventilgummiball, der auch in ihrer eigenen Votze
schon gew??tet hat, und stopft ihn in die bereitwillig aufgespreizte M?¶se.
Dann schliesst sie die Handpumpe an und beginnt, den Ball kr?¤ftig
aufzupumpen.

Schon bald hat der sich langsam aufbl?¤hende Gummiball die
Innenvotze der Frau voll gef??llt, doch unerm??dlich pumpt Linda weiter
und l?¤sst die M?¶se anschwellen. Schon beginnt Angela leise zu st?¶hnen.
Probeweise zieht Linda am Ventil und beobachtet mit neugierigem
Blick, wie sich die M?¶se von innen her aufw?¶lbt. Dann entscheidet sie,
dass die junge Frau noch eine st?¤rkere Dehnung ertragen kann.
Weitere zehn Kolbenst?¶sse der Handpumpe lassen den Ball in der
Votze f??r die gequ?¤lte Angela wie einen Fussball erscheinen.

Mit dem prallen Gummiball in der Votze muss Angela nun
Frei??bungen machen: Linda l?¤sst sie h??pfen, tiefe Kniebeugen
ausf??hren und immer wieder die Beine zum seitlichen Spagat spreizen.
Dabei macht sich die stramme Votzenf??llung ?¤usserst schmerzhaft
bemerkbar. Inzwischen steht die pralle M?¶se durch den gewaltigen
Innendruck weit offen. Die anstrengenden ??bungen haben Angelas
Scheidenmuskeln veranlasst, den glitschigen Ball weit in Richtung
M?¶senmaul zu dr??cken, weil dort der Druck noch am ehe stehen zu
ertragen ist. Die weit aufklaffenden Schamlippen bringen Linda auf die
Idee, nun die Lefzen kr?¤ftig auszupeitschen.

Angela muss eine Kerze machen, indem sie sich auf den R??cken
legt und die Beine nach oben streckt. Mit den H?¤nden darf sie ihren
Hintern unterst??tzen, so dass sie stabilen Halt hat. Dann befiehlt Linda
ihrem Opfer, die Beine ganz weit seitlich zu spreizen.

Mit der vielriemigen Peitsche schl?¤gt sie dann auf die wulstigen
Schamlippen ein.

Auch der steife Kitzler bekommt seine Hiebe ab. Angela schreit
nun ihren Schmerz lauthals heraus. Als Linda dann ihre Schl?¤ge auf
das zwischen den gespreizten Backen sichtbare Arschloch lenkt, ist es
mit Angelas Beherrschung endg??ltig vorbei. Mit einem schrillen
Aufschrei sinkt sie in sich zusammen und verliert das Bewusstsein.

"Das war gar keine schlechte Vorstellung, die Du da gegeben
hast, Linda. Wir werden jetzt Angela in ihre Zelle bringen und dann
bekommst Du deine verdiente Belohnung."

Die langsam wieder zu sich kommende Angela wird von dem
Ball in ihrer M?¶se befreit und darf sich in ihrer Zelle zur Ruhe legen.
Der Meister begibt sich mit Linda zur??ck in den Folterkeller, um die
versprochene "Belohnung" an das fleissige Kind auszuteilen.

Hier muss sich Linda mit weit gespreizten Beinen auf die Bank
knien, bis sich ihre kindliche Votze ausreichend ge?¶ffnet hat. Beide
Lustl?¶cher sind nun gut erreichbar.

Der Meister rollt eine seiner Fickmaschine heran und setzt gleich
zwei Dildos auf die Stossstangen: einen d??nnen, mit vielen feinen Rillen
bedeckten Hartgummidildo f??r das kleine enge Arschloch und einen
dickeren Pr??gel mit extrem unebener und rauher Oberfl?¤che aus
Weichplastik f??r die Votze.

Er schiebt die Maschine so dicht an das intime Operationsgebiet
heran, dass beide Dildos schon leicht in ihre Bestimmungsl?¶cher
eintauchen. Dann setzt er die Apparatur in Gang. In einem langsamen
Rhythmus schiebt sich der Arschdildo in die enge H?¶hle und l?¤sst den
engen Ringmuskel ??ber die Rillen tanzen. Der Votzendildo st?¶sst mit
brutaler Wucht in das Loch, um sich dann langsam drehend wieder
zur??ckzuziehen.

Dabei ist der Arschdildo gleich dreimal in Aktion, wenn der
Votzendildo seine Aktion einmal verrichtet hat.

Schnell ist Linda durch die bohrenden und stossenden
Kunstschw?¤nze in ihren beiden L?¶chern aufgegeilt. Sie versucht sogar
durch das Zur??ckr??cken ihres K?¶rpers die Eindringung noch zu
verst?¤rken. Ihr erster Orgasmus l?¤sst auch nicht lange auf sich warten:
jubelnd schreit sie ihre Lust heraus.

Die Dildos stossen trotzdem in stetigem Rhythmus weiter in die
beiden L?¶cher. Beim kr?¤ftigen Hineinbohren in die saftige M?¶se nimmt
der rauhe Pr??gel immer ein St??ckchen des Votzeneingangs mit hinein,
welches beim langsamen Herausdrehen dann regelrecht umgekrempelt
wird. Die Lustempfindung Lindas ist ungeheuer stark. Der zweite
triefende Orgasmus folgt sehr schnell auf den ersten. Wieder hallt der
Lustschrei durch den Keller und erfreut den Meister.

Doch jetzt beginnt sich doch eine gewisse Ersch?¶pfung bei Linda
bemerkbar zu machen. Sie st?¶sst l?¤ngst nicht mehr so energisch mit
ihrem Unterleib gegen die eindringenden Dildos. Offenbar ist ihr
Lustbed??rfnis vorerst gestillt.

Doch davon will der Meister nat??rlich nichts wissen. Er legt
Linda jetzt ein Haltegeschirr um, welches sie vor der fickenden
Maschine in Position h?¤lt. Ein kurzes Kneifen in die kleinen Nippel
weckt Lindas Aufmerksamkeit. "Du wirst jetzt noch eine Stunde lang
an diese nette Maschine angeschlossen bleiben. Wenn ich einer Sklavin
verspreche, sie fertig zu machen, halte ich dieses Versprechen auf meine
Weise. Viel Vergn??gen!"

63. Frauenknast
Meister Walter hat sich mit seinem guten Freund und
Gesinnungsgenossen, dem Meister Herbert, in einer kleinen Stadt in
der Nordheide getroffen, um dort ein privates Frauengef?¤ngnis zu
besuchen. Kein Hinweisschild verr?¤t dem zuf?¤llig vorbeifahrenden
Besucher, was sich hinter der hellen Fassade des in einem kleinen
umz?¤unten Park stehenden Mehrfamilienhauses verbirgt. Nur der
Eingeweihte h?¤lt am Tor an und bet?¤tigt die elektrische Rufanlage.
Nach einer ?¶berpr??fung der Personalien wird das Tor ge?¶ffnet und die
Besucher k?¶nnen das Gel?¤nde betreten.

Am Haupteingang erfolgt eine zweite Personenkontrolle, ehe
sich die stabile T??r zum Treppenhaus ?¶ffnet. Dann stehen die beiden
Besucher in einer weiten Halle, in die viele kleine Gittert??ren m??nden.
Im Erdgeschoss sind das bereits achtzehn Zellen; in den beiden
Obergeschossen, die von einem rundlaufenden Gang eingefasst sind,
kommen noch zweimal zwanzig Zeilen hinzu. Eine breite Gittert??r an
der Frontseite der Halle f??hrt zu dem Nebengeb?¤ude, wo sich die
Verwaltungs-, die Wirtschafts-und die Speiser?¤ume befinden.
Ausserdem sollen dort noch besondere Zellen f??r renitente Insassen
sein, die eine Sonderbehandlung erfahren. Die werden unsere beiden
Besucher noch kennenlernen.

Der Leiter des privaten Gef?¤ngnisses begr??sst seine G?¤ste: "Ich
freue mich, dass sie heute die Gelegenheit wahrnehmen, mein kleines
Institut zu besuchen. Sie werden sehen, dass wir hier alle M?¶glichkeiten
haben, junge M?¤dchen und Frauen, die bei unseren Kunden in
Ungnade gefallen sind, in angemessener Form festz??halten. Wie sie
sicherlich wissen, verwahren wir auch Sklavinnen f??r die bei unseren
Freunden vor??bergehend kein Platz ist, bis zu ihrer weiteren
Verwendung. Daf??r ist nat??rlich eine gewisse Geb??hr zu entrichten.
Wir haben gerade eine junge Frau hereinbekommen, die f??r drei
Monate hier ihre Strafe abzusitzen hat. Ich lade sie ein, an der
Aufnahmeprozedur teilzunehmen und sich ein Bild von unseren
Methoden zu machen."

Gern folgen die beiden Besucher dem Direktor in die hinteren
R?¤ume, wo eine mit Handschellen gefesselte junge Frau ?¤ngstlich die
Eintretenden erwartet.

"Zun?¤chst m??ssen wir einmal feststellen, ob die neue Sklavin
verbotene Gegenst?¤nde in das Gef?¤ngnis eingeschmuggelt hat.
Anschliessend werden wir sie f??r ihren Aufenthalt einkleiden."

Die von den Handschellen befreite Sklavin muss sich nackt
ausziehen und auf einem Untersuchungsstuhl, wie er bei einem
Frauenarzt zu finden ist, Platz nehmen. Der Direktor f??hrt ein breites
Spekulum in die feuchte Votze der Frau ein und schraubt dieses
energisch auf. Weit klafft die rosige M?¶senh?¶hle auf und erlaubt den
Blick in das tiefe Votzenloch. Mit einem schlanken L?¶ffel durchforscht
der Direktor auch die entferntesten Falten der Innenvotze, ehe er
befriedigt feststellt, dass die Scheide des weiblichen H?¤ftlings leer ist.
Das breite Spekulum verbleibt in der Votze, w?¤hrend ein schlankeres in
das enge hintere Loch gebohrt wird, um auch die Arschh?¶hle gr??ndlich
nach verbotenen Gegenst?¤nden durchsuchen zu k?¶nnen.

Nachdem auch diese Pr??fung zur Zufriedenheit erfolgt ist, zieht
der Direktor zuerst das Votzenspekulum mit einem heftigen Ruck aus
dem schmatzenden Loch, bevor er auch das gedehnte Arschloch von
dem tief eingebohrten Ger?¤t befreit. "Die beiden L?¶cher sind in
Ordnung. Wir k?¶nnen nun zur Einkleidung schreiten."

Die jetzt nackt vor ihrem neuen Herrn stehende Sklavin
bekommt einen G??rtel gereicht, den sie sich eng um die Taille zu
schn??ren hat. Dann folgt ein rauhes Tuch aus Nesselstoff, welches das
M?¤dchen vorn und hinten in den G??rtel einh?¤ngt. Votze und Arsch
sind jetzt von dem Tuch bedeckt. Der rauhe Stoff reibt irritierend ??ber
die prallen Schamlippen und halten die Tr?¤gerin immer auf einem
mittleren Erregungszustand. Die Titten bleiben nackt. "Kleine
Ordnungswidrigkeiten k?¶nnen sofort auf den nackten Br??ste geahndet
werden," erkl?¤rt der Direktor.

Dann geht es in die Zelle, die f??r das M?¤dchen vorgesehen ist.
Im ersten Obergeschoss ?¶ffnet sich die Gittert??r vor einer nur zwei mal
drei Meter grossen Kammer, die ausser einem schmalen Bett nur noch
einen niedrigen Hocker enth?¤lt. Die Matratze des Bettes ist
hochgeklappt und an der Wand befestigt. Die Insassin m??sste sich
schon auf die blanken Maschen des Drahtgeflechtes legen, welches die
Liegefl?¤che des Bettes bildet.

Der dreibeinige Hocker hat in der Sitzfl?¤che aus Holz eine
Gewindebohrung. Als der Blick der beiden Meister auf dieses Ger?¤t
f?¤llt, erkl?¤rt der Direktor: "Manchmal schrauben wir einen Strafdildo
in das Gewinde. Die Gefangene hat sich dann f??r mehrere Stunden auf
den Hocker zu setzen. So kann es einem frechen M?¤dchen auch nicht
langweilig werden," f??gt er mit einem h?¶hnischen L?¤cheln hinzu.

"Sie werden sich wundern, dass die Zelle keinerlei sanit?¤re
Einrichtung hat. Das ist Teil unseres Erziehungsprogramms: dreimal
t?¤glich vernchten alle Bewohner einer Etage gemeinsam ihre Notdurft
auf der Gemeinschaftstoilette. Wer ausser der Reihe zum Klo will, muss
sich bei der Fluraufsicht melden. Das M?¤dchen darf dann zur Toilette,
muss aber anschliessend sofort die Strafe f??r ihr Fehlverhalten auf sich
nehmen. Besonders die weiblichen Aufseher haben da ganz besondere
Methoden. Vielleicht haben sie ja noch Gelegenheit, einer solchen
Massnahme beizuwohnen."

Die unbekannte Sklavin wird in ihrer Zelle zur??ckgelassen und
eingeschlossen. Der Direktor begibt sich mit seinen G?¤sten in das
Nebengeb?¤ude, um die R?¤ume f??r die Sonderbehandlungen
vorzuf??hren.

In der ger?¤umigen Halle f?¤llt den Besuchern ein rundes Gestell
auf, welches in der Mitte des freien Raumes aufgebaut ist. Wie Speichen
eines riesigen Rades ragen Metallstangen gut drei Meter von der
Radnabe nach aussen. Die Enden sind rechtwinklig nach hinten
abgebogen und tragen an der Spitze einen nach oben gerichteten Knauf
aus Metall. Der Umfang des Knaufes variiert von einigen Zentimetern
bis zu Faustgr?¶sse.

"Das ist unser Laufrad," erkl?¤rt stolz der Direktor: "mit dem
wir unwillige M?¤dchen in Galopp bringen. Die S??nderinnen m??ssen
sich mit ihrer Votze auf den Knauf pf?¤hlen wobei f??r jede Votzengr?¶sse
der passende Knauf vorhanden ist. Dann setzen wir das Rad in
Bewegung. Wenn die M?¤dchen ihre Votze nicht aufreissen wollen,
m??ssen sie fleissig mitlaufen. Sie glauben gar nicht, welcher Anblick
sich dem Betrachter bietet, wenn mehr als zehn M?¤dchen an ihrer
Votze im Laufschritt um das Rad getrieben werden."

Die anderen Behandlungsr?¤ume bergen f??r die Besucher kaum
Neues; ihre eigenen Folterkammern im Harz und in der Heide
entsprechen in ihrer Ausstattung etwa dem hier Gesehenen. Die mit
Leder bezogenen Pritschen, auf denen ein M?¤dchen festgeschnallt wird,
um ausgepeitscht zu werden, der grosse gyn?¤kologische
Untersuchungsstuhl, auf dem ein M?¤dchen seine intimsten Geheimnisse
preisgeben muss, sowie die vielen Seile und Riemen, mit denen ein zu
bestrafender M?¤dchenk?¶rper in jeder denkbaren Stellung festgehalten
werden kann, sind wohl Standardausr??stung einer gut sortierten
Folterkammer.

In den Regalen liegen die Peitschen gut sortiert; die langen
Lederpeitschen, die einem M?¤dchen die Haut vom Fleisch sch?¤len
k?¶nnen, die mittleren Reitpeitschen, die gezielt auf Titten, Votze und
Arschloch angewendet werden, sowie die ganz kurzen Lederpatschen,
mit denen die Brustwarzen und der Kitzler eine spezielle Auspeitschung
erfahren. Auch Rohrst?¶cke liegen in ausreichender Zahl bereit, um auf
unartige Sklavinnen herabzusausen.

Zangen f??r die ?¤usseren und inneren Geschlechtsorgane einer
Frau, spitze Pinzetten und viele Klammern und verstellbare Klemmen
f??r die vielen Reizpunkte eines M?¤dchens fehlen nicht. Auch ein
Schrank mit Chemikalien steht bereit, um die zarte Haut im Inneren
einer Votze zu foltern.

In einem der hinteren R?¤ume entdecken die Besucher ein
mannshohes gl?¤sernes Bekken mit Wasser. Auf ihre Frage nach der
Verwendung l?¤sst der Direktor eine junge Gefangene holen. "Das hier
ist unsere Veronika, die es mit der Reinlichkeit nicht so ernst nimmt.
Veronika, komm her!" Mit einem Ruck zieht der ergrimmte Direktor
das Tuch welches Votze und Arschfurche des jungen M?¤dchens
bedeckt, aus dem G??rtel. Der rauhe Stoff reibt schmerzhaft ??ber die
ohnehin schon gereizten Schamlippen und l?¤sst das M?¤dchen
aufjapsen.

Die Schamlippen sind prall und gut durchblutet, was bei der
st?¤ndigen Reizung durch das rauhe Tuch auch nicht verwunderlich ist.
Ein strammer Kitzler lugt zwischen den inneren Lefzen hervor und
verr?¤t durch seine tiefrote Farbe, dass auch er hochgradig erregt ist.

Veronika muss sich auf eine Bank legen und ihre Beine weit
spreizen, damit der Direktor ein breites Spekulum in ihre M?¶se
einf??hren und weit aufschrauben kann. Ein zweites Spekulum ?¶ffnet
ihr enges Arschloch. Nun muss das M?¤dchen ??ber eine Leiter in das
gl?¤serne Becken steigen. Der Direktor reguliert den Wasserstand so ein,
dass Veronika nicht mehr auf den Zehenspitzen stehen kann. Mit
heftigen Beinschl?¤gen h?¤lt sich das M?¤dchen ??ber Wasser, um nicht zu
ertrinken. L?¤ngst ist das kalte Wasser in ihre weit aufklaffende M?¶se
und in das offene Arschloch hineingestr?¶mt. Doch das dauernde
Strampeln sorgt f??r einen st?¤ndigen Wasseraustausch in ihren beiden
klaffenden L?¶chern.

"Nach ein paar Minuten senke ich eine Haltestange ??ber das
Becken, woran sich das M?¤dchen festhalten kann, damit es nicht
abs?¤uft. Ich habe auch schon kleine Fische oder Kaulquappen in das
Becken gesetzt. Sie k?¶nnen sich nicht vorstellen, wie die M?¤dchen
toben, wenn eines der Tiere in seiner M?¶se herumzappelt. Ich wollte
auch schon Zitteraale einsetzen, aber diese Tiere sind leider nirgends zu
bekommen."

Befriedigt verabschieden sich die beiden Meister. Sie werden
wohl bald ihre ??berz?¤hligen Sklavinnen in dieses Gef?¤ngnis einweisen.

64. Frauenknast (2)
W?¤hrend die beiden Meister das Gef?¤ngnis verlassen macht sich
der Direktor mit seiner Stellvertreterin f??r seinen t?¤glichen
Inspektionsgang fertig. Er tr?¤gt jetzt eine schlanke Reitpeitsche, um
kleinere Vergehen sogleich mit ein paar ziehenden Hieben zu ahnden,
w?¤hrend seine Begleiterin ein Notizbuch f??hrt, in die die gr?¶sseren
Strafen eingetragen werden.

Wenn einer der W?¤rter die Gittert??r aufschliesst, hat sich die
Gefangene sofort an das Kopfende ihres Bettes zu stellen und die
Inspektion in strammer Haltung zu erwarten.

Der Direktor pr??ft dann die Sauberkeit der Zelle, f??r die die
Gefangenen nat??rlich selbst verantwortlich sind. Ist diese Pr??fung
dann zur Zufriedenheit ausgefallen, ist die pers?¶nliche Kontrolle dran.
Ist die Gefangene ordentlich gek?¤mmt, ist das Tuch in ihrem Schritt
sauber und stramm in dem G??rtel befestigt? Verfehlungen gegen diese
Ordnungsprinzipien werden mit Hieben auf die nackten Titten sofort
bestraft.

Gleich in der ersten Zelle f?¤llt dem kritischen Direktor auf dass
das M?¤dchen sein Tuch nur locker in den G??rtel eingeh?¤ngt hat.
Offenbar hat sich die Gefangene durch das Lockern des Tuches von der
st?¤ndigen Reizung ihrer Votze befreien wollen. Beim Eintreten des
Direktors gab es dann keine M?¶glichkeit mehr, das rauhe Tuch in einen
ordnungsgem?¤ssen Zustand zu bringen. "Das ist heute schon das zweite
Mal in dieser Woche, dass Du deine Saftm?¶se nicht ordentlich bedeckst.
Die Schl?¤ge auf deine Titten haben offenbar ihren Zweck bei Dir
verfehlt. Ich verordne Dir eine Strafsitzung auf dem Hocker." Zu seiner
Begleitung gewandt: "Ein Dildo Gr?¶sse f??nf, zus?¤tzlich ein
Stachelkranz f??r die Schamlippen. Dauer: zwei Stunden." Dann
klatscht die Peitsche auf die strammen Titten; zweimal von oben und
dann noch zweimal von unten.

Ohne sich um die Schmerzensschreie zu k??mmern, wendet sich
das Paar der n?¤chsten Zelle zu. Hier erwartet eine junge Frau ?¤ngstlich
die Inspektion. Doch der strenge Direktor findet keinen Anlass, eine
Strafe auszusprechen. Adrett gek?¤mmt l?¤sst sich die Frau die
Untersuchung ihres K?¶rpers gefallen, ohne sich zu r??hren. Auch als er
die Brustwarzen energisch in die L?¤nge zieht, um sie n?¤her zu
untersuchen, h?¤lt die Frau still. Nur ihr Atem geht etwas heftiger. Sie
darf sich sp?¤ter auf eine ungest?¶rte Nachtruhe freuen.

In der dritten Zelle trippelt das M?¤dchen, eine kaum
Sechzehnj?¤hrige, nerv?¶s von einem Bein auf das andere. Obwohl die
Zelle sehr ordentlich aussieht, weiss das Kind, dass es nun eine Strafe
zu erwarten hat. Die Stellvertreterin hat ihr Notizbuch aufgeschlagen
und liest vor, dass diese Gefangene beim Essen mit einem anderen
M?¤dchen gesprochen hat. "Du bist also ein kleines Plapperm?¤ulchen,
junge Dame. Dann wollen wir Dir gern Gelegenheit geben, dein
Mundwerk zu bet?¤tigen. Ich verordne Dir eine Strafbehandlung in
Behandlungszimmer Nummer zwei. Ausf??hrung einer Votzenstrafe
durch die Direktorin und einen W?¤rter." In dem angesprochenen
Raum steht der gyn?¤kologische Stuhl, auf dem das M?¤dchen schon
einmal eine schmerzhafte Behandlung ??ber sich hat ergehen lassen
m??ssen.

Die n?¤chsten Inspektionen geben dem Direktor keinen Grund
zur Verh?¤ngung gr?¶sserer Strafen. Hier und dort klatscht die Peitsche
auf ein Paar Titten und l?¤sst die Fleischb?¤lle heftig tanzen. Doch
ansonsten geht die Untersuchung der M?¤dchen im Erdgeschoss ohne
weitere Auff?¤lligkeiten zu Ende.

Im Obergeschoss erwischt er eine Sklavin, deren Tuch von
Votzens?¤ften getr?¤nkt ist. Das M?¤dchen hat wohl intensiv
Selbstbefriedigung betrieben, deren verr?¤terische Folgen nun in dem
rauhen Stoff zu sehen sind. Dieses M?¤dchen muss nun das Tuch
ablegen und sich ??ber das Bett beugen. Ein paar ziehende Hiebe auf
den strammen Arsch lassen mehrere Striemen aus dem glatten Fleisch
wachsen. Dann wird das M?¤dchen mit weit gespreizten Beinen auf
ihrem Bett festgebunden. Die Direktorin streicht eine ?¶lige Fl??ssigkeit
auf die prallen Schamlippen und reibt sie auch in die Falten zwischen
den Lefzen. Da auch die H?¤nde an den Bettpfosten angebunden sind,
kann das M?¤dchen das sich schnell einstellende Jucken in ihrer Votze
nicht beruhigen. Es muss die Nacht ohne Decke mit den gespreizten
Schenkeln schlafen, ohne sich die Befriedigung eines Orgasmus
verschaffen zu k?¶nnen.

Ein anderes M?¤dchen muss sich, ohne das Tuch von ihrer Votze
zu nehmen, auf einen Dildo setzen, der den rauhen Stoff tief in ihre
feuchte M?¶se dr??ckt. F??r eine Stunde soll sie auf dem Hocker sitzen
bleiben, ehe sie erl?¶st wird.

Dann betreten der Direktor und seine Stellvertreterin die letzte
Zelle dieser Etage. Das dort zitternd wartende M?¤dchen ist beim
Diebstahl von Esswaren erwischt worden.

"Mit Dir werde ich mich heute nacht pers?¶nlich befassen, mein
Kind. Du wirst in Behandlungsraum Nummer drei gebracht. Die
elektrischen Ger?¤te werden deinen L?¶chern schnell Respekt
beibringen. Diebstahl ist mit das schwerste Vergehen, welches eine
Gefangene hier begehen kann."

Der Rest der Inspektion in beiden Obergeschossen verl?¤uft ohne
aussergew?¶hnliche Massnahmen. Die Peitsche l?¤sst noch ein paar
jugendliche Titten h??pfen, dann begibt sich der Direktor in den
Behandlungsraum Nummer drei, in dem bereits die siebzehnj?¤hrige
Reni ?¤ngstlich wartet.

Als erste Massnahme bindet er dem M?¤dchen einen Knebel um,
damit die nun folgende Behandlung nicht durch das schrille Geschrei
des Opfers gest?¶rt wird. "Wir wollen zuerst deine L?¶cher f??r die
Bestrafung sensibilisieren." Aus einem Wardregal nimmt der strenge
Meister ein l?¤ngliches Brett, welches mit einem sehr rauhen Belag
beklebt ist. Dann hebt er der auf der Seite liegenden Reni ein Bein steil
nach oben, bis sich die rosige Votze leicht ?¶ffnet. Auch das kleine
Arschloch liegt nun hilflos offen da. Mit schleifenden Bewegungen zieht
der Meister das Folterbrett ??ber die sich schnell rot f?¤rbenden
Schamlippen und ??ber das sich aufwulstende Arschloch. Als das
Strafgebiet gleichm?¤ssig wund ist, muss sich Reni auf die Knie
niederlassen und ihre Schenkel weit spreizen. So liegen die beiden
L?¶cher gut im Blickfeld.

Der Strafmeister nimmt nun einen elektrischen Viehtreiber zur
Hand und bewegt die aktive Spitze des Ger?¤tes ??ber die zuckenden
Schamlippen, die sich unter der Hochspannung schmatzend ?¶ffnen und
schliessen. Mit ausgeschalteter Spitze dringt der Meister nun in die
nachgiebige M?¶se ein. Als er Widerstand sp??rt, bet?¤tigt er den Kontakt
am Viehtreiber. Der ganze Unterleib Renis wird in schaukelnde
Bewegung versetzt, als die Elektroschocks die gesamte Votze von der
Geb?¤rmutter bis zum M?¶senmaul qu?¤len.

Um Renis Votze eine kleine Ruhepause zu g?¶nnen, tupft der
Meister nun mit der aktiven Spitze auf das kleine Arschloch, welches
sich unter dem Angriff heftig aufwulstet.

Ein pfeifender Furz entweicht aus dem gemarterten Loch.

Der Meister nimmt sich jetzt den kleinen strammen Kitzler aufs
Korn: mit ausgeschaltetem Instrument dr??ckt er auf den Lustzapfen
und reizt ihn zu steifer Erektion. Dann zucken die elektrischen Blitze
auf den Kitzler, der dabei heftig erbebt. Renis Unterk?¶rper schaukelt
hin und her, doch unbarmherzig verfolgt der Meister mit dem
Elektrostab die Votze und badet sie in einem Meer von elektrischen
Schmerzen.

F??r den Augenblick darf sich das M?¤dchen erheben und sich
aufsetzen. Der Meister will nun die strammen Titten mit dem
Viehtreiber qu?¤len. Die kleinen blauen Blitze schlagen in die Zitzen und
lassen die fleischigen Titten tanzen, als ob Peitschenhiebe auf sie
herniederprasselten. Erst als das M?¤dchen schweissgebadet auf der
Bank zusammenbricht, legt der Meister den Viehtreiber aus der Hand.

Nach einer kurzen Erholungspause h?¤ngt er das M?¤dchen
kopf??ber an zwei Stricken auf. Die Beine sind dabei extrem gespreizt,
so dass die gequ?¤lte Votze wie ein Krater offensteht. An den von der
eben erfahrenen Bestrafung noch knallroten Zitzen befestigt er
stramme Klemmen, von denen elektrische Kabel zu einem
Schaltschrank an der Wand f??hren. Dann nimmt er eine besondere
Peitsche zur Hand, von deren Griff ebenfalls ein isolertes Kabel zum
Schaltschrank f??hrt. Die vielen Riemen der Peitsche sind von d??nnen
Kupferdr?¤hten durchsetzt, die beim Schlagen in die Votze den
elektrischen Stromkreis zu den Zitzen schliessen.

Dann schl?¤gt der Meister zu: die Riemen klatschen in die
triefnasse Votze, die nun neben dem Treffschmerz auch noch die
elektrische Reizung auszuhalten hat. Mit l?¤ngeren Pausen zwischen den
einzelnen Hieben peitscht der Meister in die offene Furche vor sich.
F??nfundzwanzig Schl?¤ge muss Reni in ihre Votze empfangen, ehe der
Meister die Peitsche weglegt und sie aus der unbequemen Stellung
befreit.

Das M?¤dchen ist kaum noch bei Bewusstsein; zu intensiv haben
sie die Schl?¤ge und die elektrischen Schocks in ihre Votze gefordert.
Der Meister schiebt ihr nun einen dikken Dildo in die M?¶se und
befestigt ihn an dem G??rtel, so dass er nicht aus der Votze
herausrutschen kann. Mit diesem dicken Eindringling soll Reni nun die
Nacht verbringen. Erst die Fr??haufsicht wird den Dildo entfernen.

Breitbeinig wankt Reni zur??ck in ihre Zelle. Dort l?¤sst sie sich
ohne Widerstand mit gespreizten Armen und Beinen an die Bettpfosten
fesseln, so dass sie den tief in ihrer Votze steckenden Dildo nicht
bewegen kann. Ersch?¶pft f?¤llt sie sofort in tiefen Schlaf.

Sie hat den Diebstahl der Esswaren bitter geb??sst.

65. Frauenknast (3)
Zwei M?¤dchen haben sich beim Hofgang aufs Heftigste
gepr??gelt und konnten erst durch das Hinzuspringen der Aufseher
voneinander getrennt werden. Diese Disziplinlosigkeit muss nat??rlich
streng bestraft werden. Nun sitzen die beiden Kontrahentinnen schon
eine halbe Stunde nackt in der Halle auf ihren Strafhockern. In ihren
Votzen stecken besonders lange Dildos, die beim Sitzen hart gegen die
Geb?¤nnutterm??ndung stossen. Die Aufseher dr??cken von Zeit zu Zeit
auf die Schultern den M?¤dchen, um sie noch tiefer auf die Dildos
rutschen zu lassen. Zur Abschreckung hat der Direktor angeordnet,
dass die Bestrafung der S??nderinnen vor den Augen der Mitgefangenen
stattzufinden hat. Also stehen jetzt alle M?¤dchen am Gel?¤nder und
blicken auf die Hallenmitte herab, wo die beiden Gefangenen auf ihren
Strafdildos reiten.

Die Direktorin betritt die Halle und reicht jedem M?¤dchen einen
langen Dildo mit stacheliger Oberfl?¤che. "Ihr d??rft jetzt miteinander
k?¤mpfen. Wer zuerst den Stacheldildo im Arsch seiner Gegnerin
untergebracht hat, ist die Siegerin und erh?¤lt nur eine geringe Strafe
f??r das Fehlverhalten. Die andere wird hier in der Halle vor allen
Mitgefangenen an den Titten und in der Votze bestraft. "

Bevor die M?¤dchen mit den langen Dildos aufeinander losgehen
d??rfen, stopft die Direktorin beiden ein Paar japanische Liebeskugeln
in die Votze. "Wer seine Kugeln im Kampf verliert, erschwert sich seine
Position: ein Arm wird zur Strafe auf den R??cken gefesselt, bevor der
Kampf weiter geht."

Lauernd umkreisen sich die beiden M?¤dchen, aufmerksam auf
eine Schw?¤che der Gegnerin wartend. Doch bei jedem Schritt schlagen
in den nassen Votzen die Kugeln aneinander und versetzen die
M?¤dchen in einen sexuellen Rausch, der sie leicht unvorsichtig werden
l?¤sst. Als die gr?¶ssere Gefangene einen schnellen Schritt auf ihre
Gegnerin zu macht, unterl?¤uft diese den Angriff und krallt sich in die
nackten Titten der Angreiferin. Als diese zur??ckweicht, stellt die
kleinere Sklavin ihr ein Bein und bringt sie zu Fall. Mit den H?¤nden
blindlings an die Titten und in die Votzen greifend, w?¤lzen sich die
M?¤dchen auf dem harten Hallenboden. Als eine zuschlagende Hand
zuf?¤llig gleich ??ber dem Kitzler landet, springt eine Liebeskugel aus der
M?¶se heraus und kullert ??ber den Boden. "Halt, sofort unterbrechen!
Wem geh?¶rt die Kugel ? Aufseher, ??berpr??fen sie die Votzen der
M?¤dchen!" Brutal werden die Schenkel beider M?¤dchen
auseinandergezerit und suchende Finger dringen in die triefnassen
M?¶sen ein. Schnell ist die Ungl??ckliche festgestellt: die gr?¶ssere
Gefangene hat f??r einen unbedachten Moment ihre Votze nicht unter
Kontrolle gehabt und der Kugel verloren. Mit einer Handschelle wird
ihr rechter Arm r??ckw?¤rts an den G??rtel gefesselt. Nun kann sie sich
nur noch mit einer Hand gegen die Angriffe ihrer Gegnerin zur Wehr
setzen. Bevor die Direktorin die Liebeskugel wieder in die M?¶se
einf??hrt, benetzt sie den Ball mit der juckenden Fl??ssigkeit und macht
damit die Situation noch schwieriger f??r das M?¤dchen.

Die kleinere Sklavin hat nun keine M??he mehr, ihre Gegnerin
erneut zu Fall zu bringen. Sie setzt sich auf den R??cken ihres nun fast
wehrlosen Opfers und stochert mit dem Dildo zwischen den fest
zugekniffenen Arschbacken herum. F??r den Augenblick kann das
M?¤dchen das Eindringen des Dildos noch durch heftige Bewegungen
ihres Unterleibs vermeiden, doch da greift die Kleine mit fester Hand in
die zuckende M?¶se und kneift die kleinen Lefzen mit spitzen
Fingern?¤geln. Der Schmerz l?¤sst ihren Widerstand schw?¤cher werden,
so dass der Dildo mit einem brutalen Stoss in das jetzt hilflose
Arschloch hineingestossen werden kann. Mit grosser Kraft dr??ckt das
M?¤dehen den Stacheldildo so tief wie m?¶glich in den Arschkanal
hinein, ehe es triumphierend aufsteht und den Fuss als Siegerin auf den
R??cken seines unterlegenen Opfers stellt.

"Du hast gewonnen und damit die versprochene Verschonung
von weiterer strenger Strafe verdient. Du wirst die Nacht mit zwei
Klammern auf deinen kleinen Schamlippen verbringen, die alle zwei
Stunden ein St??ckchen versetzt werden. Die letzten zwei Stunden vor
dem Wecken wirst Du die Klemmen auf deinen Brustwarzen tragen.
Damit ist deine Bestrafung dann abgeschlossen."

Dann wendet sie sich den Aufsehern zu, die inzwischen die
Unterlegene auf die Beine gestellt haben: "Spannt ein Seil quer durch
die Halle ! Ich will diese Gefangene auf ihrer Votze ??ber das Seil reiten
sehen. " Schnell ist das rauhe Hanfseil gespannt. Die Sklavin muss sich
??ber das Seil spreizen und ihren Ritt beginnen. Um sie zu h?¶herer
Geschwindigkeit anzuhalten, schlagen die Aufseher mit ihren Peitschen
auf den nackten Arsch des M?¤dchens ein. Nach vier Ritten ??ber die
ganze L?¤nge des Seils l?¤sst die Direktorin das M?¤dchen in der Mitte
anhalten. Dort peitscht sie auf die prallen Titten los, bis diese von einem
feinen Netzwerk roter Striemen bedeckt sind. Auch die Zitzen
bekommen ihre Hiebe ab, die sich dabei zu einem tiefen Braun
verf?¤rben.

"Der Arschdildo bleibt die ganze Nacht drin. Zu jeder vollen
Stunde gibt es f??nf Hiebe auf die Votze, und zwar jeweils auf die
?¤usseren Schamlippen je einer, je einer auf die ausgezerrten kleinen
Lefzen und ein besonders kr?¤ftiger Hieb genau auf das offene
M?¶senloch. Das wird Dich lehren, k??nftig gehorsam zu sein."

Als die Direktorin die Halle verlassen will, wird von zwei
Aufsehern ein junges M?¤dchen zu ihr geschleppt. "Diese Gefangene hat
bei der ?¶ffentlichen Bestrafung in ihrer Zelle gelegen und geschlafen.
Nun hat sie die Belehrung verpasst. "

"Nun, mein Kind, ich werde Dich mit in meine Frivatr?¤ume
nehmen und Dir dort etwas Nachhilfeunterricht in Gehorsam erteilen.
Folge mir! "

In ihrem Schlafzimmer hat die Direktorin eine stattliche Zahl an
Peitschen und anderen Folterinstrumenten vorr?¤tig, um hier auch
schmerzhafte K?¶rperstrafen erteilen zu k?¶nnen. Nachdem das
M?¤dchen ihr Tuch abgelegt hat, betrachtet die Herrin den nackten
K?¶rper vor ihr. Sie weiss, dass die Gefangene knapp sechzehn Jahre alt
ist, aber der K?¶rper k?¶nnte auch einer eben Zw?¶lfj?¤hrigen geh?¶ren.
Kleine spitze Br??ste, die von winzigen Nippeln gekr?¶nt werden, zieren
den Oberk?¶rper des kindlichen M?¤dchens. Die Votze ist noch schmal
und von d??nnen Schamlippen verschlossen.

Die Herrin bindet das M?¤dchen auf dem Bett fest, indem sie
Arme und Beine an die Eckpfosten fesselt. "Ich m?¶chte wetten, dass ich
deine Nippel etwas vergr?¶ssern kann," k??ndigt sie an und entz??ndet
einen kleinen Spiritusbrenner. ?–ber der blauen Flamme erhitzt sie
gl?¤serne Saugn?¤pfe, die sie dann ??ber die kleinen Zitzen st??lpt. Das
beim Abk??hlen entstehende Vakuum saugt die Zitzen aus den
Warzenh?¶fen hervor und l?¤sst sie anschwellen. W?¤hrend die
Brustwarzen gedehnt werden, legt die Herrin breite Schenkelriemen
um die Beine des M?¤dchens, um nun die Schamlippen entsprechend zu
dehnen. Kaum passen die Klemmen auf die kleinen W??lste, doch nach
energischem Zerren kann die strenge Herrin die Klemmen auf die
?¤usseren Schamlippen setzen und die Votze aufspreizen. "Ich werde
deine inneren Lefzen so langzerren, dass sie mindestens einen
Zentimeter zwischen deinen grossen Schamlippen herausschauen."
Dazu greift sie jetzt zu den kleineren Klemmen mit den Beisszacken.
Diese packen die kleinen Lefzen und zerren sie weit nach aussen. Nun
steht die kindliche M?¶se weit offen. Doch das Loch ist sehr eng, obwohl
die Entjungferung durch ihren Herrn bereits vor einiger Zeit
stattgefunden hat. "Ich werde Dir jetzt eine ganze Kollektion von
Dildos in dein freches Loch stecken, bis deine M?¶se sich freiwillig dem
dicksten Schwanz ?¶ffnet."

Die Herrin beginnt mit einem sehr d??nnen Dildo, der ohne
grossen Widerstand in der Votze verschwindet. Dann wird der glatte
Eindringling durch einen mit vielen Zacken und Spitzen versehenen
ersetzt. Jetzt ist das Eindringen schon schmerzhafter. Doch nun folgt
ein etwas dickerer Dildo, der schon mit einiger Kraftaufwendung in das
enge Loch getrieben werden muss. W?¤hrend der dicke Dildo noch tief
in der M?¶se steckt wechselt die Herrin die inzwischen erkalteten
gl?¤sernen Saugn?¤pfe gegen heisse aus, um die Zitzendehnung
fortzusetzen.

Der n?¤chste Dildo dringt in die unwillige Votze ein und dehnt
das kleine Loch ein weiteres St??ck auf. Da das M?¤dchen nun laut
jammert, gibt ihr die Herrin ein paar Hiebe mit einer Handpeitsche auf
ihr gemartertes Votzenloch, um sie zum Schweigen zu bringen. Dann
sind wieder die Dildos an der Reihe, die in st?¤ndiger Folge in die M?¶se
hineingetrieben werden. Inzwischen sind die Qu?¤lgeister unterarmdick
und dehnen die M?¶senw?¤nde energisch auseinander.

Als H?¶hepunkt der Votzenfolter dreht die Herrin nun einen
elektrisch betriebenen Dildo aus Weichplastik in die M?¶se hinein. Als
sie den Kontakt bet?¤tigt, sp??rt das M?¤dchen, wie sich der Kopf des
Dildos in seiner M?¶se dreht und stossende Bewegungen ausf??hrt. Der
vorher erlittene Schmerz macht nun einer sexuellen Geilheit Platz, der
sich das Kind voll hingibt. Endlich erreicht das M?¤dchen seinen
langersehnten Orgasmus und schreit seine Lust laut heraus.

Die Herrin l?¤sst das ersch?¶pfte M?¤dchen nun von einem
Aufseher in seine Zelle zur??ckbringen. Dort wird es wieder an allen
Gliedmassen gefesselt. Um die angedrohte Lefzendehnung fortzusetzen,
werden Gewichte an den Lefzenklammern angebracht, die f??r
konstanten Zug sorgen. Zu jeder vollen Stunde soll das Zuggewicht
vergr?¶ssert werden, bis gegen Morgen ein ganzes Kilogramm an jeder
der kleinen Schamlippen h?¤ngen wird.

Als das M?¤dchen bei der Anbringung der Gewichte laut
jammert, erh?¤lt sie noch eine zus?¤tzliche Auspeitschung ihrer
geschwollenen Brustwarzen, die st??ndlich wiederholt wird, bis morgens
ihre Behandlung unterbrochen wird.

Am n?¤chsten Morgen ist das M?¤dchen total ersch?¶pft und
??bern?¤chtigt, weil sie jede Stunde aus ihrem Schlummer gerissen
wurde, um die Gewichte an ihren Lefzen zu erh?¶hen und ihre Zitzen zu
peitschen. Damit hat es gleich die n?¤chste Strafmassnahme verdient: ein
Gestell, ?¤hnlich einem B??stenhalter, dem die K?¶rbchen fehlen, wird ihr
um den Oberk?¶rper geschnallt. Feste Riemen pressen die Basis der
spitzen Titten zusammen und lassen die Br??ste gr?¶sserer scheinen.
Zwischen den beiden Titten ragt eine Gewindespindel hervor, an deren
Ende eine Querstange mit scharfen Beissklemmen an den Enden
befestigt ist. Diese Klemmen werden dem keuchenden M?¤dchen nun auf
die von der n?¤chtlichen Zitzenauspeitschung noch immer
geschwollenen Nippel gesetzt.

Beim Anziehen der Gewindespindel werden die Brustwarzen
nun empfindlich in die L?¤nge gezerrt, bis die Titten eine deutliche
Kegelform angenommen haben. Diese Warzenfolter soll bis mittags
anhalten und jede Stunde soll die Spindel noch ein wenig nachgespannt
werden. Die H?¤nde des M?¤dchen bleiben ungefesselt, doch die
Androhung einer Votzenauspeitschung mit hundert Hieben reicht aus,
um die Gefangene von ihren eigenen Titten abzuhalten.

"Heute ist W?¤schewechsel. Jede Gefangene legt ihr Tuch vor die
Zelle, bevor sie zum Fr??hst??ck geht." Bei dieser Ank??ndigung durch
einen der Aufseher wissen die M?¤dchen, dass sie im Fr??hst??cksraum
einen Angriff auf ihre Votzen zu erwarten haben. Sie haben schon
spitze Dreikanth?¶lzer auf ihren B?¤nken vorgefunden, die bei der
Mahlzeit schmerzhaft in Votze, Damm und Arschfurche eingeschnitten
haben. Ein anderes Mal ragten Dildos aus dem Holz, auf die sich jede
Gefangene pf?¤hlen musste. Oder die B?¤nke waren mit hartborstigen
Matten belegt, die die Arschbacken entsprechend gequ?¤lt haben.

Als die M?¤dchen in den Speisesaal str?¶men, stellen sie
??berrascht fest, dass die Tische alle an einer Wand zusammengestellt
und aufeinander gestapelt sind. Nur die langen Sitzb?¤nke stehen noch
an ihrem alten Platz. Die Kannen mit dem Morgenkaffee und das
Fr??hst??cksgeschirr sind auf dem Fussboden zwischen den B?¤nken
angerichtet. "Alle Gefangenen knien sich auf die B?¤nke. Heute wird
vom Fussboden gefr??hst??ckt. "

Das Essen ist in dieser Haltung sehr schwierig, da sich die
M?¤dchen weit herunterbeugen m??ssen, um an ihr Geschirr und ihr
Besteck zu gelangen. Dass dabei ihre vorschriftm?¤??ig kahlrasierten
Votzen von hinten gut erreichbar werden, nutzen die Aufseher mit
sadistischem Vergn??gen aus: sie stossen ihre Gummikn??ppel in jede
M?¶se ihrer Bankreihe und stochern mit dem harten Gummi in den
Votzen herum. Keine der Gefangenen darf dabei auch nur einen
Schmerzenslaut von sich geben, will sie nicht in besondere
Strafbehandlung kommen. Eine Neue hatte einmal diese Grundregel
verletzt und ihrem Schmerz durch einen lauten Schrei Luft gemacht.
Sofort waren zwei Aufseher bei ihr, rissen sie an den Beinen hoch und
hielten sie kopf??ber mit weit gespreizten Schenkeln fest, w?¤hrend der
dritte Aufseher heissen Kaffee in die aufgezerrte M?¶se sch??ttete. Sp?¤ter
erhielt diese Gefangene noch eine weitere Votzenstrafe.

Gewarnt halten also alle M?¤dchen still, wenn ihre M?¶sen mit
den Gummikn??ppeln aufgeweitet werden. Einige Aufseher drehen auch
den Kn??ppel um und bohren den mit vielen Rillen versehenen Griff in
das schmatzende Votzenloch. Beim heftigen Hineinstossen und
Zur??ckziehen wird bei dieser Methode der Ring des M?¶senmauls
besonders stark gereizt.

So vergeht das Fr??hst??ck zumindest f??r die Aufseher recht
kurzweilig. Nach dem gemeinsamen Duschen der Gefangenen, welches
stets mit einer kr?¤ftigen Votzensp??lung beendet wird, begeben sich die
M?¤dchen zur??ck in ihre Zellen, wo sie ein frisches Tuch vorfinden und
ihre Votzen bedecken k?¶nnen. Im Lauf des Tages werden sie zu
Arbeitsdiensten oder zu sportlichen ?¶bungen eingeteilt werden, wenn
sie nicht wegen irgend eines Fehlverhaltens in Strafe stehen. Dann
erwartet sie eine schmerzhafte Sitzung in einem der Folterr?¤ume dieses
Frauengef?¤ngnisses.

66. Frauenknast (4)
Wir wollen heute an einigen sportlichen ?¶bungen teilnehmen, die
die Gefangenen regelm?¤ssig ausf??hren m??ssen. Der von aussen nicht
einsehbare Innenhof des Frauengef?¤ngnisses ist mit einer Anzahl von
Ger??sten und Freisportger?¤ten ausgestattet. Doch beobachten wir
zun?¤chst die Aufw?¤rmphase einer kleinen Gruppen von Gefangenen.
Sie haben ihre T??cher bereits abgelegt und erhalten daf??r rauhe
Stricke, die sie stramm in ihre Bauchg??rtel einh?¤ngen m??ssen. Die
Aufseher kontrollieren genau, ob die M?¤dchen ihre Schamlippen weit
genug aufgezerrt haben, damit der Strick genau ??ber das ungesch??tzte
M?¶senloch zu liegen kommt.

Dann traben die M?¤dchen hintereinander im Kreis herum. Nach
einigen Runden befiehlt die Oberaufseherin, nun die Beine bei jedem
Schritt bis an die Titten heraufzuziehen. Die Stricke reiben nun
besonders kr?¤ftig ??ber die M?¶senl?¶cher und lassen die M?¤dchen bei
jedem Schritt aufjapsen. Nach einigen weiteren Runden l?¤sst die
Aufseherin anhalten und teilt jedem Aufseher zwei M?¤dchen zur
individuellen Gymnastik zu.

Einer f??hrt seine Opfer zu einer Wippe. Wo allerdings bei einer
Kinderwippe das Sitzbrett befestigt ist, ragt hier ein dicker Dildo aus
dem Rundbalken. Die beiden M?¤dchen m??ssen sich jeweils einen Dildo
einverleiben und dann auf der Wippe schaukeln. Anfangs sind die
Wippbewegungen sehr zaghaft, weil die Dildos doch sehr dick sind und
die jugendlichen Votzen bis zum Bersten anf??llen. Doch das sieht der
Aufseher nicht gern: er tritt an die Wippe heran und st?¶sst den
Rundbalken immer heftiger auf den Boden. Die jeweils nach oben
schwingende Gefangene wird dabei fast von ihrem Dildo geschleudert,
der sich beim Niederwippen wieder schmerzhaft tief in die Votze
eingr?¤bt.

Ein anderer Aufseher ??bt mit seinen M?¤dchen den weiblichen
Spagat. Die Anf?¤ngerin muss auf einem Ger??st Platz nehmen, welches
ihre Beine seitlich weit aufspreizt. An ihren Schamlippen werden
Klemmen befestigt, die mit schweren Gewichten am Boden verbunden
sind. Hebt das M?¤dchen seinen Unterk?¶rper an, um die Spreizung
seiner Beine zu lindern, zerrt es sich die Lefzen schmerzhaft in die
L?¤nge. Es kann dem Zug nur entgehen, wenn es die Spreizung so weit
wie m?¶glich offen h?¤lt.

Die zweite Gefangene ist schon etwas fortgeschritten. Sie wird
vor einem anderen Ger??st festgeschnallt. Zwei Seile f??hren von ihren
Fussgelenken ??ber Umlenkrollen zu einer Feder, an deren Ende eine
brennende Kerze angebracht ist. Die Feder zielt genau auf die
aufgespreizte Votze des M?¤dchens und wird die zarte Haut mit der
Flamme verbrennen, wenn es nicht durch einen vorbildlichen Spagat
die Feder mittels seiner Fussgelenke zur??ckh?¤lt. Drei Minuten hat das
M?¤dchen schon bei der letzten ?¶bung geschafft, ehe die Flamme ihre
Votze erreichte und sie in heisse Qualen st??rzte. Heute soll sie f??nf
Minuten die anstrengende Spreizung ihrer Schenkel aushalten, ehe sie
von dem Ger??st befreit wird.

Die ersten drei Minuten vergehen, ohne dass das M?¤dchen in
seiner Spreizung erlahmt. Doch dann macht sich die Anstrengung
bemerkbar. Mit kleinen Rucken geben die Beine nach und lassen die
drohende Kerze n?¤her an die Votze herangleiten. Schon kann das
M?¤dchen die W?¤rme der Flamme sp??ren. Aus der W?¤rme wird sehr
schnell unertr?¤gliche Hitze. Und dann ist es soweit: die Flamme leckt
??ber die schweissnassen Schamlippen. Mit einem schrillen Aufschrei
spannt das M?¤dchen seine Beine wieder an und entkommt vorerst der
Flamme. Doch seine Kr?¤fte sind ersch?¶pft. Schon n?¤hert sich
unaufhaltsam die Kerze der aufgespreizten Votze. Der Aufseher steht
bereit, um rechtzeitig die Folter abzubrechen, aber zun?¤chst beobachtet
er mit sadistischer Freude, wie die Votze sich unter dem Kuss der
Flamme verkrampft. Als sich die Schamlippen vom Russ der Kerze
schwarz verf?¤rbt haben, bl?¤st er endlich die Flamme aus und bindet
das schluchzende M?¤dchen los.

Der dritte Aufseher l?¤sst seine Gefangenen an einer Reckstange
Klimmz??ge ??ben. Die M?¤dchen m??ssen dabei die Beine weit ge?¶ffnet
halten, damit die strafende Peitsche ungehindert ihr Ziel finden kann,
falls der Aufseher mit der Ausf??hrung der anstrengenden Klimmz??ge
unzufrieden ist. Um seine Opfer zu gr?¶sserer Leistung zu motivieren,
dr??ckt er abwechselnd beiden M?¤dchen seinen Gummikn??ppel in die
Votze und hebt sie damit hoch. Der starke Druck auf die
Geb?¤rmutterm??ndung ist so schmerzhaft, dass die beiden M?¤dchen
ihre letzten Kraftreserven mobilisieren, um dem Druck zu entgehen.
Zum Ausruhen d??rfen sich die M?¤dchen mit den Kniekehlen an die
Reckstange h?¤ngen, w?¤hrend der strenge Aufseher mit seinem Kn??ppel
in ihren Votzen herumstochert. Dann sind wieder die anstrengenden
Klimmz??ge angesagt.

Beim Arbeitsdienst in der K??che ist eine sehr vollbusige Frau
unangenehm aufgefallen. Der Koch hat ihr schon seinen breiten
Kochl?¶ffel quer ??ber ihre dicke Titten und auf die fingerdicken Nippel
geschlagen, aber die Aufseherin ist der Ansicht, dass eine besondere
Strafe hier angemessen ist. Die Br??ste sind wirklich unwahrscheinlich
gross, so dass die Aufseherin beschliesst, eine passende Tittenfolter
anzuwenden. Die S??nderin muss vor einem niedrigen Tisch knien und
ihre Br??ste auf die Platte legen. Die Aufseherin legt nun ein Brett von
oben auf die dicken Titten und schraubt es mit zwei Zwingen an der
Tischplatte fest. Langsam werden die Br??ste breitgequetscht. Strammes
Ziehen an den Nippeln zieht die Br??ste noch ein St??ck weiter vor, ehe
das Brett noch weiter heruntergeschraubt wird. Bald sind die vorher so
h??bschen Titten zu breiten Fladen deformiert. Die Aufseherin greift
nun zu einer kurzen Handpeitsche und l?¤sst diese auf die Nippel
niedersausen, die sofort anschwellen. Auch die grossen Warzenh?¶fe
werden mit der Peitsche kr?¤ftig ausgeklatscht. Die stramme
Tittenfesselung l?¤sst der armen Frau keine Chance zur Flucht. Hilflos
ist sie den Hieben auf ihre gequetschten Titten ausgeliefert.

Endlich l?¶st die Aufseherin das Brett und befreit die Br??ste aus
der engen Umklammerung. Nun muss sich die Frau auf den R??cken
legen, weil sie Hiebe auf die weiche Unterseite ihrer Titten bekommen
soll. Als die energische Handpeitsche ihren Dienst verrichtet hat, sind
die Unterseiten der Br??ste von einem feinen Netz blutiger Striemen
bedeckt. Damit alle Mitgefangenen diese Spuren der Bestrafung auch
deutlich sehen k?¶nnen, setzt die Aufseherin zwei Beissklemmen auf die
geschwollenen Warzen und verbindet die Klemmen mit einem d??nnen
Lederriemen, der um den Hals der Frau herumgef??hrt wird und die
Zitzen weit nach oben zerrt.

So muss die Gefangene zu ihrem Dienst in der K??che
zur??ckkehren. Der Koch macht sich den Spass, ihr mit seinem
Kochl?¶ffel von Zeit zu Zeit auf die verstriemte Brustunterseite zu
schlagen. Eingedenk der drohenden Folgen erduldet die Frau diese
neuen Schmerzen ohne Widerstand.

67. Frauenknast (5)
Beim Arbeitsdienst in der Parkanlage, bei der die Gefangenen
??ber ihrem nackten K?¶rper einen Overall tragen d??rfen, um zuf?¤llig
vorbeikommende Passanten nicht zu verwirren, hat ein M?¤dchen einen
Fluchtversuch unternommen. Als es zusammengeharktes Laub zum
Komposthaufen bringen sollte, ist es zum Zaun gelaufen und hat diesen
??berstiegen. Die sofort alarmierten Aufseher sind ausgeschw?¤rmt und
haben das M?¤dchen schnell dingfest machen k?¶nnen. Nun liegt es
nackt, an allen vier Gliedmassen mit Handschellen gefesselt, in seiner
Zelle auf dem Drahtgeflecht des Bettes und erwartet ihre Bestrafung .

Der Direktor telefoniert gerade mit dem Besitzer der Sklavin,
um ihm das b?¶se Vergehen seines Eigentums mitzuteilen. Da die Strafe
f??r eine Flucht auch die ernste Verletzung des Opfers bedeuten kann,
fragt der Direktor nach und erh?¤lt die Erlaubnis, alle Strafen, die er
f??r angemessen und wirksam h?¤lt, auf den K?¶rper der S??nderin
anzuwenden.

Der Direktor beschliesst, die Bestrafung des M?¤dchens ?¶ffentlich
abzuhalten, damit andere Gefangene den Gedanken an eine Flucht
lieber gleich aufgeben. Ausserdern soll die strenge Bestrafung an drei
aufeinander folgenden Tagen und N?¤chten durchgef??hrt werden, um
die Gefangene f??r das Erleiden der vielen K?¶rperstrafen immer wieder
erholt und aufnahmef?¤hig zu haben.

Am ersten Straftag wird Sina zu jeder vollen Stunde
ausgepeitscht. Jedes Mal ist eine andere Strafregion dran: zuerst
kommt die Bestrafung der Titten. Die Lederpatschen und die kurzen
Handpeitschen verwandeln die ??ppigen Br??ste des M?¤dchens in eine
verstriemte H??gellandschaft. Die Brustwarzen schwellen unter den
pfeifenden Hieben stark an und bieten so den Peitschen ein noch
besseres Ziel. Nach der zehnmin??tigen Auspeitschung ist Sina halb
bewusstlos.

In der zweiten Stunde wird der Arsch in strenge Zucht
genommen. Sina liegt ??ber die Lehne eines Stuhles gebeugt und
empf?¤ngt die Schl?¤ge auf ihre prallen Backen und in die aufgezerrte
Furche hinein. Gerade die Hiebe auf das kleine Arschloch ziehen
besonders kr?¤ftig durch. Wieder muss Sina zehn Minuten lang die
prasselnden Schl?¤ge auf ihr Hinterteil erdulden, ehe sie mit blutig
verstriemtem Arsch in Ruhe gelassen wird.

In der dritten Stunde wird das M?¤dchen mit weit gespreizten
Schenkeln r??cklings auf einer Strafbank festgeschnallt. Jetzt soll ihre
Votze die verdiente Auspeitschung erhalten. Zun?¤chst klatscht ein
flaches Lederpaddel auf die ganze M?¶se und f?¤rbt das Strafgebiet
knallrot ein. Dann wechseln die Schergen zu den d??nnen Reitpeitschen
und schlagen gezielt auf die ?¤usseren Schamlippen ein. Mit einer
elastischen Gerte wird nun der Kitzler in besondere Behandlung
genommen. Als Sina von den unertr?¤glichen Schmerzen ohnm?¤chtig
wird, bringt sie ein Guss mit kaltem Wasser schnell wieder zur
Besinnung. Nach den zehn Minuten sind ihre Innenschenkel rot
verstriemt und die klaffende Votze strahlt in tiefem Rot.

In den folgenden Stunden wiederholt sich die Reihenfolge der
Auspeitschungen. Sogar in der Nacht kommt Sina nicht zur Ruhe: die
ihre Runde drehenden Aufseher lassen sich die Gelegenheit nicht
entgehen, im Vor??bergehen kurz die Titten oder die Votze des
gefesselten M?¤dchens zu peitschen.

Am zweiten Straftag werden die Tittenklemmen und die
Schamlippenquetscher an Sinas K?¶rper angewandt. Die dick
angeschwollenen Brustwarzen m??ssen immer neue Klammern und
Klemmen erdulden. Wenn die ersten Blutstr?¶pfchen aus den Zitzen
austreten, wechseln die Aufseher zu den Aureolen, die sie ebenfalls mit
Beissklemmen verzieren und mit spitzen Pinzetten qu?¤len.

Die Schamlippen sind weit herausgezerrt und m??ssen sich viele
Quetschungen gefallen lassen. Auch die stramme Clitoris wird mittels
der Kitzlerzange ganz energisch in die L?¤nge gezerrt. Wenn die
Aufseherin dann den Lustzapfen mit festem Griff der Zange einmal
ganz um seine eigene Achse dreht, gellen die Schmerzensschreie Sinas
durch das ganze Haus.

Den H?¶hepunkt des zweiten Straftages bildet eine Sitzung vor
der elektrischen Fickmaschine. Ein unwahrscheinlich dicker und langer
Dildo aus nachgiebigem Material mit faltiger Oberfl?¤che wird von der
Maschine mit unregelm?¤ssigen St?¶ssen und wilden Drehungen in das
schmatzende M?¶senloch gebohrt. Schnell hat Sina einen triefenden
Orgasmus erlebt, der ihren ganzen K?¶rper sch??ttelt. Doch der
unerm??dliche Dildo setzt seine Angriffe auf das langsam wund
werdende Loch fort. Der n?¤chste Orgasmus ist schon von Schmerzen
gepr?¤gt, doch noch auszuhalten. Nun werden die Zeitabst?¤nde zwischen
den sexuellen H?¶hepunkten schon l?¤nger. Ein und aus f?¤hrt der dicke
Dildo aus dem Votzenloch, welches mittlerweile eine knallrote F?¤rbung
angenommen hat. L?¤ngst ist das anf?¤ngliche Lustgef??hl einem
reibenden Schmerz gewichen. Zu gern w??rde sich Sina jetzt dem
ersch?¶pften Schlaf hingeben. Doch die Direktorin befiehlt, die
Maschine vier Stunden lang auf vollen Touren in der gequ?¤lten M?¶se
arbeiten zu lassen.

Als die Folter endlich zu Ende ist, liegt Sina halb bewusstlos in
ihren Fesseln. Votzenloch und innere Schamlippen sind wund und
geschwollen. Trotzdem verordnet die strenge Direktorin noch weitere
Votzenauspeitschungen, die in st??ndlichem Abstand von den Aufsehern
ausgef??hrt werden.

Am dritten Straftag wird ein Wagen mit blitzenden
chirurgischen Instrumenten vor die aufgespreizte Sina gerollt. Das
M?¤dchen soll nun zum Abschluss ihrer Bestrafung bleibende Zeichen
ihres Fehlverhaltens bekommen.

Mit zwei fest zupackenden Feststell-Pinzetten wird die linke
innere Schamlippe weit nach vorn herausgezerrt, so dass die d??nne
Lefze wie ein gespanntes Segel aussieht. Dann ergreift der Direktor eine
Lochzange, wie sie zum Stanzen von runden L?¶chern in dickes Leder
verwendet wird. Er f??hrt diese Zange ??ber die gespannte Haut und
dr??ckt die Backen des Instruments fest zusammen. Ein unmenschlicher
Schrei entflieht dem M?¤dchen, als seine Schamlippe auf diese Art
durchbohrt wird. Das nur sp?¤rlich fliessende Blut wird schnell gestillt.
Dann wird eine Plastikschlinge in das gestanzte Loch eingef??hrt, welche
das Zuwachsen der Wunde verhindern soll.

Dann darf sich Sina f??r eine Stunde ausruhen, ehe ihre andere
Schamlippe die gleiche Behandlung erfahren soll. Auch hier beisst die
Lochzange zu und stanzt ein kreisrundes Loch in die stramm gespannte
Lefze.

Nach der Wundbehandlung muss Sina den Rest des Tages in der
aufgespreizten Stellung verbleiben, ehe am Abend ihre Bestrafung als
beendet erkl?¤rt wird.

68. Frauenknast (6)
Sinas schreckliche Bestrafung hat bei ihren Mitgefangenen
vorerst alle Lust zu einem Fluchtversuch vergehen lassen. Mit
besonderem Eifer bem??hen sich alle M?¤dchen und Frauen, den
Befehlen der Aufseherinnen und Aufseher schnell und gehorsam zu
folgen, um sich nicht selbst einer strengen Bestrafung auszuliefern.

Doch nach ein paar Tagen scheint Sinas Martyrium schon lange
Vergangenheit zu sein. Martina, eine h??bsche F??nfundzwanzigj?¤hrige,
die hier eine Strafe f??r Fehlverhalten bei ihrem Meister verb??ssen soll,
ist bei der Mittagsmahlzeit dem Direktor unangenehm aufgefallen. De
herbeigerufene Aufseherin hat Martina sofort die Peitsche ??ber die
nackten Titten gezogen, doch der Direktor befiehlt die junge Frau nach
der Mahlzeit zu sich in sein B??ro.

"Martina, Du hast deine Zeit bei uns bald abgesessen und wirst
zu deinem Herrn zur??ckkehren. Ich hoffe, unsere Erziehungsmethoden
haben bei Dir gute Erfolge gezeigt. Ich will heute mittag pr??fen, wie
weit deine Erziehung bisher geraten ist." Dann fesselt er der Frau beide
H?¤nde mit einem Lederriemen auf den R??cken. Sie soll nur ihren
Mund benutzen, um den Direktor jetzt sexuell zu befriedigen. Doch
bevor sich Martina auf die Knie niederlassen kann, zieht der Direktor
noch das Tuch aus ihrem Bauchg??rtel, um die Votze und den Arsch der
Frau zu entbl?¶ssen.

"Du wirst mir jetzt sch?¶n einen blasen, Martina. Strenge Dich
gen??gend an, sonst bekommt deine Votze deine Nachl?¤ssigkeit zu
sp??ren." Mit diesem Worten ?¶ffnet der Direktor seinen Umhang und
enth??llt seinen schon halbsteifen Schwanz.

Martina macht sich sofort ??ber ihn her und l?¤sst den Pr??gel in
ihre Mundh?¶hle eindringen. Mit sanftem Druck ihrer runden Lippen
massiert sie den Schaft beim Aufrund Abgleiten, w?¤hrend ihre Zunge
st?¤ndig um die Eichel herumspielt. So erreicht sie recht schnell, dass
sich der Schwanz ihres Gebieters zur vollen Gr?¶sse aufrichtet.

Der Direktor ist nat??rlich diese Art sexueller Befriedigung
gew?¶hnt und nicht so leicht zum H?¶hepunkt zu treiben. Er erwartet,
dass die Frau seinen Schwanz bis in die Kehle hineinsaugt, wo er dann
abspritzen wird. Doch Martina macht keine Anstalten, den langen
Schwanz ihres Direktors zu verschlucken.

"Du bist eine dumme Gans! Hast Du w?¤hrend deiner ganzen
Zeit bei uns nicht gelernt wie ein Schwanz zu blasen ist?" W??tend
st?¶sst er die Frau von seinem steifen Schwanz und zwingt sie auf ihren
R??cken. Gehorsam ?¶ffnet Martina sofort ihr Schenkel, um ihre Votze
zur Bestrafung anzubieten. So viel hat sie immerhin gelernt.

Der Herr fasst ihre kleinen Lefzen und zerrt sie weit
auseinander, bis ??ber dem nun leicht aufklaffenden Loch der Kitzler
sichtbar wird. "Halte deine Lefzen selbst in dieser Stellung fest. Ich will
deinem Lustzapfen eine Lektion erteilen." Mit zwei Finger dreht und
zwirbelt der Herr den Kitzler, bis sich dieser zu stolzer Steilheit
erhoben hat. Dann setzt er eine Schraubklemme auf den kleinen Zapfen
und beginnt die Stellschraube langsam zusammenzudrehen. Ein
St?¶hnen entringt sich der Frau, als ihr Kitzler nun im festen Griff der
Klemme breitgequetscht wird.

Mit der Klemme auf ihrem Kitzler muss nun Martina ihre
Lutschorgie am Schwanz ihres Gebieters fortsetzen. Nun erinnert sie
sich daran, dass der Direktor seinen Schwanz tief in ihrer Kehle
vergraben wissen m?¶chte. Also bem??ht sie sich nach Kr?¤ften, den
dicken Kopf des Gliedes in ihren Rachen zu stossen, um den Weg in die
Tiefe zu erweitern. Dem Direktor kann das nur recht sein; die heftigen
St?¶sse lassen seine Lust wachsen. Ohne seine bequeme Stellung zu
verlassen greift er mit beiden H?¤nden an die f??lligen Br??ste seines
Opfers und knetet die Fleischkugeln kr?¤ftig durch. Dann packt er die
fetten Zitzen und h?¤lt sie fest. Nun muss sich Martina selbst bei jeder
Bewegung ihres Oberk?¶rpers die Zitzen empfindlich dehnen. Doch die
Angst vor weiterer Versch?¤rfung ihrer Strafe l?¤sst sie tapfer die
Auszerrung ertragen. Mit gleichm?¤ssigen St?¶ssen l?¤sst sie nun den
Schwanz ihres Herrn in ihre Kehle eindringen. Der feste Druck auf die
Eichel l?¤sst nun den Samen in den Schwanz steigen. Mit mehrere
kr?¤ftigen Erg??ssen entl?¤dt sich der Direktor in die Kehle der Frau, die
ihre Bewegungen darauf hin erlahmen l?¤sst.

Das kann nat??rlich dem Direktor nicht gefallen. "Du wirst jetzt
meinen Schwanz gr??ndlich ablecken, bis er keine Spermaspuren mehr
zeigt. Dann werde ich Dir beibringen, dass das Lecken erst dann
beendet ist, wenn ich den Befehl dazu gebe." Zitternd leckt Martina
den immer noch ziemlich steifen Schwanz ihres Gebieters sauber und
begibt sich dann in die befohlene Strafstellung: breit gespreizt auf dem
R??cken liegend.

"Ich werde Dir zeigen, was es heisst, einen Orgasmus nicht bis
zum Ende auskosten zu k?¶nnen." Er taucht zwei Finger in eine
rosafarbene Paste und dringt dann in die nachgiebige Votze ein. Mit
drehenden Bewegungen verteilt er die Paste in der gesamten
Innenvotze, die sich bald in einem brennenden Jucken windet. Wegen
der inzwischen wieder erfolgten Fesselung ihrer H?¤nde kann die Frau
sich keine Befriedigung oder zumindest Linderung des Juckens in ihrer
M?¶se verschaffen. "Du darfst jetzt aufstehen und Dich im R?¤um
bewegen. Nutze deine Zeit, denn ich habe noch eine strenge Folter f??r
Dich vor."

Am??siert beobachtet der Direktor, wie Martina versucht, sich an
der Kante des Schreibtisches zu befriedigen. Doch das Reiben der
scharfen Kante kann das Brennen in der M?¶se nicht l?¶schen. Da st?¶sst
die Frau in ihrer Geilheit den Hocker um und pf?¤hlt sich auf eines der
nun hochstehenden Beine des M?¶bels. Schon nach wenigen heftigen
Fickbewegungen hat Martina es geschafft: ein safttriefender
H?¶hepunkt verschafft ihr die Erleichterung, die sie braucht.

Der abschliessenden Folter sieht Martina zwar ?¤ngstlich, aber
doch mit einiger Ruhe entgegen. Das breite Spekulum, welches der
Direktor jetzt in ihre immer noch saftige M?¶se schiebt, ist ihr l?¤ngst
vertraut. Auch die extreme Aufspreizung ihrer Votze ist sie gewohnt.
Jetzt wird der Direktor wieder mit Sonden und B??rsten in ihrer
Innenvotze herumschaben und sie qu?¤len. Innerlich wappnet sie sich
gegen die gleich beginnenden Schmerzen. Und die lassen auch nicht
lange auf sich warten.

Mit den harten Borsten reibt der Direktor so lange an den zarten
Innenw?¤nden der M?¶se herum, bis sich der Schleim, der pausenlos aus
der M?¶se rinnt, rosa f?¤rbt. Erst dann entfernt der Direktor das
Spekulum, ohne es vorher zusarnmenzudrehen, mit einem heftigen
Ruck aus der Votze.

Mit der immer noch stramm zupackenden Kitzlerklemme
verziert darf Martina endlich in ihre Zelle zur??ckkehren.
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  #9  
Unread 05-30-2011, 04:22 PM
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69. Eva
Nach einem beschwerlichen Marsch durch die Felder und
W?¤lder erreicht Eva die um diese sp?¤te Stunde kaum befahrene
Autobahn. Sie trottet am Rand der Fahrbahn entlang und erreicht
endlich einen kleinen Rastplatz, wo sie ersch?¶pft auf einer Bank Platz
nimmt.

Das Licht zweier Scheinwerfer blendet sie, als eine grosse
Limousine auf der Rastplatz einbiegt. Ein ?¤lterer Mann entsteigt dem
Fahrzeug und spricht dee sitzende Eva an: "Hallo, mein Kind, was
machst Du denn zu dieser sp?¤ten Stunde hier allein auf der
Autobahn?" Eva erkl?¤rt h?¶flich, dass sie auf eine Mitfahrgelegenheit
nach M??nchen wartet. Sie wolle dort eine Tante besuchen.

Dankbar nimmt sie auf dem Vordersitz neben dem gut
gekleideten Mann Platz, der den Wagen zur??ck auf die n?¤chtliche
Autobahn lenkt. "Du kannst Dich gern ein wenig ausruhen. Du musst
nur den Sitz in die Liegeposition r??cken." Arglos folgt Eva dem Rat
und l?¤sst sich wohlig in die Polster sinken. Dass ihr ohnehin knapper
Minirock dabei noch weiter nach oben rutscht und ihren weissen Slip
enth??llt, bemerkt sie gar nicht. Nach wenigen Minuten ist sie fest
eingeschlafen.

Sie merkt nicht, wie die rechte Hand des Fahrers sich zu ihrer
Bluse bewegt und langsam die Kn?¶pfe ?¶ffnet, bis nur noch der knappe
B??stenhalter die knackigen Br??ste des M?¤dchens bedeckt. Nun gleitet
die Hand zur Knopfleiste des Minirockes und ?¶ffnet auch dort alle
Kn?¶pfe, so dass der Rock schliesslich auf die Seite f?¤llt. Eva liegt nun
nur noch mit BH und Slip bekleidet auf dem Beifahrersitz.

Der Fahrer verlangsamt die Fahrt, um sich mehr um das
h??bsche Kind neben sich k??mmern zu k?¶nnen. Mit zarter Bewegung
streichelt er ??ber den d??nnen Stoff des B??stenhalters. Als er in den
Bereich der Aureolen kommt, versteifen sich die deutlich durch den
Stoff sichtbaren Brustwarzen. Als er ??ber die strammen Nippel
streicht, st?¶hnt Eva im Schlaf leise auf. Ohne aus ihrem Schlummer zu
erwachen, ?¶ffnet sie unbewusst ihre Schenkel ein kleines St??ck. Gleich
ist die streichelnde Hand nach unten gewandert und f?¤hrt nun ??ber die
nur durch den d??nnen Stoff des H?¶schens gesch??tzten Schamlippen.
Das St?¶hnen Evas wird etwas lauter, doch erwachen will Eva wohl noch
nicht. Als der Finger nun sanft ??ber ihren Kitzler streichelt, bildet sich
im Stoff des Slips ein nasser Fleck und die Schenkel des schlafenden
M?¤dchens schliessen sich.

Der Fahrer kn?¶pft nun den Rock und die Bluse des M?¤dchens
wieder zu und setzt seine Reise mit erh?¶hter Geschwindigkeit fort. Als
der Morgen graut und die Strecke bis M??nchen fast geschafft ist,
erwacht Eva aus ihrem Schlummer. In einer Rastst?¤tte macht sich das
M?¤dchen frisch und geniesst das Fr??hst??ck, das ihr der freundliche
Fahrer spendiert. "Ich muss nun hier abbiegen und nach Osten
weiterfahren, mein Kind. Du wirst hier bestimmt eine
Mitfahrgelegenheit in die Stadt finden. Viel Gl??ck." Damit
verschwindet die Limousine und mit ihr auch der Mann, der Eva, ohne
dass sie davon etwas bewusst gemerkt hat, ihr erstes sexuelles Erlebnis
verschafft hat.

Zwei Lastwagenfahrer, die hier ebenfalls eine Rast eingelegt
haben, sprechen Eva an: "Willst Du mit uns fahren? Wir haben eine
Tour nach Niederbayern vor uns." Eva willigt ein und besteigt den
grossen Truck. Schon bald nach der Abfahrt von der Rastst?¤tte hat der
Beifahrer seine Hand von Evas Schulter auf ihre Brust rutschen lassen.
Nun ruht eine der strammen Titten in der warmen Hand, w?¤hrend die
andere Hand des jun-gen Mannes vom blossen Schenkel ganz
allm?¤hlich unter den Saum des Minirockes gleitet und schliesslich vor
dem Slip zur Ruhe kommt. Eva h?¤lt ganz still, gibt sich den bisher
unbekannten Gef??hlen hin, die sie durchschauern.

Der junge Mann wird forscher, ?¶ffnet die Kn?¶pfe ihrer Bluse
und schiebt seine Hand in das K?¶rbchen des knappen B??stenhalters,
um direkten Hautkontakt mit der strammen Titte aufzunehmen. Er
streichelt sanft ??ber die schnell hart werdende Zitze und klappt
schliesslich, als Eva immer noch keine Gegenwehr zeigt, die K?¶rbchen
des BH ganz herunter. Nun liegen die beiden Titten nackt vor den
Augen der beiden M?¤nner. Der Fahrer greift mit einer Hand zu und
dr??ckt die ihm zugewandte Brust, w?¤hrend sein Kollege den Nippel der
anderen Brust kr?¤ftig zwirbelt und dr??ckt.

Eva ist von den Empfindungen in ihren Titten fasziniert und
schl??pft aus der Bluse und dem jetzt ohnehin nutzlosen B??stenhalter,
um den streichelnden H?¤nden eine bessere Angriffsfl?¤che zu bieten.
"Zieh doch auch dein H?¶schen aus, dann geht es noch besser." schl?¤gt
der Beifahrer vor. Und sogleich ?¶ffnet Eva ihren Rock und streift dazu
noch ihren d??nnen Slip ab. Nun k?¶nnen die beiden M?¤nner die nur
wenig behaarte Votze des M?¤dchen sehen. W?¤hrend der Fahrer immer
noch die Titten dr??ckt und streichelt, wandern die H?¤nde des zweiten
Mannes zu der nackten Votze und beginnen die Schamlippen zu reiben.
Als ein Finger in das kleine M?¶senloch eindringt, verkrampft sich Eva
f??r einen Augenblick. Doch dann entspannt sie sich und gibt sich ganz
den sexuellen Reizungen ihrer Votze hin.

Der pr??fende Finger gleitet ??ber den Rand ihres
Jungfernh?¤utchens und dringt behutsam tiefer in das Loch ein, ohne
die Haut zu verletzen. Das M?¤dchen kommt in einem ersten Orgasmus,
der die in der Votze w??hlende Hand mit s??ssem M?¤dchenschleim
benetzt. Eva hat ihren ersten bewussten Orgasmus erlebt. Mit
geschlossenen Augen gibt sie sich den immer noch an ihr und in ihr
streichelnden H?¤nden hin.

Die beiden Fernfahrer haben sich l?¤ngst wortlos verst?¤ndigt:
dieses unschuldige Kind werden sie gegen gutes Entgelt bei einem
befreundeten Sadisten abliefern. F??r eine Jungfrau wird dieser einen
besonders guten Preis bezahlen.

"Wir nehmen eine Abk??rzung ??ber die D?¶rfer," erkl?¤rt der
Fahrer, als er von der grossen Strasse abbiegt, "dann haben wir noch
Zeit, bei einem guten Freund vorbeizuschauen." Wenige Kilometer
sp?¤ter sind sie am Ziel angekommen: eine einsam stehende Villa weit
ausserhalb der n?¤chsten Ortschaft. Hier lassen sie Eva zur??ck, die vom
freundlich wirkenden Hausherrn in die Villa hineingebeten wird, um
sich von den Strapazen der Fahrt zu erholen.
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  #10  
Unread 05-30-2011, 04:23 PM
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70. Eva (2)
In der Villa wird Eva zuerst in ein vornehmes Badezimmer
gef??hrt, wo sie sich den Staub der Reise herunterwaschen soll.
Hinterher w??rde es ein wohlschmeckendes Abendessen geben.

Eva gibt sich ganz der wohligen W?¤rme in der Wanne hin und
w?¤scht sich von Kopf bis Fuss. Sie streichelt auch ihre kleine Votze, die
ihr auf der Fahrt so ein irres Gef??hl vermittelt hat. Doch in dem
warmen Badewasser will sich die vorher gesp??rte Erregung nicht so
recht einstellen. Also steht Eva auf und trocknet sich mit dem grossen
Frottiertuch ab. Zu ihrer Verwunderung sind ihre Sachen
verschwunden; anstelle von Bluse und Minirock liegt ein kurzes Hemd
auf dem Hocker. Als Eva das d??nne Hemd ??bergestreift hat, bedeckt es
gerade ihren Hintern. Und ihre Brustwarzen sind durch den Stoff gut
zu sehen.

Barfuss betritt Eva den Wohnraum, wo tats?¤chlich ein gedeckter
Tisch auf sie wartet.

Der Hausherr f??hrt sie zu ihrem Stuhl und fordert sie auf,
kr?¤ftig zuzulangen. Eva f??hlt sich zwar ein wenig unbehaglich, weil das
k??hle Leder des Sitzes ihren nackten Hintern fr?¶steln l?¤sst, doch dieses
Gef??hl ist bald vor??ber. Mit Heisshunger f?¤llt sie ??ber die Speisen her
und befriedigt ihren Hunger an den erlesenen Speisen.

Am Ende der Mahlzeit, als zwei grosse M?¤dchen, die ebenfalls
nur ein kurzes Hemdchen wie das, welches Evas Bl?¶ssen nun bedeckt,
trugen, schweigend den Tisch abger?¤umt haben, spricht der Hausherr
freundlich die nun ges?¤ttigte Eva an: "Nun ist es wohl an der Zeit, ??ber
den Preis zu sprechen." Und als Eva mit Unverst?¤ndnis in den Augen
aufblickt, f??gt er hinzu: "Oder glaubst Du, dieses Essen gibt es v?¶llig
umsonst? So naiv kannst Du doch wohl nicht sein." Dass Eva doch so
naiv ist, bemerkt der Hausherr schnell und er bem??ht sich, dem Kind
seine Situation klar zu machen.

"Ich habe gern junge M?¤dchenk?¶rper um mich und zu meiner
Verf??gung. Ich ern?¤hre sie und gew?¤hre ihnen Unterkunft. Daf??r
belohnen sie mich mit ihren K?¶rpern. Ich werde Dir ein Beispiel
geben." Auf ein unsichtbares Signal hin betreten die beiden M?¤dchen
von vorhin wieder den Raum, doch dieses Mal tragen sie keine Hemden
mehr. V?¶llig nackt stehen sie vor dem Hausherrn und erwarten seine
Befehle. "Zeigt doch bitte unserer Neuen, wie sich M?¤dchen gegenseitig
sch?¶ne Gef??hle vermitteln k?¶nnen." Sofort legt sich das erste M?¤dchen
mit weit gespreizten Beinen vor dem Herrn auf den R??cken, so dass er
einen guten Blick auf die haarlose Votze hat. Das zweite M?¤dchen
spreizt sich in umgekehrter Richtung ??ber dem Gesicht des unten
liegenden M?¤dchens auf, welches sofort beginnt, die ebenfalls nackte
Votze zu lecken. Schnell sind beide M?¤dchen in ihrer lesbischen
Aktivit?¤t gefangen und lecken sich gegenseitig die aufge spreizten
M?¶sen aus.

"Eva, komm hierher und sieh Dir das Geschehen aus der N?¤he
an!" Scheu und doch neugierig tritt Eva neben den Sessel des Herrn
und blickt auf die beiden M?¤dchen, die sichtliches Vergn??gen an der
gegenseitigen Leckerei zeigen. Die Hand des Herrn gleitet am nackten
Schenkel Evas hinauf und streichelt sanft die kindliche Votze. Als ein
Finger in die M?¶se eindringt, will sich Eva dem Zugriff der Hand
entziehen. Doch ein fester Griff an die Schamlippen h?¤lt sie fest. "Ich
werde Dir nun zeigen, was mit ungehorsamen M?¤dchen geschieht.
Beate, deine Freundin war heute ungehorsam. Du wirst sie jetzt
bestrafen."

Das gr?¶ssere M?¤dchen l?¶st sich von ihrer Freundin und kommt
kurz darauf mit einer kleinen Lederpeitsche zur??ck. Fragend blickt sie
auf ihren Meister. "Je drei Hiebe auf die Titten und f??nf in die offene
Votze. Das sollte als Demonstration gen??gen."

Klatschend l?¤sst Beate die Peitsche je dreimal auf die dicken
Titten, die sie eben noch geschmust hat, sausen, ohne sich um die
Schmerzensschreie ihrer Freundin zu k??m- mern. Dann wendet sie sich
den offenen Schenkeln zu: "Wirst Du sie selbst aufhalten oder muss ich
die Riemen holen?" Mit Tr?¤nen in den braunen Augen greift das
M?¤dchen mit beiden H?¤nden an ihre Votze und zieht die inneren
Schamlippen weit auseinander. F??nfmal klatscht die Peitsche in das
rosige Ziel, ehe das arme M?¤dchen am Ende seiner Bestrafung ist.

Mit einer Handbewegung entl?¤sst der Meister nach dieser
Demonstration die M?¤dchen und wendet sich seinem unfreiwilligen
Gast zu. Eva hat bei der Auspeitschung fasziniert zugeschaut. Nun
verweigert sie sich nicht mehr dem bohrenden Finger in ihrer M?¶se,
der die weichen Konturen ihres Jungfernh?¤utchens abtastet. "Du hast
gesehen, kleine Eva, wie Ungehorsam bestraft wird. Soll ich Beate
zur??ckrufen und Dich auf die gleiche Art bestrafen lassen ? Oder willst
Du jetzt gehorsam sein?" Zitternd best?¤tigt Eva, dass sie nun gehorsam
folgen will. "Zuerst m?¶chte ich deinen K?¶rper v?¶llig nackt sehen. Ziehe
also das Hemd aus."

Gehorsam schl??pft Eva aus dem kurzen Hemdchen und steht
nun nackt vor ihrem Herrn. Der betastet die prallen Titten mit den
steifen Zitzen und walkt das weiche Fleisch gut durch. Dann befiehlt er
Eva in eine andere Stellung: sie muss sich ??ber die Lehnen des Sessels
spreizen, damit der Herr ihre Votze und das enge Arschloch gut
inspizieren kann. Als der Herr mit dem Daumen kreisende Bewegungen
??ber ihrem Kitzler ausf??hrt, wird Eva noch unruhiger. Das kribbelnde
Gef??hl, welches sie schon im Laster erfahren hat, setzt wieder ein.

Nun ?¶ffnet der Herr seinen Umhang, unter dem er offenbar ganz
nackt ist. Sein Schwanz steht steil nach oben und weist bedrohlich auf
die aufgespreizte M?¶se des M?¤dchens. "Ich werde Dir jetzt dein
Iungfernh?¤utchen mit meinem Schwanz durch-bohren, damit Du
endlich zur Frau wirst. " Mit diesen Worten packt er Eva an den
H??ften und zieht sie auf seinen steil aufragenden Schwanz herunter.
Die gut vorbereitete Votze kann den dicken Kopf des Eindringlings
gerade aufnehmen, dann blockiert die d??nne Haut des Hymens das
weitere Eindringen. Mit seinen H?¤nden versetzt der Meister nun die auf
seinem Schoss aufgespiesste Eva in schaukelnde Bewegung, bis das
d??nne Hymen endlich nachgibt. Ein kurzer schriller Schrei verk??ndet
die Verwandlung Evas vom Kind zur Frau. Der dicke Schwanz ist
inzwischen ganz in die jungfr?¤uliche Votze eingedrungen und f??llt den
engen Raum zum Bersten aus. Nun beginnt der Meister mit dem
langsamen Ficken. Bis zur Eichel zieht er seinen Schwanz aus der M?¶se
zur??ck, um ihn dann mit einem einzigen Stoss wieder in sie zu
vergraben. L?¤ngst ist der Schmerz des zerrissenen H?¤utchens
vergessen, Eva reitet nun fast ohne Hilfe des Meisters auf dem steifen
Schwanz auf und ab. Ein heftiger Orgasmus ersch??ttert das M?¤dchen,
doch unerm??dlich st?¶sst der Meister seinen Schwanz immer wieder mit
Kraft in das enge Loch. Als er endlich seinen eigenen H?¶hepunkt
erreicht und seinen Samen in die frisch ge?¶ffnete Votze spritzt, hat Eva
bereits drei Orgasmen erreicht.

Er ruft Beate in den Raum, die hinter Eva Aufstellung nimmt.
"Du wirst jetzt meinen Schwanz, der Dir eben so viel Gutes getan hat,
sauberlecken. Beate wird Dir derweilen deine Votze auslecken."

Gehorsam beugt sich Eva ??ber den noch halbsteifen Schwanz
und beginnt ihn mit ihrer flinken Zunge zu lecken. Gleichzeitig sp??rt
sie, wie Beates weiche Zunge an ihrer eigenen Votze das Lecken
beginnt. W?¤hrend sie die Reinigungsarbeit hinter sich bringt, w?¤chst in
ihr schon wieder die sexuelle Lust, hervorgerufen durch die leckende
Zunge in ihrer Votze. Als zu der Zunge noch ein kreisender Finger auf
ihrer kleinen Klitoris hinzukommt, wird Eva erneut von einem heftigen
Orgasmus gesch??ttelt.

"Morgen fr??h wirst Du noch einmal gefickt und dann werde ich
Dir deinen kleinen Arsch entjungfern. Jetzt geht es aber ins Bett. Du
musst morgen frisch sein. Gute Nacht, mein Kind." Beate bringt das
M?¤dchen in eine Schlafkammer mit vergitterten Fenstern. Um das
zitternde Kind zu beruhigen, streichelt Beate noch ein paar Minuten die
strammen Nippelchen und zupft ein wenig an dem kleinen Kitzler
herum. Dann ist Eva f??r die Nacht allein.

Ihre frisch entjungferte Votze ist von der wilden Fickerei noch
ganz warm, doch Schmerzen empfindet Eva nicht. Dass sie heute abend
regelrecht vergewaltigt worden ist, kommt ihr gar nicht in den Sinn. Sie
hat jeden Augenblick mit allen Fasern ihres jungen K?¶rpers genossen.
Die unbestimmte Neugier auf das Zauberwort "Sex" ist einem
unstillbaren sexuellen Hunger gewichen, der sie den Morgen kaum
erwarten l?¤sst.

Zum Fr??hst??ck muss sich Eva auf einen besonderen Stuhl
setzen: zwei Formschalen nehmen ihre Arschbacken auf, w?¤hrend ein
Grat zwischen den Formen schmerzhaft in die Arschfurche dr??ckt.
Vorn ist der Grat hochgebogen, so dass auch die Votze von der scharfen
Kante geteilt und gedr??ckt wird. Die Spitze des Grates zeigt genau auf
den kleinen Kitzler. Wenn sich Eva bewegt, um an das Geschirr zu
kommen, piekt die Spitze in ihren Kitzler hinein. So erlebt sie das
Fr??hst??ck in einem Zustand h?¶chster sexueller Erregung .

Dann muss sie dem Meister in das Badezimmer folgen. Beate ist
schon dort und legt einige Instrumente bereit, die der Meister gleich
anwenden wird. "Beate, Du wirst das M?¤dchen jetzt mit dem Dildo bis
zum Orgasmus ficken. Hinterher ist das das Arschloch dran." Beate
ergreift den befohlenen Dildo, einen f??nf Zentimeter dicken
Hartgummistab mit unregelm?¤ssiger Oberfl?¤che, und l?¤sst Eva eine
vorgebeugte Haltung einnehmen. Von hinten st?¶sst sie den Dildo dann
kr?¤ftig in die enge Votze des M?¤dchens hinein. Mit drehenden und
stossenden Bewegungen reizt sie so die junge M?¶se, die bald von ihrem
eigenen Saft ??berl?¤uft. Nach dem Orgasmus zieht sie den Dildo zur??ck
und meldet dem Meister, dass Eva nun bereit sei.

Der tritt hinter das Kind und zieht mit beiden H?¤nden die
Arschbacken weit auseinander. Das enge Arschloch liegt nun frei.
Probeweise dr??ckt der Herr einen Finger in das Loch, doch der
Ringmuskel gibt kaum nach. "Dann wollen wir das Loch mal etwas
weiten." k??ndigt er an und schmiert aus einer Tube eine kalte Paste auf
das runzelige Loch. Ein d??nner Gummidildo erscheint in der Hand des
Meisters. Die Spitze dr??ckt gegen den kleinen Ring und ?¶ffnet das
Loch. Durch die Gleitcreme beg??nstigt rutscht der Dildo in voller
L?¤nge in den engen Arschkanal hinein. "Beate, Du wirst mir meinen
Schwanz auch mit der Gleitcreme einschmieren m??ssen, sonst reisse ich
mir die Haut von meinem besten St??ck, wenn ich in dieses enge Loch
eindringe." Fleissig ?¶lt Beate den Schwanz ihres Herrn ein, bis dieser
gl?¤nzt. Dann tritt der Meister n?¤her an Evas Arsch heran. Mit einer
Hand f??hrt er seinen Schwanz an das Loch, welches kaum nachgibt.
Erst kr?¤ftiger Druck seiner H??ften l?¤sst die Eichel durch den
Ringmuskel hindurch gleiten. Der Rest ist vergleichsweise bequem: der
Schaft des Schwanzes wird z??gig in den engen Arschkanal
hineingeschoben, bis die Eier des Meisters von unten gegen die Votze
klatschen.

Nachdem die erste Penetration geschafft ist, setzt nun eine stetige
Fickbewegung des Schwanzes in dem engen Kanal ein. Eva hat den
Schmerz des ersten Eindringens l?¤ngst ??berwunden und gibt sich nun
dem geilen Gef??hl in ihrem Arsch hin. Viel lieber h?¤tte sie zwar eine
Behandlung ihrer Votze gew??nscht, doch sie gewinnt auch dem
Arschfick ihre angenehmen Seiten ab. Leider kommt sie nicht zum
ersehnten Orgasmus, als sie sp??rt, wie der Meister seinen Samen in
ihren Arschkanal spritzt. Aber da sie annimmt, den Schwanz nun
wieder sauber lecken zu m??ssen, w?¤hrend ihre eigene Votze von Beate
geleckt wird, hofft sie, doch noch ihren H?¶hepunkt zu erreichen.

Doch ihre Erwartungen werden entt?¤uscht. Der Meister schliesst
seinen Umhang und verbirgt den Schwanz vor ihren Blicken. ?„rgerlich
macht sie ihrer grossen Entt?¤uschung Luft und meckert den Meister
an, er solle sie gef?¤lligst auch befriedigen.

Der reagiert am??siert: "F??r deine Frechheit bekommst Du
zuerst die Peitsche auf deine freche Votze. Wenn Du nach zehn Hieben
auf dein offenes M?¶senloch immer noch Lust versp??rst, soll Dich Beate
mit zwei Stachelschw?¤nzen in beiden L?¶chern befriedigen." Eva muss
sich r??cklings auf den Boden legen. Beate setzt sich auf ihr Gesicht,
wobei die saftige Votze genau auf dem Mund Evas zur Ruhe kommt.
Dann zieht sie Evas Schenkel weit auseinander, bis das M?¶senloch
schutzlos vor dem Auge des strengen Herrn klafft. Zielsicher schl?¤gt er
die Peitsche genau auf das schmatzende Loch, welches sich unter jedem
einzelnen Treffer zusammenkrampft. Die Schreie, die Eva dabei
ausst?¶sst, werden von der saftigen Votze der ??ber ihr hockenden Beate
erstickt.

Nach dem zehnten Hieb auf Evas gepeinigtes Loch erhebt sich
Beate von ihrem Gesicht, welches von den M?¶sens?¤ften gl?¤nzt. "Nun,
willst Du immer noch von Beate befriedigt werden?" "Ja, Herr. Ich bin
immer noch so erregt." Beate hat sich inzwischen die befohlenen
Stacheldildos besorgt. Den d??nneren schiebt sie sogleich in das enge
Arschloch Evas, bis nur noch der Griff aus dem Loch herausschaut.
Dann dr??ckt sie den dicken Stacheldildo in das sich freiwillig ?¶ffnende
M?¶senloch. Die stachelige Oberfl?¤che reizt die Innenw?¤nde der M?¶se
aufs ?„usserste, wobei Beate darauf achtet, immer neue Bereiche der
Innenm?¶se mit den Stacheln zu reizen. Dazwischen wird der Arschdildo
fleissig gedreht, damit auch der Darm Evas die n?¶tige Reizung erf?¤hrt.

So f??hrt die erfahrene Beate das M?¤dchen zu einem intensiven
Orgasmus, der gleichermassen in der Votze wie im Arsch seinen
Ursprung hat. Als sich Eva wieder beruhigt hat, darf sie f??r eine Weile
ruhen.

71. Eva (3)
Am Nachmittag bringt der Hausherr seinen unfreiwilligen Gast
zu einem in der N?¤he wohnenden Freund. Eva, die ihre eigenen Sachen
nicht wiederbekommen hat, ist nur mit dem kurzen Hemdchen
bekleidet, welches gerade ihren runden Hintern bedeckt.

Ansonsten ist das M?¤dchen nackt. Barfuss trippelt sie hinter
ihrem alten Gebieter her in das Haus, wo sie ihrem neuen Herrn
vorgestellt wird: "Das ist Eva, mein lieber Freund. Ich habe sie gestern
in beiden L?¶chern entjungfert und es hat ihr Spass gemacht. Ich denke,
dass Du Evas Erziehung in geeigneter Form fortsetzen wirst. Viel Spass
mit der Kleinen." Der neue Herr, ganz in schwarzes Leder gekleidet,
begr??sst Eva mit einem kr?¤ftigen Wandschlag und schickt sie in die
hinteren R?¤ume seines grossen Hauses: "Dort wird man sich um Dich
k??mmern. Ich sehe Dich in einer halben Stunde." Dann unterhalten
sich die Freunde noch eine Weile: "Die Kleine ist supergeil. Ich habe sie
gleich nach der Entjungferung auf ihre Votze peitschen lassen,
trotzdem hat sie sich hinterher die ??ehandlung mit den Stacheldildos
gew??nscht. Du wirst an ihr deine Freude haben." Voller Vorfreude
begibt sich der neue Meister in sein Spielzimmer, wo Eva schon auf ihn
wartet. Die beiden starken M?¤dchen, die sie beim Eintreten in die
hinteren R?¤ume in Empfang genommen haben, sind gleich zur Sache
gekommen. Das d??nne Hemdchen wurde Eva ??ber den Kopf gezogen,
so dass das M?¤dchen ganz nackt und hilflos vor den beiden Amazonen
stand. Oberhalb der Knie wurden ihr dann breite Ledermanschetten
umgeschnallt, von denen Seile zu beweglichen Rollen an der Decke
f??hren. Ahnliche Manschetten kamen auf die Handgelenke. Dann
wurde Eva langsam angehoben, bis sie mit gestreckten Armen in
sitzender Haltung frei in der Luft schwebte.

Eine Seitw?¤rtsbewegung der Deckenrollen liess dann noch die
Schenkel weit auf klappen, so dass sich Eva in einer g??nstigen Position
f??r die Behandlung ihrer Votze und ihres Arsches befindet.

Der Meister betritt den Raum und geht einmal um den nackten
M?¤dchenk?¶rper herum.

Wegen der ausgestreckten Arme zeigen die prallen Br??ste leicht
nach oben. Die Nippel werden unter der sanften Ber??hrung sofort steif
und hart. Die ?¤usseren Schamlippen klaffen auseinander und zeigen die
rosigen inneren Lefzen in ihrer verletzlichen Sch?¶nheit. Der kleine
Kitzler hat sich bei der Reizung der Nippel erhoben und steht nun stolz
zwischen den Lefzen heraus. Bei der Vollendung seiner Umrundung
t?¤tschelt der Meister die festen Arschbacken und streicht mit einem
Fingernagel durch die Furche.

Dann nimmt er auf einem bequemen Hocker Platz. Die beiden
Amazonen ver?¤ndern noch einmal die H?¶he, in der Eva schwebt, so
dass die klaffende Votze genau in Augenh?¶he des Meisters auf ihre
Behandlung wartet.

Der d??nne Flaum von Schamhaaren, der die h??bsche M?¶se
umgibt, st?¶rt den Meister: "Rasiert ihr die Pflaume, aber gr??ndlich!
Wenn ich in zehn Minuten auch nur ein Haar vorfinde, gibt es die
Elektropeitsche in die Votze." W??tend verl?¤sst der Meister das
Spielzimmer. Er wird jetzt an seinem Manuskript f??r sein Buch "Die
Sklavenerziehung" arbeiten. Seine Ideen probiert der Meister sofort an
seinen Sklavinnen aus, um ??ber die m?¶glichen Reaktionen in seinem
Buch wirklichkeitsgetreu berichten zu k?¶nnen.

Die beiden Amazonen haben inzwischen die Votze Evas dick mit
Rasierschaum eingerieben und schaben nun mit einem Herrenrasierer
die Schamhaare ab. Da sie dabei die Schamlippen immer wieder in die
L?¤nge ziehen m??ssen, um auch in die kleinen Falten der M?¶se zu
gelangen, machen sie Eva damit sehr geil. Sie geniesst das rauhe
Schaben der Klinge auf ihren dicken Schamlippen. Und als die
M?¤dchen ihren Kitzler in die L?¤nge ziehen, um auch um dessen Basis
herum die Haare zu entfernen, bekommt Eva ihren ersten Orgasmus.
"An Dir wird unser Meister seine Freude haben. Du bist ja supergeil.
Aber Du wirst auch bald herbe Schmerzen auf deinen geilen
K?¶rperteilen ertragen m??ssen. Ob Du dann auch noch so geil sein
wirst?" Mit einem feuchten Tuch wischen die M?¤dchen die nun v?¶llig
nackte Votze aus. Eine gr??ndliche Inspektion zeigt kein einziges Haar
mehr um die Votze herum. Nun kann der Meister kommen.

P??nktlich nach zehn Minuten ist der Meister zur??ck. Auch er
inspiziert die kahlrasierte Votze gr??ndlich und ist mit dem Ergebnis
zufrieden. "Kommt her, meine M?¤dchen, M?¶sen auf!" befiehlt er und
die beiden Amazonen gehorchen sofort: weit spreizen sie ihre Schenkel
und ziehen mit den H?¤nden die Lefzen weit auseinander, bis das rosige
Loch aufklafft. In jede M?¶se schiebt der Meister nun zwei metallene
Liebeskugeln, die bei jedem Schritt der Tr?¤gerin in der Votze
aneinanderstossen und die Innenm?¶se reizen.

Dann kann er sich endlich um die wartende Eva k??mmern. Mit
der blankrasierten Muschi sieht das M?¤dchen wie eine Zw?¶lfj?¤hrige
aus. "Ich werde Dir jetzt deine Votze behandeln. Du wirst
stillschweigend alles erdulden und keinen Laut von Dir geben. Verlierst
Du die Beherrschung, werde ich Dir Grund zum Jammern geben, denn
dann bekommst Du die Peitsche in deine freche Votze." Mit einem
schlanken Pinsel durchf?¤hrt der Meister nun die Falten zwischen den
Schamlippen seines Opfers. Das kitzelt, und Eva versucht, ihren
Unterk?¶rper zu bewegen, um das Kitzeln zu lindern. Doch die
freischwebende Haltung macht diesen Versuch unm?¶glich. Sie muss
hilflos die irritierende Reizung ihrer Votze ertragen.

Dann wechselt die Aufmerksamkeit des Meisters zum kleinen
Kitzler, der nun ebenfalls mit dem Pinsel gereizt wird. Die Empfindung
ist so intensiv, dass das M?¶senloch sich instinktiv ?¶ffnet und schliesst,
was der Meister mit Interesse beobachtet. Offensichtlich hat er hier ein
besonders geiles Opfer gefunden.

Um die klitorale Reizempfindlichkeit n?¤her zu untersuchen,
dr??ckt er mit zwei Fingern die inneren Lefzen auseinander, um den
steifen Kitzler jetzt in voller Gr?¶sse beobachten zu k?¶nnen. Mit einer
kleinen B??rste beginnt er den Zapfen von der Basis her zu reiben. Die
Reaktion setzt fast augenblicklich ein: Eva atmet schneller und aus dem
M?¶senmaul sickert der s??sse M?¤dchenschleim. Als der Meister den
Kitzler zwischen die Finger nimmt und ihn rollt und dr??ckt und zieht,
ist es um die Beherrschung Evas geschehen. Mit einem heiseren
langgezogenen St?¶hnen gibt sie sich dem f?¤lligen Orgasmus hin. Der
Meister beobachtet am??siert das krampfhafte Zucken der M?¶se vor
seinen Augen und wartet geduldig ab, bis sich Eva wieder beruhigt hat.
Dann befiehlt er: "M?¤dchen, die Kitzlerpeitsche!" Die eifrigen
Amazonen reichen dem Meister ein schlankes Instrument, welches am
handlichen Griff einen flachen, etwa einen Zentimeter breiten und
dreissig Zentimeter langen Lederstreifen tr?¤gt. Diese Peitsche klatscht
er nun in schneller Folge zehn Mal auf den kleinen Kitzler, der sich
unter der strengen Behandlung schmerzhaft verkrampft und sich am
liebsten in sein Versteck zwischen den kleinen Lefzen zur??ckziehen
m?¶chte.

Eva hat ihren Schmerz lauthals herausgebr??llt. Ihre Geilheit ist
im Moment ganz verschwunden. Doch nachdem die Auspeitschung
ihres kleinen Lustzapfens beendet ist, bewirkt der sich langsam
zur??ckziehende Schmerz ein rasches Wiedererwachen der vorherigen
Geilheit. Mit Wohlgefallen beobachtet der Meister, wie die Votze
wieder feucht wird. So kann er nun der M?¶se seine Aufmerksamkeit
widmen.

Eine Sonde mit rotierender B??rste an der Spitze dringt in den
rosigen Kanal ein und reizt die zarten Innenw?¤nde mit den reibenden
Borsten. Bis in die Tiefe des Loches reicht die B??rste und fegt auch den
Geb?¤rmuttermund kr?¤ftig aus. Ein kr?¤ftiger Druck gegen die Oberseite
des M?¶senkanals, gleich vor der Geb?¤rmutter, l?¤sst die S?¤fte Evas wie
aus einer Schleuse str?¶men. Offenbar hat der Meister den sogenannten
G-Punkt gefunden, in dem bei manchen M?¤dchen die sexuellen Gef??hle
um ein Vielfaches st?¤rker empfunden werden. Hier konzentriert der
Meister nun seine Bem??hungen. Um ein freies Bet?¤tigungsfeld zu
bekommen, l?¤sst er sich von den hilfsbereiten M?¤dchen ein breites
Spekulum reichen, welches er tief in Evas Votze einf??hrt und dann weit
aufschraubt. Er stopft einen Spiegel, wie er von Zahn?¤rzten benutzt
wird, in das klaffende Loch und untersucht die rosige Innenhaut der
M?¶se. In der oberen Region ist kein Unterschied zum Rest der
Innenvotze sichtbar. Doch wenn der Meister mit einer harten Spitze
gegen den eben bestimmten Punkt dr??ckt, macht sich Evas sexuelle
Reaktion deutlich bemerkbar.

Nun kommt ihm eine teuflische Idee, wie er Eva ??ber einen
langen Zeitraum qu?¤len kann. Mit einer langen Pinzette f??hrt er eine
Federklemme in die offene M?¶se ein und l?¤sst sie genau ??ber dem G-
Punkt einschnappen. Dann f??hrt er zwei kleinere Liebeskugeln, die mit
einer kurzen Schnur verbunden sind, in das Loch und verbindet die
Klemme mit der Schnur. Dann entfernt er das Spekulum aus der Votze.

Auf einen Wink straffen die M?¤dchen die Seile, die Evas
Kniekehlen halten, noch weiter an, so dass sich der Unterleib deutlich
hebt. Nun schaut auch das kleine Arschloch nach vorn, wo der Meister
schon auf die Behandlung wartet.

Er stopft einen langen Schlauch aus Weichplastik in des enge
Loch und schiebt das Ende immer tiefer in den engen Kanal. Bald ist
ein halber Meter des Schlauches in der Arschh?¶hle verschwunden. Nun
macht der Meister einen Knoten in den Schlauch und dr??ckt die
Verdickung durch das unwillig nachgebende Arschloch hindurch. Das
??berstehende Schlauchende schneidet er ab.

Dann wird Eva heruntergelassen. Unruhig trippelt sie von einem
Bein auf das andere, wobei die Kugeln in ihrer Votze aneinander
stossen. Dabei wird aber auch die Klemme an ihrem G-Punkt bewegt
und Schauer sexueller Lust fallen ??ber Eva her. "Nehmt jetzt das Kind
in eure Mitte und lasst sie ein paar Frei??bungen machen!" Die grossen
M?¤dchen packen Eva an den Oberarmen und ziehen sie durch den
Raum. Gegen ihren Willen muss Eva ihre Knie beugen und strecken
und weite Schritte machen, will sie sich nicht an den Hindernissen, ??ber
die sie hinweggezerrt wird, verletzen. Dabei verschaffen ihr die
Liebeskugeln in ihrer M?¶se die heftigsten sexuellen Reizungen.
Pausenlos str?¶mt der M?¤dchenschleim aus ihrer Votze. Ein Orgasmus
geht nahezu l??ckenlos in den n?¤chsten ??ber. Eva befindet sich in einem
Delirium der Lust.

Endlich l?¤sst der Meister die M?¤dchen einhalten. Eva wird
wieder in die Riemen eingeh?¤ngt und der Meister entfernt die Kugeln
aus der triefnassen M?¶se. Die Klemme auf dem G-Punkt l?¤sst er aber
an Ort und Stelle. In die M?¶se f??hrt er nun eine f??nfzehn Zentimeter
lange Stange ein, die am Ende nach hinten zu einem Haken umgebogen
ist.

An diesen Haken h?¤ngt der Meister nun ein schweres Gewicht,
welches die Votze weit nach unten aufzerrt. Nach wenigen Minuten
vergr?¶ssert er die Last am Haken, wodurch die Votze noch weiter nach
unten gedehnt wird. Der Meister wartet geduldig, bis sich Eva auch an
diese Last an ihrer Votze gew?¶hnt hat, um dann ein weiteres Gewicht
an den Haken zu h?¤ngen. Jetzt ist die Votze zum Zerreissen gespannt.
"Diese Gewichte wirst Du jetzt eine halbe Stunde lang an deiner Votze
behalten. Ich muss mich jetzt um meine zwei M?¤dchen k??mmern." Auf
einen Wink des Meisters nehmen die beiden Amazonen sofort eine weit
gespreizte Haltung ein, die es ihm erm?¶glicht, die schleimigen
Liebeskugeln aus den beiden Votzen zu entfernen. In der gekachelten
Duschecke des Spielzimmers erhalten beide M?¤dchen eine gr??ndliche
Votzensp??lung mit eiskaltem Wasser, um die Schleimspuren
herauszuwaschen. Ein kr?¤ftiger Klaps mit der flachen Hand auf die
gespannten Schamlippen beendet die Reinigungsprozedur.

Evas Votze hat sich mittlerweile unter der schweren Belastung
weit in die L?¤nge gezogen. Tr?¤nen in ihren Augen zeugen davon, dass
im Augenblick keinerlei sexuelle Lust in ihr wirkt. Die M?¤dchen
entfernen das dreifache Gewicht und ziehen den Stab aus der gequ?¤lten
Votze heraus. Auch der Schlauch, der immer noch in ihrem Arsch
steckt, wird nun qu?¤lend langsam herausgezogen. Eva hat das Gef??hl,
als ob eine lange Schlange sich allm?¤hlich aus ihren Eingeweiden
zur??ckzieht.

Nun wird sie nur noch von der strammen Klemme auf ihrem G-
Punkt regiert, die bei jeder Bewegung ihres Unterk?¶rpers den
empfindlichen Punkt auf das ?„usserste reizt.

"Die Klemme bleibt bis morgen fr??h in deiner Votze, mein Kind.
Geniesse sie, denn morgen wirst Du ein paar wirkliche Schmerzen
erdulden m??ssen."

72. Eva (4)
Nach einer unruhigen, aber nicht unangenehmen Nacht, in der
die Klemme auf ihrem G-Punkt tief in ihrer M?¶se ihre Wirkung
entfaltet hat, sitzt Eva beim Fr??hst??ck und lauscht den Worten ihres
derzeitigen Meisters. Der besch?¤ftigt sich gerade mit seinen beiden
Amazonen, die seinen Unwillen erregt haben.

"Wie soll ich gleich die Folterung von unserer kleinen Eva
durchf??hren, wenn ihr das Spielzimmer in einer solchen Unordnung
hinterlassen habt? Marsch in die Strafstellung f??r eine kr?¤ftige
Votzenauspeitschung!" Sofort legen sich die beiden M?¤dchen auf den
R??cken und ziehen ihre gegr?¤tschten Beine bis an die Schultern nach
oben, so dass die Votzen breit aufklaffen. Mit einer vielriemigen
Peitsche schl?¤gt der Meister nun abwechselnd in die vor ihm bl??henden
M?¶sen. Je zw?¶lf ziehende Hiebe klatschen auf jede nasse Votze und
lassen den M?¶senschleim aufspritzen. "Statt der angenehmen
Liebeskugeln bekommt ihr heute die Stachelkugeln in eure L?¶cher
gestopft. Und zwar gibt es dieses Mal vier piekende Kugeln f??r jede
Votze. Und Gnade Euch, wenn ihr nur eine davon im Lauf des
Vormittages verliert."

Dann wendet er sich Eva zu, die der Bestrafung der M?¤dchen
fasziniert gefolgt ist. "Du siehst, dass Ungehorsam bei mir strenge
Bestrafung nach sich zieht. F??r Dich habe ich mir aber etwas anderes
ausgedacht. Du wirst heute intensive Schmerzen an allen intimen
Stellen deines K?¶rpers zu sp??ren bekommen. Doch werden die
Schmerzen stets so dosiert sein, dass sie auch noch sexuelle Lust
erzeugen k?¶nnen. Du hast alle Anzeichen f??r eine echte Masochistin
gezeigt und ich werde heute mit deiner Ausbildung dazu beginnen."

Im Spielzimmer darf Eva zuerst beobachten, wie die dicken
Stachelkugeln in den Votzen der beiden M?¤dchen verschwinden.
Abwechselnd stopft der Meister eine kleine und dann eine dicke Kugel
in die saftigen L?¶cher, bis in jeder M?¶se die vier befohlenen Kugeln
untergebracht sind. Die pralle Votzenf??llung l?¤sst die M?¤dchen
breitbeinig gehen, was vom Meister sofort mit einem beissenden Hieb
??ber die strammen Brustwarzen geahndet wird. "Ihr sollt die Schenkel
zusammennehmen, wie es sich geh?¶rt. Ich will, dass die Kugeln eure
M?¶sen richtig qu?¤len, damit ihr wieder Disziplin lernt."

Dann ist endlich auch Eva an der Reihe. Sie wird von den
M?¤dchen auf einer schr?¤gen Bank festgeschnallt, so dass ihre Beine
weit gespreizt werden. Schon die Erwartung, an ihrer Votze gequ?¤lt zu
werden, hat Evas M?¶se triefnass werden lassen. Der Meister f??hrt
zuerst wieder das Spekulum in die M?¶se ein, um die Klemme von ihrem
G-Punkt zu entfernen. F??r die sp?¤tere Votzenfolter braucht er freie
Bahn zwischen den zarten Innenw?¤nden.

Dann ergreift der Meister eine Zange mit flachen Backen und
n?¤hert sich damit den strammen Brustwarzen des gefesselten
M?¤dchens. Er packt eine Warze mit festem Griff und zieht sie ein St??ck
in die L?¤nge. Als sich Eva an den Schmerz gew?¶hnt hat, dr??ckt er die
Zange ein wenig weiter zusammen. Nun ist die Warze schon deutlich
plattgequetscht. Wieder wartet der Meister, bis das heftige Atmen Evas
sich normalisiert hat, dann verst?¤rkt er noch einmal den Druck der
Backen auf den gequetschten Nippel. Wie der Meister vorhergesagt hat,
ist der Schmerz in der Zitze zwar sehr stark, doch hinter der Pein
lauert schon die Geilheit, die den Schmerz zur??ckdr?¤ngt.

Der Meister ?¶ffnet die Zange und entl?¤sst die flachgequetschte
Zitze aus dem festen Griff. Nur langsam kehrt das Blut in die
Brustwarze zur??ck, dabei ein intensives Kribbeln erzeugend. Als Eva
wieder zu Atem gekommen ist, nimmt der Meister die zweite
Brustwarze in den festen Griff der Zange. Nun wird die zweite Zitze in
gleicher Weise stufenweise gequetscht und gedreht. Der punktgenaue
Schmerz ist zwar fast unertr?¤glich, aber die immer st?¤rker werdende
Geilheit l?¤sst Eva ihre Titten gegen die Zange dr??cken, um die
Empfindung noch zu steigern. W?¤hrend ihr die Tr?¤nen aus den Augen
laufen, tropft aus Evas M?¶se der M?¤dchenschleim und l?¤uft durch die
Arschfurche auf das glatte Leder der Bank.

Nun konzentriert sich der Meister auf die safttriefende Votze des
M?¤dchens. Mit der schon bekannten Kitzlerpeitsche schl?¤gt er sanft auf
die Schamlippen, doch nach wenigen dieser sanften Hiebe verst?¤rkt er
die Wucht und beginnt die prallen Lippen regelrecht auszupeitschen.

Er achtet dabei genau darauf, nur die dicken Aussenlippen zu
treffen, die unter dem Hagel der Schl?¤ge dick anschwellen. Nun m??ssen
die M?¤dchen die Aussenlippen weit auseinanderzerren, weil der Meister
nun auf die kleinen Lefzen einschlagen will. Auch hier beginnt er
mit sanften Hieben, die er langsam zu klatschenden Schl?¤gen steigert.
Bald sind auch die kleinen Lefzen deutlich angeschwollen und strahlen
in hellem Rot.

Die M?¤dchen greifen nun die Lefzen und zerren sie ebenfalls
weit auseinander, damit das kleine Loch endlich zu seinem Recht
kommen kann. Die Auspeitschung beginnt mit einem schallenden
Schlag mitten auf das schmatzende Loch, welches sich erschreckt
zusammenzieht. Dann klopft die Peitsche nur sanft auf den zarten Ring,
was Eva sexuell sofort in Erregung versetzt. Doch bevor sie die
Liebkosung ihres M?¶senmauls richtig geniessen kann, klatscht die
Peitsche wieder mit voller Kraft auf das Loch.

Eine halbe Stunde lang foltert der Meister die Votze mit dem
Wechselspiel sanfter Streiche und beissender Hiebe auf das immer
erregter werdende Loch. L?¤ngst ist Eva in einem sexuellen Delirium
gefangen, aus dem sie nur durch einen heftigen Orgasmus entkommen
kann. Doch der Meister beobachtet sein Opfer sehr genau und steuert
den Grad der Geilheit geschickt so, dass Eva immer ein kleines
St??ckchen vor der ersehnten Ausl?¶sung gebremst wird.

L?¤ngst ist ihr junger K?¶rper in Schweiss gebadet; an den
Schenkeln rinnt der M?¤dchenschleim herab, der nun pausenlos aus der
ausgepeitschten M?¶se fliesst. "Nun reisst ihr das Loch richtig weit auf!
Jetzt will ich sie zum Orgasmus treiben." Das ohnehin schon stark
gedehnte M?¶senloch muss sich unter dem strammen Zug der H?¤nde
noch weiter ?¶ffnen, so dass die Peitsche jetzt sogar die Innenw?¤nde der
triefenden Votze verstriemen kann. Einige Hiebe auf den Kitzler, mit
halber Kraft geschlagen, bringen Eva an den Rand des so lange
herbeigesehnten H?¶hepunktes. Als nun die Peitsche wieder in das
extrem aufgezerrte M?¶senloch klatscht, ist es endlich so weit: in einem
langgezogenen Orgasmus schreit Eva ihre aufgestaute Lust
hemmungslos heraus.

Der Meister ist zufrieden: Eva ist die Masochistin, die er in ihr
vermutet hat. Er befiehlt der j??ngeren Amazone, Evas ersch?¶pfte Votze
auszulecken, bis sie einen weiteren Orgasmus erreicht hat. Nach dem
Schmerzorgasmus soll sie zur Belohnung nun noch einen normalen
H?¶hepunkt erleben d??rfen.

73. Eva (5)
"Eva, ich m?¶chte Dich f??r ein paar Tage an eine gute Freundin
von mir ausleihen. Sie wird deine Ausbildung zur Maso-Sklavin in
ihrem speziellen Studio fortsetzen. Gleich nach dem Mittagessen fahren
wir zu ihr."

Eva bekommt ihr kurzes Hemdchen, um ihren Oberk?¶rper zu
verh??llen. Dann setzt sie sich mit ihrem nackten Arsch auf das k??hle
Leder des Beifahrersitzes im Wagen des Meisters. Instinktiv ?¶ffnen sich
ihre Schenkel, um dem Meister w?¤hrend der Fahrt den ungehinderten
Zugriff auf ihre saftige Votze zu gestatten. Als sie am sp?¤ten
Nachmittag in der geheimnisvollen Villa eintreffen, hat Eva pausenlos
unter sexueller Hochspannung gestanden.

Ihre neue Herrin erwartet die Besucher in der Halle der alten
Villa. Sie ist eine imposante Erscheinung: hochgewachsen und in ein
feuerrotes Cape aus feinem Leder gekleidet. Hinter ihr stehen zwei
junge M?¤dchen, die bis auf einen breiten Lederg??rtel um ihre Taille
v?¶llig nackt sind. Die haarlose Votze des linken M?¤dchens gl??ht in
einem w??tenden Rot; mehrere dicke Striemen verlaufen ??ber die
prallen Schamlippen und die Innenseite der Oberschenkel.
Offensichtlich hat das M?¤dchen soeben eine strenge Auspeitschung
ihrer Votze erhalten.

"Bringt die Neue in mein Studio, aber lasst eure Finger von ihr.
Ich werde mich bald selbst um sie k??mmern." W?¤hrend Eva von den
beiden M?¤dchen fortgef??hrt wird, unterhalten sich die strenge Domina
und der Meister ??ber neue Erziehungsmethoden.

Das Studio der Herrin befindet sich im Obergeschoss der Villa.
In dem grossen Raum sind allerlei Folterger?¤te aufgestellt, die Eva nun
neugierig mustert. Sie erblickt einen lederbezogenen Bock, an dessen
F??ssen offene Handschellen auf die Hand-und Fussgelenke eines
Opfers warten. Ein grosser Untersuchungsstuhl wie in der Praxis eines
Frauenarztes steht unter einem hellen Scheinwerfer. Auch an diesem
Ger?¤t erkennt Eva viele Riemen, die das Opfer in jeder gew??nschten
Stellung fesseln k?¶nnen. In einer Vitrine sieht Eva eine reichliche
Anzahl chirurgischer Instrumente: Zangen, Pinzetten, lange Sonden,
Spiegel und verschiedene lnjektionsspritzen. Und ??berall an den
W?¤nden h?¤ngen Peitschen in verschiedenen Gr?¶ssen und
Ausfertigungen. Bei dem Gedanken an die Schmerzen, die sie in diesem
Domina-Studio bald erleiden wird, durchl?¤uft Eva schon wieder ein
sexuelles Kribbeln. Doch sie wagt nicht, sich durch Ber??hren ihrer
M?¶se Erleichterung zu verschaffen.

Die beiden M?¤dchen f??hren sie bis in die Mitte des grossen
Raumes und binden ihre Handgelenke mit zwei Seilen ??ber ihrem Kopf
fest. Wegen der erhobenen Arme hebt sich auch der Saum des Hemdes,
so dass ihre kahlrasierte Votze ins Blickfeld ger?¤t. Das gr?¶ssere der
beiden M?¤dchen f?¤hrt ihr schnell mit einem Finger durch die
M?¶senfalte, um die N?¤sse zu sp??ren. Da ert?¶nt hinter ihm die
schneidende Stimme der Domina: "Habe ich nicht befohlen, dass ihr
die Finger von der Neuen lassen sollt? Los, in die Strafstellung f??r die
Votzenpeitsche, aber schnell!" Obwohl die Spuren der letzten
Votzenstrafe noch deutlich sichtbar sind, spreizt sich das ertappte
M?¤dchen sofort weit auf. "Das gen??gt mir dieses Mal nicht. Ziehe deine
Lefzen weit auseinander, denn jetzt bekommst Du Hiebe in deine
Innenm?¶se!" Die noch frischen Striemen zeugen von einer
Auspeitschung mit einer Reitpeitsche, die quer ??ber die Schamlippen
und auf die Innenschenkel geschlagen worden ist.

Nun hat die strenge Herrin eine vielriemige Kurzpeitsche in der
Hand, die sie nun erbarmungslos in das aufklaffende M?¶senloch
schl?¤gt. Zwanzig Hiebe in schneller Folge klatschen auf die rote M?¶se
und die Innenfl?¤che der herausgezerrten Lefzen. Trotz der sicherlich
sehr starken Schmerzen kommt nur ein atemlosen Japsen von der gut
ausgebildeten Sklavin.

Dann wendet sich die Domina endlich ihrem neuen Gast zu.
"Was Du bisher an Bestrafungen an deinem K?¶rper erlebt hast, ist
Kinderkram gewesen. Ich werde Dich durch eine H?¶lle sexueller
Qualen schicken. Tag und Nacht werden deine Titten, dein Arsch und
vor allem deine Votze nicht vor strengster Bestrafung sicher sein. Und
dennoch wirst Du jede Folter geniessen. Wir fangen sofort mit deiner
Ausbildung an." Mit dieser Ank??ndigung tritt die Domina an Eva
heran und fetzt ihr mit einer kraftvollen Bewegung das Hemd vom
K?¶rper. Nun steht das nackte M?¤dchen v?¶llig hilflos und ausgeliefert
vor der Herrin, die die kleinen spitzen Br??ste interessiert mustert. "Die
Tittenringe, aber schnell! Ich brauche die kleinste Gr?¶sse." Eifrig
reichen ihr die M?¤dchen zwei schmale Metallreifen, die die Domina
stramm um die Basis von Evas Br??sten legt. Dann beginnt sie die
Reifen zusammenzuschrauben. Die enger werdenden Reifen lassen
Evas spitze Titten zu prallen runden Kugeln anschwellen, aus denen die
Nippel deutlich hervorragen.

Auf die strammen Zitzen setzt die Herrin nun heisse Saugn?¤pfe,
die die Nippel noch weiter anschwellen lassen. "Wenn deine Warzen
dick genug geschwollen sind, werde ich die Zitzenquetsche an ihnen
ausprobieren. Doch nun hebe dein linkes Bein so hoch wie m?¶glich!"
Wegen der nach oben gebundenen Arme kann Eva ihr Bein nur wenig
anheben. Doch da greift die Herrin schon zu und zieht das seitlich
abgespreizte Bein schmerzhaft in die H?¶he. "M?¤dchen, haltet ihr das
Bein in dieser Stellung! Ich will mir einmal die Votze anschauen."

Energische Finger kneifen in Evas innere Schamlippen und
zerren sie noch weiter auseinander. Dann dringt ein Finger in das enge
Loch ein und untersucht den vorderen Bereich des M?¶senkanals. "Wie
ich es mir schon gedacht habe, das geile Ferkel ist triefnass in der
Votze. Da m??ssen wir erst einmal eine Sp??lung machen."

In einer Ecke des Raumes ist ein Bidet installiert, ??ber das sich
Eva nun weit spreizen muss. Die Herrin bohrt ihr eine d??nne Kan??le
weit in die offene Votze hinein, bis sie an die Geb?¤rmutter st?¶sst. Am
Griff der Kan??le sind mit kurzen Gummib?¤ndern zwei Klammern
befestigt, die die Domina nun in die kleinen inneren Schamlippen
einschnappen l?¤sst. So kann die Kan??le nicht aus der Votze
herausrutschen.

Dann ?¶ffnet die Herrin das Ventil und mit hohem Druck schiesst
eiskaltes Wasser durch die Kan??le in die heisse M?¶se und l?¤sst die
Innenw?¤nde der Votze erschauern. Wie ein kleiner Wasserfall str?¶mt
das Wasser zwischen den Schamlippen hervor und pl?¤tschert in das
Becken unter Evas Hintern. Die eisige K?¤lte macht Evas Votze ziemlich
taub und gef??hllos. Nach f??nf Minuten der Sp??lung kann Eva nur noch
das Pl?¤tschern des Wassers h?¶ren; ihr Unterleib scheint vom
Bauchnabel abw?¤rts nicht mehr zu existieren.

Die Herrin bemerkt den teilnahmslosen Blick Evas und schliesst
das Ventil. Schnell ist die Kan??le aus der M?¶se entfernt. Um das Gef??hl
in der rosigen H?¶hle wieder zu erwecken, dreht die Herrin eine feste
Rundb??rste in das eben so gereinigte Loch hinein. Ein paar energische
Fickbewegungen lassen Eva sehr schnell wieder ihrer Votze bewusst
werden. Der Einfachheit halber l?¤sst die Domina die B??rste tief in der
Votze stecken, als sie jetzt die Saugn?¤pfe von den fest eingeschraubten
Br??sten abzieht. Das heisse Vakuum hat die roten Zitzen sehr stark
anschwellen lassen, so dass Eva die vorhin angek??ndigte
Zitzenquetsche besonders intensiv sp??ren wird.

Auf jede Brustwarze wird von der Herrin nun eine breite
Schlauchklemme gesetzt und st??ckweise fest zusammengeschraubt, bis
die Nippel breitgequetscht sind. In den Pausen zwischen den einzelnen
Drehungen der Stellschrauben dreht die Herrin die Votzenb??rste
kr?¤ftig herum. So wechselt Evas Konzentration stets zwischen ihren
Nippeln und der Votze hin und her. Die Domina gibt sich erst dann
zufrieden, wenn die Zitzen zu extrem breiten, aber nur
millimeterd??nnen Fleischlappen gequetscht sind. Dann muss Eva die
strammen Klemmen noch eine halbe Stunde auf ihren jetzt sehr stark
schmerzenden Zitzen behalten. Die B??rstenfolter in ihrer Votze kann
den Quetschschmerz l?¤ngst nicht mehr ausgleichen.

Als die gemarterten Zitzen endlich aus dem Griff der Klemmen
erl?¶st werden, haben sie sich dunkelrot verf?¤rbt und behalten ihre
flache Form noch ein paar Minuten, ehe die nun einsetzende gute
Durchblutung mit dem n?¶tigen Kribbeln die R??ckkehr der Warzen zu
ihrer normalen Gestalt einleitet.

Auch die Tittenringe werden Eva nun abgenommen. Dankbar
beobachtet das M?¤dchen, wie die prallen Fleischkugeln langsam in die
h??bsche spitze Form zur??ckkehren.

"Du bekommst jetzt noch eine Tittenauspeitschung mit frischen
Nesselzweigen, damit die Durchblutung deines Gewebes gef?¶rdert
wird." Und schon streichen die beissenden Zweige der Brennessel ??ber
das sanfte Brustfleisch und die harten Nippel. Gleich bl??hen auf der
zarten Haut winzige weisse Bl?¤schen auf, wo das Nesselgift seine
brennende Wirkung entfaltet. Als beide Br??ste gr??ndlich mit der
Nessel eingerieben sind, schl?¤gt die Herrin die Nesselzweige so hart auf
Evas Titten, dass die Pflanze zerfasert und neben dem M?¤dchen zu
Boden f?¤llt. "Du wirst jetzt in deine Kammer gebracht und dort f??r die
Nacht festgebunden, damit Du weder deine Titten noch deine Votze
ber??hren kannst. Morgen fr??h wirst Du dann die Bekanntschaft
meiner Peitschen machen." Eva darf noch ihre volle Blase entleeren,
ehe sie f??r die Nacht auf ihrem Lager festgebunden wird. Mit teuflisch
juckenden Titten schl?¤ft das M?¤dchen ein. Doch einige Male wird sie
nachts wach, weil ein Peitschenstiel oder ein kalter Dildo in ihre Votze
gestossen wird. Ein paar schnelle Fickbewegungen, und schon ist der
Spuk vorbei. Eva kommt trotz der h?¤ufigen Angriffe auf ihre M?¶se
nicht zum erl?¶senden H?¶hepunkt. So ist sie am Morgen
unausgeschlafen und frustriert, was der Domina sicherlich Anlass
geben wird, Eva f??r ihr noch zu erwartendes Fehlverhalten zu
bestrafen.

74. Eva (6)
Mit rot unterlaufenen Augen erwacht Eva am n?¤chsten Morgen.
Die h?¤ufigen St?¶rungen w?¤hrend der Nacht mit den kurzen Angriffen
auf ihre M?¶se haben sie nicht zur Ruhe kommen lassen. Beim
Fr??hst??ck ist sie schon nerv?¶s, weil die Herrin ihr am Vorabend
angedroht hat, sie mit den Peitschen der Domina bekannt zu machen.

W?¤hrend Eva sich an Toast und Kaffee st?¤rkt, untersucht die
Herrin ihren nackten K?¶rper. Von der strengen Behandlung des
vergangenen Tages sind keine Spuren zur??ck geblieben. So steht der
angek??ndigten Auspeitschung nichts mehr im Wege.

Im Studio der Domina steht mitten unter einer starken Lampe
eine schmale mit Leder ??berzogene Bank. Lederriemen an den stabilen
Beinen sind f??r die sichere Fesselung von Armen und Beinen des
bedauernswerten Opfers gedacht. Eva muss sich b?¤uchlings auf der
Pr??gelbank ausstrecken und wird mit den Riemen so stramm gefesselt,
dass sie v?¶llig bewegungslos der nun bald folgenden Auspeitschung
ausgeliefert ist.

Die Herrin beginnt mit einer vielriemigen Handpeitsche.
Klatschend fallen die Schn??re des Folterinstruments auf die gespannten
Arschbacken des M?¤dchens und ??berziehen die rosigen Halbkugeln mit
einem feinen Muster aus d??nnen Striemen. F??nfundzwanzig Hiebe
muss jede Backe empfangen, ehe die Herrin die Peitsche aus der Hand
legt. Dann ist die elastische Reitgerte an der Reihe: mit gleichm?¤ssigen
Schl?¤gen setzt die Domina ein Streifenmuster auf die bebenden Backen.
Evas Arsch sieht bald aus, als h?¤tte sie mit ihrem nackten Hintern auf
einem gl??henden Grill gesessen. Und so f??hlt sich Eva auch. Die von
der Riemenpeitsche angew?¤rmten Backen sind f??r die Gertenstreiche
jetzt ?¤usserst empfindlich geworden. Die Striemen reichen vom Anfang
der Backen bis zu der Furche, wo die Backen in die Oberschenkel
??bergehen. Die mittleren Striemen schwellen besonders stark an, da die
Herrin hier mit voller Wucht zuschlagen kann.

Als drittes Strafinstrument benutzt die Herrin ein flaches
Lederpaddel, welches sie auf die verstriemten Arschbacken
niedersausen l?¤sst. Der Treffschmerz auf den bereits dick
geschwollenen Striemen ist ungeheuer. Der ganze Arsch gl??ht jetzt in
einem w??tenden Rot, fast wie ein Pavianarsch.

Die Herrin unterbricht die Auspeitschung, die bis jetzt eine
halbe Stunde gedauert hat, um Eva in die R??ckenlage bringen zu
lassen. Dieses Mal muss das M?¤dchen weiter nach oben rutschen, damit
sein Kopf ??ber den Rand der Bank ragt. Ein Strick, der in ihr Haar
geknotet wird, h?¤lt den Kopf nach unten, so dass die ohnehin strammen
Titten sich noch weiter aufrichten k?¶nnen. Die Schenkel werden in
gespreizter Stellung gefesselt, so dass die saftige Votze ungehindert den
Kuss der Peitsche empfangen kann. Doch zuerst widmet sich die Herrin
den spitzen Titten Evas. Mit einem schmalen Paddel klatscht sie die
festen Br??ste von allen Seiten herzhaft aus. Nur die strammen Nippel
spart sie vorerst auf; hierf??r ist eine besondere Auspeitschung
vorgesehen. Bei jedem klatschenden Hieb tanzen die Br??ste hektisch
hin und her und nehmen bald eine hellrote F?¤rbung an. Gerade auf der
Unterseite der spitzen Titten schmerzen die Hiebe ganz
ausserordentlich. Mit der hochelastischen Reitgerte verpasst die Herrin
nun den gepeinigten Br??sten zwei dicke Striemen, die nach den gezielt
ausgef??hrten Hieben die Titten wie zwei dicke rote Ringe umgeben.

F??r die geschwollenen Nippel hat die strenge Domina einen sehr
d??nnen Rohrstock ausgew?¤hlt, den sie zielsicher von den Seiten gegen
die Zitzen schl?¤gt. Eva br??llt aus Leibeskr?¤ften, als sollten ihr die
Nippel abgeschnitten werden.

Da die Zitzen nicht so viele Schl?¤ge aushalten k?¶nnen, schl?¤gt
die Herrin nun auf die schrumpeligen Warzenh?¶fe ein. Evas Schreie
werden immer heiserer, bis sie nur noch leise jammern kann. Jeglicher
Anflug von Geilheit ist aus ihrem K?¶rper verschwunden; Agonie in
ihren Br??sten strahlt auf ihren ganzen K?¶rper aus. Die abschliessenden
Hiebe mit dem Lederpaddel von oben auf ihre prallen Nippel nimmt sie
kaum noch bewusst wahr.

Darum verpr??gelt die Herrin nun mit der harten Reitgerte den
flachen Schamberg. Obwohl die Hiebe nicht so fest geschlagen werden,
zuckt Eva bei jedem Treffer zusammen, weil sie f??rchtet, dass der
leder??berzogene Stahl gleich auch in ihre Votze fallen wird.

Dass es damit nun Ernst wird, schliesst Eva aus der Tatsache,
dass die Herrin nun zwischen ihre ge?¶ffneten Schenkel tritt. Und dann
prasseln die Hiebe in ihre aufgespreizte Votze. Zuerst sind die Schl?¤ge
ertr?¤glich, erzeugen in Eva die lange vermisste Geilheit, doch die
Herrin, die ihr Opfer zwischen den Hieben genau beobachtet, dosiert
ihre Schl?¤ge stetig etwas st?¤rker, bis die weit offene M?¶se von laut
klatschenden Hieben ersch??ttert wird.

Die strenge Herrin setzt die M?¶senauspeitschung fast eine halbe
Stunde lang fort, dabei die St?¤rke ihrer Hiebe immer variierend. Droht
Eva das Bewusstsein zu verlieren, werden die Schl?¤ge milder, bis sie
erneut f??r die h?¤rtere Behandlung bereit ist.

Nachdem die strenge Bestrafung insgesamt zwei Stunden
angedauert hat, sind Evas intime K?¶rperregionen feuerrot und mit
dicken Striemen ??bers?¤t. Sogar ??ber die ?¤usseren Schamlippen haben
sich mehrere tiefrot geschwollene Striemen gelegt.

Eva wird nun mehrere Tage gepflegt werden m??ssen, ehe die
Spuren der ?¤usserst extremen Auspeitschung verheilt sein werden. Die
Domina hat aber den Spass an der Weiterbehandlung Evas verloren.
Sie wird das M?¤dchen wohl in den n?¤chsten Tagen an eine andere
Domina oder an einen strengen Meister weiterreichen.

75. Im Erziehungsheim
Das Haus Birkenhain kann auf eine lange Tradition der
Erziehungsarbeit mit gestrauchelten M?¤dchen zur??ckblicken. Schon
vor ??ber hundert Jahren wurden straff?¤llige M?¤dchen, die f??r das
richtige Gef?¤ngnis noch zu jung waren, nach Birkenhain geschickt, um
dort f??r ihr Fehlverhalten zu s??hnen. Sp?¤ter wurde das Haus
privatisiert und man h?¶rte kaum noch etwas dar??ber. Doch die Arbeit
des Heims wird bis zum heutigen Tag in der alten Tradition
fortgef??hrt. Noch immer werden junge M?¤dchen hier eingeliefert,
deren Eltern an der eigenen Erziehungsaufgabe verzweifeln. In der
Obhut der strengen Frauen und M?¤nner in Birkenhain nimmt man sich
dieser hoffnungslosen F?¤lle mit besonderem Eifer an.

Birkenhain liegt abseits der vielbefahrenen Strassen inmitten
einer ?¶den Moorlandschaft. Ein doppelter Zaun, von denen der innere
elektrisch geladen ist, sorgt daf??r, dass die Insassen des Heims der
strengen Aufsicht nicht entfliehen k?¶nnen. Die durchschnittlich f??nfzig
weiblichen Z?¶glinge sind in langen flachen Holzbaracken
untergebracht, jeweils sechs von ihnen in einem Schlafraum. Im
mehrgeschossigen zentralen Haupthaus sind die Verwaltungsr?¤ume
und die Schulzimmer zu finden, dazu die grosse Turnhalle. Eine kleine
Krankenstation bildet das Obergeschoss des Haupthauses. Im
Kellergeschoss sind neben einigen dunklen und feuchten Einzelzellen
auch die R?¤ume untergebracht, die den Z?¶glingen die gr?¶sste Angst
einfl?¶ssen: die Straf-und Folterzimmer. Da das Personal aus ?¤usserst
strengen Erzieherinnen und Erziehern mit ausgepr?¤gter sadistischer
Veranlagung gebildet wird, werden diese R?¤ume sehr h?¤ufig in
Anspruch genommen.

Wir wollen jetzt als stille Beobachter an der Aufnahme eines
neuen Z?¶glings in Birkenhain teilnehmen. Die verzweifelten Eltern
haben ihre f??nfzehnj?¤hrige Tochter Linda, die auf alle liebevollen
Erziehungsversuche nur mit Spott und Fehlverhalten reagiert hat, nach
Birkenhain gebracht und sitzen jetzt bei der derzeitigen Leiterin, einer
streng blickenden Frau von vierzig Jahren, im freundlich
eingerichteten B??ro.

"Sie haben mit Haus Birkenhain eine gute Wahl getroffen. Wir
k?¶nnen ihnen die ziemlich sichere Prognose stellen, dass ihre Tochter in
etwa drei Monaten das von ihnen erwartete Wohlverhalten zeigen wird.
Es ist allerdings f??r die Wirkung unserer Erziehungsmethoden
unumg?¤nglich, dass sie von Besuchen in der Zeit bis zu Lindas
Entlassung absehen. Sie erhalten alle vier Wochen einen Bericht ??ber
den Fortschritt, den ihr Kind bei uns erzielt. Sie k?¶nnen auch
fernm??ndlich nachfragen. Aber auf gar keinen Fall darf die Therapie
durch einen Besuch gest?¶rt werden. Ich bitte sie im Interesse ihrer
Tochter, sich an diese Weisung strikt zu halten."

W?¤hrend die Eltern ihr Einverst?¤ndnis erkl?¤ren und den
"Ausbildungsvertrag" unterschreiben, sitzt Linda mit sp?¶ttischem
Blick daneben. Die gediegene Ausstattung des B??ros l?¤sst sie die
kommenden Monate leichten Herzens erwarten. Sie verweigert den
Eltern den Abschiedsgruss, als diese sich schweren Herzens
verabschieden m??ssen.

Kaum hat das Ehepaar das Gel?¤nde von Birkenhain verlassen,
betreten eine Frau und ein Mann, beide in eine dunkle Uniform
gekleidet, das B??ro der Leiterin. "Das hier ist Linda," stellt die
Direktorin das M?¤dchen vor: "sie wird f??r etwa drei Monate bei uns
sein und zu einer gehorsamen Tochter erzogen werden. Untersucht sie
gr??ndlich und kleidet sie f??r ihren Aufenthalt bei uns ein. Silvia soll sie
heute abend einf??hren, damit sie gleich erkennt, woher hier der Wind
weht." Ohne Worte packen die beiden Aufseher das M?¤dchen an den
Oberarmen und f??hren es aus dem B??ro. Der feste Griff l?¤sst Linda
ahnen, dass sie vielleicht die Drohung, nach Birkenhain geschickt zu
werden, nicht ernst genug genommen hat.

Linda wird in einen kahlen Raum gef??hrt, in dem ausser einem
W?¤scheregal kein weiteres M?¶belst??ck steht.

"Zieh Dich aus, Linda. Du wirst deine eigenen Sachen erst bei
deiner Entlassung wieder bekommen. Hier tragen alle M?¤dchen eine
einheitliche Uniform. Also runter mit den Klamotten." Obwohl ihr die
Gegenwart der Frau ein wenig peinlich ist, zieht Linda ihre
Oberbekleidung aus, um die schon oft erprobte Wirkung der reizenden
Unterw?¤sche auf den Mann anzuwenden. Im prall gef??llten
B??stenhalter und einem knappen Slip aus durchscheinendem Material
steht Linda herausfordernd vor den beiden Aufsehern.

"Wenn Du nicht sofort den d?¤mlichen B??stenhalter und den
albernen Slip ausgezogen hast, pr??geln wir Dir den Kram vom K?¶rper.
Wir wollen Dich nackt sehen und untersuchen, ob Du verbotene Dinge
in das Heim einschmuggeln willst." Ver?¤rgert, dass ihre Aktion nicht
die gew??nschte Wirkung gehabt hat, streift Linda die verbliebenen
Kleidungsst??cke ab und steht nun wirklich nackt vor den beiden
Aufsehern. Die f??r eine F??nfzehnj?¤hrige schon recht grossen Br??ste
stehen stramm ab und sind von fingerdicken Nippeln gekr?¶nt. Mit
Interesse stellen die Aufseher fest, dass Lindas gut entwickelte Votze
total rasiert ist. Dickfleischige Schamlippen ragen zwischen ihren noch
geschlossenen Schenkeln hervor. Als die Frau hinter Linda tritt,
bemerkt sie einen festen rundlichen Hintern, der den Biss einer Peitsche
geradezu einl?¤dt.

Der Mann tritt neben Linda und zieht ihr Bein steil nach oben.
Um nicht zu fallen, muss sich das M?¤dchen an ihm festklammern,
wobei ihre harten Brustwarzen an der rauhen Uniform reiben. Die
Frau ?¶ffnet mit zwei Fingern die prallen Schamlippen und f??hrt einen
langen bohrenden Finger in das Votzenloch ein. "Offenbar hast Du hier
keine verbotenen Dinge versteckt. Aber eine Jungfrau bist Du auch
nicht mehr. Das ist sehr gut, denn so kann deine Votze ein paar dickere
Strafkaliber vertragen." Etwas verlegen kann Linda mit dieser
Ank??ndigung nicht viel anfangen. Ausserdem bohrt sich jetzt der
Finger in ihr enges Arschloch und w??hlt tief in ihrer hinteren H?¶hle
herum. "Hinten ist sie auch sauber. Du kannst ihr Bein jetzt
herunterlassen."

Bevor sich Linda ??ber die k??hle Art der intimen Untersuchung
mokieren kann, wird ihr ein Hemd aus rauhem Nesselstoff gereicht. Als
sie es ??ber den Kopf gezogen hat, bedeckt es gerade ihren nackten
Hintern. Die Schultertr?¤ger sind so knapp geschnitten, dass man beim
Heben eines Armes die Br??ste bis zu den Nippeln sehen kann. Auch der
vordere Ausschnitt des Hemdes ist so bemessen, dass die Zitzen gerade
eben bedeckt sind. Als Linda eine heftige Bewegung mit ihrem
Oberk?¶rper macht, rutscht ihre Brust v?¶llig aus dem Ausschnitt
heraus.

"Bekomme ich kein H?¶schen? Man kann ja alles bei mir sehen."
H?¶hnisch lachend erkl?¤ren ihr die Aufseher, dass das genau die Absicht
sei. "Du wirst bald ein H?¶schen tragen d??rfen. Allerdings wirst Du
daran wohl kaum deine Freude haben. Wir haben da eine niedliche
Auswahl von Strafslips, nach deren Bekanntschaft Du es geniessen
wirst, mit blanker Votze durch das Gel?¤nde zu laufen. Und jetzt spute
Dich, Du wirst von Silvia erwartet."

Barfuss, nur mit dem knappen Hemdchen bekleidet, folgt Linda
den beiden Aufsehern aus der W?¤schekammer in das Tiefgeschoss, wo
eine junge Frau von vielleicht f??nfundzwanzig Jahren auf sie wartet.
Sie ??bernimmt Linda und f??hrt sie in einen hellerleuchteten Raum,
dessen Einrichtung Linda einen geh?¶rigen Schrecken einfl?¶sst. Mit
Leder ??berzogene schmale B?¤nke, an denen Riemen zur Fesselung
angebracht sind, wecken ihre ?¤ngstliche Aufmerksamkeit. Von der
niedrigen Decke h?¤ngen mehrere Ketten und Seile herab, die zum Teil
auch in Fesselriemen enden. Die Funktion der blitzenden Instrumente
in den Wandregalen kann Linda nur ahnen. Die Wirkung der
verschiedenen Peitschen, die an einem Bord h?¤ngen, kann sich Linda
hingegen gut vorstellen.

"Setze Dich auf diesen Sattel und ziehe dein Hemd aus!" Der
Sattel ist ein aus zwei Halbschalen gebildeter Sitz mit einer Mittelkerbe.
Diese Kerbe dr??ckt Lindas Arschbacken leicht auseinander, als sie
gehorsam auf dem Ger?¤t Platz nimmt. Das kalte Metall l?¤sst sie
erschauern.

"Ist Dir kalt? Nun, bald wird Dir w?¤rmer werden, das
verspreche ich Dir." Silvia tritt auf einen Fusshebel, der zwei
Metallb??gel aus dem Grat zwischen Lindas Arschbacken hervortreten
l?¤sst. Diese B??gel dringen in die Votze und in das Arschloch des
M?¤dchens ein, welches sich nun nicht mehr von seinem Sitz erheben
kann, ohne sich an seinen unteren Geschlechtsteilen zu verletzen.

"Wir haben hier in Birkenhain eine recht einfache
Erziehungsmethode: Strafe muss sein! Verfehlungen werden sofort und
sehr streng bestraft. Und weil ein M?¤dchenk?¶rper so empfindliche Teile
hat, werden die Strafen am Arsch, an den Titten und nat??rlich sehr oft
an der Votze angewendet. Du hast bestimmt keine Vorstellung davon,
wie raffiniert und vielf?¤ltig ein M?¤dchen an seinen intimsten Stellen
gequ?¤lt werden kann, wenn es Strafe verdient hat. Du wirst gleich ein
paar Kostproben davon erhalten. Die meisten Strafen bekommst Du
von einer Aufseherin oder von einem Aufseher in einem Raum hier im
Keller. Bei besonderen Anl?¤ssen kann deine Bestrafung aber auch in
der Turnhalle vor den Augen der anderen Z?¶glinge durchgef??hrt
werden. Bei einem Fluchtversuch, der ohnehin zum Scheitern verurteilt
ist, weil unsere Sicherheitsmassnahmen l??ckenlos sind, wird die
Bestrafung drei Tage hindurch vor aller Augen durchgef??hrt, um ein
abschreckendes Beispiel zu geben." Linda bewegt ihren Unterk?¶rper
unauff?¤llig in eine bequemere Lage, um die in ihren L?¶chern
steckenden Metallb??gel besser ertragen zu k?¶nnen.

Silvia hat inzwischen eine Flachzange ergriffen, die sie nun
Lindas Brustwarzen n?¤hert. "Deine Nippel werden immer dann
gefoltert, wenn Du unaufmerksam bist." Die Zange schliesst sich ??ber
der linken Zitze und beisst zu. Mit einem schrillen Aufschrei quittiert
das M?¤dchen den Schmerz, doch unger??hrt greift die Zange jetzt die
andere Zitze und quetscht sie auf die gleiche Weise. "Ich habe heute
eine Flachzange benutzt. Wir haben auch Zangen mit scharfen Kanten,
die eine Warze leicht abkneifen k?¶nnen. Oder betrachte einmal diese
Zange mit den feinen Beissz?¤hnen: deine Brustwarze wird nach einer
Behandlung damit bestimmt bluten. Und manchmal benutze ich diese
Zange auch an den kleinen Schamlippen. Wie die hinterher aussehen,
kannst Du Dir vielleicht vorstellen."

Linda darf sich von dem Fesselsattel erheben und muss nun
b?¤uchlings auf einer Bank Platz nehmen. "Die Pr??gel auf den Arsch
sind nichts Besonderes. Du wirst fast t?¤glich ein paar Peitschenhiebe
auf deine Backen bekommen, um Dich zu h?¶herem Tempo
anzuspornen. Doch wenn Du in Strafe bist, wird deine Arschfurche
aufgespannt und Du bekommst die Peitsche auf dein kleines Loch. Wir
wollen gleich einmal eine kleine Gehorsams??bung durchf??hren: fasse
mit deinen H?¤nden deine Arschbacken an und ziehe sie weit
auseinander. Ich werde Dir jetzt ein paar Hiebe auf dein Arschloch
versetzen."

Von den Ank??ndigungen in Panik versetzt, gehorcht Linda und
zieht ihre Backen ausreichend breit auseinander. Da f?¤llt schon die
Peitsche in den Spalt und schockt ihr kleines Arschloch. Nach zwei
weiteren Hieben in die Furche muss Linda ihre Stellung erneut
wechseln: nun liegt sie auf dem R??cken und h?¤lt ihre Schenkel weit
gespreizt auseinander. Silvia tritt vor die klaffende Votze und streicht
mit der Spitze der Peitsche leicht ??ber die zuckenden Schamlippen.
"Deine Votze ist nun das wichtigste Strafgebiet. Wollte ich alle
m?¶glichen Votzenstrafen aufschreiben, w??rde das ein dickes Buch
werden. F??r heute sollst Du wissen, dass deine Votze nicht nur von
aussen auf viele Arten gefoltert werden kann; gerade die Innenm?¶se ist
f??r strenge Bestrafungen hervorragend geeignet. Du wirst in den
n?¤chsten Tagen schon ein paar Dehnungs??bungen deiner Votze
verordnet bekommen. Und nat??rlich gibt es fast t?¤glich eine
Kitzlerbehandlung, entweder mit der Kitzlerpeitsche oder mit
strammen Kitzlerklemmen. Hast Du dann endlich Gehorsam gelernt, so
wirst Du deine Geschlechtsteile auch als lustspendende K?¶rperteile
wiedererkennen. Aber bis dahin ist es noch ein weiter Weg."

Drei schnell geschlagene Hiebe in die offene Votze
unterstreichen die Worte der strengen Silvia. Dann ist die Einf??hrung
vorerst beendet und Linda wird in die Baracke gef??hrt, wo ihr ein Bett
zugewiesen wird. "Wer beim Masturbieren erwischt wird, bekommt
eine Stubenstrafe: die S??nderin wird zur Nacht geknebelt und dann
weit gespreizt auf ihrem Bett festgebunden. Wenn die Aufseher bei
ihren st??ndlichen Runden in den Schlafraum kommen, wird die
straff?¤llig gewordene Votze ausgepeitscht oder mit einer Zange
gequetscht oder mit einem Strafdildo gedehnt, wie es gerade der
Vorliebe der Aufsicht entspricht. Erst nach guter Bew?¤hrung ist
sexuelle Lusterf??llung erlaubt. Aber daf??r haben wir auch die
passenden R?¤ume. Vielleicht wirst Du sie ja eines sch?¶nen Tages
betreten d??rfen."

Silvia gibt noch ein paar Anweisungen zum abendlichen
Bettappell: "Wer nicht im Haupthaus in Strafe ist, hat um neun Uhr
abends nackt vor seinem Bett zu stehen. Das rechte Bein steht dabei
seitlich gespreizt auf dem Bett, so dass die Aufsicht die Sauberkeit der
M?¶sen kontrollieren kann. Wer bei der Kontrolle auff?¤llt, bekommt
sofort im Waschraum eine Hochdrucksp??lung der Votze und ist f??r die
Nacht in Stubenstrafe. Und noch eine letzte Bemerkung: wenn Du in
der Nacht zur Toilette musst, weil Du es vers?¤umt hast, deine Blase zum
Abend zu entleeren, hast Du Dich bei der Aufsicht zu melden. Du
erh?¤ltst dann zehn Hiebe auf dein freches Pissloch, ehe Du dein
Gesch?¤ft erledigen darfst. Das wird Dich lehren, deine hygienischen
Pflichten gehorsam zu erf??llen. Und nun bereite Dich auf die Nacht vor,
damit Du nicht am ersten Abend schon in die Stubenstrafe ger?¤tst."

76. Im Erziehungsheim (2)
Linda hat sehr schlecht geschlafen. Obwohl sie an ihrem ersten
Tag in Birkenhain noch nicht richtig bestraft worden ist, haben die
Ank??ndigungen der strengen K?¶rperstrafen ihr den Schlaf geraubt.
Nun ist sie unausgeschlafen und nerv?¶s. Beim gemeinsamen Fr??hst??ck
in einem grossen Gemeinschaftsraum hat sie eben ihren Becher mit
Kaffee umgestossen. Die br??hheisse Fl??ssigkeit hat sich ??ber das Hemd
und den nackten Schoss des gegen??bersitzenden M?¤dchens ergossen.
Mit einem Schmerzensschrei springt das M?¤dchen auf, wobei ihre gut
entwickelten Br??ste aus dem Ausschnitt des Hemdes springen.

"Du bl?¶de Sau, kannst Du nicht aufpassen?" "Was heisst hier:
Sau? Schau Dich doch erst einmal selbst an!" kommt die zynische
Antwort Lindas. Sofort sind zwei Aufseherinnen zur Stelle, die die
beiden Streitenden an den Haaren aus der Bankreihe ziehen. Am
Kopfende jeder Sitzreihe steht ein Pr??gelbock bereit, ??ber die die
S??nderinnen nun gelegt werden. Das ohnehin knappe Hemdchen wird
bis zum Hals der M?¤dchen hochgeschoben, so dass der ganze R??cken
vom blanken Arsch bis zu den Schultern entbl?¶sst wird. Dann
klatschen zwei Peitschen im gleichen Takt auf das nackte Fleisch. Auf
den prallen Arschbacken beginnend verteilen die Aufseherinnen exakt
f??nfzig Hiebe, bis auch die Schultern der M?¤dchen rot gestriemt sind.

Dann d??rfen die M?¤dchen aufstehen und sich auf ihre Pl?¤tze
zur??ckbegeben. Doch sie k?¶nnen das unterbrochene Fr??hst??ck nicht so
recht geniessen. Die Schmerzen im ausgepeitschten R??cken lassen zwar
schon nach, aber die strenge Anweisung, sich nach dem Fr??hst??ck im
Strafraum Nummer vier einzufinden, l?¤sst beide M?¤dchen unbehaglich
auf ihrem nackten Hintern herumrutschen.

P??nktlich stehen nun die beiden S??nderinnen vor der massiven
T??r mit dem Schild "4" und warten auf ihre Bestrafung. Mit einem
Klicken springt die T??r einen Spalt auf und eine Stimme aus einem
unsichtbaren Lautsprecher fordert die M?¤dchen auf, den Raum zu
betreten. Als sie im hellerleuchteten Zimmer sind, schliesst sich die T??r
und ein Riegel rastet h?¶rbar ein.

Linda und das andere M?¤dchen, welches auf den Namen Suse
h?¶rt, schauen sich unbehaglich um. In der Mitte des Raumes stehen
zwei stabile St??hle mit weit nach hinten gestellter R??ckenlehne. An den
Armlehnen sehen die M?¤dchen Ledermanschetten zur Fesselung.

"Setzt Euch auf die St??hle, doch vorher zieht die Hemden aus!"
Gehorsam folgen die M?¤dchen der unsichtbaren Stimme und setzen
sich gegen??ber in die St??hle. "Nun legt eure Schenkel auf die
Armlehnen und schnallt sie mit den Riemen fest!" Suse gehorcht sofort
und fesselt sich selbst in der gespreizten Stellung, w?¤hrend Linda noch
z?¶gert. Sich vor einem anderen M?¤dchen so aufreizend zu spreizen, ist
ihr unangenehm. Doch die Angst vor schlimmeren Konsequenzen l?¤sst
sie die Anweisung gerade noch rechtzeitig ausf??hren. Beide M?¤dchen
k?¶nnen nun in den weit offenen Schritt ihres Gegen??bers blicken. Die
blankrasierten Schamlippen gl?¤nzen feucht und bei Suse hat sich der
Kitzler schon steif zwischen den Lefzen in die H?¶he gereckt. Offenbar
erwartet das M?¤dchen sexuelle Gef??hle. Linda ist ihre eigene
provozierende Zurschaustellung peinlich.

"Unter eurem Sitz findet ihr einen Zylinder an einem
elektrischen Kabel. Nehmt ihn jetzt in die Hand!" Die tastende Hand
Lindas schliesst sich nach kurzem Suchen um einen Gegenstand, der
sich bei n?¤herem Hinsehen als ein f??nf Zentimeter dicker
Hartgummistab erweist. An der Spitze umschliesst ein Ring aus
blankem Messing den Zylinder. Dahinter ist der Schaft des Stabes mit
dicken Rillen im Zentimeterabstand versehen. Jede Rille ist fortlaufend
mit Zahlen von 4 bis 25 numeriert. Das Kabel, welches aus dem Ende
des Zylinders ragt, verschwindet unter dem Stuhl der S??nderinnen.

"Wir wollen jetzt eine kleine Gehorsams??bung abhalten. Schiebt
Euch den Stab in eure M?¶sen. Aber nur bis zur Markierung "4".
Achtet darauf, dass die Zahlen auf dem Zylinder genau nach oben
schauen!" In Suses l?¤ngst triefnasse M?¶se gleitet der Stab ohne
Schwierigkeiten hinein. Linda muss den Stab erst einmal zwischen
ihren Lefzen hin und her drehen, ehe auch bei ihr die jetzt fliessenden
M?¤dchens?¤fte f??r die n?¶tige Gleitf?¤higkeit sorgen. Dann schiebt sie sich
den Dildo befehlsgem?¤ss in ihre enge M?¶se.

"Nehmt jetzt die H?¤nde hinter den Kopf und legt Euch zur??ck!
Die Bestrafung eurer Votzen beginnt jetzt." Ein Summen ert?¶nt, dem
ein erschreckter Aufschrei beider M?¤dchen folgt. Der Messingring an
der Spitze der Dildos hat dem Eingangsbereich der M?¶sen einen
heftigen elektrischen Schlag versetzt.

"Nun schiebt die Dildos eine Markierung tiefer in eure L?¶cher
hinein!" Beide M?¤dchen gehorchen auf der Stelle und dr??cken die
n?¤chste Rille durch den engen Ring ihrer Votzenm?¤uler. Der
elektrische Schock wirkt nun ein St??ck tiefer in der M?¶se. Nach jedem
Stromstoss in ihre Votzen m??ssen die M?¤dchen den Stab um eine
Markierung tiefer in den schmatzenden M?¶senkanal schieben. Doch bei
15 Zentimeter ist bei Linda Schluss: der Dildo dr??ckt gegen das Ende
ihrer M?¶se. Sie kann zwar den Strafstab noch eine Zahl weiter
hineindr??cken, doch st?¶sst die gedehnte Votze das Instrument gleich
wieder hinaus. Bei Suse ist die Votze aufnahmef?¤higer: immerhin 19
Zentimeter des Stabes verschwinden in dem Loch, ehe auch hier die
Grenze der Aufnahmef?¤higkeit erreicht ist.

Beide M?¤dchen liegen in ihren St??hlen, haben die H?¤nde hinter
dem Kopf verschr?¤nkt. St?¶hnend ertragen sie eine ganze Folge von
Elektroschocks, die in der Tiefe ihrer Votzen w??ten. Als sie sich gerade
an die wilden Zuckungen in ihren L?¶chern gew?¶hnt hatten, ert?¶nt
wieder die unsichtbare Stimme: "Jetzt kommen wir zum Ende der
Gehorsams??bung. Ihr werdet die aktiven St?¤be nun f??nfundzwanzig
Mal vollst?¤ndig aus euren frechen Votzen herausziehen, um sie dann in
einem Zug bis zum eben festgestellten Anschlag wieder hineinzubohren.
Ich gebe Euch den Takt an: raus... und rein; raus... und rein;"

Nach dieser Aktion sind beide M?¤dchen schweissnass und
hochgradig geil. Die elektrische Reizung ihrer M?¶sen ist gegen Ende zu
nicht mehr so schmerzhaft gewesen, so dass die Geilheit die Oberhand
??ber die Schmerzempfindung gewinnen konnte. Doch erreichen beide
M?¤dchen trotz eifrigen Stossens mit dem Strafdildo nicht den ersehnten
Orgasmus. Hochgradig erregt m??ssen sie die St?¤be aus ihren L?¶chern
ziehen und sauberlecken.

Dann ?¶ffnet sich die T??r und die beiden M?¤dchen werden in
ihrer dampfenden Geilheit zum Arbeitsdienst befohlen, wo sie mit ihren
Stubenkameradinnen die Hausarbeit erledigen m??ssen.

77. Im Erziehungsheim (3)
Den Tag ??ber gelingt es Linda, nicht aufzufallen. Sie hat
beobachtet, wie eine kleine Unaufmerksamkeit eines ?¤lteren M?¤dchens
Anlass zu einer schlimmen Folterung seiner prallen Br??ste wurde.
Zuerst musste das M?¤dchen sein Hemd ??ber den Kopf ziehen, damit die
dicken Titten zur Bestrafung frei waren. W?¤hrend der Aufseher mit
einer Hand die Brustwarze brutal in die L?¤nge zerrte, schlug er mit der
anderen Hand eine Peitsche auf die gespannte Brust. Nach zehn
klatschenden Schl?¤gen war die ganze Brust ringsum knallrot. Dann
erhielt die andere Brust die gleiche Behandlung. Nach dieser
Bestrafung musste das M?¤dchen sein Hemd wieder anziehen und die
Arbeit fortsetzen, als ob nichts geschehen w?¤re.

Ein anderes M?¤dchen hat einen Befehl einer Aufseherin nicht
sofort befolgt. Es musste sich auf die Knie niederlassen und die
Schenkel weit spreizen. Die Aufseherin trat dann gegr?¤tscht ??ber sie
und peitschte die aufklaffende Votze mit einem schmalen Lederriemen
aus. Nach zehn Hieben musste das M?¤dchen dann die befohlene Arbeit
aufnehmen.

Obwohl Linda den ganzen Tag ??ber um strikten Gehorsam
bem??ht war, wird sie nach der Abendmahlzeit in das Haupthaus
befohlen. Silvia, die strenge Aufseherin, erwartet das M?¤dchen vor
Strafraum Nummer zwei. Schnell ist das Hemd ??ber den Kopf gezogen.
"Du hast Dich an deinem ersten Tag recht gut gef??hrt. Bis auf die
Geschichte beim Fr??hst??ck, f??r die Du ja schon bestraft worden bist,
hast Du den Tag gut ??berstanden. Trotzdem muss deine Erziehung in
aller Strenge fortgesetzt werden, damit wir Dich in drei Monaten als
gebessert an deine Eltern zur??ckgeben k?¶nnen. Beuge Dich vorn??ber!"
Ein endlos lang scheinender Schlauch wird in Lindas enges Arschloch
geschoben und tief in den Darm eingef??hrt. Dann muss Linda an ein
Waschbecken herantreten, wo das Ende des Schlauches an den
Wasserhahn angeschlossen wird. Nach dem Aufdrehen des Hahnes f??llt
sich der Schlauch langsam mit Wasser und weitet den engen
Arschkanal ein wenig auf. Dann str?¶mt das eiskalte Wasser aus der tief
im Inneren des Unterleibs versteckten Schlauchm??ndung und sucht
sich den Weg nach aussen. Am engen Ringmuskel des Arschloches staut
sich der Druck vorerst, so dass Lindas Bauch sichtlich anschwillt. Als
Linda laut st?¶hnt, klatscht die Peitsche ??ber ihre steifen Brustwarzen:
"Ich will von Dir keinen Laut h?¶ren. Du wirst die Behandlung ohne zu
Klagen erdulden, oder ich muss Dich knebeln. Dann wird aber die
Bestrafung noch h?¤rter. Du kannst Dir aussuchen, wie es nun weiter
gehen soll." Linda beisst die Z?¤hne zusammen und gibt sich dem
dr?¤ngenden Gef??hl in ihrem Arsch hin. Der Druck ist inzwischen noch
st?¤rker geworden, so dass der enge Ringmuskel nachgibt und das tr??be
Wasser neben dem Schlauch ausfliessen l?¤sst. Linda ist inzwischen in
die flache Wanne getreten, so dass das Wasser den Fussboden nicht
verunreinigen kann. Von Zeit zu Zeit ?¤ndert sich die Temperatur des in
sie einstr?¶menden Wassers von eiskalt zu br??hheiss, was Linda
eingedenk der strengen Warnung nur mit ganz leisem St?¶hnen
quittiert.

Erst nach einer halben Stunde ist die Darmsp??lung beendet.
Zum Schluss floss auch nur noch ganz klares Wasser aus dem Arsch
heraus. Silvia zieht den Schlauch langsam und gen??sslich aus dem
Arsch heraus. Linda hat sich mittlerweile wieder vorbeugen m??ssen.
Die Frau dr??ckt ihr zwei Finger in das so gr??ndlich ausgesp??lte
Arschloch und kneift den strammen Ringmuskel, der die
eingedrungenen Finger wie ein enger Handschuh umschliesst. Trotz der
schmerzhaften Dehnung ihres Afters sp??rt Linda eine gewisse Geilheit
in ihrem Arsch wachsen. Als Silvia die Finger mit einem heftigen Ruck
aus dem Loch zur??ckzieht, f??hlt Linda eine entt?¤uschende Leere.
"Jetzt will ich deine enge Votze ein wenig dehnen," k??ndigt Silvia an
und stopft Linda zwei Finger in die Votze, um den Eingang zu ?¶ffnen.
Dann schiebt sie einen schlaffen Plastikdildo in die M?¶se, in den ein
d??nner Gummischlauch m??ndet. Mit einer Handpumpe dr??ckt die
Frau nun Luft in den hohlen Dildo, der sich alsbald in der Votze
ausdehnt und kr?¤ftig gegen die Innenw?¤nde dr??ckt. Als Linda schon
glaubt, der Dildo w??rde ihr die Votze sprengen, schlingt Silvia einen
festen Knoten in den Schlauch und legt die Pumpe auf die Seite. Nun
muss Linda ein paar Schritte machen, was mit der ausgedehnten Votze
kaum m?¶glich ist. Breitbeinig wankt sie um die Frau herum, die dieses
Verhalten nat??rlich nicht hinnehmen kann.

"Auf den R??cken mit Dir und die Beine weit gespreizt!" Der
lange Lederriemen klatscht in die offene Furche und peinigt das
M?¶senloch. Auch der Kitzler, der sich durch die geilen Manipulationen
an der Votze zu stolzer Steifheit gereckt hat, bekommt seine Hiebe ab.
Als Silvia nun erneut ein paar Schritte befiehlt, gehorcht Linda und
schreitet, als ob ihre M?¶se v?¶llig in Ordnung sei, um die Herrin herum.
"Lege Dich nun wieder auf den R??cken und ziehe den prallen Dildo
langsam aus deiner Votze heraus!" Nun k?¤mpfen Geilheit und Schmerz
einen ausgeglichenen Kampf, als Linda den dick aufgeblasenen Dildo
durch ihr enges M?¶senloch zerrt. Doch schliesslich schafft sie es, den
Widerstand ihres Loches zu ??berwinden und zieht en Dildo ganz
heraus.

"Die Breite haben wir jetzt gedehnt, nun fehlt noch eine
L?¤ngenausdehnung. Komm hier her??ber zu diesem Gestell!" Linda
muss sich breitbeinig ??ber einen senkrecht installierten dicken Dildo
stellen. Dann pumpt Silvia mit einem Fusspedal den Dildo immer
h?¶her, bis die dicke Spitze in Lindas enger Votze ganz verschwunden
ist. Tiefer und tiefer bohrt sich der trockene Dildo in Lindas M?¶se, bis
er an die Geb?¤rmutter st?¶sst. Silvia g?¶nnt ihrem Opfer nun ein paar
Minuten der Erholung, w?¤hrend sie weitere Ger?¤te zusammensucht.
Unter konstanten Peitschenhieben auf die spitzen Titten dr??ckt Silvia
den Dildo noch ein St??ck tiefer in die l?¤ngst vollgestopfte Votze hinein.
Diese muss unter dem starken Druck nachgeben und sich dehnen. Silvia
unterbricht das Einbohren des Dildos erst, als Linda auf ihren
Zehenspitzen steht.

Auf die eben noch ausgepeitschten Brustwarzen kommen nun
scharfe Klemmen, die die Zitzen energisch kneifen. Dann pr??gelt Silvia
mit einem d??nnen Rohrstock auf die Arschbacken ein und bringt so das
M?¤dchen zum H??pfen. Der tief in der M?¶se vergrabene Dildo kann so
seine dehnende Arbeit gut fortsetzen. "Eine halbe Stunde sollst Du nun
auf diesem Dildo reiten, dann wird die Votze gen??gend gedehnt sein."

Ein Klopfen an der T??r unterbricht Silvias Vortrag. Ein ?¤lteres
M?¤dchen steht vor der T??r und erkl?¤rt: "Ich soll mich hier melden,
weil ich eine strenge Kitzlerauspeitschung verordnet bekommen habe."
Das M?¤dchen muss auf einer Bank Platz nehmen, wo es mit hoch zum
Kopf gebogenen Beinen in weit gespreizter Stellung festgeschnallt wird.
Silvia befestigt die grossen Schamlippen mit festen Klammern an zwei
schr?¤g nach oben f??hrenden Seilen, so dass die Votze leicht aufklappt.
Auch an den kleinen Lefzen werden Klemmen angebracht, die die
Aufzerrung noch verst?¤rken. Nun liegt der Kitzler schutzlos ??ber dem
weit aufklaffenden Loch. Silvia zwirbelt den steifen Gesellen zu noch
steilerer H?¤rte, ehe sie den Lederriemen ergreift und den kleinen
Zapfen mit heftigen Streichen belegt. Auch das klaffende Loch
bekommt seine Hiebe ab, wobei es sich schmatzend ?¶ffnet und wieder
schliesst. Nach zwanzig Schl?¤gen auf den kleinen Zapfen legt Silvia den
Riemen beiseite und nimmt einen ganz d??nnen Rohrstock zur Hand.
Mit spitzen Fingern greift sie sich den Kitzler und zieht ihn geh?¶rig in
die L?¤nge, bis sich die Basis des empfindlichen K?¶rperteils kegelf?¶rmig
aufw?¶lbt. Dann pfeift der Stock auf das zarte Fleisch. Das M?¤dchen
br??llt, als ob man ihr den Kitzler abschneiden w??rde, so intensiv ist der
Schmerz. Doch unger??hrt erh?¤lt der Kitzler weitere zwanzig Hiebe auf
seine Flanken. Vom unmenschlichen Schmerz in ihrem Schoss
??berw?¤ltigt kann das M?¤dchen seine Blase nicht mehr kontrollieren
und pisst in hohem Bogen los. Die emp?¶rte Silvia schl?¤gt daraufhin den
Stock mit voller Kraft auf das immer noch sprudelnde Pissloch, welches
sich ohnm?¤chtig aufwulstet.

"Du meldest Dich morgen fr??h zum Blasentraining. Es ist eine
unerh?¶rte Frechheit, hier so einfach loszupissen. Ein ganz spezielles
Training wird Dir solche Faxen schon austreiben." Nach einigen
abschliessenden Hieben auf das schmatzende M?¶senloch und den
zuckenden Kitzler ist dieses M?¤dchen erl?¶st und darf sich endlich aus
dem Strafzimmer abmelden. Mit gemischten Gef??hlen denkt es an die
f??r den folgenden Tag angek??ndigte Blasenfolter.

Da mittlerweile die halbe Stunde herum ist, senkt Silvia den
Dildo ab, so dass Linda ihre ausgedehnte Votze von dem Gestell heben
kann. Ein Test mit einem Dildo, auf dem eine Tiefenskala angebracht
ist, beweist, dass Lindas Votze nun zwei Zentimeter tiefer geworden ist.
"Du hast deine Behandlung einigermassen gut ??berstanden. Daher
erlaube ich Dir heute abend einen Orgasmus. Nimm Dir diesen
Stacheldildo und bringe Dich damit selbst zum H?¶hepunkt. Ich gebe
Dir exakt drei Minuten daf??r. Brauchst Du l?¤nger, bekommst deine
Votze die Peitsche zu sp??ren. Vielleicht bringt Dich das dann zum
H?¶hepunkt."

Eifrig rubbelt sich Linda mit dem stacheligen Dildo ??ber die
Lefzen und st?¶sst den Pr??gel in ihr pitschnasses Loch. Die harten
Zacken und Stacheln reizen die zarten Innenw?¤nde ihrer M?¶se so stark,
dass Linda schon nach gut zwei Minuten heftig atmet und ihre Lust in
einem br??nstigen Schrei herausbr??llt.

Nachts wird sie ?¶fter wach, wenn die Aufseherin den Schlafraum
kommen und die gespreizte Votze ihrer Bettnachbarin qu?¤len. Mit ganz
unverhohlener Lust beobachtet sie, wie die Wachen mit der Peitsche
auf die triefende Votze einschlagen oder dicke Stacheldildos in das
geweitete Loch einbohren, ohne das Opfer zum Orgasmus kommen zu
lassen.

78. Im Erziehungsheim (4)
Heute ist Sport f??r die Besatzung von Lindas Schlafraum
angeordnet worden. Nach dem Fr??hst??ck versammeln sich alle sechs
M?¤dchen in der Turnhalle, wo zwei Aufseher bereits auf sie warten.

Die nackten M?¤dchen, von denen keines ?¤lter als neunzehn
Jahre ist, bekommen jeweils zwei japanische Liebeskugeln in die Votze
gesteckt und m??ssen dann mehrere Runden durch die Halle laufen.
Danach atmen alle M?¤dchen sehr schwer, aber nicht allein wegen der
sportlichen Anstrengung; die Kugeln haben in ihren saftigen M?¶sen
eine schleimtreibende Wirkung ausgel?¶st. Alle sechs M?¤dchen stehen
dicht am Rande eines Orgasmus, den sie aber noch lange nicht
bekommen d??rfen.

Die Aufseher teilen die M?¤dchen dann in zwei Riegen auf. Die
erste Dreiergruppe beginnt mit dem "Gewichtheben". Als sich Linda
neugierig umsieht, aber keine Hanteln oder Gewichtsscheiben
entdecken kann, wird sie schnell belehrt, dass das besondere
Gewichtheben hier nicht mit den Armen ausgef??hrt wird. Der Aufseher
setzt ihr zwei stramme Klemmen auf die Zitzen, an den zwei Ringe
baumeln. Jetzt versteht Linda: sie muss die Gewichte mit ihren
Brustwarzen heben. Schon h?¤ngt ihr der Aufseher zwei
Halbkilogewichte an die Zitzen und zwingt Linda zu einer aufrechten
Haltung. Stramm werden die Nippel nach unten gezogen. Ihre
Nachbarin, die f??r ihr Alter sehr dicke Titten hat, hat schon zwei
Kilogramm an ihren fetten Zitzen h?¤ngen, was ihre Br??ste weit nach
unten zerrt. Beim dritten M?¤dchen wird die Last an den zarten Nippeln
gerade erh?¶ht.

"Ihr werdet jetzt einen Wettkampf austragen: jedes M?¤dchen
muss mit ihren Zitzen genau zehn Kilogramm an Gewicht von diesem
Ende der Turnhalle an das andere Ende transportieren. Die H?¤nde
d??rfen dabei nicht benutzt werden. Wer die Aufgabe als letzte l?¶st,
bekommt zur Strafe die Zitzenquetsche." Aufgeregt f?¤deln die
M?¤dchen die Tittenringe in die Haken der Gewichte ein und beginnen,
diese durch die Halle zu tragen. Linda stellt bald fest, dass sie bei jedem
Durchgang mehr als zwei Gewichte an ihre Zitzen nehmen muss, will
sie nicht das Rennen verlieren. So h?¤ngt sie sich freiwillig an jede Zitze
ein volles Kilogramm, so dass sie die Aufgabe mit nur f??nf L?¤ufen
durch die Halle l?¶st. Ersch?¶pft sinkt sie danach auf den Boden und
beobachtet, wie das M?¤dchen mit den dicken Titten seinen letzten Lauf
absolviert. Dieses M?¤dchen hat ihre Zitzen schonen wollen und nur
jeweils ein Gewicht an die Nippel geh?¤ngt. So ist sie nun die Verliererin.
W?¤hrend Linda und ihre Nachbarin die Klemmen abnehmen d??rfen,
bekommt das vollbusige M?¤dchen zwei verstellbare Klemmen auf die
fetten Brustwarzen, die auch gleich extrem eng eingeschraubt werden.
Blutunterlaufen und platt stehen die Nippel ab.

Mit diesem Zitzenschmuck geht es an die n?¤chste ??bung. Die
bereitliegenden Klemmen und die Gewichte lassen Linda ahnen, dass
nun erneut "Gewichtheben" angesagt ist. Tats?¤chlich bekommen die
M?¤dchen die strammen Klemmen nun auf die inneren Lefzen gesetzt.
Nach dem Einh?¤ngen der Gewichte m??ssen sie durch die Halle traben,
wobei die Gewichte die Lefzen arg in die L?¤nge zerren. Beim
anschliessenden Wettkampf verliert das vollbusige M?¤dchen wieder
und bekommt daf??r zwei ganz besonders bissige Klemmen auf ihre weit
hervorgezerrten Lefzen gesetzt. Jetzt sind die Zitzen und die Lefzen
schmerzhaft gezerrt. Kaum kann das M?¤dchen den Anweisungen des
Aufsehers noch folgen.

Bei den folgenden Turn??bungen auf den rauhen Bodenmatten
kommt es allein darauf an, m?¶glichst weit gespreizte Haltungen der
Schenkel einzunehmen. Bei zufriedenstellender Spreizung streichelt die
Peitschenspitze sanft ??ber die weit aufklaffende Votze, andernfalls
klatscht sie kurz und schmerzhaft in die safttriefende Furche hinein.

Als Abschluss??bung m??ssen sich die M?¤dchen auf den Bauch
legen und die H?¤nde auf dem R??cken verschr?¤nken. Dann greift der
Aufseher die Fussgelenke und schleift die nackten Titten ??ber das
rauhe Material der Matten. Der vollbusigen Gefangenen werden daf??r
nat??rlich vorher die Zitzenklemmen abgenommen. Linda und ihre
Nachbarin ??berstehen auch diese Folter ohne Verletzung ihrer zarten
Zitzen, die stark vorbehandelten Nippel der Vollbusigen hingegen
fangen nach dieser Aktion zu bluten an. Da in der anderen Gruppe
auch zwei M?¤dchen mit blutigen Zitzen sind, ist die Sportstunde
beendet. Die M?¤dchen d??rfen duschen, wobei die beiden Aufseher auch
eine Sp??lung der Votzen vornehmen. Anschliessend werden die
M?¤dchen zu ihren t?¤glichen Pflichten zur??ckgef??hrt.

Linda wird noch einmal zu Silvia befohlen, die sie auf einem
Tisch in kniender Haltung festbindet. Durch die weite Spreizung der
Schenkel ist die M?¶se offen und das Arschloch ebenfalls gut zu sehen.
"Deine freche Votze muss nun gespickt werden. Ich werde Dir f??nfzig
Nadeln in deine Schrittregion stechen. Wirst Du mir dabei zu laut,
werden es hundert Nadeln sein. Beherrsche Dich also!"

Silvia beginnt mit den sterilen Nadeln auf den grossen
Schamlippen; dicht an dicht bringt sie etwa zehn Nadeln auf jeder
Lippe unter. Die n?¤chsten Nadeln werden in die Falte zwischen den
grossen und den kleinen Schamlippen eingestochen. Da Silvia mit den
Nadelspitzen nur etwa einen Millimeter in die Haut eindringt, bluten
die Wunden kaum. Trotzdem ist der piekende Schmerz sehr
unangenehm.

Als Silvia die Nadeln in die kleinen Lefzen sticht, kann sich
Linda kaum noch beherrschen. Allein die Angst vor der Verdoppelung
der Nadelzahl l?¤sst sie ganz still bleiben und hoffen, dass die
Nadelfolter bald vor??ber ist.

Die letzten Nadeln setzt Silvia rund um das M?¶senloch. Nun
sieht die gesamte Schrittregion des M?¤dchens wie die
Katastrophenkarte in einer Polizeiwache aus: die bunten Nadeln sitzen
dicht an dicht. Eine einzige Nadel hat Silvia bis zum Schluss aufgespart.
Diese sticht sie jetzt ganz langsam von vorn in den steifen Kitzler, was
bei Linda ein Erschauern hervorruft.

"Ich werde Dich jetzt losbinden, aber Du darfst Dich f??r eine
Viertelstunde nicht bewegen. Kannst Du Dich nicht beherrschen,
bekommst Du Schl?¤ge mit der breiten Klatsche auf deine Votze. Was
dann mit den Nadeln geschieht, kannst Du Dir sicher vorstellen."

Reglos h?¤lt Linda still, bis Silvia nach Ablauf der f??nfzehn
Minuten beginnt, die Nadeln aus ihrem Fleisch zu zupfen. Ihre
Schamlippen sind von kleinen roten Wundmalen bedeckt, die aber
nicht bluten. Trotzdem jucken die Lefzen ganz unertr?¤glich.

79. Im Erziehungsheim (5)
Es ist passiert: Linda hat einer Aufseherin, die ihre Befehle mit
der Peitsche unterstreichen wollte, das Strafinstrument entrissen und
ihrer Peinigerin damit selbst einige Hiebe erteilt. Schnell wurde sie von
den herbeieilenden Wachen ??berw?¤ltigt und in eine dunkle Einzelzelle
im Keller des Haupthauses gesperrt. Hier erwartet sie nun mit Bangen
die Strafe f??r ihre unbedachte Tat.

Doch werfen wir zuvor noch einen Blick in das Chefzimmer, wo
einem erbosten Direktor eine kleinlaute Aufseherin gegen??ber sitzt.
"Sind wir schon so weit, dass jetzt die Gefangenen die Peitsche
schwingen? Wenn ihnen die f??r diesen Beruf n?¶tige
Durchsetzungskraft und H?¤rte fehlt, sind sie in Birkenhain fehl am
Platze. Hier werden Titten, ?„rsche und Votzen der straff?¤lligen
M?¤dchen gestriemt und mit allerlei Strafger?¤ten gefoltert. Ich f??rchte,
ich muss ihnen eine gr??ndliche Nachschulung unserer
Erziehungsmethoden zukommen lassen. Ich erwarte sie in einer
Viertelstunde im Strafraum Nummer eins."

Als der Direktor p??nktlich den Strafraum betritt, ist die
Aufseherin schon dort und erwartet mit unsicherem L?¤cheln ihren
Chef. Der ordnet zuerst an, dass sie die Uniform ausziehen soll.
"Nacktheit ist immer ein Zeichen der Unterwerfung. Wer nackt ist, hat
zu erdulden, nicht auszuteilen. Nicht umsonst tragen unsere Z?¶glinge
die kurzen Hemdchen, die Votze und Arsch kaum bedecken k?¶nnen. So
sind sie sich ihrer nackten Verletzlichkeit immer bewusst." Dann legt er
der Frau ein Tittengeschirr um: zwei enge Riemen spannen die Basis
der dicken Br??ste stramm ein, so dass sich die Titten wie pralle
Fleischkugeln erheben. Dar??ber kommt ein spezielles Warzengeschirr:
zwei scharfkantige Ringe aus Metall dr??cken die braunen Warzenh?¶fe
tief ein und sorgen so f??r ein Anschwellen der dicken Nippel.
Ausserdem werden die Titten wieder eingedr??ckt, so dass ein
unangenehmes Gef??hl zwischen Schwellung und Einengung entsteht.
"Wenn ich jetzt die Warzen auspeitschen will, gibt es daf??r kaum eine
bessere Position; auch die Unterseite der Titten ist auf diese Weise gut
zu striemen. Passen sie auf!" W?¤hrend die rechte Hand einen
Rohrstock f??hrt, der das blanke Fleisch der Br??ste striemt, klatscht die
linke Hand ein Lederpaddel auf die geschwollenen Warzen. Nach
jeweils vier Hieben auf die Titten bekommen die Nippel das Paddel zu
sp??ren. Mit Ausdauer schl?¤gt der Direktor auf die Br??ste der
Aufseherin ein, bis das Fleisch rot verstriemt ist. Dann schnallt er das
Geschirr ab. Als das Blut in die so lange abgequetschten Zitzen
zur??ckkehrt, st?¶hnt die Frau noch einmal auf, was vom Direktor mit
einem pfeifenden Hieb quer ??ber die dicken Warzen belohnt wird.

"Die wichtigste Strafregion eines M?¤dchens ist nat??rlich die
Votze. Auf den empfindlichen Schamlippen, auf dem Kitzler und auch
im M?¶senloch muss die Peitsche ihre erzieherische Wirkung entfalten.
Ich habe gerade heute eine ganz neue Dressurpeitsche bekommen, die
ich gern an ihrer Votze demonstrieren m?¶chte. Legen sie sich r??cklings
auf die schr?¤ge Bank und ziehen sie ihre Beine bis zum Kopf an!" Die
stark behaarte Votze der Frau kommt so in die richtige Lage f??r eine
gezielte Auspeitschung. "Ich werde sie morgen noch einmal
hereinrufen. Dann m?¶chte ich diese Votze kahlrasiert sehen. M?¤dchen
und Frauen hier in Birkenhain haben alle nackte Votzen; da machen
auch die Aufseherinnen keine Ausnahme. Ich werde sp?¤ter einen
Aushang machen und auf diese allgemeine Regel noch einmal
hinweisen. Aber jetzt wollen wir uns endlich dieser offenen Votze
widmen." Mit diesen Worten nimmt der Direktor in einiger Entfernung
Aufstellung und schwingt die ??ber zwei Meter lange Peitsche, deren
Ende in einer breiten Lederlasche m??ndet.

Offensichtlich ist er ein Meister dieses Ger?¤tes, denn die Lasche
landet mit einem b?¶sartigen Klatschen genau auf den prallen
Schamlippen. Ein zweiter Hieb trifft mit der gleichen Genauigkeit und
schockt die Votze, so dass sie unter den Hieben bebt. Dann ?¤ndert der
Direktor den Schlagwinkel der Peitsche um ein geringes Mass. Nun
trifft die Peitschenspitze genau auf den kleinen Kitzler, was der Frau
einen schrillen Schrei entlockt. Gleich fallen noch drei weitere Hiebe
auf das delikate Ziel.

Die ausgepeitschte Votze schwillt stark an, wodurch sich die
Schamlippen weit ?¶ffnen und das rosige Loch zum Vorschein kommen
lassen. Hier klatscht nun die Peitschenspitze mit unheimlicher
Bissigkeit hinein. Der inzwischen reichlich ausgel?¶ste M?¶senschleim
wird von der zuklatschenden Peitschenspitze weit im Umfeld der
bestraften Votze verspritzt.

Trotz der intensiven Schmerzen hat der Direktor tief im Inneren
der Frau einen besonderen Nerv geweckt: mit beiden H?¤nden greift sie
an ihre Schamlippen und zieht diese weit auseinander, um der
zubeissenden Peitsche das Innere der M?¶se noch besser anzubieten. Der
Chef belohnt dieses Bem??hen mit ein paar gut gezielten Hieben in das
schmatzende Loch hinein.

Nach ein paar weiteren Hieben auf den steifen Kitzler wird die
Frau von einem ?¤usserst nassen Orgasmus ??berrannt. Durch weitere
wohldosierte Schl?¤ge auf die Votze h?¤lt der Direktor den H?¶hepunkt
f??r ein paar Minuten auf diesem hohen Niveau fest, ehe die Frau
ersch?¶pft zusammenbricht. Mit der Anweisung, sich am n?¤chsten
entlassen. Der Direktor st?¤rkt sich mit einer kr?¤ftigen Mahlzeit, ehe er
in die Einzelzelle hinuntersteigt, um die dort schon ?¤ngstlich wartende
Linda f??r ihre Unbotm?¤ssigkeit zu bestrafen.

"Schau an, unsere kleine Linda erhebt die Peitsche gegen eine
Aufseherin. Ist das deine Auffassung von Gehorsam?" Er legt dem
M?¤dchen ein enges Halsband um und f??hrt es in das Strafzimmer. Hier
befestigt er die kurze Leine des Bandes an einem Ring, der in die Wand
eingelassen ist. So muss Linda steif an die Wand gelehnt auf ihre
Abstrafung warten.

Der Direktor spr??ht die Brustwarzen mit einem K?¤ltespray ein,
die dadurch taub und unempfindlich werden. Dann durchsticht er mit
einer spitzen Nadel, die sich nach hinten immer mehr verdickt, die
beiden Nippel jeweils von links nach rechts. Wegen der vorherigen
Vereisung bluten die beiden Wunden kaum, jedoch sp??rt Linda trotz
der Bet?¤ubung die Durchbohrung ihrer Zitzen ?¤usserst schmerzhaft.

Nachdem der Direktor die Nadeln langsam vollst?¤ndig durch die
Warzen gef??hrt hat, steckt er zwei sterile Plastikr?¶hrchen in die so
entstandenen Kan?¤le. Damit soll verhindert werden, dass die Wunden
sich wieder v?¶llig schliessen.

"Du bekommst in drei Tagen, wenn deine Brustwarzen verheilt
sind, Ringe in die Nippel. Einmal kannst Du daran auf treffliche Weise
bestraft werden; und ausserdem sieht dann jeder sofort, woran er mit
Dir ist."

Als die Vereisung der Warzen langsam nachl?¤sst, brennen die
Zitzen wie Feuer und Linda kann ihr Jammern nicht unterdr??cken. Da
greift der Direktor zu einer flachen Zange und nimmt eine der kleinen
Lefzen in festen Griff. Er zerrt nicht nur die Schamlippe energisch in
die L?¤nge, sondern er dreht die Zange einmal um ihre Achse, so dass
die Schamlippe eine spiralige Form annimmt. W?¤hrend er der zweiten
Lefze die gleiche Behandlung zukommen l?¤sst, erkl?¤rt er: "Wenn Du
weiterhin aufs?¤ssig bist, werden wir Dir auch Ringe in deine grossen
und kleinen Schamlippen einbringen. Wir haben sogar schon einmal
bei einem sehr frechen M?¤dchen einen Ring in den Kitzler gesetzt."

Mit an das Halsband gefesselten H?¤nden wird Linda zur??ck in
ihre Einzelzelle gef??hrt, wo sie auf der harten Pritsche festgeschnallt
wird. Ein dicker Dildo wird in ihre Votze geschoben, der das Loch
geh?¶rig aufsperrt. Ein Riemen durch den Schritt des M?¤dchens
verhindert das ungewollte Hinausrutschen des Eindringlings. So muss
Linda die Nacht verbringen.
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